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von esther10 03.03.2019 00:30

Sexuelle Übergriffe in der Odenwaldschule: Weitaus mehr Opfer als gedacht

Veröffentlicht: 3. März 2019 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: THEMEN der Zeit | Tags: 68er, Übergriffe, Betroffene, EKD, Eltern, evangelischer Theologe, FAZ, Gerold Becker, Glasbrechen, Hartmut von Hentig, Lehrer, NetzwerkB, Odenwaldschule, pädosexuelles Netzwerk, Reformpädagogik, Schulleiter, sexuelle Gewalt, Studien |3 Kommentare
Von Felizitas Küble

Bislang ging man hinsichtlich des sexuellen Missbrauchs an der „reformpädagogischen“ Odenwaldschule (die nicht mehr existiert) von 132 Opfern aus. Allerdings hatten Betroffenen-Initiativen wie das „NetzwerkB“ von Norbert Denef schon vor vielen Jahren erklärt, die Zahl der Geschädigten sei in Wirklichkeit weitaus höher.

Inzwischen hat sich durch zwei wissenschaftliche Studien herausgestellt, daß es sich tatsächlich um mehrere hundert Opfer handelt.

Klar ist, daß die sexuellen Übergriffe in dieser – im Geiste der 68er geführten – Vorzeige-Schule keine Einzelfälle waren, sondern Bestandteil eines systematischen Netzwerkes mit einer Unterfütterung durch eine „progressive“ Ideologie infolge der Sexwelle der endsechziger und siebziger Jahre.

https://www.aktion-kig.eu/2019/03/sexuel...line+%28Copy%29

Dies verband sich mit vermeintlich „reformpädagogischen“ Konzepten und einer Lehrerschaft aus dem rotgrünen Milieu.

Ein Haupttäter war der evangelische Theologe Gerold Becker (1936 – 2010), der von 1972 bis 1985 die Odenwaldschule leitete. Rektor Becker, der bis zu seinem Tode mit dem – ebenfalls in der EKD hoch angesehenen – Hartmut von Hentig in Berlin zusammenlebte, räumte 2010 erstmals sexuelle Handlungen an Schülern ein. Der pädosexuelle Becker selber gehörte 1998 zur Kammer der EKD (Evang. Kirche in Deutschland) für Bildung und Erziehung.

Becker schuf mit seinem Amtsantritt Anfang der 70er Jahre die „Basis für ein System des sexuellen Missbrauchs“, heißt es in der FAZ. Er wurde Schulleiter, obwohl ihm die pädagogische Ausbildung fehlte – offenbar genügte die passende linke Gesinnung.

Zurück zu den beiden aktuellen wissenschaftlichen Studien über die Odenwaldschule, über welche die „Frankfurter Allgemeine“ vom 22. Februar 2019 auf S. 4 berichtet.

Demnach geht der Vorsitzende des Betroffenenvereins „Glasbrechen“ – einst selbst Opfer sexueller Gewalt an der Odenwaldschule – von weit über 500 missbrauchten Schülern aus. Adrian Koerfer war sieben Jahre dort, allein in dieser Zeit seien 200 Mitschüler missbraucht worden. Er bezeichnet die Odenwaldschule als „Verbrechernetzwerk“.

In dem erwähnten FAZ-Artikel heißt es wörtlich: „Niemand wurde wegen der Verbrechen an der Odenwaldschule rechtlich belangt.“ – Grund sei die Verjährung der sexuellen Gewalttaten.

Besonders verstörend ist folgender Hintergrund:

Laut der Studien haben betroffene Jugendliche bei der Schulleitung, bei Lehrern und Eltern vergeblich versucht, auf den systematischen sexuellen Missbrauch aufmerksam zu machen: „Die Lehrer beschützten sich gegenseitig, die Eltern schenkten ihren Kindern keinen Glauben.“

Deshalb konnte das pädosexuelle Netzwerk an der Odenwaldschule drei Jahrzehnte lang bis Ende der 90er Jahre völlig ungehindert funktionieren.[
https://charismatismus.wordpress.com/201...er-als-gedacht/
https://charismatismus.wordpress.com/201...funktioniert-2/

von esther10 03.03.2019 00:29

Ergebnisse der nationalen Umfrage: Was wir über lateinische Massenbesucher gelernt haben
24. FEBRUAR

Gepostet von Brian Williams
Traditionelle nationale lateinische Massenerhebung
Die Erhebung der Eucharistie, Kirche der Unbefleckten Empfängnis. Bildnachweis: Patrick Craig


Traditionelle nationale lateinische Massenerhebung
von Fr. Donald Kloster
Katholische Kirche St. Mary,
Norwalk, Connecticut USA
revfrkloster@yahoo.com

Mitwirkende: Sha Balizet Fisher, Ph.D. (Statistik), Brian Williams-Liturgyguy.com (Berater), Christine Boyle (Webmaster).

Einführung

In mehr als zwanzig Jahren, in denen er sowohl die Novus-Ordo-Messe (NOM) als auch die traditionelle lateinische Messe (TLM) anbot, hat dieser Schriftsteller Unterschiede zwischen den Menschen beobachtet, die an den beiden verschiedenen Messen im römischen Ritus teilnahmen. Amerikanische Katholiken, die an der NOM teilnahmen, wurden wiederholt im Hinblick auf ihren Glauben und ihre Praktiken befragt (Pew Research und Zentrum für angewandte Forschung im Apostolat der Georgetown University [CARA]).

Die Forschung scheint jedoch keine Beschreibung von Katholiken zu enthalten, die an der TLM teilnehmen. Diese Katholiken besuchen landesweit mindestens 489 Sonntagsmessen (latinmassdir.org, 2019). An jedem beliebigen Sonntag beten geschätzte 100.000 Katholiken (etwas mehr als 200 Gläubige pro Messe und / oder Pfarrei) in den Vereinigten Staaten von Amerika nach der alten Messe, die vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) angeboten wurde Latein seit über 1.500 Jahren.



Die schnell wachsende Zahl von TLM-Only-Gemeinden erlaubt Umfragen, die über die Beobachtungen einzelner Personen hinausgehen. Ziel dieser Pilotstudie war es, die Früchte der beiden Messen zu messen, indem die Antworten der TLM- ​​und NOM-Teilnehmer auf die gleichen Fragen direkt verglichen wurden.

Methode

Die Umfrage bestand aus sieben Fragen zu den Überzeugungen und Einstellungen der Befragten. Die Daten wurden zwischen März 2018 und November 2018 erhoben. Die Umfragen waren anonym und es wurden nur eindeutige Antworten erhoben. In Pew wurden 1322 Befragungen durchgeführt. Die Anzahl der Antworten variierte je nach Frage (zwischen 1.251 und 1.322). Die gleiche Online-Umfrage erhielt 451 Antworten.

Befragte in der Pew-Umfrage

Arizona, Kalifornien, Colorado, New Hampshire, Texas.

Online-Umfrageteilnehmer

Connecticut, Florida, Idaho, Kansas, Minnesota, Missouri, Pennsylvania, New York, Virginia, Washington, West Virginia.

Die TLM-Umfrage wurde entwickelt, um die in früheren Untersuchungen aufgeworfenen Fragen parallel zu stellen und einen direkten Vergleich zwischen den TLM-Teilnehmern und denen der NOM zu ermöglichen. Das waren die Themen:

Zustimmung zur Empfängnisverhütung
Genehmigung der Abtreibung
Wöchentlicher Massenbesuch
Zustimmung zur gleichgeschlechtlichen Ehe
Prozentsatz des gespendeten Einkommens
Jährliches Geständnis unter den wöchentlichen Massenteilnehmern
Fruchtbarkeitsrate
Ergebnisse

TLM-Umfrageergebnisse

Analyse

Die moderne Gesellschaft ist nach allgemeinem Glauben die Ursache für die Abnahme der sakramentalen Beteiligung an der katholischen Kirche. Die vorliegende Umfrage zeigt jedoch im Vergleich zu anderen Daten eine auffallende Abweichung zwischen den an der TLM teilnehmenden Katholiken und denen, die an der NOM teilnehmen. Diese Unterschiede sind dramatisch, wenn Glaubensüberzeugungen, Kirchenbesuch, Geldherzigkeit und Geburtenziffern verglichen werden.

Wichtig ist, dass TLM-Familien eine um fast 60% größere Familiengröße aufweisen. Dies wird sich in einer sich verändernden demografischen Struktur innerhalb der Kirche niederschlagen. TLM-Teilnehmer spenden fünf Mal mehr in die Sammlung, was bedeutet, dass sie weit mehr investieren als die NOM-Teilnehmer. TLM-Katholiken gehen jeden Sonntag zur Messe mit dem 4,5-fachen der Rate ihrer NOM-Brüder. Dies setzt ein tiefes Bekenntnis zum Glauben voraus. Die fast weltweite Einhaltung der Sonntagsmessenverpflichtung zeigt Katholiken, die tief in ihren Glauben verliebt sind und sich nicht vorstellen können, ihr Sonntagsprivileg zu verpassen.

Zukunftsforschung

Würden sich junge Erwachsene TLM-Katholiken eher für ein Leben in der Kirche engagieren? Diese Frage wurde von den TLM-Katholiken seit der Gründung der NOM 1970 nie untersucht. Forschung ist erforderlich, um die Berufungen der TLM-Teilnehmer in Bezug auf das Priestertum, das religiöse Leben, das Eheleben und das Single Life innerhalb der 18-39 Jahre alten Untergruppe der TLM-Katholiken zu erforschen. Vorläufige Studien dieses Autors deuten darauf hin, dass die TLM 7-8-mal so viele priesterliche und religiöse Berufungen hervorbringt. Der Empfang des Sakraments der Heiligen Ehe scheint bei TLM-Teilnehmern ebenfalls viel höher zu sein. Wie gut kann das TLM schließlich junge Erwachsene behalten, wenn sie die Häuser ihrer Eltern verlassen haben? Eine strenge Studie zu diesen Themen ist für 2019 geplant.

Literaturverzeichnis

CARA Annual Conf / Wöchentliche Messe 16. Februar 2014
CARA 2017 Massenbesuch 11. April 2018 Huffington Post zitiert Dr. Mark Gray
Katholische Philly.com Spende% 17. Mai 2013
Katholische Fruchtbarkeitsrate der Pew-Forschung vom 12. Mai 2015
Pew Research Contraception 28. September 2016
Pew Research Abtreibung 15. Oktober 2018
Relevante Zeitschriftenspende in% vom 8. März 2016
Daily Wire Die gleichgeschlechtliche Ehe am 2. Juli 2017
https://liturgyguy.com/2019/02/24/nation...mass-attendees/

von esther10 03.03.2019 00:27

3. MÄRZ 2019

Die Verurteilung von Kardinal Pell, die Kirche und die Welt

28. Februar 2019



Die Situation in Australien verlangt, das seit den 1960er Jahren bestehende Verhältnis der Kirche zur Welt aufzugeben.
Von Roberto de Mattei*

Die Verurteilung von Kardinal Pell, die blitzartig auf den vatikanischen Sondergipfel folgte, erinnert an eine Wahrheit, die man seit 50 Jahren vergessen will: Zwischen der Kirche und der Welt ist kein Kompromiß möglich, weil die Welt die Kirche haßt und ihre Zerstörung will. Das Urteil beweist zudem das Scheitern der Strategie dieses Pontifikats, das, in der Hoffnung in der Welt Verständnis zu finden, auf die Ausübung der kirchlichen Souveränität verzichtet hat.

Die Souveränität der Kirche drückt sich vor allem in ihrem Kirchenrecht aus. Die katholische Kirche als sichtbare Gesellschaft verfügt über ein Recht, auch über ein eigenes Strafrecht, das sie besitzt, um die Gläubigen, die eine Verletzung ihres Gesetzes begangen haben, zu bestrafen. Die Straftat ist eine äußere Verletzung der kirchlichen Rechtsordnung und ist von der Sünde zu unterscheiden, die eine Verletzung der Moralordnung ist.

„Kraft eigenen und ausschließlichen Rechtes“ entscheidet die Kirche: „über die Verletzung kirchlicher Gesetze“ und kann Kirchenstrafen verhängen (Can. 1401). Zu den zahlreichen kanonischen Delikten, die im Codex angeführt werden, gehört die Apostasie (Glaubensabfall), die Häresie (Leugnung einer Glaubenswahrheit), das Schisma (Spaltung der Kirche), die Entweihung heiliger Sachen und auch eine Reihe von schwerwiegenden Verletzungen des Sechsten Gebots (s. Can. 1364, 1376, 1395).

Die Unterscheidung zwischen Sünden und Straftaten scheint Papst Franziskus nicht klar zu sein, der „Nulltoleranz“ bei weltlichen Delikten wie Pädophilie verkündet, aber „Vergebung“ und Barmherzigkeit bei „Jugendsünden“ wie Homosexualität fordert. Dabei vergißt er, daß letztere in den Gesetzen der Kirche als Straftat enthalten ist.

Wegen der Gesetze und dem allgemeinen Empfinden gilt die Pädophilie im Großteil der westlichen Staaten als niederträchtiges Verbrechen, nicht aber weil die Tat in sich unmoralisch ist, sondern wegen der Verletzung der Rechte der Kinder. Dem Beispiel der weltlichen Staaten folgend scheinen die kirchlichen Autoritäten einige Sünden von Verbrechen gegen die Moral zu Verbrechen gegen die Person deklassiert zu haben.

Die Sünde besteht nicht darin, das Naturrecht verletzt zu haben, sondern mit Gewalt das Individuum daran zu hindern, seinen Instinkten und Neigungen zu folgen. Die vatikanische Autorität behandelt Verbrechen wie die Homosexualität, als handle es sich dabei nur um private Sünden und beschränkt sich in konkreten Fällen auf die Forderung nach Buße, ohne die vorgesehenen Strafen zu verhängen.

Die einzigen Straftaten, die auch als solche anerkannt werden, sind jene, die von den weltlichen Staaten bestraft werden. Was diese Art von Verbrechen angeht, wie die Pädophilie, passen sich die kirchlichen Autoritäten den Schuld- oder Freisprüchen der weltlichen Gerichte an und verzichten auf eigene Ermittlungen und Prozesse – außer wenn es unumgänglich ist, um nicht die „Glaubwürdigkeit“ zu verlieren, wie es im Fall McCarrick geschehen ist. Doch sogar die Laisierung des ehemaligen Kardinals Theodore McCarrick, wie jüngst Sandro Magister feststellte, ist nicht das Ergebnis eines Gerichtsverfahrens, sondern eines Verwaltungsaktes (Settimo Cielo, 15. Februar 2019).

Die Kirche hat aber die Pflicht, ein ordentliches Strafverfahren gegenüber Personen einzuleiten, die des sexuellen Mißbrauchs angeklagt sind, ohne deren Grundrechte zu verletzen. Es gibt nicht nur die Rechte jener, die sich als Opfer bekennen, sondern auch jener, die von den Opfern beschuldigt werden.

Sie sind nach dem Kirchenrecht vor Gericht zu stellen, um die Wahrheit der Fakten festzustellen, und das möglichst bevor es der weltliche Staat tut. Sobald diese Wahrheit festgestellt wurde, müssen bei einer Verurteilung gegen den Angeklagten die gerechten Strafen verhängt werden, während er bei Schuldlosigkeit auch gegenüber der weltlichen Gerichtsbarkeit zu verteidigen ist.

Die Kirche, die über ein eigenes Strafrecht und eigene Gerichtshöfe verfügt, muß den Mut haben, sich auch Urteilen weltlicher Gerichte zu widersetzen aus der Überzeugung heraus, daß nicht die Welt über die Kirche zu urteilen hat, sondern die Kirche über die Welt.

Die moralische Krise der Kirche löst man nicht, durch die sogenannten Best practices, die praktischen Anleitungen, die eine laizistische Organisation ausgibt, die Schulsexualerziehung fördert, und die möchte, daß Verhütung und Abtreibung in alle nationalen Familienplanungsprogramme aufgenommen werden. Man löst die Krise auch nicht durch die Errichtung neuer Kommissionen oder Experten-Task Forces, sondern mit einer übernatürlichen Sichtweise, die in der Rede von Papst Franziskus, mit der er am 24. Februar das Gipfeltreffen im Vatikan beendete, völlig fehlte.

Die Konsequenzen sind, daß man von einer größeren Synodalität der Ortskirchen redet, die „offen“ ist für Beiträge der säkularisierten Welt und von einer Abschaffung des Secretum Pontificium, des Päpstlichen Geheimnisses, im Namen der „Transparenz“. Auch Frédéric Martel beklagt die „Kultur der Geheimhaltung“ in seinem neuen Buch, das darauf abzielt, die Homosexualität in der Kirche zu „normalisieren“. Gibt es aber eine Geheimhaltung, die unumstößlicher ist, als das Beichtgeheimnis, zu dem sich jeder Priester in der Beichte ist? Sie scheint der nächste Stein des Anstoßes, den die Feinde der Kirche aus dem Weg räumen wollen. Das Gerichtsurteil von Victoria scheint den Weg dafür zu ebnen.

In Australien, im Territorium von Canberra, wurde ein Gesetz erlassen, das Priester strafbar macht, die Fälle von sexuellem Mißbrauch, von denen sie in der Beichte erfahren, nicht bei den staatlichen Strafverfolgungsbehörden zur Anzeige bringen.

Das Gesetz, das Empfehlungen der Royal Commission umsetzt, einer Kommission, die von der australischen Regierung eingesetzt wurde, um sich mit dem sexuellen Mißbrauch von Minderjährigen zu befassen, wurde im vergangenen Juni von der Australian Capital Territory Legislative Assembly, dem Parlament des Hauptstadtterritoriums beschlossen. Es weitet die Meldepflicht bei Mißbrauch von Minderjährigen auch auf die Kirche und die kirchlichen Aktivitäten aus, einschließlich den Beichtstuhl. Zu den Empfehlungen der Kommission gehörte auch die Idee, eine nicht erfolgte Anzeige durch einen Priester, der bei einer Beichte Kenntnis von einem sexuellen Übergriff auf einen Minderjährigen erhalten hat, zur Straftat zu erklären.

Die Vereinten Nationen haben Italien aufgefordert, eine Untersuchungskommission einzurichten, „die unabhängig und unparteiisch alle Mißbrauchsfälle an Kindern durch religiöses Personal der katholischen Kirche“ untersuchen soll. Die UNO fordert zudem „für alle, auch für religiöses Personal der katholischen Kirche, eine Pflicht, jeden Fall mutmaßlicher Gewalt an Minderjährigen den staatlichen Behörden melden zu müssen“.

Die Forderung stammt vom UNO-Kinderrechtskomitee. (1) Das Komitee forderte auch eine Revision der staatlichen Konkordate zwischen Italien und dem Heiligen Stuhl wie den Lateranverträgen in den Teilen, wo die kirchliche Hierarchie von der Meldepflicht entbunden ist. Das geltende Konkordat von 1984 besagt: „Die italienische Republik garantiert, daß die Gerichtsbehörde der territorial zuständigen kirchlichen Behörde Mitteilung macht über Strafverfahren gegen Kirchenvertreter“ (Zusatzprotokoll Nr. 2b).

Dieser Grundsatz soll ins Gegenteil verkehrt werden, weil die UNO vom Vatikan volle Kollaboration mit den stattlichen Behörden verlangt, die Mißbrauchsfälle in den jeweiligen Ländern verfolgen. Der Vatikan müßte demnach sämtliche der Glaubenskongregation zu einem Fall oder einer Person vorliegenden Unterlagen aushändigen.

Zur Frage der Meldepflicht gegenüber weltlichen Behörden erklärte der ehemalige Vatikansprecher P. Federico Lombardi, der vergangene Woche Moderator des vatikanischen Gipfeltreffens war: „Es ist richtig, daß dieses Thema bei diesem Treffen behandelt wird“. Es bereitet den Weg , von den Priestern die Verletzung des Beichtgeheimnisses und des Päpstlichen Geheimnisses zu fordern. Früher war der Staat der „weltliche Arm“ der Kirche, nun soll die Kirche zum „kirchlichen Arm“ des Staates werden.

Ein staatliches Gesetz, das die Verletzung des Beichtgeheimnisses erzwingt, und sei es nur bei bestimmten Straftaten wie der Pädophilie, wäre ein ungerechtes Gesetz. Die Priester hätten sich ihm mit einem non possumus zu widersetzen – bis zum Martyrium. Dieses Zeugnis, und nicht andere, würden die Kirche glaubwürdig machen vor Gott, aber auch vor der Welt. Dafür muß aber das Verhältnis umgestoßen werden, das die Kirche seit mehr als 50 Jahren mit der säkularisierten und antichristlichen Welt unterhält.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt in deutscher Übersetzung: Verteidigung der Tradition: Die unüberwindbare Wahrheit Christi, mit einem Vorwort von Martin Mosebach, Altötting 2017.

Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

_______________________________

(1) Der UN-Kinderrechtsausschuß überwacht seit 1991 die Einhaltung der Rechte, die in der UN-Kinderrechtskonvention festgelegt wurden. Der Ausschuß ließ bisher seine Stimme nie gegen die massenhafte Tötung ungeborener Kinder hören. Das verwundert nicht, da er beim Hochkommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte in Genf angesiedelt ist, einem Amt, das erstmals 1994 besetzt wurde. Seither übten faktisch nur Abtreibungsbefürworter das Amt aus, derzeit die ehemalige chilenische Staatspräsidentin und aktive Abtreibungslobbyistin Michelle Bachelet.
https://katholisches.info/2019/02/28/die...e-und-die-welt/
+
https://katholisches.info/2017/11/09/die...pst-franziskus/

von esther10 03.03.2019 00:22




Was ist auf dem Gipfel der Missbrauchsgefahr der Vatikan-Kleriker zu erwarten und warum?
Katholisch , Homosexualität , Papst Francis , Krise Des Sexualmissbrauchs In Der Katholischen Kirche , Vatikan-Vertuschung

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

31. Januar 2019 ( LifeSiteNews ) - Seit Monaten, seit Papst Franziskus im November letzten Jahres die Abstimmung der US-Bischöfe zu bestimmten Aktionen angeordnet hatte, um auf den McCarrick-Skandal und die sexuelle Missbrauchskrise von Klerikern zu reagieren, hat die Welt die Vatikans plötzlich erwartet kündigte alternative Aktion eines Gipfeltreffens vom 21. bis 24. Februar an. Der Gipfel, der die Präsidenten aller Bischofskonferenzen der Welt zusammenbringen wird, hat einige besorgniserregende Tagesordnungen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/homosexuality

Der Titel der Konferenz selbst - "Der Schutz von Minderjährigen in der Kirche" - wird weithin kritisiert, weil "das eigentliche Problem vermieden" wird, da die große Mehrheit der sexuellen Misshandlungen durch Kleriker nicht nur mit Minderjährigen, sondern mit jugendlichen Jungen und erwachsenen Seminaristen begangen wurde . Das heißt, homosexuelle Räuberung und nicht Pädophilie ist das vorherrschende Verhalten von Priestern, Ordensleuten und vor allem Bischöfen, mit dem sich die Kirche noch nicht konfrontiert sieht.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Papst Francis 'Auferlegung von Chicago Cardinal Blase Cupich zur Führung des Gipfels ist ein alarmierendes Zeichen, dass der Vatikan entschlossen ist, die Konferenzleiter dazu zu zwingen, sich an der fortwährenden Verschleierung verbreiteter homosexueller Predaten und Verhaltensweisen von Klerikern vom niedrigsten bis zum höchsten Niveau zu beteiligen der Kirche. Kardinal Cupich - der mir einmal persönlich gesagt hat, dass die Minister der Heiligen Kommunion homosexuellen Paaren die Kommunion geben müssen, wenn sie sich in ihrem Gewissen als berechtigt fühlen -, hat Homosexualität nichts mit der Missbrauchskrise zu tun. Dies ist trotz der unbestrittenen Tatsache, dass über 80 Prozent der Missbrauchsopfer männlich sind.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/se...catholic+church

Auch Papst Franziskus hat sich geweigert, über Homosexualität zu sprechen, und deutete mit dem Finger auf den vagen Begriff "Klerikalismus" als Grundursache des Problems. Damit verbunden ist eine weitere Methode, um Bischöfe dazu zu bringen, auf derselben Seite zu bleiben. Der Papst betonte immer wieder die Priorität der "Kollegialität" und die Notwendigkeit, dass die Bischöfe einander nicht angreifen. Die Schwierigkeit dabei ist jedoch, dass die Bischöfe zu diesen Themen aus diametral entgegengesetzten Positionen kommen, die unvereinbar sind mit einigen, die die kirchliche Lehre über Homosexualität ändern wollen, und andere, die sich weigern, der Wahrheit Christi zu widersprechen. Tragischerweise scheint der Papst mit Leuten wie Kardinal Cupich zu kämpfen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/vatican+cover-up

Es gibt aber auch andere Agenden. Der Professor von Rom, Roberto de Mattei, einer der größten Kirchenhistoriker unserer Zeit, hat davor gewarnt, dass die absolute Unantastbarkeit des Siegels der Konfession auf dem Gipfel in Frage gestellt werden könnte.

Viele Bischöfe haben auch schon davon gesprochen, das Erfordernis des Priesterzölibats als legitime Antwort auf die Krise zu beseitigen, obwohl Statistiken über sexuellen Missbrauch im Anglikanismus, wo verheiratete Geistliche die Norm sind, genauso hoch sind wie in der katholischen Kirche (etwa vier) Laut verschiedenen Studien liegt dieser Prozentsatz bei weitem unter den sexuellen Missbrauchsraten von Lehrern.

Eine der Taktiken der säkularen Welt, die angeblich gegen sexuellen Missbrauch - schulbasierte grafische "Sexualerziehung" von Kindern - vorgehen soll, hat beständig bewiesen, dass dieser Missbrauch tatsächlich zunimmt. Auch dies wird voraussichtlich auf dem Vatikangipfel diesen Monat vorgeschlagen. Erinnern Sie sich an das skandalöse Sex-Programm des Vatikans, das am Weltjugendtag in Polen veröffentlicht wurde, mit aufregenden Fotos und Vorschlägen zum Anschauen von fast pornographischen Filmen .

Eine letzte Möglichkeit (obwohl dies keinesfalls als erschöpfende Liste gedacht ist) für das, was auf dem Gipfel vorangetrieben werden könnte, ist die erneute Betonung der Kontrolle der katholischen Medien und der Blogosphäre, wie dies in dem Abschlussdokument der Synode über die Jugend vorgeschlagen wurde und Berufungen im letzten Jahr. In Paragraph 146 des Synodendokuments heißt es: „Die Synode hofft, dass in der Kirche geeignete Ämter oder Stellen für digitale Kultur und Evangelisierung auf geeigneten Ebenen eingerichtet werden, die ... die Zertifizierungssysteme katholischer Stätten verwalten könnten, um der Verbreitung von Fälschungen entgegenzuwirken Nachrichten über die Kirche [.]


https://www.lifesitenews.com/blogs/heres...-summit-and-why
+
https://lifepetitions.com/petition/sign-...g-prayer-pledge
https://automattic.com/work-with-us/?utm...ign=cw-nooffice

von esther10 03.03.2019 00:20

GLAUBE Warum sagen wir, dass der Papst unfehlbar ist?



Unter den vielen Behauptungen der Kirche, die auch von den Katholiken nicht immer gut verstanden werden, tritt eines der jüngsten Dogmen der Kirche - das über die Unfehlbarkeit des Papstes - in den Vordergrund.

https://www.pch24.pl/wesprzyj-pch24tv?ka=002312

Es wird oft vorgeworfen, dass sich die Kirche durch die Verabschiedung dieses Dogmas im 19. Jahrhundert von den ursprünglichen Quellen des Christentums gelöst und zudem von den Launen des Nachfolgers des Heiligen abhängig war. Peter. Warum wurde der Papst unfehlbar? Tomasz Adamski lädt zu "Glaube würdig" ein.


DATUM: 2019-03-03 12:21:00

Read more: http://www.pch24.pl/wiary-godne--dlaczeg...l#ixzz5h8cuTTz0

von esther10 03.03.2019 00:16



Neuster Berlin-Schock: Es fehlen mindestens 96.000 Wohnungen
3. März 2019 Brennpunkt 0 Kommentare

EILMELDUNG: Das spielt sich jetzt tatsächlich hinter den Kulissen in Deutschland ab! Capitol Post deckt auf …

Baustelle (Foto: Durch ESB Professional/Shutterstock)


Die Investitionsbank Berlin (IBB) stellt für das rot-rot-grün regierten Berlin in ihrem IBB-Wohnungsmarktbericht 2018 fest: Es fehlen rund 96.000 Wohnungen. Preist man die sogenannte „Fluktationsreserve“, also den Leerstand, mit ein, ergebe sich sogar „ein Defizit von rund 135.000 Wohnungen“.

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Mit mehr als 3,6 Mio. Menschen stieg die Berliner Bevölkerungszahl 2017 auf ein Rekordniveau seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Motor des Wachstums bleibe laut des IBB-Wohnungsmarktberichts weiter der „Zuzug von außen“. Wie die IBB in einer Pressemitteilung weiter berichtet, ist die eklatante Verknappung des Wohnraumangebots bereits weit über die Stadtgrenzen Berlins hinaus spürbar.

https://www.journalistenwatch.com/2019/0...kriegsszenario/

Obwohl sich die Bauintensität sich auf einem Rekordniveau befinde, fehlten weiterhin weit mehr als 100.000 Wohnungen in der Stadt. Jürgen Allerkamp, Chef der IBB, stellte bei der Vorstellung des Berichtes am Freitag fest: „Der Wohnungsmarkt in Berlin ist ein Knappheitsmarkt. In der ganzen Stadt stellen wir ein wachsendes, flächendeckendes Angebotsdefizit von derzeit rund 96.000 Wohnungen fest. Unter Berücksichtigung einer für einen funktionierenden Wohnungsmarkt notwendigen Fluktuationsreserve von 2% (dem Markt zeitweise nicht zur Verfügung stehende Wohnungen wegen Umzügen, Modernisierungen etc.) ergibt sich sogar ein Defizit von rund 135.000 Wohnungen.“, so Allerkamp.

Bei einem Niveau von rund 16.000 Baufertigstellungen jährlich – das einspreche der höchsten Bauintensität seit über 20 Jahren – würde es über acht Jahre dauern, um diesen Wohnungsmangel zu kompensieren. „Nur zur Erinnerung: Allein im Jahr 1997 war es gelungen, knapp 33.000 neue Wohnungen in Berlin fertigzustellen. Mehr Wohnungsbau ist also möglich – und notwendig. Deshalb sind die Akteure der Wohnungswirtschaft gefordert, alles nur Mögliche zu tun, um den Wohnungsbau weiter voranzutreiben“.

Die durchschnittliche Fertigstellungsdauer der Bauvorhaben wurde als Hauptgrund für die Bauüberhänge bezeichnet. Projekte, die im Jahr 2017 fertiggestellt wurden, benötigten von der Baugenehmigung bis zur Fertigstellung durchschnittlich fast zwei Jahre. Seit 2008 hat sich die durchschnittliche Fertigstellungsdauer von 15 auf zuletzt 22 Monate erhöht. Vor allem Bauherren von Mehrfamilienhäusern würden in Berlin ein Übermaß an Geduld brauchen. Bei Projekten mit mehreren Wohnungen in einem Gebäude hat sich die mittlere Fertigstellungsdauer seit 2013 um fast ein halbes Jahr auf 29 Monate erhöht.

Katrin Lompscher, die linke Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, die eines ums andere mal ihre Zahlen für bezahlbare Neubauten nach untern korrigieren musste. Neben der Tatsache, dass die Sozialistin als Bausenatorin dem Senat von Berlin Anfang Dezember 2016 Andrej Holm, einen ehemaligen Hauptberuflichen Mitarbeiter der Stasi (der seine Angaben zu seiner Stasi-Tätigkeit gegenüber seinem bisherigen Arbeitgeber, der Humboldt-Universität, gefälscht hatte), als Staatsekretär vorschlug, wird Lompscher für ihr investorenfeindliches Klima kritisiert.

Die Präsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Berlin, Beatrice Kramm, sagte am Freitag: „Wir brauchen keine ideologisch aufgeheizten Debatten sondern mehr Wohn- und Gewerberaum in Berlin. Und da hilft nur eins: Bauen! Es ist Aufgabe der Politik, Wohnungsbau zu ermöglichen.“ In anderen Städten gelinge das ja auch, so Kramm laut der Morgenpost. Wenn über Enteignung von Wohneigentum laut nachgedacht wird, wie es ein Volksbegehren für Immobilienfirmen vorsieht und links-grüne Bauvorschriften das Bauen verteuern, brauche sich zudem nicht zu wundern, wenn das sozialistische Konzept in Berlin nicht aufgeht und immer weniger Investoren bereits sind, Wohnraum zu schaffen. (SB)
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...-berlin-schock/

https://www.journalistenwatch.com/2019/0...agsabgeordnete/

von esther10 03.03.2019 00:15


Privatexorzismus: von dem Gründer des Rosenkranzkreuzzuges Pater Petrus Pavlicek RSK



(den jedermann unter Anwendung des Kreuzeszeichen und Weihwassers gebrauchen darf, und häufig über sich und andere - auch aus der Ferne - mündlich sprechen soll, namentlich zu Zeiten schwerer Versuchungen und Prüfungen, großer Furcht und Verwirrung, bei Anwandlungen von Ängsten und Verzweiflung, vor wichtigen Geschäften und Entscheidungen, über feindlich gesinnte Menschen, insbesondere am Kranken- und Sterbebett):

____________________________________________________________

XXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Dieses hier 3 X beten...

Im Namen Jesu und im Namen Mariä befehle ich euch, ihr höllischen Geister, weichet von - mir - uns (ihnen) und diesem (jenem) Orte und waget nicht wiederzukehren und uns(sie) zu versuchen und uns (ihnen) zu schaden. Jesus Maria und Josef, helft uns! (3mal.) - Heiliger Erzengel Michael, streite für uns! Heilige Schutzengel, bewahret uns von allen Fallstricken des bösen Feindes!


Segenspruch.

Der Segen + des Vaters, die Liebe + des Sohnes und die Kraft des + Heiligen Geistes; der mütterliche Schutz der Himmelskönigin, der Beistand der heiligen Engel und die Fürbitte der Heiligen - sei mit - mir - mit uns (dir, ihnen) und begleite uns (dich, sie) überall und allezeit. Amen.

[(man kann es jederzeit für sich und andere beten, daß der böse Feind keine Macht über uns hat.) XXXXXXXXXXXXXXX


*********************************************************************************************************************************************************

Dieser kleine Exorzismus stammt von Pater Petrus, der Gründer des Rosenkranzsühnekreuzzuges....er hat es uns empfohlen, zu beten.

Pater Petrus Pavlicek
Otto Pavlicek wird am 6. Jänner 1902 in Innsbruck geboren. Seine Mutter stirbt, als Otto zwei Jahre alt ist. Sein Vater ist k. u. k. Offizier. Mit ihm übersiedeln seine beiden Söhne nach Wien. Nach der Matura besucht Pavlicek die Kunstschule in Breslau. Erste künstlerische Erfolge stellen sich ein, und er zieht nach Paris, später für drei Jahre nach London. Danach übersiedelt der junge Künstler in das "goldene" Prag. Eine schwere Krankheit wird zum Wendepunkt in seinem Leben. Otto entschließt sich Priester zu werden!

Eine herbe Enttäuschung setzt es, als ihn die Franziskaner in Innsbruck und Wien nicht für ihren Orden zulassen. "Er ist zu alt," heißt es. Schließlich nehmen den bereits 35jährigen die Franziskaner in Prag auf. Er erhält den Ordensnamen Petrus. 1941 wird Pater Petrus zum Priester geweiht. Als Sanitäter kommt der Neupriester an die Westfront: Erschütternd wird für ihn das Erlebnis, als er einen unschuldig vom Kriegsgericht zum Tod verurteilten 50jährigen Kameraden auf die Exekution vorbereiten muß.

Gebet um die Freiheit Österreichs

Nach einem Jahr in US-Kriegsgefangenschaft kommt Pater Petrus heim nach Österreich und pilgert aus Dankbarkeit nach Mariazell. Hier bittet er die Gottesmutter um ihre Hilfe für die von vier Mächten besetzte Heimat. Plötzlich hört er Mariens Antwort: "Tut, was ich euch sage, und es wird Friede sein." Auf dieses Wort hin gründet Pater Petrus am 2. Februar 1947 den "Rosenkranz-Sühnekreuzzug um den Frieden in der Welt," kurz: RSK. Monatlich finden nun in der Wiener Franziskanerkirche Andachten für den Frieden statt. Ab 1950 organisiert P. Pavlicek die jährliche große Maria-Namen-Prozession über die Wiener Ringstraße. Ausgerüstet mit einer Fatima-Statue, ist Pater Petrus im ganzen Land unterwegs, um die Menschen für das Gebet zu gewinnen. Tausende beten über Jahre hinweg mit dem Franziskanerpater um die Befreiung Österreichs. Am 15. Mai 1955 wird das Wunder wahr: Die Außenminister Molotow, Dulle, Macmillan, Pinay und Figl unterzeichnen Österreichs Staatsvertrag.

Bis zu seinem Tod am 14. Dezember 1982 leitet Pater Petrus seine Gebetsbewegung. Heute gehören mehr als 1 Million Europäer dem RSK an. Täglich beten sie im Rosenkranzgebet für den Frieden unter den Menschen.

Weitere Informationen über Pater Petrus und seine Gebetsbewegung: Rosenkranzsühnekreuzzug, Postfach 695, A-1011 Wien
http://www.rosenkranzgebete.de/mehr/rose...uzzug/index.php
http://www.rsk-ma.at/home

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Was sich im Rosenkranzsühne Kreuzzug so alles tut.


"Ich glaube, dass die Bibel allein die Antwort auf alle unsere Fragen ist,
und dass wir nur anhaltend und etwas demütig zu fragen brauchen,
um die Antwort von ihr zu bekommen."

Dietrich Bonhoeffer
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https://www.rsk-ma.at/home/naechstes-bib...z-2019-1730-uhr

Geschichte des RSK
Der im Zweiten Weltkrieg zum Sanitätsdienst einberufene P. Petrus landete 1944 in einem riesigen Kriegsgefangenenlager bei Cherbourg in Frankreich.


Ein Jahr nach Kriegsende konnte er in Mariazell für die glückliche Heimkehr danken. Tief besorgt betete er für seine österreichische Heimat. Vom Krieg zerschlagen war sie unter den vier Besatzungsmächten aufgeteilt, und besonders das Verhalten der Sowjets ließ Schlimmes befürchten. Da vernimmt er deutlich eine innere Stimme: „Tut, was ich euch sage, und ihr werdet Frieden haben.“

Im Laufe eines halben Jahres reift in ihm der Plan, eine Gemeinschaft von Rosenkranzbetern zu gründen. Als er etwa 500 Mitglieder gesammelt hat, sucht er die kirchliche Zustimmung. Kardinal Dr. Theodor Innitzer, damals Wiener Erzbischof, gibt sie bereitwillig und lässt in der Novembernummer des Amtsblattes der Erzdiözese auf das Unternehmen empfehlend hinweisen.


Die Zahl der Mitglieder stieg: Bis Ende 1950 auf 200.000, zwei Jahre später waren es 340.000 und im Mai 1955 überstieg sie eine halbe Million. Unter den Mitbetern war schon seit 1948 der beliebte Nachkriegsbundeskanzler Leopold Figl, etwas später stieß Bundeskanzler Julius Raab dazu.


P. Petrus trommelte zum Gebet, und das zeigt sich auch an den Teilnehmerzahlen bei den nun jährlich zu Maria Namen (um den 12. September) veranstalteten Sühneprozessionen: 1953 50.000 und 1954 80.000.


So ist es nicht verwunderlich, dass in der unerwarteten Zustimmung der Russen zum Staatsvertrag im Jahre 1955 viele eine Erfüllung ihrer Bitten an die Gottesmutter sahen. Dazu Bundeskanzler Raab: „Wenn nicht soviel gebetet worden wäre, so viele Hände in Österreich sich zum Gebet gefaltet hätten, so hätten wir es wohl nicht geschafft.“

Der Schritt über die Grenzen


Vielen schien jetzt das Ziel erreicht. War der Rosenkranz-Sühnekreuzzug nun überflüssig? Auch P. Petrus überlegte, wie es nun weitergehen sollte mit dem Rosenkranz-Sühnekreuzzug. Da war ihm der Rat des Fatimabischofs eine wichtige Entscheidungshilfe: „P. Petrus, was Sie für Österreich getan haben, das tun Sie nun für die Welt.“ Da war ja noch die verfolgte Kirche und der Weltfrieden war nach wie vor bedroht. Kaum jemand hat damals so eindringlich vor den Gefahren der atomaren Rüstung gewarnt wie P. Petrus.

Aus Deutschland kam der große Zuzug nach der Errichtung der Berliner Mauer im August 1961. Am Rosenkranzfest jenes Jahres versammelten sich 80.000 Gläubige zu einer Fatima-Feier in Weingarten, Württemberg. Der spätere Regensburger Bischof Rudolf Graber, damals noch Universitätsprofessor, hielt die Predigt und rief zum Gebet für Deutschland auf: „... Darum ist Marienverehrung keine sentimentale Andachtsform sondern eine nationale Angelegenheit.“ Und Prof. Graber gab den Rat, sich dem RSK anzuschließen, der so Großes für Österreich erbetet hatte. In der Folge kamen aus Westdeutschland an manchen Tagen bis zu 20.000 Anmeldungen. Inzwischen ließen sich aus Deutschland weit über eine Million beim Rosenkranz-Sühnekreuzzug eintragen. - Ob nicht auch sie die friedliche Wiedervereinigung erbetet haben? Eine große Sorge begleitete P. Petrus seit seinem Herzinfarkt 1970: Wer würde sein Werk weiterführen? Sicher hat er in diesem Anliegen viel gebetet. Und tatsächlich erhielt er 1976 einen Assistenten: den ehemaligen Pfarrer der Franziskanerpfarre St. Pölten, P. Benno Mikocki. So konnte er, als er am 14. Dezember 1982 die Augen schloss, gewiss sein, dass P. Benno als Geistlicher Leiter im Geiste des Gründers den Rosenkranz-Sühnekreuzzug weiterführen wird.


Mit Oktober 2014 hat P.Benno Mikocki auf Wunsch seiner Oberen und wegen seines vorgerückten Alters die Hauptverantwortung für den RSK zurück gelegt. Der Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn und der Erzbischof von Salzburg Franz Lackner haben die Patronanz für den RSK übernommen. Dieser wird nun von einem Vorstand geleitet, dem auch P.Benno angehört, die Vorsitzende des RSK ist Frau Traude Gallhofer.



Die Ziele und Aufgaben des Rosenkranz-Sühnekreuzzuges


Der RSK ist eine von der Kirche errichtete Gebetsgemeinschaft. Die Ziele dieser Gebets­gemeinschaft sind:

1. Im Sinne der Botschaft von Fatima bemüht sich der RSK um eine in der Bibel und der Lehre der Kirche begründete Marienfrömmigkeit; diese Verehrung soll jedoch zur „alles überragenden Erkenntnis Jesu Christi“ führen (vgl. Phil 3,8). Selbstverständlich soll diese Frömmigkeit auch alle echten Anliegen der Volksfrömmigkeit bewahren. Konkreter Ausdruck dieser Marienfrömmigkeit ist auch der gut gebetete Rosenkranz, wie ihn Papst Paul VI. beschreibt: „Der Rosenkranz ohne Betrachtung ist wie ein Körper ohne Seele.“ Die Förderung des Rosenkranzgebetes entspricht auch dem Wunsch Papst Johannes Paul II. in seinem Schreiben zum Rosenkranz vom 16. Oktober 2002.

2. Der RSK bemüht sich, den Begriff der Sühne, der Stellvertretung, den Gläubigen näherzubringen. Diese theologische Wahrheit ist ja sehr umstritten, wir bemühen uns daher auch um eine bessere theologische Abklärung dieser fundamentalen Wahrheit.

3. Angeregt durch die Botschaft von Fatima und der Erfahrung mit dem Abschluss des Österreichischen Staatsvertrages und vor allem der Wende im Osten möchte der RSK immer wieder darauf hinweisen, dass Gott der Herr der Geschichte ist; sein barmherziges Eingreifen ist aber auch abhängig von den Gebeten und Opfern der Gläubigen.

4. Viermal jährlich erhalten die Mitglieder das Kontaktblatt „Betendes Gottes Volk“; dieses will ebenso zur Vertiefung und Festigung des Glaubens beitragen. Dieselben Ziele verfolgt auch das Medienapostolat des RSK. Wöchentlich wird eine heilige Messe und monatlich je eine heilige Messe in Fatima, Tschenstochau und Warschau für alle lebenden und verstorbenen Mitglieder aufgeopfert.

5. Vertiefung und Festigung des Glaubens wollen auch die Exerzitien, Einkehrwochenenden und –tage, sowie die Marienfeiern des Rosenkranz-Sühnekreuzzuges vermitteln.

Die Mitglieder der Gebetsgemeinschaft sollen

täglich wenigstens ein Gesätz vom Rosenkranz beten, aber eine Unterlassung dieses Gebets bedeutet keine Sünde.
die großen Nöte von Kirche und Welt - mit ihren persönlichen Anliegen - in ihr Gebet einschließen,

als Frucht des Rosenkranzes: die Arbeit gewissenhaft verrichten, hilfsbereit sein und Leiden und Sorgen geduldig ertragen, auch im Geist stellvertretender Sühne.

Im Rosenkranz-Sühnekreuzzug gibt es keinen Mitgliedsbeitrag. Auch die Zusendung der Zeitschrift „Betendes Gottes Volk“ erfolgt kostenlos. Wir sind dankbar, wenn unsere Friedensarbeit mit einer Spende unterstützt wird. Dazu liegt der Zeitschrift ein Zahlschein bei. Unsere Gebetsgemeinschaft wurde 1982 von Kardinal Dr. Franz König als Consociatio fidelium (Gebetsgemeinschaft) errichtet, ist in 132 Ländern verbreitet und zählt derzeit weltweit etwa 700.000 Mitglieder.

2003 wurden die Statuten des RSK erneuert und von Kardinal Dr. Christoph Schönborn bestätigt. Im Rahmen dieser Erneuerung wurde auch der Name der Gebetsgemeinschaft ergänzt, er lautet nun: „Rosenkranz-Sühnekreuzzug um den Frieden der Welt, RSK — Gebetsgemeinschaft für Kirche und Welt“.
https://www.rsk-ma.at/home/naechstes-bib...z-2019-1730-uhr
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P.S. das nur nebenbei.
Admin (Esther10) hat ihre Mutter sie schon zum Rosenkranzsühnekreuzzug geworben....

von esther10 03.03.2019 00:14

Münster: Überlieferte Messe auch an Festtagen
Veröffentlicht: 3. März 2019 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: alte Messe, Aschenkreuz, überlieferte Liturgie, Blasiussegen, Festtage, Hochamt, Josephstag, Kirche, lateinisch, Liudger, Ludgerus, Münster, St. Ägidii, Westfalen |Hinterlasse einen Kommentar
Von Felizitas Küble

In der Universitäts-Stadt Münster, der katholisch geprägten Metropole Westfalens, wird seit über 20 Jahren in der Kirche St. Ägidii die überlieferte Messe gefeiert – und zwar fast immer am Sonntag um 9,30 Uhr (meist auch an den Hochfesten) und zudem jede Woche freitags um 18 Uhr.

Lesungen, Evangelium und Predigt erfolgen auf deutsch, ebenso einige Lieder, die Gesamtliturgie findet in lateinischer Sprache statt. Die Gläubigen können in ihrem Schott-Meßbuch den ganzen Ablauf in deutsch mitverfolgen.

Die nach dem hl. Ägidius benannte Gotteshaus paßt in seiner Form und seiner farbenfrohen Ausgestaltung im Nazarenerstil sehr gut zur „alten Messe“.

BILD: Der Priester spendet den Blasiussegen mit zwei gekreuzten Kerzen in St. Ägidii

Im Laufe des Kirchenjahres gibt es neben den Hochfesten bzw. den „gebotenen“ Feiertagen auch manche kleineren Feste, die zwar das katholische Volk nicht zum Kirchgang verpflichten, die aber für viele Gläubige ein guter Anlaß zum Meßbesuch sind.

So gibt es auch in dieser Innenstadt-Kirche altrituelle Messen an solchen Feiertagen:

Am Aschermittwoch, dem 6. März, beginnt um 18 Uhr eine hl. Messe mit Aschenweihe und Aschenkreuz für die Gläubigen.

Am Dienstag – 19. März – ist der Festtag des heiligen Joseph, Pflegevater Jesu und Gemahl der Gottesmutter. Der „Josefstag“ war früher ein hoher Feiertag, leider wurde dies liturgisch geändert. Doch in St. Ägidii findet um 18 Uhr ein feierliches Hochamt zu Ehren des hl. Joseph statt.

Ebenfalls an einem Dienstag – dem 26. März – feiert die Kirche den Gedenktag des heiligen Ludgerus bzw. Liudger, des ersten Bischofs von Münster und eifrigen Missionars in Westfalen und Friesland. Am Ludgeri-Namenstag wird ebenfalls um 18 Uhr eine heilige Messe zelebriert
https://charismatismus.wordpress.com/201...h-an-festtagen/
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https://pl.aleteia.org/2019/03/03/cytat-...m=notifications
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von esther10 03.03.2019 00:11

EKD: Kein Zölibat, aber bald Pfarrermangel

Veröffentlicht: 3. März 2019 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Arbeitsfülle, EKD, evangelisch, FAZ-Sonntagszeitung, Landeskirche, Pastoren, Personalmangel, Pfarrerschaft, protestantisch, Ruhestand, Sakramente, Theologen, Zölibat |Hinterlasse einen Kommentar
Von Felizitas Küble
Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ titelt heute (3.3.) auf ihrer Seite 1: „Protestanten gehen Pfarrer aus“. Darin wird berichtet, daß die evangelischen Landeskirchen in naher Zukunft nicht mehr alle Pfarrerstellen besetzen können, zumal immer mehr Pastoren aus den geburtenstarken Jahrgängen in den Ruhestand gehen.


Evangelische Kirche in Augsburg

Personalknappheit auch bei der EKD in Hessen und Nassau, denn schon im nächsten Jahrzehnt gibt es doppelt so viele Pensionierungen wie Neueinsteiger.

Wie die Sonntags-FAZ weiter schreibt, zeigt sich dieser Trend in den meisten Landeskirchen, zumal die Zahl der Studenten mit dem Fach „evangelische theologie“ seit Jahren im Sinken begriffen sei.

Das Problem ist gar nicht so neu und die Berichterstattung der FAZ relativ spät. Ich habe im Jahre 2016 darüber geschrieben: https://charismatismus.wordpress.com/201...-loesen-wuerde/

Dazu kommt, daß die Arbeitsfülle eines katholischen Gemeindepriesters in der Regel die eines evangelischen Pastors übertrifft – immerhin verwaltet der katholische Priester mehr als viermal so viele Sakramente und hält normalerweise täglich eine heilige Messe, der evangelische Pfarrer am Sonntag einen Gottesdienst.

Das bedeutet, daß der katholische Priester nicht „nur“ durch den Zölibat mit höheren Anforderungen konfrontiert ist, sondern auch durch seinen weitaus breiteren Aufgabenbereich.

Wenn trotz alledem bei der evangelischen Kirche in Bälde Personalknappheit ins Haus steht, zeigt dies einmal mehr, daß die Abschaffung des Zölibats – den es in der EKD nicht gibt – keineswegs den Priestermangel wesentlich beseitigen würde.


von esther10 03.03.2019 00:10




Kardinäle von links und rechts: Der homosexuelle Autor des Vatikanbuches traf uns unter falschen Vorwänden
Katholisch , Frédéric Martel , Gerhard Müller , Homosexualität , Im Kabinett Des Vatikaners , Walter Kasper

1. März 2019 ( LifeSiteNews ) - Das umstrittene Buch Im Closet of the Vatican: Macht, Homosexualität, Heuchelei von Dr. Frédéric Martel vom 21. Februar veröffentlichte Kritik von links und rechts. Die in dem Buch zitierten Kardinäle Gerhard Müller und Walter Kasper erklärten beide gegenüber LifeSiteNews, wie Martel unter falschen Vorwanden Zugang zu ihnen erhielt.

Das Buch befasste sich mit einem riesigen Problem homosexueller Geistlicher im Vatikan und in der Universalkirche und erschien pünktlich zum Beginn (21. Februar) des Gipfeltreffens Sex Abuse in Rom.

Martel, ein aktiver Homosexueller, gibt seine Neigung in diesem Buch eindeutig als Hoffnung auf eine Änderung des kirchlichen Unterrichts über Homosexualität an, um homosexuellen Klerus zuzulassen und den Zölibat aufzugeben. Trotz seiner Vorliebe für diese Fraktion der Hierarchie sind die von links und rechts befragten Prälaten nicht zufrieden mit den Methoden, mit denen Martel Zugang erhält, noch mit den Zitaten, die ihnen im Buch zugeschrieben werden.

Kardinal Müller sagte gegenüber LifeSite, Martel habe sich bei seinem Besuch als eine Person präsentiert, die vom katholischen Glauben abgefallen sei, aber Papst Franziskus als Reformator bewundert habe. Der ehemalige Leiter der Kongregation für die Glaubenslehre meinte, Martel interessiere sich dafür, über den Glauben zu sprechen, und "wollte ihm helfen, den Weg zurück zur Kirche Christi zu finden".

Dr. Martel widmet Müller ein paar Seiten in seinem Buch und zeigt deutlich, dass er seine Vorurteile als "homophobischen" Prälaten bezeichnet. Nach Martel "gilt: Je mehr Prälaten homophob sind, desto wahrscheinlicher ist er selbst homosexuell."


Kardinal Kasper erinnert sich: „Es gab ein Treffen mit F. Martel. Er bat um das Treffen, um über die Außenbeziehungen des Heiligen Stuhls zu sprechen. Ich dachte, wir können über ökumenische Beziehungen sprechen. Dann wollte er aber nur über homosexuelle Beziehungen im Vatikan sprechen. Ich sagte ihm: Ich interessiere mich nicht dafür und ich habe keine Informationen darüber. Gerüchte sind nicht mein Interesse. Also kann ich keinen Kommentar abgeben. “

Martel sagte jedoch gegenüber LifeSiteNews, dass er sich Notizen gemacht habe und tatsächlich nicht nur ein, sondern zwei Interviews mit Kardinal Kasper am 14. Juni 2017 und am 15. März 2018 hatte. Er sagt auch, dass die Zitate genau sind und dass er sprach auch mit Kardinal Baldisseri und dem Synodenteam, das bestätigte, was er beispielsweise über Kaspers Rolle während der beiden Familiensynoden sagte.

Martel zitiert Kasper mit den Worten:

Der von Francis eingeschlagene Weg und die Strategie mit kleinen Schritten sind der richtige. Wenn Sie zu schnell vorankommen, wie bei der Frauenordination oder dem Zölibat des Priestertums, wird es unter den Katholiken ein Schisma geben, und ich möchte das nicht für meine Kirche. Bei geschiedenen Personen können Sie dagegen weitergehen. Ich habe diese Idee schon lange verteidigt. Wenn es darum geht, homosexuelle Paare anzuerkennen, ist dies ein schwierigeres Thema: Ich habe versucht, die Debatte an der Synode voranzubringen, aber man hat uns nicht angehört. Francis fand einen Mittelweg, indem er über Menschen und über Individuen sprach. Und dann, ganz allmählich, bewegte er die Zeilen. [….] Er bewegt sich in seinem eigenen Rhythmus, auf seine Art, aber er hat ein Ziel. … Wir werden gewinnen.

Als LifeSite ausdrücklich nach dem Zitat fragte, antwortete Kasper: „Wie üblich - es gibt kein Protokoll und er hat sich keine Notizen gemacht. Ich habe kürzlich von dem Buch gehört, es aber nicht gesehen oder gelesen. Er hat mir niemals seine Bemerkungen zur Genehmigung geschickt. Ich bin also überrascht über das Textzitat, das Sie mir geschickt haben. Wie konnte er es schaffen? Wenn Sie den Satz zitieren, werde ich ihn niemals bestätigen . “(Betonung im Original)

Martel schreibt in seinem Buch, dass Kardinal Kasper vor den Synoden von 2014 und 2015 öffentlich Kommentare für eine positivere Bewertung homosexueller Beziehungen abgegeben hatte. Martel sagt: „Baldisseris Bande sind schnelle Arbeiter, das ist sicher. Selbstbewusst und vielleicht sogar tollkühn verkündete Walter Kasper bereits vor der Synode öffentlich, dass "homosexuelle Gewerkschaften, wenn sie stabil und verantwortungsbewusst leben, respektabel sind" ... "

In einem Interview mit dem ARD sprach Kardinal Kasper am 5. Oktober 2014 zu Beginn der ersten Familiensynode von „positiven Elementen“ in homosexuellen Beziehungen.

Wie LifeSiteNews vor der zweiten Familiensynode berichtete , sagte Kasper im Jahr 2015, dass Homosexualität an der ersten Familiensynode "nur ein Randthema war, jetzt aber von zentraler Bedeutung" ist. Kommentar zum irischen Referendum, in dem gleichgeschlechtliche Ehen angenommen werden "Kasper erklärte:" Ein demokratischer Staat hat die Pflicht, den Willen der Menschen zu respektieren. und es scheint klar zu sein, dass der Staat, wenn die Mehrheit der Menschen solche homosexuellen Vereinigungen will, die Pflicht hat, diese Rechte anzuerkennen. “In Bezug auf homosexuelle Beziehungen fügte Kasper hinzu, dass„ Elemente des Guten “zu finden seien.

In einer E-Mail an LifeSiteNews, in der Kardinal Kasper einige der Behauptungen in Martels Buch bestreitet, schrieb er: „Sie müssen eine Entscheidung treffen, der Sie glauben wollen - ein LGBT-Aktivist oder ich. Leider wurde mir erst nach dem Gespräch klar, mit wem ich es zu tun hatte, nachdem ich von FM mit völlig anderen, offensichtlich vorgetäuschten Absichten nach diesem Interview gefragt worden war. “

Kasper hat jedoch Aufzeichnungen über verschobene Aussagen . Der prominenteste Vorfall war, als Kardinal Kasper zum ersten Mal bestritt, missbilligende Kommentare über afrikanische Bischöfe und ihre Ansichten über Homosexualität abgegeben zu haben. Zu dieser Zeit sagte er über diese Bischöfe und ihre Ansichten: „Die Fragen Afrikas können wir nicht lösen, und fügen hinzu:„ Aber sie sollten uns nicht zu viel sagen, was wir tun müssen. “Zunächst bestritt Kasper, diese Kommentare abgegeben zu haben: „Ich bin entsetzt. Ich habe noch nie so über Afrikaner gesprochen, und ich würde es auch niemals tun. “Aber dann zog er sich zurück, als Edward Pentin die Aufnahme der genauen Worte des Kardinals veröffentlichte.


Auch Kardinal Müller widersprach einigen Aussagen, die Martel in seinem Buch zu Müller enthalten hatte. Martel schlägt beispielsweise vor, dass „dieser Kardinal Müller einmal ein Treffen mit Papst Franziskus hatte, in dem der Papst ihm empfahl, sich mit einem kontrovers diskutierten Theologen zu treffen und ein Bier zu trinken und darüber zu reden, anstatt ihn formell zu tadeln. ”

Kardinal Müller antwortete gegenüber LifeSite auf die Aussagen von Martel: „Die Methode hier ist so einfach, dass eine objektive Diskussion der Sache nur beunruhigend ist: Wer homophil ist, ist gut und kann tun, was er will; und wer an der kirchlichen Lehre festhält, ist konservativ, und so kann man ihn erniedrigen, wenn man sich danach fühlt. Auf diese Weise verbindet der Autor mich und andere mit perversen Phantasien.


von esther10 03.03.2019 00:06

Medienbericht
Bundesregierung einigt sich auf Plan zum Passentzug von deutschen IS-Kämpfern



Festnahme IS-Kämpfe
Khalid Mohammed/AP/dpaSoldaten einer irakischen Spezialeinheit nehmen einen IS-Kämpfer in der Nähe der Großstadt Mossul fest (Archivbild)

https://www.focus.de/politik/deutschland...d_10268738.html

Sonntag, 03.03.2019, 18:41
Lange haben sie darum gestritten, doch jetzt soll es Resultate geben. Justizministerin Katarina Barley (SPD) und Innenminister Horst Seehofer (CSU) sollen sich auf einen Plan verständigt haben, um deutschen IS-Kämpfern die Staatsbürgerschaft zu entziehen.

Ich bin damit einverstanden, dass mich die FOCUS Online Group GmbH über Vorteilsangebote informiert. Diese Einwilligung kann ich jederzeit über redaktion@focus.de widerrufen.

Das berichten NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung (SZ) unter Berufung auf Regierungskreise. Demnach müssten drei Bedingungen für eine Ausbürgerung vorliegen.

Erstens muss die Person eine zweite Staatsangehörigkeit besitzen. Die Allgemeinen Menschenrechte der Vereinten Nationen verbieten es, Menschen einfach so staatenlos zu machen.

Zweitens muss die betreffende Person volljährig sein, Kinder sollen nicht ausgebürgert werden dürfen.

Und drittens soll die Regel nicht rückwirkend gelten, sondern nur für die Zukunft. Wer sich bereits für den Islamischen Staat in die Schlacht geworfen hat, wird seinen Pass behalten können. Eine rückwirkende Änderung wäre rechtlich kaum möglich gewesen.
Ein alter Paragraf wird dafür geändert

Für die Regelung soll Paragraf 29 des Staatsangehörigkeitsgesetzes erweitert werden, berichten NDR, WDR und SZ. Dieser ermöglicht es bereits, Deutschen mit zweiter Staatsbürgerschaft den Pass abzunehmen, wenn sie in die Armee „oder einen vergleichbaren bewaffneten Verband“ eines anderen Staates eintreten. Zukünftig solle das Gesetz auch für Doppelstaatler gelten, die „für eine Terrormiliz an Kampfhandlungen im Ausland“ teilnehmen.

Um die neue Regelung hatten Justizministerin Barley und Innenminister Seehofer bis zuletzt gerungen. Seehofer hatte zunächst geplant, mit der Regelung eine Reihe von Gesetzesverschärfungen zu verknüpfen, die mit IS-Terroristen nichts zu tun haben. Barley zeigte sich diesen Forderungen gegenüber skeptisch.


Seehofer wollte Regelungen für Kinder verschärfen

Das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtete am Samstag unter Berufung auf den Entwurf aus dem Innenministerium, Seehofer habe etwa eine Verschärfung der Regelungen für Kinder unter fünf Jahren geplant, deren Eltern die deutsche Staatsbürgerschaft rechtswidrig für sich und ihre Familien erlangt haben. Bislang haben Behörden in solchen Fällen einen Ermessensspielraum.

Auch sollte dem Bericht zufolge eine Ausnahme eingeschränkt werden, die es Einwanderern nach der Genfer Flüchtlingskonvention erlaubt, beim Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit ihren bisherigen Pass zu behalten. Diese Sonderregelung erspart es Flüchtlingen bislang, noch einmal Kontakt zu den Behörden ihres Herkunftsstaates aufzunehmen, aus dem sie geflohen sind.

Behörden gehen von mehr als 1000 deutschen IS-Angehörigen aus

Die Zeitungen der Funke Mediengruppe berichteten am Samstag, jeder dritte aus der Kriegsregion Syrien und Irak zurückgekehrte Islamist sei aktiv an Kämpfen beteiligt gewesen. Diese schätzungsweise 100 Personen seien laut Bundesinnenministerium „unverändert im Fokus polizeilicher und justizieller Ermittlungen“. Die Sicherheitsbehörden gehen laut Bericht von insgesamt mehr als 1050 deutschen Islamisten aus, die seit 2013 in Richtung Syrien und in den Irak gereist sind.

https://www.focus.de/politik/deutschland...d_10268738.html

Im Video: Leonora will nach Hause – das deutsche Mädchen, das mit 15 in den IS einheiratete
https://www.focus.de/politik/deutschland...d_10400773.html

von esther10 03.03.2019 00:04

Das betrachtende Gebet: Warum wir es brauchen und wie es geht


"Zeit für Gott ist ein grundlegendes Element für das geistliche Leben wie für geistliches Reifen. Diese Zeit aber nicht selbst zu füllen, sondern sie von Gott füllen zu lassen, ist Sinn und Zweck des betrachtenden Gebetes."

https://de.catholicnewsagency.com/articl...ie-es-geht-0221

27 February, 2019 / 1:30 PM
Das betrachtende Gebet bedeutet: "Sich erinnern". Sich daran zu erinnern, was Gott getan hat - und nicht zu vergessen, was er uns Gutes getan hat.

Inneres Beten

Dies ist eine Gebetsform, die in der christlichen Überlieferung "inneres Gebet" genannt wird. Die meisten kennen nur das Beten mit Worten. Aber auch der Verstand und das Herz müssen im Gebet präsent sein. So besteht das betrachtende Gebet nicht aus Worten, vielmehr kommen darin der Verstand und das Herz mit Gott in Berührung.

Maria - ein Vorbild

Beim Evangelisten Lukas lesen wir: Maria "bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach" (2,19; 2,51). Maria bewahrt, sie vergisst nicht; sie achtet auf alles, was der Herr, ihr Sohn Jesus, ihr gesagt und was er getan hat. Maria denkt nach, sie tritt in Berührung mit verschiedenen Dingen, vertieft alles in ihrem Herzen.

Maria hat der Verkündigung des Engels geglaubt und durch den Glauben ist sie zum Werkzeug Gottes geworden. Dadurch konnte das ewige Wort des Allerhöchsten Mensch werden. Maria hat das Wunder jener menschlich-göttlichen Geburt auch in ihr Herz aufgenommen, sie hat es betend betrachtet und darüber nachgedacht, was Gott in ihr wirkte. Den göttlichen Willen hat sie in ihr Leben aufgenommen und ihm ganz entsprochen.

Das Geheimnis der Menschwerdung des Sohnes Gottes und der Mutterschaft Marias ist so groß, dass es einen Prozess der Verinnerlichung verlangt. Es ist nicht nur etwas Leibliches, das Gott in ihr wirkt, sondern es verlangt eine Verinnerlichung von Seiten Marias.

Maria versucht, dies tiefer zu verstehen, den Sinn zu deuten, die Folgen und Auswirkungen zu verstehen. Sie hat täglich in der Stille des Alltags die wunderbaren Ereignisse, die im Leben einander folgten, in ihrem Herzen bewahrt und durch ihr Leben bezeugt, bis hin zur höchsten Prüfung, des Kreuzestodes ihres Sohnes, und der Herrlichkeit seiner Auferstehung.

In ihrem Leben hat Maria die täglichen Pflichten, ihre Sendung als Mutter, in Fülle gelebt, und sie hat sich in ihrem Herzen einen Raum bewahrt, worin sie über das Wort und über den Willen Gottes nachdachte, über das, was in ihr geschah, und über die Geheimnisse des Lebens ihres Sohnes.

Du und ich

Die Menschen werden heute von vielen Aktivitäten, Verpflichtungen, Sorgen und Problemen beansprucht. Oft erfährt man, wie sie ihre Tage ausfüllen, ohne auch nur ein paar Minuten zu haben, in denen sie innehalten und nachdenken, in denen sie ihr geistliches Leben erneuern, damit ihr Kontakt mit Gott genährt würde.

Wie notwendig es ist, in unserem Tagesablauf mit all seinen Aktivitäten, Zeiten zu finden, in denen wir uns in Stille sammeln und darüber nachdenken können, was der Herr von uns will, was er uns lehrt, zeigt uns Maria. Wenn wir Maria betrachten, mit Maria betrachten, erkennen wir auch, wie Gott in der Welt und in unserem Leben gegenwärtig ist und dort wirkt. Doch es ist notwendig, dass wir fähig sind, einen Augenblick innezuhalten und im Gebet auf den Herrn zu hören.

"ruminare" - wiederkäuen oder nachsinnen

Dieses Wort des heiligen Augustinus kommt in der ganzen christlichen Überlieferung immer wieder vor. Er vergleicht hiermit das betrachtende Gebet über die Geheimnisse Gottes mit der Nahrungsaufnahme. Die Geheimnisse Gottes müssen wir uns immer wieder vergegenwärtigen. Nur so können sie uns geläufig werden und unser Leben leiten, auch nur so uns nähren wie die Speise, die notwendig ist, damit wir uns erhalten und leben. Immer wieder nachsinnen, wiederkäuen, ja mit einem brennenden Eifer im Herzen daran festhalten. Wenn wir eine Haltung der Sammlung einnehmen, die innere Stille zulassen, nachdenken über die Geheimnisse unseres Glaubens, und das, was Gott in uns wirkt, in uns auch aufnehmen, - dann sind wir auf dem rechten Weg.

Zwei Beispiele

Die Fastenzeit ist gut geeignet, sich auf den Weg zu machen. Die Liturgie der Kirche schenkt uns täglich einen Abschnitt aus der Heiligen Schrift. Ihre Worte können uns der Wirklichkeiten Gottes näherbringen, unser Herz erweitern und unser Leben verändern. Wir lesen die Worte Gottes in der Heiligen Schrift, wir lesen sie langsam und denken über das Gelesene nach. Wir verweilen und versuchen zu erfassen und zu verstehen, was Gottes Wort sagen möchte, was es hier und heute sagt, wie es jetzt das Herz öffnet. Wir erfahren in der Betrachtung was der Herr uns sagen und lehren will.

Auch der Rosenkranz, dieses so arg verkannte Gebet, ist ein betrachtendes Gebet. Durch das Einfügen und betrachten eines Gesätzes über ein bestimmtes Geheimnis aus dem Leben Mariens, dringen wir immer tiefer ein in Jesu und Mariens Leben. Im sich immer wiederholenden Beten des "Gegrüßet seist du, Maria" wird unser Leben verwandelt. Immer geht es darum, mit Gott in Berührung zu kommen. Wir wollen uns Gott nähern, ihm folgen und so mit ihm auf dem Weg ins Paradies sein.

Schenken wir Gott Zeit

Zeit für Gott ist ein grundlegendes Element für das geistliche Leben wie für geistliches Reifen. Diese Zeit aber nicht selbst zu füllen, sondern sie von Gott füllen zu lassen, ist Sinn und Zweck des betrachtenden Gebetes. Vertrauen wir uns immer mehr Gott, der unser Herr und Meister ist, an. In diesem Vertrauen und in der Liebe, erhalten wir die Erkenntnis, dass wir am Ende nur dann glücklich sein können, wenn wir seinen Willen tun. Schon jetzt ist es der Herr selbst, der uns Geschmack an seinen Geheimnissen gibt und Freude an seinen Worten und Geboten. Er lässt uns spüren, wie schön es ist, wenn er mit uns spricht. Betrachten wir seine Geheimnisse und beten wir. Der Herr wird uns tiefer verstehen lassen, was er von uns will. Schenken wir uns darum jetzt seiner Gegenwart und seinem Wirken.

In einer früheren Fassung veröffentlicht am 24. Februar 2018.

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https://twitter.com/CNAdeutsch?ref_src=t...ie-es-geht-0221

von esther10 03.03.2019 00:04

Erfolg der Mattei-Professorenkonferenz in Sevilla
Von Vorwärts glauben - 03.03.2014

https://adelantelafe.com/exito-de-la-con...tei-en-sevilla/



Gestern, am 2. Februar, hatten wir die Ehre, eine Konferenz in Sevilla von unserem berühmten Mitarbeiter, Professor Roberto de Mattei, zu sponsern. In einem Auditorium mit einer Kapazität von 250 Personen, das fast voll war, gab Matteis Lehrer eine außergewöhnliche Dissertation über das Zweite Vatikanische Konzil und dessen Projektion im aktuellen Pontifikat ab, gefolgt von einer lebhaften Abwechslung von Fragen und Antworten mit einem hohen Grad an interessante Teilnahme Bald werden wir das Video und den Text der Konferenz hochladen.

https://adelantelafe.com/exito-de-la-con...tei-en-sevilla/

Wir möchten allen Menschen und Mitarbeitern danken, die selbstlos mit ihrer Arbeit oder Spende an der Organisation der Veranstaltung teilgenommen haben. Bis bald!
https://adelantelafe.com/exito-de-la-con...tei-en-sevilla/
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https://adelantelafe.com/category/the-remnant/

von esther10 02.03.2019 00:59




Hat Benedict wirklich zurückgetreten? Gänswein, Burke und Brandmüller wiegen sich
Benedict Xvi , Katholisch , Georg Ganswein , Raymond Burke , Gültigkeit Des Päpstlichen Rücktritts , Walter Brandmuller

ROM, 14. Februar 2019 ( LifeSiteNews ) - Erzbischof Georg Gänswein hat die Gültigkeit von Benedikts Rücktritt bestätigt und darauf bestanden, dass er das Amt Petrine niedergelegt hat.

„Es gibt nur einen rechtmäßig gewählten und amtierenden [ gewählten und amtierenden ] Papst, und das ist Francis,“ Benedikts langjähriger Privatsekretär sagte, das Hinzufügen einfach: „Amen . “

Seine endgültige Bestätigung, die LifeSiteNews am 11. Februar 2019 - dem sechsjährigen Bestehen von Papst Benedikts Abdankung - mitteilte, kommt zu einem Zeitpunkt, an dem immer mehr Bischöfe, Kanonisten, Theologen und Laien ihre rechtliche Gültigkeit in Frage stellen.

Klerus und Laien sind gleichermaßen besorgt, dass Benedikts Äußerungen über das "Für immer" des Papsttums - und die des Erzbischofs Gänswein über ein "erweitertes Petrin-Ministerium" - darauf hindeuten, dass Benedikt beabsichtigte, das Papsttum abzutrennen, als wollte er nur das Ministerium zurücktreten ( aktives Amt) des Papsttums und nicht das Munus (Amt) selbst. Wenn dies der Fall wäre, wird argumentiert, wäre sein Rücktritt ungültig, denn Christus wollte nur einen Nachfolger von Petrus haben, einen Stellvertreter Christi auf Erden.

Als wir Erzbischof Gänswein diese Bedenken vorbrachten, fragten wir ihn: „Hat Papst Benedikt vorgehabt, den im kanonischen Recht genannten Kanin Petrus Munus (Kanon 332.2) oder nur die öffentlichen Handlungen, die diesen Munus betreffen, aufzugeben ?


"Ich habe das Missverständnis bereits mehrmals geklärt", antwortete er. „Es macht überhaupt keinen Sinn, nein, noch mehr, es ist kontraproduktiv, auf diesem 'Missverständnis' zu bestehen und mich immer wieder zu zitieren. Das ist absurd und führt zur Selbstzerfleischung . Ich habe ganz klar gesagt, dass es nur einen Papst gibt, einen legitimierten und amtierenden Papst, und das ist Franziskus. Amen."

LifeSite untersuchte die Argumente und Ansprüche, die diesen Aspekt der Debatte um die Gültigkeit von Benedikts Rücktritt betrafen. Wir haben uns dann mit Cardinals Burke und Brandmüller zusammengesetzt, um ihre Ansichten zu hören.

Die rechtliche Gültigkeit von Benedikts Rücktritt in Frage stellen
Die Sorge um die rechtliche Gültigkeit von Benedikts Rücktritt hat viele Theologen ausgeübt und ist in den letzten Monaten und Jahren gestiegen.

Im vergangenen Oktober forderte Monsignore Nicola Bux, ein angesehener Theologe und ehemaliger Berater der Kongregation für die Glaubenslehre während des Pontifikats von Benedikt XVI., Eine Untersuchung dieses Rücktritts.

In einem gewaltigen Interview mit dem italienischen Vatikanisten Aldo Maria Valli über die Lehren und die moralische Krise in der Kirche sagte Msgr. Bux, jetzt theologischer Berater der Kongregation für die Ursachen der Heiligen, sagte, es sei "einfacher", die Frage der "rechtlichen Gültigkeit des Rücktritts von Papst Benedikt XVI." Zu prüfen, als sich dem "praktischen, theologischen und juristischen." Schwierigkeiten bei der Frage der Beurteilung eines ketzerischen Papstes. “

„Die Vorstellung eines kollegialen Papsttums scheint mir entschieden gegen das Diktat des Evangeliums zu sein“, sagte er. „Jesus hat eigentlich nicht gesagt:„ Tibi Dabo-Claves … “, die sich an Petrus und Andreas wenden , sondern nur zu Petrus gesagt!

Msgr. Bux 'Hinweis auf ein "kollegiales" Papsttum war eine Anspielung auf die Besorgnis über den Hintergrund von Benedicts Rücktritt, der seit einiger Zeit in kurialen und theologischen Kreisen zirkuliert.

Auslöser des Skrupels war ein Diskurs, den Erzbischof Gänswein am 20. Mai 2016 während einer Buchpräsentation an der Päpstlichen Universität Gregorian gehalten hatte. Benedikts persönlicher Sekretär sagte über ihn:

Er hat den päpstlichen Thron verlassen und hat mit dem am 11. Februar 2013 gemachten Schritt dieses Amt jedoch keinesfalls aufgegeben. Stattdessen hat er das persönliche Büro um eine kollegiale und synodale Dimension ergänzt, als quasi gemeinsamer Dienst .

Erzbischof Gänswein fuhr fort:


Seit der Wahl seines Nachfolgers Franziskus am 13. März 2013 gibt es also nicht zwei Päpste, sondern faktisch ein erweitertes Ministerium - mit einem aktiven und einem kontemplativen Mitglied. Aus diesem Grund hat Benedikt XVI. Weder seinen Namen noch die weiße Soutane aufgegeben. Deshalb lautet der richtige Name, unter dem Sie ihn heute noch ansprechen sollen, „Ihre Heiligkeit“. […]

"Er hat das Amt von Peter nicht aufgegeben - etwas, das nach seiner unwiderruflichen Annahme des Amtes im April 2005 für ihn völlig unmöglich gewesen wäre", sagte er.

Erzbischof Gänsweins Rede zum „erweiterten Papsttum“ löste tiefe Besorgnis aus und schien die Äußerungen von Papst Benedikt während seines letzten Mittwochs am Mittwoch, dem 27. Februar 2013 , zu überdenken , einen Tag bevor er den Vatikan mit dem Hubschrauber nach Castel Gandolfo verlassen hatte.

Papst Benedikt sagte am 19. April 2005 über seine Annahme des Papsttums und sagte: „Die wahre Schwere der Entscheidung [des Rücktritts] lag auch daran, dass ich von diesem Moment an immer und für immer vom Herrn beschäftigt war. Immer - wer das Petrusministerium akzeptiert, hat keine Privatsphäre mehr. “

Er machte weiter:

Das „immer“ ist auch ein „für immer“ - eine Rückkehr in die Privatsphäre ist nicht mehr möglich. Meine Entscheidung, die aktive Ausübung des Ministeriums aufzugeben, widerruft dies nicht [Hervorhebung hinzugefügt] ... Ich gebe das Kreuz nicht auf, sondern bleibe auf andere Weise an der Seite des gekreuzigten Herrn. Ich trage nicht mehr die Regierungsgewalt für die Leitung der Kirche, aber im Gebetseinsatz bleibe ich sozusagen im Gehege des heiligen Petrus.

Dann, etwa vier Jahre später, sagte Benedikt XVI. In einem Buchinterview mit Peter Seewald über sein Abdanken mit dem Titel Last Testament : "Mein Schritt war kein Fluchtweg, sondern eine andere Art, meinem Dienst treu zu bleiben."

Die Art des Zweifels
Die Besorgnis, auf die Monsignore Bux in seinem Interview vom 13. Oktober anspielte, rührt von der Tatsache her, dass das Papsttum durch das göttliche Gesetz monarchisch ist und zu keinem Zeitpunkt von mehr als einer Person gehalten werden kann.

Ein Fehler, der bei protestantischen und liberalen katholischen Theologen nach dem II. Vatikanum beliebt war, vertrat die Ansicht, dass es im ersten oder frühen zweiten Jahrhundert kein monarchisches Papsttum gab, das monarchische Episkopat jedoch einige Zeit nach St. Ignatius von Antiochia (d. 108) und vor St. Irenaeus von Irakus eingeführt wurde Lyon (fl. 180).

Mäßig liberale Katholiken, die an dem oben genannten Irrtum festhalten, aber immer noch das Bedürfnis, den göttlichen Ursprung des Papsttums aufrechtzuerhalten, zu behaupten, behaupten, sein monarchischer Charakter sei von aristokratisch zu monarchisch geworden und könnte umgekehrt werden. Das heißt, sie stellen sich vor, dass ein Rat der Presbyter die römische Kirche und nicht einen Bischof nach dem Tod von St. Peter bis zu einem Zeitpunkt im zweiten Jahrhundert regierte, als dieser Rat durch einen Bischof von Rom oder einen Papst ersetzt wurde. Da dies in der Vergangenheit passiert ist (sie stellen sich vor), sehen sie keinen Grund, warum dies in der Zukunft nicht passieren könnte, und zwei, drei, ein Dutzend oder mehr könnten den päpstlichen Primat ausüben.


Es wird behauptet, dass Joseph Ratzinger in einigen Schriften ab den 70er Jahren zumindest diese Ideen berücksichtigt, ohne sie eindeutig abzulehnen.

Als er das Papsttum niederlegte, sprach Benedikt XVI. (Im lateinischen Text ) von der Belastung des päpstlichen Munus und vom Verzicht auf das päpstliche Ministerium . Angesichts der Tatsache, dass Benedict XVI. In seiner letzten Mittwochs-Zuhörerschaft davon gesprochen hat, dass "immer" und "für immer" der Papst ist, und Erzbischof Georg Gänswein von der neuen Situation, die seit der Abdankung eingetreten ist, wobei jetzt nicht "zwei Päpste, sondern de Es handelt sich um ein erweitertes Ministerium - mit einem aktiven Mitglied und einem kontemplativen Mitglied “, so Flüstern, dass Papst Benedikt auf der Grundlage eines falschen Verständnisses seines eigenen Amtes einen teilweisen Rücktritt versucht habe und daher möglicherweise ungültig zurückgetreten sei.

Benedikt XVI. Hat diese Zweifel seit seinem Rücktritt erhöht, indem er seinen päpstlichen Namen, seine Kleidung und seine Anrede beibehalten hat.

Einige haben daraus geschlossen, dass Benedikt XVI. Zwischen einem päpstlichen Munus göttlichen Ursprungs und einem päpstlichen Ministerium menschlichen Ursprungs unterschieden hat, das durch kirchliche Autorität gespalten oder gegabelt und anderweitig verändert werden kann - und in seiner Abdankung den Munus behalten soll, während er es mit ihm teilt Nachfolger, an den der Großteil oder das gesamte Ministerium gegangen wäre.

Dies ist nicht möglich, da die monarchische Natur des Papsttums dem göttlichen Gesetz entspricht. Wenn dies jedoch die Grundlage für Abdankung von Benedikt XVI. War, handelte er aus erheblichen Fehlern, und so bleibt Benedikt XVI. Der Papst. Nach Can. 188 des kanonischen Gesetzbuches: "Ein Rücktritt aus schwerer Furcht, der zu Unrecht oder aus Bosheit, erheblichem Irrtum oder Gleichnis begangen wurde, ist durch das Gesetz selbst ungültig." Das Papsttum soll er fälschlicherweise vom Amt selbst trennen können und hatte nicht vor, das Amt als solches niederzulegen (er bat jedoch die Kardinäle, ihm einen Kollegen im Amt zu geben), und sein Rücktritt ist daher ungültig.

Dies, so das Argument, erklärt die vielen Fehler, die Papst Franziskus gelehrt hat. Eigentlich nicht Papst zu sein (so heißt es), genießt er nicht die Gnaden eines Papstes.

Zweifel an den Zweifeln
Während die Dissertation vielerorts Interesse geweckt hat, sind selbst Theologen, die die Argumente als erwägenswert betrachten, oft nicht überzeugt.

Ein Theologe, der unter der Bedingung der Anonymität mit LifeSite sprach, argumentierte, dass die Befürworter dieser Stellungnahme zeigen müssen, dass Papst Benedikt den Munus und das Ministerium als zwei verschiedene Realitäten verstanden hat. "Wenn Sie der Meinung sind, dass Ministerium nur Lehren und Regierungshandlungen bedeutet, scheint es tatsächlich ein Unterschied zu dem Munus zu sein , der normalerweise ein Amt, dh eine Art Staat, bezeichnet", sagte er.

"Aber" Ministerium "muss keine Taten bedeuten", erklärte er. „Die erste Bedeutung, die im lateinischen Wörterbuch (Lewis und Short) gegeben wird, ist 'Büro'. Ich würde sagen, dass seine Grundbedeutung "ein Amt ist, aufgrund dessen man Handlungen ausführen muss, um anderen zu helfen". "

Der Theologe stellte außerdem fest, dass "Munus" nicht nur einen Staat bedeutet. "Laut dem lateinischen Wörterbuch kann es sich auch auf die Erfüllung einer Pflicht beziehen ", sagte er. "Es wurde von Cicero in diesem Sinne verwendet, und es gibt keinen autoritäreren Verfasser lateinischer Prosa als ihn."


Er sagte, der Hauptunterschied zwischen den Wörtern scheint einfach zu sein, dass „Munus“ mehr „die Belastung, die das Amt auf seinen Träger ausübt“, und „Ministerium“ eher „den Bezug auf andere Personen, die das Amt herstellt“ , meint .

"Aber das hindert sie nicht daran, sich auf ein und dasselbe Amt oder Staat zu beziehen", fügte er hinzu.

Warum hat Papst Benedikt dann am Ende seiner lateinischen Erklärung und seines Ministeriums munus gesagt , wenn er verstanden hat, dass sie auf dieselbe Realität verweisen? Der Theologe schlug zwei Möglichkeiten vor.

"Einer ist einfach, dass Leute, die elegante Prosa schreiben wollen, häufig häufige Wiederholungen desselben Wortes vermeiden", sagte er. „Ein anderes ist, dass das Wort„ Ministerium “vielleicht einen bescheideneren Klang hat, da es sich in seiner Beziehung zu anderen Menschen direkter auf das Papsttum bezieht, als auf sich selbst bezogen. Mit dem offiziellen Wort "munus" begann Benedict mit dem bescheidenen Wort. "

Der Theologe stellte fest, dass, obwohl Benedict von den theologischen Schriften seit den 70er Jahren wusste, dass der Petrus Munus geteilt werden könnte, er "keinen Ort kennt, an dem Joseph Ratzinger diese These befürwortet".

Die mangelnde Klarheit über Ratzingers Position werde durch die Tatsache verschärft, dass Übersetzer Ratzingers Übersetzung falsch übersetzt hätten und ihn als Befürworter heterodoxer Ideen darstellten, obwohl er tatsächlich die Gedanken eines anderen berichtete, anstatt seine eigenen Gedanken zu äußern.

Der Theologe räumte ein, dass es möglich sei, dass Papst Benedikt glaubte, dass es eine echte Unterscheidung zwischen Munus und Ministerium geben könne, aber er war sich nicht sicher. In diesem Fall, sagte er, wäre Benedikts Abdankung nur dann ungültig, wenn er den Gedanken habe: "Ich möchte das Ministerium nur dann zurücktreten, wenn es sich tatsächlich vom Munus unterscheidet ."

Aber er sagte, es wäre ebenso möglich, dass Benedikt, da er sich nicht sicher ist, ob es einen Unterschied gibt, an den Gedanken gedacht hätte: "Ich möchte das Ministerium zurücktreten, ob es sich vom Munus unterscheidet oder nicht ." Theologe sagte, er glaube, der Rücktritt wäre gültig gewesen.

"Auf jeden Fall", sagte er, "ich glaube nicht, dass es überzeugende Beweise dafür gibt, dass Benedict glaubte, dass es einen wirklichen Unterschied zwischen den beiden Dingen gibt."

"Wieder", fuhr der Theologe fort, "da nach Canon 15.2 der Irrtum über ein Gesetz nicht vermutet wird, muss davon ausgegangen werden, dass er das Papsttum gültig aufgegeben hat."


Er sagte, dass Menschen, die darauf bestanden haben, dass Benedikts Rücktritt ungültig ist, „sich also in einer ähnlichen Position befinden wie ein katholischer Ehepartner, der persönlich überzeugt ist, dass seine Ehe in der Kirche ungültig ist“.

"Wie auch immer die Person davon überzeugt ist, sie kann nicht wieder heiraten, bis ein kirchliches Gericht erklärt hat, dass es nie eine Ehe gegeben hat", sagte er. "Selbst wenn jemand überzeugt ist, dass Benedikt XVI. Immer noch Papst ist, sollte er oder sie auf das Urteil der Kirche warten, bevor er diesem Glauben nachgeht. Zum Beispiel sollte ein Priester in dieser Position Franziskus weiterhin im Kanon der Messe erwähnen."

In Bezug auf das Argument, dass Papst Franziskus kein Papst sein kann, weil er offensichtlich keine Staatsgnade hat, vergisst der Theologe, dass "die Gnade normalerweise so angeboten wird, dass sie abgelehnt werden kann".

"Man könnte genauso gut sagen, dass ein Mann, der seine Frau schlägt, offensichtlich nicht gültig mit ihr verheiratet sein kann", sagte er.

Andere Theologen sehen Benedikts Verwendung des Titels "Papst emeritus" als einen Punkt zugunsten des Rücktritts.

Können. 185 des kanonischen Gesetzbuches (über den Verlust des kirchlichen Amtes) sagt: "Der Titel eines Emeritus kann einer Person verliehen werden, die ein Amt aufgrund des Alters oder eines akzeptierten Rücktritts verliert."

Wie ein Theologe erklärte, wird jeder Bischof im Ruhestand zum emeritierten Bischof. Er ist emeritierter Bischof der letzten Diözese, der er vorstand. Durch die Schaffung des Titels "Papst emeritus" (es wird argumentiert) sagt Benedict: "Was jeder Bischof tut, mache ich auch."

LifeSite fragte auch den bekannten katholischen Historiker Roberto de Mattei nach seinen Gedanken zu Argumenten, die auf "erheblichen Irrtum" hinwiesen. Professor de Mattei wies den Gedanken des ersten Theologen ab und bemerkte: betrifft aber das äußere Verhalten der Getauften. In Canon 124, §2 des Kodex heißt es: "Eine rechtlich in Bezug auf ihre äußeren Elemente platzierte Rechtshandlung wird als gültig vorausgesetzt."

»Hat Benedikt XVI. Vorgehabt, nur teilweise zurückzutreten, indem er auf das Ministerium verzichtete , den Munus jedoch für sich behielt ? Es ist möglich “, sagte er,„ aber zumindest bis heute gibt es keine Beweise, die dies deutlich machen. “

"Wir sind im Bereich der Absichten", fügte er hinzu. In „Canon 1526, § 1“ heißt es: „ Onus probandi incumbit ei qui asserit “ (Die Beweislast liegt bei der Person, die den Vorwurf erhebt .) Zu beweisen bedeutet, die Gewissheit einer Tatsache oder der Wahrheit der Aussage zu beweisen. Darüber hinaus ist das Papsttum an sich unteilbar. “


Msgr. Bringen Bux 'Argument für die Prüfung der juristischen Gültigkeit des Kreises der Abdankung, De Mattei, sagte: „Wenn Benedikt XVI. Die Absicht gehabt hätte, sie zu teilen, die von Unserem Herrn gewollte Verfassung der Kirche zu ändern, wäre er gefallen in die Häresie mit all den Problemen, die sich daraus ergeben würden. Ist die gegenwärtige Situation der Kirche nicht schon ernst genug, ohne sie weiter zu komplizieren? “

Sicherheit von Kardinal Brandmüller
Kardinal Walter Brandmüller, ehemaliger Präsident des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaften, bestand in Kommentaren zu LifeSite: "Der Rücktritt war gültig und die Wahl war gültig."

"Genug", fügte er hinzu.

Brandmüller, ein angesehener Kirchenhistoriker der Kirche, war einer der vier Kardinäle, die fünf Dubien unterzeichnet hatten, in denen Papst Franziskus die moralischen Lehren in der apostolischen Ermahnung des Papstes 2016, Amoris Laetitia , aufklärte.

In unserem Gespräch mit dem deutschen Kardinal zitierte er zwei römische Gesetzestexte, von denen er sagte, dass sie wichtig sind: de internis non iudicat praetor (ein Richter beurteilt keine internen Dinge) und quod non est in actis, nicht est in mundo ( Was nicht in den Akten des Prozesses ist, ist nicht in der Welt.

Bei der Beurteilung der Gültigkeit eines Rechtsakts sagte Kardinal Brandmüller, wir müssten die "Fakten und Dokumente" berücksichtigen und "nicht das, was die betreffenden Personen vielleicht gedacht hätten".

"Man muss immer daran denken, dass das Gesetz von nachprüfbaren Fakten spricht, nicht von Gedanken", sagte er.

Welchen großen Fehler könnte ein Rücktritt des Papstes für ungültig erklären, fragten wir Kardinal Brandmüller.

"Wenn ein Papst sich zum Rücktritt entschied, weil er der Meinung war, dass islamische Truppen in den Vatikan einmarschieren würden, wäre der Rücktritt ungültig, wenn die islamischen Truppen nicht tatsächlich einmarschieren würden", sagte er in einer modernen Version des ehrwürdigen Papstes Pius XII 1944 zurücktreten, um zu vermeiden, von den Nazis festgenommen zu werden.

Kardinal Brandmüller kritisierte Benedicts Rücktritt sowie seine Entscheidung, die weiße Soutane und seinen päpstlichen Namen zu behalten.


Im Jahr 2016 schrieb er einen Artikel, in dem er ein Gesetz forderte, um den Status des Ex-Papstes zu definieren, und schlussfolgerte, dass der Rücktritt des Papstes „möglich ist und getan wurde, aber es ist zu hoffen, dass dies möglicherweise nie wieder vorkommt . ”(Eine erweiterte Version des Artikels erschien in der Zeitschrift The Jurist. )

In einem Interview, das 2017 zu Benedicts Rücktritt kritisch war, sagte der deutsche Kardinal der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dass der Titel „Papst Emeritus“ nie „in der gesamten Kirchengeschichte“ existierte und dass Benedikts Rücktritt „uns Kardinalisten und nicht nur uns zur Seite gestoßen hat. ”

Bald nach der deutschen Zeitung Bild veröffentlicht zwei Briefe vom Papst Emeritus an Kardinal Brandmüller, in dem der Papst Emeritus seine Entscheidung offenbart zum Rücktritt verteidigt , sondern auch sein Bewusstsein für die Schmerzen es verursacht hatte.

Im ersten Brief vom 9. November 2017 schreibt Benedict: „Mit 'Emeritus Papst' habe ich versucht, eine Situation zu schaffen, in der ich absolut nicht für die Medien zugänglich bin und in der absolut klar ist, dass es nur eine gibt Papst. Wenn Sie einen besseren Weg kennen und glauben, dass Sie den von mir gewählten beurteilen können, erzählen Sie mir bitte. "

Trotz seiner Kritik an Benedikts Abdankung, seiner Erschaffung des Titels "Papst emeritiert" und der Beibehaltung des weißen Kutschennamens und des päpstlichen Namens hält Kardinal Brandmüller unwiderruflich die Gültigkeit des Rücktritts aufrecht.

"Es besteht kein Zweifel, dass Franziskus der legitime Papst ist", sagte er.

Kardinal Burke wiegt herein
LifeSite traf sich auch mit US-Kardinal Raymond Burke, dem ehemaligen Präfekt des Heiligen Stuhls (Apostolische Unterschrift des Vatikans des Obersten Gerichtshofs), um seine Ansichten über die rechtliche Gültigkeit des Rücktritts von Papst Benedikt angesichts der oben genannten Bedenken und der Bemerkungen von Kardinal Brandmüller zu diskutieren .

Cardinal Burke sagte zu verschiedenen Aspekten des Themas, einschließlich der einschlägigen Kanons, des lateinischen Rücktritts und des abschließenden Publikums, und sagte: "Ich glaube, es wäre schwer zu sagen, dass es nicht gültig ist."

In Bezug auf Benedikts lateinische Erklärung sagte Kardinal Burke: "Es scheint klar zu sein, dass er austauschbar" Munus "und" Ministerium "verwendet. Es scheint nicht, dass er zwischen den beiden unterscheidet. “

In Bezug auf Benedicts letztes allgemeines Publikum am Mittwoch sagte er, während er es für "verstörend" hält, dass er nicht glaubt, dass Benedict "immer und für immer" wesentliche Fehler (gemäß can. 188 und can. 126) in Bezug auf seine Abdankung darstellte ", weil Aus der Erklärung geht klar hervor, dass er auf den Munus verzichtet hat . “


"Wir können sagen, dass dies falsche Vorstellungen sind", sagte er, "aber ich glaube nicht, dass Sie sagen können, dass sie zu einer Nicht-Abdankung des Petrine-Büros geführt haben."

"Hier kommt das Diktum ' de internis non iudicat praetor ' ins Spiel ", erklärte er und wiederholte Kardinal Brandmüller. „Die Kirche würde völlig destabilisiert werden, wenn wir uns nicht auf bestimmte Rechtsakte verlassen könnten, die Wirkung haben.“

Was auch immer er theoretisch über das Papsttum gedacht hat, die Realität ist das, was sich in der Disziplin der Kirche ausdrückt. Er zog seinen Willen zurück, der Vikar Christi auf Erden zu sein, und deshalb hörte er auf, der Vikar Christi auf Erden zu sein “, erklärte der ehemalige Chef des obersten Gerichtshofs des Vatikans.

"Er verzichtete auf alle Verantwortlichkeiten, die das Papsttum bestimmen (vgl. Pastor Aeternus ), und verzichtete daher auf das Papsttum."

Kardinal Burke nannte die Vorstellung, dass das Papsttum gegabelt oder erweitert werden könne, „Fantasie“.

"Das Büro muss sich in einer physischen Person befinden", sagte er.

"Der Munus und das Ministerium sind unzertrennlich", erklärte er. „Der Munus ist eine Gnade, die verliehen wird, und nur aufgrund dieser Gnade kann man das Amt ausüben.“ Deshalb: „Wenn man diese Gnade nicht mehr hat, weil er seinen Willen zurückgezogen hat, der Vikar von Christus auf Erden zu sein er kann nicht den Petrusdienst ausüben. “

Der Kardinal sagte weiter, "das Papsttum ist kein Sakrament in dem Sinne, dass es einen unauslöschlichen Charakter gibt."

„Wenn Sie sagten, Sie könnten das Amt des Priestertums nicht mehr ausführen, könnten Sie immer noch ein Priester sein, der Ihr Leben auf priesterliche Weise anbietet. Mit der bischöflichen Weihe gibt es auch ein unauslöschliches Zeichen in der Seele, durch das ein Mensch zum wahren Hirten der Herde wird und das Priestertum in seiner vollen Fülle ausübt. “

"Die Einweihungszeremonie des Petrinischen Ministeriums ist ein symbolischer Ritus, aber der Person wird dadurch nichts Neues verliehen", erklärte er. Und so "mit dem Papsttum, wenn Sie auf das Amt verzichten, hören Sie einfach auf, Papst zu sein."

Kardinal Burke ist überzeugt, dass die Verwendung von Papsttiteln und päpstlichen Gewändern nach dem Austritt eines Papstes rechtlich und theologisch problematisch ist und den Gläubigen nicht hilft, den wahren Sinn zu verstehen, was geschehen ist - etwas, das er in den Generalkongregationen kurz vor den letzten erhoben hatte Konklave. „Wenn Sie einmal den Willen aufgegeben haben, der Vikar von Christus auf Erden zu sein, kehren Sie zu dem zurück, was Sie zuvor waren“, sagte er.

In Bezug auf die Abdankung selbst sagte Seine Eminenz: "Es scheint mir klar zu sein, dass Benedict seine volle Meinung hatte und beabsichtigte, das Petrine-Amt niederzulegen."
https://www.lifesitenews.com/news/did-be...ueller-weigh-in

von esther10 02.03.2019 00:57

Monsignore Schneider für Rorate: "Der christliche Glaube ist die einzige gültige und von Gott geliebte Religion"
Von Mons Athanasius Schneider - 02/09/2019



Anfang dieser Woche unterzeichnete Papst Bergoglio das ketzerische Dokument über die menschliche Brüderlichkeit für den Weltfrieden und das gemeinsame Zusammenleben . Wer hat das Dokument nicht in seiner Gesamtheit gelesen, wer liest es und liest dann den Text, den wir unten wiedergeben, der den Lehren der Kirche nicht widerspricht oder sich über die unzähligen christlichen Märtyrer der letzten 1400 Jahre lustig macht.

http://w2.vatican.va/content/francesco/e...anza-umana.html

Wir haben erneut die Ehre, eine Zusammenarbeit mit Seiner Exzellenz Monsignore Athanasius Schneider zu veröffentlichen. Wir autorisieren nicht nur, sondern ermutigen auch alle Medien, es zu reproduzieren.

***

Monsignore Athanasius Schneider

Spezielle Zusammenarbeit für Rorate Caeli

8. Februar 2019

Das Geschenk der kindlichen Adoption

Der christliche Glaube ist die einzige gültige und von Gott geliebte Religion

"Die Wahrheit der göttlichen Filiation in Christus, die an sich übernatürlich ist, ist die Synthese aller göttlichen Offenbarungen. Die göttliche Filiation ist immer ein unentgeltliches Geschenk der Gnade, das erhabenste Geschenk Gottes für die Menschheit. Diese Gabe wird jedoch nur durch den persönlichen Glauben an Christus und den Empfang der Taufe erlangt, wie der Herr selbst lehrte:

"Wahrlich, ich sage Ihnen, wenn Sie nicht aus Wasser und Geist geboren sind, können Sie nicht in das Reich Gottes eingehen. Was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, ist Geist. Sei nicht überrascht, wenn ich dir sage: Du musst von oben geboren werden "(Johannes 3: 5-7).

In den vergangenen Jahrzehnten hörte ich oft, sogar aus dem Mund einiger Vertreter der Hierarchie der Kirche, Aussagen über die Theorie der "anonymen Christen". Diese Theorie besagt folgendes: Die Mission der Kirche in der Welt würde letztendlich darin bestehen, das Bewusstsein zu schaffen, dass alle Menschen die Erlösung Christi und somit ihre göttliche Filiation haben müssen. Denn nach der gleichen Theorie hätte jeder Mensch bereits die göttliche Filiation in der Tiefe seiner Person. Eine solche Theorie widerspricht jedoch direkt der göttlichen Offenbarung, wie Christus sie lehrte und wie seine Apostel und die Kirche sie seit zweitausend Jahren unveränderlich und ohne Zweifel weitergegeben haben.

In seinem Aufsatz „Die Kirche der Juden und den Heiden“ ( „Die Kirche aus Juden und Heiden“) Erik Peterson, den Konvertiten und exégeta längst bekannt (1933) warnte vor der Gefahr eines solchen eine Theorie, die besagt , dass es kann nicht sein , um reduziere Christian sein ( „Christsein“) die natürliche Ordnung , in der die Früchte der Erlösung durch Christus erreicht, würden in der Regel werden als eine Art Erbe für jeden Menschen geladen, nur weil sie die menschliche Natur mit dem Wort teilen inkarniert. Im Gegenteil, ist Gotteskindschaft nicht eine automatische Folge, durch die Mitgliedschaft in der menschlichen Rasse garantiert.

St. Athanasius (vgl Oratio gegen Arianer [ Diskurs gegen die Arianer ] , II, 59) hinterließ eine einfache , aber genaue Erklärung des Unterschieds zwischen dem natürlichen Zustand der Menschen als Geschöpfe Gottes und die Herrlichkeit des Seins Gottes Kinder in Christus Der heilige Athanasius entwickelt sein Denken aus den Worten des Heiligen Johannes-Evangeliums, der sagt:

"Er hat die Macht gegeben, Kinder Gottes zu werden, die an seinen Namen glauben, der weder durch Blut noch durch den Willen des Fleisches noch durch den Wunsch des Menschen geerbt wurde, sondern durch Gott gezeugt wurde" (Johannes 1 12-13). Johannes verwendet den Ausdruck "wurden geboren", um zu sagen, dass der Mensch nicht von Natur aus, sondern durch Adoption zum Sohn Gottes wird . Diese Tatsache zeigt die Liebe Gottes, denn wer sein Schöpfer ist, wird auch sein Vater. Dies geschieht, wie der Apostel sagt, wenn die Menschen in ihrem Herzen den Geist des inkarnierten Sohnes empfangen, der darin schreit: "Abba, Vater!" Der heilige Athanasius fährt fort in seinem Spiegelbild und sagt: Als geschaffene Wesen können Menschen Söhne werden Gottes ausschließlich durch Glauben und Taufe,Empfangen des Geistes des wahren und natürlichen Sohnes Gottes. Genau aus diesem Grund wurde das Wort Fleisch, um Menschen zur kindlichen Adoption und Teilnahme an der göttlichen Natur zu befähigen. Deshalb ist Gott von Natur aus nicht der Vater der Menschen. Nur wer bewusst Christus annimmt und sich taufen lässt, kann in der Wahrheit schreien: "Abba, Vater " (Röm 8,15, Gal 4,6).

Von Anfang der Kirche an gab es eine Bestätigung, wie Tertullian bezeugt : "Kein Christ wird geboren, ein Christ wird gemacht" (Apol., 18, 5). und der hl. Cyprian von Karthago hat diese Wahrheit formuliert und gesagt: "Er kann Gott nicht als Vater haben, der die Kirche nicht als Mutter hat" ( De Unit., 6).

Die dringlichste Aufgabe der heutigen Kirche ist es, sich mit dem Wandel des geistigen Klimas und des Klimas der spirituellen Migration auseinanderzusetzen, nämlich dem Klima des Nicht-Glaubens an Jesus Christus und dem Klima der Ablehnung des Königtums Christi. ein Schritt in Richtung eines Klimas des expliziten Glaubens an Jesus Christus und der Annahme seines Königtums, und dass die Menschen aus dem Elend der geistigen Bindung des Nicht-Glaubens zum Glück werden können, Kinder Gottes zu sein, und des Lebens in Sünde, in den Zustand der heiligmachenden Gnade zu wandern. Mit diesen Migranten müssen wir dringend umgehen.

Das Christentum ist die einzige von Gott gewollte Religion . Daher kann das Christentum niemals zusammen mit anderen Religionen komplementär gestellt werden. Wer auch immer die These unterstützt hat, dass Gott die Vielfalt der Religionen will, würde die Wahrheit der göttlichen Offenbarung verletzen, wie dies im ersten Gebot des Dekalogs unmissverständlich bestätigt wird. Nach dem Willen Christi muss der Glaube an ihn und seine göttliche Lehre andere Religionen ersetzen, jedoch nicht mit Gewalt, sondern mit einer liebevollen Überzeugung , wie es in der Lobeshymne (Lauds) des Festes von Christus dem König zum Ausdruck kommt : " Nicht Ille regna cladibus", nicht vi metuque subdidit: alto levatus stipite, amore traxit omnia"(" Nicht durch das Schwert, die Stärke und die Angst, die die Völker unterwerfen, sondern durch das Kreuz erhöht, zieht es liebevoll alles an "Ja").

Es gibt nur einen Weg zu Gott, und das ist Jesus Christus , weil er selbst gesagt hat: "Ich bin der Weg" (Johannes 14, 6). Es gibt nur eine Wahrheit, und dies ist Jesus Christus , weil er selbst gesagt hat: "Ich bin die Wahrheit" (Johannes 14, 6). Es gibt nur ein wahrhaft übernatürliches Leben , und dies ist Jesus Christus, weil er selbst sagte: "Ich bin Leben" (Johannes 14, 6).

Der Sohn des inkarnierten Gottes lehrte, dass es außerhalb des Glaubens an Ihn keine wahre Religion geben kann, die Gott gefällt: "Ich bin die Tür: Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er errettet werden" (Johannes 10, 9). Gott hat allen Menschen ausnahmslos geboten, auf seinen Sohn zu hören: "Dies ist mein geliebter Sohn: Höre auf ihn!" (Mk 9, 7). Gott hat nicht gesagt: "Sie können meinem Sohn oder anderen Religionsstiftern zuhören, da es mein Wille ist, dass es unterschiedliche Religionen gibt."

Gott hat es verboten, die Legitimität der Religion anderer Götter anzuerkennen: " Du sollst keine anderen Götter vor mir haben " (Exodus 20: 3) und welche Verbindung zwischen Licht und Dunkelheit besteht. Welche Übereinstimmung besteht zwischen Christus und Belial oder Welche Zusammenarbeit zwischen Gläubigen und Nichtgläubigen? Welche Übereinstimmung zwischen dem Tempel Gottes und den Götzen? (2 Kor 6, 14-16).

Wenn die anderen Religionen dem Willen Gottes gleichwertig wären, hätte es zur Zeit des Moses keine göttliche Verurteilung der Religion des goldenen Kalbes gegeben (siehe Exodus 32: 4-20). Dann könnten Christen heute ungestraft die Religion eines neuen goldenen Kalbes kultivieren, da nach dieser Theorie alle Religionen Gott gleichermaßen gefallen würden.

Gott gab die Apostel und durch sie der Kirche für alle Zeiten den feierlichen Befehl, allen Nationen und Anhängern aller Religionen den einzig wahren Glauben zu lehren, sie zu lehren, alle ihre göttlichen Gebote zu beachten und sie zu taufen (Mt. 28, 19-20). Seit Beginn der Predigt der Apostel und vom ersten Papst, dem Apostel Petrus, hat die Kirche immer verkündet, dass Errettung kein anderer Name ist, dh es gibt keinen anderen Glauben unter dem Himmel, in dem sich Menschen befinden Sie können gerettet werden als im Namen und Glauben an Jesus Christus (vgl. Apg 4, 12).

Mit den Worten des hl. Augustinus lehrte die Kirche zu allen Zeiten: "Nur die christliche Religion gibt den Weg an, der allen offen steht für die Erlösung der Seele. Ohne es wird nichts gerettet. Dies ist der königliche Weg, denn allein dies führt nicht zu einer schwankenden Herrschaft über die irdische Höhe, sondern zu einem dauerhaften Königreich in stabiler Ewigkeit "( De Civitate Dei , 10, 32, 1).

Die folgenden Worte des großen Papstes Leo XIII. Bezeugen zu jeder Zeit die gleiche unveränderliche Lehre des Lehramtes:

"Der große moderne Irrtum des religiösen Indifferentismus und die Gleichheit aller Sekten ist der vernünftigste Weg, alle Religionen zu vernichten, insbesondere für die katholische Kirche, die nur zutreffend nicht ohne eine enorme Ungerechtigkeit gleichgestellt werden kann zu den anderen "(Enzyklika Humanum Genus , Nr. 16)

In jüngster Zeit hat das Lehramt im Wesentlichen dieselbe unveränderliche Lehre in dem Dokument " Dominus Iesus " (6. August 2000) vorgelegt , von dem wir einige relevante Aussagen zitieren:

"Oft wird der theologische Glaube identifiziert, dh die Aufnahme der Wahrheit, die von Gott eins und vom Dreieinigen offenbart wurde, und der Glaube an andere Religionen, eine religiöse Erfahrung, die immer noch auf der Suche nach der absoluten Wahrheit ist und immer noch keinen Zugang zu Gott hat. es ist offenbart. Dies ist einer der Gründe, warum die Tendenz besteht, die Unterschiede zwischen dem Christentum und anderen Religionen zu verringern, manchmal sogar aufzuheben. "(Nr. 7)

" Dem christlich-katholischen Glauben würden die Lösungsvorschläge widersprechen, die eine Heilshandlung Gottes außerhalb der einen Vermittlung Christi in Betracht ziehen" (Nr. 14).

"Nicht selten wird vorgeschlagen, Begriffe wie" Einheit "," Universalität "oder" Absolut "in der Theologie zu vermeiden, deren Verwendung den Eindruck erwecken würde, dass Bedeutung und Wert des Heilsereignisses Jesu Christi im Verhältnis zu anderen Religionen übermäßig betont werden. In Wirklichkeit drückt diese Sprache lediglich die Treue zu den offenbarten Daten aus "(Nr. 15).

" Es wäre dem katholischen Glauben zuwider, die Kirche als einen Weg der Erlösung zusammen mit den Religionen anderer Religionen zu betrachten , der die Kirche ergänzen würde, sie tatsächlich im Wesentlichen gleichwertig ist, sich jedoch dem eschatologischen Reich Gottes annähert" ( Nr. 21)

"Die Wahrheit des Glaubens schließt diese gleichgültige Mentalität radikal aus", gekennzeichnet durch einen religiösen Relativismus, der zu dem Glauben führt, dass "eine Religion dieselbe ist wie die andere" (Johannes Paul II., Enzyklika Redemptoris Missio , 36) "( Nr. 22 ). ).

Die Apostel und die unzähligen christlichen Märtyrer aller Zeiten, insbesondere der ersten drei Jahrhunderte, hätten das Martyrium vermieden, wenn sie gesagt hätten: "Die heidnische Religion und ihre Anbetung ist ein Weg, der auch dem Willen Gottes entspricht." Es hätte beispielsweise kein christliches Frankreich gegeben, "die erstgeborene Tochter der Kirche", wenn der heilige Remigius Clovis, dem König der Franken, gesagt hätte: "Sie dürfen Ihre heidnische Religion nicht aufgeben; Sie können die Religion Christi mit Ihrer heidnischen Religion ausüben. " In der Tat sprach der heilige Bischof anders, wenn auch abrupt: "Verehre, was du verbrannt hast, und verbrenne, was du angebetet hast!"

Die wahre universale Bruderschaft kann nur in Christus existieren, das heißt unter den Getauften. Die volle Herrlichkeit der göttlichen Filiation wird nur in der gesegneten Vision Gottes im Himmel erreicht werden, wie die Heilige Schrift lehrt:

"Seht, welche große Liebe der Vater uns gegeben hat, Kinder Gottes genannt zu werden, und wir sind tatsächlich! Deshalb kennt uns die Welt nicht: weil sie ihn nicht gekannt hat, Liebes, wir sind von nun an Kinder Gottes, aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbart worden. Wir wissen jedoch, dass wir, wenn es sich manifestiert, wie er sein werden, weil wir ihn so sehen werden, wie er ist "(1. Johannes 3, 1-2).

Keine Autorität auf Erden - nicht einmal die höchste Autorität der Kirche - hat das Recht, jeden Anhänger einer anderen Religion vom ausdrücklichen Glauben an Jesus Christus auszunehmen, das heißt vom Glauben an den inkarnierten Sohn Gottes und den einen Erlöser von Menschen, die ihnen versichern, dass verschiedene Religionen von Gott selbst gewollt sind. Unauslöschlich - weil sie mit dem Finger des Gottes geschrieben und kristallin in ihrer Bedeutung geschrieben sind - bleiben sie im Gegenteil die Worte des Sohnes Gottes: "Wer an den Sohn Gottes glaubt, wird nicht verurteilt, aber wer nicht glaubt, wurde bereits verurteilt. weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat "(Johannes 3:18).

Diese Wahrheit war bis jetzt in allen christlichen Generationen gültig und wird bis zum Ende der Zeit gültig bleiben, unabhängig davon, ob einige Menschen in der Kirche unserer Zeit so unbeständig, feige, sensationell und konformistisch sind, diese Wahrheit in einem Sinne zu interpretieren, der dem widerspricht Tenor der Worte, so dass diese Neuinterpretation als Kontinuität in der Entwicklung der Lehre gestellt wird.

Außerhalb des christlichen Glaubens kann keine andere Religion ein wahrer Weg sein und von Gott geliebt werden, weil dies der ausdrückliche Wille Gottes ist, den alle Menschen an seinen Sohn glauben: "Dies ist in der Tat der Wille meines Vaters: Wer den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben habe " (Johannes 6, 40).

Außerhalb des christlichen Glaubens ist keine andere Religion in der Lage, das wahre übernatürliche Leben zu übertragen: " Dies ist das ewige Leben: Damit sie Sie kennen, den einzig wahren Gott und Ihren Gesandten, Jesus Christus " (Johannes 17, 3).

8. Februar 2019

+ Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese Maria Santisima in Astana

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