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von esther10 16.08.2018 00:35




Papst Franziskus unterstützt Brasiliens Abtreibungs-Ex-Präsident, der jetzt für das Amt kandidiert
Abtreibung , Brasilien , Katholisch , Homosexualität , Lula Da Silva , Papst Franziskus

16. August 2018 ( LifeSiteNews ) - Papst Franziskus hat sich kürzlich in Rom mit einigen der Verbündeten des ehemaligen brasilianischen Präsidenten Luiz Lula da Silva getroffen, der jetzt wegen Korruption inhaftiert ist. Der Papst hat seine Unterstützung für Lula da Silva ausgedrückt und angeblich sogar seine Gefangenschaft mit der Verfolgung Jesu Christi verglichen.

https://www.lifesitenews.com/blogs/pope-...x-president-now

Am 2. August begrüßte Papst Franziskus drei Verbündete von Lula da Silva, den ehemaligen brasilianischen Minister für Verteidigung und Außenbeziehungen Celso Amorim, den ehemaligen argentinischen Minister Alberto Fernandez und den chilenischen Minister Carlos Ominami. Bei diesem Treffen sprach der Papst mit seinen Gästen über die Situation des ehemaligen Präsidenten Brasiliens, der von 2003 bis 2011 acht Jahre herrschte. Die unterstützende Delegation machte auf die Notlage von Lula aufmerksam, der wegen seiner Korruption inhaftiert ist eine ungerechte Form der "Rechtssprechung" sein.

Als Antwort auf dieses ungewöhnlich lange Gespräch - eine Stunde - schrieb Papst Franziskus selbst eine Note zur Unterstützung von Lula da Silva, der ein stark pro-abortions- und pro-homosexueller Präsident gewesen war.

Der Papst schrieb: "Luiz Inacio Lula da Silva mit meinem Segen und bitte ihn, für mich zu beten, Francisco." Lula da Silva hat diese handschriftliche Notiz sofort auf seinem eigenen Twitter- Account veröffentlicht.

Als Carlos Ominami berichtete einen Tag nach diesem 2. August Treffen mit Papst Francis, der Papst, wenn er mit seinen Gästen über die Situation des ehemaligen Präsidenten von Brasilien, vergleicht seine Notlage mit dem von Jesus Christus zu sprechen. Er sagte laut Ominami:

Um ehrlich zu sein, der Papst war nicht besonders überrascht. Zu meinem Erstaunen erzählte er uns, dass dies eine sehr alte Geschichte war, so sehr, dass es in der Bibel war. Auf seine Weise war dies Jesus Christus, St. John und Susan von Babylon passiert.

Dieser päpstliche Kommentar wurde durch die eigene Beschreibung der angeblichen ungerechtfertigten Behandlung von Lula da Silva durch die Delegation hervorgerufen, aber auch wegen der "Verpflichtung, in Brasilien und in unserer gesamten Region eine Demokratie zu verteidigen, die wir so schwer zu erreichen hatten. "Papst Franziskus, behauptet Ominami, bezog sich auch auf eine Predigt vom 17. Mai 2018, in der er ausdrücklich von Staatsstreichen sprach.

Lula da Silva war im April 2018 wegen Korruptionsvorwürfen verhaftet und anschließend zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Wie der deutsche Vatikanspezialist Giuseppe Nardi berichtet , betrachten die Verbündeten von Lula da Silva seine Inhaftierung als Ungerechtigkeit und versuchen, ihn als Präsidenten wiederzugewinnen, damit er eine juristische Immunität erlangen und somit aus dem Gefängnis entlassen werden muss.

Und in der Tat, am 14. August 2018 Lula da Silva veröffentlichte einen op-ed in der New York Times, sprach über einen Er fährt fort zu sagen „ein Rechtsextremismus Coup Underway in Brasilien.“: „Mit all den Umfragen zeigen , dass ich würde Bei den Wahlen im Oktober ist Brasiliens rechtsextremer Flügel bestrebt, mich aus dem Rennen zu werfen. "

Nur zwei Tage nach der päpstlichen Unterstützung für Lula da Silva, seine Arbeiterpartei kündigte am 4. August , dass sie ihn als Kandidat für die Präsidentschaftswahlen benannt.

Giuseppe Nardi kommentiert: "Vielleicht hat noch nie ein Papst eine politische Partei so offen und so teilweise unterstützt." In diesem Fall ist es die Linke, die der Papst unterstützt.

Wie LifeSiteNews zuvor berichtet hatte , hatte Präsident Lula da Silva die Sache der Homosexuellen und der Abtreiber in Brasilien nachdrücklich unterstützt. In seinem letzten Jahr in öffentlichen Ämtern veröffentlichte er eine Initiative zur Gesetzesreform, die die Abtreibung als "Menschenrecht" festschreibt und sozialistische und homosexuelle Ideologien in Schulen und Medien durchsetzt. Er beabsichtigte auch, Kruzifixe von allen offiziellen Regierungsgebäuden zu verbieten. Lula da Silva verbrachte Millionen von Dollar für pro-homosexuelle Ursachen und sogar eingeführt pro-homosexuelle Unterrichtsmaterialien für junge Kinder so jung wie 7 bis 12 Jahren.

Dies ist nicht das erste Mal, dass Papst Franziskus öffentliche Persönlichkeiten öffentlich unterstützt, die gegen die moralischen Lehren der katholischen Kirche arbeiten. Am berühmtesten ist sein Lob von 2016 an Emma Bonino, die italienische Abtreibungsaktivistin, sowie seine anhaltende Aufnahme von Jeffrey Sachs in den Vatikan. Während des Pontifikats von Franziskus hat Jeffrey Sachs während der Konferenzen des Vatikans wiederholt Vorträge gehalten, obwohl Sachs als globaler Befürworter von Abtreibung und Bevölkerungskontrolle bekannt ist.
https://www.lifesitenews.com/blogs/pope-...x-president-now

von esther10 16.08.2018 00:32

Ein Gastbeitrag von Uwe Linke



EIN GERADLINIGER WEG IN DIE DIKTATUR
So erlebten das in Deutschland die Menschen des Dritten Reiches, sowie der DDR und wir scheinen in Deutschland auch jetzt auf diesem Wege zu sein.

Würden Sie sich zutrauen, von Juristen – oder gar Staaten ausgearbeitete Verordnungen für nicht funktionsfähig zu erklären?

Würden Sie sich anmaßen, augenscheinliche Moralvorstellungen massiv vor geltendes Recht zu stellen, indem Sie zum Beispiel vergleichsweise Polizisten anweisen würden, nichts zu unternehmen, wenn jemand Unbefugtes Ihr Haus betritt, um darin zu wohnen – nur weil diesem draußen kalt wurde?

ÜBERBLICK NUR MÖGLICH MIT ABSTAND
Ja, wenn ein Staatsoberhaupt viele Jahre im Amt ist, dann erfährt es in seinem direkten Umfeld sehr viel Lob und Zustimmung. Kritiker können dann nur noch eines „gewinnen“ – Abstand! Zum Anfang ist dieser Abstand gut, um sich einen Überblick zu verschaffen, später dann zur eigenen Sicherheit.

Das ist bei Gesellschaftswesen, wie dem Menschen, psychologisch sicher nachvollziehbar. Es existiert dazu immerhin der Spruch „weß’ Brot ich eß’, deß’ Lied ich sing“. Aus dieser philosophischen Grundregel können wir schon seit Jahrhunderten Bestätigung erfahren.

ZEIT DER MINNESÄNGER
Zur Zeit der Minnesänger ist diese Philosophia Perennis entstanden, als jene von Hof zu Hof zogen und dort die jeweiligen Herrscher in ihren Liedern priesen, um Lohn zu erfahren. Machtkritische Lieder wären da sicher ungünstig – genau wie in der Gegenwart.

Kritiker werden immer gern aus Partei – Vereins – Religions – und Regierungsspitzen entfernt, oder räumen selbst die Plätze. Zurück bleiben die heuchlerischen Minnesänger, wie bei der UNION, Peter Altmaier, Volker Kauder, Philipp Amthor u.v.m., um die Herrscherin in ihren Liedern zu preisen.

DOCH WAS PASSIERT MIT DEN MACHTHABERN DURCH STETES LOB?
Sind diese dann noch in der Lage, eigene Fehlentscheidungen zu erkennen, wenn ihnen solche aus ihrem Umfeld als klug, bedacht und alternativlos beschrieben werden? Ich glaube, dass das Selbstbewusstsein der „Machthaber“ damit stetig steigt und irgendwann die „Umständlichkeiten des Fragens anderer“ vor Entscheidungen einfach weggelassen werden. Man macht das ja immer richtig.

EIN GERADLINIGER WEG IN DIE DIKTATUR
So erlebten das in Deutschland die Menschen des Dritten Reiches, sowie der DDR und wir scheinen in Deutschland auch jetzt auf diesem Wege zu sein.

Die gegenwärtige, sich im Lobgesang der „Minnesänger“ begründende Selbstüberschätzung trägt ihre Blüten in den „Urteilen“ einer juristisch sicher unbedarften Kanzlerin über Verträge, wie das „Dublin-Abkommen“. Darin sollen Flüchtlinge eigentlich nicht in mehreren europäischen Staaten gleichzeitig oder nacheinander Schutz beantragen. Das soll immer nur in einem Staat möglich sein, damit die Asylsysteme der Mitgliedstaaten nicht mehrfach in Anspruch genommen werden.

Unsere „Göttin der Gerechtigkeit“ hatte dieses Abkommen für „nicht funktionsfähig“ erklärt. Sie maßte sich kürzlich an, die Funktionsfähigkeit jener staatsübergreifenden Regelung für alle betroffenen Menschen zu deuten. Das Außerkraftsetzen von Gesetzen und Regelungen hatte sie bereits praktiziert und nun zumindest schon mal einen Beweggrund geäußert.

Dem kleinen Bürger scheint sie sich selbst offensichtlich als eine Art königliche Hoheit zu betrachten. Da ist der gedankliche Weg zu einer göttlichen Deutungshoheit wohl tatsächlich nicht weit. – Justitia trägt immerhin ein Schwert und das verleiht Macht.

DIE MACHT, FÜR DERARTIG SCHWERWIEGENDE ENTSCHEIDUNGEN NIE ZUR VERANTWORTUNG GEZOGEN WERDEN ZU KÖNNEN
Sicher werden wir auch Frau Merkel nach ihrem, von vielen Menschen herbeigesehnten Abtritt, als gern gesehenen Gast in Talkshows erleben dürfen. Sie wird dann erläutern, wie sie das eigentlich gemeint hatte und dass das nicht alles so möglich wurde, wie geplant, aber alles doch nicht anders entschieden werden konnte. Dann haben die Ungarn, Polen und Österreicher wahrscheinlich eine Menge Fehler gemacht.

https://philosophia-perennis.com/2018/08...undeskanzlerin/

von esther10 16.08.2018 00:32


Verzweifelte Väter als Folge einer uferlosen „Selbstverwirklichung“ der Frau
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Intakte Familien sind das Wichtigste
https://charismatismus.wordpress.com/201...chung-der-frau/
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Veröffentlicht: 16. August 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: EHE, FAMILIE und ELTERNRECHT | Tags: Christa Meves, Emanzipation, Frau, Herrschsucht, Hilferufe, kinder, Männer, Mütter, Scheidung, Selbstverwirklichung, Sklave, Väter, Vorbild

Von Christa Meves

Obgleich ich aus Altersgründen keine psychotherapeutische Praxis mehr mache, landen bei mir per Telefon oder Mail weiterhin SOS-Rufe an. Und hier sind es nun nicht nur mehr die Fragen besorgter Mütter um das Verhalten ihrer Kinder, sondern neu sind es junge Männer, die mit sich selbst nicht mehr zurechtkommen. Und diese stecken häufig in der Porno-Falle fest.



Ebenfalls sind es immer öfter gestandene Familienväter, die von ihren Ehefrauen ohne Erbarmen vor die Tür gesetzt wurden. Diese Väter erleben nun oft voll Entsetzen eine sich einschleichende Entfremdung von ihren Kindern.

Dabei handelt es sich manchmal sogar weniger um solche Paare, die nach einer erst kurzen Ehe die Erfahrung gemacht haben, nicht zueinander zu passen, sondern im Gegenteil: Die Trennungen geschehen erst nach einer langen Spanne der Familienbildung. Es betrifft gewissermaßen weinende Väter, die es mit viel Verantwortungsbewusstsein zu einer guten Familienstruktur gebracht haben.

Diese Männer klagen dann vor allem über den desaströsen Zustand des gesetzlich geregelten Pendelns der Kinder zwischen den getrennt lebenden Eltern. Aber das Neue und Erstaunliche ist nun der so marode, ja oft verzweifelte Zustand dieser ratlosen Vatergruppierung.

Es sind meist nicht die, welche die familiäre Last abschütteln wie eine lästig gewordene Bürde, nein, es sind jetzt vor allem die besonders verantwortungsstarken Männer der in den 60er und 70er Jahren Geborenen. Es ist die Kategorie, die die Familie als eine wertvolle zentrale Aufgabe ihrer Lebenserfüllung verstanden hat.

Kürzlich bekundete einer von ihnen:

„Meine einst so liebenswürdige Frau behandelt mich nun schon seit Jahren wie ein Stück Dreck. Sie nennt mich einen unbrauchbaren Waschlappen und das sogar immer wieder im Beisein der Kinder. Aber das tut ihnen nicht gut, das lässt sich bemerken. Die Jungen strafen mich schweigend mit Verachtung und die Mädchen oft mit unverschämten Bemerkungen. Sie lassen immer mehr jeden Respekt vermissen, ja, sie plappern die mütterliche Herabsetzung meiner Person geradezu nach.



Dass es dadurch für mich jeden Tag schwerer wird, für sie das tägliche Brot zu verdienen, tritt als Wert gar nicht mehr in ihr Bewusstsein. Eine einzige kleine Tochter habe ich, die so etwas wie Mitleid mit mir entwickelt. Wenn die Kinder bei mir sind, sagt sie mit Augenaufschlag: `Wenn ich 18 bin, ziehe ich zu Dir.` Und dann schaut sie mich dabei an, als wolle sie mich trösten. Ich fühle mich in meiner Familie jetzt wie in einer Art Sklavenrolle.“

Manche dieser Väter halten die dauernden Entwürdigungen nicht endlos durch. Die Kurzbesuche enden plötzlich mit einem emotionalen Ausbruch. Der Vater kippt bei seinen Kurzbesuchen den Kaffeetisch um, brüllt los, knallt mit den Türen, läuft davon. Womöglich hat er seiner Frau dabei einen Knuff versetzt. Nun hat er sich wirklich ins Unrecht gesetzt. Mancher Mann dieser Art sucht nun heimlich ein Refugium. Gelegentlich scheint das zunächst zu gelingen, bei einer stillen, sanften Geliebten, der er die unsäglichen, immer neuen Probleme erzählen kann. Aber das bleibt ein schuldbewusstes Provisorium, das neue Probleme aufwirft…

Die Kinder aber gehen dann nach der Pubertät ohne eine klare Orientierung auf die Suche nach neuer Heimat, nach haltgebendem Frieden – endlich einmal…

Aber ist es nicht sinnreich, sich endlich bewusst der Frage zu stellen: Wie hat es zu dieser Häufigkeit von zerstrittenen Familiensituationen kommen können?

Dann ist es nämlich möglich, zu erkennen, dass zu einem Großteil die Übertreibungen mit der sog. Selbstverwirklichung der Frau daran schuld sind. Gewiss ist es berechtigt, dass wir Frauen mit den Männern gleichberechtigt sind, wie es die Emanzipationsbewegung bereits vor dem ersten Weltkrieg auf den Weg gebracht hat.

Aber auf der Welle der 68er Revolte kam es nun subversiv zu einer übertriebenen Machtergreifung der Frau in ihrer familiären Position. Im Zuge dieser Stimmung wurde der Mann zu einem „nichtsnutzigen Ausbeuter“ degradiert und damit durch dauernde Herabsetzungen seiner Würde beraubt.

Aber wie die vielen Scheidungen und ihre Folgen beweisen, sägen Frauen, die sich in dieser Weise mit dem Zeitgeist verheiratet haben, an dem Ast, auf dem sie selbst sitzen. Immer mehr spielen die ihres Nestes beraubten Kinder geradezu verrückt. In der jungen Generation entsteht so nicht selten Heiratsscheu, häufig sogar auch eine fatale Minderung ihrer Leistungsfähigkeit.

Es wäre dringend an der Zeit, den jungen, immer seltener werdenden verlobten Paaren in einer gezielten Eheberatung zu vermitteln: Ihr Frauen, macht euch nicht zu Mitläufern dieses auf Zerstörung der Familie sinnenden Zeitgeistes!

Maßt euch nicht an, euren Ehemann beherrschen zu wollen, versteht ihn vielmehr als den ganz Anderen, als den auch anders Liebenden, der in Treue versucht, durch einen Brotberuf Verantwortung für seine Kinder, ja, auch für seine Frau zu tragen.

Es ist nicht Sinn der Ehe, dass der Mann zum Sklaven seiner Ehefrau degradiert wird. Er bedarf vielmehr der Anerkennung durch fröhliche Wertschätzung, durch die liebende Einstellung seiner Frau – was sich dann auch auf seine Kindern überträgt.

Nur so kann ein Vater für seine Kinder zum Vorbild werden, und das ist für ihre lebenslängliche seelische Gesundheit von hohem Belang. Wir brauchen, um Frieden und eine fröhliche Gemeinschaft in der Familie zu gewinnen, einen bewussten Umschwung dieser negativen Mann-Einstellung, um ihm zu der ihm zustehenden familiären Anerkennung zu verhelfen.

Durch eine solche Einstellungsänderung der Familienmutter kann neue Kraft entstehen, um dann auch bewusst gemeinsam all die Probleme anzugehen, die unser wirrer Zeitgeist ohnehin für die Familie aufwirft.

Christa Meves ist Bestseller-Autorin und Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche; sie gründete den Verein „Verantwortung für die Familie“:
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Intakte Familien sind das Wichtigste



http://www.vfa-ev.de/
http://www.vfa-ev.de/newsl.htm
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https://charismatismus.wordpress.com/201...chung-der-frau/

von esther10 16.08.2018 00:31




Die Missbrauchskrise lässt die gesamte nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil geführte Einigung in Frage stellen
von Matthew Schmitz
Gesendet Donnerstag, 16. August 2018

Für Leute in den Kirchenbänken sehen die Dinge nicht so gut aus (CNS)
Seit 1968 haben Kirchenführer versucht, einen fragilen Waffenstillstand zu bewahren. Aber wiederholte Kompromisse haben eine Kultur der Täuschung gefördert

Nach den Vorwürfen gegen Erzbischof Theodore McCarrick sagte Kardinal Donald Wuerl einem Interviewer: "Ich glaube nicht, dass dies eine massive, massive Krise ist." Bischof Robert Barron hat gesagt, dass die Beschreibung des Priestertums als "Jauchegrube" "zutiefst ungerecht" sei. .

Solche Behauptungen verfehlen den Punkt. Männer auf den höchsten Ebenen der Kirche kannten die Gerüchte über McCarrick und unternahmen nichts. Infolgedessen haben die Vorwürfe die Glaubwürdigkeit der gesamten Hierarchie schwer beschädigt. Wenn Bischöfe erwarten, als Zeugen Christi ernst genommen zu werden, ist die Krise in der Tat gewaltig - wie die Enthüllungen aus Pennsylvania unterstreichen.

Bischof Barron warnte auch vor einer so genannten "ideologischen" Reaktion. Nach Ansicht des Bischofs könnten diejenigen, die Bedenken wegen Humanae Vitae , priesterlichem Zölibat oder "grassierender Homosexualität in der Kirche" äußern, ein "Steckenpferd" reiten und eine "Ablenkung" verursachen.

Niemand kümmert sich um die endlosen katholischen Kulturkriege, aber wir sollten vorsichtig sein mit Versuchen, die offene Diskussion darüber, wie wir hierher gekommen sind, zu beenden. Bischof Barrons Liste von Tabuthemen legt nahe, dass er - wie die meisten Bischöfe - daran interessiert ist, die Besiedlung von 1968 zu bewahren.

In diesem Jahr bekräftigte Papst Paul VI. Die katholische Lehre über Geburtenkontrolle in Humanae Vitae , lehnte dann aber die Disziplinierung der vielen Bischöfe und Priester ab, die diese Lehre ablehnten. Das Ergebnis war ein unbehaglicher Waffenstillstand: Die Lehre wurde formell bestätigt, aber es wurde nicht gehorcht.

Die gleiche Dynamik hat sich 2005 gezeigt, als der Vatikan beschloss, dass Männer mit "tiefsitzenden homosexuellen Neigungen" vom Priestertum ausgeschlossen werden sollten.

Unzählige Bischöfe ignorieren diese Führung; manche tolerieren sogar diskrete Romanzen. Sie verlangen nur, dass die Priester die Lehre der Kirche nicht offen herausfordern.

Sowohl traditionelle als auch liberale Katholiken sind mit dieser Siedlung unzufrieden. Unter ihm werden Heiligkeit und Wahrheit für einen oberflächlichen Frieden geopfert. Dieses Arrangement ist weder für die Menschen, die nach der Lehre der Kirche leben wollen, noch für die, die lieber ohne sie leben wollen.

Die Beibehaltung dieses Waffenstillstands ist sinnvoll, wenn man davon überzeugt ist, dass die Siedlung nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil erhaltenswert ist. Die McCarrick-Affäre deutet darauf hin, dass dies nicht der Fall ist.

Ja, die Bedingungen haben sich in amerikanischen Seminaren verbessert. Ja, McCarricks gemeldete Vergehen traten vor Jahren auf. Aber sie waren im Jahr 2000 bekannt, als eine Delegation nach Rom reiste, um Johannes Paul II. Von McCarricks Verbrechen zu warnen. Sie waren 2002 bekannt, als die amerikanischen Bischöfe ihn als ihren Sprecher für sexuellen Missbrauch vorstellten. Sie waren bekannt, als er sich auf das Seminargelände zurückzog, wo er von einer Reihe junger Männer besucht wurde. Wie auch immer wir die zugrundeliegende moralische Angelegenheit betrachten, wir müssen den Kompromiss beseitigen, der diese Lügenkultur begründet hat.

Wir werden nicht in der Lage sein, wirkliche Reformen zu beginnen, bis wir zugeben, dass die triumphalistischen Erzählungen, die von katholischen Fackeln vorangetrieben werden, falsch sind. Je nachdem, wen Sie fragen, befindet sich die katholische Kirche mitten in einem neuen Frühling der Evangelisierung, initiiert von Johannes Paul II., Oder in einem neuen Paradigma der pastoralen Begleitung, das Papst Franziskus hervorgebracht hat. Die geschicktesten werden erklären, dass wir in der Mitte von beiden sind, und sie ergänzen sich wunderbar.

Aber für Leute in den Kirchenbänken sehen die Dinge nicht so toll aus. 1955 gingen fast 75 Prozent der amerikanischen Katholiken wöchentlich zur Messe. Heute tun es nur noch 39 Prozent. Außerhalb einiger lateinischer Messen und der "Reform der Reform" -Enklaven leiden Massakatholiken unter zerstörten Heiligtümern, verpfuschten Liturgien und moralischer Verwirrung. Der Frühling ist schwer zu finden.

In den letzten Monaten habe ich an einer Messe teilgenommen, bei der Christus geschlechtsneutrale Pronomen erhalten hatte, und eine, bei der der Homilist vorgeschlagen hatte, dass er biologische Brüder und Schwestern gehabt haben könnte. (So ​​sehr zu Marias ewiger Jungfräulichkeit.) An einer anderen Stelle wurde ich eingeladen, einem Dienst beizutreten, der christliche Lehren über Sex offen ablehnt.

Dies ist die neue Ära der Evangelisierung, das wundersame Paradigma der pastoralen Begleitung, das durch den fragilen Waffenstillstand von 1968 bewahrt wurde. Als Mitglied der sogenannten JPII-Generation halte ich es nicht länger für wert, bewahrt zu werden. Die katholische Lehre auf dem Papier aufrechtzuerhalten, aber in Wirklichkeit nicht, hat zu weit verbreiteter Korruption und Verachtung der Autorität geführt. Um den Frieden zu bewahren, bedarf es einer Kultur der Lüge. Dies ist die Kultur, die es Männern wie McCarrick ermöglichte, zu gedeihen. Auf die eine oder andere Weise müssen wir es wegfegen.

Matthew Schmitz ist Chefredakteur bei First Things und Robert Novak-Journalist

Dieser Artikel erschien zuerst in der 17. August 2018 Ausgabe des Catholic Herald. Um das Magazin von überall auf der Welt zu lesen, gehen Sie hier hin
http://www.catholicherald.co.uk/issues/a...at-cannot-hold/

von esther10 16.08.2018 00:30




Bischof Barron: Die McCarrick-Sauerei

9. August 2018
Selig, Jungfrau, Maria, Schlange, Schlange

Ich würde vorschlagen, dass die Bischöfe der Vereinigten Staaten - wir alle - eine Petition an den Heiligen Vater richten, um ein Team zu bilden ...
Als ich durch die Schule ging, wurde uns der Teufel als ein Mythos präsentiert, als ein literarisches Mittel, eine symbolische Art, die Gegenwart des Bösen in der Welt zu signalisieren. Ich werde zugeben, diese Sichtweise zu verinnerlichen und meinen Sinn für den Teufel als eine echte spirituelle Person weitgehend zu verlieren.

Was meinen Agnostizismus in Bezug auf den Bösen erschütterte, war der klerikale Sexmissbrauchsskandal der 90er Jahre und die frühen Folgen. Ich sage das, weil diese schreckliche Krise einfach zu durchdacht, zu gut koordiniert, einfach das Ergebnis zufälliger oder böser menschlicher Entscheidungen war. Der Teufel wird als "der Feind der Menschheit" und besonders der Feind der Kirche charakterisiert. Ich fordere jeden heraus, eine verheerendere Strategie zu entwickeln, um den mystischen Leib Christi anzugreifen als der Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch Priester. Diese Sünde hatte natürlich zahllose direkte Opfer, aber sie lähmte auch die Kirche finanziell, unterhöhlte Berufungen, führte dazu, dass die Menschen das Vertrauen in das Christentum verloren, dramatisch kompromittierte Versuche der Evangelisierung usw., usw. Es war ein teuflisches Meisterwerk.

Irgendwann in den frühen Jahren nahm ich an einer Konferenz teil und fand mich in dem Bereich, in dem Gruppen und Organisationen ihre Stände hatten, mehr oder weniger allein herum. Ich kam zu einem der Tische und die Frau sagte: "Du bist Pater. Barron, nicht wahr? "Ich antwortete bestätigend und fuhr fort:" Du machst gute Arbeit für die Kirche, aber das bedeutet, dass der Teufel dich aufhalten will. Und du weißt, er ist viel schlauer als du und viel mächtiger. "

Ich glaube, ich habe gerade in diesem Moment etwas zu ihr gemurmelt, aber sie hatte Recht, und ich wusste es. All dies ist mir im Gefolge der Katastrophe von Erzbischof McCarrick wiedergekommen. Paulus hat uns gewarnt, dass wir nicht gegen Fleisch und Blut kämpfen, sondern gegen "Mächte und Fürstentümer". Folglich sollte das Hauptwerk der Kirche in diesem vernichtenden Moment das Gebet sein, das bewusste und eindringliche Rufen Christi und der Heiligen .

Jetzt kann ich Leute sagen hören: "Also beschuldigt Bischof Barron alles dem Teufel." Überhaupt nicht. Der Teufel arbeitet durch Versuchung, Suggestion und Andeutung - und er vollbringt nichts ohne unsere Mitarbeit. Wenn Sie das Prinzip illustriert sehen möchten, Google Luca Signorelli Bild des Antichristen in der Kathedrale von Orvieto. Du wirst sehen, was ich meine. Erzbischof McCarrick hat böse Dinge getan, und so taten es auch jene, die ihn befähigten. Und wir müssen uns mit diesen Sünden arrangieren.

Bevor ich das Thema anspreche, erlaube ich mir, ein paar Worte über nicht hilfreiche Strategien zu sagen. Eine erste ist ein wahlloser Sündenbock. Der große Philosoph René Girard hat uns gelehrt, dass Menschen, wenn sie in eine Krise geraten, in der Regel verzweifelt beginnen, nach jemandem oder einer Gruppe zu suchen, die dafür verantwortlich gemacht werden kann. In der Katharsis dieser wahllosen Anklage finden sie eine Art Befreiung, einen Ersatzfrieden. "Alle Bischöfe sollten zurücktreten!" "Das Priestertum ist eine Jauchegrube der Unmoral!" "Die Seminare sind alle korrupt!" Wie ich schon sagte, könnten diese Behauptungen auf einer gewissen Ebene emotional befriedigend sein, aber sie sind zutiefst ungerecht und dienen größeren und nicht weniger Dysfunktion.

Die zweite negative Strategie ist das Reiten von ideologischen Hobbypferden. So viele Kommentatoren - links, Mitte und rechts - sind hineingelaufen, um zu sagen, dass die wahre Ursache des McCarrick-Desasters ist, wählen Sie, das Ignorieren von Humanae vitae , priesterlichen Zölibat, grassierende Homosexualität in der Kirche, die Misshandlung von Homosexuellen , die sexuelle Revolution, usw. Beachten Sie, ich sage nicht für einen Moment, dass dies keine wichtigen Überlegungen sind und dass einige der Vorschläge möglicherweise keinen wirklichen Wert haben. Aber ich bin von selbst , dass diese Angelegenheiten in eine Überlegung starten , die wir seit Jahrzehnten diskutiert wurden , und das wird sicherlich nicht zugeben eine leicht Jurierung Mengen jetzt zu einer Ablenkung.

Also, was sollte getan werden? Die Konferenz der Katholischen Bischöfe der Vereinigten Staaten (USCCB) hat keine rechtliche oder kanonische Autorität, um Bischöfe zu disziplinieren. Und selbst wenn es versucht hätte, eine Untersuchung einzuleiten, hat es im Moment wenig Glaubwürdigkeit. Nur der Papst hat rechtliche und disziplinarische Befugnisse gegenüber den Bischöfen.

Daher würde ich (als Hilfskraft für einen einfachen Hilfseinsatz) vorschlagen, dass die Bischöfe der Vereinigten Staaten - wir alle - den Heiligen Vater auffordern, ein Team zu bilden, das hauptsächlich aus treuen Laienkatholiken besteht, die forensische Ermittlungen durchführen können Sie haben Zugang zu allen relevanten Dokumenten und Finanzunterlagen. Ihre Aufgabe sollte es sein zu bestimmen, wie es Erzbischof McCarrick gelang, trotz seines weit verbreiteten Rufs wegen Ungerechtigkeit, durch die Reihen der Hierarchie aufzusteigen und in seinen Ruhestandsjahren weiter als umherziehender Botschafter für die Kirche zu wirken und einen unverhältnismäßigen Einfluss auszuüben über die Ernennung von Bischöfen. Sie sollten die kirchliche Version der berühmten Fragen von Senator Howard Baker fragen:

In der Zwischenzeit und vor allem sollten wir die himmlischen Kräfte bitten, mit uns und für uns zu kämpfen. Ich schlage vor, besonders denjenigen anzurufen, der den Kopf der Schlange zerschmettert.
+
https://aleteia.org/2018/08/09/bishop-ba...mccarrick-mess/
+
https://aleteia.org/2018/05/07/this-is-w...he-virgin-mary/
+
https://aleteia.org/2017/07/02/devil-adm...of-the-madonna/
+
https://aleteia.org/2017/02/10/pope-fran...with-the-devil/
+
Satans Rauch
https://anticattocomunismo.wordpress.com...i-fa-buco-nero/
+
https://pl.aleteia.org/2017/04/01/proble...m=notifications

von esther10 16.08.2018 00:29




Pro-lifers entdecken, wie Irland manipuliert wurde, um den 8. Zusatz zum Pro-Leben aufzuheben
8. Änderung , Abtreibung , Irland , Irisches Abtreibung Referendum

16. August 2018 ( Lifesitenews ) - Es hat mehrere Monate vergangen , seit Irland aufzuheben stimmten die 8 th kämpfen Änderung und viele Pro-berufssoldaten sind immer noch zu verstehen , wie genau das Ergebnis zustande kam.

Wie haben so viele Menschen, die sich der Abtreibung auf Verlangen widersetzen, dafür gestimmt, den Schutz vorgeborener Kinder aufzuheben? Warum haben so viele Leute den Zuschauern an der Tür gesagt, dass sie für das Leben sind, aber dann "Ja" wählen? Was hat die Pro-Life-Bewegung angesichts des Erdrutschsiegs der Abtreibungsaktivisten im Vorfeld der Abstimmung falsch oder missverstanden?

Da mehr Daten verfügbar sind und mehr Informationen verfügbar sind, beginnen wir, Antworten auf diese Fragen zu erhalten.

Einer der Gründe dafür, dass die Ergebnisse so schockierend waren, war, dass interne Befragungen von beiden Seiten alle Anzeichen dafür gegeben hatten, dass die Ergebnisse extrem knapp ausfallen würden, wobei die "Ja" - oder "Nein" -Seite vielleicht nur um ein paar Prozent einen Sieg hervorbringen würde Punkte. Darüber hinaus bestand der allgemeine Konsens in den Meinungsumfragen darin, dass nur etwa ein Drittel der Iren sich selbst als "pro-choice" bezeichnete, was die Unterstützung der Abtreibung auf Verlangen betraf - und dennoch stimmten 66% derjenigen, die ihre Stimme abgegeben hatten, ab mit dem 8 - tenÄnderung und Abtreibung auf Nachfrage nach Irland bringen. Sie taten dies trotz klarer und ständiger Warnungen von Aktivisten, die dafür sorgten, dass fast jeder Laternenpfahl in Irland mit Schildern geschmückt war, die genau erklärten, was ein "Ja" bedeuten würde, und die Kundschafter waren jeden Tag und jede Nacht im ganzen Land unterwegs Menschen und die Verteilung von Informationen.

Life Institute , eine der viele Organisationen, die das Speichern , um die 8 aus th Koalition hat nun einen zwölfseitigen Bericht über genau freigegeben , warum das Referendum am 25. Mai verloren war trotz der herkulischen und heroischen Anstrengungen von Tausenden von Pro-berufssoldaten, einig von denen seit Jahren jemand geworben hatte. Sie haben drei Schlüsselfaktoren angeführt, die zum Ergebnis des Abtreibungsreferendums beigetragen haben: 33% - 723.632 Personen stimmten dafür, das Recht auf Leben für vorgeburtliche Kinder zu erhalten. Ihre Analyse liefert wichtige Einblicke in die überwältigende Enttäuschung, die durch die Umfragen am späten Nachmittag des 25. Mai aufgedeckt wurde, und bietet ein viel differenzierteres Bild als die Behauptungen von Abtreibungsaktivisten, dass Irland jetzt ein allgemein Abtreibungs-unterstützendes Land ist.

Zunächst bemerkte Life Institute : „Es war mehr eine Stimme gegen die 8 - ten Änderung als Stimme für die Abtreibung , weil die Wähler hatten von den Medien Anspruch überzeugt worden, machte wiederholt und beharrlich für die letzten fünf Jahre, dass die 8 th wurde schaden und sogar Dieser Anspruch tötet Frauen.“wurde von Abtreibung tragenden Ärzten im Fernsehen wiederholt , die offen waren bereit , über die Auswirkungen der 8 an die Öffentlichkeit zu liegen ten Änderung, sowie welche Behandlung Frauen erhalten könnte , wenn vorher geborenen Kinder auch Rechtsschutz erhalten . Dr. Peter Boylan, der Vorsitzende des Instituts für Geburtshilfe und Gynäkologie, war besonders bereit, unverschämt falsche Behauptungen zu machen, einschließlich der Behauptung, dass eine Frau namens Sheila Hodges, die vor dem 8. Lebensjahr an Krebs gestorben warth Änderung konstituieren, war gestorben , weil der 8 th .

Aber wie Niamh Uí Bhriain, der Mitbegründer der Jugend Defense und ein Schlüssel Sprecher der 8 th Änderungsantrag sagte mir in einem Interview , den Fall , dass trotz der moralischen Einwände gegen Abtreibung viele der irischen Bevölkerung überredet stimmen für die Aufhebung zu haben scheint ist der tragische Fall 2012 von Savita Halappanavar, einem 31-jährigen indischen Zahnarzt, der an einer septischen Fehlgeburt starb. Abtreibungsaktivisten in den Medien, insbesondere bei der Irish Times, sprang auf den Fall und behauptete, wenn Savita eine Abtreibung erhalten hätte, hätte sie gelebt. Spätere medizinische Berichte zeigten, dass dies nicht der Fall war, und dass Abtreibung damit nichts zu tun hatte, aber trotz der Versuche von Pro-Lifs vor und während der Kampagne, das Missverständnis zu korrigieren, wurde die Erzählung festgelegt - Abtreibungsaktivisten stellten auf Signs mit Savitas Gesicht in ganz Irland, und schickte sogar jemanden nach Indien, um ein Video von Savitas Eltern aufzunehmen, die die Aufhebung befürworteten.

Die hässliche Wahrheit ist, dass Abtreibungsaktivisten Savitas tragischen Tod benutzten, um das irische Volk zu überreden, Fetizid auf die Grüne Insel zu bringen. Als Life Institute in ihrem Bericht stellte fest : „Die Lüge , die Savita vom 8 getötet wurde th Änderung wurde so oft wiederholt , dass es in der Öffentlichkeit Erzählung tief eingebettet wurde, tiefer, vielleicht, als wir hatten erkannt. In der Denkweise von Mittelirland hatte sich eine Verschiebung vollzogen. Eine Suche auf der Website von RTE (dem größten Nachrichtenanbieter der Nation) zum Beispiel unter Verwendung der Begriffe "Savita, Abtreibung" ergibt erstaunliche 19.800 Ergebnisse seit 2013. "Andererseits, wenn Sie ihren Namen kombiniert mit dem Wort Sepsis suchen, was sie tatsächlich getötet hat, ergibt nur 114 Ergebnisse. Savita Halappanavar thus became the Jane Roe figure of Ireland’s abortion lobby: A woman that could be lied about in order to accomplish a political goal.

Der zweite Faktor, der zum Sieg der Ja-Stimme beitrug, war, dass viele der Iren davon überzeugt waren, dass schwierige gesundheitliche Umstände nur angegangen werden könnten, wenn Abtreibung eine Option wäre. Ihnen wurde gesagt, dass die Abtreibung die einzige Möglichkeit sei, Frauen in vielen Fällen zu helfen, "wie eine Schwangerschaft nach einer Vergewaltigung oder wenn das Baby eine lebensbegrenzende Krankheit hatte, die von den Medien immer als" fatale Anomalie "bezeichnet wird. Ärzte wie Peter Boylan waren mehr als willens, falsche Behauptungen darüber zu machen, warum Abtreibung notwendig war, und ignorierten die Tatsache, dass Irland zu einem der sichersten Länder der Welt erklärt wurde, um eine schwangere Frau zu sein. Wiederum taten Pro-Lifter ihr Bestes im Fernsehen, in Interviews und durch die Verteilung von Zehntausenden von Flugblättern,

Der dritte Hauptfaktor führt zur Aufhebung des 8 thDie Änderung lautete, dass es jetzt in Irland einfach mehr Pro-Abtreibungs-Leute gibt. Die Zahl der Menschen, die denken, dass Abtreibung aus irgendeinem Grund verfügbar sein könnte, obwohl sie immer noch eine Minderheit ist, ist gewachsen, "teilweise durch die Wut auf die [katholische] Kirche, aber auch durch andere Faktoren, und wurde in einem Schwung für legalisierte Abtreibung, insbesondere bei jüngeren Wählern und weiblichen Wählern. "Life Institute stellte fest, dass mindestens 33% der Wähler" sich der Menschlichkeit des Babys bewusst sind, aber sie glauben, dass das gleiche Baby getötet werden kann, wenn dieser vorgeburtliche Junge oder Mädchen Sie behindert jeden Aspekt ihres Lebens, auch wenn das Kind einfach unbequem ist. "Diese Einstellung wurde am Tag des Referendums in Dublin hervorgehoben, wo jubelnde, tanzende Menschen die Nachricht begrüßten, dass die Abtreibung nach Irland kam.

Trotz dieses herzzerreißenden Verlustes - ein Pro-Life-Aktivist beschrieb den Einfluss der Nachrichten als "Wunde für die Seele" - Irlands Pro-Life-Bewegung ist groß, engagiert und gut ausgestattet. Angesichts der Tragödie vom 25. Mai vergisst man leicht, dass über 30% der Iren dafür stimmten, die Abtreibung vollständig aus Irland herauszuhalten - und dass viele, viele mehr gegen die Pläne der Regierung sind und ihre Stimmen bereuen werden in den kommenden Jahren. Pro-Life-Aktivisten gruppieren sich jetzt neu und entwickeln Strategien für die kommenden Jahre. Sie werden um das Leben jedes irischen Babys kämpfen, egal um welche Kosten es sich handelt.

Life Institute Bericht endet mit diesen bewegenden Worten, adressiert an den unermüdlichen Abtreibungsgegner , die das Speichern der 8 aus th Kampagne: „In seinem Gedicht, Die Mutter , Padraig Pearse schrieb , dass trotz der Müdigkeit vieler Opfer,‚doch ich habe Meine Freude, meine Söhne waren treu, und sie kämpften. Du warst treu und kämpfst. Gemeinsam werden wir weitermachen, um die Schönheit wiederherzustellen, die Irland verloren hat. "
https://www.lifesitenews.com/blogs/pro-l...o-life-8th-amen


von esther10 16.08.2018 00:28


Erzbischof: Rückzug für "schwule Priester, Brüder und Diakone" ist weder genehmigt noch katholisch
Erzdiözese Milwaukee , Bryan Massingale , Katholisch , Kirche Lehre , Mut , Homosexualität , James Martin , Jerome Listecki , Neue Wege Ministerium



MILWAUKEE, Wisconsin, 14. August 2018, ( LifeSiteNews ) - In einem stark formulierten Statement machte ein Erzbischof deutlich, dass ein Rückzug für schwule Priester, Brüder und Diakone in seiner Erzdiözese weder von ihm befürwortet wird, noch spiegelt es die Lehre der katholischen Kirche.

"Dieses Ereignis steht nicht im Einklang mit der Lehre der katholischen Kirche und steht in keinem Zusammenhang mit der Erzdiözese", erklärte der Erzbischof von Milwaukee, Jerome E. Listecki, "und New Ways Ministry ist keine katholische Organisation."

Das geplante Oktober-Retreat "für schwule Priester, Brüder und Diakone" findet in einem Retreat-Zentrum statt, das von den Racine Dominican Sisters betrieben wird und von Dissident, Pro-LGBT New Ways Ministry, gesponsert wird . Es wird von P. geleitet werden. Bryan Massingale, ein Priester der Erzdiözese von Milwaukee, unterrichtet jetzt an der Fordham Universität in New York.

Listecki sagte, "es wurde keine Erlaubnis für einen solchen Rückzug in der Erzdiözese Milwaukee beantragt" und wäre er gefragt worden, hätte er keine Erlaubnis erteilt. "Ich wurde weder aus Höflichkeit noch aus Respekt von den Dominikanerinnen, der Leitung des Zentrums von Siena, oder von Pater Giacomo angesprochen. Massingale. "

Mit anderen Worten, diejenigen, die das Retreat hosten, sponsern und leiten, haben die Autorität der Kirche bei der Planung der Veranstaltung vollständig umgangen.

Erzbischof Listecki merkte an, dass das Wort des Rückzugs in seiner Diözese zu Verwirrung geführt habe.

"Eine Reihe von Leuten haben mich angerufen und mir geschrieben, sie sollen mich bitten, diesen Rückzug zu beenden", sagte Listecki. "Ich kann nicht verhindern, dass die Schwestern dieses Retreat durchführen, und auch nicht P. Massingale von der Führung. Was ich tun kann, ist nach bestem Wissen die Wahrheit über die Lehren der Kirche mit dem treuen Volk Gottes. "

Schwule Priester: Identitätskrise

Fr. Nathan Reesman , Kaplan für das Courage- Apostolat der Milwaukee-Erzdiözese, das den gleichgeschlechtlich angezogenen Katholiken dient, sprach die "Inkohärenz des Begriffs" schwuler Priester "an."

Es ist eine Sache für einen ordinierten Mann, sich mit gleichgeschlechtlichen Wünschen zu befassen, und zwar auf eine ähnliche Weise, wie jeder Mensch (ordiniert oder nicht) lernen muss, seine Sexualität auf eine gesunde und heilige Weise zu integrieren, im Einklang mit dem Ruf des Evangeliums freudige Achtung der Menschenwürde. Es ist eine ganz andere Sache für einen Priester, sich als sich selbst zu identifizieren und sich hauptsächlich durch die Linse von "schwul" zu sehen, weil dies bedeutet, dass diese eine Facette seiner Persönlichkeit das Potential hat, der vorherrschende Weg zu werden, dass er, als Priester, wird sein Verhalten und Lebensstil über seine sakramentale Identität hinaus gestalten.

Fr. Reesman fuhr fort:

Für den ordinierten katholischen Priester oder für einen Mann in Gelübde oder auch für einen Diakon ist unsere grundlegendste Identität unsere Vereinigung mit Christi eigener ministerieller Mission. Nichts anderes kann dieser Kernrealität im Wege stehen. "Gay priest" ist ein verwirrendes und unzusammenhängendes Etikett, das schwer beladen ist mit potenziell gefährlichen internen Widersprüchen sowie externen gemischten Botschaften für unsere katholischen Gläubigen.

Ich kenne nicht die Art der Inhalte, die während dieses bevorstehenden Retreats für "schwule Priester, Brüder und Diakone" angeboten werden. Allerdings fällt es mir schwer zu glauben, dass jeder Rückzug, der absichtlich einen so irreführenden Titel annimmt, a Der Titel, der auch unseren effektivsten pastoralen Praktiken widerspricht, kann positive Früchte tragen.

Die gesündesten sexuell integrierten Personen, von denen ich weiß, dass sie gleichgeschlechtliche Anziehung erfahren, lehnen den Titel "schwul" ab, weil sie glauben, dass es eine Schwächung ihrer vollen Persönlichkeit und ihrer freudigen Freiheit in der Gnade Jesu Christi ist. Jeder Geistliche, der gleichgeschlechtliche Anziehung erfährt, ist klug, die gleiche Abneigung gegen einen so wenig nützlichen und einschränkenden Begriff anzunehmen. Jeder Rückzug, der die Umarmung dieses Begriffs fördert, läuft Gefahr, gegen die authentische Botschaft des Evangeliums zu wirken.

Anfang dieses Jahres hat der pro-gay-Jesuit James Martin den kommenden Rückzug für schwule Priester, Brüder und Diakone gefördert.

****

Bitte nehmen Sie sich Zeit, um Erzbischof Listecki für seine starke Haltung gegenüber dem Rückzug zu loben, während er das Lehren der Kirche deutlich macht:
https://www.lifesitenews.com/news/archbi...either-approved
Reverend Jerome E. Listecki
Erzbischof von Milwaukee
Erzbischoflistecki@archmil.org

von esther10 16.08.2018 00:26

US-Bischöfe legen Plan vor, "moralische Katastrophe" zu konfrontieren
16. August 2018



"Wir wissen bereits, dass eine der Hauptursachen das Versagen der bischöflichen Führung ist. Das Ergebnis war, dass Dutzende von geliebten Kindern Gottes aufgegeben wurden, um einem Machtmissbrauch allein zu begegnen."
Der Präsident der US - Bischöfe, Kardinal Daniel DiNardo von Houston, hat heute gesagt, dass die Bischöfe einen Plan zur Bekämpfung der "moralischen Katastrophe" der Kirche in den Vereinigten Staaten mit Schritten, die Laien, Experten und der Vatikan.

Ein besser entwickelter Plan wird dem gesamten Gremium der Bischöfe auf ihrer Generalversammlung in Baltimore im November vorgelegt werden.

Die vollständige Aussage von Kardinal DiNardo folgt:

"Brüder und Schwestern in Christus,

Vor zwei Wochen habe ich mit Ihnen meine Trauer, Wut und Scham über die jüngsten Enthüllungen über Erzbischof Theodore McCarrick geteilt. Diese Gefühle gehen weiter und werden im Lichte des Pennsylvania Grand Jury-Berichts vertieft. Wir stehen vor einer spirituellen Krise, die nicht nur eine spirituelle Bekehrung, sondern auch praktische Veränderungen erfordert, um zu vermeiden, die Sünden und Fehler der Vergangenheit zu wiederholen, die im jüngsten Bericht so offensichtlich sind. Zu Beginn dieser Woche hat sich das Exekutivkomitee der USCCB erneut getroffen und einen Überblick über diese notwendigen Änderungen gegeben.

Das Exekutivkomitee hat drei Ziele festgelegt: (1) eine Untersuchung der Fragen rund um Erzbischof McCarrick; (2) eine Öffnung neuer und vertraulicher Kanäle für die Meldung von Beschwerden gegen Bischöfe; und (3) Befürwortung für eine effektivere Lösung zukünftiger Beschwerden. Diese Ziele werden nach drei Kriterien verfolgt: angemessene Unabhängigkeit , ausreichende Autorität und substantielle Führung durch die Laien .

Wir haben bereits begonnen, einen konkreten Plan zur Erreichung dieser Ziele zu entwickeln, der sich auf Konsultationen mit Experten, Laien und Klerikern sowie dem Vatikan stützt. Wir werden diesen Plan dem gesamten Gremium der Bischöfe in unserem Novembertreffen vorlegen. Darüber hinaus werde ich nach Rom reisen, um diese Ziele und Kriterien dem Heiligen Stuhl zu präsentieren und weitere konkrete Schritte darauf zu drängen.

Das übergeordnete Ziel in all dem ist ein stärkerer Schutz gegen Räuber in der Kirche und jeden, der sie verheimlichen würde, Schutz, der die Bischöfe nach den höchsten Standards der Transparenz und Verantwortlichkeit halten wird.


Weiterlesen:
Bischof Barron: Die McCarrick-Sauerei
Lassen Sie mich kurz auf die Ziele und Kriterien eingehen, die wir identifiziert haben.

Das erste Ziel ist eine umfassende Untersuchung der Fragen rund um Erzbischof McCarrick. Diese Antworten sind notwendig, um eine Wiederholung zu verhindern und so dazu beizutragen, Minderjährige, Seminaristen und andere gefährdete Personen in Zukunft zu schützen. Wir werden daher den Vatikan einladen, eine apostolische Visitation durchzuführen, um diese Fragen zu behandeln, zusammen mit einer Gruppe von vorwiegend Laien, die von Mitgliedern des Nationalen Prüfungsausschusses für ihre Expertise ausgewiesen und zum Handeln befugt sind.

Das zweite Ziel ist es, die Meldung von Missbrauch und Fehlverhalten von Bischöfen zu erleichtern. Unsere "Erklärung der bischöflichen Verpflichtung" aus dem Jahr 2002 macht nicht deutlich, was alle Opfer der Verfolgung selbst tun sollten, wenn sie Missbrauch oder anderes sexuelles Fehlverhalten von Bischöfen melden. Wir müssen dieses Dokument aktualisieren. Wir müssen auch zuverlässige Mechanismen für die Berichterstattung von Dritten entwickeln und umfassend fördern. Solche Instrumente gibt es bereits in vielen Diözesen und im öffentlichen Sektor, und wir prüfen bereits spezifische Optionen.

Das dritte Ziel besteht darin, für bessere Verfahren zur Beilegung von Beschwerden gegen Bischöfe einzutreten. Zum Beispiel werden die kanonischen Verfahren, die auf eine Beschwerde folgen, im Hinblick auf konkrete Vorschläge untersucht, um sie prompter, fairer und transparenter zu machen und zu spezifizieren, welche Beschränkungen den Bischöfen in jeder Phase dieses Prozesses auferlegt werden können.

Wir werden diese Ziele nach drei Kriterien verfolgen.

Das erste Kriterium ist echte Unabhängigkeit . Jeder Mechanismus, um eine Beschwerde gegen einen Bischof anzugehen, muss frei von Voreingenommenheit oder ungebührlichem Einfluss durch einen Bischof sein. Unsere Strukturen müssen verhindern, dass Bischöfe Beschwerden gegen sie ablehnen, ihre Ermittlungen behindern oder ihre Resolution verfälschen.

Das zweite Kriterium betrifft die Autorität in der Kirche. Weil nur der Papst die Autorität hat, Bischöfe zu disziplinieren oder zu entfernen, werden wir sicherstellen, dass unsere Maßnahmen sowohl diese Autorität respektieren als auch die Verwundbaren vor dem Missbrauch der kirchlichen Macht schützen.

Unser drittes Kriterium ist eine wesentliche Beteiligung der Laien . Laien bringen Expertise in den Bereichen der Untersuchung, der Strafverfolgung, der Psychologie und anderer relevanter Disziplinen mit, und ihre Anwesenheit verstärkt unser Engagement für das erste Kriterium der Unabhängigkeit.

Schließlich entschuldige ich mich und bitte demütig um Vergebung für das, was mein Bruder und ich getan haben und nicht getan haben. Was auch immer die Einzelheiten zu Erzbischof McCarrick oder die vielen Missbräuche in Pennsylvania (oder anderswo) sein mögen, wir wissen bereits, dass eine der Hauptursachen das Versagen der bischöflichen Führung ist. Das Ergebnis war, dass Dutzende von geliebten Kindern Gottes aufgegeben wurden, um sich einem Machtmissbrauch allein zu stellen. Dies ist eine moralische Katastrophe. Es ist auch Teil dieser Katastrophe, dass so viele treue Priester, die Heiligkeit anstreben und mit Integrität dienen, von diesem Versagen betroffen sind.


Weiterlesen:

Skandal in der Kirche: Gott machte Platz für Sünder und auch für Heilige
Wir sind fest entschlossen, es mit Gottes Gnade zu wiederholen. Ich mache mir keine Illusionen darüber, in welchem ​​Maße das Vertrauen in die Bischöfe durch diese vergangenen Sünden und Fehlschläge geschädigt wurde. Es braucht Arbeit, um dieses Vertrauen wieder aufzubauen. Was ich hier skizziert habe, ist nur der Anfang; Weitere Schritte werden folgen. Ich werde Sie über unsere Fortschritte auf dem Weg zu diesen Zielen auf dem Laufenden halten.

Lassen Sie mich Sie bitten, uns an all diesen Resolutionen festzuhalten. Lass mich dich auch bitten, für uns zu beten, dass wir uns diese Zeit nehmen, um zu reflektieren, umzukehren und uns wieder der Heiligkeit des Lebens zu verpflichten und unser Leben noch mehr an Christus, den Guten Hirten, anzupassen.
https://aleteia.org/2018/08/16/us-bishop...m=notifications


"

von esther10 16.08.2018 00:19




Einführung des Briefes an die Galater
16.08.18 11:16 von Pater Lucas Prados


Der Brief an die Galater ist chronologisch der erste der vier großen Briefe des heiligen Paulus (Römer, 1. und 2. Korinther, Galater). In den Manuskripten und Editionen des Neuen Testaments wird es jedoch gewöhnlich an vierter Stelle eingefügt (nach Römern, 1. und 2. Korinther); aber diese Reihenfolge im Kanon ist aufgrund der Tatsache, dass es bemerkenswert, der kürzeste der vier ist. [1]

Für den Inhalt ist es offensichtlich seine enge Beziehung mit dem Brief an die Römer, die bald darauf geschrieben wurde. Die Galater wenden sich an das Grundthema (Rechtfertigung durch den Glauben an Christus und nicht an die Werke des mosaischen Gesetzes), das sich in den Römern entspannter und umfassender entwickeln wird, zusammen mit einigen anderen, die im Galater nicht angesprochen werden. Es zeigt auch Gemeinsamkeiten mit einem Teil des Zweiten Korintherbriefes in polemischer Argumentation gegen die Judaisten.

1.- Struktur und Inhalt

Die literarische Struktur ist nicht klar, so dass fast jeder Kommentator ein anderes Schema präsentiert. Es ist logisch, dass dies für das Genre des Schreibens der Fall ist: ein Familienbrief, der einer Sekretärin diktiert wurde.

Ein mögliches Schema wäre das Folgende:

Nach einer Präsentation, die die Begrüßung und einige Ermahnungen (1: 1-10) enthält, können zwei Teile unterschieden werden:

1.1.- Das Evangelium gepredigt von St. Paul (1: 11-4: 31).

In diesem Teil überwiegt der theologisch-dogmatische Inhalt und bildet die Grundaussage der Schrift. Es enthält eine Entschuldigung für das Apostolat des hl. Paulus mit zahlreichen autobiographischen Merkmalen (1: 11-2: 21) und eine doktrinäre Darlegung (3: 1-4: 31), in der sich die theologische und biblische Argumentation der Lehre konzentriert des Apostels, des Evangeliums, das er predigt (Rechtfertigung durch Glauben, Gesetz und Verheißung, göttliche Abstammung).

1.2.- Christliche Freiheit und Nächstenliebe (5: 1-6: 18).

In diesem Teil des moralischen und elterlichen Tonus nimmt der Apostel die praktischen Konsequenzen für das christliche Leben. Zuerst gibt es moralische Ermahnungen über die Freiheit des Christen, die Früchte des Geistes und die Werke des Fleisches und brüderliche Nächstenliebe (5: 1-6: 10). Als nächstes, und zum Schluss, deckt Paulus die interessierten Absichten der Unruhestifter Galatias auf und wiederholt die Aufrichtigkeit und Wahrheit seiner eigenen Haltung in der Verkündigung der Botschaft (6: 11-18).

Das vorherige Schema zeigt die Komplexität von Stil und Charakter des Briefes, eine Mischung verschiedener Briefthemen. Durch diese scheinbar ungeordnete Behandlung taucht das Hauptthema auf: Nur Christus hat die Macht zu rechtfertigen und zu retten, und wer immer ein anderes Evangelium predigt und das Evangelium Christi verändert, ist absolut im Irrtum (vgl. Gal 1: 4). 5.8); daher die Lehre von der Freiheit der Christen hinsichtlich der Erfüllung der Vorschriften des mosaischen Gesetzes und der komplexen Rechtsprechung, die durch die Tradition der Schriftgelehrten hinzugefügt wird. Für die "Judenmacher" erforderte die christliche Identität, die zum wahren Israel gehörte, die Beschneidung (vgl. Gal 5,2). Der Apostel reagiert stark, fast vehement gegen eine solche Auffassung: Der Mensch ist nur für Gott, nur durch den Glauben an Jesus Christus.

Zusammensetzung und Anlass der Charta

Galatien war eine Region Kleinasiens, die der zentralen Ebene der heutigen Türkei entspricht. In Zeiten von St. Paul der römischen Provinz, die empfangen diesen Namen nach Süden ausgedehnt und bedeckt auch die Gebiete von Lycaonia, wo vier Städte gut auf die Apostelgeschichte bekannt waren: Derbe, Lystra, Ikonion und Antiochien Pisidien Historiker halten es für selbstverständlich, dass die Galater die Keltoi oder Galatai der Griechen und Galli der Römer waren; sie waren eine asiatische Gruppe (Brüder im Ursprung der westlichen Kelten), die kurz vor Alexander dem Großen (357-323 v. Chr.) die zentralen Regionen Kleinasiens (Türkei) erreicht haben mussten und später hellenisiert wurden.

Auf seiner ersten apostolischen Reise (45-49 Jahre) war der hl. Paulus mit den Bewohnern von Galatien in Berührung gekommen und evangelisierte den Süden der Provinz. Aber es muss besonders auf seiner zweiten Reise gewesen sein (50-52 Jahre), als er ihnen sorgfältig predigte (vgl. Gal 4:13; Ac 16: 1-8), vielleicht weil eine Krankheit ihn dazu zwang, für einige Zeit dort zu stoppen. Die Begrüßung war äußerst herzlich und liebenswert (vgl. Gal 4,14). Derselbe Apostel war im Jahre 53 oder 54 wieder da (vgl. Ac 18:23).

In der Zwischenzeit kamen auch einige christliche Juden nach Galatien, die an ihren religiösen Traditionen festhielten. Sie dachten, dass die Erfüllung der Werke des Gesetzes Moses, besonders der Beschneidung, für die Errettung notwendig sei (vgl. Gen 5,2). Es ist wahrscheinlich, dass einige dieser "falschen Brüder" (Gal 2,4) versuchten, die Lehre des Paulus in den von ihm auf seiner zweiten apostolischen Reise gegründeten christlichen Gemeinschaften (vgl. Ac 16,6) zu korrigieren, wie sie es zuvor getan hatten die Versammlung von Jerusalem. Wir wissen nicht genau wer sie waren. Die Wahrheit ist, dass sie eine Drohung darstellten und sie die Apostel selbst unter Druck setzten, weil sie in Antiochia Petrus selbst dazu gebracht hatten, sich selbst zu simulieren (siehe Gal 2,11-14).

Nachdem Paulus von der Gefahr der "Judenmacher" erfahren hat, schreibt er an den Galaterbrief diesen Brief, der genau als ein Schrei der Liebe und des Schmerzes definiert wurde. In Ephesus über das Jahr 54/55 geschrieben, erweist es sich als der beste Kommentar zu den Schlussfolgerungen des Rates von Jerusalem (vgl. Ac 15: 23-29), wo entschieden worden war, dass Christen aus Heiden nicht verpflichtet waren, die Jüdische Rezepte. Der Gegensatz zwischen Paulus und den Unruhestiftern von Galatien ist nicht oberflächlich. Der Apostel ist sich bewusst, dass dies eine entscheidende Frage ist: nichts Geringeres als das Verständnis der Mission Christi in der Heilsgeschichte, das Verständnis des Christentums, die Bedeutung des Evangeliums in Bezug auf das Gesetz. Die Judenmacher entwickelten eine Kampagne gegen den Heiligen Paulus,

Lehre

Im Grunde war das, was geatmet wurde, die Hinlänglichkeit oder die Erlösungslosigkeit des Todes Christi; Zu bekräftigen, dass der Mensch die Werke des Gesetzes brauchte, um Gesundheit zu erlangen, sollte dem Kreuz Christi Schaden zufügen, und Paulus tat ihm im lebendigsten Glauben (siehe Gal 2:21) weh. Daher seine plötzliche und leidenschaftliche Reaktion.

Wie wir gerade ausgeführt haben, ist der Inhalt des Briefes an die Galater dem Inhalt des Briefes an die Römer sehr ähnlich. Behandle das gleiche zentrale Thema: Rechtfertigung durch den Glauben an Jesus Christus, ohne die Werke des Gesetzes zu brauchen.

Vielleicht werden in keiner anderen Schrift die ernsten Schwierigkeiten, mit denen das Christentum kämpfen mußte, um sich vom Judentum zu trennen, und der außerordentliche Teil, der dem Paulus in dieser Frage entsprach, so lebendig erscheinen wie in diesem Brief. Mit diesem Brief schüttelte der Apostel endgültig das Joch des Gesetzes Moses für die Kirche



Als Folge der Galater-Krise wird Paulus das Leben, das aus dem Glauben kommt, vertiefen. In dem Brief tauchen die Sorge des Apostels und der umstrittene Ton für die eingetroffenen Nachrichten auf. Dieser Umstand muss zum Zeitpunkt der Auslegung berücksichtigt werden.

Als sich der christliche Glaube in nichtjüdischen Medien ausbreitete und die Zahl der Bekehrten aus dem Heidentum zunahm, wurden die Unterschiede zwischen Christen jüdischer oder heidnischer Herkunft, besonders während der Essenszeiten, der Feier offensichtlich von der Fraktion des Brotes (Eucharistie) und von dem Wert anderer sakramentaler Riten wie der Taufe. Das Problem war im Konzil von Jerusalem um das Jahr 49 (vgl. Ac 15: 1-35) behandelt worden und in dem Sinne gelöst worden, dass es für die Heidenchristen nicht notwendig war, die Vorschriften des jüdischen Gesetzes zu befolgen. Mit anderen Worten,

Heil und Rechtfertigung seitens Gottes hängen nicht von der Erfüllung der Werke des Gesetzes ab, sondern vom Glauben an Jesus Christus als den einzigen Erlöser und Sohn Gottes. In Abraham, der nach dem Glauben handelte, Bevor das Gesetz erlassen wurde, wurden alle Nationen der Erde gemäß der Verheißung gesegnet (vgl. Gen 12, 3), die in Jesus Christus erfüllt wurde. Die Erlösung wird nicht durch die Erfüllung des mosaischen Gesetzes und der jüdischen Vorschriften erreicht, sondern es wird allen Menschen in Jesus Christus angeboten:"Denn alle, die auf Christus getauft wurden, haben sich mit Christus bekleidet. Es gibt keinen Unterschied mehr zwischen Juden und Griechen, weder zwischen Sklaven und Freiem, noch zwischen Mann und Frau, weil ihr alle eins in Christus Jesus seid. Wenn du zu Christus gehörst, bist du auch Abrahams Nachkommen, Erben gemäß der Verheißung " (Gal 3,27-29).

Dies ist das "Evangelium", das von Paulus verkündet wurde, mit dem Petrus, Jakobus, Johannes und die anderen Apostel Jerusalems übereinstimmten (siehe Gal 2,6-10). Wenn Paulus von meinem Evangelium spricht oder von dem Evangelium, das ich euch verkündigt habe (Gal 1,11), so predigt er den Heiden. Es gibt nur ein Evangelium. Es gibt mehrere Arten, sie zu präsentieren: eine Art der Evangelisierung für die Beschnittenen, eine andere für die Unbeschnittenen (wie es später für andere Völker und Kulturen sein wird), aber nur eine ist ihr Inhalt, ihre Botschaft, ihre ethischen Prinzipien ...

Christliche Identität besteht darin, durch den Glauben an Jesus Christus Kinder Gottes zu sein (Gal 3,26-29). Wichtig für Paulus ist, dass die Wahrheit der Verkündigung des Evangeliums klar und deutlich ist: Erlösung in Christus ist für alle menschlichen Geschöpfe, die den Glauben an Christus annehmen. Das Werk der Errettung war, dass "Gott seinen Sohn sandte, geboren von einer Frau, geboren unter dem Gesetz, um diejenigen zu erlösen, die unter dem Gesetz standen, so dass wir die Adoption von Kindern empfangen würden. Und weil du Kinder bist, sandte Gott in unsere Herzen den Geist seines Sohnes, der schreit: Abba, Vater! " (Gal 4: 4-6). Da liegt die christliche Freiheit, die Freiheit der Kinder Gottes, denn "für diese Freiheit hat Christus uns befreit"(Gal 5: 1) Das christliche Leben entwickelt sich in Freiheit, auf der Grundlage der göttlichen Kindschaft und des Glaubens an Jesus Christus, der tot und auferstanden ist (vgl. Gal 5:24). Wir Christen leben gemäß dem Geist, und wir handeln auch gemäß dem Geist (vgl. Gal 5,25), der in uns seine Früchte hervorbringt (siehe Gal 5,22-23).

Die energische Haltung des hl. Paulus, die sich in diesem Brief widerspiegelt, war ähnlich wie in Antiochia und Korinth von besonderer Bedeutung für die werdende Kirche. Hätte es angesichts der Auferlegung der Beschneidung und der anderen Vorschriften des mosaischen Gesetzes nicht diese Festigkeit gezeigt, wäre das Christentum kaum etwas anderes als eine Sekte des Judentums gewesen, die an Jesus als den Messias geglaubt hätte. Dies hätte die Wirksamkeit und die Wahrheit des rettenden Handelns Jesu Christi gefährdet.

[1] Die Einleitung zu diesem Brief stammt aus der Bibel, Ed. Eunsa, Navarra und aus der Einführung in die Bibel von A. Robert und A. Feuillet, Ed. Herder, Barcelona 1967.


https://adelantelafe.com/introduccion-de...-a-los-galatas/

von esther10 16.08.2018 00:17

Pro-schwul Fr. James Martin verharmlost Seminaristen: McCarrick ein 'Ausreißer'



Pro-schwul Fr. James Martin verharmlost Seminaristen: McCarrick ein 'Ausreißer'
Katholisch , Klerus Sexueller Missbrauch , Homosexualität , James Martin , Sex-Missbrauch Krise In Der Katholischen Kirche , Theodore McCarrick

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

NEW YORK, 16. August 2018 ( LifeSiteNews ) - Vatikanischer Berater und pro-homosexueller Jesuitenpater James Martin behauptete in einem Interview, dass homosexueller sexueller Missbrauch von Seminaristen in der Kirche nicht "grassiert".

Zu den Enthüllungen, die Ex-Kardinal Theodore McCarrick junge Seminaristen gepflegt und sexuell missbraucht hatte, fragte der PBS-Moderator John Yang den Jesuitenpater, ob diese Art von Missbrauch ein Problem in der Kirche sei.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/clergy+sexual+abuse

"Glaubst du, dass es in der Kirche mehr mit erwachsenen Seminaristen gibt?", Fragte Yang.

"Nein, tue ich nicht", sagte Fr. Martin. "Ich denke, dass der Fall von Kardinal McCarrick wirklich außergewöhnlich ist. Die Idee, dass er ein Haus an der Jersey Shore haben und ... Leute dorthin bringen würde. Ich denke, das ist sehr ungewöhnlich. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/homosexuality

"Ich denke, wie in jeder Organisation gibt es Machtmissbrauch und sogar unangemessene sexuelle Annäherungsversuche", fuhr der Priester fort. "Aber ich denke nicht, dass das grassiert, und ich denke, sein Fall ist wirklich ein Ausreißer."



Martins Behauptung wird von Forschern wie Pater Dariusz Oko bestritten, der 2013 ein schwules Netzwerk von homosexuellen Priestern und Bischöfen in der Kirche aufgedeckt hat. Diese haben nicht nur Seminaristen, Jugendliche und Kinder missbraucht, sondern auch eine "Mafia" mächtiger Kleriker geschaffen, die die Täter schützen und ihren Aufstieg in den Reihen der Kirche sicherstellen.

Oko sagte LifeSiteNews im Juli, dass McCarrick nur die "Spitze des Eisbergs" sei und dass bis zu 50 Prozent der US-Bischöfe homosexuelle Neigungen haben.

Martins Behauptung schockierte First Thing- Redakteur Matthew Schmitz, der einen Clip des Interviews tweetete und fügte hinzu: "McCarrick, Maciel, Kardinal O'Brien, Honduras, Lincoln, Maynooth. Ich könnte weitermachen.
"
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/james+martin

Schmitz bezog sich nur auf einige der in den letzten Jahren ans Licht gekommenen Skandale um den sexuellen Missbrauch römisch-katholischer Seminaristen. Marciel Maciel, der Gründer der Legion Christi, missbrauchte über Jahrzehnte hinweg mehrere Kinder und Erwachsene, darunter Seminaristen. Kardinal Keith O'Brien versuchte angeblich während seiner Amtszeit als Rektor in den späten 1970er Jahren, einen ängstlichen Seminaristen in seinem Büro zu umarmen. Fünfzig Seminaristen in Honduras schrieben im vergangenen Juli einen Brief an ihre Ausbilder, in dem sie sich über ein homosexuelles Netzwerk in ihrem Seminar beschwerten , eine Gruppe, die angeblich von Francis-Insider Kardinal Maradiaga beschützt wurde. In Irland, drei ehemalige SeminaristenWir haben uns auf den psychologischen Missbrauch der berühmten Stiftung St. Patrick's College in Maynooth geeinigt. Einer behauptete, er sei Gegenstand unerwünschter homosexueller Annäherungsversuche gewesen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/se...catholic+church

Das Ausmaß des Missbrauchs von Seminaristen in den USA wird erst allmählich begriffen. Am 1. August berichtete ein ehemaliger Seminarist namens Peter Mitchell , dass ihm ein ehemaliger Erzbischof von Lincoln, der verstorbene Monsignore Kalin, sexuelle Annäherungsversuche gemacht hatte. (Wie McCarrick hat auch Monsignore Kalin junge Lieblinge in ein Strandhaus an der Jersey Shore gebracht .) Später in diesem Monat beschrieb ein ehemaliger Seminarist namens John Monaco unerwünschte homosexuelle Annäherungen und homosexuelle Handlungen, die er an zwei Ostküsten-Seminaren erlebte: St. John's in Seminar Brighton, Massachusetts und Str.-Charles Borromeo in Wynnewood, Pennsylvania.

Martin ist Chefredakteur der Zeitschrift America und Autor mehrerer Bücher, darunter Building a Bridge: Wie die katholische Kirche und die LGBT-Gemeinschaft eine Beziehung von Respekt, Mitgefühl und Sensibilität eingehen können. Er nutzt seine große Social-Media-Plattform, um Homosexualität zu fördern und sich für die Kirche einzusetzen, um ihre Lehren über Homosexualität zu ändern. Der Jesuit wurde 2017 zum vatikanischen Kommunikationsberater ernannt. Zuvor war er bereits als einer der lautesten Anhänger der Homosexualität in der Kirche bekannt geworden.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/se...catholic+church

Die Aufzeichnung der Jesuit von Pro-Homosexuell Aktivismus ist langwierig und reicht von seinen vielen Reden und Medienauftritte Homosexualität zu seiner Förderung Retweeting einer Beschwerde , die Priester nicht „segnen“ Homosexuell Gewerkschaften zu was darauf hindeutet , dass die Kirche voll von „Homophobie“ und „ marginalisiert "das gleichgeschlechtliche angezogen.

Er unterstützt schwule Männer, die sich beim Friedenszeichen bei der Messe küssen, sagt, dass ein Katholik, der an einer gleichgeschlechtlichen "Hochzeit" teilnimmt, wie eine jüdische Hochzeit ist und behauptet, dass seine Kritiker selbst heimlich schwul sind.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/theodore+mccarrick

Fr. Martin sagt, homosexuelle Priester sollten über ihre sexuellen Neigungen "herauskommen", hat aber öffentlich abgelehnt zu sagen, ob er selbst schwul ist .

Im Interview mit PBS News, das Mitte Juli stattfand, fragte Yang Martin nach den schnellen Maßnahmen, die ergriffen wurden, um McCarrick aus dem Ministerium zu entfernen, nachdem eine glaubhafte Anschuldigung des Missbrauchs eines Messdieners gegen eine lange Untätigkeit vorgebracht worden war. über erwachsene Seminaristen. "

"Ich bin kein Anwalt, aber ich denke, man ist technisch illegal", sagte Martin. "Es ist ein Verbrechen, und ich denke, dass dies die Reformen der Dallas-Charta in Kraft setzt, in denen jemand sofort entfernt wird. Und ich nehme diese anderen Dinge an, diese Vorwürfe haben eine Weile gedauert, bis sie ausgegraben wurden. "

Dennoch sagte Martin zu Yang, dass "Vorwürfe" über Erwachsene eine "sehr ernste Angelegenheit" seien.

"Es ist nicht nur ein schweres Verbrechen gegen jemandes Person, richtig? Es ist ein Missbrauch, ein emotionaler Missbrauch, manchmal ein körperlicher Missbrauch. Es ist auch sündig, und es bricht auch das Versprechen des Zölibats, das du als Priester hast, also ist es in vielerlei Hinsicht falsch. "

Er sagte, es sei "mystifizierend" für ihn, dass McCarrick mit seiner jahrzehntelangen Missbrauchsgeschichte an der Spitze der neuen Politik der Kirche stand, die dagegen wachte. "

"Es zeigt wieder einmal die Komplexität der menschlichen Person und die Komplexität der Sünde", sagte Martin zu Yang.
https://www.lifesitenews.com/news/pro-ga...-seminary-is-ra

von esther10 16.08.2018 00:15

16. AUGUST 2018
Der Interkommunionsvorschlag der deutschen Bischöfe ist unbiblisch
BRIAN KRANICK



Die deutschen Bischöfe sind wieder dabei.Sie drängen die kontroverse Agenda der Interkommunion in bestimmten Fällen für "Mischehen" von Katholiken mit protestantischen Ehepartnern. Dementsprechend veröffentlichten die deutschen Bischöfe Leitlinien mit dem Titel: "Walking with Christ-Tracing-Einheit. Interkonfessionelle Ehen und die gemeinsame Teilnahme an der Eucharistie. "Sie wurde veröffentlicht, nachdem Papst Franziskus über den Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF), Erzbischof Luis Ladaria, SJ, einen Brief an den Kardinalpräsidenten Reinhard Marx, den Präsidenten der Deutsche Bischofskonferenz, um ihre Veröffentlichung zu stoppen. Die Richtlinien argumentieren, dass protestantischen Ehepartnern erlaubt werden sollte, die Eucharistie zu empfangen, weil sie dem Ehepartner und der Ehe "schwere seelische Not" verursachen kann, wenn sie nicht dazu berechtigt sind.

https://www.crisismagazine.com/tags/catholic-church-germany

Wie Kardinal Gerhard Müller, der ehemalige Präfekt der CDF, argumentiert, stellt die interkonfessionelle Ehe "keine Situation von" ernster und dringender Not "dar." Er fügte hinzu: "Wer den sakramentalen Leib und das Blut Christi empfangen will, muss schon durch das Bekenntnis des Glaubens und der sakramentalen Taufe in den Leib Christi, der die Kirche ist, integriert werden. Daher gibt es keine mystische, individualistische und emotionale Gemeinschaft mit Christus, an die man denken kann, abgesehen von der Taufe und der Mitgliedschaft in der Kirche. "Dies folgt den Richtlinien des Katechismus"Die kirchlichen Gemeinschaften, die aus der Reformation stammen und von der katholischen Kirche getrennt sind, haben die wahre Realität des eucharistischen Geheimnisses in seiner Fülle nicht bewahrt, besonders wegen der Abwesenheit des Sakraments der heiligen Weihen." Aus diesem Grund ist für die katholische Kirche eine eucharistische Interkommunion mit diesen Gemeinschaften nicht möglich "(KKK 1400). Oder mit anderen Worten, nur eine Person, die in voller Gemeinschaft mit dem katholischen Glauben steht, darf das Sakrament der heiligen Kommunion empfangen.

https://www.crisismagazine.com/tags/cath...-intercommunion

Dann gibt es die Frage des kanonischen Gesetzes Nr. 844, Paragraph 4, wonach "einem nichtkatholischen Menschen, der keinen Zugang zu seinem eigenen Diener hat und der den katholischen Glauben offenbart, wenn er in Lebensgefahr ist, die heilige Kommunion gegeben wird oder nach dem Urteil des Diözesanbischofs oder der Bischofskonferenz eine andere schwerwiegende Notwendigkeit rechtfertigt. "Die deutschen Bischöfe nutzen dies als eine Art sakramentale Lücke. Kardinal Raymond Burke weist jedoch darauf hin, dass diese Ausnahme speziell für Not- und Nah-Todesfälle gedacht ist. Er empfiehlt, diesen Absatz zu überarbeiten, weil "es an Unklarheit mangelt, die zu vielen widersprüchlichen Praktiken im Bereich der Interkommunion geführt hat".

https://www.crisismagazine.com/tags/ecumenism

Es gibt andere ältere Vorgeschichten, die in der Schrift zu dieser Idee der Interkommunion gefunden werden. Das Buch Exodus beleuchtet die gegenwärtige Kontroverse um das Ostergeheimnis. Schließlich entstand das Ostergeheimnis in Exodus als eine Skizze der zukünftigen Dinge. Nach dem Passahfest durften die Israeliten Ägypten verlassen. Doch nicht nur die Juden gingen fort: "Auch eine gemischte Menge ist mit ihnen gegangen" (Ex 12:38). Wie die gegenwärtige Kontroverse, die "gemischte Ehen" einschloss, kamen die Israeliten aus Ägypten als eine "gemischte Menge", was bedeutet, dass sie nicht alle praktizierende Juden waren. Sie waren außerhalb der Bündnisse der Israeliten mit dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. In der dramatischen Szene auf dem Berg Sinai wurden das Passahfest und das Fest der ungesäuerten Brote als jährliche, obligatorische Feste im Rahmen des Bundes gegründet. Später,

https://www.crisismagazine.com/tags/ecumenism

Jahwe erklärt: "Kein Fremder soll davon essen" (Ex 12:43). Kein Fremder, also niemand außerhalb des Siegels des Bundes, soll daran teilnehmen. Wenn jemand am Passah teilhaben will, sagt Jahwe ihnen, dass sie "beschnitten werden sollen, dann kann er kommen und sie behalten". Das heißt, Yahweh sagt ihnen, dass sie Juden werden und die Gebote des Gesetzes befolgen sollen, um Gott "anzubeten" Ein Eingeborener des Landes. "Im Grunde sagt Gott der gemischten Menge, dass sie sich bekehren und dem Bund beitreten soll. Nur dann können sie teilnehmen. Gott ist unnachgiebig, dass es "ein Gesetz für den Eingeborenen und für den Fremden geben wird, der sich unter euch aufhält". Jahwe gewährt niemanden außerhalb der Bundesbeziehung.

https://www.crisismagazine.com/tags/cath...-intercommunion

Jahwe erklärt weiter: "In einem Haus soll es gegessen werden; du sollst nichts von dem Fleisch außerhalb des Hauses hervorbringen. "So wie kein Passahmahl außerhalb des jüdischen Hauses gegessen werden sollte, sollte auch die Eucharistie nicht außerhalb der einen heiligen katholischen Kirche getragen werden. Selbst wenn man getauft wird, das Siegel des Neuen Bundes (wie die Beschneidung im Alten), wie es Protestanten sind, bleibt das eucharistische Vorrecht: Es soll in einem Haus gegessen werden, und nichts von seinem Fleisch soll außerhalb des Hauses genommen werden ist der Glaube der Kirche. Die Kommunion sollte nur den Katholiken innerhalb der einen heiligen katholischen Kirche gegeben werden.

https://www.crisismagazine.com/tags/holy-communion

Dies ist auch die Auslegung der Kirchenväter. Der heilige Cyprian sagte über diesen Vers: "Das Fleisch Christi und das Heilige des Herrn kann nicht ausgetrieben werden. Die Gläubigen haben kein Zuhause außer der einen. "Und:" Der Glaube der göttlichen Schrift offenbart, dass die Kirche nicht außerhalb ist und dass sie nicht in zwei Teile zerrissen oder gegen sich selbst getrennt werden kann, sondern dass sie die Einheit eines untrennbaren und unsichtbares Haus. Über den Passahfesttag steht geschrieben: "Es soll in einem Haus gegessen werden; du sollst nichts von seinem Fleisch außerhalb des Hauses nehmen. "Der heilige Hieronymus schrieb ebenfalls:" Alle diese Bemühungen sind nur nützlich, wenn sie innerhalb der Kirche blass gemacht werden. Wir müssen das Passahfest in dem einen Haus feiern. "Mit anderen Worten, der heilige Hieronymus bestätigt die Parallelität des Passahfestes als Messe und das eine Haus als katholische Kirche.

https://aleteia.org/category/news/

Der präfigurierende Schatten der Eucharistie überflutete die Israeliten während ihrer Wanderungen in der Wildnis. Gott war nicht subtil mit seiner Symbologie. Als die Israeliten in der Sinai-Wüste hungrig waren, regnete Gott Brot vom Himmel, damit sie vierzig Jahre lang essen konnten. Als die Israeliten es sahen, sagten sie: "Was ist es?" Und Mose sagte zu ihnen: "Es ist das Brot, das der Herr dir zu essen gegeben hat." Später murrten die Israeliten gegen Gott und Moses und sagten: "Wir verabscheuen das wertloses Essen. "Als Antwort" sandte der Herr feurige Schlangen unter das Volk, und sie bissen das Volk, so dass viele Menschen Israels starben. "Wenn Gott solche Murren gegen verderbliches Manna bestrafte, wie können dann Nichtkatholiken erlaubt werden? Nehmen Sie an dem neuen Manna der heiligen Eucharistie teil und betrachten Sie es als wertloses Essen?

Der neue Moses, Jesus, wandte sich in seinem Brot des Lebens direkt an ein ähnliches Murren. Er sagte: "Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabkam; Wenn jemand von diesem Brot isst, wird er für immer leben. "Einige der Jünger murrten gegen die Eucharistie und sagten:" Das ist ein hartes Wort, wer kann es hören? "Doch Jesus milderte seine Rede nicht, sondern er kraftvoller erklärt: "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns ißt und sein Blut trinket, habt ihr kein Leben in euch." Jesus zwang das Problem: "Sind Sie darüber beleidigt? "Seine Jünger mussten sich entscheiden, ob es" wertloses Essen "war oder nicht. Es gibt keinen Mittelweg zur Real Presence. Viele konnten es nicht akzeptieren, denn danach "zogen sich viele seiner Jünger zurück und gingen nicht mehr mit ihm um". Es folgt auch sofort dieser Episode, vielleicht nicht zufällig, dass Judas als Verräter Jesu offenbart wird. In der Tat ist die Realpräsenz entscheidend für den Glauben.

Als Katholiken, die die Eucharistie empfangen, können wir die Frage der Israeliten aus der Wüste beantworten, "was ist es?" Mit unserer eigenen: "Wer ist es?" Wir können bestätigen: "Es ist unser Jesus." Der Psalmist schrieb: "Mann aß vom Brot der Engel. "Wenn dies nur ein Schatten der kommenden Realität war, wie viel heiliger ist der Leib, das Blut, die Seele und die Göttlichkeit Christi in unserem neuen Manna? Wie können die deutschen Bischöfe den Zutritt zum Brot des Lebens durch diejenigen zulassen, die es leugnen? Wie der heilige Paulus die Schwere dieser Situation ansprach: "Für jeden, der isst und trinkt, ohne zu unterscheiden, isst und trinkt der Körper sich selbst." Anstatt sich auf Emotionen und falschen Ökumenismus einzustellen, sollten die deutschen Bischöfe die Heiligkeit des Abendmahls bekräftigen und lade sie zu einer Bekehrung des Glaubens ein.

(Bildnachweis: Bild von Kardinal Marx; Bohumil Petrik / CNA)

Tagged als Katholische Kirche (Deutschland) , Katholisch-Protestantische Interkommunion , Ökumene , Heilige Kommunion
https://www.crisismagazine.com/2018/inte...hops-unbiblical

von esther10 16.08.2018 00:14

Papst benennt neuen stellvertretenden Außenminister



Der venezolanische Erzbischof Edgar Pena Parra wird eine Schlüsselrolle im Vatikan spielen

Papst Franziskus hat Erzbischof Edgar Pena Parra zum Abgeordneten des Außenministers ernannt.

Der venezolanische Erzbischof, der derzeit Nuntius in Mosambik ist, wird am 15. Oktober das Amt des "Sostituto" antreten.

Erzbischof Pena diente als vatikanischer Diplomat in Kenia, Jugoslawien, den Vereinten Nationen, Südafrika, Honduras und Mexiko. Er spricht Spanisch, Englisch, Italienisch, Französisch, Portugiesisch und Serbokroatisch.

Der Erzbischof tritt die Nachfolge von Kardinal Giovanni Becciu an, der in den kommenden Wochen die Position des Präfekten der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse einnehmen wird.

Das Staatssekretariat fungiert als Auswärtiges Amt des Vatikans und wird oft als die Abteilung der Kurie angesehen, die am engsten mit dem Papst zusammenarbeitet. Erzbischof Pena wird eine Schlüsselrolle bei der Neubesetzung der Curia sowie bei den Botschaften des Hl. Stuhls spielen

von esther10 16.08.2018 00:14

Die Sodomiten vertreiben? Sicher, aber das ist nicht die Antwort Louie 14. August 2018 81 Kommentare



Bauern März VorisAls Antwort auf den "Onkel Ted" McCarrick Skandal und die Aufmerksamkeit, die es auf die fortwährende homo-klerikale Krise der konziliaren Kirche gebracht hat, führt Michael Voris und Church Militant TV zusammen mit einer "Koalition" anderer Apostolate einen "bäuerlichen katholischen Marsch" "Die Kirche zurücknehmen"

Die "Silence Stops Now" Kundgebung (wie sie offiziell genannt wird) ist ein Aufruf an treue Katholiken, im November während der USCCB Herbstversammlung auf Baltimore zu landen:

... ein Ende des Schweigens zu fordern, auf dem Rücktritt dieser Verantwortlichen zu bestehen, die strafrechtliche Verfolgung jeglicher krimineller Aktivitäten und eine unabhängige Untersuchung der Führung der katholischen Kirche in den Vereinigten Staaten.

Es ist nicht sofort klar, was die Rallye bedeuten wird, aber ich wünsche ihnen viel Glück bei der Bewilligung, irgendwo in der Nähe des Waterfront Marriott Hotels zu marschieren, wo die Bischöfe dieses Jahr wieder in 4-Sterne-Unterkünften aufräumen werden. Ich würde erwarten, dass die Polizeipräsenz es schwierig macht, in die Nähe des Veranstaltungsortes zu gelangen, und viel mehr jeden einzelnen Bischof außer den Medienhunden, die sich einfach nicht selbst helfen können.

In jedem Fall sagte Voris in einem Video zur Eröffnung der Kundgebung:

Das Übel der Sodomie ist das, was hinter all dem steht ... Das Problem ist die schwule Kultur in der Kirche, die von den Führern geschaffen wurde, die nicht in ihre hohen Ränge aufgestiegen sind, ohne sich damit zu verbünden.

Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin froh zu glauben, dass die Organisatoren und die Leute, die an der Veranstaltung teilnehmen werden, es gut meinen, aber ich bin mir auch sicher, dass der Marsch eine monumentale Zeitverschwendung ist. Nicht so sehr, weil der USCCB sich nicht darüber lustig macht, was einige Protestierende auf der Straße fordern, oder die negative Aufmerksamkeit, die er über die Medien erregen könnte, sondern weil die Organisatoren das Problem völlig falsch diagnostiziert haben.

Stellen wir uns zum Spaß vor, dass der Marsch sich trifft - nein, er überschreitet sein Ziel wild :

Stellen Sie sich vor, der USCCB hört plötzlich auf, geheimnisvoll zu sein, formell zuzugeben, dass die Kirche ein großes schwules Problem hat, und dann überzeugt er jeden letzten homo-abweichenden Bischof und Priester, ihre Sympathisanten und ihre Beschützer zum Rücktritt; Entlassung derjenigen, die Widerstand leisten und sogar dafür sorgen, dass einige von ihnen strafrechtlich verfolgt werden. Mit anderen Worten, ein sauberer Sweep.

Was wird dann bleiben?

Eine von einem Haufen heterosexueller Modernisten überrollte Menschenkirche ; eine quasi-protestantische religiöse Non-Profit-Organisation, die immer noch mit der Nase nach dem Königtum Christi ist; lacht über Unsere Liebe Frau von Fatima; Verehrt den Allmächtigen Rat, als wäre es eine heilige Schrift; verneint jede Art unveränderlicher Lehre; fördert religiösen Indifferentismus; Anstrengungen, um die Juden davon zu überzeugen, dass sie sich in einem Errettungsvertrag befinden; Englisch: www.mjfriendship.de/en/index.php?op...39&Itemid=32 Steht ein Bastardritus, der sich als katholische Messe darstellt, und, um das Ganze abzurunden, wird er von einem blasphemischen Ketzer angeführt, den sie "Heiliger Vater" nennen.

In wie viel Jahren, glaubst du, wird es noch dauern, bis die Homos wieder das Jungenlager führen?

Auf einer gewissen Ebene scheint es, dass Voris - trotz allem, was er das Problem nennt , das hinter all dem steht - weiß, dass die Krankheit viel tiefer geht, als sich Queers schlecht benehmen. Er sagt:

... Bauernkatholiken müssen auch in Baltimore [als die Bischöfe] erscheinen - nicht, um Prälaten und Kardinäle, die nicht in Berührung kommen, davon zu überzeugen, zum Glauben zurückzukehren, sondern um guten Bischöfen Mut zu machen, Veränderungen zu fordern.

Wer genau sind diese "guten Bischöfe" in der USCCB? Ernsthaft, nenne einen. Nur einer.

Sie existieren nicht, Leute. Wenn sie das täten, würden sie keinen "Saft" von der wütenden Menge brauchen.

Förderung? Die Neokonservativen haben diesen Unsinn seit Jahrzehnten gespuckt:

Wir müssen unsere konservativen Geistlichen wissen lassen, wie sehr wir ihre Treue schätzen und dass wir ihren Rücken haben ...

Was für eine Ladung Müll! Wenn die feierliche Pflicht, die ein Nachfolger der Apostel vor Jesus Christus hat, und die sehr reale Aussicht auf die Hölle nicht das Motiv ist, den wahren Glauben zu bewahren und zu lehren und dem Bösen frontal entgegenzutreten (und das ist es eindeutig nicht), dann wird keine Menge an positiver Verstärkung von der Herde wichtig sein.

Jeder einzelne dieser Männer muss "zum Glauben zurückkehren". Letzte. Ein.

Voris sagte, dass diese Bischöfe nicht zu ihren hohen Rängen aufgestiegen sein könnten, ohne sich der schwulen Kultur in der Kirche anzuschließen.

Vielleicht nicht, aber machen Sie keinen Fehler - niemand klettert die Leiter der Kirche hinauf, wenn sie nicht den Allmächtigen Rat und die Neue Messe annehmen. Das sind die Sprossen; schlicht und einfach.

Und nun stellt man sich vor, dass eine Bande "Bauern Santo Subito Katholiken", die ebenfalls das Zweite Vatikanische Konzil und den giftigen Ritus von Paulus dem Erbärmlichen verehren, nach Baltimore marschieren und "die Kirche zurücknehmen"?

Bisher besteht die "Silence Stops Now" -Koalition aus CMTV, The Lepanto Institute, dem Regina Magazine, The Crusade Channel und Defend Life Magazine.

Lass mich klar sein - es gibt einige gute Leute in dieser Gruppe; eine Zahl, die ich für Freunde halte und die gute Arbeit leistet. Trotzdem kann ich diese Bemühungen nicht hinter mich bringen.

Und warum nicht? Weil es eine gute Sache ist, die Sodomiten aus der Kirche zu vertreiben (eine gute Sache), während sie die Apostasie, die es ihnen erlaubt hat, sich dort zu brüten (ein schwerwiegendes Versäumnis), nur noch dafür sorgen, dass die Seelen weiterhin verloren gehen.

Ein freundlicher Leser hat mir vorgeschlagen, dass es nur eine Frage der Zeit sein wird, bis der Überrest der "Silence Stops Now" -Koalition mit dem folgenden Kommentar seines Verlegers beitritt:

Nun, obwohl wir lügen, wurden wir auch als Teil des "Volkes Gottes" genannt, und wir können widerstehen; Wir haben Christus auf unserer Seite. In dieser Hinsicht hat ein Autor empfohlen, dass wir unsere ideologischen Unterschiede beiseite legen, wenn es um dieses Thema geht. Im Wesentlichen sehen wir uns selbst als Traditionalisten, Konservative oder Liberale. Aber wir alle sind angewidert von dieser [homo-klerikalen Krise]. Aus diesem Grund scheint es eine gute Idee zu sein, für diese begrenzten Zwecke zusammenzukommen.

Vielleicht springt der Remnant an Bord. Wenn sie das tun, wer könnte überrascht werden? So oder so, wir können widerstehen.

Nein, nicht, indem wir unsere Differenzen beiseite legen - die übrigens nicht "ideologisch" sind (ein Bergoglianisches Schlagwort), sondern Angelegenheiten des ewigen Lebens und des Todes betreffen - und schon gar nicht, wenn wir auf den Straßen marschieren. Wenn Sie dies in Erwägung ziehen, tun Sie es nicht.

Tauchen Sie vielmehr in die katholische Tradition ein. lade andere ein, dies ebenfalls zu tun; lehre den wahren Glauben so oft und so gut du kannst; achtsam, aber fest treffen Fehler frontal bei jeder Gelegenheit; Helfen Sie bei der Messe der Zeitalter und bieten Sie Opferhandlungen, Gebet, Buße und Wiedergutmachung an

https://akacatholic.com/peasant-march/

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von esther10 16.08.2018 00:13

Appell an die Kardinäle von International Clergy and Academics


Appell an die Kardinäle
15.8.2018

Als Reaktion auf die Verwirrung, die durch den Versuch von Papst Franziskus geschaffen wurde, den Katechismus der Katholischen Kirche dahingehend zu verändern, dass er der Lehre und Tradition widerspricht, hat eine internationale Gruppe von Geistlichen und Akademikern, darunter der Chefredakteur des CFN, Brian McCall, bei der Kardinalskollegium eingreifen.

Laut der Pressemitteilung, die die Zustellung des Briefes ankündigt, ist es das Recht der Katholiken, unter solchen Umständen an ihre Pastoren zu appellieren: "Laut dem eigenen Gesetz der Kirche haben kompetente Katholiken das Recht und manchmal sogar die Pflicht, sich zu manifestieren [...] ihre Meinung zu Angelegenheiten, die sich auf das Wohl der Kirche beziehen, und ihre Meinung dem Rest der christlichen Gläubigen mitzuteilen "(Codex des kanonischen Rechts, Canon 212 ). Auch der heilige Thomas von Aquin, der als Vorbild für katholische Theologen gilt, vertrat die Ansicht, "wenn der Glaube gefährdet würde, sollte ein Subjekt seinen Prälat sogar öffentlich rügen" ( Summa Theologiae , II-II, q. 33, Art. 4, ad. 2) ).

Unten steht eine Kopie des Briefes, der heute, dem 15. August 2018, dem Dekan des Kardinalskollegiums übergeben wurde. Beten wir, dass die Kardinäle die Kraft haben, auf die Gnade des Staates ihres Amtes zu reagieren und Zeugnis von der Wahrheit zu geben .

*****

Den Kardinälen der Heiligen Römischen Kirche,

Da es eine Wahrheit ist, die im Wort Gottes enthalten ist und vom gewöhnlichen und universellen Lehramt der Katholischen Kirche gelehrt wird, können Verbrecher rechtmäßig von der Zivilmacht getötet werden, wenn dies notwendig ist, um die Ordnung in der Zivilgesellschaft zu wahren, und denn der jetzige römische Pontifex hat seine Weigerung, diese Lehre zu lehren, mehr als einmal öffentlich bekundet und vielmehr der Kirche große Verwirrung bereitet, indem er ihr anscheinend widersprach und sich in den Katechismus der katholischen Kirche einfügteein Paragraph, der viele Menschen, sowohl Gläubige als auch Nichtgläubige, veranlassen und veranlassen wird, anzunehmen, dass die Kirche im Gegensatz zu dem Wort Gottes die Todesstrafe als an sich böse betrachtet, rufen wir hiermit Ihre Eminenzen dazu auf, Seine Heiligkeit zu beraten dass es seine Pflicht ist, diesen Skandal zu beenden, diesen Paragraphen aus dem Katechismus zu entfernen und unverfälscht das Wort Gottes zu lehren; und wir wagen es, unsere Überzeugung zu verkünden, dass dies eine Pflicht ist, die für Sie selbst, vor Gott und vor der Kirche, verbindlich ist.

Dr. Hadley Arkes , emeritierter Professor für Rechtswissenschaften und amerikanische Institutionen am Amherst College; Gründer und Direktor des James Wilson Institute on Natural Rights und der American Founding, Washington DC

Fr. Claude Barthe , Diözesanpriester

Dame Colleen Bayer , DSG, Gründer, Familienleben International NZ

Dr. Joseph Bessette , Alice Tweed Tuohy Professor für Regierung und Ethik, Claremont McKenna College

James Bogle Esq. , TD MA Dip Law, Rechtsanwalt (Prozessanwalt), ehemaliger Präsident FIUV, ehemaliger Vorsitzender der Katholischen Union von Großbritannien

Fr. John Boyle , JCL

Dr. Patrick Brennan , Professor für Rechtswissenschaften und John F. Scarpa Lehrstuhl für Katholische Rechtswissenschaften an der Villanova Universität

Judie Brown , Präsident, American Life League

Dr. J. Budziszewski , Professor für Regierung und Philosophie, Universität von Texas

Dr. Isobel Camp , Professor für Philosophie, Päpstliche Universität St. Thomas von Aquin, Rom, Italien

Fr. Michael Gilmary Cermak MMA

Fr. Richard Cipolla

Dr. Eric Claeys , AB, JD, Scalia Rechtsschule, George Mason University

Fr. Linus F. Clovis , Ph.D., JCL, M.Sc., STB

Dr. Travis Cook , Associate Professor für Regierung und politische Philosophie, Belmont Abbey College

Dr. SA Cortright , Professor für Philosophie, St. Mary's College of California
Hon. Dr. Donald J. Devine, Senior Scholar, Der Fonds für amerikanische Studien

Dr. Cyrille Dounot , Professor für Rechtsgeschichte an der Université Clermont Auvergne; kirchlicher Rechtsanwalt, kirchliches Gericht von Lyon

Dr. Patrick Downey , Professor für Philosophie, St. Mary's College of California

Dr. Eduardo Echeverria , Professor für Philosophie und Theologie, Sacred Heart Major Seminar Dr. Edward Feser, Associate Professor für Philosophie, Pasadena City College

Dr. Alan Fimister , Assistant Professor für Theologie am St. John Vianney Theological Seminary, Denver

Dr. Luca Gili , Assistant Professor für Philosophie, Université du Québec à Montréal

Dr. Maria Guarini , Herausgeberin der Website Chiesa e postconcilio

Fr. Brian Harrison , OS, STD, Associate Professor für Theologie (im Ruhestand), Päpstliche Universität von Puerto Rico

John D. Hartigan , pensionierter Anwalt und ehemaliges Mitglied des Public Policy Committee der New York State Catholic Conference

Dr. L. Joseph Hebert , Professor für Politikwissenschaft und Leadership Studies; Direktor, Pre-Law-Studien, St. Ambrose University, Davenport

Dr. Maike Hickson , Journalistin

Dr. Robert Hickson , Professor für Literatur- und Strategisch-Kulturwissenschaft im Ruhestand

Dr. Rafael Huntelmann , Verlag, Editiones Scholasticaae

Fr. John Hunwicke , ehemaliger Senior Research Fellow, Pusey House, Oxford

Fr. Albert Kallio , OP, Professor für Philosophie am Kloster Unserer Lieben Frau von Guadalupe, New Mexico

Dr. Robert C. Koons , Professor für Philosophie, Universität von Texas in Austin

Dr. Peter Koritansky , Professor für Geschichte, Philosophie und Religionswissenschaft an der Universität von Prince Edward Island, Kanada

Dr. Peter Kwasniewski , unabhängiger Wissenschaftler und Autor

Dr. John Lamont STL, DPhil. (Oxon.)

Fr. Serafino M. Lanzetta STD

Dr. Robert Lazu , Unabhängiger Gelehrter und Schriftsteller

Dr. James P. Lucier , ehemaliger Stabsdirektor des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des US-Senats

Dr. Pietro De Marco , ehemaliger Professor für Religionssoziologie an der Universität von Florenz.

Dr. Joseph Martin , Associate Professor für Kommunikation, Montreat College

Dr. Roberto de Mattei , Ehemaliger Professor für Geschichte des Christentums, Europäische Universität Rom, ehemaliger Vizepräsident des Nationalen Forschungsrates (CNR)

Dr. Brian McCall , Associate Dean für akademische Angelegenheiten und Associate Director des Law Center, Orpha und Maurice Merrill Professor für Rechtswissenschaften, University of Oklahoma

Fr. Paul McDonald , Pfarrer von Chippawa, Ontario

Dr. Stéphane Mercier , ehemaliger Dozent für Philosophie an der Katholischen Universität von Louvain (Belgien)

Robert T. Miller , Professor für Rechtswissenschaften, Universität von Iowa College of Law

Fr. Alfredo Morselli , SSL, Pfarrer in der Diözese Bologna

Maureen Mullarkey , Hauptmitwirkender, der Föderalist

Fr. Gerald Murray , JCD, Pastor, Kirche der Heiligen Familie, New York, NY

Fr. Reto Nay

Dr. Claude E. Newbury , MB, B. Ch., DTM & H., DOH, MFGP, DCH, DPH, DA, M. Med; Ehemaliger Direktor von Human Life International in Afrika südlich der Sahara

Giorgio Nicolini , Schriftsteller, Direktor von Tele Maria

Dr. Lukas Novak , Dozent für Philosophie an der Theologischen Fakultät der Südböhmischen Universität in České Budějovice

Dr. Thomas Osborne , Professor für Philosophie, Universität St. Thomas, Houston, Texas

Dr. Michael Pakaluk , Professor für Ethik, Busch School of Business, Katholische Universität von Amerika

Dr. Paolo Pasqualucci , pensionierter Professor für Philosophie, Universität von Perugia, Italien

Dr. Claudio Pierantoni , Professor für mittelalterliche Philosophie an der Philosophischen Fakultät der Universität von Chile

Dr. Thomas Pink , Professor für Philosophie, King's College London

Rev. Andrew Pinsent , DPhil, PhD, Forschungsdirektor, Ian Ramsey Zentrum für Wissenschaft und Religion, Universität Oxford

Dr. Alyssa Pitstick

Dr. Donald S. Prudlo , Professor für Alte und Mittlere Geschichte, Jacksonville State University

Prof. Enrico Maria Radaelli , Philosoph

Fr. Anselm Ramelow , OP, Vorsitzender des Instituts für Philosophie, Dominikanische Schule für Philosophie und Theologie, Berkeley, Kalifornien

Richard M. Reinsch II, Redakteur, Recht und Freiheit

Fr. George W. Rutler , STD, MSt. (Oxon.), LLD. Pastor, Kirche St. Michael der Erzengel, New York City

Matthew Schmitz , Chefredakteur, First Things

Dr. Josef Seifert , Gründungsrektor der Internationalen Akademie der Philosophie im Fürstentum Liechtenstein

Dr. Joseph Shaw , Fellow und Tutor in Philosophie an der St. Benets Hall, Oxford University

Dr. Anna Silvas , Adjunct Senior Research Fellow, Universität von New England; Fellow der Australian Academy of the Humanities

Dr. Michael Sirilla , Professor für Dogmatische und Systematische Theologie, Franziskanische Universität Steubenville, Ohio

RJ Herd , Schriftsteller und Redakteur

Fr. Alberto Strumia , pensionierter Professor für mathematische Physik, Universität von Bari, Italien

Fr. Glen Tattersall , Pfarrer, Pfarrei von Bl. John Henry Newman, Erzdiözese Melbourne; Rektor, St. Aloysius 'Kirche

Dr. Joseph G. Trabbic , Associate Professor für Philosophie, Ave Maria University, Florida

Dr. Giovanni Turco , außerordentlicher Professor für Philosophie des öffentlichen Rechts an der Universität von Udine; Korrespondierendes Mitglied der Päpstlichen Akademie des Heiligen Thomas von Aquin

Dr. Michael Uhlmann , Professor in der Abteilung für Politik und Wirtschaft, Claremont Graduate University

Dr. Thomas Ward , Gründer der National Association of Catholic Families und ehemaliges korrespondierendes Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben

Fr. John Zuhlsdorf

Papst Franziskus , Todesstrafe
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...y-and-academics

von esther10 16.08.2018 00:13




Ks. Kowalczyk SJ über homosexuelle Häresie. Diese Ideologie verändert das Denken und die Rechtsordnung

Obwohl Abstinenz politische Korrektheit erfordert, kann man nicht schweigen. Denn die Kirche ist von Häresie bedroht. Unter ihnen - wie von Fr. Dariusz Kowalczyk - scheint die gefährlichste Ideologie Förderung der Homosexualität zu sein. Weil es nicht nur das Denken der Menschen verändert, sondern auch die Rechtsordnung.

Wie bereits erwähnt Dariusz Kowalczyk, SJ na gosc.pl, musste die Kirche von Anfang an mit verschiedenen Häresien (Neopelagianismus und Neognostizismus) umgehen. Und obwohl der Begriff "Häresie" jetzt vermieden wird, muss man zugeben, dass "homosexuelle Häresie viel realer und gefährlicher ist".

Der Kolumnist bemerkte, dass sowohl das Alte als auch das Neue Testament deutlich zeigen, dass "homosexuelle Handlungen Perversion und Sünde sind". In den letzten Jahren hat sich jedoch etwas verändert.

"Homosexuelle Ideologie verändert nicht nur das Denken der Menschen, sondern auch die Rechtsordnung. Als Konsequenz ändert sich die Bedeutung solcher Grundbegriffe wie Ehe, Familie, Geschlecht. Der homosexuelle Standpunkt wird innerhalb der Kirche immer sichtbarer ", schrieb P. Kowalczyk. Und, fügte er hinzu, "es gibt echte homosexuelle Lobbies in vielen kirchlichen Umgebungen, die geduldig und systematisch an einer radikalen Veränderung des Unterrichts zu diesem Thema arbeiten."

Der Autor bezog sich auch auf die Worte von P. Andrzej Kobyliński, der auf die Spaltung der Kirche in Bezug auf die Bewertung dieser Ideologie hingewiesen hat. Es geht um die moralische Bewertung von homosexuellen Handlungen, die Einstellung gegenüber dem sogenannten "Homosexuelle Ehen" und die Adoption von Kindern durch sie, und die Aufnahme von homosexuellen Personen für Priester- und Bischofsweihe.

"Andere Sakramente sind eng mit dem Priestertum verbunden. Daher neigt die homosexuelle Ideologie in der Kirche dazu, die Logik des Sakraments zu verändern ", lesen wir. "Homosexuelle Häresie reicht tief. Die Frage ist, wie man es effektiv bekämpfen kann " Dariusz Kowalczyk.

DATUM: 2018-08-16 16:35
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