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von esther10 05.02.2018 00:33

Forscher zeichnen Horrorszenario: Unsere Erde steht unmittelbar vor einer globalen Katastrophe



Bildquelle: Glomex
News Team
Heute, 12:56 Uhr
Beitrag von News Team
Die Magnetfelder der Erde wandern. Und zwar mit einer zunehmenden Geschwindigkeit. Dies könnte ein Indiz dafür sein, dass ein Pol-Sprung unmittelbar bevorsteht. Mit ungeahnten Folgen für die Menschheit.

hier Video
https://wize.life/themen/kategorie/wisse...len-katastrophe

von esther10 05.02.2018 00:32

Papst Franziskus hat junge Leute gebeten, ihm mit ihren Anliegen zu schreiben.




Jugend-Synode: Aktive Rolle der Jugend erwünscht

Kardinal Baldisseri, hier mit Papst Franziskus in der vatikanischen Synodenaula - ANSA

06/10/2017 09:31SHARE:


Die Bischöfe, die 2018 an der Jugendsynode im Vatikan teilnehmen, sollen vorab ein genaues, realistisches Bild davon erhalten, wie junge Menschen heute über Glauben, Kirche und Welt denken. Bei der Vor-Synode im März, die Papst Franziskus diese Woche ankündigte, sollen deshalb ganz verschiedene Stimmen zu hören sein. Das sagte der Generalsekretär der Bischofssynode, Kardinal Lorenzo Baldisseri, im Gespräch mit Radio Vatikan.

„Da es sich um eine Synode über die Jugend handelt und dazu auch Nicht-Katholiken oder Nicht-Glaubende zählen, haben wir auch Jugendliche eingeladen, die diese Welt repräsentieren. Die Kirche bietet natürlich allen den Glauben an, und um dies anzunehmen, braucht es jene ,Unterscheidungskraft der Berufung´, der jeden Jugendlichen betrifft, egal ob er gläubig ist oder nicht. Das Stichwort Berufung bedeutet ganz allgemein gesprochen Familie und Familienbildung und damit verbunden auch die Rolle eines jeden in der Gesellschaft. Dieser erste Schritt geschieht in der Familie.“

Die Vor-Synode dauert nur eine Woche, von 19. bis 24. März, doch Kardinal Baldisseri denkt, dass in dieser Zeit die wichtigsten Themen zur Sprache kämen. Eingeladen wurden sowohl einzelne Jugendliche wie auch Jugendverbände. Ziel sei es, dass aus dieser Vorsynode ein Dokument entstehe, das dann den Synodenvätern im Oktober als Basis für ihre Debatten diene. Die Synode selbst im Oktober 2018 werde dann wie gewohnt ablaufen – unter, wie Baldisseri hofft, reger Beteiligung der Jugendlichen, die als Hörerinnen und Hörer eingeladen sind.

„Selbstverständlich wird die eigentliche Synode wie die bisherigen Synoden durchgeführt. Das heißt, es wird Synodenväter geben, die gemeinsam ein Dokument erarbeiten werden. Doch wir wollen auch, dass die Jugend nicht nur in der Versammlung eine Rolle spielen. Es wird wohl eine Gruppe Hörer geben, die aus Jugendlichen besteht, so wie es die Statuten für Synoden vorsieht. Es wäre schön, wenn sie sich aktiv an den Gesprächen beteiligen würden.“

(rv 06.10.2017 mg)
http://media02.radiovaticana.va/photo/20...65_Articolo.jpg



http://de.radiovaticana.va/news/2017/09/...2%80%9C/1336933

http://www.bdkj.de/themen/jugendsynode/

http://de.radiovaticana.va/news/2017/10/...BCnscht/1341183

http://de.radiovaticana.va/news/2017/09/...ssynode/1336305



von esther10 05.02.2018 00:27

An der haitianisch-dominikanischen Grenze schützt ein Unterschlupf Kinder, die für Menschenhandel anfällig sind



Kinder in Santa Teresita del Niño Jesús, ein von der Kirche betriebener Zufluchtsort für potentiell gehandelte Kinder und unbegleitete Minderjährige, die versuchen, die Grenze zwischen Haiti und der Dominikanischen Republik zu überqueren. (GSR Foto / Chris Herlinger)
von Chris Herlinger 5. Februar 2018 inMigrationHandel

Ouanaminthe, Haiti

Im September versuchte die 15-jährige Prospélanda Aimé, die Grenze zwischen Haiti und der Dominikanischen Republik mit einer älteren Frau zu überqueren, von der sie sagte, sie sei ihre Tante.

Prospélanda sagte, die Tante dachte, es wäre das Beste, wenn die beiden Haiti verlassen würden, die Grenze mit zwei Cousins ​​überquerten und ihr Glück in der benachbarten Dominikanischen Republik versuchten. Dort leben Hunderttausende Haitianer in der Hoffnung auf ein besseres Leben.

Ihr Ziel war es, Arbeit zu finden - "Handel", sagte Prospélanda - möglicherweise kleine Convenience-Artikel wie Kaugummi auf der Straße zu verkaufen.



Im September 2017 versuchte die 15-jährige Prospelanda Aime, die Grenze zwischen Haiti und der Dominikanischen Republik mit einer älteren Frau, von der sie sagte, sie sei ihre Tante, zu überqueren. Sie landete in Santa Teresita del Niño Jesús, einem von der Kirche geführten Zufluchtsort für potentiell gehandelte Kinder und unbegleitete Minderjährige, die versuchten, die Grenze zu überqueren. (GSR Foto / Chris Herlinger)
Über die Runden zu kommen war Teil der Entscheidung, die weitgehend landwirtschaftlich geprägte Region Artibonite in West-Haiti zu verlassen. Aber Prospélanda sagte, Familienprobleme seien auch ein Teil der Entscheidung, ihre Eltern zu verlassen, das Land zu durchqueren und an der Grenze im Nordosten Haitis zu landen.

"Ich wollte wirklich gehen", sagte Prospélanda.

Aber Prospélanda sagte, die Pläne seien schiefgelaufen: Die Cousins ​​entschieden sich nicht zu gehen. Ein dominikanischer Mann, der ihnen für eine ungenannte Summe helfen sollte, wollte sie über die Grenze bringen, als die Polizei auf der haitianischen Seite sie aufhörte, sagte sie.

Prospélanda landete in Santa Teresita del Niño Jesús, einem von der Kirche betriebenen Zufluchtsort für potentiell gehandelte Kinder und unbegleitete Minderjährige, die versuchten, die Grenze zu überqueren. Eine Frau, die sagte, sie sei die Tante von Prospélanda, versuchte später, Prospélanda außerhalb des sicheren Hauses zu treffen, hatte aber nicht die nötige Identifikation, um Prospélanda aus dem Unterschlupf zu holen. Das war besorgniserregend, dass die Frau vielleicht nicht die Tante von Prospélanda war, sondern jemand, der in Menschenhandel verwickelt war.

Die Geschichte von Prospélanda illustriert die Gefahren des Menschenhandels und warum das Problem des Menschenhandels für Schwestern auf der ganzen Welt und andere in den katholischen humanitären Netzwerken, die mit ihnen arbeiten, so stark ist.

"Es ist sehr, sehr real, dieses Problem des Menschenhandels", sagte Michel Edouard Alcimé, stellvertretender Direktor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes in Ouanaminthe.

Er sagte, der Handel in Haiti müsse im Kontext der anhaltenden wirtschaftlichen Verwundbarkeiten des Landes gesehen werden, die die Haitianer "auf allen Ebenen" betreffen, aber besonders grausam und ausbeuterisch für Kinder sind.

Wie sich herausstellte, war die Frau, die behauptete, Prospélandas Tante zu sein, ein Buscone , eine Person, die überhaupt nicht mit Prospélanda verwandt ist, sagte die kolumbianische Sr. Alexandra Bonilla Leonel, eine der Schwestern des Johannes Evangelisten, auch bekannt als die Juanistas . Die kolumbianische Gemeinde betreibt seit 22 Jahren ein Ministerium für Frauen und Kinder in Haiti und koordiniert den Betrieb des Tierheims.

Die Schwestern kontaktierten schließlich die Mutter von Prospélanda, die nach Ouanaminthe reiste, mit den richtigen Unterlagen ankam und ihre Tochter nach Hause brachte.

Leonel sagte, dass die Gefahren, die von jungen Menschen ausgehen, die gefährdet sind, Opfer von Menschenhandel zu werden, erklären, warum die Schwestern so streng mit der Identifizierung von denjenigen umgehen müssen, die Kinder im Tierheim aufnehmen.

"Die Schmuggler werden den Kindern Dinge sagen wie:, Denk daran, dass ich dein Onkel bin '", sagte Leonel.



Kolumbianische Sr. Alexandra Bonilla Leonel. Sie ist Mitglied der Schwestern von San Giovanni Evangelista, auch bekannt als die Juanistas, eine kolumbianische Gemeinde, die seit 22 Jahren ein Ministerium für Frauen und Kinder in Haiti leitet und den Betrieb eines Kinderheims in Ouanaminthe, Haiti, koordiniert . (GSR Foto / Chris Herlinger)
Zusätzlich zu der zugrunde liegenden Verwirrung über solche Erfahrungen besteht oft ein Mangel an Klarheit über Zahlen.

Cornelia Walther, eine Sprecherin von UNICEF in Haiti, sagte, "es ist schwer, eine Nummer zu geben über Kinder, die in Haiti geplündert werden. Sie erzählt GSR, dass Schwestern wie die Juanistas daran arbeiten, die Bedürfnisse verschiedener Kategorien unbegleiteter Kinder zu behandeln inoffizielle Grenzpunkte. Nicht alle werden gehandelt. "

Im Jahr 2017 gab es 1.109 haitianische Kinder, die von Migration oder Deportationen betroffen waren, und 15 Prozent "lebten mit Erwachsenen, mit denen sie nicht verwandt sind. Das bedeutet nicht, dass sie gehandelt wurden, sondern uns dazu veranlasst haben, ihren Status weiter zu untersuchen wichtig zu betonen, dass es hier nicht um Verkehr geht. Es gibt wenige Fälle, die als solche qualifiziert wurden. "

hier geht es weiter

http://globalsistersreport.org/news/migr...ulnerable-human


von esther10 05.02.2018 00:21

Der moralische Blankoscheck von Kardinal Marx

Donum Vitae – Mitwirkung am rechtswidrigen Abtreibungssystem
4. Februar 2018 4


Donum vitae:: Kardinal Reinhard Marx als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz lobte Donum vitae.
Ein Gastkommentar von Hubert Hecker.

Kardinal Marx hat kürzlich in einem Schreiben an den ZdK-Präsidenten Sternberg dem Beratungsverband Donum Vitae einen moralischen Blankoscheck ausgestellt, der die ethischen Gründe und moraltheologischen Begründungen für den Ausschluss des umstrittenen Vereins aus der Kirche vergessen machen soll.

Die folgenden Ausführungen machen publik, was der Kardinal verschwiegen haben will

Der Staat hatte mit der Neufassung der Paragraphen 218 / 219 von 1995 zwar Abtreibung als grundsätzlich rechtswidrig erklärt, da mit der vorgeburtlichen Kindstötung das Grundrecht auf Leben (Art. 2,2 GG) missachtet wird. Gleichzeitig aber stellte der Gesetzgeber die Entscheidung über das Leben des Ungeborenen innerhalb einer Frist von drei Monaten der freien Wahl der Schwangeren anheim. Bei einer Entscheidung für die Tötung ihres Kindes wurde der betroffenen Frau Straffreiheit zugesichert. Die Widersprüchlichkeit der (Un-) Rechtskonstruktion von rechtswidrig und straffrei sollte damit kaschiert werden, dass der Fristentötung von ungeborenen Kindern eine ergebnisoffene Pflichtberatung vorgeschaltet wurde.



Bayerischer Rundfunk Doch mit dieser Einrichtung war nur bestätigt worden, was Papst Johannes Paul II. im September 1995 an die deutschen Bischöfe zu dem staatlichen Regelungssystem schrieb: „Das subjektive Bewusstsein der Frau wird dem unabdingbaren Lebensrecht des Kindes übergeordnet.“ Eine Einbindung kirchlicher Stellen in diesen Regelungsprozess einschließlich der staatlichen Finanzierung würde das christliche Zeugnis zum unbedingten Lebensschutz verdunkeln. Denn mit einer entsprechenden Kooperation würde die Kirche der staatlich erzeugten Verwirrung um das menschliche Lebensrecht (rechtswidrig/straffrei) eine ethische Verunsicherung der Gläubigen hinzufügen.

Nach Inkrafttreten der Abtreibungsgesetze 1995 hatte sich auf Betreiben des damaligen DBK-Vorsitzenden, Bischof Karl Lehmann, eine Mehrheit von deutschen Bischöfen für eine Mitwirkung am staatlichen Regelungssystem ausgesprochen. Dieser Ansatz wurde mit zwei Argumentationssträngen gerechtfertigt:

Zum Einen würden die katholischen Dienststellen nicht neutral-ergebnisoffen beraten, sondern sich engagiert für die Annahme des ungeborenen Kindes einsetzen sowie Hilfen für Mutter, Eltern und Kind anbieten.

Zum Zweiten würden durch die kirchliche Beratung Tausende von ungeborenen Kindern jährlich gerettet werden. Wegen dieses angezielten positiven Effekts müsste man den negativen und nichtgewollten Gebrauch der unterschriebenen Beratungsscheine zu Abtreibungen in Kauf nehmen. Auch die „Erosion des Wertebewusstseins“ in Gesellschaft und Kirche durch die kirchliche Kooperation mit dem staatlichen Abtreibungssystem wären abwägend hinzunehmen.

Moraltheologische Zurückweisung fadenscheiniger Begründungen
In vier Papstbriefen zwischen 1995 und 1999 sowie zahlreichen Gesprächen mit deutschen Bischöfen wies Rom diese Rechtfertigungen zurück als moraltheologisch unhaltbar und unvereinbar mit der katholischen Lehre:

Vatikan News berichtet Würdigung unkritisch

Auch Vatikan News berichtet unkritisch

▪ Die guten Absichten der einzelnen Beraterinnen und die Ziele der katholischen Beratungsstellen könnten nicht allein gesinnungsethisch und isoliert von der Systemeinbettung in die staatliche Abtreibungsregelung bewertet und gutgeheißen werden. Da das Abtreibungsgesetz das mögliche Ja zum Lebensschutz durch Beratung untrennbar mit dem Nein zum Leben verknüpfe, also mit dem Beratungsschein als Lizenz zur Tötung unschuldiger Menschen, könnten Kirche und Gläubige am Vollzug dieses Gesetzes nicht mitwirken.

▪ Die Argumentation mit den gewollten positiven und ungewollten negativen Effekten einer Handlung läuft auf die moraltheologische Figur der Güterabwägung hinaus. In diesem Fall wurde den abgetriebenen Kindern aufgrund der Ausstellung des staatlichen Beratungsscheins die vermutete Zahl der geretteten Kinder durch kirchliche Konfliktberatung gegenübergestellt. „Eine solche Güterabwägung kann aber da nicht statthaben, wo es um Leben und Sterben eines Menschen geht“, heißt es im vierten Papstbrief an die deutschen Bischöfe vom September 1999. Mit dem Zusatz: „Wir sind nicht Herren über Leben und Tod!“ war auch eine deutliche Kritik an dem deutschen Abtreibungsgesetz ausgesprochen, das der Schwangeren das unmögliche Entscheidungsrecht zum Überleben oder Töten ihres Kindes gibt.

Dieser kirchliche Lehr-Grundsatz, dass auch bei gutem Bemühen und positiven Effekten nicht an einem tödlichen System oder Prozess mitgearbeitet werden darf, zeigt seine volle Überzeugungskraft in der angewendeten Übertragung auf das Lebensende: bei einem staatlichen Euthanasiegesetz, nach dem Ärzten dann Straffreiheit für Suizidbeihilfe zugesichert bekämen, wenn Lebensmüde vorher zu einer ergebnisoffenen Beratung verpflichtet wären. Die Kirche würde und könnte sich nicht an solchen Beratungen beteiligen, weil sie Kooperation zur Euthanasie wären.

Der organisierte Laienkatholizismus stellt sich quer
Der päpstlichen Argumentation in der Lehrtradition der Kirche konnten sich die deutschen Bischöfe – außer Bischof Kamphaus – zum Ende des Jahres 1999 nicht mehr verschließen. Sie fassten den Beschluss, bei dem staatlichen Abtreibungssystem nicht mehr zu kollaborieren. Als das absehbar wurde, gründeten führende Mitglieder des Zentralkomitees der deutschen Katholiken den Verein Donum Vitae, durch den Schwangerschaftskonfliktberatung mit Staatsfördergeldern um den Preis der Ausstellung des Abtreibungsscheins weitergeführt werden sollte. Da dieser Verein des organisierten Laien-Katholizismus gegen die lehramtliche päpstliche Weisungen für alle Gläubigen gegründet war, manövrierte er sich ins außerkirchliche Abseits. Die DBK untersagte kirchlichen Angestellten die Mitarbeit in der gegenkirchlichen Vereinigung und stellte zugleich fest, dass Donum-vitae-Mitglieder nicht kirchliche Mandatsträger sein könnten.




Gegenposition von Kardinal Woelki

In der Regierungszeit von Papst Benedikt XVI. wagten es kirchliche Stellen nicht, diese Beschlusslage zu unterlaufen. Doch zehn Monate nach dem Papstrücktritt trat ein deutscher kirchlicher Mandatsträger erstmals offen für die Unterstützung von Donum Vitae ein: Der Fuldaer Priester und Professor für Pastoraltheologie und Homiletik, Dr. Richard Hartmann, überreichte im Januar 2014 der Regionalgruppe jenes Verbandes einen Scheck von 3.000 Euro. Er tat das in seiner Eigenschaft als damaliger Präsident des Rotary Clubs Rhön.

Heute – vier Jahre später – soll mit dem schon erwähnten Brief des DBK-Vorsitzenden an den ZdK-Präsidenten Donum Vitae weitgehend rehabilitiert sowie der Abgrenzungsbeschluss aufgehoben werden. Kardinal Marx schreibt darin: „Es besteht kein Zweifel, dass das Ziel von Donum Vitae ebenso wie das der bischöflich verantworteten Schwangerenberatung der Schutz des ungeborenen Menschen ist. Ich stelle fest, dass es über die Jahre hinweg auch vielen Beraterinnen von Donum Vitae gelungen ist, zahlreiche Frauen bzw. Eltern Mut zu machen für ein Leben mit dem Kind, und dafür bestmögliche Hilfestellungen zu bieten. Dafür dürfen wir gemeinsam dankbar sein.“ Darüber hinaus sollen ehemalige Angestellte von Donum Vitae von nun an in bischöflich anerkannten Schwangerenberatungsstellen beschäftigt werden können. Sternberg bedankte sich postwendend für die Anerkennung jener, „die sich in der Schwangerschaftskonfliktberatung engagieren in ihrem entschiedenen Einsatz für das Leben“.

Die Analyse des Textes enthüllt die unschönen Seiten der Scheinargumentation:

▪ Die Aussage Marxens, sowohl der Verband wie auch viele Beraterinnen von Donum Vitae würden sich zweifelsfrei von dem Ziel leiten lassen, Frauen bzw. Eltern für ein Austragen des Ungeborenen zu ermutigen, hat niemand bezweifelt oder gar bestritten. Entscheidend dagegen ist, dass der Münchener Kardinal die Einbettung des Beratungsbemühens in das staatliche Abtreibungssystem ausblendet: Donum Vitae bekommt dafür vom Staat Geld, dass seine Mitarbeiterinnen Beratungsscheine unterschreiben, mit denen die Beratenen ihre ungeborenen Kinder abtreiben können und das auch tun.

▪ Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz weiß um die ethische Problematik dieser unlösbaren Verknüpfung von positivem Bemühen und negativer Mitwirkung an dem Fristentötungsgesetz. Marx hatte seit seiner Bischofsweihe 1996 die moraltheologische Auseinandersetzung zwischen Rom und der DBK detailliert mitbekommen. Wenn er diese negativen Implikationen der staatlich regulierten Schwangerschaftsberatung trotzdem verschweigt, muss er sich dem Vorwurf stellen, Katholiken und katholische Öffentlichkeit täuschen zu wollen.

Kardinal Marx vermittelt in der veröffentlichten Erklärung den Eindruck, als wenn der staatlich alimentierte Beratungsverband Donum Vitae allein dem „Schutz des ungeborenen Menschen“ diente. Da aber nach vergleichbaren Untersuchungen des Caritasverbandes etwa drei Viertel der Beratenen den Schein als Lizenz zur Abtreibung ausgestellt haben will, wird damit ein „Donum mortis“ (Bischof Dyba) – also ein tödliches Geschenk – gegeben und der Lebensschutz vergiftet. Solange Donum Vitae Staatsgelder annimmt für die Ausstellung von Abtreibungsermächtigungsscheinen, gehört der Verband nicht zur Lebensschutzbewegung – und eben auch nicht zur katholischen Kirche.

▪ Ebenso täuschend ist die Erzeugung des weiteren Eindrucks, dass die Tätigkeiten von Donum Vitae gleich zu bewerten wären wie die der kirchlichen Beratungsstellen, die unabhängig von staatlichen Geldern und Auflagen nur dem Lebensschutz verpflichtet sind. Damit verwischt Marx den fundamentalen Unterschied zwischen kirchlichem Bekenntnis und praktischem Eintreten für das unbedingte Lebensrecht einerseits (wie etwa von Kardinal Meisner vorbildlich gehandhabt) und andererseits der Verdunkelung des Lebensschutz-Zeugnisses durch Donum Vitae und die ZdK-Unterstützer. Der Münchener Oberhirte trägt zur Lehr- und Moralverwirrung der Katholiken bei.

Der ZdK-Präsident wie auch einzelne Katholikenverbände haben schon mehrmals darum gebettelt, dass die DBK den hässlichen Makel der außer- und antikirchlichen Ausrichtung von Donum Vitae wegnehmen möchte. War der Brief von Kardinal Marx die erwartete Gefälligkeitsgeste an die Zentrale des Laienkatholizismus? Welche Gegenleistungen wurden dafür im Hintergrund ausgekungelt? Letztlich zeigt aber die vorliegende Textanalyse, dass mit Marxens einseitiger Fokussierung auf das subjektive Bemühen der Donum-Vitae-Leute die zugrundeliegenden Widersprüche des Vereins nicht aufgehoben, allenfalls übertüncht werden. Donum Vitae kann seine Hände nicht in der Unschuld der positiven Ziele reinwaschen. Der Makel bleibt.

Erzbischof Reinhard Marx ist neben den Mitgliedschaften in zahlreichen Kommissionen, Bruderschaften und Verbindungen auch Mitglied im Rotary Club Paderborn – ebenso wie dort Erzbischof Hans-Josef Becker und der ehemalige Generalvikar Kresing eingeschrieben sind. Auch die weiteren aus dem Bistum Paderborn stammenden Bischöfe Algermissen / Fulda und Wiesemann / Speyer sind Mitglieder westfälischer Rotary Clubs. Die sogenannten Service Clubs gelten nicht nur wegen ihrer elitären Exklusivität und des Geheimhaltungsgetues als weitläufig verwandt mit den Freimaurern.

Wenn man Rotary und Donum Vitae in eine Suchmaschine eintippt, ergeben sich mehr als zwei Dutzend rotarische Unterstützungsaktionen für den Beratungsverband in den letzten Jahren. Es scheint in der Ausrichtung der beiden Organisationen eine gewisse Überschneidung zu geben: Man stellt gerne heraus, dass man Gutes tut und humanitäre Hilfen gibt, verschweigt aber Hintergrund und Nebenwirkungen der Aktionen. Hat Kardinal Marx aus dieser rotarischen Haltung heraus Donum Vitae einen moralischen Blankoscheck ausgestellt, dem viele weitere Geldschecks folgen sollen?


https://www.katholisches.info/2018/02/do...reibungssystem/
Text: Hubert Hecker
Bild: Tagesschau.de/BR.de/Vatican News (Screenshots)
+++
https://aleteia.org/2018/02/05/the-surpr...b_Notifications

von esther10 05.02.2018 00:20





Die Apostolische Secession
Von Brad Miner
Papst Franziskus hat junge Leute gebeten, ihm mit ihren Anliegen zu schreiben.

MONTAG, 5. FEBRUAR 2018

Ein Axiom in der Anwaltschaft ist, dass ein Anwalt niemals eine Frage vor Gericht stellen sollte, zu der er die Antwort nicht bereits kennt. Eine Antwort zu bekommen, die Sie nicht wollen, kann peinlich sein und Ihrem Fall sogar schaden.

Papst Franziskus hat junge Leute gebeten, ihm mit ihren Anliegen zu schreiben. Dies ist Teil der Vorbereitung auf die Synode im Oktober: Junge Menschen, Glaube und berufliche Anerkennung . Wenn Sie diesen Text lesen, werden Sie überrascht sein, dass jedes zitierte Papstdokument von Papst Franziskus stammt. Kein Paul VI., Kein Johannes Paul II., Kein Benedikt XVI. Dies verengt die Katholizität des Katholizismus etwas, die die bevorstehenden Diskussionen einrahmen.

Neben der Bitte um Briefe an den Papst gibt es in jeder Diözese Erhebungen, die alle darauf abzielen, die Temperatur von Katholiken in ihren Teenager- und Zwanzigerjahren zu messen, die natürlich die "Zukunft des Glaubens" sind.

Vielleicht nicht zufällig, ein kürzlich erschienener Bericht von Georgetowns Zentrum für angewandte Forschung im Apostolat (CARA) darüber, warum junge Leute die Kirche verlassen, so glatt: "Siebenundachtzig Prozent dieser ehemaligen Katholiken [in ihren Teenager- und Zwanzigern] sagten, dass ihre Entscheidung die Kirche zu verlassen, ist endgültig. "

Vielleicht möchten wir das der Arroganz der Jugend unterstellen, aber 87 Prozent sind eine beeindruckende Zahl. Wie Crux das schockierende Mitnehmen zusammenfasste: "Mehr Katholiken verlassen den Glauben als jemals zuvor - mehr als in jeder anderen Religion. . . "Und auch in jüngeren Jahren.

Natürlich war es schon lange so, wie es das Pew Research Center vor ein paar Jahren ausdrückte: "Amerikaner ändern ihre Religionszugehörigkeit früh und oft." Man erwartet, dass junge Leute wandern, ob es christliche Kinder zum College oder Amish-Kinder sind auf ihren Rumspringa, obwohl es auch die Erwartung gibt, dass sie zurückkehren werden. Aber wird diese neue Generation katholischer Jugend nach Hause kommen?

Vielleicht. Wir erinnern uns, als Unser Herr gerade in der Synagoge in Kapernaum gesprochen hatte. Er hatte die Eucharistie vorausgesagt (und seine Göttlichkeit bestätigt) und seine Zuhörer betäubt, indem er beharrte, dass sie Sein Fleisch essen und Sein Blut trinken, und unter einigen Jüngern wird über die Schwierigkeit des Weges gemurrt - und einige von ihnen gehen davon. So fragt Jesus die Zwölf: "Willst du auch gehen?"

Und Petrus sagt: "Meister, zu wem sollen wir gehen? Du hast die Worte des ewigen Lebens. "(Joh 6, 53-68)

Es ist vernünftig zu spekulieren, dass der Niedergang der katholischen Bildung für den Rückgang der katholischen Zugehörigkeit im Westen verantwortlich ist und nicht nur die Liberalisierung der Lehrpläne in den Pfarrschulen, sondern auch der allgemeinere Rückgang der Katechese. Argumente für die katholische Lehre und gegen den Säkularismus sind nur wirksam , wenn diese Argumente gerade von der Hierarchie tatsächlich gemacht werden.

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich mit einem Mann in den Zwanzigern über die Position der Kirche zu homosexuellem Verhalten, Verhütung und Abtreibung gesprochen. Ich erklärte die Naturgesetzlogik hinter der katholischen Moraltheologie. Er sagte:

"Warum habe ich das vorher noch nie gehört?"

Gute Frage.



Schabloniertes Graffito auf einer Wand in Lissabon, Portugal
Aber hier ist die Sache: Obwohl er beeindruckt war, konnte er den Glauben nicht aufgeben, dass homosexuelles Verhalten grundsätzlich nicht anders ist als heterosexuell, weil jeder nach liberaler Neo-Orthodoxie eine natürliche Orientierung ist - "auf diese Weise geboren" und so weiter . Es war ihm in jeder Schule und in den meisten Medien so präsentiert worden, im Gegensatz zu allem, was er zu Hause gehört und - traurig gesagt - noch nie in der Kirche gehört hatte.

Für ihn ist die römisch-katholische Kirche also homophob . Und wie viele junge Leute vielleicht sagen würden: "Das ist krank!" Was logisch ist, wenn man ihre Prämissen akzeptiert. Und deshalb, als das Thema des sogenannten Kulturkrieges aufkommt, winkt ein sehr orthodoxer katholischer Freund von mir abschätzig die Hand und sagt: "Wir haben verloren."

Ich weiß, was er meint, obwohl ich keine Niederlage zugeben will. Ich denke, es gibt Gründe, hoffnungsvoll zu sein - nicht zuletzt das demographische Potenzial großer katholischer Familien gegenüber kleinen säkularen. Bei jedem jährlichen Marsch für das Leben sehen wir viele junge Demonstranten. Wir können dieses Ding gewinnen!

Aber wenn die Kirche sich einfach zu einer anderen liberalen christlichen Konfession entwickelt, wird sie ihren wesentlichen Reiz verlieren. . .no, sein Charisma , das ist seine kompromisslose Kontinuität mit der apostolischen Tradition, überliefert von Jesus Christus, durch Petrus.

Also frage ich: Warum suchen wir überhaupt die Meinung der Jugend? So können wir neue Wege finden, die ewige Weisheit der Kirche zu erklären? Okay, obwohl das seit dem II. Vatikanischen Konzil so weitergeht. Oder liegt es daran, dass wir glauben, dass die Lehre der Kirche neuen gesellschaftlichen Überzeugungen entsprechen muss?

Es ist nicht notwendig, die Meinungsdaten über die Wissenslücke zwischen Jugendlichen und dem Magisterium zu beschreiben. Wie Erzbischof Thomas Wenski von Miami zu einer typischen Befragung katholischer Kinder kommentierte: "Sie fühlen sich völlig katholisch, auch wenn sie der Kirche nicht zustimmen . Wir haben oft gehört, der Papst habe Anspruch auf seine Meinung. "[Hervorhebung hinzugefügt.]

Katholiken im Alter zwischen 13 und 29 (und älter), die an gleichgeschlechtliche "Ehe", künstliche Empfängnisverhütung, vorehelichen Geschlechtsverkehr und ein "Wahlrecht der Frau" glauben, werden die Kirche nicht dafür belohnen, dass sie ihren Meinungen gehorcht haben , indem Sie versuchen, die Botschaft mit einer neuen, neueren oder neuesten Evangelisierung zu versüßen, und zwar aus zwei Gründen:

Erstens, weil diese unkatholischen Meinungen in einer Ablehnung der eigentlichen Idee der Sünde wurzeln, und die Kirche kann den Glauben an die Sünde nicht aufgeben. Wenn es so wäre, gäbe es nichts, an das man glauben könnte, weil es keine Notwendigkeit für eine Erlösung geben würde.

Zweitens, weil Kompromisse in einer dieser Angelegenheiten, angefangen mit der Kommunion für Katholiken, die ohne Aufhebung wieder heiraten, wie das Spiel von Jenga ist, bei dem die Spieler versuchen, Teile aus einem Blockblock zu entfernen, ohne dass das Gebäude zusammenbricht. Der Spaß am Spiel ist, dass es immer zusammenbricht. Dies wäre jedoch in der römisch-katholischen Kirche nicht angenehm.

Schisma ist kein verdammter Spaß.

© 2018 Die katholische Sache . Alle Rechte vorbehalten. Für Reprint-Rechte schreiben Sie an: info@frinstitute.org
The Catholic Thing ist ein Forum für intelligente katholische Kommentare. Von Autoren geäußerte Meinungen sind ausschließlich ihre eigenen.
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http://www.bdkj.de/themen/jugendsynode/

von esther10 05.02.2018 00:19

Einer der neun Kardinalberater des Papstes schlägt "liturgische" Segnungen homosexueller Vereinigungen vor
Kardinal Marx , Homosexualität , Papst Franziskus


4. Februar 2018 ( LifeSiteNews.com ) - Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und enger Berater von Papst Franziskus, hat den deutschen Medien gesagt, dass "man Priester ermutigen muss", homosexuelle Vereinigungen zu ermutigen, die die Öffentlichkeit einschließen könnten Segnungen, die eine "liturgische" Form annehmen würden.

Marx wurde gestern in einem Radiointerview gefragt, warum die katholische Kirche "nicht immer vorankommt, wenn es um Forderungen einiger Katholiken geht, zum Beispiel über die Ordination weiblicher Diakone, den Segen homosexueller Paare oder die Abschaffung des obligatorischen Zölibats [ für Priester]. "

Marx antwortete, dass Homosexuelle eine "engere Seelsorge" erfahren müssten, und fügte hinzu, dass "man auch Priester und Seelsorger ermutigen sollte, Menschen in konkreten Situationen [von homosexuellen Vereinigungen] zu ermutigen. Ich sehe dort wirklich keine Probleme. "

Diese "Ermutigung" könnte laut Marx eine Art "liturgische" Anerkennung ihrer Vereinigung beinhalten, die sagte, dass "wie dies in einer liturgischen Form öffentlich gemacht werden würde" eine "andere Frage" sei und fügte hinzu: "Das ist wo man muss zurückhaltend sein und darüber auch gut nachdenken. "

Marx wurde vom Interviewer gefragt, ob er meinte, er könne sich "einen Weg vorstellen, homosexuelle Paare in der katholischen Kirche zu segnen", und der Kardinal antwortete mit "Ja".

Allerdings fügte Marx hinzu, dass keine allgemeine Regel für solche Segnungen aufgestellt werden sollte, die dem Urteil einzelner Pastoren überlassen werden sollten.

"Es gibt keine allgemeinen Lösungen. Ich glaube nicht, dass das richtig ist, denn das ist die Seelsorge für Einzelfälle, die ich dem Pastor überlassen muss. . . es gibt Dinge, die nicht reguliert werden können ", sagte Marx.

Die Worte von Marx entsprechen denen des Vizepräsidenten der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Franz-Josef Bode, der die Möglichkeit, homosexuelle Gewerkschaften am 10. Januar zu segnen, erwähnte und solche Vereinigungen als "positiv und gut" bezeichnete.

"Wie werden wir ihnen gerecht (homosexuelle Paare)?" Fragte Bode. "Wie begleiten wir sie pastoral und liturgisch?"

"Wir müssen über die Frage nachdenken, wie man eine Beziehung zwischen zwei homosexuellen Personen differenziert beurteilen kann", sagte Bode. "Gibt es nicht so viel Positives und Gutes und Recht, dass wir gerechter sein müssen?"

Mathias von Gersdorff, ein deutscher Pro-Life-Aktivist und belesener Blogger, kritisierte Marx 'jüngste Zugeständnisse an die homosexualistische Ideologie.

"Für Kardinal Marx und für Bischof Bode ist klar: Die katholische Sexualmoral muss sich der sexuellen Revolution anpassen", schrieb Von Gersdorff und fügte hinzu, dass ihre Ansichten "sich wie folgt zusammenfassen lassen: Die katholische Sexualmoral muss durch die Maxime der sexuelle Revolution. "

Anfang des Monats schrieb Von Gersdorff über den Vorschlag von Bodes: "Der deutsche Progressivismus möchte nicht, dass sich hier und da ein paar Dinge ändern, sondern er möchte die gesamte katholische Lehre verwerfen und eine grundlegend neue Religion schaffen. . Der "normale" Katholik ist perplex und fragt sich: Wie weit kann die katholische Kirche in Deutschland diesen Weg der Zerstörung fortsetzen und immer noch als "katholisch" bezeichnet werden? Wann kommt es zu der moralischen Pflicht, die Kirchensteuer zu verweigern? "

Reinhard Marx ist wohl der einflussreichste katholische Prälaten in Deutschland. Neben der Beaufsichtigung der großen Erzdiözese München und Freising mit seinen 1,7 Millionen Katholiken ist er Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz und Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (ComECE). Er ist auch eines der neun Mitglieder des Rates der Kardinalberater, die vom Papst mit der Reorganisation der römischen Kurie beauftragt wurden.

Marx hat in der Vergangenheit Sympathien für homosexuelle Vereinigungen geäußert und behauptet, die katholische Kirche müsse sich bei Homosexuellen "entschuldigen" dafür, dass sie das bis 1994 existierende deutsche Gesetz der Sodomie nicht bejahen und homosexuelle Gewerkschaften "respektieren" habe "wert".

"Wir müssen die Entscheidungen von Menschen respektieren. Wir müssen auch respektieren, wie ich in der ersten Synode über die Familie sagte - einige waren schockiert, aber ich denke, es ist normal - Sie können nicht sagen, dass eine Beziehung zwischen einem Mann und einem Mann, und sie sind treu, das ist nichts, das hat keinen Wert ", sagte Marx im Juni 2016.

Marx fügte hinzu, dass der Staat "diese Partnerschaften regeln und in eine gerechte Position bringen muss, und wir als Kirche können nicht dagegen sein."

Marx 'Kommentare wurden damals vom südafrikanischen Kardinal Wilfrid Fox Napier verurteilt. "Gott, hilf uns! Als nächstes müssen wir uns dafür entschuldigen, dass wir lehren, dass Ehebruch eine Sünde ist! Political Correctness (PC) ist die größte Häresie der heutigen Zeit! ", Twitterte Cardinal Napier.

Die katholische Kirche verurteilt alle homosexuellen Handlungen als ernsthaft sündig und verdiene damit die ewige Verdammnis. Der Katechismus der Katholischen Kirche stellt fest: "Die Tradition, die sich auf die Heilige Schrift stützt, die homosexuelle Handlungen als Akte schwerwiegender Verderbtheit darstellt, hat immer erklärt, dass homosexuelle Handlungen an sich ungeordnet sind." Sie widersprechen dem Naturgesetz. Sie schließen den sexuellen Akt mit dem Geschenk des Lebens. Sie gehen nicht von einer echten affektiven und sexuellen Komplementarität aus. Unter keinen Umständen können sie genehmigt werden. "

Die Kongregation für die Glaubenslehre des Vatikans untersagte ausdrücklich jede Unterstützung homosexueller Vereinigungen im Jahr 2003 und erklärte : "In jenen Situationen, in denen homosexuelle Vereinigungen gesetzlich anerkannt sind oder den rechtlichen Status und die Rechte der Ehe erhalten haben, ist klarer und entschiedener Widerstand eine Pflicht, "und das" alle Katholiken sind verpflichtet, die gesetzliche Anerkennung von homosexuellen Vereinigungen zu widersetzen. "
https://www.lifesitenews.com/news/one-of...gs-of-homosexua


von esther10 05.02.2018 00:17

Erzbischof Charles Chaput (Daniel Ibanez / CNA)
NATION | 5. FEBRUAR 2018



Erzbischof Chaput ermutigt zur "Neuen Ritterschaft" der Heiligen Tugend
Wir müssen "neue Männer" werden, sagt Philadelphia Shepherd auf der Phoenix-Männerkonferenz.

CNA / EWTN Nachrichten
PHOENIX - Auf der Phoenix Catholic Men Fellowship Conference forderte Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia mehr als 1300 Männer dazu auf, sich zu erinnern, wie Männlichkeit in der Vergangenheit von treuen christlichen Männern gelebt wurde.

"Wir sind hier, um wiederzugewinnen, was es bedeutet, ein Mann zu sein und vor allem, wie man als christliche Männer von Substanz und Tugend lebt", sagte er auf der Konferenz am 3. Februar in Phoenix.

Die Konferenz stand unter dem Motto "Into the Breach", nach einem kürzlichen Hirtenbrief von Bischof Thomas Olmsted aus Phoenix, der bei der Veranstaltung sein neues Buch Manual for Men veröffentlichte.

Unter den Rednern der Veranstaltung waren Pater Sean Kilcawley, Diözesandirektor des Amtes für Familienleben für die Diözese Lincoln, Nebraska; Hector Molina, ein internationaler katholischer Sprecher; und Terry Kennedy, ehemaliger All-Star Major League Baseball Catcher.

Erzbischof Chaput sagte, dass die Geschichte eine wichtige Rolle in der christlichen Kultur spielt. "So wie die Erinnerung die Geschichte jedes Einzelnen verankert, spielt die Geschichte für die Kulturen, Nationen und Glaubensgemeinschaften die gleiche Rolle. Geschichte ist unser gemeinsames Gedächtnis. ... Eine Gemeinschaft stirbt, wenn ihre Erinnerung versagt ", sagte er.

Mit Blick auf die armen Brüder des Ordens des Tempels Salomos, des Templerordens, brachte Erzbischof Chaput die Notwendigkeit zum Ausdruck, dass sich die Menschen an die mutige Verpflichtung des Ordens für Nächstenliebe, Wahrheit und Keuschheit erinnern.

Die Tempelritter begannen vor 900 Jahren, nachdem der erste Kreuzzug 1099 Jerusalem von der muslimischen Herrschaft zurückerobert hatte. Die religiöse Gemeinschaft wurde gegründet, um Pilger auf den Straßen in der Nähe von Jerusalem zu beschützen und sie vor muslimischen Plünderern und Straßenverbrechern zu schützen, die beraubten, vergewaltigten, töteten und entführt, sagte Erzbischof Chaput.

"Als Krieger hatten die Männer Fähigkeiten", erklärte er. "Die Männer hatten dem Patriarchen von Jerusalem Gelübde der Armut, der Keuschheit und des Gehorsams abgelegt. Und ihre erste Aufgabe, unter Gehorsam, war es, auf den Straßen zu patrouillieren. "


Erzbischof Chaput sagte, dies sei eine "neue Ritterschaft", anders als jene mittelalterlichen Ritter, die "schwer bewaffnete männliche Schläger - Männer mit Eitelkeit, Gewalt und Vergewaltigung besessen"

seien Während einige Männer den Idealen der Tempelritter nicht gerecht wurden, umarmten die meisten das Gebet, den Mut und die Keuschheit, die der Befehl verlangte.

"[Knighthood] bot das animierende Ideal im Kern der Templer: eine neue Ordnung neuer christlicher Männer aufzubauen, die fähig waren, Waffen zu führen, als Brüder zu leben, Gebete, Enthaltsamkeit und Keuschheit zu üben und sich radikal der Kirche und ihr zu widmen Menschen, besonders die Schwachen. "

Das Christentum ist immer noch eine "kämpfende Religion", sagte Erzbischof Chaput, der den Satz von CS Lewis aussprach, weil "das Evangelium leben eine sehr reale Art von geistlicher Kriegsführung beinhaltet".

"Unsere ersten Waffen sollten immer Großzügigkeit, Geduld, Barmherzigkeit, Vergebung, ein Eifer sein, auf andere zu hören und sie zu verstehen, ein starkes persönliches Zeugnis des Glaubens und die Wahrheit unmissverständlich mit Liebe sprechen", fügte er hinzu.

Der Erzbischof sagte, "christliche Gleichheit" verstehe "die Realität der Unterschiede und gegenseitigen Abhängigkeiten von echten Männern und Frauen".

"Als Männer sind wir von Natur aus festgebunden und durch das Wort Gottes bestätigt, dass wir drei Dinge tun: uns versorgen, schützen und führen - nicht um unserer selbst willen, nicht für unsere eigenen leeren Eitelkeiten und Appetit, sondern im Dienst zu anderen."

Wie fordern Männer christliche Männlichkeit zurück?

Erzbischof Chaput sagte, dass die Menschen der lebende Beweis dafür werden müssen, was die Kirche lehrt: "Das persönliche Beispiel ihrer Heiligen".

„ Sie lieben die Frauen in Ihrem Leben mit der Ermutigung, Zuneigung, Unterstützung und Ehrfurcht sie durch das Recht verdienen. Sei deiner Frau in Geist und Körper treu. Sie zeigen , Höflichkeit und Respekt für die Frauen , die Sie treffen, auch wenn sie es nicht zurück. Die von Ihnen , ... Schließlich , die heiraten, noch mehr Kinder haben, und Sie Ihre Zeit und Herz in sie investieren.“

Er verurteilte die Skandale um sexuelle Belästigung, an der Prominente beteiligt waren, als das "Symptom einer ganzen Kultur der ausufernden Haltung gegenüber Sex". Frauen haben Recht, wütend zu sein, wenn Männer sie wie Gegenstände behandeln und sich wie Mobber und Schweine verhalten. "

Aber ein Wandel in der Kultur wird nur durch Veränderungen des Herzens geschehen, sagte er, wenn ein Mensch "etwas entdeckt, an das er glaubt, das sein Leben verändert und seinem Leben einen Sinn gibt; etwas, das all seine Überlegungen und Wünsche lenkt: mit anderen Worten, wenn er ein neuer Mann wird. "

"Eine wirkliche Reform des männlichen Verhaltens wird niemals durch feministische Vorträge und Massenmedien-Man-Shaming durch Prominente und Preisverleihungen zustande kommen. ... Die Handlungen und Worte eines Mannes ändern sich nur, wenn sich sein Herz zum Besseren verändert. "

Abgeschlossener Erzbischof Chaput: "So bete ich für uns alle heute, dass Gott den Samen eines neuen Rittertums in unsere Herzen pflanzen wird - und uns zu den" neuen Menschen "machen, die unsere Familien, unsere Kirche, unsere Nation und unsere Welt brauchen . "[
http://www.ncregister.com/daily-news/arc...-of-holy-virtue


von esther10 05.02.2018 00:15


Kasachstan Bischof Athanasius Schneider ist ein sehr praktischer Denker sowie ein großer Theologe,



Bischof Schneider... Eine Liste, um den Glauben zu retten
Athanasius Schneider , Katholisch

https://www.lifesitenews.com/news/video-...amily-in-a-mora

22. Dezember 2017 ( LifeSiteNews ) - Kasachstan Bischof Athanasius Schneider ist ein sehr praktischer Denker sowie ein großer Theologe, ein Polyglotte und einer der mutigsten Prälaten in der katholischen Kirche. Letztes Jahr bot er 12 Schritte zum Überleben als katholische Familie in einer ketzerischen Ödnis an. Jetzt bietet er in einem neuen Interview eine "To-do-Liste" für die Zeit an, in der wir heute leben.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/athanasius+schneider

Im Interview mit der polnischen Polonia Christiana macht Bischof Schneider einen faszinierenden Vergleich der Zeiten der arianischen Häresie mit der gegenwärtigen Krise in der Kirche.

„Während der großen arianischen Krise im 4. Jahrhundert der Verteidiger der Gottheit des Sohns Gott etikettiert wurden,‚unnachgiebig‘und‚Traditionalisten‘als auch“, sagte er. „St. Athanasius wurde sogar exkommuniziert von Liberius und dem Papst begründete dies mit dem Argument, dass Athanasius nicht in Gemeinschaft mit den orientalischen Bischöfe war die meist Ketzer waren oder halb Ketzer.“

Und jetzt, ohne weiteres:

Bischof Schneiders Liste, um den Glauben heute zu retten

https://www.lifesitenews.com/news/exclus...d95af-402212641

1. Wir müssen die gewöhnlichen Katholiken ermuntern, dem Katechismus, den sie gelernt haben, treu zu sein, den klaren Worten Christi im Evangelium treu zu sein, dem Glauben treu zu sein, den ihre Väter und Vorfahren ihnen übergeben haben.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

2. Wir müssen Studienkreise und Konferenzen über die ewige Lehre der Kirche zum Thema Ehe und Keuschheit veranstalten und insbesondere junge Menschen und Ehepaare einladen.

https://www.lifesitenews.com/news/video-...amily-in-a-mora

3. Wir müssen die Schönheit eines Lebens in Keuschheit, die Schönheit der christlichen Ehe und Familie, den großen Wert des Kreuzes und des Opfers in unserem Leben zeigen.

http://www.pch24.pl/pismo

4. Wir müssen immer mehr die Beispiele der Heiligen und der vorbildlichen Personen vorstellen, die zeigten, dass sie trotz der gleichen Versuchungen des Fleisches, der gleichen Feindseligkeit und Spott der heidnischen Welt, sie dennoch mit der Gnade von Christus führte ein glückliches Leben in Keuschheit, in einer christlichen Ehe und in der Familie.

5. Wir müssen Jugendgruppen reiner Herzen, Familiengruppen, Gruppen katholischer Ehepartner gründen und fördern, die sich der Treue ihrer Ehegelübde verschrieben haben.

6. Wir müssen Gruppen organisieren, die moralisch und materiell gebrochenen Familien helfen, alleinerziehende Mütter, Gruppen, die mit Gebet helfen und mit gutem Rat getrennte Paare, Gruppen und Personen, die "geschiedenen und wieder verheirateten" Menschen helfen, einen ernsthaften Prozess zu beginnen Bekehrung, dh mit Demut ihre sündige Situation erkennen und mit der Gnade Gottes die Sünden aufgeben, die das Gebot Gottes und die Heiligkeit des Sakraments der Ehe verletzen.

7. Wir müssen Gruppen bilden, die Personen mit homosexuellen Neigungen behutsam helfen, den Weg der christlichen Bekehrung, den glücklichen und schönen Weg eines keuschen Lebens, einzuschlagen und ihnen schließlich auf diskrete Weise eine psychologische Heilung anzubieten.

8. Wir müssen unseren Zeitgenossen in der neuheidnischen Welt die befreiende Gute Nachricht von der Lehre Christi zeigen und predigen: dass das Gebot Gottes und sogar das sechste Gebot weise ist, Schönheit: "Das Gesetz des Herrn ist perfekt, die Seele bekehrend: das Zeugnis des Herrn ist sicher, weise macht das Einfache. Die Satzungen des Herrn sind richtig und erfreuen das Herz: das Gebot des Herrn ist rein und erhellt die Augen "(Ps 19 (18): 7-8).

9. Kardinäle, Bischöfe, Priester, katholische Familien, katholische Jugendliche müssen sich selbst sagen: Ich lehne es ab, mich dem neuheidnischen Geist dieser Welt anzupassen, selbst wenn dieser Geist von einigen Bischöfen und Kardinälen verbreitet wird; Ich werde ihren trügerischen und perversen Gebrauch der heiligen göttlichen Barmherzigkeit und des "neuen Pfingsten" nicht akzeptieren; Ich weigere mich, Weihrauchkörner vor der Statue des Idols der Geschlechterideologie, vor dem Idol zweiter Ehen, des Konkubinats zu werfen, selbst wenn mein Bischof dies tun würde, werde ich es nicht tun; Mit der Gnade Gottes werde ich lieber leiden als die ganze Wahrheit Christi über die menschliche Sexualität und über die Ehe verraten.


Das vollständige Interview mit Bischof Schneider finden Sie hier .
http://www.pch24.pl/against-pharisees,31907,i.html

https://www.lifesitenews.com/blogs/bisho...-save-the-faith
+
hier vollständige Ausgabe...
http://www.pch24.pl/against-pharisees,31907,i.html

von esther10 05.02.2018 00:15

Römischer Deal: Bischofsernennungen durch Kommunistische Partei oder Vetorecht für Peking

VR China:

Hat Papst Franziskus fünf unrechtmäßige Bischöfe anerkannt?

5. Februar 2018 1
https://www.katholisches.info/2018/01/is...ivatinitiativen



China-Deal: Was wird aus der chinesischen Untergrundkirche? Im Bild: Untergrundpriester, der vor der Heiligen Messe die Beichte abnimmt.
(Rom) Nach den Enthüllungen des päpstlichen Doppelspiels in der China-Agenda berichten Reuters und das Wall Street Journal über einen „Deal“ zwischen Vatikan und Peking über die Bischöfe des Landes, der in den kommenden Monat unterschrieben werden könnte. Worin besteht dieser Deal? Der aktuelle Stand der Dinge.

Der Hintergrund


Kardinal Joseph Zen

1951 wurde vom kommunistischen Regime der Volksrepublik China die diplomatischen Beziehungen zum Heiligen Stuhl abgebrochen und die Kirche grausam verfolgt. Seit 1980 gibt es einen wellenartigen Wechsel zwischen etwas Entspannung und einer härteren Linie. Das Regime gab nie den Anspruch der völligen Kontrolle über religiöse Aktivitäten im Land auf. Der Vatikan gilt als „ausländische Macht“. Aus diesem Grund ist die Kirch in China gespalten. Es gibt die vom Staat nicht anerkannte, romtreue Untergrundkirche und die schismatische, vom Regime abhängige Nationalkirche namens Chinesische Katholische Patriotische Vereinigung. Für diese Vereinigung ernennt die Regierung in Peking die Bischöfe unabhängig vom Papst in Rom, was zu deren Exkommunizierung aus der katholischen Kirche führt. Das Thema Bischofsernennungen steht auch im Mittelpunkt der aktuellen Ereignisse.

Der Pressedienst AsiaNews berichtete am 22. Januar über auffällige vatikanische Manöver in der Volksrepublik China. Mindestens zwei rechtmäßige, romtreue Bischöfe wurden „im Namen von Papst Franziskus“ aufgefordert, für unrechtmäßige, regimehörige und exkommunizierte Bischöfe Platz zu machen.

https://www.katholisches.info/2018/01/de...t-ja-eindeutig/

Kardinal Zen enthüllte am 29. Januar, daß der Vatikan in Sachen Peking ein Doppelspiel spiele, indem er bekannt machte, daß Papst Franziskus im Herbst 2017 und am 12. Januar, jeweils über die genannten Rücktrittsforderungen gegenüber rechtmäßigen Bischöfen, sich völlig ahnungslos gab und versicherte, das nicht zu wollen. Spielten andere, hochrangige Vertreter des Vatikans hinter dem Rücken des Papstes ein schmutziges Spiel?

Nein, sagte Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin noch am 30. Januar , alles, was in Sachen China-Agenda geschehe, geschieht im Wissen und mit Auftrag des Papstes: „Ja, niemand ergreift Privatinitiativen“.


https://www.katholisches.info/2016/09/ch...onspolitik-vor/

Damit bestätigte der hierarchisch engste Mitarbeiter des Papstes an der Römischen Kurie, daß Kardinal Zen – sofern die Enthüllungen von Kardinal Zen den Tatsachen entsprechen, woran vorerst nicht zu zweifeln ist – nur zwei Wochen vorher belogen wurde. Franziskus hatte seine eigene China-Politik geleugnet und seine persönliche Haltung dazu als Gegenteil dessen ausgegeben, was er in Peking durch seine Emissäre vertreten läßt.

https://www.katholisches.info/2018/01/ch...in-doppelspiel/

Das Interview des Kardinalstaatssekretärs war eine Flucht nach vorne. Die Enthüllungen des Kardinals zwangen den Vatikan, seine Geheimdiplomatie aufzugeben. Zugleich gab Parolin aber bekannt, daß sich an dem von Papst Franziskus eingeschlagenen Weg der „Neuen Ostpolitik“ nichts ändern werde.

In den vergangenen Tagen folgten mehrere Medienberichte von internationalem Gewicht, die berichteten, daß ein Abkommen zwischen dem Vatikan und Peking in „den nächsten sechs Monaten“ (Reuters) unterzeichnet werden könnte.



„Kein gutes Abkommen“, aber der „Käfig wird größer sein“
China-DealReuters berichtet von einem „historischen Abkommen“, das „nach 70 Jahren“ zur Wiederaufnahme von diplomatischen Beziehungen führen könnte. Die internationale Presseagentur beruft sich dabei auf eine namentlich nicht genannten „hochrangige Quelle des Heiligen Stuhls“.

„Mit dem formalen Abkommen werde der Vatikan eine Stimme bei den Verhandlungen über die künftigen Bischofsernennungen erhalten“, so die Reuters-Quelle, „die sich weigerte, Details zu nennen“.

https://af.reuters.com/article/worldNews/idAFKBN1FL685

Es sei „kein großes Abkommen, aber wir wissen nicht, wie die Situation in 10 oder 20 Jahren sein wird. Es könnte auch schlimmer sein“, so die Quelle.

„Wir werden zwar weiterhin ein Vogel in einem Käfig sein, aber der Käfig wird größer sein.“

Die Quelle wies die „Anschuldigungen eines hochrangigen Kardinals“ zurück, daß der Vatikan auf diese Weise die katholische Kirche in China „verkauft“. Ebenso falsch sei, daß Papst Franziskus über die Verhandlungen mit der Volksrepublik China nicht informiert gewesen sei.

Die Quelle bestätigte ausdrücklich, daß Papst Franziskus die Verhandlungen genau mitverfolge und die Rücktrittsforderungen an zwei rechtmäßige Bischöfe „unterstützt“ mit dem Ziel „ein Abkommen mit den von der Regierung unterstützten Bischöfen zu begünstigen“.

Situation von fünf unrechtmäßigen Bischöfen bereits „gelöst“?
Die Quelle bestätigte, daß Papst Franziskus alle unrechtmäßigen, von der Regierung gegen den Willen Roms ernannten Bischöfe anerkennen wolle. Dies in der Hoffnung, dadurch „kein großes“ Abkommen zu den Bischofsernennungen zu erreichen, aber ein schlechtes Abkommen besser sei als kein Abkommen.

Konkret geht es um sieben unrechtmäßige Bischöfe. Fünf der sieben Fälle seien bereits „gelöst“, indem Papst Franziskus fünf unrechtmäßige Bischöfe als rechtmäßig anerkannte, und damit ihre Situation „sanierte“. Diese Enthüllung ist völlig neu. Der Vatikan gab bisher keinen so eklatanten Schritt bekannt.

Ein Problem seien die beiden verbleibenden Fälle. Um auch sie zu lösen, sollen – so die Aufforderung Roms – die rechtmäßigen, romtreuen Bischöfe von Shantou und Mindong zurücktreten.

Einer der beiden Bischöfe, „von 87 Jahren“, sei inzwischen bereit, so die vatikanische Quelle, der päpstlichen Forderung nachzukommen und zurückzutreten. Im Gegenzug werde die volkschinesische Regierung den zurückgetretenen Bischof als „emeritierten Bischof“ anerkennen. Eine Gegenleistung, die der Regierung in Peking nicht schwerfallen sollte. Allerdings handelt es sich auch dabei offenbar vorerst nur um ein vatikanisches Gedankenspiel.

Der zweite rechtmäßige Diözesanbischof, jener von Mindong, solle, so die Vorstellung des Vatikans, zurücktreten und vom Papst in derselben Diözese zum Weihbischof des unrechtmäßigen Bischofs gemacht werden, den er zugleich als rechtmäßigen Diözesanbischof anerkennen will. Im Gegenzug, immer laut Vatikan, solle der zum „Weihbischof oder Assistent“ des unrechtmäßigen Bischofs degradierte rechtmäßige Diözesanbischof vom kommunistischen Regime in Peking anerkannt werden.

In Mindong gehört der Großteil der Katholiken der Untergundkirche an. Durch den Deal würden auch sie in die Kontrolle der staatlichen Religionsaufsicht und Bevormundung überführt. Laut Kardinal Zen bestehe darin das eigentliche Interesse der chinesischen Staatsführung. Die Freiheit der Kirche sei für sie ein Fremdwort. Es gehe ihr darum, die Untergrundkirche, die sich erfolgreich ihrer Kontrolle entzogen hat, unter Kontrolle zu bringen.


https://www.katholisches.info/2018/01/is...vatinitiativen/

Der „Deal“ bleibt undurchsichtig, weil die Position der Pekinger Regierung zur ganzen Sache unbekannt ist. Der Reuters-Artikel gibt unter Berufung auf eine anonyme „hochrangige Quelle“ im Vatikan, lediglich die vatikanischen Vorstellungen zu erkennen.

Sollte die Darstellung stimmen, wäre der Vatikan bereit, vertraglich die Ernennung der Bischöfe der volkschinesischen Regierung zu überlassen. Im Gegenzug erwartet sich Rom eine „Stimme“ bei den Ernennungsverhandlungen, die dazu führen soll, daß die katholische Kirche künftig in einem „größeren Käfig“ eingesperrt sein werde.

Wall Street Journal

China-Deal. Wall Street JournalAm selben Tag berichtete auch Francis X Rocca, der Vatikanist des Wall Street Journal, zusammen mit Eva Don, der Peking-Korrespondentin der Zeitung, über die vatikanischen „Zugeständnisse“ an die Kommunistische Partei Chinas. Das Ziel sei es, so Rocca, die Spaltung der Kirche in China zu überwinden.



„Papst Franziskus hat entschieden, die Rechtmäßigkeit von sieben katholischen Bischöfen anzuerkennen, die von der chinesischen Regierung ernannt wurden: Ein Zugeständnis, von dem der Heilige Stuhl hofft, daß es Peking dazu bewegt, die Autorität des Papstes als Oberhaupt der katholischen Kirche in China anzuerkennen“.

Wie Reuters berufen sich auch Rocca und Dou auf eine anonyme Quelle „die mit dem Plan vertraut“ sei.

Im Gegensatz zu Reuters schreibt das Wall Street Journal, daß die Aufhebung „der Exkommunikation der sieben Bischöfe“ als Teil dieses „Plans“ erst noch zu erfolgen habe. Dazu gehöre, daß Franziskus sie als rechtmäßige Bischöfe ihrer Diözesen anerkennen werde.

Rocca und Dou verweisen darauf, daß der „versöhnliche Ansatz“ von Papst Franziskus in einem Moment erfolge, in dem die kommunistische Staatsführung unter Staats- und Parteichef Xi Jinping die Schrauben in der Religionspolitik wieder engerziehe.

Im Gegensatz zum Reuters-Bericht, wo nur auf einen namentlich nicht genannten „hochrangigen Kardinal“ verwiesen wird, nennen Rocca und Dou Kardinal Zen als Kritiker der aktuellen vatikanischen China-Politik beim Namen und erwähne auch seine Kritik.

Ihm wird die zurückhaltendere Position seines Nachfolgers als Bischof von Hong Kong, Kardinal Tong, entgegengehalten. Kardinal Tong scheint, im Gegensatz zu Kardinal Zen, zumindest teilweise über die China-Politik des Papstes informiert zu sein.

Ein Veto-Recht für Peking?
Laut Wall Street Journal habe der Vatikan Peking offiziell über die Entscheidung von Papst Franziskus unterrichtet. Das vom Vatikan angestrebte Abkommen müsse noch unterzeichnet werden, was „im Frühling“ geschehen könnte.

Laut Rocca und Dou handle es sich bei der ganzen „Deal“ um einen Vorschlag des Vatikans. „Es wird dann von Peking abhängen, ob es das vorgeschlagene Abkommen akzeptiert.“ Der Vatikan, so das Wall Street Journal, gestehe der Kommunistischen Partei China „ein Veto“ bei den Bischofsernennungen zu.

Die Darstellung ist anders als jene von Reuters. Laut Reuters würden die Bischofsernennungen Peking überlassen, wobei unklar bleibt, welche Form der Mitsprache der Vatikan hätte. Laut Rocca und Dou würde hingegen der Papst die Bischöfe ernennen, allerdings würde er der KPCh ein Vetorecht einräumen. Damit könnte sie jede nicht genehme Ernennung verhindern.

Am päpstlichen Hof werde der „Deal“ mit der „Befürchtung“ begründet, so die Zeitung unter Berufung auf die anonyme Quelle, daß das Pekinger Regime ohne Abkommen „eigenmächtig viel mehr Bischöfe ernennen“ könnte.

Kardinal Zen, so das Wall Street Journal, hoffe unterdessen, durch seine Enthüllungen ausreichend öffentlichen Druck mobilisieren zu können, daß „der Vatikan die Verhandlungen suspendiert“ auch auf die Gefahr hin, daß er für seine Enthüllungen „als großer Sünder verurteilt“ werde.

Die beiden rechtmäßigen Bischöfe von Shantou und Mindong waren vergangene Woche für das Wall Street Journal nicht erreichbar. Ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums betonte, was offiziell seit einiger Zeit von Peking gesagt wird, daß die Volksrepublik China „die Beziehungen zum Vatikan verbessern“ wolle. Er habe aber „keine Informationen“ bezüglich der beiden Bischöfe.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Reuters/The Wallstreet Journal (Screenshots)



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von esther10 05.02.2018 00:11

Montag, 5. Februar 2018
Mitten in Deutschland: Indischer Pater von fünf Einbrechern angegriffen und eingesperrt!

Klar, im Vergleich zu dem,
was manch ein Priester z.B. in Mexiko erleiden muss, ist diese Tat nicht die schlimmste. Aber für deutsche Verhältnisse ist das schon krass:
Eine Einbrecherbande geht in einem Pfarrhaus auf Diebes-
tour, wird aber von einem dort tätigen indischen Priester überrascht.

Die fünf Einbrecher schlagen ihn, zwingen ihn, den Tresor
zu öffnen und sperren ihn gefesselt in den Heizungskeller. - Wie es dann weiterging, erfahren Sie bei der "Halterner Zeitung" ---> HIER !
https://www.halternerzeitung.de/Staedte/...lt-1253297.html

Die beiden indischen Seelsorger ---> HIER !
https://www.halternerzeitung.de/Staedte/...eam-636707.html

http://kreuzknappe.blogspot.de/2018/02/m...-pater.html?m=1

von esther10 05.02.2018 00:09

"Hoffnung für die Welt", Kardinal Burke kommt in spanischen Buchhandlungen an
INFOVATICANA 5. Februar 2018



Heute kommt die spanischen Buchhandlungen das erste Buch von Kardinal Burke, Hoffnung für die Welt. Eine Taste, um die Flugbahn und Perspektive Kardinal zu verstehen, sondern hat mehr Relevanz im Anschluss an die ‚dubia‘ hatte, ist einer der angesehensten Canonisten der katholischen Kirche Buch. Sie können es jetzt im InfoVaticana Store kaufen.



"Ich hoffe, dass die Kirche ihrer Identität als Braut Christi in ihrer Lehre, in ihrer Anbetung, in ihrem Gebet und ihrer Hingabe und in ihrem moralischen Leben immer mehr treu bleibt. Meine Hoffnung ist, dass jeder Zweig des Weinbergs, jedes Mitglied des Leibes Christi, Ihm näher und näher kommt und Ihn kennt, Ihn liebt und ihm dient, so dass die Herrlichkeit Christi unsere Welt erleuchtet, während wir seine endgültige Ankunft erwarten, wenn er die ganze Schöpfung zum Vater bringt und so "neue Himmel und eine neue Erde" einweiht.

Sie sind die Worte von Kardinal Raymond Leo Burke in einem Gespräch mit Guillaume d'Alançon und gesammelt in Hope for the World, dem Buch, das in Spanien den Homo Legens Verlag veröffentlicht und das heute in den Buchhandlungen unseres Landes ankommt.

Kaufe hier
https://tienda.infovaticana.com/?product...a-para-el-mundo

Die Förderung der Geschlechterideologie, die Tragödie von Kindern, die durch Abtreibung ermordet wurden, die vielfältigen und schweren Angriffe auf Ehe und Familie, die Notwendigkeit, dass die Kirche den Islam und die Lehre des Korans richtig erkennt und versteht oder die Bedrohung durch den Relativismus als "die größte Gefahr unserer Tage" sind einige der Themen, die auf den Seiten von Hope for the World behandelt werden .

Ein Interview, das mit der Geschichte beginnt, wie es war die Kindheit, der Ruf Gottes und die frühen Jahre des priesterlichen Dienstes von Raymond Leo Burke, sowie die Schwierigkeiten, als Bischof konfrontiert, zunächst in der Diözese von La Crosse und später in der Erzdiözese Saint Louis. In letzterem vor allem betont sie „invasive Säkularisierung der Kultur, die leider auch das Leben der Kirche eingetreten war“.

Lesen Sie die ersten Seiten hier

US Kardinal spricht auch über seine Ernennung zum Präfekten der Apostolischen Signatur und manifestiert „sehr stolz, die römische Kurie dient, auch in Zeiten gewesen zu sein, wenn Skandale ans Licht kamen aufgrund von Fehlern und Sünden einiger Leute. "

"Es ist sehr schön, im Dienst der Römischen Kurie zu arbeiten. Es tut mir leid für die Karikaturen, die daraus gemacht werden: eine Gruppe älterer Männer, die in einer unwirklichen Welt leben, oder eine Gruppe ehrgeiziger Priester, für die das spirituelle Wohlergehen der Gläubigen keine Rolle spielt ", argumentiert er und fügt hinzu, dass dies unmöglich sei eine echte Arbeit in der Römischen Kurie ohne ein starkes Gefühl der Erlösung der Seelen zu tun.

Barmherzigkeit basiert auf der Wahrheit

Der Kardinal, der durch die Veröffentlichung der "dubia" eine besondere Relevanz erlangt hat, verteidigt in diesem Interview auch die Lehre der Kirche über Ehe und Eucharistie sowie die Unauflöslichkeit der Ehe.

"Wie ist es möglich", fragt er, "dass eine Person, die in einer gescheiterten Ehe vereint ist, mit einer anderen zusammenleben kann, ohne Ehebruch oder Unzucht zu begehen? Es ist unmöglich Deshalb müssen wir die besonderen Situationen kennen, seien wir barmherzig mit den Menschen, aber wir müssen jene, die in dieser Situation sind, dazu einladen, gemäß dem Gesetz Christi zu konvertieren und zu berichtigen. Der Zweck der Barmherzigkeit ist Bekehrung und dies ist immer die Bekehrung zur Wahrheit. " In diesem Sinne warnt er vor der in einigen Debatten eingeführten Dialektik zwischen Barmherzigkeit und Wahrheit, Disziplin und Doktrin und erinnert daran, dass authentische Barmherzigkeit auf Wahrheit beruhen muss, um zu existieren.

Er fügt hinzu, dass Kindern nicht geholfen wird, den Wert der sakramentalen Ehe ihrer Eltern zu relativieren: "Indem wir die Wahrheit des Sakraments der Ehe ehren, verherrlichen wir nicht nur Gott, die Quelle allen Guten, sondern wir trösten die Jungen, die gelitten haben für die Argumente ihrer Eltern. "

Die Kirche vor der zeitgenössischen Kultur
In Hope for the World antwortet Kardinal Burke auch auf jene, die um jeden Preis versuchen, den Geist der Welt mit dem des Evangeliums zu versöhnen: "Es ist gut, dass die Kirche die zeitgenössische Kultur trifft, aber keine Einigung mit ihr erzielt, sondern ein Zeuge Christi zu sein, der einzige, der eine Kultur so verändern kann, dass sie dem Gemeinwohl dient. "

"Das priesterliche Zölibat zum Beispiel hat keine Bedeutung in einer Kultur, die die Bedeutung der menschlichen Sexualität verloren hat, und folglich jedes Gefühl der Komplementarität zwischen Ehe und Jungfräulichkeit, zwischen dem Zustand der Ehe und dem Zustand des Zölibats. In ähnlicher Weise kann die Kirche das Programm des radikalen Feminismus nicht annehmen, indem sie beispielsweise Frauen zum Priestertum aufgibt. "

Burke lädt uns ein, die gerechte Beziehung zwischen dem Glauben und der Kultur, in der wir leben, zu entdecken und argumentiert, dass die Kirche ihre theozentrische Vision und die wahre Bedeutung der Liturgie wiederentdecken muss, "ein Geschenk Gottes, das unsere Sünden trägt und reinigt von dem Gott uns lehrt, ein heiliges Leben zu führen, das uns im Glauben, in der Hoffnung und in der Nächstenliebe wachsen lässt. "
https://infovaticana.com/2018/02/05/espe...rias-espanolas/


von esther10 05.02.2018 00:07

Der Abbau des Lehramtes von St. Johannes Paul II
EINGESTELLT 5. Februar 2018
Papst Franziskus wollte Johannes Paul II. Heiliggesprochen haben, doch mit seinem Pontifikat (durch Seelsorge und Paradigmenwechsel) demontiert er das Lehramt.



von Aldo Maria Valli (05-02-2018)

Viele Kommentatoren haben darauf hingewiesen , dass der „Paradigmenwechsel“ ermutigt durch Francesco von Amoris laetitia , die " Humanae vitae von Paul VI wird nun abgebaut werden. Als Bild kommt mir das an bestimmten Orten in den Sinn, in denen die alten Schiffe, die nicht mehr in der Lage sind, die Meere zu befahren, abgerissen werden.

Als der Papst sprach von „prophetischem Genie“ des Textes, deren Widerlegung nimmt, die vor allem zum Ausdruck gebracht hat Pater Maurizio Chiodi , ein Mitglieds der neuen Päpstlichen Akademie für das Leben, in der Konferenz noch einmal lesen Humanae Vitae im Lichte Amoris laetitia hielt am 14. Dezember an der Gregorianischen Universität. Der Beitrag der Nägel, wies Avvenire, entspricht einer „Überwindung“ der Enzyklika von Papst Montini. L ' Lehrplan Humane , schrieb die Zeitung, es Teil einer Tradition, die nicht ‚eine sklerotische aber dynamische Leistung, das heißt im Einklang mit einer sich verändernden Gesellschaft.‘

In der Praxis hat Chiodi argumentiert, dass künstliche Empfängnisverhütung nicht nur möglich, sondern in einigen Fällen auch notwendig ist: Alles liegt in der "Einsicht" in Bezug auf die konkrete Realität. Und mgr. Vincenzo Paglia , Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, die von Franziskus erneuert wurde, sagte später: "Die Normen sollen Menschen leben lassen, nicht um Roboter zum Funktionieren zu bringen" , also "sie erfordern einen Bewertungsprozess, der berücksichtigt werden muss. die konkrete Menge von Umständen und Beziehungen, in denen sich die Person befindet ". Bedenkt man, dass eine im Vatikan eingerichtete Studienkommission seit einiger Zeit daran arbeitet, die Entstehung von Humanae Vitae zu rekonstruierenAus historischer und dokumentarischer Sicht ist es offensichtlich, dass die "Überwindung" nicht nur stattfindet, sondern in einem fortgeschrittenen Stadium.

An dieser Stelle betrifft die "Überwindung" jedoch nicht nur Paul VI. , Sondern auch Johannes Paul II. , Der stets die Gründe für die Gegner von Humanae Vitae widerlegte . "Dies ist keine vom Menschen erfundene Lehre: sie wurde von der schöpferischen Hand Gottes in die Natur der menschlichen Person eingeschrieben und von ihm in Offenbarung bestätigt", sagte Karol Wojtyła 1988 (Ansprache an die Teilnehmer des II. Internationalen Kongresses) der Moraltheologie), zwanzig Jahre nach Montinis Enzyklika."In Frage zu stellen bedeutet also, Gottes Gehorsam gegenüber unserer Intelligenz abzulehnen. Es ist gleichbedeutend damit, das Licht unserer Vernunft dem Licht göttlicher Weisheit vorzuziehen, um so in die Finsternis des Irrtums zu fallen und andere grundlegende Eckpfeiler der christlichen Lehre zu untergraben . "

Wie er zu Recht darauf Sandro Magister , Johannes Paul II, dank des Beitrags des verstorbenen Charles Caffara , verwarf die Idee, die subjektivistische Matrix, daß das Bewußtsein an sich kann die moralische Norm legitimieren. In der Tat unterstützte Papst Wojtyła:„In diesen Jahren nach der Beschwerde von Humanae Vitae, wurde er die gleiche christliche Lehre von dem moralischen Gewissen in Frage gestellt, die Idee des kreativen Bewusstseins der moralischen Norm zu akzeptieren. Auf diese Weise ist das Band des Gehorsams gegenüber dem heiligen Willen des Schöpfers, in dem die Würde des Menschen besteht, radikal gebrochen worden. Das Gewissen, in der Tat ist der „Ort“, wo der Mensch durch ein Licht beleuchtet wird, das aus seinem erstellten Grunde leitet und immer fehlbar, aber die sehr Weisheit des Wortes, in dem alle Dinge gemacht wurden. "

Die moralische Norm, erklärte Johannes Paul II., Kann nicht geändert werden, um das, was schlecht ist, ins Gute zu verwandeln, in Ordnung, was ungeordnet ist, und die Mutter Kirche hat die Pflicht, sich daran zu erinnern: "Paul VI. Qualifiziert die Tat Empfängnisverhütung als an sich illegal, wollte er lehren, dass die moralische Norm so ist, dass sie keine Ausnahmen zulässt: Kein persönlicher oder sozialer Umstand war jemals in der Lage, kann und kann eine solche Ordnung in sich selbst befehlen. Die Existenz besonderer Normen im Hinblick auf die innerweltliche Handlung des Menschen, die mit einer solchen obligatorischen Kraft ausgestattet ist, um immer die Möglichkeit von Ausnahmen auszuschließen, ist eine beständige Lehre der Tradition und des Lehramtes der Kirche, die nicht aufgestellt werden kann befragt vom katholischen Theologen " .

Mit der "Überwindung" von Humane vitae ist es daher auch die Lehre von Papst Wojtyła zu hinterfragen, ausgehend von jenen realen Säulen der Lehre des hl. Johannes Paul II., Die die Ermahnung Familiaris Consortio von 1981 und die encyclica Veritatis Pracht von 1993.

Es ist bemerkenswert , dass Johannes Paul II die Unterscheidung erinnert, aber in einer Weise , ganz anders als durch das neue Paradigma angezeigt. In Veritatis Splendor zum Beispiel erklärt: „Bei der Behandlung dieser Enzyklika zu dir, Bruder Bischöfe, meine Absicht , die Prinzipien zu erklären , die für anspruchsvolle , was im Widerspruch“ gesunde Lehre“, Aufmerksamkeit auf sich auf jene Elemente der moralischen Lehre der Kirche die heute scheinen besonders auf Fehler ausgesetzt, Zweideutigkeit oder Vernachlässigung " (Nr. 30).

Über Fehler und Unklarheiten, dann ist hier , was er schrieb L'Osservatore Romano im Februar 1989 in einer Notiz Titel Die moralische Regel von Humanae vitae und der pastoralen Aufgabe :"Die Pflicht, im Bereich der verantwortlichen Fortpflanzung namentlich Gut und Böse zu nennen, ist von Paul VI., Insbesondere mit seiner Enzyklika Humanae vitae, in treuer Treue zu Christus und zu den Seelen vollbracht worden. Dieselbe Pflicht hat in völliger Übereinstimmung mit dem II. Vatikanischen Konzil und mit der jetzt angesprochenen Enzyklika den Heiligen Vater Johannes Paul II. Erfüllt und erfüllt ihn weiterhin. Es ist in dieser präzisen Pflicht die Bestätigung, dass die moralische Norm von Humanae vitae über Empfängnisverhütung, da sie eine an sich ungeordnete Handlung verbietet, Ausnahmen nicht zulässt. Eine solche Bestätigung ist keineswegs eine starre und unnachgiebige Interpretation der moralischen Norm. Es ist einfach die klare und ausdrückliche Lehre von Paul VI., Die vom gegenwärtigen Papst immer wieder aufgegriffen und wiederholt wird..

Sie sehen, Töne und Inhalte unterscheiden sich stark von denen, die heute von den Befürwortern des neuen Paradigmas vorgeschlagen werden. Daher der Eindruck, dass das Lehramt von St. Johannes Paul II. Jetzt den Abbauhof betreten hat. Ohne zu vergessen, dass, wie die Techniker erklären, Abrissarbeiten immer zu den gefährlichsten gehören.

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http://www.aldomariavalli.it/2018/02/05/...vanni-paolo-ii/

von esther10 05.02.2018 00:03

DEUTSCHE EINREICHUNG
Einwanderer: Ein Drittel ist bereit, für den Islam zu kämpfen
RELIGIONSFREIHEIT2018.01.12



Wenn es offensichtlich ist, dass Sie nicht jemand ohne ein Zuhause und eine Familie mit einem Gesicht aufnehmen können (Zoll, Regeln, Rollen) wohldefiniert ist, ist es klar, dass, wenn diese verdeckt wird, wie Europa hat mit ihren Wurzeln, die willkommen es wird nicht nur dumm und unvernünftig, sondern eine Bombe, die bereit ist zu platzen.

Zu sagen, dass nicht viele Ausländerfeindlichkeit genannt werden, nur weil sie der massiven Einwanderung in Europa ein Hindernis aufzwingen wollen, sondern die Regierung, die einen großen Teil der jüngsten islamischen Einwanderung beherbergt. Aber das ist nicht alles, denn die Daten aus der Studie der Regierung über die Zunahme von Kriminalität und Gewalt folgen den noch alarmierenderen auf den Gedanken, dass Einwanderer aus dem Nahen Osten kommen. Um ein Bild zu geben , was geschieht, in einem Bericht im Auftrag des Bundesministeriums für Familie gezogen, war der Kriminologe Christian Pfeiffer, der die Auswirkungen auf der Kriminalität Ankunft von Einwanderern in der niedersächsischen Region zwischen 2015 berücksichtigt hat und 2016.

Es stellte sich heraus, dass die Kriminalität um 10,4 Prozent gestiegen ist und dass 92 Prozent dieser Straftaten von einem Einwanderer begangen wurden. Berücksichtigt man auch das Vorjahr, wird es noch schlimmer: Die Zahl der von deutschen Asylbewerbern begangenen Straftaten ist zwischen 2014 und 2016 von 4,3 auf 13,3 Prozent gestiegen. Bei den Opfern scheint es jedoch so zu sein 70 Prozent der Raubüberfälle werden zum Nachteil der deutschen Ureinwohner konsumiert, und in 58,6 Prozent der von den Einwanderern vergewaltigten Fälle handelt es sich um deutsche Frauen.

Noch bedeutsamer sind jedoch die Motivationen weit verbreiteter Gewalt , gefolgt von Misstrauen und sozialer Fragmentierung: Der Anstieg der Kriminalität steht laut Studie in direktem Zusammenhang mit der Tatsache, dass die meisten Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, männlich sind (rund 27 Prozent sind Jungen im Alter von 14 bis 30 Jahren), die in einer Kultur aufgewachsen sind, für die Frauen eine geringere Würde haben als Männer, und wo es keine Rolle spielt, ob ein Mann zum Beispiel eine Frau vergewaltigt oder nicht.

Und dass Gewalt entsteht nicht, wie ich die sagen, die predigen eine kurzsichtige und falsche Liebe, Armut, Einsamkeit oder die miserablen Bedingungen , vor denen Einwanderer, sondern von einer Ideologie verwurzelt und schwer zu mildern mit Gut zu tun billig, es ergab sich auch aus Interviews mit Muslimen auf deutschem Boden. Fast ein Drittel (29,9 Prozent) der muslimischen Studenten , und nicht diejenigen, die in Notunterkünften leben, gaben zu, dass sie bereit waren zu kämpfen und ihr Leben für den Islam zu riskieren, während 8 Prozent es sind Sie befürworteten die Schaffung eines islamischen Staates durch den Krieg mit den 3.8 sogar davon überzeugt, dass Muslime ihre Ziele erreichen können, um Terroranschläge zu verüben.

Nicht beschämt zugeben , dass andere Religionen sind weniger wert Islam, etwas , das heute in Europa ein christliches Befürchtung über ihren eigenen Glauben zu sagen , jetzt auch in der katholischen Kirche, 36, 6 Prozent der Befragten gaben an, dass die andere Glaubensrichtungen sind niedriger als islamisch. Es gibt auch ein großes Problem in Bezug auf die Möglichkeit, Menschen, die glauben, dass die Scharia (islamisches Recht) weitaus besser ist als das deutsche Recht (27,4 Prozent), Wohnraum zu bieten. Es überrascht nicht, dass das Ministerium für Kultur und Bildung sagte: "In Niedersachsen bekämpfen wir schon in jungen Jahren Radikalisierung in der Schule"

Es ist deshalb bemerkenswert , dass , während Europa und die linke Trump beschuldigte für gnadenlosen Rassismus zu haben um 70 Prozent in nur 11 Monaten die Einreise islamischer Einwanderer, Asylbewerber ersetzt durch Christen, niemand wischen seine Kleidung für die Gewalt nach unten getrieben gelitten von den Bürgern Deutschlands, die in den letzten zwei Jahren mehr als eine Million Muslime ihre Grenzen geöffnet haben.

Sicher, es wäre schön, zu denken irenicamente der Lage sein, alle Muslime aufzunehmen, ihnen klare Regeln geben, so dass sie mit Bildungs- und vor allem durch das Evangelium zu verkünden , die allein eine islamische Mentalität beflecken kann so tief verwurzelt. Aber es ist ein Mangel an Realismus und daher Dummheit, daran zu denken, es zu tun, wenn die Mehrheit der Europäer nicht nur nicht die notwendigen materiellen Ressourcen hat, nicht nur die Welle nicht aushält, sondern vor allem nicht mehr weiß, wer sich einer Einwanderung gegenübersieht Auf der anderen Seite ist es sehr klar, was die islamische Religion ist und welchen Zweck sie in der Welt hat. Ein Fünftel der Befragten (18,6 Prozent) stimmte der Aussage zu, dass "die Entstehung von Muslimen darin besteht, die Ungläubigen zu bekämpfen und den Islam in der ganzen Welt zu verbreiten".

von esther10 05.02.2018 00:02

Kirchenskandal in Münster: Bischöfliche Unklarheiten um Segnung einer „Homo-Ehe“

Veröffentlicht: 5. Februar 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Bischof Dr. Felix Genn, Bistum Münster, Domkapitular, Eheschließung, Emmerich, Felizitas Küble, Glaubenskongregation, gleichgeschlechtlich, Homosexuelle, Kardinal Joseph Ratzinger, Ordinariat, Partnerschaft, Pater Gregor Pahl, Pressesprecher, Segen, SPD-Bürgermeister |Hinterlasse einen Kommentar
In der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift „Theologisches“ (Nr. 1-2/2018) erschien ein Artikel von Felizitas Küble (siehe Foto), der besonders aktuell ist angesichts der kürzlichen Vorschläge von Bischof Bode (Osnabrück) und Erzbischof Marx (München), in der katholischen Kirche eine Segnung von homosexuellen Paaren generell oder in Einzelfällen einzuführen.

Wir veröffentlichen den Text aus dem „Theologischen“, der sich mit ähnlichen Vorgängen im Bistum Münster befaßt, hier in voller Länge:

Seit dem 1. Oktober 2017 ist in der Bundesrepublik Deutschland die sogenannte „Ehe für alle“ staatlich eingeführt. Damit können bislang schon gesetzlich eingetragene „gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften“ der Ehe zwischen Mann und Frau komplett gleichgestellt werden – samt einem uneingeschränkten Adoptionsrecht inklusive.

Das klassische Alleinstellungsmerkmal der herkömmlichen Ehe wird auf diese Weise erstmalig in der Geschichte der Menschheit von staatlicher Seite her zerstört und damit zugleich die tragenden Fundamente der traditionellen Familie untergraben. Es handelt sich hierbei um einen geradezu irrwitzigen Aufstand gegen die Gesetze der Natur und gegen die Schöpfungsordnung Gottes, welche die menschliche Sexualität mit dem Sinngehalt gegenseitiger Ergänzung und mit der Fortpflanzung verbindet.

Infolge dieser rasanten Entwicklung wächst der Druck auf die Christenheit nach einer Segnung oder gar kirchlichen „Trauung“ homosexueller Beziehungen. In den meisten evangelischen Landeskirchen in Deutschland (nämlich in 16 von 20) wird eine öffentliche Segensfeier erlaubt, in einigen Landeskirchen der EKD ist sogar eine „Eheschließung“ möglich.



Die evangelikalen, also theologisch konservativen Strömungen im Protestantismus lehnen derartige Zeremonien durchweg ab, darunter auch die weltweite Evangelische Allianz. Neben der katholischen Kirche sprechen sich auch die orthodoxen und altorientalischen Konfessionen gegen eine Segnung oder gar Trauung gleichgeschlechtlicher Beziehungen aus.

Als im Jahre 2008 eine kirchliche Segensfeier für eine eingetragene homosexuelle Partnerschaft im Wetzlarer Dom stattfand, wurde der betreffende Priester durch den damaligen Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von seinem Amt als Bezirksdekan abberufen.

Während sich entsprechend der vatikanischen Linie sowohl die Deutsche wie die Schweizer Bischofskonferenz gegen eine Segnung lesbischer oder schwuler Lebensgemeinschaften wendet, fordert das Laiengremium „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ im Mai 2015 die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare – und dies sogar in einem einstimmigen Beschluss.

Eine derartige Entschließung wirkt von katholischer Seite her noch absonderlicher als von protestantischer, weil die Ehe unter Getauften in der Kirche Christi seit jeher als heiliges Sakrament gewürdigt wird, so dass die Ehe nicht „nur“ zur Schöpfungsordnung Gottes gehört, sondern sogar Bestandteil der Heils- und Erlösungsordnung ist.




Daher sind kirchliche Segensfeiern für gleichgeschlechtliche Paare katholischerseits grundsätzlich nicht gestattet.

Umso mehr reibt man sich die Augen, was die Internet-Ausgabe der „Rheinischen Post“ (RP-online) zu berichten weiß. Schon der Titel des Artikels vom 16. September 2017 klingt äußerst gewöhnungsbedürftig: „Emmericher Bürgermeister heiratet – Männer-Paar feiert Vermählung in Kirche.“ – Und zwar wohlgemerkt in einem katholischen Gotteshaus – genauer: in der Kirche St. Johannes im kleinen Deichdörfchen Bislich, die zur Pfarrgemeinde St. Nikolaus in Wesel gehört.

Selbst die „Rheinische Post“ wundert sich – und das will etwas heißen: „Schon in der Stadt wäre solch ein Gottesdienst ungewöhnlich – auf dem Dorf ist er es erst recht.“

Der Bericht von Sebastian Peters bemerkt einleitend:

„Der Emmericher Bürgermeister Peter Hinze (SPD) heiratet seinen Lebensgefährten Hubertus Pooth aus Wesel-Bislich. Auch in der katholischen Kirche Bislich wird gefeiert. Pfarrer Sühling will „um den Segen Gottes für Menschen bitten, die in Beziehungen leben“.“

Auch wenn jene geplante Segensfeier im Rahmen eines Wortgottesdienstes laut Aussagen von Pfarrer Stefan Sühling selbstverständlich keine gültige bzw. sakramentale „Vermählung“ darstelle, so ist auch eine amtliche Segenshandlung für gleichgeschlechtliche Partner – mögen sie nun zivil „verheiratet“ sein oder nicht – ein schwerwiegender Verstoß gegen das biblische und moraltheologische Nein zu gleichgeschlechtlichen Handlungen bzw. entsprechenden sexuellen Beziehungen.

Darüber hinaus ist ein solches Vorgehen auch pastoral unverantwortlich, denn es sorgt für Ärgernis unter Gläubigen, stiftet Verwirrung und begünstigt die verirrte Ansicht, wonach die sog. „Ehe für alle“ eigentlich eine gute oder zumindest akzeptable Angelegenheit sei, die einen kirchlichen Segen wohl verdiene.

Diese ohnehin schon skandalöse Causa erhält dadurch noch eine besondere „Spitze“, dass es sich bei dem betreffenden Geistlichen Stefan Sühling um einen Domkapitular des Bistums Münster handelt:



Dieser Priester war zunächst ab 2004 Leiter der Hauptabteilung Seelsorge im Generalvikariat von Bischof Dr. Felix Genn (siehe Foto).

Ab 2010 kam er als Pfarrer nach Wesel. Im selben Jahr wurde er vom Münsteraner Oberhirten zum nichtresidierenden Domkapitular am Hohen Dom zu Münster ernannt und damit besonders gewürdigt.

Mit anderen Worten: Pfarrer Sühling war und ist ein hochrangiger Würdenträger und gehört als Domkapitular zur obersten kirchlichen Elite des Bistums.

Nachdem der erwähnte Zeitungsbericht sowie WDR-Sendungen und mehrfache „grelle“ Artikel in der BILD-Zeitung in katholischen Kreisen für Unruhe sorgten und z.B. auf diversen Internetseiten zu Protesten führte, zog die Bistumsleitung in Münster gleichsam die Notbremse.

Bischof Dr. Felix Genn untersagte die geplante Segensfeier, wobei Bistumssprecher Stephan Kronenburg gegenüber dem evangelischen epd-Pressedienst zeitgeistbeflissen erklärte: „Es geht dem Bistum nicht darum, eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft herabzuwürdigen.“

Es sei aber in der Öffentlichkeit der Eindruck aufgekommen, als werde eine „homosexuelle Hochzeit“ gefeiert. Im bischöflichen Ordinariat habe es kritische Anfragen dazu gegeben. Das Bistum wolle verdeutlichen, dass es „einen Unterschied“ zwischen dem Ehe-Sakrament und einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft gebe.

Der Bischof von Münster ist mit dieser Maßnahme immerhin seiner Hirtenpflicht nachgekommen. Die Begründung seines Sprechers wirkt allerdings gewunden und an den Haaren herbeigezogen, zumal von vornherein klar war, dass jene geplante Segnung keine sakramentale Eheschließung sein sollte. Dass dies auf homosexueller Ebene kirchlich ohnehin nicht möglich ist, versteht sich am Rande.

Nicht in erster Linie wegen einer angeblich möglichen „Verwechslungsgefahr“ ist eine Segensfeier für gleichgeschlechtliche Paare unerlaubt, sondern weil praktizierte Homosexualität nicht der göttlichen Schöpfungsordnung entspricht und den Geboten Gottes widerspricht. Dies durch einen kirchlichen Segen zu würdigen, wäre widersinnig.

Nachdem sich der bischöfliche Pressesprecher von Anfang an in diesem Falle nicht eindeutig ausgedrückt hatte, sorgte er einige Tage später für einen weiteren „Knall“:

Laut einem Bericht der „Rheinischen Post“ bzw. RP-online vom 28. September erklärte Kronenberg, der von Pfarrer Sühling geplante Segen für jene homosexuelle Partnerschaft sei an sich völlig korrekt gewesen: „Kronenburg betonte noch einmal, dass Sühling richtig gehandelt habe und die geplante Form für das gleichgeschlechtliche Paar eigentlich angemessen gewesen sei.“

Zudem teilte der Bistumssprecher der Zeitung mit, dass sich „Bischof Felix Genn nach der Berichterstattung dazu gezwungen gesehen habe, den Wortgottesdienst abzusagen“.

Man beachte: Der Oberhirte von Münster sah sich offenbar nicht etwa aufgrund inhaltlicher Gesichtspunkte veranlasst, eine solche Segnung zu unterbinden, sondern lediglich „nach der Berichterstattung“ hierüber. – Mit anderen Worten: Ohne öffentlichen Druck wäre offenbar kein Verbot erfolgt, glaubt man den Worten des Bischofssprechers. Ein Skandal sondergleichen!

Dies umso mehr, als Bürgermeister Hinze durchaus zu verstehen gab, dass es ihm mit seinem Segenswunsch um ein „politisches“ Signal ging, nicht so sehr um ein religiöses Anliegen. Wollte der SPD-Kommunalpolitiker die Kirche quasi „vorführen“? Falls ja, ist ihm dies leider allzu gut gelungen.



Die „Rheinische Post“ vom 28. September berichtet, er habe den geplanten Wortgottesdienst als „politische Botschaft“ verstanden; sie zitiert ihn zudem wie folgt: „Wenn es nicht möglich ist, Kirche von oben zu ändern, dann ist es ist aber dennoch wichtig, an der Basis ein Zeichen zu setzen, dass wir in anderen Zeiten leben als vor 20 Jahren.“

Dass das bischöfliche Verbot der Segensfeier allein dem wachsenden Druck zu verdanken ist, hat Domkapitular Sühling selber bestätigt. Der vorhin erwähnten Tageszeitung sagte er unumwunden: „Die Öffentlichkeit, die in dieser Sache entstanden ist, hat es mir nicht möglich gemacht, diesen Wortgottesdienst zu begehen. Das bedauere ich.“

Derweil geht die kontroverse Debatte über Emmerich hinaus weiter. Die „Ruhr-Nachrichten“ haben bei einigen Pfarrern in Selm (ebenfalls im Bistum Münster gelegen) nachgefragt und die Ergebnisse am 2. Oktober 2017 in einem Bericht veröffentlicht:



Der katholische Dechant Claus Themann gab sich recht zeitgeistlich: „Würden Paare anfragen, so ist es angemessen mit ihnen über ihren Glauben zu sprechen, ihre Wünsche. Und ich bin mir sicher, dann findet sich auch ein gemeinsamer Weg.“ – Ähnlich reagierte der evangelische Pfarrer Lothar Sonntag, was wenig erstaunt, zumal protestantische Kirchenleitungen seit langem eine Segnung von Homo-Paaren befürworten.

Pater Gregor Pahl, katholischer Pfarrer in der altehrwürdigen, romanischen Klosterkirche in Cappenberg, zeigt hingegen eine klare, heutzutage schon als mutig einzustufende Haltung: „Ich würde und könnte einer solchen Bitte auch nicht entsprechen.“

Er erinnerte die Zeitung daran, dass die Katholische Bischofskonferenz eine Segnung gleichgeschlechtlicher Partner ablehnt.

Selbst wenn klar sei, dass es sich hierbei nicht um eine eigentliche Eheschließung handle, könne eine Segensfeier zu Verwirrung und Streit unter Gläubigen führen.

Ergänzend sei darauf hingewiesen, dass Kardinal Joseph Ratzinger als Präfekt der Glaubenskongregation am 3. Juni 2003 eine Stellungnahme zu gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften abgab. Unter dem Titel „Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen“ wird eine kirchliche Akzeptanz eheähnlicher, gleichgeschlechtlicher Partnerschaften abgelehnt.

Die Gläubigen, besonders katholische Politiker, werden zum Widerstand gegen deren Legalisierung aufgerufen. Die vatikanische Klarstellung führte erwartungsgemäß zu Protesten bei Grünen, SPD und FDP.

Der damalige stellv. CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Bosbach wies hingegen darauf hin, dass die katholische Kirche lediglich ihre bisherige Lehre bekräftigt habe; er gehe davon aus, dass „jeder katholische Abgeordnete“ die vatikanischen Worte „bei seiner Entscheidungsfindung berücksichtigen“ werde.

In der Erklärung der Glaubenskongregation wird erläutert, dass die christlich geforderte „Achtung gegenüber homosexuellen Personen in keiner Weise zur Billigung des homosexuellen Verhaltens oder zur rechtlichen Anerkennung der homosexuellen Lebensgemeinschaften“ führen dürfe. Es geht hierbei um eine grundsätzliche Unterscheidung von Person und Sache gemäß dem Leitwort des hl. Augustinus: „Hasse den Irrtum, aber liebe den Irrenden.“

Felizitas Küble aus Münster, Leiterin des KOMM-MIT-Verlags und des Christoferuswerks, Mail: felizitas.kueble@web.de


von esther10 05.02.2018 00:01

Siebter Himmel
von Sandro Magister

05 Feb. Chinesische Bischöfe sind illegitim, offiziell, heimlich ... Wer belohnt und wer nicht
China

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Nach dem , was in China geschieht, die sortie von Kardinal Joseph Zen Zekiun , aus dem Schatten des Vatikans, aus dem Interview von Kardinal Pietro Parolin und die Worten des Franziskus an dem gleichen Zen, eine Vereinbarung zwischen dem Heiligen Stuhl und den Behörden in Peking Bei der Nominierung der Bischöfe scheint es wirklich auf der Geraden zu liegen:

> China und der Vatikan stehen kurz vor einem bahnbrechenden Abkommen

Die beiden Diözesen, in der Tat, die auf der Kontroverse kamen, blieben die von Shantou und Xiapu-Mindong, die einzigen, in denen jeweils noch zwei konkurrierende Bischöfe residieren: ein berechtigte in den Augen von Rom und einer anderen unehelichen, wenn nicht sogar exkommuniziert; oder umgekehrt, einer, der offiziell von der chinesischen Regierung ernannt und anerkannt wird, und ein anderer nicht, der als illegal behandelt wird.

Haupthindernis für eine Einigung - - Um diese Anomalie auf dem Schisma Draht zu klären die Vatikanischen Behörden haben beschlossen, für beiden Diözesen zu „bitten, ein“ Opfer an die beiden legitimen Bischöfe, das heißt, sie bitten, zur Seite zu treten, und als einziger Titularbischof der Diözese die Ernennung der Regierung anzuerkennen, sie zu legitimieren und bei Exkommunizierung freizusprechen.

Kein Wunder also, dass diese Entscheidung der vatikanischen Behörden verletzt und traurig nicht nur die beiden Bischöfe ermahnen Büro zu verlassen, sondern auch einen großen Teil der katholischen Gemeinschaft in China, den Kardinal Zen geäußert hat.

Ebenso wenig überraschend wird in Zen Franziskus sagt, dass er die Vatikan-Diplomaten an den Verhandlungen beteiligt angewiesen hatte, „schafft keine andere Instanz Mindszenty“, in Anspielung auf den heroischen Kardinal Primas von Ungarn im Jahr 1971 wurde durch den Heiligen Stuhl zu verlassen gezwungen sein Land wurde 1973 gewaltsam aus seinem Amt entfernt, und 1976 wurde er durch einen neuen Primaten ersetzt, der dem kommunistischen Regime gefallen hatte.

Zen interpretierte diese Worte des Franziskus als "einen Trost und eine Ermutigung" sowie als einen Ausdruck des Dissenses des Papstes in Bezug auf die Linie des "Versagens" der vatikanischen Diplomaten.

Aber es ist viel wahrscheinlicher, dass Francis etwas anderes sagen wollte. Kardinal József Mindszenty hat nie zugestimmt, freiwillig auf das Primatenamt zu verzichten, es war Paul VI. Selbst, der ihn aus der Autorität entfernen musste. Und das will Jorge Mario Bergoglio nicht. Er sagte seinen Mitarbeitern, alles zu tun, um diese beiden Bischöfe davon zu überzeugen, ihren spontanen Willen aufzugeben. Im Gegenzug würden die chinesischen Behörden offiziell den ältesten von ihnen den Titel "emeritierter Bischof" und den jüngeren den Titel und die Rolle des "Weihbischofs" verleihen.

Auf der anderen Seite hat der Kardinalstaatssekretär, Pietro Parolin, die Richtigkeit des Weges der vatikanischen Diplomatie verteidigt, deren Hauptlinien bis zu dem Brief Benedikts XVI. An die chinesischen Katholiken von 2007 zurückverfolgt werden .

Aber ganz sicher war, dass Schreiben ein Schlüsselelement fallen gelassen: wo es „unvereinbar mit der katholischen Lehre“ zur Anerkennung der Bischöfe und Klerus zu den sogenannten Patriotischen Vereinigung der chinesischen Katholiken nennt, der Hauptkörper durch die die Behörden in Peking ausüben auf Kirche ihre volle Kontrolle. Heute ist diese Inschrift tatsächlich vom Heiligen Stuhl erlaubt.

Darüber hinaus ist es erstaunlich, dass die vatikanischen Diplomaten als Voraussetzung für eine Einigung zumindest die Restitution an die Freiheit der noch inhaftierten Bischöfe nicht fordern.

Einer von ihnen, Peter Shao Zhumin, Bischof von Wenzhou, konnte Rückkehr vor seiner Diözese wenigen Tagen, am 27. Januar nach acht Monaten der Entführung und erfolglosen Versuchen , die Einhaltung der Patriotischen Vereinigung zu entwinden. Zu seiner Freilassung hat der deutsche Botschafter in Peking im Juni eine öffentliche Beschwerde eingereicht.

Aber Agostino Cui Tai, Koadjutor Bischof von Xuanhua, ist immer noch in Haft. Gleiches gilt für Taddeo Ma Daqin, Bischof von Schanghai, dessen Fall noch auffälliger ist.

Am 7. Juli 2012, als er mit der Billigung von Rom und Peking zum Bischof ordiniert wurde, widerrief Ma Daqin im Gehorsam gegenüber dem Papst seine Mitgliedschaft in der Patriotischen Vereinigung. Dafür wurde er unter Arrest gestellt und nach wie vor von Regeln für die Diözese verhindert wird, obwohl im Jahr 2015 widerrufen zu haben, dass er mich distanziert, hat er einen öffentlichen Beruf der Vorlage gemacht und Sie sind gebogen, um eine Masse mit einem unehelichen Bischof konzelebrieren aber in der Gunst des Regimes, genau das, was dass er Alleininhaber der Diözese Xiapu-Mindong werden sollte. Unglaublich, aber wahr: „La Civiltà Cattolica“ Richter letzte Auswahl Ma Daqin kein Beispiel für „Kapitulation“, sondern „Erwachen“ der Wirklichkeit, ein beispielhaftes Modell der „Versöhnung zwischen der Kirche in China und der chinesischen Regierung“, die Heiliger Stuhl sollte "




Aber was ist das aktualisierte Bild der Bischöfe in China, das die Vereinbarung über enge Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und Peking beeinflussen wird?

Hier ist eine Klassifizierung nach Kategorie und nach Namen, ihrem Alter und ihrer Diözesen, abgeleitet aus dem Buch von Gianni Cardinale „ Bischöfe im Land des Konfuzius “, veröffentlicht im letzten Sommer vom Vatikan Publishing und definiert von Pater Federico Lombardi „sehr nützlich und aktualisierte Informationen über die Situation der katholischen Hierarchie in China ", einschließlich" eine sehr effektive, nüchterne, beeindruckende Aufzählung der Leiden, die die Pastoren der chinesischen Kirche erlitten haben ".

Mit einer Warnung: dass alle vor 1943 Geborenen, also mit mehr als 75 Jahren, dazu aufgefordert werden, wie jeder Bischof dem Papst den Rücktritt vorzulegen, der sie zurückweist oder nicht.

1. ILLEGITTIMI (ANERKANNT AUS BEIJING, ABER NICHT AUS ROM)

Die von den chinesischen Behörden ernannten und vom Heiligen Stuhl nicht als legitim anerkannten Bischöfe sind derzeit sieben, von denen drei ebenfalls von der Exkommunikation betroffen sind.

Zwei Arbeiten in den beiden Diözesen, in denen auch die beiden vom Vatikan ermahnten legitimen Bischöfe stehen:

Vincenzo Zhan 1961, Xiapu-Mindong
Giuseppe Huang Bingzhang, n. 1967, Shantou, exkommuniziert

Die anderen fünf sind in der Diözese, die für den Vatikan frei sind:

Giuseppe Liu Xinhong, n. 1964, Anhui
Paolo Lei Shiyin, n. 1963, Leshan, exkommuniziert
Giuseppe Ma Yinglin, n. 1965, Kunming
Giuseppe Guo Jincai, n. 1968, Chengde
Giuseppe Yue Fushen, a. 1964, Harbin-Heilongjiang, exkommuniziert

Es stellt sich heraus, dass alle sieben den Wunsch nach Versöhnung mit der Kirche nach Rom weitergeleitet haben. Und genau das wird Franziskus tun, indem er sie in ihren jeweiligen Diözesen im Rahmen der Vereinbarung für den Nächsten bestätigt.

2. "OFFIZIELLE" LEGITIMENTE (ANERKANNT AUS ROM UND BEIJING)

Giuseppe Li Shan, n. Giuseppe 1965, Peking
Francesco An Shuxin, n. 1949, Baoding
Pietro Feng Xinmao, n. 1963, Jingxian
Giuseppe Liu Liangui, n. 1964, Xianxian-Cangzhou
Giuseppe 1967, Yongnian-Handan
Pietro Fang Jianping, n. 1962, Yongping-Tangshan
Methodius Qu Ailin, n. 1961, Changsha
Giuseppe Tang Yuang, n. 1963, Chengdu
Giuseppe Chen Gong'ao, n. 1964, Nanchong
Paul He Zeqing, n. 1968, Wanxian-Wanzhou
John Lei Jiaipei, n. 1970, Xichang
Pietro Luo Xuegang, n. 1964, Yibin
Giuseppe Cai Bingrui, n. 1966, Xiamen
Giuseppe Gan Junqiu, n. 1964, Guangzhou
Paolo Su Yongda, n. 1958, Beihai-Zhanjiang
Paolo Liang Jiansen, n. 1964, Jiangmen
Giuseppe Liao Hongqing, n. 1965, Meixian-Meizhou
Paul Xiao Zejiang, n. 1967, Guiyang-Guizhou
Matteo Cao Xiangde, n. 1927, Hangzhou
Antonio Xu Jiwei, n. 1935, Linhai-Taizhou
Paul Meng Qinglu, n. 1962, Hohhot
Giuseppe Li Jing, n. 1968, Yinchuan-Ningxia
Mattia Du Jiang, n. 1963, Bameng
Giuseppe Zhang Xianwang, n. 1965, Jinan
Giovanni Fang Xingyao, n. 1953, Linyi
Giuseppe Li Mingshu, n. 1924, Qingdao
Giuseppe Zhao Fengchang, n. 1934, Yanggu-Liaocheng
John Lu Peisan, n. 1966, Yanzhou
Joseph Yang Yongqiang, n. 1970, Zhoucun
Giuseppe Zhang Yinlin, n. 1971, Jixian-Anyang
Giuseppe Han Zhihai, n. 1966, Lanzhou
Nicola Han Jide, n. 1940, Pingliang
Giovanni Battista Li Sugong, n. 1964, Nanchang-Jiangxi
Francesco Savio Lu Xinping, n. 1963, Nanjing
Giuseppe Shen 1970, Haimen
Giuseppe Xu Honggen, n. 1962, Suzhou
Giovanni Wang Renlei, n. 1970, Xuzhou
Johannes Baptist Tan Yanquan, n. 1962, Nanning-Guanxi
Paolo Pei Junmin, n. 1969, Shenyang-Liaoning
Paul Meng Ningyu, n. 1963, Taiyuan
Pietro Ding Lingbin, n. 1962, Changzhi
John Huo Cheng, n. 1926, Fenyang
Paolo Ma Cunguo, n. 1971, Shuoxian-Shouzhou
Antonio Dan Mingyan, n. 1967, Xi'an
Peter Li Huiyuan, n. 1965, Fengxiang
Luigi Yu Runshen, n. 1930, Hanzhong
Giuseppe Han Yingjin, n. 1958, Sanyuan
Johannes der Täufer Yang Xiaoting, n. Johannes der Täufer 1964, Yan'an-Yulin
Giuseppe Martin Wu Qinjing, n. 1968, Zhouzhi
John Baptist Ye Ronghua, n. 1931, Ankang
Johannes Baptist Wang Xiaoxun, n. 1966, Coadjutor Ankang
Giuseppe Tong Changping, n. 1968, Tongzhou-Weinan
Peter Wu Junwei, n. 1963, Xinjiang-Yuncheng

Zu welchem ​​muss hinzugefügt werden:

Taddeo Ma Daqin, n. 1968, Shanghai, verhindert

3. "CANDESTINI" LEGITIMENTE (ERKANNT AUS ROM, ABER NICHT VON PEKING)

Zwei operieren in den Diözesen, deren Besitz auf ihre illegitimen Konkurrenten übertragen werden sollte:

Vincenzo Guo Xijin, a. 1958, Xiapu-Mindong
Pietro Zhuang Jianjian, n. 1931, Shantou

Die anderen sind wie folgt:

Stefano Li Side, n. 1927, Tianjin
Tommaso Zhao Kexun, n. 1924, Xuanhua
Agostino Cui Tai, n. 1950, Xuanhua, Koadjutor, unter Arrest
Giulio Jia Zhiguo, n. 1935, Zhengding
Giuseppe Hou Guoyang, n. 1922, Chongqing
John Baptist Wang Ruohan, n. 1950, Kangding
Pietro Lin Jiashan, n. 1934, Fuzhou
Pietro Shao Zhumin, n. 1963, Yongjia-Wenzhou
Giuseppe Gao Hongxiao, n. 1945, Kaifeng
Pietro Jin Lugang, n. 1955, Nanyang
Giovanni Wang Ruowang, n. 1961, Tianshui
John Pei Weizhao, n. 1966, Yujiang
Andrea Han Jingtao, n. 1921, Siping-Jilin
Giuseppe Wej Jingyi, n. 1958, Qiqihar-Heilongjiang
Giuseppe Zhang Weizhu, n. 1958, Xinxiang

4. "OFFIZIELLE" EMERITI

Stefano Yang Xiangtai, n. 1922, emeritiert Yongnian,
Giuseppe Zhu Baoyu, n. 1921, Emeritus Nanyang
Andrea Jin Daoyuan, n. 1929, emeritus Changzhi,
Pietro Zhang Zhiyong, n. 1932, Emeritus Fengxiang
Joseph Zhong Huaide, n. 1922, Emeritus Sanyuan

5. "CLANDESTINI" EMERITED oder zurückgezogen

Melchior Shi Hongzhen, n. Melchior 1929, Koadiutor emeritus Tianjin,
Giuseppe Shi Shuang-xi, n. 1967, Hilfs-emeritus Yongnian,
Giuseppe Ma Zhongmu, n. 1919, emeritus Yinchuan-Ningxia,
Placido Pei Ronggui, n. 1933, emeritierte Luoyang
Pietro Mao Qingfu, n. 1963, im Ruhestand, Luoyang
Giuseppe Xing Wenzhi, n. 1963, Hilfs Emeritus Shanghai,
Mattia Gu Zeng, n. 1937, emeritus Xining
Giovanni Zhang Qingtian, n. 1956, Hilfs-emeritus Yixian
Giovanni Chen Cangbao, n. 1959, im Ruhestand, Yixian

6. VERSCHWINDEN

Giacomo Su Zhimin, a. 1932, Baoding, verschwand seit 1996
Cosma Shi Enxiang, n. 1922, Yixian, verschwand ab 2001

*

Es gibt auch den Fall eines unehelichen Bischofs für Rom und Peking: Paolo Wang Huiyao, n. 1959, Zhouzhi.

Die oben genannten Diözesen mit den jeweiligen Bischöfen sind 74. Während die Diözesen und die apostolischen Präfekturen in China 137 in der vom Vatikan angenommenen Abteilung und 97 in den von Rom nicht anerkannten chinesischen Behörden sind. Also mit zahlreichen freien Diözesen in beiden Abteilungen.

https://www.gfbv.de/de/news/papst-darf-u...buisieren-7886/

Es ist aber auch wichtig zu beachten, welche Bischöfe von den chinesischen Behörden an der Spitze der Patriotischen Vereinigung und des Bischofsrates platziert werden, deren Ämter Ende 2016 erneuert wurden.

Der Präsident der Patriotischen Vereinigung ist Giovanni Fang Xingyao, Bischof von Linyi, der sowohl vom Vatikan als auch von der chinesischen Regierung anerkannt wird.

Während unter den Vizepräsidenten gehören illegitime Bischöfe und exkommuniziert Lei Shiyin von Leshan, Huang Bingzhang von Shantou und Yue Fusheng von Harbin in Heilongjiang, die rechtswidrigen Ma Yinglin von Kunming, die mehr legitim, den „offiziellen“ Shen Bin von Haimen und Meng Qinglu Hohhot .

Präsident des Bischofsrates ist Ma Yinglin, der illegitime Bischof von Kunming.

Während unter den Vizepräsidenten gehören illegitime Bischöfe Guo Jincai von Chengde, der auch Generalsekretär ist, und Zhan Silu von Xiapu-Mindong, legitime "offizieller" Fang Xingyao von Linyi, Shen Bin von Haimen, Fang Jianping von Tangshan, Pei Junmin Liaoning, Li Shan von Peking, Yang Xiaoting von Yulin, He Zeqing Wanzhou, Yang Yongqiang von Zhoucun.

Der Bischofsrat ist ein Simulakrum der Bischofskonferenz unter strenger Kontrolle des Regimes, von dem alle Bischöfe ausgeschlossen sind, die von Rom, aber nicht von den chinesischen Behörden anerkannt wurden.

Und in der Vereinbarung des Nachbarn wäre es Aufgabe dieses Rates, die Namen künftiger Bischöfe zu wählen und in Rom vorzuschlagen.
+
(Die Diözesen Hong Kong und Macao sind Sonderfälle, beide vom Hl. Stuhl ernennen die Bischöfe in voller Freiheit, und aus diesem Grund sind sie die einzigen chinesischen Diözesen, von denen das Päpstliche Jahrbuch ihre jeweiligen Bischöfe bezeichnet).

http://magister.blogautore.espresso.repubblica.it/


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