Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 04.04.2016 00:44



Wie bei den anderen Gelegenheiten, die Seher, Lucia, Francisco und Jacinta, zum ersten Mal sah ein helles Licht, und dann sah sie Unsere Liebe Frau über der Steineiche.

Klicken Sie hier, um Ihre Free "Treffen Sie die Zeugen des Wunders der Sonne" zu bestellen Buch

Lucia: Was macht Euer Gnaden Wunsch von mir?
Unsere Liebe Frau: Ich möchte Ihnen sagen , dass ich eine Kapelle möchte in meiner Ehre hier gebaut. Ich bin die Frau vom Rosenkranz. Weiter den Rosenkranz jeden Tag zu beten. Der Krieg geht zu Ende, und die Soldaten werden bald in ihre Häuser zurückkehren.
Lucia: Ich habe viele Dinge , die Sie zu fragen: Wenn Sie einige Kranke würden heilen, und wenn Sie einige Sünder umwandeln würde ...
Our Lady: Einige ja, andere nein. Sie müssen ihr Leben zu ändern und bitten um Vergebung für ihre Sünden.
Werden noch trauriger, fügte sie hinzu: "Lass sie Unser Herr beleidigen nicht mehr, denn er ist schon sehr beleidigt worden."
Dann ihre Hände zu öffnen, schien Our Lady das Licht von ihnen auf die Sonne Ausstellung, und als sie aufstand, setzte ihre eigene Ausstrahlung auf die Sonne geworfen.



In diesem Moment rief Lucia, "in die Sonne schauen!"
Sobald Our Lady in der Weite des Himmels verschwunden war, folgte drei Szenen nacheinander, als Symbol zuerst die freudenreichen Geheimnisse des Rosenkranzes, dann die schmerzhaften Geheimnisse, und schließlich die glorreichen Geheimnisse. Lucia allein sah die drei Szenen; Francisco und Jacinta sah nur die erste.
Die erste Szene: St. Joseph erschien neben der Sonne mit dem Kind Jesus und Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz. Es war die Heilige Familie. Die Jungfrau wurde in weiß mit einem blauen Mantel gekleidet. St. Joseph wurde auch in Weiß, und das Kind Jesus in Licht rot gekleidet. St. Joseph segnete die Menge, so dass die Zeichen des Kreuzes dreimal. Das Kind hat Jesus das gleiche.
Die zweite Szene: Eine Vision von Our Lady of Sorrows, ohne das Schwert in die Brust, und unseres Herrn mit Trauer auf dem Weg zum Kalvarienberg überwältigt.


Unser Herr machte das Zeichen des Kreuzes, das Volk zu segnen.
Lucia konnte nur den oberen Teil des Herrn des Körpers zu sehen.
Die dritte Szene: Schließlich Our Lady of Mount Carmel, gekrönte Königin des Himmels und der Erde, erschien in einer glorreichen Vision , das Jesuskind in der Nähe ihres Herzens.
Während diese Szenen stattfand, erlebte die große Menge von 70.000 Zuschauern das Wunder der Sonne.
Es war alles während der Erscheinung geregnet. Am Ende des Gesprächs zwischen Our Lady und Lucia - wenn die Jungfrau Rose und Lucia rief: "in die Sonne schauen!" - Die Wolken trennten, die Sonne als eine ungeheure Silberscheibe enthüllt mit einer Intensität leuchtendes noch nie gesehen - wenn auch nicht zu blenden.
Das dauerte nur einen Augenblick. Dann begann die immense Scheibe zu "tanzen".
Die Sonne gesponnen schnell wie ein riesiger Feuerkreis. Dann hielt sie einen Moment, nur vertiginously wieder zu drehen beginnen. Die Felge wurde Scharlach; wirbelnden, es verstreut über den Himmel rote Flammen.
Ihr Licht wurde auf dem Boden reflektiert wird, auf den Bäumen, auf den Büschen, und auf den Gesichtern und Kleidung der Menschen, die auf brillante Farbtöne nahm und wechselnden Farben.
Diese bizarre Muster dreimal Nach der Durchführung schien der Feuerkugel zu zittern, schütteln, und dann in einem Zick-Zack-Richtung der entsetzten Menge stürzen.


All dies dauerte etwa zehn Minuten. Schließlich zigzagged die Sonne an ihren ursprünglichen Platz zurück und wurde wieder still und brillant, mit seiner normalen Helligkeit leuchten. Der Zyklus der Erscheinungen war zu Ende.
Viele Leute bemerkt, dass ihre Kleidung, tropfnass aus dem regen, war plötzlich getrocknet.
Das Wunder der Sonne wurde auch von zahlreichen Zeugen bis zu 25 Meilen entfernt von dem Ort der Erscheinung gesehen.
https://www.americaneedsfatima.org/ANF-A...er-13-1917.html


von esther10 04.04.2016 00:43

Hintergrund: Der Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit und sein mystischer Ursprung


Heiliger Papst Johannes Paul II. und das berühmte Bild der göttlichen Barmherzigkeit.

Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 03 April, 2016 / 5:09 PM (CNA Deutsch).-
Die Kirche feiert den Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit. Er wurde im Jahr 2000 vom heiligen Papst Johannes Paul II. als Fest eingeführt, im Rahmen der Heiligsprechung von Schwester Faustyna Kowalska. Der Tag ist dazu da, der Gnadengaben der Barmherzigkeit mit besonderer Verehrung zu denken.


Schwester Faustyna (auch: Faustina) war eine polnische Ordensschwester und Mystikerin. Sie wurde nach einer Vision zur Nonne. Wiederholt ist ihr Jesus erschienen, Maria, Engel und Heilige. Die mystischen Eingebungen hielt sie in Tagebüchern unter priesterlicher Begleitung fest. Auf sie geht auch der heute in der Weltkirche überall bekannte Barmherzigkeitsrosenkranz zurück.

Schwester Faustyna schildert auch, wie ihr Jesus auftrug, den Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit nach Ostern einzuführen. Das berühmte Bild des barmherzigen Jesus entstand im Jahr 1934 und beruht auf ihren Visionen.

CNA dokumentiert die Predigt von Papst Johannes Paul II. zur Heiligsprechung von Sr. Maria Faustyna Kowalska.

Schwester Faustyna (auch: Faustina) war eine polnische Ordensschwester und Mystikerin. Sie wurde nach einer Vision zur Nonne. Wiederholt ist ihr Jesus erschienen, Maria, Engel und Heilige. Die mystischen Eingebungen hielt sie in Tagebüchern unter priesterlicher Begleitung fest. Auf sie geht auch der heute in der Weltkirche überall bekannte Barmherzigkeitsrosenkranz zurück.

Schwester Faustyna schildert auch, wie ihr Jesus auftrug, den Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit nach Ostern einzuführen. Das berühmte Bild des barmherzigen Jesus entstand im Jahr 1934 und beruht auf ihren Visionen.

CNA dokumentiert die Predigt von Papst Johannes Paul II. zur Heiligsprechung von Sr. Maria Faustyna Kowalska.

1. »Danket dem Herrn, denn er ist gütig, denn seine Huld währt ewig« (Ps 118,1). So betet die Kirche in der Osteroktav, indem sie diese Worte des Psalms geradezu von den Lippen Christi abliest; von den Lippen des auferstandenen Christus, der im Abendmahlssaal die große Botschaft von der göttlichen Barmherzigkeit überbringt und der die Apostel mit dem Auftrag betraut: »Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch […] Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert« (Joh 20,21–23). Bevor Jesus diese Worte ausspricht, zeigt er seine Hände und seine Seite. Er verweist also auf die Wundmale seines Leidens, insbesondere die Wunde seines Herzens. Es ist die Quelle, aus der die große Woge der Barmherzigkeit entspringt, die sich über die Menschheit ergießt. Aus diesem Herzen wird Schwester Faustyna Kowalska, die wir von nun an »Heilige« nennen, zwei Lichtstrahlen ausgehen sehen, die die Welt erleuchten: »Die beiden Strahlen – so erklärte ihr eines Tages Jesus selbst – bedeuten Blut und Wasser« (Tagebuch der Schwester Maria Faustyna Kowalska, Hauteville/Schweiz, 1990, S. 119).

2. Blut und Wasser! Unsere Gedanken richten sich auf das Zeugnis des Evangelisten Johannes: er sah, als auf dem Kalvarienberg einer der Soldaten mit der Lanze in die Seite Christi stieß, »Blut und Wasser« herausfließen (vgl. Joh 19,34). Und wenn das Blut an das Kreuzesopfer und das Geschenk der Eucharistie denken läßt, so erinnert das Wasser in der Symbolik des Johannes nicht nur an die Taufe, sondern auch an die Gabe des Heiligen Geistes (vgl. Joh 3,5; 4,14; 7,37–39). Die göttliche Barmherzigkeit erreicht die Menschen durch das Herz des gekreuzigten Christus: »Sage, Meine Tochter, daß Ich ganz Liebe und Barmherzigkeit bin«, so wird Jesus Schwester Faustyna bitten (Tagebuch, a.a.O., S. 337). Diese Barmherzigkeit gießt Christus über die Menschheit durch die Sendung des Heiligen Geistes aus, der in der Dreifaltigkeit die »Person der Liebe« darstellt. Und ist denn nicht die Barmherzigkeit ein »anderer Name« für die Liebe (Dives in misericordia, 7), verstanden im Hinblick auf ihre tiefste und zärtlichste Seite, auf ihre Eigenschaft, sich um jedwede Not zu sorgen, und insbesondere in ihrer grenzenlosen Fähigkeit zur Vergebung? Meine Freude ist fürwahr groß, der ganzen Kirche heute das Lebenszeugnis von Schwester Faustyna Kowalska gewissermaßen als Geschenk Gottes an unsere Zeit vorzustellen. Die göttliche Vorsehung hat das Leben dieser demütigen Tochter Polens ganz und gar mit der Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts verbunden, das wir gerade hinter uns gelassen haben. So hat ihr Christus zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg seine Botschaft der Barmherzigkeit anvertraut. Diejenigen, die sich daran erinnern, weil sie Zeugen der Ereignisse jener Jahre waren und das schreckliche Leid von Millionen von Menschen miterlebten, wissen nur zu gut, wie notwendig die Botschaft von der Barmherzigkeit war. Jesus sagte zu Schwester Faustyna: »Die Menschheit wird keinen Frieden finden, solange sie sich nicht mit Vertrauen an Meine Barmherzigkeit wendet« (Tagebuch, a.a.O., S. 119). Durch das Werk der polnischen Ordensfrau verband sich diese Botschaft für immer mit dem zwanzigsten Jahrhundert, dem letzten des zweiten Jahrtausends und der Brücke hin zum dritten Jahrtausend. Diese Botschaft ist nicht neu, obgleich sie als ein Geschenk besonderer Erleuchtung angesehen werden kann, die uns hilft, die österliche Frohbotschaft erneut intensiv zu erleben, um sie den Männern und Frauen unserer Zeit wie einen Lichtstrahl anzubieten.

3. Was werden die vor uns liegenden Jahre mit sich bringen? Wie wird die Zukunft des Menschen hier auf Erden aussehen? Dies zu wissen ist uns nicht gegeben. Dennoch ist gewiß, daß neben neuen Fortschritten auch schmerzliche Erfahrungen nicht ausbleiben werden. Doch das Licht der göttlichen Barmherzigkeit, das der Herr durch das Charisma von Schwester Faustyna der Welt gleichsam zurückgeben wollte, wird den Weg der Menschen des dritten Jahrtausends erhellen. Es ist notwendig, daß – so wie seinerzeit die Apostel – auch die Menschheit von heute im Abendmahlssaal der Geschichte den auferstandenen Christus aufnimmt, der die Wundmale seiner Kreuzigung zeigt und wiederholt: Friede sei mit euch! Die Menschheit muß sich vom Geist, den der auferstandene Christus ihr schenkt, erreichen und durchdringen lassen. Es ist der Geist, der die Wunden des Herzens heilt, der die Schranken niederreißt, die uns von Gott entfernen und die uns untereinander trennen, und der die Freude über die Liebe des Vaters und über die brüderliche Einheit zurückschenkt.

4. Daher ist es wichtig, daß wir am heutigen zweiten Sonntag in der Osterzeit, der von nun an in der ganzen Kirche den Namen »Barmherzigkeitssonntag« haben wird, die Botschaft des Wortes Gottes in ihrer Gesamtheit erfassen. In den verschiedenen Lesungen scheint die Liturgie den Weg der Barmherzigkeit nachzuzeichnen: Indem sie diese Beziehung eines jeden zu Gott wiederherstellt, er weckt sie auch unter den Menschen ein neues Verhältnis brüderlicher Solidarität. Christus hat uns gelehrt, daß »der Mensch das Erbarmen Gottes nicht nur empfängt und erfährt, sondern auch berufen ist, an seinen Mitmenschen ›Erbarmen zu üben‹: ›Selig die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden‹ (Mt 5,7)« (Dives in misericordia, 14). Sodann hat er uns die vielfältigen Wege der Barmherzigkeit aufgezeigt, die nicht nur Sünden vergibt, sondern die auch allen Bedürfnissen der Menschen entgegenkommt. Jesus hat sich zu jedem menschlichen Elend hinabgebeugt, sei es materieller oder geistlicher Natur. Seine Botschaft der Barmherzigkeit erreicht uns weiterhin durch die Geste seiner zum leidenden Menschen hin ausgestreckten Hände. So hat ihn Schwester Faustyna gesehen und ihn den Menschen aller Kontinente verkündet. Im Konvent von Lagiewniki, in Krakau, machte sie ihr Dasein zu einem Lobgesang auf die Barmherzigkeit: »Misericordias Domini in aeternum cantabo«. [Von den Taten deiner Huld, Herr, will ich ewig singen] (Ps 88 [89], 2.)

5. Die Heiligsprechung von Schwester Faustyna ist außerordentlich bedeutsam: durch diese Geste möchte ich heute dem neuen Jahrtausend diese Botschaft übermitteln. Ich übergebe sie allen, damit sie lernen, immer besser das wahre Antlitz Gottes und das wahre Antlitz der Brüder zu erkennen. Die Liebe zu Gott und die Liebe zu den Brüdern sind nämlich untrennbar miteinander verbunden, wie uns der erste Brief des Johannes ins Gedächtnis gerufen hat: »Wir erkennen, daß wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote er füllen« (5,2). Der Apostel erinnert uns hier an die Wahrheit der Liebe, indem er uns die Befolgung der Gebote als deren Maß und Richtschnur aufzeigt

hier geht es weiter

http://de.catholicnewsagency.com/story/d...herzigkeit-0655

von esther10 04.04.2016 00:42

Papst Franziskus reist zu 500-Jahrfeier von Luthers Reformation nach Schweden
25. Januar 2016 67


Martin Luther und Papst Franziskus: 500-Jahrfeier in Lund

(Rom) Papst Franziskus wird am 31. Oktober 2016 Lund in Schweden besuchen, um mit dem Lutherischen Weltbundes mit einer gemeinsamen Veranstaltung 500 Reformation zu gedenken. Dies gab das Presseamt des Vatikans heute bekannt.

„Seine Heiligkeit Franziskus hat die Absicht, an einer gemeinsamen Zeremonie von Katholischer Kirche und Lutherischem Weltbund zum Gedenken des 500. Jahrestages der Reformation teilzunehmen, die für 31. Oktober 2016 in Lund in Schweden geplant ist.“

Kardinal Kurt Koch, der Vorsitzende des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, sagt 2012, daß Luthers mit seiner Reformation „gescheitert“ sei. Statt einer Erneuerung der Kirche, sei es zur Kirchenspaltung gekommen. 500 Jahre Reformation als freudiges Fest zu feiern, komme daher nicht in Frage. Er könne sich einen gemeinsamen Bußgottesdienst vorstellen, bei dem jede Seite für ihre Schuld um Vergebung bittet.

Gemeinsame Gedenkveranstaltung für Luthers Reformation, aber ein Jahr früher

Nun sagte Kardinal Koch in einem Interview mit der Tessiner Zeitung Giornale del Popolo, daß die gemeinsame 500-Jahrfeier nicht am 31. Januar 2017 stattfinde, dem 500. Jahrestag der Reformation. An diesem Tag soll Luther angeblich seine Thesen an die Schloßkirche von Wittenberg genagelt haben, was als Initialzündung der Kirchenspaltung gesehen wird. Die gemeinsame Feier werde um ein Jahr vorgezogen und finde bereits am Reformationstag 2016 statt, weil Luther zu diesem Zeitpunkt vor 500 Jahren noch Katholik war. Die 500 Jahrfeier findet also zum 499. Jahrestag statt. „Welche konkrete Bedeutung sollte dieser ‚Gestenkompromiß‘ jedoch haben?, fragt die katholische Internetzeitung Riscossa Cristiana.

Lutherischer Bischof von Lund ist Johan Tyrberg. Er trat 2014 die Nachfolger von Antje Jackelen an, nachdem diese zur Erzbischöfin der Schwedischen Kirche gewählt worden war. Die gemeinsame katholisch-lutherische Gedenkfeier wird der Papst jedoch zusammen mit dem Vorsitzenden, Munig A. Younan, und dem Generalsekretär, Martin Junge, des Lutherischen Weltbundes halten.

Gedenkfeier findet nach dem soeben vorgestellte „Gemeinsamen Gebetbuch“ statt

Das gemeinsame katholisch-lutherische Reformationsgedenken soll den „soliden ökumenischen Fortschritten“ Sichtbarkeit verschaffen. Teil der Gedenkveranstaltung wird eine gemeinsame Zelebration nach dem katholisch-lutherischen „Gemeinsamen Gebetbuch“ (Common Prayer) stattfinden, das am 11. Januar vorgestellt wurde. Ziel des „Gemeinsamen Gebetbuches“ ist es: „Damit sollen Lutheraner und Katholiken vermehrt zum Beten zusammenkommen“, so Kardinal Koch.

Die Gedenkveranstaltung findet in Lund statt, weil dort 1947 der Lutherische Weltbund gegründet wurde. Im Zusammenhang mit dem gemeinsamen Reformationsgedenken wird auf die Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre von 1999 verwiesen. Sie habe jahrhundertealte Konflikte zu grundsätzlichen Lehrstreitigkeiten über die Rechtfertigung überwunden, so etwa der katholische Nachrichtendienst Asianews.

Die im Jahr 2000 folgende Erklärung der römischen Glaubenskongregation Dominus Iesus über die Einzigkeit und die Heilsuniversalität Jesu Christi und der Kirche, die lehramtlich von größerem Gewicht ist, wurde bereits bisher in katholischen Ökumene-Kreisen gerne übergangen. Sie scheint in der derzeit aufbrechenden ökumenischen Euphorie vollends verschüttet zu werden.
http://www.katholisches.info/2016/01/25/...-nach-schweden/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons

von esther10 04.04.2016 00:40

„Wie viele Gesichter hat die Barmherzigkeit Gottes!“
Redaktion | 03/04/16



Am Samstagabend, dem 2. April, fand auf dem Petersplatz in Rom die Gebetsvigil zum Barmherzigkeitssontag statt. Papst Franziskus hielt dabei eine Predigt, die wir hier in der offiziellen Übersetzung dokumentieren.

***

Voll Freude und Dankbarkeit halten wir gemeinsam diesen Moment des Gebets, der uns in den Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit einführt. Dieser Tag war der große Wunsch des heiligen Johannes Paul II. – vor elf Jahren wie heute, im Jahr 2005 ist er von uns gegangen; er wollte diesen Tag, um damit eine Bitte der heiligen Faustyna zu erfüllen. Die Zeugnisse, die vorgetragen wurden – und für die wir danken –, und die Lesungen, die wir gehört haben, sind ein Licht- und Hoffnungsstrahl, um in den großen Ozean der Barmherzigkeit Gottes einzutreten. Wie viele Gesichter hat seine Barmherzigkeit, mit denen er uns entgegenkommt? Es sind wirklich sehr viele; es ist unmöglich, sie alle zu beschreiben, denn die Barmherzigkeit Gottes wächst beständig. Gott wird nie müde, sie zum Ausdruck zu bringen, und wir sollten uns nie daran gewöhnen, sie zu empfangen, zu suchen und zu ersehnen. Sie ist etwas stets Neues, das Staunen und Verwunderung hervorruft, wenn wir den großen schöpferischen Erfindungsreichtum Gottes sehen, wenn er uns mit seiner Liebe entgegenkommt.

Gott hat sich geoffenbart und mehrmals seinen Namen kundgetan, und dieser Name ist „Barmherzigkeit“ (vgl. Ex 34,6). So groß und unendlich wie das Wesen Gottes, so groß und unendlich ist seine Barmherzigkeit, derart, dass es ein schwieriges Unterfangen scheint, sie in allen ihren Aspekten zu beschreiben. Wenn wir die Seiten der Heiligen Schrift durchgehen, sehen wir, dass die Barmherzigkeit zuallererst die Nähe Gottes zu seinem Volk ist. Eine Nähe, die sich vor allem als Hilfe und Schutz ausdrückt und zeigt. Es ist die Nähe eines Vaters und einer Mutter, die sich im schönen Bild des Propheten Hosea widerspiegelt. Er sagt so: „Mit menschlichen Fesseln zog ich sie an mich, mit den Ketten der Liebe. Ich war da für sie wie die (Eltern), die den Säugling an ihre Wangen heben. Ich neigte mich ihm zu und gab ihm zu essen“ (11,4). Die Umarmung eines Vaters und einer Mutter mit ihrem Kind. Dieses Bild ist sehr ausdrucksstark: Gott nimmt einen jeden von uns und hebt uns an seine Wange. Wie viel Zärtlichkeit steckt in diesem Bild, wie viel Liebe drückt es aus! Zärtlichkeit: ein fast vergessenes Wert – und die Welt von heute, wir alle, brauchen sie. Ich habe an dieses Wort des Propheten gedacht, als ich das Logo des Heiligen Jahres sah. Jesus trägt auf seinen Schultern nicht nur die Menschheit, sondern seine Wange liegt so eng an der Wange Adams, dass die beiden Gesichter scheinbar zu einem verschmelzen.

Wir haben keinen Gott, der uns nicht verstehen und nicht mitfühlen könnte mit unserer Schwäche (vgl. Hebr 4,15). Im Gegenteil! Gerade kraft seiner Barmherzigkeit ist Gott einer von uns geworden: „Der Sohn Gottes hat sich in seiner Menschwerdung gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt. Mit Menschenhänden hat er gearbeitet, mit menschlichem Geist gedacht, mit einem menschlichen Willen hat er gehandelt, mit einem menschlichen Herzen geliebt. Geboren aus Maria, der Jungfrau, ist er in Wahrheit einer aus uns geworden, in allem uns gleich außer der Sünde“ (Gaudium et spes, 22). In Jesus können wir daher die Barmherzigkeit des Vaters nicht nur mit Händen greifen, sondern wir sind angespornt, selbst ein Werkzeug der Barmherzigkeit zu werden. Es kann leicht sein, über Barmherzigkeit zu reden, während es viel anstrengender ist, sie konkret zu bezeugen. Dies ist ein Weg, der das ganze Leben dauert und keinen Stillstand kennen darf. Jesus hat uns gesagt, dass wir „barmherzig wie der Vater“ (vgl. Lk 6,36) sein müssen. Und dies beansprucht das ganze Leben.

Wie viele Gesichter hat also die Barmherzigkeit Gottes! Sie wird uns kundgetan als Nähe und Zärtlichkeit, aber kraft dessen auch als Mitleid und Teilhabe, als Trost und Vergebung. Je mehr einer sie empfängt, umso mehr ist er aufgerufen, sie anzubieten, mitzuteilen; man kann sie nicht versteckt halten, noch sie nur für sich selbst behalten. Sie ist etwas, das das Herz durchglüht und Liebe hervorruft, wenn wir das Antlitz Jesu Christi vor allem in dem erkennen, der weiter weg, schwächer, einsamer, besorgter und ausgegrenzter ist. Die Barmherzigkeit steht nicht still: sie macht sich auf die Suche nach dem verlorenen Schaf, und wenn sie es wiederfindet, zeigt sie eine ansteckende Freude. Die Barmherzigkeit versteht es, jeder Person in die Augen zu sehen; jeder Mensch ist für sie wertvoll, weil jeder einzigartig ist. Wie viel Schmerz spüren wir im Herzen, wenn wir sagen hören: „Diese Leute… diese Leute, diese armen Kerle, stoßen wir sie hinaus, lassen wir sie auf der Straße schlafen…“ Kommt dies von Jesus?

Liebe Brüder und Schwestern, die Barmherzigkeit darf uns nie unbewegt lassen. Die Liebe Christi „beunruhigt“ uns, solange wir nicht das Ziel erreicht haben; sie drängt uns, alle, die der Barmherzigkeit bedürfen, zu umarmen und an uns zu drücken, sie teilhaben zu lassen, um zu ermöglichen, dass alle mit dem Vater versöhnt werden (vgl. 2 Kor 5,14-20). Wir dürfen keine Angst haben. Sie ist eine Liebe, die uns erreicht und soweit teilhaben lässt, dass wir aus uns herausgehen, um uns zu erlauben, sein Antlitz in dem der Brüder und Schwestern zu erkennen. Lassen wir uns von dieser Liebe folgsam führen, und wir werden barmherzig wie der Vater.

Wir haben das Evangelium gehört: Thomas war ein Dickkopf. Er hat nicht geglaubt. Und er kam zum Glauben gerade, als er die Wunden des Herrn berührte. Ein Glaube, der sich nicht in die Wunden des Herrn legen kann, ist kein Glaube! Ein Glaube, der nicht barmherzig sein kann, wie die Wunden des Herrn ein Zeichen der Barmherzigkeit sind, ist kein Glaube: er ist eine Idee, eine Ideologie. Unser Glaube ist Fleisch geworden in einem Gott, der Fleisch geworden ist, der zur Sünde geworden ist, der für uns verwundet wurde. Aber wenn wir ernsthaft glauben wollen und Glauben haben wollen, müssen wir näher kommen und jene Wunde berühren, wir müssen jene Wunde streicheln und auch das Haupt beugen und zulassen, dass die anderen unsere Wunden streicheln.

Es ist also gut, dass der Heilige Geist unsere Schritte lenkt: Er ist die Liebe, Er ist die Barmherzigkeit, die sich in unsere Herzen hinein mitteilt. Setzen wir seinem lebenspendenden Handeln keine Hindernisse, sondern folgen wir ihm fügsam auf seinen Wegen, die Er uns zeigt. Halten wir unser Herz offen, damit der Geist es verwandeln kann; und so werden wir nach unserer eigenen Vergebung und Versöhnung, wenn wir hineingetaucht sind in die Wunden des Herrn, zu Zeugen der Freude, die aus der Begegnung mit dem auferstandenen Herrn hervorgeht, der unter uns lebt.

https://de.zenit.org/articles/wie-viele-...zigkeit-gottes/
http://www.cruxnow.com/church/2016/04/02...tinas-devotion/


von esther10 04.04.2016 00:39

Lachen und wachsen stark, Gott machte uns für die Freude"

Melanie Jean Juneau • 3. April AD2016 •


"Lachen und stark wachsen." (St. Ignatius von Loyola)

Ich war fassungslos , als ich dieses Zitat von St. Ignatius entdeckt , weil ich die Soldaten-saint verbunden sind , die das geistige Jesuitenorden gegründet, mit den ernsten, mühsamen Exerzitien . Ich konnte kaum vorstellen , St. Iggy eine Phrase speienden , die auf den ersten Blick erscheint frivol zu sein. Dennoch zeigt dieses Zitat , dass Ignatius eine tiefe, geistige Wahrheit begriffen , die viele Katholiken nicht verstehen: Freude ist ein Geschenk von Gott. Die durchschnittliche Katholik nicht assoziieren Freude mit Heiligkeit, glaubt aber, Heiligkeit mit Christus-ähnlichen Leiden synonym ist. Allerdings ist die Wahrheit selbst erlösenden Leiden ist nicht unglücklich , wenn wir mit der Liebe Gottes und gefüllt mit seinem Geist durchdrungen sind. Joy ist der Kern unseres Geistes , wenn wir leben, mit und durch Christus. Diese heilige Freude ist die Quelle einer Stärke von Christian.

"Gott machte uns für die Freude"

Unzählige katholische Stimmen haben die Tugend der Freude pries. Als der Jesuit Teilhard de Chardin so eloquent sagte : "Freude ist das unfehlbare Zeichen der Gegenwart Gottes". Franziskus, ein anderer Jesuit, strahlt die Freude an Gott und fordert uns auf "den Mut haben , glücklich zu sein". Papst Johannes Paul selbst auch gesagt : "Gott hat uns vor Freude". St. John Vianney sagte , wenn wir wirklich verstanden , was bei der Messe geschah, würden wir der Freude sterben. Schon vor Christus , Gottes Volk von der Sünde und des Todes befreit und erfüllte uns mit dem Heiligen Geist, das Alte Testament verkündet : "Die Freude am Herrn ist unsere Stärke." ( Nehemia 8.10 )

Viele Heilige, die wir mit einem strengen Spiritualität verbinden, beraubt Komfort des Lebens, hatte einen großartigen Sinn für Humor. St. Teresa von Avila einmal gebetet, Zunge in die Wange, "Vom dummen Andachten und sauer Gesicht Heiligen, guter Herr uns liefern." Anscheinend dieser Heilige einen schönen Sinn für Humor hatte; wenn ein Esel sie in einen Strom von kaltem Wasser warf, stand sie in ihrer schweren, aufgeweichten Gewohnheit und schrie Gott: "Wenn dies, wie Sie Ihre Freunde behandeln, kein Wunder, dass du so wenig haben."
.
Joy ist eine Wahl

Die Wahrheit ist, jeder von uns wählen, muss in Freude zu leben, im Geist. Wie Pater Henri Nouwen erklärt, macht Freude nicht einfach mit uns geschehen, müssen wir Freude wählen und halten Sie es jeden Tag zu wählen. Ich schätze mich glücklich, denn Gott hat mich gesegnet mit einem Sinn für Humor, die meine Verhältnisse trotzt. Die Anhebung neun Kinder in Armut auf einem Hobby-Farm mit einem Mann mit einer klinischen Depression belastet war nicht einfach. Doch in der Mitte von vielen Katastrophen, habe ich bekannt, in stürmisches Gelächter unerklärlich aufzulösen, die die Spannung brach und buchstäblich in der Gegenwart Gottes hineingeführt.

Eines Abends, als alle schliefen, rollte ich mit einem lange vernachlässigten Buch. Ein paar Minuten in meiner Freizeit, ich hörte eine klagende, kleinen Schrei. Fünf Jahre alten Gnade erwachte Erbrechen alle über ihr Kissen, Bettwäsche, Bettdecke und Pyjamas. Sie roch nach Erbrochenem; es war in ihr Haar, über das ganze Gesicht und auch durch ihre Top-getränkt. Ich wusch sie mit einem warmen, feuchten Waschlappen und viele duftende Seife, shampooniert ihr Haar über den Rand der Wanne, schnell getrocknet, die auf sauberen Pyjama an und steckte sie in meine sauberes Bett mit einem heißen Bohnenbeutel und viele Umarmungen.

Kaum hatte ich Grace Bett, ausgespült alle Betten, legte in einer Last von Wäsche entkleidet und ihr Bett wieder gemacht, als sie alle über unsere Kissen, Bettwäsche erbrach, Tröster, ihren Pyjamas und ihr Haar. . . aufs Neue. Ich reinigte sie ein zweites Mal auf, sie in ihrem nun frisch Bett versteckt, zog mein Bett und die schmutzige Bettwäsche im Keller gestapelt. In den nächsten 20 Minuten geschah das gesamte Verfahren wieder von vorn. Schließlich schlief mein kleines Mädchen friedlich, in ihrem eigenen Bett.

Ich in die Küche-Spitze Zehen mit neun Monate alten Joseph zu tun, die während all dieser Aktivität geweckt hatte. Ich hatte ihn nur in einem Teil des angeblich kindersichere Küche eingepfercht zu entdecken er über drei Liter Öl auf dem Küchenboden gekippt hatte. Nun, Joseph wurde genüsslich schwimmen und spielen in einem Pool von Öl auf seinem Bauch spritzt, die jeden Zoll seiner Kleidung, Gesicht, Körper und Haare getränkt.

Was war meine Reaktion auf diese überwältigende Szene? Konfrontiert mit einer weiteren Stunde clean-up, lehnte ich mich gegen die Küchenwand, nach unten geschoben, bis ich saß auf dem Boden mit den Beinen gerade heraus kleben, und fing an zu kichern. Bald war ich lachen, bis mein Magen schmerzte und Tränen strömten über mein Gesicht. In diesem Moment spürte ich die freudige Gegenwart Gottes im Innern.

Lachen wirkt Wunder

Die Wahrheit ist, Humor funktioniert. Es ist erwiesen, wenn die Menschen in Not oder ihre eigenen Schwächen lachen und sich nicht selbst zu ernst nehmen, ihre Probleme plötzlich schrumpfen. Diese Realität ist nur ein Beispiel der kognitiven Therapie in Aktion: einen Schritt aus jedem Konflikt weg und schauen auf das große Bild, durch die Augen Gottes. Wenn wir Spannung lachen und verbannen, flieht der Böse, weil er das Gegenteil von Lachen ist. Ja, Lachen funktioniert, die Freigabe Endorphine uns genug zu helfen entspannen die sanfte Gegenwart Gottes wahrzunehmen, die uns immer wieder unterstützen wird.

Wir gefastet, gebetet und gaben Almosen während der Fastenzeit, aber die Katholiken müssen auch sich zu entspannen und einfach in der Freude des Herrn einweichen. Lassen Sie uns für einen besseren Sinn für Humor und für die göttliche Gabe des Lachens beten. Teilhard de Chardin hatte Recht, Gottes tiefste Wesen Freude ist , weil es das Licht des Himmels ist. Wir sind aufgerufen , zu "strong lachen und zu wachsen". Der Punkt , der Katholik ist nicht wie handeln , um die Pharisäer unsere Nöte vorführt und als Ausdruck der Heiligkeit leiden. Gott lädt uns ein Freude zu empfangen, und in Würde und Kraft gekleidet zu gehen, ohne zu lachen Angst vor der Zukunft (Sprüche 31:25) . Dann ist die Freude des Herrn wird uns unterstützen.
http://www.catholicstand.com/laugh-and-grow-strong/


von esther10 04.04.2016 00:39



Eine Menschenmenge bei 20.000 beobachtet atmosphärische Phänomene ähnlich denen der vorhergehenden Erscheinungen geschätzt: die plötzliche Abkühlung der Luft, eine Verdunkelung der Sonne bis zu dem Punkt, wo die Sterne zu sehen waren, und ein regen ähnlich schillernd Blütenblätter oder Schneeflocken, die vor verschwunden berühren der Boden.
Dieses Mal wurde eine leuchtende Kugel bemerkt, die sich langsam und majestätisch durch den Himmel von Osten nach Westen und am Ende der Erscheinung bewegt, in die entgegengesetzte Richtung. Die Seher ein Licht gesehen und sofort das folgende, sahen sie Unsere Liebe Frau über der Steineiche.

8x10 Bild Unserer Lieben Frau von Fatima


Unsere Liebe Frau : Weiter den Rosenkranz zu erhalten , das Ende des Krieges zu beten. Im Oktober wird der Herr auch kommen, sowie Our ​​Lady of Sorrows und Our Lady of Mount Carmel, und St. Joseph mit dem Jesuskind, die Welt zu segnen. Gott freut sich über Ihre Opfer, aber er will nicht , dass du mit den Seilen zu schlafen; tragen sie nur während des Tages. (Die Kinder trugen Seile um die Taille als Opfer für die Sünder.)
Lucia: Sie haben mich gebeten Sie für viele Dinge zu fragen, für die Heilung von einigen Kranken, eines Taubstummen.
Unsere Liebe Frau: Ja, ich werde heilen einige, andere nicht. Im Oktober werde ich ein Wunder für alle zu glauben , durchführen.
Und steigen sie auf die gleiche Weise verschwunden wie zuvor.
https://www.americaneedsfatima.org/ANF-A...er-13-1917.html


von esther10 04.04.2016 00:38

Glaubenskongregation ernennt Generaloberen der Piusbruderschaft zum Richter erster Instanz
6. Juni 2015 3


Bischof Fellay und Kardinal Müller
(Rom) Bischof Bernard Fellay, Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X., wurde von der Glaubenskongregation im Verfahren gegen einen Priester der Bruderschaft zum Richter erster Instanz ernannt.

Bischof Fellay selbst gab die Ernennung bei einer Predigt am vergangenen 10. Mai in Kalifornien bekannt (siehe Video). Es handelt sich um einen Fall von delicta graviora. Delicta graviora fallen in die Zuständigkeit der Glaubenskongregation. Dazu gehört unter anderem sexueller Mißbrauch Minderjähriger.

Der Generalobere der von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft nannte seine Ernennung als Beispiel für die „Widersprüchlichkeit“ Roms im Umgang mit der traditionalistischen Bruderschaft.

„Widersprüchlichkeiten“ Roms im Umgang mit Piusbruderschaft

„Wir werden als irregulär etikettiert, und das im besten aller Fälle. ‚Irregulär‘ bedeutet, daß man nichts machen kann, weshalb sie uns zum Beispiel verboten haben, in den Kirchen Roms die Heilige Messe für die Dominikanerinnen zu zelebrieren, die im Monat Februar ihre Wallfahrt machten. Sie sagen: ‚Nein, das ist nicht möglich, weil ihr irregulär seid‘. Die Personen, die uns das sagen, gehören der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei an.“

Dann fügte Fellay hinzu, daß „manchmal leider auch Priester“ sich vergehen und einer Bestrafung bedürfen. „Und wenn der Fall sehr schwerwiegend ist, müssen wir uns an Rom wenden. Daher tun wir das auch. Und was macht die Glaubenskongregation? Nun, ich wurde für diesen Fall zum Richter ernannt. Ich wurde von Rom, von der Glaubenskongregation ernannt, zu urteilen, kanonische Urteile“ zu fällen über einige unserer Priester, „die einer Gesellschaft angehören, die für sie [Rom] nicht existiert. Und so haben wir, wieder einmal, einen wirklich schönen Widerspruch!“

Die Neuigkeit liegt nicht darin, daß sich die Piusbruderschaft in delicta graviora oder Dispensierungen vom Priestertum an Rom wendet, sondern daß Rom, in diesem Fall die von Kardinalpräfekt Gerhard Müller geleitete Glaubenskongregation, Bischof Fellay zum Richter ersten Grades ernannte.

Erzbischof Pozzo: „Kein Widerspruch, sondern Schritt in Richtung Versöhnung“

Die Ernennung gilt als Aufmerksamkeit für die Piusbruderschaft, die als Versuch der Einbindung und Anerkennung zu werten ist, und die sich an das offizielle Treffen zwischen Kardinal Müller und Bischof Fellay am 23. September 2014 anschließt. Mit jener Begegnung im Vatikan wurden die im Juni 2012 eingefrorenen Gespräche zwischen dem Heiligen Stuhl und der Piusbruderschaft unter neuen Vorzeichen wieder aufgenommen.

Eine Bestätigung dafür kam von Kurienerzbischof Guido Pozzo, Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei. Vatican Insider zitierte Msgr. Pozzo mit den Worten: „Die Entscheidung der Glaubenskongregation impliziert nicht, daß die noch vorhandenen Probleme gelöst wurden, sie ist aber ein Zeichen des Wohlwollens und des Großmuts. Ich sehe keinerlei Widerspruch, sondern einen Schritt in Richtung Versöhnung.“

Bereits im vergangenen April war es in Argentinien, der Heimat von Papst Franziskus, zu einem bemerkenswerten „Zeichen“ gekommen. Der Nachfolger von Jorge Mario Bergoglio als Erzbischof von Buenos Aires und Primas von Argentinien hatte die Zustimmung erteilt, mit der die Piusbruderschaft vom argentinischen Staat als „diözesane Vereinigung“ der katholischen Kirche anerkannt wurde.

In der Wallfahrtsbasilika in Lourdes wurde der Priesterbruderschaft die Zelebration der Heiligen Messe im Rahmen ihrer großen Wallfahrt erlaubt. Der zuständige, von Benedikt XVI. ernannte Ortsbischof gilt als traditionsfreundlich.

Ecclesia Dei und die Wallfahrt der altrituellen Dominikanerinnen

Während der Bruderschaft in den Kirchen Roms die Zelebration bei der Wallfahrt der altrituellen Dominikanerinnen untersagt wurde, konnten Priester der Bruderschaft auch unter Papst Franziskus das heilige Meßopfer auch im Petersdom im überlieferten Ritus zelebrieren, allerdings ohne Gläubige.

Die Zelebration für die rund 1500 Dominikanerinnen und deren Schülerinnen durch einen Priester der Piusbruderschaft war von der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei abgelehnt worden. Sie sah darin, wegen der öffentlichen Sichtbarkeit, ein „falsches Zeichen“, solange die „bestehenden Probleme nicht gelöst“ seien. Stattdessen hatte man angeboten, daß ein Priester einer Ecclesia-Dei-Gemeinschaft die Messe zelebrieren könne, was wiederum einvernehmlich von Dominikanerinnen und Piusbruderschaft abgelehnt wurde. Die Piusbruderschaft nimmt seit Jahren die geistliche Betreuung der altrituellen Schuldominikanerinnen wahr.

Die Ernennung von Bischof Fellay durch die Glaubenskongregation zum Richter in erster Instanz „ist ein Signal, daß die Gespräche zwischen Heiligem Stuhl und Piusbruderschaft Schritte vorwärts machen“, so Messa in Latino.
http://www.katholisches.info/2015/06/06/...erster-instanz/


von esther10 04.04.2016 00:34



...der Tag Am 13. August war die vierte Erscheinung stattfinden, die Seher nicht in Cova da Iria waren.
Sie hatten durch den Bürgermeister von Vila Nova de Ourém entführt worden, die von ihnen das Geheimnis in der Erscheinung vom 13. Juli schnell trotz der sie einzusperren Bürgermeister hielt Kinder ergab, versucht zu zwingen, und drohte, sie Öl in siedendem zu stürzen.


Bei Cova da Iria, Donner, vom Blitz folgte, wurde zur üblichen Zeit gehört.
Die Zuschauer bemerkte eine kleine weiße Wolke, die für ein paar Minuten über die Steineiche schwebte. Phänomene der Färbung wurden auf die Gesichter der Menschen beobachtet, die Kleidung, die Bäume, und dem Boden.
Unsere Liebe Frau hatte sicherlich kommen, aber sie hatte nicht den Sehern gefunden.
Am 19. August, nachmittags um vier Uhr war Lucia, Francisco und anderen Cousin in Valinhos, eine Eigenschaft zu einer ihrer Onkel gehören, wenn die Veränderungen in der Atmosphäre, die die Erscheinungen Unserer Lieben Frau in der Cova da Iria voran begann auftreten: eine plötzliche Abkühlung der Temperatur und abnehmendem der Sonne.
Das Gefühl, dass etwas Übernatürliches näherte und Kuvertierung sie, schickte Lucia für Jacinta, die in der Zeit angekommen Our Lady erscheinen zu sehen - läutete nach wie vor durch ein helles Licht - über eine Steineiche etwas größer als die bei Cova da Iria.

Lucia : Was macht Euer Gnaden Wunsch von mir?
Unsere Liebe Frau : Ich möchte Sie zu Cova da Iria am dreizehnten eines jeden Monats zu gehen , um fortzufahren und täglich den Rosenkranz zu beten , um fortzufahren. Am letzten Monat, ich werde das Wunder für alle führen. Zu glauben
Dann wurde Our ​​Lady Gesicht ernster, und sogar verärgert.
Unsere Liebe Frau: Wenn sie dich nicht getroffen hatte Ourém, wäre das Wunder noch größer gewesen.
Lucia: Was ist Euer Gnaden getan wollen mit dem Geld , dass die Menschen in Cova da Iria verlassen?
Unsere Liebe Frau : Haben zwei tragbare Stände gemacht. Sie und Jacinta mit zwei anderen in weiß gekleidete Mädchen tragen einer von ihnen, und ließ Francisco das andere mit drei anderen Jungen tragen. Die tragbare Stände sind für das Fest Unserer Lieben Frau von den Rosenkranz. Das Geld , das übrig bleibt , sollte in die Kapelle eingebracht werden , dass sie bauen will , soll.
Lucia: Ich möchte Ihnen für die Heilung von einigen Kranken zu fragen.
Unsere Liebe Frau: . Ja, ich werde einige im Laufe des Jahres zu heilen
Becoming trauriger, empfahl sie von neuem die Praxis der Kasteiung und sagte schließlich : "Betet, betet viel, und Opfer für die Sünder, für viele Seelen in die Hölle gehen , weil niemand da ist , zu opfern und für sie beten. "


Wie üblich, begann sie dann in Richtung Osten steigen. Die Seher schneiden Äste vom Baum , über die ihnen die Muttergottes erschienen war und nahm sie mit nach Hause. Die Geäst gab einen einzigartigen süßen Duft.
https://s3.amazonaws.com/ANF-2014/07-Jul...CcreatedAFP.jpg


von esther10 04.04.2016 00:33

Das Erbprinzenpaar zu Bentheim und Steinfurt über bewährte Traditionen und Werte
Veröffentlicht: 4. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

“Wir leben die Werte unserer Väter und Großväter”

Die jüngste Ausgabe des Magazins MÜNSTERLAND aus dem Tecklenborg-Verlag enthält ein interessantes Gespräch mit dem adligen Ehepaar zu Bentheim und Steinfurt: Erbprinz Carl Ferdinand und Erbprinzessin Elna-Margret stehen Rede und Antwort.steinfurt_schloss_luftbild_galleryI

Gemeinsam ihrem Söhnchen und mit dem Vater, Fürst Christian, wohnen sie in einem der schönsten Schlösser Westfalens – und wie so oft im Münsterland handelt es sich um eine rustikale Wasserburg (siehe Foto).



Während im Süden meist auf hohen Hügeln oder Bergen gebaut wurde, um das wertvolle Gebäude vor Angreifern zu schützen, wurde im westfälischen Flachland häufig das Wasser als “Verteidigungsanlage” eingesetzt.

Die evangelisch-christlich gesinnte junge Adelsfamilie legt Wert auf bewährte Traditionen. Auf die Frage der Journalistin Hildebrand-Stubbe nach der “Gratwanderung” zwischen Tradition und “Zukunftsorientiertheit” antwortet Prinz Bentheim souverän:

“Das ist keine Gratwanderung. Es sind ja keine neuen Werte, die wir leben, es sind die Werte unserer Väter und Großväter, die heute noch Gültigkeit besitzen.”

Er fügt mit positivem Selbstbewußtsein hinzu: “Wir sind es gewohnt, in Jahrzehnten und Jahrhunderten zu denken. Das genießen auch die Mitarbeiter, dass es hier im Haus eben kein Hire-and-Fire gibt.”



“Es geht darum, ein gläubiger Christ zu sein”

Hinsichtlich seines zukünftigen Patronatsamtes in der evangelischen Kirchengemeinde zu Steinfurt erklärt der westfälische Adelige, es gehe “in erster Linie” darum, “ein gläubiger Christ zu sein – und nicht um repräsentative Aufgaben.”anti_aging_food

Auf die abschließende Frage, welche Werte sie ihrem kleinen Sohn auf seinem Weg mitgeben möchten , antworten beide: “Die Werte einer christlichen Erziehung, dass er anderen Menschen mit Respekt begegnet.” – Ganz wichtig sei ihnen, daß der Junge “nicht hochnäsig wird, nur weil er einen langen Namen hat”.

Der Erbprinz ist Jäger, seine Frau kocht das gesunde Wildfleisch, sie ist und ißt aber auch sonst sehr ernährungsbewußt. Demnächst erscheint ihr Buch “Anti Aging Food” (siehe Foto) mit Tips für gesundes Essen und Trinken – samt Rezepten; ihr Mann hat es gut bei ihr; sie bringt ihm sogar den Kaffee frühmorgens ans Bett.

Hinsichtlich der großartigen Wasserburg betont Prinz Bentheim seine Denkmalschutzverpflichtungen; dies gehöre zur “kulturellen Identität” der Region. Mit der gegenwärtigen Landesregierung ist er offenbar nicht sonderlich zufrieden:

“Von Kommunen und Politikvwünsche ich mir allerdings, dass sie diese Leistungen anerkennen und praktikable Lösungen für die Eigentümer finden. Die Politik setzt da oft die falschen Signale.”

Das Anwesen sei, so der Erbprinz, ein “ökologisches Kleinod”, das seine Familie seit Jahrhunderten bewirtschafte. Dazu erklärt er: “Die ideologisch geprägten Gesetzesänderungen unserer Landesregierung führen zu einem Verlust der ökologischen Vielfalt.”

Infos über das stets lesenswerte und ansprechende Münsterland-Magazin: http://www.tecklenborg-verlag.de/index.p...92f993065f0427c

Wasserburg-Foto: http://www.muensterland-tourismus.de/13126/schloss-steinfurt

von esther10 04.04.2016 00:31



Pädophilie als legale Erweiterung des sexuellen Handelns

Pädophile ziehen diese Kinder meistens an wie eine Erwachsene, auch muß sie sich weiterhin fast „erwachsen“ benehmen. Hier kommt es auf das Benehmen des Kindes in bestimmten Situationen an, Gesten oder Worte. „Mädchen, die mit wehenden Haaren und Bikini am Strand laufen“. Wenn ein solches Kind jetzt noch durch die Schule und diesen Sexualkundeunterricht weiß, was der Mann eigentlich von ihr will und erwartet, bzw. was sie wann machen muß, oder was dieser Mann jetzt mit ihr vorhat und sie deswegen keine Scheu oder Angst mehr zeigt, hat der Pädophile sein Ziel erreicht. Sie ist der ideale Sexualpartner für eine bestimmt Zeit, wenn er sie überhat kommt, es meist noch schlimmer.

Sie hat ja alles schon gezeigt bekommen in der Schule, vom Kondom Aufziehen bis zur Selbstbefriedigung. Teilweise Liebesstellungen und auch, was am besten „guttut“. Diese Kinder wissen nicht was sie tun und warum sie es tun, aber man hat ihnen gezeigt, daß der andere eben so seinen Spaß hat, und wenn sie Glück hat, tut er ihr nicht weh.

http://www.welt.de/print-wams/article122...nderbetten.html

Bei der Gelegenheit, es ist ein Irrglaube, daß Pädophile nach dem Aufenthalt im Gefängnis und einer Therapie „geheilt“ sind. Ebenso könnten sie aus einem Hetero-Mann einen Schwulen machen wollen oder eine Lesbe zur Hetero-Frau oder umgekehrt. Diese „Krankheiten“, besser diese Neigungen sind nicht änderbar, sie sind Fakt und bleiben es bis ans Lebensende. Alle Therapien, alle Bemühungen, es umzukehren, sind erfolglos.

Unsere Grünen „Gutmenschen“, die lächelnd und lachend darüber berichten, daß Kirchenvertreter in den USA versuchen, Schwule umzudrehen und aus ihnen Hetero-Männer zumachen, versuchen hier in Deutschland, Pädophile ebenso zu „heilen“, und keiner lacht darüber, sondern nimmt dies tatsächlich sehr ernst. So sieht man, es kommt darauf an, welche Ideologie man vertritt, so kann, was heute „schlecht“ ist, morgen das absolute Highlight sein.

Die Therapie zeigt nur auf, kurz gesagt, wie die Gesetze sind, zeigt was man machen kann und was nicht. Der Trieb bleibt und wird nur durch Medikamente unterdrückt. Kontrolliert wird diese Medikamenteneinnahme nicht. Wer seine Pille nicht nimmt, beginnt erneut, sich auf Kinder zu konzentrieren. Das steht aber alles unter der Überschrift „Therapie“.

Also was soll diese Sexualerziehung in diesem jungen Lebensabschnitt,

welchen Sinn hat sie? Im Prinzip hat sie überhaupt keinen Sinn, nicht im Geringsten, zumal diese Kinder nicht einmal wissen, was das Ganze überhaupt soll.

Pädophilie als legale Erweiterung des sexuellen Handelns

Hier liegt nur eine Vermutung sehr nahe: „Man“ möchte es so, und auch die Leitung Europas und Deutschlands sehen hier einen Sinn. Als erstes fällt einem ein, daß Pädophile und ihre Neigungen nicht mehr als strafbare Handlung eingestuft werden sollen, ständige Forderung der Grünen. Einfacher Grund, wenn es viele machen und sich keiner dagegenstellt, wird Pädophilie auch ohne Gesetz „legal“. Pädophilie als legale Erweiterung des sexuellen Handelns. In keiner Stadt, in keiner Gemeinde ist dann ein Kind noch sicher. Unsere neuen Mitbürger werden sich zu Tode amüsieren, und eine Hochzeit mit einer 8-Jährigen wäre auch dann nicht mehr auszuschließen. Nach unserer abendländischen Moral gilt aber immer noch: Wer ein kleines Mädchen heiratet, Tradition hin oder her, kann nur pädophil sein.

Mit der Anerkennung der Pädophilie als legale sexuelle Handlung wird sich einiges zeigen. Seit Jahren kommen Jugendliche immer früher in die Pubertät, werden also früher geschlechtsreif, so wird es bald immer mehr Kinder geben, die Kinder bekommen. Kinder, die immer öfter psychische Probleme aufweisen, die krank sind. Die Selbstmordrate wird steigen, aber auch die Ermordung von Babys wird steigen als Folge, daß diese “Kindmütter” vergewaltigt wurden, mit ihrem Kind überfordert sind, und der Staat so Kinder für seine eigene Erziehung und Überzeugung bekommt. Als schlimmstes Beispiel wäre der Geheimdienst aus dem ehemaligen Rumänien, der „Securitate“, zu nennen. “Unter der Herrschaft von Nicolae Ceaușescu wurden auch Kinder aus Waisenheimen für den Dienst in der Präsidentengarde rekrutiert” (Wikipedia). Diese Kinder, ausgebildet für den „Staatsdienst“, eine sehr brutale Truppe, die negativen Weltruhm erlangte.

Unsere Kinder und Enkel sind Sex-Objekte für links-grüne Ideologen, die sehr schnell auch ihre Ideologie annehmen werden und dann?

Nicht umsonst kommen Vorschläge der Linken und Grünen, Kinder ohne Ausnahme in die Kitas zu schicken, nicht umsonst wird den Eltern die Erziehung damit aus den Händen genommen, man möchte die “Lufthoheit über den Kinderbetten” (Olaf Scholz). „” Gemeint ist das Krippenmodell der DDR. Vergleichbare ideologische Einflußnahme auf die frühkindliche Entwicklung kennt man aber auch aus nicht-sozialistischen Ländern. So startete etwa Japan 1941 eine Ganztagsbetreuung mit dem Ziel der Erziehung zu einem übersteigerten Nationalimus.“( Kardinal Karl Lehmann, http://www.welt.de/print-wams/article122...nderbetten.html)

In der Ex-DDR hatte man dieses Erziehungsprinzip schon begonnen. Bedingt durch die sogenannte Vollbeschäftigung blieb den Eltern nichts anderes übrig, als die Kinder in die Kindergärten abzugeben. Hier wurden sie im Sinne des Sozialismus erzogen, sehr oft entgegen der Überzeugung der Eltern. Was will man als Eltern noch erziehen, wenn man die Kinder abends ins Bett bringt und morgens die Kinder wieder abgibt? Es bleibt keine Zeit, seinen Kindern seine Überzeugungen und Werte beizubringen. Im Gegenteil, die Kinder standen sehr oft im Gegensatz zu den Eltern, was die wiederum veranlaßte einzuschreiten. Diesen Zustand haben wir auch bald hier. Die Eltern werden nur noch als Brutstätte gebraucht, zu weiter nichts.

Sex in Kitas, Sex in Schulen, Sex im Fernsehen, Sex im Internet, Sex als Freizeitgestaltung, ohne den tieferen Sinn von Sex zu kennen, ohne die Voraussetzung für Sex zu kennen. Sexualität als Erziehung, als Massenerziehung von Millionen von Kindern im sozialistischen Stil. Sex zur Bereitstellung von Kindern in eine Gesellschaft, in der seit neuesten immer mehr moslemische Eigenschaften und Züge zum Tragen kommen – Kinder als Sexobjekte zur Befriedigung der Gier

Deshalb gibt es von mir nur eine Note 6 für Sex-Früherziehung.
https://conservo.wordpress.com/2016/04/0...-sex/#more-8839
*) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor und regelmäßig Kolumnist bei conservo

www.conservo.wordpress.com

April 2016

von esther10 04.04.2016 00:27



Herr Marto, der Vater von Jacinta und Francisco, bemerkt, dass, wenn die dritte Erscheinung begann, eine kleine graue Wolke die Steineiche schwebte über, das Sonnenlicht vermindert, und eine kühle Brise wehte über die Bergkette, obwohl es der Höhepunkt des Sommers ist. Er hörte auch etwas wie die Fliegen in einem leeren Krug. Die Seher sah den üblichen Glanz, und dann Our Lady über die Steineiche.


8x10 Bild Unserer Lieben Frau von Fatima

Lucia: Was macht Euer Gnaden Wunsch von mir?
Unsere Liebe Frau: Ich möchte Sie hier auf dem dreizehnten des nächsten Monats zu kommen und den Rosenkranz jeden Tag zu Ehren Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, um zu beten , um fortzufahren Frieden für die Welt und das Ende des Krieges zu erlangen, denn sie allein kann jeder Nutzen sein.
Lucia: Ich möchte Sie bitten , uns zu sagen , wer Sie sind und ein Wunder zu vollbringen , so dass jeder wird glauben , dass Euer Gnaden uns erscheint.
Our Lady: Hier geht es weiter jeden Monat zu kommen. Im Oktober werde ich Ihnen sagen , wer ich bin und was ich will, und ich will ein Wunder vollbringen , dass jeder , um zu glauben , sehen werden.
Lucia machte dann eine Anzahl von Anfragen für Konvertierungen, Kuren und andere Gnaden. Unsere Dame empfahl die ständige Rezitation des Rosenkranzes; so würden sie jene Gnaden im Laufe des Jahres erhalten.
Dann ging sie auf: "Opfert euch für die Sünder und sagt oft, vor allem wenn man ein Opfer bringen," Jesus O, das ist für die Liebe von dir, für die Bekehrung der Sünder und zur Sühne für die begangenen Sünden gegen das Unbefleckte Herz von Mary. "

Der erste Teil Die Vision der Hölle
Lucia schreibt: "Unsere Liebe Frau zeigte uns ein großes Feuermeer, das unter der Erde zu sein schien. Eingetaucht in dieses Feuer waren Dämonen und Seelen in der menschlichen Form, wie transparent brennende Glut, alle geschwärzt oder Golderz, schwebend über der Feuersbrunst, hob jetzt in die Luft durch die Flammen, die aus sich selbst zusammen mit großen Rauchwolken ausgegeben, jetzt zurück auf jeder Seite wie Funken in einem riesigen Feuer fallen, ohne Gewicht oder Gleichgewicht, und unter Kreischen und Ächzen des Schmerzes und der Verzweiflung, die uns entsetzt und machte uns mit der Angst zittern. Die Dämonen könnten durch ihre erschreckend und abstoßend Ähnlichkeit mit schrecklichen und unbekannte Tiere, die alle schwarz und transparent zu unterscheiden. Diese Vision dauerte nur einen Augenblick. Wie können wir immer dankbar genug sein, um unsere Art himmlische Mutter, die bereits mit uns viel versprechend, im ersten Apparition vorbereitet hatte, uns in den Himmel zu nehmen. Ansonsten denke ich, dass wir von Angst und Schrecken gestorben wäre. "

Der zweite Teil Die Warnung der Züchtigung und wie es zu vermeiden
Die Kinder sahen dann an unserer Dame auf, der so freundlich zu ihnen und so traurig:
"Sie haben die Hölle gesehen, wo die Seelen der armen Sünder kommen. Um sie zu retten, will Gott in der Welt Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen zu schaffen. Wenn das, was ich Ihnen sagen, getan wird, werden viele Seelen gerettet und wird Friede sein. Der Krieg ist zu Ende gehen: aber wenn die Menschen nicht aufhören, Gott zu beleidigen, ein schlimmer wird man während des Pontifikats von Pius XI ausbrechen. Wenn Sie eine Nacht zu sehen von einem unbekannten Licht erhellt, weiß, dass dies das große Zeichen ist Gott gegeben Sie, dass er im Begriff ist, die Welt für ihre Verbrechen zu bestrafen, durch Krieg, Hunger und Verfolgungen der Kirche und des Heiligen Vater. Um dies zu verhindern, werde ich kommen für die Weihe Russlands an mein unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen zu fragen. Wenn meine Wünsche hört, wird Russland umgewandelt werden, und es wird Friede sein; wenn nicht, wird sie ihre Fehler in der ganzen Welt verbreiten, wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden; der Heilige Vater wird viel zu leiden haben; verschiedene Nationen werden vernichtet werden. Am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Rußland weihen, und sie wird umgewandelt werden, und eine Zeit des Friedens wird der Welt gewährt werden. In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer bewahrt werden, usw. ... "

Communism- "Die Fehler von Russland"
Der Kommunismus ist eine atheistische Ideologie, die Gott verleugnet letztlich die natürliche Ordnung und natürliche Gesetz, das Gott in den Herzen der Menschen eingeschrieben. Verweigern Gott legt Kommunismus Göttlichkeit Status der Partei und dem Staat. Als solches überträgt Kommunismus alle persönlichen Verantwortung für die Partei und totalitären Staat. Verweigern Naturgesetz, lehnt Kommunismus die Basisrechte an Privateigentum und monogam, unauflöslichen Ehe zwei unverzichtbare Säulen einer freien Gesellschaft. Diktatur ist kein Zufall Tatsache in den Kommunismus, sondern die logische und notwendige Konsequenz seiner Ideologie. Aus strategischen Gründen nehmen Kommunismus können auf verschiedenen politischen Formen, einschließlich scheinbar demokratischen diejenigen, und hinter verschiedensten Etiketten verstecken. Bereits in den 1930er Jahren hat die Kommunistische Partei die so genannte Politik der ausgestreckten Hand, in der er nach außen zeigte eine lächelnde, freundliche Gesicht, während Stalins eiserner Hand führte einen wilden, despotische Diktatur in Russland.
Diese Täuschung wurde während des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhundert immer wieder verwendet.
https://www.americaneedsfatima.org/ANF-A...ly-13-1917.html


von esther10 04.04.2016 00:26

Dienstag, 15. März 2016
Antwort von Guido Wolf auf Postkartenaktion von "Kinder in Gefahr"


Foto: Sven Teschke, CC BY-SA 3.0 Wikimedia Commons

Anlässlich der Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt wurden die CDU-Spitzendkandidaten zu ihrer Einstellung zu Gender in den Schulen in einer Postkartenaktion der Initiative „Kinder in Gefahr“ befragt.
http://www.aktion-kig.de/kampagne/aktionsplan.html
Der Text der Postkarte lautete:

Sehr geehrter Herr Wolf,

in Baden-Württemberg wird geplant, Schulkinder in der Gender-Ideologie zu indoktrinieren. Insbesondere soll in den Schulen die linksrevolutionäre Lehre der „sexuellen Vielfalt“, nach der es hunderte sogenannter „sexueller Orientierungen“ geben soll, vermittelt werden.
Dieser Angriff auf die Kinder, auf das Elternrecht auf Erziehung, auf die christliche Auffassung von Ehe und Familie und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes ist ein unerhörter Skandal!

Ich möchte Sie deshalb bitten, noch vor der Landtagswahl der Öffentlichkeit klar und deutlich mitzuteilen, dass Sie bzw. Ihre Partei keine Einführung der Gender-Ideologie oder des gesellschaftspolitischen Begriffs der „sexuellen Vielfalt“ in die Schulen betreiben werden, sollten Sie Mitglied der nächsten Landesregierung werden.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...o-wolf-auf.html
Die Antwort von Guido Wolf, Spitzenkandidat der CDU in Baden-Württemberg, lautet (bitte auf Bild klicken, um größeres Bild sehen zu können):
http://www.aktion-kig.de/


von esther10 04.04.2016 00:26

Papst traf Oberen der Piusbruderschaft


04/04/2016
Papst Franziskus hat den Oberen der traditionalistischen Priesterbruderschaft St. Pius X., Bernard Fellay, im Vatikan getroffen. Das bestätigte der vatikanische Vizepressesprecher Greg Burke am Montag auf Anfrage. Die Unterredung fand am Freitagnachmittag im vatikanischen Gästehaus Casa Santa Marta statt, dauerte rund 45 Minuten und verlief „herzlich und konstruktiv", wie der Sekretär der Kommission „Ecclesia Dei" Erzbischof Guido Pozzo dem Portal imedia sagte; Pozzo empfing Fellay am Samstag. Es ist das erste Mal, dass Papst Franziskus offiziell mit dem Oberen der Piusbruderschaft spricht.

Nach Ansicht von Erzbischof Pozzo war die Begegnung am Samstag „ein weiterer Schritt auf dem Weg der Versöhnung“ zwischen Rom und der Bruderschaft, die seit 1988 von der römisch-katholischen Kirche getrennt ist. Für den Heiligen Stuhl komme es darauf an, ein Klima des Vertrauens und des gegenseitigen Verständnisses zu schaffen und „Misstrauen abzubauen, das bei einigen noch besteht“. Papst Franziskus habe ein privates und informelles Treffen gewünscht, ohne den offiziellen Charakter einer Audienz, teilte die Bruderschaft mit.

Bisher war der Papst dem Oberen nur einmal für einen kurzen Gruß im Speisesaal von Santa Marta begegnet. Das war im Frühjahr 2014. Danach war Papst Franziskus den Piusbrüdern überraschend entgegengekommen, als er in einem Schreiben vom 1. September 2015 allen Gläubigen zugestand, während des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit auch bei Priestern der Bruderschaft zu beichten und die Absolution zu erhalten.

Erzbischof Pozzo sagte, die Levebrianer hätten diese Geste sehr positiv aufgenommen. „Das ist ein Zeichen, dass der Heilige Stuhl die Bruderschaft ernst nimmt und ihr Apostolat und ihren sakramentalen Weg als positiv und katholisch einstuft“, so der Vatikan-Erzbischof. Die von Pozzo geleitete Kommission „Ecclesia Dei“ ist für die Kontakte mit traditionalistisch orientierten Gemeinschaften in- und außerhalb der katholischen Kirche zuständig.

In seinem Schreiben zur Frage der Beichte und der Piusbruderschaft hatte Papst Franziskus betont: „Ich vertraue darauf, dass in naher Zukunft Lösungen gefunden werden können, um die volle Einheit mit den Priestern und Oberen der Bruderschaft wiederzugewinnen.“ Zuvor waren theologische Einigungsbemühungen zwischen „Ecclesia Dei“ und den Piusbrüdern ergebnislos geblieben. „Anscheinend betrachtet der Papst uns als Peripherie der Kirche“, hatte Fellay in einem Interview auf die Annäherung des Papstes geantwortet.

Hintergrund

Papst Benedikt XVI. hatte nach der umstrittenen Rücknahme der Exkommunikation für den Holocaustleugner Richard Williamson 2009 versucht, durch einen Experten-Dialog den Bruch mit den Konzilsgegnern zu kitten und die Gemeinschaft wiederherzustellen. Aber die zweijährigen Gespräche von 2010/11 führten zu keinem Ergebnis. Die Piusbrüder weigerten sich, eine vom Vatikan zum Abschluss des Dialogs vorgelegte „Präambel“ zu unterzeichnen. Darin sollten die Traditionalisten das gesamte Lehramt der katholischen Kirche einschließlich des Zweiten Vatikanischen Konzils akzeptieren und zudem die Gültigkeit und Legitimität der katholischen Liturgie anerkennen. Im Fall einer Einigung, so der Vorschlag, sollte die Priesterbruderschaft als eigene Personalprälatur eine Zukunft innerhalb der katholischen Kirche finden.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...rschaft/1220104
(rv/kna/agi/cath.ch 04.04.2016 mg)

von esther10 04.04.2016 00:23

Note 6 für SEX
Veröffentlicht am 3. April 2016 von conservo
Die Gefahren der FrühsexualisierungFSK


https://conservo.wordpress.com/2016/04/0...-sex/#more-8839
(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne

Die Freiwillige Selbstkontrolle für Filme in Deutschland (FSK) schützt Kinder und Jugendliche vor Filminhalten, die für eine Altersgruppe nicht zugelassen sind. Nicht von ungefähr sind Filme mit pornographischem Inhalt erst ab 18 J. (FSK18) oder JK (Juristenkommission) geprüft und für Erwachsene zugelassen. Die brauchen wir bald nicht mehr, denn die Kinder lernen jetzt alles schon in der Schule.

Nun muß man sich die Frage stellen lassen, wieso die pornographischen Inhalte, wenn auch mit Gleichaltrigen, jetzt in Kindergarten oder Grundschule gelehrt werden. Ich weiß nicht, ob sich die dafür Verantwortlichen einmal mit Kinder beschäftigt haben, die zu Opfern von Vergewaltigungen und sexuellen Mißbrauchs wurden. Hat man sich mit solchen armen Geschöpfen schon einmal unterhalten, weiß man, daß diese Kinder teilweise bis ins hohe Lebensalter mit diesem Ereignis zu kämpfen haben. Teilweise sogar selbst zu Vergewaltigern werden und somit zu Tätern. Daß diese tragischen Ereignisse ihr ganzes Leben bestimmen! Mit Angst, Angst vor Berührungen, Angst vor „liebevollem Weiterlesen →

weiter lesen

https://conservo.wordpress.com/2016/04/0...-sex/#more-8839



von esther10 04.04.2016 00:22

Dienstag, 29. März 2016
CDU darf keine Koalition mit den Grünen eingehen!
Mathias von Gersdorff

Nach den letzten Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz werden innerhalb der CDU die Stimmen lauter, die für Bündnisse mit den Grünen werben.

Dabei wird völlig ignoriert, was die Grünen über manche Themen denken, die zum Kernbereich der CDU gehören müssten.

Die Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ unternimmt seit Jahren einen erbitterten Feldzug gegen die Ehe, die Familie und die christlichen Werte in Deutschland.

Einige Beispiele:

· In den Schulen und Kindergärten will diese Partei die Gender-Ideologie und die Erziehung zur „Sexuellen Vielfalt“ einführen.
· Bündnis90/Die Grüne“ befürworten eine Schulerziehung, in der Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit sexuellen Inhalten – inklusive Homo-und Transsexualität – konfrontiert werden.
· Die Grüne Jugend will die Ehe abschaffen.
· "Bündnis/Die Grünen" wollen das Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen.

Trotz dieses Wahnsinns mehren sich die Stellungnahmen von C-Politikern, und so auch - nach verlorener Wahl - von Guido Wolf, MdL in Baden-Württemberg, die für eine schwarz-grüne Koalition auf Bundes- und Landesebene werben.

Thomas Strobl, Landesvorsitzender der CDU in Baden-Württemberg, hat noch weniger Bedenken als Wolf, eine Koalition mit den Grünen einzugehen. Strobl gehört zum liberalen Flügel der Partei. Mehrmals hat er sich für die komplette Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften mit der Ehe ausgesprochen. Auch in puncto "Gender" und "Gender Mainstreaming" hat er wenige Bedenken. Aus persönlichem Antrieb wird er nichts gegen Gender in den Schulen unternehmen.

Auf Bundesebene ist einer der wichtigsten C-Politiker, der für eine schwarz-grüne Koalition wirbt, der Generalsekretär Peter Tauber. Offenbar passt diese Machtkonstellation zu seiner Vorstellung, wie die CDU in Zukunft aussehen soll. Sie soll „jünger, bunter, weiblicher“ werden – und sich dabei den Grünen nähern.

Was das konkret bedeuten könnte, ist klar:

• Akzeptanz der Gender-Ideologie durch die CDU
• Gleichstellung homosexueller und sonstiger Partnerschaften mit der traditionellen Ehe
• Akzeptanz der Sexualisierung der Kinder durch Programme im Stile des baden-württembergischen „Bildungsplanes 2015“ durch die CDU

Eine solche Politik wäre ein eklatanter Verrat an den christlichen Wurzeln der CDU und Deutschlands. Zudem würden die Christdemokraten noch mehr ihre christlich-konservativen Wähler abschrecken.

CDU und CSU dürfen deshalb nicht der Versuchung erliegen, ihr christliches Erbe preiszugeben, um auf diese Weise an der Macht zu bleiben. Ganz im Gegenteil: CDU und CSU müssen ihr christliches Profil schärfen. Die Union muss nicht „jünger, bunter, weiblicher“ werden, wie das Peter Tauber anstrebt.

Nein, die Union muss christlicher werden, so wie unser Land auch christlich geprägt ist. Das bedeutet:

* Die CDU muss sich aktiv für den Schutz und die finanzielle Besserstellung der christlichen Ehe und Familie einsetzen. Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen zieht diese Lebensform allen anderen vor – Politik für die traditionelle Ehe und Familie ist Politik der Mitte!
* Christliche Eltern haben zunehmend die Sorge, dass ihre Kinder in den Schulen mit anti-christlichen Ideologien wie etwa dem Gender-Mainstreaming, der Gender-Ideologie, der „Sexuellen Vielfalt“ usw. indoktriniert werden.

Das sind nur einige Bereiche, in denen Ehe, Familie und christliche Werte von den Grünen unbarmherzig angegriffen werden.

Die CDU muss sich schützend vor die Eltern stellen und gewährleisten, dass die Grünen die Schulen nicht zu einem Hort linksideologischer Indoktrination machen.

Denn: Ein christliches Deutschland braucht eine christliche Politik. Ansonsten hat Deutschland keine Zukunft und die CDU noch viel weniger.

Labels: Bildungsplan2015, Bündnis90/Grüne, Gender, Schule

http://kultur-und-medien-online.blogspot...den-grunen.html


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs