Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Leider bedenkt die katholische Kirche wieder nicht die leidende Tierwelt ! Unsere Mitgeschöpfe sind es wert, dass auch für sie gebetet wird. Sie sind die unschuldigen Opfer des menschengemachten Klimawandels !
    von in Australische Bischöfe rufen zu...
  • Satan im Vatikan
    von in Pachamama-Katechese statt Weih...
  • Hallo, aufbauende und richtige Worte von Bischof Schneider. Die römisch-katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Mein Beitrag? Die Herausgabe (Neuausgabe) des Buches von Domkapitular Gall Josef Hug "Die christliche Familie im Kampfe gegen feindliche Mächte.Vorträge über christliche Ehe und Erziehung". Erhältlich im rediroma-verlag, ISBN 978-3-9...
    von in Bischof Schneider lobt Abschaf...
  • Wenn der Kardinal sich so sehr um die Fortpflanzung sorgt, warum trägt er dann nicht selber dazu bei? Mit welchem Recht will er anderen Menschen vorschreiben, dass und wie sie sich fortzupflanzen haben, wenn er sich selbst verweigert?
    von in Kardinal Sarah: «Die Kirche mu...
  • Hier wird geschrieben:"Diese beiden bösen heidnischen Götzenbilder erforderten Kinderopfer." Dieser partriarchale Moloch sicherlich, doch ist die Pachmama die Große Göttin - Mutter Erde-Welt-Himmel. Sie ist die Allesliebende, da Sie die Schöpferin allen Seins ist. Sie liebt Alles und würde NIEMALS ein lebendes Opfer verlangen, das entstand erst im Patriarchat.
    von in Statue des alten Gottes des Ki...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 30.01.2016 00:25

Aussendung von Missionaren der Barmherzigkeit
Die Nähe und Zärtlichkeit Gottes erleben

29. JANUAR 2016REDAKTIONSONDERJAHRE UND JUBILÄEN


Erzbischof Rino Fisichella / © ZENIT - HSM

Msgr. Rino Fisichella, Präsident des Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung kündigte am heutigen Freitag, dem 29. Januar, die Aussendung von insgesamt 1071 „Missionaren der Barmherzigkeit“ an. Am Aschermittwoch, dem 10. Februar, werden die ersten 700 von ihnen ausgesendet werden. Msgr. Fisichella erklärte, dass nur der Papst diese Missionare aussendet, nicht die Bischöfe. Ihre Aufgabe sei es, die Schönheit von Gottes Barmherzigkeit zu verkünden, bescheidene und weise Beichtväter zu sein, in der Lage denen zu vergeben, die sich dem Beichtstuhl nähern.

Sie kommen aus vielen verschiedenen Ländern, z.B. aus Burma oder auch aus den Vereinigten Arabische Emiraten: „Es sind mehr als 1.000 Missionare und sie kommen aus allen Kontinenten. Es gefällt mir, in besonderer Weise diejenigen zu erwähnen, die von weit her kommen und aus besonders wichtigen Ländern: Burma, Libanon, China, Nordkorea, Tansania, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Israel, Burundi, Vietnam, Simbabwe, Lettland, Osttimor, Indonesien, Thailand und Ägypten … Es werden auch Priester des östlichen Ritus dabei sein.“

Am 9. Februar wird Papst Franziskus rund 700 dieser Missionare treffen, um damit zum Ausdruck zu bringen, wie wichtig ihre Rolle im außerordentlichen Heiligen Jahr der Barmherzigkeit ist. Am nächsten Tag werden sie mit dem Papst konzelebrieren und ihr „Mandat“ erhalten.

Diese Missionare der Barmherzigkeit erhalten die Vollmacht, nach dem Bekenntnis von fünf Sünden loszusprechen, deren Vergebung in der Regel dem Heiligen Stuhl vorbehalten ist: Entweihung der Eucharistie, Gewalt gegen den Nachfolger Petri, Absolution eines Mittäters bei einer Sünde gegen das 6. Gebot, Bischofsweihe ohne Mandat des Papstes, Bruch des Beichtgeheimnisses. Alle Missionare erhielten zuvor die Erlaubnis ihres Bischofs oder Ordensoberen. (mk)
http://de.zenit.org/articles/aussendung-...barmherzigkeit/


von esther10 30.01.2016 00:23





Schwarzmarkt des Organhandels und Ausbeutung der Armen · - See more at: http://www.osservatoreromano.va/de/news/...h.Av7vm4mW.dpuf

Im Hinblick auf die Emigration folgt eine alarmierende Nachricht der anderen: Überall – sei es am »Brennpunkt« der Grenze zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten, sei es an den Mittelmeerküsten – transportieren Kriminelle, die arme Menschen ausbeuten, eine wachsende Zahl von Kindern, die auf sich allein gestellt sind. Oft sind es sogar erst Drei- oder Vierjährige – Kleinkinder, die noch nicht sprechen können. Manchmal werden sie von ihren Familien weggeschickt, um sie vor Kriegen oder Drogenhändlern in Sicherheit zu bringen; in anderen Fällen stehen sie alleine da, weil sie ihre Eltern unterwegs verloren haben oder Waisen sind.



In all diesen Fällen haben wir es mit »Niemandskindern« zu tun, von denen nur ein Teil von der Grenzpolizei kontrolliert werden kann. Was geschieht mit den anderen? Wir wagen es nicht auszusprechen, wir wagen nicht einmal, daran zu denken. Aber wir wissen es. Aufgrund der Überalterung der Bevölkerung und weil man in der medizinischen Praxis der westlichen Länder – oder besser gesagt: der reichen Länder – immer öfter auf die Lösung der Organtransplantation zurückgreift, ist die Nachfrage nach Organen in ständigem Wachstum begriffen, während die Zahl der Organspender auch aus Altersgründen zurückgeht.

Diese Lage – die mittlerweile seit einigen Jahren endemisch ist – verleitet zu böswilligen Handlungen, die immer die Ausbeutung armer Menschen einschließen und auch zu regelrechten Verbrechen werden können: zu schrecklichen Verbrechen, die aus einer bisher nie dagewesenen Form der Ausbeutung hervorgehen, die aus dieser Behandlungsmethode resultiert.

In den weniger schwerwiegenden Fällen – wie bei einer Nierentransplantation von lebenden Personen – lassen sich die Patienten ein krankes Organ in Ländern ersetzen, wo die Gesetze leicht umgangen werden können oder wo gar keine diesbezüglichen Gesetze existieren, beispielsweise dort, wo der Verkauf von Organen erlaubt ist. Nach Transplantationen, die oft unter technisch und hygienisch prekären Bedingungen durchgeführt wurden, bitten immer mehr Menschen das öffentliche Gesundheitswesen in ihren Heimatländern um Eingriffe, die für sie überlebensnotwendig sind. Das ist weiteres und keineswegs nur wirtschaftliches Problem für das Gesundheitswesen.

Im Grunde genommen heißt das, dass nicht wenige reiche alte Menschen durch die Ausbeutung armer Menschen in anderen Ländern ihr Leben retten oder verlängern. Vor dieser Art der Ausbeutung verblasst selbst die Sklaverei oder der Menschenhandel zum Zweck der Prostitution. Diese Ausbeutung ist ein Produkt der Moderne und des wissenschaftlichen Fortschritts und kein Überrest überkommener Gewohnheiten, die man zu überwinden hofft.
Zu diesem Handel mit Organen und Körpern kommt die – natürlich weniger schwerwiegende aber immer weiter um sich greifende – Praxis hinzu, dass Frauen aus armen Ländern ihre Gebärmutter an unfruchtbare oder auch homosexuelle Paare »vermieten«. Auch das ist eine Form der Ausbeutung, die als Akt der Barmherzigkeit ausgegeben werden soll.

Wir dürfen unseren Blick nicht abwenden, um diese neuen Formen der Unterdrückung von Menschen nicht zu sehen. Sie sind schrecklich, auch wenn sie vom Fortschritt herbeigeführt wurden. Die wissenschaftliche und technische Forschung, die diesen modernen Tragödien vielleicht ein Ende setzen könnte, scheint andere Wege einzuschlagen. Denn es sind keine Investitionen oder wissenschaftlichen Untersuchungen in Sicht, die darauf abzielen, Therapien zu entwickeln, die Transplantationen ersetzen könnten. Vielmehr scheint die Tendenz dahin zu gehen, monströse menschenähnliche Wesen zu konstruieren – regelrechte Depots von Organen, die jeder aus sich selbst heraus, also ohne die Gefahr einer eventuellen Abstoßung, klonen könnte.
Es ist eine schwerwiegende Situation, über die wir nachdenken sollten statt sie unter den Teppich zu kehren, denn niemand will auf

Überlebenschancen verzichten, auch wenn dies eine nie dagewesene Ausbeutung anderer Menschen auslösen oder zu gleichermaßen schrecklichen wissenschaftlichen Entwicklungen führen kann. Die Kosten-Nutzen-Rechnung für diese Praktiken muss – und das ist keineswegs eine zweitrangige Frage – ihre ethischen Schäden berücksichtigen. Denn es wäre eine Illusion, zu hoffen, sie in Grenzen zu halten oder aus der Welt zu schaffen, während sie sich leider im Anstieg befinden.

Lucetta Scaraffia
http://www.osservatoreromano.va/de/news/die-niemandskinder
- See more at: http://www.osservatoreromano.va/de/news/...h.Av7vm4mW.dpuf
***
Die Tragödie der Kinder aus Zentralafrika
http://www.osservatoreromano.va/de/news/...s-zentralafrika

· Hunderttausende von Vertriebenen und Opfern der Gewalt · - See more at: http://www.osservatoreromano.va/de/news/...h.6uCOfZcA.dpuf




von esther10 30.01.2016 00:22

Freitag, 29. Januar 2016


Die Finale Prophezeiung

A. Socci hat ein Buch geschrieben, "Die letzte Prophezeiung", über dessen Inhalt er die Leser seines blogs LoStraniero unterrichtet, damit sie- wie er sagt, verstehen, in welch einer Zeit wir leben.

*
DER LETZTE ESSAYDie letzte Prophezeiung über die Kirche. Socci und diese beunruhigende Hinweise

Dieses Buch stammt aus einer "Entdeckung" wirklich schockierend für mich: in zweitausendjährigen Geschichte der Kirche, nie, wirklich nie gab es eine solche Konzentration der Marienerscheinungen und eine solche Konzentration von Prophezeiungen - all konvergieren, die ein und dass andere - zeigen, unsere Zeit als eine Zeit der Dreh fast apokalyptisch.

Es ist noch nie passiert. Auch ist es eine prophetische Warnung, die vom Lehramt der Kirche bestätigt.
Die Marienerscheinungen, um die ich mich beziehe in Paris beginnt im Jahre 1830, in der Rue du Bac, und kommen zu denen, in Kibeho, Ruanda, vor ein paar Jahren. Ich spreche dann von Fällen, deren übernatürlichen Charakter wurde von der katholischen Kirche anerkannt worden.
Und so sind die Mystiker ich erwähnt, ausschließlich katholische Mystiker, oft schon gesegnet oder Heilige (nicht offensichtlich selbsternannten Visionäre von heute oder gestern).

Schließlich - wie gesagt - es ist die Lehre der Kirche, die eindrucksvolle Bestätigung für die Zeit in der wir leben gibt.
Die großen Päpsten des zwanzigsten Jahrhunderts wurden sich bewusst, was los war und was vor uns war. Und sie haben uns gewarnt.
Bereits der Ehrwürdige Pius XII erklärte im Jahre 1951: "Heute ist fast die ganze" Menschheit schnell teil in zwei gegnerischen Armeen, mit Christus oder gegen Christus. Die Menschheit gegenwärtig durchläuft eine gewaltige Krise, die Erlösung durch Christus oder funestissime Ruinen führen wird. " Und gesegnet Paul VI im Jahre 1967, nur in Fatima, während der Wallfahrt zum Heiligtum Portugiesisch, diese Worte: ". Wir sagen:" Die Welt ist in Gefahr "

Wir müssen immer bereit sein, aber alles kann sehr viel länger dauern. Was mir auffällt, wenn ich bedenke, die katholische Welt, die ist alle "innerhalb des Katholizismus scheint zu überwiegen manchmal eines nicht-katholischen dachte, und es kann passieren, dass diese nicht-katholischen dachte, alle" innerhalb des Katholizismus auf das stärkere morgen werden.

Und St. Karol Wojtyla, am Vorabend seines Pontifikats:" Wir sind jetzt der größte Kampf, dass "die Menschheit je gesehen hat, mit Blick auf. Ich glaube nicht, dass die christliche Gemeinschaft "vollständig verstanden. Wir sind heute vor dem letzten Kampf zwischen der Kirche und der "Anti-Kirche, zwischen dem Evangelium und" Anti-Evangelium. " Schließlich Benedikt XVI, im Gespräch mit dem diplomatischen Corps im Jahr 2010, sagte: "Unsere Zukunft und das Schicksal unseres Planeten sind in Gefahr." Woher kommt diese einstimmige Urteil des Lehramtes der Zeit wir leben?

Sicherlich ist dieses prophetische Lesen der Realität auch von Privatoffenbarungen der Mystiker und den modernen Marienerscheinungen, von denen einer von ihnen nicht bewusst war (obwohl wir wissen, dass solche Meldungen mit Vorsicht und ohne Fanatismus angesehen werden).

Auch wird die Welt dieses Verdunkelungs der Wahrheit im Namen der Tragödie leben. Es ist eine schreckliche Tortur sein. Aber wir waren mächtig gewarnt. Ich versuche, darüber nachdenken, im zweiten Teil des Buches, mit einem offenen Brief an Franziskus, der wiederholt davor gewarnt hat, dass wir heute haben sich zu einer Art von "World War III" eingetragen. Diejenigen, die leben, sind schmerzhafte Zeiten, aber auch herrlich. In der wir berufen sind, Christus zu erkennen, das ist die Wahrheit und "einzige Rettung und zu bezeugen. Und vielleicht, wie Ninive, um den Propheten zu hören und zu konvertieren konnte immer noch die Stadt aus den Trümmern zu retten.

Antonio Socci

hier geht es weiter
http://www.liberoquotidiano.it/news/ital...-di-accusa.html

Die Finale Prophezeiung
A. Socci hat ein Buch geschrieben, "Die letzte Prophezeiung", über dessen Inhalt er die Leser seines blogs LoStraniero unterrichtet, damit sie- wie er sagt, verstehen, in welch einer Zeit wir leben.
http://www.antoniosocci.com/il-mio-nuovo...rofezia-finale/
http://www.liberoquotidiano.it/ricerca.j...occi&idcanale=1
*
Franziskus weiht die Welt der Gottesmutter
https://www.jochen-roemer.de/Gottes%20Wa...ne%20Fatima.pdf

von esther10 30.01.2016 00:20

Papst-Ansprache an die Kongregation für die Glaubenslehre


"Diese Aufmerksamkeit auf die Werke der Barmherzigkeit ist wichtig: sie sind keine Hingabe. Es ist die Konkretheit, wie Christen müssen den Geist der Gnade nach vorne tragen. '

29. JANUAR 2016ZENIT STAFF PAPST UND HEILIGEN STUHL
Anschrift zu CDF
Unten ist ein ZENIT-Übersetzung des Franziskus 'Ansprache an die Teilnehmer der Vollversammlung der Kongregation für die Glaubenslehre an diesem Morgen im Vatikan:

***

Liebe Brüder und Schwestern,

Ich treffe mich mit Ihnen am Ende der Arbeiten Ihrer Plenarsitzung. Ich grüße Sie herzlich und ich danke dem Kardinalpräfekten für die freundlichen Worte.

Wir sind in der Heiligen Jahres der Barmherzigkeit. Ich hoffe, dass in diesem Jubiläums alle Mitglieder der Kirche wird ihren Glauben an Jesus Christus, der das Gesicht der Barmherzigkeit des Vaters ist, die Art und Weise, die Gott und Mensch vereint zu erneuern. Daher setzt die Gnade der Architrav, die das Leben der Kirche unterstützt: die erste Wahrheit der Kirche, in der Tat ist die Liebe Christi. Wie können wir uns nicht wünschen, dann, dass die ganze christliche Volk - Hirten und Gläubigen - neu zu entdecken und in den Mittelpunkt stellen, während der Jubilee, den körperlichen und geistigen Werke der Barmherzigkeit? Und wenn am Abend des Lebens, sind wir gefragt, ob wir eingespeist, die Hungrigen und gab den Durstigen zu trinken, werden wir auch gefragt, ob wir dazu beigetragen Personen kommen aus Zweifel, wenn wir engagiert wurden, um die Sünder zu empfangen, zu ermahnen und zu korrigieren Wenn wir in der Lage, die Bekämpfung von Unwissenheit, vor allem, dass über den christlichen Glauben und das gute Leben waren. Das Augenmerk auf die Werke der Barmherzigkeit ist wichtig: sie sind keine Hingabe. Es ist die Konkretheit, wie Christen müssen den Geist der Gnade vorzutragen. Sobald in diesen Jahren erhielt ich eine wichtige Bewegung in der Aula Paul VI; es war voll. Und ich berührte das Thema der Werke der Barmherzigkeit. Ich machte eine Pause und ich die Frage gestellt: "Wer von euch erinnert sich noch gut, was sind die geistigen und leiblichen Werke der Barmherzigkeit? Wer erinnert sich an sie, heben die Hand. "Es gab nicht mehr als 20 in einer Halle von 7.000. Das müssen wir an die Gläubigen wieder zu unterrichten, die so wichtig ist.

Es gibt eine kognitive und einigende Beziehung im Glauben und in der Liebe mit dem Geheimnis der Liebe, die Gott selbst ist. Und das, obwohl Gott bleibt ein Geheimnis in sich selbst, in Jesus affektive Barmherzigkeit wurde Gottes wirksame Gnade, nachdem er selbst hat den Menschen für das Heil der Menschen. Die Aufgabe, Ihre Dikasterium betraut findet hier seinen letzten Grund und angemessene Begründung. Der christliche Glaube in der Tat, ist nicht nur Wissen, um im Speicher gehalten werden, aber die Wahrheit in Liebe zu leben. Daher zusammen mit der Glaubenslehre, ist es erforderlich, auch die Integrität der Zoll zu schützen, vor allem in den empfindlichsten Bereichen des Lebens. Die Einhaltung des Glaubens an die Person Christi bedeutet sowohl ein Akt der Vernunft als auch eine moralische Antwort auf sein Geschenk. In diesem Zusammenhang danke ich Ihnen für all das Engagement und die Verantwortung, die Sie bei der Behandlung von Fällen des Missbrauchs von Minderjährigen durch Geistliche auszuüben.

Sorge für die Integrität des Glaubens und der Sitten ist eine heikle Aufgabe. Ein kollegiales Engagement ist wichtig, auch diese Mission zu erfüllen. Ihre Gemeinde sehr schätzt den Beitrag der Konsultoren und Kommissare, die ich gerne für ihre wertvolle Arbeit danken und demütig; und ich ermutige Sie, in Ihrer Praxis zur Behandlung von Fragen in Ihrem Wochen Kongress und diejenigen, die im normalen oder Plenartagung wichtiger sind fortzusetzen. Correct Synodalität muss auf allen Ebenen des kirchlichen Lebens gefördert werden. In diesem Zusammenhang ist im vergangenen Jahr organisiert Ihnen eine rechtzeitige Treffen - mit den Vertretern der Glaubenskommissionen der Europäischen Bischofskonferenzen -, um kollegial einige Lehre und Pastoral Herausforderungen zu begegnen. So trugen die Sie in den Gläubigen eine neue missionarische Impulse und eine größere Öffnung zum transzendente Dimension des Lebens zu wecken, ohne die Europa riskiert, dass humanistischen Geist, dass sie liebt und verteidigt. Ich lade Sie ein, um fortzufahren und die Zusammenarbeit mit solchen Beratungsorgane, die Bischofskonferenzen und einzelne Bischöfe in ihrer Sorge für die heilige Lehre zu helfen, zu intensivieren, in einer Zeit der schnellen Veränderungen und die zunehmende Komplexität der Probleme.

Ein weiterer wichtiger Beitrag von Ihnen zur Erneuerung des kirchlichen Lebens ist die Studie über die Komplementarität zwischen hierarchischen und charismatischen Gaben. Nach der Logik der Einheit in der legitimen Unterschiede - Logik, die jeden authentischen Form der Gemeinschaft in das Volk Gottes charakterisiert -, sind hierarchische und charismatischen Gaben aufgerufen, um in Synergie für das Wohl der Kirche und der Welt zusammenarbeiten. Das Zeugnis dieser Komplementarität ist umso dringlicher, heute und es einen beredten Ausdruck dieser bestellt pluri-Konformität, die alle kirchlichen Stoff konnotiert, als Spiegelbild der harmonischen Gemeinschaft, die es in das Herz Gottes, einen und dreifaltigen Leben darstellt. Die Beziehung zwischen hierarchischen und charismatischen Gaben, in der Tat bezieht sich wieder auf seine trinitarische Wurzel, in der Verbindung zwischen dem göttlichen Logos Mensch geworden ist und dem Heiligen Geist, der immer Gabe des Vaters und des Sohnes. In der Tat, wenn diese Wurzel wird erkannt und mit Bescheidenheit erhalten, ermöglicht es die Kirche, damit sie sich zu jeder Zeit als "ein Volk, das seine Einheit von der Einheit des Vaters leitet, des Sohnes und des Heiligen Geistes erneuert, "nach dem Ausdruck des heiligen Cyprian (De Oratione Dominica, 23). Einheit und pluri-Konformität sind die Dichtung einer Kirche, die, durch den Geist bewegt wird, in der Lage, mit einem sicher und treu Schritt hin zu diesen Enden dargelegt, dass der auferstandene Herr gibt an, sie im Laufe der Geschichte. Hier sieht man auch, wie die Synoden dynamisch, wenn richtig verstanden habe, ist der Gemeinschaft geboren und führt zu einer immer realisiert, vertieft und dilatative Kommunion in den Dienst des Lebens und der Sendung des Gottesvolkes.

Liebe Brüder und Schwestern, ich versichere euch meines Gedenkens im Gebet und Vertrauen in Ihre für mich. Der Herr segne dich und Our Lady Sie zu schützen.
http://zenit.org/articles/popes-address-...e-of-the-faith/
[Originalsprache: Italienisch]
[Übersetzung von ZENIT]

von esther10 30.01.2016 00:20

Flüchtlinge in Deutschland

Sehr zu Herzen gehende Artikel...



https://www.facebook.com/raphaele.lindem...129635500380936

http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...d-a1302735.html

Kein deutscher Polizist würde auf Flüchtlinge schießen.


Jörg Radek, stellvertretender Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei. (dpa/Steffen Kugler)
Die Gewerkschaft der Polizei hat Äußerungen der AfD-Vorsitzenden Petry zurückgewiesen, in denen sie davon gesprochen hatte, dass notfalls an der deutschen Grenze auf Flüchtlinge geschossen werden müsse.
http://www.ncregister.com/images/sized/i...pg7-255x255.jpg

***

"Schweden bereitet sich auf das Schlimmste vor"



Epoch Times, Donnerstag, 28. Januar 2016 17:08

Der Chef der schwedischen Armee warnt vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs. Schon in wenigen Jahren könnte es in Europa zu einem großen Krieg kommen. Alle Zeichen sprechen dafür.

http://www.epochtimes.de/politik/europa/...n-a1302397.html
http://www.epochtimes.de/themen/krieg-p1.html



von esther10 30.01.2016 00:16

Papst beklagt, dass die Menschen nicht mehr die Werke der Barmherzigkeit tun.
In Adresse Kongregation für die Glaubenslehre, sagt Gott uns fragen, ob wir die hungrigen, ermahnt Sünder zugeführt


29. JANUAR 2016KATHLEEN NAAB PAPST UND HEILIGEN STUHL
Die sieben Werke der Barmherzigkeit
Wikimedia Commons - Christies

Franziskus sagt, dass die geistigen und leiblichen Werke der Barmherzigkeit sind keine einfache Hingabe. Vielmehr sind sie der Gegenstand, an dem wir am Tag des Gerichts geprüft werden, und Katecheten müssen ihre Anstrengungen, um die Gläubigen zu lehren, was sie sind zu erneuern.

Der Papst sagte dies heute, als er angesprochen Teilnehmer der Vollversammlung der Kongregation für die Glaubenslehre.

Er erzählte, dass vor einiger Zeit, in der Aula Paul VI, eine Audienz bei Mitgliedern einer hatte er "wichtige Bewegung."

"Und ich berührte das Thema der Werke der Barmherzigkeit", sagte Francis. "Ich machte eine Pause und ich die Frage gestellt:" Wer von euch erinnert sich noch gut, was sind die geistigen und leiblichen Werke der Barmherzigkeit? Wer erinnert sich an sie, heben die Hand. " Es gab nicht mehr als 20 in einer Halle von 7.000. Das müssen wir an die Gläubigen wieder, die so wichtig ist, zu unterrichten. "

"Als am Abend des Lebens, sind wir gefragt, ob wir eingespeist, die Hungrigen und gab den Durstigen zu trinken, werden wir auch gefragt, ob wir dazu beigetragen Personen kommen aus Zweifel, wenn wir verpflichtet waren, die Sünder, ermahnen und korrigieren sie empfangen, wenn wir in der Lage, die Bekämpfung von Unwissenheit, vor allem, dass über den christlichen Glauben und das gute Leben waren ", erinnert sich der Papst. "Diese Aufmerksamkeit auf die Werke der Barmherzigkeit ist wichtig: sie sind keine Hingabe. Es ist die Konkretheit, wie Christen müssen den Geist der Gnade nach vorne tragen. "

-

Auf ZENIT Web-Seite:

Vollständiger Wortlaut der in seiner Rede, die eine Reflexion über die Kollegialität und die Komplementarität zwischen hierarchischen und charismatischen Gaben enthalten: http://zenit.org/articles/popes-address-...e-of-the-faith/

Liste und Erläuterung der Werke der Barmherzigkeit durch die US-Bischöfe vorgesehen:
http://zenit.org/articles/pope-laments-t...works-of-mercy/

von esther10 30.01.2016 00:14

Kardinal Burke kritisiert Kardinal Marx



Kardinal Burke hier mit Kardinal Sarah bei einer Buchvorstellung. - AP

05/01/2016 11:46SHARE:
US-Kardinal Raymond Burke wirft in einem Interview dem deutschem Kardinal Reinhard Marx Aufweichung der katholischen Morallehre vor. Marx hatte im Vorfeld der Familiensynode im Vatikan die Frage gestellt, ob sexuelle Handlungen unabhängig vom konkreten Lebenskontext beurteilt werden könnten. Dazu sagte Burke nun im Interview mit der Zeitschrift „The Wanderer“: „Man kann moralische Wahrheiten nicht auf der Basis des Kontextes beurteilen.“
Andernfalls, so Burke, könne man auch eine Abtreibung unter besonderen Umständen rechtfertigen. „Das ist simpel falsch“, sagte der US-Kardinal. „Wir sind gerufen, unseren katholischen Glauben heroisch zu leben. Auch der schwächste Mensch empfängt die Gnade von Christus, die Wahrheit in Liebe zu leben.“ Keineswegs könne die „objektive Moralität einer Handlung durch den gelebten Kontext irgendwie verändert werden“, betonte der Kardinal, der bis November 2014 Leiter des obersten Kirchengerichts war, der Apostolischen Signatur.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...al_marx/1198921

von esther10 30.01.2016 00:12

Papst: Geteilte Freude ist doppelte Freude


Bei der Generalaudienz an diesem Samstag - ANSA

30/01/2016 11:21SHARE:
Geteilte Freude ist doppelte Freude. So könnte man die Worte von Papst Franziskus bei seiner Generalaudienz an diesem Samstag zusammenfassen. Im Rahmen des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit gab es diesen Samstag, wie stets einmal im Monat während des gesamten Jubiläums, eine sogenannte außerordentliche Generalaudienz. Heute erläutere er seine Auffassung darüber, was er unter Missionaren der Barmherzigkeit, die gleichzeitig Missionare des Evangeliums seien, versteht. „Als Christen haben wir die Verantwortung, Missionare des Evangeliums zu sein. Wenn wir gute Nachrichten empfangen, oder wenn wir etwas Schönes erleben, ist es selbstverständlich, dass wir das Bedürfnis haben diese Nachricht, diese Erfahrung mit anderen zu teilen. Wir fühlen in uns, dass wir die Freude nicht zurückhalten können, die geschenkt wurde und wir wollen sie ausdehnen. Die ausgelöste Freude ist derart, dass sie zum Kommunizieren antreibt,“ so beschreibt Papst Franziskus den Zusammenhang zwischen der Barmherzigkeit und der Mission. So sollte es auch sein, wenn man Gott begegnet, sagt Franziskus.

„Die Freude an diesem Treffen, an seiner Barmherzigkeit: teilt die Barmherzigkeit Gottes! In der Tat, das konkrete Zeichen, das wir Jesus getroffen haben, ist eine Freude, die wir mit anderen teilen müssen. Und das ist nicht „missionieren“: das ist ein Geschenk machen. Ich gebe dir etwas, was mir Freude macht,“ so der Papst weiter. Diese Art der Freude sehe man beim Lesen des Evangeliums, bei den ersten Jüngern. Nachdem Andreas Jesus zum ersten Mal getroffen hat, ging er sofort zu seinem Bruder Petrus, um mit ihm seine Freude zu teilen. Denn ein Treffen mit Jesu sei gleichzusetzen mit der Erfüllung, die man in seiner Liebe finde. Und diese Liebe – so betont Franziskus – verwandle den Menschen. Franziskus geht noch weiter. Jeder Mensch bekomme bei der Taufe nicht nur den Namen, den ihm seine Eltern geben, sondern noch einen weiteren, und zwar ‚Christophorus‘.

„Wir alle sind ‚Christophorus‘. Aber was bedeutet das? ‚Träger Christi zu sein‘. Es ist der Name unserer Haltung, eine Haltung, die die Freude Christi trägt, die Barmherzigkeit Christi. Jeder Christ ist ein Christophorus, ein Träger Christi.“ Die Gnade, die man von Gott erhalte, sei nicht zum privaten Trost gedacht, sondern vielmehr als Instrument, diese Gabe auch weiterzugeben. Und somit ergebe sich das Zusammenspiel von Gnade und Sendung, denn die Gnade der Barmherzigkeit mache jeden automatisch auch zu einem Missionar, in dem die Barmherzigkeit weiterwachse, erklärt Franziskus. Im Rahmen der kommenden Aschermittwochsmesse wird Papst Franziskus auch praktisch „Missionare der Barmherzigkeit“ in alle Welt entsenden.
(rv 30.01.2016 pdy)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/..._freude/1204812

von esther10 30.01.2016 00:11

Eine Abhilfe für die Einsamen und Verlorenen
Haushalte Franciscan University feiern 40 Jahre


von Emily Stimpson, Register Korrespondent Samstag,, 30. Januar 2016 06.43 Uhr Comment
Artikel Bild

Christus-zentrierte Gemeinschaft. Männliche und weibliche "Haushalte" mit Glauben - Gemeinschaft. Mit freundlicher Genehmigung der Franciscan University


Studenten waren einsam. Pater Michael Scanlan sah, dass sofort. Er sah auch, dass sie geistliche Führung fehlte. Sie brauchten mehr, sowohl in den Weg der Freundschaft und der Bildung.

Also, im Dezember 1974 als neuer Präsident des College of Steubenville (jetzt Franciscan University), ging Vater Scanlan vor der Studentenschaft und machte eine Ankündigung: Ab dem nächsten Jahr, würde jeder Schüler benötigt, um ein "Haushalt" anzuschließen - eine brüderliche Gemeinschaft entwickelt, um Freundschaften zu fördern und bieten den Studierenden die spirituelle Unterstützung, die sie benötigt.

Nach Franziskaner-Pater Gregory Pflug, der als Hirtenminister Residenz Leben beaufsichtigt jetzt Franziskaner Haushalte, dass die Ankündigung verändert sowohl die Kultur und den Verlauf der Franciscan University, die der Haushalte 40-jähriges Jubiläum feiert in diesem Jahr.

"Neben Wissenschaftlern und sakramentalen Amt haben Haushalten die Nummer 1 der Kultur bildenden Aspekt der Universität gewesen", sagte er. "Sie haben die Leitung, durch die Studenten haben sich aufgeregt über ihren Glauben gewesen."

Die Aufregung war jedoch nicht unmittelbar.

Mit mehr als zwei Drittel der Absolventen noch an private Haushalte (und etwa 50 Haushalte auf dem Campus) gehören, fügen Sie diese Service-Projekte auf.

"Unsere Haushalte tun, über 5.000 Stunden gemeinnütziger Arbeit pro Jahr", sagte Pater Pflug.
Im vergangenen Jahr, inklusive Haushaltsdienstprojekte Fütterung der Obdachlosen und betete außerhalb einer Abtreibungsklinik, die Kranken zu besuchen und ältere Menschen, die Arbeit mit benachteiligten Jugendlichen, Unterstützung bei Bereich Aufräumarbeiten, und was die Schüler nennen sich die "Red Light Ministry"
.
"Es hat mich gelehrt, was es bedeutet, ein Christ zu sein", sagte Tullier seiner Zeit beten mit seinem Haushalt. "Du bist gezwungen, außerhalb Ihrer Komfortzone zu gehen und üben sowohl Mut und Demut zugleich."

Diese Art von "Peer-Evangelisierung", so Pater Pflug, ist der Schlüssel zur privaten Haushalte Wirksamkeit, sowohl in einzelnen Schüler lebt und auf dem Campus-Kultur als Ganzes.

"Als Neulinge treffen Schulkonferenz, die sich aufgeregt über ihren Glauben sind, eine ganz andere Wirkung hat", erklärte er. "Sie besitzen es. Das gleiche gilt für die Schulkonferenz tun die Evangelisierung: "Wer lehrt, lernt zweimal. '"

Wenn sie nicht beten, zu evangelisieren oder Dienst an den Armen, sind Franziskaners Haushaltsmitglieder, die Spaß haben. Sie sponsern Tänze und Kaffeehäuser, Hostfilmabende und Spielsportarten.

"Wir sind wie Schwestern", sagte Jessica Schissel, Senior von Rice Lake, Wisconsin, USA.,. "Wir lachen zusammen, gemeinsam beten und miteinander über alles sprechen Schwestern darüber zu sprechen, vom Wachsen in der Heiligkeit zu Jungen Probleme."

"Es ist nicht eine Bequemlichkeit, um diese Leute in meinem Leben zu haben", fügte sie hinzu. "Es geht nicht darum, jemanden mit so ich bin nicht allein hängen. Meine Schwestern sind es für einen Zweck: zu helfen, mich zu heiliger. Wir lieben einander, und wir wollen das Beste für einander. "
Wichtig ist, dass die Liebe nicht, wenn College tut.

"Ich hatte Gruppen zurück nach 25 Jahren kommen für Wiedervereinigungen", sagte Pater Pflug. "Haushaltsmitglieder helfen sich gegenseitig Arbeit zu finden, finden Gehäuse -. Sogar erhöhen ihre Familien"

hier geht es weiter
http://www.ncregister.com/site/article/a...onely-and-lost/
Read more: http://www.ncregister.com/site/article/a.../#ixzz3ykEWg0Qp


von esther10 30.01.2016 00:09

Papst Franziskus plant Auschwitz-Besuch im Juli


Letzter Papst in Auschwitz: Benedikt XVI. im Mai 2006 - EPA

29/01/2016 14:26SHARE:
Papst Franziskus wird im Juli Auschwitz besuchen. Dies kündigte am Mittwoch der Pressesprecher des Heiligen Stuhls, P. Federico Lombardi SJ, anlässlich des internationalen Holocaust-Gedenktags an. Der Besuch des einstigen NS-deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagers werde während der Polen-Reise zum Weltjugendtag in Krakau stattfinden. Ein genaues Datum konnte Pater Lombardi aber noch nicht nennen.

Der Direktor des Pressesaals des Heiligen Stuhls sprach am Sitz von Radio Vatikan anlässlich der Vorstellung des Buches von Alberto Mieli „Wir waren Juden - Dies war unsere Schuld“ („Eravamo ebrei. Questa era la nostra colpa”). Darin erzählt der römische Auschwitz-Überlebende seiner Enkelin Esther nach 70 Jahren die grauenhaften Erfahrungen der Deportation.

Symbolisch trug Pater Lombardi während der Buchvorstellung am internationalen Holocaust-Gedenktag die Kippah. Diese Kippah habe er anlässlich des Papstbesuchs in der Großen Synagoge am Lungotevere kürzlich aufgesetzt. Nun wolle er sie als Erkennungszeichen tragen, obwohl er eigentlich keine theatralischen Gesten liebe, sagte er.

Nach den Terroranschlägen in Paris sei vor dem Tragen der Kippah gewarnt worden. Ruth Dureghello, Präsidentin der jüdischen Gemeinde von Rom, habe jedoch gesagt, dass es vielmehr richtig sei, in dieser Situation seine eigene Identität entgegen jeder Bedrohung zu bekräftigen.
(kap 29.01.2016 cz)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...im_juli/1204647


von esther10 30.01.2016 00:06

Papstmesse: Macht verführt



29/01/2016 14:12SHARE:
Macht verführt zur Verdorbenheit: Das sagte Papst Franziskus während seiner Frühmesse in der Casa Santa Marta. Er baute seine Predigt auf die Lesung des Tages auf, in der König David einen Soldaten in den Tod schickt wegen einer Frau (2 Sam 11, 1-4a.c.5-10a.13-17).

Man könne auf viele Arten sündigen und für alles auch bei Gott um Vergebung bitten. Das Problem sei allerdings die Verdorbenheit, so Papst Franziskus. König David begehrte eine Frau, die mit einem Soldaten verheiratet war, mit Urija. Dennoch verführte David die verheiratete Frau – Ehebruch also. „Das beunruhigte David, aber er sagte: ‚Nein, ich tue es…‘ Er schrieb einen Brief, wie wir gehört haben: ‚Stellt Urija nach vorn, wo der Kampf am heftigsten ist, dann zieht euch von ihm zurück, so dass er getroffen wird und den Tod findet.‘ Das Todesurteil. Dieser Mann, der treu nach dem Gesetz lebte, treu zu seinem Volk und treu zu seinem König war – dieser Mann bekommt nun das Todesurteil.“

König David habe versucht, seine Sünde mit Hilfe seiner Macht vertuschen. David sei zwar ein Heiliger gewesen, sagt Franziskus, aber dennoch auch ein großer Sünder. Die Macht, die er besaß, habe ihn dazu verleitet, sie auch einzusetzen. Er habe den Tod eines unschuldigen Mannes befohlen, getarnt als Kriegsunfall. „Dies ist eine Zeit in Davids Leben, die uns einen Moment zeigt, an den wir alle in unserem Leben gelangen können: Es ist der Weg von der Sünde zur Verdorbenheit. David geht hier den ersten Schritt in Richtung Verdorbenheit. Er hat die Macht, er hat die Stärke. Und wir, die wir Macht haben, kirchliche, religiöse, wirtschaftliche oder politische - wir verfallen leichter in diese Korruption…. Weil der Teufel uns fühlen lässt: ‚Ich schaffe das‘.“

Die Verdorbenheit ruiniere das Herz, selbst bei den Edelsten. Auch heute sei die Versuchung zur Verdorbenheit sehr groß. „Beten wir heute für die Kirche, angefangen mit uns selbst, für den Papst, für die Bischöfe, für die Priester, Ordensleute und Laien: ‚Aber Herr, rette und bewahre uns vor Verdorbenheit. Sünder sind wir alle, Herr, ja, aber niemals verdorbene Menschen!‘ Wir bitten um diese Gnade.“
(rv 29.01.2016 pdy)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...3%BChrt/1204643

von esther10 30.01.2016 00:05

Mädchen auf Schulweg angefallen! Brauchen wir den Hunde-Führerschein!


Es müssen dramatische Augenblicke gewesen sein, die sich zu Wochenbeginn im baden-württembergischen Bermaringen abgespielt haben. Eine Achtjährige wurde auf dem Schulweg von einem Rottweiler attackiert und in Arm und Bein gebissen.

Jetzt werden Rufe nach einem Hundeführerschein laut

*

Nach Attacke auf Achtjährige: Peta fordert Führerschein für Hundehalter
Quelle: Fotolia
Es müssen dramatische Augenblicke gewesen sein, die sich zu Wochenbeginn im baden-württembergischen Bermaringen abgespielt haben. Wie die "SWP" berichtet, wurde eine Achtjährige auf dem Schulweg von einem Rottweiler attackiert und in Arm und Bein gebissen. Auch einen Mann, der dem Mädchen zu Hilfe eilte, ging der ausgebüxte Rottweiler an. Aufgrund der Vorfälle vom Montag erneuerte die Tierschutzorganisation Peta nun ihre Forderung, in Baden-Württemberg einen sogenannten Hundeführerschein einzuführen.

Wie die "SWP" schreibt, solle ein solcher Hundeführerschein sicherstellen, dass Hundehalter sachkundig mit ihrem Tier umgehen und die Signale ihres Vierbeiners richtig deuteten. "Jeder Hund, der falsch gehalten und behandelt wird, kann zu einer Gefahr für Mensch und Tier werden – unabhängig davon, ob er ein Rottweiler, ein Dackel oder ein Mischling ist", sagt Dörte Röhl, Tierärztin und Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei Peta Deutschland.

In der Praxis soll eine Theorieprüfung abgelegt werden, ohne die kein Hund aufgenommen werden darf. Im Anschluss müssen Hundehalter und Hund gemeinsam in die Hundeschule. In der Schweiz und in Liechtenstein gibt es diesen "Hundeführerschein" bereits. Auch in Niedersachsen ist er bislang einzigem deutschen Bundesland seit 1. Juli 2013 Pflicht.
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._29012016_1800h

von esther10 30.01.2016 00:05

Mit einem Video über die Krater-Welten des Zwergplaneten Ceres “fliegen”
Veröffentlicht: 30. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der Zwergplanet Ceres wäre ein ungemütlicher Platz, stünde man tatsächlich auf seiner Oberfläche: Etwa frostige minus 60 Grad Celsius am Tag, kältere Temperaturen in der Nacht, ein harter, gefrorener Boden und kilometergroße Krater in allen Formen hätte er zu bieten. Ceres_Video_l



Im Vakuum würde Stille den Besucher umgeben – bei einem Spaziergang wäre noch nicht einmal das Knirschen des Bodens unter seinen Füßen zu hören. Wesentlich komfortabler ist die Sicht mit den Augen von Raumsonde Dawn. Die Planetenforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben aus Kameradaten, die Dawn aus 1450 km Entfernung aufgenommen hat, einen Film erstellt, in dem der Zuschauer minutenlang über die abwechslungsreiche Krater-Welt und über den Berg Ahuna Mons des Zwergplaneten fliegt.

“Der simulierte Überflug zeigt das breite Spektrum an Kraterformen, auf die wir bei Ceres gestoßen sind: Der Betrachter blickt auf die steilen Wände von Krater Occator, die an die Eiger Nordwand herankommen, aber auch auf Dantu und Yalode, deren Krater deutlich flacher sind”, erläutert Prof. Ralf Jaumann, Planetenforscher am DLR und Wissenschaftler der amerikanischen Dawn-Mission.

2350 Bilder verwendeten Wissenschaftler des DLR-Instituts für Planetenforschung, um die realistische Sicht auf den eisigen Zwergplaneten zu ermöglichen. Kontrastverstärkte Echtfarben zeigen dabei die unterschiedlichen Materialien der Oberfläche. Bräunlich erscheinen tonhaltige Regionen: “Auf der Erde würden wir daraus so etwas wie Ziegel oder Terracotta fertigen können.”

Bläulich erscheinen die Regionen, in denen jüngeres, frischeres Material die Oberfläche bedeckt. Dort bilden sich ebene Flächen mit Senken mit Fließ- und Bruchstrukturen. Der Krater Haulani beispielsweise scheint ziemlich frisch zu sein – dort mischen sich bläuliche und bräunliche Regionen. “Entweder wurde dort Material durch den Einschlag aufgeschmolzen oder Material von unten ist nach oben gedrungen.”

Unter der eventuell bis zu 100 Kilometer dicken Kruste könnte es nämlich deutlich weicher werden: “Die Salze, die es sehr wahrscheinlich auf Ceres gibt, destabilisieren das Eis, und dadurch entsteht eine Art zäher Brei im Inneren.”

Auch die Flanken des Ahuna Mons, des 6000 Meter hohen Berges, sind mit frischem Material bedeckt. “Das könnte ähnliches Material wie bei den Einschlagskratern sein, das aus dem Inneren von Ceres nach oben gelangt ist.” Doch die Interpretation der Kamerabilder ist zurzeit noch etwas, was für viele Diskussionen im Wissenschaftler-Team der Dawn-Mission sorgt. “Wir haben viele Vermutungen, aber noch keine Beweise”, sagt DLR-Planetenforscher Prof. Ralf Jaumann.

Quelle und Fortsetzung des Artikels mit Video hier: http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefa...213_read-16565/

von esther10 30.01.2016 00:05

Umgang mit Homosexualität: Wege zum Glück durch Umkehr und Begleitung


Ausschnitt aus dem Film "Desire of the Everlasting Hills"
Foto: Courage Ministries


VATIKANSTADT , 30 January, 2016 / 2:40 PM (CNA Deutsch).-
"Wir müssen Menschen mit homosexuellen Neigungen mehr bieten als ein ‘Nein‘" erklärt Pater Paul Check, Direktor des internationalen Apostolates "Courage International" gegenüber CNA in einem Interview. Der US-amerikanischer Priester erklärt, welche Früchte in der Arbeit mit Menschen mit homosexuellen Neigungen nach 35 Jahren geerntet werden konnten.

"Unser Gründer war Kardinal Terrence Cook, der im Jahre 1980 die Idee hatte, dieses Apostolat zu gründen." Courage Internationl entstand aus der Initiative dieses Kardinals, der mit drei weiteren Priestern versuchte, Menschen mit homosexuellen Neigungen dazu einzuladen, "die Liebe Christi für sie in der Kirche zu erfahren und ihnen ganz praktisch beizustehen, die Fülle des Evangeliums zu leben", erklärt Pater Check.

Auf die Terminologie kommt es an

"Die Kirche ist präzise und vorsichtig darin, drei Dinge zu unterscheiden," erklärt Check, darum komme es auf die richtige Wortwahl an, wenn es um den Menschen ginge. "Wir unterscheiden zwischen Person, Neigung oder Trieb und Ausleben dessen; die Kirche will mit ihrem Vokabular sicherstellen, dass nichts davon verloren geht oder missverstanden oder verdreht wird oder dass durch Worte Verunsicherung über die Grundlage unserer Identität entstehen könnte." Darum bevorzugen die Mitglieder und Mitarbeiter des Apostolats die Worte "Menschen mit homosexuellen Neigungen" oder "Tendenzen", und vermeiden normative Etiketten – wie "Homosexueller" - damit der Eindruck vermieden wird, die sexuelle Einstellung allein sei ausschlaggebend für die Person.

"Damit sagen wir, dass bei den betreffenden Menschen ihre Neigung nicht unwichtig und ein Teil des Lebens ist, aber sie werden dadurch trotzdem nicht definiert. Wir bevorzugen es daher, diese Formulierung den anderen vorzuziehen, auch wenn sie umständlich scheint, oder man etwas länger braucht, sie zu erklären."

Besser nach Tugend streben als vom Trieb regiert zu werden

Courage arbeitet in Diözesen, vor allem in den USA und in Mexiko, mittlerweile aber auch in 15 weiteren Ländern, vor allem Westeuropas. Die Initiatíve lädt Individuen ein, sich einer Gruppe anzuschließen, um die Freude des christlichen Lebens zu entdecken. Courage richtet sich damit nach den Vorgaben Christi und des Evangeliums: "Die einzige allgemeingültige Geschichte ist die Geschichte des Evangeliums. Das ist die Geschichte, die uns erklärt, wer wir sind," fügt Pater Paul hinzu und zitiert den ihm gemäß am häufigsten zitierten Satz der Pastoralkonstitution "Gaudium et Spes" des Zweiten Vatikanischen Konzils: "Christus, der neue Adam, macht... dem Menschen den Menschen selbst voll kund.” Dem Vorbild Christi zu folgen: "das ist seine höchste Berufung."

Der Mensch braucht sich darum seiner Sexualität und seiner Triebe nicht zu schämen, aber er darf sie auch nicht überbewerten. "Wir sind schließlich dazu eingeladen, in diesem Leben Träger der Gnade zu werden und wir werden eingeladen, in die Herrlichkeit und Gnade des kommenden Lebens einzugehen. Das ist das Wichtigste, das über jeden Menschen gesagt werden kann. Das ist die Grundlage und das Design unserer Würde."

Die fünf Ziele von Courage International

Um dieses hoch gesteckte Ziel zu erreichen, bietet Courage einen fünfspurigen Weg für seine Mitglieder an.

"Nun, das erste Ziel für unsere Mitglieder ist es, die Tugend der Keuschheit zu leben, wie sie von der römisch-katholischen Kirche gelehrt wird". Dabei handele es sich um eine Tugend, "die aus Selbstbeherrschung und Selbsterkenntnis besteht, als Vorbereitung eines Sich-Selbst-Gebens, je nach dem eigenen Stand und im Einklang mit der Überlieferung über menschliche Intimität und Liebe." Damit sei die Keuschheit keinesfalls negativ, sondern als Vorbereitung "auf mehr" zu verstehen, erklärt Pater Paul Check. Auf die Frage, ob nicht jeder Mensch seine Triebe ausleben sollte, ein gängiges Argument von Aktivisten in vielen westlichen Ländern, etwa Deutschland, antwortete er: "Ganz allgemein würde ich erst einmal sagen, dass dies ein tristes Menschenbild widerspiegelt, wenn man sagt, dass die Heftigkeit eines Triebes oder eines Wunsches so stark ist, das er notwendigerweise befriedigt werden muss." Der Vorschlag der katholischen Kirche sei dabei "viel großzügiger, viel optimistischer und viel freudvoller," erklärt Check: "In Wahrheit müssen wir alle die Keuschheit leben, ob verheiratet oder Priester. Ist das eine Tugend für alle von uns? Und gibt es Frieden des Verstandes und des Herzens? Ja! Und darum sollen wir danach streben und mit Gottes Gnade können wir es auch erreichen."

Das zweite Ziel sei das geistliche Leben, das durch ein Leben mit den Sakramenten genährt werde. "Das Leben mit Christus wird durch Sakramente und Gebet errichtet. Das führt zur Selbsthingabe, zur Liebe und zur Nächstenliebe."

"Das dritte Ziel bezieht sich auf Kameradschaft. Da geht es um Gruppenarbeit, Gruppen, an denen Menschen in aller Ruhe teilnehmen können, wo sie in Vertrautheit miteinander sprechen können mit dem Gefühl, verstanden zu werden," so Pater Check.

Dem schließt sich das vierte Ziel an, die Freundschaft. "Es müssen keusche Freundschaften außerhalb der Gruppe gebildet werden, denn wir alle brauchen Freundschaften, um zu wachsen in unserem Mensch- und Christsein."

Fünftes und letztes Ziel ist es, ein gutes Beispiel für andere zu geben. Courage hat durch die Zeugnisse seiner Mitglieder viel Verbreitung gefunden.
Gesellschaft stellt oft Hindernis dar

"Sicherlich hat die kulturelle Situation einen Einfluss auf das Verständnis des kirchlichen Lehramtes von Menschen." In den USA wurde im Juni 2015 das Recht auf gleichgeschlechtliche "Ehe"-Schließung durch die Verfassung in allen Staaten garantiert. Die damit bis dato bestandenen Verbote von 14 Bundesstaaten wurden damit aufgehoben. Gesetzgebung dieser Art verschleierten die Wahrheit über den Menschen, so Pater Paul. "Wir wissen, dass das Gesetz eine pädagogische Funktion hat, es dient dazu, Menschen zu lehren und es kann Menschen etwas Wahres lehren, insofern es die menschliche Natur widerspiegelt, oder es kann Menschen etwas Falsches lehren."

Courage arbeitet in allen Ländern, kann aber mehr positive Fortschritte dort verzeichnen, wo sich Gruppen oder sogar Regierungen nicht an den Zeitgeist anpassen. "Ich denke also, an Orten, wo das Zivilrecht in die Richtung geht, gleichgeschlechtliche Partnerschaften zu schützen oder gleichzusetzen mit der sakramentalen Ehe zwischen Mann und Frau, dort haben wir sicherlich größere Herausforderungen." Seiner Meinung nach müssten die Gesetze die Wirklichkeit des Menschen widerspiegeln: "Es geht darum, dass sie kohärent mit dem Naturrecht sind."


Packende Zeugnisse auf Leinwand gebannt

Der Film lässt in einem Interview-Gespräch-Stil drei Personen mit homosexuellen Neigungen, Paul, Rilese und Dan, über ihr Leben und ihre Bekehrung erzählen. Dan ist Künstler und verbrachte einen großen Teil seines Lebens mit einem starken Empfinden von Einsamkeit und dem Gefühl, nicht geliebt zu werden. Rilene ist eine erfolgreiche Business-Frau, die nach 25 Jahren Partnerschaft mit ihrer Geliebten erkennt, wie unerfüllt sie gelebt hat und Paul ist ein internationales Model, der nach einem sexuell freizügigen Leben mit über 1,000 Partnern eine tiefe Erfüllung an einem für ihn unvorstellbaren Ort findet.

"Der Film handelt vom Herz des Menschen. Der Film handelt von dem Wunsch, den Gott in jedem menschlichen Herzen verwurzelt hat, nach Ihm!" Dabei packt besonders das persönliche, offene Zeugnis der Protagonisten, unverblümt und direkt. "Bei diesen Personen handelt es sich nicht um Schauspieler, es sind Courage Mitglieder, die mit großer Demut, viel Mut und Nächstenliebe zugestimmt haben, anzutreten, um der Suche ein Gesicht zu geben."

Der Titel ist dem Buch Genesis entnommen, Kapitel 49, Vers 26, und bedeutet ins Deutsche übertragen. "köstliche Güter der ewigen Hügel". Pater Check erklärt: "Die Hügel sind, was für uns die Schöpfung ist, sie sind fest, sie sind dauernd", "dennoch richten sie sich gen Himmel, zu ihrer Erfüllung in Christus. Darum haben wir den Namen ausgewählt, denn dieser Wunsch entspricht genau dem, wofür das menschliche Herz geschaffen ist." Die Protagonisten reisen selbst in der Welt umher, um persönlich ihr Zeugnis abzulegen.

hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/u...begleitung-0441


von esther10 30.01.2016 00:04

Katholische Ehelehre im Religionsunterricht – nur verkürzt und marginal vermittelt
30. Januar 2016


Katholischer Religionsunterricht an den Schulen
Der Berliner Erzbischof Heiner Koch sprach in der Katholischen Akademie Berlin über die römische Familiensynode vom Oktober letzten Jahres sowie die Herausforderungen für die Familienpastoral vor Ort.

Ein Gastkommentar von Hubert Hecker.

Laut Bericht der Tagespost vom 14. Januar stellte der Berliner Oberhirte fest, dass die hierzulande intensiv diskutierte Frage des pastoralen Umgangs mit wiederverheirateten Geschiedenen kein Kernpunkt der Synode gewesen sei. Er monierte: Es ist doch paradox, dass wir mehr über Scheidung sprechen als über die Eheschließung.

Die Kirche tut zu wenig für die Verankerung der sakramentalen Ehelehre


Doch bei diesem Punkt sollte der Erzbischof eher Selbstkritik üben: Es waren gerade die Bischöfe der deutschen Sprachgruppe, die im Vorfeld der Synode mit Interviews, Geheimkonferenzen und öffentlichen Erklärungen die Erwartungen an die Familiensynode auf das Thema Geschiedene einengten.

Die weitere Frage des Erzbischofs ist allerdings berechtigt: Tut die Kirche genug dafür, dass die sakramentale Ehe als Glaubenszeugnis verstanden und gelebt wird? Es reiche nicht aus, Brautleuten Ehevorbereitungsangebote zu machen. Man müsse früher ansetzen und die kirchliche Ehelehre auch im Religionsunterricht und in der Firmkatechese thematisieren.

Die kirchliche Ehe – ein Rand-Thema im schulischen Reli-Unterricht

Im Lehrplan Katholische Religionslehre in Hessen soll in der 10. Klasse das Thema „Einander lieben und miteinander leben“ behandelt werden. Aus der unspezifischen Formulierung ersieht man den humanistischen Ansatz der Unterrichtseinheit, denn so könnte auch das Thema für den Ethikunterricht lauten. Jedenfalls steht die katholische Ehelehre nicht im Zentrum, sondern nur am Rande der 12stündigen Unterrichtssequenz. Diese Marginalität gilt erst recht in Bezug auf den gesamten schulischen Religionsunterricht: In 13 Jahren mit jeweils zwei Wochenstunden Religionslehre soll nach Lehrplan vielleicht in einer oder höchstens zwei Stunden die kirchliche Ehe behandelt werden.

Neben dieser quantitativen Randständigkeit besteht auch ein schwerwiegender qualitativer Mangel bei der Themenbehandlung: Die substantiellen Elemente der katholischen Ehelehre – lebenslange Treue und Offenheit für Nachkommenschaft – sind im bischöflich genehmigten Lehrplan überhaupt nicht vorgesehen. Papst Franziskus hat erst kürzlich wieder bei seiner Rota-Ansprache eindringlich auf diese wesentlichen Elemente der Ehe hingewiesen – nicht als Ideal für wenige, sonder als Wirklichkeit der getauften Gläubigen.

Nicht vorgesehen: der enge Zusammenhang von Ehe und Familie

Erzbischof Koch weist darauf hin, dass das christliche Eheverständnis den Ehebegriff des Grundgesetzes mitgeprägt habe. Aber selbst der im Artikel 6 formulierte Zusammenhang von Ehe und Familie wird im Religionsunterricht nicht behandelt: dass Ehe auf Familie angelegt und die Familie ehebasiert ist. Dieser Mangel angesichts des Grundgesetzes ist erst recht ein Defizit gegenüber der katholischen Lehre. Insofern ist das religionsunterrichtliche Thema ‚kirchliche Ehelehre’ damit eigentlich verfehlt.

Das hat Folgen für die Praxis: In der Realität sehen und vermitteln nicht wenige Religionspädagogen die Ehe relativistisch in der Weise, wie sie das aus dem Lehrplansegment „Sehen“ entnehmen können: Neben der sakramentalen Ehe werden heutzutage auch andere Lebensformen (Single-Sein, Ehe auf Probe, Ehe ohne Trauschein, homosexuelle Partnerschaften) praktiziert und als Lebenserfüllung angesehen. Dieser Relativismus bezüglich der kirchlichen Ehe als eines unter vielen Angeboten setzt sich dann im Sozialkundeunterricht fort mit dem Schema, dass die traditionelle Familie nur ein (auslaufendes) Modell neben anderen (modernen) Familienformen sei.

Da im katholischen Religionsunterricht das spezifische Profil der katholischen ‚Ehe und Familie’ nicht herausgestellt wird, unterbleibt wohl auch eine kritische Auseinandersetzung mit den medial vermittelten Zerrformen von Liebe, Ehe und Familie.

Revision der Religions-Lehrpläne – nicht nur zu diesem Thema

Wenn es dem Familienbischof ernst ist mit der Verankerung der kirchlichen Ehelehre unter jungen Katholiken, dann müssten er und die verantwortlichen Bischöfe in den Bundesländern auf eine Revision der Religions-Lehrpläne drängen. Gleichzeitig sollten die Religionslehrer zu diesem Thema in Fortbildungen geschult werden, denn auch in den theologischen Fakultäten wird die kirchliche Ehelehre nur marginal vermittelt – wenn überhaupt. Es wäre auch schon hilfreich, wenn die Bischöfe und Pfarrer die sakramentale Ehe mit allen wesentlichen Elementen unverkürzt zum Gegenstand ihrer Verkündigung machen würden.
http://www.katholisches.info/2016/01/30/...nal-vermittelt/
Text: Hubert Hecker
Bild: Beliebiges Schulbuch (Screenshot)

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645 | 2646 | 2647 | 2648 | 2649 | 2650 | 2651 | 2652 | 2653 | 2654 | 2655 | 2656 | 2657 | 2658 | 2659 | 2660 | 2661 | 2662 | 2663 | 2664 | 2665 | 2666 | 2667 | 2668 | 2669 | 2670 | 2671 | 2672 | 2673 | 2674 | 2675 | 2676 | 2677 | 2678 | 2679 | 2680 | 2681 | 2682 | 2683 | 2684 | 2685 | 2686 | 2687 | 2688 | 2689 | 2690 | 2691 | 2692 | 2693 | 2694 | 2695 | 2696 | 2697 | 2698 | 2699 | 2700 | 2701 | 2702 | 2703 | 2704 | 2705 | 2706 | 2707 | 2708 | 2709 | 2710 | 2711 | 2712 | 2713 | 2714 | 2715 | 2716 | 2717 | 2718 | 2719 | 2720 | 2721 | 2722 | 2723 | 2724 | 2725 | 2726 | 2727 | 2728 | 2729 | 2730 | 2731 | 2732 | 2733 | 2734 | 2735 | 2736 | 2737 | 2738 | 2739 | 2740 | 2741 | 2742 | 2743 | 2744 | 2745 | 2746 | 2747 | 2748 | 2749 | 2750 | 2751 | 2752 | 2753 | 2754 | 2755 | 2756 | 2757 | 2758 | 2759 | 2760 | 2761 | 2762 | 2763 | 2764 | 2765 | 2766 | 2767 | 2768 | 2769 | 2770
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz