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von esther10 23.03.2018 00:57



Synode mit Papst Benedikt, 2005 in Köln.....".wir sind gekommen IHN anzubetehen", wunderbare Synode, wir haben nix von Sex gelesen, über eine Million sind gekommen....Wunderbar, Jesus zeigte sich in der Monstranz, bei der letzten Abendandacht!



Weltugentag in Köln...2005...wunderschön und lehrreich mit Papst Benedikt XVI. ...das Motto...wir sind gekommen IHN anzubeten.



Bitte hier lesen...Berichte von Köln Jugendtage...
http://www.schoenstatt.org/news-archive/...kreuz_koeln.htm


http://www.wyd2005.org/index_id_14.html

https://youtu.be/QW2eM2CWM_w

In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als Jüngling in der Hostie der Monstranz. Er schaut über einer Wolke herab. In der TV- Übertragung war das Wunder weltweit zu sehen. Kommentar des bayrischen Fernseh- Reporters: Viele Zeichen wurden gegeben. WJT Moto: Wir sind gekommen um IHN anzubeten....Papst Benedikt und seine Mitarbeiter, haben es sehr gut gemacht! Darüber freute sich auch Jesus


Eucharistic Miracle WJT 2005 Köln.mp4...Eucharistisches Wunder...Jesus zeigte sich in der Hostie, beim Abendgottesdienst, für viele sichtbar...wunderbar!
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Weltjugendtag 2005 „Die Jugend hat den Papst mitgerissen“ – Quelle: http://www.rundschau-online.de/22418498 ©2017



Die größte Messe, die je in Deutschland gefeiert wurde: 1,1 Millionen Menschen kamen auf das Marienfeld, um Papst Benedikt XVI. zu erleben. Viele hatten die Nacht dort verbracht.
Foto:
Archiv/dpa

– Quelle: http://www.rundschau-online.de/22418498 ©2017

Predigten zum Weltjugendtag
http://www.albertusmagnus-archiv.de/pr_100705.htm

Die Jugend hat den Papst mitgerissen...
https://www.rundschau-online.de/region/k...issen--22418498

http://www.wyd2005.org/uploads/tx_rlmpfl...alt_gif_ani.gif


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Viele Bilder, hier anklicken...

http://www.papstbesuch.de/bilder.php
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Köln -

Bischof Koch, der Weltjugendtag liegt genau zehn Jahre zurück. Welches Bild ist Ihnen am stärksten in Erinnerung geblieben?

Es sind zwei Bilder. Das eine ist das des Papstes Benedikt, als er auf dem Schiff in die Stadt fährt. Es war eine Begegnung mit einem Papst, der anfangs ganz zurückhaltend war, der fast ermuntert werden musste, auf die Jugendlichen zuzugehen, die ja alle jubelnd am Ufer standen. Das andere war die Vigil, die Nacht der Anbetung vor der großen Messe auf dem Marienfeld. Von der geistlichen Dichte her war das für mich das schönste dieser Tage.


Mt Kardinal Meisner

Sie haben den Papst die ganze Zeit über begleitet. Wie haben Sie ihn erlebt?

Es ist etwas passiert mit ihm in Köln. Er ist immer gelöster geworden, am Ende fast befreit. Das war ganz deutlich zu spüren. Die Jugendlichen haben ihn wirklich mitgerissen. Dazu kamen einige Gespräche, die ihm viel bedeutet haben. Ich denke da vor allem an den lange vorbereiteten Besuch in der Synagoge. Das war ein historischer Termin nach all dem Leid, das die Mitglieder der jüdischen Gemeinde erleben mussten.

Heiner Koch (61) war 2005 Generalsekretär des Weltjugendtages. Der gebürtige Düsseldorfer und frühere Kölner Weihbischof ist heute Bischof des Bistums Dresden-Meißen.

Im Juni ist er von Papst Franziskus zum Erzbischof von Berlin ernannt worden. Die Amtseinführung ist für den 19. September geplant. (mft)

Sie waren Generalsekretär des Weltjugendtages und schon weit im Vorfeld mit den Planungen beschäftigt. Hatten Sie mal das Gefühl, das wächst mir über den Kopf’?

(lacht) Eigentlich ständig. Ein Weltjugendtag lässt sich nicht planen wie eine Konzertaufführung. Wir mussten ja mit sehr begrenzten Mitteln auskommen. Wir wussten auch nicht, wie viele Gläubige kommen werden. Am Ende waren es gut 400 000, die sich akkreditiert hatten, und beim Schlussgottesdienst waren wir sogar 1,1 Millionen Menschen. Ohne die Flexibilität und die vielen Hilfen in Köln, aber auch Düsseldorf und Bonn wäre das nicht gegangen. Und wir haben diese riesengroße Veranstaltung mit jungen Menschen aus aller Welt organisiert. Das war wichtig, und dass es geklappt hat, war ein großer Erfolg. Die Spontaneität dieser Tage findet man sonst nicht. Ich bin trotzdem froh, dass ich das nur einmal im Leben machen musste.

Es gibt einige Spuren, die heute noch sichtbar sind: ein Weltjugendtagsweg, eine jährliche Wallfahrt zum Dreikönigenschrein. Was glauben Sie, ist noch geblieben?

Vor allem die Begeisterung. All die Menschen, die damals mit Freude andere bei sich aufgenommen, so etwas bleibt in Erinnerung und wirkt fort. Die Hoffnung, dass Köln eine gastfreundliche Stadt ist, die ist übererfüllt worden. Viele Städte wie Paris oder Toronto sind besser geeignet, einen Weltjugendtag auszurichten, weil sie große Plätze und Alleen haben. Ich weiß noch, dass ich während dieser Tage mit einem Delegierten aus Sydney, wo der nächste Weltjugendtag stattfinden sollte, am Hauptbahnhof unterwegs war. Der Bahnhof war gerade mal wieder wegen Überfüllung gesperrt, und er fragte mich, wie viele Etagen der Bahnhof hat. Das sagt schon alles.

Und wie sieht es in den Gemeinden aus?
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Der Papst an die Jugend...

Erfahre mehr über den Papst und den WJT

Sonderausgabe x-mag zum Thema Papst und WJT. (Foto: x-mag)

Die katholische Jugendzeitschrift x-mag, ein Produkt der Verlagsgruppe Weltbild in Augsburg, erscheint pünktlich zum XIX. Weltjugendtag am diesjährigen Palmsonntag mit einer Sonderausgabe von 64 Seiten über den Papst und die Jugend. Bewegendes Fotomaterial und spannende Geschichten rund um Johannes Paul II. – seine Jugend, sein politisches Wirken, seine Feinde und Freunde – werden beleuchtet. Besonders wichtig: 10 Seiten behandeln den XX. Weltjugendtag 2005 in Köln. x-mag ist für 1,95 € zu beziehen über
x-mag@weltbild.com. Für größere Stückzahlen gibt es hier ein Bestellformular, das Ihr per Fax oder mit der Post direkt an den Verlag schicken könnt


Vigil auf dem Marienfeld
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Ein etwas anderer Mega-Event für Jugendliche

Junge Teilnehmer aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt sowie Vertreter der ganzen Weltkirche treffen sich zum XX. Weltjugendtag 2005 zunächst in Deutschland und während der zentralen Veranstaltungszeit im Großraum Köln. Dort werden sie eine Woche lang ein Glaubensfest feiern, den Papst treffen, einander kennen lernen und ihre Gedanken über Gott und die Welt austauschen. Insgesamt erwarten wir in Köln und Umgebung bis zu 800.000 Jugendliche und junge Erwachsene im August 2005. Eine enorme Aufgabe für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Weltjugendtag gGmbH (auch Weltjugendtagsbüro genannt), die für die Durchführung und Organisation vor Ort zuständig ist. Gleichzeitig auch für ihre Partner in den kirchlichen Verbänden und Organisationen, über deren Mitarbeit und Kooperation wir uns sehr freuen.

Was macht den Weltjugendtag so besonders?

Der XX. Weltjugendtag zeigt das junge Gesicht einer lebendigen Kirche. Die Jugendlichen wollen aktiv Gegenwart und Zukunft der Gesellschaft gestalten und Antworten auf ihre Fragen erhalten. Wer am Weltjugendtag teilnimmt, der zeigt gleichzeitig: Wer Christus findet, verändert die Welt. Der Weltjugendtag macht neugierig auf eine Kirche, die durch Miteinander und Dialog motiviert nach vorne blickt. Nicht zuletzt ist der Weltjugendtag ein internationales Ereignis ersten Ranges, das von Gastfreundschaft geprägt ist.

Deutschland hat mit dem Weltjugendtag ein Geschenk erhalten, das mit Leben gefüllt werden will. Dafür brauchen wir auch Ihre Unterstützung! Wir sind darauf angewiesen, dass möglichst viele Menschen uns bei der Vorbereitung dieses außergewöhnlichen Ereignisses helfen. Es gibt viele Möglichkeiten für Sie, uns bei der Vorbereitung zu unterstützen...

als Ehrenamtler im Weltjugendtagsbüro – ab sofort.
als Kurzzeitfreiwillige oder Kurzzeitfreiwilliger unmittelbar vor, während und nach dem Weltjugendtag

als Langzeitfreiwillige oder Langzeitfreiwilliger ab August 2004, ein Jahr vor Beginn des Weltjugendtags im Rahmen eines Weltjugendtags-FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr).

durch Ihre Spende. Die Weltjugendtag gGmbH ist Ihnen dankbar für jede Spende, die zum Gelingen des Groß-Events XX. Weltjugendtag 2005 beiträgt. Spendenbelege werden selbstverständlich ausgestellt. Sie möchten mehr wissen? Weitere Informationen unter Spenden.
als Sponsor-Partner. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Firma, Ihrem Verband oder Ihrer Gesellschaft bei der Vorbereitung und Durchführung des XX. Weltjugendtags 2005.

als Gastgeberin oder Gastgeber. Nicht nur während der zentralen Veranstaltungen im Erzbistum Köln vom 16. bis zum 21. August 2005, sondern bereits bei den Tagen der Begegnung in allen deutschen Diözesen sollen die Jugendlichen Deutschland hautnah erleben können. Deshalb freuen wir uns über jeden, der kostenfreie Privatunterkünfte für Teilnehmer des Weltjugendtags anzubieten kann.
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Von denen berichten mir heute noch viele, was sie von diesen Tagen mitgenommen haben. Die Jugendlichen selbst sind heute andere, aber die Erinnerung und der Geist der Veranstaltung, der ist geblieben.

– Quelle: http://www.rundschau-online.de/22418498 ©2017

hier in der Monstranz ist Jesus, in der Hostie sichtbar...ein Wunder!


am 20. August 2005

https://www.youtube.com/watch?v=QW2eM2CWM_w

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Der Weltjugendtag ist mehr als ein Tag

Eine ganze Woche, vom 16. bis zum 21. August 2005 dauern die Veranstaltungen in Köln und Umgebung. Unmittelbar vor den zentralen Veranstaltungen des XX. Weltjugendtags in Köln erwarten Euch zuerst die Tage der Begegnung in den deutschen Diözesen. Sie stimmen vom 11. bis zum 15. August auf den Weltjugendtag ein. Doch der Pilgerweg startet genau genommen bereits jetzt: Schon über ein Jahr im Voraus ist das Weltjugendtagskreuz in Deutschland unterwegs. Mit dem Motto kreuzbewegt. bereitet es auf seinem Pilgerweg der Versöhnung durch Deutschland viele Jugendliche und junge Erwachsene auf den XX. Weltjugendtag 2005 vor.

Deutschland kennen lernen

Vor der zentralen Woche in Köln laden die deutschen Diözesen und durch sie die Gemeinden vor Ort Jugendliche von überall auf der Welt ein. Bei diesen Tagen der Begegnung geht es darum, den Gästen aus allen Ländern der Welt zu zeigen, wie man in Deutschland lebt, als Christ oder auch Nicht-Christ. Die Tage der Begegnung werden von den Diözesen organisiert und bieten vielfältige Möglichkeiten.

Ein Tag, der 12. August 2005, spielt während der Tage der Begegnung eine besondere Rolle: Es ist der Tag des Sozialen Engagements, eine deutschlandweite Aktion, bei der Jugendliche aus den Gemeinden und ihre internationalen Gäste gemeinsam zupacken. Unter dem Slogan „underconstruction – bau mit an einer gerechten Welt“ geht es darum, sich für Menschen vor Ort zu engagieren: zum Beispiel zusammen einen Kinderspielplatz verschönern oder für ältere Menschen einen Gemeinschaftsraum renovieren. Rund 1 Million „soziale Stunden“ sollen so zusammen kommen.



XX. Weltjugendtag 2005: Alle sind eingeladen

Mitte August 2005 ist es soweit: Mehrere hunderttausend Jugendliche kommen nach Köln, um zusammen mit dem Papst den XX. Weltjugendtag zu erleben. Papst Johannes Paul II. war es auch, der die Weltjugendtage gegründet hat und seit 1986 regelmäßig dazu einlädt. Der Weltjugendtag ist dabei nicht nur etwas für Katholiken. Er ist offen für alle, die daran teilnehmen möchten. Das Motto des XX. Weltjugendtags vom 16. bis zum 21. August 2005 lautet: „Wir sind gekommen, um IHN anzubeten“ – Jesus Christus.

Was wird geboten?



Die zentralen Großveranstaltungen zum Weltjugendtag stehen bereits fest. Darüber hinaus wird es viele weitere Angebote geben, über die ihr zu einem späteren Zeitpunkt mehr erfahren könnt. Die bisherigen Planungen sehen so aus:

Am Nachmittag des 16. August 2005 eröffnet der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, den Weltjugendtag mit einem großen Gottesdienst. Diese Messe wird auf den Rheinwiesen des Kölner Stadtteils Poll gefeiert. Abends startet auch das Jugendfestival mit seinen vielfältigen Angeboten. Ein ganzes Feuerwerk an Ideen ist von Dienstag bis Freitag vorgesehen und wird Euch überraschen. Gedacht ist auch an diejenigen unter Euch, die ab und zu Ruhe suchen und vielleicht über ihren Glauben nachdenken möchten. Bis einschließlich Sonntag gibt es an vielen Orten in Köln und Umgebung Gelegenheiten, still zu beten oder das Sakrament der Versöhnung zu empfangen.

An drei Tagen der Woche, von Mittwoch bis Freitag, seid ihr eingeladen, in den Katechesen zahlreiche Bischöfe aus der ganzen Welt zu treffen und mit ihnen über euren und ihren Glauben zu sprechen. Der gegenseitige Dialog zählt. Ihr könnt Fragen stellen, anderen eure Antworten geben und so zu einem guten Gespräch beitragen. Donnerstagnachmittag (18. August) ist die große Willkommensfeier für und mit dem Papst geplant, ebenfalls auf den Rheinwiesen. Wer die mitreißenden Bilder aus Toronto gesehen hat, der weiß, dass diese Feier einer der Höhepunkte jedes Weltjugendtags ist. Freitag steht neben den Katechesen am Abend eine Kreuzwegfeier auf dem Programm, die den Leidensweg Jesu Christi zeigt.

Die Veranstaltungen am Wochenende finden in Sankt Augustin-Hangelar zwischen Köln und Bonn statt. Samstagabend (20. August) stimmen sich alle Jugendlichen mit dem Papst in einer gemeinsamen Nachwache, auch Vigil genannt, auf die große Abschlussveranstaltung ein. Anschließend übernachten alle Teilnehmer an Ort und Stelle unter freiem Himmel.

Mit rund 800.000 anderen Teilnehmern kannst Du am Morgen des 21. August die beeindruckende Abschlussmesse zum XX. Weltjugendtag 2005 mit dem Papst feiern und live erleben, wenn er verkündet, wo der nächste internationale Weltjugendtag sein wird. Vielleicht hat Dich dann schon das Weltjugendtagsfieber gepackt und Du weiß schon, wo Du in zwei Jahren den Sommer verbringen wirst.


kreuzbewegt.

Das Weltjugendtagskreuz, zentrales Symbol aller Weltjugendtage und Geschenk des Papstes an Euch, wird vor dem XX. Weltjugendtag 2005 ganze 17 Monate lang durch Deutschland getragen. Das schlichte, etwa 3,80 Meter hohe und 1,75 Meter breite Holzkreuz ist schon weit herum gekommen. Vor jedem Weltjugendtag geht es auf eine Pilgerreise und wird dabei von Jugendlichen und jungen Erwachsenen getragen. Auf diese Weise hat es bereits hunderttausende von Kilometern zurückgelegt. Seit April 2003 war es in 26 europäischen Ländern unterwegs, darunter zum Beispiel Litauen, Spanien, Schottland und Albanien.



Jugendliche tragen das Kreuz durch Sarajevo. (Bild: WJT gGmbH)

Palmsonntag 2004 begann es seinen „Pilgerweg der Versöhnung“ durch Deutschland und wurde in Berlin von Jugendlichen aus Sarajewo (Bosnien-Herzegowina) an junge Deutsche übergeben.

Warum „kreuzbewegt.”?

„kreuzbewegt.” – ist in der deutschen Sprache mehrdeutig. Zunächst bedeutet es, dass dieses Weltjugendtagskreuz bewegt wird, also von Jugendlichen getragen. Darüber hinaus meint kreuzbewegt. aber noch mehr: Das Kreuz ist das Symbol, das die Christen innerlich berührt und etwas in uns bewegt, denn es steht für das Leiden, Sterben und die Auferstehung von Jesus Christus.

http://www.schoenstatt.org/news-archive/...ltjugendtag.htm

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Noch ein Nachtrag

"Noch immer bin ich von der Freude erfüllt, die ich an diesem Tag erleben durfte..."
Siebzehn Jugendliche haben Schönstatt beim Empfang des Weltjugendtags-Kreuzes in Deutschland vertreten - und schauen nun auf "Köln 2005"
DEUTSCHLAND, mkf. Es sind noch zwei Jahre bis zum Weltjugendtag 2005 (WJT 2005) in Köln - und doch ist er in diesen letzten Wochen ganz nah gekommen; nah gekommen wegen der geographischen Nähe zu Schönstatt, nah gekommen, weil Vertreter Schönstatts in mehreren Vorbereitungsgremien aktiv mitwirken, nah gekommen, weil das Generalpräsidium des Internationalen Schönstattwerkes, so P. Dr. Michael Marmann, "mit Freude die Schönstatt-Jugend der Welt der Welt und ihre Freunde" aus diesem Anlass nach Schönstatt einlädt, nah gekommen, weil am 30. Juni und 1. Juli in Schönstatt ein Hearing stattfindet, bei dem Vertreter der Jugendgemeinschaften und Verantwortliche aus Diözesen, Gliederungen und Gemeinschaften sich auf den Weg begeben Richtung "Köln-Schönstatt-2005", nah gekommen aber vor allem auch in den Erlebnissen rund um die Ankunft des Weltjugendtags-Kreuzes in Köln am 10. April 2003, die in den beteiligten Jugendlichen immer noch lebendig nachklingen.

"Es ist noch immer unbegreiflich! Ich habe das Weltjugendtagskreuz, das vom Papst gesegnet worden und schon durch so viele Länder gewandert ist, berührt und sogar ein Stück getragen! Ich habe es berührt und es hat mich berührt im tiefsten Innern," schreibt eine Jugendliche aus der Erzdiözese Freiburg. "Als es am Flughafen aufgestellt wurde, tränten meine Augen nicht nur wegen der grellen Sonne! Von diesem Kreuz geht etwas aus, was ich nicht in Worte fassen kann. Ich traue diesem Kreuz zu, dass es auf der Reise durch die einzelnen deutschen Diözesen ein Jahr vor dem WJT 2005 in Köln, die deutsche katholische Kirche verändern kann. Das Kreuz - ein Zeichen für Auferstehung und Leben, kann wieder Leben in unsere Kirche bringen! Noch immer bin ich von der Freude erfüllt, die ich an diesem Tag erleben durfte. Dieses Ereignis bereitete ein ganz tiefes Osterfest vor!"

"Auf dem Heimweg waren wir uns einig: Wir waren zwar verrückt, aber wir würden sofort noch mal das Unmögliche riskieren"
Unter den gut 100 Jugendlichen, die aus 900 Anmeldungen ausgesucht worden waren, um beim Empfang des Weltjugendtags-Kreuzes dabei zu sein, waren 17 von der Schönstatt-Mädchenjugend, wie die fünf Freiburger Jugendlichen stolz bemerkten. In aller Frühe waren sie von Oberkirch aus mit dem Auto nach Köln gefahren, um dabei zu sein. "Für uns fünf im Auto war klar, was wir jetzt unternehmen, ist verrückt, "unmöglich", aber wir riskieren es trotzdem," schreibt Brigitte Gehring im Rückblick. In Köln total verfahren, kein Parkplatz, jedenfalls kein billiger in Sicht, dann endlich einer. "Vier junge Frauen und eine Schwester rasen durch Köln! Für die Kölner sicher ein nicht täglicher Anblick. Nachdem wir die Komödienstraße in die falsche Richtung entlanggerast waren und wieder umgekehrt sind, erreichten wir endlich die zwei Busse, auf die letzte Minute...", heißt es in einem Bericht der Freiburger. "Danke, Gottesmutter!"

Auf dem Flughafen dauerte der Sicherheits-Check circa zwei Stunden, das erhöhte die Spannung und die Vorfreude. "Und was fiel auf? Schönstätter! Von den insgesamt 100 Teilnehmern waren 17 von der Schönstatt-Mädchenjugend, die größte Gruppe," heißt es im Bericht aus Freiburg." Bischöfe und Jugendseelsorger kamen auf die Gruppe zu, erzählten, dass sie Pater Güthlein und Schwester Annette in Rom getroffen hätten.

Erlebte Liebe zur Kirche
Und wie begrüßt man nun ein Kreuz, das Weltjugendtagskreuz, das schon beim ersten WJT 1984 dabei gewesen ist? Ein Tuscheln geht durch die Gruppe der 110 Personen, die das Begrüßungskomitee für das Kreuz am Dienstag nach Palmsonntag auf dem Flughafen Köln/Bonn um etwa 14:30h bilden:

"Sollen wir klatschen, wenn das Kreuz vom Flugzeug zum Altar nach vorne getragen wird?"

"Sollen wir jetzt schon klatschen?" "Nein, lieber erst, wenn es aufgestellt worden ist." "Ach egal, lasst uns einfach anfangen zu klatschen – egal, ob noch geredet wird oder nicht." Constance Ewers, Paderborn: Und also, was bedeutet es nun, dass das Kreuz in Deutschland `gelandet´ ist und von hier aus wieder `in alle Welt´ hinausgehen wird?

Es ist das Kreuz, schon 1984 vom Papst gesegnet und seit dem ersten WeltJugendTag (WJT) dabei. Und jetzt bei uns: Wahnsinn.

Für viele eine Gnade, ein Geschenk des Himmels.

Das Kreuz, es knüpft ein Netz von Land zu Land, von Diözese zu Diözese, von Mensch zu Mensch. Und in diesem Jahr beginnt es bei uns, einen ganz neune Faden in das Netz aller bisherigen WJT hineinzuknüpfen.

Die Begrüßung eines Kreuzes – etwas ganz Ungewöhnliches, aber nicht unmöglich, denn wir wussten es zu schätzen und dafür zu danken.

Das Kreuz und der WJT 2005, sie beide verbinden auch die Jugend der unterschiedlichsten Gemeinschaften; neue geistliche Gemeinschaften sind gefragt. Toll!"

Liebe zur Kirche wird konkret erlebt, wird verstärkt, Begeisterung teilt sich mit... Begrüßungsreden, Applaus, eine liturgische Feier auf dem Rollfeld, Kreuzverehrung durch Bischöfe und die Schützenjugend, Lieder... "Es ist mir eiskalt den Rücken runtergelaufen, als das Kreuz aufgerichtet wurde," sagt eine Jugendliche. "Es war ein tiefes Erlebnis!" Dann wird das Kreuz den hundert Jugendlichen übergeben.

Ein Kreuz-Weg der Jugend durch Köln
"Nach der Feierstunde zogen wir dann mit dem Kreuz durch Köln, singend, betend und im Gespräch," berichtet Brigitte Gehring. "Manchen Leuten blieb der Mund offen, als wir so einen Zug durch die Stadt machten." Am Wegrand standen verschiedene Gruppen, Jugendliche, die nicht hatten dabei sein können, aber auch eine Gruppe von älteren Menschen mit einem Schild: "Senioren von St. Marien grüßen das Weltjugendtags-Kreuz". Brigitte Gehring: "Und das Schönste war, wir durften das Kreuz tragen!"

Der Weltjugendtag in Köln hat angefangen - so fasst es eine der Jugendlichen zusammen. "Auf dem Heimweg waren wir uns einig, wir waren zwar verrückt, aber wir würden sofort noch einmal das Unmögliche riskieren."

Zu der Aktivitäten Schönstatts rund um den Weltjugendtag in Köln gibt es demnächst eine eigene Seite, auf der alle wichtigen Daten, Adressen und Infos zu finden sein werden.
Siehe auch: Die Jugendlichen, denen der Papst die Zukunft der Kirche anvertraut


blog-e90158-Wunderbar-Jesus-zeigte-sich-in-der-Monstranz-bei-der-letzten-Abendandacht-Motto-wir-sind-gekommen-IHN-anzubeten.html
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Weltjugendtage 2016 in Polen, mit Papst Franziskus

Das war der Weltjugentage 2016...
SEX zum Weltjugendtag


https://www.lifesitenews.com/opinion/exc...e-meeting-point

Am Weltjugendtag...2016... veröffentlicht Vatikan Teen Sex-Ed-Programm, das Eltern und Todsünde auslässt... Papst Franziskus.



https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-parents-and-mo
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Der vatikanische Sex "gibt sich der sexuellen Revolution hin": Lebens- und Familienführer reagieren

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...ed-program-life

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2018...Weltjugendtage:

Heiße Eisen sollen auch auf den Tisch...wurde gesagt.


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Heiße Eisen sollen auch auf den Tisch...

https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...nd-schweiz.html
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https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...dien-tighe.html
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https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...eich-maerz.html

von esther10 23.03.2018 00:57

Die Priester sind nicht verpflichtet, die Füße der Frauen zu waschen - Kard. Robert Sarah

In Anbetracht der Riten der Karwoche erinnern wir uns daran, dass die Priester während der Messe in Coena Domini am Gründonnerstag nicht gezwungen sind, den Frauen die Füße zu waschen . Eine Klarstellung durch Kard. SARAH (Interview vom 26. Februar 2016) nach der liturgischen Neuerung vom 6. Januar, an die sie sich [ hier ] angepasst zu haben scheint und die bei den Presbytern Anlass zur Sorge gegeben hat. Es bleibt jedoch das Problem, dass eine Erklärung während eines Interviews für diejenigen, die "zuhören", indikativ ist, aber im Vergleich zu einem Dekret, das auf Anordnung des Papstes erlassen wurde, keine Wirksamkeit in der Seelsorge entfaltet .



Der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente sagten Reportern in Rom am 26. Februar, dass jeder Bischof oder Priester „nach ihrem Gewissen zu entscheiden hat, und je nach dem Zweck, für den der Herren dieses eingeleitet Feier“.

Die Klärung des Kardinals kommt in Reaktion auf eine offensichtliche Diskrepanz zwischen dem Erlass vom 6. Januar In Missa in Cena Domini und die Erläuterung des Sekretär der Kongregation für den Gottesdienst, Erzbischof Arthur Roche geschrieben begleitet.

Die Verordnung besagt, dass „Pfarrer eine kleine Gruppe von Gläubigen können wählen, die die Vielfalt und Einheit von jedem Teil des Gottesvolkes darstellen“ und dass „eine solche Gruppe von Männern und Frauen bestehen.“

In der Begründung scheint Erzbischof Roche jedoch eine Verpflichtung zu suggerieren, eine repräsentative Gruppe des gesamten Volkes Gottes zu wählen, ohne spezifische Angaben zum Geschlecht. Schreibt der Bischof: „Es ist an die Pastoren wählen, eine kleine Gruppe von Personen repräsentativ für das ganze Volk Gott - Laien, die geweihten Diener, verheiratet, Single, religiösen, gesund und krank, Kinder, jung und alt - und nicht eine einzige Kategorie oder Zustand “.

Kardinal Sarahs Klärung kommt, nachdem Bischöfe und Priester ihre Besorgnis über die neue Regel geäußert haben, nach der die Füße der Frauen während der Messe in Coena Domini gewaschen werden können . Bevor das Mandat der Fußwaschung von Papst Pius XII. Geändert und in die Gründonnerstagsmesse eingefügt wurde, konnten Frauenfüße nur von anderen Frauen gewaschen werden, und die Zeremonie fand außerhalb der Messe statt.

In einem Interview am 2. Februar (1), Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana, in Kasachstan, sagte, dass nach seinem Gewissen nicht Frauen in der Zeremonie der Fußwaschung am Gründonnerstag umfassen könnte. Bischof Schneider bestätigt, dass das überarbeitete Mandat ist nicht bindend, die besagt, dass „Gott sei Dank, kein Priester oder Bischof ist verpflichtet, öffentlich Frauenfüße am Gründonnerstag zu waschen, weil es keine verbindliche Regelung über die Angelegenheit ist, und das gleiche Fußwaschen ist optional ".

Der Jesuitenpater und Gründer von Ignatius Press , Pater Joseph Fessio, SJ, skeptisch sprachen was darauf hindeutet , dass die Genehmigungen oft Anforderungen werden , werden falsch verstanden als: „Natürlich sollte es klar sein , dass es eine Genehmigung, keine“ Anforderung, sagte er "Aber selbst diese Klarheit wird nicht beeinflussen, was tatsächlich passiert".

„Das ist eine ähnliche Situation, in der wir die Ergebnisse bereits sehen kann: wenn er die Erlaubnis, den Altar Diener gegeben wurde, war eine Erlaubnis an die Bischöfe gegeben, die nicht direkt an die Priester (dh, wenn ein Bischof so wählte könnte die Praxis in der Diözese ermöglichen ). In dem Dekret war klar, dass kein Priester die Diener des Altars sein musste, auch wenn der Bischof die Erlaubnis gegeben hatte. Was hat es getan? Viele Bischöfe bestanden darauf, dass der regelmäßige Gebrauch von Messdienern für alle Messen normativ sei. "
"Auch diese neue Genehmigung wird dann als Voraussetzung behandelt (und war schon)".

Was die Substanz anbelangt, so fügte Pater Fessio hinzu: "Das Ritual der Fußwaschung ist niemals eine Voraussetzung. Das kanonische Gesetz spricht von Duodecim viri, nicht duodecim homines ".

„Offensichtlich als oberster Gesetzgeber kann der Papst (in der Theorie), das Gesetz in irgendeiner Weise zu ändern, sie wollen“, sagte Pater Fessio „, aber der Prototyp ist offensichtlich das letzte Abendmahl, als Jesus die Füße seiner Jünger wusch nicht der Fall, nicht die von der Menge zufällig gewählt Menschen, aber die Apostel und sagt ihnen, sie müssen einander die Füße waschen. Das bedeutet, dass die geweihten Amtsträger, dieses Beispiel zu ihnen folgen sollen, was wahrscheinlich der Grund, warum, obwohl die Beweise für den Ritus in der frühen Kirche sehr klein sind, wissen wir, dass im elften Jahrhundert, der Papst gewaschen die Füße von Subdiakonen. Sicher von der Zeit von Trient (XVI. Jahrhundert) bis 1955 war der Ritus nicht Teil der Messe ".

"Eins ist sicher", sagte Pater Fessio. "Es gibt eine" symbolische Dissonanz "oder einen Mangel an Verbindung. Die Demut und der Dienst, für den Jesus ein Beispiel gibt, haben alle Christen jedem zu verdanken. Trotzdem ist der historische Ursprung des Beispiels die Tatsache, dass Jesus die Füße der 12 Apostel wäscht. Der Versuch, die Geste "umfassender" zu machen, was Jesus getan hat, macht nichts anderes als das historische Bild zu verwirren ".

[Übersetzung aus dem Englischen von Roberta Sciamplicotti]
__________________________________
1. Notiz der Kirche und des Postrates

In Bezug auf Innovation, die Füße der Frauen während der Heiligen Messe vom Letzten Abendmahl am Gründonnerstag zu waschen: Masse, die die Erinnerung an die Institution der Sakramente der Eucharistie und das Priestertum feiert. Daher die Füße waschen Frauen mit den Männern, lenkt nicht nur die Aufmerksamkeit auf die Eucharistie und das Priestertum Haupt, sondern erzeugt Verwirrung in Bezug auf die historische Symbolik der „zwölf“ und die Apostel, die männlich sind. Die universelle Tradition der Kirche erlaubte das Waschen der Füße während der heiligen Messe nicht, sondern stellte sie außerhalb der Messe in einer besonderen Zeremonie auf.

Durch die Art und Weise: öffentlich waschen und küsst die Füße der Frauen von einem Mann (in unserem Fall eines Priesters oder einen Bischof) von jedem vernünftigen Menschen betrachtet wird, in allen Kulturen, als unangemessen und sogar unanständig. Gott sei Dank braucht kein Priester oder Bischof die Füße der Frauen am Gründonnerstag öffentlich zu waschen, denn es gibt keine verbindliche Regel dafür, und das Waschen der Füße ist optional. "
Veröffentlicht von mic um 07:00 Uhr
http://chiesaepostconcilio.blogspot.de/2...avare-i_23.html

von esther10 23.03.2018 00:52

Sie reduzierten Italien in ein Niemandsland und verwandelten es in ein Land der Eroberung
Das geliebte Florenz von Oriana Fallaci ..
.
Das Magistrat und die Politik gewähren Ausländern, was den Italienern nicht erlaubt wäre. Sie reduzierten Italien in ein Niemandsland und verwandelten es in ein Land der Eroberung



Warum ist die Justiz bei Italienern streng und bei Ausländern abwesend? Am 5. März wurde in Florenz Roberto Pirrone zu Recht verhaftet, ein 65-jähriger Rentner, der sich für 30.000 Euro und die ständigen Auseinandersetzungen mit seiner Frau das Leben nehmen wollte. Aber ihm fehlte der Mut. Er verließ das Haus mit einer Waffe, die regelmäßig angeprangert wurde und feuerte auf die erste, die passierte, und tötete Idy Diene, eine 54-jährige senegalesische Straßenarbeiterin mit einer regulären Aufenthaltserlaubnis.

Derselbe Staatsanwalt von Florenz hat die rassischen Motive der Geste bestritten: "Er hat die erste Person erschossen, die er auf der Straße gefunden hat, nachdem er ausgeschlossen hatte, eine Mutter und ihr Kind zu erschießen. Die rassistischen Ziele sollen ausgeschlossen werden. Der Mensch kann damit nicht in Verbindung gebracht werden: seine Verbindungen zu rechten oder rassistischen politischen Gruppen sind nicht aufgetaucht. Er war ein Waffensammler und einige Relikte aus der ehemaligen Sowjetunion wurden auch zu Hause gefunden. Der Mann wollte Selbstmord begehen: Die wirtschaftlichen Probleme verfolgten ihn weiter, diese 30 000 Euro Schulden waren eine Quelle ständiger Querelen mit seiner Frau. "



Obwohl Perrone Kommunist und Pazifist war, und dass die Verfolgung der Rassen Motiv ausgeschlossen hat, stieg die Vertreter der senegalesischen Bewohner in Florenz bis zu Rassen Verbrechen zu schreien. Pape Diaw, ein italienischer Staatsbürger senegalesischer Abstammung, ehemaligen Stadtrat und Kandidat für den Senat im Jahr 2013 mit „Left und Freiheit“, unter der Leitung des historischen Sprecher Senegalesen in Florenz, den Aufstand: „Sie sagen, dass es kein Rasse Motiv ist aber von allen? Leute, warum hat er einen Schwarzen bekommen?

Hier hat ein Weißer die Waffe genommen und einen Schwarzen getötet und mir gesagt, dass es kein Rassismus ist. Und vor der Republikkamera rief er Ausländer an, um den "totalen Krieg" gegen Italien zu sammeln: "Nein, nein, nein, nein, etwas stimmt nicht. Dieses Mal werden wir durcheinander kommen, sage ich dir. Es wird diesmal ein Durcheinander geben. Nichts wird dieses Mal friedlich sein. Es wird ein totaler Krieg in diesem Land sein. Es wird ein totaler Krieg in diesem Land sein ".

Nun: Warum hat der Magistrat nicht eingegriffen, um Pape Diaw wegen "Aufwiegelung zu Verbrechen", "bewaffnetem Aufstand", "Bürgerkrieg" und, da er italienischer Staatsbürger ist, auch wegen "Hochverrats" zu sanktionieren?

Am 6. März stürmten hundert senegalesischen das historische Zentrum von Florenz verheerenden Pflanzer und kommunalen Gerüsten, Panik unter den Menschen zu werfen, ein Armee-Jeep zwingt angegriffen zu fliehen zu entgehen. Da die Justiz nicht eingreifen die senegalesischen für nicht genehmigte Demonstration zu bestrafen, die Verwendung von Gewalt, Zerstörung von öffentlichem Eigentum, Bedrohung und Einschüchterung der Bürger, Empörung und Angriff auf die Polizei. Warum hat der Magistrat heute nicht interveniert, um gewalttätige senegalesische Schläger zu sanktionieren?

Am 8. März haben die Senegalesen von Florenz bekannt gegeben, dass sie sich am Montag in der Via Calzaiuoli zurückziehen werden, um die angebauten Pflanzer zurückzukaufen. "Wir schämen uns für das, was passiert ist. Diejenigen, die Vandalismus begangen haben, lieben diese Stadt nicht und müssen bestraft werden. Schmerz rechtfertigt keine Gewalt und unser ist ein friedliches Volk (...) Dieser Weg gehört uns nicht. Wer diese Gewalttaten begangen hat, kam von außen, wir kennen sie nicht. Jemand hatte auch getrunken, andere waren von sozialen Zentren aufgewühlt worden, die versuchten, unsere Realität zu zerstören. Wir sind für den Respekt der Regeln, und es ist gut, dass die warmen Köpfe wissen, dass, um zu bügeln und zu schießen, Florenz Idy im Leben nicht zurückgeben wird. Deshalb erzählen wir allen: Stopp! ». Nette Worte.

Am 10. März in Florenz eine beeindruckende „Demonstration gegen Rassismus“ ist mit etwa 10 Tausend Menschen gehalten, der Bürgermeister von Florenz Nardella, der Präsident der Region Toskana, der Imam von Florenz Izzedin Elzir, die Banner Anheben vorzulesen: " Genug italienischer Rassismus "," Gegen Rassismus. Rechte für alle "," Wir verteidigen das Leben gegen jeden Rassismus ". Wie ist es möglich, dass die lokalen politische Institutionen des senegalesischen auf Rassistisch motivierte Mord an Idy Dient die These gebogen werden, wenn sie eindeutig von der Staatsanwaltschaft von Florenz verweigert wurde? Dies ist eine klare Unterwerfung unter die Angst vor der Gewalt, die die Senegalesen gezeigt haben, indem sie gegen unsere Gesetze verstoßen und unsere Institutionen beleidigen.

Liebe Freunde, das Gesamtbild, das von diesem tragischen und unglücklichen Vorfall entsteht, die Florenz beteiligt, der jetzt Italien ist als ein Niemandsland von den gleichen italienischen wahrgenommen wird, und wird als ein erobertes Land durch Ausländer behandelt bis zu dem Punkt, dass sowohl die Justiz als auch die politischen Institutionen mit Italienern streng sind, aber mit Ausländern abwesend, was Ausländern das gewährt, was den Italienern niemals erlaubt sein würde.

Liebe Freunde, wir müssen zurückkehren, um die Gewissheit und den Stolz dessen, wer wir sind, zu erlösen, wir müssen innerlich stark werden, um uns respektieren zu können. Nur so können wir in unserem Haus vollkommen selbst sein.
Magdi Cristiano Allam
http://chiesaepostconcilio.blogspot.de/2...ra-di.html#more

von esther10 23.03.2018 00:51

Melchior Paul von Deschwanden (1811-1881), "Der heilige Josef und Jesus mit Johannes dem Täufer"
19. MÄRZ 2018


St. Joseph, "Terror der Dämonen", ist in der Tat ein mächtiger Mann
"Jesus hat mit dem Schutz Josephs geschlafen."

Die Macht des heiligen Joseph

Wie viel Aufmerksamkeit schenken Sie dem Mann, der der irdische Adoptivvater und Beschützer Jesu und der tugendhafte Ehemann für Maria war? Stellen Sie sich vor, wie sehr Jesus und Maria ihn lieben. Er musste der heiligste Mann sein, der jemals auf der Erde wandelte, nachdem er erwählt worden war, unter einem Dach mit Gott und der Mutter Gottes zu leben. Stell dir das vor!

"Das Gebet eines rechtschaffenen Menschen ist kraftvoll und wirksam" (Jakobus 5:16). Gebete zu St. Joseph müssen sehr kraftvoll und effektiv sein. Die katholische Kirche betrachtet ihn als Beschützer der Universalkirche. Er ist auch bekannt als der "Terror der Dämonen" und der Patron der Väter und Familien. Wie konnten wir ihn nicht anrufen?

Erscheinungen von St. Joseph

Es gibt zwei von der Kirche anerkannte Erscheinungen, in denen Joseph erschien: Knock, Irland, im Jahr 1879 und Our Lady of Fatima im Jahr 1917. In Knock, am Abend des 21. August, erlebten fünfzehn Menschen eine Vision der Gottesmutter, die eine goldene Krone trug. St. Johannes trägt eine Bischofs-Mitra und hält eine Bibel, und St. Joseph mit einem grauen Bart und in weiß gekleidet. Ein Altar war hinter ihnen mit einem Kreuz und einem Lamm darauf.

Am 13. Oktober, während der letzten Vision in Fatima, erschien der heilige Josef, der das Jesuskind hielt. St. Lucia erzählte: "Als die Muttergottes in der ungeheuren Ferne des Himmels verschwand, sahen wir neben der Sonne den heiligen Josef, der das weiß gekleidete Jesuskind und die Gottesmutter mit dem blauen Mantel trug. Der heilige Josef und das Kind schienen die Welt zu segnen, indem sie das Zeichen des Kreuzes machte. "

Der Schutz des heiligen Josef muss in der Tat groß sein, damit Gott ihn zum Beschützer der Heiligen Familie macht. Mit Familien, die heute auf so viele Arten angegriffen werden, sollten wir ihn oft den ganzen Tag anrufen.

St. Joseph Edelsteine

Jemand, der St. Joseph sehr liebt, ist Pater Donald Calloway. In seinem jüngsten Buch, St. Joseph Gems , hat er die größte Sammlung von Zitaten über St. Joseph gesammelt, die jemals an einem Ort veröffentlicht wurde. Sie sind ausgewählt aus den Schriften von Päpsten, Heiligen, Seligen und den vielen Ehrwürdigen der Kirche, die das unglaubliche Beispiel des heiligen Joseph und seine Macht als Fürsprecher erhellen.

Hier sind einige dieser Zitate:

"Wenn es wahr ist, dass die allerseligste Jungfrau die Hüterin aller himmlischen Gnaden ist, dass ihre Liebe zu den Auserwählten die Quelle ihrer Herrlichkeit und Glückseligkeit ist, was muss der Ruhm des heiligen Joseph sein, den sie vor allem lieben musste? Heilige, genauso wie eine gute Frau ihren Ehemann über alle Männer lieben muss. Meditiere darüber. "- Seliger William Joseph Chaminade.

"Es gibt viele Heilige, denen Gott die Macht gegeben hat, uns in den Notwendigkeiten des Lebens zu helfen, aber die Kraft, die dem heiligen Josef gegeben wird, ist unbegrenzt: Er erstreckt sich auf all unsere Bedürfnisse und alle, die ihn vertrauensvoll anrufen, sind sicher Herz. "-St. Thomas von Aquin.

"Jesus und Maria selbst gehorchen und opfern dem Hl. Josef ihre Huldigung, denn sie verehren, was die Hand Gottes in ihm errichtet hat, nämlich die Autorität des Ehepartners und die Autorität des Vaters." - Papst Pius XI.

"Jesus und Maria beugten ihren ganzen Willen dem von Joseph, denn er war das Haupt der Heiligen Familie, aber sie gaben ihm liebevoll auch ihr Herz." Peter Julian Eymard.

Der Engel des Herrn offenbarte Josef die Gefahren, die Jesus und Maria bedrohten, zwang sie, nach Ägypten zu fliehen und sich dann in Nazareth niederzulassen. Auch in unserer Zeit fordert Gott uns auf, die Gefahren zu erkennen, die unsere eigenen Familien bedrohen, und sie vor Schaden zu bewahren. "- Papst Franziskus.

"Jesus hat mit dem Schutz Josephs geschlafen." - Papst Franziskus.

"Für Väter von Familien ist Joseph ein Modell der väterlichen Wachsamkeit und Fürsorge der Superlative." - Papst Leo XIII

"O seliger Josef, achte immer auf uns; Gib uns den Nutzen deiner kraftvollen Gebete. " Bernhardin von Siena.

"Kein Ehemann und eine Ehefrau liebten jemals einen Antheren so sehr wie Joseph und Mary." -Venerable Fulton J. Sheen.

"Das Wachstum von Jesus in Weisheit und Statur, und in Gunst mit Gott und Mensch" (Lukas 2:52) fand innerhalb der Heiligen Familie unter den Augen von Joseph statt, der die wichtige Aufgabe hatte, Jesus "aufzuziehen" Er füttert, kleidet und erzieht ihn im Gesetz und in einem Gewerbe, im Einklang mit den Pflichten eines Vaters. "- St. Johannes Paul II.
+++
Gepostet von malcolm harris am Mittwoch, 21. März 2018 20:53 (EDT):

Es gibt Dinge, die uns oft nur als Zufall erscheinen. Aber einige Ergebnisse sind nicht einfach zufällig, sondern wirklich das Werk göttlicher Vorsehung. Ich habe viel später im Leben geheiratet als die meisten Männer. Hatte oft zu St. Joseph gebetet, dass er sich für mich einsetzen würde, und dass ich eine schöne Frau finden würde. Nun, es passierte ... Das eigentliche Datum unserer Hochzeit war der 18. März, das einzige verfügbare Datum in ihrer Pfarrkirche. Am nächsten Morgen erwachte ich, als mir bewusst wurde, dass ich endlich die schöne Frau hatte, für die ich gebetet hatte ... und es war auch der Festtag von St. Joseph ... der 19. März.

Gepostet von Stanley Smolenski spma am Mittwoch, 21. März 2018 18:47 (EDT):
Es gibt ein weiteres Beispiel für eine Erscheinung des Hl. Joseph, die vom Bischof genehmigt wurde, nämlich von einem Universitätsstudenten in Itapiranga, Brasilien. Diese Website gibt die Details.

Gepostet von Douglas am Dienstag, 20. März 2018, 23:48 Uhr (EDT):

Vielen Dank. Ich versuche täglich, zu St. Joseph zu beten. Ich mag das eine Gebet, das ich habe: "Mögen wir kommen, um zu sterben, wie du es getan hast, in den Armen von Jesus und Maria." Ich bitte ihn, mir bei meiner täglichen Arbeit als Krankenschwester zu helfen, für die Menschen, die ich hege Familien, meine Mitarbeiter, vor allem diejenigen unter meiner Aufsicht, meine Vorgesetzten und mein Arbeitgeber, dass ich guten und treuen Dienst geben kann. Er ist ein wunderbares Modell für uns.

Gepostet von sarah mac am Montag, 19. März 2018 08:47 (EDT):

In diesen Zeiten brauchen wir den heiligen Josef mehr denn je!

Er ist der "Terror der Dämonen" - man sieht die Zunahme der dämonischen Besessenheit, was dazu führt, dass der Vatikan mehr Priester vorbereitet, um im Exorzismus ausgebildet zu werden.

Er ist das Modell der Reinheit - siehe die wilde Zunahme von Pornografie und sexuellen Perversionen.

Er ist der Schutzpatron der Väter - siehe die beunruhigende Statistik von Kindern im Gefängnis, mit psychischen Störungen und Mangel an religiöser Bildung: Alles mit einem Mangel an Vätern verbunden!

St. Joseph, bete für uns!

, die nicht wohltätig sind, kein Thema sind oder mehr als 400 Wörter haben. Danke, dass Sie dieses Forum nachdenklich und respektvoll geführt haben. Name: Email: Schreibe deinen Kommentar: Bitte geben Sie das Wort ein, das Sie in der folgenden Abbildung sehen
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Gepostet von malcolm harris am Mittwoch, 21. März 2018 20:53 (EDT):

Es gibt Dinge, die uns oft nur als Zufall erscheinen. Aber einige Ergebnisse sind nicht einfach zufällig, sondern wirklich das Werk göttlicher Vorsehung. Ich habe viel später im Leben geheiratet als die meisten Männer. Hatte oft zu St. Joseph gebetet, dass er sich für mich einsetzen würde, und dass ich eine schöne Frau finden würde. Nun, es passierte ... Das eigentliche Datum unserer Hochzeit war der 18. März, das einzige verfügbare Datum in ihrer Pfarrkirche. Am nächsten Morgen erwachte ich, als mir bewusst wurde, dass ich endlich die schöne Frau hatte, für die ich gebetet hatte ... und es war auch der Festtag von St. Joseph ... der 19. März.

Gepostet von Stanley Smolenski spma am Mittwoch, 21. März 2018 18:47 (EDT):
Es gibt ein weiteres Beispiel für eine Erscheinung des Hl. Joseph, die vom Bischof genehmigt wurde, nämlich von einem Universitätsstudenten in Itapiranga, Brasilien. Diese Website gibt die Details.

Gepostet von Douglas am Dienstag, 20. März 2018, 23:48 Uhr (EDT):

Vielen Dank. Ich versuche täglich, zu St. Joseph zu beten. Ich mag das eine Gebet, das ich habe: "Mögen wir kommen, um zu sterben, wie du es getan hast, in den Armen von Jesus und Maria." Ich bitte ihn, mir bei meiner täglichen Arbeit als Krankenschwester zu helfen, für die Menschen, die ich hege Familien, meine Mitarbeiter, vor allem diejenigen unter meiner Aufsicht, meine Vorgesetzten und mein Arbeitgeber, dass ich guten und treuen Dienst geben kann. Er ist ein wunderbares Modell für uns.

Gepostet von sarah mac am Montag, 19. März 2018 08:47 (EDT):

In diesen Zeiten brauchen wir den heiligen Josef mehr denn je!

Er ist der "Terror der Dämonen" - man sieht die Zunahme der dämonischen Besessenheit, was dazu führt, dass der Vatikan mehr Priester vorbereitet, um im Exorzismus ausgebildet zu werden.

Er ist das Modell der Reinheit - siehe die wilde Zunahme von Pornografie und sexuellen Perversionen.

Er ist der Schutzpatron der Väter - siehe die beunruhigende Statistik von Kindern im Gefängnis, mit psychischen Störungen und Mangel an religiöser Bildung: Alles mit einem Mangel an Vätern verbunden!

St. Joseph, bete für uns!

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http://www.ncregister.com/blog/armstrong...rful-man-indeed
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von esther10 23.03.2018 00:47

Christen im Irak: Isis ist so in uns eingedrungen, aber wir sind nicht zurückgegangen
RELIGIONSFREIHEIT2018.03.19

Der Dokumentarfilm "Hüter des Glaubens" rekonstruiert, was seit dem 10. Juni 2014 durch direkte Zeugen der Verfolgung geschah. Warum erzählen Sie das alles? Warum Film in die Kinos bringen? Die interviewten Christen zeigen einen Glauben, der das Verlangen nach Radikalität und Gemeinschaft mit der Märtyrerkirche weckt.



"Sie haben jeden Tag in unser Haus gerufen und uns bedroht. Wir mussten wählen: zum Islam konvertieren oder das Land verlassen ". So beginnt der Dokumentarfilm "Guardians of the Faith" ( hier der Trailer ), den einige junge Spanier nach ihrer Reise in den Irak im August 2015 gedreht haben und die die Stärke derer zeigen, die bereit sind, alles für Christus zu verlieren. Der Dokumentarfilm rekonstruiert ohne Ideologien, was am 10. Juni 2014 geschah, als Isis mit der Besetzung Mosuls in das Land eindrang und direkte Zeugen der Tragödie und des Exodus der Christen wurde. Als, erklärt ein Überlebender, "änderte sich alles in 12 Stunden" und Hunderttausende von Christen wurden ausgerottet.

Im Hintergrund der dokumentarischen Bilder der Anschläge von Femen, erscheint der entweihten Kirchen im Westen, die Diskotheken voll von jungen Menschen , die gesteinigt werden, während eine Stimme erklärt , wie „in einem Europa , das den Glauben verloren hat , ist schwer , das Zeugnis der Menschen zu glauben bereit auf alles für Christus zu verzichten. Deshalb sind wir in den Irak gegangen, um herauszufinden, ob diese Geschichten echt sind und ob ihre Protagonisten vernünftig oder fanatisch sind. "

Gabriel Alqosh, Abt des Klosters der Jungfrau Maria, erklärt die Geschichte der Christen in diesem Land, in dem sie schon immer verfolgt wurden. Douglas Bazi, ein Priester aus Erbil, sagte, dass "in den letzten 100 Jahren mein Volk acht Mal angegriffen wurde. Deshalb sollte diese Kirche" Kirche der Märtyrer genannt werden ". Wir verstehen, dass das, was heute passiert, in den frühen neunziger Jahren entstanden ist: Safaa Chanro, der christliche Milizenführer Ninive Palin Forces, bestätigt, dass "wir immer verfolgt wurden". Aber der wirkliche Wendepunkt war nach dem 11. September 2001, mit der amerikanischen Besetzung des Irak, bis zur Ankunft des IS. Bashar Warda, Bischof von Erbil, erinnert sich, als "sie begannen, Kirchen zu bombardieren, Christen, Priester zu entführen". Mit ihm erinnern sich andere Zeugen an die erlittenen Gräueltaten.

Aber wie ist es möglich, dass Isis Mosul (2 Millionen Einwohner) mit nur 400 Soldaten besetzt hat? Wie erklären Sie die Tatsache, dass nur wenige Männer mehr als 60 Tausend irakische Soldaten weggeschafft haben? Etwas muss schon vorher organisiert worden sein. Um zu klären, warum der spanische Botschafter in Bagdad, José Maria Farré. Auch Behnam Benoka Bartella, Leiter der medizinischen Station Ashti, ist vom raschen Zusammenbruch des Irak "durch die Hände einiger Barbaren" betroffen.

Der Film erinnert an die muslimische Bevölkerung, die auf die Straße geht, um die Milizen der Isis zu tanken , während Emmanuel, Leiter eines Flüchtlingszentrums, beschreibt, "als die Armee beschloss, die Stadt zu verlassen", als Christen gezwungen wurden, eine Steuer zu zahlen oder um zu entkommen. In Wirklichkeit, selbst wenn "sie geflohen sind, die Isis angegriffen", erklärt der Leiter der christlichen Miliz.

Eine Jesidenfrau erzählt den Tod von 4 Cousins, Onkel, Tante und mehr . Schwester Sanna Haha, Generaloberin der Töchter des Heiligen Herzens, erklärt: "Wir haben alles verloren". Ein Lehrer erinnert sich, als er nach der Flucht sagte, dass unser Haus geplündert worden sei. Hunderttausende fliehen in die Ebene von Ninive, auf der Suche nach Fluchtstädten, aber die islamistischen Milizen haben dank der Hilfe einiger westlicher Nationen andere Gebiete besetzt, wie Javier Menendez von Acs Spain erklärt. Es genügt zu sagen, dass Obamas Amerika Assad zu einem Feind erklärte, indem er die Rebellen unterstützte, einschließlich der Mitglieder des IS. Menendez illustriert die ISIS-Strategie, während der Bischof von Erbil auf das Problem im Islam hinweist.

Andere Zeugen die nachfolgenden Besetzung von Sinjar und Qaraqosh erzählen das Drama der Entführung von Mädchen, Isis bestialischer Gewalt, Mord, Ausrottung ganzer Familien. Khalid Alyas, entkam aus Qaraqosh, Davids Vater starb 6 Jahre Martyr spricht jener Christen versichert , dass seine Stadt einfach ausruhen konnte, aber die „6. August Kinder vor dem Haus gespielt, um 09.30 Uhr explodierte eine Bombe auf unser Haus. Wir verstanden, dass Daesh angekommen war. Meine ganze Familie verletzt war, meine Mutter, meine Schwestern, mein Neffe, wurde Milad mit einem offenen Kopf gefoltert und .... "

Aber ein Zeuge sagt: "Ich habe nie den Glauben verloren", und ein anderer "mein Glaube an Gott ist total, ich vertraue Gott". Und wenn sie ein Kreuz zerstören, "werden wir drei an ihrer Stelle erheben. Wenn sie eine Kirche zerstören, bauen wir fünf ". Während eine der Frauen, die grausame Gewalt erlitten, gesteht: «Jetzt ist meine Liebe zu Gott stärker denn je». Es gibt viel mehr in der Dokumentation.

Aber warum erzählst du das alles? Warum bringen Sie die Dokumentation in die Kinos ( hier die Möglichkeit, sie anzufordern )? Sicherlich entsteht durch die Rekonstruktion dessen, was im Irak passiert ist, eine Dynamik, die die Verantwortung derer aufdeckt, die die Kriege verurteilen und gleichzeitig zulassen. Vor allem aber finden wir durch die direkten Zeugen des Martyriums einen Glaubenseindruck, der die mittlere Bourgeoisie des abendländischen Christentums anspricht. Erweckung des Wunsches nach Radikalismus und Gemeinschaft mit der Kirche der Märtyrer.

img
Benedetta Frigerio



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Religionsfreiheit

http://lanuovabq.it/it/cristiani-in-iraq...a-non-abiurammo

23. März 2018 DER HEILIGE DES TAGESherausgegeben von Ermes Dovico
Wenn ich nicht die Werke meines Vaters, so glaubet mir nicht; Aber wenn ich es tue, wenn du mich nicht glauben, glauben die Werke: damit sie wissen, und verstehen, dass der Vater
http://lanuovabq.it/it/cristiani-in-iraq...a-non-abiurammo

von esther10 23.03.2018 00:43

Saint Denis, die von Einwanderern eroberte Basilika
RELIGIONSFREIHEIT2018.03.22

Einhundert Männer und Frauen, illegale Einwanderer und linke Aktivisten besetzten die historische gotische Basilika Saint-Denis in Paris. Sie haben die Messe gestoppt, um gegen das neue Gesetz zur illegalen Einwanderung zu protestieren. Inzwischen haben sie eine Entweihung begangen und niemand (außer Le Pen) protestiert.


Die Besetzung von Saint Denis

Einhundert Männer und Frauen - jemand sagt mehr, jemand spielt nach unten - Afrikaner, illegale Einwanderer, Muslime am Sonntagnachmittag fielen in die Basilika von Saint Denis ein. Das berühmte gotische Gebäude, das in der gleichnamigen Stadt Paris steht, Unesco-Erbe, Wiege der französischen und westlichen Katholizität, deren Reichtum und Glanz dem Abt von Fulrado und Pippin dem Kleinen und Karl dem Großen zu verdanken ist, war Sonntagnachmittag das Proszenium eines berüchtigten Protestes, unterstützt von Stille und Kleinmütigkeit.

Aktivisten der extremen Linken mit dem Kollektiv " Coordinationsdes Sans-Papier " (CSP 75) brachen um drei Uhr nachmittags mit Megaphonen und Transparenten in die Basilika ein. Und es schien genau so zu sein wie diese Art von Demonstrationen, mit denen sie, auch in unseren Teilen, die Sozialzentren organisieren, die den Verkehr mit der Erlaubnis der Präfektur blockieren. Die Basilika war, wie ein gewöhnlicher Bürgersteig, am Tag der Anbetung der Katholiken der Schauplatz einer surrealen Demonstration gegen das jüngste Gesetzder Einwanderungsbehörde.

Text umstritten und von beiden Parteien angegriffen: für Konservative übermäßig locker, für die Linke zu repressiv. Geschrieben und vorgeschlagen von Gérard Collomb, der Französisch Innenminister und umbenannt die linken Jakobiner „ministre de l'inhumanité“ für Verbände Migranten unterstützen, ist ein Ausdruck der „repressiver Maßnahmen“. "Eine kontrollierte Einwanderung und ein wirksames Asylrecht" - das, worum der Minister bittet - ist ein Motto, das weder auf illegale Einwanderer noch auf Unfälle zutrifft. Also gehen Sie mit den Demonstrationen, auch weil im April wieder im Parlament diskutiert wird.

Die Flut der illegalen Einwanderer, die französischen Boden besetzen, würde mehr wünschen. Er möchte alles und sofort. Auf der anderen Seite ist dies das Manifest des Kollektivs, das den Protest am Sonntag organisierte. Sie, die illegalen Einwanderer, der 'sans papier', der Organisation von Protesten haben einen Job gemacht, eine Woche von links und von den französischen Parlamentariern.

Es ist nicht bekannt, wer sie finanziert, aber es ist klar, dass sie unterschiedliche Sponsoren haben, sie sind gut organisiert, sie haben eine Website mit attraktiver Grafik, einen Newsletter, eine Presseabteilung, ihre Wanderabenteuer für das Land - und für die katholischen Kirchen - Öko in der nationalen Presse, sie haben Gadgets, T-Shirts, die sogar verkaufen, riesige Banner und existieren sogar seit 2002. Eine nahtlose Aktivität an diesem Sonntag wählte die Saint-Denis-Basilika, um zu protestieren.

Kein zwangloser Ort , nicht nur wegen der Rolle, die es in der katholischen Welt spielt, sondern weil es die erste Kathedrale war, die 2002 besetzt wurde. Aber dann, mit der Zustimmung der Priester, die es für richtig hielten, machten einhundertunddreißig illegale Einwanderer ihre Schlafgemeinde. Der heilige Tempel wurde im Namen des Empfangs entweiht und von diesem Moment an war er das Emblem aller Immigranten ohne Dokumente und Aktivisten der Île-de-France. Für die Aufnahme der gleichen Diözese von Saint-Denis.

An der Spitze der Demonstranten gibt es auch Eric Coquerel , ehemaligen Regionaldirektor von ‚Ile-de-France, Frankreich heute für die parlamentarische Insoumise, die Partei gegründet von Jean-Luc Mélenchon , der versucht hat , seine Solidarität mit illegalen Einwanderern zum Ausdruck bringen, auf der Veranstaltung und sein Parlamentarier. Ja, weil dann, nach etwa zwei Stunden der Besetzung der Basilika, die Arme , die Tür von der Polizei gezeigt. Und es ist nicht wahr, dass die Sache friedlich geschah, als sie in zwei Zeilen die Nachrichten erzählen, die hier und da in der französischen Presse erschienen sind. Die Filmeverbreitet über soziale von gewöhnlichen Menschen, die den Moment des Wahnsinns gesehen - den einzigen Grund, dann der Presse über das komplizenhaftes Schweigen der internationalen Medien zu sprechen hatte - den gewaltsamen Versuch zeigt deutlich Besitz der Kirche zu nehmen. Und einer von ihnen wurde ebenfalls verhaftet.

Hunderte brachen ein , große und große Afrikaner, Männer trugen shashìa - die islamische männliche Kopfbedeckung - und verschleierte Frauen wählten die Basilika, um ihre Rechte zu beanspruchen (sic!). Aber der tiefe Grund der Geste ist der gleiche Eric Coquerel , um es jenen zu veranschaulichen, die noch nicht verstehen können. "Ich habe diesen Beruf ohne Rücksicht auf niemanden und ohne irgendeine gewalttätige Geste von undokumentierten MigrantInnen unterstützt. Sie sollten nur symbolisch daran erinnern, dass die Kirche auf der Seite des Rechts auf Asyl und die Armen steht ". In einem zweiten Tweet zitiert er dann Papst Franziskus, damit er nicht missverstanden wird.

Die einzige Stimme des Protestes kam von der Nationalen Front und direkt von Marine Le Pen , die "ihre [die linken und die illegalen Immigranten] verurteilten Torheit verurteilt, bereit, unsere Zivilisation zu trampeln und einen Ort der historischen Anbetung zu entweihen." die Abendmesse wurde abgesagt, und vielleicht ist dies die symbolträchtigste Geste, die sie schon gewonnen haben. Die Türen der Kirche sind bis zum nächsten Tag geschlossen geblieben. Was willst du mehr?
http://lanuovabq.it/it/saint-denis-la-ba...dagli-immigrati

von esther10 23.03.2018 00:43

Vorwärts zum Glauben

Zentrum für die Bioethische Reform von Spanien, Kampf ohne Viertel
23.03.18 12:02 UHR mit dem Kreuz und dem Schwert
Francisco Bendala Ayuso, Gründer des Interviews von Cruz y la Espada mit Jorge Benito (Zentrum für die Bioethische Reform von Spanien) www.abortono.org



Bei unseren Bemühungen , die öffentliche Bewusstsein für die Notwendigkeit , die Zusammenarbeit und erhöhen die schreckliche Geißel zu beenden, mit dem wirklichen Genozid , die Abtreibung ist, wir bieten unsere Leser -in zwei Teile, streng exklusiv, ein sehr interessantes Interview , das war Freundlichkeit, uns Dn zu gewähren. Jorge Benito, Präsident und Gründer des Zentrums für die Bioethische Reform von SpanienAnerkannte Autorität innerhalb Aktivismus anti-Abtreibung nicht nur in Spanien, sondern auch in Europa, zeichnet sich durch seine Ernsthaftigkeit und wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet, der fast zwei Jahrzehnte voll gewidmet solche verdienstvolle und harte Arbeit verbracht hat, wie Leben zu retten von den wehrlosesten Menschen, die existieren, das heißt, das Ungeborene. Wir glauben, dass es wichtig ist, es zu lesen und vor allem, es in ihren jeweiligen Familien-, Berufs- und Freundschaftseinstellungen dieses Interviews zu offenbaren; Vielen Dank an Dn. Jorge Benito und Sie, nette Leser, wenn Sie das tun.

Was sind die Gründe, die eine Frau zu einer Abtreibung führen?

Die Gründe, die eine Frau zum Abbruch bringen, sind im Allgemeinen die Ignoranz des immensen Wertes des menschlichen Lebens zusammen mit einer Situation der Krise oder Schwierigkeiten im Leben, die durch einen Konflikt zwischen ihrer Schwangerschaft und anderen Interessen und / oder Bedürfnissen verursacht wird. Der Mangel an soliden menschlichen und spirituellen Werten, an Liebe und familiärer Unterstützung sind Auslöser und erschwerende Faktoren, die die Chancen, dass die Frau im Falle von Schwierigkeiten oder gar Unbehagen eine Abtreibung anstrebt, stark erhöhen.

Auf der anderen Seite gibt es Fälle von Frauen in enormen Schwierigkeiten, die kämpfen können, um ihre ungeborenen Kinder vorwärts zu tragen, und auf der anderen Seite gibt es andere Fälle von Frauen, die sinken und sich für Abtreibung bei der geringsten Schwierigkeit entscheiden. Es hängt alles von der Art der Person, ihrer moralischen und spirituellen Integrität und auch von der Umgebung, die sie umgibt, und von der Art der Krise oder des Rückgangs ab, der sie mit ihrer Schwangerschaft begegnen, aber in allen Fällen Liebe, Wahrheit und aufrichtige Hilfe. und von denen, die helfen wollen, begangen zu werden, tragen enorm dazu bei, die Lücken zu füllen, die Abtreibung verhindern können.

Denken Sie, dass Abtreibung etwas Positives für jemanden ist?

Absolut für jeden, auch wenn es einige gibt, die damit einen riesigen Profit machen und / oder glauben wollen, dass es so ist und dass sie sogar mit Begeisterung verkünden, dass "Abtreibung heilig ist". In der Tat ist Abtreibung weder positiv für irgendjemanden noch eine "freiwillige Unterbrechung der Schwangerschaft". Es handelt sich nicht um eine "Unterbrechung", weil eine Unterbrechung im Allgemeinen den Stopp eines Prozesses, der später wieder aufgenommen werden könnte, voraussetzt. Es ist auch nicht völlig freiwillig von dem Moment an, in dem die Mutter, die sich ihr unterwirft, in vielen Fällen betrogen, unter Druck gesetzt und mit fehlender echter Hilfe aus der Umwelt, die sie umgibt, konfrontiert wird. Über Abtreibung im Sinne eines "freiwilligen Schwangerschaftsabbruchs" zu sprechen wäre, als würde man über Selbstmord sprechen, indem man von "freiwilliger Atmungsunterbrechung" spricht.

Die Begriffe, die im Zusammenhang mit der Abtreibung verwendet werden, sind reine Sprachperversionen, die darauf abzielen, die Gesellschaft zu täuschen und zu verwirren, was eine schreckliche Handlung darstellt, die das Grundrecht auf menschliches Leben, auf etwas Nützliches oder gar ein Menschenrecht verletzt.

Denken Sie, dass es jemanden gibt, der aufrichtig eine Abtreibung plant oder Abtreibung als ultimative Lösung betrachtet?

Die kontinuierliche Aktion, die seit Jahren die korrupte politische Klasse und ihre verwandten Mittel mit der Rolle, der Manipulation, der Deformation und der Verschleierung der Wahrheiten verbindet, die den Menschen befreien und ihn mit festen Werten versorgen, hat das in einer Gesellschaft der Informationen, die mit Ressourcen gesättigt sind, paradoxerweise haben wir am Ende immer weniger über das Wesentliche gelernt. In diesem Sinne haben sie uns zu der Tatsache geführt, dass die Mehrheit der Bevölkerung die Abtreibung als das kleinere Übel wahrgenommen hat. als bloß abstraktes oder subjektives Übel, dessen Rechtfertigung und Entscheidung der Meinung eines jeden überlassen werden sollte.

Diejenigen, die aufrichtig Abtreibung wünschen, sind genau die Gruppen der Abtreibungsindustrie und ihrer Komplizen. In diesem gehen ihr Geschäft und ihre Einnahmequelle. Und deshalb arbeiten sie so hart, um die armen Mädchen, die mit Zweifeln zu ihren Abtreibungszentren kommen, zu überzeugen. Daneben gibt es noch andere Kollektive wie satanistische Gruppen - die leider auf dem Vormarsch sind -, die Abtreibung und das Opfer von Kindern zu einer wichtigen Zeremonie machen, und dies ist in der Öffentlichkeit sehr wenig bekannt.

Denken Sie, dass die Meinung der schwangeren Frau berücksichtigt werden sollte?

Meinungen müssen gehört werden.

Wenn im vorliegenden Fall, eine schwangere Frau glaubt , ist es am besten , einen haben , Abtreibung, es ist sehr wichtig , zu hören und zu den wahren Gründen zu kennen , die geführt haben , zu glauben , dass dies der einzige Weg ist , aus ist , in Ordnung , wo zu helfen Zuvor hatte ich nicht die Unterstützung gefunden, die sie und / oder ihr Partner brauchte, um Abtreibung nicht als Lösung zu sehen.

Ärzte haben eine große Verantwortung in diesem Sinne und manchmal können sogar einfache Worte oder Gesten der Unterstützung in kritischen Zeiten Leben retten. Das gleiche wie schlechte Ratschläge in diesen Zeiten können zu einer Katastrophe führen. Mitarbeiter von Abtreibungszentren wissen das sehr gut, und wenn eine Frau mit Zweifeln ins Abtreibungszentrum kommt, nutzen sie die ganze mögliche Rhetorik und das Marketing, um die Frau davon zu überzeugen, dass es am besten ist, eine Abtreibung zu machen.

Leider geben nicht alle Gesundheitsexperten einer Schwangerschaft mit Schwierigkeiten gute Hasen, und nur wenige Frauen können sich mit Mut bewaffnen, solche schlechten Ratschläge in ihrer Krisensituation zu ignorieren. Es gibt viele Fälle, in denen ein Arzt eine Mutter wegen Schwangerschaftsabbrüchen, die nicht wirklich existierten, falsch ausgesprochen oder sogar unter Druck gesetzt hat, von denen einige im Netzwerk dokumentiert werden können. Manchmal kann es an der persönlichen und beruflichen Inkompetenz des Arztes liegen, andere wegen einer Abmachung mit einem Abtreibungszentrum und andere einfach wegen der Angst vor starken Beschwerden der Eltern, dass ihr Kind mit Problemen geboren wurde und ihnen nicht angeboten wurde "Option" der Abtreibung.

Halten Sie es für ein Verbrechen, Abtreibungen zu verhindern?

Absolut. Ob es einem gefällt oder nicht, die Wahrnehmung, die ein großer Teil der Menschen über das Ethische, Zulässige und sogar Gute hat, ist das, was legal ist. Wenn etwas legal ist, dann wird es von vielen Menschen als ethisch akzeptabel angesehen. Zum Beispiel hat heute niemand den geringsten Zweifel daran, dass der Handel mit Sklaven und Menschenhandel etwas Verwerfliches ist und strafrechtlich verfolgt werden sollte, aber wenn dies in den vergangenen Jahrhunderten nicht endgültig abgeschafft wurde, würde die Legalität zur Sklaverei führen weiterhin ruhig herumwandern und weiterhin als etwas Notwendiges oder bestenfalls als das kleinere Übel wahrgenommen werden.

Was sind Ihrer Meinung nach die besten Möglichkeiten, Abtreibungen zu verhindern?

Wir glauben das Drei Dinge sind notwendig: Erstens ist es ein Verbrechen, das soziale Gewissen wiederzuerlangen, das Abtreibung zur Folge hatte - wie andere Übel wie die Sklaverei; ein Akt tiefer Grausamkeit und Gewalt bis zu dem Punkt, an dem es undenkbar wird. In diesem Sinne sind die Mittel der Massenkommunikation und das Bildungssystem, die sonst tun könnte, aber leider im Moment sind sie eher geneigt, die Wahrheit über die Abtreibung für die Gesellschaft zu verbergen, während gerechtfertigt als respektables einige riskante Verhaltensweisen, die führen abtreiben und in vielen Fällen eine falsche Sexualerziehung fördern, die mehr in Promiskuität und "freiem Sex" indoktriniert als in der Verantwortung und dem sexuellen Respekt gegenüber Frauen.

Denken Sie, dass Abtreibung eine gute Option in einem Vergewaltigungsfall wäre?

Abtreibung ist auch im Falle eines Verstoßes nicht gut. Das Hinzufügen von mehr Gewalt zu einer Situation früherer Gewalt verschlimmert nur die Situation und die begangene Ungerechtigkeit. Gerade gibt es viele Vergewaltiger und Sexualstraftäter, die die Frau sogar mit Gewalt zum Abbruch zwingen und damit frei sein von den Verantwortlichkeiten, die sie bedrohen. Die Abtreibung an der Basis legitimiert die Gewalt gegen Frauen, indem sie Täter und Vergewaltiger unterstützt, um zu wissen, dass sie von den Folgen ihrer Handlungen frei sein können. Auf der anderen Seite, Abtreibung löscht nicht die Verletzung der Vergangenheit und es verschlimmert das Trauma der Vergangenheit mit einem weiteren zusätzlichen Trauma: das der Post-Abtreibung-Syndrom.

Viele Menschen, einschließlich Berühmtheiten, wurden in einem Akt empfangen, der keine volle Liebe war; in einer Tat, die sogar sexuelle Übergriffe erreichen könnte, aber dies rechtfertigt nicht die Folter und den Tod eines wehrlosen Babys. Auf der anderen Seite bleibt die Tatsache, dass, obwohl die Schwangerschaft nach einer Vergewaltigung ist sehr selten, wegen Vergewaltigung des Argument der Abtreibung eines der often Argumente mit der Nachfrage in Ländern, die von Anhängern der Abtreibung ist, wo Sie wollen es legal machen. Die Lösung, um eine Schwangerschaft nach einer Vergewaltigung ist nicht Abtreibung, aber die Aufmerksamkeit auf Frauen und die schlimmste Resort Annahme Dienstleistungen, die dem Baby erlauben, in eine Liebe zu begrüßen, bereit, seine Familie zu machen.

Das Argument der Abtreibung wegen Vergewaltigung ist eines der Argumente, die oft von der Forderung der Anhänger der Abtreibung in Ländern, in denen sie es legalisieren wollen, vorgebracht werden. Die Lösung, um eine Schwangerschaft nach einer Vergewaltigung ist nicht Abtreibung, aber die Aufmerksamkeit auf Frauen und die schlimmste Resort Annahme Dienstleistungen, die dem Baby erlauben, in eine Liebe zu begrüßen, bereit, seine Familie zu machen. Das Argument der Abtreibung wegen Vergewaltigung ist eines der Argumente, die oft von der Forderung der Anhänger der Abtreibung in Ländern, in denen sie es legalisieren wollen, vorgebracht werden. Die Lösung, um eine Schwangerschaft nach einer Vergewaltigung ist nicht Abtreibung, aber die Aufmerksamkeit auf Frauen und die schlimmste Resort Annahme
Dienstleistungen, die dem Baby erlauben, in eine Liebe zu begrüßen, bereit, seine Familie zu machen.

Sozial Welche Auswirkungen hat Abtreibung?

Die legale Abtreibung wirkt sich sehr negativ auf alle menschlichen Gesellschaften und Gemeinschaften aus, hauptsächlich weil es sich um einen Akt extremer Gewalt gegen einen unschuldigen und wehrlosen Menschen handelt, den der natürliche menschliche Instinkt, der in unser Herz eingraviert ist, besonders umsorgt und beschützt Folge, weil es harte moralische und seelische Wunden erzeugt und sehr schwer zu löschen ist. Darüber hinaus versuchen viele von denen, die Komplizen der Perversität der Abtreibung werden, das Böse zu verleugnen, indem sie versuchen, sich davon zu überzeugen, dass das, was sie tun, gut ist, um sich besser zu fühlen und die Sache wegzunehmen. Und in diesem Sinne versuchen sie auch andere zu schleppen, die versuchen, das zu erfüllen, was das bekannte kastilische Sprichwort über "das Böse von vielen, Trost der Narren" sagt.

Eine Gesellschaft, die die Tür zur Abtreibung öffnet, öffnet sich im Grunde um die Tür zu Selbstzerstörung, also so brutal das Recht auf Leben derer zu beseitigen, die die größte moralische Pflicht haben, zu pflegen und zu schützen, und das muss Teil sein das soziale Gefüge und hat teil an dem Rechtsstaat selbst, bewirkt, dass die anderen Rechte und Grundlagen der Gesellschaft, einschließlich der Demokratie selbst eine bloße Pantomime an der Gnade der perversen Interesse worden. Des Weiteren weitgehend zerstört Vertrauen zwischen den Menschen in vielen Fällen nur ein falscher diplomatischen Deal aufrichtig zu reduzieren: Wenn Abtreibung Kinder zu töten und einige werden es mit guten Augen sehen, Welche Person, die die Abtreibung kennt, kann sich im Umgang mit diesen Menschen wohl und zuversichtlich fühlen? Mutter Teresa von Kalkutta sagte selbst, als sie 1979 den Friedensnobelpreis erhielt: "Wenn wir akzeptieren, dass eine Mutter die Frucht ihrer Brust unterdrücken kann, was bleibt dann? Abtreibung ist das Prinzip, das den Frieden in der Welt gefährdet. "

Mit der Zeit werden die Gesellschaften, die mit der Abtreibung koexistieren, sich daran gewöhnt und werden zunehmend korrupt, als ob nichts passiert wäre. Schließlich achten die verschiedenen Regierungen, Komplizen der einen oder anderen Farbe, sehr genau darauf, dass die Realität der Abtreibung vor der großen Mehrheit der Bevölkerung verborgen ist. Das heißt, sie und ihre verwandten Mittel sind dafür verantwortlich, die notwendige soziale Anästhesie zu verabreichen, so dass alles normal erscheint und die Abtreibung nicht als ein Übel von enormen Ausmaßen angesehen wird. Wie das bekannte Sprichwort sagt: "Augen, die nicht sehen, ein Herz, das sich nicht anfühlt".

Diese Gesetzmäßigkeit und die scheinbare Normalität erleichtern die nachfolgenden Schritte in Befugnisse und Rechte erweitern Abtreibung Geschäft pervers und als Folge, dass das Geschäft der Abtreibung alle Ebene und Ordnungen der Gesellschaft am Ende mehr und mehr Einfluss und Gift mit: Verwaltung, Bildung , Forschung, Konsumgüter usw. auf den Punkt zu erreichen, Grenzen vor der Legalisierung der Abtreibung sie schien undenkbar und zu der Zeit bekannt sein, hat einen großen Schock und soziale Reaktion verursacht würde: zum Beispiel, dass der Minderjährige eine Abtreibung ohne ihre Eltern haben kann, kann gegen nichts tun, das heißt, das Unternehmen vor Abtreibungen zu schützen, die über jede demokratische Entscheidung hinausgehen, dass heutzutage einige der Impfstoffe, die früher auf der Grundlage von Hühner- oder Hefezellen entwickelt wurden,

Kannst du die Abtreibung von verschiedenen Gesichtspunkten betrachten, wie religiös, sozial usw.? oder gibt es nur einen weg?

Abtreibung ist etwas völlig ATANA Menschen und damit alle seine Dimensionen: soziale, religiöse, biologische, ethische, rechtliche ... Weiter jeder dieser Ansichten führt zu haben, nur eine teilweise und verzerrte Sicht der Dinge.

Gesetze, die Abtreibung annehmen, in der Tat, ein neues Paradigma anthropologisches ermöglichen, die mit anderen Völkermorden und Ungerechtigkeiten der Vergangenheit gerade passiert sind, die Menschheit von einer Gruppe von Menschen, um sie zu beseitigen oder zu unterziehen sie Lust und Laune zu verweigern.

Zunächst lehrt die Wissenschaft, dass das Leben bei der Empfängnis beginnt. Wenn diese Wahrheit auch von der Religion bestätigt wird, hört sie nicht auf, eine streng wissenschaftliche Wahrheit zu sein, um zu einer religiösen Lehre zu werden. Wer leugnet, dass das Leben in der Empfängnis beginnt, wird nicht nur mit der Religion, sondern auch mit der Wissenschaft zu tun haben. Diese Gewissheit der Biologie zu leugnen, ist kein Ausdruck von mangelndem Glauben, sondern eher ein Rückgriff auf Lügen oder ein Mangel an elementarem Wissen der menschlichen Genetik; noch mehr: einfache allgemeine Kultur.

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von esther10 23.03.2018 00:43




Jugendsynode 2005 mit Papst Benedikt 2005 in Köln

Die beängstigende Wahrheit über junge Europäer und die Kirche. ..Wunderbar auch von Papst Benedikt 2005 in Köln...Jugendsynode...wir sind gekommen IHN anzubeten


ild: Mazur / Catholicnews.org.uk
Neue Zahlen zeigen das Ausmaß der Herausforderung, der sich die Bischöfe auf der diesjährigen Jugendsynode stellen müssen

Wunderbar auch von Papst Benedikt 2005 in Köln...Jugendsynode...wir sind gekommen IHN anzubeten...bitte LINK anklicken

blog-e90076-Synode-mit-Papst-Benedikt-in-Koeln-wir-sind-gekommen-IHN-anzubetehen-quot-wunderbare-Synode-wir-haben-nix-von-Sex-gelesen-ueber-eine-Million-sind-gekommen.html

In seiner Ermahnung Ecclesia in Europa von 2003 hat sich Papst Johannes Paul II. Ausführlich mit der "Entchristianisierung großer Teile des europäischen Kontinents" befasst. Unter Berufung auf Christi Frage, ob er bei seiner Rückkehr Glauben auf der Erde finden würde (Lukas 18: 8), fragte der polnische Heilige: "Wird er Glauben in unseren Ländern finden, in diesem Europa der alten christlichen Tradition? Dies ist eine offene Frage, die die Tiefe und das Drama einer der größten Herausforderungen, denen sich unsere Kirchen stellen müssen, deutlich macht. "

Fünfzehn Jahre später bleibt diese "offene Frage" bestehen. In einigen europäischen Ländern ist es zudem ein Land, für das keine Sicherheitsgarantien möglich oder ratsam sind.

Diese Woche hat das Benedict XVI Centre in Zusammenarbeit mit dem Institut Catholique de Paris einen weiteren kostenlosen Forschungsbericht "Europas junge Erwachsene und Religion" veröffentlicht. Unsere wichtigste Hoffnung ist es, die Bischofssynode im Oktober zu informieren, die sich mit den Themen "Junge Menschen, Glaube und Berufsbeurteilung" befassen wird.

Der Bericht analysiert aktuelle (2014/16) Daten aus dem hoch angesehenen European Social Survey, um die Religionszugehörigkeit und Praxis in 22 europäischen Ländern der 16- bis 29-Jährigen zu untersuchen - die Arbeitsdefinition der Synode eines "jungen Erwachsenen".

Große, national repräsentative Erhebungen sind natürlich ausgesprochen stumpfe Werkzeuge. Sie geben für sich genommen kein vollständiges Bild von etwas, das so komplex und reich strukturiert ist wie das tägliche katholische Leben. Trotzdem können sie uns viel erzählen.


Der Anteil der 16- bis 29-Jährigen identifiziert sich in 22 Ländern als katholisch

Offensichtlich sind solche Erhebungen das einzige verlässliche Mittel, um den Anteil der Katholiken in einer bestimmten Bevölkerung und, kritisch, den Anteil derer zu messen, die praktizieren (oder nicht praktizieren). Praktizierende, engagierte Katholiken sind relativ leicht zu zählen und zu interviewen: Schließlich versammeln sie sich zu festgelegten Zeiten an einem Sonntagmorgen zu festen Plätzen. Unterdessen versammeln sich abgelaufene Katholiken per Definition nicht in Massen.

Wie geht es dem Katholizismus unter Europas jungen Erwachsenen? Es ist ein gemischtes Bild.

Wie aus der ersten Tabelle hervorgeht, variiert der Anteil der jungen Erwachsenen, die sich als Katholiken identifizieren, in unserer Länderauswahl sehr stark: von vier von fünf in Polen bis zu wenigen, um in der Stichprobe im benachbarten Russland zu erscheinen (ja, Twitter-Pedanten: Kaliningrad zählt). Ähnliche Extreme gibt es anderswo im postkommunistischen Europa: Litauen und Slowenien ganz oben, Estland und die Tschechische Republik ganz unten.

Während keiner dieser Fälle ist genau das überraschend, sollte die Platzierung einer Reihe von westlichen Ländern sein. Dass nur sieben Prozent der jungen Niederländer in einem Land, das einst eine starke und einflussreiche katholische Gemeinde hatte, als Katholiken identifiziert werden, ist sicherlich bemerkenswert.

Dies gilt auch für die relativ geringen Anteile von Katholiken unter belgischen, französischen und deutschen jungen Erwachsenen. Am anderen Ende der Skala ist die Präsenz Portugals und Irlands als einzige westeuropäische Länder zu sehen, die die ersten fünf Plätze belegen. (Nicht jedes westeuropäische Land ist in der Stichprobe enthalten. Malta und - man hofft - auch die Vatikanstadt wäre hoch.)

Religiöse Identität ist eine Sache. Seine beobachtbare Wirkung auf das Leben einer Person ist jedoch eine ganz andere. Dementsprechend zeigt die zweite Tabelle den Anteil katholischer junger Erwachsener, die sagen, dass sie entweder wöchentlich (oder mehr) oder nie außerhalb von besonderen Anlässen wie Hochzeiten und Beerdigungen zur Kirche gehen. Aufgrund der Stichprobengröße sind hier nur 15 Länder enthalten.

Wieder ist es die schiere Variation, die hier am bemerkenswertesten ist. Europa ist nicht so groß wie die Kontinente, aber von "europäischem Katholizismus" zu sprechen, als ob es eine einheitliche Sache wäre, ist offensichtlich falsch.

In geographischer Hinsicht beträgt die Entfernung von Brüssel nach Warschau etwa tausend Meilen. In pastoraler und evangelistischer Hinsicht ist es eher eine Million. Ein polnisch-katholischer Zwanzigjähriger ist etwa 24 mal häufiger ein wöchentlicher Messebesucher als ein belgischer. Umgekehrt ist es der Belgierin 10 Mal wahrscheinlicher, keinen Fuß in die Kirche zu setzen, als es ihr polnischer Co-Religionist ist.

Polen und Belgien sind zugegebenermaßen Extremfälle. Im Großen und Ganzen ist die Mehrheit der Länder in unserer Stichprobe jedoch näher an Belgien als an Polen. Dies trifft sogar auf einige Länder zu, in denen die katholische Mitgliedschaft sehr hoch ist.

Identitätsmäßig gehören Litauen und Österreich zu den katholischen Hochburgen Europas. Gemessen an jungen Erwachsenen, die regelmäßig in der Messe erscheinen, sind sie genauso Missionsgebiete wie der Rest des Kontinents (unsere kleine nordwestliche Ecke - wo jeder zehnte katholische junge Erwachsene eine wöchentliche Messe ist). Geher - enthalten).

Abermals gibt es Anzeichen echter Hoffnung. Tschechische junge Erwachsene zum Beispiel haben einen starken Anspruch, die am wenigsten religiösen Menschen der Welt zu sein: 91 Prozent geben an, dass sie keine Religion haben, und 70 Prozent geben an, niemals Gottesdienste zu besuchen. Dieser religiös düstere Hintergrund scheint jedoch die jungen Katholiken des Landes nicht abzuschrecken, von denen ein Viertel mindestens einmal wöchentlich zur Messe kommt.


Häufigkeit des Kirchenbesuchs bei jungen Erwachsenen, die sich als katholisch identifizieren

Als Benedikt XVI. Zu einem apostolischen Besuch nach Prag flog, sprach er eindringlich über die Bedeutung von "kreativen Minderheiten" für die Abwanderung stark säkularisierter Kulturen. Er hätte kaum ein besseres Beispiel wählen können. Gegenkultureller tschechischer Katholizismus? Das ist eine Form von Bohème. Ich denke, wir können alle zurückkommen.

In anderen Nachrichten ist der irische Katholizismus vielleicht nicht so tot, wie es oft dargestellt wird. Zugegeben, im Vergleich zu irischen jungen Erwachsenen vor 30 oder 40 Jahren gab es zweifellos einen erheblichen religiösen Niedergang. Verglichen mit der jungen erwachsenen Bevölkerung von so ziemlich jedem anderen westlichen Land, trägt Irland jedoch bemerkenswert gut, alles in allem betrachtet. (Lasst uns einfach beten, dass sie alle zu # Save the8th werden. Es ist buchstäblich eine Frage von Leben oder Tod.)

Abschließend zitieren wir noch einmal aus dem postsynodalen apostolischen Schreiben von Johannes Paul II. Über die Kirche in Europa 2003: "Die Kirche kann sich nicht der Verantwortung entziehen, eine mutige Diagnose zu stellen, die es ermöglicht, über geeignete Therapien zu entscheiden." Die Sozialwissenschaften sind keineswegs - Gott sei Dank - die einzigen diagnostischen Werkzeuge, die wir haben. Aber sie müssen oder müssen zweifellos eine Rolle spielen, wenn sie uns in die richtige Richtung weisen.

Wie Johannes Paul auch sagte: "Die Kirche in Europa, die 'Neue Evangelisierung', ist die Aufgabe, die dir gestellt wird!" Auf der gegenwärtigen Beweislage wird es eine große Aufgabe sein. Wo soll ich anfangen? Nun, Tschechisch zu lernen ist vielleicht nicht der schlechteste Anfang ...

Stephen Bullivant ist Professor für Theologie und Religionssoziologie an der St. Mary's University in Twickenham und beratender Redakteur des Catholic Herald. Er ist Autor von "Europas junge Erwachsene und Religion", einem gemeinsamen Bericht des Benedikt XVI. Zentrums für Religion und Gesellschaft und des Institut Catholique de Paris, das am Mittwoch, den 21. März in Paris vorgestellt wurde. Er ist frei zum Download verfügbar online, in Englisch oder Französisch

Dieser Artikel erschien zuerst in der 23. März 2018 Ausgabe des Catholic Herald. Um das Magazin von überall auf der Welt zu lesen, gehen Sie hier hin
http://www.catholicherald.co.uk/issues/m...and-the-church/


von esther10 23.03.2018 00:41

Hl. Leonard: Die kleine Anzahl derer, die gerettet werden (5 von 10)
Veröffentlicht am 23. März 2018 von Traditio et Fides


In diesem Teil der Predigt wird das Thema der Buße und der Bekehrung auf dem Totenbett besprochen.

Es ist sehr illusorisch zu glauben, dass man jetzt sündigen kann und irgendwann einmal mit der Buße anfangen oder durch irgendeine Frömmigkeitsform verdächtigen Ursprungs alles „herausreißen“ wird. Die nachkonziliare Kirche sagt uns, dass wir sowieso alle in den Himmel kommen, da Gott barmherzig sei. Wir können also per Umkehrschluss sicher sein, dass wirklich die allermeisten unserer Zeitgenossen in die Hölle kommen, die Geistlichen zuerst, und Gott seine schonungslose Gerechtigkeit wird walten lassen. Ja, wahrscheinlich zu unseren Lebzeiten. Der Schreiber dieser Zeilen (DSDZ) ist immer wieder beeindruckt, wie selbstgefällig, selbstgerecht und mit sich zufrieden die Menschen doch sind und zwar umso mehr, je weniger sie etwas geschafft haben und je weniger sie die objektiven Normen der Heiligkeit erfüllen.

Die Besten sind immer diejenigen, die am meisten selbstkritisch sind und zwar in jedem Bereich. DSDZ traf einmal einen über 70-jährigen Frührentner, der mit 55 pensioniert wurde, der in seiner beruflichen Laufbahn Papiere von links nach recht legte, was auch jemand anderes hätte tun können, verheiratet, kinderlos, weil er immer Angst hatte. Dieser Mann war im Moment des Kennenlernens schon das 15. Jahr mit Nichtstun beschäftigt und von DSDZ gefragt, ob er mehr bete, antwortete er, dass er an die Andacht der drei Ave Maria glaube, die ihn vor etwas retten soll, aber für drei Ave Maria habe er keine Zeit, ein Ave Maria kann er beten. 24 Stunden am Tag, nichts zu tun und keine Zeit für drei Ave Maria.

Er tat im Alter genauso wenig, wie er früher auch nichts getan hat, hatte kaum Interessen außer sich selbst und war ausschließlich damit beschäftigt viel über sich selbst zu reden. Traditioneller Katholik, Alte Messe. Nein, wenn Sie sich jetzt nicht bekehren, werden Sie sich auch im Alter nicht bekehren. Wenn Sie jetzt keine Buße tun, werden Sie auch im Alter keine Buße tun. Wie Sie jetzt leben, so werden Sie auch sterben, denn einen guten Tod, bei dem man mit den Sterbesakramenten ausgerüstet ist, muss man sich durch ein gutes Leben verdienen.

Aber ihr werdet sagen: Kann Buße nicht den Verlust der Unschuld gewinnbringend wiedergutmachen? Ich gebe zu, das ist wahr. Aber ich weiß auch, dass Buße in der Praxis so schwer ist, wir haben diese Gepflogenheit so ganz und gar verloren, und sie wird von den Sündern so schwer missbraucht, dass dies alleine genügen müsste um euch zu überzeugen, dass auf diesem Weg nur sehr wenige gerettet werden. Oh, wie steil, eng, dornig, schrecklich anzusehen und schwer zu erklimmen er ist! Überall, wo wir hinschauen, sehen wir Spuren von Blut und Dinge, die schlimme Erinnerungen wachrufen. Manche werden alleine vom Anblick dessen schon schwach. Viele weichen gleich bei Beginn zurück. Viele fallen vor Erschöpfung in der Mitte, und viele geben am Ende jammervoll auf. Und wie wenige sind es, die bis zum Tode standhalten! Der Heilige Ambrosius [von Mailand, Heiliger, Theologe, Lehrer des hl. Augustinus, Kirchenvater, gest. 397] sagt, es ist leichter Menschen zu finden, die ihre Unschuld bewahrt haben als solche, die rechte Buße getan haben.

Wenn ihr das Sakrament der Buße betrachtet, da gibt es so viele verfälschte Bekenntnisse, so viele durchdachte Entschuldigungen, so viele betrügerische Reue, so viele ungültige Absolutionen! Würdet ihr die Beichte von jemand als gültig betrachten, der sich selbst der Sünden der Unreinheit beschuldigt und an der Möglichkeit festhält? Oder jemand, der sich offensichtlicher Ungerechtigkeiten beschuldigt, ohne den Vorsatz, irgendeine Wiedergutmachung dafür zu leisten? Oder jemand, der wieder in dieselben Ungerechtigkeiten fällt, nachdem er sie gerade gebeichtet hat? Oh, abscheuliche Missbräuche eines so großen Sakraments!

Einer beichtet, um die Exkommunikation zu vermeiden, ein anderer, um den Ruf des Büßers zu erlangen. Einer befreit sich von seinen Sünden, um sein schlechtes Gewissen zu beruhigen, ein anderer verheimlicht sie aus Scham. Einer beschuldigt sich vorsätzlich unvollständig, ein anderer [beichtet] aus Gewohnheit. Einer hat nicht den wahren Zweck des Sakramentes im Sinn, anderen fehlt es an der nötigen Reue, wieder einem am festen Vorsatz. Arme Beichtväter, welche Anstrengungen macht ihr, um die Mehrheit der Sünder zu diesen Vorsätzen und Taten zu bringen, ohne welche die Beichte ein Sakrileg ist, die Absolution eine Verdammung und Reue eine Illusion?

Wo sind sie nun, jene, die glauben, dass die Anzahl der Geretteten unter den Christen größer ist als die der Verdammten und die, um ihre Meinung zu rechtfertigen, folgendermaßen argumentieren: der größere Teil der erwachsenen Katholiken sterben in ihren Betten, gewappnet mit den Sakramenten der Kirche, daher werden die meisten erwachsenen Katholiken gerettet? Oh, was für eine feine Begründung! Man muss genau das Gegenteil sagen. Die meisten erwachsenen Katholiken beichten beim Tod schlecht, daher werden die meisten verdammt. Ich sage „um so sicherer“, weil ein Sterbender, der bei guter Gesundheit nicht gut gebeichtet hat, es umso schwerer haben wird, wenn er mit einem schweren Herzen, einem unbeständigen Kopf, einem verworrenen Verstand im Bette liegt; wenn auf vielerlei Weise noch lebende Objekte gegen ihn sind, noch frische Gelegenheiten, angenommene Gewohnheiten, und über alldem die Teufel, die alle Mittel suchen, ihn in die Hölle zu werfen.

Wenn man nun zu all diesen falschen Büßern jene hinzuzählt, die unerwartet in Sünde sterben, aufgrund der Unkenntnis der Ärzte oder der Fehler ihrer Verwandten, die durch eine Vergiftung sterben oder in Erdbeben beerdigt werden, die durch einen Schlaganfall sterben oder durch einen Sturz, oder auf dem Schlachtfeld, in einem Kampf, gefangen in einer Falle, vom Blitz erschlagen, verbrannt oder ertränkt, muss man nicht daraus schließen, dass die meisten erwachsenen Christen verdammt werden? Das ist das Argument des Heiligen Chrysostomus. Dieser Heilige sagt, dass die meisten Christen während ihres ganzen Lebens auf dem Weg zur Hölle gehen. Warum bist du also so überrascht, dass die größere Anzahl in die Hölle geht? Um an eine Tür zu kommen musst du auf der Straße gehen, die dorthin führt. Was kannst du gegen eine solch kraftvolle Begründung antworten?

Die Antwort, wirst du mir sagen, ist, dass Gottes Barmherzigkeit groß ist (vgl. Ps 103/102, 17 -183). Ja, für jene, die Ihn fürchten, sagt der Prophet; aber groß ist Seine Gerechtigkeit für den, der Ihn nicht fürchtet, und diese verdammt alle hartnäckigen Sünder (vgl. Lk 13, 274).

Also wirst du zu mir sagen: Also gut, für wen ist das Paradies, wenn nicht für Christen? Es ist für Christen, gewiss, aber für jene, die ihr Merkmal nicht entehren und die als Christen leben. Außerdem, wenn man zu der Anzahl der erwachsenen Christen, die in der Gnade Gottes sterben, die zahllose Menge der Kinder hinzuzählt, die nach der Taufe und vor Erreichen des Vernunftalters sterben, wirst du nicht überrascht sein, dass der Heilige Apostel Johannes, als er über jene spricht, die gerettet werden, sagt: „Darauf sah ich eine große Schar, die niemand zu zählen vermochte.“ (Apk 7, 95).

Und das ist es, was jene betrügt, die vorgeben, dass die Anzahl der Geretteten unter den Katholiken größer ist als die der Verdammten … Wenn man zu dieser Zahl die Anzahl der Erwachsenen addiert, die das Gewand der Reinheit bewahrt haben, oder die, nachdem sie es befleckt haben, es in den Tränen der Buße gewaschen haben, ist es sicher, dass die größere Anzahl gerettet wird; und das erklärt die Worte des Heiligen Johannes: „Ich sah eine große Schar“ (vgl. Apk 7, 9), und diese anderen Worte Unseres Herrn:

„Viele werden kommen von Osten und Westen, und werden mit Abraham und Isaak und Jakob im Reich des Himmels feiern“ (Vgl Mt 8, 116), wie auch die anderen Zahlen, die üblicherweise zugunsten dieser Meinung zitiert werden. Aber wenn man von erwachsenen Christen spricht, stimmen Erfahrung, Verstand, Lehrautorität, Korrektheit und die Schrift im Beweis darin überein, dass die größere Anzahl verdammt wird. Glaube nicht, dass deshalb das Paradies leer ist; im Gegenteil, ist dies ein sehr dicht besiedeltes Reich. Und wenn die Verdammten „so zahlreich wie der Sand im Meer“ sind, so sind die Geretteten „so zahlreich wie die Sterne am Himmel“, das heißt, sowohl die einen als auch die anderen sind unzählbar, wenn auch in sehr verschiedenen Verhältnissen.

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https://traditionundglauben.wordpress.co...t-werden-5-von/

von esther10 23.03.2018 00:35

Welches Gebet spricht besonders Jesus an? Er hat es selbst zu Faustina gesagt.
Joanna Operacz | 16/03/2018



Nach welchem ​​Gebet Heiliger. Faustina schrieb, dass sie dank ihr "eine klare Vorstellung von vielen Dingen hat, die sie vorher nicht verstehen konnte"? Und Jesus gestand, dass er sie mehr schätzte als das Jahr der Prügelei und dass er uns durch sie viele Gefallen tun würde?

Betrachte die Passion des Herrn

Jedes Gebet ist gut. Aber es gibt eine Art von Gebet, für die wir sicher sind, dass Sie den Herrn besonders mögen . Woher wissen wir das? Weil Jesus es selbst gesagt hat. Faustyna, und sie schrieb es in ihr Tagebuch.

Jesus sagte mir, dass ich ihn am meisten lieben würde, wenn ich Seine schmerzhafte Leidenschaft betrachte, und durch diese Meditation fließt viel Licht auf meine Seele. (...) Als ich über die Passion Jesu nachdachte, kam mir eine sehr klare Vorstellung von vielen Dingen, die ich vorher nicht verstehen konnte ("Tagebuch", 267).

Plötzlich hörte ich eine Stimme in meiner Seele: Eine Stunde der Kontemplation Meiner schmerzhaften Barmherzigkeit hat mehr Verdienst als das ganze Jahr, in dem ich zu Blut peitsche ; meine schmerzhaften Wunden zu betrachten ist großartig für dich und macht mich sehr glücklich ("Tagebuch" 369).

Betrachte meine schmerzhafte Leidenschaft, all ihre Ungeheuerlichkeit; Betrachten Sie auf diese Weise, dass es nur für Sie genommen wurde. Es gibt wenige Seelen, die meine Leidenschaft mit einem echten Gefühl betrachten; Den Seelen, die meine Passion fromm erwägen, gebe ich den größten Gefallen. ("Tagebuch" 737)

Schmerz ist nicht nur körperlich

Jesus starb für uns in Liebe, im Gehorsam gegenüber dem Vater. Er könnte uns anders retten, aber er wählte diesen Weg - einen grausamen, unansehnlichen und beschämenden Tod, dem Folter vorausging. Es lohnt sich, für einen Moment anzuhalten. Danke, bleib beim Herrn während Seines Sterbens. Wenn du jemanden liebst, möchtest du nah bei ihm sein - nicht nur in guten, sondern auch in schwierigen Zeiten.

Christus trug nicht nur ein hölzernes Kreuz, das auf Golgatha einige zehn Kilogramm wiegt, sondern auch die Folgen aller Sünden, die wir und die Menschen seit Beginn der Welt begangen haben. Also war sein Schmerz nicht nur körperlicher Schmerz.

Er fühlte auch Zweifel, Depressionen, Hilflosigkeit. Diese überwältigende Last wurde in dem Film "Passion" gut dargestellt, als ein seltsamer, geschlechtsloser Teufel zu Jesus sagt: "Es ist unmöglich. Ein Mann kann sie nicht alle retten . "

Das Kreuz Jesu und meine Kreuze

Wenn Sie sich daran erinnern, was Jesus erlitten hat, können Sie Ihre eigenen Probleme auf der richtigen Skala sehen. Etwas tut mir weh? Das ist wahr, aber es ist nicht der größte Schmerz, von dem ich je gehört habe. Ich bin deprimiert und habe den Eindruck, dass mich niemand versteht. Ja, aber es erinnert mich an eine Situation in einem Olivenhain vor zweitausend Jahren.

Solche " Erinnerungen " werden nicht das langweilige Knie meines verletzten Knies reduzieren (und entbindet mich nicht davon, in die Rehabilitation zu gehen!), Aber sie werden mir helfen, das Problem richtig zu behandeln und mir für all die guten Dinge zu danken, die ich jeden Tag bekomme.

Ich kann auch meine kleinen Leiden und Nöte akzeptieren und anbieten, zusammen mit den Leiden meines Herrn. Auf diese Weise gewinnen sie einen übernatürlichen Charakter - sie können mir helfen, zu konvertieren und nach verschiedenen Gefälligkeiten zu fragen. Wenn ich meine kleinen Kreuze nicht mit dem Kreuz Jesu kombiniere, bleiben sie bedeutungslos und sinnlos.

Umwandlung

St. Ignatius in "Clerical Exercises" ermutigt uns immer die Reflexionen von Jesu Leidenschaft und Tod mit der Berücksichtigung ihrer eigenen Sünden zu kombinieren. Er empfiehlt "um Kummer, Mitgefühl und Peinlichkeit zu bitten, dass der Herr wegen meiner Sünden quäle."

Dies ist die Essenz der Leidenschaft Hingabe - Umwandlung. Wenn ich mich nicht korrigiere, wird das Opfer Jesu umsonst sein.

In der Fastenzeit haben wir die Gelegenheit, an die Passion und den Tod Jesu bei Gottesdiensten wie dem Kreuzweg oder den bitteren Schmerzen zu gedenken. Aber Sie können und sollten es nicht nur zu dieser Zeit tun. Und nicht nur in der Kirche.

Johannes Paul II. Feierte jeden Freitag des Jahres den gleichen Kreuzweg und den Heiligen. Teresa von Avila schrieb im Buch des Lebens:

Besonders mochte ich es, Seine Gebete im Garten Polens zu betrachten, und ich wäre glücklich, Ihn darin zu begleiten. (...) Viele Jahre lang, fast jede Nacht vor dem Einschlafen, empfahl ich meine Seele für Gott und wunderte mich einen Moment über das Geheimnis des Gebets in Gethsemane. Dank der vielen Jahre, in denen ich mich daran gewöhnt habe, ist diese fromme Praxis zu einer Gewohnheit geworden, die ich nie verlassen habe, genauso wie ich mich vor dem Einschlafen nicht gekreuzt habe .

Die Gelegenheit, über Leiden und Tod Jesu nachzudenken, sind auch die schmerzhaften Geheimnisse des Rosenkranzes, des Rosenkranzes der Barmherzigkeit Gottes und vor allem - jede heilige Messe, auf der Jesus für uns wieder stirbt .
https://pl.aleteia.org/2018/03/16/jaka-m...am-to-zdradzil/

von esther10 23.03.2018 00:24

Michael Spreng
"Seehofer denkt nicht daran, sich an die Richtlinienkompetenz der Kanzlerin zu halten"


Bundestag
dpa/Kay NietfeldHorst Seehofer (CSU), Bundesminister für Inneres, Heimat und Bau, nimmt an der Sitzung im Deutschen Bundestag teil.
FOCUS-Online-Redakteur Christoph Pagel
Freitag, 23.03.2018, 19:36
Offener Schlagabtausch in der Union: Horst Seehofer legt in der Islamdebatte nach und ist verärgert über die Kanzlerin. Politisches Kalkül oder ein offener Streit? Im Interview spricht der Politik-Berater Michael Spreng über mögliche Hintergründe der Debatte und erklärt, wie lange der Schlagabtausch zwischen CDU und CSU noch dauern könnte.

FOCUS Online: Herr Spreng, für Horst Seehofer gehört der Islam nicht zu Deutschland, für die Kanzlerin schon. Wie bewerten sie die aktuelle Debatte innerhalb der Union?

Michael Spreng: Die Behauptung von Horst Seehofer, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört ist schlicht falsch. Die Debatte ist deswegen unsinnig und gefährlich. Unsinnig, weil die Debatte zu nichts führen wird. Sie wird keine politischen Konsequenzen haben und keine Veränderungen anstoßen. Sie ist zudem gefährlich, weil sie dazu dient, dass sich Menschen gegeneinander in Stellung bringen. Nocheinmal weiter geht die Aussage von Landesgruppenchef Dobrindt, der gesagt hat, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört – egal in welcher Form. Da fehlt ja nur noch der Nachsatz: „Türken raus!“



FOCUS Online: Merkel hat die große Bühne – ihre Regierungserklärung im Bundestag – genutzt um Seehofers Islam-Zitat zu widersprechen. Ein Schlag ins Gesicht für Seehofer?


Spreng: Angela Merkel ist ihrem Amt als Bundeskanzlerin gerecht geworden. Der Islam ist nach dem Christentum die zweitgrößte Religion in Deutschland, bei uns leben 4,5 Millionen Muslime. Mit ihrem Satz, dass der Islam Teil Deutschlands ist, hat Merkel also eine Selbstverständlichkeit betont.

FOCUS Online/WochitSchlagabtausch in Regierung: Seehofer zutiefst verärgert über Merkels Machtwort
FOCUS Online: Ist Merkel also die Siegerin in der Debatte?

Spreng: Nein, einen Sieger gibt es nicht. Seehofer denkt nicht daran, sich an die Richtlinienkompetenz der Kanzlerin zu halten.

FOCUS Online: Sehen Sie einen längerfristigen Streit innerhalb der Union?

Spreng: Ich glaube, die Debatte über das Islamzitat ist Ausdruck eines Streits, der durch die Gesellschaft geht, er ist stellvertretend für eine Stimmung, die es derzeit in Deutschland gibt und mitten in die Gefühle der Menschen hineinstößt. Daher birgt sie auch eine so große Sprengkraft. Sie liefert nicht nur konservativen, sondern auch rechtsradikalen Wählern eine Bestätigung.

FOCUS Online: Warum preschen Seehofer und Dobrindt dann gerade jetzt vor? Ist es ein politisches Spiel?

Spreng: Man muss die ganze Debatte unter dem Blickwinkel der Landtagswahl in Bayern sehen. Die CSU will mit allen Mitteln versuchen, die AfD kleinzubekommen. Ihr Kalkül ist es, dass die CSU der AfD mit dieser Debatte Wähler wegnehmen kann.

FOCUS Online: Müssen wir uns also auf eine längere Debatte zwischen Seehofer und Merkel einstellen, die noch bis zum September dauern könnte?


Spreng: Ja, die Diskussion wird erst nach den Landtagswahlen vorbei sein. Ich glaube, dass die CSU bis dahin auch noch weitere Themen wie Integration und Flüchtlinge in die Debatte einbringen wird. Das werden die Mittel ihres politischen Instrumentenkastens sein.

Video: Eklat im Bundestag: FDP-Mann will Seehofer vor Verfassungsgericht ziehen
https://www.focus.de/politik/deutschland...id_8661291.html

Seehofer zutiefst verärgert über Widerspruch
https://www.focus.de/politik/deutschland...t-veraergert-in ISLAM Debatte.ueber-merkels-widerspruch_id_8661377.html

von esther10 23.03.2018 00:17


https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...hüsse+und+

In Südfrankreich wurde am Freitagmorgen ein Polizist angeschossen und verletzt. Tatort ist die bekannte Stadt Carcassonne. Damit nicht genug. In einem Supermarkt im benachbarten Ort Trèbes sind ebenfalls Schüsse gefallen. Ein Bewaffneter hat offenbar Geiseln genommen.

Bild auf Twitter anzeigen

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89 Straftaten - Bewaffnete Jugendliche verbreiten Angst und Schrecken am Bodensee

vor 11 Minuten
Beitrag von News Team

89 Straftaten und 14 Ordnungswidrigkeiten: Auf diese schier unfassbare Zahlen summieren sich die Tatvorwürfe gegen eine 21-köpfige Jugend-Gruppe am Bodensee, die seit gut einem Jahr im Raum Stockach für Aufregung sorgte. Das jüngste Gang-Mitglied ist 13, das älteste 19.

Zu den ermittelten Straftaten zählen: Sexualdelikte, räuberische Erpressung, Brandstiftung, Landfriedensbruch, Körperverletzungsdelikte, Beleidigungen und Sachbeschädigungen. "Dem engeren Kreis der Gruppierung 'Die Stockacher' werden 13 Tatverdächtige, dem erweiterten Umfeld weitere acht Personen zugerechnet", teilten Staatsanwaltschaft und Polizei Konstanz am Freitag mit.

Als Rädelsführer gelten den Behörden zufolge ein 17-Jähriger sowie ein 15-Jähriger, der mittlerweile in Untersuchungshaft sitzt, weil er neben mehrerer Straftaten auch einen Zeugen eingeschüchtert haben soll.

VIDEO: Polizeivideo zeigt Raubüberfall auf Wettbüro: Wer kennt den Mann mit der roten Adidas-Jacke?
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...raftaten+-+Bewa


Polizeivideo zeigt Raubüberfall auf Wettbüro: Wer kennt den Mann mit der roten Adidas-Jacke?

Link
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...=89+Straftaten+-

Auch Waffen im Einsatz
"Ziel der in unterschiedlicher Besetzung agierenden Gruppe war es, unter anderem Partys und private Feiern zu 'crashen', die Gäste dabei zu schlagen, einzuschüchtern und zu bestehlen", heißt es laut Mitteilung. Dabei nutzten die teilweise maskierten Jugendlichen Schreckschusswaffen, Pfefferspray und Schlagwerkzeuge.

"Ihr massives Auftreten, zu der auch ihre einheitliche dunkle Kleidung gehörte, führte bei den Opfern zu Einschüchterungen und einem zögerlichen Anzeigenverhalten", so die Polizei.

Die Gruppe hat sich den Ermittlern zufolge zwischenzeitlich aufgelöst. "Dennoch wird die Stockacher Polizei die Tatverdächtigen weiter im Auge behalten und mögliche Straftaten auch künftig konsequent verfolgen", versprechen die Beamten. Die Staatsanwaltschaft Konstanz prüft derzeit die Taten auf strafrechtliche Konsequenzen.
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...raftaten+-+Bewa

von esther10 23.03.2018 00:13




Erzbischof Fisichella: Wir haben ein Pontifikat der Neuevangelisierung

Das vergangene Jahr hat eine Neuigkeit für den Päpstlichen Rat für Neuevangelisierung bereit gehalten: die Zuständigkeit für Wallfahrtsorte, die Papst Franziskus von der Kleruskongregation an den Päpstlichen Rat übertragen hatte.

Christine Seuss und Alessandro Gisotti - Vatikanstadt

https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...ich-wimmer.html

Darüber und über die anderen Tätigkeitsfelder seines Rates, der auch bei der Organisation des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit federführend war, spricht im Interview mit Vatican News Erzbischof Rino Fisichella, der Leiter der Einrichtung. Das Gespräch ist das zweite in einer Reihe, die wir mit den Leitern der verschiedenen Kuriendikasterien führen – den Anfang machte am vergangenen 10. März Erzbischof Ladaria Ferrer, der Präfekt der Glaubenskongregation.

https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...-reformen-.html

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Wir stellen vor: Erzbischof Ladaria, Präfekt der Glaubenskongregation


Ein typischer Tag an seinem Rat gestalte sich „extrem dynamisch“, erzählt uns Erzbischof Fisichella, „denn sehr früh am Morgen beginnen wir, alle Vorgänge einzusehen, die Post… und vor allem empfangen wir: wir empfangen viele Gruppen aus den Diözesen, wir empfangen die Bischöfe, die auf Ad-limina-Besuch sind, Gruppen von Seminaristen und jungen Leuten: all die Einrichtungen, von Bewegungen zu Vereinigungen, konkret jeden Tag Neuevangelisierung betreiben.“ Dazu gehörten seit vergangenem April auch die Gruppen, die sich um die Wallfahrtsorte kümmern, führt der Erzbischof weiter aus. „Also, ich würde sagen, dass das ein extrem dynamisches Leben ist, aber die Evangelisierung ist dynamisch! Deshalb müssen wir uns an die Evangelisierungsmission der Kirche anpassen.“

https://email.t-online.de/em#f=INBOX&m=1...od=showReadmail

“ Evangelisierung ist dynamisch ”

Dabei sieht sich Fisichella ganz auf einer Linie mit dem Pontifikat von Franziskus: man dürfe nicht vergessen, dass dessen programmatisches erstes Schreiben, die postsynodale Exhortation Evagelii gaudium, die Beratungen der Bischofsynode zur Neuevangelisierung und Glaubensweitergabe zur Basis hatte, betont der Erzbischof: „Deshalb scheint es mir, dass man mit Fug und Recht sagen kann, dass das Pontifikat von Papst Franziskus sich durch diese Sehnsucht, diesen Drang zur Evangelisierung auszeichnet. An wie viele Ausdrücke, die Papst Franziskus geprägt hat, erinnern wir uns täglich: eine Kirche, die „herausgeht“, ein „Feldlazarett“ ist… Das sind alles Ausdrücke, die nichts anderes tun, als zum Herzen seiner zentralen Botschaft zurückzutragen: die Kirche lebt für die Evangelisierung! Die Kirche ist von Jesus gewollt und die Mission, die Jesus ihr anvertraut hat, ist die der Evangelisierung.“

https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...ung-kirche.html

“ Die Kirche lebt für die Evangelisierung! ”

Evangelisierung, die auch an den Wallfahrtsstätten der Welt geschieht und nach dem Wunsch des Papstes noch stärker betont werden soll. Aus diesem Grund hatte er am vergangenen 1. April mit dem Motu Proprio „Sanctuarium in Ecclesia“ die Zuständigkeiten neu geregelt und dem Päpstlichen Rat für Neuevangelisierung die Aufgabe übertragen, künftig die Errichtung internationaler Wallfahrtsstätten und die Billigung ihrer Statuten zu übernehmen. Außerdem soll der Rat weiter die Prüfung und Umsetzung von katechetischen Programmen sowie die Förderung einer geeigneten Seelsorge überwachen, unter anderem mit Tagungen und einer speziellen Ausbildung der Wallfahrtsseelsorger.

Diese Entscheidung des Papstes sieht Fisichella als „geglückte Intuition“: „Aus den Wallfahrtsorten besondere Orte der Evangelisierung machen! Wir haben Wallfahrtsorte in den Vereinigten Staaten, in Afrika, in Indien… Das sind Situationen, die die Fähigkeit aufzeigen – wenn auch mit der speziellen Prägung, die jedes Heiligtum in Verbindung mit der eigenen Ortskirche aufweist – aus diesen Orten einen speziellen Ort für die Evangelisierung zu machen. Und das verwirklicht man mit der Aufnahme, durch die Feier der Sakramente, durch die Verkündigung des Wortes Gottes und das Zeugnis der Nächstenliebe.“

600 Missionare der Barmherzigkeit in Rom

Eine große Rolle spiele auch nach dem Jahr der Barmherzigkeit sein Rat bei der Fortführung der Initiativen, die die Spiritualität der Barmherzigkeit im Zentrum hätten, erzählt Fisichella. Ein besonderes Event in diesem Zusammenhang: ein Kongress, der an den Tagen nach dem Sonntag der Barmherzigkeit, den Papst Johannes Paul II. am Sonntag nach Ostern eigeführt hatte, rund 600 Missionare der Barmherzigkeit in Rom zusammenführen wird.

„Wie wir wissen hat Papst Franziskus gewünscht, dass diese Priester die gleichen Befugnisse des Papstes haben, was die Vergebung bestimmter Sünden betrifft. Diese kommen hier in Rom zusammen, weil der Papst will, dass sie ihr Amt auch nach dem Jahr der Barmherzigkeit weiterführen. Sie werden hier für drei Tage mit dem Papst zusammentreffen: ein Moment der Begegnung, ein Moment der Besinnung und des Gebetes, der ihnen helfen wird, noch ihr Amt noch besser und reicher zu versehen.“
https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...interview-.html

von esther10 23.03.2018 00:11


Europa: „Starker Verfall der religiösen Praxis" bei jungen Katholiken
Die etwas bedrückende Begleitmusik zur vatikanischen Jugendsynode 2018: In Europa geht einer Studie zufolge nur eine verschwindende Minderheit junger katholischer Gläubiger zur Messe. In kaum einem Land sind es übrigens so wenige wie in Österreich.

Francis sagt zu Jugendlichen: Nicht bereit, in der Messe zu empfangen? Bleib einfach zu Hause.




https://akacatholic.com/francis-not-disp...just-stay-home/
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http://www.vaticannews.va/de/welt/news/2...ken-studie.html

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Wie wunderbar hat Papst Benedikt, die Jugendsynode 2005, zu Wege gebracht...Da war noch die eucharistische Anbetung sehr wichtig...und dann zeigte sich sogar Jesus in der Hostie...in der Monstranz...in der Andacht mit eucharistischer Anbetung.
Wie wunderbar, wie wunderbar!!!...."Wir sind gekommen, IHN anzubeten."War das Motto.




blog-e90158-Wunderbar-Jesus-zeigte-sich-in-der-Monstranz-bei-der-letzten-Abendandacht-Motto-wir-sind-gekommen-IHN-anzubeten.html

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In die Kirche kommt Bewegung

Veränderungen in eine 2000 Jahre alte Institution zu bringen, ist sicher keine leichte Aufgabe. Die Kirche wird es trotzdem versuchen. Rund 300 Jugendliche machen sich nun an diese Aufgabe, sie haben sich zur Vorsynode in Rom versammelt.Sie wollen verändern...Wer gibt ihnen das Recht, Kirche zu verändern?

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Nadine Vogelsberg - Vatikanstadt


Es ist ganz schön laut, bei 300 Jugendlichen aus allen Teilen der Welt an einem Ort – immerhin haben sie einander viel zu sagen. Dazu hat der Papst sie in seiner Rede zur Eröffnung der Vorsynode ja aufgefordert: Mutig zu sprechen und auch zuzuhören.

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19/03/2018
Was junge Leute wollen: Die Auftaktreden zur Vorsynode

In Rom tagt in dieser Woche die Vorsynode, die die eigentliche Synode im Oktober vorbereiten soll. Zuvor konnten die Jugendliche einen Fragebogen online ausfüllen – tausende haben das getan. Aus diesen tausenden wurden die 300 Anwesenden ausgewählt, nach Rom zu kommen und zu diskutieren, was die Kirche besser machen kann, wenn es um Jugendliche geht.

Immerhin gibt es da einige Vorurteile, die junge Menschen gegenüber der Kirche haben könnten, wie Annelien Boone aus Belgien erzählt: „Die Kirche ist nicht etwas, wo es nur Regeln gibt, was sie oft denken, oder die nur alt ist, was auch nicht stimmt. Ich denke, dass es wichtig ist, der Kirche ein neues Image gegenüber der Jugend zu geben, damit sich alle willkommen fühlen.“

Boone sprach bei der Eröffnung des Vorsynode über die Situation junger Christen in Europa – so, wie auch jeder andere Kontinent einen Vertreter oder eine Vertreterin hatte. Wonach diese ausgewählt wurden, ist ihnen selbst ein Rätsel. Aber der Vatikan fragte sie, und sie haben geantwortet, ihre Gedanken, Gefühle und Hoffnungen über die Situation in ihrer Heimat zu Papier gebracht und vorgetragen.

Anschließend hatten sie alle die Gelegenheit, den Papst zu treffen, ein überwältigendes Gefühl, nicht nur für die Vertreter sondern für alle Jugendlichen: „Toll, ich war so überrascht, dass es real war!“ – „Ich konnte einfach nicht glauben, dass der Papst mir so nahe war!“ und „Es war einfach toll!“ heißt es da einstimmig begeistert von Jugendlichen unterschiedlicher Nationen.

Doch neben der Begeisterung für den Papst bringen die Jugendlichen auch eine Menge Pläne mit. Sie alle haben andere Anliegen, was ihnen für die Zukunft der Kirche wichtig ist. Für Christen aus dem islamisch geprägten Iran ist Frieden beispielsweise ein wichtiges Anliegen: „Ich hoffe die Welt verändern zu können: Frieden, kein Kämpfen. Vielleicht können junge Menschen beginnen, die Welt zu verändern, sodass niemand mehr miteinander kämpft.“

Mathilde, aus Frankreich, wünscht sich dagegen mehr Gebet: „Ich denke es geht darum, gemeinsam zu beten. Das Gebet kann viel verändern und ich denke, das ist das wichtigste für uns – Jesus nah zu sein.“

Man merkt den Jugendlichen ihre Aufbruchstimmung deutlich an. Sie sind in Rom, um etwas zu verändern – und sie sind zuversichtlich, dass ihnen das gelingen wird. Tendai Karombo aus Simbabwe, die bei den Reden zur Eröffnung Afrika repräsentierte, fasst den Eindruck der Jugendlichen zusammen: „Ich glaube, dass man uns zuhört, nicht nur der Papst, sondern auch die Autoritäten, der Klerus, all diese Menschen, die etwas verändern können.“

Bis Freitag tagt die Vorsynode noch in Rom. Die Ergebnisse werden dann in die Bischofssynode im Herbst einfließen – und vielleicht werden sie das Angesicht der Kirche neuer und jünger machen.
http://www.vaticannews.va/de/vatikan/new...ung-kirche.html
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https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...alte-messe.html

von esther10 23.03.2018 00:09




Große Hoffnungen auf April-Konferenz in Rom Louie 22. März 2018 32 Kommentare

Kardinal Caffara



Im Januar berichtete Edward Pentin vom National Catholic Register, dass Pläne für eine "große internationale Konferenz zur Untersuchung der Möglichkeiten zur Lösung der gegenwärtigen Krise der Spaltung in der Kirche" mit dem zusätzlichen Fokus auf "päpstliche Unfehlbarkeit" im Gange seien.

Seither scheinen Hoffnung und Erwartungen über das mysteriöse Ereignis und in einigen überraschenden Vierteln hoch zu sein.

http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...n-in-the-church

Pentin hat kürzlich einige zusätzliche Details zur Verfügung gestellt :

Das Treffen am 7. April wird sich mit dem Thema befassen: "Katholische Kirche: Wohin gehst du?" Der Untertitel "Nur ein blinder Mann kann leugnen, dass es in der Kirche große Verwirrung gibt", kommentiert Kardinal Caffarra in einem Interview mit der italienischen Zeitung Il Foglio im Januar 2017.

Ja, und nur ein neokonservativer Narr erwartet, dass diese Konferenz alles andere als eine wirkungslose Hunde-Pony-Show ist; noch eine Versammlung von handwrighting klerikalen Eunuchen, die nicht den Mut haben, ihre Herde tatsächlich vom Bergoglian Wolf zu verteidigen; viel weniger identifizieren Sie den blasphemischen Ketzer beim Namen.

https://akacatholic.com/the-incomplete-a...goglian-christ/

In der Tat wäre ein besserer Untertitel: Hölle in einem Handbasket

Und das, obwohl er seinen eigenen Schutzheiligen hatte, den Michael Matt am Rest als "einen mächtigen himmlischen Verbündeten in Kardinal Caffarra" identifizierte.

https://akacatholic.com/francis-signals-...osexual-unions/

Lach nicht. Ich denke, er ist ernst.

Herr Matt fuhr fort zu sagen:

Vielleicht arbeitet Seine Eminenz - eine der ursprünglichen "dubia cardinals" - noch immer in Rom und versucht, die Kirche vor den Modernisten zu retten, die sie am Hals haben. Lasst uns beten, dass, was auch immer es ist, diese Konferenz mit dem Geist von Carlo Kardinal Caffarra durchdrungen sein wird.

Und hier dachten Sie, die Konziliaristen in der Menschenkirche wären die einzigen, die sich mit falschen Heiligsprechungen befassen!

Ernsthafter - bete für Kardinal Caffarra, einen Neokonservativen im Herzen, der, obwohl er Zeichen echter Heiligkeit zeigte, ein Ratgeber war, der wenig tat, um den Modernisten zu Lebzeiten wirklich entgegenzutreten .

In jedem Fall, als die Konferenz zum ersten Mal im Januar angekündigt wurde, war unsere Einstellung etwas anders als die der ältesten traditionellen katholischen Zeitung Amerikas . (Vielleicht ist es Zeit für neues Blut. Mehr dazu bald, versprochen. Bleib dran.)

https://remnantnewspaper.com/web/index.p...oman-conference

Als die große Konferenz zum ersten Mal angekündigt wurde, schien es mir schon damals klar zu sein , dass die Organisatoren der Veranstaltung trotz aller guten Absichten zu den am stärksten desorientiertesten gehören.

Wenn es in diesem Punkt überhaupt einen Zweifel gab, wird der letzte Bericht von Pentin entfernt.

Die Organisatoren sagen, dass die Nachmittagskonferenz die Grenzen der päpstlichen Autorität ausloten und nach Möglichkeiten suchen wird, die Spaltung in der Kirche zu überwinden, was von vielen als pastorale und doktrinäre Verwirrung in wichtigen moralischen Fragen verstärkt wird Apostolische Ermahnung des Franziskus, Amoris Laetitia.

https://akacatholic.com/the-incomplete-a...goglian-christ/

Ah, ja ... es geht nur um diese scheußlich unterschiedlichen Interpretationen; Das heißt, wir müssen uns darüber einigen, was es wirklich bedeutet zu sagen, dass Gott uns bittet, in der Todsünde zu verharren, dass die christliche Ehe nur ein Ideal ist und dass das göttliche Gesetz viel zu schwierig für einige von uns ist Umstände unseres täglichen Lebens.

Und wie könnte diese Vereinbarung erreicht werden?

http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...n-in-the-church

Pentin berichtete weiter:

Auch werden die Führungsrollen des "Volkes Gottes" besprochen und wie die Gläubigen in Fragen der Lehre konsultiert werden sollten.

Wir werden eine Umfrage machen!

Petnin schloss seinen Bericht mit folgenden hoffnungsvollen Neuigkeiten:

Die Konferenz endet mit einer Erklärung - einem Glaubensbekenntnis zu den heute am meisten umstrittenen Punkten Lehre und Moral. Es wird für die ganze Kirche vorgeschlagen werden und von der Stimme der "getauften und bestätigten Mitglieder des Volkes Gottes" kommen.

Also da hast du es, Leute:

Die katholische Kirche wird täglich von einem wütenden Ketzer, der sich als römischer Papst ausgibt, immer weiter von Christus weggeführt und sich nicht einfach auf Dinge wie die unfehlbaren Dekrete des Konzils von Trient verlassen, die den Mann, eine Gruppe von Konservativen, schlicht verfluchen , erfüllt mit dem Geist der Kardinal Caffarra, gehen auf eine Erklärung im Namen der Erdnuss - Galerie „ um die ganze Kirche vorschlagen“.
https://akacatholic.com/april-conference/
Heiliges Carlo von Bologna, bete für uns!


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