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von esther10 17.06.2017 00:56

Freitag, 16. Juni 2017
Hessen: Schwarz-Grün zementiert Weg zum Gender-Staat/Schule wird zum Gender-Labor


Hessens Sozialminister Stefan Grüttner. Foto Hessisches Ministerium für Soziales und Integration
Mathias von Gersdorff

Hessen: Schwarz-Grün zementiert Weg zum Gender-Staat/Schule wird zum Gender-Labor...Gendner heißt: Sexuelle Vielfalt.

Vom „Aktionsplan gegen Homophobie“ zum „Hessischen Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt“: In diesem Wandel der Begriffe wird die Intention der schwarz-grünen Landesregierung Hessens mehr als deutlich. Es geht nicht um den Schutz bestimmter Personenkreise vor Gewalt und Mobbing, sondern um die proaktive Förderung und Durchsetzung eines neuen Menschenbildes.

Der neue „Hessische Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt“ sieht Maßnahmen in Familie, Schule, Kultur, Arbeitswelt etc. zur Durchsetzung der Ideologie der „geschlechtlichen Vielfalt“ – ein Codewort für Gender- vor.

Zuständig ist der Minister für Soziales und Integration, Stefan Grüttner (CDU).

Der Aktionsplan wurde gemeinsam mit den Interessenvertretungen der LSBT*IQ Community erarbeitet. Besonders beteiligt war Frau Susanne Stedtfeld vom Verein „Warmes Wiesbaden“, ein Verein von Homosexuellen, der die Proteste der „Demo für alle“ gegen die Kundgebungen gegen die neuen „Richtlinien zur Sexualerziehung“ organisiert hat. Das Ministerium hat sich also gar nicht bemüht, mit halbwegs neutralen Partnern diesen Aktionsplan auszuarbeiten, sondern mit bekannten Aktivisten aus der LSBT-Szene.

Was die Schule betrifft, wird das Ziel der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ als Querschnittsaufgabe unterstrichen. Um das zu erreichen, sollen „Einrichtungen dafür gewonnen werden, ihre Fortbildungsangebote, Leitbilder und Arbeitsstandards weiterzuentwickeln und ihre Wertschätzung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt nach außen hin zu dokumentieren. (Seite 14).“

Es geht also ausdrücklich nicht nur um Vermittlung von Fakten, sondern um Erreichen von Wertschätzung der absurden Gender-Ideologie, also der Vorstellung, es gäbe eine Vielzahl von Geschlechtern, die jeder frei wählen kann.

Am Anfang des Dokuments wird ausführlich erläutert, was es so an Möglichkeiten gibt. So sind „Inter*“ Personen, die irgendetwas sein können: „Unter dem Begriff Inter*Personen versteht man Personen, die von Geburt an nicht in das zweigeschlechtliche Raster passen, weil Variationen männlicher und/oder weiblicher Geschlechtsmerkmale vorliegen, die vielfältige genetische und/oder körperliche Ausprägungen haben können.“

Jeder ist frei zu meinen, er sei 1/3 Frau, 1/3 Mann und 1/3 homosexuell. Doch diese Ideologie in den Schulen vom ersten Grundschuljahr verbreiten zu wollen, wie das in den neuen „Richtlinien zur Sexualerziehung“ vorgesehen ist, ist wahnsinnig.

Um die Indoktrinierung der Kinder in den Schulen entsprechend der „Gender-Ideologie“ voranzutreiben, ist ein massives Programm vorgesehen:

Vorhaben 1: Förderung des Bildungs-und Antidiskriminierungsprojektes SCHLAU Hessen

Vorhaben 2: Umsetzung des Lehrplans Sexualerziehung für allgemeinbildende und berufliche Schulen in Hessen.

In diesem „Vorhaben“ wird die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ ausdrücklich erwähnt. Die Forderung nach „Akzeptanz“ ist aus verfassungsrechtlichen Gründen höchst umstritten. Etliche Urteile verbieten ausdrücklich die Einforderung von Akzeptanz im staatlichen Schulsystem (Vgl. Gutachten Prof. Christian Winterhoff).

Vorhaben 3: Überarbeitung der bestehenden Handreichungen zur Umsetzung des Lehrplans Sexualerziehung unter Berücksichtigung von LSBT*IQ-Themen.

Vorhaben 4: Fächerübergreifende Sensibilisierung für LSBT*IQ –Themen.

Vorhaben 5: Berücksichtigung von LSBT*IQ-Themen in der Lehrkräftefortbildung.

Vorhaben 6: Beauftragung einer Person der Hessischen Lehrkräfteakademie als Ansprechperson für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst und Ausbilderinnen und Ausbilder in LSBT*IQ-Fragen.

Das sind die Projekte, die allein für die Schulen vorgesehen sind!

Aber Gender soll alle Bereiche des Lebens durchdringen.

Für die staatlichen Angestellten sind beispielsweise „Diversity-Schulungen“ geplant. Im Bereich Kultur ist die Organisation eines „Regenbogentages“ vorgesehen. Insgesamt gibt es 10 Handlungsfelder, jedes mit etlichen Projekten.

Der Aktionsplan ist somit nichts anderes als eine Agenda, um die von Papst Benedikt XVI. beschriebene „Anthropologische Revolution“ in die Praxis zu umsetzen.

Helfen Sie uns bitte, Ehe, Familie und Kinder zu schützen: Unsere Seite in Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion "Kinder in Gefahr" geworden. Für ein "Gefällt mir" wären wir sehr dankbar: https://www.facebook.com/aktionkig/?fref=ts
https://www.facebook.com/aktionkig/?fref=ts
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https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)

von esther10 17.06.2017 00:56

Polizei unterstützt CSU-Forderung nach deutschlandweiter Schleierfahndung

Veröffentlicht: 17. Juni 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Bayern, Berlin, Bremen, CSU, Dt. Polizeigewerkschaft, Innenminister, NRW, Rainer Wendt, Schleierfahndung, verdachtsunabhängig |Hinterlasse einen Kommentar
Die verdachtsunabhängigen Kontrollen sind umstritten. In Bremen, Berlin und Nordrhein-Westfalen sind Schleierfahndungen nicht erlaubt.

Deshalb fordert der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU), die sog. Schleierfahndung in allen Bundesländern zuzulassen. Die Dt. Polizeigewerkschaft schließt sich dieser Forderung an. „Der Nutzen ist immens“, sagte ihr Bundesvorsitzender Rainer Wendt dem Berliner „Tagesspiegel.“



Wendt (siehe Foto) kritisierte, dass die Beamten in drei genannten Bundesländern die Möglichkeit der Schleierfahndung nicht haben. Sie behelfen sich dann mit Fahrzeugkontrollen. Das sei aber eine rechtliche Grauzone.

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg...ern-einfuehren/

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von esther10 17.06.2017 00:56

Oregon Senate Stimmen, um Demenz-Patienten zu verhungern zu lassen

Beihilfe Zum Selbstmord , Ende Des Lebens , Euthanasie , Oregon , Oregon Recht Auf Leben , Sb 494



SALEM, Oregon, 13. Juni 2017 ( LifeSiteNews ) - Ein Gesetzentwurf, der den Hunger und die Austrocknung von Demenz und psychisch kranken Patienten gegen ihren Willen erlaubte, verabschiedete am 8. Juni den Oregon-Senat 17-13.

Oregon Recht auf Leben hat SB494 gekämpft seit es eingeführt wurde, warnen, es ist eine " devious " Rechnung, die " handlich geschrieben ist , um seine wahre Absicht zu verbergen ".

SB494 würde Schutzmaßnahmen im Oregon-Gesetz entfernen, die das Recht der Patienten schützen, Nahrung und Wasser als Teil der grundlegenden Behandlung zu empfangen. Es würde den Vertretern des Gesundheitswesens geben, potenziell Ärzte zu verhungernden Patienten gegen ihren Willen zu zwingen.

Nach dem derzeitigen Oregon-Gesetz, wenn es unklar ist, was ein geistig inkompetenter Mensch wünscht oder will, hat der Betreuungsbeauftragte der Person nicht die Befugnis, das Leben der inkompetenten Person zu beenden, es sei denn, die Person befindet sich in einer bestimmten End-of-Life-Situation.

SB494 wurde nach einem Streit zwischen dem Ehemann eines Alzheimer-Patienten und ihrem Pflegeheim eingeführt. Die Patientin, Nora Harris, hatte eine Vorausrichtlinie ausgefüllt und sagte, sie wolle nicht intravenös gefüttert werden.

Sie begann zu helfen, mit Utensilien zu helfen. Harris konnte noch mit ihren Händen essen und war immer noch den Wunsch zu essen.

Ihr Mann reichte eine Klage ein, um ihr Pflegeheim zu bekommen, um aufzuhören, sie zu füttern.

Das Pflegeheim, Fern Gardens, sagte, es würde nicht zwingen Harris zu essen, aber das wollte es nur weiterhin die Möglichkeit der Grundnahrungsmittel und Wasser. Herr Harris hat verloren; Die Familie Harris behauptet, dass ihre Mutter verhungert und dehydriert werden möchte, anstatt in einem solchen Zustand zu leben.

Die Vorgehensrichtlinien, die derzeit in Oregon arbeiten, bewahrt die Fähigkeit der Oregonier, Nahrung und Hydratation zu erhalten, auch wenn sie geistige Kompetenz verlieren. SB494 würde das untergraben.

"Trotz der Änderungen bleibt SB494 eine tödliche Rechnung", sagte Gayle Atteberry, Geschäftsführer von Oregon Right to Life, LifeSiteNews per E-Mail. "Es ist eine Tragödie, dass die liberalen Senatoren glaubten, dass die Redepunkte der großen Versicherungsgesellschaften und rechts-zu-die-Befürworter über diese Rechnung."

Atteberry sagte, dass SB494 "als grundlegendes" Update "zum Oregon-Gesetz verkauft wurde. Die Realität ist, dass es gegenwärtige Schutzmaßnahmen in Oregons Vorrichtungsrichtungsstatut beseitigt, die bewussten Patienten Zugang zu gewöhnlichem Nahrung und Wasser schützen, wenn sie nicht mehr die Fähigkeit haben, zu bilden Entscheidungen über ihre eigene Sorge. "

Derzeit kann eine Person in Oregon eine Vorausrichtlinie ausfüllen, die die Art der Pflege festlegt, die sie wünschen und eine Person als ihren Gesundheitsbeauftragten benennt, wenn sie geistig inkompetent werden.

"Die aktuelle Form gibt reichlich Platz für eine Person, um seine / ihre komplette Anleitung für die End-of-Life-Pflege zu schreiben, auch wenn der Patient will Rohr Fütterung oder nicht", Oregon Right to Life erklärt. "Das Gesetz beschränkt auch die Autorität eines Gesundheitsberaters, um Entscheidungen für einen Patienten zu treffen, nur was der Patient auf dem Formular bezeichnet."

SB494 beseitigt das Vorstandsdokument aus dem etablierten Oregon-Statut, was bedeutet: "Es könnte Situationen geben, in denen das Leben eines Inkompetenten nach den Wünschen ihres Gesundheitsberaters beendet werden kann, auch wenn es gegen die ungeschriebenen oder zweideutig geschriebenen Wünsche der inkompetenten Person ist."

Die Rechnung "öffnet eine Tür zu einer ganz neuen Klassifikation von Menschen, die gesetzlich getötet werden können", schrieb Atteberry in einem Juni-7-Blog-Post . Es öffnet die Türen zum Töten von bewussten, nicht-sterbenden Erwachsenen, die wegen der Geisteskrankheit untauglich sind, die nicht um getötet worden sind. Das klare Motiv für das Töten ist Geld. Ein erster Grader kann die Mathematik machen, wie viel Geld es ist Rettet, um eine Person zu töten, anstatt ihm zu erlauben, zu leben. "

Ein Oregon Right to Life Fact Sheet erklärt: "In der aktuellen Vorschrift-Richtlinie, um eine lebenslange Entscheidung für eine unfähige Person zu machen, muss ein Gesundheitsdienstleister ausdrücklich die gesetzliche Autorität des Patienten erhalten, außer in begrenzten Fällen (ORS 127.540) Senat Bill 494 beseitigt die Vorschussrichtlinie von der Satzung und macht andere Änderungen, die diese explizite Begrenzung auf die Autorität des Gesundheitsberaters beseitigen würden. "

"Anstatt einer Person, die sich aus einer lebensbegleitenden Behandlung auf einer Vorschussrichtlinie entscheiden muss, müssen sich die Oregonier wohl besonders entscheiden, um sicherzustellen, dass ihr Gesundheitsdienstleister ihr Leben nicht beendet", warnt die Pro-Life-Gruppe.

Nur ein Demokrat, Senator Betsy Johnson von Scappoose, stimmte gegen die Rechnung. Nur ein Republikaner, Senator Jeff Kruse von Roseburg, stimmte dafür.

Kruse ignorierte "buchstäblich Tausende von E-Mails und Telefonate aus seinen eigenen Konstituenten, sowie detaillierte Gespräche mit Oregon Right to Life Lobbyisten." Auf diese Weise beendet er seine Pro-Life-Ethik ", erklärte Oregon Right to Life .

"Wir sind dankbar für die Pro-Life-Senatoren, die bei der Wahrheit stehen", sagte Atteberry. "Wir werden uns jetzt dem Haus zuwenden."

Oregon war der erste Staat, der 1997 den assistierten Selbstmord legalisierte.
https://www.lifesitenews.com/news/oregon...ients-to-be-sta

von esther10 17.06.2017 00:50

Donnerstag, 15. Juni 2017
Kardinal Burke setzt Rekord gerade ein: Muslime und Christen beten denselben Gott nicht an
Geschrieben von Michael Matt | Herausgeber


Kardinal Burke Blesses Pilgrims (Chartres Pilgrimage 2017, Frankreich)
DailyWire.com berichtet:

Ein amerikanischer katholischer Kardinal hat endlich eine offensichtliche Wahrheit verliehen, die unserer virulent-politisch korrekten Gesellschaft entzogen hat: Christentum und Islam beten denselben Gott nicht an.

"Ich höre Leute, die zu mir sagen, gut, wir alle beten den gleichen Gott, wir alle glauben an die Liebe", sagte Kardinal Leo Raymond Burke, ein Erzbischof, der einst am höchsten Gericht im Vatikan diente, sagte auf einer Telekonferenz , die ihn einführte Neues Buch über die christliche Theologie

Eine klare Unterscheidung zwischen den beiden populärsten monotheistischen Glaubensrichtungen, argumentierte Burke, dass der Gott des Gottes "ein Gouverneur ist". Im Gegensatz dazu ist der Gottesdienst Gottes "Offenbarter", erklärte Burke und sagte, dass für die Katholiken Gottes Gesetz geschrieben steht "auf unserem Herzen "und" wir haben eine göttliche Gnade gegeben, um nach diesem Gesetz zu leben.

" " Ich glaube nicht, dass es wahr ist, dass wir alle denselben Gott anbeten, weil der Gott des Islam ein Gouverneur ist ", erarbeitete er. "Mit anderen Worten, grundsätzlich ist der Islam, die Scharia ist ihr Gesetz, und dieses Gesetz, das von Allah kommt, muss jeden Menschen irgendwann beherrschen."

Warning Pfarrer über die Gefahren des kulturellen Relativismus, sagte Burke, dass Christen die Wahrheit proaktiv behaupten müssen Ihren Glauben ohne Glauben an politisch korrekte Verzerrungen zu geben. LESEN SIE GROSSE GESCHICHTE HIER Burke stellte fest, dass die Christen die Wahrheit über ihren Glauben proaktiv behaupten müssen, ohne politisch korrekte Verzerrungen zu geben. LESEN SIE GROSSE GESCHICHTE HIER Burke stellte fest, dass die Christen die Wahrheit über ihren Glauben proaktiv behaupten müssen, ohne politisch korrekte Verzerrungen zu geben. LESEN SIE GROSSE GESCHICHTE HIER

REMNANT KOMMENTAR : Das fliegt natürlich direkt angesichts der vorherrschenden Romanlehren des Zweiten Vatikanischen Konzils, die in ihrer dogmatischen Verfassung über die Kirche Lumen Gentium erklärte:

Der Plan des Heils schließt auch diejenigen ein, die den Schöpfer anerkennen, an erster Stelle unter denen die Muslime sind; Diese bekennen sich, den Glauben an Abraham zu halten, und zusammen mit uns verehren sie den einen, barmherzigen Gott, den Richter der Menschheit am letzten Tag.

Die Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Beziehung der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen, Nostra Aetate, ist noch spezifischer:

Die Kirche betrachtet auch die Moslems. Sie lieben den einen Gott, leben und leben in sich selbst; Barmherzig und allmächtig, der Schöpfer des Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat; Sie machen sich bemüht, auch nur seine unergründlichen Verordnungen, ganz wie Abraham, mit dem der Glaube des Islam sich vergnügt, sich selbst zu verständigen, sich Gott unterwerfen.

Und Papst Johannes Paul II. Wiederholte diese Neuheit bei vielen Gelegenheiten, vielleicht vor allem in seinem August 19, 1985 Adresse an junge Muslime in Marokko o:

Christen und Muslime, wir haben viele Gemeinsamkeiten, als Gläubige und als Menschen. Wir leben in der gleichen Welt, markiert durch viele Zeichen der Hoffnung, aber auch durch mehrere Anzeichen von Angst. Für uns ist Abraham ein sehr Modell des Glaubens an Gott, der Unterwerfung unter seinen Willen und des Vertrauens in seine Güte. Wir glauben an denselben Gott, den einen Gott, den lebendigen Gott, den Gott, der die Welt erschaffen hat und seine Geschöpfe zu ihrer Vollkommenheit bringt.

Kardinal Raymond Burke geht, wo einige hochrangige Kirchenmänner es gewagt haben, über das vergangene halbe Jahrhundert zu gehen. Er fordert nun die Schlüsselelemente des postkonziliaren Regimes der Neuheit heraus und macht ihn ohne Zweifel zu einem der mutigsten Kardinäle in der Kirche. Betet für ihn und bittet Gott, aufzuhören und ihn immer zu beschützen.
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...orship-same-god
Veröffentlicht in Headline News Artikel


von esther10 17.06.2017 00:50

Es kämpft Dschihad, bis man erkennt, dass das Problem des Islam

2017.05.06
Die inzwischen berühmte Marsch von Shariah in London



Trotz der Überzeugung von Körpern, die islamische Welt darstellt, wobei der dritte Angriff, der, in zwei Monaten trifft, bestätigt Britannien alle wichtigen europäischen Länder mit dem Terrorismus zu kämpfen, die zwangsläufig eine breite Unterstützung islamischen Extremismus hat, unterstützt die sunnitischen Monarchien des Golf und nun gleichmäßig über Europa verteilt und so gut wie nie effektiv von den Staaten gegenüber, die selbst aufgegeben haben incarcerate Rückkehr ausländische Kämpfer aus dem Irak und Syrien und die vielen Prediger und Imame verfolgen Gewalt und sharia loben.

Wenn Sie wirklich Theresa May (sollte Premierminister bleiben) will radikal die Strategie gegen den Terrorismus ändern, wie er gestern sagte, wird er beginnen , grassierende islamischen Extremismus und seine Finanziers der arabischen Halbinsel zu kämpfen, die auch die größten britischen Investoren in der Wirtschaft und das London Stock Exchange. Der Plan vier Punkte beinhaltet: islamistische Ideologie zu besiegen , um zu , dass die westlichen Werte sind „überlegen“ , um den „sicheren Raum“ , um Terroristen aus dem Internet angeboten zu beenden, auch weiterhin ein militärisches Vorgehen gegen Isis im Irak und Syrien und sorgt für die langen Haftstrafen. Wir werden sehen , ob und welche konkreten Entwicklungen.

Der Bürgermeister von London, Sadiq Khan, sagte , dass Terroristen nicht wahr sind Muslime wie durch die Tatsache gezeigt wird , dass das London Bridge im Ramadan getroffen, aber er zuerst (muslimisch) sollte wissen , dass der Monat des Fastens immer blutig gewesen von Terrorismus und Terroristen in den letzten Tagen „nicht wirklich islamisch“ (?) unschuldige Menschen in Kabul, Bagdad, Mindanao massakriert haben. Zu leugnen , dass der Terrorismus ist „tief islamisch“ ist lächerlich , aber meist irreführend, vor allem nach Daten im April 2016 aus einer Umfrage entstanden in der muslimischen Gemeinschaft durchgeführt , die von der Firma ICM Meinungsumfrage in einem Channel 4 Dokumentarfilm mit dem Titel ‚Was ich denke , Muslime, präsentiert von Trevor Phillips, der ehemalige Präsident der Kommission für Rassengleichheit und Menschenrechte wirklich. Das auffälligste ist , dass nur 34% der Befragten in Dschihad - Terrorismus zu berichten wäre bereit , ‚ausländische Kämpfer‘ an die Polizei einen Verdächtigen beteiligt. Auf den Punkt gebracht bedeutet dies , dass aus Überzeugung oder Bequemlichkeit zwei Drittel der islamischen Bevölkerung Probe leben in Großbritannien unterstützt oder zumindest entgegenzuwirken nicht die Ursachen des Islamischen Staates. Die Umfrage zeigt auch , dass 52% der befragten Muslime glauben , dass Homosexualität sollte illegal sein, und 47% ist nicht akzeptabel , dass Homosexuell und Lesben in einer Schule zu unterrichten. Das 23% ist für die Einführung der Scharia in Großbritannien und 4 Prozent sympathisieren mit Selbstmordattentätern, 32% nicht die Gewalt gegen Menschen mit „beleidigte Mohammed“ und 31% ist für beschuldigt verurteilt Polygamie. „Die Integration von Muslimen in Großbritannien wird wahrscheinlich die schwierigste Aufgabe, die vor uns liegt - sagte Phillips - wird die Aufgabe des Multikulturalismus und Rosenwasser , die Annahme eines Ansatzes viel entschlossener Integration erfordern.“

Bewertung mehr als genug , um zu bestätigen nicht nur , dass der Terrorismus islamisch ist, die aber genießt breite Unterstützung in der britischen muslimischen Gemeinde. Die Regierung Seiner Majestät der Rest ist so bewusst blockiert die Ausbreitung während der Untersuchung beauftragte im vergangenen Jahr vom damaligen Premierminister David Cameron für Kredite an Dschihad in Großbritannien gefunden. Ein Jahr zuvor, im Februar 2015 die Umfrage der BBC Institut ComRes im Auftrag von 2,8 Millionen Menschen (4,4% der Gesamtbevölkerung), zwei Monate , um die Ansichten der islamischen Gemeinschaft im Vereinigten Königreich, geschätzt zu suchen nach dem Massaker Dschihad in dem Pariser Zeichnung Gott Charlie Hebdo, gab er ähnliche Ergebnisse. Mehr als ein Viertel (27%) der Probe von tausend britische Muslime befragt „enthält die Gründe für den Angriff auf Charlie Hebdo in Paris“ von den Brüdern Kouachi Januar 7 durchgeführt, 2015 , während 11% sagten, dass diejenigen , die überzeugt waren , veröffentlichen Mohammeds Bilder verdienen , angegriffen zu werden. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies , dass vor zwei Jahren 280.000 britische Muslime die Terroristen unterstützt und über 750.000 teilten sie Motivationen. Insgesamt eine Million britische Muslime , die kaum sein könnten „moderat“ bezeichnet. Nicht zu vergessen , dass 32% der Befragten, die „für die Einführung Angriffe im Namen des Islam , die Gründe verstehen , wenn die Religion beleidigt hat.“ Die Erhebung zeigte auch , wie das 46% der Befragten die Ansicht , dass das Vereinigte Königreich weniger von Muslimen tolerant worden war, während mehr als ein Drittel wies darauf hin , dass die Briten nicht den Menschen muslimischen Glaubens vertrauen.

„ In Anbetracht , dass ich keine Sorgen“ , sagte Sayeeda Warsi, der erste muslimische Frau Minister in Großbritannien. Doch die Kluft zu verstehen , dass der Westen vom Islam trennt ausreicht, um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Jahr 1948 von den Vereinten Nationen verkündet , daran zu erinnern , dass islamische Länder unterzeichnet haben , nie , weil sie die Gebote des Korans und die Scharia widersprechen. Der Grund dafür ist einfach , von der ersten Zeile von Artikel 1 der Erklärung zu verstehen , in dem es heißt , dass „alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-ness...slam--20066.htm

von esther10 17.06.2017 00:49

Papst fordert den totalen Gehorsam gegenüber Bischofsplätzen




ROM, 14. Juni 2017 ( LifeSiteNews ) - Papst Franziskus hat Priester in Afrika angeordnet, um entweder einen von Papst bestellten Bischof zu akzeptieren oder sich von der Ausübung ihres Priestertums auszusetzen.

Am Samstag bestellte Papst Franziskus Priester aus der Diözese Ahiara in Nigeria, um ihm einen persönlichen Brief innerhalb von 30 Tagen zu versprechen, der "totalen Gehorsam gegenüber dem Papst" versprach. Die Priester müssen ihre Bereitschaft versprechen, "den Bischof zu akzeptieren, den der Papst sendet und ernannt hat . "

Jeder Priester, der sich weigert, die Frist einzuhalten, verliert sein Amt und wird automatisch eine Divinis ausgesetzt , was bedeutet, dass sie keinen priesterlichen Dienst in der katholischen Kirche ausüben könnten .

Konservative Priester loben den Umzug. Es braucht eine härtere Linie als Franziskusvorgänger, die sich auch mit Priestern auseinandersetzen mussten, die Bischöfe ablehnten, die vom Papst ernannt wurden.

Für die Vatikanischen Beobachter "bestätigt sie einen wichtigen Einblick über Papst Franziskus", wie Crux John Allen schreibt . "Populär gesehen ist er als ein liebenswürdiger Mann von Dialog und Frieden gesehen .... Immer beruhigende Zurückhaltung und "Zärtlichkeit" noch ", wenn die Zeit für Gehorsam kommt, er voll und ganz erwartet, um es zu bekommen ... Wenn er nicht, ist er auch bereit, Köpfe zu rollen."

In einer ähnlichen Situation gab Papst Benedikt XVI. Im Jahr 2009 Druck von Priestern aus Österreich ab. Der Klerus aus der Diözese Linz weigerte sich, die Ernennung des sogenannten "ultrakonservativen" Gerhard Maria Wagner als Hilfsbischof zu akzeptieren. Papst Johannes Paul II. Drängte auch Druck von Schweizer Priestern, die gegen die Ernennung eines traditionellen Bischofs zur Diözese Chur protestierten.

Anstatt die "ultrakonservativen" Bischöfe zu ernennen, scheint Papst Franziskus eine Vorliebe für die Ernennung von "Ultraliberalen" zu haben, wie er es in Chicago , Berlin , Brüssel und vor kurzem in San Diego getan hat . Konservative Priester sind jedoch viel weniger wahrscheinlich, Besorgnis mit Bischofsplätzen zu äußern, geschweige denn sie ablehnen.

Papst Franziskus sagte, er habe gedacht, die Diözese zu unterdrücken, was dazu führen könnte, dass er sich in eine benachbarte Diözese gestellt hat, wodurch die Position eines örtlichen Bischofs beseitigt wird.

Die Situation in der Diözese, die den Befehl veranlasste, war die Ablehnung des Bischofs Peter Ebere Okpaleke durch Priester der Diözese, nachdem er von Papst Benedikt XVI. Im Mai 2013 ernannt worden war. Der Grund für die Ablehnung scheint zu sein, dass der Bischof nicht kommt Von dem örtlichen Stamm, der sehr reich an Berufungen zum Priestertum war.

Die Jugend der Diözese verschloß die Kathedrale, damit der Bischof nicht eintreten konnte. Die Priester würden nicht unter dem Bischof dienen, der vom Papst für das, was scheinbar Stammesgründe ist, gewählt wurden.

New Yorks Fr. Gerald Murray, der die Aussagen von Papst Franziskus kritisiert hat, die die Gläubigen verwirren, lobte den Papst, um mit "apostolischer Kühnheit zu handeln, indem er den Dissidenten Klerus der Ahiara-Diözese zum Gehorsam gegenüber dem Nachfolger des Petrus rief".

Fr. Murray, am besten bekannt für seine Auftritte auf der Raymond Arroyo Show von EWTN, als Teil der "päpstlichen Posse", erzählte LifeSiteNews, er dachte, der Papst sei eine "weise Entscheidung".

"Es ist eine tiefe Wunde an die Einheit der Kirche, wenn Priester und Diakone den Gehorsam gegenüber ihrem Diözesanbischof verweigern und seine Regierungsführung der Diözese, auf die er vom Papst berufen worden ist, behindern", erklärte er.

In seiner Ordnung an die Priester von Ahiara sagte Papst Franziskus: "Wer sich gegen den Bischof geäußert hat, der die Diözese des Papstes unterrichtet hat, will die Kirche zerstören." Der Papst fügte hinzu, dass es sich um eine "Todsünde" handelte Traditionelle katholische Lehre bedeutet, dass es eine Sünde ist, die zur Hölle führt, wenn sie nicht vor dem Tod bereut ist.

In seinem Nachfragesuch an die Priester der Diözese erkannte Papst Franziskus, dass seine Forderung "sehr hart" war, aber sagte, es sei notwendig, "weil das Volk Gottes skandalisiert ist".
https://www.lifesitenews.com/opinion/fra...op-appointments

von esther10 17.06.2017 00:42

Die zweideutigen Aussagen von Papst Franz von Geschlecht und Homosexualität



Aktuelle widersprüchliche Aussagen von Franziskus in seiner letzten apostolischen Reise nach Georgien und Aserbaidschan über die Frage der Homosexualität, ohne Ideologie Geschlecht verurteilt , auf der einen Seite, und die Akzeptanz von Homosexuellen und trans andere haben gezeigt, überwältigend, zu das Zentrum der Debatte der heikele Beziehung zwischen C Hurch und Homosexualität .

Von dem inzwischen berühmten Satz : " Wenn eine Person Homosexuell ist , wer bin ich , um zu beurteilen? „Ausgesprochen von Papst 29. Juli 2013 auf dem Flug von Brasilien zurück, die LGBT - Gemeinschaft große Hoffnungen und Erwartungen für hat Jorge Mario Bergoglio, ihn als Papst erwarteter Innovation und Offenheit gegenüber Homosexualität in der katholischen Kirche zu identifizieren.

DER PAPST AUF GESCHLECHT
Die Aussagen zum Thema Gender Franziskus , sofort von all internationalen Medien aufgegriffen wurden als Teil seiner Antwort auf eine Frage aus einer herausgenommen georgischen Frau namens Irina und wiederum sein „Zeugnis“ in der Kirche ' Assunta in Tiflis hatte seine lebhafte Besorgnis über die „ausgedrückt neuen Visionen der Sexualität als Gender - Theorie “.

Dies ist die Antwort des Papstes Arm:

" Sie, Irina, Sie haben einen großen Feind der Ehe heute: das‚Geschlecht‘Theorie. Heute gibt es einen Weltkrieg , die Ehe zu zerstören. Heute gibt es ideologische Siedlungen , die zerstören , aber nicht mit Waffengewalt zerstört, mit Ideen zerstört. Deshalb müssen wir die ideologische Kolonisation verteidigen . "

IM FLUG KLÄRUNGEN
Später auf dem Flug von Baku nach Rom am Abend des 2. Oktober wurden die Journalisten wieder Franziskus verhört ihn eingeladen sein eigenes Denken zum Thema Geschlecht und Homosexualität zu klären:

Um die Frage stellen , wurde die entsprechende US VATIKAN zunichte gemacht Joshua McElwee der National Catholic Reporter , die wörtlich gefragt:

„ Gender - Theorie Heiliger Vater, in der gleichen Rede gestern in Georgia, haben Sie, wie in vielen anderen Ländern der gesprochen!“, Sagten , dass der große Feind ist, eine Bedrohung gegen die Ehe. Aber ich würde fragen: Was würden Sie einer Person gerne sagen , die seit Jahren mit seiner Sexualität gelitten hat und wirklich das Gefühl , dass es ein biologisches Problem ist, dass seine körperliche Erscheinung nicht dem entspricht , was er oder sie ihre eigene sexuelle Identität hält? Sie als Pfarrer und Minister, als würden diese Menschen begleiten? "

Hier ist die vollständige Antwort von Papst Francis:

" Zunächst einmal, ich habe als Priester in mein Leben gezeigt, als Bischof - auch den Papst - ich Menschen mit einer Tendenz begleitet und homosexuellen Praktiken. Ich begleitete, ich nähere sich den Herren, einige vielleicht nicht, aber ich habe begleitet und habe noch nie jemanden verlassen. Dies ist , was getan werden muss. Die Menschen müssen so begleiten , wie Jesus begleitet. Wenn eine Person , die diese Bedingung vor Jesus kommt hat, wird Jesus sagt definitiv nicht die „Geh weg , weil Sie sind Homosexuell!“, Nr Was ich habe gesagt , bezieht sich auf das Böse , das heute mit der Indoktrination der „Gender - Theorie“ erfolgt.

Er erzählte mir von einem papà Francese, der mit seinen Kindern am Tisch sprach - er katholisch, katholische Frau, katholische Kinder, bewässert, aber Katholiken - und hat den zehnjährigen Jungen fragte: „Und was tun Sie, wenn Sie aufgewachsen?“. „Das Mädchen“. Und der Vater erkannte, dass Bücher in der Schule die „Gender-Theorie“ gelehrt wurden. Und das ist gegen die natürlichen Dinge. Eine Sache ist, dass eine Person, die diese Tendenz hat, diese Option, und es gibt diejenigen, die Sex ändern. Und noch etwas ist Unterricht in den Schulen auf dieser Linie zu machen, die Mentalität zu ändern. Diese nenne ich „ideologische Kolonisation“.

Im vergangenen Jahr erhielt ich einen Brief von einem Spanier, den mir als Kind seine Geschichte erzählt und als Junge. Sie war ein Kind, ein Mädchen, und hat viel gelitten, weil er glaubte, es war körperlich Kerl ein Mädchen. Er sagte seiner Mutter, als er schon 20 Jahre alt, 22 Jahre, und er sagte, die Operation und all diese Dinge tun wollte. Und die Mutter bat ihn, nicht so lange zu tun, wie sie noch am Leben waren. Er war alt, und sie starb bald. Er hatte eine Operation. Es ist ein Mitarbeiter eines Ministeriums von einer Stadt in Spanien. Er ging an den Bischof. Der Bischof begleitete ihn so sehr, ein guter Bischof, „verlorene“ Zeit, diesen Mann zu begleiten. Dann heiratete er. Er änderte seine zivile Identität, heiratete und schrieb mir einen Brief, dass er ein Trost mit seiner Frau zu kommen gewesen wäre: er war es sich, aber es ist er. Und ich habe sie. Sie waren glücklich.

Und in der Nachbarschaft, wo er lebte, war ein alter Priester, 80 Jahre alt, der alte Priester, der die Gemeinde verlassen hatte und half die Schwestern dort, die Pfarrei ... Und es war die neuen [Pfarrer]. Wenn der neue ihn sah, rief er ihn aus dem Bürgersteig: „Sie in die Hölle gehen.“ Wann war das alte, würde sagen: „Wann hast du beichten? Komm, komm, komm zu dir bekennen, und so kann man die Kommunion. " Verstehen Sie? Das Leben ist das Leben, und die Dinge müssen ergriffen werden, wie sie kommen. Die Sünde ist Sünde. Die Trends oder hormonelle Störungen geben viele Probleme und wir müssen vorsichtig sein, um nicht zu sagen: „Es ist alles das Gleiche, Partei lassen.“ Nein, das nicht. Aber wie auch immer ihn gern gesehen, ihn zu begleiten, studieren ihn, erkennen und sie integrieren. Das ist, was Jesus würde heute tun. Bitte, sagen Sie nicht: „Der Papst trans heiligt wird.“ Bitte! Da kann ich schon die Schlagzeilen sehen ... Nein, nein. Gibt es irgendeinen Zweifel daran, was ich gesagt habe? Lassen Sie mich klar sein. Es ist eine moralische Frage. Es ist ein Problem. Es ist ein menschliches Problem. Und die Antwort, wie Sie können, immer mit Gottes Gnade und Wahrheit, wie wir im Fall der Ehe gesagt haben, das Lesen der ganzen ' ‚Amoris laetitia‘, aber immer so, immer mit dem Herzen aperto.E nicht vergessen, dass Kapitelle von Vézelay ist sehr schön, sehr schön. "

Eine gelenkige und kryptische Antwort , dass anstelle die Klärung die neue Aussaat Verwirrung über die Beziehung zwischen der katholischen Kirche und Homosexualität, Fütterung freie Interpretationen und einfache Handhabung.

Der Ausdruck „ er, es war sie, aber er ist “ ( in Bezug auf Zeit Anhörung vor empfangen Transgender), implizit die Tatsache zu legitimieren , dass eine Person biologisch ein Geschlecht Anspruch geboren wird , kann es durch eine chirurgische Öffnung zu verändern, paradoxerweise im Widerspruch und sie bestreitet Tatsache seiner früheren Beschwerde der Gender - Theorie. Was den Papst zu stören scheint, ich bin nicht so sehr der Inhalt, was die Gender - Ideologie verbreitet Modus als „gesehen ideologische Kolonisierung “ der globalistischen Form.

DER BRIEF VON EINEM HOMOSEXUELL KATHOLISCHEN
Im Hinblick auf das schwere und wachsendes Klima der Verwirrung , die heute über die Beziehung zwischen Kirche und Homosexualität auf dem Gelände des sogenannten „LGBT Christen“ existiert Gionata.org „ein freiwillig auszufüllende Kulturprojekt“ zu wissen , die Art und Weise , dass die Gläubigen Homosexuellen zu tun jeden Tag in ihrem Gemeinden und in den verschiedenen Kirchen „ wurde in einem symbolträchtigen veröffentlicht Punkt eines homosexuellen katholischen adressiert einen dringenden Appell an den Papst und die katholische Kirche ein Ende dieser langen und jetzt unerträglich zu setzen“ tropft „über die Vereinbarkeit von Katholizismus und Homosexualität.

Er schreibt in seinem Brief Ale in einem direkten und ehrlich:

Die Anforderung ist einfach: Die katholische Kirche hat seine Sicht der Homosexualität verändert? Ja oder nein? Sagen Sie es klar und schnell! Oder vielleicht ist die Kirche nicht die Tatsache bewusst , dass Tausende von homosexuellen Christen kämpfen einen harten Kampf jeden Tag sie mit unseren Aktivitäten zu Menschen des gleichen Geschlechts zu vergleichen?
„“ Die Kirche muss uns ein klares Wort: Homosexualität ist oder nicht unordentliche Gefühle? Der homosexuelle Akt ist oder nicht , eine schwere Sünde? Homosexuelle Vereinigungen sind oder nicht aus dem Liebesplan Gottes , den Schöpfer? "

EIN WORT CLEAR
Der Leser sollte daher nicht verlangt , dass die Kirche von Homosexualität genehmigt, sondern lediglich , dass der Anschlag Umschweife mit widersprüchlichen und unklaren Aussagen:

" Alle Christen haben ihr Kreuz und sich mit ihm. Wir wissen nicht mehr , ob wir ein Kreuz oder die Erfindung einer mittelalterlichen Kirche ist und nun nicht mehr aktuell. Das ist nicht mehr erträglich, wir brauchen Klarheit, zu wissen , was in unserem Leben zu machen, und dieser Mangel an Wahrheit ist ein gravierender Mangel an Liebe zu uns . "

Ale bittet Papst Francis Missverständnisse beiseite zu legen verwirrend Worte und sprechen und äußern sich in der Sprache der katholischen Kirche immer nach dem bekannten Mahnung Jesu an seine Jünger: " Ihre Rede sein‚Ja, ja! Nein, nein! ' „:

" Was die Heilige Schrift sagt, die ganze Tradition und das Lehramt der katholischen Kirche zur Homosexualität, wissen wir auswendig. Aber wir nicht mehr genug: Wir brauchen ein klares Wort, dass Peter bestätigt uns in dem Glauben, mit einem klaren Ja oder einem klaren Nein ".

Ermäßigte und entmutigend, gelinde gesagt, die Replikation eines bestimmten don Luca auf der gleichen Website Jonathan Projekt , das von der bewegt Leugnung des Begriffs der Wahrheit , die zu bekräftigen Legitimität jeder Art von Liebe :

" Lieber Freund, Ihre Fragen sind rechtmäßig und legitim. Es ist jedoch Teile einer falschen Annahme: Es ist nur richtig und falsch. (...) Die Kirche ist keine statische Realität , sondern eine Gemeinschaft , die mehr und mehr in der Liebe zu Gott und den Menschen fortschreitet. Wir schreiten nun nach und nach Plan zu verstehen , dass Homosexualität ist nichts falsch , wenn Sie in einem Kontext der Liebe gelebt ... aber es dauert noch einen Augenblick Geduld. Sie, lieber Freund, haben Sie keine Angst zu lieben und geliebt zu werden. Sie lieber Freund, haben Sie keine Angst , der Sohn Gottes zu sein, wer Sie sind. Und ‚Gott, erstellt Ihnen ."

UNVERÄNDERLICHES MAGISTERIUM
Die Antwort über die unmögliche Versöhnung zwischen Katholizismus und Homosexualität, in der Tat, in der Lehr Lehre der Kirche enthält, die über zweitausend Jahre nie verändert hat, zu lehren , wie die Praxis der Homosexualität sollte in Betracht gezogen werden , eine abscheuliche Laster gegen die Natur , die es verursacht nicht nur die geistige Korruption und die ewige Verdammnis des Einzelnen, sondern auch den moralischen Ruin der Gesellschaft von einem tödlichen Keime getroffen, die die Wurzeln des bürgerlichen Lebens vergiftet. Dazu wird die hat die christliche Moral verurteilt immer dieses Laster ohne Reserve , und festgestellt , dass es, um so mehr, in keiner Weise sein Rechtssystem Legalisierung oder Förderung durch die politische Macht vorgeben kann.

Eine mehrjährige Lehre bekräftigt durch eine lange Reihe von Aussagen der Heiligen Schrift, die Kirchenväter, die heiligen Ärzte und Päpsten, von den Anfängen bis zur Gegenwart, die reflektierende Naturgesetz und göttlich und dass niemand, nicht einmal der Papst, kann sich ändern .
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von esther10 17.06.2017 00:33

Verschwundener Papst-Brief – „Einzig mögliche Interpretation von Amoris laetitia“?

12. September 2016 Dokumentation, Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 0


Papst Franziskus: Haben die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires "die einzig mögliche" Interpretation der umstrittenen Teile von Amoris laetitia erarbeitet?

(Buenos Aires) Am 6. September veröffentlichte die spanischsprachige, katholische Internet-Tageszeitung InfoCatolica einen Bericht und zwei Dokumente von explosivem Inhalt. Der Titel des Berichtes lautete: „Der Papst bestätigt eine Interpretation der Bischöfe von Buenos Aires von Amoris laetitia als einzig mögliche“. Das Kapitel VIII ist der umstrittenste Teil des am vergangenen 8. April veröffentlichen nachsynodalen Apostolischen Schreibens. Wie lautet die Interpretation, die Papst Franziskus für die „einzig mögliche“ bei der Anwendung des Kapitels VIII hält? Hat Papst Franziskus damit jene „authentische Interpretation“ der umstrittenen Stellen von Amoris laetitia vollzogen, um die er von verschiedener Seite gebeten wurde? Doch zwei Tage später, am 8. September, ersetzte InfoCatolica plötzlich den ursprünglichen Artikel durch einen neuen mit einer ganz anderen Aussage.

Gibt es bereits „Grundkriterien“ oder erarbeiten sie die Bischöfe erst?

Der neue Artikel trägt den Titel: „Die Bischöfe von Buenos Aires sind dabei, ‚Grundkriterien für die Anwendung des Kapitels VIII. von Amoris laetitia‘ auszuarbeiten“

Haben die Bischöfe der Kirchenprovinz von Buenos Aires bereits „Grundkriterien“ erarbeitet oder sind sie erst dabei, solche zu erarbeiten? Was aber hat Papst Franziskus dann als „einzig mögliche“ Interpretation bestätigt? Existiert der Papst-Brief überhaupt?

Der Kirchenprovinz Buenos Aires kommt besondere Aufmerksamkeit zu, da Franziskus vor seiner Wahl zum Papst Metropolit dieser Kirchenprovinz war. Bereits zwei Wochen nach seiner Wahl ernannte er mit Mario Aurelio Poli einen Mann seines strikten Vertrauens zum Nachfolger und einige Monate später zum Kardinal.

Es ist bekannt, daß Papst Franziskus nach wie vor sehr enge Kontakte zu seiner Heimatdiözese unterhält und über die dortige Entwicklung detailliert informiert ist.

Amoris laetitia: Anhaltende Spannungen – Forderung nach „authentischer Interpretation“

Der erste Bericht vom 6. September: „Papst Franziskus bestätigt einzig mögliche Interpretation von Amoris laetitia“
Mit dem nachsynodale Schreiben Amoris laetitia löste Papst Franziskus heftige Spannungen innerhalb der katholischen Kirche aus, die im Laufe der Monate keineswegs nachgelassen, sondern durch immer neue kritische Stellungnahmen vielmehr zugenommen haben.

Im anhaltenden Konflikt wurde Papst Franziskus von verschiedenen Seiten aufgefordert, durch eine authentische Interpretation den umstrittenen Teil von Amoris laetitia zu korrigieren oder das Apostolische Schreiben ganz zurückzunehmen.

Im Juni benannte Papst Franziskus Kardinal Christoph Schönborn, den Erzbischof von Wien, als authentischen Interpreten von Amoris laetitia, ohne selbst auf die umstrittenen Fragen einzugehen. Damit entspannte sich die Lage allerdings nicht, da Kardinal Schönborn bereits im Rahmen der Doppel-Synode über die Familie höchst umstrittene Positionen eingenommen hatte. Das gilt vor allem für seine „Gradualitätsthese“ zu den Sakramenten.

Neuer Versuch Kasper-These durchzusetzen?

Die Ausarbeitung von „Grundkriterien“ für die Umsetzung von Amoris laetitia in der Heimatdiözese des Papstes, die er angeblich als „einzig mögliche“ Interpretation bezeichnete, dürfte einen neuen Versuch darstellen, das im Februar 2014 erstmals von Kardinal Walter Kasper formulierte umstrittene Ziel der Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zur Kommunion durchzusetzen, das von Kritikern und Befürwortern gleichermaßen als „revolutionär“ bezeichnet wird.

Was genau in Buenos Aires in diesen Tagen geschehen ist und wie es mit den „Grundkriterien“ weitergehen wird, läßt sich im Detail noch gar nicht rekonstruieren.

Tatsache ist, daß InfoCatolica am 6. September einen ersten Bericht über die „Grundkriterien“ der Kirchenprovinz Buenos Aires veröffentlichte. Zur Kirchenprovinz gehören neben dem 1620 errichteten und 1866 zum Erzbistum erhobenen Buenos Aires zehn Suffraganbistümer und zwei Eparchien: die Bistümer Avellaneda-Lanús, Gregorio de Laferrère, Lomas de Zamora, Merlo-Moreno, Morón, Quilmes, San Isidro, San Justo, San Martín, San Miguel sowie die maronitische Eparchie Santa María del Patrocinio en Buenos Aires und die ukrainische griechisch-katholische Eparchie des Hl. Scharbel von Buenos Aires.

Quadratur des Kreises?

Im Bericht wurde ein „Punkt 5“ der „Grundkriterien“ genannt, der laut InfoCatolica besagt, daß wiederverheiratet Geschiedenen, „besonders wenn beide Christen sind“, ein „Glaubensweg“ nahegelegt werden „kann“, in „Enthaltsamkeit“ zu leben. Im nächsten Satz heißt es, daß man sich der dabei auftretenden Schwierigkeiten durchaus bewußt sei, weshalb Amoris laetitia die „Möglichkeit öffnet“, sollte man dabei scheitern, zum Sakrament der Versöhnung zugelassen zu sein „(vgl. Fußnote 364) gemäß der Lehre des Heiligen Johannes Paul II. an Kardinal W. Baum vom 22/03/1996).“



Die „Grundkriterien“ der Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires
Punkt 6 benennt dann „sehr komplexe Fälle“, in denen es nicht möglich ist, eine Nichtigkeitserklärung der Ehe zu erhalten, und daher der genannte Weg nicht gangbar sei. Dennoch ein „Weg der Unterscheidung möglich“. Die „Grundkriterien“ sprechen „besonders“ von Fällen, wo eine „eingeschränkte Verantwortlichkeit“ vorliegt und verweisen auf Amoris laetitia Nr. 301-302, wo Papst Franziskus von „mildernden Bedingungen und Umständen“ spricht. “ Ebenso wird auf die Fußnoten 336 und 351 verwiesen und von einer Möglichkeit zur Zulassung zum Bußsakrament und zur Eucharistie gesprochen.

Punkt 9 der „Grundkriterien“ spricht daher konkret davon, daß die „eventuelle Zulassung zu den Sakramenten auf diskrete Weise“ erfolgen solle. Gleichzeitig dürfe aber nicht darauf verzichtet werden, die Gemeinschaft zu einem „Geist des Verständnisses und der Aufnahme“ solcher Personen hinzuführen, die auf diese Weise zu den Sakramenten zugelassen werden könnten. Zugleich wird gesagt, daß dadurch keine „Verwirrung in der Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe“ entstehen solle.

Soll mit den „Grundkriterien“ der Heimatdiözese von Papst Franziskus eine Quadratur des Kreises versucht werden?

Bestätigung durch Papst Franziskus: „Es gibt keine anderen Interpretationen“?

Der Bericht von InfoCatolica vom 6. September endete mit einer bemerkenswerten Information, daß sich Papst Franziskus beim „Delegierten der Pastoralregion von Buenos Aires“, Msgr. Sergio Alfredo Fenoy, dem Bischof von San Miguel, schriftlich dafür bedankte, daß ihm der Text der Bischöfe übermittelt wurde. Gleichzeitig gratulierte der Papst den Bischöfen zu der von ihnen geleisteten Arbeit. Wörtlich schrieb Papst Franziskus:

Der Brief von Papst Franziskus an Bischof Fenoy: "Es gibt keine anderen Interpretationen"
Der Brief von Papst Franziskus an Bischof Fenoy: „Es gibt keine anderen Interpretationen“
„Der Text ist sehr gut und bringt das Kapitel VIII von Amoris laetitia genau zum Ausdruck. Es gibt keine anderen Interpretationen. Ich bin mir sicher, daß er sehr gut tun wird. Möge der Herr diese Anstrengung der pastoralen Liebe vergelten.“

„Es gibt keine anderen Interpretationen.“ Damit hätte Papst Franziskus einen Schlußstrich unter die Diskussionen gezogen. Es wäre die erste konkrete und schriftliche Bestätigung von Papst Franziskus für die Kasper-These. Daß das katholische Kirchenoberhaupt dieser Richtung zuneigt und diese in den vergangenen drei Jahren förderte, war spätestens im Februar 2014 erkennbar, als er Kardinal Kasper für dessen Rede auf dem Kardinalskonsistorium gegen teils heftige Kritik anderer Kardinäle in Schutz nahm und ihm überschwenglich dankte.

Franziskus hatte es bisher aber vermieden, sich belegbar festzulegen. Auf dem Rückflug von Armenien im vergangenen Juni lehnte er sich am weitesten aus dem Fenster, indem er auf die Frage eines Journalisten, ob Amoris laetitia nun wiederverheiratet Geschiedenen neue Möglichkeiten der Zulassung zu den Sakramenten eröffne oder nicht, antwortete: „Ich könnte nun sagen: Ja und Punkt.“ Stattdessen benannte er, wie erwähnt, Kardinal Schönborn als „authentischen Interpreten“, der sich in der Vergangenheit für die Zulassung zur Kommunion ausgesprochen hatte.

Bekannte sich Papst Franziskus mit dem Schreiben an Bischof Fenoy erstmals offen, wenn auch indirekt, zu dem, was die Spatzen längst von allen Dächern pfeifen? Oder doch nicht?

Die verschwundenen Texte

InfoCatolica veröffentlichte zusammen mit dem ersten Bericht vollinhaltlich den Text der „Grundkriterien“ der „Pastoralregion Buenos Aires“, datiert vom 6. September und unterzeichnet mit „Die Bischöfe der Region“. Gleichzeitig veröffentlichte die katholische Internet-Tageszeitung, ebenso vollinhaltlich, den Brief von Papst Franziskus an Msgr. Fenoy (siehe Abbildungen), der mit 5. September datiert und mit „Franziskus“ unterzeichnet ist.

Der zweite Bericht: "Grundkriterien" erst in Ausarbeitung; kein Wort mehr von Papst Franziskus und einem Papst-Brief
Der zweite Bericht: „Grundkriterien“ erst in Ausarbeitung; kein Wort mehr von Papst Franziskus und einem Papst-Brief
Zwei Tage später wurde der Bericht aber durch einen ganz anderslautenden ersetzt und die beiden Volltexte gelöscht.

Seit dem 8. September heißt es nur mehr, die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires seien dabei, „Grundkriterien“ auszuarbeiten.

Was war geschehen, daß die vollständig vorliegenden „Grundkriterien“ verschwanden und ebenso das Dankschreiben von Papst Franziskus, mit dem diese Grundkriterien gutgeheißen wurden und Franziskus sich erstmals, wenn auch indirekt, zur Kasper-These bekannte.



Mit Sicherheit handelte es sich dabei nicht um eine Erfindung von InfoCatolica. Irgend etwas ließ Papst Franziskus die offensichtlich genau vorbereitete und mit Buenos Aires angestimmte Aktion, dafür sprechen die Daten, stoppen, obwohl die Veröffentlichung bereits geschehen war. Der Grund für diese abrupte Änderung ist derzeit nicht bekannt.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoCatolica (Screenshots)

von esther10 17.06.2017 00:32

17. Juni 1953: Der (vergessene) Freiheitstag der Deutschen


... die mutigste Freiheitsbekundung, die das Deutsche Volk je abgelegt hat: Sowjetische Panzer auf den Straßen Leipzigs im Mai 1953
Datum: 17. Juni 2017
Autor: davidbergerweb
3 Kommentare
Einen Tag wie den 17. Juni 1953 haben wohl nur die Deutschen zustande bringen können und sie dürfen auf den größten Volksaufstand in ihrer Geschichte zurecht stolz sein. Ein Gastbeitrag von Adam Elnakhal

Was ist das größte Datum der deutschen Geschichte, wenn man ein solches jemals ausfindig machen könnte oder müsste? Ist es der 18. Januar 1871, der Tag der Reichsgründung? Ist es der 9. November 1918, die Ausrufung der Republik durch Genosse Philipp Scheidemann? Ist es der 8. Mai 1945 als Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus, welcher in Ost- und Mitteldeutschland nahtlos in den gewalttätigen Sozialismus überging? Ist es der 23. Mai 1949, die Verkündigung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland, der humanistischsten Verfassung, die sich Deutschland je gegeben hat? Ist es der 9. November 1989 als die Freiheit über das Freiluftgefängnis und die Deutsche Teilung siegte? Ist es der 3. Oktober 1990 an dem die staatliche Wiedervereinigung vollzogen wurde?

Ohne Zweifel waren alle diese Daten wichtige und grundlegende Wegstationen auf dem Weg zu unserem heutigen demokratischen, wiedervereinigten Deutschland. Doch hatten meist nur wenige Politiker das Zepter in der Hand.

800px-Eisenach_17_Juni_1953_Befehl_Stadtkommandant_KurenzowDer 8. Mai war eine (notwendige) Befreiung von Außen. Das Grundgesetz wurde von (weisen) Männern und Frauen abgelegen auf der Insel Herrenchiemsee erarbeitet. Der Mauerfall 1989 war das Ergebnis der Montagsdemonstrationen, aber vor allem eben auch des glücklichen Versprechers von Schabowski. Die staatliche Vereinigung im Jahre 1990 ist freilich die größte Zäsur der jüngeren deutschen Geschichte. Das Ende der 45 Jahre dauernden Teilung ist eine Erfolgsgeschichte, die dem Koreanischen Volk bis heute verwehrt ist. Der 3. Oktober wurde gewählt, um den 41. Jahrestag der DDR am 7. Oktober (Tag der Republik) nicht mehr begehen zu müssen. Er bleibt trotz der schönen Zahl „drei“ und der passenden Jahreszeit im goldenen Oktober ein willkürliches Datum. Hätte Kohl den 1. Oktober für gut und richtig befunden, wäre es der 01.10. geworden oder vielleicht auch erst der 01.01.1991. Wer weiß das schon? Der Herbst passt zumindest zur melancholischen deutschen Volksseele besser als der Hochsommer. Aber der 3. Oktober ist und bleibt ein politisches Kunstdatum.

Dagegen ist der 17. Juni 1953 kein von Politikerschreibtischen vorbereiteter Verwaltungstag gewesen, sondern er war der von unten, von einfachen Arbeitern spontan verwirklichte Widerstandstag und die mutigste Freiheitsbekundung, die das Deutsche Volk je abgelegt hat.

„Reiht euch ein! Wir wollen freie Menschen“ hieß es damals an jenem Mittwoch im Juni ’53 in Berlin (Ost). Sie haben sich eingereiht. Die Arbeiter in Ostberlin zogen mit den schwarz-rot-goldenen Fahnen zum und auf das Brandenburger Tor, rissen die sowjetkommunistische rote Flagge herunter und hissten an ihrer Stelle die deutsche Flagge. Für ein paar Stunden war die SED besiegt, schien die Revolution und die Wiedervereinigung des Vaterlandes zum Greifen nah zu sein. Doch dann rollten erbarmungslos die Panzer…

Die Abschaffung des 17. Juni als Nationalfeiertag tritt den Mut von über einer Million DDR-Bürgern mit Füßen, die sich trauten der SED Paroli zu bieten.

Wie viel Angst mussten sie gehabt haben als die sowjetischen Panzer aufgerollt sind und die ersten Schüsse fielen? Wie viele Demonstranten mussten ihren Einsatz am 17. Juni mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes, mit Zuchthaus, mit ihrer Gesundheit oder gar mit ihrem Leben bezahlen? 55 Tote sind über die gesamte DDR verteilt dokumentiert.

Es war ein großer Fehler der Kohl-Regierung: Mit Inkraftsetzen des Einigungsvertrages am 3. Oktober 1990 wurde der Nationalfeiertag der Bundesrepublik Deutschland, der Tag der deutschen Einheit, vom Ereignistag 17. Juni auf den ebenjenen Verwaltungstag des 3. Oktober gelegt. Der Tag der Deutschen Einheit wurde nunmehr mit einem großen „D“ geschrieben.

DBPB_1953_110_17.JuniDabei geriet der Tag in Vergessenheit, welcher tatsächlich nicht von der politischen Klasse ausging und den Menschen mit dem Leben bezahlt haben. Der 17. Juni 1953 war in positiver Hinsicht wohl der größte Tag, den das Deutsche Volk je zustande gebracht hat. Und trotzdem wird keinem Ereignisdatum in unserer Geschichte der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts so viel Nichtbeachtung, Desinteresse und Nichtwissen zuteil wie dem 17. Juni. Ist man in den 1960ern in Westdeutschland vielerorts noch jährlich am 17.06. mit den schwarz-rot-goldenen Fahnen marschiert, muss man Gedenkveranstaltungen heute schon wie eine Nadel in der Weite der Sahara suchen.

Sicher: An den öffentlichen Gebäuden wird am 17. Juni auf Vollmast beflaggt (wenn es nicht vergessen wird).

Im Bundestag geben sich drei, vier Dutzend Abgeordnete die Ehre zu einer kleinen Gedenkstunde. In Berlin und anderen Städten, die am Volksauftand teilnahmen, werden Kränze niedergelegt und hier und dort gibt es eine Rede vom örtlichen CDU-Vorsitzenden. Der MDR bringt noch einen Pflicht-Spielfilm; eventuell gibt es noch eine kurze Doku (aber bitte nicht zur Hauptsendezeit).

Doch was nutzt es? 99,8 Prozent der Bevölkerung werden weder von der Gedenkstunde im Bundestag, noch vom MDR-Film um Mitternacht noch von der Gedenkrede des örtlichen Bundestagsabgeordneten tangiert.

Und an den meisten Schulen spielt der 17. Juni – auch dank der Schmalspurgeschichtslehrpläne der Bundesländer – auch keine große Rolle mehr. Wenn er überhaupt noch behandelt wird, nimmt er zumeist eine Randnotiz ein. Die Besprechung der Brecht-Zeilen „Die Lösung“ ist bereits Luxus im Geschichtsunterricht.

Die Deutschen haben ihren Freiheitstag vergessen. Die Deutschen haben das Datum vergessen, das den Franzosen mit ihrem 14. Juli (1789) bis heute heilig ist. Dadurch haben die Deutschen sich auch ein Stück selbst vergessen. Denn der deutsche 17. Juni stellt sogar den französischen 14. Juli in den Schatten. Die paar Revoluzzer an der Bastille können kaum mit dem Flächenbrand in der DDR mithalten, der sich von Berlin (Ost) aus in die hintersten Winkel der SBZ ausbreitete.


Das Vergessen des Volksaufstandes von 1953 reiht sich ein in die 68er, den folgenschweren und fortdauernden Linksruck der Bundesrepublik,

… die SED-freundliche Ostpolitik von Willy Brandt, die antideutsche Bewegung der Grünen, die Entchristlichung der CDU unter Kohl und erst recht unter Merkel und die völlige Aufgabe des Nationalstaatsgedankens im Eurosozialismus und im Sommer 2015.

Doch Deutschland wird sich nicht eher (wieder-)finden ehe es nicht den 17. Juni (wieder-)findet.

Denn der 17. Juni ist Vorbild für alle Zeit. Er war Vorbild für nachfolgenden Volkserhebungen und Volksaufstände in den anderen sozialistischen Satellitenstaaten der UdSSR, insbesondere für den 1956 in Ungarn.

Der deutsche Volksaufstand in den Tagen des Juni 1953 verkörpert das genaue Gegenteil des sozialistischen Gesinnungsstaates und steht somit auch in Fundamentalopposition zu den momentanen Linksblüten der Gegenwart.



Die Bundesrepublik Deutschland war dem Gedanken des 17. Juni schon einmal näher als heute; wenngleich es die Freiheit in Deutschland schon immer schwer hatte.

Traf es in den frühen Jahren der Bundesrepublik den Linksprogressismus, etwa Hildegard Knef und den Pro-Sterbehilfe-Film „Die Sünderin“, Homosexuelle sowie Atheisten,…

… so trifft es heute den Rechtskonservativismus, vor allem Islamkritiker, (Massen-)Einwanderungskritiker, Katholiken und Patrioten.

So wie Knef damals von konservativen Deutschen beleidigt und gemobbt wurde, Stinkbomben in die Kinosäle geworfen wurden, Homosexuelle psychisch bis in den Suizid getrieben wurden, ‚gefallene Mädchen‘ zur Zwangsarbeit in – zumeist kirchliche – Heime gebracht wurden…

… so werden heute die Autos von AfD-Politikern zerstört, ihre Hauswände beschmiert oder sie direkt verprügelt, Kircheneinrichtungen und Ehrenmäler geschändet, die Demo für Alle aggressiv niedergebrüllt und das Konto bei Facebook schnell mal für 30 Tage gesperrt.

Wer nicht im Mainstream mitschwimmt, hat den Gegenwind nicht ausschließlich in (legitimer) Meinungsäußerung zu befürchten, sondern in (illegitimer) psychischer und physischer, auch existenzbedrohender, Gewalt. Das ist das Gegenteil von Freiheit!
Wenngleich man bei aller Kritik an den desaströsen gegenwärtigen Zuständen das Deutschland der Gegenwart nicht mit dem SED-Staat gleichsetzen sollte. Denn dies wäre eine Verhöhnung der Opfer der SED-Diktatur und eine Verharmlosung des sowjetkommunistischen Satellitenstaates.

Der 17. Juni sollte und Pflicht und Vorbild sein im Kampf für die Freiheit der Menschen und die Einheit des Vaterlandes.

Es gibt ein Bild mit einer besprühten Hauswand. Auf dieser steht schlicht:
„Es lebe 17. Juni“

Ja, es lebe der 17. Juni (1953)!

hier geht es weiter

https://philosophia-perennis.com/2017/06/17/17-juni-1953/

17. Juni 1953: Der (vergessene) Freiheitstag der Deutschen

von esther10 17.06.2017 00:27

17/06/17 12.05 von Vater JM Rodriguez de la Rosa

Ich werde mich nicht reformieren, nur heiligen.



Liebe Brüder, der Sekretär des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, Brian Farrell, ein „inter Liturgie“ in Salamanca (Spanien), sagte unter anderem: Wenn wir die Reform nicht, werden wir einen gemeinsamen Weg zur Einheit haben Christen. Ökumene ist abhängig von der Reform der Christen. Das erste , was ich empfand , als ich das hörte , ist, was ich reformieren mich ? Diese traurige und bedauerliche „Liturgie“ Ich werde später See diskutieren. Ich verstehe nur einen Weg , um mein Leben zu reformieren, zu verbannen Sünde darin; Reform für ein heiliges Leben, treffen die meisten perfekt mit Gottes Gesetz mit seinen Geboten, den Geboten der Kirche, an die Tradition der Kirche treu, dem Lehramt der Kirche, die Hinterlegung des Glaubens, weil dies ist Art und Weise für das Heil meiner Seele. Für jede Reform im Leben ist es für meine Seele und die Seelen , die Gott mir in den Weg stellt.

Bezieht dies dem Sekretär des Päpstlichen Rates parea die Einheit der Christen? Ich befürchte, nicht. Lutheraner, Lutherische Kirche nicht, wie irrtümlich behauptet immer wieder Bischof Farrell, nichts getan hat seit seiner Gründung ketzerisch zu reformieren; und nie hat, dass die Reform gewesen in Richtung der Anerkennung ihrer Ketzerei und bereue es in den Schoß der eine wahre Kirche Jesu Christi, der katholischen Kirche, Apostolische und Roman zurückzukehren.

Sie sind immer reformiert, wir Katholiken uns heiligt. Wir weihen mit den Sakramenten, sie werden nicht nur ohne Unterbrechung reformiert werden. Wir versuchen , weihen uns , so dass wir beten zu Gott , dem Vater, Sohn und empfangen Gott gibt uns die Gnade Gott den Heiligen Geist. der Priester gibt Vergebung im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes in der Beichte. Wenn wir diese Reform , und wir sind nicht in der Kirche Christi , sondern im Menschen.

Ich muss sagen , dass die Realität der Post - konziliaren Kirche a Kirche ständig Reform , Reform durch den Menschen zu seinem eigenen Urteil gemacht. So finden wir Kirchen kahle, weiße Wände, ohne Tabernakel in Sicht, ohne die gekreuzigten Christus, höchstens ein ohne Kreuz mit einem Bild Spruch der Jungfrau wieder belebt, sondern kann aus jedem weiblichen Gottheit Christi, aber in jedem Fall spiegelt es die traditionellen Andachten. Kirchen ohne Heiligenbilder, keine Kruzifixe, Kirchen , die stören oder verletzen nicht inter Gefühle, Kirchen waren nicht mehr Gemeinden der Anbetung zu Gott leben, einen und dreifaltigen, wo nicht mehr der heilige Sühnopfer, Anbetung, Aktion angeboten wird impetratory Dank und wo es ist nicht mehr die lebendige Tradition der Kirche bimilenaria anerkannt.

Folge dieser Reform trat in der Kirche, ohne Kontrolle, an der Laune des Klerus und Bischöfe, das Veto zu den traditionellen, die Einführung von immer neuen liturgischen Neuerungen im Leben der Frömmigkeit, Gebet, jede Pilger Neuheit bei der Annahme der Kosten der die konsolidierte Erfahrung der Tradition, ist die wahre Unkenntnis der Gläubigen , dass ich bin mir dessen bewusst , was seine eigenen Glauben charakterisiert, seine Liturgie, sein Gebetsleben. Die Menschen wurden renoviert , statt Heiligens. Sie sehen alles gut.

Der katholische Glaube wurde in Frage gestellt und ist bereits unkenntlich von einer überwältigenden Mehrheit. Der Slogan der Reform hat den Glauben am Boden zerstört, hat Verwirrung geschaffen und etablierte seinen Sitz in der Kirche Willkür . Beliebigkeit ist , was die Kirche heute charakterisiert. Eine Folge davon ist die „inter Liturgien“.

Das war zu einer Woche pro Jahr reduziert, die Woche für die Einheit der Christen, beginnend langsam überall zu spielen. Ein „inter Liturgie“ hier gibt es eine weitere, bis entweder der Tonika des Gemeindelebens. Wo kamen sie aus ? Wo ist der Gott die Ehre? Wo die Anbetung Gott in der heiligen Hostie? Was wird sanctum der Kirche getan? Kommen Sie in die Kirche , Gott anzubeten! Die „inter Liturgien“ beleidigen Gott Eucharistie, verbannen sie in Vergessenheit geraten, reden nicht mit ihm. Sie geben zurück. Der Ort für die Herrlichkeit Gottes zu sein , ist die Herrlichkeit des Menschen zu den Lasten der Anbetung Gott, einen und dreifaltigen. Der Herr ist wieder auf dem Kreuz. Wir kreuzigen Christus neben Kriminellen.

Sie tun nicht gerecht , unseren Gott. Können wir den falschen Ökumenismus besiegen? Ja. Sie spricht die Wahrheit Gott, einen und dreifaltigen Gott und die Jungfrau. Das sind die Waffen der Soldaten Christi gegen falsche Reform und falsche Ökumene. Der Herr kam von Gott zu reden den Vater, Gott der Sohn kam , um uns als linke und Gott den Heiligen Geist, und alles dank der seligen Jungfrau Maria. All dies geschieht in der Transsubstantiation : Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Mit dieser Wahrheit , die wir werden im katholischen Glauben bleiben nicht reformiert empfangen, weil die Kirche Jesu Christi ist nicht reformiert , es ist immer das gleiche, wie es der Herr ist, dass nicht ändert, weil seine Worte immer gleich sind, seine Gebote bleiben unverändert wie sein göttliches Gesetz.

Vatikan II eine echte Anwendung benötigt , sagt Bischof Farrell. Wieder einmal die Willkür , die überall in der Kirche herrscht. Was bedeutet eine reale Anwendung? Wer entscheidet , diese reale Anwendung? Warum die Notwendigkeit? Wir finden eine Sprache , die Sitz nicht verlassen die Kirche, nicht näher bezeichnet weiß nicht, was du meinst, es macht nur Sinn , im Geist des Sprechers gemacht hat. Es ist eine verdrehte, unregelmäßig, spitzfindig, unbestimmte Sprache, die nicht sagt, aber es bedeutet, aber zögern zu sagen , weil eigentlich nicht wirklich wissen , was Sie wollen, oder wenn.

Es ist eine neue Sprache , Obst und Folge der Reform, die auch die Form des Ausdrucks beeinflusst hat, die den Drang zu sprechen hat , aber ohne Einstellung klar , was er will. Reden und reden. Da sprechen die Menschen verstehen , sagt man ; deshalb müssen wir reden. Wo war die klare Sprache, genau, Seele Nahrung und den Geist jener wahren Hirten der Kirche genießen?

Kurz gesagt, liebe Brüder, nach all diesen Mahlstrom Reformer, der die Herrlichkeit Gottes auf der einen Seite verlassen hat, die die Heilige Jungfrau vergessen hat, wird der Priester nicht nur geheiligt reformierte denken. Und außerdem all „inter Liturgie“ Eucharistie, wo Christus nicht in der Mitte und nicht an die Mutter Gottes hat meine absolute und völlige Gleichgültigkeit beten.

Nicht ohne meinen Sagrario . Nicht ohne meine Mutter .
Ave María Purísima .

https://adelantelafe.com/no-pienso-refor...o-santificarme/
Pater Juan Manuel Rodriguez de la Rosa.

von esther10 17.06.2017 00:23

15. Juni 2017 Print / E-Ausgabe von The Remnant

Diese Ausgabe von The Remnant ist in der Post, aber Sie können unsere E-Edition jetzt online lesen, indem sie die älteste traditionelle



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Terror und der Geist der Kreuzfahrer Der bewaffnete
König Jan Sobieski Schlacht von Wien jan matejko

radikale Islam ist auf dem Marsch, und seine Gehälter sind wahre Gläubige. Und diesmal sind die vermeintlichen Verteidiger des Glaubens und des christlichen Westens, auch in Rom, auf dem Feld geflohen. Was nun? Was würde Sobieski tun?



Chartres Pilgrimage zeichnet Rekordzahlen von traditionellen Katholiken aus der ganzen Welt.
Ein guter char




Was bedeutet das für die Zukunft der katholischen Restauration?




Fatima und Tradition Die Weihe von Russland wurde nicht getan: Fatima und Papst Benedikt XV (Dies ist die erste Tranche in unserer neuen Serie, die die Antwort jedes Papstes auf die Forderung der Dame nach Russland weiht und warum es noch nicht geschehen ist, wie sie gefragt hat.) *** Peter Wilders Das Geheimnis der Theistischen Evolution Solch ein unschuldiger Titel. Dennoch ist es ein Begriff, der sich auf den Grund bezieht, warum in knapp über 100 Jahren der katholische Glaube von der mächtigsten und einflussreichsten Religion auf Erden zu einer von Bedeutungslosigkeit und Spott reduziert worden ist. Hier ist warum ... *** Michael Warren Davis Auf dem Zeichen des Friedens Der Himmel weiß, das ist nichts gegen den Frieden an sich. Aber während der Vor-VII-Geschichte des römischen Ritus wurde es nur unter den Klerus angeboten. Auch im Ambrosian Rite, Es wird sofort nach der Liturgie des Wortes gegeben. Die Platzierung der Mitte der Weihe war beispiellos und zeigte sich von einem offenkundigen protestantischen Einfluß. *** Chris Jackson Der Tod der Schande: Pro-Life-Gruppe feiert Illegitimität *** Dr. John Senior Der Rest feiert 50 Jahre mit " Der Engel des Sturms" Dies ist der vollständige Text eines Vortrags von Dr. John Senior Am 20. März 1983, am 15. Remnant-Jubiläum in St. Paul, Minnesota. *** Pater Senectutus Fromme Mythen und Misericordia Misera Vielleicht ist er so ein gewöhnlicher, süßer Sünder selbst und bewusst von so vielen widersprüchlichen Elementen im Krieg in mir zu irgendeinem Zeitpunkt, ich habe eine Abneigung gegen das Hören von einem Heiligen oder anderen, Aus dem Alter von etwa zweieinhalb, machte ein Gelübde der Jungfräulichkeit; Oder das Hören von so vielen, die ihre Kindheit unschuldig, ohne Erröten, aus dem Alter der Konzeption. Sie segelten durch die Pubertät, ohne auch nur das Sorgerecht für die Augen zu verlieren. Sehr weg von Putting! *** Vater Celatus ' Die letzte Wortkirche geht totes Grün Wo steht die Kirche auf grünen Beerdigungen ? Immer mehr Diözesen und katholische Friedhöfe haben diese Praxis umgesetzt und sorgen dafür. Und es ist keine Überraschung, dass viele auf Francis zur Unterstützung sprechen. *** Der Rest spricht Briefe an den Redakteur Dr. Dollinger, RIP Russisch Einmischung in die Politik Schlecht / Amerikanische Einmischung in die Politik Gut Ein Wort von noch einem anderen Vater X,
http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...40-june-15-2017

von esther10 17.06.2017 00:22

Amoris laetitia – Von der Einzelfallprüfung zur Kollektivabfertigung
17. Juni 2017


Bischof Macín in San Rocco. Gruppenbild mit wiederverheirateten Geschiedenen.

(Buenos Aires) Gruppenbildung zur Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion? Diese Confusionis laetitia (Freude der Verwirrung), so der Vatikanist Marco Tosatti, herrscht in der argentinischen Diözese Reconquista im Staat Santa Fe. Wer nach dem umstrittenen nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia gedacht habe, nun gebe es eine „Unterscheidung“ durch „Einzelfallprüfung“, wird eines Besseren belehrt. Die Tür ist offen, nun wird kollektiv abgehandelt.

http://www.katholisches.info/2016/09/die...e-bestaetigung/

Mit den „Pastoralen Richtlinien“ der Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires in der Hand, die von Papst Franziskus ausdrücklich gelobt wurde, wird im Bistum Reconquista zur Tat geschritten. Von „Einzelfallprüfung“, weil „jede Situation anders ist“ und es daher „keine generellen Regeln geben“ könne, ist in der argentinischen Provinz keine Rede mehr. Der Papst und seine treuesten Gefährten ließen wissen, daß mit der Pipette und mit größter Sorgfalt und genauester Prüfung tröpfchenweise vorgegangen werde.

Die Wirklichkeit sieht allerdings ganz anders aus, wie die Heilige Messe zeigte, die am vergangenen Sonntag in der Pfarrei San Rocco in Reconquista zelebriert wurde.

Zelebrant war der 2013 von Papst Franziskus ernannte Bischof Angel José Macín. Er spendete rund 30 wiederverheirateten geschiedenen Paaren die heilige Kommunion. In den vergangenen sechs Monaten hätten Treffen stattgefunden, in denen die Paare en bloc auf die Wiederzulassung zur Kommunion vorbereitet wurden. Die Diözese bietet keine Einzelfallprüfung sondern – praktischerweise – einen Kurs an. So wie es einen Ehevorbereitungskurs gibt, gibt es in Reconquista auch einen Kurs zur Wiederzulassung zur Kommunion. Der Kurs nennt sich „Weg der Unterscheidung“. Alle Teilnehmer sind entweder wiederverheiratete Geschiedene oder leben in einer anderen irregulären Situation.

http://www.katholisches.info/2016/09/ver...moris-laetitia/

Bischof Mancín berief sich öffentlich auf einen Brief von Papst Franziskus. Dabei kann es sich nur um das Schreiben an die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires handeln. Der Papst lobte sie für ihr Pastoralprogramm, wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion zu zulassen. Diesem Weg sei nichts mehr hinzuzufügen, so der Papst. Anders ausgedrückt: Die Richtlinien entsprechen genau seinem Denken.

Während der ganzen heiligen Messe, so Tosatti unter Berufung auf Augen- und Ohrenzeugen, wurde weder vom Bischof noch einem anderen Kirchenvertreter auf die Lehre von Johannes Paul II. in Familiaris consortio hingewiesen. Es wurde den versammelten Paaren nicht gesagt, daß die Kirche von ihnen eigentliche ein der Enthaltsamkeit fordert. Ebensowenig wurden die Worte Jesu über die Ehe zitiert. Statt dessen wurde aus irgendwelchen Broschüren über Amoris laetitia zitiert, in denen behauptet wird, wiederverheiratete Geschiedenen dürften die heilige Kommunion empfangen.

Bischof Macín sagte zu den Paaren in irregulären Situationen:

„Willkommen wieder im Haus“.
Tosatti zu dem Vorfall:

„Das dürfte der erste Fall sein, bei dem die Wiederzulassung zu den Sakramenten auf der Grundlage eines kollektiven Weges erlaubt wurde. Mit Sicherheit handeln das Bistum Reconquista und Bischof Macín aber als Türöffner für weitere solche Erfahrungen.“
Papst Franziskus weigert sich jedoch unbeirrt, auf die klärenden Fragen zu antworten, die vier Kardinäle in Form von Dubia (Zweifeln) zu Amoris laetitia formuliert haben.
http://www.katholisches.info/2017/06/67827/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Nuova Bussola Quotidiana (Screenshot)[/

von esther10 17.06.2017 00:13

Freitag, 16. Juni 2017
Grüne fordern Beflaggung von Bundesministerien mit der Regenbogenfahne

Symbol der LSBTI-Lobby: Die Regenbogenfahne. Foto: M.v.Gersdorff
Für die Grünen steht schon fest: Die Fahne der LSBTI-Aktivisten ist für sie im Grunde schon ein Hoheitssymbol Deutschlands.

https://kultur-und-medien-online.blogspo...ehrplan-am.html



Das hört sich zwar lustig an, doch es ist bitterernst: Die Grünen streben seit Jahren an, dass Gender zur regelrechten Staatsdoktrin erklärt wird.

Insofern ist es für die Grünen konsequent, dass Bundesministerien die Regenbogenfahne an bestimmten Tagen (wie etwa dem Christopher Street Day) hissen. Dass dadurch die LSBTI-Gruppen zu einer privilegierten Kaste deklariert werden, halten die Grünen wohl für angemessen. Man kann sich wohl kaum vorstellen, dass die Partei fordern würde, dass staatliche Behörden während des „Marsches für das Leben“ die Fahne der Lebensrechtler hissen müssen.

Erfreulicherweise erteilte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) dem grotesken Ansinnen einen Korb.

Wie gewohnt, reagierten die Grünen beleidigt: Als „pickelhaubig, vorgestrig und provinziell“ bezeichnete der MdB Volker Beck die Haltung de Maizières gegenüber dem Tagesspiegel.

Der Bundesinnenminister hält sich dabei streng an den sog. Beflaggungserlass. Der Staat ist in Deutschland zur Neutralität verpflichtet. Das Hissen der Flagge einer Lobby-Gruppe ist zu Recht verboten.

Doch das interessiert die Grünen nicht: Für die Grünen sollte der Staat selbst Gender-Aktivismus betreiben.

Diese Ansicht vertritt wohl auch Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig. Während ihrer Amtszeit wurde ihr Ministerium zu einer Zelle von LSBTI-Aktivisten ausgebaut. Insbesondere die dort angesiedelte „Antidiskriminierungsstelle“ macht ungeniert Propaganda für „Gender“, „Ehe für alle“, Privilegien für LSBT-Personen etc.

Letztes Jahr ließ sie – und auch Bundesinnenminister Heiko Maas – die LSBTI-Flagge hissen.

Ein Skandal: Der deutsche Staat wird von der absurden, fanatischen und gefährlichen Gender-Ideologie zunehmend okkupiert. Wer sich dagegen wehrt, wird fast zum Staatsfeind gemacht.

Man darf sich aber nicht einschüchtern lassen und stets wiederholen: Die Gender-Ideologie ist ein Angriff auf Kinder, Familien und auf die christlichen Wurzeln Deutschlands. Sie muss als das bezeichnet werden, was sie ist: Eine fanatische und irrsinnige Doktrin.

Unterstützen Sie bitte die Aktion „Kinder in Gefahr“. Sie helfen uns die Öffentlichkeit über diesen Angriff auf unsere Kinder aufmerksam zu machen mit Ihrem "Like" unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/aktionkig/ Danke!
https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)

von esther10 17.06.2017 00:11

Brutales Verbrechen in Stuttgart
80-Jährige die Sonnenbergstaffel hinuntergestoßen und beraubt
Von red 03. Juni 2017 - 15:52 Uhr

Die Polizei sucht Zeugen zu einem brutalen Verbrechen in Stuttgart-Mitte. (Symbolbild)


Ein Unbekannter hat eine 80 Jahre alte Frau in Stuttgart-Mitte auf einer Staffel an der Sonnenbergstraße die Treppe hinuntergestoßen und sie daraufhin beraubt. Die Frau musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei sucht Zeugen.


Stuttgart-Mitte - Ein bislang Unbekannter hat am Freitagmorgen eine 80 Jahre alte Frau auf einer Staffel an der Sonnenbergstraße in Stuttgart-Mitte die Stufen hinuntergestoßen und ihren Geldbeutel gestohlen

Wie die Polizei berichtet, befand sich die Frau gegen 8.45 Uhr auf der Staffel im unteren Bereich der Sonnenbergstraße, als sich der Mann ihr von hinten näherte und sie die Treppe hinunterstieß. Danach nutzte er die hilflose Lage seines Opfers aus und stahl den Geldbeutel, in dem sich rund 70 Euro Bargeld befanden.

Daraufhin flüchtete der Täter in Richtung Hohenheimer Straße. Passanten fanden die Frau und alarmierten den Rettungsdienst, der sie kurz darauf in ein Krankenhaus brachte.

Der Täter ist laut Opfer zirka 1,75 Meter groß und 20 bis 30 Jahre alt. Er hat eine untersetzte Figur, dunkle Haare, einen Drei-Tage-Bart und war zum Tatzeitpunkt mit einer dunklen Jacke sowie einer dunklen Hose bekleidet. Hinweise zur Tat nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0711/8990-5778 entgegen.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...75cc37c890.html

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