Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 02.02.2018 00:49

Bischof Voderholzer zur Schwangerenberatung im Bistum Regensburg und zu „Donum vitae“

Veröffentlicht: 2. Februar 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BISCHOF Voderholzer (Regensburg) | Tags: Abtreibung, Beratung, Beratungsschein, Bischof Dr. Rudolf Voderholzer, Donum Vitae, Fachkräfte, Katholikentag, kinder, Lebensrecht, Marsch für das Leben, Mitarbeiterinnen, Regensburg, Schwangere, Stellungnahme, Unterscheidungen



Offizielle Stellungnahme des Bischofs von Regensburg:

Katholiken sind Lobbyisten für das Leben. Wir stehen Müttern und Vätern in Schwangerschaftskonflikten mit allen erdenklichen Hilfen zur Seite, materiell, ideell und beratend. Abtreibung schließen wir aus. Sie ist keine Lösung, sondern ein Unrecht, das zum Himmel schreit.

Die meisten Frauen, die abtreiben lassen, werden dazu von ihrem Umfeld gedrängt. Sie treffen die Entscheidung gegen das Lebensrecht ihres Kindes im Widerspruch zu ihrem Herzen. Fast immer ist es eine Verzweiflungstat.

Deshalb sind die katholischen Beratungsdienste, darunter im wachsenden Maße die Online-Angebote, für tausende Frauen wie eine Rettungsinsel. Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bistum Regensburg, die sich in unseren Beratungsstellen einsetzen, für ihren vielfältigen und hingabevollen Einsatz.

Die Kirche schätzt an Donum Vitae, dass der Verein sich für Frauen in Schwangerschaftskonflikten einsetzt. Die Beraterinnen von Donum Vitae ermutigen Schwangere, sich für ihr Kind zu entscheiden. Auch sie setzen sich für den Lebensschutz ein. Diese Solidarität muss unmissverständlich benannt und anerkannt werden.

Was ich beim Regensburger Katholikentag 2014 äußerte, möchte ich hier gerne wiederholen: „Wir haben zu 90 Prozent Übereinstimmung. Es geht uns gemeinsam um den Lebensschutz, auch wenn die Wege strittig bleiben.“

Im Sinne dieser Feststellung muss die Solidarität der Kirche nach wie vor entscheidend weiter reichen. Sie kann nicht stehen bleiben beim Konflikt der schwangeren Frau.


BILD: Logo und Slogan des Regensburger Katholikentags 2014

Eine wirkliche Konfliktberatung auf der Grundlage des christlichen Menschenverständnisses muss das ungeborene Kind miteinbeziehen. Für die Kirche ist Solidarität mit den Menschen immer ungeteilt.

Denn: Keiner darf ausgeschlossen werden, erst recht nicht die Schwächsten. Die Kirche kann ihre Unterschrift nicht unter einen Schein setzen, der den sich immer weiter verbreitenden Irrglauben begründet, dass Abtreibung irgendeinen Konflikt löste. Die Kirche setzt sich in ungeteilter Solidarität für das Kind, für die Mutter und für den Vater ein.

Hier ist und bleibt eine wesentliche Unterscheidung, die eine grundsätzliche Zusammenarbeit der Kirche mit Donum Vitae unmöglich macht. Donum Vitae ist und bleibt eine Vereinigung außerhalb der katholischen Kirche.

Das schließt allerdings in keiner Weise aus, dass die Kirche mit Donum Vitae auf anderen Feldern im Sinne des gemeinsamen Ziels wirken kann. Auch schon auf dem Katholikentag habe ich das Angebot der Kirche unterstützt, gemeinsam zu tun, was wir ehrlicherweise gemeinsam vertreten können. Das wäre ein weichenstellendes Signal.



Die beiden Vorschläge des Katholikentages gelten nach wie vor: Der eine richtete sich auf die wichtige Forderung an den Staat, endlich die vom Gesetzgeber vorgegebene Evaluierung der derzeit gültigen Abtreibungsregelung durchzuführen. Damit würden wir den Staat gemeinsam erinnern an die grundgesetzliche Maßgabe des Artikel 2.2 GG: „Jeder hat das Recht auf Leben….“

Der andere Vorschlag zielte darauf, öffentlich und gemeinsam ein deutliches und öffentliches Zeichen für das uns verbindende Ziel, das Lebensrecht jedes Menschen, zu setzen. Dazu könnten wir zum Beispiel am 22. September 2018 zusammen am „Marsch für das Leben“ in Berlin teilnehmen. Ich würde mich von Herzen freuen, wenn auch Donum Vitae mit dabei wäre.

Wie steht es nun um ehemalige Donum-vitae-Mitarbeiterinnen, die sich um eine Stelle bei einer Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle des Bistums Regensburg bewerben? Hier gilt, dass sie der Kirche als ausgewiesene Fachkräfte herzlich willkommen sind.

Die Einstellung im Bistum Regensburg setzt allerdings zwingend voraus, dass sich diese Bewerberinnen von der bisherigen Donum-Vitae-Beratungspraxis, zu der die Ausstellung eines Scheins gehört, der eine straffreie Abtreibung lizensiert, unmissverständlich distanzieren. Sie müssen sich mit dem katholischen Beratungskonzept im Bistum Regensburg ohne Wenn und Aber identifizieren und auch bereit sein, dafür öffentlich einzutreten.

Die Haltung der katholischen Kirche zum ungeteilten Lebensrecht und zum Wirken von Donum Vitae verändert sich dadurch nicht.
https://charismatismus.wordpress.com/201...zu-donum-vitae/


von esther10 02.02.2018 00:46

Jetzt in der Confindustria Zeitung diskutieren sie (ernsthaft) über die Wiedereinführung der Sklaverei. - Antonio Socci



Der schlimmste Feind des Sklaven, der sich befreien will, ist der alte Sklave, der an die Sklaverei gewöhnt ist, der die Interessen seines Meisters und nicht die seines Bruders verteidigt. Die Wahlen nähern sich. Davon - und mehr - werden wir uns erinnern müssen ...

Ich gehe von Fb aus. "Das soziale Leben, die Ethik selbst die kleinsten, die Gesetze ... alles war langsam, sorgfältig orientiert (aber niemals perfekt angepasst) an die Gestaltung Gottes am Menschen. 2000 Jahre Geschichte, zweitausend Jahre kirchliches Handeln für ., die Welt konvertieren Männer weniger unwürdig der Liebe Gottes, nicht undankbar seine Vorsehung und weniger vergesslich seine Gerechtigkeit zu machen und heute scheint diese Klammer zu schließen: der Herr seinen Blick abgelenkt hat, entließ er Gnade Ripiombiamo,? in rasender Geschwindigkeit, auf den Abgrund zu: Sklaverei, Unterdrückung, Ehebruch, Unzucht, Päderastie, Sodomie, unnötige Gewalt, Egoismus, Promismus, Gottlosigkeit ... "

Hier haben uns 20 europäische "Progressive", Euro und Tyrannen der Märkte gebracht. Die Lektion des heiligen Benedikt
Auf "I l Sole 24 ore ", vorgestern nicht in der alten satirischen Wochenzeitschrift " Cuore ", tauchte ein Artikel von Enrico Verga auf, der auf seine Weise eine Ära symbolisiert. Das war der Titel: "Ist die Wiedereinführung der Sklaverei eine Option für die moderne Gesellschaft? "
Allein die Tatsache, dass wir 2018 in der Zeitung Confindustria eine solche Frage stellen können, zeigt, wo sie uns 25 Jahre dieser Globalisierung, selbst in Davos, mit Recht herausgefordert haben - von Donald Trump, der die amerikanischen Arbeiter und die Klasse verteidigen will Medium, das von ihm zerkleinert wurde. Dieser Artikel der "Sun" zeigt uns, wo uns 25 Jahre dieses Maastrichter Europas mit seinen strengen "Reformen" und den (vermeintlichen) Modernisierungen hingeführt haben. Zeigen Sie in diesem Abgrund achtzehn Jahre Euro und Unterwerfung der Staaten und Völker in den allmächtigen Willen der Märkte.

Die Sonne (24 Stunden) der Veranstaltung

Der Artikel der "Sun" stand auf der Seite " Econopoly. Zahlen Ideen Projekte für die Zukunft ". Alberto Annichiarico hob hervor, dass "wir in den neuen Jobs Beziehungen schaffen, die die Beschäftigten vor eine harte Realität stellen: sehr niedrige Löhne angesichts sehr hoher Leistungsanforderungen. Nicht selten gibt es in den sozialen Medien ein Wort, das sich Sorgen macht: Sklaverei. Eine Übertreibung?“.
Das Wort geht an Verga, der daran erinnert, dass in den letzten Jahrzehnten eine "Unternehmenspolitik, die in der Externalisierung von allem möglich ist", bekräftigt wurde.

In diesem Zusammenhang schreibt der Autor: "Ich frage mich, ob es nicht angemessen wäre, die Sklaverei neu zu bewerten (in ihrer Gesamtheit spreche ich nicht nur über Peitschenhiebe) und betrachte die wirtschaftliche Chance, diese vertragliche Lösung in der modernen Wirtschaft wieder einzuführen".

In den sozialen Medien gab es diejenigen, die - von der marxistischen Linken abgesehen - bei dem Titel anhielten und Alarm schlagen: "Warnung: Die Chefzeitungen beginnen, ernsthaft über das Unvorstellbare zu diskutieren:" Die Wiedereinführung der Sklaverei ist eine Option für moderne Gesellschaft? “.

Aber was sagt Verga? Der Autor erinnert sich daran, wie die Sklaverei alt ist und wie sie bis vor kurzem auch in demokratischen Ländern verwendet wurde. "Wenn auf dem Papier die Sklaverei in ihrer brutalsten Bedeutung verboten ist", schreibt Verga, "können wir das nicht sagen. Mit verschiedenen Namen existiert es und verbreitet sich immer noch in den meisten Teilen der Welt. "

Wahrscheinlich bezieht sich der Autor hier auf einige Dritte-Welt-Länder und auch auf einige große asiatische Länder. Und sogar in bestimmten Bereichen der Schattenwirtschaft, in Italien, wo Einwanderer außerhalb jeder Legalität ausgebeutet werden.
Auch dies sind alles Phänomene, die mit der in den neunziger Jahren begonnenen schlechten Globalisierung zusammenhängen (einschließlich der unkontrollierten Einwanderung, die sowohl die Löhne als auch die sozialen Garantien der Arbeitnehmer senkt).

Aber Verga will in seinem Artikel nicht auf diese dramatischen Krankheiten eingehen, sondern auf die normale und legale Physiologie der gegenwärtigen Wirtschaft.

Erste Berichte, die Rechtsgutachten eines Spezialisten, Stefano Sutti, der daran erinnert, dass „die Rechtskultur der internationalen Institutionen ist in Gefahr, mehr hörig Substanz angesehen wird oder weniger alle Arbeitsverhältnis Verbannten aus dem Vorstand des Arbeitsvertrags in einen "kapitalistische Gesellschaft angesichts eines Gehaltes, oder vielleicht durch" freie Lanze "von pünktlichen Dienstleistungen von einer Einzelperson denen, die gelegentlich Dienste anstellen möchten".

MERCATISM TIRANNIE

präzise Sutti, dass dies alles völlig unabhängig von der Vergütung Maßnahme „die immer häufiger durch den Markt bestimmt wird geglaubt wird,“ und wir wissen „, dass der Markt, auch dank (lokal) zu einem spontanen Zeichen des Arbeitgebers und die (global) für den Wettbewerb International und das sogenannte Sozialdumping von Ländern, in denen die Lebenshaltungskosten jedoch viel niedriger sind, können sich unter dem Existenzminimum für den betroffenen Arbeitnehmer und die von ihm abhängigen Menschen niederschlagen. "
Traditionell wurde diese Situation durch "Sozialgesetzgebung und Tarifverhandlungen" vermieden, aber "diese Instrumente bleiben im Wesentlichen aus Respekt vor der Globalisierung".

Während also in traditionellen Volkswirtschaften (wie Italien bis in die 90er Jahre) der einzelne Arbeiter für das Unternehmen als "eine zu schützende Hauptstadt" galt, entstand eine gegenseitige Bindung der Loyalität, stattdessen "in einer Realität des perfekten Marktes". "Dies stellt für den Arbeitgeber keine besonderen Probleme dar, der in der Lage ist, die von ihm benötigten Humanressourcen umgehend zu ersetzen, aber er entmutigt ihn natürlich, in sein Überleben, seine berufliche Entwicklung, sein Wohlbefinden und seine Loyalität zu investieren."

VOLTAGE MWST

Angesichts des von Sutti verfolgten Bildes stellt Verga fest, dass "ein potentielles Szenario der Sklaverei bereits dort identifiziert werden kann, wo ein gut strukturierter und regulierter Vertrag nicht vorhanden ist. In der Tat kann man meinen, dass die MwSt.-Nummern auch heute in Italien dem Risiko der Sklaverei ausgesetzt sind. "
Mir scheint, dass Vergas Argumentation vollständig am Rand des Paradoxons ausgeführt wird, aber wir betrachten das "Outsourcing von Kosten, die auf die Spitze getrieben werden", das als "einer der großen Erfolge der modernen Gesellschaft" angesehen wird.

Es gibt Millionen von Italienern mit Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, die nicht (alle) Unternehmer sind, wie sie glauben, sondern oft nur ungesicherte Arbeitnehmer: "Umsatzsteuer-Nummern haben keine bezahlten Urlaubstage, sie haben keine bezahlten Krankheiten, die Kosten für elektronische Geräte sie sind auf ihre Kosten "(Handy, Computer).

Darüber hinaus "gibt es keine Gewissheiten für die Zukunft, und die Kosten tendieren jetzt manchmal zu sinken ... Vergessen Sie nicht die Kosten der Besteuerung, die zunimmt".
Verga bemerkte an dieser Stelle, dass - natürlich Wimpern und Gewalt zu vermeiden - die Römische Reich Sklaverei zumindest gab die Garantien: „Sklave Gehäuse berechtigt waren, die medizinische Versorgung, Lebensmittel. Viele Sklaven erhielten eine Ausbildung ".

Natürlich ist es nicht die Rückkehr zum alten, mit Peitschen und Ketten, die das Beispiel für den Fall befürwortet, „einige ausländische Unternehmen, die bereits eine Reihe von Vorteilen geben“, sondern „offensichtlich wird der Sklave ihre Gesamtverfügbarkeit gewähren“ .
Diesen ergreifenden Artikel lesen - meiner Meinung nach - sollte führt den entgegengesetzten Weg zu nehmen, eine, die die Vereinigten Staaten mit Trump genommen hat: mit dieser Globalisierung stoppen, unsere Arbeitsplätze und unsere nationalen Interessen zu schützen. Die Alternative ist zwischen den Trump States, die wieder blühen und der untergehenden EU.

DIE LEKTION VON MONACHESIMO

Eine letzte Beobachtung. Vergas Artikel begann: "Jeder Fortschritt der Zivilisation wurde auf den Schultern von Sklaven geboren", erklärt der Schöpfer von Replikanten in dem kürzlich erschienenen Film Blade Runner 2049. Ist es nur Science Fiction? Nein, es ist die einfache Wahrheit ".
Ich bin nicht einverstanden. Wenn es stimmt, dass Sklaverei überall praktiziert wurde und als natürlich galt, brach zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Geschichte eine bahnbrechende Innovation aus: das Christentum.

Im völligen Gegensatz zur Welt hat das Verschwinden der Sklaverei und sogar die Nobilitierung der Handarbeit, die einst als Vorrecht der Sklaven und - vom Benediktiner-Mönchtum - bis zur Gebetshaltung ( Ora et labora ) geführt wurde, geführt.

Wie Thomas E. Woods in dem Buch " Wie die katholische Kirche die westliche Zivilisation aufgebaut hat " (Cantagalli) schrieb, war die Sklaverei für die Wirtschaft als "die Welt der klassischen Antike" verheerend, da sie sich darauf verließ " er hatte die Mechanisierung für den industriellen Einsatz nicht in nennenswertem Umfang übernommen ".

Das christliche Mönchtum hingegen - um auf Sklavenarbeit zu verzichten - schuf eine echte technologische und industrielle Revolution mit Erfindungen und innovativen Produktionssystemen, die die Grundlage für Europas Wiedergeburt in Landwirtschaft, Finanzen und Industrie legten. So zeigten sie, dass echter Fortschritt darin bestand, auf menschlichen Einfallsreichtum und nicht auf Sklavenarbeit zu setzen.
Antonio Socci - Aus "Libero", 28. Januar 2018
https://chiesaepostconcilio.blogspot.de/...findustria.html
12 Kommentare:

von esther10 02.02.2018 00:44

02 Feb "Humanae vitae" wird belagert. Aber sie werden die Körper von Wojtyla und Caffarra weitergeben müssen

Fünfzig Jahre nach ihrer Veröffentlichung, die Enzyklika von Paul VI „ Humanae Vitae “ gegen die künstliche Empfängnisverhütung ist daher jetzt vollständig überarbeitet Website, wie Seventh Heaven in dokumentiert früheren Post .



h, dh in der Praxis, Verhütungsmittel zu legitimieren, auf die beruhigendste Art und Weise, als wäre es eine natürliche und richtige Entwicklung, frei von Brüchen, in perfekter Kontinuität mit dem vorhergehenden Lehramt der Kirche und mit der gleichen "wahren" tiefgründigen Dynamik der Enzyklika.

Aber wenn Sie nur ein wenig "vorher" schauen, scheint dieser Kunstgriff überhaupt nicht leicht zu erreichen. Es gibt Worte von Francis 'Vorgängern, die wie Berge gegen eine Veränderung der Lehre von "Humanae Vitae" aufstehen.

Das sind Wörter, die die Befürworter der Veränderung aus dem Zitat betrachten. Aber sie sind dort, unvermeidbar.

Es gibt insbesondere eine Rede von Johannes Paul II. Vom 12. November 1988, die allein ausreichen würde, um die Straße zu blockieren.

Zwanzig Jahre waren seit der Veröffentlichung von "Humanae Vitae" vergangen, und Pope Karol Wojtyla nutzte die Gelegenheit, um es so gut wie möglich zu verteidigen, indem er Wörter wie die folgenden in den Fels formte:

„Dies ist keine Lehre vom Menschen erfunden: es wurde von der kreativen Hand Gott in der Natur des Menschen eingeschrieben und das Delta wird von ihm in der Offenbarung bestätigt Legen Sie es in Frage, weshalb es zu weigern, Gott selbst l gleichbedeutend ist". Gehorsam unserer Intelligenz. entspricht das Licht unserer Vernunft im Licht der göttlichen Weisheit bevorzugen, also in die Dunkelheit des Irrtums fallen und schließlich andere Grundlehren der christlichen Lehre beeinflussen. "

Vor ihm waren Bischöfe und Theologen aus aller Welt zu einem großen Kongress über "Humanae Vitae" in Rom versammelt.

Und Johannes Paul II. Wollte genau die Gründe erkennen und widerlegen, die so viele Theologen und Pastoren veranlasst hatten, das abzulehnen, was Paul VI. In dieser Enzyklika gelehrt hatte.

*

Der erste dieser Gründe - sagte er - betrifft ein falsches Verständnis der Rolle des Bewusstseins:

„In diesen Jahren im Anschluss an den‚Humanae Vitae‘Streit, er die gleiche christliche Lehre von dem moralischen Gewissen wurde in Frage gestellt, die Idee des kreativen Bewusstseins der moralischen Norm zu akzeptieren. So wurde es grundlegend, dass die Bindung des Gehorsams gebrochen der heilige Wille des Schöpfers, der die sehr Würde des Mensch ist. Bewusstseins, in der Tat ist der ‚Ort‘, wo der Mensch durch ein Licht beleuchtet wird, das aus seinem erstellten Grunde leitet und immer fehlbar, sondern aus sehr Weisheit des Wortes, in der alles geschaffen wurde ‚Bewusstsein -. vortrefflich schreibt der Vatikan II - ist das geheimste Kern und sein Heiligtum, wo er allein ist mit Gott, dessen Stimme in diesem seinem Innersten "(Gaudium et Spes, 16)".

Daraus folge - so fuhr er fort - ein schlechtes Verständnis des Lehramtes der Kirche:

„Weil das Lehramt der Kirche von Christus den Herrn gegründet wurde, das Gewissen zu erleuchten, [...] es kann also nicht sagen, dass ein Gläubiger hat eine sorgfältige Suche nach der Wahrheit umgesetzt, es sei denn, es berücksichtigt, was das Lehramt lehrt wenn er ihn irgendeiner anderen Quelle des Wissens gleichstellt, ist er ein Richter, im Zweifelsfall verfolgt er seine eigene Meinung oder die der Theologen und zieht sie der sicheren Lehre des Lehramtes vor. "

Wie auch die Bindungskraft der moralischen Norm beeinflusst wird:

„Paul VI, den Akt der Empfängnisverhütung Qualifikation als sich unerlaubt, soll lehren, dass die moralische Norm ist, dass keine Ausnahmen:. Kein persönlicher oder sozialer Umstände hat nie in der Lage, und in sich selbst machen kann, eine solche Tat bestellt L ' Vorliegen besonderer Vorschriften in Bezug innerweltlichen Menschen zu handeln, mit einer solchen Bindungskraft immer und in jedem Fall die Möglichkeit, Ausnahmen auszuschließen, ist es eine ständige Lehre der Tradition und Lehramt der Kirche, die nicht in Frage gestellt werden kann, vom katholischen Theologen ".

Der Irrtum ist so ernst - fuhr Johannes Paul II fort - dass er die Heiligkeit Gottes in Frage stellt:

„Hier haben wir den zentralen Punkt der christlichen Lehre über Gott und den Menschen zu erreichen. Ein genauerer Blick auf das, was in Frage gestellt wird durch diese Lehre die Ablehnung der Idee der Heiligkeit Gottes ist. Er bestimmt, uns in heilig und untadelig zu sein, seine vor ihm, er ‚in Christus Jesus zu guten Werken, die wir uns, es zu leben bedeutet hatten‘ geschaffen hat (Eph 2, 10): jene moralischen Standards sind einfach ein Bedürfnis, aus dem keines kann historischen Umstand verzichten, die Heiligkeit Gott dass wir konkret, nicht abstrakt, in der einzigen menschlichen Person teilnehmen ".

Er verehrt das Kreuz Christi:

"Nicht nur das, sondern diese Verleugnung macht das Kreuz Christi eitel (1Kor 1: 17). Das Wort ist vollständig in unsere tägliche Existenz eingegangen, die in konkreten menschlichen Handlungen artikuliert wird und für unsere Sünden stirbt Er hat uns in der ursprünglichen Heiligkeit neu erschaffen, die sich in unserer täglichen innerweltlichen Aktivität ausdrücken muss ".

Und schließlich beinhaltet es den Verlust des Menschen:

„Und wieder, impliziert, dass die Negation, als logische Konsequenz, dass es keine Wahrheit des Menschen aus dem Strom der historischen Entwicklung zurückgezogen ist. Die Aufhebung des Geheimnisses Gottes, wie immer, in der Aufhebung des Geheimnisses des Menschen endet, und die Nichtanerkennung der Rechte Gottes endet wie immer in der Leugnung der Menschenwürde ".

*

Zum Abschluss dieser Rede forderte Johannes Paul II. Die Professoren der Moraltheologie in den Seminaren auf, die Botschaft "Humanae Vitae" mit absoluter Treue zu übermitteln. Insbesondere übertrug er diese Aufgabe dem Päpstlichen Institut für Ehe- und Familienforschung, das er wenige Jahre zuvor in Rom gegründet hatte und 1988 1988 seine erste Auslandsniederlassung in Washington gründete.

Institut Dean damals war ein Mann Charles Caffara Theologe benannt, der für die Glaubenslehre zu der Zeit unter dem Vorsitz von Joseph Ratzinger, sowie einer der engsten Mitarbeiter von Papst Wojtyla zu Fragen der Lebens auch Konsultor der Kongregation war und die Familie.

Und der Geist und die Feder von Caffarra sind im Text der oben erwähnten Rede gut erkennbar.

Caffara war Erzbischof von Bologna 2003-2015 und war einer der vier Kardinäle , die im Jahr 2016 von Papst Francis fünf „unterzogen wurden dubia “ auf die korrekte Interpretation von „Amoris laetitia“, der post-synodale Ermahnung von dem es jetzt eine bringen würde Paradigmenwechsel bei der Interpretation von "Humanae vitae":

> "Humanae vitae" im Licht von "Amoris laetitia" lesen

Francis reagierte nie auf die "Dubia" oder auf die Bitte, den vorschlagenden Kardinälen eine Audienz zu geben, die ihm im Frühjahr 2017 per Brief aus Caffarra übermittelt wurde .

Am 6. September starb Caffarra, und auch danach verzichtete der Papst auf Verständnis und Wertschätzung für ihn, nicht einmal am 1. Oktober, als er Bologna besuchte.

Wie für die päpstliche Institution, die immer noch den Namen von Johannes Paul II trägt, hat Papst Francis im vergangenen Jahr mit einem neuen Namen wieder hergestellt: „Für die Wissenschaft der Ehe und Familie“, und vor allem mit einem neuen Lord Chancellor in der Person Monsignore Vincenzo Paglia, sehr damit beschäftigt, die Enzyklika „Umdenken“ „Humanae vitae“ und dann Kontrazeptiva zu legitimieren, denn - sagt er - „die Regeln sind zu lebenden Menschen, nicht um die Roboter zu betreiben“

*

(Die Rede oben zitierten ist jedoch nicht der einzige, in dem Johannes Paul II wiederbelebt hat und verteidigt die Lehre von „Humanae Vitae“ . Wenn ich mich erinnern kann ein anderes 5. Juni 1987 befasste sich in einem Workshop an die Teilnehmer über die Regulierung natürliche Fruchtbarkeit. und nicht weniger wichtig sind die Verweise auf „Humanae vitae“ , die er in der Ermahnung „enthalten Familiaris Consortio “ , die 1981 Enzyklika „ Veritatis splendor “, 1993).
http://magister.blogautore.espresso.repubblica.it/

von esther10 02.02.2018 00:41

Interview mit Prof. Dr. Roberto de Mattei: "Männer werden die Kirche nicht retten".



EINGESTELLT 14. Dezember 2017 von cronicasdepapafrancisco
Correspondence Romana veröffentlicht die italienische Übersetzung des Interviews, das Professor Roberto de Mattei der amerikanischen Journalistin Maike Hichson für die OnePeterFive Website veröffentlicht hat . Wir schlagen es auch wieder vor, weil wir jedes einzelne Wort teilen.

https://www.corrispondenzaromana.it/tag/chiesa-cattolica-2/

von Maike Hichson (11-12-2017)

Viele Katholiken auf der ganzen Welt hofften, dass die Kardinäle von Dubia ihre öffentliche Korrektur für seine postsynodale Ermahnung, Amoris Laetitia, an Papst Franziskus veröffentlichen würden. Was würden Sie den Gläubigen sagen, die vom Schweigen der Prinzipien der Kirche enttäuscht und sogar entmutigt sind? Mit welchen Worten würden Sie sie ermutigen, in ihrer Hoffnung und ihrem Glauben zu beharren?

Die aktuelle Krise in der Kirche ist nicht mit geboren Franziskus und nicht in einer Person konzentriert, sondern stammt aus dem Zweiten Vatikanischen Konzil und noch weiter zurück, bis in den Jahren der Moderne. Heute ist ein großer Teil des Kardinalskollegiums, des Episkopalkorps und im allgemeinen des Klerus mit der Moderne infiziert. Die wenigen Kardinäle, Bischöfe und Priester, die Widerstand leisten, müssen diese Situation berücksichtigen und unsere Aufgabe ist es, ihnen zu helfen. Vor allem aber dürfen wir uns nicht vorstellen, dass es einen einzigen Akt von ihnen gibt, zum Beispiel die brüderliche Berichtigung des Papstes, die von Kardinal Burke angekündigt wurdekann, allein, die Krise lösen.

https://www.corrispondenzaromana.it/tag/roberto-de-mattei/

Es ist notwendig , eine Konvergenz und eine Synergie von verschiedenen Initiativen, von Klerus und Laien, die jeweils auf ihrem eigenen Niveau und nach ihren eigenen Möglichkeiten. Die sensus fidei schlägt vor , die Kardinäle, Bischöfe, religiöse, einfachen Laien , wie sie zu reagieren, was die Bedeutung von correctio filialis , unterzeichnet von 250 Wissenschaftlern, Ordensleute und Laien, war genau dieses auszudrücken sensus fidei . Die Reaktion kann von Land zu Land verschieden sein, von Diözese zu Diözese, aber ihre Eigenschaften sind immer die des Bekenntnisses der Wahrheit und die Anprangerung von Irrtümern, die dieser Wahrheit entgegenstehen.

Aber wie wird sich die Situation lösen?

Männer werden die Kirche nicht retten. Die Situation wird durch eine außerordentliche Intervention der Gnade gelöst, die jedoch von der militanten Verpflichtung treuer Katholiken begleitet sein muss. Angesichts der aktuellen Krise gibt es einige, die denken, dass man nur auf ein Wunder in Stille und Gebet warten muss. So ist es nicht. Es ist wahr, dass wir göttliches Eingreifen brauchen, aber Gnade setzt die Natur voraus und jeder von uns muss sein Äußerstes tun, was wir gemäß unseren eigenen Möglichkeiten tun können.


Der prof. Roberto de Mattei während einer Konferenz im Angelicum.
Der Brief von 2016, mit dem Papst Franziskus die von den Pastoren der Region Buenos Aires ausgearbeiteten Richtlinien beglückwünschte, wurde in der Acta Apostolicae Sedis mit einem Vermerk des Staatssekretärs Kardinal Pietro Parolin veröffentlicht, nach dem der Papst selbst wer wollte, dass die zwei Dokumente - die Richtlinien und der Brief - in Acta veröffentlicht werden.

Die Tatsache , dass die Richtlinien der argentinischen Bischöfe und des Papstes Genehmigung in die veröffentlichte worden Acta, machte es offiziell , dass „keine andere mögliche Interpretationen‚ von‘ Amoris laetitia unterscheidet sich von der argentinischen Bischöfe, die die Gemeinschaft ermächtigen , geschieden - in einer objektiven Situation der Todsünde. Der Brief war privat, aber die Veröffentlichung in Acta verwandelt die Position von Papst Franziskus in einen Akt des Lehramtes. Es scheint mir, dass dies die These bestätigt, die sein Vater Giovanni Scale in seinem Blog gemacht hatnach denen wir in eine neue Phase des Pontifikats von Papst Franziskus eintreten: den Übergang von der pastoralen Revolution zur offenen Neuformulierung der Doktrin. Die Rede vom 11. Oktober, anlässlich des fünfundzwanzigsten Jahrestag der Verkündung des neuen Katechismus, scheint eine Neuinterpretation des Katechismus der Katholischen Kirche zu beginnen zu leuchten Evangelii Gaudium und Amoris laetitia .

In einem kürzlich erschienenen Aufsatz, in dem Licht, wie Luther nun in der katholischen Kirche wiederverwendet wird, sagte sie: „Kurz gesagt, ist jeder Katholik genannt zu entscheiden , ob mit zur Seite heute Franziskus und die Jesuiten , oder seinen neben gestern Jesuiten und der Päpste aller Zeiten. Es ist an der Zeit, die beiden Normen des hl. Ignatius zu wählen und zu meditieren ("Exerzitien", 137), die uns helfen werden, in diesen schwierigen Zeiten Entscheidungen zu treffen ". Können Sie diese Zeilen unseren Lesern erklären, nicht nur im Hinblick auf die Frage zu Luther, sondern auch im Lichte von Amoris laetitia?

Es gibt Momente in unserem Leben und in der Geschichte der Kirche, in denen wir gezwungen sind, zwischen zwei Lagern zu wählen, wie es Augustinus behauptet , ohne Zweideutigkeiten und Kompromisse. Von diesem Standpunkt aus führt die kürzliche Veröffentlichung des Briefes von Papst Franziskus an die Bischöfe von Buenos Aires in der Acta zu zwei entgegengesetzten Polen. Die Linie dieser Kardinäle, Bischöfe und Theologen glaubt, dass es möglich ist, Amoris Laetitia in Kontinuität mit Familiaris Consortio n zu interpretieren . 84 und andere Dokumente des Lehramtes werden pulverisiert. Amoris laetitiaEs ist ein Dokument, das die Felder diskriminiert: es muss akzeptiert oder abgelehnt werden. Es gibt keine dritte Position, und die Aufnahme des Briefes von Papst Franziskus an die argentinischen Bischöfe hat das Verdienst, es deutlich zu machen.

Einige leugnen, dass die Veröffentlichung des Briefes an die argentinischen Bischöfe eine Handlung des Lehramtes ist, weil sie eine falsche, wenn nicht ketzerische Haltung vorschlägt ...

Wer glaubt diesen Teil meiner Meinung nach von einer falschen Annahme: die Idee, dass das päpstliche Lehramt niemals irren kann. In Wirklichkeit ist die Garantie der Ineranza dem Lehramt nur unter bestimmten Bedingungen vorbehalten, die die Verfassung Pastor aeternus des Vatikan I eindeutig festlegt. Die Existenz von Fehlern in den unfehlbaren Dokumenten des Lehramts, auch päpstlich, ist möglich, vor allem in Zeiten großer Krisen. Es kann einen authentischen und feierlichen Akt des Lehramtes geben, aber falsch. So war zum Beispiel der konziliare Erklärung meiner Meinung nach Dignitatis Humanae , die jenseits seinem pastoralen Charakter ist zweifellos eine obrigkeitliche Akt, und ebenso widerspricht sicher, in einer Art und Weise zumindest mittelbar und implizit die Lehre über die Religionsfreiheit der Kirche.

Er sieht ein formelles Schisma kommen, und wie könnte es in der Praxis passieren? Wer wäre der Befürworter dieses Schismas und was würde es für einfache Laien bedeuten?

Die Spaltung ist eine Abteilung innerhalb der Kirche, wie es für 40 Jahre in Europa passiert ist , zwischen 1378 und 1417, als es schien , dass wir nicht mit absoluter Sicherheit erkennen konnten , wo er die Autorität der Kirche war. Diese Träne, bekannt als das "Große Schisma des Westens", kannte Häresie nicht. Im Allgemeinen folgt jedoch der Häresie das Schisma, wie es in Heinrichs VIII. England geschah . Heute sind wir in einer neuen Situation, in der die Ketzerei, die an sich ernstere Schisma vorangeht, und folgt nicht. Es gibt immer noch kein formelles Schisma, aber in der Kirche gibt es eine Häresie. Es sind die Ketzer, die das Schisma in der Kirche fördern, schon gar nicht die treuen Katholiken. Und treue Katholiken, die sich von der Häresie trennen wollen, können sicherlich nicht als schismatisch bezeichnet werden.

Sie scheinen darauf hinzuweisen, dass der Papst Schisma und Häresie in der Kirche fördert. Was wären die Folgen dieser sehr ernsten Situation? Würde der Papst sein Pontifikat nicht verlieren?

Es ist nicht möglich, ein so wichtiges und komplexes Problem in wenigen Worten zusammenzufassen. In diesem Punkt eine theologische Debatte ist notwendig, von denen ich beziehen sich auf das Volumen von Robert J. Siscoe und John Salza , Wahr oder Falsch Papst , auf die Schriften von ' Abbé Jean-Michel Gleize auf dem Courrier de Rome , und vor allem die Studie von Arnaldo Xavier da Silveira , theologische Hypothese einer ketzerischen Papst , von denen ich im Jahr 2016 die italienische Ausgabe herausgegeben und ist nächste Ausgabe in deutscher Sprache. Der Autor, dessen Anteil an der Position des Fonds, entwickelt die These der mittelalterlichen Dekretisten, von St. Robert Bellarmin und modernen Theologen wie Peter BalleriniNach dem die Häresie und die päpstliche Jurisdiktion nicht vereinbar sind, verliert der Papst sein Amt nicht, bis sich seine Häresie der ganzen Kirche offenbart.

Und schließlich, was ist Ihre Vorhersage und Ihre Ermutigung für unsere Leser, am Ende des 100. Jahrestages der Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima?

Entmutigung ist ein Gefühl, das sich der militante Katholik nicht leisten kann. Wir müssen kämpfen, mit den Waffen der Logik, die jeder Gläubige hat, und immer auf die unbesiegbare Hilfe der Gnade zurückgreifen. Unser Herr hat versprochen, jeden Tag bis zum Ende der Welt bei uns zu sein (Mt 28,20). Was können wir mehr verlangen?

(Quelle: correezaromana.it )
https://www.corrispondenzaromana.it/inte...i-della-chiesa/


von esther10 02.02.2018 00:39



Widerspenstigen Prälaten widersetzen sich den Heiligen

Im Evangelium hat Unser Herr Jesus Christus gelehrt: "Die Wahrheit wird euch frei machen." Dies gilt sowohl für die natürlichen als auch für die übernatürlichen Ordnungen.

In der natürlichen Reihenfolge ist es leicht nachzuweisen. Wenn wir die Wahrheit wissen, dass zwei plus zwei gleich vier sind, sind wir frei von Tausenden von mathematischen Fehlern. Wenn wir den Weg von Philadelphia nach Baltimore kennen, sind wir frei von endlosen Stunden der Verlorenheit auf der Reise. Wenn wir die Bedienungsanleitung für unseren neuen Computer gelesen haben, sind wir frei von unzähligen Tagen frustrierender Ratespiele.

Ebenso sind wir in der übernatürlichen Ordnung, wenn wir die Wahrheit von Adam und Eva und die Erbsünde kennen, frei von den Fehlern der Evolutionisten. Wenn wir die Wahrheit kennen, dass Jesus Christus Gott-Menschlich ist, sind wir frei, jedem falschen religiösen Führer in der Geschichte zu folgen; Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Wenn wir wissen, dass Christus nur eine Kirche gegründet hat, sind wir frei von der Verführung durch Menschen geschaffener Religionen.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Heresy

Wenn wir also die Wahrheit dessen kennen, was die Heiligen über widerspenstige Prälaten lehrten, sind wir frei von solchen Fehlern wie blindem Gehorsam und Kooperation mit der Unorthodoxie.

In Zeiten großer Verwirrung, wie es unsere Tage sind, sind viele Katholiken verwirrt darüber, wie sie reagieren sollen. Einige behaupten, dass wir unseren Führern, egal was passiert, gehorchen müssen und dass die geringste Meinungsverschiedenheit mit ihnen eine Manifestation von Respektlosigkeit und Ungehorsam ist. Diese Art zu denken ist nicht nur falsch, sie lähmt auch die Katholiken in Untätigkeit und erhöht ihre Verwirrung. Was wir zu zeigen hoffen, ist, dass die Katholiken laut den Heiligen und gemäß der konsequenten Lehre der Kirche selbst Prälaten widerstehen müssen, wenn sie von der unveränderlichen Lehre und Tradition der katholischen Kirche abweichen.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Theology

Viele glauben auch, dass es für einen Papst unmöglich ist, in irgendeiner Weise von den geraden und engen abzuweichen. Dies ist teilweise korrekt. Der Heilige Geist wird immer einen Papst vor der Definition schützen Irrtum als Wahrheit, zum Beispiel, wenn man in einer ex cathedra- Verkündigung einen Fehler lehrt . (1) Das ist sicher. Aber es ist aus den Lehren und Schriften der Heiligen ersichtlich, dass sogar die höchste Autorität in der Kirche in ihrer Pflicht versagen und in Abweichungen von der Lehre der Kirche abgleiten kann.

Als Papst Pius X. die Modernisten in seiner Enzyklika Pascendi verurteilte, erklärte er: "Eine der Hauptpflichten, die Christus dem Amt, das uns von Gott zur Speisung der Herde des Herrn göttlich verpflichtet ist, übertragen hat, besteht darin, mit größter Wachsamkeit die Hinterlegung der Glaube an die Heiligen, die profane Neuheiten zurückweisen ... "Pius erklärte den Imperativ, gegen die Erneuerer vorzugehen, und erklärte:" Wir dürfen nicht länger schweigen, damit wir nicht in unserer wesentlichen Pflicht zu versagen scheinen. " (2)

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...rrecting+A+Pope

Diese Worte von Papst Pius X. illustrieren, dass es einem Papst möglich ist, in seiner wesentlichen Pflicht, die Reinheit des Glaubens zu wahren, zu versagen.

In dem Krönungseid des Papstes, der um das 9. Jahrhundert eingeführt worden war, schwört der Papst: "Ich gelobe, nichts von der empfangenen Tradition zu ändern, und nichts davon habe ich vor mir gefunden, bewacht von meinen gottgefälligen Vorgängern, um einzudringen, (Veränderung) zu ändern (oder zuzulassen),

Nach ein paar Einzelheiten schwört der Papst: "Wenn ich mich in etwas Gegenteiligem verhalte oder erlaube, dass es hingerichtet wird, so wirst du mir an dem furchtbaren Tag der göttlichen Gerechtigkeit nicht gnädig sein. Dementsprechend ohne Ausschluss , wir unterwerfen uns der härtesten Exkommunikation, jeder - sei es uns selbst oder ein anderer - der es wagen würde, im Widerspruch zu dieser konstituierten evangelischen Tradition und der Reinheit des orthodoxen Glaubens und der christlichen Religion etwas Neues zu unternehmen ... "(3)

Dieser Eid, der seit dreizehn Jahrhunderten von Päpsten geschworen wurde, zeigt deutlich, dass es für einen Papst möglich ist, ungesetzliche Veränderungen einzuführen oder zuzulassen, die nicht mit der Tradition der Kirche übereinstimmen. Wenn es den Päpsten unmöglich wäre abzuweichen, dann würde dieser schwere Eid nicht nötig sein. Das ist auch der Grund, warum unsere geliebten Päpste unsere inbrünstigen Gebete und täglichen Opfer brauchen. Ein Teil der Botschaft von Fatima sagt uns: "Betet sehr viel für den Heiligen Vater ..."

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...tholic+Doctrine

In der "Messe eines Höchsten Papstes" beten wir zu Gott: "Grant, wir bitten dich, dass durch die Fürsprache des Seligen N. Dein erhabener Pontifex, sie [die katholische Kirche] bleibe immer in Deiner Wahrheit und sei zu jeder Zeit unter deinem Schutz sicher. " (4)

Katholiken beten nie, dass die Dreieinigkeit immer eine Dreieinigkeit bleibt, weil sich das Wesen der Dreieinigkeit niemals ändern kann. Katholiken beten nie, dass Gott der Gottesmutter erlaubt, im Himmel zu bleiben, weil es unmöglich ist, dass die Gottesmutter jemals aus dem Paradies entlassen werden sollte. Doch die Katholiken beten, dass der Papst der Kirche die Führung geben wird, "immer in Deiner Wahrheit zu bleiben". Dies zeigt, dass es den Führern der Kirche möglich ist, von dieser Wahrheit und ihrer Pflicht zum großen Schaden zahlloser Seelen abzuweichen.

Dies bedeutet nicht, dass die Gläubigen ihre Prälaten willkürlich beurteilen können:

1) Ein Katholik darf niemals die nicht deklarierten inneren Motive eines Individuums, Prälat oder Pontifex beurteilen. Selbst wenn ein Prälat der liberalsten Linie folgt, dürfen wir daher seine inneren Motive nicht beurteilen (es sei denn, er erklärt seine Motive offen). Der Prälate kann wirklich glauben, dass er für das Wohl der Kirche arbeitet;

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Traditional

2) Ein Katholik kann die Handlungen eines Prälaten beurteilen. Der Prälat entspricht entweder der unveränderlichen katholischen Tradition oder er ist es nicht. Wenn die Lehren, Handlungen und Gebote des Prälaten nicht mit der Tradition übereinstimmen, kann dem Prälaten Widerstand geleistet werden, egal wie gut er es auch sein mag.

Indem Katholiken sich widerwilligen Prälaten widersetzen, treten sie nicht in die Willkür der Liberalen ein, die ihrem Gewissen folgen. Die Katholiken lassen sich auch nicht dem "privaten Urteil" der Protestanten hingeben. Im Widerstreben widersprüchlicher Prälaten fällen Katholiken einfach ein Urteil, das auf der unveränderlichen Lehre und Tradition des Glaubens beruht. Es ist ein göttlicher, objektiver Standard außerhalb ihrer selbst. Ein ausgewogenes Urteil über einen solchen Prälaten zu fällen, bedeutet auch nicht, ihn zu verurteilen. Nur Gott, der das Herz sieht, kann die Motive eines Menschen beurteilen.

Wie bereits erwähnt, sagte unser Herr, dass "die Wahrheit euch frei machen wird". Es ist zu hoffen, dass das Folgende dazu dient, die Katholiken von einem falschen Gefühl des "Du wirst nicht urteilen" und von einem falschen Gefühl des Gehorsams zu befreien. Wenn unser Herr warnt "hüte dich vor Wölfen im Schafspelz", befiehlt er uns, ein Gericht zu bilden.

Präsentiert wird hier eine Sammlung von Zitaten von Heiligen, Päpsten und angesehenen Privatdoktoren, deren Lehren von der katholischen Kirche sanktioniert wurden. (5) Diese Zitate beschreiben die richtige Vorgehensweise für Katholiken im Widerstand gegen widerspenstige Prälaten, die ihren Halt verloren haben Orthodoxie.

Dies soll in keiner Weise Katholiken zu respektloser Rebellion anspornen. Wir schauen einfach auf diese Heiligen, um ihnen zu zeigen, wie sie angesichts einer großen Glaubenskrise selbst in den höchsten Zinnen der Kirche denken und handeln sollen.

Heiliger Thomas von AquinIn vielen Passagen seiner Werke bestätigt er den Grundsatz, dass die Gläubigen die Prälaten tadeln und ermahnen können. Zum Beispiel: "Da eine unmittelbare Gefahr für den Glauben besteht, müssen Prälaten von ihren Untertanen sogar öffentlich in Frage gestellt werden. So hat der heilige Paulus, der ein Subjekt des heiligen Petrus war, ihn öffentlich wegen einer drohenden Skandalgefahr in Frage gestellt eine Sache des Glaubens, und, wie die Glosa des heiligen Augustinus es ausdrückt (Ad Galatas 2,14), "gab der heilige Petrus selbst denen, die regieren, das Beispiel, damit sie, wenn sie vom rechten Weg abkommen, kein a Korrektur als unwürdig, auch wenn sie von ihren Untertanen kommt. " (6)

In Bezug auf die gleiche Episode, in der sich der heilige Paulus dem heiligen Petrus "an seinem Gesicht" widersetzte, lehrt der heilige Thomas: "Die Reue war gerecht und nützlich, und der Grund dafür war nicht Licht: Es bestand eine Gefahr für die Erhaltung der evangelischen Wahrheit ... Die Art, wie sie stattfand, war angemessen, da sie öffentlich und manifestiert war. Aus diesem Grund schreibt der heilige Paulus: Ich habe mit Cephas, das heißt mit Peter, vor jedem gesprochen, da die von Petrus praktizierte Simulation angespannt war in 1. Tim. 5:20 lesen wir: Ermahne diejenigen, die vor allen sündigen. Dies sollte so verstanden werden, dass es sich auf manifeste Sünden bezieht, nicht auf verborgene, denn in diesen Fällen sollte man nach den Regeln der brüderlichen Korrektur verfahren. " (7)

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...tional+Catholic

Der Engel-Doktor zeigt auch, wie diese Schriftstelle Lehren nicht nur für Hierarchen enthält, sondern auch für die Gläubigen: "Den Prälaten [wurde ein Beispiel gegeben] der Demut, damit sie sich nicht weigern, Verwerfungen von ihren Untergebenen und Untertanen zu akzeptieren und für die Untertanen ein Beispiel für Eifer und Freiheit, damit sie nicht fürchten, ihre Prälaten zu korrigieren, vor allem wenn das Verbrechen öffentlich ist und eine Gefahr für viele bedeutet. " (8)

In seinen Kommentaren zu den Sentenzen von Petrus Lombard lehrt der hl. Thomas, wie respektvoll ein Prälat, der sündigt, ein Gnadenwerk ist, umso größer, je höher die Position des Hierarchs ist: "Brüderliche Berichtigung, ein geistiges Almosen zu sein, ist ein Werk Aber die Gnade ist hauptsächlich dem Prälaten zu verdanken, da er die größte Gefahr hat. (Nr. 11, PL 32, 1384): Hab Erbarmen nicht nur mit euch selbst, sondern auch mit ihnen, 'das heißt mit den Prälaten unter euch, die eine so hohe Gefahr wie sie einnehmen.' Daher erstreckt sich die brüderliche Korrektur auch auf die Prälaten.

"Im Buch des Ecclesiastes steht außerdem, dass Gott jeder einzelnen Pflicht gegenüber seinem Nächsten auferlegt hat." Nun, ein Prälat ist unser Nächster, deshalb müssen wir ihn korrigieren, wenn er sündigt ... Manche sagen, dass die brüderliche Berichtigung sich nicht auf die Prälaten erstreckt, weil der Mensch seine Stimme nicht gegen den Himmel erheben sollte oder weil die Prälaten leicht skandalisiert werden Dies geschieht jedoch nicht, denn wenn sie sündigen, stellen die Prälaten nicht den Himmel dar und müssen daher korrigiert werden. Und diejenigen, die sie gütig korrigieren, erheben ihre Stimme nicht gegen sie, sondern zu ihren Gunsten. denn die Ermahnung ist um ihrer selbst willen ... Aus diesem Grund, nach anderen [Autoren], erstreckt sich das Gebot der brüderlichen Berichtigung auch auf die Prälaten, damit sie von ihren Untertanen korrigiert werden können. " (9)

Neben dem heiligen Thomas von Aquin haben auch andere prominente Heilige und Ärzte das Recht und die Pflicht der Gläubigen ausgesprochen, in ernsten Umständen Widerstand zu leisten. Zum Beispiel: Der

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...+Thomas+Aquinas

Heilige Augustinus kommentiert damit die Episode des öffentlichen Widerstandes des heiligen Paulus gegenüber dem heiligen Petrus:

"Mit heiliger und frommer Demut akzeptierte Petrus die nützliche Beobachtung, die der heilige Paulus gemacht hatte, inspiriert von der Freiheit der Liebe, und ließ der Nachwelt ein seltenes Beispiel, damit sie nicht von ihren Untergebenen korrigiert werden, wann immer sie vom rechten Weg abgeirrt sind." (10)
Fr. Francisco de Vitória, OP :

"Caietano, in der gleichen Arbeit verteidigt die Überlegenheit des Papstes über den Rat, sagt in Kap. 27:" Daher muss ein Papst widerstanden werden, der öffentlich die Kirche zerstört, zum Beispiel durch Weigerung, kirchliche Vorteile außer Geld oder zu geben im Austausch für die Dienste, und mit allem Gehorsam und Respekt, muss der Besitz solcher Vorteile denjenigen verweigert werden, die sie gekauft haben. Und Silvestre (Prierias) fragt in der Einleitung Papst 4: "Was sollte getan werden, wenn der Papst wegen seiner schlechten Sitten die Kirche zerstört?" Und in 15: "Was sollte getan werden, wenn der Papst ohne Grund das positive Gesetz aufheben wollte?" Worauf er antwortet: "Er würde sicherlich sündigen; er sollte weder so handeln dürfen, noch sollte er in dem, was böse ist, gehorcht werden; aber er sollte mit einer höflichen Zurechtweisung widerstanden werden."

Wenn er also den ganzen Schatz der Kirche oder das Erbe des heiligen Petrus an seine Verwandten verschenken wollte, wenn er die Kirche oder dergleichen zerstören wollte, sollte es ihm nicht erlaubt sein, so zu handeln, aber man würde es tun Ich bin gezwungen, ihm zu widerstehen, denn er hat nicht die Macht zu zerstören, und wenn es Beweise gibt, dass er es tut, ist es legitim, ihm zu widerstehen. Das Ergebnis all dessen ist, dass wenn der Papst Zerstört die Kirche durch seine Befehle und Handlungen, er kann widerstanden werden und die Ausführung seiner Mandate verhindert ...

"Zweiter Beweis der These. Durch das Naturgesetz ist es erlaubt, Gewalt mit Gewalt abzuwehren. Nun übt der Papst mit solchen Befehlen und Dispensationen Gewalt aus, da er, wie wir bewiesen haben, gegen das Gesetz handelt. Daher ist es erlaubt Widersetzen Sie sich selbst. Wie Caietano bemerkt, bestätigen wir das nicht in dem Sinne, dass jemand die Kompetenz haben könnte, den Papst zu beurteilen oder Autorität über ihn zu haben, sondern dass es legitim ist, sich selbst zu verteidigen ungerecht handeln, versuchen, es zu verhindern und sich zu verteidigen. " (11)
Fr. Francisco Suarez, SJ :

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...g-to-the-saints

"Wenn [der Papst] eine Ordnung gibt, die den guten Sitten widerspricht, sollte ihm nicht gehorcht werden. Wenn er etwas zu tun versucht, das der Gerechtigkeit und dem Gemeinwohl offenkundig ist, wird es ihm erlaubt sein, ihm zu widerstehen er kann mit einer Mäßigung zurückgewiesen werden, die einer gerechten Verteidigung angemessen ist. " (12)
St. Robert Bellarmine , der große Paladin der Gegenreformation, behauptet:

"Ebenso wie es dem Papst erlaubt ist, dem Körper zu widerstehen, ist es auch erlaubt, dem zu widerstehen, der die Seelen angreift oder die zivile Ordnung stört, oder vor allem, wer versucht, die Kirche zu zerstören. Ich sage, dass es so ist." legal, ihm zu widerstehen, indem er nicht tut, was er befiehlt, und seinen Willen daran hindert, hingerichtet zu werden; es ist jedoch nicht legal, ihn zu urteilen, zu bestrafen oder abzusetzen, da dies Handlungen eines Vorgesetzten sind. " (13)
Fr. Cornelius a Lapide, SJ , zeigt, dass der heilige Augustinus, der heilige Ambrosius, der hl. Bede, der hl. Anselm und andere Patres lehren, dass der heilige Paulus sich dem heiligen Petrus öffentlich widersetzte, "so dass der öffentliche Skandal des heiligen Petrus durch eine ebenso öffentliche Rüge geändert wurde." (14)

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...esisting+A+Pope

Später argumentiert ein Lapide, dass "Vorgesetzte mit demütiger Nächstenliebe von ihren Untergebenen zur Verteidigung der Wahrheit zurechtgewiesen werden können"; Das ist es, was der heilige Augustinus (Epistula 19), der heilige Cyprian, der heilige Gregor, der heilige Thomas und andere, die oben zitiert wurden, über diese Stelle erklären (Gal 2,11). Sie lehren deutlich, dass der heilige Petrus, als Vorgesetzter, vom heiligen Paulus verachtet wurde. Mit gutem Grund sagte daher der heilige Gregor (Homilia 18 in Ezechielem): "Petrus blieb still, so dass er, als erster in der apostolischen Hierarchie, auch zuerst in Demut sein würde." Und der heilige Augustinus schrieb (Epistula 19 ad Hieronymum): "Indem er lehrte, dass Vorgesetzte sich nicht weigern sollten, von Untergebenen zurechtgewiesen zu werden, gab Petrus der Nachwelt ein Beispiel, das seltener und heiliger war als das des heiligen Paulus, als er das in der Verteidigung der Wahrheit lehrte mit Nächstenliebe,

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...esisting+A+Pope

Papst Innozenz III. Erklärt, dass ein Papst in Häresie fallen kann:

"Der römische Papst hat keinen Vorgesetzten außer Gott. Wer also (sollte ein Papst seinen Geschmack verlieren) könnte ihn hinauswerfen oder ihn mit Füßen treten - Seit dem Papst heißt es:" Sammle deine Herde in deine Herde. "Wirklich Er sollte sich nicht um seine Macht schmeicheln, noch sollte er sich voreilig in seiner Ehre und seinem hohen Stande rühmen, denn je weniger er vom Menschen gerichtet wird, desto mehr wird er von Gott beurteilt.

"Noch weniger kann sich der römische Papst verherrlichen, weil er kann von Menschen beurteilt werden, oder vielmehr kann gezeigt werden, dass sie bereits gerichtet sind, wenn er zum Beispiel in Häresie verkümmern sollte; denn wer nicht glaubt, wird schon gerichtet. "
Papst Innozenz III. Fuhr fort zu erklären: "In so einem Fall sollte man von ihm sagen:, Wenn das Salz seinen Geschmack verlieren sollte, ist es gut für nichts anderes, als von Männern unter den Füßen hinausgestoßen und getrampelt zu werden '." (16)

Dom Prosper Guéranger, Abt von Solesmes , bemerkt:

"Wenn sich der Hirte in einen Wolf verwandelt, dann ist es die Aufgabe der Herde, sich selbst zu verteidigen. Die Lehre fließt normalerweise von den Bischöfen bis zu den Gläubigen, und die Untertanen sollten ihre Häuptlinge nicht richten. Aber im Schatz der Offenbarung sind bestimmte Punkte, die jeder Christ notwendigerweise kennt und verbindlich verteidigen muss. " (17)
Francisco Xavier Wernz und Pedro Vidal , Theologen zu Beginn des 20. Jahrhunderts, zitieren Suarez, zugeben, die Rechtmäßigkeit der Widerstand gegen einen schlechten Papst:

"Die gerechten Mittel, gegen einen bösen Papst eingesetzt zu werden, sind laut Suarez (Defensio Fidei Catholicae, Bd. IV, Kap. 6, Nr. 17-18) eine reichere Hilfe aus der Gnade Gottes, der besondere Schutz von den eigenen Schutzengel, das Gebet der Ermahnung der Universalen Kirche oder die brüderliche Korrektur im Privaten oder sogar in der Öffentlichkeit, sowie die legitime Selbstverteidigung gegen Aggression, ob physisch oder moralisch. " (18)

Juan Cardinal de Torquemada (1388-1468) war ein verehrter mittelalterlicher Theologe, der für die Formulierung der Lehren verantwortlich war, die im Konzil von Florenz definiert wurden. Kardinal Torquemada lehrt: "Wenn der Papst etwas gegen die Heilige Schrift oder die Glaubensartikel oder die Wahrheit der Sakramente oder die Gebote des natürlichen oder göttlichen Gesetzes befiehlt, sollte er nicht gehorcht werden, aber in solchen Befehlen wird er ist zu vernachlässigen. Unter Berufung auf die Lehre von Papst Innozenz III. Lehrt Kardinal Torquemada weiter: "So ist es, dass Papst Innozenz III. (De Consuetudine) erklärt, dass es notwendig ist, dem Papst in allen Dingen zu gehorchen, solange er selbst nicht gegen das Universale verstößt Bräuche der Kirche, aber sollte er gegen die universellen Gebräuche der Kirche gehen, "muss er nicht verfolgt werden ..." [in diesen Punkten]. (19)

Antonio Peinador, CMF , ein zeitgenössischer spanischer Theologe, übernimmt die Sätze derer, die ihm vorausgegangen sind: "Auch ein Subjekt kann verpflichtet sein, seinen Vorgesetzten brüderlich zu korrigieren" ( Summa theologiae , II.II, q.33, a.4). Denn auch ein Vorgesetzter kann geistlich bedürftig sein, und nichts hindert ihn daran, von seinen Untertanen von einer solchen Bedürftigkeit befreit zu werden, doch "in der Berichtigung, in der die Untertanen ihre Prälaten verwerfen, müssen sie sich richtig verhalten, das heißt ohne Unverschämtheit und Härte, aber mit Sanftmut und Ehrfurcht '(Ad 2). "(20)

St. Vincent von Lerins sagte :

"Was soll dann ein Katholik tun, wenn sich ein Teil der Kirche von der Gemeinschaft des universellen Glaubens löst? Welche Wahl kann er treffen, wenn neue Ansteckungsversuche zu vergiften versuchen, nicht mehr ein kleiner Teil der Kirche, sondern die ganze Kirche auf einmal dann wird es seine große Sorge sein, sich dem Altertum anzuschließen, das nicht mehr durch irgendeine lügnerische Neuheit in die Irre geführt werden kann. " (21)
St. Thomas von Aquin lehrte:

"Halten Sie fest, dass Ihr Glaube mit dem der Alten identisch ist. Leugnen Sie das und Sie lösen die Einheit der Kirche auf." (22)
Anmerkungen:
1. Die letzte feierliche Ex-cathedra-Definition eines regierenden Papstes war das Dogma der Himmelfahrt 1950 von Papst Pius XII.
2. Pascendi, 1.
3. Liber Diurnus Romanorum Pontificum, PL 105, S 54.
4. Übersetzung aus dem St Josephs Missal, katholische Buchverlagsgesellschaft, New York, 1957, Messe für das Gemeinwohl eines oder mehrerer Päpste.
5. Ich verdanke viele der Zitate zu dem Buch In den trüben Gewässern des Zweiten Vatikanischen Konzils von Atila Sinke Guimaraes, Maeta Publications, 1997.

6. Summa theologiae, Taurini / Romae: Marietti, 1948, II.II, q.33 , a.4.
7. Super Episteln S. Pauli, Ad Galatas, 2, 11-14, lec. III, Taurini / Romae: Marietti, 1953, nn. 83f.
8. Ebd., N. 77.
9. IV Sententiarum, d.19, q.2, a.2.
10. Epistula 82, n. 22, in PL 33, 285f.
11. Obras de Francisco de Vitória, Madrid: BAC, 1960, S. 486f.

12. De Fide, Disp. X, sek. VI, n. 16, in Opera omnia, Paris: Vivés, 1958, vol. XII, in AV XAVIER DA SILVEIRA, La nouvelle Messe von Paul VI: Qu'en penser ?, Chir-en-Montreuil: Diffusion de la Pensé Franèaise, 1975, S. 323f.
13. De Romano Pontifice, lib. II, Kap. 29, in Opera omnia, Neapoli / Panormi / Paris: Pedone Lauriel, 1871, vol. Ich, p. 418.
14. Commentaria in Scripturam Sacram, Ad Galatas 2:11, Paris: Ludovicus Vivès, 1876, vol. XVIII, p. 528.
15. Ebenda.
16. Innozenz III, Sermo 4, entnommen aus einer theologischen Vedikation des römisch-katholischen Traditionalismus, Pater Paul Kramer, Manila, 1995, p. 78.
17. L'Année liturgique - Die Zeit der Septuagime, Tours: Maison Mame, 1932, S. 340f.

18. Ius canonicum, Rom: Aedes Universitatis Gregorianae 1927, vol. II, p. 436.
19 / Quellen: Summa de Ecclesia (Venedig: M. Tranmezium, 1561). Lib. II, c. 49, p. 163B. Die englische Übersetzung dieser Aussage von Juan de Torquemada findet sich in Patrick Granfield, Das Papsttum im Wandel (New York: Doubleday, 1980), p. 171. Und in Pater Paul Kramer, Eine theologische Bestätigung des römisch-katholischen Traditionalismus, 2. Aufl. (Kerala, Indien), p. 29.
20. Cursus brevior Theologiae Moralis, Madrid: Coculsa, 1946, vol. Ich, p. 287.

210. St. Vinzenz von Lerins 445. ad aus der Theologischen Vedikation des römisch-katholischen Traditionalismus. Kramer, p. 78-79.
22. Aus Theological Vedication des römisch-katholischen Traditionalismus, p. 79. Weitere Einzelheiten über die Umstände, unter denen es den Gläubigen erlaubt ist, ihren Prälaten zu widerstehen, finden sich in F. SUAREZ, De legibus lib. IX, Kap. XX, Nr. 19-29; Defensio Fidei Catholicae, lib. IV, Kap. VI nn. 14-18; Anacletus REIFFENSTUEL, Theologia Moralis, Venedig Bortoli, 1704, Trakt. IV, d. Vi, q.5, nn. 51-54, pp. 162f., Joannes Petrus GURY - Antonius BALLERINI, Kompendium Theologiae Moralis. Vol. I Seiten 222-227; Camillus MAZELLA, Die Religion und Ecclesia, S. 747 Teofilo URDANOZ, Kommentar zu den Refleciones teologicas von Francisco Vitoria, Rom: Tipp. Polygl., 1880, S. 426-429, in AV XAVIER DA SILVEIRA, La nouvelle Messe.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...g-to-the-saints
Ursprünglich veröffentlicht in CFN, 1998.

Häresie , Theologie , katholische Lehre , traditionell , traditionell katholisch , Irrtum , hl. Thomas von Aquin , Korrektur eines Papstes , Widerstand gegen einen Papst

von esther10 02.02.2018 00:39

Jetzt Tischwein und Brot servieren Louie 2. Februar 2018


Wein auf einem Tisch

Wenn ich online auf eine Nachricht über das Gemeindeleben in Novus Ordo Land stoße, ignoriere ich das normalerweise. Ich kenne die Pointe schon, und der Witz ist auf jene armen Gemeindemitglieder gerichtet, die aufrichtig katholisch sein wollen, aber keine Ahnung haben, wie protestantisch sie geworden sind.

http://www.hiddenhillssgbaptistchurch.or...an%20Cozart.htm

Ich erinnere mich immer wieder dankbar, wie es dort bleibt, aber für die Gnade Gottes bleibe ich.

Heute Morgen sah ich jedoch eine Schlagzeile, der ich einfach nicht widerstehen konnte:

Grippe-Saison fordert Vorsichtsmaßregeln während der Massen auf

Der Grund, warum diese besondere Geschichte meine Aufmerksamkeit auf sich zog, ist, dass sie mir sehr bekannt vorkam.

Während des Ausbruchs der Schweinegrippe im Jahr 2009 ging ich regelmäßig zu einer Novus Ordo- Messe in lateinischer Sprache (ja, der Lippenstift trifft Schweinevielfalt, aber für mich lobte Gott, ein Sprungbrett zur Messe der Zeitalter) in der Basilika Mariä Himmelfahrt in der Erzdiözese Baltimore.

An einem Sonntag im Mai, während ich auf dem Weg zur Basilika war, rief ein Freund, der gerade an einer früheren Messe in einer anderen Pfarrei teilgenommen hatte, an, dass der Pastor eine Ankündigung gemacht hätte. Der Erzbischof, sagte er, hatte die Kommunion unter beiden Arten befohlen, wegen der Grippe vorübergehend suspendiert zu werden.

https://www.presbyterianmission.org/mini...dssupper/#table

Sie sagte mir, dass der Pfarrer es wichtig gemacht habe zu sagen, dass die Gemeindemitglieder die Eucharistie weiterhin auf der Zunge empfangen könnten, aber er hat diejenigen, die dies normalerweise tun, gebeten, in die Hand zu nehmen, nur vorübergehend. Der Vater meines Freundes war an diesem Tag ein "Außerordentlicher Minister der Heiligen Kommunion", und er berichtete, dass viele Menschen immer noch auf der Zunge empfangen wurden, aber nicht so viele wie sonst üblich.

Als die Abendmahlszeit in der Basilika eintraf, erwartete ich, eine ähnliche Ankündigung zu hören, aber unser Priester ließ es so klingen, als ob der Erzbischof eine "In-the-hand-only" Politik eingeführt hätte; etwas, was ich nie getan habe und nicht beabsichtigt hatte.

Es war verwirrend, um es milde auszudrücken, aber ich wandte mich wie immer an den Priester für die heilige Kommunion; bereit, auf der Zunge zu empfangen. Er weigerte sich, es mir zu geben.

Am folgenden Tag wandte ich mich an den Kommunikationsdirektor der Erzdiözese und wurde informiert, dass Erzbischof O'Brien es den einzelnen Pastoren überließ, ob sie Kommunion auf der Zunge anbieten sollten oder nicht, bis der Grippeausbruch vorüber war.

Lange Rede, kurzer Sinn, nach einigem Hin und Her stimmte der Pastor schließlich zu, dass ich auf der Zunge nach vorne kommen durfte, bat mich aber, dass ich als Letzter auftrete, damit sich der Typ hinter mir keine Sorgen machen müsse, sich anstecken zu lassen.

Der Ausweg von all dem war für mich einfach; Diese Menschen glauben nicht wirklich an die reale Gegenwart von Jesus Christus in der heiligsten Eucharistie.

Schnell zu der obigen Geschichte, die uns von der offiziellen Monatszeitschrift der Diözese Bridgeport, CT, kommt:

Die Vorkehrungen, die die Diözese Norwich getroffen hat, wurden in einem Brief an die Gemeindemitglieder der Messen am 13. und 14. Januar beschrieben. Die Diözese suspendiert das Friedenszeichen zusammen mit der Verteilung des geweihten Weines, der das Blut Christi darstellt, laut dem Brief.

Die heilige Kommunion wird in der Diözese von Norwich fortgesetzt, aber die Menschen werden ermutigt, das sakramentale Brot, das den Leib Christi darstellt, in ihren Händen statt auf der Zunge zu empfangen ...

Die Führer der Erzdiözese Hartford und der Diözese Bridgeport sind nicht so weit gegangen wie in Norwich, aber sie meiden Händeschütteln während des Friedens, der Verteilung des Weins und anderer Rituale, die körperlichen Kontakt erfordern ...

Brian Wallace, ein Sprecher der Diözese Bridgeport, sagte, dass viele Pfarreien die Verteilung von Wein suspendiert hätten ...

"Die Leute können sich entscheiden, den Wirt, aber nicht den Wein während der Kommunion zu erhalten, sie machen ihr eigenes Urteil", sagte Wallace.

Brot stellt den Leib Christi dar ... Wein repräsentiert das Blut Christi.

Was ist das?

Lassen Sie uns Dan Cozart, Pastor der Grace Baptist Church erklären:

Die Repräsentative Ansicht wird von den meisten Protestanten und allen Baptisten gehalten. Das Brot und der Wein sind beide Symbole in dieser Ansicht. Das Brot repräsentiert den Leib Christi, während der Wein Sein Blut darstellt. Es gibt keine Heiligkeit in den Elementen selbst. Auch erlangt man keine Gerechtigkeit, indem man das Brot isst und die Tasse trinkt. Der Zweck ist, den Tod Christi zu zeigen, bis Er wiederkommt.

Hole es? Nein?

Ok, mal sehen, ob die Presbyterianische Kirche USA es ein bisschen besser erklären kann:

Das vollkommene Opfer von Liebe und Dienst Christi wird beim Abendmahl nicht nachgespielt oder reaktiviert; vielmehr, im frohen Fest der Eucharistiefeier, opfern wir Gott unser Lob und Dank für dieses wunderbare Geschenk. Darüber hinaus nimmt das Sakrament, das Christus zur Erinnerung an ihn eingesetzt hat, die Form einer einfachen Mahlzeit an - eine gemeinsame Nutzung von Brot und Wein. Deshalb ist es presbyterianische Praxis, eher auf den Tisch des Herrn als auf einen Altar zu verweisen.

Immer noch nicht klar?

Vielleicht kann das Novus Ordo Missal, das gerade benutzt wird, die Punkte verbinden:

Die Kirche wird an den Tisch gerufen, den der Herr für sein Volk vorbereitet hat, das Gedächtnis seines Todes und seiner Auferstehung, bis er wiederkommt. (Dritte Ausgabe des römischen Missale, S. 341)

Wenn wir dich anbeten, oh Gott, der allein heilig und wundervoll ist in all deinen Heiligen, bitten wir dich um deine Gnade, damit wir, wenn wir in der Fülle deiner Liebe zur vollkommenen Heiligkeit kommen, von diesem Pilgertisch zu unserem Festmahl gehen können himmlische Heimat. ("Geheimnis des Glaubens", ibid., S. 980)

O Herr, die uns mit dem einen Brot und dem einen Kelch erneuert haben, gewähre, dass wir in aufrichtigem Herzen wahres Mitgefühl gegenüber Fremden und den Verlassenen zeigen und dass wir es alle verdient haben, endlich im Land der Erde versammelt zu sein Leben. Durch Christus, unseren Herrn. ("Gebet nach der Kommunion", ibid., S. 1299)

Auf der Grundlage all dessen sollte es sogar unseren konservativen Lesern klar sein, dass die von Kardinal Ottaviani, et al., Verfasste "Kurze kritische Studie über die neue Messe". ist völlig richtig in seiner Schlussfolgerung:

All diese Dinge [Veränderungen im Ritus] dienen nur dazu, zu betonen, wie unverschämt der Glaube an das Dogma der Realpräsenz implizit zurückgewiesen wird.

Dies ist derselbe Ritus, der fast alle unsere Priester und Bischöfe gebildet hat (einschließlich desjenigen, der sich gegenwärtig wie ein Papst verkleidet); es ist der einzige Ritus, den die überwältigende Mehrheit von ihnen jemals gefeiert hat.

Daher muss man sich sicherlich fragen: Hat der Priester während der Weihe in einer Novus-Ordo- Messe wirklich das zu tun, was die Kirche tut?

Zumindest besteht Grund zu ernsthaften Zweifeln.
https://akacatholic.com/now-serving-table-wine-and-bread/

von esther10 02.02.2018 00:36

Beten für die Familien der Scheidung

Familie: Die grundlegende Zelle der Gesellschaft


Scheidung

Katholische Tradition und Lehre bestätigen die große Bedeutung und Bedeutung der Familie als "Grundeinheit der Gesellschaft". In der Familie lernen wir zu leben und zu lieben. Unser Herr ist mit der Familie, denn mit der Familie ist die ganze Gesellschaft entweder gestärkt oder geschwächt.

Bei seinem Besuch in den Vereinigten Staaten im Jahr 2015 sprach unser Heiliger Vater im Namen der Familie:

"Es lohnt sich, als Familie zu leben, dass eine Gesellschaft stark wird, im Guten wächst, in Schönheit wächst und wirklich wächst, wenn ich auf das Fundament der Familie baue".

Die Familie ist wichtiger für die Rettung der Welt als wir uns vorstellen können. Seelen werden von Gott durch die Einheit der Familie erschaffen. Wir müssen diese Tatsache immer in unseren Herzen bewahren.

Wenn Scheidung das Bild betritt

Die Katechisierung frisch verheirateter Paare ist von größter Bedeutung. Ihnen muss der Wert der lebenslangen Beziehung beigebracht werden, die sie miteinander und mit Jesus haben. Zu jeder Beziehung kommt Ärger, aber es besteht ein großes Bedürfnis nach der richtigen Katechese katholischer Männer und Frauen. Der beste Lehrer sind die guten Beispiele treuer Katholiken, die sich dem Sakrament der Ehe verpflichtet haben. In Verbindung mit einer guten Lehre durch die Kirche können frisch verheiratete oder "vor-kana- nische" Paare die Schönheit und Wichtigkeit entdecken, ihre Eheversprechen ernst zu nehmen, als eine lebenslange Verpflichtung.

Unsere Gebete für alle getrennten und geschiedenen Familien und diejenigen, die eine Annullierung wünschen, sind von größter Wichtigkeit. Die Errettung aller Seelen und die Sorge der Familien ist davon abhängig, dass die Verwundeten durch Scheidung im Gebet aufgehoben werden.

Liebe und Glaube

"Liebe wird durch die kleinen Dinge gezeigt, durch die Aufmerksamkeit auf kleine tägliche Zeichen, die uns zu Hause fühlen lassen. Der Glaube wächst, wenn er lebt und von Liebe geprägt ist. Deshalb sind unsere Familien, unsere Häuser, echte Hausgemeinden. Sie sind der richtige Ort, an dem der Glaube zu einem Leben wird und das Leben im Glauben wächst. "- Papst Franziskus, Welttreffen der Familien.

Eine Scheidungsfamilie braucht Heilung und unsere Gebete. Wir können das Gesicht der Kirche für diejenigen sein, die sich verlassen fühlen. Organisationen existieren, um den Geschiedenen und Getrennten zu helfen. Einer ist die St. Raymond Nonnatus Foundation, durch den Mercedarian Orden. Der neue Direktor der Stiftung zu sein, ist eine Ehre für mich. Bitte betet mit mir für diese neue Stiftung. Finden Sie uns auf www.nonnatus.org.

Gebet:

Herr, danke für das Geschenk aller Familien. Wir beten für Mütter, Väter und Kinder. Wir beten um die Stärke und Liebe der Familie in unserer heutigen Gesellschaft. Hilf uns zu dienen und erreiche die Scheidungsbetroffenen durch die Liebe deines Sohnes, seiner Mutter und aller Engel und Heiligen. Danke, Herr, dass du uns geholfen hast, etwas in unserer Welt zu bewirken, indem du allen Familien in der Kirche ein Zuhause gibst. Amen

http://www.catholicstand.com/praying-families-divorce/

von esther10 02.02.2018 00:31

Die Pyramiden vor der Haustür


Auschnitt aus der "Flucht nach Ägypten" von Gentile da Fabriano (1423).

02 February, 2018 / 10:15 AM
Schon längst sind die Christbäume aus den Wohnzimmern geworfen worden. In unseren Straßen und Häusern ist nicht mehr Weihnachten, sondern oft schon Fasching. In vielen Kirchen allerdings – so auch im Petersdom zu Rom – erinnert die Krippe an die Geburt des Gottessohnes.

Schon beginnt die fastnächtliche Ballsaison, aber Christen singen noch immer "Zu Betlehem geboren ist uns ein Kindelein". 40 Tage nach Weihnachen klingt es nicht mehr so freudig und festlich. Der Alltag hat uns Christen schon längst eingeholt, aber – am Fest der Darstellung des Herrn – lohnt der Blick auf das Kind in der Krippe, das nicht nur an Festtagen von uns "erkoren" sein will, wie es im Lied heißt. Am 2. Februar sagt der greise Simeon Maria voraus, dass ein Schwert ihr Herz durchbohren wird. Auf die Freude der Geburt folgt – wohl nur wenige Monate später nach der Wallfahrt ins Jerusalemer Heiligtum – die Flucht nach Ägypten. Maria weiß, dass das Kind auf ihrem Arm, derjenige ist, dem sie auf dem Kreuzweg nachfolgt. Sie hält sich an den, der sie umarmt. Es ist Mariä Lichtmess: auch wir dürfen Jesus noch einmal im Arm halten und ihn bitten, dass er uns tragen möge, gerade dann, wenn wir im Alltag müde werden. Vor unserer Haustüre stehen Pyramiden. Wir leben als Christen in einer heidnischen Welt, die nicht immer böse, aber doch viel zu oft gottvergessen ist. Die Legende vom heiligen Christopherus erzählt, dass er das Jesuskind nicht tragen konnte; der kleine Junge dagegen trägt den Riesen und die ganze Welt ohne zu ermüden. Meine Sorgen und Lasten, die mich im Alltag bedrücken, werden ihm nie zu schwer!

Das kleine Kind, das Riesen trägt

Johannes, der Lieblingsjünger Jesu, sieht auf der Insel Patmos den Herrn in seiner Herrlichkeit. Im letzten Buch der Bibel schreibt er seine geheimnisvollen Visionen nieder, die vom Ende sprechen. Er schaut den Sieg Christi, der wiederkommen wird, um Hochzeit zu halten mit seiner Braut. Die Offenbarung des Johannes ist eine endzeitliche Schrift, die über die Zukunft spricht, aber wie alle biblischen Propheten geht es dem Apostel nicht so sehr um das, was kommen wird, sondern um das, was heute getan werden muss. Jesus sagt uns durch seinen Jünger, was er von uns Christen erwartet.

Jeder Christ lebt in Ägypten

In dieser Perspektive ist die Offenbarung des Johannes eine Anleitung zum guten, zum heiligen Leben, gerade – und von diesen Bildern ist ja die Apokalypse voll – wenn Leid und Tod, Anfeindung und Zweifel eben ein solches Leben unmöglich zu machen scheinen. Wie können wir heute Jünger Jesu sein und ohne falsche Kompromisse unseren Glauben leben? Um diese Fragen geht es in der Offenbarung. Um diese Frage geht es besonders auch in der "normalen" Zeit des liturgischen Jahres. Die hl. Familie flieht nach Ägypten und führt dort ein verborgenes und mühsames Leben. Auch wir sind in der Fremde. "Unsere Heimat ist im Himmel" und diese Welt ist nichts anderes als Ägypten – vielleicht mit vollen Fleischtöpfen, aus denen wir aber allzu oft nur unter Schweiß und Tränen essen können. Die normalen Wochen des Kirchenjahres – unser "Alltag in Ägypten", das heißt unser Leben in einer heidnischen Welt, die Gott gar nicht kennen will – sie sind das Exil, in dem wir Jesus nachfolgen. Hier entscheidet sich, wie ich bete, arbeite, liebe und leide; hier, nicht in einem "Gelobten Land", in das ich jetzt noch nicht eintreten kann.

Es gibt keinen besseren Platz, Gott zu lieben, als den, auf dem Du jetzt stehst

Der erste Brief Jesu, von dem in der Offenbarung des Johannes spricht, ist an die Gemeinde in Ephesus gerichtet; er könnte genauso an uns – Christen in einem geistlichen Ägypten, zu dem viele unserer Länder geworden sind, geschrieben sein. Der Herr hat eigentlich nur Worte des Lobes für die Gläubigen: "Ich kenne Deine Werke und deine Mühe und Dein Ausharren; ich weiß, Du kannst das Böse nicht ertragen; Du hast die auf die Probe gestellt, die sich Apostel nennen und es nicht sind, und sie als Lügner erkannt." (Offb 2, 1).

Die Christen in Ephesus machen scheinbar alles richtig. Man stelle sich eine Pfarrei vor, wo der Besuch der Sonntagsmesse bei 100 Prozent liegt – und das nicht nur an Weihnachten, denn Jesus spricht ja davon, dass sie "ausharren" –, das heißt: Diese Christen lassen nicht darin nach, gut und fromm zu sein; auch nicht in ihrem Alltag. Es ist eine Gemeinde, in der es eine aktive Caritas gibt, Gebetskreise, Jugendgruppen und ein Missionsteam, das Hausbesuche macht – über Jahre hinweg. Perfekt! Und mehr noch: In dieser Pfarrei gibt es keine Mitarbeiter, die das Glaubensbekenntnis umschreiben. Keine Therapeuten, die den Blick von Jesus auf das "Göttliche in uns" lenken und, im Grunde wie der alte Irrlehrer Pelagius, die Möglichkeit predigen, sich selbst zu erlösen, wenn man nur ganz fest dem eigenen Herz vertraue. Keine falschen Apostel, keine häretischen Wortführer.

Kurzum: Eine Pfarrei, die glaubt und diesen Glauben lebt – ohne Kompromisse, obwohl die gesamte Stadt um sie herum eine Hochburg des heidnischen Artemiskultes war, und die Christen für ihren naiven, weltfremden und unzeitgemäßen Glauben verspottete. Das war die Situation in Ephesus, das ist sie heute in unserem Ägypten.

Nicht müde werden!

"Du bist nicht müde geworden" (Offb 2,3) sagt Jesus. Könnte er das auch von uns sagen? Der Sklavendienst in Ägypten ermüdet. Unser Alltagsleben kreist fast täglich nur um Arbeit und Karriere, Essen, Trinken und Spaß haben – wohl verdient nach einer harten Woche. Wir sind müde Christen, die in der Fremde leben und fast vergessen haben, das ihre Heimat ganz woanders liegt; schlimmer noch, die Jesus fast vergessen haben und nur noch am Sonntag an ihn denken.

Perfektion wird von uns nicht verlangt, aber die Frage bleibt, ob wir Christen heute nicht unsäglich müde und träge geworden sind. Unsere Religion scheint für viele von uns kein leichtes Joch zu sein, sondern eine unsagbar schwere Last von Geboten und Verpflichtungen. Schon die eine Stunde der heiligen Messe am Sonntag scheint viele zu überfordern, geschweige denn ein tägliches Gebetsleben, bei dem nicht nur alte Kinderreime wiederholt werden. Den Alltag in Ägypten, also in meinem hier und jetzt, christlich zu leben, ist eine gewaltige Herausforderung, weil es scheinbar nur um moralische Forderungen geht: morgens und abends beten, dem schlecht gelaunten Chef freundlich zulächeln, dem arroganten Kollegen vergeben; schlechte Freunde meiden, schlechte Filme wegschalten, schlechte Musik ausschalten, ... Nie bin ich gut genug! "Was will denn Gott noch alles?" Kein Wunder, wenn man da müde und entmutigt wird; kein Wunder, wenn man so gerne leben würde wie die freien, stolzen ägyptischen Heiden! Wer so denkt, verwechselt Liebe mit Perfektion; Hingabe mit Vollkommenheit; Vertrauen mit Leistung.

Den alten Ofen wieder anheizen

Die Gemeinde von Ephesus scheint, als ob sie nicht mehr den Schwung des Anfangs gäbe. "Du hast Deine erste Liebe verlassen!" (vgl. Offb 2, 4). Das ist Jesu Vorwurf. Es gibt hier offensichtlich keine schweren Sünden – auch bei vielen Katholiken nicht – aber doch diese Mutlosigkeit, die alles grau in grau sieht. Wie ein altes Ehepaar lebt Ephesus – immer noch in echter Treue, immer noch in gegenseitiger Hilfsbereitschaft, immer noch mit Wohlwollen und Zuneigung, aber ohne "die erste Liebe". Die Flitterwochen scheinen unwiederbringlich verloren! Muss das so sein? Wie kann der alte Ofen – das ist keine Anspielung auf ein Paar, das bereits die Goldene Hochzeit gefeiert hat – wieder angeheizt werden? Man muss Holz nachwerfen und dem Geist vertrauen, dass er die Glut neu entfacht. Wer Gott seine Zeit im Gebet schenkt – ein Scheit nach dem anderen immer wieder nachlegt – der wird zum glühenden Ofen, der auch noch andere wärmt.

Geistliches Ice Age

Jeder Christ macht die Erfahrung geistlicher Dürre. Diese Zeiten sind schlimmes Ice Age, und keine lustigen Episoden wie im gleichnamigen Kinofilm. Die bittere Eiszeit überlebt, wer einen brennenden Ofen zu Hause hat; ein glühendes Herz. "Bedenke, aus welcher Höhe du gefallen bist" (Offb 2,5). Gott hat uns geliebt schon vor der Erschaffung der Welt und als wir noch Sünder waren. Er liebt uns – unfassbar für moderne Menschen "in Ägypten", die nach den Gewinn- und Verlustprinzipien der Wirtschaft denken, die immer höhere Pyramiden bauen und doch nie den Himmel erreichen. Gott liebt uns, nicht damit Er glücklich wird – das ist er schon – sondern damit wir es werden. Und im Moment der Taufe schenkt er uns eben diese Liebe. Das ist der Augenblick "unserer ersten Liebe", denn ohne die Gnade des Sakramentes könnten wir gar nicht glauben, hoffen, lieben. Auch unsere Antwort, so sehr sie auch in unsere Entscheidung gelegt ist, bleibt Geschenk. Zur ersten Liebe zurückkehren heißt daher zur Taufe zurückkehren und zur "Höhe" emporsteigen, die uns damals geschenkt wurde, nämlich Kind Gottes zu sein. "Bedenke, dass Du Kind Gottes bist". Das ist die Botschaft an die Gemeinde von Ephesus und auch an uns: Lebe nicht unter Deinem Niveau. Nähr Dich nicht am Trog der Schweine, sondern wohne im Vaterhaus. Werde kein Sklave heidnischer Ägypter.

Nie allein – selbst in Ägypten nicht!

Das Kind in der Krippe, auf das wir heute ein letztes Mal blicken, erinnert uns daran, dass auch wir Söhne und Töchter Gottes sind. Wir sind nicht alleine in der Fremde – in unserem Alltag. Jesus, Maria und Josef – eine heilige Familie, ist die unsrige. Diplomaten, die in ein fremdes Land ziehen, müssen stets wieder von vorne anfangen, aber sie nehmen doch immer die liebsten Menschen mit, die sie in dieser Welt haben. Nach Mariä Lichtmess gehen wir wieder in den Alltag; sind wir wieder in Ägypten; aber nicht allein. Die, die uns mehr lieben, als wir es fassen könnten, sind da: Jesus, Maria, Josef. Kein Grund zu müder Traurigkeit und trauriger Resignation, wenn nur die erste Liebe bleibt.



https://de.catholicnewsagency.com/articl...hen-alltag-0060

von esther10 02.02.2018 00:27



1-Februar 2018

Vorwärts, katholische Soldaten: Widerstand gegen Papst Franziskus, mit oder ohne die Hierarchie
CFN Blog
Dieser Artikel erschien ursprünglich in der Februar 2018 Ausgabe der Catholic Family News . Erhalten Sie einen schnelleren Zugang zu traditionellen katholischen Nachrichten, indem Sie hier abonnieren .

"Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat" ( Psalm 123: 8)

Der kasachische Bischofsberuf

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Pope+Francis

Das Amoris-Dubia- Drama, von dem ich im November und Dezember letzten Jahres berichtete, hat in den letzten Wochen einige interessante Wendungen genommen, beginnend mit dem " Beruf der unveränderlichen Wahrheiten über die Sakramentsehe " der kasachischen Bischöfe. Am letzten Tag des 100. Jahrestages der Fatima (Sonntag, den 31. Dezember 2017) veröffentlichten die Ordinarien der ehemaligen Sowjetrepublik ein sechsseitiges Dokument, in dem sie sich den Fehlern von Amoris Laetitia respektvoll, aber entschieden widersetzen - Fehler, die propagiert werden nicht nur von "verschiedenen Bischöfen ... auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene", sondern auch von "der höchsten Autorität der Kirche" (dh Papst Franziskus).

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Dubia

Nachdem Erzbischof Tomash Peta und Jan Pawel Lenga zusammen mit Weihbischof Athanasius Schneider eine Fülle von Quellen zitiert haben (einige klingender als andere), machen sie deutlich, warum sie ihren Beruf ausstellen:

"Als katholische Bischöfe ... sind wir im Gewissen gezwungen, angesichts der gegenwärtig grassierenden Verwirrung die unveränderliche Wahrheit und die ebenso unveränderliche sakramentale Disziplin in Bezug auf die Unauflöslichkeit der Ehe gemäß der bimillenialen und unveränderten Lehre des Lehramtes der Kirche zu bekennen."
Sie wiederholen "sieben grundlegende Wahrheiten über die Ehe und die sakramentale Disziplin der Kirche", vor allem zugunsten "der Gläubigen, die von uns einen öffentlichen und unmissverständlichen Glauben an die Wahrheit erwarten".

"Wir bestätigen daher im Geiste des heiligen Johannes des Täufers, des heiligen Johannes Fisher, des heiligen Thomas More, der seligen Laura Vicuña und zahlreicher bekannter und unbekannter Beichtväter und Märtyrer der Unauflöslichkeit der Ehe:

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Cardinal+Burke

Es ist nicht erlaubt ( nicht licet ) zu rechtfertigen, zu genehmigen oder legitimieren entweder direkt oder indirekt Scheidung und eine nicht-eheliche stabile sexuelle Beziehung durch die sakramentale Ordnung der Zulassung der so genannten „geschieden und wieder verheiratet“ zum Abendmahl, in dieser eine Disziplin, die der gesamten Tradition des katholischen und apostolischen Glaubens fremd ist.

Indem wir diesen öffentlichen Beruf vor unser Gewissen stellen und vor Gott, der uns richten wird, sind wir aufrichtig überzeugt, dass wir der Kirche unserer Zeit und dem Papst, dem Nachfolger des heiligen Petrus und Stellvertreter Christi, einen Dienst der Liebe in Wahrheit erwiesen haben auf der Erde. "(Hervorhebung im Original)

Problematischer Rückgriff auf das Zweite Vatikanische Konzil

Während die kasachischen Bischöfe zusammen mit den wenigen anderen, die sich ihnen angeschlossen haben, Anerkennung verdienen, wenn die überwältigende Mehrheit ihrer Mitbrüder schweigt, [1] enthält ihr Beruf einige problematische Elemente, von denen nicht zuletzt ihr Schwergewicht ist Vertrauen auf das II. Vatikanische Konzil und nachkonziliare Dokumente. Einige haben spekuliertDies geschah durch die Bischöfe, um die Versuche der "päpstlichen Verteidiger, ihre Ansprüche als ausschließlich traditionalistische Kritik abzuweisen", zu neutralisieren. Obwohl dies der Fall gewesen sein mag, und zweifellos mit den besten Absichten, war es eine Übung in der Sinnlosigkeit In Anbetracht der Tatsache, dass der Zweck des Konzils laut dem Papst, der ihn einberufen hat, darin bestand, die Kirche "auf den neuesten Stand zu bringen" und der Welt zu zeigen, dass "der Bräutigam Christi heutzutage bevorzugt die Medizin der eher Gnade als Strenge. " [2]

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...esisting+A+Pope

Beachten Sie, dass Papst Franziskus diese Worte von Johannes XXIII. In seinem Bulle der Verkündigung des außerordentlichen Jubiläums der Barmherzigkeit (8. Dezember 2015 - 20. November 2016) zitiert hat , während er den Rat rühmte:

"Das Heilige Jahr wird am 8. Dezember 2015, dem Hochfest der Unbefleckten Empfängnis, eröffnet. ...

Ich habe das Datum des 8. Dezember wegen seiner reichen Bedeutung in der jüngsten Geschichte der Kirche gewählt. In der Tat werde ich am 50. Jahrestag der Schließung des Zweiten Vatikanischen Ökumenischen Konzils die Heilige Pforte öffnen. Die Kirche hat das große Bedürfnis, dieses Ereignis am Leben zu erhalten. Mit dem Konzil trat die Kirche in eine neue Phase ihrer Geschichte ein. Die Konzilsväter haben als einen wahren Atemzug des Heiligen Geistes ein Bedürfnis wahrgenommen, mit Männern und Frauen ihrer Zeit auf eine zugänglichere Weise über Gott zu sprechen. Die Mauern, die die Kirche zu lange zu einer Art Festung gemacht hatten, wurden abgerissen, und es war an der Zeit, das Evangelium auf neue Weise zu verkünden. ...

Wir erinnern uns an die ergreifenden Worte des heiligen Johannes XXIII., Als er mit der Eröffnung des Konzils den Weg aufzeigte: "Nun will die Braut Christi die Medizin der Barmherzigkeit benutzen, statt schwere Waffen zu tragen ... Die katholische Kirche, wie sie hält hoch die Fackel der katholischen Wahrheit in diesem Ökumenischen Konzil, will sich allen eine liebende Mutter zeigen; geduldig, freundlich, bewegt von Mitgefühl und Güte zu ihren getrennten Kindern. Der selige Paul VI. Sprach bei der Schlussbesprechung des Rates in ähnlicher Weise: "Wir möchten lieber darauf hinweisen, dass die Nächstenliebe das wichtigste religiöse Merkmal dieses Rates war ... Die Werte der modernen Welt wurden nicht nur respektiert, sondern auch geehrt, ihre Bemühungen gebilligt gereinigt und gesegnet ... ' "( Misericordiae Vultus , Nr. 3, 4 - Hervorhebungen hinzugefügt)
Weniger als ein Jahr später veröffentlichte Francis (vielleicht entfesselt ist besser geeignet) Amoris Laetitia (AL), in dem er sein zweifelhaftes Dokument (Wortspiel beabsichtigt) mit dem Außerordentlichen Jubiläum der Barmherzigkeit verbindet:

" Diese Ermahnung ist in diesem Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit besonders aktuell. Erstens, weil es eine Einladung an die christlichen Familien darstellt, die Gaben der Ehe und Familie zu schätzen und in einer Liebe zu leben, die durch die Tugenden Großzügigkeit, Engagement, Treue und Geduld gestärkt wird. Zweitens, weil es versucht, jeden zu ermutigen, ein Zeichen der Barmherzigkeit und Nähe zu sein, wo immer das Familienleben unvollkommen bleibt oder Frieden und Freude fehlt. "( AL , Nr. 5 - Hervorhebung hinzugefügt)
Und auch:

"Diese Herangehensweise wird auch durch die Feier dieses Jubiläumsjahres, das der Barmherzigkeit gewidmet ist, bestätigt. ... Vergessen wir nicht, dass die Aufgabe der Kirche oft derjenigen eines Feldspitals entspricht. "( AL , Nr. 291 - Hervorhebung hinzugefügt)
Es scheint daher offensichtlich, dass das Zweite Vatikanische Konzil, basierend auf den Worten und Taten von Franziskus (neben zahlreichen anderen Gründen), keine geeignete Festung ist, um eine Gegenoffensive in diesem Kampf zur Erhaltung des Göttlichen und des Naturrechts zu beginnen.

Warum ein Beruf statt Korrektur?

In Bezug auf den Beruf, selbst wenn er nur auf vorkonziliare Quellen Bezug nahm, fehlte immer noch das eine, was wirklich zu dieser späten Stunde gebraucht wurde, nämlich eine formelle Korrektur des Papstes - die Korrektur wurde uns von Kardinal Raymond Burke erzählt. würde wahrscheinlich irgendwann nach "dem Fest der Epiphanie ... 2017 stattfinden . Aber hier sind wir, weit über ein Jahr später, und es wurde nichts Wesentliches getan, um Francis 'Abrissbirne zu stoppen. Und basierend auf den jüngsten Entwicklungen sieht es mehr und mehr nach einer formellen Korrektur aus. (CFN-Mitwirkender Christopher Ferrara ist jetzt sicher, dass es nicht passieren wird , zumindest nicht als etwas, das von Kardinal Burke kommt.)

Nur wenige Tage nach der Freilassung des Professors gab Bischof Athanasius Schneider Rorate Coeli ein Interview , in dem folgender Austausch stattfand:

"[ Rorate Coeli ] : Wir haben jetzt seit über einem Jahr gehört, dass eine formelle Korrektur, die von den Kardinälen kommt, bevorsteht, aber nichts ist passiert. Was glaubst du ist der Halt?

[ Bischof Athanasius Schneider ] : Angesichts der gegenwärtigen zeitlichen und partiellen Eklipse der Funktion des päpstlichen Lehramtes zur konkreten Verteidigung und praktischen Durchsetzung der Unauflöslichkeit der Ehe müssen die Mitglieder der bischöflichen und der kardinalialen Hochschulen der Kirche beistehen Papst in dieser Amtspflicht durch öffentliche Berufen der unveränderlichen Wahrheiten, die das Ordinarius und Universale Lehramt - das bedeutet, was alle Päpste und das gesamte Episkopat zu allen Zeiten - über die Lehre und die sakramentale Praxis der Ehe gelehrt haben.

RC: Wenn eine Reihe von Kardinälen eine formale Korrektur vornehmen und Franziskus offiziell weiterhin Bischofskonferenzen zustimmt, die Geschiedenen und Verheirateten die Heilige Kommunion schenken, was dann?

BAS: Seit den ersten Jahrhunderten gibt es den folgenden Grundsatz der traditionellen katholischen Lehre: " Prima sedes a nemine iudicatur ", dh der erste Bischofssitz in der Kirche (der Stuhl des Papstes) kann von niemandem beurteilt werden. Wenn die Bischöfe den Papst respektvoll an die unveränderliche Wahrheit und Disziplin der Kirche erinnern, beurteilen sie hiermit nicht den ersten Vorsitz der Kirche; stattdessen verhalten sie sich als Kollegen und Brüder des Papstes. Die Haltung der Bischöfe gegenüber dem Papst muss kollegial, brüderlich, nicht unterwürfig und immer übernatürlich respektvoll sein, wie es das Zweite Vatikanische Konzil betonte (besonders in den Dokumenten Lumen Gentium und Christus Dominus)). Man muss weiterhin den unveränderlichen Glauben bekennen und noch mehr für den Papst beten, und dann kann nur Gott eingreifen und Er wird dies zweifellos tun. "
Aufgrund seiner eloquenten aber schwer fassbaren Antworten scheint er diplomatisch jede direkte Diskussion einer formalen Korrektur zu vermeiden. Er gab weder seine Meinung zu möglichen Gründen für den Vorfall noch die Frage, was passieren wird, wenn eine formelle Korrektur ausgegeben und ignoriert wird (dies scheint ein sehr wahrscheinliches Szenario zu sein, wenn man die Erfolgsbilanz von Francis berücksichtigt). Warum hat er diese entscheidenden Fragen vermieden?

Wer wird Francis widerstehen?

Liebe Leserinnen und Leser, bitte verstehen Sie: Ich habe großen Respekt vor Bischof Schneider und dem, was er für die Heilige Mutter Kirche zu tun versucht. Ich hatte das Privileg, ihn auf der Katholischen Identitätskonferenz 2017 persönlich sprechen zu hören und war von seinen Ausführungen beeindruckt. Ich würde sicherlich nicht in Seiner Exzellenz sein wollen, gezwungen, dem "Diktator-Papst" und seinem "Kreml Santa Marta" (um den mysteriösen Marcantonio Colonna zu zitieren) mit fast keiner Unterstützung der großen Mehrheit der Hierarchie zu begegnen. [3]

Dennoch, und bei allem Respekt, gibt es mehr zu tun, als "den unveränderlichen Glauben zu bekennen und noch mehr für den Papst zu beten ...", wie Steve Skojec letzten November in Bezug auf die einjährige Veröffentlichung kommentierte Jahrestag des ziemlich schüchternen Interviews der Dubia und Kardinal Burkes anlässlich des Anlasses:

"Zu sagen, bitte hör auf 'hat bisher noch nicht als Strategie funktioniert, und die Dringlichkeit - gibt es ein Gefühl der Dringlichkeit hinter der ruhigen Neubestimmung des Problems? - verlangt mehr. Die Zeit für Ehrerbietung und Geduld, fürchte ich, ist vergangen [tatsächlich hat es!]. Die Gläubigen sehen den Mann auf dem Thron von St. Peter, der die von Gott offenbarte Lehre und die Garantien seines von Gott unterstützten Büros missachtet und damit davonkommt. "
Dies, liebe Leser, ist der Kern der Sache: Papst Franziskus kommt davon , unseren Herrn, seine Kirche und sein Gesetz zu verspotten. Und nicht nur das (was völlig genug ist), er verletzt sogar die Bedingungen seiner eigenen Ermahnung, die im berüchtigten achten Kapitel besagt:

" Natürlich, wenn jemand eine objektive Sünde vortäuscht, als ob sie Teil des christlichen Ideals wäre, oder etwas anderes vorschreiben will als das, was die Kirche lehrt , kann er oder sie in keiner Weise annehmen, anderen zu lehren oder zu predigen; Dies ist ein Fall von etwas, das sich von der Gemeinschaft trennt (vgl. Mt 18,17 ) . Solch eine Person muss noch einmal auf die Botschaft des Evangeliums und seinen Aufruf zur Bekehrung hören. "( AL , Nr. 297 - Hervorhebung hinzugefügt)
Das ist genau das, was Franziskus tut: zu versuchen, etwas anderes als das, was die Kirche lehrt, über die Ehe und die Aufnahme der Sakramente zu verhängen! Gibt es nicht einen einzigen Kardinal oder Bischof in der gesamten Hierarchie mit dem nötigen Mut, Franziskus zur Rechenschaft zu ziehen, mit Klarheit und wahrer Liebe zu erklären, dass er in großer Gefahr ist, sich von der Kirche zu trennen? Schließlich hat Kardinal Walter Brandmüller zu Recht gesagt : "Wer glaubt, hartnäckiger Ehebruch und die Aufnahme des Heiligen Abendmahls seien vereinbar, ist Ketzer und fördert das Schisma."

Unsere Pflicht als die Gläubigen

Was sollen wir dann tun? Wir, die einfachen Laiengläubigen, die in dieser immer hektischeren Welt Familien und Kinder, Jobs und alle möglichen Ablenkungen und Versuchungen haben? Die Antwort ist einfach, aber nicht einfach: Wir müssen sein, wer wir sind - die Gläubigen - ungeachtet dessen, was die Männer in der Hierarchie tun oder nicht tun. Wir müssen den Gelübden unserer Taufe und Firmung treu sein, auch wenn "der Leib des Episkopats seinem Auftrag untreu ist", wie der selige John Henry Kardinal Newman (1801-1890) einst schrieb. [4]

Praktisch gesprochen bedeutet dies, dass wir unseren Glauben gut genug kennen und leben müssen, um ihn unseren Kindern und Enkeln effektiv zu vermitteln. Wir dürfen keine Angst haben, kühn "die Wahrheit in der Liebe" ( Eph. 4,15 ) zu sprechen und "profane Neuigkeiten" ( 1 Tim 6,20 ) von überall und von wem auch immer abzulehnen - ob Priester, Bischof oder sogar der Papst. Wir müssen unser eigenes spirituelles Leben ernst nehmen und ein wahres Wachstum in der Tugend anstreben, sogar - oder vielleicht besonders - inmitten des Chaos unseres Alltags. Und schließlich müssen wir uns bemühen, "die kirchliche Stärke", wie Kardinal Newman schrieb, unserer "großen einsamen Beichtväter" zu sein, wer auch immer sie sein mögen.

Nachtrag: Etwas anderes, was Sie tun können, liebe Leser, ist der Plan, an der bevorstehenden Konferenz Weapons of Our Warfare teilzunehmen, die von Catholic Family News veranstaltet wird . Melde dich hier an und wir sehen uns dort!

[1] Von den rund 5.400 lebenden katholischen Bischöfen weltweit (siehe http://www.catholic-hierarchy.org/bishop/ll.html ) haben sich nur eine Handvoll (insgesamt acht) entschieden, einen Beruf zu unterzeichnen Bekräftigung grundlegender Glaubenswahrheiten, die jeder Bischof an Gott gebunden hat, um den Tod zu verteidigen.

[2] Papst Johannes XXIII., Gaudet Mater Ecclesia (Eröffnungsansprache auf dem II. Vatikanischen Konzil, 11. Oktober 1962). Zitate aus der englischen Übersetzung gefunden in Walter M. Abbott, SJ (Gen. Ed.), Die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils (New York: The America Press, 1966), S. 710-719.

[3] Es scheint jedoch eine Vorsehung, dass er - Athanasius Schneider, der in der "heimlichen Kirche" (wie er es nennt) unter sowjetischer Unterdrückung aufgewachsen ist - während dieser Zeit beispielloser Krise. Erfahren Sie mehr, indem Sie sein Exklusiv- Interview vom 11. Januar 2018 mit dem National Catholic Register unter der Leitung von Edward Pentin lesen .

[4] Gesegneter John Henry Kardinal Newman, " Über das Konsultieren der Gläubigen in Angelegenheiten der Lehre ," Abschn. 3, n. 5
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...t-the-hierarchy

Papst Franziskus , Dubia , Kardinal Burke , Widerstand gegen einen Papst



von esther10 02.02.2018 00:27

ROM HAT ES 2006 VERBOTEN



Deutsche Bischöfe unterstützen den Verkauf von Zertifikaten zum Abbruch von «Donum Vitae»
Die Deutsche Bischofskonferenz hat beschlossen, mit der Organisation Donum Vitae zusammenzuarbeiten, die, obwohl sie rät, die Frauen nicht abzutreiben, die für ihren Abbruch erforderlichen gesetzlichen Zeugnisse ausstellt.

2/2/18 9:14 Uhr

( InfoCatólica ) Noch schwerwiegender ist die Tatsache, wenn man bedenkt , dass die deutschen Bischöfe vor 20 Jahren mit dem Vatikan Gespräche geführt haben, um diese Organisation zu unterstützen. Es ist nicht verwunderlich, dass auf der offiziellen Website der Bischöfe steht: "Die Deutsche Bischofskonferenz hat zum ersten Mal offiziell gezeigt, dass der Verein Donum Vitae sich für den Schutz des Lebens einsetzt (...). Gleichzeitig erteilen die Bischöfe nun ehemaligen Mitarbeitern der Organisation die Erlaubnis, eine Stelle zu bekleiden, die zuvor in katholischen Ämtern verboten war »

Life Site News hat einen Brief des Präsidenten der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, an das Laienorgan des Zentralkomitees der deutschen Katholiken berichtet, in dem er sagt, dass " es kein Zweifel gibt, dass das Ziel des Donum Vitae - Indem Schwangere beraten werden, sich der Verantwortung der Bischöfe zu unterstellen, ist es der Schutz der ungeborenen Menschen . "

Es sei darauf hingewiesen, dass Papst Johannes Paul II. 1998 ausdrücklich gefordert hatte, dass die Berater des öffentlichen Beratungssystems für schwangere Frauen, die zur Ausstellung von Abgangszeugnissen für Frauen verpflichtet sind, Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen in Anspruch nehmen könnten. Die Antwort aus allen Regionen Deutschlands war negativ. Daraufhin wurden die deutschen Bischöfe im September des folgenden Jahres von der Kongregation für die Glaubenslehre berufen , das Verbot der Ausstellung solcher Zeugnisse an katholische Organisationen zu erlassen .

Im Jahr 1999 gründete das Laienorgan des Zentralkomitees der deutschen Katholiken Donum Vitae , das weiterhin mit dem System der öffentlichen Beratungszentren mit fast 200 Zentren arbeitete und Zertifikate auf Anfrage ausstellte.

Auf Drängen des Vatikans erklärte die Deutsche Bischofskonferenz 2006 jedoch, dass Donum Vitae nicht als katholische Organisation betrachtet werden dürfe. Ohne Erfolg zu haben, versuchten die Bischöfe erneut an den Papst zu appellieren, das Verbot zu widerrufen, da Donum Vitae nach ihrer Ansicht viele Frauen finden konnte, die sie davon überzeugten, keine Abtreibung vorzunehmen, auch wenn sie später die Abtreibung erhielten Erlaubnis, das Kind zu töten, wenn sie ihre Meinung nicht änderten.

Deutsch Gesetz bestimmt, dass jede Frau, die eine Abtreibung will gehen muss, bevor Organisationen zu beraten, was bedeutet, eine solche Entscheidung. Nach dieser Anhörung hat die Frau 3 Tage eine endgültige Entscheidung zu treffen, und wenn Sie im Voraus entscheiden, gehen zu können, müssen Sie ein Zertifikat zur Verfügung stellen, die solche Institutionen gekommen ist.

Mit Informationen der Nuova Bussola Quiotidiana. Übersetzt von M. Virginia O. de Gristelli
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=31526


InfoCatólica
https://www.facebook.com/infocatolica/


von esther10 02.02.2018 00:25

2. FEBRUAR 2018
Transgenderismus: Verstümmelung der Fortpflanzungsfunktion
JOHN M. GRONDELSKI



Austin Ruse lobt zu Recht das neue Buch von Ryan Anderson: " Harry wurde Sally: Reaktion auf die Transgender-Bewegung , fällig am 20. Februar. Das Buch ist ein autoritatives Kompendium von Argumenten zum Transgenderismus und entlarvt viel von" Wissenschaft "und" Medizin ", die Sex vorgibt ist ein Geisteszustand.

Mein Lieblingsargument aus Anderson's kommendem Buch ist jedoch, was ich "Medizin, Form und Funktion" nennen würde. Die populäre Presse, die Transgenderismus keine große Sache machen will, diskutiert selten den manchmal mehrjährigen Prozess des "Transitionierens" (und niemals diskutiert, wie Ruse hervorhebt, diejenigen, die es bereuen). "Transitioning" beinhaltet sowohl soziale als auch medizinische Schritte. Es beginnt meist mit Cross-Dressing (die Gesellschaft soll mitspielen und mit Neo-Pronomen feieren). Es geht dann in die medizinischen Phasen über, beginnend mit der Hormonbehandlung (und im Falle der Kinder "Pubertätsblocker", um normale biologische sexuelle Entwicklung zu hemmen; Behandlungen, die ethische Fragen über medizinische Experimente bei Kindern aufwerfen). "Transition" endet schließlich mit totaler Verstümmelung: Amputation eines gesunden Penis, Mastektomie gesunder Brüste. (Der politisch korrekte Begriff ist jetzt "Geschlechtsbestätigung", um zu bestätigen, dass "Geschlechtsidentität keine Wahl ist".) Schließlich versuchen Chirurgen im medizinischen Äquivalent eines Weimarer Kabaretts, falsche Sexualorgane, "Penisse" oder "Vaginas" nach dem "richtigen" Geschlecht.

Ich möchte diese falschen Organe kommentieren.

"Egal wie technisch fortgeschritten die plastische Chirurgie wird, es schafft kein wirkliches Geschlechtsorgan, sondern ein simples Simulakrum. Das Ergebnis ist nicht in den Organismus integriert, wie es für die Fortpflanzung organisiert ist, und es kann nicht die Funktion erfüllen, die für die Definition des Organs zentral ist. ... Plastische Chirurgie an den Fortpflanzungsorganen, egal wie "realistisch" das Ergebnis erscheinen mag, schafft nicht die Organe des anderen Geschlechts. "Ein Penis ist nicht mit einem bionischen Erektor-Set austauschbar und, wie Anderson Christopher Tollefsen zitiert" Man kann keine Vagina machen ... indem man einfach eine Öffnung an einem bestimmten Ort schafft .... "

Ein uraltes Sprichwort bestätigt "form follows function". Der menschliche Körper ist ein integrierter Organismus, der auf eine bestimmte Art und Weise funktioniert. Religiöse Menschen können dieses integrierte Funktionieren dem in der Schöpfung ausgedrückten Willen Gottes zuschreiben, aber die Beziehung von Herz zu Kreislauf, von Lunge zu Atmung, von Magen zur Verdauung und von Genitalien zur Fortpflanzung ist keine theologische Wahrheit oder gar eine philosophische Alternative. Anderson weist darauf hin, dass ein Herz, das kein Blut pumpt, kein "anderes" Herz ist. es ist ein versagendes Herz. Eine gesunde Person ist eine, in der Organe ihre Funktionen in der integrierten menschlichen Person ausüben.

Deshalb macht eine Simulation einer Vagina oder eines Penis sie nicht zu Vaginas oder Penissen. Die Depression oder Erweiterung, die ein plastischer Chirurg in "transgender transitioning" macht, ist ein Ersatzorgan. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein "Gewebeblob", weil es nichts anderes tut, als einen Auslass zu schaffen, um Urin freizusetzen. Wir müssen diese Funktion aufrechterhalten oder Menschen würden sterben. Aber diese falschen Organe haben keine reproduktive Funktion. Sie sind "Genitalien", die nicht entstehen. "Transition" Personen sind steril.

Wie Papst Benedikt XVI. In Caritas in veritate (Nr. 51) feststellte : "Das Buch der Natur ist eins und unteilbar", das eine "ganzheitliche menschliche Entwicklung" beinhaltet. Deshalb schreit die erste Sünde durch Adam und Eva auf vier Ebenen: es bricht ihre Beziehungen zu Gott (1. Mose 3:10), zueinander (1. Mose 3:12), zur Schöpfung (1. Mose 3: 13-19) und in sich selbst (1. Mose 3: 7).

Unsere Zeit scheint auf einer Ebene empfindlicher für die menschliche Einheit zu sein. Wir sprechen von "ganzheitlicher Medizin". Wir erkennen psychosomatische Einheit. Wir greifen bewusster nach "natürlichen" oder "organischen" Lebensmitteln.

hier geht es weiter

https://www.crisismagazine.com/2018/medicine-form-fuction

von esther10 02.02.2018 00:21

2. FEBRUAR 2018
Reduzierung der Religion auf die Politik


Was haben politische Ausdrücke wie Right und Left mit Religion zu tun?

Nichts, sagen manche Leute. Die Begriffe sind in der Politik irreführend genug, und ihre Übertragung auf die Religion dehnt sie über die Vernunft hinaus aus. Politik und Religion sind komplex und jeder hat seine eigenen Anliegen, Methoden und Probleme. Warum also Ausdrücke wie "rechts" und "links" verwenden, um über Dinge zu sprechen, die sich ebenso unterscheiden wie Zölle und Transsubstantiation?

Das Argument klingt gut, aber nur wenige kaufen es. So ziemlich jeder, der sich für Religion und öffentliche Angelegenheiten interessiert, unterscheidet zwischen Rechts und Links, wendet die Unterscheidung auf beide Bereiche an und sortiert dementsprechend Themen, Politiker und Kirchenmänner. Wenn sie über Gegner sprechen, reden sie sogar noch so, als ob alles parteipolitisch wäre. Die katholische Linke sagt, dass es bei der katholischen Rechten um eine rechte politische Agenda geht und die Rechte das Kompliment zurückgibt.

Politische Interpretationen der Ansichten anderer sind oft politisch schlecht. Es ist eine große Welt, das Denken der Menschen ist kompliziert, und die Vereinfachung gegensätzlicher Meinungen, so dass sie aus allgemeinen Gründen abgewiesen werden können, ist ein offensichtlicher Weg, um die Situation überschaubarer zu machen.

Meine Ansichten verbinden Subtilität, Ausgewogenheit und Tiefe, Ihre sind grobe Ideologie. Solche Einstellungen machen es leicht, andere zu entlassen, egal was sie tatsächlich sagen. Wenn Sie ein Rechter sind, der Zölle und Transsubstantiation akzeptiert, dann sagen Linke, dass Sie Leute ausschließen wollen. Wenn Sie Transsubstantiation, aber keine Tarifen mögen, haben Sie eine blinde Bindung an Regeln, solange die Regeln nichts verlangen. Und wenn Sie ein Linker sind, der die letztgenannten Ansichten akzeptiert, werden Sie als linker Globalist bezeichnet, der die Tugend liebt und die katholische Orthodoxie in Fragen, die ihm egal sind, signalisiert.

Trotzdem können politische Interpretationen religiöser Ansichten durchaus Gültigkeit haben. Religion und Politik sind keine trivialen, in sich geschlossenen Aktivitäten wie das Sammeln von Briefmarken oder chinesische Checker. Sie sind unweigerlich miteinander verbunden. Unsere Einstellung zur Politik hängt von unserer Einstellung zur menschlichen Gesellschaft ab, und die Religion bestimmt unsere Grundhaltung gegenüber der Welt und allem, was darin ist. So sind die Zölle tatsächlich mit der Religion und der Transsubstantiation mit der Politik verbunden. Deshalb hat die Kirche eine soziale Lehre, und die Regierung hat Gesetze bezüglich der Religion.

Die Beziehung ist kompliziert, und die Leute behandeln sie manchmal auf eine Weise, die keinen Sinn ergibt. Das Hauptproblem ist die Unterordnung der Religion unter die Politik. Wenn das passiert, kann eine reduktive Sicht auf die religiösen Ansichten eines Gegners - dass es um Politik geht - tatsächlich richtig sein.

Der gegenteilige Irrtum ist natürlich möglich: Religion könnte theokratisch werden. Das wäre ein Problem, denn Religion sollte nicht mehr alles über die Politik bestimmen als über den Autobahnbau. Aber im Westen hat die Unterscheidung zwischen Gott und Caesar immer die theokratische Herrschaft religiöser Autoritäten entmutigt, und heute ist es schwer, die Bedrohung zu erkennen.

Die Dominanz der Religion durch die Politik ist eine andere Sache, und aktuelle Trends machen sie zu einer ernsthaften Bedrohung. Das liegt an säkularen utopischen Denkweisen, die das öffentliche Leben durchdringen und vielen Menschen eine Ersatzreligion bieten.

Die modernen Zeiten zeichnen sich durch das Streben nach einem einzigen universellen System von Denken, Wissen und Handeln aus, das den Menschen unter Kontrolle bringt. Dieses Ziel soll durch System und Strenge realisiert werden. Alles, was nicht numerisch und öffentlich verifizierbar gemacht werden kann oder auf die speziellen Projekte bestimmter Menschen reduziert werden kann, muss herabgestuft werden. Tradition, gesunder Menschenverstand und informelle Mustererkennung - ganz zu schweigen von der Offenbarung - müssen als Quellen des Wissens und als Leitfaden zum Handeln dienen.

Das implizite Ideal ist die Umgestaltung des gesamten menschlichen Lebens in Übereinstimmung mit der modernen Naturwissenschaft und Technologie auf eine Weise, die es den Menschen ermöglicht, innerhalb der durch die Kohärenz, Effektivität und Dauerhaftigkeit des Systems gesetzten Grenzen so viel und so viel wie möglich zu erreichen .

Auf dieser Grundlage wird die Politik zum Prozess des Umbaus und kontrolliert damit alles. Es wird daher erwartet, dass die Religion kontrolliert wird, die als Teil der Software der sozialen Maschine angesehen wird und etwas entworfen, überarbeitet und verfeinert werden muss, um der Maschine zu helfen, wie beabsichtigt zu funktionieren. Daher die Überzeugung vieler Menschen heute, dass Religion ein Zweig der Politik ist. Es hat keine unabhängige Quelle von Autorität, oder so wird es gedacht, und Politik erschafft die menschliche Welt und definiert so, was am meisten wirklich und wichtig ist. Es wird daher angenommen, dass Sie Ihre Religion bewusst oder unbewusst auf Ihre politischen Ansichten modellieren.

Eine solche Überzeugung kann unter Konservativen gefunden werden, da ihre Art zu denken die Grundtendenzen der Zeit widerspiegeln kann. Aber es ist am meisten unter Progressiven zuhause, da progressives Denken ein Versuch ist, moderne Tendenzen immer vollständiger und konsequenter vorwärts zu treiben. Warum würde es sonst als progressiv bezeichnet? Ihr oberstes Ziel ist der Aufbau einer idealen säkularen Gesellschaft. Aber wenn Sie nach einer idealen, so weltlichen Gesellschaft streben, warum sollte dann ein unabhängiges religiöses Ideal dahinter stehen?

Die Unterordnung der Religion in die Politik ist natürlich irrational. Religion dreht sich um ultimative Güter, Verpflichtungen und Realitäten. Die konkreten Mittel und Ziele, mit denen sich die Politik beschäftigt, sind diesen Dingen rational untergeordnet.

In der Praxis ist es üblich, die Reihenfolge umzukehren. Jemand versucht, Reichtum oder Macht zu erlangen, um ein besseres Leben für seine Familie oder sein Volk zu erreichen, und behandelt sie letztendlich selbst als Ziele. Aber moderne Denkweisen versuchen diesen Fehler zu einem Prinzip zu machen. Das Prinzip könnte als die Überlegenheit der Praxis gegenüber der Theorie ausgedrückt werden - von dem, was uns dazu bringt, was wir wollen, was an sich gut ist. Dieser Versuch liegt der Wurzel des amerikanischen Pragmatismus zugrunde, der die Wahrheit auf Nützlichkeit reduziert, und Marx 'Kommentar, dass "die Philosophen die Welt nur auf verschiedene Weise interpretiert haben; der Punkt ist jedoch, es zu ändern. "

Sie hat sogar die Kirche unterwandert, die ihr großer Gegner sein sollte, wie die Verbreitung von Slogans wie "Realitäten sind wichtiger als Ideen" und die damit verbundene Neigung, die Lehre der pastoralen Praxis unterzuordnen, die sich auf ein Ideal der Begleitung stützt.

Aber etwas, das keinen Sinn ergibt, kann nicht wirklich zum Prinzip gemacht werden. In der Tat zeigt jemand, der konsequent die Praxis vor dem Prinzip stellt, was seine wahren Prinzipien sind. Wenn der Nutzen der Wahrheit vorgeführt wird oder die Welt verändert wird, bevor sie verstanden wird, ist das wahre Prinzip, dass Macht - die Fähigkeit, das zu bekommen, was man will - das höchste Gut ist.

Ähnlich verhält es sich, wenn ein Kirchenmann pastorale Praxis und Begleitung vor die Doktrin stellt, mit der Begründung, dass Realitäten wichtiger sind als Ideen, dann ist seine wahre Doktrin - das Prinzip, das er am meisten ernst nimmt -, dass Religion im Grunde ein Weg ist, mit diesem Weltlichen umzugehen Bedenken, wie Konflikte zu vermeiden und Ängste abzubauen. Und das ist in der Tat der progressive Blick auf die Sache: Religion hat keine eigene Bedeutung, sie ist eher eine poetische Betrachtungsweise weltlicher Anliegen.

Es ist nicht verwunderlich, dass die Betonung der Öffnung für eine immer radikalere säkulare Gesellschaft in der Kirche zu solchen Tendenzen geführt hat. Das Problem ist natürlich, dass diese Tendenzen letztlich bedeuten, den Glauben als etwas zu betrachten, das sich wesentlich von weltlichem Denken und Handeln unterscheidet. Wenn sie bestehen bleiben, führen sie zu schleichenden Abtrünnigen - verschleiert, oft sogar vom Opfer, durch religiöse Formen und Sprache.

Wir sind alle von unserer Zeit berührt, und mit sehr wenigen Ausnahmen sind wir alle in Gefahr, den Glauben aufzugeben, indem wir ihn in etwas weniger und mehr Diesweltliches verwandeln, als es ist. Und das scheint mir die größte Bedrohung für die heutige Kirche zu sein: Nicht, dass sie von ihren äußeren Feinden zerstört werden wird, sondern dass ihre Mitglieder langsam zu ihrer Art zu denken kommen werden, so dass das, was sie ihre Religion nennen, geschehen wird wirklich eine Frage der Politik und anderer weltlicher Anliegen.
https://www.crisismagazine.com/2018/redu...ligion-politics

von esther10 02.02.2018 00:16

Burke, auf der "Dubia": "Wir führen keine Bewegung"
INFOVATICANA 24. Januar 2018



In einem neuen Interview, der amerikanische Kardinal „Politisierung des Lebens der Kirche und ihre Lehre“ aufmerksam und sagt: „Es ist nicht etwa zugunsten der seine“ Revolution von Francisco „, wie es hier bekannt ist. Es geht nicht darum, "Pro" Papst Franziskus oder "Gegen" Papst Franziskus zu sein. Es geht darum, den katholischen Glauben zu verteidigen "

"Ich werde niemals Teil eines Schismas sein, selbst wenn ich innerhalb der Kirche für das bestraft werde, was ich mit gutem Gewissen tun möchte, um den katholischen Glauben zu lehren und ihn zu verteidigen." Kardinal Raymond Leo Burke spricht in einem Interview des Catholic World Report, in dem er auf die aktuelle Situation der Kirche eingeht, erneut öffentlich seine Ablehnung eines Schismas aus .

Der Kardinal sagt, es sei „eine Quelle von Schwierigkeiten“ für ihn die Leute hören lassen vermuten, dass er eine Spaltung führen würde und erklärt: „Ich habe nie die katholische Kirche verlassen, weil es die Kirche von unserem Herrn Jesus Christus gegründet ist, die Peter als Leiter gegründet das Apostolische College, als das Prinzip der Einheit der Kirche auf der ganzen Welt, und wenn wir nicht mehr den Glauben in der ständigen Präsenz unseres Herren in der Kirche, auch durch den Petrusdienst, wir katholisch zu sein aufhören. "

Vor mehr als einem Jahr warnte Burke zusammen mit den anderen drei Unterzeichnern der "Dubia" vor "einer großen Verwirrung hinsichtlich sehr wichtiger Fragen für das Leben der Kirche". Jetzt warnt er, dass die Verwirrung "wächst - sagen wir fast exponentiell in der Kirche - in Bezug auf fundamentale Wahrheiten", besonders die Wahrheit über Ehe und Eucharistie.

In dieser Hinsicht stellt sicher , Kardinal , dass es „so kritisch wie eh und je“ nach wie vor reagiert auf dem Anlass zu ernsthaften Bedenken Amoris Laetitia „deutlich zu machen , die Lehre und ständige Praxis der Kirche, so dass die Menschen ‚s Leben auf aufgebaut werden kann die feste Basis des Lebens Christi in uns. "

Über die Unterzeichner der Dubia betont Burke, dass sie nie ein anderes Ziel hatten, als authentische Lehrer des Glaubens zu sein: "Wir führen keine Bewegung. Wir haben nie versucht, irgendeine Art von Bewegung zu bilden. Wir haben einfach unser Bestes getan, um Christus und seine Lehre in der Kirche zu verteidigen. "

In Bezug auf die aktuelle Situation der Kirche warnt Burke vor "einer Politisierung des Lebens der Kirche und ihrer Lehre", die von gewissen Führern und Theologen angeregt wird. "Es geht nicht um die" Francisco Revolution ", wie sie im Volksmund genannt wird. Es geht nicht darum, "Pro" Papst Franziskus oder "Gegen" Papst Franziskus zu sein. Komm zu dem katholischen Glauben zu verteidigen „sagte der Prälaten, für die“ verteidigen, was die Kirche immer als eine Art politischer Aktion gegen die „andere“ politische Bewegung“werden kann nie gelehrt und eingeübt gesehen.

Burke beschreibt als „lächerlich“ und „sehr schädlich“ Menschen, die die Lehren der Kirche präsentieren „das Beste, was sie können“ des „Sein gegen den Heiligen Vater“ oder Ursache Spaltung in der Kirche beschuldigt werden, auch bis hin zu dem Vorwurf, eine schismatische Bewegung in der Kirche zu führen.



„Wir wissen, was den katholischen Glauben, und wir müssen daran halten und verteidigen, auch wenn es bedeutet, wie für viele unserer Vorfahren, Martyrium, oder eine Art gewesen ist“ weiße Martyrium“, der Spott, der beschuldigt wird, Feinde der Kirche sein ", verteidigt er.

Dann können Sie das Interview lesen, das von Catholic World Report gesammelt und von Infocatólica übersetzt wurde :

Die Situation ist weiterhin besorgniserregend, denn es gibt eine Verwirrung, die in der Kirche fast exponentiell wächst, und zwar in Bezug auf die grundlegenden Wahrheiten, insbesondere die Wahrheit über das Sakrament der Ehe und die Wahrheit über die heilige Eucharistie und die Würde Empfang der Heiligen Eucharistie.

Ich höre es oft. Vor kurzem erhielt ich eine Mitteilung von einem Mann, der sie nicht wußte, und die in einer irregulären ehelichen Gemeinschaft lebten, der ein Priester gestanden, dass die Priester jetzt von Papst Francisco die Macht erhalten haben, zu nichtig zu erklären, eine Ehe im Sakrament der Beichte - und deshalb war es dem betreffenden Mann erlaubt, die Sakramente zu empfangen. Der Mann schrieb mir, er sei anfangs sehr zufrieden mit dem, was der Priester sagte, aber jedes Mal, wenn er die heilige Kommunion empfing, gab ihm sein Gewissen keine Ruhe. Deshalb schrieb er mir und fragte, ob es wahr ist, dass die Priester nun die Macht haben, im Sakrament der Beichte eine Ehe für null zu erklären. Ich antwortete, natürlich auf eine freundliche Art und sagte, dass kein Priester, nicht einmal der Papst selbst, er hat die Macht, im Sakrament der Beichte eine Ehe für null zu erklären, daß sein Gewissen ihn richtig belästigt und daß er seinem Gewissen folgt. Ich schlug vor, dass du einen guten und weisen Priester kontaktierst, der dir hilft, deine Situation anzugehen.

Dies ist kein Einzelfall. Ich weiß sehr gut, dass diese Art von Praxis und andere weitergehen, die die Kirche auf ihrer eigenen Grundlage angreifen, nämlich der Familie: der Hauskirche, dem ersten Ort, an dem die Kirche zum Leben erwacht. Es muss eine Quelle tiefer Sorge für uns alle sein, das richtige Verständnis von Ehe als eine Gnade wiederherzustellen, die denjenigen gewährt wird, die sich dazu verpflichten, treue, unauflösbare und zeugende Liebe zu leben. Daher ist es immer noch so wichtig, auf die ernsthaften Zweifel am Amoris laetitia zu reagierenEr hat in den Köpfen der Menschen erhöht, klare Lehre und ständige Praxis der Kirche zu machen, die in der Tat kann nicht geändert werden und wird sich nicht ändern, so dass das Leben der Menschen auf dem festen Fundament des Lebens hergestellt werden von Christus in uns, das Leben Christi mit uns in der Kirche. Auf diese Weise wird das Familienleben gestärkt und das Leben der Gesellschaft insgesamt gestärkt.

Daher ist das Problem ernster geworden, und es ist dringender, dass wir alle so effektiv wie möglich vorgehen.

Wie sind wir hierher gekommen? Ich meine: Eine postsynodale Ermahnung ist eine postsynodale Ermahnung. Es ist nicht per se ein Lehrerdokument. Ein Papst kann damit etwas lehren, aber Papst Franziskus sagt uns, dass er in dem Dokument nichts Neues lehrt, und wir glauben ihm. Es ist auch kein Regierungsinstrument irgendeiner Art. Es ändert weder das Gesetz noch beabsichtigt es es. Woher kommt die Verwirrung?

Die Verwirrung hat ihre Wurzeln in einer langjährigen Opposition gegen die Lehren Christi über die Ehe und die Lehren der Kirche über die Heiligkeit der heiligen Eucharistie.

Es gab immer einen bestimmten Sektor, der gegen die Lehren der Kirche rebellierte, und in letzter Zeit haben wir es sehr deutlich gesehen: zum Beispiel in der ganzen Debatte über die künstliche Empfängnisverhütung, die in den 1960er Jahren stattfand ; aber auch in der Frage von irregulären Ehen, Zusammenleben außerhalb der Ehe; es ist alles eine Wirkung der säkularen Gesellschaft, in der es in unserer Zeit einen unerbittlichen Angriff auf die Heiligkeit der Ehe gegeben hat. Jetzt sehen wir es in einer vollkommen schrecklichen Manifestation in der sogenannten Geschlechterideologie. Deshalb sollte es uns nicht überraschen, dass diese Fragen erneut aufgeworfen wurden, obwohl sie in der früheren Synode über die Familie [von 1980] angesprochen wurden, nach der Papst Johannes Paul II. So gut reagierte, Zeigen, dass die postsynodale apostolische Ermahnung keine neuen Lehren enthalten sollte, sondern offenbaren, was die Kirche immer gelehrt und praktiziert hat, um das Leben der Kirche zu stärken und somit die wichtigsten Bedürfnisse der Gesellschaft anzusprechen. Der heilige Johannes Paul II. Gab uns diese Art von Dokument mit Familiaris consortio.

Alles, was wir in Bezug auf Amoris Laetitia tun können, im Rahmen der Lehre und ständigen Praxis der Kirche gelesen wird, und das bedeutet, dass kann es sein, was einige eine Revolution in der katholischen Kirche genannt haben: jetzt die Kirche akzeptiert, dass Menschen, die geschieden sind und Ehen, die nicht erklären null wurde, können eine vermeintliche „zweite Ehe“ eingeben; Revolution auch im Hinblick auf die ständige Lehre der Kirche, dass die eheliche Akt richtig nur in der Ehe, in anderen Worten, das Zusammenleben außerhalb der Ehe statt ist immer und überall eine böse Tat. Nur so können wir das Dokument interpretieren. Wir sind Katholiken. Christus für uns in der ständigen Lehre der Kirche lebendig ist, und wir müssen nie abwenden von ihm,

Man könnte darauf hindeuten, dass Gegentor Amoris nach der ständigen Lehre der Kirche lesen, als die Grundlage für unser Verständnis des Dokuments, Familiaris Consortio eine Art „petrinische Siegels“ setzen zu dem, was war schon eine ziemlich diffuse pastorale Praxis, die war - entfernter Skandal - Aufnahme von Menschen, die sich in unregelmäßigen Situationen zum Sakrament der Versöhnung und der heiligen Kommunion befanden, als sie bereit waren, es zu empfangen, und in dem Ausmaß, in dem sie sich verpflichteten, in Kontinenz zu leben. Wie unterscheidet sich Amoris laetitia von Sorge und Verwirrung? Oder ist es nicht unbedingt ein Problem mit Amoris laetitia, aber mit seiner Umsetzung?

Nun, auf der einen Seite ist es ein interpretatives Problem. Auf der anderen Seite ist es sicherlich ein Anwendungsproblem.

Die interpretative Schwierigkeit besteht darin, dass das Dokument darauf hinweist, dass es andere als die eben genannten Fälle gibt, was der einzig mögliche Fall ist, in dem zwei Menschen, die zusammen in einer scheinbar ehelichen Gemeinschaft leben, die Sakramente empfangen können. Das heißt, sie leben zusammen, weil sie sich aus dem einen oder anderen Grund nicht trennen können, aber sie leben nicht als Ehemann und Ehefrau, sondern als "Bruder und Schwester", die Keuschheit bewahren. Wir stehen also vor einem interpretativen Problem, und das muss geklärt werden. Vorerst, zumindest bei einigen von denen, die behaupten, Amoris laetitia richtig zu interpretieren, gäbe es andere Fälle. Ich nehme an, es wurde in einer Weise ausgedrückt, die nützlich sein könnte, um dieses Auslegungsproblem zu verstehen, als während der ersten Sitzung der jüngsten Bischofssynode über die Familie, an der ich teilgenommen habe, Ein prominenter Kardinal sagte, dass die Ehe ein Ideal ist, aber wir können von den Menschen das Ideal nicht verlangen. Die Wahrheit ist, dass die Ehe kein Ideal ist. Es ist eine Realität. Es ist ein Geschenk der göttlichen Gnade in der Liebe der Heiligen Dreifaltigkeit in einer treuen und unauflöslichen Lebensschenkende Liebe zu leben, und so diejenigen, die in der Ehe eintreten, diejenigen, die das Sakrament der Ehe miteinander verleihen, sind aufgerufen, in Treue zu leben zu dieser Gnade, sogar zu einem heroischen Grad.

In der Tat, während meiner Jahre des priesterlichen Lebens und als Bischof und in jüngster Zeit in dieser Krise der Interpretation nach der ersten Sitzung der Synode, ich habe viele Katholiken getroffen, die geschieden sind und leben jetzt in der Treue zu ihrer Ehe. Das heißt, sie haben eine zweite Ehe nicht versucht, so zu sprechen, aber jetzt sehen ihre Forderung vertraglich an der Ehe treu zu bleiben und für die Rettung seines Ehegatten beten, die nach links oder den links als seine Hauptaufgabe. Das Sakrament der Ehe besteht in erster Linie für die Rettung der Ehegatten, und so, wenn man erhält dieses Sakrament, die größte Pflicht für die Rettung des Paares, um zu beten und zu arbeiten, die Ehegatten.

Das ist eine wirkliche Schwierigkeit in Bezug auf die gleiche Interpretation des Textes, sondern Anwendungen sind ebenfalls problematisch, und wir haben Vorschläge, wie durch die Bischöfe von Malta zum Ausdruck gebracht, die einfach im Widerspruch zu dem, was die Kirche immer gelehrt und praktiziert. Das kann nicht wahr sein. Ich sage oft, dass wir uns häufiger auf das Grundprinzip der Logik berufen müssen: das Prinzip des Nicht-Widerspruchs; das eine Ding kann nicht sein und nicht gleichzeitig sein. Wir können nicht erwarten, dass die Ehe unauflöslich ist und gleichzeitig jemandem den Eintritt in eine zweite Gewerkschaft ermöglicht. Das ist ein Widerspruch.

Es gibt Menschen, die angehört wurden und die einen Weg gefunden haben, ihre Meinung zu diesem Thema öffentlich zu äußern, die jedenfalls versucht haben, den Heiligen Vater zu einem freiwilligen oder unfreiwilligen Teilnehmer zu machen. Ich möchte, dass du darüber sprichst.

Der Schlüssel ist für mich immer die ständige Lehre der Kirche. Um Ihre Frage zu beantworten, muss ich zunächst eine vorläufige Beobachtung machen. Was mir an der gegenwärtigen Situation der Kirche viel Angst macht, ist eine Politisierung des Lebens der Kirche und ihrer Lehre. Das ist für die säkularen Medien leicht zu tun, aber es wird heute auch von einigen Führern der Kirche und Theologen und anderen Kommentatoren unterstützt. Es geht nicht um die "Francisco Revolution", wie sie im Volksmund genannt wird. Es geht nicht darum, "Pro" Papst Franziskus oder "Gegen" Papst Franziskus zu sein. Es geht darum, den katholischen Glauben zu verteidigen, und das bedeutet, das Amt des Petrus zu verteidigen, damit der Papst es gut machen kann. Und so,

In der Tat kann der größte Dienst, die jeder von uns den Heiligen Vater geben, der die Wahrheit des Glaubens, und das hilft ihm, was zu Recht des Zweiten Vatikanische Konzil zu sein fordert das Prinzip der Einheit aller Bischöfe und die Kirche gleich

Einfach keinen anderen Weg, und ich glaube, in der ersten lächerlich Platz, zum anderen aber sehr schädlich zu sehen, dass die Menschen einfach die Lehren der Kirche präsentieren, so gut sie können, werden sie zu sein, gegen den Heiligen Vater beschuldigt oder sind beschuldigt, eine Ursache für Spaltung in der Kirche zu sein, bis hin zu dem Vorwurf, eine schismatische Bewegung in der Kirche geführt zu haben. Dies sind Techniken, mit denen bestimmte Tagesordnungen vorangetrieben werden, und wir sollten uns nicht von ihnen einschüchtern lassen oder dazu bewegen, sie zum Schweigen zu bringen. Im Gegenteil, wir müssen ermahnt werden, sogar unser Herr selbst ermahnt uns, von der Wahrheit zu sprechen und in unserem täglichen Leben Zeugnis zu geben.

Eminenz, nur um an dieser Stelle Klarheit zu schaffen: Es gibt Leute, die vorgeschlagen haben, dass Sie ein Dissident sind, Stimmen, die darauf hindeuten, dass Sie zu schismatischen Tendenzen neigen, sogar zu einem offenen Schisma. Niemand an einem Ort der Verantwortung in der Kirche hat es vorgeschlagen, aber ich weiß, dass der Glaube der Menschen in Frage gestellt wird. Ich möchte, dass Sie die Gelegenheit haben, sich damit zu befassen.

Ja, es ist eine Quelle der Qualen für mich, dies zu hören, denn die Leute meinen, dass ich ein Schisma führen würde. Was es ist auch eine Quelle der Angst für mich ist zu sehen, gute Katholiken, vor allem die Konvertiten zum katholischen Glauben, deren Glaube durch die aktuelle Situation der Kirche streng getestet wird, und sogar Erfahrung Versuchungen zu suchen, Christus außerhalb des Katholizismus, der Kirche, in dem Sinne, dass sie versucht sind zu glauben, dass die Kirche selbst vom apostolischen Glauben abgefallen ist. Wir können verstehen, warum dies eine große Schwierigkeit für Konvertiten ist, die, weil sie an die katholischen Kirche gekommen sind, im Laufe der Jahrhunderte - trotz vielen Irrungen und Wirrungen auch innerhalb der Kirche - treu geblieben ist - eindeutig mit Hilfe der göttlichen Gnade - zur apostolischen Tradition

direkt die Beantwortung der Frage, wie ich in der Vergangenheit getan hat: Ich werde nie Teil einer Spaltung sein, auch wenn sie in der Kirche bestraft so versuche ich, mit gutem Gewissen zu tun, den katholischen Glauben zu lehren und zu verteidigen. Das ist es, wozu ich verpflichtet bin, vor allem als Christ, aber noch mehr als Bischof und Kardinal der Kirche. Ich werde die katholische Kirche niemals verlassen, weil es die Kirche ist, die von unserem Herrn Jesus Christus gegründet wurde, die Petrus als Oberhaupt des Apostolischen Kollegs gegründet hat, als das Prinzip der Einheit der Kirche in der ganzen Welt, an das wir nicht mehr glauben die ständige Gegenwart unseres Herrn in der Kirche, auch durch das Petrusamt, hören wir auf, Katholiken zu sein, und wir treten in diese Welt endloser Spaltungen unter den Christen ein.

Daher einfach meine Mitkatholiken zu drängen, ich versuchen, zu tun, um die Situation durch die Treue zu reagieren, was die Kirche immer gelehrt und praktiziert, und das ist kein Geheimnis zu uns -ist im Katechismus enthalten ist, von der katholischen Kirche zum Beispiel, und auf diese Weise treu bleibend, werden wir auch eins mit Petrus bleiben; weil ein Papst nicht anders zu einem anderen Papst unterrichtet. Alle Päpste sind Nachfolger von San Pedro. Sie sind Hüter und Förderer der apostolischen Tradition, und wenn wir also dem treu bleiben, was die Kirche immer gelehrt und praktiziert hat, werden wir auch Petrus treu bleiben: Ubi Petrus, ibi Ecclesia. Es ist eine schwierige Situation, aber in gewissem Sinne ist es ganz einfach: Wir sind Katholiken; wir wissen, was der katholische Glaube ist,

Was auch immer das für uns bedeutet, am Ende ist das einzige, was wirklich wichtig ist, dass wir Christus und dem, was er uns in der Kirche gelehrt hat, treu bleiben.

Um unser Gespräch heute zu beenden: Es gibt eine oppositionelle Erzählung, die zweifellos viel verkauft: Manchmal werden [diejenigen, die diese Erzählung vorschlagen] neben die Mitunterzeichner der Dubia gestellt, an der Spitze dieser "Bewegung". des Widerstands ». Es ist eine gute Geschichte, wenn wir einen Film für Hollywood machen würden, nehme ich an. Entspricht es der Realität?

Nein. Ich versichere Ihnen, dass ich dies weder zu mir selbst noch zu den anderen drei Kardinälen sage, von denen zwei unser Herr seine Anwesenheit genannt hat: Kardinal Meisner und Kardinal Caffarra. Wir hatten nie ein anderes Ziel vor Augen als authentische Lehrer des Glaubens zu sein. Wir haben darauf geantwortet, - Kardinal Brandmüller und ich -, dass wir als Bischöfe und Kardinäle unsere Hauptverantwortung tragen: den Glauben zu lehren. Wir führen keine Bewegung. Wir haben nie versucht, irgendeine Art von Bewegung zu bilden. Wir haben einfach unser Bestes getan, um Christus und seine Lehre in der Kirche zu verteidigen.

Ich bin immer noch sehr von Kardinal Caffarra und Kardinal Meisner inspiriert und stehe in ständiger Kommunikation mit Kardinal Brandmüller, und ich kann Ihnen versichern, dass das alles ist. Die säkulare Welt möchte interpretieren, was wir mit allen Arten von weltlichem Denken usw. getan haben. Ich kann Ihnen versichern, dass wir durch Gebet und Opfergaben versucht haben, uns von etwas anderem zu reinigen als von der Hingabe an Christus und seine Kirche.
https://infovaticana.com/2018/01/24/burk...ipo-movimiento/

von esther10 02.02.2018 00:15

Achtung, falsche DHL-Mitarbeiter kommen zu Ihnen nach Hause! Mutter und Kinder tragische Opfer!

vor 24 Minuten
Beitrag von News Team
Was für eine perfide Masche! Zwei falsche DHL-Mitarbeiter haben sich im Bremer Stadtteil Gröpelingen Zutritt zu einer Wohnung verschafft. Sie bedrohten die Mutter und ihre zwei Kinder und erbeuteten Schmuck und Bargeld.


WERBUNG

inRead invented by Teads

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, warden die beiden Verbrecher mit DHL-Jacken bekleidet. Sie drangen gegen 11 Uhr in die Wohnung der 37-Jährigen in der Waltjenstraße ein. Dort drohten sie, den beiden erst 17 Monate und vier Jahre alten Kindern etwas anzutun.

Dann schnappte sich ein Täter die 37 Jahre alte Frau und ging mit ihr zu Fuß zu einem Geldautomaten. Sein Komplize hielt derweil die Kinder in der Wohnung fest. Während der Räuber vor einer Filiale der Deutschen Bank wartete, musste die 37-Jährige mit ihrer EC-Karte Bargeld abheben und ihm schließlich aushändigen.

Die Familie wurde nach ihrer Rückkehr im Schlafzimmer eingeschlossen. Erst eine Stunde später konnte der Ehemann seine Frau und die beiden Kinder befreien.

Die Polizei fragt:

"Wer hat in der Waltjenstraße oder bei der Filiale der Deutschen Bank in der Gröpelinger Heerstraße verdächtige Beobachtungen gemacht und kann Hinweise auf die Täter geben?"

Die Räuber sollen gelb-rote DHL-Jacken getragen haben. Einer der Männer trug eine blau-rote Mütze, sprach überwiegend Arabisch und war mit etwa 165 Zentimetern auffallend klein. Er hatte einen dunklen Teint und wurde auf etwa 40 Jahre alt geschätzt.

Die Verbrecher tarnten sich als DHL-Mitarbeiter
DHL
Die Verbrecher tarnten sich als DHL-Mitarbeiter
Sein Komplize sprach fließend Deutsch und soll etwa 30 Jahre und 185 Zentimeter groß sein. Er hatte braune Haare und einen ungepflegten Drei-Tage-Bart.
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...h_02022018_1257

von esther10 02.02.2018 00:15


Kontakt
https://www.gcsct.org/




Katholische Schule
https://www.gcsct.org/

Über uns » Willkommen » Willkommen vom Auftraggeber
Willkommen vom Auftraggeber
Willkommen auf der Webseite der Greenwich Catholic School!

Es ist eine Ehre, der Anführer dieser lebendigen und einzigartigen Schule in Greenwich zu sein; ein Modell für fortschrittliche katholische Bildung im 21. Jahrhundert. Unter der Leitung der Diözese Bridgeport bietet unser 38 Hektar großer Campus der Schule eine Reihe von akademischen, sportlichen und außerschulischen Aktivitäten, die in katholischen Grundschulen normalerweise nicht zu finden sind.

Unsere Schule floriert als Ergebnis der engagierten Fakultät, Verwaltung, Mitarbeiter und starke Unterstützung der Eltern, die unsere Gemeinschaft definieren. Unser gemeinsames Ziel ist es, das zu erreichen, was den Schülern akademisch und spirituell am besten dient; um sie zu Bewahrern des Glaubens zu machen und ihnen Anleitung zu geben, um einen dauerhaften Beitrag für die globale Gemeinschaft zu leisten.

Ich ermutige Sie, unsere Website zu erkunden, um zu sehen, welche einzigartigen Möglichkeiten Greenwich Catholic School seinen Schülern und Familien bietet.



https://www.gcsct.org/apps/pages/index.j...pREC_ID=1283907

Gott segne dich,
Frau Kopas



Spirituelle Entwicklung
Wir ermutigen unsere Kinder, zu wachsen und ihren Glauben anzunehmen, während sie durch die sich ständig verändernde und komplizierte moralische Landschaft der Welt navigieren. Durch nachdenkliches Nachdenken und die Auseinandersetzung mit den Lehren der katholischen Kirche dürfen unsere Kinder ihre persönlichen Beziehungen zu Gott entwickeln; Beziehungen, die sie weit über GCS hinaus führen und ihnen während ihres gesamten Lebens folgen werden. An der Greenwich Catholic School schätzen wir unsere Fähigkeit, offen über unsere Werte zu sprechen, und wir ermutigen und erwarten von unseren Kindern, dass sie diese Werte jeden Tag leben. Tägliche Gebete werden von unseren Achtklässlern zu Beginn und am Ende eines jeden Tages geführt und von der Klasse vor und nach den Mahlzeiten. Unsere ersten Freitags-Messen, Heiligen-Messen und das Sakrament der Versöhnung werden das ganze Jahr hindurch als eine ganze GCS-Gemeinschaft gefeiert. In der St. Michael Kirche finden Gottesdienste statt, in denen wir die Teilnahme der Eltern willkommen heißen und ermutigen. Jeden Monat feiern wir eine Tugend des Monats. Kinder werden jeden Monat ermutigt, diese Tugend in ihrem täglichen Leben zu modellieren. Unsere Schüler haben täglich Religionsunterricht, einschließlich Abendmahlsvorbereitung.
https://www.gcsct.org/

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs