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von esther10 01.03.2016 00:58

England: Königin Elisabeth II. wird bald 90 und bekennt sich zu Christus, dem König
Veröffentlicht: 1. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Für die britische Königin Elisabeth II. ist Christus der König, dem sie dient. Das bekennt die Monarchin im Vorwort zu einem Buch, das anläßlich ihres 90. Geburtstages am 21. April erscheint. Es trägt den Titel „The Servant Queen and the King she serves“ (Die dienende Königin und der König, dem sie dient). 1523



Herausgegeben wird es u.a. von der britischen Bibelgesellschaft. Wie es heißt, soll mit dem Buch kein Gewinn gemacht werden. Stattdessen sollen es tausende Kirchengemeinden kostenlos erhalten und weitergeben, um eine Beschäftigung mit dem Glauben anzuregen.

Die Königin, die auch Oberhaupt der anglikanischen Kirche von England ist, bekennt darin: „Ich war – und bin es nach wie vor – sehr dankbar für Ihre Gebete und für Gottes unerschütterliche Liebe. Ich habe seine Treue wirklich erleben dürfen.“

In ihrem Vorwort verurteilt die Monarchin auch die anhaltende Christenverfolgung im Nahen Osten. In einer ihrer letzten Weihnachtsansprachen erklärte sie: „Für mich ist das Leben Jesu, dessen Geburt wir in diesen Tagen feiern, Inspiration und Anker.“

Einer Umfrage im Auftrag der Zeitung „Sunday Times“ zufolge ist die Queen für die britischen Bürger die Person mit der höchsten moralischen Autorität.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.idea.de/glaube/detail/koenigi...lebt-93818.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...ch-zu-christus/


von esther10 01.03.2016 00:56

Exorzismus-Gebet bringt Ergebnisse



Jamey Brown • 29. Februar AD2016 •


Teufel, Dämon, satan, übel Ich war mit einem Kassierer bei der Arbeit ein bisschen von einem Konflikt mit. Wir scherzen immer wieder an her, scherzen, manchmal einander ein Scherz, aber er sagt, manchmal feindlich Dinge wie: "Taxifahrer sind dumm" oder "Du denkst, du bist ein Experte Mechaniker; Sie wissen nichts. "Ich hatte oszillierte von dem Versuch, ihn, ihn zu ignorieren, behilflich zu sein. Letzte Woche schien wir einen Durchbruch zu haben, und er öffnete und erzählte mir viel über sich selbst, wie er ein Profi-Fußballer werden wollte, aber nicht in College bekommen konnte, weil er Förderunterricht nehmen musste und dann einfach aufgegeben.

Dann, als ich ihn sah, Donnerstag war er wieder zu seinem alten "Taxifahrer sind dumm, und Sie wissen nichts über Mechanik."

Ich war für ein paar Tage darüber Dünsten, Denk ihn mit einigen der persönlichen Dinge verprügelnd er mir offenbart hatte. Ich war in meinem Kopf zu proben, was ihm zu sagen: Dinge wie. "Taxifahrer sind dumm? Sie konnten nicht einmal in zu bekommen College-viele Fahrer, darunter auch ich, haben zum College gegangen! Herr Experte "Ich habe wirklich zu lassen, ihm war es gedacht haben!; wobei ihm einen Stift nach unten. Ich dachte auch, könnte es besser sein zu vermeiden, mit ihm zu reden; er ist eine Art von Gift Person.

Exorzismus-Gebet von St. Anthony

Dann letzte Nacht habe ich von St. Anthony dieses Exorzismus-Gebet sah geschrieben auf Facebook:

Begone, alle bösen Mächte!

Der Löwe aus dem Stamm Juda,

Die Wurzel Davids, hat gesiegt!

Halleluja, halleluja!

Ich war genietet. Was ein perfektes Timing, dachte ich. Ich werde einfach sagen, dieses Gebet, bevor ich ihn sehen und sagen, dass es ihm, wenn ich ihn sehe. Keine weiteren Diskussion. Ich übte und lernte das Gebet. Ich sagte, es ein paar Mal letzte Nacht und heute. Vielleicht wird dies den Teufel aus diesem Kerl fahren, weil ich manchmal glaube, er ist ein Teufel. Ich war auch noch einige meiner put-downs von ihm für den Fall, proben änderte ich meine Strategie.

Natürlich kam der Gedanke oft zu mir: "Du bist ein Katholik und sollen Sie wirklich nicht, dass jemand nach unten setzen werden. Sie können Dinge sagen, jemand Verhalten korrigieren, aber es mit Liebe sagen. "

Ich hatte einen Zähler dachte: "Ja, aber dieser Kerl ist so stolz und arrogant, hat jemand bekam ihn auf seinen Platz zu setzen. Klopfen Sie ihm ein paar Heringe nach unten. "Ich weiß, das für Ärger nur ein Vorwand ist, so dass ich immer zwischen Zorn schwankend, Stille oder das Exorzismus-Gebet.

Als ich gepflügt meine Yellow Cab bis Madison Ave. durch einen kalten regen, hielt ich an einer roten Ampel und warf einen Blick auf mein Handy nach unten. Jemand hatte eine Geschichte über einen dämonischen Haus geschrieben, in denen ein lokaler Priester durchgeführt Exorzismen hatte, in meiner Heimatstadt Gary, Indiana abgerissen werden. Wie seltsam, dachte ich, dass es an einem Tag über Exorzismus zwei Geschichten sein, zu wissen noch nicht, dass es wäre noch ein Drittel.

Kurz vor dem Ende meiner Schicht letzte Nacht etwas Ungewöhnliches passiert ist. Da fiel ich auf Nassau Ave. eine junge Frau aus in Greenpoint, Brooklyn etwa 5 Blocks vom Calvary Cemetery, wo der Priester, der mich im Jahr 2008 in den katholischen Glauben bestätigt, arbeitete als Teenager-dieser Gedanke kam mir: "Warum gehst du nicht, dass die Kassierer helfen? Statt ihm zu verprügelnd, weil er nicht in College bekommen konnte, warum nicht Sie ihm ein wenig Hoffnung und Ermutigung geben und einige Vorschläge für bieten, wie er im Internet über Karrieren herausfinden konnte, und sogar kostenlose Anleitung in den Bereichen erhalten, die er möchte vielleicht zu verfolgen für einen besseren Job? Er liebte Fußball, warum nicht überprüfen Karriere in der Sportmedizin und Physiotherapie? "Duh?

Diese Idee schien so recht, so beruhigend. Ich sprach ein Gebet von Ihnen danken.

Ein zweiter Gedanke kam: "Er scheint von der katholischen Kirche weg getrieben zu haben. Helfen Sie ihm, wieder zu kommen, und bringen seine Frau und sein Kind mit ihm. Das ist das Wichtigste von allen. "

Ich dachte dann: "Nun, lassen Sie mich zunächst die Freundschaft mit der Karriere Vorschlag neu zu erstellen, und wenn es eine Öffnung ist werde ich die Religion bringen. Aber lassen Sie mich die Brücken wieder aufzubauen, die zuerst verbrannt wurden. "Es schien wie ein guter Plan.

Nun, wissen Sie, wer mein nächster Kunde war? -a Mann, der in der Sportmedizin gewesen war, und wusste alles über sie. Sein Ziel? -BACK Zu Green Point und einen Steinwurf von Calvary Cemetery.

Der Herr ist nicht wie jede schlichter als das.

Der Exorzismus-Gebet auf mich gearbeitet

Ich erkannte auch, dass der Exorzismus-Gebet mir gearbeitet hatte! Es hatte die Dämonen in mir ausgetrieben, nicht der andere Typ. Oh, was für eine Lektion, die ich gelernt habe.

"Und warum sehen den Splitter in deines Bruders Auge ist, aber bedenken Sie nicht den Balken in deinem Auge?" (Matthäus 7: 5)

Als ich später an der Kasse sah, konnte ich sehen, dass er war ein wenig angespannt und defensiv, aber wenn ich meine Vorschläge bot er wirklich entspannt. Wir wurden freundlich wieder in einem Augenblick. Er war nicht zu interessiert in meine Vorschläge, aber er begann ein Scherz und wir uns in einem sehr gutmütig Weise wurden ein Scherz. Ich habe seitdem dankbar.

Der Herr ist immer recht, wenn er sagt, dass Feindschaft und andere zu verletzen nie funktioniert. Verwenden Sie immer Güte, Nächstenliebe und Liebe.

Seien Sie vorsichtig mit diesem Exorzismus-Gebet, könnte es in einer Weise arbeiten würden Sie nie geträumt haben.
http://www.catholicstand.com/exorcism-prayer-brings-results/

von esther10 01.03.2016 00:53

Stuttgart: Großartiger Erfolg der Elternrechts-Kundgebung “Demo für alle” trotz massiver linksextremer Störungen

Veröffentlicht: 29. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble |


Hedwig von Beverfoerde

Über 4500 Menschen, darunter sehr viele Familien mit ihren Kindern, sind trotz Kälte unserem Aufruf gefolgt und am Sonntag für den Schutz von Ehe und Familie und gegen Sexualisierung und Genderwahn in Stuttgart auf die Straße gegangen. Ehe und Familie vor!

Einen ersten Eindruck von der tollen Stimmung und fröhlichen Atmosphäre bekommen Sie in unserer Bildergalerie: hier.

Ein Großaufgebot der Polizei verhinderte souverän – z.T. unter Einsatz von Schlagstock und Pfefferspray – die stellenweise sehr aggressiven Versuche der Gegendemonstranten, den friedlichen Protest der DEMO FÜR ALLE zu stören. Drei Busse der Demoteilnehmer wurden mit Steinen beworfen, zwei Tatverdächtige festgenommen. Der Gegenprotest ist ein Zusammenschluß aus Antifa, Gewerkschaften und linken Jugend- und Parteiorganisationen.

Unsere Kundgebung eröffnete der Generalsekretär der evangelischen Allianz, Hartmut Steeb. In seiner Rede ging er mit der von der Kretschmann-Regierung angekündigten »Politik des Gehörtwerdens« ins Gericht und kritisierte das intransparente und bürgerferne Prozedere insbesondere in der Bildungspolitik. Er schloß mit einem flammenden Appell für Ehe und Familie: »Wir brauchen eine Bildungsoffensive für Ehe und Familie, für die Übernahme nachhaltiger Verantwortung für die künftigen Generationen, also ein Ja zu Kindern.«

Auch Ulrike Schaude-Eckert vom Verein Zukunft-Verantwortung-Lernen e.V., der seinerzeit die Petition gegen den Bildungsplan initiiert hatte, kritisierte die Politik der Kretschmannregierung scharf. »Katastrophale Fehler aus der Anhörungsfassung« seien nach wie vor »nicht nachgebessert worden.« – Kretschmann habe dem »Bildungsplanchaos tatenlos zugeschaut«. Die Landesregierung stehe in der Verantwortung, »diesen Konflikt zu befrieden.«

Von der französischen Protestbewegung La Manif Pour Tous war der Vize-Präsident, Alberic Dumont, gekommen, um u.a. die neue europäische Bürgerinitiative »Mom, Dad and Kids« vorzustellen. Ziel der am 14. Februar gestarteten Initiative ist eine eindeutige Definition von Familie, nämlich Mutter, Vater und Kind, die in allen Schriftstücken der EU Anwendung finden soll. Innerhalb eines Jahres müssen die Petitenten jetzt europaweit 1 Million Unterschriften sammeln.

Die 10-fache Mutter Ingrid Kuhs erinnerte in ihrer Rede an die Landesverfassung von Baden-Württemberg, wonach die Jugend in »Ehrfurcht vor Gott« erzogen werden soll und mahnte die Erzieher und Lehrer statt der vielen Bildungs- und Aktionspläne die Verfassung zu lesen und den daraus folgenden Erziehungs- und Bildungsauftrag ernst zu nehmen.


Weihbischof Laun: Kinder vor der Gender-Lüge schützen

Der Salzburger Weihbischof Andreas Laun warnte mit den Worten Papst Franziskus vor den »dämonischen« Gefahren der Gender-Ideologie und appellierte an die Demonstranten: »Wir müssen unser Menschenrecht auf unser Sosein als Mann, als Frau, als Vater und Mutter verteidigen und die Kinder schützen gegen die ideologische Zwangsverformung durch die teuflische Lüge Namens Gender.« Bischof Laun unter dem Regenbogen

FOTO: Weihbischof Andreas Laun mit einem Demo-Teilnehmer

Birgit Kelle verteidigte in ihrer Rede das Erziehungsrecht der Eltern. Es sei »Elternsache, den Kindern unsere Werte weiterzureichen.« Sie brauche keine Ideologen »aus irgendwelchen Ministerien, die glauben, die könnten das besser«. Sie erinnerte die Baden-Württemberger daran, daß sie in zwei Wochen bei der Landtagswahl die Möglichkeit haben, die derzeitige Politik abzuwählen. »Nutzt diese Chance« rief sie den Demonstranten zu.

Marcel von der Bruderschaft des Weges, der bereits im Oktober als Redner in der Berichterstattung für einiges Aufsehen gesorgt hatte, berichtete von seinen Erfahrungen als Sozialarbeiter. Gerade Kinder bräuchten keine ideologiegeleitete Sexualpädagogik der Vielfalt. Es brauche vielmehr »eine Politik, in der es um Beziehung vor Sexualität geht und in der es um die Förderung von Bindungsbeziehungen vor der Förderung des Lustprinzips geht.«

Sodann faßte ich die Entwicklung der Protestbewegung DEMO FÜR ALLE der letzten zwei Jahre zusammen und führte deutlich vor Augen, welche Sprengkraft in den Aktions- und Bildungsplänen, die auch in vielen anderen Bundesländern aus dem Boden sprießen, steckt: »Ziel ist also, daß alle Schüler jede Art von Sexualverhalten unterschiedslos richtig und gut finden sollen. Und zwar unabhängig von Bindung, von Ehe und Familie. Das aber ist Indoktrination in Reinform.«

Auch nach der Landtagswahl werde die DEMO FÜR ALLE deshalb die »Anliegen für Ehe, Familie und unsere Kinder felsenfest weiter verfolgen. Denn wir wissen genau: Nur wenn wir weiter Druck machen, können wir die Gender-Agenda stoppen.«

Zum Abschluß der Kundgebung haben wir die Ergebnisse unserer familienpolitischen Wahlprüfsteine bekannt gegeben, die wir den Spitzenkandidaten zur Landtagswahl in Baden-Württemberg geschickt hatten. Demnach stimmten CDU, AfD und Bündnis C unsereren Forderungen voll zu. Wenig bis keine Übereinstimmungen ergaben die Antworten der Grünen und der Linkspartei. Die SPD hat ihre Antwort verweigert.

Eine differenzierte Übersicht der Ergebnisse finden Sie hier: www.demofueralle.de.
https://charismatismus.wordpress.com/201...mer-stoerungen/
Quelle für Text/Fotos: Demo für alle, Hedwig von Beverfoerde



von esther10 01.03.2016 00:50

Mutter Angelica Noch in "Delicate" Zustand; Fellow Nonnen Anfrage Gebete


Die Klarissen von der Ewigen Anbetung in Unserer Lieben Frau von den Engeln Kloster sagte in ihrem aktuellen Newsletter "Obwohl sie meistens schläft, von Zeit zu Zeit Mutter gibt ein strahlendes Lächeln . '

von CNA / EWTN NEWS 2016.02.22

IRONDALE, Ala. - Die Nonnen von Mutter Angelica Kloster gedankt haben diejenigen, die für die EWTN Gründerin gebetet haben und fortgesetzte
Gebete für die 92-jährige Nonne gefragt.

"Mutter Zustand zart bleibt, und sie erhält aufopfernden Pflege Tag und Nacht von ihren Schwestern und Schwestern", die Klarissen von der Ewigen Anbetung in Unserer Lieben Frau von den Engeln Kloster sagte in einem Update 22. Februar

"Obwohl sie meistens schläft, von Zeit zu Zeit Mutter wird ein strahlendes Lächeln geben. Es besteht kein Zweifel, dass ihr Herz sein muss "auf die Dinge oben '", die Nonnen sagte, Referenzierung St. Paulus' Brief an die Kolosser.

Mutter Angelica gegründet EWTN in 1981. Die Organisation würde EWTN Globale katholischen
Netzwerk geworden. Sie leitete die Organisation bis zum Jahr 2000 und wurde zu einem der einflussreichsten katholischen Frauen in den Vereinigten Staaten.

Sie erlitt einen Schlaganfall im Jahr 2001. Sie bei Unserer Lieben Frau von den Engeln Kloster in Hanceville, Alabama leben weiter. Es wurde berichtet, im November letzten Jahres, dass Mutter Angelica auf eine Magensonde gelegt wurde.

"Wir wollen ein ganz besonderes zu verlängern und herzlichen Dank an jeden von euch, die für Mutter Angelica gebetet haben", sagte die Nonnen. "Mutter selbst wird regelmäßig von den Sakramenten befestigt. Bitte fahren sie im Gebet zu halten. Jeder Tag ist ein Geschenk!"

Mutter Angelica konnte durch eine der speziellen heiligen Türen für die katholische Kirche Jahr der Barmherzigkeit bezeichnet passieren.
Franziskus vor kurzem schickte Grüße an Mutter Angelica Februar 12 auf seiner Reise mit dem Flugzeug nach Kuba.

"Gott segne dich, Mutter Angelica!", Sagte der Papst in einem Video von Journalisten auf seinem Flug genommen.

Kurz vor dem Ende des Jahres 2015, die alle die Brüder der Franziskanermissionare des ewigen Wortes kam zu dem Kloster für das Angebot einer speziellen Messe für Mutter Angelica.

EWTN Globale katholische Netzwerk, die katholische Nachrichtenagentur gehört, ist das größte religiöse Mediennetzwerk der Welt.

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/mot.../#ixzz41g84eBc7

von esther10 01.03.2016 00:49

Unfassbare Tat in Hamburg
Missbraucht und weggeworfen: 14-Jährige von jungen Männern vergewaltigt
01.03.2016, 13:37 Uhr | t-online.de


Fall für die Hamburger Justiz: Eine Gruppe junger Männer vergewaltigte ein Mädchen. (Quelle: dpa)

In Hamburg wurde ein 14-jähriges Mädchen von mehreren jungen Männern vergewaltigt und anschließend bei Eiseskälte im Hinterhof abgelegt. Sie ist fast erfroren. Ihre angebliche Freundin filmte die Tat mit dem Handy. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen versuchten Mordes und sexuellem Missbrauch.

Die Tat ereignete sich bereits am 11. Februar, war aber zum Schutz des Opfers bislang geheim gehalten worden. Die Polizei hat mittlerweile drei Beteiligte - einen 14- und einen 16-Jährigen sowie das Mädchen, das die Aufnahmen gemacht hat - festgenommen. Sie sitzen in Untersuchungshaft. Die beiden anderen sind auf der Flucht.

Gegenüber dem "Hamburger Abendblatt" bestätigte Oberstaatsanwältin Nana Frombach: "Wir ermitteln auch wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung."

Bekannte filmt Tat mit dem Handy

Laut Hamburger Medien hat sich die Tat wie folgt ereignet: Die angebliche Freundin lockte das Opfer in eine Wohnung im Stadtteil Harburg. Dort tranken sie zusammen mit vier jungen Männern Alkohol. Der älteste ist 21 Jahre alt, der jüngste erst 14. Irgendwann war das 14-jährige Mädchen wohl so betrunken, dass es besinnungslos wurde.

Anschließend vergingen sich drei der vier aus Serbien stammenden Männer an der Jugendlichen. Die Bekannte filmte die Vergewaltigungen mit dem Handy. Anschließend wurde das immer noch besinnungslose Opfer leicht bekleidet bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt im Hinterhof abgelegt.

Fast erfroren

Zum Glück wurde das Mädchen rechtzeitig gefunden und mit Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht. Ihr Zustand soll laut "Hamburger Abendblatt" kritisch gewesen sein. Sie soll keine Erinnerungen an den Missbrauch haben.

Beamte des Landeskriminalamtes konnten bei den Verhaftungen in der letzten Woche auch das Handy mit dem Video sicherstellen, das die Tat dokumentiert.

Nach den zwei Flüchtigen wird weiter gefahndet. Unter ihnen befindet sich auch der einzige Erwachsene der Gruppe. Möglicherweise haben sie sich bereits über die Grenze abgesetzt.
http://www.t-online.de/nachrichten/panor...eggeworfen.html

von esther10 01.03.2016 00:47

Beichten im „Feldlazarett“ – Die halbgeheimen Anweisungen des Papstes
1. März 2016 8


Freie Rede von Papst Franziskus in der Lateranbasilika an den römischen Klerus

(Rom) Die vom Papst auf dem Rückflug von Mexiko getätigten Aussagen, seien nur „einer von tausend Tests“ gewesen in diesem an „kommunikativen Komplikationen“ reichen Pontifikat“, so der Vatikanist Sandro Magister. „Jorge Mario Bergoglio ist sich dieser Komplikationen bewußt und in einigen Fällen versucht er sie vorab zu kontrollieren“ wie im Fall der morgendlichen Predigten in Santa Marta, die nur gefiltert durch verläßliche Mitarbeiter von Radio Vatikan und dem Osservatore Romano an die Öffentlichkeit gelangen.

Wenn Franziskus gar nicht will, daß seine freien Worte öffentlich werden

In anderen, „selteneren“ Fällen entscheide Franziskus „sic et simpliciter“, erst gar nicht bekannt werden zu lassen, was er in freier Rede manchmal sogar vor einem gar nicht so kleinen Auditorium von sich gibt.

Das geschah beispielsweise am vergangenen 11. Februar im Vorfeld seiner Abreise nach Mexiko. Papst Franziskus begab sich unerwartet in die Lateranbasilika, seine Bischofskirche, um den römischen Klerus bei der traditionellen Begegnung am Beginn der Fastenzeit zu treffen. Ein Termin, der weder angekündigt noch vorgesehen war.

Franziskus nahm dort zehn Priestern die Beichte ab und beichtete selbst bei einem der Beichtväter der Basilika. Anschließend hielt er eine lange, improvisierte Rede.

Nicht eine einzige Zeile davon wurde von den vatikanischen Medien berichtet. Der Osservatore Romano teilte lediglich in wenigen, knappen Zeilen mit, daß der Papst überhaupt dort war.

„Vergebt, anstatt zu prügeln!“

In der Lateranbasilika war jedoch zufällig ein Redakteur des katholischen Pressedienstes Zenit anwesend. Salvatore Cernuzio veröffentlichte wenige Stunden später den ausführlichen Bericht „Vergebt, prügelt nicht!“ über die Rede, der nicht einmal von den anderssprachigen Zenit-Redaktionen übernommen wurde.

Davon, daß Beichtväter vergeben und die Beichtenden „nicht prügeln“ sollen, hatte der Papst bereits zwei Tag zuvor, am 9. Februar gesprochen und das gleich zweimal. Am Vormittag zu den Kapuzinern und am Nachmittag zu den „Missionaren der Barmherzigkeit“, die er in die ganze Welt aussandte.

Fast seine ganze Ansprache im Lateran widmete Franziskus dem Bußsakrament und erteilte den Priestern reichlich Anleitungen, wie sie das Sakrament zu verwalten hätten. „Denn es gibt eine Sprache der Worte, aber auch eine Sprache der Gesten“, so der Papst und brachte zur Veranschaulichung ein Beispiel:

„Wenn ein Mensch in den Beichtstuhl kommt, dann spürt er, daß etwas nicht in Ordnung ist und möchte sich ändern oder um Vergebung bitten, weiß aber nicht, wie er es sagen soll und verstummt. ‚Ah, wenn du nicht redest, kann ich dir nicht die Lossprechung geben!‘
Nein. Er hat mit der Geste des Kommens geredet, und wenn ein Mensch kommt, dann, weil er das Gleiche nicht noch einmal tun will, tun möchte. ‚Ich möchte es nicht mehr tun‘, aber manchmal können sie es nicht sagen, weil sie verstummen, vor… Aber er hat es getan, er hat es durch die Gesten gesagt!
Und wenn ein Mensch sagt: ‚Ich kann das nicht versprechen‘, weil es eine unumkehrbare Situation ist, dann gilt der Moralgrundsatz: ad impossibilia nemo tenetur, niemand ist gehalten, das Unmögliche zu tun.“
Ad impossibilia nemo tenetur


Beichte des Papstes im Lateran
Auch zu den „Missionaren der Barmherzigkeit“ hatte Papst Franziskus in freier Rede gesprochen. Diese Worte wurden jedoch anschließend offiziell veröffentlicht, während die Ansprache an den römischen Klerus offiziell nicht existiert.

„Und hier rate ich euch dringend, nicht nur die Sprache der Worte zu verstehen, sondern auch die Sprache der Gesten. Wenn jemand zu dir kommt und spürt, dass er etwas loswerden muss, aber es gelingt ihm vielleicht nicht, es auszusprechen, aber du verstehst… und das ist in Ordnung, er sagt es so, mit dieser Geste des Kommens. Das ist die erste Voraussetzung. Die zweite ist, dass er bereut. Wenn jemand zu dir kommt, weil er in diesen Situationen nicht fallen will, es aber nicht zu sagen wagt, Angst hat, es zu sagen und es dann nicht tun zu können. Wenn er es aber nicht tun kann, ad impossibilia nemo tenetur. Und der Herr versteht diese Dinge, die Sprache der Gesten. Die offenen Arme, um zu verstehen, was in diesem Herzen ist, das nicht gesagt oder nicht so gesagt werden kann… ein bisschen ist es die Scham… ihr versteht mich. Ihr empfangt alle mit der Sprache, in der sie sich ausdrücken können.“
Ebensolches hatte er bereits am Vormittag zu den Kapuzinern gesagt, die die Reliquien der Heiligen Beichtväter Pater Pio von Pietrelcina und Pater Leopold Mandic in den Petersdom begleitet hatten.

„Es gibt viele Sprachen im Leben: die Sprache der Worte, aber auch die Sprachen der Gesten. Wenn eine Person sich mir im Beichtstuhl nähert, dann deshalb, weil etwas auf ihr lastet, das sie loswerden möchte. Vielleicht weiß sie nicht, wie sie es sagen soll, aber die Geste ist da. Wenn diese Person kommt, dann deshalb, weil sie sich ändern möchte, es nicht mehr tun will, umkehren, eine andere Person sein will, und sie sagt es durch die Geste des Kommens. Es ist nicht nötig, viele Fragen zu stellen: ‚Aber du, du…?‘ Wenn eine Person kommt, dann weil sie in ihrer Seele es nicht mehr tun will. Aber viele Male können sie nicht, weil sie durch ihre Psychologie, durch ihr Leben, durch ihre Situation bedingt sind… Ad impossibilia nemo tenetur.“
„Typische Sprache des Feldlazaretts„

In allen drei Fällen, zu den Kapuzinern, zu den „Missionaren der Barmherzigkeit“ und zum römischen Klerus redete Papst Franziskus im Gesprächsstil und bezog sich auf einen spezifischen und konkreten Fall. „Das ist eine typische Sprache des ‚Feldlazaretts‘, gebeugt über eine Person, die sich verletzt, ängstlich und stumm einfindet, mit dem offenkundigen Willen, geheilt zu werden, aber unfähig zu sein, allen Verpflichtungen zu entsprechen“, so Magister.

Konkret ist damit gemeint, daß die Gültigkeit der Lossprechung im Beichtsakrament an einige Voraussetzungen geknüpft ist. Der Sünder muß sich persönlich und ausdrücklich seiner Sünde anklagen, seine Tat bereuen und den festen Vorsatz haben, diese nicht mehr zu begehen. Dazu hat er sich dem Urteil des Beichtvaters zu unterwerfen. Im Apostolischen Schreiben Reconciliatio et paenitentia von 1984 sagt Papst Johannes Paul II.:

„Dieses erscheint als so wichtig, daß das Bußsakrament seit Jahrhunderten und bis heute gewöhnlich als Beichte bezeichnet wird. Das Bekenntnis der eigenen Sünden ist vor allem deshalb erforderlich, weil der Spender des Sakramentes, insofern er Richter ist, den Sünder kennen sowie die Schwere der Sünden und die Ernsthaftigkeit der Reue beurteilen muß, so wie er in seiner Funktion als Arzt den Zustand des Kranken kennen muß, um ihn behandeln und heilen zu können. Doch hat das persönliche Bekenntnis auch den Sinn eines Zeichens: Es ist Zeichen der Begegnung des Sünders mit der vermittelnden Kirche in der Person des Beichtvaters, Zeichen seiner Selbsterkenntnis als Sünder im Angesicht Gottes und der Kirche sowie Zeichen dafür, daß er vor Gott mit sich selbst ins klare kommt. Das Sündenbekenntnis läßt sich also nicht auf irgendeinen Versuch psychologischer Selbstbefreiung reduzieren, auch wenn es jenem berechtigten und natürlichen, dem menschlichen Herzen innewohnenden Bedürfnis entspricht, sich jemandem zu eröffnen. Es ist vielmehr eine liturgische Handlung, feierlich in ihrer Dramatik, demütig und nüchtern angesichts ihrer großen Bedeutung. Es ist die Geste des verlorenen Sohnes, der zum Vater zurückkehrt und von ihm mit dem Friedenskuß empfangen wird; eine Geste der Redlichkeit und des Mutes; eine Geste, in der man sich über die Sünde hinaus dem verzeihenden Erbarmen anvertraut. So versteht man, daß das Bekenntnis der Sünden gewöhnlich individuell und nicht kollektiv geschehen muß; denn die Sünde ist ein zutiefst personales Geschehen. Zugleich aber entreißt das Bekenntnis die Sünde in gewisser Weise dem Geheimnis des Herzens und somit dem Bereich der reinen Individualität und macht ihren sozialen Charakter offenbar, weil in der Person des Beichtvaters die kirchliche Gemeinschaft, die durch die Sünde verletzt worden ist, den reuigen Sünder durch die Vergebung wieder aufnimmt. […]

Aus dieser Bestätigung der Lehre der Kirche ergibt sich eindeutig, daß jede schwere Sünde stets in persönlicher Beichte unter Angabe ihrer bestimmenden Umstände bekannt werden muß. […]

Mit diesem nachdrücklichen Hinweis auf die Lehre und das Gesetz der Kirche möchte ich bei allen das lebendige Gespür für die Verantwortung wachrütteln, die uns im Umgang mit den heiligen Dingen leiten muß, die – wie die Sakramente – nicht unser Eigentum sind oder – wie das Gewissen der Menschen – ein Anrecht darauf haben, nicht in Ungewißheit und Verwirrung belassen zu werden. Ich wiederhole: Beides sind heilige Dinge, die Sakramente und das Gewissen der Menschen, und sie fordern von uns, daß wir ihnen in Wahrheit dienen.


Das ist das Gesetz der Kirche

Das ist das Gesetz der Kirche, „doch Papst Franziskus fordert die Beichtväter auf, auf den Geist des Gesetzes zu achten, wenn man es nicht im Äußeren, aber im Inneren beachtet sieht“, so Magister. „Das macht jeder weise Beichtvater seit jeher.“

Der „weise Beichtvater“ mache das aber in der direkten Begegnung mit einem konkreten Büßer im Geheimnis des Beichtstuhls und nicht vom Rednerpult aus. „Denn was im Beichtstuhl klar ist, muß es nicht sein, wenn es öffentlich erga omnes gesagt wird, erst recht durch einen Papst.“

„Deshalb vielleicht erteilte Franziskus keine Druckerlaubnis für seine vertraulichen Anweisungen an die Priester von Rom“, mutmaßt Magister. Wenn das auch vergeblich gewesen sei, da er ähnliches bereits zwei Tage zuvor den Kapuzinern und „Missionaren der Barmherzigkeit“ von den Dächern verkündet hatte und er immer damit rechnen muß, daß an einem öffentlichen Ort gesprochene Worte von jemandem aufgezeichnet und dann veröffentlicht werden können.

Effekt „Ungewißheit und Verwirrung“ mündet im Verlust des Sündenbewußtseins


„Nicht durch Verdienst, sondern als Geschenk“
Der Effekt „Ungewißheit und Verwirrung“, wie er von Papst Johannes Paul II. beklagt wurde, lauere hinter solchen Aussagen, denn er vermittle den Eindruck, als sei die persönliche Beichte und Selbstbezichtigung der begangenen Sünden nicht mehr notwendig und letztlich nicht einmal mehr wirklich das Bußsakrament, so Magister.

Eine These, die übrigens seit Jahrzehnten von bestimmten Theologen vertreten und von zahlreichen Katholiken aus Bequemlichkeitsgründen nur zu gerne aufgegriffen wird. Die im deutschen Sprachraum verbreiteten Bußfeiern haben keine sakramentale Wirkung. Niemand wird durch die Teilnahme an einer Bußfeier von irgendeiner Sünde losgesprochen. Dennoch waren viele Katholiken seit den 70er Jahren dieser irrigen Meinung. Viele von ihnen, haben in einem zweiten Schritt der Buße und Sündenvergebung ganz den Rücken gekehrt. Die Bußfeiern erwiesen sich nicht als Vorbereitung und Hinführung zur Beichte, sondern als Dolchstoß gegen das Bußsakrament.

Wenn mehr als 40 Jahre nach Beginn dieses Experiments, in der Schweiz seit 1973, dessen Scheitern nur in vereinzelten Ausnahmefällen eingestanden wird, dann zeigt sich darin am deutlichsten der angerichtete Schaden und der dramatische Verlust des Sündenbewußtseins.

Die Überflüssigkeit des Sündenbekenntnisses und damit der Beichte wird in einem neuen Büchlein der Jugendorganisation der italienischen Katholischen Aktion vom Mode-Theologen Andrea Grillo behauptet. Ein Büchlein, das erst vor wenigen Tagen, also nach den drei päpstlichen Reden, von Il Sismografo beworben wurde, jener Presseschau, die dem vatikanischen Staatssekretariat untersteht, aber in seiner Arbeit mit dem neuen Kommunikationssekretariat des Heiligen Stuhls zusammenhängt.

Wörtlich heißt es darin im Widerspruch zur Lehre der Kirche:

„Es ist immer daran zu erinnern: die Lossprechung ist bei einer Exkommunikation notwendig, die durch eine schwere Schuld begründet ist. Liegt keine Exkommunikation vor, braucht es auch keine Lossprechung: das allgemeine Gebet, der Segen oder ein kluger Rat können die am besten geeigneten Worte für Situationen dieser Art sein.“
Text: Settimo Cielo/Giuseppe Nardi
Bild: Settimo Cielo/Azione Cattolica/Sir (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2016/03/01/...en-des-papstes/


von esther10 01.03.2016 00:37

"Spotlight ist nicht anti-katholisch": Tageszeitung des Vatikan



VATIKANSTADT , 01 March, 2016 / 9:22 AM (CNA Deutsch).-
Der Film "Spotlight", der den Oscar für den besten Film gewonnen hat, sei ein mutiger Film der nicht anti-katholisch ist: So hat L'Osservatore Romano, die amtliche Tageszeitung des Heiligen Stuhls, dessen Auszeichnung gleich in zwei Artikeln gewürdigt.

Der Historiker und Journalist Lucetta Scaraffia kommentiert unter der Überschrift "Es ist kein anti-katholischer Film", dass "Spotlight nicht anti-katholisch ist, wie behauptet worden ist, denn es verleiht dem Schock und dem tiefen Schmerz der Gläubigen Ausdruck, den diese empfinden, wenn sie mit der Entdeckung entsetzlicher Realitäten konfrontiert werden".

Der Film "taucht nicht in den langen und zähen Kampf ein, den Joseph Ratzinger, als Präfekt der Glaubenskongregation und als Papst, gegen die Pädophilie in der Kirche gekämpft hat", schreibt Scaraffia. Doch könne ein Film nicht alles erzählen, und die Schwierigkeiten, mit denen Ratzinger gerungen habe, bestätigen nur das Thema des Films, "nämlich dass allzuoft kirchliche Einrichtungen nicht mit der notwendigen Überzeugung angesichts dieser Verbrechen zu reagieren wußten".

"Nicht alle Monster tragen Soutane", schreibt der Osservatore-Autor weiter. Und "Pädophilie hat nicht notwendigerweise mit dem Keuschheitsgelübde zu tun". Doch sei klar geworden, dass manche in der Kirche mehr mit dem Ruf der Einrichtung beschäftigt seien als der Schwere der Tat.

Nicht anti-katholisch, aber verallgemeinernd

In der gleichen Ausgabe schreibt Emilio Ranzato in seiner Filmbesprechung, dass die Hollywood-Produktion "kein anti-katholischer Film ist, denn der Katholizismus selber wird nicht einmal erwähnt." Der Film laufe allerdings Gefahr, gegen die Kirche zu sein, weil er verallgemeinere. "Aber Verallgemeinerungen sind unvermeidlich, wenn Geschichten in knapp zwei Stunden erzählt werden müssen", fügt er hinzu.

"Spotlight" erzählt die Geschichte einer Gruppe von Journalisten, die sexuellen Missbrauch in der Kirche in Boston aufdeckt.

http://de.catholicnewsagency.com/story/s...es-vatikan-0559

von esther10 01.03.2016 00:37

"24 Stunden für den Herrn": Papst-Gebetsaktion auch in Österreich
Eucharistische Anbetung


Gebetsabende und Gottesdienste mit Anbetung und Bußsakrament in zahlreichen Domkirchen, Pfarren und Ordensniederlassungen

29.02.2016, 12:53 Uhr Österreich/Vatikan/Kirche/Papst/Glaube/Beichte/Jahr-der-Barmherzigkeit

Wien, 29.02.2016 (KAP) Die österreichischen Diözesen folgen der Einladung von Papst Franziskus, vom 4. bis 5. März "24 Stunden für den Herrn" zu reservieren. In zahlreichen Kirchen und Klöstern gibt es eine Nacht und einen Tag lang Gottesdienste, Möglichkeiten zur Beichte sowie eucharistische Anbetungen und "Abende der Barmherzigkeit". Franziskus wird im Rahmen der Aktion am 4. März ab 17 Uhr eine Bußliturgie im Petersdom feiern. Anschließend sind im Stadtzentrum Roms mehrere Kirchen die ganze Nacht über zu Beichte und Anbetung geöffnet.

Der Aufruf zum Beicht- und Gebetsabend stammt heuer aus der Einberufungsbulle zum Jahr der Barmherzigkeit "Misericordiae Vultus". Die Initiative soll im Jahr der Barmherzigkeit in den Diözesen verstärkt werden, heißt es dort. "Viele Menschen suchen erneut das Sakrament der Versöhnung, darunter viele Jugendliche, und finden in dieser besonderen Erfahrung oft den Weg, um zum Herrn zurückzukehren, um einen Moment des intensiven Gebets zu erleben und so den Sinn für das eigene Leben wiederzuentdecken", so der Papst.

In Österreich wird es in allen Diözesen entsprechende Angebote geben. Für die Leiterin des Pastoralamts der Erzdiözese Wien, Veronika Prüller-Jagenteufel, kann die Aktion so zu "einem Höhepunkt in der missionarisch geprägten Fastenzeit des Heiligen Jahres werden. Das Bewusstsein, uns an diesen Tagen damit besonders in die große Gemeinschaft der Kirche zu stellen, möge uns ermutigen, uns dem barmherzigen Vater anzuvertrauen."

In vielen Diözesen ist die Domkirche zentraler Punkt des Geschehens. So etwa in St. Pölten. Dort startet die Aktion am 4. März um 18 Uhr mit einer Kreuzwegandacht. Anschließend gibt es die Möglichkeit zur Anbetung bis 21 Uhr. Die nächtliche Anbetung bis 7 Uhr morgens wird im Anschluss in die Rosenkranzkapelle verlegt. In der Diözese Gurk-Klagenfurt eröffnet ein Abend der Barmherzigkeit um 17 Uhr die Aktion, die mit einem gemeinsam Gottesdienst um 19 Uhr schließt. In der Diözese Graz-Seckau steht das Beichtsakrament am 4. März im Mittelpunkt. Um 19 Uhr findet eine Bußfeier mit Eucharistie und anschließender Anbetung bis 22 Uhr statt. (Infos: www.jahrderbarmherzigkeit.at)
https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...-in-oesterreich


von esther10 01.03.2016 00:36

Papst als Beichtvater bei Bußgottesdienst
Teilnahme an Initiative "24 Stunden für den Herrn" am Freitag - Franziskus hatte im Vorjahr aufgerufen, vom 4. bis 5. März mitzubeten

01.03.2016, 14:54 Uhr Vatikan/Papst/Kirche/Glaube/Fastenzeit/Beichte
Vatikanstadt, 01.03.2016 (KAP) Papst Franziskus wird diesen Freitag im Rahmen eines Bußgottesdienstes im Petersdom einigen Gläubigen persönlich die Beichte abnehmen. Das berichtete Radio Vatikan am Dienstag unter Berufung auf das liturgische Büro. Das Programm im Petersdom am 4. März steht im Kontext der Initiative "24 Stunden für den Herrn".

Der Papst hatte im Vorjahr aufgerufen, vom 4. bis 5. März "24 Stunden für den Herrn" zu reservieren. In zahlreichen Kirchen und Klöstern gibt es eine Nacht und einen Tag lang Gottesdienste, Möglichkeiten zur Beichte sowie eucharistische Anbetungen und "Abende der Barmherzigkeit". Franziskus wird ab 17 Uhr die Bußliturgie im Petersdom begleiten. Anschließend sind im Stadtzentrum Roms mehrere Kirchen die ganze Nacht über zu Beichte und Anbetung geöffnet.

Die Initiative soll im Jahr der Barmherzigkeit in den Diözesen verstärkt werden, heißt es dort. "Viele Menschen suchen erneut das Sakrament der Versöhnung, darunter viele Jugendliche, und finden in dieser besonderen Erfahrung oft den Weg, um zum Herrn zurückzukehren, um einen Moment des intensiven Gebets zu erleben und so den Sinn für das eigene Leben wiederzuentdecken", so der Papst.

Auch in Österreich wird es vom Freitag bis Samstag in allen Diözesen entsprechende Angebote geben - mit Gottesdiensten, Möglichkeiten zur Beichte sowie eucharistischen Anbetungen und "Abenden der Barmherzigkeit" in zahlreichen Kirchen und Klöstern. Für die Leiterin des Pastoralamts der Erzdiözese Wien, Veronika Prüller-Jagenteufel, kann die Aktion so zu "einem Höhepunkt in der missionarisch geprägten Fastenzeit des Heiligen Jahres" werden.
https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...ussgottesdienst


von esther10 01.03.2016 00:36

Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal
Evangelium Tag für Tag — Dienstag der 3. Fastenwoche: Matthäus 18,21-35

1. MÄRZ 2016


In jener Zeit trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Sieben Mal?
Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal.

Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen.

Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war.

Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen.

Da fiel der Diener vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen.

Der Herr hatte Mitleid mit dem Diener, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld.

Als nun der Diener hinausging, traf er einen anderen Diener seines Herrn, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und rief: Bezahl, was du mir schuldig bist!
Da fiel der andere vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen.

Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt hatte.

Als die übrigen Diener das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war.
Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast.

Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte?

Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe.

Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt.

(Quelle: Evangelium Tag für Tag – © Evangelizo.org 2001-2016)
https://de.zenit.org/articles/nicht-sieb...nundsiebzigmal/


von esther10 01.03.2016 00:34

Verletzte bei Bildungsplan-Demos in Stuttgart
Vorwürfe von Polizei und Demonstranten



Video herunterladen (2,8 MB | mp4)
http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw...von-polizei-und-
"Bündnis Vielfalt" versus "Demo für alle"

Linke Demonstranten und die Polizei werfen sich nach der "Demo für alle" und Gegendemonstrationen gegenseitig Aggressionen vor. Die Linksgerichteten hatten den Marsch der konservativen Teilnehmer der Demonstration am Sonntagnachmittag in der Stuttgarter Innenstadt blockieren wollen. Dies verhinderte die Polizei nach eigenen Angaben mit Schlagstöcken und Pfefferspray.

"Sie haben massiv gestört und deshalb mussten wir massiv eingreifen", sagte ein Sprecher der Polizei am Montag. Linke Gruppen kritisierten das Vorgehen der Beamten. Sie hätten "hemmungslos" zugeschlagen und überzogen reagiert. Ein Polizeisprecher wies diese Kritik zurück: "Hier wird Ursache mit Wirkung verwechselt." Linke Demonstranten seien sehr aggressiv vorgegangen. Die Polizei war mit einigen hundert Beamten im Einsatz.
Videoaufnahmen werden ausgewertet

Nach Angaben der Polizei wurden bei den Auseinandersetzungen 15 Demonstranten aus dem linken Spektrum verletzt; einige kamen ins Krankenhaus. Zudem seien sechs Polizisten verletzt worden. Ein Beamter habe mehrere Fingerbrüche. Wie es den anderen Verletzten gehe und ob die linken Demonstranten schon polizeibekannt waren, konnte die Polizei am Montag nicht sagen. Videomaterial vom Sonntag werde nun ausgewertet; danach würden eventuell Ermittlungen aufgenommen.

4.500 Menschen auf der "Demo für alle"

Auf dem Stuttgarter Schillerplatz hatten sich laut Polizei etwa 4.500 Teilnehmer zu einer "Demo für alle" versammelt. Das waren etwas weniger als beim letzten Mal. Die Kundgebung war von dem konservativen Aktionsbündnis "Für Ehe und Familie - Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!" organisiert worden. Verschiedene Redner auf der Kundgebung der Bildungsplan-Kritiker riefen dazu auf, die grün-rote Landesregierung abzuwählen.

Etwa 50 Meter entfernt hatten sich mehrere hundert Gegendemonstranten versammelt. Sie zeigten Plakate mit Aufschriften wie "Zurück ins Mittelalter? Nein Danke!". Einige warfen Konfetti auf die Gegner des grün-roten Bildungsplans. Zugleich warben Künstler vieler anderer Institutionen mit einem Kulturfest vor der Oper für Toleranz und Weltoffenheit.

Rangelei zwischen Polizisten und Teilnehmern der "Demo für alle" Am Rande kam es zu Rangeleien zwischen Polizisten und Befürwortern des Bildungsplans

Im Mittelpunkt des Streits steht die Politik der Landesregierung zur Gleichstellung von Homo- und Heterosexuellen. Grün-Rot hat einen Aktionsplan für Vielfalt und Toleranz beschlossen, der die Diskriminierung von Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung in der Gesellschaft unterbinden soll. Zudem sieht der neue Bildungsplan vor, dass vom kommenden Schuljahr an im Unterricht stärker über das Thema sexuelle Vielfalt gesprochen wird.
Grünen-Landtagsfraktion twittert gefälschtes Bild

Die Landtagsfraktion der Grünen hat am Sonntag auf Twitter versehentlich mit einer Fotomontage gegen die "Demo für alle" protestiert. Das Bild zeigt aggressive Männer mit Flaggen der Bildungsplan-Gegner. Ein Nutzer postete daraufhin das Originalfoto, das dieselben Männer mit Fahnen der niederländischen rechtsradikalen NVU zeigt. Nach Protesten löschte die Fraktion den Tweet und entschuldigte sich dafür: "Dass unsere eigene Medienkompetenz da versagt hat, ärgert uns selbst am meisten. Wir werden in Zukunft kritischer prüfen." Die Grünen-Fraktion stellte klar, dass sie die Bildmontage nicht erstellt habe.
http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw...rsf8/index.html...
http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw...tge3/index.html...
http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw...r22k/index.html...

von esther10 01.03.2016 00:33

Kardinal Müller ermahnt deutsche Bischöfe – Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene „nicht möglich“
1. März 2016



(Köln) In einem heute veröffentlichten Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger bekräftigte Kardinal Gerhard Müller, der Präfekt der römischen Glaubenskongregation ein weiteres Mal innerhalb weniger Tage, daß eine Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion „nicht möglich“ ist.

In dem ausführlichen Interview geht es unter anderem um sein Verhältnis zu Papst Franziskus und darum, was Kardinal Müller dazu meint, als „Erzfeind“ des Papstes zu gelten. Angesprochen darauf, daß Kardinal Walter Kasper im Vorfeld der Familiensynode 2015 von einer „Schlacht“ im Vatikan um den künftigen Kurs der Kirche gesprochen hatte, sagte Kardinal Müller:

„Diese problematische Metapher hat er zurückgenommen. Eine Schlacht zielt auf Vernichtung der Feinde. Aber hier geht es weder um Unterwerfung anderer und schon gar nicht um Feindschaften. Das Thema war die Lehre von der Ehe. Nun kann man in der Tat darum ringen, wie man am besten mit schwierigen Situationen umgehen soll, etwa von wiederverheirateten Geschiedenen. Was aber sicher nicht geht, ist, die Lehre Jesu Christi zur Disposition zu stellen. Und diese Lehre lautet nun einmal: Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Da kann es keinen Kompromiss geben, mit dem wir Menschen aus dem eindeutigen Wort Gottes etwas Verschwommenes machen würden. Ein guter pastoraler Umgang ist das Gegenteil einer Relativierung des Wortes Christi.“

Kardinal Müller widersprach auch den relativistischen Ausführungen des Essener Bischofs Franz-Josef Overbeck, der die Bischöfe davor warnte, sich als „Rechtgläubigkeits-TÜV“ aufzuführen, da die Zeit der eindeutigen Wahrheiten vorbei sei. Müller dazu:

„Wenn es um das Heil des Menschen und die Gefahren für das ewige Leben geht, haben die Bischöfe eine noch viel größere Verantwortung. Und das Wort Gottes ist sehr wohl eindeutig. Es gibt den einen Glauben, wenn auch legitimerweise verschiedene theologische Schulen.“
Zu Frage der Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zur Kommunion sagte der Kardinal:

„Der Papst sagt immer, dass es nicht um die heilige Kommunion allein geht, sondern um die Integration in das kirchliche Leben, deren letzter Schritt in einem Prozess der Umkehr und Klärung die Kommunion sein kann, wenn die allgemein gültigen Voraussetzungen eingetreten sind. Eine zweite Ehe oder ein zweiter Ehepartner, solange der rechtmäßige Ehepartner noch lebt, ist nach katholischer Auslegung der Worte Jesu nicht möglich. Der Papst und wir alle möchten aber unbedingt vermeiden, dass Menschen auch in unklaren Eheverhältnissen von der Kirche als Heilsgemeinschaft ‚wegdriften‘. Da gibt es andere – theologisch wertvolle und legitime – Formen der Teilhabe am kirchlichen Leben. Gemeinschaft mit Gott und der Kirche besteht nicht nur durch den mündlichen Empfang der heiligen Kommunion.“ Und weiter: „Die Kirche hat aber keine Möglichkeit, eine gültig geschlossene und wirkliche sakramentale Ehe aufzulösen oder zu suspendieren.“

Kardinal Müller zu Aussage von Kardinal Reinhard Marx, der ein enthaltsames Zusammenleben eines Paars wiederverheiratet Geschiedener „wie Bruder und Schwester“ als „lebensfremd“ bezeichnete:

„Das meinten auch schon die Apostel, als Jesus ihnen die Unauflöslichkeit der Ehe erklärte (vgl. Matthäus 19,10). Aber was uns Menschen als unmöglich erscheint, ist mit Gottes Gnade möglich.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Kölner Stadt-Anzeiger
http://www.katholisches.info/2016/03/01/...nicht-moeglich/
http://www.katholisches.info/2015/04/08/...u-struktuieren/
http://www.katholisches.info/2015/05/05/...ten-anzupassen/



von esther10 01.03.2016 00:32

Vatikan eröffnet Armenklinik am Petersplatz



Obdachlose in Rom verteilen das Evangelium zusammen mit anderen Freiwilligen am Petersplatz am 22. März 2015
Foto: CNA/Martha Calderon

VATIKANSTADT , 01 March, 2016 / 9:01 AM (CNA Deutsch).-
Obdachlose in Rom können sich nun an den Vatikan wenden, wenn sie ärztliche Hilfe brauchen: Der Heilige Stuhl bietet Bedürftigen eine "Klinik für die Armen" an. Diese hat gestern an den Kolonnaden des Petersplatzes ihren Dienst aufgenommen.

"Wir sind so ausgerüstet dass wir allen helfen können, die bei uns anklopfen. Papst Franziskus will das und wir, die ihn in dabei unterstützen sind geehrt und hoch motiviert, dies in die Tat umzusetzen", sagte der päpstliche Almosenier, Erzbischof Konrad Krajewski, wie Radio Vatikan berichtete.

Lucia Ercoli, Leiter des Verbandes für unterstützende Medizin, sagte: "Wir sind Papst Franziskus dankbar, dass er, wieder einmal, ein konkretres Zeichen der Barmherzigkeit am Petersplatz setzen wollte für Personen, die keine feste Bleibe haben oder in Schwierigkeiten sind."

Es sei noch viel zu tun, vor allem in den Vororten Roms, aber diese Klinik sei ein Zeichen großer Hoffnung, so Ercoli.

Die Armenklinik ist nicht die erste konkrete Initiative des Vatikan, um pragmatisch und vor Ort Hilfe anzubieten. Seit Anfang 2015 bietet die Kirche Duschen und Barbier-Dienste am Petersplatz an, die von Freiwilligen betrieben werden. "Da schien es richtig, auch medizinische Dienste anzubieten", sagte Erzbischof Krajewski. "Das ist ein unverzichtbarer Dienst an den Armen, die unter uns leben":

Im vergangenen Oktober hatte Papst Franziskus gemeinsam mit seinen Brüdern im Jesuitenorden ein altes Reisebüro in eine Obdachlosen-Unterkunft umbauen lassen. Betrieben wird die Einrichtung von den Schwestern der Barmherzigkeit.
http://de.catholicnewsagency.com/story/v...etersplatz-0558

von esther10 01.03.2016 00:31

Papst an äthiopischen Patriarchen: „Rolle der Frauen stärken“

Beitrag zum ökumenischen Dialog betont.
Erstellt von Radio Vatikan am 29. Februar 2016 um 23:34 Uhr


Papst Franziskus

Vatikan (kathnews/RV). Der Papst hat die Fortschritte Äthiopiens bei der Verbesserung der Lebensumstände gewürdigt. Bei einem Treffen mit dem orthodoxen Patriarchen der Tewahedo-Kirche Äthiopiens Abuna Matthias I. an diesem Montagvormittag im Vatikan ging der Papst auf die Rolle der Kirchen bei diesem Prozess ein und bat darum, dass die Kirchen sich insbesondere für die „Förderung der Rechte der Frauen und Jugendlichen“ einsetze. In seiner Ansprache an den Patriarchen Äthiopiens erinnerte Papst Franziskus auch auf die noch existierenden Schwierigkeiten in dem afrikanischen Land: „Ich denke hierbei an das Problem des Wassermangels, das so schlimme Auswirkungen auf das soziale und wirtschaftliche Leben in eurem Land hat“, so der Papst.

Der Papst betonte ebenfalls die Rolle des ökumenischen Dialogs, der gerade in Ländern wie Äthiopien dazu beitragen könne, um der Gesellschaft positive Impulse zu geben. „Es gibt sehr viele Möglichkeiten der Zusammenarbeit unter den Kirchen, um gemeinsam für das Allgemeinwohl zu sorgen und so auch für die Bewahrung der Schöpfung einzutreten“, sagte Franziskus an den Patriarchen Abuna Matthias gewandt. Franziskus sicherte ihm zu, dass die katholische Kirche in Äthiopien an der Seite der sogenannten orthodoxen Tewahedo-Kirche sein werde, um die Herausforderung der Zukunft gemeinsam zu meisten. „Ihre Heiligkeit, liebe Geschwister, es ist meine größte Hoffnung, dass durch dieses heutige Treffen, eine neue Zeit der geschwisterlichen Freundschaft zwischen unseren Kirchen beginnen möge“, schloss der Papst seine Rede ab.

Tewahedo bedeutet „Einheit“ und bezieht sich auf die Vereinigung der beiden Naturen in Christus, einer theologischen Streitfrage des frühen Christentums, aufgrund derer sich beim Konzil von Chalcedon einige Gruppen abtrennten. Die Äthiopische Kirche lehnt jedoch die Bezeichnung „Monophysiten“ für sich selbst ab. Vom Freitag bis diesem Montag war der derzeitige Patriarch dieser Kirche in Rom. Seit den 1990er Jahren herrscht ein gutes Verhältnis zwischen dieser und der katholischen Kirche. So hatten auch die Vorgänger von Patriarch Abuna Matthias I. bereits die Vorgänger von Franziskus in Rom getroffen.
http://www.kathnews.de/papst-an-aethiopi...frauen-staerken
Foto: Papst Franziskus – Bildquelle: Kathnews

https://cnstopstories.com/2016/02/18/in-...evil-pope-says/

von esther10 01.03.2016 00:30

1. MÄRZ 2016
Suche Gott in Deiner Seele



Denken Sie an Gott , wie er in uns wohnt. Auf diese Weise ist sehr praktisch, denn wenn wir von Gott in uns denken, wir sind nicht nur etwas vorzustellen , das unwirklich ist. Gott ist wirklich und wahrhaftig in uns. Gott ist in allen Dingen - durch seine Anwesenheit als Beobachter, von seinem Wesen als Schöpfer, und durch seine Macht als Konservierer. Seinen Freunden ist er tatsächlich in einer ganz besonderen Weise - durch seine Gnade.

Dieses große Geschenk Gottes bedeutet, mehr als uns bewusst ist. Nicht nur, dass er seine göttliche Leben mit seinen Freunden teilen, aber er kommt und macht seine Wohnung in ihnen. Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist machen des Menschen ein lebendiger Tabernakel! Wie wenig bekannt ist, diese Wahrheit.

Wie oft wir in der Wohnung suchen, in dem die Hostie wohnt, eine Hütte aus Stahl oder Holz auf dem Altar, ein handgefertigtes Tabernakel. Wir verehren, dass die Hütte als etwas Heiliges; wir dekorieren, halten Sie es makellos sauber. Die Innenseite ist mit einem weißen Leinentuch, makellos gefüttert, weil die unbefleckte Lamm Gottes ruht. Aber wir Menschen sind von Gott geschaffen Tabernakel, die über Gott in uns. Diese indwelling ist mit der Gegenwart der heiligen Eucharistie in uns nicht zu verwechseln, wobei Christus gegenwärtig mit seiner menschlichen und göttlichen Natur ist

Gott nimmt nicht diese besondere Wohnung in allen Menschen, aber nur bei denen , die ihn lieben: "Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen . "

Dies ist die gewaltige Wahrheit, die St. Paul zu seiner Konvertiten gab. Berichte hatte ihn, dass die Konvertiten in Korinth erreicht begannen zu flackern. Temptations, vor allem die Verlockungen des Fleisches, wurden zu viel geworden für einige von ihnen. Sie zu ermutigen, im Glauben standhaft zu bleiben, schrieb er einen Brief an sie ansprechend zu erinnern, welches Geschenk sie in der Taufe empfangen hatte: "Oder wissen Sie nicht, dass Ihre Mitglieder der Tempel des Heiligen Geistes sind, der in euch ist und den Sie haben von Gott, und du bist nicht allein? Für Sie sind mit einem günstigen Preis gekauft. Verherrlichen und tragen Gott in Ihrem Körper. "

Sie können in Ihrer Seele zu Gott sprechen

Dieser Artikel ist aus einem Kapitel Ihre Seele in die Gegenwart Gottes in Erwachen.

Zu betrachten , die Einwohnung Gottes eine Art und Weise des Gebets ist, die die volle Zustimmung von Papst Leo XIII in seiner Enzyklika über den Heiligen Geist und von Papst Pius XII in seiner empfangen hat Enzyklika über den mystischen Leib . St. Teresa , lange bevor sie unterstützt es für alle Interessierten in das Lernen Gott mehr zu lieben und mehr: "Denken Sie daran , wie St. Augustine uns erzählt über seine Suche nach Gott in vielen Orten und ihn schließlich in sich selbst zu finden. Nehmen Sie an es von geringer Bedeutung ist , dass eine Seele , die oft sollte abgelenkt wird kommen , um diese Wahrheit zu verstehen und zu finden , dass, um zu seinem ewigen Vater zu sprechen und seine Freude an ihm zu nehmen, hat es keine Notwendigkeit , in den Himmel zu gehen oder mit lauter Stimme zu sprechen?

Doch leise sprechen wir, ist er so nahe, dass er uns hören: Wir brauchen keine Flügel auf der Suche nach ihm zu gehen, haben aber nur einen Platz zu finden, wo wir allein sein können und schauen auf ihn gegenwärtig in uns. Auch müssen wir in der Gegenwart so freundlich Gast ein seltsames Gefühl. Wir müssen sehr demütig mit ihm sprechen, wie wir unser Vater sollten, fragen Sie ihn für Dinge, wie wir einen Vater fragen sollte, sagen Sie ihm unsere Probleme, ihn bitten, sie in Ordnung zu bringen, und doch erkennen, dass wir es nicht wert sind sein genannt zu werden Kinder."

Ein populärer Name unter den Christen in den frühen Zeiten der Kirche war Christopher, der Christus Träger bedeutet. Die frühen Christen, Gottes bewusst in ihre Seelen wohnen, entschied sich die Namen, die sie ihrer Berufung mit Christus zu leben erinnert.

St. Lucia, einer der frühen christlichen Märtyrer, lernte in ihrer Jugend die Wahrheit der göttlichen Einwohnung. Es war der Heilige Geist in ihr, dass ihr bewegt, um ihn ihren Körper eine reine und fit Tempel zu halten.

In unserer Zeit war die Verweil der Allerheiligsten Dreifaltigkeit die große Wirklichkeit im Inneren Leben von Sr. Elisabeth von der Dreifaltigkeit, eine Karmelitin von Dijon, Frankreich, der im Jahre 1906 starb sie Jesus in ihrer Seele suchte. Tatsächlich glaubte sie, dass jeder, auch Laien, sollte Jesus in ihnen suchen, denn sie zu ihrer Mutter schrieb: "Wenn Sie das Johannes-Evangelium lesen, werden Sie sehen, dass der Meister immer wieder auf dieses Gebot besteht darauf," Abide in mir und ich in dir. " St. John in seinen Briefen hofft, dass wir Gemeinschaft mit der Heiligen Dreifaltigkeit haben: dieser Rat so süß und einfach ist. Es genügt - St. Paulus sagt uns so - es genügt, zu glauben, dass "Gott ist Geist", und es ist durch den Glauben, dass wir in der Nähe von ihm zeichnen.

"Geben Sie Gedanken an die Tatsache, dass Ihre Seele ist" der Tempel Gottes '- wieder ist es St. Paul, die Sie so erzählt. Jeden Augenblick des Tages und der Nacht, die drei göttlichen Personen wohnen in dir. Sie besitzen nicht die heilige Menschheit, als wenn Sie die heilige Kommunion empfangen, aber die Gottheit. Die Göttlichkeit, die der selige adore im Himmel in deiner Seele ist. Sobald Sie sich dessen bewusst sind, ist es eine sehr reizvolle Intimität; Sie sind nie wieder allein. Wenn Sie denken, es vorziehen, dass der gute Gott ist dir nahe und nicht in dir, folgen Sie bevorzugen, vorausgesetzt, dass Sie mit ihm leben. . . .Reflect, Die Sie mit ihm sind, und wirken wie tun Sie mit jemand, den Sie lieben. Es ist so einfach: Es gibt keine Notwendigkeit, von schönen Gedanken ist; alles, was notwendig ist einfach eine Ausgießung des Herzens. "

Das Bewusstsein für Gottes indwelling vertieft Ihre Liebe

Nach langen und tiefen Betrachtung der göttlichen Einwohnung, beginnen wir zu erkennen , dass das Christentum etwas , das wir leben, dass es ein Leben von Christus gegeben ist , die, und dieses Wachstum ist eine Vereinigung mit Gott, der innerhalb des Herzens als Liebhaber wohnt wächst des Menschen. Die menschliche Liebe wächst; zwei Herzen beginnen zu schlagen wie eins, zwei Testamente als ein zu handeln. Eine solche, auch, ist die Liebe zu den Menschen und Gott. Das Denken an Gott in uns, beginnen wir die Dinge so zu sehen , dass er sie sieht. Wir beginnen zu wollen , was Gott will.

Sobald bewusst Gott des Lagers, beginnen wir mit ihm reden. Wir rufen zu ihm, auch in der Hitze des großen Werkes. Wir können dies tun , weil nur ein paar Worte - auch ein Seufzer - genügen , unsere Gedanken zu vermitteln und Wünsche an die Verweil Gott. Wenn wir mehr perfekt in diese wachsen, wenn unsere Seele in der ständigen Gegenwart Gottes ist, senden wir Bestrebungen der Liebe her - Atmung her, im wahrsten Sinne des Wortes.

Wir hören oft und über die lesen "christliche Lebensweise." Für manche Menschen ist dies eine vage und immaterielle Ausdruck. In Wirklichkeit bedeutet es genau das, was wir gerade beschrieben haben - nämlich ein Leben von gemeinsamem Interesse mit Gott; ein Leben, in dem diese Liebe Gottes beherrscht alle unsere Gedanken, Worte und Handlungen. Je größer die Liebe, desto mehr Christian das Leben. Was wir essen, trinken, sagen wir, zu schreiben oder zu tun, sollte es aus unserer Seele kommen in der bewussten Union leben und stillen Gespräch mit Gott. Es ist diese Vereinigung mit Gott, dass Farben unser ganzes Leben und macht es Christian.

Wenn genügend von uns bewusst dieser Vereinigung sind und durch sie in unserem Denken und Handeln leiten, wird es eine Veränderung in der Philosophie unseres Landes. Wenn Männer und Frauen, im Bewußtsein ihrer Berufung, tatsächlich in der Vereinigung der Liebe mit Gott leben in ihrem täglichen Leben, unsere Politik, unsere Literatur und unsere Unterhaltung wirklich Christ geworden.

Die Welt wird Christ werden, wenn die Menschen Christ geworden.

Zu denken, der Einwohnung Gottes nimmt aber einen Moment. Die Phantasie kann oder auch nicht ins Spiel gebracht werden. Aber wir sollten diese Tat ständig wiederholen. Es macht einige Mühe kosten, es verbissene Beharrlichkeit voraus, aber es nicht zu Nervenanspannung oder Kopfschmerzen führen.

Es ist eine einfache Handlung, vor allem für Anfänger: "Mein Gott in mir, ich dich liebe." Wir von Gott in uns denken können, wenn wir allein sind. Wir können in einem überfüllten U-Bahn an ihn denken, wie wir an einer befahrenen Straße gehen, oder wie wir in einem Klassenzimmer oder führen eine Drehmaschine in einer Maschinenhalle sitzen. Wir können von ihm denken, wie wir über einen Herd stehen oder wie wir einen Brief schreiben. Wir können von ihm denken, wie wir die Wunden der Kranken baden.

Diese kontinuierliche Praxis bedeutet nicht, dass wir auf Gott in jedem Augenblick des Tages und der Nacht reflektieren. Vielmehr bedeutet es, dass wir in einem Zustand der Vereinigung mit Gott sind, und von Zeit zu Zeit werden wir bewusst und hervorbrechen leicht in einen Akt des Gebets.

Aber wird das Leben uns Introvertierte machen, egozentrisch? Nein, es wird uns Gott-zentriert und Nachbar bewusst. Wenn wir unseren Nächsten Leiden sehen also, wie Christus, wollen wir ihm helfen. Wir wollen, wie er zu sein, der sein Leben gegeben hat, dass andere vielleicht das Leben haben, und haben es in Fülle haben. Wir werden sehen, Gott wohnt in der Seele des Nächsten.

Was für eine großartige Wirkung der Praxis des göttlichen indwelling auf die Moral der Gesellschaft haben könnten! Heute hat sich die Welt die Tugend der Reinheit verloren. Uns fehlt es in unseren Städten so viel wie die Korinther in den Tagen von St. Paul tat. Aber es könnte für die Gesellschaft wiederhergestellt werden, wenn wir auf den Menschen als den lebendigen Tabernakel Gottes zu sehen waren, zu heilig verunreinigt werden. Gibt es eine bessere Art und Weise konnten wir die Lehre von der Würde des Menschen wiederherzustellen, jetzt unter den Nationen verschwinden, als von Gott zu sehen Wohnung in den Seelen der Menschen, heben alle Menschen auf seinem heiligen Tabernakel zu sein?

Siehe, die Würde des Menschen!

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