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von esther10 03.04.2016 00:30

90 Prozent würden zum Islam konvertieren, wenn der IS käme – Generation ohne Ideale
1. April 2016 1


Und wenn der ISlamische Staat (IS) vor der Haustür steht?

(Rom) 90 Prozent würden ohne Zögern zum Islam konvertieren, um das eigene Leben zu retten, sollte der Islamische Staat (IS) das Land erobern. Dieses „Schockergebnis“ (Il Giornale) erbrachte ein Test unter 13-Jährigen an einer italienischen Mittelschule. Nur zwei von 25 Schülern widersetzten sich. Beide Schüler stammen aus gläubigen katholischen Familien.

Gleichgültig, in welcher italienischen Stadt oder an welcher Schule: Das Thema Islam und Gewalt wird überall diskutiert. Das Phänomen betrifft ganz Europa. Die katholische Internet-Tageszeitung Il Sussidiario berichtete über eine beliebige dritte Klasse einer italienischen Mittelschule. Die 25 Schüler sind alle 13 Jahre alt. Auch sie diskutierten über den Islam. Von der Lehrerin wollen sie Auskunft über den Islamischen Staat (IS) erhalten. Wer ist das? Welches Programm hat er? Wie geht er vor?

„Was würdet Ihr tun, wenn der IS zu Euch nach Hause käme?“

Die Lehrerin gab Auskunft. Sie berichtete ihren Schülern auch, daß etliche Kämpfer des IS aus Europa kommen. Junge Moslems der zweiten oder dritten Einwanderergeneration. Sie sind gut integriert, stammen aus Familien mit einem gewissen Wohlstand und etliche verfügen sogar über ein begonnenes oder abgeschlossenes Universitätsstudium. Einer der berüchtigsten Henker des IS war in Europa zuvor ein bekannter DJ.


90 Prozent würden zum Islam konvertieren
Die Lehrerin schildete ihren Schülern, daß der IS alle christlichen Symbole zerstört und jeden mit dem Tod bedroht, der nicht bereit ist, zum Islam zu konvertieren. Sie verschwieg auch nicht, daß viele Christen wegen ihres Glaubens vom IS getötet, vertrieben oder versklavt wurden.

Am Ende stellt sie den Schülern eine Frage:

„Was würdet Ihr tun, wenn der IS zu Euch nach Hause käme?“
„Die Antwort war fast einstimmig und wirkt wie ein Schock“, so die Tageszeitung Il Giornale. Ohne Zögern erklärten 23 Schüler, daß sie zum Islam konvertieren würden. „23 Schüler waren dieser Meinung, nur zwei haben sich widersetzt. Sie stammten aus praktizierenden katholischen Familien.“

„Eine Gesellschaft ohne Ideale“

Manche werden nun sagen, das sei „nicht repräsentativ“ und vor allem sei die IS-Gefahr in Europa ja nicht real, weshalb man erst sehen müsse, wie reagiert würde, wenn sie real wäre. Das mag alles sein. Dennoch eignet sich der Vorfall zu einem notwendigen Nachdenken. Vor allem ist es besser, Unliebsames wahrzunehmen, als es zu verdrängen. Sowohl die Haltung der 23, als auch der zwei Schüler verdienen hingegen eine Anmerkung. Die erste Anmerkung stammt von der Online-Tageszeitung Il Sussidiario selbst und soll an den Beginn gestellt werden:

„Es ist offensichtlich, daß wir in einer Gesellschaft ohne Ideale leben.“
Den Kindern wurde Weihnachten und Ostern genommen und durch inhaltsschwache Worte wie „Winter“ und „Frühling“ ersetzt, die weder eine Geschichte haben noch den Menschen bewegen können, nach Höherem zu streben. Es sind „wertneutrale“ Worte, die kein Gesicht und daher auch keinen Wert haben. Ideale brauchen ein Gesicht. Sie müssen greifbar und personifiziert sein, sprich lebendig. Die Werte, die man heute vermittelt, bescheiden sich auf der Ebene, die nicht einmal als Sekundärtugenden durchgehen: Du sollst nicht rauchen, Du sollst Dich gesund ernähren, Du sollst politisch korrekt denken, wozu auch die Gender-Ideologie zählt, ein Anti-Ideal, das eine Entfremdung des Menschen von sich selbst will. In diesem neutralen „Wertekanon“ gibt es aber nichts, wofür man sein Leben riskieren würde, nichts was Seele und Geist anregen und entflammen könnte.

Man hat uns Christus und unsere Geschichte geraubt

Man hat uns Jesus Christus und unsere Geschichte geraubt. „Man“? Ohne unsere Zustimmung, die selten direkt, sondern meist schleichend erfolgt, ginge nichts. „Halb zog sie ihn, halb sank er hin.“ Goethes Worte gelten auch für die Entidealisierung und Entchristlichung Europas. Der Raub der eigenen Identität erfolgt auf mehreren Ebenen. Das Ergebnis ist die Entscheidung der 23 von den 25 Schülern. „Diese Generation von Kindern haben wir geschaffen“, so die selbstkritische Bilanz der Tageszeitung Il Giornale.

Die alten Marxisten behaupten zwar seit 25 Jahren, daß der Kommunismus tot ist, doch jedesmal, wenn die Internationale erklingt, verdrücken sie eine Träne. Über Guareschis Don Camillo und Peppone konnten wir lachen, weil wir uns alle irgendwie darin wiedererkannten, wir Katholiken und sie, die Kommunisten. Die Zeit dieser beiden Romane und Filmfiguren war auch unsere Zeit. Sie erzählten Reales auf humorvolle Weise. Sie waren noch imstande, die Gemüter zu bewegen, weil es dahinter um Ernstes ging.

Die Römer hatten Brot und Spiele, wir haben Sex und Spiele. Wo liegt der Unterschied?


Die Märtyrer von Otranto, die 1480 von den Türken ermordet wurden

Seit dem Untergang des real existierenden Sozialismus erleben wir nur mehr Jahre des Zweifels, der Skepsis, der langsamen Zerrüttung, des Verdachts, des Hasses, der Gerissenheit und der zynischen Instrumentalisierung. Und jetzt sollen wir den Jugendlichen sagen, sie sollen zu den Waffen greifen und sich wehren, wenn die Henker des IS kommen? Im Namen welcher Ideale und welcher Werte sollen wir das von ihnen verlangen? Im Namen von Idealen und Werten, die wir ihnen nie beigebracht, sondern in ihren Augen gezielt schlecht gemacht haben?

Wir haben ihnen alles genommen und nichts gegeben außer träge machenden Wohlstand, das neueste Smartphone und das „Ideal“, Spaß haben zu sollen. Du brauchst einen Job (keinen Beruf), damit Du Kohle machst, um Dir Deinen Spaß als ultimatives Highlight Deines Lebens leisten zu können. Die Römer hatten Brot und Spiele, wir haben Sex und Spiele. Wo liegt der Unterschied?

Die Entscheidung der großen Schüler-Mehrheit ist Zeugnis für das völlige Fehlen einer lebendigen Beziehung zu Jesus Christus und Seiner Kirche. Deshalb ist auch ein Wort zu den beiden einzigen Schülern zu sagen, die sich der Einheitsmeinung widersetzten, denn sie symbolisieren, was noch an Gesundem unter uns vorhanden ist. Dem auf den Grund zu gehen, was sie zum Widerspruch bewogen hat, heißt, Antwort zu finden auf die nagende Frage, welche innere und äußere Haltung wiederzubeleben und zu fördern ist, um bestehen zu können.

Die Devise lautet: „Ich kapituliere!“ – Die Trugbilder der Identitätslosigkeit

Zunächst ist jedoch anzumerken, daß sich niemand von den anderen Schülern ihrer Position angeschlossen hat. Auch nicht, nachdem sie ihre Widerspruch begründetet hatten. Die Mehrheit hielt am Weg des geringsten Widerstandes fest. Das (Anti-) Ideal der jungen Generation ist die Kapitulation. Die Devise lautet: Was mache ich, wenn der IS kommt, der mit Gewalt etwas von mir fordert? Ich kapituliere!

Die beiden einzigen Schüler, die eine Gegenmeinung äußerten und auch dabei blieben, obwohl sie gegenüber ihren Mitschülern eine bedrückende Minderheit bildeten, stammen aus Familien, die anders sind als der Durchschnitt. Es handelt sich um gläubige, nicht nur nominell katholische Familien. Dieses Anderssein werden beide Seiten schon oft empfunden haben. Wer Ideale vertritt, gilt ja in unserer Zeit als anachronistisch. Wer gläubig ist, wird heutzutage belächelt, kann schnell zum Außenseiter werden. Glauben gilt den „Gesunden, Reichen und Schönen“ als etwas für Schwache, Arme oder sonst irgendwie Zukurzgekommene.

Die Befragung der Schüler hat jedoch gezeigt, wer vor der Präpotenz des Mächtigeren kleinlaut kapitulierte und wer standhaft blieb. So schnell können sich vermeintlich Schwache als die einzigen Starken erweisen.

Ein Typus von Untertanen, den sich die Totalitarismen gewünscht, aber erst die Demokratie zustandegebracht hat


Die koptischen Märtyrer, die im Februar 2015 vom IS ermordet wurden

Es bleibt die erschütternde Tatsache, daß die Generation unserer Kinder als Kanonenfutter von morgen aufwächst. Sie ist hohem Maße unvorbereitet und unfähig, außerhalb ihrer Konsum- und Spaßglocke überleben zu können. Es handelt sich um eine Generation, die bereit ist, jede Kapitulation blanko zu unterschreiben, sobald ein Präpotenter mit der Waffe in der Hand aus dem Fernseher oder dem PC-Monitor ins wirkliche Leben springt. Noch schlimmer: Dieselbe Generation wird „erzogen“, jedem zu mißtrauen, der sich nicht anpaßt und dem herrschenden Mainstream beugt. Sie wird geradezu immunisiert gegen die heilsamen Kräfte, die ihr Schicksal – und vielleicht das ganzer Völker – wenden könnten.

„Es ist ein Typus von Untertanen, wie ihn sich alle Totalitarismen gewünscht haben, doch nur die Demokratie, bzw. das, was wir so nennen, ist mit unserer Zustimmung imstande, ihn zu erzeugen“, so Luca Doninelli in der Tageszeitung Il Giornale.
Entscheidender Widerspruch kommt von dem, der im Glauben verankert ist. Doch dieser Glauben wird oft sogar von Kirchenvertretern in Frage gestellt, relativiert und minimiert, anstatt bestärkt. Es genügt, an die nicht enden wollende Litanei einiger Kleriker und Laienfunktionäre zu denken, die auf der absurden Behauptung beharren, alle Religionen seien „gut, friedlich und heilsam“. Oder jene, die mit Nachdruck für Symbole werben, die „allen Religionen gleichermaßen wichtig und kostbar“ sind.

Mitverantwortung „interreligiöser“ Kirchenvertreter

Die Verantwortung für die niederschmetternde Antwort der 23 Schüler, die ohne Zögern zum Islam konvertieren würden, weil Religion letztlich in der ihnen vermittelten Welt keine Rolle spielt, das Leben zu behalten, hingegen schon, womit in ihren Augen schnell und unschwer eine Güterabwägung vollzogen ist, tragen keineswegs in erster Linie diese Kirchenvertreter. Sie tragen aber eine Mitverantwortung.

„Viele Bischöfe, Priester und Ordensleute irren irgendwie im Land herum und wissen nicht recht, was sie tun sollen, weil das Lehramt zu oft in dichten Nebel gehüllt ist, der von den Feinden Christi und Seiner Kirche – außerhalb und innerhalb der Kirche – erzeugt wird“, so die traditionsverbundene Internetseite Messa in Latino.
Bleibt zu hoffen, daß der Artikel über die 25 Schüler, über die Entscheidung der 23 und die Entscheidung der zwei, auch im Vatikan gelesen wird, aber auch in den Pfarreien auf dem Land und in den Städten. Damit ein Nachdenk- und Umdenkprozeß sich eine Bahn bricht.

Und schließlich gilt es, die Gottesmutter Maria, Hilfe der Christen, um ihren Beistand zu bitten, damit auch den jungen Generationen der Glauben geschenkt wird, und sie in Gefahr und Prüfung den Namen Jesu anrufen, wie dies die koptischen Märtyrer getan haben, als sie vom Islamischen Staat (IS) aus Haß gegen den Glauben ermordet wurden.
http://www.katholisches.info/2016/04/01/...on-ohne-ideale/
Text: Alessandro Grotteri
Bild: Asianews/Il Giornale/MiL (Screenshots)

von esther10 03.04.2016 00:29

Barmherzigkeit ist ein offenes Buch — und wir müssen es schreiben, sagt Papst Franziskus


Papst Franziskus am Barmherzigkeitssonntag auf dem Petersplatz, 3. April 2016.
Foto: CNA/Alexey Gotovskiy

Von Elise Harris und Anian Christoph Wimmer

VATIKANSTADT , 03 April, 2016 / 4:43 PM (CNA Deutsch).-
Das “Evangelium der Barmherzigkeit”, das Jesus Christus und die Apostel begonnen haben, ist noch nicht vollendet. Das hat Papst Franziskus am heutigen Sonntag der Barmherzigkeit auf dem voll besetzten Petersplatz gesagt.

Die Barmherzigkeit sei ein offenes Buch, in das jeder Mensch aufgerufen sei, durch seine Worte und Taten hinein zu schreiben, sagte der Papst. “Das Evangelium ist das Buch von Gottes Barmherzigkeit, das gelesen und wieder gelesen werden sollte, denn alles was Jesus sagte und tate ist ein Ausdruck der Barmherzigkeit des Vaters”.

Mit Verweis auf das Tagesevangelium nach Johannes erinnerte Franziskus daran, dass Jesus viele Zeichen in Anwesenheit seiner Jünger gewirkt habe, von denen nicht alle aufgeschrieben worden wären.

Deshalb bleibe “das Evangelium der Barmherzigkeit ein offenes Buch, in denen die Zeichen der Jünger Christi, welche konkrete Akte der Liebe und des besten Zeugnisses der Barmherzigkeit sind, weiter eingeschrieben werden”, so der Papst wörtlich.

So wie die Jünger seien alle Christen aufgerufen, sich durch die leiblichen und geistlichen Werke der Barmherzigkeit in dieses Buch einzutragen, sagte der Papst. Der Friede, den Jesus anbiete, damals wie heute, komme aus dem Herzen Gottes, führe uns zusammen und lasse uns seine Liebe spüren.

Zum Abschluss betete der Papst mit den Gläubigen das Regina Coeli.

Die Werke der Barmherzigkeit

Die geistlichen Werke der Barmherzigkeit sind:

Irrende zurechtweisen
Unwissende lehren
Zweifelnden recht raten
Trauernde trösten
Lästige geduldig ertragen
Beleidigern gerne verzeihen
für die Lebenden und die Toten beten
Die körperlichen Werke der Barmherzigkeit sind:

Hungrige speisen
Durstige tränken
Fremde beherbergen
Nackte bekleiden
Kranke pflegen
Gefangene besuchen
Tote bestatten

von esther10 03.04.2016 00:24

Papstpredigt am Barmherzigkeitssonntag


Papst Franziskus - AFP

03/04/2016 10:46SHARE:
Die Predigt von Papst Franziskus während der Messe zum „Tag der Göttlichen Barmherzigkeit“ auf dem Petersplatz am 3. April im Wortlaut.

»Noch viele andere Zeichen, die in diesem Buch nicht aufgeschrieben sind, hat Jesus vor den Augen seiner Jünger getan« (Joh 20,30). Das Evangelium ist das Buch der Barmherzigkeit Gottes, das gelesen und wieder gelesen werden muss. Denn alles, was Jesus gesagt und getan hat, ist Ausdruck der Barmherzigkeit des Vaters. Aber nicht alles ist aufgeschrieben: Das Evangelium der Barmherzigkeit bleibt ein offenes Buch, in dem die Zeichen der Jünger Christi – konkrete Taten der Liebe als das beste Zeugnis der Barmherzigkeit – weiter aufzuschreiben sind. Wir alle sind berufen, lebendige Schreiber des Evangeliums, Überbringer der Guten Nachricht für alle Männer und Frauen von heute zu werden. Wir können dies tun, indem wir die Werke der leiblichen und der geistigen Barmherzigkeit vollbringen. Sie sind die Grundhaltung des christlichen Lebens. Durch diese einfachen und doch großen, mitunter selbst kaum sichtbaren Taten können wir alle, die in Not sind, aufsuchen und ihnen die Zärtlichkeit und den Trost Gottes bringen. So wird das weitergeführt, was Jesus am Ostertag getan hat, als er in die Herzen der verängstigten Jünger die Barmherzigkeit des Vater, den Heiligen Geist, der die Sünden vergibt und die Freude schenkt, ausgegossen hat.

Im Bericht, den wir gehört haben, taucht jedoch ein offenkundiger Gegensatz auf: Einerseits ist da die Furcht der Jünger, die die Tür des Hauses verschließen; anderseits gibt es die Sendung durch Jesus, der die Jünger in die Welt sendet, die Botschaft von der Vergebung zu bringen. Auch in uns mag dieser Gegensatz vorhanden sein, ein innerer Kampf zwischen dem Verschließen des Herzens und des Rufs der Liebe, die verschlossenen Türen zu öffnen und aus uns hinauszugehen. Christus, der aus Liebe durch die verschlossenen Türen der Sünde, des Todes und der Unterwelt eingetreten ist, möchte auch bei jedem eintreten, um die verschlossen Türen des Herzens aufzureißen. Durch die Auferstehung hat er die Angst und die Furcht überwunden, die uns gefangen halten; er will unsere verschlossen Türen aufreißen und uns senden. Der Weg, den uns der auferstandene Meister zeigt, ist eine Einbahnstraße und verläuft in eine einzige Richtung: aus uns selbst herausgehen, um die heilende Kraft der Liebe, von der wir ergriffen worden sind, zu bezeugen. Vor uns sehen wir eine oft verwundete und ängstliche Menschheit, welche die Narben des Schmerzes und der Unsicherheit trägt. Angesichts des leidenden Rufs nach Barmherzigkeit und Frieden hören wir, wie heute Jesus an jeden die zuversichtliche Aufforderung richtet: »Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch« (V. 21).

Jede Krankheit kann in der Barmherzigkeit Gottes eine wirksame Hilfe finden. Seine Barmherzigkeit bleibt nämlich nicht auf Distanz: Sie möchte allen Armseligkeiten entgegenkommen und uns von den vielen Formen der Sklaverei, die unsere Welt plagen, befreien. Sie möchte die Wunden eines jeden erreichen, um sie zu behandeln. Apostel der Barmherzigkeit zu sein bedeutet, seine Wunden zu berühren und zu streicheln, die auch heute am Leib und an der Seele vieler seiner Brüder und Schwestern vorhanden sind. Indem wir diese Wunden versorgen, bekennen wir Jesus, machen wir ihn gegenwärtig und lebendig; wir ermöglichen es anderen, die so seine Barmherzigkeit mit Händen greifen, ihn als »Herrn und Gott« (vgl. V. 28) zu erkennen, wie es der Apostel Thomas getan hat. Das ist die Sendung, die uns anvertraut wird. Viele Menschen bitten darum, gehört und verstanden zu werden. Das Evangelium der Barmherzigkeit, das durch das Leben verkündet und geschrieben werden muss, sucht Menschen mit einem geduldigen und offenen Herzen, „gute Samariter“, die mitleiden und schweigen können vor dem Geheimnis des Bruders und der Schwester; es verlangt großherzige und freudige Diener, die unentgeltlich lieben, ohne etwas dafür zu verlangen.

»Friede sei mit euch!« (V. 21): Es ist der Gruß, den Jesus seinen Jüngern entbietet; es ist der gleiche Friede, auf den die Menschen unserer Zeit warten. Es ist kein ausgehandelter Friede, es heißt nicht, etwas aufzuheben, was nicht geht: Es ist sein Friede, der Friede, der vom Herzen des Auferstandenen kommt, der Friede, der die Sünde, den Tod und die Angst überwunden hat. Es ist der Friede, der nicht trennt, sondern eint; der Friede, der nicht allein lässt, sondern uns spüren lässt, dass wir angenommen und geliebt sind. Wie am Ostertag entspringt dieser Friede immer und immer neu der Vergebung Gottes, der die Unruhe vom Herzen wegnimmt. Überbringerin seines Friedens zu sein – das ist die Sendung, die der Kirche am Ostertag aufgetragen wird. In Christus wurden wir als Werkzeuge der Versöhnung geboren, um allen die Vergebung des Vaters zu bringen, um sein Antlitz der bloßen Liebe in den Zeichen der Barmherzigkeit zu offenbaren.

Im Antwortpsalm wurde verkündet: »Denn seine Huld währt ewig« (Ps. 118,2). Es stimmt, seine Barmherzigkeit ist ewig; sie hat kein Ende, sie erschöpft sich nicht, sie gibt gegenüber der Verschlossenheit nicht auf und wird nie müde. In diesem „ewig“ finden wir Halt in den Momenten der Prüfung und der Schwäche, weil wir dessen gewiss sind, dass Gott uns nicht verlässt: Er bleibt ewig bei uns. Danken wir für seine so große Liebe, die wir unmöglich begreifen können. Bitten wir um die Gnade, nie müde zu werden, von der Barmherzigkeit des Vater zu schöpfen und sie in die Welt zu bringen: Bitten wir darum, dass wir selbst barmherzig sind, um überall die Kraft des Evangeliums zu verbreiten.
(rv 03.04.2016 pdy)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...sonntag/1219932


von esther10 03.04.2016 00:22

Palmyra
Massengrab mit Frauen und Kindern entdeckt
Von red/dpa 03. April 2016 - 12:03 Uhr
In der vom Terrorregime der IS befreiten Stadt Palmyra haben syrische Soldaten ein Massengrab entdeckt. Unter den Toten seien auch viele Frauen und Kinder.


Die syrische Armee hat Palmyra aus der Hand der IS befreit. (Archivfoto)
Foto: AP

Damaskus - Syrische Regimetruppen haben ein Massengrab in der kürzlich aus den Händen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) befreiten historischen Oasenstadt Palmyra entdeckt. Unter den 40 Leichen, die im Nordosten der Stadt gefunden wurden, seien auch viele Frauen und Kinder, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Sana am Samstag. Einige der Opfer seien enthauptet worden, andere wiesen Folterspuren auf. Der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zufolge sind sie von den Dschihadisten verdächtigt worden, Anhänger von Machthaber Baschar al-Assad zu sein.

Mehr zum Artikel

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...d58c13ae5d.html

Armee erobert Zitadelle von Palmyra von IS zurück
Unterstützt von russischen Luftangriffen hatten Regierungseinheiten Assads die Stadt vergangene Woche nach zehn Monaten vom Islamischen Staat zurückerobert. Während der Besatzung töteten die Extremisten den Menschenrechtsbeobachtern zufolge mindestens 280 Menschen und sprengten bedeutende Monumente der gleichnamigen Weltkulturerbestätte. Unter den Ermordeten ist auch der Archäologe Khaled Asaad, der die Erforschung und Erhaltung Palmyras mehr als 40 Jahre lang geleitet hatte.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...50b864645e.html

von esther10 03.04.2016 00:13

"Für mich ist ein Leben ohne Glauben undenkbar": Martin Gruber im Interview


Vom "Bergretter" zum Pfarrer: Martin Gruber
Foto: Burda / Fink PR

MÜNCHEN , 29 January, 2016 / 12:03 AM (CNA Deutsch).-
Vom "Exorzisten" bis zum geliebten Landpfarrer, vom schlauen Ermittler-Pater bis zum Helden eines Heiligenfilms: Priester sind immer wieder Protagonisten in Hollywood wie heimischen Filmproduktionen. Der als "Bergretter" bekannte Martin Gruber spielt demnächst eine neue Pfarrer-Figur: Den zünfigten Niederbayern Toni Seidl, der nicht nur die angereiste evangelische Pastorin charmant herausfordert. Der Film "Frau Pfarrer und Herr Priester" läuft am 18. März um 20.15 Uhr in der ARD. Im Interview mit CNA spricht der Schauspieler, der sich mit einer eigenen Stiftung für bedürftige Kinder einsetzt, wie es ist, einen Priester zu spielen.

CNA: Herr Gruber, wie ist das, eine Soutane zu tragen?

GRUBER: Während des Drehs war das gute Stück äußerst unangenehm zu tragen, wegen der Materialbeschaffenheit, altes Theater-Polyester, was der Soutane eher den Charme eines Tiefseetauchanzugs gegeben hat...Dann aber, in einem Laden auf der klerikalen Shoppingmeile in Rom, konnte ich endlich in eine "Profi-Soutane" aus Baumwolle probieren: Himmlisch, kann ich da nur sagen!

CNA: Sie haben sich von einem Priester zeigen lassen, wie das geht: Priester sein. Was hat Sie dabei am meisten überrascht? Was hat Ihnen daran am meisten gefallen?

GRUBER: Mein wunderbarer Freund und Priester Monsignore Florian Kolfhaus und ich hatten viele lebhafte Diskussionen über das Thema Glauben. Er hat mir geduldig all meine christlichen und unchristlichen Fragen beantwortet und mir die für unseren Film notwendigen kirchlichen Handlungsabläufe veranschaulicht und Details erklärt. Anfangs bin ich mit dem Mut des Blauäugigen an die Sache rangegangen, frei nach dem Motto: Je weniger man weiß, desto mehr kann man lernen. Mit jeder neuen Erkenntnis allerdings, wurde mir das schier nicht enden wollende Ausmaß des Themas immer bewusster und mir wurde schnell klar, dass die Rolle, gerade in der Gegenwart, mit einer dicken Portion Verantwortung einhergeht und damit die Vorbereitung auf eine solche Rolle wie die des Priesters, nie wirklich zu Ende sein würde. Insofern war und bin ich immer noch in doppelter Hinsicht überrascht: Zum einen wegen Florian Kolfhaus’ schier unerschöpflichem Wissen und zum anderen über die durch ihn in mir wieder-erweckte wachsende Begeisterung für die Materie des Glaubens.

CNA: Ertappt man sich manchmal bei dem Gedanken, wie es wirklich wäre, ein Priester zu sein? Was für einer wären Sie?

GRUBER: Das Gedankenspiel habe ich natürlich im Zuge der Vorbereitungen für meine Rolle als Priester Anton Seidl schon vollbracht. Und die Vorstellung Priester zu sein und Menschen mit dem Glauben begeistern zu dürfen, wofür das eigene Herzblut kocht, empfand ich als eine sehr interessante, spannende und gleichzeitige erfüllende Vorstellung. Was für ein Priester ich wäre? Hmm, hoffentlich einer, der mit Glaube, Liebe und Hoffnung die Kirchen und die Herzen der Menschen zeitgemäß erwärmt.

CNA: Im Fernsehen und Film tragen die Priester meist Soutane, die Nonnen einen Schleier - und alles ist ein wenig wie Pater Brown oder Don Camillo; eine oft heile Welt, in der das Heilige einen Platz hat, und ein Ort der Sehnsucht ist. Was meinen Sie: Warum fällt es modernen Menschen manchmal schwer, selber in die Kirche zu gehen, während sie aber solche Rollen und Filme doch gerne anschauen?

GRUBER: Das hängt zum einen sicher mit den beiden Verben "anschauen" und "gehen" zusammen. Ein Film lässt sich anschauen, also passiv leben und die Kirche muss aktiv gestaltet werden, dort muss man hingehen. Naja, zum Beispiel gibt es VOR dem Fernseher erstaunlich viele tolle Hobby-Couch-Fußballer, die von der Couch aus jedes Match gewinnen würden oder viele Hobby-Couch-Köche, die jedem TV Koch die Sterne wegschnappen...in Wirklichkeit aber weder Fußball spielen noch kochen können.

Aber zum anderen hat es vielleicht auch mit der Verkörperung der jeweiligen Rolle zu tun. Hand aufs Herz: Wer wünscht sich in seiner Gemeinde nicht schon mal heimlich einen coolen Prediger wie Don Camillo, oder Don Matteo, die beide mit Charisma, Weisheit und Herzblut den Glauben vermitteln. Der Bedarf an heiler Welt ist gerade in der heutigen Gegenwart unglaublich gross.

CNA: Zum Schluss müssen wir Ihnen natürlich auch die Gretchenfrage stellen! Hand aufs Herz: Wie halten Sie es mit der Religion in Ihrem Leben?

GRUBER: Does a bear shit in the woods? Steht ein Baum ohne Wurzeln? Für mich ist ein Leben ohne Glaube nicht denkbar. Mein Glaube gibt mir Sicherheit, Kraft und Standfestigkeit. Sicher gibt es stürmische Momente im Leben, die auch den kräftigsten Baum (Glauben) schwanken lassen, aber ein stilles oder auch lautes Gebet und Zwiegespräch nach guter alter Don Camillo Manier, haben mich persönlich immer wieder auf den rechten Weg zurück finden lassen. Hand aufs Herz!
http://de.catholicnewsagency.com/story/test-0439


von esther10 03.04.2016 00:11

TERRORISMUS

Obama: "IS-Verrückte würden Hunderttausende töten"

US-Präsident Obama warnt beim Washingtoner Gipfeltreffen vor nuklearem Terrorismus. Von der Weltgemeinschaft fordert er dringend mehr gemeinsame Anstrengungen, um Atomanlagen besser zu sichern.


US-Präsident Barack Obama beim Washingtoner Nuklear-Gipfel (foto: reuters)

Die in Washington versammelten rund 50 Staats- und Regierungschefs verzeichneten globale Fortschritte bei der Sicherung nuklearen Materials, äußerten zugleich aber auch große Sorgen angesichts akuter Bedrohungen: Terroristische Gruppen wie der "Islamische Staat" (IS) oder Al Kaida dürften niemals Atomwaffen oder gar eine radioaktive "dreckige Bombe" in die Hand bekommen, so die gemeinsame Warnung.

"Kein Zweifel: Wenn diese Verrückten vom IS dieses Material in die Hände bekämen, würden sie so viele Menschen töten wie möglich", sagte der gastgebende US-Präsident Barack Obama. Und fügte hinzu: Schon "die kleinste Menge Plutonium könnte Hunderttausende Menschen töten". "Dies würde unsere Welt verändern", zeichnete Obama ein Horrorszenario.

Im Visier vor allem der IS

Er mahnte ein gemeinsames internationales Vorgehen an, um die Bestände nuklearen Materials zu sichern: "Keine Nation kann das alleine lösen." Die Gefahr eines nuklearen Terrorismus bestehe fort und wachse weiter an.

Kurz nach den Brüsseler Anschlägen ist die Gefahr zerstörerischen Atommaterials in den Händen von Terroristen oder Schurkenstaaten ins Zentrum des Gipfeltreffens gerückt. Obama plädierte zum Auftakt der Beratungen dafür, sich "auf das derzeit aktivste Terror-Netzwerk zu konzentrieren, den IS." Konkret drängte er darauf, "deutlich mehr zu tun, um das Reisen von Kämpfern zu verhindern." Zudem sei ein besserer Austausch von Informationen der Geheimdienste "dringend nötig."

Schulterschluss mit China

China kündigte am Rande des Treffens an, gemeinsam mit den USA die Suche nach Atommaterial an den Landesgrenzen zu intensivieren. Beide Länder arbeiteten schon seit Jahren eng zusammen, um "nuklearen Terrorismus" und die "illegale Verarbeitung von nuklearen und radioaktiven Substanzen" zu unterbinden, berichtete Li Wei, der Vizechef der chinesischen Zollbehörde, in Washington.

Vor dem Nuklear-Sicherheits-Gipfel hatte sich Obama mit der sogenannten P5+1-Gruppe getroffen, die den Atomvertrag mit dem Iran ausgehandelt hatte. Er dankte allen beteiligten Staaten, darunter auch Deutschland, vertreten in Washington durch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Für den Iran werde es "eine Zeit dauern, wieder vollständig in die Weltwirtschaft integriert zu sein," so Obama, aber das Land beginne "bereits die Vorteile aus dem Vertrag zu sehen".
SC/fab (APE, rtr, dpa, ARD)
http://www.dw.com/de/obama-is-verr%C3%BC...6ten/a-19159687
http://www.dw.com/de/atomexpertin-schlec...rieg/a-19159515

von esther10 03.04.2016 00:06


Was Gott vereint, kann auch Kasper nicht trennen – Versuch einer paradoxen Kulturrevolution in der Kirche *
http://www.katholisches.info/2014/03/04/...-in-der-kirche/


Was Gott vereint, kann auch Kasper nicht trennen – Versuch einer paradoxen Kulturrevolution in der Kirche
*
Rechtliche Dimension durch pastorale absorbiert – Kaspers Beleidigung der Kirche

Unter Berufung auf die Rede vom 24. Januar 2014 an die Offiziale der Rota Romana, in der Papst Franziskus behauptete, daß die Arbeit der Kirchengerichte ein zutiefst pastorales Merkmal habe, absorbiert Kasper die rechtliche Dimension in der pastoralen, indem er die Notwendigkeit einer neuen „rechtlichen und pastoralen Hermeneutik“ behauptet, die hinter jedem Fall die „menschliche Person“ sieht. „Ist es wirklich möglich, daß man über das Gute und das Schlechte der Menschen in zweiter und dritter Instanz nur auf der Grundlage von Akten, sprich Papier, entscheidet, aber ohne die Person und ihre Situation zu kennen?“, fragt sich der Kardinal.

Diese Worte sind eine Beleidigung der Kirchengerichte und der Kirche selbst, deren Akte der Regierung und des Lehramtes auf „Papier“ beruhen, Erklärungen, Rechts- und Glaubensakte, die alle die „salus animarum“ zum Ziel haben. Man kann sich leicht ausmalen, wie die Eheannullierungen sich ausbreiten würden, wenn eine wenn nicht rechtliche, aber faktische katholische Scheidung eingeführt würde, mit einem verheerenden Schaden gerade für das Wohl der „menschlichen Personen“.

Einführung einer katholischen Scheidung durch die Hintertür

Kardinal Kasper scheint sich dessen durchaus bewußt, wenn er anfügt: „Es wäre falsch, die Lösung des Problems nur in einer großzügigen Ausweitung der Ehenichtigkeitsverfahrens zu suchen“. Man müsse „auch die schwierigste Frage in der Situation der zwischen Getauften eingegangenen und vollzogenen Ehe in Betracht ziehen, wo die Gemeinschaft des Ehelebens unheilbar zerbrochen ist und einer oder beide Ehepartner eine zweite Zivilehe eingegangen sind“. Kasper zitiert an dieser Stelle eine Erklärung der Glaubenskongregation von 1994, laut der die wiederverheiratet Geschiedenen nicht die sakramentale Kommunion empfangen dürfen, aber die geistliche Kommunion. Es handelt sich um eine Erklärung in Übereinstimmung mit der Tradition der Kirche. Der Kardinal aber nützt sie als Sprungbrett, indem er diese Frage stellt: „Wer die geistliche Kommunion empfängt ist eins mit Jesus Christus. Wie kann er dann aber in Widerspruch mit dem Gebot Christi sein? Warum kann er dann nicht auch die sakramentale Kommunion empfangen? Wenn wir die wiederverheiratet geschiedenen Christen von den Sakramenten ausschließen […] stellen wir dann nicht die sakramentale Grundstruktur der Kirche in Frage?“

Kaspers getürkte Kirchengeschichte und das Tabuwort „Sünde“

In Wirklichkeit gibt es in der jahrhundertalten Praxis der Kirche keinen Widerspruch. Die wiederverheiratet Geschiedenen sind nicht von ihren religiösen Pflichten dispensiert. Als getaufte Christen sind sie verpflichtet, die Gebote Gottes und der Kirche zu befolgen. Sie haben daher nicht nur das Recht, sondern die Pflicht zum Besuch der Sonntagsmesse, zur Einhaltung der kirchlichen Vorschriften und zur christlichen Erziehung ihrer Kinder. Sie können die sakramentale Kommunion nicht empfangen, weil sie sich im Zustand der Todsünde befinden. Sie können aber dafür die geistliche Kommunion empfangen, weil auch wer sich im Zustand einer schweren Sünde befindet, um die Gnade beten muß, aus der Sünde herauszukommen. Doch das Wort Sünde gehört nicht zum Wortschatz von Kardinal Kasper und taucht deshalb auch in seiner Rede an das Konsistorium nicht auf. Wie soll man sich da noch wundern, wenn man heute – wie selbst Papst Franziskus am vergangenen 31. Januar erklärte –, „das Sündenbewußtsein verloren hat“`?

Kasper stellt Dinge auf den Kopf: Statt Sünde der Zweitehe zu bereuen, soll erste Ehe bereut werden

Der Standpunkt des Kardinals wird in diesem Punkt geradezu paradox: Anstatt die sündhafte Situation zu bereuen, in der er sich befindet, sollte der wiederverheiratete Christ seine erste Ehe bereuen, oder jedenfalls deren Scheitern, an dem er vielleicht völlig unschuldig ist.

Zudem: Wenn erst einmal die Legitimität des nachehelichen Zusammenlebens zulässig ist, wäre es nicht einsichtig, warum nicht auch das voreheliche Zusammenleben erlaubt sein sollte, wenn „stabil und aufrichtig“. Damit fallen die „absoluten Prinzipien“ und die „unzerstörbare Absolutheit auch nur eines einzigen sittlichen Wertes“, die Johannes Paul II. mit seiner Enzyklika Veritatis splendor mit so großem Nachdruck bekräftigt hatte. Aber Kardinal Kasper erwähnt dieses und alle vergleichbaren Dokumente nicht, sondern fährt völlig ungerührt in seinen Überlegungen fort.

„Absolutheit sittlicher Werte“ gibt es für Kasper nicht

„Wenn ein widerverheiratet Geschiedener

1.) das Scheitern seiner ersten Ehe bereut;
2.) wenn er die Verpflichtungen aus seiner ersten Ehe geklärt hat und wenn definitiv ausgeschlossen ist, daß er zurückkehrt;
3.) wenn er nicht ohne andere Schuld die mit der neuen zivilen Ehe eingegangenen Verpflichtungen verlassen kann;
4.) wenn er sich aber anstrengt, so gut als ihm möglich die zweite Ehe zu leben angefangen beim Glauben und die eigenen Kinder im Glauben zu erziehen;
5.) wenn er Verlangen nach den Sakramenten hat als Quelle der Kraft in seiner Situation, sollen oder können wir ihm, nach einer Zeit der Neuorientierung (metanoia), das Sakrament der Buße und dann der Kommunion verweigern?“
Lehre der Kirche unmißverständlich – Papst kann sie nicht ändern, schon gar nicht Kasper

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2014/03/04/...-in-der-kirche/



von esther10 03.04.2016 00:03

Bildungsreform in Bayern
Schwule Eltern und Sex im Netz
Themen wie Homo- oder Transsexualität sind bislang nicht in den Lehrplänen der bayerischen Schulen verankert. Jetzt hat das Kultusministerium die Richtlinien für Familien- und Sexualerziehung überarbeitet.
03.04.2016


Von der Lebenswirklichkeit in den Lehrplan: homosexuelles Paar mit seinem Kind beim Familienausflug

Über Sex zu reden, ist nicht jedermanns Sache. Und dennoch ist er überall ein Thema: im Internet, zu Hause und auf dem Schulhof. Die richtige Verhütung ist schon lange nicht mehr das einzige Thema, das junge Erwachsene beschäftigt. Neue Familienkonzepte, neue Geschlechterbilder, Bi- und Homosexualität werden immer offener gelebt. Bei vielen jungen Menschen rufen diese Themen Fragen hervor. Antworten bekamen sie in bayerischen Schulen bislang meist selten.

Der Freistaat hat nun reagiert und die rund 15 Jahre alten Richtlinien für Familien- und Sexualerziehung in Schulen umfassend überarbeitet. Sie treten bald in Kraft. Gut so und längst überfällig, finden Eltern- und Lehrerverbände. „Wir begrüßen die Überarbeitung des Lehrplans sehr. Ganz besonders im Hinblick auf Aufklärung und Prävention vor sexuellem Missbrauch“, sagt Martin Löwe, Vorstand des Bayerischen Elternverbands. Dieser unterstützt eine zeitgemäße sexuelle Aufklärung der Schüler, die vor allem ihrem Schutz dienen müsse.

Hier müssen auch Schulen Verantwortung übernehmen
Das Ergebnis der Überarbeitung sind laut Kultusministerium Inhalte, die die Schüler sowohl besser über Missbrauch aufklären als auch die Vielfalt der Lebenswirklichkeiten von Menschen abbilden. Der Ausdruck Lebenswirklichkeit beziehe sich dabei explizit nicht nur auf Menschen, die in der traditionellen Familienform leben, sagt ein Sprecher. Lehrer und externe Berater sollen auch Hetero-, Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität ohne Vorurteile ansprechen. Weitere thematische Schwerpunkte bilden in Zukunft sexualisierte Bilder in den Medien und sexuelle Identitätsfindung.

Wenn Eltern ihre Kinder vom Thema fernhalten
Auch Pro Familia begrüßt die neuen Richtlinien und den Fokus auf unterschiedliche Rollen- und Identitätsbilder. Die Themen seien ohnehin seit Jahrzehnten im Verbandskonzept für sexuelle Aufklärung verankert, sagt eine Beraterin. Für sie ändere sich daher nichts. Das Angebot des Verbands für Sexualpädagogik und Familienplanung, Aufklärungsunterricht bei Workshops in den Klassen durchzuführen, nähmen viele Schulen gerne an: „Für die Lehrer ist Sexualität in der Regel ein schwieriges Thema. Sie sind froh, wenn externe Berater in die Schule kommen, um mit den Schülern über Sexualität zu sprechen.“

Aber nicht alle Eltern möchten, dass Kinder am Aufklärungsunterricht teilnehmen: „Die Eltern, die ihre Kinder von dem Thema Sexualität fernhalten wollen, die erreichen wir auch mit Briefen oder Elternabenden nicht.“ Nur hin und wieder kommt es laut Pro Familia vor, dass Schüler an den Kursen auf Elternwunsch nicht teilnehmen. Der Bayerische Elternverband kann das nicht nachvollziehen. „Die gesellschaftliche Wirklichkeit muss schließlich angemessen im Unterricht repräsentiert werden“, meint Vorstand Löwe.

hier geht es weiter

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/fa...n-14158521.html

******
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/...t-13685177.html
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/...n-13764091.html
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/...s-13963155.html

von esther10 03.04.2016 00:02




Schreiben an die Bischöfe erwartet Dokument auf Familie
Lorenzo Bertocchi
2016.04.02 A A + A ++

Synode über die Familie
Presse An einen Freund schicken PDF herunterladen RSS
Es, FREITAG, 8. April , um 11.30 Uhr wird "sein Amoris laetitia" . Der Titel der lang erwartete post-synodale Ermahnung , das wird die Synthese des langen Prozess der Entscheidungsfindung über die Familie. Das Dokument, das wir vor uns liegt bodied (200 Seiten) kennen, wird es in dem Johannes Paul II Saal des Heiligen Stuhls vorgestellt.

Von den Gerüchten , von denen es das bewusst ist New Compass Täglich vor ein paar Tagen von Kardinal Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär der Synode einen Brief unterzeichnet, wurde er an die Bischöfe und Kardinäle gesandt lokal zu geben Leitlinien für die Vorlage des Dokuments. Einladung der Bischöfe Treffen zu organisieren , um das christliche Volk den Inhalt der Ermahnung, die Baldisseri Kardinal antizipiert die Eckpunkte des päpstlichen Dokuments zu erklären.

Sind also vier Elemente, die die Grundlage der "bilden Amoris Laetitia " . Erste umfangreiche Referenzen werden für die Abschlussdokumente der beiden Synodenversammlungen, vor allem der letzten Relatio 2015. Und jetzt ist hier ein wenig Neugier, weil bisher die Relatio der ersten Synode reserviert wurde von der nächsten Synode veraltet betrachtet. Der Fokus liegt daher auf das, was auf der ersten Synode wiederhergestellt wird.

Zitate werden dann durch das Magisterium von Franziskus Vorgänger angekündigt, und es wird auf die beiden großen Gegenstand der Diskussion während der Synoden Dokumente, nämlich aus Humanae vitae von Papst Paul VI und Familiaris consortio von Johannes Paul II. Wir können sagen , dass nichts im Vergleich ändern wird auf die Enzyklika "prophetisch", in den Worten von Franz selbst, Paul VI; während wahrscheinlich werden Sie in der Tonart erneuerten pastoralen Ansatz zu vertiefen , wie angegeben Familiaris consortio , vor allem über die Unterscheidung für Paare zu geschiedenen und wieder verheirateten umgesetzt werden. Eine Referenz ist auch breite Lehre von Johannes Paul II über die menschliche Liebe (die "Theologie des Leibes") zur Verfügung gestellt. Ein dritter Hinweis auf " Amoris laetitia " wird die schöne Katechese von Papst Francis auf der Familie zu sein.

Schließlich - und hier vor Ihnen die allgemeine Aufmerksamkeit beachten werden - wird es neue Teile sein, diejenigen , die sollte, heißt es, das Bild zu vervollständigen. Oder die pastorale Hinweise darauf , dass der Brief von Kardinal Baldisseri die Anwesenheit verkündet , sondern geben eine Anleitung nicht auf den Inhalt.

Amerika , die Kopfnote der US Jesuiten, die immer große Aufmerksamkeit auf das Thema, Donnerstag twittava bezahlt hat fleißig , dass "der Papst wird erwartet , dass die traditionelle Lehre der Ehe und betonen die Bedeutung der Vorbereitung auf die Ehe zu bekräftigen. Und in diesem Jahr der Barmherzigkeit, offenen Ansatz pastorale Kirchentüren für geschiedene Wiederverheiratete Katholiken in der Frage der Homosexualität in der Familie. " könnte dies das richtige Bild von "Vielleicht sein Amor laetitia keine Lehr Änderung, pastoral Nachrichten:". Allerdings war dies auch einer der erfolgreichsten wiederholte Mantra während der synodalen Prozess: die Lehre unantastbar ist, sondern "nur" pastoralen Ansatz zu ändern.

hier geht es weiter
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-fede...iglia-15733.htm


von esther10 02.04.2016 00:59

Katholische Schulen zu helfen , ihre katholische Identität zu schützen ...


Katholisch , Katholische Schulen , Geschlechtsidentität , Homosexualität , die Menschliche Sexualität , Religionsfreiheit

31. März 2016 ( CardinalNewmanSociety ) - Katholische Schulen zu helfen , ihre katholische Identität zu schützen und gleichzeitig mitfühlend Fragen der menschlichen Sexualität Adressierung - einschließlich der manchmal schwierigen Fragen der gleichgeschlechtlichen Anziehung und der Geschlechtsidentität - Die Cardinal Newman Society hat eine neue Ressource mit wertvollen veröffentlicht Leitlinien für die Politik in diesen Bereichen zu bilden. Voll ausgestattet mit der Lehre der Kirche in Einklang, kann die Führung helfen Schulen Verwirrung verhindern und sogar Rechtsstreitigkeiten , während ihre wichtige Arbeit der Evangelisierung zu stärken.

" Menschliche Sexualität Richtlinien für katholische Schulen " wurde von Dr. Denise Donohue und Dr. Dan Guernsey, stellvertretender Direktor und Direktor (jeweils) von K-12 Programme für die Newman Society entwickelt. Ihre Arbeit zieht zum Teil auf den Rat und politischen Empfehlungen der Allianz der Verteidigung der Freiheit, eine christliche Organisation der Top - Rechtsexperten für die Religionsfreiheit und die Lehre Dokumente von mehreren Päpsten, die US - Konferenz der katholischen Bischöfe und Schlüssel Vatikan Gemeinden.

"Die menschliche Sexualität Politik sollte in dem Maße möglich, keine bestimmte Gruppe oder Verhalten heraus", schreiben die Autoren, "aber in den größeren Kontext der Unterstützung aller Mitglieder der Schulgemeinschaft kraft Bildung gelegt werden, für das Gemeinwohl Förderung und die katholische evangelischen Mission der Schule. "

Trotzdem heute katholische Erzieher haben eine dringende Notwendigkeit für die Politik, die sie lehren und wahren Wahrheit helfen, während Klagen von Studenten oder Mitarbeitern, sowie Verletzungen der Religionsfreiheit von lokalen, staatlichen und bundesstaatlichen Behörden zu vermeiden. Angetrieben von Social Media und einer unsympathischen Presse, stehen die katholischen Schulen intensiv Druck, ihre Lehre und Mission zu gefährden und nicht mit Diskriminierung erhoben werden ", basierend auf" Geschlechtsidentität "," Geschlechtsausdruck "oder" sexuelle Orientierung.

Aber fest gegen die Kultur steht , kann auch zu Problemen führen , für die katholischen Schulen, wenn ihre Politik nicht gut gemachte. Anfang März machte eine katholische Schule in Rhode Island nationale Schlagzeilen nachdem er sich geweigert Studenten zu akzeptieren oder einschreiben , die einen anderen Geschlechts Geschlecht behauptet , weil die Einrichtungen der Schule nach biologischen Geschlecht entworfen wurden. Nach intensiver Prüfung und Anschuldigungen von Hass und Intoleranz von einigen Alumni, die ACLU, andere Aktivisten und die Medien, die Administratoren umgekehrt die Politik .

Sowohl öffentliche als auch private Schulen werden gebeten, "Transgender" Studenten in Toiletten, Umkleideräume und Duschen mit aufzunehmen, zum Beispiel, so dass eine biologisch männlichen Studenten, die als weiblich identifiziert die Mädchen Toilette und Duschen zu verwenden, oder Benennung "geschlechtsneutral " Anlagen. Diese Optionen könnten öffentliche Kritik zu vermeiden, sondern sie mit einem katholischen Ansicht von Sex und Gender inkonsistent sind.

Im vergangenen Januar High School athletischen Vereins Nebraska betrachtet eine neue Geschlechtsidentität Politik, sondern die Bischöfe der Staat zum Ausdruck besorgt über geistige Schaden für Studenten. "Es wäre ungerecht , eine schädliche und betrügerische Geschlechterideologie zu erlauben , zu formen entweder , was gelehrt wird oder wie die Aktivitäten in unseren Schulen durchgeführt werden," die Bischöfe angegeben . "Dies hätte sicherlich negative Auswirkungen auf die Schüler und den gesellschaftlichen Haltung gegenüber der grundlegenden Natur der menschlichen Person und der Familie."

hier geht es weiter:
https://www.lifesitenews.com/opinion/sex...atholic-schools



von esther10 02.04.2016 00:49

Etwas Lustiges....


https://www.youtube.com/watch?v=N3ELU5mhjf0

von esther10 02.04.2016 00:38

Bundesweite CSU würde den C-Parteien eine siegreiche Wahl einbringen
Veröffentlicht: 2. April 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Bundesweite CSU (Kreuther Geist) | Tags: AfD, Asylpolitik, außerhalb Bayerns, Bayern, bundesweit, CSU, deutschlandweit, FDP, Grüne, INS

Von Felizitas Küble

Seit Jahrzehnten plädieren wir für die deutschlandweite Ausdehnung der CSU. Seitdem die CDU ihre konservativ-christlichen Grundsätze immer weiter über Bord wirft und die SPD unter Kanzlerin Merkel teils sogar links überholt (zB. in der Asylpolitik), ist dieses Konzept noch dringlicher geworden. canvas



Dies wird durch eine nagelneue Umfrage des Erfurter Insa-Instituts bestätigt. Wenn die CSU auch außerhalb Bayerns zur Wahl antritt, könnte sie mit 19% sehr viel Zustimmung einheimsen. Für die CDU wäre dies kaum ein Verlust, da sich die CSU-Stimmen sehr stark aus dem Bereich der bisherigen Nicht-Wähler rekrutieren.

Ohne eine bundeseite CSU kommen beide C-Parteien zusammen auf 33%. Wenn sie jedoch “getrennt marschieren”, dann sind es 19% (CSU) und 23,5% (CDU), also zusammen 42,5%, also fast zehn Prozentstimmen mehr. Damit könnten die Unionsparteien entweder mit der FDP (5,5%) oder mit der AFD eine bürgerliche Regierung bilden.

Eine Große Koalition mit der SPD würde sich erübrigen, erst recht eine Regierungsbeteiligung der Grünen.

Daten-Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politi...csu-jubeln.html

von esther10 02.04.2016 00:37

Das Leitwort des hl. Paulus: “Wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde!”
Veröffentlicht: 2. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Am 8. Februar 2015 hielt Kurienkardinal Walter Brandmüller, der frühere Kirchenhistoriker aus Bayern, eine aufrüttelnde Predigt bei einer heiligen Messe am Petrusgrab mit den Teilnehmern des jüngsten Journalistentreffens, zu dem das Vatican-Magazin eingeladen hatte.

Hier folgt der Wortlaut seiner Bibelauslegung:

Es geht – wie so oft – auch in diesem 9. Kapitel des 1. Korintherbriefes ums Geld, genauer – sagen wir es in heutigen Begriffen – um die Klerusbesoldung. Paulus begründet, verteidigt das Recht der Boten des Evangeliums auf Unterhalt durch die Gemeinde: afc127c26a



„Wer weidet eine Herde und trinkt nicht von ihrer Milch? Wenn wir für euch die Geistesgaben gesät haben, ist es dann zuviel, wenn wir von euch irdische Gaben ernten?“ – „Ich aber“, fährt er fort, „habe all das nicht in Anspruch genommen.“ – Und warum? – “Ein Zwang liegt auf mir – Wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde!”

Wie des Öfteren, wenn er polemisch wird, sich verteidigen muss, gibt Paulus auch hier Einblick in sein Lebensverständnis als Apostel.

Es ist offenkundig: der Zwang, der ihn zur Verkündigung treibt, ergab sich aus seinem Erlebnis von Damaskus. Von diesem Augenblick an drängt es ihn, Christus zu verkünden. Einige Tage nach seiner Taufe – heißt es in der Apostelgeschichte – blieb er bei den Jüngern in Damaskus, und sogleich verkündete er Jesus in den Synagogen und sagte: „ER ist der Sohn Gottes“.

Paulus, der Völkerapostel, angetrieben von Christus

Das Erlebnis seiner Begegnung mit dem verherrlichten HERRN hatte ihn zutiefst aufgewühlt: Es treibt ihn, über Land und Meer von Israel über die Türkei, nach Griechenland, Italien bis Spanien. Er muss mitteilen, verkünden, was er mit diesem Jesus, den er verfolgt hatte, erlebt hat. „Ein Zwang liegt auf mir“. „Wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde“, denn es sollen ja alle durch den Glauben an jenen κύριος, dem er vor Damaskus begegnet ist, ewiges Heil erlangen. jesus in der synagoge von nazareth

Da nun spielt die Frage „Was ist mein Lohn?“ für Paulus keine Rolle mehr.

Ganz anders hatte Petrus einst gefragt: Meister, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was wird uns dafür zuteil werden? – Erstaunlich, dass Jesus darauf eingegangen ist und ihm jenes große Versprechen gegeben hat: Hundertfach wird er das Verlassene erhalten und das ewige Leben dazu!

Paulus hingegen stellt sich diese Frage und beantwortet sie selbst: Mein Lohn ist, dass ich das Evangelium unentgeltlich verkünde – von der Gemeinde will er dafür nichts.



Nun, all das galt für den Apostel der Völker, das gilt wohl auch für die Nachfolger der Apostel und ihre Helfer, die Priester. Für sie alle ist das Mit-teilen, die Verkündigung der Botschaft vom Heil in Christus, eigentliche Raison d’être, eigentlicher Lebensinhalt. Dazu sind sie geweiht und gesandt.

Die Firmung beruft uns zu Zeugen des Glaubens

Aber es geht bei diesem Auftrag zur Verkündigung nicht nur um die durch Weihe und Sendung übertragene Vollmacht zur Predigt des Evangeliums. Diese ist in der Tat Sache der Bischöfe und ihrer Priester, allenfalls der Diakone. Die von diesen empfangene Botschaft bedarf aber der Weitergabe durch jeden, der sie gehört hat und von ihr ergriffen wurde. c (46)



Es ist das Sakrament der Firmung, durch das jeder Christ zum Zeugen des Evangeliums bestellt wird. Es ist nicht in des Einzelnen Belieben gestellt, ob er diesem Auftrag entsprechen will, er ist gesandt – und wer immer von der Gewissheit erfüllt ist, dass er in Christus sein zeitliches und ewiges Heil gefunden hat: Kann er diese beglückende Erfahrung für sich behalten? Darf er es?

Alle reden heute von Neuevangelisierung. Man gründet einen eigenen päpstlichen Rat, der diese ins Werk setzen soll. Man überlegt Public-relations-Strategien, Aktionsprogramme – na ja!

Aber wird das Klappern des kirchlichen Apparats die Schlafenden wecken? Die Aufmerksamkeit der Vielen auf die Botschaft Christi lenken?

FORTSETZUNG der Predigt hier: http://www.vatican-magazin.de/index.php/...nicht-verkuende
https://charismatismus.wordpress.com/201...icht-verkuende/


von esther10 02.04.2016 00:37




Wie geht die Katholische Nachrichten-Agentur KNA mit Nachrichten um?
Publiziert am 21. März 2016 von dominik
http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/?author=5

Das Forum Deutscher Katholiken hatte zu seinem Kongress den päpstlichen Delegaten für die Neuevangelisierung, Bischof Tebartz-van Elst, eingeladen auf dem Kongress „Freude am Glauben“ im April in Aschaffenburg aus seinem neuen römischen Arbeitsfeld zum Thema „Auf der Suche nach einer Verkündigung der Verlässlichkeit“ zu sprechen.

Gegen den Auftritt von Bischof Tebartz-van Elst waren von Laienseite Proteste und Demonstrationen sowie eine Online-Petition angekündigt worden und der Bischof von Würzburg, Dr. Friedhelm Hofmann hatte Bedenken gegen den Auftritt von Tebartz-van Elst bei diesem selbst und auch beim Veranstalter angemeldet und erkärt, er habe von diesem Auftritt erst aus der Presse erfahren. Daraufhin hatte der päpstliche Delegat seine Teilnahme zurückgezogen und das Forum Deutscher Katholiken hatte am 13. März 2016 eine Erklärung dazu herausgegeben ( siehe hier auf diesem Blog weiter unten und auch auf kath.net, wo dazu eine ungewöhnlich lebhafte Diskussion im Kommentatorenbreich stattfand in über 200 Komentaren zu zwei Artikeln]

http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/?p=6563

Die Erklärung des Forums ging natürlich auch an die Katholische Nachrichten-Agentur KNA, die diese allerdings um den wesentlichen Passus verkürzte, dass am 10. November 2015 dem Bischof von Würzburg und auch allen anderen deutschen Diözesanbischöfen ein Schreiben mit dem Programm mit allen Referenten und ihren Themen zugegangen war. Damit wurde in der Wiedergabe der Erklärung durch die KNA eine entscheidene Passage des Veranstalters weggelassen, aber die Reaktion des Bischofs von Würzburg über die vermeintliche Information alleine durch die Presse besonders hervorgehoben. Auf den Protest des Forums reagierte die KNA erst ablehnend, hat dann aber doch ihre Meldung korrigiert und den Passus über den Brief an die Bischöfe vom 10. November nachgeholt. Immerhin!

Daraufhin wurde auch auf der Würzburger Bistumsseite unter Meldungen aus Aschaffenburg die Behauptung gestrichen, dass der Bischof über den Auftritt des päpstlichen Delegaten erst aus der Presse erfahren habe. Nicht so auf der offiziellen Seite der DBK katholisch.de, wo die Mitteilung von Bischof Hofmann über die Nichtinformation durch den Veranstalter stehen blieb.

Worum geht es hier? Das eigentliche Problem ist die Vorgehensweise von KNA, nämlich das Paktieren mit den scheinbar Mächtigen auf Kosten der Wahrheit und der Schwächeren. Auch durch Weglassen von Teilen einer Seite und und das einseitige Betonen von Erklärungen einer anderen Seite kann den Wahrheitsgehalt einer Meldung (hier durch die KNA) wesentlich verzerren. Dabei wollen wir durchaus würdigen, dass die KNA dieses nach Protest korrigiert hat und die Korrektur auch auf der Bistumsseite von Würzburg ihren Widerhall fand.

Von großen Teilen der säkularen Medien sind wir diese Verzerrungen von Wahrheitsgehalten durchaus gewöhnt, aber von den kirchlichen Medien dürfen und müssen wir verlangen, dass hier andere Regeln gelten, die sich aus dem Auftrag der Kirche ergeben.

Michael Schneider-Flagmeyer
http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/?p=6563

***
Kommentar.

Eine Antwort auf Wie geht die Katholische Nachrichten-Agentur KNA mit Nachrichten um?
Herbert Klupp sagt:
22. März 2016 um 19:18

Ich wollte, ich täuschte mich bei meinem Eindruck, daß die gesamte heutige deutsche Journalistenschaft die ( an sich selbstverständlichen und grundlegenden ) journalistischen Tugenden der Neutralität und Ausgewogenheit hinter sich gelassen hat, zugunsten einer ( links-grün-gutmenschlich ) parteiischen Berichterstattung. Wahrscheinlich kommt diese indoktrinatorische Welle sehr breit aus den ÖR-Medien, vor allem der ARD ( und der ARD2, dem ZDF). Einzelne Journalisten mit Rückgrat sehen sich wahrscheinlich einem diesbezüglichen Anpassungsdruck ausgesetzt. Und das dürfte auch komplett für die katholische Medienwelt gelten. Machen wir uns nichts vor ! ( Und jetzt könnte ich aus dem Nähkästchen plaudern über meine Erfahrungen mit den Journalisten der Kirchenzeitung „Glaube und Leben“ und verwandter Kirchenblätter )
Kommentar
http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/?author=5
http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/?p=6597#comments

von esther10 02.04.2016 00:33

Belmonte/Rom...Schönstatt-Kapelle



Pilgernde Kirche
http://www.roma-belmonte.info/es/





http://www.roma-belmonte.info/es/





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