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von esther10 08.09.2015 23:03

07.09.2015

ZdK-Präsident Glück setzt auf Familiensynode
Mehr Spielräume für Seelsorge


Alois Glück erwartet sich praktische Folgen von der am 4. Oktober beginnenden Familiensynode. Er hoffe, "dass sie Türen öffnet für regional unterschiedliche Wege

...in der Seelsorge", sagte der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken.

In Deutschland sollte anschließend "der Weg frei" sein, das auch umzusetzen, was die deutschen Bischöfe mit großer Mehrheit zum Umgang mit wiederverheirateten geschiedenen Katholiken beschlossen hätten, so der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Die Synode müsse sich zugleich der Frage stellen, wie viel Vielfalt sie in der katholischen Kirche ermögliche, ohne die gemeinsame Identität zu gefährden, gab Glück mit Blick auf die evangelischen Kirchen zu bedenken. Für diese sei es inzwischen sehr schwierig, noch mit einer Stimme zu sprechen.

Katholiken, die nach einer Scheidung erneut zivil geheiratet haben, ist bisher der Kommunionempfang nicht erlaubt. Die Mehrheit der deutschen Bischöfe und auch der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper treten für Änderungen ein, die nach einer Einzelfallprüfung in engen Grenzen eine Abweichung von dieser Norm ermöglichen würden.

Glück: Sicher keine Einigung beim Thema Homosexualität

Keine Chance gibt Glück der Synode bei einer Verständigung über das Streitthema Homosexualität. Dies sei ihm in den vergangenen Wochen klar geworden, sagte er. Angesicht der "extrem unterschiedlichen kulturellen Prägungen" werde es in Rom bei diesem Thema "sicher keine Klärung in unserem Sinne" geben.

Die ZdK-Vollversammlung hatte sich im Mai einstimmig für einen anderen kirchlichen Umgang mit gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften ausgesprochen und dabei unter anderem dafür votiert, diese Verbindungen auch zu segnen. Mehrere deutsche Bischöfe, darunter auch der Münchner Kardinal Reinhard Marx, erteilten diesem Vorschlag eine scharfe Absage.
http://www.domradio.de/themen/ehe-und-fa...-familiensynode
(KNA)

von esther10 08.09.2015 23:01

08.09.2015

Franziskus verkürzt Ehenichtigkeitsverfahren


Ehenichtigkeit: Wenn es die Ehe gar nicht gab
© KNA
08.09.2015

Keine "katholische Scheidung"

Papst Franziskus hat das Verfahren zur Prüfung der Gültigkeit von Ehen erheblich vereinfacht. In Zukunft soll das Urteil in sogenannten Ehenichtigkeitsprozessen bereits binnen einiger Wochen durch den Ortsbischof gefällt werden können.

Dafür müssen bestimmte Bedingungen vorliegen, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten päpstlichen Erlass. Das erstinstanzliche Urteil muss künftig nicht mehr von einer zweiten Instanz bestätigt werden. Bislang mussten solche Entscheidungen von einem Gremium aus drei Kirchenrichtern getroffen werden und wurde erst rechtskräftig, wenn ein zweites Kirchengericht zu derselben Auffassung kam. Eine weitere wesentliche Neuerung ist, dass künftig ein einziger Richter einen Ehenichtigkeitsprozess führen kann.

In manchen Ländern konnte sich ein solches Verfahren über Jahre hinziehen. Die Maximaldauer eines Ehenichtigkeitsprozesses beträgt nun ein Jahr, wie der Präsident des Päpstlichen Rates für Gesetzestexte, Kardinal Francesco Coccopalmerio, am Dienstag im Vatikan erklärte.

Keine "katholische Scheidung"

Nach dem katholischen Kirchenrecht kann eine Eheschließung bei Vorliegen bestimmter Gründe für nichtig erklärt werden. Dazu zählen Formfehler wie beispielsweise das Fehlen von Trauzeugen. Meist werden jedoch sogenannte Willensmängel oder Erkenntnismängel geltend gemacht, etwa wenn ein Partner von vorneherein Kinder ausschließt. In einem Ehenichtigkeitsprozess geht es um die amtliche Feststellung, ob eine Ehe je bestanden hat. Es handelt sich nicht um eine "katholische Scheidung", also die Auflösung einer bestehenden Ehe.

Nach jüngsten vatikanischen Angaben wurden 2013 weltweit rund 47.150 Ehen für nichtig erklärt - bei insgesamt 71.800 abgeschlossenen Verfahren. Davon entfielen mit 24.600 mehr als die Hälfte der annullierten Ehen auf die USA. In Deutschland waren es in diesem Zeitraum 740.

Einziges Ziel der Reform: Kürzere Prozesse

Mit dieser Reform des Kirchenrechts wolle er jenen Katholiken entgegenkommen, die sich "aufgrund physischer oder moralischer Distanz zu oft von den juristischen Strukturen der Kirche abgewendet haben", heißt es in dem päpstlichen Erlass. Die Barmherzigkeit erfordere es, schreibt Franziskus weiter, dass die Kirche diesen Menschen, die sich von ihr getrennt fühlten, nahe sei.

Der Papst betont zugleich, dass er mit seiner Reform nicht die Nichtigkeitserklärung von Ehen fördern, sondern lediglich die Prozessdauer verkürzen wolle. Die Gläubigen sollten nicht zu lange im Ungewissen über den Ausgang des Prozesses bleiben. Er sei sich durchaus des Risikos bewusst, dass die verkürzten Prozesse auch das Prinzip der Unauflöslichkeit der Ehe infrage stellen könnten, so Franziskus weiter. Um dem entgegenzuwirken, habe er für diese besonders verkürzten Verfahren einen Bischof anstelle eines Richters vorgesehen.

Marx: Ein "vernünftiges Signal"

Der Zeitpunkt der Reform, zwei Wochen vor Eröffnung der Bischofssynode über Ehe und Familie im Vatikan, überraschte viele Beobachter, da die Ehenichtigkeitsprozesse auch auf der Tagesordnung der Bischofsversammlung stehen.

Aus Sicht der Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, ist die Beschleunigung des Ehenichtigkeitsprozesses ein "vernünftiges Signal". "Es ist aber keine Lösung dieser grundsätzlichen Probleme", fügte Marx am Dienstag vor der Bundespressekonferenz in Berlin hinzu. Ehenichtigkeit sei für viele, etwa nach zwanzig Jahren Ehe, schlicht ein fremder Begriff. Die Verfahrensänderung betreffe insofern nur ein Teilproblem dessen, was das Scheitern von Ehen und den Wunsch nach einer zweiten Heirat anbelange.

(KNA)

von esther10 08.09.2015 23:00

08.09.2015

Vatikanjournalist: Annullierungsreform ist Zeichen an Synode


Scheidungsunterlagen
© Elisabeth Schoma

"Ein Fenster ist geöffnet worden"

Die Vereinfachung von Eheannullierungen durch den Papst wertet Vatikanjournalist Marco Politi als Zeichen an die Bischofssynode. Lösung für den Umgang mit wiederverheiratet Geschiedenen könne ebenso eine Dezentralisierung sein.

Für den italienischen Journalisten Marco Politi ist besonders interessant, dass der Ortsbischof zukünftig allein über die Eheannullierung entscheiden könne. Damit würden den Ortskirchen und Bischofskonferenzen mehr Befugnisse eingeräumt. "Das bedeutet, der Idee nachzukommen von Papst Franziskus, die Kirche zu dezentralisieren", sagt Politi gegenüber domradio.de. Politi war 20 Jahre für die linksliberale Tageszeitung La Repubblica Vatikan-Korrespondent. Zudem schrieb er als Gastautor in der Zeit und Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Die vereinfachte Eheannullierung könne auch der Synode helfen bei Fragen zum Umgang mit wiederverheiratet Geschiedenen bei der Kommunion, urteilt Politi. Geschiedene, deren Ehe annulliert wird, dürfen nach dem Kirchenrecht eine zweite Verbindung eingehen. In der Debatte über den kirchlichen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen, die derzeit vom Kommunionempfang ausgeschlossen sind, wird die Eheannullierung von Verteidigern der bisherigen Praxis daher häufig als möglicher Ausweg genannt.

"Wir wissen, es gibt große Widerstände in der Kirche gegen diese Reformidee", gibt Politi zu bedenken. Statt einer allgemeinen Regel nach dem Motto "ab morgen bekommen alle wiederverheiratet Geschiedenen die Kommunion" deute alles auf einen Kompromiss hin. "Man sagt, überlassen wir das dem Ortsbischof, damit er in seiner Diözese Einzelfälle entscheiden kann", so die Einschätzung des Vatikanjournalisten.

"Ein Fenster ist geöffnet worden, dass auch der Synode helfen könnte, ein positives Ergebnis zu haben."

Papst erhöht Reformdruck auf Synodenteilnehmer

Zwei Wochen bevor Bischöfe aus aller Welt im Vatikan über Reformen im kirchlichen Umgang mit Ehe und Familie beraten, erhöht der Papst mit dem neuen Verfahren zur Ehenichtigkeit den Reformdruck. Die Einführung eines drastisch verkürzten Prozesses, der binnen Wochen abgeschlossen werden kann und vom Bischof anstelle von Kirchenrichtern geführt wird, ist eine tiefgreifende Veränderung. Ein solches Verfahren soll künftig dann möglich sein, wenn beide Partner damit einverstanden sind und die Nichtigkeit der Ehe offensichtlich ist.

Ein klarer Schnitt ist auch der Verzicht auf die Bestätigung der Urteile durch eine weitere Instanz. Bislang wurde die Entscheidung in einem Eheprozess erst dann rechtskräftig, wenn ein zweites Gericht sie bestätigte. Andernfalls ging das Verfahren an das oberste Ehegericht, die Römische Rota. Dadurch zogen sich Verfahren manchmal über Jahre hin. Eine weitere Neuerung ist, dass statt dem bislang obligatorischen Dreiergremium auch ein geistlicher Richter allein den Prozess führen kann.

Der Papst selbst ist sich der Tragweite seiner Reform bewusst. Er wisse, dass ein derart verkürzter Prozess das Prinzip der Unauflöslichkeit der Ehe infrage stellen könne, schreibt er in einer Einleitung. Deshalb habe er diese Verfahrensform dem Ortsbischof vorbehalten. Anlass für seine Reform sei die "enorme Zahl von Gläubigen" die sich "aufgrund physischer oder moralischer Distanz zu oft von den juristischen Strukturen der Kirche abgewendet haben", heißt es in dem päpstlichen Erlass.

Erlass tritt mit Heiligem Jahr in Kraft

Die Barmherzigkeit erfordere es, dass die Kirche auch diesen Menschen nahe sei. Und so tritt denn der Erlass auch am 8. Dezember in Kraft, an dem das Heilige Jahr der Barmherzigkeit beginnt.

Doch nicht nur die Stellung der Bischöfe wird gestärkt. Auch die Rolle der betreffenden Paare wertet der Papst auf. Ihre persönliche Überzeugung von der Nichtigkeit ihrer Ehe erhält größeres Gewicht.

Bislang hieß es im katholischen Kirchenrecht: "Bevor der Richter eine Sache annimmt und sooft er Hoffnung auf Erfolg sieht, soll er mit seelsorglichen Mitteln die Gatten zu bewegen suchen, ihre Ehe falls möglich, gültig zu machen und die eheliche Lebensgemeinschaft wiederherzustellen". Dieser Aufruf zur Versöhnung fehlt in der Neufassung. Dort heißt es nur, der Richter müsse sich vor der Annahme des Falls vom unwiderruflichen Scheitern der Ehe überzeugen.

Unter Kirchenrechtlern ist die Vereinfachung der Ehenichtigkeitsprozesse nicht unumstritten. Vor allem in den USA sprachen sich Fachleute in der Vergangenheit dagegen aus, die zweite Instanz abzuschaffen. Hintergrund waren Erfahrungen, die man dort gemacht hatte, als Paul VI. (1963-1978) die Regel der zweiten Instanz für die USA vorübergehend aufhob. Die Zahl der Prozesse nahm damals drastisch zu.

In Rom sprießen derweil die Spekulationen: Ist diese Reform von Franziskus vielleicht der Königsweg, um Geschiedenen, die eine zweite Verbindung eingegangen sind, den Zugang zur Kommunion zu eröffnen, ohne gleichzeitig die Verteidiger der geltenden Sakramentenlehre gegen sich aufzubringen? Keine offizielle Antwort gab es am Dienstag auch auf die Frage, warum der Papst der Bischofssynode vorgreift, die ihrerseits über dieses Thema beraten wollte. Der Reformdruck beim Thema Geschiedene dürfte durch diese päpstliche Vorlage höher werden: Eine Erleichterung der Ehenichtigkeitsprozesse ist nun jedenfalls als Ergebnis der Synode nicht mehr denkbar - denn die gibt es ja jetzt schon aufgrund päpstlicher Initiative.



(dr, KNA)

von esther10 08.09.2015 20:49

Von Flüchtlingen bis Synode


Kardinal Reinhard Marx spricht vor der Bundespressekonferenz

Bonn - 08.09.2015

Der Schutz von Flüchtlingen müsse derzeit absolute Priorität in der europäischen Politik haben, fordert der Münchener Erzbischof, Kardinal Reinhard Marx. Dies sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz am Dienstag in der Bundespressekonferenz. Dort äußerte er sich auch zur anstehenden Familiensynode im Vatikan.

Marx appellierte an die europäischen Staaten, mitzuhelfen, dass kein Flüchtling an den europäischen Grenzen "verdurstet oder erstickt". Dies sei mit Blick auf die Lage von Flüchtlingen entlang der sogenannten Balkan-Route von großer Bedeutung. Die Entscheidung der Bundesregierung, tausende Flüchtlinge aus Ungarn aufzunehmen, lobte Marx ausdrücklich. Am Wochenende hatte er zusammen mit dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, am Münchner Hauptbahnhof einige der dort aus Ungarn ankommenden Flüchtlinge begrüßt.

Abschreckung oder Einwanderung?

Europa befinde sich an einem Scheideweg, so Marx, der auch Vorsitzender der EU-Bischofskommission COMECE ist. Es gehe darum zu entscheiden, welches das "übergeordnete Paradigma" sei: "Abschreckung oder Einwanderung, die dann auch geregelt werden muss". Er bedauere in diesem Zusammenhang einen Rückfall vieler europäischer Länder in starke nationale Interessen. Es stelle sich die Frage, warum Europa alles tue, um den Euro zu retten, aber in der Flüchtlingsfrage vergleichsweise wenig Energie aufwende.

Wir sind Bischof - Erzbischof Reinhard Kardinal Marx, München und Freising katholisch.de

Zugleich lobte der Erzbischof die Hilfsbereitschaft vieler Ehrenamtlicher. Auch die Kirche beteilige sich und nehme etwa Flüchtlinge in den Pfarreien auf. "Wir werden dran bleiben und weiter versuchen, Räume zu finden." Er gehe davon aus, dass Pfarreien, die dazu in der Lage seien, mehr als eine Flüchtlingsfamilie aufnehmen. Er habe die Hoffnung, dass mehr Familien beherbergt würden, als es Pfarreien in Deutschland gibt. Hintergrund ist der Aufruf Papst Franziskus', alle Pfarreien in Europa sollten eine Flüchtlingsfamilie aufnehmen. "Wer zu uns in Not kommt, dem muss geholfen werden, unabhängig von Religion, Hautfarbe oder sexueller Orientierung", sagte der Münchner Erzbischof.

Langfristig sei sicher ein Bauprogramm notwendig, sagte Marx. Es sei sinnvoll, städtebaulich entsprechende Weichen zu stellen. "Mein Traum wäre es immer noch, Stadtteile aufzubauen, wo verschiedene Gruppen zusammenkommen wie Migranten, Familien oder ältere Menschen." Marx' Erzbistum München und Freising stelle als Soforthilfe fünf Millionen Euro zur Verfügung. Auch die Hilfe der anderen großen Bistümer bewege sich in dieser Größenordnung. Dazu kämen die Mittel von Hilfsorganisationen wie der Caritas. "Geld ist nicht das Problem", sagte Marx.

Marx: Wird keine gültige zweite sakramtentale Ehe geben

Der Kardinal äußerte sich auch zu seinen Erwartungen an die bevorstehende Weltbischofssynode im Vatikan. Das Gremium werde nach seiner Einschätzung keine Änderungen der kirchlichen Lehre beschließen. "Es wird keine gültige zweite sakramentale Ehe geben", betonte der Kardinal. Es müsse aber deutlich gemacht werden, dass auch Menschen, deren Ehe gescheitert sei, weiterhin ganz zur Kirchen gehörten.


Ein Netz aus Hilfe

Papst Franziskus rief am Sonntag jede katholische Einrichtung Europas auf, eine Flüchtlingsfamilie aufzunehmen. Schon am Tag danach haben sich viele deutsche Bistümer zu Wort gemeldet. Katholisch.de sammelt die Informationen aus den Diözesen.

Zum Artikel

Die katholische Lehre von der Ehe sei keineswegs veraltet, so Marx, der an der Synode selbst teilnehmen wird. Auch heute strebe eine Mehrheit der Menschen eine lebenslange Ehe mit Kindern an.

Die Kirche müsse zu diesem Modell ermutigen und dürfe nicht nur von einem möglichen Scheitern her denken. Er selbst, so Marx, hoffe, dass von der Bischofssynode die Botschaft ausgehe: "Es ist möglich - und wenn ihr scheitert, stehen wir zu euch!" Die Reform des Ehenichtigkeitsverfahrens durch Papst Franziskus wertete Marx als vernünftiges Signal.

Deutsche Ansichten weltweit nicht mehrheitsfähig

Bei der Familiensynode gehe es darum, gemeinsame Überzeugungen in einer globalen Gemeinschaft zu formulieren, betonte der Bischofskonferenz-Vorsitzende. Dabei sei nicht zu erwarten, dass die in Deutschland mehrheitsfähigen Ansichten weltweit übernommen würden.

Die katholische Kirche sei die einzige Institution, die überhaupt den Versuch wage, weltweit einheitliche Regeln aufzustellen. Damit bemühe sie sich, "Sakrament der Einheit" in der Welt zu sein, so Marx weiter. Das Christentum verstehe sich als eine universalistische Religion, in der es das Bild der "einen Menschheitsfamilie" gebe. (kim/KNA/dpa)

Familiensynode

Vom 4. bis 25. Oktober 2015 tritt die XIV. Ordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode unter dem Thema "Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute" in Rom zusammen. Diese Themenseite bündelt die Berichterstattung von katholisch.de zur Synode.

Zum Artikel
http://www.katholisch.de/aktuelles/theme...n/heiliges-jahr


von esther10 08.09.2015 20:15

http://iptv.orf.at/#/stories/2296872/

von esther10 08.09.2015 19:36

Appell von Papst Franziskus: „Möge die Kirche Portugals die jungen Menschen zurückerobern”
Während des Ad limina-Besuches der portugiesischen Bischöfe ruft Franziskus diese dazu auf, Christus einem „katechumenalen“ Vorbild entsprechend erneut „überzeugend“ darzustellen, Ebenso ermahnt der Papst die von einem „pastoralen Aktivismus“ versuchten und das Gebet vernachlässigenden Priester


Rom, 8. September 2015 (ZENIT.org) Luca Marcolivio | 57 klicks


Im Rahmen des gestrigen Ad-limina-Besuches der portugiesischen Bischöfe im Vatikan sprach Papst Franziskus in Zusammenhang mit der Realität des Katholizismus in diesem Land von einer „aufmerksamen“ und „dem Schicksal ihres Volkes gegenüber engagierten“ Kirche.

Innerhalb der Kirche Portugals ortet der Heilige Vater ein „Wachstum der Synodalität als pastorale Entscheidung“ der Diözesen. Wie aus der den Kardinälen überbrachten Botschaft hervorgeht, besteht deren Ziel in der Einbeziehung der Gläubigen in das „unermüdliche Bemühen um die Evangelisierung und die Heiligung des Menschen“.

Anschließend würdigte der Papst den „pastoralen Eifer“ und die „große Zahl der ergriffenen Initiativen“, insbesondere jener seit dem letzten Ad-limina-Besuch im Jahr 2007, der Pastoralvisite Portugals durch Benedikt XVI. im Mai 2010 bis hin zur „Nota Pastoral“ für die Förderung der pastoralen Erneuerung der portugiesischen Kirche (2013).

Aus den Berichten der Bischöfe über den letzten Fünfjahreszeitraum zog der Papst „mit großer Genugtuung“ den Schluss, dass „das Licht“ in einer „friedlichen“ und „vernunftgeleiteten“ portugiesischen Kirche „die Schattenseiten überstrahlt“. Der Heilige Vater sprach von einer Kirche, der „seitens der Bevölkerung und den nationalen Institutionen“ Gehör geschenkt wird, obwohl „man ihr nicht immer nachfolgt“.

Einer „gastfreundlichen“, „großzügigen“ und „religiösen“ Öffentlichkeit, die „den Frieden liebt und Gerechtigkeit möchte“, stehen ein „in Brüderlichkeit vereintes Bischofsamt“, „geistliche und kulturell kompetente Priester“, „dem Charisma ihrer Gründer gegenüber treue Ordensmänner und Ordensfrauen“ sowie „Laien“ gegenüber, „die mit ihrem Leben die effektive Gegenwart der Kirche in der Welt zugunsten einer menschlichen und sozialen Entwicklung zum Ausdruck bringen“.

In Zusammenhang mit diesen Versuchen, die Gemeinschaft der Kirche zu leben und einen Beitrag zu ihrer Vergegenwärtigung in der Welt zu leisten „eröffnen sich neue Räume für geeignete Initiativen, insbesondere für Interessierte an einer Erfahrung als Freiwillige im Bereich der Katechese, der Kultur und der liebevollen Sorge um unsere Armen, ausgegrenzten Brüder, Behinderten und Älteren“, so Franziskus.

Zugleich ermutigte der Heilige Vater die portugiesischen Bischöfe zur „Beständigkeit in der Evangelisierungsbemühung“ und bekundete seine Überzeugung, dass „eine wahrhaft christliche Gewissensbildung auch für die soziale Reifung und für einen tatsächlich ausgeglichenen Wohlstand eine äußerst große und unabdingbare Unterstützung darstellt“.

Als nächsten Schritt beleuchtete der Papst die Schwachpunkte der – durch in einer Phase des „Stillstands“ befindliche und eine Wiederbelebung des Glaubens benötigende oder „zu priesterzentrierte“ Pfarreien gekennzeichneten - portugiesischen Kirche – und ermahnte die Kardinäle, „angesichts Perplexität und Verbitterung hervorrufender Situationen nicht zu verzagen“.

Der Papst beklagte den Umstand, dass „manche Priester der Versuchung des pastoralen Aktivismus erliegen und das Gebet und die geistliche Tiefe als wesentliche Aspekte der Evangelisierung nicht pflegen“.

Negativ zu vermerken sei auch die „große Zahl der jungen Menschen, die die christliche Praxis nach dem Sakrament der Firmung aufgeben“: Laut Franziskus kann in diesem Zusammenhang eine bessere pastorale Sorge „in Zukunft irregulären Familiensituationen vorbeugen“.

Angesichts des „Orientierungsverlustes“ vieler Jugendlicher stellte sich Bergoglio die folgende Frage: „Ist die Abwendung der Jugend auf ihren eigenen Entschluss zurückzuführen? Oder liegt es an ihrem mangelnden Interesse am Angebot? Sind die Jugendliche deshalb nicht am Angebot interessiert, weil es ihnen keine Antworten auf die Probleme und Fragen gibt, die sie heute beschäftigen?“

Dem Papst zufolge haben viele junge Menschen seit langem „aufgehört, das Erstkommunionkleid zu tragen“, während die Gemeinde „bezüglich der Wahl der Kleidung“ weiterhin „Insistenz an den Tag legt“.

Auch die Zwölf wurden von Jesus gefragt, ob auch sie fortgehen wollten (vgl. Joh 6,67-69). Im Unterschied zu damals sei „der Vorschlag Jesu heute“ dennoch „wenig überzeugend“, was auch an der Schwierigkeit liege, ihm im Lebenszeugnis des Katecheten und der gesamten von ihm gesandten und unterstützten Gemeinschaft zu begegnen.

Das größte Hindernis sei nichtsdestotrotz „das vorherrschende Bild des Mensch als von der Freiheit vollkommen trunkenen Lehrling und Schöpfer seiner selbst“. Auf diese Weise sei „die Akzeptanz der Vorstellung der Berufung in ihrem höchsten Sinn schwierig“.

Die Einladung des Heiligen Vaters an die Katecheten und Gemeinden besteht somit „in einem Übergang von einem scholastischen hin zu einem katechumenalen Modell“. „Intellektuelles“ Wissen über Jesus Christus sei daher nicht genug. Vielmehr bedarf es der „in der Dynamik der Berufung erlebten persönlichen Begegnung“ mit ihm, im Rahmen derer Gott ruft und der Mensch antwortet“.

Auch die portugiesische Kirche benötige „junge Menschen, die zu einer Beantwortung des göttlichen Rufes fähig sind, damit die Entstehung tragfähiger und fruchtbarer christlicher Familien wieder möglich wird“.

Diese Ziele bezeichnete der Heilige Vater trotz der „vollkommenen Unwürdigkeit“ und „Schwachheit des Menschen“, die auch den Aposteln eigen war, als möglich: „Liebt, ihr Brüder, lasst es nicht an apostolischem Eifer und am Geist der Initiative fehlen, um dieses Resultat durch von der göttlichen Hilfe begleitete menschliche Anstrengung zu erzielen“, so der Heilige Vater abschließend.

( 8. September 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 08.09.2015 18:57

KATHOLISCHE KIRCHE Di 8. September 2015 - 09.33 Uhr EST

Papst Lehre Chef warnt vor möglichen "Schisma" in der Kirche, wie protestantische Split

Katholisch, Gerhard Müller, Synode Über Die Familie

Regensburg, Deutschland, 8. September 2015 (Lifesitenews) - In einer Bewegung, das macht Schlagzeilen in Deutschland, der Leiter der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) hat gesagt, deutschen Bischöfe führen die Kirche zu einer Spaltung.

Kardinal Gerhard Ludwig Müller warnt, dass die Tendenz der deutschen Bischöfe, die Lehre von der pastoralen Praxis zu teilen ist nicht anders als die Missbräuche rund um den protestantischen 1517 Eine spalten sollte "sehr wachsam sein und nicht vergessen, die Lehre aus der Geschichte der Kirche", sagte er.

In der vergangenen Woche in einer Rede an der Veröffentlichung der deutschen Version von Kardinal Robert Sarah neues Buch Gottes oder Nichts in Regensburg, Deutschland, kritisierte Kardinal Mueller "ein Klima der deutschen Führungsanspruch für die Weltkirche." Nach Angaben der deutschen Zeitung Die Tagespost, sagte Müller, er wird häufig gefragt, warum deutschen Bischöfe behaupten, Führer der katholischen Kirche zu sein - während flouting Lehren über Ehe und Sexualität - trotz der Überwachung drastischen Kürzungen beim Kirchenbesuch, schrumpfende Zahl von Seminaristen, und ein Rückgang der Berufungen zum Ordensgemeinschaften.

Mueller sagte auch, dass die Prognosen von einem weltweiten Zusammenbruch im Christentum, wie sie in Europa stattgefunden hat, war verfrüht. "Wir sollten nicht für andere sagen voraus, dass es alle zu entwickeln, wie es bei uns [in Europa] entwickelt. - Als ob Entchristlichung ist ein Verfahren nach einem Gesetz in der Natur No. Mit Hilfe des Glaubens, einer bewegen kann Berge, "erklärte er.

Nur mit Hilfe eines "starken Neuevangelisierung mit einem apostolischen Mut und Eifer," Dosenschwäche in Deutschland Christentum umgekehrt werden kann, erläutert Müller. , Steht jedoch solchem ​​Eifer eine enorme Herausforderung, die er als "einen ideologischen constrictedness", nach der die Wahrheit und die Einheit der Kirche wird, um eine Änderung zumindest im Bereich der Seelsorge zu erreichen geopfert werden beschrieben.

Mueller spezifisch identifizierten ermöglicht "heiratete" Katholiken die Eucharistie als Herausforderungen zu überwinden, zu erhalten, sowie die Annahme einer Neudefinition der Ehe. "Man versucht, mit allen Mitteln - mit der Hilfe von Exegese, Geschichte, dogmatischen Geschichte, und mit Bezug auf Psychologie und Soziologie - zu dekonstruieren und relativieren die katholische Lehre über die Ehe, die von der Lehre Jesu kommt, und dies auch nur, damit die Kirche scheint mit der Gesellschaft zu entsprechen ", sagte er.

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"Er, der treu zur Lehre der Kirche bleibt von den Medien angegriffen, und selbst als Gegner des Papstes diffamiert", sagte Müller, "als ob der Papst und alle Bischöfe in Gemeinschaft mit ihm waren nicht Zeugen der enthüllt Wahrheit, die ihnen anvertraut worden ist, so dass es keine Gefahr, sich von Männern zu einem menschlichen Maß nivelliert laufen. "

"Wir dürfen nicht die Menschen zu täuschen, wenn es um die Sakramentalität der Ehe, ihre Unauflöslichkeit, seine Offenheit gegenüber dem Kind und der Grund Komplementarität der beiden Geschlechter kommt", fügte er fest angegeben. "Pastoral Fall muss im Hinblick auf das ewige Heil zu halten", im Gegensatz zu dem Wunsch, populär oder in der Welt akzeptiert werden.

Deutsch Bischöfe können sich nicht von der universalen Kirche zu trennen, sagte Müller. Katholische Führer der Nation müssen "sehr aufmerksam und [nicht] vergessen, die Lehre aus der Geschichte der Kirche" sein.

Viele deutsche Bischöfe haben erklärt, dass "Lebensrealitäten" zu berücksichtigen, im Rahmen der Lehre der Kirche und das Heil genommen werden. Allerdings, sagte Mueller das Ziel sollte nicht sein, "über die Anpassung der Offenbarung in der Welt, aber ... zu gewinnen, die Welt für Gott".

von esther10 08.09.2015 18:53





Präfekt der Glaubenskongregation warnt vor Spaltung in der Kirche

Geschrieben am 8. September 2015 in den Artikeln, Nachrichten, Synodenväter das Eintreten für Familien...EWTN


Gerhard-Ludwig-Müller-Papst-Francis-ernennt-eIU8DxfS8Ujl

Regensburg, Deutschland, 8. September 2015 (Lifesitenews) - In einer Bewegung, das macht Schlagzeilen in Deutschland, der Leiter der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) hat gesagt, deutschen Bischöfe führen die Kirche zu einer Spaltung.

Kardinal Gerhard Ludwig Müller (Bild oben) warnt, dass die Tendenz der deutschen Bischöfe, die Lehre von der pastoralen Praxis zu teilen ist nicht anders als die Missbräuche rund um den protestantischen 1517 One Split "sehr wachsam sein und nicht vergessen, die Lehre aus der Geschichte der Kirche," sollten er sagte.

In der vergangenen Woche in einer Rede an der Veröffentlichung der deutschen Version von Kardinal Robert Sarah neues Buch Gottes oder Nichts in Regensburg, Deutschland, kritisierte Kardinal Mueller "ein Klima der deutschen Führungsanspruch für die Weltkirche." Nach Angaben der deutschen Zeitung Die Tagespost, sagte Müller, er wird häufig gefragt, warum deutschen Bischöfe behaupten, Führer der katholischen Kirche zu sein - während flouting Lehren über Ehe und Sexualität - trotz der Überwachung drastischen Kürzungen beim Kirchenbesuch, schrumpfende Zahl von Seminaristen, und ein Rückgang der Berufungen zum religiösen Bestellungen.

Mueller sagte auch, dass die Prognosen von einem weltweiten Zusammenbruch im Christentum, wie sie in Europa stattgefunden hat, war verfrüht. "Wir sollten nicht für andere sagen voraus, dass es alle zu entwickeln, wie es bei uns [in Europa] entwickelt - als ob Entchristlichung ist ein Verfahren nach einem Gesetz in der Natur. Nein. Mit Hilfe des Glaubens kann man Berge versetzen ", erklärte er.

Nur mit Hilfe eines "starken Neuevangelisierung mit einem apostolischen Mut und Eifer," Dosenschwäche in Deutschland Christentum umgekehrt werden kann, erläutert Müller. , Steht jedoch solchem ​​Eifer eine enorme Herausforderung, die er als "einen ideologischen constrictedness", nach der die Wahrheit und die Einheit der Kirche wird, um eine Änderung zumindest im Bereich der Seelsorge zu erreichen geopfert werden beschrieben.

Mueller spezifisch identifizierten ermöglicht "heiratete" Katholiken die Eucharistie als Herausforderungen zu überwinden, zu erhalten, sowie die Annahme einer Neudefinition der Ehe. "Man versucht, mit allen Mitteln - mit der Hilfe von Exegese, Geschichte, dogmatischen Geschichte, und mit Bezug auf Psychologie und Soziologie - zu dekonstruieren und relativieren die katholische Lehre über die Ehe, die von der Lehre Jesu kommt, und dies auch nur, damit die Kirche scheint mit der Gesellschaft zu entsprechen ", sagte er.

"Er, der treu zur Lehre der Kirche bleibt von den Medien angegriffen, und selbst als Gegner des Papstes diffamiert", sagte Müller, "als ob der Papst und alle Bischöfe in Gemeinschaft mit ihm waren nicht Zeugen der enthüllt Wahrheit, die ihnen anvertraut worden ist, so dass es keine Gefahr, sich von Männern zu einem menschlichen Maß nivelliert laufen. "

"Wir dürfen nicht die Menschen zu täuschen, wenn es um die Sakramentalität der Ehe, ihre Unauflöslichkeit, seine Offenheit gegenüber dem Kind und der Grund Komplementarität der beiden Geschlechter kommt", fügte er fest angegeben. "Pastoral Fall muss im Hinblick auf das ewige Heil zu halten", im Gegensatz zu dem Wunsch, populär oder in der Welt akzeptiert werden.

Deutsch Bischöfe können sich nicht von der universalen Kirche zu trennen, sagte Müller. Katholische Führer der Nation müssen "sehr aufmerksam und [nicht] vergessen, die Lehre aus der Geschichte der Kirche" sein.

Viele deutsche Bischöfe haben erklärt, dass "Lebensrealitäten" zu berücksichtigen, im Rahmen der Lehre der Kirche und das Heil genommen werden. Allerdings, sagte Mueller das Ziel sollte nicht sein, "über die Anpassung der Offenbarung in der Welt, aber ... zu gewinnen, die Welt für Gott".

von esther10 08.09.2015 18:48

07.09.2015 15:30
Die Kirche gibt Zuflucht
Bereits jetzt folgen viele Pfarreien, Klöster und Gemeinschaften in Europa dem Appell des Papstes, Flüchtlinge aufzunehmen


Willkommenskultur im Zeichen des Kreuzes:


Rom/München/Wien (DT/KNA/KAP) Papst Franziskus hat alle Pfarreien, Gemeinschaften und Klöster in Europa aufgerufen, eine Familie aufzunehmen. Das wäre eine konkrete Geste der Solidarität und der christlichen Nächstenliebe zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit, sagte er am Sonntag in Rom (siehe Seite 7). Nach Ansicht des chaldäisch-katholischen Patriarchen Louis Raphael Sako kann dies nur eine „Teil-Lösung“ sein. Im Gespräch mit der italienischen katholischen Nachrichtenagentur SIR sagte er, Solidarität sei eine Notwendigkeit: „Wir müssen unsere Herzen öffnen, mit den anderen teilen, was wir haben.“ Aber das sei provisorisch. Notwendig sei eine Dauerlösung. „Es ist sehr traurig, mitanzusehen, wie die Menschen alles verlassen, um eine Zuflucht zu finden. Es ist auch die Schuld der internationalen Gemeinschaft, die diesen Ländern nicht hilft, einen Weg des Friedens und der Versöhnung zu finden und damit zulässt, dass der Exodus weitergeht, während man alles tun müsste, um den Frieden in den Herkunftsländern aufzubauen.“ Sako verlangte im Gespräch mit SIR eine „politische Lösung“, um das Problem des Exodus aus dem Nahen Osten an der Wurzel anzugehen.

Bereits jetzt folgen viele kirchliche Einrichtungen dem Appell des Papstes: Ins Sankt-Beda-Haus der Abtei Schweiklberg in Vilshofen sollen ab 1. November unbegleitete minderjährige Flüchtlinge einziehen. Die Abtei stellt das Grundstück und das ehemalige Gäste- und Tagungshaus zur Verfügung. Die Diözese Passau mietet die Liegenschaft an und wird 380 000 Euro in die Instandsetzung investieren. Im Bistum Fulda haben mehrere Pfarreien Flüchtlinge aufgenommen, ebenso das Priesterseminar. Im Bistum Trier werden 40 von Kirchengemeinden zu Verfügung gestellte Unterkünfte für Flüchtlinge genutzt. Paderborns Erzbischof Hans-Josef Becker bat seine Kirchengemeinden, zu überprüfen, wo Wohnraum bereitgestellt werden könne. Es gebe in Paderborn Beispiele, bei denen Pfarrheime erfolgreich in Wohnungen umgewandelt worden seien. Der Flüchtlingsfonds, der es Kirchengemeinden ermögliche, vor Ort Hilfe für Flüchtlinge zu leisten, sei ein Beispiel gelebter Nächstenliebe.

Der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Nikola Eterovic, hat den Einsatz der Bürger für die Flüchtlinge gewürdigt. Dabei sei das Engagement der Caritas in den Aufnahmeeinrichtungen hervorzuheben, sagte Eterovic am Sonntag. Zugleich rief er die Katholiken auf, gegenüber den 40 Prozent Nichtchristen im Land die biblische Botschaft entschieden und unverfälscht zu vertreten.

Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hießen aus Ungarn kommende Flüchtlinge am Samstag am Münchner Hauptbahnhof willkommen und dankten den Helfern. Magdeburgs Bischof Gerhard Feige rief zur Solidarität mit den nach Europa strömenden Flüchtlingen und zum Schutz für verfolgte Christen auf. „Politische Interventionen für ihren Schutz sind gefragt, materielle Unterstützung für die Flüchtlinge an den neuen Aufenthaltsorten und wenn sie bei uns Zuflucht suchen, die Bereitschaft, sie freundlich aufzunehmen.“ Es müsse für Christen selbstverständlich sein, Flüchtlingen unabhängig von deren Religion und Weltanschauung zu helfen, so Feige. Nach Auffassung des Görlitzer Bischofs Wolfgang Ipolt ist die Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen ein Ansporn für Christen zum Bekenntnis ihres Glaubens. Bei einer Wallfahrt am Sonntag wandte er sich dagegen, „über fremde Religionen zu klagen“. Christen müssten sich „bewusst outen und zu ihrem Glauben stehen“.

Die ungarische Benediktinerabtei Pannonhalma setzt sich über staatliche Verbote hinweg und nimmt Flüchtlinge auf, berichteten ungarische Medien am Samstag. Die Mönche wollten nicht mehr nur „diskret“ helfen, wie Kardinal Peter Erdö in einer Pressekonferenz die kirchliche Flüchtlingshilfe bezeichnet hatte, sondern direkt. „Wir dürfen niemanden vor der Tür stehen lassen, denn dies stünde im Gegensatz zum Evangelium“, so Erzabt Asztrik Varszegi. Laut Berichten seien Familien aufgenommen worden, die in der Nacht – vermutlich von zivilen Helfern – auf der Autobahn im Raum Györ aufgegriffen worden waren, wo sie zu Fuß in Richtung der österreichischen Grenze unterwegs waren. Triebfeder des Engagements der Benediktiner soll eine Initiative von Schülern des zur Abtei gehörenden Gymnasiums gewesen sein: Als diese vom Fußmarsch der Flüchtlinge in Richtung Grenze erfuhren, hätten sie sich entschlossen, diese Menschen als Pilger zu begleiten. Man werde die Türen offen halten, so der Erzabt, eine Begrenzung gebe es nur in Form der räumlichen Kapazitäten.

Angesichts der Entwicklung an der ungarischen Grenze mit tausenden Flüchtlingen stellt die Diözese Eisenstadt kurzfristig Notquartiere zur Verfügung. Bischof Ägidius Zsifkovics bot auch Gästezimmer im Bischofshaus als Notquartiere an. Die Diözese Graz baut ihre Kapazitäten zur Aufnahme von Flüchtlingen aus und wird in den nächsten Monaten 300 neue Quartiere zur Verfügung stellen. Aktuell sind 709 Asylbewerber in kirchlichen Räumlichkeiten untergebracht. In Oberösterreich ist die Kirche der größte private Quartiergeber für Flüchtlinge. Aktuell sind in der Diözese Linz 6 900 Flüchtlinge in der Grundversorgung des Landes untergebracht, 1 300 davon leben in 60 kirchlichen Quartieren, die im Besitz der Diözese stehen oder angemietet wurden. Das Zisterzienserstift Wilhering beherbergt 20 Asylbewerber.

Im Stift Schlägl steht ein Gebäude mit 15 Plätzen zur Verfügung. Im ehemaligen Kapuzinerkloster in Braunau leben 40 Flüchtlinge, im Kapuzinerkloster Ried sind 20 Menschen untergebracht. Im ehemaligen Stift Steyr-Gleink werden 35 Asylsuchende von der Caritas betreut. Die Benediktinerinnen in Steinerkirchen haben 14 Asylwerber aufgenommen. Die österreichische Caritas stellt 5 000 Grundversorgungsplätze zur Verfügung, davon 260 für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. 11 900 Personen, die in anderen Quartieren untergebracht sind, werden von der Caritas mobil betreut.

Wiens Kardinal Christoph Schönborn hat an die Bischöfe in der EU appelliert, eine gemeinsame Linie zu finden: „Wir fordern von der EU eine gemeinsame Position in der Flüchtlingsfrage, das dürfen wir aber auch von den Bischöfen erwarten.“ Schönborn äußerte sich im Vorfeld der Vollversammlung des „Rates der Europäischen Bischofskonferenzen“ (CCEE), die ab 11. September im Heiligen Land stattfinden wird
tagespost


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von esther10 08.09.2015 18:30

Kürzere Verfahren: Papst erleichtert Eheannullierungen

Ehenichtigkeitsverfahren in der katholischen Kirche werden einfacher und schneller: Mit zwei Erlassen, die am Dienstag im Vatikan vorgestellt wurden, änderte der Papst die Verfahren, mit denen innerkirchlich über die Gültigkeit einer Ehe befunden wird.



Der Vatikan stellte zwei Rechtsdokumente vor, eines für die römisch-katholische Kirche, das andere für die mit Rom unierten Ostkirchen, berichtete Radio Vatikan. „Das Ehenichtigkeitsverfahren war seit der Reform von Benedikt XIV. vor drei Jahrhunderten unverändert geblieben“, sagte Bischof Pio Vito Pinto, Dekan des vatikanischen Ehegerichts, der Römischen Rota.

Nur noch eine Instanz

Zur Eheannullierung wird es in Zukunft nur noch eine einzige statt bisher zwei Instanzen geben, die über die Gültigkeit einer Ehe entscheidet. Die Kirche kennt keine Scheidung, es geht in diesem Fall um die Frage, ob eine Ehe jemals gültig zustande gekommen ist. Darüber hat nun ein Richter in einer Instanz zu entscheiden, nicht mehr ein Ehegericht in vorgeschriebenen zwei Instanzen. Die Maximaldauer eines Ehenichtigkeitsprozesses beträgt nun ein Jahr, wie der Präsident des Päpstlichen Rates für Gesetzestexte, Kardinal Francesco Coccopalmerio, am Dienstag im Vatikan sagte.

Außerdem verfügte der Papst, dass der Ortsbischof selbst dieses Amt auszuüben hat, zumindest darf er es nicht vollständig delegieren. Es gehe nicht darum, die Ehenichtigkeit selbst zu fördern, verlautete es im Vatikan. Lediglich die Verfahren sollten klarer und einfacher werden.


Papst Franziskus will Eheannullierungen erleichtern

Starkes Interesse des Papstes

Im Fall eines Konfliktes nach der Entscheidung der ersten Instanz bleiben eine zweite Instanz beim zuständigen Erzbistum und schließlich die dritte Instanz bei der Rota Romana im Vatikan erhalten. Während aber bisher immer auch eine zweite Instanz entscheiden musste und im Fall zweier unterschiedlicher Urteile die dritte Instanz involviert war, ist nun eine Instanz ausreichend, sofern mit deren Urteil beide Betroffenen einverstanden sind.

Die neuen Regelungen des Kirchenrechtes treten am 8. Dezember, mit Beginn des Heiligen Jahres, in Kraft. Der Papst habe persönlich die Arbeiten der Kommission verfolgt, die an der Reform des Ehenichtigkeitsverfahrens gearbeitet hat. „Er wollte über die Arbeiten ständig informiert werden“, sagte Bischof Pinto. Der Papst habe sich auch von vier Experten beraten lassen.

Zeitpunkt vor Synode überraschend

Der Zeitpunkt der Reform, zwei Wochen vor Eröffnung der Bischofssynode über Ehe und Familie im Vatikan, überraschte viele Beobachter. Denn die Ehenichtigkeitsprozesse stehen auch auf der Tagesordnung der Bischofsversammlung. Allerdings hatte Franziskus bereits im September 2014 - noch vor der Sondersynode von Oktober 2014 - die Kommission eingerichtet, die die Reformen bei den Ehenichtigkeitsverfahren ausarbeiten sollte.

In einem Ehenichtigkeitsverfahren geht es um die amtliche Feststellung, ob eine gültige Ehe im katholischen Sinne je bestanden hat. Mögliche Gründe für eine ungültige Ehe können Formfehler bei der Eheschließung sein. In der Regel werden jedoch sogenannte Willensmängel oder Erkenntnismängel geltend gemacht. Ein Willensmangel liegt etwa vor, wenn ein Partner von vornherein einen Kinderwunsch ausschließt, ein Erkenntnismangel, wenn etwa einem der Partner nicht bewusst ist, dass eine Ehe nach katholischem Verständnis unauflöslich ist.

2013 rund 47.000 Annullierungen

Nach jüngsten Angaben wurden 2013 weltweit rund 47.150 Ehen für nichtig erklärt - bei insgesamt 71.800 abgeschlossenen Verfahren. Davon entfielen mit 24.600 mehr als die Hälfte der annullierten Ehen auf die USA. In Deutschland waren es in diesem Zeitraum 740.

Vorsitzender der Studienkommission war der Dekan des vatikanischen Ehegerichts, der Römischen Rota, Pio Vito Pinto. Dem Gremium gehörte auch der Österreicher Nikolaus Schöch an; er ist stellvertretender Kirchenanwalt am obersten kirchlichen Gerichtshof, der Apostolischen Signatur.

religion.ORF.at/APA/KAP

Mehr dazu:
Vatikan präsentiert Reform des Ehenichtigkeitsverfahrens
(religion.ORF.at; 07.09.2015)[/b]

von esther10 08.09.2015 18:29

Kardinal: Schnellere Ehenichtigkeitsprozesse

Im Vatikan kommt die Prüfung der Möglichkeiten, Ehenichtigkeitsverfahren zu beschleunigen, zügig voran, sagte Kardinal Francesco Coccopalmerio, Präsident des vatikanischen Rates für Gesetzestexte, gegenüber Kathpress.

Voraussichtlich bis Juni würden die beiden dafür eingesetzten Kommissionen ihre Ergebnisse dem Papst vorlegen, so der Kardinal bei dem Gespräch, das in Wien stattfand. „Die Vorschläge werden der Bischofssynode zu Ehe und Familie im Herbst zur Verfügung stehen.“ Dass dann bereits eine Entscheidung folge, sei „sehr wahrscheinlich und auch notwendig“, so der Kardinal am Rande eines Vortrags über das Kirchenrecht, den er kürzlich im Wiener Theater- und kulturwissenschaftlichen Forschungszentrum Don Juan Archiv hielt.

Für ein schnelleres Verfahren sei es etwa möglich, dass künftig nur noch eine Gerichtsinstanz ein Urteil treffen muss, stellte Coccopalmerio in Aussicht. Bisher muss jeder Fall mindestens zwei Instanzen durchlaufen - nämlich Diözesan- und Metropolitangericht - und bedarf unter Umständen noch einer dritten Instanz - in der Regel der Rota Romana -, damit zwei gleichlautende Urteile vorliegen.

Ausdruck „Annullierung“ falsch

Dass Nichtigkeitsprozesse bald einfacher werden, hat Papst Franziskus bereits mehrmals angekündigt. Die dabei häufige Bezeichnung als „Annullierung“ sei falsch, wie der Kardinal betonte: „Die Kirche kann eine geschlossene Ehe nicht lösen, sondern nur feststellen, dass sie ungültig ist und nie bestanden hat, wenn die Voraussetzungen dafür fehlten.“



Kardinal Franceso Coccopalmerio

Um bei den Voraussetzungen anzusetzen, bezeichnete es der Kurienkardinal als entscheidend, dass parallel auch mehr Augenmerk auf die Ehevorbereitung sowie auch die ständige Begleitung in den ersten Ehejahre gelegt werde.

Eine Intensivierung auf diesem Gebiet hatte bereits die außerordentliche Bischofssynode vergangenen Herbst gefordert. Coccopalmerio verwies darauf, dass in der konkreten Durchführung neben der Erstellung von Büchern und Unterlagen für die Katechese auch die vermehrte Einbindung von Laien sinnvoll sei: „Ältere Ehepaare können die Jüngeren begleiten.“

Lösung bei Wiederverheirateten „sicher möglich“


Für die im Herbst 2015 angesetzte Bischofssynode wünsche er, dass eine Möglichkeit für den Sakramentenempfang von wiederverheirateten geschiedenen Gläubigen gefunden werde, erklärte der Kardinal. Er selbst sei „hoffnungsvoll“, dass hier eine Lösung zustande komme, auch da diese aus Sicht des Kirchenrechtes „sicherlich möglich“ sei. Zum Bewahren von Ruhe mahnte er angesichts der verschiedenen Positionen unter den Synodalen und der schwierigen Konsensfindung. Die Bischofsversammlung sei doch vor allem ein geistiger Prozess: „Wir müssen um den Heiligen Geist beten.“

Die von Papst Franziskus im Umfeld der Synode immer wieder eingeforderte Barmherzigkeit sei kein Gegensatz zur Gerechtigkeit, so der Präsident des Rates für Gesetzestexte: Recht und Barmherzigkeit gehörten zusammen und seien nicht voneinander zu trennen. Barmherzigkeit rechtfertige ein fehlerhaftes Verhalten eines Menschen nicht, ermögliche jedoch, ihn anzunehmen.

„Wahre Gerechtigkeit ist Liebe zu jenen, die etwas brauchen - also Barmherzigkeit“, erklärte der Kardinal. Allgemein enthalte jedes Gesetz eine Pflicht gegenüber anderen, welche ein Ausdruck der Liebe sein solle. Coccopalmerio: „Für das Kirchenrecht gilt das besonders.“

Codex-Neuformulierung bei Familie

Die von Coccopalmerio geleitete Kurienbehörde prüft alle dem Papst vorgelegten Gesetzestexte sowie auch die Rechtsvorschläge der anderen Dikasterien auf Übereinstimmung. Bereits mehrere Änderungen im Kirchenrecht seien im neuen Pontifikat -

der Papst ist oberster Gesetzgeber der Kirche - angeregt worden, erklärte der Kardinal. So habe Franziskus gemeinsam mit der Bischofssynode eine Neuformulierung jenes Teils im kirchlichen Gesetzbuch (Codex Iuris Canonici) in Gang gesetzt, der die Ehe behandelt; die künftige Formulierung werde expliziter als bisher auf die Familie Bezug nehmen, wobei hier Ergebnisse jedenfalls „nicht vor der Synode“ zu erwarten seien.

Weiterhin viel Zeit benötige die Kurienreform, auf die Papst Franziskus drängt: „Sie ist noch nicht gestartet, sondern weiterhin im Ideen- und Entwurfsstadium“, konstatierte Coccopalmerio. Die Diskussion rund um seinen eigenen Vorschlag, einen Kurienmoderator für die Koordination der verschiedenen vatikanischen Verwaltungsebenen einzurichten, sei „im Moment noch nicht beendet“ und er halte diese Figur weiterhin für notwendig, erklärte der Kardinal. Dass Funktionen eines Moderators nun offenbar im Staatssekretariat angesiedelt werden sollten, damit sei er einverstanden, so Coccopalmerio, „doch müssen die Aufgaben noch genauer präzisiert werden“.

religion.ORF.at/KAP

von esther10 08.09.2015 14:59

Die Synode, den Glauben und die "Widerwillig Geschieden '...EWTN...2014


von BILL MAGUIRE 2014.10.
In Zeiten der Verfolgung, Katholiken waren bereit, Spott, Verlust des öffentlichen Status, jede denkbare Form der Folter und sogar groteske Formen des Martyriums zu ertragen - all einfach zur Messe, die Kommunion empfangen und zu verteidigen, die wirkliche Gegenwart Jesu in der Eucharistie.

Unzählige Heilige in den Sinn kommen. Hier sind zwei besonders inspirierende Beispiele:
St.-Nikolaus-Piek von Gorkum ertrug wiederholte hängen und Ersticken, wurde mit einer Taschenlampe auf seinem Gesicht, die Ohren und in den Mund verbrannt. Er war die Freiheit angeboten, wenn er einfach leugnen, seinen Glauben an die Realpräsenz. St. Nikolaus verweigert und anschließend ertragen zwei Stunden hängen, die schließlich über seine qualvollen Tod brachte.

St. Maximillian Kolbe stellte sich in großer Gefahr im Vernichtungslager Auschwitz, heimlich feiern Messe mit geschmuggelten Brot und Wein. Gewöhnliche Gefangene ihr Leben riskiert, um diese heimliche Gottesdienste zu besuchen, einfach nur, um die Chance, Kommunion empfangen haben.

Es ist genau der Zeuge dieser Heiligen - und zahllose andere gewöhnliche, namenlosen Katholiken - das war der Ausgangspunkt für jede Diskussion auf der Synode über die Familie über den Empfang der Kommunion sein sollte für geschiedene und zivilrechtlich neu verheirateten Katholiken.

Ich habe aufrichtige Empathie für und tiefen Bewusstsein für das Leiden von geschiedenen Katholiken erlitten. In der Tat, ich gehöre zu der Gruppe, Dr. Jennifer Roback Morse treffend als die "ungern scheiden lassen." Das widerwillig geschieden sind diejenigen, die weder gesucht noch wollte Scheidung und arbeitete unermüdlich, um ihre Ehe zu retten.
Während ich bin sicher kein Heiliger, und mit meiner Scheidung in vielen ungesunden Weise behandelt, kümmerte ich mich über meinen Glauben genug zu wissen, Dating war keine Option für mich, wenn meine Ehe für nichtig erklärt wurde.

Ich wusste, dass meine Ehe war gültig angenommen, sofern nicht anders durch die Nichtigkeitsprozess bewährt. So wurde ich rief treu zu meiner Hochzeit Gelübde zu bleiben - das Gelübde ich vor Gott und meiner Familie gemacht. Darüber hinaus hatte ich ernsthaft die reale Möglichkeit, dass ich eine Erklärung der Nichtigkeit nicht empfangen werden. Und wenn ich in eine romantische Beziehung mit einer anderen Frau eingetreten war, wo würden, die uns verlassen haben? Es würde nur weitere Schmerzen und Herzschmerz verursacht haben.
Sei es wie es kann, nachdem er die Trostlosigkeit und Einsamkeit der Scheidung überstanden, der Versuchung und der Wunsch, eine romantische Beziehung, ohne zuvor erhielt eine Aufhebung geben verstehe ich.

Was ich nicht verstehen kann, jedoch sind die Priester und Prälaten, die darauf hindeutet, sind die Kirche irgendwie werde sie Lehre über den Empfang der Kommunion für geschiedene und wiederverheiratete zivilrechtlich Katholiken zu ändern. Ihre öffentlichen Spekulationen und Händeringen - ohne Zweifel von einem aufrichtigen (aber dennoch falsch) Mitgefühl motiviert - tut nichts, um wirklich zu unterstützen diejenigen, wirklich von dem Problem nicht betroffen.
In der Tat, sie zu untergraben nur die Bemühungen der geschiedenen Katholiken kämpfen, treu zu ihrer Hochzeit Gelübde zu bleiben, während der Wartezeit, um eine Entscheidung über die Gültigkeit der Ehe zu empfangen.

Darüber hinaus werden sie sicherlich die Ursache für zusätzliche Leiden sei der wiederverheirateten Geschiedenen, wenn die falsche Hoffnung, die sie erstellt haben, wird unweigerlich gestrichelten, weil die Kirche nicht - weil sie nicht - verändern ihre Lehre für die Aufnahme von Kommunion. Schließlich kann sie tatsächlich schwächen die Entschlossenheit derer, die zu Beginn der Nichtigkeitsprozess denken.

Ein weiterer beunruhigender Aspekt dieser Affäre ist, dass wir, die sind wie Kinder, die irgendwie nicht kontrollieren können unsere Impulse oder tragen unsere besondere Quer behandelt. Darüber hinaus fordert diese Haltung in Frage die Kraft des Kreuzes, die Wirksamkeit der Gnade und den Wert des erlösenden Leidens.

All dies ignoriert, dass die Kirche hat bereits eine mitfühlende Lösung für diejenigen, die geschieden sind, zivilrechtlich wieder geheiratet und keine getrennten: Zölibat. Um sicher zu sein ", dieser Spruch ist schwer" (Johannes 6:60); und niemand ist unwissend, um die Macht der sexuellen Versuchung und Sünde. Dennoch bietet die Kirche ein weiteres Mittel für Paare in dieser Situation: wenn sie fallen, können sie ihren Zweck der Änderung zu erneuern, gehen Sie zu Beichte und mit der Gnade Gottes try harder.

Es gibt jedoch zwei gemeinsame Hindernisse für die Kirche Lösung fügsam zu akzeptieren. Erstens, viele Katholiken - auch Paare, Priester und Prälaten - einfach nicht wollen, dass die sexuelle Aktivität in einer solchen unregelmäßigen Gewerkschaften anzuerkennen objektiv schwere Sünde. Zweitens, viele haben den entsprechenden Respekt und Ehrfurcht für den würdigen Empfang der Kommunion erforderlichen verloren.

Während Verzicht auf Sex ist sicherlich ein Opfer, verblasst es im Vergleich zu den Opfern viele Katholiken haben für ihre Liebe zu Jesus im Allerheiligsten Sakrament ertragen. In diesem Licht ist es unvernünftig, Paare bitten, zu stoppen Beteiligung an sündigen Sex als Voraussetzung für Empfang der Kommunion? Außerdem, wenn ein paar nicht bereit ist, die Sündhaftigkeit ihrer sexuellen Vereinigung anerkennen und nicht bereit, eine ernsthafte Anstrengung zum Zölibat wählen zu machen, haben sie die nötige Hingabe und Liebe zu dem Allerheiligsten in erster Linie?

Vielleicht ist die effektivste pastoralen Ansatz den in solchen unregelmäßigen Gewerkschaften ist es, sie mit dem Zeugen der eucharistischen Märtyrer zu ermahnen; führen sie in den Schriften des Heiligen durch ihre große Liebe zu dem Allerheiligsten animiert; und ihnen beizubringen, wie man Zeit in der eucharistischen Anbetung zu verbringen.

St. Augustine ist ein gutes Modell für die Schaffung effektiver pastorale Ansätze für diejenigen, die mit gewöhnlichen Sünde kämpfen, zu unterstützen. Er lehrt uns, nicht so sehr auf Wunsch aber für die Umwandlung und Heilung unserer Wünsche beten zu unterdrücken. Vereinigung mit Gott - Sündige Wünsche nicht durch weniger Lust, sondern durch den Wunsch nach etwas Größerem zu überwinden. Wie Augustine berühmt in seinem schrieb Confessions "Du hast uns auf dich hin geschaffen, o Herr, und unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir."


Read more: http://www.ncregister.com/blog/bill-magu.../#ixzz3l9Rc53Ur

von esther10 08.09.2015 13:08

USA: Jennifer Cramblett klagte erfolglos gegen eine afroamerikanische Samenspende

Veröffentlicht: 8. September 2015 | Autor: Felizitas Küble
Lesben-Paar unzufrieden mit künstlicher Befruchtung

Die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” (FAZ) meldet am heutigen Dienstag, den 8. September 2015, in ihrer Rubrik “Deutschland und die Welt” auf Seite 7 folgendes: Book



Jennifer Cramblett, die als weiße Amerikanerin versehentlich mit Spermien eines schwarzen Spenders künstlich befruchtet wurde, ist mit einer Schadenersatzklage gegen die Samenbank gescheitert. Ein Gericht im Bundesstaat Illinois entschied gegen die Vierzigjährige, weil sie versuchte, ihre Klage mit Regelungen zu unerwünschter Nachkommenschaft und der Verletzung der Gewährleistung zu begründen. Das Bezirksgericht DuPage entschied aber, der Vorwurf des „Wrongful birth“ gegen die Midwest Sperm Bank treffe nicht zu, weil Cramblett eine gesunde Tochter zur Welt gebracht habe.

Die Amerikanerin und ihre Lebensgefährtin Amanda Zinkon hatten sich vor der künstlichen Befruchtung im Jahr 2011 für einen blonden, blauäugigen Spender mit der Nummer 380 entschieden. Durch den Lesefehler einer Mitarbeiterin der Samenbank wurde Cramblett aber mit den Spermien eines afroamerikanischen Spenders mit der Nummer 330 befruchtet. Wegen der „Belastung“, ein Kind mit dunkler Hautfarbe in einem weißen Wohnvie rtel großzuziehen, forderte Cramblett 50 000 Dollar Schadenersatz.

Unsere Autorin, die in den USA lebende Medizinerin und Publizistin Dr. Edith Breburda, hat über diesen Fall bereits in ihrer Neuerscheinung “Reproduktive Freiheit, free for what?” (siehe Foto) auf S. 274 berichtet; in dem bioethischen Sachbuch heißt es dazu:BookCoverImage



“Passierte es nicht neulich, dass die 36-jährige Jennifer Cramblett, eine Frau aus Ohio, eine Samenbank in Downer’s Grove, dem Mittleren Westen der USA, verklagte, weil diese aus Versehen den Samen eines afrikanisch-amerikanischen Mannes mit ihrer Eizelle befruchtet hatte. Das lesbische Paar hatte sich einen Spender ausgesucht, der blonde Haare und blaue Augen hatte. Das Baby sollte doch eine gewisse Ähnlichkeit mit den gleichgeschlechtlichen Eltern haben.

Sie bestellten das Sperma vom Donor 380, bekamen jedoch die Samenzellen von dem Spender mit der Nummer 330. Und der Mann hatte keine weiße Hautfarbe so wie sie. Im September 2012 wurde die Tochter geboren. Das Paar ist besorgt, weil sie in einer weißen Kommune wohnen, wo die Leute gegenüber Andersfarbigen sehr intolerant sind. Das Paar zog um.”

Das faktenstarke, sachkundige Buch “Reproduktive Freiheit?” zu grundsätzlichen und aktuellen bioethischen Themen kann für 22,30 Euro p o r t o f r e i bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de – Tel. 0251-616768
Hier der Bezug (plus Versandkosten) per Amazon: http://www.amazon.de/Reproduktive-Freihe...34912225&sr=8-3
Edith Breburdas Homepage: http://scivias-publisher.blogspot.com/

von esther10 08.09.2015 12:29

Was ist “Gottes Gebot”

Publiziert 31. August 2015 | Von admin
Was ist “Gottes Gebot”, und was ist nur “Überlieferung der Menschen”?


Moses Die Zehn Gebote Gottes
http://www.die-bibel.de/online-bibeln/lu...le/exodus%2020/

Münster, 29. August 2015, zenit.org, Msgr. Dr. Peter von Steinitz

Die Pharisäer, denen meistens eine enge Mentalität eigen ist, beobachten, wie die Jünger Jesu den Ritus des Händewaschens vor dem Essen nicht befolgen. An und für sich eine ganz vernünftige Massnahme. Aber diesen Menschen ging es nicht um Hygiene, sondern darum, einen traditionellen Ritus einzuhalten, und zwar um des Ritus willen. Der Evangelist erwähnt auch die anderen rituellen Waschungen, die die Juden bei bestimmten Gelegenheiten einhalten, aber auch da nicht, weil es einen Sinn hat, sondern um der Tradition willen. “So haben es schon unsere Väter gemacht”. Jesus aber hält ihnen vor, dass diese Traditionen auch da, wo sie sinnvoll sind, nur Menschensatzung sind und nicht die Bedeutung eines göttlichen Gebots haben.

Immer wieder hat er Mensch mit der Versuchung zu kämpfen, dass er als Wille Gottes bezeichnet, was eigentlich nur sein eigener Wille ist. So war beispielsweise im Alten Bund zur Zeit der Könige der Begriff des Reichstempels so wichtig, dass der Eindruck entstand, ein Tempel, der mit dem König zu tun hat, sei höherrangig als der Tempel Gottes. Bis hin zu den Gewohnheiten – wohl eher in vergleichsweise abgeschwächter Form – der Anglikanischen Kirche, die Gotteshäuser mit Fahnen, Wappen und Ehrenzeichen des Königs und des Adels anzufüllen, was – zumindest psychologisch – die Gottesverehrung in den Schatten stellte.

Aber schlimmer als die Kleinkariertheit der Traditionshörigen, die nur noch von der Borniertheit der modernen Emanzipierten übertroffen wird, ist die Unverschämtheit derjenigen Menschen, die einfach alles selber bestimmen wollen, auch die Dinge Gottes. “Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir. Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen. Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen” (Mk 8,12).

Wie wäre es, wenn wir diese Worte des Herrn auf unsere heutige kirchliche Situation übertragen? Beispielsweise auf die Liturgie der Kirche. Ist unser Herz wirklich bei Gott, wenn wir am Sonntag die Hl. Messe feiern? Oder interessiert uns mehr die musikalische Gestaltung oder die geschliffene Predigt?

Oder noch deutlicher: bei der nicht enden wollenden Diskussion um eine “neue” Moral. Welche Anstrengungen unternehmen doch die Exegeten und Interpreten der Hl. Schrift des Alten und des Neuen Testaments, um – sagen wir es einmal rundheraus – “Gottes Gebot preiszugeben”! Wenn durch geschickte Dialektik “schwarz” sich unversehens in “weiss” verwandelt. Oder wenn man es sogar schafft, die beiden Extreme “Konservativ” und “Zeitgemäss” gleichzeitig nebeneinander stehen zu lassen, so dass sich jeder selbst aussuchen kann, welche Interpretation von “Gottes Gebot” ihm am meisten zusagt – folgen wir dann nicht “Überlieferungen und Satzungen der Menschen”?

Im Evangelium dieses Sonntags spricht der Herr noch deutlichere Worte, die der aufgeklärte Christ unserer Tage eigentlich als “politically incorrect” ansehen müsste: “Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft”. (Mk 15,22). Das tut zunächst mal weh, und es ist zwecklos zu sagen: mich betrifft das alles nicht.

Ich denke, der Fehler liegt grundsätzlich darin, dass in der Kirche der Begriff “Sünde” beinahe vollständig eliminiert worden ist. Predigten über dieses Thema sind verpönt. Konsequenterweise ist in vielen Pfarreien die Beichte de-facto abgeschafft worden. In der Liturgie hat sich die falsche Übersetzung “Sünde der Welt”, peccata mundi, eingeschlichen (peccata ist Plural von peccatum, die Sünde). Das ist mehr als eine stilistische Glättung. Denn die Bedeutung des Wortes ist “Sünden der Welt”. Der hl. Johannes Paul II. sagte einmal: “Was ist das für eine Sünde, die ‘Sünde der Welt’, wer hat sie begangen?” Handelt es sich dabei vielleicht um einen gnostischen Ausrutscher? Auf jeden Fall aber um “Überlieferung der Menschen”.

Wenn der Herr die sündhaften Handlungen und Haltungen aufzählt, dann nicht um uns zu beschämen, sondern um uns dabei zu helfen zu erkennen, wie wir in Wahrheit sind. Er macht uns die Sünden nicht zum Vorwurf, vielmehr will er uns helfen, sie zu überwinden. Wir begnügen uns meist mit dem süssen Schein, dass bei uns ja alles in Ordnung ist, wenn die Fassade gut aussieht. Aber wirklich zufrieden sind wir doch nicht.

Der hl. Augustinus, dessen Fest wir in diesen Tagen feierten, hat das zutiefst wahre Wort gesagt: “Unruhig ist unser Herz, bis es ruhet in Dir”. Er wusste wovon er sprach. Das Herz ist unruhig, weil es sich durch die Sünde von Gott entfernt hatte. Dann aber, wenn der Mensch sich von seiner Schuld abgekehrt hat, wird sein Herz von einer neuen Unruhe erfüllt, dem Ungenügen und der Sehnsucht, mit dem verzeihenden und liebenden Gott vereint zu sein.

Solange die Kirche das Wort Sünde differenziert ausklammert, wird sie sicher keine Erneuerung finden.

“Die Wahrheit wird euch frei machen!”

Msgr. Dr. Peter von Steinitz war bis 1980 als Architekt tätig; 1984 Priesterweihe durch den hl. Johannes Paul II.; 1987-2007 Pfarrer an St. Pantaleon, Köln; seit 2007 Seelsorger in Münster. Er ist Verfasser der katechetischen Romane: “Pantaleon der Arzt“, “Leo – Allah mahabba” (auch als Hörbuch erhältlich) und “Katharina von Ägypten“
http://katholisch-informiert.ch/2015/08/...ot/#more-116580



von esther10 08.09.2015 11:51

Finnischer „Flüchtling“: Ich werde Euch töten!


fahad

Während sich deutsche Politiker und System-Medien kopflos in moralischen Glücksgefühlen suhlen, macht sich das merkelsche Asyl-Chaos bis nach Finnland bemerkbar. Die Geschichte dieses „jugendlichen Flüchtlings“ (vom 5.09.2015) ist inzwischen ein vielbeachtetes Thema in den sozialen Medien. Es ist fraglich, ob und wann sie unsere System-Medien erreicht, denn dieser Allah-Anbeter ist wohl die Spitze des Eisbergs und vertritt eher die Masse der sogenannten Asyl-Touristen; und das entspricht ganz und gar nicht den Bildern und Geschichten der Mainstream-Medien.
(Von Alster)

Der finnische Ministerpräsident Juha Sipilä traf am 5.09. 2015 im Oulu Aufnahmezentrum für Flüchtlinge den jungen Mann namens Fahad Firas, der Sipilä gegenüber auf englisch versicherte, er sei 17 Jahre alt und könne das auch beweisen. Bis 18 Jahre handelt es sich laut Asylindustrie um unbegleitete junge meist traumatisierte Flüchtlinge, die eine Rundumversorgung erhalten und ihre Familien nachholen können, die MuFL`s.

Nun konnte der zierliche junge Flüchtling Fahad sein Ego nicht stoppen und hat dieses Treffen mit dem finnischen Ministerpräsidenten stolz auf seiner Facebook-Seite gepostet – und noch viel mehr… Die Seite entlarvt ihn als 20jährigen, der Allah dienen will, sich mit einem Maschinengewehr abgelichtet hat, alle killen will, im Gefängnis saß und schon in Schweden, Deutschland, Schweiz und Dänemark war. Ein Eintrag lautet: „I have dedicated my life for allah my god and hes the first n the last .” Ich habe mein Leben meinem Gott Allah gewidmet, und er ist der erste und letzte.

Diese „Refugee Welcome“ Bananenverteiler wissen noch nicht, dass die meisten Empfänger gelernt haben zu täuschen und zu lügen. Vielleicht sehen sie die Migranten als edle wilde andere Art von Menschen an – purer Rassismus.

Wir dürfen nicht vergessen: Fahad ist nicht der Koch, er ist einer derjenigen, die kochen. Wie viele Fahads sind der Einladung von Merkel gefolgt und werden noch folgen? Gerade hat man doch für kommende Fahads mehr Geld und Helfer beschlossen. Inschallah (wenn Allah will) – Ramelow ist heute noch glücklicher, und ZMD-Mazyek will nun folgerichtig den Einsatz von muslimischen Integrationslotsen.

Hier ein TV-Bericht wie der Moslem Fahad Firas Ministerpräsident Juha Sipilä am 5.09 2015 im Oulu Aufnahmezentrum für Flüchtlinge auf Englisch versichert, er sei 17 Jahre alt und könne das auch beweisen:


Ministerpräsident Sipilä sagte dem Fernsehsender Yle, er möchte sein „kaum benutztes“ Sommerhaus Asylforderern zur Verfügung stellen. „Ich will meinen Teil dazu beitragen und zeigen, dass Finnland ein multikulturelles Land ist (…) Wir sollten alle einen Blick in den Spiegel werfen und uns fragen, wie wir helfen können“, so Sipilä und rief gleichzeitig alle Finnen auf, seinem Beispiel zu folgen.

http://www.pi-news.net/2015/09/finnische...de-euch-toeten/
Wenn Juha Sipilä Glück hat verschonen Asylterroristen und Dschihadisten wie Fahad Firas, angesichts so viel Dummheit, Politiker wie ihn vielleicht aus Mitleid.

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