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von esther10 15.03.2016 00:51

Und es funktioniert
Veröffentlicht am 10. Februar 2016
Es ist morgen mal wieder Jahrestag. 2013, Rosenmontag, Sie wissen schon. Papst Benedikt XVI. kündigt an, dass er am Ende des Monats seinen Amtsverzicht erklärt. Der Rest ist Geschichte

http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...apstamt/1207138.

Seitdem ist immer wieder der Hut vor der Entscheidung des Papstes gezogen worden. Inklusiver meines Hutes. Ich finde es beachtlich und von Größe zeugend, wenn jemand einsieht, dass er zu schwach ist und das eigene Amt beschädigen könnte.


Weihnachtskonzert im Studio von RV, Jugendkantorei am Eichstätter Dom. Foto (c) Christian Klenk

Dadurch, dass Benedikt XVI. der erste Papst war, der das in dieser Form getan hat – wir lassen die mittelalterlichen Päpste weg, das war ein ganz anderes Papsttum – hat er der Kirche einen Dienst erwiesen. Das heißt nicht, dass dieser oder der nächste Papst auch zurück treten müsste. Aber sie haben mindestens die Option. Damit hat Papst emeritus Benedikt dem Amt etwas von dem verklärt überhöhtem genommen, was eigentlich einem Priesteramt schadet. Damit hat er eine lange Entwicklung fortgesetzt, die vielleicht mit Paul VI. begann, der vom Tragesessel herunter stieg und die Tiara ablegte.

Aber es war nicht der einzige Dienst, den Benedikt XVI. damals geleistet hat. Der zweite Dienst für die Kirche war und ist, dass der Papst emeritus diese Entscheidung auch durchhält. Dass er seinen Lebensabend in den vatikanischen Gärten verbringt, ruhig und ohne viel Aufhebens. Dass er nicht wie Politiker noch ein Betätigungsfeld gesucht hat.

Damit hat er nicht nur das Papsttum um eine Option bereichert, sondern diese Option auch mit Leben gefüllt. Zukünftige Päpste, die zurück treten, mögen vielleicht andere Lebensformen für sich wählen, das Maß des Rücktritts wird aber Papst emeritus Benedikt XVI. sein. Rücktritt heißt Still, heißt Rückzug.

Wobei dieser Rückzug sehr menschlich verläuft. In den Worten von Papstsprecher Pater Federico Lombardi: „Er ist ja kein Gefangener.“ Er empfängt Gäste, er schreibt noch ein wenig, oder besser, er schrieb. Er bekommt Besuch von Menschen, die ihm Musik schenken, ab und zu tritt er auch noch an der Seite von Papst Franziskus öffentlich auf, aber sehr selten. So er eben kann.

Auch das hat Größe. Und ein Blick in die Politik zeigt, dass das nicht selbstverständlich ist. Auch emeritierte Bischöfe sind oft noch aktiv und ermahnen ihre Nachfolger. Nicht so Benedikt XVI.

Und wenn morgen mal wieder Jahrestag der Ankündigung ist, dann gilt das nicht für diesen zweiten Teil des Doppeldienstes. Der dauert noch an. Möge er das noch möglichst lange tun!

von esther10 15.03.2016 00:50

14.03.2016

Samstag unterzeichnet Franziskus Schreiben zu Ehe und Familie
Jetzt entscheidet der Papst


Mit Spannung warten Katholiken in aller Welt auf verbindliche Aussagen des Papstes zu Ehe und Familie. Über den Inhalt seines Schreibens ist zwar bislang noch nichts bekannt. Im Dunklen tappen muss man trotzdem nicht.

Es hat lange gedauert. Nun ist es soweit: Nach einer weltweiten Umfrage unter Katholiken, zwei Bischofssynoden und einer zweieinhalbjährigen heftigen Debatte äußert sich Papst Franziskus selbst zum Thema Ehe und Familie. Am Samstag unterzeichnet der Papst den Text des sogenannten nachsynodalen Schreibens zur Ordentlichen Bischofssynode über Ehe und Familie im Oktober 2015.

Der Termin ist bewusst gewählt: Die katholische Kirche feiert an diesem Tag das Hochfest des heiligen Josef, des Schutzpatrons der Ehe. Publiziert wird das Schreiben voraussichtlich kurz nach Ostern. Mit Spannung erwarten viele Katholiken vor allem die Aussagen des Papstes zum kirchlichen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen und Homosexuellen.


Das nachsynodale Schreiben ist jetzt definitiv

Bislang war alles, was im kirchlichen Beratungsprozess über Ehe und Familie gesagt und geschrieben wurde, vorläufig und unverbindlich. Das nachsynodale Schreiben ist jetzt definitiv. Damit äußert sich Franziskus erstmals seit seinem Amtsantritt vor drei Jahren lehramtlich und damit für alle Katholiken verbindlich zu heiklen Fragen der katholischen Morallehre. Das Schreiben gilt vielen daher auch als Nagelprobe dafür, ob Franziskus in seinem Pontifikat tatsächlich Reformen durchsetzen kann.

Offiziell ist über den Inhalt derzeit noch nichts bekannt. Im Gegensatz zur Umweltenzyklika "Laudato si" im Sommer 2015 sind diesmal bislang auch in italienischen Medien keine Details durchgesickert. Nur so viel ist aus dem Vatikan von Leuten zu erfahren, die mit dem Text vertraut sind: Das Schreiben lässt offenbar in heiklen Fragen wie dem Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen einigen Interpretationsspielraum. Insgesamt, so heißt es jedoch, enthalte es keine Überraschungen.

Eifrig spekulieren Beobachter

Übersetzer arbeiten im Vatikan unterdessen noch am letzten Schliff der Textfassungen in den verschiedenen Sprachen. Eifrig spekulieren Beobachter derweil über die Ghostwriter. Der von der Bischofssynode gewählte Synodenrat, der dem Papst eigentlich bei der Erstellung des Schreibens helfen und beraten soll, hat kein einziges Mal getagt.

Franziskus bediente sich offenbar einmal mehr auswärtiger Expertise. Wie stets, wenn es um größere Dokumente des Papstes geht, fällt vor allem der Namen von Erzbischof Victor Manuel Fernandenz. Der Rektor der Päpstlichen katholischen Universität von Argentinien gilt als engster theologischer Berater des Papstes.

Bischöfe: Seelsorger im Einzelfall mehr Spielraum geben

Franziskus muss nicht bei Null anfangen. Ihm lag das Abschlusspapier der Synode vom Oktober vor. Daran ist er zwar nicht gebunden. Aber wie jeder Papst ist er gut beraten, den Willen seiner Bischöfe nicht ganz außer Acht zu lassen. Im Abschlusspapier hatten sich die Bischöfe dafür ausgesprochen, dem Seelsorger im konkreten Einzelfall mehr Spielraum im Umgang mit Gläubigen zu geben, deren Leben nicht der kirchlichen Morallehre entspricht. Im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen legt das Schreiben die letzte Entscheidung in die Hände des Beichtvater und des Gewissens der Betroffenen. Die deutschsprachigen Synodenteilnehmer hatten die theologische Vorarbeit dazu geleistet.

Frage der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion

Die Frage der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion wird im Abschlusspapier der Synode nicht ausdrücklich thematisiert. Das führte zu unterschiedlichen Auslegungen. Befürworter einer Änderung der kirchlichen Praxis sagten, Argumentation und Geist des Papiers sprächen dafür, dass auch für wiederverheiratete Geschiedene im Einzelfall eine Zulassung zur Kommunion möglich sei. Verteidiger der bisherigen Praxis wandten sich gegen eine solche Schlussfolgerung.

Immerhin: Fingerzeige, wie sich Franziskus positionieren könnte, gibt es viele. Immer wieder betonte er, dass es ihm nicht darum gehe, die katholische Morallehre grundsätzlich zu ändern. Franziskus hat aber wiederholt erkennen lassen, dass er mehr Spielraum für den Seelsorger im konkreten Einzelfall möchte. Vieles spricht dafür, dass er diese Maxime auch in seinem neuen Schreiben verfolgt.
http://www.domradio.de/nachrichten/2016-...ehe-und-familie
Thomas Jansen
(KNA)


von esther10 15.03.2016 00:50




Gedanken von Papst Johannes Paul II. zum Rosenkranzgebet: Der Rosenkranz ist mein Lieblingsgebet. Er ist ein wunderbares Gebet, wunderbar in seiner Schlichtheit und seiner Tiefe. In diesem Gebet wiederholen wir viele Male die Worte, die die Jungfrau…

Lichterprozession in Fatima
Fatimatag: 13. Oktober 2012

VIDEO LIVE von Fatima...von love Shalom

https://gloria.tv/video/yE2reSBATPg

Fatima, täglich direkt von der Erscheinungskapelle
http://www.santuario-fatima.pt/de/pages/transmissoes-online

*
Vorbereitung auf 100 Jahre Fatima: 1917 – 2017; Teil 2, von Pater Karl Stehlin
Veröffentlicht von Administrator am 19.12.2015
Frühling 1916 – die erste Erscheinung des Engels an Lucia

Francisco und Jacinta

Die großen Ereignisse von Fatima begannen 1916 mit den drei Engelerscheinungen. Wenn etwas Außergewöhnliches in unserem Leben geschieht, müssen wir dessen Anfang und Ende beachten. Der Anfang bringt eine wichtige Veränderung in unserem Leben in Gang (z.B. der Studienbeginn, die Bekehrung zum Glauben, das erste Treffen mit dem zukünftigen Ehepartner, die ersten Anzeichen einer Berufung etc.), das Ende ist wie die Krone und die Zusammenfassung von allem, was uns durch ebendieses Ereignis zugestoßen ist (die Priesterweihe, die Ehe, die Abschlussprüfungen nach langen Studien etc.). Ähnlich muss man bei den Offenbarungen Gottes ein spezielles Augenmerk auf deren Anfang und Ende haben: Der Anfang kann mit einem Fundament verglichen werden, worauf das Ganze gebaut wird, das Ende ist wie die Fertigstellung des Gebäudes.

Seit 1916 hatten Francisco und Jacinta die Erlaubnis ihrer Eltern, zusammen mit ihrer Cousine Lucia die Schafe der beiden Familien zu hüten. Lucia war 9, Francesco gerade 8 und Jacinta 6 Jahre alt. Eines Tages, im Frühling 1916, waren die Kinder mit ihren Schafen in den Olivenhainen in der Nähe ihre Dorfes Aljustrel. Wie üblich beteten sie um die Mittageszeit den Rosenkranz, assen ihr Mittagessen und spielten danach.

„Wir hatten erst gerade mit Spielen angefangen, als ein starker Wind die Bäume schüttelte. Wir schauten erschrocken auf, um zu sehen, was geschieht, denn der Tag war ungewöhnlich ruhig. Dann sahen wir über den Olivenbäumen die Gestalt, von welcher ich bereits gesprochen hatte, auf uns zukommen. Jacinta und Francisco hatten sie niemals zuvor gesehen und ich hatte ihnen auch niemals davon erzählt. Als sie sich uns näherte, konnten wir die Gestalt erkennen. Es war ein junger Mann, ungefähr 14 oder 15 Jahre alt, weißer als Schnee, durchsichtig wie ein von Sonnenstrahlen durchleuchteter Kristall und von wunderbarer Schönheit.
Wir waren überrascht, ganz hingenommen und sprachlos vor Staunen.


Bei uns angekommen, sagte er: „Fürchtet euch nicht! Ich bin der Engel des Friedens! Betet mit mir!“

Hingekniet auf den Boden, beugte er sich nach vorn, bis seine Stirn den Boden berührte.

Von einem übernatürlichen Antrieb geleitet, taten wir dasselbe und wiederholten die Worte, die wir ihn sagen hörten:

„O mein Gott, ich glaube, ich bete an, ich hoffe und ich liebe Dich! Ich bitte dich um Verzeihung für jene, die nicht glauben, nicht anbeten, nicht hoffen und dich nicht lieben!“
Nachdem er diese Worte dreimal wiederholt hatte, wandte er sich uns zu und sprach:

„So sollt ihr beten. Die Herzen Jesu und Mariens achten auf eure Bittgebete.“ Dann verschwand er.

Lasst uns über dieses erste Eingreifen des Himmels betrachten

hier geht es weiter

http://www.militia-immaculatae.info/page...-stehlin-95.php
***
http://www.militia-immaculatae.info/pages/de/fatima-2017.php

Der Rosenkranz
„Der Rosenkranz ist die Kette, die uns zu Gott erhebt und uns an ihn bindet.“
(Schwester Lucia von Fatima)

Der Rosenkranz ist notwendig! Der Himmel selber will es! In allen Erscheinungen von Fatima bat Maria um das tägliche Rosenkranzgebet, in der letzten Erscheinung – am 13. Oktober 1917 – stellte sie sich als Königin des Rosenkranzes vor.

Schwester Lucia, eines der drei Seherkinder, sagte später gegenüber Pater Fuentes:
„Maria hat sowohl meinen Cousins wie mir gesagt, dass sie der Welt die letzten Heilmittel gebe: Den Rosenkranz und die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens. Und da dies die letzten Heilmittel sind, heißt es, dass es keine anderen geben wird. Gott bietet uns das letzte Mittel des Heils an, seine heiligste Mutter. Wenn wir dieses letzte Mittel abweisen, werden wir die Verzeihung des Himmels nicht mehr erlangen. Sehen Sie, Pater, die Muttergottes hat in diesen letzten Zeiten, in denen wir leben, dem Rosenkranzgebet eine neue Wirksamkeit gegeben. Auf diese Weise gibt es kein Problem, sei es zeitlicher Art oder vor allem geistlicher Art, ... so schwierig es auch sei, das wir nicht durch das Gebet des Rosenkranzes lösen könnten. Mit dem Rosenkranz werden wir uns retten, wir werden uns heiligen, wir werden unseren Herrn trösten und viele Seelen retten.“

Diese Aussagen scheinen gewagt, doch sie sind es nicht. Gott gebraucht nämlich gerne unscheinbare und bescheidene Mittel, um Großes zu erreichen: „Was der Welt schwach erscheint, hat Gott auserwählt, um das Starke zu beschämen“ (1 Kor 1,27).

Lassen wir Sr. Lucia noch genauer den Wert des Rosenkranzes beschreiben:

1) Der Rosenkranz ist der beste Schutz gegen den Irrtum

hier geht es weiter

http://www.militia-immaculatae.info/page...-rosenkranz.php

***


Die Rosenkranzkönigin und die Schlacht von Lepanto
http://www.katholisches.info/2014/10/09/...ht-von-lepanto/



Heute wie damals wird den Feinden die Kehle durchgeschnitten

hier gehts weiter
http://www.katholisches.info/2014/10/09/...ht-von-lepanto/
1571

von esther10 15.03.2016 00:45

Wenn der Pater im Porsche sitzt
Gibt es einen Widerspruch zwischen der Vorliebe für schöne Autos und dem Glauben?


Zwiespältige Gefühle: Pater Mike Deeb im neuen Porsche Carrera auf dem Genfer Auto-Salon
Foto: (C) Pax Press Agency, SARL, Geneva

Von CNA Deutsch/EWTN News

GENF , 14 March, 2016 / 11:48 AM (CNA Deutsch).-
Darf ein Pater auch im Porsche sitzen? Und was geht dabei in ihm vor? Nicht erst seit Papst Franziskus bewusst bescheidene Auto-Modelle wählt, sind die vielen Aspekte des Autos ein Thema für Katholiken, egal ob Priester oder Laie, Mann oder Frau.Aber gibt es einen echten Widerspruch zwischen einer Vorliebe für schöne Autos und den christlichen Glauben?

Ein Dominikaner zwischen 900 Automodellen

Vom 3. bis zum 13 März öffneten sich die Tore der alljährlich stattfindenden Genfer Autoshow zum 86. Mal. Den 700.000 Besuchern wurden 900 neue Automodelle präsentiert. Im Jahr 1905 fand die erste Genfer Fahrrad- und Automobilausstellung statt. Seitdem hat sich der Autosalon zu einer der beliebtesten Automobilmessen in Europa entwickelt.

Auch Pater Mike Deeb hat dieses spannende Spektakel besucht – und reflektiert, ob es einen Widerspruch zwischen der Vorliebe für schöne Autos und unserem Glauben gibt.

"Wissenschaft steht in keinster Weise im Widerspruch zum Glauben. Die Entwicklung dieser Fahrzeuge ist ein Teil des wissenschaftlichen Fortschritts," sagt der Dominikanerpater, der Ständiger Beauftragter bei den Vereinten Nationen ist für "Dominikaner für Gerechtigkeit und Frieden".

"Gott hat uns mit allen Mitteln und Fähigkeiten ausgestattet, Dinge wissenschaftlich zu verfeinern und zu verbessern. Wenn ich hier durchschlendere, stellt sich mir hauptsächlich die Frage: Wie würde Jesus sich wohl fühlen, wenn er hier wäre und sich all die Autos ansehen würde?"
Eine Frage des Selbstwerts, und woher ich ihn ziehe

Der Pater bewertet das Auto auch als Statussymbol: "Eigentlich gerät jeder, der ein Statussymbol sucht, irgendwie auf einen falschen Weg. Wenn wir nämlich unseren Status oder Wert in Dingen wie Autos suchen, entfernen wir uns von dem, was letztlich im Leben wichtig ist". Pater Deeb weiter: "Dadurch laufen wir Gefahr, uns von den wichtigen Dingen im Leben ablenken zu lassen. Wenn sich beispielsweise bei mir alles darum dreht, große Wägen zu fahren, als Statussymbol, während anderswo Beziehungen zerbrechen oder die Schere zwischen Arm und Reich immer größer wird, kann es problematisch werden".

Wer ganz bewusst Gott nahe sein wolle, sollte die Dinge, die "wir als Statussymbol betrachten, mit anderen Augen betrachten - wir müssen andere Strategien entwickeln, uns wertvoll und von Gott angenommen zu wissen".

Das freundliche Porsche-Team, das natürlich in Genf auch vertreten war, lud Pater Mike ein, im neuesten Carrera Probe zu sitzen.

"Das war eine interessante Erfahrung", lachte der Dominikaner, "zumal ich noch nie in einem solchen Auto gesessen bin. Offensichtlich kommt aber auch ein wenig Unbehagen auf, denn in gewisser Weise widerspricht es dem, wofür ich stehe und worum ich mich bemühe. Allerdings ist es hilfreich, diese Erfahrung einmal zu machen, um zu erkennen, warum viele Menschen sich hier so wohlfühlen und zu überlegen, wie wir ihnen helfen können, sich auch ohne so etwas wohl zu fühlen. Darum geht es."
hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...sche-sitzt-0594



von esther10 15.03.2016 00:41

CSU-Politiker fordern von Merkel dringend eine Wende in der Asylpolitik
Veröffentlicht: 15. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Ergebnisse der Landtagswahlen sind aus Sicht der CSU vor allem auf den Asyl-Kurs der Kanzlerin zurückzuführen, an dem sie auch nach dem desolaten Wahlausgang hartnäckig festhält. CSU facebook



Der CSU-Politiker Hans-Peter Friedrich, stellv. Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag, erklärte unumwunden: “Das Wählervotum ist eine klare Stellungnahme zu einer verfehlten Flüchtlingspolitik der Bundesregierung.” – Er fügte hinzu: “Die Parteien müssen reagieren. Wenn die Parteien aus dem Ergebnis nichts lernen, wird die AfD im nächsten Jahr im Deutschen Bundestag sitzen – und das zweistellig.”

Schon seit September 2015 fordert die bayerische Schwesterpartei einen Kurswechsel in puncto Massenzustrom nach Deutschland. Zu den CDU-Wahlniederlagen sagte CSU-Chef Seehofer am gestrigen Montag: „Der zentrale Grund ist die Flüchtlingspolitik. Es hat überhaupt keinen Sinn, da vorbeizureden”.

“Die Botschaft aus der Bevölkerung heißt: Wir brauchen endlich wirksame Lösungen in der Flüchtlingskrise”, fordert CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer (siehe Foto).

Der bayerische Finanzminister Markus Söder pflichtet ihm bei: „Es kann ja nicht sein, dass wir einfach so zur Tagesordnung übergehen und sagen, alles bleibt so, wie es ist.”

Eine deutliche Ansage kam auch von CSU-Fraktionschef Thomas Kreuzer: „Die Kanzlerlin weigert sich nach wie vor beharrlich, eine Obergrenze für die Zuwanderung festzuschreiben.“ – Die CDU müsse ihren Kurs dringend ändern: „Dies ist auch notwendig für die Stabilität unseres Landes.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...er-asylpolitik/

von esther10 15.03.2016 00:40

Elfenbeinküste: Touristen fliehen in die Kathedrale
Redaktion | 14/03/16


„Das heilige Herz Jesu hat uns beschützt, uns und hunderte Menschen, die in unserer Pfarrei Zuflucht gesucht haben“, so Pfarrer Armand Zanou von der Herz-Jesu-Kathedrale in Gran Bassam, wo am gestrigen 13. März bei Terroranschlägen auf verschiedene Ferienanlagen mindestens 16 Menschen starben. „Unsere Kathedrale ist die älteste Kirche in Cote d’Ivoire und befindet sich ganz in der Nähe der Strände, wo die Attentate stattfanden“, so Pfarrer Zanou.

„Wir hatten gegen zwölf Uhr mittags eine Prozession außerhalb der Kirche begonnen. Gegen 13.00 Uhr haben wir die ersten Schüsse gehört und gesehen wie Menschen von den Stränden in unsere Richtung flohen. Wir haben gefragt, was passiert war und man hat uns berichtet, dass bewaffnete Männer auf die Menschen schossen. Während der Lärm der Schüsse lauter wurde, suchten auch immer mehr Menschen Zuflucht in der Kathedrale. Eine Stunde später waren die ersten Sondereinheiten vor Ort und befreiten rund 50 Geiseln, die sich in den Händen der Terroristen befanden. Sie blieben auch zu unserem Schutz bis gegen 19.30 Uhr, als die Situation sicher zu sein schien.“

„Die Schüsse der Terroristen und die darauf folgende Schießerei mit der Polizei dauerte rund 45 Minuten oder vielleicht eine Stunde und war sehr heftig. Alle Menschen, die bei uns Zuflucht gesucht hatten, legten sich auf den Boden, weil die Schüsse ganz in unserer Nähe zu hören waren“, so der katholische Geistliche weiter. „Zu einem gewissen Zeitpunkt hielten sich drei verschiedene Personengruppen bei uns auf: unsere Pfarrgemeindemitglieder, die sich bereits vor Ort befanden und nicht mehr weg konnten; die Touristen, die vor den Terroristen geflohen waren und die Geiseln, die von den Sondereinheiten nach der Befreiung in die Kirche gebracht wurden. Insgesamt waren es rund einhundert Personen, darunter Einheimische, Franzosen, Belgier, Libanesen und andere Nationalitäten, darunter auch Kinder.“

Wie der Pfarrer berichtet, wurde auch die Kathedrale am Rande der Attentate beschädigt. „Als die Sondereinheiten die Geiseln in die Kirche brachten, war die Pforte geschlossen“, so Pfarrer Zanou. Die Militärs zertrümmerten die Fenster, damit die Zivilisten hinein gelangen konnten. (L.M.)

(Quelle: Fides, 14.03.2016)

von esther10 15.03.2016 00:37

Papst Franziskus wird im Juli den Weltjugendtag in Krakau und Auschwitz besuchen
14. März 2016


Weltjugendtag 2016 in Krakau

(Rom) Papst Franziskus wird im Juli am XXXI. Weltjugendtag (WJT) in Krakau teilnehmen. Dies gab das Presseamt des Heiligen Stuhls am Samstag bekannt.

Es handelt sich um den zweiten Weltjugendtag des Pontifikates von Papst Franziskus. Zuletzt fand ein WJT 2013 im brasilianischen Rio de Janeiro statt. Das war wenige Monate nach dem Konklave, bei dem Papst Franziskus gewählt wurde.

Wie es im Tagesbulletin des Vatikans hieß, wird der Papst „auf Einladung der höchsten polnischen Staatsvertreter und der polnischen Bischöfe“ vom 27. bis 31. Juli nach Krakau reisen.

Polnischer Episkopat auf Distanz zum Kurs von Papst Franziskus

Der polnische Episkopat zeigte sich bisher distanziert gegenüber dem regierenden Kirchenoberhaupt. Im Zusammenhang mit den beiden Familiensynoden, die 2014 und 2016 in Rom stattfanden, wurde daraus regelrechte Opposition. Eine von Franziskus unterstützte Eventualität, kirchlich verheirateten, zivilrechtlich aber geschiedenen und wiederverheirateten Gläubigen die Zulassung zu den Sakramenten zu gewähren, wird vom polnischen Episkopat abgelehnt.

Am 19. März wird Papst Franziskus das nachsynodale Schreiben zur Familiensynode unterzeichnen. Zum Zeitpunkt des Weltjugendtages wird sein Standpunkt zur Unauflöslichkeit der Ehe und zur Homosexualität bekannt sein, ebenso die Reaktion der polnischen Kirche.

Polen ist die Heimat von Papst Johannes Paul II. (1978-2005). Die Weltjugendtage (WJT) sind eine Initiative, die auf ihn zurückgehen. Der erste WJT fand 1984 in Rom statt, als der polnische Papst zum „Internationalen Jahr der Jugend“ einlud.

Bis hinein in den Kreis der engsten Mitarbeiter von Papst Franziskus und unter maßgeblichen Papst-Wählern von 2013 wird das Pontifikat von Johannes Paul II. als „restaurative Wende“ gesehen, zu der eine innere Distanz besteht.

Krakau: alte Krönungs- und Hauptstadt Polens


Die Wawel-Kathedrale dern heiligen Stanislaus und Wenzel

Der päpstliche Besuch in Polen ist daher nicht spannungsfrei. Papst Franziskus nützt zudem Pastoralreisen, Länder zu besuchen, deren Episkopate seiner Linie kritisch gegenüberstehen, um unter den Bischöfen für seinen Kirchenkurs zu werben.

Austragungsort des XXXI. Weltjugendtages ist Krakau, die geschichtsträchtigste Stadt Polens. Krakau, in Kleinpolen gelegen, war bis 1764 Krönungsstadt der polnischen Könige und bis 1596 Hauptstadt des Landes.

Papst und Jugendliche in Ausschwitz?

Am 4. März wurde auf der WJT-Internetseite die Nachricht veröffentlicht: „Über 225 Tausend Pilger planen während des WJT Auschwitz zu besuchen“. Zugang zum ehemaligen nationalsozialistischen Konzentrationslager „werden nur die Teilnehmer des WJT haben, die sich im Voraus dafür anmelden“. Die Seite erinnert an das Gefangenenlager für Polen ab 1940 und den „Vernichtungsort für Juden“ ab 1942. Erinnert wird vor allem an das Martyrium zweier Heiliger, von Pater Maximilian Maria Kolbe und Schwester Teresia Benedicta a Cruce (bürgerlich Edith Stein), einer zum katholischen Glauben konvertierten jüdischen Philosophin.

Zwei Päpsten besuchten bisher die Gedenkstätte des ehemaligen KZ’s Auschwitz. Die WJT-Seite nennt „mindestens 1,1 Millionen Menschen, zum Großteil Juden, aber auch Polen, Roma, sowjetische Gefangene und Menschen anderer Nationalitäten“, die „die Deutschen in Auschwitz vernichteten“.

Im September 2014 stiftete Papst Franziskus der Stiftung Auschwitz-Birkenau 100.000 Euro. Sie ist die Trägerin des Museums und der Gedenkstätte (zu Opferzahlen und Zustiftung des Papstes siehe Papst Franziskus spendet Auschwitz-Gedenkstätte 100.000 Euro).
Text: Andreas Becker
Bild: krakow2016

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/03/14/...hwitz-besuchen/
2016



von esther10 15.03.2016 00:29

Erklärung des CSU-Parteivorstands zum Wahlausgang und zu Türkei-Verhandlungen
Veröffentlicht: 14. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

“Politisches Erdbeben in Deutschland”

Der CSU-Parteivorstand hat in seiner heutigen Sitzung die Wahlergebnisse in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt analysiert und folgende klare Schlussfolgerungen gezogen: seehofer_interview_01_4ddb78858c


.
1. In der Flüchtlingspolitik ist eine Kurskorrektur notwendig. – 2. Die CSU steht für einen harten Kurs bei den Türkei-Verhandlungen.
.
CSU-Chef Horst Seehofer erklärt zum Wahlausgang:
.
„Wir haben ein politisches Erdbeben in Deutschland erlebt. Nach den Kommunalwahlen in Hessen ist nun auch in den drei Landesparlamenten eine grundlegende Veränderung in der politischen Landschaft erkennbar. In zwei Bundesländern reichen die Mehrheiten der Volksparteien nicht einmal mehr für eine Große Koalition. Die Veränderung bedroht die Existenz beider Unionsparteien. Es wird Jahre dauern, diese tektonische Verschiebung wieder auszugleichen.“

“Politische Heimat für die bürgerliche Mitte nötig”

Der zentrale Grund ist die Flüchtlingspolitik, erläutert der bayerische Ministerpräsident:

„Noch im September lag die CDU in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz über 40 Prozent und in Sachsen-Anhalt bei 34 Prozent. Seit der Fehlentscheidung am 4. September 2015 ist der Sinkflug eingetreten und hat sich zunehmend beschleunigt. Die Menschen wollen die jetzige Flüchtlingspolitik nicht. Wir haben ein gespaltenes Land, Europa ist uneins und die CDU schwächelt. alle_parlamente_01_59949a9a6f
Die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung hat diese Ergebnisse herbeigeführt. Wir wollen als CSU, dass dies korrigiert wird. Wir brauchen wieder eine politische Heimat für die bürgerliche Mitte dieses Landes.”
.
CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer stellt fest:
.
„Die Bürger haben bei den Landtagswahlen ihren Unmut geäußert. Als Konsequenz muss die Bundesregierung ihre Flüchtlingspolitik ändern. Wir brauchen eine schnelle und wirksame Lösung, um die Zahl der Flüchtlinge in Deutschland wirksam zu begrenzen, wir brauchen Mut zu nationalen Entscheidungen.

Deutschland profitiert derzeit von der Schließung der Balkanroute. Die Wahlergebnisse haben gezeigt, dass dies auch so bleiben muss.

Die Bürger haben signalisiert: noch ein Mal eine Millionen Flüchtlinge, das schaffen wir 2016 nicht. Die CSU ist im letzten halben Jahr bei ihrem Kurs geblieben und das bewährt sich: In Bayern liegt die AfD bei Umfragen unter 10%.”
Harter Kurs bei Türkei-Verhandlungen



Vorstand hat sich einstimmig für einen harten Kurs bei den anstehenden Türkei-Verhandlungen ausgesprochen:
Keine Vollmitgliedschaft der Türkei in die EU
Keine volle Visafreiheit

Kein rein deutsches Flüchtlingskontingent

Schluss mit Menschenrechtsverletzungen und Eingriffen in die Presse- und Religionsfreiheit.
.
Der CSU-Vorsitzende Seehofer sagt hierzu:

„Es ist auch unsere Pflicht, öffentlich auf diese Missstände hinzuweisen, man kann das nicht einfach unter den Teppich kehren. Die Türkei-Verhandlungen ohne leichtfertige Zugeständnisse, ein effektiver Schutz der EU-Außengrenzen und die Obergrenze für Asylbewerber sind essentiell für unseren Kurs, den wir seit September klar und deutlich vertreten.

Wir setzen auf Humanität im Umgang mit Flüchtlingen bei uns im Land, Integration der Schutzbedürftigen und die Begrenzung der Zuwanderung zugleich.”
.
Quelle: http://www.csu.de/common/csu/content/csu...n_LT-Wahlen.pdf
https://charismatismus.wordpress.com/201...-verhandlungen/


von esther10 15.03.2016 00:28

Irak: IS-Terroristen verbrennen in Mossul christliche Bücher und Broschüren
Veröffentlicht: 15. März 2016 | Autor: Felizitas Küble.

Ein vom Islamischen Staat (IS) veröffentlichtes Video dokumentiert die Verbrennung christlicher Bücher in der Region Mossul. Die Bilder zeigen, wie ein dschihadisti027_24scher Kämpfer Bücher und Broschüren in das Feuer wirft, auf deren Deckblatt ein Kreuz zu erkennen ist.



Das Video mit dem Titel “Das Büro für Bildung zerstört christliche Lehrbücher in Mossul” ist seit Ende letzter Woche über die App “Amaq News” zu sehen, die aktuelle Nachrichten über militärische Operationen und terroristische Anschläge des IS veröffentlicht.

Wie einheimische Beobachter berichten, soll es sich bei den verbrannten Büchern um Schulbücher für den Religionsunterricht christlicher Grundschüler in Mossul handeln.
https://charismatismus.wordpress.com/201...tliche-buecher/
Quelle: Fidesdienst

von esther10 15.03.2016 00:26

Appell eines deutsch-israelischen Publizisten und Judenchristen an die CSU
Veröffentlicht: 15. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Klaus Moshe Pülz

Vor Monaten hatte ich CSU-Chef Horst Seehofer empfohlen, sich von der Schwester-Partei CDU zu trennen, damit die CSU auch bundesweit wählbar wird; geantwkmpuelzortet hat er mir nicht.


Als ehemaliger Bekannter von Franz-Joseph Strauß sah ich es kommen, daß mit dem jüngsten Wahlausgang in BW, Rheinl.-Pfalz und Sachsen-Anhalt auch die CSU Schaden nimmt. Herr Seehofer erinnert mich an einen Hund, der bellt, aber nicht zubeißt. Wie glaubwürdig ist der Bayer noch?

Man sieht doch die Dickköpfigkeit der Frau Merkel, wenn sie nach dem jüngsten Debakel der CDU noch immer tönt, an ihrer sog. Asylpolitik festhalten zu wollen. Diese Frau ist vorzeitig gealtert, was man an ihrem Altersstarrsinn erkennen kann. Und dennoch möchte sie eine vierte Amtszeit bestreiten, was das Ende der bundesdeutschen Demokratie nach sich ziehen kann. Es ist unerträglich, wenn Frau Merkel davon ausgeht, daß sie unersetzbar sei, da es zu ihrer Person keine Alternative gäbe.

Man muß doch zur Kenntnis nehmen, daß es die Wähler nicht beeindruckt hat, wenn die AfD täglich in den Medien beschimpft und verketzert wurde und als mögliche Regierungspartei weiterhin isoliert wird.

Es fehlt nur noch ein Anschlag von Islamisten in Deutschland, um im nächsten Jahr der Frau Merkel die Bundestagswahlen verhageln zu lassen. Fast jeden Tag erfahren wir von brutalen Terroranschlägen in der Welt, aber wer denkt an die innere Sicherheit hierzulande?

Da Frau Merkel laut Amtseid dazu verpflichtet ist, Schaden vom deutschen Volke fernzuhalten, ist es ihre vornehmste und vordringlichste Aufgabe, Gefahren für die Bevölkerung durch einen religiös motivierten Terror abzuwenden. 032_29A

Diese Versäumnisse führten erst zur Gründung der AfD, die folgerichtig weiteren Zulauf bekommt. Mir ist jedenfalls noch kein Mitbürger auf deutschen Straßen begegnet, der mit der desolaten Flüchtlingspolitik von Frau Merkel einverstanden ist.

So ist es nur eine Frage der Zeit, daß wir auch bald französische Verhältnisse in Deutschland bekommen, denn diese islamistischen Fanatiker künden ihre Anschläge nicht vorher an, weil sie dem Prinzip der „taqyia“ (Verstellung, Täuschung) folgen, wie einst der Todespilot Mohammed Ata ebenfalls.

Es ist ein riskantes Vabanquespiel, von der schleichenden Islamisierung und den horrenden Kosten zur Integrierung der Flüchtlinge ganz abgesehen. Deutschland braucht eine integre Führungspersönlichkeit, die für wahre Demokratie, Verantwortung und eine Garantie für deutsche Interessen Sorge trägt.

Selbst das Ausland hat mit dem gestrigen Wahlausgang verstanden, daß die Bürger nicht mit der Politik der Frau Merkel einverstanden sind. Nur sie will diese Niederlage nicht einsehen, weil sie den Bezug zur Realität verloren hat. Aber mit solchen diktatorischen Allüren wird Frau Merkel zur Totengräberin der CDU. Sie ist Siege gewohnt (vor allem als Geldmaschine in Brüssel), aber verkraftet keine Niederlagen.


Wie lange will der deutsche Steuerzahler diese Politik der Frau Merkel mittragen?

in der Bevölkerung, die ohnehin vielfach stupide ist oder einfach obrigkeitshörig bis zur Dämlichkeit.

Unser Autor Klaus Moshe Pülz ist deutsch-israelischer Publizist, judenchristlicher Theologe und Leiter von ZELEM bzw. der “Messianischen Bekenntnisgemeinschaft” (www.zelem.de)

von esther10 15.03.2016 00:24

CSU-Politiker fordern von Merkel dringend eine Wende in der Asylpolitik
Veröffentlicht: 15. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Ergebnisse der Landtagswahlen sind aus Sicht der CSU vor allem auf den Asyl-Kurs der Kanzlerin zurückzuführen, an dem sie auch nach dem desolaten Wahlausgang hartnäckig festhält. CSU facebook

Der CSU-Politiker Hans-Peter Friedrich, stellv. Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag, erklärte unumwunden: “Das Wählervotum ist eine klare Stellungnahme zu einer verfehlten Flüchtlingspolitik der Bundesregierung.” – Er fügte hinzu: “Die Parteien müssen reagieren. Wenn die Parteien aus dem Ergebnis nichts lernen, wird die AfD im nächsten Jahr im Deutschen Bundestag sitzen – und das zweistellig.”

Schon seit September 2015 fordert die bayerische Schwesterpartei einen Kurswechsel in puncto Massenzustrom nach Deutschland. Zu den CDU-Wahlniederlagen sagte CSU-Chef Seehofer am gestrigen Montag: „Der zentrale Grund ist die Flüchtlingspolitik. Es hat überhaupt keinen Sinn, da vorbeizureden”.

“Die Botschaft aus der Bevölkerung heißt: Wir brauchen endlich wirksame Lösungen in der Flüchtlingskrise”, fordert CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer (siehe Foto).

Der bayerische Finanzminister Markus Söder pflichtet ihm bei: „Es kann ja nicht sein, dass wir einfach so zur Tagesordnung übergehen und sagen, alles bleibt so, wie es ist.”

Eine deutliche Ansage kam auch von CSU-Fraktionschef Thomas Kreuzer: „Die Kanzlerlin weigert sich nach wie vor beharrlich, eine Obergrenze für die Zuwanderung festzuschreiben.“ – Die CDU müsse ihren Kurs dringend ändern: „Dies ist auch notwendig für die Stabilität unseres Landes.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...er-asylpolitik/



von esther10 15.03.2016 00:21

Dienstag, 15. März 2016
Wie geht es weiter mit dem Bildungsplan in Ba-Wü?

15. März 2016, Koalitionsverhandlungen: Falls die SPD keine Koalition mit CDU+FDP will und FDP nicht mit Grün+SPD, so bleibt nur noch Grün-Schwarz. Diese ist aber in der Fraktion sehr umstritten, vor allem wenn Thomas Strobl zum Zuge kommt. Nur der wirtschaftsliberale Flügel will Grün-Schwarz. Wolf hat sich eindeutig für Koalition mit SPD+FDP ausgesprochen (Merkel soll noch am Sonntag dazu angeraten haben) und gegen Grün-Schwarz. Jedenfalls käme Grün-Schwarz nur nach einer Mitgliederbefragung zustande. Laut FAZ vom 15. März wären allerdings viele CDU-Stammwähler dagegen, Kretschmann ohne weiteres zu vertreiben.

Kretschmann geht davon aus, dass die Verhandlungen die gesamte Zeit, die die Verfassung vorgibt, benötigen. Vielleicht folgt Ba-Wü Hessen (2009-2010) und es kommt zu einer Minderheitsregierung.

Unmittelbar vor der Landtagswahl hat sich CDU-Spitzenkandidat recht klat zum Bildungsplan in einer Antwort auf eine Postkartenaktion von "Kinder in Gefahr" positioniert:

Links:
FAZ: SPD will keine „Deutschland-Koalition“
SPIEGEL: Regierungsbildung in Baden-Württemberg: SPD will keine Deutschlandkoalition, FDP keine Ampel

Ansonsten: Peter Hauck, scharfer Gegner des Bildungsülanes, erhielt im Neckar-Odenwaldkreis 34,2 % der Stimmen, die Grünen 19,7 %. Wenige Kandidaten der CDU erhielten einen so hohen Stimmenanteil: Reinhart (Main Tauber) und Mack (Aalen).
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 08:05


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


von esther10 15.03.2016 00:20

Pakistan: Katholischer Wachmann könnte der erste Heilige des Landes werden

Vor genau einem Jahr opferte der nur 20-jährige Akash Bashir sein Leben, als ein Terrorist ein Blutbad anrichten wollte

15. MÄRZ 2016


Pakistan, Fahne / Wikimedia Commons, Public Domain

Im pakistanischen Lahore sammeln sich erste Befürworter der Kanonisierung eines christlichen Wachmanns. Der 20-jährige Akash Bashir beschützte auf freiwilliger Basis die katholische St John’s Kirche in Lahore, als heute vor genau einem Jahr ein islamistischer Terrorist ein Blutbad dort anrichten wollte. Er konnte ihn von der Kirche fernhalten, starb aber bei der Explosion des Sprenggürtels außerhalb der Kirche im Stadtteil Youhanabad.

Beim Jahresamt für den Ermordeten sagte Pfarrer Francis Gulzar: „Akash ist unser Held, sein Mut rettete mehr als 2.000 Menschen in der Kirche.“ Er habe die christliche Jugend inspiriert und nun würden viele von ihnen als Sicherheitskräfte für die Kirche arbeiten.

Der terroristische Angriff auf zwei Kirchen in Lahore im vorigen Jahr riss insgesamt 15 Menschen in den Tod und 70 Menschen wurden dabei verwundet. Das zweite Ziel der Attentäter war eine evangelische Kirche. Zwei Muslime kamen zu Tode, als Christen Selbstjustiz verübten. Auf der Suche nach ihren Mördern wurden viele im Gewahrsam gefoltert.

Am Sonntag fand ein Gedenkgottesdienst für die Opfer mit Erzbischof Sebastian Shah statt. Gegenüber der Nachrichtenagentur Ucanews erklärte er: „Wir sind stolz auf unseren mutigen Sohn, der ein kurzes, aber bedeutungsvolles Leben führte“. Sein Lebenszeugnis sei das Ergebnis spiritueller Hingabe und der Lehren aus der Heiligen Schrift. Gleichgültigkeit in der Gesellschaft habe letztlich zum Terrorismus geführt. „Mit der Barmherzigkeit im Herzen können Christen ein anders Gesicht Pakistans zeigen.“

Inzwischen liegt ein Buch mit dem Titel „Unvergessliches Opfer“ vor, das sich mit dem Tod von Akash Bashir befasst. Würde er tatsächlich einmal zu Ehren der Altäre erhoben, so wäre er der erste Heilige des Landes. Gebetskarten, in denen er um Fürsprache angefleht wird, wurden bei der heiligen Messe verteilt.
https://de.zenit.org/articles/pakistan-k...-landes-werden/

von esther10 15.03.2016 00:08

Erzbischof Scicluna Kirche noch vor im Kampf gegen Pädophilie


Erzbischof Charles Scicluna - AP

13/03/2016
Der Kampf der Kirche des Klerus sexuellen Missbrauchs hat sich fortgesetzt, und viel hat sich in diesem Bereich bereits getan worden - sagte Metropolitan Malta in einem Interview mit ihm für das Portal VaticanInsider Andrea Tornielli. Erzbischof Charles Scicluna für die Glaubenslehre unter der Leitung von Kardinal mit diesen Fragen hinter Johannes Paul II als Mitarbeiter der Kongregation behandelt. Ratzinger, dann ist die gesamte Pontifikat von Benedikt XVI. Zur Zeit der Dikasterium in einer speziellen College leitete die Beschwerde in Fällen, die Verbrechen vorbehalten Heiligen Stuhl zu untersuchen.

Malteser Kleriker betont, dass der Heilige Vater die Linie seines Vorgängers fort und interpretiert sie theologisch, den Missbrauch von Kindern für die Entweihung der Eucharistie zu vergleichen, oder Satanismus. Francis scharf von den Bischöfen zum Ausdruck gebracht, diese Straftaten verdorbene Priester aus Pfarrei trägt zu Gemeinde. Diese Praxis von Fehlurteilen geführt, dass in einer anderen Umgebung sollte wird sich ändern, aber jetzt ist die Kirche schon nicht erlaubt - so Erzbischof Scicluna. Er erinnert daran, dass der Film "Spotlight" zeigt die Situation im Jahr 2002, als er gerade begann, die einschlägigen Rechtsvorschriften zu verschärfen. Seitdem in 14 Jahren viel wurde für den Schutz von Minderjährigen gegen solche Handlungen in der Kirche getan. Die Bischöfe sind durch das kanonische Recht erforderlich, dass sie solche Fälle zivilen Behörden (z. B. in den angelsächsischen Ländern, in denen das Gesetz es erfordert) berichtet, oder die Opfer von Missbrauch gefördert. Und in jedem Fall sind sie mit den Behörden zu kooperieren.
http://pl.radiovaticana.va/news/2016/03/...%C4%85_/1215102
ak / rv

von esther10 15.03.2016 00:07

ZdK übernimmt Führung der sexuellen Revolution in Deutschland

Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.

Erstellt von Mathias von Gersdorff am 14. März 2016 um 18:09 Uhr


Mathias von Gersdorff
Kommentar von Mathias von Gersdorff:

Die massive Präsenz von Aktivisten homosexueller Gruppen in Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen und sogar Gottesdiensten beim diesjährigen Katholikentag in Leipzig zeigt, in welchem Maße das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ kampagnenmäßig das katholische Lehramt zu Ehe, Familie und Sexualität angreifen will.

In den Veranstaltungen beim Katholikentag wird kein „heißes Eisen“ ausgelassen: Transsexualität, Gender, „Ehe für Alle“. Alle Themen mit hoher gesellschaftspolitischer Relevanz werden behandelt.



Dass sich das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ zum Propagandisten und Aktivisten der sexuellen Revolution degradiert hat, ist natürlich nicht ganz neu. Im vergangenen Jahr veröffentlichte das ZdK im Hinblick auf die Familiensynode (Oktober 2015 in Rom) ein Positionspapier „Zwischen Lehre und Lebenswelt Brücken bauen – Familie und Kirche in der Welt von heute“, in dem praktisch alle wichtigen Punkte der Agenda der sexuellen Revolution übernahm. So wurde etwa „die vorbehaltlose Akzeptanz des Zusammenlebens in festen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften“ gefordert, die Kommunion für „wiederverheiratete Geschiedene“, die Akzeptanz von Verhütungsmittel etc. Bis heute hat das ZdK dieses Papier nicht zurückgenommen. Es hat immer noch einen offiziellen Charakter. Das ZdK besaß sogar die Dreistigkeit zu verlangen, dass die Familiensynode in Rom diese Forderung annimmt. Dem ZdK ist offensichtlich nicht nur egal, was das katholische Lehramt sagt, sondern auch, was die Weltkirche denkt. Der Narzissmus des ZdKs geht so weit, dass die dortigen Funktionäre ernsthaft meinen, die Weltkirche müsse sich nach den Vorstellungen der siechenden Kirche in Deutschland richten.

Das ZdK nimmt ohne Skrupel eine Spaltung in Kauf, um seine antikatholischen Ansichten durchzusetzen. Es scheint ihm es ebenso egal zu sein, wenn es den vielen Bürgerbewegungen und Politikern in den Rücken fällt, die in Deutschland versuchen, die traditionelle Familie und die christliche Gesundheit der Kinder zu retten.Das ZdK ist eines der wichtigsten Mitglieder dieser Fünften Kolumne der sexuellen Revolution innerhalb der katholischen Kirche.

Auf der Familiensynode wurde nicht erreicht, was man wollte. Nun probiert man auf dem Katholikentag die Konstruktion einer neuen Kirche, in der Gender, Homo-Ehen und sonstiges, was das katholische Lehramt ablehnt, möglich sind.


Was das ZdK da unternimmt, ist nicht nur die Unzucht mit dem revolutionären Zeitgeist, sondern die Öffnung der Kirche für eine im Kern pantheistische Mentalität, nach der nichts richtig oder falsch, gut oder böse ist. Alle Ansichten verschmelzen sich in einem Magma von Meinungen, in der die das utopische Denken regiert.

Es ist absolut notwendig, dass die Katholiken Deutschlands erkennen, nach welchem Plan man dabei ist, hierzulande die Kirche zu zerstören.
http://www.kathnews.de/zdk-uebernimmt-fu...-in-deutschland

Foto: Mathias von Gersdorff – Bildquelle: privat

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