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von esther10 07.04.2016 00:19

Papst Franziskus nimmt an WJT teil


- RV

12/03/2016 12:38SHARE:
Papst Franziskus wird vom kommenden 27. bis 31. Juli auf Pastoralbesuch nach Polen reisen, um am 31. Weltjugendtag teilzunehmen. Das gab der vatikanische Pressesaal an diesem Samstag offiziell bekannt. Der Weltjugendtag in diesem Jahr steht ganz im Zeichen der Barmherzigkeit: „Selig, die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden“ ist das Motto des Jugendtreffens, das in und um Krakau stattfinden wird.

In Krakau und Warschau wurde am Samstag ein erster Entwurf des Reiseprogramms vorgestellt. Demnach wird Franziskus am 27. Juli auf dem Flughafen von Krakau landen und dort vom Präsidenten der Republik sowie den Bischöfen des Landes empfangen. Am Abend wird der Papst sich am Sitz des Erzbistums Krakau am sogenannten „Papstfenster“ zeigen, von wo aus bereits Papst Johannes Paul II. zu den Jugendlichen sprach. Für Donnerstag, den 28. Juli, ist die Etappe in Tschenstochau vorgesehen, wo Franziskus vor der Ikone der Schwarzen Madonna beten wird. Anschließend feiert er dort anlässlich des 1.050-jährigen Bestehens des Christentums in Polen eine Messe.

Am Freitag, den 29. Juli besucht Franziskus morgens das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau, am Nachmittag betet er mit den Jugendlichen im Krakauer Blonia-Park einen Kreuzweg. Am Samstag, den 30. Juli, besucht er das Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Lagiewniki. Dort wird Franziskus die Heilige Pforte durchschreiten und in der Kapelle am Grab der von Johannes Paul II. im Heiligen Jahr 2000 heiliggesprochenen Maria Faustina Kowalska beten. Anschließend findet dort eine Heilige Messe mit Priestern und Seminaristen statt. Im Heiligtum wird Franziskus einigen Jugendlichen die Beichte abnehmen und anschließend mit einigen von ihnen zu Mittag essen. Am Abend findet dann die Gebetswache für den Weltjugendtag statt.

Am Sonntag, den 31. Juli, wird Franziskus die Aussendungsmesse für die Jugendlichen feiern. Anschließend trifft er die Freiwilligen und das Organisationskomitee des Weltjugendtags. Nach der Abschlusszeremonie kehrt der Heilige Vater nach Rom zurück.
(rv 12.03.2016 cs/cz)

von esther10 07.04.2016 00:17

Franziskus reist am 16. April nach Lesbos



07/04/2016 12:32SHARE:
Papst Franziskus wird am 16. April auf die griechische Insel Lesbos reisen. Das teilte der Vatikan an diesem Donnerstag mit. Dort wird der Papst gemeinsam mit dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomaios I., und dem griechisch-orthodoxen Erzbischof von Athen, Hieronimus II., Flüchtlinge treffen. Die Einladung auf die griechische Insel sei durch Bartholomaios und den griechischen Präsidenten erfolgt. Die Insel ist Haupt-Anlaufpunkt bei der Überfahrt der Flüchtlinge von der Türkei nach Griechenland und Brennpunkt des erst kürzlich in Kraft getretenen Rückführungsabkommen zwischen EU und Türkei. In seiner Mitteilung betonte der Vatikan auch den ökumenischen Charakter des Besuches von Papst Franziskus und den Vertretern der orthodoxen Kirche.
(rv 07.04.2016 cz)

von esther10 07.04.2016 00:17


Großfürstin Katharina Pawlowna von Russland, spätere Königin von Württemberg



Beschreibung ...
Als diese Miniatur entstand, war Katharina Pawlowna, Tochter des russischen Zaren Paul I. (reg. 1796-1801), 27 Jahre alt, Mutter zweier Kinder und Witwe des Herzogs von Oldenburg. Der Hofmaler Napoleons Jean-Baptiste Isabey hat sie 1815 als mädchenhafte Schönheit auf dem Wiener Kongress porträtiert. Hier begegnete die gleich von mehreren Fürsten umschwärmte Katharina zum ersten Mal Kronprinz Wilhelm von Württemberg (reg. 1816-1864). Wenige Monate später heirateten sie.

Später....

Katharina Pawlowna von Russland - Königin von Württemberg, von Stuttgart.
(Großfürstin Katharina Pawlowna)
* 10. Mai 1788 in Zarskoje Selo
† 9. Jan 1819 in Stuttgart (Grab auf dem Württemberg in Stuttgart - Rotenberg)

Veranstaltungen 2016 in der Grabkapelle auf dem WürttembergGrabkapelle

START IN DIE SAISON 2016 - Vor 200 Jahren kam die Zarentochter Katharina in Stuttgart an
Die russische Prinzessin wird württembergische Königin: Im April 1816, vor 200 Jahren, kam Katharina Pawlowna in Stuttgart an, um König Wilhelm I. zu heiraten. Die Grabkapelle auf dem Württemberg ist ihr Mausoleum – und die Zarentochter ist die Patin für einige der neuen Veranstaltungen im diesjährigen Programm der Staatlichen Schlösser und Gärten.

GENERATIONENWECHSEL UND ERFOLGREICHES JAHR

Vor einem Jahr war der Generationswechsel auf der Grabkapelle: Damals übernahm Christiane Grau von ihrer Mutter Doris die Betreuung der Kapelle im Auftrag der Staatlichen Schlösser und Gärten. „Eine perfekte Nachfolgesituation“ nennt Michael Hörrmann, der Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, die personelle Besetzung. Das zurückliegende Jahr sei gut gelaufen, erklärt Michael Hörrmann, und weist auf Höhepunkte wie den Schlosserlebnistag im Juni mit dem Kindermalwettbewerb hin und auf den sehr erfolgreichen „Herbstzauber“, bei dem an vier Wochenenden etwa 6.500 Besucherinnen und Besucher den Zauber der Herbsttage genossen. Die Gesamtbesucherzahl 2015 lag mit 34.818 Besuchern um 2,3 % über dem Ergebnis von 2014.

VOR 200 JAHREN KAM KÖNIGIN KATHARINA IN WÜRTTEMBERG AN

Auch 2016 wollen die Staatlichen Schlösser und Gärten wieder mit einem vielfältigen Programm auf der Grabkapelle viele Einladungen aussprechen, die besondere Stimmung des Monumentes und seine ungewöhnliche Geschichte kennenzulernen.
Am 13. April steht ein Jubiläum im Kalender: An diesem Tag vor genau 200 Jahren kam die russische Prinzessin Katharina Pawlowna in Stuttgart an – um die neue Königin von Württemberg zu werden. „Das Jubiläum war für uns der Anlass, in diesem Jahr die Person der Königin Katharina in den Mittelpunkt zu stellen“, erklärt Birgit Strobel, als stellvertretende Leiterin der Schlossverwaltung Ludwigsburg für die Grabkapelle zuständig. Die Lebensgeschichte der bis heute beliebten Herrscherin wird bei besonderen Führungen präsentiert. Am 13.4., am Tag ihrer Ankunft in Stuttgart, wird es einen kleinen Event auf der Grabkapelle geben – mit Gesang in der besonderen Akustik der Gruft.


Sehr interesant...

In Stuttgart gibt es viele Einrichtungen, nach ihrem Namen. Auch das Katharinenhospital hat sie gegründet und Vieles mehr.
Sie stammte aus Russland.

Es war eine Liebesheirat, wurde gesagt, doch sie starb schon 3 Jahre später.



Sie brachte die doppelte Menge an Geld, was sie für das arme Stuttgart , bringen sollte...sie war eine sehr gute Frau.
Und hat trotz ihrem kurzem Leben von 30 Jahren, so viele Stiftungen zu Wege. Sie war nur 3 Jahre verheiratet, bekam die -Grippe und
weitere Krankheiten, steht hier alles im Bericht. Steht auch in der heutigen Stuttgarter Nachrichten - Zeitung...7.4.2016.
Es ist diesen Monat April, die 200 Jahr Feier, wo sie damals in das arme Stuttgart kam und viel
Kreatieves blühen ließ....


Großfürstin Katharina Pawlowna von Russland,
Königin von Württemberg



Neckarverlauf, Untertürkheim 1915
Hier ist Weiteres eingetragen....
http://www.wirtemberg.de/katharina.htm
Von Petersburg ins arme Deutschland

Sie verließ Russland und folgte ihrem Mann nach Stuttgart, der kurz nach der Heirat den Thron bestieg, da Wilhelms Vater König Friedrich gestorben war. Trotz pompöser Hochzeit in Petersburg und glamourösen Einzuges in Deutschland mit über 60 Wagen erwartete Katharina im bettelarmen Königreich Württemberg eine harte Bewährungsprobe: Das Volk litt an der bis dato schlimmsten Hungersnot, hervorgerufen durch schlechte Wetterverhältnisse und daraus resultierende Missernten. Das Straßenbild war geprägt von hungrigen Kindern in zerlumpten Kleidern, die vergebens an Haustüren um Brot bettelten.

Eine engagierte Königin

Am selben Tag brachte Katharina ihre erste von zwei gemeinsamen Töchtern zur Welt. Noch im Wochenbett begann die Königin mit der Gründung eines Wohltätigkeitsvereins. Sie beschaffte für die Hungernden sowohl Nahrungsmittel als auch Kleidung und besorgte beispielsweise den Schuhmachern Leder, um ihre Arbeitsgrundlage zu sichern. Katharina finanzierte dies zum Teil aus ihrer eigenen russischen Mitgift. Auch ihr Bruder, Zar Alexander I., linderte die Not mit Getreidelieferungen.

„Arbeit schaffen hilft mehr als Almosen geben.“

Mit diesem leidenschaftlichen Tatendrang eroberte die Königin die Herzen des Volkes und setzte als erste soziale Unternehmerin Maßstäbe für die Zukunft. Katharina brachte dem Land eine außergewöhnlich moderne Sozialstruktur, da Sie früh erkannte: „Arbeit schaffen hilft mehr als Almosen geben.“ Für die Frauen errichtete sie Spinn- und Nähschulen und betrieb aktive Beschäftigungspolitik.

Die Gründung des Katharinenstifts

Selbst Mutter, schmerzte Katharina besonders die Not der Kinder. Sie gründete Armenschulen gegen das Kinderbetteln und auch die Gründung des Katharinenstifts in Stuttgart geht auf sie zurück, ebenso das Katharinenhospital. Heute wissen wir, dass Katharina in ihrem Engagement eine Nachhaltigkeit bewiesen hat, die zur damaligen Zeit ihresgleichen suchte. Ihr außergewöhnlich soziales Gespür ließ sie erkennen, dass die mangelnde Vorsorge für das Alter ein Grund für die unaufhörliche Armut war. Das Ergebnis: Sie gründete 1818 die erste „Spar-Casse zum Besten der ärmeren Volks-Classe“, heute die Württembergische Landessparkasse.

Das Volkfest als Motivation für die Bauern

Auch für das Cannstatter Volksfest legte sie gemeinsam mit Wilhelm den Grundstein. Um der Armut der Bauern entgegenzuwirken, wurde 1817 die „Centralstelle des landwirtschaftlichen Vereins“ gegründet. Dieser Verein sollte jährlich die Leistungsschau der Landwirtschaft mit Pferderennen sowie Preisverleihungen für herausragende Leistungen in der Viehzucht veranstalten – und das alles mit einem allgemeinen Volksfest verknüpfen. Ziel war es, die Bauern zu motivieren und die schwer geschädigte württembergische Wirtschaft wieder in Gang zu bringen.

Das Ende der Königin

Für alle überraschend starb die Königin im Alter von nur 30 Jahren an einer Erkältung. Viel Gutes und Nachhaltiges hat Katharina in nur knapp drei Jahren bewegt. Die Erkältung, so wird zumindest vermutet, soll sie sich zugezogen haben, als sie in einem offenen Pferdewagen mit nur leichtem Kleid, im Winter....zurück nach Stuttgart fuhr, nachdem Sie den König mit seiner Geliebten in Scharnhausen, bei Stuttgart, erwischt hatte. Und er war nicht gewillt, diese Beziehung aufzugeben...


König Wilhelm von Stuttgart


http://www.wirtemberg.de/katharina.htm...
http://www.grabkapelle-rotenberg.de/wiss...n-wuerttemberg/
http://www.monumente-online.de/de/ausgab...hp#.Vwa2tPmLSUk
http://www.rok-stuttgart.de/v3/de/home/church-history.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Katharina_Pawlowna

*************************

SO IST ES HEUTE IN STUTTGART!


http://www.familien-schutz.de/2014/10/09...0-in-stuttgart/

Ein Fisch ist kein Fahrrad!



Grün-Rot schmettert Bildungsplan-Petition ab – Jetzt erst recht: DEMO FÜR ALLE



von esther10 07.04.2016 00:14

Papst: Jesus ist die absolute Liebe

- ANSA, 6.4.2016


Jesus ist die reine, kostenfreie und absolute Liebe. Das betonte Papst Franziskus bei strahlendem Sonnenschein auf dem Petersplatz während seiner Generalaudienz. Er setzte an diesem Mittwoch seine Katechese zum Evangelium der Barmherzigkeit fort.

Nachdem er die letzten Male über die Barmherzigkeit Gottes im Alten Testament gesprochen hatte, wollte Franziskus an diesem Mittwoch über die Vollendung Jesu sprechen. „Eine Barmherzigkeit, die er stets zum Ausdruck gebracht, realisiert und kommuniziert hat, in jedem Moment seines irdischen Lebens. Indem er die Menschen traf, das Evangelium verkündete, die Kranken heilte, sich den Letzten annäherte und den Sündern vergab, macht Jesus eine für jeden offene Liebe sichtbar: keinen ausgenommen! Offen für alle, ohne Grenzen. Es ist eine reine, kostenfreie und absolute Liebe. Eine Liebe, die im Opfer am Kreuz ihren Höhepunkt erreicht. Ja, das Evangelium ist tatsächlich das „Evangelium der Barmherzigkeit“, weil Jesus Barmherzigkeit ist.“

Alle vier Evangelien bezeugten, dass sich Jesus vor Beginn seiner Mission von Johannes hat taufen lassen, ein fundamentales Ereignis für die gesamte Sendung. Zuvor hatte er 30 Jahre lang im Verborgenen gelebt, beschreibt Franziskus Jesu Jahre vor seinem öffentlichen Auftreten. „In der Tat hat er sich nicht in der Pracht des Tempels präsentiert: das hätte er tun können. Er hat sich nicht von Trompetenklängen ankündigen lassen: das hätte er tun können. Er kam auch nicht Gestalt eines Richters: das hätte er tun können. Stattdessen, nach einem 30-jährigen verborgenen Leben in Nazareth ging er an den Jordan, gemeinsam mit so vielen Menschen seines Volkes, und stellte sich in eine Reihe mit den Sündern. Er hat sich nicht geschämt, er war dort mit allen, mit den Sündern, um die Taufe zu empfangen. Deshalb, von Beginn seines Dienstes an, offenbart er sich als Messias, der die Bürde des Menschseins annimmt, bewegt von Solidarität und Mitleid zu uns.“

Alles, was Jesus nach der Taufe vollbrachte, war die Bestätigung seines ursprünglichen Programms: Allen Menschen die rettende Liebe Gottes zu bringen, erklärte Franziskus. „Jesus brachte nicht den Hass, nicht die Feindschaft. Er brachte die Liebe! Eine große Liebe, die die Herzen für alle öffnet, für uns alle! Eine Liebe, die rettet!“ Die Taube, die während seiner Taufe vom Himmel herab gekommen ist, sei die Bestätigung Gottes für den Weg, den Jesus eingeschlagen habe und solle zeigen, dass Jesu Herz im Einklang mit dem Herzen des Vaters schlage.

Das Geheimnis von Gottes Liebe und Barmherzigkeit könne man im gekreuzigten Jesus noch viel klarer sehe. Er gehe, selbst unschuldig, für die Sünder ans Kreuz, und stehe für die Barmherzigkeit Gottes, der die Sünden aller Menschen auf sich nimmt, erklärt Papst Franziskus weiter: „Meine Sünden, deine Sünden, eure Sünden. Er ist da am Kreuz und legt sie dem Vater dar. Und mit der Sünde der Welt werden auch unsere Sünden gelöscht. Nichts und niemand ist von diesem Opfer Jesu ausgeschlossen.“

Das bedeute auch, dass wir keine Angst haben müssten, uns selbst als Sünder zu erkennen. „Aber wie oft sagen wir: ‚Aber das ist eine Sünde, der hat dies und das gemacht‘, und urteilen über die anderen. Und du? Jeder von uns sollte sich fragen: ‚ja, das ist ein Sünder. Und ich?‘ Wir alle sind Sünder, aber uns allen wird vergeben. Wir alle haben die Möglichkeit, diese Vergebung zu empfangen, die die Barmherzigkeit Gottes ist.“ Diese Barmherzigkeit könne man in der Beichte erfahren, erklärt Franziskus weiter. Man brauche für das Sündenbekenntnis keine Angst, denn jede Sünde sei bereits von Jesus mit aufs Kreuz getrogen worden. Das Sakrament der Versöhnung mache die Kraft der Vergebung gegenwärtig und erneuere das Leben in der Barmherzigkeit. Die Macht der Liebe des Gekreuzigten überwinde jedes Hindernis und gehe nie zur Neige, schließt Franziskus seine Katechese ab.

(rv 06.04.2016 pdy)

von esther10 07.04.2016 00:10

D: Lutherarchiv in Eisleben wird eröffnet

- EPA

06/04/2016 13:33SHARE:
In Eisleben (Sachsen-Anhalt) wird an diesem Freitag ein Lutherarchiv eröffnet. Das 1861/62 erbaute Gebäude wurde in den vergangenen zweieinhalb Jahren für 1,45 Millionen Euro saniert und erweitert, wie die Stiftung Luthergedenkstätten am Mittwoch in Wittenberg mitteilte. Zukünftig soll das Archiv Sammlungen der Stiftung sowie die Turmbibliothek aus der Sankt Andreaskirche beherbergen. Eisleben ist Geburts- und Sterbeort des Reformators Martin Luther (1483-1546).

„Mit dem Lutherarchiv wird deutlich, dass Archive für uns keine passiven, sondern aktive Orte sind, die die Geschichte ins Bewusstsein der Gesellschaft bringen können“, erklärte Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) anlässlich der Eröffnung. Die Gebäudesanierung finanzierten das Bundesbauministerium sowie die Lutherstadt Eisleben.

Das Haus in der Seminarstraße 2 wurde als Schulgebäude errichtet und ab 1911 als Tischlerei und Wohnhaus genutzt. In den vergangenen 20 Jahren stand das Gebäude leer, seit dem Jahr 2005 gehört es der Stiftung Luthergedenkstätten.

(kna 06.04.2016 rs)

von esther10 07.04.2016 00:08

Familie
Alles, was Sie schon immer über die Ehe zu kennen und Annullierungen aber nicht zu fragen wagten

Bedeutet Scheidung Exkommunikation? Bedeutet Aufhebung Ihre Kinder sind illegitim?
6. April 2016


VATIKAN - Während Vorfreude baut für Franziskus 'bevorstehenden Apostolischen Schreiben "Amoris Laetitia" (oder "The Joy of Love")

, so scheint es ein günstiger Zeitpunkt Unsicherheiten und Missverständnisse über die tatsächliche Lehre über die Ehe, Aufhebungen der Kirche viele haben zu adressieren, Scheidung und den Zugang zum Abendmahl.

Was ist eine sakramentale Ehe in den Augen der Kirche? Was ist eine Aufhebung, und was ist nicht wahr? Sind Kinder , deren Eltern eine Aufhebung illegitimen gewährt wurden? Kann jemand, der geschieden ist, aber nicht in einer zweiten Beziehung, die heilige Eucharistie empfangen? Und warum kann nicht geschieden und wieder verheiratet civilly Katholiken gehen Sie einfach zur Beichte und dann erhalten die heilige Kommunion?


Msgr. John Kennedy
Um klare Antworten auf diese Fragen zu geben, sprach Aleteia mit Msgr. John Kennedy, gebürtig aus Irland und der amtierende Büroleiter des Matrimonial Abschnitt der vatikanischen Kongregation für die Glaubenslehre.

EHE

Was ist eine sakramentale Ehe?

Wenn Sie eine Münze denken, die zwei Seiten hat aber immer noch nur eine Münze, kann dies als ein Bild dazu beitragen, die innige Verbindung zwischen einem Sakrament und der christlichen Ehe zu beschreiben.

Ein wenig Hintergrund: Unser Glaube sagt uns, dass Sakramente wurden uns von Jesus gegeben und von der Kirche als ein Mittel oder ein sichtbares Zeichen der Gnade beobachtet. Die Gnade ist Gottes Liebe in Aktion gegen die Menschheit. ... Wenn Gott uns die Gnade gibt, ist es wie der gute Hirte, der auf der Suche nach den verlorenen Schafen geht. Gnade ist, dass freie Geschenk, das Gott uns aus seiner unendlichen Güte bietet.

Das Wort Sakrament kommt aus dem lateinischen sacramentum , was bedeutet , heilig zu machen, oder zu weihen. Eine sakramentale Ehe ist also etwas , das uns von Jesus gegeben wurde und die heiligt die Ehepartner und hilft ihnen , auf dem Weg und Heil zur Heiligkeit.

Wenn wir über die Ehe denken verstehen wir es mit Rechten und Pflichten als nur eine rechtliche Vertrag mehr zu sein. Es ist eine heilige Beziehung, die die Ehegatten verbindet beide miteinander und was noch wichtiger ist zu Gott. Diese Beziehung wird oft bezeichnet in biblischen Worten als Bund. Normalerweise wird ein Bund ist eine heilige Verbindung zwischen Gott und seinem Volk.

In der christlichen Ehe ist die Ehe-Bund von einem Mann brachte und eine Frau, die, in der Gegenwart Gottes, zwischen sich eine Partnerschaft für das ganze Leben durch den Austausch von Zustimmung vor einem Priester und zwei Zeugen etablieren. Das Paar etwas Neues zu schaffen und schön in diesem Augenblick. Dieser neue Zustand des Lebens ist durch seine Natur zum Wohl der Ehegatten und die Zeugung und Erziehung von Nachkommenschaft hingeordnet. Da die Vereinigung von Gott gesegnet ist, wird es heilig, nicht durch irgendwelche persönlichen Verdienste der Ehegatten, sondern weil Christi. Es ist Christus, Ehe heilig macht. Im Evangelium wissen wir, dass er die Ehegatten bei der Hochzeit zu Kana, und durch das Sakrament der Ehe gesegnet, setzt dies heute tun. Aus diesem Grund wird, wenn beide Ehegatten getauft werden, ist ihre Ehe durch eine besondere Würde gekennzeichnet.
http://aleteia.org/2016/04/06/everything...-afraid-to-ask/
Seite 1 von 3 1 2 3
- See more at: http://aleteia.org/2016/04/06/everything...h.INgWe8Cp.dpuf

von esther10 07.04.2016 00:04

700 junge Katholiken des Heiligen Landes beim Weltjugendtag in Krakau
7. April 2016 0


Firmung junger Katholiken in Ramallah

(Krakau) 700 junge Christen aus dem Heiligen Land werden am Weltjugendtag 2016 Ende Juli in Krakau teilnehmen. Beim Weltjugendtag 2013 in Rio de Janeiro waren es nur knapp 30 gewesen.

Wie das Lateinische Patriarchat von Jerusalem mitteilte, werden 300 junge arabische Katholiken aus dem Heiligen Land nach Krakau reisen. 200 von ihnen sind palästinensische Christen und 100 jordanische Christen. Fünf junge Christen werden sogar aus dem Gaza-Streifen teilnehmen.

Hinzu kommen noch griechisch-katholische, maronitische, melkitisch-katholische, syrisch-katholische Jugendliche des Heiligen Landes sowie auch Angehörige der kleinen Gemeinschaft der hebräischsprachigen Katholiken. Die Gemeinde der zum katholischen Glauben konvertierten Juden zählt in Israel mehr als 500 Angehörige.

Den Rest bilden Jugendliche des Neokatechumenalen Wegs aus Israel, den Palästinensergebieten, Jordanien und Zypern.

Die Jugendlichen des Heiligen Landes werden alle gemeinsam vom Flughafen „Ben Gurion“ in Tel Aviv starten. Die organisatorischen, aber auch geistlichen Vorbereitungen seien bereits in vollem Gange. Als Teil ihres Aufenthalts in Polen werden die Jugendlichen eine Woche der Straßen- und Hausmission in und um Warschau machen. Zwischen dem Lateinischen Patriarchat von Jerusalem und dem Erzbistum Warschau besteht eine Partnerschaft.

Die Christen des Heiligen Landes


Symbol des WJT Krakau 2016

Im Staat Israel, der nur einen Teil des Heiligen Landes umfaßt, leben heute mehr als 200.000 Christen der verschiedenen Konfessionen. Sie machen etwa 2,7 Prozent der im Land anwesenden Bevölkerung aus.

Den Kern davon bilden die 120.000 einheimischen arabischen Christen. Hinzu kommen rund 30.000 Christen aus dem Westen und den Ländern der Orthodoxie und neuerdings mehr als 60.000 katholische Arbeitsmigranten aus der sogenannten Dritten Welt. Ihr Anteil an den Christen Israels beträgt bereits mehr als ein Viertel. Tendenz steigend.

Die Gesamtzahl der Katholiken steigt, jene der palästinensischen Christen sinkt. Die Dramatik der Entwicklung seit Ende des Zweiten Weltkrieges wird an den Zahlen sichtbar. Vor der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 waren 30 Prozent der Einwohner des gesamten historischen Palästinas arabische Christen. Heute machen sie im selben Gebiet nur mehr 2,8 Prozent aus: 1,4 Prozent der Einwohner Israels und etwa 5 Prozent der Bewohner in den von Israel besetzten Palästinensischen Autonomiegebieten.

1945 waren von Einwohnern Jerusalems 15 Prozent Christen. Heute sind es, zählt man nur die israelischen Staatsbürger, nur mehr 1,9 Prozent.

Der Exodus der arabischen Christen erfolgt ebenso aus den Palästinensergebieten. Sie sehen nach Jahrzehnten des israelisch-palästinensischen Konflikts wenig Zukunft für ihre Kinder. Die Palästinensergebiete sind zweigeteilt. Im Gazastreifen leben noch etwa 10.000 Christen (0,7 Prozent der Bevölkerung), im Westjordanland noch mehr als 200.000 Christen (8 Prozent der Bevölkerung). Die große Mehrheit der palästinensischen Christen lebt heute fern der Heimat in der Diaspora.

Die Einwanderung führt zu Verschiebungen innerhalb der christlichen Vielfalt in Israel. Der Großteil der Christen im Heiligen Land sind Katholiken, die aber verschiedenen Kirchen und Riten angehören. Da sind lateinische Christen (unter ihnen die neuen Einwanderer), die Christen der verschiedenen mit Rom unierten Kirchen des Ostens, kleine maronitische und andere Gemeinden und sogar eine Gemeinde hebräischsprachiger Katholiken.

Da in Israel der Samstag arbeitsfrei ist, besucht die Christen vor allem die Vorabendmessen.

Zum Heiligen Land gehört auch das Ostufer des Jordans. In Jordanien sind heute noch rund sechs Prozent der einheimischen Bevölkerung Christen. 1950 machten die Christen auch in Jordanien noch 30 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Sie teilen sich heute in etwa zur Hälfte auf Orthodoxe und Katholiken auf und einer kleinen protestantischen Gruppe (2,5 Prozent). Dem Lateinischen Patriarchat von Jerusalem unterstehen etwa fünf Prozent der jordanischen Christen an. Die beiden größten Gemeinschaften sind die griechisch-orthodoxen Christen (fast 50 Prozent) und die mit Rom unierte melkitisch-katholische Kirche (ein Drittel).

Im israelisch-palästinensischen Konflikt gerieten die Christen zwischen Juden und Moslems unter die Räder und erlebten im gesamten Nahen Osten einen teils dramatischen Rückgang durch Verdrängung, Vertreibung, Krieg und eine geringere Geburtenrate.
http://www.katholisches.info/2016/04/07/...dtag-in-krakau/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Sjlp (Screenshot)


von esther10 07.04.2016 00:04

46 % der integrierten Syrer befürchten “viele Terroristen” unter den Migranten
Veröffentlicht: 7. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Laut einer Studie des Meinungsforschungsinstituts Emnid sehen schon länger in Deutschland lebende Syrer die derzeitige Zuwanderung mit Sorge. Die Umfrage hatte das Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster in Auftrag gegeben. image001



Demnach vertreten rund 46 Prozent der Befragten Angst, daß sich unter den neu ankommenden Flüchtlingen auch viele Terroristen befinden. Der Leiter der Studie, Prof. Detlef Pollack, sagte, daß die Befragten diese Befürchtung mit der Mehrheitsgesellschaft teilten.

Rund die Hälfte sprach sich für eine Obergrenze bei der Aufnahme von Asylbewerbern aus. Befragt wurden 500 Zuwanderer aus Syrien und ihre Nachkommen. Sie leben im Durchschnitt seit 20 Jahren in Deutschland. Die Hälfte hat die deutsche Staatsbürgerschaft, ein Drittel die syrische und elf Prozent haben einen deutschen und einen syrischen Pass.

Quelle: http://www.idea.de

von esther10 06.04.2016 00:59

Selbstbestimmung und Achtung vor Leben: Abtreibung und Euthanasie in Kino und Fernsehen


Ein Kind und seine Mutter: Schwangerschaft ist aktuell ein Thema in Kino- und TV-Filmen.
Foto: Tawny Nina via Pixabay (Gemeinfrei)

Von José Garcia

BERLIN , 06 April, 2016 / 8:59 AM (CNA Deutsch).-
Am 23. März strahlte das Erste zur besten Sendezeit den Fernseh-Spielfilm "Eine Handvoll Leben" aus. Darin entschied sich eine Mutter für das Leben ihres schwerkranken ungeborenen Kindes. In derselben Woche startete im Kino mit "Silent Heart – Mein Leben gehört mir" ein dänischer Spielfilm, der sich von Anfang an als ein Plädoyer für den assistierten Suizid verstand – das zeitliche Zusammentreffen zweier Filme mit gegensätzlicher Einstellung zur Achtung vor dem Leben von Anfang bis zum natürlichen Ende bietet einen Anlass, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, wie im fiktionalen Bereich Kino und Fernsehen mit solchen Fragen umgehen.

Wenn Eltern eine schwangere 16-Jährige unterstützen

Im Jahre 2007 feierte der Spielfilm "Juno" (Regie: Jason Reitman) einen weltweiten Erfolg, zu dem unter vielen anderen Auszeichnungen auch der Oscar für das Beste Original-Drehbuch gehörte. Im Mittelpunkt des Filmes steht die 16-jährige, vor Selbstbewusstsein nur so strotzende Schülerin Juno MacGuff. Als sie zweifelsfrei feststellt, dass sie schwanger ist, sucht Juno eine Abtreibungsklinik auf. Wie soll eine 16-Jährige eine Schwangerschaft physisch und psychisch überstehen? Doch es kommt anders. Vor dem Eingang der Abtreibungspraxis begegnet sie einer Mitschülerin, einer "Pro Life"-Aktivistin, die Juno darauf hinweist, dass der Fötus bereits über Fingernägel verfügt. Dies und die Stimmung in der Praxis selbst, in der sie wie ein Objekt behandelt wird, stimmt die 16-Jährige um: Abtreibung ist der falsche Weg. So entscheidet sich Juno, ihr Kind auszutragen. Sie sucht Adoptiveltern − diese sind ganz einfach über eine Annonce in der örtlichen Zeitung zu finden − für ihr Kind. Besonders aufschlussreich nimmt sich in Reitmans Film die Reaktion von Junos Eltern aus. Entgegen landläufigen Klischees, Eltern reagierten über die Schwangerschaft ihrer minderjährigen Tochter stets so entsetzt, dass sie das Mädchen regelrecht drängen, "das Problem wegzumachen", veranschaulicht "Juno" die umgekehrte Möglichkeit: Die Eltern einer schwangeren Minderjährigen können sehr wohl ihre Tochter in ihrer Entscheidung unterstützen, das Kind auszutragen.

Ein Kind nicht zu töten als Selbstverständlichkeit

Schwangere Minderjährige, die sich für ihr Kind entscheiden, standen allerdings bereits zwei Jahre vor "Juno" im Mittelpunkt einiger Kinofilme, so etwa die 17-jährige Maria im Drogenkurier-Drama "Maria voll der Gnade" (2005). Maria führt in der kolumbianischen Provinz kein einfaches Leben. Sie ist unzufrieden mit ihrer Arbeit und ihrer Familie, und den Kindeserzeuger liebt sie auch nicht mehr. In ihrem Spielfilmdebüt "Die Perlenstickerinnen" (2005) zeichnete die französische Regisseurin Eléonore Faucher ein Porträt der ebenso 17-jährigen Claire, die ebenfalls den Vater ihres zukünftigen Kindes nicht liebt. Dieser interessiert sich lediglich dafür, ob sie das Kind abtreiben will und Geld dafür braucht. Nein, abtreiben will Claire nicht, ebenso wenig wie Maria. Sowohl Maria als auch Claire entscheiden sich mit aller Selbstverständlichkeit für ihr Kind. Ebenfalls 2005 stellte die polnische Regisseurin Malgosia Szumowska ihren zweiten Spielfilm "Leben in mir" ("Ono") auf der Berlinale vor. "Leben in mir" handelt wiederum von der unbeabsichtigt schwanger gewordenen Eva. Auch Eva lebt in einer ähnlichen Situation wie Maria aus Kolumbien und Claire aus Frankreich. Sie arbeitet in einem schlecht bezahlten und sie nicht ausfüllenden Job, und der Mann, von dem sie das Kind erwartet, spielt ebenfalls keine Rolle mehr in ihrem Leben. Obwohl sie im Gegensatz zu Marie und Claire keine Minderjährige mehr ist, fühlt sich Eva dennoch zu jung für ein Kind. In ihrer trostlosen Lage entscheidet sich Eva zunächst gegen das Kind. Ein Zufall ändert allerdings ihre Entscheidung radikal: Im Krankenhaus erfährt sie, dass ihr Kind sie bereits hören kann. Nun versucht Eva, ihrem Kind die Welt – die Farben, die Klänge, die Formen – zu erklären. Sie beginnt, mit dem Ungeborenen in ihrem Bauch zu reden und ihm die Welt zu erklären. Mit ihrer Umkehr wird aus der mit ihrem Job und ihrem Leben Unzufriedenen eine liebevolle, aktive junge Frau, die endlich die schönen Seiten des Lebens entdeckt. Durch das intime Verhältnis zum ungeborenen Kind erfährt Evas Leben eine neue Wende.

Hollywood entdeckt ein Thema

Im Gefolge dieser Filme und insbesondere seit dem Welterfolg von "Juno" (2007) entstanden eine ganze Reihe Spielfilme, in denen entgegen der inzwischen in der Gesellschaft zum "Konsens" erhobenen Meinung, dass Abtreibung zwar schlimm, aber unvermeidlich sei, das Kino als Heldin die ungewollt schwanger gewordene junge Frau entdeckt, die sich allen Schwierigkeiten zum Trotz für ihr Kind entscheidet. Auch konventionelle Hollywood-Filme nehmen sich des Themas zunehmend an. In der klischeehaften Komödie "Beim ersten Mal" ("Knocked Up", 2007) kommen sich ein chaotischer Faulenzer und eine karrierefixierte Fernsehjournalistin trotz aller Unterschiede in einer Diskothek näher, als sie eigentlich beabsichtigt hatten. Als die junge Frau schwanger wird, steht für sie der Entschluss fest: "Ich will das Baby behalten". Eine Abtreibung kommt für sie von vorne herein überhaupt nicht in Frage, obwohl wenigstens auf den ersten Blick eine gemeinsame Zukunft mit dem Nichtsnutz kaum vorstellbar erscheint, und darüber hinaus für ihre berufliche Karriere eine Schwangerschaft eher hinderlich scheint. Von einer jungen Frau, der eine Schwangerschaft im Wege steht, handelt ebenfalls "Jennas Kuchen – Für Liebe gibt es kein Rezept" ("Waitress", 2007). Auch die charmante Kellnerin Jenna, die mit einem gewalttätigen Taugenichts verheiratet ist, wird ungewollt schwanger. Ihr kommt die Schwangerschaft insbesondere in die Quere, weil ihre einzige Hoffnung, von ihrem Macho-Ehemann wegzukommen, in einem Backwettbewerb liegt. Mit dessen Preisgeld würde sie ein neues Leben beginnen können. Und gerade dieser Ausweg wird ihr durch die Schwangerschaft verbaut. Jenna wird immer wieder von Zweifeln gequält, ob sie das Kind "wegmachen" sollte, bis sie sich zu der Einsicht durchringt: "Ich respektiere sein Recht auf Leben". Doch eine Zuneigung fürs Baby will sie im Keime ersticken – bis zur Geburt. In dem Moment, wo sie das Neugeborene erblickt, ist ihre Abneigung blitzartig verflogen. Dies hat sie gemeinsam etwa auch mit "Juno", nur dass hier bereits das Ultraschallbild des Ungeborenen diese Wirkung erzielt: Die Szene, in der sich Juno zusammen mit ihrer Freundin und ihrer Stiefmutter die Ultraschallbilder des ungeborenen Kindes anschaut, gehört zu den stärksten Augenblicken des Filmes.

Die Abtreibungspille wieder weglegen

Denn das Kino findet starke Bilder für eine solche Entscheidung für das Kind. Die Gegenüberstellung eines Ultraschallbildes des Kindes mit dem glückserfüllten Gesicht der Schwangeren gehört ebenso dazu wie etwa eine Szene aus dem schwedischen Film "Ciao Bella", ebenfalls aus dem Jahr 2007, die besonders in Erinnerung bleibt. Hier wird eine 17-Jährige, die nach einer flüchtigen "Urlaubsbekanntschaft" schwanger und von ihrem oberflächlichen Vater und dessen Freundin geradezu zur Abtreibung bedrängt wird, dass sie in einem bestimmten Augenblick eine Abtreibungspille in den Mund steckt. Dann schaut sie sich plötzlich in einem Spiegel in die Augen – und nimmt die Pille schleunigst wieder heraus.

Im Kino geht dieser Trend seitdem weiter. So brachten 2012 zwei junge französische Regisseurinnen unter dem Titel "17 Mädchen" ("17 Filles") ihr Spielfilmdebüt auf die Leinwand. Ausgehend von einer Begebenheit, die sich 2008 in den Vereinigten Staaten zugetragen haben soll, erzählen sie von einer Gruppe Schülerinnen, die sich verabredeten, um zur gleichen Zeit schwanger zu werden. Alles beginnt, als eine 17-jährige Schülerin erfährt, dass sie ungewollt schwanger ist. Sie entscheidet sich für das Kind, und andere Mädchen aus ihrer Clique kommen auf den Gedanken, es ihr nachzueifern. "17 Mädchen" reiht sich in eine seit einigen Jahren größer werdende Riege der Spielfilme ein, deren Protagonistinnen "Ja" zum ungeplanten Kind sagen. Einen neuen Aspekt brachte Pola Becks Spielfilmdebüt "Am Himmel der Tag" (2012). Der Film handelt von der 25-jährigen Lara, die zwar bald ein Architekturstudium abschließen wird, aber eigentlich nicht weiß, was sie will. Mit ihrer Freundin Nora zieht sie durch die Nachtclubs, aber auch daran hat sie schon lange keinen Spaß mehr. Nach einer durchzechten Nacht wird Lara ungewollt schwanger. Obwohl ihre Mutter sie zu einer Abtreibung drängt, fühlt sie sich von der Art und Weise, wie sie in der Beratungsstelle behandelt wird, abgestoßen. Sie beginnt das Kind als Chance zu begreifen. Mit dem Gefühl, das erste Mal für sich die richtige Entscheidung getroffen zu haben, entscheidet sich Lara für ihr Kind. Im sechsten Monat stirbt jedoch ihr Kind. Aus Angst, den gerade gefundenen Sinn ihres Lebens begraben zu müssen, behält Lara das tote Baby im Bauch und spielt ihrem Umfeld weiter die Schwangere vor.

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http://de.catholicnewsagency.com/story/s...-fernsehen-0662

Dr. phil. José Garcia ist freier Journalist und Filmkritiker.

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http://de.catholicnewsagency.com/story/n...eutschland-0072
Wenn ja?...wo bleibt da unsere Regierungscchefin, Angelika Merkel?



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von esther10 06.04.2016 00:58

". Märtyrer-Beichtväter" in die frühe Kirche, Zeugen des Glaubens , die verfolgt worden war und gefoltert , aber nicht getötet.



Es war eine der großen Privilegien meines Lebens haben bekannt sind, wie Männer und Frauen: Tschechische Priester , die ausgegeben Jahre als Sklavenarbeiter in Uranminen; Litauische Priester und Nonnen nach Perm Camp 36 im Gulag verurteilt; ein ukrainischen griechisch - katholischen Gelehrten, die klirrende Biss des sibirischen Winter wegen seiner Treue zu Christus und dem Bischof von Rom kannte. Diese modernen Märtyrer-Beichtväter sind Teil dieser "große Wolke von Zeugen" , die eine lebendige Verbindung zwischen der Kirche bilden hier und jetzt und "die Versammlung der Erstgeborenen , die im Himmel eingeschrieben sind" (Hebräer 12 1, 23).

Ich schätze den Speicher und die Freundschaft dieser großen Seelen. All ihre Geschichten sind bemerkenswert; so war der Gleichmut sie zeigten, wie ich ihnen das Gefühl, sie vermittelt, ganz natürlich zu wissen bekam, dass es ein Privileg, zu leiden, für den Glauben war. fehl am Platz in einem solchen Unternehmen von Helden Vergleichs Martyrologium ist. Noch keiner der Märtyrer-Beichtväter ich getroffen habe, eine ganze Geschichte hatte wie die von Vater Douglas Bazi, der chaldäisch-katholischen Diözese von Erbil, den ich vor 3 Wochen traf.

Ganz einfach , weil er ein Christ und ein katholischer Priester war, hatte Vater Bazi seine Zähne hatte seine Nase ausgeschlagen, zertrümmert, und sein Rücken mit einem Hammer gebrochen. Und das war vor ISIS großen Teilen des Irak in eine Todeszone verwandelt , in dem Christian Leben automatisch verfallen waren. Heute Vater Bazi lebt mit seiner verbannten Menschen in der Kurden Autonomen Region des Irak bröckelt. Der ISIS - Angriff auf sein Volk, sagte er mir, war aber der letzte von acht verschiedenen Angriffe auf chaldäischen Katholiken im letzten Jahrhundert, das reduziert , was einmal eine Bevölkerung von drei Millionen auf etwa 180.000. In der brutalen Politik einer Region , in der der Rückzug der amerikanischen Macht zu sieben Dämonen schlimmer als die erste geführt hat, sind chaldäischen Katholiken besonders gefährdet , weil, wie Vater Bazi es ausdrückte, "sie das Spiel nicht, wie die anderen tun spielen können "-sie kann nicht in Rachemorde frönen , weil ihr Glaube ihnen verbietet , dies zu tun.

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http://www.firstthings.com/web-exclusive...has-been-spoken

von esther10 06.04.2016 00:57

Tourismus in Terrorzeiten
Sonne, Strand und Sorglosigkeit – für Urlauber ist das nicht mehr selbstverständlich. Und Tourismuskonzerne, wie die deutsche TUI, werden immer mehr zu Krisenmanagern. Denn Reiseziele müssen immer öfter tagesaktuell geändert werden.



VIDEO
http://www.dw.com/de/tourismus-in-terrorzeiten/av-19166492

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inha...2f86f8c399.html


http://www.dw.com/de/tourismus-in-terrorzeiten/av-19166492

von esther10 06.04.2016 00:56

Warum ausgerechnet dieser Papst die Piusbruderschaft anerkennen könnte

6. April 2016 0


Bischof Bernard Fellay, Generaloberer der Piusbruderschaft, mit einem Porträt von Papst Pius X.

(Rom) Setzt Papst Franziskus bald einen außergewöhnlichen Schritt zugunsten der Piusbruderschaft? „Es ist allgemeine Meinung im Vatikan, und besonders unter jenen, die der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei nahestehen, die mit dem lefebvrianischen Dossier beauftragt ist, daß der Papst bald eine eigenmächtige und aufsehenerregende Geste gegenüber der Priesterbruderschaft St. Pius X. setzen wird“, so der Vatikanist Marco Tosatti auf seinem Blog.

Das lange Gespräch zwischen dem Papst und dem Generaloberen der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, am 1. April sei „mit Sicherheit ein Zeichen in diese Richtung“.

Damit steht die Frage im Raum, warum ausgerechnet ein Papst, der „gewiß keine Sympathien für die Konservativen hat, und der es zuläßt, daß die Franziskaner der Immakulata wegen des bloßen Verdachts einer ‚lefebvrianischen Schlagseite‘ seit Jahren durch den Fleischwolf gedreht werden, bereit scheint, die ehemaligen Schismatiker wieder völlig anzuerkennen.“ Auf diese Frage werden „zwei mögliche Antworten“ gegeben, so Tosatti.

Der Hang zu aufsehenerregenden Gesten

Erstens: Der Grund sei die charakterliche Prädisposition des Papstes, der Wunsch und die Genugtuung, einige aufsehenerregende Gesten zu setzen wie die Umarmung mit dem russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill I. auf Kuba. Gesten, die weder Johannes Paul II. noch Benedikt XVI. vergönnt waren, seinen beiden direkten Vorgängern, deren Pontifikate er mit einiger innerer Distanz betrachte. Dabei hatten sich beide mit großem Einsatz darum bemüht. Zu den geeigneten Bereichen für aufsehenerregende Gesten gehört auch die Piusbruderschaft. Die Annäherung unter Johannes Paul II. mündete mit der von Rom erklärten Exkommunikation im genauen Gegenteil. Benedikt XVI. empfing Bischof Fellay bald nach seiner Wahl in Audienz und legte damit den Grundstein zu den seither nicht mehr abgebrochenen Gesprächen. 2009 hob er das Exkommunikationsdekret auf und im Mai 2012 schien die kanonische Anerkennung so gut wie sicher. Es kam erneut anders. Mit der Wahl des argentinischen Papstes schienen dann mit einem Schlag alle Aussichten weiter entfernt denn je.

Die Einschätzung, die Tradition sei überholt

Zweitens: Der Grund sei eine strategische Analyse des Papstes. Gemeint ist die Optik, mit der Papst Franziskus die Traditionalisten sieht. Trotz ihrer beachtlichen Stärke, („manche sprechen von einer Million“, so Tosatti) halte der Papst sie zahlenmäßig nicht für „gefährlich“. Gemäß der Logik, die Franziskus im Februar 2014 gegenüber den tschechischen Bischöfen äußerte, sieht er im Interesse für die überlieferte Form des Römischen Ritus „nur eine Mode“. Seiner Meinung nach seien die Ansichten und Positionen der Tradition – auch die theologischen – überholt. Die Geschichte werde ihnen nicht recht geben. Der Papst vertrete – nach dieser Meinung – jene selbstüberschätzende Siegeszuversicht des progressiven Denkens, das sich per definitionem im Recht wähne. Der Papst würde in dieser Meinung bestärkt durch seine Beobachtung, daß der Einfluß der Traditionalisten auf die Kirche und auf die Massenmedien gering scheint. Ihre Anerkennung und Wiederzulassung sei daher eine kostengünstige Gelegenheit, mit einem aufsehenerregenden und medienwirksamen Schritt die eigene Großherzigkeit und Väterlichkeit zu beweisen. Das Schließen einer bald 30jährigen Wunde würde Franziskus allemal einen Eintrag in die Kirchengeschichte einbringen, wenn – aus seiner Sicht – auch nur vom Umfang einer Fußnote.
http://www.katholisches.info/2016/04/06/...kennen-koennte/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 06.04.2016 00:54

Mittwoch, 6. April 2016
Neuer Bildungsplan Baden-Württemberg: Gender vollständig enthalten


Kein Anlass für ein Ende der Proteste

Nach der Veröffentlichung des neuen Bildungsplanes für die Schulen Baden-Württembergs am 4. April 2016 gab es in manchen Kreisen eine gewisse Erleichterung, dass es nicht so schlimm kam, wie zunächst befürchtet wurde. „Die Schärfe und Übergewichtung des Themas ‚sexuelle Vielfalt‘ wurde als Reaktion auf die Bürgerproteste und Stellungnahmen massiv zurückgenommen“, äußerte beispielsweise der Vorsitzende der Evangelischen Lehrer- und Erziehergemeinschaft, Studiendirektor Paul-Gerhard Roller, gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

Etwas vorsichtiger ist die Landesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU Baden-Württemberg, Sabine Kurtz (Leonberg). Ihrer Auffassung nach hätten die Proteste gegen den Bildungsplan viel erreicht und diesen deutlich entschärft, doch sie befürchtet, eine Überbetonung des Themas sexuelle Vielfalt könnte durch den sog. Aktionsplan „Für Akzeptanz und gleiche Rechte“ in den Schulen eingeführt werden.

Zur Erinnerung: Kultusminister Andreas Stoch von der bei der Landtagswahl am 13. März 2016 abgewählten SPD unterzeichnete als letzte Amtshandlung den umstrittenen Bildungsplan und setze ihn damit für das Schuljahr 2016/2017 in Kraft. Dieser Schritt wurde heftig kritisiert, denn er ignorierte den Wahlausgang und entzog die Diskussion über den Bildungsplan den sich anbahnenden Koalitionsverhandlungen.

Ist nun eine Entwarnung angebracht? Dürfen sich die Bildungsplangegner mit dem aktuellen Bildungsplan zufrieden geben?

In keiner Weise. Man braucht nur einen genauen Blick auf die Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)“ zu werfen, um leicht sehen zu können, dass „Gender“ noch in vollem Umfang im neuen Bildungsplan enthalten ist.

Die Leitperspektive wird deutlich in einem Absatz, in welchem die Gender-Ideologie zu einem Kerninhalt des neuen Bildungsplanes erhoben wird: „Schule als Ort von Toleranz und Weltoffenheit soll es jungen Menschen ermöglichen, die eigene Identität zu finden und sich frei und ohne Angst vor Diskriminierung zu artikulieren. Indem Schülerinnen und Schüler sich mit anderen Identitäten befassen, sich in diese hineinversetzen und sich mit diesen auseinandersetzen, schärfen sie ihr Bewusstsein für ihre eigene Identität. Dabei erfahren sie, dass Vielfalt gesellschaftliche Realität ist und die Identität anderer keine Bedrohung der eigenen Identität bedeutet.“


Analysieren wir die entscheidenden [gekürzten] Stellen: Die „Schule soll den jungen Menschen ermöglichen, die eigene Identität zu finden“.

Dieser Satz behauptet nichts anderes, als dass man die eigene Identität, die eigene Persönlichkeit nicht unmittelbar erkennen kann. Man ist sozusagen auf der Suche nach der eigenen Identität, AUCH nach der sog. sexuellen Identität. Hier wird also impliziert, dass das biologische Geschlecht keine Rolle bei der sexuellen Identität oder Orientierung spielt. Man kann zwar biologisch Mann oder Frau sein, doch dadurch ist die „sexuelle Identität“ oder die „sexuelle Orientierung“ (beide werden im Bildungsplan nicht näher definiert) nicht festgelegt.

Genau das ist die Auffassung von Gender: Das Geschlecht sei nicht durch die Natur des Menschen festgelegt, sondern eine Konstruktion. Bausteine dieser Konstruktion sind gesellschaftliche, religiöse und kulturelle Ansichten, so die Gender-Ideologie.

Diese Auffassung widerspricht der elementaren menschliche Erkenntnis und ist daher unwissenschaftlich. Man kann diese Sichtweise des Menschen nicht anderes bezeichnen als eine Ideologie wider die Vernunft.

Der oben zitierte Satz aus dem neuen Bildungsplan besagt, dass man auf der Suche nach der Identität schlechthin sei, also nicht bloß nach der „sexuellen Identität“. Das heißt, hier wird regelrecht geleugnet, dass die menschliche Identität in irgendeiner Weise von der Natur festgelegt wird.

Gender spaltet also Identität von Geschlecht. Doch die Aussagen des neuen Bildungsplanes gehen noch viel weiter: Die menschliche Identität selbst ist eine Konstruktion. Der neue Bildungsplan ist – philosophisch betrachtet – noch viel radikaler als die Gender-Ideologie.

Diese Sichtweise wurde von Papst Benedikt XVI. als eine „antropologische Revolution“ bezeichnet, also eine Revolution, eine Auflehnung gegen die menschliche Natur des Menschen an sich.

Ein weiterer Satz im oben zitierten Absatz ist besonders aussagekräftig hinsichtlich der impliziten Philosophie des Bildungsplanes: „Indem Schülerinnen und Schüler sich mit anderen Identitäten befassen, sich in diese hineinversetzen und sich mit diesen auseinandersetzen, schärfen sie ihr Bewusstsein für ihre eigene Identität.“

Das ist nichts anderes als das Programm, was wir vom Praxisbuch „Sexualpädagogik der Vielfalt: Praxismethoden zu Identitäten, Beziehungen, Körper und Prävention für Schule und Jugendarbeit“ von Elisabeth Tuider kennen. Die Schüler sollen Charade spielen und sich vorstellen, sie seien Transsexuell, Bisexuell oder was auch immer. Es ist ein Spiel mit den Identitäten, etwa im Sinne, wie das Judith Butler in „Das Unbehagen der Geschlechter“ vorgeschlagen hat. Dieses Bu8ch ist so etwas wie die Bibel der Genderisten. Dort wird postuliert, die Geschlechter seien nicht eindeutig definiert und man müsse „Verwirrung“ in die „konstruierte“ Polarität von Mann und Frau bringen.

Genau diese Verwirrung, dieses Spielen mit Identitäten – „sexuellen Identitäten“ inklusive – sieht die Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)“ vor.

Offensichtlich orientiert man sich nach einer völlig relativistischen Sicht des Menschen, die in scharfen Kontrast mit dem Naturrecht und mit der christlichen Auffassung von Mann und Frau stehen.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 11:38
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


von esther10 06.04.2016 00:52

Dienstag, 5. April 2016
Neue Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien

(PM Bundesfamilienministerium) Martina Hannak-Meinke ist neue Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM). Sie wurde heute vom Staatssekretär des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Ralf Kleindiek ernannt und wird die Leitung der BPjM ab dem 1. April 2016 übernehmen.

"Ich freue mich, dass wir mit Martina Hannak-Meinke eine neue Vorsitzende gefunden haben, mit der die Bundesprüfstelle ihre Aufgaben weiter engagiert wahrnehmen und Verantwortung für einen zukunftsfähigen Jugendmedienschutz übernehmen kann", sagte Dr. Ralf Kleindiek bei der Ernennung.

Martina Hannak-Meinke war zuletzt Leiterin des Referates Grundsatzangelegenheiten der Engagementpolitik des BMFSFJ. Als Juristin begann ihre berufliche Laufbahn

2003 als Referentin in der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, von
2008 bis 2016 war sie in unterschiedlichen Bereichen im BMFSFJ tätig.

"Die Bundesprüfstelle leistet innerhalb des vielschichtigen Kinder- und Jugendmedienschutzes einen wichtigen Beitrag, um das Aufwachsen Minderjähriger in einer digitalisierten Gesellschaft zu gestalten", erklärte die neue Leiterin der BPjM, Hannak-Meinke. "Vor diesem Hintergrund freue ich mich sehr auf die vor mir liegenden Aufgaben und die sich dadurch ergebende Möglichkeit, mich in diesem Bereich aktiv für Kinder und Jugendliche einsetzen zu können."

Hannak-Meinke folgt auf die langjährige Vorsitzende Elke Monssen-Engberding, die zum 29. Februar 2016 aus Ihrem Amt schied und zu Beginn des Monats mit einem Festakt im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verabschiedet wurde.

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Sie ist zuständig für die Indizierung von Träger- und Telemedien mit jugendgefährdendem Inhalt auf Grundlage des Jugendschutzgesetzes (JuSchG).
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)


von esther10 06.04.2016 00:50

VIDEO: Papst erfüllt erblindendem Mädchen ihren Herzenswunsch


von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 06 April, 2016 / 11:07 AM (CNA Deutsch).-
Die 5 Jahre alte Lizzie Myers aus den USA leidet an einer seltenen genetischen Erkrankung, die ihr das Augenlicht raubt. Heute hat sich ihr Herzenswunsch, den Papst zu sehen, bevor sie erblindet, erfüllt.

Bei der Generalaudienz am heutigen 6. April 2016 nahm sich Franziskus Zeit für das kleine Mädchen aus Lexington (Kentucky), begrüßte und segnete sie vor über 40.000 Gläubigen auf dem Petersplatz.

Auch der Präfekt des Päpstlichen Hauses und Sekretär von Papst Franziskus wie von Papst emeritus Benedikt XVI., Erzbischof Georg Gänswein, segnete Lizzy, wie das Video zeigt.

Mädchen weiß nichts von seiner Krankheit

Lizzy weiß nicht, dass sie am "Usher's Syndrom" leidet, einer Krankheit, die sie taub machen wird und dann blind. Als die Eltern von der Diagnose erfuhren, nahmen sie sich vor, ihrer Tochter so viel "wunderbare Dinge wie möglich" sehen zu lassen, wie sie nur könnten, so der Vater gegenüber Medien.

Der Flug war der amerikanischen Familie durch das Geschenk einer Luftfahrtgesellschaft möglich geworden: Ein Manager hatte vom Schicksal des Mädchens erfahren und der Familie spontan anboten, sich ein Flugziel irgendwo auf der Welt auszusuchen. Das Mädchen und seine Eltern entschieden sich für Rom.
http://de.catholicnewsagency.com/story/v...zenswunsch-0664


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