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von esther10 24.01.2016 00:26

Sonntag, 24. Januar 2016
Wiederverheiratete Geschiedene: ZdK fordert Fakten vom Papst

„Sternberg-Fotograf-M-Thomas“ von Buero-sternberg - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC-BY-SA 4.0 über Wikimedia Commons


Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, verliert die Geduld und fordert von Papst Franziskus rasches Handeln: „Bei der Frage der Integration der wiederverheiratet Geschiedenen muss es jetzt zu Lösungen kommen“, so ein Bericht im Focus, der sich auf ein DPA-Interview beruft.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.it...tholischem.html

Das ZdK war in den letzten zwei Jahren eine der wichtigsten reformkatholischen Organisationen, die sich für eine Lockerung der Ehe- und Sexualmoral einsetzte.

In einer Stellungnahme der Vollversammlung des ZdKs vom 9. Mai 2015 werden Segnungen für Homo-Paare, eine neu moraltheologische Bewertung von Homosexualität und außerehelichem Geschlechtsverkehr, die Akzeptanz von außerehelichen Partnerschaften etc. gefordert.

Kurz: Die gesamte Agenda der sexuellen Revolution wird vom linksprogressistischen deutschen Laiengremium unterstützt.

Im Vorfeld der Familiensynode im Oktober 2015 wurde vor allem mit Nachdruck die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion angestrebt. Der Schlusstext der Synode sah allerdings eine solche Lockerung der Sakramentendisziplin nicht vor.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird Papst Franziskus im Februar/März 2016 ein postsynoda
les Schreiben (Apostolische Exhortation) veröffentlichen, in welchem er sich zu den in der Familiensynode behandelten Themen äußern wird.

http://www.zdk.de/veroeffentlichungen/er...von-heute-225w/

Aus diesem Grund erhöhen reformkatholische Gruppen à la ZdK ihren Druck auf den Papst.



Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 08:19
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...s+von+Gersdorff)

von esther10 24.01.2016 00:26

Prof. Dr. Jörg Meuthen zum Mordversuch an einem Plakatierer von AfD-Wahlwerbung
Veröffentlicht: 24. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Zum Mordanschlag auf einen Plakatierer der AfD in Baden-Württemberg erklärt der Landesvorsitzende der AfD, Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto): k-DSC_7131-160x200



“Auch wenn wir den Tathergang und die Hintergründe der Tat noch nicht genau kennen, steht fest, dass am gestrigen Abend auf einen Plakatierer von AfD-Wahlplakaten, der nur seiner Arbeit nachging und nicht einmal Parteimitglied ist, von einem vermummten Unbekannten ein Anschlag mit einer Schusswaffe verübt wurde.

Der in seinem Auto sitzende junge Mann blieb glücklicherweise unverletzt, als das Geschoss aus kurzer Distanz das Auto traf und die Seitenscheibe durchschlug.

Dieser Anschlag auf unseren Plakatierer in Baden-Württemberg durch einen Vermummten stellt eine dramatische weitere Eskalationsstufe der Gewalt gegen die Alternative für Deutschland dar.

Nachdem die Gewalt gegen unsere Wahlkampfstände, gegen private Wohnungen und Häuser von Parteimitgliedern, gegen Wahlkreisbüros und gegen unsere Wahlkampfmaterialien bereits länger traurige Realität ist, werden nun auch Menschen, die für die AfD arbeiten, unmittelbar an Leib und Leben bedroht.

Wenngleich die Hoffnung auf eine Rückkehr zu fairen Gepflogenheiten des politischen Konkurrenzkampfes angesichts der immer übleren Verleumdungen seitens unserer Gegner wenig begründet erscheint, möchte ich doch den dringlichen Appell an alle politischen Kräfte im Land richten, die gefährliche Stimmung nicht noch weiter anzuheizen, sondern sich gemeinsam und entschlossen für eine strikte und absolute Gewaltlosigkeit des politischen Konkurrenzkampfes auszusprechen.



Dies muss stets der unabdingbare Minimalkonsens aller demokratischen Kräfte im freiheitlichen Rechtsstaat untitledsein.

Schlimme Geschehnisse wie der grässliche Messerangriff auf Frau Reker im Oktober letzten Jahres und nun dieses feige Attentat auf unseren Plakatierer zeigen, wie notwendig es ist, dass in diesem Punkt ein Schulterschluss aller verantwortungsbewussten Demokraten über alle Parteigrenzen und unsere verschiedenen politischen Positionen hinweg erfolgt.

Ich erwarte nun von allen unseren politischen Konkurrenten ein klares Bekenntnis zu völliger Gewaltlosigkeit im politischen Konkurrenzkampf und eine unmissverständliche Verurteilung dieser abscheulichen Tat, wie auch eine eindeutige Distanzierung von Gewalt gegen unsere Wahlkampfstände und Wahlkampfmaterialien. Alles andere wäre eine stillschweigende Tolerierung schwerer Straftaten.
https://charismatismus.wordpress.com/201...on-afd-werbung/
Wir hoffen, dass der Täter bald gefasst und schnell der vollen Härte des Strafgesetzbuches zugeführt werden kann.”

von esther10 24.01.2016 00:18

Südafrika

Kohle für Keuschheit: Universität bietet Jungfrauen Stipendium an


Bild, Kreuzknappe

Rein, sexuell inaktiv, aufs Lernen konzentriert: So wünscht sich eine Uni in Südafrika ihre Studentinnen und hat ein Stipendium für Jungfrauen ausgeschrieben. Und die müssen aufpassen, damit sie die Förderung nicht verlieren.
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Den Besuch einer Universität können sich viele Südafrikaner aus armen Verhältnissen nicht leisten. Sie sind deshalb auf staatliche Förderung angewiesen, um studieren zu können.
© Pannawat//iStockphoto
Ein Hochschulstipendium ausschließlich für Jungfrauen: Mit diesem umstrittenen Förderprogramm hat sich ein Bezirk in Südafrika den Zorn von Frauenrechtlern zugezogen. Das Stipendium richte sich an jungfräuliche Schulabsolventinnen mit ausgezeichneten Noten, sagte ein Behördensprecher im südöstliche Distrikt Uthukela am Freitag. Bürgermeisterin Dudu Mazibuko wolle junge Mädchen dadurch ermutigen, "rein und sexuell inaktiv zu bleiben, um sich auf ihr Studium zu konzentrieren zu können".

Die geförderten Studentinnen müssen sich regelmäßigen Gesundheitstests unterziehen. "Das Stipendium wird ihnen aberkannt, falls sie ihre Unschuld verloren haben", sagte der Sprecher. Viele Schulabsolventen aus armen Verhältnissen sind in Südafrika auf staatliche Förderung angewiesen, um studieren zu können. Im vergangenen Jahr gab es landesweit Proteste gegen eine Erhöhung der Studiengebühren.
Die Frauenrechtsgruppe Powa äußert sich entsetzt über das neue Stipendium. Es sei empörend, dass Mädchen auf ihre Jungfräulichkeit hin untersucht werden, um eine Förderung zu erhalten. Der Bezirk missbrauche Steuergelder und verstoße gegen die Verfassung. Das Prozedere verletzte die Würde und die Rechte der Mädchen, während männliche Anwärter davon verschont blieben, kritisierte Powa.
http://www.stern.de/panorama/weltgescheh...source=standard
http://kreuzknappe.blogspot.de/

von esther10 24.01.2016 00:13

„Sind wir dem Programm Jesu treu?“


Der Papst beim Angelus - RV

24/01/2016 12:21SHARE:
„Die Armen stehen im Zentrum des Evangeliums“: Das hat Papst Franziskus an diesem Sonntag einmal mehr betont. Und er stellte bohrende Fragen an die Kirche: „Sind wir heute in unseren Pfarreien und Verbänden dem Programm Jesu treu? Ist die Evangelisierung der Armen für uns wirklich die Priorität?“

Der Papst betete um die Mittagszeit den Angelus mit mehreren tausend Menschen auf dem Petersplatz. In einer kurzen Meditation wies er darauf hin, dass Jesus anders sei als die Gesetzeslehrer seiner Zeit: „Er hat keine Schule für das Studium des Gesetzes geöffnet, sondern lief herum, um überall zu predigen und zu evangelisieren, in den Synagogen, auf der Straße, in den Häusern. Jesus ist auch anders als Johannes der Täufer, der das unmittelbar bevorstehende Gericht Gottes proklamiert, während Jesus die Vergebung des Vaters ankündigt.“

„Stellen wir uns doch einmal vor, wir gingen jetzt in die Synagoge von Nazareth“, bezog sich Franziskus dann auf das Tagesevangelium, das einen Auftritt Jesu in seiner Heimatstadt beschreibt. „Was hier vorgeht, ist ein wichtiges Geschehen, das die Mission Jesu definiert. Er steht auf, um aus der Heiligen Schrift zu lesen, öffnet die Rolle des Propheten Jesaja und wählt den Abschnitt, in dem es heißt: „Der Geist des Herrn ruht auf mir, denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe” (Lk 4,18). Und dann, nach einem Moment des erwartungsvollen Schweigens, sagt er zur allgemeinen Überraschung: „Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt“ (V. 21).“
„Christ sein und Missionar sein, das ist dasselbe“

Den Armen die Frohe Botschaft bringen – darin also bestehe „die Mission Jesu“, schlussfolgerte der Papst. Und das sei auch die Mission der Kirche, ja jedes einzelnen Christen. „Christ sein und Missionar sein, das ist dasselbe! Das Evangelium verkünden mit Worten und, allem voran, mit dem Leben – das ist der wichtigste Daseinsgrund der christlichen Gemeinschaft und jedes einzelnen ihrer Mitglieder.“

Doch was bedeute es eigentlich, den Armen die Frohe Botschaft zu bringen? „Es bedeutet, sich ihnen zu nähern, ihnen zu dienen, sie von der Unterdrückung zu befreien, und das alles im Namen und im Geist Christi. Denn er ist das Evangelium Gottes, er ist die Barmherzigkeit Gottes, er ist die Befreiung Gottes, er ist es, der arm geworden ist, um uns durch seine Armut reich zu machen.“

Zur Zeit Jesu hätten „die Ausgeschlossenen, die Häftlinge, die Unterdrückten“ wohl eher nicht „im Mittelpunkt der Glaubensgemeinschaft“ gestanden, bemerkte Franziskus. „Und wir fragen uns: Sind wir heute in unseren Pfarreien und Verbänden dem Programm Jesu treu? Ist die Evangelisierung der Armen für uns wirklich die Priorität? Aber Vorsicht: Es geht da nicht nur um soziale Hilfe, und noch weniger um politische Aktivität. Es geht darum, die Kraft des Evangeliums Gottes anzubieten: Sie ändert die Herzen, heilt die Wunden, verwandelt die menschlichen und sozialen Beziehungen in einer Logik der Liebe. Ja, die Armen stehen im Mittelpunkt des Evangeliums!“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...2%80%9C/1203413
(rv 24.01.2016 sk)

von esther10 24.01.2016 00:06

Sonntag, 10. Mai 2015


ZDK bricht endgültig mit katholischem Verständnis von Ehe und Sexualität

http://www.zdk.de/veroeffentlichungen/er...von-heute-225w/

Das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ (ZDK) hat bei der Vollversammlung am 9. Mai 2015 in Würzburg eine Stellungnahme für die Familiensynode im Vatikan im Oktober 2015 verabschiedet.

Der Titel: „Zwischen Lehre und Lebenswelt Brücken bauen – Familie und Kirche in der Welt von heute“.

Beklagt wird eine große Diskrepanz zwischen dem katholischen Lehramt über Ehe, Familie und Sexualität und der Lebenswirklichkeit der Gläubigen.

Um diese Kluft zu überwinden, fordert das ZDK von der Synode ein völlig neues katholisches Verständnis von Ehe und Familie.

Das Dokument macht deutlich, dass für den ZDK die Sexualität keineswegs allein in der Ehe praktiziert werden darf und dass das primäre Ziel dort nicht die Fortpflanzung ist.

Deshalb kann das ZDK eine neue Bewertung von nichtehelichen und sogar gleichgeschlechtlichen Partnerschaften fordern. Die Kirche sollte sogar liturgische Formen, wie etwa Segnungen, für diese Partnerschaftsformen entwickeln.

Die eigentliche Ehe wird im Dokument als die beste lebenslange Bindung angesehen. Paare sollen ermutigt werden, sakramentale Ehen zu schließen. Dennoch sollen andere Partnerschaftsformen geachtet und anerkannt werden. Im Dokument wird so was wie eine Art Hierarchie der Lebenspartnerschaften entwickelt, mit der eigentlichen Ehe an der Spitze.

Doch was macht aber eine Ehe laut dem ZDK aus? „Verlässliche Verantwortung füreinander, Treue in der Beziehung, Weggemeinschaft in Verbindlichkeit“.

Von Fortpflanzung – der eigentliche Sinn einer Ehe – ist nicht mehr die Rede. Ausdrücklich wird eine „Neubewertung“ der künstlichen Empfängnisverhütung gefordert.

Wenn die Ehe nicht primär für die Fortpflanzung da ist und die Sexualität nicht nur in der Ehe praktiziert wird, fällt die katholische Sexualmoral völlig zusammen.

Deshalb hätte das ZDK genauso gut von der Synode fordern können, die Lehre über die Ehe und die Sexualmoral einzustampfen.

„Verlässliche Verantwortung füreinander, Treue in der Beziehung und Weggemeinschaft in Verbindlichkeit“ gibt es in vielen Partnerschaftsformen. Auch in solchen, in welchen Sexualität keine Rolle spielt.

Das gilt auch für gleichgeschlechtliche Partnerschaften von heterosexuellen Personen: Geschwistern, Freunden, Wohngemeinschaften usw.

Sollen diese auch in einer liturgischen Feier gesegnet werden? Oder sollen liturgische Feiern nur für Partnerschaften entwickelt werden, in denen Sexualität eine Rolle spielt?

Spätestens hier wird deutlich, wie orientierungslos das ZDK ist.

Das ZDK hält sich nicht mehr an das katholische Lehramt, sondern an die Vorstellungen über Partnerschaft, die in Zeitschriften wie Bravo, in den „Soap Operas“, in den Fernsehserien vermittelt werden.

Auch die „Bravo“ empfiehlt den Pärchen, sie sollten mit Verantwortung miteinander umgehen. Auch in den „Wilden Ehen“ in „Gute Zeiten – Schlechte Zeiten“ gehen die Partner respektvoll miteinander um.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

Kein Mensch braucht eine katholische Kirche, die auf dieses Niveau sinkt. Kein Mensch braucht ein „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“, das gar nicht mehr katholisch ist.

Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 13:42

www.bloggerliste.blogspot.de

11. Mai 2015 um 08:47:00 MESZ
Peter Friedrich hat gesagt…
Sehr geehrte Damen und Herren!

Zu Ihrem Beitrag Folgendes:

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.it...tholischem.html

Für mich einfach unbegreiflich: Völkische Vermehrungsideologien im Bereich des Christentums

Ich meine, daß die existentielle Grundidee des Christentums nicht mehr weiter beschädigt werden darf durch (national -) soziale Blut - und - Boden - Ideologien wie die "Naturrechtslehre" und die Sexual - "Moral" des kath. Katechismus.
Nicht die völkische Vermehrung steht im Mittelpunkt der christlichen Verkündigung, sondern die personale, mitfühlende Liebe.

Gruß
12. Mai 2015 um 15:16:00 MESZ
Élsa hat gesagt…
Sehr geehrter Herr Friedrich,

wieso "völkische Vermehrungsideologie"?
Empfände ich dreifache Fragezeichensetzung nicht als enorme Unhöflichkeit, hätte ich jetzt noch zwei Fragezeichen hinzugefügt.
Die Lehre der katholischen Kirche, die eine WELTKIRCHE ist (Versalien meinen hier eine Betonung, kein Aufschrei), ist ebenso in Afrika wie in Asien bzw. global also gültig. Wollen Sie ernsthaft einem Katholiken in Uganda oder einem anderen afrikanischen oder asiatischen Land mit "völkischer Vermehrungsideologie" kommen? Wirklich?
Gruß
15. Mai 2015 um 17:32:00 MESZ
Peter Friedrich hat gesagt…
Sehr geehrte Frau Elsa,

Besonders schlimm finde ich, wenn in dem "christlichen" Text die Fortpflanzung in den Mittelpunkt menschlicher Beziehungen gestellt wird. Das macht das Christentum völlig austauschbar mit allen anderen neolithischen Kulten. Wer das meiste Menschenfleisch produziert und damit die mächtigste Streitmacht, dessen Gott gewinnt und vernichtet die anderen. Das ist einfach nur barbarisch.
Lauschen wir lieber dem "Standpunkt" auf KATHOLISCH PUNKT DE vom 13.05.2015:

"Einstimmig hat das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) einen Beschluss in Vorbereitung der Familiensynode gefasst: ein klares Plädoyer für die sakramentale Ehe, die Unterstützung von Eheleuten und Familien in ihrem Leben und ihrer Berufung – und eben auch: für die vorbehaltlose Akzeptanz des Zusammenlebens gleichgeschlechtlicher Paare, schließlich Segensfeiern für diese Lebensgemeinschaften.

Dass das ZdK sich so vorbehaltlos an die Seite gleichgeschlechtlich Lebender und Liebender stellt, und vor allem: dass das so einhellig geschieht, war vorher alles andere als klar; die entsprechenden Stellen kamen erst durch Änderungsanträge in dieser Deutlichkeit in den Text. Nach langer Debatte, aber am Ende ohne Protest haben alle zugestimmt – und im ZdK ist eine große Bandbreite der katholischen Gläubigen in Deutschland vertreten: Die Vertreter aller diözesaner Räte, die Sozialverbände und die Studentenverbindungen, geistliche Gemeinschaften, Jugendverbände und Hilfswerke. Auch der "geistliche Assistent" des Gremiums, Bischof Gebhard Fürst, hat kein Veto eingelegt.

Dass das ZdK so deutlich abgestimmt hat, ist ein klares Zeichen: Das ist keine leichtfertig getroffene Entscheidung gewesen, keine Provokation. Für immer mehr Katholiken ist der Umgang mit Homosexuellen eine Gewissensfrage: Sie (ich auch) wollen sich nicht mehr schuldig machen am Lebensglück der Menschen, deren Natur so ist, wie sie ist, und die in ihrer Liebe auf einen anderen Menschen hingeordnet sind, der das gleiche und nicht das andere Geschlecht hat.

Verweise auf die Tradition erscheinen hohl, formal und fühllos, wenn zu dieser Tradition einmal auch die Ablehnung der Menschenrechte und der Demokratie gehörten. Verweise auf "Verwirrung" und Spaltung in der Kirche werfen die Frage auf: Wo herrscht denn wirklich Verwirrung? Bei denen, die sich von der Liebe zweier Menschen anrühren lassen, oder bei denen, die diese Liebe "objektiv ungeordnet" finden? Wer betreibt die Spaltung: Diejenigen, die Schwule und Lesben unter den Schutz des Rechts stellen wollen – oder die in der Kirche, die Unrechtsgesetze gegen Homosexualität gutheißen?

Dass es diesen Beschluss gibt, ist nicht der Skandal. Sondern dass es immer noch nötig ist, Achtung und Wertschätzung für Liebe einzufordern."

Der Autor

Felix Neumann ist Redakteur bei katholisch.de und als Vertreter des Diözesanrats Freiburg Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken.

Gruß
Peter Friedrich
15. Mai 2015 um 23:12:00 MESZ

von esther10 24.01.2016 00:04

Howard Familie ermutigt Heroisch Familien
Peter und Chantal Howard glauben, alle Familien können heroischer sein.


von Joseph Pronechen, Staff Writer Sonntag,, 24. Januar 2016 06.04 Uhr Comment
Artikel Bild

Peter und Chantal Howard glauben, alle Familien werden heroisch sein. Familien in der heutigen Welt zu begeistern, haben die Howards ein Apostolat genannt Heroisch Familien (gegründet HeroicFamilies.com). Die Howards sind im ganzen Land reisen mit ihren fünf Kindern zu "Ascend" Programm ihre Heroic Familien ", so viele Pfarreien, Familien und Veranstaltungsorte wie möglich zu präsentieren.

Warum haben Sie dieses Apostolat begonnen?

Peter: Wir haben mit Familien im Laufe der Jahre in der Pfarrseelsorge gesprochen. Ich konzentrierte mich auf die Erwachsenenbildung und haben ein Professor an der Avila-Institut für Spiritual Formation. Mit einem formalen Ministerium für Familien ausgerichtet war nie wirklich auf meinem Radar. Das war für Chantal, denn es war eine Leidenschaft von ihr.

Es war nichts, bis ich in den großen persönlichen Urteilsvermögen im letzten Jahr begann ich wieder die gleichen kritischen Fragen, die wir stellen Familien in unserem Dienst beschäftigt - vor allem, was Gottes Absicht ist, für mich? Ehrlich fragten, den Heiligen Geist, wurden geführt, Chantal und ich , mehr direkt in unseren Bemühungen, ein neues Ministerium, das im Herzen der Neu-Evangelisierung, ein Ministerium, das in erster Linie die Führung der Familien ......

Chantal: Dieses Ministerium ist die Frucht der Arbeit des Herrn in individuellen Familien. Wir waren beide in relativ starken katholischen Familien angehoben. Wir hatten eine Chance, um Johannes Paul II auf eine persönliche Weise in St. Louis zu begegnen. Wir haben erkannt, das Herz und die Seele der Zukunft der Kirche liegt in der Fähigkeit der Eltern, die den Glauben an ihre Kinder mit Mut zu vermitteln, mit Leidenschaft und mit Inspiration. Da wir waren wir bemüht, dieses in unserer eigenen Familie zu leben, fühlen wir uns besonders ausgestattet und inspiriert, um es mit anderen zu teilen. Dieses Ministerium wirklich aus einem tiefen Verlangen unsere eigene Familie zu entdecken und zu leben das Evangelium Christi persönlich begegnen und übergeben das weiter, an unsere Kinder.

Mit seinem legendären Förderung und Unterstützung von Familien, wie hat Johannes Paul II Sie beeinflussen?

Chantal: Johannes Paul II war unser Heiratsvermittler. Es war wirklich. In St. Louis, durch reinen Zufall trafen wir uns inmitten von 350.000 Menschen , um den Papst [1999] zu besuchen. Er war also der Grund, warum wir einander trafen. Von seiner großen Aussage:

"Wie die Familie geht, so geht die Nation und die Welt in der wir leben," wir sind der Anfang [unserer Call] heraus zu treten und etwas radikal empfunden. Petrus hatte eine Chance, in Italien [für eine Promotion in heiligen Theologie an der Päpstlichen Universität St. Thomas Aquinas] zu studieren; und später trafen wir Johannes Paul II persönlich, wenn er segnete unsere Ehe (am 16. Oktober 2002, dem Tag, als er unterzeichnet und erteilt seinem Apostolischen Schreiben Rosarium Virginis Mariae). Es war auch der Jahrestag der Tag, der St. Maximilian Maria Kolbe gründete seine Miliz Immaculatae. Johannes Paul II Liebe und Verantwortung und Theologie des Leibes haben einen großen Einfluss auf uns hatten und Sprungbretter in unserem Familienleben.

Was sind Ihre Ziele für Herorisie Familien?

Peter: Wir sind alle berufenen zur Heiligkeit, durch unsere Taufe. Es ist ein Sammelelement, wenn es zu der Familie stammt. Wir sind aufgerufen, um eine Familie von Heiligen, eine heroische Familie zu sein. Wir brauchen nichts weniger als heroisch sein.

Chantal: Wir wissen, dass heute für viele Familien, die heroischen Berufung ist nur zu überleben Familienleben. Wir sehen die Zerstörung der Familie, links und rechts. Um zu überleben, wissen wir auch, Gott hat Weisheit und Einsicht durch die Kirche und der Heiligen und der Inspiration des Heiligen Geistes gegeben, um nicht nur zu überleben, sondern zu gedeihen. Unsere Botschaft ist sehr grundlegend und einfach, und wir wollen es auf eine neue Weise präsentieren. Dies ist, was Familien hungrig macht - das ist, was unsere Familie rettet. Je mehr wir mit den Eltern sprechen, finden wir, das ist, sie sind am Verhungern. Heroisch Familien ist eine starke Reaktion auf sie.

Welche sind Ihre Schutzheiligen?

Chantal: Franz von Sales ist ein großer Förderer der unsere Bewegung, wie auch Johannes Paul II, Louis und Zélie Martin, The New Saints in unserer Kirche, verehrte Fulton Sheen und St. Maximilian Maria Kolbe, für die Peter hat einen besondere Liebe, als eine Mariologen.

In den vier Schritte das Erhalten der Familien "Ascend" zum Sein heroischer Familien, Sie sagen, der erste Schritt ist, sie zu verstehen, ihr "warum". einfach anfangen ?

Peter: Weil alles beginnt mit ", warum." Es ist auch Ihre "Zweck" oder Ihren genannt Beantwortung dieser Frage im Gebet vor Gott macht den Unterschied in dem, was Sie für Gott tun - als auch, was Sie nicht tun, "Ursache". für Gott.

Deshalb wollen wir die Familien zu wecken versuchen, ehrlich und mutig diese Frage stellen. Franziskus sagt, wir müssen aufwachen unsere Familien auf die Zeichen der Zeit, fordern nichts weniger als eine heroische Antwort von Familien.

Und was ist der zweite Schritt?

Peter: Es ist, um Familien erkennen die Bedeutung der Heilung, um diese Berufung leben zu beginnen. Unsere Welt ist so gebrochen und verwundet. Egal wie groß und erhaben unsere Ideen und Ziele auch sein mögen, wenn wir nicht geheilt sind, sind wir nicht in der Lage, vorwärts zu kommen.

Chantal: Eines der Dinge, die wirklich schwingt mit unserem Publikum ist das Zeugnis unserer eigenen Reisen. Wir könnten in diesen großen katholischen Familien aufgewachsen sind und haben diese erstaunliche Marienverehrung, aber die Realität ist, mehr als 14 Jahren Ehe und fünf Kinder, wir haben auch viel gelitten .

Das ist Teil der Botschaft unserer eigenen Gebrochenheit. Als wir heirateten, hatten wir eine Menge von hoher Idealismus und intensiven Wunsch, eine sehr heilige Ehe zu leben. Es verursacht eine Menge Wunden. Es war nicht, bis der Herr hat uns durch diesen Schmelztiegel, die wir verstanden, was Gnade ist. Der Herr zeigte, dass er eine Kultur der Barmherzigkeit in unserem Leben will. Dies ist genau das, was Franziskus fordert mit diesem außergewöhnlichen Jubiläum der Barmherzigkeit: Wir sollen, die Kultur der Barmherzigkeit in unserer Familie entdecken.

Und was ist der nächste Schritt?

Peter: Der dritte Teil ist der geistige Pfeiler für die heutige Familie. Wir konzentrieren uns auf Maria und der Eucharistie. Es ist so einfach, aber in einem konkreten und heldenhaften Weg. Wir schauen auf Mary, vor allem, wie sie es beziehte sich auf die heroischen Berufung zu weihen, sich an Maria wenden: was das bedeutet die heutige Familie und wie die Familie Rosenkranz ist ein integraler Bestandteil für das Leben.. Viele sagen: "Das ist wirklich interessant, aber ..." Wir sind also sehr real in unserem Verständnis, dass diese Wahrheiten müssen in einer Weise, die in das Familienleben integriert werden können übersetzt werden. Wir geben praktische Anregungen aus eigener Erfahrung, was man es zu tun hat und wie diese Familien davon profitieren.

Zum Beispiel, manchmal beten wir den Rosenkranz, mit der Schrift erklärt. Wir haben den Kindern die Geschichten erzählt vom Rosenkranz... Manchmal singen wir den Rosenkranz, als Chantal wuchs mit Einfluss des byzantinischen Ritus, sie wurde hinein getauft. Die marianische Dimension ist von entscheidender Bedeutung. Mary hat den größten Einfluss in meinem Leben und unsere Familie . Unsere Weihe an Maria hat uns geholfen, durch herausfordernde Zeiten zu erhalten.

Was ist die andere Säule?

Peter: Die andere Säule ist die Eucharistie. Machen Sie eine Verpflichtung zur Messe häufiger zu gehen; gehen Sie zu der eucharistischen Anbetung. Wir unterstreichen die Macht der Anbetung. Es ist wichtig, für eine Familie, die Kinder mit ihren Eltern vor unserem Herrn zu treten. Es ist wichtig, dass die Kinder sehen,wie die Eltern beten. Erzbischof Fulton Sheen hat gut geschrieben über alle seine Erfolge [zur Anbetung], dass er eine tägliche Heilige Stunde 60 Jahren, Anbetung hält. Dass bestimmte Verhaltensweise seiner für immer verändert hat, mich als junger Mann und ich das in meiner Familie einfach durchführen wollte. Es gibt keinen besseren Weg ...Hand in Hand bringen wir unsere Kinder zur hl. Eucharistie. Das heißt, wir gehen mit ihnen zur Beichte als Familie. Manchmal bedeutet es, einen Familienurlaub in einer katholischen Kirche für ein paar Minuten. Fahren durch die Kirche, sagen wir, "Hey, lass uns gehen und wir besuchen Sie in Jesus."

Um Was bedeuten diese drei führen?

Dies ist, eine Menge von Johannes Paul [und seine Lehre] dieses hat eine große Rolle gespielt. ... Im Wesentlichen ist dies zu begeistern Familien angekommen., um zu Höhen zu streben und nicht die Angst vor der Verfolgung sehr große Anstrengungen, denn alle Dinge sind möglich bei Gott. ... Jesus deutlich sagte: "Mit Gott sind alle Dinge möglich." Muss ich ihm glauben wirklich? So ist die größere Frage : Was hat Gott legte in meinem Herzen, ihm zu dienen und dienen für Familien?
Chantal: Es wird für jede Familie zu schauen.
Joseph Pronechen ein
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hier geht es weiter

Read more: http://www.ncregister.com/site/article/h.../#ixzz3yBbHRnyS

von esther10 23.01.2016 00:57

Jahr der Barmherzigkeit ist nur sinnvoll, wenn Sie nicht das Gefühl der Sünde verloren haben

KOMMENTAR: In Der Name Gottes Barmherzigkeit stellt Franziskus eine Katechese über die Sünde, damit wir wirklich zu schätzen die Barmherzigkeit Gottes.

von Deacon NICK DONNELLY 2016.01.23


- Shutterstock
Während seiner 2013 Interview der Rückkehr von den Weltjugendtag in Rio - von der berühmt gemacht-out-of-context entführt Bemerkung "Wer bin ich, um zu beurteilen?" - Franziskus machte eine Beobachtung durch die Medien übersehen. Der Heilige Vater erwähnte die Bedeutung einer "Theologie der Sünde" zu verstehen, die Wahrheit über die Barmherzigkeit Gottes.

Seine kürzlich veröffentlichten Buch langen Gespräch mit Journalist Andrea Tornielli, Der Name Gottes Barmherzigkeit, gibt Einblick in Franziskus 'Theologie der Sünde -, die uns ermöglicht, die wiederum mit einem unschätzbare Ressource, die uns helfen zu beobachten dieses besondere Jubiläum der Barmherzigkeit Gottes .

Franziskus unterstreicht die Schwierigkeiten im Umgang mit Pastoren und Menschen, wenn es um die Realität der Sünde und Gottes barmherzige Angebot der Vergebung. Insbesondere spricht er über zwei Arten von Menschen - diejenigen, die den Sinn für die Sünde verloren haben und diejenigen, die ein Gefühl der Barmherzigkeit Gottes verloren. Beide Haltungen sind schädlich, weil sie aufhören uns von der Begegnung mit dem heilenden Gnade Gottes barmherzige Vergebung.

Früh in seinem Interview mit Tornielli, Franziskus bezieht sich auf ein grundlegendes Problem, das von vielen Päpsten seit Ehrwürdige Papst Pius XII identifiziert und berücksichtigt hat - die Krise der Verlust von einem Gefühl der Sünde. Franziskus sagt: "Pius XII, vor mehr als einem halben Jahrhundert, sagte, dass die Tragödie unserer Zeit war, dass es seinen Sinn für die Sünde, das Bewusstsein der Sünde verloren hatte."

Franziskus teilt auch Papst Johannes Paul II und Benedikt XVI Besorgnis über den Einfluss des Relativismus auf unseren Sinn für die Sünde: "Relativismus Wunden Leute auch: Alle Dinge gleich scheinen; . alles erscheinen die gleiche "In einer Predigt hat Franziskus sagte der Teufel versucht, unser Gewissen zu betäuben, so können wir nicht Recht von Unrecht, die das Markenzeichen des Relativismus ist zu sagen:

"Der Mann landet durch die gut erzogene Verfahren der Teufel nutzt zerstört, übrigens der Teufel überzeugt ihn, Dinge zu tun, mit Relativismus:" Aber es ist nicht ..., aber es ist nicht viel ... nein; Entspannen Sie sich; Bleib ruhig.'"

Außerdem Franziskus - wieder, wie seine unmittelbaren Vorgänger - warnt vor den katastrophalen Einfluss dieser Verlust der Sinn für die Sünde in der Kirche. Er unterscheidet zwischen Sünder, die ein tiefes Gefühl der Sünde zu behalten, und das korrupte, die ihren Sinn für die Sünde verloren haben.
Die korrupten sind diejenigen Personen, die arrogant zu leugnen oder ablehnen ihr Bedürfnis nach Buße und Vergebung Gottes und wer ihre Sünde zur Gewohnheit und Lebensweise. Der korrupte Fehler ihrer Sünde für "wahren Schatz", sich selbst und ihr Verhalten zu rechtfertigen. Sie geben vor, Christ zu sein, Maskierung ihre Laster mit "guten Manieren, immer die Verwaltung, um den Schein zu wahren," führt ein Doppelleben. Franziskus gibt eine schockierende Beispiel hierfür:

hier geht es weiter
Deacon Nick Donnelly ist ein Beitrag zur EWTN Radio Celtic Connections Programm.
Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/yea.../#ixzz3y6SR2Ivy


von esther10 23.01.2016 00:51





Eine „schwierige Mission“: So beurteilt Papst Franziskus die Aufgabe der Römischen Rota. Das traditionsreiche Gremium, das er an diesem Freitag im Vatikan empfing, ist der höchste Zivil- und Strafgerichtshof der Kirche, er urteilt vor allem in Ehenichtigkeitsverfahren. Der Papst schrieb den Richtern ins Stammbuch, Lösungen für Menschen, die sich an die Kirche wendeten, dürften „nicht an juristischen Hindernissen scheitern“. Das ‚salus animarum’, zu deutsch Seelenheil, dürfe bei der Rechtsfindung keinen Schaden nehmen.

„Die Funktion des Rechts orientiert sich am ‚salus animarum’. Es verzichtet auf Haarspalterei und versucht stattdessen, in einem Moment der Einvernahme die Wahrheit aufzudecken: nämlich ob jemand Christus treu geblieben ist oder einer falschen, weltlichen Mentalität.“

Papst Franziskus ermunterte die vatikanischen Richter auch, über den „menschlichen und kulturellen Kontext, in welchem sich die Eheabsicht bildet“´, nachzudenken. Er betonte, dass die Krise der Werte in unserer Gesellschaft eigentlich nichts Neues sei. Der Verzicht auf Glauben oder auf eine „Perspektive des Glaubens“ habe unweigerlich „ein falsches Verständnis von Ehe zur Folge“.

Es gebe außerdem eine Art „geistliche Weltlichkeit“ die sich hinter einer Religiosität oder hinter der Liebe zu Gott verstecke und die in Wirklichkeit nur am persönlichen Wohlbefinden interessiert sei. Mit Freude hob Papst Franziskus jedoch hervor, dass es ihn erfreue, dass die Rota Menschen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten einen kostenlosen Rechtsbeistand zur Seite stelle.

„Eine große Anzahl der Fälle, die von der Römischen Rota übernommen werden, sind kostenfrei für diejenigen, die sich in einer schlechten wirtschaftlichen Lage befinden. Und das ist ein Punkt, den ich betonen will: Auch die Sakramente nämlich sind gratis. Die Sakramente geben uns die Gnade; und der Ehe-Prozess ist verbunden mit dem Sakrament der Ehe. Wie sehr würde ich mir wünschen, dass alle Prozesse kostenfrei wären!“
(rv 23.01.2015 no)
http://de.radiovaticana.va/news/2015/01/...en_rota/1119614

von esther10 23.01.2016 00:48

Pater Josef Kentenich: Das Vertrauen noch stärker in den Vordergrund stellen

Vatertelefon...Ruf mal an

http://www.schoenstatt.de/de/index.php?page=p-kentenich-tel

http://www.schoenstatt.de/de/index.php?page=p-kentenich-tel


Hauptzelebranten (Foto: Brehm


fast 40 Priester konzelebrierten (Foto: Brehm)

Wie schon in den vergangenen Jahren zur Tradition geworden, versammelten sich auch in diesem Jahr Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung zusammen mit fast 40 Priestern am Abend des 20. Januars zu einem Gedenkgottesdienst in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt. Die größte Gruppe unter den Priestern bildeten die Teilnehmer des Generalkongresses des Institutes der Schönstatt-Diözesanpriester, die von 15. bis 30. Januar zu einer ersten Sitzungsperiode aus der ganzen Welt im Priesterhaus Berg Moriah zusammen gekommen sind. Darüber hinaus waren auch Mitglieder der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres, die derzeit im Rahmen einer Terziatszeit auf Berg Sion wohnen, anwesend.

Der 20. Januar rege dazu an, in der Nachfolge Pater Josef Kentenichs und in tiefer Verbundenheit mit ihm „aus dem Glauben an die Realität der Übernatur, aus dem Bewusstsein der Schicksalsverwobenheit miteinander und aus der Sicherheit des Liebesbündnisses alle Heraus-forderungen zu wagen, auch wenn es noch so dunkel aussieht, denn die Gottesmutter will sich auch in unserem Leben immer wieder neu verherrlichen“, so fasste Dr. Bernd Biberger, Mitglied im Schönstattinstitut Diözesanpriester und Generalrektor des Säkularinstitutes der Schönstätter Marienschwestern seine Predigt des gut besuchten Gottesdienstes zusammen.
www.schoenstatt.de
Zwei „Meilensteine“ der Schönstattgeschichte die innerlich zusammenhängen
Vorausgehend hatte er Bezüge dargestellt, die sich zwischen dem 20. Januar 1942 und dem 24. Dezember 1965, zwei sogenannten „Meilensteinen“ der Schönstattgeschichte, herstellen lassen. Das Gedenken an den 20. Januar 1942 erinnert daran, dass Pater Kentenich sich aus einem vertieften Liebesbündnis heraus frei entschieden hat, die Überstellung ins Konzentrationslager Dachau als Ausdruck des göttlichen Willens anzunehmen und keinen Antrag auf nochmalige ärztliche Untersuchung zu stellen. Der 24. Dezember 1965, vor einigen Wochen zum 50. Mal gefeiert, erinnert an die Heimkehr Pater Kentenichs aus dem Exil nach Schönstatt. Obwohl die beiden Ereignisse, der zweite und der vierte Meilenstein der Schönstattgeschichte, unterschiedlichen Epochen angehörten, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun hätten, zeige sich bei tieferer Betrachtung jedoch, dass sie eng zusammengehörten, „denn in beiden wird das ‚Wunder der Heiligen Nacht‘ erfahrbar“, so Dr.
http://www.schoenstatt.de/de/news/3026/1...und-stellen.htm

von esther10 23.01.2016 00:25

Papst in Namugongo: Bezeugt Jesus mit Eurem Leben wie die Märtyrer
"Ökumene des Blutes" mit anglikanischen Märtyrern – Alle Christen berufen, als missionarische Jünger den Glauben zu verkünden, auch unter Feinden


Gläubige beten am Schrein der Märtyrer in Namugongo, Uganda, am 28. November 2015

Als Höhepunkt seines ersten vollen Besuchstages in Uganda hat Papst Franziskus das Nationalheiligtum Namugongo besucht – Schrein der Blutzeugen des Landes – und die heilige Messe gefeiert. Vor mehreren zehntausend Gläubigen sagte er, dass alle Katholiken dazu aufgefordert sind, zu missionieren: Daheim wie in der Fremde, innerhalb unserer Familien wie unter unseren Feinden.

“Wie die Apostel und die Märtyrer von Uganda haben wir das Geschenk des Heiligen Geistes erhalten, um missionarische Jünger zu werden, die hinausziehen und allen Menschen das Evangelium bringen”, sagte der Papst.

“Wenn wir, wie die Märtyrer, täglich die Flamme entfachen, die ein Geschenk des Heiligen Geistes in unseren Herzen ist, dann werden wir bestimmt zu den missionarischen Jüngern werden, zu denen uns Christus berufen hat”.

In seiner Predigt reflektierte der Papst darüber, wie alle, die in ihrem Leben den Heiligen Geist nähren auch mit anderen teilen wollen, was sie erhalten haben. “Diese Offenheit gegenüber anderen beginnt erst in der Familie, daheim wo wir Nächstenliebe und Vergebung lernen, und die Gnade und Liebe Gottes, ausgedrückt durch die Liebe unserer Eltern. Sie findet ihren Ausdruck ebenfalls in unserer Pflege der Alten und Armen, der Verwitweten und Verwaisten”, so Franziskus.

Darüberhinaus gehe diese Offenheit aber bis hin zu unseren Feinden, so der Papst.

Ökumene des Blutes

Uganda die zweite Station auf der Afrika-Reise des Heiligen Vaters. Das Land feierte vor kurzem das 50-jährige Jubiläum seiner berühmten Märtyrer: Der heilige Charles Lwanga und 21 Gefährten wurden ermordet, weil sie sich weigerten, von ihrem christlichen Glauben abzuschwören. Sie wurden am 18. Oktober 1964 vom seligen Papst Paul VI. zur Ehre der Altäre erhoben.

Mit Blick auf die Tatsache, dass neben den katholischen Blutzeugen auch 23 anglikanische Christen ermordet wurden, sprach Franziskus von einer “Ökumene des Blutes” der Christen, die als Zeugen des Glaubens gestorben waren.
http://de.catholicnewsagency.com/story/p...e-martyrer-0239

von esther10 23.01.2016 00:25

Samstag, 23. Januar 2016
Deutsche Lebensrechtler trauern um ihre Gräfin


Johanna Gräfin v. Westphalen Foto: Benno Hofschulte

Manche aus der „jüngeren Generation“ von Lebensrechtlern wissen gar nicht genau, in welchen Organisationen oder Vereinen Johanna Gräfin von Westphalen überhaupt gewirkt hat. Sie entwickelte sich zu einer Leitfigur des deutschen Lebensrechts in einer Weise, dass viele in ihr eine Art Ehrenvorsitzende des gesamten Milieus sahen.

Dass sie dies auch tatsächlich wurde, lag vor allem an ihrer Art. Wenn sie sich in der Menge bewegte, war sie so etwas wie eine Meisterin des Understatements. Mit ihrem diskreten und zurückhaltenden Charme strahlte sie eine Aura respektvoller, nobler Würde aus, der man persönliche Interessen beim Kampf um das Lebensrecht der Ungeborenen gar nicht zutrauen mochte. Dieser Stil stand im Kontrast zur persönlichen Begegnung mit ihr, die oft etwas Nachwirkendes hatte. Stets vermittelte sie der Person gegenüber, dass sie ihr wichtig war und sie ernstnahm. Man fühlte sich immer bei ihr aufgehoben. Diese Kommunikation von Mensch zu Mensch stellte sie her, ohne dabei je ihre aristokratische Art preiszugeben.

Johanna Gräfin von Westphalen war für die Lebensrechtler schlicht „die Gräfin“. Diese Bezeichnung kam den Menschen immer mit Zuneigung und Respekt über die Lippen.

"Die Gräfin" - eine erstaunliche Bezeichnung respektvoller Ergebenheit in unserer egalitaristischen Zeit!

Doch wie passend war diese Bezeichnung. Selbst als sie schon auf einen Gehstock angewiesen war, bewegte sie sich, als ob sie schwebte. Wenn sie sprach, waren es die angedeuteten Gesichtsausdrücke, die ihrer Kommunikation Kraft verliehen. Sie liebte es, knappe Bemerkungen zu machen, deren Wertung man dem angedeuteten Lächeln entnahm. Wenn sie böse wurde – etwa in einem Gespräch über die Abtreibungspraxis in Deutschland – wurde sie nie ausfallend: Hier folgte der kurzen Bemerkung ein Blick in die Ferne, in welchem sich das Bewusstsein über die vorherrschende Bosheit in den Pupillen konzentrierte. Der Blick ihres Großonkels, des Löwen von Münster, Kardinal von Galen, schien in diesen Momenten hervorzustechen.

Nach der Nachricht ihres Todes beschlich einem neben der Trauer ein anderes Gefühl: verwaist zu sein! Ja, man spürte eine Art Verlassenheit! Insbesondere für die Aktivisten unter den Lebensrechtlern hatte die Gräfin immer ein offenes Herz, egal, welche persönliche Meinung sie zu der einen oder anderen Aussage oder Handlung hatte. Sie vereinte alle, wodurch beim Aussprechen des Wortes „Gräfin“ auch ein gewisses Gefühl der Geborgenheit mitschwang, wie sie von einer Mutter vermittelt wird.

Den Tod der „Gräfin“ werden die Lebensrechtler noch lange als schmerzlichen Verlust empfinden. In all den Kämpfen der letzten Jahrzehnte war sie aktiv dabei. Zuerst als erste Vorsitzende des „Sozialdienstes katholischer Frauen“, ab 1985 als Gründerin und Vorsitzende der „Christdemokraten für das Leben“ und ab 1988 als Gründerin und Vorsitzende der Stiftung „Ja zum Leben“. Regelmäßig besuchte sie Kongresse und Tagungen, hielt Vorträge, reiste auch oft ins Ausland, wodurch sie auf internationaler Ebene zum Gesicht der deutschen Lebensrechtsbewegung wurde.

Möge der barmherzige Gott Johanna Gräfin von Westphalen für ihr Werk reichlich belohnen!

von esther10 23.01.2016 00:19

Mexiko: Gewalt „große“ Sorge des Papstes


Kardinal Norberto Rivera - AP

23/01/2016 12:06SHARE:
Nach Aussage des mexikanischen Kardinals Norberto Rivera ist das Problem der Gewalt im Land eine der „großen“ Sorgen des Papstes. Deswegen habe der Papst auch symbolträchtige Orte wie den vom Drogenkrieg besonders betroffenen Bundesstaat Michoacan als Stationen für seine Reise ausgewählt, sagte der Erzbischof der Hauptstadtdiözese Mexiko-Stadt in einem Interview mit der Zeitung „El Universal“ vom Freitag. Papst Franziskus besucht Mexiko vom kommenden 12. bis 18. Februar. Das Land wird seit Jahren von einem blutigen Drogenkrieg erschüttert; seit 2006 kamen dabei mehr als 70.000 Menschen, darunter zahlreiche Unbeteiligte und auch Kinder, ums Leben.

Während seines Aufenthalts in dem Land wird er die Hauptstadt Mexiko-City, Ecatepec im Bundesstaat Mexiko, Tuxtla Gutiérrez y San Cristóbal de las Casas in Chiapas, Morelia in Michoacán und die Migrantenhochburg Ciudad Juárez im Bundesstaat Chihuahua besuchen.


(efe/kna 23.01.2016 cs)

von esther10 23.01.2016 00:17



Sven Lau plante in Mönchengladbach eine Islamschule

Salafisten-Hochburg Mönchengladbach:
"Es liegt nicht an der Stadt selbst"

Mönchengladbach gilt in NRW als ein Nährboden für Salafisten. Die Sicherheitsbehörden beobachten die Szene dort schon lange. Erst Ende Juni ist wieder ein Salafist aus Mönchengladbach festgenommen worden, der in Syrien gekämpft haben soll. Aber warum fühlen sich die Salafisten in dieser Stadt so wohl?

Mönchengladbach gilt als Hochburg für Salafisten aus ganz Deutschland

Auch nach dem Wegzug von Sven Lau, einem der führenden Salafisten in Nordrhein-Westfalen, hat sich in Mönchengladbach kaum etwas verändert. Zwar gruppieren sich die Salafisten dort nicht mehr zu öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen. Aus dem Stadtbild verschwunden sind sie laut Polizei aber nicht. WDR.de sprach mit dem Islamwissenschaftler und Journalisten Thorsten G. Schneiders über das Phänomen.

hier geht es weiter
http://www1.wdr.de/studio/duesseldorf/th...rgrund-100.html


von esther10 23.01.2016 00:12




Ist Kardinal Marx etwa SPD-Mitglied?

Also Realitätsverweigerung können die ja bei den Sozis so richtig gut. Die glauben immer noch, dass sie eines Tages Bayern regieren werden und dass ihnen der Spiegel dabei hilft.

Echt putzig, diese Kerlchen, die froh sein dürfen, wenn sie in den bayerischen Medien überhaupt mal erwähnt werden.

20, 19, 18 - so lauten die derzeitigen Trends in den bayerischen Wahlumfragen ... es gibt hier halt kein linkes Potential über 30% und zusammen mit den Grünen liegen sie derzeit sogar drunter .... so träumen sie da vor sich hin, aber irgendwie ... Ja die Welt ist schlecht - wo man hinsieht: Niedergang!

Bei der SPD ist mir das ja egal, aber jetzt sagt man auch der Kirche schon diesen Niedergang nach - und das ausgerechnet im Münchner Merkur, einer Zeitung, die doch bisher in dieser Angelegenheit eher nicht aufgefallen ist.

Da können wir ja froh sein, dass wir Münchner jetzt den Kardinal Super-Marx haben, der sich entschlossen hat, auf eigene Faust die Kirche zu retten. Er hat darüber ein Buch verfasst, um seine Ideen zu verkünden. Und die Buchrezension des Merkur lässt uns daran teilhaben, wie der wackere Kardinal an die Kirchenrettung herangehen will:

"Das Buch ist eine ernsthafte Analyse der schwierigen Situation und gleichzeitig eine kraftvolle Offensive für eine glaubwürdige, zukunftsorientierte Kirche. Denn: In die globalisierte Welt und die kulturell vielfältige Gesellschaft „gehören das Evangelium und die Kirche als kritische Wegbegleiterin, die sich nicht zurückzieht und sich nur an der Vergangenheit orientiert“.


So weit - so gut, doch dann geht's ins Eingemachte:

".... ist sein Buch ein Appell an die traditionalistischen Bewahrer, sich notwendigen Veränderungen nicht zu verschließen."

Ah ja, viel neues also mal wieder aus dem Holnstein Palais .... Draufhauen auf die Gläubigen soll also die Kirche retten ... Jesus befürchtete ja sowas schon, als er die Frage stellte: "Werde ich nach meiner Wiederkunft noch Glauben vorfinden?"

Naja, dem Buch von Kardinal Marx nach urteilen, wohl eher nicht, denn

„Das Alter und die Autorität einer Institution schützen weder vor dem Niedergang noch reichen sie aus als Quelle der Erneuerung. Wer darauf baut, sollte sich eher bemühen, die Kirche zum Weltkulturerbe zu erklären.“

Und mit diesen Worten startet er dann auch gleich einen Generalangriff auf Bischöfe und Hirten, die den Menschen den wahren Glauben vermitteln und lehren wollen.

Nix Neues also mal wieder aus München ... das man nicht gelesen haben muss. Ich gebe zu, ich habe nicht mal "Das Kapital" gelesen. Es steht immer noch originalverpackt im Regal.

Und in den letzten Wochen sind ja einige wichtigere und interessantere Bücher auf den Markt gekommen. z.B. das Buch der 11 Kardinäle. Auch die afrikanischen Bischöfe sollen an einem Buch arbeiten, das wir mit Spannung erwarten dürfen.

Dem Münchner Kardinal steht wohl auch mehr der Sinn nach einem führenden Posten in der Bergoglio Partei. Das erklärt, warum seine letzten Predigten nichts mehr mit dem Glauben zu tun hatten, sondern sich auf rein politische Themen beschränkten.
Seine Domkirche wird derzeit sogar als Ausstellungs-Galerie für moderne Kunst genutzt:

Wobei ich ja nun wirklich die Letzte bin, die sich über Kunst in der Kirche nicht freut. Im Gegenteil, ich kann mich an den herrlichen Bauwerken, die man hier in Bayern überall findet gar nicht sattsehen. Nur wurden diese Kunstwerke zur Ehre Gottes erstellt und die Kirchen werden zum Gebet und nicht dazu genutzt, um das Werk eines Malers zu präsentieren. Aber das versteht man in einer politisierten Kirche natürlich nicht mehr.
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/08...d-mitglied.html

von esther10 22.01.2016 00:59

Papstmesse: Ein Bischof, der nicht betet, schadet der Kirche


Franziskus bei seiner Frühmesse - OSS_ROM

22/01/2016 11:16SHARE:

Die Hauptaufgaben eines Bischofs sind das Gebet und die Verkündung der Auferstehung Jesu. Ein Bischof, der nicht betet und nicht verkündet, verursacht „Leiden im Volk Gottes“, sagte der Papst in seiner Predigt bei der Frühmesse von diesem Freitag im vatikanischen Gästehaus Santa Marta.
Franziskus ging vom Tagesevangelium nach Markus (Mk 3, 13-19) aus, in dem es um die Erwählung der Zwölf durch Jesus geht. Der Herr habe sie ausgesucht, „damit sie mit ihm predigen und die Dämonen vertreiben“, hob der Papst hervor. Diese zwölf Jünger Jesu seien die ersten Bischöfe der Kirche gewesen, fügte Franziskus an. Und Bischöfe seien die tragende Säule der Kirche.

„Wir Bischöfe haben diese Verantwortung: Zeugen zu sein. Wir bezeugen, dass Jesus, unser Herr, lebt, dass er auferstanden ist und mit uns geht. Wir bezeugen, dass Jesus, unser Herr, uns rettet und sein Leben für uns hingibt. Wir bezeugen, dass Jesus, unser Herr, unsere Hoffnung ist und uns immer bei sich aufnimmt und alles vergibt. Bezeugen: So muss unser Leben als Bischof aussehen, also ein echtes Zeugnis der Auferstehung Christi.“

Zwei Aufgaben habe also ein Bischof, so der Papst. Erstens müsse er mit Jesus durch das Gebet verbunden sein: „Die erste Aufgabe eines Bischofs besteht nicht darin, Pastoralpläne zu erarbeiten, nein, nein! Beten, das ist seine Aufgabe!“ Und zweitens solle ein Bischof konkret seinen Glauben bezeugen: „Die Rettung des Menschen durch unsern Herrn verkünden, also predigen. Beide Aufgaben – Beten und Bezeugen – sind nicht einfach, aber sie stärken die Säulen der Kirche. Wenn diese Säulen schwächer werden, weil ein Bischof nicht betet oder sehr wenig, oder wenn er die Frohe Botschaft nicht verkündet, sondern sich um andere Dinge kümmert, dann leidet vor allem das Volk Gottes, denn das, was die Kirche ausmacht, wird dann schwächer.“

Die Kirche brauche die Bischöfe, sonst bleibe sie starr. Wichtig sei aber auch, dass die Gläubigen für ihre Bischöfe beten. Das sei eine „Pflicht der Liebe“, so wie ein Kind seine Eltern liebt und für sie betet.

„Deshalb lade ich euch alle heute ein, für unsere Bischöfe zu beten. Denn auch wir Bischöfe sind Sünder, auch wir haben unsere Schwächen und sind wie Judas nicht vor Versuchungen gefeit. Auch Judas wurde dazu ausgewählt, eine Stütze der Kirche zu sein. Auch wir können in Versuchung geraten, nicht zu beten, nicht die Frohe Botschaft zu verkünden oder nicht die Dämonen auszutreiben… Beten wir darum, dass die Bischöfe das sind, was Jesus von ihnen wollte… In jeder Messe beten wir für die Bischöfe, für Petrus, das Haupt des Bischofskollegiums, sowie für den Ortsbischof. Das ist aber zu wenig: Da nennt man kurz den Namen und macht dann schnell weiter. Beten wir stattdessen aus tiefstem Herzen für sie: Herr, hüte die Bischöfe in deinem Herzen!“
(rv 22.01.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/..._kirche/1202883

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