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von esther10 03.12.2016 00:28

IN EINER ÖFFENTLICHEN SCHULE IN MADRID OHNE DIE ERLAUBNIS IHRER ELTERN



Bringen Sie Ihren Kindern 10 und 11 Jahre gibt es Mädchen mit Penis und Vulva Kinder
Es wurde ein Fragment von einem Vortrag von einem Aktivisten Gender-Ideologie Eltern einer öffentlichen Schule in Madrid, zuvor lehrte ihre Kinder mit der Unterstützung der Regierung der Autonomen Gemeinschaft Madrid (PP) gegeben freigegeben.

03/12/16 01.33
( RenL / InfoCatólica ) es wurde öffentlich durch gemacht Vor dem Fernseher ein Fragment von einem Vortrag von einem Aktivisten Gender - Ideologie Eltern einer öffentlichen Schule in Madrid gegeben. Es war nicht zu warnen , sie von dem, was sie ihren Kindern erzählen würde, aber sagen Sie ihnen , dass sie schon gesprochen hatte , zu ihnen , die alle mit der Unterstützung der Regierung der Autonomen Gemeinschaft Madrid (PP).

Die Rede, die ersten 10 bis Kinder unterrichtet und 11 Jahre während der Schulzeit ohne die Anwesenheit ihrer Eltern , gab dann die Eltern , die anwesend waren, zusammen mit Journalisten, die die Audio aufgenommen.

In diesem Fragment wird der Sprecher sagen hörte:



"Die Idee , dass wir lehren , ist , dass es keine Körper von Jungen und Mädchen " Körper ... es gibt Jungen und Mädchen mit anderen Stellen , die nicht so häufig sind , aber bei Ihnen, das heißt, dass es sind Jungs mit Vulva , sondern auch Mädchen mit Penisse , die dies geschieht , ist , dass wir nicht wissen, und wir fallen zu denken , dass mit einem Penis und ist ein Junge die gleiche ist, und dass Vulva aufweist und ein Mädchen ist die gleiche Sache, aber wir sehen , dass nein, voneinander getrennt sind . "
Ist auch auf der Diskussions den Lautsprecher contradict zu hören , wenn er sagt , dass "Sie sind ein Mann , Frau , da sie als solche zu erkennen und daher immer " und später es wieder tun , wenn er sagt , dass , obwohl es nicht nicht viel zeigen können , zu untersuchen , denn es ist eine Frage der Worte .

"Als ein Mann oder eine Frau geht über, wie ist Ihr Körper"

"Geschlechtsidentität ist etwas , das wir alle Menschen haben und die um drei oder vier Jahren . In diesem Alter wissen wir , wenn wir Jungen oder Mädchen sind. Keine Notwendigkeit , zu niemandem sagen , dass trans ist, oder machen, oder fragen Sie beweisen es . Um zu beginnen mit , weil es nicht möglich ist . Es ist eine Frage der Sprache, sagt : "Ich bin ein Kind" oder "Ich bin ein Mädchen". Nicht viel mehr zu untersuchen. "
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=27932

von esther10 03.12.2016 00:25

Glaubenspräfekt Müller steigt zu Amoris laetitia in den Ring und spricht Klartext
2. Dezember 2016


Kardinal Müller: Zu Amoris laetitia besteht die Gefahr einer "Polarisierung". Ein Widerspruch zur bisherigen Lehre der Kirche sei für ein kirchliches Dokument ausgeschlossen.
Kardinal Müller: Zu Amoris laetitia besteht die Gefahr einer "Polarisierung". Ein Widerspruch zur bisherigen Lehre der Kirche sei für ein kirchliches Dokument ausgeschlossen.
(Rom) Mit Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der römischen Glaubenskongregation, ist gestern das Schwergewicht in den Ring gestiegen, um zu den Dubia (Zweifeln) von vier Kardinälen zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia zu antworten. Er sagte, nicht antworten zu können, weil ihm der Papst kein Mandat erteilt. Dennoch antwortete Müller indirekt und zwar unmißverständlich.

Jeder Tag, an dem sich Franziskus seinen Aufgaben als Papst verweigert, vergiftet das Klima mehr


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Die namhaften Kardinäle Walter Brandmüller, Raymond Leo Burke, Carlo Caffarra und Joachim Meisner haben am 19. September dem Kardinalpräfekten Müller ihre Dubia an den Papst übergeben. Kardinal Müller käme die Aufgabe zu, den Einbringern offiziell zu antworten. Allerdings kann er im Auftrag des Papstes nur antworten, wenn ihm dieser einen entsprechenden Auftrag erteilt. Franziskus aber hüllt sich seit Monaten in Schweigen.

Aus diesem Schweigen leiteten die vier Kardinäle nach zwei Monaten das Recht ab, einen Schritt weiterzugehen, und ihre Zweifel zu veröffentlichen. Damit haben sie den Druck auf Papst Franziskus enorm erhöht. Entsprechend scharf und gereizt reagiert das unmittelbare Umfeld des Papstes seither. Franziskus selbst habe nach dem 14. November, dem Tag der Veröffentlichung der Dubia, „gekocht vor Zorn“, so der Vatikanist Edward Pentin. Sein engster Mitarbeiter und Schriftleiter der Civiltà Cattolica, der Jesuit Antonio Spadaro, verglich die vier Einbringer mit „einfältigen Würmern“.

Der Zorn konzentriert sich vor allem auf Kardinal Raymond Burke. Den brillanten Kirchenjuristen sieht das päpstliche Umfeld als „Drahtzieher“. Der Dekan der Rota Romana, Msgr. Pio Vito Pinto, ebenfalls ein entschiedener Franziskus-Anhänger, drohte den vier Kardinälen mit der Aberkennung der Kardinalswürde. Und warum? Weil Sie es gewagt haben, Fragen zu stellen. „Wir könnte man nicht einverstanden sein, daß jemand eine Frage stellt?“ replizierte Kurienkardinal George Pell und stellte sich damit vor die vier Dubia-Einbringer.

Die Stimmung ist gereizt. Mit jedem Tag, den sich Papst Franziskus seiner Pflicht als Oberhaupt der Kirche entzieht, wird das Klima vergifteter. Der bekannte katholische Intellektuelle Roberto de Mattei fragte bereits Anfang November, im Zusammenhang mit der umstrittenen Teilnahme an einem Reformationsgedenken im schwedischen Lund, „welche Kirche“ Franziskus überhaupt meine.

Kardinal Müller: Glaubenskongregation kann nicht ohne Mandat des Papstes antworten

Nun bestätigte Kardinal Müller als zuständiger Präfekt, in einem am Donnerstag von Kathpress veröffentlichten Interview, daß seine Kongregation auf die Fragen der vier Kardinäle nicht ohne Mandat des Papstes antworten könne. Im Umkehrschluß sagte der Kardinal damit, daß Papst Franziskus nicht will, daß geantwortet wird. „Warum wohl?!“, kommentierte die traditionsverbundene Seite Messa in Latino.

Gewichtiger ist die zweite Aussage des Glaubenspräfekten. Kardinal Müller fügte hinzu, daß ein kirchliches Dokument in jedem Fall nicht der unantastbaren Lehre der Kirche widersprechen könne. Damit aber wird die Position von Franziskus nicht nur „immer peinlicher, sondern unhaltbar“, so der Publizist Antonio Socci.

Kardinal Müller, der mangels päpstlichen Auftrags, nicht auf die Dubia der Kardinäle antworten kann, antwortete damit dennoch in der Sache. Er steckte den Boden ab, auf dem die Antwort zu stehen habe. Er rammte Grenzsteine ins Terrain, die nicht übertreten werden dürfen. Die Mahnung richtet sich gleichermaßen an „schlechte Ratgeber“ des Papstes (Kardinal Carlo Caffarra) wie an den Papst selbst.

„Interpretation von Amoris laetitia, die bisheriger Lehre widerspricht, ist undenkbar“

Kardinal Müller stellte klar, daß das Apostolische Schreiben Amoris laetitia nicht auf eine Weise interpretiert werden dürfe, die im Widerspruch zur vorhergehenden Lehre der Päpste und der Glaubenskongregation steht. Eine vernichtende Kritik an Aussagen einiger Theologen, Bischöfe und auch Kardinäle. Der Punkt ist zudem noch in anderer Hinsicht nicht ohne Brisanz, da Kardinal Müller dies in einem Interview mit Kathpress, der Presseagentur der Österreichischen Bischofskonferenz sagte.

Vorsitzender dieser Bischofskonferenz ist Christoph Kardinal Schönborn, der Erzbischof von Wien, den Papst Franziskus seit dem vergangenen April mehrfach als „authentischen Interpreten“ von Amoris laetitia, und damit als Parteigänger einer Linie benannte, die eindeutig über die vom Glaubenspräfekten gesetzten Grenzsteine hinausführt, weil sie „Ausnahmen“ von der Regel (deren Quantität spielt dabei keine Rolle) und damit die Zulassung von wiederverheiratet Geschiedenen zu den Sakramenten vorsieht.

Kasper-These wurde bereits vor 20 Jahren Absage erteilte. Daran hat sich nicht geändert

Der Glaubenspräfekt wurde, um alle Zweifel auszuräumen, noch deutlicher. Zur strittigen Frage der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion, um die sich seit zweieinhalb Jahren alles in der Sache dreht, zitierte er ein Schreiben der Glaubenskongregation aus dem Jahr 1994. Das Schreiben ist von Kardinal Joseph Ratzinger, dem nachmaligen Papst Benedikt XVI. unterzeichnet. Die Kongregation antwortete damals drei deutschen Bischöfen in eben dieser Frage. Kardinal Ratzinger untersagte den Bischöfen, wiederverheiratet Geschiedene zu den Sakramenten zuzulassen. Die drei deutschen Bischöfe hießen Oskar Saier (Freiburg im Breisgau), Karl Lehmann (Mainz) und Walter Kasper (Rottenburg-Stuttgart).

20 Jahre später war es wiederum Kardinal Kasper, der am 20. Februar 2014 mit seiner Rede an das Kardinalskonsistorium den Stein ins Wasser warf und die Frage der wiederverheirateten Geschiedenen wieder aufs Tapet brachte. Ein Schritt, den er nur mit Zustimmung von Papst Franziskus setzen konnte, der ihm, und nur ihm allein, das Vorrecht des Einführungsreferats einräumte. Als die Rede heftigen Unmut in den Reihen der Kardinäle auslöste, eilte Papst Franziskus am Morgen des 21. Februar Kasper mit überschwenglichem Lob zu Hilfe und behauptete, die von Kasper vertretene Linie, die 20 Jahre zuvor von Kardinal Ratzinger mit Zustimmung von Papst Johannes Paul II. untersagt worden war, sei eine „Theologie auf den Knien“. Die päpstliche Parteinahme war indirekt, aber deutlich.

Ein Papst, der sich weigert zu Glaubensfragen Rede und Antwort zu stehen, ist ein „Problem“

Damit Papst Franziskus Kardinal Kasper mit der Eröffnungsrede betrauen konnte, setzte sich das Team Bergoglio des Geheimzirkels Sankt Gallen für die Wahl von Jorge Mario Bergoglio zum Papst ein. Wer gehörte dem Team Bergoglio an? Kardinal Godfried Danneels, Cormac O’Connor und wiederum Walter Kasper und Karl Lehmann. Womit sich der Kreis schließt.

Unteressen wächst in Rom nicht nur der Ärger über Pater Spadaro, der als „graue Eminenz“ hinter dem Papst als dessen Souffleur in dieser Sache gilt. Über den Jesuiten wird in einigen römischen Kirchenkreisen neuerdings als „Vize-Papst“ gesprochen. Die Unruhe ist so groß, daß Papst Franziskus selbst durch sein „unhaltbares“ Schweigen als Belastung für die Kirche gesehen wird. Ein Papst, der in zentralen Glaubensfragen sich weigert Rede und Antwort zu stehen, sei ein „Problem“ für die Kirche, so Riscossa Cristiana, ein großes Problem.
http://www.katholisches.info/2016/12/02/...richt-klartext/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: LifeSiteNews (Screenshot)

von esther10 03.12.2016 00:25

Tausende riefen vor Castros Hinrichtungskommandos: „Viva Cristo Rey!“ (Es lebe Christus König)
1. Dezember 2016 2


Kommunistischer Diktator Fidel Castro: politisch korrektes Lob von Papst Franziskus und Wladimir Putin. Klare Worte von Donald Trump.

(Havanna) Am 26. November starb in Havanna im Alter von 90 Jahren der kubanische Diktator Fidel Castro. Auf sein Konto geht die Ermordung von Tausenden von Oppositionellen, die in seinem kommunistischen Regime karibischer Prägung nicht das Paradies auf Erden erkennen konnten. Seit 1959 hielt der Lider maximo de la Revolucion, als der sich Castro feiern ließ, die Zügel der Macht fest in seinen Händen.

Ende der 50er Jahre konnte er mit seinen „Barbudos“ (Bärtigen), einer Gruppe bewaffneter Guerilleros, die von Mexiko auf die Karibikinsel übergesetzt waren, darunter der argentinische Guerillero Ernesto Che Guevara, den Machtkampf für sich entscheiden und das Regime von General Fulgencio Batista stürzen.

15.000 getötete Oppositionelle

Sein jüngerer Bruder, Raul Castro, der 2008 die Nachfolge an der Spitze des Staates angetreten hat, gab im Fernsehen „dem Volk der Insel, den Freunden unseres geliebten Amerika und der Welt“ bekannt, daß um 22.29 Uhr Ortszeit des 25. November 2016, der „Oberkommandant der kubanischen Revolution, Fidel Castro Ruiz verstorben ist“.

Der kubanische Staatsrat ordnete eine neuntägige Staatstrauer an, die am 4. Dezember mit der feierlichen Begräbnis auf dem Friedhof Santa Ifigenia in Santiago de Cuba abgeschlossen wird. In der zweitgrößten Stadt Kubas befindet sich die Moncada-Kaserne. Ihre gescheiterte Erstürmung am 26. Juni 1953 gilt als Beginn der kubanischen Revolution.

Der Tod Fidel Castros löste weltweit ein großes Medienecho aus. Die führenden Tageszeitungen und internationale Schauspieler beeilten sich, seine Verdienste zu würdigen. Seine Verbrechen werden hingegen verschwiegen: die politischen Morde, die Verhaftungen und Verurteilungen tatsächlicher oder vermeintlicher Gegner und die Deportationen im Namen der kommunistischen Ideologie. Laut Freedom House fielen den kommunistischen „Säuberungen“ seit 1959 rund 15.000 Menschen zum Opfer.

Andy Garcia: „Er war Schuld am Schmerz des Exils meiner Familie“

Kaum hatte sich die Nachricht von Castros Tod verbreitet, kam es in Florida in den USA zu Freudenfesten. Dort leben viele Exilkubaner, die vor dem kommunistischen Regime geflohen waren. Auf der Calle 8, der Hauptstraße von Little Havanna in Miami, feierten die Exilanten und Dissidenten den Tod des Diktators mit Fahnen und Autokorso.

Zu den Exilkubanern gehört auch der bekannte Filmschauspieler Andy Garcia, der 1956 in Havanna geboren wurde, aber seit vielen Jahren Staatsbürger der USA ist. In einem Interview mit dem Corriere della Sera, der führenden Tageszeitung Italiens, sagte er auf die Frage, was für ihn Fidel Castro sei:

„Ein Diktator! Keine revolutionäre Ikone. Ich war fünf Jahre alt, als mein Vater beschloß – wie Hunderte von kubanischen Exilanten – nach Miami zu gehen. Für Jahre bin ich erschrocken und habe darunter gelitten, auf vielen T-Shirts das Bild von Castro als ‚Heilbringer‘ zu sehen, während er in Wirklichkeit die Wirtschaft meines Landes zerstört hat. Für viele Jahre habe ich den Schmerz des Exils meiner Familie in mir getragen. Es war seine Schuld, und ich wiederhole, ich habe ihn immer für einen üblen Anführer gehalten (…). Castro war blind von seinen Ideen, und kein Geschichtsrevisionismus wird meine Meinung über ihn ändern können.“

Papst, Moskau, Peking: „hochverehrter“, „aufrichtiger Freund“

Ganz anders klingen, im Tonfall der politischen Korrektheit, die Reaktionen zahlreicher internationaler Staats- und Regierungschefs. Papst Franziskus sprach Raul Castro in einem Telegramm sein Beileid mit den Worten aus:

„Die traurige Nachricht vom Tod Ihres lieben Bruders erhaltend, des hochverehrten Herrn Fidel Alejandro Castro Ruiz, ehemaliger Präsident des Staatsrates und der Regierung der Republik Kuba, bringe ich Euer Exzellenz und allen anderen Familienangehörigen des verstorbenen Würdenträgers mein Gefühl des Schmerzes zum Ausdruck, ebenso der Regierung und dem Volk dieser geliebten Nation.“

Staunen läßt die Formulierung „hochverehrter Herr“ für einen kommunistischen Diktator, der nach seinem Studium bei den Jesuiten einen Großteil seines Lebens damit verbrachte, Gotteshäuser niederzubrennen, die Kirche zu bekämpfen, einzuschränken, einschließlich der Abschaffung des Weihnachtsfestes, und im besten Fall seinem Regime zu unterwerfen.

Ebenso erstaunlich sind die lobenden Worte des russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin, der in den vergangenen Jahren von Teilen der politischen Rechten zur politischen Ikone erhoben wurde. Putin bezeichnete den roten Diktator als „Vorbild für viele Länder“:


„Das freie und unabhängige Kuba, das er und seine Verbündeten aufgebaut haben, ist zu einem einflußreichen Mitglied der internationalen Gemeinschaft geworden. Fidel Castro war ein aufrichtiger und verläßlicher Freund Rußlands.“

Auch Peking fand Worte des Lobes und der Anerkennung für den verstorbenen Diktator. Staats- und Parteichef Xi Jinping sprach vom „Genossen“ Castro:

„Das chinesische Volk hat einen guten und aufrichtigen Freund verloren. Der Genosse Castro wird für immer leben.“
Donald Trump: „Tod eines brutalen Diktators“


Bezeichnend sind daher die Reaktionen auf der entgegengesetzten Seite. Der scheidende US-Präsident Barack Obama, der das Tauwetter zwischen Havanna und Washington einläutete, beschränkte sich auf den neutralen Hinweis, über Castro werde die Geschichte urteilen: „Wir reichen dem kubanischen Volk die Hand der Freundschaft … Die Geschichte wird über den enormen Einfluß dieser ungewöhnlichen Figur auf sein Volk und auf die Welt rund um ihn urteilen.“

Ganz anders die Erklärung des gewählten US-Präsidenten Donald Trump, der unumwunden sagte, was er vom kubanischen „Rivolucionario“ hält:

„Heute verzeichnet die Welt den Tod eines brutalen Diktators, der sein Volk fast sechs Jahrzehnte lang unterdrückt hat. Während Kuba eine totalitäre Insel bleibt, ist es meine Hoffnung, daß der heutige Tag seine Distanzierung von den schon viel zu lange ertragenen Schrecken und der Anstoß für eine Zukunft ist, in der das wunderbare kubanische Volk endlich in der Freiheit leben wird, die es verdient.“
Tausende riefen vor Castros Exekutionskommandos: „Es lebe Christus König“

Um sich eine Vorstellung machen zu können, wie dramatisch die Realität auf Kuba in den vergangenen fast 60 Jahren wirklich war, genügt es das Buch des Kubaners Armando Valladares „Wider alle Hoffnung“ (dt. Ausgabe 1988) zu lesen, der detailliert die 22 Jahre schildert, die er in den Gefängnissen und Konzentrationslagern Castro verbringen mußte und schwer mißhandelt wurde. Acht Jahre davon mußte er in einer Einzelzelle völlig nackt und ohne Licht verbringen. Valladares hat die Politik Castro am eigenen Leib gespürt.

Im Juni wurde Valladares für „seinen Mut zur Verteidigung der Religionsfreiheit“ mit der Canterbury Medal 2016 ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung sagte der 79-Jährige:

„Ich akzeptiere den Preis im Namen der Tausenden von Kubanern, die ihren letzten Atemzug dafür eingesetzt haben, ihre religiöse Freiheit zu bekennen und vor der Hinrichtung gerufen haben: ‚Es lebe Christus König!‘, ‚Viva Cristo Rey!‘


Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

von esther10 03.12.2016 00:23

„Theologische Hypothese eines häretischen Papstes“ – Hilfe in der aktuellen Kirchenkrise
21. Juli 2016 0


"Theologische Hypothese eines häretischen Papstes" von Arnaldo Vidigal Xavier da Silveira
von Cristina Siccardi*

Das 1975 veröffentlichte Buch “Hypothèse théologique d‘un Pape hérétique” (Theologische Hypothese eines häretischen Papstes) des brasilianischen Juristen Arnaldo Vidigal Xavier da Silveira, Gründer des Verlags Vera Cruz, ist damals wie heute ein ausgezeichneter Beitrag zur zeitgenössischen Theologie, aber auch eine gültige Antwort auf die Dilemmas, die wegen der doktrinellen Skandale des derzeitigen Pontifikats in verschiedenen katholischen Kreisen entstehen. Das Buch wurde damals in mehreren Sprachen verlegt. Soeben legte der Verlag Solfanello eine Neuausgabe des Buches in italienischer Sprache vor. Eine deutsche Übersetzung bleibt auch nach mehr als 40 Jahren ein bisher unerfülltes Desiderat für den deutschen Leser.

Anarchie und Bürgerkrieg herrschen in der Kirche von der hohen Hierarchie bis zu den Laien: Mißstimmung, Spannungen, wenig Spiritualität, Diesseitigkeit, ausufernde Wortlastigkeit, Zorn, allgemeines und verbreitetes Unbehagen, Verwirrung, Chaos, Unruhe, und das alles geschürt von einem Papst, von dem heute viele behaupten, er stehe im Geruch der Häresie. Häretische Ansätze, die der Papst in diesen drei Jahren seiner Petrinischen Amtsausübung geboten hat, gibt es verschiedene.

Es genügt, sich mit dem desolaten Apostolischen Schreiben Amoris laetitia zu befassen oder mit den Erklärungen, die der Papst bei seiner jüngsten fliegenden Pressekonferenz auf dem Rückflug von seinem Besuch in Armenien von sich gab, damit selbst der unbedarfteste Gläubige sich bewußt wird, daß die Lehren des derzeitigen Papstes einen Bruch mit dem immerwährenden Lehramt der Kirche geschaffen haben. Und die Seelen sind nicht mehr geschützt, weder vor der Sünde noch der Unordnung noch dem Abgrund des Bösen.

Gefragt zum gemeinsamen Gedenken mit den Lutheranern anläßlich der 500 Jahre protestantischer Reformation erklärte der Papst:

„Ich glaube, daß die Absichten Luthers nicht falsch waren. Er war ein Reformator. Vielleicht waren einige Methoden nicht richtig, aber zu jener Zeit […] war die Kirche nicht gerade ein nachahmenswertes Vorbild war: es gab Korruption, Weltlichkeit, Anhänglichkeit an Geld und Macht. Deshalb hat er protestiert. Er war intelligent und machte einen Schritt vorwärts und rechtfertigte, warum er es tat. Und heute sind wir Protestanten und Katholiken uns einig über die Rechtfertigungslehre: zu diesem so wichtigen Punkt lag er nicht falsch. Er machte eine Medizin für die Kirche, dann hat sich diese Medizin konsolidiert, zu einer Disziplin, in eine Art, zu machen, zu glauben.“
Übt Franziskus mit den Gläubigen Barmherzigkeit?


Cristina Siccardi

Übt Franziskus im derzeitigen Heiligen Jahr Barmherzigkeit mit den wegen seiner Äußerungen verängstigten und leidenden Seele, Äußerungen, die das Herz der katholischen Lehre angreifen, die den göttlichen Reichtum der kirchlichen Tradition untergraben und den inneren Frieden gefährden, der von höherem Wert ist, als der Frieden zwischen den Völkern?

1975 veröffentlichte Arnaldo Vidigal Xavier da Silveira in Anbetracht der Kirchenkrise, die mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil und der Liturgierevolution des Novus Ordo herangereift war, in französischer Sprache eine Studie, die nun in einer italienischen Neuauflage mit einem Vorwort des Historikers Roberto de Mattei erneut vorgelegt wurde.

Seit der Erstveröffentlichung sind 40 Jahre vergangen. „Während zum Thema der neuen Liturgie eine diskrete Literatur aufblühte, fand die Frage eines häretischen Papstes, mit wenigen Ausnahmen, erst nach dem Amtsverzicht von Benedikt XVI. und der Wahl von Papst Franziskus die Aufmerksamkeit von Theologen und Hirten“, so de Mattei (S. 6).

Derzeitiges Pontifikat hat zahlreiche theologische Positionen entstehen lassen

Während des derzeitigen Pontifikats haben sich zahlreiche theologische Positionen gebildet, und es bleibt schwierig, wenn nicht unmöglich, der einen den Vorzug vor einer anderen zu geben, solange sich die Autorität der Kirche nicht dazu äußert, was geschehen wird, sobald sie einmal die aktuellen Stromschnellen überwunden und mit Hilfe von Theologen, die in der Orthodoxie geblieben sind und sich häretischen Lehren und/oder Praktiken entzogen haben.

Die nötige Ausgewogenheit zu bewahren und zugleich die gebotene katholische Klugheit walten zu lassen, ist nicht jedermanns Sache. In diesem Zusammenhang ist auf den inhaltlich klaren und dichten Aufsatz „L’occupant du Saint-Siège de Rome est-il aujourd’hui réellement Pape?“ des Theologen Abbé Jean-Michel Gleize im Courrier de Rome zu verweisen, der im vergangenen Februar erschienen ist. Darin führt er die verschiedenen Haltungen und Theorien zur Gültigkeit des Petrinischen Titels von Franziskus auf.


Buch hebt Diskussion auf gehobenere Ebene

zipotesi-teologicaDas Buch von Professor Xavier da Silveira greift nicht nur die These des heiligen Kardinals Robert Bellarmin, eines der führenden Verfechter der päpstlichen Suprematie, über die Möglichkeit eines häretischen Papstes auf, er prüft zudem die Eventualität eines schismatischen oder zweifelhaften Papstes und auch die Möglichkeit von Irrtümern und Häresien in Dokumenten des Lehramtes und in Konzilsdokumenten.

Wie haben sich in einem solchen Fall jene zu verhalten, die weiterhin Unserem Herrn Jesus Christus und seinen Lehren folgen wollen? Xavier da Silveira schreibt dazu:

„Die Kirche lehrt, daß es dem Katholiken, der sich einer unüberlegten Entscheidung der kirchlichen Autorität bewußt ist, nicht nur erlaubt ist, dieser Entscheidung seine Zustimmung zu verweigern, sondern in einigen extremen Fällen auch sich öffentlich zu widersetzen. Mehr noch: Diese Opposition kann in bestimmten Situationen sogar zur regelrechten Pflicht werden“ (S. 141).
Die „Theologische Hypothese eines häretischen Papstes“ kann als wichtiger Baustein gesehen werden, der sich in die aktuelle theologische Diskussion einfügt. Sie ist aber auch ein Instrument, um diese notwendige Diskussion auf eine gehobenere Ebene zu heben als dem, was heute in manchmal unangemessenen und auch unmöglichen Zeitungs-, Web- und Blogartikeln geboten wird, mit denen Argumente von größter Bedeutung und Sakralität banalisiert und in den Schmutz gezogen werden, und sich in ihnen jener ketzerische und barbarische Stil eines würdigen Papstes für diese perverse Generation widerspiegelt.

*Cristina Siccardi, Historikerin und Publizistin, zu ihren jüngsten Buchpublikationen gehören „L’inverno della Chiesa dopo il Concilio Vaticano II. I mutamenti e le cause“ (Der Winter der Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Veränderungen und Ursachen, 2013); „San Pio X. Vita del Papa che ha ordinato e riformato la Chiesa“ (Der heilige Pius X. Das Leben des Papstes, der die Kirche geordnet und reformiert hat, 2014); Francesco II di Borbone, il Re Cattolico (Franz II. von Bourbon, der katholische König, 2015); „‘Sono Maria Cristina‘. La Beata regina delle Due Sicilie, nata Savoia“ („Ich bin Maria Cristina“. Die selige Königin Beider Sizilien und geborene Savoyerin, 2016).
http://www.katholisches.info/2016/07/21/...n-kirchenkrise/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Verlag/Cristina Siccardi

von esther10 03.12.2016 00:21

Sklaverei ist auch heute millionenfache Realität
Veröffentlicht: 3. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der Welttag zur Abschaffung der Sklaverei am 2. Dezember erinnerte an die 1949 verabschiedete Konvention zur Bekämpfung des Menschenhandels.

Dazu erklärt die menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach (siehe Foto):Steinbach



„Sklaverei ist leider kein Phänomen der Vergangenheit – auch heute werden Millionen Menschen unter unwürdigsten Verhältnissen zur Arbeit gezwungen und wie Ware gehandelt.

Die Verschleppung und Versklavung tausender jesidischer Frauen und Mädchen durch die Terroristen des sog. Islamischen Staates im Irak und in Syrien ist ein besonders grausames Beispiel. Nach Angaben der UN-Sonderbotschafterin gegen Menschenhandel, der Jesidin Nadia Murad, befinden sich noch immer 3400 Frauen und Kinder in der Hand der Terrormiliz.

Nordkorea, China, Indien und islamische Staaten

Laut dem Global Slavery Index der australischen Menschenrechtsorganisation Walk Free Foundation werden über 45 Millionen Menschen in modernen Formen der Sklaverei ausgebeutet.

Im Verhältnis zur Größe der Bevölkerung sind offenbar die meisten Menschen in Nordkorea mit 1,1 von 25,1 Millionen Einwohnern betroffen. Viele sind dem Bericht zufolge in Arbeitslagern eingesperrt, zahlreiche Frauen werden in Nachbarländer wie China zwangsverheiratet und dort sexuell ausgebeutet.

Die meisten der versklavten Menschen, rund 58 Prozent, leben danach in nur fünf Ländern: in Indien, China, Pakistan, Bangladesch und Usbekistan.

Der Internationale Tag zur Abschaffung der Sklaverei mahnt Politik und Gesellschaft in allen Regionen der Welt, weiterhin mit Nachdruck gegen die Sklaverei – auch in ihren modernen Formen wie Zwangsprostitution und Kinder- oder Zwangsarbeit – vorzugehen. Insbesondere müssen wir weitere Anstrengungen zur Befreiung der entführten Jesidinnen unternehmen.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...ache-realitaet/


von esther10 03.12.2016 00:18




Franziskus während des Kreuzwegs am Kolosseum in Rom,

Vatikanstadt, 3. Dezember 2016 / 05.07 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Papst Francis hat wieder die Herzen der Welt erobert, mit einem tränenreiche Brief an ein junges Mädchen , Italienisch von Krebs zu sterben, er hat laut gelesen bei der Beerdigung des Mädchens , sobald sie starb.

"Lieber Paolina, Ihre Fotos sind auf meinem Schreibtisch, weil in Ihrem ganz speziellen Blick ich das Licht der Güte und Unschuld zu sehen. Vielen Dank für sie mir schicken! ", Sagte der Papst zu Beginn seines Briefes.

Er wies das Mädchen "diesen Brief lesen zusammen mit Ihrer Mutter, und der Kuss, den sie nun geben Sie der Kuss des Papstes sein."


Ursprünglich auf der italienischen Website veröffentlicht "Il Faro di Roma", wurde das Schreiben vom 22. September und adressiert bis 10-jährigen Paolina Libraro, der von einer fortgeschrittenen Form von Krebs leidet.

Die Mutter des Mädchens hatte an den Papst geschrieben, um ihn zu fragen für ihre Tochter zu segnen und zu beten. Als Antwort schickte Francis seinen Brief mit einem speziellen VIP-Ticket für diese allgemeine Publikum am 26. Oktober, wo er ihr den Segen persönlich gegeben hätte.

Allerdings Paolina, der aus dem Südosten der italienischen Stadt Massafra ist, war zu krank und schwach, um zu reisen, wie das Publikum näher kam, und so konnte sie nicht die Reise nach Rom zu machen. Sie starb 22. November und wurde am selben Tag begraben.

Die Totenmesse wurde in der Kirche St. Leopold Mandic statt und wurde von Fr. dem Vorsitz Michele Quaranta. Fast die gesamte Stadt war anwesend, darunter der Bürgermeister der Stadt, Fabrizio Quarto.

In seiner Predigt, Fr. Quaranta las den Brief des Papstes laut, die Paolina versichert, dass "ich meine Hände auf deine vereinen und zu denen, die für Sie beten."

"Auf diese Weise werden wir eine lange Kette zu machen, die ich bin sicher, dass der Himmel erreichen", sagte Franziskus in dem Brief und sagte dem Mädchen zu erinnern, "dass das erste Glied in dieser Kette ist, dass Sie, weil Sie Jesus haben in dein Herz! Erinnere dich dran!"

Er sagte ihr, zu Jesus nicht nur über sich selbst zu sprechen, sondern auch über ihre Eltern, "die so viel brauchen vor der schwierigen Schritte geholfen und getröstet werden sie konfrontiert sind."


"Sie werden auf jeden Fall sehr gut an was darauf hindeutet, zu Jesus, was für sie zu tun", sagte der Papst, und bat Paolina auch Jesus sagen ", was er auch für mich zu müssen, während ich ihn daran erinnern wird, was er für Sie tun müssen. "

"Ich gebe Ihnen eine sehr starke Umarmung und segne euch von ganzem Herzen, zusammen mit Ihren Eltern und Ihre Lieben", sagte er, und unterzeichnete den Brief selbst.

Franziskus ist bekannt, dass persönliche Anrufe zu tätigen und persönliche Nachrichten an diejenigen senden, die ihn zu kontaktieren, oft zur Überraschung des einen, der seinen Brief erhält oder hört seine Stimme am anderen Ende der Leitung.

Der Papst wird auch mehrere Objekte in der Tasche zu tragen ist bekannt, dass er besondere oder für wichtig hält, darunter ein Rosenkranz und Taschenformat Weg des Kreuzes.

Eine andere Sache, der Papst, sagte er auf seinem Schreibtisch hält, weil er sein Herz ist ein Bild, um ihn von einem Kind während seiner Tagesausflug in der griechischen Insel Lesbos berührt. Es zeigt mehrere Menschen neben einem gekenterten Boot Ertrinken, wie die Sonne über ihnen Tränen aus Blut weint.
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...-funeral-55288/


von esther10 03.12.2016 00:16

Antonio Spadaro, „graue Eminenz“ hinter Papst Franziskus, setzt „Sockenpuppen“ gegen die vier Kardinäle ein
1. Dezember 2016


Papst Franziskus und die "graue Eminenz" dieses Pontifikats, Pater Antonio Spadaro.

(Rom) Mit scharfen Worten kommentiert Riccardo Cascioli, der Chefredakteur der katholischen Internet-Tageszeitung Nuova Bussola Quotidiana die „inakzeptablen“ Angriffe gegen die vier Kardinäle, die Papst Franziskus fünf Dubia (Zweifel) zum umstrittenen Schreiben Amoris laetitia vorgelegt haben und dafür bestraft werden sollen. Der Dekan der Rota Romana und Papst-Vertraute, Pio Vito Pinto, stellte sogar die Aberkennung der Kardinalswürde in den Raum. Warum? Weil sie es gewagt haben, dem Papst zur katholischen Glaubenslehre und der Sakramentenordnung Fragen zu stellen. Cascioli spricht von „Heuchelei“, denn dieselben Kreise, die sich nun über die vier Kardinäle empören, haben seinerzeit gnadenlose Kritik an Papst Benedikt XVI. und Johannes Paul II. geübt.

Die unerträgliche Aggression gegen die vier Kardinäle – Die neuen Inquisitoren

von Riccardo Cascioli

Sie haben vier Kardinäle als weltfremde, „verblödete Alte“ dargestellt, als letztes Überbleibsel einer inzwischen „überwundenen“ Kirche, die nur die Strenge der Lehre, aber nicht die Barmherzigkeit kenne, die in die „Falten des Lebens“ eindringt. Kurzum: Kirchenmüll, ein bedeutungsloser Anhang, der nicht einmal würdig ist, eine Antwort auf die Fragen zu erhalten, weder ein „Ja“ noch ein „Nein“.

Antonio Spadaros „Sockenpuppen“ – „Vize-Papst“ vergleicht Kardinal Burke mit einem „einfältigen Wurm“

Und doch müssen sie eine große Angst vor ihnen haben, denn seit Tagen erleben wir eine Eskalation an Beleidigungen und schweren Anschuldigungen. Sie haben sich inzwischen zu einer regelrechten medialen Hinrichtung der vier Kardinäle Raymond Burke, Walter Brandmüller, Carlo Caffarra und Joachim Meisner ausgeweitet, die sich „schuldig“ sind, die fünf Dubia (Zweifel) an Papst Franziskus zum nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia veröffentlicht zu haben. Es gibt sogar Rücktrittsforderungen oder – alternativ – die Empfehlung an den Papst, ihnen die Kardinalswürde abzuerkennen.

Die Akteure sind: Bischöfe, die persönliche Rechnungen zu begleichen haben; ehemalige Philosophen, die den Grundsatz vom ausgeschlossenen Widerspruch verleugnen; mit Papst Franziskus befreundete Kardinäle, die trotz ihres fortgeschrittenen Alters noch immer nicht die revolutionären Träume abgelegt haben; Intellektuelle und Journalisten, die sich als „Revolutionswächter“ betrachten; und natürlich der unentbehrliche Pater Antonio Spadaro, der Chefredakteur der Civiltà Cattolica und die wirkliche graue Eminenz dieses Pontifikats, sodaß er in Rom bereits der „Vize-Papst“ genannt wird.

Letzterer führt sich in den sozialen Netzwerken wie ein Halbwüchsiger auf. Zuerst verglich er Kardinal Burke in einem Tweet (das dann gelöscht wurde) mit dem „vertrottelten Wurm“ in Tolkiens „Der Herr der Ringe“. Dann verschickte er beleidigende Tweets gegen die vier Kardinäle vom Account „Habla Francisco“ (Franziskus spricht), der – wie sich gestern herausstellte – zur E-Mail-Adresse von Pater Sapadaro am Sitz der Civiltà Cattolica führt (Pope’s „Mouthpiece“ Spadaro Used Fake Sock-Puppet Account to Attack Four Cardinals).

Dann ist da der ebenfalls unentbehrliche Aberto Melloni, der Leiter der progressiven Schule von Bologna, die für eine Reform der Kirche im „Geist“ des Zweiten Vatikanischen Konzils arbeitet.

Das neue Inquisitionstribunal

Es handelt sich um ein regelrechtes neues Inquisitiontribunal, das durch Angriffe gegen die vier Kardinäle alle einschüchtern will, die auch nur simple Fragen stellen möchten, von Irritationen oder Kritik am Papstkurs ganz zu schweigen.

Das Verhalten ist erschreckend: Die Verteidigung des Papstes aus dem Mund und der Feder jener zu hören, die den Vorgängern von Papst Franziskus offen widersprochen haben. Und alles nur wegen simpler Fragen zur Klärung von umstrittenen Stellen im Apostolischen Schreiben Amoris laetitia, das, wie jeder feststellen kann, Ursprung von widersprüchlichen Interpretationen ist, die mit Sicherheit unvereinbar sind.

In diesem Zusammenhang ist daran zu erinnern, daß die „Dubia“ ein häufig gebrauchtes Instrument im Verhältnis zwischen Bischöfen und der Glaubenskongregation (und über diese mit dem Papst) sind. Die Neuheit in diesem Fall besteht nur darin, daß die vier Kardinäle ihre Dubia publik gemacht haben, allerdings erst, nachdem sie zwei Monate lang vergebens auf eine Antwort gewartet hatten. Sie haben das legitimerweise als Aufforderung verstanden, ihre Diskussion fortzusetzen.

Für Melloni hingegen handelt es sich, wie er La Repubblica anvertraute, um „einen subtil subversiven Schritt, Teil eines potentiell verheerenden Spiels mit unbekannten Auftraggebern auf dem dünnen Eis einer mittelalterlichen Geschichte“. In einem anderen Interview erklärte er, warum die vier Kardinäle „subversiv“ seien: weil Fragen zu stellen bedeutet, den Papst unter Anklage zu stellen, denn das sei eine Methode der Inquisition. Man kann es kaum glauben: Eine Klärung zu verlangen, ist eine subversive Tätigkeit und entspricht der Inquisition. Und die „unbekannten Auftraggeber“? Vage Anschuldigungen, phantasievolle Szenarien, die den Eindruck erwecken sollen, es sei eine große Verschwörung im Gange, der mit Entschiedenheit entgegengetreten werden müsse. Deshalb fährt Melloni mit den Worten fort: „Wer einen Angriff wie diesen ausführt (…) ist jemand, der darauf abzielt, die Kirche zu spalten.“ Daher fordert und hofft er auf Konsequenzen, denn „… im Kirchenrecht ist das ein strafbare Tat“.

Die vier Kardinäle sind also sogar „Verbrecher“, weil sie „die Kirche spalten“ wollen. Da spielt es keine Rolle, daß in Wirklichkeit das genaue Gegenteil der Fall ist. Die vier Kardinäle wurden gerade von der Sorge über eine mögliche Kirchenspaltung angetrieben, ihre Fragen zu stellen, weil die Interpretationen von Amoris laetitia so gegensätzlich und widersprüchlich sind.

Maoismus in der Kirche


Es ist ein Gestank von Maoismus in der Kirche wahrnehmbar, ein Lärmen der Roten Garden und einer revolutionären Avantgarde. Es fehlen nur mehr die Umerziehungslager. Folgt man Melloni, dann fehlen nicht einmal die. Er klärt uns nämlich darüber auf, warum Papst Franziskus gegenüber Msgr. Lucio Vallejo Balda, der wegen des Vatileaks-Skandals im vatikanischen Gefängnis sitzt, nicht jene Gnade walten läßt, die er für die Gefangenen der verschiedenen Staaten eingefordert hat: „Am Ende des Heiligen Jahres versteht man den Grund: Papst Franziskus sah in diesem Prozeß kein Strafverfahren, sondern eine pädagogische Geste gegenüber seinen Gegnern“, die nun „viel riskieren“.

Die von Melloni beschriebene Methode ist bekannt und lautet: Bestrafe einen, erziehe hundert.

Seine Lesart ist wirklich besorgniserregend. Um so mehr wenn man bedenkt, daß jene, die heute den Papst gegen ganz normale Fragen verteidigen, die eigentlich selbstverständlich möglich sein sollten, bis gestern offen die Vorgänger von Papst Franziskus angriffen haben. Mehr noch: Sie sehen heute in Papst Franziskus die Chance, auszulöschen, was Paul VI. und Johannes Paul II. über die Familie gelehrt haben. Die Enzyklika Humanae vitae (Paul VI.) und das Apostolische Schreiben Familiaris consortio (Johannes Paul II. befinden sich seit ihrer Veröffentlichung im Visier verschiedener europäischer Bischofskonferenzen (Österreich, Deutschland, Schweiz, Belgien), auch bei der Doppelsynode über die Familie.


Und wer von ihnen empörte sich über Kardinal Carlo Maria Martini , als dieser in seinen „Jerusalemer Nachtgesprächen“ unumwunden schrieb, daß Humanae vitae wegen des Verbots künstlicher Verhütungsmittel „schweren Schaden“ angerichtet habe, weil sich dadurch „viele Menschen von der Kirche und die Kirche von den Menschen entfernt“ habe. Martini forderte ein neues päpstliches Dokument, das die Enzyklika überwindet, vor allem nachdem Johannes Paul II. „den Weg einer strengen Anwendung“ von Humanae vitae ging. Natürlich empörte sich keiner von ihnen, weil für diese angebliche Avantgarde nicht die Objektivität des Lehramtes zählt (deren Bezugsquelle die Offenbarung Gottes ist), sondern das ideologische Projekt mit dem Anspruch, den „Volkswillen“ zu interpretieren.

Zusammenhang zwischen Papisten von heute und Rebellen von gestern

Es besteht also ein innerer Zusammenhang zwischen den Papisten von heute und den Rebellen von gestern. Ja, Rebellen, denn von Paul VI. bis 2013 haben diese Bischöfe und Intellektuellen, als „Meister des Gehorsams“ gegenüber dem Papst, dem Lehramt den Krieg erklärt. Warum? Weil es nicht den „Geist“ des Zweiten Vatikanischen Konzils atme. Dagegen haben sie Manifeste, Dokumente und Appelle unterzeichnet, in denen sie den regierenden Papst, ob Paul VI., Johannes Paul II. oder Benedikt XVI. offen angriffen. Erinnern wir uns nur an das Dokument des bekannten deutschen Moraltheologen Bernhard Häring aus dem Jahr 1988 gegen Johannes Paul II., das in ganz Europa willige Unterstützer fand. Bald darauf folgte im selben Tonfall die Kölner Erklärung von 1989, die von zahlreichen, einflußreichen bundesdeutschen, österreichischen, niederländischen und schweizerischen Theologen unterschrieben wurde. In Italien wurde es wohlwollend von Leuten wie jenem Giovanni Gennari aufgegriffen, der heute im Avvenire, der Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz, ausgerechnet für die Einhaltung der Rechtgläubigkeit zuständig ist.

Im selben Jahr erschien in Italien das Dokument der 63 Theologen, ein „Brief an die Christen“, der von der progressiven Zeitschrift Il Regno veröffentlich wurde. Darin wurde das Lehramt von Johannes Paul II. massiv angegriffen. Im Verzeichnis der Unterzeichner finden sich bekannte Namen, die in den vergangenen Jahrzehnten an den Priesterseminaren und päpstlichen Universitäten gewütet haben. Mehr noch: Sie haben ein regelrechtes Parallellehramt aufgebaut, dessen verdorbene Früchte wir heute sehen. Damals mimten sie die Opfer, doch alle haben eine brillante Karriere gemacht, mancher ist inzwischen sogar Bischof geworden wie jener Msgr. Franco Giulio Brambilla, der derzeitige Bischof von Novara, der sich darauf vorbereitet, als Nachfolger von Kardinal Angelo Scola, Erzbischof von Mailand zu werden. Und siehe da, unter den Unterzeichnern damals findet sich auch der unentbehrliche Alberto Melloni mit seinen Kollegen von der Schule von Bologna (allen voran Giuseppe Alberigo), der sich nun so sehr über die Fragen der vier Kardinäle empört. Unter ihnen findet sich aber auch der Prior der „Mönchsgemeinschaft“ von Bose, Enzo Bianchi, Attilio Agnoletto, Dario Antiseri usw.

Eine Bande von Heuchlern und weißgetünchten Gräbern

Es sind dieselben, die ununterbrochen und öffentlich Benedikt XVI. angegriffen haben. Ihnen standen dazu die wichtigsten Medien zur Verfügung, in denen sie sich über den ehemaligen Papst sogar lustig machten. Melloni, Bianchi und Konsorten haben das Zweite Vatikanische Konzil immer als radikale und unumkehrbare Wende „im Verständnis des kirchlichen Glaubens“ betrachtet. Die Hermeneutik der Erneuerung in der Kontinuität, die ihr Papst Benedikt XVI. entgegensetzte, war ihr Feindbild. Und noch etwas: Dieselben Personen haben vor Zorn ihre Kleider zerrissen, als Benedikt XVI. die Exkommunikation der lefebvrianischen Bischöfe aufhob. Jetzt hört man keinen Ton von ihnen, angesichts der viel weitergehenden einseitigen Öffnungen durch Papst Franziskus in ganze andere Richtungen.

Das sind die Personen, die heute den Anspruch erheben, über vier namhafte Kardinäle urteilen zu können, und über Bischöfe und Laien, die über die große Verwirrung besorgt sind, die in der Kirche entstanden ist. Sie sind eine Bande von Heuchlern und weißgetünchten Gräbern, die seit Jahrzehnten ihre eigene kirchliche Agenda verfolgen und den Papst zur Durchsetzung ihres Kirchenprojekts gebrauchen. Ihr Verhalten zeigt die Arroganz derer, die sich an den Schalthebeln einer siegreichen Kriegsmaschine wähnen. Das sind die wirklichen Fundamentalisten, die von einer mit ihnen sympathisierenden Presse unterstützt werden in der Hoffnung, auch noch die letzte Spur einer katholischen Identität auszulöschen. Doch das wird ihnen nicht gelingen.

http://www.katholisches.info/2016/12/01/...kardinaele-ein/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 03.12.2016 00:12

Kardinal Burke Kritiker fallen in schwere Fehler über die wahre Natur und die Autorität des päpstlichen Lehramtes

Bitte unterschreiben Sie auch, es sind schon über 16 736 Unterschriften
https://lifepetitions.com/petition/pope-...amoris-laetitia


https://www.lifesitenews.com/opinion/car...true-nature-and


bild katholisches.info

. Dezember 2016 ( Lifesitenews ) - Jeffrey Mirus, der Gründer von CatholicCulture.org, ist besorgt ,

https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...tion-so-they-go

dass Kardinal Raymond Burke durch Angabe seiner Absicht die Gläubigen verwirrt haben könnten , um möglicherweise eine "formale Korrektur" von Papst Francis machen ,

https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...tion-so-they-go

wenn Burke nicht erhalten ein Antwort auf mehrere Anfragen oder dubia er und drei weitere Kardinäle Francis auf fragwürdige Behauptungen in seinem jüngsten apostolischen Schreiben vorgelegt Amoris Laetitia .

https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...-in-landmark-ex

Es ist jedoch Mirus, der wahrscheinlicher ist, die Gläubigen mit seiner eigenen mehrdeutige Sprache und scheinbar übertriebene Vorstellungen über die päpstliche Autorität und Unfehlbarkeit zu verwirren.



hier geht es weiter, Kritiker fallen in schwere Fehler

https://www.lifesitenews.com/opinion/car...true-nature-and

https://www.lifesitenews.com/news/full-t...atory-notes-and

*

https://lifepetitions.com/petition/pope-...amoris-laetitia

Petition...bitte unterschreiben auch SIE, es simd schon über 16.736, die unterschrieben haben.

von esther10 03.12.2016 00:08

Aussage des Rota-Dekans „korrigiert“: „Franziskus wird Kardinalswürde nicht aberkennen“



(Madrid) Am vergangenen Dienstag, dem 29. November, schlug ein Bericht von Religion Confidencial wie eine Bombe ein – und führte zu einem erheblichen Imageproblem für Papst Franziskus. Nun erfolgte eine „Richtigstellung“, mit der das Imageproblem korrigiert wird. Die Kritik an den vier Kardinäle wurde hingegen nicht zurückgenommen.


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Msgr. Pio Vito Pinto, der Dekan der Rota Romana, eines der Obersten Gerichtshöfen der katholischen Kirche, hielt sich am Tag zuvor zu einer Tagung über das neue Ehenichtigskeitsverfahren in Madrid auf. Bei dieser Gelegenheit gab er der spanischen Nachrichtenseite Religion Confidencial ein Interview. Darin wurde mit den Worten zitiert, daß Papst Franziskus den vier Kardinälen Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner die Kardinalswürde entziehen könnte, weil sie durch die Veröffentlichung ihrer Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia „schwerwiegendes Ärgernis“ gegeben hätten.

Die Worte des Rota-Dekans, gepaart mit weiterer Kritik an den vier Dubia-Einbringern, wurden als Drohung und Einschüchterungsversuch verstanden.

Die alte und die neue Fassung

Inzwischen veröffentlichte Religion Confidencial (RC) eine „Richtigstellung“ veröffentlicht, die mehr eine Präzisierung ist. RC teilte darin mit, daß Msgr. Pinto die Fragen auf italienisch beantwortete und die Übersetzung ins Spanische „nicht korrekt“ gewesen sei. Der neue Titel des RC-Interviews lautet nun: „Unter einem anderen Papst könnten die vier Kardinäle, die ihm geschrieben haben, ihre Kardinalswürde verlieren“.

Zunächst hatte RC folgende Antwort von Msgr. Pinto veröffentlicht:

„Welche Kirche verteidigen diese Kardinäle? Der Papst ist der Lehre Christi treu. Was sie getan haben, ist ein sehr schwerwiegendes Ärgernis, das den Heiligen Vater dazu bringen könnte, ihnen den Kardinalshut abzuerkennen, wie es in der Vergangenheit bereits in anderen Momenten der Kirche geschehen ist.“
Die revidierte Stelle lautet nun:

„‚Welche Kirche verteidigen diese Kardinäle? Der Papst ist der Lehre Christi treu. Was sie getan haben, ist ein sehr schwerwiegendes Ärgernis.‘ Er fügte hinzu, daß Papst Franziskus jedoch nicht ein Papst der Vergangenheit ist, der ihnen den Kardinalshut aberkennen könnte, wie es Pius XI. tat mit dem berühmten französischen Jesuitentheologen Louis Billot. ‚Franziskus wird das nicht tun‘, präzisierte er.“
Befürchteter Imageschaden läßt zurückrudern – Kritik an den vier Kardinälen bleibt jedoch

Nachdem die Aussage von Msgr. Pinto, wie sie zunächst von RC verbreitet wurde, für weltweites Aufsehen sorgte, scheint es zu entsprechenden Interventionen gekommen zu sein, um die Stelle abzuschwächen. Die ursprüngliche Aussage vermittelte einen denkbar schlechten Eindruck einer wenig „barmherzigen“ Amtsführung von Papst Franziskus. Das Bild eines Pontifikats, in dem sogar höchste Würdenträger schwer bestraft werden, nur weil sie Fragen stellen, entspricht einem Imagevernichter.

Es fällt auf, daß die Erstfassung durchgehend als Aussage von Msgr. Pinto ausgewiesen war, während in der revidierten Fassung die umstrittene Stelle nur mehr indirekt wiedergegeben wird. RC berichtet von einem Übersetzungsfehler. Man kommt der Sache näher, wenn man zur Kenntnis nimmt, daß die von Mgsr. Pinto am vergangenen Montag erzeugte Drohkulisse in Rom einigen wegen des daraus erwachsenden Imageschadens doch zu weit ging. Die Kritik an den vier Kardinälen wurde durch die „Richtigstellung“ nicht abgeschwächt.

Die aufrechterhaltene Aussage von Msgr. Pinto lautet: Das Verhalten der vier Kardinäle ist so schwerwiegend, daß sie es verdienen würden, die Kardinalswürde zu verlieren, doch zu ihrem Glück, regiert Papst Franziskus und nicht „ein anderer Papst“.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Religion Confidencial (Screenshot)

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von esther10 03.12.2016 00:08


Hören Sie Gott um Führung, eine bessere Welt zu bauen, Papst sagt Studenten


Franziskus erzählt den Schülern, dass Gott ihnen alle Hindernisse (AP Photo / Gregorio Borgia) überwinden helfen
Franziskus auch beklagt, "Brain Drain", die durch helle Studenten verlassen armen Ländern

die Wahrheit und moralischen Werte Upholding ist nicht einfach, vor allem für junge Menschen, Franziskus gesagt hat.

"Aber mit Gottes Hilfe und mit dem aufrichtigen Willen, Gutes zu tun, kann jedes Hindernis überwunden werden", sagte er internationale Studenten und diejenigen, die Minister zu ihnen.

Studenten im Ausland und etwa 100 Campus Minister und Vertreter von Bischofskonferenzen Studium nahmen an der vierten Weltkongress für die Pastoral der International Students, die von November von 28 bis 02 Dezember stattfand.

Der Kongress wurde vom Päpstlichen Rat für die Migranten und Reisende gefördert.

Franziskus sagte, es sei wichtig, dass neue Generationen immer inspiriert und geleitet werden, um eine "gesündere Gesellschaft" zu bauen, vor allem, wenn es darum geht, mit moralischen Dilemmata zu tun haben.

Heute ist "die moralischen Herausforderungen angegangen werden sind vielfältig und es ist nicht immer leicht, in Bekräftigung der Wahrheit und Werte zu kämpfen, vor allem, wenn man jung ist", sagte er, aber es kann mit der Hilfe Gottes und ehrlichen Absichten erfolgen.

Er sagte, er sei erfreut, so viele junge Studenten zu sehen, die Teilnahme an den Kongress, weil es zeigte, dass "Herausforderungen machen Sie nicht Angst, sondern sie fahren Sie eine menschlichere Welt zu bauen zu arbeiten. Nie aufhören und nicht entmutigen, weil der Geist Christi führt Sie, wenn Sie auf seine Stimme zu hören. "

Verfolgen höhere Studien, vor allem im Ausland in einem neuen sozialen und kulturellen Kontext, hilft den Schülern, und die Gemeinden, die sie veranstalten, um ihren Horizont zu erweitern, werden toleranter und einladend, Vertrauen aufzubauen und entfachen einen Wunsch für das Gemeinwohl zu arbeiten, sagte er.

Der Papst sagte Erzieher und Seelsorger ausländische Studenten die Liebe für das Evangelium und ihren Wunsch zu vertiefen, um es konkret zu leben und sie mit anderen teilen.

Durch die Lehre, wie kritisch zu denken und in die christlichen Werte, bildet man junge Menschen, die zu wachsen "Durst nach Wahrheit und nicht die Macht, bereit, Werte zu verteidigen und zu leben Barmherzigkeit und der Liebe -. Fundamentalen Grundlagen für eine gesündere Gesellschaft"

Während der Papst die Vorteile des Erhaltens eine Ausbildung im Ausland gelobt, klagte er "brain drain" - ". Ihre eigene Nation im Stich lassen", dass die "schmerzhaften" Mangel an sozialer oder Beschäftigungsmöglichkeiten in den ärmeren Ländern, die helle Studenten drückt ist, zu
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...tells-students/


von esther10 03.12.2016 00:06

Kardinal Pell stellt sich vor „Dubia“: „Wie könnte man nicht einverstanden sein, daß jemand eine Frage stellt?“
2. Dezember 2016


Kardinal Pell: "Wie könnte man nicht einverstanden sein, daß jemand eine Frage stellt?"
(Rom) Kardinal George Pell, der Präfekt des vatikanischen Wirtschaftssekretariats, stellte sich an die Seite der vier Kardinäle, die Papst Franziskus fünf Dubia zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia vorgelegt und damit das päpstliche Umfeld in größte Aufregung versetzt haben.

Der aus Australien stammende Kurienkardinal sprach in einem Interview mit InfoCatolica eine Hommage auf zwei zentrale Enzykliken des Pontifikats von Johannes Paul II., Veritatis splendor und Evangelium vitae, aus. Kritiker des derzeitigen Pontifikats werfen Papst Franziskus vor, sorglos mit den in Veritatis splendor bekräftigen Maßstäben umzugehen, woraus sich Widersprüche ergeben, die zu Unklarheit und Verwirrung führen.

„Falsche Ideen über das Gewissen breiten sich in der Kirche aus“

Kardinal Pell kritisierte „falsche Ideen“ über das Gewissen, die sich in der Kirche ausbreiten. Er nannte Papst Franziskus nicht namentlich. Im ersten der umstrittenen Interviews mit dem Atheisten Eugenio Scalfari erklärte Franziskus jedoch das „autonome Gewissen“ zur Letztinstanz. Bereits am 4. September hatte das der Papst in einem Brief an Scalfari geschrieben: „Gott vergibt dem, der seinem Gewissen folgt.“ Die betreffende Stelle in dem am 1. Oktober 2013 veröffentlichten Interview lautet:

Eugenio Scalfari: Sie, Heiligkeit, haben es bereits in dem an mich gerichteten Brief geschrieben. Das Gewissen ist autonom, haben Sie geschrieben, und jeder hat dem eigenen Gewissen zu gehorchen. Ich denke, daß das eine der mutigsten Passagen ist, die je von einem Papst gesagt wurden.

Papst Franziskus: Und hier wiederhole ich es. Jeder hat seine Vorstellung von Gut und Böse und muß sich dafür entscheiden, dem Guten zu folgen und das Böse zu bekämpfen, so wie er sie versteht.
Bei dieser und späteren Gelegenheiten entstand der Eindruck, als solle das Gewissen gegen die dogmatische Lehre ausgespielt werden, und dem persönlichen Gewissen ein Vorrang vor dem Gesetz zugesprochen werden. Entscheidend sei, nach dieser Vorstellung, nicht das objektiv Gute, dem es zu entsprechen gilt. Entscheidend sei, dem subjektiven Gewissen zu folgen.

Den „Vorrang des Gewissens“ überzubetonen, so Kardinal Pell, könnte „verheerende Folgen“ haben, wenn sich „das Gewissen nicht der Offenbarung und dem Moralgesetz unterwirft“.

Der Kardinal nannte zur Veranschaulichung konkrete Beispiele. Im Zusammenhang mit der Frage der Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zur Kommunion sei die Rede vom Priester, der mit dem Beichtenden durch Unterscheidung den besten Weg suchen soll: Auch im Forum internum haben sich beide, Priester und Beichtender, aber am Moralgesetz zu orientieren. Das Gewissen sei „nicht die letzte Stimme“, da jeder Gläubige verpflichtet ist, „der Morallehre der Kirche immer zu folgen“. Das Gewissen habe die Stimme für das Moralgesetz zu sein.

„Es wäre Betrug, wenn der Priester zum Gläubigen nur sagt: ‚Folge deinem Gewissen‘“

Es wäre „Betrug“, wenn ein Priester auf konkrete moralische Probleme „einfach“ nur mit der Empfehlung antworten würde, jeder solle „seinem Gewissen folgen“. Es bedürfe der klaren Orientierung durch Unterweisung, denn nur so könne sich das Gewissen bilden und zu richtigen Entscheidungen gelangen.

Kardinal Pell zitierte dazu Schriften über das Gewissen des seligen John Henry Newman. Newman war im 19. Jahrhundert von der anglikanischen zur katholischen Kirche konvertiert und zum Kardinal erhoben worden. Er bezeichnete es als „miserable Fälschung“, zu behaupten, das Gewissen sei „das Recht auf den eigenen Willen“. Die Kirche habe mit gutem Grund, so Gregor XVI. und Pius IX., „ein Gewissen verurteilt, das Gott ablehnt und das Moralgesetz ablehnt“.

Die beiden Enzykliken von Papst Johannes Paul II., Veritatis splendor und Evangelium vitae lehren, daß das Moralgesetz „für alle und immer verbindlich ist“. An diesem Maßstab haben sich alle Hirten und alle Gläubigen der Kirche zu halten, so Kardinal Pell.

„Absurd anzunehmen, durch ‚Unterscheidung‘ gelange man zu „Ausnahmen vom Moralgesetz“

Der Kurienkardinal bestätigte, daß es unter Katholiken ein Unbehagen gebe wegen „falscher Theorien über das Gewissen“, die sich in der Kirche ausbreiten. Auf die Frage, ob dadurch Verwirrung in der Kirche entstanden sei, antwortete der Kardinalpräfekt: „Ja, das ist korrekt.“

Es sei „absurd“, wenn behauptet werde, durch „Unterscheidung“ gelange man zu Situationen, in denen es „Ausnahmen vom Moralgesetz geben“ könne. Papst Franziskus sieht im Wort „Unterscheidung“ (ital. discernimento) das Zauberwort, das neue Türen öffnen soll. Am 24. Oktober betonte er es in besonderer Weise bei seiner Begegnung mit den Oberen des Jesuitenordens. Er sprach sogar davon, daß es ihm „Angst macht“, beobachten zu müssen, daß es in den Priesterseminaren eine „Rückkehr“ zur Strenge gebe, die von der „Unterscheidung“ wegführe.

Angesprochen auf die Dubia der vier Kardinäle zu Amoris laetitia stellte sich Kardinal Pell auf deren Seite und verteidigte ihr Vorgehen kurz und bündig. Wörtlich sagte der Kardinal: „Wie könnte man nicht damit einverstanden sein, daß jemand eine Fragen stellt?“
http://www.katholisches.info/2016/12/02/...e-frage-stellt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 03.12.2016 00:02

Eine unüberbrückbare Kluft ?: Franziskus empfängt Kardinal Raymond Burke im Jahr 2014 (CNS)


Franziskus hat es abgelehnt, vier Kardinäle '' Zweifel 'über seine Lehre über die Ehe zu beantworten. Die Kirche ist jetzt in Neuland

Weissagungen sind ein gefährlicher Zeitvertreib für Kommentatoren, und in dem Pontifikat von Papst Francis die Geschäftsprognosen zu machen scheint ein besonders gefährlich. Bereits im April, als Francis ein Dokument namens Amoris Laetitia ( "The Joy of Love") ausgegeben, warnte ich Leser laufende Kontroverse um eine offene Frage zu erwarten. Diesmal war ich nicht falsch.

Die offene Frage war die, die in den Jahren 2014 und 2015 an den zwei aufeinander folgenden Bischofssynoden statt heiß diskutiert worden war - nämlich, ob geschieden und wieder verheiratet Katholiken könnten auf die Eucharistie unter bestimmten Umständen zugelassen werden. An den beiden Synoden der Vorschlag, schob von Prälaten von Francis Hand gepflückt, stand eine starke Opposition von vielen Bischöfen und es versäumt, den notwendigen Konsens zu erzielen. Das Dokument wurde von der 2015 Sitzung erzeugt kam mit einer zweideutigen Formel auf, im Wesentlichen die Frage frisieren.

Nach der Synode waren alle Augen auf Francis, um zu sehen, ob er mit einer klaren Entscheidung eingreifen würde. Päpste veröffentlichen in der Regel "post-synodale Ermahnungen" nach diesen Versammlungen. Die meisten sind anodyne und bald vergessen, aber dieses erregt fiebrigen Hoffnungen und Ängste in einer polarisierten Kirche. Als es ankam, blätterte Leser schnell in mehr als 300 Seiten die mit Spannung erwartete Antwort zu finden. Diese Antwort, in zwei Fußnoten versteckt, war wieder einmal nicht eindeutig.

Die letzten sechs Monate waren manchmal wie ein Zermürbungskrieg schien. Die Kontroverse ist zentriert weitgehend auf, wie die Worte des Papstes zu interpretieren sind. Einige nationale Bischofskonferenzen - Deutschland zum Beispiel - scheinen mehr oder weniger einig zugunsten der Disziplin zu liberalisieren, während andere - wie Polen - darauf bestehen, dass sich nichts geändert hat. Die Bischöfe von Buenos Aires produziert ein Dokument darauf hindeutet, dass die Art und Weise für die Kommunion ist jetzt offen für die wieder geheiratet in einigen Fällen, in denen subjektive Schuld verringert werden könnte. Der Papst antwortete mit einem privaten Brief, diese Interpretation als richtig empfehlend. In dem, was ein vertrauter Aspekt von Streitigkeiten um die wahren Absichten des Papstes geworden ist, wurde der angeblich privaten Austausch durchgesickert - ein durchsichtiger Versuch, Schwung in die Liberalisierungstendenz zu geben.

Die Division läuft nicht nur zwischen den nationalen Gruppen; es teilt auch intern Bischofskonferenzen. Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia veröffentlicht Normen für seine Diözese, die er machte deutlich, dass die Disziplin dort würde unverändert bleiben. Diejenigen, die in unregelmäßigen Gewerkschaften könnten erhalten Kommunion nur dann, wenn sie in Kontinenz lebten. Sein Landsmann Kardinal Kevin Farrell, Leiter des neuen Vatikan Körper Aufsicht über Familienfragen, kritisierte Chaput für das Springen die Waffe auf das, was hätte sein sollen, nach ihm, entschied sich kollegial durch die amerikanischen Bischöfe. Farrell impliziert deutlich, dass eine solche Politik zu Francis favorisierte "Option der Barmherzigkeit" offener sein sollte. Amoris Laetitia, sagte er, war der Heilige Geist spricht.

Unter diesen Manövern, explodierte eine Bombe. Ein Brief öffentlich gemacht wurde, sprach von vier Kardinäle dem Papst bekannt in der Disziplin auf jede Veränderung feindlich zu sein. Es hatte die Form von dubia, "Zweifel", adressiert traditionell der zuständigen römischen Behörde durch diejenigen, die Klärung von der Lehre der Kirche oder Kirchenrecht als nicht ausreichend klar.

Von den betroffenen Kardinälen ist nur eine zur Zeit dient, wenn auch in einer Rolle verringerter Bedeutung. Er ist Kardinal Raymond Burke, bereits als konservativ "Bruiser" bekannt. Die anderen Kardinäle sind alle im Ruhestand: Walter Brandmüller, ein hoch angesehener akademischer Historiker; Carlo Caffarra, emeritierter Erzbischof von Bologna und einem aufstrebenden Moraltheologe; und Joachim Meisner, Erzbischof von Köln bis 2014 und einer der stärksten Unterstützer der letzten beiden Päpste unter die Bischöfe der Welt.

Die dubia erstreckte sich auf fünf Fragen, die alle unter Bezugnahme auf magisterial Lehren von Johannes Paul II, enthalten vor allem in den Grenzstein Texte Familiaris consortio und Veritatis Splendor. Es ist offensichtlich, dass die Fragen, die alle respektvoll setzen und mit detaillierten Argumente waren nicht unschuldig, dass ihr Zweck ist zu vermuten, dass es Schwierigkeiten bei der Amoris Laetitia in Einklang zu bringen, oder zumindest deren Auswirkungen, mit etablierten katholischen Lehre. Aber sie sind auch nicht rein rhetorische Fragen: sie den Papst tun präsentieren, oder jene zu liberalisieren Theologen er, die Möglichkeit zu begünstigen scheint zu entwickeln, mit konkreten und präzisen Argumentation, ihre Behauptung, dass, was im Gange ist stellt eine echte Entwicklung der Lehre.

Der Papst ließ wissen, dass er nicht eine Antwort auf die vier Kardinäle ausliefern. Es war dieser ermittelte Stille, die sie gedrückt, um die dubia öffentlich machen. Für viele ist dies eine direkte Herausforderung an Francis schien. Als ob dies zu bestätigen, hat Kardinal Burke sogar so weit, zu sagen gegangen, dass er und die anderen, kann eine "formale Akt der Korrektur" machen, wenn der Papst nicht seine Lehre zu klären. Die klare Implikation ist, dass der Heilige Vater möglicherweise Fehler unterrichtet.

Was ist die Bedeutung von Franziskus Schweigen? Und wie kühn ist die Initiative der Kardinäle?

Der Papst ist in einer schwierigen Lage. Wenn er zu erklären waren, dass die gelehrt Prinzipien von Johannes Paul II nicht mehr Teil der Lehre der Kirche, so würde er eine theologische Erdbeben verursachen. Noch nie in der Neuzeit hat ein Papst desavouiert öffentlich sein Vorgänger. Dies würde provozieren so offene Revolte unter den vielen, die sich hartnäckig an die Lehre von der früheren Päpste klammern - nicht nur die beiden letzten, sondern die gesamte katholische Tradition, wie sie im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat. Es könnte sogar eine formelle Spaltung zu provozieren.

Was mehr ist, würde es Franziskus eigene Lehrautorität relativieren - nach allem, wenn seine Vorgänger es falsch, warum jemand seine eigenen Aussagen hatte keine bleibenden Wert jenseits seines Lebens denken sollte?

Auf der anderen Seite, wenn Francis die bisherige Lehre bekräftigt, dann muss er entweder seine Versuche aufgeben, die Disziplin der Sakramente zu reformieren, oder kommen mit Argumenten zu zeigen, dass der Widerspruch nur scheinbar ist. Verteidiger des Wandels, Leiter unter ihnen Kardinal Christoph Schönborn von Wien, gesagt haben, dass die Änderung befürworten sie nicht eine Umkehr der früheren Lehre, sondern eine Entwicklung der Lehre ist. Ich habe bisher nichts gesehen, was mich überzeugt, dass dies mehr ist als die bloße Behauptung, die nicht durch triftige, rationale Demonstration.

Ist der Papst wütend mit den vier Autoren des dubia, wie einige vorschlagen? Ich bezweifle das. Er hat immerhin für Parrhesia genannt - mutige und offene Debatte. Die Zeichen sind, dass er glaubt, Prozesse zu initiieren, anstatt diktierte Ergebnisse. Er sollte, dann erkennen, dass Initiativen, die auf den Ausgleich der Diskussion zielen darauf ab, auch bei einer Pause auf Entwicklungen von vielen beurteilt setzen opportun zu sein, ein normaler Bestandteil solcher Prozesse in einer Kirche, die er auf mehr "synodale" werden genannt hat oder kollegial.

Ich bin weniger überzeugt von der heiteren Disposition von vielen, die Francis umgeben und könnte versuchen, seine Popularität zu nutzen Agenden ihrer eigenen voranzutreiben. Es wurden maßlosen und wütende Reaktionen gewesen. Bischof Frangiskos Papamanolis, Präsident der Bischofskonferenz der Minuskel-katholischen Kirche in Griechenland, erhoben, welche die vier Kardinäle mit Spaltung, Ketzerei und sogar Abfall. Niemand, der richtig die katholische Lehre des Papsttums versteht glaubt, dass die aufsichtsrechtlichen Urteile eines Papstes herausfordernd jemand ein Renegat aus dem katholischen Glauben macht. Aber ich bin besorgt, dass diese Reaktion einige beunruhigende Faktoren in dieser Debatte ein Beispiel, über die Wut und spaltenden Rhetorik auf beiden Seiten vorhanden.

Die erste ist die Anti-Intellektualismus, die in einigen Kreisen vorhanden zu sein scheint. Bischof Papamanolis warf den vier Kardinäle mit machen "sophisticated Argumente", als ob dies etwas unverzeihlich waren. Franziskus hat behauptet, dass "Realitäten größer sind als Ideen". Aber Härten dieses in eine Verachtung für Rationalität und logische Diskurs Risiken der Übergabe der Kirche zur Herrschaft des emotionalen und sentimentalen in einer Weise, die am Ende unterstützen ihre Bemühungen nicht zu evangelisieren.

Zweitens besteht die Gefahr, dass das richtige Verständnis der päpstlichen Autorität mit einer übermäßigen Bindung an einen bestimmten Papst auf einem Kult der Persönlichkeit grenzend zu ersetzen. Ich mache mir Sorgen, wenn einige von denen, die vor dieser Gefahr warnen wurden unter Johannes Paul II scheinen jetzt ganz froh, dass es unter einem Papst zu tolerieren sie glauben, dass ihre Agenda zu begünstigen.

Päpste sind Menschen, deren Aufgabe es ist, die christliche Lehre zu lehren und in notwendigen Fällen zu intervenieren Einheit auf der Grundlage der Wahrheit wiederherzustellen. Sie können Einschätzungsfehler machen, diese Aufgabe bei der Verfolgung, wie sie in der Vergangenheit und wird zweifellos in der Zukunft. Sie lehren und regieren in der Vereinigung mit ihren Mitarbeitern - die Bischöfe -, die eine Rolle bei der sie beraten und, falls erforderlich, drängen Vorsicht.

Franziskus hat sich entschieden , eine Debatte zu eröffnen, und ich glaube , dass eines Tages, in einer globalen Kirche erfordern global einheitliche Lehre und Disziplin, er oder einer seiner Nachfolger wird aufgefordert, es zu schließen. Die Autorität der Bischöfe der Welt müssen in einer solchen Entscheidung beteiligt zu sein - vielleicht in einer zukünftigen Synode oder sogar einem ökumenischen Konzil.

Dieser Artikel erschien zuerst in der 2. Dezember 2016 Ausgabe von The Catholic Herald. Um das Magazin zu lesen, von überall auf der Welt, gehen Sie hier
http://www.catholicherald.co.uk/issues/d...drama-will-end/
http://www.catholicherald.co.uk/magazine/

von esther10 02.12.2016 19:34


gesehen

Weltjugentag in Polen Juli 2016, wunderbare Jugend, sie sagen Jesus Christus ist König von Polen, einfach wunderbar...

Am Weltjugendtag, Ende Juli 2016...veröffentlicht Vatikan Teen Sex-ed-Programm, das Eltern verlässt und Todsünde...
Dieses Programm wurde am 1. Weltjugendtag, nach Krakau zu den 2 Millionen Jugendlichen geschickt...Ein Frevel sondersgleichen, das kommt nicht von Gott....


Alle Achtung.
Polen wählte Jesus Christus ...als König von Polen...wunderbar...



http://www.catholicregister.org/ysn/ysn-news/item/23667-youth-ministers-learn-new-tools-for-evangelization-at-conference



Jugendarbeit ist Seelen zu erwachen und am Leben zu sein, in Gottes Liebe und Barmherzigkeit, sagte Dan Dematté, der Hauptredner bei letzten Konferenz Ministerium Netzwerk Jugend kanadischen katholischen Woche.


Da die Menschen der katholischen Kirche, unsere Berufung und Mission ist es, unser Leben für eine Sache so viel größer ist als wir selbst zu geben", sagte er.
Die CCYMN Konferenz fand in Winnipeg, November 18-20, 2016. Dematté führte mehr als 150 Teilnehmer in drei Sitzungen auf die Barmherzigkeit des Herrn zu bringen wieder in unserem Dienst. Er sagte, dass in vertrauensvoller und in Anerkennung der Geist Gottes, Jugendminister sind besser in der Lage des Herrn Pläne zu erfüllen und zu verstehen, was er von uns will.
Das Thema der Konferenz "Got Mercy?", War Am Wochenende markierte Teilnehmer das Ende des Jubiläumsjahres der Barmherzigkeit, indem wir über die Barmherzigkeit Gottes an die Jugend zu teilen, sie dienen. Aber der Höhepunkt der Konferenz war die große Auswahl an praktischen Workshops.
Cameron Turner, Quebec Koordinator von NET Kanada, präsentiert einen Workshop zum Thema "Relational Ministerium", erläutert die Bedeutung Barrieren mit der Jugend nach unten zu brechen. Turner sagte, die größte Notwendigkeit, dass junge Menschen haben, ist zu gehören, und zu gehen, wo die jungen Leute sind und am besten dienen und engagieren sie.
"Die einfachste und einzig sichere Weg, die Jugend zu Christus zu bringen, mit ihnen Beziehungen aufzubauen", sagte er.
Fellowship und Qualität Zeit, sagte Turner, baut eine Basis des Vertrauens in einer offenen Umgebung, die in lebensspendend und Christus-zentrierte Beziehungen entwickeln und wachsen können. Er sagte, dass wir nicht die Religion zwingen kann. Stattdessen Jugendminister müssen darauf vertrauen, dass zu gegebener Zeit, die Jugend zu Christus eröffnen wird, so wie sie uns eröffnet.
Turner sagte, die größte Notwendigkeit, dass junge Menschen haben, ist zu gehören, und zu gehen, wo die jungen Leute sind und am besten dienen und engagieren sie.
Die Diskussion und den Austausch von Gedanken und Ideen nach jedem Workshop hat mir sehr geholfen Einheit aufzubauen. Die Konferenz bietet die Möglichkeit, Jugendminister, einander zu ermutigen und miteinander Tipps und Tricks teilen, die für sie in ihren eigenen Ministerien gearbeitet haben.
Christian Martinez, Direktor für Jugend und Jugendministerium in der Erzdiözese von Winnipeg, sagte, was er die meisten Teilnehmer wünscht, von dieser Konferenz zu nehmen, ist Hoffnung.
"Hoffnung trotz Statistiken und Stigmata der katholischen Kirche und Jugend", sagte er. "Als Jugendminister wollen wir die Schönheit und den Segen der Jugend zu nutzen und erkennen und Agenten des Wandels in das Leben der jungen Menschen zu sein."
(Contreras, 21, ist ein vierter Jahr kreative Kommunikation Student an der Universität von Winnipeg.)
http://www.catholicregister.org/ysn/ysn-news/item/23667-youth-ministers-learn-new-tools-for-evangelization-at-conference

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Im Gegensatz zu Polen, wurde am Welt Jugend Tag...vom Vatikan die Sünde (Todsünde) an die Jugend in Krakau verteilt...
Aber Polen ist Gott sei Dank ein gut christliches Volk und beachtete es nicht...

Gratuliere zu Polen...

Was ist in der neuen Sex-ed-Programm des Vatikans?

NEIN DANK VATIKAN, sollte mit gutem Beispiel vorangehen...aber...das hier sagt alles.



https://www.lifesitenews.com/media/whats-in-the-vaticans-sex-ed

https://www.lifesitenews.com/opinion/exclusive-the-new-threat-to-catholic-youth-the-meeting-point

https://www.lifesitenews.com/news/vatican-releases-explicit-sex-ed-for-teens-that-leaves-aside-parents-and-mo


Amoris Laetitia , Päpstlicher Rat Für Die Familie , Franziskus , Sexualerziehung , Vatikan , Weltjugendtag

Update 29. Juli 2016 : Wir haben nun eine Follow-up - Bericht mit Reaktionen von Leben und Familie Führer veröffentlicht: " Vatikan Sex ed" kapituliert "sexuelle Revolution: Leben und Familie Führer reagieren ."

Update : Das vollständige Programm des Vatikans hat auf der Website des Päpstlichen Rates für die Familie laufen veröffentlicht hier jedoch einige Schwierigkeiten erlebt haben Zugriff auf die Website.

Anmerkung der Redaktion: Eine Diashow von problematischen Inhalten im Vatikan Sex ed Programm ist verfügbar hier . ( Achtung : Sexuell eindeutige Bilder.)

ANALYSE

ROM, 27. Juli 2016 ( Lifesitenews ) - "Mehr Seelen wegen der Sünden des Fleisches in die Hölle gehen , als aus irgendeinem anderen Grund : " Unsere Liebe Frau von Fatima , die im Jahre 1917. Aber diese Nachricht drei jungen Sehern gewarnt, leider ist völlig abwesend aus dem neu veröffentlichten Sex-ed - Programm des Vatikans für Jugendliche. Stattdessen werden die sexuellen Sünden gar nicht erwähnt. Die 6. und 9. Gebote ignoriert werden , während sexuell explizite Bilder und unmoralisch Videos werden als Sprungbrett für die Diskussion verwendet.

Das Programm mit dem Titel " The Meeting Point: Course of Affective Sexualerziehung für junge Menschen " wurde vom Päpstlichen Rat letzte Woche veröffentlicht für die Familie in dieser Woche für junge Menschen beim Weltjugendtag in Polen vorgestellt werden.

Während das Programm in den Prozess der Entwicklung für eine Reihe von Jahren von Ehepaaren in Spanien gewesen ist, scheint es Impulse von Papst Franziskus April Schreiben über die Ehe und die Familie, abgeschlossen werden erhalten haben Amoris Laetitia . In der Ermahnung, spricht der Papst über das "Bedürfnis nach Sex Bildung" durch angesprochen werden "Bildungseinrichtungen" , einer Bewegung , die global auf Leben und Familie Führer alarmiert , da die katholische Kirche immer erkannt und gelehrt hat - oft angesichts der Opposition von Weltmächte - , dass Sexualerziehung ist das "Grundrecht und die Pflicht der Eltern."

Die vatikanischen Sex-ed ist in sechs Einheiten aufgeteilt, die über einen Zeitraum von vier Jahren (Klassen 9-12) an männlichen und weiblichen Studenten in gemischten Klassen unterrichtet werden sollen.

Sehen Sie alle Lehren und Lehrer Führungen auf der Website des Programms hier .

Das neue Programm wird vom Päpstlichen Rat vorgelegt für die Familie von einer Abfahrt zu sein scheint, was Magisterium der Kirche hat sich auf Sexualerziehung lang gelehrt. Beispielsweise:

Papst Pius XI , in seiner 1929 Enzyklika über die christliche Erziehung, Divini Illius Magistri , spricht über Sex Unterricht in einer privaten Einstellung von Eltern, nicht in den Klassenzimmern, die besagt , dass , wenn "einige Privatunterricht zu finden ist notwendig und angemessen, von denen , die von Gott halten die Kommission die Gnade des Staates zu lehren und zu haben, müssen alle erforderlichen Vorkehrungen getroffen werden. Solche Vorsichtsmaßnahmen sind in der traditionellen christlichen Erziehung gut bekannt. ... Daher ist es von höchster Wichtigkeit , dass ein guter Vater, während mit seinem Sohn eine Sache so zart reden, sollte auf der Hut sein und nicht auf Einzelheiten abzusteigen "Er fügt hinzu:". In der Regel während der Zeit der Kindheit genügt es , diese Rechte zu verwenden , die die doppelte Wirkung der das Öffnen der Tür zu der Tugend der Reinheit und Schließen der Tür auf Laster erzeugen. "

Papst Pius XII , in seiner 1951 - Adresse an Familienväter , warnt vor Propaganda, auch von "katholischen Quellen" , die "über alle Maßen übertreibt die Bedeutung und die Bedeutung des Sexuellen. ... Die Art und Weise das Sexualleben zu erklären ist so dass es die Idee und den Wert eines Selbstzweck im Geist und Gewissen des durchschnittlichen Leser erwirbt er den Blick für den wahren Ur-Zweck der Ehe verlieren zu machen, die die Zeugung und Erziehung von Kindern ist, und die ernste Pflicht des Ehe Paare in Bezug auf diesen Zweck etwas , das in der Literatur , von denen wir Blätter zu viel im Hintergrund sprechen. "

Papst Johannes Paul II in seinem 1981 Apostolischen Schreiben  Familiaris consortio ,  ruft Sexualerziehung ein "Grundrecht und die Pflicht der Eltern" , die "immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren gewählt und kontrolliert durch . sie "Er fügt hinzu:" die christlichen Eltern, anspruchsvolle die Zeichen von Gottes Willen, besondere Aufmerksamkeit widmen und Pflege in Jungfräulichkeit als die höchste Form dieser Selbsthingabe zu erziehen , die den Sinn der menschlichen Sexualität darstellt ".

Die Kongregation für das Katholische Bildungswesen , in seiner 1983 Educational Leitlinien in der menschlichen Liebe , schreibt , dass die "tatsächlich immer gültig bleibt , dass auf die intimere Aspekte in Bezug [von Sexualerziehung], ob eine biologische oder affektiven, eine individuelle Ausbildung zuteil werden sollte, vorzugsweise im Bereich der Familie. "

Während das neue Vatikan-Programm viele positive Eigenschaften hat, kann seine Mängel unterschätzt werden. Diese beinhalten:

Übergabe der sexuellen Bildung von Kindern über Pädagogen, während die Eltern aus der Gleichung zu verlassen.

Andernfalls zu nennen und Sexualverhalten, wie Unzucht, Prostitution, Ehebruch, contracepted-sex, homosexuelle Aktivität und Masturbation als objektiv sündigen Handlungen, die im Herzen zerstören wohltätige Zwecke zu verurteilen und drehen Sie einen von Gott entfernt.

Andernfalls Jugendliche über die Möglichkeit der ewigen Trennung von Gott (Verdammnis) zu warnen, für schwere sexuelle Sünden zu begehen. Hölle ist nicht einmal erwähnt.

Andernfalls zwischen Sterblichen und lässliche Sünde zu unterscheiden.

Anderenfalls über die 6. und 9. Gebot oder ein anderes Gebot zu sprechen.

Anderenfalls über das Sakrament der Beichte als eine Möglichkeit der Wiederherstellung der Beziehung zu Gott nach begehen schwere Sünde zu lehren.
Nicht zu erwähnen, einen gesunden Schamgefühl, wenn es um den Körper und Sexualität geht.

Jungen und Mädchen, die zusammen in der gleichen Klasse zu unterrichten.

Nachdem in der Klasse Jungen und Mädchen zusammen teilen ihr Verständnis von Phrasen wie: "Was sagt das Wort Sex für Sie?"
Eine gemischte Klasse Vorstellung zu "zeigen, wo die Sexualität bei Jungen und Mädchen befindet."

Sprechen über den "Prozess der Erregung."

Mit sexuell expliziten und suggestive Bilder in der Aktivität Arbeitsmappen ( hier , hier und hier ).

Empfehlungen für verschiedene sexuell explizite Filme als Sprungbretter zur Diskussion (siehe unten Links).
Andernfalls über Abtreibung als ernst falsch zu sprechen, sondern nur, dass es bewirkt, dass "starke psychische Schäden."

Verwirrende Jugendliche von Phrasen wie "sexuelle Beziehung" , um anzuzeigen , nicht den sexuellen Akt, sondern eine Beziehung konzentriert sich auf die ganze Person.

Sprechen von "Heterosexualität" , wie etwas zu sein "entdecken [ed]."
Mit Homosexuell Symbol Elton John (während nicht seinen Aktivismus zu erwähnen) als Beispiel eines begabten und berühmten Person.
Unterstützen Sie die "Dating" Paradigma als Schritt in Richtung Ehe.

Nicht betont Zölibat als höchste Form der Selbsthingabe, die den Sinn der menschlichen Sexualität darstellt.
Andernfalls Christi Lehre über die Ehe zu erwähnen.

Die Behandlung von Sexualität als eigenständiges Fach und nicht als etwas, integriert in die Lehre und der Morallehre der Kirche.
Dia - Show ansehen:  Was ist in der neuen Sex-ed - Programm des Vatikans?  ( . ACHTUNG: Sexuell eindeutige Bilder)

Positive Eigenschaften umfassen:

Zeichnung von Saint John Paul II Lehre in Theologie des Leibes und Liebe und Verantwortung für das Verständnis von Personalität, die Sprache des Körpers, die bräutliche Dimension des Körpers und der Körper / Seele Einheit der Person.
Lehre, dass der Mensch entweder männlich oder weiblich ist. Keine Gender-Theorie hier.
Lehre, dass Männer und Frauen, die sich durch sexuelle Differenz ergänzen.

Lehre, dass Männer und Frauen in Würde gleich sind, aber sie sind körperlich und emotional anders. Keine radikalen Feminismus hier.
Unterricht über Schamhaftigkeit und Keuschheit als Tugenden, aber erst später Einheiten. Keuschheit ist definiert als "Licht, das uns leitet eine inviolate Liebe zu geben."

die Bedeutung der Freiheit in der moralischen Leben zu lehren. Die Freiheit ist definiert als die "Fähigkeit zu tun, was gut ist."
Sprechen über "Begehrlichkeit" als "Dunkelheit verhindern [ing] uns nicht sehen, die Fülle der Person in einer richtigen und vollständigen Art und Weise."
Kurz zu erwähnen, wie die Liebe von der Fortpflanzung getrennt werden können, aber die spezifische Übel nicht zu erklären.

über die Bedeutung Lehre von "Selbstbeherrschung" und "Selbstbeherrschung", um sich an eine andere Person wirklich zu geben.
Sprechen über "unangebrachte Liebe", die sich selbst als "Narzissmus" manifestiert und "Masturbation", aber ohne Erwähnung der Sünde.
Sprechen über Reinheit als die "Tugend, die uns unser Körper zu behandeln, verfügt mit" Heiligkeit und Ehre. "
die "Heiligkeit des Lebens". Kurz zu erwähnen

Sprechen über die Jungfräulichkeit als eine Möglichkeit, "auf den Anruf reagieren zu lieben."
Die Förderung der Keuschheit vor der Ehe.

Von dringendes Anliegen mit dem Programm ist die Anzahl der Filme durch das Programm als Sprungbrett für die Diskussion empfohlen, die nicht als etwas betrachtet werden können, aber sexuell unmoralisch. Beispielsweise:  

Unit 4 empfiehlt die 2013 R-rated Film "To the Wonder" , die "die Spende von sich selbst nennen." Zu diskutieren , Focus on the Family auf diese Weise die sexuellen Inhalt beschreibt [WARNUNG-Explicit]: "So , während die Liebe ist die primäre Schwerpunkt Zum Wonder, Sex zu einem integralen Bestandteil ihres Ausdrucks. Sowohl Neil und Jane und Neil und Marina, engagieren sie explizit gemacht Verkehr in. Nudity endet kurz vor voll; Bewegungen und Geräusche sind leidenschaftlich, erotisch, und erweiterte die Verschmelzung von Körper prickelnde vollständige Intimität vorzuschlagen. Es gibt die visuellen Hinweis , dass Neil und Marina Sex im Bus Fach auf einen Zug haben. Ein (fast) Oral - Sex - Szene wird verwendet , Abstand und Unzufriedenheit zum Ausdruck bringen. "

Unit 6 empfiehlt die 2010 R-rated Film "Love & Other Drugs" zu "[] auf dem Teil der Formel reflektieren , mit dem ein Mann und eine Frau ihre gegenseitige Zustimmung ausdrücken Ehe einzugehen." Focus on the Family der sexuellen Inhalt beschreibt auf diese Weise [WARNUNG-Explicit]: "Für ein gutes Stück des Films, Jamie und Maggie scheint in einem ständigen Zustand der Liebesakt zu sein , sie zu zerschlagen in Schränke, winden sich auf dem Boden, kurze Hose und stöhnen, greifen in Oralsex und. laut ihre orgastischen Reaktionen äußern. Audienzen beide sehen völlig nackt. (Nur ihre Scham Regionen den Rahmen entkommen.) es ist ziemlich expliziten Sachen ... Später, nach Maggie und Jamie Band eines ihrer sexuellen Eskapaden, Josh es findet und sieht es. es ist angedeutet , dass er masturbiert während dies zu tun. Und er verbringt den Rest des Films grobe Kommentare über seinen Bruder Anatomie zu machen. "

Der Block 2 der 2013 Film "Stockholm" , empfiehlt  die Frage aufwerfen : "Ist es wirklich wert , es selbst zu der ersten Person zu geben , die mich erreicht?" , Beschreibt Hollywood Reporter den Film als "Katz-und-Maus" -Spiel , wo der Mann "Kleider gekonnt sein Verlangen nach Sex mit ihr als echtes Gefühl up" , während "ihm über seine wahren Motive für sein Interesse an ihr Quiz." nach dem "Engagement des Geschlechts passiert ist" , die grafisch auf Vorschaubilder dargestellt werden scheint basiert, die Paar beginnt , um herauszufinden , "wer sie wirklich sind und dass sie suchen ganz verschiedene Dinge."

Der Film Auswahl zeigt eine verblüffende Mangel an moralischen Kompass in der Programmmacher, etwas, das Alarm sollte alle Eltern denken so dass ihr Kind durch dieses Programm zu bilden.

Eine pro-Familie Kämpferin gegen Planned Parenthood ausdrückliche Version von Sex-ed gab diesen Kommentar, unter der Bedingung der Anonymität, sich über Sex-ed-Programm des Vatikans: "Ich hatte eine harte Zeit zu entscheiden, ob die Autoren versuchten geschickt ein schlechtes Programm zu verschleiern oder wenn sie nur gründlich inkompetent. Sie versuchten modernen Filmen verweben die vagen Konzepte zu unterstützen, sie versuchten zu vermitteln, sondern, wie sie es taten, das war nicht sehr effektiv. Warum die erotischen Bilder, die auf Porno begrenzt? Ich dachte, die ganze Sache für die Jugend wäre verwirrend und ehrlich gesagt eine große Zeitverschwendung. "

In einer Aktivität , werden gebeten , Jugendliche bei einem Bild von einem älteren Ehepaar zu suchen , die vor einem Bild eines sitzen Sie werden gebeten , "junger Mann und eine Frau, ihre halbnackten Körper in einer Umarmung verbinden.": " Wer von die beiden Paare , die eine sexuelle Beziehung mit "die Lehre Leitfaden heißt es :". Ziel ist es für die junge Person "provoziert" vor diesen beiden Bildern zu fühlen, oder sogar durch den Titel des Themas und das Bild präsentiert verwirrt " und das ist das wesentliche Problem mit diesem Programm: Junge Menschen werden einfach durch die widersprüchlichen Botschaften, die expliziten Bilder und Filme, und der Mangel an moralischen Richtlinien verwechselt werden.

Am Ende der Sex-ed-Programm des Vatikans bestenfalls könnte als Mischbeutel und im schlimmsten Fall als ein ungeschickter Aufwand beschrieben werden, die sehr viel hinter der Marke fällt. Während der flüchtige Leser auf verschiedene Texte verweisen kann, die darauf hinweisen, dass das Programm zur Förderung der Schamhaftigkeit richtet, Abstinenz und sexuelle Beziehungen für die Ehe zu speichern, gibt es doch etwas sehr störend zwischen den Zeilen geschieht.

Durch das Scheitern des Programms die gottgegebene Rolle der Eltern als primäre Erzieher, seine völlige Versagen zu benennen und zu verurteilen verschiedenen sexuellen Sünden zu ehren, und die Verwendung von sexuellen expliziten Materialien und Filme, das Programm nicht nur versagt ihr Ziel zu erreichen, aber es könnte wohl die entgegengesetzte Wirkung des Erwachens haben bei Jugendlichen das sexuelle Verlangen und geben ihnen den Anstoß zum ausleben sexueller Phantasien ungeordnet. Das Programm versucht, junge Menschen über die Bedeutung der Bescheidenheit, Keuschheit und Intimität zu instruieren, und zwar durch die Verletzung der sehr schätzt es versucht, zu vermitteln. Auf diese Weise ist es selbstzerstörerisch. Kurz gesagt, könnte das Programm Jugendlichen führen nicht näher zu Gott, aber weiter von ihm weg.

Man könnte so weit gehen, dass die conjecturing seligen Maria Goretti war durch die vatikanische Sex-ed-Programm gebildet worden ist, ist es unwahrscheinlich, dass sie keine heroische Worte der Tugend gehabt hätte, ihre sexuellen Angreifer zu sagen. Sie hätte nicht zu sagen, gebildet: "Nein! Es ist eine Sünde! Gott will es nicht "würde Sie haben nicht gelernt, dass das, was ihr Angreifer wollte, war ein Vergehen gegen Gott Auch würde der Heilige Dominikus Savio, in die gleiche Richtung haben, in der Lage gewesen, zu sagen:".! Lieber den Tod als die Sünde ", denn er würde nicht über die Schrecken der Sünde gelernt haben. Ein Programm, in der Sexualmoral, die junge Menschen zu lehren, versagt lehrte das Evangelium zu leben, ohne Kompromisse ist unwürdig ist.

Pete Baklinski hat einen BA-Abschluss in Liberal Arts und einen Master in Theologie mit einer Spezialisierung auf Ehe und Familie (STM). Er ist mit Erin verheiratet. Gemeinsam haben sie sechs Kinder.

Kontakt Informationen:

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-parents-and-mo :silent:

Anmerkung der Redaktion: Der Päpstliche Rat für die Familie ist , bittet um Feedback über ihr Programm. Bitte respektiert in der Kommunikation

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...ed-program-life

Die PCF kontaktiert werden kann seine Online - Plattform hier (scrollen nach unten auf der Seite) oder die folgenden Informationen mit:

Produktion Pontificium Consilium Pro Familia
Piazza di San Calisto
16 00153 Roma
Telefon: +39 0669887243
E-Mail: pcf@family.va

von esther10 02.12.2016 00:59

Geschieden und wieder verheiratet ", so Müller blockieren kann die Diskussion nicht»
Dies wurde von Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von Monaco und Mitglied der Gruppe von acht Beratern des Papstes, nach dem Artikel des Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre erklärt



Der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre kann die Diskussion nicht beenden" auf die Frage der geschiedenen und wieder verheirateten , die behandelt werden - zusammen mit anderen Themen , die die Familie über - von der außerordentlichen Synode von 2014 und im folgenden Jahr ordentliche Synode. Dies wurde durch die deutsche Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von Monaco von Bayern und Mitglied des Rates der acht Kardinäle erklärte namens Franziskus zu helfen , in der universalen Kirche regeln und bei der Reform der Kurie.

Marx 'Worte wurden beim Abschluss des Freising Bischöfe am vergangenen Donnerstag gesprochen Konferenz, die zusammen die bayerischen Bischöfe bringt: Neben der von Monaco gibt es die Hirten von Regensburg, Passau, Augusra, Bamberg, Würzburg, Eichstätt und Speyer . Marx verwies auf den langen Artikel von Erzbischof Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, in den letzten Tagen mit klaren Erwähnung von "L'Osservatore Romano" und verbreitet in verschiedenen Sprachen veröffentlicht: eine Intervention zum Thema Unauflöslichkeit Doppel dass geschlossen , so drastische und ultimative Praxis in Kraft in den orthodoxen Kirchen über die Möglichkeit eines Segen einer zweiten Ehe nach einer Bußweg an den Ehegatten , die verlassen wurde.

Der Artikel wurde mit Befriedigung von einigen Beobachtern begrüßt , die "Zaun" um die Kirche "Lazarett" von Franziskus genannt hatte. In der Tat kam die endgültige Schließung Hypothese orthodoxe nach dem gleichen argentinischen Pontifex Sie während des Interviews auf dem Rückflug von Rio de Janeiro, im vergangenen Juli erwähnen gemacht hatte. Später stellte sich heraus , dass der Artikel von Müller nicht ungewöhnlich war , entweder für diesen Anlass geschrieben: war in der Tat vorbereitet und veröffentlicht am "Tagespost» 15. Juni letzten, also vor Francis jene Sätze ausgesprochen. Die Tatsache , dass die Passage von insgesamt Schließung zum orthodoxen Praktiken ohne Änderungen erneut veröffentlicht wurden auch nach den Worten des Papstes wurde von vielen Beobachtern als Grabstein auf eine mögliche Öffnung oder Reform auf die Regeln für die geschiedenen und wieder verheirateten berücksichtigt.

Jetzt Kardinal Marx, ein Mitglied des Rates der Papst sagt , dass in diesen Fragen "wird in umfassender Weise diskutiert werden, mit Ergebnissen , die es nicht wissen." Erklären Sie, dass eine große Anzahl von Gläubigen kann nicht ganz verstehen , "dass eine zweite Ehe von der Kirche nicht akzeptiert wird" und unzureichend glaubt der Scheidung reden einfach als "moralisches Versagen". Marx erinnerte auch daran , dass Rom eine breitere Diskussion in der Kirche im Hinblick auf die Synode will.
http://www.lastampa.it/2013/11/11/vatica...vAO/pagina.html

von esther10 02.12.2016 00:58

Die vergessenen fünf Gebote der Kirche – und wie sie uns Gott näher bringen


Es geht um mehr als nur Ruhe zu finden: Im Gebet und der Betrachtung machen wir Zeit beim Herrn, mit dem Herrn, für den Herrn.

DENVER , 30 November, 2016 / 7:41 AM (CNA Deutsch).-
Jeder, der sich zum katholischen Glauben bekehrt und bekennt steht eigentlich vor dieser Frage: Was sollte ich als Katholik eigentlich tun, um meinen Glauben zu leben? Was sind die Grundregeln, an die man sich als Gläubiger halten sollte?

Klar: Die Bergpredigt Jesu und die zehn Gebote der Bibel sind wichtige Anhaltspunkte. Ein ebenfalls wesentlicher, aber oft vergessener Teil der Antwort sind die fünf Gebote der Kirche.

Viele Katholiken wissen nicht, was diese fünf Gebote sind – und können somit weder darüber mit anderen reden, noch selber einmal ausprobieren, wie sich ihr eigenes Leben vielleicht verbessern könnte, wenn sie sich an diese halten würden – wenn sie es nicht schon tun.

Zu finden sind die fünf Gebote im Katechismus der Katholischen Kirche (KKK 2041-2043).

Natürlich erschöpft sich in diesen nicht das Leben als Christ. Zum christlichen Leben gehört weit mehr. Aber diese Gebote sind, erklärt der Katechismus, als Voraussetzung gedacht. Nicht nur eine Art Orientierungsangebot also, sondern "das unerläßliche Minimum an Gebetsgeist und an sittlichem Streben", wie der Weltkatechismus schreibt, wenn wir das "Wachstum der Liebe zu Gott und zum Nächsten sichern" wollen.

Ohne geht es also nicht – was sind nun die fünf Gebote der Kirche?

1. Du sollst an Sonn- und Feiertagen der heiligen Messe andächtig beiwohnen.

Alle Katholiken sind aufgerufen, "an der Eucharistie teilzunehmen, zu der sich die christliche Gemeinschaft am Gedenktag der Auferstehung des Herrn versammelt" (KKK 2042).

An Sonntagen und Feiertagen in die Kirche zu gehen, ist also mehr als nur ein "Vorschlag", sondern gilt für alle Katholiken, wie auch – nicht zu vergessen – die Ruhe und Erholung.

2. Du sollst deine Sünden jährlich wenigstens einmal beichten.

Die Beichte, das "vergessene Sakrament", war nicht nur ein Hauptanliegen von Papst Franziskus für das Jahr der Barmherzigkeit, sondern ist notwendiger Schritt für die Versöhnung mit Gott, etwa in der Heiligen Kommunion.

Der Christ "sichert die Vorbereitung auf die Eucharistie durch den Empfang des Sakramentes der Versöhnung, das die in der Taufe erfolgte Umkehr und Vergebung weiterführt", erklärt der Katechismus.

3. Du sollst wenigstens zur österlichen Zeit sowie in Todesgefahr die heilige Kommunion empfangen.

Wer mit Gott versöhnt ist, also auch zur Kommunion gehen kann, der sollte den Leib und das Blut des Herrn empfangen: "Dabei wird auf die Verbindung mit den Festen der Osterzeit, dem Ursprung und Zentrum der christlichen Liturgie, Wert gelegt", so der KKK.

4. Du sollst die gebotenen Feiertage halten.

Am Tag des Herrn in die Kirche zu gehen, aber auch an den Feiertagen: Im Codex des Kanonischen Rechts ist dies bündig zusammengefasst.

Der Sonntag, an dem das österliche Geheimnis gefeiert wird, ist aus apostolischer Tradition in der ganzen Kirche als der gebotene ursprüngliche Feiertag zu halten. Ebenso müssen gehalten werden die Tage der Geburt unseres Herrn Jesus Christus, der Erscheinung des Herrn, der Himmelfahrt und des heiligsten Leibes und Blutes Christi, der heiligen Gottesmutter Maria, ihrer Unbefleckten Empfängnis und ihrer Aufnahme in den Himmel, des heiligen Joseph, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und schließlich Allerheiligen.
Das vierte Gebot "vervollständigt das Sonntagsgebot durch die Teilnahme an den liturgischen Hauptfesten, welche die Mysterien des Herrn, der Jungfrau Maria und der Heiligen ehren" (KKK). Welche Feiertage in der eigenen Diözese alle gelten, und wann sie gefeiert werden, erfährt man im Pfarrbrief oder auf der Website des Bistums.

5. Du sollst die gebotenen Fasttage halten.

Zum Leben des Christen gehört das Fasten. Es "sichert die Zeiten der Entsagung und Buße, die uns auf die liturgischen Feste vorbereiten; sie tragen dazu bei, daß wir uns die Herrschaft über unsere Triebe und die Freiheit des Herzens erringen", schreibt der Weltkatechismus. Aber auch Werke der Nächstenliebe und andere Frömmigkeitsübungen, sind möglich.

Gefastet wird traditionell zumindest in der Fastenzeit, immer an Freitagen sowie natürlich Karfreitag und Aschermittwoch. Darüber hinaus gibt es viele andere Möglichkeiten.

(Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von www.ChurchPOP.com)
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...holizismus-1383
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