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von esther10 20.01.2016 00:41

Dienstag, 19. Januar 2016


Symposium „Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften“

Veranstalter: Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DEMO FÜR ALLE
Ort: Stuttgart, Liederhalle, Mozartsaal
Zeit: Samstag, der 23. Januar,
Beginn 10 Uhr (Einlass ab 8.30 Uhr), Ende 18 Uhr

Der Eintritt ist frei (Spenden sehr willkommen)
Eine Anmeldung (bis 20. Januar) ist unbedingt erforderlich!
Anmeldung: über www.demofueralle.de
oder www.genderundsexualpaedagogik.com
oder telefonisch über 0391/50549653 .

Programm:
10.00 Uhr Hedwig von Beverfoerde: Einführung
10.15 Uhr Dr. Tomas Kubelik (Germanist): »Wie Gendern unsere Sprache verhunzt!«
11.00 Uhr Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz (Philosophin): »Lockender Unterschied: Im Spannungsfeld von Mann und Frau«
12.00 Uhr Mittagspause
13.30 Uhr Dr. Jakob Pastötter (Sexualwissenschaftler): »Wie viel wissenschaftliche Pluralität braucht die Sexualpädagogik?«
14.15 Uhr Dr. Raphael M. Bonelli (Neurowissenschaftler, Psychiater): »Persönlichkeit, Geschlecht, Identität«
15.00 Uhr Kaffeepause
16.00 Uhr Prof. Dr. Axel Meyer (Evolutionsbiologe): »Gender aus biologischer Sicht«
16.45 Uhr Podiumsdiskussion »Gender und Sexualpädagogik in Wissenschaft und Praxis«, Moderation: Dr. Philipp Gut (Stellv. Redakteur Die Weltwoche)
Die einzelnen Vorträge richten sich ausdrücklich an ein breites Publikum interessierter Bürger und die Öffentlichkeit. Zwei längere Pausen bieten Gelegenheit zum persönlichen Austausch, Essen und Stöbern an den Infoständen im Foyer. Den Abschluss bildet die Podiumsdiskussion.
Alle Informationen, auch zur Anreise, über www.demofueralle.de oder direkt unter : www.genderundsexualpaedagogik.com.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)



von esther10 20.01.2016 00:41

Schreckliches Leid im Irak: Tausende Zivilisten Gesicht Tod, Hubraum und Sklaverei (447)
"Die Gewalt, die von Zivilisten im Irak erlitten bleibt erschütternd", sagt UN-Bericht.

von CNA / EWTN NEWS 2016.01.20 Kommentar

NEW YORK - Ein neuer Bericht der Vereinten Nationen hat versucht, den zivilen Maut der anhaltende Konflikt im Irak zählen, vor allem in den Händen der islamischen Staat Militanten, und die Zahlen sind "atemberaubend."


"Selbst die obszöne Opferzahlen nicht zu genau widerspiegeln genau, wie schrecklich Zivilisten im Irak leiden," Zeid Ra'ad Al Hussein die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, dem 19. Januar.

"Die Zahlen erfassen diejenigen, die getötet oder durch offene Gewalt verstümmelt waren, aber unzählige andere wurden aus dem mangelnden Zugang zu Grundnahrungsmittel, Wasser oder medizinische Versorgung gestorben."

Er sagte, der Bericht zeigt die Leiden der irakischen Zivilisten und "krass zeigt, was die irakischen Flüchtlinge sind auf der Flucht, als sie fliehen in Europa und anderen Regionen."

"Das ist der Horror, den sie in ihren Heimatländern zu stellen."

Zwischen Januar 2014 und Oktober 2015 wurden mindestens 18.802 Zivilisten im Irak getötet. Etwa die Hälfte von ihnen starben in der Provinz Bagdad. Eine weitere 36.000 wurden verletzt.

Der tödlichste Taktik gegen die Zivilbevölkerung war die Verwendung von Sprengfallen, sowohl in Fahrzeugen und in den Westen von Selbstmordattentätern.
Eine weitere 3,2 Millionen Menschen wurden intern im 21-Monats-Zeitraum vom Report gemessen verdrängt. Die Vertriebenen sind rund 1 Million Kinder im schulpflichtigen Alter.

Die Zahlen wurden von der Hilfsmission der Vereinten Nationen für Irak und dem Amt des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte aufgenommen.

"Die Gewalt, die von Zivilisten im Irak erlitten bleibt erschütternd", so der Bericht.

Der Bericht stellte fest islamischen Staates Gruppe Fortsetzung "systemische und weit verbreitete Gewalt und Missbrauch" und seine systematische Verfolgung der verschiedenen ethnischen und religiösen Gemeinschaften.

"Diese Handlungen können in einigen Fällen, in Höhe von Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord möglicherweise", der Bericht fort.
Der islamische Staat Mosul, der zweitgrößten Stadt des Irak kontrolliert seit Juni 2014. Es hat eine starre Version des islamischen Rechts im Hoheitsgebiet er steuert verhängt, aber ihre Herrschaft verfügt auch über willkürliche Gewalt.

Die UNO schätzt, dass die Gruppe hält rund 3.500 Sklaven. Die Slaves sind vor allem Frauen und Kinder der yezidischen Religion. Einige der Frauen sind auf der Flucht oder für die Verweigerung sexuelle Beziehungen mit Islamischer Staat Kämpfer getötet.

Der Bericht sagte, dass 800 bis 900 Kinder in Mosul wurden entführt und durch islamischen Staat religiöse und militärische Ausbildung gelegt. Es gab Berichte über Kindersoldaten, die nach der Flucht vor Kämpfen an der Front der irakischen Provinz Anbar getötet.

Islamischer Staat Gerichte haben ihre Gegner zu Strafen, einschließlich Tod, Steinigung oder Amputation verurteilt. Diejenigen, gezielte inklusive Menschen mit der Regierung, Ärzte, Rechtsanwälte, Journalisten und Stammes und religiösen Führern zusammenarbeiten.

Der Bericht sagte tatsächlichen Opfer sein könnte "viel höher als gemeldet", aufgrund von Schwierigkeiten bei der Überprüfung der Vorfälle. Dies gilt vor allem in der Provinz Anbar, in Irak Westen, von denen viele durch den islamischen Staat kontrolliert.

Der islamische Staat Gruppe antiken Stätten, Kirchen, Moscheen, Schreine und Gräber sie der Auffassung zu sein, unislamisch, gezielte darunter die älteste katholische Kloster in Irak.

UN-Organisationen haben ebenfalls Berichte über Menschenrechtsverletzungen und Missbrauchshandlungen erhielten von Pro-Regierungs-Kräfte. Dazu gehören ungesetzliche Tötungen, Entführungen, Bewegungseinschränkungen und Zwangsräumungen. Militärluftangriffe, Granaten und andere Operationen haben Zivilisten getötet und beschädigt ihr Eigentum.

Mindestens 2.365 Zivilisten wurden durch unbekannte Täter im Jahr 2015 vom 1. Mai - 31. OKTOBER getötet.
Der UN-Bericht darauf hingewiesen, neue Entdeckungen von Massengräbern. Viele der Massengräber sind die jüngsten, während einige Tag in die Zeit von Saddam Hussein.

Jan Kubis, der Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für den Irak, vor allem angeprangert Behandlung des islamischen Staates Gruppe von Zivilisten: "Ich bin der festen wiederhole meine Forderung an alle Konfliktparteien, um den Schutz der Zivilbevölkerung vor den Folgen von Gewalt zu gewährleisten."

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/ter.../#ixzz3xnsf1Y2p


von esther10 20.01.2016 00:40




Mittwoch, 20. Januar 2016

http://beiboot-petri.blogspot.de/

Vor dem neuen "Kampf um Rom", welche Position wird der Papst beziehen?
Das fragt sich Sandro Magister bei Settimo Cielo, L´Espresso und vergleicht die Lage mit der Situation in Argentinien 2010, als der damalige Erzbischof von Buenos Aires vor der selben Frage stand.

Hier geht´s zum Original: klicken
http://magister.blogautore.espresso.repu...3/04/09/3080386


"ARGENTINIEN 2010. WIE BERGOGLIO DIE SCHLACHT UM DIE HS-EHE ANFÜHRTE UND VERLOR"

berg
"Die Ankündigung des "Familientages" ( ital. manif pour tous ) wg. des Gesetzes zu gleichgeschlechtlichen Ehen hat zu starken Reibungen an der Führungssspitze der CEI geführt, zwischen ihrem Präsidenten A. Bagnasco und ihrem Generalsekretär Nunzio Galantino.

Galantino hat wissen lassen, daß es für die Demonstration keine Unterstützung von Seiten der CEI geben werde und wenn ein Bischof teilnehmen wolle, könne er das tun, aber er dürfe nicht vorgeben, daß auch alle anderen Bischöfe mit dabei seien."

Und zu dem entstehenden Gesetz hat er zu Verstehen gegeben, daß er es für akzeptabel halte-außer was die Adoptionen und die Gleichsetzung von HS-Verbindungen mit der Ehe zwischen Mann und Frau angehe.

Kardinal Bagnasco dagegen hat gegenüber der Tageszeitung der CEI "Avvenire" Erleichterung über und Zustimmung für die Demonstration am 30. Januar signalisiert. Das hat die Zeitung am 16.Januar bekannt gegeben-und so das Schweigen der vorhergehenden Tage gebrochen.

Außerdem hat an eben diesem 16. Januar Bagnasco mit Kiko Argüello telefoniert, dem Gründer des Neokatechumenalen Weges und ihn zu ermutigt, in Massen am Familientag teilzunehmen, weil er sehr gut weiß, daß bei der letzten Demonstration dieser Art am 20. Juni die Teilnahme des Neokatechumenalen Weges entscheidend dafür war, Tausende von Familien auf die Straße zu bringen.

Kiko hat eingewilligt und der Agentur Zenit vom Anruf des Präsidenten der CEI berichtet und von seiner Unterstützung:"es ist äußerst wichtig, daß die italienischen Bischöfe mit uns vereint sind, weil wir sonst allein und verstreut sind und uns sagen lassen müssen, daß wir homophob sind und Ähnliches.

Das ist nicht wahr, hinter uns steht die Kirche, die uns in dieser Verteidigung der christlichen Familie, der man so viel Schlechtes zufügt, unterstützt."

Aber vor allem hat sich Kardinal Bagnasco am 17. Januar öffentlich gegen die ...des Gesetzes und seines inneren Planes gewandt: eine große Ablenkung von Teilen des Parlamentes angesichts der wahren Probleme Italiens. Er hat dem Family-Day seine Unterstützung zugesagt: ein Demonstration, deren Ziele man teilen kann und die absolut nötig ist."

Am 25. Januar findet bei der CEI die Wintertagung ihres permanenten Rates statt und man kann vorhersehen, daß dort die Funken fliegen werden.
http://beiboot-petri.blogspot.de/


von esther10 20.01.2016 00:38

Dienstag, 19. Januar 2016
Wie die Internet-Pornographie finanziert wird

Es lohnt, zu analysieren, wie sich Internet-Pornounternehmen finanzieren, denn so kann man das Ausmaß der Passivität der zuständigen staatlichen Behörden bei der Bekämpfung der Pornographie erkennen. Schon allein aus Gründen des Jugendmedienschutzes müsste der deutsche Staat viel mehr in dieser Hinsicht unternehmen. Hinzu kommt der gesundheitliche Schaden, der durch Pornographiekonsum bei den Menschen entsteht.

Im Jahr 2005 (aus der „Branche“ ist es schwer, aktualisierte Zahlen zu erhalten) wurden 69 Prozent der Einnahmen, die im Internet durch das Pay-Per-View-Verfahren generiert wurden, mit Porno-Seiten erzeugt.

Diese Finanzierungsquelle, zusammen mit dem noch existierenden „klassischen“ Markt (Kabelfernsehen, Video, Videotheken, Zeitschriften etc.), brachte der Branche im Jahr 2014 allein in den Vereinigten Staaten 10 bis 12 Milliarden US$.

Weltweit schätzt man die Einnahmen auf 97 Milliarden US$.

Einst waren sie aber wesentlich höher. In den letzten Jahren sanken die Einnahmen wegen der kostenlosen Angebote im Internet stark. 80 bis 90 Prozent der Konsumenten schauen sich nur kostenlose Pornographie an.

Wie hat die Porno-Industrie auf diese Entwicklung reagiert?

Einige Anbieter haben versucht, diese Verluste durch das Angebot von Abonnements mit „Premium-Qualität“ auszugleichen. Nicht wenige versuchten es mit (halb)illegalen Methoden, wie etwa durch das Anbringen von Trojanern, Viren und sonstiger Malware.

Die überwiegende Mehrheit der Internetseiten ist aber zu einer Plattform von Werbung geworden. Eine naheliegende Strategie, aufgrund der gigantischen Anzahl von Klickzahlen.

Die Werbung bietet meistens „Produkte“ an, die etwas mit den Inhalten auf den entsprechenden Internetseiten zu tun haben: Kontaktanzeigen, Prostitution, Reisen etc.

Nach deutschem Recht ist diese Art Werbung so gut wie immer illegal, denn sie erfüllt nicht die Kriterien des Jugendmedienschutzes und ist fast immer sittenwidrig.

Die Tatsache, dass die Internetseiten im Ausland betrieben werden, entschuldigt die deutschen Behörden nicht, denn oft sind die Anbieter sehr wohl Deutsche, vor allem im Falle von Prostitution, Kontakten (Dating) etc. Diese müssten sich nach den deutschen Gesetzen auch dann richten, wenn ihre Werbung in ausländischen Internetseiten platziert wird.

Die geringeren Einnahmen durch Filme haben dazu geführt, dass die Darstellerinnen sich immer mehr auch prostituieren müssen. Durch das Drehen von Filmen, wofür sie oft kaum mehr als ein Taschengeld bekommen, versuchen sie sich eine „Kundschaft“ aufzubauen, der sie dann andere „Dienstleistungen“ anbieten.

Die Werbung hierfür erfüllt so gut wie nie die Bedingungen des deutschen Jugendschutzgesetzes.

In welchem Maße Frauen durch diese Weise erniedrigt und in (halb-)illegalen Verhältnisse kommen, ist erschütternd. Frauenrechtlerinnen ist das aber völlig egal. Einen „Aufschrei“ gegen diese Situation hat es im Feminismus nicht gegeben. Nur Alice Schwarzer und ihre Zeitschrift „Emma“ machen auf die menschliche Tragödie, die Tausende von Frauen tagtäglich erleiden, aufmerksam.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)


von esther10 20.01.2016 00:37

“Junge Union” in NRW fordert den Rücktritt von Innenminister Ralf Jäger (SPD)
Veröffentlicht: 20. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Kölner Silvesternacht ist nicht der einzige Kritikpunkt

Nach den Vorfällen an Neujahr am Kölner Hauptbahnhof und der Entlassung des Kölner Polizeichefs Albers musste sich SPD-Minister Ralf Jäger im Düsseldorfer Landtag einer Anhörung des Innenausschusses stellen. Aus Sicht der Jungen Union in Nordrhein-Westfalen (JU NRW) verfestigte sich der Eindruck wesentlicher Fehlentscheidungen durch den Innenminister. DSC_0568



Die Vertreter der Jugendorganisation fordern Ministerpräsidentin Hannelore Kraft angesichts eklatanter Führungsfehler auf, die Konsequenzen zu ziehen und Jäger aus seinem Amt zu entlassen.

Die stellv. Vorsitzende der JU NRW, Magda Aksamit, ergänzt: „Der Bericht des Innenministers gesteht ein, dass die Polizei am Kölner Hauptbahnhof zeitweise nicht mehr für Recht und Ordnung sorgen konnte. Jäger ist wiederholt in seinem Amt überfordert und bekommt die kritische Lage in unserem Land nicht in den Griff.“

Die JU NRW betont, daß man unterscheiden solle zwischen dem Versagen der Polizeiführung und den Möglichkeiten der Polizeikräfte vor Ort. Die JU schließe sich deshalb der Forderung des Polizeigewerkschafts-Vorsitzenden Arnold Plickert an, dass die Neubesetzung des Kölner Polizeipräsidenten nun nicht nach Parteibuch, sondern rein nach Expertise erfolgen darf.

Denn es ist nicht nur die Kölner Silvesternacht, welche Jägers Arbeit in einem ungünstigen Licht dastehen lässt. „Seien es die Vorfälle im Flüchtlingsheim Burbach, die Wahlmanipulation in Köln, die mangelnde Personalausstattung in der Polizei oder die Verschwendung von Polizeiressourcen beim Blitz-Marathon: Als Innenminister hat er auf ganzer Linie versagt. Ministerpräsidentin Kraft muss endlich die Reißleine ziehen und Jäger aus ihrem Kabinett entfernen“, konstatiert Florian Braun, Chef der NRW-JU.

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://www.ju-nrw.de/aktuelles/news/868-...ht-mehr-tragbar
https://charismatismus.wordpress.com/201...-ralf-jaeger-sp


von esther10 20.01.2016 00:36

Dienstag, 19. Januar 2016
Neue Statistiken dokumentieren Ausmaß der Porno-Seuche

Eine der größten Internetseiten für Pornographie, Pornhub, hat ihre Nutzerstatistiken veröffentlicht. Sie zeigen das Ausmaß der sich seuchenhaft ausbreitenden Pornographie dank des Internets.

Einige Zahlen aus dem Jahr 2015 (entnommen aus Lifesitenews, um nicht auf die Quelle zu verlinken), die einem den Atem verschlagen:

4.392.486.580 Stunden verbrachten Menschen allein auf dieser Internetseite. Das sind 501.425 Jahre! Wenn man bedenkt, dass es eine riesige Anzahl solcher Internetangebote gibt, muss man diese Zahl vervielfachen, um sich eine Idee zu machen, welche Bedeutung Pornographie in der heutigen Gesellschaft hat und zu welchen Schäden das führen wird.

Es wurden 87.849.731.608 Filme angeklickt. Das würde bedeuten, dass im statistischen Mittel jeder Einwohner des Planeten 12 Filme im Jahr 2015 auf der oben erwähnten Plattform gesehen hat!

Diese Zahlen sind alarmierend. Es ist höchste Zeit, dass über die Schäden von Pornographie aufgeklärt wird. Vor allem ist wichtig, dass die Menschen erfahren, in welchem Maße Pornographie süchtig machen kann.

Eine massenhafte Aufklärung darüber, was Pornographie im menschlichen Gehirn bewirkt, würde den Konsum reduzieren.

Was pornographische Darstellungen im Gehirn bewirken, haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin untersucht. Für eine Studie befragten die Entwicklungspsychologin Simone Kühn und ihr Team von der Berliner Charité insgesamt 64 Männer zu ihrem Pornokonsum. Sie maßen das Hirnvolumen der Probanden und untersuchten die Reaktionen im Gehirn, während die Männer sich pornographische Bilder ansahen.

Tatsächlich waren die Gehirne derjenigen Testpersonen die häufig Pornos sehen, kleiner als die derjenigen, die selten oder nie Erotikfilme konsumieren. Zudem fanden die Forscher weitere erstaunliche Besonderheiten in den Hirnen der Porno-Fans: So stellten sie in deren Belohnungszentrum sowie im sogenannten Striatum, einem Großhirnbereich, der Einfluss auf unsere Motivation hat, eine niedrigere Aktivität fest als bei den Vergleichspersonen.

"Wir konnten feststellen, dass es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen der Hirnstruktur und der Intensität des Pornokonsums gibt", sagt Simone Kühn.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)



von esther10 20.01.2016 00:36

Diakonie-Chef kritisiert Obergrenze als „magische Zahl“


Grenzposten Spielfeld - AFP

20/01/2016 14:15SHARE:
Beim Asylgipfel am Mittwoch in Österreich wurde eine neue Obergrenze beschlossen. Die Regierung will bis in 2019 maximal 127.500 Flüchtlinge aufnehmen. Der „Richtwert“ für 2015 sollen 37.500 Menschen sein. Maßnahmen zur Einhaltung der Richtwerte sollen Experten erarbeiten. Wie steht die Diakonie dazu?

„Österreich hat wie Schweden und Deutschland sehr viele Asylwerber aufgenommen und ist deshalb bestrebt, dass auch andere Staaten Asylbewerber aufnehmen. Es müsste vor Ort geholfen werden – in Jordanien, im Libanon. Es müsste in Griechenland investiert werden, dass dieser EU-Mechanismus in Gang kommt. Aber auch in Österreich könnte man einiges tun: schnellere und einfachere Asylverfahren, Menschen integrieren, weil wenn sie integriert sind, sind sie auch für das Sozialsystem keine Belastung. Leider werden all diese Lösungen nicht angedacht, sondern man ergeht sich in einer Art magischen Denken. Man sagt: Wir nehmen uns vor nicht mehr als 30.000. Als ob, diese magische Zahl etwas verändern würde, weil man ja noch nicht weiß, wie man diese Begrenzung vornehmen soll. Wir befürchten, wenn man hier abriegelt, dass es zu mehr Illegalität führen kann, dass die Schlepperpreise steigen werden und dass es vor allem jetzt einen Effekt hat, den man sich nicht wünscht: dass die Menschen jetzt versuchen schnell nach Österreich zu kommen um noch in das Kontingent hineinzukommen. Ich denke, es ist sehr unüberlegt und es ist ein wenig magisches Denken, dass auf einen bestimmten Effekt hofft. Niemand weiß ob dieser Effekt eintritt. Auch rechtliche Dinge sprechen dagegen. Österreich würde das Völkerrecht brechen, wenn es auf diese Zahl besteht und es ist völlig unklar, wie man Menschen jenseits einer Grenze, die sehr viele grüne Grenzanteile hat und sehr durchlässig ist, ohne hier Gewalt einzusetzen. Darauf hat es noch keine Antwort gegeben.“

Der Diakonie Flüchtlingsdienst engagiert sich in der Beratung, Unterbringung, Integration von Asylsuchenden, Flüchtlingen, Migranten und Migrantinnen usw. Nun soll der Grenzübergang Spielfeld der einzige Grenzzugang für Flüchtlinge werden bzw. sein. Sehen Sie das als Vorteil oder Nachteil?
„Es ist richtig und gut, wenn man sich bemüht, dass Menschen, die nach Österreich kommen und um Asyl ansuchen, dass die also auch gleich registriert werden, dass man hier den Überblick hat. Ob dieser ,Single-Point´ sich bewähren wird oder nicht, das wird man sehen. Es kann natürlich auch – vor allem wenn dort viele Menschen zurückgewiesen werden – zu einer Einladung für Schlepper werden; sozusagen alle anderen Grenzübergänge zu nützen. Die werden also auch kontrolliert werden müssen, weil ja in jedem LKW Menschen sein können. Die Gefahr ist groß, dass wir wieder zu den Verhältnissen wie im Sommer zurück kommen, wo 71 tote Menschen in einem LKW- Kühlwagen auf der A4 bei Wien gefunden wurden. Das muss man mitbedenken. Wenn man sagt, wir riegeln unsere Grenzen ab, dann heißt das, dass Schlepper gestärkt werden. Und das Menschen ihr Heil in anderen Wegen finden, die nicht legal sind und wo man sie wieder nicht kontrollieren kann. Das ist scheinbar nicht bedacht worden.“

Ein weiteres Thema derzeit: Medien berichten über Angriffe auf andere Flüchtlinge und sexuelle Belästigungen von Frauen in Asylunterkünften. Wie sieht es in der Diakonie aus, die eben auch Asylanträger betreut?

„In der Diakonie schauen wir darauf, dass die Betreuungsqualität stimmt und dass wir auch nicht zu große Quartiere haben und den Menschen sich nicht selbst überlassen. Die Betreuung ist das Wesentlichste, die Kontaktaufnahme, dass sie Deutsch-Kurse wahrnehmen und in diesen Kursen auch lernen, wie wir in Österreich leben. Was wir aus Quartieren der Diakonie, wie auch aus allen anderen kennen: Es kann zu Gewalt in der Familie kommen; es ist auch zu Wegweisungen von Männern gekommen – wie wir das auch aus der Sozialarbeit in Österreich kennen. Da muss man ganz streng nach dem Gesetz vor gehen und auch die Exekutive ihre Arbeit machen lassen. Da genügt die österreichische Gesetzeslage. Veränderungen können wir hier nicht beobachten. Es ist allerdings so, dass es sehr viele Großquartiere gibt, wo hunderte, tausende Menschen in einer Halle leben und hier muss man sehen, dass man sie möglichst schnell auflöst und Menschen in betreute übersichtlichere Quartiere bringt, um hier nicht Effekte zu erzeugen, die man nicht will. Hier geht es um die Betreuungsqualität und es macht keinen Sinn sich um die Kultur Gedanken zu machen, wenn man Bedingungen herstellt, die so etwas fördern.“

Gibt es die Gefahr einer gesellschaftlichen Spaltung?

„Die Gefahr der Spaltung ist da, denn es versuchen zu viele mit dieser Flüchtlingskrise ihr politisches Süppchen zu kochen. Was in Österreich gelungen ist, dass es bisher gelungen ist, vor allem mit Hilfe der Zivilgesellschaft die Menschen unterzubringen. Dass es noch nicht perfekt ist, dass es noch viele Menschen in Großquartieren gibt, ist ein Punkt davon. Wichtig wäre es, alles daran zu setzen in Österreich, die Integration voran zu treiben, das heißt die Menschen, die hier sind sofort Deutsch-Kurse zur Verfügung stellen und sofort für den Arbeitsmarkt fit zu machen. Denn jeder, der integriert ist ,der für sich selbst sorgen kann und eine Perspektive hat, belastet sozusagen das österreichische Gesamtsystem nicht. Um die Nummer der Flüchtlinge zu senken, braucht es eine gesamteuropäische Lösung. Mit Sorge sehe ich die Staaten immer nationaler werden, obwohl es nun mehr Europa braucht denn je. Die Situationen im Nahen Osten können nur durch die Anstrengung der EU erreicht werden. … Wir brauchen mehr und nicht weniger Europa.“
(rv 20.01.2016 no)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...rgrenze/1202405


von esther10 20.01.2016 00:32

Baby auf dem Bürgersteig vor dem Vatikan geboren


Der römische Platz Pius XII. - ANSA

20/01/2016 14:00SHARE:
Eine obdachlose Frau aus Rumänien hat in der Nacht auf Mittwoch vor dem Petersplatz ein Kind zur Welt gebracht. Die 37-jährige Frau habe an der Piazza Pio XII. unmittelbar vor den Kolonnaden und dank der Hilfe einer Polizistin eine Tochter geboren, ehe die Rettung eintraf, bestätigte Vatikansprecher Pater Federico Lombardi. Unmittelbar danach wurden Mutter und Kind ins nahegelegene Krankenhaus Santo Spirito in Sassia gebracht. Papst Franziskus hat beiden eine Unterkunft in einem kirchlichen Mutter-Kind-Heim in Rom für ein Jahr angeboten.

Die obdachlose Frau ist dem Almosenamt des Vatikans schon seit längerem bekannt, sagte der päpstliche Almosenmeister Erzbischof Konrad Krajewski, der Mutter und Kind am Mittwochmorgen im Krankenhaus besuchte. Sie nutze die öffentlichen Dienste des Vatikans für Obdachlose, habe aber nie eine Unterkunft in Anspruch genommen. Der Erzbischof hatte der Schwangeren bereits vor der Entbindung angeboten, sie in eine auf Familien spezialisierte Einrichtung von Mutter Teresa-Schwestern zu bringen. Der Vater des Kindes, der ebenfalls aus Rumänien stammt, erhielt an diesem freudigen Tag eine besondere Zuwendung vom päpstlichen Almosenamt.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...geboren/1202398
(varie 20.01.2016 no)

von esther10 20.01.2016 00:32

Warum die sieben geistlichen Werke der Barmherzigkeit so wichtig sind

Veröffentlicht: 20. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble


Von Pfarrer Dr. Franz WeidemannPfarrer Dr. Franz Weidemann

Im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit sollen die Gläubigen die „Werke der Barmherzigkeit“ neu entdecken. Das regt Papst Franziskus in seiner Bulle Misericordiae Vultus an. Eine alte Tradition, früher kannte jeder Christ die Liste auswendig, um sein eigenes Handeln davon leiten zu lassen, mittlerweile hat sich Staub über dieses Traditionswissen gelegt.

Was sind die Werke der Barmherzigkeit? „Wer zwei Gewänder hat, der gebe eines davon dem, der keines hat, und wer zu essen hat, der handle ebenso“.

Was das Lukasevangelium (3,11) beschreibt, ist einer der Grundzüge christlichen Handelns, das in der Tradition in die Werke der Barmherzigkeit entwickelt wurde. Man unterscheidet leibliche und geistliche Werke. Diese Werke sind aber weder moralisch zu verstehen noch „erwirbt“ man sich damit die Gnade oder das Wohlwollen Gottes. Sie sind vielmehr Ausdruck eines Handelns, das der Nachfolge Jesu gemäß ist.

Die sieben Werke der leiblichen Barmherzigkeit sind: Hungrige speisen, Durstigen zu trinken geben, Nackte bekleiden, Fremde aufnehmen, Kranke pflegen, Gefangene besuchen und Tote begraben.

Es gibt auch die sieben geistlichen Werke der Barmherzigkeit: In aller Kürze möchte ich Ihnen die weniger bekannten sieben geistlichen Werke vorstellen bzw. in Erinnerung rufen. Der Glaube, der in der Liebe tätig wird, betrifft nicht nur unseren Leib, sondern auch Seele und Geist, dem entsprechen diese sieben geistlichen Werke der Barmherzigkeit. Scannen0001 (22)



Wenn Sie bei nur einem davon einen persönlichen Vorsatz fassen, dann ist dieser Artikel nicht umsonst geschrieben.

Eine erste Möglichkeit, barmherzig zu handeln, ist es, einen traurigen Menschen zu trösten. Jeder von uns begegnet früher oder später jemandem, dessen Augen getrübt sind, der die Freude verloren hat. Das Erste und Wichtigste ist es, dass ich dies überhaupt wahrnehme und mich dann nicht von ihm abwende, weil ich möglicherweise nicht weiß, was ich sagen soll. Dann fragt ihn doch einfach: „Was liegt Dir denn auf dem Herzen, sag es mir?“

Ein zweites Werk der Barmherzigkeit ist es, Zweifelnden zu raten. Vielen ist heute – in einer zunehmend komplizierten Welt – mit einem guten Rat, der sich in Worten erschöpft, nicht wirklich geholfen. Wer zweifelt, ist oft gelähmt und braucht eine Anschubhilfe, so wie ein Auto, dessen Batterie sich entleert hat. Eine wirksame Starthilfe kann oft darin bestehen, ein erstes Stück des Weges mitzugehen – oder den anderen vielleicht auch sanft zu schieben: „Du schaffst das! Komm, ich gehe den ersten Schritt mit Dir!“ – „Keine Angst ich bin bei Dir!“

Das gilt besonders auch bei solchen, die Gott suchen. Einen solchen Menschen sollten wir nicht bloß mit einem Buchtipp abspeisen, sondern am besten einen ersten Schritt auf Gott zu begleiten.

Daran knüpft das dritte Werk der Barmherzigkeit an: Unwissende belehren. Wie groß ist heute die Not der Unkenntnis – nicht zuletzt in Glaubensfragen. Hier wäre ein Pisa-Test wahrscheinlich erschreckend. 0018



Machen Sie die Probe aufs Exempel bei sich selbst: Wer kennt noch die 10 Gebote? Die 12 Apostel? Oder gar die 27 Bücher des Neuen Testaments – vom Alten ganz zu schweigen. Sagen Sie nicht, das sei nebensächlich. Gott wird uns einmal danach fragen, wie ernst wir seine Offenbarung genommen und wofür wir unseren „Grips“, den wir von ihm geschenkt bekamen, eingesetzt haben.

Mancher Moslem kann ihnen eine Menge über seinen Glauben und auch über das erzählen, was angeblich wir Christen glauben. Aber viele von uns können darauf trotz Firmung und Religionsunterricht nicht antworten. Zwischen Unwissenden ist dann aber auch kein Dialog möglich, höchstens übers Wetter!

Das vierte geistliche Werk der Barmherzigkeit ist es, einen lästigen Menschen geduldig zu ertragen. Das kann wirklich Nerven kosten!

Da ruft jemand zur absolut unpassenden Zeit an während des Mittagessens oder genau dann, wenn die Nachrichten kommen. Da hat jemand eine Frage oder eine Bitte, die aus unserer Sicht überhaupt nicht wichtig ist, aber der andere ist nun einmal wirklich beunruhigt. Wer hier im Kleinen Geduld übt, der kann es weit bringen auf dem Weg zur Heiligkeit. Denn hier können wir Gott unerwartet ähnlich werden:

Wie viel Unsinn muss ER sich nämlich von uns anhören – und wird doch nicht ungeduldig! Oder wie geduldig ist ER mit uns, die wir immer wieder dieselben Fehler begehen, die wir uns auch nach so vielen Zeichen seiner Güte so schwer tun, ihm zu vertrauen. IMG_1061



In der Taufe sind wir seine Kinder geworden, d.h. wir haben das Anrecht auf das ewige Erbe erhalten. Dann können wir mit der uns geschenkten Zeit auch großzügig umgehen und Geduld mit denen haben, die uns lästig fallen.

Das fünfte Werk der Barmherzigkeit erfordert Mut: Sünder zurechtweisen bzw. zu ermutigen, von falschen Wegen umzukehren. Das ist viel schwerer, als mit dem Finger auf andere zu zeigen und sie Dritten gegenüber zu kritisieren. Zu einem Freund, einem guten Bekannten hinzugehen und ihm zu sagen: “Du, es fällt mir zwar schwer, Dir das zu sagen, aber gerade weil Du mir nicht gleichgültig bist, muss ich Dir sagen: hier handelst Du falsch, hier schadest Du Dir selbst und anderen!“ – Das ist mutig – und das ist ein Zeichen echter Wertschätzung. Darum werde ich das ihm zunächst auf jeden Fall unter vier Augen sagen, nicht um zu demütigen, sondern um zu ermutigen. Zurechtweisung sollte immer in Bescheidenheit und ohne Zorn geschehen.

So hat z.B. auch der hl. Vinzenz von Paul gesagt, dass er dreimal in seinem Leben scharfe Worte gebraucht habe und dabei aber nur Misserfolg erlebte. Habe er aber in Güte gesprochen, dann habe er erreicht, was er anstrebte. Eine solche sanfte, gütige Zurechtweisung ist auch eine Form gelebter Nächstenliebe.

Das sechste Werk der Barmherzigkeit ist vielleicht das Schwerste: jenen, die Leid zufügen, verzeihen. Wie schwer fällt uns das! Aber wie notwendig ist das auch: nur wer von Herzen verzeiht, findet auch selbst Frieden. Und nur wer sich zumindest ehrlich darum bemüht, der kann auch so beten, wie Jesus es uns gelehrt hat: „Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir denen vergeben haben, die an uns schuldig geworden sind.“ – So heißt es eigentlich wörtlich übersetzt.media-390606-2 - Kopie



Damit sind wir beim siebten und letzten Werk der geistlichen Barmherzigkeit: für alle zu beten. Wer betet, der schaut mit anderen Augen auf die Menschen. Und wir wissen, wie froh manche Menschen sind, wenn wir ihnen sagen oder schreiben: „Ich bete für Sie und Ihre Anliegen.“

Sagen Sie es als Vater, als Mutter, als Großeltern: „Ich bete für Dich!“ – Tun wir es füreinander, gerade dort, wo es Spannungen gibt, wo Beziehungen brüchig werden, wo andere Worte nichts mehr ausrichten!

Beten – das können wir immer – auch dann, wenn der andere sich fürs erste von uns abwendet. Beten wir nicht nur für die Lebenden, sondern auch für die Verstorbenen zu Gott. Denn Gottes Barmherzigkeit ist größer als unsere Ratlosigkeit, als unsere Trauer und Unbarmherzigkeit. Das vertrauensvolle Gebet ist eine der überzeugendsten Antworten, die wir Christen auf die Frage haben: „Wo ist Gottes Barmherzigkeit?“

Auf dem Grabstein des selige Adolph Kolping, der nach seinem Wunsch angefertigt wurde, stehen die Worte: “Hier ruht Adolf Kolping (geboren zu Kerpen am 8. Dezember 1813, gestorben zu Köln am 4. Dezember 1865). Er bittet um das Almosen des Gebetes.”

Fragen wir uns, wer dieses Almosen des Gebetes besonders braucht und teilen wir es immer wieder großherzig aus. Es ist nicht immer leicht, die Werke der Barmherzigkeit zu üben und sie auch im Alltag durchzuhalten. Mögen wir im Herzen Jesu immer neu die Kraft finden, unsere Hingabe in Freude zu leben, uns für die Nöte unserer Mitmenschen zu öffnen und ihnen in den leiblichen und geistlichen Werken der Barmherzigkeit zu Hilfe zu kommen.

Unser Autor Pfarrer Dr. Franz Weidemann stammt aus Oberschlesien und ist Priester des Erzbistums Paderborn
https://charismatismus.wordpress.com/201...o-wichtig-sind/



von esther10 20.01.2016 00:31


Fr. Gabriele Amorth Rahmen aus Parusie Media-Video

NACHRICHTEN-KATHOLISCHEN KIRCHE Mi 30. Dezember 2015 - 03.38 Uhr EST
Exklusiv: Interview mit Rom Chef Exorzist Fr. Gabriele Amorth

Exorzist erzählt seine Geschichte und ein Exorzist: Weitere Geschichten, und die Person, die gegründet und führte die Internationale Vereinigung der Exorzisten, hat Hunderte von Exorzismen in dieser Eigenschaft durchgeführt in seiner mehr als 30 Jahren . Fr. Amorth hier befasst sich mit der Synode über die Familie unter anderem Fragen.

30. Dezember 2015 (Lifesitenews) - Es ist nur ein Jahr und eine Hälfte an den Jahrestag der ersten 100 Jahre der Erscheinungen Unserer Lieben Frau in Fatima. Our Lady hier gemachten ausdrücklichen Verweis auf die Übel, die aus Russland kommen würde, wenn es nicht zu ihrem Unbefleckten Herzen geweiht werden. Seitdem, vielleicht mit einer gewissen Verzögerung, verschiedene Weihen wurden tatsächlich durchgeführt - von Russland und der Welt - mehrmals und von verschiedenen Päpsten. Feierliche unter ihnen, dass vom 25. März 1984 von Johannes Paul II geführt, mit allen Bischöfen der Welt.

Aber Pater Gabriele Amorth, 90, als der Dekan der Exorzisten, sowie ein produktiver Autor bekannt ist, glaubt nicht, dass das, was wurde von der Seligen Jungfrau angefordert wurde, in der Tat, erfüllt sind. Er behauptet, in der Tat, dass,

"die Weihe noch nicht gefallen. Ich war dort am 25. März in Petersplatz, die ich in der ersten Reihe war, fast zum Greifen nah des Heiligen Vaters Johannes Paul II. wollte Russland weihen, aber sein Gefolge nicht , aus Angst, dass die orthodoxe würde antagonisiert werden, und sie fast ihn fast vereitelt. Deshalb, wenn Seine Heiligkeit geweiht der Welt, auf den Knien, einen Satz nicht in der verteilten Version enthalten, die stattdessen sagte zu weihen ", vor allem jene Nationen, von denen fügte er Sie Sie wurden für ihre Weihe gefragt. "So, indirekt, diese enthalten Russland. Allerdings hat eine spezifische Weihe noch nicht gemacht worden. Sie können jederzeit tun es. In der Tat wird es sicherlich getan werden ...".
LifeSite: Unsere Liebe Frau hatte in Fatima das Blut der Märtyrer vorhergesagt, wenn Buße wurden nicht durchgeführt. Das Blut der Märtyrer hat damit begonnen, reichlich fließen: wie lange wird es dauern, bis Gott Seine Strafe schickt?

Fr. Amorth: "Sehen Sie, heute sind es mehr Märtyrer als in den ersten Jahrhunderten des Christentums Man denke nur an den Nahen Osten, wo so viele Christen getötet, nur weil sie Christen sind, gibt es eine riesige Menge von Märtyrern Aber lassen Sie uns nicht vergessen..! was unsere Dame sagte: "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Russland weihen, die konvertiert werden und die Welt wird eine Zeit des Friedens gewährt werden "... Bald werden wir große Geschehnisse zu haben."

 LifeSite: Wann?

Fr. Amorth:... "Es ist schwer, Details, was Sie nicht leben geben, ich bin kein Prophet Zu einer Zeit, Israel zog sich von Gott zum Götzendienst zu umarmen Propheten wurden sehr schlecht behandelt schließlich Gott bestraft Heute ist die Welt tut.. nicht von Gott abwenden, weil sie Götzen ist, sondern es verfolgt reinen Atheismus, so dass die Wissenschaft auf den Altar gestellt, aber die Wissenschaft nicht zu schaffen;. sie entdeckt, dass die Gott gemacht hat nur in Abkehr von dem Herrn, werden seine Durchbrüche gebracht. zu katastrophalen Einsatz. Ohne den Herrn, Fortschritte zu missbraucht wird. Wir sehen es in Gesetzen, die völlig gegen die Natur gehen, wie Scheidung, Abtreibung, "Homosexuell Ehe '... wir vergessen haben, Gott, deshalb wird Gott bald ermahnen die Menschheit in eine sehr leistungsfähige Weise, versteht er es, uns Seiner Gegenwart zu erinnern. "

 LifeSite: Es gibt Gerüchte, die Sie vor kurzem angedeutet einen Zeitraum von acht Monaten, vielleicht weniger ... Aber, wie ich es verstehe, gibt es nicht eine genaue Zeit ...

Fr. Amorth:. "Ich denke, es ist früh Ich denke, wir sind in der Nähe Mehr und mehr, so wird der Herr selbst gehört zu machen, und die Welt wird zu reagieren Ich sehe das alles mit Optimismus, denn Gott wirkt immer für uns zu erhalten... . Wohl als die Strafen verhängt werden, die dazu bestimmt sind, um die Augen der Menschen, die vergessen hat, und verließ ihn öffnen Ich erinnere mich an den Reim von Metastasio: "Wo immer ich sehe, / immense Gott, sehe ich: / in Ihre Werke Ich bewundere Sie, / Ich erkenne dich an mich selbst. "Wir sollten immer versuchen, den Herrn, die wir nicht vergessen, die Herkunft, die erste Ursache, wie es leider passiert heute ... Ich war mit Pater Pio seit 26 Jahren und mehr, wie wütend er war die Erfindung des Fernsehens: "Sie werden sehen, was es tun wird", sagte er Es ist auch erlaubt, gute Dinge, aber ich bin sehr viel in der Mitte des Menschen und sehen, wie viele Menschen durch Fernsehen und Internet ruiniert worden... "

Fr. Amorth: "Gewiß, es freut mich, dass der Papst der Synode über die Familie nannte Aber Sie dem vereinten Familie zielen müssen Scheidung ist eine Katastrophe, die Abtreibung ist eine Katastrophe Jedes Jahr werden 50 Millionen Kinder durch Abtreibung ermordet.... und Euthanasie, die zerbrochenen Familie, Lebensgemeinschaft ... Es ist alles Zerstörung der Herr uns Sex für einen Zweck und Er erklärte auch: "Möge niemand teilen, was Gott verbunden hat." Eines ist sexuelle Spaß, ein anderer ist die Liebe!. Heute gibt es viel von Liebe, aber es ist wirklich keine Gerade in Fatima hat Unsere Liebe Frau sagt zu dem jungen, sieben Jahre alt, Jacinta: "die Sünde, die die meisten Seelen in die Hölle bringt, ist das unreine Sünde", die Sünde des Fleisches. Sie sagte das mit einem jungen Mädchen, die nicht einmal wissen, was es war! Wir müssen das, was Unsere Liebe Frau sagt. "


Worten, dass in jedem Fall anzugeben, wie eine einzige vernünftige Haltung: Bekehrung, Buße, das Gebet.

hier geht es weiter, anklicken
https://www.lifesitenews.com/news/exclus...gabriele-amorth
http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/95569

von esther10 20.01.2016 00:29

3-Punkte-Plan der CSU verlangt wirksame Kontrolle und Grenzsicherung
Veröffentlicht: 20. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble
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Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat auf der Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion einen 3-Punkte-Plan vorgestellt, der 2016 die Wende in der Flüchtlingspolitik einleiten soll: alle_parlamente_01_59949a9a6f

1. Grenzen wirksam sichern und Flüchtlinge lückenlos registrieren
2. Zahl der Flüchtlinge international und nationale spürbar reduzieren
3. Keine Visafreiheit für die Türkei und auch keinen Freifahrtschein für die Ukraine oder sonstige Krisengebiete
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„Über allem steht: Das Recht muss wiederhergestellt werden, das Unrecht muss beendet werden. Sehr bald in 2016 muss eine Wende in der Flüchtlingspolitik kommen. Wir haben keine Zeit mehr, ewig auf ein Wunder aus Brüssel zu warten. Wir müssen jetzt handeln und das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik und den Staat zurückholen.
Unser Auftrag für die Menschen in Bayern und ganz Deutschland lautet: Humanismus ist ein hohler Begriff ohne Realismus, Solidarität erodiert ohne gemeinsame Werte, Freiheit ist wertlos ohne Sicherheit“, erklärte Seehofer.
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Der CSU-Chef kritisierte, dass die Bundesregierung ihren Fehler von September 2015 nicht korrigiert. Die CSU hat zur Bewältigung des seither ausgelösten Flüchtlingszustroms viele gute Lösungsansätze gegeben. Seehofer sagte weiter, er werde am eingeschlagen Kurs in jedem Falle festhalten.
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Quelle und Fortsetzung des Artikel hier: http://www.csu.de/common/csu/content/csu...agsfraktion.pdf
http://www.csu.de/common/csu/content/csu...agsfraktion.pdf



von esther10 20.01.2016 00:27

Papstbotschaft an Weltwirtschaftsforum in Davos


Zugang zum WEF in Davos - AFP

20/01/2016 16:30SHARE:
Wir halten hier den Originaltext von Papst Franziskus fest an das Weltwirtschaftsforum im Schweizer Davos und den geschäftsführenden Präsidenten des World Economic Forum Professor Klaus Schwab.

Zunächst einmal möchte ich Ihnen für die Freundlichkeit danken, mich einzuladen, ein Grußwort an die Jahresversammlung des World Economic Forum Ende Januar in Davos-Klosters zum Thema „Die vierte industrielle Revolution meistern“ zu richten. Von Herzen entbiete ich Ihnen meine guten Wünsche im Blick auf die Ergiebigkeit dieses Treffens, das sich zur Aufgabe gesetzt hat, eine fortwährende Sozial- und Umweltverantwortung zu fördern durch einen konstruktiven Dialog unter Führungskräften aus Regierung, Wirtschaft und öffentlichem Leben wie auch herausragenden Vertretern aus Politik, Finanzwesen und Kultur.

Der Anbruch der so genannten „vierten industriellen Revolution“ wurde von einem wachsenden Bewusstsein für die Unvermeidlichkeit einer drastischen Reduzierung der Zahl der Arbeitsplätze begleitet. Die jüngsten von der Internationalen Arbeitsorganisation durchgeführten Studien zeigen, dass die Arbeitslosigkeit gegenwärtig Hunderte Millionen Menschen betrifft. Die Finanzialisierung und die Technologisierung der nationalen und weltweiten Wirtschaftssysteme haben weitreichende Veränderungen im Arbeitsleben erzeugt. Verringerte Gelegenheiten für dienliche und würdevolle Beschäftigung in Verbindung mit einer Senkung der sozialen Sicherheit verursachen einen beunruhigenden Anstieg an sozialer Ungerechtigkeit und Armut in verschiedenen Ländern. Sicher besteht eine Notwendigkeit, neue Modelle unternehmerischer Tätigkeit zu erstellen, die die Entwicklung fortgeschrittener Technologien fördern und zugleich auch imstande sind, diese zu nutzen, um würdevolle Arbeit für alle zu schaffen, soziale Rechte aufrecht zu erhalten und zu festigen sowie die Umwelt zu schützen. Der Mensch muss die technologische Entwicklung bestimmen, ohne sich von ihr beherrschen zu lassen.

An Sie alle appelliere ich ein weiteres Mal: „Vergessen Sie die Armen nicht!“ Das ist die hauptsächliche Herausforderung, die vor Ihnen als Führungskräften der Wirtschaftswelt liegt. »Wer die Mittel zu einem angenehmen Leben besitzt, soll nicht um seine Privilegien besorgt sein, sondern versuchen, den Armen zu helfen, dass auch sie Bedingungen erlangen, die ihrer Menschenwürde entsprechen, besonders durch die Entwicklung ihres menschlichen, kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Potenzials« (Ansprache an die Vertreter des öffentlichen Lebens und das Diplomatische Corps, Bangui, 29. November 2015).

Wir dürfen niemals zulassen, dass die Kultur des Wohlstands uns betäubt und uns unfähig macht, Mitleid zu empfinden gegenüber dem schmerzvollen Aufschrei der anderen, so dass wir nicht mehr weinen angesichts des Dramas der anderen, noch daran interessiert sind, uns um sie zu kümmern, als sei all das eine uns fern liegende Verantwortung, die uns nichts angeht (vgl. Evangelii Gaudium, 54).

Angesichts des Dramas der anderen zu weinen heißt nicht nur, an ihrem Leiden Anteil zu nehmen, sondern auch und vor allem, sich bewusst zu werden, dass durch unser eigenes Handeln Unrecht und soziale Ungerechtigkeit verursacht werden. „Öffnen wir unsere Augen, um das Elend dieser Welt zu sehen, die Wunden so vieler Brüder und Schwestern, die ihrer Würde beraubt sind. Fühlen wir uns herausgefordert, ihren Hilfeschrei zu hören. Unsere Hände mögen ihre Hände erfassen und sie an uns heranziehen, damit sie die Wärme unserer Gegenwart, unserer Freundschaft und unserer Brüderlichkeit verspüren. Möge ihr Schrei zu dem unsrigen werden und mögen wir gemeinsam die Barriere der Gleichgültigkeit abtragen, der wir gerne freie Hand geben, um unsere Heuchelei und unseren Egoismus zu verbergen“ (Verkündigungsbulle des Außerordentlichen Jubiläums der Barmherzigkeit Misericordiae Vultus, 15).

Sobald wir uns dessen bewusst sind, werden wir in vollkommenerer Weise menschlich, weil die Verantwortung für unsere Brüder und Schwestern ein wesentlicher Teil unseres gemeinschaftlichen Menschseins ist. Scheuen Sie sich nicht, sich mit Geist und Herz den Armen zu öffnen. Auf diese Weise können Sie Ihren wirtschaftlichen und technischen Talenten freien Lauf lassen und zugleich das Glück einer Lebensfülle entdecken, die der Konsumismus von sich aus nicht bieten kann.

Angesichts tiefgreifender und epochaler Veränderungen sind die Verantwortlichen in der Welt aufgerufen sicherzustellen, dass die bevorstehende „vierte industrielle Revolution“ als Ergebnis von Robotik wie auch von wissenschaftlichen und technologischen Innovationen nicht zu einer Zerstörung der menschlichen Person führt – um sie durch eine seelenlose Maschine zu ersetzen – oder zur Verwandlung unseres Planeten in einen leeren Garten zum Vergnügen einiger weniger Auserwählter.

Demgegenüber bietet der gegenwärtige Moment eine kostbare Gelegenheit, um die laufenden Prozesse zu lenken und zu regeln und zugleich inklusive Gesellschaften aufzubauen, die sich auf die Achtung gegenüber der Menschenwürde, auf Toleranz, Mitgefühl und Barmherzigkeit gründen. Ich lege Ihnen außerdem ans Herz, von Neuem das Gespräch darüber aufzunehmen, wie die Zukunft des Planeten, „unseres gemeinsamen Hauses“, zu gestalten ist, und ich bitte Sie, eine gemeinsame Anstrengung zu unternehmen, um eine nachhaltige und integrierende Entwicklung voranzubringen.

Ich habe oft gesagt und wiederhole es jetzt gerne, dass die Unternehmertätigkeit »eine edle Berufung darstellt und darauf ausgerichtet ist, Wohlstand zu erzeugen und die Welt für alle zu verbessern«, besonders »wenn sie versteht, dass die Schaffung von Arbeitsplätzen ein unausweichlicher Teil ihres Dienstes am Gemeinwohl ist« (Laudato si’, 129). So trägt sie eine Verantwortung, die verwickelte Krise der Gesellschaft und der Umwelt überwinden zu helfen und die Armut zu bekämpfen. Das wird es möglich machen, die ungesicherten Lebensbedingungen von Millionen Menschen zu verbessen und die soziale Kluft zu überbrücken, die vielfache Ungerechtigkeiten entstehen lässt und grundlegende Werte der Gesellschaft, einschließlich der Gleichstellung, der Gerechtigkeit und der Solidarität, aushöhlt.

Auf diese Weise kann das World Economic Forum durch die bevorzugten Mittel des Dialogs eine Plattform werden für den Schutz und die Bewahrung der Schöpfung sowie für die Erzielung eines »Fortschritts […], der gesünder, menschlicher, sozialer und ganzheitlicher ist« (Laudato si’, 112) und dabei auch die Umweltziele und die Notwendigkeit größtmöglicher Anstrengungen zur Ausrottung der Armut gebührend berücksichtigt, wie es in der 2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung und im Paris-Abkommen im Rahmen der UN-Klimakonferenz (UNFCCC) dargelegt ist.

Herr Präsident, mit nochmaligen guten Wünschen für den Erfolg des bevorstehenden Treffens in Davos rufe ich auf Sie sowie auf alle Teilnehmer am Forum und auf Ihre Familien Gottes reichen Segen herab.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...n_davos/1202312
Aus dem Vatikan, am 30. Dezember 2015

von esther10 20.01.2016 00:24

EUROPA ABGEORDNETE ZUR FLÜCHTLINGSKRISE:

„Deutschland darf es nicht allein machen“

INTERVIEW MIT SYLVIE GOULARD19. JANUAR 2016
picture alliance


Sylvie Goulard: „Merkel spielt eine hervorragende Rolle“

Kanzlerin Angela Merkel hat in der Flüchtlingskrise unilateral entschieden, kritisiert die Europaabgeordnete Sylvie Goulard im Interview. Doch nun müssten alle in Europa mitziehen, so die Französin, die für die Liberalen im Europaparlament sitzt. Die größte Gefahr für Europa gehe derzeit aber von Großbritannien aus

*

Europa taumelt von einer Krise in die nächste. Wird die EU in ihrer heutigen Form am Ende dieses Jahres noch bestehen?
Ich bin keine Hellseherin. Aber die EU steckt in einer sehr komplexen Situation, wir erleben eine Interaktion verschiedener Krisen. Deshalb müssen wir sehr vorsichtig sein, auch bei der Kritik. Viele Regierungen, die die EU kritisieren, übersehen geflissentlich, dass sie selbst ein Teil Europas sind und eine Verantwortung für die Schwierigkeiten tragen.

Meinen Sie Großbritannien, das von der EU Reformen verlangt und mit dem Austritt droht?
Ich meine alle EU-Länder, auch mein eigenes, Frankreich. Aber die Drohung mit dem EU-Austritt, dem Brexit, macht mir schon große Sorgen. Die Art und Weise, wie Cameron es managt, ist chaotisch - denn er stellt es jedem Minister frei, für oder gegen den Brexit zu stimmen. Die britische Regierung wird am Ende nicht einig sein, wie können wir mit ihr verhandeln? Ich hoffe, dass Deutschland sehr deutsch sein wird, zum Beispiel in Bezug auf die Freizügigkeit.

Nein, ich habe keine Angst vor einem deutschen Europa, im Gegenteil! Merkel spielt eine hervorragende Rolle, sie hat in den letzten Jahren oft Führungskraft bewiesen und ist gerade in der Flüchtlingskrise sehr wichtig. Übrigens hat sie oft auf der europäischen Bühne gezeigt, dass sie kompromissbereit ist.

Das sehen aber nicht alle EU-Länder so, die Osteuropäer werfen ihr einen Alleingang vor…
Nun ja, Merkel hat in der Flüchtlingskrise unilateral entschieden, und erst danach um EU-Hilfe gebeten. Das ist nie eine gute Idee. Wenn ein Land in einem Raum der Freizügigkeit sagt ,,ich öffne meine Grenzen“, dann hat das natürlich Konsequenzen. Doch nun sollten auch alle mitziehen. Es ist nicht im deutschen Interesse, es allein zu machen! Auch die größten Mitgliedstaaten Europas können nicht mehr allein entscheiden.

Denken Sie dabei auch an die Übergriffe in Köln? Anders gefragt: Hat Köln alles geändert, muss Deutschland seine Flüchtlingspolitik neu justieren?
Nein. Man darf die Ereignisse in Köln weder über- noch unterschätzen. Von einer Million Menschen, die im letzten Jahr nach Deutschland gekommen sind, sind nach jetzigem Stand nur 30 oder 40 an den Übergriffen beteiligt. Und die sind auch nicht alle Flüchtlinge. Um die Täter wird sich die Justiz kümmern.

Also sind Sie für Sanktionen?
Sanktionen sind immer auch ein Misserfolg. Ich hoffe, dass es ohne gehen wird. Übrigens ist ja auch mein Land, Frankreich, nicht ohne Tadel.

Woran denken Sie?
Es ist bedenklich, dass wegen des Terrors in Paris nun der Ausnahmezustand verlängert wird. Es war auch nicht geschickt von Präsident Hollande, unilateral zu sagen, dass wir uns in einem Kriegszustand befinden. Für manche Partner in Europa hat das Wort „Krieg“ eine ganz andere Bedeutung als in Frankreich. Es macht es noch komplizierter für Merkel, Hilfe anzubieten.

Deutschland und Frankreich ergreifen bei unterschiedlichen Themen die Initiative. Hollande ist beim Thema Sicherheit und Terrorismusbekämpfung vorn; Angela Merkel beim Flüchtlingsthema. Ist das nicht auch ein Problem?
Ich finde das völlig normal, zumal sich Deutschland ja nun auch im Kampf gegen den Terror engagiert. Meine Sorge ist mehr, dass Deutschland und Frankreich, aber auch die gesamte EU, nur noch auf aktuelle Probleme reagieren, statt in die Zukunft zu schauen. Nehmen Sie den gemeinsamen Auftritt von Merkel und Hollande im Europaparlament in Straßburg im Oktober: Sie haben zwar zu allen wichtigen Themen etwas gesagt, aber es fehlte eine klare Botschaft und das Gefühl, dass wir jetzt gemeinsam anpacken. Die Lösungen, die vorgeschlagen wurden, sind nicht europäisch genug.

Was wäre denn zu tun?
Die EU-Staaten müssen jetzt endlich handeln und das umsetzen, was sie zum Teil schon vor Jahren als richtig erkannt haben. Zum Beispiel haben wir schon 1994 über ein Kerneuropa diskutiert, ich meine das Schäuble-Lamers-Papier. Bei der Einführung des Euro wurde gesagt, dass wir eine politische Union brauchen. Auch über den gemeinsamen Schutz der Außengrenzen haben wir schon vor zehn Jahren diskutiert. Geschehen ist nichts.

Deutschland scheint trotz allem sehr gut mit der EU zu fahren, Frankreich weniger…
Wer nach Gewinnern und Verlierern fragt, hat nichts von Europa verstanden! Wir müssen endlich Bilanz ziehen und fragen: was hat funktioniert, was nicht. Danach müssen wir handeln. Die Kosten des Nichtstuns sind hoch, wie wir heute sehen.

Trauen Sie der aktuellen Führung in Brüssel zu, die Krise zu meistern?
Ob die aktuelle Mannschaft die beste ist, weiß ich nicht. Aber klar ist: Keiner kann allein die Vielfalt Europas vertreten und verteidigen. Es ist wie im Fußball: Wenn wir nicht im Team spielen, werden wir gemeinsam verlieren.

hier geht es weiter, klicken
http://www.cicero.de/weltbuehne/sylvie-g...in-machen/60367


von esther10 20.01.2016 00:24



Vatican Info, und Zenit...aus meinen Newslettern ......
http://www.vaticanista.info/
http://de.zenit.org/



von esther10 20.01.2016 00:23

Syrien: Bischof erhofft nichts von Genfer Friedenstreffen


Bischof Antoine Audo - AFP

19/01/2016 12:52SHARE:

Der chaldäische Bischof von Aleppo erhofft sich nichts von der bevorstehenden Friedenskonferenz zu Syrien, die am 28. Januar in Genf stattfinden soll. Die derzeit zu beobachtenden Gewaltexzesse in Syrien auf allen Seiten seien ein gezielter Vorwand, um bei den Verhandlungen eine diplomatische Lösung zu torpedieren, sagte Bischof Antoine Audo im Gespräch mit Radio Vatikan.

„Wir können sagen, dass heute das schlimmste, was es in Syrien gibt, diese Logik der Gewalt ist, die von jeder Gruppe legitimiert wird. Ich denke, viele Leute wollen mit dieser Gewalt weitermachen, besonders jetzt vor dem Treffen von Genf am 28. Januar (wenn zum dritten Mal Vertreter der syrischen Regierung und der Opposition zu Friedensverhandlungen zusammenkommen, Anm. der Red.). Sie steigern ihre Gewalt, um dann sagen zu können, es gibt keine politische Lösung des Problems, sondern wir müssen mit dem Krieg weitermachen und die Logik der Gewalt bedienen. Die Dinge werden sich so wie bisher fortsetzen, wenn nicht eine internationale Autorität auftritt, die dazu in der Lage ist, die Gewalt zu beenden.“

Hintergrund von Bischof Audos Aussage ist das jüngste Massaker des sogenannten „Islamischen Staates“ gegen Zivilisten in der ostsyrischen Stadt Deir ez-Zor. Dort sollen die Angehörigen der Terrormiliz mehr als hundert Menschen getötet haben, nach staatlichen syrischen Angaben sogar deutlich mehr: die Agentur Sana spricht von 300 Toten, die Hälfte davon geköpft, andere gekreuzigt, sowie mindestens 400 Entführten. Der Bischof von Aleppo begründet seine Skepsis bezüglich der Staatengemeinschaft mit einer Reihe von Eigeninteressen.

„Sie reden von Frieden, aber in Wirklichkeit sind da wirtschaftliche Interessen auf höchster Ebene wie etwa das Interesse daran, Waffen zu verkaufen. Und so geht der Krieg weiter. Es gibt keine echte Entschlossenheit, Frieden zu erlangen, das ist unser Eindruck von innerhalb Syriens. Dieser Kampf, auch zwischen Sunniten und Schiiten auf regionaler Ebene, ist verflochten mit Interessen sei es aus Saudi-Arabien und der Türkei, sei es aus dem Iran.“

Die verbliebenen syrischen Christen „beten und tun alles, um einen Geist der Versöhnung und des Friedens zu ermutigen“, fuhr Audo fort, der auch Präsident der syrischen Caritas ist. „Aber seit fünf Jahren sind die Dinge für uns einfach schrecklich.“

Indessen hat sich zumindest für die äußerst kritische humanitäre Lage in mehreren Städten Linderung eingestellt: am Montag sind in vier besetzten Städten Syriens dringend benötigte Hilfslieferungen aus Essen, Medizin und Diesel eingetroffen. Das haben die UNO und das Internationale Rote Kreuz vermeldet. Hunger ist in den vergangenen Jahren in Syrien zu einer der verheerendsten Kriegswaffen geworden. Die UNO hat zu Spenden aufgerufen, rund acht Milliarden US-Dollar werden für Syrien und die Syrer benötigt. 20 Millionen Syrer im und außerhalb ihres Landes leben unter schwierigen bis lebensbedrohlichen Bedingungen.

„Es gibt zwei Realitäten: die der Gewalt und die der Unsicherheit, weswegen man kein normales Leben und keine Arbeit mehr haben kann. Alle Menschen sind verarmt, besonders di innerhalb Syriens. Ein Ingenieur mit großer beruflicher Verantwortung hat mich um Essenspakete für 200 Familien von Ingenieuren in Aleppo gebeten, weil sie nichts mehr haben, keine Arbeit, kein Essen, kein Geld. Und wenn schon die Ingenieure nicht mehr leben können, kann man sich ausmalen, wie es armen Familien ohne Bildung und ohne Mittel geht. So ist es in ganz Syrien.“

Die Christen hätten in dieser Lage zum einen dieselben Schwierigkeiten wie alle anderen auch, sagte Bischof Audo. Zugleich seien sie feindlichen Attacken besonders ausgesetzt.

„Bewaffnete Gruppen können Christen leicht attackieren, weil die Christen ohne Schutz sind. Das trägt dazu bei, dass diese fanatischen Gruppen intern und regional einen wichtigen Sieg erringen. Hinzu kommt, dass die Christen international eine freie Gruppe sind, und wenn es den Kämpfern gelingt, sie aus dem Land zu drängen, ist das ein weiterer Sieg für sie. Denn so beenden sie eine bestimmte Form des Widerstands, einen Widerstand der Moral, des Zusammenlebens, des Akzeptierens von Unterschieden. Die Christen sind nicht zahlreich. Und so ist es leicht, sie mit irgendwelchen Mitteln dazu zu bewegen, das Land zu verlassen.“
(rv 19.01.2016 gs)

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