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von esther10 04.01.2016 00:13

Israel: Mehrere Terroranschläge seit 1.1.2016

Veröffentlicht: 4. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble
Bei einem Terrorangriff auf eine Bar in Tel Aviv wurden am Freitag, den 1. Januar 2016, zwei Israelis getötet und acht verletzt, zwei davon schwer.

Ein 29-jähriger Araber mit israelischer Staatsbürgerschaft hatte im Zentrum von Tel Aviv das Feuer eröffnet und auf Gäste des Pubs „Simta“ geschossen. Dab
ei wurden Alon Bakal, der 26-jährige Manager der Bar, und der 30-jährige Shimon Ruime ermordet. Der Attentäter ist noch auf der Flucht.


Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu besuchte den Tatort am Samstag, den 2. Januar 2016. Nachdem er eine Kerze angezündet hatte, sprach er mit einem der Bar-Besitzer.

BILD: Ministerpräsident Netanyahu besucht den Tatort in Tel Aviv (Foto: GPO)

„Gestern gab es hier einen abscheulichen Mord“, sagte Regierungschef Netanyahu: „Junge Menschen im Alter meiner eigenen Kinder, die ihr ganzes Leben noch vor sich hatten, saßen hier unschuldig und feierten einen Geburtstag. Dann wurden sie kaltblütig ermordet. Ich möchte ihren Familien mein tiefempfundenes Beileid aussprechen. Den Verwundeten sende ich meine Wünsche für eine schnelle und vollständige Heilung.

Die israelische Polizei und die Israelische Sicherheitsautorität (ISA) arbeiten rund um die Uhr daran, den Mörder zu fassen. Sie haben mich gerade erst ausführlich über ihre Aktivitäten informiert. Das Foto des Attentäters wurde veröffentlicht und weitere Fotos von ihm werden veröffentlicht werden. Wir haben unsere Einheiten in allen relevanten Bereichen aufgestockt. Ich rufe die Öffentlichkeit dazu auf, in größter Alarmbereitschaft zu sein.“

Auch am 2., 3. und 4. Januar 2016 gab es Angriffe auf Israelis, bei denen drei Menschen verletzt wurden. Seit dem 13. September 2015 wurden in Israel 27 Menschen bei Terrorangriffen getötet. 279 Menschen wurden verletzt, 25 davon schwer und 8 mittelschwer.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

von esther10 04.01.2016 00:10

SAUDI-ARABIEN
Ein brandgefährlicher Verbündeter
VON MARTIN GEHLEN3. JANUAR 2016
picture alliance

Schiiten in Pakistan halten Porträts des Geistlichen Nimr al-Nimr, der in Saudi-Arabien hingerichtet wurde, in die Höhe


Schiiten in Pakistan protestieren gegen die Hinrichtung des Geistlichen Nimr al-Nimr

Die Hinrichtung des schiitischen Geistlichen Nimr Baker al-Nimr und 46 weiterer Gefangener wirft einen Schatten auf die westliche Allianz mit Saudi-Arabien. Die Appelle für mehr Toleranz und Menschenrechte auf der Arabischen Halbinsel sind wirkungslos verhallt. Ein Kommentar

Man braucht nicht lange zu rätseln, was die saudischen Herrscher zu ihrem blutigen Neujahrsauftakt bewogen haben mag. Manche der exekutierten Dschihadisten saßen bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten hinter Gittern.

Die letzte Massenhinrichtung erlebte das ölreiche Königreich vor mehr als dreißig Jahren, nachdem Dschihadisten die Große Moschee in Mekka, das wichtigste Heiligtum der Muslime, gekapert und teilweise zerstört hatten. Diesmal jedoch ging es den Mächtigen in Riad vor allem darum, mit der Exekution des schiitischen Predigers Nimr al-Nimr ein spektakuläres Fanal zu setzen. Ihn betrachtete das Königshaus als Aufwiegler und Sprachrohr des Iran auf eigenem Territorium. Mit seiner Todesstrafe will Saudi-Arabien demonstrieren, dass es bereit ist, seine Rivalität mit der Islamischen Republik künftig noch ganz anders zu eskalieren als bisher.

Und so entwickelt sich das Königreich für Europa und die Vereinigten Staaten immer mehr von einem problematischen zu einem unkalkulierbaren Verbündeten. Denn die saudische Besessenheit mit der Islamischen Republik setzt seit dem Antritt des greisen Königs Salman und seiner beiden aggressiven Kronprinzen immer neue Brandherde in einer Region, die schon jetzt an ihren politischen, religiösen und ideologischen Wirren zugrunde zu gehen droht.

Der Jemen-Krieg, vom Zaun gebrochen als Feldzug gegen Irans angebliches Hegemoniestreben auf der Arabischen Halbinsel, ist eine politische, militärische und humanitäre Katastrophe. Der Umgang mit der eigenen schiitischen Minderheit wird immer provokanter und verbohrter.

Brüssel und Washington dagegen müssen erleben, dass ihre Appelle zu mehr Kompromissbereitschaft, Respekt für Menschenrechte, Toleranz und Meinungsfreiheit wirkungslos verhallen. Kein Wunder – denn solange sich die westlichen Waffenverkäufer in Riad die Klinke in die Hand geben, wird Saudi-Arabien seinen Kurs nicht ändern
http://www.cicero.de/weltbuehne/saudi-ar...buendeter/60318



von esther10 04.01.2016 00:09

Kardinal John Tong wegen Position zugunsten der Ehe unter Druck

Kardinal John Tong Hon, Bischof von Hongkong Quelle: WIKIMEDIA COMMONS, Rock Li Cc by sa
Spott über Hirtenbrief: Diplomatische Vertreter unterstützen Gay-Parade in Hongkong


Michaela Koller ZENIT.org | Ehe und Eheleben | Hong Kong

Kardinal John Tong Hon, Bischof in Hongkong, steht derzeit wegen der Verteidigung des traditionellen Ehebegriffs unter Druck. Am vergangenen Donnerstag hatte der Kardinal in einer Stellungnahme an Pfarrer, Kapläne, Pastoral-Mitarbeiter und Pfarrgemeinderäte appelliert, seinen Pastoralbrief zugunsten der traditionellen Ehe von Ende September zu unterstützen. Er war unter dem Titel „Menschliche Ökologie und die Familie“ erschienen und wandte sich gegen eine Neudefinition der Ehe durch die Anerkennung von gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften als gleichwertig mit der lebenslangen Verbindung eines Mannes und einer Frau.

Ausdrücklich kritisierte der Kardinal darin die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in den USA vom Juni, die eine entsprechende Anerkennung gleichgeschlechtlicher Verbindungen in allen US-Staaten vorschreibt, ungeachtet deren Politik und des jeweiligen demokratischen Konsenses in dieser Frage. Kardinal Tongs Kritik richtet sich zugleich gegen eine christliche Studentenorganisation, die an einer Universität in Hongkong Unterricht im Umgang mit Sexspielzeug und erotischer Massage erteilen ließ.

„Es zeigt sich also, dass die virtuelle Verbreitung der sexuellen Liberalisierung unter dem Dach der akademischen Freiheit, als eine fehlgeleitete Kultur, nicht mehr stillschweigend, sondern vielmehr öffentlich, um nicht zu sagen wichtigtuerisch in unser tägliches Leben eindringt und direkt auf unsere nächste Generation einwirkt“, schreibt Tong. Er ruft die Pfarreien dazu auf, eine aktive Rolle als „Salz der Erde“ und „Licht der Welt“ zu spielen. Die Gläubigen sollten die katholische Lehre zu Ehe und Familie bei ihren künftigen Wahlentscheidungen für einzelne Kandidaten berücksichtigen. Die jüngste Familiensynode habe diese noch einmal bestätigt.

Am Samstag demonstrierte die sogenannte „Rosa Allianz“ in Hongkong im Rahmen einer „Gay-Stolz-Parade“. Sie spotteten dabei laut Berichten der Agentur AsiaNews über die Position des Kardinals. Rund 10.000 Teilnehmer riefen die Regierung in Hongkong dazu auf, gegen jegliche „Diskriminierung“ der Vielfalt sexueller Orientierungen vorzugehen. Die diplomatischen Vertreter Frankreichs, Großbritanniens, Deutschlands, Schwedens, Irlands, Finnlands, der Schweiz, der USA, Kanadas und Australiens unterstützten die Parade durch ihre Teilnahme.
http://www.zenit.org/de/articles/kardina...ehe-unter-druck


von esther10 04.01.2016 00:07

Die Afd kritisiert Ministerin von der Leyens sprunghaften Kurs

Veröffentlicht: 4. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble
Zur Erklärung Frau von der Leyens, dass die Flüchtlingshilfe im Sommer enden soll, stellt das AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski fest:

„Frau von der Leyen hängt ihr Fähnlein in den Wind. Noch im November hat Frau von der Leyen die Flüchtlingshilfe zur Daueraufgabe der Bundeswehr erklärt. Nach knapp zwei Monaten, nachdem nun auch der Wehrbeauftragte und der Bundeswehrverband öffentlich auf die Personalknappheit und Nachwuchsprobleme in den Streitkräften hingewiesen und eine Erhöhung der Personalstärke der Bundeswehr gefordert haben, erklärt sie, dass die Flüchtlingshilfe im Sommer enden soll. Atze Soldat



Das ist ein opportunistischer Zick-Zack-Kurs.

Bereits im Herbst war für jeden kritischen Beobachter ersichtlich, dass die Bundeswehr bedingt durch ihren Einsatz in der Flüchtlingshilfe und den vielen Unterstützungszusagen Frau von der Leyens sehr schnell an ihre personellen Grenzen stoßen würde. Wahrhaben wollte das damals niemand – weder die Bundesregierung noch die Führung der Bundeswehr. Jetzt wird es für jedermann sichtbar: Man hat sich erneut total verkalkuliert und macht eine Kehrtwendung.

Es scheint, als ob sich ihre Sprunghaftigkeit und Unkalkulierbarkeit, die sich auch in ihren Ad-hoc-Entscheidungen wie die Erhöhung der Kampfpanzerzahl, einer vollkommen unausgegorenen Arbeitszeitregelung oder den rechtlich fragwürdigen Unterstützungszusagen in Syrien, im Irak und jetzt beim AWACS-Einsatz gezeigt hat, unvermindert fortsetzt.

Bei von der Leyen und ihrer zivilen Führungscrew zeigt sich, dass es für die Führung der Streitkräfte eben nicht ausreicht, in der Vergangenheit eine beliebige Führungsposition innegehabt zu haben. Ohne sicherheitspolitischen und militärischen Sachverstand und ein notwendiges Insiderwissen, ist die Bundeswehr nicht zu führen. Ihr Führungsstil scheint zu lauten: ‚Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln‘.“

von esther10 04.01.2016 00:05

Franziskus: „In der Familie geschieht Erziehung zur Vergebung"


Papstmesse zum Hochfest der Heiligen Familie - REUTERS

27/12/2015 10:15SHARE:

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„Ich bin dann mal weg“ - als Film ist der Pilger-Bestseller von Hape Kerkeling gerade in den Kinos, und auch als geistliches Tun oder auch nur als Sinnsuche das Pilgern gerade in Mode, nicht nur nach Santiago di Compostela. Eine Pilgerreise endet aber nicht, wenn man das Ziel erreicht hat, sondern erst mit der Rückkehr in den Alltag. Papst Franziskus griff an diesem Sonntag in seiner Predigt den Pilgergedanken auf. Er feierte die Messe zum Hochfest der Heiligen Familie im Petersdom. Die biblischen Lesungen des Tages zeigten das Bild zweier Familien, die ihre Pilgerreise zum Haus Gottes unternehmen, so der Papst.

„Oft haben wir die Pilger vor Augen, die sich zu den Heiligtümern oder zu den Orten begeben, die beliebte Ziele der Volksfrömmigkeit sind. In diesen Tagen haben sich viele auf den Weg gemacht, um zur Heiligen Pforte zu gelangen, die in allen Kathedralen der Welt und auch in vielen Wallfahrtsorten geöffnet ist. Aber das Schönste, das heute das Wort Gottes hervorhebt, ist die Tatsache, dass die ganze Familie die Wallfahrt unternimmt. Vater, Mutter und Kinder gehen gemeinsam zum Haus des Herrn, um das Fest durch das Gebet zu heiligen. Das ist eine bedeutende Lehre auch für unsere Familien.“ Die Weitergabe der Gebete in den Familien, das gemeinsame Feiern und Beten, das alles täte den Familien gut, wie man es auch bei Maria, Josef und Jesus sehen könnte.

„Wie wichtig ist es für unsere Familien, gemeinsam voranzugehen und ein und dasselbe Ziel anzustreben!“, so der Papst. „Was kann für einen Vater und eine Mutter schöner sein, als am Anfang und zum Schluss eines Tages ihre Kinder zu segnen; wie am Tag der Taufe ein Kreuz auf ihre Stirn zu zeichnen?“

Der Papst sprach aber nicht nur vom Unterwegssein im Familienleben, ausdrücklich nahm er die biblischen Berichte von der Pilgerreise auf. „Am Ende jener Wallfahrt kehrte Jesus nach Nazareth zurück und war seinen Eltern gehorsam (vgl. Lk 2,51). Auch dieses Bild enthält eine schöne Lehre für unsere Familien. Die Pilgerreise endet nämlich nicht, wenn man das Ziel des Heiligtums erreicht hat, sondern wenn man nach Hause zurückkehrt und das Alltagsleben wieder aufnimmt und dabei die geistlichen Früchte dessen, was man erfahren hat, in die Tat umsetzt.“ Jesus habe das zunächst nicht getan, er war im Tempel geblieben, wie das Evangelium berichtet. „Für diesen seinen „Ausreißer“ musste wahrscheinlich auch Jesus seine Eltern um Verzeihung bitten. Das Evangelium berichtet nichts darüber, aber ich glaube, wir dürfen das annehmen. … Auf dem Heimweg wird Jesus sich sicher an sie angeschmiegt haben, um all seine Liebe und seinen Gehorsam zu zeigen“, legte der Papst die Geschichte aus.

Die Familien sollen Orte der Freude der Vergebung sein, wie man sie in dieser biblischen Geschichte sehen könne. „Die Vergebung ist das Wesen der Liebe, die den Fehler zu verstehen und wieder gutzumachen weiß. Im Innern der Familie geschieht die Erziehung zur Vergebung, weil man die Gewissheit hat, dass man trotz der Fehler, die man machen kann, verstanden und unterstützt wird.“ Wo es Liebe gebe, da gebe es auch Verständnis und Vergebung, so Papst Franziskus. „Euch allen, liebe Familien, vertraue ich diese so wichtige Mission an, die die Welt und die Kirche braucht wie nie zuvor.“
http://de.radiovaticana.va/news/2015/12/...ilgert_/1197056
(rv 27.12.2015 ord)

von esther10 04.01.2016 00:04

Jeder Beichtstuhl ist eine Heilige Pforte“


Karmelitenkirche St. Joseph, die Regensburger Beichtkirche schlechthin Quelle: WIKIMEDIA COMMONS, Sebastian Wallroth Cc by
Bischof Voderholzer feiert Eucharistie in der Karmelitenkirche St. Joseph

Redaktion | 4. Jan | Bistum Regensburg | Katholische Kirche in Deutschland, Österreich und Schweiz | Regensburg | 11

Anfang Dezember hat Bischof Rudolf Voderholzer sie feierlich geöffnet: die Heilige Pforte im Bistum Regensburg. Wegen der Bauarbeiten am Dom St. Peter wurde das Portal der Karmelitenkirche St. Joseph als Heilige Pforte gewählt. Doch Bischof Voderholzer ist sich sicher: „Es war mehr als eine Notlösung.“ Gerade die Karmelitenkirche gilt als die Regensburger Beichtkirche schlechthin und bringt damit den Grundgedanken des Jahres der Barmherzigkeit deutlich zum Ausdruck: „im Grunde ist jeder Beichtstuhl eine Heilige Pforte“, so Bischof Voderholzer. Denn der Satz „ich spreche dich los von deinen Sünden“, sind Worte, die sich niemand selbst zusprechen kann.

Pater Theophan Beierle, Prior der Karmeliten, dankte für das Zeugnis, das der Regensburger Bischof durch die Öffnung der Heiligen Pforte abgelegt hatte: „Es war ein Großereignis, dass Sie die Pforte gesegnet und als erster hindurchgegangen sind.“ Es sei ein wichtiges Zeugnis dafür, dass wir Menschen das Erbarmen Gottes brauchen und nur das weiterschenken können, was wir selber empfangen haben. Bischof Voderholzer sprach den Karmeliten seinen Dank aus, für den „treuen Dienst“ im Hinblick auf die Beichte und die regelmäßige Aussetzung des Allerheiligsten. Er hofft, dass „viele Menschen die Einladung annehmen, durch die Heilige Pforte zu schreiten und innerlich gestärkt und froh wieder hinaus gehen“. Die Karmelitenkirche soll mit ihrer Pforte und den Beichtgelegenheiten zum Ort der Gnade und der Begegnung mit der Barmherzigkeit Gottes werden.

(Quelle: Webseite des Bistums Regensburg, 04.01.2016)

von esther10 04.01.2016 00:00

Ab Januar Videobotschaften von Papst Franziskus


Aufzeichnung einer Videobotschaft im Vatikan - OSS_ROM

04/01/2016 13:54SHARE:
Jeden Monat veröffentlicht die Kirche die Gebetsanliegen des Papstes, ab 2016 gehen diese Anliegen auch neue Wege: Papst Franziskus wird sie jeweils in einer Videobotschaft präsentieren. Ab Mittwoch, 6. Januar geht es los. Die Videos werden in Zusammenarbeit mit dem vatikanischen Fernsehen CTV und der Kommunikationsagentur „La Machi“ produziert. Radio Vatikan sprach mit dem internationalen Leiter des Gebetsapostolats, dem Jesuitenpater Frederic Fornos. „Das Gebetsapostolat ist ein weltweites Gebets-Netzwerk des Papstes. Die monatlichen Gebete des Papstes helfen uns, die Herausforderungen der Welt von heute besser zu verstehen und uns auch spirituell stärker mit einzubeziehen, wie Papst Franziskus am Weltfriedenstag sagte: Mit Solidarität, Barmherzigkeit und Mitgefühl für unsere Welt.“

Diesen Monat dreht sich das Video um den interreligiösen Dialog. „Papst Franziskus denkt, dass der Respekt vor dem Anderen heute wirklich wichtig ist für den Frieden in der Welt. Er fordert uns zu beten, damit der ehrliche Dialog zwischen Männern und Frauen unterschiedlicher Religion die Frucht des Friedens und der Gerechtigkeit bringen.“

Das Video wird hochqualitativ sein und von einem internationalen Team aus aller Welt zusammengestellt. Jedes Video wird in elf Sprachen präsentiert, damit Katholiken, aber auch alle anderen Menschen, die beten möchten und sich angesichts der Herausforderungen der Welt engagieren möchten, gemeinsam mit Papst Franziskus beten können. Das Video wird jeden Monat auch in den sozialen Netzwerken auf Facebook, Twitter, Instagram und YouTube zu sehen sein. Franziskus selbst wird in seinem Video in seiner Muttersprache Spanisch sprechen. „Ich denke das Video hilft uns unser Herz anderen zu öffnen und gegenüber den großen Herausforderungen der Menschheit. Es geht nicht um oberflächliche Dinge: Es geht um Männer, Frauen, Familien, Kinder. Und das hilft uns, uns selbst bei den Herausforderungen zu beteiligen, mit unserem Gebet, unseren Aktionen, damit die Welt mehr Solidarität und Mitgefühl erfährt und die Gleichgültigkeit dadurch besiegt wird,“ sagt Pater Fornos.



http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...nziskus/1198746
(rv 04.01.2016 cz)

von esther10 03.01.2016 00:58

Die Familie ist heilig
Publiziert 3. Januar 2016 | Von admin
Impuls zum Fest der Heiligen Familie, Lesejahr C — 27. Dezember 2015



Msgr. Dr. Peter von Steinitz, 26. Dezember 2015, zenit.org

Wir feiern kurz nach Weihnachten das Fest der Heiligen Familie, Jesus, Maria und Josef. Darin soll noch einmal zum Ausdruck kommen, dass Gott Mensch geworden ist und zwar nicht in einer abstrakten, besonders herausgehobenen Form, sondern im besten Sinne des Wortes “normal”, nämlich im Schoss einer Familie. Damit soll uns gezeigt werden, dass Gott der Allmächtige sich ganz und gar auf unsere “condition humaine” einlassen wollte, also nicht nur von aussen her dazu kommen wollte, um uns aus sicherer Distanz seine göttlichen Lehren mitzuteilen.

Etwa wie im Alten Testament solche grossen Gestalten wie Melchisedek oder Rafael, die unerkannt unter den Menschen auftauchen, eine Mission erfüllen und dann wieder verschwinden. Nein, der Sohn Gottes ist nicht nur nach dem äusseren Anschein ein Mensch wie der Erzengel Rafael, der mit Tobias eine ganze Zeitlang zusammen ist, dann aber zu erkennen gibt, dass er nicht ein wirklicher Mensch ist, dass sein Äusseres nur ein Scheinleib war.

Der sagenhafte Hohepriester Melchisedek – “ohne Stammbaum, ohne Vater ohne Mutter” (Hebr 7,3) – tritt auf, feiert vor den Augen Abrahams, der ihm den Zehnten darbringt, ein Opfer, das sinnbildlich auf das Messopfer hinweist, und verschwindet anschliessend wieder. In die Lebenswelt der Menschen sind beide nicht eigentlich eingetreten.

Jesus, der Logos, der wesensgleiche Sohn Gottes, nimmt bei seiner Menschwerdung alle Züge des Menschseins in sich auf, beginnend mit der Existenz im Mutterschoss, einer Kindheit, dem Erwachsenwerden: dreissig Jahre von dreiunddreissig verbringt er in einer Familie. Obendrein in einer Familie, mit der sich jeder Mensch mehr oder weniger identifizieren kann: Vater, Mutter, Alltag, Arbeit, durchschnittliche Mitmenschen – alles Dinge, die im Leben der meisten Menschen so oder so ähnlich auch vorkommen.

Es ist sicher nicht vorstellbar, dass Gott bei seiner Menschwerdung dreissig Jahre einfach nur vorübergehen lässt, bis der Zeitpunkt seiner Mission erreicht ist, sozusagen als Staffage. Vielmehr sind diese dreissig Jahre eine genauso wichtige Botschaft wie später sein Evangelium vom Reich Gottes. Nicht mit vielen Worten, sondern einfach indem er es selber vorlebt, zeigt Christus, dass dies ein Weg der Heiligung ist: gewöhnliche Arbeit (auch Jesu Handwerksberuf hat nichts “Besonderes” an sich) und Eingebundensein in eine Familie. Jeder Mensch zu allen Zeiten und in jedem Volk kann sich sagen: “Wenn ich leben will wie Gott auf Erden, dann muss ich es etwa so anstellen wie Jesus, Maria und Josef”. Tatsächlich ist es einfach.

Später wird Christus zum Thema Ehe und Familie einiges sagen (“Was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen” (Matt 19,3) und “Wer einem dieser Kleinen ein Ärgernis gibt, für den wäre es besser, dass er mit einem Mühlstein um den Hals im Meer versenkt würde” (Mk 9,42) und denken wir ferner an Jesu Anwesenheit bei der Hochzeit zu Kana).

Zum Thema Ehe von Mann und Frau sagt die Hl. Schrift gleich zu Anfang im Buch Genesis: “Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau, und sie werden ein Fleisch” (Gen 2,24).

Von anderen eheähnlichen Verbindungen ist nicht die Rede.

In den letzten beiden Jahren haben zwei grosse Bischofssynoden das Thema der Familie diskutiert. Man kann eigentlich nicht behaupten, dass viele Neues dabei heraus gekommen ist – ausser vielleicht einigen schrägen Meinungen – aber Gott sei Dank! Denn es ist bereits alles dazu gesagt worden. Es geht tatsächlich darum, nicht neue Gesichtspunkte aus der sog. Lebenswirklichkeit der Menschen herauszusuchen, sondern schlicht und einfach die gute Lehre zu verwirklichen.

Ein heute häufig gemachter Fehler, der schon manche Ehe und Familie zerstört hat, ist die Auffassung, dass es in der Ehe immer nur rosig sein muss, ein permanenter Honeymoon. Kommt aber dann Widriges in Form von Sorgen, Krankheit oder einfach Altwerden, muss man sich nach etwas Neuem umsehen.

Das Gefühl wird absolut gesetzt. Wahre Liebe aber ist nur bedingt im Gefühl, sie ist eine Sache des Verstandes und des Willens. Die echte Liebe weiss auch um Verzicht und Selbstvergessenheit.

Machen wir es uns zum Anliegen, die Familien, die so sehr in Bedrängnis sind, zu stärken, wo wir können. Auch – wenn es in unserer Macht steht – gegen alles anzugehen, was der Familie schadet. Unsere Stimme zu erheben, wenn es darum geht, die Werte der Familie zu verteidigen.

Weihnachten macht uns wieder einmal deutlich: unsere Welt hat ein gebrochenes Verhältnis zum Kind. Früher sah man in jedem Kind einen Segen, heute empfinden viele ein Kind als Störung, ja als Bedrohung. Jemand hat einmal gesagt: für ein Kind ist der gefährlichste Ort der Mutterleib.

Der Kindermord von Bethlehem ist nicht nur Vergangenheit, er vollzieht sich in unserem Land täglich hundertfach. Nicht wie bei Herodes mit Schwert und Blut, sondern klinisch sauber, Personen in weissen Kitteln, mit dem äusseren Anstrich des medizinisch und rechtlich Erlaubten.

Es muss wieder so kommen, dass die eheliche Treue das Normale ist und Kinder jederzeit willkommen sind. Durch gesetzliche Regelungen ist das nicht zu erreichen. Wir müssen alle uns besinnen und umkehren.

Jesus, Maria und Josef sind uns in der Zeit entrückt, in Wahrheit aber sind sie nahe. Unsere Familien bedeuten ihnen viel. Warum wenden wir uns nicht öfter an sie. Sie wissen um die Probleme, die in einer Familie damals wie heute auftauchen, die auch manchmal sehr schwer sind. Sie sind immer sehr bereit, Hilfestellung zu geben.

In diesem Jahr fällt das Fest der Hl. Familie mit dem Fest des hl. Evangelisten Johannes zusammen. Unsere Aufmerksamkeit gilt heute in besonderer Weise Maria, zu der Jesus am Kreuz sagte: “Siehe da dein Sohn”. Er sagte es auch mit Blick auf jeden von uns. Welch eine wunderbare Familie, die Familie der Kinder Gottes!

Msgr. Dr. Peter von Steinitz war bis 1980 als Architekt tätig; 1984 Priesterweihe durch den hl. Johannes Paul II.; 1987-2007 Pfarrer an St. Pantaleon, Köln; seit 2007 Seelsorger in Münster. Er ist Verfasser der katechetischen Romane: „Pantaleon der Arzt“, „Leo – Allah mahabba“ (auch als Hörbuch erhältlich) und „Katharina von Ägypten“.

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von esther10 03.01.2016 00:57

Polen: Regierung gibt 23 Millionen Euro für Weltjugendtag


Logo des Weltjugendtages - RV

30/12/2015 13:18SHARE:
Die Regierung in Warschau will 2016 für den katholischen Weltjugendtag in Krakau samt dem Besuch von Papst Franziskus umgerechnet 23,6 Millionen Euro ausgeben. Wie die polnische Nachrichtenagentur KAI am Dienstag meldet, sollen damit die Arbeiten staatlicher Stellen für das Großereignis vom 26. bis 31. Juli in Krakau finanziert werden. Die südpolnische Stadt hatte ihren eigenen Beitrag Mitte Dezember auf zwölf Millionen Euro beziffert. Enthalten sind darin unter anderem Investitionen in öffentliche Verkehrsmittel, der kostenlose Eintritt ins Historische Museum Krakau, Werbemaßnahmen sowie das Aufstellen von provisorischen Toiletten.

Zum Weltjugendtag werden rund zwei Millionen junge Christen erwartet. Das lokale Organisationskomitee machte bislang keine Angaben über sein Budget. Der Weltjugendtag 2013 im brasilianischen Rio de Janeiro kostete nach Angaben des örtlichen Organisationskomitees 110 Millionen Euro. Die Regierung will 2016 zusätzlich insgesamt 37,7 Millionen Euro für alle Religionsgemeinschaften ausgeben. Nach polnischem Recht zahlt der Staat die Sozialversicherungsbeiträge für zahlreiche Geistliche aller Konfessionen sowie das Gehalt von Militärseelsorgern.
Radio Varicana
(kna/kai 30.12.2015 mg)

von esther10 03.01.2016 00:55

Heiliger Vater, die Kurie ist Ihnen von Herzen nahe“


Kardinal Sodano bei der Papstaudienz für die Weihnachtsgrüße, 21 Dezember 2015 Quelle: PHOTO.VA, OSSERVATORE ROMANO Copyright
Ansprache des Kardinaldekans Angelo Sodano während der gestrigen Papstaudienz für die Weihnachtsgrüße

Redaktion | 22. Dez | ZENIT.org | Papst Franziskus | Rom | 304

Bevor Papst Franziskus seine ausführliche Rede für die Römische Kurie hielt, überbrachte Kardinaldekan Angelo Sodano zu Beginn der gestrigen Audienz die Grüße der Kurie an den Heiligen Vater, im Namen aller anwesenden Kardinäle wie auch derer, die aus Altersgründen nicht persönlich erscheinen konnten, wobei er in besonderer Weise den betagten Vizedekan Roger Etchegaray erwähnte.

„Heiliger Vater“, sagte Sodano, „Weihnachten rückt näher und bald schon werden wir mit den Engeln singen: ‚Verherrlicht ist Gott in der Höhe und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.‘ Bei dieser Gelegenheit will die päpstliche Familie Ihnen von Herzen nahe sein, um Ihnen ihre Gefühle tiefer Gemeinsamkeit zu übermitteln und ein frohes Fest zu wünschen. Diese Wünsche kommen Ihnen an erster Stelle von allen in Rom anwesenden Kardinälen. Als Bischöfe und Nachfolger der Apostel versammeln sie sich um den Nachfolger Petri und erneuern jenes tiefe Band der Gemeinsamkeit, das seinerzeit die Mitglieder der Apostelkollegiums untereinander vereinte“, beteuerte der Kardinaldekan.

„Einige unter uns sind schon sehr alt, aber unser Einsatz im Dienst für die heilige Kirche vereint uns nach wie vor alle, solange, wie Gott es will.“ Mit diesen Worten überbrachte Kardinal Sodano dem Papst die Weihnachtsgrüße nicht nur der Anwesenden, sondern auch jener Mitglieder der Römischen Kurie und des Governatorats des Vatikanstaates, die zwar nicht erscheinen konnten, aber „den gleichen Geist im oft niedrigen und verborgenen Dienst haben.“ Sie alle könnten die Worte wiederholen, die Michelangelo im hohen Alter von 87 Jahren an Papst Paul IV. schrieb, der von ihm verlangte, die Bauarbeiten am Petersdom schneller zum Abschluss zu bringen: „Heiliger Vater, ich gebe Leib und Seele für Sankt Peter.“

„Wir nehmen uns vor, ebenfalls Leib und Seele für den Dienst am Nachfolger Petri einzusetzen und sind Ihnen von Herzen nahe, um Ihnen alles Gute zu wünschen“, beteuerte der Kardinal und fügte einen Dank hinzu „für die große apostolische Arbeit, die Sie in diesem Jahr mit demselben Eifer vollbracht haben, den Paulus zeigte, als er sagte: Omnia propter Evangelium – Alles fürs Evangelium (vgl. 1 Kor 9,23).“

Einen besonderen Dank bringe das Kardinalskollegium dem Papst „für das Geschenk des Jubiläums der Barmherzigkeit.“ Kardinal Sodano schloss seine Ansprache mit den Worten: „Auch wir wollen daran mitwirken, dass dieses Gnadenjahr reiche Früchte für die Kirche und die ganze Welt bringe. Heiliger Vater: felices fiestas de Navidad y próspero Año Nuevo!“
http://www.zenit.org/de/articles/heilige...von-herzen-nahe

von esther10 03.01.2016 00:54

Kardinal Müller: Berichte über schwarze Kassen sind falsch


Kardinal Gerhard Ludwig Müller - REUTERS

30/12/2015 12:38SHARE:
Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller hat erneut Berichte über eine angebliche schwarze Kasse in der von ihm geleiteten vatikanischen Glaubenskongregation zurückgewiesen. „Das geht an mir vorbei“, sagte Müller in einem Interview mit der deutschen Wochenzeitung „Die Zeit“. „Ich bin nicht zum Präfekten der Glaubenskongregation berufen worden, um mich um ein sekundäres Thema wie die sogenannten Finanzen des Vatikans zu kümmern. Da gibt es andere, die das besser können und lieber machen.“

Die „Bild“-Zeitung hatte Anfang Dezember ohne nähere Quellen- und Zeitangaben über eine angebliche Razzia in der Kurienbehörde berichtet, bei der im Büro von Müllers damaligem Verwaltungsleiter 20.000 Euro Bargeld hinter einer Würstchendose gefunden und beschlagnahmt worden seien. Daraufhin seien auch Ermittlungen gegen den Kardinal selbst eingeleitet worden. Diesen Punkt hatte Müller bereits am Erscheinungstag gegenüber der deutschen Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) dementiert.

In der „Zeit“ sagte der Kardinal dazu nun: „Die investigativen Fantastereien in der Yellow Press sind sachlich haltlos und dienen nur der Störung unseres eigentlichen Auftrags.“ Dieser bestehe darin, den Glauben gegenüber Irrlehren oder schismatischen Tendenzen zu schützen und die Stimme „gegen die innere Säkularisierung der Kirche“ zu erheben.

Mit Blick auf die jüngste Berichterstattung zu seiner Person und der von ihm geleiteten Vatikan-Behörde fügte Müller hinzu: „Bezeichnend ist, wie bereitwillig das Lächerliche statt des Ernsthaften geglaubt wird. Wir haben eine Freudenbotschaft für die Menschen guten Willens und nicht eine Schadensfreudenbotschaft für die Hämischen.“

Ökumene: „Noch ein weiter Weg“

Darüber hinaus äußerte sich Kardinal Müller auch zum Stand des ökumenischen Dialogs: Bis zur vollen Einheit liegt vor der katholischen und der evangelischen Kirche demnach noch ein weiter Weg. Es gebe zwar Hoffnungszeichen, allerdings bleibe die Anerkennung des Papstes als Oberhaupt der Kirche Voraussetzung für die volle Einheit. Nach katholischem Verständnis sei diese „nur mit dem Bischof von Rom als Nachfolger Petri möglich“.
„Missverständnisse kommen immer wieder auf, weil man vergisst, dass es leider tatsächlich zwischen Katholiken und Protestanten ein unterschiedliches Kirchenverständnis gibt“, so Müller. Gleichwohl sollten die beiden großen Kirchen in Deutschland nach Ansicht des Kurienkardinals den 500. Jahrestag der Reformation 2017 zu einem starken Zeugnis für Jesus Christus nutzen. „Wenn wir das heute gemeinsam bekennen, wäre das weltgeschichtlich so wirksam wie evangelische Reformation und katholische Reform des 16. Jahrhunderts zusammen.“

Müller forderte Katholiken und Protestanten auf, stärker das Gemeinsame zu entdecken, denn „heute leben wir nicht mehr im Zeitalter des Konfessionalismus, sondern im Zeitalter der Ökumene“.

Islam: Gewalt-Verhältnis von innen her bereinigen

Schließlich berührte das ausführliche Interview auch die aktuellen Debatten um das Thema Islam und Gewalt: So müsse der Islam sein Verhältnis zur Gewalt nach Ansicht Müllers von innen her bereinigen: „Niemand kann das Tun des Bösen legitimieren, wenn Gott der Urheber alles Guten ist“, so Müller, allerdings ohne die im Namen des Islam operierenden Terrorgruppen ausdrücklich zu erwähnen.

Er hüte sich jedoch davor, die muslimische Theologen von oben herab zu belehren „nach dem Motto: Wir sind fortgeschrittener, die andern sind im 'Mittelalter' stecken geblieben“, betonte Müller: „Das wäre paternalistisch und kontraproduktiv.“ Es müsse vielmehr darum gehen, dass Gelehrte und Politiker der islamischen Welt „eindeutig und verbindlich zeigen, dass Gewalt dem Willen Gottes widerspricht“, so der Kardinal weiter.
Auf den Koran bezogen fügte er hinzu: „Wer in der ersten Sure an Gott, den Barmherzigen, glaubt, kann die Suren, die zur Gewalt gegen Ungläubige auffordern, nur als Ausdruck der menschlichen Interpretation des Korans verstehen, nicht als Willen Allahs.“
radio.vaticana
(kna 30.12.2015 mg)

von esther10 03.01.2016 00:54




Der neue Zölibat: Will porno möglicherweise zerstören? den Anstoß für Sex


Von Mary Rezac

Denver, Colo., 3. Januar 2016 / 08.49 (CNA) .- Eine der Musik Künstler John Mayer weltweit Unterschrift Songs ist "Töchter", eine süße und einfache Hommage an die Bedeutung der Einfluss der Eltern auf ihre kleine Mädchen. Hier ist der Refrain:

"So Väter, gut, eure Töchter, wird Töchter lieben wie Sie. Mädchen werden Liebhaber, die in die Mutter zu drehen, also Mütter, gut, Ihre Töchter auch. "

Doch als John Mayer ist nicht crooning über Ihre schöne Töchter, er sah nackte Bilder von ihnen, manchmal Hunderte zu einer Zeit, bevor er aus dem Bett kommt in den Morgen. In der Tat, zieht er oft, dass eine tatsächliche Mensch, nach seinem äußerst umstrittene 2010 Interview mit Playboy-Magazins.

"Sie wachen morgens auf, öffnen Sie eine Übersichtsseite, und es Schachtel Visuals der Pandora führt. Es waren wahrscheinlich Tagen, als ich 300 (nackte Frauen) sah, bevor ich aus dem Bett ", sagte er dem Magazin.

Leider ist Mayers Morgenroutine nicht eindeutig zu ihm. Studien zeigen, dass eine gute Anbindung an kostenlosen Internetpornografie wird mit verheerenden Auswirkungen auf realen Beziehungen.

Möglichst Pixel, die Menschen

"Für viele Menschen ist, desto mehr porn sie verbrauchen, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie am Ende lieber die Phantasie in die Realität, sie können am Ende lieber die Pixel auf eine Person, und das ist wirklich vermasselt Beziehungen, wie Sie sich vorstellen können, ", sagte Ton Olsen, Mitbegründer des Internet-Bewegung" Kampf der New Drug "(FTND).

Die FTND Bewegung, wegen der so genannt, süchtig machenden Eigenschaften porn ist, zielt darauf ab, das Bewusstsein über die schädlichen Auswirkungen von Pornografie durch kreative Medien wie Blogs, Videos und Infografiken zu erhöhen. Die Website enthält persönliche Geschichten sowie wissenschaftliche Studien zur Pornographie zu Auswirkungen auf das Gehirn, das Herz (Beziehungen) zu veranschaulichen, und letztlich auf der Welt.

"Unser Ziel ist, das Gespräch von Änderungen" Dude, check this out "," Dude, das ist durcheinander "," Olsen sagte CNA.

Die langjährige, pervasive kulturelle Erzählung umliegenden Pornographie ist, dass es sich um eine gesunde sexuelle Auslass und kann Sexualleben zu verbessern. , Bittet jedoch die Wissenschaft abweichen. Mehrere Studien in FTND der Artikel zitiert, "Porn Ruins Ihr Sexualleben", festgestellt, dass Pornografie nicht nur zu unbefriedigend Sex, kann es zu weniger Sex mit tatsächlichen Menschen zu führen.


In einer Reihe von Studien, die Pornografie, "Die gesellschaftlichen Kosten der Pornographie: eine Sammlung Papers" von der Witherspoon Institute veröffentlicht wurde, fanden die Forscher, dass diejenigen, die Pornographie angesehen wurde mit ihrem Sexualleben weniger zufrieden, und das Betrachten porn nur einmal führen kann Gefühle der Unzufriedenheit gegenüber einem menschlichen Partner.

Laut einem Artikel in Psychology Today von klinischer Psychologe Tyger Latham, Psy.D, erektile Dysfunktion, während die einst als ein Problem plagt alten Männern wird tauchten mehr junge Männer, die stark auf Pornographie, um sexuell erregt. Eine Studie der italienischen Gesellschaft für Andrologie und Sexualmedizin befragten 28.000 Menschen auf ihrer Internet-Porno-Gewohnheiten und festgestellt, dass Porno-Nutzung im Laufe der Zeit zu einer niedrigeren Sexualtrieb und eine eventuelle Unfähigkeit, sich überhaupt geweckt.

"Sobald sie versuchen, tatsächlich in der Nähe von jemandem und sich verpflichten, jemand und haben eine enge Beziehung mit jemandem, ist es in diesen Momenten, dass die Schäden von Pornographie zeigen ihre volle Farben und wirklich sich zu manifestieren", sagte Olsen. "Die unrealistischen Erwartungen vollständig ausgesetzt ...

Und wir sehen jetzt die Menschen in ihren 20ern, die Porno-induzierte erektile Dysfunktion, weil sie nicht bekommen kann erregt oder erregt ohne die Anwesenheit von Pornografie. "

Ein Rückgang der Heiratsraten

Es ist nicht nur Pornographie Verwendung die körperliche Sexualleben zerstören, es kann sein, Einfluss auf die Zahl der Menschen verfolgt Ehe oder begangen sexuellen Beziehungen.

Im Herbst des Jahres 2013, ein Artikel in The Guardian Alarm geschlagen, dass weniger Menschen in Japan wurden die Sex und zitierte als Beweis zahlreiche Statistiken über das Land der Geburtenrückgang, Eheschließungen und sogar Raten von jungen Menschen, die aus sind oder die sich Interesse an Dating.

Eine Follow-up-Artikel auf Schiefer festgestellt, dass, während die tatsächliche Zahl der Menschen, mit oder ohne Sex nicht endgültig lokalisiert werden könnte, die Statistiken auf fallende Ehe und Geburtenraten nur bedeuten, Japan führt einen weltweiten Trend, eher als Ruckeln ein. Es ist zwar nicht klar, ob porn direkt diese Zahlen beeinflussen, viele haben spekuliert, dass es ist.

Forscher mit der Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Deutschland fand eine Zunahme der freien Internet-Pornographie ist zumindest mit einer signifikanten Abnahme des Anteils der jungen verheirateten Männern korreliert, und es kann sogar auf den Trend beitragen werden. A 2013 Pew Studie ergab, dass 71 Prozent der Einzel Amerikaner waren nicht auf der Suche nach einer festen Beziehung. Eine andere Studie ergab, dass fast 40 Prozent der amerikanischen Frauen war nie verheiratet gewesen.

"Die Ergebnisse in diesem Papier schlagen vor, dass eine solche Verbindung vorhanden ist, und dass es möglicherweise sehr groß", stellt die Studie fest, wie in der Washington Post berichtete.

Die Studie verwendet General Social Survey (GSS), eine umfassende, national repräsentativen Umfrage, die Internet-Nutzung von 1.500 Männern im Alter von 18-zu-35 analysiert, zwischen den Jahren 2000 und 2004. Die Forscher untersuchten die Anzahl der Stunden im Internet pro Woche verbracht Wie oft Internet-Pornographie in den letzten 30 Tagen, wie auch andere Tätigkeiten wie die Verwendung von religiösen Stätten verwendet.

Auch wenn für die Variablen wie Alter, Einkommen, Bildung, Religion und Beschäftigung eingestellt, ergab die Studie, dass in der Regel, verwendet das mehr eine Person im Internet, die weniger wahrscheinlich sind sie zu heiraten waren. Zusätzlich fand es, dass je mehr eine Person verwendet, Internet-Pornographie, desto weniger wahrscheinlich waren sie zu heiraten. Auf der anderen Seite wurde die Verwendung religiöser Websites positiv mit Ehe korreliert.

Mark Regnerus, ein Associate Professor für Soziologie an der Universität von Texas in Austin und ein Katholik, der Religion und der sexuellen Verhalten studiert hat, warnte vor der Annahme, dass Korrelation gleich Kausalität in solchen Studien - sagte aber, dass Pornographie Benutzung geeignet ist, Teil eines komplexeren Grund zum Fallenlassen Heiratsraten.

"Wir wissen, dass beide Dinge auftreten, aber es ist schwer, einen kausalen Zusammenhang herzustellen", sagte er CNA in einem E-Mail-Interview. "Eine Vielzahl von Dingen, an die sinkende Heiratsrate beiträgt."

"Ich glaube nicht, dass Porno-Nutzung zwangsläufig zur Folge, dass, aber es trägt zu (zusammen mit verminderten Ertragskraft, verminderte Vertrauen, etc.)," ​​fügte er hinzu. "Um sicher zu sein, hat porn Verwendung nicht helfen, das Vertrauen in Menschen zu bauen, etwas, das ziemlich notwendige (aber nicht hinreichende) berücksichtigt werden heirats ist. So würde ich sagen, porn Nutzung ist ein Verdächtiger hier, aber die Verbindung der Punkte kaum unkompliziert. "

Sensibilisierung


Nur in den letzten Jahren und Monaten hat ein Gespräch entgegen das "es ist gesund, es ist normal" Erzählung in Mainstream-Medien wurde Schwellen zu pornografischen Inhalten. Mehrere Prominente sich zu Wort, und es gibt eine wachsende Zahl von Websites, auf den Menschen hilft, zu kämpfen Pornographie Sucht gewidmet.

Vor ein paar Monaten, die Freigabe der umstrittenen "50 Shades of Grey" Film löste eine Konversation auf Social Media zu sexueller Gewalt gegen Frauen in den Medien, mit dem Hashtag # 50dollarsnot50shades die Menschen ermutigen, den Film zu verzichten und statt dessen an Orte, die zu Opfern Hilfe Spenden Frau.

Der Film löste eine Antwort von unerwarteter Seite - britische Komiker Russell Brand, dessen kurzes Video über die Probleme, mit Pornografie ging viralen, Erzeugung über 500.000 Blick auf seinem YouTube-Kanal und über 2 Millionen Ansichten über FTND-Website.

Joseph Gordon-Levitt ist eine andere Berühmtheit, die freimütig gewesen über die negativen Auswirkungen von Pornografie hat, vor allem in seinem 2013-Film "Don Jon", die er schrieb, inszenierte und zusammen mit Scarlett Johansson Co-Star in. Der Film untersucht die unrealistischen Erwartungen der Liebe und Beziehungen, die von Pornographie Sucht und aus den Medien kommen im Allgemeinen.

"Ich denke, dass es nicht ein wesentlicher Unterschied zwischen einer Menge von Mainstream-Kultur und Pornografie. Sie sind ebenso simpel, reduktionistischen ", sagte Gordon-Levitt in einem Interview mit NPR über den Film.

"Ob es bewertet X oder" von der FCC zugelassen für allgemeine Betrachtung Publikum, "die Botschaft ist die gleiche. Wir haben eine Tendenz in unserer Kultur, die Menschen zu nehmen und behandeln sie wie die Dinge. "

Aber das Internet gibt es schon seit Jahrzehnten - warum hat es so lange gedauert Gesellschaft zu fangen auf der Tatsache, dass Pornografie ist schädlich?

Olsen sagte: "Die Wissenschaft hat sich mit der Tatsache, dass Pornographie schädlichen, erwischt" "aber die Gesellschaft ist immer noch Nachholbedarf."

Es dauert oft Jahre nach etwas, das einst kulturell als wahr angenommen wurde, um auf den Kopf umgedreht werden, wie die Wissenschaft beweist das Gegenteil, sagte Olsen, so kämpfen sie die neue Drug weiß, sie haben noch eine Menge Arbeit vor sich.

"Wir sind sehr aufgeregt, um etwas von diesem Fortschritt und einige dieser Mainstream-Medien Art folgen diesem Beispiel und beginnen, über die negativen Auswirkungen zu sprechen sehen, wir könnten nicht aufgeregter darüber sein, aber wir haben noch einen langen Weg in die Zukunft von uns."

Einige andere Websites, die versuchen auch, das Bewusstsein zu schärfen und geben Hilfe für diejenigen kämpfen mit pornografischen Inhalten werden, umfassen die Porno-Effect und Covenant Augen, und Internet-Filterung und Rechenschaftspflicht.

Der beste Weg, um ein Porno Sucht loszukommen? Weiter kämpfen sie und lehnen Sie über die Sakramente, die Regnerus.

"(Meine) Hinweise: geben Sie nicht auf Hoffnung; verfolgen Geständnis regelmäßig; Erkennung und Vermeidung möglicher Zusammenhänge, die zu der Versuchung zu geben. Das ist ein Anfang. "
http://www.catholicnewsagency.com/tags/pornography/
http://www.catholicnewsagency.com/news/t...-for-sex-79642/
Dieser Artikel wurde ursprünglich auf CNA 16. April 2015 veröffentlicht.

von esther10 03.01.2016 00:53

BISTUM Passau...
http://www.bistum-passau.de/





https://www.youtube.com/channel/UChg93i2XmXCP7XiVL9zJfEw

[b]Barmherzigkeit - Ein Wort in Werken
2.487 Aufrufe vor 1 Monat
Das Thema der Barmherzigkeit liegt Papst Franziskus besonders am Herzen. Auch das von ihm ausgerufene außerordentliche Heilige Jahr soll sich in besonderer Weise mit der Barmherzigkeit beschäftigen. Die Barmherzigkeit soll während des Heiligen Jahres wieder neu in das Bewusstsein der Gläubigen gerückt werden. Dazu schreibt der Papst in der Ankündigungsbulle zum Heiligen Jahr: „Es gibt Augenblicke, in denen wir aufgerufen sind, in ganz besonderer Weise den Blick auf die Barmherzigkeit zu richten […].“ (MV 3).

Die Weihnachtsbotschaft
https://www.youtube.com/watch?v=LmgX3-OKrm8
https://www.youtube.com/channel/UChg93i2XmXCP7XiVL9zJfEw

*****

ZDF
https://www.youtube.com/watch?v=J4Ltw1ZA9ho

von esther10 03.01.2016 00:52




Franziskus feiert Neujahr Messe im Petersdom am Hochfest der Maria, der Mutter Gottes von der 1. Januar 2015. Credit: Bohumil Petrik / CNA.
Ann Schneible

Vatikanstadt, 1. Januar 2016 / 05.38 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Das Elend der Welt sind machtlos gegen die Barmherzigkeit Gottes, dessen Eingang in die Geschichte brachte eine neue Ära für die Menschheit, die Franziskus an die Eröffnungsgottesdienst des neuen Jahres.

"Geschichte bestimmt nicht, die Geburt Christi; besser gesagt, sein Kommen in die Welt ermöglicht, die Geschichte zu ihrer Fülle zu erreichen ", sagte der Papst in seiner Predigt am Freitagmorgen im Petersdom.

"Aus diesem Grund ist die Geburt des Sohnes Gottes weiht eine neue Ära, eine neue Berechnung der Zeit, die Zeit, die Zeugen, die Erfüllung der alten Verheißung."

Franziskus zuge diese Bemerkungen während der Messe zum Hochfest Maria, die Mutter Gottes, die jedes Jahr am 1. Januar gefeiert wird.

In seiner Predigt, zentriert der Papst seine Reflexion über die zweite Lesung des Tages von Paulus an die Galater, die Gottes worden "geboren von einer Frau" in der spricht "Fülle der Zeit."

Unter Berücksichtigung der in diesem Moment in der Geschichte, unter der Herrschaft des römischen Kaisers Augustus, erklärte der Papst, wie die Geburt Jesu in der "Fülle der Zeit" sollte nicht in einem geopolitischen Kontext gesehen werden. Vielmehr sollte es aus Gottes Erfüllung seiner Versprechen an die Menschheit angesehen werden.

Die Fülle der Zeit ist, die Gegenwart Gottes in der Geschichte, sagte er. "Jetzt können wir seine Herrlichkeit, die nach der Armut eines stabilen glänzt zu sehen; wir ermutigt und durch sein Wort aufrechterhalten, für ein Baby gemacht "kleine" werden. Dank ihm können unsere Zeit seiner Fülle zu finden. "


Allerdings stellte Franziskus, wie das Geheimnis der Eingang Gottes in die Geschichte "Auseinandersetzungen" mit der menschlichen Erfahrung von Ungerechtigkeit und Gewalt gegen die Schwachen und Unschuldigen.

"Wie lässt sich die Fülle der Zeit gekommen, wenn wir Zeugen Horden von Männern, Frauen und Kinder vor Krieg, Hunger und Verfolgung, bereit, ihr Leben riskieren, einfach, um die Achtung ihrer Grundrechte zu begegnen?", Fragte der Papst.

Dennoch, während diese "Flut von Elend, durch die Sünde angeschwollen, scheint die Fülle der Zeit von Christus gebrachten widersprechen," sagte er, diese Leiden werden durch die Barmherzigkeit Gottes zu überwinden.

"Das geschwollene torrent ist machtlos vor dem Ozean der Barmherzigkeit, die unsere Welt überschwemmt", sagte er.

"Wir alle sind aufgerufen, uns in diesem Ozean eintauchen zu lassen, uns wiedergeboren zu werden, um die Gleichgültigkeit, die Blöcke der Solidarität zu überwinden und hinter der falschen Neutralität, die gemeinsame Nutzung verhindert zu verlassen."

"Die Gnade Christi, der unsere Hoffnung auf das Heil, die Erfüllung bringt, führt uns, mit ihm beim Aufbau einer immer gerechteren und brüderlichen Welt zusammenzuarbeiten, eine Welt, in der jede Person und jede Kreatur kann in Frieden, in der Harmonie des Gottes ursprüngliche Schöpfung. "

Franziskus wandte seine Reflexion auf Maria und sagen, wie die Kirche lädt die Gläubigen bei der Eröffnung des neuen Jahres, sie zu betrachten "göttliche Mutterschaft als ein Symbol des Friedens."

"In ihr, die alte Verheißung Erfüllung findet", sagte er. "Sie glaubte an die Worte des Engels, konzipiert ihrem Sohn und wurde so der Mutter des Herrn. Durch sie, durch ihre "Ja", die Fülle der Zeit gekommen ist. "

Der Papst erinnerte die Tages Evangelium, das die Hirten erzählt die neugeborenen Jesus besucht und beobachtet, wie Mary "behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen" (Lk 2,19).

"Sie erscheint uns als ein Behälter bis zum Rand gefüllt mit der Erinnerung an Jesus, als Sitz der Weisheit, an die wir zurückgreifen können, um seine Lehre richtig zu verstehen", sagte er.

"Heute Mary macht es uns möglich, die Bedeutung von Ereignissen, die uns persönlich betreffen, Ereignisse, die auch Auswirkungen auf unsere Familien, unsere Länder und die ganze Welt zu begreifen."

"Wo philosophischen Vernunft und politische Verhandlungen nicht erreichen können, gibt die Kraft des Glaubens, die die Gnade des Evangeliums Christi bringt, erreichen können, öffnen immer neue Wege zur Vernunft und zu Verhandlungen."

Der Papst schloss unter Berufung auf Mary und sagte: "Senden Sie uns Ihre Segen an diesem Tag, um deine Ehre geweiht. Zeigen Sie uns das Antlitz Jesu Ihren Sohn, der auf der ganzen Welt Barmherzigkeit und des Friedens schenkt. "


Im Anschluss an die Messe geliefert Franziskus seinem Angelus-Adresse für Pilger auf dem Petersplatz, in der er auf die Notwendigkeit, echte Hoffnung inmitten der "viele Probleme von gestern", die noch in das neue Jahr vorliegen wird nachhaltig wider.

Gott ist geduldig mit uns und wird nicht müde, uns helfen, jedes Mal, wenn wir fallen wieder beginnen, sagte der Papst.

Doch Gott "verwendet keinen Zauberstab", uns zu verändern, bemerkte er. Vielmehr versucht er, Veränderungen herbeizuführen "von innen, mit Geduld und Liebe."

", Fragt er in unser Leben sanft wie regen auf der Erde geben,, Früchte zu tragen. Und er ist immer da, warten und beobachten uns mit Zärtlichkeit. "

Franziskus erinnerte sich, wie 1. Januar ist auch der Welttag des Friedens, die in diesem Jahr hat das Thema: ". Überwindung von Gleichgültigkeit und gewinnen Frieden" Er erklärte, wie wir nicht nur aufgerufen, den Frieden fördern, sondern zu "erobern" es.

"Dabei geht es ein echter Kampf, einen geistlichen Kampf, der in unseren Herzen stattfindet", sagte der Papst. "Der Feind des Friedens ist nicht nur Krieg, sondern auch die Gleichgültigkeit, die uns nur an uns selbst denken lässt und schafft Barrieren, Verdächtigungen, Ängste und Schließungen."

Der Papst dankte Gott für die große Menge an Informationen zur Verfügung, aber dennoch darauf hingewiesen, wie sie uns von den Bedürfnissen anderer abzulenken.

Stattdessen sagte er, wir brauchen Öffnen "unsere Herzen, wecken die Aufmerksamkeit auf die nächste, für diejenigen, die am nächsten sind, um zu beginnen. Dies ist der Weg, um den Frieden zu gewinnen. "

Vor führt die Rezitation des Angelus-Gebet, rief der Papst die Gläubigen, um das neue Jahr zu Maria anvertrauen, "damit Friede und Barmherzigkeit wachsen kann."

Nach dem Angelus, Franziskus begrüßte die Mitglieder der verschiedenen Bewegungen, die anwesend waren.

Schließlich verweisen erste Messe Lesung des Tages, schloss der Papst mit einem Aufruf an die Gläubigen, um jeden Morgen zu Gott beten, auf uns zu "leuchten sein Angesicht", und lud die in den Platz, um nach ihm zu wiederholen: "Heute macht der Herr sein Gesicht auf mich zu glänzen.

von esther10 03.01.2016 00:51

Kardinal Müller zu Lutherjahr: Einheit noch weit


Der Präfekt der Glaubenskongregation, Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller

03/01/2016 12:26SHARE:
In einem „Zeit“-Interview zum Jahreswechsel hat der deutsche Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller im Blick auf das „Luther 2017“-Jahr vor einem zu großen ökumenischen Optimismus gewarnt. Nach Ansicht des Präfekten der vatikanischen Glaubenskongregation liegt vor der katholischen und der evangelischen Kirche noch ein weiter Weg bis zur vollen Einheit. Es gebe aber Hoffnungszeichen, sagte er. Allerdings bleibe die Anerkennung des Papstes als Oberhaupt der Kirche Voraussetzung für die volle Einheit. Nach katholischem Verständnis sei diese „nur mit dem Bischof von Rom als Nachfolger Petri möglich“.

„Missverständnisse kommen immer wieder auf, weil man vergisst, dass es leider tatsächlich zwischen Katholiken und Protestanten ein unterschiedliches Kirchenverständnis gibt“, so Müller. Gleichwohl sollten die beiden großen Kirchen in Deutschland nach Ansicht des Kurienkardinals den 500. Jahrestag der Reformation 2017 zu einem starken Zeugnis für Jesus Christus nutzen. „Wenn wir das heute gemeinsam bekennen, wäre das weltgeschichtlich so wirksam wie evangelische Reformation und katholische Reform des 16. Jahrhunderts zusammen.“

Müller forderte Katholiken und Protestanten auf, stärker das Gemeinsame zu entdecken, denn „heute leben wir nicht mehr im Zeitalter des Konfessionalismus, sondern im Zeitalter der Ökumene“.
radio vaticana

(kap 03.01.2016 cz)

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