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von esther10 14.05.2019 00:09


Papst Franziskus schmeichelt Pekinger Kommunisten und schweigt zur Christenverfolgung



Papst Franziskus beim Interview mit Francesco Sisci von Asia Times im Vatikan

https://katholisches.info/2019/05/13/geo...ltipolare-welt/

(Rom/Peking) Am 2. Februar veröffentlichte Asia Times, eine Internet-Tageszeitung mit Sitz in Hong Kong, ein Interview mit Papst Franziskus. Das Interview ist „ein Musterbeispiel einer bis ins Extrem getriebenen Realpolitik“, so der Vatikanist Sandro Magister. Vor dem Interview wurde mit dem Interviewer ein „totales Schweigen“ zu Fragen der Religion und der Freiheit vereinbart.

Papst streut roten Christenverfolgern Blumen
Während Bischöfe, Priester und Laien, Katholiken und andere Christen, Regimegegner und Andersdenkende zu Zehntausenden in kommunistischen Lagern gefangengehalten werden und die Katholische Kirche als Untergrundkirche existieren muß, streute Papst Franziskus den kommunistischen Machthabern Blumen.

Nicht nur das Schweigen zu den Menschenrechten und der Religionsfreiheit prägte das Interview, sondern auch „die ungezügelte Lossprechung“ des kommunistischen Regimes von allen Verbrechen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft, so Magister.

Die Volksrepublik China solle, laut Papst Franziskus, „barmherzig zu sich selbst“ sein und „den eigenen Weg für das, was war, akzeptieren“, so wie „fließendes Wasser“ alles reinige. Offenbar kann sich das Regime auch selbst von den Millionen von Opfern „reinigen“, die der atheistischen Ideologie mit Sichel, Hammer und rotem Stern zum Opfer gefallen sind. Darunter befinden sich auch Tausende und Abertausende Christen. Doch Papst Franziskus erwähnt diese Opfer mit keinem Wort, nicht einmal verhüllt.

Interviewer bestens mit Pekinger Regime vernetzt – Zeitung regimenahe

Werbebanner für Papst-Interview bei Asia Times.
Der Interviewer von Papst Franziskus war der italienische Sinologe Francesco Sisci, der 1988 als erster Ausländer zur Ausbildung an der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften (CASS) zugelassen wurde und seither in der Volksrepublik China lebt. Eine Entscheidung, die sich für ihn gelohnt hat. Er ist heute Honorarprofessor an der CASS und hat einen Lehrauftrag für Klassische Sinologie an der 1950 eröffneten Chinesischen Volksuniversität in Peking. Sie gilt seither als wichtigste sozial- und politikwissenschaftliche Einrichtung des kommunistischen Staates. Während der blutigen Kulturrevolution von 1973–1978 war der Lehrbetrieb allerdings eingestellt.

Sisci schreibt zudem seit Jahren als China-Korrespondent für führende italienische Tageszeitungen, half beim Aufbau chinesisch-italienischer Handelsbeziehungen mit, ist Berater des italienischen Umweltministeriums in China und unterrichtet an der Zentralen Parteihochschule der Kommunistischen Partei Chinas, der höchsten Ausbildungsstätte für die Spitzenkader der Partei. Mit anderen Worten: Sisci ist bestens mit dem Pekinger Regime vernetzt.

Entsprechend fällt sein im Westen vermitteltes Bild aus: die Kommunistische Partei Chinas vollziehe „eine große liberale Reform“ (2013) und betreibe eine „neue und mutige“ Politik (2014). Die erst 2015 gegründete Internet-Tageszeitung Asia Times, der Papst Franziskus das Interview gewährte, gilt als regimenahe. Damit ist jedenfalls gesichert, daß die päpstlichen Worte in Peking aufmerksame Ohren finden.

Die Realität sieht anders aus: „Sie haben eine Wüste geschaffen, die sie Ordnung nennen“
Das Bild, das Papst Franziskus von der Volksrepublik China präsentiert, mag den seit 1949 totalitär herrschenden kommunistischen Bonzen schmeicheln, hat aber mit der Realität nichts zu tun. Erst vor wenigen Tagen übermittelte der Missionar und Sinologe, Pater Gianni Criveller PIME, der Nachrichtenseite AsiaNews ein ganz anderes Bild. Pater Criveller wirkt seit 1991 in Hong Kong, wo er Leiter des Holy Spirit Study Center ist, das aufmerksam die Entwicklungen im kommunistischen Großreich beobachtet. Seinem Bericht gab der Missionar die Überschrift: „Sie haben eine Wüste geschaffen, die sie Ordnung nennen“.

Chinesische Katholiken 1992Pater Criveller vertritt seit Jahren den Standpunkt, den auch Kardinal Joseph Zen mit kraftvoller Stimme einfordert: „Zuerst die Freiheit, dann die Diplomatie“. Kardinal Zen warnte mehrfach vor einer falschen Nachgiebigkeit gegenüber dem Pekinger Regime, die zum Schaden der chinesischen Katholiken sei.

Peking sei kein verläßlicher Gesprächspartner. Der Sonderstatus von Hong Kong, der unter dem Motto„Ein Land, zwei Systeme“ zugesichert worden war, sollte mindestens 50 Jahre gelten. In Wirklichkeit wurde er von Peking bereits nach 18 Jahren kassiert. Am 30. Dezember 2015 sahen Zeugen, wie der Hong Konger Verleger Lee Bo von Männern gezwungen wurde, in einen Lieferwagen zu steigen. Seither fehlt von ihm jede Spur. Die verzweifelte Ehefrau erhielt einen Telefonanruf von ihm, bei dem er ganz ungewöhnlich Mandarin sprach und erklärte, in China zu sein, weil er der Polizei bei Ermittlungen „helfen“ müsse.

Im vergangenen Oktober sind drei kleinere Hong Konger Verleger verschwunden. Eine weitere Person aus Hong Kong verschwand während eines Aufenthalts in Thailand. „Fünf Verleger aus Hong Kong, die innerhalb kurzer Zeit wie vom Erdboden verschluckt sind. Sie hatten alle etwas gemeinsam: Sie publizierten Bücher, die sich kritisch mit der kommunistischen Herrschaft in China auseinandersetzen. Bücher die in hohen Stückzahlen verkauft wurden und vor allem unter Besuchern aus der Volksrepublik in Hongkong begehrt sind“, so Pater Criveller.

„In der Vergangenheit habe ich viele Male geschrieben, daß es in Hong Kong keine Demokratie, aber zumindest Freiheit gibt. Heute kann ich das nicht mehr sagen.“ Unter den kritischen Stimmen Hong Kongs mache sich Unruhe breit. Einige würden die Auswanderung vorbereiten, andere wollen ausharren. Die Stimmung sei gedrückt.

2013 baten Chinas Untergrundkatholiken Franziskus: „Keine Kompromisse mit dem Pekinger Regime“
Damit ist noch nichts über die Situation in der eigentlichen Volksrepublik China gesagt mit ihrer katholischen Untergrundkirche, mit den regimehörigen Bischöfen, mit den verfolgten Christen.

Gleich nach seiner Wahl hatten die Untergrundkatholiken Papst Franziskus ihre Bitten zukommen lassen. Sie ließen den neuen Papst wissen: „Kompromisse mit dem atheistischen, kommunistischen Regime schwächen die Kirche“. Wie AsiaNews damals berichtete, erhofften sich Chinas Priester und Laien, daß der neue Papst „in der Glaubenslehre und in den Grundsätzen der Katholischen Kirche eindeutig sein wird“, und daß „er sich der Untergrundkirche annimmt, die seit Jahrzehnten verfolgt wird und vor allem Bischöfe braucht. Viele sind tot, im Gefängnis, in Umerziehungslagern oder hochbetagt“ (zur Lage der Untergrundkatholiken siehe unten unter „Weitere Artikel“).

Der Papst solle die Arbeit der beim Heiligen Stuhl für China zuständigen Stellen genau kontrollieren, denn diese würden zu Kompromissen mit dem Pekinger Regime neigen. „Kompromisse würden nur die Wunden der Katholiken verschärfen und noch mehr Chaos unter uns verursachen“, zitierte AsiaNews im März 2013 einen katholischen Untergrundpriester der Provinz Hebei.

„Ich hoffe wirklich, daß sich der Heilige Vater seiner Herde in China annimmt. Derzeit sind wir wie ein hinkender Fuß am Leib Christi“, so eine chinesische Untergrundkatholikin damals.

Papst Franziskus scheint einen anderen Weg zu gehen und an anderen Allianzen zu schmieden.
https://katholisches.info/2016/02/04/pap...stenverfolgung/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Settimo Cielo/Asia Times/Secretum meum mihi (Screenshots)

von esther10 14.05.2019 00:08

Er hat die Welt gesehen, ist aber bereit, in Philadelphia zu dienen
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Der Diakon Jonathan Rice, ein Mitglied des Neocatechumenal Way, wird am 18. Mai in der Kathedrale der SS zum Priester der Erzdiözese Philadelphia geweiht. Peter und Paul. Sarah Webb)

Von Lou Baldwin • Veröffentlicht am 7. Mai 2019



Der 32-jährige Jonathan Rice, der am 18. Mai von Erzbischof Charles Chaput zum Priester der Erzdiözese Philadelphia geweiht wird, ist wie sein Mitkandidat Francesco D'Amico ein Mitglied des Neocatechumenal Way, einer schnell wachsenden Bewegung innerhalb der Kirche zur Glaubensbildung Erwachsener durch kleine, familienorientierte Pfarrgemeinden.

Der Weg ähnelt eher der US-Marine. Wenn Sie lange genug dabei bleiben, werden Sie auf jeden Fall die Welt sehen, denn aktive Mitglieder, nicht nur Geistliche, können beauftragt werden, das Wort Gottes überall zu verbreiten.


Jonathan ist das älteste der sieben Kinder (sechs Jungen, ein Mädchen) von Robert und Mary Elizabeth Rice. Er wurde in Corning, New York geboren, obwohl seine Mutter ursprünglich aus Honey Brook in Chester County stammte. Die Familie zog in jungen Jahren nach Denver, Colorado, um, hauptsächlich wegen des Doktorats seines Vaters.

In seinen frühen Tagen in Colorado praktizierten seine Eltern keine wirkliche Religion und ihre Ehe war in ernsthaften Schwierigkeiten. Tatsächlich gab es auf beiden Seiten der Familie eine Geschichte zerbrochener Ehen. Durch die Beratung, um ihre Ehe zu retten, kamen sie in Kontakt mit dem neokatechumenalen Weg, der ihr Leben völlig veränderte.

Zu verschiedenen Zeiten, als Jonathan jung war, lebte die Familie auf dem Weg an verschiedenen Orten, einschließlich Colorado und Indiana, und sie wurden sogar für eine kurze Zeit nach Philadelphia entsandt, als der Weg auf Einladung von Erzbischof Chaput zum ersten Mal in die Erzdiözese gebracht wurde.

Jonathan kann sich nicht an eine Zeit erinnern, in der er als Kind nicht Priester werden wollte und die durch die verschiedenen Städte ging, in die seine Eltern geschickt wurden, um neue Gruppen zu gründen.

"Ich sage gern, dass Gott mich berufen hat, bevor er mir die Vernunft gab", sagte Jonathan. Aufgrund der vielen Umzüge war seine Ausbildung an verschiedenen öffentlichen Schulen, Heimschulen und katholischen Gymnasien.


Schon in jungen Jahren engagierte er sich eigenständig in der Kirche, besuchte 2005 den Weltjugendtag in Köln und verbrachte von dort aus ein Jahr in Israel. Während dieser Zeit wohnte er im Domus Galilaeae, dem kombinierten Exerzitienhaus und Ausbildungszentrum für junge Männer des Neokatechumenalen Weges, die möglicherweise über das Priestertum nachdenken.

Als junger Erwachsener "wurde ich ursprünglich nach Georgien und dann in die Schweiz in der Nähe des Luganer Sees unweit des Comer Sees geschickt", sagte er. „Ich war dort ungefähr zwei Jahre lang in Mission, als Erzbischof Chaput den Neokatechumenalen Weg nach Berufungen fragte. Mein Rektor hat meinen Namen eingetragen, und ich war froh, nach Philadelphia zurückzukehren. “

Er ist seitdem hier und inzwischen haben zwei seiner jüngeren Brüder auch die Seminare des Neocatechumenal Way besucht. James ist in Südafrika und Joseph, der letztes Jahr eingereist ist, ist in Dallas.



Als Seminarist des Neokatechumenalen Weges studierte Jonathan am St. Charles Borromeo-Seminar, wohnte aber am Redemptorist Mater-Seminar, dem Namen, den alle ihre Ausbildungshäuser auf der ganzen Welt tragen.

Jonathans Sinn für eine religiöse Berufung reicht bis in die frühe Kindheit zurück und reift natürlich im Laufe seines wachsenden Verständnisses. Das bedeutet jedoch nicht, dass es keine Zeiten der Prüfung gegeben hat.

"Ich war bereit, das Handtuch von Natur aus zu werfen", sagte er. "Es war immer etwas los, es gab Kämpfe und Schwierigkeiten, aber Gott hat sie durchgearbeitet."

Im Gegensatz zu Mitgliedern religiöser Orden und Gemeinden wird Jonathan zum Priester ordiniert, der vollständig in die Erzdiözese Philadelphia unter der Gerichtsbarkeit des Erzbischofs inkardiniert ist, der ihm seinen ersten Auftrag erteilt.

Nach seiner Ordination wird Pater Rice am Sonntag, dem 19. Mai, seine erste Messe in der St. Martin of Tours Kirche in Philadelphia feiern.

In der Regel bittet ein neu geweihter Priester einen anderen Priester, der als Mentor oder Vorbild die Predigt bei dieser Messe gehalten hat. Er kann sich eine Reihe von Vorbildern vorstellen, darunter Bischof Edward Deliman, Pater Augustus Puleo und Pater Martin Cioppi.

Aber Jonathan will keine Predigt, die über ihn spricht, also hat er vor, sie selbst zu geben. "Ich möchte bei meiner ersten Messe selbst predigen", sagte er. "Es sollte nur um die Menschen gehen, nicht um mich."


Die Eltern Robert und Mary Elizabeth Rice stehen mit ihrem Sohn Jonathan bei seiner Ordination zum Übergangsdiakon im Jahr 2018. (Sarah Webb)

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von esther10 14.05.2019 00:07

3 Sünden, die wir während eines Gesprächs begehen


Frauen streiten


Michael Rennier | 2018.02.03

Kommunikation ist in jedem Alter schwierig. Missverständnisse sind sehr verbreitet, Wut lässt uns Dinge sagen, über die wir nicht wirklich nachdenken oder die wir später bereuen. Wir sind in unseren Gerichten nicht gerecht gegenüber anderen Menschen.
Kommunikation - schwierige Kunst
Durchschnittlich einmal in der Woche kommt mir der wunderbare Klang der Gespräche meiner Töchter in die Ohren, während sie gemeinsam den Raum putzen ...

"Schon NIE ... mehr ... Ich werde nicht mit DIR sprechen!".

„Großartig! Verschwinde für immer von hier! "

Das passiert jede Woche und es gibt es schon seit Jahren. Für einen Moment versuchte ich es zu ignorieren, ich hoffte, dass sie es leid werden und zu einer Einigung kommen würden. Aber es kommt nicht vor. Diejenigen Mädchen, die sich beschweren, dass sie fertig sind, wenn sie um Hilfe bei der Hausarbeit gebeten werden, haben anscheinend unerschöpfliche Energie, um weiter zu streiten.

Als die Schreie nicht aufhörten, versuchte ich sie zu trennen, damit jeder seinen Teil des Raumes abwechselnd säuberte. Aber es stellte sich heraus, dass wer auch immer den ersten säuberte, die Gelegenheit nicht verpasste, ein kleines Spielzeug für die Schnur zu schleichen, die Hälfte seiner Schwester . Also fingen die Schreie wieder an.


Selbst wenn diese Strategie funktionieren würde, würde sie das eigentliche Problem nicht lösen. Unter bestimmten Umständen können diese Mädchen - die normalerweise gerne auf Spielplätzen spielen - einfach nicht auf zivilisierte, höfliche Weise miteinander sprechen. Sie zeigen keine Solidarität, keine Geduld, sie versuchen nicht, sich zu verstehen oder Kompromisse einzugehen. Es ist, als würde man von 0 auf 100 km / h beschleunigen, von der Abwesenheit von Problemen bis zu einem sofortigen Schrei.

Und dann haben wir eine Kommunikationsniederlage.

Ich habe nicht die Absicht, meine Töchter öffentlich in Verlegenheit zu bringen. Außerdem sind sie immer noch klein, und nur der Himmel weiß, wie oft ich gesehen habe, wie Erwachsene extrem wütend wurden und so miteinander redeten, dass sich mein Haar auf meinem Kopf sträubte.

Kommunikation ist in jedem Alter schwierig. Missverständnisse sind sehr verbreitet, Wut lässt uns Dinge sagen, über die wir nicht wirklich nachdenken oder die wir später bereuen. Wir sind in unseren Gerichten nicht gerecht gegenüber anderen Menschen. Anstatt die Probleme zu diskutieren und zu erklären, wählen wir eine Erwachsenenversion des Zorns und sagen unfreundlich voneinander, wer auch immer auf uns hören will.

In einer Rede vor kurzem an Journalisten erwähnte Papst Franziskus "die Sünden der Kommunikation" . In seiner Rede ging es hauptsächlich darum, wie sie Massenmedien kommunizieren, aber diese Lektion gilt für uns alle. Laut Franciszek gibt es drei Hauptfehler, die wir bei der Kommunikation machen.


Lesen Sie auch:
Kommunikation in einer Ehe? Nur der Dialog!
https://pl.aleteia.org/2017/07/30/komuni...e-tylko-dialog/
+
Desinformation
Es bedeutet keine totale Lüge. Dies teilt nur eine Seite mit Argumenten und lässt einige Informationen weg. Tatsächlich ist es viel schwieriger als zu lügen, weil es einfacher zu rechtfertigen ist. Ich weiß, dass ich mit gutem Gewissen mit anderen so sprechen kann, dass meine Handlungen vernünftig und völlig gerechtfertigt erscheinen, aber nur, weil ich viel geschwiegen habe. Tatsächlich gebe ich nur die Hälfte der Geschichte. Summa summa, Desinformation, genau wie eine Lüge, verzerrt und verzerrt die Wahrheit.

Als ich zum Beispiel ein Kind war, plapperte ich eifrig, dass mein Bruder einen Satz Legoblöcke zerbrochen hat, und zum Trost habe ich die Tatsache zum Schweigen gebracht, dass er zusammengebrochen ist, weil ich ihn in den Bauch getroffen habe.

Anstatt falsch zu informieren, sprechen wir transparent und aufrichtig. Angesichts eines wachsenden Konflikts unsere Schuld zu bekennen, mag erniedrigend sein, aber auf lange Sicht wird es zu einer viel gesünderen Kommunikation führen, wenn man ehrlich ist und die ganze Wahrheit bekennt.

https://pl.aleteia.org/2018/02/19/7-mocn...swoim-dzieciom/
Verleumdung

Verleumdung ist sensationell, wenn es darum geht, die Handlungen anderer zu beschreiben oder die Worte und Motive anderer zu übertreiben. Verleumdungen zu werfen ist verlockend, weil es unsere eigenen Reaktionen ausgeglichener macht, aber zu verletzenden Gefühlen führt und es uns in extremen Fällen ermöglicht, andere zu entmenschlichen und in ihre Feinde zu verwandeln, mit denen wir keine Einigung erzielen können oder sollten.

Anstatt zu verleumden, können wir Vertrauen und Präzision in der Art und Weise, wie wir über andere reden, in Schach halten. Wenn ich ganz ehrlich bin, was hat diese Person wirklich gesagt? Was sind die positivsten Absichten, die ich ihren Worten oder Handlungen zuschreiben kann? Wenn wir während des Gesprächs das verwenden, was Franciszek als "sorgfältig ausgewogene und transparente Worte" bezeichnet, lassen wir die Kommunikationslinie offen.


Lesen Sie auch:
7 starke Dinge, die es wert sind, Ihren Kindern jeden Tag etwas zu erzählen

https://pl.aleteia.org/2018/01/02/czy-bo...cje-biora-gore/
Verleumdung

Verleumdung ist der Brauch, ferne Fehler und vergangene Fehler ans Licht zu bringen. Ich diffamiere jemanden, wenn ich seine Schwächen unnötig erwähnen muss. Ich kann die Wahrheit über diese Person sagen, aber die Botschaft selbst ist unnötig und schädlich. Jedes Mal, wenn ich das tue, merke ich, dass ich so gehandelt habe, um meine Schuld zu lindern und mich besser zu fühlen. Aber es ist unfair, vergangene Fehler zu nennen, um Streitigkeiten zu gewinnen oder Ihr Ziel zu erreichen.

Anstatt andere zu diffamieren, sollten wir uns angewöhnen, gut über sie zu sprechen. Weil ich normalerweise eine zynische Haltung einnahm, musste ich so weit gehen, um es zu meinem Prinzip zu machen. Wenn nur die Person während des Gesprächs erwähnt wird, müssen die ersten Worte der Antwort, die aus meinem Mund kommen, etwas Positives an dieser Person sein . Nach einiger Zeit wurde diese Regel zur Gewohnheit und es fiel mir leichter. Das vielleicht überraschendste Ergebnis war, dass meine Art, über andere zu denken, durch die Änderung meiner Kommunikationsgewohnheiten auch positiver geworden ist.

Hier sind die Lektionen, die ich meinen Töchtern erteile, wenn wir an der Gestaltung positiver Kommunikationsgewohnheiten arbeiten. Sie sind für mich genauso hilfreich wie für Erwachsene, um mit anderen zu sprechen und Streitigkeiten zu führen. Der Fortschritt meiner und meiner Kinder ist ein Beweis dafür, dass konstruktive, positive Kommunikation wirklich möglich ist.
https://pl.aleteia.org/2018/03/02/3-grze...odczas-rozmowy/


von esther10 14.05.2019 00:07

Kardinal Burke: "Homosexuelle Kultur" in der Kirche muss vollständig ausgerottet werden



Kardinal Burke: "Homosexuelle Kultur" in der Kirche muss vollständig ausgerottet werden

In einem Gespräch mit dem katholischen Journalisten Thomas McKenna verwies Kardinal Raymond Leo Burke auf das Problem der gegenwärtigen Kirche. Seiner Meinung nach, alle Skandale von sexuellem Missbrauch und Ausbeutung von Minderjährigen unbedingt mit dem Thema Homosexualität kombinieren, gegen die man radikale Schritte unternehmen sollte.

- Angesichts der Krise des Jahres 2002, Es ist klar , dass die Mehrheit des sexuellen Missbrauchs auf homosexuelle Ausbeutung von Jungen in der Pubertät im Zusammenhang (...) , so dass heute kann man sehen , dass es eine „homosexuelle Kultur“ ist - nicht nur unter den Priestern , sondern auch unter der Hierarchie, die muss an die Wurzeln gehen - Kardinal Burke.

Zusätzlich ist zu betonen, dass das Problem nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden kann. Es ist ein offenes Eingeständnis erforderlich, dass die Kirche vor einem tödlichen Problem steht, und es müssen strenge Maßnahmen ergriffen werden, um dieses Problem zu beheben.

- Es besteht keine Notwendigkeit , ein neues Gesetz (...) In der Kirche für eine lange Zeit , die wir haben entsprechende Bestimmungen zu schaffen, die sich erneut zu bewerben beginnen sollte - betonte er. Dann fügte er hinzu, dass es im Zusammenhang mit den jüngsten Skandalen notwendig sei, eine gründliche Untersuchung durchzuführen, die Schuldigen zu bestrafen und die Opfer zu belohnen. Es gibt keine andere Lösung.

Card. Burke wies darauf hin, dass keine Bischofskonferenz das Problem lösen würde. Nach der Hierarchie ist es der Papst, Nachfolger des Heiligen. Peter muss geeignete Maßnahmen ergreifen, um diese brennenden Probleme zu lösen. Nur von oben nach unten gerichtete Richtlinien haben die Macht, die amerikanische Kirche zu heilen.

Der amerikanische Kardinal betonte, dass er die Ängste der Gläubigen und den plötzlichen Vertrauensverlust in das Priestertum voll und ganz verstehe. Er wies auch darauf hin, dass wir alle Mitglieder des mystischen Leibes Christi sind, und wir dürfen nie das Vertrauen in unserem Herrn Jesus Christus, auch in Zeiten wie diese verlieren.

Um das Ausmaß des Problems, Kardinal Burke: „Wir stoßen mit der großen Krise die Herzen der Kirche des Heiligen zu beeinflussen (...) Es hat einen großen Verlust an Vertrauen in unsere Fische, die restauriert werden müssen. Dies ist eine grundlegende Aufgabe für die heutige Kirche. "Er erinnerte daran, dass in Fatima" eine große Abweichung vom Glauben "angekündigt wurde.

"Der Teufel ist sehr aktiv. Wir brauchen Gebet, Fasten und großartige Wiedergutmachungsleistungen ", sagte der Hierarch.


Quelle: lifesitenews.com
K atolik gegen den sexuellen Missbrauchsskandal der Geistlichen

Bischof Morlino: Wir müssen aufhören, homosexuelle Exzesse hinzunehmen

DATUM: 2018-08-20 19:00

Read more: http://www.pch24.pl/kardynal-burke--kult...l#ixzz5ntN8HHPU

von esther10 14.05.2019 00:06

Jeder lud zur Ordination von sieben neuen Priestern ein



Die sieben Männer, die am Samstag, dem 18. Mai, in der Kathedrale der SS zum Priester geweiht werden, machen einen Spaziergang auf dem Gelände des Priesterseminars von St. Charles Borromeo. Peter und Paul in Philadelphia. Alle sind zur Messe eingeladen. (Foto von Sarah Webb)

Veröffentlicht am 7. Mai 2019

Die größte Klasse von Männern in 12 Jahren wird zu neuen Priestern für die Erzdiözese Philadelphia ordiniert - und jeder ist zur Ordinationsmesse eingeladen.

Sieben Männer werden von Erzbischof Charles Chaput am Samstag, den 18. Mai, um 10.00 Uhr in der Kathedrale der SS geweiht. Peter und Paul. Es ist das am meisten zu verordnende seit der Klasse von 2007.


Die Klasse umfasst die aktuellen Übergangsdiakone Francesco M. D'Amico, David M. Buffum, Alessandro P. Giardini, David P. O'Brien, Alexander W. Pancoast, Anthony M. Raymundo und Jonathan G. Rice.

(Lernen Sie jeden der sieben Männer kennen und erfahren Sie die Geschichten ihres Lebens in CatholicPhilly.coms Profilbereich.)

Da Ordinationen öffentliche Erzdiözesanfeiern sind, werden alle Ordensleute und Laien zur Messe eingeladen, um für die neu ordinierten Priester zu beten, die in den Pfarreien, Schulen und Ministerien der Erzdiözese dienen werden.

Diejenigen Katholiken, die am 18. Mai nicht in der Lage sind, zur Kathedrale zu kommen, werden gebeten, für die an diesem Tag neu Ordinierten zu beten.

Jeder kann die 10-Uhr-Messe online auf Facebook Live unter https://www.facebook.com/ArchbishopChaput/ verfolgen.


Die Kathedrale befindet sich in der 18th Street und am Benjamin Franklin Parkway in Philadelphia.

Am Tag nach der Weihe wird jeder der neu geweihten Priester seine erste Messe in einer Pfarrkirche der Erzdiözese feiern (klicken Sie auf jeden, um sein Profil zu lesen):

David Buffum, Sonntag, 19. Mai, in der Kirche Unserer Lieben Frau der ewigen Hilfe in Morton, mit Pater Richard Smith als Homilisten;

Francesco D’Amico, Sonntag, 19. Mai um 12:15 Uhr in der St. Aloysius-Gemeinde in Pottstown;

Alessandro Giardini, Sonntag, 19. Mai, 14 Uhr in St. Joseph in Downingtown mit Pater Frank Giuffre als Homilisten;

David O’Brien, Sonntag, 19. Mai um 15:00 Uhr in St. Peter in West Brandywine mit Pater Michael Fitzpatrick als Homilisten;

Alexander Pancoast, Sonntag, 19. Mai um 15:00 Uhr in St. Ephrem in Bensalem mit Pater Timothy O’Sullivan als Homilisten;

Anthony Raymundo, Sonntag, 19. Mai, 14 Uhr in St. Agnes in West Chester mit Pater Joseph Shenosky als Homilisten;

Jonathan Rice, Sonntag, 19. Mai in St. Martin von Tours in Philadelphia.



Zu den bald ordinierten Priestern der Klasse von 2019 gehören von links die Übergangsdiakone David O'Brien, Anthony Raymundo, Alexander Pancoast, Alessandro Giardini, David Buffum, Jonathan Rice und Francesco D'Amico. (Foto von Sarah Webb)

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von esther10 14.05.2019 00:04




VERÖFFENTLICHT ZEUGNISSE ÜBER DIE KRAFT DES ROSARIUMS
Der Spielfilm "Historias del Rosario" wurde in Kolumbien uraufgeführt
Der Film wird in 22 Städten gezeigt: Bogota, Manizales, Cali, Monteria, Bucaramanga, Barranquilla, Villavicencio, Pasto, Medellín, Ibague, Florenz und Yopal.

12.05.19 17:20 Uhr

( Gaudium Press ) Nach seinem Erfolg in Polen und Spanien wird der Spielfilm "Historias del Rosario" in Kolumbien uraufgeführt . Die Produktion, die Zeugnisse über die Kraft des Heiligen Rosenkranzes enthält , ist seit dem 9. Mai in den Kinos des lateinamerikanischen Landes zu sehen.

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Devociones

Der Film wird bei Cinemark Theater in 22 Städten in Kolumbien, einschließlich Bogota, Manizales, Cali, Monteria, Bucaramanga, Barranquilla, Villavicencio, Pasto, Medellin, Ibague, Florenz und Yopal präsentiert.

Der Film, der 75 Minuten lang, von „Rafael“ Zeichnen Ist Films und Produktion, und verteilt von Goya Producciones, ist ein Erfolg in Polen produziert wurde, wo es Mai 2017 geöffnet; und in Spanien letzten Oktober.

Seine Direktoren, Mariusz Pilis und Dariusz Walusiak, begann die Produktion mit einer erstaunlichen Fotografie: ein junger amerikanischer Soldat schwer verwundet , der seine Hand und einen Rosenkranz hält .

Das Bild ist der Ausgangspunkt, um Zeugnisse von Menschen zu erzählen , die in ihrem Leben durch das einzige Gebet des Heiligen Rosenkranzes berührt wurden . Es ist eine Tournee durch 4 Kontinente und es dauerte mehrere Monate, um Geschichten zu sammeln, die beweisen, dass es mit dem Mariengebet möglich ist, den Lauf der Geschichte zu ändern.

Unter den Zeugnissen ist , dass eine Frau , die wie durch ein Wunder aus dem Völkermord gerettet wurde in Ruanda, und das von einem Nigerianer, der von Terroristen entführt und vergewaltigt wurde von Boko Haram, die den Tod beten erwartet; und die einer jungen Frau, die Rosenkränze unter den Kämpfern des Krieges in der Ukraine verteilt.

"Im Film zeigen wir authentische Geschichten von Menschen und Gemeinschaften. Menschen, die manchmal reden, können nicht glauben, was mit ihnen passiert ist. Es sind sehr starke Geschichten, die den Betrachter überraschen und niemanden gleichgültig lassen ", sagt Walusiak.

Pilis weist seinerseits auf den Film hin: "Im Film folgen wir dem historischen Hintergrund und den wichtigsten Meilensteinen des Rosenkranzes in der modernen Geschichte. Die größte Herausforderung besteht jedoch darin, zu zeigen, was noch passiert. Wir sehen schockierende Geschichten, einschließlich dem Soldaten in Afghanistan gerettet, das außergewöhnlichen Zeugnis des nigerianischen Bischofs Olivier Dashe Doem, dass eine Frau auf wundersame Weise aus dem Völkermord in Ruanda gerettet (...)“.

Ein Spielfilm, der, wie Pilis sagt, auch diejenigen anspricht, die skeptisch sind und die suchen: "Vielleicht findet das Sehen seinen Weg im Leben. Für die Gläubigen wird der Film eine Stärkung des Glaubens und die Bestätigung der großen Kraft des Rosenkranzes sein ».

Die Produktion traf ebenfalls am 9. Mai in Puerto Rico ein, am 10. nach Mexiko und am 24. nach Mittelamerika.

Mit Informationen von storiesdelrosario.com.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&c...campaign=navnot
Abgelegt unter: Andachten ; Kolumbien

von esther10 14.05.2019 00:03

China will die Bibel umschreiben
Jorge Soley , am 25.03.19 um 11:14 Uhr



Die Nachrichten aus China seit der geheimen Vereinbarung zwischen dem See Heiligen kommen und den chinesischen kommunistischen Regimen unterzeichnet sind alles anderes als ermutigend: Verhaftungen, Verschleppungen, abgerissen Kirchen ... Von Natürlich Christen sind nicht allein in dieser Policy - Kontrolle mit der Hand Eisen jeder religiöse Manifestation: es wird geschätzt , dass die chinesische Re - Erziehungslager, berüchtigt sind gehalten mindestens 800.000 muslimische Uiguren , die gezwungen sind, ihre Religion aufzugeben.

https://www.nytimes.com/2019/01/02/opini...hina-gulag.html

Die neuesten Nachrichten über den Entwurf der „Sinisierung“ , dass das chinesische Regime auf christliche Gemeinden in China ist imposant bezieht sich auf alle westlichen Elemente löschen (im Ermessen der chinesischen kommunistischen Beamten) würde sogar zu einem Umschreiben der Bibel .

Wenn wir von "Sinisierung" sprechen, beziehen wir uns auf zwei Phänomene. Einerseits die administrative Kontrolle einer religiösen Organisation durch das chinesische kommunistische Regime , andererseits die Konformation der christlichen Lehren und Doktrinen zur "chinesischen Kultur" . Der Schlüssel, über die Ablehnung der Universität der christlichen Botschaft hinaus, liegt darin, wer definiert, was diese "chinesische Kultur" ist, an die sich die christlichen Lehren anpassen sollten. Und hier ist die Antwort eindeutig: Das chinesische kommunistische Regime ist das einzige, das für diese Aufgabe autorisiert ist, und sie tun dies jederzeit (zumindest können sie nicht der Duplizität beschuldigt werden).

http://www.infocatolica.com/blog/archipi...islam#more37816

In diesem Prozess lasen wir , dass der kommunistische Sachbearbeiter der evangelischen Gemeinden, Xu Xiaohong , dass Xi Jinping Kampagne angekündigt , um den christlichen Glauben seiner „subversiven und ausländischer“ Traits zu reinigen ernst wird . Und er hat ausdrücklich gefordert, dass die "Werte des Sozialismus" in die christliche Theologie einfließen und dass unter den christlichen Gläubigen ein größeres "Nationalbewusstsein" entwickelt wird.

Aber diesmal ist es weit darüber hinausgegangen, die chinesischen Pläne anzukündigen , eine neue Übersetzung der Bibel zu machen , die diese Werte und dieses neue Bewusstsein sammeln würde. Übersetzung beigefügt werden, entsprechend zu Xu Xiaohong, zahlreiche Hinweise aus verschiedenen Quellen und chinesischen Autoren der biblische Text mehr Chinesen zu machen , Spülen, neu zu interpretieren es nach Ihren Wünschen und schließlich zu entstellen.

https://restkerk.net/category/schisma/

Da der Versuch zu unterstützen , einen atheistischen Staat die Schrift neu zu schreiben , das Wort Gott, anzupassen , sie zu ihrer Ideologie und damit vollständig die christlichen Gemeinden in ihrem Zuständigkeitsbereich zu meistern. Es reicht ihnen nicht mehr aus, sie administrativ zu kontrollieren, sondern sie wollen auch die gleiche Lehre kontrollieren, die gelehrt und bekennt .

Lasst uns für die chinesischen Christen beten, damit sie ihren Glauben behalten, auch wenn sie ungehörten Prüfungen ausgesetzt sind, leider aufgrund des Gefühls, von ihren eigenen Brüdern verlassen worden zu sein.
http://www.infocatolica.com/blog/archipi...eescribir-la-bi


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von esther10 14.05.2019 00:02

„Alarmierender Abgrund“ – Homosexualität in Priesterseminaren
EMPIRISCHE ERHEBUNG
14. Mai 2019 0



Homosexualität in Priesterseminaren – eine empirische Erhebung aus Brasilien.
(Brasilia) Eine unter brasilianischen Seminaristen durchgeführte Erhebung zur Homosexualität findet internationale Beachtung. Dafür gibt es mehrere Gründe: die seit dem Amtsantritt von Papst Franziskus feststellbaren Versuche, die kirchliche Haltung der Kirche zur Homosexualität zu ändern, die nun erfolgte Übersetzung und Veröffentlichung der Erhebung in Italien sowie die erhöhte Aufmerksamkeit des Vatikanisten Sandro Magister für das Thema, wegen des päpstlichen Umgangs mit dem jüngsten sexueller Mißbrauchsskandal durch Kleriker.

Die Erhebung über Homosexualität in Priesterseminaren, ein Thema von „brennender Aktualität“, so Magister, wurde von den beiden Sozialpsychologen Elismar Alves dos Santos und Pedrinho Arcides Guareschi 2017 in der Revista Eclesiastica Brasileira (REB, Jg. 77, Nr. 306, April–Juni 2017) veröffentlicht. Die REB ist eine theologisch-pastorale Fachzeitschrift, die vom Instituto Teologico Franciscano in Petropolis in Zusammenarbeit mit der Universität Sao Francisco von Bragança Paulista herausgegeben wird.

Die Übersetzung und Veröffentlichung in italienischer Sprache erfolgte durch die Zeitschrift Il Regno (Documenti 7/2019), die 60 Jahre vom Dehonianerorden herausgegeben wurde. 2016 übernahm nach finanziellen Engpässen ein Verein die Zeitschrift, um sie auf derselben, progressiven Linie fortzusetzen.

Die andere Tabuisierung der Homosexualität
„Seit einigen Monaten ist das Thema Homosexualität an der Kirchenspitze tabu.“


Erstveröffentlichung der Studie

Dieser Einschätzung des Vatikanisten Sandro Magister wird jeder objektive Beobachter zustimmen. Besonders augenscheinlich wurde die Tabuisierung beim Anti-Mißbrauchsgipfel im vergangenen Februar, zu dem Papst Franziskus die Vorsitzenden aller Bischofskonferenzen in den Vatikan eingeladen hatte, um über das Problem des sexuellen Mißbrauchsskandal durch Kleriker zu diskutieren. Obwohl mehrere Studien in verschiedenen Ländern ergaben, daß es sich bei mindestens 80 Prozent aller Mißbrauchsfälle um homosexuellen Mißbrauch handelte, „war es verboten worden, beim Gipfel“ über die Homosexualität der klerikalen Täter zu sprechen.

„Die verbreitete Präsenz der Homosexualität im Klerus und in den Priesterseminaren ist eine seit längerem bekannte Wirklichkeit“, weshalb die römische Kongregation für das katholische Bildungswesen unter Papst Benedikt XVI. im November 2005 eine eigene Instruktion veröffentlichte, um dagegen vorzugehen.

Diese Instruktion bekräftigte, daß homosexuelle Handlungen „in der Heiligen Schrift als schwere Sünden bezeichnet werden“, und daß „tiefsitzende homosexuelle Tendenzen objektiv ungeordnet“ sind.

„Mit aller Klarheit“ stellte die Bildungskongregation „im Einverständnis mit der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung“ fest, „daß die Kirche – bei aller Achtung der betroffenen Personen – jene nicht für das Priesterseminar und zu den heiligen Weihen zulassen kann, die Homosexualität praktizieren, tiefsitzende homosexuelle Tendenzen haben oder eine sogenannte homosexuelle Kultur unterstützen“.

Soweit die von Papst Benedikt XVI. eingeschärften Richtlinien. Werden sie aber von jenen, die sie anwenden sollten, auch angewandt?

Empirische Momentaufnahme heute

Die Untersuchung der beiden Sozialpsychologen setzte sich zum Ziel, den aktuellen Ist-Zustand in Sachen Homosexualität in den Priesterseminaren zu erheben. Dafür wählten sie als Querschnitt zwei Novus-Ordo-Priesterseminare in Brasilien aus.

Die Autoren Alves dos Santos und Arcides Guareschi, beide gehören dem Redemptoristenorden an, haben für ihre Studie 50 Priesteramtskandidaten ausführlich befragt. Die dadurch gewonnenen Erkenntnisse „sind eindeutig alarmierend“, so Magister.

Die Befragten gaben an, daß Homosexualität in ihren Priesterseminaren „üblich“ und eine „immer mehr verbreitete Realität“ sei. Sie sei so „normal“, daß sie „sogar banalisiert“ werde. Unter den befragten Seminaristen sei es verbreitete Überzeugung, „daß in Wirklichkeit 90 Prozent der heutigen Seminaristen homosexuell sind“.

Einige Homosexuelle sehen „das Priesterseminar als Fluchtort, um gegenüber der Familie oder der Gesellschaft nicht die mit ihrem Verhalten verbundene Verantwortung übernehmen zu müssen“. Andere „entdecken ihre homosexuelle Neigung erst, wenn sie bereits im Seminar sind“, weil sie dort ein dafür günstiges Ambiente finden. Und fast alle Seminaristen mit homosexueller Tendenz, „manche reden von 80 Prozent“ – so geben die Autoren die Aussagen der befragten Seminaristen wieder –, „sind auf der Suche nach Sexpartnern“.

Es sei nicht nur eine Realität, daß es in den Priesterseminaren Kandidaten mit homosexuellen Tendenzen gibt, sondern ebenso, daß diese Homosexualität auch in den Priesterseminaren praktiziert werde. Viele Seminaristen praktizieren sie dort, „als sei es eine ganz normale Sache“. Die Autoren schreiben dazu:

„Nach Auffassung der Teilnehmer an der Studie steht im aktuellen Kontext der Seminare ein Großteil der Seminaristen der Homosexualität positiv gegenüber. Noch mehr vertreten die Meinung, daß – wenn es sich in einem homosexuellen Verhältnis um Liebe handelt –, das nichts Schlechtes ist. Sie sagen: ‚Wenn es Liebe ist, was ist dann schlimm daran?‘“

Die Befragten gehen noch weiter. Sie fordern, daß es „einen Dialog zwischen den Homosexuellen und der Kirche geben müsse“ im Sinne einer Anerkennung der Homosexualität. Die Befragten beklagten nämlich, daß die Seminaroberen nichts unternehmen würden, damit homosexuelle Seminaristen als Homosexuelle anerkannt und als solche zu den höheren Weihen zugelassen werden. Es brauche, so die Forderung der Seminaristen, „eine menschlichere Annahme der Menschen, so wie sie sind“.

Die Diskrepanz eines Abgrundes
Die Schlußfolgerung der Autoren lautet:

„Es ist offensichtlich, daß es eine Diskrepanz zwischen dem gibt, was die Kirche vorschlägt, wie mit der Homosexualität in den Seminaren umgegangen werden soll, und der Art, wie die Seminare und Ausbildungsstätten dieses Phänomen wahrnehmen und damit umgehen.“

Sandro Magister meint hingegen:

„Von wegen Diskrepanz! Zwischen der Instruktion von 2005 und den bei der Erhebung festgestellten Verhaltensweisen liegt ein Abgrund.“

Es sei in diesem Zusammenhang allerdings auch festzuhalten, so Magister, daß die Instruktion von 2005 keinerlei Wert mehr zu haben scheint „laut dem, wie sich die heutige Kirchenführung zu diesem entscheidenden Thema verhält“.

„Um das Schweigen über die Homosexualität in den Seminaren und im Klerus zu brechen, mußte sich der emeritierte Papst Benedikt XVI. mit den am vergangenen 11. April veröffentlichen ‚Anmerkungen‘ rühren, nachdem sie sein Nachfolger Franziskus zwei Monate lang verschlossen in der Schublade liegen hatte lassen.“
https://katholisches.info/2019/05/14/ala...esterseminaren/
Vox clamantis in deserto.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons


von esther10 14.05.2019 00:00

Müller gegenüber InfoVaticana: "Wir brauchen keine Kirche, die eine Unterorganisation der UNO ist"
Von Gabriel Ariza | 14. Mai 2019



Kardinal Gerhard Ludwig Müller, emeritierter Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, lässt niemanden gleichgültig. Es ist sehr widerstrebend zu einem starken Blickfang geworden. Bei seinem jüngsten Besuch in Madrid anlässlich einer feierlichen Liturgie des Konstantinischen Ordens, dessen Großprior er ist, hat er dieses Interview ausschließlich Infovaticana gewährt.

https://infovaticana.com/2019/05/14/mull...cion-de-la-onu/

Eminenz, sprechen wir über das Konzept der Synodalität. Was sind laut Lehramt der Kirche die theologischen Bezüge zur Synodalität? Wofür wird dieser Begriff in der Praxis und im Leben der Kirche verwendet? Besteht die Gefahr, dass diese Praxis für andere Dinge instrumentalisiert wird?

R.- Synodalität ist ein Neologismus. Bevor es die Kollegialität der Bischöfe gab, sollte man mit dem Papst zusammenarbeiten. Und es gab die regionalen, Provinz-Synoden, die Generalsynode, den Ökumenischen Rat ... Aber theologisch ist es etwas Neues, mit ein bisschen Erfindergeist. Die Zusammenarbeit zwischen allen Mitgliedern der Kirche ist selbstverständlich. Deshalb verstehe ich nicht, was ein Synodalitätsgefühl ist, das sich von dem unterscheidet, was wir bereits in der gesamten Geschichte der Kirche hatten. Als ob die Prozesse die Ideen in der Kirche verändern könnten. Wichtiger als die Prozesse ist es, sich in den Erklärungen an den klassischen Prinzipien der Heiligen Schrift, der apostolischen Tradition, des Lehramtes zu orientieren,


Q. - Interessiert Sie in diesem Sinne, wenn Sie von Prozessen sprechen, der synodale Weg der deutschen Kirche als Speerspitze?

R. - Das ist verrückt. Sie glauben, dass sexueller Missbrauch durch einige Geistliche etwas mit der Interpretation von Sexualität oder mit dem Zölibat und dem Zugang von Frauen zum Priestertum zu tun haben würde. Der Fall von Missbrauch wird instrumentalisiert, um eine andere Agenda aufzustellen. Es ist absolut falsch. Man kann dies nicht akzeptieren, da Missbräuche viele Ursachen haben, unter anderem die Desorientierung der Moral. Das Scheitern der persönlichen und kirchlichen Moral ist angesichts der ungeklärten kirchlichen Disziplin nicht gut verstanden worden. Man ist ein Priester Jesu Christi, um anderen ein gutes Beispiel zu geben. Der Priester läuft Gefahr, in Versuchung zu geraten, junge Menschen in der Heiligkeit des Lebens, in der Persönlichkeit nicht zu respektieren ... Das sind die wahren Gründe für dieses Versagen. Die überwiegende Mehrheit der Priester sind gut, Sie können diese guten Priester nicht der persönlichen Schuld anderer Leute schuldig machen. Wir wissen, dass es Drogenabhängige in den Familien gibt es missbräuchlichen Eltern, aber man kann nicht sagen, dass die meisten dieser Täter, von denen, die diese Dinge tun, sind die Eltern. Weil die meisten Eltern gute Eltern sind.

Q. Der Text von Benedikt XVI über die Ursachen der Pädophilie in der Kirche, denken Sie wurde durch das Argument absichtlich zum Schweigen gebracht durch den Papst emeritierter verwendet?

R. - Er, Benedikt XVI., Sagt die Wahrheit und einige wollen es nicht hören. Sie erfinden einige Theorien, nach denen Erzbischof Georg Gänswein und ich diesen Text geschrieben hätten. Das habe ich in der Presse gelesen. Er, der emeritierte Papst, kann diese Texte besser schreiben als die meisten seiner Kritiker. Das heißt, es hat eine hohe Intellektualität. Und er hat seit 60 Jahren genug Erfahrung und auch als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre und später als Papst. Die beiden Päpste Johannes Paul II. Und Benedikt haben alles getan, um der Pädophilie im Klerus entgegenzuwirken. Es ist notwendig, ihnen die Verdienste im Kampf gegen diese Pest anzuerkennen. Diejenigen, die es kritisieren, sind Ideologen. Die meisten von ihnen haben diesen Brief von 20 Seiten oder mehr nicht gelesen, nicht studiert.

Frage: "Sind Sie besorgt darüber, was aus der Amazonas-Synode kommen könnte?"

R.- Was ich bisher gesehen habe, ist sehr überflüssig. Der Grund für den Priestermangel liegt nicht im Zölibat, sondern in der mangelnden Vorbereitung auf die Berufung. Die Berufung kommt von Gott, und es liegt an uns, zuzuhören und die Antwort auf diese Berufung Gottes zu geben, die ein geistlicher Akt ist. Die Kirche muss eine gute Berufungspastoral fördern. Zölibat ist eine spirituelle Realität und wer nicht an den Geist Gottes denkt, kann ihn nicht verstehen. Wie Jesus gesagt hat: Die Menschen auf der Welt verstehen nicht, was Zölibat ist, geben ihr Leben und leben nicht in der Ehe, was für uns ein Sakrament ist. Mit dem Zölibat bezeugen wir auch die eschatologische Dimension der Hoffnung auf das ewige Leben. Weil das menschliche, christliche Leben nicht in dieser irdischen Welt endet. Wir haben eine Hoffnung jenseits dieses Lebens. Jeder, der spricht, Wer in dieser Amazonas-Synode seine Ambitionen hat, spricht nur von einigen praktischen Aspekten. Und gehen Sie nicht in die Tiefe der Themen. Sie denken mehr nach der Welt als im spirituellen Sinne.

Sie haben mehrere Bücher über Frauen und das Priestertum geschrieben. Es hat eine Kommission für das Frauendiakonat gegeben. Glauben Sie, dass das Leben für das weibliche Diakonat und damit in Zukunft für das Priestertum der Frauen geöffnet wird?

A.- Nein. Dogmatisch ist es nicht möglich. Der Papst hat nicht die Macht und Autorität, die Sakramente zu wechseln. Und es gab nie ein sakramentales Frauendiaconat. Und Sie können einige Fakten der Geschichte in dieser Hinsicht zu interpretieren und die Kirche hat nie gesagt, dogmatisch ist es möglich, dass Frauen das Sakrament der Weihe empfangen. Es gibt nur ein Sakrament der Ordnung: Bischof, Presbyter und Diakon, und es ist nicht möglich, das Sakrament zu trennen, zu unterscheiden.

Frage: Und ist ein Zwischenweg eines nicht-sakramentalen Ministerdiakonats möglich?

WERBUNG

R.- Nein. Warum ein Ministerdiakonat? Es würde Verwirrung in den Wörtern verursachen. Große Gruppen unserer Christen werden von der Presse unterrichtet und können sich theologisch nicht durch mangelnde theologische Ausbildung auszeichnen. Dafür haben wir Ministerien. Laienarbeit auch. Gleiches gilt für Männer und Frauen. Es hat keinen Sinn, etwas mit dem Sinn der weiblichen Diakonie zu bauen, denn wir haben dieses Wort - Dienste - das aus dem Lateinischen stammt. Warum Verwirrung stiften? Das Wort Diakon ist ein Fachbegriff für den ersten Grad des Sakraments der Ordnung. Wir können nicht terminologisch verwechseln.

F. - Wir befinden uns in einer Zeit, in der die Lehre auf einen zweiten Platz übergegangen ist. Das erste war von einer singulären, ja sogar spirituellen Auffassung von Praxis besetzt. Welche Rolle spielt die Lehre im christlichen Leben bei der Gestaltung der katholischen Identität?

R. - Es gibt viele, jetzt die Kirche, die nicht wissen, was die Lehre ist. Sie denken, es ist eine Theorie, eine Art Gedanke. Die Lehre der Kirche ist das Evangelium von Jesus die Lehre von Jesus und den Aposteln, und so ist die Präsentation, die Verbalisierung des Logos, das Wort Gottes. Die Lehre der Kirche ist die Erklärung der Selbstoffenbarung Gottes, und sie ist nicht unsere Theorie über Gott oder über einige Probleme in der Kirche. Man muss zwischen der dogmatischen Lehre der Kirche und der akademischen Lehre der Theologen unterscheiden. Bei dieser Vorbereitung der sogenannten Reform der Kurie verschieben sie den Glauben. Zuerst kommt der Staatssekretär, der mündlich sagt, dass der Staatssekretär, mit Beziehungen zu Staaten, Diplomatie und der Vatikanischen Bürokratie, es ist mehr mit der höchsten Sendung des Papstes verbunden als mit der Glaubenslehre. Das ist absurd. Dies sind einige weltliche Aufgaben. Die spirituelle Mission kommt von Jesus Christus. Jesus Christus hat den Vatikanstaat nicht mit seinem Häuptling konstituiert, und dieser Häuptling mit seinem Staat regiert die Kirche. Das ist absurd. Das Gegenteil ist die Wahrheit. Der Staat ist nur eine Hilfe, um die Unabhängigkeit, die Freiheit des Papstes gegen die Einflüsse der Politiker zu gewährleisten. Aber es ist nicht das Wesen des Petrusdienstes. Und wie kann man sagen, dass unter den Dikasterien die Evangelisierung an erster Stelle steht und dann der Glaube und die Glaubenslehre. Evangelisierung ist Praxis und Glaube ist Theorie. Welches Konzept von Theorie und Praxis haben sie? Das marxistische System? Der Glaube ist der Ursprung, er ist die Wurzel der Rechtfertigung. Nur durch den Glauben an Jesus Christus werden wir gerettet. Ohne Glauben Niemand kann Gott gefallen. Der Glaube ist eine durchdrungene Tugend. Das erste Geschenk des Heiligen Geistes an uns ist Glaube und Hoffnung, Liebe. Es kann nicht gesagt werden, dass der Glaube nur eine Theorie ist.

Frage: Welche anderen Aspekte der Kurienreform betreffen Sie?

- Es ist auch sehr problematisch, dass die Kongregationen der Kardinäle ersetzt haben, die römische Kirche darstellt, von Dikasterien. Jetzt haben wir nur noch Dicasteries. Die Dikasterien sind eine Bürokratie. Römische Kurie kann kein bürokratischer Apparat sein, den Papst, Konferenzen, Bischöfen zu helfen ... Es ist eine kirchliche Realität, die die römischen Kirche darstellt. Das Kardinalskollegium hat den Papst als Leib und steht an erster Stelle. Die Kurie ist auch eine Form der Arbeit der Kardinalsschule. Und dafür ist die Gemeinde der lateinische Ausdruck der Synode. Synodalität sprechen und sie mit Gemeinden am Ende, und stattdessen jetzt von Synodalität oder Gemeinde einen bürokratischen Begriff einzuführen.

Frage: Was hat Sie motiviert, Ihr Glaubensbekenntnis zu veröffentlichen?

R. - Es war notwendig. Es ist viel die Rede von Klima, Klimawandel, Einwanderung ... und Sie haben über die Probleme unseres christlichen und katholischen Glaubens zu sprechen. Kardinal Kasper hat gesagt, dass das, was ich geschrieben habe, einige Elemente waren, die ich willkürlich ausgewählt habe. Aber die Probleme sind die Dreifaltigkeit, die Menschwerdung, die Heiligkeit der Kirche, die Einheit zwischen Glauben und die Lebenserwartung für das ewige Leben, die eschatologische Dimension. Es ist genau das, was das Symbol sagt, das Bekenntnis zum Glauben. Und wir sind dabei. Die Kirche, wie der Papst sagt immer, nicht NGOs, die Kirche ist die Gemeinschaft im Glauben, vereinen in Jesus Christus, der Sohn Gottes. Das Wort Gottes ist Fleisch geworden. Dies ist das Zentrum der Kirche, das Sakrament in Christus, um die Menschen zur vollen Gemeinschaft mit Gott und einander zu bringen. der Menschheit ein Beispiel oder ein Zeichen der Einheit zu geben. Das ist die Kirche. Wir brauchen keine Kirche, die eine Unterorganisation der Vereinten Nationen ist.

Ich möchte Sie nach der theologischen Ausbildung von Priestern und Bischöfen fragen. Was sind die Folgen des Fehlens einer theologischen und lehrmäßigen Ausbildung von Priestern und Bischöfen?

Q. - Bischöfe und Priester sind die Diener des Wortes. Deshalb müssen sie das Wort kennen. Die Intelligenz des Glaubens ist keine Realität, die von außen zum Glauben kommt, sie kommt von innen, vom Glauben. Glaube ist auch ein rationaler Akt. Wir glauben mit unserer Vernunft und mit unserem aus der Gnade geborenen Willen. Aber es ist eine wahrhaft menschliche Handlung. Und wir müssen bereit sein, all jenen eine Antwort zu geben, die uns nach der Rationalität der Hoffnung fragen, die in uns ist. Wir haben diese große Tradition der Theologie, der Intelligenz, des Glaubens. Alle großen Lehrer, besonders der heilige Thomas, haben vom Bischof als dem Lehrer des Wortes gesprochen, als dem, der das Wort lehrt und alle Elemente des Glaubens kennen muss. Sie müssen kein spezialisierter Theologe sein wie in der Akademie. Aber es muss dieses Niveau haben. Er muss mit den Theologieprofessoren diskutieren können. Er muss jeden Tag informiert werden, die Bibel lesen, die Bibel studieren, die großartigen Texte und Dokumente der apostolischen Tradition. Und über die aktuellen Theologen Bescheid wissen. Die ganze Diskussion, die wir heute haben, ist Anthropologie, falsche Anthropologie, die den Menschen als ein biologisches Wesen allein definiert. Wir müssen überzeugende Antworten auf die heutige Intelligenz geben. Es ist nicht genug, Sektenprediger zu sein, Ritualismus, das ist nicht genug. Oder wiederholen Sie einige gebräuchliche Phrasen. Er muss in der Lage sein, die Probleme zu durchdringen. Und deshalb brauchen wir ein Studium der tiefen Theologie und auch eine permanente Ausbildung. Und über die aktuellen Theologen Bescheid wissen. Die ganze Diskussion, die wir heute haben, ist Anthropologie, falsche Anthropologie, die den Menschen als ein biologisches Wesen allein definiert. Wir müssen überzeugende Antworten auf die heutige Intelligenz geben. Es ist nicht genug, Sektenprediger zu sein, Ritualismus, das ist nicht genug. Oder wiederholen Sie einige gebräuchliche Phrasen. Er muss in der Lage sein, die Probleme zu durchdringen. Und deshalb brauchen wir ein Studium der tiefen Theologie und auch eine permanente Ausbildung. Und über die aktuellen Theologen Bescheid wissen. Die ganze Diskussion, die wir heute haben, ist Anthropologie, falsche Anthropologie, die den Menschen als ein biologisches Wesen allein definiert. Wir müssen überzeugende Antworten auf die heutige Intelligenz geben. Es ist nicht genug, Sektenprediger zu sein, Ritualismus, das ist nicht genug. Oder wiederholen Sie einige gebräuchliche Phrasen. Er muss in der Lage sein, die Probleme zu durchdringen. Und deshalb brauchen wir ein Studium der tiefen Theologie und auch eine permanente Ausbildung. Er muss in der Lage sein, die Probleme zu durchdringen. Und deshalb brauchen wir ein Studium der tiefen Theologie und auch eine permanente Ausbildung. Er muss in der Lage sein, die Probleme zu durchdringen. Und deshalb brauchen wir ein Studium der tiefen Theologie und auch eine permanente Ausbildung.

Frage: In Ihrer Biographie gibt es eine herausragende mit seiner Beziehung mit Gustavo Gutierrez Kapiteln, der auch eine Theologie der Armen entwickelt. Heute befinden wir uns in einem Moment, in dem die Armen eine einzigartige Rolle als vorrangiges Objekt des kirchlichen Diskurses im Sinne des Evangeliums erlangt haben, dass die Armen im Mittelpunkt der Botschaft stehen. Aber wird diese Rede nicht für etwas anderes verwendet?

A.- Alles kann von der Ideologie ausgenutzt werden. Aber der christliche Glaube, katholisch, ist keine Ideologie. Es ist die Erfahrung der Wirklichkeit Gottes in unserer Mitte. Das ist der katholische Glaube. Die Armen auf der Welt sind keine marginale Realität. Es ist ein großes Problem, denn diese armen Menschen sind Millionen, sie leben unter dem Niveau der Menschenwürde. Mit der Kraft des Glaubens und dem Geist der Liebe müssen wir uns um die integrale Entwicklung der Menschheit sorgen. Es kann nicht sein, dass einige wenige sehr reich sind und andere nichts haben. Der Reichtum der Welt ist allen gegeben. Die katholische Soziallehre und Theologie der Befreiung in der Leitung von Gustavo Gutiérrez, sagen, dass dies nicht eine marxistische Ideologie ist, sondern uns gestellt, wie wir von Gott gegen diese Ungerechtigkeiten, Ungleichheiten und Leiden sprechen können.
https://infovaticana.com/2019/05/14/mull...cion-de-la-onu/

von esther10 13.05.2019 00:52

AVE-Lied von Fatima
1. Am dreizehnten Maien – im Tal der Iria, vom Himmel erscheinet die Jungfrau Maria.
Refrain....
Ave, Ave, Ave Maria...Ave, Ave, Ave Maria....



2. Die Mutter des Heilands in strahlendem Licht, begnadet drei Hirten mit hehrem Gesicht. Refrain

3. Erst halten für Blitz sie den blendenden Schein; sie sammeln die Herde und wenden sich heim. Refrain

4. Doch spricht aus der Eiche so freundlich und gut die Jungfrau. Da fassen die Ängstlichen Mut. Refrain

5. Sie fragen: „Wie heißest Du, Schönste der Frau’n?“ – „Ich komme vom Himmel, ihr dürft Mir vertrau’n.“ Refrain

6. Ein Rosenkranz zieret, wie Perlen von Licht, die Hände der Frau, die so liebevoll spricht. Refrain

7. Sie mahnet die Kinder: „O betet ihn gern! So haltet die Sünde und Strafe ihr fern.“ Refrain

8. Noch fünfmal erscheinet die Herrin im Baum. Wie Schnee ist ihr Mantel, mit güldenem Saum. Refrain

9. Doch spricht aus den freundlichen Zügen ein Schmerz: Die Sünden der Menschen betrüben ihr Herz. Refrain

10. „Tut Busse und sühnet, was Böses gescheh’n! So wird auch die Drangsal der Kriege vergeh’n. Refrain

11. Und fliehet des Fleisches verbotene Lust – sie macht euch zur Hölle die eigene Brust! Refrain

12. Sie bringet unzählige Seelen in Not, und wird so für viele zum ewigen Tod. Refrain

13. Und meidet der Feste Geräusch und Gedräng‘, mit Trunk und Gelagen und eitlem Gepräng‘! Refrain

14. Bekleidet euch züchtig und lernet von Mir: Vor Gott ist die Demut die köstlichste Zier. Refrain

15. Das sind Meine Sorgen!“. O nehmet in acht, was Botschaft die Mutter den Kindern gebracht! Refrain

16. Ja, lehre und führ‘ uns, wir folgen Dir gern, Du Gütige, Milde, Du Mutter des Herrn! Refrain

Das Lied der sel’gen Hirtenkinder
Ave sel‘ge Hirtenkinder
Refrain: Wir singen voll Freude wie aus einem Mund: Francisco, Jacinta, o bittet für uns!

1. Seid gegrüsst ihr Hirtenkinder, / einst in Fatima geboren! / Seid gegrüsst ihr Hirtenkinder, / von Maria auserkoren! Refr.

2. Eine wunderschöne Dame /durften eure Augen schauen. / Sie schützt alle Pilgerkinder, / und wir können ihr vertrauen! Refr.

3. Sie erschien euch bei der Eiche, / bat euch, für die Welt zu beten. / Wie ein Opfer ohne Ende, / wurde euer ganzes Leben! Refr.

4. Und dem ersten armen Kinde, / dem ihr auf dem Weg begegnet, / schenkt ihr euer Brot in Freuden, / ganz erfüllt von Nächstenliebe! Refr.

5. Bitte helft der Erdenjugend, / o Francisco und Jacinta, / ihren Lebensweg zu gehen, / wohl behütet von Maria! Refr.

6. Mög‘ die Königin der Schmerzen / gnädig unser Fleh‘n erhören; / unsern Heiligen Vater segnen, / und zur Umkehr uns bewegen! Refr.

7. Die ihr Gott im Himmel schauet, / den die Engel ewig preisen, / bittet für die Welt um Frieden, / mög‘ er uns die Gnad erweisen! Refr.

8. Christi Kreuz sei unser Zeichen! / Jesus nimm uns treu an Händen, / und vermehre unsern Glauben; /schütze Völker, Vaterländer. Refr.

9. Bitte lasst uns nicht alleine! / Helft in all den vielen Nöten. / Helft Familien zu vereinen, / und den Rosenkranz zu leben! Refr.

von esther10 13.05.2019 00:51

Mgr. De Korte entfernt Priester nach Anti-LGBT-Predigt
VON RESTKERK-REDAKTEUREN AUF 13/05/2019 •


Bischof De Korte.

Pater Marc Massaer muss seine Pfarrei St. Christoffel in der Diözese s'Hertogenbosch in den Niederlanden verlassen. Mgr. De Korte entscheidet, nachdem er durch eine strenge Predigt gegen LGBT diskreditiert wurde, die er am 26. Dezember letzten Jahres gehalten hat. In dieser Predigt sprach er sich gegen Geschlechterideologie und gleichgeschlechtliche Ehe aus. Pastor Massaer veröffentlichte die Botschaft selbst auf seiner Website.

Obwohl der betreffende Priester auf seiner Website keinen Link zwischen seiner Predigt, die für Aufsehen gesorgt hat, und seiner Entfernung / Überstellung herstellt, ist es fast sicher, dass dies der Grund ist. Die Auseinandersetzung zwischen ihm und dem Gemeindepersonal sowie einigen Kirchgängern begann bereits am Tag nach seiner Predigt, woraufhin der Gemeindevorstand Kontakt mit der Diözese aufnahm.

Im Januar erschien folgender Artikel in der Zeitung 'De Gelderlander' :

"Nashville Predigt" von Pastor fällt falsch und bringt die Kirche auf den Rand
Der Vorstand der Sint Christoffelparochie in West-Maas und Waal hat nach einer schwulenunfreundlichen Weihnachtspredigt von Pastor Marc Massaer Kontakt mit der Diözese Den Bosch aufgenommen. Da der Einsatz der Gespräche mit der Diözese, wird Vice Chairman Jan de Leeuw der Gemeindeverwaltung nicht sagen.

Dass der Vorstand mit der Wirkung der Predigt nicht zufrieden ist.

In der Predigt in der Kirche von Wamel gab Massaer Erklärungen ab, die an die viel diskutierte Erklärung von Nashville erinnern, mit der viele protestantische Prediger und prominente Menschen Homosexualität ablehnen.

Der Pastor sagte zum Beispiel, dass "die Indoktrinierung der Geschlechterideologie direkt gegen die Schöpfungsordnung verstößt und das fördert, was nicht katholisch ist." Waler schickte.

Massaer hätte in seiner Weihnachtspredigt auch erklärt, dass diese Praxis "wie ein Bumerang zum Mann zurückkehren wird" und dass nur "heilige Familien" von Männern, Frauen und Kindern Frieden und Harmonie bringen können. Kalkers sprach Massaer mit seinen Worten an, aber er blieb bei seinen Aussagen, schreibt sie.

Kalkers lebt in Breda, ist aber froh, in den Ferien in ihre Familie und ihr Heimatdorf zurückzukehren. ,, Ein Pastor ist etwas lockerer als der andere. Jeder hat seinen eigenen Weg, das werde ich nicht beurteilen. Ich hatte schon gehört, dass Massaer "gut ausgebildet" ist, aber es ist eine Schande, dass er es so macht. So eine Geschichte, so verletzend und auch zu Weihnachten. "

[...]

In ihrem Brief an die Zeitung sprach Kalkers auch über ihre Traurigkeit, als sie an zwei gute schwule Freunde dachte, ein schwules Paar mit einem Kind.

Ich dachte an meine zwei sehr guten Freunde, ein schwules Paar mit einem neugeborenen Baby. Ich kenne kaum liebe Leute. Waren diese Leute also nicht willkommen? Mit diesen Worten schloss der Pastor sie aus und verurteilte sie. Und genau das war nicht das Thema dieses Dienstes. Ich war wütend.

Als der Brief gegen ihn veröffentlicht wurde, schrieb der Priester auf seiner Facebook-Seite:

'Als Reaktion auf diesen Artikel ist eine Nuance angebracht, ich verurteile niemanden, sondern rufe dazu auf, sich von der Sünde abzuwenden und ein christliches Leben zu führen. Die Bekehrung zu Gott ist notwendig und die Verfolgung eines authentischen christlichen Lebensstils ist eine ständige Mission. "

Die Diözese hat jetzt die Entscheidung getroffen. Mgr. De Korte, der auch als "rosa Bischof" bekannt ist, seit er 2017 einem "schwulen Stolz" seinen Segen gab, hat den Priester von seinem Amt entlassen. Wohin er nach dem 1. Juli muss, ist noch nicht bekannt.

Quelle: Gelderlander, LifeSiteNews
https://restkerk.net/2019/05/13/mgr-de-k...i-lhbt-homilie/
+++
https://traditionundglauben.com/2019/05/...ng-geht-weiter/
+
Sandro Magister
http://magister.blogautore.espresso.repubblica.it/
http://magister.blogautore.espresso.repu...-due-cardinali/

von esther10 13.05.2019 00:44

In Richtung Panama 2019 Textversion



In Anbetracht des Weltjugendtags 2019 in der Stadt Mittelamerika gibt es bereits zahlreiche Gespräche zwischen dem Ministerium für Laien, Familie und Leben und dem lokalen Organisationskomitee von Panama. Anfang November, am 7. und 8. November, fand im Hauptquartier der Dicastery das erste Arbeitstreffen im Hinblick auf das bevorstehende Weltjugendtreffen statt.

https://www.vaticannews.va/de/welt/news/...iederholen.html

Die panamaische Delegation unter der Leitung von Erzbischof José Domingo Ulloa Mendieta traf sich mit dem neuen Präfekten, dem neuen Kardinal Kevin Farrell und den an der Veranstaltung beteiligten Dicastery-Beamten.
Ab dem 5. Dezember findet in Panama City ein neues Treffen statt, bei dem sich die Delegation des Ministeriums für Laien, Familie und Leben - bestehend aus Kardinal Farrell, Pater João Chagas und Marcello Bedeschi, Präsident der "John Paul II. Stiftung für das Jugendliche “- werden einige Inspektionen durchführen und Treffen mit den Stadtbehörden abhalten, um das Wissen über die Realität in Panama zu vertiefen.
http://www.familiam.org/famiglia_ita/eve...anama_2019.html

von esther10 13.05.2019 00:43

Kardinal 'Robin Hood', der von den Armen 'stiehlt'
Was sagen sie anderen Blog Freunde hier .

https://cronicasdepapafrancisco.com/2019...gando-al-reato/


Beginnend mit dem Ausbruch eines Lesers: "Wir sind wirklich an der Frucht ... Dies wäre ein Kardinal? Wenn wir denken, dass wir den Boden berührt haben, kommentieren wir einen neuen. Bis wann? Die Richtung ist klar und auch der Zweck! Herr, Salus populi romani , hilf uns schnell! "

So schreibt Il Sole24Ore :


Wer ist "Don Corrado", der Almosengeber des Papstes, der Migranten Licht gab?

Der Kardinalelektriker K. Krajewski, der Almosengeber des Papstes,
begrüßt ihn hier, als er zur Vespa aufbricht
(wegen eines seiner provokanten Blitze?)

Er scheint persönlich unter das Mannloch vor dem Gebäude gefallen zu sein, in dem 400 Menschen, hauptsächlich Migranten, in Roms Stadtteil Esquilino leben, um die Siegel von den Messgeräten zu entfernen und das vom 6. Mai abgelöste Licht wieder anzuzünden. Und er tat dies im Namen des Vatikans und übernahm die volle Verantwortung für das Vorgehen mit der Präfektur und Acea. Es ist Konrad Krajewski, „Don Corrado‚genannt, als ich angerufen werden möchte, und wird von Papst Francis Chaplain ihn Kardinal im Jahr 2018 von der Diakonat von St. Mary Immaculate all'Esquilino geschaffen ....

Und jetzt wissen wir , wer von dem Kardinal für den verabscheuungswürdigen Akt, der sie unterliegen dem italienische Recht , warum nicht leisten kann , wurde gewählt und ist mächtig, und wir haben auch einen Hauch von ungeahntem ein neuen Konzept bemerken: das " humanitären Recht Gesetzlosigkeit .
Il Messaggero , Überschrift eloquent: Spin Time Labs zwischen bezahlter Unterkunft, Disco und Restaurant: für die missbräuchlichen, dass Eigentum ein Geschäft ist.Im Rest des Artikels wird ausführlich dargelegt, was passiert ist und wer die betroffenen Personen sind, abgesehen von italienischen Familien unter extremen Bedingungen, die ohne Berufung vertrieben wurden, und mit Punkten, die unter denen der Roma liegen, um Sozialwohnungen zu erhalten.
Casal verbrannt (und nicht nur) docet: eine bosnische Familie (Muslim) 14 Personen - mit einem Auto beschlagnahmt wegen zweifelhafter Herkunft und ohne Gewissheit, dass viel über ihren Lebensstil und die Möglichkeit der Integration spricht - hat auf einer schnellen Strecke in Angriff genommen zu bekommen Wohnen dank des Bürgermeisters, der grinst, dass er keine Bedenken hat, sondern sogar persönlich Solidarität ausdrückt. Und der Papst empfängt sie in einem Publikum, das der Medien-Trommel Hinweise gibt. Diese zögert nicht, die Bürger zu beschuldigen, die es wagen, gegen Faschisten und Rassisten zu protestieren.


Zurückkommend auf den verabscheuungswürdigen Akt des Kardinals, kann man nicht umhin , dass beobachten, wenn überhaupt, dann wäre besser gewesen , wenn er einen Transfer vom IOR hatte die Lieferung von Licht gemäß dem Vertrag wieder herzustellen. Darüber hinaus brachte er den Mut zum Ausdruck, Immunität zu üben, der dadurch garantiert wird, dass er ein vatikanischer Staatsbürger für eine Aktion ist, die auf italienischem Gebiet gegen uns alle durchgeführt wird, die immer teurere Rechnungen bezahlen, um auch diese Verluste zu decken.

In der Tat wird aufgrund eines ungerechten Gesetzes, das von der Linken angeordnet wurde, die Schuld dieses Benutzers unter der Rubrik Systemgebühren aufgeteiltdiese Rechnungen bezahlt regelmäßig und ist bereits mit Steuern (zB: Hunderte von Euro pro Jahr für Müll, während Sie gezwungen sind, in den Straßen überfüllt Müll zu Fuß) überfrachtet und Sklavenarbeit schlecht bezahlt, während Manager mit einem Business mit dem Geld der Steuerzahler: die Gewinne an den Manager die Verluste an die Gemeinde. Die Wohltätigkeitsorganisation mit dem Geld der Italiener sieht sowohl mit einer Werbegeste als auch mit einer Provokation gut aus. Dies ist eher ein revolutionärer Akt gegen die ehrlichen, wenn auch armen, die regelmäßig ihre Schulden bezahlen!

All dies geschieht in den Tagen, als der Papst Mexiko 500.000 Euro und der griechischen Caritas 100.000 Euro spendete. Die einzigen Dummköpfe, die zu verachten sind, sind die Römer, in deren Haus er lebt? Und es scheint nicht zu wollen, dass unter ihnen Tausende von ehrlichen Familien in der gleichen Verfassung sind wie die Hausbesetzer. Einige sind aufgrund der extremen Schwierigkeiten zu der extremen Geste des Selbstmords gekommen, haben aber weder die Kirche noch die Progressiven gemildert, ein weiteres Gesicht des viel gepriesenen Rassismus gegenüber denen, die nicht passen. Nur dass sie unseren Landsleuten gegenüber rassistisch sind! (Maria Guarini)


https://chiesaepostconcilio.blogspot.com...ba-ai.html#more

von esther10 13.05.2019 00:34

Sie werden das nirgendwo anders lesen! Eine schockierende Wahrheit über Fatima



Sie werden das nirgendwo anders lesen! Eine schockierende Wahrheit über Fatima
Standbild aus dem Film "Fatima. Nachricht noch gültig "


Vor 102 Jahren erschien die Jungfrau Maria den drei Hirten. Der 13. Mai ist daher eine großartige Gelegenheit, die Wahrheit über Fatima in Erinnerung zu rufen und darüber nachzudenken, wohin die Welt geht. Speziell für Sie stellen wir ausgewählte Texte auf Fatima, die zuvor auf PCh24.pl erschienen, sowie die Website die sich ausschließlich mit diesem Thema - Fatima.pl (den ganzen Text zu lesen, klicken Sie auf den Titel).

Offenbarung der Jungfrau Maria in Fatima

Zum Zeitpunkt der Erscheinungen unserer lieben Frau, Lucja de Jesus, Franziskus und Jacinta Marto waren sie zehn, neun und sieben Jahre alt. Alle drei lebten in Aljustrel, einem Ort der Gemeinde Fatima. Die Enthüllungen fanden auf einem kleinen Stück Land statt, das Łucjas Eltern, Cova da Iria, gehörte und zweieinhalb Kilometer von Fatima entfernt an der Straße nach Leiria lag. Unsere Liebe Frau erschien ihnen auf dem Strauch Ilex, einer etwas über einen Meter hohen Zwergeichensorte. Francis sah Mary, aber er hörte sie nicht. Jacinta sah sie und hörte sie. Lucia sah, hörte und sprach mit ihr. Die Enthüllungen fanden gegen Mittag statt ...

Drei Geheimnisse von Fatima

Während der Erscheinungen zwischen Mai und Oktober 1917 gab die Muttergottes den drei Hirten drei Geheimnisse, die sogenannten Fatima-Geheimnisse. Lucja hat den Inhalt der Erscheinungen aufgeschrieben, dank der wir sie heute lesen und analysieren können ...

Fatima - Erklärung und Lösung der aktuellen Krise

Wenn wir die innere Lage jeder Nation zu analysieren, ist es ein Hinweis Zustand voller Angst, Verwirrung, Ausschweifung Begierden und Ambitionen, und all das zu untergraben , wenn es nicht bereits geöffnet Anarchie ist, in jedem Fall zu ihnen gehen. Keiner der Staatsmänner konnte eine Heilung anbieten, die diesen krankhaften Prozess von weltweiter Reichweite beenden würde.

Ein wichtiges Element der Botschaften der Muttergottes und dem Engel von Fatima in Portugal im Jahr 1917 ist den Menschen bewusst den Ernst der Situation zu machen und sie im Lichte der Pläne der göttlichen Vorsehung und eine Angabe der erforderlichen Maßnahmen zu erklären Katastrophe zu vermeiden. Dies ist die wahre Geschichte unserer Zeit, und noch mehr ist es ihre Zukunft, die uns die Heilige Mutter lehrt.

Plinio Corrêa de Oliveira

Das Herzstück der Fatima-Botschaft ist die Alternative zwischen Buße und Bestrafung

Fatima ist das wichtigste historische Ereignis des 20. Jahrhunderts. Ich betone das Wort „historisch“, weil viele Katholiken, denken über die Erscheinungen wie Fatima, Lourdes oder das andere, es wäre, beschränkt sich auf die religiöse Erfahrung des Einzelnen bringen. Und diese Unterscheidung zwischen privaten Glauben und Objektivität der historischer Ereignisse ist falsch, weil Fatima ein Ereignis, das an einem bestimmten Ort und eine bestimmte Zeit in der Geschichte eingetreten ist - im Jahr 1917 in Portugal.

Professor Roberto de Mattei im Interview mit Piotr Doerre


Fatima und die Verurteilung der Irrtümer der modernen Welt

Da die geistig-religiöse Fatima ist eine Erinnerung an dem Glauben, die Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit des Gebetes zu zahlen - vor allem vom Rosenkranz - Buße und die heiligen Kommunion von Reparation. Die Kinder von Fatima, die jetzt heiliggesprochen wurden (schließlich verbrachten sie nur wenige Jahre in der "Schule Mariens"), waren reif für die Heiligkeit, die viele Katholiken im Alter verblüffte! Das Hochland der christlichen Vollkommenheit erfüllte sich durch völliges Vertrauen in Gott und die Mutter Gottes und bot sich - durch die Annahme verschiedener Leiden - für die Sünder an.


Fatima und die Unvermeidlichkeit der Strafe Gottes

In Anbetracht der Theologie der Geschichte, die in der heutigen Welt so oft vergessen wurde, kommen wir zu dem Schluss, dass es in der Geschichte der Staaten und Nationen einen ganz bestimmten Grundsatz gibt: Wenn die Nationen sündigen, werden sie mit der verdienten Bestrafung konfrontiert. Sie manifestieren sich meist in großen Katastrophen, was uns auch auf die Botschaft von Fatima aufmerksam macht.

Plinio Corrêa de Oliveira

Nach Fatima - Akita. Eine schmerzhafte Krise in der Kirche und eine schreckliche Bestrafung

Unsere Liebe Frau konnte den Ungehorsam ihrer Kinder nicht übersehen. Vielleicht schien uns ihre Prophezeiung zu unzuverlässig? Also beschloss sie, den endgültigen Beweis zu erbringen, dass Wunder durch sie geschehen und jeder beispiellose Gefälligkeiten erfahren kann. Also ist sie in Lourdes aufgetaucht und hat uns - wie es sich für eine liebende Mutter gehört - Konkretes gegeben! Ein Ort, an dem man sich nicht nur durch Willen und Offenheit zur Gnade bekehren kann, sondern auch durch spektakuläre Wunder! Viele von uns haben diese Wunder erlebt. Aber die Welt hörte ihr nicht wieder zu.

Also kam sie noch einmal zurück. Sie erschien in Fatima und zeigte den Kindern die Hölle, um der Welt zu sagen, was auf Seelen wartet, die ihren Sohn nicht als Gott anerkennen wollen. Sie fügte hinzu, dass ganze Nationen verschwinden und die von Russland verbreiteten Fehler viele Menschen in die Irre führen würden. Sie bat darum, Russland meinem Unbefleckten Herzen zu widmen! Sie gab uns eine klare Anweisung! Und wir ... wir haben es auf unsere eigene Art behandelt, wir haben es so interpretiert, wie wir es wollten (obwohl die Tipps extrem klar und präzise waren) und in der Folge ... haben wir nicht zugehört oder nicht ein bisschen zugehört.


Globale Spannungen - Auftakt zu Fatima-Strafen?


Es ist möglich, dass es sich bei der in Fatima angekündigten Zerstörung vieler Nationen um eine spirituelle Dimension handelt. Sie entfernen sich also vom Glauben - in einigen Fällen wurde der Prozess bereits weitgehend umgesetzt. Andererseits können geistige und körperliche Zerstörung Hand in Hand gehen oder eins nach dem anderen kommen.

Fatima und Gottes Barmherzigkeit

Als ob er trotz der „neuen Trends und Moden“, in dem es kein Raum für die Religion war, offenbarte Gott klar sein Wille im zwanzigsten Jahrhundert war, Mary zu einem kleinen portugiesischen Fatima Senden warnte die Welt gegen eine Strafe für die Sünde, und forderte die Menschheit Buße und Bekehrung. Die zweite Demonstration seines Willens war die Offenbarung der Barmherzigkeit Gottes, an der in der Zwischenkriegszeit der Heilige teilnahm. Schwester Faustyna Kowalska. Wie sich herausstellt, sind diese beiden wunderbaren Ereignisse eng miteinander verbunden.

Vor allem sollte man darauf achten, dass sowohl Fatima als auch die spirituellen Erfahrungen des Heiligen. Faustynie bezieht sich auf die große Tradition der Kirche und bindet die Mutter Gottes an das Geheimnis der Barmherzigkeit Gottes. Es ist kein Zufall, dass wir Maria die Mutter der Barmherzigkeit und die Heilige nennen. Maksymilian Maria Kolbe identifizierte im Allgemeinen die Mission der Unbefleckten Jungfrau mit Gottes Barmherzigkeit.

: Fatima oder Luther

Wie anders - mit der vollen Rebellion und dem enormen Stolz der pseudoreformativen Entscheidungen von Luther et consortes - wird die Botschaft der Fatima Lady präsentiert. Obwohl es tief und voller Inhalte ist, kann es von jedem leicht verstanden werden, der es mit einem offenen Herzen akzeptieren möchte. Die an Jacinta, Lucja und Franciszek gerichtete Aufforderung ist Teil eines Programms konkreter Maßnahmen, die für die Gegenwart und Zukunft der Menschheit von entscheidender Bedeutung sind. Um dies zu realisieren, ist es jedoch notwendig, Buße zu leisten. Es soll einen individuellen Charakter haben, aber es gilt für ganze Nationen und Gemeinschaften.


Wer hat die sowjetische Flotte enteignet?

Im Mai 1984 explodierte die Hauptmunition der Nordflotte der UdSSR. Verluste ließen die Drohung der sowjetischen Expansion nach Westen für immer von der Menschheit abweichen - wie sich später herausstellte. Historiker glauben, dass das Ereignis die Welt vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs schützte, und viele Menschen sind durch die Explosion in Siewieromorsk mit Unserer Lieben Frau von Fatima vereint. Warum?


Russlands Fehler gestern und heute

Was sind die aktuellen "Fehler Russlands", über die wir heute sprechen können? Ist dies nicht nur die Folge der "Fehler Sowjetrusslands"? Natürlich sind die „alte Fehler derzeit noch in bestimmten Bereichen des Lebens, auch weiterhin einen Einfluss auf das Bewusstsein der Bürger von Russland und den Nachbarländern haben, wenn auch nicht in einem solchen Ausmaß systemisch, wie in der Vergangenheit, dank der Wirkung der Kommunistischen Partei institutionalisiert. Sie sollten sich auch hier, dass diese „alte Fehler von Russland“, führte zu den einzelnen Ländern fügen weiterhin in China, Nordkorea, China, Vietnam, Kuba, Nicaragua, Venezuela und Weißrussland ihre schreckliche Frucht zu verbringen.

Einige „Fehler Russlands“ hat auf den ersten Marsch der Revolution verbreitet, nicht aber wurden für die Zukunft verschoben und wurden ruhig von sowjetischen Aktivisten im Exil entwickelt, gewinnt Anhänger. Nach dem Fall des Kommunismus fanden diese Ideen in Russland selbst dankbaren Boden. Während des letzten Vierteljahrhunderts haben sie an Stärke gewonnen, und viele Veranstalter.

Aleksander Stralcov-Karwacki

Russlands Fehler sind in das Innere der Kirche eingedrungen

Im Zentrum der Botschaft von Fatima stehen zwei Sätze. Erstens: Russland wird seine Fehler in der Welt verbreiten und zweitens: Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Unsere Liebe Frau spricht von Fehlern, das heißt, sie betont die ideologische, doktrinäre Dimension der Geschichte, die oft vernachlässigt wird. Der Bezug zum Kommunismus ist hier offensichtlich. Während des 20. Jahrhunderts beschränkten sich viele Antikommunisten auf die Bekämpfung oberflächlicher Aspekte des Kommunismus. Sie konzentrierten sich auf Gewalt, die durch die auf den Westen gerichteten Gulags und Raketen symbolisiert wurde. Und dahinter ist eine Formel, in dem dialektischen Materialismus enthalten ist, in der Behauptung, dass alle Wirklichkeit eine Sache ist - in der Evolution der Materie ohne Prinzipien oder Werte geistige oder transzendental. Der Kommunismus ist auch eine evolutionäre und relativistische Sicht der Geschichte.

Professor Roberto de Mattei im Interview mit Piotr Doerre

Ist Russland konvertiert?

Leider wurden nicht alle bisherigen päpstlichen Opfer Russlands (1952, 1982, 1984) nach allen von Maria angegebenen Kriterien erbracht. In Anbetracht dessen muss der Katholik leider sagen, dass weder die Welt noch Russland bekehrt wurden. Sie folgten nicht dem prophetischen Ruf der Fatima Lady und erkannten ihre Sünden nicht, gingen nicht auf den Weg der Buße, gaben ihr Leben nicht in Sünde auf und wandten sich nicht Gott zu.

Piotr Kołodziej

Fatima-Botschaft von Tragödie oder Hoffnung?

Zu Beginn, bei der Offenbarung vom 13. Juli 1917 sprach Maria über die Strafe im nächsten Leben, ewige Strafe, die höchsten Finale: die Überzeugung, die Hölle des Sünders, das ohne Reue sterben. Die Mutter Gottes scheute sich nicht, die Hölle zu drei Kinder zu zeigen, wer dann zehn gerade hatte, neun und sieben Jahre ... Dieses Bild - ein integraler Bestandteil der Botschaft von Fatima - ein „erstes Mystery“, und tatsächlich ist der erste Teil einer Nachricht.

Der zweite Teil - auch das "zweite Geheimnis" genannt - betrifft die Menschheit, die hier auf Erden vor einer großen Wahl steht. Wenn die Menschen nicht aufhören, Gott zu beleidigen, wird er die Welt für seine Verbrechen mit Krieg, Hunger und Verfolgung der Kirche und des Heiligen Vaters bestrafen. Krieg wird daher eindeutig als Strafe für die Sünden der Menschen dargestellt, wenn sie nicht bereuen. Unsere Liebe Frau sagt auch: Gott möchte eine Hingabe an mein Unbeflecktes Herz in der Welt herstellen.



Jetzt steht der Film Freunden von PCh24.pl auf dem VOD-Kanal zur Verfügung

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von esther10 13.05.2019 00:33

Card. Hummes: Die Amazonas-Synode wird "historisch" sein. Der Grund für das Zölibat?



Card. Hummes: Die Amazonas-Synode wird "historisch" sein. Der Grund für das Zölibat?

Der brasilianische Kardinal Claudio Hummes wurde zum Generalrelator der Amazonas-Synode ernannt. Wie er versichert, freut er sich sehr darüber, denn die Gemeinde hat die Chance, "historisch" zu sein.

Die Amazonas-Synode findet dieses Jahr vom 6. bis 27. Oktober statt. Im Wesentlichen soll es die Seelsorge der einheimischen Amazonasbevölkerung und Naturschutzfragen ansprechen. Es ist jedoch schon lange gesagt worden, dass sich die Gemeinde tatsächlich mit der Frage des Zölibats befassen wird.

Es geht darum, die Möglichkeit zu schaffen, verheirateten Männern - den sogenannten viri probati - Befehle zu erteilen, in jenen Regionen, in denen es an Priestern mangelt. Theoretisch würde dies auf den Amazonas oder einige pazifische Inseln zutreffen; Papst Franziskus selbst gab auf einer Pressekonferenz zu, eine ähnliche Lösung zuzulassen, ließ jedoch die Frage offen, welche spezifischen Aufgaben diesen Männern übertragen werden sollten.

Viele Progressive sagen jedoch, dass das Zölibat auch in westlichen Ländern abgeschafft werden könnte; solche stimmen gibt es zum beispiel in deutschland und österreich.

Die Amazonas-Synode wird von Kardinal vorbereitet Claudio Hummes als Vorsitzender des Kirchenrates von REPAM - Panamazon; Eine große Rolle spielt auch Bischof Erwin Kräutler als Vorsitzender der brasilianischen REPAM-Strukturen. Sowohl Hummes als auch Kräutler unterstützen die Ordination von Verheirateten. Dieses Thema wurde unmittelbar nach der Audienz erörtert, die Papst Franziskus 2014 dem Bischof schenkte. Kräutlerowi. Hierarchie berichtet, dass der Heilige Vater im Fall von viri probati "offen" ist .



Nun, Papst Kardinal Claudio Hummesa wurde zum Generalrelator der Amazonas-Synode ernannt. Dies ist eine wichtige Funktion, die unter anderem darin besteht, eine Eröffnungsrede zu halten, die den Verlauf des Treffens umreißt. In einem Interview mit den brasilianischen Medien gab der Kardinal zu, dass er sich über die Entscheidung des Papstes sehr gefreut habe. Wie er betonte, hat das Oktober-Treffen die Chance, wirklich "historisch" zu werden.



Der Hierarch erklärte nicht, was er damit meinte, aber seine Aussage entsprach stark den jüngsten Worten des Bischofs. Franz-Josef Overbeck aus der Diözese Essen in Deutschland. Dieser Bischof sagte, die Amazonas-Synode werde eine "Zäsur" für die katholische Kirche, und danach werde "nichts mehr so ​​sein, wie es vorher war".

Quellen: Katholisches.info, pch24.pl

DATUM: 2019-05-10 14:13

Read more: http://www.pch24.pl/kard--hummes--synod-...l#ixzz5nkiD4O7o

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