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von esther10 25.04.2017 00:18

Montag, 24. April 2017


Grüne Jugend will die Ehe abschaffen

Weil man es nicht für möglich hält und es für einen sog. Fake halten könnte, wurde oben ein Screenshot der Internetseite der Grünen Jugend mit der Forderung „Ehe abschaffen“ gesetzt. Die Grüne Jugend nimmt kein Blatt vor den Mund und schreibt: "Wir stehen für die Überwindung der Ehe."

Unterstützen Sie bitte die Aktion „Kinder in Gefahr“. Sie helfen uns die Öffentlichkeit über diese Angriffe auf die Ehe, die Familie und auf die Kinder aufmerksam zu machen mit Ihrem "Like" unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/aktionkig/ Danke!
https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)


von esther10 25.04.2017 00:16

Deine Gebete können die Auswirkungen der Tests mildern
Datum: 2016.05.20


Eine Nachricht aus dem Buch der Wahrheit 20. Januar 2013:

Meine innig geliebte Tochter, ich möchte , dass meine Schüler die Veränderungen , die vor uns ohne Angst umarmen liegen. Es kann durch diese Veränderungen gereinigt werden , dass die Menschheit. Die verdorbenen Kriegshandlungen und die Beseitigung Ihrer Rechte, um Ihnen den Weg gebracht Länder Kontrolle unterliegen, wird in Kürze stattfinden. Wenn dieser letzte Kampf nicht stattfinden würde zwischen Königreich meines Vaters und dem Teufel und seinen Dämonen, könnte das Übel nicht ausgerottet werden.

Es wird versucht , genommen wird kontinuierlich Ihre Währung und Ihren persönlichen Zugang zu Geld zu übernehmen. Aber Ihre Gebete können diese bösen Führer verhindern , dass dieser Versuch, die Sklaverei zu verhängen. Diese Leute werden meine Kirchen Runde plädieren und viele werden dürfen , auf die täglichen Opfer tragen. Dennoch wird es halten Stehen diejenigen unter ihnen, die durch die Gnade Gottes sein.

Sie werden die Kirche verfolgen und eine große Spaltung unter den Führern der christlichen Kirchen führen, und doch wird es Priester und Geistliche halten, weil sie auf diesen Druck zu unterbreiten verweigern. Sie werden versuchen , die Sakramente der Taufe, die heilige Kommunion und Beichte zu beenden, und doch ist diese treuen und mutigen Diener wird mich auch weiterhin dienen.

Denken Sie daran , dass Ihre Gebete werden die Auswirkungen und die Schwere dieser Studien verdünnen. Als besonders Meine auserwählten Seelen für diese Taten der Barmherzigkeit beten, werde ich ihren Ruf folgen.
https://restkerk.net/2016/05/20/jullie-g...ngen-afzwakken/
Sie Jesus
https://restkerk.net/2016/04/08/het-is-n...olg-een-ketter/
https://restkerk.net/

von esther10 25.04.2017 00:14

Zwei Männer und die Bombe



NORD­KO­REA
Zwei Männer und die Bombe
Kim Jong Un könnte bald über nukleare Langstreckenraketen verfügen, Donald Trump droht mit einer militärischen Antwort. Plötzlich scheint sogar ein Atomkrieg möglich. Wie groß ist die Gefahr einer Eskalation?

Die Apo­ka­lyp­se wird be­reits ge­probt. Alle zwei Mo­na­te, im­mer am frü­hen Nach­mit­tag, heu­len in Seo­ul die Si­re­nen. Au­tos und Bus­se hal­ten an, Zi­vil­schutz­be­am­te be­zie­hen an be­leb­ten Kreu­zun­gen Pos­ten, Hel­fer mit gel­ber Arm­bin­de wei­sen Fuß­gän­gern den Weg in den nächs­ten Schutz­bun­ker, von de­nen es in Süd­ko­reas Haupt­stadt Hun­der­te gibt.

https://magazin.spiegel.de/SP/2017/17/15...aign=centerpage



von esther10 25.04.2017 00:08

Geholfen Flüchtlinge nach Europa - erschossen von einem IS-Terroristen in Paris
Veröffentlicht am 21. April 2017


Xavier Jugelé Polizist während Terroranschläge gestern in Paris ums Leben.

Xavier Jugelé ist der Name des Polizisten, der gestern bei einem Terroranschlag in Paris gedreht wurde. Er kämpft für „Menschenrechte“ und halfen Flüchtlinge, die über das Mittelmeer nach Europa kamen, vor Anker Medienquellen zu schreiben.

Xavier Jugelé war 37 Jahre alt, als er in Paris am vergangenen Donnerstag von islamistischen Terroristen erschossen wurde. Er wurde in den Kopf getroffen und starb sofort.

Der Amokläufer, 39-jährige Karim Cheurfi getötet wurde , als er versuchte zu fliehen. Neben dem Körper des Täters war eine handschriftliche Notiz gefunden , die er Treue zur Terror - Sekt des Islamischen Staates geschworen hatte. Kurze Zeit später wird der IS nahm auch die Verantwortung für den Angriff.

Xavier Jugelé war ein angesehener Polizist und war einer von denen, die vor im Bataclan Konzertsaal in Paris während einer Aufführung in den Anstrengungen der Polizei gegen Terroristen, die töten rund 90 Personen fast zwei Jahren teilgenommen hatten. Ein Jahr später war er, als Sting das Publikum half es wieder zu starten.

Jugelé half auch Flüchtlinge, die kamen, mehrere Zeitungen nach Europa zu schreiben.

Expressen beschrieb den getöteten Polizisten als „Held, der für Menschenrechte stand auf und reiste nach Griechenland mit den Flüchtlingen aus dem Mittelmeer zu helfen.“

Auch DN schreibt , dass Xavier Jugelé nach Griechenland zweimal ging an „Flüchtlingen zu helfen.“

Der 37-jährige Polizist stolzer Unterstützer der Homosexuell Rechte haben muss und schließen gegen Russlands Verbot Homosexuell Propaganda protestierte, schreibt die britische Daily Mail .

- Er ist ein einfacher Mann war, der seine Arbeit geliebt, und er war wirklich an die LGBT-Ausgabe begangen, sagt Mickael Woodman, Präsident des „Flag“, eine Französisch-Organisation für LGBT Polizei.

Xavier Jugelé selbst war homosexuell und hinterlässt einen Partner.
https://fenixx.org/2017/04/21/hielp-vluc...oten-in-parijs/
Quelle:
http://www.friatider.se/hj-lpte-flykting...oristen-i-paris

von esther10 25.04.2017 00:07

Der Papst als Soziologe und Politiker – Wenn Franziskus 45 Minuten globalistischen Mainstream predigt und Jesus vergißt

4. März 2017 Nachrichten, Papst Franziskus 15


Papst Franziskus am 17. Februar 2017 an der Universität Roma Tre

(Rom) Der Besuch liegt bereits zwei Wochen zurück, dennoch ist darauf zurückzukommen. Am 17. Februar besuchte Papst Franziskus die römische Universität Roma Tre. 1992 gegründet, ist Roma Tre die jüngste der staatlichen Universitäten Roms. Sollten die Festredner, die zur Eröffnung des Akademischen Jahres eingeladen werden, Aussagekraft für eine Richtungsbestimmung haben, dann ist diese eindeutig im linken Spektrum zu verorten. Eine nennenswerte Ausnahme bildete nur Papst Johannes Paul II., der das Studienjahr 2001/2002 eröffnete. Papst Franziskus erteilte den Studenten 45 Minuten lang Handlungsanleitungen für Dialog, Globalisierung und Masseneinwanderung wie sie Barack Obama, Angela Merkel oder François Hollande nicht anders erteilen. Jesus und den christlichen Glauben erwähnte das katholische Kirchenoberhaupt kein einziges Mal. Wodurch unterscheidet sich die Agenda von Papst Franziskus vom globalistischen Mainstream linksliberaler Eliten? An der Universität Roma Tre jedenfalls durch gar nichts.

Vatikan veröffentlicht Rede, die der Papst aber nie gehalten hat

Die Ansprache des Papstes wurde auf der Internetseite des Heiligen Stuhls in mehreren Sprachen veröffentlicht, neben italienisch auch auf französisch, portugiesisch und sogar auf deutsch. Der Text stellt Jesus in den Mittelpunkt und wirkt durch eine persönliche Note besonders authentisch. Er stellt ein schönes Bekenntnis vor Universitätsprofessoren und Universitätsstudenten zum fleischgewordenen Gott dar. Nur: Papst Franziskus hat diese Rede nie gehalten.

Man wird nun sagen, daß es für Franziskus „üblich“ sei, vorbereitete Texte beiseite zu legen und frei zu sprechen. Mag sein. Eine Sache ist, frei sprechen zu wollen, eine ganz andere aber, mit dem vorbereiteten Text auch die darin enthaltenen Gedanken abzulegen. Das „Weglegen“, wie es in Roma Tre geschehen ist, ist ganz wörtlich zu nehmen.

Vier Studenten durften dem Papst Fragen stellen. Wie üblich waren diese Fragen vorher dem Heiligen Stuhl vorgelegt worden. Die Ansprache des Papstes war als Antwort auf diese Fragen formuliert worden. Franziskus bestätigte, daß er die Fragen bereits „vorher gelesen“ habe. Er hielt, als er ans Rednerpult trat, das Redemanuskript in die Höhe, zeigte es den Anwesenden und sagte, er werde es nicht vortragen, sondern dem Rektor übergeben. Der Papst wörtlich:

„Das ist eine überlegte, durchdachte, vorbereitete Rede, um auf die Fragen zu antworten, aber ich möchte ein bißchen spontan antworten, weil mir das besser gefällt.“
Mit anderen Worten: Dem Papst gefielen die Antworten nicht, die seine Mitarbeiter an der Kurie für ihn ausgearbeitet hatten.

Was also sagte der Papst wirklich in Roma Tre?

Jedenfalls nichts, was mit Jesus Christus oder dem katholischen Glauben zu tun hätte, jedenfalls nicht in einem direkten und erkennbaren Zusammenhang. Weder erwähnte er Gott, ob Vater, Sohn oder Heiligen Geist, noch sprach er von der Kirche, dem Evangelium oder dem christlichen Bekenntnis.

Franziskus trat vielmehr als Soziologe und Politiker vor die Studenten, manche würden sogar von einem „Zeitgeistphilosophen“ sprechen. Er sprach über Soziologie; über Gewalt in der Sprache; über die „zentrale Bedeutung“ des Dialogs; über fehlenden Dialog als Ursache für Krieg; darüber, daß eine Universität, an der nur eine Meinung gelehrt werde, „keine Universität ist“, sondern eine „Ausbildungsstätte für Ideologen“; er sprach über die Einheit, die anzustreben sei, die aber eine Einheit in der Vielfalt sein müsse, denn Uniformität zerstöre die Einheit; er sprach über die Globalisierung, die gut sei, aber die Einheit in der Vielfalt suchen müsse, denn es gebe ein „Recht, anders zu sein“;

über die Jugendarbeitslosigkeit, die dazu führe, daß junge Menschen sich islamischen Terrororganisationen anschließen, um ihrem Leben „einen Sinn zu geben“; und er sprach vor allem über die Einwanderung, die Folge der Ausbeutung der Dritten Welt sei; die Migranten kämen in die reichen Länder, weil diese die armen Länder ausgebeutet haben, und daher dort Hunger herrsche und keine Arbeit sei; die Einwanderer kämen dann in die reichen Länder, wo sie „wieder ausgebeutet“ werden; Einwanderer „bringen eine Kultur mit, das ist ein Reichtum für uns“; er bezeichnete Schweden als vorbildliches Einwanderungsland, es habe viele Lateinamerikaner während der Militärdiktaturen aufgenommen, die seien nach Schweden gekommen und hätten „am nächsten Tag schon ein Haus und Arbeit“ gehabt; und noch einmal über die Ausbeutung, die aus dem Mittelmeer einen „Friedhof“ der Migranten gemacht habe; es sei notwendig, so der Papst, Einwanderer „Willkommen zu heißen, zu begleiten, zu integrieren“, dann brauche „niemand Angst zu haben“.

Migration Folge der Ausbeutung, islamischer Terrorismus Folge der Ausgrenzung durch die Europäer

Die vorbereitete Rede im Umfang von maximal 15 Sprechminuten ersetzte Papst Franziskus durch 45 Minuten spontaner Rede. Trotz der dreifachen Redezeit gelang es ihm, Jesus, den christlichen Glauben, Gott und die Kirche nicht einmal zu erwähnen. Durch das Beiseitelegen der vorbereiteten Rede schaffte es der Papst, den christlichen Glauben und die Religion insgesamt beiseite zu legen. Der Papst sprach zu den Professoren und den Studenten als eine Art „Meister“, als Politiker, als Soziologe, aber weder als Religionsvertreter noch als Mann Gottes.

Um es auf den Punkt zu bringen. Zu den Themen Massenmigration und islamischem Terrorismus sagte der Papst: Schuld an der Massenmigration ist die Ausbeutung armer Länder durch den reichen Westen; Schuld daran, daß junge Muslime in den Nahen Osten gehen und sich Terrororganisationen anschließen, ist die Jugendarbeitslosigkeit; Schuld daran, daß Muslime in Europa Attentate verüben, ist die Weigerung der europäischen Völker, die Einwanderer zu integrieren.

Als Kontrastprogramm zur durch und durch weltlich durchtränkten Rede des Papstes in Roma Tre drängt sich die Stelle 8,34-38 des Markusevangeliums auf.

Der Universitätssprecher kündigte zudem am Beginn als Programmpunkt die Segnung der Universitätskapelle durch den Papst an. Doch waren, wie für solche Fälle üblich, weder der Kardinalvikar für Rom noch sonst wer in liturgischen Gewändern zugegen. Der Papst hielt seine freie Rede, nahm ein kurzes Bad in der Menge und kehrte in den Vatikan zurück. Es wurde weder eine Kapelle noch sonst wer gesegnet. Es wurde kein Gebet gesprochen, und auch die sonst übliche Aufforderung des Papstes „Betet für mich“ fehlte.

In der vorbereiteten Rede hätte es am Ende geheißen:

„Ich danke euch von Herzen für diese Begegnung und für eure Aufmerksamkeit. Die Hoffnung möge das Licht sein, das euer Studium und euer Engagement stets erleuchte. Auf jeden von euch und auf eure Familien rufe ich den Segen des Herrn herab.“
Im „wirklichen Leben“ war keine Rede vom „Segen des Herrn“ und von den „Familien“. Franziskus endete wie folgte:

Schweden als vorbildliches Einwanderungsland, „dann gibt es keine Gefahr“

Die islamistischen Attentäter in Europa seien „zwar Söhne von Einwanderern, aber in Europa geboren“. Die Attentäter von Belgien [März 2016] „waren Belgier“, aber sie seien „ghettoisiert anstatt integriert“ worden. Dem stellte der Papst Schweden als Einwanderungsvorbild entgegen. Schweden habe zehn Prozent „Neuschweden“, dort funktioniere alles. „Sie verstehen Willkomen zu heißen“. Wo es „Willkommen heißen, begleiten und integrieren gibt, gibt es keine Gefahr. Man empfängt eine Kultur und gibt eine Kultur. Da ist keine Gefahr. Das ist meine Antwort auf die Frage nach der Angst.“



„Ich übergebe dem Rektor meine vorbereitete Rede auf die Fragen der Studenten, aber das ist eine andere Sache.“ Im allgemeinen Gelächter fügte er hinzu: „Das mag nützlich sein, um nachzudenken. Danke. Universität: Das ist Dialog in der Diversität! Vielen Dank.“
http://www.katholisches.info/2017/03/der...jesus-vergisst/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Youtube/Vatican.va


von esther10 25.04.2017 00:04

BRECHEN: Ritter von Maltas Großmeister berichteten resigniert



http://www.churchmilitant.com/news/artic...-away-from-rome

Es scheint, dass Malta zum Schlachtfeld geworden ist, wo einige der tiefsten Spaltungen in der Kirche gespielt haben. Von Kardinal Burke Exil auf die Rolle der Patronus des Souveränen Malteser - Ritterordens zum Wahrzeichen Maltese Bischofs Leitlinien für Amoris Laeititia zur Schlacht das ist bereits passiert zwischen Bestellung und Rom nach dem Großkanzler der Ritter von Malta, Albrecht Boeselager wurde im Anschluss an die Offenbarung seiner gezwungen Beteiligung an der Verteilung von Kondomen , so scheint es , eine Sache nach der anderen in den Nachrichten auf der winzigen Insel im Mittelmeer Nation bezogen zu sein.

Aber jetzt, die " Ritter , die sich nicht zurückziehen " zu haben scheinen genau das getan , das mit dem Großmeister des Ordens, Fra 'Matthew Festing, berichtet haben , seinen Posten heute resigniert auf Antrag des Franziskus. Die Position des Großmeisters ist für das Leben, so dass dieser Schritt - vor allem nach dem starken Statement des Widerstands gegen eine vatikanische Untersuchung - sehr seltsam.

Die offizielle Website der Ordnung in ihren News - Bereich die Ankündigung noch nicht haben, und das oben verlinkte Bericht der spanischsprachigen Website InfoVaticana ist besonders spärlich, bestehend hauptsächlich aus Hintergrund, mit Ausnahme des folgenden Satzes:

Nach dem, was InfoVaticana gehört hat, hat Papst Francis ihn gebeten, seinen Rücktritt anzubieten.

Diese ganze Episode mit dem Orden von Malta war, muss ich zugeben, unglaublich schwer für den zufälligen Beobachter zu folgen. Ich erwarte nicht, dass es nach dieser unerwarteten Nachricht viel klarer wird.

UPDATE: Reuters berichtet jetzt die Geschichte:

Der Chef der Ritter von Malta, der in einem bitteren Streit mit dem Vatikan gesperrt worden ist, hat resigniert, sagte ein Sprecher der römischen katholischen Ritter- und Wohltätigkeitsanstalt am Mittwoch.

Der Sprecher sagte, dass Großmeister Matthew Festing resigniert hatte, nachdem Papst Francis ihn gebeten hatte, bei einer Sitzung am Dienstag zu treten. Die Großmeister der Institution, die im 11. Jahrhundert gegründet wurde, halten in der Regel ihre Positionen für das Leben.

"Der Papst bat ihn zurückzutreten, und er stimmte zu", sagte der Sprecher und fügte hinzu, dass der nächste Schritt eine Formalität sei, in der der souveräne Rat der Gruppe den außerordentlich ungewöhnlichen Rücktritt unterzeichnen müsse. Der Befehl würde durch seine Nummer zwei oder Grand Commander laufen, bis ein neuer Kopf gewählt wird.

Es scheint, dass dies ein getanes Geschäft ist. Die Frage, warum bleibt unklar.



NACHTRAG: Ich weiß , dass der Auftrag war, nach dem Verlust von Malta im Jahr 1800, mit Sitz in Rom, aber es behält seinen Titel aus einem bestimmten Grund. Ich bemerke den Zusammenhang zwischen dem, was auf Malta selbst und dem Souveränen Malteserorden geschieht, weil es mir wenigstens mehr als nur ein Zufall erscheint.

NACHTRAG 2 : Ich habe auch den Titel und ein Teil des Körpers dieses Beitrags aktualisiert , um besser den spekulativen Charakter dieses Berichts anzupassen. Wir hören von einer seriösen Quelle - InfoVaticana brach die Geschichte auf den Brief des Papstes an die argentinischen Bischöfe im vergangenen Jahr - , dass dies ereignet hat. Ich habe nicht in der Lage, unabhängige Überprüfung dieser Geschichte direkt aus der Reihenfolge zu erhalten, aber ich habe zögerliche Bestätigung von einigen Leuten mit Kontakten innerhalb der Reihenfolge gehört. Ich hoffe, dass der aktualisierte Text deutlich macht, dass dies noch nicht vollständig bestätigt ist.
http://www.onepeterfive.com/breaking-kni...aster-resigned/
+++

betreuen maltheser
http://www.linara.de/ambulante-krankenpf...CFcMy0wod5T4DnA

+++

von esther10 25.04.2017 00:03

UNO wählt Saudi-Arabien zum Aufpasser für die weltweite Einhaltung der Frauenrechte
25. April 2017 Christenverfolgung, Nachrichten 0



Der Bock zum Gärtner: UN-Wirtschafts- und Sozialrat wählt Saudi-Arabien zum Aufpasser über die Einhaltung der Menschenrechte.
(New York) Die „Logik der Macht“ oder „Logik der Mächtigen“ hat dazu geführt, daß die „islamische Diktatur von Riad“, so InfoVaticana, in der jede Frau gezwungen ist, einen männlichen Vormund zu unterstehen, von der UNO zum „Verteidiger der Frauenrechte“ gewählt wurde. Eine „absurde“ Entscheidung“, die den Bock zum Gärtner macht.

Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) wählte am vergangenen 19. April das wahabitische Königreich Saudi-Arabien für vier Jahre zum Mitglied der Kommission für die Rechtsstellung der Frau (Commission on the Status of Women, UNCSW). Die Amtsperiode wird von 2018-2022 dauern.

Saudi-Arabien, eines der Länder, in denen die Frau am schlechtesten gestellt ist, wird damit zum weltweiten Aufpasser über die Einhaltung der „Rechtsstellung der Frau“ gemacht.

Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen setzt sich aus 54 UNO-Mitgliedsstaaten, darunter die Bundesrepublik Deutschland, Österreich, die USA, Großbritannien, Frankreich, Rußland, die Volksrepublik China, aber nicht Saudi-Arabien. Die 54 Staaten bestimmen in geheimer Wahl, welche Länder Vertreter in die dem ECOSOC unterstellen Kommission und Gremien entsenden können.

In Saudi-Arabien gilt die Scharia, das islamische Gesetz, das vom saudischen Wahabismus, der radikalsten Form des sunnitischen Islams, nicht anders gehandhabt wird als von der Dschihad-Miliz Islamischer Staat (IS).

Kein Einzelfall

Was im ECOSOC mit der Wahl von Saudi-Arabien in die UNCSW geschehen ist, stellt keinen Einzelfall dar. Im Herbst 2015 war der saudische Botschafter bei der UNO, Faisal bin Hassan Trad, zum Vorsitzenden über die UNHRC-Kommission gemacht worden, die für die Bestellung der unabhängigen Experten verantwortlich ist, die im Auftrag des UN-Menschenrechtsrates über die Einhaltung der Menschenrechte in der Welt wachen sollen.

Bereits damals wurden Kritik und Spott laut, daß ein Land, in dem die Nicht-Beachtung der Menschenrechte ausdrücklich durch Gesetze vorgeschrieben und institutionalisiert ist, mit der Aufsicht über die Einhaltung der Menschenrechte betraut wird. Die Nicht-Einhaltung der Menschenrechte bedeuten für die Betroffenen schwerwiegende Folgen, oft Verfolgung, Gefängnis oder auch den Tod. Zu den Verfolgten in Saudi-Arabien gehören vor allem die Christen, denen jegliche Religionsausübung oder das Zeigen oder Tragen christlicher Symbole streng verboten ist.
http://www.katholisches.info/2017/04/uno...r-frauenrechte/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Infovaticana

von esther10 25.04.2017 00:01

FORWARD FAITH
Islam als eine Geißel Gottes
25/04/17 12.04 von Luis Segura



Auch für diese sinnlose und feige, alberne und indolent Gesellschaft, die Einführung des Islam in Europa ist eine beunruhigende Tatsache. Europäische Menschen verstehen, die durch den Aufstieg des Islam auf dem Kontinent Bedrohung, trotz allem, was die Medien sagen psychopathische Elite-Lautsprecher und Luciferin globale Regierungen regeln. Ich weiß sehr gut, aber schweigen aus Angst und weil ich habe genug Blut jeden Tag schwitzen ihre Löhne zu verdienen. Auch die europäische Gesellschaft bekannt, aber seit Jahren eine massive Vergiftung erlitten zu haben, der Begriff des Multikulturalismus ist ein Trick, der mit einer unendlich dicht und gefährlicher politischen Realität geführt hat. Nun zu unserem Unglück, haben wir Millionen von Muslimen in der frühen christlichen Sonne, und was noch schlimmer ist, nicht zu wissen, was mit ihnen zu tun. Ich kann über die Ebene des Bewusstseins der Europäer über die muslimische Gefahr, vielleicht naiv sein, aber ich bin sicher, dass nicht das Geringste zu übertreiben, wenn ich sage, dass dies nie ohne die Hilfe eines spineless Menschen geschehen und alelado wer hat verachtet historische Lehren. Und vor allem seine christlichen Wurzeln.

In Bezug auf den abgelehnten historischen Lehren, die Menschen in Europa und im allgemeinen überall in der hat Westen, hat ihn zum ersten Mal auf ihre Identität, gegeben und zweitens, was die Art der Kultur vergessen hat , bereits in den Blutstrom eingeführt . In Bezug auf letzteren haben wir, bequem anästhesiert von den Medien und progressiven Politikern übersehen, was die wahre Natur des Islam ist. Dr. Bill Warner, Gründer und Direktor des Zentrums für das Studium des politischen Islam kommt zu dem Schluss , dass die wahre Natur des Islam sind 1400 Jahre des Terrors [1] . Ich habe nicht eine bessere Definition gefunden.

Tatsächlich ermöglicht ein einfacher chronologischer Blick auf der militärischen Expansion des Islam auf der ganzen Welt zur Genügt die obige Behauptung untermauern.

Auf der anderen Seite ist der scheinbare Rückzug aus dem Westen, die säkularisiert wurde, immer babélico und anti - Christian und zunehmend unbewohnbar. Warum seine Unkenntnis historische Themen verwurzelt ist , seine Wärme und Kurzsichtigkeit, bösgläubig und Rebellion, hat sie die absolute Unkenntnis der Schrift verbunden. Statt mit bekannten , was Gottes Wort sagt Muslime, vielleicht hatten wir gewarnt und in jeder Hinsicht vorgewarnt. Denn in Genesis der Herr verspricht, Hagar, Sarahs Sklaven, der seine Nachkommen multipliziert , so dass „seine große Menge nicht werden gezählt.“ Das Nachkommen beginnt bekanntlich in Ismael. Und Ismael sagt der biblische Autor, „wird (heftig) als Wildesel Menschen. Seine Hand wird gegen jedermann und jedermanns Hand gegen ihn; und gegen alle seine Brüder wird er wohnen " [2] .

Zu informieren diejenigen, die nicht wissen, oder wer seine Hände auf den Kopf gesetzt hat, als ich sagte, dass die Bibel spricht von Muslimen, nur erwähnen, dass die arabischen Stämme sind Nachkommen der wilden Hengst namens Ismael. Und diese Stämme, wie die Bibel sagt, sind, waren und werden sein, der sich gegen alle. Vielleicht sind sie nicht bis heute?

Letztlich ignoriert , dass der Islam bedeutet Unterwerfung führt (sowohl religiöse als auch politische Hinsicht) diese Risiken. Es bedeutet zum Beispiel , dass London ist nicht mehr eine englische Stadt. Bedeutet , dass in der Hauptstadt des britischen Imperiums dort sind Patrouillen suchen zu verhängen Scharia in der Stadt [3] . Bedeuten , dass Schweden, Deutschland, Frankreich, Österreich, Italien und andere europäische Länder sind eine Welle von Morden und verübt von Sarazenen wilder Gewalt leiden, oder in Spanien besorgt in regelmäßigen Abständen die Kathedrale von Cordoba an ihre rechtmäßigen Eigentümer strippen (die katholischen Kirche) [4] . Offensichtlich wurde dies gemacht durch die Mitwisserschaft von inneren Feinden möglich für immer, und falschen Christi Communisms mehrere. Mehr angeborene Dummheit der Menschheit , die durch die Sünde verwundet, nur wissen , was zu Ihnen passt.

Warum in einer solchen Situation von -caóticas und komplex, dunkel und desazonadoras Dinge (ich vergessen Sie nicht die falsche Flagge Angriffe) - es ist interessant zu prüfen, welche Rolle die Vorsehung in der Geschichte dieses dritten biblischen, wild und fanatische Menschen zugeordnet. Und vielleicht der Prophet Habakuk ist die Antwort gefunden. In diesem alttestamentlichen Buch bezieht sie sich, wie Nationen bestraft werden. Genauer gesagt zeigt dieses heilige Buch, wie Gott die Chaldäer verwendet, die Juden zu züchtigen. Es stimmt, dass die Heiden später seine eigene Überzeugung leiden, aber in der Zwischenzeit sind tatsächlich Instrumente Gottes. So kündigt Habakuk die Bestrafung der Menschen durch die heidnischen Nationen, darunter Israel wird in Stücke gerissen werden.

In diesem Sinne ist es nicht unvernünftig zu Parallele mit dem Islam und moderne westliche Gesellschaften, Christian gestern und heute als Hund zu seinem Erbrochenen Rückkehr zu ziehen und die Sau gewaschen gehen in dem Sumpf suhlen [5] . An dem Ende des dem Tag , „Iron schärft Eisen, und ein Mann schärft ein anderes“ [6] .

Es kann zum Schluss , dass der Islam ist unsere große Plage des zwanzig - Jahrhunderts; Vielleicht doch Islam eine der Geißeln ist , dass der Herr in seiner Hand escarmentarnos hat, Dinge an Ort und Stelle zu setzen solche Übel und Torheit zu stoppen. Oder ist es, wie in dem Psalter verkündet, die Nationen dürfen nicht zur Rechenschaft straft? [7]

Luis Segura
https://adelantelafe.com/islam-azote-dios/

von esther10 24.04.2017 21:42

Dialog mit dem Lutherischen Weltbund um den Preis der katholischen Identität
18. März 2017 Forum, Hintergrund, Papst Franziskus 0


Papst Franziskus mit Munip Jounan, dem Vorsitzenden des Lutherischen Weltbundes, am 31. Oktober 2016 in Lund.

Mit der „Gemeinsamen Erklärung“ von Lund unterzeichnete Papst Franziskus am 31. 10. 2016 ein protestantisierendes Dokument. Damit brachte er den Protestanten zum Lutherjubiläum ein ökumenisches Gastgeschenk mit, indem er wesentliche Dimensionen der katholischen Kirchenidentität zur Disposition stellte.

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

Der 31. Oktober 2016 gilt gewissermaßen als der Vorabend des protestantischen Reformationsjubiläums. Zu dem Termin reiste Papst Franziskus in die schwedische Stadt Lund. Dort war im Jahre 1947 der Lutherische Weltbund gegründet worden. In dieser Dachorganisation von 145 lutherischen Gemeinschaften sind 70 Millionen Protestanten Mitglieder. In Lund unterzeichneten Papst Franziskus für die katholische Kirche und Munip Jounan für den Lutherischen Weltbund eine „Gemeinsame Erklärung“.

Zwei Texte im Widerspruch


In der Einleitung heißt es,

dass „wir damit das Gedenken an 500 Jahre Reformation beginnen“.
Weiterhin „beklagen wir vor Christus, dass Lutheraner und Katholiken die sichtbare Einheit der Kirche verwundet haben. …
Viele Mitglieder unserer Gemeinschaften sehnen sich danach, die Eucharistie in einem Mahl zu empfangen als konkreten Ausdruck der vollen Einheit. …
Wenn wir uns verpflichten, vom Konflikt zur Gemeinschaft zu bewegen, tun wir das als Teil des einen Leibes Christi, in den wir alle durch die Taufe eingegliedert worden sind. …“
Laut Katholischem Katechismus werden die Gläubigen durch das Sakrament der Taufe in die Kirche eingeführt als Glieder des Leibes Christi. Unter ‚Kirche’ und ‚Leib Christi’ ist laut dogmatischem Konzilsdokument Lumen gentium Nr. 8 Folgendes zu verstehen: Jesus Christus hat „seine heilige Kirche … hier auf Erden als sichtbares Gefüge verfasst und trägt sie als solches unablässig. … Die mit hierarchischen Organen ausgestattete Gesellschaft und der geheimnisvolle Leib Christi, die sichtbare Versammlung und die geistliche Gemeinschaft … bilden die einzige komplexe Wirklichkeit – die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche“…. Diese Kirche ist verwirklicht in der katholischen Kirche, die vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird. Das schließt nicht aus, dass außerhalb ihres Gefüges vielfältige Elemente der Heiligung und der Wahrheit zu finden sind.“ Das gilt insbesondere für die getrennten Schwesterkirchen der Orthodoxie sowie den kirchlichen „Gemeinschaften“ des Protestantismus.
Im Ökumenismus-Dekret heißt es weiter: Nur die katholische Kirche verfügt über die ganze Fülle der Heilsmittel, die der Herr dem Petrus und dem Apostelkollegium anvertraut hat, um die Kirche als „den einen Leib Christ auf Erden zu konstituieren, welchem alle völlig eingegliedert werden müssen, die schon auf irgendeine Weise zum Volke Gottes gehören“ (Unitatis redintegratio Nr. 3).

Der Papst unterschrieb eine protestantisierende Erklärung

Schon beim ersten aufmerksamen Lesen der beiden Dokumenten-Auszüge drängt sich der Eindruck auf, dass sie sich in wesentlichen Punkten widersprechen. Genauerhin spiegelt sich in der Gemeinsamen Erklärung eher das protestantische Kirchenbild wieder, das zu dem katholischen Kirchenverständnis des Konzils im Gegensatz steht. Gerade im Kirchenverständnis bestehe zwischen Lutheranern und Katholiken der „schwerwiegendste dogmatische Gegensatz“, erklärt kürzlich Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller in seinem Vortrag an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom. Die Differenzen in Lehrfragen zu Kirche, Amt und Sakramenten dürften nicht auf „plakative Formeln“ reduziert werden.

Genau das macht aber die Gemeinsame Erklärung vom 31. 10. Man sucht anscheinend den kleinsten gemeinsamen Nenner in der Kirchenlehre. Herausgekommen ist dabei aber ein Kirchenverständnis in lutherischem Format. Das bedeutet also eine Schwächung, wenn nicht Abwendung von der katholischen Ekklesiologie. Demnach hat der Papst eine protestantisierende Erklärung unterschrieben. Er bringt den Protestanten zum Lutherjubiläum ein ökumenisches Gastgeschenk mit, indem er wesentliche Dimensionen der katholischen Kirchenidentität zur Disposition stellt.

Die EKD betont die kirchentrennende Identität der Protestanten…

Der EKD-Vorsitzende Heinrich Bedford-Strohm warnte bei seinem Vatikan-Besuch Anfang Februar: Es dürfe „keine Homogenisierung geben, die das Eigene verschluckt. Wir wollen kirchentrennende Identität einbinden“ (FAZ 7. 2. 2017). Die Protestanten betonen ihre kirchliche Identität – in Abgrenzung zur katholischen Lehre. In die Lunder Erklärung haben sie ihr kirchliches Selbstverständnis eingebracht. Das ist ihnen nicht zu verdenken. Aber es ist dem Papst und seinen Beratern vorzuwerfen, dass sie die katholische, „kirchentrennende Identität“ in der Gemeinsamen Erklärung nicht verankert haben. Indem der Papst das lutherische Kirchenbild als gemeinsamen Nenner unterschrieb, hat er „das Eigene“ der katholischen Kirche im angeblich „Gemeinsamen“, aber tatsächlich Protestantischen untergehen oder verschlucken lassen.

… der Papst will ökumenischen Dialog um jeden Preis – auch der eigenen Identität.

Das zeigt sich in einzelnen Aussagen der Gemeinsamen Erklärung:

▪ Was gibt es für den Papst als Oberhirte der katholischen Kirche im „Wir“-Modus an der Reformation zu gedenken? Luther wollte die „teuflische“ Papst-Kirche zumindest in der „deutschen Nation“ ersetzen durch seine neugläubige Kirche. Das Ergebnis war die Spaltung und Abtrennung seiner Gemeinschaft von der Kirche.

▪ Luther wollte die katholische Kirche, „als sichtbares Gefüge verfasst“, abschaffen und an dessen Stelle eine unsichtbare Kirche der jeweils versammelten Gläubigen setzen. Luthers Zeitgenosse, der Humanist Gerhard Lorich aus Hadamar, kritisiert den Reformator als Abbruchunternehmer der Kirche. Die Klage, „Lutheraner und Katholiken“ hätten gleichermaßen „die sichtbare Einheit der Kirche verwundet“, ist nach beiden Seiten falsch: Allein Luther und seine Anhänger zerstörten in ihrem Einflussbereich die sichtbare Kirche, indem sie sich mit ihrer neu-kirchlichen Gemeinschaft abspalteten. Andererseits ist die Selbstbezichtigung des Papstes absurd, die Katholiken hätten die „sichtbare Einheit der Kirche verwundet“.

▪ Nach der Konzilslehre ist die von Jesus Christus gestiftete Kirche verwirklicht in der katholischen Kirche mit ihrem sakramental-hierarchischen Charakter. Luther und seine Anhänger wollten keine Kirche im klassischen Sinn, sondern eine nicht-sakramentale, neugläubige Gemeinschaft. Es kann aber neben der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche keine zweite geben. Deshalb heißen und sind die 145 Mitglieder des Lutherischen Weltbundes lediglich „kirchliche Gemeinschaften“.

Die Gemeinsame Erklärung spricht von „Mitgliedern unserer Gemeinschaften…“. Grammatikalisch ist damit auch die katholische Kirche gemeint. Als Unterzeichner hätte der Papst somit die Kirche zu einer der vielen kirchlichen Gemeinschaften degradiert und damit verleugnet. Wenn aber nur die protestantischen Gemeinschaften gemeint wären, die sich nach einem gemeinsamen eucharistischen Mahl sehnen, dann bedeutet der Satz eine zweifache Anmaßung: Bei Ablehnung des Messopfers, des Weiheamtes und der Transsubstantiation wollen die Lutherischen die hl. Kommunion empfangen und das als „Ausdruck der vollen Einheit“ ansehen.

▪ Es ist lutherische Sonderlehre, dass alle Getauften der protestantischen Gemeinschaften zum Leib Christi gehörten. Nach apostolisch-katholischer Lehre sind die außerkirchlich Getauften zum Volk Gottes gehörig. Aber sie konstituieren nicht die Kirche in ihrer sichtbaren und unsichtbar-geistlichen Gestalt des mystischen Leibes Christi. Sie stehen außerhalb der Kirche, in die sie sich zum Heil eingliedern sollten – so das Konzilsdekret Unitatis redintegratio.

Der Papst und seine Berater haben die heilige Pflicht, die Lehre der katholischen Kirche zu studieren, zu beherzigen und darzulegen. Das würde sie davor bewahren, fragwürdige Neu-Lehren der Protestanten zu unterschreiben.
http://www.katholisches.info/2017/03/dia...hen-identitaet/
Text: Hubert Hecker
Bild: MiL

von esther10 24.04.2017 00:57

Päpstliche Anpassung an das lutherische Gewissen ohne kirchliche Normierung
17. Februar 2017 Forum, Genderideologie, Hintergrund, Lebensrecht, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 4


Amoris laetitia und das "sola coscientia" - Die Antwort von Papst Franziskus auf die Frage von Eugenio Scalfari

Die deutschen Bischöfe haben das autonome Gewissen als Zaubermittel entdeckt, mit dem wiederverheiratet Geschiedene einen pastoralen Passagierschein zur Kommunion bekommen sollen. Für den Papst ist die subjektive Gewissensüberzeugung der Türöffner für die gemeinsame Sache mit den Lutheranern – und sogar das Himmelreich für alle gewissenskonforme Menschen.

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg erläuterte kürzlich das Papier der deutschen Bischöfe vom 2. Februar zu Amoris laetitia (AL). Er sagte laut der Tagespost vom 04. 02.:

Für Personen, die bei gültiger kirchlicher Ehe in einer zweiten Zivilehe leben, könne es von Seiten der Kirche eine ausdrückliche „Zulassung zur Beichte oder zur Kommunion nicht geben“. Das ist gültige kirchliche Lehre, wie sie Papst Johannes-Paul II. in seiner Enzyklika Familiaris consortio 1994 bekräftigt hat. Schick kennt als ausgebildeter Kirchenrechtler den Can. 915, nach dem Gläubige vom Empfang der Kommunion ausgeschlossen sind, wenn sie „offenkundig in einer schweren Sünde verharren“. Das trifft auf wiederverheiratet Geschiedene zu. Damit bestätigte der Bamberger Oberhirte, dass die Lehre der Kirche zu den Sakramenten Ehe, Beichte und Kommunion durch neue Lehrschreiben nicht angetastet wird und werden darf.

Zugleich betonte Schick, dass Katholiken in irregulären Situationen schwerer Sünde mit persönlich verantworteter Gewissensentscheidung zu dem Ergebnis kommen könnten, eben doch minderschuldig und damit würdig zu sein für den Sakramentenempfang. Diese „individuelle Entscheidung“ hätten Kirche und Gemeinde vorbehaltlos zu respektieren und „anzunehmen“.

Gewissensentscheidung gegen kirchliche Lehre und Normen?



Die deutschen Bischöfe und Amoris laetitia

Doch wie kann der „reife“ Gewissensentscheid von Katholiken gegen die gültige Moral- und Sakramentenlehre der Kirche ausfallen? Soll etwa die Gewissensbildung für autonom erklärt werden, also frei von Vorgaben kirchlicher oder biblischer Lehre? Oder wollen gar „die Bischöfe den Vorrang der Gewissensentscheidung vor entgegenstehenden kirchlichen Gesetzen betonen“? Das jedenfalls behauptet der Theologe und ehemalige Priester Joachim Frank im Kölner Stadt-Anzeiger vom 01. 02. 2017 zu der Erklärung der deutschen Bischofskonferenz.

Wenn die deutschen Bischöfe solche Gewissensentscheidungen für reif und richtig erklären, die gegen Lehramt und Kirchenlehre gerichtet sind, dann sind sie offensichtlich von dem klassischen kirchlichen Gewissensbegriff abgerückt. Im Katechismus der Kath. Kirche heißt es unter Nr. 1783: Wir Menschen sind „stets versucht, dem eigenen Urteil den Vorzug zu geben und die Lehren der kirchlichen Autorität zurückzuweisen“. Gegen eine solche „falsch verstandene Gewissensautonomie“ betont das Lehrwerk die notwendige Gewissensbildung. Katholiken müssten sich dabei am vernunfteinsichtigen Sittengesetz orientieren sowie an den göttlichen Gesetzes in der Form biblischer Gebote und kirchlicher Lehre. Das christliche Gewissen muss auf moralischem Grundwissen aufgebaut sein, sonst wird es blind und irrig.

Ohne Glaubenswissen trocknet das christliche Gewissen aus

Die Bischöfe wünschen zwar auch eine „Vertiefung von Gewissensbildung“. Aber an keiner Stelle weisen sie auf die normierende Orientierung am natürlichen Sittengesetz und an den biblisch-kirchlichen Regeln hin. Sie erwarten Gewissensanforderungen „in höchstem Maße“. Aber wie soll dass Gewissen wirksam werden, wenn zugleich das Wissen der Katholiken an Glaubens- und Moralgrundsätzen weitgehend ausgetrocknet ist?

Schon vor knapp fünf Jahrzehnten hatte der Berliner Kardinal Alfred Bengsch eingeschätzt, dass das „sogenannte mündige Gewissen selbst bei vorbildlichen Christen immer noch eine Ausnahmeerscheinung ist“. Seither ist der Glaube weiter verdunstet, der Grundwasserspiegel an Glaubenswissen abgesackt (Bischof Algermissen) und die Katechese weitgehend ausgefallen. In dieser Situation ist das bischöfliche Insistieren auf individuellen Gewissensentscheidungen in eindeutig irregulär-sündigen Situation unverantwortlich. Die Bischöfe wollen praktisch sehenden Auges die Ergebnisse irriger Gewissensentscheidungen anerkennen, die sie nach kirchlicher Lehre nicht akzeptieren können und dürfen.

Autonomes Gewissen als bischöfliches Zauberwort…

Das Ehepaar Norbert und Renate Martin von der Internationale Schönstattbewegung stellt laut Tagespost vom 04. 02. 2017 fest: Die deutschen Bischöfe hätten sich bei der anstehenden Ehe- und Geschiedenenpastoral „für die subjektive Entscheidung des Einzelnen (autonome Moral) entschieden, was allen bisherigen kirchlichen Dokumenten widerspricht.“

Für den Münchener Pastoraltheologen Andreas Wollbold wird das „Gewissen neuerdings als Zauberwort“ gebraucht, um der „Einzelfallregelung eine höhere Weihe zu verleihen“ (Die Tagespost 09. 02.). Dabei würden die klaren kirchlichen Weisungen zum sechsten Gebot ausgehebelt, wonach Ehebruch „stets und unter allen Umständen“ als Sünde anzusehen ist. Nach diesem Grundsatz müsste die Entscheidung eines Ehepaars in ziviler Zweitehe: „Wir stehen in Frieden und Versöhnung mit Gott und gehen zur Kommunion“ als irriger Gewissensentscheid qualifiziert werden.

Doch klare Weisungen in Übereinstimmung mit der kirchlichen Lehre sind nach dem Bischofswort nicht mehr erwünscht. Die deutschen Oberhirten haben sich auf die Respektierung jedweder Gewissensentscheidung der Gläubigen festgelegt. Damit stellen sie bisherige Grundsätze zur Moral und Sakramentenordnung in Frage.

Eine weitere Folge von der Fokussierung auf das Einzelgewissen besteht darin, dass die Aufgabe der Priester bei dem Prozess der Einzelfallklärung auf einen Hilfsrolle reduziert wird. Sie sollen nur noch als Entscheidungsbegleiter fungieren. Diese Zuschreibung entspricht in etwa der neuesten Idee aus Baden-Württemberg, nach der die Lehrer zu ‚Lernbegleiter’ der Schüler degradiert werden.

… Beichte und priesterliche Begleitung werden dadurch überflüssig

Letztlich wird die Priesterbegleitung dadurch überflüssig gemacht, wie man das in manchen Pfarreien und Bistümern Deutschlands schon praktiziert. Das Bischofswort wird dort als Bestätigung der eingespielten Praxis interpretiert. In diesem Sinne sagte Kreisdechant Jürgen Quante der Westdeutschen Allgemeinen: „Die Menschen (!) entscheiden nach ihrem Gewissen und sind dann selbstverständlich zur Kommunion eingeladen. Das handhaben im Kreis Recklinghausen alle Geistlichen so. (…) Die Gewissensentscheidung habe Vorrang, dafür brauchen die Menschen keinen Priester, es sei denn, sie wünschen ein Gespräch“ (WAZ vom 04.02.17).

Diesen Meinungswechsel, nach der die Entscheidung jedweden Einzelgewissens Vorrang vor den Lehren der Kirche habe, hat Papst Franziskus mit seinem nachsynodalen Schreiben eingeleitet. Auf Gewissensbildung anhand kirchlicher Normen legt Franziskus keinen Wert. Im Gegenteil. Im AL-Kapitel 37 fordert er dazu auf, dem ungebildeten, nicht-normierten, vielfach irrigen Gewissen der Gläubigen „inmitten ihrer oftmaligen Begrenzungen Raum zu geben“ – auch wenn dabei „alle (kirchlichen) Schemata auseinanderbrechen“. Der Papst führt damit ein neues Paradigma ein: Nicht mehr die kirchlich-biblische Norm soll das Gewissen bilden, sondern das autonome, begrenzte, kreative Individualgewissen soll alle biblisch-kirchlichen Normierungen auseinanderbrechen können. Damit wird die Relevanz der kirchlichen Moralregeln praktisch aufgehoben. Die biblisch-kirchlichen Gebote werden bestenfalls zu Angeboten erklärt.

Franziskus hebt kirchliche Moralgrundsätze auf

Offiziell lässt der Papst verlauten, er habe in seinem nachsynodalen Schreiben nur einen „barmherzigen“ Passagierschein für einen „pastoralen“ Weg aus misslichen Situationen von Wiederverheirateten bei gültiger Erstehe weisen wollen. Die dogmatische Lehre bleibe unangetastet. Doch in Wirklichkeit hat er im Prozess dieser Pastoralbegründung die kirchliche Moral- und Sakramentenlehre substantiell verändert – teils in Fußnoten versteckt oder mit argumentativen Fußangeln:

Nach Thomas von Aquin ist mit Handlungen wie Unzucht und Ehebruch die Schlechtigkeit untrennbar verbunden (intrinsece malum). Deshalb gelten nach kirchlicher Lehre die entsprechenden Verbote ohne Ausnahmen. Sie können nicht durch Umstände oder gute Absichten exkulpiert oder gar in subjektiv sittliche Akte verwandelt werden.

Dagegen behauptet Franziskus in den Kapiteln 301ff, dass man doch eine lichte Lücke in dem Zustand der schweren Sünde gefunden habe – erstmals seit 700 Jahren. Die angeblich einschlägigen Argumente des Thomas von Aquin hat allerdings der Freiburger Theologe Helmut Hoping inzwischen zerpflückt (vgl. FAZ vom 19. 11. 2016).

Die neue kleine Ausnahme-Unschuldslücke im Sündenzustand bekommt in AL eine Riesenbedeutung. Denn nunmehr kann jede fortgesetzte sexuelle Beziehung außerhalb einer sakramentalen Ehe als Einzelfall nach der Lückentheorie angesehen werden. Dabei müsse dann „unterschieden“ werden, ob und wie durch Umstände, Begrenztheiten und mildernde Faktoren die habituell schwere Sünde des Ehebruchs ein minderschweres Vergehen sei. Dann sollten auch die neuen Synodensichtweisen von Gradualität und Graustufen angewandt werden, nach denen in jeder sündigen Negativität die Positivität der Besserung enthalten wäre.

Im Ergebnis scheint die angesagte gewissenhafte Unterscheidung im Einzelfall wie ein „Zauberwort“ (A. Wollbold) zu wirken, indem Schlechtes in graduell Besseres verwandelt wird: Auch die im Ehebruch Verharrenden könnten in der Gnade Gottes leben, lieben und wachsen. Das Leben in einer zivilen Zweitehe wird geradezu sittlich idealisiert mit den Wendungen „erwiesene Treue, großherzige Hingabe, christliches Engagement“ (AL 298). Moralisch wird in diesem Fall die zivile Zweitehe als gleichwertig mit der sakramentalen Erstehe vermittelt. Warum sollten solche von Franziskus sittlich geadelte zivil Wiederverheiratete auch nur den Anflug von schlechtem Gewissen haben wegen des bestehenden Ehebandes aus der kirchlich-sakramentalen Ehe?

Nachdem auf diese Weise substantielle Elemente der kirchlichen Ehe- und Morallehre auf der Strecke geblieben sind, tut sich der Papst schwer, die zweite Kardinalsfrage der bekannte fünf Dubia zu beantworten: Sind die lehramtlichen Aussagen in der Enzyklika Veritatis Splendor von Papst Johannes Paul II., der die oben angezeigte Lehre des Thomas von Aquin darlegt, noch gültig? Das selbstverständlich zu erwartende Ja des Papstes hätte zur Folge, dass Amoris laetitia wie bisher alle päpstlichen Lehrschreiben im Sinne der kirchlichen Lehrkontinuität zu interpretieren (und zu korrigieren) sind, wie das Kardinal Gerhard Müller tut. Doch Franziskus schweigt – und lässt seine Kardinäle die illusionäre Formel von der unveränderten Lehre verbreiten. Unter dem Schleier dieser falschen Behauptung wird von Priestern und Bischöfen eine veränderte Kirchen- und Sakramentenlehre praktiziert.

Aushöhlung der kirchlichen Lehre zur Gewissensbildung

Das päpstliche Abweichen und Aufweichen der kirchlichen (Ehe-) Lehre wird flankiert durch die Aushöhlung der klassischen Lehre zur christlichen Gewissensbildung, wie oben schon aufgezeigt. Ein weiterer Beleg für die Aufhebung der Gewissenslehre findet sich in AL 305 als Zitat aus einem Dokument der Internationalen Theologischen Kommission von 2009. Danach soll das natürliche Sittengesetz nicht verstanden werden als eine bestehende Gesamtheit von Regeln, die dem sittlichen Subjekt vorausliegen, „sondern es ist eine objektive Inspirationsquelle für ein höchst personales Vorgehen der Entscheidungsfindung“, also eher ein Angebot für das Subjekt.

Das oben erwähnte Konstrukt der Unschuldslücke im Zustand der schweren Sünde und die daraus verallgemeinerte Einzelfall-Unterscheidung ist der Ort, an dem nun die höchst subjektive Entscheidungsfindung des Einzel-Gewissens stattfinden soll. Wenn aber die Gläubigen moralische Gewissens-Richter in eigener Sache sind, werden sie gern das Angebot annehmen, sich von schwerer Schuld selbst zu exkulpieren. Die Beichte wird damit überflüssig, der gefühlten Selbsteinladung zur Kommunion steht nichts mehr im Wege.

Auf diesen Komplex bezieht sich die fünfte Frage der Dubia. Papst Johannes Paul II. hatte in der oben genannten Enzyklika die freie, subjektive, autonome Entscheidungsfindung als „kreativen Rolle des Gewissens“ lehramtlich verurteilt. Sollen die Gläubigen diese auf Schrift und Tradition gegründete Lehre weiterhin für gültig halten – fragen die vier Kardinäle.

Verschiedene Publikationen sehen in der neuen Lehre von der Letztentscheidung des einzelnen Gewissens ein Modell, nach dem auch andere lehrmäßig strittige Fragen gelöst werden könnten. So erwartet die Kirchenzeitung des Bistum Limburgs eine entsprechende Diskussion zu unverheirateten und homosexuellen Paaren (Der Sonntag vom 05. 02. 2016). Der Freiburger Theologieprofessor Helmut Hoping schreibt in der Frankfurter Allgemeinen vom 07. 12. 2016: „Für liberale Bischöfe und Theologen ist die Frage der wiederverheiratet Geschiedenen ein Türöffner zur Revision der katholischen Sexualmoral insgesamt.“

Übrigens gibt es zu dieser Verlagerung der moralischen Urteilsfindung vom fachtheologischen Priester auf das laienhaft-begrenzte Gewissen der Gläubigen eine ähnliche Regelung im weltlichen Recht. Im Paragraph 218a wird einer Schwangeren in den ersten drei Monaten nach ergebnisoffener Beratung die Gewissensentscheidung über Leben und Tod ihres ungeborenen Kindes übertragen. Beim Entschluss zur Kindstötung respektiert der Staat den „rechtswidrigen“ Gewissensentscheid, indem er nach Vollzug auf die vorgeschrieben Strafe verzichtet.

Der Papst als verkappter Protestant?

Hamburgs lutherische Laien-Bischöfin Kerstin Fehr empfindet zu Papst Franziskus eine gewisse Nähe. Seit er die Gewissensentscheidung des Einzelnen zur Letztnorm gemacht habe, „scheint er mir ein verkappter Protestant“ zu sein. Ein Leser der Tagespost vom 09. 02. hält es für „ein Geschenk der deutschen Bischöfe an Luther im Gedenkjahr“, wenn in deren Bischofswort die Letztentscheidung eines Gläubigen über die kirchliche Moral- und Sakramentenlehre gestellt wird. Katholiken in einer zivilen Zweitehe bei bestehendem sakramentalen Eheband können nunmehr in Anlehnung an Luther sagen: „Hier gehe ich (zur Kommunion). Ich kann nicht anders!“

Mit ähnlichen Worten hatte der Papst eine Protestantin ermuntert, zur katholischen Kommunion „voranzugehen“.

Am 15. November 2015 hielt Franziskus in der lutherischen Gemeinde in Rom eine programmatische Rede. Auf die Frage der protestantischen Gemeinderätin, ob und wann sie mit ihrem katholischen Mann gemeinsam zur katholischen Kommunion gehen könnte, antwortete der Papst in verblüffender Analogie zu seinen nachsynodalen Weisungen bezüglich der Kommunion von wiederverheiratet Geschiedenen:

Dialektisches Ja zur Kirchen-Lehre und Nein durch subjektiven Gewissensentscheid

Es stehe nicht in seiner Zuständigkeit als Papst, nach den Lehren der Kirche eine offizielle Erlaubnis zur Interkommunion zu geben. Aber das könne er schon sagen: „Das Leben ist größer als die (doktrinären) Erklärungen und Interpretationen“ (der katholischen Lehre).

Deshalb müsste er auf die konkrete Frage – „ehrlich mit sich selbst“ – antworten: „Seht selbst!“ Nehmt auf die gemeinsame Taufe Bezug und „zieht daraus die Konsequenzen. Sprecht mit dem Herrn und geht voran!“

Mit dieser frei vorgetragenen, aber offensichtlich vorbereiteten Rede übertrug Franziskus seine ausgehöhlte Kirchen- und Gewissenslehre auf ökumenische Themen. Viele waren damals verwirrt durch das Nein und Ja des Papstes. Doch Franziskus wandte hier das gleiche dialektische Argumentationsschema an wie bei Amoris laetitia:

Offiziell würde die Lehre der Kirche nicht angetastet – in diesem Fall das Verbot der Interkommunion. Denn die Erlaubnis an Lutheranern, an der kirchlichen Kommunion teilzunehmen, kann wegen der Lehr-Unterschiede nicht erteilt werden. Zugleich wird ebendiese kirchliche Doktrin für irrelevant erklärt.
Was sich für den Papst als Inhaber der Lehramts verbietet, das erlaubte sich Franziskus in einer persönlichen Entscheidung zu sagen: „Seht selbst und geht voran“ (zur katholischen Kommunion). Frei von kirchlich-doktrinären Erklärungen sah er sich in seinem „ehrlichen“ Gewissen ermächtigt, die Protestantin und ihren katholischen Mann ebenfalls zu einer subjektiven Entscheidung zu ermutigen: Urteilt bei der Frage der Interkommunion nach eurem Gewissen!
Päpstliche Annäherung an den protestantischen Gewissensbegriff ohne Kirche…

Das Signal an die Öffentlichkeit, das Papst Franziskus bei der katholisch-lutherischen Begegnung in Rom aussandte, war deutlich: In ökumenischen Fragen ist das Einzelgewissen der Christen letztentscheidend – gegebenenfalls auch gegen die Lehre der Kirche. In diesem Fall wurde auch an ein protestantisches Einzelgewissen die Ermächtigung gegeben, entgegen der kirchlichen Sakramentenlehre zu entscheiden.

Der lutherische Pastor Jens-Martin Kruse von der römischen Gemeinde fühlte sich in seiner protestantischen Glaubenslehre bestärkt. Laut Domradio vom 16. 11. 2015 sagte er: Der Papst habe sehr deutlich gemacht: „Jeder einzelne Christ stehe in einer Verantwortung vor Gott und seinem Gewissen.“ In dieser Formulierung der Gottunmittelbarkeit kommt gut zum Ausdruck, dass für ein lutherisches Gewissen Kirche, kirchliche Lehre und Normen irrelevant sind. Dieser Meinung hat sich Papst Franziskus offensichtlich angenähert, wenn er darauf drängt: Im konkreten Leben sollte man sich bei seiner Gewissensentscheidung nicht durch entgegenstehende kirchliche Lehren beirren lassen.

… ist nicht zu stoppen

Zwei Tage nach dem Papstbesuch in der Luther-Gemeinde fand Kardinal Gerhard Müller, der beauftragte Glaubenswächter der katholischen Kirche, deutliche Worte zu der päpstlichen Verunklarung kirchlicher Lehren: Der Glaube sei keine Frage der persönlichen Meinung. Mit dieser Anspielung auf Franziskus’ Bemerkung von seiner persönlich-ehrlichen Ansicht zur Interkommunion verband Müller die Forderung, die „Protestantisierung“ der katholischen Kirche zu stoppen.

Aber der Präfekt der römischen Glaubenskongregation ist schon seit längerem kaltgestellt – wie fast die gesamte Kurie, seit der Papst die Kurienkardinäle als bürokratie-kranke Monster beschimpft hatte. In seiner Residenz Santa Marta hat Franziskus sich mit einer Art gefälligen Gegenkurie umgeben, darunter der Kronrat der C9-Kardinäle, die Jesuiten um Pater Antonio Spadaro und sein Lieblingskardinal Walter Kasper.

Päpstliche Entleerung des Gewissens führt zu moralischem und religiösem Relativismus

Die Aufweichung, wenn nicht Abschaffung des christlichen Gewissens betreibt der Papst schon länger. Das geschieht in einem schleichenden Prozess der normativen Entleerung des Gewissens: Zuerst wird die Bildung und Bindung des Gewissens an die klassischen kirchlichen Moralgrundsätze gekappt, dann der Bezug zu allen anderen Kirchenregeln wie etwa der Sakramentenordnung. Schließlich wird auch die Bindung des Gewissens an das natürliche Sittengesetz zur Disposition gestellt (siehe oben). Nach Paulus (Röm 2,15) ist aber den Nicht-Christen das universale Gesetz des Naturrechts „in ihr Herz eingeschrieben“. Von dieser ethischen Bindung gebe „ihr Gewissen Zeugnis“.

Der atheistisch-kirchenfeindliche Journalist Eugenio Scalfari hatte im Herbst 2013 an Franziskus die Frage gestellt, ob Gott auch jenen die Sünden vergibt, die nicht glauben und auch nicht den Glauben suchen. Darauf antwortete Franziskus mit einem sola conscientia: Bei „Gehorsam gegenüber dem eigenen Gewissen“ könne man der grenzenlosen Barmherzigkeit Gottes heilsgewiss sein. „Die Sünde existiert für den, der keinen Glauben hat, wenn man gegen das Gewissen handelt.“ 1)

Wie ist das Gewissen von Atheisten und Ungläubigen zu verstehen? Es ist offensichtlich nicht durch die christlichen Prinzipien bestimmt. Auch von der Normierung durch das Naturrecht oder Sittengesetz sprach der Papst nicht. Damit steht das „eigene Gewissen“ anscheinend für beliebige Überzeugungen, auch für atheistische Weltanschauungen des Einzelnen. Trotzdem wäre das Handeln von Ungläubigen im Einklang mit ihren Gewissens Überzeugungen nach Franziskus das Kriterium für Gottes barmherzige Zuneigung, Gewissensdissonanz dagegen Sünde. Somit wäre das gewissenskonforme Handeln „ehrlich zu sich selbst“ – das einzige und letzte Kriterium für gut oder böse.

Aus diesen Prämissen folgt als Probe aufs Exempel:

Bei der Annahme, dass der ungläubige SS-Chef Heinrich Himmler in voller Übereinstimmung mit seinem nationalsozialistischen Weltanschauungs-Gewissen handelte, wären seine Aktionen ebenso der grenzenlosen Barmherzigkeit Gottes gewiss wie die von Pater Maximilian Kolbe, der von seinem christlichen Gewissen geleitet wurde. Ähnliche Gegenüberstellungen ließen sich auch für kommunistische Diktatoren aufstellen. Die beiden muslimischen Terroristen, die in einer Kirche nahe Rouen mit Allah u akbar-Rufen einem zelebrierenden Priester die Kehle durchschnitten, waren vermutlich auch im Einklang mit ihrem aus Koranstellen gebildeten islamischen Gewissen.

Eine weitere Folgeüberlegung:

Wenn jedem Mensch gleich welchen Glaubens oder Unglaubens allein wegen seiner Gewissenstreue Sündenvergebung und damit Gottes Erlösung zuteilwürde, dann allerdings ist jede christliche Mission überflüssig. Der jetzige Papst hat mehrfach katholische Missionierung als „Proselytenmachen“ beschimpft. Nun weiß man warum.

Franziskus bemüht sich nicht nur um den „Geruch der Schafe“, sondern er pflegt auch freundlichen Kontakt mit Wölfen (um im Bild zu bleiben). Gelegentlich bringt er ihnen ein Stück katholische Identität als Gastgeschenk mit.
http://www.katholisches.info/2017/02/pae...che-normierung/
Text: Hubert Hecker
Bild: MiL (Screenshot)
http://www.katholisches.info/category/sakrament-der-ehe/

von esther10 24.04.2017 00:48

Papst Franziskus ist nicht nur vom Redetext abgewichen, sondern von jeder Vernunft
Veröffentlicht: 24. April 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten), PAPST / VATIKAN aktuell | Tags: Christenverfolgung, Dr. David Berger, EU, Europa, Flüchtlingslager, Fremdschämen, Holocaust, islam, Juden, Konzentrationslager, KZs, Märtyrer, nazis, Papst Franziskus, Relativierung |Ein Kommentar
Von Dr. David Berger


Eigentlich hätte es eine Gedenkfeier für moderne christliche Märtyrer werden sollen, denn die Zahl dieser Glaubenszeugen steigt nahezu minütlich und parallel zur Islamisierung. Alle fünf Minuten wird ein Christ wegen seines Christseins getötet, titelte die „Welt“ vor einiger Zeit und führte aus:

„Millionen von Muslimen werden derzeit angestachelt zu tödlichen Hasstiraden auf alles Westliche. Von der Verfolgung von 100 Millionen Christen in vielen islamischen Staaten spricht kein Mensch.“

Auch der Papst nicht – ja noch schlimmer: Der Pontifex Maximus betreibt immer öfter eine fatale Islam-Anpassung und fällt damit gerade den von der Christenverfolgung am meisten betroffenen orthodoxen Christen, aber auch den Juden, unseren älteren Brüdern, permanent in den Rücken.

Jetzt hat er noch eines „drauf“ gesetzt. Ausgerechnet bei der angesprochenen Gedenkfeier wich er von seinem Redetext ab – und relativierte in einer Mischung aus Dummheit und unsensiblen Verhalten eines der größten Verbrechen der Menschheit, den Holocaust, der in der Hölle der nationalsozialistischen Konzentrationslager seinen Höhepunkt fand.

Er kritisierte zunächst die europäischen Länder, die – im Unterschied zu Italien und Griechenland – zu wenige Flüchtlinge aufnähmen. Es sei katastrophal, dass die Europäer ihre Türen vor Migranten abschlössen – führte er unkundig aus.

Völlig unvermittelt begann er dann die Flüchtlingslager in der EU mit den KZs der Nazis zu vergleichen, ja gleichzusetzen. Wörtlich sagte er: „Viele Flüchtlingslager sind Konzentrationslager“.

Wer um die höchstmögliche humane Aufnahme von Flüchtlingen, die freiwillig in die EU einreisen, weiß – und wer zugleich auch nur ein wenig Ahnung von der Hölle von Auschwitz und all den anderen Konzentrationslagern hat, in die Menschen wie Vieh transportiert und dort systematisch gefoltert und vernichtet wurden, der erkennt:

Hier hat ein Papst den Holocaust öffentlich relativiert – in einer Weise, die der Leugnung nahe kommt.

Ich habe länger überlegt, ob ich fähig bin, zu diesen Aussagen etwas zu schreiben. So tief war die Scham und der Ekel bei mir, mit denen ich mich von diesen Aussagen des Papstes erst einmal abwenden musste.

Könnte man es als Akt der Notwehr verstehen, sollte sich der Vatikan im Namen der Kirche von diesem Papst befreien?


Quelle und vollständiger Text hier:

https://philosophia-perennis.com/2017/04...-den-holocaust/



Papst Franziskus relativiert Holocaust: „Flüchtlingslager sind KZs“
https://charismatismus.wordpress.com/201...jeder-vernunft/


von esther10 24.04.2017 00:48


23-04-2017


Es ist schwierig, etwas Neues über Ehe und Familie zu sagen. Es gibt keine anderen Institutionen, die geprägt haben, die Geschichte der Menschheit so konsequent wie Ehe und Familie packte.
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Sehr geehrter Herr Präsident, meine Damen und Herren, liebe Freunde,

Es ist schwierig, etwas Neues über Ehe und Familie zu sagen. Es gibt keine anderen Institutionen, die geprägt haben, die Geschichte der Menschheit so konsequent wie Ehe und Familie packte. Wie durch ein Französisch Philosoph erwähnt, ist das eine gute Sache Original und rechts gleichzeitig zu sein. Nur sehr wenige erfolgreich sein wird und in Bezug auf Ehe und Familie, scheint dies schwieriger. Deshalb werde ich versuchen, mehr oder weniger richtig für die nächsten 40 Minuten. Mein Ziel ist in vier Punkte unterteilt: Erstens, das sozio-anthropologisches Prinzip der Ehe; Zweitens, das Prinzip und die konjugale Christentum; drittens die Entwicklung der Formen des Familienlebens und der christlichen Ehe; und viertens die anhaltende Kernkompetenz der Ehe und die Familie gestern und heute.

Erstens: das eheliche Prinzip der sozialanthropologische Perspektive

Im Jahr 1955 erschien die ethnologischen tale „Tristes Tropiques“ des berühmten Anthropologen Claude Lévi Strauss. Dies ist ein programmatischen Schrift, die weit verbreitet in der 60 Viele der Lehren von Levi-Strauss obsolet geworden gelesen. Was gültig bleibt, ist seine allgemeine Unterteilung Vertikalität und Horizontalität. Nach der Vertikalen, besteht das Unternehmen aus Kernfamilien, bestehend aus Mann, Frau und ihre Kinder, eine Art Naturgesetz auf der Grundlage einer biologischen und psychologischen Basis. Descent oder die Leitung, ist die vertikale Achse das Lebensprinzip und Regler. „Als Institution angesehen“, schreibt Levi-Strauss, „die Familie spiegelt diese lineare Loyalität, die die Generationen verbindet. Quelle für jedes einzelnen, seine ältesten und tiefstene Gefühle, wo bildet seine physische und moralische Persönlichkeit, die Familie vereint durch die Liebe, Interesse und die Pflicht, mehr oder weniger lange Reihe Aszendenten und Nachkommen. „Es vergleicht die Familien der“ Kette des Sohns, dass es die Art von Gewebe auf dem Webstuhl für das Gewebe zu bilden ist. „Für horizontal, für gegen, kommt jede Familie aus der Vereinigung von zwei Familien - der horizontalen Achse. Kinder von der neuen Familie sind aus ihren Herkunftsfamilien getrennt, wenn sie wiederum eine neue Familie. Lévi Strauss: „Das ewige Crossover biologische Familien zu reißen, ihre Gliedmaßen amputiert und fügt sie neue Familien zu bilden, schafft Quer Netzwerke von Allianzen und horizontal dort sehen nur die Linien der Kraft, die Unter neigen und sogar jede soziale Organisation generieren. "

Diese beiden Strömungen des Denkens beschreiben tatsächlich die duale Natur der Familie. Denn nach Levi-Strauss, „die Familie ist nicht das Produkt der biologischen Notwendigkeiten - Zeugung, Geburt und Erziehung von Kindern - aber auch unter gesellschaftlichen Zwängen. Zwischen Natur und Kultur, ist die Familie ein Kompromiss, wie jeder jeden Tag sehen kann. „Ohne Familie, gäbe es keine Gesellschaft sein, aber es würde auch zeigen Familien, wenn es nicht bereits ein Unternehmen der Fall ist.

Diese Dualität der Familie führt zu einem Dilemma, dass der Gründer der Kulturanthropologie Edward Tylor bereits vor 120 Jahren wie folgt formuliert: Entweder heiratet oder wissen getötet heraus - die Notwendigkeit, entweder heiraten oder beseitigt werden. Damit meint er, dass, wenn eine Familie nicht ängstlich Existenz als kleine organische Einheit unter dem Hass und Feindseligkeit der Nachbarn führt, sollte es nicht in der Nähe, aber riskieren, seine Identität und Kontinuität im Spiel Trauringe. Dies ist ein Dilemma, das noch relevant im Rahmen eines Kulturschocks ist von der Migration der Völker führt, auch heute noch. Heiraten und sich vermehren und dann schließen und abschicken.

Es ist das Christentum, das die Menschheit von diesem Dilemma ausgegeben. Sozialwissenschaft hat den Weg anerkannt, auch ohne intellektuelle außer Kraft setzen. Levi-Strauss, der nach wie vor hundert Jahren lebte und starb an einem Herzinfarkt im Jahre 2009 mit seiner geistigen Kraft, fragte sich sein ganzes Leben lang, wenn es eine Familie basiert Modell, das für alle Unternehmen als Grundlage dient, Mensch; etwa zehn Jahre vor seinem Tod, fand er die Antwort auf diese Frage: primitive Promiskuität „herrschte unter den Menschen vor dem Beginn der ersten Familie der„Sicherlich alles obsolet Theorie, dass eine ablehnen“ Geschichte. Sie sind sich einig, auch auf dieser Familientyp von Einehe gekennzeichnet, unabhängige Residenz des jungen Paares, emotionale Beziehungen zwischen Eltern und Kindern, sind beide in unseren Gesellschaften als bei denen, die auf technischer Ebene geblieben oder zurück und wirtschaftliche dass wir als einfach. (....) In Anbetracht der großen Repertoire von vier- bis fünftausend Unternehmen, an denen wir seit der Zeit von Herodot anders informiert werden, können wir einfach sagen, dass die Kernfamilie klar ist sehr verbreitet, und überall wo das Konzept der Familie von diesem Modell unterscheidet, sind wir mit Unternehmen konfrontiert, die einen bestimmten Modus für ihre sozialen, politischen, wirtschaftlichen oder religiösen angenommen haben. "

Unterstützer von Promiskuität oder Polyamorie (Plural Liebe) als wichtige Zeugen der menschlichen Entwicklung basiert auf dieser Art von spezifischen Familienmustern einzigartig für fremde Kulturen, wie Afrika in Kuria von Tansania, wo Frauen heiraten Frauen oder bei den Eskimos mit ihrem Austausch von Frauen. Aber all dies ist nur eine Randerscheinung, wie von der Wissenschaft unter Beweis gestellt. Der durchschnittliche Bürger ist eben nicht ein Eskimo. Was für die Evolution mehr typisch ist, ist es die Entwicklung in unserer westlichen Welt. Der Begriff „Familie“ liefert hier weitere Details. Das Wort Familie aus der lateinischen „familia“ abgeleitet von „Famulus“ (Diener) abgeleitet ist, ein Begriff tauchte zum ersten Mal im alten Rom. Es bedeutete, dass zum einen die Gruppe der Diener und Sklaven unter einem Dach leben, und den gesamten Haushalt mit dem Meister, seine Frau - hier finden wir die natürliche eheliche Prinzip - Kinder und Diener. Später durch die Erweiterung von Bedeutung, familia kam Agnati und cognati, dh d zu bezeichnen. Verwandtschaft durch Männer und Frauen. Der Vater oder pater familias im Römischen Reich hatte Vollmacht, sein Haus, einschließlich das Leben von Neugeborenen zu seinem willkürlichen unterliegt.

Im Mittelalter bis in die frühen Neuzeit, was wir verstehen heute als Familie domus oikia im antiken Griechenland genannt wurde. Es war die Gemeinschaft des Lebens, einschließlich der Mann, Frau und Kinder, Diener und Sklaven, Haus, Grundstück, Gericht usw. Das Besondere war weniger als das Leben der Sippe oder Familie als Einheit des Zusammenlebens und der Zusammenarbeit. Der domus war eine Einheit von Produktion und Konsum, Arbeitsleben und Privatleben. Es war eine sozioökonomische Einheit. In seiner Politik beschrieb Aristoteles, wie Staaten Dorfgemeinschaften und Städte gebildet werden, die wiederum von oikia zusammengesetzt, diese heimischen Gemeinden, in denen der Hausherr zugleich Vater war, Unternehmer und Koch Personal und sogar Richter. Er verband, so zu sprechen, die drei Regierungen in einer Person. Der Schweizer Politologe und Philosoph Martin Rhonheimer beschrieb es als „Hausgemeinschaften in vormoderner Zeit waren kleine Unternehmen mit wirtschaftlichen und sozialen Funktionen. Der Kapitän der Schutzmacht und Strafgerichtsbarkeit auch werden muß wie folgt erklärt: da es nicht die staatliche Schutzrechtsgemeinschaft noch nicht gab. „Im Rahmen der Ausbildung im Sinne der Bildung und Ausbildung, um dieses wirtschaftliche und soziales System zu integrieren. Diese „familia“ oder Hausgemeinschaften vertreten so viel mehr als das, was wir heute von der Familie bedeuten. Die große Zäsur begann mit der Industrialisierung vor 260 Jahren und die Bewegung in Richtung Industriegesellschaft mit Arbeitsteilung, wo die Funktionen des domus, Berufsausbildung oder später als soziale Sicherheit Gelegenheiten allmählich waren.

In all diesen Möglichkeiten des Lebens, von der Antike bis zur Neuzeit, dominiert Einehe in der Regel; es gab nur eine mater familias, aber Konkubinen Teil des Zolls war. Rechtlich herrschte daher Exklusivität und es ergab sich aus dem Familienprinzip.

2. Das eheliche Prinzip und Christentum

In rechtlicher Exklusivität aufgenommen Christentum auch organischen exklusiven Spezifität Verkehr. Es war zu diesem exklusiven ganzen Thomas von Aquin in seiner Summa gegen die Heiden geführt (GC III Kapitel 123 6 ..): „Die Freundschaft, desto größer es ist, desto mehr wird es stark und haltbar ist. Aber zwischen Mann und Frau, so scheint es die größte Freundschaft zu sein. Tatsächlich sind sie nicht nur im Akt der fleischlichen Kopulation, vereinigt ... aber auch in der gemeinsamen Nutzung aller häuslichen Lebens. Das Zeichen ist, dass der Mensch für seine Frau zu verlassen, auch sein Vater und seine Mutter wie sagt es in Genesis 2, 24. Es ist daher normal, dass die Ehe absolut unauflöslich ist. „Die Päpste, vor allem in den letzten 150 Jahren haben sich immer auf dieser Unauflöslichkeit bestanden. Der Papst spricht von „Dual-Einheit des Menschenpaares“ und der Unauflöslichkeit der mächtigen Bindung vom Schöpfer festgelegt. „Im Lichte dieser traditionellen Lehre, müssen wir auch die aktuelle Debatte über die geschiedenen und wieder verheirateten sehen. Jeder, der die Unauflöslichkeit im Namen von falsch interpretierten Barmherzigkeit in Frage stellt, hat einen schlechten Dienst der anthropologischen Konstante Prinzip der ehelichen Familie und ermutigt Paganisierung der Ehe und der Familie.

Dieses natürliche eheliche Prinzip war und ist, durch die Form, unter dem sozialen Wandel, sicher. Allerdings hat das Christentum eine mächtige kulturelle Revolution durch die Gleichheit der Ehegatten zu postulieren und die Einführung in das Römische Reich entfesselt. Er sprach und sprach in dem Konsensprinzip und in der Unauflöslichkeit der Ehe. Jesu Worte in Matthäus 19, Markus 10 und 6, 9 zu erläutern: Sie sind also nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Und: Was Gott verbunden hat, muß der Mensch nicht trennen. Die Ehe ist im Wesentlichen der Kern der Familie und das Familie Prinzip ist immer noch die Grundlage der Familie. Und dies in einem weiteren Sinne als die blasse Definition und instrumentalisierte die Familie als Ursprung Firma Zelle. Kinder sind nicht eine Frucht dieses Prinzips. Sein tiefer Kern ist die Liebe. Er gibt Leben in eine Richtung von jenseits der biologischen Funktion.

In diesem Zusammenhang wird die Definition der Familie als gelehrt Katechismus der Katholischen Kirche interessant. Absatz 2202 sagte: „Ein Mann und eine Frau vereint in der Ehe mit Kindern eine Familie bilden. Diese Bestimmung vor einer Anerkennung durch die öffentliche Gewalt; es ist ihr auferlegte. Es ist die normale Referenz betrachtet, gegen die verschiedenen Formen der Verwandtschaft zu beurteilen. „Bisher konnten wir sagen, dass es sich um eine sozialanthropologische Definition ist, sagte aber später:“ Bei der Erstellung Mann und eine Frau, Gott die menschliche Familie eingeleitet und stattete sie mit seinem grundlegenden Aufbau. Seine Mitglieder sind Personen gleich an Würde .... "

Menschen gleich an Würde - das ist der entscheidende Faktor, den die Familienkultur der Antike und das ehelichen Prinzips revolutioniert hat, auch wenn es, dass in der heutigen Zeit in unserem Kulturraum seine tatsächliche Wirkung hatte. Schon Paulus schrieb, dass für die Getauften, „es ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau“, denn alle sind eins in Christus Jesus daher gleich in Würde durch den Wasch (Ga 3, 28). Christentum nicht die gleiche Würde und die Gleichheit einer Idee abziehen, ein proaktives Dynamik, sondern eine natürliche Tatsache, anthropologischen, ausgedrückt in Genesis: Mann und Frau schuf er sie. Dieser Ursprung des ehelichen Prinzip ausgehen Gleichheit und damit das Konsensprinzip. Die Ehe ist nur gültig, wenn sie in frei und im Konsens zwischen den Ehegatten geschlossen wurden, es bedeutet, dass wir als gleichwertige Partner treffen. Es muss kulturell betrachtet werden, da die Tatsache bedingt, dass dies durch andere Überlegungen (Schutz, Fusion Eigentum, Erbe Aussichten, etc.) in der Neuzeit und der emotionale Konsens geregelt wird sogar oft bedeckt war während Eheleben. Die Unternehmen wurden feudale und paternalistisch gestaltet. Wie immer ist es spätestens seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil festgelegt, dass „der Konsens ein Akt des Willens eines jeden der Auftragnehmer sein muss, frei von Gewalt oder schwere äußere Angst.“ So wird es in Paragraph 1628 des Katechismus formuliert und die folgende: „Keine menschliche Kraft für diesen Konsens ersetzen kann. Wenn diese Freiheit, die Ehe fehlt, ist ungültig. "

Die Ehe der Liebe als „freier Mensch, mit dem die Ehegatten geben und empfangen einander“, wie in Gaudium et Spes (GS 48,1) angegeben ist, ist relativ neu. Zu der Zeit von Martin Luther und dem Konzil von Trient war die Ehe ein Mittel der sozialen Kontrolle und sein Abschluss wurde oft von wirtschaftlichen Überlegungen bestimmt. Die Liebesbeziehung begann, die letzten zwei Jahrhunderte mit der Auflösung der Unternehmen Zustand, sozioökonomischen Veränderungen anzuwenden, die einen erheblichen Abstand zwischen dem Arbeitsplatz und in der Familie und damit der Sitz des letzteren gesetzt haben und auch mit dem Aufkommen der individualistischen Lebensstils und emanzipatorischen Bewegungen. Zu der Zeit eines gewissen Adam Smith, wurde es für junge Frauen verboten, aufs College zu gehen; Seit dem Wintersemester 1996/97, mehr Frauen als Männer einschreiben an Hochschulen in Deutschland. Heute, Universitäten und Hochschulen sind Ehemessen par excellence. Die persönliche und private Beziehung, die angeblich die emotionalen und sexuelle Wünsche die Hauptmotivation für die Ehe wurde zu füllen, ersetzt Individualismus die meist sozio-ökonomische Motivation: die Interessengemeinschaft. Heute ist die Ehe der Liebe hat die Norm in dieser Zeit der Auflösung der traditionellen sozialen Umfeld werden. Die Ehe soll die letzte Zuflucht der Innerlichkeit sein.

Die christliche Ehe eine besondere Rolle in dieser Entwicklung nicht nur für die Würde von Mann und Frau, sondern auch gesellschaftlicher Verantwortung und Freundschaft, vital Prinzipien für eine solidarische Gesellschaft. Mehr dazu in einem Moment. Aber zuerst ein paar Ideen über die Ehe. Die Päpste des letzten Jahrhunderts sprechen von dem zusätzlichen Unterschied von Mann und Frau lebendigen Einheit in der Ehe. Im Fall der Ehe ist es im Sinne der Freundschaft im Leben. Die Ehe ist wie der Formel Paul VI „die Form der persönlichen Freundschaft der intimsten und die vollständigste.“ Der vorherige Papst Leo XIII hatte die Ehe der beschriebenen „größeren Gemeinschaft und Freundschaft.“ es kann als Höhepunkt des ehelichen Prinzips bezeichnen, weil es der gleiche Papst ist, der in seiner berühmten Sozialenzyklika Rerum Novarum 1891 schrieb: „Against Nature, alle Bemühungen vergeblich sind. „Schon hier, das natürliche Prinzip und Lehre der Ehe Einfluss. Es ist wie ein Stück Kohle zu verbrennen. Kohle vorhanden ist, und wird von glühender Weise durch Lehre animiert. Benoît XVI Formel es so: „Das Sakrament der Ehe ist keine Erfindung der Kirche, er war tatsächlich“ co-created „mit dem Menschen als solchem, als Ergebnis der Dynamik liebe, in dem Mann und Frau hin und her und so auch die Schöpfer finden, sie zu lieben genannt. „Innerhalb der gültig geschlossen Ehe, der Ehepartner ist, sozusagen, verkörperte das Sakrament. Man könnte auch sagen: die Berufung zur Ehe wurde im Gelenk, das Fleisch geworden. Gertrud von Le Fort es schön in seinem Roman drückt die Krone Engel, bei der Beschreibung der Liebe des gläubigen Véronique für die miscreant Enzio und beinhaltet die Berufung zur Ehe in den verzweifelten Worten von Veronica „Enzio, du bist du -Auch Berufung Gottes für mein Leben. "

Nach diesen Ideen ist es ganz natürlich, dass der Kodex des kanonischen Rechts „um das Wohl der Ehegatten“ als eine der wichtigsten Aufgaben der Ehe aufruft. Das ist irgendwie das ultimative eheliche Prinzip und das Prinzip des Konsens. Das Gemeinwohl in der Liebe umfasst die Natur des Menschen. Jeder kann nicht mit dieser vertraut sein, aber es ist die Affinität des Geistes, die Einheit im Geist. Die Comunio personae der Ehe nicht in jedem Fall die Unterschiede in den Menschen. Wie dieser Unterschied wurde gesehen und verwaltet mit ihren entsprechenden Funktionen ist Teil der Kultur. Mit anderen Worten: das kurz und bündig die universelle eheliches Prinzip untergräbt, der sieht oder einfach als Randphänomen der menschlichen Entwicklung leugnet, bestreitet die menschliche Natur. Und das ist es, was die Gender-Ideologie, zum Beispiel.

Die Art der von der christlichen Flamme eingedrungen Ehe hat eine Stiftung, es unauflöslich ist. „Bis dass der Tod sie scheidet“, sagte die Ehe Liturgie. Wer auch immer diese Grundlage in Frage stellt, Zweifel an der Kraft der Liebe. Johannes vom Kreuz beschriebener Liebe als Vergötterung von Gewalt als „endiosamiento“. Liebe für den Ehepartner ist eine Berufung materialisiert, der Ehepartner persönlich ein Anruf von Gott ist. Der Ruf Gott ist nicht ohne Echo als man lebt. Daraus ergibt sich die Unauflöslichkeit findet seine eigentliche Grundlage in Gott. Es ist die Antwort auf den Ruf des Schöpfers. Offensichtlich ist der Mensch schwach, aber Gott nicht ist. Offensichtlich ist jeder Fall einzigartig, wie jeder Mensch, und erfordert eine einzige Antwort angemessen. Dies ist die Aufgabe der Seelsorge. Aber das Prinzip ist für die allgemeine Anwendung. Es stellt Identität in der Liebe, die Einheit mit Gott. Sie führt zur Vergöttlichung des Menschen, endiosamiento. Aber dann, untergraben das Prinzip führt zu der Fall der Humanisierung Gott. daher Viel hängt von der Klärung dieser Verpflichtung, dieses, dieser Appell an junge engagiert: Nur Sie und für immer.

Diese Ehe des christlichen Ideals scheint ein zu ehrgeiziges Ziel zu einigen Theologen, Soziologen und Seelsorger zu sein. Es ist egal, nicht vollständig in jedes Paar zu realisieren. Der Mensch ist ein Pilger während seiner Lebenszeit. Solange er lebt, wird er auf sein Leben und die Verwirklichung des Ideals aussehen. Entscheidend ist, um Vergebung zur Verfügung. In einem neuen Drehbuch von Christian Werner Bergengrün, der Geschichte des Helden und der Formel in einem Dialog mit seiner Liebsten: „Jeder hat wohl seinen Anteil an Schuld. Und die Liebe ist auch in der Treue zum Ausdruck. Aber es ist in Vergebung erfüllt. „Christliche Ehe ist sehr anspruchsvoll, und es scheint, dass diese beiden Tugenden, Glaube und Vergebung, sollten intensiv während der Ehe Vorbereitung diskutiert werden. Alle Zeit, sie haben immer notwendig gewesen. Aber selten so dringend benötigt, als sie heute sind. So kommen wir Punkt 3:

3. Die Entwicklung der Formen des Familienlebens und der christlichen Ehe

Für junge Erwachsene heute, heiraten ist nicht so offensichtlich, wie es für ihre Eltern ist. Lange Zeiten der Ausbildung, Beschäftigungsaussichten unsicher, vor allem der Mobilität von den Arbeitgebern erforderlich, die Zerbrechlichkeit von Beziehungen und viele anderen Trends heute erschweren die Entscheidung zu heiraten. Trotz dieser Hindernisse bleibt, Ehe die häufigste Form das Leben in Deutschland. Als Mikrozensus fast 90% aller Paare im gleichen Haushalt leben, war verheiratet. Heute drei Paare in vier leben in der Ehe. Sie sind nicht immer an erster Stelle und natürlich, nicht verheiratet in der Kirche. Aber dies zeigt die große Bedeutung der Ehe, die natürliche Bedeutung, könnte man sagen. Das eheliche Prinzip ist tief im Herzen der Menschen verwurzelt. Die meisten dieser Ehen halten so lange: etwa zwei Drittel der Ehen in Deutschland endet mit dem Tod des Ehegatten. All diese Zahlen sind offizielle Angaben des Statistischen Bundesamtes.

Die Tatsache, dass so viele Menschen immer für die Ehe entscheiden sich trotz aller Unsicherheiten, ist Klang: Viele Studien in verschiedenen Ländern zeigen, dass in der Ehe lebenden Ehegatten greifbare Vorteile bietet: verheiratete Männer und Frauen hat eine durchschnittliche Lebenserwartung mehr, bessere Gesundheit, eine vorteilhaftere Situation von Einkommen und eine höhere Lebenszufriedenheit. Der Schlüsselfaktor dieser Effekte ist, ohne Zweifel, gegenseitige Fürsorge und tägliche soziale Unterstützung, vor allem im Fall von Krankheit und Pflege benötigen. Aus diesem Grunde viele Forscher auf dem Gebiet der Gesundheit der Ehe als „bildet die umfangreichste soziale Unterstützung“ oder „Beziehung par excellence“ zu sehen. Die Tatsache, dass die Ehe ist eine dauerhafte und zuverlässige Institution spielt eine große Rolle. Die gegenseitige Verpflichtung der Ehe für das Leben schafft ein Klima des Vertrauens. Dieses Vertrauen macht langfristige Investitionen in die Zukunft. Diese Investitionen haben im Allgemeinen „zahlen“ bewiesen - als „Return on Investment“ für Ehegatten und als „externe Effekte“ für die Gemeinschaft. Der Effekt „außerhalb“ der bedeutendste der Ehe für die Zukunft der Gemeinschaft ist es, Kinder: mehr als 85 Prozent der Ehepaare (längst) haben Kinder. Durch die Nachteile, nur etwa 20 Prozent der unverheirateten Paare haben Nachkommen. Die Ehe zwischen Mann und Frau sorgt für die Zukunft der Gemeinschaft durch die Erziehung von Kindern. Die eheliche Gemeinschaft begünstigt die Option für Kinder. Wie durch die Untersuchung der Familie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) gezeigt, sind die Menschen mit vielen Brüdern viel wahrscheinlicher, im Vergleich zu nur Kinder, verheiratet zu sein. Wer mehr Brüder und Schwestern hat, hat sich vor allem mit zwei verheirateten leiblichen Eltern aufgewachsen. Eine dauerhafte Ehe der Eltern garantiert nicht nur eine gewisse äußere Stabilität, sondern ermöglicht auch „lebendiges Vertrauen in engen Beziehungen.“ Zahlreiche Studien unterstützen diese Erkenntnisse und Erfahrungen.

Was ist das für die Gesellschaft? Vertrauen ist die Währung des Lebens. Zuverlässigkeit und emotionale Nähe - die ihn als Kind in seiner Familie sah und später als Erwachsene in ihrem eigenen Hause, ist mehr vertrauen leicht nicht nur ihr Mann, sondern auch auf anderen Menschen und Institutionen die Gemeinschaft. Vertrauen ist der wichtigste „Kitt“ für die Gesellschaft mit Arbeit Abbau und zu einem pluralistischen Demokratie zu retten. Aber in der öffentlichen Meinung, die Beziehung zwischen Ehe, Kindern, Zuverlässigkeit und Gemeinwohl ist versteckt oder ist nicht wirklich hervorgehoben.

Ehe und Familie schaffen Bedingungen, die der Staat nicht schaffen kann, aber der er lebt (Böckenförde). Zum Beispiel kann das Gefühl der Solidarität und die Liebe zum Nächsten. Dies ist einer der Gründe, warum das Grundgesetz Ehe und Familie unter dem besonderen Schutz des Staates stellt, zum Schreiben des Gipfels der Forschung über Familien Heinz Lampert, Produktfamilie Solidarität eine Qualität und Effizienz, die nirgendwo sonst in der Gesellschaft zu finden ist. Ehe kommt den Staat. Stabile Beziehungen nicht nur das Risiko von Armut und Krankheit verringern, sie stabilisieren auch den Staat selbst. Hierzu wurde in dem Fall der Ehe, sprechen die Experten auch von einer „Kulturhauptstadt“. Dieses Kapital stärkt die Sozialsysteme und die Wirtschaft. In diesen Zeiten der instabilen Pensionen und anderen wachsenden Risiken aufgrund des demografischen Wandels, die Ehe ist eine besondere Lebensversicherung. Es schafft einen Rahmen, in dem wächst nicht nur die Gefühle, sondern auch das Ergebnis der Stabilität für die Gemeinschaft.

Dies geschieht in einer hektischen Zeit nicht das Leben, aber die Arbeit hat eine hohe Priorität. Aber, persönliche Beziehungen brauchen Zeit. Dies gilt sowohl für das Kind und Erwachsene. Wenn man keine Zeit für sie hat, kann die Beziehung verdampfen. Wenn die Karriere übernimmt, kann die Ehe bedroht. Bei Wallstreet und Silicon Valley, wo, wie Edward Luttwack angegeben, Turbokapitalismus herrscht und Menschen Zeit absorbiert, übersteigt die Scheidungsrate zu hundert Prozent, da viele mehrmals geschieden sind. Der Grund: es, monopolisiert die Aufgabe, die Zeit und Stress alle Rekorde brechen. Die Doppel-Ehe und Familie Kernblock kein Garant für Stabilität, sondern ein sozialer Rahmen, in dem Stabilität gedeihen und äußere Einflüsse gedeihen, wenn der Wert dieser Institutionen auch gesellschaftlich anerkannt und politisch .

Eine noch höhere Stabilität ergibt sich aus einer anderen Kombination: Ehe und Religion. Eine frühere US-Studie, nur eine Zivilehe zu zwei zerbrach, gegen eine religiöse Ehe in drei, und nur ein paar fünfzig in der Kirche verheiratet und gehe zusammen in der Kirche. Unter Ehepaare religiös und als Ganzes zu beten, nur eine Ehe zerbrach 1429 nach oben. Man könnte daraus schließen, dass die Kulturhauptstadt hat auch eine Dimension, die verspricht, sozusagen eine „ewige“ Stabilität. Aber die Studie in Frage ist nicht sehr differenziert und Wert wird von der weiteren aktuellen Studien erhalten. Soziologen von der Auburn University in Alabama im Jahr 2004 festgestellt, dass die Religion praktiziert und der Anschluss an die Kirche auch ins Spiel kommen. Übermäßige Vielfalt kann die Ehe schaden. Die Forscher verglichen Daten aus den USA Mikrozensus mit denen von 621 Bezirken in allen 50 Staaten der Föderation. Was für den Erfolg einer Ehe Entscheidend ist das „religiöse Make-up einer Gemeinschaft“ - so die religiöse Struktur einer Gemeinschaft, nicht nur die Religiosität des Paares. Wo Menschen in relativ homogenen religiösen Führer (relativ homogenen religiösen Einstellungen) leben, gibt es dort viel weniger Scheidungen.

Die Entwicklung der modernen Gesellschaft hat im Allgemeinen einen negativen Effekt in den letzten zweihundert Jahren nach dem ersten Lebensraum des Menschen auf die Ehe und die Familie hatte. Der Staat hat die sozialen Sicherheitsfunktionen angenommen, zB für die Altersversorgung - wird Bismarck Ruhestand eingeführt - oder Krankenversicherung und Pflege - die erste Krankenkasse Mittel waren in England . Diese sozio-familiäre Strukturwandel erreichten sowohl große Länder wie Frankreich, England und Deutschland. Er hatte und hat Auswirkungen auf die relationale Strukturen. Eine Folge ist der Verlust der Bedeutung von Ehe und Familie als grundlegende Institution des Zusammenlebens. Soziologen sprechen hier von „Pluralisierung der privaten Lebensformen“ (Franz Xaver Kaufmann) und der „Verlust der Familie Monopol“ (Bertram). In den 90er Jahren Dahrendorf bereits doppeltes Gesicht der Neuzeit zu sprechen, erinnert an dem Zürcher Soziologe François Höpflinger, inzwischen die Koexistenz von traditionellen und modernen Formen des Familienlebens als Hauptmerkmal der aktuellen Situation von Familien in Europa.

Das Familienleben in Europa ist heute von der Koinzidenz zwischen Wandel und Kontinuität gekennzeichnet. Unter anderem Ähnlichkeiten bemerken wir, dass überall, ist der Markt für Singles boomt, die gefrorenen Wachstumskurven ständig steigen, erhöht sich die Zahl der Scheidungen (Chart I) vor allem in Südeuropa, oder stagniert auf hohem Niveau - zur Zeit scheint dies sogar regredieren, was natürlich die geringe Anzahl von Ehen verbunden ist. Aber überall, die Zahl der Kinder außerhalb der Ehe geboren wird, erlebt ein exponentielles Wachstum. Man kann feststellen, hier ein interessanter Unterschied der Geo-Demograph Dr. Gérard-François Dumont analysiert hat. (Abbildung II) Zunächst wird der Anstieg in Europa: 1990 wurden 17,4% der Kinder wurden außerhalb der Ehe in der EU geboren; Zehn Jahre später stieg die Rate auf 27,4% und sogar 10 Jahre später, ist es 37,4% erreicht. Allerdings unterscheiden sich diese Zahlen stark von Land zu Land: in Griechenland betrug 6,6%, Schweden 54,4% und Estland, er schafft es sogar auf 59,2%. Dumont stellte die Zahlen im Zusammenhang mit der Geburtenrate und das Ergebnis: wo diese Geburten kein soziales Problem darstellen, nicht nur die Anzahl der Geburten außerhalb der Ehe, sondern auch die Geburtenrate über überschreiten der europäische Durchschnitt, dh d. Frankreich, Großbritannien, Belgien, Dänemark, Finnland, Schweden, die Niederlande. In der katholischen Irland, wo wir das höchste Geburtenrate in der EU aufgenommen, war ein Ausnahmefall: Die Zahl der Geburten außerhalb der Ehe um den europäischen Durchschnitt liegt. Natürlich sollte diese Beziehung nicht auf eine einzige Ursache in Betracht gezogen werden, weil es für die Geburtenrate oder generativen Verhalten eine Reihe weiterer Kriterien und Standards berücksichtigt. Allerdings können wir mit Sicherheit sagen, dass die gesellschaftliche Akzeptanz der Geburten außerhalb der Ehe eine insgesamt positive Wirkung auf die Geburtenrate hat.

Was können wir für die Einstellung zur Ehe ableiten? Sicherlich mehr als 90% aller verheirateten Paare haben lebten zusammen vor der Hochzeit und die Anzahl der Paare zusammen leben ohne Zertifikat Ehe wächst stetig. Es gibt 25 Jahre, sie repräsentierten 5,8% aller Paare in Deutschland; heute ist sie doppelt so viele. Allerdings kann man nicht das Ende der Familie oder Ehe schließen, wie viele Medien tun. Chart III Mikrozensus in Deutschland sagte, dass mehr als sieben von zehn Paare in einer ehelichen Gemeinschaft leben. Alle sind in erster Ehe, und nicht alle Kinder, aber drei von vier Kindern in diesen Familien leben. Die so genannte traditionelle Familie ist lebendiger als medialer Repräsentation wollen uns glauben machen. Der Aufstieg der nichtehelichen Partnerschaften ist real, aber die meisten von ihnen unterscheidet sich deutlich.

4. Die Kernkompetenz von Ehe und Familie

Das bringt mich zum letzten Punkt prägnanter zu sein. Der Wunsch nach einer Familie, Zuverlässigkeit und Loyalität, Schutz der Privatsphäre gegen die kulturellen Veränderungen und soziale Strukturen zu schützen, ist ungebrochen. Die Familie verkaufte mehrere Aufgaben für den Staat und wird mehr und mehr zur Fortpflanzung, Sozialisation von Kindern und der Pflege der familiären Beziehungen und Emotionen, sicher begrenzt. Die Pflege dieser romantischen Beziehungen ist jetzt seine Kernkompetenz, aber. Der Staat kann nicht damit umgehen. Erstellen und Familienbeziehungen verwalten ist auch die Grundlage für die Bildung von Humankapital. Es ist das Produkt dieser Schlüsselkompetenz. Also, was ist diese Schlüsselkompetenz in der Praxis? Was ist das Humankapital, die nur innerhalb der Familie erstellt werden kann?

Das Humankapital ist die grundlegenden Fähigkeiten des Menschen. Es ist in der Lage, zu lernen, miteinander zu leben, zu Ausdauer zu haben, Lösungen statt Jammer zu suchen, erkennt und Ordnung in die Gefühle zu bringen, zu vertrauen, ohne naiv zu sein, mit ausgerüstet werden sprachliche Sensibilität, eine Bindungsfähigkeit zu haben, um integral die alltäglichen Probleme zu meistern - es ist die soziale Kompetenz und die Fähigkeit, noch die emotionale Intelligenz und viele andere grundlegende Funktionen zu steuern. Es ist sogar viel mehr als Faktenwissen. Der US-Nobelpreis Gary Becker, eingeführt neoliberaler Ökonom Bild IX das Konzept von Kapital und Humanpotenzial in der Wirtschaft und erhielt eine Auszeichnung für sich, sagte dies auf einer Konferenz in Berlin im Jahr 2002: „Das grundlegende Humankapital wird in der Familie geschaffen. Die Schule kann nicht Familie ersetzen. "

So ist es eine Frage der Übertragung von Werten ist, könnte man sagen. Die Werte können sie nicht als von professionellen Pädagogen in der Gesellschaft zu Kindern am Arbeitsplatz übertragen werden? Nein. Für die Gesellschaft, im Vergleich zu der Familie, ist ein Team ohne Gesichter. Es ist eine Reihe von Objekten, ohne Namen, erzeugt es weder Liebe noch Solidarität, aber sie sah es. Als der Objekte festgelegt, ist das Unternehmen auch unter der sich verändernden Arbeitswelt. Es gibt weitere 40 Jahre nach dem amerikanischen Soziologen Fitzhugh Dodson, „Väter bereiteten ihren Sohn für ein erwachsenes Leben, das sie sehr ähnlich war. Aber unsere Kultur wird mit einer solchen Geschwindigkeit zu ändern, dass es nicht mehr möglich ist. Wir wissen, dass hundert Kinder, die heute in einem Schulhof, fünfzig ausüben Trades spielen, die nicht einmal existieren. Väter können daher nicht auf alle diese Kinder für ein Leben ähnlich wie ihre vorzubereiten. Sozialer Wandel ist durch Sprünge und Grenzen. „Ende Zitat. Die persönliche Beziehung, durch die Nachteile, bleibt konstant. Geld, Waren, Ideen - - Es ist nicht von dem, was sonst definiert, sondern durch das, was es ist: Vater, Sohn, Mutter, Tochter, Freund - alle Leute, die Gesichter mit Namen. Für sie leben wir Solidarität.

Civic Verantwortung, Toleranz, Ehrlichkeit, Loyalität, Hilfsbereitschaft, Solidarität, Verantwortung - alle Tugenden, die in der Gesellschaft leben, der Staat und die Wirtschaft. Die Familie ist eine solide Basis für die Sozialisation des Individuums, ist es die geistige Falte in der Gesellschaft zu passen. Die Aufmerksamkeit, Emotionen, Liebe - es geht nicht um Sentimentalität. Forschung auf dem Gehirn und Bindung lehrt uns, dass Emotionen, in den Worten eines Entwicklungspsychologen und Kinderarzt Stanley Greenspan, das Bild X „brain Architekten,“ sie Gehirnwachstum bei Babys zu stimulieren, emotionale Stabilität, die die Bildung von neuralen Verdrahtung fördert. Wenn emotionale Stabilität durch die Zärtlichkeit und Zuneigung freundlich erzeugt wird, so dass das Kind so offensichtlich und Erfahrungen sammeln, sprießen Synapsen im Gehirn und das Baby lernt. Forscher auf dem Gebiet des Gehirns und die Befestigung, Entwicklungspsychologen und Pädagogen argumentieren, dass die Bindung über Bildung. Mit anderen Worten: Liebe, Süße, Zeit - die drei Werte von Pestalozzi - schaffen die Voraussetzungen für eine spätere das Kind zu lernen, Teamarbeit lernen, so eine soziale Verantwortung zu haben, zu konzentrieren und hartnäckig und so zu arbeiten, innovativ zu sein, um in der Lage sein, um in seinen Gefühlen zu setzen und damit einigermaßen gesichert werden. Experten nennen diese emotionale Intelligenz. Befestigung ist der Stoff, aus dem Humankapital gebildet wird, Befestigung über Ausbildung, eine erfolgreiche Bindung führt zu voller Würde des Menschen. Die Kernkompetenz der Familie ist von existenzieller Natur. Sie braucht Zuverlässigkeit, es braucht Zeit. Unauflösliche Ehe bietet den besten Rahmen.

Ich komme zu dem Schluss. Was in all diesen Fragen Entscheidend ist, ob wir den Nihilist Praxis Jean Paul Sartre, die Vorfahren der Bewegung 68 folgen, die erklärten, dass „die Natur des Menschen existiert nicht“ oder wenn es gegen überzeugt, dass es eine menschliche Natur ist, ein Masterplan, der viel mehr als eine zufällige evolutionäre ist. Dieser Plan hat eine Matrix: die Liebe. Er schaffte das Urvertrauen, die DNA von Humankapital; man könnte auch eine leichtere Art und Weise der Menschheit sagen. Und er rechtfertigt Gleichheit. Dieses Potential liegt in der Familie. Deshalb ist Bildung ein Geschenk zu menschlich ist. So definiert Jean Paul II Bildung. Aus diesem Grunde ist die Familie auch „das Herz aller Gesellschaftsordnung“, wie Benoît XVI, oder „das Meisterwerk Gottes“, wie der Papst sagte Francis. Deshalb ist die Familie, bevor öffentliche oder religiöse Autorität. Aus diesem Grunde kann kein Staat ohne sie, zumindest keine Solidarität Zustand gebildet werden, in denen keine Freundschaft als soziale Bindung dient, wie erwähnt Aristoteles. Bild XI. Sie, Freundschaft ist das, was im Leben am meisten nötig ist, er in Nikomachischen Ethik aussetzt; Man könnte hinzufügen: es findet seine Heimat in der Ehe und Familie, auch heute noch.
http://lanuovabq.it/it/articoli-da-hobbi...volte-19624.htm

Sie haben sehr geduldig. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
* Direttore dell'Institute für Demografie, Soziales und Familie
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http://lanuovabq.it/it/articoli-l-indiss...cieta-19625.htm
http://lanuovabq.it/it/articoli-collin-19627.htm
http://lanuovabq.it/it/articoli-le-radic...hiesa-19629.htm
http://lanuovabq.it/it/articoli-amoris-l...-dopo-19630.htm
http://lanuovabq.it/it/articoli-amoris-l...icano-19626.htm
http://lanuovabq.it/it/articoli-magister...orici-19622.htm

von esther10 24.04.2017 00:48

19. APRIL 2017
Antonio Spadaro, SJ: "Bertrand Russell ist Papst!"

CNS-PAPST-FLUGZEUG (Paul Haring CNS)


Natürlich, Fr. Antonio Spadaro, SJ sagte nicht, was im Titel dieses Stückes erscheint, aber er kann auch haben. Zurück im Januar, Fr. Spadaro, ein enger Vertrauter von Papst Franziskus und das sogenannte "Mundstück" des Papstes, tweeted: "Theologie ist nicht # Mathematik. 2 + 2 in #Theologie kann 5. Weil es mit #God und echten #life von # Leuten zu tun hat ... "Wenn das in der Tat wahr ist, dann kann niemand leugnen, dass Bertrand Russell der Papst ist.

Die Geschichte geht: Während einer Vorlesung, Bertrand Russell sagte, wenn er eine falsche Aussage gegeben wurde, er die Wahrheit jeder Lüge beweisen konnte, weil eine unlogische Aussage impliziert jede Aussage. Er wurde sofort von einem Studenten unterbrochen, der sagte: "2 + 2 = 5. Jetzt beweisen Sie, dass Sie der Papst sind. "Russell schwieg und dachte für ein paar Momente. Dann antwortete er: "Wenn 2 + 2 = 5, dann 4 = 5. Subtrahiere 3 von beiden, und du bekommst 1 = 2. Der Papst und ich sind 2 Personen, und 2 = 1, also der Papst und ich sind 1.

"Natürlich war Russell nicht der Papst, aber seine Schlussfolgerung war eine logische Konsequenz einer nachweislich falschen Prämisse und einer vorher festgelegten Verletzung Grund. Diese Geschichte selbst variiert, und anscheinend kann nicht bestätigt werden. Aber was ist wichtig, wenn 2 + 2 gleich 5 sein kann?

Was ist interessant an Fr. Spadaros Tweeten aber ist, dass er nicht mit einer falschen Prämisse anfängt, wie auch Russell. Fr. Spadaro schrieb: "Theologie ist nicht # Mathematik", was eine wahre Aussage ist. Aber er folgt dieser Prämisse sofort mit einem völlig ungültigen und falschen Beispiel, mit der Mathematik selbst , um seinen Punkt zu beweisen. Wenn die Theologie NICHT Mathematik ist, dann kann er diese Aussage nicht mit einer mathematischen Aussage "in #Theologie" verteidigen (auch wenn sie gegen mathematische Prinzipien verstößt, um seinen Punkt zu beweisen). Nach viel Kritik an seinem Tweet, Fr. Spadaro nahm dann einen weiteren unerklärlichen und unlogischen Sprung und bot einen mathematischen Beweis an, dass 4 = 5, um seinen Punkt zu beweisen. Er macht mindestens zwei Grundfehler. Erstens, er bietet das Argument, dass 4 gleich 5 "in Mathematik, "Als sein ursprünglicher Punkt war, dass 4 (2 + 2) 5" in #Theologie machen kann. "Er versucht jetzt zu beweisen, dass die Vernunft die Vernunft verletzen kann, nicht diese Vernunft kann den Glauben verletzen. Und zweitens ist sein mathematischer Beweis ungenau (eine kurze Erklärung: die Quadratwurzel von 4 ist sowohl -2 als auch 2, aber das bedeutet nicht, dass -2 gleich 2 ist).

Aber Fr. Spadaro macht einen gültigen Punkt in seinem ursprünglichen Tweet, auch wenn unbeabsichtigt. Ich stelle mir vor, dass viele Lehrer versucht haben, die Trinität den Schülern zu erklären und auf die erwartete Antwort eines neugierigen und skeptischen Studenten gestoßen zu haben: "Wenn der Vater Eins ist und der Sohn Eins ist und der Heilige Geist Eins ist und sie sind Jeder Gott, und es gibt nur einen Gott, dann 1 + 1 + 1 = beide 1 und 3, und das macht keinen Sinn - es verletzt die Vernunft. "Und natürlich macht es keinen Sinn, mathematisch . Aber das "Problem" ist nicht mathematisch in der Natur. Als Fr. Spadaro schrieb, Theologie ist nicht Mathematik! Der Student hat mit einer falschen Prämisse begonnen. Glaube und Vernunft sind kompatibel, sagt die Kirche, aber sie sind nicht dasselbe, und doch können sie sich nicht gegenseitig widersprechen. Der Glaube kann niemals der Vernunft widersprechen, obwohl die Vernunft selbst eine sehr notwendige Rolle in der Theologie spielt. Dies wurde oft in der Geschichte der Kirche erklärt, vor kurzem und vor allem in Johannes Paul II. Fides et Ratio und Benedikt XVI berühmten Regensburger Vortrag. Vielleicht sind diese Ideen das. Spadaro erreichte in gewisser Weise, obgleich er anscheinend seinen Ekel gegen die Starrheit in der Kirche und seine Vorliebe für eine angemessene, pastorale Antwort auf schwierige, konkrete, wirkliche Situationen aussprach.

Wenn ja ein mathematisches Problem ist, "Vernunft" zu repräsentieren, dann auch in der Theologie, widersprechende Fr. Spadaros tweet, 2 + 2 muss immer gleich 4. Aber Fr. Spadaros tweet ist nicht ganz ungenau, weil theologie in der Tat nicht immer Mathematik oder Vernunft ist. Zum Beispiel kann keine mathematische Aussage den Glauben, das Problem der Trinität oder die doppelte Natur Christi angemessen darstellen. Mit dem letzteren Beispiel, wenn X die menschliche Natur Christi ist und Y die göttliche Natur Christi ist, dann ist X nicht Y, sondern Christus ist sowohl ganz X als auch ganz Y. Dies scheint der Vernunft zu widersprechen. Aber wir können Fr. Spadaros Tweeten weiter und fordern unseren Intellekt heraus, Mathematik auf den Flügel des Glaubens zu bringen "in #Theologie." Sagen wir, dass der Glaube durch die Gleichung dargestellt werden kann: "2 + X = Y. "Den Wert der Variablen finden.

Dies ist eine unlösbare mathematische Gleichung, weil wir den Wert von X oder Y nicht kennen. Aber das Problem ist auch unendlich lösbar, weil wir eine unendliche Anzahl von Werten in X und Y platzieren können, um die Aussage wahr zu machen. Während es sowohl unlösbar und unendlich lösbar ist, verletzt es nicht die Vernunft. Obwohl X und Y "Mysterien" sind, ist die Aussage immer wahr! In der Theologie können wir unendlich in der Erkenntnis Gottes wachsen und doch niemals eine erschöpfende Gotteserkenntnis erreichen. Gott ist sowohl ein lösbares als auch ein unlösbares Geheimnis! Es verletzt nicht die Vernunft. Obwohl X und Y "Mysterien" sind, ist die Aussage immer wahr! In der Theologie können wir unendlich in der Erkenntnis Gottes wachsen und doch niemals eine erschöpfende Gotteserkenntnis erreichen. Gott ist sowohl ein lösbares als auch ein unlösbares Geheimnis! Es verletzt nicht die Vernunft. Obwohl X und Y "Mysterien" sind, ist die Aussage immer wahr! In der Theologie können wir unendlich in der Erkenntnis Gottes wachsen und doch niemals eine erschöpfende Gotteserkenntnis erreichen. Gott ist sowohl ein lösbares als auch ein unlösbares Geheimnis!

Fr. Spadaros Tweet kann auch im Rahmen der Debatte über Amoris Laetitia betrachtet werden. Sein Tweeten ist emblematisch für die wachsende Verwirrung über AL und die Antwort auf seine Freilassung, die das Problem des Satzes hervorhebt, den 2 + 2 machen kann. 5. Es gibt jene in der Kirche, die glauben, dass AL nicht die Kommunion für die geschiedenen und Wiederverheiratet, während zur gleichen Zeit gibt es diejenigen, die nachdrücklich behaupten, dass AL in der Tat erlaubt Kommunion für die geschiedenen und wiederverheiratet. Für jeden, der akzeptieren kann, dass 2 + 2 gleich 5 sein kann, können sie gleichermaßen akzeptieren, dass diese beiden absolut widersprüchlichen Schlussfolgerungen gleichzeitig wahr sein können. Für diejenigen von uns, die die Grundregeln akzeptieren, ist das natürlich unmöglich, Weshalb Papst Franziskus irgendwann Klarheit über dieses Thema geben wird (hoffentlich). Ebenso beunruhigend ist das Argument in AL , dass jene in einem objektiven Zustand der Sünde die Kommunion empfangen können (wenn ja das ist es, was sie lehrt), während gleichzeitig die Kirche verkündet hat, dass nur die in einem Zustand der Gnade Kommunion empfangen können. Können beide wahr sein Wenn 2 + 2 gleich 5 sein kann, warum dann nicht?

Das alles führt zu einer vernünftigen Frage: Wie beteiligt war Fr. Spadaro in der Schrift von AL ? Hat er selbst Teile geschrieben? Das Dokument, oder zumindest die Antwort auf das Dokument, scheint von einigen der gleichen Probleme wie Fr. Spadaros Vorschlag, dass 2 + 2 machen kann 5. Es ist jetzt bekannt, dass Erzbischof Victor Fernandez war der Ghostwriter für AL und dass Abschnitte des umstrittenen Kapitel Acht wurden direkt aus Fernandez 'eigene Arbeit, ohne Zitat aufgehoben . Man kann zu Recht fragen, ob diese Abschnitte als maßgebliche Lehren des Papstes akzeptiert werden können, wenn sie nur die Worte des Ghostwriters sind, die vor Jahren geschrieben und in AL eingefügt wurden . Wir werden dann in der mühsamen und anhaltenden Frage über legitime, Maßgebliche Lehren in päpstlichen Dokumenten selbst, und ob oder nicht spezifische Abschnitte als Teil der authentischen, lehrreichen Lehre betrachtet werden sollten, wenn sie tatsächlich von jemand anderem als dem Papst geschrieben wurden, auch wenn er das Dokument unterschrieb. Wenn wir das gesamte Dokument als maßgebend akzeptieren müssen, egal wer eigentlich jeden Abschnitt geschrieben hat, dann können wir nicht nur sagen, dass Bertrand Russell der Papst ist, aber wir können auch sagen, dass Victor Fernandez der Papst ist. Und wenn 2 + 2 5 machen kann, dann Fr. Spadaro ist der Papst, und du bist der Papst, und ich bin der Papst. Beweise mir das Gegenteil!

Wenn wir das gesamte Dokument als maßgebend akzeptieren müssen, egal wer eigentlich jeden Abschnitt geschrieben hat, dann können wir nicht nur sagen, dass Bertrand Russell der Papst ist, aber wir können auch sagen, dass Victor Fernandez der Papst ist. Und wenn 2 + 2 5 machen kann, dann Fr. Spadaro ist der Papst, und du bist der Papst, und ich bin der Papst. Beweise mir das Gegenteil! Wenn wir das gesamte Dokument als maßgebend akzeptieren müssen, egal wer eigentlich jeden Abschnitt geschrieben hat, dann können wir nicht nur sagen, dass Bertrand Russell der Papst ist, aber wir können auch sagen, dass Victor Fernandez der Papst ist. Und wenn 2 + 2 5 machen kann, dann Fr. Spadaro ist der Papst, und du bist der Papst, und ich bin der Papst. Beweise mir das Gegenteil!
http://www.crisismagazine.com/2017/anton...nd-russell-pope
(Fotokredit: Paul Haring / CNS)


von esther10 24.04.2017 00:47

24/4/17
Verkohlte Schädel Heuchelei von Lama
Um 7:57 Uhr , von Pater Federico



Der Teufel ist „ Vater der Lüge “

(John VIII, 44)
+
Esistolary warten und anti-Missionierung Interdikt, die meine locomotiva Freiheit zu verbieten übersetzt, gib mir etwas Zeit und psychologischen Sauerstoff ein wenig zu schreiben. Los geht's.

Vor einiger Zeit, Nima hat mich gebeten, mit freundlicher Genehmigung, gehen Sie zu der Beerdigung eines buddhistischen Nachbarn . Um für ihn und erfahren Sie mehr zu beten über die lokale Kultur, fing ich an , für die gehen, ich den Berg bestieg, eine halbe Stunde unter Felsen und Bugs zu Fuß den Ort zu erreichen , gab der Erblasser schlecht aus, der das hatte Pech außerhalb des Schoß der Kirche starb , zumindest sichtbar.

Leider verlor ich die tollen Bilder, aber am Ende dieser Chronik, die keine anthropologische Feldstudie ist eine kurze Beschreibung genüge: der Verstorbene verbrannt wurde durch das Einfügen es in ein Holz volles Feuer Handwerk, um die sie die Trauernden rezitierten ihre Mantras, zog ihre Tröten und trank Saft (ja, trank Saft, den wir mit freundlicher Genehmigung verteilt, vielleicht weil das Wetter war heiß). Das Podium wurde übrigens vorbehalten Mönchtum, bestehend aus vier Erwachsenen und zwei junger Lamas Lama , die nicht zehn oder elf Jahre nicht überschreiten.

Monks, mit monotoner Instrumentalbegleitung poly-, ausgeführt , um eine endlose Reihe von Anrufungen unverständlich genaue Schriften tibetische Ritual auf einem kleinen rechteckigen Bogen geschrieben. Oblivious ein „asisismo“ und im Bewusstsein der Vergeblichkeit und objektiven Gefährlichkeit der buddhistischen Rituale , auf meinem eigenen und während des adormilante rhythmischen guttural Chor leiden, das Allerheiligste Rosenkranz betet Knochen Gott für das ewige Heil des unglücklichen Nachbarn zu fragen , deren mit dem Feuer verzehrt , das war unser Feld zu monopolisieren.

Alle mit buddhistischen Torpor gingen , bis wir durch einen unerwarteten Anblick gerüttelt wurden: Plötzlich vom Zentrum des brennenden Holzes, ein Anteil von nicht-wissen-was physikalischem Phänomen, entstanden die verkohlten Schädel der Leiche , die vor dem immutation von Lamas, herrschte in vor unseren Augen, finsteres Gesicht, uns auf das Drama der letzten Jahre zu reflektieren einladen.

Eine solche grausamen Schauspiel diente eher ignatianischen Meditation Hölle versuchen , mit dem Verstand zu himmlischen Freuden zu klettern. Feuer, Mantras, Abgötterei, Aberglaube, das Fehlen eines Hinweises auf Gott, den Tod außerhalb der Kirche, wir verkohlten Schädel „sah“ ... bildete eine der stärksten sensorischen Erfahrungen meines Lebens. Außer Saft, schien alles , was es zu der Unterwelt zu berufen.
++
Mehr hatte sie nicht im vernünftigen Niveau zu bleiben. Es war notwendig , um ihre Weltanschauung zu vertiefen in die Dunkelheit jener Seelen zu spähen, die jemals zu sehen unberührte Ausdrücke der Freude erinnern. Zu diesem Zweck unternahm ich ein esjatológico Gespräch mit buddhistischen Mönchen , meine Fähigkeiten für die interreligiösen Dialog zu demonstrieren.

Siehe, nach der Beerdigung, mit aufrichtigem Respekt und hart, ich zu dem Haupt Lama ging, den durch ausgezeichnete Übersetzer, ich folgendes Gespräch hatte:

hier geht es weiter
http://infocatolica.com/blog/maradentro.php

von esther10 24.04.2017 00:42

Von „Hobbit“ Nachfrage Wahrheit über die Sakramente, nicht Ausschreitungen
23/04/2017
Der Direktor Cascioli mit den Referenten des Morgens


„Wir sind nicht hier , um einen ideologischen Kampf“ , sagte der Regisseur Riccardo Cascioli, „sondern weil wir zu einer Verantwortung berufen fühlen.“ Mit dieser Aussage gestern geschlossen die Konferenz " laetitia Ein Jahr Amoris. Klarheit “, gehalten in Columbus Hotelzimmern um die Ecke vom Petersplatz durch organisiert und gefördert The New BQ und Ruder .

Eine Konferenz , die von Laien einberufen , lag mit Referenten aus der ganzen Welt. Viele Journalisten anwesend, erinnern wir uns nur einige große Namen der italienischen vaticanismo als Sandro Magister, Luigi Accattoli, Giuseppe Rusconi und Aldo Maria Valli. Unter den Ausländern Edward Pentin die National Catholic Register. Etwa 200 Menschen , die die Arbeit von einem langen Tag gefolgt.

Gerade die Rolle des Laien ist das bedeutendste Ereignis Unterstreicht das Hotel Columbus, wie zu Recht Valli in bemerkte seinem Artikel vor der Konferenz und auf seinem Blog veröffentlicht.

„Selten Ben“ , schrieb er „wird, sieht katholische Laien auf ihrem eigenen gesammelt , ohne die Führung eines Kardinal, einen Bischof, ein monsignor oder zumindest einen einfachen Priester, um Fragen zu erörtern , die Sorge zunächst die grundlegenden Inhalte des Glaubens . Es ist noch seltener Laien zu sehen , die entscheiden , mit einer Warnung an die Hirten ansprechen zu kommen , die lautet: „Entschuldigen Sie mich, aber schauen , was wir glauben, was man etwas produziert haben nicht funktioniert und das kann gefährlich werden nicht nur und nicht so sehr in einem abstrakten Sinne, sondern für das Heil der Seelen. "

Der Berichterstatter Anna Silvas , australischer Universitätsprofessor, hat in seiner Rede die große Saga von Tolkien beunruhigt zu erinnern , dass die Laien sind wie Hobbits von Mittelerde. „Nicht stark, aber mit einer grundlegenden Rolle im Kampf um den Sieg des Guten.“ Gerade der Cascioli Direktor erinnerte in der Einleitung , die Fragen von Belang sind, die die Organisation der Konferenz animiert haben. „Im Streit über Amoris Laetitia es , die Bedeutung der drei Sakramente gebracht hat: Ehe, Buße und vor allem der Eucharistie. Wir Bischofskonferenzen, einzelne Bischöfe, Priester zu den heikelsten Fragen geben Interpretationen und sogar entgegengesetzte Richtungen. Wir absurd , dass, nur als Beispiel, die Anweisungen an die Gläubigen den Zugang zu den Sakramenten ändern nicht nur von Land zu Land , sondern auch von Diözese zu Diözese und Pfarrei Pfarrei. " Daraus ergibt sich die Forderung nach einer Klarstellung , dass auf die fünf baut dubia , die vier Kardinäle zum Papst gemacht haben , um die Knoten auf grundlegende Fragen zu lösen , die die katholische Morallehre und pastoralen Praxis betreffen , die folgt.

Dieser prominente Redner, sagte Cascioli , „kommt aus verschiedenen Kulturen, aus verschiedenen kirchlichen Erfahrungen, sondern auch verschiedene Gefühle ausdrücken und auch , wie die aktuelle Situation zu adressieren nicht identisch ist. Aber gemeinsam haben wir alle die Wahrnehmung der Schwere der Krise der Kirche und dem Wunsch , unsere persönliche Verantwortung zu spielen voll auf das Wohl der Kirche beizutragen selbst, die Pastoren ihrer Pflicht zu nennen. "

Das Verfahren begann mit der Intervention von Jürgen Liminski , Direktor des " Instituts für Demografie, Soziales und Familie (Deutschland), der den sozialen Wert der Unauflöslichkeit der Ehe betont. „Die langfristige Ehe“ , sagte er, „garantieren ein Klima des Vertrauens in die Bande der Zuneigung und Vertrauen ist ein konkretes Unternehmen. Aus diesem Grunde stabil und nicht-Cash - Beziehungen sind ein kulturelles Kapital nützlich für die Gesellschaft und auch für die Wirtschaft. "

Sehr zu artikulieren , die die Beziehung von Douglas Farrow , Professor für christliche Philosophie in Montreal. Er erinnerte mich an ein „gnostisches Risiko gibt es in Gott einen Richter von einem barmherzigen Gott gespalten. Und die Herausforderung für die Kirche heute ist seine Augen zu einem Gott zu erheben , die nicht gerecht zu mildern braucht Gnade zu geben. " Wenn Tradition „sich nicht widersprechen kann, Absatz 303 Amoris laetitia stellt sich die Frage, wie man das Bewusstsein beabsichtigen als Absatz - Nr 56 der Enzyklika von Johannes Paul II, lehrt Veritatis Splendor “ .

Die Beziehung des Pariser Philosophen Thibaud Collin stellte fest , dass die Frage nach der Beziehung zwischen Naturrecht und Gewissen, zwischen objektiven und subjektiven Verantwortung Ordnung, im Herzen der fünf dubia ist , dass die Kardinäle den Papst gerichtet haben. „Das Gesetz Gott“ , sagte Collin : „Es ist kein Problem , unter anderem werden kann, je nach der Situation gewichtet werden.“ Der Bericht Collin, sehr gründlich, wird in Italienisch in den kommenden Tagen vollständig veröffentlicht werden, zusammen mit denen allen anderen Lautsprechern. Der Franzose hat sich auch mit der Frage der möglichen Entwicklung , die Amoris laetitia Kontinuität bringen würde Familiaris Consortio und Veritatis Splendor , überhaupt eine Reihe von Unstimmigkeiten aufgelöst Feststellung.

Die Silvas hatte auch in einem gewissen Geist der Moderne angedeutet , die von vielen Pastoren gejagt zu sein scheinen, wie ‚bekommen einfache Genehmigung», so scheint es, sagte er, ‚einen Hegelsche Geist schweben, den tiefen Geist der Moderne.‘ Er beendete seine Rede mit den Worten , dass , solange die dubia der vier Kardinal nicht finden „beantworten schwierig , die Verwirrung von Interpretationen zu vermeiden, weil der Text von Amoris laetitia , objektiv, offensichtlich Löcher verläßt.“ Unter anderem er die seltsame Fall der Note 329 auf den Text von laetitia Amoris erinnert „ , erinnert sich Guadium et Spes in einer Passage , um das Paar beziehen, aber es gilt auch für Paare , die nicht verheiratet sind. Warum?“.

Professor Claudio Pierantoni, Chile , festgelegt , dass in einem gewissen Sinne, die dubia neu sind, weil sie „etwas zu dem Magisterium fragt schon mehrfach deutlich zum Ausdruck gebracht hatte.“ In Amoris laetitia nach Pierantoni „ die Unauflöslichkeit der Ehe bestätigt wird, dann gibt es Renovierungsarbeiten in Praktiken , die sie widersprechen.“

Der Beitrag von Jean Paul Messina , Professor Kamerun, konzentrierte sich vor allem auf die Frage der Polygamie in Afrika ist ein echtes Risiko für das Evangelium der Familie und der christlichen Ehe.

„Diese Konferenz“ Cascioli bekräftigt „, ist es nicht ein Akt der Rebellion gegen den Papst, noch beabsichtigt sie setzen Ultimaten noch schismatische Absichten. Die Kritik an gewissen Stellen - vor allem in Kapitel enthalten VIII - dell'Amoris laetitia, sowie bestimmte Interpretationen von Bischofskonferenzen wie die deutsche und Maltesisch und auf einzelne Kardinäle, Bischöfe, religiös, sie sind einfach ein klares Zeugnis“.

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