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von esther10 29.06.2017 00:14

DER KARDINAL BEHAUPTET SEINE UNSCHULD



Papst erteilt Kardinal Pell eine Beurlaubung den Vorwurf des sexuellen Missbrauchs abwehren
Papst Francis Kardinal Pell hat eine Beurlaubung gewährt der Lage sein, den Vorwurf des sexuellen Missbrauchs zu schützen machte die australische Polizei Öffentlichkeit gestern. Der Kardinal wird bald nach Hause zurückkehren.

29/06/17 08.42
( Agenturen ) Der australische Kommissar Shane Patton sagte Reportern gestern , dass „ Victoria Police Kardinal George Pell von sexuellem Missbrauch Verbrechen beschuldigt hat in der Vergangenheit begangen“. Der Kardinal hat die Vorwürfe bestritten.


Cardinal, 76, wurde vor dem Gericht Melbourne zu erscheinen 18. Juli gerufen . Er wird beschuldigt, sexuell Minderjährige missbraucht , als er war ein Priester in der Stadt Ballarat (1976-1980) und wenn er war Erzbischof von Melbourne (1996-2001), die beide im Bundesstaat Victoria.

Das Zitat ist das Ergebnis einer langen Untersuchung, die von der Regierung aufgefordert Australian im Jahr 2012 im Rahmen einer Reihe von institutionellen Maßnahmen gegen sexuellen Missbrauch von Kindern.

Die Heilige Stuhl Pressestelle hat die folgende Erklärung veröffentlicht:

" Der Heilige Stuhl hat mit Unmut der Nachricht erfährt Sendung vor Gericht in Australien Card. George Pell auf Gebühren Ereignisse beziehen , die vor Jahrzehnten aufgetreten. Da die aktuelle Situation, Kardinal Pell, in voller Achtung der bürgerlichen Gesetze und in Anerkennung der Bedeutung der beteiligten persönlich in den Prozess, so dass es ziemlich entwickeln können und damit die Suche nach der Wahrheit zu fördern, hat sich entschieden , zurückzukehren Ihr Land , die Ursachen der Beschuldigten zu adressieren.

Der Heilige Vater, informiert diese über den eigenen Kardinal Pell hat eine Dauer des Urlaubs in der Lage sein gewährt zu verteidigen. Während der Abwesenheit des Bürgermeisters, das Sekretariat für Wirtschaft wird auch weiterhin auf die institutionellen Aufgaben seines eigenen entwickeln. Die Sekretäre sind im Amt bleiben mit Fällen von gewöhnlichem Charakter zu beschäftigen, donec aliter provideatur.

Der Heilige Vater, die in der Lage war zu in den drei Jahren der Arbeit in der Römischen Kurie die Ehrlichkeit von Kardinal Pell zu schätzen, ist er dankbar für die gute Zusammenarbeit und insbesondere für sein großes Engagement für Reformen in dem Wirtschafts- und Verwaltungssektor und seine aktive Teilnahme an dem Rat der Kardinäle (C9).

Der Heilige Stuhl drückt sein größter Respekt für die australische Gerechtigkeit in Bezug angehoben auf die Fragen zu entscheiden.

An der gleichen Zeit es sei daran erinnert , dass Kardinal Pell seit Jahrzehnten verurteilt offen und immer wieder Übergriffe gegen Kinder als unmoralisch und unerträglich wirkt; hat in der Vergangenheit mit den australischen Behörden zusammengearbeitet (zum Beispiel in Erklärungen an der Royal Commission) hat sie die Schaffung der Päpstlichen Kommission für den Schutz von Minderjährigen und schließlich als Diözesanbischof in Australien unterstützt, eingeführt Systeme und Verfahren zum Schutz von Minderjährigen und dass die Unterstützung für die Opfer von Missbrauch gewährleisten
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29776

von esther10 29.06.2017 00:13

Priesterhilfe aber wie? (4) Der Ausweg: Die Abtötung.
6 Votes

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Die jetzige Priestergeneration – ein aussichtsloser Fall.

Bevor wir uns hier der vierten und letzten Säule des geistlichen Lebens, sprich der Abtötung, widmen werden, so sei an dieser Stelle gesagt, dass wir vorerst die Rubrik „Priesterhilfe“ nicht länger fortführen werden, weil wir glauben, dass wir unsere begrenzten Kräfte dort einsetzen sollen, wo es noch etwas hilft und zwar: bei den Nicht-Priestern und bei den Noch-Nicht-Priestern. Die Schon-Priester sollen sich selbst helfen, da sie wirklich, wie wir alle auch, über ausreichend Standesgnade verfügen, sowie über eine Ausbildung, die sie wohl oder übel erhalten haben. In einem Kriegslazarett, mit dem Papst Franziskus gerne die Kirche vergleicht und womit er wohl sich selbst und den Jesuitenorden meint, werden auch, aufgrund der begrenzten Mittel und der übermüdeten und übernächtigten Ärzte und vor allem Chirurgen auch zuerst diejenigen Patienten verarztet, bei denen noch Hoffnung auf Genesung besteht und nicht diejenigen, die ohnehin sterben werden. So hart es auch klingt, aber die jetzige, nachkonziliare im Sinne von der Konzilstheologie geleitete, Priestergeneration muss aussterben, bevor sich innerkirchlich etwas zum Guten wendet. So ist es auch immer in der Kirchengeschichte gewesen, dass einfach eine „biologisch Lösung“

bei den Nikolaiten, also bei den im Konkubinat lebenden Priester, zurzeit der Gregorianischen Reform,
bei den Simmoniten, also bei den Priestern und Bischöfen, die sich Kirchenämter kauften ebenfalls zurzeit der Gregorianischen Reform,
bei dem degenerierten Klerus der Zeit der Tridentinischen Reform
folgen musste. Diese Lösung wird auch jetzt folgen und mit der freundlichen Unterstützung des Islams beschleunigt werden.

Alle Heiligen und Ordensgründer wurden ja nicht von den Heiden bekämpft, sondern von ihren priesterlichen Mitbrüdern. Ja, die Heiden sind nicht so schlimm wie die eignen Leute. Das Ausmaß der priesterlichen Verkommenheit ist immer wieder erschütternd, wenn man damit konfrontiert wird, aber wer hat Christus mittels einer klerikalen Intrige den Römern überliefert? Die Hohenpriester und die Priester, welche, obwohl sie sich darüber bewusst waren, dass sie einen unschuldigen Menschen zum Tod verurteilen, dennoch auf ihre kultische Reinheit achteten und deswegen sich scheuten unter das Dach eines römischen Beamten zu treten. Ja, es ist höchst pharisäisch und verquer, aber auch im höchsten Maße klerikal. Weil der Teufel so viele Menschen durch schlechte Priester verderben kann, siehe Papst Franziskus und sein Pontifikat Amoris Laetitia, Mitis Iudex,[1] Vultum Dei Quaerere. Es ist wirklich ein hartes Brot sich psychologisch zu vergegenwärtigen und damit abzufinden, dass Männer, d.h. der Papst, die Kardinäle, die Bischöfe und die Priester, deren Aufgabe es ist die Kirche hochzuhalten, vorhaben diese zu zerstören und zu verderben, damit es sich ihnen in ihren Sünden leichter leben lässt. Sie nennen diesen Vorgang seit 50 Jahren die Reform. Wirklich alle? Vielleicht nicht alle, aber fast alle, was man nach der absolut ausbleibenden Empörung über

Amoris Laetitia,
Mitis Iudex,
Vultum Dei Quaerere
entnehmen kann. Entweder verstehen es unsere Geistlichen nicht, worum es sich in diesen Dokumenten handelt, sie haben also kein theologisches Wissen und kein sensus fidei oder es ist ihnen schlichtweg egal. Der ausbleibende Aufschrei ist keine Schwarzseherei des Autors dieser Zeilen, sondern leider die statistische Wahrheit. Er kann leider nur positiv über Priester denken oder sich Hilfestellungen für sie ausdenken, wenn er keine kennenlernt, denn der Realitätstest ist dermaßen verheerend, dass er wirklich längere Zeit braucht, um sich davon geistlich zu erholen. Ja, es ist wirklich schlimm!

Je selbstzufriedener ein Priester mit sich selbst und je narzisstischer er ist, desto mehr können Sie davon ausgehen, dass er seine Gemeinden sehr effizient zugrunde gerichtet hatte. Es ist eine Verblendung, die immer mit der schweren Sünde einhergeht. Unglauben und Häresie sind aber schwere Sünden, welche von der Kanzel her viele, viele Seelen verderben. Ein guter Priester (denn es gibt auch solche), der sich lange um Alkoholiker und ihre Familien kümmerte und seit 2000 als Exorzist tätig ist, hatte einmal bemerkt, dass der Teufel alle Todsünder so verblendet, dass sie nicht nur ihre eigene Sünde nicht als solche sehen (denn die Trunkenheit ist zuerst eine schwere Sünde, bevor sie im letzten Stadiums des Alkoholismus tatsächlich zu einer „Krankheit“ wird), sondern sie sind auf diese Sünde noch irgendwie stolz. In diesem Kontext kommt einem eine Passage aus „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ in Erinnerung, in der Christiane F. schreibt, dass sie selbst und ihre Freunde, die sich prostituierten, um den Drogenkonsum zu finanzieren, darauf tatsächlich stolz waren, dass sie mit 14 oder 15 Jahren mehr durch Prostitution im Monat verdienten als manch Arzt oder Anwalt. Deswegen schauten sich auch auf die unwissende Masse herab. Es stimmt also: zuerst kommt die Verblendung und dann der Stolz. Wenn sich der Schreiber dieser Zeilen die unsägliche Selbstzufriedenheit der Priester seiner Diözese anschaut, dieses gegenseitige Schulterklopfen bei Pfarrern, die innerhalb ihrer Amtszeit zwischen 40 % und 50% der Kirchgänger verloren haben, aber sich nichts daraus machen, weil es nicht an ihnen, sondern an der „Säkularisierung“ liegt, wenn er die von Selbstzufriedenheit strotzenden Verlautbarungen der DBK überfliegt, welche wieder einmal stolz darauf ist, dass mehr Menschen als je zuvor die Kirche verlassen haben, wenn er schließlich an den Stolz und die Selbstzufriedenheit der Piusbrüder denkt, welche sich wirklich darüber freuen, dass die Amtskirche kollabiert, während sie selbst sich in dem, wie sie meinen, Hafen der wahren vorkonziliaren Lehre sicher wissen und ihre eigene priesterlichen Wichtigkeit zur Schau stellen, dann wird dem Schreiber dieser Zeilen nicht nur übel, sondern wirklich Angst und Bange, weil wirklich niemand an die vielen, vielen Seelen denkt, die verloren gehen. Das Priestertum ist doch kein Selbstzweck. Es ist ein soziales Sakrament, ein Sakrament, welches hauptsächlich der Heiligung der Anderen dienen soll. So zählt hier wirklich nicht nur „das Leben der Anderen“, sondern „das Heil der Anderen“. Wie sagte es doch der Hl. Vinzenz a Paulo, der auch mit vielen Priestern seiner Zeit Kontakt hatte:

Es ist unmöglich in der Schlechtigkeit verstockte Priester zu bessern, denn ein schlechter Priester bekehrt sich fast nie. Um ein Mittel zur finden den Klerus zu erneuern, muss bei denen anfangen, die erst geweiht werden sollen und nicht bei denen, die bereits geweiht worden sind.[2]
Es hört sich sehr bitter an, aber es sind die vorkonziliaren Erfahrungswerte eines Heiligen, der mit einem langen Leben gesegnet wurde. Warum sollte es denn heute anderes sein?

Ein Priester, der das Ausmaß derzeitigen Katastrophe, welche gern als „Kirchenkrise“ apostrophiert wird, erkennt, müsste wie der Pfarrer von Ars für seine Beichtkinder und Gemeindemitglieder sich Abtötung und Buße tun, was er auch tatsächlich mehrere Jahre lang tat, bevor er tätig wurde und bis zum Lebensende nicht unterließ.

Es ist leider nicht so, dass ein traditionalistischer Priester, der die Alte Messe liest, einen schwarzen Priesterrock trägt und vielleicht ein wenig mehr Ahnung von der Theologie hat als sein Amtsbruder in der Amtskirche, automatisch heilig und von den Angriffen des Teufels geschützt ist. Dem ist leider nicht so und „wer zu stehen glaubt, schaue zu, dass er nicht falle“ (1 Kor 10,12).

Wie kann man nicht fallen oder über die Abtötung.

Indem man sich abtötet. Was bedeutet das? Unangenehmes auf sich nehmen und/oder um der Liebe Christi Willen ertragen. Der Schreiber dieser Zeilen liest zurzeit ein interessantes Buch, dessen Inhalt er hier sicherlich nach und nach wiedergeben wird. Es handelt sich um das Werk von Jean-Joseph Surin SJ Triomphe de l’amour divin sur le puissances de l’Enfer etc Science expérimentale des choses de l’autre vie 1653-1660 auf Deutsch in etwa mit Der Triumph der göttlichen Liebe über die Mächte der Hölle etc. Die experimentelle Wissenschaft über die Wahl des anderen Lebens zu übersetzen. Das Buch ist in einer neuen Ausgabe auf Französisch erhältlich und im Internet in anderen Ausgaben online einzusehen.[2] Einige Werke von Pater Surin SJ wurde auch ins Deutsche übertragen, dieses Buch aber ist, soweit wir wissen, nicht online präsent. Im Triumph der göttlichen Liebe wird eine sehr interessante Aussage eines Dämons publiziert, welcher angibt, wie er die Seelen der Geistlichen verführt und zu Fall bringt.[3] Wir werden diese Aussage aus dem Französischen übersetzen und hier veröffentlichen, weil sie jegliches spirituelles Leben betrifft und darüber hinaus sehr tiefgehend und fundiert ist, wie das ganze Buch auch. Falls einige unserer Leser Probleme mit

Der Existenz der Dämonen,
Der Annahme der dämonischen Belehrungen während eines Exorzismus haben,
dann können sie sich als Hilfestellung vorstellen, dass es sich um ein asketisches Traktat handelt, in welchem der Autor, um bestimmte theologische Inhalte zu vermitteln, sich der Figur eines Dämons bedient. Wir glauben allerdings, dass diese Aussage wahr ist, denn so intelligent und fromm ist kein Mensch, sondern ein gefallener Engel, obzwar mit umgekehrten Vorzeichen. Wir wollen der eigentlichen Übersetzung nicht vorgreifen, sondern hier nur das Wichtigste wiedergeben. Wann sind die Dämonen machtlos? Wenn man:

Betet (l‘oraison),
Sich verdemütigt (l’humilité),
Bußwerke (la pénitence) verrichtet.[4]
Denn wir kommt es zum Fall? Zuerst erfolgt die Versuchung, also die Einflüsterung des Teufels, der man willentlich nachgibt und dann erfolgt die Sünde. Denn die Versuchung selbst ist noch keine Sünde. Der Dämon, mit dem Namen Leviathan, sagt aber, dass alle Versuchung auf dem Weg der Sinne erfolgt,[5] was auch theologisch stimmt. Warum? Weil wir seit dem Sündenfall gegen eine dreifache Konkupiszenz oder Begierlichkeit ankämpfen:

Omne quod est in mundo concupiscentia carnis est et concupiscentia oculorum et superbia vitae. (1 Joh 2,16)

Alles, was auf der Welt ist, ist die Begierlichkeit des Fleisches, die Begierlichkeit der Augen und der Stolz des Lebens (1 Joh 2,16)
Und deswegen muss man:

das Fleisch,
die Augen
und den Stolz abtöten.
Dies ist die klassische katholische Asketik, vielerorts dargestellt,[6] für welche man sicherlich keinen Dämon zu bemühen braucht. Dennoch sind die erzwungenen Bekenntnisse der Gegenseite sehr interessant, weil sie die genuin katholische Asketik bestätigen. Und so sagt Leviathan:

„Wir [die Dämonen] verlieren alle unsere Rechte durch die dreifache Wahl [des Gläubigen] und zwar durch das Gebet, die Demut und die Buße.“[7]
Damit uns also der Dämon weniger versucht, müssen wird unser Inneres weniger dämonen-freundlich machen und unsere äußere Umgebung, d.h. die Räume, in denen wir uns aufhalten, dadurch auch. Warum? Weil es von Innen nach Außen wirkt. Wenn es immer irgendwelche Tiere zu Ihrem Komposthaufen zieht oder Sie in ihrer Wohnung von anderem „Gewürm“ heimgesucht werden, dann bedeutet es schlicht und einfach, dass Sie irgendwelche Essensreste herumliegen lassen, weil die Tiere umsonst auch nicht kommen. Genauso ist es mit den Dämonen. Sie treiben ihr Unwesen der Versuchung dort, wo sie ein leichtes Spiel haben und dort, wo man weder den Leib, noch die Augen, noch den eigenen Stolz abtötet. Wenn man die Sümpfe nicht trockenlegt, dann wird die Mückenplage irgendwann einmal so groß werden, dass fast jeder an Malaria erkrankt. Reduziert man die Mücken, so reduziert man die Malariagefahr. Soweit, so gut, aber kann man denn überhaupt ohne Versuchungen leben? Nein, leider nicht. Die Dämonen geben bis zum unseren letzten Atemzug nicht auf und suchen immer neue Wege uns zu Fall zu bringen. Die Versuchungen sind auch immer proportional zum geistlichen Wachstum, weil Gott nicht zulässt, dass wir über unsere Maßen versucht werden (1 Kor 10,13). Andererseits belässt Gott uns die Dämonen sozusagen als Sparringpartner, denn ohne Fleiß – kein Preist und viel Feind- viel Ehr. Man wird also niemals Ruhe vor Versuchungen haben. Dennoch sollte man sich durchaus darum bemühen es das Leben den Dämonen schwerer zu machen, denn wenn die uns ärgern, dann ärgern wir sie auch.

Deswegen ist es sehr wichtig hinter allen Anfeindungen seitens der Menschen den eigentlichen Urheber, den Dämon, zu sehen, der sich in diesem Moment dieses Menschen bedient. Christus sagte ja auch zu Petrus: „Geh hinfort Satan …” (Mt 16, 23) und zwar nicht deswegen, weil Er als Gott-Mensch nicht Satan von Petrus unterscheiden konnte, sondern deswegen, weil sich Satan Petrus in diesem Augenblick bediente. Wenn also die Anklagen, die wir in unserem Alltag zum Hören bekommen wirklich jedes menschliche Maß überstreiten, so liegt die Vermutung nahe, dass sich eine fremde Intelligenz dieses Menschen bemächtigt hatte und man diese Aussagen per Umkehrschluss interpretieren sollten. Wo mehr Widerstand und Hass vorliegt seitens des Dämons vorliegt, umso sicherer liegt dort der Weg der Heiligung. Der Teufel zeigt uns also wie dem Exorzisten selbst den Weg. Wo er am meisten schreit und sich wehrt, dort soll man ansetzen.

Um auf das Thema der Asketik zurückzukommen, so kann man sich auch hier fragen, was seit dem Konzil am meisten verlacht und aufgegeben wurde? Die körperliche Abtötung, natürlich. Die „Leibesfeindlichkeit“ und die „Sexualfeindlichkeit“, welche uns unsere modernen Geistlichen und die Pastroralreferentinnen vorhalten, falls sie überhaupt diese Themen anschneiden. Wodurch haben sich fast alle Orden zerstört und zum Rand der Selbstauflösung gebracht? Jawohl, durch die Aufgabe der Abtötung und der Buße. Es stimmt wirklich, dass die Dämonen, wie Leviathan in Loudun sagte, es besonders auf geistliche und Gott geweihte Menschen absehen und diese Menschen die stärkeren Versuchungen haben. Und deswegen haben schon die Wüstenväter das Gegenmittel der Abtötung entwickelt. Außer dem ersten Mittel des Gebets, wollen wir hier kurz die Verdemütigung und die Abtötung besprechen.

Ad 2. Die Demut oder die Verdemütigung

Es ist wichtig nicht nur in Demut bestimmte Anklagen und Angriffe auszuhalten, ohne seinerseits entgegen zu giften, sondern auch aktiv sich zu verdemütigen. Wenn uns jemand vorwirft:

Sie können weder Lesen noch Schreiben. Sie haben von Tuten und Blasen keine Ahnung!
Dann sagen wir einfach:

Genauso ist es. Danke, dass Sie mich darauf aufmerksam machen!
Diesem Menschen werden jegliche Argumente aus der Hand fallen, aber was wichtiger ist, der Dämon, der dahinter steht, wird ihn nicht mehr auf diese Art und Weise versuchen. Ferner ist es wichtig bestimmte Tätigkeiten zu suchen, welche für uns persönlich mit Demütigung verbunden sind. Den einen widert das Abwaschen an, den anderen das Putzen der Toilette. Dann soll man gerade das suchen, wo wir uns mehr überwinden und demütigen müssen. Andere brauchen es nicht mitzubekommen. Es geht um den eigentlichen Feind – den Dämon. Manchmal hilft es zu denken:

Das halte ich noch aus, denn das wird dem Dämon „das Genick brechen“.
Und interessanterweise ändert sich die Situation, wie im Handumdrehen und der Zorn, der Hass, die Angst oder all das, was dämonisch bewirkt, wir selbst an uns oder in uns spüren, verfliegt im Nu. Jeder von uns hat zahlreiche Möglichkeiten sich zu verdemütigen und erfährt auf diesem Wege, dass die spirituellen Anfechtungen viel weniger werden.

Ad 3. Die Buße oder die Abtötung

Unter Abtötung oder den Bußakten versteht man all das, was unserem Körper züchtigt und unangenehm ist. Zu den klassischen Mitteln gehört:

Das Fasten
Verzicht auf bestimmte Lebensmittel, wie Fleisch
Verzicht auf gewisse Menge
Fasten nur bei Brot und Wasser
Nachwachen
Eine ganze Nacht durchbeten
In der Nacht aufstehen, um zu beten
Auf dem nackten Boden schlafen
Weniger bequem schlafen
Bußgürtel
Geißelung
Andere körperliche Züchtigungen
Wir würden an dieser Stelle von d. und e. (noch?) abraten, da man dafür Anleitung braucht. Aber alle Heiligen haben diese Mittel erfolgreich praktiziert, natürlich nicht dauernd, sondern ab und zu. Es sind also erfolgreiche Mittel der Dämonenbekämpfung oder die Mittel der weniger dämonen-freundlichen Gestaltung unserer Umwelt. Menschen, die an Umsessenheit (obsessio) oder Besessenheit (possessio) leiden, sollten diese Mittel, natürlich mit Gebet verbunden, praktizierten und zu sehen, ob sie eine Verbesserung erfahren. Es sollte helfen, denn von nichts kommt nichts, im geistlichen Leben auch. Der Schreiber dieser Zeilen hat, ohne hier alles breittreten zu wollen, leidet seit einigen Jahren fast immer Alpträume, obwohl sein äußeres Leben in sehr geregelten Bahnen verläuft und er keinen bis wenig Stress hat. Obwohl er in Zeiten einer sehr großen Anspannung er sehr gut schlafen konnte, bekam er in der letzten Zeit Probleme die Nächte durchzuschlafen und zwar nicht aufgrund der Schlaflosigkeit, an der er nicht leidet, sondern aufgrund der wirklich grauenhaften Träume, von denen der meistens gegen 3 Uhr nachts aufwachte und erst bei Sonnenaufgang wieder sehr tief einschlafen konnte. Er ist dann von selbst darauf gekommen, aufzustehen und das Matutin halblaut zu beten, worauf von einem Tag auf den anderen sich die Schlafprobleme legten, was bei somatischen Beschwerden und objektiven äußeren Dauerstress wohl nicht eingetreten wäre. Er kennt also die Umrechnung: eine Nachtwache – ein Monat Ruhe und danach muss man leider wieder eine Nachwache halten, um die Probleme in den Griff zu bekommen. Die Dämonen können leider in der Nacht mehr, als zu Tageszeiten und deswegen sollten wir uns auch mehr Mühe geben.

Ja, meine Damen und Herren, das geistliche Leben ist eben ein Kriegsdienst, denn wir kämpfen:

gegen das Fleisch,
gegen die Welt und
gegen die Dämonen.
Gegen die Letzteren sind wir erfolgreich, wenn wir das Fleisch züchtigen und uns von der Welt fernhalten, dann können die Dämonen viel weniger gegen uns ausrichten, weil sie kaum Platz finden, wo sie „andocken“ können. Dies hat die ganze Asketik der Kirche genauso gesehen und wenn man darüber weiß und es praktiziert, dann erlebt man am eigenen Leibe und an der eigenen Seele, wie erfolgreich diese Vorgehensweise ist.

Das vierte und letzte Fundament des priesterlichen Lebens ist also die dauernde Abtötung. Obwohl wir kaum glauben, dass sich die jetzigen Priester, die dies eventuell lesen, dies zum Herzen nehmen werden, so schreiben wir es für die kommenden Priestergenerationen, welche nach dem Niedergang des nachkonziliaren Priestertums irgendwann einmal auftauchen werden. Denn Gott wird uns schon nicht alleine lassen.

[1] http://rorate-caeli.blogspot.com/#uds-search-results

[2] https://books.google.de/books?id=N8Ii1gm4ShEC&redir_esc=y

[3] In dieser Onlineausgabe https://books.google.de/books?id=N8Ii1gm...epage&q&f=false handelt es sich um das fünfte Kapitel, also um die Seiten von 36 bis 49.

[4] Surin Jean-Joseph, Triomphe de l’amour divin sur le puissances de l’Enfer etc Science expérimentale des choses de l’autre vie 1653-1660, Grenoble : Million 1990, 73. Hier ist es die Seite 37 : https://books.google.de/books?id=N8Ii1gm...nitance&f=false
https://traditionundglauben.wordpress.co.../priesterhilfe/
[5] Surin, Triomphe, 72.

[6] Vgl. Adolphe Tanquerey, Precis de Theologie Ascetique et Mystique, Paris 1924, 133-145.

[7] Surin, Triomphe,73. Onlineausgabe S. 37.

von esther10 29.06.2017 00:11

Homo-Ehe: Ex-Sportler und CDU-Politiker Gienger wirft der SPD „Koalitionsbruch“ vor
Veröffentlicht: 29. Juni 2017 | Autor: Felizitas Küble

Eberhard Gienger, direkt gewählter CDU-Bundestagabgeordneter für den Wahlkreis Neckar-Zaber, kündigte in einer Pressemitteilung an, am Freitag gegen die sogenannte „Ehe für alle“ zu stimmen.

Der ehem. Sport-Weltmeister und dreifache Familienvater sieht „keinerlei Grund für eine Entscheidung in Sachen Ehe, die ohne ordentliche Beratung jetzt noch schnell durchgepeitscht“ werden solle. Die derzeitige gesetzliche Regelung hinsichtlich der gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft sei ausreichend für die Gleichberechtigung, erklärte der CDU-Parlamentarier, der zugleich Mitglied im CDU-Fraktionsvorstand ist.

Aus Sicht des Bundestagsabgeordneten handelt es sich um einen Koalitionsbruch durch die SPD, sollte die Abstimmung noch in dieser Woche durchgedrückt werden.

Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass kein Koalitionspartner gegen den Willen des Anderen einen Punkt auf die Tagesordnung setzt. Die CDU-Fraktion habe aber – so Gienger weiter – am vorigen Dienstag klar bekundet, dass sie diese Abstimmung nicht wünscht.

Auch die Delegierten von zwei Bundesparteitagen der CDU haben eine völlige Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe per Beschluß abgelehnt.


Gienger stellte klar, daß die Ehe eine Verbindung von Mann und Frau ist. Der Begriff Ehe sei zudem geschützt durch Artikel 6 unseres Grundgesetzes. Der Ausdruck „Ehe für alle“ sei beliebig.
https://charismatismus.wordpress.com/201...tionsbruch-vor/

von esther10 29.06.2017 00:03




Großbritannien droht, die jüdische Schule zu schließen, um 3-Jährige nicht über Transgenderismus zu unterrichten

Bildung , Gleichstellungsgesetz 2010 , Homosexualität , Judentum , London , Orthodoxe Juden , Religionsfreiheit , Uk , Vereinigtes Königreich , Vishnitz Mädchenschule

LONDON, England, 28. Juni 2017 ( LifeSiteNews ) - Eine orthodoxe jüdische Grundschule verletzt das Gesetz, indem sie dreijährige nicht über "Geschlechtsumwandlung" und "sexuelle Orientierung" unterrichtet hat.

Vishnitz Mädchen Schule lehrt 212 Mädchen so jung wie drei und so alt wie 11. Eine unangemeldete 10. Mai Regierung Inspektion bestimmt, es ist nicht in Übereinstimmung mit 2010 "Gleichheit" Gesetzgebung.

Es ist schädlich für die "spirituelle, moralische, soziale und kulturelle" Entwicklung von Kindern, um nicht "Geschlechtsumwandlung" und "sexuelle Orientierung" zu erklären, sagte der Bericht . "Der Ansatz der Schule bedeutet, dass die Schüler vor dem Lernen über bestimmte Unterschiede zwischen Menschen, wie sexuelle Orientierung, abgeschirmt sind."

"Führungskräfte und Eigentümer erkennen die Forderung, über die geschützten Merkmale nach dem Gleichstellungsgesetz 2010 zu unterrichten", aber "anerkennen, dass sie nicht die Schüler über alle geschützten Merkmale, insbesondere über die Geschlechterumwandlung und die sexuelle Orientierung, lehren."

"Das bedeutet, dass die Schülerinnen und Schüler ein begrenztes Verständnis für die verschiedenen Lebensstile und Partnerschaften haben, die Einzelpersonen in der heutigen Gesellschaft wählen können", so der Bericht.

Die Mission der Vishnitz-Mädchenschule nach dem Bericht ist es, "eine hochkarätige Erziehung zu erbringen, die fest auf den Prinzipien der Tora basiert und mit einem starken Chol-Curriculum verbunden ist, um allen Schülern zu produktiven und aufrechten Bürgern zu ermöglichen".

Die Schule hat keine Webseite.

"Dies ist ein sehr starkes Beispiel für den Staat, der eine LGBT-Ideologie auferlegt, die völlig mit dem religiösen Ethos einer Schule übereinstimmt", sagte Andrea Williams, Chef von Christian Concern, LifeSiteNews. "Das ist eine private jüdische Schule, für junge Mädchen, aber es wird gesagt, dass es einen Blick auf die Welt, mit der es radikal nicht einverstanden ist und was schädlich ist, verstärken muss. Der staatliche Bildungsbehörde scheint wenig Zeit für religiöse oder elterliche Freiheit zu haben . "

Eine vorherige Inspektion stellte fest, dass die Schule nicht verschiedene Regelungen für unabhängige Schulen im Zusammenhang mit Wasserbrunnen Etikettierung, Unterrichtsplanung und Risiko Assessment.

Der Bericht vom Mai 2017 zeigte, dass die Schule in den meisten Gebieten notwendige Änderungen vorgenommen hatte, mit Ausnahme der Förderung der Homosexualität und des Transgenderismus.

"Während des [Mai] Besuchs konnten die Führer nicht zeigen, dass die SchülerInnen explizit über Themen wie sexuelle Orientierung gelehrt werden", beschwerte sich der Bericht. "Das beschränkt die spirituelle, moralische, soziale und kulturelle Entwicklung der Schüler und fördert nicht die Chancengleichheit in einer Weise, die unterschiedlichen Lebensweisen Rechnung trägt."

"Leider ist dies kein Einzelfall, sondern Teil eines viel breiteren Trends. Bei Christian Concern helfen wir christlichen Schulen vor sehr ähnlichen Herausforderungen, und durch unser christliches Juristisches Zentrum sind wir wöchentlich wöchentlich behilflich Kollidiert ", sagte Williams. "Wir brauchen eine Bewegung von Eltern und Bürgern, um aufzustehen und diese aggressive Agenda zu konfrontieren."

Vishnitz muss sich schließen, wenn es sich nicht ändert, berichten britische Medien und Gay Star News .
https://www.lifesitenews.com/news/uk-gov...7790c-402356245

von esther10 28.06.2017 19:38

Elisabetta Piqué: „Der Papst machte deutlich, daß er nicht daran denkt, zurückzutreten“
27. Juni 2017 Nachrichten, Papst Franziskus, Rücktritt von Papst Benedikt XVI. 0


Papst Franziskus zelebrierte mit rund 40 Kardinäle eine Heilige Messe im Gedenken an seine Bischofsweihe vor 25 Jahren.
(Rom) Die argentinische Tageszeitung La Nacion berichtete in ihrer heutigen Ausgabe: „Der Papst machte deutlich, daß er nicht daran denkt, zurückzutreten“.

"
„Wir sind nicht Geronten. Wir sind Großväter.“

So lautet auch der Titel des Artikels, den nicht irgendwer, sondern Elisabetta Piqué veröffentlichte, die Rom-Korrespondentin der Zeitung, die mit Papst Franziskus noch aus Buenos-Aires-Zeiten befreundet ist. La Nacion gilt daher in der Heimat von Franziskus als „Sprachrohr“ des Papstes.

Papst Franziskus zelebrierte heute morgen um 8 Uhr in der Paulinischen Kapelle des Apostolischen Papstes eine Heilige Messe im Gedenken an seine Bischofsweihe vor 25 Jahren. Mit dem Papst konzelebrierten mehr als 40 Kardinäle.

In der Paulinischen Kapelle versammeln sich die Kardinäle, bevor sie in der Sixtinischen Kapelle zum Konklave eingeschlossen werden. Unter den Fresken von Michelangelo Buonarotti von der „Bekehrung des Saulus“ bis zur „Kreuzigung des Petrus“, sagte Franziskus in Anlehnung an die Tageslesung über Abraham:

„Jemand, der uns nicht wohlgesonnen ist, sagt von uns, daß wir die Gerontokratie1) der Kirche sind. Das ist Hohn. Er versteht nicht, was er sagt. Wir sind keine Greise. Wir sind Großväter. Wir sind Großväter. Und wenn wir das nicht spüren, müssen wir um die Gnade bitten, es zu spüren. Wir sind Großväter, auf die unsere Enkel schauen. Großväter, die ihnen durch unsere Erfahrung einen Sinn des Lebens zu geben haben. Großväter, die nicht durch die Schwermut unserer Geschichte verschlossen, sondern offen sind, um das zu geben. Dieses ‚steh auf, schau, hoffe‘ heißt für uns ‚träumen‘. Wir sind Großväter, die gerufen sind, zu träumen und unseren Traum der Jugend von heute weiterzugeben: Sie braucht das. Sie werden nämlich von unseren Träumen die Kraft nehmen, prophetisch zu sein und ihre Aufgabe voranzubringen.

Mir kommt die Stelle des Lukasevangeliums (2,21-38) in den Sinn, Simeon und Anna, zwei Großeltern, aber was für eine Fähigkeit hatten diese zwei, zu träumen! Und diesen ganzen Traum haben sie dem heiligen Joseph, der Gottesmutter, den Leuten gesagt … Anna ging dahin und dorthin, um zu plaudern, und sagte: ‚Er ist es! Er ist es!‘, und sie erzählte den Traum ihres Lebens. Das ist es, was der Herr heute von uns verlangt: Großeltern zu sein, die Lebendigkeit zu haben, den Jungen zu geben, weil die Jungen es von uns erwarten; nicht uns zu verschließen, sondern das Beste zu geben. Sie erwarten unsere Erfahrung, unsere positiven Träume, um die Prophetie und die Arbeit voranzubringen.

Ich bitte den Herrn für uns alle, daß er uns diese Gnade schenkt. Auch für jene, die noch nicht Großväter geworden sind: Wir sehen den Vorsitzenden [der Bischöfe] von Brasilien, er ist noch jugendlich, …. auch Du wirst hinkommen! Die Gnade Großväter zu sein, die Gnade zu träumen und diesen Traum unseren Jungen weiterzugeben: Sie brauchen es.“
„Eine klare Botschaft an jene, die hoffen, daß sein Pontifikat bald endet“

Elisabetta Piqué sieht in diesen Worten die Bekanntgabe des Papstes, daß er „nicht daran denkt, zurückzutreten“.

Wörtlich schrieb die Korrespondentin:

„Es war eine klare Botschaft an die kirchliche Hierarchie und an die Bereiche, die sich ihm widersetzen und die hoffen, daß sein Pontifikat bald endet.“
Sie tritt damit anderen Medienberichten entgegen, darunter auch einigen argentinischen Medien, die in der morgendlichen Predigt des Papstes in Santa Marta vom 30. Mai „Rücktrittssignale“ orteten.

Franziskus hatte unter anderem gesagt:

„Wir Hirten müssen alle Abschied nehmen. Es kommt ein Moment, wo der Herr uns sagt, ‚Geh woanders hin, geh dahin, geh dorthin, komm zu mir.“
Die argentinische Wochenzeitung Perfil schrieb damals:

„Franziskus nährte heute die Idee, wie sein Vorgänger sein Amt vor seinem Tod zurückzulegen.“
Jene, „die sich ihm widersetzen und die hoffen, daß sein Pontifikat bald endet“, wie Piqué schreibt, konnten in der morgendlichen Predigt Ende Mai allerdings keinen Hinweis erkennen, daß der Papst die Worte auch auf sich selbst und nicht nur auf die Bischöfe und die Priester bezogen hatte.

Aufgrund des nahen Verhältnisses von Elisabetta Piqué zum Pontifex ist nicht anzunehmen, daß sie in ihrem Artikel nur ihrem persönlichen Wunschdenken freien Lauf ließ.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshots)

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http://www.katholisches.info/2017/06/eli...urueckzutreten/


von esther10 28.06.2017 11:40

Conciliar Besitz

Von Don Denis Puga, FSSPX
Le Chardonnet
Juni 2017

Pater Denis Puga ist der neue Pfarrer an der FSSPX Kirche von Saint-Nicolas du Chardonnet in Paris, die den gleichnamigen Newsletter veröffentlicht.

Kurz vor seiner schrecklichen Leidenschaft warnte unser Herr feierlich seine Jünger: " Satan hat dich gewollt, dass er dich als Weizen versammeln kann " (Lukas 22, 31). Diese Warnung ist auch für uns heute, da die Kirche, die ihrem Meister folgt, eine schreckliche Kreuzigung erfährt. Unsere Kirche ist aufgegeben und verraten Unsere Kirche wurde übernommen.

Die Klugheit eines Kombattanten verlangt, dass er seinen Gegner nie unterschätzen darf. Der heilige Paulus sagt uns, dass unsere Schlacht nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Fürsten der Finsternis ist. Unser Gegner Der Dämon selbst, der Fürst dieser Welt, wie Jesus war oft mit großer Präzision zu zeigen.

Wir können uns nicht außerhalb der gegenwärtigen konkreten Situation der heiligen katholischen Kirche heiligen, die Arche der Erlösung, die alleine uns sicher und gesund an die Ufer des ewigen Lebens führen kann.

Nun, diese Kirche - wir müssen anerkennen - ist in einem katastrophalen Zustand, wie " ein Boot undichtes Wasser in jeder Seite " nach einem neuen Papst trotz der Tatsache, dass er selbst zu seinen Lebzeiten dazu beigetragen hat, viele Lecks zu verursachen.

Unsere Kirche ist seit einigen Jahren wie von einem fremden Geist besessen, nicht von dem Geist Gottes: dieser Geist des Konzils, der alles in Besitz genommen hat, der überall seinen Weg eingegangen ist. Das alles ähnelt dem teuflischen Besitz.

Manche werden von diesen Worten erschüttert werden, aber war nicht Christus selbst, zur Zeit der Versuchung in der Wüste, unter der physischen Macht des Dämons, der ihn auf eine Bergspitze nahm, um ihm alle Reiche der Erde zu bieten?

Monsignore Lefebvre machte eine ähnliche Analyse. Zur Zeit des II. Vatikanischen Konzils, 1965, unter Bezugnahme auf Gaudium et spes , erklärte er: " Diese pastorale Verfassung ist weder pastoral noch geht sie von der katholischen Kirche aus: sie füttert nicht die Menschen und Christen die evangelische, apostolische Wahrheit und außerdem die Kirche Hat auf diese Weise noch nie gesprochen Diese Stimme, wir können nicht hören, da es nicht die Stimme der Braut Christi ist. Diese Stimme ist nicht die Stimme des Geistes Christi. Wir erkennen die Stimme Christi, unseres Hirten. Dieser wir ignorieren Es ist in Schafskleidung gekleidet: Es ist nicht die Stimme Christi, sondern vielleicht die eines Wolfs. "( Ich beschuldige den Rat , e d. Ichtys, 2002, S. 126).

Seit dem letzten Rat, der unheimlichen Erinnerung, hat Satan unsere heilige Kirche mit der Subtilität dieses hochintelligente Wesens angegriffen, das er tatsächlich im Vergleich zu uns armen Sterblichen ist. Und aus diesem Grund, wenn wir nicht durch die subtilen Schläge, die durch die Wut dieses bösen Geistes behandelt werden, zermalmt werden wollen, brauchen wir dringend göttliche Hilfe. Und das Pfingstfest, das dieses Jahr den Monat Juni mit seiner prächtigen Oktave öffnet, verdoppelt unsere Hoffnung.

Die Gaben des Heiligen Geistes, in einer aufrichtigen Seele, das ist - wer in einem Zustand der Gnade ist -, um zu helfen, alle Unwahrheiten, alle Halbwahrheiten, die ganze Sophistik des Fürsten der Finsternis, die es weiß, zu entlarven [Gut] wie man sich durch menschliche Instrumente verhalten kann Der Heilige Geist läßt uns zu allen Kompromissen nennen, er lehrt uns, die diplomatische Sprache, die sinnlosen politischen Worte, den Hyper-Legalismus, der die gesündesten Reaktionen abbricht, zurückzuweisen und lädt uns ein, auf die Versuchung der Massenmedien-Fassade zu verzichten, Im Gegensatz zu dem vollen und klaren Bekenntnis des Glaubens.

Lasst uns also unsere Seelen reinigen, laßt uns diese Gnade in unseren Seelen erhöhen, lasst uns es wieder finden, wenn wir es durch die Sünde verloren haben. Dann werden wir gegen die Legion der Geister bewaffnet sein, die durch die Welt streiten, die den Ruin der Seelen sucht.

Lasst uns in die Mitte unseres Lebens das heilige Opfer der Messe stellen, die, wie Monsignore Lefebvre sagte, der Exorzismus par excellence ist. Wenn wir es nicht tun, werden wir alle umkommen!

Übersetzung: Mitwirkender Francesca Romana
Etiketten: Kirche des Vatikans II , Lefebvre , SSPX , Vatikan II bei 50
Geschrieben von Adfero. Am 20.06.2017 12:04:00 Uhr




von esther10 28.06.2017 00:59

Wir sind nicht der gerontocracy der Kirche, aber die Großeltern, die davon träumen“
Messe unter dem Vorsitz zum 25. Jahrestag seiner Bischofsweihe mit den Kardinälen in Rom in der Cappella Paolina vom Papst über


Der Papst mit einigen Kardinälen (Archivbild)

Veröffentlicht am 27/06/2017
IACOPO SCARAMUZZI
VATIKAN
„Jemand, der uns nicht liebt, sagt, dass wir die gerontocracy der Kirche sind ... es ist ein Hohn ist.“ Heute Morgen um 08.00 Uhr, in der Cappella Paolina des Apostolischen Palastes, der Papst mit den Kardinälen in Rom über eine Messe unter dem Vorsitz auf die anlässlich des 25. Jahrestages seiner Bischofsweihe. Was die Kardinäle, meist ältere, Francis Gottes Worte zu Abraham wieder aufnahm, „aufrichten, schauen, Hoffnung“, um die „Mission“ zu erklären: „Wir sind Großeltern genannt zu träumen“, sagte er. „Das ist, was der Herr bittet uns heute, um Großeltern, die Vitalität zu haben, unsere jungen Menschen Erfahrung des Gebens; sie erwarten dies von uns, sie unsere positive Träume brauchen die Prophezeiung zu erfüllen. "

 
Der Dialog zwischen Gott und Abraham, sagte Jorge Mario Bergoglio in seiner Predigt ganz ohne Drehbuch, Begann mit „Lassen Sie Ihr Land“ und setzte sich mit drei Imperative: Aufstieg, schauen, Hoffnung. „Drei Imperative Markierung Abrahams innere Haltung: Heben, schauen, Hoffnung.“
Heben, das heißt „aufstehen und gehen, nicht still stehen. Sie haben eine Aufgabe, eine Mission Sie auf dem Weg erreichen müssen. Setzen Sie sich nicht still, sondern aufstehen, auf den Beinen. Und Abraham Begann zu gehen. Er war immer zu Fuß. Das Symbol dafür ist das Zelt: das Buch des Genesis sagt Abraham mit dem Zelt reisen würde, und wenn sie ihn blieb er in einem Zelt schlafen würde, Abraham nie ein Haus für sich selbst gebaut, weil das Gebot erhöhen sollte, bis bekommen. Er baute nur einen Altar „den Herrn anzubeten“, der ihm gebot, aufstehen zu gehen. "
 
Suchen: „Heben Sie Ihre Augen von dem Ort, wo Sie sind und suchen nach Norden, Süden, Osten und Westen. Schauen Sie sich den Horizont, nicht Mauern bauen, immer nach vorne schauen. Und vorwärts gehen. Das Geheimnis des Horizonts ist Je weiter man geht, desto weiter der Horizont Becomes. Richten Sie Ihren Blick darüber hinaus weiter in immer zu Fuß in Richtung Horizont. "
 
Drittens Imperativ: Hoffnung; Wenn Gott einen Nachkommen zu dem Elder Abraham verspricht, „nicht in der Lage ein Mann, der ein Vermächtnis, zwei bis Sein Alter zu haben, und weil seine Frau von Unfruchtbarkeit Litt“: Er sagt er, sein Nachkomme sein wird „wie der Staub der Erde“, wie die Sterne am Himmel. „Und Abraham glaubte.
 
„Höher, schauen, bauen keine Mauern, Hoffnung, Hoffnung ohne Mauern ist es reine Horizonte ist“, erzählt Franz, der fuhr dann fort zu sagen: „Wenn Abraham genannt wurde, war er mehr oder weniger unserer Zeit, und war im Begriff, Rente gehen. Um in diesem Alter zu beginnen ... ein alter Mann, von den Jahren abgenutzt, die Schmerzen, die Krankheiten „wie junge Männer, aufzustehen und gehen, als ob wir Scouts waren“ aussehen und Hoffnung. Und weiterhin die argentinische Pontifex: „Das Wort Gottes ist auch für uns, die das gleiche Alter teilen, wie Abraham, Brombeeren oder weniger, da hier einige junge Leute sind, aber die meisten von uns in diesem Alter sind, heute dennoch sagt uns der Herr das gleiche: aufstehen, schauen, Hoffnung. Er sagt uns, dass es nicht die Zeit ist, unser Leben in Schließung zu setzen, nicht unsere Geschichte zu schließen, nicht um es zu kompilieren, ist der Herr sagt uns, dass unsere Geschichte noch offen, offen bis zum Ende ist offen für eine Mission und mit Diese drei Verben Er sagt uns, die Mission: heben, schauen und Hoffnung ".
 
„Jemand, der uns nicht liebt, sagt wir der Kirche gerontocracy sind ... es ist ein Hohn ist.“ Er versteht nicht, was er sagt. Wir sind nicht geronts, wir sind Großeltern, und wenn wir dies nicht das Gefühl, wir müssen die Gnade bitten, für sie, Großeltern-wen unsere Enkel zu sehen. Durch unsere Erfahrung, müssen wir das junge ein Gefühl des Lebens geben, wie Großeltern, die sich selbst in einer melancholischen Haltung nicht in der Vergangenheit schließen, sondern sind offen ihre Vergangenheit zu bieten. Für uns „erhöhen, schauen, hoffen“ bedeuten voran und Traum zu gehen. Wir sind Großeltern genannt zu träumen. Und wir unseren Traum zu heutigen Jugend geben müssen, sie müssen es, denn sie werden die Kraft aus unseren Träumen nehmen zu prophezeien und auf ihre Aufgabe zu erfüllen. Ich denke an dieser Passage von Lukes, auf Simeon und Anna, zwei Großeltern. Was Dreamers waren diese beiden! Und sie alle teilten ihre Träume mit St. Joseph, mit Mutter Maria, mit den Leuten ... Das ist, was der Herr uns heute fragen: Großeltern zu sein, die Vitalität haben Kraft für junge Menschen geben, weil die jungen Menschen brauchen unsere Erfahrung, unsere positiven Träume, die Prophezeiung zu erfüllen. Wir werden nicht in der Nähe in und unser Bestes geben. „Ich bitte den Herrn, uns all diese Gnade zu gewähren“, sagte der Papst, die sich auf den Präsidenten der brasilianischen Bischofskonferenz, der 57-jährige Sergio da Rocha und sagte: „Sie ein junger Mann sind, aber Sie werden erhalten die Gnade des Träumens, dieser Traum und geben unseren jungen Menschen dort „er dann fasst zusammen:“ die Gnade des Seins Großeltern, sie brauchen es. "
 
Am Ende der Messe nahm der Papst den Boden den Dekan des Cardinal College, Kardinal Angelo Sodano, danken sich für die einleitende Begrüßung Im Namen aller Kardinäle, und zu sagen, dass auf diesem Annivers
http://www.lastampa.it/2017/06/27/vatica...jyN/pagina.html

von esther10 28.06.2017 00:55

Drei Frauen, die als Jungfrauen in seltener Zeremonie in Detroit geweiht wurden



Gesendet Mittwoch, 28. Juni 2017

Drei Frauen, die als Jungfrauen geweiht sind, liegen während einer Zeremonie vom 24. Juni an der Kathedrale des Allerheiligsten Sakraments in Detroit. (CNS Foto / Joel Breidenbach)
Die Frauen haben gelobt, in ewiger Keuschheit zu leben, sondern werden in der Welt eher als in einem Kloster leben

Drei Bräute in langen, weißen Kleidern standen vor dem Altar der Kathedrale des Allerheiligsten Sakraments in Detroit. Es war kein einziger Bräutigam.

Wie die 10 klugen Jungfrauen aus dem Matthäus-Evangelium, trug jeder eine beleuchtete Lampe. Gemeinsam schlossen sie sich ihren Stimmen in einem Antiphon an: "Ich bin dem, dem die Engel dienen, vertreten."

Diese Frauen sind "Bräute Christi", und durch diese Zeremonie haben sie ihre Absicht versiegelt, ihr Leben Gott in ewiger Jungfräulichkeit zu widmen.

"Es ist ein Versprechen, dass wir es schaffen, Christus all unser Leben treu zu sein", erklärte Theresa Jordan kurz nach der Zeremonie vom 24. Juni. "(Wir) machen ihm ein Versprechen von unserer Jungfräulichkeit als Geschenk zurück zu ihm."

"Eine Entschlossenheit zu machen, in vollkommener Keuschheit mein ganzes Leben zu leben, bekomme ich zu bezeugen, dass Gott zufrieden ist. Er ist genug ", fügte Karen Ervin hinzu.


Erzbischof Allen H. Vigneron von Detroit betet über die drei Frauen (CNS Foto / Joel Breidenbach)

Laurie Malashanko, die dem kirchlichen Kirchenorden geweiht ist, erhält einen Hochzeitsschleier von Erzbischof Allen H. Vigneron in der Detroit-Kathedrale des Allerheiligsten Sakraments (CNS-Foto / Joel Breidenbach)

Karen Ervin, Theresa Jordanien und Laurie Malashanko Pause im Gebet vor dem Altar an der Kathedrale des Allerheiligsten Sakraments in Detroit (CNS Foto / Joel Breidenbach)
Diese besondere Zeremonie der Weihe war noch nie zuvor in der Erzdiözese Detroit durchgeführt worden. Soweit Aufzeichnungen zeigen, war es das erste Mal in den Vereinigten Staaten, dass drei Frauen ihr Leben auf diese Weise gleichzeitig begangen haben.

Doch diese Berufung, die Ordnung der Jungfrauen, deren Mitglieder als "geweihte Jungfrauen leben in der Welt" bekannt sind, stammt aus den Anfängen der Kirche.

"Wenn Sie von St. Cecilia oder Agnes oder Lucy gehört haben, waren sie alle Jungfrauen, die in der Welt leben", sagte die dritte Braut, Laurie Malashanko, die sich auf die Märtyrer des ersten Jahrhunderts bezog.

Frauen, die zu dieser Berufung berufen sind, leben nicht in einer Gemeinschaft, wie religiöse Schwestern tun, noch werden sie von einem Titel wie "Schwester" genannt oder tragen ein unterscheidendes Gewand. Diese drei Frauen werden ihre berufliche Karriere fortsetzen - Jordanien als Hochschulprofessor; Malashanko als Akquisitionsredakteur für einen Verlag; Und Ervin als Principal an einer all-Mädchen katholischen High School.


Als geweihte Jungfrauen beabsichtigen sie jedoch, dem Herrn während der alltäglichen Interaktionen ein tiefes Engagement zu zeigen.

"Ich denke, junge Frauen müssen wirklich sehen, wer sie sind, und wer sie sind, spiegelt sich in Gottes Augen nicht die Augen der Welt", sagte Ervin, der bereits ihre Berufung an die Schüler in ihrer Schule erklärt hatte. "Ich zeuge es ihnen und sie wissen, dass ich von Gott völlig gefangen genommen bin."

Während der Zeremonie platzierten die drei Bräute ihre Hände zwischen den Händen von Detroits Erzbischof Allen H. Vigneron und baten darum, dass er ihre Entschlossenheit akzeptiere, in Keuschheit zu leben. Ähnlich wie das Sakrament der heiligen Ordnungen und des religiösen Berufs der Gelübde, liegen die Frauen dann nieder, während die Gemeinde die Heiligen anbot, sich zu engagieren.

Die neu geweihten erhielten auch ein Gebetsbuch mit der Liturgie der Stunden zusammen mit Hochzeitsschleiern und Ringen, die ihre mystische Ehe mit Christus deutlich symbolisierten.



"Weihe bedeutet im Allgemeinen, dass etwas beiseite gelegt wird. Es ist für Gott allein beiseite ", sagte Judith Stegman, eine geweihte Jungfrau und Präsident der US-Vereinigung der geweihten Jungfrauen, eine Gruppe, die gegründet wurde, um die Kommunikation unter denjenigen zu erleichtern, die dieser Berufung folgen.

"In diesem Fall ist das, was beiseite gelegt wird, eine Person", sagte sie dem katholischen Nachrichtendienst.

Um als eine Braut Christi beiseite zu sein, muss die Frau ein Leben vollkommener Keuschheit gelebt haben. Dies ist ein weiterer Faktor, der die Berufung der geweihten Jungfräulichkeit von religiösen Orden unterscheidet, die Frauen beitreten können, wenn sie verwitwet sind oder wenn sie beschließen, ein keusches Leben von diesem Tag an zu leben.

"Jungfräulichkeit selbst ist wichtig, weil Jungfräulichkeit in den Augen Gottes wichtig ist", sagte Stegman. "Das ist die Kirche als Jungfrau, das ist die Jungfrau Maria."

"(Wir) bild die Kirche selbst als Jungfrau, als Braut, als Mutter, so dass diese ganze Berufung Christi Ehegattenvereinigung mit seiner Kirche widerspiegelt", sagte Malashanko.

Obwohl in der frühen Kirche weit verbreitet, verschwand die Berufung der Jungfrauen, die in der Welt lebten, nach dem 11. Jahrhundert, als Frauen, die ein Leben der Keuschheit lebten, in Gemeinschaften zusammenkamen. Zur Zeit des Zweiten Vatikanischen Konzils bestand die Weihe der Frauen ganz in Verbindung mit dem religiösen Leben.

"Der Ritus der Weihe der Jungfrauen in der Welt fiel im Laufe der Jahrhunderte ab, als das Klostergemeinschaftsleben für Frauen entwickelte", erklärte Mary T. Kantor, der die Berufung ausführlich für ihre Dissertation an der Harvard Divinity School studierte. "Der Ritus für Frauen, die in der Welt leben, wurde mit dem II. Vatikanischen Konzil zurückgebracht. Es wird speziell in der Liturgie Dokument 'Sacrosanctum Concilium'. "

Der erneuerte Ritus für Jungfrauen, der in der Welt lebt, wird von den Diözesanbischöfen betreut und verwaltet, so dass es notwendig ist, dass jede Diözese ein eigenes Bildungsprogramm entwickelt, wenn eine Frau in ihren Grenzen die Berufung anruft. Diese Anforderung, verbunden mit der Neuheit dieses Ritus, verlangsamte seine Verbreitung in den Vereinigten Staaten in den Jahrzehnten direkt nach dem II. Vatikanischen Konzil.

"Während meiner Forschung sprach ich mit jemandem in den Bischofs- und / oder Berufungsbüros jeder Diözese im Land", sagte Kantor in einem E-Mail-Interview mit ZNS. Sie hatte in den frühen 2000er Jahren ihre nationale Umfrage begonnen.

"Manche hatten keine Kenntnis von dem Ritus", sagte sie. "Ich wurde mehr als einmal von denen aufgehängt, die dachten, dass ich scherzte oder ein Streicher. Eine Sekretärin in einem Diözesanamt sagte: "Ich habe noch nie davon gehört, und wenn ich nicht davon gehört habe, darf es nicht passieren."

Heute zählt die US-Vereinigung der geweihten Jungfrauen etwa 245 geweihte Jungfrauen, die in 106 Diözesen in den Vereinigten Staaten leben. Für diese erste Weihe-Zeremonie in der Erzdiözese Detroit, eine Gemeinde von Hunderten sowie zwei Dutzend Priester und Diakone gefeiert neben den drei Bräute.

"Wir freuen uns, dass Gott diese Frauen von unserer örtlichen Kirche angerufen haben sollte", sagte Detroit-Hilfsbischof Donald F. Hanchon, der geholfen hatte, die Bildung der Frauen zu beaufsichtigen. "Sie werden große Zeugen für den Herrn in den Geschäften und Karrieren sein, die sie bereits haben."

Ein konstanter Strom von Freunden, Familie und völligen Fremden beglückwünschten die neu geweihten an einer Rezeption nach der Zeremonie. Zwischen Posen mit einem riesigen Bouquet von roten Rosen, hielt Jordanien, um Rat zu geben.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...ony-in-detroit/
"(Jesus) wartet auf irgendwelche Geschenke, die du ihm zurückgeben musst", sagte sie, "und eine ewige Beziehung auch hier auf Erden zu haben."

von esther10 28.06.2017 00:55

Vorbereitungen auf G20-Gipfel

http://www.n-tv.de/mediathek/videos/poli...le19909910.html

http://www.n-tv.de/mediathek/videos/poli...le19903018.html



Hamburg rüstet sich zur Hochsicherheitszone
28.06.17 – 01:43 min
Hamburg gleicht immer mehr einer Festung: Wenn sich die Mächtigen dieser Welt zum G20-Gipfel versammeln, ist es vorbei mit der Sommer-Idylle in der Hansestadt. Es gilt die höchste Sicherheitsstufe. Die Polizei rüstet massiv auf, 17.000 Beamte sind bereits seit Tagen im Einsatz. Auch die Geschäfte in der Innestadt präparieren sich, viele Bürger wollen dem Wirbel entfliehen.

Party-Exzess vor G20-Gipfel
Berliner Polizisten sorgen in Hamburg für Skandal
27.06.17 – 01:09 min
Hunderte Berliner Polizisten sind zur Unterstützung des G20-Gipfels in Hamburg. Doch dort scheinen Teile der Beamten sich zu langweilen, denn sie fangen an, exzessiv zu feiern. Dabei sollen die Polizisten so über die Stränge geschlagen sein, dass die Hamburger Kollegen sie wieder heim schicken. Dort drohen den Beamten nun dienstrechtliche Konsequenzen.

Verstärkung der Polizeipräsenz
Hamburg erwartet 8000 gewaltbereite Demonstranten zum G20-Gipfel
23.06.17 – 01:30 min
Zwei Wochen vor dem Start des G20-Gipfels in Hamburg beginnt der größte Polizeieinsatz in der Geschichte der Stadt. Mindestens 15.000 Polizisten werden insgesamt im Einsatz sein, denn Linksradikale drohen mit massiven Protesten. Laut einem Geheimbericht der Polizei ist sogar vo

G20-Gipfel in Hamburg
Mehrere Staaten wollen Sicherheitspersonal bewaffnen
26.06.17 – 01:28 min
Das G20-Treffen in Hamburg rückt näher und alles bereitet sich darauf vor. Während Kritik am großräumigen Versammlungs- und Demonstrationsverbot laut wird, könnte noch ein weiterer Umstand die Gipfel-Gegner verärgern: Einige Staaten reichen Anträge auf Bewaffnungserlaubnis für das begleitende Sicherheitspersonal ein.


http://www.n-tv.de/mediathek/videos/poli...le19909910.html

von esther10 28.06.2017 00:55




Papst Francis schafft fünf neue Kardinäle während eines Konsistoriums in St. Peter's Basilika am 28. Juni 2017. Credit: Daniel Ibanez / CNA.
Von Hannah Brockhaus

Vatikanstadt, 28. Juni 2017 / 08:05 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Am Mittwoch schuf Papst Franziskus fünf neue Kardinäle, die sie ermutigten, mit Jesus zu gehen und ihre Augen sicher am Kreuz und auf den Realitäten zu halten Die Welt, die nicht durch Prestige oder Ehre abgelenkt wird.

"Ich spreche vor allem für Sie, liebe Kardinäle. Jesus geht vor dir her, 'und er bittet dich, ihm entschlossen auf seinem Weg zu folgen. Er ruft Sie an, die Wirklichkeit zu betrachten, um sich nicht von anderen Interessen oder Interessenten ablenken zu lassen ", sagte der Papst am 28. Juni.

"Er hat dich nicht dazu berufen," Fürsten "der Kirche zu werden, um zu seiner Rechten oder zu seiner Linken zu sitzen. Er ruft dich an, ihm und ihm zu dienen. "

"Den Vater und deine Brüder und Schwestern zu dienen. Er ruft dich an, als er die Sünde der Welt und seine Auswirkungen auf die heutige Menschheit tat. Folge ihm und geh vor das heilige Volk Gottes, mit deinem Blick auf das Kreuz und die Auferstehung des Herrn. "

Papst Franziskus adressierte die fünf Bischöfe, die er im letzten Monat einen roten Hut erhielt, und andere präsentierten während eines gewöhnlichen Konsistoriums für die Schaffung neuer Kardinäle im Petersdom.

Er hatte seine Absicht bekannt gegeben, die neuen Kardinäle während einer Regina Coeli Adresse am 21. Mai zu schaffen.

Unmittelbar nach einer Lektüre aus dem Matthäusevangelium und seiner kurzen Reflexion machte der Papst die Proklamation, die die neuen Kardinäle schuf. Danach erhielten sie ihren roten Biretta- und Kardinalring. Zu dieser Zeit wurde ihnen auch eine Titularkirche zugewiesen, die sie nach Rom bindet.

In seiner Wahl der Kardinäle ist Papst Franziskus seiner Vision einer breiteren, allgemeineren Vertretung der Kirche treu geblieben, die während seines letzten Konsistoriums, 19. November 2016, geschmiedet wurde, wo er 17 neue Kardinäle aus 11 verschiedenen Nationen und fünf verschiedenen schuf Kontinente


Unter diesen Sammelwäldern sind Bischof Anders Arborelius von Stockholm, Schweden und Bischof Louis-Marie Ling Mangkhanekhoun, Apostolischer Vikar von Pakse, Laos und Apostolischer Administrator von Vientiane und Erzbischof Jean Zerbo von Bamako, Mali.

Alle drei sind die ersten Kardinäle aus ihren jeweiligen Ländern.

Bemerkenswert ist auch seine Ernennung von San Salvadors Hilfsbischof José Gregorio Rosa Chávez, der zum ersten Mal den Papst als Hilfskraft als Kardinal markiert hat.

Bischof Chávez wurde über seinen Erzbischof, Jose Luis Escobar Alas, für den roten Hut gewählt, der zeigt, dass Franziskus, wie in seinen früheren Terminen gesehen, bereit ist, über "Kardinal sieht" zu überspringen.

Im Gegensatz zu den anderen vier ist Erzbischof Juan José Omella aus Barcelona, ​​Spanien. Sein roter Hut ist kein dramatischer Abschied von der Tradition, denn Barcelona ist traditionell ein sehen mit einem Kardinal und Erzbischof Omella Vorgänger, Kardinal Lluis Martinez Sistach, wurde 80 am 29. April.

Alle neuen Kardinäle sind unter 80 Jahre alt und können daher im nächsten Konklave stimmen.

In seiner Predigt sprach Francis über das Evangelium, das während der Zeremonie gehört wurde, die aus Matthäus 10,32-45 kam. In der Passage gehen Jesus und die Jünger nach Jerusalem. Dies ist, wenn die dritte Vorhersage der Passion Christi geschieht, die sich nähert.

"Jesus ging vor ihnen vorwärts." Dies ist das Bild, das uns das Evangelium gerade gelesen hat. Es dient als Kulisse für die Handlung, die jetzt stattfindet: dieses Konsistorium für die Schaffung neuer Kardinäle ", sagte er.

Jesus geht vor ihnen mit voller Erkenntnis dessen, was in Jerusalem geschehen wird, aber in diesem Augenblick ist eine Kluft zwischen seinem Herzen und den Herzen seiner Jünger, die nur der Heilige Geist überbrücken kann, sagte Franziskus .

Er weiß das und ist geduldig mit ihnen. "Vor allem geht er vor ihnen. Er geht vor ihnen vorbei. "

Entlang des Weges aber werden die Jünger von Dingen abgelenkt, die nichts mit dem zu tun haben, was Jesus vorbereitet, oder mit dem Willen des Vaters.

"Sie stehen nicht vor der Realität! Sie denken, sie sehen, aber sie nicht. Sie denken, sie wissen, aber sie nicht. Sie denken, sie verstehen es besser als die anderen, aber sie nicht ... ", rief der Papst.

"Denn die Realität ist ganz anders. Es ist, was Jesus sieht und was seine Schritte leitet. Die Realität ist das Kreuz. "


Diese Wirklichkeit, so fuhr Francis, ist die Sünde der Welt, die der Herr auf sich zu nehmen und "aus der Welt der Männer und Frauen zu entwurzeln".

Die Wirklichkeit der Sünde offenbart sich in der Welt in den Unschuldigen, die als Opfer des Krieges und des Terrorismus leiden und sterben, in den vielen Formen der menschlichen Sklaverei, die existieren, sagte er. Es ist auch in Flüchtlingslagern zu finden, die eher wie die Hölle als das Fegefeuer sind, und es ist in der Verwerfung von Menschen und Sachen, die die Gesellschaft nicht nützlich findet.

"Das", sagte er, "ist das, was Jesus sieht, während er nach Jerusalem geht."

"Während seines öffentlichen Dienstes erkannte er die zärtliche Liebe des Vaters, indem er alle, die vom Bösen unterdrückt wurden, heilte (vgl. Apostelgeschichte 10:38). Jetzt erkennt er, dass der Augenblick gekommen ist, bis zum Ende zu drücken, um das Böse an seiner Wurzel zu beseitigen. Und so geht er entschlossen zum Kreuz. "

"Wir auch, liebe Brüder und Schwestern, reisen mit Jesus auf diesem Weg", sagte er.

"Und nun", schloß er, "mit dem Glauben und durch die Fürsprache der Jungfrau Mutter, bitten wir den Heiligen Geist, jede Lücke zwischen unseren Herzen und dem Herzen Christi zu überbrücken, damit unser Leben vollkommen in den Dienst kommen kann Gott und all unsere Brüder und Schwestern. "

Nach dem Konsistorium werden Papst Franziskus und die neuen Kardinäle vom Vatikanischen Mater Ecclesiae Kloster aufhören, um einen Besuch bei Benedikt XVI zu besuchen, der bei der Zeremonie nicht anwesend war.

Wie es üblich ist, gehen die Kardinäle dann zum Atrium des Papstes Paul VI., Wo sie formal begrüsst und gratuliert werden.

Die neuen Kardinäle werden auch die Messe mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz am 29. Juni, der Hochfest der Heiligen Petrus und Paulus, die Gönner von Rom, konzelebrieren. Bei der Messe wird der Papst auch die Pallia auf die neuen Metropolitan-Erzbischöfe vergeben, die im letzten Jahr ernannt wurden.

Das Konsistorium war das vierte von Papst Franziskus 'Pontifikat. Mit den 5 neuen Kardinälen enthalten, die Zahl der Wahlkardinäle kommt auf 121, und die Anzahl der Nicht-Wähler auf 104, für eine Gesamtsumme von 225.
http://www.catholicnewsagency.com/news/k...ardinals-88960/
Tags: Konsistorium , Katholische Nachrichten , Papst Franziskus

von esther10 28.06.2017 00:51

Bergoglio macht oder Nasenbluten
DURCH CRUSADER AUF 2017.06.23


Die vier Kardinäle der dubia über Amoris Laetitia vorgelegt hatte einen Brief geschrieben , in dem sie Bergoglio für ein Publikum fragen. Bereits im April, sagte Kardinal Burke , dass er eine Audienz bei Bergoglio gebeten hatte, aber dass er bisher nicht gegeben hatte. Da Bergoglio weiter , sie zu ignorieren , aber sie haben Montag nun auch der Brief öffentlich gemacht .

Heiliger Vater,

Es ist jetzt ein Jahr nach der Veröffentlichung der verstrichenen Amoris Laetitia . In dieser Zeit gibt es öffentlich objektiv mehrdeutige Interpretationen bestimmter Passagen der Nachsynodalen Ermahnung gegeben, nicht aufkommen, aber im Gegensatz zu der ständigen Lehrautorität der Kirche. Obwohl der Präfekt des Glaubens immer wieder , dass die Lehre der Kirche geändert hat erklärt , hat nicht, gibt es eine große Anzahl von Aussagen von einzelnen Bischöfen, Kardinälen und sogar Bischofskonferenzen schienen zu akzeptieren , was das Lehramt der Kirche hat nie zugelassen. Nicht nur der Zugang zu der heiligen Eucharistie die , die objektiv und offen in einer Situation der schweren Sünde und beabsichtigen , dort zu bleiben, sondern auch ein Verständnis des moralischen Gewissens , die in der Tradition der Kirche widersprechen. Und so kommt es - es ist traurig zu sagen! - was Sünde ist gut in Polen in Deutschland, die in der Erzdiözese Philadelphia verboten ist , ist in Malta nicht gestattet. Und so weiter. Es erinnert an die bittere Bestimmung von Blaise Pascal: „Gerechtigkeit auf dieser Seite der Pyrenäen, Ungerechtigkeit auf der anderen Seite, die Gerechtigkeit auf dem linken Ufer des Flusses, auf dem rechten Ufer Ungerechtigkeit“

Viele kompetenten Laien, die tief in die Kirche lieben und fest treu den Heiligen Stuhl, hat wiederum ihre Pastoren konzentriert und Heiligkeit in der Heiligen Lehre der drei Sakramente der Ehe bestätigt werden, Buße und die Eucharistie. Und in den letzten Tagen in Rom, sechs Laien aus allen Kontinenten ein Studienseminar organisiert haben, die besucht wurde, unter dem bezeichnenden Titel: „Erstellen von Clarity“.

Angesichts dieser ernsten Situation, in der viele christliche Gemeinden aufgeteilt sind, fühlen wir uns frei, das Gewicht unserer Verantwortung zu stellen, und unser Gewissen zwingt uns, demütig und respektvoll zu einer Audienz bei U.

Möchten Sie Ihre Heiligkeit uns in Ihre Gebete erinnern, wie wir Ihnen versichern, dass wir uns tun. Und wir bitten für das Geschenk des Apostolischen Segen.

Carlo-Karte. Caffarra

Rom, 25. April 2017

Fest des St. Markus der Evangelist


Inzwischen Bergoglio weiterhin stumm zu sein , so zu tun. Am Tag nach dem Brief wurde veröffentlicht Bergoglio einen blitz Besuch des Grabes von zwei sozial engagiert italienischen Priester gemacht, die er für ihr Engagement für die Armen und Ausgegrenzten gelobt. Bergoglio, freigegeben „besorgt“ ist über die Umwelt und über eine andere Enzyklika „Laudato Si“ genannt schrieb und hatten unsere Namen „ ökologische Sünden zu bekennen,“ flog ein sehr umweltschädlich und teuer Hubschrauber der italienischen Armee machen die 400 km lange Reise.



Sein erstes Ziel war Bozzolo wo Pr. Primo Mazzolari begraben wurde. Es Bergoglio hielt eine Rede über die „Tugenden“ von Pater Mazzolari. „Gott hat uns Propheten wie Vater helfen, nicht zu erwähnen Mazzolari“ Bergoglio sagte: „Er hatte keine Sehnsucht nach der Kirche der Vergangenheit, sondern bemühte sich, die Kirche und die Welt durch leidenschaftliche Liebe und bedingungslose Hingabe zu ändern.“ Bergoglio fokussiert die Modernität seiner Botschaft und drei Bilder verwendet. „Das Wort von Patern Primo, sowohl predigte und schrieb, schafft Klarheit des Denkens und die Überzeugungskraft des Wortes des lebendigen Gottes in dem vermittelten und Gebeten Evangelium, die im gekreuzigten Herrn gefunden und gefeiert Menschen in der sakramentalen Gesten, die nie reduziert auf reinen Ritus wurden „, sagte Bergoglio.

Bergoglio bekritseerde die „separatistischen Aktivismus“ bei der Schaffung von katholischen Einrichtungen (Schulen, Banken, ...). Bergoglio sagte Mazzolari warnte davor, und dass sich dieser Trend nicht unterstützen, was trennt, was man tut, und dieser Ansatz erleichtert nicht Evangelisation, Schließen von Türen und verursacht Verdacht. Dann in Scheiben geschnitten Bergoglio, die großen Worte zu verwenden, wie bestimmte Gruppen von Katholiken zu unterstützen, auch auf der „Entmenschlichung supernaturalism.“ Bergoglio sagte: „Wir Zuflucht in der Religion suchen, um die Schwierigkeiten und Enttäuschungen zu vermeiden, denen wir begegnen. Wir wachsen aus der Welt, die wahre Grundlage des Apostolats für Andachten abgelöst. Dies ist die Versuchung des Spiritismus. Dies führt zu einem schwachen Apostolat, ohne Liebe. "

Während seines Besuchs in Barbiana das Grab eines anderen Priesters Don Milani, sagte Bergoglio, „es den Armen geben zurück, denn ohne das Wort nicht Freiheit und Gerechtigkeit ist: Das ist die Lehre von Don Milani. Es ist das Wort, das den Weg zur vollen Staatsbürgerschaft in der Gesellschaft öffnen. "

Heute, 23. Juni Bergoglio hatte auch ein Treffen mit dem neuen Führer des (nicht souverän) Order of Malta, Fra ‚Giacomo Dalla Torre. Letztere vorgelegt Bergoglio kniete er vor ihm und küsste seinen Ring ...

Bergoglio schweigt über Amoris Laetitia und dubia. Es ist jetzt eine Frage der Zeit , bis die vier Kardinäle auch öffentlich ihre formale Korrektur Amoris Laetitia machen. Dann gibt es wahrscheinlich ein Vulkan ausbrechen im Vatikan.

Quelle: Vatican Insider

http://www.lastampa.it/2017/06/20/vatica...VQI/pagina.html

https://restkerk.net/2017/06/23/bergogli...jn-neus-bloedt/

von esther10 28.06.2017 00:51

AUF DEM HUNDERTSTEN JAHRESTAG DER ERSCHEINUNGEN VON FATIMA



Wie Freimaurerei versucht, die Botschaft von Fatima zu verbergen und unterdrücken
Von Anfang an versuchten die Maurer zum Schweigen zu bringen und zu verbergen, was in Fatima passiert ist, obwohl sie es nicht taten.

24/06/17 17.55
( REL / InfoCatólica ) jetzt ist 100 Jahre, warnte vor den Folgen des Kommunismus. Aber damals war es die Nachricht an denen die Jungfrau verließ die drei Hirtenkinder und die Welt nicht wie es . Von Anfang an versuchten die Maurer verstummen und zu verbergen , was in Fatima passiert ist, obwohl sie es nicht taten. Cari sagt so Filii News:

Seit dem frühen zwanzigsten Jahrhundert, beeinflusste sie Portugal aktuelle politische und ideologische antiklerikal zu Logen verbunden, suchte zu Glauben Herzen der Menschen zu booten , Erscheinungen von 1917 in Fátima in einem offen antieingeschrieben - katholischen politischen und sozialen Klima, ebenso wie Jean-Baptiste Aleteia Noah.

Verdrängungen der Katholiken , die Opfer von Portugal waren in einen gerahmten europäischen Kontext virulenten Antiklerikalismus und der portugiesischen Kontext eines alten Kampfes gegen die Kirche.

Wir können den Ursprung des Marquês de Pombal verfolgen (1699-1782), Diplomat König, der Premierminister José I. wurde

Ein säkularer Geist

Mitglied der portugiesischen Logen, gegen die Kirche und die Jesuiten. Insbesondere stellte er das Erdbeben von Lissabon (1755), die fast die ganze Stadt zerstört und tötete mehr als 15.000 Menschen.

Für Pombal und Aufklärer wie Voltaire, dieses Erdbeben schnell als Vorwand diente dazu, die Nicht-Existenz Gottes zu beweisen, wie könnte eine solche Katastrophe zu? Nutzen Sie die Rekonstruktion der Hauptstadt der Jesuiten zu verdrängen und die Güter der Kirche zu ergreifen.

Der anticlerical Geist und Anker, langsam, in Portugal auf der anderen Seite voll von religiösen Traditionen, einen seltsamen Kontrast zu der großen Frömmigkeit der ländlichen Gebiete zu schaffen.

Die alte christliche Welt treffen überall

Die Krise zurück in dem frühen zwanzigsten Jahrhundert. Während die Französisch Regierung Maßnahmen ergreift , gegen die Katholiken (religiöse Gemeinden Austreiben), beginnt Portugal eine große politische Turbulenzen zu kennen.

König Karl I. und der Thronfolger getötet werden im Jahr 1908, wird Manuel II im Jahr 1919 ausgewiesen und eine säkulare, anti-christliche Republik unter dem Modell -die Französisch Republik 1905- mit ihren anticlerical Gesetzen kürzlich angenommen verkündet von die Regierung.

Portugiesisch exekutiven Mitgliedern gehören fast alle zu den Logen und sind entschlossen , den Kopf zu konfrontieren -on gegen die Kirche. Und dieser Angriff ist nicht nur in Portugal beobachtet ; die alte christliche Welt getroffen wird aus allen Richtungen : Frankreich, Italien, Spanien und Mexiko, mit Modalitäten und verschiedenen Anwendungen.

Die Gefahr der Erscheinungen

Marienerscheinungen von Pastoren klingen wie ein Alarmsignal , weil es die beliebte Inbrunst belebt , dass die Regierung versucht , zu den Menschen zu unterdrücken und erinnert an ihren christlichen Wurzeln. Lokale und nationale Presse stumm schaltet die Nachrichten und diskreditiert dann , wenn verbreitet massiv und Pilger zu fließen beginnen.

Freimaurerischen Behörden sahen eine ernste Gefahr für ihre Interessen Erscheinungen von Fatima, der Ort, die Tausende von Menschen trotz der Propagandakampagne gegen die Hirten angezogen.

Angesichts der Flut von Kritik gegen kleinere öffentliche Demonstration des christlichen Glaubens, fast kein Wunder , dass die Inhaftierung von Sehern im August 1917.

Der Administrator von Vila Nova de Ourem, Artur de Oliveira Santos, ist ein notorischer antiklerikal und "Sohn der Witwe." Offensichtlich kann es nicht ein Territorium unter ihrer Gerichtsbarkeit wenigen Auftritte und eine Wiederbelebung des Glaubens „unehrenhaft“ stattfinden steht in. Sie können immer noch nicht auf die Gefahr des Verlierens seiner Arbeit stehen.

Seers Morddrohungen

Santos verlangt an Kinder am 11. August, die zu sehen , müssen die Eltern der jungen Sehern bewegen Fátima a Vila Nova. Die Abfrage ist heftig. Oliveira Santos drohte die Hirten wiederum um sie kochen die Geheimnisse der Erscheinungen zu offenbaren.

Am 13. August findet ein weiteres Verhör in Pfarrhauses, in Anwesenheit des Administrators, die Kinder zu verhindern, zurück zum Feld will. Nach dem Verhör erfordert Kinder in seinem Auto fahren Cova da Iria zu gehen, aber bevor die Richtung ändert und Kopf zu seinem Hause in Vila Nova erreichen. Angekommen im Hause von Santos, senkt Kinder und Schlösser in den eigenen vier Wänden!

Starker Druck auf den Sehern

Verhöre neu gestartet werden, bis die Kinder an das öffentliche Gefängnis gebracht werden, um den psychologischen Druck, den er ihnen auf der offiziellen ausgesetzt zu verlängern.

Und er versuchte, sie sagen zu lassen, dass die Erscheinungen nicht mehr als ein Hohn waren. Kinder sagten nichts und zeigte keine Geheimnisse, die den Verwalter ihrer Boxen nahm.

Die Zuschauer auch am Ort der Erscheinungen ungeduldig und beginnen zu manifestieren. Die Stadt war auf der Seite der Seher, so Oliveira Santos veröffentlicht am 15. August.

Diese Haft nicht die Entstehung vom 13. August verhindern und unerklärliche Phänomene erlebt Tausende von Menschen, zwei Monate vor dem „ Sonnentanz “, die eine beeindruckende Menschenmenge noch erlebt. Also habe ich in Schach die antiklerikal Politik der Persönlichkeiten der Region.[
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29743

+


https://churchpop.com/2014/10/07/13-pope...ldest-foe-devil

von esther10 28.06.2017 00:48

Vorsicht Bürgerkrieg!...Deutschland in Gefahr.



»Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sieht Deutschland dank unfähiger Politiker dem Untergang geweiht. Er spricht von heraufziehenden >Unruhen und Kämpfen<, die >kaum beherrschbar sein< werden.

Es gibt Bücher, die liest man in einem Atemzug. Dazu gehört die brisante Neuerscheinung Deutschland in Gefahr. Gewerkschaftschef Rainer Wendt schreibt darin all das, was bis gestern noch in unseren Leitmedien als >Verschwörungstheorie< abgestritten wurde.

Etwa die Tatsache, dass in Deutschland Falschparker hart bestraft, zugewanderte Totraser aber möglichst laufengelassen werden. Und er beobachtet als aufmerksamer Zeitgenosse ein Klima der Angst, in dem Deutsche sich davor fürchten müssen, das auszusprechen, was sie denken: >Viele haben Angst - und werden auch dafür noch beschimpft, belächelt, veralbert und gern auch in die rechte Ecke gestellt. Damit sicher ist, dass sie den Mund halten<.

Und dann beginnt der für seine bürgerliche Offenheit bekannte Wendt mit einem Rundumschlag. Der Vater von fünf Kindern ist ein besonnener Mann. Er prognostiziert, dass es in Deutschland bald kracht. Etwa dann, wenn jene, die zwei Jobs machen müssen, um über die Runden zu kommen, sehen, dass jugendliche Schläger vom Staat eine >Rund-um-die-Uhr-Betreuung< bekommen. Wendt fragt zum Zustrom von Kriminellen: >Wo gibt es schon ein Land, in dem man relativ unbehelligt Straftaten ohne Ende begehen kann, ohne wirklich Sanktionen befürchten zu müssen?<

Das ist allerdings noch die gute Seite. Denn >die schlechten Jahre kommen erst noch<. >Eine Weile lang werden wir mit unserem Reichtum noch viele Konflikte in unserer Gesellschaft beschwichtigen und mit Geld verkleben können. Aber spätestens, wenn Verteilungskämpfe größer werden und die Leistungsfähigkeit des deutschen Steuerzahlers zurückgeht, brechen offene Unruhen und Kämpfe zwischen unterschiedlichsten Gruppierungen aus und werden kaum beherrschbar sein.< Im Klartext lautet die Warnung also: Vorsicht Bürgerkrieg!

Rainer Wendt war insgesamt 25 Jahre im Schichtdienst bei der Schutzpolizei. Er ist unverdächtig, ein >Verschwörungstheoretiker< zu sein. Wenn ein Mann wie Wendt vor nicht mehr beherrschbaren schweren Unruhen und dem Bürgerkrieg in Deutschland warnt, dann sollte man sich die Zeit nehmen, seine Ausführungen zu lesen. Es lohnt sich. Ich habe es jedenfalls mit großem Gewinn getan.« Udo Ulfkotte

https://www.kopp-verlag.de/Deutschland-i...CFSIz0wod5ncFlg
https://de.gatestoneinstitute.org/10592/...radikaler-islam
https://www.gatestoneinstitute.org/10353/iran-bahai-minority

von esther10 28.06.2017 00:47

Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach wirft Kanzlerin Merkel Prinzipienlosigkeit vor

Veröffentlicht: 28. Juni 2017 | Autor: Felizitas Küble |
Die unlängst aus der CDU ausgetretene Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach (siehe Foto) hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Frage der Homo-Ehe Prinzipienlosigkeit vorgeworfen.


Erika Steinbach war zugleich ehem. Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) und menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Nachdem SPD, FDP und Grüne die sog. „Ehe für alle“ als Koalitionsbedingung ausgegeben hätten, habe sie zwar erwartet, daß Merkel um den Preis des Regierens in der Frage nach der Wahl umfallen werde, sagte Steinbach der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

Daß sie aber so früh dem linken Zeitgeist nachgebe und der Ehe für Homosexuelle die Tür öffne, habe sie überrascht und entsetzt: „Die CDU-Vorsitzende ist nicht willens, Grundsatzpositionen ihrer eigenen Partei zu verteidigen. Im gültigen Grundsatzprogramm von 2007 heißt es: ‘Die Ehe ist unser Leitbild der Gemeinschaft von Mann und Frau. Sie ist die beste und verläßlichste Grundlage für das Gelingen von Familie’“, erinnerte die langjährige CDU-Politikerin.


Im CDU-Grundsatzprogramm wird zudem festgestellt:

„In der Ehe kommt die gemeinsame Verantwortung von Vätern und Müttern für ihre Kinder verbindlich zum Ausdruck. Auch in Ehen, die ohne Kinder bleiben, übernehmen Männer und Frauen dauerhaft füreinander Verantwortung. Deshalb steht die Ehe unter dem besonderen Schutz unseres Grundgesetzes.“

Im Grundsatzprogramm lehne die CDU eine Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe ebenso klar ab wie das Adoptionsrecht für solche Paare. Das habe nun offenbar keine Gültigkeit mehr.

Steinbach verwies zudem auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, wonach die Ehe die Verbindung zwischen Mann und Frau sei. Sie halte es daher für besorgniserregend, wie leichtfertig die CDU als ehemalige Partei der Rechtsstaatlichkeit das geltende Recht ignoriere.

Sie selbst werde, sollte es in dieser Woche zur Abstimmung über die Ehe für alle im Bundestag kommen, dagegen votierten, kündigte Steinbach an.
https://jungefreiheit.de/
Quelle: http://www.jungefreiheit.de

von esther10 28.06.2017 00:44

Bischof Voderholzer hebt die Bedeutung Kyrills von Alexandrien hervor: zu Christus hinführen!
30. Jahrestag der Priesterweihe des Regensburger Bischofs

27. JUNI 2017REDAKTIONDEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND SCHWEIZ


Msgr. Rudolf Voderholzer / Quelle: Copyright: Pressestelle Bistum Regensburg

Kardinal Friedrich Wetter, Erzbischof von München, spendete Rudolf Voderholzer das Sakrament der Priesterweihe. Das war vor 30 Jahren im Dom zu Freising. Heute vormittag feierte der Regensburger Bischof in der Sailerkapelle im Dom zu Regensburg die Heilige Messe aus Dankbarkeit. Mit ihm feierten die Mitglieder des Regensburger Domkapitels, es assistierte Diakon Peter Nickl. Auch die Angehörigen des Bischöflichen Sekretariats wie auch des bischöflichen Haushalts waren gekommen. Dompropst Prälat Anton Wilhelm erklärte zu Beginn der Heiligen Messe: „Wir möchte Sie in Ihrem bischöflichen Dienst nach Kräften unterstützen.“

Durchgesetzt gegen Kräfte in Konstantinopel

Es war der Gedenktag des heiligen Kyrill von Alexandrien (ca. 375-444). Der hatte den Titel der „Gottesmutter“, bezogen auf Maria, in der Kirche als legitimen und Sein und Sinn exakt zum Ausdruck bringenden Titel mit Wucht durchgesetzt, erinnerte Dr. Voderholzer; durchgesetzt gegen Nestorius und zahlreiche Kräfte in Konstantinopel. Außerdem sagte der Bischof von Regensburg bei dieser Gelegenheit, in der Mariologie werde die Christologie verteidigt. Es werde nicht von Christus abgelenkt, sondern zu Christus hingeführt.

Marianisches und marianisch geprägtes Jahr

In der Predigt anlässlich der Priesterweihe, erinnerte Bischof Voderholzer, sprach Kardinal Wetter 1987 über P. Rupert Mayer. Wenige Wochen zuvor, am 3. Mai 1987, hatte R. Voderholzer als Diakon dem zwischenzeitlich heiliggesprochenen Papst Johannes Paul II. dienen dürfen, als der die Seligsprechung Rupert Mayers im Münchner Olympiastadion vornahm. Der Bischof nannte dies den „Höhepunkt seines Diakonatsjahres“. An Pfingsten 1987 hatte ein marianisches Jahr zu Beginn der Vorbereitungen auf das Heilige Jahr 2000 begonnen – auch im gegenwärtigen Jahr 2017 ist wieder ein besonders marianisch geprägtes Jahr: Es wird der 100-jährigen Festes der Patrona Bavariae sowie der Erscheinungen der Muttergottes in Fátima gedacht. Auch dadurch ist das Jahr 2017 mit dem Jahr 1987 verbunden.

Nachdrücklich empfahl Bischof Dr. Rudolf Voderholzer die Anwesenden, im Gebet um geistliche Berufungen zu bitten.
https://de.zenit.org/articles/bischof-vo...tus-hinfuehren/
(Quelle: Webseite des Bistums Regensburg, 27.06.2017)

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