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von esther10 25.12.2015 19:39

Das christliche Weihnachtsfest und der Islam

Veröffentlicht: 25. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Peter Helmes


Unsere Gefühlsduselei Richtung Islam scheint keine Grenzen zu kennen. „Wir“ – gemeint sind die Gutmenschen und Kirchen – üben selbst zu Weihnachten den engen Schulterschluß mit den Religionsgeschwistern, die angeblich ebenfalls einer monotheistischen Religion mit einem einzigen Gott huldigen. peter-helmes-227x300

Mir sträubt sich immer wieder die Feder, wenn ich einen solchen Unsinn niederschreiben muß, denn unser Gott ist ein gütiger, liebender und dreifaltiger Gott mit Jesus, seinem Sohn, und dem Hl. Geist. Allah ist kein Gott, schon gar kein dreieiniger. Sein Prophet ist Mohammed und er verkündet Haß gegen alle Nichtgläubigen. Wo also liegt die vermeintliche Gemeinsamkeit zwischen Islam und Christentum?

Völlig unverständlich sind mir die vielen Annäherungs- und Verkleisterungs-Klimmzüge der christlichen Kirchen unseres Landes (siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2015/08/0...eist-und-islam/ sowie: https://conservo.wordpress.com/2015/09/1...trum-mitwirken/ und: https://conservo.wordpress.com/2015/08/2...islam-oder-was/ etc).

Emsdetten: Fest der Hl. Familie auch für Muslime

Daß diese Entwicklung nun auch die Basis der Kirche ergriffen hat, mag das folgende Beispiel aus der „Emsdettener Volkszeitung“ vom 22.12.2015 belegen:

“St. Pankratius lädt ein – Menschen die Hand reichen” – Mit diesen Worten ist ein ausführlicher Artikel überschrieben, mit dem das Blatt auf die nachweihnachtlichen Segnungen hinweist:

„Das Fest der Heiligen Familie feiert die katholische Kirche immer am Sonntag nach Weihnachten. Warum denn nur einen Gottesdienst mit Christen feiern?, dachten sich Mitarbeiter der Gemeinde St. Pankratius und haben das Fest kurzerhand zu einem Fest der Begegnung erkoren, zu dem auch Angehörige anderer Religionen und ganz besonders Flüchtlinge eingeladen sind. (…)Köln-MoscheeDSC_0596_ShiftN



Pastoralreferentin Silvana Döring kam bei der Besprechung die Idee, aus dem Fest der Heiligen Familie ein Fest der Begegnung zu machen: „Da sind nicht nur Katholiken und Familien, die schon vorher in Emsdetten gelebt haben, eingeladen, sondern explizit auch Angehörige anderer Religionen wie Muslime, die jetzt hier mit uns leben“, sagt Döring.” (http://www.ev-online.de/lokales/emsdette...rid,542366.html)

BILD: Große Moschee mit Minarett in Köln-Ehrenfeld (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

Eigentlich schön. Doch vermutlich haben sich die braven Christen ein wenig verplant. Denn „im Islam ist das Weihnachtenfeiern verboten. Dieser Fakt wird uns von der Islam-Lobby und den Kirchenbeauftragten für „interreligiösen Dialog“ arglistig verschwiegen.

Nach einem islamischen Rechtsgutachten vom einflussreichen „Europäischen Rat für Fatwa und Forschung“ (ECFR) dürfen Koran-Gläubige zwar den Christen zu Weihnachten gratulieren. Allerdings sind sich alle vier klassischen Rechtsschulen des Islam darin einig, dass die Teilnahme an Feierlichkeiten von Christen für die Anhänger Mohammeds verboten ist.” (Quelle: http://www.pi-news.net/2015/12/ist-unser...et/#more-495948)

Diese Feststellung ist aber nicht ausreichend; denn sie sollte auch auf die (möglichen) Folgen hinweisen. Wie halten wir´s denn mit den „Segnungen“ (modern: „benefits“) christlicher Feiertage gegenüber Moslems? Geld stinkt zwar nicht, aber dürfen Muslime überhaupt Weihnachtsgeld von ihrem Arbeitgeber annehmen? Und was ist mit der Arbeit an solchen christlichen Hochtagen? Dürfen Muslime an christlichen Feiertagen der Arbeit fernbleiben?

So oder so steht zu befürchten, daß der Tag kommen wird, an dem Weihnachten nicht mehr gefeiert werden darf – zumindest wird es eine Selbstverpflichtung aller Islamversteher geben, um die Muslime nicht in ihren religiösen Gefühlen zu verletzen.

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist und ehem. Bundesgeschäftsführer der JU (Jungen Union, CDU-Jugend); zudem betreibt er die liberal-konservative Webseite www.conservo.wordpress.com

von esther10 25.12.2015 12:28

Urbi et Orbi: „Wo Gott geboren wird, wird Hoffnung geboren"


Urbi et Orbi mit dem Papst - AFP

25/12/2015 12:00SHARE:
„Wo Gott geboren wird, da wird die Hoffnung geboren. Wo Gott geboren wird, da wird der Friede geboren. Und wo der Friede geboren wird, da ist kein Platz mehr für Hass und für Krieg.“ So lautete der Kern der Weihnachtsbotschaft von Papst Franziskus, die er traditionsgemäß vom Balkon des Petersdoms aus verlas, bevor er der Stadt und der Welt, Urbi et Orbi, den Segen spendete.

Die Weihnacht sei „ein Tag der Barmherzigkeit, an dem Gott Vater der Menschheit seine unermessliche Zärtlichkeit offenbart hat“, so der Papst, “ein Tag des Friedens, an dem es möglich wird, einander zu begegnen, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich zu versöhnen.“ Weihnachten sei ein Ereignis, „das sich in jeder Familie, in jeder Pfarrei, in jeder Gemeinschaft erneuert, welche die Liebe Gottes annimmt, die in Jesus Christus Mensch geworden ist”. Nur in ihm, der Mensch gewordenen Barmherzigkeit und Zärtlichkeit des Vaters, sei die Rettung für die Welt, sagte der Papst, um dann auf die Welt zu blicken: „Allein die Barmherzigkeit Gottes kann die Menschheit von den vielen, manchmal ungeheuerlichen Formen des Bösen befreien, die der Egoismus in ihr hervorbringt. Die Gnade Gottes kann die Herzen bekehren und Auswege aus Situationen auftun, die nach menschlichem Ermessen unlösbar sind.”

Trotz des Kommens des Sohnes Gottes gebe es nach wie vor Spannungen und Gewalt, was ein Zeichen dafür sei, dass der Friede nicht automatisch komme, sondern eine Gnade sei, die man „erflehen und aufbauen“ müsse. Und so bat der Papst im langen zweiten Teil um Frieden in konkreten Situationen der Welt, beginnend wie immer im Heiligen Land: „Mögen Israelis und Palästinenser wieder in direkten Dialog miteinander treten und zu einer Übereinkunft gelangen, die den beiden Völkern erlaubt, in Harmonie zusammenzuleben und so einen Konflikt zu überwinden, der sie lange Zeit gegeneinander gestellt hat, mit schweren Auswirkungen für die gesamte Region.“ Direkt danach bat er für Frieden für Syrien und seine Bevölkerung, für Libyen, für den Irak, Subsahara Afrika und den Jemen. „Meine Gedanken gehen auch zu all denen, die von unmenschlichen terroristischen Aktionen betroffen waren, besonders von den jüngsten Massakern unter ägyptischem Himmel, in Beirut, Paris, Bamako und Tunis.“

Der Papst bat für die verfolgten Christen überall auf der Welt, er bat für Frieden und Einigkeit im Kongo, in Burundi und im Süd-Sudan, damit es Platz für Dialog zur Lösung der Probleme gebe. „Möge die Weihnacht auch der Ukraine einen wahren Frieden bringen, denen Erleichterung schenken, die unter den Folgen des Konfliktes leiden, und in allen den Willen erwecken, die getroffenen Vereinbarungen zu verwirklichen, um im ganzen Land die Eintracht wieder herzustellen.“ Sein Gebet galt dann den Friedensbemühungen im Kolumbien.

Nach diesen konkreten Orten von Gewalt und Konflikt wurde der Papst allgemeiner und wandte sich den Gefährdungen für die Menschenwürde zu. „Wo Gott geboren wird, da wird die Hoffnung geboren; und wo die Hoffnung geboren wird, da finden die Menschen ihre Würde wieder. Und doch sind noch heute Scharen von Männern und Frauen ihrer Menschenwürde beraubt und leiden wie das Jesuskind unter Kälte, Armut und unter der Ablehnung durch die Menschen. Möge heute unsere Nähe die Wehrlosesten erreichen, vor allem die Kindersoldaten, die Frauen, die Gewalt erleiden, und die Opfer von Menschen- und von Drogenhandel.” Flüchtende, die allzu häufig unter unmenschlichen Bedingungen unterwegs seien, galt sein nächster Gedanke, „mögen all jene – Einzelne und Staaten – mit reichem Segen belohnt werden, die sich großherzig einsetzen, um den zahlreichen Migranten und Flüchtlingen beizustehen und sie aufzunehmen, und ihnen helfen, für sich und ihre Lieben eine würdige Zukunft aufzubauen und sich in die Gesellschaften, die sie empfangen, einzufügen.“

Schlussendlich betete der Papst auch für die Arbeitslosen und für die, welche Verantwortung in Staat und Gesellschaft tragen.

„Wo Gott geboren wird, da blüht die Barmherzigkeit. Sie ist das kostbarste Geschenk, das Gott uns macht, besonders in diesem Jubiläumsjahr, in dem wir aufgerufen sind, die zärtliche Liebe zu entdecken, die der himmlische Vater für jeden von uns hegt. …Beim Betrachten der Krippe schauen wir auf die offenen Arme Jesu, die uns die barmherzige Umarmung Gottes zeigen, und hören derweil das leise Stimmchen des Kindes, das und zuflüstert: ‚Wegen meiner Brüder und Freunde will ich sagen: In dir sei Friede’.“

(rv 25.12.2015 ord)

von esther10 25.12.2015 09:25


Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, wünsche ich, verbunden mit allen Gästen. und Lesern...

Eure /Traudel...Marita


Bild
https://bibelbund.de/2014/11/irrtum-was-wirklich-geschah/

***
Weihnachtsevangelium.
24. Dezember

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die aller erste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

(Lukasevangelium 2, 1-14)



Frohe und gesegnete Weihnachten und ein glückliches, gesundes und ein Gott gesegnetes Neues Jahr.

Herzl. Gruß
Traudel/Marita



von esther10 25.12.2015 09:24




FROHE WEIHNACHTEN AN ALLE UNSERE LESER!
24. Dezember 2015


Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns (und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit, wie es des eingeborenen Sohnes vom Vater, waren) voller Gnade und Wahrheit. (Johannes 1, 14)

Stimme der Familie möchte allen unseren Lesern für ihre Unterstützung und Gebete im vergangenen Jahr danken. In der Mitte der Finsternis engulfing die Familie setzen wir all unser Vertrauen in unser Herr Jesus Christus, das fleischgewordene Wort. Wir laden Sie ein, mit uns in anvertrauen die Bedürfnisse von Familien in der ganzen Welt, um der Heiligen Familie zu Weihnachten kommen. Gott segne Sie!

Gebet zum Herrn

Herr Jesus Christus, der gesagt hast: "Bittet, und ihr werdet empfangen; zu suchen, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan werden; "Finanzhilfe, wir bitten dich, uns, die wir bitten, das Geschenk des Thy meisten göttlichen Liebe, die mit ganzem Herzen, Worte und Werke, können wir Dich lieben und nie aufhören, loben dich.

Machen Sie uns, o Herr, um eine unbefristete Furcht und Liebe deinen heiligen Namen haben; denn du nie failest zu denen, sollst du fest in Deiner Liebe zu etablieren regieren. Wer lebst und herrschest mit Gott dem Vater in der Einheit des Heiligen Geistes, in Ewigkeit. Amen

Gebet zu Unserer Lieben Frau

Gedenke, gnädigste Jungfrau Maria, die nie war es bekannt, dass alle, die deinen Schutz geflohen, flehte deine Hilfe, oder suchte deine Fürbitte allein gelassen wurde.

Inspiriert von dieser Zuversicht, fliege ich sage dir, o Jungfrau der Jungfrauen, meine Mutter; zu dir komme ich, vor dir stehe ich, sündhaft und traurig. O Mutter des fleischgewordenen Wortes, verachte nicht die Petitionen, aber deine Gnade hören und erhöre mich.

Gebet zum heiligen Josef

Dir, segnete Joseph fliegen wir in unserer Trübsal und nach flehend die Hilfe deines heiligen Ehepartner, im Vertrauen bitten wir auch für deine Fürsprache. Von der Zuneigung, die dir an das Unbefleckte Jungfrau und Gottesmutter verbunden und von der väterlichen Liebe, mit der du hast das Jesuskind zu umarmen, wir bitten Dich, um freundlich auf das Erbe, das Jesus Christus durch sein kostbares Blut erworben aussehen, und mit deinem kraftvollen helfen, uns in unserem Bedarf zu helfen. Schützen, die sorgfältigste Hüter der Heiligen Familie, das auserwählte Volk Jesu Christi. Informieren Sie uns, liebevoller Vater, von allem Pest des Irrtums und der Korruption. Von deinem Platz im Himmel du sein gnädig mit uns, mächtigsten Beschützer, in diesem Krieg mit den Mächten der Finsternis; und, wie du einmal hast retten das Jesuskind aus Todesgefahr, so dass nun die heilige Kirche Gottes vor den Fallstricken des Feindes und aus aller Not zu verteidigen. Bewachen jeden von uns durch deine ständigen Patronat, so dass durch dein Beispiel und Hilfe aufrechterhalten, können wir ein heiliges Leben zu leben, sterben einen heiligen Tod, und erhalten die ewige Glückseligkeit des Himmels. Amen.
http://voiceofthefamily.com/


von esther10 25.12.2015 00:57

Die Heilige Familie als Vorbild familiärer Liebe und Eintracht
Predigt am Fest der Heiligen Familie

27. Dezember 2015, Lesejahr C
L 1: Sir 3,2-6.12-14 oder 1 Sam 1,20-22.24-28;
L 2: Kol 3,12-21 oder 1 Joh 3,1-2.21-24; Ev: Lk 2,41-52
Alle liturgischen Texte finden Sie online im Schott-Messbuch



Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Mehrmals hat die 14. Ordentliche Bischofssynode, die vom 4. bis 25. Oktober 2015 stattgefunden hat, in ihrem Schlussdokument auf die Heilige Familie hingewiesen. Die Heilige Familie – das sind Jesus, Maria und Josef, und ihr Fest feiern wir heute. Wir tun dies, um die Heilige Familie zu ehren und auch als Vorbild und Ermutigung für alle Familien.

Aber kann denn die Heilige Familie überhaupt ein Vorbild sein für eine normale christliche Familie? War damals nicht alles ganz anders? Ist es nicht lebensfremd und fern der Wirklichkeit heutiger Ehen und Familien, wenn wir die Heilige Familie als Beispiel und Ermutigung für Eheleute und Familien ansehen?

Wir wollen auf diese kritische Auffassung eingehen und eine Antwort suchen.

Zuerst ist zu klären, ob die Verbindung von Maria und Josef wirklich eine Ehe war und ob sich die Gatten auch wirklich in menschlicher Hingabe geliebt haben. Die Heilige Schrift sagt uns ganz klar: Es handelt sich um eine wirkliche Ehe. Denn als Josef, der mit Maria verlobt war, bemerkte, dass sie ein Kind unter ihrem Herzen trug, das nicht von ihm war, da erschien ihm ein Engel Gottes im Traum und klärte ihn auf: „Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist.“ (Mt 1,20).

Selbstverständlich hat Josef von Nazareth das Geheimnis der Jungfräulichkeit Marias respektiert; sie war ganz Gott geweiht. Dennoch gehörte sie – weil sie in einer wahren Ehe mit ihm verbunden war – auch ganz ihm, und beide waren ein Herz und eine Seele in ihrer Liebe zueinander und in der gemeinsamen Ausrichtung auf Gott.

Schwierigkeiten ergeben sich für manche Menschen daraus, dass das Kind in dieser Ehe zugleich der Sohn Gottes und das Kind Marias war, aber nicht der leibliche Sohn Josefs. Hierauf können wir antworten: Gott selber hat seinen Sohn Jesus auch der väterlichen Sorge des heiligen Josef anvertraut. Josef übernahm rechtlich gesehen die Vatersorge für das Jesuskind, und er durfte diesem Kind all jene Liebe schenken, die ein Kinder von einem guten Vater erwartet. Denn Jesus war nicht nur der Sohn Gottes, sondern auch ein wirkliches Menschenkind. So haben Maria und Josef gemeinsam dafür Sorge getragen, dass der kleine Jesus ins Leben eingeführt wurde. Als Mensch war er angewiesen auf Hilfe und Fürsorge; als Kind musste er Verschiedenes erst lernen. Und wer kann hier einem Kind besser zur Seite stehen als die eigenen Eltern?

Schließlich noch ein weiterer Einwand: In der Heiligen Familie hätte es keine Schwierigkeiten gegeben; da wäre alles perfekt gelaufen. Eben darum könne man sie den heutigen Familien nicht als Vorbild vor Augen stellen. Was ist darauf zu sagen?

Gewiss handelt es sich um ganz heilige Personen: Maria war durch die Gnade Gottes bewahrt vor jeder Sünde; auch Josef lebte im Raum der Heiligkeit und war ihr als Gatte ebenbürtig. Jesus Christus schließlich ist uns in allem gleich geworden außer der Sünde. Und doch heißt dies nicht, dass von vornherein alles klar war und sich keine Fragen oder Schwierigkeiten ergeben hätten. Das Evangelium dieses Sonntags von der Wallfahrt der Eltern mit dem zwölfjährigen Jesus zum Tempel nach Jerusalem gibt uns den Beweis dafür. Offenbar rechneten Maria und Josef nicht damit, dass Jesus von sich aus in Jerusalem zurückblick. Sie wussten zwar im Glauben von seiner messianischen Sendung, waren aber noch nicht darauf vorbereitet, dass er sich ihnen irgendwie entfremden könnte. Und nun konfrontiert er die von der Suche erschöpften und durch die Wiederauffindung in ihrer Sorge erleichterten Eltern mit der Frage: „Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört?“ (Lk 2,49). Ausdrücklich heißt es beim Evangelisten Lukas: „Doch sie verstanden nicht, was er damit sagen wollte.“

Ist es nicht mitunter schmerzlich für die Eltern, wenn ihre Kinder eigene Wege gehen? Bringt es nicht auch umgekehrt so manches Leid für die Kinder mit sich, wenn sie merken, dass sie von den Eltern nicht verstanden werden? Diese Spannungen treten in jeder Familie irgendwann auf, und sie gilt es auszuhalten und in menschlicher und christlicher Reife durchzustehen. Irgendwann müssen die Kinder als Erwachsene selbständig werden und auf eigenen Füßen stehen; dieser Ablöseprozess ist mitunter schmerzhaft und konfliktreich.

Auch Jesus wollte und konnte seinen Eltern dies nicht ersparen. Bei ihm lag noch ein besonders wichtiger Grund vor: Er ist ja der einziggeborene Sohn des himmlischen Vaters, und seine Speise ist es, den Willen des Vaters zu tun, der ihn in diese Welt gesandt hat (vgl. Joh 4,34). Doch indem alle in dieser Heiligen Familie sich den Willen des himmlischen Vaters zu eigen machen, finden sie gerade in diesen schwierigen Stunden neu zu einander. Wie es im Evangelium heißt, kehrte Jesus mit seinen Eltern nach Nazareth zurück und war ihnen gehorsam (vgl. Lk 2,51). Die Zukunft lag ganz in der Hand Gottes, der die Heilige Familie in allen Schwierigkeiten leitete.

Auch für unsere Familien gilt: Gemeinsam ist es wichtig, im Gebet auf Gott zu schauen und seinen heiligen Willen immer als Chance für das Wachstum und das Zusammensein in Liebe zu erkennen. Wenn alle gemeinsam auf Gott blicken, dann geht die Familie in eine gute Zukunft. Die im „Jahr der Barmherzigkeit“ demnächst heiliggesprochene Mutter Teresa von Kalkutta hat es so formuliert: „Eine Familie, die gemeinsam betet, bleibt auch zusammen.“
Amen.
http://spindelboeck.net/

von esther10 25.12.2015 00:54




Die ungewöhnliche Christmette von Regensburg und eine "heilende Weihnachtserfahrung"
"Der Glaube kann die Seele heilen": Bischof Voderholzer erzählt eine Weihnachtsgeschichte der ganz anderen Art – Ereignis trug sich vor 70 Jahren zu


Die berühmten Domspatzen
Foto: Bistum Regensburg

Von CNA Deutsch/EWTN News

REGENSBURG , 25 December, 2015 / 1:50 PM (CNA Deutsch).-
Es war eine ungewöhnliche Christmette, die in der diesjährigen Heiligen Nacht im vollbesetzten Hohen Dom St. Peter zu Regensburg stattgefunden hat. Denn Bischof Rudolf Voderholzer nutzte die Gelegenheit, in seiner Predigt eine "Weihnachtsgeschichte" ganz anderer Art zu erzählen:


Eine Begebenheit, die sich vor genau 70 Jahren bei der damaligen Christmette im Regensburger Dom am 24. Dezember 1945 zugetragen hatte – mit durchaus aktuellen Bezügen zur heutigen Flüchtlingssituation.

Erst vor wenigen Wochen habe ihn ein an ihn adressierter Brief aus Amerika überhaupt auf diese Ereignisse von vor 70 Jahren aufmerksam gemacht, so der Regensburger Oberhirte. Und nach der Lektüre dieses Briefes habe er nur mehr feststellen können: "Die schönsten und bewegendsten Weihnachtsgeschichten schreibt das Leben selbst."

In dem Brief aus Übersee schilderten drei Amerikaner Bischof Rudolf das Schicksal ihrer Mutter, der 2010 verstorbenen Deutsch-Amerikanerin Gabriele Vawter (geb. Meyer). Diese wurde kurz vor Weihnachten 1945 aus einem russischen Kriegsgefangenlager in der Tschechei freigelassen und schlug sich von dort aus bis ins amerikanisch besetzte Regensburg durch. Vollkommen entkräftet und inmitten vieler anderer Flüchtlinge nahm sich ein gutherziger Fremder ihrer an, schenkte ihr Lebensmittelmarken – und nahm sie mit zur Christmette in den Regensburger Dom.

Was sie in dieser Heiligen Nacht vor 70 Jahren nicht ahnen konnte, war, so Bischof Rudolf: "Es sollte der beste Heilige Abend ihres Lebens werden."

Denn die Feier der Heiligen Messe an Weihnachten war trotz aller Not und Nachkriegswirren ausgesprochen festlich, die Regensburger Domspatzen sangen engelsgleich - und Gabriele Vawter konnte, wie sie selbst ihren Kindern Jahre später mitteilte, allen Schmerz und alles Leid, das ihr bis dahin wiederfahren war, buchstäblich vergessen. Nach dem Krieg wanderte sie nach Amerika aus – und das Informationsblatt, das für diesen Weihnachtsabend 1945 im Dom zu Regensburg eigens gedruckt worden war, bewahrte sie Zeit ihres Lebens auf.

Für Bischof Rudolf Voderholzer ist dies der eindrucksvolle Beweis dafür, dass sowohl der christliche Glaube als auch der geistliche Gesang Balsam und Heilung für geschundene Seelen sein können: "Wichtig war das trockene Brot für die Lebensmittelmarken. Vielleicht sogar noch wichtiger war aber für Gabriele Vawter offenbar die Erfahrung der Schönheit, die Liturgie, der Glanz der Ewigkeit, der sich in ihr vermittelt. Die Architektur und die Musik, mit denen die menschliche Kunst antwortet auf Gottes Entgegenkommen und es zugleich erfahrbar, geradezu sinnlich erfahrbar macht."

Sichtlich erfreut war Bischof Voderholzer darüber, dass die drei Kinder der vor fünf Jahren verstorbenen Gabriele Vawter im Gedenken an Ihre Mutter die Christmette im Regensburger Dom mitfeierten. Er begrüßte Gabriele Vawters Tochter Dorle, die Söhne Art und Tom sowie weitere Familienangehörige unter dem Applaus der anwesenden Gläubigen.

Bischof Rudolf erinnerte zudem an die aktuelle Flüchtlingssituation – und hierbei vor allem an die Christenverfolgung im Nahen Osten. Einige christliche Flüchtlinge aus Syrien waren zu Gast im Dom – und Bischof Voderholzer rief ihnen ermutigend zu: "Auch heute wie bereits 1945/1946 werden Menschen, denen Krieg und Terror die Heimat geraubt haben, bei uns offene Türen und offene Herzen finden."

Wie vor 70 Jahren: Domspatzen berühren mit ihrem Gesang die Anwesenden

Die Regensburger Domspatzen unter der Leitung von Domkapellmeister Roland Büchner gestalteten den Gottesdienst auf höchstem musikalischem Niveau. Vor dem Hauptaltar am Vortragekreuz wurde ein Christbaum aufgestellt, geschmückt mit Äpfeln, Strohsternen, Lebkuchen und Kerzen. Mehrere Domspatzen entzündeten die Wachskerzen an dem Baum mit dem Feuer des Friedenslichtes, das Pfadfinder in den Tagen zuvor aus Bethlehem nach Regensburg gebracht hatten.

Abschließend sangen die Domspatzen im abgedunkelten, nur von Kerzenlicht erleuchteten Dom das "Quem pastores laudavere" sowie "Stille Nacht, heilige Nacht".

Bereits am Nachmittag hatte Bischof Voderholzer die von Caritas, Strohhalm und den Barmherzigen Brüdern gemeinsam ausgerichtete Weihnachtsfeier für alleinstehende, alleingelassene und bedürftige Menschen in St. Emmeram besucht. Im Anschluss hatte der Regensburger Oberhirte die traditionelle Christkindlandacht in der mit Gläubigen überfüllten Karmelitenkirche St. Josef am Alten Kornmarkt in Regensburg gefeiert.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...serfahrung-0331


von esther10 25.12.2015 00:42

Regensburg: Weihnachts-Festmesse mit Bischof und Domspatzen
Veröffentlicht: 25. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Die Klarheit der Botschaft – heute ist Gott in einem Kind Mensch geworden – Gott spricht auch unser Herz an – machen Weihnachten aus: Das ist die Stimmung, in der Bischof, Weihbischöfe, die Mitglieder des Domkapitels und die vielen Gläubigen das Hochfest der Geburt Jesu Christi am Donnerstagvormittag im Regensburger Dom gefeiert haben. Weihnachten im Dom Domspatzen entzünden



Der mystische Halbdämmer in der Kathedrale war schöner Abglanz der heiligen Nacht selbst. Gleichzeit drückten die wesentlichen Messtexte auf Latein die Verbundenheit mit Papst Franziskus in Rom und mit der ganzen Weltkirche aus.

Die Domspatzen formten die unbegreifliche und doch so einfach-eingängige Botschaft zu Weihnachten in schönste Töne und Harmonien, die auf ihre Art die Herzen berührten. Vor allem aber entzündeten die Domspatzen gleich neben Kreuz und Altar die Kerzen des Weihnachtsbaumes, an dem Äpfel und Strohsterne hängen. Das sind die Äpfel und die Strohsterne, die an den Sündenfall wie auch an die Erlösung durch die Menschwerdung Jesu Christi im Stroh erinnern.

Die Weihnachtsbotschaft in behutsame Worte fasste Bischof Rudolf Voderholzer in seiner Predigt: Wehrlos, bedürftig und arm spreche das göttliche Wort im unmündigen Kind zu uns Menschen, das Wort Gottes zunächst noch ohne Wort – das sei das Paradoxe an Weihnachten.
Quelle (Text/Fotos): Bistum Regensburg

*
http://www.catholicstand.com/merry-christmas-thank/


von esther10 25.12.2015 00:38




Weihnachten 2015: "Dieses Kind lehrt uns, was wirklich wesentlich ist in unserem Leben"
Von CNA Deutsch/EWTN News

15 / 8:05 AM (CNA Deutsch).-
An Weihnachten lernen wir, unsere Skepsis zu überwinden und die Freude des Glaubens zu leben. Dazu müssen wir "täglich aus dem Brunnen des Gebets schöpfen", betont der Papst: Wir müssen auf Jesus hören und selber still werden. CNA dokumentiert die gesamte Homilie, wie sie der Vatikan zur Verfügung gestellt hat.


Predigt des Papstes in der Christmette, Petersdom am 24. Dezember 2015

In dieser Nacht leuchtet ein "helles Licht" (Jes 9,1); über uns allen strahlt das Licht der Geburt Jesu auf. Wie wahr und aktuell sind die Worte des Propheten Jesaja, die wir gehört haben: "Du erregst lauten Jubel und schenkst große Freude" (9,2)! Unser Herz war wegen der Erwartung dieses Momentes schon voller Freude, jetzt aber wird dieses Gefühl noch verstärkt und fließt gleichsam über, denn die Verheißung hat sich erfüllt, endlich ist sie Wirklichkeit geworden. Jubel und Freude versichern uns, dass die im Geheimnis dieser Nacht enthaltene Botschaft wirklich von Gott kommt. Es gibt keinen Platz für Zweifel – überlassen wir ihn den Skeptikern, die allein den Verstand befragen und deshalb niemals die Wahrheit finden. Es gibt keinen Raum für die Gleichgültigkeit – sie herrscht im Herzen dessen, dem es nicht gelingt zu lieben, weil er Angst hat, etwas zu verlieren. Alle Traurigkeit wird vertrieben, denn das Jesuskind ist der wahre Tröster des Herzens.


Petersdom, Hl. Abend

Heute ist der Sohn Gottes geboren: Alles wird anders. Der Retter der Welt kommt, um Anteil zu haben an unserer Menschennatur, wir sind nicht mehr allein und verlassen. Die Jungfrau bietet uns ihren Sohn dar als Anfang eines neuen Lebens. Das wahre Licht kommt, um unser oft in den Schatten der Sünde eingeschlossenes Leben zu erhellen. Heute entdecken wir von neuem, wer wir sind! In dieser Nacht wird uns der Weg aufgezeigt, der zurückzulegen ist, um ans Ziel zu gelangen. Jetzt müssen jede Angst und jeder Schrecken enden, denn das Licht weist uns den Weg nach Bethlehem. Wir dürfen nicht in Trägheit verharren. Es ist uns nicht gestattet, unbeweglich zu bleiben. Wir müssen aufbrechen, um unseren Retter zu sehen, der in eine Krippe gelegt ist. Und dies ist der Grund für den Jubel und die Freude: Dieses Kind ist für uns geboren, "ist uns geschenkt", wie Jesaja ankündigt (vgl. 9,5). Einem Volk, das seit zweitausend Jahren überall in der Welt unterwegs ist, um jedem Menschen Anteil an dieser Freude zu geben, wird die Sendung übertragen, den „Friedensfürsten“ bekannt zu machen und sein wirksames Werkzeug inmitten der Nationen zu werden.


Betende Gläubige bei der Christmette

Wenn wir also von der Geburt Christi reden hören, wollen wir im Schweigen verharren und jenes Kind sprechen lassen; prägen wir seine Worte in unser Herz ein, ohne den Blick von seinem Antlitz abzuwenden. Wenn wir es in die Arme nehmen und uns von ihm umarmen lassen, wird es uns den Herzensfrieden geben, der niemals endet. Dieses Kind lehrt uns, was wirklich wesentlich ist in unserem Leben. Jesus wird in der Armut der Welt geboren, weil für ihn und seine Familie kein Platz in der Herberge ist. In einem Stall findet er Unterschlupf und Rückhalt und wird in eine Futterkrippe für Tiere gelegt. Und doch leuchtet aus diesem Nichts das Licht der Herrlichkeit Gottes auf. Von hier aus beginnt für die Menschen mit schlichtem Herzen der Weg der wahren Befreiung und der ewigen Erlösung. Von diesem Kind her, in dessen Antlitz die Züge der Güte, der Barmherzigkeit und der Liebe Gottes des Vaters eingeprägt sind, ergibt sich – wie der Apostel Paulus lehrt – für uns alle, die wir Jesu Jünger sind, die Ehrenpflicht, uns "von der Gottlosigkeit" und dem Reichtum der Welt "loszusagen und besonnen, gerecht und fromm […] zu leben" (Tit 2,12).

In einer Gesellschaft, die oft trunken ist von Konsum und Vergnügung, von Überfluss und Luxus, von Augenschein und Eigenliebe, ruft er uns zu einem nüchtern-besonnenen, d.h. einfachen, ausgewogenen und gradlinigen Verhalten auf, das fähig ist, das Wesentliche zu erfassen und zu leben. In einer Welt, die allzu oft hart gegenüber dem Sünder ist und lässig-weich gegenüber der Sünde, ist es notwendig, einen starken Gerechtigkeitssinn zu pflegen und nach dem Willen Gottes zu suchen und ihn zu verwirklichen. In einer Kultur der Gleichgültigkeit, die am Ende nicht selten erbarmungslos ist, soll dagegen unser Lebensstil erfüllt sein von Erbarmen, Einfühlungsvermögen, Mitleid und Barmherzigkeit – Haltungen, die jeden Tag aus dem Brunnen des Gebetes geschöpft werden müssen.

Mögen uns – wie den Hirten von Bethlehem – bei der Betrachtung des Gottessohnes im Jesuskind die Augen übergehen vor Staunen und Verwunderung! Und möge vor seiner Gegenwart aus unseren Herzen die Bitte aufsteigen: "Erweise uns, Herr, deine Huld und gewähre uns dein Heil!" (Ps 85,8).
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...erem-leben-0329
http://de.catholicnewsagency.com/story/i...mschlossen-0330

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katholisch.de
Kreuzknappe


von esther10 25.12.2015 00:35

Mein Heilig-Nacht-Traum von der bergenden Würde und Kraft des Glaubens
Veröffentlicht: 25. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Von Felizitas Küble

Von meinen Träumen weiß ich hinterher nur selten noch etwas – und von Alpträumen werde ich gottlob seit vielen Jahren nie geplagt, auch dann nicht, wenn sich erhebliche Probleme aufgetürmt haben. Umso merkwürdiger, daß ich ausgerechnet heute in der Nacht von Heilig-Abend auf Weihnachten von einem Geschehnis träumte, das zunächst bedrohlich wirkte: img_0594

Leider weiß ich den Vorgang nur noch umrißhaft. Es ging jedenfalls darum, daß eine kleinere Gruppe von Menschen (höchstens ein halbes Dutzend) von einer anderen Gruppe (die größer war) bedrängt und bedroht wurde – und dies mitten auf einem einsamen Waldweg, wenngleich die Straße gepflastert und recht breit war.



Die Situation war für die kleinere Gruppe beängstigend, wenngleich nicht unbedingt direkt lebensgefährlich, denn an Schußwaffen erinnere ich mich nicht.

Als nun die bedrängten Menschen (ich glaube nicht, daß ich selber zu ihnen gehörte, aber jedenfalls identifizierte ich mich mit ihnen) nach vorne flüchten wollte, kam gerade eine große kirchliche Prozession auf sie zu:

Junge Männer ganz in weißen und beige-hellen Gewändern (wie sie bisweilen von Oberministranten oder singenden Mönchen im Chorgestühl getragen werden – ähnlich wie bei diesem Foto) führten den Gebetszug an, der langsam und feierlich voranschritt – allerdings ganz ohne Gesang und Musik.

Die hochgewachsenen Männer trugen große Fahnen und Wimpel, aber keine bunten, eher einfach aussehende, aber helle Fahnen.

Die Prozession wirkte sehr “getragen” in ihrer stillen Erhabenheit, die Gläubigen waren gesammelt, voll auf ihr Gebet und ihre Andacht konzentriert – sie schienen das Getümmel und die angstvollen Menschen samt ihren Verfolgern kaum wahrzunehmen, sondern schritten davon unbeeindruckt in feierlicher Weise weiter nach vorne – und die Bedrängten konnten sich jetzt mitten in diese fromme Versammlung mischen, die sie wie selbstverständlich freundlich aufnahm, aber ohne, daß sie sich dadurch von ihrer Andacht ablenken ließ. flyerstralsund2



Die Verfolger hatten sich offenbar kampflos zurückgezogen, sie verschwanden aus meinem inneren Blickfeld. Wichtig war, daß die bedrohte Schar flüchten und “eintauchen” konnte in die Geborgenheit dieser überzeugungsstarken und bekennerfreudigen Glaubensgemeinschaft, die einerseits “bodenständig” war (das liegt in der Natur einer Prozession), die aber auch “erhaben” wirkte bzw. im Geiste himmelswärts gerichtet war.

Die Gruppe wurde nicht durch einen Erzengel Michael mit dem Flammenschwert aus ihrer angstvollen Lage gerettet, auch nicht durch irgendeine besondere “Erscheinung”, durch kein außergewöhnliches Eingreifen der übernatürlichen Welt – sondern “nur” durch eine kirchliche Prozession, die jedoch vom einem gewissen Glanz des Übernatürlichen durchdrungen war – ungeachtet ihrer äußeren Einfachheit, ihrer gleichsam “edlen” Schlichtheit.

Als ich aufwachte und über den Traum nachdachte, wurde mir bewußt, daß die Glaubensgemeinschaft der Kirche wie eine rettende Arche ist (so betrachtete man sie schon in frühchristlicher Zeit) – als das “pilgernde Gottesvolk”, das die Zeiten überdauert, einladend für alle Menschen, die von Bedrohung und Furcht bedrängt sind, so daß sie Geborgenheit und Sicherheit in Gott und in der Kirche des HERRN finden können.

Wenn ich diesen Traum durchdenke, kommen mir diese drei Aussagen über Glaube und Kirche in den Sinn:

Glauben – das heißt Unterwegs sein mit einer Verheißung.
Alles kommt und geht – die Kirche aber ist geblieben. (Erzbischof Johannes Dyba)
Glauben – das ist wie Stehen auf uraltem Fels und ein Blick in große Ferne.

Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.

von esther10 25.12.2015 00:14

Flüchtlinge in Deutschland
Angela Merkel führt uns hilflos ins Chaos

16:17 Uhr
Von Ehrhart Körting
Der Rechtsstaat ist in Gefahr.


Die Bundeskanzlerin hat ihn in der Flüchtlingskrise teilweise außer Kraft gesetzt, die Verwaltung hat wochenlang versagt. Ein Gastbeitrag des ehemaligen Berliner Innensenators.


Flüchtlinge aus Pakistan unterhalten sich auf dem Gelände des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) in Berlin. - FOTO: DPA

Außer der Sprechblase „Wir schaffen das“ ist von der Bundeskanzlerin wenig Konkretes zur Integration von Hunderttausenden Bürgerkriegsflüchtlingen und weiteren Hunderttausenden Armutsflüchtlingen gekommen. Wie viele es tatsächlich derzeit sind, wissen wir nicht. Allein diese Aussage offenbart einen Offenbarungseid des Staates.

Die Bundesrepublik Deutschland, ein gut durchorganisierter Rechtsstaat, ist innerhalb von Monaten von einer gut-meinenden, aber hilflos handelnden Bundeskanzlerin Merkel in einen Staat verwandelt worden, in der ein Teil der rechtsstaatlichen Organisation aus falsch verstandener Humanität außer Kraft gesetzt wurde.

Wir wissen nicht, wie viele Flüchtlinge sich in Deutschland aufhalten, wie viele nur durchgereist sind. Wir kennen nur den Großteil der Namen. Zigtausende aber oder noch mehr leben in unserem Land ohne Registrierung, ohne Anmeldung, ohne Namen, ohne Adresse.

Die staatliche Organisation der Bundesrepublik Deutschland hat zigtausendfach versagt und das nicht nur einen oder mehrere Tage, sondern wochenlang. Unsere Bundespolizei hat nach Haushaltsplan rund 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es war nicht möglich, diese so einzusetzen, dass ein geordneter Zustrom von Bürgerkriegsflüchtlingen und Armutsflüchtlingen stattfand. Soweit die Bürgerkriegsflüchtlinge und die Armutsflüchtlinge zur Registrierung verteilt wurden, werden sie nach dem Königsteiner Schlüssel (einer Mischung aus Finanzkraft und Einwohnerzahl) auf die Bundesländer verteilt.

Wirtschaft wird Löhne niedrig halten
Das bedeutet: wo schon viele Menschen sind, in den Ballungsgebieten, kommen die meisten hin. Die Wohnraumversorgung in vielen dieser Ballungsgebiete ist schon bisher höchst problematisch. Diese Probleme werden durch hohe Zahlen von Flüchtlingen verschärft. Ein Konzept zur Entzerrung oder ein effektives Konzept zum kurzfristigen Bau bezahlbarer Wohnungen ist von der Bundesregierung nicht vorgelegt worden.


Ehrhart Körting. - FOTO: MIKE WOLFF

Die Arbeitsplatzfrage wird die nächste Katastrophe offenbaren. Entgegen aller Schönrederei ist der Großteil der Flüchtlinge in unseren Arbeitsmarkt nicht kurzfristig integrierbar. 50 oder mehr Prozent der Kommenden verfügen über eine unzureichende Bildung für unsere Arbeitsmarktbedürfnisse. Sie werden ein Heer der Arbeitslosen bilden, das von der Wirtschaft begrüßt wird.

Die Wirtschaft wird dieses Heer benutzen, um Löhne niedrig zu halten oder den Mindestlohn nach unten zu drücken. Ein Konzept der Bundesregierung zur Beschäftigung dieses Heers von Nochnichtqualifizierten, sei es durch öffentliche Beschäftigung oder durch Anreize für die Wirtschaft zur Einstellung nichtqualifzierter Arbeitskräfte, ist bisher nicht vorgelegt worden. Und völlig vernachlässigt wird die demokratische und kulturelle Integration. Zwar sollen Deutsch- und Integrationskurse angeboten werden. Das aber reicht offenkundig nicht aus.

Die meisten Flüchtlinge kommen aus Gebieten mit einem völlig anderen Verständnis von Grundwerten und Demokratie. Sie kommen mit einer völlig anderen Vorstellung von Solidarität und öffentlichem Eigentum zu uns. Und sie haben Familienvorstellungen und ein Frauenbild, das uns schaudern lässt.

Flughafen Schönefeld: Berlins Flüchtlingsbahnhof in Bildern
(44 BILDER)
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So sieht es aus, wenn die Flüchtlinge am Bahnhof Flughafen Schönefeld eintreffen. Normalerweise steigen hier ja nur Fluggäste aus und ein.
Eine Schönheit ist der Bahnhof nicht. Das Hauptgebäude soll eigentlich abgerissen werden. Jetzt dient es einem neuen Zweck.
Helfer wie diese Bundeswehrsoldaten haben für die vielen, vielen Menschen eine kleine Süßigkeit dabei.

Und wenn es keine Schokolade gibt, erhalten die Kinder ein Becher voll mit Gummitieren.

Und für die ganz Kleinen gibt es Babybrei.

Die Menschen haben eine lange Reise hinter sich, und natürlich begann die nicht in Salzburg.
So sieht es in der einstigen Empfangshalle aus, die sonst völlig verwaist ist.

Konfliktlotsen der Berliner Polizei versuchen den Menschen die Lage zu erklären.

Tag für Tag treffen die Züge ein, mit immer mehr Menschen. Sie werden in Busse gen Stadt oder Brandenburg gefahren.
Olles Gebäude, nettes Plakat.

Viele der Berliner Flüchtlinge werden erst einmal in die Halle in der Glockenturmstraße gefahren, wo sie ein Bett bekommen und dann weiterverteilt werden.

Alles geht offenbar recht gesittet zu. Die Menschen müssen auch nicht in der Kälte warten.

Die Bahn ist natürlich auch mit Hilfspersonal im Einsatz. Sonst ist auf dem Bahnhof wenig los.

So sieht es normalerweise aus: Früher hielten hier ICE-Züge, heute ab und zu eine Regionalbahn und natürlich die S-Bahnzüge gen City.
Zu DDR-Zeiten war die Station eine der wichtigsten und größten der Stadt. Lust auf mehr Bilder? Gerne! Jetzt zeigen wir mal unsere Bilder vom Bahnhof, der so eigentlich gar nicht mehr existieren sollte ...

Mit dem Zug zum Flug. Das hier ist der Bahnhof "Flughafen Berlin-Schönefeld", ein hässlicher, aber doch markanter Bau. Durch das Gebäude läuft eigentlich kein Mensch, deshalb sollen die letzten Mieter im Herbst 2014 ausziehen, sagt ein Bahnsprecher. Eigentlich sollte das Gebäude abgerissen werden. Denn Bahnhof nutzen weniger als 10.000 Menschen am Tag.

Herr der Geisterfahrten: Klaus-Dieter Rühmann. Etliche Male ist der S-Bahn-Triebfahrzeugführer schon zum neuen Flughafenbahnhof am BER gefahren, obwohl die Strecke gar nicht in Betrieb ist.

Ohne Leerfahrten geht es nicht: Die Bahn hält durch das tägliche Befahren der rund acht Kilometer langen Neubaustrecke die Anlagen in Schuss und bringt gleichzeitig durch die Luftmassen, die die Züge vor sich herschieben, frischen Wind in die unterirdische Station.

Nächster Halt: Waßmannsdorf. Auch diese Station zwischen dem alten und dem neuen Flughafenbahnhof geht erst in Betrieb, wenn der BER eröffnet wird. Anschließend rollt die Bahn in den Tunnel.

Hinein, hinein. Wir sitzen noch immer in der S-Bahn, hinten ist der Tunnelmund zum BER zu sehen. Auch die Kollegen von der Regionalbahn (für die sind die zwei Gleise rechts) passieren täglich den toten Flughafenbahnhof – ebenfalls mit Leerzügen. Gut ein Dutzend solcher Fahrten finden täglich statt, sagt Berlins Bahnchef Ingulf Leuschel.

Im Tunnel zum neuen Flughafenbahnhof. Die S-Bahn rollt auf zwei Gleisen in die Tiefe; parallel verläuft ein Fernbahntunnel. Die Röhren sind etwa 2800 Meter lang.

Blick aus dem Osten: Eigentlich war die Bahn startklar zum einst geplanten BER-Eröffnungstermin 30. Oktober 2011. Nun ist ein Ende der Leerfahrten - sowie die Eröffnung des BER - nicht in Sicht. Hier ist die östliche Zufahrt zu sehen: Hier fahren nur Fernzüge, die S-Bahn dreht unten im Keller und fährt auf der anderen Seite wieder raus.

Tunnelausblick von Innen. Gut ein Dutzend solcher Leerfahrten finden täglich statt, sagt Berlins Bahnchef Ingulf Leuschel. Grob geschätzt werden monatlich rund zwei Millionen Euro in den Sand gesetzt.

Die Bahn will dem Flughafen später die Rechnung präsentieren.

"... vroübergehend außer Betrieb". Ein Fahrkartenautomat, aufgenommen 2011, am neuen S-Bahnhof Waßmannsdorf.
Was am BER misslang, funktioniert beim Flughafen-Bahnhof: Die Brandschutzanlage. Nun fristet sie ihr Dasein funktionstüchtig und abgenommen.
next

Das ist übrigens alles nicht in erster Linie eine Frage der Religion der meisten Flüchtlinge, des Islam, sondern eine Frage der Mentalität in den Herkunftsländern. Ein Konzept zur Erziehung "Verantwortliches Leben in einem freien und demokratischen Staat" ist nicht einmal angedacht.

Schon auf die ersten Alarmzeichen wird durch unseren Staat nicht reagiert, es werden keine notwendigen Stoppsignale auch gegenüber Flüchtlingen gesetzt, obwohl Artikel 2 der Genfer Flüchtlingskonvention genau dies vorsieht: "Jeder Flüchtling hat gegenüber dem Land, in dem er sich befindet, Pflichten, zu denen insbesondere die Verpflichtung gehört, die Gesetze und sonstigen Rechtsvorschriften sowie die zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung getroffenen Maßnahmen zu beachten."

Ein Mantel der falschen Nächstenliebe
Hilflos sieht unsere Administration zu: Flüchtlinge, die in den sie transportierenden Zügen die Notbremse ziehen, um sich der Registrierung zu entziehen. Flüchtlinge, die christliche Mitflüchtlinge aus den Erstaufnahmeeinrichtungen mobben, so dass sie Kirchenasyl suchen. Flüchtlinge, die sich von Frauen nicht das Essen geben lassen, weil Frauen unrein seien. Flüchtlinge, die in den Notunterkünften der Turnhallen nicht nur rauchen, sondern ihre Zigaretten auf den Holzfußböden ausdrücken. Es geht mir nicht darum, individuelles Fehlverhalten von Flüchtlingen anzuprangern.

Es geht mir darum, dass unser Rechtstaat nicht dagegen vorgeht. Wenn wir den Rechtsstaat mit einem Mantel der falschen Nächstenliebe, aus falsch verstandener political correctness außer Kraft setzen, verlieren wir ihn. Unsere Politiker und unsere Medien sind voll von Verständnis für schwierige Einzelschicksale von Flüchtlingen. Das kann ich nachvollziehen. Nicht nachvollziehen kann ich das Verschweigen von Problemen. Wer sie verschweigt wie die Bundeskanzlerin, produziert im Ergebnis Rechtsradikalismus und den Abbau des Rechtstaates.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/fluech...s/12761342.html
Der Autor ist SPD-Politiker und war in Berlin von 1997 bis 1999 Senator für Justiz und von 2001 bis 2011 Senator für Inneres.



von esther10 25.12.2015 00:06

Ehem. SPD-Innensenator von Berlin beklagt chaotische Asylpolitik der Kanzlerin

Veröffentlicht: 25. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble
Rechtsstaat aus verfehlter Humanität teils außer Kraft gesetzt

Unter dem Titel “Angela Merkel führt uns hilflos ins Chaos” veröffentlicht der linksliberale Berliner “Tagesspiegel” am heutigen Weihnachtsfest online einen alarmierenden Gastbeitrag des früheren Innensenators von Berlin, Ehrhart Körting (SPD), der sich kritisch mit der Asylpolitik der Bundesregierung unter Angela Merkel befaßt. 032_29A



Die Tageszeitung führt den Artikel mit den Worten ein: “Der Rechtsstaat ist in Gefahr. Die Bundeskanzlerin hat ihn in der Flüchtlingskrise teilweise außer Kraft gesetzt, die Verwaltung hat wochenlang versagt.”

Sodann beklagt der SPD-Politiker, daß die Kanzlerin außer ihrer Sprechblase “Wir schaffen das” wenig Konkretes zur Integration der Kriegs- und Armutsflüchtlinge unternommen habe. Dem Staat sei nicht einmal bekannt, wie viele Ankömmlinge sich in Deutschland aufhalten.

Körting schreibt weiter: “Die Bundesrepublik Deutschland, ein gut durchorganisierter Rechtsstaat, ist innerhalb von Monaten von einer gut-meinenden, aber hilflos handelnden Bundeskanzlerin Merkel in einen Staat verwandelt worden, in der ein Teil der rechtsstaatlichen Organisation aus falsch verstandener Humanität außer Kraft gesetzt wurde.”
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Der ehem. Innensenator stellt fest: “Die staatliche Organisation der Bundesrepublik Deutschland hat zigtausendfach versagt und das nicht nur einen oder mehrere Tage, sondern wochenlang.” – Zudem weist er ergänzend auf ein weiteres Problem hin: “Die Arbeitsplatzfrage wird die nächste Katastrophe offenbaren. Entgegen aller Schönrederei ist der Großteil der Flüchtlinge in unseren Arbeitsmarkt nicht kurzfristig integrierbar.” Asylverfahren-100_03
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Außerdem beklagt der SPD-Politiker, unser Staat habe auf die ersten “Alarmzeichen” nicht reagiert, es werden “keine notwendigen Stoppsignale auch gegenüber Flüchtlingen gesetzt”, obwohl – so Körting – Artikel 2 der Genfer Flüchtlingskonvention genau dies vorsieht: “Jeder Flüchtling hat gegenüber dem Land, in dem er sich befindet, Pflichten, zu denen insbesondere die Verpflichtung gehört, die Gesetze und sonstigen Rechtsvorschriften sowie die zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung getroffenen Maßnahmen zu beachten.”
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Der Autor erwähnt auch Konflikte, die durch radikale Muslime verursacht werden: “Flüchtlinge, die christliche Mitflüchtlinge aus den Erstaufnahmeeinrichtungen mobben, so dass sie Kirchenasyl suchen. Flüchtlinge, die sich von Frauen nicht das Essen geben lassen, weil Frauen unrein seien.”
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Es gehe ihm hier nicht um Einzelbeispiele, so der Verfasser weiter, sondern darum, “dass unser Rechtstaat nicht dagegen vorgeht”. Er stellt klar: “Wenn wir den Rechtsstaat mit einem Mantel der falschen Nächstenliebe, aus falsch verstandener political correctness außer Kraft setzen, verlieren wir ihn.”
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Quelle und vollständiger Artikel hier: http://www.tagesspiegel.de/berlin/fluech...s/12761342.html

von esther10 24.12.2015 21:04

In der Herberge war kein Platz für sie



Evangelium Tag für Tag -- Heiligabend: Lukas 2,1-14

Redaktion | 24. Dez | Evangelizo.org |

In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen.

Dies geschah zum erstenmal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien.
Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen.

So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids.

Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete.

Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft,
und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde.
Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr,

der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll:

Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr.
Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.

Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach:
Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.
http://www.zenit.org/de/articles/in-der-...&utm_term=Image
(Quelle: Evangelium Tag für Tag - © Evangelizo.org 2001-2015)

von esther10 24.12.2015 15:04

Weihnachtspredigt



Seine erste Weihnachtspredigt als Papst: gehalten am 24.12.2005 von Papst Benedikt XVI im Petersdom. Hier geht´s zum deutschen Gesamttext der Predigt: klicken

Über denen, die im Land der Finsternis wohnen, geht ein Licht auf.....

http://beiboot-petri.blogspot.de/2014/12...eihnachten.html

" (.....) Hören wir ein zweites Wort aus der Liturgie dieser Heiligen Nacht, diesmal dem Buch des Propheten Jesaja entnommen: „Über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf“. Das Wort Licht durchzieht die ganze Liturgie dieser heiligen Messe. Es klingt wieder an in der Lesung aus dem Brief des heiligen Paulus an Titus: „Die Gnade ist erschienen“.
Der Ausdruck „ist erschienen“ gehört dem griechischen Sprachbereich zu und besagt dort dasselbe, was im Hebräischen „ein Licht strahlte auf“ heißt: Die „Erscheinung“ – die „Epiphanie“ – ist das Hereinleuchten von Gottes Licht in eine Welt voller Dunkel und voller ungelöster Fragen. Schließlich erzählt uns das Evangelium davon, daß den Hirten der Glanz Gottes erschien und daß er sie „umstrahlte“.
Wo Gottes Herrlichkeit erscheint, da wird es hell in der Welt. „Gott ist Licht, und keine Finsternis ist in ihm“, sagt uns der heilige Johannes. Licht ist Quelle von Leben.
Licht bedeutet aber vor allem Erkenntnis, bedeutet Wahrheit im Gegensatz zum Dunkel der Lüge und der Unwissenheit. So läßt Licht uns leben, zeigt uns den Weg. Licht bedeutet aber dann, weil es Wärme schenkt, auch Liebe. Wo Liebe ist, geht ein Licht auf in der Welt; wo Haß ist, ist die Welt finster. Ja, im Stall von Bethlehem ist das große Licht erschienen, auf das die Welt wartet. In dem Kind, das da im Stall liegt, zeigt Gott seine Herrlichkeit – die Herrlichkeit der Liebe, die sich selbst verschenkt und die sich aller Größe begibt, um uns auf den Weg der Liebe zu führen. Das Licht von Bethlehem ist nicht mehr erloschen. In allen Jahrhunderten hat es Menschen berührt, hat es sie umstrahlt. Wo der Glaube an dieses Kind aufging, da blühte auch die Caritas auf – die Güte für die anderen, das Zugehen auf die Schwachen, auf die Leidenden; die Gnade des Verzeihens. Von Bethlehem her zieht sich eine Lichtspur, eine Spur der Liebe und der Wahrheit durch die Jahrhunderte." (.....

und sie endet so:

"Wenn wir Eucharistie feiern, sind wir in Bethlehem, im „Haus des Brotes“. Christus gibt sich uns und gibt uns seinen Frieden. Er gibt ihn, damit wir das Licht des Friedens in uns tragen und es weitergeben; damit wir Friedensstifter werden und so zum Frieden in der Welt beitragen. So bitten wir ihn: Herr, mache deine Verheißung wahr. Laß Frieden werden, wo Unfrieden ist. Laß Liebe aufstehen, wo Haß ist. Laß Licht werden, wo Dunkel ist. Mache uns zu Trägern deines Friedens. Amen."
http://beiboot-petri.blogspot.de/
Quelle: La Santa Sede, LEV. Predigten Benedikt XVI

Die im Finstern wandeln
haben ein großes Licht gesehen......



von esther10 24.12.2015 14:55

Die Evangelische Allianz äußert sich zu aktuellen Kontroversen um ihren Kurs
Veröffentlicht: 24. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Unter dem Titel “Die Heilige Schrift ist die verbindliche Norm” nimmt der geschäftsführende Vorstand der Deutschen Evangelischen Allianz jetzt Stellung zu den jüngsten Auseinandersetzung um Äußerungen ihres Vorsitzenden Dr. Michael Diener:

„Auch bei Kontroversen beieinander bleiben“ P1020947



Der Geschäftsführende Vorstand der Deutsche Evangelische Allianz (DEA) bedauert die eingetretene öffentliche Auseinandersetzung aufgrund eines Artikels in der Zeitung „Die Welt“ am 14. Dezember 2015, in dem der Erste Vorsitzende der DEA, Dr. Michael Diener, in seiner neuen zusätzlichen Funktion als Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland porträtiert wurde.

Wir begrüßen intensive, sachliche und, soweit erforderlich, auch kontroverse Diskussionen zu Sachfragen, z.B. im Blick auf Fragen der Homosexualität, distanzieren uns aber von zum Teil in Inhalt und Form völlig unsachgemäßer und Persönlichkeitsrechte verletzender Kritik, wie sie insbesondere in sozialen Netzwerken zu lesen war und ist. Wir ermutigen stattdessen zur weiteren Versachlichung des Diskussionsprozesses unter folgenden Grundsätzen, die uns sehr wichtig sind:

1. Die Heilige Schrift ist die „Norm der Normen“ für Lehre und Leben der Christen und darum auch verbindliche Grundlage für inhaltliche Diskussionen.

2. Gleichzeitig müssen wir unsere hermeneutischen Grundentscheidungen diskutieren, die maßgeblich unser Verständnis der Heiligen Schrift bestimmen. Wir erkennen an, dass unsere menschliche Erkenntnis begrenzt ist, was zu unterschiedlichem Verständnis biblischer Aussagen führen kann. 131223-stern-von-bethlehem_b87bfae72c



3. Wir wollen sorgfältig aufeinander hören und die Intentionen von Aussagen zu verstehen suchen, gerade dann, wenn sie in inhaltlicher Spannung zu eigenen Auffassungen stehen.

4. Wir wollen beieinander bleiben um der gemeinsamen geistlichen Ziele willen, gerade dann, wenn wir sachlich kontrovers diskutieren.

5. Wir wollen mit- und füreinander beten, damit der HERR der Kirche uns SEINEN Weg weist.

Der Artikel greift eine ganze Reihe zentraler Themen auf. Wir sind unserem Vorsitzenden Dr. Michael Diener dankbar für viele eindeutige Aussagen, etwa zum missionarischen Zeugnis gegenüber jedermann, auch gegenüber Muslimen und Juden. Wenn er im Interview Mission als “einen Akt der Liebe” bezeichnet, der gleichzeitig “keine Bedrängung oder Abwertung anderer Religionen” sein dürfe, dann stimmen wir dem ausdrücklich ebenso zu wie seiner Kritik an einer Haltung, die suggeriert, „Mission sei von gestern und müsse durch einen interreligiösen Dialog ersetzt werden, bei dem man alle Religionen für gleichberechtigte Heilswege erklärt”.

Seine Aufforderung zur Selbstkritik an die eigene, die evangelikale Bewegung, zeigt zu Recht an, dass wir nicht vor allem im Blick auf andere, sondern zuerst im Blick auf uns selbst kritisch bleiben müssen. DSC05485



Er hat im Gespräch mit dem Redakteur der „Welt“ im Hinblick auf Fragen der Homosexualität auch persönliche Auffassungen vertreten, die nicht den bisherigen öffentlichen Verlautbarungen der DEA entsprechen. Er und wir haben neu gelernt, dass solche Meinungsäußerungen immer auch einer Bewegung als Ganzes zugerechnet werden und zu vermeidbaren öffentlichen Auseinandersetzungen führen können.

Die Deutsche Evangelische Allianz hat sich im größeren Kontext unter dem Titel „Sucht der Stadt Bestes“ im Jahr 2009 so positioniert:

„Wir wenden uns ebenso gegen die Diskriminierung aufgrund des Geschlechts und der geschlechtlichen Orientierung… Wir begegnen Vertretern einer anderen geschlechtlichen Orientierung mit Respekt und Würde, sehen allerdings praktizierte Homosexualität – wie andere Formen der außerehelichen Sexualität – grundsätzlich als unvereinbar mit der für den christlichen Glauben maßgebenden biblischen Ethik an.

Wir wenden uns außerdem gegen Versuche, gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften der im Grundgesetz herausgehobenen klassischen Ehe gleichzustellen…“ (www.ead.de/fileadmin/daten/dokumente/arb...tes2014_WEB.pdf)

Mit der Glaubensbasis der Evangelischen Allianz bekräftigen wir, dass die Bibel auch in unserer Zeit die verbindliche Grundlage für Lehre und Leben der Christen ist. Wir sind uns dessen bewusst, dass sie nicht direkt alle aktuell sich stellenden Fragen beantwortet.

Aber wir wollen weiter und immer wieder in ihr die Leitlinien suchen, die dem Geist Jesu Christi entsprechen. Das tun wir als Netzwerk unterschiedlich geprägter Christinnen und Christen miteinander und nicht gegeneinander. Dabei wollen wir auch bei Kontroversen beieinander bleiben, aufeinander hören und einander vertrauen.

Ekkehart Vetter, Zweiter Vorsitzender

Quelle: http://www.ead.de/nachrichten/nachrichte...er-bleiben.html

von esther10 24.12.2015 13:50

Kardinal Parolin: „Man bekämpft die Drogen durch ein ‚Nein’"


Kardinal Parolin, hier bei einem Besuch in einem Krankenhaus in Rom - ANSA

23/12/2015 09:42SHARE:

Die Kirche kann angesichts des Drogenproblems auf der Welt nicht ruhig bleiben. Das betonte Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin am Dienstagabend gegenüber Radio Vatikan. Parolin hatte in einem römischen Drogenzentrum eine Messe zur Vorweihnachtszeit gefeiert und betont, Drogen seien böse und mit dem Bösen gehe man keine Kompromisse ein. „Man bekämpft die Drogen, indem man ‚Nein’ zu ihnen sagt“, so der Kardinal, Worte von Papst Franziskus aufgreifend. „Und man bekämpft sie, indem man ‚ja’ sagt zu den Werten, die uns zu leben erlauben und die dem Leben einen Sinn geben und die dabei helfen, dass man nicht in dieses Loch fällt.

Papst Franziskus selber hatte immer wieder das kompromisslose ‚Nein’ zu Drogen betont, es ist ein fester Bestandteil seiner Ansprachen und Begegnungen mit Jugendlichen weltweit. Der Besuch von Drogen-Zentren und die Begegnung mit Abhängigen gehört zu seinem ständigen Besuchsprogramm. Auch Politiker fordert er immer wieder auf, hart gegen Drogenhandel vorzugehen und keineswegs zu legalisieren.

Das Statement Parolins erfolgt, während europaweit über die Zulassung von so genannten ‚leichten Drogen’ debattiert wird. „Drogen bekämpft man nicht mit Drogen“, zitierte der Kardinal den Papst in seiner Predigt im Drogenzentrum. Drogen bekämpfe man mit Bildung, mit Arbeitsplätze und mit Perspektive, also durch Prävention. Die Kirche sei auf der Seite all derer, die aus dieser Sklaverei entkommen wollten, so Kardinal Parolin.

Zwei Abteilungen unterhält das nicht kirchlich getragene Zentrum CEIS, das von Kardinal Parolin besucht wurde. Eine davon befindet sich in Castelgandolfo, das andere am Stadtrand Roms. Damit wolle man den Drogenabhängigen eine Anlaufstelle und eine Perspektive auf die Zukunft bieten, so die Verantwortlichen des Zentrums gegenüber Radio Vatikan. Dass mit Kardinal Parolin ein hochrangiger Vertreter des Vatikan zur Weihnachtsfeier ins Zentrum gekommen sei, nehme man als deutliche Unterstützung wahr.
(rv 23.12.2015 ord)

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