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von esther10 09.06.2016 00:21

Fulda: Lebensrechtsverband ALfA wählte neuen Bundesvorstand
Veröffentlicht: 9. Juni 2016 | Autor: Felizitas Küble

Auf der ordentlichen Bundesdelegiertenversammlung der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) in Fulda wurde am Wochenende ein neuer Vorstand gewählt. nodstartbild_program_13_14



Nach 20 Jahren an der Spitze des Vereins stellte sich Dr. med. Claudia Kaminski nicht mehr zur Wahl.

Zur neuen Bundesvorsitzenden wählten die Delegierten die 50-jährige Romanistin und Ägyptologin Alexandra Maria Linder aus Weuspert.

Ebenfalls in geheimer Wahl wählten die Delegierten außerdem in den geschäftsführenden Bundesvorstand:

Prof. Dr. med. Holm Schneider, Erlangen (1. stellv. Bundesvorsitzender), Cornelia Kaminski OStR, Fulda (2. stellv. Bundesvorsitzende), Hans-Peter Reiche, Stuttgart (Bundesschatzmeister) und Maria Schmölzing, Memmingen (Bundesschriftführerin).

Der fast einstimmig gewählte Geschäftsführende Bundesvorstand wird durch sechs Beisitzer im Erweiterten Bundesvorstand verstärkt.

Die neue Vorsitzende, Alexandra Maria Linder, trat 1992 der ALfA bei und gehört seit 2003 dem Geschäftsführenden Bundesvorstand an, zuletzt als 1. stellv. Bundesvorsitzende.

Die Kärntnerin, Mutter von drei Kindern, arbeitet freiberuflich als Buchübersetzerin und Lektorin und lebt mit ihrer Familie im Sauerland.

Auf Antrag des Bundesvorstandes wurde Claudia Kaminski zur Ehrenvorsitzenden der ALfA ernannt.

In den kommenden drei Jahren will sich die ALfA mit ihrer neu aufgestellten Führungsspitze verstärkt Themen wie der Abtreibung und verbrauchenden Embryonenforschung widmen und die Bereiche der Öffentlichkeitsarbeit, Schularbeit und Schwangerenhilfe weiter ausbauen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...bundesvorstand/
Die ALfA hat rund 11.000 Mitglieder und ist Mitglied im Bundesverband Lebensrecht (BVL).

von esther10 09.06.2016 00:15

Papst Franziskus: Wer gut feiern will, sollte diesen Wein trinken



VATIKANSTADT , 09 June, 2016 / 6:13 AM (CNA Deutsch).-
In einer Betrachtung des ersten Wunders Jesu, die Verwandlung von Wasser zu Wein bei der Hochzeit zu Kana, hat Papst Franziskus auf die Schlüsselmomente dieser bekannten Szene verwiesen, die unser Verständnis Christi erhellen.

Einer dieser Schlüsselmomente, so der Heilige Vater, ereigne sich mit der Beobachtung Marias, dass den Frischvermählten der Wein ausgehe. "Wie ist es möglich, eine Hochzeit zu feiern und eine Party zu haben, wenn einem das fehlt, was den Propheten zufolge ein typisches Element eines messianischen Festmahls war?", so der Papst.

Vor seiner Ansprache begrüßte der Papst eine Gruppe von Ehepaaren, welche die Goldene Hochzeit feierten – 50 Jahr Ehe – und lobte sie für ihr Zeugnis für die Frischvermählten, das die Jugend zu lernen habe. "Das ist der gute Wein der Familie!", sagte Franziskus ihnen.

Dann wandte sich der Papst dem zweiten Kapitel im Johannes-Evangelium zu, welches das Wunder schildert, mit dem Jesus sein öffentliches Wirken begann: Die Verwandlung von Wasser zu Wein bei der Hochzeit zu Kana auf Bitten seiner Mutter.

Wasser sei zwar lebensnotwendig, aber "Wein drückt den Überfluss des Festmahls aus und die Freude der Feier", sagte Franziskus und fügte hinzu: "Ein Hochzeitsfest, dem der Wein fehlt, beschämt die Frischvermählten – man stelle sich vor, das Hochzeitsfest mit Teetrinken zu beenden? Das wäre eine Peinlichkeit!"

"Der Wein ist notwendige für die Feier", sagte der Papst und verwies darauf wie Jesus, in dem er das Wasser zu Wein verwandelte, ein "eloquentes Zeichen abgab", denn er "verwandelte das Gesetz Mose in das Evangelium, das die Freude bringt."

Papst Franziskus sprach zu tausenden auf dem Petersplatz zur Generalaudienz versammelten Pilgern. Er setzte seine andauernde Katechese über die Barmherzigkeit fort, und wandte sich dabei von den Gleichnissen Jesus nun den Wundern des Heilands zu.

Dieses Wunder, sagte der Papst, diene als "'Einstiegspunkt', der bereits von den Worten und Ausdrücken geprägt ist, die das ganze Geheimnis Christi erhellen und die Herzen der Jünger für den Glauben öffnen."

In dem Ausdruck, dass Jesus "mit seinen Jüngern" gewesen sei, werde klar, dass die, welche Jesus aufrief, ihm zu folgen, nun als Gemeinschaft vereint sind, so Franziskus.

Bei der Hochzeit zu Kana zeige sich Jesus als Bräutigam des Volkes Gottes: Der Bräutigam, den die Propheten vorhersagten. Und er zeige "die Tiefe der Beziehung, die uns mit ihm vereint: es ist ein neuer Bund der Liebe", betonte der Heilige Vater.

Die Gründung unseres Glaubens ist "ein Akt der Barmherzigkeit, mit der Jesus uns an ihn selber bindet." Das Leben des Christen, daher, "ist eine Beantwortung seiner Liebe, es ist die Geschichte zweier Liebenden."

Ein weitere Schlüsselpunkt des Abschnitts in der Heiligen Schrift sei die Stelle, an der Maria, nachdem sie Jesus darüber informiert hatte, dass das frischverheiratete Paar keinen Wein mehr habe, zu den Dienern mitteilt: "Was er euch sagt, das tut".

Der Papst sagte, es sei "kurios", dass dies die letzten Worte Marias in den Evangelien sind: "Sie sind das Erbe, das sie uns allen hinterlässt. Das ist das Erbe, das sie uns hinterlassen hat, und es ist schön!"

Franziskus verwies darauf, dass es sich um einen Ausdruck handle, der einem anderen ähnele: Der Glaubensformel, die das Volk Israels am Berg Sinai als Antwort auf die Verheißung des Bundes gegeben hat.

In der Hochzeit zu Kana werde der Neue Bund "wahrlich festgesetzt", so der Papst, und die Diener des Herrn, "die gesamte Kirche" also, erhalte eine neue Mission.

Diese Mission, zu tun, "was er euch sagt", in Marias Worten, bedeute, dem Herrn zu dienen in dem man seinem Wort lausche und es in die Tat umsetze, fuhr Franziskus fort. "Es ist die einfache aber essentielle Empfehlung der Mutter von Jesus und es ist das Programm des christlichen Lebens."

So gesehen sei die Hochzeit zu Kana "viel mehr als nur eine einfache Geschichte über das erste Wunder Jesu", so der Papst.

"Wie eine Schatzkiste" bewache Jesus das Geheimnis seiner Person und den Zweck seines Kommens, sagte Franziskus, und erklärte, dass durch diese Hochzeit Jesus seine Jünger in einem neuen und definitiven Bund an sich binde.

Zu dieser Hochzeit "sind wir alle eingeladen", betonte zum Abschluss der Heilige Vater, denn an diesem neuen Wein werde es nie mangeln.
http://de.catholicnewsagency.com/story/p...in-trinken-0859

*
Kardinal Sarah

http://de.catholicnewsagency.com/story/k...n-herrn-zu-0824
*
http://www.corrispondenzaromana.it/il-fi...moris-laetitia/

von esther10 09.06.2016 00:09

Kardinal Müller will „Botschaften“ und charismatische Phänomene kritisch prüfen
Veröffentlicht: 9. Juni 2016 | Autor: Felizitas Küble

Am vergangenen Dienstag teilte das vatikanische Presseamt mit, daß Kardinal Müller demnächst ein Schreiben an die Bischöfe der katholischen Weltkirche richten wird, in dem er sich vor allem über Privatoffenbarungen sowie charismatische Bewegungen und Phänomene äußere und Richtlinien für ihre Beurteilunge vorlege. 2732900420_68d28f8a20



Dabei geht es Medienberichten zufolge vor allem um das Verhältnis von Amt und Charisma, von kirchlicher Hierarchie und „charismatischen Gaben“.

Das angekündigte Dokument der Glaubenskongregation trägt den lateinischen Titel Iuvenescit Ecclesia („Die Kirche verjüngt sich“).

Wie die französische Tageszeitung „La Croix“ schreibt, will die Glaubenskongregation in Zukunft die charismatische Bewegungen stärker beaufsichtigen und Privatoffenbarungen, von denen Mitglieder aus entsprechenden Gruppen häufig berichten, sorgfältiger untersuchen lassen.

Auf „Katholisch.de“, dem Portal der deutschen Bischofskonferenz, heißt es dazu unter dem Titel „Kirche will Privatoffenbarungen strenger prüfen“, es gehe darum, charismatische Gruppierungen zukünftig „genauer zu beobachten“: http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...strenger-prufen

„Katholisch.de“ schreibt sodann zutreffend, daß „Privatoffenbarungen, etwa Marienerscheinungen“, die von der Kirche anerkannt wurden, „keine allgemeine Glaubensverbindlichkeit“ aufweisen; sie sind weder Dogma noch gehören sie zum amtlichen Glaubensgut der Kirche.

Tatsächlich sind „Privatoffenbarungen“ (Erscheinungen, Visionen, „Botschaften“, übernatürliche Einsprechungen etc.) von der Offenbarung Gottes nicht nur graduell, sondern grundsätzlich zu unterscheiden, denn die göttliche Offenbarung ist laut beständiger Lehre der katholischen Kirche mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen.

Daher sind auch jene Erscheinungen, welche von der Kirche approbiert (gebilligt) wurden, keinewegs glaubensverbindlich bzw. nicht verpflichtend für die Gläubigen. Von den nicht-anerkannten oder gar ausdrücklich abgelehnten Privatoffenbarungen soll sich das Kirchenvolk ohnehin fernhalten.

Weitere Hinweise zu diesem Themenkreis hier: https://charismatismus.wordpress.com/201...toffenbarungen/

von esther10 09.06.2016 00:07


Mittwoch, 8. Juni 2016

Bischof de Galarreta auf der FSSPX "Anerkennung" des Zweiten Vatikanischen Konzils
Geschrieben von Michael Matt | Herausgeber


Alfonso Ruiz de Galarreta, FSSPX

Dies ist nur in von unseren Freunden bei CFN, die Predigt über predigte letzte Woche an der FSSPX Ordinationen in Winona: "Bischof de Galarreta spielte auf der heutigen Gesten der Kommission Ecclesia Dei über die Normalisierung der FSSPX , wobei die Bruderschaft angeblich nicht mehr zu erwarten ist , zu akzeptieren die Punkte des Rates der FSSPX hat immer widerstanden, wie die Religionsfreiheit, die Ökumene und die neue Messe. Dieser neue Rahmen für die Normalisierung ist , was Msgr. Pozzo, der Leiter der Kommission Ecclesia Dei, Bischof Fellay erzählt hatte.

"Aber nach Bischof de Galarrata, 'Francis korrigiert Pozzo. "

" Dies ist das erste Mal hörte ich von einer solchen Korrektur und verschiedene Priester ich in Frage gestellt wurden anschließend nicht bewusst ist entweder (I Bischof de Galarreta nach der Ordinationszeremonie nicht sehen). Vielleicht der Bischof bezog sich auf Franziskus 'Interview mit La Croix bei Francis sagte in Bezug auf die Errichtung einer Personalprälatur für FSSPX: "das ist eine mögliche Lösung wäre , aber vorher wird es notwendig sein , eine grundsätzliche Übereinstimmung mit ihnen herzustellen. Das Zweite Vatikanische Konzil hat seinen Wert. Wir langsam voranbringen und geduldig. "

" Bischof de Galarrata dann von Ludwig Kardinal Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre über die jüngsten Bemerkungen kommentiert (die die hierarchische überlegen von Mgr ist. Pozzo ) , wobei der Kardinal darauf hingewiesen , dass er die FSSPX zu akzeptieren Vatikan II in seiner Gesamtheit erwartet.

"LESEN SIE JOHN Vennari'S ARTIKEL HIER



REMNANT KOMMENTAR: Schlägt der Bischof , dass die Normalisierung der FSSPX vielleicht nicht ganz so unmittelbar bevorsteht , wie es erschienen war vor einigen Wochen zu sein? Wir freuen uns auf das gesamte Transkript zu lesen, sobald er von der FSSPX freigegeben wird. Und damit Bischof de Galarrata Worte sollten durch einige übermäßig hart angesehen werden, würden wir darauf hinweisen , dass sie uns von Gefühlen daran setzen fast zum Ausdruck von Erzbischof Marcel Lefebvre drei Jahrzehnte her, als in Rom die Situation bei weitem nicht so schrecklich war wie heute:

"Der Vorschlag von Kardinal Ratzinger , auch wenn Sie uns ein Bischof räumte ein , auch eine gewisse Autonomie für die Bischöfe, auch wenn man zugeben , uns die ganze Liturgie von 1962, auch wenn Sie es uns ermöglichen , das Seminar und die Bruderschaft weiterhin daran zu arbeiten ist jetzt , werden wir nicht zusammenarbeiten. Es ist unmöglich, unmöglich , weil wir in den diametral entgegengesetzten Richtungen arbeiten. Sie arbeiten an der Entchristlichung der Gesellschaft und der Kirche und der menschlichen Person. Wir arbeiten für die Christianisierung. Und so ist es unlogisch. Rom hat den Glauben, mein lieber Freund verloren. Rom ist in Apostasie. Ich spreche nicht leer funktioniert, nur , dass ich die Wahrheit sage. Rom ist im Abfall. Sie können nicht das Vertrauen in sie haben. Rom hat die Kirche verlassen; sie haben die Kirche verlassen. Es ist sicher, es ist sicher. " Hören Sie auf Lefebvre Wörter Hier

Die Frage , die viele betroffene Freunde der FSSPX fragen nun: Was hat sich seit 1987 geändert hat , wenn diese Worte wurden andere gesprochen, als dass sich die Situation in Rom geworden ist viel schlimmer? Erzbischof Lefebvre eilten 1988, vielleicht zu gegebener Vorsicht und Geduld fehlt? Oder war er Recht nicht weiter zu vertrauen Rom , als er Rom werfen könnte?

Das ist die Frage, nehme ich an, auf den Köpfen von Zehntausenden. Bitte beten Sie für die Bischöfe de Galarrata, Fellay und die gesamte Gesellschaft von St. Pius X , die gerade jetzt mit potenziell Geschichte wechselnden Entscheidungen konfrontiert wird. Möge Gott führen sie alle.
http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...n-of-vatican-ii

*******

Leserantwort vor 7 Stunden
***"Wir müssen unbedingt unsere Gläubigen davon überzeugen, dass es nicht mehr als ein Manöver ist, dass es gefährlich ist, zu setzen
sich in die Hände der konziliaren Bischöfe und modernistischen Rom. Es ist die größte Gefahr für unsere bedrohlich
Menschen."
  • Antworten • Aktie>

von esther10 09.06.2016 00:05

Die Weihe der Stadt Aliquippa in die Herzen von Jesus und Maria
07/06/16 21.00 Uhr


Die Weihe der Stadt Aliquippa
zu den Herzen Jesu und Maria - 4. Juni 2016

von Nelson Hertel

Am Samstag, den 4. Juni 2016 die Stadt Aliquippa (befindet sich im westlichen Pennsylvania Beaver County) wurde auf die Herz - Jesu feierlich geweiht von Jesus und das Unbefleckte Herz Mariens. Es war wirklich ein historischer und außergewöhnlicher Moment.

Aliquippa ist eine kleine Stadt außerhalb von Pittsburgh, mit etwa 9000 Einwohnern. Vor Jahren, nummeriert den Bereich der Bürger mehr als 27.000. Aber wie viele amerikanische Städte hat Aliquippa enorm in den letzten Jahrzehnten erlitten durch den Zusammenbruch der lokalen Stahlindustrie und andere wirtschaftlich-soziale Veränderungen. Die Stadt befindet sich in einer kritischen Zeit; menschliche Lösungen zu ihrer Verbesserung und Wiederbelebung scheint erschöpft zu sein. In der Vergangenheit ein großer Prozentsatz der Aliquippa Bürger katholisch waren, Kirchen bis zum Rand für die Sonntagsmesse Füllung Die Stadt hat drei katholischen Gemeinden:. ein Roman, die anderen von der byzantinischen und ukrainischen Rites. Obwohl Massenbesuch deutlich gesunken ist, gab es in den letzten Jahren positive Entwicklungen zu verzeichnen. Im November 2007 wurde die traditionelle lateinische Messe Guild der lokalen Knights of Columbus (Woodlawn Council 2161) gebildet wird . Ein Teil eines wachsenden nationalen Kontingents der traditionellen Knights of Columbus Räte, hat die Gilde bewundernswerte Arbeit, aktiv und erfolgreich die Feier der traditionellen Messe zu fördern und Sakramenten, vor allem bei Aliquippa römischen Pfarrei St. Titus.

hier geht es weiter

http://www.cfnews.org/page88/files/4ccc2...d2b3b8-596.html

von esther10 09.06.2016 00:03

Ein offener Brief an Bischof Athanasius Schneider Hervorgehoben
Geschrieben von : Christopher A. Ferrara


Bischof Schneider auf der letztjährigen Chartres Wallfahrt,

http://biblefalseprophet.com/category/so...-of-the-family/
mit ausländischen Bezirksleiter (einschließlich Michael Matt und John Rao)

Exzellenz:

Um Ihre ewigen Kredit, sondern auf die ewige Schande der Kirche, du allein...Bischof Schneider... unter den ganzen katholischen Episkopat haben öffentlich und unverblümt , protestierte gegen die vielen Aussagen in Amoris Laetitia (AL), insbesondere in Kapitel 8, die von der negativen abzuweichen erscheinen Gebote des Naturgesetzes, die gegen Scheidung, Ehebruch und Unzucht mit. Durch den göttlichen Willen, diese Vorschriften, wie Exzellenz schreibt : "allgemein gültig sind ... verpflichtet , jeden einzelnen, immer und unter allen Umständen" und "verbieten eine bestimmte Aktion semper et pro semper, ohne Ausnahme" , weil sie sich auf "Arten von Verhalten , das nie, in jeder Situation kann eine richtige Antwort sein. "

Und doch gibt es keine Frage , dass AL wurde zweideutig geschrieben, aber mit unerbittlicher Konsequenz, genau den Eindruck von "Ausnahmen" zu absoluten moralischen Vorschriften zu schaffen , die das Dokument tendenziös während seiner gesamten Text beschreibt lediglich als "allgemeine Regeln (2, 300, 304)" ein "allgemeiner Grundsatz", "Regeln (3, 35, 288)", "eine Reihe von Regeln" (49, 201, 305) "," eine Regel (300, 301, 304) "," die Regel (301 & beachten 348) "," eine allgemeine Regel (301) "und" ein allgemeines Gesetz oder eine Regel (301). "

Wie Eure Exzellenz zweifellos erkannt hat, AL die Reduktion des moralischen Gesetzes zu einer" Regel "ist das rhetorische Mittel durch welche "Ausnahmen" von der Regel sind in "bestimmten Fällen" eingeführt beteiligt , was euphemistisch AL als "irregulär Vereinigung" beschreibt oder "irreguläre Situationen" (78, 298, 301, 305 & beachten 351) -meaning, natürlich, diejenigen , die "sind geschieden und wieder verheiratet oder leben einfach zusammen (297)" in einem Zustand der öffentlichen Ehebruch oder einfach Unzucht fort.

Zugleich reduziert sie das moralische Gesetz zu einer "Reihe von Regeln" , auf die es praktische Ausnahmen-wie sein kann mit jeder nur regel AL degradiert auch die Unauflöslichkeit der Ehe von ihrem gottgewollten Status als allgemein verbindlich, ausnahmslose moralische Grundlage für eheliche Beziehungen zu lediglich ein "ideal (36)," ein anspruchsvolles ideal (38) "," das ideal ( 298, 303) "," dieses ideal (292) "," das ideal der Altwerden zusammen (39) "," das christliche ideal (119, 297) "," ein Kampf eine ideale (148) zu erreichen "," das ideal der Ehe (157) "," das hohe ideal (200) "," das schöne ideal (230) "," die volle ideal (307) "," das vollere ideal (307) ", und" der evangelischen ideal (308). "

Ehe auf ein bloßes ideal reduziert haben, wagt AL zu legen nahe , dass bestimmte sexuell unmoralischen Gewerkschaften können" es in zumindest einem Teil und analoger Weise realisieren " , und dass sie besitzen" konstruktive Elemente (298). "AL geht noch so weit, zu erklären , dass eine "zweite Union" -meaning eine Beziehung Unser Herr selbst als verurteilt Ehebruch-kann zeigen "bewährte Treue, großzügige Selbsthingabe, [und] Christian Engagement ... (298)." AL so verschleiert, sucht in der Tat zu beseitigen, den Sinn der göttlichen moralischen Verdammung des ehebrecherisch Charakter nicht existent "zweite Ehe."

Auch die Lehre der sehr Papst , dass Francis zu einem hinterhältigen Reduktionismus unterworfen heilig gesprochen. Im Einklang mit allen Tradition, bestätigt Johannes Paul II Familiaris consortio , dass die geschiedene und "wieder geheiratet" kann nicht zu den Sakramenten ohne eine Verpflichtung von weiteren ehebrecherisch Beziehungen zu enthalten sind zugelassen: "Versöhnung im Bußsakrament, die den Weg öffnen würde auf die Eucharistie, kann nur denjenigen gewährt werden , die die Pflicht auf sich nehmen in völliger Enthaltsamkeit zu leben, das heißt, durch Abstinenz von den Handlungen richtigen Ehepaaren "( Familiaris consortio , 84).

Doch, wie zu Recht Exzellenz - Objekte, AL lässt systematisch jeden Hinweis auf Johannes Paul Bestätigung der ständigen Lehre in dieser Hinsicht der Kirche. Vielmehr verweist AL es auf eine Fußnote , bei dem eine absolute moralische Imperativ fälschlicherweise als die bloße präsentiert " Möglichkeit des Lebens" als Brüder und Schwestern , die die Kirche bietet . "In der gleichen Fußnote selbst diese grobe Täuschung der authentischen Magisterium unterminiert wird durch der Vorschlag (basierend wiederum auf einem eklatant irreführend Zitat von Gaudium et spes ) , dass "in solchen Situationen viele Menschen ... weisen darauf hin , dass , wenn bestimmte Ausdrücke der Intimität fehlt" , kommt es häufig vor, dass die Treue und das Wohl der Kinder gefährdet ist "Als ob" leidet. "Intimität" wurden moralisch erforderlich , um sicherzustellen , "Treue" zu einem Partner im Ehebruch!

Schließlich wird in einer Zusammenfassung Aussage , dass allein ausreichen sollte diese tragische Dokument mit Schmähungen , bis zum Ende der Zeit abzudecken, erklärt AL , dass auch diejenigen , die wissen ganz genau , "die Regel" und "das ideal" kann dennoch in ihrer bewussten Entscheidung zu rechtfertigen ihre Handlungen nicht auf das moralische Gesetz zu entsprechen, und dass Gott selbst dieser Ungehorsam gegenüber seinen Geboten zu genehmigen in "die konkrete Komplexität" der eigenen Situation:

Doch kann das Gewissen mehr tun , als zu erkennen , dass eine gegebene Situation nicht objektiv des Evangeliums zu den Gesamtanforderungen entspricht. Es kann auch mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit zu erkennen , was denn nun ist der großzügigste Antwort, die Gott gegeben werden kann , und mit einer gewissen moralischen Sicherheit , um zu sehen , dass es ist , was Gott selbst bittet inmitten der konkreten Komplexität der eigenen Grenzen, während noch nicht in vollem Umfang das Ziel ideal. (303)

Diese Aussage, die gesamte Tenor des Dokuments widerspiegelt, ist offensichtlich nichts weniger als eine Lizenz für die "pastorale" Entlastung des gewöhnlichen öffentlichen Ehebruchs oder das Zusammenleben auf der Basis der subjektiven Selbsteinschätzung der objektiven sterblichen Sünder. Diese Leute würden dann zu den Sakramenten zugelassen werden, ohne dass eine vorherige Änderung des Lebens, in "bestimmten Fällen" nach einem lokalen Priesters "pastorale Unterscheidung mit barmherzigen Liebe gefüllt, die immer bereit ist , zu verstehen, verzeihen sie , begleiten, Hoffnung und oben integrieren alle (312) "Menschen in unmoralischen sexuellen Gewerkschaften leben. (Vgl 305 & beachten 351).

Exzellenz stellt fest , mit der gebotenen Alarm , dass im Zuge der AL der Verkündung : "Es gibt Bischöfe und Priester , die öffentlich und offen erklären , dass AL eine sehr klare Öffnung-up steht für den geschiedenen und wieder verheirateten zur Gemeinschaft, ohne dass sie die Kontinenz zu üben "und, wie Sie zu Recht zu beachten:". Es muss zugegeben werden , dass bestimmte Aussagen in AL verwendet werden könnte , eine missbräuchliche Praxis zu rechtfertigen , die bereits seit einiger Zeit an verschiedenen Orten und Umstände im Leben los ist der Kirche. "

Tatsächlich ist Euer Exzellenz Schlussfolgerung unausweichlich. Auch unausweichlich sind die Konsequenzen, die Sie selbst aufzählen und fassen wir hier:

- Das sechste Gebot wäre nicht mehr allgemein verbindlich;

- die Worte Christi nicht für jeden in jeder Situation anwenden würde;

- man durfte die heilige Kommunion mit jeder Absicht , weiter zu verletzen , die Gebote zu erhalten;

- die Einhaltung der Gebote würde nur theoretisch werden, mit Menschen piously Glauben bekennenden in der "Theorie" , wie sie in der Praxis Gottes Gesetz verletzen;

- alle anderen Formen der dauerhaften und öffentlichen Ungehorsam gegenüber den Geboten ebenfalls wegen der "mildernde Umstände" gerechtfertigt werden könnte;

- die unfehlbare moralische Lehre der Magisterium wäre nicht mehr allgemeingültig;

- die Einhaltung des sechsten Gebotes in der christlichen Ehe ein bloßes ideal erreichbar nur durch "eine Art Elite" werden würde;

- die Worte Christi einen kompromisslosen Gehorsam gegenüber den Geboten enjoining Gott, das heißt, das Tragen des Kreuzes in diesem Lebens "wäre nicht mehr gültig als absolute Wahrheit."

Doch Ihre Kolleginnen und Prälaten jetzt eine alle aber universelle Schweigen angesichts dieser beobachten " Katastrophe " . Nur Exzellenz erklärt mutig vor der Welt , dass "Paare Zugegeben in irregulären Gewerkschaften zum Abendmahl leben und es ihnen ermöglicht, Handlungen zu üben , die reserviert werden für Ehegatten in einer gültigen Ehe würde auf die Usurpation einer Leistung gleichbedeutend sein, weil zu keiner menschlichen Autorität gehören, so zu tun , um eine Vorspannung würde sich das Wort Gottes zu korrigieren. "

Unter den mehr als 5.000 Bischöfe und mehr als 200 Kardinäle, steht Exzellenz allein öffentlich die undenkbar Verletzungen , auf die diese schändliche dokumenten völlig ohne Präzedenzfall in der bi-tausendjährigen Geschichte des Papsttums-unbestreitbar eignet sich in protestierten. Selbst die wenigen unter Ihren Kollegen Prälaten, die die Krise AL haben versucht , provoziert hat angesprochen haben ihre klare intendment zu leugnen, so offensichtlich in Kapitel 8. Sie schlagen vor , entmannt "Interpretationen" in "Kontinuität mit dem Magisterium" praktisch das Gegenteil dessen , was AL der Höhe problematischste Passagen behaupten immer wieder auf unterschiedliche Weise.

hier geht es weiter
http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...asius-schneider
*

Abgesehen von Ihren Exzellenz und ein paar mutige Priester, nur die Laien haben auch nur annähernd den heftigen Widerstand , welche diese skandalöse "apostolische Schreiben" verlangt von jedem Mitglied der Kirche ausgestellt. In diesem Zusammenhang bemerkt Exzellenz auf der Parallele zwischen unserer Situation und der arianischen Krise des 4 - ten Jahrhunderts, als "fast die gesamte Episkopat Arian oder Semi-Arian geworden war." Exkommuniziert Liberius Ihr Namensvetter St. Athanasius, und der Papst selbst "unterzeichnet eine der mehrdeutigen Formulierungen Sirmium, in denen der Begriff" homoousios '[ von einer Substanz ] eliminiert wurde. "Sie beachten Sie auch , dass" St. Hilarius von Poitiers war der einzige Bischof, der es wagte Liberius stark für diese zweideutigen Handlungen zu tadeln. "

Aus all diesen Gründen, bitten wir Exzellenz alles in seiner Macht Stehende zu tun , um seine Brüder in den Episkopat-vor allem die Kardinäle zu überzeugen, die durch einen Eid gebunden sind , ihr Leben zu opfern für Verteidigung des Glaubens zu montieren konzertierte und entschlossene Widerstand der Öffentlichkeit gegen die zerstörerischen Neuheiten von Amoris laetitia , sie ausdrücklich als solche zu identifizieren, warnt die Gläubigen gegen sie und respektvoll den Papst für ihre sofortige Korrektur oder den vollständigen Rückzug der katastrophalen Text Petition.

Wie Prof. Spaemann hat gesagt: "jeder Kardinal, sondern wird auch jeder Bischof und Priester, genannt in ihrem eigenen Fachgebiet zu verteidigen, die katholische sakramentale System und öffentlich zu bekennen.


Wenn der Papst nicht bereit ist , Korrekturen einzuführen, wird es bis zum nächsten Pontifikat sein , um offiziell die Dinge wieder in Kraft gesetzt. "Inzwischen aber wir demütig Eure Exzellenz machen geltend , dass diese beschämende Schweigen der Archen für den guten Zweck müssen die Kirche und das Wohl der Seelen. Denn wie Schwester Lucia von Fatima warnte Kardinal Caffarra, einer der wenigen überzeugter Gegner der progressiven Fraktion (und damit Francis selbst) während der Synode: "die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und der Herrschaft des Satans wird über die Ehe und die Familie sein. "

Die letzte Schlacht ist sicher im Gange. Und wehe den Hirten, die die Schafe lassen in ihrer Mitte , sich zu verteidigen.
In Christo Rege,

http://www.katholisches.info/2016/04/26/...nen-verwirrung/
Christopher A. Ferrara
Ein offener Brief an Bischof Athanasius Schneider Hervorgehoben




von esther10 08.06.2016 00:56

8. Juni 2016 - 15.15 Uhr


Der Philosoph Seifert: die Tränen der Madonna über Amoris Laetitia

Professor Josef Seifert, 1945 in Salzburg geboren ehemaliger Rektor der Katholischen Universität von Chile und Liechtenstein, ein Leben lang Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben, gilt als einer der größten zeitgenössischen Philosophen. Zu seinen Publikationen gibt es mehr als zwanzig Bücher und über 330 wissenschaftlichen Artikeln. Seifert in Umlauf gebracht privat ein herzliches aber klare Kritik an der Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia ( lesen Sie hier ) , die nun öffentlich zu machen , zugestimmt hat.

Der österreichische Philosoph erinnert daran , dass Jesus im Evangelium, sagt die Frau und der Mann Ehebrecher , die Sie brauchen eine Prüfung des Gewissens zu machen , bevor der Körper und das Blut Christi empfangen haben , wenn Sie einen Frevel nicht begehen wollen, und essen und trinken Urteil sich selbst: " mit anderen Worten - Kommentare - es ist ein Frevel und ihre Seelen gefährden ."

Im Gegenteil : " Franziskus, der nicht ein einziges Mal die mögliche Sakrileg oder Gefahr für die Seelen derer , die unwürdig kommunizieren erwähnt, sagt Ehebrecher , dass unter bestimmten Umständen von Fall zu Fall entschieden werden, ist es möglich , für diejenigen , die beim Ehebruch oder anderen leben union "irreguläre" Zugang zu den heiligen Kommunion ohne Ihr Leben verändern und weiter als Ehebrecher zu leben . Gott befiehlt die Ehebrecherin und jeder von uns, absolut, bedingungslos, " nicht die Ehe brechen!" ». " Franziskus lehrt , dass diese göttlichen Gebote sind ein Ausdruck des Ideals (Zielgebote) , dass nur wenige erreichen kann, als ob es nur für reine evangelischen Räte waren diejenigen , die eine höhere Perfektion sucht und nicht auf alle reservierten Gebote ." Gott sagt , keine Bedingungen " nicht die Ehe brechen ."

" Der Papst sagt , dass , wenn die Ehebrecherin nicht dall'adultero trennen kann (wenn zum Beispiel würde die Trennung von civilly Ehepaar Schäden an den Kindern verursachen), aber lebt mit ihm als eine Schwester (die die katholische Kirche in einer solchen immer gefordert hat Situationen), würde einen Lebensstil praktizieren , die ' "Untreue" eigene oder die des Partners führen kann. Im Falle einer Bedrohung der Untreue zwischen den beiden Ehebrecher, nach dem Papst, und nicht als eine Schwester leben, ist es besser , dass die Ehebrecherin intime Beziehungen mit ihrem Mann haben. In diesem Fall wäre es daher besser sein, weiterhin im Ehebruch zu leben und nicht als Bruder und Schwester. Um diese These zu beweisen, zitiert der Papst Texte, die Hochzeiten beziehen, nicht auf "illegitimen Verbindungen": "Es gibt den Fall eines zweiten Gewerkschaft im Laufe der Zeit konsolidiert, mit neuen Kindern, mit bewährter Treue, selbstlose Hingabe, christliches Engagement, das Bewusstsein für ' Unregelmäßigkeit ihrer Situation und sehr schwer zu gehen , ohne in das Gewissen das Gefühl , dass es in neue Fehler fallen würde. Die Kirche erkennt "Situationen , in denen ein Mann und eine Frau, für ernsthafte Motive - wie zum Beispiel die Ausbildung der Kinder - die Verpflichtung der Trennung nicht erfüllen ' .'"

Seifert sagte: " Wie kann Jesus und seine allerheiligste Mutter diese Worte des Papstes mit denen von Jesus und seiner Kirche , ohne zu weinen zu lesen und zu vergleichen? So rufen wir mit Jesus, mit tiefem Respekt und Zuneigung für den Papst, und mit tiefer Trauer , die von der Verpflichtung entsteht , seine Fehler zu kritisieren! Und wir beten , dass der Papst selbst oder heiligen Rat , diese falschen Lehren im Gegensatz zu den heiligen Worte Christi widerruft, die nie sterben, und die heiligen Lehren der Kirche! Sie können nicht, wie von einigen ausgezeichneten Kardinal vorgeschlagen, diese wenigen , aber bedeutungsvolle Worte Amoris Laetitia lesen sie im Einklang mit den Worten Christi oder mit den Lehren der Kirche bedenkt!

Manche mögen sich fragen , wie ich, armselig Laien einen Papst kritisieren kann ich antworten:. Der Papst nicht unfehlbar ist er nicht ex cathedra spricht. Verschiedene Päpste (wie Formoso und Honorius I) wurden wegen Ketzerei verurteilt. Und es ist unsere heilige Pflicht - aus Liebe und Barmherzigkeit für so viele Seelen - unsere Bischöfe kritisieren und unser geliebter Papst, wenn sie von der Wahrheit abweichen, und wenn ihre Fehler , die Kirche und die Seelen schaden. Diese Verpflichtung wurde in der Kirche anerkannt von Anfang an .


St. Paul widerstand dem ersten Papst, St. Peter, mit harten und energischen Worten, wenn er in seiner praktischen Entscheidung, von der Wahrheit abgewichen und den Willen Gottes. St. Athanasius widerstanden Liberius, die eine Erklärung unterzeichnet, die die arianischen Häresie enthalten oder semi-Arian, der die wahre Göttlichkeit Jesu Christi verweigert. Dieser Papst, vor der Kritik von St. Athanasius, St. Athanasius zu Unrecht exkommuniziert, einen Fehler zu machen, gegen die Laien waren, die ihre Stimme erhob sich, und das wurde später korrigiert.

Und heute ist die Kirche, die müssen zu dieser heiligen Erhaltung seines Glaubens teil, sein Fest in der Welt feiert. Einige Laien widerstanden Papst Honorius, der später der Ketzerei für schuldig befunden wurde, die erklärte sich zu Gunsten der Monothelite Häresie (die verweigert die zwei Naturen und die beiden Korrespondenten der gleichen menschlichen und göttlichen Willen der Person Jesus Christus). Lay Menschen protestierten gegen die Ketzerei von Papst Johannes XXII auf der seligen Schau, eine Ketzerei , die in dem Stier Benedictus Deus von seinem Nachfolger verurteilt wurde " .

" Wir folgen dann, ohne Angst, - schließt die prof. Seifert - so erhabene Beispiele der Liebe für die Wahrheit und für die Kirche und lassen Sie uns nie , wenn wir sehen , dass Peter in einen Fehler fiel. Franziskus selbst drängte uns genau das zu tun und zu kritisieren , anstatt an die katholische Welt der Lüge, oder flacher. Wir nehmen seine Worte zu Herzen, aber wir tun es demütig und nur für die Liebe von Jesus und seiner heiligen Kirche, die Tränen von Jesus , um zu trocknen und zu verherrlichen Gott in veritate
http://www.corrispondenzaromana.it/il-fi...moris-laetitia/

http://www.corrispondenzaromana.it/tag/amoris-laetitia/
http://www.corrispondenzaromana.it/tag/chiesa-cattolica-2/
http://www.corrispondenzaromana.it/tag/josef-seifert/
http://www.corrispondenzaromana.it/tag/papa-francesco/



von esther10 08.06.2016 00:55

130 getötete Kinder im Jahr 2015, andere Delikte steigen teilweise um 51 Prozent

(PM Deutsche Kinderhilfe) Die Deutsche Kinderhilfe hat heute gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, der Professorin für klassische und neue Arbeitsfelder der Pädagogik der Frühen Kindheit an der HS Koblenz, Kathinka Beckmann und der Regionalleiterin des regionalen Sozialpädagogischen Dienstes, Region Gesundbrunnen im Jugendamt Berlin-Mitte, Kerstin Kubisch-Piesk, die Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik 2015 zu kindlichen Gewaltopfern vorgestellt.

In der Bundespressekonferenz erläuterte BKA Präsident Holger Münch, dass im Jahr 2015 insgesamt 130 Kinder getötet wurden. 81 Prozent von ihnen waren zum Zeitpunkt des Todes jünger als sechs Jahre. In 52 weiteren Fällen blieb es bei einem Tötungsversuch.

Die Fallzahl vollendeter fahrlässiger Kindstötungen stieg um 51 Prozent an. Die Landeskriminalämter der Länder Rheinland-Pfalz und Sachsen meldeten in diesem Bereich einen Anstieg von 300 Prozent, Hessen musste einen Anstieg von 500 Prozent bekannt geben.

Die Zahl der Fälle gegen Kinder gerichteter körperlicher Misshandlungen sank um sechs Prozent. 3.929 Kinder waren hiervon betroffen. Im Bereich sexueller Gewalt weist die Statistik einen geringen Rückgang von 3,24 Prozent auf, doch wurden noch immer 13.928 Fälle registriert. Das sind fast 270 Fälle sexueller Gewalt gegen Kinder pro Woche – 38 betroffene Kinder jeden Tag.

Die in der Polizeilichen Kriminalstatistik erfassten Fallzahlen des Besitzes und der Verbreitung kinderpornografischen Materials verringerten sich im Vergleich zum Vorjahr, trotz der Erfolge des Bundeskriminalamtes bei der Löschung von im Inland gehosteten kinderpornographischen Internetangeboten im Vorjahr, um nur 0,52 Prozent.

„Kinder werden täglich Opfer von Gewalt und Misshandlung. Sie werden vernachlässigt, sexuell missbraucht und die Bilder des Missbrauchs im Internet veröffentlicht. Kinderpornographie ist ein Massenphänomen.“, erklärt BKA Präsident Holger Münch und verdeutlicht: „Die PKS ist Beleg für viele solcher Fälle – und das, obwohl sie nur das Hellfeld der Kriminalität beschreibt. Wir müssen davon ausgehen, dass viele Taten unentdeckt bleiben. Darüber hinaus nutzen pädophile Täter beim sogenannten „sexting“ und „grooming“ die Arg- und Sorglosigkeit der Kinder und Jugendlichen aus und animieren diese, beispielsweise intime Bilder von sich freizugeben. Neben der konsequenten Strafverfolgung, der ständigen Weiterentwicklung von Ermittlungsinstrumenten, wird daher Prävention und Aufklärung über die Gefahren im Netz immer wichtiger.“

Prof. Kathinka Beckmann verdeutlicht das Ausmaß der gegen Kinder verübten Gewalt: „Experten gehen davon aus, dass sich hinter jedem der statistisch erfassten Kinder fünf weitere Gewaltopfer verbergen.“ Die Sozialwissenschaftlerin fordert ein Umdenken der Bundesregierung: „Ein Ausruhen auf den Maßnahmen des seit vier Jahren umgesetzten Bundeskinderschutzgesetzes ist mit diesen Zahlen nicht möglich, zumal dieses Gesetz die strukturelle Problematik der Jugendhilfe – nämlich die Ausrichtung an wirtschaftlichen statt an bedarfsgerechten Maßstäben – nicht gelöst hat. Solange allerdings die Politik lieber über die Subventionierung der Autoindustrie debattiert, sich die Bevölkerung eher über gequälte Tiere als über gequälte und zu Tode geprügelte Kinder empört, wird sich auch in Zukunft wenig ändern.“

Dem stimmt auch Kerstin Kubisch-Piesk, Regionalleiterin des regionalen Sozialpädagogischen Dienstes, Region Gesundbrunnen im Jugendamt Berlin-Mitte, zu. „Kinderschutz und Qualität gibt es nicht zum Nulltarif. Durch den Personalabbau sind die Jugendämter am Ende ihrer Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit, Reflektion und Analyse kommen zu kurz, nicht die Qualität einer Maßnahme entscheidet über die Ein- oder Fortsetzung, sondern ihre Kosten.“ Strukturelle Mängel in der Kinder- und Jugendhilfe nähmen den Helfenden Zeit und Kraft für die Kinder und Familien. Eindringlich warnt Kerstin Kubisch-Piesk vor dieser Entwicklung: „Die Zusammenarbeit mit den Familien ist Kernaufgabe im Kinderschutz, denn wer in Krisen keinen Kontakt zu Familien herstellen kann, ist als KinderschützerIn vom Scheitern bedroht."

Rainer Becker, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe e.V., fordert einen ganzheitlichen Wandel: „Kinderschutz ist keine freiwillige Wohltätigkeit, sondern originäre Pflicht des Staates. Wir bitten nicht um Unterstützung, sondern fordern einen Paradigmenwechsel. Wir fordern mehr Geld und Zeit für Qualität, wir fordern, dass die Stimmen aller Beteiligten, also auch jene der einzelnen Mitarbeitenden, der Kinder und ihrer Familien, gehört werden. Wir fordern eine durchgängige wissenschaftliche Begleitung von Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe und die gesetzliche Pflicht zur Analyse von fehlgegangenen Hilfefällen. Wir fordern echte Netzwerkarbeit in der Bundesrepublik und niedrigschwellige Hilfsangebote. Wir fordern verpflichtende Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen zum Kinderschutz für alle, die mit und für Kinder arbeiten und, dass die Medien und die Zivilgesellschaft entschlossen für Kinder eintreten.“

Die Deutsche Kinderhilfe ist die staatlich unabhängige Lobbyorganisation für Kinder. Sie informiert die Öffentlichkeit über Missstände und leistet bundesweite Projektarbeit, um Veränderungen im Sinne von mehr Kinderschutz und Kinderrechten auf faktischer, gesetzlicher und politischer Ebene zu erzielen.

Labels: Kriminalität an Kindern, Sexuelle Gewalt

1 Kommentar:
NikoBelik1 hat gesagt…
Kinderpornografie ist sicher kein Massenphänomen,an echte harte Kinderpornografie kommt man nur sehr schwer ran,außerdem muss man mal fragen was ist Kinderpornografie und was nicht ! In den 70-90ziger Jahren gab es viele Filme wie Madita in denen Kinder nackt zu sehen waren und keinen hat es gestört,nebenbei gab es Aufklärungsbücher wie "Zeig mal" oder Filme von Osswald Kolle die Thema Kindliche Sexualität behandelt haben,früher ganz Normal,heute ein Skandal Wie immer wird das Thema Pädophile lauern überall,die Kinder sind nicht mehr sicher mal wieder künstlich aufgeblasen,die meisten Übergriffe circa 90 Prozent finden in der Familie statt,die Täter sind keine Pädophilen sondern Ersatzobjekttäter,genau so war es auch in den Fällen in Katholischen Einrichtungen ! Gegen Sexuellen Missbrauch oder Gewalt kann Aufklärung am besten helfen,die sollte in der Kita beginnen und die Grundschule bis zu weiterführenden Schulen fortgesetzt werden !

7. Juni 2016 um 17:38
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von esther10 08.06.2016 00:53

Dienstag, 7. Juni 2016
Bundeskriminalamt veröffentlicht Zahlen kindlicher Gewaltopfer 2015

Die Zahlen zu Gewaltopfern im Kindesalter, die das Bundeskriminalamt am 1. Juni 2016 der Öffentlichkeit vorgelegt hat, sind zum Teil erschreckend. Die meisten Opfer sind jünger als sechs Jahre.

Opfer sexueller Gewalt wurden im Jahr 2015 13929 Kinder, wobei das die Zahl der aufgedeckten Fälle ist. Das wären 38 Fälle pro Woche. In diesem Bereich gibt es eine hohe Dunkelziffer.

130 Kinder wurden im Jahr 2015 ermordet, also zwei pro Woche.

Die Polizei war im vergangenen Jahr weniger erfolgreich in der Bekämpfung von Kinderpornographie im Internet, so der Bericht des BKAs. Holger Münch, Präsident des BKAs hält den Konsum und die Verbreitung von pädophilen Inhalten für ein Massenphänomen.
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von esther10 08.06.2016 00:50

Dienstag, 7. Juni 2016
BW: MdB Steffen Bilger kritisiert „grüne Genderschreibweise“

(idea) – In Baden-Württemberg gibt es in der grün-schwarzen Landesregierung eine Debatte um die sogenannte Gendersprache. Der englische Ausdruck Gender bezeichnet das soziale oder psychologische Geschlecht einer Person im Unterschied zum biologischen Geschlecht. Das Staatsministerium hatte auf dem offiziellen Twitter-Konto der Landesregierung ein „Gender-Sternchen“ genutzt und von „Bürger*innen“ geschrieben. In einer anderen Stellungnahme hieß es, dass der grün-schwarze Koalitionsvertrag das Ergebnis intensiver Verhandlungen „guter Demokrat*innen“ sei.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Steffen Bilger (Ludwigsburg) kritisierte daraufhin die Benutzung des Sternchen-Symbols. Er forderte, auf diese „grüne Genderschreibweise“ auf dem offiziellen Twitter-Kanal der Regierung zu verzichten.

Der baden-württembergische Landesverband der CDU schloss sich Bilgers Forderung an. Ihn habe besonders der Bezug zum gemeinsamen grün-schwarzen Koalitionsvertrag geärgert, sagte Bilger auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Schließlich habe der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen) in einem Interview zu den Koalitionsverhandlungen selbst gesagt, dass ein Wort wie „Gender“ im Koalitionsvertrag nicht zu finden sei, weil das mit der CDU nicht gehe. Den Grünen sei also bekannt, dass eine solche Schreibweise für die CDU nicht akzeptabel sei.

Bilger – auch engagierter evangelischer Christ und einer der jungen Abgeordneten – geht es nach eigenen Angaben zum einen um die deutsche Sprache, die durch einen solchen „Quatsch“ wie den „Gender-Star“ verhunzt werde. Zum anderen sollten die Grünen nicht den Twitter-Kanal der Landesregierung behandeln, als wäre es der ihrer Partei: „Ich bin mir sehr sicher, dass die klare Mehrheit der Baden-Württemberger keinen ,Gender-Star’ in Publikationen der Landesregierung sehen möchte.“ In dem Bundesland ist seit Mai eine grün-schwarze Koalition im Amt. Sie löste die seit 2011 bestehende grün-rote Regierung ab.
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von esther10 08.06.2016 00:48

Dienstag, 7. Juni 2016
Bayern führt Betreuungsgeld ein

Bayerns Familienministerin Emilia Müller (CSU) erklärt dazu: „Wir stehen für eine Familienpolitik, die Vielfalt ermöglicht. Wir wollen den Eltern keinen Lebensentwurf aufzwingen oder behaupten, es gebe nur einen einzigen richtigen Weg. Deshalb unterstützen wir alle Familien – Eltern, die ihre Kinder in eine Kita geben genauso wie Eltern, die ihre Kinder lieber selbst oder etwa mit Unterstützung der Großeltern betreuen wollen. Für sie gibt es jetzt das Bayerische Betreuungsgeld.“

Die Landesministerin machte auch klar: „Auch aus Sicht der Eltern soll der Staat sowohl in Krippen als auch in ein Betreuungsgeld investieren.“ – Sie betonte, dass das Betreuungsgeld bei den Eltern sehr gut ankommt:

„Das frühere Bundesbetreuungsgeld wurde von über 73 Prozent der anspruchsberechtigten bayerischen Familien in Anspruch genommen. Auch das ist ein überdeutliches Signal an uns, dass diese Leistung angenommen, geschätzt und gebraucht wird.“

In den nächsten Wochen erhalten die ersten Eltern Post vom ‚Zentrum Bayern Familie und Soziales‘ (ZBFS). Denn der Antrag kommt direkt zu den Eltern nach Hause, wenn sie in Bayern Elterngeld bezogen haben.

Etliche Eltern konnten nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts nicht mehr von der Bundesleistung profitieren. Das Bayerische Betreuungsgeld kann deshalb rückwirkend bis zum Januar 2015 beantragt werden. Hierzu ist der Antrag bis spätestens 22. September an das ZBFS zu übersenden. Das Gesetz tritt nach seiner Verkündung am 22. Juni 2016 in Kraft.
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Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/juni...ld-beschlossen/

von esther10 08.06.2016 00:46

Dienstag, 7. Juni 2016
Neue BW-Kultusministerin verharmlost Bildungsplan


Mathias von Gersdorff

In einer ersten Stellungnahme zum vor kurzem eingeführten Bildungsplan für die Schulen Baden-Württembergs hat die neue Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) gegenüber der Deutschen Presse-Agentur gesagt: "Der Kernvorwurf war ja, dass der Bildungsplan zur Sexualisierung der Kinder beiträgt. Das kann ich Stand heute nicht erkennen".

Diese Beurteilung lässt erkennen, dass Kultusministerin Eisenmann die Debatte der letzten Jahre nicht genau verfolgt hat und die Gefahren des neuen Bildungsplanes nicht umfassend genug einschätzt.

Der Kernvorwurf gegen den Bildungsplan war, dass die Gender-Ideologie nun offiziell Bestand der schulischen Erziehung wird. Um Gender den Kindern beizubringen, ist die Schilderung geschlechtlicher Aspekte notwendig, wodurch auch die Kinder Gefahr laufen, mit Inhalten in Kontakt zu geraten, die sie überfordern können (Frühsexualisierung).

Zur Erinnerung: Gegen den Bildungsplan der vergangenen grün-roten Landesregierung wurde bekanntlich jahrelang heftig protestiert. Begonnen haben die Proteste mit der Unterschriftensammlung von Gabriel Stängle Ende 2013. Danach gab es viele Straßendemonstrationen (Demo für Alle), Postkartenaktionen etc.

Schließlich hat Kultusminister Andreas Stoch (SPD) wenige Tage vor Ende seiner Dienstzweit den Bildungsplan in Kraft gesetzt.

Kultusministerin Eisenmann stört sich offenbar nicht daran, dass Andreas Stoch den Bildungsplan in einer Nacht-und-Nebel-Aktion eingeführt hat. (Link: http://kultur-und-medien-online.blogspot...echsel-des.html)

Die neue Regierungskoalition zwischen Grünen und CDU hat keine Rücknahme oder Bearbeitung des Bildungsplanes im Koalitionsvertrag angekündigt.

Dies ist vor allem deshalb bedenklich, weil die Grünen im Vorfeld auf die Einführung von "sexueller Vielfalt" (eine Art Codewort für Gender) gepocht haben (Link: http://kultur-und-medien-online.blogspot...une-pochen.html)

Der grün-schwarze Koalitionsvertrag in Baden-Württemberg hält sich also, was den Bildungsplan betrifft, alle Optionen offen (Link: http://kultur-und-medien-online.blogspot...vertrag-in.html)

Dies ist äußerst besorgniserregend, da im nun gültigen Bildungsplan Gender vollumfänglich enthalten ist (Link: http://kultur-und-medien-online.blogspot...urttemberg.html )

Die letzten Aussagen von Kultusministerin Susanne Eisenmann zeigen einmal mehr:

Wir dürfen uns auf keinen Fall auf die Politiker verlassen – egal welcher Couleur.

Es ist absolut notwendig, dass die christliche Basis der Gesellschaft ihre Interessen selber in die Hand nimmt und immer bereit ist, einzuschreiten, wenn dies notwendig wird.

Deshalb möchte ich heute um Ihre Unterstützung bitten:

Laden Sie bitte Freunde und Verwandte ein, an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" teilzunehmen.

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/

von esther10 08.06.2016 00:46

Eine "Homo-Lobby" im Vatikan? Ein Kardinal sagt, es gibt sie, und Franziskus reagiert


Würdenträger in der Synodenhalle am 14. Oktober 2015

Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 14 January, 2016 / 12:36 AM (CNA Deutsch).-
Im Vatikan gibt es eine "Homo-Lobby": Das hat einer der einflußreichsten Kirchenmänner überhaupt behauptet, der ein persönlicher Berater von Papst Franziskus ist: Kardinal Óscar Andrés Rodríguez Maradiaga. In einem neuen Interview sagte er nun, dass Papst Franziskus sich dessen annehme – und sich die katholische Lehre nicht verändern werde.

Interview über Kurienreform

In einem Interview mit der Zeitung "El Heraldo" in Honduras über die Kurienreform von Papst Franziskus stellte die Tageszeitung dem Kardinal folgende Frage: "Gab es irgendwann den Versuch oder gelang eine Infiltration der homosexuellen Gruppe im Vatikan?"

Der Kardinal antwortete: "Nicht nur das, sondern der Papst hat auch gesagt, dass es sogar eine Lobby in diesem Sinn gibt".

Diese Lobby wolle Franzisksus "nach und nach versuchen, zu bereinigen", so der Kardinal weiter. Dies seien "Dinge, für die man Verständnis haben kann, und pastorale Beschlüsse, um sich ihrer anzunehmen, aber was falsch ist, kann nicht Wahrheit sein", so der Erzbischof von Tegucigalpa in Honduras.

Änderung der Organisation, nicht der Lehre

Weiter betonte der Erzbischof mit Blick auf die Kurienreform, dass "es nichts Größeres geben wird, in der Lehre der Kirche erwarten wir das nicht, da gibt es keine Reformen; die Reform ist die Organisation der Kurie."

Kardinal Maradiaga sagte weiter, dass einige die Äußerungen von Franziskus über schwule und lesbische Gruppen so interpretiert hätten, als wolle der Papst die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare einführen

. Dies sei nicht der Fall. "Nein, wir müssen verstehen, dass es Dinge gibt, die man ändern kann und andere nicht. Das Naturrecht kann man nicht ändern".

Der honduranische Würdenträger erklärte weiter, dass "wir sehen, wie Gott den menschlichen Leib geformt hat; den Leib des Mannes und den Leib der Frau, damit sie sich ergänzen und Leben weitergeben. Das Gegenteil ist nicht der Plan der Schöpfung. Es gibt Dinge, die kann man nicht ändern."

Zudem sei die Kirche nicht nur ein menschliche Institution, erinnerte der Kardinal im Interview. Vielmehr sei sie "menschlich-göttlich" sowie "natürlich und übernatürlich", was bedeute, dass es Dinge gebe, "die nicht wirklich davon abhängen, was menschlich ist".

Was der Papst gesagt hatte

Auf seiner Rückreise von Rio de Janiero nach Rom im Jahr 2013 hatte Papst Franziskus Bezug auf eine "Homo-Lobby" im Vatikan genommen und gesagt: "Man schreibt viel über die ‘Homo-Lobby’. Ich habe noch keinen getroffen, der mir einen vatikanischen Personalausweis zeigen kann, auf dem ‘schwul’ steht. Es wird gesagt, dass es sie gibt" – und für ihn seien alle Formen von Lobbies ein schweres Problem.

Mit Blick auf den Umgang mit Homosexuellen zitierte der Papst den Katechismus der Katholischen Kirche: "Wenn eine Person homosexuell ist und den Herrn sucht und guten Willen hat – wer bin ich, dass ich über sie urteile?" Der Katechismus erkläre das auf sehr schöne Weise, so Franziskus im Flieger vor Journalisten. Der KKK weise darauf hin, "dass man diese Personen deswegen nicht an den Rand drängen darf. Sie sollen in die Gesellschaft integriert werden
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...s-reagiert-0391

hier geht es weiter

http://de.catholicnewsagency.com/tag/homosexualitat
http://de.catholicnewsagency.com/tag/kurienreform

von esther10 08.06.2016 00:46

Brief von Fatima, zwischen Glauben und Kerzen, in dem B-XVI wird sagen, dass die einzige wirkliche Geheimnis ist die Reinigung

Papst: "Die größte Verfolgung der Kirche nicht von außen, sondern von Sünden nicht kommen, die im Inneren der Kirche sind selbst"
von Aldo Maria Valli | 11. Mai 2010

"Die größte Verfolgung der Kirche kommt nicht von außen , sondern von Sünden , die innerhalb der Kirche selbst sind". Es sind die Worte von Papst Benedikt XVI während des Fluges nach Portugal, wenn Journalisten reden verknüpft den Missbrauchsskandal an die von der Jungfrau zu Schwester Lucia anvertraut Prophezeiung in der so genannten Dritten Geheimnis. "Gemeinsam mit dem Leiden des Papstes in der ersten Instanz können wir den Angriff auf Papst Johannes Paul II in der Botschaft von Fatima berichten gibt es Hinweise auf die Realität der Zukunft der Kirche" in der Tat "zusätzlich zu der Zeit in den Visionen angedeutet, wir der Wirklichkeit" von Leidenschaft sprechen Kirche. Es gibt Leiden der Kirche , die bekannt gegeben werden. "


In Fatima in der Nacht klingt der Autohupen und Auto Paraden. Die Begeisterung für die bevorstehende Ankunft des Papstes? Kein Scherz. Sind die Fans von Benfica. Wir feiern den zweiunddreißigsten Titel ihres Teams. Der Top-Torjäger Oscar Cardozo zwei Treffer erzielte insgesamt sechsundzwanzig Ziele zu erreichen, vor allem aber den Sieg in der Meisterschaft zu Red geben, dass das letzte Mal, wenn sie unter der Leitung von Giovanni Trapattoni vor fünf Jahren triumphierte.

Auch die portugiesischen Zeitungen sprechen von nichts anderem , so auf den Innenseiten der Papst verwies. Aber die Pilger bereits begonnen haben , zu gelangen. Die ersten sind diejenigen , die sich entschieden haben , in Zelten zu bleiben, und sie haben die besten Plätze in den Gärten rund um das Heiligtum gewählt, so dass auf einem Campingplatz ganze Bereiche der Stadt zu verwandeln. Denn jetzt sind die Gläubigen vor allem Portugiesen. Ganze Familien durchstreifen die weiten Platz zwischen der neuen Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit, die ein wenig "eine Sporthalle mit seiner riesigen Kapazität (8.600 Personen sitzend) und dem alten Heiligtum im neoklassizistischen Stil scheint. Der Raum zwischen den beiden Orten der Anbetung ist doppelt so Petersplatz und verursacht einen gewissen Schwindel. Auch , weil es alle gepflastert ist.

Der genaue Ort der Erscheinungen wird durch eine quadratische Kapelle besetzt , die von Messestand wie man aussieht. Im Inneren befindet sich die Statue der Jungfrau mit der Krone , in dem Johannes Paul II die Kugel einzubetten wollte , die ihn bei dem Anschlag im Jahr 1981 Papst Johannes Paul II immer zugeschrieben hat sein Heil in die wunderbare Eingreifen Mary verwundet, und das Geschenk war ein Weg , um ihr zu danken.

Viele Pilger Kerzen anzünden in verschiedenen Größen neben der Kapelle. Aber es gibt nicht nur die normalen Kerzen. Ich bemerkte , dass auch Nachbildungen von menschlichen Organen verbrannt werden, aus Wachs und verkauft in den Läden rund um den heiligen Bereich: Arme, Beine, Hände, Füße, Nasen, Ohren. Eine Staffelung Spektakel. Vor allem , wenn Sie eine prim Dame sehen passieren, flüsternd Gebete, ging er auf den Bereich der Kerzen, einen ganzen menschlichen Darm (auch aus Wachs, zum Glück) trägt. Messen in der Kapelle, im Heiligtum, und die neue Kirche mit einer konstanten Geschwindigkeit und in verschiedenen Sprachen weiter. Die Pilger sind eine rührende Hingabe. Einige von ihnen laufen durch die hundert Quadratmeter der Knie als Zeichen der Buße. Und "eine Praxis lieber vor allem für ältere Menschen.

Im
Vergleich zu vor zehn Jahren, als Johannes Paul II zum letzten Mal zu uns kam, Fatima ist eine Stadt fast vollständig erneuert. Religiöser Tourismus ist stark in der Welt und auch die guten Bürger von Fatima profitiert haben. Neben der Kirche endete im Jahr 2007, neue Hotels und Restaurants sind entstanden, neue Häuser, und viele Gebäude wurden renoviert. Aber insgesamt hat es eine städtische Umbruch. Das Klima hat sich das von der großen Dorf der Provinz geblieben. Die dominierende Farbe ist weiß. Weiße Häuser, weiße Basilika Heiligtum, weiß die neue Kirche. Wenn die Sonne scheint, bleibt das grelle Licht von Portugal, ist es ein bisschen überwältigt.
Auch die Dame , die im Jahr 1917 drei Hirtenkindern erschienen waren in Weiß gekleidet und zeigte prallen. Die drei waren Lucia de Jesus, zehn Jahre, und ihre Cousins ​​Francisco und Jacinta, neun und sieben Jahren. Das große Licht erschienen am Mittag. Es war 13. Mai. Wo jetzt nur gibt es Asphalt hatte ein wenig Holz zu sein. Die Dame erschien über einem kleinen Steineiche. Die drei berichtete , dass "es war heller als die Sonne". Die letzte Erscheinung am 13. Oktober des gleichen Jahres, vor 70.000 Menschen führte die Lady selbst als "die Madonna vom Rosenkranz" und darum gebeten , dass eine Kapelle genau dort zu seinen Ehren errichtet werden. Nach der Erscheinung konnte, jeder Zeuge das Phänomen von Unserer Lieben Frau in den vergangenen Monaten angekündigt, die Sonne am Himmel zu drehen begann und schien auf die Erde zu fallen.

Francis starb im Jahr 1919, Jacinta im Jahr 1920. Sowohl von Johannes Paul II in Fatima im Millennium selig gesprochen wurden, als Kardinal Sodano, in Namen des Papstes, die Offenbarung des dritten Geheimnis angekündigt. Lucia starb novantottenne 13. Februar 2005, in der Carmel von Saint Teresa in Coimbra. Seine Ursache der Seligsprechung wurde drei Jahre später eingeführt. In seiner theologischen Kommentar zu dem so genannten dritten Geheimnis von Fatima, schrieb der damalige Kardinal Joseph Ratzinger, diejenigen, die die Botschaft der Muttergottes sagte Schwester Lucia bleibt lesen "enttäuschend oder überraschend , nach all der Spekulation es gemacht hat." In der Tat, "kein großes Geheimnis offenbart; der Schleier der Zukunft zerrissen ist es nicht. " In Wirklichkeit fragt die Nachrichten Reinigung, der Buße, das Gebet. Sie stets die Worte des Evangeliums: "in der Welt seid ihr in Bedrängnis, aber nehmen Sie Mut; Ich habe die Welt "(Joh 16, 33) zu überwinden.
Aktuelle Grundstück.
http://www.ilfoglio.it/articoli/2010/05/...briche_c206.htm



von esther10 08.06.2016 00:45

Bundeskabinett hat Bericht zur Christenverfolgung in aller Welt beschlossen
Veröffentlicht: 8. Juni 2016 | Autor: Felizitas Küble


Am heutigen Mittwoch hat das Bundeskabinett den Bericht zur Lage der weltweiten Religions- und Glaubensfreiheit beschlossen. Dazu erklärt der kirchen- und religionspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Franz Josef Jung: 159481-3x2-teaser296

„Der Bericht ist ein wichtiger erster Schritt hin zu einer gezielten Befassung mit dem Problem der zunehmenden Einschränkung des Menschenrechts auf Glaubens- und Bekenntnisfreiheit weltweit. Entscheidend ist, dass die Bundesregierung feststellt, dass es sich um ein gravierendes und zunehmendes Problem weltweit handelt.

Die im Bericht aufgeführten Typologien der Bedrängung und Verfolgung aufgrund der Religion sind so vielfältig wie erdrückend. So müssen Angehörige religiöser Minderheiten mit Einschränkung zeremonieller Handlungen und öffentlicher Feste rechnen. In vielen Ländern ist ihnen der Zugang zu öffentlichen Ämtern erschwert oder gänzlich versagt. In Schulbüchern finden sich abwertende Äußerungen über religiöse Minderheiten. foto-dcubillas-www_freimages_com_



Auch der Glaubenswechsel führt in vielen Staaten zur Strafverfolgung und gesellschaftlichen Ausgrenzung bis hin zu systematischer Diskriminierung oder Todesstrafe.

An vielen Stellen tritt zutage, dass gerade islamische Staaten – von denen zahlreiche mit Beispielen genannt werden – Probleme bei der Gewährung von Religionsfreiheit haben. 23 Staaten mit muslimischer Mehrheitsbevölkerung haben den Islam als Staatsreligion verankert.

Für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist der Bericht das Startsignal für eine dauerhafte und regelmäßige Berichterstattung der Bundesregierung zu dem Thema, um die im Bericht angerissenen Probleme und deren Entwicklung langfristig bewerten und begleiten zu können.

Wir setzen uns dafür ein, dass das Thema Religions- und Glaubensfreiheit zu einem festen Bestandteil der Außenpolitik wird. Hierfür brauchen wir in den deutschen Botschaften klare Verantwortlichkeiten und eine systematische und regelmäßige Befassung mit der Thematik im jeweiligen Land. Darüber hinaus werden wir auf europäischer Ebene und im weiteren Rahmen gezielte Partnerschaften für ein strategisches Vorgehen gegen dieses zunehmende Problem entwickeln.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...lt-beschlossen/



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