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von esther10 16.12.2015 21:32

Drei Fragen von Papst Franziskus

Papst Franziskus bei der Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae, 4. September 2015 Quelle: PHOTO.VA, OSSERVATORE ROMANO Copyright


Frühmesse von Papst Franziskus in der Domus Sanctae Marthae zum Thema Christsein und Reichtum

Britta Dörre | 19. Okt | ZENIT.org | Papst Franziskus | Rom | 35

​Papst Franziskus befasste sich in der Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae mit dem verantwortungsvollen Umgang eines Christen mit Reichtum. Reichtum an sich sei kein Problem. Als problematisch hingegen bezeichnete Papst Franziskus, wenn Geld wie ein Götze verehrt werde. Es sei nämlich nicht möglich, zwei Herren gleichzeitig zu dienen.

Ausgehend vom Tagesevangelium legte Papst Franziskus die Gefahren dar, die im Geld liegen können. Viele Familien stritten wegen des Geldes, sprächen nicht mehr miteinander und hassten sich sogar. Geld werde wichtiger als die Liebe der Familie, der Kinder, der Geschwister, der Eltern. Auch Kriege seien vom Geld bestimmt. Die Waffenhändler profitierten von den Kriegen.

Papst Franziskus erinnerte an die Worte Jesu zur Habgier. Die Habgier gebe eine falsche Sicherheit und verblende. Als Beispiel führte der Papst das Gleichnis vom reichen Landwirt an, der seine Ernte nicht mit seinen Arbeitern geteilt habe. Sei das Herz von Habgier befallen, wolle man immer mehr. Dagegen helfe nur die Armut des Geistes, d.h. nicht auf das Geld fixiert zu sein, sondern es vielmehr als Mittel zu sehen, um seinem Nächsten Gutes zu tun, es zu teilen. Eine Möglichkeit, erklärte Papst Franziskus, seien die Spenden. Man müsse allerdings nicht nur das Überflüssige abgeben, sondern auch Verzicht üben.

Drei Fragen gab Papst Franziskus auf: „Erste Frage: ‚Gebe ich?‘. Zweite: ‚Wie viel gebe ich?‘ Dritte Frage: ‚Wie gebe ich? Wie Jesus gibt, mit der Zärtlichkeit der Liebe oder wie ein Steuerzahler? Wie gebe ich?‘“ Papst Franziskus erklärte den Sinn der Fragen: Wenn man ein Almosen gebe, müsse man dem Menschen in die Augen schauen und seine Hand nehmen. Es handle sich um unsere Brüder und Schwestern. Abschließend betete der Papst um die Gnade, Ihn zu sehen in seiner Liebe, Großzügigkeit und Barmherzigkeit und unserem Nächsten mit Spenden zu helfen. Jesus Christus habe sich für uns erniedrigt und geopfert
http://www.zenit.org/de/articles/drei-fr...apst-franziskus



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von esther10 16.12.2015 21:29

„Nein, das ist keine Demut, das ist Theater!“

Papst Franziskus bei der Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae (10. Dezember 2015) Quelle: PHOTO.VA, OSSERVATORE ROMANO Copyright


Frühmesse von Papst Franziskus in der Domus Sanctae Marthae zu den wahren Tugenden der Kirche und Gläubigen

Britta Dörre | 15. Dez | ZENIT.org | Papst Franziskus | Rom | 537

Papst Franziskus erinnerte in der heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae an die wahren Tugenden der Kirche und der Gläubigen. Ausgehend vom Tagesevangelium warnte der Papst davor, den Versuchungen zu erliegen und rief zu Demut, Armut und Vertrauen in den Herrn auf.

Die Kirche dürfe sich nicht mit Macht und Reichtümern schmücken, sondern müsse sich in Demut üben. Der erste Schritt dazu sei, seine Sünden einzugestehen: „Ich bin ein Sünder“, alles andere sei keine Demut: „Nein, das ist keine Demut, das ist Theater!“ Wie die Kirche müsse sich auch jeder von uns der Gewissenprüfung unterziehen und sich seinen Sünden stellen. Wer nur schlecht über die Fehler der anderen spreche, dem mangele es an Demut.

Als zweiten Schritt nannte Papst Franziskus die Armut. Arm im Geiste müsse man sein, d.h. nur den Reichtümern Gottes zugewandt und nicht dem Geld und weltlichen Gütern. Die Armen seien der Reichtum der Kirche, bekräftigte der Papst und forderte auf, sich die Frage zu stellen: „Bin ich arm oder nicht?“ Schließlich wandte sich Papst Franziskus dem dritten und letzten Punkt zu, dem Vertrauen in den Herrn. „Worauf richtet sich mein Vertrauen? Auf die Macht, die Freunde, das Geld? Auf den Herrn!“ Allein der Herr garantiere uns, was uns gut tue. In Erwartung des Weihnachtsfests sollten wir alle um ein demütiges und armes Herz voller Vertrauen in den Herrn bitten, da der Herr nie enttäusche, schloss Papst Franziskus die Frühmesse
http://www.zenit.org/de/articles/nein-da...das-ist-theater


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von esther10 16.12.2015 21:25

Verwendung eines Antimensions in der Kirche lateinischen Ritus

Antimensium aus dem Benaki-Museum, Athen, mit der Darstellung der Grablegung Jesu Quelle: WIKIMEDIA COMMONS, OAEoTDiBCYAm_A at Google Cultural Institute Public


Eine Altarausstattung, die manchmal verwendet werden darf

P. Edward McNamara, Professor für Liturgie und Studiendekan der Theologischen Fakultät am Päpstlichen Athenäum „Regina Apostolorum“ in Rom, beantwortet eine Frage zur Altarausstattung.

Frage: Darf in der Kirche lateinischen Ritus immer noch ein Antimension hergestellt werden? Im alten Rituale Romanum gibt es einen Segen für ein solches Tuch und es wird beschrieben, wie es hergestellt werden muss, doch sind mir hierüber keine nachkonziliaren Vorschriften bekannt. Wenn es in der Kirche lateinischen Ritus nicht möglich ist, neue Antimensia zu erhalten, dürfte man dann als Priester einen hierarchischen Vorgesetzten der Ostkirche darum bitten, eines in Übereinstimmung mit ihren Bräuchen zu segnen? -- L.L., Worcester, Massachusetts, USA.

P. Edward McNamara: Das Wort „Antimension“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „an Stelle des Altares“. In der liturgischen Tradition von Byzanz gehört es zu den wichtigsten Altarausstattungen. Es ist ein viereckiges Tuch aus Seide oder Leinen, das gewöhnlich eine Darstellung der Grablegung Christi, der vier Evangelisten und Schriftpassagen über die Eucharistie enthält. Eine kleine Märtyrer-Reliquie ist ihm eingenäht. Die Eucharistie darf nicht ohne das von einem Bischof geweihte Antimension gefeiert werden. Tatsächlich wird es vom Bischof dem Priester als Zeichen dafür überreicht, dass er die Erlaubnis hat, den Gottesdienst zu feiern.

Das Antimension ist ein Ersatz für den Altartisch. Als Priester darf man die Eucharistie auf dem Antimension feiern, auch wenn der Altartisch noch nicht geweiht worden ist. Wenn im Notfall kein Altartisch verfügbar ist, erfüllt das Antimension einen sehr wichtigen pastoralen Zweck, weil es einem erlaubt, außerhalb von Kirchen und Kapellen gewöhnliche Tische für den Gottesdienst zu verwenden.

In der Tradition der Kirche lateinischen Ritus feierte man die Messe auf einem Altarstein, der eine kleine Reliquie enthielt. Wenn man im Freien auf einem geweihten Altar die Messe feierte, wurde hierfür ein tragbarer Altarstein verwendet. Nachdem die Türken 1454 das Byzantinische Reich erobert hatten, flohen viele Christen aus dem Osten, Griechen und Albaner, nach Süditalien. Einige schlossen sich Rom an, behielten aber ihren Ritus bei. Bei anderen ist es nicht klar ob sie ihr Bekenntnis änderten. Da einige Priester der Kirche lateinischen Ritus damit begannen, Antimensia zu benutzen, kam eine gewisse Furcht auf, dass das Zelebrieren auf einem ihrer Antimensia als ein Akt der Kultgemeinschaft (Communicatio in Divinis) mit Häretikern angesehen würde und daher verboten war.

Darum haben die Päpste und insbesondere Klemens VIII. (1592-1605) sowie später der große Kirchenrechtler Benedikt XIV. (1740-1758) Regeln für diese Praxis erlassen. Benedikt XIV. bestimmte in seinem Dokument „Etsi Pastoralis“, das am 26. Mai 1742 erlassen wurde, Folgendes:

„Wenn die Griechen bereit sind, tragbare Altäre, die von Bischöfen der Kirche lateinischen Ritus geweiht worden sind, zu akzeptieren, ist es gut; wenn sie das aber nicht tun wollen, darf es toleriert werden, dass sie während der Feier ihre Antimensia oder Throne auf Steinaltäre legen. Sie sollten, wie die Lateiner, Korporale verwenden, es sei denn, ihre Throne dienen auch als Korporale. Einem Priester lateinischen Ritus ist es nicht erlaubt, in griechisch-katholischen Kirchen das Messopfer auf den Antimensia oder Thronen der Griechen zu feiern, wenn er nicht seinen eigenen tragbaren Altarstein unterlegt. Jeder Priester muss mit einem Kelch aus Gold oder Silber, zumindest aber aus Weißmetall, feiern, dabei einen Thron oder ein weißes und sauberes Korporal aus Leinen verwenden, einen Altar, der mit sauberen Altartüchern bedeckt ist oder eine sonstige gebührende Schmuckbedeckung besitzt.“

Diese Einschränkungen wurden in den Codex des kanonischen Rechts von 1917 aufgenommen (Canon 823 § 2):

„Wenn kein Altar des eigenen Ritus vorhanden ist, ist ein Priester befugt, auf einem geweihten Altar eines anderen katholischen Ritus nach seinem eigenen Ritus zu feiern, nicht jedoch auf den Antimensia (Altartüchern) der Griechen.“

Trotz dieses Verbots erhielten jedoch einzelne Bischöfe, Priester und Missionsgesellschaften häufig den Indult, eine Art Antimension zu benutzen, um die Messe auf tragbaren Altären zu feiern.

Im Zweiten Weltkrieg gewährte der Heilige Stuhl Militärkaplänen das Privileg, für die Messfeier statt des tragbaren Altarsteins des lateinischen Ritus ein Tuch zu benutzen, „in das authentische Reliquien eingenäht und gut befestigt sind“. Dieses Privileg wurde später auch auf den Fall ausgedehnt, wenn in Friedenszeiten Militärübungen stattfinden. Da es nicht immer möglich war, ein Tuch mit authentischen Reliquien zu erhalten, war der alternative Gebrauch eines Antimensions ostkirchlichen Ritus akzeptiert.

Schließlich übertrug Paul VI. im November 1963 in seinem Schreiben „Pastorale Munus“ (motu proprio – auf eigene Initivative), allen Ortsordinarien der Universalkirche (aller Riten der West- und Ostkirchen) die Befugnis, aus gerechtem und ernstem Grund, allen Priestern ihrer Jurisdiktion, die über einen tragbaren Altar verfügen, Erlaubnis zu erteilen, den tragbaren Altarstein mit dem Antimension byzantinischen oder lateinischen Ritus zu ersetzen.

Obwohl diese Befugnis nicht widerrufen worden ist, wurde sie in gewisser Weise durch die spätere Gesetzgebung im Bereich der Liturgie abgelöst. Diese fordert nicht mehr, bei tragbaren Altären einen Altarstein zu benutzen und schreibt den Gebrauch von Reliquien nur bei feststehenden Altären vor, sofern man sie als Teile menschlicher Körper erkennt.

Zum Abschluss drucken wir hier den Text ab, der in der Kirche lateinischen Ritus für die Weihe des Antimensions vorgesehen und von der damaligen Ritenkongregation am 12. März 1947 approbiert worden ist. Damals brauchte man bei der Eucharistiefeier in Missionsgebieten für die Verwendung des Antimensions statt eines Altarsteins oder tragbaren Altars einen besonderen apostolischen Indult. Es war dem Bischof vorbehalten, konnte aber an einen Priester delegiert werden.

1. WEIHE EINES ANTIMENSIONS

Der Bischof (oder der Priester, der hierfür delegiert worden ist) stellt die Authentizität der Märtyrer-Reliquien, die hier verwendet werden sollen, fest und verschließt sie dann in einem kleinen Säckchen, das im rechten Eck des Antimensions eingenäht wird. Dann weiht er das Antimension, indem er sagt:

P: Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn.

Alle: Der Himmel und Erde erschaffen hat.

P: Der Herr sei mit euch.

Alle: Und mit deinem Geiste.

Lasset und beten.

Herr, demütig wenden wir uns an dich, unseren souveränen Herrscher, und bitten dich darum, dieses Antimension gnädig zu segnen +. Unser niederer Dienst hat es dir bereitet, damit es die Gaben deines Volkes empfängt. Auf ihm werden wir dir das heilige Opfer darbringen, zur Ehre der allerseligsten Jungfrau Maria und aller Heiligen, und insbesondere zur Ehre der Heiligen N. und N., deren Reliquien wir hierin eingeschlossen haben. Schenke, dass durch die Feier dieser heiligen Geheimnisse die Bande unserer Sünden gelöst, unsere Flecken ausgemerzt, Vergebung gewonnen und Gnaden erwirkt werden, damit wir gemeinsam mit deinen heiligen Auserwählten die Freude des ewigen Lebens erlangen, durch Christus unseren Herrn.

Alle: Amen.
http://www.zenit.org/de/articles/verwend...einischen-ritus
Er besprengt es mit Weihwasser. [aus dem Römischen Ritual von 1964]

von 16.12.2015 21:22

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Seite 1 / 3. Dezember 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute spreche ich zu euch die gleichen Worte,
wie ich sie in Fatima zu den Kindern gesprochen habe!

Busse * Busse * Busse !

Kehrt um. Tut Busse. Bittet die treuen Bischöfe und Priester,
dass sie ihre Herden sammeln und mit ihnen Busse tun, bevor es zu spät ist.

Schaut, in die Welt und seht, was jetzt Alles geschieht:
Es gibt immer noch mehr Kriege und überall lauert Verderben und Tod.

Jetzt ist dann das Fest, das Gedenken der Geburt meines göttlichen SOHNES.
Ja, wie viele Menschen wissen noch davon und, um was es da überhaupt geht ?
Sind in diesen Tagen nicht nur Geldgier, Geschäftemachereien im Spiel?

Begeht diese Tage in Stille!
Betet oft und viel.
Und, bittet den Heiligen GEIST um Seinen Beistand; ihr braucht ihn!
Denn, die Prüfungen werden noch schwerer werden. Doch, verzagt nicht.

Haltet euch an das, was ich euch immer gesagt habe:
Verlasst den engen Weg nie! Denn, rechts und links ist das Verderben!
Gebt mir eure Hände und ich werde euch durch diese furchtbare Finsternis führen!

Und, nochmals sage ich euch:
Achtet auf die Zeichen. Es werden derer noch mehr kommen!

Doch, wenn ihr treu bleibt, in der ewigen Wahrheit; und,
die Priester bittet, dass sie euch immer stärken, in den
heiligen Sakramenten; dann, könnt ihr standhaft bleiben !
Denn, nur das ist noch die Rettung !
Ja, begeht diese Tage in Stille.

Ich sage nochmals:
Bringt Opfer und seid euch bewusst, dass euch am Tag der Geburt CHRISTI,
das grösste Geschenk gegeben wurde – die Erlösung von den Sünden!
Wäre ER nicht gekommen und hätte ER diesen Kreuzweg nicht auf sich genommen; dann, wären Alle noch in der Finsternis!

Darum:
Dankt GOTT für dieses Geschenk. ER hat euch die Tür zum Himmelreich geöffnet.

Nun, meine geliebten Kinder:
Ja, mein Herz ist voller Trauer, weil ich sehe, was jetzt Alles geschehen wird.
Aber, bleibt treu. Harrt aus. Ich bin mit euch, wenn ihr mich immer darum bittet.

Betet * Betet * Betet !

Und nochmals:
Busse * Busse * Busse und Umkehr! Nur das kann noch retten!

Myrtha: „ …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

von esther10 16.12.2015 21:16

Die Kirche von Jerusalem geht in das Jahr der Barmherzigkeit


Basilika von Gethsemane oder Todesangstbasilika (auch Kirche aller Nationen genannt) in Jerusalem Quelle: WIKIMEDIA COMMONS, Ranbar Cc by sa

„Eine Kirche der Barmherzigkeit sein“

Redaktion | 16. Dez | Lateinisches Patriarchat | Sonderjahre und Jubiläen | Jerusalem | 6
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Am Sonntag, dem 13. Dezember, öffnete Seine Seligkeit Fouad Twal, Lateinischer Patriarch von Jerusalem, das Tor der Barmherzigkeit in der Basilika von Gethsemane.

Es ist der Ort der Agonie Jesu im Garten Getsemani, den die Kirche von Jerusalem zur Eröffnung des Jahrs der Barmherzigkeit am Sonntag Gaudete auswählte.

Mit der auf Arabisch gesungenen Heiligenlitanei folgten die Gläubigen dem Kreuz Christi in einer Prozession rund um den Kreuzgang und versammelten sich dann an der Heiligen Pforte, die noch geschlossen und mit Olivenzweigen geschmückt war.

Der Patriarch klopfte dreimal mit einem Hammer an und verkündete damit das Öffnen der Tore der Basilika von Gethsemane unter den Klängen der Worte des Psalms 89, „Von den Taten Deiner Huld, Herr, will ich ewig singen“, gesungen vom Chor.

Nach dem Patriarchen schritten der Apostolische Nuntius Msgr. Giuseppe Lanzarotto, Msgr. William Shomali, Msgr Giacinto-Boulos Marcuzzo, Msgr. Kamal Batish und der Kustos des Heiligen Landes Pierbattista Pizzaballa durch die Heilige Pforte, gefolgt von einer großen Zahl von Priestern und Gläubigen. Jeder nahm sich Zeit, das Kreuz, das am Eingang der Basilika aufgestellt war, andächtig zu verehren.

Die Barmherzigkeit Gottes stand im Zentrum der Predigt des Patriarchen. Die Jerusalemer Kirche, die am Abend des Gründonnerstags während der Zeit der Agonie Jesu geboren wurde, versuche „eine Kirche der Barmherzigkeit zu sein“, stellte er fest; und sie versuche auch, die Gläubigen aufzurufen, dieses Jahr zu einer Gelegenheit der Umkehr und Bitte zu machen, was „mehr Barmherzigkeit, mehr Gerechtigkeit, mehr Frieden“ in dieses von Gewalt zerrissene Heilige Land bringen werde.

Der Patriarch bezog sich auch auf die unterschiedlichen Funktionen und Initiativen, die dieses Jahr der Barmherzigkeit in der Diözese des Heiligen Landes prägen werden und es den Pilgern ermöglichen, noch näher zu Christus zu kommen.
http://www.zenit.org/de/articles/die-kir...-barmherzigkeit
(Quelle: Lateinisches Patriarchat von Jerusalem, 16.12.2015)

von esther10 16.12.2015 21:11

Jubiläum der Familien am 27. Dezember

Familenphoto Quelle: Pixabay CC0 , barbiecpt0 Public domain


Heilige Messe und Angelus auf dem Petersplatz

Britta Dörre | 15. Dez | ZENIT.org | Sonderjahre und Jubiläen | Rom | 60

​Nach den Weihnachtsfeierlichkeiten wird am 27. Dezember das Jubiläum der Familien begangen. Papst Franziskus wird am Sonntag um 10.00 Uhr der heiligen Messe, an der römische Familien und Pilger aus aller Welt teilnehmen werden, vorsitzen. Um 12.00 Uhr wird dann das Angelusgebet auf dem Petersplatz folgen.

Das Jubiläum der Familien soll überall dort gefeiert werden, wo sich eine Heilige Pforte befindet. Entsprechend wurden die Ortskirchen gebeten, mit den Familien das Jubiläum möglichst am 27.Dezember zu feiern. Das Durchschreiten der Heiligen Pforte befähige die Familien dazu, die Pforten ihrer Häuser zu öffnen.

Für das Jubiläum der Familien wurde eine Webseite in italienischer, englischer, französischer, spanischer und portugiesischer Sprache für Kinder eingerichtet.
http://www.zenit.org/de/articles/jubilau...-am-27-dezember


von esther10 16.12.2015 21:06

China: Heilige Pforten in vielen Bistümern



Betende Katholiken in China Quelle: ACN, Aid to the Church in Need Copyright

Über 5.000 Gläubige nahmen am 8. Dezember in der Diözese Zhou Zhi (Provinz Shaan Xi) an der Eröffnung des Heiligen Jahres teil

Redaktion | 11. Dez | Fides | Sonderjahre und Jubiläen | Rom | 130

​Auch die katholischen Gemeinden in China feiern in Gemeinschaft mit der Weltkirche und Papst Franziskus den Beginn des Jahres der Barmherzigkeit. Im Licht der Eröffnungsbulle Misericordiae vultus, die in den vergangenen Wochen in den Gemeinden verteilt wurde, befassen sich auch verschiedene Bischöfe in ihren Hirtenbriefen mit dem Thema. In den einzelnen Pfarreien sollen die Gläubigen das Thema der Barmherzigkeit vor allem im Gemeindealltag umsetzen, zum Beispiel durch Besuche bei Kranken, Senioren, Waisen und Menschen mit einer Behinderung.

Über 5.000 Gläubige nahmen mit Bischof Wu Qin Jing am 8. Dezember in der Diözese Zhou Zhi in der Provinz Shaan Xi an der Öffnung der „Pforte der Barmherzigkeit“ in der Kathedrale teil. In der Diözese sollen am 12. und 13. Dezember auch Heilige Pforten im Heiligtum des Kreuzes und im Marienheiligtum geöffnet werden.

Auch in zahlreichen anderen chinesischen Bistümern, darunter San Yuan, Wen Zhou, Zheng Zhou, Zhan Jiang, Cheng Du, Si Chuan, Jiang Xi und viele andere, wurden Heilige Pforten geöffnet.

Die Diözese Hai Men in der Provinz Jiang Su stellt die Inkulturation in den Mittelpunkt des Jahres der Barmherzigkeit und vereint das außerordentliche Heilige Jahr mit den Feiern zum 200jährigen Jubiläum der Evangelisierung in der Region und dem 90jährigen Gründungsjubiläum der Diözese. Die Heilige Pforte soll am kommenden 13. Dezember in der Kathedrale und im Marienheiligtum geöffnet werden.

In seinem Hirtenbrief zum Thema „Gott, der voll Erbarmen ist“ (Eph 2,4) betont der Apostolische Administrator der Diözese: „Barmherzigkeit bedeutet auch Inklusion“. Dabei dürfe man nicht vergessen, dass „die Barmherzigkeit Reue im Hinblick auf die Gleichgültigkeit der Schwachen voraussetzt.“ (NZ)
http://www.zenit.org/de/articles/china-h...ielen-bistumern
(Quelle: Fides, 11.12.2015)

von esther10 16.12.2015 20:48

Neue Anti-Terror-Einheit stärkt Bundespolizei
Veröffentlicht: 16. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Am heutigen Mittwoch hat Innenminister Thomas de Maizière die neue Einheit der Bundespolizei „BFE+“ (Beweis- und Festnahmehundertschaft plus) vorgestellt. Hierzu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stephan Mayer: be2004_38_551



“Für die Sicherheit unseres Landes wird auf absehbare Zeit der islamistische Terrorismus eine herausragende Bedrohung und eine der größten Herausforderungen für die Sicherheitsbehörden bleiben. Bereits heute nimmt die Bundespolizei neben dem Bundeskriminalamt und dem Bundesamt für Verfassungsschutz in diesem Bereich für den Bund eine Vielzahl von Aufgaben wahr.

Die Anschläge von Paris haben deutlich gemacht, dass islamistische Terroristen mittlerweile auch bei uns in Europa mit äußerster Brutalität und sogar unter Verwendung von Kriegswaffen vorgehen. Mit der Schaffung der neuen Einheit “BFE+” hat der Bundesminister des Innern die Reaktions- und Durchhaltefähigkeit der Bundespolizei im Falle eines terroristischen Anschlags deutlich erhöht und die bereits bestehende Spezialeinheit GSG 9 sinnvoll gestärkt.

Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass die Bundespolizei auch bei Terrorlagen die Polizeien der Länder bis auf wenige Fälle nur unterstützt. Die Länder sind aufgefordert, wo noch nicht bereits geschehen, ebenfalls dafür zu sorgen, dass Terrorlagen wie zuletzt in Paris auch von den Landespolizeien bewältigt werden können. Denn diese werden im Regelfall als erste vor Ort sein.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...-bundespolizei/


von esther10 16.12.2015 20:40





Gabriele Kuby ist The Global sexuelle Revolution: ein must-read Buch in der Verteidigung der Familie

katholisch, Gabriele Kuby, Papst Benedikt XVI, Sexuelle Revolution

15. Dezember 2015 (Lifesitenews) - Veröffentlicht in dieser Woche ist die erste englische Übersetzung des The Global sexuelle Revolution: die Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit, die Details und seziert die heimtückisch und totalitären Förderung von kulturellen Eliten und Regierungen der sexuellen Perversion und die Zerstörung der traditionellen christlichen Familie. Der Autor ist Gabriele Kuby, Soziologe und Erwachsenen zum Christentum denen Papst Benedikt XVI beschrieben als "ein tapferer Krieger gegen Ideologien, die letztlich zur Zerstörung des Menschen führen."

Der Begriff Homophobie wurde "in den späten 1960er Jahren durch Psychoanalytiker und homosexueller Aktivist George Weinberg geprägt, um Menschen, die Homosexualität scheinen psychisch krank ablehnen zu machen."

Benedikts Kommentar (im Vorwort festgestellt, dass die in deutscher Sprache veröffentlicht und in der neuen Version übersetzten Originalausgabe) erinnert uns erschreckend, wie weit diese Ideologien voran - bis an die Türen des Vatikans - in einer kurzen Zeit seit seinem Rücktritt.

Kuby Grand und lehramtlichen Sweep eines Buches nicht ein Update benötigen, aber die neue Ausgabe hat eine Befragung von Fällen, in Europa und den USA von der Regierung der Durchsetzung des neuen sexuellen Ideologie mit Geldstrafen, Bedrohungen und tatsächlichen Inhaftierungen von Christian Verweigerer.

Erwerben Gabriele Kuby von The Global sexuelle Revolution hier.

Kuby sagt der homosexuelle "Rechte" Bewegung treibt die Ideologie, aber das Problem stellt sich auch als Radikalfeminismus und zunehmend geschlechts Fluidität und Transgenderismus. Sein Ziel, sagt sie, "ist die absolute Freiheit, ungebunden von jeder natürlichen oder moralische Grenzen."

Der große liberale Ideal, schreibt Kuby, wurde von der Politik durch die Wirtschafts auf die sexuelle verschoben. Die Revolutionäre wollen nicht die Zerstörung des Feudalismus, Monarchien oder Kapitalismus, sondern die "Tyrannei der Natur." Sie ziehen Männlichkeit und Weiblichkeit ihrer normativen Sinn im Namen der Freiheit und Freude.

Der Begriff Homophobie wurde "in den späten 1960er Jahren durch Psychoanalytiker und homosexueller Aktivist George Weinberg geprägt, um Menschen, die Homosexualität scheinen psychisch krank ablehnen zu machen."
Nach Kuby, "die konkreten Waffen in diesem Krieg sind Dekonstruktion der männlich-weiblichen Sexualität, Veränderung der gesellschaftlichen Normen und Einstellungen (vor allem unter den Jugendlichen) der Bevölkerung, vollständige rechtliche Gleichwertigkeit der homosexuellen Partnerschaft mit der Ehe und sogar soziale Ächtung und juristische Kriminalisierung Jeder Widerstand gegen diese neue "Normen. '"

Kuby Chroniken der geistigen Infiltration und Eroberung von fast allen anderen Wert Fassungsorgane, so dass das Christentum und seine einzelnen Mitglieder stehen praktisch allein in der öffentlichen Platz. Ihre Botschaft, dass Sex ist eine starke Kraft, die geregelt werden müssen und verlinkt auf die Natur aus Opfer Institution der Ehe und Familie wird nun verfolgt - und strafrechtlich verfolgt - als homophob.

In einem Buch, das nahtlos an Details, um das große Bild bewegt, ist es keine Überraschung, die eigentlichen Ursprünge der Begriff "Homophobie", erläutert und kritisiert. Es war, Kuby berichtet, "in den späten 1960er Jahren durch Psychoanalytiker und homosexueller Aktivist George Weinberg geprägt, um Menschen, die Homosexualität scheinen psychisch krank ablehnen zu machen."

Klicken Sie "Gefällt mir", wenn Sie wollen wahre Ehe zu verteidigen.

Die Orwellschen Revolution im Denken, dies entspricht (Homosexualität wurde als eine psychische Krankheit, jetzt diejenigen, die denken, diese sind für sich betrachtet psychisch krank) geht weit über die Homosexualität, erfahren wir aus Kuby. In Deutschland wird die gesamte Sprach rekonstruiert, um es von Männern dominierten Pronomina zu befreien, während in Europa und Amerika, geschlechtsspezifische Bezeichnungen wie "Mutter" und "Vater" zunehmend aus offiziellen Aufzeichnungen getilgt.

Kuby behauptet, dass die Kernfamilie hat früheren totalitären Übungen wie Marxismus und Nationalsozialismus widerstanden und sofern die Quelle der Regeneration, wenn sie zusammenbrach: "Nach jeder Katastrophe, die grünes Wachstum des Christentums keimte wieder, irgendwann in der Einigung Europas auf dem Fundament seiner Christian Gründer höhere Werte. " Und es ist wieder passiert: sie betrifft den Aufstieg in Europa populärer pro-Familie Bewegungen in den letzten zehn Jahren und macht vorbei Bezug auf ähnliche Reaktionen in den USA

Wenn diese Bewegungen ausfallen, prognostiziert Kuby, dass die wirklich tolerant, liberalen Gesellschaften Europas und der englischsprachigen Welt muss auch scheitern,. Sie zitiert einen ehemaligen Verfassungsrichter in Deutschland, Ernst-Wolfgang Böckenförde, um ihren Punkt zu machen. "Eine liberale Staat", schrieb er einmal, "kann nur überleben, wenn die Freiheit, die sie ihren Bürgern gewährt wird von innen durch die moralische Substanz des Individuums und der Homogenität der Gesellschaft geregelt." Wenn der Staat muss seine Definition von Freiheit durch restriktive Gesetze und Gefängnisstrafen zu zwingen, sagt der Richter, ist es nicht mehr liberal.

Die Gründerväter der Vereinigten Staaten in ähnlicher Weise angenommen, dass die Demokratie sie die Schaffung hing von der moralischen Entwicklung vorgesehen einzelnen Amerikaner durch ihre unterschiedlichen christlichen Kirchen, auch wenn viele dieser Gründer waren alles andere als orthodox, wenn sie Christen waren überhaupt nicht.

Kuby daher gegen nicht nur die neu leistungsstarke Ideologie Pansexualismus, aber auch die schleichende Rückkehr des Totalitarismus, der Wolf wie ein Lamm, bekleidet und des Tyrannen als Verteidiger der Freiheit maskiert warnen.
https://www.lifesitenews.com/news/sociol...exual-revolutio


von esther10 16.12.2015 20:22

Ein Bild geht um die Welt: Wie ein kleines Kind den "Weihnachtsmann" zum Beten bringt


Ein betender Weihnachtsmann: Prestyn Barnettes erster Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Sein zweiter Wunsch ist eine Spielzeugeisenbahn.
Foto: Rebekkah Lauren Sharpe

Von CNA Deutsch/EWTN News

COLUMBIA, SOUTH CAROLINA , 16 December, 2015 / 4:44 PM (CNA Deutsch).-
Sein Bild als "betender Santa" geht gerade um die Welt.

Doch ist er eigentlich ein Symbol des vorweihnachtlichen Konsumrausches als der adventlichen Besinnung und Vorfreude auf die Geburt Christi: Der "Weihnachtsmann", der in Einkaufszentren in aller Welt Besuch von tausenden Kindern erhält.

Meistens lassen sie sich mit ihm ablichten und verraten ihm, was für Spielsachen sie sich wünschen. Doch ein Vierjähriger hat die berühmte Figur dazu gebracht, etwas zu tun was ein "Shopping-Santa" eher selten macht: Beten. Und das auch noch auf Knien.

Prestyn Barnette besuchte am Sonntag das "Dutch Square Mall" in Columbia, South Carolina – und das Bilder seiner Begegnung mit Santa Claus wurde schnell zu einem "viralen" Phänomen.

Prestyn erbat sich zwei Geschenke zu Weihnachten: eine Spielzeugeisenbahn – und ein Wunder für ein sehr krankes, tausende Kilometer entferntes Baby mit Namen Knox.

Die Oma war in einer Gebetsgruppe auf Facebook

Prestyn erfuhr von dem Fall Knox Joseph durch seine Großmutter, die Mitglied einer Gebetsgruppe auf Facebook ist. Das Baby befindet sich seit dem Alter von zwei Monaten, nunmehr seit mehreren Wochen, in einem Zustand der Bewusstlosigkeit.

Prestyn bat "Santa" um ein Wunder für Knox – und beide knieten gemeinsam nieder, um zu beten.

Der Fall Knox

Die Eltern von Knox sind Carl und Mindi Stine, aus Las Vegas. Die junge Familie hatte Ende November auf Facebook eine Gebetskette für ihr Baby ins Leben gerufen.

Das Gehirn von Knox reguliert Körpertemperatur, Herzfrequenz und Blutdruck nicht – und das Kind braucht Hilfe bei der Beatmung.

Die Ärzte teilten Carl und Mindi mit, dass Babies wie Knox nicht überleben. Seine Eltern sind überzeugt, dass nur das Gebet ihn retten kann.

Mindi schrieb in einem Post auf Facebook, dass sie sich "sehr gesegnet fühlt durch alle, die beten, Geschenke senden, sie unterstützen, Geschichten und Zeugnisse ihrer Annäherung an Gott teilen."

"Ich liebe meinen kleinen Knox. Ich bitte Gott beständig, dass er mir helfe, ihm und seinem Plan zu vertrauen."

Das Ehepaar Stine betreibt einen Online-Hilfsfonds auf der bekannten Plattform "Gofund.Me".
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...en-brachte-0305

von esther10 16.12.2015 00:52

Erste „Tornados“ starten
Gutachten: Syrien-Einsatz sei rechtswidrig
Von red/dpa 10. Dezember 2015 - 10:19 Uhr

Die Aufklärungs-„Tornados“ der Bundeswehr sind zu ihrem umstrittenen Einsatz gen Syrien gestartet. Die Partei die Linke hält den Einsatz aufgrund eines Gutachtens für rechtswidrig.



Ein Tankflugzeug vom Typ Airbus 310 MRTT (M), zwei Tornados (unten) und zwei Eurofighter bei einer Übung.
Foto: dpa
Berlin - Die ersten deutschen Luftwaffen-Soldaten sind in den Syrien-Einsatz aufgebrochen. Ein aus rund 40 Soldaten bestehendes Vorauskommando hob am Donnerstag um 10.23 Uhr mit einem Airbus A400M in Jagel (Schleswig-Holstein) in Richtung Türkei ab. Mit an Bord haben die Soldaten acht Paletten an Kommunikationstechnik und Gerätschaften für ihre Basis im türkischen Incirlik.

Der Start der ersten beiden „Tornado“-Jets war für den späten Vormittag geplant. Insgesamt sechs dieser Spezialmaschinen sollen den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien mit Aufklärungsflügen unterstützen. Diese Flüge über Syrien sollen im Januar beginnen.

Der Bundestag hatte am vergangenen Freitag die Entsendung von maximal 1200 Soldaten beschlossen. An dem Einsatz nehmen auch eine Fregatte sowie ein Tankflugzeug teil, dessen Abflug sich am Donnerstag in Köln zunächst verzögerte.

„Syrien-Einsatz ist rechtswidrig“

Ein Rechtsgutachten für die Linke im Bundestag kommt zu dem Schluss, dass der Syrien-Einsatz der Bundeswehr rechtswidrig ist. „Die von der Bundesregierung in Anspruch genommene rechtliche Begründung für die Entsendung deutscher Streitkräfte nach Syrien ist unhaltbar“, heißt es in dem 11-seitigen Papier des emeritierten Rechtsprofessors Norman Paech, das die Linksfraktion am Donnerstag vorstellen will.

Für den Völkerrechtler und ehemaligen Bundestagsabgeordneten der Linken ist entscheidend, dass der syrische Staat nicht für die Terroranschläge verantwortlich ist. Deswegen dürften ohne seine Erlaubnis auch keine Bomben auf sein Staatsgebiet abgeworfen werden, argumentiert er.

Luftangriffe gegen IS

Am Donnerstag starten die ersten „Tornado“-Aufklärungsjets der Bundeswehr und ein Tankflugzeug in die Türkei. Von dort sollen sie ab Januar die Luftangriffe gegen die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) in Syrien und im Irak unterstützen. Die Fregatte „Augsburg“ schützt schon jetzt den Flugzeugträger „Charles de Gaulle“, von dem französische Jagdbomber starten.

Die Bundesregierung beruft sich in ihrer rechtlichen Begründung des Einsatzes unter anderem auf das in der UN-Charta festgeschriebene Recht auf „kollektive Selbstverteidigung“ nach den Terroranschlägen von Paris. Nach Ansicht Paechs greift die UN-Charta bei dem Bundeswehreinsatz nicht.

„Das Völkerrecht besteht nach wie vor darauf, dass ein Staat nur dann angegriffen werden kann, wenn ihm die Terroranschläge, die von seinem Territorium ausgehen, zugerechnet werden können“, schreibt er. „Dies ist ein Gebot der Souveränität und territorialen Integrität sowie des zwingenden Gewaltverbots, die nur mit Zustimmung Syriens aufgehoben werden können.“ Diese Zustimmung gibt es für Angriffe der Anti-IS-Allianz nicht.

Klagewege sind schwierig

Ob die Linke gegen den Einsatz vor das Bundesverfassungsgericht zieht, ist auch nach Vorlage des Gutachtens unklar. Alle drei möglichen Klagewege sind für die Fraktion nur schwer zu beschreiten. Bei einer Organklage der Fraktion muss nachgewiesen werden, dass Parlamentsrechte eingeschränkt wurden. Das dürfte in diesem Fall schwierig werden. Das Parlament hat mit großer Mehrheit zugestimmt.

Für eine Normenkontrollklage fehlen der Linken auch dann die Stimmen im Bundestag, wenn sie die Grünen auf ihre Seite ziehen. Beide Oppositionsparteien zusammen kommen nicht auf die erforderlichen 25 Prozent der Sitze. Bleibt nur noch die Verfassungsbeschwerde eines Betroffenen. Das könnte beispielsweise ein Soldat sein, der in den Einsatz geschickt werden soll. Der dürfte für die Linke aber schwer zu finden sein.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...c22757cded.html




von esther10 16.12.2015 00:51





Mittwoch, 16. Dezember 2015
Vor 8 Tagen - 5.12. 2015 "Fiat Lux". Gedanken von Roberto de Mattei

Auch Roberto de Mattei hat Fiat Lux gesehen/erlitten und urteilte 2 Tage später bei Corrispondenza Romana über die Bildershow vom 8.12., die für immer als das bestimmende Bild mit der Eröffnung des außerordentölichen Jubiläumsjahres verbunden bleiben wird.


"SANKT PETER: EINE ENTWEIHTE BASILIKA"

"Das Bild, das mit der Eröffnung des Außerordentlichen Jubiläumsjahres der Barmherzigkeit verknüpft bleiben wird, ist nicht die von Papst Franziskus am Morgen des 8. Dezembers gefeierte antitriumphalistische Zeremonie sondern das prätentiöse Spektakel "Fiat Lux": Erleuchtung unseres gemeinsamen Hauses, das den Tag damit beendete, Fassade und Kuppel mit Lichtern und Geräuschen zu überschwemmen. Im Verlauf der von der Weltbank-Gruppe finanzierten Show wurden Bilder von riesigen Löwen, Tigern und Leoparden über den Petersdom gelegt, der genau über den Ruinen von Neros Zirkus errichtet wurde, wo wilde Tiere (früher) Christen verschlungen hatten.

Dank des Lichterspiels schien die Basilika auf den Kopf gestellt, aufgelöst, in Wasser versenkt, während Clownsfische und Meeresschildkröten auf ihrer Fassade erschienen, und fast die Struktur der Kirche auflösten, bar jeden soliden Elementes.

Eine enorme Eule und merkwürdige geflügelte, leuchtende Gestalten kreisten über der Kuppel, während wandernde buddhistische Mönche einen anderen Weg zur Erlösung als den des Christentums anzuzeigen schienen. Kein einziges religiösses Symbol, nicht eine einzige Bezugnahme auf das Christentum, die Kirche wich der "Herrscherin Natur".



Andrea Tornielli schrieb, daß wir nicht schockiert zu sein brauchten, weil viele Künstler über die Jahrhunderte - wie der Kunsthistoriker S. Barbagallo in seinem Buch "Tiere in der Religiösen Kunst. Der Petersdom" (Vat. Press 2009) schreibt, eine üppige Fauna rund um das Grab Petri abgebildet haben.
Aber - wenn der Petersdom ein "Heiliger Zoo" ist, wie der Autor dieses Werkes ihn definiert, dann nicht, weil die in der Basilika abgebildeten Tiere in das Heilige Innere eingeschlossen sind, sondern weil sie - die Basilika - heilig ist, das heißt, weil sie einem tranzendenten Ziel zugeordnet ist. Das ist die Bedeutung die durch die Kunst diesen Tieren zugeordnet ist.

Im Christentum - werden Tiere eben nicht vergöttlicht, sondern wegen ihres Zwecks wertgeschätzt, der da ist, von Gott dazu bestimmt zu sein, dem Menschen zu dienen. Die Pslamen erzählen davon.(....)

Darüber hinaus mißt die christliche Symbolik den Tieren eine emblematische Bedeutung bei. Das Christentum ist weder an der Auslöschung von Tieren noch an ihrem Wohlbefinden sondern an der letzten und tiefen Bedeutung ihres Daseins interessiert. Der Löwe symbolisiert die Stärke, das Lamm die Schwäche, um uns an die Existenz verschiedener Tugenden und Vollendungen zu erinnern, die nur Gott insgesamt besitzt. (....)

Der Ökologismus wird als Vision einer Welt präsentiert, die die Hierarchie auf den Kopf stellt, Gott wird eliminiert und der Mensch entthront. Der Mensch wird auf eine Stufe absoluter Gleichheit mit der Natur gestellt - in einem Abhängigkeitsverhältnis - nicht nur zu denTieren sondern auch zu unbelebten Komponenten der Umwelt, die ihn umgibt, wie Berge, Flüsse, Seen, Landschaften, Nahrungsketten und das Ökosystem.

Die Voraussetzung für eine solche kosmologische Vision ist die Auflösung aller Grenzen zwischen dem Menschen und der Welt. Die Erde mit ihrer Biosphäre bildet eine Art einzige, kosmo-geo-umweltliche Einheit. Sie wird mehr als ein gemeinsames Zuhause - sie repräsentiert eine Gottheit.
Vor 50 Jahren, als das II. Vat. Konzil endete, war das dominierende Thema dieser geschichtlichen Zeit ein ausdrücklicher "Kult des Menschen" - mit Jacques Maritains Formel "integraler Humanismus" gefordert.

Das Buch des Französischen Philosophen mit diesem Titel stammt aus dem Jahr 1936, aber es übte erst später den größten Einfluss aus, als einer seiner enthusiastischsten Leser, Giovanni Battista Montini, der spätere Papst Paul VI, es als Kompass für sein Pontifikat benutzen wollte. Am 7. Dezember 1965 in seiner Predigt bei der Messe, erinnerte er daran, daß im II. Vat. Konzil eine Begegnung zwischen dem Gott der Mensch wurde und der Religion des Menschen, der sich selbst zu Gott macht, stattfand.

50 Jahre später werden wir Zeugen für den Übergang des integralen Humanismus zum intergalen Environmentalismus, von der Charta der Menschenrechte zu den Rechten der Natur.

Im 16. Jahrhundert hatte der Humanismus die mittelalterliche christliche Zivilisation im Namen des Anthropozentrismus verworfen. Der Versuch die Stadt des Menschen auf den Ruinen der Stadt Gottes aufzubauen, scheiterte im 20. Jahrhundert auf tragische Weise und die Versuche, den Anthropozentrismus unter dem Namen des integralen Humanismus zu christinissieren, hat zu nichts geführt.
Die Religion des Menschen wurde durch die Religion der Erde ersetzt: der für seine Deviationen kritisierte Anthropozentrimus wird durch eine neue umweltzentrierte Vision ersetzt. Die Gender-Theorie, die alle Indentität und alle Inhalte auflöst, wird in diese pantheistische und egalitaristische Perspektive integriert.

Es ist eine radikal evolutionistische Wahrnehmung, die weitgehend mit Teilhard de Chardins übereinstimmt.

Gott ist das Selbstbewußtsein der Universums, das sich entwickelt und sich seiner Entwicklung bewußt wird.

Das Teilhard -Zitat in § 83 der Enzyklika "Laudato Si´" von Papst Franziskus ist kein Zufall, und Philosophen wie Enrico M. Radaelli und Arbalde X. da Silveira haben die Punkte beleuchtet, die in Dissonanz zur Katholischen Tradition stehen. Außerdem wurde Fiat Lux als ein Umweltmanifest präsentiert, das die Enzyklika "Laudato Si´ " in Bilder übersetzen wollte.

Antonio Socci im Libero hat die Show als "gnostisch und neuheidnisch" definiert, mit einer "präzisen ideologischen, antichristlichen Botschaft" und bemerkt, daß bei Sankt Peter, am Fest der Unbefleckten Empfängnis, die Feier von Mutter Erde der Feier der Mutter Gottes vorgezogen wurde, um die dominierende Ideologie dieser klimatistischen, ökologistischen, neuheidnischen und neo-malthusianischen Religion zu propagieren, die von den großen Mächten der Welt unerstützt wird.

Eine spirituelle Profanierung (auch - das wollen wir nicht vergessen - weil dieser Platz - der Platz christlichen Martyriums ist)

Alessandro Gnocchi hat in Riscossa Cristiana dieses dazu zu sagen. "Es ist also nicht ISIS, der das Herz des Christenheit profaniert hat, es sind nicht die säkularen Extremisten, die das katholische Credo beschädigten, es ist nicht der übliche blasphemische Künstler, befallen von Koprolallie die den Glauben vieler Christen verhöhnen. Die Sicherheitsmaßnahmen waren nicht nötig und die Metalldetektoren, um den Vandalen den Eintritt in Gottes Zitadelle zu verwehren, sie waren schon innerhalb der Mauern und hatten ihre Bombe in Multicolor und Worldvision aus der Wärme und Gemütlichkeit des Kontrollraumes heraus schon gezündet."

Die Photographen - Kunst-und Werbegraphiker, die Fiat Lux schufen, wissen was Sankt Peter, das materielle Bild des mystischen Leibes Christi, der die Kirche ist, für die Katholiken repräsentiert. Das Lichterspiel, das die Basilika illuminierte, hat ein symbolisches Ziel antithetisch zu der Bedeutung des Göttlichen Lichts, die die ganze Beleuchtung, die Lampen und das Feuer, über die Jahrhunderte vermittelten.
Dieses Licht wurde am 8. Dezembder ausgelöscht. Unter den auf die Basilika projizierten Bildern, fehlten die unseres Herrn und der Immaculata, und es war ihr Fest.

Der Petersdom wurde in das falsche Licht getaucht, das der Rebellenengel, Luzifer, der Fürst dieser Welt und König der Dunkelheit, brachte.

Die Worte Göttliches Licht sind nicht nur metaphorisch sondern eine Wirklichkeit, so wie die Finsternis real ist, die heute die Welt einhüllt. Und an diesem Weihnachtsabend, erwartet die Menschheit, den Augenblick an dem die Nacht taghell erleuchtet werden wird und die von Fatima gemachten Versprechungen der Immaculata erfüllt werden.
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/12...anken.html#more
Quelle: Roberto de Mattei, Corrispondenza Romana

von esther10 16.12.2015 00:46

Papst Franziskus und die „gescheiterten Ehen“ – Neuregelung kündigt Chaos an



16. Dezember 2015 Giuseppe Nardi Hintergrund, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 0

(Rom) Der 8. Dezember 2015 kann als intensiver Tag bezeichnet werden. Es wurde nicht nur das Hochfest Mariä Unbefleckte Empfängnis begangen, mit der Öffnung der Heiligen Pforte das Jubeljahr der Barmherzigkeit begonnen und mit umstrittenen Licht-Projektionen auf Fassade und Kuppel des Petersdoms zur Unterstützung der UNO-Weltklimakonferenz in Paris die Öko-Enzyklika Laudato si von Papst Franziskus ins Bild gesetzt. An diesem Tag traten auch die Bestimmungen in Kraft, mit denen Papst Franziskus die Ehenichtigkeitsverfahren der katholischen Kirche revolutioniert hat. Eine „Revolution“, die Fragen nach der Absicht aufwirft und die von Juristen heftig kritisiert wird.


Die neuen Normen sind im Motu Proprio Mitis iudex Dominus Iesus (Der milde Richter Herr Jesus) über die Reform des kanonischen Verfahrens für Ehenichtigkeitserklärungen im Codex des Kanonischen Rechtes enthalten, das Papst Franziskus am vergangenen 15. August unterzeichnet hatte. Mit einem zweiten Motu Proprio, Mitis et misericors Iesus, reformierte der Papst gleichzeitig auch die Ehenichtigkeitsverfahren in den mit Rom unierten Ostkirchen.

Der Historiker und katholische Intellektuelle, Roberto de Mattei, sprach bereits zwei Tage nach Bekanntgabe der Neuregelung davon, daß der christlichen Ehe eine „Wunde“, zugefügt wurde.

Revolution bereits dreimal korrigiert – aber nicht verbessert

Seither reißt die Kritik führender Kirchenrechtler an den Maßnahmen des Papstes nicht ab. Kritisiert werden die Reform selbst, aber auch die Korrekturen, die die vatikanischen Stellen vor und inzwischen auch schon nach Inkrafttreten der Motuproprien vorzunehmen versuchten.

Die erste Korrektur erfolgte bereits am 13. Oktober und trägt die Unterschriften des Vorsitzenden des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte, Kardinal Francesco Coccopalmerio, und des Sekretärs dieser Institution, Kurienbischof Juan Ignacio Arrieta. Da Coccopalmerio auch Mitglied der vom Papst am 27. August 2014 eingesetzten Kommission zur Vorbereitung der Reform der Ehenichtigkeitsverfahren war, durfte angenommen werden, daß seine Korrekturen verbindlichen Charakter hatten. Ein Irrtum, wie sich herausstellen sollte.

Der Vatikanist Sandro Magister erläutert das Durcheinander anhand eines konkreten Beispiels. Nach Veröffentlichung des Motu Propro Mitis Iudex erging an den Päpstlichen Rat für die Gesetzestexte die Anfrage, wie das neue Motu proprio mit dem Motu Proprio Qua cura von Papst Pius XI. vom 8. Dezember 1938 in Einklang zu bringen sei. Letzteres führte für Italien auf der Ebene der vom Kirchenrecht vorgesehenen Kirchenregionen interdiözesane Kirchengerichte ein. Die Grenzen dieser Kirchenregionen entsprechen noch heute der damaligen Verwaltungseinteilung Italiens. „Diese Regionalgerichte zeichneten sich durch einen leichten Zugang und faktische Kostenlosigkeit aus, da der Großteil der Kosten von der Bischofskonferenz getragen wurde“, so Magister. Damit erfüllte die bisherige Regelung letztlich bereits, was Papst Franziskus als Ziel seiner Reform erklärt hatte. Sein Motu proprio sieht jedoch vor, daß jede Diözese ihr eigenes Gericht errichten könne, daher die Anfrage an die zuständige vatikanische Stelle. Der Päpstliche Rat für die Gesetzestexte antwortete, daß das Motu Proprio Qua cura weiterhin in vollem Umfang in Geltung bleibe. Will sich ein Bischof vom interdiözesanen Kirchengericht trennen, müßte er beim Obersten Gerichtshof der Apostolischen Signatur eine Dispens einholen.

Reskript ex audientia vom 7. Dezember


Papst Franziskus mit Msgr. Pinto, dem Dekan der Rota Romana

Bereits am 4. November folgte durch eine andere vatikanische Institution eine ganz andere Auslegung, dieses Mal sogar mit Zustimmung des Papstes. Bei der Eröffnung des Akademischen Jahres des Studio Rotale gab der Dekan der Heiligen Rota Romana, Msgr. Pio Vito Pinto, der auch Vorsitzender der erwähnten Vorbereitungskommission für die Reform der Ehenichtigkeitsverfahren war, im Auftrag von Papst Franiskus eine „authentische Interpretation“ der Motuproprien. Qua cura fand keine Erwähnung, dafür aber der Hinweis, daß jeder Bischof „kraft diesem päpstlichen Gesetz“ persönlich die „Funktion des Richters ausüben und sein Diözesangericht errichten kann“. Also braucht es keine Dispens durch die Apostolische Signatur.

Der Dekan der Rota Romana betonte zwar, daß seine Erklärungen im Namen des Papstes „Klarheit“ schaffen sollen, doch dem war dann doch nicht so. Am 7. Dezember, am Tag vor Inkrafttreten der neuen Normen, griff Papst Franziskus noch einmal persönlich und direkt ein. Er überreichte dem Dekan der Rota ein Reskript ex audientia, das am 11. Dezember veröffentlicht wurde.

Der erste Teil ist nur wenige Zeilen lang und hebt das Motu Proprio Qua cura von Pius XI. und vergleichbare ältere Bestimmungen auf.

Papst verlangt: „Im Zweifel für die neue Ehe“

Im zweiten Teil verbietet der Papst einen Rekurs, also Einspruch bei der Rota Romana, „nachdem ein Teil eine neue kanonische Ehe geschlossen hat, außer die Ungerechtigkeit der Entscheidung ist offensichtlich“.

Eine päpstliche Entscheidung, die den Kirchenrechtler Guido Ferro Canale zu einer scharfen Kritik herausforderte. Ziel der päpstlichen Reform ist die schnelle Ehenichtigkeitserklärung. Das sei offenkundig durch die Abschaffung des doppelten Urteils und werde durch das Verbot unterstrichen, bei der Rota Romana Einspruch einzulegen. Die päpstliche Koppelung im Reskript mit einer bereits geschlossenen neuen Ehe werde in Praxis dazu führen, daß im Zweifel zugunsten der neuen Ehe entschieden wird. Das aber „bedeutet die Leugnung der Unauflöslichkeit der ersten Ehe“, so Ferro Canale, da selbst einem zweifelhaften Urteil durch die Schließung einer zweiten Ehe, die Wirkung zuerkannt wird, das Eheband gelöst zu haben.

Kritik am Papst: „Gescheiterte Ehe“ und „nichtige Ehe“ meinen nicht dasselbe

Obwohl die neuen Bestimmungen bereits am 15. August veröffentlicht wurden, verdeutliche erst das Reskript die Absichten von Papst Franziskus, so Magister. Das Schlüsselwort, das von Franziskus gebraucht wird, lautet „gescheiterte Ehe“, Der Papst spricht von „verwundeten Familien“, denen die Kirche nahe sein wolle, und vom „Drama der gescheiterten Ehe“, die durch das Heilungswerk Christi erreicht werden solle. Die kirchlichen Strukturen sollen „sich als neue Missionare der Barmherzigkeit Gottes gegenüber anderen Brüdern zum Wohl der Institution Familie entdecken“. Der Begriff „gescheiterte Ehe“, vom Papst schon in Mitis Iudex gebraucht, wurde von Juristen bereits im Zusammenhang mit diesem Motu proprio kritisiert.

„Gescheiterte Ehe“ meine etwas ganz anderes als „nichtige Ehe“. Die Nichtigkeit ist ein formaler Aspekt und besagt, daß eine bestimmte Ehe in Wirklichkeit nie eine solche war. Eine gescheiterte Ehe ist ein meritorischer Aspekt und kann sich auch auf eine gültige Ehe beziehen, im konkreten Fall sind damit faktisch sogar großteils gültig geschlossene Ehen gemeint.

Der neue Begriff, den Papst Franziskus ohne nähere Erläuterung eingeführt hat, legt eine Gleichsetzung der Ehenichtigkeit mit der Scheidung nahe. Das spricht für eine revolutionäre Absicht des Papstes, die Kritiker dem Kirchenoberhaupt im Zusammenhang mit seiner Neuregelung der Ehenichtigkeitsverfahren vorwerfen. Es fällt die scheinbare Sorglosigkeit des Papstes im Umgang mit Worten auf. Scheinbar, weil es schwerfällt, anzunehmen, daß die renommierten Kirchenrechtler in der Vorbereitungskommission, darunter Kardinal Coccopalmerio und Dekan Pinto, nicht auf den gravierenden Bedeutungsunterschied hingewiesen haben. Die Wortwahl erstaunt um so mehr, da der Papst in Mitis Iudex an einer bestimmten Stelle selbst Bedenken zu äußern scheint:

„Es ist Uns allerdings nicht entgangen, wie sehr ein abgekürztes Verfahren das Prinzip der Unauflöslichkeit der Ehe gefährden könnte; […].“
Kirchliche Neuregelung wird in den Staaten ganz unterschiedliche zivilrechtliche Folgen haben

Juristen warnen zudem davor, daß die neuen Ehenichtigkeitsverfahren nach Franziskus, nicht nur im kirchlichen, sondern auch im weltlichen Bereich ernste Schwierigkeiten nach sich ziehen könnten.

In Konkordatsländern wie Italien hat eine Ehenichtigkeitserklärung durch ein Kirchengericht auch zivilrechtliche Folgen. Durch ein Exequatur kann ein ziviles Gericht die Vollstreckbarkeit als Scheidung erklären. Voraussetzung für ein Exequatur ist, daß das Urteil des Kirchengerichts – oder eines ausländischen Gerichts – nach einem ordentlichen Verfahren zustandekam, in dem alle beteiligten Seiten die gleichen Möglichkeiten hatten, ihre Position zu vertreten. „Es fällt nicht schwer, den Kontrast zu erahnen, der aufgrund der unterschiedlichen Rechtsordnungen zwischen Italien und der Kirche entstehen wird. Italien ist dabei nur ein Beispiel unter vielen“, so Magister.

„Durch die Erwählung jedes Bischofs zum Gnadenökonom in seiner Diözese, mit den Vollmachten, „gescheiterte“ Ehen aufzulösen, hat Papst Franziskus einen Präzedenzfall geschaffen, der ernste Auswirkungen auch extra ecclesiam haben wird mit juristischen Gegenschlägen, die von Staat zu Staat verschieden sein werden.“, so Magister.
http://www.katholisches.info/2015/12/16/...ndigt-chaos-an/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Cristianesimo Cattolico/MiL (Screenshot)

von esther10 16.12.2015 00:43

Mitten im "Ave Maria": Ein Mann betet den Rosenkranz.
Foto: Robert Cheaib (CC BY-SA 2.0)


Von CNA Deutsch/EWTN News

PAMPLONA , 12 December, 2015 / 5:36 PM (CNA Deutsch).-
Eine Gruppe katholischer Christen hat mit einer weltweiten Gebetsaktion begonnen, um Wiedergutmachung zu leisten für eine gotteslästerliche Kunstausstellung in der spanischen Stadt Pamplona.

“Bitten wir den Herrn um Verzeihung durch seine Mutter, die Allerheiligste Jungfrau, mit dem Gebet, dass ihr solche Freude bereitet: dem Rosenkranz”, erklären die Organisatoren der Gebetskette auf ihrer spanisch-sprachigen Website. Rund 1000 Menschen haben sich bereits eingetragen und beten mit.

Die Ausstellung zeigte unter anderem 200 konsekrierte Hostien, die der “Künstler” bei Heiligen Messen stahl und dann als Aktion damit auf dem Boden das spanische Wort für Päderastie schrieb. Der missbrauchte Leib des Herrn wurde mittlerweile sicher gestellt. Doch die Ausstellung zeigt nach wie vor die Diebstähle und den Missbrauch.

Zu sehen ist die Gotteslästerung in der öffentlich finanzierten Ausstellungshalle Conde Rodezno.

Tausende Spanier haben seitdem in öffentlichen Demonstrationen, Briefen und Interventionen gegen die Ausstellung protestiert. Doch die Stadt hat bis heute nichts unternommen, um die Ausstellung zu verhindern.

Die Veranstalter der Gebetsaktion bitten alle Teilnehmer, den Rosenkranz zu beten solange die “blasphemische Ausstellung in Pamplona zu sehen ist”. Diese soll bis 17. Januar gezeigt werden.

“Als Wiedergutmachung werden wir bis zu diesem Tag immer mindestens einen Beter haben, der den Rosenkranz betet”, betonen die Veranstalter. Die Ausstellung sei “ein besonders schwerwiegendes Vergeen gegen unsere Herrn”; und für eine solche Sünde müsse Buße getan werden, umso mehr wenn man bedenke, dass die Gotteslästerung auch über die Weihnachtsfeiertage geöffnet bleibe.

Mitzumachen bei der Gebetsaktion bedeute, “gerade mal für einen Monat” die Muttergottes zu bitten, den Herrgott um Vergebung zu bitten. Den Rosenkranz solle man daher “mit Liebe und ohne Hast” beten, denn im Himmel werde nicht die Zeit bemessen, wie lange ein Gebet dauere, sondern mit wieviel Liebe es gebetet wird”, so die Organisatoren.

Die Adresse der Website der Aktion in spanischer Sprache ist https://rosarioparadesagraviar.wordpress.com
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