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von esther10 28.12.2015 15:38

"Glaube ist oberflächlich geworden"
Bischof Ludwig Schwarz…

:
/Josef Ertl Bischof Ludwig Schwarz auf dem Petersplatz, nachdem er sich im Rahmen der Generalaudienz vom Papst verabschiedet hat.

Bischof Ludwig Schwarz zieht Bilanz über seine zehn Jahre in der Diözese Linz.
Josef Ertl Josef Ertl 27.12.2015, 06:00

Ludwig Schwarz tritt nach zehn Jahren als Bischof der Diözese Linz ab. Am 17. Jänner um 15 Uhr wird sein Nachfolger Manfred Scheuer im Linzer Dom in das Amt eingeführt. Am 31. Jänner, dem Tag des Heiligen Don Bosco, lädt die Diözese zum Dankgottesdienst für den 75-jährigen Altbischof in den Linzer Dom. Schwarz wird zu den Salesianerinnen Don Boscos nach Vöcklabruck übersiedeln.

KURIER: FPÖ-Obmann Manfred Haimbuchner wehrt sich gegen den Zuzug von Flüchtlingen und Muslimen mit dem Argument, Oberösterreich sollte ein christliches Land bleiben.Ludwig Schwarz: Es ist schwer, dem Gutsein, der Liebe und der Hilfsbereitschaft Grenzen zu setzen. Der Mensch soll das tun, was er tun kann und die Strukturen der Familie, der Gemeinschaft und der Gesellschaft leben und aufrechterhalten. Es wird immer ein begrenzter Teil sein, den wir an Liebe und Güte den Hilfsbedürftigen, den Armen und den Vertriebenen schenken. Aber wir sollen uns aus Liebe immer wieder bemühen, in den Bedürftigen unseren Bruder und unsere Schwester zu sehen. Dann wissen wir leichter, mit welchen Maßstäben der Güte wir uns ihnen gegenüber verhalten sollen. Es kann natürlich nicht verlangt werden, das Eigene aufzugeben. Aber man kann sicherlich noch mehr als das tun, was bis jetzt getan wurde.


Man kann noch mehr tun?

Ja, das glaube ich.

Gibt es für Sie Obergrenzen?

Es gibt gewiss Grenzen der Belastbarkeit. Es muss das Eigene schon seinen Wert, seinen Bestand und seinen Fortgang bewahren. Ich kann ja als Bauer nicht meine Felder verkaufen, um dem Mittellosen zu helfen. Damit nehme ich mir ja meine eigene Lebenssicherheit. Da sind schon Grenzen da. Aber man soll Gutes tun, so weit es geht.

Welches Resümee ziehen Sie über Ihre zehn Jahre als Bischof von Linz?

Ich war gerne in Linz und habe mich bemüht, mit den Gläubigen in einem guten Kontakt zu sein. Ich habe das durch die vielen Visitationen in den Pfarren gemacht. Linz ist mit fast 500 Pfarren eine große Diözese. Ich habe gemerkt, dass hier gute Strukturen und ein guter Fortgang da sind. Es war mir ein Anliegen, ein Herz für die Armen und Bedürftigen zu haben. Es war mir wichtig, dass wir uns noch bewusster auf die Werte des christlichen Glaubens besinnen und sie im Alltag leben. Ich habe diese den Mitmenschen zum Beispiel durch Gespräche, Predigten und Vorträge nahe gebracht. Es war mir ein Anliegen, die Menschen zu einer vertieften Begegnung mit Christus zu führen, durch den Empfang der Sakramente, die Mitfeier der Heiligen Messe, durch den häufigeren Empfang des Bußsakramentes, durch das tägliche Gebet und die Werke der Nächstenliebe.

In der Diözese gibt es einerseits fortschrittliche Kräfte wie die Frauenbewegung, die für das Priestertum der Frau eintritt, andererseits gibt es Fundamentalisten und Traditionalisten.

In jeder großen Organisation gibt es Extreme nach links und rechts. Das sind kleinere Gruppen, die nicht auf das Gesamte eingestimmt sind. Das Gros der Diözese hat an einem Strang gezogen. Es ist schon eine klare Linie da. Aber es stimmt, es sind auch Extreme da. Ich habe in meinen Gesprächen versucht, das Gemeinsame in den Vordergrund zu rücken. Wenn sie im Recht waren, habe ich ihnen recht gegeben. Ich konnte aber bei der Priesterweihe für die Frauen nicht zustimmen.

In welcher Situation befindet sich die Diözese heute?

Der Glaube ist bisweilen oberflächlich geworden. Im religiösen Leben könnte mehr Eifer und Einsatz da sein. Dazu gehört die Gemeinschaft mit Christus in der Sonntagsmesse, der Empfang der Sakramente, die heilige Beichte, das Gebet in den Familien und bei den Einzelnen. Das sind Grundanliegen. Christus sagt, betet ohne Unterlass.

Was sind die Ursachen für den rückläufigen Messbesuch? Sind die Gläubigen selbst schuld?

Die Welt macht tausend andere Angebote. Man geht dann in diesen Dingen zu sehr auf und hat weniger Zeit für Gott. Darunter leiden wir in unserer Diözese ebenso wie auch in den anderen Diözesen. Dort, wo nicht gebetet wird, wo man nicht die Sakramente empfängt, wo nicht in der Heiligen Schrift gelesen wird, dort wird der Glaube immer schwächer.

Wird zu sehr dem Konsum gefrönt?

Gerade in der vorweihnachtlichen Zeit merken wir, wie übergroß das Angebot in diesem Bereich ist. Wir sollen als Christen dieser Welt nicht gleichförmig werden. Das beherzigen wir zu wenig. Das Religiöse, das, was aus der Nähe zu Gott heraus kommt, gibt unserem Leben Kraft und wird für andere spürbar. Die Gottes- und die Nächstenliebe sind dabei die tragenden Säulen.

Sollen sich die Christen in ihrer Gläubigkeit ein Beispiel an den Muslimen nehmen?

Viele Muslime leben ihren Glauben aus Überzeugung und bekennen sich offen dazu. Auch uns Christen würde bisweilen ein mutigeres Bekenntnis zu Christus und seiner Kirche nicht schaden.

Was war die schönste Erfahrung in diesen zehn Jahren in Linz?

Die Begegnungen mit den Jugendlichen bei den Gottesdiensten und Jugendtagen. Das hat mich als Salesianer besonders gefreut. Oder die Ministrantentreffen im Stift Florian, bei denen bis zu 2000 Ministranten zusammen gekommen sind. Ich denke auch an die Feier der Seligsprechung von Franz Jägerstätter. Weiters waren die Begegnungen mit einzelnen Menschen und Familien besonders schön. All das zusammen hat mir viel gegeben und mich freudig gestimmt. In der Diözese ist sicher viel Gutes vorhanden, das muss man fördern und soll man pflegen.

Was war Ihre schmerzlichste Erfahrung?

Die Kirchenaustritte tun mir sehr weh. Ich schreibe jedem, der austritt, aber auch jedem, der wieder eintritt. Es kehren jährlich wieder 900 Menschen in die Gemeinschaft der Kirche zurück.

Die Bestellung des Windischgarstner Pfarrers Gerhard Maria Wagner zum Weihbischof 2009 hat zu einem Konflikt geführt. Wie sehen Sie diese Kontroverse rückblickend?

Es ist gelaufen, wie es gelaufen ist, es war nicht alles gut und richtig. Natürlich wäre es für mich leichter gewesen, zusammen mit einem Weihbischof für die Menschen dieser großen Diözese Sorge zu tragen.

Sie hätten ja später nochmals einen beantragen können.

Ich habe mich darum bemüht, mit den vier Bischofsvikaren enger zusammenzuarbeiten. Auch mein Generalvikar Severin Lederholger stand mir immer helfend und beratend zur Seite. Wir waren ein gutes Team.

Die Bischofssynode hat sich kürzlich mit der Situation der geschiedenen Wiederverheirateten beschäftigt. Es wird eine Öffnung erwartet. Wie sieht die Handhabung in der Diözese aus?

Wir warten auf die noch ausständigen Ergebnisse der Synode und die diesbezügliche Stellungnahme des Papstes.

Ihre Familie wurde zu Kriegsende aus der Gegend um Bratislava vertrieben. Sie haben eine kirchliche Karriere gemacht, die Sie ins Bischofsamt geführt hat.

Karriere würde ich nicht sagen, sondern kirchlicher Dienst. Ich bin voll Dankbarkeit, dass Gott mich in eine christliche Familie hineingestellt hat, in der auch täglich miteinander gebetet wurde. Durch die Vertreibung aus unserem Heimatdorf Bruck an der Donau wurden wir bitterarm, wir hatten lange Zeit gar nichts, kein Dach über dem Kopf. as wir dann nach Wien kamen, ging es langsam aufwärts. Mein Vater fand Arbeit in einer Baufirma. Wir fühlten uns auch in einer Holzbaracke angenommen und geborgen. So haben wir auch dort eine schöne Kindheit verbringen dürfen. Man war ohnehin nichts Besseres gewöhnt und so hat man die Entbehrungen leichter und besser ertragen.

Wie kamen Sie zu den Salesianern Don Boscos?

Meine Mutter hat mich hier sehr geprägt. Sie hatte eine große Liebe zu Don Bosco. Sie war mit 16, 17 Jahren ein Dienstmädchen in Pressburg. Am ersten Freitag im Monat, am Herz-Jesu-Freitag, ging sie immer zum selben Priester beichten. Er war ein Salesianer. Er hat ihr die Liebe zu Don Bosco vermittelt. Sie hat dann am Don-Bosco-Fest, am 31. Jänner 1939 geheiratet.

Dann kam die Vertreibung. Wir kamen letztlich nach Wien in ein Barackenlager, wo vorher Kriegsgefangene untergebracht waren. Wir haben ganz armselig in diesen Baracken gewohnt. Aber meine Mutter hat gesagt, eines ist schön, dass nämlich diese Baracken in einer Pfarrgemeinde von Don Bosco stehen. Sie hat dahinter mehr als einen Zufall gesehen und uns Buben zu ihnen hingeführt. Dort konnten wir Fußball spielen, die Aufgaben machen, ministrieren und Gruppenstunden besuchen. Das war für uns ein Aufleben in jeder Hinsicht. Ich war der Erstgeborene von neun Kindern und so wurde in mir die Sehnsucht wach, selbst Priester und Salesianer Don Boscos zu werden.
http://kurier.at/chronik/oberoesterreich...9?ts=1451313190
(kurier) Erstellt am 27.12.2015, 06:00

von esther10 28.12.2015 12:18

D: Religionsdialog stärker auf Religionsfreiheit richten


Dialog, hier im Vatikan - OSS_ROM

28/12/2015 11:00SHARE:
Religionsfreiheit muss eine größere Rolle beim Dialog der Religionen spielen. Dieser Ansicht ist der religionspolitische Sprecher der Partei der Grünen, Volker Beck. Hier könnten „religiöse Oberhäupter ein Bündnis gegen Unterdrückung und Verfolgung zimmern“, betonte Beck am Wochenende in Berlin laut Nachrichtenagentur KNA. Wer lediglich die Diskriminierung und Verfolgung der „eigenen Leute“ hervorhebe, verändere leider nur wenig.

Alle Religionen seien in manchen Gegenden der Welt auch Minderheitsreligion und daher auf Respekt und Religionsfreiheit angewiesen. Religionen müssten daher „in der

menschenrechtlichen Arena als Anwälte der Anders- und Nicht-Glaubenden auftreten, dann kann religiöse Verfolgung überwunden werden“.

Wer sich dagegen für ein weltliches Recht einsetze, das sich an Scharia, Katechismus oder anderen religiösen Lehren ausrichte, der „legt die Axt an seine eigene religiöse Freiheit“, betonte Beck.

(kna 28.12.2015 ord

von esther10 28.12.2015 12:13

Nigeria: Mindestens 15 Tote bei Boko Haram-Anschlägen


Kinder in Maiduguri wurden nach den Anschlägen in Sicherheit gebracht - AP


28/12/2015 11:31SHARE:
Mindestens 15 Menschen sind am Montag bei Anschlägen der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram in Nigeria ums Leben gekommen. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Toten deutlich höher liegen könnte. Es war der erste Angriff in Maiduguri, dem Gründungsort von Boko Haram, seit mehreren Wochen. Der Anschlag in Maiduguri ist die zweite schwere Attacke der Islamisten binnen weniger Tage: Am ersten Weihnachtstag waren lokalen Berichten zufolge Boko-Haram-Kämpfer in das Dorf Kimba im Bundesstaat Borno

eingedrungen, haben auf die Einwohner geschossen und sämtliche Häuser in Brand gesteckt.
Muslime und Christen seien gleichermaßen Opfer dieser Angriffe. Das sagt im Gespräch mit Radio Vatikan der Erzbischof von Abuja, Kardinal John Olorunfemi Onaiyekan. Als Erzbischof der Hauptstadt Nigerias spüre er besonders „die schwere Last der Attacken“. Als besonderes Zeichen sehe er auch die Öffnung der Heiligen Pforte in der Kathedrale von Abuja, denn Nigeria brauche die göttliche Barmherzigkeit mehr denn je. „Die Kämpfer von Boko Haram laufen mit Gewehren herum und verüben an mehreren Orten Attentate. Die nigerianische Armee versucht sie in Schach zu halten. Aber das Ganze zeigt nur eines: man kann das Problem Boko Haram nicht einfach mit Waffen lösen. Es braucht meiner Meinung nach Dialog, vor allem auf politischer Ebene. Man muss den Anführern dieser Terrorgruppe klar machen, dass sie ein Problem gerade für die Muslime sind.“

Das Problem ist nicht mit Waffen zu lösen
Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit sei eine gute Gelegenheit – sowohl für Christen als auch für Muslime – um Verzeihung für die Fehler zu bitten, so der nigerianische Kardinal. „Wir müssen diese Gelegenheit nutzen, weil wir alle hier in Nigeria uns nicht gut miteinander verhalten haben. Es gab zu viel Gewalt, zu viele Konflikte, zu viele Tote…

Wir müssen Gott, um Verzeihung bitten, für das was geschehen ist. Wir selber müssen barmherzig sein und sogar bereit sein, jene von Boko Haram zu verzeihen. Niemand darf ausgeschlossen werden.“ Es gehe nicht nur um die Gewaltwelle, fügt Kardinal Onaiyekan an. Ein großes Problem in Nigeria sei die Korruption. „Es gibt so viele Nigerianer, die Milliarden von US-Dollars geklaut haben. Wir müssen sie dazu bewegen, dieses gestohlene Geld wieder zurück zu geben. Ich weiß aber, dass diese Sache mit der Korruption oder auch mit Boko Haram in Nigeria sehr einfach ist. Was wir als Kirchenvertreter gemacht haben, ist auf jeden Fall die Botschaft des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit zu klären und wir sind zuversichtlich, dass der Herr uns dabei hilft, diese auch in Taten umzusetzen.“

(rv 28.12.2015 mg)

von esther10 28.12.2015 11:33

Spanien: Valencia ist startklar für Taizé-Silvestertreffen


Das Taizé-Jugendtreffen zu Silvester zieht alljährlich zehntausende junge Gläubige und Suchende an.

27/12/2015 11:34SHARE:
Im spanischen Valencia beginnt am Montag das diesjährige internationale Taizé-Jugendtreffen. Zehntausende Jugendliche aus ganz Europa nehmen bis 1. Januar an den jährlichen Begegnungstagen der ökumenischen Gemeinschaft teil, in deren Mittelpunkt der Einsatz für Frieden und Solidarität steht. Geplant sind Thementreffen, Gebete und Gesänge sowie Gespräche mit Vertretern aus Religion und Politik.

Das Treffen beginnt am 28. Dezember mit einem gemeinsamen Abendessen im Turia-Park der spanischen Metropole an der Mittelmeerküste. Höhepunkt des Jugendtreffens ist die Feier eines alternativen Jahreswechsels in Form eines "Gebets für den Weltfrieden" und eines "Festes der Völker" - "alkoholfrei und bis 2 Uhr morgens", wie die Gemeinschaft ankündigte. Schon davor diskutieren die Teilnehmer in Länder- und Regionalgruppen.

Während der Begegnungstage sind die Jugendlichen in Gastfamilien und Schulen untergebracht. Die Vormittage beginnen mit einem Morgengebet in der Gastkirchengemeinde; danach folgen Begegnungen mit Menschen vor Ort, unter anderem mit Valencias Bürgermeister Joan Ribo, dem Soziologen Luis Die Olmos und einem Staatsanwalt am Antikorruptionsgericht. Mittags und abends kommen die Jugendlichen zum Gebet zusammen, das jeweils gleichzeitig im Dom, mehreren Innenstadtkirchen und in zwei Zelthallen stattfindet.

An den Nachmittagen sprechen sie über Religion und Glaube oder ihr Engagement in den Heimatorten, in den Kirchengemeinden, in Schule, Studium oder am Arbeitsplatz.

Das offizielle Programm endet täglich nach dem Abendgebet um 19 Uhr mit Gedanken von Frere Alois, dem Prior der Gemeinschaft von Taizé. Am 1. Jänner beschließen ein Gottesdienst und Mittagessen in der Gastgemeinde das Großtreffen.
Valencias Erzbischof Kardinal Antonio Canizares Llovera versicherte, der Gastgeberort sei bereit für das internationale Treffen: „Wir sind eine Kirche, die an Jesus Christus glaubt, eine vereinte Kirche; eine Kirche, die dem Wunsch unseres Herrn entspricht, eins zu sein, damit die Welt glauben kann. Denn im Glauben finden wir Hoffnung."

Die ökumenische Gemeinschaft im ostfranzösischen Taizé wurde 1944 von dem Schweizer Roger Schutz gegründet, den 2005 eine psychisch kranke Frau tötete. Rund 100 Männer aus der evangelischen und der katholischen Kirche gehören der Gemeinschaft an an. Bekannt ist die Taizé -Spiritualität für ihren einfachen Lebensstil und meditative, eingängige Gesänge.

Die Mönchsgemeinschaft im Burgund hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem religiösen Anziehungspunkt für Jugendliche aus ganz Europa entwickelt. Das Silvestertreffen findet seit 1978 statt, jedes Jahr in einer anderen europäischen Großstadt.
(kap 27.12.2015 gs)

von esther10 28.12.2015 11:32

Papst Franziskus schreibt an Taizé-Jugendtreffen


Barmherzigkeit dringend gesucht - EPA

27/12/2015 14:55SHARE:
Papst Franziskus hat die in Valencia versammelten Jugendlichen, die am Taizé-Treffen teilnehmen, zu besonderem Engagement für Migranten aufgerufen. Die zahlreichen Flüchtlinge „haben großen Bedarf an eurer Aufnahme“, heißt es in einer Botschaft von

Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin im Namen von Papst Franziskus. Auch der Taizé-Gründer Frere Roger habe „die Armen und Enterbten und jene, die nicht zählen“ geliebt, schrieb Franziskus im zu Ende gehenden Jahr an den heutigen Leiter der Gemeinschaft, Frere Alois. Im Jahr der Barmherzigkeit danke der Papst ganz besonders für die „kreativen Kräfte und die Vorstellungskraft“ der Beiträge von Jugendlichen. Ausdrücklich wolle Franziskus die

Jugendlichen in ihrem Bestreben ermutigen, die Barmherzigkeit in allen Dimensionen, auch den sozialen, zu zeigen. Das traditionelle Neujahrstreffen der ökumenischen Mönchsgemeinschaft von Taizé findet in diesem Jahr in Valencia statt. Es beginnt am Montag und dauert bis 1. Januar.
(rv 27.12.2015 gs)

von esther10 28.12.2015 09:47

Der Betlehemitische Kindermord – damals und heute

28. Dezember 2015 Giuseppe Nardi Christenverfolgung, Hintergrund, Lebensrecht, Top 0


Betlehemitischer Kindermord (Giotto, 1304/1306, Cappella degli Scrovegni, Padua)
Am 28. Dezember gedenkt die Kirche des Betlehemitischen Kindermordes. König Herodes der Große ließ alle männlichen Kinder unter zwei Jahren töten, um den in die Welt gekommenen König zu beseitigen. Jesus wurde durch den heiligen Joseph gerettet, der die Heilige Familie durch Flucht nach Ägypten führte. Johannes der Täufer überlebte der Überlieferung nach, weil er versteckt wurde.

Im Stundengebet der Kirche des 28. Dezember, dem Fest der unschuldigen Kinder, heißt es im Hymnus der Laudes:

Warum, ihr Mütter, klaget ihr
und gebt euch eurem Schmerze hin?
Die Kinder, die ihr laut beweint,
sind in den Frieden heimgekehrt.

Ein König gab in Furcht und Wahn
den Blutbefehl zu ihrem Mord.
Ein andrer König führt sie sanft
zum Spiele in sein goldnes Haus.

Herr Jesus, dir sei Ruhm und Preis,
dem wahren König dieser Welt,
dem Vater und dem Geist zugleich
durch alle Zeit und Ewigkeit. Amen.


Maria mit den Unschuldigen Kindern (Peter Paul Rubens, 1618, Louvre, Paris)
Der Betlehemitische Kindermord wird heute im sinnbildlichen Zusammenhang mit der Tötung ungeborener Kinder durch Abtreibung gesehen. Die Rede ist daher von den Herodianern, die unter uns wüten.

Die Sowjetunion war 1920 das erste Land der Welt, das Abtreibung legalisierte. Der Rechtsbruch, den die kommunistische Ideologie in die Welt setzte, fand bereitwillige Nachahmung durch andere Ideologien und durch ein utilitaristisches Denken.

Seit den frühen 70er Jahren wurde die Tötung unschuldiger Kinder in den meisten westlichen Staaten eingeführt. Seit den 1990er Jahren wird auf eine weltweite Durchsetzung gedrängt und behauptet, die Tötung eines unschuldigen Kindes sei ein „Frauenrecht“ bzw. ein „Menschenrecht“.

Zum „Fluch der bösen Tat“, wie Schiller in seinem „Wallenstein“ sagen läßt, gehört, daß der legalisierte Kindermord unserer Tage ein selbstzerstörerisches Ausmaß angenommen hat. In Deutschland sind im 44. Jahr hintereinander mehr Menschen gestorben als lebend geboren wurden. Der Verlust liegt für jeden Jahrgang durchschnittlich bei mehr als einem Viertel, seit Jahren bei gut einem Drittel, und das in der zweiten Generation.

In den drei Antiphonen der Laudes heißt es:

So spricht der Herr: Sie werden mit mir einhergehen in weißen Gewändern, denn sie sind dessen würdig.

Die Kinder singen das Lob des Herrn: Durch ihren Tod bezeugen sie Christus, den sie im Leben nicht verkünden konnten.

Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge schaffst du dir Lob, deinen Gegnern zum Trotz.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons
http://www.katholisches.info/2015/12/28/...mals-und-heute/



von esther10 28.12.2015 09:32

Mitglied von Amnesty International (AI) kritisiert Stellungnahmen seines Verbandes
Veröffentlicht: 28. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble


Von Dennis RiehleRiehle, Dennis_5

Nicht nur intern haben in der jüngsten Vergangenheit zwei Positionierungen von „Amnesty International“ für großes Aufsehen gesorgt: Das oberste Sekretariat der Menschenrechtsorganisation hat eigenmächtig ein Dokument veröffentlicht, in welchem deutlich wird, dass Menschenrechte lediglich ab dem Zeitpunkt der Geburt gelten.

Schon seit längerem hatte die oberste Führungsebene der Organisation deutlich gemacht, dass Rechte für einen Fötus nicht mit dem Selbstbestimmungsrecht der Frau vereinbar seien. Nun wurde diese Argumentation über die Köpfe der Mitglieder hinweg in Stein gemeißelt: Das Recht auf Abtreibung überwiege das Recht auf Leben für Ungeborene.

Inhaltlich kann ich dieser Darlegung nicht folgen, vor allem ist es aber die fehlende Auseinandersetzung in einem Verband mit weltweit Millionen von Mitgliedern, die mich an demokratischen Strukturen innerhalb von „Amnesty“ erheblich zweifeln lässt. Unter anderem war ich „Amnesty“ beigetreten, weil man dort den Einsatz für das Leben als unverrückbare Prämisse über alle Entscheidungen stellen wollte. Nicht nur gegen die Todesstrafe bei „Geborenen“ wandte man sich ursprünglich, sondern auch gegen das Einwirken auf entstehendes Leben.

Ich weiß, dass auch in der Organisation vielfach kritisiert wurde, dass solch ein Standpunkt von religiösen Überzeugungen geprägt sei und mit dem Gedanken der Emanzipation und der Aufklärung, wonach die Frau eigenständig berechtigt sei, über ihren Körper – und damit über ein heranwachsendes Kind im Mutterleib – zu richten, nicht vereinbar sei. Doch gerade nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshof über die Definition vom Beginn des menschlichen Lebens hatte man eigentlich damit gerechnet, dass sich „Amnesty“ der von den Richtern festgestellten Übereinkunft anschließt.

AI äußert sich pro Abtreibungsrecht und “Sexarbeit”



images (2)Nun kam es aber ganz anders. Und für mich ist es als „Amnesty“-Mitglied nicht nur die sachliche Feststellung des Internationalen Sekretariats, die mich irritiert. Insbesondere ärgere ich mich darüber, dass in solch einer fundamentalen Fragestellung die Anhänger der Organisation nicht einbezogen wurden.

Es fand kein Ringen statt, das ich mir von einem demokratisch strukturierten Verein erwarte. Keine Abwägung, bei der möglicherweise hätte klargestellt werden müssen, dass die ursprüngliche Eigenverpflichtung von „Amnesty“, sich für das Leben einzusetzen, dem Recht auf Abtreibung doch überwiegen könnte.

Zahlreiche Gruppen, die öffentlich gegen die Alleingänge des Sekretariats protestierten, wurden entweder überhört oder mit pauschalen Erklärungen abgespeist. Man zeigte zwar Verständnis für anderslautende Meinungen. Das reichte aber offenbar nicht, um diese auch in die Leitlinienarbeit der Organisation zu integrieren.

Auch die eingenommene Haltung in der Bewertung der Prostitution musste empören. So machte „Amnesty“ deutlich, dass Sexarbeit nicht grundsätzlich als Menschenrechtsverletzung anzusehen sei. Viel eher sehe man die freie berufliche Entwicklung von Männern und Frauen in der Prostitution als eine nur in Ausnahmen moralisch anstößige Arbeit an, wie aus den Aussagen der Führungsriegen der Organisation zu interpretieren ist.

Dass aber überwiegend Unterdrückung, Zwang und Freiheitsberaubung als selbstverständliche Begleiterscheinung der Prostitution eine gravierende Menschenrechtsverletzung an den Sexarbeiterinnen und Sexarbeitern definitiv und unmissverständlich darstellt, wird aus den Erklärungen vom Internationalen Sekretariat von „Amnesty“ kaum deutlich. prolifeusa



Nicht nur Frauenrechtsgruppierungen waren deshalb auf die Barrikaden gegangen, als die Haltung des Vereins in den Medien publik wurde. Und sogar die weltweiten Presseagenturen sahen sich genötigt, zu dieser Haltung der Organisation mit eindeutiger Kritik zu reagieren. Das Image von „Amnesty“ litt unzweifelhaft unter der narzisstischen „Basta“-Politik des Generalsekretariats. Da half auch nicht, dass man in der Zentrale versuchte, mit dem Engagement für Flüchtlinge von den internen Querelen abzulenken…

Mit seinen eigenmächtigen Verdikten innerhalb des Internationalen Sekretariats, die auch immer öfter die nationalen Sektionen von „Amnesty“ überraschen, zementiert sich ein Eindruck, wonach die Organisation zunehmend von elitären Kreisen statt von seiner Mitgliederschaft gelenkt wird. Regelungen, wonach sich Neumitglieder zunächst über Jahre bewähren müssen, ehe sie in den thematischen Arbeitsgruppen mitwirken dürfen, untermauern diese Vermutung.

Ich hätte wohl kaum ein Problem damit, einen Entschluss (wie die oben genannten Beispiele) mitzutragen, der von der Mehrheit der „Amnesty“-Mitglieder gefasst wurde – auch wenn ich inhaltlich damit nicht übereinstimmen könnte. Immerhin wüsste ich dann aber, dass die Partizipation innerhalb des Vereins funktioniert. Durch zirkulär getroffene Verlautbarungen, die nicht mehr die Menschenrechte aller schützen, verliert „Amnesty“ den Anspruch, sich als Instanz zu erheben.

Wenn Menschenrechte danach ausgerichtet werden, nur noch als sich speziellem Klientel anbiedernde Freifahrtsscheine daherzukommen und partikulär ausgewählten Personengruppen die Vorfahrt zu lassen, hat die wohl bekannteste Menschenrechtsorganisation ihre Grundwerte verlassen. Dann ist „Amnesty“ nicht mehr der Anwalt von Menschen, sondern Lobbyist von Einzelinteressen – und hat die Fähigkeit, als unabhängiges und mahnendes Gewissen zu erscheinen, verwirkt.

Dennis Riehle, Sprecher
Humanistische Alternative Bodensee (HABO)
Martin-Schleyer-Str. 27 in 78465 Konstanz
www.humanisten-bodensee.de
sprecher@humanisten-bodensee.de

von esther10 28.12.2015 09:26

Bundespolizeigewerkschaft kritisiert Politik: “Stück aus dem Tollhaus”

Veröffentlicht: 28. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble
Bundesbereitschaftspolizei “in ihren Grundfesten erschüttert”

Immer mehr Bundespolizisten aus ganz Deutschland werden auch in den kommenden Wochen über die Feiertage hinweg von ihren Familien getrennt und für teures Geld durch die halbe Republik geschickt, um ihre Kollegen an der deutsch-österreichischen Grenze und am internationalen Großflughafen in Frankfurt/Main zu unterstützen. Scannen0003



Die DPolG-Bundespolizeigewerkschaft übt daran deutliche Kritik: „Es gleicht schon einem Stück aus dem Tollhaus, wenn für die nächsten 14 Tage zur Verstärkung am Flughafen Frankfurt tageweise für einzelne Dienstschichten 12 Kollegen ausgerechnet aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern in Marsch gesetzt werden sollen“, erklärt Bundesvorsitzender Ernst G. Walter.

In ihren Grundfesten erschüttert ist inzwischen vor allem die Bundesbereitschaftspolizei. Die wird ihrem Namen nach Auffassung der DPolG bereits seit Monaten nicht mehr gerecht, da sie mit Masse für humanitäre und administrative Aufgaben an der Südgrenze gebunden ist.

„Unsere Kolleginnen und Kollegen kommen gar nicht mehr aus den Stiefeln, weil sie zwischen den Unterstützungseinsätzen an der Grenze auch noch für Fußballeinsätze und gewalttätige Auseinandersetzungen bei Demonstrationen herangezogen werden“, beschwert sich der Gewerkschaftschef.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/bunde...-einsatzfaehig/


von esther10 28.12.2015 00:52

Montag, 28. Dezember 2015

Der Hl. Thomas von Aquin und der Islam

Der Hl. Thomas von Aquin, der mit den Schriften der zeitgenössischen islamischen Philosophen wie Avicenna und Averroes wohl vertraut war, mißtraute dem Islam zutiefst.
Dr. D.Thomas William hat darüber einen Beitrag verfaßt.
Hier geht´s zum Original: klicken
http://www.breitbart.com/national-securi...strusted-islam/

"WARUM THOMAS VON AQUIN DEM ISLAM NICHT TRAUTE

"Thomas von Aquin, Gelehrter des 13. Jahrhunderts, der als einer der herausragendsten Philosophen und Theologen des Mittelalters angesehen wird, äußerte beißende Kritik am Islam, die in weiten Teilen auf dem fragwürdigen Charakter und den fragwürdigen Methoden seines Gründers Mohammed basiert.


Thomas-Aquinas-Black-large

Nach der Überzeugung Thomas´ sprach der Islam ignorante, brutale, sinnliche Männer an und verbreitete sich nicht durch die Kraft seiner Argumente oder göttlicher Gnade sondern durch die Macht des Schwertes.

Thoma, ein genauer Beobachter des Menschen, der conditio humana, war mit den Hauptwerken der muslimischen Philosophen seiner Tage vertraut, eingeschließlich Avicenna, Algazel und Averroes ... und beteiligte sie in seinen Schriften.

Seit der Islam im 7. Jahrhundert gegründet und verbreitet wurde, lebte Thomas v. Aquin, der von den Katholiken als Heiliger und Kirchenlehrer angesehen wird, in einer Zeit die Mohammed sehr viel näher war, als wir es heute sind.
In einem seiner Hauptwerke, dem umfangreichen "Summa contra gentiles", das er zwischen 1258 und 1264 schrieb, argumentiert Thomas für die Wahrheit des Christentums gegenüber anderen Glaubenssystemen, eingeschlossen den Islam.

Er stellt die Verbeitung des Christentums dem des Islam gegenüber, und führt große Teile des frühen Erfolges des Christentums auf den weitverbreiteten Glauben an die Wunder Jesu zurück, während die Verbreitung des Islams durch das Versprechen sinnlicher Freuden und die Gewalt des Schwertes erreicht wurde.

"Mohammed"- schreibt der Aquinate- "verführte die Menschen durch fleischliche Freuden, zu der die Begierde des Fleisches uns anstachelt. Seine Lehre enthielt auch Gebote, die mit seinen Versprechungen übereinstimmten und er gab der Fleischeslust die Zügel frei."



So ein Angebot- befand Thomas, sprach einen bestimmten Typus Mensch von begrenzten Tugenden und Weisheit an.

"In alle dem"- schrieb er- "gehorchten ihm sinnliche Männer. Als Beweise für die Richtigkeit seiner Lehre führte er nur solche an, die auch von denen mit sehr bescheidener Weisheit begriffen werden konnten. Tatsächlich waren die Wahrheiten, die er lehrte mit Fabeln und ganz falschen Lehren vermischt."
Wegen der Schwäche der islamischen Behauptungen, argumetiert Thomas so: "von Anbeginn an glaubte ihm kein weiser Mann, kein in göttlichen und menschlichen Dingen gelehrter."
Im Gegenteil, die die ihm glaubten,waren brutale Männer, Wüstenwanderer, ahnungslos in göttlichen Lehren; durch ihre Zahl zwang Mohammed andere, Kraft seiner Waffen, ihm zu folgen.

Die gewaltsamen Methoden der Verbreitung waren für Thoma besonders unüberzeugend, weil er fand, daß der Gebrauch solcher Gewalt nicht die Wahrheit von Behauptungen beweise und typischerweise von bösen Menschen benutzt würden.
"Mohammed sagt, daß er mit der Macht seiner Waffen gesandt wurde" schreibt Thomas- "Zeichen, an denen es weder Tyrannen noch Räubern mangelt."

In der Zeit, in der Thomas von Aquin lebte, wurde der Islam allgemein als christliche Häresie angesehen, weil er sich stark auf christliche Texte und Glaubensinhalte stützt. Thoma schreibt, daß Mohammed "fast alle Zeugnisse des Alten und Neuen Testamentes pervertiert und sie zu eigenen Erzeugnissen machte, wie jeder sehen kann, der sein Gesetz untersucht."

Nach dem bekannten Historiker Hilaire Belloc begann der Islam als Häresie, nicht als neue Religion. Er stand nicht in heidnischem Kontrast zur Kirche. Seine Vitalität und ...verlieh ihm bald das Erscheinungsbild einer neuen Religion, aber die Zeitgenossen seines Aufstiegs sahen ihn als das, was er war: keine Leugnung sondern eine Adaptation und ein Mißbrauch der christlichen Sache."

In seiner "Summa contra gentiles" beschließt Thomas seine Argumentation gegen den Islam mit einem negativen Kompliment an Mohammed und bemerkt, er müsse seine Anhänger unwissend halten, damit sie treu blieben.
"Es war eine schlaue Entscheidung von ihm, seinen Anhängern zu verbieten, das Alte und das Neue Testament zhu lesen, weil diese ihn seiner Irrtümer überführen."
"So ist es klar, daß die, die irgendewetwas von seinen Worteng glauben, töricht glauben", schrieb er."
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/12...islam.html#more
Quelle: www.breitbart.com., Thomas D. William

von esther10 28.12.2015 00:44



Österreich hat neues kath. Fernsehprogramm, das man überall sehen kann...auch im Internet



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von esther10 28.12.2015 00:26

Gute Nachrichten

Ein Resultat der Scheidungsrevolution:
Die Generation der „wilden Ehe“



In der Hoffnung, die Schwierigkeiten zu meiden, die ihre Eltern in der Ehe erlebten, tendiert die Mehrheit der heutigen jungen Erwachsenen zu einem Zusammenleben ohne Trauschein. Ist das eine Lösung, oder schafft man damit eher neue Probleme?

Von Cecil Maranville

Vor 30 Jahren bestand nur eine geringe Chance, daß ein sechsjähriges Kind unter seinen Spielkameraden ein Kind aus einem geschiedenen Haushalt kennen würde. Heute gibt es nur eine geringe Chance, daß ein sechsjähriges Kind kein Kind kennt, das aus einem geschiedenen Elternhaus stammt. Das Kind, das bei seinen verheirateten leiblichen Eltern lebt, wird zunehmend zur Ausnahme.

Übertreibung? Vielleicht. Eine phänomenale Veränderung überrollte die westliche Gesellschaft unauffällig und leise. Nur wenige scheinen sie bemerkt zu haben. Noch weniger Menschen scheint es zu kümmern. In den letzten Jahrzehnten entwickelten sich die sozialen Normen weg von der Ansicht, eine Scheidung als Stigma zu betrachten, hin zu der Meinung, daß sie normal, natürlich und oft notwendig sei. Soziologen fassen diese radikale Veränderung mit dem Ausdruck „Scheidungsrevolution“ zusammen.

Die davon betroffenen Kinder akzeptieren jedoch nicht die Kavaliersphilosophie, wonach die Scheidung normal sei. Und sie unternehmen Schritte, die ihnen – wie sie meinen – helfen werden, den Schmerz und die Kosten, die mit einer zerbrochenen Ehe bzw. einer Scheidung verbunden sind, zu vermeiden. Die Scheidungsrevolution hat den Grundstein für die Generation der „wilden Ehe“ geschaffen.

„Einfach gesagt ist das ungebundene Zusammenleben – oder die außereheliche Beziehung – der Status von Paaren, die eine sexuelle Beziehung eingegangen sind und einen gemeinsamen Haushalt teilen, aber nicht miteinander verheiratet sind“ („Sollten wir zusammenleben?“, Das nationale Eheprojekt: die nächsten Generationen, Zusammenfassung der Untersuchungen von David Popenoe und Barbara Dafoe Whitehead; Studie im Auftrag der Rutgers-Universität).

Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamts stieg die Zahl nichtehelicher Lebensgemeinschaften in Deutschland in der Zeit zwischen 1991 und 2000 um 50 Prozent. Im Mai 2000 gab es 600 000 nichteheliche Paare mit Kindern und 1,5 Millionen ungetraute Paare ohne Kinder. Die Partnerschaften ohne Trauschein stellten vor zwei Jahren 9,7 Prozent aller Lebensgemeinschaften hierzulande dar.

Die Akzeptanz von nichtehelichen Lebensgemeinschaften scheint heute gerade unter denen am größten zu sein, die die Protestbewegung vor ca. 35 Jahren nur vom Hörensagen kennen. 1995 machte nämlich die Gruppe der 18- bis 35jährigen zwei Drittel aller unverheirateten Paare aus (Nichtkonventionelle Lebensformen: Entstehung – Entwicklung – Konsequenzen, 1998, Verlag Leske + Budrich, Seite 67).

Womit begründen junge Menschen ihre Entscheidung?

Was ist die Ursache dieser Revolution?

Zum großen Teil ist sie das Ergebnis der Scheidungsrevolution, verbunden mit einer allgemeinen Lockerung in Fragen moralischen Verhaltens. Die heutige Jugend möchte die negativen Folgen einer Scheidung vermeiden, die sie in vielen Fällen aus erster Hand gesehen und erlebt hat.

„Für die heutigen jungen Erwachsenen, die erste Generation, die in der Zeit der Scheidungsrevolution heranwuchs, scheint das ungebundene Zusammenleben eine gute Möglichkeit zu sein, einige der Vorteile einer Ehe zu erleben, aber das Scheidungsrisiko zu vermeiden. Umfragen zufolge sagen die meisten jungen Leute, daß es eine gute Idee sei, mit einer Person vor der Ehe zusammenzuleben“ (ebenda).

Diese jungen Menschen sind überzeugt, daß zusammenlebende Paare, die irgendwann einmal heiraten, stärkere Ehen haben werden, weil sie zuerst zusammengelebt haben. Ein außereheliches Zusammenleben, so argumentieren sie, ermöglicht ihnen, sich besser kennenzulernen. Wenn eine Beziehung dann nicht funktioniert, kann sie ohne die Hindernisse eines Rechtsverfahrens oder religiöser Vorschriften aufgelöst werden. Dies steht im Gegensatz zu Leuten, die in die Ehe hineingehen, ohne zuvor zusammengelebt zu haben.

Die Befürworter nichtehelicher Beziehungen glauben, daß viele Scheidungen verhindert werden können, indem man eine Beziehung mit einer „Testphase“ des Zusammenlebens beginnt. Ein außereheliches Zusammenleben, behaupten sie, wird dem unverheirateten Mann oder der unverheirateten Frau die Gelegenheit geben, ausreichend zu experimentieren, damit er oder sie den idealen Partner finden kann, bevor man schließlich in dem Hafen der Ehe vor Anker geht.

Es haben aber nicht alle jungen Erwachsenen die gleichen Gründe für ein Zusammenleben. Einige leben zusammen, ohne je heiraten zu wollen. Andere leben kurz zusammen, bevor sie in den Hafen der Ehe gehen. Und wiederum andere sehen das Zusammenleben mit verschiedenen Partnern als eine Vorbereitung auf die Ehe mit irgend jemandem – irgendwann einmal.

Ein weiteres Argument ist, daß das außereheliche Zusammenleben wirtschaftliche Vorteile verschafft. Zum Thema Intimität halten junge Erwachsene die Möglichkeit des außerehelichen Zusammenlebens in der heutigen freizügigen Welt für fortschrittlicher und realistischer als die alten, erdrückenden, viktorianischen Ansichten.

Die feministische Bewegung mit ihrem Anliegen, die männliche Dominanz in der Familie umzukehren, ermutigt das außereheliche Zusammenleben statt die traditionellen Eherollen. Die moderne Auffassung, so wird argumentiert, erlaubt einer Frau mehr Kontrolle, mehr Freiheit und weniger Abhängigkeit vom Mann.

Leider fehlen Vorbilder guter Ehen. „Ich mache mir Sorgen um die Teenager“, sagt Popenoe und fügte hinzu: „Heutzutage kennen Teenager nicht einmal mehr jemanden, der glücklich verheiratet ist.“

Die Folgen


Wenn die Partnerschaft kriselt, kommen auch Geldfragen aufs Tapet

Trotz der stetig steigenden Zahl der Paare, die außerehelich zusammenleben, und trotz der vielen Gründe, mit denen das Zusammenleben gerechtfertigt wird, gibt es keinen Beweis, daß ein außereheliches Zusammenleben überhaupt einen positiven Beitrag zur Ehe leistet!

Tatsächlich wird das Gegenteil bewiesen: Außereheliches Zusammenleben ist in vielfacher Weise schädlich. Bei den Popenoe-Whitehead Untersuchungen stellte sich heraus:

• Ein Zusammenleben vor der Ehe erhöht das Risiko einer Scheidung. „1992 wurde eine Studie durchgeführt, die 3300 Fälle untersuchte, basierend auf einer im Jahre 1987 durchgeführten Befragung von Familien und Haushalten. Es wurde festgestellt, daß eine Eheauflösung bei Leuten, die vor der Ehe zusammengelebt haben, 46 Prozent häufiger vorkam als bei denen, die vorher nicht zusammengelebt hatten“ (Popenoe-Whitehead).

• Ein außereheliches Zusammenleben erhöht bei Frauen das Risiko der häuslichen Gewalt und bei Kindern das Risiko des physischen und sexuellen Mißbrauchs. „Eine Studie in Großbritannien fand heraus, daß Kinder, die bei ihren zusammenlebenden aber nicht verheirateten biologischen Eltern wohnen, 20mal eher dem Kindesmißbrauch ausgesetzt sind im Vergleich zu Kindern, die bei ihren verheirateten biologischen Eltern leben. Diejenigen, die mit einer Mutter und einem Freund zusammenleben, der nicht ihr eigener Vater ist, stehen einem 33mal so hohem Risiko gegenüber“ (ebenda).

• Menschen, die in einer außerehelichen Beziehung zusammenleben, die ohne eine Eheschließung beendet wird, werden mit großer Wahrscheinlichkeit wieder eine nicht erfolgreiche außereheliche Beziehung eingehen. Solche Menschen werden zu „Serienlebensabschnittsgefährten“. Wenn man sich schon einmal getrennt hat, ist es dann anscheinend leichter, die nächste Beziehung abzubrechen. Dies steht im Gegensatz zu der gewünschten Stabilität, die sich viele Menschen ausgerechnet durch eine außereheliche Beziehung versprechen.

• Ganze drei Viertel aller Kinder, die in einer außerehelichen Beziehung geboren wurden, werden die Trennung ihrer Eltern vor ihrem 16. Lebensjahr erleben. Nur ein Drittel aller Kinder, die in einer Ehe geboren wurden, werden das gleiche Schicksal erleben.

• Die Chancen, daß eine nicht verheiratete Mutter den Vater ihres gemeinsamen außerehelichen Kindes heiraten wird, stehen schlecht. Die neuesten Statistiken in den USA zeigen, daß dies nur in 44 Prozent aller solcher Fälle geschieht.

• Die wirtschaftlichen Verhältnisse in einer außerehelichen Beziehung sind oft ungeklärt, besonders für die Frau.

• Bei Partnern in einer außerehelichen Beziehung kommt es dreimal häufiger zu einer Depression als bei verheirateten Paaren. Allgemein sind unverheiratete Paare oft weniger glücklich und gesund als vergleichbare verheiratete Paare.

Zusammengefaßt führt eine außereheliche Beziehung allgemein genau zum Gegenteil dessen, was man von ihr behauptet. Statt die Vorteile einer Ehe ohne die für die Ehe typischen Probleme zu haben, hat man die Probleme einer Ehe ohne die Vorteile einer guten Ehe. Wenn sich eine außereheliche Beziehung überhaupt mit der Ehe vergleichen läßt, dann nur als „Ehe auf Sparflamme“. Sie verlangt ein geringeres Maß an Verpflichtung gegenüber dem Partner und fördert ein egoistisches Verhaltensmuster, wobei die Selbsterfüllung des einzelnen Partners oft bewußt in den Mittelpunkt gestellt wird. Ein außereheliches Zusammenleben setzt die Fehler der Scheidungsrevolution fort, statt diese zu beheben oder zu reduzieren. Wir erleben die Evolution von „Wegwerfbeziehungen“, ähnlich den in unserer Konsumgesellschaft so typischen Einwegverpackungen.

Keine Trendwende von der Religion zu erwarten

In früheren Jahren nannte man das Zusammenleben ohne Trauschein „in Sünde leben“. Die westliche Gesellschaft distanziert sich zunehmend von ihren religiösen Wurzeln. Viele junge Leute sehen das Heiraten vor dem Zusammenziehen lediglich als eine Wertvorstellung einer anderen, alternden Generation an – Werte, die aber für die gegenwärtige Generation nicht unbedingt gelten müssen. Es ist bequem für sie, ihre Beziehung nicht mehr mit einem Geistlichen entweder vor deren Gründung oder bei deren Auflösung besprechen zu müssen.

„All diesen Trends liegt eine breite kulturelle Verschiebung zugrunde, weg von einer religiöseren Gesellschaft, wo die Ehe als Grundstein einer Zivilisation erachtet wurde und die Menschen einen stark ausgeprägten Sinn für gesellschaftliche Anpassung und Tradition hatten. Wir bewegen uns hin zu einer materialistischen Gesellschaft, die sich auf die individuelle Autonomie und Selbstfindung konzentriert. Die Zurückweisung traditioneller, institutioneller und moralischer Autorität, die in unseren fortschrittlichen westlichen Gesellschaften sichtbar ist, macht oft die ,Entscheidungsfreiheit‘ zu ihrem Leitmotiv und die Akzeptanz des ,alternativen Lebensstils‘ zu ihrer Botschaft“ (ebenda).

Lange Zeit wurde die Autorität der Religion angeführt, um Frauen zu unterdrücken, obwohl die Bibel nichts derartiges lehrt. Die feministische Bewegung nutzte die verständlichen Reaktionen auf solche Übel aus und beeinflußte das Denken und Handeln religiös orientierter Menschen zu einer größeren Toleranz gegenüber dem außerehelichem Zusammenleben. Feministinnen sehen das außereheliche Zusammenleben als Vorteil für Frauen an. (Wie oben bereits erwähnt, zeigen Untersuchungen, daß genau das Gegenteil der Fall sein kann.)

Das Christentum sollte bei der Förderung ausgeglichener, biblisch begründeter Rollen für Ehemänner und -frauen die Führung übernehmen, um eine weitere Erosion der Ehe zu verhindern. Statt dessen beeilen sich einige Konfessionen zum populistischen Verhalten, indem sie sich solchen gesellschaftlichen Trends anpassen. Man hat sogar angefangen, „Verpflichtungszeremonien“ für außereheliche Beziehungen als Alternative zur „Trauungszeremonie“ anzubieten!

Diejenigen, die die Bibel lesen und ihren Aussagen glauben, sehen den Willen Gottes darin, daß Beziehungen zwischen alleinstehenden Männern und Frauen zu einer Ehe führen, ohne daß diese zuerst zusammengelebt haben. Lehren die meisten Kirchen, was Gott zu diesem kritischen Thema sagt, und weisen sie die Menschen konsequent auf das hin, was für sie am besten ist?

„[Wenige] Religionen verbieten eine außereheliche Beziehung oder versuchen sogar diese aktiv zu verhindern. Damit sind die religiösen Schranken wahrscheinlich sehr schwach ... [Da] außereheliche Beziehungen in Amerika immer mehr zunehmen, schwinden die volkstümlichen Unterscheidungen zwischen einem außerehelichem Zusammenleben und einer Ehe. Kurz gesagt: Die rechtlichen, gesellschaftlichen und religiösen Schranken gegenüber einer außerehelichen Beziehung sind schwach und werden wahrscheinlich noch schwächer werden. Wenn es nicht eine unerwartete Wende gibt, scheinen Amerika, die anderen angelsächsischen Länder und die Länder Nordeuropas in die Richtung Skandinaviens zu gehen“ (Popenoe-Whitehead).

Skandinavien, besonders Schweden und Dänemark, ist führend in der Zahl der außerehelich zusammenlebenden Paare – zusammen mit der niedrigsten Eherate und einer der höchsten Scheidungsraten.

Was bringt die Zukunft?

Popenoe und Whitehead gaben folgende Zukunftsprognose heraus: „Wir beobachten größere soziale und kulturelle Trends, die außereheliche Beziehungen für heutige junge Erwachsene attraktiv erscheinen lassen. Es ist unwahrscheinlich, daß außereheliche Beziehungen verschwinden werden.“

Das wird zu noch mehr Mißbrauch von Frauen und Kindern, noch mehr Depressionen, Unglück und noch mehr kaputten Beziehungen führen. Es ist daher vorauszusehen, daß eine neue Gesetzgebung für die Gesundheitsversorgung und die Regelung der finanziellen Interessen zusammenlebender Partner und für das Sorgerecht außerehelicher Kinder aus solchen Beziehungen notwendig sein wird.

Die Zeitschrift Gute Nachrichten kommentiert diese Situation wie folgt: Zusammenzuleben ohne verheiratet zu sein bedeutet nur ein weiteres Glied in der Kette zwischenmenschlicher Fehlentscheidungen, anstatt die Kette zu durchbrechen. Auch wenn das außereheliche Zusammenleben mit wohlklingenden Worten psychologischer Selbsterfüllung aufpoliert wird, widerspricht es dem offenbarten Willen Gottes für uns Menschen und ist daher Sünde. Wenn Menschen den Willen Gottes für zwischenmenschliche Beziehungen mißachten, bezahlen sie einen Preis, ihre Kinder bezahlen einen Preis und ihre ganze Nation bezahlt einen Preis – einen hohen Preis.

Ob ein Paar unverheiratet zusammenleben sollte oder nicht, kann nicht durch wirtschaftliche Faktoren, Bequemlichkeiten, persönliche Vorlieben oder gesellschaftliche Trends entschieden werden. Die Ehe ist eine göttliche Institution, verfügt von unserem Schöpfer. Er allein bestimmt die Regeln. Er weiß am besten, was funktioniert und was nicht. Die Menschen täten besser daran, sich an dem Willen ihres Schöpfers zu orientieren, anstatt nach eigenem Gutdünken zu experimentieren.

Unsere kostenlosen Broschüren Die Zehn Gebote und Das Leben meistern bieten Ihnen Einsichten und praktische Ratschläge für Ehe und Familie. Auf Anfrage senden wir sie Ihnen gerne zu.
http://www.gutenachrichten.org/ARTIKEL/gn03mj_art3.htm
http://www.gutenachrichten.org/index.php
http://www.focus.de/finanzen/steuern/tid...aid_443993.html




von esther10 28.12.2015 00:25

Vatikan Welt Papst
26.12.2015 - 16:42

Meldung
Papst Franziskus prangert Schweigen über Christenverfolgung an

Papst Franziskus hat zu Weihnachten Schweigen über Christenverfolgung angeprangert. Am Festtag des erstlichen christlichen Märtyrers Stephanus forderte er zum Gebet für die Verfolgten auf.

Vatikanstadt (KNA) Papst Franziskus hat der westlichen Welt ein "beschämendes Schweigen" angesichts von Verfolgung und Bedrohung der Christen im Nahen Osten, Afrika und Asien vorgeworfen. "Beten wir für die Christen, die in der Verfolgung leben, oft unter dem beschämenden Schweigen so vieler Mitmenschen", heißt es in einer Twitter-Botschaft.

Zum Abschluss des traditionellen Angelus-Gebets auf dem Petersplatz rief der Papst am gleichen Tag zum Gebet für die verfolgten Christen in aller Welt auf, die wie der heilige Stephanus wegen ihres Glaubens verfolgt würden. "Leider sind das sehr viele", so Franziskus. Anlass des Appells war das Fest des heiligen Stephanus, der am zweiten Weihnachtstag (26. Dezember) als erster Märtyrer der katholischen Kirche verehrt wird. In seiner Weihnachtsbotschaft hatte der Papst die internationale Gemeinschaft am ersten Weihnachtstag aufgefordert, die "Grausamkeiten" des islamistischen Terrorismus zu stoppen.

Zuverlässige Statistiken zu religiös motivierter Diskriminierung, Bedrohung und Verfolgung von Christen weltweit gibt es nicht. Vor allem im Irak und in Syrien werden Christen von der Terrorgruppe "Islamischer Staat" (IS) verfolgt. Nach Angaben des Hilfswerks "Open Doors" sind weltweit mehr als 100 Millionen Christen betroffen, mit steigender Tendenz. Die beiden großen Kirchen in Deutschland halten diese Zahl für nicht überprüfbar.

von esther10 28.12.2015 00:18

Wird Jahr der Barmherzigkeit Angebot Neu 'Opening' über die Abtreibung? (812)
Nachrichten Analyse: Viele Abtreibungsgegner glauben, dass Franziskus 'Initiative wird weitreichende Auswirkungen auf Frauen und Männer von der Kultur des Todes überschattet haben.

CNA / Bohumil Petrik


Ein Priester hört Beichte einer Frau an der Vigil für das Leben in der Basilika Santa Maria Maggiore im März.

BOSTON - Nach markiert Schlagzeilen ein Jahr der Gnade Initiative, um die Absolution für die Sünde der Abtreibung zu gewähren, das Projekt Rachel Hotline für die Erzdiözese von Boston klingelte aus dem Schneider.

"Diejenigen, die Absolution in den 70er Jahren erhielt fragte sich, ob es gültig ist. Andere waren von Freude überwältigt, dass sie vergeben werden könnte ", sagte Marianne Luthin, Direktor der Erzdiözese von Pro-ife Büro in Boston und seine Projekt Rachel Affiliate, als sie den mächtigen Reaktion auf die päpstlichen Schreiben, das am 1. September veröffentlicht erinnerte.

"Viele Frauen hatten keine Ahnung, dass eine Abtreibung war ein excommunicable Straftat, und die Nachricht wurde nicht korrekt in den säkularen Medien berichtet, so dass die Verwirrung gegeben."

Die Welle des Interesses registriert eine Mischung aus Angst und Erleichterung, aber ein Punkt nicht in Frage: "Der Papst wirklich berührt viele Herzen und Seelen", Luthin sagte dem Register.

"Frauen sagten, sie kommen nach vorn, weil sie den Papst vertraut wohl gefühlt. Sie hatten in den Schatten gelebt und jetzt sind sie empfanden sie die Absolution empfangen. "

Vier Jahrzehnte nachdem der Oberste Gerichtshof der USA legalisiert Abtreibung auf Verlangen in der Roe v. Wade und Doe v. Bolton Entscheidungen, Katholiken, die in den Schützengräben der Pro-Live-Bewegung gearbeitet haben glauben, dass Franziskus hat eine neue Öffnung, um Millionen von katholischen geschmiedet Frauen, die oft mit den tiefen Wunden, die durch Abtreibung zugefügt gelebt haben.

Der Papst äußerte seine Nähe zu den Frauen nach einer Abtreibung, und andere, die die Verantwortung für die direkte Tötung eines ungeborenen Kindes, in einem 1. September freigegebenen Brief, der seine Gründe für die Zustimmung zu einem Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit dargelegt und darauf hingewiesen, Initiativen zu geben " Alle Gläubigen eine wahre Moment der Begegnung mit der Barmherzigkeit Gottes. "
Viele Leute entlassen "die extremen Schaden", die eine Entscheidung für eine Abtreibung zu beschaffen folgt ", sagte der Papst in seinem Brief darauf hingewiesen.

Aber andere "Bär in ihrem Herzen die Narbe dieser qualvollen und schmerzhaften Entscheidung. Was passiert ist, ist zutiefst ungerecht; doch nur die Wahrheit über sie zu verstehen, kann man aktivieren nicht die Hoffnung zu verlieren.

"Die Vergebung Gottes nicht zu einem, der umgekehrt ist, vor allem, wenn diese Person nähert sich dem Sakrament der Beichte mit aufrichtigem Herzen, um die Versöhnung mit dem Vater zu erhalten verweigert werden", fuhr er fort.

Seine markante Zeugnis der barmherzigen Liebe Gottes wurde weit in den Nachrichten und in sozialen Medien berichteten, Funkenbildung einen scharfen Anstieg der Anrufe in Diözesen und Projekt Rachel Büros.

"Wenn Frauen denken, die katholische Kirche verurteilt sie nur, warum nähern oder?" Maria Maffucci, Herausgeber des menschlichen Lebens schreiben, sagte der Register. "Aber wenn sie hören, dass, ja, es ist eine schwere Sünde, aber es vergeben werden kann und wir lieben euch, vielleicht gibt es eine Öffnung."

Diese neue Chance, fügte sie hinzu, kommt als Amerikaner weiterhin die Moral der legalen Abtreibung zu überdenken, aber der Papst hat seine Einladung, ohne zu provozieren die übliche statische von Partisanengruppen, die Abtreibung Rechte hinten erweitert.

Zu einer Zeit, umarmt die Frauenbewegung Roe als Schlüssel zur Gleichberechtigung der Geschlechter, aber dann kam Ultraschall-Technologie und eine dämmernde Erkenntnis, dass die Abtreibung beteiligt viel mehr als Wahl einer Frau.

Maffucci deutete auf einen letzten Kommentar auf der entsandte Human Life Bewertung der Webseite, die das Grauen ein erzwungene Abtreibung erlitten Jahrzehnte zuvor zurückgerufen, wenn der Schriftsteller gerade 16 Jahre alt war.

"Ich bin jetzt 55 und immer fragen, was wäre, wenn. Mein Kind würde 37 jetzt, und alles was ich habe sind Erinnerungen an diesen schrecklichen Tag. ... Kein Bild, aber der Geist spielt es wieder wie gestern, "lesen Sie den Kommentar.

Solche Geschichten, sagte Maffucci, zu veranschaulichen, dass Franziskus hat sich zu einem tiefen Brunnen von Schmerz und der Sehnsucht nach Vergebung angezapft.

In seiner Sept.1 Brief, sagte Franziskus er bieten würde "Alle Priester für das Jubiläumsjahr im Ermessen der Sünde der Abtreibung diejenigen, die es und wer beschafft haben, mit zerschlagenes Herz entbinden, um Vergebung für sie."

Die Nachricht gerührt Verwirrung in den Vereinigten Staaten, weil die meisten Bischöfe haben bereits ihre Priester die Macht, die Sünde der Abtreibung entbinden delegiert.

Ferner ist, wie die Beschaffung einer Abtreibung ist auch eine kanonische Kriminalität, die die juristische Strafe von automatischen Exkommunikation entstehen, US-Priester wurden auch die Autorität, um die Strafe zu erlassen, wenn sie die Beichte gegeben.

Vier Monate später, die meisten der Verwirrung wurde gelöscht, und Katholiken, die die Kirche wegen ihrer Beteiligung an einer Abtreibung übrig sind immer die Meldung, dass "die" unverzeihliche Sünde "ist verzeihlich: Es gibt keine Grenzen, Gnade Christi", erklärte Mary McClusky, der stellvertretende Direktor von Project Rachel Ministerium Entwicklung am US-Konferenz der katholischen Bischöfe.

Wie die Worte des Papstes aufgefordert, mehr Frauen, um Hilfe im Web, eine USCCB gebundenen freuen Website, führt die Besucher auf lokale Projekt Rachel Büros, die Beratung und Retreats bieten.

Die Einladung an die Barmherzigkeit Gottes erfahren wird, um alle Gläubigen erweitert. Aber für diejenigen, die am Rande, kann es als ein wichtiger erster Schritt in Richtung einer eventuellen Rückkehr nach der Sonntagsmesse und Gemeindeleben dienen, sagte McClusky.

"Absolution für die Abtreibung ist Teil der breiteren Botschaft der Kirche, die Christus und die Heilung er bietet, ist," sagte sie dem Register, unter Hinweis darauf, dass die lokalen Bischöfe Zusammenarbeit zwischen Ministerien aufgefordert, die Auswirkungen zu vertiefen.

"Post-Abortion-Heilung stellt eine Brücke zu Ehe und Familie Ministerien, und die Evangelisierung", fügte sie hinzu.

Nach Franziskus Führung, sind US Diözesen Öffnen der Türen der Barmherzigkeit in den lokalen Kirchen, und den Start "24 Stunden für den Herrn", einer Initiative, die Beichte und die eucharistische Anbetung bietet auf 4 bis 05 März 2016.

In seinem Brief, der Papst betonte die Notwendigkeit Priester im Beichtstuhl, um "erfüllen diese große Aufgabe durch Expression Worte des ehrlichen willkommen, kombiniert mit einer Reflexion, die die Schwere der Sünde erklärt, dabei zeigt einen Weg echter Umkehr, durch die um die wahre und großzügig Vergebung des Vaters, der alles mit seiner Anwesenheit erneuert zu erhalten. "

Das zarte Nachricht aus Rom hat in der Diözese von Dallas, das fördert Rachels Weinberg zieht sich für Männer und Frauen, ein Projekt Rachel-basierte Empfehlungssystem, und eine jährliche eintägigen Projekt Joseph Rückzugsort für Menschen, die in Spanisch und angeboten wird begrüßt Englisch.
"Ich war sehr erfreut, die Worte von Papst Francis angeboten zu einem schmerzenden Welt so sehr braucht diese Heilung zu hören", Eileen Kuhlmann, der Abtreibung Aftercare-Healing / The Rachel Ministries für die Diözese Dallas leitet, sagte dem Register.

Kuhlmann ist bestrebt, das Wort über der Diözese Projekt Joseph zieht, die im Jahr 2014 begann, zu verbreiten und zu ziehen Männer, die kämpfen, um mit ihrer eigenen Beteiligung an einer Abtreibung zu tun, ob sie eine Freundin oder Ehepartner mit ihm durch zu gehen, unter Druck gesetzt haben, oder versäumt, ihn zu stoppen.

Die Last der moralischen Verantwortung können variieren, sagte Kuhlmann, aber Männer, die zutiefst bedauern die Aktionen sie es taten, oder nicht in der Krise der Schwangerschaft müssen auch Botschaft von der Vergebung des Papstes zu hören.

In Boston, hat Marianne Luthin bereits eine starke Antwort auf die Initiative des Papstes gesehen, als sie berät Frauen, die ihre Schuld für die Jahre gepflegt haben und jetzt fühlen sich die Regungen der Hoffnung und der Anfang der Heilung.

Einige haben zur Beichte mehrmals wieder in die Absolution zu suchen, aber nicht glauben, dass sie würdig Vergebung waren. Andere haben sich von den Sakramenten so lange sie sich nicht mehr erinnern, wie man eine gute Beichte gewesen, und Luthin bietet Orientierung.

Die 24-Stunden für den Herrn, sagte sie, "gibt diesen Frauen die Möglichkeit, das Sakrament der Versöhnung, ohne auf ihren Pfarrer gehen zu empfangen."

Ihrem Büro mit anderen Erzdiözese Abteilungen zu koordinieren, um Ausbildung für Priester zu aktualisieren, und ihnen helfen, "zu verstehen, die einzigartige Situation der Frauen, ebenso wie die Zahl der Betroffenen. Fast einer von drei Frauen hat eine Abtreibung in den USA hatte, mit den Zahlen fast das gleiche für die Katholiken. "

Vor dem Advent, Kardinal Sean O'Malley von Boston diente als Hauptzelebrant an einer Messe, die die Arbeit der Projekt Rachel hervorgehoben. Und während des Europäischen Jahres der Barmherzigkeit, Luthin Präsentationen in den Pfarreien zu koordinieren, um das Wort über diesen Dienst zu verbreiten und zu helfen, die Gläubigen zu verstehen, wie die Abtreibung stülpt so viele Leben.

In der Tat, wie Frauen nehmen an Projekt Rachel Retreats und beginnen zu heilen, ist es nicht ungewöhnlich für die Familienangehörigen, sich an diesem schwierigen Prozess zu nehmen, vor allem, wenn die Eltern erkennen, dass ihre Tochter erlitten eine Abtreibung, sie von öffentlichen Peinlichkeit zu schützen.

Jede Person, schloss Luthin "braucht, um ihren Glauben und Vertrauen auf die Barmherzigkeit Gottes anzuerkennen.
"Das ist nicht etwas, was wir verdienen. Dies ist, was Gott will, dass für uns: Zu wissen, dass wir geliebt werden, selbst dann, wenn wir tun schreckliche schreckliche Dinge.

"Es ist der Wille Gottes, um Heilung und Versöhnung anbieten, und es gibt nicht so etwas wie eine" unverzeihliche Sünde. '"
Joan Frawley Desmond ist leitender Redakteur des Registers


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/wil.../#ixzz3vd3evPcI

von esther10 28.12.2015 00:13

Zum Streit in der AfD: Alle Parteien brauchen eine offene Diskussion
Veröffentlicht: 28. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Von Peter Helmes

„…Es liegt ausschließlich an uns, den Mitgliedern der AfD, ob wir uns auf dieses Spiel einlassen. Streitigkeiten sind ausschließlich intern zu klären, Personalangelegenheiten werden nicht vor der Presse kommentiert!…“ – Was die AfD in Ulm da schreibt, ist gewiß „lieb“ gemeint, geht aber an der politischen Wirklichkeit jeder Partei, nicht nur der AfD, vorbei. peter-helmes-227x300



Dies gilt vor allem für junge Parteien, die sich noch in einem Findungsprozeß befinden. Erinnert sei an das nie beendete Streitverhältnis Gysi ./. Lafontaine-Wagenknecht auf der Linken. Warum sollte das auf der Rechten anders sein?

Parteien müssen streiten, schon um den erforderlichen, ständigen Erneuerungsprozeß in Gang zu halten. Wie ermüdend es für eine Partei ist, nicht (ausreichend) zu streiten, kann man derzeit genüßlich (?) an CDU und SPD studieren. In beiden Parteien herrscht gähnende Langeweile. Probleme werden entweder unter den Teppich gekehrt oder bleiben unausgesprochen. Wer sie anspricht (Willsch, Bosbach), gilt im mildesten Falle als „Abweichler“, im strengsten Falle als Vaterlandsverräter. Eine alle(s) beherrschende Führungsfigur unterdrückt jede Diskussion. Im Kessel kocht es, und irgendwann fliegt der Deckel hoch.

Es ist eine Illusion zu glauben, man könne „Streitigkeiten ausschließlich intern“ klären (AfD Ulm). Politischer Streit wird immer öffentlich (gemacht). Ihn zu unterdrücken, schadet der Partei. Und zu glauben, man könne Streitigkeiten hinter den Kulissen austragen, also der Presse verheimlichen (AfD Ulm), ist, milde ausgedrückt, eine Illusion. Das ist die eine Lehre aus der Geschichte, die die AfD noch lernen muß.

Eine zweite Lehre hat sie allerdings überhaupt noch nicht verinnerlicht: Wenn man sich „breit aufstellen“, also keine Ein-Punkt-Partei sein will, werden sich Flügel bilden und entsprechend Flügelmänner (und –frauen) hervortreten. Warum soll das nicht auch für Björn Höcke gelten? Im übrigen sei ketzerisch angemerkt, daß sich bei der AfD niemand im Klaren darüber zu sein scheint, ob es eine Mitte und einen rechten oder linken Flügel gibt. Da fehlt auf allen Seiten noch Profil. logo-afd-small



Eine ganz besondere Lehre fehlt der AfD total (übrigens bei allen Parteien mehr oder minder stark ausgeprägt auch): die innerparteiliche Solidarität. Das ist wohl das, was die AfD Ulm mit ihrem Papier meinte. Dies funktioniert aber nur, wenn eine innerparteiliche Toleranz vorhanden ist. Wenn bei jeder vermeintlich untragbaren Meinung der Laden wie ein Hühnerhaufen gackert und der ganze Boden vibriert, scheint es mit der innerparteilichen Reife noch nicht weit her zu sein. Soweit, unterschiedliche Meinungen zu ertragen, also zu tolerieren, ist es in der AfD noch lange nicht.

Ich als Rechter in meiner Partei muß es aushalten, daß auch ganz andere Meinungen geäußert oder umgesetzt werden, erwarte aber auch Gleiches von der Gegenseite. Der „casus cnactus“ tritt erst dann ein, wenn Grundpositionen außer Kraft gesetzt und die Grundideen der Partei verraten werden. Ist das bei Höcke der Fall? Wer stellt dies fest? Wurde darüber diskutiert? Oder – was leider die Regel innerparteilicher Auseinandersetzungen (nicht nur der AfD) ist – wird der vermeintliche „Delinquent“ niedergemacht, im Stich gelassen?

An einer solchen (Soll-)Bruchstelle ist die Führungskraft des/der Vorsitzenden gefordert. Sie muß zuvörderst „den Mann decken“. Kann oder will sie das nicht, ist entweder der/die Vorsitzende fehl am Platze oder der/die kritisierte Person. Eine solche Führungsentscheidung setzt aber einen Dialog voraus. Erst wenn dieser nichts fruchtet, darf ein Urteil gefällt werden.pc_pi



Höcke vertritt offensichtlich nicht nur seine eigene Meinung, sondern die weiter Kreise in der AfD. Natürlich ist das „rechts“ (was ist schlimm daran?). Aber reicht es, Höcke deswegen auszugrenzen, wie (vermutlich) Petry das möchte? Vorsicht, erst auf die Partei hören; denn das will die Partei nicht, und an der Basis der AfD gibt es viele kleine Höcker, Gauländer, Petrys usw.

Und noch eines hinter die Ohren der AfD-Gewaltigen: Sie werden machen können, was sie wollen, sie sind stigmatisiert. Die Political Correctness, die (ab-)geneigten Medien und nicht zuletzt die politische Konkurrenz werden die AfD immer als „rechts“ (in geringschätzendem Ton) bezeichnen, da können sie Führungspersönlichkeiten austauschen, wie sie wollen. Es ist also müßig, ja feige, der „öffentlichen Meinung“ nachzurennen. Standhaftigkeit hat auf Dauer größeren Erfolg.

All das ist im derzeitigen Zustand der AfD noch nicht ausgeprägt. Dessen sollte sich ihre Führung bewußt sein und – ohne Zweifel aufkommen zu lassen – politische Führung demonstrieren. Ich sehe sie (noch) nicht.

So gesehen ist das Papier der AfD Ulm allenfalls klimatisch hilfreich – wenn es denn nicht den Gang alles Irdischen geht und als Appell verhallt.

Hier das erwähnte AfD-Dokument aus Ulm:

„Die einzige Sollbruchstelle“ – Stellungnahme des Vorstands des KV Ulm/Alb-Donau vom 27.12.2015 zu den jüngsten Meinungsverschiedenheiten in der AfD

Liebe Parteifreunde,

die letzten Tage vor Weihnachten waren in der Presse wieder angefüllt mit meist negativen Berichten zur AfD, ausgelöst durch einen Vortrag des thüringischen Landesvorsitzenden Björn Höcke. Die Vorgänge selbst sind zur Genüge bekannt und müssen nicht weiter kommentiert werden. In den parteiinternen Diskussionen, die vor allem über die Sozialen Medien geführt wurden, war aus vielen Kommentaren eine aus unserer Sicht bemerkenswerte Fehleinschätzung der aktuellen Lage der AfD erkennbar. Wir möchten deshalb unseren Standpunkt hierzu darstellen.

Die AfD hat seit ihrer Gründung eine in jeder Hinsicht erstaunliche Entwicklung hinter sich gebracht. Bis zum Essener Parteitag galt die AfD nicht ohne Grund als Partei der Euro-Rebellen, einer gutsituierten Klientel, bei denen viele Führungspersonen in erster Linie die Rettung der (eigenen) Ersparnisse im Auge hatten und ansonsten sichtlich bemüht waren, baldmöglichst als Koalitionspartner in den Berliner Reichstag einzuziehen. In Essen ist diese Strategie gescheitert, der Wandel zu einer konservativ-freiheitlichen Partei, wie es sie in allen europäischen Ländern bereits gab, wurde vollzogen.

Warum blieb in der Folge der von vielen Beobachtern prognostizierte Niedergang bisher aus? Der Grund lag und liegt nach wie vor in der Mitgliederstruktur, die aus allen gesellschaftlichen Schichten unseres Volkes besorgte Bürger vereint, die aus Sorge um unser Land politisch aktiv geworden sind. „Einheit in der Vielheit“ möchte man dies nennen, wenn man auf die mittlerweile entstandenen Gruppierungen in und um die Partei sieht. Die AfD umschließt vordergründig so unterschiedliche Gruppierungen wie die Mittelstands-vereinigung, Patrioten (Patriotische Plattform), praktizierende Christen (ChrAfD) und selbst noch eine BIG für Homosexuelle. Der Akademikeranteil ist erstaunlich hoch. Dazu noch eine Parteijugend (JA), für die man sich eigentlich nur beglückwünschen kann, und eine vor Selbstbewusstsein strotzende Mitgliederbasis.

Neuerdings, man spürt dies bei allen Wahlkampfaktionen, stoßen auch die vom ersten Bundesvorstand so missgünstig beurteilten „kleinen Leute“ zu uns. Gerade diese Bürger, die oft am härtesten von der politischen Situation in unserem Lande betroffen sind, bringen eine neue Dynamik in die Partei.

Dies alles führt dazu, dass die AfD für das politische Establishment nicht nur zu einer Herausforderung, sondern zu einer echten Bedrohung geworden ist. In vielen Ansätzen ist zu erkennen, dass die AfD das Spiel der Altparteien um Denkverbote und political correctness nicht mehr lange mitspielen wird. Man mag zu der Aktion von Björn Höcke in der Talkshow

von Günther Jauch stehen, wie man will – die politische Konkurrenz hat das Signal in diese Richtung sehr wohl verstanden. Hinzu kommt, dass selbst ein ungünstiges Presseecho nicht mehr für eine Stigmatisierung der AfD taugt. Auch der „Bild“-Leser hat mittlerweile gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen – wenn er denn die Zeitung nicht gleich im Regal liegen lässt, wie die dramatisch einbrechenden Verkaufszahlen der großen Printmedien beweisen.

„Tabubrüche“, wie diese von Björn Höcke, mögen zu einem Aufschrei der Medien führen, schaden werden sie der AfD in der Regel nicht. Nach wie vor zeigen die Umfragewerte die Tendenz nach oben, und es gibt keine Anzeichen, dass sich dies nachhaltig ändern wird. Insofern sind die Ratschläge mancher Parteifreunde, man möge doch das ungünstige Presseecho in Erwägung ziehen, nicht zielführend. Vieles deutet darauf hin, dass die AfD nicht trotz, sondern wegen ihrer klaren Sprache und ihrer konsequenten Verteidigung der Meinungsfreiheit gewählt wird.

Für die Parteistrategen der Gegenseite und die uns nicht gewogenen Medien bleibt letztlich nur ein Weg, der AfD zu schaden, nämlich die Selbstneutralisierung durch interne Streitigkeiten. Nicht unsere politischen Inhalte wirken auf die Wähler abschreckend (ganz im Gegenteil!), sondern der Eindruck einer in sich zerstrittenen Partei mit einem Führungspersonal, das den eigenen Kollegen nicht über den Weg traut. Genau dieses ist die weiche Stelle, auf die unsere politischen Gegner konsequent einwirken. Nur über diese „Sollbruchstelle“ haben sie eine Chance, die AfD zur Strecke zu bringen. Dass dies nicht ganz erfolglos ist, haben die letzten Tage gezeigt. Der „Erfolg“ dieser Kampagne wird die politischen Gegner und die Medien weiter anstacheln, genau an dieser Stelle weiterzubohren. Welcher Anlass sich dazu bietet, ist gleichgültig. Wer hätte sich, außer einem kleinen Kreis von Zuhörern, für diesen Vortrag von Björn Höcke in Schnellroda interessiert? Kaum jemand hätte sich daran erinnert, wäre er nicht systematisch aufgegriffen und als Mittel zur Unruhestiftung innerhalb der AfD verwendet worden. Fällt dieser Taktik eine Führungspersönlichkeit zum Opfer, wird nach nur kurzer Ruhe der nächste exponierte Kopf ins Visier genommen. So lange, bis die AfD sturmreif geschossen ist und dann als „zahnloser Tiger“ endgültig entsorgt werden kann. Es liegt ausschließlich an uns, den Mitgliedern der AfD, ob wir uns auf dieses Spiel einlassen.

Streitigkeiten sind ausschließlich intern zu klären, Personalangelegenheiten werden nicht vor der Presse kommentiert!

Dies muss zukünftig die Richtschnur sein, für Kreis- und Landesvorstände ebenso wie für den Bundesvorstand. „Führungsqualität“ heißt nicht, energisch vor Pressemikrofonen aufzutreten, sondern unterschiedlichste Persönlichkeiten und Strömungen im Sinne des gemeinsamen Zieles zum gemeinsamen Handeln zu führen! Wer hierzu nicht willens oder in der Lage ist, sollte nicht für ein hervorgehobenes Parteiamt kandidieren.

Allen Spaltungsversuchen, von innen und von außen, erteilen wir eine klare Absage! Die AfD wird nur Erfolg haben, wenn sie einig ist!

Mit alternativen Grüßen
Vorstand des Kreisverbands Ulm/Alb-Donau der AfD
Eugen Ciresa, Sprecher, Mitglied im Bundeskonvent, Mitglied LFA 8, Mitglied Mittelstandsvereinigung
Hardi Schumny, Stv. Sprecher, Mitglied LFA 4 und 11, Sprecher BFA 8 und Mitglied BPK, Mitglied des Bundesvorstands der ChrAfD
Stefan Widmann, Beisitzer. Ralf Wetzel, Schatzmeister. (Einstimmiger Vorstandsbeschluss)“

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist und ehem. Bundesgeschäftsführer der JU (Junge Union); er betreibt die liberal-konservative Webseite www.conservo.wordpress.com

von esther10 28.12.2015 00:09

Pakistan: Hinter den Gesetzen wächst eine Ideologie


Proteste in Pakistan, weil ein religiöser Extremist verhaftet wurde - AFP

28/12/2015 09:29SHARE:
Pakistan gehört zu den Ländern, in denen Christen am meisten zu leiden haben. In jüngster Zeit kommen zum Blasphemiegesetz, das Religionsausübung für Christen einschränkt, Angriffe von Fundamentalisten hinzu. Kirchen müssten in diesen Weihnachtstagen von Sicherheitskräften geschützt werden, berichtet gegenüber Radio Vatikan Paul Bhatti, Christ und ehemaliger Minister des Landes. „Die Menschen haben wahnsinnige Angst davor, dass etwas passieren könnte.“

Das zu Ende gehende Jahr 2015 habe sich was Gewalt gegen die christliche Minderheit angeht nicht positiv von seinen Vorgängern abgesetzt, im Gegenteil, berichtet Bhatti. „Wir dürfen aber nicht vergessen, dass auch viele Muslime umgebracht wurden. Natürlich sind wir am meisten betroffen wegen des Glaubens, den wir teilen, aber es trifft auch immer wieder Schiiten, dann auch Hindu und auch einige Sikh. Das Land leidet.“

Die die Religionsfreiheit beschränkenden Gesetze, Blasphemiegesetze genannt, sind immer noch die stärkste Gefahr für die Christen und andere Minderheiten, einmal durch das Gesetz selber, dann aber auch durch einen Mob, der immer sein Verständnis des Gesetzes auf der Straße und durch Terror durchsetzen will. Das Gesetz besagte ursprünglich, dass keine Bestimmung den Geboten des Islam zuwiderlaufen dürfe. Es stammt aus der Phase der Islamisierung des Landes unter dem Diktator Zia ul-Haq und wird als institutionalierte Unterdrückung wahrgenommen. „Wir haben immer wieder versucht, dieses Gesetz zu ändern.

Auch mein Bruder (Shabbaz Bhatti, ebenfalls ehemaliger Minister des Landes, 2011 ermordet) hat sich immer dafür eingesetzt, so dass es zumindest nicht mehr für persönliche Ziele missbraucht werden kann,“ sagt Paul Bhatti. „Dazu möchte ich aber sagen, dass es nicht nur das Gesetzt ist, sondern dass dahinter in den vergangenen Jahren eine Ideologie gewachsen ist, in deren Namen getötet und gestorben wird. Hier liegt der wirkliche Kampf.“ Man müsse sich vor allem für die nächste Generation dafür einsetzen, dass diese Ideologie nicht noch stärker werde. Denn das würde auch für 2016 noch mehr Tote bedeuten.

Hintergrund:
Das Gesetz verbietet bei Androhung der Todesstrafe abwertende Äußerungen über den Islam. Ursprünglich war es eine Bestimmung zum Schutz religiöser Stätten während der Kolonialzeit, in den 1980er Jahren wurde es während der Militärdiktatur Zia ul-Haqs zum Zwecke der Islamisierung des Landes erheblich verschärft.

Artikel 295c des pakistanischen Strafgesetzbuches lautet: “Whoever by words, either spoken or written, or by visible representation or by any imputation, innuendo, or insinuation, directly or indirectly, defiles the sacred name of the Holy Prophet Muhammad (peace be upon him) shall be punished with death, or imprisonment for life, and shall also be liable to fine. (Pakistan Penal Code, Act XLV, 1860: Art. 295c)."

(rv 28.12.2015 ord)

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