Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Hallo, aufbauende und richtige Worte von Bischof Schneider. Die römisch-katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Mein Beitrag? Die Herausgabe (Neuausgabe) des Buches von Domkapitular Gall Josef Hug "Die christliche Familie im Kampfe gegen feindliche Mächte.Vorträge über christliche Ehe und Erziehung". Erhältlich im rediroma-verlag, ISBN 978-3-9...
    von in Bischof Schneider lobt Abschaf...
  • Wenn der Kardinal sich so sehr um die Fortpflanzung sorgt, warum trägt er dann nicht selber dazu bei? Mit welchem Recht will er anderen Menschen vorschreiben, dass und wie sie sich fortzupflanzen haben, wenn er sich selbst verweigert?
    von in Kardinal Sarah: «Die Kirche mu...
  • Hier wird geschrieben:"Diese beiden bösen heidnischen Götzenbilder erforderten Kinderopfer." Dieser partriarchale Moloch sicherlich, doch ist die Pachmama die Große Göttin - Mutter Erde-Welt-Himmel. Sie ist die Allesliebende, da Sie die Schöpferin allen Seins ist. Sie liebt Alles und würde NIEMALS ein lebendes Opfer verlangen, das entstand erst im Patriarchat.
    von in Statue des alten Gottes des Ki...
  • Ich möchte allerdings darauf hinweisen, dass es im Mittelalter auch die Verehrung des Todesengels Azrael als den personifizierten Tod mit Sene bzw. Sensensmann gab. Nämlich vor allem zu Zeiten der Pest-Seuche. Siehe dazu auch das äthiopische Henoch-Buch und das Jubiläen-Buch, welche heute noch beide vom breiteren und engeren Bibel-Kanon der Kopten Äthiopiens gehören bzw. der koptisch-äthiopischen ...
    von in ...8 Gründe, warum der Kult vo...
  • Danke für diese interessanten Ausführungen. Der hierzulande wohl sonst kaum bekannte Kult hat ja durch die US-Serie „Breaking Bad“ einiges Interesse hervorgerufen, da dort zwei sehr verschwiegene Auftragskiller eines mexikanischen Drogenkartells vor der Ausführung eines Mordauftrages Santa Muerte zu huldigen pflegen. Sie strahlen eine Aura der Unnahbarkeit und Bedrohung aus und gelten damit heutzu...
    von in ...8 Gründe, warum der Kult vo...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 19.03.2016 00:46

Im Wortlaut: Interview mit Benedikt XVI.


Benedikt XVI. mit seinem Nachfolger Franziskus bei der Öffnung der Hl. Pforte 2015 - AP

19/03/2016

Voller Wortlaut des Interviews mit Benedikt XVI.: Der Jesuitentheologe Jacques Servais im Gespräch mit dem emeritierten Papst über die Frage „Was ist der Glaube, und wie kommt man zum Glauben?“

Heiligkeit, die Frage, die in diesem Jahr im Rahmen der Studientage (8.-10. Oktober 2015) auf Initiative des Rektorates der Kirche Il Gesù gestellt wurde, ist die Frage der Rechtfertigung durch den Glauben. Der letzte Band Ihrer „Gesammelten Schriften“ (GS IV) hebt Ihre entschiedene Aussage hervor: "Christlicher Glaube ist nicht Idee, sondern Leben." Sie haben die berühmte Aussage des Paulus (Röm 3,28) kommentiert und in diesem Zusammenhang von einer doppelten Transzendenz gesprochen: „Glaube ist Gabe durch die Gemeinschaft, die sich selbst gegeben wird“ (GS IV, 512). Könnten Sie erklären, was mit dieser Aussage gemeint ist, natürlich unter Berücksichtigung der Tatsache, dass diese Studientage das Ziel haben, die Pastoraltheologie zu klären und die geistliche Erfahrung der Gläubigen zu beleben?

Benedikt XVI.: „Es geht um die Frage, was Glaube ist und wie man zum Glauben kommt. Glaube ist einerseits eine höchst persönliche Berührung mit Gott, die mich ins Innerste hinein trifft und mich ganz unmittelbar dem lebendigen Gott gegenüberstellt, so daß ich ihn anreden, ihn lieben, mit ihm in Gemeinschaft treten kann. Aber dieses höchst Persönliche hat doch zugleich untrennbar mit Gemeinschaft zu tun: Zum Wesen des Glaubens gehört es, daß er mich in das Wir der Kinder Gottes, in die Weggemeinschaft mit den Brüdern und Schwestern hineinnimmt. Die Begegnung mit Gott bedeutet immer zugleich, daß ich selbst geöffnet, aus meiner Verschließung herausgerissen und in die lebendige Gemeinschaft der Kirche hineingenommen werde. Sie vermittelt mir auch die Begegnung mit Gott, der mich dann freilich ganz persönlich ins Herz trifft.

Der Glaube kommt vom Hören, sagt uns der heilige Paulus. Das Hören schließt also immer schon ein Gegenüber ein. Glaube ist nicht Produkt eines Nachdenkens und auch nicht einer Versenkung in die Tiefen meines Seins, obwohl beides hinzugehören kann. Aber beides bleibt unzulänglich ohne das Hören, durch das Gott von außen her, von einer durch ihn geschaffenen Geschichte her auf mich zutritt. Damit ich glauben kann, bedarf ich zuerst der Zeugen, die Gott begegnet sind und mich für ihn öffnen.



Wenn ich in meinem Artikel über die Taufe über die doppelte Transzendenz der Gemeinschaft gesprochen habe, so kommt darin nochmals ein wichtiges Element zum Vorschein: Die Gemeinschaft des Glaubens schafft sich nicht selbst. Sie ist nicht eine Vereinigung von Menschen, die eine gemeinsame Idee haben und sich entscheiden, zusammen für diese Idee zu wirken. Dann könnten sie nur persönliche Meinungen vertreten und gemeinsam nach Wegen suchen, um diese Ideen zu verwirklichen. Alles würde dann auf einen eigenen Entschluß und letztlich auf dem Mehrheitsprinzip basieren, letztlich also nur doch menschliche Meinung sein. Eine solche Kirche kann mir nicht Garant des ewigen Lebens sein und nicht Entscheidungen von mir fordern, die mich schmerzen und die gegen meine Wünsche stehen. Nein, die Kirche hat sich nicht selbst gemacht, sondern sie ist vom Herrn geschaffen und wird immer wieder von ihm gebildet. Dies drückt sich in den Sakramenten, zuallererst im Sakrament der Taufe aus: In die Kirche trete ich nicht mit einem bürokratischen Akt ein, sondern durch das Sakrament. Das bedeutet, ich werde in eine Gemeinschaft aufgenommen, die nicht von sich selbst kommt und die über sich selbst hinausreicht.

Die Pastoral, die die geistliche Erfahrung der Gläubigen formen will, muß von diesen Grundgegebenheiten ausgehen. Sie muß die Vorstellung einer sich selbst machenden Kirche überwinden und mir zeigen, daß Kirche Gemeinschaft am und im Leib Christi ist. Sie muß in die Begegnung mit Jesus Christus und in seine Anwesenheit im Sakrament hineinführen.“

Als Sie Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre waren, haben Sie in einem Kommentar zur Gemeinsamen Erklärung der Katholischen Kirche und des Lutherischen Weltbundes vom 31. Oktober 1999 über die Rechtfertigungslehre einen Mentalitätsunterschied im Hinblick auf Luther und die Frage des Heils und der Glückseligkeit, wie er sie dargelegte, hervorgehoben. Die religiöse Erfahrung Luthers war bestimmt durch die Angst vor dem Zorn Gottes – ein Gefühl, das dem modernen Menschen, der eher durch die Abwesenheit Gottes geprägt ist, überwiegend fremd ist (vgl. Ihren Artikel in „Communio“ 2000, S. 430). Für den Menschen heute lautet das Problem nicht so sehr, wie er sich das ewige Leben sichert, sondern eher, wie er unter den prekären Bedingungen unserer Welt ein gewisses Gleich­gewicht eines voll und ganz menschlichen Lebens sicherstellt. Kann die Lehre des Paulus über die Rechtfertigung durch den Glauben in diesem neuen Kontext mit der „religiösen“ Erfahrung oder zumindest mit der „elementaren“ Erfahrung unserer Zeitgenossen übereinkommen?

Benedikt XVI.: „Zunächst möchte ich noch einmal unterstreichen, was ich in „Communio“ im Jahr 2000 zur Rechtfertigungsproblematik gesagt hatte: Für den Menschen von heute haben sich die Dinge gegenüber der Zeit Luthers und gegenüber der klassischen Perspektive des christlichen Glaubens in gewisser Hinsicht umgekehrt: Nicht mehr der Mensch glaubt der Rechtfertigung vor Gott zu bedürfen. Er ist der Meinung, daß Gott sich rechtfertigen müsse angesichts alles Schrecklichen in der Welt und angesichts aller Mühsal des Menschseins, das letztlich doch alles auf sein Konto geht. Ich finde es in dieser Hinsicht bezeichnend, daß ein katholischer Theologe diese Umkehr auch förmlich behauptet: Christus habe nicht für die Sünden der Menschen gelitten, sondern gleichsam die Schuld Gottes abgetragen. Auch wenn eine so drastische Umkehrung unseres Glaubens den meisten Christen doch wohl noch fernliegt, so kommt darin doch eine Grundtendenz unseres Zeitalters zum Vorschein. Wenn Johann Baptist Metz davon spricht, daß die Theologie heute „theodizee-empfindlich“ sein müsse, so wird auf eine positive Art dasselbe Problem angesprochen. Abgesehen von dieser radikalen Infragestellung der kirchlichen Sicht des Verhaltens von Gott und Mensch, hat der Mensch von heute ganz generell das Bewußtsein, daß Gott nicht den größeren Teil der Menschheit in die Verdammung abgleiten lassen kann. Insofern ist die Heilssorge im alten Sinn weitgehend verschwunden.

Dennoch existiert meiner Überzeugung nach auf andere Weise das Wissen weiter, daß wir der Gnade und der Vergebung bedürfen. Es ist für mich ein „Zeichen der Zeit“, daß die Idee der Barmherzigkeit Gottes immer beherrschender in den Mittelpunkt rückt – angefangen von Schwester Faustina, deren Visionen irgendwie doch ganz grundlegend das Gottesbild des Menschen von heute und sein Verlangen nach Gottes Güte darstellen. Papst Johannes Paul II. war von diesem Impuls zutiefst erfüllt, auch wenn er nicht immer ganz offen zutage liegt. Aber es ist doch wohl kein Zufall, daß sein letztes Buch, das unmittelbar vor seinem Sterben erschien, von der Barmherzigkeit Gottes handelt. Aus seiner Lebenserfahrung heraus, die ihn in früher Stunde mit aller Grausamkeit des Menschen konfrontiert hatte, sagt er, daß die Barmherzigkeit die einzig wirkliche und letzte Gegenkraft gegen die Macht des Bösen sei. Erst da, wo Barmherzigkeit ist, endet die Grausamkeit, endet das Böse, endet die Gewalt. Papst Franziskus steht ganz in dieser Linie. Seine pastorale Erfahrung drückt sich gerade darin aus, daß er uns immerfort von Gottes Barmherzigkeit spricht. Es ist die Barmherzigkeit, die uns zu Gott hinzieht, während die Gerechtigkeit uns vor ihm erschrecken läßt. Dies zeigt nach meinem Dafürhalten, daß unter der Oberfläche der Selbstsicherheit und der Selbstgerechtigkeit des heutigen Menschen sich doch ein tiefes Wissen um seine Verwundung, um seine Unwürdigkeit Gott gegenüber verbirgt. Er wartet auf Barmherzigkeit. Es ist gewiß kein Zufall, daß das Gleichnis vom barmherzigen Samariter die Menschen von heute besonders anspricht – nicht nur weil dort die soziale Seite des Christseins stark betont ist und nicht nur weil dort der Samariter, der nicht religiöse Mensch, gegenüber den Religionsdienern sozusagen als der wirklich gottgemäß handelnde Mensch erscheint, während die amtlichen Diener der Religion sich gleichsam gegen Gott immunisiert haben.

Beides ist natürlich dem modernen Menschen sympathisch. Aber ebenso wichtig scheint mir, daß im stillen doch die Menschen für sich selbst den Samariter erwarten, der sich zu ihnen niederbeugt, Öl in die Wunden gießt, sie umsorgt und in die Herberge bringt. Sie wissen im letzten doch, daß sie der Barmherzigkeit Gottes, seiner Zärtlichkeit bedürfen. In der Härte der technischen Welt, in der die Gefühle nicht mehr zählen, wächst dann doch die Erwartung nach einer heilenden Liebe, die umsonst geschenkt wird. Mir scheint, daß so im Thema der Barmherzigkeit Gottes auf eine neue Weise ausgedrückt ist, was Rechtfertigung durch Glauben heißt. Von der Barmherzigkeit Gottes her, nach der alle Ausschau halten, läßt sich der wesentliche Kern der Rechtfertigungslehre auch heute neu verstehen und erscheint wieder in seiner ganzen Wichtigkeit.“

Wenn Anselm sagt, dass Christus am Kreuz sterben musste, um die unendliche Beleidigung wiedergutzumachen, die Gott angetan wurde, und so die zerbrochene Ordnung wiederherzustellen, benutzt er eine Sprache, die für den modernen Menschen nur schwer verständlich ist (vgl. GS IV,215ff.). Mit einer solchen Ausdrucksweise riskiert er auf Gott das Bild eines zornigen Gottes zu projizieren, den angesichts der Sünde des Menschen Gefühle der Gewalt und der Aggressivität ergreifen, ähnlich wie wir selbst sie erfahren können. Wie ist es möglich, von der Gerechtigkeit Gottes zu sprechen, ohne das Risiko einzugehen, die inzwischen unter den Gläubigen gefestigte Gewissheit zu untergraben, dass der Gott der Christen ein Gott „reich an Barmherzigkeit“ ist (Eph 2,4)?

Benedikt XVI.: „Die Begrifflichkeit des heiligen Anselm ist uns heute sicher unverständlich geworden. Was dahinter als Wahrheit steht, müssen wir auf neue Weise zu verstehen suchen. Ich möchte drei Anmerkungen zu diesem Punkt vorlegen:

a) Die Gegenüberstellung des Vaters, der unerbittlich auf der Gerechtigkeit besteht, mit dem Sohn, der dem Vater gehorcht und im Gehorsam die grausame Forderung der Gerechtigkeit aufnimmt, ist nicht nur für heute unverständlich, sondern in sich, von der Trinitätstheologie her völlig verfehlt. Vater und Sohn sind eins, und ihr Wille ist daher von innen her eins. Wenn der Sohn am Ölberg mit dem Willen Gottes ringt, so geht es nicht darum, daß er eine grausame Verfügung Gottes über sich annehmen muß, sondern darum, daß er das Menschsein in den Willen Gottes hinaufzieht. Auf das Verhältnis der beiden Willen von Vater und Sohn werden wir nachher noch einmal zurückkehren müssen.

b) Aber warum denn überhaupt das Kreuz, die Sühne? Nun, irgendwie ist in den Umkehrungen des modernen Denkens, von denen ich vorhin gesprochen hatte, dieses Warum auf eine neue Weise sichtbar. Stellen wir uns die ungeheuere schmutzige Masse des Bösen, der Gewalt, der Lüge, des Hasses, der Grausamkeit, des Hochmuts vor, die die ganze Welt verschmutzt und entstellt. Diese Masse des Bösen kann nicht einfach als inexistent erklärt werden, auch nicht von Gott. Sie muß aufgearbeitet, überwunden werden. Israel war davon überzeugt, daß das tägliche Sündopfer und besonders die große Liturgie des Versöhnungstages als Gegengewicht gegen die Masse des Bösen in der Welt notwendig waren und daß nur durch diesen Ausgleich die Welt gleichsam erträglich bleiben konnte. Als die Opferfeiern im Tempel erloschen, mußte es sich fragen, was denn nun den Übermächten des Bösen entgegengestellt werden könne, wie einigermaßen ein Gegengewicht gefunden werden könne. Die Christen wußten, daß der abgebrochene Tempel durch den auferstandenen Leib des gekreuzigten Herrn ersetzt war und daß in seiner radikalen, unermeßlichen Liebe ein Gegengewicht gegen die unermeßliche Masse des Bösen geschaffen war. Ja, sie wußten, daß das bisherige Opfer nur Ausgriff nach einem wirklichen Gegengewicht sein konnte. Und sie wußten, daß bei der Übermacht des Bösen nur eine unendliche Liebe, nur eine unendliche Sühne ausreichen konnte. Sie wußten, daß der gekreuzigte und auferstandene Christus die Gegenmacht zur Macht des Bösen ist und die Welt rettet. Von da aus konnten sie dann auch den Sinn ihrer eigenen Leiden verstehen als Hineingenommensein in Christi leidvolle Liebe und Teil der rettenden Macht dieser Liebe. Wenn ich vorhin einen Theologen zitiert hatte, der meint, Gott habe für seine Schuld an der Welt leiden müssen, so kommt in dieser Verkehrung der Perspektiven doch Wahrheit zum Vorschein: Gott kann die Masse des Bösen einfach nicht stehen lassen, die durch die Freiheit entstanden ist, die er selbst gegeben hat. Nur er selbst kann, ins Leiden der Welt eintretend, die Welt erlösen.

c) Von da aus wird nun noch einmal das Verhältnis zwischen Vater und Sohn deutlicher. Ich zitiere dazu einen Passus aus dem Buch von De Lubac über Origenes, der mir sehr klärend erscheint: „Der Erlöser ist zur Erde abgestiegen aus Mitleid für das Menschengeschlecht. Er hat unsere Erleidungen (passiones) auf sich genommen, ehe er das Kreuz erlitt, ja ehe er sogar unser Fleisch anzunehmen geruhte: hätte er sie nicht zuerst gespürt, so wäre er nicht gekommen, um an unserem Menschenleben teilzunehmen.

Welches war diese Erleidung, die er zuerst für uns litt? Es war die Leidenschaft der Liebe.

Aber der Vater selbst, der Gott des Alls, er, der voll ist von Langmut, Erbarmen und Mitleid, leidet nicht auch er in gewisser Weise? Oder weißt Du nicht, daß er, wenn er sich mit den menschlichen Dingen abgibt, ein menschliches Erleiden kennt? ‚Denn der Herr, Dein Gott, hat deine Sitten auf sich genommen, wie der, der sein Kind auf sich nimmt (Dt 1,31)’. Gott nimmt also unsere Sitten auf sich, wie der Sohn Gottes unsere Erleidungen auf sich nimmt. Der Vater selbst ist nicht leidenschaftslos! Wenn man zu ihm fleht, dann kennt er Erbarmen und Mitleiden. Er erleidet ein Leiden der Liebe (Ez. h 6, 6)“ (Henri de Lubac, Geist aus der Geschichte. Das Schriftverständnis des Origenes. Übertragen und eingeleitet von Hans Urs von Balthasar. Johannes Verlag, Einsiedeln 1968, 284f.).

Es gab in Teilen Deutschlands eine sehr bewegende Frömmigkeit, die „die Not Gottes“ betrachtete. Mir ist da ein erschütterndes Bild vor der Seele, das den leidenden Vater darstellt, der das Leiden des Sohnes inwendig als Vater miterleidet. Und auch der „Gnadenstuhl“ gehört hierher: Der Vater hält das Kreuz und den Gekreuzigten, beugt sich liebevoll zu ihm herunter und ist gleichsam auf der anderen Seite mit am Kreuz. Was Barmherzigkeit Gottes ist, Mitleiden Gottes mit dem Menschen, ist da groß und rein empfunden worden. Es geht nicht um eine grausame Gerechtigkeit, nicht um den Fanatismus des Vaters, sondern um die Wahrheit und die Wirklichkeit der Schöpfung: um die wirklich innere Überwindung des Bösen, die nur im Leiden der Liebe letztlich geschehen kann.“

In den Exerzitien benutzt Ignatius von Loyola nicht die alttestamentlichen Bilder der Rache, im Unterschied zu Paulus (vgl. 2 Thess 1,5-9); nichtsdestoweniger lädt er ein zu betrachten, wie die Menschen bis zur Menschwerdung „in die Hölle hinabstiegen“ (EB Nr. 102), und das Beispiel der „zahllosen anderen“ zu bedenken, „verdammt wegen geringerer Sünden, als ich sie begangen habe“ (EB Nr. 52). In diesem Geist hat der hl. Franz Xaver seine pastorale Tätigkeit gelebt, in der Überzeugung, er müsse so viele „Ungläubige“ wie möglich vor dem schrecklichen Schicksal der ewigen Verderbnis zu retten versuchen. Die Lehre, die das Konzil von Trient festgelegt hat3, in dem Urteil bezüglich des Gerichts über die Guten und über die Bösen, im radikalisierten Gefolge der Jansenisten, wurde in einer viel zurückhaltenderen Form im Katechismus der Katholischen Kirche (vgl. §§ 633, 1037) übernommen. Lässt sich sagen, dass in diesem Punkt in den letzten Jahrzehnten eine Art „Dogmenentwicklung“ stattgefunden hat, dem der Katechismus unbedingt Rechnung tragen musste?

Benedikt XVI.: „Zweifellos ist in diesem Punkt eine tiefgreifende Entwicklung des Dogmas in Gang. Während die Väter und die Theologen des Mittelalters noch der Meinung sein konnten, daß im wesentlichen die ganze Menschheit christlich geworden sei und nur noch am Rande Heidentum bestehe, hat die Entdeckung der neuen Welt zu Beginn der Neuzeit die Perspektiven radikal geändert. Das Bewußtsein, daß Gott nicht alle Ungetauften der Verdammnis verfallen lassen kann und auch eine bloß natürliche Seligkeit für sie keine wirkliche Antwort auf die Frage des Menschseins darstellt, hat sich im letzten halben Jahrhundert vollends durchgesetzt. Wenn die großen Missionare des 16. Jahrhunderts noch überzeugt waren, daß ungetaufte Menschen für immer verloren seien und von da aus sich die Dynamik ihres missionarischen Einsatzes erklärt, so ist dieses Bewußtsein in der katholischen Kirche mit dem II. Vaticanum endgültig zusammengebrochen. Daraus ergab sich eine doppelte tiefgreifenden Krise: Zum einen scheint es keinen Grund mehr für die Mission zu geben. Warum sollte man noch Menschen zum christlichen Glauben führen wollen, wenn sie auch ohne ihn gerettet werden können? Aber auch für die Christen selbst ergab sich eine Folge daraus: Die Verbindlichkeit des Glaubens und seiner Lebensform wurde fragwürdig. Wenn andere auf andere Weise gerettet werden können, ist am Ende auch nicht mehr einsichtig, warum der Christ selbst an die Forderungen des christlichen Glaubens und seiner Moral gebunden ist. Wenn aber Heil und Glaube nicht mehr zusammenhängen, wird der Glaube selbst grundlos.

Inzwischen haben sich verschiedene Versuche gebildet, um den universellen Anspruch des christlichen Glaubens mit der Möglichkeit des Heils ohne ihn in Einklang zu bringen. Ich erwähne zwei davon: Da ist zunächst die bekannte These von Karl Rahner von den anonymen Christen. Sie besagt, daß der wesentliche Grundakt der christlichen Existenz, der für das Heil entscheidend ist, in der transzendentalen Struktur unseres Bewußtseins als Ausgriff nach dem ganz anderen, nach dem Einssein mit Gott bestehe. Der christliche Glaube habe ins Bewußtsein gehoben, was strukturell im Menschen an sich da ist. Wenn also der Mensch sich in seinem wesentlichen Sein annimmt, vollzieht er das Wesentliche des Christseins, ohne es begrifflich zu kennen. Das Christliche fällt so mit dem Menschlichen zusammen, und in diesem Sinn ist jeder Mensch ein Christ, der sich selbst annimmt, auch wenn er es nicht weiß. Diese Theorie ist zwar beeindruckend, macht aber das Christentum selbst nur zu einer bewußten Darstellung dessen, was Menschsein an sich ist und läßt so das Drama der Verwandlung und der Erneuerung aus dem Spiel, um das es im Christsein wesentlich geht.

Noch weniger akzeptabel ist die Lösung der pluralistischen Religionstheorien, die uns sagen, daß alle Religionen je auf ihre Weise Heilswege seien und in diesem Sinn in ihrer Wirkung als gleichbedeutend angesehen werden müssen. Die Religionskritik, wie sie das Alte Testament, das Neue Testament und die frühe Kirche geübt haben, ist da wesentlich konkreter in ihrer Erkenntnis der verschiedenen Religionen. Eine so einfache Rezeptur ist der großen Frage nicht angemessen.

Schließlich haben vor allem Henri De Lubac und nach ihm manche andere den Gedanken der Stellvertretung betont. Die Proexistenz Christi sei Ausdruck für die Grundfigur christlicher Existenz und für die Kirche als solche. Damit ist zwar das Problem nicht völlig gelöst, aber ich denke, daß dies doch die wesentliche Einsicht ist, die dann auch die Existenz eines jeden Christen betrifft. Christus als der Eine war und ist für alle und die Christen, die mit ihm nach dem großen Bild des heiligen Paulus seinen Leib in dieser Welt bilden, nehmen an diesem Für-Sein teil. Christ ist man sozusagen nicht für sich selber, sondern mit Christus für die anderen. Es bedeutet nicht eine Art Sonderbillett zum Eintritt in die ewige Seligkeit, sondern die Sendung zum Mittragen des Ganzen. Was der Mensch zum Heil braucht, ist die innere Offenheit für Gott, das innere Warten und Zugehen auf ihn, und das bedeutet umgekehrt, daß wir mit dem Herrn, der uns begegnet ist, auf die anderen zugehen und ihnen das Zugehen Gottes in Christus sichtbar zu machen versuchen.

Man kann dieses Für-Sein auch etwas abstrakter verständlich machen. Es ist wichtig für die Menschheit, daß Wahrheit in ihr da ist, daß sie geglaubt und gelebt wird. Daß für sie gelitten wird. Daß geliebt wird. Diese Realitäten leuchten in die Welt als ganze hinein und tragen sie mit. Ich denke, daß in der gegenwärtigen Situation uns auch immer mehr das Wort des Herrn an Abraham verständlich wird, daß zehn Gerechte ausreichen würden, damit eine Stadt überleben kann, aber daß sie sich selbst zerstört, wenn diese kleine Zahl unterschritten wird. Es ist klar, daß an der Frage weiter gearbeitet werden muß.“

Sie haben festgestellt: In den Augen vieler „Laikaler“, die durch den Atheismus des 19. und 20. Jahrhundert geprägt sind, ist es eher Gott – falls er existiert – und nicht der Mensch, der auf die Ungerechtigkeiten, auf die Leiden der Unschuldigen, auf den Zynismus der Macht, dem wir ohnmächtig in der Welt und in der gesamten Geschichte beiwohnen (vgl. Spe Salvi, Nr. 42), antworten muss ... In Ihrem Buch „Jesus von Nazareth“ lassen Sie anklingen, was für Sie – und für uns – ein Skandal ist: „Das Unrecht, das Böse als Realität kann nicht einfach ignoriert, nicht einfach stehengelassen werden. Es muss aufgearbeitet, besiegt werden. Nur das ist die wahre Barmherzigkeit“ (Jesus von Nazareth, Band II, S. 153, mit dem Zitat von 2 Tim 2,13). Ist das Sakrament der Beichte einer der Orte, an denen eine „Wiedergutmachung“ des begangenen Bösen geschehen kann – und in welchem Sinne?

Benedikt XVI.: „Das Wesentliche zur Frage im ganzen habe ich bereits in der Antwort auf Frage 3 darzustellen versucht. Das Gegengewicht gegen die Übermacht des Bösen kann zunächst nur in der gottmenschlichen Liebe Jesu Christi bestehen, die immer größer ist als jede mögliche Macht des Bösen. Aber unser Eintreten in diese Antwort Gottes durch Jesus Christus ist notwendig. Auch wenn jeder einzelne selber einen Teil des Bösen zu verantworten hat und so an dessen Macht mitschuldig ist, kann er doch zugleich mit Christus zusammen „ergänzen, was an seinen Leiden noch fehlt“ (vgl. Kol 1, 24).

Das Bußsakrament spielt hier sicher eine wichtige Rolle. Es bedeutet, daß wir uns selber immer wieder neu von Christus umarbeiten, umwandeln lassen und immer wieder neu von der Seite der Zerstörer auf die rettende Seite treten.“

Editorische Anmerkung

Den offiziellen deutschen Wortlaut der Antworten von Benedikt XVI. veröffentlichen wir mit freundlicher Genehmigung von Erzbischof Georg Gänswein. Die Fragen an den emeritierten Papst wurden von Prof. Barbara Hallensleben ins Deutsche übersetzt. Hallensleben ist Autorin eines Kommentars zum Interview, der in der nächsten deutschsprachigen Wochenausgabe des L'Osservatore Romano erscheint.
(rv 18.03.2016 sk)


von esther10 19.03.2016 00:46

Erzbischof Gänswein: Volle Kassen und leere Kirchen in Deutschland



Der Kurien-Erzbischof Georg Gänswein warnt die katholische Kirche in Deutschland davor, einen "Glauben light" zu verkünden. Während die Kassen voll seien, würden "die Kirchen aber leider immer leerer", sagte Gänswein, der Präfekt des Päpstlichen Hauses von Papst Franziskus und Privatsekretär des ehemaligen Papstes Benedikt XVI., der Deutschen Welle in Bonn: "Irgendwo stimmt da was nicht." Im Vergleich zu anderen Ländern gebe es in Deutschland zu wenig "Glaubenszeugnis". Die Kirche müsse aber heute den christlichen Glauben mutig verkünden.

Entweder fehlten dem Glauben die Wurzeln oder die richtige "Wurzelnahrung", beklagte Gänswein in dem am Freitag verbreiteten Interview. Kritik äußerte der 59-jährige deutsche Theologe auch am Religionsunterricht in der Bundesrepublik. Zwar sei Religion ein verpflichtendes Schulfach, aber nach der Schule wüssten viele Jugendliche von ihrer Religion "fast gar nichts".

Mit Blick auf die Debatte um den Zölibat in der katholischen Kirche sagte Gänswein, er erwarte nicht, dass unter Papst Franziskus eine Änderung erfolge. Auch beim Zugang von wiederverheirateten Geschiedenen zum Abendmahl gab er sich überzeugt, dass Franziskus "auf der Linie seiner Vorgänger, das heißt auch auf der Linie des kirchlichen Lehramtes, weiterschreitet". Unter anderem über den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen hatte im Oktober 2015 die vatikanische Familiensynode in Rom beraten. Voraussichtlich im April will Papst Franziskus das Schlussdokument veröffentlich.

Die katholische Kirche sei kein "Paddelboot", bei dem man schnell den Kurs ändern könne, sondern ein großes Schiff, das man "mit Bedacht, mit Klugheit, auch mit Tiefe, mit Tiefgang" lenke, sagte Gänswein. Mit Blick auf die Stellung von Franziskus im Vatikan sagte er: "Es mag sein, dass einige mit der Schnelligkeit oder auch der Heftigkeit, mit der Papst Franziskus Dinge tut, Schwierigkeiten haben." Ein Gegenrudern gegen seinen Kurs könne er aber nicht erkennen.
http://www.epd.de/zentralredaktion/epd-z...hen-deutschland


von esther10 19.03.2016 00:43

Erzbischof Gänswein Praises Kardinal Sarah für seine prophetische Witness


Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst.
- EP
Kardinal Robert Sarah Kühnheit in der Verkündigung des Evangeliums und widerstand dem Zeitgeist ist ein prophetisches Zeugnis erinnert an ein 5. Jahrhundert nordafrikanischen Papst, der die Grundlagen für eine gesunde Staat-Kirche-Beziehungen, Erzbischof George Gänswein gesagt hat , gelegt.

In einem gut erhaltenen Rede in Rom 20. November bei der Vorstellung der deutschen Ausgabe des Buches "Gott oder Nichts" - ein Interview mit Kardinal Sarah von Nicolas Diat - der persönliche Sekretär von Papst Emeritus verglichen Benedikt XVI Kardinal positiv auf Papst Galasius ich den die Kirche, durch Zufall, auf 20. November begangen.

Gelasius 'Brief an den Kaiser Anastasius I. von Konstantinopel im Jahre 494 legte geistliche und weltliche Macht auf gleicher Ebene und dazu beigetragen, den Weg für die westliche Demokratie zu ebnen.

Kommentar zu dem Buch, Erzbischof Gänswein, der als Präfekt dient auch des Päpstlichen Hauses, sagte jeder Generation Gesichter zu einer "totalitären Versuchung" zu geben, dass die Geschichte der Kirche immer begleitet "wie ein Schatten".

Heute, sagte er, es ist in den Versuch des Westens manifestiert "umkippen, Schritt für Schritt, das natürliche Gesetz auf Geheiß des global aktiven Druckgruppen".

Er erwähnte Gender-Ideologie als Beispiel fügte hinzu, dass die Intoleranz des Säkularismus "nichts anderes als eine neue Pseudoreligion", die wieder einmal ist "in Anspruch nimmt, wo die totalitären Ideologien des vorigen Jahrhunderts aufgehört haben." Ebenso warnte er, dass, wenn die Zustand wird eine Religion, ist es "erschreckend in der sogenannten islamischen Staates zum Ausdruck gebracht."

Aber weder der Staat noch der Zeitgeist "das Recht hat , " Allmacht Anspruch, sagte Erzbischof Gänswein. "Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist. Absolut. Aber Gott , was Gottes ist! Es ist auf dieser Unterscheidung , die Kardinal Sarah heute beharrt; ein einsames, frank und unerschrockener Stimme. "

Erzbischof Gänswein fuhr fort zu sagen , dass "Gott oder Nichts 'ein Rest Buch im Sinne von uns zurück zu den unter" Wurzeln unseres Glaubens. "Es" öffnet uns die Augen " , um die Tatsache , dass" neue Formen der Gleichgültigkeit gegenüber Gott nicht nur psychische Abweichungen kann man einfach ignorieren ", sondern stellen" eine existenzielle Bedrohung für die menschliche Zivilisation schlechthin . "

hier geht es weiter
Read more: http://www.ncregister.com/blog/edward-pe.../#ixzz43Md4LpRa


von esther10 19.03.2016 00:40

Kardinal Sarah warnt vor "Eclipse of God '
Fordert die Gläubigen, um mehr Platz für das Gebet und Anbetung zu machen.

von Edward Pentin 2015.12.17


Kardinal Robert Sarah
- CNA
Heute sieht man eine "eclipse" von Gott in Politik, Wirtschaft und Kultur - eine Krise, die nicht im wesentlichen wirtschaftlichen oder politischen, sondern vielmehr eine "Gotteskrise".

Dies waren die Worte von Kardinal Robert Sarah, bei der Vorstellung im letzten Monat der deutschen Ausgabe seines Buches Interview gesagt, "Gott oder Nichts", von Nicolas Diat.

Seine Kommentare haben erst jetzt übersetzt worden und ausschließlich veröffentlicht unten in vollem Umfang.

Der guineische Kardinal sagte dem Publikum, dass Rom der westlichen Kultur hat "sich zunehmend organisiert, als ob es Gott nicht gäbe", und dass "viele heute beschlossen haben, ohne Gott zu tun."

Aber so zu tun, sagte er, "der Mensch nicht mehr weiß, wer er ist entweder oder, wohin er geht: Es gibt eine Art Rückkehr zum Heidentum und Abgötterei; Wissenschaft, Technologie, Geld, Macht, Freiheit grenzenlos, Vergnügen ohne Grenzen sind unsere Götter. "

Mit seinem Buch "Gott oder nichts", sagte er, er wollte so Gott wieder "Platz in der Mitte unserer Gedanken, in den Mittelpunkt unseres Handelns, in der Mitte unseres Lebens, in dem einzigen Ort, er solle zu besetzen, dass unsere Reise als Christen können um diesen Felsen gravitieren, die Gott, diese feste Gewissheit unseres Glaubens. "

Er fügte hinzu, dass ohne Lob, Gebet, Anbetung "und damit ohne Gott, gibt es nur Kriege, Teilung und Verlust." Ohne Gott in das Herz des Menschen, fügte er hinzu, "gibt es nur Hass, Kampf und Verletzungen, wie wir heute sehen . "

Der Kardinal, der für den Gottesdienst Präfekt der Kongregation und die Disziplin der Sakramente, betonte, dass trotz "enorme Probleme [wir] müssen erkennen, dass es Gott ist, der Sinn alles gibt."

"Unsere Sorgen, unsere Probleme, unsere Leiden existieren und beschäftigen uns, aber wir wissen, dass alle in ihm gelöst ist", sagte er. "Wir wissen, dass es Gott oder nichts, und wir empfinden ihn als Verständlichkeit, die uns von außen nicht vorhanden ist, sondern aus der Seele, denn Liebe ist nicht mit Gewalt aufgezwungen, sondern durch das Herz mit einem inneren Licht verlockend . "

Er behauptete, dass menschliche Anstrengung allein nicht die Einheit und den Frieden erreichen kann ", weil ein Virus der Spaltung existiert, der Entzweiung, die nach der Erbsünde im Herzen des Menschen nistet."

"Die Einheit der Kinder Gottes ist ein Werk, das nur Jesus durch den Heiligen Geist erkennen kann, aber ohne das Gebet erfüllt der Geist in unserer Seele eine geschlossene Tür", sagte er.

Kardinal Sarah sagte er beschlossen, das Buch in der Hoffnung, zu schreiben, er könne "auf einigen aktuellen kirchlichen und gesellschaftlichen Fragen zu unseren immer stärker globalisierten und verwirrten Welt berühren."

Er stellte fest, dass "auch in der katholischen Kirche haben wir nicht mehr eine sichere Lehre und der moralischen Pfad" und dass "jeder mit absoluter Freiheit verkündet seine Meinungen und Werte."

Er endete, indem Sie auf alle Aufruf zu machen "mehr Raum für Gebet und Anbetung in unserem Leben", damit jede Person erlaubt zu sagen: "Ich verbesserte meine Beziehung zu Gott, und er verbessert und friedlich die Beziehungen zwischen Männern und zwischen den Völkern".

Hier unten ist der vollständige Text von Kardinal Sarah Rede. Erzbischof Georg Gänswein, Präfekt des Päpstlichen Hauses, auch bei der Vorstellung sprach (siehe Artikel hier ).

hier geht es weiter
Read more: http://www.ncregister.com/blog/edward-pe.../#ixzz43McHGqMI

von esther10 19.03.2016 00:38


"Bischöfe, die Gläubigen in die Augen sehen, nicht in einem Winkel"

Papst Francis Bischofsweihe von Miguel Ángel Ayuso Guixot und Peter Bryan Wells: so dass Sie das Herz sehen kann; Episkopat ist der Name eines Dienstes, nicht der Ehre; macht Sie weinen, wenn ein Priester die Tür zu seinem Pastor geschlossen findet


Die Bischofsweihe von Ayuso Guixot von Francesco

VATIKANSTADT
"Die meisten bereitwillig", wie er sich zu Beginn der Feier, die in Reaktion auf einen förmlichen Antrag von Kardinal Marc Ouellet, Präfekt der Kongregation für die Bischöfe, unter dem Vorsitz Franziskus in St. Peter Bischofsweihe von Miguel Ángel Ayuso Guixot, religiöse Comboni und Sekretär des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog und Monsignore Peter Bryan Wells, die "Nummer 3" Secretary of State verlässt den Vatikan ernannt apostolischen Nuntius in Südafrika, Botswana, Lesotho und Namibia. "In den Augen der Gläubigen Sehen Sie, nicht in einem Winkel, im Herzen zu schauen", forderte er die Pfarrer von jedem Ort und Zeit der Papst.

In der rituellen Predigt - die Anwesenheit von Mitgliedern des diplomatischen Korps beim Heiligen Stuhl akkreditiert, am Fest des heiligen Josef und dem dritten Jahrestag seines Dienstes Petrine - Papst Bergoglio einige Worte hinzugefügt "aus dem Ärmel."

" - er sagt, der Bischof von Rom - , wenn ein Priester sagt , er will mit dem Bischof zu sprechen , aber er sagt, dass der Sekretär". Zu viele Verpflichtungen hat, können Sie es in drei Monaten erhalten " Der nächste Bischof ist sein Priester - er hat gewarnt - wenn man Sie nicht ... Liebe nicht in der Lage sein kann , jemanden zu lieben .Früh genug anmelden. " Papst Bergoglio hat auch darauf hingewiesen: " Vergessen Sie nicht, die erste Aufgabe des Bischofs ist das Gebet... sagte der Papst... die zweite Aufgabe ist die Verkündigung des Wortes Gottes, dann werden wir die anderen Aufgaben sehen.... aber die erste es ist das Gebet, wenn ein Bischof nicht betet , kann er nichts tun . "

hier geht es weiter.

http://www.lastampa.it/2016/03/19/vatica...laJ/pagina.html
http://www.lastampa.it/vaticaninsider/ita





von esther10 19.03.2016 00:37

Der jüngste Schritt der Geschlechter Revolution: "All-Gender-Kabinen" auf Klassenfahrten



Gender - Ideologie , Gender - Theorie ,

TORONTO, 18. März 2016 ( Lifesitenews ) - Im Namen der "dismantl [ing] systemische transphobia" eine öffentliche Schule Lehrer Toronto hat angekündigt , er jetzt alle geschlechtlichen Kabinen für Studenten auf dem Schul Camping - Reisen verwendet, die besagt ausdrücklich , dass die Schule nicht elterliche Erlaubnis für den Umzug erhalten.

Die Aussage, dass die neuen 2012 der Provinz transgender Gesetz (Bill 33) gemacht "Schulen rechtlich verantwortlich für Hindernisse für die Eingliederung auf Basis von Geschlechtsidentität und Geschlechtsausdruck zu beseitigen", der Lehrer festgestellt, dass Eltern mussten einfach die neue akzeptieren "kulturellen Geist Verschiebung."

"Hier hatte Erwachsene mit einer neuen juristischen Realität auseinander zu setzen; dieses Treffen kein Antrag auf Genehmigung war , sondern eine Gelegenheit , Eingang in zu geben , wie all-Geschlecht zu machen Realität Kabinen " , schrieb David Stocker, Mitglied der Elementary Teachers of Toronto, in der Frühjahrsausgabe von ETFO Stimme.

Die Schüler, die Transgender-Aktivist Lehrer geführt, dafür gestimmt, dass für Jungen und Mädchen und die "tragen Unterwäsche in der Kabine war akzeptabel", der als "Junge" oder identifizieren "Mädchen."

Stocker sagte, dass alle geschlechtlichen Kabinen war einfach der nächste Schritt nach alle geschlechtlichen Waschräume in Toronto City View Alternative School Installation an Schulen machen "trans-Inclusive-Räume."

"[H] uman Rechtsaktivismus ... auf den Kern der Arbeit ist, dass wir in die Stadt zu tun", schrieb er.

Aber Tanya Granic Allen, Präsident von Eltern als Erste Educators (PAFE), sagte, dass alle Lifesitenews geschlechtlichen Kabinen sind einfach "ein weiteres Beispiel für Regierungsbürokraten auf die Rechte der Eltern zu verletzen."

Image
"Diese schädlichen experimentelle Programme umgesetzt werden, und sind nur dann konsultiert Eltern. Schule Beamten sind Programme ohne sorgfältige Prüfung der Folgen der Umsetzung. Putting 12 und 13 Jahre alten Jungen und Mädchen zusammen Kinder auf mögliche gefährliche Situationen aussetzt ", sagte sie.

"Die Eltern alarmiert sein sollten, dass ihre Rechte usurpiert werden, und ihre Kinder werden als Subjekte in einem sozialen Experiment verwendet wird," fügte sie hinzu.

Stocker trivialisiert Bedenken, die Eltern könnten über die "Möglichkeit der sexuellen Aktivität" in allen geschlechtlichen Kabinen erhöhen, die besagt, dass die Schüler gelehrt worden war, zu "sensibel sowohl die Strategien an Ort und Stelle zu artikulieren, das Verhalten und die zugrunde liegenden Heteronormativität der Sorge verbieten."

So viele wie 50 Prozent der Studentenschaft freiwillig Nächte in den all-Geschlecht Kabinen zu verbringen.

Ottawa Eltern und katholische Aktivist namens James Doak das All-Geschlecht eine Manifestation der "Wahnsinn" Kabinen, die entsteht, wenn die Wahrheit abgelehnt wird.

"Das ist einfach ein weiteres Indiz für den Wahnsinn, der sich ergibt, wenn die biologische Wahrheit des Menschen als Mann und Frau hat sich für eine absurde Ideologie über Bord geworfen worden, die Individuen sagt können wählen, welches Geschlecht sie angehören", sagte er Lifesitenews.

"Eltern, die besorgt über die geistige und moralische Wohlergehen ihrer Kinder sind, sollten tief beunruhigt darüber, wie allgegenwärtig diese Gender-Ideologie geworden ist. Wir sehen nun einer seiner Förderer Prahlerei eigentlich darüber, wie die elterliche Erlaubnis erhalten, in der Schule Kinder einzubeziehen, was beläuft sich auf "Gender-Identität" Indoktrination wurde absichtlich ignoriert. Die Ideologie ist im Wesentlichen Kinder von ihren Eltern Strippen. "

Doak sagte, dass Gender-Ideologie letztlich schadet Kindern, die ständig mit Lügen und Propaganda über die menschliche Sexualität bombardiert, wird eine wahre Männlichkeit oder Weiblichkeit schließlich unfähig geworden, authentisch leben aus.

"Eltern müssen ihren Fuß nach unten und sagen zu setzen," Genug ist genug. Lassen Mädchen sein Mädchen und Jungen Jungen sein ' ", sagte er.
https://www.lifesitenews.com/news/from-g...volution-of-gen



von esther10 19.03.2016 00:36

Die "doppelte tiefgreifende Krise" der Kirche: Der volle Wortlaut von Benedikt XVI.




VATIKANSTADT , 18 March, 2016 / 5:43 PM (CNA Deutsch).-
Nur selten wendet sich Benedikt XVI. an die Öffentlichkeit. Wenn der emeritierte Papst einmal kommuniziert, und dabei auch noch über Franziskus und die Barmherzigkeit, horcht nicht nur die katholische Welt auf. Wenn im gleichen Interview dieser führende Theologe zudem über eine "doppelte tiefgreifende Krise" und den Zusammenbruch der missionarischen Dynamik der Kirche mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil spricht, über eine "Evolution des Dogmas", und die Frage des Christseins in der Moderne, dann haben diese Aussagen historische Relevanz – und sind gleichzeitig dem Risiko ausgesetzt, von Journalisten wie Klerikern selektiv zitiert zu werden.

CNA Deutsch dokumentiert im folgenden ungekürzt die Worte von Papst emeritus Benedikt XVI. im deutschen Original, wie sie Joseph Ratzinger formuliert hat. Die ursprünglichen Fragen von Pater Jacques Servais SJ, die auf französisch im Kontext eines Kolloquiums im Oktober 2015 gestellt worden waren, sind behutsam gekürzt und redigiert wiedergegeben, ohne deren Sinn zu entstellen. Die Antworten von Papst Benedikt waren bei der Konferenz durch den Präfekten des Päpstlichen Hauses, Kurienerzbischof Georg Gänswein, vorgelesen worden, und sind mittlerweile auch in anderen Sprachen in mehreren Medien übersetzt erschienen.

hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...nedikt-xvi-0607



von esther10 19.03.2016 00:32




Vatikanzeitung prangert Flüchtlingselend in Idomeni an

- REUTERS

16/03/2016 13:07SHARE:
Die Vatikanzeitung „L´Osservatore Romano“ hat in ihrer Mittwochsausgabe das Elend der Flüchtlinge in Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze angeprangert. „Fluss der Schande“ titelte das Blatt auf der ersten Seite in Anspielung auf den Grenzfluss Suva Reka.

Nach der Schließung der Grenze durch Mazedonien harren im griechischen Idomeni derzeit 12.000 Flüchtlinge unter katastrophalen Bedingungen in einer Zeltstadt aus. Sie wollen über die Balkanroute nach Österreich und Deutschland weiterreisen. Drei Flüchtlinge starben am Dienstag bei dem Versuch, den Grenzfluss zu überqueren. Der „Osservatore“ hebt in dem Bericht zugleich hervor, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel trotz der Niederlagen ihrer Partei in drei Landtagswahlen am Sonntag an ihrem Kurs in der Flüchtlingspolitik festhalten wolle.
(kap/or 16.03.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...meni_an/1215768

Fragen an Flüchtlinge
http://www.focus.de/politik/fluechtlinge-antworten/

von esther10 19.03.2016 00:28

Münster: Linksradikale kündigen Störmanöver gegen Kreuze-Marsch an
Veröffentlicht: 19. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Am heutigen Samstag beginnt nachmittags um 14,30 Uhr die Kundgebung für das Leben auf dem Kirchplatz von St. Ägidii in der Innenstadt von Münster. Seit Jahren randalieren linksextreme, homosexuelle und radikal-feministische Gruppen gegen diesen christlichen, völlig friedlichen Gebetszug, der nur durch ein massives Polizeiaufgebot geschützt werden kann.

Dabei fällt auf, daß sich die linksextreme Szene immer gotteslästerlicher gebärdet. Vor drei Jahren hörten wir zum ersten Mal die Schrei-Parole “Nieder mit Jesus!” seitens der Chaoten.

Inzwischen findet ein negativer Fortschritt statt, denn diese unsägliche Blasphemie wird nun sogar schriftlich groß herausgestellt: auf dem Text unter diesem abgebildeten Plakat ist sie ebenso zu finden wie als Schlußappell unter dem Aufruf der Gegendemonstranten im Internet (gegen1000kreuze.blogsport.de).



Dort heißt es wörtlich: „Gegen jeden Fundamentalismus – nieder mit Jesus und für den Feminismus!“

Ausgerechnet diese linksextremen Randalierer werfen den christlichen Lebensrechtlern in ihrem Aufruf vor, sie würden “konservative bis extrem rechte völkische Gesellschaftsbilder” produzieren – wofür freilich kein einziger Beleg geliefert wird. Stattdessen wird allgemein herumgesülzt, der Gebetszug richte sich “in erster Linie gegen Schwangerschaftsabbrüche und damit gegen das Selbstbestimmungsrecht von schwangeren Personen.”

In Wirklichkeit ist Abtreibung der schlimmste, weil für das Opfer tödliche Ausdruck von Fremdbestimmung.

Den Teilnehmern an der Kreuze-Aktion wird zudem eine “umfassende konservative Kulturkritik an der Gesellschaft” vorgehalten, als ob das nicht ihr gutes Recht wäre!

Abschließend wird dazu aufgerufen, beim Protest gegen den Gebetszug “Banden zu bilden” und den Christen “die Straße zu nehmen” und ihren Marsch zu “entern” – also ihr Demonstrationsrecht mit Füßen zu treten. Ironisch heißt es: “Ab 14.30h freuen sich die fundamentalistischen Christ*innen sicher über störenden Zuwachs in ihrem Marsch, oder aber über eine kreative Begleitung.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...euze-marsch-an/


von esther10 19.03.2016 00:26

Von der Polizei überrascht
Attentäter von Istanbul zündete Sprengsatz in Panik

19.03.2016, 15:00 Uhr



Attentäter von Istanbul zündete Sprengsatz in Panik. Nach dem Selbstmordattentat im Zentrum Istanbuls sichern Behördenmitarbeiter die Spuren am Tatort. (Quelle: AP/dpa)
Nach dem Selbstmordattentat im Zentrum Istanbuls sichern Behördenmitarbeiter die Spuren am Tatort. (Quelle: AP/dpa)

Nach dem verheerenden Selbstmordanschlag im Zentrum Istanbuls mit fünf Toten und 36 zum Teil schwer Verletzten werden erste Details zu der Bluttat bekannt. Wie ein Regierungsmitarbeiter sagte, soll der Täter ein ganz anderes Ziel gehabt haben, wurde aber von der Polizei überrascht und zündete den Sprengsatz in Panik.

Ein Video, das von einer Überwachungskamera vom Anschlagsort stammen soll, zeigt eine Explosion inmitten von einigen Passanten. Augenzeugen berichteten von einem lauten Knall.

Anschlagsort weniger belebt als üblich

Unklar ist, ob der Täter noch mehr Menschen mit in den Tod gerissen hätte, wenn er sein eigentliches, bislang aber unbekanntes Ziel erreicht hätte.

Das Attentat ereignete sich in der zentralen Einkaufsstraße Istiklal, einem zur Fußgängerzone umfunktionierten Boulevard. Sie gehört zu den bekanntesten Straßen der Stadt und ist auch bei Nachtschwärmern sehr beliebt. Augenzeugen zufolge war sie zum Zeitpunkt des Anschlags weniger belebt als an Wochenenden üblich. Offenkundig waren viele Menschen angesichts der vergangenen Anschläge zu Hause geblieben.

Entlang der Straße gibt es mehrere Cafés, Restaurants und ausländische Konsulatsgebäude. Unweit der Detonationsstelle befindet sich auch ein Parkplatz, auf dem üblicherweise Busse der Polizei abgestellt werden.

Unklar, ob auch Deutsche verletzt wurden

Zu den insgesamt fünf Toten zählt auch der Angreifer. Unter den Verletzten seien zwölf Ausländer, teilte Gesundheitsminister Mehmet Muezzinoglu mit. Die israelische Nachrichtenseite "Ynet news" berichtet, dass unter den Verletzten drei Israelis seien. Das Auswärtige Amt in Berlin konnte zunächst keine Angaben machen, ob auch Deutsche unter den Verletzten sind.

Der Regierungsmitarbeiter machte wie häufig bei Attentaten in der Türkei die verbotene Kurdische Arbeiterpartei PKK oder Verbündete dieser Organisation für den Anschlag verantwortlich.

Nach dem Attentat riet das Bundesaußenministerium deutschen Touristen in Istanbul, in ihren Hotels zu bleiben. Dort sollten sie sich über die Medien und die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts informieren. Anweisungen der türkischen Sicherheitskräfte sei unbedingt Folge zu leisten.

Sicherheitslage extrem angespannt

Die Sicherheitslage in der Türkei ist derzeit äußerst angespannt. Vor dem kurdischen Neujahrsfest Newroz am Montag wächst die Sorge vor weiteren Anschlägen.

Bei Attentaten in Ankara am vergangenen Sonntag und Mitte Februar wurden zuletzt insgesamt mehr als 60 Menschen getötet. Zu beiden Taten bekannte sich die extremistische Kurdenorganisation Freiheitsfalken Kurdistans (TAK), die dem Umfeld der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) zugerechnet wird. Im Januar waren bei einem Selbstmordanschlag in Istanbul zwölf Deutsche getötet worden.

Angesichts konkreter Hinweise auf Anschlagspläne wurden am Donnerstag die deutsche Botschaft und das Konsulat sowie die deutschen Schulen in Ankara und Istanbul geschlossen.

https://twitter.com/azonceoldu/status/71...src=twsrc%5Etfw
Dieses Video einer Überwachungskamera, das auf Twitter gepostet wurde, zeigt möglicherweise die Explosion bei dem Anschlag:

von esther10 19.03.2016 00:19




Eine Frau , Yeziden , die Missbrauch von ISIS entkam steht vor ihrem Zelt in einem Flüchtlingslager Kurdistan. Owen Holdaway /

NACHRICHTEN CONTRACEPTION Fr 18. März 2016 - 11.38 Uhr EST

ISIS verwendet Kontrazeptiva Versorgung von Sexsklaven unter obskuren das islamische Recht zu halten

Empfängnisverhütung , Isis

18. März 2016 ( Lifesitenews ) - ISIS Krieger und Beamten zwingen Sexsklaven Geburtenkontrolle zu ergreifen , um die Zeiten zu maximieren können sie nach islamischem Recht vergewaltigt werden, nach der New York Times.

Die Times berichtete diese Woche, dass "ein obskurer Urteil im islamischen Recht" Geschlechtsverkehr mit schwangeren Frauen zu verbieten, führt ISIS Warlords die Pille zu zwingen und Injektionen auf ihre weiblichen Gefangenen, um die Anzahl der Male zu erhöhen sie sie vergewaltigen kann.

Ausreißer, viele von etwa 5.000 Frauen der Yeziden Menschen angeblich gefangen für Sex von ISIS Besatzer von Teilen des Irak und Syrien gehalten haben bereits gezwungen berichteten, dass Abtreibungen aus dem gleichen Grund zu unterziehen, während ein verwandtes, aber unbestätigte Bericht, dass ISIS statt Töten Down-Syndrom Kinder zu Sexsklaven geboren, auch Zugang zu den Frauen und Mädchen zu maximieren.

The Times interviewt drei Dutzend Yeziden Frauen in Naher Osten Flüchtlingslagern, die "die zahlreichen Methoden beschrieben die Kämpfer verwendet, um Schwangerschaft zu vermeiden, einschließlich oraler und injizierbarer Empfängnisverhütung, und manchmal beide." Man berichtet auch eine erzwungene Abtreibung unterziehen.

Die Frauen berichteten von Besitzer zu Besitzer übergeben wird, mit einem negativen Schwangerschaftstest oft eine Voraussetzung für einen erfolgreichen Verkauf. "Sie warteten auf ihre Ergebnisse mit Besorgnis", berichtet die Times. "Ein positiver Test würde bedeuten, dass sie ihre Missbraucher des Kindes trugen; ein negativer Test würde der islamische Staat Kämpfer es ihnen ermöglichen, weiterhin zu vergewaltigen. "

Wenn Frauen und junge Mädchen verkauft wurden, zeigte der Verkäufer oft die Flasche Pille er Fütterung war ihr, dass sie Kind frei war zu beweisen. Ein Mädchen sagte der Times, dass dies nicht ihre dritte Besitzer beeindrucken. "Er befragt sie zum Zeitpunkt ihrer letzten Menstruationszyklus und, entnervt von dem, was er als eine Verzögerung wahrgenommen, gab ihr eine Version des sogenannten Pille danach, was ihr die Blutung zu beginnen."

The Times stellt fest, den Kontrast mit dem Balkan-Konflikt am Ende des letzten Jahrhunderts, in dem immer wieder gefangenen Frauen mit der ausdrücklichen Absicht Imprägnieren sie vergewaltigt Gewinner über.

Während Empfängnisverhütung im Allgemeinen von zeitgenössischen Feministinnen als ein Schlüsselelement in der reproduktiven Freiheit gefeiert wird, hat sich ein Pro-Life-Führer stellte fest, dass seine Verwendung hier von ISIS seine wahre Auswirkung auf Frauen zeigt. "Isis die schrecklichste Beispiel ist", Monica Migliorino Miller, Direktor der Bürger für eine Pro-Life Society, sagte Lifesitenews ", der Art und Weise, in der Frauen sein können und ausgebeutet und missbraucht durch de-sexing sie durch die Verwendung von Verhütungsmitteln für männliche Unterhaltung. "

Miller fügte hinzu, dass "Contraception führt oft zur Ausbeutung von Frauen, deren Körper gemacht impotent kann auf die Verwendung von männlichen Vergnügen gestellt werden, ohne Liebe, Engagement, Verantwortung oder Ehe. Selbst wenn Frauen wählen Empfängnisverhütung zu verwenden, ist dies oft die Folge. "

Millers Ansichten wurden von der Simon Fraser University Ökonom Douglas Allen verstärkt, der Lifesitenews gesagt, dass weit verbreitete Verwendung von Verhütungsmitteln gesenkt hatte den "Schatten" Preis, den Frauen in der Datierung und Ehe-Markt fragen konnte. Während vor der Pille, Frauen von ihren Sexualpartner eine Verpflichtung verlangen könnte, zu heiraten, nach seinem Gebrauch weit verbreitet wurde, hatte Frauen weniger Einfluss Gelübde der Ehe im Austausch zu extrahieren für vorehelichen Beziehungen. "Keiner meiner Studenten unter 30 Jahren hat jemals auch nur von einer Schrotflinte Hochzeit gehört", sagte Allen, zu einer Ehe in Bezug auf das Paar gezwungen, von der Schwangerschaft und der Vater der Braut eine fiktive Feuerwaffe tragen.

Aber in der islamischen Staat, wie es in der breiten Schneise der Länder von mittelalterlichen Islam erobert, ist es die muslimischen Männer, die Waffen tragen und die Kraft, ihren Willen auf ihre weiblichen Gefangenen, ohne die Ehe in Betracht gezogen. Wenigstens im Mittelalter, sagte Miller Lifesitenews ", wenn ein solcher Slave aufgrund der wiederholten Handlungen von Vergewaltigung schwanger geworden ist, Sex mit dem Sklaven müssen aufhören würde." Jetzt im islamischen Staat "Wir sehen eine fast unbekannt Anwendung der Empfängnisverhütung - bei dem ISIS Männchen Kraft-feed "Empfängnisverhütung zu ihren Sklaven, um sicherzustellen, dass sie nie schwanger werden - und damit es ihnen ermöglichen, durch das islamische Gesetz zu halten - schon pervers zu beginnen mit"

Robert Spencer der Jihad Watch Website sagte, dass Vergewaltigung von Lifesitenews Gefangenen ist "in völliger Übereinstimmung mit der islamischen Lehre. Muslimische Männer können so viele wie vier Frauen haben sowie so genannte "Gefangenen der rechten Hand '" oder Sklaven.
https://www.lifesitenews.com/news/isis-u...er-obscure-isla


von esther10 19.03.2016 00:15

Sexuell abstinente Frauen, kennzeichneten sich in ... Cosmopolitan Magazin?


https://charismatismus.wordpress.com/201...ich-enthaltsam/

Abstinenz , Kosmopolitische Zeitschrift

NEW YORK CITY, 18. März 2016 ( Lifesitenews ) - Cosmo und Abstinenz machen seltsame Bettgenossen.

Die Zeitschrift, die seit Mitte der sechziger Jahre hat Schuld frei Promiskuität verherrlicht, ist das Gegenteil der von Männern und Frauen gehaltenen Werte, die Sex für die Ehe retten.

Dennoch Cosmopolitan über drei Millionen Leser hat etwas unerwartet letzte Woche: einen Artikel auf Cosmo Webseite mit drei Einzel, aus Frauen , die Enthaltsamkeit üben.

Die eklatante Unzucht fördernden Magazin zitiert drei Frauen in ihren frühen 20er Jahren, die bis zur Ehe warten, Sex zu haben. Das Merkmal war unerwartet ehrlich, einfach die Frauen zu zitieren, die ihre Tugend zu schätzen wissen.

"Sara", sagte Cosmo ", entschied ich warten wollte, als ich St. Johannes Paul II Theologie des Leibes zu lesen. Darin er beschreibt, wie Christus uns liebt total, auf jeden Fall, und aufopferungsvoll durch seinen Körper, und das ist, was Sex für uns geschaffen als auch zu tun -. andere zu lieben total, auf jeden Fall, und unsere Körper aufopferungsvoll durch "

"Die meisten Leute, die ich zu Terminen gehen mit Menschen, die weiß, dass ich mein Engagement für meine katholischen Glauben ernst nehmen, und ... halten Sex heilig im Sakrament der Ehe ist für mich wichtig", die 22-jährige Fortsetzung. "Leute müssen mich nicht viel anders zu behandeln."


Sara sagte: "Das Schönste, was ein Kerl mir je gesagt, als ich ihm sagte, dass ich wartete," Ihr Engagement zu warten, macht Sie so viel attraktiver für mich. " Das Schlimmste war: "Ich weiß nicht, wie Sie das tun. '"

"Madeleine", auch 22, sagte Cosmo "Mein Glaube lehrt mich, dass Sex ist ein zutiefst spiritueller Akt und ein Symbol der Vertrautheit mit Gott. Ich fühle mich am wohlsten in diesem Sakralität im Engagement und den Kontext der Ehe teilzunehmen."

"Wenn ... ein Kerl gerade sucht, hook up, ich werde passieren", sagte Madeleine. "Viele wollen nicht Sex haben, weil mein Pool potentieller Männer auf [Datierung] apps ziemlich begrenzt sein kann."


Sie sagt, sie bringen nicht das Thema der Abstinenz, wenn sie nicht eine mögliche Zukunft in ihrem Date spürt.

"Ich fühle mich wie Jungs versuchen, mich mehr sanft zu behandeln, aber ich nehme auch viel über mich", vertraute Madeleine. "Eine Menge Leute sind so daran gewöhnt, die Jungfrau zu sein, dass sie sich sorgen, mich nicht zu beflecken, oder sie denken, dass es mir kein Spaß macht, oder dass ich konservativ bin."

"Mein Kollege und ich hatten ein Gespräch darüber, warum ich warte, ja sie hörte und tatsächlich sagte sie mir, dass meine Gedanken einen Sinn haben. Das wurde so angenommen....

"Jordan", sagte, "Ich hatte die Wahl bis zur Ehe zu warten, als ich 15 Jahre alt war [.] ... Meine Eltern lehrten mich, dass Sex war nur für verheiratete Paare."

"Als ich älter wurde, erkannte ich, [das Warten] war etwas, was ich wirklich wollte tun", Jordan, der heute 22 ist, wird fortgesetzt. Sie sagte, das Thema der Abstinenz war bei ihr schon immer.... Menschen werden vieleicht davor abgeschreckt, aber ich versuche, so ehrlich wie möglich zu sein."

"In der Regel habe ich bemerkt, dass Männer wirklich meine Entscheidung respektieren, zu warten", sagte Jordan. "Sie sehen es als etwas, das mich einzigartig macht, und die meiste Zeit sie das Gefühl, dass Warte uns auf wichtige Aspekte der Beziehungen zu konzentrieren, die nicht physisch sind."

"Das Schlimmste, was jemand getan, als ich ihnen sagte, ich wartete, Sex zu haben....da war das gesamte Gespräch beendet [.]

... Es tat weh", vertraute Jordan. Aber Jordan Geschichte hat ein glückliches Ende. "Ich traf meine Online jetzigen Freund, und wir hatten eine sofortige Verbindung Als ich zu ihm gebracht, dass ich eine Jungfrau war und wartete auf Sex bis zur Ehe, sagte er, er war eine Jungfrau als auch . Wir werden bald zu beschäftigen, und beide freuen uns auf unsere Ehe und die besondere Intimität und Bindung, die mit dem kommen wird. "


Von Christen wird mit Recht kritisiert , das sei eine schmierige Abdeckunge um Ehebruch zu fördern ....( Artikel wird Cosmo Abstinenz Feature Lob bekommen von pro-Familie befürwortet. )

Kristan Hawkins, Präsident von Studenten für das Leben von Amerika, sagte Lifesitenews: "Ein großes Lob für die Ansicht eine Seite von jungen Frauen zu Cosmo, die wir oft an den Hochschulen sehen, obwohl sie in der Minderheit sind."

"Wegen dieser jungen Frauen, und andere wie sie", sagte Frau Hawkins, "wir haben große Hoffnung für einen dringenden benötigten Kulturwandel -. Einer, der das Leben und die Bindungen respektiert, der es schafft."

Andere christliche Gruppen sind skeptischer. Haley Halverson des Nationalen Zentrums für sexuelle Ausbeutung sagte Lifesitenews: "In weniger als zehn Wochen, Cosmo veröffentlicht zehn Artikel wollen Normalisierung der Pornographie fördern. Die Nachrichten von pornified Sexualität Cosmo konsequent spricht mehr auf den Charakter der Publikation als ein anomaler Artikel ausbreitet."

Stützte sich auf durch eine Vielzahl von jungen weiblichen Leser als die einzige verfügbare Quelle für Informationen über Sex.

Veröffentlichte der Januar - Ausgabe 1988 von Cosmopolitan , dieser Artikel beruhigend Frauen , dass es wenig oder gar kein Risiko Sex mit HIV-positiven Männern haben.

( Große Gefahr, Betreffs Ansteckung.)
.
https://www.lifesitenews.com/blogs/do-ch...-yes.-yes-we-do
http://www.jesus.ch/themen/people/255562...artet_habe.html

von esther10 19.03.2016 00:12

Das Leben nach dem Tod,
Howard Kainz

SAMSTAG, 19. MÄRZ 2016

Ein Vorteil der ein Philosoph zu sein, ist, dass Sie Zeit verbringen können und manchmal sogar für bezahlt, in Fragen einzutauchen, die so viele als nicht praktikabel oder nicht zu beantworten oder einfach nur geradezu seltsam - wie etwa, ob eine externe Welt existiert, in dem wir den Begriff der erhalten moralische Verpflichtung, was ist die beste Form der Regierung, ob Gott existiert, und ob der Mensch eine Seele haben, die nach dem körperlichen Tod existieren kann.

Im selben Jahr jedoch Raymond Moody, ein Arzt, der hat auch einen Ph.D. in Philosophie, veröffentlicht Leben nach dem Leben , ein Buch über "Nahtoderfahrungen" (NTE) der Patienten , die nach dem klinischen Tod wieder zum Leben erweckt worden, von denen viele außergewöhnliche Erlebnisse hatte aus dem Körper zu trennen , und schließlich zurück.


Die Seele Schwebt über dem Körper von William Blake, 1808

Spitzer, ein Student der transzendentalen Thomismus von Bernard Lonergan SJ, und auch vertraut mit zeitgenössischen Entwicklungen in Wissenschaft und Mathematik, in die Fußstapfen von Platon, Aristoteles, Kant und andere Philosophen, die rationale Beweise für die Existenz Gottes und die Unsterblichkeit formuliert haben .

Wie Aristoteles, der von der Existenz einer geistigen Komponente des menschlichen Bewusstseins, unabhängig von Materie "unsterblich und ewig," Spitzer konzentriert sich auf die geistigen Kräfte und Horizonte "heuristische Begriffe", die Vereinheitlichung allgemeine Konzepte und Beziehungen zwischen den Begriffen spricht. Diese führen zu immer größerer Verständlichkeit, sondern bleiben immer unvollkommen. Unser Sinn für "Unvollkommenheit" durch unsere angeborene Ausrichtung auf ein erreichbares verursacht "Horizont der vollständigen und uneingeschränkten Verständlichkeit."

In der Mathematik beweist Gödels Satz, dass auch die logisch konsistenten System eine Unvollständigkeit denen muss "in diesem Horizont der Verständlichkeit Punkte auf höherer Ebene Lösungen." So in der intellektuellen Untersuchungen, um den Prozess zu fragen, "warum" führt immer wieder zu anderen "Warums Menschen ", und lockt zu einem Reich der Verständlichkeit sensorischen Besonderheit transzendieren.

Wie Plato, der vorschlägt, dass unsere Vorstellungen von Perfektion, wie "vollkommene Gleichheit" oder "vollkommene Güte," kann nicht von der materiellen Welt kommen, sondern muss eine göttliche Quelle haben, in denen teilnehmen Menschen, argumentiert Spitzer, dass unsere alltäglichen, tiefe Erfahrung der Unvollkommenheiten in Gerechtigkeit, Güte, Liebe und Schönheit zeigt einen angeborenen Sinn für Perfektion, die zu ihrem logischen Ende geführt, was uns die Möglichkeit der Begegnung mit vollkommene Gerechtigkeit, vollkommene Liebe zu begreifen bringt, usw.

hier geht es weiter
https://www.thecatholicthing.org/2016/03...life-revisited/

von esther10 19.03.2016 00:08

D: AfD-Äußerungen nicht mit christlichen Werten vereinbar

Nach dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken weist auch die Evangelische Kirche in Deutschland auf die Differenzen zwischen vielen Äußerungen der rechtspopulistischen AfD und zentralen Werten des Christentums hin. Die Vertretung menschenfeindlicher Positionen sei nicht mit einem Amt in der Kirche vereinbar, so der EKD-Ratsvorsitzende Bischof Heinrich Bedford-Strohm in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ am Samstag. Jesus Christus habe sich gerade mit den Fremden identifiziert und deren Schutz spielt in der Bibel eine zentrale Rolle, so der Bischof weiter.

Zum Aspekt des christlichen Abendlandes, auf das sich AfD und auch die Pegida-Bewegung beziehen, äußert Bedford-Strohm, dass dieser Begriff nur dann einen Wert darstelle, „wenn man das Wort ‚christlich‘ auch mit Leben füllt.“ Man könne sich nicht auf das christliche Abendland berufen, wenn man für Grenzschließung und die Abschottung Europas gegenüber Menschen, die auf der Flucht sind, eintritt. Beim Thema Menschenrechte und Menschenwürde gebe es keine Kompromisse, so Bedford-Strohm.
(kna 19.03.2016 ar)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...gen_afd/1216571

von esther10 18.03.2016 18:19

THEMEN DER WOCHE
NEUE BILDPOST
Ausgabe 11 vom 19./20. März

>>>
Christen in aller Welt bedrängt – Hilfswerk "Kirche in Not" informiert über Krisenländer
Juni 2014: „In Luxor wurde die christliche Grundschullehrerin Demiana Emad, 23 Jahre alt,
 beschuldigt, für ihren christlichen Glauben geworben und den Islam geschmäht zu haben. Sie wurde zu sechs Monaten Haft und einer Geldstrafe von umgerechnet 14 000 US-Dollar verurteilt. Sie legte Berufung ein, diese wurde jedoch abgelehnt.“
Ein Justizirrtum? Ein Horrorszenario? Ganz und gar nicht. Vielmehr ein Alltagsbericht aus Ägypten, einem Land, das bei den Grausamkeiten gegen Christen keineswegs an der Spitze steht und noch immer Hunderttausende westlicher Urlauber im Jahr zählt, die vielleicht meinen, es herrsche eitel Sonnenschein zwischen der christlichen Minderheit und der islamischen Mehrheit.
Keinerlei Provokation
Ein anderer Fall, vom April des gleichen Jahres: „In Kairo wurde die 25-jährige Christin Mary George Sameh von radikalen Islamisten aus ihrem Auto gezerrt und erschossen. Ihr Auto wurde angezündet. Die Angreifer hatten sich über ein Kreuz empört, das am Rückspiegel des Autos hing. Dem Angriff war keinerlei Provokation der jungen Frau gegenüber den Islamisten vorausgegangen. Offensichtlich wurde sie wegen ihres Glaubens getötet.“
Zwei Beispiele, bei denen Christen in den zurückliegenden Jahren für ihre Glaubensüberzeugung einen hohen Preis zahlen mussten – oder sogar dafür getötet wurden. Nachzulesen in dem Büchlein, welches das weltweite Hilfswerk „Kirche in Not“ jetzt unter dem Titel „Christen in großer Bedrängnis. Diskriminierung und Unterdrückung“ herausgegeben hat. Autor der Dokumentation 2016 ist Berthold Pelster, Menschenrechtsexperte von „Kirche in Not“. Sein Werk zeigt, dass der Kreuzes- und Leidensweg, den einst Jesus gehen musste, auch seinen Jüngern abverlangt werden kann.
Unter Bezug auf Informanten in aller Welt, unmittelbar Betroffene sowie Informationsquellen wie den missionarischen Nachrichtendienst Fides, ferner die Katholische Nachrichtenagentur, Radio Vatikan und Human Rights Watch hat „Kirche in Not“ Fakten und Hintergrundinformationen über 17 „Brennpunktländer“ gesammelt. Zu den Staaten, deren Unrechts-Situation ausführlicher dargestellt wird, zählen Birma, China, der Irak, Kuba, Nordkorea, Saudi-Arabien und die Türkei.
Im Fokus steht auch Syrien, wo durch den Krieg und den Terror der IS-Milizen Hunderttausende von Christen bereits die Heimat verlassen mussten. Jean-Clément Jeanbart, Erzbischof der Griechisch-Katholischen Kirche von Aleppo, schildert im Vorwort eindringlich das Leid derjenigen, die noch dort wohnen.
Kathedrale zerbombt
Jeanbart schreibt: „In meiner Diözese stehen wir an der Frontlinie dieses Leidens. Sechsmal haben Bomben meine Kathedrale getroffen, jetzt ist sie zerstört und kann nicht mehr benutzt werden. Mehr als zehnmal wurde meine Wohnung von Granaten getroffen. Wir sind konfrontiert mit der Wut des ex­tremistischen islamischen Dschihad. Vielleicht wird unsere Gemeinschaft bald schon verschwinden. Sowohl in Syrien als auch im Irak sind unsere christlichen Gemeinden – wie andere verwundbare Minderheiten – schutzlos den Angriffen des ,IS‘ ausgeliefert. Das Kalifat führt einen Feldzug der ,religiösen Säuberung‘ – und wir Christen zählen dabei zu den Hauptzielen.“
Kampf gegen Boko Haram

Nicht nur in Syrien, auch in Nigeria wütet der extremistische Islam dort in Gestalt der Boko-Haram-Miliz. In der Dokumentation wird dazu Bischof Hyacinth Oroko Egbebo befragt, der in Nigeria das Apostolische Vikariat Bomadi leitet. Das Interview mit ihm entstand allerdings zu einem Zeitpunkt, als Nigeria von einem christlichen Präsidenten regiert wurde. Mittlerweile ist Muslim und Ex-General Mohammadu Buhari an der Macht, dem es anscheinend gelingt, Boko Haram in den Griff zu bekommen.

Neben dem Blick auf die Krisenherde geht es in der Broschüre auch um die Möglichkeiten für Christen, den Verfolgten zu helfen – nämlich durch Spenden oder die Fürbitte und das Gebet. Texte geben dazu Anregungen. Den Schwierigkeiten trotzt „Kirche in Not“ auch mit der Gewissheit: „Gott sei Dank stehen wir Christen den Notlagen dieser Welt nicht allein gegenüber – vielmehr wissen wir uns getragen und unterstützt von der ständigen Gegenwart und Güte des dreifaltigen Gottes, auf den wir Christen unser ganzes Vertrauen setzen.“ jm

Bezugs­adresse:

Die Dokumentation „Christen in großer Bedrängnis. Diskriminierung und Unterdrückung. Dokumentation 2016“ kann kostenfrei (Spenden erwünscht) bestellt werden bei Kirche in Not, Lorenzonistraße 62, 81545 München, Telefon 089/64 248 880, info@kirche-in-not.de, www.kirche-in-not.de.

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645 | 2646 | 2647 | 2648 | 2649 | 2650 | 2651 | 2652 | 2653 | 2654 | 2655 | 2656 | 2657 | 2658 | 2659 | 2660 | 2661 | 2662 | 2663 | 2664 | 2665 | 2666 | 2667 | 2668 | 2669 | 2670 | 2671 | 2672 | 2673 | 2674 | 2675 | 2676 | 2677 | 2678 | 2679 | 2680 | 2681 | 2682 | 2683 | 2684 | 2685 | 2686 | 2687 | 2688 | 2689 | 2690 | 2691
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz