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von esther10 06.02.2017 00:07

Kardinal Sistach: „Amoris laetitia ist nicht zweideutig“ – „Dubia haben mich negativ beeindruckt“

6. Februar 2017 Interviews, Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 1



Interview von Kardinal Sistach mit "La Vanguardia". Die Informationspolitik des "Osservatore Romano".
(Rom) Der Osservatore Romano, die Tageszeitung des Heiligen Stuhls, läßt keinen „Dialog“ zum nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia zu, obwohl das Dokument heftig umstritten ist. Das vatikanische Medium ist „papsttreu“ und versteht darunter eine einseitige Informationspolitik zu Amoris laetitia.

Will man daraus Rückschlüsse auf die Position des derzeitigen Papstes in den umstrittenen Fragen (Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, Primat des individuellen Gewissens, Neuinterpretation des Bußsakraments, des Ehesakraments und des Altarsakraments) ziehen, müßten diese entsprechend eindeutig ausfallen. Doch der Papst schweigt sich seit zehn Monaten über die alles entscheidende Kernfrage aus. Er schweigt nicht erst zu den Dubia (Zweifeln) der vier namhaften Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner. Er schweigt seit dem 8. April 2016. Die Vorstellung von Amoris laetitia vor der Presse überließ er den Kardinälen Schönborn (Wien) und Baldisseri (Kurie). Von Journalisten später befragt, was er denn nun wirklich zur Frage der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten meint, kamen bisher nur gewundene und indirekte, aber keine klaren Antworten. Am 2. Mai 2016 enthüllte Erzbischof Bruno Forte, ein Parteigänger von Papst Franziskus, der als Sondersekretär der Bischofssynode für die Redaktion des Schlußberichts mitverantwortlich war, welche Order Papst Franziskus ihm zur Abfassung des Synodenschlußberichts 2015 erteilt hatte:

„Wenn wir ausdrücklich von Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene sprechen, wer weiß, was die uns dann für ein Casino [einen Wirbel] machen. Wir reden deshalb nicht direkt davon. Mach es so, daß die Prämissen gegeben sind, die Schlußfolgerungen ziehe dann ich.“
Die „Schlußfolgerungen“ liegen seit dem 8. April 2016 in der Form von Amoris laetitia vor und haben Unruhe, Verwirrung und Spaltung in die Kirche getragen. „Nur ein Blinder“ könne das nicht sehen, meinte dazu Kardinal Caffarra, einer der Unterzeichner der Dubia. Der Papst und seine engsten Mitarbeiter gehören zu jenen, die es nicht sehen wollen. Bestärkt werden sie darin von anderen Kirchenvertretern wie dem emeritierten Erzbischof von Barcelona, Luis Kardinal Martinez Sistach.

„Dubia der vier Kardinäle haben mich sehr negativ beeindruckt“

In ihrer gestrigen Sonntagsausgabe veröffentlichte die bürgerliche katalanische Tageszeitung La Vanguardia ein Interview mit dem Kardinal, der darin erklärt, daß Amoris laetitia „nicht zweideutig“ sei. Denn, so die Begründung, der Papst spreche darin „nicht von Geschiedenen, sondern von konkreten Personen“. Kardinal Sistach nahm als Synodale an beiden Bischofssynoden über die Familie von 2014 und 2015 teil.

La Vanguardia: Ist es notwendig, zu erklären, wie Amoris laetitia anzuwenden ist?

Kardinal Sistach: Amoris laetitia ist sehr klar. In der traditionellen Moral gibt es den Grundsatz der entlastenden und mildernden Umstände. Wenn in einer konkreten Situation diese Umstände gegeben sind, kann eine Handlung, die, objektiv betrachtet, moralisch schwerwiegend ist, es subjektiv gesehen nicht sein. Vor allem, wie Franziskus sagt, will die Kirche diesen Menschen helfen, indem sie in die Gemeinschaft integriert werden, einschließlich der Möglichkeit zu kommunizieren. Der Papst spricht nicht von Kategorien, von Geschiedenen; er spricht von konkreten Personen. Das ist kein, „man darf“ oder „man darf nicht“ zur Kommunion gehen. Es hängt von der Person ab, von den Situationen, von den entlastenden und den mildernden Umständen, von deren Gewissensentscheidung vor Gott. Das ist ein dynamischer und offener Prozeß, der mit der Hilfe eines Priesters stattfindet.

La Vanguardia: Vier bekannte Kardinäle haben öffentlich mit einem Schreiben beklagt, daß diese Exhortation Zweifel verursacht und daß der Papst diese klären solle.

Kardinal Sistach: Dieses Schreiben hat mich sehr geschmerzt. Es hat mich sehr negativ beeindruckt. Wir Kardinäle sind gehalten, den Papst zu unterstützen, nicht ihm Schwierigkeiten zu bereiten. Man kann mit dem Papst sprechen oder ihm einen Brief schreiben, aber nicht ihn veröffentlichen. Der Inhalt wurde nicht gut aufgenommen und die Art und Weise ebensowenig.

La Vanguardia: Amoris laetitia ist nicht zweideutig?

Kardinal Sistach: Nein. Die entlastenden und mildernden Umstände sind ein Grundsatz, der sich im Katechismus findet. Das ist die traditionelle Lehre. Johannes Paul II. sagte bereits, daß er dazu dient, von Fall zu Fall zu prüfen. Es gibt keine Änderung der Lehre. Und was Franziskus sagt, meint, daß man mit der Logik des Evangeliums niemanden für immer verurteilen kann. Man spricht von Zweifeln, Zweifeln … welche Zweifel? Kann man oder kann man nicht diesen Grundsatz auf einen konkreten Fall von Geschiedenen anwenden? Ja, denn das ist das große Argument.
Damit ist die Reihe der Verteidiger von Amoris laetitia um einen Purpurträger reicher. Allerdings beantwortet auch Kardinal Sistach nicht die Frage, warum Papst Franziskus sich seit zehn Monaten weigert, auf konkrete Fragen, ob von Journalisten oder Kardinälen, klare Antworten zu geben, obwohl alles so „klar“ und „eindeutig“ ist, wie Sistach sagt und es vor ihm bereits Vertraute des Papstes gesagt haben. Kardinal Sistach gehört zu jenen, die es bereits für untragbar halten, daß dem Papst Fragen zu zentralen Glaubensfragen gestellt werden.

Und was hat das alles mit dem Osservatore Romano zu tun? Weil man nun beobachten kann, wieviel Tage es dauert, bis die „Tageszeitung des Papstes“ das Sistach-Interview vollinhaltlich abdrucken wird, während kritische Wortmeldungen, Interviews, Appelle, Aktionen und Initiativen vom Osservatore Romano konsequent übergangen werden.
http://www.katholisches.info/2017/02/06/...iv-beeindruckt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: La Vanguardia (Screenshot)


von esther10 06.02.2017 00:06

Authentische Liturgie, ausgelöst Sarah. und BXVI
Lorenzo Bertocchi
2017.06.02


Dezentralisierung und Inkulturation. Diese beiden Losungen der Horizont der Arbeit der Kommission, das durch die Franziskus zu reformieren, sagt jemand zu löschen, authenticam Liturgie . während einer Audienz mit dem Secretary of State, den 20. März Dieses Dokument wurde ausdrücklich von Johannes Paul II, 2001 genehmigt und ausgestellt von der Kongregation für den Gottesdienst am 28. März mit der Aufgabe , die Kriterien für die Übersetzung der liturgischen Texte ausdrücken aus dem lateinischen zu modernen Sprachen.

CARD. ROBERT SARAH IN THE DARK?

Laut Quellen in der Arbeit der Bildung Verödung würde er begangen eifrig eine kleine Gruppe von Menschen in der Kongregation für den Gottesdienst, vom Sekretär, dem englischen Erzbischof Arthur Roche, der auch des Ausschusses Kopf ist etabliert. In den letzten Tagen würden Stelle eine vertrauliche Geschäftstreffen nehmen, außerhalb von Rom, das gehört neben Roche genommen haben sollte, der Untersekretär Pater Silvano Maggiani, Andrea Grillo, ein Professor an der Päpstlichen Universität St. Anselm, und die Bischöfe Piero Marini und Domenico Sorrentino . Alle wichtigen Namen in der aktuellen nachkonziliaren Liturgie.

Lassen Sie erstaunt zu erfahren , dass die Vorbereitungsphase dieser, leider im Dunkeln stattgefunden zu haben scheint , der Präfekt der Gemeinde halten, nämlich der guineischen Kardinal Robert Sarah. Auf der anderen Seite, ist der Kardinal nicht scheinen , viel Sympathie genießen, auch vom Vatikan - Pressestelle gesehen , wie plötzlich im Sommer 2016 aufgenommen wurde, nachdem einige seiner Aussagen in einer Konferenz in London, ob "zu feiern Ziel zu orientem ". Für viele war dies eine Erniedrigung in der Runde, begleitet dann durch eine gewisse Isolation in der Gemeinde erlebt , von denen er führt. Wir wissen nicht , was dies der Realität entspricht, sicherlich in der Gemeinde Umgebungen nicht verpassen pikante Witze über den Kardinal. "Und" eine ", sagt er," dass er brauchte , 500 Seiten zu schreiben , der Stille zu sprechen ", in Bezug auf die neueste Verlags Aufwand des Kardinals, mit dem Titel, genau, La Force du silence.

"Die Gruppe , die besonders wichtig wäre , zu überwinden authenticam Liturgie " , sagt eine Quelle , die anonym bleiben wollte, "zusätzlich zu der Absicht, systematisch Bildung dekonstruieren, suchen alle das Erbe des liturgischen magisterium von Papst Benedikt XVI zu beseitigen" .

DIE FRAGE DER LITURGIE authenticam

Das Problem kann nur relevant für diejenigen erscheinen , die arbeiten, mit der Ausnahme , dass es in vielen Fällen die gleiche Treue zum Text der Evangelien. In diesem Zusammenhang erinnern wir uns auch den berühmten Brief von Papst Benedikt XVI an die deutschen Bischöfe in der Kontroverse von 2012, über die so genannte Pro - Multis , für viele, das Evangelium und die lateinische Meßbuch in den Worten der Weihe des Blutes Christi, gegen die "für alle "vieler aktueller Übersetzungen. In dem Brief , dass Papst Ratzinger costatava in der liturgischen Gebete in verschiedenen Sprachen, manchmal, Sie nicht so gut wie nichts gemein , und dass der einzelne Text finden können, die die Grundlage des liturgischen Lebens der ganzen Kirche ist, ist oft erkennbar nur aus der Ferne, für nicht die Banalitäten zu erwähnen , dass "echte Verluste" darstellen. In diesem Schreiben betonte der deutsche Episkopat Benedikt XVI deutlich die Notwendigkeit, die Kriterien gefunden zu verweisen authenticam Liturgie .

"COMME LE PREVOIT"

Bis zu dem Zeitpunkt , wenn er die Anweisung erteilt wurde Liturgiam Authenticam , diejenigen , die die Möglichkeit unterstützt sehr frei liturgische Texte zu übersetzen, während der Erkenntnis , dass es hatte Verletzungen gewesen, wandten sie sich im Allgemeinen auf ein Dokument im Jahr 1969 von der Kommission erteilt , die erarbeitet die liturgische Reform und von denen er war Sekretär Mons Annibale Bugnini, eine nicht signierte Dokument und ungewöhnlich in Französisch verfasst, in der Regel durch seine ersten Worte zitiert:. " Comme le prévoit ". Die Erklärung der Größenordnung von Johannes Paul II ausgegeben, jedoch absichtlich nicht erwähnt dieses Dokument und zu versuchen, Treue und Genauigkeit in der liturgischen Übersetzungen zu nennen mehr als Kreativität, manchmal improvisierte, die liturgist in Mode zu der Zeit.

Mehr und John Paul Enzyklika " Ecclesia de Eucharistia " von 2003 wiederholte das gleiche Konzept , das dann Benedikt XVI seine in dem Brief oben machen wird. Es war nur 20 Tage vor seinem Tod, aus dem Gemelli - Krankenhaus - Bett, als der Papst jetzt wurde der Stärke abgelassen, was er gemacht wurde , ein Dokument zu Gunsten der Übersetzung "für alle" zu unterzeichnen. Kardinal Ratzinger in der Kongregation für die Glaubenslehre wusste nicht , über und für diese, protestierten bei einem Treffen der Abteilung ein paar Tage später leitet.

WARUM "ZURÜCK ZU NEWS 'LITURGY authenticam?

Die Frage ist auch interessant in Bezug auf die Gerüchte über die eifrige Gruppe in den Prozess der "Überwindung" der Erziehung im Umlauf. Vor allem, wenn es wahr wäre, dass ihre Aktion nicht nur zu "überwinden", um die Bildung, sondern allgemein hinter dem liturgischen Magisterium des Papstes Emeritus zu verlassen.

Als der Papst Benedikt war , war der Erzbischof von Roche nicht gegen Bildung von Johannes Paul II. In der Tat, als Präsident der Internationalen Kommission für Englisch in der Liturgie ( Internationale Kommission für Englisch in der Liturgie - ICEL), einer der beiden zuständigen Ausschüsse (die andere genannt wird Vox Clara und wird von Kardinal George Pell dem Vorsitz) revidieren die Übersetzung des römische Meßbuch, hatte erklärt , dass "die neue Übersetzung ein großes Geschenk für die Kirche ist (...). In der neuen Übersetzung finden wir ein treuer der lateinischen Fassung des Textes und damit reicher an seinem theologischen Inhalt und Verweise auf die Schrift, sondern auch eine Übersetzung , die ich glaube, die Herzen und Köpfe der Menschen zum Gebet führen. "

In einem Interview vor ein paar Jahren , sagte Monsignore Roche , dass Latein wird immer ein Teil des römischen Ritus sein , weil sie "die Sprache des römischen Ritus unterhält wird sowohl in der ordentlichen und außerordentlichen Form geschrieben." "Dies" , der ehemalige Erzbischof von Leeds fort , "ist es die Art und Weise der Kirche zum Ausdruck kommt. (...) Die Menschen aus der ganzen Welt, aus allen Kontinenten und aus verschiedenen Teilen der Welt nach Rom gekommen und an der Messe teilnehmen , indem sie alle zusammen in der gemeinsamen Ausdruck zu vereinen , dass der Gesang der lateinischen Teile der Messe ist. " Es war während der Vorbereitungen für das Gedenken an 50 Jahre Sacrosanctum Concilium , Monsignore Roche versichert , dass Franziskus nicht die Absicht, die Richtung ändern , als Benedikt sowohl hinsichtlich der außerordentlichen Form , dass die gewöhnliche Form des römischen Ritus zum Ausdruck gebracht hatte.
w.lanuovabq.it/it/articoli-autentica-liturgia-sgambetto-a-sarah-e-a-bxvi-18861.ht
Denn es scheint , dass sich die Dinge ändern? Was ist die wirkliche Meinung von Bischof Arthur Roche? Sie wollen wirklich das Erbe von Papst Benedikt XVI zu zerstören?

von esther10 06.02.2017 00:06

Sonntag, 5. Februar 2017
Ärzte für das Leben: 95 Prozent der Kinder mit Down-Syndrom werden abgetrieben



(PM Ärzte für das Leben) Am 27. Januar 2017 wurde im Deutschen Bundestag in der Gedenkstunde zum Holocaust erstmals an das Schicksal der ca. 300.000 Opfer des Euthanasie-Programms der Nationalsozialisten erinnert. Der 38-jährige Schauspieler und Synchronsprecher Sebastian Urbanski, welcher das Down Syndrom hat, erinnerte an kranke und behinderte Menschen, die als “Lebensunwerte“ getötet wurden.

Der Verein Ärzte für das Leben e.V. machte vor diesem Hintergrund darauf aufmerksam: So wertvoll und begrüßenswert die wachsende Achtung und Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der heutigen Gesellschaft ist, so sehr muss es zu bedenken geben, dass in mehr als 95% der Schwangerschaften, bei denen eine vorgeburtliche Diagnostik auf ein hohes Risiko für Down Syndrom hinweist, die betroffenen Kinder durch Abtreibung getötet werden. In Deutschland kann sogar bei Hinweis auf Down Syndrom eine Abtreibung bis unmittelbar vor der Geburt vorgenommen werden.

„Gerade vor diesem Hintergrund beunruhigen Bestrebungen, die nicht-invasive Pränataldiagnostik zur Kassenleistung zu erklären, bei der aus einer einfachen Blutuntersuchung der Mutter ein Down-Syndrom beim noch-nicht geborenen Kind festgestellt werden kann“, erklärte in Münster Prof. Paul Cullen, Vorsitzender des Vereins „Ärzte für das Leben“. „An Beispielen wie Sebastian Urbanski erkennen wir, dass alle Menschen wertvoll sind. Die Idee, dass es so etwas wie Güteklassen für Menschen gibt, seien sie bereits oder noch nicht geboren, hat in einer humanen Gesellschaft einfach keinen Platz.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)


von esther10 06.02.2017 00:06

Kardinal Marx zum Ökumene-Besuch beim Papst: Positiver Schub


Versammelt um den Tisch - den Schreibtisch

06/02/2017 15:09SHARE:
Positiv bewertet der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, das Treffen der EKD-Spitze mit dem Papst an diesem Montag im Vatikan. Kardinal Marx war ebenfalls mit dabei, als der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirchen Deutschlands, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, mit dem Papst sprach. Im Anschluss ging Marx gegenüber Radio Vatikan auf die Ansprache des Papstes an die Gäste aus Deutschland ein. Franziskus sprach unter anderem auch über das Gedenkjahr der Reformation:

„Zunächst einmal finde ich es wichtig, dass dieses Gedenkjahr der ganzen Ökumene zwischen evangelischer und katholischer Kirche einen Rückenwind gibt und einen positiven Schub. Und das hat er mit seiner Ansprache auch noch einmal deutlich gemacht. Also ich denke, man kann jetzt nicht nach einem Jahr alle ökumenischen Probleme lösen - das ist nicht der Fall. Aber es ist ein neuer Moment des Miteinanders da und da kann man natürlich verschiedene Punkte andenken.“

Zu den Prioritäten in der Ökumene sagte Marx:

„Das wichtigste ist das gemeinsame Zeugnis für Christus: In einer säkularen Welt, in einer weltanschaulich pluralen Welt haben wir in besonderer Weise Christus zu verkünden. Und natürlich wird auch die Frage, wie wir zu einer sichtbaren Einheit kommen, neue Dynamik aufnehmen, das denke ich schon.“
Kardinal Marx sieht sich nicht als „twitternder General“, der den anderen Bischöfen Deutschlands seine Linie vorschreibe. Das zeige sich gerade in seiner Haltung in Sachen Ökumene:

„Die Ökumene ist für Deutschland immer ein prioritäres Thema gewesen und ist es, glaube ich, auch insgesamt. Nur ich denke, man muss eben mit der Kirche empfinden: Man muss mit dem Papst reden, man muss mit dem Einheitsrat reden. Wir wollen gemeinsam unterwegs sein als katholische Kirche und deswegen ist es wichtig, zu reden, zu sprechen, auch mit meinen Mitbrüdern. Aber bei uns ist der ökumenische Impuls sehr, sehr stark. Einfach durch unsere Geschichte in Deutschland ist das selbstverständlich.“

Der Papst ging in seiner Ansprache auch auf die gemischtkonfessionellen Ehen ein, die in Deutschland gang und gäbe sind. Dazu Marx:

„Wir haben in vielen Gebieten 40 bis 50 Prozent konfessionsverschiedene Ehen. Was das für die Familien bedeutet, für die Weitergabe des Glaubens, nicht? Das ist doch so wichtig, dass wir da ökumenisch denken, sonst bricht ja der Glaube in manchen Familien ab, weil sie sagen: Ja was sagen uns die Kirchen für unser gemeinsames Familienleben? Und da haben wir, denke ich, eine besondere Verpflichtung in Deutschland.“
(rv 06.02.2017 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/02/...r_schub/1290752


von esther10 06.02.2017 00:04

Der Vatikan lehrt die Bischöfe mit Amoris, um die "Todsünde" der Ehebrecher zu rechtfertigen

Amoris Laetitia , Katholisch , Dubia , Vier Kardinäle Brief , Gerhard Müller , Franziskus

ROM, 1. Februar 2017 ( Lifesitenews ) - Der Leiter der Lehr Büro des Vatikan hat eine starke Tadel der Bischöfe ausgestellt , die der Papst die Mahnung Amoris Laetitia verwenden , um "Situationen gegen den Willen Gottes zu rechtfertigen."


"Ehebruch ist immer eine Todsünde und die Bischöfe , die Verwirrung darüber schaffen müssen , die Lehre der Kirche zu studieren" , Kardinal Gerhard Ludwig Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, sagt in einem neuen Interview mit dem Print - Zeitschrift Il Timone . "Wir müssen dem Sünder helfen, die Sünde zu überwinden und zu bekehren."

Kardinal Müller starke Bemerkungen sind etwas überraschend angesichts seiner starken Kritik im letzten Monat der vier Kardinäle den Papst für Klarheit über die Aufforderung an Amoris Laetitia . Der Doktrin-Präfekt hat betont, dass das Dokument im Lichte der kirchlichen Lehre interpretiert werden kann, was weitgehend die Bedenken über die Rolle des eigentlichen Dokuments bei der Verwirrung zerstört.

Kardinal Müller sagte italienischen TV-Kanal TGCOM24 8. Januar , dass der Papst nicht den Glauben und die katholische Lehre in Gefahr und eine formale Korrektur gesetzt hat Amoris Laetitia , wie sie durch die dubia Cardinals in Betracht gezogen, ist "unmöglich."

"Der Papst ist grundsätzlich gezwungen, mit Ja oder Nein zu antworten. Ich mag das nicht ", sagte er.

In seinem jüngsten Interview mit Il Timone , sagt der Kardinal Amoris Laetitia muss "deutlich im Lichte der gesamten Lehre der Kirche interpretiert werden. [...] Es ist nicht richtig, dass so viele Bischöfe "Amoris Laetitia" nach ihrem Verständnis der Lehre des Papstes interpretieren. Das hält sich nicht an die Linie der katholischen Doktrin. "

Hier Müller verweist auf die widersprüchlichen Lesungen und Richtlinien von den Bischöfen gegeben - wie in Malta , Buenos Aires und San Diego - Kommunion für Ehebrecher zu ermöglichen.

Kardinal Müller antwortete: "Alle müssen ihrem Gewissen folgen, aber das Gewissen ist ein Ausdruck, der eine Beziehung, eine Beziehung und eine Beziehung zum Ausdruck bringt. Nicht mit mir, sondern mit dem anderen. "Dieser" andere "Müller identifiziert sich als Gott," der uns die Gebote gegeben hat, uns nicht zu stören oder uns zu beherrschen, sondern unseren Weg zu erleuchten ".

"Ehebruch ist immer eine Todsünde und die Bischöfe, die Verwirrung darüber schaffen, müssen die Lehre der Kirche studieren."
"Es ist unmöglich, dass es einen Widerspruch zwischen Lehre und persönlichem Gewissen gibt. Zum Beispiel kann nicht gesagt werden, dass es Umstände gibt, nach denen ein Akt des Ehebruchs nicht eine Todsünde darstellt. Für die katholische Lehre ist es unmöglich, dass die sterbliche Sünde mit der heiligenden Gnade koexistiert. Um diesen absurden Widerspruch zu überwinden, hat Christus für die Gläubigen das Sakrament der Buße und der Versöhnung mit Gott und der Kirche eingesetzt. "

Franziskus ist noch nichts über die vier Kardinals dubia sucht Klarheit über Amoris Laetitia , doch Müller stellt klar , dass jede Interpretation, die Tradition der Kirche entgegen geht in Opposition mit dem Glauben wäre. Er kommentierte die Bedeutung seiner eigenen Kongregation und sagte: "Das Lehramt des Papstes wird nur von ihm oder von der Kongregation für die Glaubenslehre interpretiert. Der Papst interpretiert die Bischöfe, nicht die Bischöfe, die den Papst auslegen, das wäre eine Umkehrung der Struktur der katholischen Kirche. "

"An alle, die zu viel reden, fordere ich sie auf, zuerst die Lehre über das Papsttum und den Episkopat der beiden Vatikanischen Konzilien zu studieren. ... Der Bischof als Lehrer des Wortes muss selbst der Erste sein, der gut gebildet ist, um nicht in die Gefahr des Blinden zu verfallen, "und er fügte hinzu:" Die Kirche kann niemals eine Situation rechtfertigen, die ist Nicht in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes. "

Müller antwortete deutlich , dass die Gemeinschaft für civilly remarried geschiedene Katholiken ist nicht möglich, da Johannes Paul II Ermahnung Familiaris consortio es präsentiert: "Natürlich ist dies nicht überwunden werden kann , weil es nicht nur ein positives Gesetz von Johannes Paul II ist, aber er äußerte Ein wesentliches Element der christlichen Moraltheologie und der Theologie der Sakramente ".

Müller identifiziert die Verwirrung an anderer Stelle: "Die Verwirrung in diesem Punkt auch Scheitern betrifft die Enzyklika zu akzeptieren Veritatis Splendor , mit der klaren Lehre von der intrinsece malum [intrinsische böse]."

Die unauflösliche Verbindung der Ehe ist durch Gott konstituiert und kann nicht geändert werden, nicht einmal durch den Papst oder eine Mehrheitsentscheidung der Bischöfe. Auf die Frage hin, antwortete Müller: "Nein! Dies ist die Substanz des Sakraments, und keine Macht im Himmel oder auf Erden, weder ein Engel noch der Papst, noch ein Rat, noch ein Gesetz der Bischöfe, hat die Fähigkeit, es zu ändern. "

Gleichzeitig beharrte Kardinal Müller: "Männer sind berufen, zwischen Gut und Böse zu wählen. Tiere töten auch andere Tiere, aber wir sind mit der Frage konfrontiert, ob dies gut oder böse ist. "Gleichzeitig appellierte er an das individuelle Gewissen, das auf dem Gesetz beruht, das" natürlich in das Sein eingefügt ist und für uns Christen, Dies wird ausdrücklich in den zehn Geboten und den evangelischen Seligpreisungen erklärt. "

Müller nachdrücklich aufgefordert , Klarheit die Verwirrung zu besiegen Amoris Laetitia : "Ich fordere alle zu reflektieren, die Lehre der Kirche zu studieren ersten, aus dem Wort Gottes in der Heiligen Schrift beginnen, die auf der Ehe sehr klar. [...] Das Wort Gottes ist sehr klar und die Kirche akzeptiert die Säkularisierung der Ehe nicht. Die Aufgabe der Priester und Bischöfe besteht nicht darin, Verwirrung zu schaffen, sondern Klarheit zu schaffen. Man kann nicht nur zu wenig Passagen in verweisen Amoris Laetitia, aber es muss als Ganzes gelesen werden, mit dem Zweck, das Evangelium der Ehe und der Familie attraktiver für Personen. Es ist nicht Amoris Laetitia , die einen verwirrten Interpretation, aber einige verwirrt Interpretationen davon provoziert hat. Jeder von uns muss die Lehre Christi und seiner Kirche verstehen und akzeptieren und gleichzeitig bereit sein, anderen zu helfen, sie zu verstehen und sie auch in schwierigen Situationen umzusetzen. "

Der Kardinal beantwortete auch Fragen in Bezug auf die Protestantische Reformation, die dieses Jahr ihr 500-jähriges Jubiläum feiern wird.

Er verurteilte die Verringerung der Bedeutung der Tradition. "Offenbarung ist sicher auch in der Bibel in einer einzigartigen und grundlegenden Weise, aber auch im Leben der Kirche, in den Schriften der Väter, in den großen Räten und im sakramentalen Leben vorhanden. Die Sakramente sind nicht einfach ein Gedenken; In ihnen ist Christus gegenwärtig, wirklich und konkret. "

Die protestantische Revolution für Müller stellt mehr als einen einfachen Unterschied in der Konfession dar: "Die protestantische Reform kann nicht nur als eine Reform einiger moralischer Missstände verstanden werden, sondern muss als etwas anerkannt werden, das den Kern des katholischen Begriffs der Offenbarung betrifft."

"Die Ökumene kann nicht durch Relativismus oder Gleichgültigkeit in Bezug auf Lehrthemen vorgebracht werden: Um die Einheit zu akzeptieren, können wir nicht akzeptieren, dass zwei oder drei Sakramente geschenkt werden oder dass der Papst eine Art Präsident der verschiedenen christlichen Konfessionen ist."
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...210bd-400545657
"Lehre ist daher die Grundlage für das ganze Leben der Kirche, da sonst die Kirche bleibt nur eine Onlus [gemeinnützige Organisation], eine gemeinnützige Organisation , wie viele andere. Die Identität der Kirche ist stattdessen der Leib Christi, der dazu berufen ist, alle Menschen zu einer Begegnung mit Gott in diesem Leben und auch im ewigen Leben zu führen. "


von esther10 06.02.2017 00:04

Auf der Suche nach Einheit, sagt Papst Deutschen Lutheranern und Katholiken



Papst Franziskus und Bischof Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, treffen sich im Vatikan (CNS Foto / L'Osservatore Romano)
Der Pontifex hielt eine Rede an die Führer des Rates der Evangelischen Kirche auf Deutsch

Der Ruf Christi für seine Jünger, eins zu sein, verlangt, dass sie, auch wenn sie versuchen, ihre Differenzen auf Lehren und moralischen Fragen zu lösen, sich daran gewöhnen müssen, gemeinsam zu arbeiten und zu beten, so Papst Francis.

"Zunehmend lernen wir, uns zu fragen: Diese Initiative, können wir sie mit unseren Brüdern und Schwestern in Christus teilen?", Sagte der Papst am 6. Februar in einer Rede an die Führer des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, einem Körper, der Lutheraner vertritt , Reformierte und vereinigte Gemeinschaften.

"Die Unterschiede in den Fragen des Glaubens und der Moral, die noch bestehen, bleiben Herausforderungen auf dem Weg zur sichtbaren Einheit, für die unsere Gläubigen sehnen", sagte der Papst. "Der Schmerz wird besonders von Paaren bemerkt, die verschiedenen Konfessionen angehören."

Der lutherische Bischof Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des evangelischen Kirchenrats, sagte dem Papst: "Es ist manchmal eine schmerzhafte Wirklichkeit in Familien: Paare, die Kinder, Enkel und Freunde teilen, sind am Tisch des Herrn geteilt."

Er erzählte Reportern später, dass die Gruppe die Frage der eucharistischen Gastfreundschaft - Teilung der Kommunion unter bestimmten Umständen - mit Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, erörtert habe. Im Allgemeinen ist die Position der katholischen Kirche, dass regelmäßige eucharistische Teilung nicht möglich ist, bis die volle Einheit wiederhergestellt ist.

Bischof Bedford-Strohm sagte, er werde ernsthafte theologische Reflexion und Dialog erfordern, aber für mich sieht alles ganz optimistisch aus.


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Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Katholischen Bischofskonferenz, begleitete die Gruppe zum päpstlichen Treffen und erklärte Reportern: "Es gibt Schwung für unsere Einheit."

Die Gedenkfeier zum 500-jährigen Jubiläum der evangelischen Reformation, die Martin Luther in Deutschland ins Leben gerufen hat, belebt den ökumenischen Dialog und die Tätigkeit im Land, so der Kardinal. "Wir können nicht alles in einem Jahr tun, wir können nicht alle theologischen Fragen lösen, aber wir können anfangen."


Die Annette Kurschus, stellvertretende Vorsitzende des evangelischen Rats, sagte, es sei wichtig, festzustellen, dass der Push für größere Chancen für das Teilen der Kommunion nicht von der Kirchenleitung, sondern von den Graswurzeln, von aktiven katholisch-protestantischen Paaren, die leiden, wenn sie kommen Kann einen so wichtigen Teil ihres Lebens nicht teilen.

"Wenn wir ihr Leiden wahrnehmen, die Teilung, dann vielleicht wird es möglich sein, es zu überwinden", sagte sie Reportern.

Papst Franziskus sagte der Gruppe, dass die Christen eine noch größere Verantwortung haben, auf die Forderung Jesu nach Einheit und Zeugnis der Versöhnung zu antworten, wenn die Welt "ernste Klüfte und neue Formen der Ausgrenzung und Marginalisierung" erlebe.

"Wir leben in sehr schwierigen Zeiten", sagte Kardinal Marx Reportern später. Die Christen müssen eine gemeinsame Weise finden, auf das Evangelium zu reagieren und zu bezeugen, und fragen sich, ob sie "eine Sprache der Teilung, der Dominanz, des Hasses, der Konfrontation oder einer Sprache des Dialogs, des Verstehens, des guten Willens" verwenden sollten. "

"Wir wissen, wo wir stehen müssen", sagte der Kardinal.


"Wir müssen Zeugen für Christus und für die Liebe sein", sagte Bischof Bedford-Strohm. "Deshalb müssen wir Zeugen der Versöhnung in einem Europa sein, wo wir so viele Abteilungen haben, so viel Hass."

Der Bischof sagte auch Reportern, dass er im Namen der evangelischen Kirchen, er forderte Papst Franziskus nach Deutschland "wann immer er will."

"Er war sehr positiv" über die Einladung, sagte der Kardinal. "Ich hoffe, er kann die Zeit finden.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-and-catholics/

von esther10 06.02.2017 00:02

Sonntag, 5. Februar 2017


Hamburgs Kitas werden zu totalen Gender-Einrichtungen

Hamburger Rathaus. Foto: Daniel Schwen, Wikimedia Commons Lizenz CC BY-SA 2.5
Mathias von Gersdorff

Die Hamburger Bürgerschaft hat vor wenigen Tagen einen „Aktionsplan des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ beschlossen.

Was der Aktionsplan für Kindertagesstätten und Schulen vorschreibt, ist dermaßen radikal, dass ein Kommentieren kaum noch nötig ist um zu erkennen, in welchem Maße die Kinder entsprechend der Gender-Ideologie geformt werden sollen. Der Aktionsplan hat das Bestreben, Kitas zu Gender-Indoktrinationsstätten zu machen. Die Missachtung des Elternrechts auf Erziehung ist eklatant und erinnert an die Diktaturen des XX. Jahrhunderts.

Hier einige der wichtigsten Zitate aus dem Kapitel „Kindertagesbetreuung“ (Seite 14) im 64seitigen Aktionsplan:

„In den Bildungsempfehlungen ist auch beschrieben, dass Kindern Erfahrungen mit Unterschieden ermöglicht werden sollen. Dies schließt insbesondere auch Erfahrungen mit Menschen ein, die anders aussehen oder sich anders verhalten als Menschen, die ihnen bisher vertraut sind. . . . Auch Fragestellungen der geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierung sollen dort Berücksichtigung finden.“

Um dies zu bewerkstelligen, sollen Fachkräfte besonders geschult werden:

„Fachkräfte der Kindertagesbetreuung . . . Um sicherzustellen, dass diese Themen [gemeint ist sexuelle Vielfalt, Gender etc.] ausreichende Berücksichtigung finden, sollen die entsprechenden Bildungspläne und schulischen Curricula erweitert bzw. ergänzt werden. Zur Vereinbarung einer verbindlichen und qualifizierten Berücksichtigung wird eine Arbeitstagung mit den Abteilungs- und Schulleitungen der sozialpädagogischen Fachschulen durchgeführt.“

„Die Arbeit der pädagogischen Fachkräfte wird durch die >Leitlinien für eine geschlechtsbewusste Jungenarbeit und eine geschlechterbewusste Jungenpädagogik< sowie die >Leitlinien für die Mädchenarbeit und Mädchenpädagogik< unterstützt, die bereits eine gute Grundlage für eine geschlechtersensible Kinder- und Jugendarbeit bieten. Wichtig ist, auch in den Fortbildungsveranstaltungen zur Umsetzung dieser Leitlinien die Themen Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung aufzugreifen. Darüber hinaus gilt es auch, das Fachkräftepersonal in Form von spezifischen Fortbildungen weiter für diese Themen zu qualifizieren.“

Der „Aktionsplan“ sieht Maßnahmen für sämtliche Bereiche des gesellschaftlichen Lebens vor: Schule, Sport, Sicherheit, Festlichkeiten, Arbeitswelt, Kultur etc. Gender soll praktisch zum Leitprinzip des Lebens im Hamburg werden.

© Mathias von Gersdorff. Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)


von esther10 06.02.2017 00:01

Südafrikanische Jesuiten "gestört" durch 94 Tod des Patienten nach Vernachlässigung


Die Menschen versammeln sich in Johannesburg für die 94 verstorbenen psychisch kranken Patienten (CNS Foto / Kim Ludbrook, EPA)
Ein Bericht hat festgestellt, Zentren in der Provinz Gauteng nicht ernsthaft erkrankten Menschen mit genügend Nahrung und Wasser zur Verfügung gestellt

Das Jesuiteninstitut von Südafrika sagte, es sei entsetzt über Regierungshandlungen, die zum Tod von 94 psychisch kranken Patienten in der Provinz Gauteng führten, und die Justiz- und Friedenskommission der Bischöfe forderte eine Entschädigung für betroffene Familien.

Nach einem Bericht des südafrikanischen Gesundheits-Ombudsmanns Malegapuru Makgoba, der am Mittwoch mitteilen musste, wurden Todesfälle durch Dehydrierung, septische Wunden und unkontrollierte Krampfanfälle nach der Übertragung von mehr als 1300 Patienten aus einem Krankenhaus auf nicht lizenzierte Nichtregierungsorganisationen durchgeführt.

Die Ergebnisse des Berichts zeigen "ein schockierendes Versagen, grundlegende psychiatrische Gesundheitsfürsorge bereitzustellen", wie es das südafrikanische Gesetz verlangt, so das Johannesburger Jesuit Institut.

"Es ist besonders beunruhigend, zu sehen, wie verletzliche Menschen ... unterworfen worden sind, was in Wirklichkeit eine zynische und fast sicher gewinnmotivierte Kürzung der Grundversorgung ist", sagte er.

Der Ombudsmann stellte fest, dass die Zentren, die Patienten untergebracht, nicht ernsthaft erkrankten Menschen genug Nahrung und Wasser, so dass sie stark unterernährt und in einigen Fällen sterben vor Dehydrierung.

Abhilfemaßnahmen müssen die Verantwortung für die Verantwortlichen "für diese grobe Verletzung der Menschenrechte" und "geeignete Reparationen gemäß der Schwere des Schadens" berücksichtigen, so die Jesuiten.

Die Provinzregierung sollte sicherstellen, dass Familien, die geliebte Menschen verloren haben, "rasch entschädigt werden", sagte die südafrikanische katholische Bischofskonferenzjustiz und Friedenskommission in einer Erklärung.

"Die schnelle Lösung von Schadensfällen ist ein wichtiger Schritt zur Heilung der betroffenen Familien", sagte die Pretoria-basierte Kommission und bemerkte, dass Anstrengungen unternommen werden sollten, um lange Gerichtsverfahren zu vermeiden, die die Wunden der betroffenen Familien vertiefen würden.

Die Übertragung der Patienten im Jahr 2016 war schnell und chaotisch, und die 27 "geheimnisvoll und schlecht ausgewählten" Organisationen transportierten Menschen aus dem Life Esidimeni Krankenhaus in offenen Pick-ups, nachdem sie sie ausgewählt hatten, als wären sie auf einem "Viehmarkt", dem Bericht des Ombudsmanns sagte.

"Durch die Verletzung grundlegender Sorgfaltsgrundsätze ist das, was wir gesehen haben, Verachtung für das Recht der verletzlichen Menschen auf die Grundlagen eines menschenwürdigen Lebens", sagte das Jesuitenkomitee und stellte fest, dass dies zu katastrophalen und in vielen Fällen tödlichen Folgen geführt habe Aufrechtzuerhalten.

Gauteng provinzielle Gesundheit Abteilung beendete seinen langjährigen Vertrag mit dem Krankenhaus in einer offensichtlichen Kostensenkungsmaßnahme.

"Diejenigen, die im öffentlichen Dienst, egal ob sie unmittelbar beteiligt waren oder sich mit dem, was geschehen ist, kompliziert hätten, sollten in der Nähe von gefährdeten Menschen, vor allem psychiatrischen Patienten, in Zukunft nicht zugelassen werden", so die Jesuiten.

"Wir sind zutiefst beunruhigt darüber, dass diejenigen, die für diese Entscheidungen verantwortlich sind, den Rat vieler kompetenter Berater und Fachleute ignorieren", sagten sie und bemerkten, dass diese Arroganz zu schmerzlich tragischen Umständen geführt hat.

Auch "der Staat sollte eine umfassende Überprüfung ihrer Praktiken", um sicherzustellen, dass diese "nie wieder passieren", sagte das Institut die Aussage.

Die Justiz- und Friedenskommission forderte die Gesundheitsbehörde der Provinz auf, die "De-Institutionalisierung der psychischen Gesundheitspflege" zu stoppen, bis starke Maßnahmen zur Gewährleistung des Schutzes der Menschenrechte und der Umsetzung der gemeindenahen Pflege vorgesehen sind.

"Der Schutz der Leben der psychiatrischen Patienten, als eine der am meisten gefährdeten Gruppen in unserer Gesellschaft, ist wichtiger als die Erreichung der Budget-Effizienz", sagte die Kommission.

Provinzialgesundheit Minister Qedani Mahlangu resigniert über den Entdeckungen, die sie in bewegliche Patienten zu einer "unstrukturierten, unvorhersehbaren, minderwertigen Sorgenumwelt" verwickelten.

Der Ombudsmann gab der Provinz Gesundheit Abteilung 45 Tage, um sicherzustellen, dass alle verbleibenden Patienten sind "dringend entfernt und in geeignete Gesundheitseinrichtungen gesetzt."
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...lowing-neglect/


von esther10 06.02.2017 00:00


Papst Francis 'serene' nach kritischen Plakaten verputzt um Rom
Von Elise Harris
Vatikanstadt, 6. Februar 2017 / 12.19 ( EWTN News / CNA


Während der Papst in der Vergangenheit als Superheld oder Friedensbefürworter dargestellt wurde, stellte dieses Wochenende einen viel anderen Ton ein, als Rom am Samstag aufwachte, um die Wände des Stadtzentrums zu sehen, das mit ungefähr 200 Anti-Papst Francis Plakaten verputzt wurde.

Allerdings, nachdem er über die Plakate, der Papst selbst war Berichten zufolge unbeeindruckt, und machte keine große Sache aus dem Vorfall.

". Ruhe und Ablösung" Laut italienischen Nachrichtenagentur ANSA, Franziskus die Nachricht von den Plakaten mit erhielt

einen mürrischen Papst Francis Abgebildet ist , lesen Sie die Plakate: "Ah Francis, Sie haben über Gemeinden genommen, entfernt Priester enthauptet den Orden des Malta und die Franziskaner der Unbefleckten Empfängnis, ignoriert Cardinals ... aber wo ist dein Erbarmen? "

nach kurzer Zeit, viele der Plakate mit Zeichen bedeckt waren zu lesen" missbräuchlich Posting. "die Mehrheit der Plakate von Sonntagmorgen heruntergenommen worden waren, und Ab Montag war eine zu sehen.

Die kurze Phrase, die auf den Plakaten eingeschlossen wurde, wurde in Romanaccio oder dem römischen Dialekt geschrieben und zeigt an, dass der Schuldige jemand ist, der aus konservativeren Sektoren der Kirche kommt, von denen viele in scharfem Widerspruch mit dem Papst bezüglich seiner Entscheidungen und Laufende Reform der Kurie.

Indem er sagte, der Papst habe den Orden von Malta "enthauptet", verweist der Autor eindeutig auf das jüngste Ersuchen des Papstes, den ehemaligen Großmeister des Ordens, Matthew Festing, zurückzutreten, während der Großkanzler Albrecht Freiherr von Boeselager wieder eingesetzt werde.

Der Hinweis auf die Übernahme von Gemeinden und die Beseitigung von Priestern ist wahrscheinlich ein Hinweis auf die jüngsten Vorwürfe, dass Francis drei Priester aus der Kongregation der Glaubenslehre ohne Ankündigung oder Vernunft entlassen hatte.

Auf Kardinäle zu ignorieren, war der Punkt ein klarer Hinweis auf ein Schreiben an Papst Francis im September geschrieben und bat um Klärung auf fünf Punkte - genannt "dubia" - in Amoris Laetitia. Der Brief wurde daraufhin im November veröffentlicht, nachdem der Papst nicht reagiert hatte.

Die Unterzeichner des Briefes waren der amerikanische Kardinal Raymond Burke, der Patron des Malteserordens sowie die deutschen Kardinäle Walter Brandmüller und Joachim Meisner und der italienische Kardinal Carlo Caffarra, die alle weithin auf der rechten Seite der Kirche sitzen.

Der Hinweis auf die Franziskaner der Unbefleckten Empfehlung bezog sich auf die Tatsache, daß Francis einige Änderungen an dem Befehl früh in seinem Pontifikat vorgenommen hatte, was die Verwendung der vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil verwendeten lateinischen Messe beschränkte.

Doch während der Papst Mangel an Besorgnis über die Plakate mag überraschen, einige, sagte er in einem Interview mit dem italienischen Papier Avvenire im November, dass er nicht "schlafen" über seine Kritiker, und hat auf mehreren früheren Gelegenheiten, dass Widerstand Ist ein normaler Teil jeder Reform.

In einer langen Rede an die Mitglieder der Römischen Kurie 22. Dezember legte der Papst drei verschiedene Arten von Widerstand, sagen das Phänomen ist "normal (und) auch gesund."

Er sprach von "offenen Widerstand" , die "aus gut entsteht oft Wille und aufrichtigen Dialog " , aber darauf hingewiesen , dass es auch eine Art von" versteckt Widerstand ängstlich oder versteinerte Herzen Inhalt mit der leeren Rhetorik eines selbstgefälligen geistigen Reform " , die kommt". " das

sind die Menschen sind" , die verbal sagen , dass sie bereit sind , Für Veränderung, sondern wollen, dass alles so bleibt, wie es vorher war ", sagte er.

Allerdings betonte der Papst auch eine dritte Art von Widerstand, die er sagte , eine "böswillige Widerstand, der häufig in fehlgeleiteten Geist austreibt und wird angezeigt , wenn der Teufel schlechten Absichten inspiriert."

Diese Art von Widerstand, sagte er, oft "versteckt sich hinter Worten Der Selbstjustiz und oft Vorwurf; sie flüchtet sich in Traditionen, Erscheinungen, Formalitäten, in der vertrauten, oder auch in dem Wunsch, alles persönlich zu machen, andernfalls zwischen der Handlung zu unterscheiden, die Schauspieler und die Aktion. "

Das Fehlen einer Reaktion" ist das Zeichen des Todes, "Und deshalb sind" gute und auch nicht so gute Widerstände notwendig und zu verdanken, dass sie gehört, begrüßt und ermutigt werden, sich auszudrücken ".
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/Vatican.php?id=14996

von esther10 05.02.2017 00:54

Kein Engel, Papst, Rat oder Bischof hat Macht, die Lehre über die Ehe zu ändern, sagt Card. Müller
1. FEBRUAR 2017 V


Kardinal Müller, der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre hat einen gegebenen Interview mit der italienischen katholischen Zeitschrift Il Timone, bei dem er auf für die geschiedene , dass die Gemeinschaft festgestellt und wieder verheiratet war "unmöglich" und dass "keine Macht im Himmel oder Auf Erden, weder ein Engel noch der Papst, noch ein Rat, noch ein Gesetz der Bischöfe, hat die Fähigkeit, es zu ändern. "

Obwohl Kardinal Müller nicht auf die von Kardinäle Caffarra, Burke, Brandmüller und Meisner vorgelegten Dubien verweist, reagiert der Präfekt des CDF auf einige ihrer Anliegen. Kardinal Müller macht deutlich, dass es keine Umstände oder Entscheidungen des privaten Gewissens gibt, die Ehebruch NICHT zu einer Todsünde machen können:

F: Kann es einen Widerspruch zwischen Lehre und persönlichem Gewissen geben?

Kardinal Müller: Nein, das ist unmöglich. Zum Beispiel kann nicht gesagt werden, dass es Umstände gibt, nach denen ein Akt des Ehebruchs nicht eine Todsünde darstellt. Für die katholische Lehre ist es unmöglich, dass die Todsünde mit der heiligenden Gnade koexistiert. Um diesen absurden Widerspruch zu überwinden, hat Christus für die Gläubigen das Sakrament der Buße und der Versöhnung mit Gott und der Kirche eingesetzt.

Kardinal Müller kategorisch , dass Papst Johannes Paul II Familiaris consortio der Lehre der Kirche bleibt über das Verbot der geschiedene und artig "wieder geheiratet" Heilige Kommunion empfangen, es sei denn , sie von sexueller Intimität der Stimme enthalten, lebten zusammen wie Bruder und Schwester, und nicht die Ursache Skandal.

Q: Die Ermahnung des hl. Johannes Paul II., "Familiaris Consortio", schreibt vor, dass geschiedene und wiederverheiratete Paare, die sich nicht trennen können, um die Sakramente zu empfangen, danach streben, in der Kontinenz zu leben. Ist diese Anforderung noch gültig?

Kardinal Müller: Natürlich ist es nicht entbehrlich, denn es ist nicht nur ein positives Gesetz von Johannes Paul II. Sondern ein wesentliches Element der christlichen Moraltheologie und der Theologie der Sakramente. [...] Für uns ist die Ehe der Ausdruck der Teilhabe an der Einheit Christi, des Bräutigams und der Barmherzigkeit Die Kirche seine Braut. Das ist nicht, wie einige während der Synode sagten, eine einfache vage Analogie. Nein! Dies ist die Substanz des Sakraments, und keine Macht im Himmel oder auf Erden, weder ein Engel noch der Papst, noch ein Rat, noch ein Gesetz der Bischöfe, hat die Fähigkeit, es zu ändern.

Es ist bezeichnend, dass Kardinal Müller auch die Gültigkeit von "Veritatis Splendor des Papstes Johannes Paul II." Bekräftigt und auf eine Sorge der dubischen Kardinäle reagiert, die dieses semantische Leihdokument zehnmal in der dubischen und erläuternden Anmerkung zur Moral erwähnt:

Nach der Veröffentlichung der nachsynodalen Ermahnung Amoris Laetitia (304) bedarf es noch der Lehre der Enzyklika Veritatis Splendor des Heiligen Johannes Paul II., Die auf der heiligen Schrift und der Tradition der Kirche basiert Die Existenz absoluter moralischer Normen, die intrinsisch böse Taten verbieten und die ohne Ausnahmen verbindlich sind?

Kardinal Müller kritisiert auch stark Bischöfe , die interpretieren Amoris Laetitia in Diskontinuität mit der perennnial magisterial Lehre der Kirche:

Q: Dies ist eine Frage, die ausführlich diskutiert wird in Bezug auf die Debatte um die post-synodale Ermahnung "Amoris Laetitia".

Kardinal Müller: "Amoris Laetitia" muss klar im Licht der ganzen Lehre der Kirche interpretiert werden. [...] Ich mag es nicht, es ist nicht richtig, dass so viele Bischöfe "Amoris Laetitia" nach ihrer Art verstehen, die Lehre des Papstes zu verstehen. Das gilt nicht für die Linie der katholischen Lehre. Das Lehramt des Papstes wird nur von ihm oder durch die Gemeinde für die Glaubenslehre interpretiert. Der Papst interpretiert die Bischöfe, es ist nicht die Bischöfe, die den Papst zu interpretieren, würde dies eine Umkehrung der Struktur der katholischen Kirche. Für alle, die zu viel reden, fordere ich sie auf, zuerst die Lehre über das Papsttum und das Bischofsamt zu studieren. Der Bischof, als Lehrer des Wortes, muß selbst der Erste sein, der gut gebildet ist, um nicht in die Gefahr des Blinden zu fallen, der die Blinden führt. [...]

F: Wie kann man das Chaos lösen, das aufgrund der verschiedenen Interpretationen, die von dieser Passage von Amoris Laetitia gegeben werden, erzeugt wird?

Kardinal Müller: Ich fordere alle zu reflektieren, zuerst die Lehre der Kirche zu studieren, aus dem Wort Gottes in der Heiligen Schrift beginnen, die auf der Ehe sehr klar. Ich würde auch raten, nicht in eine Kasuistik, die leicht erzeugen können Mißverständnisse, vor allem, dass, wenn die Liebe stirbt, dann ist die Eheband tot ist. Das sind Sophisten: Das Wort Gottes ist sehr klar und die Kirche akzeptiert die Säkularisierung der Ehe nicht. Die Aufgabe der Priester und Bischöfe besteht nicht darin, Verwirrung zu schaffen, sondern Klarheit zu schaffen. Man kann sich nicht nur auf kleine Passagen beziehen, die in "Amoris Laetitia" enthalten sind, aber es muss als Ganzes gelesen werden, mit dem Ziel, das Evangelium der Ehe und die Familie für Menschen attraktiver zu machen. Es ist nicht "Amoris Laetitia", die eine verworrene Interpretation provoziert hat, sondern einige verworrene Interpretationen davon. Wir alle müssen die Lehre Christi und seiner Kirche verstehen und akzeptieren und gleichzeitig bereit sein, anderen zu helfen, sie zu verstehen und sie auch in schwierigen Situationen umzusetzen
https://www.ewtn.co.uk/news/holy-see/no-...ays-card-muller
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http://www.ncregister.com/blog/jimmy-aki...-know-and-share
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blog-e76829-Geschieden-und-wieder-verheiratet-die-deutsche-Traene-quot-Ja-zur-Gemeinschaft-quot.html
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Eine Frage von Admin..

Kann mir jemand sagen: warum werden im Vatikan so viele Bischöfe, Kardinäle usw...einfach im hau-ruck..wie es kürzlich geheißen hat...einfach hinaus geschmissen und die deutschen Kardinäle und Bischöfe werden in ihrem sündhaften ....schlechten Beispiel, und sündhaftes Erlauben...das Kein Engel, Papst, oder Bischof hat Macht, die Lehre über die Ehe zu ändern, sagt Card. Müller...und dieses Unerlaubte, dürfen die deutschen Bischöfe, Kardinäle...einfach erlauben....Das müßte man dem Papst ganz deutlich sagen, sonst ist es zwecklos, als Papst zu sein...!!!. beim Schweigen und Zulassen...auch für ihn schwere Sünde!

Warum werden die deutschen Kleriker, im hau-ruck ...nicht hinaus geschmissen?



von esther10 05.02.2017 00:49

5. Februar 2017 - 19.44
Pasquino kehrt nach Rom zurück
lampoon-Franziskus


( Roberto de Mattei auf The Time , 5. Februar 2017)

In der Nacht zwischen Freitag und Samstag eine unbekannte Hand durch die Straßen rund um den Vatikan ein Manifest unter dem Bild eines Papstes Bergoglio düster und runzelt die Stirn mit Teppich ausgelegt hat , liest: " A Frankreich "Sie Polizei Gemeinden, entfernt Priester enthauptet den Malteserorden und den Franziskanern, ignoriert Cardinals ... aber n'do ist dein Erbarmen ?".

Der scharfe Protest in der römischen Dialekt ist Teil dessen , was in Rom als "Pamphlete" Tradition bekannt ist. Pasquino war der Name einer Statue , die in der Nacht hängen Schilder und Plakate , in denen er den Machtmissbrauch verurteilt waren oder zu beschämen Mängel der Päpste und Kardinäle gestellt wird. Als Clemens VII (1534) gestorben ist , zum Beispiel ein Porträt seines Arztes erschien, die statt den Patienten zu heilen hatte ihn in die andere Welt geschickt, mit einer Inschrift zum Ausdruck Dankbarkeit: Ausnahme hier tollit peccata mundi (wer nimmt die Sünden der Welt). Wie jetzt haben die Pasquille immer weit verbreitete Gefühle bei den Menschen und zwischen dem gleichen römischen Klerus summiert.

In unserem Fall in diesen Tagen die Geschichte des Ordens von Malta endete mit der Entlassung des Großmeisters, die Sanierung eines Vatikan Mann, beschuldigt der moralischen Drift, Albrecht von Boeslager und mit der Aufteilung der Zuständigkeiten auf den Kommissar Msgr. Angelo Becciu. Alle in voller Missachtung der Souveränität des Ordens, die in der Heilige Stuhl untergeordnet ist nur das, was das religiöse Leben seiner Ritter Praxis betrifft, aber es ist, oder sollte, völlig unabhängig in der internen und internationalen Leben.


Pasquino kehrt nach Rom zurück #pasquinate #corrispondenzaromana

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Das gleiche Rücksichtslosigkeit des Gesetzes, scheint dem italienischen Zivilrecht zu verlängern. Ein Dekret der Kongregation für die Glaubens ausgestellt mit dem Papst Zustimmung erlegt Pater Stefano Maria Manelli, Superior der Franziskaner, der " eine Grenze von 15 Tagen zu setzen ab Zustellung dieses Dekret die Wirtschaftsgüter von Bürgervereinigungen verwaltet und andere Betrag verfügen die volle Verfügbarkeit der einzelnen Institutionen ", die zu spenden ist an die Kongregation für die Glaubens Aktiva, wie vom Gericht Review of Avellino bestätigt, Vater Manelli nicht haben, weil sie zu Vereinigungen gehören rechtlich anerkannt vom italienischen Staat

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Was mehr ist , Msgr. Eamon C. Arguelles, Erzbischof von Lipa in den Philippinen, kam seinen Rücktritt als eine Erklärung des vatikanischen Pressebüros kennen. Das Ignorieren der Gründe für die Entlassung, aber Msgr. Arguelles hat kanonisch anerkannte Vereinigung , die eine Gruppe von Ex-Seminaristen der Franziskaner sammelt, die ihre Bestellung aufgegeben haben, um für das Priestertum in voller Freiheit und Unabhängigkeit zu studieren und vorzubereiten.

" Freiheit Freiheit, wie viele Verbrechen in deinem Namen begangen werden " , klagte Madame Roland, eine illustre Opfer der Revolution Französisch. " Gnade, Gnade, wie viel Gewalt wird in Ihrem Namen ausgeübt ", könnten die Opfer des Pontifikats von Barmherzigkeit wiederholen.
http://www.corrispondenzaromana.it/pasquino-ritorna-a-roma/
( Roberto de Mattei auf The Time , 5. Februar 2017)


von esther10 05.02.2017 00:46

Brief an die Priester im Nachgang zum päpstlichen Schreiben „Amoris laetitia“
In Verschiedenes von Bischof Stefan Oster SDB20. Juli 2016 - 31 - Kommentare

Der folgende Brief mit Anhang entstand nach intensiven Beratungsgesprächen in mehreren Gremien mit Priestern, Diakonen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unseren Fach- und Beratungsstellen für Ehe und Familie. Er wurde zunächst – wegen des Focusses auf den Sakramentenempfang – an die Priester verschickt und anschließend zur Kenntnis an alle Diakone und pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bistum Passau weiter gereicht.

https://www.lifesitenews.com/pulse/germa...ing-communion-f
——

Liebe Mitbrüder im priesterlichen Dienst in unserem Bistum,

einen herzlichen Gruß sende ich Ihnen allen aus Passau, verbunden mit herzlichem Dank für allen Einsatz in unserer Kirche für Gott und die Menschen.

Mit diesem Schreiben möchte ich Ihnen einige Orientierungslinien vorschlagen für Ihre tägliche Praxis im Umgang mit dem neuen päpstlichen Schreiben „Amoris laetitia“ (Al) und den Konsequenzen daraus, besonders für Menschen, die in Situationen leben, die der Papst „irregulär“ nennt.

Ich tue dies ausdrücklich unter dem Vorbehalt, dass wir in der Bischofskonferenz in der nächsten Zeit sicherlich um gemeinsame Leitlinien ringen werden – und diese hoffentlich auch in eine handhabbare Vorlage für alle bringen können. Ein solches zu erwartendes Papier würde die folgenden Hinweise dann voraussichtlich überholen.

Auch sollen Sie wissen, dass wir uns in den nächsten Monaten darum bemühen werden, das Thema auf die Tagesordnung von Bildungs- und Einführungsveranstaltungen im Bistum zu bringen, besonders auch in Kooperation mit unseren Fachstellen, dem Referat Ehe und Familie und der Ehe-, Familien- und Lebensberatung.

Wie Sie wissen, ist der Text des Papstes recht umfangreich – und der weitaus größte Teil befasst sich mit dem Thema der Liebe in Ehe und Familie. Wie kann Liebe gelingen, wie Freundschaft und Partnerschaft, wie kann Erziehung der Kinder zu Glaube und Liebe gelingen? Dabei steht der Papst im tiefen Einklang mit der großen Tradition des Glaubens und der Lehre der Kirche. Und er gibt uns einen Text an die Hand, der gut lesbar ist, sehr menschen- und praxisnah – und der dennoch, und wohl auch gerade deshalb, große Tiefe und Schönheit hat. Weil ich natürlich in diesem Schreiben nicht alles kommentieren kann und will, möchte ich Sie herzlich bitten, der Einladung des Papstes zu folgen und den Text langsam, Schritt für Schritt, vielleicht auch immer wieder zu lesen, und womöglich auch Teile daraus mit anderen zusammen, zum Beispiel in der Ehevorbereitung oder in der Begleitung von Ehepaaren. Es lohnt sich sehr.

Wie Sie ebenfalls wissen, ist es eine seit vielen Jahren diskutierte Frage, wie wir als Kirche Menschen begleiten können, die gläubig sind, die in einer ersten, sakramentalen Ehe Scheitern erfahren und dann in einer neuen partnerschaftlichen Verbindung leben. Die Frage hat sich in der öffentlichen Diskussion in der Regel sehr stark auf die Frage konzentriert, ja geradezu fixiert, ob diese Menschen zum Empfang der Eucharistie zugelassen werden können. Sie wissen, dass Ich dafür eingetreten bin, diese Frage nicht schnell und schon gar nicht leichtfertig mit einer einfachen Zulassung zu lösen. Zweierlei Aspekte sind für mich zentral, weswegen wir alle zu großer Sorgfalt im Urteil herausgefordert werden.

DIE EUCHARISTIE ALS HOCHZEITSMAHL ZWISCHEN BRÄUTIGAM UND BRAUT

Zum einen geht es um ein echtes und tiefes Verständnis der Eucharistie: Sie wird gefeiert zwischen Christus und seiner Kirche, zwischen Haupt und Leib, sie ist dichtestes Zeichen des neuen Bundes zwischen Gott und Mensch, der in den Bildern der Schrift seinen schönsten Ausdruck findet im Bild von Braut und Bräutigam. Wir feiern immer neu dieses „Hochzeitsmahl des Lammes“ zwischen dem unendlich treuen Christus und seiner Braut, der Kirche. Jede sakramentale Ehe ist in diesen unauslöschlichen Bund hineingestellt und bildet ihn auf ihre Weise ab. Freilich in endlicher und begrenzter Form, aber dennoch wahrhaft und wirklich.

Natürlich ist die Eucharistie auch vieles mehr als dieser Bund, z.B. wie der Papst so schön sagt, Nahrung für die Schwachen und nicht Belohnung für die Starken – weil wir alle auch als Sünder hinzutreten und immer neu der Stärkung bedürfen. Aber der neue Bund zwischen Gott und Mensch ist doch wesentlicher und zentraler Inhalt der Eucharistie, zentrale Wirklichkeit des eucharistischen Geheimnisses. Daher steht eine zweite Verbindung eines sakramental in erster Ehe verheirateten Menschen im Grunde zunächst einmal im Widerspruch zu dieser Wirklichkeit des ewigen Bundes zwischen Christus und seiner Kirche.

Und aus der Einsicht in diese Wirklichkeit wurde dann die bestehende, immer noch gültige und immer neu wiederholte Norm in der Kirche formuliert: Es gibt keinen Zugang zur Kommunion für Gläubige, die nach erster gültiger Ehe erneut in einer Partnerschaft mit einer anderen Person leben. Sie leben im Zustand des ständigen Widerspruchs zu ihrem ersten, unauflöslichen Ehebund, und damit eben auch im Widerspruch zum eucharistischen Geheimnis, in dem ihr Ehebund geschlossen wurde. Die Kirche hat bislang kontinuierlich vertreten, das sei grundsätzlich eine schwerwiegende Sünde, und auch Papst Franziskus wiederholt das in AL etwa dort, wo er zusammen mit den Synodenvätern sagt, dass „jeder Bruch des Ehebandes Gottes Willen zuwider läuft“ (291).

DIE EHE ZWISCHEN MANN UND FRAU IM EUCHARISTISCHEN GEHEIMNIS

Der zweite Blick dieser Sicht der Dinge zielt auf die Betroffenen selbst. Tut sich derjenige einen Gefallen, wenn er sich die eucharistische „Stärkung für die Schwachen“ einfach nimmt oder beansprucht, obwohl er dafür im Augenblick nicht disponiert ist? Und um das klar zu sagen: „Würdig“ für den Empfang ist keiner von uns, daher sprechen wir zum Beispiel immer neu das Bußgebet am Anfang der Messe, daher gehen wir zum Beichten, um uns immer neu in das Geheimnis hineinzustellen. Aber es ist etwas anderes, in einem von außen wahrnehmbaren, objektiven Widerspruch zur ersten Ehe zu leben und zu bleiben (!), als eine einzelne, eher alltägliche Sünde zu begehen und die Kommunion zu empfangen mit dem Vorsatz, die Sünde eben nicht mehr begehen zu wollen. Es gibt also deutliche Unterschiede, in dem was uns in der rechten Weise für den Kommunionempfang disponiert. Die Kirche hat dafür auch die Möglichkeiten gefunden, die Geister zu unterscheiden. Leichtfertig sollte jedenfalls gar niemand von uns gehen, denn Paulus sagt uns: (1 Kor 11:27) „Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.“ Der undisponierte Empfang der Kommunion bringt also nicht notwendig Stärkung, sondern kann geistlich sogar entscheidend schwächen. Es wäre vergleichbar mit der Einnahme einer stark wirksamen Medizin, die aber mein Krankheitszustand gar nicht verträgt – und die ihn deshalb verschlechtert. Deshalb ist die kirchlich so streng erscheinende Norm nicht einfach nur gegen, sondern durchaus auch für die Menschen formuliert worden. Und wir Seelsorger haben auch in dieser Hinsicht Verantwortung.

GEISTLICHE KOMMUNION UND DIE WAHRHEIT DER ÜBERLIEFERUNG

Inzwischen haben sich bei mir nicht wenige in „irregulären Situationen“ lebende Betroffene gemeldet, die die Wahrheit unserer kirchlichen Lehre für sich erkannt und daher z.B. den Schatz der geistlichen Kommunion für sich entdeckt haben. Ich lade alle ein, auch dieser kostbaren Tradition nachzugehen. Ich werde auch nicht selten ermutigt in Sachen Lehre konsequent zu bleiben – auch von Betroffenen, die den Weg der geistlichen Kommunion für sich gefunden haben und auch wenn ihr eigener Weg dadurch steiniger ist.

Es geht dabei nicht darum, um Betroffene zu strafen, sondern zunächst um die Wahrheit gläubiger Einsicht zu schützen. Papst Franziskus sagt ausdrücklich, die Kirche dürfe keinesfalls in den Geruch einer „Doppelmoral“ kommen (Al 300), auch bestehe „die schwerwiegende Gefahr falscher Auskunft, wie die Vorstellung, jeder Priester könne schnell ‚Ausnahmen’ gewähren (vgl. ebd.). Das heißt, dass wir alle zunächst anerkennen müssen, dass „niemals von den Erfordernissen der Wahrheit und der Liebe des Evangeliums“ (ebd.) abgesehen werden könne, sagt der Papst.

WAS IST NEU?

Der neue Aspekt aber, den Franziskus aus meiner Sicht aufscheinen lässt, ist einer, der nun um der größeren Liebe, um der tieferen Hingabe willen, genau auf den konkreten einzelnen Fall jedes Menschen in seiner Komplexität, in seiner Geschichte von Gelingen und Scheitern, in seinen Zusammenhängen hinschauen lässt. Die Kirche, sagt Papst Franziskus, sei im Besitz einer soliden Reflexion über mildernde Bedingungen und Umstände im Blick auf die Schuld eines Menschen. Es sei daher nicht mehr möglich zu behaupten, „dass alle, die in irgendeiner so genannten ‚irregulären’ Situation leben, sich im Zustand der Todsünde befinden und die heiligmachende Gnade verloren haben“ (301). Der Papst spricht hier von so genannten irregulären Situationen und meint nun nicht einfach nur wiederverheiratete Geschiedene, sondern eben alle Menschen, die außerhalb der Ehe in einer Partnerschaft miteinander leben, die die sexuelle Beziehung einschließt.

Wie ist die Sache mit diesem zitierten „Zustand der Todsünde“ zu verstehen? Nehmen wir an, ein Mensch in einer „irregulären Situation“ lebt wirklich aus dem Glauben an den Herrn und bezieht aus dieser Beziehung Kraft und die Fähigkeit zur Treue, zum Beispiel gegenüber einem (neuen) Partner, besonders auch im Fall von Krankheit oder Schwierigkeiten, oder zum Beispiel in der Fürsorge für die Kinder, die da sind. Die Frage wäre also: Ist eine solche liebende Zuwendung automatisch schon deshalb nicht von der Gnade begleitet, weil einer ja im „Zustand der Todsünde“ gar nicht in der von Gott gemeinten Weise glauben und lieben könnte? Wäre eine solche liebende Zuwendung automatisch gnadenlos, also auch nicht ehrliche Liebe oder echtes Vertrauen, weil ja im Stand der schweren Sünde? Er hätte sich ja in diesem inneren Zustand von Gottes Gnade abgeschnitten? Oder kann es sein, dass jemand aus der Kraft des Glaubens auch dann noch viel liebt und vertraut, wenn seine Lebenssituation „irregulär“ ist? Wenn wir nun diese zweite Position bejahen, nämlich dass auch in der „irregulären Situation“ immer noch echter Glaube möglich wäre und damit auch Handlungen echter Liebe zu finden, wird man dann nicht auch berücksichtigen können, dass die „Liebe viele Sünden zudeckt“? (1 Petr 4,8, vgl. Spr 10,12).

Freilich, ich halte besonders auch aus der eigenen Lebens- und Seelsorgserfahrung an der Erkenntnis fest, dass wir alle uns die Rede von der Liebe nicht allzu leicht machen sollten. Christus meint eine Liebe, die an seiner Maß nimmt, eine Liebe, die göttlich ist, die absichtslos ist, die er in uns eingießen will. Und ich weiß auch aus leidvoller persönlicher Erfahrung, dass allzu schnell bestimmte Neigungen und Leidenschaften in uns sich den Namen „Liebe“ überstreifen, um letztlich irgendwie doch rechtfertigen zu können, was sie gerne hätten – und nicht, was tatsächlich wahr oder Evangelium ist.

Und dennoch müssen wir immer neu fragen: Wie schreibt sich Gott auch in die konkreten, einzelnen, verschlungenen, oft gebrochenen Lebenswege der Menschen mit ein – und versucht sie zu immer größerer Klarheit und eben auch Liebesfähigkeit zu führen?

EINIGE WESENTLICHE PUNKTE FÜR DIE SEELSORGLICHE PRAXIS

Was ist mit diesen Überlegungen nun für die Situation der Seelsorge in unserem Bistum gesagt und für das spezielle Problem des Kommunionempfangs für Menschen, die geschieden und wiederverheiratet sind? Folgende Punkte sind zentral:

Es geht für uns Seelsorger um mehr Barmherzigkeit und um wahrhaftigere Liebe, die immer an Christus Maß nimmt und auch an der Wahrheit des Evangeliums. Diese Liebe ist daher nicht billig, nie. Sie spricht auch weder in der einen noch in der anderen Richtung ein allzu schnelles Urteil.
Die schnelle Ausnahme bei der Sakramentenzulassung ohne intensives Hinsehen, Begleiten, Integrieren, ohne Konfrontation mit der tieferen Wahrheit des Evangeliums, ist daher nicht vorgesehen.
Aber das schnelle Urteil über Menschen in „irregulären Situationen“ unter bloßer Beharrung auf dem Gesetz ist eben auch nicht vorgesehen, nie. Vor allem dann nicht, wenn dahinter sich die heimliche Absicht des Seelsorgers verbirgt, die Mühe der Begleitung nicht auf sich nehmen zu wollen. Wir brauchen ein geistliches Urteilsvermögen im Licht der Wahrheit und Liebe des Herrn und seines Evangeliums.
Was wir gar nicht brauchen, ist demonstrative Zurschaustellung von „Ausnahmen“.
Was wir auch nicht brauchen ist Uneinheitlichkeit unter den Seelsorgern, die dazu führt, dass Gläubige allzu schnell sagen können: „Dann gehe ich eben zum Nachbarpfarrer, der ist großzügiger, da bekomme ich schneller, was ich möchte“.
Was wir dafür brauchen ist Ehrlichkeit, ist Barmherzigkeit, ist Tiefe, ist Begleitung, ist intensive Reflexion, ist Gebet, ist Demut, ist Diskretion.
Ich kann mir zum Beispiel vorstellen, dass Menschen, die sich wirklich mit der Wahrheit des Evangeliums konfrontieren lassen, einen Weg gehen, einen längeren Weg der Buße, der Umkehr, der Klärung. Ich kann mir vorstellen, dass sie im Gespräch mit einem guten Begleiter wirklich die eigene Gewissensklärung lernen und vertiefen. Ich kann mir vorstellen, dass sie ehrlich verstehen, dass der Weg des Sich-enthaltens von der Kommunion dann als der wahrhaftigere auch mit dem Herzen verstanden wird. Und ich kenne solche Menschen, die sind aus meiner Sicht ein Segen für ihre Umgebung, weil sie gerade durch Ihre Treue zur Überlieferung die Wahrheit der Eucharistie bezeugen – auch im Zustand der „Irregularität“.
Ich kann mir aber auch vorstellen, dass ein solcher längerer Weg unter Einbezug der intensiven Reflexion, des Gebetes, der Begleitung, der ehrlichen Auseinandersetzung zur persönlichen Gewissensüberzeugung der einzelnen Gläubigen führt, dass der Zutritt für sie möglich erscheint. Der Papst sagt in AL 37 den wichtigen Satz: „Wir (die Seelsorger, S.O.) sind berufen, die Gewissen zu bilden, nicht aber dazu, den Anspruch zu erheben, sie zu ersetzen.“ Aber er sagt auch, dass bei einer solchen „aufrichtigen Suche nach dem Willen Gottes und in dem Verlangen, diesem auf vollkommenere Weise zu entsprechen, die notwendigen Voraussetzungen der Demut, der Diskretion, der Liebe zur Kirche und ihrer Lehre verbürgt sein“ müssen (AL 300).
Ein solcher Weg führt dann notwendig auch zur Frage nach dem Sakrament der Versöhnung. Den Zutritt auch zu diesem Sakrament, bzw. zur Lossprechung, kann kein Pönitent in einer „irregulären Situation“ einfach einfordern. Er setzt vielmehr den gemeinsamen Weg mit seinen Klärungen voraus (s. Anhang). Freilich wollen wir als Priester uns auch zu Herzen nehmen, was der Papst sagt, nämlich dass der Beichtstuhl keine Folterkammer sei, sondern ebenfalls ein Ort der barmherzigen, vergebenden Liebe des Vaters.
Ich möchte die Seelsorger bitten und ihnen ausdrücklich raten, diejenigen, die nach Prüfung ihres Gewissens entscheiden, zur Eucharistie hinzuzutreten, darauf hinzuweisen, dass ein solcher Schritt die Übernahme einer intensiven persönlichen Verantwortung für die Gläubigen selbst mit sich führt, weil sich hier jemand für eine Ausnahme von der kirchlichen Norm entscheidet, die an sich ja ihre volle Gültigkeit behält, wie Papst Franziskus bekräftigt.
Ich möchte auch raten, dass der verantwortliche Seelsorger in so einem Fall die Gläubigen auch ausdrücklich bittet, diesen Zutritt nicht demonstrativ zu tun, sondern diskret, um nicht Verwirrung zu stiften.
Ich habe – nach einigen Beratungen mit Mitbrüdern – überlegt, ob wir den Seelsorgern vor Ort für solche Fragen in der Begleitung von Menschen nicht auch Entlastung und weitere Hilfestellung anbieten könnten. Und so habe ich mit unserem Offizial Claus Bittner gesprochen als dem, der von Haus aus in Dingen, die das Eherecht betreffen, sehr erfahren ist. Und ich habe mit den Leitern unserer Bildungshäuser in Burghausen und Passau, Domkapitular Fischer und Domvikar Dr. Kirchgessner gesprochen. Alle drei sind bereit, zusätzlich beratend mit zur Seite zu stehen, sowohl für Priester vor Ort wie auch für um Rat fragende Gläubige aus dem Bistum. Ich bin guter Hoffnung, dass dort in Zusammenarbeit mit unseren oben genannten Fachleuten auch Formen von Begegnung und Veranstaltungen entwickelt werden, die die Thematik mit Begleitern und/oder Betroffenen weiter vertiefen.
Im Anhang zu diesem Brief finden Sie auch noch eine Zusammenstellung von unserem Offizial, die weitere hilfreiche Fragen und Gesprächsfelder für die Klärung eines Weges enthält.
Weil es zunächst im vorliegenden Schreiben vor allem um die Sakramentenordnung geht, wende ich mich mit diesem Schreiben zunächst vor allem an die Priester. Insgesamt aber ist die gesamte Thematik von „Amoris laetitia“ so umfangreich, dass wir uns das weite Themenfeld nach und nach erschließen müssen, vor allem etwa im Blick auf Vorbereitung und Begleitung von Eheschließung und bestehenden Ehen und Familien, aber natürlich auch im Blick auf Menschen, die Scheitern erfahren. Auch für all diese und weitere Felder haben wir ja mit unseren Referaten und Beratungsstellen (Referate Ehe und Familie und Sakramentenpastoral, die Ehe-Familien- und Lebensberatung und die Beratungsstellen der Caritas; ebenso Pater Ludger Werner mit dem Programm „Marriage Encounter“) ausgewiesene fachliche Kompetenzen im Bistum, die Sie gerne auch abrufen können.
Sie sehen, liebe Mitbrüder im priesterlichen Dienst, wir ringen um praktikable Linien, die die Glaubwürdigkeit unserer Kirche nicht schwächen, sondern stärken. Wir ringen darum, das Geheimnis von Ehe und Eucharistie zu vertiefen und ernst zu nehmen und wir ringen darum, dass wir zusammen mit dem Herrn einen Weg der Fürsorge, der Barmherzigkeit, der Liebe für die Menschen gehen wollen.

Ich bitte sehr darum, fühlen Sie sich zusammen mit mir mitverantwortlich für alle Seiten, für die Menschen, die wir begleiten sollen und dürfen, aber auch für die Wahrheit des Glaubens und für die Kirche. Lassen wir uns deshalb nicht ein auf die schnelle oder gar bequeme Befriedigung von Bedürfnissen und Ansprüchen. Sondern gehen wir im Licht der Barmherzigkeit und der Wahrheit einen gemeinsamen Weg mit den Menschen. Niemand ist zu verurteilen und jeder Mensch darf wissen, dass er mit seiner Sehnsucht nach Gott und nach Annahme in der Kirche bei uns willkommen ist.

Ich danke Ihnen allen von Herzen für alle Geduld und Mühe! Ich bin Ihnen in der Freude am Herrn ehrlich verbunden und erbitte Gottes Segen für sie alle.

Ihr Bischof

Dr. Stefan Oster SDB

—–

Anhang – erstellt von Offizial Claus Bittner

GESPRÄCHSFELDER ZUR GEWISSENSERFORSCHUNG EINER PERSON (=BITTSTELLER), DIE IN „IRREGULÄREN“ VERHÄLTNISSEN LEBT, UND IN DER BEGLEITUNG DURCH DEN PRIESTER KOMMUNIONZULASSUNG ERBITTET

Zur Aufarbeitung der gescheiterten Ehe und aktuellen Lebenssituation:

Wurde fachlicher Rat zur gescheiterten Erstehe und Lebensgeschichte gesucht (Arzt, Therapeuten, Seelsorger etc.)? Ergebnisse dieser Beratungen?

Ist die erste Ehe des Bittstellers unheilbar zerrüttet und ohne Chance einer Wiederaufnahme?

Wurde ein kirchenrechtliches Eheverfahren zur Klärung der Situation erwogen oder versucht?

Ergebnis?

Zur Erstehe:

Gab es bei deren Eingehen Fakten, die den Bittsteller zur Überzeugung kommen lassen, seine erste Ehe sei ungültig (z.B. Unreife, psychische Probleme, Vorbehalte, Einflussnahme Dritter, Täuschung) (AL 298)?

Wie kam es zum Scheitern der Erstehe?

Wurden Hilfen zur Rettung der Erstehe gesucht und Versöhnungsversuche gemacht (AL 298+300)? Von wem? Ergebnis?

Worin bestand die Ursache für das Scheitern der ersten Ehe?

Ist diese Ursache für die aktuelle neue Partnerschaft und Zukunft definitiv ausgeräumt

Wer hatte Schuld am Scheitern der Erstehe? In welchem Maß der Bittsteller (AL 298)?

Hat sich der neue Partner des Bittstellers schuldhaft in die Erstehe eingemischt und sie dabei zerstört?

Hat der Bittsteller eine Vorehe seines aktuellen Partners schuldhaft zerstört (um die eigene aktuelle Partnerschaft zu ermöglichen)?

Zu den Nachkommen:

Wie sind die Nachkommen aus der ersten Ehe versorgt – materiell und menschlich?

Wird die Verantwortung des Bittstellers ihnen gegenüber wahrgenommen (AL 300)?

Wie stehen die Nachkommen der ersten Ehe zur neuen Partnerschaft des Bittstellers?

Wie sind die Nachkommen aus der zweiten Ehe versorgt – materiell und menschlich, (die eigenen und auch diejenigen, die der neue Partner mit in die Beziehung gebracht hat)?

Wird die Verantwortung des Bittstellers ihnen gegenüber wahrgenommen?

Zu späteren Partnerschaften und zur Zweitehe des Bittstellers:

Gab es vor der aktuellen Partnerschaft weitere Beziehungen des Bittstellers (nach der Erstehe)?

Lebt der Bittsteller gar in häufig wechselnden Partnerschaften?

Ist die neue Ehe stabil und von Dauer – „im Lauf der Zeit gefestigt, mit neuen Kindern, mit erwiesener Treue, großherziger Hingabe, christlichem Engagement, mit dem Bewusstsein der Irregularität und großer Schwierigkeit, diese zurückzudrehen“ (AL 298)?

Was tun die aktuellen Partner, um neuen Brüchen und Problemen vorzubeugen (AL 307)?

Ist im Leben des Bittstellers ein Reifen und Wachsen im Glauben, in der Treue zum Evangelium, in der gelebten Partnerschaft zu erkennen?

Zum Umgang mit dem ehemaligen Partner:

Besteht (noch) eine Verantwortung gegenüber dem ehemaligen Partner – menschlich oder materiell? Wird sie vom Bittsteller wahrgenommen (AL 300)?

Gelingt ein sachlicher Umgang der beiden ehemaligen Partner?

Kann der Bittsteller Verzeihung und Barmherzigkeit leben, die er selbst für sich von der Kirche erbittet?

Oder werden Rachegefühle gehegt oder gar gelebt?

In der Öffentlichkeit:

Wie lebt der Bittsteller seinen Glauben?

Engagiert sich der Bittsteller im Leben der Pfarrei?

Wie ist das Ansehen des Bittstellers in der Pfarrei angesichts seiner Lebensgeschichte (AL 300) – ist die Vorgeschichte des Bittstellers mit der Erstehe überhaupt bekannt?

Zeigt der Bittsteller Demut und Reue angesichts seiner Situation oder stellt er diese „öffentlich zur Schau als sei sie Teil des christlichen Ideals“ (AL 297)?

Würde seine Kommunionzulassung Anstoß erregen (AL 299) oder würden die übrigen Gläubigen dem Bittsteller dies gönnen?

Quellen in AL sind vor allem: 297, 298, 299, 300, 305, 306, 307
https://stefan-oster.de/brief-an-die-pri...moris-laetitia/

von esther10 05.02.2017 00:42

Antonio Spadaro, „graue Eminenz“ hinter Papst Franziskus, setzt „Sockenpuppen“ gegen die vier Kardinäle ein
1. Dezember 2016


Papst Franziskus und die "graue Eminenz" dieses Pontifikats, Pater Antonio Spadaro.

(Rom) Mit scharfen Worten kommentiert Riccardo Cascioli, der Chefredakteur der katholischen Internet-Tageszeitung Nuova Bussola Quotidiana die „inakzeptablen“ Angriffe gegen die vier Kardinäle, die Papst Franziskus fünf Dubia (Zweifel) zum umstrittenen Schreiben Amoris laetitia vorgelegt haben und dafür bestraft werden sollen. Der Dekan der Rota Romana und Papst-Vertraute, Pio Vito Pinto, stellte sogar die Aberkennung der Kardinalswürde in den Raum. Warum? Weil sie es gewagt haben, dem Papst zur katholischen Glaubenslehre und der Sakramentenordnung Fragen zu stellen. Cascioli spricht von „Heuchelei“, denn dieselben Kreise, die sich nun über die vier Kardinäle empören, haben seinerzeit gnadenlose Kritik an Papst Benedikt XVI. und Johannes Paul II. geübt.

Die unerträgliche Aggression gegen die vier Kardinäle – Die neuen Inquisitoren

Sie haben vier Kardinäle als weltfremde, „verblödete Alte“ dargestellt, als letztes Überbleibsel einer inzwischen „überwundenen“ Kirche, die nur die Strenge der Lehre, aber nicht die Barmherzigkeit kenne, die in die „Falten des Lebens“ eindringt. Kurzum: Kirchenmüll, ein bedeutungsloser Anhang, der nicht einmal würdig ist, eine Antwort auf die Fragen zu erhalten, weder ein „Ja“ noch ein „Nein“.

Antonio Spadaros „Sockenpuppen“ – „Vize-Papst“ vergleicht Kardinal Burke mit einem „einfältigen Wurm“

Und doch müssen sie eine große Angst vor ihnen haben, denn seit Tagen erleben wir eine Eskalation an Beleidigungen und schweren Anschuldigungen. Sie haben sich inzwischen zu einer regelrechten medialen Hinrichtung der vier Kardinäle Raymond Burke, Walter Brandmüller, Carlo Caffarra und Joachim Meisner ausgeweitet, die sich „schuldig“ sind, die fünf Dubia (Zweifel) an Papst Franziskus zum nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia veröffentlicht zu haben. Es gibt sogar Rücktrittsforderungen oder – alternativ – die Empfehlung an den Papst, ihnen die Kardinalswürde abzuerkennen.

Die Akteure sind: Bischöfe, die persönliche Rechnungen zu begleichen haben; ehemalige Philosophen, die den Grundsatz vom ausgeschlossenen Widerspruch verleugnen; mit Papst Franziskus befreundete Kardinäle, die trotz ihres fortgeschrittenen Alters noch immer nicht die revolutionären Träume abgelegt haben; Intellektuelle und Journalisten, die sich als „Revolutionswächter“ betrachten; und natürlich der unentbehrliche Pater Antonio Spadaro, der Chefredakteur der Civiltà Cattolica und die wirkliche graue Eminenz dieses Pontifikats, sodaß er in Rom bereits der „Vize-Papst“ genannt wird.

Letzterer führt sich in den sozialen Netzwerken wie ein Halbwüchsiger auf. Zuerst verglich er Kardinal Burke in einem Tweet (das dann gelöscht wurde) mit dem „vertrottelten Wurm“ in Tolkiens „Der Herr der Ringe“. Dann verschickte er beleidigende Tweets gegen die vier Kardinäle vom Account „Habla Francisco“ (Franziskus spricht), der – wie sich gestern herausstellte – zur E-Mail-Adresse von Pater Sapadaro am Sitz der Civiltà Cattolica führt (Pope’s „Mouthpiece“ Spadaro Used Fake Sock-Puppet Account to Attack Four Cardinals).

Dann ist da der ebenfalls unentbehrliche Aberto Melloni, der Leiter der progressiven Schule von Bologna, die für eine Reform der Kirche im „Geist“ des Zweiten Vatikanischen Konzils arbeitet.

Das neue Inquisitionstribunal

Es handelt sich um ein regelrechtes neues Inquisitiontribunal, das durch Angriffe gegen die vier Kardinäle alle einschüchtern will, die auch nur simple Fragen stellen möchten, von Irritationen oder Kritik am Papstkurs ganz zu schweigen.

Das Verhalten ist erschreckend: Die Verteidigung des Papstes aus dem Mund und der Feder jener zu hören, die den Vorgängern von Papst Franziskus offen widersprochen haben. Und alles nur wegen simpler Fragen zur Klärung von umstrittenen Stellen im Apostolischen Schreiben Amoris laetitia, das, wie jeder feststellen kann, Ursprung von widersprüchlichen Interpretationen ist, die mit Sicherheit unvereinbar sind.

In diesem Zusammenhang ist daran zu erinnern, daß die „Dubia“ ein häufig gebrauchtes Instrument im Verhältnis zwischen Bischöfen und der Glaubenskongregation (und über diese mit dem Papst) sind. Die Neuheit in diesem Fall besteht nur darin, daß die vier Kardinäle ihre Dubia publik gemacht haben, allerdings erst, nachdem sie zwei Monate lang vergebens auf eine Antwort gewartet hatten. Sie haben das legitimerweise als Aufforderung verstanden, ihre Diskussion fortzusetzen.

Für Melloni hingegen handelt es sich, wie er La Repubblica anvertraute, um „einen subtil subversiven Schritt, Teil eines potentiell verheerenden Spiels mit unbekannten Auftraggebern auf dem dünnen Eis einer mittelalterlichen Geschichte“. In einem anderen Interview erklärte er, warum die vier Kardinäle „subversiv“ seien: weil Fragen zu stellen bedeutet, den Papst unter Anklage zu stellen, denn das sei eine Methode der Inquisition. Man kann es kaum glauben: Eine Klärung zu verlangen, ist eine subversive Tätigkeit und entspricht der Inquisition. Und die „unbekannten Auftraggeber“? Vage Anschuldigungen, phantasievolle Szenarien, die den Eindruck erwecken sollen, es sei eine große Verschwörung im Gange, der mit Entschiedenheit entgegengetreten werden müsse. Deshalb fährt Melloni mit den Worten fort: „Wer einen Angriff wie diesen ausführt (…) ist jemand, der darauf abzielt, die Kirche zu spalten.“ Daher fordert und hofft er auf Konsequenzen, denn „… im Kirchenrecht ist das ein strafbare Tat“.

Die vier Kardinäle sind also sogar „Verbrecher“, weil sie „die Kirche spalten“ wollen. Da spielt es keine Rolle, daß in Wirklichkeit das genaue Gegenteil der Fall ist. Die vier Kardinäle wurden gerade von der Sorge über eine mögliche Kirchenspaltung angetrieben, ihre Fragen zu stellen, weil die Interpretationen von Amoris laetitia so gegensätzlich und widersprüchlich sind.

Maoismus in der Kirche

Es ist ein Gestank von Maoismus in der Kirche wahrnehmbar, ein Lärmen der Roten Garden und einer revolutionären Avantgarde. Es fehlen nur mehr die Umerziehungslager. Folgt man Melloni, dann fehlen nicht einmal die. Er klärt uns nämlich darüber auf, warum Papst Franziskus gegenüber Msgr. Lucio Vallejo Balda, der wegen des Vatileaks-Skandals im vatikanischen Gefängnis sitzt, nicht jene Gnade walten läßt, die er für die Gefangenen der verschiedenen Staaten eingefordert hat: „Am Ende des Heiligen Jahres versteht man den Grund: Papst Franziskus sah in diesem Prozeß kein Strafverfahren, sondern eine pädagogische Geste gegenüber seinen Gegnern“, die nun „viel riskieren“.

Die von Melloni beschriebene Methode ist bekannt und lautet: Bestrafe einen, erziehe hundert.

Seine Lesart ist wirklich besorgniserregend. Um so mehr wenn man bedenkt, daß jene, die heute den Papst gegen ganz normale Fragen verteidigen, die eigentlich selbstverständlich möglich sein sollten, bis gestern offen die Vorgänger von Papst Franziskus angriffen haben. Mehr noch: Sie sehen heute in Papst Franziskus die Chance, auszulöschen, was Paul VI. und Johannes Paul II. über die Familie gelehrt haben. Die Enzyklika Humanae vitae (Paul VI.) und das Apostolische Schreiben Familiaris consortio (Johannes Paul II. befinden sich seit ihrer Veröffentlichung im Visier verschiedener europäischer Bischofskonferenzen (Österreich, Deutschland, Schweiz, Belgien), auch bei der Doppelsynode über die Familie.

Und wer von ihnen empörte sich über Kardinal Carlo Maria Martini , als dieser in seinen „Jerusalemer Nachtgesprächen“ unumwunden schrieb, daß Humanae vitae wegen des Verbots künstlicher Verhütungsmittel „schweren Schaden“ angerichtet habe, weil sich dadurch „viele Menschen von der Kirche und die Kirche von den Menschen entfernt“ habe. Martini forderte ein neues päpstliches Dokument, das die Enzyklika überwindet, vor allem nachdem Johannes Paul II. „den Weg einer strengen Anwendung“ von Humanae vitae ging. Natürlich empörte sich keiner von ihnen, weil für diese angebliche Avantgarde nicht die Objektivität des Lehramtes zählt (deren Bezugsquelle die Offenbarung Gottes ist), sondern das ideologische Projekt mit dem Anspruch, den „Volkswillen“ zu interpretieren.

Zusammenhang zwischen Papisten von heute und Rebellen von gestern

Es besteht also ein innerer Zusammenhang zwischen den Papisten von heute und den Rebellen von gestern. Ja, Rebellen, denn von Paul VI. bis 2013 haben diese Bischöfe und Intellektuellen, als „Meister des Gehorsams“ gegenüber dem Papst, dem Lehramt den Krieg erklärt. Warum? Weil es nicht den „Geist“ des Zweiten Vatikanischen Konzils atme. Dagegen haben sie Manifeste, Dokumente und Appelle unterzeichnet, in denen sie den regierenden Papst, ob Paul VI., Johannes Paul II. oder Benedikt XVI. offen angriffen. Erinnern wir uns nur an das Dokument des bekannten deutschen Moraltheologen Bernhard Häring aus dem Jahr 1988 gegen Johannes Paul II., das in ganz Europa willige Unterstützer fand. Bald darauf folgte im selben Tonfall die Kölner Erklärung von 1989, die von zahlreichen, einflußreichen bundesdeutschen, österreichischen, niederländischen und schweizerischen Theologen unterschrieben wurde. In Italien wurde es wohlwollend von Leuten wie jenem Giovanni Gennari aufgegriffen, der heute im Avvenire, der Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz, ausgerechnet für die Einhaltung der Rechtgläubigkeit zuständig ist.

Im selben Jahr erschien in Italien das Dokument der 63 Theologen, ein „Brief an die Christen“, der von der progressiven Zeitschrift Il Regno veröffentlich wurde. Darin wurde das Lehramt von Johannes Paul II. massiv angegriffen. Im Verzeichnis der Unterzeichner finden sich bekannte Namen, die in den vergangenen Jahrzehnten an den Priesterseminaren und päpstlichen Universitäten gewütet haben. Mehr noch: Sie haben ein regelrechtes Parallellehramt aufgebaut, dessen verdorbene Früchte wir heute sehen. Damals mimten sie die Opfer, doch alle haben eine brillante Karriere gemacht, mancher ist inzwischen sogar Bischof geworden wie jener Msgr. Franco Giulio Brambilla, der derzeitige Bischof von Novara, der sich darauf vorbereitet, als Nachfolger von Kardinal Angelo Scola, Erzbischof von Mailand zu werden. Und siehe da, unter den Unterzeichnern damals findet sich auch der unentbehrliche Alberto Melloni mit seinen Kollegen von der Schule von Bologna (allen voran Giuseppe Alberigo), der sich nun so sehr über die Fragen der vier Kardinäle empört. Unter ihnen findet sich aber auch der Prior der „Mönchsgemeinschaft“ von Bose, Enzo Bianchi, Attilio Agnoletto, Dario Antiseri usw.

Eine Bande von Heuchlern und weißgetünchten Gräbern

Es sind dieselben, die ununterbrochen und öffentlich Benedikt XVI. angegriffen haben. Ihnen standen dazu die wichtigsten Medien zur Verfügung, in denen sie sich über den ehemaligen Papst sogar lustig machten. Melloni, Bianchi und Konsorten haben das Zweite Vatikanische Konzil immer als radikale und unumkehrbare Wende „im Verständnis des kirchlichen Glaubens“ betrachtet. Die Hermeneutik der Erneuerung in der Kontinuität, die ihr Papst Benedikt XVI. entgegensetzte, war ihr Feindbild. Und noch etwas: Dieselben Personen haben vor Zorn ihre Kleider zerrissen, als Benedikt XVI. die Exkommunikation der lefebvrianischen Bischöfe aufhob. Jetzt hört man keinen Ton von ihnen, angesichts der viel weitergehenden einseitigen Öffnungen durch Papst Franziskus in ganze andere Richtungen.

Das sind die Personen, die heute den Anspruch erheben, über vier namhafte Kardinäle urteilen zu können, und über Bischöfe und Laien, die über die große Verwirrung besorgt sind, die in der Kirche entstanden ist. Sie sind eine Bande von Heuchlern und weißgetünchten Gräbern, die seit Jahrzehnten ihre eigene kirchliche Agenda verfolgen und den Papst zur Durchsetzung ihres Kirchenprojekts gebrauchen. Ihr Verhalten zeigt die Arroganz derer, die sich an den Schalthebeln einer siegreichen Kriegsmaschine wähnen. Das sind die wirklichen Fundamentalisten, die von einer mit ihnen sympathisierenden Presse unterstützt werden in der Hoffnung, auch noch die letzte Spur einer katholischen Identität auszulöschen. Doch das wird ihnen nicht gelingen.
http://www.katholisches.info/2016/12/01/...kardinaele-ein/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

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Endlich mal, herr Bischof Oster...


Brief an die Priester im Nachgang zum päpstlichen Schreiben „Amoris laetitia“
In Verschiedenes von Bischof Stefan Oster SDB20. Juli 201631 Kommentare
Der folgende Brief mit Anhang entstand nach intensiven Beratungsgesprächen in mehreren Gremien mit Priestern, Diakonen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unseren Fach- und Beratungsstellen für Ehe und Familie. Er wurde zunächst – wegen des Focusses auf den Sakramentenempfang – an die Priester verschickt und anschließend zur Kenntnis an alle Diakone und pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bistum Passau weiter gereicht.
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https://stefan-oster.de/brief-an-die-pri...moris-laetitia/
https://stefan-oster.de/
https://stefan-oster.de/freiwillig-ehelo...-in-der-kirche/


von esther10 05.02.2017 00:40

... Wenn Sie nicht aufhören, Gott zu beleidigen ...": die Warnungen der Mutter Gottes.

2015.08.16
Unserer Lieben Frau von Fatima


Eine Möglichkeit, die Kriterien, nach christlichen Ära noch im Gange zu lesen, ist die Marienerscheinungen zu analysieren haben im zwanzigsten Jahrhundert aufgetreten ist, diese Phänomene zu verwerfen, die nicht nur verschieden von den anderen, sondern auch widerlegt. Auf diese Weise können wir eine homogene Klasse von Ereignissen finden, die sowohl den Prinzipien der Magisterium und Tradition ansprechen. Die Angemessenheit und Konsistenz der dann "Beiträge" Die Daten aus der Mutter Gottes und ihre Folgerichtigkeit können Sie versuchen, zu bestimmen, was es das Ende war.

Es wird gesagt , dass der Vorläufer der übernatürliche Phänomene , die im vergangenen Jahrhundert aufgetreten das Datum 13. Oktober 1884 hat, als Papst Leo XIII, eine erschreckende Vision von der Zukunft der Kirche hatte und die Rolle , die sie Sie mit den Dämonen gehabt hätte ( hier klicken ). Der Papst komponiert sofort ein Gebet von Betrauung dem Erzengel Michael, bittend , dass bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil nach jeder Messe rezitiert wurde.

Notwendig oder überflüssig war, ist es sicher , dass mehr Sieg Christi seit 1968 nicht auf der Welt Prinz und seine Kumpane gepredigt wird, oder ihre Geschäfte sind die meisten oft erwähnt uns in die Hölle zu führen, weil die letzten Dinge nicht vorbei sind Art und Weise. In der Tat, auf allen Ebenen wird gelehrt , dass das Böse eine abstrakte Entität, die von einer unbestimmten Barmherzigkeit Gottes, frei und garantiert alle ohne Unterschied ausgeglichen wird. Und so in den letzten Jahrzehnten hat sich Satan auf den Punkt verkleidet von nicht mehr selbst von denen erkannt werden, die die Menschen schützen sollte.

Gestartet des zwanzigsten Jahrhunderts in der Mitte der Belle Epoque auf der einen Seite und den Forderungen der Arbeiterklasse auf der anderen, zwischen sozialen und wirtschaftlichen Widersprüche, bald brach sie den Ersten Weltkrieg, die " nutzlose Schlachten , die Benedikt XV vergeblich versucht , abzuwehren. Der Versuch , eine später zu vermeiden , dachte die Heilige Jungfrau, die den Kindern von Fatima erschienen, 13. Juli 1917 warnte: "Der Krieg zu Ende geht, aber wenn man nicht aufhört , Gott zu beleidigen, ein schlimmer wird es ausbrechen."

Diese erste Warnung war nicht Teil des dritten Geheimnisses und sicherlich der Bischof von Leiria er wurde vor '41 bekannt , durch eine Erklärung von Schwester Lucia geschrieben hat. Es frage mich , warum es nicht bekannt gegeben wurde und nicht eine große penitential Umbau und die Reparatur an Ort und Stelle setzen. Tatsache ist , dass sogar der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges und in der Madonna war noch '44 Mai die Ankündigung zu machen , dass der Konflikt war zu Ende. Er erschien in der Tat zu einem sieben Jahre alten Mädchen, Adelaide Roncalli, auch in einem Land der tausend Einwohner, Gravel Bonate. Er führte zusammen mit der Heiligen Familie und Gebete und Bußübungen fragte nicht nur das Ende des Krieges zu beschleunigen , sondern vor allem für Eltern von Kindern Heilung: "So viele Mütter haben Kinder für ihre schweren Sünden Unglücklichen, aber nicht länger Sünden und die Kinder zu heilen ». Er kehrte mehrmals über die Bedeutung des Gebets in der Familie , und dies kann von der Jungfrau bis zum zwanzigsten Jahrhundert gegeben als zweite prophetische Warnung verstanden werden.

Nach dem Krieg, im Jahre 1947 trat er in Rom, bei Tre Fontane, Familienvater, Bruno Cornacchiola und seine drei Kinder. Dieses Mal war es das Ziel , die Wahrheit über ihre Mutter des Erlösers Vorrechte zu etablieren. Da der Mann in der Sekte von Adventisten gegen das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis zu predigen, sie sagte auch die Annahme und gab an Papst Pius XII eine persönliche Nachricht ihn. Es sollte , dass der heilige Papst im vergangenen Jahr mit der Enzyklika in Erinnerung bleiben Deiparae Virginis Mariae, hatten die Bischöfe gebeten , ihn unverzüglich zu informieren , wenn Sie als ein Dogma des Glaubens der leiblichen Aufnahme der seligen Jungfrau unter Berufung auf ein Zeichen im selben Brief vorschlagen könnte aus "Alto , die eine definitive Antwort geben würde. Cornacchiola erhielt von dem erwarteten Zeichen und eine positive Stellungnahme des Episkopats erhielt, am 1. November 1950 Pius XII, mit der Apostolischen Konstitution Deus Munificentissimus , das Dogma proklamiert. Nicht nur , dass vier Jahre später, mit der Enzyklika Ad Caeli Reginam , sagte der königliche Würde der Jungfrau Maria ruft das Volk Gottes zu verehren und es als eine mächtige Königin zu berufen.

Inzwischen in den Nachkriegsjahren bis heute, als Reaktion auf die Ermahnung von Fatima "... wenn Sie nicht Gott aufhören zu beleidigen ..." Menschheit, weit weg von seiner Lektion gelernt zu haben, hat so ausgebildet , dass das aktuelle Verhalten und Prophezeiungen von Jeremia , vor allem im Hinblick auf die schrecklichen Völkermord an den in der Gebärmutter getöteten Kinder.

Um dem entgegenzuwirken , solche Tendenzen im Jahr 1981 erschien die Jungfrau gleichzeitig in einem abgelegenen Dorf in Bosnien und Herzegowina und Ruanda.

Die Erscheinungen von Kibeho begann wenige Monate nach denen von Medjugorje, dauerte etwa acht Jahre und wurden als authentisch im Jahr 2001. Sowohlder Jungfrau, presentatasi jeweils als die Königin des Friedens undMutter des Wortes offiziell anerkannt worden, zur Bekehrung aufgerufen, zum Gebet und Buße, er warntdass der Mensch ohne Gott eine Welt aufbaute, und das war in Gefahrsich selbst zu zerstören.

Abgesehen von Medjugorje, ist die Authentizität , die von der Kirche zu sein Discernment, muss betont werden , dass die Botschaften und Kibeho gegeben Prophezeiungen betrifft die gesamte Menschheit und nicht von Hutus nach dem Völkermord an Tutsi zu schließ gedacht , die in 1994 verursachte fast eine Million Todesfälle in nur 100 Tage. Die Madonna in der Tat war sehr klar sagen , dass sie für die ganze Welt gekommen war, und dass diese prophetische Visionen, die so die jungen Visionäre Angst, im Zusammenhang nicht nur nach Ruanda.

Aber wir glauben , zu zehn Jahren genaue Entfernung von dem Erscheinen der Königin des Friedens, brach auch die bosnische Krieg, der von 1992 bis 1995 dauerte Wir können auch diese als zusätzliche Warnungen zu den Menschen unserer Zeit gegeben betrachten , weil es konvertiert und gespeichert.

Inzwischen 1995 in Civitavecchia Statue einer Madonna gekauft in Medjugorje zum fünfzehnten Mal weinen Blut. Wie bereits berichtet Fabio Gregori, Besitzer der Statue, in einem Interview mit dem Journalisten Riccardo Caniato, gleichzeitig mit Tränen- auch die Erscheinungen der Jungfrau begann, was es so weitergeht. Die Themen dieser Botschaften von Fatima und die von aufeinanderfolgenden Auftritten rekapitulieren und sogar Civitavecchia Unsere Liebe Frau hat gegen einen weiteren Weltkrieg gewarnt.

Aber für uns die Gewissheit , dass die Interventionen der Jungfrau in diesem Alter fallen in einem vorgegebenen Plan der Erlösung durch Gott seit Jahrhunderten von den gegeben Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Good Success fand in Quito, Ecuador, am Ende des Jahres 1500. Die Mutter Gottes erschien dem Vorgesetzten des Klosters der Franziskaner Konzeptionistinnen, Mutter Mariana de Jesus Torres, die die Ursache der Seligsprechung wird, welches das letzte Detail alle Sünden und Ungehorsam vorhergesagt , daß die Menschen angeblich im zwanzigsten Jahrhundert begangen. Hören , was das Böse Laien und Klerus selbst, wäre in der Lage, bot die Nonne die Sühnung für uns, aber konnte immer noch nicht vermeiden uns die schreckliche Strafe , die Unserer Lieben Frau prophezeit.

Alle Unterlagen zur empfangenen Nachrichten gehalten wird sowohl in den Archiven der Diözese von Quito und in denen des Kloster der Unbefleckten Empfängnis, von denen Mutter Mariana einer der Gründer war. Diese Meldungen, mit begleitenden Prophezeiungen durch den ausdrücklichen Willen der Madonna müssten geheim zu halten und am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts offenbart, wie in der Tat geschieht.

In Fatima die Jungfrau, in der Erscheinung vom 13. Juli 1917 , bat er die Reparatur von Verletzungen verursacht dadurch zu ihrem unbefleckten Herzen, dass am Ende gewährleistet , dass Herz triumphieren würde, aber die Mahnung : "... wenn Sie nicht beleidigen Gott hört ..." behält seine topische und immer noch für unsere Antwort zu warten.

Our Lady of Good Success zu Mutter Mariana vorhergesagt , dass das Böse in seiner schönsten Form aufgestockt werden würde, und fügte hinzu: "Dann ist meine Zeit wird kommen, in denen, in überraschender Weise wird der stolze entthronen und verfluchten Satan, ihn unter meinen Fuß Brech- und Verkettungs höllischen Abgrund, damit die Kirche und die Heimat von seiner grausamen Tyrannei zu befreien. "

Wir haben noch Zeit , zu konvertieren und die Sünden der Welt zu reparieren, weil, wie er sagte prophetisch ein Seher von Kibeho, nachdem es zu spät ist. Aber niemand kann sagen , dass er nicht gewarnt wurde.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-se-n...donna-13545.htm

von esther10 05.02.2017 00:37

Deutschland in Gefahr

Wie ein schwacher Staat unsere Sicherheit aufs Spiel setzt



Ein schwacher Staat kann die Menschen nicht schützen, die in seinen Grenzen leben. Und deshalb muss Schluss sein damit, Deutschland weiter zu schwächen. Denn unser Land ist längst nicht mehr sicher, deshalb brauchen wir den starken Staat. Denn nur der hat die Macht, die Bürger zu schützen und gegen diejenigen anzutreten, die unsere Demokratie, unsere Verfassung, das Recht und die Gerechtigkeit mit Füßen treten.

Rainer Wendt legt mit seinem Buch den Finger in zahlreiche Wunden. Er beschreibt Versäumnisse, die dazu führten, dass Täter heutzutage häufig besseren Schutz genießen als die Opfer. Er erklärt, warum der Staat sich bei der Bekämpfung von Verkehrssündern stark macht, aber im Kampf gegen Vergewaltiger, Totschläger oder andere Schwerkriminelle schwach bleibt.

Außerdem nimmt er die Politik ins Visier, die nie vorausschauend handelt, sondern immer erst dann einschreitet, wenn die Probleme unübersehbar geworden sind - etwa dann, wenn bereits 1,5 Millionen Schutzsuchende ins Land gekommen sind. Wendt sagt klar und deutlich, was sich ändern muss, damit wir weiterhin in einem so wohlhabenden, sicheren und freien Land leben können. Ein wichtiges Buch, das zeigt, wie sich Deutschland für die anstehenden Herausforderungen wappnen kann und muss.
https://www.kopp-verlag.de/Deutschland-i...CFRG3GwodAwgLTQ


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