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NEUER BLOG von Esther

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von esther10 07.09.2018 00:08

Am 27. August 2018 hat Regierungssprecher Steffen Seibert die Ereignisse in Chemnitz mit den folgenden Worten kommentiert: „Solche

Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder der Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin”. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Folgetag in einem Interview überdies erklärt:



https://philosophia-perennis.com/2018/09...e-behauptungen/

“Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun”.

Bekanntlich waren diese Aussagen politisch folgenreich.

Inzwischen aber erklären der Chefredakteur der „Freien Presse” in Chemnitz, dessen Journalisten vor Ort waren, die sächsische Generalstaatsanwaltschaft sowie die sächsische Polizei, dass derlei Hetzjagden gar nicht stattgefunden haben.

BUNDESKANZLERIN SOLL VIDEOAUFNAHMEN VERÖFFENTLICHEN, AUF DIE SIE SICH BERUFT
Also wäre es hilfreich zu wissen, wessen Aussagen denn stimmen. Am überzeugendsten wäre das geklärt, wenn die Bundeskanzlerin und der Regierungssprecher jene Videoaufnahmen über Chemnitzer Hetzjagden veröffentlichten, die ihnen nach eigener Aussage vorgelegen haben. Falls hingegen eine Veröffentlichung jener Videoaufnahmen unterbleibt, liegt die Vermutung nahe, dass die Bundeskanzlerin und der Regierungssprecher tatsachenwidrig von Hetzjagden gesprochen haben.

AM BESTEN HAMBURG (G20) UND CHEMNITZ (TRAUERMARSCH) VERGLEICHEN
Im Übrigen wären wir der Bundeskanzlerin und dem Regierungssprecher für eine Klarstellung dazu dankbar, was eine Protestkundgebung von einer „Zusammenrottung” unterscheidet, und auf welche Chemnitzer Ereignisse der letztere Begriff zutreffend anzuwenden ist.

Hilfreich wäre in diesem Zusammenhang auch eine Auskunft darüber, welche der Hamburger Ereignisse anlässlich des G20-Gipfels zutreffend mit „Zusammenrottung” zu bezeichnen wären. Der Vergleich beider Erläuterungen würde dann Aufschluss darüber geben, ob die Bundeskanzlerin und der Regierungssprecher jeweils die gleichen Beurteilungsmaßstäbe anlegen. Falls Letzteres nicht der Fall wäre, wünschten wir uns eine Begründung dafür.

ANSONSTEN WIRD EINE PARLAMENTARISCHEN ANFRAGE NÖTIG WERDEN
Wir bitten somit die Bundeskanzlerin und den Regierungssprecher zum einen um die Veröffentlichung des den beiden vorliegenden Videomaterials über Chemnitzer Hetzjagden, zum anderen um die Erläuterung des von ihnen für Protestdemonstrationen verwendeten Begriffs „Zusammenrottung”.

An der Aufklärung beider Sachverhalte interessierten Bundestagsfraktionen stellen wir anheim, diesen Aufruf gegebenenfalls in die Form einer parlamentarischen Anfrage zu bringen. Ob und in welcher Weise die Bundeskanzlerin und der Regierungssprecher auf unseren Aufruf geantwortet haben, werden wir an dieser Stelle in angemessener Frist veröffentlichen.

https://philosophia-perennis.com/2018/09...-privatschulen/

Dr. habil. Heike Diefenbach
Michael Klein, M.A.
Dr. habil. Werner J. Patzelt

Die Liste unten basiert auf den Lesern, die ihre Unterstützung gestern über das zu diesem Zeitpunkt noch vorhandene Formular erklärt haben. Die Liste, die wir heute auf Change.org begonnen haben, weil wir der großen Anzahl der Unterstützer nicht mehr Herr geworden sind, ist eine neue, zusätzliche Liste, mit derzeit rund 1.600 Unterstützern.

Ihre Unterstützung über das ScienceFiles-Formular (gestern) haben 1.352 Leser erklärt. 756 Unterstützer haben wir bereits auf die Liste (unten) gesetzt. Weitere 500 sind derzeit (19.45 Uhr, 4. September) noch in der Warteschlange. Mit einem solchen Ausmaß an Unterstützung haben wir nicht gerechnet! Da wir ein in privater Initiative betriebenes “Nebenher-Blog” sind (quasi nach Feierabend),haben wir uns – wie gesagt – entschlossen, die Möglichkeit, den Aufruf zu unterstützen, auf Change.org auszulagern.

WENN SIE DEN AUFRUF UNTERSTÜTZEN WOLLEN, DANN KÖNNEN SIE DAS HIER TUN.
Vielen Dank für die immense Unterstützung!

Maik Adler
Monika Aigner, Rentnerin
Gerhard Albers
Ronny Albinus, Arbeiter
Tobias Albrecht, Bankfachwirt
Friedel Alt, Kalkulator
Monika Alt, Hausfrau
Heinz Althoff, Professor
Matthias Andreas, Bankkaufmann
Cordula Angstenberger, Rentnerin
Dorothea Apel, Rentnerin
Hanno Apel, Rentner
Stefan Archie, Beamter
Kevin Arnold
Ursula Arnold
Willi Augustin
Carsten Bachmann
Enrico Bästlein
Claudia Bartel
Karl Bast, Beamter
Steve Beck, Bauunternehmer
Andrea Becker
Dieter Becker, Pensionär
Erik Beger
Sibylle Behrend
Thomas Behrendt
Till Behrend
Eiko Behrens
Ingrid Benedikt
Reinhold Bereth
Lars Bergen, Dipl.-Pol.
Timo Berger, Tischler
Roland Bergmann, Buchautor
Florian Berner
Jürgen Bertram, Angestellter
Franz-Josef Berwanger, Rentner
Ewald Bessler, Arbeiter
Sven Beyer, Kraftfahrer
Margarete Von Bieberstein
Elke Bieg, Finance
Sven Biele
Baris Bille
Helmut Birke, IT-Spezialist
Leander Bisch, Techn. Angestellter
Mona Bischoff, Geschäftsführerin
Ralf Blechschmidt
Thomas Blümcke, Selbständig
Norbert Bochnick, Rentner
Rainer Böhm
Heike Böhme, Immobilienfachwirt
Kay Böhmer
Andreas Börder
Heidi Bohley
Werner Bolz
Torsten Borcherdt
Rainer vom Bovert, Gesellschafter-Geschäftsführer
Barbara Boitz, Programmredakteurin i.R.
Dr. rer pol. Eduard Botz, Rentner
Frank Braun, Rentner
Rocco Braun, IT-Berater
Tobias Braun, Kantor und Organist
Wolfgang Braun, Ruhestand
Michael Breuer
Jutta Briefer, Dipl. Jurist
Brigitte Brinkmann, Ruhestand
Werner Brockhoff
Angelika Bröder, Lebenscoach
Ingeborg Broschat, Erzieherin i.R.
Sascha Brose
Verena Brüdigam, Apothekerin
Jürgen Brunner
Mario Buchner, Key Account Manager
Birgit Buck, Sozialarbeiterin
Maximilian Bühring, Student
Dirk Büscher, Pensionär
Sonja Büscher
Hubert Busch, Flugzeugwartungstechniker
Ina Busch, Rentner
Niels Buschner
Michaela Bussmann
Michael Car, Prozessmanager
Alexander Castell, Geschäftsführer
Ulrich von Chamier, Beamter im Ruhestand
Hermann Christiansen
Steffen Christof, Handwerksmeister
Jens Clausen, Apotheker
Brigitte Claving
Leo Conrad
Ken Corbie
Joana Cotar, AfD
Tom Cyber, Tätowierer
Uwe Danusch, Meister für Karosserie – und Fahrzeugbau
Peter Degenkolb
Volkhard Dellki, Rentner
Hermann Deubzer; Realschuldirektor
Steffi Die
Cornelia Diederichs
Sabine DIETTRICH
Edeltraud Dietzsch, Rentner
Jörg Dinnebier
Michael Dobrohlaw, Selbständig
Robert Döring
Thomas Dörschel, Musiker
Wolfgang Drechsler, Journalist – Afrikakorrespondent
Gabriele Dreier, Pensionärin
Christine Drüschler
Jens Dührkop, Dipl.Verw.Wirt
Corinna Duscher
Peter Ebert
Timo Eckardt; Rechtsanwalt
Karsten Eifler
Johannes Eilart
Matthias Elberfeld, Oberstudienrat
Norbert Ellenberger, Bauingenieur M.Eng.
Markus Engel, CEO
Rüdiger Engelhardt, Rentner
Cornelia Engelmann
Corinna Engemann
Heiko Enold, Selbständig
Reinhold Eppler, Rentner
Jörg-Wolfgang Erdmann, Angestellter
Silke Erdmann
Anneliese Everdij
Markus Exner, Angestellter
Marion Fadli, Polizeibeamtin
Joachim Fahrner
Arnd Feistel
Jürgen Felger, Diplom-Volkswirt
Tatjana Festerling, Fortress Europe
Christoph Fiedler, Rechtsanwalt
Klaus Fiedler, Dipl.-Ing.
Florian Fiele
Kerstin Fink, Konstrukteurin
Markus Fink, Selbständiger
Hagen Firke
Harald Fischer, Selbständig
Jens Fischer, Ingenieur
Konrad Fischer, Diplom KulturWissenschaftler i R
Reinhard Fischer, Angestellter
Thomas Fischer
Torsten Fischer
Mirko Flachenecker
Ilka Frank, Bürokauffrau
Stephan Franke
Sebastian Franz, Bauingenieur
Eva Fredebeul
Martin Freitag. Dipl.-Ing. (FH)
Lars Fremder
Thomas Frenzel, Gastwirt
Tanja Freudenberg
Robert Freund, Student
Gerald Frey
Diana Freytag, Bankkauffrau
Toni Friedrich, Beamter
Dieter Fritz
Hubert Fritz, Bankkaufmann
Dr. Franz Fritzmeier, Facharzt
Hildegard Fritzmeier, Krankenschwester, Rentnerin
Heiko Fröhlich
Uwe Gäbel, Selbständig Bauhandwerk
Gerhard Gaede, Anlagenführer
Marcus Galla, Maurer
Markus Ganz, Privatier
Ingrid Gathmann
Manfred Gaul
Ines Gebhardt
Dieter Gehret
Anita Geiger – Ermer, Heilerziehungspflegerin
Jan Geppert, GF eines Jugendzentrums
Matthias Gerlach
Bernd Gieche, Betriebsleiter
Carsten Glass
Florian Gleisenberg, Handwerksmeister
Ulf Gloger
Guido Göbel
Dr. Axel Robert Göhring, Journalist
Klaus Goeschel, Rentner
Michael Göschel
Olga Gollej, Musikerin
Franz Grabo; Rechtsanwalt
Hubert Grässlin
Holger Graf, Geschäftsführer
Matthias Grahl, Landesschatzmeister CDU Sachsen
Heiner Grasshoff, Freiberufler
Dunja Graupe
Edith Grimm, Chemnitz
Jana Grimmer
Heiko Groh
Thomas Grosse, Lt. Angestellter
Dr. Bettina Gruber-Scheller
Rudi Grützmann, Pensionär
Harald Grundner, Dipl.-Ing.
Steffen Güldner, Bauingenieur
Claudia Günther
Frank Günther
Heinz Günther, Selbständiger
Bernd Gumpfer
Eva Guslanka, Rentnerin
Norbert Haberhauer
Johannes Haaf, Pastoralreferent
Marcel Haak
Lutz Hänel
André Hänsch
Uwe Häring
Helmut Härle, Postdirektor i.R.
Gunter Häse
Hardy Häuser
Sabine Hafner, Renterin
Thomas Hala
Klaus Halling, Selbständig
Birgit Halm
Hans-Peter Hammer, Zahnarzt
Jens Hammer, Beamter
Matthias Hammerschmitt
Jan-Ole Hansen, Lehrer
Helena Hanus
Christian Hapke
Bernd Harbig, Elektroinstallateurmeister
Matthias Hartmann, Ingenieur
Oivind Haugen, Coalition to Save the Nation and Protect our Youth-CSNAPY
Maik Hauptmann, Tischlermeister
Marcel Heckel
Heike Hecker
Uta Heinecke
Marion Heinemann
René Heinert
Joerg Heintz, Project Manager
Gerhard Heitzer
Dieter Helbig, Rentner
Ute Helm, Fremdsprachenkorrespondentin
Pamela Helmer, Verlegerin
Brigitte Hemesath, Apothekerin i.R.
Rolz Hemmerling, Verwaltungsangestellter
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Dietmar-Dominik Hennig, ehem. stv. FDP-Kreisvors. Ulm
Bernd Hennighausen, Beamter
Horst Hensel, Pensionär
Annett Herfurth, Pflegedienst
Gabriele Herrmann
Hans-Jörg Herrmann, Angestellter
Simone Herrmann, Buchhalterin
Wolfgang Hermelbracht, Agra-Ing. & Betriebswirt
Helmut Hermes
Mike Hermsdorf, Geschäftsführer
Heinz Heß
Wolfgang Heuser; Rentner
Hans Heydrich
Sabrina Heyer, Industriekauffrau
Renate Heyn, Geprüfte Sekretärin IHK
Ines Hiller, Ärztin, Autorin
Dirk Hillmann, Versicherungsmakler
Stefan Hindrichs
Heiner Hinze, Rentner
Frank Hirschinger, Orchestermusiker
René Höfer
Patrick Hölper
Thorsten Hößler
Marco Hönig
Hasso Hönzke, Pensionär
Mathias Höxtermann
Oliver Hof, Unternehmensberater
Oliver Hohlbach, Dipl.-Ing.
Annette Hofmann
Cornelia Hofmann, Diplom Pädagogin
Marcus Hofmann, Betriebsleiter
Roland Hofmann, Angestellter
Jörg Hoffmann
Monika Holtey-Weingart, Bürokauffrau
Karl-Heinz Holzapfel, Selbständig
Iris Homann, Psychiatrische Pflege
Frank Hoppe, Leidender Angestellter
Markus Hoppe, Physiker
Peter Hoppe, Angestellter
Michael Horn
Michael Horneck
Josef Hoyer, Landwirtschaftsmeister
Heinz Werner Hübner
Dirk Hüge, Dipl.-Ing. Elektrotechnik
Rita Hünniger, Rentnerin
Enrico Hüttig
Jens Ihlenfeld
Jürgen Imbacher
Georg Irmer, Betriebswirt d.H.
Martina Israel-Fischer
René Jäck, Angestellter
Monique Jäschke, Prokuristin
Michael Jahn
Ullrich Jahn
Frank Jakisch
Boris Jakubowsky, Bankkaufmann
Dirk Janitschke
Monika Janke
Karin Janssen
Sven Johannsen, Selbständig
Ronny Johne, Elektroinstallateur
Robin de Jong
Nadine Joop
Ullrich Joseit
Ingbert Jüdt
Jana Jung
Harald Jungbluth
Rajko Just
Christine Kabisch
Bodo Kaeber
Karin Kageneck, Finanzberaterin
Erika Kaiser, Rentnerin
René Kaiser, Dipl.-Ing.
Michael Kammerer
Christian Kappeler, Physiker
Jeannette Kappler
Andreas Karnath, Selbständig
Uwe Karpe
Hagen Katterfeld, Verwaltungsrat / Geschäftsführer
Michaela Katz
Birgit Kawaletz, besorgte Bürgerin
Peter Kayser, Student
Axel Keib, Dipl. Ing. (FH)
Irene Keidel-Aparcev
Claudia Kern
Markus Kersten
Martina Kiehnle, Industriefachwirt
René Kieselmann, Rechtsanwalt
Thomas Kinzinger, Werkzeugmacher
Thomas Kirchhof, Dipl.Wirtsch.Inf.
Jens Kirchhübel
Anne Kistler
Rüdiger Kitzhaupt
Christian Klauß, Rentner
Lutz Klimpel
Eelyn Klotz, Rentnerin
Dr. Hans-Peter Knöß, Selbständiger Orthopäde
Hartwig Knoops, Journalist
Jörg Knorrn
Steffen Koal
Yvonne Koch, Dipl.-Ing. für Informationstechnologie (BA)
Christian Koczy
Eberhard Köckritz, Dipl.-Ing.
Agnes Köhl; Sachbearbeiterin
Enrico Könze, Leitender Angestellter
Peter Kösser
Walter Kolb, Privatier
Karl-Heinz Konrad, Bankkaufmann
Slbylle Konrad
Franz Koos
Suzana Korell
Michael Kornowski, Diplom Mathematiker, IT-Architekt
Tilo Kossek
Sebastian Kramny
Martina Krasa, Versicherungsfachangestellte
Wolle Kratochvil, Rentner
Rita Kratzert, Rentnerin
Andreas Krause, Architekt
Matthias Krech
Matthias Kreher, Geschäftsführer
Holger Kremer
David Kretzschmar, Mechaniker
Jacqueline Kretschmer, Rentnerin
Volker Kretschmer
Klaus-Dieter Kroemke
Daniel Kroll
Dr. Stefan Krommes, Chefarzt i.R.
Lothar Kronauer, Rentner
Clemens Kroschewski
Dennis Kruck, Öffentlicher Dienst
Barbara Krüger, Selbständig
Karl Krüger
Martin Krüger, Kellner
Jens Krüger, Baumaschinist
Matthias Krug
Michael Kruppe
Thomas Kruse, Einzelhandelskaufmann
Klaus Kückelhaus
Diana Kühnelt
Andreas Kümpel, Rentner
Michael Kuger, Angestellter Personenbeförderung
Manuel Kuhn, CDU
Silvio Kunze
Jana Labuhn, Krankenschwester
Matthias Langer, Dipl.Ing (FH)
Barbara Lässig, Selbständig
Bertram Laibach
Gerhard Lange
Jutta Lauber
Thomas Lenz, Angestellter
Simone Leidig
Stefan Leitner
Gisela Leuckfeld, Rentnerin
Reinhold Leuckfeld; Theatermaler
Dieter Leusch, Berufsoffz.a.D.
Ian Levenfus, Arzt
Jan Liebknecht, Selbständig
Ulf Limbach, Soziales
Detlef Lindacher
Reinhard Lindner, Selbständiger
Edgar Liske, Selbständig
Winfried Liss, Krankenkassenbetriebswirt
Enrico Lisske
Domenico Löffler
Mirko Loeffler, Unternehmer
Christian Lohse, Brandschutztechnik
Frank Lorenz
Manfred Lorke, Dipl.Ing. Maschinenbau
Heike Lotze; Rechtsanwalt
Max Lotze
Maria Ludden, Angestellte
Klaus Ludeloff, Pensionär
Kay Ludwig, Werkzeugmacher
Tilman Ludwig, Freiberufler
Dagmar Lübbers, Renterin
Jenny Lüdcke
Stefan Maaz
Renate Macht
Thomas Macht
Ralph Madach, Rentner
Sebastian Madeiski
Wiebke Mahler, Juristin
Jens Mahlow, Erzieher
Thomas Maier
Ralf Maiwald
Monika Maron, Schriftstellerin
Ralf Martin
Enrico Maruszczak
Henning Marx
Uwe Matthiesen
Thea May
Kathrin Maylahn, selbständig im Handwerk
Thomas Meier
Kai Mehliß, Beamter
Conny Axel Meier, Publizist
Wolfgang Melnyk
Martin Mende, Dachdecker
Gert Mentner, Teamleiter
Sven Menzel, Schuhladen
Olaf Mertens
Mario Merz, Informatiker
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Almut Meyer, Ärztin
Bernd Wolfgang Meyer
Dirk Meyer
Ingo Meyer, Angestellter
Stefanie Meyer, Diplomökonomin
Uwe Meyer; Rentner
Thomas Michenfelder, Kommunalbeamter
Henry Miertschink
Olaf Mierwaldt
Gottfried Minnich
Paul Minz, Privatier
Sigrid Mirbach, Renterin
Jörg Miska
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Alfred Molitor, Arbeiter
Maximilian Moll
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Robert Morenc
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Romana Müller, Rentnerin
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Frank Neudoerfer, General Manager
Elke Neumann, Sozialpädagogin
Petra Neunzig
Arnhelm Neusüss, Prof. für Politologie a.D.
Dr. Frank Niebuhr, Rechtsanwalt, Honorarprofessor
Sandie Nieburg
Simon Niederleig
Iris Nieland, MdL
Uwe Niemann, Pensionär
Heiko Nietsch, Angestellter
Andreas Nimptsch, Software-Entwickler
Richard Nitschke, Rentner
Arndt Noack
Gabriele Noack
Oliver Nölken, Richter
Jörn Nötzel, Verkäufer
Conrad Norbert, Rentner
Sigrid Nürnberger, selbständig
Rainer Nützel
Holger Ochs, Forstwirt
Jenny Oelsner
Jürgen Oeser
Kay Olsen, Selbständig
Rudolf Orthen, Lehrer im Ruhestand
Wolfgang Osinski, Geschäftsführer
Antje Ost
Christine Ostrowski, Rentnerin
Jörg Päßler, Selbständig
Sven Parthum, Fachplaner
Markus Patzer, Wachschutz
Mirko Paul
Ingrid Penning
Ewald Peters
Normen Peukert
Anja Pfeiffer-Amankona
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Norbert Pichler
Silvia Piechot
Ursula Pirrmann, Dipl.-Ing.
Ingeborg von Platen
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Dagmar Pöthmann
Maximilian Popp, Student
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Andreas Raschendorfer
Inge Rau, Krankenschwester
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Udo Reinhold
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Gerd Reppe, Selbständig
Jonathan Reschke
Ronny Reusch, Angestellter
Oliver Rhein, Selbständig
Gerhard Rhiel
Benny Ricciardo, Marketing Management
Anke Richter
Henning Richter
Thomas Richter
Veit Richter, Supervisor
Juliane Ried
Irmi Riedl, Dipl.-Grafik-Design
Britta Riester, Immobilienmakler
Matthias Rietig
Niloufar Rifai-Sheybany, Choreografin
Günter Rincke
Andree Röbisch
Hans Röcken; Rentner
Sabine Röder
Uwe Roeder, Lehrer
Axel Roehken
Patrick Röhnke
Thomas Rösken, Techniker
Dr. Ines Rossbach, Arzt
Frank Roth
Markus Rothenbacher
Andreas Rothser, Handwerker-Geselle
Heinz Ulrich van Royen
Antonio Rubino, Angestellter
Thomas Ruddat, CEO
Thomas Rupp, Abteilungsleiter Service
Enno Samp
Christine Sander
Susanne Schaaf
Peter Schäfer, Selbständig
Renate Schaefer, Apothekerin
Michael Scharf, Dipl. Physiker
Jörg Scheibe, Student Psychologie BA
Hans-Peter Scheidegger, Opernsänger
Andre Scheinpflug, Selbständig
Petra Scheler, Bauingenieurin
Wilfried Scherder, Bankdirektor a.D.
Melanie Scheunemann
Andreas Schimek
Markus Schniedenharn
Marita Schildbach
Robert Schindler
Rico Schindler
Thomas Schindler
Kai Schirmer
Ronny Schirmer, Angestellter
Wolfgang Schirmer, Rentner
Günter K. Schlamp, Schulleiter i.R.
Dieter Werner Schleier
Brigitte Schlienkamp, selbständig
Anja Schmidt, Bankkauffrau
Bernd Schmid
Sabine Schmid
K. Schmidt
Michael Schmidt, Geschäftsführer
Fred Schmitt, Cartoonist
Uwe Schmittner
Ingrid Schmulder – Ölke
Maria Schneider, Bürokauffrau
Stefan Till Schneider
Klaus Schneppenheim
Stefan Schnieder
Steffen Schober
Andreas Schönberger, Krankenpfleger
Jörg Schöne
Steffen Scholz
Dirk Scholze, Dipl.-Ing.
Heiner Schornsheim
A. Schorpp, Selbständig
Klaus-Peter Schramm, Metallbaumeister
Gerhard Schreiber, Rentner
Uwe Schreiter, Muesumspädagoge
Christine Schröter
Stephan Schubert, Rentner
Timo Schüring, Dipl.-Ing. (FH)
Patrick Schuette, Selbständig
Klaus Schulte
Michael Schulz
Uwe Schulz, Angestellter
Axel Schulze, Angestellter
Mathias Schulze, Freiberufler
Aicke Schumacher
Matthias Schumann, Journalist
Tim Schumann
Peter Schwandt, Rentner
Stefan Schweizer, Dipl.-Ing.
Theresia Scmelzer, Rentnerin
Petra Sedlacek
Axel Seemann, Handwerker
Sebastian Seifert, Werker
Thomas Seifert, Gesellschafter / Geschäftsführer
Volker Sendt
Reinhard Sieber, Buchhalter
Marianne Sigle; Rentner
Andreas Sobczinski
Michael Sommer, Hochschullehrer, Uni Oldenburg
Susann Springmann
Bettina Spruch, Altenpflegekraft
Christian Stahl, Rechtsanwalt
Dieter Stahl
Rocco Stahnke
Monika Starke, selbständig
Peter Stefan
Jürgen Stein, Selbständig
Martina Stein, Verkäuferin
Thomas Stein
Petra Steiner
Norbert Steinke, Autor
Annett Stemmer
Isabel Sternitzky
Brigitte Steuke, im Ruhestand
Marion Steuke, kaufmännische Betriebsleiterin
Iris Stilec
Ralf Stiller
Hilde Stöber
Ralf Störmer
Gerhard v.d. Straten, Rentner
Roman Stratesteffen, Partner, Dipl.-Kfm., Steuerberater
Marina Stueckler
Andreas Süß, Taxifahrer
Georgi Swantje, Selbständig
Alexander Szlamenka, Apotheker
Andrea Szlamenka, Apothekerin
Maik Szirniks
Jan-Phillip Tadsen, Politikwissenschaftler
Ileana Tajerling, Renter
Marius Tatzel
Michael Teiche
Gunter Teichmann, Angestellter
Volker Tesch
Jens Theil, Technischer Betriebswirt
Tanja Theis
Manuel Thiemer
Ulrich Teppler, Ruheständler
Sven Thieme, Informatiker
Peter Tillmann, Rentner
Manfred Thon
Michael Thum
Jörn Timmel, Justizbeamter
Heike Törmer, Pharm.techn.Assistentin
Kai Totzek, Betriebswirt
Hans Tschense, Rektor i.R.
Peggy Triebe, Verkäuferin
Christoph Truöl
Klaus Tweddell, Beamter
Manfred Tyszkiewicz, Diplomchemiker
Volker Uhl, Verwaltungsangestellter
Tino Uhlig, Sachbearbeiter
Jens Ulbrich, Angestellter
Sven Urbanek, Angestellter
Ingo Vacietis, Logistiker
Dr. Heike Völker, Ärztin
Angelina Vogel
Marko Vogt, Historiker
Dirk Wagner, Koch
Jens Wagner, Unternehmer
Stefanie Wagner
Winfried Wagner, Selbständig
Raimund Wahl; Rentner
Urban Walburg; Rentner
Nora Wald
Alexander Wallroth, Elektroinstallateur, Bauleiter
Ronny Walta, Inst. – & “Heizungsbaumeister
Nicole Walter
Ingrid Walther
Günter Warz, Rentner
Anneliese Weber, Angestellte
Gunter Weber
Roman Weber
Reinhold Wechsel, Rentner
Hilmar Weckert; Rittergutsbesitzer
Ronald Weckesser
Manfred Wedele, Gärtnermeister
Ursula Wedler, Rentnerin
Cornelia Wegener, Bankangestellte
Manfred Wehder; Rentner
Christoph Wehnert
Michael Weichenhan
Edgar Weimann
Viktor Weinberg
Stefan Weis, Freiberufler, Antiquar
Thomas Weisbrodt
Karsten Weiss, Unternehmer
Manfred Weiß, Angestellter
Peter Wellenhofer
Siegbert Wendel
Jens Wendisch
Daniel Wendt, Dipl. Kfm./Dipl. HdL.
Hajo Wengel
Gudrun Wenk, Rentner
Stefan Werner
Erik Wiedemann
Thomas Wiedemann
Walter Wieland
Anne Wienke
Sebastian Wiemann, Beamter
Andreas Wild, Abgeordneter AGH Berlin
Verena Willis
Ursula Willweber, Hausfrau
Sylke Windeck
Roland Winkhart, Verw.Angest.
Cornelia Winter
Kerstin Winter, Kaufmännische Mitarbeiterin
Jan Wirthgen, Schwerarbeiter dieses Landes
Wolfgang Wischer, Ruheständler
Uwe Wittig
Martin Wittor
Claudia Woelke-Bildstein, Rentnerin
Jörg-Michael Wörmbcke
Michael Wolf, Beamter
Thomas Wolf
Thomas Wolf, Krankenpfleger
Helmut Wolff, Rentner
Elias Wolfram
Eveline Wuchreg, Bank
Astrid Wuinten
Bernd Wuttke, Unternehmer
Thomad Zäumer
Wolfgang Zecher, Rentner
Stefan J. Zeitler, Student (klassische Philologie/ Geschichte)
Thomas Zeitler, CDU Stadtrat Leipzig
Martin Zenker
Gabriele Zimmermann, Änderungsschneiderin
Jens Zimmermann, Unternehmer
Berthold Zorell, Ruheständler
Dirk Zschoke, Beamter
https://www.change.org/p/bundesregierung...re-behauptungen

von esther10 07.09.2018 00:08

GENEHMIGT AM 1. AUGUST



Papst Franziskus ändert im Katechismus die Zahl 2267 zur Todesstrafe

Papst Franziskus hat die Änderung der Zahl 2267 des Katechismus der Katholischen Kirche über die Todesstrafe befohlen und erklärt, dass "es unzulässig ist".
2/2/18 3:26 PM
nfoCatólica ) Franziskus, in einer gewährten Audienz am 11. Mai dieses Jahr der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, genehmigt Kardinal Luis F. Ladaria eine Neuformulierung von 2267 des Katechismus der Katholischen Kirche verkündet in 1992, vorausgesetzt, dass es in die verschiedenen Sprachen übersetzt und in allen neuen Ausgaben des genannten Katechismus eingeführt wird. Gestern, am 1. August diese Übersetzungen wurden in der Bollettino der Sala Stampa, sofern veröffentlicht , dass die neue Formulierung in Kraft getreten am Tag seiner Verabschiedung, wenn in L'Osservatore Romano veröffentlicht.

Der Katechismus, in seinem Punkt 2267, lehrte das Folgende :

Die traditionelle Lehre der Kirche schließt nicht aus, unter der Annahme der vollständigen Überprüfung der Identität und Verantwortung der Schuldigen, den Rückgriff auf die Todesstrafe, wenn dies der einzig mögliche Weg wäre, um die Menschen des ungerechten Aggressors wirksam zu verteidigen.

Aber wenn die unblutigen Mittel ausreichen, um die Sicherheit des Aggressors zu schützen und zu verteidigen, wird sich die Autorität auf diese Mittel beschränken, weil sie den konkreten Bedingungen des Gemeinwohls besser entsprechen und mehr der Würde der menschlichen Person entsprechen.

Heute, als Folge der Möglichkeiten, dass der Staat das Verbrechen effektiv zu unterdrücken und denjenigen, der es begangen hat, unschädlich zu machen, ohne die Möglichkeit der Erlösung endgültig zu beseitigen, geschehen die Fälle, in denen es absolut notwendig ist, den Gefangenen "sehr zu unterdrücken" [...] selten [...], wenn es schon irgendwelche gibt »(EV 56)

Nun heißt es in Punkt 2267 des Katechismus:

Lange Zeit wurde der Rückgriff auf die Todesstrafe durch die legitime Behörde nach ordnungsgemäßem Verfahren als angemessene Reaktion auf die Schwere einiger Verbrechen und als zulässige, wenn auch extreme Mittel zum Schutz des Gemeinwohls angesehen.

Heute wächst das Bewusstsein, dass die Würde der Person auch nach schweren Verbrechen nicht verloren geht. Darüber hinaus wurde ein neues Verständnis über die Bedeutung von strafrechtlichen Sanktionen durch den Staat erweitert. Schließlich wurden Systeme effektiver Haft, die Gewährleistung der notwendigen Schutz der Bürger umgesetzt werden, aber zur gleichen Zeit, nehmen Sie nicht den Angeklagten auf jeden Fall die Möglichkeit der Erlösung entfernt.

Deshalb ist die Kirche lehrt, im Licht des Evangeliums, dass „die Todesstrafe für unzulässig, weil sie die Heiligkeit und Würde der Person untergräbt“ 1 und stimmen mit der Bestimmung ihrer Abschaffung weltweit.

__________________________

1 FRANCISCO, Rede des Heiligen Vaters Francisco anlässlich des 25. Jahrestages des Katechismus der Katholischen Kirche, 11. Oktober 2017: L'Osservatore Romano, 13. Oktober 2017, 5.

Brief des Kardinalpräfekten der Kongregation für die Glaubenslehre

KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE

Brief an die Bischöfe
über die neue Formulierung von n. 2267
des Katechismus der Katholischen Kirche
über die Todesstrafe

1. Der Heilige Vater Francis, in seiner Ansprache auf dem anlässlich des zwanzig - fünften Jahrestages der Veröffentlichung des Apostolischen Konstitution Fidei depositum , mit dem Johannes Paul II verkündet Katechismus der Katholischen Kirche , fragte umformuliert wird Lehre über die Todesstrafe Tod, um die Entwicklung der Lehre, die dieser Punkt in der letzten Zeit hatte, besser zu sammeln. [1] Diese Entwicklung beruht hauptsächlich auf dem immer klareren Bewusstsein in der Kirche von der Achtung allen menschlichen Lebens gegenüber. In dieser Zeile sagte Johannes Paul II .: "Nicht einmal der Mörder verliert seine persönliche Würde und Gott selbst wird sein Garant". [2]

2. In diesem Sinne muss die Einstellung zur Todesstrafe verstanden werden, die immer mehr in der Pastorenlehre und in der Sensibilität des Gottesvolkes bestätigt wird. Wenn nämlich die politische und soziale Situation der Vergangenheit die Todesstrafe zu einem akzeptablen Instrument zum Schutz des Gemeinwohls gemacht hat, wird heute zunehmend das Bewusstsein wach, dass die Würde der Person nicht verloren geht nachdem man sehr schwere Verbrechen begangen hat. Darüber hinaus wurde ein neues Verständnis über die Bedeutung von strafrechtlichen Sanktionen durch den Staat erweitert. Schließlich wurden wirksamere Haftsysteme eingeführt, die die notwendige Verteidigung der Bürger gewährleisten, zu einem neuen Bewusstsein geführt haben, das die Unzulässigkeit der Todesstrafe anerkennt, und daher ihre Abschaffung gefordert.

3. In dieser Entwicklung ist die Lehre der Enzyklika Evangelium vitae von Johannes Paul II. Von großer Bedeutung . Der Heilige Vater unter den Zeichen der Hoffnung einer neuen Zivilisation des Lebens aufgeführt „laaversión zunehmend verbreitet in der öffentlichen Meinung über die Todesstrafe , auch als ein Instrument der“ legitimer Verteidigung „sozialer, die Möglichkeiten erwägen , das Konto eine moderne Gesellschaft, um Verbrechen wirksam zu unterdrücken, so dass, wenn man neutralisiert, wer es begangen hat, Sie nicht von der Möglichkeit der endgültigen Erlösung ausgeschlossen werden ». [3] Die Lehre von Evangelium vitae wurde später in der editio typica des Katechismus der Katholischen Kirche gesammelt . Die Todesstrafe wird dabei nicht als Strafe im Verhältnis zur Schwere des Verbrechens dargestellt, sondern ist nur dann gerechtfertigt, wenn sie "der einzig mögliche Weg wäre, um die Menschen des ungerechten Aggressors wirksam zu verteidigen", obwohl tatsächlich "die Fälle wo es absolut notwendig ist, den Gefangenen zu unterdrücken, geschieht es sehr selten, wenn es überhaupt welche gibt »(Nr. 2267).

4. Johannes Paul II. Hat auch bei anderen Gelegenheiten gegen die Todesstrafe interveniert und sich sowohl für die Achtung der Würde der Person als auch für die Mittel eingesetzt, mit denen sich die heutige Gesellschaft gegen die Kriminellen verteidigen muss. So prophezeite er in der Weihnachtsbotschaft von 1998 "in der Welt den Konsens über dringende und angemessene Maßnahmen ... um die Todesstrafe zu verbannen". [4] Einen Monat später wiederholte er in den Vereinigten Staaten: "Ein Zeichen der Hoffnung ist die wachsende Erkenntnis, dass man die Würde des menschlichen Lebens niemals leugnen darf, nicht einmal jemand, der ein großes Unrecht getan hat. Die moderne Gesellschaft hat die Mittel, sich selbst zu schützen, ohne Kriminellen die Möglichkeit einer Änderung endgültig zu verwehren. Ich wiederhole den Appell, den ich kürzlich, zu Weihnachten, eingelegt habe, um die Todesstrafe abzuschaffen, die grausam und unnötig ist. " [5]

5. Der Impuls, sich zur Abschaffung der Todesstrafe zu bekennen, setzte sich mit den nachfolgenden Päpsten fort. Benedikt XVI. Hat die Aufmerksamkeit der Verantwortlichen für die Gesellschaft auf die Notwendigkeit gelenkt, alles zu tun, um die Todesstrafe abzuschaffen. [6] Und dann sagte er einer Gruppe von Gläubigen voraus, dass "ihre Beratungen politische und legislative Initiativen fördern könnten, die in immer mehr Ländern gefördert werden, um die Todesstrafe abzuschaffen und die substantiellen Fortschritte bei der Anpassung des Strafrechts fortzusetzen auf die Bedürfnisse der menschlichen Würde der Gefangenen in Bezug auf die effektive Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung. " [7]

6. In derselben Perspektive wiederholte Papst Franziskus, dass "heute die Todesstrafe unzulässig ist, da das Verbrechen der Verurteilten ernst ist". [8] Die Todesstrafe gilt ungeachtet der Modalitäten der Hinrichtung als "grausame, unmenschliche und erniedrigende Behandlung". [9] Es muss auch "wegen der mangelnden Selektivität des Strafvollzugs und der Möglichkeit eines Rechtsirrtums" zurückgewiesen werden. [10] Es ist in diesem Sinne , dass Papst Francis genannt hat für eine Überprüfung der Formulierung des Katechismus der Katholischen Kirche über die Todesstrafe, so wird behauptet , dass „sehr ernst , dass das Verbrechen, war Strafe des Todes ist unzulässig, weil es die Unverletzlichkeit und Würde der Person »untergräbt.[11]

7. Die neue Formulierung von Nr. 2267 des Katechismus der Katholischen Kirche , bestätigt von Papst Franziskus, befindet sich in Kontinuität mit dem vorhergehenden Lehramt und trägt eine kohärente Entwicklung der katholischen Lehre voran. [12] Der neue Text folgt den Schritten der Lehre von Johannes Paul II. In Evangelium vitaebekräftigt, dass die Unterdrückung des Lebens eines Straftäters zur Bestrafung eines Verbrechens unzulässig ist, weil er die Würde des Menschen bedroht, eine Würde, die auch nach schweren Verbrechen nicht verloren geht. Diese Schlussfolgerung wird auch unter Berücksichtigung des neuen Verständnisses der vom modernen Staat angewandten Strafsanktionen erzielt, die sich vor allem auf die Rehabilitation und soziale Reintegration des Kriminellen richten sollten. Angesichts der Tatsache, dass es in der heutigen Gesellschaft effektivere Haftsysteme gibt, ist die Todesstrafe für den Schutz unschuldiger Menschen unnötig. Gewiss bleibt die Pflicht der öffentlichen Gewalt, das Leben der Bürger zu schützen, wie es immer das Lehramt gelehrt hat und wie es der Katechismus der Katholischen Kirche bestätigtin den Nummern 2265 und 2266.

8. All dies zeigt, dass die neue Formulierung von n. 2267 des Katechismus drückt eine authentische Entwicklung der Lehre aus, die nicht im Widerspruch zu den früheren Lehren des Lehramtes steht. In der Tat können diese im Lichte der primären Verantwortung der öffentlichen Gewalt zum Schutz des Gemeinwohls in einem sozialen Kontext erklärt werden, in dem strafrechtliche Sanktionen anders verstanden wurden und in einem Umfeld stattfanden, in dem es schwieriger war garantieren, dass der Verbrecher sein Verbrechen nicht wiederholen konnte.

9. In der neuen Formulierung wird hinzugefügt, dass das Bewusstsein für die Unzulässigkeit der Todesstrafe "im Licht des Evangeliums" gewachsen ist. [13] Tatsächlich hilft das Evangelium, die Ordnung der Schöpfung, die der Sohn Gottes angenommen, gereinigt und zur Fülle gebracht hat, besser zu verstehen. Er lädt uns auch zur Gnade und Geduld des Herrn ein, der allen Zeit gibt, sich zu bekehren.

10. Die neue Formulierung von n. 2267 des Katechismus der Katholischen Kirche möchte ein Anstoß für ein festes Engagement sein, auch durch einen respektvollen Dialog mit den politischen Autoritäten, damit eine Mentalität, die die Würde jedes menschlichen Lebens anerkennt, begünstigt und die Bedingungen geschaffen werden, um sie zu beseitigen heute die gesetzliche Institution der Todesstrafe, wo es noch in Kraft ist.

Der Papst Franziskus hat am 28. Juni 2018 in der Audienz, die dem unterzeichnenden Sekretär gewährt wurde, die vorliegende Charta angenommen, die auf der Ordentlichen Sitzung dieser Kongregation am 13. Juni 2018 beschlossen wurde, und ihre Veröffentlichung angeordnet.

Gegeben in Rom, am Sitz der Kongregation für die Glaubenslehre, am 1. August 2018, Gedenken an den heiligen Alfons Maria de Ligorio.

Luis F. Karte. Ladaria, SI
Präfekt
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=32813
+ Giacomo Morandi
Titularerzbischof von Cerveteri
Sekretär

von esther10 07.09.2018 00:07




Wichtiger Leitfaden für einen traditionellen Katholiken
2/3/16 7:58 von Pater Lucas Prados

Seit Papst Benedikt XVI. Das Verbot, das zur Feier der heiligen Messe nach dem traditionellen Gebrauch im Lateinischen bestand, "aufgehoben" hatte, Katholiken, die noch nicht durch die Hekatombe des II. Vatikanischen Konzils zerstört worden waren; und andere, die wie der Phönix ihrer eigenen Asche wieder aufgetaucht waren, fügten der traditionellen katholischen Liturgie langsam hinzu. Seitdem mussten die Gläubigen, die an der Feier der Messe festhalten wollten, immer wieder viele Hindernisse überwinden. Dieser Leitfaden soll einige dieser Probleme anleiten und, wenn möglich, helfen .

Heilige Messe

Orte, an denen die Tridentinische Messe gefeiert wird

Ich habe zufällig mit dieser Webseite gefunden, die eine ziemlich vollständige Liste bietet und die mit Hilfe von allen aktualisiert werden kann; Sie können es in diesem Verzeichnis der lateinischen Messen finden .

Wikimissa

Die Informationen, die wir von den Messen anbieten, beziehen sich jedoch nur auf die Tatsache, dass in diesen Tempeln die Messe gemäß der außergewöhnlichen Form des römischen Ritus gefeiert wird. Wir können den Priester-Zelebranten nicht empfehlen oder empfehlen, weil wir in vielen Fällen nicht mehr Informationen haben. Es entspricht dem Nachweis der Verifizierung.

Weitere Informationen zu den folgenden Ländern finden Sie hier:

Spanien : Sehen Sie sich die Karte etwas unterhalb an. Weitere Informationen finden Sie am unteren rechten Rand des Liturgischen Aktionsportals.
Frankreich : Karte mit detaillierten Informationen.

England und Wales : Karte und Liste der Massen ziemlich aktualisiert
Italien : Karte mit detaillierten Informationen.

Südamerika : Karte der Messen, die von der SSPX in Südamerika angeboten werden.
Großbritannien s : ziemlich vollständige und aktualisierte Liste. Und im PDF-Buch aktualisiert im Jahr 2016 .

Wenn Sie genauere und aktualisierte Informationen hatten, können Sie sie zum bereits oben gezeigten Latin-Masses-Verzeichnis hinzufügen; Schreibe einen Kommentar mit allen notwendigen Informationen, damit die Gläubigen die Pfarrei und die Zeit der Messe leicht finden können, oder kontaktiere mich ( lucasprados@adelantelafe.com ), um diese wertvolle Datenbank zu aktualisieren und zu vervollständigen für jeden

Traditioneller liturgischer Kalender

Immer zur Hand hat ein traditioneller liturgischer Kalender wird immer sein notwendig , um gut vorbereitet für die Messe, ob es einige besonderen Gebete für diesen Tag sind, sehen die Heiligen und erhalten spezielle Anweisungen für die Messe jeden Tag: Wenn Sie Gloria haben oder nicht , wenn Sie ein Glaubensbekenntnis haben oder nicht, etc ... Sie können hier den traditionellen liturgischen Kalender für 2016 finden .

Sie können die Messe für jeden Tag mit all Ihren Gebeten in Sancta Missa finden .

Lerne, der Tridentinischen Messe zu folgen

Um zu lernen, der Messe zu folgen, ist es gut, dieses Video zu sehen, das Una Voce Sevilla mehrmals veröffentlichte, um sich mit den Gebeten und Bewegungen vertraut zu machen.
Hier hinterlassen wir ein weiteres Video der Tridentinischen Messe von Salvem nach Litugia.
In diesem Video erklärt Pater Juan Manuel Rodríguez de la Rosa ausführlich die Tridentinische Messe, um besser zu verstehen und zu leben.
Wir erinnern Sie daran, dass Sie auch die Messe, die täglich live über das Livemass- Portal angeboten wird , haben. Es kann sehr nützlich sein für Patienten, ältere Menschen, die sich nicht bewegen können und für alle, die sich mit der Messe in Latein vertraut machen wollen.
Wo kann man das Missal kaufen?

Sie können in Latein missals Version 1963 (oder früher) in vielen gefunden werden alte Bibliotheken , die auf sind das Internet , und sie verkaufen antiquarische Bücher: AbeBooks , Casa del Libro , Todocoleccion .
Wenn Sie einen Antiquariat in Ihrer eigenen Stadt finden, haben Sie wahrscheinlich latein-spanische Messbücher, die Sie von Familien gesammelt haben, die sie nicht benutzt haben und die in den meisten Fällen in sehr gutem Zustand sind. Der Preis ist normalerweise ziemlich niedrig (15 € - 20 €).
Sie können auch neue Messbücher (Ausgabe von 1962) in Angelus Press , herausgegeben von der Priestergesellschaft von St. Pius X kaufen ; der Preis ist etwas höher, aber die Ausgabe ist sehr gut gemacht. Sie haben eine lateinisch-spanische Version und auch Latein-Englisch .
Wenn Sie kein Missale haben, können Sie dieses Faltblatt der Tridentinischen Messe mit allgemeinen Erklärungen drucken, wie Sie es befolgen können:

In vollständigerer Version
In einfacher Version und auch hier .

Auf dieser anderen Seite können Sie dieselbe Broschüre auch in anderen Sprachen finden: Latein-Englisch, Latein-Französisch, Latein-Deutsch, Latein-Italienisch usw.

Lernen, das Messbuch zu verwenden : Der beste Weg, um zu lernen, das Messbuch zu benutzen, ist, Tridentine Mass zu besuchen und einer anderen Person nahe zu kommen, die bereits weiß, wie man es benutzt. Sie können auch zu den Video-Websites (siehe oben) gehen und Sie können von zu Hause aus proben.

Sakramente

Nach und nach, während sich die tridentinische Messe ausbreitet, steigt die Zahl der Priester, die bereits die Sakramente gemäß dem Gebrauch vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil feiern. Wenn Sie möchten, dass Ihr Kind nach dem lateinischen Ritual getauft wird; oder wenn du heiraten willst, bestätige, empfange die Letzte Ölung nach dem alten Ritual, musst du nur einen Priester kontaktieren, der die Tridentinische Messe feiert . Er kann Ihnen mehr Informationen darüber geben, wie es geht. Die Feier der Sakramente nach traditionellem Brauch wurde auch von Papst Benedikt XVI genehmigt, als er das Motu Proprio veröffentlichte.

Weihwasser

Von allen Sakramentalien war Weihwasser immer eines der am meisten benutzten. Damit das heilige Wasser Eigenschaften des "Schutzes gegen den Teufel" hat, muss es gemäß dem traditionellen lateinischen Ritus gesegnet werden, wobei dafür auch Salz verwendet wird; die vorher schon gesegnet worden sein mussten, auch mit dem gleichen Ritual in Latein.

Viele Leute haben mich gefragt, wie man Wasser auf diese Weise gesegnet bekommt . Es ist am besten, sich mit einem Priester in Verbindung zu setzen, der die Tridentinische Messe feiert und darum bittet .

Nach und nach wird es für diesen Priester häufiger werden, die Gebete für den Segen von Salz und Wasser in Reichweite der Hand zu haben. Wenn es ihnen aus irgendeinem Grund schwer fällt, können sie zum lateinischen Ritual der Sakramente gehen, wo der Segen von Wasser und Salz enthalten ist. Ist dies nicht praktisch war, hier lasse ich die folgenden Artikel in Adelante Glauben und mit dem oben Satz: Die Kraft des Weihwassers , während im Detail zu erklären , den Wert von Weihwasser .

Bücher

Beim Kauf von Büchern über Theologie, Religion, Moral und Spiritualität ist besondere Vorsicht geboten. Viele von ihnen sind inficionados der aktuellen post-vatikanischen modernistischen Theologie, so wird es notwendig sein, gut über einen Priester informiert zu werden, der weiß, oder zu jenen traditionellen katholischen Portalen zu gehen, die Titel und sogar Bücher im pdf zum Download anbieten. Adelante la Fe implementiert langsam seine Bibliothek mit Titeln zum Herunterladen und Tipps zum Kauf von Büchern. Sie können viele Titel in Spanisch in pdf in traditionellem katholischen und vielen anderen Seiten finden.

Katechismen

Etwas Ähnliches muss getan werden, wenn Sie möchten, dass Ihre Kinder eine angemessene katechetische Ausbildung erhalten. Leider ist die Katechese, die in der großen Mehrheit der Pfarreien der Welt verfolgt wird, leer von Inhalten, voller modernistischer Zeichnungen, Klischees und Lehren, die Kinder mehr als formen, verformen. Die moderne Katechese ist in den gleichen Fehler geraten wie das Lehren im Allgemeinen, gibt wenig Inhalt, lässt viel Phantasie übrig und läuft vor allem fort, was dogmatisch klingt oder in dem Begriffe wie Sünde und Umkehr " stören "das Gewissen der Kinder.

Die gleichen Internetportale, die seriöse Bücher der Spiritualität, Theologie usw. anbieten, bieten auch ernsthafte Katechismen an, die für alle Altersgruppen geeignet sind. Ein gutes Beispiel dafür findet sich in Adelante la Fe .

Vater Lucas Prados

Hinweis: Um diese Informationen zu vervollständigen, wenn Sie relevante und wahrheitsgemäße Daten kennen, die anderen helfen können, kontaktieren Sie mich bitte, um sie öffentlich und für alle zugänglich zu machen. Sie können es auch durch die Kommentare tun, wenn es für sie einfacher ist. Gott segne dich.
https://adelantelafe.com/guia-imprescind...co-tradicional/

von esther10 07.09.2018 00:06

Sie müssen über die "ersten Freitage" wissen. Feiern Sie das Herz Jesu
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Sie müssen über die "ersten Freitage" wissen. Feiern Sie das Herz Jesu
Freitag des Monats

Mit der Teilnahme an der Erstkommunion verpflichten sich die Kinder, an den ersten neun Freitagen des Monats teilzunehmen. Eine Praxis seit dem Jahr 1673, als St. Margareta Maria Alacoque, Jesus selbst zum Herrn offenbart, fördert die Kirche, um das religiöse Leben aller Gläubigen zu vertiefen. Was ist diese Praxis und wie kann man sie am besten erfüllen?

Das Herz wurde einst als Wille verstanden. Daher ergab sich der freie Wille unseres geliebten Lehrers vollständig dem Willen des Vaters. Das Beispiel Christi ist das Leitbild für alle Christen. Wir verdanken unser Leiden den makellosen Händen der Mutter des Erretters. Bitten Sie die Mutter unseres Herrn, diese Herzen voller Mitgefühl für das Mehl ihres Sohnes, Jesus, zum Thron der Allerheiligsten Dreifaltigkeit tragen zu lassen.

Um okazanej Menschen von der Liebe Gottes für die Sünden wieder gut zu machen ,, bitter Undankbarkeit, Verachtung, Respektlosigkeit, Verachtung, Kälte und Sakrileg „(Christus nach Saint Margarets) sollte in diesem Tag sein:

1. Sei im Zustand der heiligmachenden Gnade oder bekennen (in der Absicht, das Unbefleckte Herz Mariens zu belohnen, die Praxis des ersten Freitags und des ersten Samstags des Monats zu kombinieren).

2. Hören Sie sich die heilige Messe an, die am Freitag gefeiert wird, um das Herz Jesu zu belohnen.

3. Empfange heilige Kommunion.

4. Weigere die Litanei dem Heiligsten Herzen Jesu.

5. Wenn möglich, feiern Sie die Stunde der Anbetung des Allerheiligsten Sakraments.

An alle, die das Heiligste Herz Jesu verehren und seinen Kult, den König des Himmels und der Erde, durch die heilige Margareta Maria verbreiten, gibt der Herr Jesus 12 Versprechen:

1. Ich werde ihnen die Gefälligkeiten geben, die sie in ihrem Zustand brauchen.

2. Ich werde Frieden in ihren Familien schaffen.

3. Ich werde sie in Schwierigkeiten trösten.

4. Ich werde ihre Flucht im Leben sein, besonders in der Stunde des Todes.

5. Ich werde sie in ihren Bemühungen segnen.

6. Die Sünder werden in meinem Herzen eine Quelle und einen Ozean der Barmherzigkeit finden.

7. Seelen, die kalt sind, werden eifrig werden.

8. Eifrige Seelen werden schnell die Vollkommenheit erreichen.

9. Ich werde die Häuser segnen, in denen das Bild meines Herzens verehrt wird.

10. Die Leute, die diesen Dienst erweitern werden, werden ihren Namen in mein Herz geschrieben haben.

11. Ich werde den Priestern die Gabe geben, selbst die härtesten Herzen zu bewegen.

12. In mehr als Gnade Herz meines Versprechens an alle diejenigen, die auf dem ersten Freitag des Monats für neun aufeinander folgende Monate in Reparatur kommunizieren, dass meine Liebe, die Gnade der Reue geben, dass sie nicht in meiner Schande noch ohne die heiligen Sakramenten sterben, und mein Herz wird um sie in der letzten Stunde ihres Lebens entkommen zu lassen.

Norbert Polak

DATUM: 2018-09-06 15:30
https://www.pch24.pl/to-musisz-wiedziec-...sa,62679,i.html

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von esther10 07.09.2018 00:05





Sie haben es viele Male versucht. Im Jahr 732 wurde der Marsch nach Europa von den Polen Karol Młot gestoppt. Der Sieg in der Nähe von Las Navas de Tolosa im Jahre 1212 ermöglichte es den Christen, die Iberische Halbinsel zurückzuerobern, und 1571 in Lepanto unterdrückten die Seestreitkräfte der Katholischen Heiligen Liga ihre Expansion. Ein mächtiger Schlag gegen die Macht des Feindes war auch der erbitterte Kampf von Wien mit 1683. Trotz dieser Schläge will die Welt des Islams immer noch den Alten Kontinent erobern.

In einem seit fast 1400 Jahren andauernden Konflikt wurde Europa wiederholt in die Defensive gedrängt. Die christliche Welt im Kampf gegen den Islam hat viele Orte verloren, die vor dem Ausbruch von Mohammed die pulsierenden Zentren des Kultes Jesu Christi waren. Heute ist es anders als in der Vergangenheit. Wir können nicht nur über die Stärke des Islam sprechen, sondern auch über die Schwäche Europas.

Die Krise hat viele Ebenen. Alles läuft jedoch auf ein Wort hinaus. Revolution. Es ist die erste Ursache für die Probleme, die die Europäer selbst mitgebracht haben. In dieser Zusammenfassung der katholischen Christenheit von der Instanz von Luther und Teilen Europas in verschiedene Konfessionen, die Französisch Revolution fällt Stabilität der politischen Macht, die bolschewistische Rückkehr gegen die Gesellschaft und Eigentum, am Ende neomarksistowska Zerstörung der Sexualität und Moral. Ohne diese Schläge auf das Herz des katholischen Ordens hätte der Islam ohne diese Sabotage in der Front keine Chance.

So, jetzt - zur Zeit der sozialen, moralischen und spirituellen Krise in Europa - wird der Islam nach vielen erfolglosen Versuchen den Alten Kontinent erobern? Es ist näher am Erfolg als je zuvor. Doch mit dem Christentum identifiziert - nicht ohne Grund - hat Europa einen unbestreitbaren Vorteil auf seiner Seite: die transzendente Wahrheit. Es ist ein wahres Europa, ein katholisches Europa, das eine Zivilisation auf der Grundlage der Ordnung aufgebaut hat. Nur wenn wir unserem Erbe treu bleiben, haben wir die Chance, uns zu verteidigen.

Deshalb haben wir uns dem 21. Jahresthema der Zeitschrift "PCh24 Co Tydzień" mit dem Islamismus Europas und seinen Ursachen gewidmet. Viel Spaß beim Lesen!

Herausgeber der Edition

Michał Wałach

http://www.pch24.pl/pch24cotydzien?news-21#ixzz5QS5G8SJs

von esther10 07.09.2018 00:02


Bischof Paprocki macht ein Fasten im Zusammenhang mit dem sexuellen Missbrauch von Hierarchen



Bischof Paprocki macht ein Fasten im Zusammenhang mit dem sexuellen Missbrauch von Hierarchen
Quelle: youtube.com / Kirche Militant

Treue zu Christus
Bischof Thomas Paprocki der Diözese Springfield im US-Bundesstaat Illinois aufgefordert, alle Unterlagen zu dem Fall der ehemaligen Kardinals Theodore McCarrick vornehmen. Er erklärte, dass die Reaktion des Papstes auf die Vorwürfe von Erzbischof Vigano unzureichend sei. Er ermutigte auch Buße und Gebet und sagte über ein 40-tägiges Fasten.

Bischof Paprocki sagte in einer Predigt am Sonntag, dass es als Teil der Reaktion auf Missbräuche in der Kirche notwendig ist, betende und schnelllebige Praktiken zu praktizieren. Er kündigte an, dass er 40 Tage Fasten von Fleisch und Alkohol und eine zusätzliche Fastenzeit zwischen den Mahlzeiten am Freitag üben werde. Diese Praxis begann am 28. August und endet am 7. Oktober. An diesem Tag wird er an einem von den Verteidigern des Lebens organisierten Marathon teilnehmen. Die Anstrengung, sich vorzubereiten und am Lauf teilzunehmen, wird eine Entschädigung für die Sünden des Klerus bieten. Darüber hinaus wird er um 19:00 Uhr im Gedenken an die heilige Teresa des Kindes Jesus einen Buß- und Gebetsdienst für die Opfer von Misshandlungen in der Kirche halten.

Bischof Paprocki betonte, dass es keine private Sünde gibt, und Missbrauch hat jeden verletzt, der dem mystischen Leib Christi angehört. Er betonte daher, dass die Gebete der Gläubigen helfen würden, die Kirche zu heilen.

Der Hierarch kündigte auch an, dass die Diözese eine "Nulltoleranz" -Politik gegen sexuellen Missbrauch aufrechterhalten würde. Dazu gehört unter anderem die Zusammenarbeit mit weltlichen Behörden.

Bischof Paprocki forderte auch eine tiefe spirituelle Erneuerung auf allen Ebenen der kirchlichen Hierarchie. Er betonte, dass er nicht nur Diakone, Priester und Bischöfe, sondern auch den Papst meinte.

Der Hirte der Diözese von Illinois erinnerte an die Worte des Papstes aus dem Brief an das Volk Gottes. Wie Francis in der „die Scham und Reue, als die kirchliche Gemeinschaft schrieb, erkennen wir, dass wir nicht sein könnten, wo wir sein sollen, dass es in der Zeit gehandelt hat, die Größe und Schwere der Verletzung zu erkennen, so viele Menschen verursacht. Wir haben vernachlässigt und die Kleinen verlassen. "

In einem Brief an die Bischöfe von Chile, Franziskus im Jahr 2018, entschuldigte sich der Papst für seine Fehler bei der Beurteilung der Situation.

Bischof Paprocki verwies auch auf die Antwort von Papst Franziskus auf die Anklage von Erzbischof Vigano. Er erklärte, dass er sie als unzureichend definieren müsse. Er betonte, dass es notwendig sei, die Angelegenheit gründlich zu untersuchen und alle Dokumente zu veröffentlichen, die sich auf den McCarick-Fall beziehen, so dass herauskommen würde, wer und was er über die kompromittierte Hierarchie wusste.

Bischof Paprocki betonte, dass wir in erster Linie an Jesus Christus glauben müssen. Er bemerkte, dass die Kirche zwar ein Mittel der Errettung ist, aber kein Selbstzweck. Er fügte hinzu, dass die Mission der Hierarchie im Dienst und nicht in Privilegien liegt. Der Priester betonte, dass der Fürst der Finsternis wollte, dass sich die Gläubigen angesichts von Skandalen von Christus abwenden. Unsere Antwort sollte jedoch genau das Gegenteil sein: volleres Festhalten an Christus und größere Treue zu ihm.

Quellen: Dioecese von Springfield in Illinois (vimeo.com) / gosc.pl

DATUM: 2018-09-06 21:56
http://www.pch24.pl/biskup-paprocki-pode...l#ixzz5QP9O5sev

von esther10 06.09.2018 00:58





Bestimmte Bischöfe sind der Grund für die anhaltende Präsenz von Prädatoren in Seminaren und Pfarreien: US-Bischof
Katholisch , Klerus Sexuellen Missbrauch , Klerikalismus , Daniel DiNardo , Diözese Spokane , Theodore McCarrick , Thomas Daly , Washington State

Spokane, Washington, 5. September 2018, ( Lifesitenews ) - Ein US - Bischof sagt es nicht „Klerikalismus“ für die Skandale jetzt schuld ist die katholische Kirche rocken aber Laien nötig sind , um den Weg zu führen, sagt er, „unmoralische Handlungen.“ ebenso wie Gebet und Fasten, um dämonische Kräfte und Entartungen im Priestertum zu vertreiben.

In einer bemerkenswerten, stark Video - Statement formuliert vor der Veröffentlichung aufgezeichnet von Erzbischof Carlo Maria Viganò Zeugnis, schalt Bischof Thomas Daly von der Diözese Spokane , die Kräfte bei der Arbeit in der Kirche in den letzten Jahrzehnten , die toleriert und oder sexuellen Missbrauch durch Geistliche vertuscht.

Doppelleben, Verderbtheit, skandalöses und unmoralisches Verhalten
"Wir haben alle die widerlichen Details des Grand Jury-Berichts von Pennsylvania gehört oder gelesen", begann Bishop Daly. "Die Einzelheiten der missbräuchlichen Handlungen und des doppelten Lebens von Erzbischof McCarrick und das skandalöse und unmoralische Verhalten, das in mehreren Diözesen und religiösen Seminaren vorkommt."

"Es ist schwer vorstellbar, dass Männer, die ein heiliges Leben führen sollen und ihre Leute in solch einer Verderbtheit hüten," sagte Daly. "Die Realität ist, sie haben es getan."


"Wir müssen verborgene Sünden aufdecken und die Kirche von Klerusmissbrauch und Entartung reinigen", fügte er hinzu.

Teuflische Natur
"Diese Krise hat wirklich diabolischen Charakter", sagte Daly. "Es ist kein" Klerikalismus ". Es ist eine Krise, eine unmoralische Krise. "

"Gebete und Fasten sind notwendig, um eine wirkliche Reform zu ermöglichen", sagte der Bischof.

Auferstehung von Heiligen in Zeiten der Korruption und Sünde in der Hierarchie und im Klerus
"Gott kann und wird diese Zeit nutzen, um große Heilige zu erziehen, um die Kirche voranzubringen", sagte Daly. "Wir wissen aus über 2000 Jahren unserer Kirchengeschichte, dass Gott in Zeiten großer Sünde in der Welt immer Männer und Frauen auferstehen lässt, die berufen sind, als heilige Priester und Ordensleute, Jünger und Reformer zu dienen, die die Welt zum Glauben aufrufen Christus."

"In Zeiten von Korruption und Sünde in der Hierarchie und im Klerus, erhebt Gott heilige Laien und Familien, um seine Kirche wieder zur Heiligkeit zu rufen", sagte Daly. "Wir brauchen die Laien, die uns helfen, den Weg zu weisen."

Nachdem Erzbischof Viganò seine Aussage veröffentlicht hatte, fügte Bischof Daly seiner Videoerklärung folgenden schriftlichen Text hinzu:

In Bezug auf den Brief von Erzbischof Viganò stimmt Bischof Daly der Aussage von Kardinal DiNardo, Präsident der US-Bischofskonferenz, zu.

"Der jüngste Brief des Erzbischofs Carlo Maria Viganò stellt eine besondere Aufmerksamkeit und Dringlichkeit für diese Untersuchung dar. Die aufgeworfenen Fragen verdienen schlüssige und auf Beweisen basierende Antworten. Ohne diese Antworten können unschuldige Menschen durch falsche Anschuldigungen beschuldigt werden, und die Schuldigen können ihnen überlassen bleiben." Wiederhole die Sünden der Vergangenheit. "

Schreiben Sie an Doug Mainwaring unter doug.mainwaring@lifesitenews.com .



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Hier ist der vollständige Text von Bishop Daly's Video Statement:

Hallo, ich bin Bischof Tom Daly aus der Diözese Spokane. Wir haben alle die widerlichen Details des Pennsylvania Grand Jury-Berichts gehört oder gelesen. Die Einzelheiten der missbräuchlichen Handlungen und des doppelten Lebens von Erzbischof McCarrick und das skandalöse und unmoralische Verhalten, das in verschiedenen Diözesen und religiösen Seminaren vorkommt.

Man kann sich kaum Männer vorstellen, die ein heiliges Leben führen und ihre Leute in solcher Verderbtheit hüten sollen.

Die Realität ist, sie haben es getan.

Als eine Kirche, als ein Gremium von Bischöfen in diesem Land, haben wir nicht historisch auf diese Berichte in einer Weise reagiert, die jeden Missbrauch verhindern würde.

Zuweilen waren bestimmte Bischöfe sogar die Ursache für die fortdauernde Präsenz von Räubern in Diözesanämtern, Seminaren und Pfarrgemeinden.

Über die Verbesserungen seit der Dallas-Charta von 2002 wurde viel gesagt. Und es ist wahr: Kinder sind in einer katholischen Kirche unglaublich sicher.

Und es stimmt auch, dass mehr getan werden muss.

Wir müssen verborgene Sünden aufdecken und die Kirche von klerikalen Misshandlungen und Entartungen reinigen.

Als Ihr Bischof bin ich Ihnen verpflichtet.

In den Evangelien fragt Jesus: "Welcher von euch würde seinem Sohn einen Stein geben, wenn er nach einem Laib Brot fragt?"

In Reaktion auf die Missbrauchskrise im Jahr 2002, als die Laien die Aktion von den Bischöfen forderten, wurden politische Maßnahmen und Programme eingeführt.

Leider scheint es jetzt, dass bestimmte Bischöfe in diesem Land Steine ​​gaben, als die Laien um Brot baten.

Als Bischof bin ich berufen, Vater zu sein - ein Titel, den ich aufgrund der enormen Verantwortung, die Gläubigen von Ost-Washington zu schützen, zu bieten und zu unterstützen, sehr ernst nehme.

Bitte beachten Sie, dass unsere Diözese Spokane sich dem Schutz von Kindern und gefährdeten Erwachsenen in unseren Kirchen verschrieben hat.

Wir setzen uns auch dafür ein, dass unsere Seminaristen in einer sicheren Umgebung ausgebildet werden und dass unsere Priester, Ordensleute und Laien in Arbeitsstätten arbeiten, die frei von Belästigungen sind.

Jedes Gemeindemitglied, jeder Seminarist, jede religiöse Schwester, jeder Priester oder Diakon, der sich schikaniert fühlt oder Zeugen schikaniert, sollte dieses Verhalten der Polizei melden, wenn die Handlungen als kriminell erscheinen, sowie den Büros für sichere Umwelt.

In unserer Kanzlei haben wir das Amt für Kinder- und Jugendschutz.

Wir nehmen jede Anschuldigung sehr ernst und empfehlen den Mut derer, die mutmaßlichen Missbrauch melden.

Was können Sie als Laien tun, um zu helfen?

Gebet und Fasten. Nicht weil du in dieser Krise schuld bist, sondern weil unsere gemeinsamen Gebete und Werke der Barmherzigkeit den Leib Christi aufbauen.

Im Matthäusevangelium sagte Jesus, dass einige dämonische Kräfte nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden können.

Diese Krise hat wirklich eine teuflische Natur.

Es ist kein "Klerikalismus". Es ist eine Krise, eine unmoralische Krise.

Gebete und Fasten werden als Grundlage benötigt, auf denen echte Reformen aufgebaut werden können.

Mehr noch, jeder Christ ist dazu berufen, heilig zu sein. Das Streben nach Heiligkeit ist mehr denn je notwendig.

Gott kann und will diese Zeit nutzen, um große Heilige zu erziehen, um die Kirche voranzubringen.

Wir wissen aus über 2000 Jahren unserer Kirchengeschichte, dass Gott in Zeiten großer Sünde in der Welt immer Männer und Frauen aufzieht, die berufen sind, als heilige Priester und Ordensleute, Jünger und Reformer zu führen, die die Welt zum Glauben an Christus aufrufen .

In Zeiten von Korruption und Sünde in der Hierarchie und im Klerus erzieht Gott heilige Laien und Familien, um seine Kirche wieder zur Heiligkeit zu rufen.

Wir brauchen die Laien, die uns helfen, den Weg zu weisen.

Aus praktischer Sicht verfolgt die US-Bischofskonferenz Pläne, die in unserer nächsten Sitzung im November beschlossen werden sollen, um auf diese gegenwärtige Krise zu reagieren, die eine entscheidende Laienbeteiligung beinhalten wird - ein Vorschlag, den ich unterstütze und hoffe, dass dieser Ausschuss Mitglieder hat der Strafverfolgung, Eltern und diejenigen, die sich um die Jugend kümmern.

Auf lokaler Ebene ist ein Engagement in der Pfarrei unerlässlich. Ihre Fähigkeiten und Begabungen bereichern die Kirche auf allen Ebenen. Vielen Dank.

Und ich möchte Sie bitten, mit mir für das Ende dieser Korruption und Entartung in der Kirche und für die Stärke jedes Katholiken zu beten, den Glauben zu bewahren.

Bitte bete auch für mich. Gott segne.

https://www.lifesitenews.com/news/certai...s-in-seminaries

von esther10 06.09.2018 00:53





Monsignore Pozzo: Die SSPX ist weder schismatisch noch exkommuniziert
06/09/18 12:00 UHR von Wir haben gesehen
Am Ende eines Monats Juli in Polen, von Monsignore Pozzo (Päpstliche Kommission „Ecclesia Dei“) Konferenz, beantwortete letzterer einige Fragen aus dem Publikum. Daraus entwickelte Pater Jean-Michel Gleize vom FSSPX die folgende Analyse.

Die aktuelle Situation der FSSPX in die Kirche war eine der Fragen, die im Rahmen von Monsignore Pozzo Kommentaren über die Liturgie aufgetaucht, (in der siebten Frage, die durchgeführt wurde):

Die Entscheidung von Papst Francisco dem FSSPX Priester die Macht zu gewähren, die sakramentale Absolution geben kann als eine Möglichkeit genommen werden, um die Gläubigen zu ermutigen, sich für andere Sakramente zu den Priestern der FSSPX zu kommen?

Die Antwort von Monsignore Pozzo war sehr klar:

Nein, ich denke nicht, dass es so interpretiert werden sollte; Es ist kein Anreiz für die Gläubigen, die Priester der Bruderschaft zu suchen. Der Papst erklärte seine Gründe für diese Entscheidung in der Verordnung. Er ist besorgt über die spirituelle Errettung der Gläubigen der SSPX. Deshalb gewährte er auch nach dem Heiligen Jahr der sakramentalen Vergebung der Sünden und der äußersten Salbung der Kranken zum Wohl der Seelen Gültigkeit und Rechtmäßigkeit. Höchste lex salus animarum. Dies war auch der Grund für den Ehenbrief, wo den Priestern der SSPX die Möglichkeit eingeräumt wurde, gültige Ehen in gehöriger kanonischer Form zu feiern, zum Wohle der Seelen, und zwar im Hinblick auf die Versöhnung. Die Priester und Bischöfe der Piusbruderschaft üben ihr Amt jedoch illegal und unrechtmäßig aus. Sie sind nicht exkommuniziert, natürlich nicht. die Exkommunikation ist bereits aufgehoben, sie sind also keine formalen Schismatiker - es ist absolut falsch zu sagen, dass die SSPX formal und kanonisch schismatisch ist - es gibt kein Schisma, da sie nicht mehr exkommuniziert werden; Das ist mehr als offensichtlich. Aber sie befinden sich in einer irregulären Situation, und solange sie keine kanonische Anerkennung haben, üben sie ihren Dienst nicht legitim aus, außer in Bezug auf Konfessionen und Ehen, das heißt, was der Papst ihnen gewährt hat. Wir müssen uns in diesem Punkt sehr klar sein. Die Notwendigkeit kanonischer Anerkennung ist nicht nur eine notarielle und formelle Handlung. Die Kirche ist eine sichtbare Struktur und es ist wichtig, dass der Klerus eine kanonische Anerkennung des Heiligen Stuhls hat. Dies ist eine weitere Wahrheit der Realität der Kirche, und sie müssen es zugeben. Natürlich sind sie nicht; die Exkommunikation ist bereits aufgehoben, sie sind also keine formalen Schismatiker - es ist absolut falsch zu sagen, dass die SSPX formal und kanonisch schismatisch ist - es gibt kein Schisma, da sie nicht mehr exkommuniziert werden; Das ist mehr als offensichtlich. Aber sie befinden sich in einer irregulären Situation, und solange sie keine kanonische Anerkennung haben, üben sie ihren Dienst nicht legitim aus, außer in Bezug auf Konfessionen und Ehen, das heißt, was der Papst ihnen gewährt hat. Wir müssen uns in diesem Punkt sehr klar sein. Die Notwendigkeit kanonischer Anerkennung ist nicht nur eine notarielle und formelle Handlung. Die Kirche ist eine sichtbare Struktur und es ist wichtig, dass der Klerus eine kanonische Anerkennung des Heiligen Stuhls hat. Dies ist eine weitere Wahrheit der Realität der Kirche, und sie müssen es zugeben. Natürlich sind sie nicht; die Exkommunikation ist bereits aufgehoben, sie sind also keine formalen Schismatiker - es ist absolut falsch zu sagen, dass die SSPX formal und kanonisch schismatisch ist - es gibt kein Schisma, da sie nicht mehr exkommuniziert werden; Das ist mehr als offensichtlich. Aber sie befinden sich in einer irregulären Situation, und solange sie keine kanonische Anerkennung haben, üben sie ihren Dienst nicht legitim aus, außer in Bezug auf Konfessionen und Ehen, das heißt, was der Papst ihnen gewährt hat. Wir müssen uns in diesem Punkt sehr klar sein. Die Notwendigkeit kanonischer Anerkennung ist nicht nur eine notarielle und formelle Handlung. Die Kirche ist eine sichtbare Struktur und es ist wichtig, dass der Klerus eine kanonische Anerkennung des Heiligen Stuhls hat. Dies ist eine weitere Wahrheit der Realität der Kirche, und sie müssen es zugeben. die Exkommunikation ist bereits aufgehoben, sie sind also keine formalen Schismatiker - es ist absolut falsch zu sagen, dass die SSPX formal und kanonisch schismatisch ist - es gibt kein Schisma, da sie nicht mehr exkommuniziert werden; Das ist mehr als offensichtlich. Aber sie befinden sich in einer irregulären Situation, und solange sie keine kanonische Anerkennung haben, üben sie ihren Dienst nicht legitim aus, außer in Bezug auf Konfessionen und Ehen, das heißt, was der Papst ihnen gewährt hat. Wir müssen uns in diesem Punkt sehr klar sein. Die Notwendigkeit kanonischer Anerkennung ist nicht nur eine notarielle und formelle Handlung. Die Kirche ist eine sichtbare Struktur und es ist wichtig, dass der Klerus eine kanonische Anerkennung des Heiligen Stuhls hat. Dies ist eine weitere Wahrheit der Realität der Kirche, und sie müssen es zugeben. die Exkommunikation ist bereits aufgehoben, sie sind also keine formalen Schismatiker - es ist absolut falsch zu sagen, dass die SSPX formal und kanonisch schismatisch ist - es gibt kein Schisma, da sie nicht mehr exkommuniziert werden; Das ist mehr als offensichtlich. Aber sie befinden sich in einer irregulären Situation, und solange sie keine kanonische Anerkennung haben, üben sie ihren Dienst nicht legitim aus, außer in Bezug auf Konfessionen und Ehen, das heißt, was der Papst ihnen gewährt hat. Wir müssen uns in diesem Punkt sehr klar sein. Die Notwendigkeit kanonischer Anerkennung ist nicht nur eine notarielle und formelle Handlung. Die Kirche ist eine sichtbare Struktur und es ist wichtig, dass der Klerus eine kanonische Anerkennung des Heiligen Stuhls hat. Dies ist eine weitere Wahrheit der Realität der Kirche, und sie müssen es zugeben. sie sind also keine formalen Schismatiker - es ist absolut falsch zu behaupten, dass die SSPX formal und kanonisch schismatisch ist - es gibt kein Schisma, da sie nicht mehr exkommuniziert werden; Das ist mehr als offensichtlich. Aber sie befinden sich in einer irregulären Situation, und solange sie keine kanonische Anerkennung haben, üben sie ihren Dienst nicht legitim aus, außer in Bezug auf Konfessionen und Ehen, das heißt, was der Papst ihnen gewährt hat. Wir müssen uns in diesem Punkt sehr klar sein. Die Notwendigkeit kanonischer Anerkennung ist nicht nur eine notarielle und formelle Handlung. Die Kirche ist eine sichtbare Struktur und es ist wichtig, dass der Klerus eine kanonische Anerkennung des Heiligen Stuhls hat. Dies ist eine weitere Wahrheit der Realität der Kirche, und sie müssen es zugeben. sie sind also keine formalen Schismatiker - es ist absolut falsch zu behaupten, dass die SSPX formal und kanonisch schismatisch ist - es gibt kein Schisma, da sie nicht mehr exkommuniziert werden; Das ist mehr als offensichtlich. Aber sie befinden sich in einer irregulären Situation, und solange sie keine kanonische Anerkennung haben, üben sie ihren Dienst nicht legitim aus, außer in Bezug auf Konfessionen und Ehen, das heißt, was der Papst ihnen gewährt hat. Wir müssen uns in diesem Punkt sehr klar sein. Die Notwendigkeit kanonischer Anerkennung ist nicht nur eine notarielle und formelle Handlung. Die Kirche ist eine sichtbare Struktur und es ist wichtig, dass der Klerus eine kanonische Anerkennung des Heiligen Stuhls hat. Dies ist eine weitere Wahrheit der Realität der Kirche, und sie müssen es zugeben.

Der FSSPX ist nicht schismatisch

Wir müssen zwei Punkte dieser Antwort hervorheben. Der erste: "Es ist absolut falsch zu bestätigen, dass die SSPX formal und kanonisch schismatisch ist".

Können wir das als eine Verleugnung der Kommentare von Kardinal Burke letztes Jahr auf seiner Konferenz am 15. Juli 2017 in Merdford verstehen? In jedem Fall war Monsignore Pozzo sehr klar darin, Zweifel an den Vorwürfen des Schismas gegen die Piusbruderschaft auszuräumen.

Der Grund dafür sagen will, ist, dass die Exkommunikation der Bischöfe und Priester der FSSPX angehoben wurde, was die Frage der genauen Folgen der Exkommunikation aufwirft. Basierend auf den Antworten der Heiligen Stuhl Monsignore Brunner, Bischof von Sitten (Schweiz) im Jahr 1997, die Bischöfe von Erzbischof Lefebvre geweihten 1988 wurden ohne päpstliches Mandat wegen Weihe gemacht exkommuniziert gesendet. Die Exkommunikation betraf auch alle diejenigen, die sich formal an die mit diesen Bischofsweihen eingeweihte schismatische Bewegung hielten.

In seinem Brief an die Bischöfe vom 10. März 2009 erklärte Benedikt XVI., Dass er den Exkommunismus aufgehoben habe, in dem die vier Bischöfe von Monsignore Marcel Lefebvre 1988 nicht mehr und nicht weniger geweiht wurden. Es ist logisch, zu denken, dass durch den gleichen Akt auch die Exkommunikation aus der formalen Anhaftung an einen Zustand des Schismas erhoben wurde, da die vier Bischöfe bereits genug "ihre Anerkennung als Papst und seine Autorität als Pastor" zum Ausdruck gebracht haben obwohl einige Vorbehalte hinsichtlich der Einhaltung seiner Lehrbefugnis und der Autorität des Rates bestehen. "Die Antwort von Monsignore Pozzo, die oben erwähnt wurde, bestätigt genau diese Interpretation.


Monsignore Pozzo feiert 2011 eine Messe.
Eine unzureichende Situation

Der zweite Punkt: die Situation von Priestern der FSSPX wie vor unzureichend in den Augen des Heiligen Stuhls, da diese keine kanonische Anerkennung haben, die für jedermann wesentlich ist, die einen legitimen Dienst in der Kirche auszuüben. Daher sind die Gaben, die ihnen von Papst Franziskus gewährt wurden, nur Ausnahmen, für das geistige Gute (Erlösung) der Gläubigen, die sich diesen Priestern zuwenden.

In den Augen von Rom, ist der Dienst des Priesters der FSSPX nicht legitim außerhalb der vom Papst festgelegten Bedingungen (für die Sakramente der Buße und die Krankensalbung und die Delegation für die Feier der Ehen gewährt).

Deshalb gibt Monsignore Pozzo zu, dass Rom immer noch nicht den Zustand der Notwendigkeit anerkennt, der die Priester der Tradition ermächtigt, für die Rettung der Seelen zu arbeiten, obwohl es keine offizielle Anerkennung der Ratsbehörden gibt.

Aber wenn die Fraternität nicht schismatisch ist, warum betrachtet Rom ihre Situation immer noch als irregulär? Die Antwort auf diese Frage gab Monsignore Pozzo in seiner Antwort auf die vorangegangene Frage (sechste Frage):

Das Problem wird enden, wenn die Gesellschaft von St. Pius X. die von Papst Franziskus gebilligte und von der Kongregation für die Glaubenslehre vorgelegte Lehrmeinung befolgt.

Daher ist das Problem vor allem ein doktrinelles Problem. In den Augen Roms hängt die kanonische Anerkennung von der Lösung dieses Problems ab.

Wir müssen auch in diesem Punkt sehr klar sein. Definitiv
https://adelantelafe.com/monsenor-pozzo-...ta-excomulgada/
- Pater Jean-Michel Gleize, Priester der Piusbruderschaft

( Fsspx.news )

von esther10 06.09.2018 00:51





Polizeigewerkschaft: Die Ängste und Sorgen vieler Bürger ernster nehmen
Veröffentlicht: 6. September 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Ängste, Bürger, CDU, Chemnitz, Demonstrationen, Innere Sicherheit, Medien, Michael Kretschmer, Ministerpräsident, Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, Sachsen, Sorgen |Hinterlasse einen Kommentar
Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat die heutige Regierungserklärung von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) gelobt, in der er der Polizei in Sachsen infolge der Ereignisse in Chemnitz in den letzten Tagen den Rücken gestärkt hat.



Bundesvorsitzender Rainer Wendt (siehe Foto) sagt hierzu: „Der Ministerpräsident hat sich rein an den Fakten orientiert und vor Vorverurteilungen gewarnt. Er hat noch einmal zu recht verdeutlicht, dass die Polizei ihrem gesetzlichen Auftrag, für Sicherheit und Ordnung zu sorgen, umstandslos nachgekommen ist. Leider sehen wir in diesen Tagen, dass dies von politischer Seite nicht immer eine Selbstverständlichkeit ist. So manche Äußerung von Politikern trug zur Verunsicherung unserer Kolleginnen und Kollegen bei. Wir brauchen deshalb auch künftig die öffentliche und eindeutige Unterstützung der Politik.“

BILD: Besorger Buchtitel von Wendt „Deutschland in Gefahr“

Die DPolG-Landesvorsitzende von Sachsen, Cathleen Martin, warnt überdies vor Pauschalisierungen bei der Bewertung der Ereignisse von Chemnitz:

„Viele Menschen, die in den vergangenen Tagen auf die Straße gegangen sind, haben Ängste und Sorgen, die gehört werden müssen. Sie pauschal als rechts zu verunglimpfen, ist unverantwortlich. Die Menschen spüren schon seit längerem eine Ohnmacht infolge eines schleichend schwindenden Sicherheitsgefühls.“

Die Deutsche Polizeigewerkschaft sieht es nicht zuletzt als notwendig an, die Mitte der Gesellschaft zu stärken. Wendt erklärt dazu: „Jeglichen Extremismus dürfen wir in unserem Land nicht dulden. Deshalb unterstützen wir die Aussage von Michael Kretschmer voll und ganz, dort wo Menschen angegriffen werden, stellen wir uns als demokratische Mitte davor.“

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/die-...lt-der-politik/

https://charismatismus.wordpress.com/201...ernster-nehmen/

von esther10 06.09.2018 00:50



5.9.2018
Ritual des Hasses in der Bruderliebe: Philadelphia beherbergt eine satanische schwarze "Masse"

Das Philadelphia Mausoleum für zeitgenössische Kunst (ja, das ist der wirkliche Name, keine Satire) beherbergt eine öffentliche schwarze "Messe", die von einer Gruppe aufgeführt wird, die sich selbst den Tempel des Satans nennt. Die Blasphemie soll am 12. Oktober zu zwei verschiedenen Zeiten stattfinden. Das Mausoleum gibt an, dass sie das zweite Mal hinzugefügt haben, weil das erste ausverkauft war.

Eine schwarze "Masse" ist ein blasphemischer Spott, der das heilige Opfer der Messe umkehrt und dem Teufel dargebracht wird. Der Verstoß gegen die Blasphemie wird durch dieses öffentlich stattfindende Ereignis verstärkt.

In den letzten Jahren wurde der Satanismus in der Öffentlichkeit zunehmend öffentlich und die Erlaubnis für öffentliche blasphemische Ereignisse wie diese wurde erteilt. Leser von CFN können sich an meine Berichte für CFN der öffentlichen schwarzen "Massen" erinnern, die im September 2014 und im August 2016 in Oklahoma City durchgeführt wurden. Trotz dieser großen Vergehen gegen den allmächtigen Gott verkaufte die Gruppe, die diese Ereignisse organisierte, kaum Karten und nur wenige Leute ( jenseits der Medien) aufgetaucht, um zuzusehen. Die Teilnahme an einer öffentlichen traditionellen Messe der Wiedergutmachung für diese Blasphemie an jedem dieser Tage sah jedoch über 850 Teilnehmer. Der eine im Jahr 2014 wurde in einem nahe gelegenen Hotel Ballsaal und der eine im Jahr 2016 auf dem Rasen vor dem Theater, in dem die Blasphemie stattfand statt. Traurig,

Diese offenen Einladungen an die Dämonen sind Handlungen, die dem Gemeinwohl unseres Landes zuwiderlaufen. Sie verspotten Gott und wie wir im Brief für diesen vergangenen Sonntag (15. nach Pfingsten) hörten: "Täuscht euch nicht; Gott wird nicht verspottet". (Gal. 6: 7). Ein Land, das dem Teufel öffentliche Anbetung anbietet, spielt buchstäblich mit dem Feuer.

Wir alle müssen handeln:

Wir müssen beten, dass unser Herr göttlich eingreift, damit dieses Ereignis am 12. Oktober abgesagt wird oder wenn es Gottes Wille ist, diese Gotteslästerung zu erlauben, müssen wir in Wiedergutmachung beten (besonders das Gebet zu St. Michael).

Eine Gruppe hat eine Online-Petition an das Mausoleum organisiert, um diese Blasphemie aufzuheben. Überlege dir, es hier zu signieren .
Vielleicht können einige Leser, die in oder in der Nähe von Philadelphia leben, mit ihrem Priester zusammenarbeiten, um am 12. Oktober eine öffentliche traditionelle lateinische Messe zur Wiedergutmachung zu veranstalten, wie in Oklahoma City 2014 und 2016.

Eine öffentliche Blasphemie erfordert öffentliche Wiedergutmachung. Gott hat diese zwei Jahre in Oklahoma City gezeigt, dass er sogar dieses Böse gut machen kann. Diese öffentlichen Messen der Wiedergutmachung trugen enorme Früchte und führten zu neuen Menschen, die zum ersten Mal die Messe aller Zeiten entdeckten. Die Besucherzahl in unserer traditionellen lateinischen Massenkapelle, St. Michael, hat sich seit 2014 verdoppelt. Ich glaube, dass die öffentlichen Messen der Wiedergutmachung der Grund für diesen Segen sind.
Erzengel Michael, verteidige uns im Kampf.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...anic-black-mass
+
Satanismus[
https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Satanism

von esther10 06.09.2018 00:48




Vatikan, ein Monsignore gestoppt: schwule Parteien und Drogen im ehemaligen Heiligen Palast
Der Sekretär eines wichtigen Kardinals, der von der Gendarmerie des Heiligen Stuhls auf frischer Tat ertappt und in absoluter Reserve zur Entgiftung geschickt wurde. Das Luxusauto mit einem Nummernschild von Oltretevere hätte ihn vor den Kontrollen der italienischen Polizei bewahrt. Der Ordensmann war in einem Prädikat, Bischof zu werden, aber die Ernennung wurde gestoppt. Papst Francis wütend

von Francesco Antonio Grana | 28. Juni 2017
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33,9 tausend
Weitere Informationen zu: Droge , Papst Franziskus , Vatikan
Eine schwule Party basierend auf Drogen . Dies haben die Männer der Vatikan-Gendarmerie in einem Blitz in einer Wohnung im ehemaligen Palast des Heiligen Amtes entdeckt. Genau dort, wo ein Vierteljahrhundert der damalige Kardinal Joseph Ratzinger warEr diente als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, bevor er zum Papst gewählt wurde Der Mieter der Wohnung, nach dem, was sie im Vatikan erzählen, ist ein Monsignore, der die Aufgaben des Sekretärs eines wichtigen Kardinals übernimmt ein Dikasterium der Römischen Kurie. Der Mann, der sofort bei der Gendarmerie Station machte, wurde zunächst für kurze Zeit in der römischen Pio XI-Klinik hospitalisiert, um von Drogen zu entgiften. Derzeit befindet er sich in einem Kloster in Italien.

Im Vatikan wurden die Mäuler genäht oder fast auf die heikle Operation der Männer von Domenico Giani ausgeführt. Irgendjemand hat mehrmals aus dem Klagen gefallen, weil er fortwährend von der Haustür weggegangen war, abends, Leute, die gewöhnliche Stammgäste des Monsignore waren, hörten auf. In den heiligen Palästen erklären sie, dass die Wohnung, in der die Drogen-Rotlichtpartys konsumiert wurden, nicht dem Sekretär eines Dikasteriums zugewiesen werden sollte. Tatsächlich ist es ein Haus, das den Vorgesetzten vorbehalten ist: Präfekten, Präsidenten oder Sekretärinnen der römischen Kurie und nicht einfache Monsignore. Gerade als er verschiedene schlechte Gefühle geweckt hatte, hatte der betreffende Bischof ein luxuriöses Auto mit der Gedenktafel des Heiligen Stuhls. Dies ist auch ein Privileg für Hohepriester. Offenbar, wie auch aus einigen Rekonstruktionen im Vatikan hervorgeht,
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Es erzählt von einem Papst, um es milde auszudrücken, als er nach dem Schlag, als die Operation der Gendarmerie beschlossen wurde, erfuhr, dass der Monsignore auf frischer Tat ertappt worden war. Unter den Eigentumswohnungen des Palazzo dell 'ex Sant'Uffizio ist die Verlegenheit weit verbreitet, aber auch die Beruhigung, die, zumindest für den Moment, wieder ein wenig Ruhe in dem Gebäude herrschen wird. Der Haupteingang führt direkt zur Piazza del Sant'Uffizio, die bereits italienisches Territorium ist und keiner Kontrolle der Schweizer Garde und der Gendarmerie unterliegt. Jeder, Tag oder Nacht, kann von diesem Zugang ungehindert in den Vatikan einreisen, ohne irgendeine Kontrolle zu übernehmen und ohne sich offensichtlich registrieren zu lassen. Ein perfekter Ort, um die Privilegien der Extraterritorialität zu genießen, ohne sich auch den Kontrollen des italienischen Staates unterziehen zu müssen,

Gelöst, um es milde auszudrücken, bleibt die Geschichte, um den Monsignore am wenigsten zu bedauern, um die Position des Kardinals zu klären, dessen Sekretär er war. "Möglich, dass er nie etwas bemerkt hat? Doch er sagte, sie arbeiteten bis spät zusammen, "ein hoher Prälaten entkommt immer noch. Es wird gemunkelt, dass Francesco, in Anbetracht des Alters des Kardinals, der 75 Jahre überschritten hat, oder des kanonischen Zeitalters seines Rücktritts, sich entschieden hat, seinen Ruhestand auch aufgrund der jüngsten Ereignisse zu beschleunigen. "Er hatte seine Sekretärin für den Episkopat vorgeschlagen. Zum Glück haben sie ihn nicht zum Bischof ernannt. Was wäre nun passiert? ", Ist die Berücksichtigung eines Prälaten auch von anderen Mitbrüdern geteilt? Aber jemand hat diesen Termin unterbrochen, bevor es zu spät wa
https://www.ilfattoquotidiano.it/2017/06...ffizio/3691426/

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http://www.adoracja.net/zakladka/zawartosc/8/kaplica-on-line

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von esther10 06.09.2018 00:41

6. SEPTEMBER 2018
L'Apparition: Ein Film über Religion, aber nicht über Glauben
KV TURLEY



Der französische Film L'Apparition erscheint an diesem Wochenende auf Kinoleinwänden. Es ist die Geschichte eines investigativen Journalisten und einer jungen Frau, die angeblich Visionen von der Jungfrau Maria haben. Es ist ein Film, der mehr Glauben und Skepsis erforscht als Glauben.

Die Hauptfigur des Films ist Jacques Mayano (Vincent Lindon). Er ist ein Journalist, der während seiner Kriegsberichterstattung im Irak physisch und psychisch verletzt wurde. Nach seiner Invalidität aus dem Kriegsgebiet zurück nach Frankreich erhält er unerwartet einen Anruf von einem Priester, der einen hohen Beamten im Vatikan vertritt. Er ist sich zunächst nicht sicher, ob er dieser Aufforderung zu einem Treffen in Rom gehorchen soll, doch der Priester am anderen Ende der Leitung stellt jene Worte vor, die die anhaltende Zurückhaltung der meisten Journalisten beseitigen: "Alle Ihre Ausgaben werden gedeckt."

Danach fahren wir mit Mayano nach Rom. Der Vatikan präsentiert auf dem Bildschirm mehr Dan Brown als die Realität - oder so stellt man sich vor. Es ist ein Ort der allmächtigen Curial-Beamten mit einem Hof ​​von ruhig fanatischen Geistlichen und Nonnen, die ihnen in einer quasi geheimen Mission assistieren. Es ist eine Welt von scheinbar endlosen Akten, die in unterirdischen Räumen mit Betreuern gehalten werden, die mehr zu wissen scheinen, als sie es tun. Unnötig zu erwähnen, dass Mayano das Angebot akzeptiert. Es soll mit den Augen eines weltlichen Journalisten die angeblichen Erscheinungen in einem Dorf in Frankreich untersuchen. Er soll Teil der kanonischen Untersuchung werden, neben Priestern und einem Psychiater. Er soll jedoch beruflich davon getrennt bleiben und direkt an Rom und den ihn anstellenden Erzbischof zurückdatieren.

Angesichts der anhaltenden Krise, die die Kirche umgibt, nährt dies die allgemeine Vorstellungskraft, dass der Vatikan nichts anderes als ein Meer von mächtigen Männern ist, die auf eine dem Pentagon oder einem anderen Machtzentrum nicht unähnliche Art und Weise Politik betreiben. In der Tat, wenn Mayano in die Gewölbe geführt wird und Dokumentation von kirchlich genehmigten Erscheinungen gezeigt wird, wird man daran erinnert, dass James Bond in Whitehall unterrichtet wird, bevor er zu einem exotischen Ort geht, um seine Mission auszuführen.



Und danach geht Mayano zu einem exotischen Ort irgendwo in La Belle France . In einem entlegenen Bergdorf soll eine junge Frau namens Anna (Galatéa Bellugi) von der Gottesmutter besucht worden sein. Es stellt sich heraus, dass Anna "Botschaften", die während dieser Visionen empfangen wurden, den vielen Pilgern, die jetzt von der ganzen Welt reisen, um sie zu sehen, mitteilt. Anna ist jetzt definitiv das Zentrum eines wachsenden Kultes, unterstützt von einem Pfarrer, der entschieden unschlüssig aussieht und von einer katholischen Fernsehpersönlichkeit angefeuert wird, die noch zweifelhafter aussieht. Das Ganze ist schön eingerichtet. Ist diese junge Frau eine wahre Visionärin, eine verstörte Jugendliche oder ein schlauer Betrüger?

Die von Xavier Giannoli geschriebene und inszenierte L'Apparition ist ein Film über Religion. Es ist kein Film über den Glauben. Zugegeben, es gibt eine endlose Reihe von katholischen Bildern. Es gibt auch viele Szenen, in denen wir Geistliche und Nonnen in Prozessionen oder im stillen Gebet erleben. Die Pilger, von denen es viele gibt, sprechen keine Zeilen, aber wir sehen sie herumlaufen, Kerzen anzünden und den Rosenkranz rezitieren. Nichts davon wird auf eine spöttische Weise dargestellt. Es ist ziemlich einfach; Es ist auch off-Putting. Der hier dargestellte Katholizismus ist der schlimmste Albtraum eines Evangelikalen. Es ist eine Gruppe von Gläubigen, die von Statuen und Wundern besessen scheinen, mit himmlischen Besuchen und ihren "Botschaften". Das Ganze hat mehr die Atmosphäre eines New-Age-Gurus und seiner Anhänger als die Kirche von Augustin und Aquin.

Die angebliche Seherin ist Novizin in einem örtlichen Kloster und wir erleben dort etwas von ihrem Leben. Bizarrerweise besteht das eher aus Anna und den Nonnen, die Federbetten machen, als zu beten. Zweifellos sind die Federn, die sich gegen das gesprenkelte Licht erheben und fallen, ein zu gutes Bild, das der Regisseur vermissen kann, aber es ist unklar, wann diese Federn landen, was ihre Bedeutung wirklich ist. So ist es mit der hier vorgestellten Religion; es ist eines der Spektakel, aber mit einer Bedeutung verdunkelt. Der Seher-Novize scheint auch freie Hand zu haben, in ihrer Zelle mit einem Computer zu sitzen, der im Internet surft, mehr vergleichbar mit jedem weltlichen Teenager als eine junge Frau, die in das religiöse Leben eingetreten ist. Und genau wie ihre Pilgerfans wandert auch Anna viel herum: Wälder, Berge und sogar ein Einkaufszentrum, das manchmal von den Nonnen an diesen Orten abgegeben wird.Das Lied von Bernadette ist das nicht.

Fremder scheint der Pfarrer spät in der Nacht durch die Korridore des Klosters zu gehen. In einer Szene taucht er in den abgedunkelten Raum der Seherin ein, um sich zu unterhalten, während sie im Bett liegt. Anscheinend soll die Szene keine sexuellen Obertöne haben. Im aktuellen Klima sieht diese Episode noch merkwürdiger aus, als sie es normalerweise tun würde. Außerdem bestätigt es ein Stereotyp jetzt im Ausland, dass die katholischen Geistlichen ein bisschen unheimlich sind.

Die ganze launische Religiosität, die hier gezeigt wird, ist nicht etwas, was irgendeinen französischen Rationalisten oder irgendjemand sonst für den Katechismus der katholischen Kirche in nächster Zeit erreichen würde. Als französischer Film und als Arthouse-Film dabei, L'Apparitionnimmt sich sehr ernst. Dies ist eine Untersuchung von religiösen Phänomenen, die von einem hart erkämpften, nicht mehr gläubigen Journalisten auf der Leinwand vermittelt werden. Oder, das ist die Idee. Es funktioniert jedoch nicht ganz, teilweise weil der ausgestellte Katholizismus ein übertriebener Aspekt dieses Glaubens ist. Der Film handelt von übernatürlichen Visionen, ein Thema, das dem täglichen Leben und den Kämpfen der einen Milliarde Katholiken auf der Welt am Rande steht. Auf jeden Fall stelle ich mir vor, dass die ganze Sache eine Illusion ist, denn es ist zweifelhaft, dass der Vatikan so schnell eine Untersuchung gegen ein junges Mädchen einleiten würde, das sagt, dass sie himmlische Visionen sieht, egal wie viele ihr glauben.

L'Apparition ist gut gemacht, das Schauspielen allgemein gut, obwohl Lindons abgenutzter Ausdruck, eine eintönige Note, nach einer Weile zu rosten beginnt. Abgesehen von den dichteren religiösen Aspekten, greift die Geschichte, wenn wir versuchen herauszufinden, wer real ist und wer nicht. Wenn die Handlung einfach ein religiöser "Krimi" geblieben wäre, hätte es besser und schneller funktioniert, aber der Film, der mehr als 2 Stunden in der Länge war, übertrifft seine Begrüßung. Wenn es schließlich soweit ist, ist das Ende überraschend, wenn es letztlich nicht überzeugend ist. Dennoch ist dies ein Versuch, einen Erwachsenenfilm über religiösen Glauben zu machen, indem man etwas von der übernatürlichen Erfahrung erforscht, auch wenn das, was gezeigt wird, von ungewöhnlicher, sogar extremer Art ist.



Seien Sie also gewarnt: Der irrsinnige Katholizismus hier kann zu einer akuten Verlegenheit führen, wenn dieser Film von Nichtkatholiken beobachtet wird. Nichtsdestotrotz gibt es in L'Apparition nichts Anstößiges auf dem Bildschirm , obwohl der Ton - zwischen Skepsis und Fanatismus oszillierend - einige jüngere Zuschauer verwirren könnte. In dieser Hinsicht ist der Film auch eine rechtzeitige Erinnerung an die Verwirrung und Spaltung, die durch die meisten privaten Enthüllungen verursacht wurde, was wiederum zeigt, dass das wahre Problem privater Offenbarungen darin besteht, dass sie nicht privat bleiben.
https://www.crisismagazine.com/2018/lapp...n-but-not-faith

von esther10 06.09.2018 00:40

Warner Bros. zeigt das religiöse Leben das Gegenteil dessen, was es wirklich ist

Sag Warner Bros., dass er aufhören soll, das religiöse Leben falsch darzustellen: Annulliere die Nonne



Warner Bros. Entertainment hat gerade einen Horrorfilm herausgebracht, der das geweihte Leben in einem Kloster in einem erniedrigenden und bösen Licht darstellt. Der neue fiktive Horrorfilm mit dem Titel Die Nonne handelt von einer jungen Nonne, die Selbstmord begeht und "ein Priester mit einer verfolgten Vergangenheit und ein Novize an der Schwelle ihrer letzten Gelübde, die vom Vatikan zur Untersuchung geschickt werden". [1]

Nach der Beschreibung des Films riskieren die beiden nicht nur ihr Leben, sondern auch ihren Glauben und ihre Seelen, die sich einer bösartigen Macht in Form einer dämonischen Nonne stellen. Offenbar erfahren sie auch vom unheiligen Geheimnis des Klosters. [2]

Selbst eine Anzeige für den Film musste von YouTube abgerufen werden, da sie gegen die Richtlinie "Gewalttätige und schockierende Inhalte in Anzeigen" des Online-Streaming-Unternehmens verstoßen hatte. [3] Laut RollingStone.com "kreuzen sich magisch auf den Kopf stellen; Nonnen fliegen oder werden angezündet. " [4]

Hören Sie auf, die katholische Kirche und die Bräute Christi zu erniedrigen!

Betrachtet man die Screenshots des Films, so stellen die Szenen das Leben in Klausur als gruselig, dunkel und sündhaft dar.

Das ist absolut das Gegenteil! Eine Nonne, eine Braut Christi ist alles andere als dunkel und unheimlich. Eine Nonne zu sein ist hell, schön und ehrenhaft.

Als einen respektlosen Schlag gegen das geweihte Leben hat der Film schließlich eine Szene, in der ein Bauer die Leiche der Nonne findet, die Selbstmord begangen hat, und dann versucht, mit Schwester Irene, der Hauptfigur, die die Sache untersucht, zu flirten. [5]

Die Nonne ist ein Versuch, die katholische Kirche zu entstellen und sie als dunkel und böse darzustellen. Das letzte, was wir brauchen, ist ein Bild der Kirche, das als dämonisch dargestellt wird. Die katholische Kirche kämpft gegen Satan und all seine Werke und fördert alles Gute, Wahre und Schöne.

Hör auf die heilige katholische Kirche zu schlagen!

[1] https://www.imdb.com/title/tt5814060/

[2] https://www.rottentomatos.com/m/the_nun_2018/

[3] https://variety.com/2018/film/news/the-n...-ad-1202905061/

[4] https://www.rollingstone.com/movies/movi...-review-718609/

[5] https://www.ign.com/articles/2018/09/05/the-nun-review
http://www.tfp.org/act/petition/tell-war.../?PKG=TFP180907

von esther10 06.09.2018 00:36

Es gibt mehr Kandidaten für das Priestertum in Polen. Die diesjährigen Daten sind hoffnungsvoll


Die Kirche in Polen hat 622 neue Seminaristen. Preliminary wurde während des jährlichen Treffens der Rektoren der Diözesan- und Religionsseminare vorgestellt, das vom 3. bis 5. September in Wrocław stattfand. Im vergangenen Jahr gab es 577 Kandidaten für das Priestertum, 45 weniger.

So informiert Fr. Dr. Piotr Kot, Sekretär der Konferenz der Rektoren des Höheren Seminars in Polen, in diesem Jahr, für die Diözesanseminare, bewarb er sich um 38 Kandidaten mehr als im letzten Jahr. Die meisten in Tarnów - 20 Personen und in Wrocław - 19 Personen.

Die Bereitschaft, das Ordensleben aufzunehmen, ist vor mehr als einem Jahr 7. Die größte Gruppe kam zu den Salesianern - 21 Personen und zu den Dominikanern - 17 Personen. Insgesamt beginnen die Diözesan- und Religionsseminare mit 622 Kandidaten für das Priestertum, 45 Personen mehr als im letzten Jahr.

Die vorgelegten Daten sind noch nicht vollständig, da einige Diözesen noch Anträge annehmen, und außerdem haben mehrere Ordensgemeinschaften keine Angaben zur Anzahl der Kandidaten gemacht.

Einige der Kandidaten in Diözesanseminaren wurden auf der sogenannten Propädeutikum, Teil - für das erste Jahr. Der Unterschied ergibt sich aus der Tatsache, dass die Kirche in Polen im Begriff ist, in das neue Verhältnis Fundamentalis Institutionis Sacerdotalis, der Vatikan-Dokument für die Anpassung der neuen Regeln Seminarausbildung und nicht in allen Diözesen postulierte Jahr propädeutischen bereits in Betrieb enthält.
Quelle: KAI

DATUM: 2018-09-06 08:09

Read more: http://www.pch24.pl/w-polsce-przybywa-ka...l#ixzz5QLss4Urd
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Polen wird unter einer Bedingung großartig sein - es muss Gottes Willen folgen. Neue Ausgabe von "Polonia Christian"

Read more: http://www.pch24.pl/polska-bedzie-wielka...l#ixzz5QLuNIlD0


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Polen wird unter einer Bedingung großartig sein - es muss Gottes Willen folgen. Neue Ausgabe von "Polonia Christian"



Polen wird groß sein, wenn er dem Willen des Herrn gehorcht. Diese Verheißung wurde von Jesus Christus selbst mit Hilfe des Heiligen gegeben. Faustyna Kowalska. Wir werden in der neuesten Ausgabe von "Polonia Christian" über die Chancen für diese wahre, wahre Unabhängigkeit lesen .

Das Thema der letzten zweimonatlichen Ausgabe ist die Unabhängigkeit, deren 100. Jahrestag dieses Jahr gefeiert wird. Aber es ist eine Überlegung wert, ob jetzt, wir mit der wahren, versprach Unabhängigkeit zu tun hatten, die in Polen ist nicht nur ein Land des Wohlstands, sondern auch ein moralisches Vorbild für andere Nationen?

Können wir uns als Nation für so etwas - das ist wirklich - Unabhängigkeit leisten? Haben wir es vorziehen, eine drittklassige Land und die Nation ausgestorben, bleiben die Tischabfälle aus der Mächtigen dieser Welt bekommt, spielen podrzuconymi ihre Schmuckstücke, die sie ihren Gnade verlassen und im Vorgriff auf seinen tragischen Finale spielt die Rolle eines gehorsamen Spielzeug? - fragt Sławomir Skiba.

Krystian Kratiuk konzentriert sich auf die Grundlagen: Warum überhaupt Polen? Hat heute der Begriff Nation, Patriotismus, Opfer, Heimat noch Sinn? Haben wir diese Frage jemals einmal in Betracht gezogen? Seltsamerweise haben unsere Feinde und Feinde der Kirche diese Fragen viele Male beantwortet - die gleichen Antworten finden sich in der neuesten Ausgabe von "Polonia Christian" .

Warum sollten wir den richtigen Jahrestag der Wiedererlangung der Unabhängigkeit am 7. Oktober feiern, was war der Regency Council und warum ist er aus den Geschichtsbüchern verschwunden, und warum ist Józef Piłsudski am 11. November praktisch "bereit" angekommen? Die oben erwähnten Probleme in der Art, die für jede von ihnen charakteristisch ist, werden von Jerzy Wolak erklärt.

"Polen als Opfer Hitlers sind aus der Perspektive der Holocaust-Religion äußerst unbehaglich. Wir haben bis zum Herbst mit Hitler gekämpft, wurden von den Nazis in Massen ermordet, wir haben anderen geholfen und wir haben diejenigen getötet, die sie verraten haben, und wir waren Katholiken. Nichts stimmt überein! "- Warum die wahre Geschichte des Kampfes der Polen während des Zweiten Weltkriegs aus der Perspektive der jüdischen Geschichtsschreibung unbequem ist, erklärt Paweł Lisicki in einem Interview mit Tomasz Kolanek.

Bischof Athanasius Schneider: "Die Kirche auf Erden muss eine kämpfende Kirche sein!" Christliches Leben ist in der Tat ein Kampf, zusätzlich zu den Mächten der Dunkelheit. Wir streiten nicht für den Kampf gegen Fleisch und Blut - Saint Paul schreibt -, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistigen Kräfte des Bösen im Himmel (Eph 6, 12).

Diese und viele andere wertvolle Texte finden Sie in der neuesten - der 64. Ausgabe von "Polonia Christiana" , die an guten Kiosken und Zeitschriftenläden erhältlich ist.

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von esther10 06.09.2018 00:33

Buffalo Bischof Richard Malone. (Patrick McPartland über Wikipedia)
| 6. SEPTEMBER 2018



Buffalo Bishop weigert sich zurückzutreten, während Kriminalprobe über misshandelte Behauptungen auftaucht
Der Umgang von Bischof Richard Malone mit angeblich sexuell räuberischem Verhalten von zwei Priestern wird in durchgesickerten Kanzleidokumenten hervorgehoben.

Katholische Nachrichtenagentur

BUFFALO, New York - Bischof Richard Malone von Buffalo widersetzt sich den Forderungen nach seinem Rücktritt, nachdem kürzlich veröffentlichte vertrauliche Dokumente aus der Kanzlei vorgeschlagen haben, dass er Vorwürfe sexuellen Missbrauchs und Fehlverhaltens von Priestern in seiner Diözese falsch behandelt habe.

"Mein Umgang mit den jüngsten Behauptungen von einigen unserer Gemeindemitglieder bezüglich sexuellem Fehlverhalten mit Erwachsenen ist zweifellos hinter dem Standard zurückgeblieben, an dem Sie uns halten und an dem wir uns festhalten", sagte Bischof Malone in einer Erklärung vom 26 Diözese.

Rückblickend sagte er, einige Vorwürfe, "die zu dieser Zeit vielleicht unklar oder schwierig zu begründen waren", bestätigten eine entschiedenere oder schnellere Aktion.

Er lehnte jedoch die Aufrufe lokaler Katholiken und öffentlicher Beamter ab, dass er zurücktritt und sagte: "Der Hirte verlässt die Herde nicht in einer schwierigen Zeit."

Einige der kürzlich gemeldeten Anschuldigungen betreffen Grenzverletzungen oder sexuelle Verfehlungen gegen Erwachsene. Die Diözese nach der Charta von 2002 für den Schutz von Kindern und Jugendlichen wurde von der Kirche nicht technisch dazu verpflichtet, Maßnahmen gegen sie zu ergreifen, wie es bei sexuellen Missbrauch von Minderjährigen der Fall wäre.

Die Diözese kann jedoch ihren Verpflichtungen aus dem staatlichen Recht nicht nachkommen. Der Bezirksstaatsanwalt von Erie County wies darauf hin, dass es darum geht, wann und nicht, ob er eine Strafuntersuchung mit dem Generalstaatsanwalt in Bischof Malone und in die Diözesanverwaltung einleitet. DA John Flynn Jr. sagte lokalen Nachrichten, wenn Administratoren Sexmissbrauch vertuschten, gibt es eine Reihe von möglichen Anklagen, denen sie ausgesetzt sein könnten, wie die Verhinderung von Strafverfolgung oder Kindesgefährdung.

Bischof Malone behauptete, er habe versucht, den Anforderungen der Dallas Charta zu folgen, aber er "könnte den Geist der Charta aus den Augen verloren haben, der für Menschen jeden Alters gilt."

Der Bischof sagte, dass er eine Task Force zur Überprüfung von Diözesanprotokollen für den Umgang mit Behauptungen über unangemessenes Verhalten bei Erwachsenen einrichtet.

"Diese Task Force wird aus Laien, Geistlichen und Ordensleuten bestehen, und ich werde einen oder zwei gewählte Amtsträger einladen", sagte er.

Er kündigte auch die Schaffung eines Amtes für berufliche Verantwortung an, um zur Durchsetzung des Ethikkodex der Diözese beizutragen, und versprach, mit möglichen Ermittlungen der staatlichen Behörden zusammenzuarbeiten.

Malones Aussage kam einige Tage nach einer zweiteiligen Untersuchung ( Teil 1 und Teil 2 ), die vom 22. bis 23. August veröffentlicht wurde. Sie enthüllte Dokumente, die darauf hinwiesen, dass Malone trotz mehrfacher Vorwürfe Priester im Ministerium bleiben ließ.

Die Untersuchung konzentrierte sich auf zwei Priester, deren Namen Berichten zufolge zur Aufnahme in eine öffentlich veröffentlichte Liste glaubwürdig beschuldigter Geistlicher in Betracht gezogen, dann aber vor der Veröffentlichung entfernt wurden. Beide Priester waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Liste im März im aktiven Dienst.



Priester empfohlen für Ministerium

Ein Fall betrifft Pater Art Smith, der 2011 vom früheren Bischof aus seiner Pfarrei suspendiert worden war, nachdem Eltern und Schulbeamte beschuldigt worden waren, dass er Anzeichen von Körperpflege und Stalking von Schülern gezeigt hatte und unangemessene Kommunikation mit einem männlichen Studenten pflegte.

http://www.ncregister.com/

Im November 2012, kurz nachdem er Leiter der Büffel-Diözese wurde, kehrte Bischof Malone Smith zum Ministerium, als Kaplan eines Pflegeheims. Dort beklagten sich zwei junge Männer (darunter ein religiöser Novize) im Altersheim - im Alter von 19 und 25 Jahren - über unangemessene Berührungen durch Pater Smith. Der regionale Obere des religiösen Ordens, der das Pflegeheim leitet, schrieb an Bischof Malone, um die Beschwerden zu melden und zu sagen, dass der Auftrag Pater Smiths Arbeit dort einstellte.

Dokumente zeigen, dass Bischof Malone Pater Smith bat, zu einem Behandlungszentrum in Philadelphia zurückzukehren, aber Pater Smith schob sich zunächst zurück und weigerte sich, dorthin zu gehen. Andere Dokumente zeigen Bischof Malone, der Pater Smith bittet, ihr "Gentlemen's Agreement" zu respektieren und darum bittet, dass er "von öffentlichen Feierlichkeiten der Liturgie oder anderer Sakramente absehen und von klerikalen Kleidern."

Im Jahr 2015 schrieb Bischof Malone in einem Brief an die Beamten des Vatikans, dass Pater Smith einen kleinen Jungen gepflegt, sich geweigert hatte, in einem Behandlungszentrum zu bleiben, sich wiederholten Grenzproblemen gegenüber sah und beschuldigt wurde, mindestens vier junge Männer unangemessen berührt zu haben. In demselben Brief sagte Malone jedoch: "Auf der Grundlage seiner Mitarbeit in Bezug auf regelmäßige Beratung habe ich Pater Smith die Befugnis erteilt, als Priester in der Diözese Buffalo zu arbeiten."

Im selben Jahr schrieb der Bischof einen Brief, in dem er Smith zustimmte, als Priester auf einem Kreuzfahrtschiff zu dienen und ihn ausdrücklich für die Arbeit mit minderjährigen Kindern freizusprechen.

Im Jahr 2017 vergab Malone Smith als "Priester in der Residenz" in einer Pfarrei, die ein Pfarrhaus in der Nähe einer Grundschule und Boys and Girls Club hatte. Der Priester wurde 2018 suspendiert, nachdem die Diözese mitgeteilt hatte, dass sie einen neuen substantiierten Vorwurf des sexuellen Missbrauchs eines Minderjährigen erhalten habe.



Beschwerden von Erwachsenen misshandelt

Ein zweiter Fall von 7 Augenzeugenberichten berichtet von Pater Robert Yetter, der bis letzte Woche Pastor in St. Mary's of Swormville war.

Mindestens drei junge Männer berichteten in den Jahren 2017-2018 über unerwünschte sexuelle Annäherungsversuche von Pater Yetter. Interne Notizen zeigen, dass Pater Yetter mindestens eine unangemessene Berührung zugelassen hat.

Der Weihbischof Edward Grosz traf sich mit Pater Yetter, nachdem er von den Vorwürfen unterrichtet worden war. Er diskutierte mit Pater Yetter über sexuelle Belästigung und verwies ihn auf Beratung, dann schrieb er, dass er die Fälle für erledigt hielt.

Am 27. August, vier Tage nach dem 7. Augenzeugenbericht, gab die Diözese bekannt, dass sie eine neue Beschwerde gegen Pater Yetter erhalten habe. Es hieß, Bischof Malone habe seinen Rücktritt als Pastor von St. Mary's beantragt und erhalten und ihn in Untersuchungshaft genommen, während eine Untersuchung durchgeführt worden sei.

Die 7 Augenzeugenberichte enthalten Fotos von mehr als einem Dutzend relevanter Dokumente, einschließlich Kanzleimemos, E-Mails von Diözesanbeamten und Briefe an und von Bischof Malone.
In einem dieser Dokumente zu den Vorwürfen gegen Pater Yetter erklärte Bischof Malone: ​​"Wir sind meiner Meinung nach nicht verpflichtet, [den Medien] oder irgendjemand anderem über angebliche Fehlverhaltensvorwürfe Bericht zu erstatten."

Die Buffalo News berichteten am 3. September, dass die Diözese Buffalo immer noch versucht herauszufinden, wer die vertraulichen Dokumente durchgesickert hat. Das diözesane Hauptquartier erhöht die Sicherheitsmaßnahmen mit neuen Schlössern, Sicherheitspersonal, Ausweisanforderungen, Videoüberwachung und einer Computer-Sicherheitsanalyse.

Das Register wurde diesem Bericht hinzugefügt.
http://www.ncregister.com/daily-news/buf...probe-into-mish

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