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von esther10 11.04.2016 00:52

Unionsfraktion hat Maßnahmen zum Schutz christlicher Flüchtlinge eingeleitet
Veröffentlicht: 11. April 2016 | Autor: Felizitas Küble |

In einem öffentlichen Fachgespräch hat sich die CDU/CSU-Bundestagsfraktion am heutigen Montag mit den Übergriffen auf Christen und religiöse Minderheiten in deutschen Flüchtlingsunterkünften befasst. Dazu erklärt der kirchen- und religionspolitische Sprecher, Dr. Franz Josef Jung:

“Die große Mehrheit der zu uns Geflüchteten lebt friedlich in den Unterkünften und in der Gewissheit, bei uns in Sicherheit zu sein. Gleichwohl haben die CDU/CSU-Bundestagsfraktion Meldungen von Übergriffen auf Christen und religiöse Minderheiten bestürzt. 159481-3x2-teaser296



Auch Vorwürfe gegen Sicherheitskräfte und Dolmetscher, die mutmaßlich einseitig für muslimische Flüchtlinge Partei ergriffen haben, gerieten dabei in den Fokus.

Auch wenn die Vorwürfe im nachhinein häufig nur schwer zu beurteilen sind, müssen die Anzeichen ernst genommen werden. In den letzten Monaten wurden daher u.a. auf Vorschlag der CDU/CSU-Bundestagfraktion Maßnahmen auf den Weg gebracht, um Taten zu verhindern und Opfer zu schützen:

Ein von der Bundesregierung am 23. März beschlossener Gesetzentwurf zu Änderung bewachungsrechtlicher Vorschriften soll die Auswahl und Qualität der Sicherheitsunternehmen verbessern. Darüber hinaus fordert die Unionsfraktion, künftig größeren Wert auf gemischte Teams bei den Securitykräften zu legen, die aus Männer und Frauen, Christen und Muslimen, Arabern und Europäern bestehen sollten.
Die Länder sollen künftig die Vorfälle so erfassen, dass entsprechende Straftaten jederzeit gesondert beziffert werden können.
Darüber hinaus prüft die Bundesregierung auf Vorschlag der CDU/CSU-Bundestagsfraktion die Schaffung einer zentralen Kontaktstelle für die Länder zwecks Konfliktlösung und Schutz der Betroffenen.
Religiöser Intoleranz zwischen Flüchtlingen müssen wir entschieden entgegentreten.”

von esther10 11.04.2016 00:51

Lefebvrianer: die Fixpunkte für die kanonische Anerkennung
Der Sekretär der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“, Msgr. Pozzo, kommentiert die Begegnung zwischen Papst Franziskus und Msgr. Fellay

11. APRIL 2016LUCA MARCOLIVIOPAPST FRANZISKUS, ZWEITES VATIKANISCHES KONZIL
Econe 2


Ecône / Wikimedia Commons - Moumine, Moumine

Die vor zwei Wochen erfolgte Begegnung zwischen Papst Franziskus und dem Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X., Msgr. Bernard Fellay, hatte zwar einen privaten und nicht offiziellen Charakter, bildet jedoch einen weiteren Schritt vorwärts in der Wiederannäherung zwischen Rom und Ecône (Sitz der Priesterbruderschaft, im schweizer Kanton Wallis). ZENIT führte darüber ein Gespräch mit dem Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Msgr. Guido Pozzo.

***

Exzellenz, kann die Begegnung zwischen Msgr. Fellay und dem Heiligen Vater als Fortschritt in den Gesprächen bezüglich der vollen Gemeinschaft bezeichnet werden?

Msgr. Guido Pozzo: Die Msgr. Fellay vom Heiligen Vater gewährte Audienz war von privater, inoffizieller Natur. Sicherlich kann man meines Erachtens sagen, dass sie sich nutzbringend in den Kontext des Weges der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in Richtung einer vollen Versöhnung einfügt, die mit der kanonischen Anerkennung des Institutes erfolgen wird. In diesem Moment ist vor allem der Beitrag zu einem immer vertrauensvolleren und respektvolleren Klima von Bedeutung, um Verhärtungen und Misstrauen zu überwinden, die mit dem Abstand von vielen Jahren und Brüchen zwar verständlich sein können, wir in dieser Phase jedoch zerstreuen wollen, um die Gründe der Einheit und der Förderung der Integrität des katholischen Glaubens und der kirchlichen Tradition wieder zum Vorschein zu bringen.

Welche sind die von der Bruderschaft geforderten Grundvoraussetzungen für die volle Gemeinschaft mit der Kirche von Rom?

Msgr. Guido Pozzo: Vor allen Dingen gilt es zu bekräftigen, dass das Leben als Katholiken die Zustimmung zum Glaubensbekenntnis, die sakramentale Bindung und die hierarchische Gemeinschaft mit dem römischen Papst, dem Oberhaupt des mit ihm vereinten Bischofskollegiums, erfordert. Die doktrinäre Erklärung, die der Zustimmung der Piusbruderschaft im geeigneten Moment unterstellt wird, wird diese wesentlichen und notwendigen Punkte beinhalten.

Was kann von der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. bezüglich des 2. Vatikanischen Konzils und dessen Akzeptanz verlangt werden?

Msgr. Guido Pozzo: Was das 2. Vatikanische Konzil betrifft, hat der in den Gesprächen der letzten Jahre gegangene Weg zu einer wesentlichen Klärung geführt: Das 2. Vatikanische Konzil kann nur im Kontext der gesamten Tradition der Kirche und deren ständigem Lehramt in angemessener Weise verstanden werden. Die in den Dokumenten des 2. Vatikanischen Konzils enthaltenen Erklärungen der Glaubenswahrheit und der Sicherheit der katholischen Lehre müssen je nach dem erforderten Zustimmungsgrad angenommen werden. Die Dekrete oder Erklärungen (Unitatis Redintegratio, Nostra Aetate, Dignitatis Humanae) enthalten Direktiven für die pastorale Aktion oder Orientierungen und Empfehlungen oder praktisch-pastorale Exhortationen. Diese bilden auch nach der kanonischen Anerkennung einen Gegenstand für Diskussionen, Vertiefungen, höherer Präzisierung zur Vermeidung jeglicher Missverstände und Widersprüche, die unseres Wissens gegenwärtig im kirchlichen Bereich verbreitet sind.

Allgemeiner gesprochen können wir sagen, dass die Bruderschaft darum gebeten wird anzuerkennen, dass nur dem Lehramt der Kirche die Wahrung, Verteidigung und Interpretation des Depositum fidei anvertraut ist (vgl. Pius XII. Enzyklika Humani Generis) und das kirchliche Lehramt nicht höher steht als das Wort Gottes, sondern diesem dient, indem nur das Übermittelte gelehrt wird (Dei Verbum 10). Das oberste Lehramt ist seinerseits der authentische Interpret auch der vorangegangenen Texte des Lehramtes – inklusive jener des 2. Vatikanischen Konzils – im Licht der ewigen Tradition, die sich in der Kirche mit der Hilfe des Heiligen Geistes fortsetzt; nicht mit einer gegensätzlichen Neuheit, sondern mit einem verbesserten Verständnis des Depositum fidei „stets in der gleichen Lehre, im gleichen Sinn und in der gleichen Tradition“, gemäß der Lehre des 1. Vatikanischen Konzils, Dei Filius 4 und des 2. Vatikanischen Konzils, Dei Verbum 8.

Meines Erachtens kann diese Erklärung auch für die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. einen Fixpunkt darstellen. Die von der Bruderschaft vorgebrachten Schwierigkeiten bezüglich der Beziehung zwischen Staat und Kirche und der Religionsfreiheit, der Praxis der Ökumene und dem Dialog mit den nichtchristlichen Religionen und einiger Aspekte der Reform der Liturgie und deren konkreter Anwendung, bleiben zu diskutierende und zu klärende Punkte. Sie stellen jedoch kein Hindernis für die kanonische und rechtliche Anerkennung der Bruderschaft dar.
https://de.zenit.org/articles/lefebvrian...he-anerkennung/

von esther10 11.04.2016 00:50

4. April 2016 - 22.08 Uhr


Geköpft andere Madonna ... immer nur 'Stunts'?
Madonna
Noch ein weiterer Akt der Entweihung, diesmal von der üblichen unbekannt im Alten Tal durchgeführt, an der Küste von Caorle: hier die Statue, in einem kleinen Votiv-Schrein gestellt wurde enthauptet. Ohne dass der Kopf gefunden wurde, wahrscheinlich wurde er abgezogen wird, auf dem Boden keine Spuren zu hinterlassen, auch die Stücke. Um sich bewusst den Vorfall und Alarm zu schlagen, war es ein Passant.

" Der Mann jeden Sinn für das Heilige verloren hat - sagte der Pfarrer von Lugugnana, Don Roberto Battel, täglich von der lokalen interviewt The New Venedig und Mestre - Die Enthauptung des Denkmals eine schwere Straftat ist , die jeder stört. Welchen Sinn macht er den Kopf einer Statue der Madonna schneiden? ". Der Priester, wenn auch nicht Elemente zu haben, hat die Spur satanischen ausgeschlossen, während sie nur zugeben kann hoffen , dass es nicht dabei ist und dass es beschränkt sich auf die üblichen " Stunt ". Tatsache ist , dass sie zu viele sind, von jetzt an , die Fälle von " Bravado " dieser Art, an jedem Ort, in Italien und in der Welt, in der Lage sein , sich vorzustellen , dass Sie alle so einfach Rowdytum "deklassiert" kann, über alle mit einer konstanten: entlüfteten Gewalt gegen Symbole Christen.

Die Tatsache informiert wurde, auch die Gesellschaft von Carabinieri von Portogruaro, der bereits die schriftliche satanischen betroffen war in Porto Santa Margherita erschien. Das Element, das interessant ist, weil es zeigt, dass keine Hypothese, das nicht selbst kann von vornherein ausgeschlossen werden.

Kein Kommentar zu der Zeit, kam aus der Diözese Concordia Pordenone (Quelle: Nein Christianophobia ).
http://www.corrispondenzaromana.it/notiz...e-solo-bravate/


von esther10 11.04.2016 00:50

HomeForumAbbé Claude Barthe: „Amoris Laetitia“ schlägt „Bresche in bisherige Morallehre“
Abbé Claude Barthe: „Amoris Laetitia“ schlägt „Bresche in bisherige Morallehre“...11.4,16.



Rom) Der traditionsverbundene Priester Abbé Claude Barthe veröffentlichte bei L’Homme Nouveau eine erste Stellungnahme zum nachsynodalen Schreiben Amoris Laetitia von Papst Franziskus über Ehe und Familie. Der Liturgiker Barthe lehrt am Internationalen Priesterseminar St. Philipp Neri des Instituts Christus König und Hoherpriester in Gricigliano in der Toskana.

Der Instinkt des Glaubens

http://www.katholisches.info/2016/04/11/...ige-morallehre/

Zwei aufeinanderfolgende Sitzungsperioden der Bischofssynode zum Thema Familie, die man treffend als „Mediensynode“ bezeichnen könnte, haben ihre Aufmerksamkeit auf die Zulassung – in bestimmten Fällen – zu den Sakramenten der Buße und der Eucharistie von Personen, die im öffentlichen Ehebruch leben. In einem Artikel für L’Homme Nouveau vom 14. März 2015, „Der Instinkt des Glaubens und die Krise der Ehelehre“, haben wir vor der Möglichkeit gewarnt, daß zweideutige Paragraphen der Schlußberichte der beiden Sitzungsperioden im folgenden nachsynodalen Schreiben aufgegriffen werden könnten. Nun sind wird soweit.

Viele kompetente Beobachter machen sich daran, das Schreiben mit dem Titel Amoris Laetitia, das als Datum den 19. März trägt, zu analysieren. Sie werden die sehr schönen Stellen über die christliche Familie hervorheben, angemessene Überlegungen zu selten von päpstlichen Dokumenten behandelten Gesichtspunkten (die alten Eltern, die konkreten Schwierigkeiten bei der Erziehung, usw.). Sie werden die Tatsache schätzen, daß der Text direkt die realen Situationen der Familie in der Welt von heute anspricht.

Sie werden aber auch feststellen, daß das Schreiben von Anfang einerseits eine Reihe von bereits durch das kirchliche Lehramt definierte doktrinelle Probleme behandelt, aber gleichzeitig erklärt, daß dennoch die freie Diskussion über die Anwendung in einigen Fällen legitim ist:


L‘Homme Nouveau
„Indem ich daran erinnere, daß die Zeit mehr wert ist als der Raum, möchte ich erneut darauf hinweisen, daß nicht alle doktrinellen, moralischen oder pastoralen Diskussionen durch ein lehramtliches Eingreifen entschieden werden müssen. Selbstverständlich ist in der Kirche eine Einheit der Lehre und der Praxis notwendig; das ist aber kein Hindernis dafür, daß verschiedene Interpretationen einiger Aspekte der Lehre oder einiger Schlußfolgerungen, die aus ihr gezogen werden, weiterbestehen“ (Amoris Laetitia, 3).
Das läßt andererseits eine große Freiheit, über das Schreiben zu diskutieren, das sich aufgrund dieser Prämisse selbst außerhalb der „lehramtlichen Äußerungen“ ansiedelt.

Im Sinne der genannten Prämisse öffnet das achte Kapitel („Die Zerbrechlichkeit begleiten, unterscheiden und eingliedern“), besonders die Paragraphen 296–312, eine Bresche in der bisherigen Morallehre:

„Die Geschiedenen in einer neuen Verbindung, zum Beispiel, können sich in sehr unterschiedlichen Situationen befinden, die nicht katalogisiert oder in allzu starre Aussagen eingeschlossen werden dürfen, ohne einer angemessenen persönlichen und pastoralen Unterscheidung Raum zu geben“ (Amoris Laetitia, 298).

„Ich nehme die Bedenken vieler Synodenväter auf, die darauf hinweisen wollten, daß »Getaufte, die geschieden und zivil wiederverheiratet sind, […] auf die verschiedenen möglichen Weisen stärker in die Gemeinschaft integriert werden [müssen], wobei zu vermeiden ist, jedwelchen Anstoß zu erregen“ (Amoris Laetitia, 299).

„Es ist nur möglich, eine neue Ermutigung auszudrücken zu einer verantwortungsvollen persönlichen und pastoralen Unterscheidung der je spezifischen Fälle. […] Das Gespräch mit dem Priester im Forum internum trägt zur Bildung einer rechten Beurteilung dessen bei, was die Möglichkeit einer volleren Teilnahme am Leben der Kirche behindert, und kann helfen, Wege zu finden, diese zu begünstigen und wachsen zu lassen“ (Amoris Laetitia, 300).
Nebenbei wird die Möglichkeit für Paare in einer irregulären Situation „wie Bruder und Schwester“ zu leben, durch die Fußnote 329 durch einen unangemessenen Verweis auf Paragraph 51 der Pastoralkonstitution Gaudium et spes in Frage gestellt, der das intime eheliche Leben einer legitimen Familie behandelt, wo Abstinenz schwierig ist.1

Die so sehr erwartete Schlußfolgerung wird indirekt mit etwas verlegenen Begriffen in der Fußnote 336 gezogen2 : eine Norm [man denke an jene, die wiederverheiratete Geschiedenen vom Kommunionempfang ausschließt] kann in bestimmten Fällen abgemildert werden „was die sakramentale Disziplin betrifft“.3

Wir wollen uns in dieser ersten Stellungnahme darauf beschränken, die Frage der Anrechenbarkeit [der Tat und die Verantwortung für sie] aufzuwerfen.


„Daher ist es nicht mehr möglich zu behaupten, daß alle, die in irgendeiner sogenannten »irregulären« Situation leben, sich in einem Zustand der Todsünde befinden und die heiligmachende Gnade verloren haben“, heißt es im Paragraph 301 von Amoris Laetitia.

Im Kontext dieser Überzeugungen halte ich für sehr angemessen, was viele Synodenväter festhalten wollten: »Unter bestimmten Umständen kann es für Menschen eine große Schwierigkeit darstellen, anders zu handeln […] Die pastorale Bemühung, die Geister zu unterscheiden, muss sich, auch unter Berücksichtigung des recht geformten Gewissens der Menschen, dieser Situationen annehmen. Auch die Folgen der vorgenommenen Handlungen sind nicht in allen Fällen notwendigerweise dieselben«.“ (Relatio finalis 2015, 85).

Der Text beruft sich nicht auf die traditionelle Formel „im guten Glauben“ – dessen Richter Gott ist – und der tatsächlich in bestimmten Fällen eine Sünde entschuldigen kann. Der Text setzt vielmehr im Gegenteil ein Subjekt voraus, „das die Normen gut kennt“. Jedenfalls, und das ganz konkret, verwandelt sich die subjektive Nicht-Anrechenbarkeit in eine objektive Nicht-Anrechenbarkeit, die es erlauben wird, die Sakramente zu empfangen, obwohl man in einem objektiven Zustand der Sünde verbleibt. Das alles ermutigt eine in vielen Orten bereits konsolidierte liberale Praxis.

Da ist aber noch das priesterliche Gewissen, des Seelenhirten, der sich für seine Ratschläge, die er geben wird, vor Gott verantworten muß. Der Priester, ob Beichtvater oder nicht, der diese Personen begleitet, wird sich in folgender Situation wiederfinden: Personen, die im Zustand des öffentlichen Ehebruchs leben, werden geltend machen, daß sie nicht auf Handlungen verzichten können, die der rechtmäßigen Ehe vorbehalten sind, und vom Priester erwarten, daß er sie – höchstens – dafür verantwortlich hält, eine läßliche Sünde begangen zu haben. Selbst wenn man annehmen wollte, daß sie sich im Grenzbereich befinden und die Gewissensüberzeug hätten, daß „die frühere, unheilbar zerstörte Ehe niemals gültig war“ (Amoris laetitia, 298 mit Verweis auf Familiaris consortio, 22, das in diesem Fall allerdings ein Leben in der zweiten Verbindung als Bruder und Schwester verlangt), gäbe es – jedenfalls in diesem Moment – noch keine neue sakramentale Ehe. Sie befinden sich daher in derselben Situation wie alle anderen nicht verheirateten Personen: der Geschlechtsverkehr ist ihnen durch das göttliche Gebot verboten. Die natürliche und christliche Moral spricht von Unzucht. Jetzt aber könnte der Priester erklären, daß es sich in bestimmten Fällen – höchstens – um läßliche Sünden handelt. Die Umkehrung der Vorzeichen ist bemerkenswert.

Es versteht sich von selbst, daß hier keine Handlung des unfehlbaren Lehramts vorliegt, dem man Folge zu leisten hat. Es ist daher erlaubt, festzustellen, daß die Lehre der Kirche hier nicht klar zum Ausdruck kommt. Deshalb ist an dieser Stelle der sensus fidei/fidelium zu aktivieren. Dieser meldete sich bereits im Vorfeld durch die Aktion führender Oberhirten zu Wort, darunter rund 30 Kardinäle, die ihren Widerstand gegen eine Änderung der Moral bekundeten, und die Jean-Marie Guénois in seinem heutigen [8. April 2016] Artikel im Le Figaro erwähnte. Gleiches gilt für die Autoren mehrerer Sammelbände4

In unserem Artikel vom 10. März 2015 steht, daß diese Aktivierung des Glaubensinstinktes sich nicht nur einer Art widersetzt, sich des päpstlichen Lehramtes zu entkleiden, sondern auch die Grundlage für die Wiederherstellung des Lehramtes bildet. Heute leistet der Einsatz des sensus fidei/fidelium einen ganz konkreten Beitrag, um an das unfehlbare Lehramt in Sachen Moral zu appellieren, um dessen Unfehlbarkeit zu betonen, aber auch um dessen Handeln einzufordern, damit es heilsam für die Seele wirkt. In den kommenden Jahren steht ein kapitaler institutioneller Bereich für die Kirche auf dem Spiel.


Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va/L‘Homme Nouveau (Screenshots)


von esther10 11.04.2016 00:46

Kardinal Schönborn sagt "Amoris Laetitia" setzt fort , was Johannes Paul II Lehrte (1479)
In einem Interview mit dem Register, das Hauptmoderator des neuen Dokuments Papst sagt, dass seine zentrale Botschaft ist: "Ja, wir an die Liebe glauben."

2016.04.11


Kardinal Christoph Schomborn präsentiert Amoris Laetitia (The Joy of Love) beim Heiligen Stuhl Pressestelle in Vatikanstadt am 8. April.

Trumau, Österreich - Papst Francis wählte Kardinal Christoph Schönborn die Hauptmoderator seiner post-synodale Apostolische Schreiben zu sein Amoris Laetitia (The Joy of Love) letzte Woche.

In diesem kurzen 9 Interview April mit dem Register in Trumau, Österreich, nach einer zermürbenden Reihe von Interviews in Rom gegeben, hat der Erzbischof von Wien auf die Kritik, dass die Zusammenfassung Dokument über die Synoden auf die Familie nicht eindeutig ist und ohne die üblichen Klarheit der moralischen Unterricht in früheren päpstlichen Dokumente gefunden.

Er teilte auch das, was zu ihm, sind die wertvollsten Elemente des Dokuments, und warum er die Unterscheidung zwischen "irregulär" und "normalen" Beziehungen zwischen den Menschen braucht denkt weniger klar definiert werden. Der Kardinal reagierte weiter auf die Kritik, dass das Dokument mit Johannes Paul II Lehre über remarried Geschiedenen Empfang der heiligen Kommunion nicht in Kontinuität ist.

Was ist für Sie sind die wertvollsten Elemente dieses Dokuments, das für Familien sehr hilfreich sind und diejenigen, die Minister zu ihnen?
. Es ist eine enorme Ermutigung an die Macht der Liebe zu glauben Amoris Laetitia , die Freude an der Liebe, St. Johannes der Apostel sagt: ". Wir glauben an die Liebe" Franziskus sagt: "Ja, wir an die Liebe glauben." Er ist überzeugt , dass es keine stärkere Motivation für die Ehe und das Familienleben ist, gibt es keine stärkere Hilfe für das Familienleben als die Liebe - aber die Liebe nicht auf abstrakte Weise. Er ist sehr realistisch, auf die Erde, Herz im Himmel und einem Fuß auf der Erde.


Es ist sehr viel über Anwendung der Lehre der Kirche würden Sie sagen?

Es ist eine Fortsetzung dessen, was Johannes Paul II in seiner Katechese über Ehe und Familie. In St. Johannes Paul Katechese, es ist sehr viel auf das Paar gerichtet. Franziskus hat das Paar in Sicht, aber er wird nicht wiederholt, was Johannes Paul II bereits in seiner langen Katechese gelehrt hat. Franziskus spricht viel über die familiären Beziehungen, Eltern und Kinder, die Beziehung der Eltern zu den Kindern, die Kinder zu den Eltern, die größere Familie, die Großeltern, die Schritt-Mütter, die Onkel und Tanten und Cousins, und die tägliche Leben der Familie, Vergebung, Geduld, Ausdauer, die Aufmerksamkeit zu einander. Alle diese Grundhaltungen, würde ich sagen, in der klassischen Begriffe sind die Tugenden, die eine Familie eine echte christliche Familie zu machen.

Das Dokument ist sehr breit gefächert und deckt die Komplexität der Familie heute. Glauben Sie, dass es es sich um eine sehr nuancierte Dokument macht, und folglich ist es nicht die Klarheit gibt, dass einige Menschen aufgrund ihrer Komplexität wollen? Würden Sie sagen, dass der Grund für die Kritik ist, dass es vielleicht ein wenig zu zweideutig?

Der Heilige Vater, vor allem, will sich auf die positiven Aspekte zu konzentrieren, weil er davon überzeugt ist die Familie [entscheidend] ist für das Überleben der Gesellschaft. Also er nicht, vor allem, sprechen über die Schwierigkeiten und Krise der Familie und der Ehe, aber was sie zum Leben beitragen. Aber dann, natürlich, er hat auch ein langes Kapitel über Bildung in der Familie, auf Gefühlsleben in der Familie, auf die Sexualität zwischen dem Paar. Er hat ein schönes Kapitel über das Altern, die ein sehr wichtiges Thema heute ist. Und dann in der siebten und achten Kapitel, spricht er ausführlich über die Krisen Paare und Familien gehen durch und wie ihnen zu helfen, wie bei ihnen zu sein, eine pastorale [Ansatz], um die Familie zu helfen.

Amoris Laetitia spricht über, und Sie erwähnt dies in Ihrer Präsentation im Vatikan, über "irreguläre" und "normalen" Situationen. Dies ist eine Auszeichnung , die man braucht sagen ein wenig abgebaut werden. Möchten Sie , dass ein wenig mehr zu erklären , wie?

Natürlich spricht er über "irreguläre" Situationen objektiv, weil es irreguläre Situation, wenn Menschen ohne Ehe leben zusammen, es unregelmäßig ist. Wenn die Menschen sich scheiden lassen und wieder heiraten, dann ist es eine irreguläre Situation, aber das ist die eine Seite.
Was Franziskus zeigt sehr deutlich, dass alle Familien, auch solche, die "normalen" Gottes Barmherzigkeit brauchen, brauchen Gottes Hilfe. Alle Familien, ob regelmäßig oder in schwierigen Situationen sind auf dem Weg zur Perfektion, auf dem Weg zur Heiligkeit, die alle Schritte benötigen, alle Perfektion benötigen, brauchen alle vergeben und Vergebung. Er versucht zu zeigen, dass es nicht auf der einen Seite, die guten Familien und auf der anderen Seite die schlechten Familien, aber ich denke, dass es aus seiner Erfahrung mit armen Familien sehr viel kommt.

Arme Familien sind sehr oft heroisch in ihren Bemühungen, in ihren Kämpfen im täglichen Leben, in ihren anstrengenden Kämpfen ums Überleben führen ein schwieriges Leben, und er hat eine große Empathie für sie. Es ist eine schöne Sache, dass er sagt: Ein wenig Mühe, einen kleinen Schritt in schwierigen Situationen fertig wertvoller sein kann als ein großer Erfolg in einer sehr komfortablen Situation. Also das ist typisch für Franziskus: Haben Sie einen barmherzigen, aufmerksamen Blick auf das, was die Menschen durchmachen, in der täglichen Schwierigkeiten, und genießen Sie den Heroismus der so viele arme Menschen in zusammen stehen, in zusammenhalten als Familien unter schwierigen Umständen.

Also ich würde sagen, zu dem Schluss, dass Amoris Laetitia eine große Hymne ist , zu lieben, und die Heilung und das beruhigende und die Stärkung der Macht der Liebe zur Familie. So ist es eine Ermutigung, es ist eine Einladung - eine Einladung , wenn viele scheinen nicht mehr in der Familie zu glauben.

Sie haben gesagt , es ist die Kontinuität zwischen Familiaris consortio (84) und Amoris Laetitia , aber Kritiker argumentieren , dies nicht der Fall ist , wenn es um die Art der zweiten Ehe kommt, die auf die objektive Tatsache bezieht , dass sie Ehebruch darstellt, wie der Herr lehrt . Johannes Paul daher vorgeschlagen , dass das Paar in Kontinenz als Bruder leben und Schwester, nicht als Ausnahme, sondern als Gesamtlösung, so dass sie das heilige Abendmahl empfangen. Dies scheint nicht der Fall zu sein Amoris Laetitia , die für einige Menschen von einer ganz anderen Ordnung ist ( zum Teil wieder geheiratet Geschiedenen Fußnote 351 Befürworter heilige Gemeinschaft glauben an potenziell ehebrecherisch Situationen leben), so gibt es eine Diskontinuität?

Papst Francis tritt nicht in Kasuistik (lösen moralische Probleme, die durch theoretische Regeln anwenden), weil sein Hauptsache ist, die Bildung der Unterscheidung, des rechten Gewissens und die Akzeptanz der Verantwortlichkeiten. Das gilt nicht nur für die zweite Ehe Situation. Es gibt viele andere fehlerhafte Situationen, die wir eingegeben haben, aber die sündige - diese neue Situation, die eine sündige Ursprung hatte - dennoch schafft Verpflichtungen. Die pastorale Frage ist, wie diese Menschen zu helfen, die haben, durch einen sündigen Anfang an haben zu einer Situation kommen, die Verpflichtungen enthält.

Ich bin ganz in der Nähe einer Bauernfamilie, sie haben acht Kinder und enthielten sich die Sakramente empfangen, aber nicht aus dem Familienleben [sexuelle Beziehungen]. Sie war geschieden, aber sie sind eine beispielhafte Familie trotz der sündig Herkunft. Nun könnte man sagen, natürlich, es ist besser, wenn sie nie civilly geheiratet hatte, aber sie leben, was Johannes Paul II beschreibt genau in 84: ein Leben des Glaubens. Sie haben acht Kinder nun, die im Glauben tief erzogen werden. Jeden Sonntag in der Messe, schön die Kinder der Mutter oder dem Vater sagen: "Heute habe ich für Sie zur Kommunion gehen." Das ist also ein mächtiger Zeuge der Lehre der Kirche ist. Aber ein rigorist könnte sagen: "Sie haben aus mit Kindern der Stimme enthalten sollten, leben wie Bruder und Schwester, und gehen und die Kommunion empfangen." Nun geht sie davon ab Kommunion, sondern haben acht Kinder, die im Glauben sind gut ausgebildet.

Sie sehen also, die Komplexität Franziskus über spricht, die unendliche Komplexität der Situationen. Daher Cardinal [Georges] Cottier, der vor kurzem gestorben, sagten wir zu sprechen über die wiederverheirateten Geschiedenen als Kategorie verzichten sollte, weil die Situationen so unterschiedlich sind. Und so deshalb Franziskus, als ein guter Jesuit, tun nicht Kasuistik sondern versucht, Prinzipien für gute christliche Aktion zu zeigen.

Manche Menschen sind besorgt, dass die zweideutige Sprache im Dokument in Verwirrung führen könnten, sowie die moralischen Lehren sind nicht mehr kristallklar in dem Dokument im Vergleich zu früheren Vatikan oder päpstliche Dokumente.

Zunächst einmal lassen Sie uns Zeit nehmen, um das Dokument zu lesen und zu schreiben genau, ob es ... Es ist ein Dokument des Heiligen Vaters, es ist nicht nur jemand zu sehen. In der katholischen Kirche hat der Papst eine wichtige Rolle würde ich sagen, und so die erste Einstellung hat nicht zu sein, wo wir einen kritischen Punkt zu finden, aber was will uns der Heilige Vater zu erzählen? [Wir müssen], um ihn zu hören und mit offenem Herzen zu hören und sofort auf nicht springen, was mich in meiner Haltung verletzen könnte oder in meinem Vorurteil, sondern offen sein. Er ist der Papst und wir sind katholisch.


Edward Pentin ist der Rom - Korrespondent Register
http://www.ncregister.com/daily-news/car...-what-john-pau/
Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/car.../#ixzz45XMWrAEh

von esther10 11.04.2016 00:45

Müller, Reform: nichts für die Katholiken zu feiern
Es gibt keinen Grund, für eine katholische, den Beginn der Reformation zu feiern. Dies ist die Meinung des Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal ausgedrückt. Gerhard Müller




Es gibt keinen Grund, für eine katholische, den Beginn der Reformation zu feiern. Dies ist die Meinung des Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal ausgedrückt. Gerhard Müller, in einem langen Interview-Buch "Informe sobre la Esperanza". Die Katholiken, sagte der Kardinal, "haben keinen Grund zu feiern" der Beginn der Reformation.


Der 31. Oktober 1517 ist das Datum, in der Regel der Beginn der protestantischen Bewegung betrachtet; Das Jubiläum wird mit besonderer Feierlichkeit in diesem Jahr gefeiert werden. "Wir Katholiken haben keinen Grund zu feiern 31. Oktober 1517 Datum ist der Beginn der Reformation in Betracht gezogen, die zum Bruch des westlichen Christentums führen würde". Es war dann, dass Martin Luther öffentlich seine 95 Thesen, geschrieben an der Tür der Wittenberger Kirche. In ihnen war es nicht eine Trennung von der Kirche vorgeschlagen, aber das Argument sie waren sicherlich der Ausgangspunkt.


Sagt Kardinal. Müller: "Wenn wir davon überzeugt sind, dass die göttliche Offenbarung ganz gehalten wird und unverändert in Schrift und Tradition, in der Lehre des Glaubens, der Sakramente, die hierarchische Verfassung der Kirche durch göttliche Recht, auf das Sakrament der Weihe gegründet, können wir, dass es nicht akzeptieren Gründe genug für von der Kirche zu trennen. "


Und "wahrscheinlich, dass seine Aussagen Lärm zu machen, denn in wenigen Monaten werden wir die ersten 500 Jahre seit der Reformation feiern. Unter anderem wird der Papst für eine ökumenische Gedenkfeier nach Schweden im Oktober reisen zusammen mit den Vertretern der Lutherischen Weltbundes und anderen christlichen Konfessionen. Der Kardinal stellte fest, dass viele Mitglieder der Reform, den Papst als Antichrist definiert von der katholischen Kirche, "die Trennung rechtfertigen".
http://www.lastampa.it/2016/04/01/blogs/...AhL/pagina.html





von esther10 11.04.2016 00:41

Polizeigewerkschaft kritisiert: Richter urteilen zu milde bei Gewalt gegen Beamte etc.
Veröffentlicht: 11. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Mit Blick auf die Konferenz „Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst“ des Bundesinnenministeriums fordert die Dt. Polizeigewerkschaft (DPolG) die Justiz auf, endlich rigoros gegen Gewalttäter vorzugehen, Leh - Görlitzer Park Foto 2die Staatsbedienstete attackieren.



Das sagte DPolG-Vorsitzender Rainer Wendt in einem Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Rainer Wendt: „Die Richter urteilen viel zu milde, eine Ermahnung und ein drohender Zeigefinger schrecken doch niemanden ab.“

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg...eilen-zu-milde/

Lesen Sie mehr auf: www.noz.de/deutschland-welt/politik/arti...teilen-zu-milde

Foto: Michael Leh

von esther10 11.04.2016 00:37

10. April 2016 - 16.48 Uhr
Die Nachsynodales Schreiben Amoris laetitia: Erste Überlegungen zu einem katastrophalen Dokument


(Roberto de Mattei) Mit der post-synodale Apostolischen Schreiben Amoris laetitia , veröffentlicht am 8. April wurde Franziskus offiziell für zwei Jahre auf eheliche Moral Fragen in der Diskussion ausgesprochen.

Im Konsistorium vom 20./21 Februar 2014 Francis hatte die Aufgabe , die Einführung der Debatte über dieses Thema an Kardinal Kasper betraut. Die These von Card. Kasper, wonach die Kirche muss ihre Praktiken doppelt zu ändern, war das Leitmotiv der beiden Synoden auf der 2014 - Familie und 2015 und ist heute der Grundstein der Ermahnung des Papstes Francis.

Während dieser zwei Jahre, illustre Kardinäle, Bischöfe, Theologen und Philosophen haben in der Debatte eingriff zu zeigen , dass zwischen der Lehre und Praxis der Kirche, muss eine innere Kohärenz sein. Die pastorale Tatsache beruht auf der Dogmatik und Morallehre. " Es kann kein Dienst sein, der mit den Wahrheiten der Kirche und ihrer moralischen aus der Harmonie ist, und im Gegensatz zu seinen Gesetzen und ist auf die Verwirklichung das Ideal des christlichen Lebens nicht ausgerichtet " , betonte Kardinal Velasio De Paolis in seiner Eröffnungsrede auf dem Kirchengericht Umbro vom 27. März 2014 die Idee , das Magisterium aus einer pastoralen Praxis der Spaltung, die nach den Umständen entwickeln könnte, die Mode und Leidenschaften, nach dem Kardinal Sarah " ist eine Form der Ketzerei, eine gefährliche schizophrenen Störung "( La Stampa , 24. Februar 2015).

In den Wochen vor der Nachsynodales Schreiben führt, haben öffentliche und private Interventionen der Kardinäle und Bischöfe an den Papst, erhöht , um die Verabschiedung eines Dokuments voller Fehler, erfasst durch die zahlreichen Änderungen, die die Kongregation für die zu verhindern Lehre des Glaubens von dem Entwurf hervor. Francis ist nicht gesetzt zurück, scheint aber die letzte Ermahnung Rewrite anvertraut zu haben, oder zumindest einige seiner wichtigsten Passagen, in die Hände von Theologen seines Vertrauens, die versucht haben , St. Thomas im Lichte der Hegelschen Dialektik neu zu interpretieren. Das Ergebnis war ein Text, der nicht mehrdeutig, aber klar in seiner Unbestimmtheit ist. Die Praxis der Theologie schließt jede Lehraussage, die Geschichte lässt die Richtlinien der menschlichen Handlungen zu ziehen. Daher ist , wie Francis sagt : " ist verständlich " , dass auf der entscheidenden Frage der geschiedenen und wieder verheirateten, " (...) wir sollten nicht von der Synode warten oder diese Ermahnung eine neue allgemeine Art des kanonischen Rechts, die für alle Fälle " ( §300). Wenn Sie überzeugt sind , dass die Christen, in ihrem Verhalten, nicht zu absoluten Grundsätzen entsprechen, aber horcht der " Zeichen der Zeit ", wäre es widersprüchlich Regeln jeglicher Art zu formulieren.

Jeder war auf eine grundlegende Frage auf die Antwort warten: diejenigen , die nach einer ersten Ehe, civilly wieder heiraten, können sie das Sakrament der Eucharistie empfangen? Auf diese Frage , sagte der Kirche hat immer kategorisch nein. Der geschiedene und wiederverheiratete kann nicht Gemeinschaft erhalten , weil ihre Lebensbedingungen objektiv die natürliche und christliche Wahrheit über die Ehe bedeutete widersprechen und von der Eucharistie bewirkt ( Familiaris consortio , § 84).


Die Nachsynodales Schreiben Antwort ist eher: in der Regel keine Linie, sondern " in bestimmten Fällen " ja (§305, beachten 351). Der geschiedene und wiederverheiratete Tatsache muss "werden integriert " und nicht ausgeschlossen werden (§299). Ihre Integration " können sich in verschiedenen kirchlichen Dienste auszudrücken: Sie müssen also erkennen , welche der verschiedenen Formen der Ausgrenzung derzeit in der Liturgie praktiziert wird, pastoralen, pädagogischen und institutionellen überwunden werden können " (§ 299), ohne Ausschluss der sakramentalen Ordnung (§ 336).

Die Tatsache , ist dies: das Verbot der Gemeinschaft zu nähern für geschieden und wieder verheiratet ist nicht mehr absolut. Der Papst nicht als allgemeine Regel, Kommunion für geschiedene, aber selbst verbietet es. " Hier - er hatte die Karte hervorgehoben. Caffara gegen Kasper - es berührt die Lehre. Zwangsläufig. Sie können auch sagen , dass Sie nicht tun, aber Sie tun. Nicht nur. Es wird ein Brauch , dass auf lange Sicht , diese Idee in die Menschen bestimmt nicht nur Christen, es keine absolut unauflöslichen Ehe ist. Und das ist sicherlich gegen den Willen des Herrn. Es besteht kein Zweifel über dieses "(Interview in der Gazette , 15. März 2014).


Für die Theologie der Praxis zählen nicht die Regeln, sondern die tatsächlichen Fälle. Und was in der Zusammenfassung nicht möglich ist, ist es möglich , in der Praxis. Aber, bemerkte auch der Kardinal Burke: " Wenn die Kirche Empfang der Sakramente erlauben würde (auch in einem Fall) eine Person , die in der Vereinigung ist unregelmäßig oder bedeuten , dass die Ehe unauflöslich ist, und so die Person , Er wird nicht in einem Zustand des Ehebruchs leben, oder die heilige Kommunion ist Gemeinschaft in der Leib und das Blut Christi, der stattdessen die Linie der Person Bestimmung braucht, nämlich die schwere Sünde Reue und festen Willen nicht mehr zu sündigen "(Interview Alessandro Gnocchi von The Gazette , 14. Oktober 2014).

Darüber hinaus ist die Ausnahme die Regel zu werden, denn das Kriterium der Zugang zur Kommunion in der linken ist Amoris laetitia , die "persönliche Einsicht" des Individuums. Discernment ist durch " das Gespräch mit dem Priester, im internen Forum " (§300), "von Fall zu Fall." Aber was werden die Seelsorger sein , die es wagen Zugang zur Eucharistie zu verweigern, wenn " das Evangelium selbst fordert uns auf, nicht zu urteilen und nicht zu verurteilen " (§308) und , falls erforderlich "zu integrieren alle " (§297) und " die konstruktiven Elemente in diesen Situationen zu verbessern , die noch nicht oder nicht mehr in seiner Lehre über die Ehe sind "(§292)? Hirten , die die Gebote der Kirche zu erinnern wollen, würden Handeln riskieren, nach dem Schreiben " als Controller der Gnade und nicht als Vermittler " (§310). " Daher kann ein Pastor nicht erfüllt werden nur durch moralische Gesetze für diejenigen gilt , die in leben" irreguläre Situationen ", als ob sie Steine ​​waren , die gegen das Leben der Menschen ins Leben gerufen werden. Dies ist der Fall von geschlossenen Herzen, oft auch sie hinter den Lehren der Kirche verstecken "auf dem Stuhl des Mose und Richter, manchmal mit Überlegenheit und Oberflächlichkeit, die schwierigen Fälle und Familien Wunden zu sitzen" "(§305).


Diese neue Sprache, härter als die Härte des Herzens, die die "Controller der Gnade" kritisiert, ist das Markenzeichen von " Amoris laetitia , die nicht überraschend, in der Pressekonferenz am 8. April, Kardinal Schönborn " genannt hat ein Sprachereignis ». " Meine große Freude an diesem Dokument " , sagte der Kardinal von Wien ist, dass es " konsequent die künstliche, extern, klare Trennung zwischen regulären und irregulären übersteigt ." Die Sprache, wie immer, drückt einen Inhalt. Die Situationen , die die post-synodale Schreiben "nennt sogenannten irregulären " sind diejenigen öffentlichen Ehebruch und extramarital Zusammenleben. Für Amoris laetitia erkennen , dass sie das Ideal der christlichen Ehe, wenn auch " in einem Teil und ähnlich " (§292). " Wegen der Konditionierung oder schadensbegrenzenden Faktoren ist es möglich , dass innerhalb einer objektiven Situation der Sünde - das ist nicht subjektiv schuldig ist oder dass es nicht so voll - Sie sollten in der Gnade Gottes leben können, können wir lieben, und Sie können auch im Leben der Gnade und der Liebe zu wachsen, zu diesem Zweck die Hilfe der Kirche empfangen " (§305)," in einigen Fällen kann es auch die Hilfe der Sakramente sein "(Anmerkung 351).

Nach katholischer Moral, die die Umstände der Kontext bilden , in dem sich der Ort Aktion nimmt die moralische Qualität der Handlungen nicht ändern, gut zu machen und richtig ist von Natur aus schlecht. Aber die Lehre von der moralischen Absoluten und " intrinsece malum durch vereitelt Amoris laetitia , die in zahlreichen Dokumenten , die von Pius XII auf die" neue Moral "verurteilt entspricht und von Johannes Paul II in Veritatis Splendor. Die Moral der Situation lässt den Umständen und, letztlich das subjektive Bewusstsein des Menschen, die Bestimmung dessen , was gut ist und was schlecht ist . Die extramarital sexuelle Vereinigung ist nicht sich unerlaubt betrachtet, sondern als Akt der Liebe, ausgewertet nach den Umständen. Ganz allgemein gibt es an sich kein Übel , da es keine schweren oder Todsünde ist. Die Gleichung von Personen , die in einem Zustand der Gnade (Situationen "normalen") und Personen , die in permanenten Zustand der Sünde ( "irreguläre" Situationen) ist nicht nur die Sprache aus : es scheint , der lutherischen Lehre vom Menschen zu erliegen simul iustus et Sünder , verurteilt durch Dekret über die Rechtfertigung des Konzils von Trient (Denz-H, Nr. 1551-1583).

Die Nachsynodales Schreiben Amoris laetitia , ist viel schlimmer als der Bericht - Karte. Kasper, gegen die sie waren zu Recht angesprochen viele Kritikpunkte in Bücher, Artikel, Interviews. Card. Kasper hatte ein paar Fragen; das Schreiben Amoris laetitia , liefert die Antwort: die Tür für geschiedene und wieder verheiratet zu öffnen, die Moral der Situation kanonisieren und einen Prozess der Normalisierung aller Zusammenleben beginnen als Mann und Frau.

Bedenkt man, dass das neue Dokument gehört zu den gewöhnlichen Magisterium nicht unfehlbar ist, gibt es Hoffnung, dass auf Seiten der Theologen und Hirten der Kirche, ohne die Illusion zu können, gelten für sie die "" Hermeneutik der Kontinuität "Gegenstand einer eingehenden kritischen Analyse ist .

Wenn der Text katastrophal ist, noch katastrophaler ist es die Tatsache , dass sie von dem Stellvertreter Christi unterzeichnet wurde. Aber für diejenigen , die Christus und seine Kirche lieben, ist dies ein guter Grund zu reden, nicht zu schweigen. So machen wir unsere eigenen Worte eines mutigen Bischof, Msgr. Athanasius Schneider: " " Nicht possumus! ". Ich werde nicht eine Rede akzeptieren nebulös noch ein geschickt versteckt , Seitentür zu entweihen das Sakrament der Ehe und die Eucharistie. Ebenso werde ich nicht akzeptieren , dass wir Spaß des sechsten Gebot Gottes zu machen. Ich würde lieber eher lächerlich gemacht und verfolgt werden , als mehrdeutige Texte akzeptieren und Methoden sind nicht aufrichtig. Ich ziehe das kristallklare "Bild Christi Wahrheit Bild des Fuchses mit Edelsteinen geschmückt" (St. Irenäus), denn "ich weiß , was ich geglaubt habe", "Scio cui credidi '" (II Tim 1, 12) "( Rorate Coeli , 2. November 2015) (Roberto de Mattei)

http://www.corrispondenzaromana.it/lesor...o-catastrofico/

von esther10 11.04.2016 00:37




Wie steht es um den katholischen Religionsunterricht?
Bei Umfragen zeigt sich regelmäßig, dass ein Großteil der Christen die biblischen Ursprünge der kirchlichen Hochfeste wie Weihnachten, Ostern und Pfingsten nicht mehr kennt. Dabei haben die meisten der Befragten zehn oder dreizehn Jahre an katholischer bzw. evangelischer Religionslehre teilgenommen. Trägt der schulische Religionsunterricht zu der oft beklagten Verdunstung des Glaubens bei?

Eine Bestandsaufnahme von Hubert Hecker.

Die Situation der kirchlichen Glaubensvermittlung ist desaströs …

Kurienerzbischof Georg Gänswein wurde kürzlich bei einem Interview der Deutschen Welle auf die Erosion des Glaubens angesprochen. Die Glaubensverdunstung in der Kirche in Deutschland hatte auch Papst Franziskus beim Ad-limina-Besuch der deutschen Bischöfe beklagt. Ähnliche Diagnosen stellten Bischof Algermissen und Kardinal Woelki in Predigten des letzten Jahres. Woran liegt es, „dass dem Glauben die Wurzeln oder der Wurzelgrund fehlen“ – fragte Prälat Gänswein. „Es stimmt etwas nicht an der Glaubensverkündigung der Kirche.“ Die Verantwortlichen müssten „handeln, um die Leerstellen in der Verkündigung und der Katechese“ aufzufüllen. Die Kirche sollte wieder „mutiger den Glauben bekennen, nicht einiges abstreifen oder leichter machen. Denn ein Glaube light – das geht gar nicht.“

… der schulische Religionsunterricht ein Ausfall

Dann sprach Gänswein die privilegierte Situation in Deutschland an, wo konfessioneller Religionsunterricht in den Schulen gehalten werden kann. „Oft aber ist es so, dass die jungen Leute nach der Schule von ihrer Religion fast gar nichts wissen. Und wenn sie davon nichts wissen, können sie auch mit der Religion nichts anfangen.“

Mit dieser kritischen Aussage hatte der Kurienprälat eine These des Osnabrücker Bischofs Franz-Josef Bode aufgegriffen, der bei einer Gesprächsrunde mit Eltern während der letztjährigen Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz mit der Klage konfrontiert war: Der Religionsunterricht ist ein kompletter Ausfall. Zur Überraschung der Zuhörer bestätigte der ehemalige Jugend-Bischof dieses Urteil und stellte fest: „Ja, beim Religionsunterricht bleibt nichts hängen.“ Die entwaffnend ehrliche Bilanz kommt einer Bankrott-Erklärung gleich.

„Die andern sind schuld, wir weisen Verantwortung für die Krise des Glaubens zurück“

Gegen diese Einschätzung vom Versagen des Schul-Religionsunterrichts legen zwei Katechetenverbände Widerspruch ein: die Arbeitsgemeinschaft Katholische Religionspädagogik und der Deutsche Katechetenverein (DKV). Sie stimmen zwar mit Gänsweins Diagnose überein, dass es bei der kirchlichen Glaubensverkündigung und Katechese in den Gemeinden Leerstellen gebe. Aber für den Bereich des Religionsunterrichts, den die beiden Verbände vertreten, sehen sie keinerlei Verantwortung für die augenfällige Krise des Glaubens. Zu der konkreten Feststellung von Erzbischof Gänswein und Bischof Bode, dass nach zehn oder dreizehn Jahren Religionsunterricht nichts hängen bleibe, drücken sich die Verbandsvertreter allerdings in ihrer Stellungnahme.

Aus den weiteren Ausführungen der Stellungnahme erklärt sich die Abwehrhaltung der Religionslehrerverbände gegen eine nüchterne Bilanz: Sie sind vollauf zufrieden mit der Form und den Ergebnissen des Religionsunterrichts. Denn der habe sich „in den letzten Jahrzehnten gut entfaltet und behauptet. Religionslehre nehme im Kanon der schulischen Fächer eine geachtete Stellung ein“ und leiste „einen wesentlichen und anerkannten Beitrag zur Allgemeinbildung von Schülerinnen und Schülern.“ Dieses selbstgefällige Eigenlob endet mit der Warnung, dass eine katechetische Kurskorrektur „die Anerkennung des Religionsunterrichts in Schule und Gesellschaft gefährden“ würde.

Die Würzburger Synode wollte keine Vermittlung der kirchlichen Glaubenslehre …

Auffällig ist, dass als Kriterien für den vermeintlichen Erfolg des Religionsunterrichts ausschließlich nicht-kirchliche und nicht-religiöse Bezugspunkte genannt werden: dessen „Beitrag zur Allgemeinbildung“ und damit seine „Anerkennung in Schule und Gesellschaft“. Liegt es vielleicht gerade an der mangelhaften Orientierung zur Glaubenslehre, dass im Religionsunterricht „nichts hängen bleibt“ und so die „Glaubensverdunstung“ forciert wird?

Würzburger Synode 1971-1975: im Religionsunterricht „kein Glaubenswissen vermitteln“
Die bis heute gültigen Leitlinien für die schulische Religionslehre wurden vor vier Jahrzehnten auf der Würzburger Synode aufgestellt. In einer 1975 verabschiedeten Synodenschrift findet man tatsächlich die Richtlinien dafür, dass der Religionsunterricht kein Glaubenswissen vermitteln soll.

Es macht fassungslos, wenn man heute liest, was die Kirchenversammlung damals festlegte: Das Ziel der katholischen Religionslehre sollte ausdrücklich nicht die „Vermittlung von Glaubenswahrheiten der Kirche“ sein. Die Schüler dürften in ihrer Spontaneität nicht „auf Antworten des katholischen Glaubens eingeengt werden“.

… sondern nur zur Identitätsfindung und Lebensbewältigung der Schüler beitragen

Das Hauptlernziel der Religionslehre hat laut Synodenbeschluss darin zu bestehen, den Kindern und Jugendlichen zur „Selbstwerdung zu verhelfen“. Dieses Ziel sollte den Schülern anhand „menschlicher Erfahrungen wie Liebe und Glück“ sowie den sozialen und politischen Dimensionen der Welt erschlossen werden.

Die Beschäftigung mit „biblischen Geschichten und der kirchlichen Überlieferung“ dürfte nur eine untergeordnete Rolle im Religionsunterricht spielen – und auch nur, um damit die „Identitätsfindung und Kritikfähigkeit“ der Schüler zu befördern. Außerdem sollten die biblisch-kirchlichen Wahrheiten nur in Form von „pluriformen Aussagen“ zur Sprache gebracht werden – ergänzt durch eine pluralistische Religionskunde über andere Konfessionen und Religionen.

Das Würzburger Synodenpapier spiegelt den rebellischen Zeitgeist der 68er und 70er Jahre wieder. Bei dem angestrebten Bildungsziel des Religionsunterrichts als diffuse Selbstverwirklichung der Kinder und Jugendlichen stellte man die kritische Distanz zu Glauben und Kirche in den Vordergrund. Mit dieser Methode wurden damals manche katholische Schüler, die noch kirchlich sozialisiert waren, von der Kirche entfremdet. Seither ist der Grundwasserspiegel des Glaubens in Elternhaus und Gemeinde weiter abgesackt. Für das Gros der Schüler hätte der konfessionelle Religionsunterricht seit Jahrzehnten die Aufgabe, bei einer Erstbegegnung mit Religion in den Glauben der Kirche einzuführen und zur Christwerdung der Schüler in katholischer Glaubensidentität beizutragen. Doch dazu ist das oben beschriebene Synoden-Konzept völlig ungeeignet. Der DKV scheint ziemlich realitätsblind zu sein, wenn er diese Diskrepanzen und Widersprüche mit Selbstbelobigungen zu übertünchen versucht.

Umstürzender Paradigmenwechsel: Selbstverwirklichung statt Katechese

Die katholischen Religionslehrer werden zwar von der Kirche ‚gesendet’ (missio canonica), aber sie sollen nicht den Glauben der Kirche und die christliche Lehre vermitteln, sondern soziale und religiöse Themen für die Selbstwerdung und Weltbegegnung der Schüler fruchtbar machen. Das biblisch-christliche Glaubenswissen soll nicht einmal im Sinne einer religionskundlichen Information eingebracht werden. Wenn aber das Grundwissen über die Inhalte der christlichen Religion nicht oder nur marginal gelehrt wird, kann natürlich auch „nichts hängenbleiben“.


Ein Blick auf den Lehrplan Katholische Religion für die Sekundarstufe I in Hessen bestätigt diesen Befund. Es ergibt sich dort das Paradox, dass bei der Zielsetzung des Religionsunterrichts als „Identitätsfindung und Lebensbewältigung junger Menschen“ die Orientierung auf religiöse Inhalte und Bekenntnisse keine Rolle spielt. Erst bei der Entfaltung des Lehrplans in fünf Themenfeldern werden christliche Inhalte herangezogen. Im Vordergrund stehen aber Lernbereiche mit nicht-christlichen Themen wie „Begegnung mit sich selbst, mit anderen Menschen und der Schöpfung“ sowie „mit anderen Religionen und Weltdeutungen“. Nachgeordnet stehen in den beiden letzten Begegnungsfeldern die „biblische Botschaft und die Kirche“ auf dem Lehrplan. Der Eindruck von Eltern, im Religionsunterricht würde vorwiegend Lebens- und Sozialkunde betrieben, hat hier seine Basis.

Das Würzburger Synodenpapier hatte einen umstürzenden Paradigmenwechsel eingeleitet: Der katholisch-konfessionelle Religionsunterricht sollte nicht mehr der pädagogisch aufbereitete Vermittlungsprozess vom unverkürzten Glaubensgut und dem Leben der Kirche sein (Katechese), sondern allein pädagogisch legitimiert werden aus den Erfahrungen des modernen – d. h. zeitgeistigen – Menschseins hin zu einer Lebensbewältigung. Dabei sollten dann auch biblische und kirchliche Traditionen reflektiert werden.

Existentielle Betroffenheitssprache im Jargon der 70er Jahre

Die zu diesem Ansatz passende Didaktik nannte das Synodenpapier „Konvergenzmodell„: Dort wo pädagogisch-anthropologische Begründungen, Erfahrungen und Zielsetzungen sich mit kirchlich-theologischen überschnitten, habe dieser Unterricht seinen Ort. Später führte man für dieses Verhältnis den Begriff „Korrelation“ ein.

Die Korrelationsdidaktik schreibt vor, die Inhalte von Bibel und Glaubenslehre so zu vermitteln, dass sie sich mit einer temporären gesellschaftlichen „Lebensrelevanz“ gegenseitig erschlössen. Andere Formulierungen dafür: wechselseitige Erschließung zwischen Lebenssituation der Schüler und den Glaubenstraditionen.

Dieses didaktische Konzept ist nicht zu verwechseln mit der anerkannten pädagogischen Methode, bei der Vermittlung von Lehrinhalten auf den Lebens- und Verstehenshorizont der Schüler einzugehen. Ein solches schülergerechtes Vorgehen bedeutet z. B., an bestehendes Wissen und die Interessen der Schüler anzuknüpfen oder einen gänzlich neuen Lerngegenstand vereinfachend und mit Vergleichen einzuführen. Keinesfalls aber darf eine didaktische Methode dazu führen, dass der Lernstoff selbst in seiner Substanz verändert oder verzerrt wird.

Bibel und kirchliche Lehre durch die Brille des Zeitgeistes gefiltert

Genau das geschieht aber bei der Korrelationsdidaktik:

Zum einen wirkt sich der Ansatz selektiv aus: Da mit solchen zentralen Glaubensthemen wie Erbsünde und Erlösung, Dreifaltigkeit und Gottessohnschaft Christi, Gericht und Wiederkunft keine „Lebensrelevanz und Erfahrungsräume der Schüler zu erschließen“ sind, kommen sie in den bischöflich genehmigten Lehrplänen des katholischen Religionsunterrichts nicht oder nur am Rande vor.
Zum anderen biegt man sich weitere Torheiten des Glaubens wie Wunder, Erlösungstod und Auferstehung ins moderne Verstehen zurecht. Wenn sie überhaupt Gegenstand des Unterrichts sind, werden sie in einen konstruierten Zeitgeisthorizont eingepasst, der als Interpretationsfilter der Lebensrelevanz fungiert. Dann wird z. B. der erlösende Kreuzestod Christi auf ein Solidaritätshandeln Jesu reduziert. Die Folge dieser dogmatischen Neu-Lehre ist dann aber, dass die fundamentalen Glaubenswahrheiten verwässert werden und damit erst recht an Lebensbedeutung für die Schüler verlieren.
Biblische Geschichten als Aufhänger für Sozialisationsthemen und …

EinFach Religion Tochter des Jairus
„EinFach Religion“
An einem Unterrichtswerk soll die Konzeption der religionspädagogischen Korrelationsdidaktik erläutert werden: In der Reihe „EinFach Religion“ werden die beiden biblischen Auferweckungsgeschichten von der Tochter des Jairus und dem Jüngling von Naim zu einer Unterrichtseinheit aufbereitet. Nach der Texterschließung der beiden Evangeliumserzählungen steht die Erarbeitung folgender Themen mit den Schülern an: „geschlechtsspezifische Zugänge zur Pubertät, moderne Geschichten vom Erwachsenwerden“ sowie „Motive des Aufstehens und Erwachens in Lyrik, Popmusik und Märchen“. Die biblische Geschichte wird bei diesem Vorgehen zu einem Aufhänger degradiert, um solche Themenkomplexe wie Sozialisation und Identitätsentwicklung im Kontext heutiger Zeit zu behandeln. Im Nachhinein muss den Schülern die Beschäftigung mit dem biblischen Text wie ein überflüssiger Einstieg vorkommen. Auch die Religionslehrer selbst machen sich mit der genannten Themenableitung überflüssig, denn für solche fachfremden Lehrgegenstände wie moderne Geschichten und Lyrik sind Deutschlehrer besser qualifiziert.

… Hinführung zu einer Verkehrung des Glaubensbekenntnisses

Die Kehrseite von der korrelationsdidaktischen Konzentration auf lebensrelevante Interpretationsmuster zu biblischen Erzählungen besteht darin, dass die theologischen Kernaussagen auf der Strecke bleiben – in diesem Fall die Erörterung von Krankheit und Tod als Folge der Erbsünde oder die Darstellung der Person Jesu Christi als Erlöser von Sünde und Tod. Ebensowenig werden diese Auferweckungswunder Christi als machtvolle Zeichen für die zukünftige Auferstehung gedeutet. Im Gegenteil – laut Lehrplan soll die „Auferstehung der Toten“ aus dem apostolischen Glaubensbekenntnis in eine „Auferstehung der Lebenden“ verkehrt werden. So werden die großen biblischen Themen und die spezifisch christlichen Inhalte zu Alltagsgeschichten banalisiert nach der Art: „Auferstehung als Lebenskunst, Aufstehen als Lebensprinzip“ – beides Zitate aus dem Mittelstufenlehrplan katholische Religionslehre.

Der Horizont der Transzendenz wird eher verschüttet als geöffnet …

"Auferstehung als Lebenskunst", hier als Buch der Leiterin der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Bischofskonferenz
„Auferstehung als Lebenskunst“?, hier bspw. als Buch der Leiterin der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der DBK
Der langjährige Religionslehrer Jakob Knab bezeichnet es als das Spezifische des Religionsunterrichts, die grundlegenden Sinn- und Existenzfragen wachzuhalten – so in der Tagespost vom 1. 8. 2015. Horkheimer zitierend, nennt er als Beispiele die Sehnsucht nach vollendeter Gerechtigkeit, die Hoffnung der Religion, dass das „Unrecht dieser Welt nicht das letzte Wort haben wird“ sowie den Glauben daran, dass „Gott Heil und Frieden bringt, den die Welt nicht geben kann“. Es scheint aber so, dass der Religionsunterricht nach Lehrplan diese Sehnsucht nach einem Leben im Horizont der Transzendenz eher verschüttet als fördert. Jedenfalls werden die biblischen Geschichten nicht wirklich als Türöffner für Gottesglauben und Transzendenzerfahrung vermittelt, sondern eben nur für praktische Lebensrelevanz, Identitätsfindung oder soziale Themen.



… an Ufos glauben mehr Menschen als an das Jüngste Gericht


Ist es bei einem solchen Religionsunterricht verwunderlich, dass nur ein Drittel der Deutschen an die wirkliche Auferstehung Christi glaubt, wie Kardinal Rainer Maria Woelki kürzlich in einer Predigt feststellte? 60 Prozent glaubt nicht an ein ewiges Leben. An Ufos glauben in Deutschland mehr Menschen als an das Jüngste Gericht. Im Religionsunterricht jedenfalls gilt der Glaube an Gottes Gericht korrelationsdidaktisch als nicht vermittelbar. Der Ausfall der Glaubensweitergabe im Reli-Unterricht dürfte eine Basis dafür sein, dass sich „die gemeinsamen Glaubensinhalte (der Kirche) weitgehend in Luft aufgelöst haben“, wie der Kölner Kardinal resümierte.

Was soll hängen bleiben, wenn kaum Kirchlich-Religiöses gelehrt wird?

Ähnlich sieht es bei den kirchlichen Themen im Begegnungsfeld V aus. Nicht vorgesehen im Religionsunterricht sind die Behandlung des Kreuzzeichens als Kurzformel vom dreieinen Gott, des Glaubensbekenntnisses, der Zehn Gebote, des Vater unsers, der sieben Sakramente oder des Aufbaus der hl. Messe. Die kirchlichen Hochfeste Weihnachten, Ostern und Pfingsten sollen nur in ihrem kulturellen Niederschlag als Brauchtum mit Riten und Symbolen erläutert werden, nicht in ihrem biblisch-kirchlichen Gehalt. Damit wird auch die Eingangsfeststellung erklärlich, warum den meisten Absolventen des Religionsunterrichts die biblischen Grundlagen der Hochfeste nicht bewusst ist. Die Sakramente der Taufe und Firmung sollen nur als „Symbole für die Aufnahme in die Gemeinschaft“, also als Initiationsriten gelehrt werden. Verkürzt werden das Ehesakrament und die kirchliche Ehelehre dargestellt.

Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda sagte vor einiger Zeit in einem Interview zu dem „Drama der Kirchenaustritte„: „Bei meinen Besuchen und Gesprächen stelle ich fest: Das Glaubenswissen ist auf einem erschreckend niedrigen Niveau angekommen. Ich bin seit 46 Jahre Priester und muss sagen: Der Grundwasserspiegel des Glaubens war noch nie so tief wie im Augenblick.“ Die grundlegenden Glaubenswahrheiten müssten neu vermittelt werden. Mit dem Interviewer stimmte er darin überein, dass es bei dem schleichenden Glaubensverlust keine Therapie geben könne ohne die Vermittlung von Glaubensinhalten, also Katechese. An der Glaubensverdunstung hat sicherlich auch der oben beschriebene Religionsunterricht ihren Anteil. Und bei der Therapie wird man um eine Rückbesinnung in der schulischen Religionslehre auf die Kernthemen des Glaubens nicht umhin kommen.


Die Verdunstung des Glaubens wird im RU konzeptionell betrieben

Als Resümee ist festzuhalten: Bei den biblischen und kirchlichen Themenfeldern vermittelt der Religionsunterricht wenig religiöses Glaubenswissen im Bezugsrahmen des kirchlichen Glaubensbekenntnisses. Es findet keine Vertiefung der Glaubenslehre statt. Die Themen biblischer und kirchlicher Tradition werden vielfach zum Ausgangsmaterial abgewertet, um den Kindern und Jugendlichen zu Selbstwerdung zu verhelfen. Durch diese instrumentelle Form der Religionsvermittlung werden die Schüler eher vom Glauben der Kirche weg- als hingeführt. Bei den drei weiteren, nicht spezifisch christlichen Themenfeldern strebt man die Zielsetzung der anthropologischen Identitätsfindung direkt an. Die Erfahrung, dass nach zehn oder dreizehn Jahren Religionsunterricht nichts hängen bleibt, beruht also darauf, dass erstens religiöses Grundwissen nur marginal vermittelt wird. Darüber hinaus werden die Kernaussagen des Christentums in sozial-anthropologische Dimensionen aufgehoben im doppelten Sinne. Die oft beklagte „Verdunstung des Glaubens“ wird im Religionsunterricht konzeptionell betrieben. Denn der Religionsunterricht ist entkernt, er ist hohl bezüglich seines christlich-religiösen Zentrums. Diese Aussagen gelten für die strikte Anwendung des Lehrplans – einzelne Lehrpersonen mögen entgegen den Vorgaben durchaus einen glaubens- und kirchentreuen Religionsunterricht halten.

Christliche Schüler sind gegenüber muslimischen Jugendlichen die Dummen

Man fragt sich, wie die christlichen Schüler angesichts des Mangels an Grundwissen über ihren Glauben etwa im Dialog mit gebildeten Muslimen bestehen sollen. Bei Zunahme des islamischen Religionsunterrichts an Schulen werden muslimische Schüler bald deutlich gefestigter in ihrer Glaubenslehre stehen als christliche. Wenn dann Muslime Christen (entsprechend von Koranaussagen) damit konfrontieren, dass sie drei Götter anbeten würden, werden die Christen-Schüler ratlos dastehen. Sie können über ihren Glauben keine Rechenschaft abgeben. Denn das Glaubensbekenntnis und die Lehre vom dreieinigen Gott waren und sind keine offiziellen Themen in 13 Jahren Religionsunterricht.

Im krassen Gegensatz zum Konzil

Mit dem Ansatz, die Glaubenslehre der Kirche nur marginal und in distanziert-pluralistischer Sichtweise zu vermitteln, steht das Synodenpapier auch im krassen Gegensatz zu den entsprechenden Konzilsdokumenten. Mit der Erklärung „Gravissimum educationis“ hatte das Vaticanum II eine Instruktion über die christliche Erziehung verabschiedet. In dem Papier sind die Prinzipien der Katechese entfaltet. Diese Konzilserklärung wurde in dem Würzbürger Synodenpapier nicht einmal erwähnt, geschweige denn berücksichtigt.

Im Jahre 1982 analysierte Kardinal Joseph Ratzinger in einem Vortrag vor französischen Bischöfen „die Krise der Katechese“ und zeigte „Wege zu ihrer Überwindung“ auf. Damals kritisierte der Glaubenspräfekt die Abschaffung des Katechismus und drängte darauf, den Glauben an die junge Generation unverkürzt weiterzugeben. Ausgehend vom Glaubensbekenntnis zum dreieinen Gott sowie in der heilsgeschichtlichen Entfaltung von Schöpfung, Sündenfall, Erlösung und Vollendung müsste wieder größerer Wert auf die Vermittlung von Glaubensinhalten gelegt werden. Mit dem Jugendkatechismus YOUCAT liegt inzwischen ein Orientierungsrahmen dafür vor. Der aber wird für den Religionsunterricht weitgehend boykottiert.



Päpstliche Richtlinien gegen die Glaubensverdunstung …

Papst Benedikt XVI. gab nach diesen Überlegungen beim Ad-limina-Besuch im November 2006 den deutschen Bischöfen einige Instruktionen mit auf den Weg:

Die Curricula für den Religionsunterricht sind an der Lehre der Kirche auszurichten, wie sie im Katechismus der Katholischen Kirche dargelegt ist.

Ziel muss es sein, im Laufe der Schulzeit das Ganze des Glaubens und der Lebensvollzüge der Kirche schülergerecht zu vermitteln.

Die ganzheitliche und verständliche Darstellung der Glaubensinhalte muss der wesentliche Entscheidungspunkt bei der Genehmigung von Lehrbüchern sein.

Der Inhalt der Katechese darf gegenüber der didaktischen Methode nicht in den Hintergrund treten. (Gemeint ist die Methode der Korrelationsdidaktik.)

Diese päpstlichen Kriterien waren deutliche Ermahnungen, den Religionsunterricht künftig an der Glaubensweitergabe zu orientieren und eine entsprechende Kurskorrektur einzuleiten.

… von den deutschen Bischöfe in den Wind geschlagen


Die deutschen Bischöfe dagegen haben weder die päpstlichen Weisungen aufgenommen noch irgendwelche Überarbeitungen eingeleitet. Im Gegenteil. Man boykottierte auch in diesem Fall die päpstlichen Instruktionen. Bischof Bode hatte schon im Vorfeld in einem Interview mit Radio Vatikan dem Papst vorschreiben wollen: „Wir erwarten Ermutigung durch den Papst und keine Diskussionen über Probleme„. Das Wort „Ermutigung„ gebrauchten auch andere Bischöfe in ihren anschließenden Presseerklärungen, um damit die Papstansprache zu konterkarieren.

Besonders schlitzohrig äußerte sich der damalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann von Mainz:
Die Ansprache des Papstes sei als „Ermutigung zu verstehen, unseren Einsatz für den konfessionellen Religionsunterricht in der Schule konsequent fortzusetzen“. Damit wurde die Kritik Benedikts an einem nicht-katechetischen Religionsunterricht mit nur marginaler Vermittlung der Glaubenslehre in eine Ermutigung zum „Weiter so wie bisher“ umgedeutet.


Geschehen ist seit dem vorletzten Ad-limina-Besuch in Rom nichts. Der glaubens- und kirchendistanzierte Religionsunterricht wird ohne Korrekturen weitergeführt. Seit der päpstlichen Anregung sind wieder zehn Jahrgänge von katholischen Schülern entlassen worden, die nur rudimentäre Kenntnisse von ihrem Glauben haben.

Deutsche Bischofskonferenz....DBK-Parole: Weiter so wie seit 40 Jahren

Auf der Herbstvollversammlung der deutschen Bischöfe in Fulda 2012 wurde das verfehlte Konzept des glaubensfernen Religionsunterrichts als Nicht-Katechese noch einmal bekräftigt: Man schwelgte im Jargon der 70er Jahre und betete die längst überholten Thesen von Betroffenheits- und Erschließungspädagogik nach.

Offensichtlich ist bei den deutschen Bischöfen die Einsicht in die Krise des Religionsunterrichts noch gar nicht angekommen. Oder verschließen sie bewusst die Augen vor der desaströsen Bilanz in der Vermittlung von Glaubenswissen und -treue bei der katholischen Schuljugend?

Gebt dem Synodenpapier endlich den Abschied

Schulbischof Becker sollte einmal mit dem realistischen Blick seines Mitbruders Bode den Religionsunterricht wahrnehmen: „Es bleibt nichts hängen“. Nach dieser Bankrott-Erklärung müsste die Schulkommission der Deutschen Bischofskonferenz für den Religionsunterricht eine ähnlich schonungslose Analyse und Bilanz erstellen, wie sie die Bischöfe Woelki und Algermissen für das Glaubenswissen der Katholiken umrissen haben (siehe oben).

Nach der Ursachenforschung werden die Bischöfe nicht umhin kommen, dem schon lange überholten Synodenpapier seinen Abschied zu geben. Damit dürfte auch klar sein, dass man das religionspädagogische Dogma des nicht-katechetischen Unterrichts hinterfragen muss. Denn das veraltete Synoden-Konzept der 70er Jahr ist der Wurzelgrund für den kompletten Ausfall des katholischen Religionsunterrichts als Vermittlung der Glaubenslehre. Danach sollte man unter Berücksichtigung der konziliaren und päpstlichen Orientierungen der letzten Jahrzehnte …

„Glaube und Leben“ von Bischof Andreas Laun
einige schlichte Wahrheiten als Grundprinzipien aufstellen:

Das Ziel des katholischen Religionsunterrichts ist die Einführung in die biblisch fundierte Glaubenslehre der Kirche – und nicht die glaubensferne Identitätsfindung der Kinder und Jugendlichen wie etwa im Fach Ethik.

Das Curriculum für die 10 bzw. 13jährige Schulzeit sollte das Ganze des Glaubens und der Lebensvollzüge der Kirche umfassen – etwa orientiert am Jugendkatechismus YOUCAT.

Der Lehr- und Lernstoff des Religionsunterrichts ist zu vermitteln nach den anerkannten pädagogischen Prinzipien einer schülergerechten und jahrgangsgemäßen Didaktik, die den Lebens- und Verstehenshorizont der Schüler und Schülerinnen berücksichtigt. Damit sollte dann auch das Kapitel Korrelationsdidaktik begraben werden.

Auf dieser Basis müsste dann die bischöfliche Schulkommission einen neuen Grundlagenplan erstellen, von dem aus die Curricula für die einzelnen Schulstufen und –formen entwickelt werden. Das Synodenpapier war in der Theologie der Bibel an Rudolf Bultmann orientiert; das neue Konzept könnte sich etwa auf die Jesus-Bücher von Papst Benedikt stützen. Es ist ein Glücksfall, dass für diese Kurskorrektur schon eine erste erprobte Schulbuchreihe existiert, nämlich das achtbändige Werk Glaube und Leben, konzipiert und herausgegeben vom Salzburger Weihbischof Andreas Laun.

Die Bischöfe dürfen ihre Verantwortung nicht abschieben

Bei diesem Vorgehen müssen die Fehler der Vergangenheit korrigiert werden: Das Synodenpapier von 1974 hatten Professoren erstellt – ohne Rücksicht auf Konzil, Kirche und Glaubenslehre. Die mehrheitlich von Laien besetzte Synode erteilte dann den Bischöfen den Auftrag zur Umsetzung. Die ihrerseits schoben ihre Verantwortung auf Lehrplan-Kommissionen, Schulbuchexperten und Schulabteilungsleiter ab. Was die vorlegten, haben die Bischöfe dann meistens „durchgewunken“.

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… statt Hubertus Halbfas.
Bis zur Jahrtausendwende hatten die Bischöfe die Genehmigung von Reli-Büchern gänzlich auf eine Kommission delegiert. Aber auch seither nehmen die Bischöfe ihre aufgetragene Verantwortung nicht ausreichend wahr. Das lässt sich an dem Beispiel nachweisen, wie die ungläubigen Halbfas-Religionsbücher in den meisten deutschen Diözesen den Genehmigungsstempel erhielten. Ein Ordinariatsleiter gab unumwunden zu, er habe das – auch nach seiner Ansicht – bedenkliche Unterrichtswerk durchgewunken. Ein Erzbischof jammerte nach seiner Unterschrift, er könne doch seiner Schulabteilung nicht in den Rücken fallen. Wenn sich aber die bischöflichen Sekretariate selbst ernsthaft mit dem Buch beschäftigt hätten, dann wären sie zu einem anderen Urteil gekommen – wie der Generalvikar des Bistums Fulda: Wenn man auf dem Boden der Kirche steht, kann man dieses Buch in der Sekundarstufe I nicht benutzen. Es ist geeignet, den Kindern jeglichen Glauben auszutreiben. Das Buch vertritt nicht die Lehre der Kirche. Bischof Algermissen verweigerte daher seine Unterschrift zur Neuauflage des Halbfas-Buches. Doch da man es bei den anderen drei Diözesen des Landes Hessen (Mainz, Limburg, Paderborn) durchwinkte, war Fulda überstimmt. Das Buch konnte als bischöflich genehmigt gelistet werden.

Bei der notwendigen Neuausrichtung des Religionsunterrichts wird es entscheidend sein, dass die Bischöfe das Konzept in der Hand behalten und nicht an vermeintliche Experten-Kommissionen abgeben. Die bischöflichen Glaubenswächter sind sowohl von Seiten des Staates wie auch der Kirche für Lehrplan, Lehrbücher und Einstellung der Religionslehrer allein zuständig. Sie müssen die Direktiven für die genannten Bereiche ausgeben und tragen die Verantwortung für deren Umsetzung. Das gilt für die einzelnen Diözesen und ihre Schulabteilungen, die Bischöfe der Bundesländer bezüglich der Lehrpläne sowie die Deutsche Bischofskonferenz. Deren dringende Aufgabe wird es sein, den Grundlagenplan für den schulischen Religionsunterricht zu revidieren. Erst wenn die Bischöfe Inhalt, Umfang und Leitlinien der katholischen Religionslehre bestimmt haben, sollten die Experten für Didaktik und Religionspädagogik einbezogen werden.

Gegen eine glaubenstreue Neuausrichtung des Religionsunterrichts wird Widerstand zu erwarten sein, insbesondere von Professoren für Religionspädagogik. Seit der betont kirchen- und glaubensfernen Fundamentalkatechetik von Hubertus Halbfas haben sich viele Theologen in der existentialen Religionspädagogik des Synodenpapiers selbstzufrieden eingerichtet – ähnlich wie der DKV, der Halbfas jahrzehntelang als Mentor ansah.

Auch von den Schulabteilungen der bischöflichen Ordinariate wird Gegenwind kommen. Die personell gut ausgestatteten Schulressorts sehen gewöhnlich im System des gegenwärtigen Religionsunterrichts keinen Reformbedarf. Zu einer kritischen Anfrage bei dem Schuldezernat des Schulbischofs der Deutschen Bischofskonferenz kam die Antwort: Der Religionsunterricht sei nur dazu da, „Sinnangebote“ zu machen. Von einem Vertreter der Münchner Schulabteilung wurde ein Religionslehrer angeherrscht, er solle seinen Unterricht nicht so jesuszentriert gestalten.

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat sich mehrfach optimistisch zur Zukunft der Kirche geäußert, sogar die Vision einer großen Zukunft vorgestellt. Wenn aber die katholische Jugend keine tragende Basis in Glauben und Kirche hat, dann wird er seine Träume begraben müssen. Marx steht daher als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz in der Verantwortung, die unumgängliche Kurskorrektur beim katholischen Religionsunterricht einzuleiten.


*Hubert Hecker, pensionierter Oberstudienrat mit dreißig Jahren Unterrichtserfahrung in katholischer Religionslehre an allen Klassenstufen eines hessischen Gymnasiums.
http://www.katholisches.info/2016/04/11/...s-eine-analyse/
Bild: DKV/Wikicommons/Verlage (Screenshots)



von esther10 11.04.2016 00:37

Montag, 11. April 2016
Amoris Laetitia, die „wiederverheirateten Geschiedenen“ und die Laien



Ob und unter welchen Bedingungen wiederverheiratete Geschiedene die Kommunion empfangen dürfen, war die am meisten diskutierte Frage im Vorfeld der Synoden in den Jahren 2014 und 2015. Mit Spannung erwartete die interessierte Öffentlichkeit, was das nachsynodale Dokument des Papstes dazu schreiben würde.

Dieses wurde am 8. April 2016 veröffentlicht und trägt die Überschrift „Amoris Laetitia“. Es handelt sich um ein Apostolisches Schreiben, also ein Dokument mit lehramtlichen Charakter (wenngleich ohne Anspruch der Unfehlbarkeit, da nicht dogmatisch).

Die wiederverheirateten Geschiedenen werden ausführlich im Kapitel 8 des Apostolischen Schreibens behandelt. Für die Frage der Kommunion sind die Paragraphen 300 bis 306 entscheidend. Dort heißt es: „Und da »der Grad der Verantwortung […] nicht in allen Fällen gleich [ist]« 335, müsste diese Unterscheidung anerkennen, dass die Konsequenzen oder Wirkungen einer Norm nicht notwendig immer dieselben sein müssen.“

Dieser Satz aus § 300 wird in der Fußnote 336 erläutert: „Auch nicht auf dem Gebiet der Sakramentenordnung, da die Unterscheidung erkennen kann, dass in einer besonderen Situation keine schwere Schuld vorliegt.“

In § 305 heißt es: „Aufgrund der Bedingtheiten oder mildernder Faktoren ist es möglich, dass man mitten in einer objektiven Situation der Sünde – die nicht subjektiv schuldhaft ist oder es zumindest nicht völlig ist – in der Gnade Gottes leben kann, dass man lieben kann und dass man auch im Leben der Gnade und der Liebe wachsen kann, wenn man dazu die Hilfe der Kirche bekommt.“

Diese Passage wird in der Fußnote 351 erläutert (die Quellenangaben wurden hier weggelassen, um die Lektüre zu erleichtern): „Deshalb » erinnere ich [die Priester] daran, dass der Beichtstuhl keine Folterkammer sein darf, sondern ein Ort der Barmherzigkeit des Herrn «. Gleichermaßen betone ich, dass die Eucharistie »nicht eine Belohnung für die Vollkommenen, sondern ein großzügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen« ist.“

Aus diesen Passagen lässt sich herauslesen, dass es Fälle von „wiederverheirateten Geschiedenen“ gibt, die die Kommunion empfangen dürfen.

So hat das auch die Deutsche Bischofskonferenz in ihrer Stellungnahme gedeutet: „Nur im Blick auf die jeweilige Lebensgeschichte und Realität lässt sich gemeinsam mit den betroffenen Personen klären, ob und wie in ihrer Situation Schuld vorliegt, die einem Empfang der Eucharistie entgegensteht. Dabei ist die Frage einer Zulassung zu den Sakramenten der Versöhnung und der Kommunion immer im Kontext der Biographie eines Menschen und seiner Bemühungen um ein christliches Leben zu beantworten. Auf beide zuletzt genannten Aspekte weist der Papst explizit hin (vgl. Fußnoten 336 und 351).“

Dass es nun Ausnahmen bei „wiederverheirateten Geschiedenen“ geben soll, wurde von Kardinal Walter Brandmüller kritisiert: „Was aus Glaubensgründen grundsätzlich unmöglich ist, ist es auch im Einzelfall“, so Kardinal Brandmüller laut Kathpress, der österreichischen katholischen Presseagentur.

Die meisten Kommentatoren fügten sich dieser Lesart des Dokuments, vor allem diejenigen, aus dem sog. progressistischen Lager. Sie waren zwar nicht darüber begeistert, dass es nun keine allgemeine Zulassung zur Kommunion gibt, doch immerhin gab es Bewegung, eine Tür hätte sich ein Spalt weit geöffnet.

Doch manche Theologen aus dem progressistischen Lager zeigten Begeisterung, wie etwa Stephan Goertz, Professor für Moraltheologie an der Universität Mainz. Er lobte, dass das „Schreiben weitgehend auf eine naturrechtliche Argumentation verzichte“, so die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 9. April 2016.

In der Tat betont das Dokument, man müsse „unterscheiden“ und auf die konkreten Lebensumstände achten. Die Empfehlung an die Seelsorger: „Daher darf ein Hirte sich nicht damit zufrieden geben, gegenüber denen, die in „irregulären“ Situationen leben, nur moralische Gesetze anzuwenden, als seien es Felsblöcke, die man auf das Leben von Menschen wirft.“

Im sog. „konservativen Lager“ gab es Versuche, das Dokument so zu deuten, als ob sich nichts verändert hätte, inklusive in der Frage der Kommunion für die wiederverheirateten Geschieden. Diese Lesart ließe sich möglicherweise so begründen: Rein hypothetisch besteht die Möglichkeit, dass jemand Ehebruch begeht (also eine schwere Sünde, die vom Empfang der Kommunion ausschließt), doch subjektiv befindet sich die Person trotzdem im Stand der heiligmachenden Gnade.

Man muss aber sehr stark die Kasuistik bemühen, um einen solchen Fall zu finden, zumal „Amoris Laetita“ ausdrücklich vorschreibt, die Fälle müssten mit den Seelsorgern im Beichtstuhl besprochen werden.

Wenn man nun behauptet, die Lehre hätte sich nicht geändert und die wiederverheirateten Geschiedenen seien nicht zur Kommunion zugelassen, so behauptet man im Grunde, die entsprechenden Vorgaben von „Amoris Laetitia“ sind tote Normen oder Nullaussagen und Kardinal Brandmüller hätte gegen Bestimmungen protestiert, die es in der Realität [praktisch] nicht gibt.

Was soll der normale Laie vom Ganzen nun halten, wenn er an der traditionellen Lehre festhalten will, nach welcher der Empfang der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene ausgeschlossen ist?

Der normale Laie bleibt ratlos und perplex gegenüber einer Kakophonie von widersprüchlichen Stellungnahmen. Man kann auch nicht verlangen, dass er sich selber eine Meinung bildet, denn es ist Aufgabe der lehrenden Kirche, eine klare Orientierung zu geben. Es ist Aufgabe der Kardinäle und Bischöfe, nun zu erklären, welche Konsequenzen – auch ekklesiologische – „Amoris Laetitia“ nach sich zieht.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 10:41

von esther10 11.04.2016 00:33

"Päpstlicher als der Papst"

Wir bitten Dich, o Herr, gnädig die Gebete deiner Kirche zu erhalten, dass alle Widrigkeiten und Fehler zerstört, sie dich in Sicherheit und Freiheit dienen. Durch unseren Herrn Jesus Christus, der und herrschet mit dir in der Einheit des Heiligen Geistes lebst, Gott, Welt ohne Ende. Amen.

O Gott, der Hirte und Herrscher aller Gläubigen, nach unten schauen positiv auf dein Knecht Franciscus, den du zufrieden gewesen bist Pastor über deine Kirche zu ernennen. Grant, wir bitten Dich, dass er durch das Wort beide profitieren können und zB solche, über die er gesetzt ist und damit zum ewigen Leben zu erreichen, zusammen mit der Herde verpflichtet, seine Pflege. Durch unseren Herrn Jesus Christus, der und herrschet mit dir in der Einheit des Heiligen Geistes lebst, Gott, Welt ohne Ende. Amen.

Durch die Veröffentlichung des päpstlichen Ermahnungen Amoris laetitia , Katholiken , die schnell mit den Überlegungen und Rat von Franziskus für die ewigen Lehren der Kirche , die Konflikte zu suchen zu halten , werden sich unweigerlich als Denken selbst angegriffen finden werden "päpstlicher als der Papst."

Der alte Ausdruck "päpstlicher als der Papst" hat in der Vergangenheit auf die Art der katholischen bezeichnet, die (in der Regel unwissentlich) verlässt sich auf seine eigene begrenzte oder fehlerhafte Griff des Glaubens und seiner eigenen bevorzugten katholischen Andachten und religiösen Praktiken als Herrscher, durch die er misst Orthodoxie und Orthopraxis. Wenn jemand sich als Denken beschrieben wird, oder handeln, wie er selbst meint, "päpstlicher als der Papst," es soll er selbstgerecht zu bedeuten, priggish, eine rigorist oder vielleicht leidet an scrupulosity - oder so würde der Ankläger sagen.

Der Ausdruck ist natürlich mit den katholischen Lehren des petrinischen Primat und die Unfehlbarkeit des Papstes und der universellen Gerichtsbarkeit verbunden. Wörtlich genommen, aber der Ausdruck "päpstlicher als der Papst" deutet darauf hin, dass die Art und Weise bestimmen, welche Katholiken Katholizismus ist, oder was es nicht ist, ist von herauszufinden, was der Papst sagt und tut in seinem täglichen Leben.

Das aber könnte nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Wie in der dogmatischen Konstitution des Vatikanischen Konzils Zuerst erklärt Pastor Aeternus , hält die Kirche fest , dass " der Heilige Geist auf die Nachfolger von Peter versprochen wurde , nicht damit sie, durch seine Offenbarung, eine neue Lehre bekannt zu machen, aber das, durch seine Hilfe , könnten sie Wache religiös und treu die Offenbarung oder der Hinterlegung des Glaubens von den Aposteln übertragen auslegen . "

Der katholische Glaube ist nicht etwas, von jedem Papst nach seiner eigenen Meinungen, Vorlieben, Verständnis oder Launen neu erfunden. Der Papst nur gut als "Maßstab" ist, wenn er lehrt förmlich nach "dem Glauben einmal den Heiligen überliefert", wie St. Jude der Apostel schrieb.

Als Papst Liberius auf die ungerechten Exkommunikation von St. Athanasius der Große bejahte und signiert auf einem zweideutigen creedal Formel aus, die zu den Arian oder halb Arian Häresie untergebracht werden konnten, war jeden gläubigen Katholiken "päpstlicher als der Papst.", Dann

Als Papst Honorius I falsche theologische Meinungen geäußert und es versäumt , die Monothelite Ketzer zu korrigieren und zu verurteilen, war jeden gläubigen Katholiken "päpstlicher als der Papst." , Dann Tatsächlich waren sie so viel katholischer als Honorius , dass die Kirche posthum ihn als Ketzer verurteilt, eine Entscheidung , die Honorius Nachfolger St. Leo II genehmigt. " Wir verdammen die Erfinder des neuen Fehler, das heißt, Theodore, Sergius, ... und auch Honorius, der nicht versucht , mit der Lehre der apostolischen Tradition dieser apostolischen Kirche zu weihen, sondern durch profanen Verrat erlaubt seine Reinheit verunreinigt sein könnte , . " Für die meisten der Geschichte der Kirche, beten Priester ihr Amt wiederholte die Anathema ausgesprochen gegen Papst Honorius.

Als Papst Stephen VII die Überreste von Formosus während der hideously schändlich entweiht Synodus Horrenda (die "Kadaver - Synode"), bemühte sich jeder Katholik, der Gerechtigkeit zu üben und die respektiert die Heiligkeit des menschlichen Körpers dann war "päpstlicher als der Papst."

Als Papst Johannes XII effektiv "Lateranpalast in ein Bordell verwandelt", wie zeitgenössische Historiker so bunt es ausdrückte, und als Papst Benedikt IX selbst zu Unkeuschheit und Blutvergießen gab über jede treue Katholik, bemühte sich die Tugenden der Keuschheit, Reinheit zu pflegen, Barmherzigkeit und Frieden in ihrem persönlichen Verhalten war dann "päpstlicher als der Papst."


Als Papst Johannes XXII in seinen Predigten den Fehler gepredigt , dass die verstorbenen Gläubigen haben die beseligende Anschauung erst nach Tag des Gerichts am Ende der Welt nicht genießen, war jeden gläubigen Katholiken dann "päpstlicher als der Papst" - und das laut und empört Schrei der Gläubigen gegen ihn führte ihn seine Fehler zurückzuziehen, und sein Nachfolger definiert dann John XXII unfehlbar Meinung als Ketzerei. päpstlichen Unfehlbarkeit bedeutet nicht , päpstliche Unfehlbarkeit oder päpstliche Allwissenheit. Die Verpflichtungen von Fügsamkeit und Gehorsam erstrecken sich nicht so weit , dass man auf dem Kopf stehen müssen und die Augen überqueren , um zu sehen , wie eine skandalöse, fehlerhafte päpstliche Äußerung in der Tat ist nach allem wahr. Das meiste, was ein Papst sagt , ist nicht unfehlbar, und die päpstliche Autorität erweitert niemals das Recht auf, die Lehren und Gesetze einzuführen, die im Widerspruch zum Glauben widersprechen oder gehen. Es ist keine Schande oder Respektlosigkeit oder Ungehorsam gegenüber dem Heiligen Vater zu zeigen und jene Wahrheiten des katholischen Glaubens. Zu glauben , "päpstlicher als der Papst" , sagst du? Das hat viele, viele Male in der Geschichte der Kirche passiert ist . Es ist sehr zu beklagen sein , wenn es passiert - aber warum sollte jemand glauben , dass es heute nicht passieren kann, oder auch durch die bloße Vorschlag beleidigt sein , dass es wieder passiert ist?



Mehr als je zuvor für die Kirche beten. Betet für den Papst.

Er dass thinketh selbst zu stehen, ließ er sich in acht nehmen, damit er nicht fallen. (I Kor. 10,12)
Labels: Amoris Laetitia , irrende Päpste , Honorius , Joy of Sex , Papsttum , die Bergoglio Pontifikats
Geschrieben von Confitebor am 2016.04.10 19.27.00

http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/04...-than-pope.html

von esther10 11.04.2016 00:30

Unions-Fraktionschef besuchte den Libanon, der eine Million Flüchtlinge aufnahm
Veröffentlicht: 11. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, hat in den vergangenen Tagen den Libanon besucht. Zum Abschluss seiner Reise erklärt Kauder:

“Deutschland muss der Entwicklung im Libanon in Zukunft noch mehr Beachtung schenken. Der Libanon ist als unmittelbarer Nachbar mit über einer Millionen registrierten Flüchtlingen bei vier Millionen Einwohnern besonders vom Krieg in Syrien betroffen. Deutschland und Europa müssen ein elementares Interesse haben, dass das Land weiter stabil bleibt. 02a1c5407f



Trotz aller Probleme in Vergangenheit und Gegenwart ist der Libanon ein Beispiel eines Staates, in dem die Angehörigen der verschiedenen Religionen friedlich zusammenleben. Der Libanon ist ähnlich wie Jordanien ein Vorbild, das die internationale Gemeinschaft stärker würdigen sollte.

Nach den Beschlüssen der Londoner Geberkonferenz besteht nun die Chance, dass sich die Lage der Flüchtlinge im Land verbessern kann. Die Situation in den provisorischen Unterkünften ist allerdings momentan noch sehr bedrückend. Immerhin ist nach Gesprächen mit Vertretern des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR zumindest die Grundversorgung der Flüchtlinge mit Nahrung und Trinkwasser gesichert.

Offen scheint, ob genügend Gelder zur Verfügung stehen, die medizinische Versorgung zu verbessern. Außerdem wäre es zu begrüßen, dass die Flüchtlinge einen besseren Zugang zum Arbeitsmarkt bekämen, um sich besser selbst versorgen zu können.

Bei den Begegnungen mit Flüchtlingen wurde immer wieder betont, dass nur ein Frieden in Syrien die Situation aller Betroffener grundlegend verbessern könnte: Die der Flüchtlinge, aber auch der Länder in der Region, die sie aufgenommen haben. Mit meinen politischen Gesprächspartnern in Beirut war ich mir einig, dass nun mit Hochdruck an einer Friedenslösung für Syrien gearbeitet werden muss.

Nach zwei Jahren der Vakanz muss endlich ein Präsident gewählt werden. Hier sind auch die politischen Parteien der Christen gefordert. Eventuell muss es aber auch Hilfe von außen geben, um einen geeigneten Kandidaten zu finden, der von der Mehrheit das Parlaments akzeptiert wird.

Malteser-Orden leistet aktive Hilfe im Libanon

Sehr beeindruckt haben mich insbesondere die Projekte des Malteser-Ordens im Libanon. Sie sind ein wahrer Ausweis christlicher Nächstenliebe. In einem Heim für Schwerbehinderte, das ich am Freitag besuchen konnte, leistet auch eine Gruppe von jungen Menschen aus Deutschland und Frankreich für 10 Monate einen Dienst am Mitmenschen.

Sie werden vom Malteser-Orden ausgewählt und sehr stark unterstützt. Auch mit seinem mobilen Einsatzteam leistet der Orden Vorbildliches bei der medizinischen Versorgung in entlegenen Gebieten.

Es sind Beispiele dafür, wie Christen auch weit entfernt von der Heimat anderen helfen – ohne nach der Religion zu fragen, sondern einfach, weil es Menschen sind. Die jungen Leute in dem Schwerbehindertenheim und der Orden sind Botschafter christlicher Werte.”

Hintergrund:

Der Fraktionsvorsitzende hatte am Freitag in Beirut zahlreiche Spitzenpolitiker des Libanon getroffen – darunter Ministerpräsident Tammam Salem und Parlamentspräsident Nabih Berry. Volker Kauder begegnete auch dem geistlichen Oberhaupt der Maroniten, Kardinal Beshara Rai. Am Samstag besuchte er das Flüchtlingslager in Taanayel in der Bekaa-Ebene sowie eine Altenzentrum des Malteser-Ordens.

Zuvor war Volker Kauder in Ägypten, wo er unter anderem mit Staatspräsident Abdel Fattah al-Sisi über die Lage im Orient gesprochen hatte.

von esther10 11.04.2016 00:30

Papst Franziskus hat weder die Lehre noch die Disziplin geändert

Papst Franziskus schreibt "Familiaris consortio" seines Vorgängers fort. Moraltheologe Spindelböck erläutert, inwiefern das postsynodale Schreiben "Amoris laetitia" eine Reform in Kontinuität bedeutet.


Erstellt von Gero P. Weishaupt am 10. April 2016 um 19:52 Uhr
Johannes Paul II.

St. Pölten (Kathnews) Der St. Pöltener Moraltheologe Joseph Spindelböck sieht in dem am vergangenen Freitag in Rom vorgstellten päpstlichen Schreiben Amoris laetitia über Ehe und Familie weder eine Änderung der Lehre noch eine Änderung der Disziplin, wenn es um die Frage nach dem Sakramentenempfang von Gläubigen in irrigulären Situationen geht. Geändert habe sich lediglich die Perspektive. Das sagte der Moraltheologe sowohl in einem Interview bei Radio Vatikan als auch etwas klarer und differenzierter beim kath. Internetportal Kathnet.

Worin besteht der Perspektivwechel?
Spindelböck erläuterte: Richtete sich in den bisherigen Stellungsnahmen des kirchlichen Lehramtes, namentlich in Familiaris Consortio von Papst Johannes Pauls II. Nr. 84, der Blick zuerst auf den objektiven Widerspruch solcher Lebensverhältnisse zu den Geboten Gottes und der Kirche, wodurch ein Kommunionempfang ausgeschlossen war, solange der Widerspruch zu den Normen andauerte, so schaue Papst Franziskus in dem Postsynodalen Schreiben Amoris laetitia mehr auf die subjektive Seite.

Reform in Kontinuität
Doch auch diese Blickrichtung ist nicht neu. Der Papst berufe sich in seinem Schreiben ausdrücklich auf die entsprechenden Lehren im Katechismus der Katholischen Kirche. Dort heißt es in den Nummern 1735 und 2352 ausdrücklich, dass objektiv schwere Sünde nicht immer subjektiv schwerwiegend sein müssen. Das, so Spindelböck, hänge mit den Faktoren zusammen, “welche die Verantwortlichkeit für eine Sünde vermindern können”. “Das ist keine neue Lehre; wohl aber dient sie dem Anliegen des Papstes, der die betreffenden Gläubigen verstärkt ins Leben der Kirche integrieren will, auch unter dem Vorzeichen des ‘Jahres der Barmherzigkeit’ , erklärt der österreichische Moraltheologe. Der Regensburger Bischof Voderholzer sagte in dem Zusammenhang, das Amoris laetitia das Schreiben Familiaris consortio fortschreibe.

“Allerdings”, so betont er, “ist dabei der Sakramentenempfang nicht das erste Ziel, sondern steht erst am relativen Abschluss eines echten Bekehrswegs, der auch eine Ordnung der objektiven Verhältnisse im Sinne der Gebote Gottes anzielt. Denn obwohl die heilige Eucharistie das Sakrament der Schwachen und nicht der Starken ist, setzt ihr fruchtbringender Empfang den Gnadenstand voraus, d.h. die lebendige Verbundenheit mit Gott in Glaube, Hoffnung und Liebe (vgl. 1 Kor 11,27-29).” Außerem weise der Papst selber auf die Gefahr eines möglichen unwürdigen Kommunionempfanges hin, den es auf jeden Fall zu vermeiden gelte (vgl. AL, Nr. 186).
http://www.kathnews.de/papst-franziskus-...iplin-geaendert


von esther10 11.04.2016 00:25

Bischof Rudolf Voderholzer in Brixen: "Selbstmordattentäter sind keine Märtyrer"


Der Innenraum des Domes Mariä Himmelfahrt in Brixen, Südtirol.

BRIXEN , 11 April, 2016 / 10:56 AM (CNA Deutsch).-
"Selbstmordattentäter sind keine Märtyrer, sondern Zerstörer des Lebens" stellt Bischof Rudolf Voderholzer fest. Am Wochenende predigte Bischof Rudolf während des Festgottesdienstes zu Ehren der Diözesanpatrone Kassian und Vigilius im Dom zu Brixen.

Sein christliches Engagement wurde dem heiligen Kassian in der Christenverfolgung um 304 zum Verhängnis. Er wurde zum Tode verurteilt: "Der christliche Märtyrer sucht nicht die Verfolgung und den Tod. Aber er lässt sich, wenn es zum Äußersten kommt, lieber totschlagen, als den Glauben zu verleugnen und den Herrn Jesus Christus zu verraten", erklärte der Oberhirte aus Regensburg.

Grenzen nicht aufs Neue errichten

Im Zusammenhang mit den aktuellen Ereignissen in Europa betonte Bischof Voderholzer, dass jeder wisse, dass Europa sich einer Herausforderung gegenüber sehe, die es in eine ernsthafte Krise bringen könne. Gleichzeitig brachte er seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die Grenzen, die in den letzten Jahren so glücklich durchlässig geworden seien, nicht aufs Neue errichtet würden.

In Bezug auf das christliche Verständnis eines Märtyrers, wie es der heilige Kassian ist, stellte Bischof Rudolf dieses dem eines islamistischen Selbstmordattentäters gegenüber: "Der heilige Kassian war wie alle Märtyrer eine Zeuge für das umfassende Leben in Christus, das den Menschen bildet nach dem Ideal Gottes selbst. Die islamistischen Selbstmordattentäter, die von machen als ‚Märtyer‘ bezeichnet werden und sich vielleicht auch selbst so verstehen, sind nicht Zeugen des Lebens, sondern dessen Zerstörer."

Verbundenheit zwischen Regensburg und Brixen

Bischof Rudolf zelebrierte in Brixen zusammen mit Bischof Ivo Muser und dem Innsbrucker Diözesanadministrator Jakob Bürgler. Brixen und Regensburg sind durch eine lange Geschichte miteinander verbunden. In Regensburg gibt es die nördlichste bekannte Kassianskirche. Kaiser Heinrich II. schenkte dem Brixner Bischof, dem heiligen Albuin, den "Brixener Hof" in Regensburg. 1274 stellte der heilige Albertus Magnus, für kurze Zeit Bischof von Regensburg, einen Ablassbrief für den Brixener Dom aus. Seit 1969 gibt es die Städtpartnerschaft zwischen Regensburg und Brixen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/b...e-martyrer-0678


von esther10 11.04.2016 00:23

Robert Sarah: Das bestgehütete Geheimnis papabile
5. APRIL 2016


Robert Sarah
Wir waren an einem Lagerfeuer hoch in der Sierra Nevada versammelt. Dies war eine katholische Wanderreise, so natürlich in der Kirche Treiben auf Gespräch drehte. Nachdem wir mehrere Themen besprochen, so gab es eine Flaute.

Ich stieß mit einem Stock auf das Feuer, eine Wolke von Funken in die Luft schicken, und schaute auf den Priester zu meiner Linken. Seine beleuchtete Gesicht sah Mosaic. Ein Mann mit weitreichenden Kontakte in Rom, er wusste, dass viele der "Spieler", so fragte ich: "Wenn das nächste Konklave herum kommt, die auf Ihrer Liste ist?"

Er blitzte ein Lächeln und deutete nach oben einen Zeigefinger. "Es gibt nur einen Namen auf meiner Liste", sagte er. "Robert Sarah." Es gab zu wissen, Nicken, aber diese waren Leute, die ich erwarten würde diesen afrikanischen Kardinal kennen. Die meisten Katholiken in Amerika und anderswo, ich habe nehme an, nie seinen Namen gehört. Sie sollten, es zu lernen, weil es eine faire Chance, dass er der nächste Papst sein wird, wenn die nächste Konklave innerhalb von fünf Jahren kommt oder so. Kardinal Sarah wird 71 im Juni drehen.

Heute ist er der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente. Er wurde zu diesem Beitrag von Papst Francis ernannt. Es war Benedikt XVI, die Sarah ein Kardinal und der Präfekt des Päpstlichen Rates Cor Unum gemacht. Davor, brachte Johannes Paul II in Rom er Sekretär der Kongregation für die Evangelisierung der Völker zu sein.

Und bevor das war Robert Sarah auf einer Trefferliste.

Ein gezeichneter Mann

Als er vierunddreißig war, wurde Sarah der jüngste Bischof in der Welt. Johannes Paul nannte ihn der Erzbischof von Conakry in der westafrikanischen Land Guinea, einem Land mit nur 12 Millionen Menschen, 85 Prozent davon sind Muslime. Die restliche Bevölkerung ist gespalten über gleichmäßig zwischen Christen verschiedener Glaubensrichtungen und Anhänger von Naturreligionen. Es gibt nur 250.000 Katholiken.

Zu der Zeit gelitten Guinea unter einer brutalen marxistischen Diktatur unter der Leitung von Sékou Touré. Die Kirche wurde wenig Handlungsspielraum gegeben. Priester und Laien wurden verfolgt. Jahr für Jahr Touré suchte seine Kontrolle über das Land zu verschärfen.

Er war auf einem Staatsbesuch in Saudi-Arabien, als er einen Herzinfarkt hatte. Er wurde in der Cleveland Clinic, in der Stadt mit dem gleichen Namen, für spezialisierte Versorgung geflogen. Dort starb er am nächsten Tag. Wenn seinem Schreibtisch im Präsidentenpalast untersucht wurde, auf sie eine Liste von denen gefunden wurde, in der nächsten Runde der Hinrichtungen zu sterben. An der Spitze der Liste war der Name von Robert Sarah.

Kein Wunder, wirklich, da Sarah hatte ein besonders unwillkommen Dorn im Touré Seite gewesen. Daß Dorn hatte beseitigt werden. Sarah vermutet, so viel, aber er war nicht beirren:

Nach Hunderten von Stunden des Gebets, kam ich zu dem Schluss, dass das Schlimmste, was mir war der Tod geschehen könnte; mein Leben war nichts im Vergleich zu den eklatanten Ungerechtigkeiten, die schreckliche Armut und den unaussprechlichen Schrecken, dass ich jeden Tag sah. Terror herrschte auch in den Familien, in denen ein Vater könnte befürchten, dass seine Kinder mit der Diktatur aus Gründen der Zweckmäßigkeit Seite würde. Ich hatte zu sprechen, auch wenn mein Leben auf dem Spiel stand.

Etwas Gutes aus Guinea

Bestimmte Dämonen, wird uns gesagt, kann nur mit Gebet und Fasten ausgetrieben werden. Sarah und seine Herde wurden durch die Diktatur des Dämonen umgeben. Sarah kämpfte sie täglich, und der Kampf war lähmend. Er brauchte regelmäßige Erfrischung.

Er "wurde ein Programm der regelmäßigen Exerzitien" für sich selbst. "Alle zwei Monate, würde ich verlassen, allein, für einen völlig isolierten Ort. Ich würde mich auf ein absolutes schnell unterziehen, ohne Nahrung oder Wasser für drei Tage. "Er nahm nichts anderes als eine Bibel, ein Buch der geistigen Lesungen und einem Fahrmesskoffer. "Die Eucharistie war meine einzige Nahrung und mein einziger Begleiter."

Als er ein Junge war, Sarah wurde durch die Arbeit von fleißigen Französisch Missionare inspiriert. Obwohl ein einziges Kind, mit seinen Eltern Segen (sie waren Konvertiten) verfolgte er eine religiöse Berufung. Er nahm besonderes Interesse an der Liturgie, und es ist ein glücklicher Gedanke, dass heute seine offiziellen Pflichten genau in diesem Bereich sind. Er hat eine große Hingabe an die traditionellen Formen der Anbetung, vielleicht überraschend in jemand von einem Ort wie Guinea kommen.

"Kann irgendetwas Gutes aus Nazareth kommen?", Fragte Nathanael (Joh 1,46). "Kann etwas Gutes kommen aus Guinea?", Eine moderne katholische fragen könnte. Solche Skepsis ist verständlich. Viele Katholiken haben noch nie von Guinea gehört. Die meisten, die wahrscheinlich haben lokalisieren es nicht auf der Karte. (Es ist fast am westlichsten Ausbuchtung der afrikanischen, im Norden von Sierra Leone und Liberia und im Süden von Guinea-Bissau und Senegal, wenn das jede mögliche Hilfe ist.)

Das Land ist bodenlos schlecht. Für amerikanische Verhältnisse (so niedrig wie sie gefallen sind), das Bildungssystem grenzt an das primitive; und doch haben wir Robert Sarah, ein hochgebildeter Mann nicht nur tief in der Theologie bewandert, sondern eine scharfe Anerkennung der menschlichen Natur, ein Produkt seiner eigenen und sein Volk das Leiden zu besitzen.

Ein ungeheuer reiches Buch

Seine Geschichte wird in bestimmten Gott oder Nichts , ein ausführliches Interview mit Französisch Journalist und Autor Nicolas Diat. Das Cover des Buches beschreibt es als "ein Gespräch über den Glauben" , sondern ein potenzieller Leser sollten die Gesprächs Pflichten nicht erwarten , gleichmäßig aufgeteilt werden. Diat stellt eine Frage oder Beobachtung in ein oder zwei Zeilen, und Sarah antwortet, eloquent und oft rührend, in ein oder zwei Seiten. Diat bietet nur das Skelett. Sarah stellt alle Fleisch und Bindegewebe.

Das erste Drittel oder so von Gott oder Nichts ist hauptsächlich autobiographisch. Im Rest des Buches Diat von Sarah seine Beobachtungen über die moderne Gesellschaft, Probleme in der Kirche, und das geistige Leben entlockt. Dies ist ein ungeheuer reiches Buch. Ich kann nicht an nichts so beeindruckend denken von einem Prälaten in Jahren und Jahren kommen. Dies ist ein Mann doppelt tiefe sowohl in Geist und Herz.

Es ist fast ein Gemeinplatz geworden, zu sagen, dass die Zukunft der Kirche in Afrika zu finden ist, wo Konvertiten sind viele und der Glaube ist lebendig. Wenn ja, kann die Zukunft in diesem singulären Mann manifestieren.
http://catholicexchange.com/robert-sarah...papabile-secret

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