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von esther10 17.01.2018 00:14

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE Fr Jan 12, 2018



Vatikan Kardinal: Amoris Laetitia entstand aus dem "neuen Paradigma" des Papstes für die katholische Kirche
Amoris Laetitia , Katholisch , Pietro Parolin , Papst Francis

VATIKAN, 12. Januar 2018 ( LifeSiteNews ) - Vatikans Außenminister Pietro Kardinal Parolin erklärte, dass die Lehre von Papst Franziskus über die Ehe und die Familie in seiner umstrittenen Ermahnung Amoris Laetitia aus dem "neuen Paradigma" des Papstes für die katholische Kirche entsprang.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia

Kardinal Parolin erklärte, dass " Amoris Laetitia schließlich aus einem neuen Paradigma entstand, das Papst Franziskus mit Weisheit, Klugheit und sogar Geduld ausführt." Er machte den Kommentar in einem Interview mit Alessandro Gisotti von Vatikan News, dem "neuen Informationssystem" des Heiligen Stuhls . "

Die Ermahnung des Papstes stürzte die Kirche in eine Krise über ihren scheinbaren Widerspruch der katholischen Lehre in Bezug auf Scheidung und Wiederverheiratung. Konkret wurde die Ermahnung von führenden Bischöfen und Kardinälen so interpretiert, dass Katholiken in einer zweiten "Ehe", die Ehebruch begehen, die heilige Kommunion empfangen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Im vergangenen September gaben mehr als 60 katholische Geistliche und Laiengelehrte aus der ganzen Welt eine "Filialkorrektion" an Papst Franziskus wegen "Verbreitung von Häresie".

Auf die Frage, warum die Ermahnung zu solch einer hitzigen Konfrontation geführt habe, antwortete der Kardinal: "Wahrscheinlich sind die Schwierigkeiten, die in der Kirche entstanden sind und immer noch bestehen, neben einigen inhaltlichen Aspekten auch auf diesen Einstellungswandel zurückzuführen, den der Papst verlangt uns."

"Ein Paradigmenwechsel, der dem Text selbst innewohnt, der von uns verlangt wird: dieser neue Geist, dieser neue Ansatz!" Fügte er hinzu.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pietro+parolin

Der Kommentar des Kardinals erinnert an einen der besten Berater von Papst Franziskus, den argentinischen Erzbischof Victor Fernández, der 2015 in einem Interview sagte, der Papst plane, die Kirche auf eine Weise zu verändern, die zukünftige Päpste nicht ungeschehen machen können.

"Der Papst wird langsam, weil er sicher sein will, dass die Veränderungen eine tiefe Wirkung haben. Das langsame Tempo ist notwendig, um die Wirksamkeit der Änderungen sicherzustellen. Er weiß, dass es diejenigen gibt, die hoffen, dass der nächste Papst alles wieder zurückbringt. Wenn Sie langsam gehen, ist es schwieriger, die Dinge zurück zu drehen .... Sie müssen erkennen, dass er eine Reform anstrebt, die unumkehrbar ist ", sagte er.
http://www.vaticannews.va/it/vaticano/ne...-fami.html#play

LESEN: Sie gaben Papst Franziskus vier Jahre, um die Kirche wieder neu zu machen. Hier ist, wie er es versucht hat.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Kardinal Parolinl sagte im Interview, dass jede Veränderung Schwierigkeiten mit sich bringt, aber die von Amoris Laetitia aufgeworfenen Schwierigkeiten müssen mit Fleiß und Enthusiasmus bewältigt werden, um Antworten zu finden, die "Momente des weiteren Wachstums werden".

"Und auch hier glaube ich, dass Amoris Laetitia nicht nur eine Umarmung ist, die die Kirche der Familie und ihren Problemen in der heutigen Welt gibt, um wirklich zu helfen, das Evangelium innerhalb der Familie zu verkörpern - was bereits ein Evangelium ist: das Evangelium der Familie - es ist gleichzeitig auch eine Bitte um Hilfe von Familien, damit sie zusammenarbeiten und zum Wachstum der Kirche beitragen. "

http://www.vaticannews.va/en/vatican-cit...forts.html#play

Aber eine Reihe von Bischöfen innerhalb der Kirche haben kürzlich die Lehre des Papstes in der Ermahnung "fremd" zum katholischen Glauben genannt.

Anfang diesen Monat drei Bischöfe erteilten ein „öffentliches und eindeutiges Bekenntnis der Wahrheit“ in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe als „Dienst der Liebe in der Wahrheit“ für die Kirche von heute und den Papst.

Die Erklärung war eine Antwort auf die Auslegung von Amoris Laetitia durch Papst Franziskus und bestimmte Bischöfe, um einigen "wiederverheirateten" Geschiedenen (ohne Aufhebung und ohne sexuelle Enthaltsamkeit) den Zugang zu den Sakramenten der Buße und des Abendmahls zu ermöglichen. Die Erklärung wurde inzwischen von drei weiteren Bischöfen unterzeichnet, womit die Gesamtzahl auf sechs erhöht wurde.

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...gm-for-catholic

Während des Interviews sagte Kardinal Parolin, dass der Fokus der Kirche im Jahr 2018 auf "jungen Menschen" liegen würde. Er sagte, dass der Fokus auf einem "Paradigma der Verantwortung, befreit von Paternalismus", basieren würde.

"Ich glaube, dass der innovativste Aspekt dieses Ansatzes die Suche nach einer neuen Beziehung der Kirche zu jungen Menschen ist, basierend auf einem Paradigma der Verantwortung, das frei von Paternalismus ist", sagte er den Vatikanischen Nachrichten. "Die Kirche möchte wirklich in den Dialog mit der Realität der Jugend treten, will die Jungen verstehen und den Jungen helfen."

1980 zum Priester geweiht, hatte Parolin eine lange und bemerkenswerte Karriere als vatikanischer Diplomat, mit vielen Jahren Erfahrung in Lateinamerika zu leben und zu arbeiten.

Benedikt XVI. Ernannte ihn 2009 zum Apostolischen Nuntius in Venezuela, als sich der Konflikt zwischen der Kirche und dem sozialistischen Staat verschärfte. Im Jahr 2014 wurde Parolin wieder in die angeschlagene Nation eingeladen, um zwischen der Regierung und der Oppositionspartei zu vermitteln. Im Jahr 2014 spielte er auch eine Rolle bei der Verbesserung der Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Kuba.

Im August 2013 wurde Parolin von Papst Franziskus zum Staatssekretär ernannt und wurde mit 58 Jahren der jüngste Mann, der die Spitzenposition innehatte, seit er 1929 von Eugenio Cardinal Pacelli, dem späteren Papst Pius XII., Im Alter von 53 Jahren vollendet wurde
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...gm-for-catholic

von esther10 17.01.2018 00:09

Globale Eliten und der rote Faden von Franziskus...Peter Sutherland der Migrationsberater des Papstes,vor wenigen Tagen verstorbene Peter Sutherland, 17. Januar 2018
17. Januar 2018

Peter Sutherland der Migrationsberater des Papstes
17. Januar 2018



Der vor wenigen Tagen verstorbene Peter Sutherland, einflußreicher Repräsentant der globalen Eliten, war Migrationsberater von Papst Franziskus.
(Rom) Ein Thema zieht wich wie ein roter Faden durch das Pontifikat von Papst Franziskus: die Förderung der Massenmigration. Den Auftakt machte im Juli 2013 sein Besuch auf der Mittelmeerinsel Lampedusa. Bereits damals wurde ihm eine „schräg-progressive Simplifizierung einer komplexen Frage“ vorgeworfen. Vor wenigen Tagen ist jener Mann gestorben, der sein einflußreichster Berater in Sache Migration war.


Franziskus fordert ein Recht für jeden Menschen auf Migration und eine Pflicht für alle Staaten, aufzunehmen, wer einwandern will. Wie die aktuelle Staatsbürgerschaftsdiskussion in Italien zeigte, wünscht der Papst zudem, daß den Einwanderern auch gleich die Staatsbürgerschaft verliehen werden soll, um die Einwanderung irreversibel zu machen.

Lampedusa-Narrativ

Um dieses „Lampedusa-Narrativ“ von Papst Franziskus, wie es von Kritikern genannt wird, in seiner ganzen Konsequenz umzusetzen, bräuchte es eine Weltbürgerschaft, was die Abschaffung der Staatsbürgerschaften und damit der souveränen Staaten voraussetzen würde. Denn das „Recht auf Migration“ koppelt Franziskus nicht an eine einmalige Migration in ein anderes Land, sondern soll in jeder Hinsicht uneingeschränkt sein. Gemeint ist mehr als nur freier Personenverkehr. Im September 2015 rief er auf dem Höhepunkt der „Flüchtlingskrise“ der EU zu:

„Nehmt alle auf, Gute und Schlechte“.

https://www.katholisches.info/2015/09/pa...iligen-schrift/

Franziskus befindet sich derzeit auf Pastoralreise in Chile. Es wird sich zeigen, ob er auch in Lateinamerika jene vier Worte wiederholt, die er am Tag vor seinem Abflug in Rom sagte: „Aufnehmen, schützen, fördern, integrieren“. Am 14. Januar wurde der diesjährige Welttag des Migranten und Flüchtlings begangen.

Woher rührt dieser rote Faden, der Franziskus die Kritik einbringt, „weltfremd“ zu sein, oder noch härter formuliert, wie es der Philosoph und ehemalige, italienische Senatspräsident Marcello Pera im vergangenen Juli tat:

„Er haßt den Westen und will ihn zerstören.“

Der rote Faden entspricht einer eminent politischen Grundsatzentscheidung. Kommt sie von Papst Franziskus selbst oder wurde sie ihm von Beratern nahegelegt?


Peter Sutherland, der Migrationsberater des Papstes

http://www.bbc.com/news/uk-politics-18519395

Apropos Berater. Zum Jahreswechsel 2014/2015 tauchte das Gerücht auf, Peter Sutherland gehöre zum Kreis der Papst-Berater. Kurz darauf machte ihn Franziskus im Februar 2015 zum Vorsitzenden der International Catholic Migration Commission (Internationale Katholische Migrationskommission). Seit 2006 soll er auch Berater der Güterverwaltung des Apostolischen Stuhls (APSA) gewesen sein. Diese Information wird zwar in zahlreichen Publikationen herumgereicht. Vom Vatikan gibt es aber keine gesicherte Bestätigung.


Peter Sutherland

Sicher ist, daß der Ire Peter Sutherland, ehemaliger Generalstaatsanwalt von Irland, 1985-1989 Europäischer Kommissar für Wettbewerb, 1989-1993 Chef der Allied Irish Banks (AIB), von 1993-1995 Generaldirektor der Welthandelsorganisation WTO war.

Ab Juli 1995 war der Multimillionär für 20 Jahre Präsident von Goldman Sachs International, zugleich Präsident des Erdölriesen BP, Direktor der Royal Bank of Scotland. Seine ganzen Führungsämter im Bank- und Industriesektor sowie der Wirtschafts-Energie- und Technologieplanung rund um den Erdball lassen sich gar nicht auflisten. Zu zahlreichen Fragen wie Wirtschaft, Finanzen, Energie und Technologie war auch Berater zahlreicher Regierungen, darunter der Bundesrepublik Deutschland, Großbritanniens, Irlands, Indonesiens und der Türkei.

Er war führendes Mitglied der Bilderberg Gruppe (seit 2014 Lenkungsausschuß), der Trilateralen Kommission – Europa (2001-2010 Vorsitzender) und des European Round Table (2006-2009 Vize-Vorsitzender). Einflußreiche Kreise, die unter Ausschluß der Öffentlichkeit und unter strikter Geheimhaltung wirken, was ihnen den Vorwurf von „Schattenregierungen“ eingebracht hat. Man könnte auch von globalen Eliten sprechen.

UNO-Sondergesandter für Migration

https://www.katholisches.info/2017/08/ei...i-gesellschaft/

In verschiedenen Funktionen war er zudem für die UNO tätig. UNO-Generalsekretär Kofi Annan machte ihn 2006 zum UNO-Sondergesandten für Migration (UN Special Representative for International Migration). Ein Amt, das er bis März 2017 bekleidete. Da war er bereits seit drei Jahren in gleicher Funktion für die katholische Kirche tätig.

Die Aufstellung bietet einen Einblick, wieviel Fänden in seiner Hand zusammenliefen, und welchen globalen Einfluß er ausübte.

Sutherland, war einer der führenden Repräsentanten der Hochfinanz und der Schattenregierungen. Als solcher förderte und forderte er die Auflösung der heutigen Staaten durch Migration und Multikulturalität. Letztere bezeichnete er als „unvermeidlich und wünschenswert“. Als Ziel definierte er, daß die Europäische Union, also die EU-Staaten und europäische Völker, jede Vorstellung von „Homogenität“ und „Unterscheidung von anderen“ aufgeben sollten. Es gehe um die „Entwicklung zu multikulturellen Staaten“. In diesem Sinne forderte er Europa auf, in der Einwanderung „eine Chance“ zu sehen. Europas Politiker sollten akzeptieren, daß es in den Staaten künftig „verschiedene soziale Gemeinschaften“ geben werde.

Globalisierungspapst

Sutherland, der am vergangenen 7. Januar verstorben ist, war als UNO-Sondergesandter maßgeblicher Förderer der großen Migrationsflüsse aus Afrika und Asien nach Europa. Es war daher kein Zufall, daß er in den Kreis der politischen Berater von Papst Franziskus aufgestiegen ist. Seine „Ratschläge“ klingen dem Zuhörer aus verschiedenen Papst-Reden entgegen. In Rom wurde er spöttisch der „Globalisierungspapst“ genannt und mit George Soros, David Rockefeller und Henry Kissinger verglichen.

Ob UNO, WTO, Goldman Sachs oder EU, Sutherland war im Hintergrund als graue Eminenz der Globalisierung tätig. Unter Papst Franziskus konnte er seinen Einfluß auch auf die katholische Kirche ausweiten.

Nicht zutreffend sind Behauptungen, Sutherland sei Mitglied des Malteserordens und des Opus Dei gewesen. Zu letzterem gab es aber zumindest Kontakte, da Sutherland an der Opus Dei-Universität von Navarra dem internationalen Beratergremium des Instituto de Estudios Superiores de la Empresa der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät angehörte.

„EU hat Homogenität der Mitgliedsstaaten zu untergraben“

Zu den berüchtigsten Aussage gehörte wahrscheinlich jene vom Juni 2012. Als Vorsitzender des UN-Global Forum on Migration wurde er von einer Kommission des britischen Oberhauses angehört, die sich mit den Ursachen der plötzlichen Migrantenwellen befaßte.

Sutherland sagte den Lords:

Die Europäische Union müsse ihr Bestes tun, um die Homogenität ihrer Mitgliedsstaaten zu untergraben.

Als Grund nannte Sutherland lapidar, daß die Menschen schließlich ein „Recht“ haben sollten, dahin gehen zu können, wohin sie gehen wollen. Hintergründe und verborgene Interessen dieser Haltung nannte er nicht.

Mit Spannung wird erwartet, wen Papst Franziskus zum Nachfolger Sutherlands an der Spitze der International Catholic Migration Commission ernennen wird.

https://www.katholisches.info/2018/01/pe...er-des-papstes/
Text: Andreas Becker

Bild: OSS/Vatican.va/Wikicommons (Screenshots)
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von esther10 17.01.2018 00:09

Eine gegen sich selbst gespaltene Gesellschaft: SSPX-Ränge müssen die innere Einheit bewahren
17.1.2018



Seit mindestens 2011 scheint es einen endlosen Strom von Berichten in der Blogosphäre und sogar in den Mainstream-Medien zu geben, dass Bischof Bernard Fellay bereit ist, ein Abkommen mit Rom zu unterzeichnen. Die letzte Welle der angeblichen Kapitulation geschah im vergangenen Sommer.

Aber hier, im Herbst 2017, bleiben Bischof Fellay und die Gesellschaft des hl. Pius X. in der gleichen kanonischen Haltung mit Rom. In diesen Jahren des vorhergesagten Kompromisses haben eine Reihe von Priestern und Gläubigen präventiv das Schiff verlassen und entschieden, dass ein Bruch mit der SSPX notwendig war, bevor der vorhergesagte Kompromiss zustande kam. Jedes Mal, wenn eine neue Person oder Gruppe die Einheit der Gesellschaft bricht, behaupten solche Personen, dass Bischof Fellay in eine römische Falle geht - kanonische Regularisierung - und sie müssen fliehen, bevor sich die Falle schließt. Rom, sagen sie,

Roms Real Trap und Bait

Lassen Sie uns diesen Anspruch als wahr anerkennen, dass die römischen Behörden eine gemeinsame Absicht teilen, die SSPX zu zerstören. Aber was, wenn die Falle und der Köder völlig anders sind als das, was die Überläufer behaupten? Vielleicht ist es nicht Bischof Fellay, der bereit ist, in diese Falle zu geraten, sondern vielmehr die Überläufer, die Roms Köder unwissentlich genommen haben.

Die Modernisten sind eindeutig bedroht von jedem Versuch, an der Tradition festzuhalten und so ihre Zerstörung oder zumindest ihre Eindämmung anzustreben. Es gibt jedoch viele Möglichkeiten, dieses Ziel zu erreichen.

Ein Weg könnte sein, die SSPX in eine kanonische Anerkennung zu locken, die entworfen wurde, um sie der römischen Macht zu unterwerfen, um sie zu vernichten. Dennoch sollten wir die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass ihre Strategie etwas subtiler sein könnte, nämlich die SSPX in einen fortwährenden Zustand von Teilung und Defekten zu zwingen, um ihre Zahl niedrig genug zu halten, um ignoriert zu werden, anstatt die Gesellschaft in die USA zu locken Konzilskirche. Wenn dies die Strategie wäre, könnten die Modernisten die immer wiederkehrende Möglichkeit kanonischer Regularisierung nutzen, um zu teilen und zu erobern.

Ein Rückblick auf die vergangenen 40 Jahre würde nahelegen, dass eine Strategie der "Spaltung der SSPX, um ihren Einfluss einzudämmen" das Verhalten der römischen Behörden zu erklären scheint. Obwohl verschiedene Instrumente verwendet werden, scheint das Ziel ziemlich klar zu sein: Bekommen Sie so viele Priester und Ordensleute, dass sie die Gesellschaft als möglich verlassen, damit ihr Wachstum künstlich kontrolliert wird.

Teilen und erobern

Der Abfall der Priester war der einzige zerstörerische Schlag für die SSPX. Beginnend mit dem Übertritt von neun Sedevakantikern in den frühen 1980er Jahren, hat die Gesellschaft ständig einen Kampf geführt, um verlorene Zahlen zu ersetzen, anstatt organisch mit neuen Berufungen zu wachsen. Eine konservative Berechnung legt nahe, dass die SSPX, wenn es in den letzten vier Jahrzehnten keine Abtrünnigen gegeben hätte, mehr als 1.800 Priester und Ordensleute hätte (SSPX-eigene + angegliederte Gemeinschaften). Der Vatikan würde mit einer ganz anderen Realität konfrontiert werden, wenn Bischof Fellay für so viele Priester und Ordensleute sprechen würde.

Die vatikanische Strategie von 1988 bis Anfang der 2000er Jahre schien ein Versuch zu sein, die SSPX zu zerbrechen, indem sie einzelne Priester (oder kleine Gruppen) in reguläre Situationen lockte. In diesen Fällen bestand der eingesetzte Köder darin, die eigene kleine SSPX mit kanonischer Erkennung zu starten. Die erste Partie ging im Juli 1988 nach den Einweihungen. Ein paar weitere Priester sickerten durch die Verlockungen des Vatikans durch die 1990er und frühen 2000er Jahre.

Das Abkommen mit der Union von St. John Vianney in Campos war der bedeutendste Erfolg dieser Strategie, um mit der Karotte eine neue regulierte Gruppe zu gründen. Bis zum Jahr 2010 war der Erfolg dieser Strategie rückläufig. Es gab nicht viel mehr Bewegung nach dem Überlaufen von Campos und die SSPX begann mit dem Wiederaufbau. Wenn meine Hypothese richtig ist, hat der Vatikan dann die Taktik geändert.

Sie beschlossen, ihre Karotte der kanonischen Regularisierung vor der Gesellschaft selbst zu baumeln, und bastelten den Köder, um den Anschein zu erwecken, dass Bischof Fellay es beißen könnte, während er wusste, dass er ihre Last-Minute-Forderungen zurückweisen würde. Diese neue Herangehensweise hat tatsächlich zwei nachteilige Auswirkungen gezeitigt: (1) Sie hat aus Angst vor Kompromissen mehr Übertritte von der Gesellschaft verursacht und (2) sie hat die SSPX unter dem Stigma kanonischer Unregelmäßigkeiten gehalten.

Eine solche Strategie würde den Zyklus von "Lehrdiskussionen" und "Annäherungen" erklären, die 2009-2012 und erneut 2015-2017 zu beobachten waren. Der Vatikan lässt den Eindruck entstehen, dass eine Regularisierung der SSPX unmittelbar bevorsteht. Sie machen sogar einige konkrete Schritte, um die Geschichte plausibel zu machen (zB das Motu Propriomehr Toleranz der alten Messe, Annullierung der Exkommunikationen von 1988, Übertragung der ordentlichen Gerichtsbarkeit auf Beichte und Heirat). Sie machen Vorschläge, dass eine Lockerung der völligen Einhaltung des Zweiten Vatikanischen Konzils möglich ist.

Wenn die Erwartungen steigen, stehen Ängste und Verschwörungstheorien, die Kapitulation fordern, kurz bevor. Infolgedessen beginnen Priester und Gläubige wieder Schiff zu verlassen. Und dann, in der elften Stunde, fügt Rom eine Forderung hinzu, von der sie wissen, dass sie Bischof Fellay niemals akzeptieren wird, und beendet damit den Zyklus mit der noch immer "unregelmäßigen" SSPX und einem Weg der Verwüstung durch die Reihen der Gesellschaft.

Neue Strategie bewährt sich

Aus der Perspektive der Feinde der Tradition war diese neue Strategie erfolgreicher, als einzelne oder kleine Gruppen von Priestern zur Legalisierung zu vertreiben, wie dies bei den FSSP-Gründern und den Priestern von Campos der Fall war. Diese "Angst und Zerstreuung" -Taktik führte nicht nur zum Verlust einzelner Priester und Ordensleute, sondern auch zu hochrangigen und international respektierten Persönlichkeiten der Gesellschaft.

Es hat auch einen Keil zwischen die SSPX und mehrere vorher angegliederte religiöse Orden getrieben, was dazu geführt hat, dass ganze Klöster und Orden die Gesellschaft verlassen haben. Noch besser, aus der Perspektive der Feinde, führt dies nicht dazu, dass diese Priester die Tradition und die traditionelle Messe, die in die konziliare Kirche kommt, bevorzugen. Die Überläufer dieser neuen Welle haben Ecclesia Dei nicht gegründet oder sind ihr beigetretenGemeinschaften; vielmehr sind sie wirklich unabhängig geworden und verstreuten sich in alle vier Winde.

Es stimmt zwar, dass der Preis der kanonischen Anerkennung für Ecclesia DeiGemeinschaften waren Kompromisse und Schweigen, ihre Anwesenheit in der Konzilskirche ist immer noch ein Dorn im Auge der modernistischen Zerstörer. Selbst wenn sie sich über die illegale Natur der Neuen Messe hinwegsetzen, verbreiten sie das Bewusstsein für die alte Liturgie und predigen einige traditionelle Lehren.

Diese "lästigen" konservativen oder traditionell orientierten Priester wären weniger problematisch, wenn sie beide außerhalb der Konzilskirche und getrennt von der SSPX wären. Das würde den Einfluss der Tradition innerhalb der Mainstream-Kirche schwächen sowie das Zeugnis und die Position der SSPX schwächen, indem sie ihre Zahl ständig reduziert (ungeachtet des Aufblühens neuer Berufungen). Es würde auch zu einer fortgesetzten Marginalisierung der Gesellschaft in der modernistischen Zwielichtzone der "nicht vollständigen Gemeinschaft" führen.

Vielleicht sind die Modernisten nicht so machiavellistisch oder organisatorisch genug, um zu solch einem großen Plan zu kommen, aber die Ergebnisse der letzten 10 bis 12 Jahre stimmen mit einem solchen Plan überein. Der letzte Zyklus scheint in gewohnter Weise verpufft zu sein, wobei Kardinal Müller den Gebrauch der nachkonziliaren Glaubenserklärung und die Einhaltung aller Dokumente des Konzils und der nachkonziliaren päpstlichen Lehren fordert.

Nach sechs Jahren der Gespräche mit Bischof Fellay musste der Kardinal wissen, dass diese Forderungen das Schicksal der letzten Gespräche in einer Absage durch Bischof Fellay besiegeln würden. Doch der Zyklus hat den Feinden der Tradition mehr Frucht gebracht. Die einseitige Übertragung der Zuständigkeit für die Ehe, die letzte Salve, bevor die Aussicht auf Anerkennung vorerst zunichte gemacht wurde, führte zu mehr Defekten und Spaltungen im Herzen der SSPX in Frankreich.

Wir stehen zusammen, geteilt Wir fallen

Wenn meine Theorie richtig ist, dann änderten die vatikanischen Behörden in den frühen 2000er Jahren ihre Strategie von der Anlockung von Individuen und kleinen Gruppen in Regularisierung zur Spaltung innerhalb der SSPX, indem sie den Anschein einer Regularisierung erzeugten, die niemals wirklich passieren würde. Wenn das wahr ist, dann ist es nicht Bischof Fellay, der in ihre Falle gefallen ist, sondern vielmehr die Priester, die ihn und die Gesellschaft verließen, denen sie Versprechungen machten.

Durch ihren Abfall haben sie die wirksamste Kraft für die Tradition geschwächt, die die Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil je gesehen hat, aus Angst vor einem theoretischen Kompromiss mit Rom, der nie stattgefunden hat. Anstatt die Modernisten mit Tausenden von Priestern und Ordensleuten zu konfrontieren, die geistlichen und geweihten Seelen der Gesellschaft zählen weniger als 700, während die Reihen der Überläufer weitere Brüche und Isolation erleiden. Die Feinde der Tradition hätten sich nicht mehr erhoffen können.

Im Evangelium sagt uns unser Herr: "Jedes Reich, das gegen sich selbst getrennt ist, soll verwüstet werden; und jede Stadt oder jedes Haus, das gegen sich selbst ist, wird nicht bestehen" ( Matthäus 12,25 ). Mögen alle Mitglieder der SSPX - Priester, Ordensleute und Laien - sich seine Worte zu Herzen nehmen und danach streben, "die Einheit des Geistes im Band des Friedens zu bewahren" ( Eph. 4,3 ).

Dieser Artikel erschien ursprünglich in der November 2017 Ausgabe der Catholic Family News . Erhalten Sie einen schnelleren Zugang zu traditionellen katholischen Nachrichten, indem Sie hier abonnieren .
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...-internal-unity
Gesellschaft des heiligen Pius X. , Rom , Moderne , Tradition


von esther10 17.01.2018 00:01

Interview mit Roberto de Mattei über die Kirchenkrise

Amoris laetitia: „Es ist eine völlig neue Situation eingetreten“
14. Dezember 2017


Roberto de Mattei: In der Kirche ist eine völlig neue Situation eingetreten. Erstmals geht die Häresie einem Schisma voraus.

Die Deutsch-Amerikanerin Maike Hickson veröffentlichte auf OnePeterFive ein Interview mit dem bekannten katholischen Intellektuellen und Historiker Roberto de Mattei zur neue Lage, die in der Kirche entstanden ist, nachdem bekannt wurde, daß Papst Franziskus mit ausdrücklicher Anweisung sein bisher privat gehandeltes Schreiben an die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires in den Acta Apostolicae Sedis (AAS) veröffentlichen ließ.

Das Interview bedarf eines erklärenden Vorspanns, um die Zusammenhänge und ihre Bedeutung zu erkennen. Mit der Veröffentlichung in den AAS ist seine uneingeschränkte Zustimmung zur Interpretation des umstrittenen Achten Kapitels des nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia offizieller Teil des päpstlichen Lehramtes geworden. Laut dem Papst, kann es „keine andere Interpretation“ geben, wie er in dem Brief schreibt.

Die „Interpretation“ der Bischöfe von Buenos Aires folgt dem Kurs von Kardinal Kasper und erlaubt wiederverheirateten Geschiedenen den Zugang zu den Sakramenten. Es handelt sich also um eine Interpretation, die der Papst zur Lehre der Kirche erhoben hat, die von namhaften Theologen und Philosophen in den vergangenen 20 Monaten nicht nur wiederholt kritisiert wurde, sondern auch unter Häresie-Verdacht steht.

Von denkbar schlechtem Führungsstil zeugt es, daß Papst Franziskus offensichtlich von Anfang an – das heißt von dem Moment, als er die Doppelsynode über die Familie ankündigte, wenn nicht sogar schon vom ersten Angelus als Papst, bei dem er Kardinal Walter Kasper und dessen Buch „Barmherzigkeit“ lobte –, genau diesen Bruch mit der kirchlichen Praxis und Lehre beabsichtigt hatte, es aber jahrelang dem Kardinalskollegium, den Synodalen von zwei Bischofssynoden und der gesamten gläubigen Welt geheimgehalten hat.

Selbst bis zum heutigen Tag hatte er weder den Mut noch den Anstand, offen zu bekennen, was er hintenrum seit Jahren angestrebt hat. Die Acta Apostolicae Sedis mit dem umstrittenen Brief sind bereits im vergangenen Juni veröffentlicht worden, aber unbeachtet geblieben. Hätte nicht vor wenigen Tagen ein Medium diesen Umstand veröffentlicht, wäre die Änderung von Praxis und Lehre der Kirche noch immer geheim. Von Transparenz keine Spur. Von der Erfüllung der Aufgaben und Pflichten eines Petrus seinen Brüdern gegenüber schon gar nicht.

Zudem wurde bisher von den Kasperianern und Bergoglianern, die in Wirklichkeit immer eins waren, mit Vehemenz bestritten, daß die Lehre geändert werden solle. „Nur“ die pastorale Praxis würde sich ändern. Mit der Veröffentlichung der unmißverständlichen Zustimmung des Papstes zu einer Interpretation von Amoris laetitia in den Acta Apostolicae Sedis geht es nicht nur um die Praxis, sondern auch um die Lehre.

Der damalige Jesuitengeneral Hans-Peter Kolvenbach schrieb 1991 in einer Stellungnahme zur Ernennung von Jorge Mario Bergoglio zum Weihbischof des Erzbistums Buenos Aires, dieser habe einen „hinterlistigen Charakter“. Das von Kolvenbach gebrauchte Wort könnte auch mit „heimtückisch“ übersetzt werden.

Dies ist zu berücksichtigen, wenn man bedenkt, daß Franziskus nicht die Richtlinien irgendwelcher Bischöfe zu Amoris laetitia zur „einzigen authentischen“ Interpretation erklärte, sondern genau jene der Kirchenprovinz Buenos Aires, wo ein von ihm handverlesener und treu ergebener Nachfolger eingesetzt wurde. Deshalb wurde bereits im September 2016, als der Brief bekannt wurde, gemutmaßt, die dortige Richtlinien seien in Wirklichkeit direkt im päpstlichen Umfeld in Rom ausgearbeitet worden.

Bisher hatten die Kardinäle der Dubia um Klärung zweideutiger Stellen in Amoris laetitia gebeten und waren vom Papst einfach ignoriert worden. Nun liegt die Antwort vor und ist die denkbar schlechteste, die sich die Kardinäle erwarten konnten. Auch für sie ergibt sich damit eine neue Situation. Wie werden sie darauf reagieren?

Nun das vollständige Interview der verdienten Maike Hickson mit Professor Roberto de Mattei:

Roberto de Mattei über die Krise der Kirche

Maike Hickson: Viele Katholiken hofften, daß die Kardinale der Dubia eine öffentliche Zurechtweisung von Papst Franziskus wegen seines nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia veröffentlichen. Was sagen sie jenen Gläubigen, die enttäuscht und sogar entmutigt wurden durch das Schweigen der Kirchenfürsten? Mit welchen Worten würden sie ermutigen, ihre Hoffnung und ihren Glauben zu bewahren?

Prof. Roberto de Mattei: Die aktuelle Krise in der Kirche ist nicht erst mit Papst Franziskus entstanden und konzentriert sich nicht allein auf seine Person, sondern reicht bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil und noch weiter zurück bis in die Jahres des Modernismus. Heute sind breite Teile des Kardinalskollegiums, des Episkopats und allgemein des Klerus vom Modernismus angesteckt.

Die wenigen Kardinäle, Bischöfe und Priester, die standhalten, müssen diese Situation berücksichtigen. Unsere Aufgabe ist es, ihnen zu helfen. Vor allem aber darf man nicht meinen, daß eine einzelne Handlung von einem von ihnen, zum Beispiel die von Kardinal Burke angekündigte Correctio fraterna gegenüber dem Papst, allein schon die Krise lösen könnte. Der sensus fidei empfiehlt den Kardinälen, Bischöfen, Ordensleuten und einfachen Laien, wie sie zu handeln haben. Die Bedeutung der Correctio filialis, die von 250 Gelehrten, Ordensleuten und Laien, unterzeichnet wurde, liegt gerade darin, diesen sensus fidei zum Ausdruck zu bringen. Die Reaktion kann von Land zu Land, von Diözese zu Diözese verschieden sein, aber die Wesensmerkmale sind immer, die Wahrheit zu bekennen und die Irrtümer anzuprangern, sie sich ihr widersetzen.

Maike Hickson: Wie wird sich die Situation aber lösen?

Prof. Roberto de Mattei: Es werden nicht die Menschen sein, die die Kirche retten. Die Situation wird durch einen außergewöhnlichen Eingriff der Gnade erfolgen, der jedoch durch einen aktiven Einsatz der katholischen Gläubigen begleitet werden muß. Angesichts der aktuellen Krise denken einige, daß das einzige, was man machen könne, in Stille und Gebet ein Wunder abzuwarten. Dem ist aber nicht so. Es stimmt, daß wir eines Göttlichen Eingriffs bedürfen, aber die Gnade setzt die Natur voraus, und jeder von uns muß das Maximalste von dem tun, was er nach seinen Möglichkeiten tun kann.

Maike Hickson: Der Brief von 2016, mit dem Papst Franziskus den Bischöfen der Kirchenprovinz Buenos Aires zu ihren Richtlinien [zur Umsetzung von Amoris laetitia] gratulierte, wurde in den Acta Apostolicae Sedis zusammen mit einer Note des Kardinalstaatssekretärs Pietro Parolin veröffentlicht, laut der es der selbst wollte, daß die beiden Dokumente, die Richtlinien und sein Brief, in den Acta veröffentlicht werden.

Prof. Roberto de Mattei: Die Tatsache, daß die Richtlinien dieser argentinischen Bischöfe und die Zustimmung des Papstes in den Acta veröffentlicht wurden, hat offiziell gemacht, daß zu Amoris laetitia „andere Interpretationen nicht möglich sind“ als jene der argentinischen Bischöfe, die wiederverheiratete Geschiedene, die sich objektiv im Stand der Todsünde befinden, zur Kommunion zulassen. Der Brief war privat, aber die Veröffentlichung in den Acta macht aus der Position von Papst Franziskus einen Akt des Lehramtes. Mir scheint, daß das die These von Pater Giovanni Scalese bestätigt, daß wir damit in eine neue Phase des Pontifikats von Papst Franziskus eingetreten sind: der Übergang von der pastoralen Revolution zur offenen Neuformulierung der Glaubenslehre. Die Rede vom 11. Oktober, anläßlich des 25. Jahrestages des neuen Katechismus, scheint eine Neuinterpretation des Katechismus der Katholischen Kirche im Licht von Evangelii gaudium und von Amoris laetitia einzuleiten.

Maike Hickson: In Ihrem jüngsten Aufsatz über den Versuch, Luther wieder in die katholische Kirche zu integrieren, haben Sie geschrieben: „Bald ist jeder Katholik aufgerufen, sich zu entscheiden: zwischen Papst Franziskus und den Jesuiten von heute oder den Jesuiten von gestern und den Päpsten von immer. Es ist eine Zeit der Entscheidung, und gerade die Meditation des heiligen Ignatius über die beiden Banner (Geistliche Übungen, Nr. 137) hilft uns, sie in diesen schwierigen Zeiten zu treffen.“ Könnten Sie unseren Lesern diese Worte erklären, nicht nur was Luther betrifft, sondern auch bezüglich Amoris laetitia?

Prof. Roberto de Mattei: Es gibt Momente in unserem Leben und in der Geschichte der Kirche, in denen man gezwungen ist, zwischen zwei Feldern zu entscheiden, wie der heilige Augustinus sagt: ohne Zweideutigkeiten und ohne Kompromisse. Unter diesem Aspekt führt die jüngste Veröffentlichung in den Acta des Briefes von Papst Franziskus an die Bischöfe von Buenos Aires die beiden Positionen auf zwei sich frontal gegenüberstehende Gegensätze. Die Linie jener Kardinäle, Bischöfe und Theologen, die eine Interpretation von Amoris laetitia in Kontinuität mit Familiaris consortio Nr. 84 und anderer Dokumente des Lehramtes für möglich halten, wurde pulverisiert. Amoris laetitia ist ein Dokument, das nur zwei Möglichkeiten zuläßt: entweder es wird in toto akzeptiert oder abgelehnt. Eine dritte Position gibt es nicht, und dem Einfügen des Briefes von Papst Franziskus an die argentinischen Bischöfe in die Acta kommt das Verdienst zu, dies klargestellt zu haben.

Maike Hickson: Manche bestreiten, daß die Veröffentlichung des Briefes an die argentinischen Bischöfe ein Akt des Lehramtes sei, weil es eine irrige, wenn nicht sogar häretische Position vertritt…

Prof. Roberto de Mattei: Wer das denkt, geht meines Erachtens von einer falschen Voraussetzung aus: daß das päpstliche Lehramt niemals irren kann. In Wirklichkeit ist dem Lehramt nur unter bestimmten Bedingungen eine Garantie der Irrtumslosigkeit vorbehalten, die von der Konstitution Pastor aeternus des Ersten Vatikanischen Konzils mit großer Klarheit benannt werden. Das Vorhandensein von Fehlern in nicht unfehlbaren Dokumenten des päpstlichen Lehramtes ist möglich, vor allem in Zeiten großer Krisen. Es kann einen authentischen und feierlichen, aber irrigen Akt des Lehramtes geben. Das gilt meines Erachtens zum Beispiel für die Konzilserklärung Dignitatis Humanae, die trotz ihres pastoralen Charakters zweifellos ein lehramtlicher Akt ist und ebenso sicher widerspricht sie, jedenfalls auf indirekte und implizite Weise, der kirchlichen Lehre über die Religionsfreiheit.

Maike Hickson: Sehen Sie ein formales Schisma näherrücken, und wie könnte ein solches praktisch erfolgen? Wer betreibt ein solches Schismas, und was würde es für die einfachen Gläubigen bedeuten?

Prof. Roberto de Mattei: Das Schisma ist eine Spaltung innerhalb der Kirche, wie es in Europa für 40 Jahre zwischen 1378 und 1417 der Fall war, wo es so schien, als könne man nicht mit absoluter Sicherheit sagen, wo sich die rechtmäßige Autorität der Kirche befindet. Dieser Bruch, der als Großes Abendländisches Schisma bekannt wurde, kannte keine Häresie. Generell aber folgt auf das Schisma die Häresie, wie es unter Heinrich VIII. in England der Fall war.

Heute befinden wir uns in einer völlig neuen Situation, in der die Häresie, die schwerer wiegt als ein Schisma, diesem vorausgeht und nicht hinterher. Es gibt noch kein formales Schisma, aber es gibt die Häresie in der Kirche. Es sind die Häretiker, die das Schisma der Kirche vorantreiben, gewiß nicht die gläubigen Katholiken. Und die gläubigen Katholiken, die sich von der Häresie trennen wollen, können auch sicher nicht als Schismatiker bezeichnet werden.

Maike Hickson: Es scheint, Sie wollen sagen, daß der Papst das Schisma und die Häresie in der Kirche fördert. Was wären die Konsequenzen dieser schwerwiegenden Situation? Würde der Papst damit nicht sein Pontifikat verlieren?

Prof. Roberto de Mattei: Ein so wichtiges und komplexes Problem kann man nicht in wenigen Worten zusammenfassen. Zu dieser Frage ist eine theologische Diskussion notwendig. Ich verweise auf das Buch von Robert J. Siscoe und John Salza „True or False Pope“ (Wahrer oder falscher Papst), auf die Schriften von Abbé Jean-Michel Gleize im Courrier de Rome und vor allem auf die Studie von Arnaldo Xavier da Silveira „Hipótese teológica de um Papa Hereg“ (Theologische Hypothese eines häretischen Papstes), für deren italienische Ausgabe ich 2016 als Herausgeber fungierte, und von der demnächst eine englische Ausgabe erscheinen wird.

Der Autor, dessen Grundthese ich teile, entfaltet darin die These der mittelalterlichen Dekretisten, des heiligen Robert Bellarmin und moderner Theologen wie Pietro Ballerini, laut der – obwohl es an der Wurzel eine Unvereinbarkeit zwischen Häresie und päpstlicher Jurisdiktion gibt – der Papst sein Amt nicht verliert, solange seine Häresie nicht für die ganze Kirche sichtbar wird.

Maike Hickson: Welche Vorschau und Ermutigung geben Sie unseren Lesern am Ende des 100. Jahres nach den Marienerscheinungen von Fatima?

Prof. Roberto de Mattei: Die Entmutigung ist kein Gefühl, das sich ein kämpfender Katholik erlauben kann. Man muß kämpfen, indem man die Waffen der Logik gebraucht, über die jeder Gläubige verfügt, und indem man auf die unbesiegbare Hilfe der Gnade zurückgreift. Unser Herr hat verheißen, an jedem Tag bis zum Ende der Welt bei uns zu sein (Mt 28,20). Was könnten wir mehr wollen?

https://www.katholisches.info/2017/12/am...on-eingetreten/
Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: OnePeterFive/Corrispondenza Romana/MiL


blog-e87216-Interview-mit-Roberto-de-Mattei-ueber-die-Kirchenkrise-Amoris-laetitia-Es-ist-eine-voellig-neue-Situation-eingetreten.html


von esther10 16.01.2018 11:17



Bischof Schneider senkt Erwartungen für "Korrektur"...Leser haben vielleicht die unglückliche Tatsache bemerkt.

Bischof Schneider senkt Erwartungen für "Korrektur" Louie 10. Januar 2018 12 Kommentare



Bischof Schneider lgLeser haben vielleicht die unglückliche Tatsache bemerkt, dass Fragen bezüglich des formellen Aktes der Korrektur in dem kürzlichen Interview von Kardinal Raymond Burke nicht angesprochen wurden (kommentiert in der gestrigen Post ).

https://akacatholic.com/cardinal-burke-c...-into-question/

War dies lediglich ein Versehen des Interviewers, oder ist es wahrscheinlicher, dass alle Beteiligten zustimmen, diesen bestimmten Elefanten vorher nicht im Raum zu erwähnen?

Was auch immer der Fall sein kann, in einem 6. Januar th Interview mit Rorate Caeli , Bischof Athanasius Schneider danach gefragt wurde, und angesichts der Tatsache , dass er und Kardinal Burke aus dem gleichen Holz geschnitzt (konziliaren, neo-konservativ) seine Antwort kann sehr geben Sie Einblick in den Grund, warum der formelle Akt der Korrektur noch geliefert werden muss.

https://akacatholic.com/catholicity/

In der Tat kann man aufgrund seiner Antwort glauben, dass es niemals kommen wird.

Auf die Frage, was er als Grund für die Verspätung ansieht, antwortete Seine Exzellenz:

Angesichts der gegenwärtigen zeitlichen und partiellen Verfinsterung der Funktion des Päpstlichen Lehramtes bezüglich konkreter Verteidigung und praktischer Durchsetzung der Unauflöslichkeit der Ehe müssen die Mitglieder der Bischofs- und der Kardinalskollegien dem Papst bei dieser Amtspflichtpflicht behilflich sein öffentliche Berufe der unveränderlichen Wahrheiten, die das Ordinarius und Universale Lehramt - das bedeutet, was alle Päpste und der gesamte Episkopat zu allen Zeiten - über die Lehre und die sakramentale Praxis der Ehe gelehrt haben.

https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/0...-schneider.html

Mit anderen Worten, wenn der Papst nicht willens ist, die Unauflöslichkeit der Ehe praktisch zu verteidigen, wie es seine Pflicht ist, dann müssen ihm Kardinäle und Bischöfe "beistehen", indem sie ihre eigenen "öffentlichen Berufe" dieser unveränderlichen Wahrheit machen .

Für viele Leser mag dies recht unbedenklich erscheinen, aber in Wirklichkeit ist es immens schwach und fällt der Pflicht, die allen Katholiken und noch viel mehr den Apostelnachfolgern obliegt, erbärmlich aus.

In Wahrheit haben diese Männer die heilige Pflicht, für die Errettung jener Seelen, die ihrer Obhut anvertraut sind, die unveränderlichen Wahrheiten, die in der katholischen Lehre, sowohl in der Saison als auch außerhalb, offenkundig sind, "öffentlich zu machen", dh zu lehren Jahreszeit; dh ob der Mann, der behauptet, Papst zu sein, dazu bereit ist oder nicht.

https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/0...-schneider.html

Sie haben aber auch die Pflicht und die Autorität, die Glaubenswahrheiten zu verteidigen, wenn sie angegriffen werden; dh sie sind aufgerufen, sowohl die Ketzerei als auch die Häresieverursacher direkt zu konfrontieren und zu verurteilen, und dies zum Wohle der Seelen.

Wie die bittere Erfahrung dieser letzten fünfzig Jahre bezeugt, haben die Ratsmänner , die sich als Spender der "Medizin der Barmherzigkeit" betrachten, nicht die katholischen Cojones , um so etwas zu tun.

In der gegenwärtigen Situation scheinen sie zu der Überzeugung gekommen zu sein, dass ein "formeller Akt der Korrektur" ein bisschen zu sehr wie ein Akt der Verurteilung für ihre Bequemlichkeit ist.

Auf die Frage, was geschehen wird, wenn "Franziskus den Bischofskonferenzen offiziell die Kommunion für geschiedene und wiederverheiratete Personen zustimmt", hat Bischof Schneider (unter Beifügung der erforderlichen Erwähnung des Allmächtigen Rates) ziemlich klar gemacht, zumindest soweit er besorgt ist, ihn formal zu korrigieren ist keine Option.

Seit den ersten Jahrhunderten gibt es den folgenden Grundsatz der traditionellen katholischen Lehre: "Prima sedes a nemine iudicatur", dh der erste Bischofssitz in der Kirche (der Stuhl des Papstes) kann von niemandem beurteilt werden. Wenn die Bischöfe den Papst respektvoll an die unveränderliche Wahrheit und Disziplin der Kirche erinnern, so verurteilen sie hiermit nicht den ersten Stuhl der Kirche, sondern verhalten sich als Kollegen und Brüder des Papstes. Die Haltung der Bischöfe gegenüber dem Papst muss kollegial, brüderlich, nicht unterwürfig und immer übernatürlich respektvoll sein, wie es das Zweite Vatikanische Konzil betonte (besonders in den Dokumenten Lumen gentium und Christus Dominus)). Man muss weiterhin den unveränderlichen Glauben bekennen und noch mehr für den Papst beten, und dann kann nur Gott eingreifen und Er wird dies ohne Frage tun.

OK, zunächst einmal ganz klar: Das genannte Prinzip - Prima sedet a nemine iudicatur - bedeutet, dass niemand über den Papst entscheidet, und in diesem Sinne kann der Stuhl Petri von niemandem beurteilt werden.

Es bedeutet nicht , dass der objektive Sinn seiner Lehren jenseits des Urteils bezüglich der unveränderlichen Wahrheit liegt und daher nicht explizit verurteilt werden kann, wenn sie häretisch sind.

In einfachem Englisch kann Bischof Schneiders Herangehensweise an Francis wie folgt zusammengefasst werden:

Kardinäle und Bischöfe müssen nur öffentlich die katholische Lehre bekennen, Franz an dasselbe erinnern (als ob er es einfach vergessen hätte) und für ihn beten.

Das ist es.

Darüber hinaus soll Franziskus freie Hand lassen, Blasphemien und Irrlehren auf jede erdenkliche Art und Weise zu verbreiten, selbst wenn er sie in offiziellen "päpstlichen" Texten, die an die Universalkirche im Namen Petrus gerichtet sind, verkünden sollte Schritte unternehmen, um sie zu verankern und die sogenannten "pastoralen Praktiken", die ihnen in der Acta Apostolicae Sedis entspringen .

Mit anderen Worten, Bergoglio soll weiterhin Seelen in die Hölle führen, denn "nur Gott kann eingreifen, und Er wird das ohne Frage tun".

Entschuldigung, Leute. Dies ist nichts weiter als ein monumentaler Cop aus.

Offenbar brauchen Bischof Schneider und seine Mitbrüder eine Erinnerung an ihre eigenen:

Gott hat in der Menschheitsgeschichte in die Person Jesu Christi eingegriffen, der eine hierarchische Kirche mit apostolischer Sukzession gegründet hat und damit den Bischöfen die Autorität und die Pflicht gegeben hat, Häresien und Ketzer in seinem Namen zu verurteilen, egal wer sie sind ( wenn auch ein Engel vom Himmel) zum Wohl der Seelen.

Ich bezweifle nicht, dass Bischof Schneider es gut meint, aber ich habe auch keinen Zweifel, dass er und viele andere im Episkopat eines Tages für ihre Versäumnisse bei der Einhaltung ihrer heiligen Pflichten angesichts des Bergoglian-Angriffs verantwortlich sein müssen.
https://akacatholic.com/bishop-schneider...for-correction/
+++++

Komentare

https://akacatholic.com/bishop-schneider...for-correction/

von esther10 16.01.2018 00:55

Beerdigungen und göttliche Anbetung
Von Fr. Jerry Pokorsky ( Bio - Artikel - E - Mail ) | 2. November 2017

Es ist heutzutage üblich, einen Führer als gut, freundlich und demütig zu identifizieren, einfach weil er nur den Massen folgt. Dasselbe gilt für Priester und Bischöfe. Der Klerus kann sehr geschickt darin sein, die Kunden zufrieden zu stellen, indem er viel Lob und Zuneigung aufnimmt, ohne den Worten Christi treu zu sein. Es erfordert einige Anstrengungen - oft angesichts des Widerstands -, Jesus treu zu sein.

Begräbnismessen können wegen der vielen Anforderungen, die die Hinterbliebenen an einen Priester stellen, schwierig sein. Es ist viel einfacher für einen Priester, seinen Forderungen nachzugeben, als treu zu bleiben in der Haltung der Kirche in Bezug auf Liturgie und Theologie. Aber wenn der Priester in diesen Punkten Kompromisse eingeht, wird der Zweck einer Totenmesse leicht verdunkelt, was einer Art liturgischer Konsummentalität entspricht. So ist es zum Beispiel üblich, dass Priester geliebte irische Balladen für Beerdigungen zulassen ( O Danny Boy ). Und zu oft verdeckt die Lobrede, die in der jüngsten Ausgabe der liturgischen Instruktionen der Kirche verboten ist, die Totenmesse selbst. Wir tun gut daran, den Zweck einer Totenmesse zu erwägen und neu zu entdecken.

Gottes beliebteste Persönlichkeit im Alten Testament ist König David. Aus der Linie König Davids ist der Herr geboren worden. Die Psalmen waren zu einem großen Teil das Werk Davids. Jesus wurde in der Stadt David, Bethlehem, geboren. Als König David sündigte und sein kleiner Junge im Sterben lag, stellte sich David in Sack und Asche, fastete und betete unaufhörlich, damit das Kind sich erholen könne. Seine Trauer war so ausgeprägt, dass seine Diener, als das Baby starb, befürchteten, ihm die schlechten Nachrichten zu bringen. Als sie es taten, tat König David etwas Unerwartetes. Er hat keinen Wutanfall bekommen. Er ordnete nicht die Tötung des Trägers schlechter Nachrichten an. Er wusch sich, kämmte sich die Haare, aß eine volle Mahlzeit und besuchte die Messe - oder zumindest das alttestamentliche Äquivalent der Messe: Er opferte dem Herrn. Gottes Wille wurde offenbart und David akzeptierte seinen Willen in der Anbetung.

Davids Beispiel hilft uns, eine Begräbnismesse zu verstehen. Der Wille Gottes ist im Tod eines geliebten Menschen offenbar geworden. Natürlich wurden wir gewarnt. In Psalm 90 beklagen wir: "Die Jahre unseres Lebens sind 70 oder sogar wegen der Stärke 80, doch ihre Spanne ist nur Mühe und Mühe; sie sind bald weg und wir fliegen weg. "So feiern wir während einer Totenmesse nicht das Leben der Verstorbenen. Wir beten. Wir opfern Lob und Dank für das Leben unseres Freundes oder Verwandten. Wir versammeln uns nicht, um die Tugenden des Verstorbenen zu würdigen. Unsere Tugenden und die Tugenden der geliebten Menschen, um die wir trauern, sollten klar gemacht werden, sind uns von Gott gegeben.

Vor allem feiern wir das Kreuz und die Auferstehung Jesu, verehren den dreieinigen Gott; Wir empfangen unseren Herrn und Erlöser, Jesus Christus in der heiligen Kommunion. Wie bei König David, bekunden wir während einer Totenmesse unsere Absicht, den Willen Gottes zu akzeptieren. Wenn wir den Gebeten der Messe aufmerksam zuhören, entdecken wir die richtige Beziehung des Menschen vor dem allmächtigen Gott. Er ist Gott, und wir sind seine Diener und Er wird all unsere Bedürfnisse für das ewige Leben bereitstellen.

Es gibt noch einen anderen Grund, eine Totenmesse zu feiern. Wenn wir unsere verstorbenen Angehörigen wiedersehen wollen, müssen wir unsere Entschlossenheit erneuern, den Willen Gottes zu erkennen, Gott als Dank für die Offenbarung seines rettenden Willens anzubeten und es zu leben. In unserer Zeit ist es immer gefährlicher für unseren Status in höflicher Gesellschaft - zumindest sehr politisch inkorrekt -, die Zehn Gebote als die Regel eines ehrenhaften Lebens zu bezeichnen. Es gibt nichts Radikales, Gott jeden Sonntag mit Gottesdiensten zu ehren. Es gibt nichts Radikales oder "Ultrakonservatives" (wie es so schön heißt) über die Entschlossenheit, unsere Eltern zu ehren, unsere Launen zu kontrollieren, den Mord in all seinen Formen zu verweigern, unseren Ehepartnern treu zu bleiben und zu stehlen oder zu lügen. Dies ist nicht nur der Charakter; es ist der Stoff des ewigen Lebens.

GK Chesterton sagte gern, Männer seien von der Wahrheit überzeugt, aber nicht so selbstsicher. Der moderne Mensch ist sich selbst so selbstbewusst, aber der Wahrheit nicht sicher. Sei zuversichtlich in der Wahrheit Christi, selbst wenn du nicht so selbstsicher bist. Und Freude daran, unseren verstorbenen Angehörigen beizutreten, wenn wir in das Allerheiligste eintreten.

Eine Begräbnismesse bringt schließlich die gesamte Kirche - Militant, Leidend und Triumphierend - zusammen, wenn auch nur für kurze Zeit. Mit Gebeten, die mit jeder Sonntagsmesse fortgesetzt werden, beten wir, dass unsere verstorbenen Angehörigen bald in die ewige Herrlichkeit des Himmels eingehen werden. Dies ist ein gesundes Streben, das über das menschliche Gefühl hinausgeht.
https://www.catholicculture.org/commentary/otn.cfm?id=1254

Ewige Ruhe gewähre ihnen, o Herr, und lass ewiges Leben auf sie scheinen. Mögen ihre Seelen und die Seelen aller Gläubigen in Frieden ruhen.
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Interessante Nachrichten

http://www.catholicculture.org/news/topten.cfm

von esther10 16.01.2018 00:55

Papst Franziskus zeichnet Architekt des Safe-Abortion Fund mit päpstlicher Ehrung aus



http://www.lepantoinstitute.org/pope-fra...ntifical-honor/

Am 12. Januar erschienen Berichte auf Twitter, dass Lilianne Ploumen, ehemalige Ministerin für Außenhandel und Entwicklungszusammenarbeit in den Niederlanden, von Papst Franziskus mit dem Titel eines Kommandanten im Päpstlichen Ritterorden des Hl. Gregor des Großen geehrt wurde. Das Lepanto-Institut konnte von einer holländischen Radiosendung vom 22. Dezember 2017 bestätigen, dass Ploumen tatsächlich die Ehre erhalten hat. In einem kurzen Videoclip, in dem die Sendung vorgestellt wird, zeigt Ploumen die Medaille, während sie sagt, dass sie sie vom Papst erhalten hat.

Hier ist das Video:



Hier ist eine grobe Übersetzung des Austauschs:

BNR - Und das ist der x-te Preis, den Lilianne Ploumen beobachtet, 2017 gewonnen hat und von dem sie kam.
Ploumen - Ja, es ist eine hohe Auszeichnung vom Vatikan; vom Papst.
BNR - Vom Papst.
Ploumen - Schön.
BNR - Ja.
Ploumen - Es ist Commander in der Reihenfolge von St. Gregory.
BNR - Und das, obwohl Sie pro-Abtreibung sind.
Ploumen - Ja, du kannst nachsehen.

Zu behaupten, Lilianne Ploumen sei "pro-Abtreibung", ist eine extreme Untertreibung und kommt der skandalösen Realität ihres Aktivismus nicht einmal nahe.

Ploumen 02Im Januar letzten Jahres, nachdem US-Präsident Donald Trump die Mexiko-Stadt-Politik wieder eingeführt hatte, gründete Ploumen eine neue NGO mit dem Namen She Decides , um Organisationen, die keine Gelder mehr von der US-Regierung erhalten würden, große Mengen an Geldern zur Verfügung zu stellen. Die Mexiko-Stadt-Politik verweigert automatisch die US-Finanzierung für internationale Organisationen, die Abtreibung durchführen oder fördern.

Mit Bezug auf die Mexiko City Policy als "Global Gag Rule" erklärte Ploumen, dass die Absicht von She Decides darin bestehe, die bestehenden Programme von Organisationen wie dem United Nations Population Fund (UNPFA), der International Planned Parenthood Federation und Marie Stopes International. Sie sagte: "Dies sind erfolgreiche und effektive Programme: direkte Unterstützung, Verteilung von Kondomen, Sicherstellung, dass Frauen bei der Geburt begleitet werden und sicherstellen, dass Abtreibung sicher ist, wenn sie keine andere Wahl haben."

Bis zum Juli 2017 hatte das Programm von Ploumen über 300 Millionen Dollar eingebracht .

Im Oktober 2017 schrieb Ploumen einen Artikel für die Financial Times , in dem sie mit Nachdruck erklärte: "Amerikas regressive Politik in Bezug auf Abtreibung ist ein Unglück für Mädchen und Frauenrechte, dem der Rest der Welt entgegenwirken muss ."

Ironischerweise wurde Ploumen vor wenigen Tagen mit dem Machiavelli-Preis "für ihre Kampagne für den sicheren Abtreibungsfonds SheDecides" ausgezeichnet. Der Artikel über den Preis besagt: "Der Machiavelli-Preis wird an eine Person oder Organisation verliehen, die nach Meinung der Jury ausgezeichnet wurde in der öffentlichen Kommunikation. Insbesondere lobte die Jury die Geschwindigkeit, mit der SheDecides gegründet wurde und global wurde. "

Es ist erwähnenswert, dass Ploumen von 2004 bis 2007 Programmdirektor und Vorstandsmitglied von CORDAID war , einer niederländischen Hilfsorganisation, die Spenden für die geplante Elternschaft und die Verhütungspille erhielt .

Ploumen 03Aber Ploumens antikatholische Aktivität ist nicht auf Abtreibung beschränkt. Im September 2017 nahm Ploumen an der LGBTI-Kerngruppe der Vereinten Nationen teil . Als erster Redner der Veranstaltung wies Ploumen darauf hin, dass " LGBTI-Rechte Menschenrechte sind. " In ihrer Eröffnungsrede sagte sie:" Wir können nicht selbstgefällig sein. [Heute] Homosexualität wird in mehr als 70 Ländern immer noch kriminalisiert ... Stigmatisierung gegen LGBT-Menschen setzt sich auf der ganzen Welt fort. "

Im Jahr 2014 beendete Ploumen die Auslandshilfe für das Land Uganda, weil es ein Gesetz verabschiedet hatte, das Sodomie und gleichgeschlechtliche "Heirat" verbot.

Im Februar 2010 rief Ploumen LGBT-Aktivisten dazu auf, die Messe in der St. Johannes-der-Täufer-Kathedrale zu besuchen und zu stören. Sie trugen rosa Dreiecke mit den Worten "Jesus schließt niemanden aus." Der Grund? Sie und andere Pro-LGBT-Aktivisten protestierten gegen die moralische Lehre der Kirche in Bezug auf Homosexualität.

Der Päpstliche Ritterorden von St. Gregor der Große wurde im September 1831 von Papst Gregor XVI gegründet. Die Ehre der Mitgliedschaft im Orden wird den Menschen für ihren "persönlichen Dienst am Heiligen Stuhl und an der römisch-katholischen Kirche, durch ihre außergewöhnlichen Bemühungen, ihre Unterstützung des Heiligen Stuhls und ihre ausgezeichneten Beispiele in ihren Gemeinden und ihren Gemeinden verliehen Länder."

Es bleibt abzuwarten, welchen Dienst Lilianne Ploumen für die katholische Kirche oder den Heiligen Stuhl geleistet hat, da sie sich für Homosexualität, Abtreibung und Empfängnisverhütung entschieden hat. Angesichts der Tatsache, dass Liliane Ploumen im vergangenen Jahr für die Einrichtung eines Fonds bekannt ist, der Organisationen, die Abtreibung vornehmen und Verhütungsmittel verabreichen, Hunderte Millionen Dollar zukommen lässt, ist es schwierig, wenn nicht gar unmöglich, ihr jüngstes Päpstliches zu trennen Ehre von diesem schweren und skandalösen Akt.
http://www.lepantoinstitute.org/pope-fra...ntifical-honor/


Abgelegt unter: Papst Francis Markiert mit: Abtreibung , Verhütung , CORDAID , Homosexualität , LGBT , Lilianne Ploumen , Reihenfolge der st. Gregor , Papst Franziskus , gleichgeschlechtlich , Sie entscheidet , SheDecides


von esther10 16.01.2018 00:55

Feminismus und Priestermangel...Evangelische haben auch Pfarrermangel, obwohl kein Zöllibat...Nur Ausreden! Admin.

Ich bin Seelsorgerin, Managerin, Pfarrerin vor Ort und Diakonin, geweiht vom Leben
16. Januar 2018 0
hier Fozo


https://www.katholisches.info/2018/01/ic...eiht-vom-leben/

Diakonin, Pfarrerin, Managerin, so sieht sich Pfarrassistentin Sissy Kamptner selbst.
(Wien) Die Usurpation des Altarraumes durch Frauen vergiftet schleichend die Kirche Österreichs und hat einen nie dagewesenen Priestermangel zur Folge.

Wenn Brüche stattfinden, haben sie meist eine lange Vorgeschichte. Nur ein Teil davon muß an der Oberfläche sichtbar sein. Geistige Strömungen, besonders wenn sie nicht zum Mainstream gehören oder sogar geächtet sind, existieren unterirdisch weiter, sogar über Generationen. Sie treten erst an die Öffentlichkeit, wenn sie stark genug sind, manchmal schlagartig, manchmal schleichend.


„Pfarrerin“ in Aktion

Unabhängig davon, ob dies im Einzelfall negativ oder positiv ist (auch das Christentum konnte mehrfach in der Geschichte in einzelnen Ländern nur im Untergrund überleben), zeigt es, daß längerfristig kein Weg um eine geistige Auseinandersetzung herumführt. Das gilt mit Sicherheit für die katholische Kirche von heute, die seit den „Aufbrüchen“ rund um das Zweite Vatikanische Konzil allerlei geistige Strömungen und Abweichungen in ihrem Inneren duldet, derer sie immer weniger Herr wird. Grund dafür ist zuallererst, daß die Kirchenverantwortlichen zu vielen Auseinandersetzungen aus dem Weg gegangen sind und daher immer mehr Auseinandersetzungen aus dem Weg gehen „müssen“. Erst recht, wenn sie selbst mehr oder weniger bewußte Anhänger solcher Abweichungen sind.

So kommt die Kirche die Duldung abweichender Lehren an den theologischen Fakultäten und Hochschulen immer teurer zu stehen. Um allen Illusionen zuvorzukommen: Wer in der Kirche Häresien verbreitet, aber nicht ertappt werden will, weiß sich ausreichend geschickt zu verhalten, im richtigen Moment zu schweigen, sich einer Tarnsprache zu bedienen und auszunützen, daß ohnehin das meiste geduldet wird.

Die im Irrtum ausgebildeten und auf irrige Wege geführten Viertel-, Halb- und Volltheologen strömen in haupt- und ehrenamtliche Positionen in der Kirche. Und sie führen ihrerseits, je nach Aufgabe, wieder Generationen von Gläubigen und Theologen auf Abwegen. Wobei diese von den Betroffenen selbst immer weniger als solche erkennbar sind. Mit der Zeit scheint der Abweg zum „goldenen Weg“ und der „goldene Weg“ zu einem obskuren Abweg zu werden. Nicht nur außerhalb, auch in der Kirche kann sich Blindheit breitmachen.

„Ich bin Seelsorgerin“


Wallfahrtskirche Christkindl

Diese Blindheit wird in der heutigen Ausgabe der österreichischen Kronenzeitung beworben. Man achte auf die Verwirrung der Begriffe, das Selbstverständnis und die Forderungen.

„Ich bin Seelsorgerin.“

Mit diesen Worten zitiert die Kronenzeitung Sissy Kamptner (57). „Die Theologin leitet die Pfarre Christkindl bei Steyr und fordert mehr Rechte für alle Frauen in der Kirche“, so die Zeitung.

Der Wallfahrtsort Christkindl ist vor allem wegen seines Sonderpostamtes international bekannt, das für die Wünsche der Kinder an das Christkind „zuständig“ ist.

Die Unternehmerstochter wollte nicht den elterlichen Betrieb übernehmen: „Ich arbeite nun seit 1984 in der Kirche“.

„Heute“, so die Zeitung, „liegt die Seelsorge in Christkindl ganz in ihrer Hand.“

„Ich bin Pfarrerin vor Ort!“
„Ich bin die Pfarrerin vor Ort!“

So Kamptner selbst.

Längst habe die Gemeinde „ihr Tun im Altarraum liebgewonnen“, weiß die Zeitung zu berichten und man spürt, etwas anderes könnte an dieser Stelle aus politischer Korrektheit auch gar nicht geschrieben werden.

„Für Eucharistiefeiern in der Wallfahrtsbasilika wird zusätzlich ein externer Priester geholt“,

so die Krone und läßt in diesem kurzen Satz die ganz Verwirrung um Liturgie und Sakramente aufblitzen.


Detail des Hochaltars

Eucharistiefeiern sind nur mehr ein optionaler, gelegentlicher Zusatz, das Hauptgewicht bilden die „Gottesdienste“ der „Pfarrerin vor Ort“. Das Wörtchen „zusätzlich“ läßt erahnen, wer das Kommando hat und wer nur mehr geduldet ist.

„Die Gottesdienste sind bestens besucht“, setzt Elisabeth Rathenböcks feministischer Jubelbericht fort. Einen Unterschied zwischen Gottesdienst und Heilige Messe kennt sie nicht. Und falls doch, versteht sie ihn offenbar nicht.

Wen wundert das, wird die Nivellierung doch hochoffiziell von diözesaner Seite geduldet. Dabei ist nicht ganz klar, ob und wer als bewußter Roßtäuscher handelt. Jedenfalls legt in der Diözese offenbar niemand Wert darauf, die Gläubigen daran zu erinnern, daß sie mit irgendeinem „Gottesdienst“ nicht ihre Sonntagspflicht erfüllen. Auch in der Landeshauptstadt Linz läßt man manchen Pfarreien, für die es keine Priester mehr gibt, die Narrenfreiheit, an jedem Sonntag allerlei „Gottesdienste“ zu feiern (Familiengottesdienst, Kindergottesdienst, Faschingsgottesdienst, Ökumenischer Gottesdienst …), anstatt die Gläubigen aufzufordern, wenige hundert Meter daneben eine Heilige Messe zu besuchen. Die Kreativität von Seelsorgeteams geht vor.

Roßtäuscherei


Gottesdienstordnung

Theologin Kamptner in Christkindl betreibt in jedem Fall Roßtäuscherei, wie ein Blick auf die Seite der Pfarrei auf dem Internetauftritt der Diözese zeigt. Dort werden fleißig Sonntagsgottesdienste beworben, aber mit keinem Wort erwähnt, ob es sich um eine Heilige Messe oder nur um eine Andacht a la Kamptner handelt. Dabei legt sie, die offiziell „Pfarrassistentin“ ist, großen Wert in der Kirche priesterähnlich gewandet aufzutreten. Auch darin liegt Roßtäuscherei, die unter Pastoralassistentinnen im Bistum Linz eher die Regel als die Ausnahme ist. Bunte Batiktücher sollen eine Stola vortäuschen und eine nicht vorhandene Amtswürde signalisieren.

Um nähere Auskunft zu erhalten, muß man eine eigene „Gottesdienstordnung“ anklicken und fragt sich, wozu dann die unvollständigen Angaben auf der Internetseite, auf die der Besucher zuerst stößt. Am kommenden Sonntag gibt es zum Beispiel einen „Wortgottesdienst“ und einen „Pfarrgottesdienst“, aber keine Heilige Messe. Für den Wortgottesdienst wird eine „Gebetsmeinung“ für eine Familie und ihren verstorbenen Sohn „zum Sterbetag“ ausgewiesen. Handelt es sich dabei um eine Meßintention, für die ein Meßstipendium bezahlt wurde?

Der Verdacht, daß für „Gottesdienste“, die keine Heiligen Messen sind, Meßstipendien kassiert werden, wird aus verschiedenen österreichischen Diözesen geäußert.

Priestermangel
Wenn es in Christkindl keinen Priester mehr gibt, sondern die selbsternannte „Pfarrerin“ Kamptner, so hat das seine Gründe. Die haben nicht nur mit Hyperindividualismus, Hedonismus und zunehmender Bindungsunfähigkeit, auch nicht nur mit dem Geburtenrückgang zu tun. Sie haben weit mehr noch mit einer falschen Theologie zu tun, die das katholische Priestertum bekämpft und durch ein „anderes“ Priestertum ersetzen will.


Standardisierte (?) Linzer Gewandung für Pastoralassistentinnen

Der Priestermangel, ob gewollt oder nicht, ist ein direktes Ergebnis einer falschen Theologie, der ein falsches Kirchenverständnis zugrunde liegt. Der immer drückender werdende Priestermangel ist von einem Teil des Kirchenpersonals durchaus erwünscht. Er soll die Kirche zu den strukturellen Veränderungen zwingen, die man erreichen will: die Aufhebung des Priesterzölibats und die Zulassung des Frauenpriestertums.

Warum sollte die Theologin Kamptner traurig darüber sein, daß man inzwischen in ihrer Diözese lange nachdenken muß, um sich an das Jahr zu erinnern, in dem das letzte Mal ein Oberösterreicher für das Bistum zum Priester geweiht wurde. Lang ist es her.

Einige Priesterweihen von Oberösterreichern gab es in den vergangenen Jahren schon, aber alle für Klöster oder für die Tradition. Die Neupriester, die für die Diözese geweiht wurden – der letzte wurde 2014 geweiht -, kamen von auswärts (Polen, Schleswig-Holstein). Das Durchschnittsalter der Diözesanpriester im Bistum Linz liegt inzwischen bei 67 Jahren und das Priesterseminar ist fast leer. Wer von den wenigen Seminaristen im genderverseuchten, politisch links-grünen, letztlich wenig kirchenfreundlichen Klima des hauptamtlichen Laienapparats durchhält, flüchtet sich in die Gemeinschaft eines alten Mönchsklosters oder Chorherrenstifts.

„Ich bin Managerin“
Warum es so wenig Priesterberufungen gibt, das macht „Pfarrerin“ Kamptner exemplarisch deutlich. Sie und Ihresgleichen, die zunehmend das Heft im Bistum in der Hand halten, brauchen keine.


Kamptner als Vorsitzende der Frauenkommission der Diözese

Was zählt ist gender- und politisch korrekte Gruppendynamik einer „Kirche in Bewegung“, oder wie die Theologin von Christkindl es sagt: „Ich will unsere Pfarre lebendig halten“. Was immer sie damit auch meint, es wird im Artikel nicht hinterfragt. Korrekte Worthülsen genügen. Auch das ist symptomatisch, nicht nur für den Artikel, sondern für den Zustand der Ortskirche.

Sich selbst sieht Kamptner als „uneigennützige Managerin“, denn „der Geist Jesu steht in der Mitte“. Nicht Jesus steht in der Mitte, denn das würde ja Fragen nach der Realpräsenz und damit nach der wirklichen Mitte der Kirche, dem heiligen Meßopfer, aufwerfen. Damit aber wäre „Pfarrerin“ Kamptner, da kein Priester, aus dem Rennen. Das weiß sie offenbar genau, denn sie rechtfertigt ihre Stellung:

„Wir haben die Aufgabe dem Leben zu dienen, und nicht den Machtkonstruktionen.“

Mit solchen Sätzen kann man bei einem in Sachen Glaubenslehre und Kirche zunehmend ungebildeten oder verbildeten Publikum offenbar punkten. Theologinnen ihres Schlages tragen fleißig zu dieser Verbildung und Unbildung bei.

Rathenböck zollt fleißig Beifall und attestiert Kamptner, daß das „starke Gedanken“ seien.

Was genau waren noch gleich starke Gedanken?

„Ich bin Diakonin, geweiht vom Leben!“


Forderung Frauendiakonat (Internetseite der Diözese Linz/Frauenkommission)
Da verwundert es auch nicht, daß die „Pfarrerin“ es nicht nur in die Frauenkommission der Diözese Linz gebracht hat, sondern sogar sechs Jahre deren Vorsitzende war. Welcher „Geist“ dort in Sachen Kirchenverständnis, Sakramente und Priestertum herrschen, möchte man eigentlich gar nicht wissen.

Ganz im feministischen und linken Ton formuliert die Unternehmerstochter dann über die Arbeit der Frauenkommission wie gehabt:

„Wir treiben die strukturelle Gleichstellung voran“.

Konkret heißt das, man ahnt es längst, „die Zulassung von Frauen zu katholischen Ämtern“, so die Kronenzeitung. Kamptner wörtlich:

„Dass bezüglich der Weihe von Frauen zur Diakonin endlich etwas weiter geht!“

Von sich selbst sagt sie schließlich auch:

„Ich bin Diakonin, geweiht vom Leben!“

Man darf getrost unterstellen, daß die Theologin nicht nur „Diakonin“ werden möchte, ein Amt, das es in der Kirchengeschichte nie geben hat, sondern wenn schon auch Priesterin und Pfarrerin ohne Anführungszeichen.

Und an Bischofsanwärterinnen würde es dann garantiert auch nicht fehlen.

Text: Martha Burger

Bild: dioezese-linz.at/Wikicommons (Screenshots)
https://www.katholisches.info/2018/01/ic...eiht-vom-leben/

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Zuwendungsübersicht

von esther10 16.01.2018 00:53

DPolG Bundesvorsitzender im Interview
DPolG: 50.000 neue Stellen bei der Polizei notwendig
Foto: Eduard Fiegel



In einem Interview mit der Frankfurter Neuen Presse fordert DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt 50.000 neue Stellen. Am Rande eines Neujahrsempfangs in Westerburg sagte er der Zeitung: "Wir haben 20 000 Stellen verloren, obwohl die Aufgaben größer geworden sind. Als Beispiele sind zunehmende Internetkriminalität und Terrorbekämpfung zu nennen. Da ist klar, dass am Ende nicht genug Leute in den Dienststellen sind, um allem nachzugehen."

"Das gilt auch bei Gerichten und Staatsanwaltschaften. Ohne genügend Personal kann nicht zeitnah Anklage erhoben werden. Es fehlt auch an Justizvollzugsbeamten."

Interview in der Frankfurter Neuen Presse
https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpol...izei-notwendig/

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https://charismatismus.wordpress.com/201...mpfen-verlernt/

von esther10 16.01.2018 00:52

Niedersachsen: Städte- und Gemeindebund fordert Alterstest für junge Asylsucher



Veröffentlicht: 16. Januar 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Altersbestimmung, Alterstests, Asylanten, Deutscher Städtetag, Flüchtlinge, Gemeinden, Identität, Kommunen, NSGB, Test |Hinterlasse einen Kommentar
Der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund (NSGB) hat Alterstests für junge Asylbewerber direkt nach ihrer Ankunft in Deutschland gefordert. Erst danach sollten sie auf die Kommunen verteilt werden, sagte NSGB-Sprecher Thorsten Bullerdiek.

Die Städte und Kommunen müßten sich auf die Integrationsarbeit konzentrieren. Es sei derzeit zumindest umstritten, ob Alterstests gemacht werden dürfen. „Damit dies zweifelsfrei möglich ist, muß der Bund hier eine klare Regelung schaffen, die in der Praxis ohne Probleme umsetzbar ist“, forderte Bullerdiek.

Zuvor hatte auch der Beigeordnete des Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB), Uwe Lübking, auf eine einheitliche Weisung gedrängt: „Wir erwarten, daß eine Verteilung von jungen Flüchtlingen auf die Kommunen erst dann stattfindet, wenn ihre Identität geklärt ist – auch das Alter.“ – In der Pflicht sei vor allem der Bund. „Wir wollen diesen Flickenteppich der Länder nicht.“

Quelle und Fortsetzung der Nachricht hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...s-bei-einreise/

von esther10 16.01.2018 00:49


Dieses katastrophale Papsttum

Von Phil Lawler ( Bio - Artikel - Email ) | 1. März 2017

Am vergangenen Freitag brach etwas zusammen, als Papst Franziskus die Evangeliums-Lesung des Tages als eine weitere Gelegenheit nutzte, um seine eigene Sicht auf Scheidung und Wiederverheiratung zu fördern. Verwerfliche Heuchelei und die "Logik der Kasuistik", sagte der Papst, dass Jesus den Ansatz der Rechtsgelehrten ablehnt.

Wahr genug. Aber was sagt Jesus in seiner Zurechtweisung zu den Pharisäern über die Ehe?

Sie sind also nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was also Gott zusammengefügt hat, lass den Menschen nicht auseinander gehen. "
…und…

Wer sich von seiner Frau scheidet und eine andere heiratet, begeht Ehebruch gegen sie; und wenn sie sich von ihrem Mann scheidet und einen anderen heiratet, begeht sie Ehebruch.

Tag für Tag prangert Papst Franziskus in seinen Predigten bei der Morgenmesse in der St. Martha-Residenz des Vatikans die "Ärzte des Gesetzes" und die "starre" Anwendung der katholischen Morallehre an. Manchmal ist seine Interpretation der Lesungen der Heiligen Schrift gezwungen; oft ist seine Charakterisierung von traditionsbewußten Katholiken beleidigend. Aber in diesem Fall hat der Papst das Evangelium vollständig auf den Kopf gestellt. Als ich den Vatikan Radio Bericht über diese erstaunliche Predigt las , konnte ich nicht länger so tun, als würde Papst Franziskus lediglich eine neue Interpretation der katholischen Lehre anbieten. Nein; es ist mehr als das. Er bemüht sich bewusst, das zu ändern, was die Kirche lehrt.

Seit über 20 Jahren schreibe ich täglich über die Neuigkeiten aus dem Vatikan. Ich habe versucht, bei der Beurteilung von päpstlichen Aussagen und Gesten ehrlich zu sein. Manchmal kritisierte ich Johannes Paul II. Und Papst Benedikt XVI., Als ich dachte, dass ihre Taten unvorsichtig waren. Aber ich habe nie gedacht, dass einer dieser Päpste irgendeine Gefahr für die Integrität des katholischen Glaubens darstellte. Rückblickend auf die Geschichte der Kirche erkenne ich, dass es böse Päpste gab: Männer, deren persönliche Handlungen von Gier, Eifersucht, Machtgier und einfach nur Lust getrieben waren. Aber gab es jemals einen römischen Papst, der solche Verachtung für das zeigte, was die Kirche immer gelehrt, geglaubt und praktiziert hatte - auf so grundlegenden Fragen wie das Wesen der Ehe und der Eucharistie?

Papst Franziskus hat eine Kontroverse ausgelöst, seit er zum Nachfolger des heiligen Petrus gewählt wurde. Aber in den letzten Monaten ist die Kontroverse so intensiv geworden, die Konfusion unter den Gläubigen so weit verbreitet, die Verwaltung im Vatikan so willkürlich - und der Papst hat seine (echten oder eingebildeten) Feinde so manisch verhöhnt, auf die heute die Weltkirche hineilt eine Krise.

Wie sollte sich ein Sohn in einer großen Familie verhalten, wenn er erkennt, dass das krankhafte Verhalten seines Vaters das Wohlergehen des ganzen Haushalts bedroht? Er sollte sicherlich weiterhin Respekt vor seinem Vater zeigen, aber er kann die Gefahr nicht auf unbestimmte Zeit leugnen. Schließlich benötigt eine dysfunktionale Familie eine Intervention.

In der weltweiten Familie, die die katholische Kirche ist, ist das beste Mittel der Intervention immer das Gebet. Ein intensives Gebet für den Heiligen Vater wäre ein besonders geeignetes Projekt für die Fastenzeit. Aber Intervention erfordert auch Ehrlichkeit: eine offene Anerkennung, dass wir ein ernstes Problem haben.

Das Erkennen des Problems kann auch eine Art Erleichterung, eine Lockerung der sich häufenden Spannungen bewirken. Wenn ich Freunden sage, dass ich dieses Papsttum für ein Desaster halte, merke ich, dass sie sich oft seltsam beruhigt fühlen. Sie können sich ein wenig entspannen, weil sie wissen, dass ihre eigenen Bedenken nicht irrational sind, dass andere ihre Ängste über die Zukunft des Glaubens teilen, dass sie nicht eine fruchtlose Suche nach Wegen brauchen, um das Unversöhnliche zu versöhnen. Nachdem sie dem Problem einen richtigen Namen gegeben haben, können sie erkennen, was diese Krise des Katholizismus nicht ist . Papst Franziskus ist kein Gegenpapst, geschweige denn der Antichrist. Der Stuhl Petri ist nicht frei, und Benedikt ist nicht der "echte" Papst.

Franziskus ist unser Papst, zum Besseren oder Schlechteren. Und wenn es schlimmer ist - wie ich leider folge -, hat die Kirche in der Vergangenheit schlechte Päpste überlebt. Wir Katholiken sind jahrzehntelang verwöhnt worden und haben eine Reihe herausragender vatikanischer Führer genossen: Päpste, die begabte Lehrer und heilige Männer waren. Wir haben uns daran gewöhnt, nach Rom zu schauen. Jetzt können wir nicht.

(Ich will damit nicht implizieren, dass Papst Franziskus das Charisma der Unfehlbarkeit eingebüßt hat. Wenn er in Verbindung mit den Bischöfen der Welt eine Ex-cathedra- Erklärung abgibt, können wir sicher sein, dass er seine Pflicht erfüllt, das weiterzugeben, was der Herr gegeben hat Petrus: das Glaubensgut, aber dieser Papst hat sich entschieden, nicht mit Autorität zu sprechen, im Gegenteil, er hat sich hartnäckig geweigert, sein provozierendstes Lehrdokument zu klären.

Aber wenn wir uns nicht auf klare Anweisungen von Rom verlassen können, wohin können wir uns wenden? Erstens können sich Katholiken auf die ständige Lehre der Kirche verlassen, die Lehren, die heute zu oft in Frage gestellt werden. Wenn der Papst verwirrt, ist der Katechismus der katholischen Kirche nicht. Zweitens können und sollten wir unsere eigenen Diözesanbischöfe bitten, ihre eigenen Verantwortlichkeiten zu übernehmen. Auch die Bischöfe haben jahrelang die schwierigen Fragen an Rom weitergeleitet. Jetzt müssen sie notwendigerweise ihre klaren und entschiedenen Behauptungen der katholischen Lehre vorlegen.

https://www.catholicculture.org/commentary/otn.cfm?id=1207
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von esther10 16.01.2018 00:48

16. Januar 2018

NEUE REGELN FÜR DIE ANNULLIERUNG VON EHE HELFEN, DIE ZEIT ZU VERKÜRZEN, HEISST ES IN DEM NEUESTEN LEITFADEN
Neue Ehe Aufhebung Regeln Zeit zu reduzieren, sagt neuesten Führer.




Wie die neuen Normen des Papstes über die Annullierungen "die Suche nach der Wahrheit mit der Barmherzigkeit Gottes erfüllen".

Die katholische Kirche hat einen Leitfaden zu den neuen Regeln für die Annullierung der Ehe herausgegeben, der den jüngsten Normen von Papst Franziskus folgt, die den Prozess vereinfachen.

Das National Board of Catholic Women (NBCW) hat eine überarbeitete 4. Ausgabe von " A Guide to the Annualment Process " veröffentlicht, die vom Büro für Ehe- und Familienleben der Bischofskonferenz von England und Wales unterstützt wird.

Der 1998 erstmals veröffentlichte Leitfaden versucht, den Annullierungsprozess zu entmystifizieren, so dass er nach Ansicht der Bischöfe von England und Wales verständlicher und hoffentlich weniger stressig ist.

Die neue Ausgabe berücksichtigt zum ersten Mal das neue Dokument des Papstes im Jahr 2015, Mitis Iudex Dominus Iesus, "Der sanfte Richter, unser Herr Jesus, der Hirte der Seelen".

Die Betonung der Barmherzigkeit von Papst Franziskus ist laut Dr. Brendan Killeen vom Diözesetribunal in Northampton das Herzstück dieser neuen Verfahren.

Er schreibt im neuesten Leitfaden: "Die neuen Normen machen die Suche nach der Wahrheit mit der Gnade Gottes möglich. Die Barmherzigkeit basiert auf Wahrheit und der neue Prozess ist genauso gründlich wie der vorherige, indem er die Wahrheit darüber feststellt, ob eine Ehe besteht oder nicht ist ungültig."

Er sagt, wenn Zweifel bestehen, wird die Gültigkeit der Ehe bestätigt. Außerdem wurden keine neuen Nichtigkeitsgründe hinzugefügt.

"Die neuen Regeln tragen dazu bei, die Bearbeitungszeit eines Falles zu verkürzen. In einigen Fällen ist die Nichtigkeit der Ehe am offensichtlichsten. In diesen Fällen wäre das Sammeln von Beweisen von vielen Zeugen überflüssig und der vollständige formale Prozess mit einem Richter wäre unnötig. Der Diözesanbischof steht im Mittelpunkt dieses verkürzten Prozesses und kann diese Rolle nicht an jemand anderen delegieren: Er ist der oberste Richter der Diözese und diese Macht ist eng mit seinem Bischofsstaat verbunden. "

Er erklärt, dass der kürzere Prozess nur dann angewandt werden kann, wenn die Antragstellerin und die andere Partei, die Beschwerdegegnerin, beide die Nichtigkeitserklärung wünschen. Wenn während dieses kürzeren Prozesses klar wird, dass der Bischof aufgrund unzureichender Beweise keine Nichtigkeitserklärung abgeben kann und dass detailliertere Beweise erforderlich sind, wird der Fall in den volleren Prozess überführt, fügt er hinzu.

Bis zu den kürzlichen Änderungen, wenn eine Person sich an das Gericht der Diözese wandte, in der sie oder er für eine Nichtigkeitserklärung lebte, konnte das Gericht den Fall nicht unbedingt annehmen. Jetzt kann dieses Gericht den Fall sofort annehmen.

Dr. Killeen sagt: "Dies spart nicht nur Zeit, sondern erhöht auch die Seelsorge für die Bischöfe in seiner Diözese."

Wenn das Gericht darüber hinaus eine Nichtigkeitsentscheidung trifft, muss der Fall nicht mehr vor einem zweiten Gericht verhandelt werden. Das Entfernen dieses im Allgemeinen unnötigen Schritts verhindert eine Verzögerung. Dr. Killeen schreibt: "Es gibt jetzt eine Vermutung, dass die Parteien und Zeugen wahrheitsgemäß sind, was die Zeit verringert, die benötigt wird, um stichhaltige Beweise zu finden."

In seinem Vorwort beschreibt der Vorsitzende des Bischofskomitees für Ehe und Familienleben, Bischof von Northampton Peter Doyle, die neueste Ausgabe des Leitfadens als "eine Ressource, die all jenen in unseren Gemeinden hilft, deren Ehen gescheitert sind, und denen, die sie begleiten; und ihnen, mit der Barmherzigkeit Gottes, Hoffnung und Vertrauen auf dem Weg des Glaubens im Lichte des Evangeliums zurückzugeben. "

NBCW-Präsidentin Maureen Meatcher sagte: "Das Zentralamt für katholische Frauen bemüht sich aktiv um das spirituelle Wachstum und die Entwicklung aller katholischen Frauen. Die Anwendung einer Annullierung kann für einige verfahrensmäßige und emotionale Schwierigkeiten haben, aber es ist eine Zeit des Lernens und Verstehens über sich selbst. Papst Franziskus hat uns aufgefordert, zu den Ausgegrenzten zu gehen, also hoffen und beten wir, dass diese Broschüre einen Heilungsprozess und einen Neubeginn für einige Menschen ermöglicht. "

Eine Annullierung ist ein Dekret oder ein Urteil, das von der Kirche erlassen wurde, um zu sagen, dass das, was eine wahre Ehe zu sein schien, tatsächlich nur das Erscheinen von einem war; es fehlten eine oder mehrere notwendige Bedingungen für eine wahre Ehe.

In einigen Diözesen wäre die durchschnittliche Dauer eines Jahrs ein Jahr, aber es variiert von Ort zu Ort und von Fall zu Fall. In einigen Fällen kann es sechs Monate dauern; in anderen achtzehn Monaten. Die Gerichte werden den Antrag im Allgemeinen erst dann einreichen, wenn ein Zivilurteil zur Scheidung absolut erteilt wurde.

(Foto von Josh Applegate auf Unsplash )
http://www.thetablet.co.uk/news/8397/new...ys-latest-guide

von esther10 16.01.2018 00:43

Bischof Schneiders Weihnachtsgeschenk: Eine Liste, um den Glauben zu retten



22. Dezember 2017 ( LifeSiteNews ) - Kasachstan Bischof Athanasius Schneider ist ein sehr praktischer Denker sowie ein großer Theologe, ein Polyglotte und einer der mutigsten Prälaten in der katholischen Kirche. Letztes Jahr bot er 12 Schritte zum Überleben als katholische Familie in einer ketzerischen Ödnis an. Jetzt bietet er in einem neuen Interview eine "To-do-Liste" für die Zeit an, in der wir heute leben.

Im Interview mit der polnischen Polonia Christiana macht Bischof Schneider einen faszinierenden Vergleich der Zeiten der arianischen Häresie mit der gegenwärtigen Krise in der Kirche.

"Während der großen arianischen Krise im 4. Jahrhundert wurden die Verteidiger der Gottheit des Gottessohnes auch als" unnachgiebig "und" traditionalistisch "bezeichnet", sagte er. "Der heilige Athanasius wurde sogar von Papst Liberius exkommuniziert und der Papst rechtfertigte dies mit dem Argument, dass Athanasius nicht in Gemeinschaft mit den orientalischen Bischöfen stand, die hauptsächlich Ketzer oder Halbketzer waren."

Und jetzt, ohne weiteres:

Bischof Schneiders Liste, um den Glauben heute zu retten

1. Wir müssen die gewöhnlichen Katholiken ermuntern, dem Katechismus, den sie gelernt haben, treu zu sein, den klaren Worten Christi im Evangelium treu zu sein, dem Glauben treu zu sein, den ihre Väter und Vorfahren ihnen übergeben haben.

2. Wir müssen Studienkreise und Konferenzen über die ewige Lehre der Kirche zum Thema Ehe und Keuschheit veranstalten und insbesondere junge Menschen und Ehepaare einladen.

3. Wir müssen die Schönheit eines Lebens in Keuschheit, die Schönheit der christlichen Ehe und Familie, den großen Wert des Kreuzes und des Opfers in unserem Leben zeigen.

4. Wir müssen immer mehr die Beispiele der Heiligen und der vorbildlichen Personen vorstellen, die zeigten, dass sie trotz der gleichen Versuchungen des Fleisches, der gleichen Feindseligkeit und Spott der heidnischen Welt, dennoch mit der Gnade von Christus führte ein glückliches Leben in Keuschheit, in einer christlichen Ehe und in der Familie.

5. Wir müssen Jugendgruppen reiner Herzen, Familiengruppen, Gruppen katholischer Ehepartner gründen und fördern, die sich der Treue ihrer Ehegelübde verschrieben haben.

6. Wir müssen Gruppen organisieren, die moralisch und materiell gebrochenen Familien helfen, alleinerziehende Mütter, Gruppen, die mit Gebet helfen und mit gutem Rat getrennte Paare, Gruppen und Personen, die "geschiedenen und wieder verheirateten" Menschen helfen, einen ernsthaften Prozess zu beginnen Bekehrung, dh mit Demut ihre sündige Situation erkennen und mit der Gnade Gottes die Sünden aufgeben, die das Gebot Gottes und die Heiligkeit des Sakraments der Ehe verletzen.

7. Wir müssen Gruppen bilden, die Personen mit homosexuellen Neigungen behutsam helfen, den Weg der christlichen Bekehrung, den glücklichen und schönen Weg eines keuschen Lebens, einzuschlagen und ihnen schließlich auf diskrete Weise eine psychologische Heilung anzubieten.

8. Wir müssen unseren Zeitgenossen in der neuheidnischen Welt die befreiende Gute Nachricht von der Lehre Christi zeigen und predigen: dass das Gebot Gottes und sogar das sechste Gebot weise ist, Schönheit: "Das Gesetz des Herrn ist perfekt, die Seele bekehrend: das Zeugnis des Herrn ist sicher, weise macht das Einfache. Die Satzungen des Herrn sind richtig und erfreuen das Herz: das Gebot des Herrn ist rein und erhellt die Augen "(Ps 19 (18): 7-8).

9. Kardinäle, Bischöfe, Priester, katholische Familien, katholische Jugendliche müssen sich selbst sagen: Ich lehne es ab, mich dem neuheidnischen Geist dieser Welt anzupassen, selbst wenn dieser Geist von einigen Bischöfen und Kardinälen verbreitet wird; Ich werde ihren falschen und perversen Gebrauch der heiligen göttlichen Barmherzigkeit und des "neuen Pfingsten" nicht akzeptieren; Ich weigere mich, Weihrauchkörner vor der Statue des Idols der Geschlechterideologie, vor dem Idol zweiter Ehen, des Konkubinats zu werfen, selbst wenn mein Bischof dies tun würde, werde ich es nicht tun; Mit der Gnade Gottes werde ich lieber leiden als die ganze Wahrheit Christi über die menschliche Sexualität und über die Ehe verraten.

Das vollständige Interview mit Bischof Schneider finden Sie hier .
http://www.pch24.pl/against-pharisees,31907,i.html

https://www.lifesitenews.com/blogs/bisho...-save-the-faith
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Die Wahrheit der Worte Christi über die Ehe Die Wahrheit der Worte Christi über die Ehe. Moderne geistliche Pharisäer und Schriftgelehrten, Jene Bischöfe und Kardinäle, die Weihrauchkörner auf die neo-heidnischen Götzen Geschlechterideologie und Konkubinat werfen, wird niemanden davon überzeugen, dass entweder an Christus glauben, oder bereit zu sein, ihr Leben für Christus zu bieten - sagte + Athanasius Schneider Weihbischof der Erzdiözese St. Maria in Astana, Kasachstan im Interview mit Izabella Parowicz.

Exzellenz, was ist Ihre Exzellenz Meinung über die Synode? Was ist seine Botschaft an Familien?

Während der Synode gab es ein klerikales Element in der Redaktions- und Regierungsstruktur der Synode. Der Zwischenbericht (Relatio post disceptationem) war eindeutig ein vorgefertigter Text mit den Synodenvätern. In den Abschnitten über Homosexualität, Sexualität und "geschieden und wiederverheiratet", mit der Zulassung der Sakramente des Textes repräsentiert eine radikale neo-heidnische Ideologie. Dies ist das erste Mal in der katholischen Kirche, es ist ein vorläufiger Charakter. Danke, Vater, Vater, Vater, Vater, Vater, Vater, Vater, Vater, Vater; Diese Agenda spiegelt die korrupte und heidnische Hauptströmung wider, die auferlegt wird. Solch ein Synodendokument, wenn auch nur vorläufig, ist ein wirkliches Leben und ein Hinweis auf das Ausmaß der antichristlichen Welt.

Dieses Dokument ist eine schwarze Marke, die die gefärbte Ehre des Apostolischen Stuhles hat. Glücklicherweise ist die Botschaft der Synode der Väter ein echtes katholisches Dokument. über die Realität der Sünde. Es gibt den katholischen Familien echten Mut und Trost. Einige Zitate: "Ich bin ein Kind mit besonderen Bedürfnissen, mit einer schweren Krankheit, in einer Jugendstörung. Wir bewundern die Treue von Mut, Glauben und Liebe. Sie haben eine Last auf das Leiden des Fleisches. ... Die eheliche Liebe, die einzigartig und unauflöslich ist, bleibt trotz vieler Schwierigkeiten bestehen. Es ist einer der schönsten. Diese Liebe verbreitet sich durch die Fruchtbarkeit und Generativität, die auch ein Thema der Taufe, ihrer Katechese und ihrer Erziehung ist. ... Die Gegenwart der Familie von Jesus, Maria und Josef in ihrem bescheidenen Zuhause schwebt über dir. "

Jene Gruppen von Menschen, die erwartet haben, die einzigen Menschen zu sein, die in der Vergangenheit abgelehnt wurden, waren von den Problemen des Heiligen Abendmahls enttäuscht. relatio. Aber nicht und die Gefahr, über die Zukunft nachzudenken?
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http://www.pch24.pl/against-pharisees,31907,i.html


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Wir starten den Zyklus # aktuelle Fehler. Weil die Lehre der Kirche ewig ist!




Ab heute, jeden Sonntag, werden wir auf dem Portal PCh24.pl sein, um die Lehre der Kirche an Dinge zu erinnern, die die moderne Welt leugnet, verzerrt oder beneidet. Dies ist die Antwort auf die große Krise, die das Christentum beeinflusst hat, einschließlich einiger Theologen oder Moralisten. Und doch ist in der Lehre der Kirche seit Jahrhunderten alles klar und bekannt! Deshalb werden wir die Heiligen und die großen Persönlichkeiten der Kirche anrufen, um die Fehler der Gegenwart zu beseitigen. Ihre Worte können nicht geleugnet werden - obwohl viele es versuchen.

Es ist gekommen, um in schwierigen Zeiten zu leben. Wir werden von allen Seiten mit Unwahrheit angegriffen. Wir versuchen, eine Lüge im Kino, in einer Einkaufsgalerie, in einer Zeitung, im Internet und manchmal sogar sehr traurig, sogar von der Kanzel aus anzuwenden. So manifestiert sich die große Krise der Kirche - durch die Assimilierung vieler einflussreicher Mitglieder der irrenden Welt.

Das Ergebnis dieser Krise ist ein enormes Chaos. In der Kirche, die seit Jahrhunderten organisiert ist und durch klare Botschaften spricht, kann sich jeder zu Themen, die bisher nicht berichtet wurden, eine eigene Meinung bilden. Und in vielen Fällen wird jeder dieser Sätze als "so gut" wie andere behandelt. Und doch ist die Wahrheit, im Gegensatz zu zeitgenössischen Relativisten, überhaupt nicht in der Mitte.

Oder wenn in der Tat, den Mord hört von jemandem einen Polizisten zu untersuchen, dass sie den Mörder zu finden ist, und von jemandem anderen, dass sie den Mörder zu finden, ist nicht, liegt die Wahrheit in der Mitte? Es bedeutet, dass Kowalski getötet hat, aber nur ein wenig? Es ist absurd! Aber diese Absurdität dient uns der heutigen Welt, einschließlich - leider - auch einiger Katholiken.

Sie können heute in der Tat hören von getauften und praktizierende Katholiken, Christen und Muslime an denselben Gott glauben, dass die Hölle leer ist, dass jeder in den Himmel kommen, dass Scheidungen manchmal akzeptabel sind, dass der Herr Jesus das Papsttum eingeleitet, dass die Abtreibung ist nur eine Frage der individuellen Wahl, dass homosexuelle Handlungen, dass alle Religionen sind gut zu beurteilen, kann nicht falsch sein, dass der Kommunismus sind Elemente der Wahrheit, dass die Grundsätze des Evangeliums ergeben, sollten zu der Kultur angepasst werden, die Protestanten und Juden nicht versuchen, dergleichen zu konvertieren. Diejenigen, die es nicht behaupten, einfach, sie sagen gerne, dass sie darüber nachdenken. Und doch hat die Kirche vor langer Zeit alle Fragen beantwortet. Immer basierend auf der Heiligen Schrift und Tradition.

Diese unveränderliche Lehre ist heute nicht bekannt. In der Zeit des Relativismus interessiert es sich für wenige Menschen, und selten sind die Hirten daran interessiert, Wahrheiten zu verkünden, für die jemand sie kritisieren könnte. Und die Wahrheiten, die von der Kirche seit Jahrhunderten verkündet werden, sind unbequem für die Welt!

Deshalb werden wir jeden Sonntag bei PCh24.pl die Lehre der Kirche in Angelegenheiten erinnern, in denen die Moderne besonders intensiv ist. Wir verwenden Zitate von großen Päpsten, von Heiligen und Seligen, sowie Auszüge aus den Dokumenten der verschiedenen Räte. Die Episode einer der Serien handelt von einer spezifischen "Armutsvergötterung", die vor unseren Augen durchgeführt wird. Ein Katholik muss sich jedoch immer daran erinnern, dass nicht die Armut Menschen rettet - sondern Jesus Christus!

Ich ermutige Sie dringend, sich mit der ersten Episode des Zyklus und mit allen folgenden zu vertraut zu machen. Es ist wert zu wissen, dass die Fehler der Gegenwart von der Kirche lange vor ihrer Erzählung verurteilt wurden.

Krystian Kratiuk
Chefredakteur von PCh24.pl

Read more: http://www.pch24.pl/zaczynamy-cykl--bled...l#ixzz54LMYBVsJ
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von esther10 16.01.2018 00:42

Montag, 15. Januar 2018
Das Neueste vom Authentic Magisterium®

Magisterium I

Francis: Es ist eine Sünde, die Sozialpolitik auf legitime, verständliche Ängste bezüglich der Auswirkungen der muslimischen Immigration zu gründen. Aber Ehebruch ist in "komplexen Umständen" nicht sündhaft.

Während dieser groteske Spott eines Papsttums mit einem Zeichen der Besserung fortfährt, erfahren wir, dass Franziskus gerade den Titel des Kommandanten im Päpstlichen Ritterorden von St. Gregor dem Großen an niemanden außer Liliane Ploumen, ehemalige Ministerin für Außenhandel und Entwicklung, verliehen hat Zusammenarbeit in den Niederlanden, einer der weltweit führenden Befürworter von Abtreibung auf Verlangen. Wie Michael Hichborn (ein Gemeindemitglied von mir) berichtet :

"Nachdem US-Präsident Donald Trump die Mexiko-Stadt-Politik wieder eingeführt hatte, gründete Ploumen eine neue NGO mit dem Namen She Decides , die Organisationen, die keine Gelder mehr von der US-Regierung erhalten würden, in großen Mengen zur Verfügung stellen sollte. Die Mexiko-Stadt-Politik verweigert automatisch die US-Finanzierung für internationale Organisationen, die Abtreibung durchführen oder fördern.

"Mit Bezug auf die Mexiko-City-Politik als eine" globale Gag-Regel " erklärte Ploumen, dass die Absicht von She Decides darin bestehe, die bestehenden Programme von Organisationen wie dem United Nations Population Fund (UNPFA), der International Planned Parenthood Federation, weiter zu unterstützen und Marie Stopes International. Sie sagte: "Dies sind erfolgreiche und wirksame Programme: direkte Unterstützung, Verteilung von Kondomen, Sicherstellung, dass Frauen bei der Geburt begleitet werden, und Sicherstellen, dass Abtreibung sicher ist, wenn sie keine andere Wahl haben . Bis Juli 2017 hatte das Programm von Ploumen mehr als 300 Millionen Dollar eingebracht . "

Lassen Sie das zu: Im Namen von Papst Gregor dem Großen hat ein eigenwilliger Nachfolger auf dem Stuhl Petri einer Frau die Würde eines päpstlichen Ritterstandes verliehen, die öffentlich ihr unsterbliches Bekenntnis erklärt, "Abtreibung sicher zu machen, wenn sie keine hat andere Wahl. "Niemand sollte einwenden, dass Franziskus lediglich einen proforma päpstlichen Segen für einen zeremoniellen Ehrentitel gegeben hat. Sicherlich kennt er den weltweiten Skandal, den er verursacht hat, aber er wird die Ehre auch nicht zurücknehmen. Nachricht erhalten!

In der Zwischenzeit wird von der ganzen Kirche erwartet, dass sie sich an Francis jedes Wort über diese oder jene Angelegenheit hält, die ihn beschäftigt, denn, wie er in einer seiner zahlreichen berüchtigten Interviews deutlich gemacht hat : "Ich mache ständig Aussagen, gebe Homilien. Das ist das Lehramt . " Immerfort! Und dieser ständige Strom des "Lehramtes" beinhaltet die zwanghafte Wiederholung der Meinung von Franziskus über die imaginäre moralische Pflicht der europäischen Nationen, ihre Invasion durch endlose Wellen von "Migranten" und "Flüchtlingen" zu begrüßen, von denen die meisten muslimische Männer im militärischen Alter sind.

Das jüngste Beispiel ist eine Predigt zum Welttag der Migranten und Flüchtlinge.

Wie der Politiker, der er eindeutig sein möchte, hat Franz bei dieser Gelegenheit aus beiden Seiten seines Mundes gesprochen, um besser das Ergebnis voranzubringen, das seine eine Seite seines Mundes nie aufgegeben hat: die effektive Islamisierung Westeuropas. Quot Francis:

In der heutigen Welt, für die Neuankömmlinge, zu begrüßen, zu kennen und zu erkennen bedeutet, die Gesetze, Kultur und Traditionen der Länder zu kennen und zu respektieren, in denen sie willkommen sind ....

So weit, ist es gut. Aber wir wissen natürlich, was als nächstes von unserer bitteren Erfahrung mit dem wahnsinnigen Bergoglian-Zweischritt kommt: genau der entgegengesetzte Gedanke, der der wahre Punkt der Predigt ist. So fuhr Francis fort:

Es ist nicht leicht, in die Kultur anderer einzutreten, sich in die Lage von Menschen zu versetzen, die so anders sind als uns, ihre Gedanken und Erfahrungen zu verstehen. Und so oft geben wir das Treffen mit dem anderen auf und schaffen Barrieren, um uns zu verteidigen. Lokale Gemeinschaften fürchten manchmal, dass Neuankömmlinge die etablierte Ordnung stören und etwas "berauben", was mühsam konstruiert wurde. Selbst die Neuankömmlinge haben Ängste: Sie fürchten Konfrontation, Urteilsvermögen, Diskriminierung, Versagen.

Diese Ängste sind legitim und beruhen auf Zweifeln, die aus menschlicher Sicht völlig verständlich sind. Zweifel und Ängste zu haben ist keine Sünde. Die Sünde besteht darin, dass diese Ängste unsere Reaktionen bestimmen, unsere Entscheidungen beeinflussen , Respekt und Großzügigkeit gefährden , Hass und Ablehnung erzeugen. Die Sünde besteht darin, auf die Begegnung mit dem Anderen, auf die Begegnung mit dem Anderen, auf die Begegnung mit anderen zu verzichten, was in der Tat eine privilegierte Gelegenheit ist, den Herrn zu treffen.

Um diese Doppelrede zusammenzufassen: (a) "Migranten" und "Flüchtlinge" (dh im Grunde Horden von wohlgenährten Muslimen im militärischen Alter) sollten die Gesetze, die Kultur und die Traditionen der europäischen Nationen respektieren, in die sie schwärmen; (b) befürchtet, dass Millionen von muslimischen "Migranten" und "Flüchtlingen" die "Gesetze, Kultur und Traditionen" der europäischen Nationen, insbesondere in lokalen Gemeinschaften, nicht respektieren, legitim und vollständig verständlich sind; c) Zivilbehörden würden jedoch sündigen, wenn sie ihre einwanderungspolitischen Entscheidungen auf legitime und verständliche Ängste über die Auswirkungen der moslemischen Massenmigration stützen.

Oder, einfacher gesagt: Es darf keine Einschränkung der moslemischen Massenmigration geben und schon gar keine "Barrieren" wie jene, die "sündig" von Polen und Ungarn errichtet wurden, um "auf die Begegnung mit dem Anderen zu verzichten".

Nach Francis wäre es also sündig, der moslemischen Massenwanderung Einhalt zu gebieten oder sie sogar scharf einzuschränken. Aber in einem Zustand zu leben, den der Katechismus von Johannes Paul II. "Permanenten und öffentlichen Ehebruch" nennt, ist für viele Menschen in diesem Staat nicht sündig, noch behindert er ihre Aufnahme des Heiligen Abendmahls angesichts ihrer "komplexen Umstände" Umstände "jedoch würde es rechtfertigen, die moslemische Massenmigration aufzuhalten oder einzuschränken, auch wenn sie auf legitimen und verständlichen Ängsten über ihre Auswirkungen beruht.

Angesichts der steigenden Ablehnung seiner Neuerungen hat Francis es gewagt, das Label Authentic Magisterium ® bei der Anerkennung der Kommunion für Ehebrecher anzubringen , obwohl es " eine Disziplin einführt , die der gesamten Tradition des katholischen und apostolischen Glaubens fremd ist ". Zweifellos würde, wenn er es für zweckdienlich hielt, dasselbe Etikett auf seine Ansicht anwenden, dass die "Aufnahme" einer wahllosen Anzahl von "Migranten" und "Flüchtlingen" ein moralischer Imperativ der Nationen ist und dass ihre Ablehnung sündig ist.

https://www.lifesitenews.com/news/full-t...amoris-laetitia

Das Etikett, wie es von Franziskus verwendet wird, verdient die Verspottung des eingetragenen Markenzeichens, denn indem Franziskus allen seinen Vorgängern in einer so grundlegenden Angelegenheit wie der Sünde des öffentlichen Ehebruchs und seinen Konsequenzen in Bezug auf die Sakramentenordnung widersteht, verliert er jegliche Ansprüche dass seine persönliche Denkweise mit dem ewigen Magisterium der Heiligen Katholischen Kirche identifiziert werden kann. Mit jedem vergehenden Tag dieses " verhängnisvollen Pontifikats " beeindruckt die Unterscheidung zwischen dem, was Franziskus denkt, und dem, was das Lehramt lehrt, immer tiefer im katholischen Denken.

Dieses katostrophale Papsttum
https://www.catholicculture.org/commentary/otn.cfm?id=1207

https://remnantnewspaper.com/web/index.p...tic-magisterium

von esther10 16.01.2018 00:42

"Fatima: Die Antwort unserer Mutter auf drei Revolutionen"
Angelus-Pressekonferenzbericht
27.11.17.
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...tant+Revolution



Es war eine große Ehre und ein Privileg, an der Angelus Pressekonferenz für die katholische Tradition 2017 in Kansas City, Missouri (13.-15. Oktober) teilzunehmen. Obwohl es das erste Mal war, dass ich an der jährlichen Veranstaltung teilnahm, wird Lord nicht der letzte sein (vielen Dank an James Vogel, Chefredakteur von Angelus Press, für seine gnädige Einladung und herzliche Gastfreundschaft).

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Lutheranism

Wie die langjährigen CFN- Leser sich erinnern werden, veranstaltet Angelus Press - der Verlagsarm der Piusbruderschaft (SSPX) - jedes Jahr ein Treffen traditioneller katholischer Geistlicher, Ordensleute und Laien für ein Wochenende mit hochkarätigen Vorträgen und gesunder Kameradschaft . Die achte jährliche Konferenz in diesem Jahr war keine Ausnahme. In der Tat könnte man sogar sagen, dass es die bisher "historischste" Konferenz war, in Anbetracht ihres Timings und Themas:

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...+Lady+of+Fatima

"Das Jahr 2017 markiert den hundertsten Jahrestag der Erscheinungen der Muttergottes in Fatima. Es ist aber auch der Jahrestag von drei teuflischen Revolutionen gegen Gott, seine göttliche Ordnung und seine Kirche. Man kann den verheerenden Einfluss dieser Ereignisse auf unsere moderne Welt nicht überbewerten. Wir sehen die schrecklichen Auswirkungen überall um uns herum: in unseren öffentlichen Einrichtungen, unseren Gemeinschaften, unserer Kirche und sogar unseren eigenen Häusern. Fast nichts ist unberührt geblieben.

In diesem Oktober bringt Angelus Press wieder einige der besten katholischen Denker, Redner und Autoren zusammen, um das diesjährige Thema zu behandeln: FATIMA - Antwort der Muttergottes auf drei Revolutionen. Begleiten Sie uns vom 13. bis 15. Oktober, während wir diese drei Revolutionen erforschen und wie die Botschaft von Fatima als Antwort des Himmels auf diese Angriffe gesehen werden kann. Erfahren Sie, was wir tun können, um der Muttergottes zu folgen und diese revolutionären Einflüsse in unserem Leben zu überwinden und gleichzeitig die Gesellschaft anderer gleichgesinnter traditioneller Katholiken zu genießen. "

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=SSPX

Hervorragende Vorträge

Die Vielfalt der Themen und des Kalibers der Referenten war herausragend. Neben fünf Priestern der Gesellschaft und sechs wissenschaftlichen Laien wurden die Konferenzteilnehmer durch die Präsenz und die Weisheit Seiner Exzellenz Bernard Tissier de Mallerais gesegnet, einer der vier Bischöfe, die der Gründer der Gesellschaft, Erzbischof Marcel Lefebvre, 1988 weihte Eine unerwartete Ehre, eine Person von Bischof Tissier für das Abendessen am Samstag zu begrüßen und unser Gespräch sehr genossen zu haben.) Während es nicht genügend Zeit und Raum gibt, um eine detaillierte Analyse jedes Vortrages zu geben, möchte ich einige Highlights teilen von den Gesprächen konnte ich teilnehmen.

Wird das dritte Geheimnis vollständig offenbart?

Das vielleicht aufregendste Ereignis des Wochenendes war die Debatte zwischen Christopher Ferrara und Kevin Symonds über die Frage: "Ist das dritte Geheimnis vollständig aufgedeckt?" Diejenigen, die mit Mr. Ferraras umfangreicher Arbeit zu diesem Thema vertraut sind, werden wissen, dass er das natürlich getan hat die "Nein" -Position, während Mr. Symonds das Gegenteil behauptete. Die stundenlange Debatte, die viel zu schnell verlief, wurde von Herrn Vogel, dem Moderator der Konferenz, moderiert und behandelte so umstrittene Punkte wie:

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Martin+Luther

Der "Capovilla-Umschlag" (so genannt nach Erzbischof Loris Capovilla, dem persönlichen Sekretär von Papst Johannes XXIII., Der eine Notation auf dem Umschlag schrieb und unterschrieb), sagte, dass er einen einseitigen Text enthielt, der das dritte Geheimnis unterschied. Seit 2000 vom Vatikan veröffentlichter Seitentext (die apokalyptische Vision eines "weißgekleideten Bischofs").
Der Auszug eines Briefes von Schwester Lucia (vom 12. Mai 1982), zitiert in der Botschaft von Fatima (Vatikan-Broschüre, veröffentlicht im Jahr 2000) und angeblich an Papst Johannes Paul II gerichtet (keine Erwähnung von ihm findet sich im ausgeschnittenen Text) .

Die zwei Lesarten von Texten, die sich auf das Dritte Geheimnis beziehen, von den Päpsten Johannes XXIII., Paul VI. Und Johannes Paul II. (Auf die scheinbare Existenz von zwei verschiedenen Texten hinweisend).

Die Genauigkeit / Kohärenz der Zeugenaussagen, die im Laufe der Jahre von einigen wichtigen Augenzeugen geliefert wurden, darunter Kardinal Alfredo Ottaviani und Erzbischof Loris Capovilla.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Fatima+Center

Die Relevanz neuer Offenbarungen in der Biographie von Schwester Lucia ( Ein Weg unter dem Blick Marias ), die 2013 vom Karmel von Coimbra (dem Kloster, in dem die Seherin die letzten 57 Jahre ihres Lebens gelebt hat) veröffentlicht wurde.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Revolution

Die Fragen, die mit dieser fortdauernden Debatte verbunden sind, sind ein bisschen technisch und vielleicht verwirrend für diejenigen, die nicht mit all den feinen Details vertraut sind. Eine gründliche und systematische Darstellung der Gegenargumente findet sich in Christopher Ferraras The Secret Still Hidden (veröffentlicht 2008) und in Kevin Symonds " On the Third Part of the Secret of Fatima" (veröffentlicht 2017). Ich für meinen Teil stehe zu Herrn Ferrara und Mutter Angelica, die im Fernsehen (16. Mai 2001) bekanntlich gesagt haben: "Was das Geheimnis anbelangt, nun, ich bin zufällig einer dieser Leute, die denken, dass wir die nicht bekommen haben das ganze Ding."

(Update: Die Debatte zwischen Symonds und Ferrara setzt sich in der Blogosphäre fort. Catholic World Report hat ein Interview mit Symonds veröffentlicht, in dem er behauptet, ein neues, für seine Position günstiges Ergebnis zu präsentieren. Ferrara hat seitdem auf Symonds Kommentare hier und hier geantwortet .)

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Protestantism

Freimaurerei: die Anti-Kirche

Das Thema der Freimaurerei, eine der drei "teuflischen Revolutionen", die während der Konferenz behandelt wurden, wurde von zwei ausgezeichneten Rednern mit Präzision und Leidenschaft behandelt: Juan-Carlos Iscara, SSPX, ein bekannter Konferenz-Favorit, und John Salza, der sein Angelus-Pressekonferenz-Debüt gab. Während seines Vortrags mit dem Titel "Freimaurerei: die Anti-Kirche", Fr. Iscara erklärte die historischen Ursprünge und die Ideologie der Freimaurerei und konzentrierte sich dabei auf ihre Natur als contra Église (französisch: " Gegenkirche "), dh eine Gesellschaft, die nicht nur gegen die Kirche arbeitet, sondern sich auch als Alternative zur Kirche darstellt soll die Kirche ersetzen und ersetzen. "[Papst] Pius IX.", Sagte Pater. Iscara, "definiert es [Freimaurerei] vielleicht am genauesten als 'die Synagoge des Satans' [Apoc. 2: 9, 3: 9]. "

Während seiner Rede hat P. Iscara beschrieb die wesentlichen Merkmale der Freimaurerei, einschließlich Rationalismus (politische Transformation der Gesellschaft durch die Macht der menschlichen Vernunft), Okkultismus (spirituelle Transformation des Menschen durch "Erleuchtung") und Esoterik(geheimes Wissen, das nur durch "Initiation" an eine Elite weitergegeben wird). Er zeigte auch die historischen und ideologischen Wurzeln der Freimaurerei im Protestantismus, der selbst "in gewissem Sinne ... eine judäische Reaktion" auf den katholischen Glauben ist. "Der Hauptpunkt Luthers", erklärte er, "ist, dass die katholische Theologie, die christliche Theologie, durch die Einführung von Dingen, die zur klassischen Tradition gehören, korrumpiert wurde. Am meisten ärgerte ihn die Einführung der aristotelischen Philosophie durch die Terminologie der aristotelischen Philosophie in der Theologie des hl. Thomas [Thomas von Aquin]. Und seine Idee war daher, all diese Dinge von der christlichen Theologie zu reinigen, wegzunehmen; zu den Wurzeln des Christentums zu gehen, und die Wurzeln des Christentums sind im Judentum. "

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Martin+Luther

Vereinfacht gesagt lehnte Luther die organische Entwicklung der christlichen Theologie (unter Einbeziehung der klassischen Philosophie) in der Zeit der Kirchenväter ab und trat für eine Rückkehr zu einer sogenannten "reinen" (jüdischen) Form des Christentums ein. Als Fr. Iscara wies darauf hin, dass frühe Freimaurer wie Johann Valentin Andreae (1586-1654, deutsch lutherisch) und Elias Ashmole (1617-1692, englisch-protestantisch) eine ähnliche Position einnahmen, indem sie sich zu solch reaktionärem (antichristlichem) Judentum hin bewegten Quellen wie der Talmud und die Kabbala zur Inspiration.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Jews

Schlussendlich, Fr. Iscara betonte, dass die Freimaurerei nicht nur wegen ihrer subversiven Bemühungen verurteilt ist, die Kirche zu zerstören, sondern auch wegen ihrer falschen Prinzipien, insbesondere des Naturalismus (Ablehnung der übernatürlichen Offenbarung Gottes), des religiösen Indifferentismus (falsche Behauptung, dass alle Religionen gleich sind), des moralischen Relativismus (Ablehnung des Gesetzes Gottes), und betrügerische Geheimhaltung(Absichten / Verpflichtungen der Lodge werden bis zur Einweihung vor den Mitgliedern verborgen gehalten). Er schloss damit, dass er seine Zuhörer warnte, zwei häufige Fallstricke in Bezug auf die Freimaurerei zu vermeiden - (1) sie als harmlos zu betrachten und (2) sie für jedes Übel in der Welt verantwortlich zu sehen - und schließlich ermahnte uns alle, für den Kampf zu kämpfen. Errichtung des sozialen Königtums Christi. Viva Cristo Rey!

Ist die Freimaurerei heute noch eine Gefahr?

John Salza behandelte die Frage "Ist die Freimaurerei heute noch eine Gefahr?" Auf einer persönlicheren Ebene. Als ehemalige Maurerin des 32. Grades teilte Herr Salza mit, wie er als junger Mann, der gerade die juristische Fakultät verlassen hatte, in die "Synagoge des Satans" (Apok. 2: 9, 3: 9) gelockt wurde. Obwohl die Loge behauptet, sie rekrutiere niemals aktiv, wurde Herr Salza von einigen älteren Kollegen und vertrauten Freunden seiner Familie angesprochen - auch von den Katholiken. - wer sagte ihm, dass der Eintritt in die Freimaurer, eine harmlose "Bruderschaft", Wunder für seine Karriere bewirken würde. Als er damals seinen Pfarrer fragte, ob es für ihn in Ordnung sei, ihm beizutreten, sagte sein Pastor ihm (während er Ignoranz zu dem Thema zugab), dass es in Ordnung sei, solange er den Unterschied zwischen der Loge und der Kirche verstand. Die Antwort des Priesters sollte eine klare sein "Nein! "In Anbetracht der Tatsache, dass die Freimaurerei von der Kirche insgesamt 23 Mal von 12 verschiedenen Päpsten verurteilt wurde, wie Herr Salza erwähnte.

Nach einer gründlichen Überprüfung und Überprüfung, wie sie im Einstellungsverfahren üblich ist, beschrieb Herr Salza, wie er als Kandidat akzeptiert und offiziell "berufen" wurde, den ersten Initiationsgrad zu erhalten. Viele Male wurde er von seinen Rekrutierern darauf hingewiesen, dass die einzige Voraussetzung für einen Beitritt "ohne weitere Klarstellung" war: "Du musst an Gott glauben". Er fand jedoch heraus, dass der Rekrutierungsprozess eine der Lügen und Täuschungen ist, die von der Loge verwendet werden, um die Menschen über die wahre Natur der Freimaurerei im Dunkeln zu lassen, bis sie "initiiert" (dh indoktriniert) sind.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Liberalism

Die wohl wichtigste Komponente in Salza's Rede war seine lebhafte Beschreibung der schockierenden Initiationsrituale, die für die ersten drei Grade der Freimaurerei verwendet wurden. Er betonte mehr als einmal, dass jeder Freimaurer das durchgemacht hat, was er beschrieben hat. Das Ritual des ersten Grades begann, erklärte er, mit der Auflage, sich in seine Unterwäsche auszuziehen, alle Sakramentalien (z. B. sein Kruzifix-Collier und Ehering) zu entfernen und sich mit einer Augenbinde und einer Schlinge um den Hals zu übergeben. Als er nach dem Grund für all das fragte, wurde ihm gesagt, dass es später "in der Loge" erklärt werden würde. Er wurde dann, immer noch mit verbundenen Augen, in die Versammlungshalle geführt, wo die eingeweihten Mitglieder versammelt waren und die Spitze von ein scharfes Metallinstrument bohrt seine Brust auf die linke Seite (über sein Herz).jemals davon ausgehen, die Geheimnisse der Freimaurerei ungesetzlich zu enthüllen. "

Die Rituale zweiten und dritten Grades, wie Herr Salza erklärte, enthalten solche Abscheulichkeiten, wie sich im Götzendienst in den Buchstaben "G" (der den falschen Gott der Freimaurerei verkörpert - "Großarchitekt des Universums"), der hinter dem Stuhl von der "Anbetungsvolle Meister" (dh Präsident) in jeder Loge der Versammlungshalle und Spötteleien des Katholischen Glaubens. Diese Blasphemien werden begleitet von Anweisungen in häretischen Lehren, einschließlich der falschen Behauptungen, dass die Errettung durch natürliche Tugend kommt und dass alle Menschen ungeachtet ihrer Religion von den Toten zum ewigen Leben auferstehen werden.

Kurz gesagt, Herr Salza hat ohne jeden Zweifel bewiesen, dass die Freimaurerei heute definitiv noch eine Gefahr ist.

Protestantische Revolution und katholische Reformation

Dr. John Rao, ein weiterer langjähriger Konferenzliebling, sprach die "protestantische Revolution und die katholische Reformation" an, obwohl er in seinen einleitenden Bemerkungen die "Sprecherlizenz" anrief, um die Reihenfolge dieser Themen umzukehren. Er entschied sich, zuerst über "katholische Reformation" zu sprechen, weil, wie er erklärte, es "etwas ist, das immer gebraucht wird, und etwas, das besonders zu Beginn des 16. Jahrhunderts [kurz vor der protestantischen Revolution] gebraucht wurde".

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...ecret+of+Fatima

Ein Grund, warum die Reform zu Beginn des 16. Jahrhunderts "besonders nötig" war, lag an einem Irrtum, der als Nominalismus bekannt ist und den Vorrang des Willens Gottes (wie er insbesondere vom Papst zum Ausdruck gebracht wurde) auf die fast vollständige Ausgrenzung (wenn nicht sogar auf die explizite Verunglimpfung) hindeutete menschlicher Grund und freier Wille. Dieser Fehler, so Dr. Rao, wurde als Reaktion auf eine gegensätzliche Betonung der natürlichen Fähigkeiten des Menschen entwickelt, die im 14. und 15. Jahrhundert populär wurde und dazu tendierte, das Bedürfnis des Menschen nach göttlicher Hilfe zu vernachlässigen. Reformversuche vor der Zeit Luthers wurden von solchen Gestalten wie der hl. Katharina von Genua (1447-1510) angekündigt, aber leider trugen sie nicht viel Frucht - nicht genug, um die rasche Ausbreitung von Luthers Aufstand zumindest zu verhindern.

Luther selbst war stark vom Nominalismus beeinflusst, was ihn zu seinem ersten großen Irrtum führte, der als totale Verderbtheit bekannt wurde : der Glaube, dass die Erbsünde die menschliche Natur vollständig zerstörte und nicht nur tief verwundet. Mit anderen Worten, Vernunft ist nutzlos und der freie Wille ist eine Illusion in unserem gefallenen Zustand, so Luther. Er erkannte vollkommen, dass er die Schrift verstümmeln musste, um, wie er behauptete, "es sagen zu lassen, was es sagen will " - in Wirklichkeit, was erwill es sagen. Ironischerweise, nachdem er der Kirche und der Welt ein lehrhaftes und moralisches Chaos beschert hatte, wurde er beunruhigt, als er andere sah, die noch radikaler waren als er selbst. Anscheinend war er nicht so begeistert von der Idee, die Macht zu teilen, um die Revolution zu lenken, die er begonnen hatte.

Die katholische Antwort auf Luthers Aufstand war im wesentlichen ein Aufruf, zur Wahrheit zurückzukehren, daß die Gnade auf der Natur aufbaut; dass die natürliche Ordnung immer noch grundsätzlich gut ist, obwohl sie aufgrund der Erbsünde zutiefst verletzt ist und daher göttliche Hilfe benötigt. Diese und viele andere Grundwahrheiten des Glaubens wurden unfehlbar durch das glorreiche Konzil von Trient (1545-1563) definiert, dessen erneute Betonung der gesunden Lehre als fester geistiger Grund für die Gesellschaft dringend gebraucht wurde.

Um die Vorteile der Vorträge voll ausschöpfen zu können, empfehle ich dringend den Kauf einer Reihe von Konferenz-CDs, die bei Angelus Press erhältlich sind .

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Lutheranism

Spirituelle Tiefe

Während die ausgezeichneten Vorträge die Gedanken der Konferenzteilnehmer bereicherten, bereicherten die schönen Liturgien und Gebetszeiten unsere Seelen. Zum Beispiel, Fr. Pierre Duverger, SSPX, führte uns nach der Messe am Samstagmorgen zu den Glorreichen Mysterien des Rosenkranzes und bot eine Meditation über Fatima als Einführung in jedes Geheimnis an:

Für die Auferstehung erinnerte er sich an den ersten Dialog zwischen Lucia und der Muttergottes während der ersten Erscheinung. "Wo kommst du her?" Fragte Lucia, und die Muttergottes antwortete: "Ich bin vom Himmel."

Für den Aufstieg , Fr. Duverger betonte, dass die Muttergottes nach Fatima kam, um uns an die Grundlagen unseres Katechismus zu erinnern, einschließlich des Fegefeuers und der großen Reinheit, die nötig war, um in das Himmelreich einzutreten.

Er erinnerte uns im Licht von Pfingsten daran , dass wir durch Taufe und Firmung den gleichen Geist der Wahrheit und Liebe empfangen, um den Glauben mit Mut und Nächstenliebe zu verteidigen.

Fr. Duverger ermahnte die Anwesenden, um die Gnade eines heiligen Todes zu bitten, das wichtigste "Treffen" seines Lebens, während er über die Himmelfahrt nachdachte .

Und schließlich wies er uns an, um eine Erhöhung der Hingabe an die Muttergottes durch ihre Krönung zu bitten .

Der spirituelle Gipfel der Konferenz war sicherlich das Päpstliche Hochamt, das Sonntagmorgen von Seiner Exzellenz Bischof Tissier in der St. Vincent de Paul Katholischen Kirche (SSPX) in der Innenstadt von Kansas City angeboten wurde. Während seiner Predigt konzentrierte sich Bischof Tissier auf das Gleichnis unseres Herrn im Evangelium von "einem König, der eine Ehe für seinen Sohn machte" (Matthäus 22: 2) und erklärte, wie es sich in einem spirituellen Sinn auf die heilige Taufe, die "Hochzeit" bezieht Gewand "(Matthäus 22:12), in dem Christus uns kleidet, wenn er sich durch die Taufe zu unseren Seelen vereint. Er ermahnte alle anwesenden Gläubigen, sich an unsere Taufgelübde an Gott zu erinnern, seine kostbaren Gaben an uns durch das Sakrament und unsere Pflicht, gegen die Begierde mit Hilfe der Gnade Gottes zu kämpfen.

Echte Kameradschaft

Keine Beschreibung der Konferenzerfahrung wäre vollständig ohne Erwähnung der wunderbaren Gabe, einfach mit anderen traditionellen Katholiken zusammen zu sein. Das Bild einer erfrischenden Oase in einer ausgedörrten Wüste fällt mir ebenso ein wie der Bericht der kleinen Kirche, der in der Apostelgeschichte gefunden wurde: "Und sie beharrten in der Lehre der Apostel und in der Mitteilung des Zerbrechens von Brot und in Gebeten. ... Und täglich mit Einigkeit im Tempel fortlebend und Brot von Haus zu Haus brachen, nahmen sie ihr Fleisch mit Freude und Einfachheit des Herzens ... Und die Menge von Gläubigen hatte nur ein Herz und eine Seele ... "(Apostelgeschichte 2:42, 46; 4:32)

Diese Verse erfassen ziemlich gut das Wesen der Konferenz: Bildung im katholischen und apostolischen Glauben; Teilnahme an der Heiligen Messe, die im traditionellen lateinischen Ritus mit großer Verehrung dargebracht wird; gemeinsames Gebet, besonders der Rosenkranz; und teilen Mahlzeiten und Kameradschaft "mit Freude und Einfachheit des Herzens."

Ohne zu zögern werde ich unbedingt an der Angelus Pressekonferenz 2018 teilnehmen. Bis dahin, möge unser Herr und unsere liebe Frau weiterhin sowohl die Angelus-Presse als auch die Gesellschaft des heiligen Pius X. Instaurare omnia in Christo segnen und beschützen !
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...ree-revolutions

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