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von esther10 22.02.2016 00:43

Weil er westliche Musik hörte – ISIS-Henker köpft 15-Jährigen


Ayham Hussein hörte gerne westliche Musik und musste dafür jetzt mit seinem Leben bezahlen.
Foto: ARA News

22. Februar 2016 - 12:00

Im Namen der Republik
Ayham Hussein hilft im Lebensmittelgeschäft seines Vaters aus. Er ist 15 Jahre alt. Er hört gerne westliche Musik bei der Arbeit. Seine Vorliebe ist ihm nun zum Verhängnis geworden. Dschihadisten hatten Ayham dabei erwischt, wie er diese "falsche Musik" hört und ihn beim zuständigen Scharia-Gericht angeklagt. In der irakischen Stadt Mossul wurde das erschreckende Urteil gesprochen: Todesstrafe. Die Begründung ist sogar noch unverständlicher. Im selbsternannten Gottesstaat ist nämlich jegliche Musik mit Instrumenten verboten. Einzig allein reine Gesänge - der sogenannte „Anashid“ - sind noch erlaubt.

Ayham (15) wurde vor lauter Schaulustigen enthauptet

Der kleine Ayham wurde am vergangenen Dienstag auf einen öffentlichen Platz geführt. Er sollte sich hinknien. Seine Augen waren verbunden und seine Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt. Mit gebeugtem Oberkörper und nacktem Hals wartete er so auf den lebensbeendenden Schlag mit dem Säbel. Noch am gleichen Abend wurde der Körper Ayhams seiner Familie übergeben, berichtet auch ARA News, die ein Foto der grausamen Hinrichtungen veröffentlichten. Zwar ist die Empörung über das Urteil und die Vollstreckung in Medien und Politik wieder einmal groß. Dem kleinen Bub hilft das jetzt nicht mehr.

Wie der IS die Menschenwürde mit Füßen tritt

Archaische Strafen stehen im IS auf der Tagesordnung. Im Internet kursieren Bilder von einem Mann, dem die Hand abgehackt wurde, weil er gestohlen hat. Ende November verbreitete sich die grausame Methode, homosexuelle Iraker gefesselt und mit verbundenen Augen von hohen Gebäuden zu stoßen und sie anschließend zu steinigen. Zur Abschreckung ließen die barbarischen IS-Schlächter die blutüberströmten Körper auf der Straße liegen. Im Januar berichtete unzensuriert.at von einem 20-jährigen Dschihadisten, der seine eigene Mutter hinrichten sollte und es schlussendlich auch tat.

Mossul ist seit fast zwei Jahren in der Hand des Islamischen Staats. Wöchentlich veröffentlicht dessen Propagandaabteilung Videos aus Mossul, die die zahlreichen Hinrichtungsmethoden zeigen. Die Scharia-Gerichte scheinen in ihrer eigenen kranken Welt zu leben, fernab von jeder Menschlichkeit.
https://www.unzensuriert.at/content/0020...ft-15-Jaehrigen
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten....te-entmachtung/
***
Merkels Flüchtlingspolitik
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/pa...dArticle=true&m
http://www.deutschlandfunk.de/die-nachrichten.353.de.html


von esther10 22.02.2016 00:43

Experten: Pornographie prägt zunehmend gesamte moderne Kultur

Die moderne Kultur bleibt nicht unbeeinflusst von der Pornographieflut im Internet und anderen Medien, das behaupten mehrere hochrangige Autoren, wie Óscar Tokumura in seinem neuen Buch „Die Online-Pornografie“ zeigt.

Erstellt von Mathias von Gersdorff am 6. Januar 2016 um 18:20 Uhr
Kathnews
Von Mathias von Gersdorff:

Lindsay Coleman und Jacob M. Held sprechen in dem von ihnen herausgegebenen Buch „The Philosophy of Pornography“ von einer „Pornografisierung der Kultur”, die sogar die einzelnen Menschen mit einbezieht. Die Pornographie sei heute nicht nur ständig einen Klick weit entfernt, sondern sie würde auch die menschlichen Beziehungen, die Mode, die Verhaltensweisen beeinflussen. Vor allem in der Produktion von Spielfilmen und Fernsehserien würde man sich zunehmend an Mode und Verhaltensweisen orientieren, die in Porno-Produktionen üblich seien. Aber das ist längst nicht alles. Immer mehr Menschen seien süchtig nach Pornographie, inzwischen auch viele Kinder. Da sich diese noch in einer Entwicklungsphase befinden, würden sie in ihren Ansichten, Selbstwertgefühl und Attitüden besonders stark von der Pornographie beeinflusst werden. Das Selbstbewusstsein vieler Jugendlicher sei maßgeblich durch Pornographie geprägt worden.

Auf die Werbung als einen Kanal zur Verbreitung pornographisierter Attitüden und Moden, weist Mary Anne Layden in „The social cost of Pornography“ hin. Verdeckt würde die Werbeindustrie Verhaltensformen zeigen, die ansonsten nur in pornographischen Filmen üblich waren. Pamela Paul, Autorin von „Pornified: How Pornography is transforming our lifes“ zeigt, wie Pornographie in die Alltagskultur eigegangen sei. So sei es heute für Schauspielerinnen und Sängerinnen geradezu Pflicht, sich in porno-ähnlichen Haltungen in der Öffentlichkeit zu zeigen. Als Beispiel nennt sie Sängerinnen wie Miley Cyrus, Britney Spears oder Christina Aguilera. Doch auch Männer bzw. Männer-Bands seien betroffen, wie etwa Kid Rock, Metallica, Everclear oder Bon Jovi.

Auch renommierte Publikationen machen da mit. So widmete die „New York Times“, eine der angesehensten Zeitungen der Welt, großen Platz dem 50-jährigen Bestehen im Jahr 2003 der Zeitschrift „Playboy“. Eine solche Würdigung wäre noch in den 1980er Jahren undenkbar gewesen. Etwa in dieser Zeit wurde es auch üblich, dass halbnackte Pop-Sängerinnen in MTV-Musikvideos Tänze aufführten, die ansonsten in Nachtclubs üblich waren. Inzwischen können sich selbst sehr junge Sängerinnen dieser „Mode“ nicht entziehen, wollten sie ihre Karriere nicht aufs Spiel setzen.

Foto: Kathnews-Logo – Bildquelle: Kathnews

von esther10 22.02.2016 00:40

Niederländischer Kardinal: Anpassung hat Unglaube zur Folge


Kirchenkritische Katholiken überzeugen und zur Wahrheit führen.

Erstellt von Gero P. Weishaupt am 24. Dezember 2015 um 13:01 Uhr
Kardinalsbirett

Utrecht (kathnews). Barmherzigkeit ist keine Gelegenheit, sich mit kritischen Katholiken zu versöhnen. Das sagt Wim Kardinal Eijk, Erzbischof von Utrecht und Vorsitzender der Niederländischen Bischofskonferenz in der Weihnachtsausgabe der niederländischen „Volkskrant“. Menschen, die dem Glauben kritisch gegenüberstehen und Glaubensinhalte nicht annehmen können, müsse man versuchen zu überzeugen und zur Wahrheit zu führen. „Denn die ist einzig und unveränderlich. Man kann nicht mit kritischen Katholiken zu einem Vergleich kommen, indem man Wahrheiten zur Diskussion stellt. Vielleicht kann dat Thema Barmherzigkeit echte Gläubige und kritische Katholiken zueinander führen. Nun ja: Barmherzigkeit bedeutet nicht von der Wahrheit absehen. Das ist unmöglich.“

Kinderbeichte

Außerdem will der Kardinal die Kinderbeichte wieder mehr ins Zentrum rücken. „In verschiedenen Orten unseres Erzbistums werden Feiern stattfinden mit Anbetung des Allerheiligsten. Wir hoffen, auf diese Weise, eine Anzahl von Dingen anzuregen wie z. B. die Kinderbeichte. Man ist nicht mehr daran gewöhnt, aber sie ist nie abgeschafft worden. Die Beichte ist eine wichtiges Mittel, um das persönliche Band mit Christus zu pflegen und zu stärken. Darum ist es gut, wenn Menschen schon im Kindesalter das Sakrament der Beichte kennenlernen.“

Unwissen

Der Utrechter Erzbischof hält das Unwissen der katholischen Lehre für ein größeres Problem als Antipathie. „Oft auch bei Journalisten. Sie wissen nicht, was die Kirche ist, was ihre Ziel ist, ws sie verkündet. Unwissen führt dazu, dass über uns falsch berichtet wird.“ Das habe einen Verlust an Vertauen, dass die Kirche genießt, zur Folge. „Denn Vertrauen ist in gewisser Hinsicht auf Kenntnis basiert. Man hat keine Vertrauen haben zu dem, was man nicht kennt“.

Keine Anpassungen

Schließlich weist der Kardinal auf die Gefahr von Anpassungen hin. „Anpassungen an das, wovon wir denken, dass es dem Geschmack der Gesellschaft entspricht, ist verführerisch. Sie führt aber auf lange Sicht zum Untergang der Kirche. Wir sahen das in den 60er Jahren. Damals versuchte man, mit Anpassungen der Liturgie so viel Menschen wie möglich innerhalb der Kirche zu halten. Am Ende müssen wir immer die Zeche zahlen. Eine liberale Geisteshaltung führt auf die Dauer zu Unglaube.“
Foto: Kardinalsbirett – Bildquelle: Kathnews
http://www.kathnews.de/niederlaendischer...laube-zur-folge


von esther10 22.02.2016 00:37

Vatikan: Papst will keine muslimischen Flüchtlinge
19/02/2016 09:35:00 Editor


Papst Franziskus ist mehr als nur das Oberhaupt der katholischen Kirche - er ist auch das Staatsoberhaupt des Vatikans, und entscheidet auch somit über eine der weltweit restriktivsten Einwanderungsspolitik aller Nationen.

Vor 2 Tagen sagte Papst Franziskus noch über den republikanischen amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump: "Dieser Mann ist kein Christ. Eine Person, die nur daran denkt Mauern zu bauen, wo immer sie auch sein mögen, und nicht daran denkt, Brücken zu bauen, ist kein Christ. Das steht nicht im Evangelium." Wie sieht es aber mit dem Vatikan selbst aus? Was Papst Franziskus offenbar entgangen ist, der Vatikan selbst ist teilweise von einer Mauer umgeben. Hinsichtlich der Flüchtlingspolitik und gegen die Aufnahme von muslimischen Flüchtlingen wehrt man sich mit Händen und Füssen.

Gerade einmal 2 Flüchtlingsfamilien hat man selbst hinter den Mauern der heiligen Stadt aufgenommen. Der Papst, der als Staatsoberhaupt jeden Einwanderer in den Vatikan persönlich genehmigen muss, enschied sich dann für christliche Flüchtlinge. Muslimische Flüchtlinge sucht man dann auch vergeblich. Offenbar steht das ebenfalls nicht im Evangelium und Brücken für Muslime möchte Papst Franziskus über die Mauern des Vatikans hinweg dann doch lieber nicht bauen, obwohl dort genug Platz für 100-200 muslimische Flüchtlinge wäre. Genug Geld ist allemal vorhanden.
http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten...Flchtlinge.html

Foto: © Volgariver/Dreamstime.com

von esther10 22.02.2016 00:34

Hetze gegen Flüchtlinge
Wie erfundene Vergewaltigungen Stimmung machen



Die Strategie ist perfide: Ein Flüchtling soll eine Frau vergewaltigt haben, die Polizei unternimmt nichts. Ein Gerücht, verbreitet im Internet. Mehr braucht es nicht mehr, um Unruhe zu stiften und andere zu verunsichern, sagen Experten. Rechtsextreme hätten verstanden, dass es ein Thema ist.

"Unsere Kinder sind in Gefahr!" Das ist ein Satz, der Ängste schürt. Und ein Satz, der sich im Internet rasant verbreitet. Als Beleg dienen oft Gerüchte über angebliche Vergewaltigungen. Der Fall "Lisa" war so ein Beispiel dafür: Eine 13-jährige Russlanddeutsche, die von Flüchtlingen entführt und vergewaltigt worden sein soll. Die Falschmeldung wurde tausendfach geteilt, russische Medien und einschlägige Internetseiten kochten den Fall hoch - obwohl die Polizei rasch erklärte: Eine Vergewaltigung hat es nie gegeben.

Eine perfide Strategie

Derartige Geschichten finden sich momentan landauf, landab - vor allem seit den massenhaften, teils sexuellen Übergriffen gegen Frauen in der Silvesternacht in Köln, an denen nach Erkenntnissen der Ermittler zahlreiche Nordafrikaner beteiligt waren. Das Ziel solcher Lügen sei eindeutig, sagt der Soziologe Johannes Kiess. "Es geht darum, Unruhe zu stiften und andere zu verunsichern."

Kiess forscht an der Universität Siegen zum Thema Rechtsextremismus und stellt fest: "Das Perfide daran ist, dass es Zeit braucht, das zu widerlegen." Und ob es stimmt oder nicht: "Das Gerücht ist in der Welt. Der erste Aufschrei, das erste Unwohlsein gegen Flüchtlinge ist schon produziert." Damit sei die Strategie der Rechten schon aufgegangen.

Doch warum werden Geflüchteten immer wieder gerade Vergewaltigungen oder Belästigungen unterstellt? "Die Nazis haben verstanden, dass das ein Thema ist", erklärt Heike Radvan, Leiterin der Fachstelle Gender und Rechtsextremismus bei der Amadeu Antonio Stiftung. Die Furcht von Frauen, aber auch von Eltern werde für eine rechte Ideologie instrumentalisiert. "Sie spielen mit den Ängsten, es geht ihnen nicht um die Opfer sexueller Gewalt." Den "Mythos des sexuell übergriffigen Fremden" gebe es schon seit dem Mittelalter, und damit könne man Menschen mobilisieren, warnt Radvan.
Manche streuen Lügen professionell

Doch wer verbreitet solche Falschmeldungen? "Das lässt sich schwer sagen", sagt Andre Wolf vom Verein Mimikama, der sich dem Phänomen im Netz widmet. Es gebe sowohl Privatpersonen als auch viele kleine Blogs, die "professionell" Lügen streuen. Wenn Privatpersonen in sozialen Netzwerken solche Falschmeldungen posten, sei die Darstellung oft extrem dramatisch.

"Viele Großbuchstaben und Sonderzeichen oder Floskeln wie 'Die Polizei darf eh nix machen' kommen dann häufig vor." Vorsichtig müsse man immer sein, wenn es keine offiziellen Pressemeldungen der Polizei oder anderer Behörden zu den geschilderten Fällen gibt.

Alles Lüge, oder was?

Manchmal behaupten die vermeintlichen Opfer auch selbst, dass Geflüchtete sie vergewaltigt haben. So etwa im thüringischen Sonneberg: Eine 21-Jährige hatte angegeben, von drei Flüchtlingen angegriffen und sexuell missbraucht worden zu sein. Die Polizei kam zu dem Ergebnis: Frei erfunden.

Doch warum erzählen Frauen solche Lügen? "Es ist schon eine Strategie rechter Frauen, so etwas zu behaupten, um ihren Rassismus zu verbreiten", erklärt Radvan. Natürlich müsse man im Einzelfall gucken, was dahintersteckt. Gerade, wenn Kinder sich solche Geschichten ausdenken.

Also, alles Lüge oder was? Selbstverständlich gibt es sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Kinder - auch bei Flüchtlingen. Deshalb müsse man jedem Fall nachgehen und ihn ernst nehmen, betont Radvan. Doch eben solche Lügen können dafür sorgen, dass den wirklichen Opfern irgendwann nicht mehr geglaubt wird - und, dass die Stimmung gegen Geflüchtete weiter aufgeheizt wird.

BEISPIEL SCHWÄBISCH-GMÜND

Auch in der baden-württembergischen Gemeinde Schwäbisch Gmünd gab es Vergewaltigungs-Vorwürfe. Die Stadtverwaltung schrieb im Januar: "Unsägliche Gerüchte über angebliche Vergewaltigungen in Schwäbisch Gmünd kursieren derzeit auf Facebook-Seiten und in vielen Gesprächen in Schwäbisch Gmünd." Eine 14-Jährige - so die Behauptung - soll vergewaltigt worden sein, es gebe weitere Fälle. Die Polizei würde das verschweigen, um die Flüchtlingspolitik nicht zu gefährden. Die Stadt stellte klar: "Es gibt diese Vergewaltigungen und genannten Fälle nicht."
http://www.heute.de/erfundene-vergewalti...s-42174562.html
http://www.deutschlandfunk.de/sexuelle-u...ticle_id=346410



von esther10 22.02.2016 00:34

Papst kommt 2016 und 2017 nicht nach Deutschland



Franziskus‘ Terminplan ist einfach zu voll.
Erstellt von Radio Vatikan am 19. Februar 2016 um 08:51 Uhr
Reichstag in Berlin

Berlin (kathnews/RV). Vermutungen über einen möglichen Papstbesuch in Deutschland noch in diesem laufenden Jahr beziehungsweise 2017 haben sich vorerst nicht bestätigt. Im Rahmen der Abschlusspressekonferenz zur Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz betonte der Vorsitzende Kardinal Reinhard Marx, dass der Vatikan in Gesprächen mit den deutschen Bischöfen deutlich gemacht habe, dass Franziskus‘ Terminplan einfach zu voll sei. Damit sei ein Besuch in Deutschland vorerst kein Thema mehr sei, so Marx.

In Bezug auf aktuelle Krisen in Europa betonte Marx, der zugleich Vorsitzender der Europäischen Bischofskonferenzen (COMECE) ist, dass es Risse im Haus Europas gebe und die europaskeptischen Stimmen stärker würden. Erst am Donnerstag kritisierte die Vorsitzende der europakritischen Partei „Alternative für Deutschland“ (AFD), Frauke Petry, eine Verlogenheit der deutschen Kirche im Umgang mit Flüchtlingen, da sie das Gespräch mit der AFD verweigere. Kardinal Marx entgegnete auf diese Kritik, dass es der Flüchtlingsdebatte im Land – ungeachtet jeglicher Parteizugehörigkeit – nicht dienlich sei, zu polarisieren. „Das sind Debatten, die die Probleme verschärfen und emotionalisieren. Wir brauchen hingegen eine Versachlichung der Diskussion.“

Sicher müssten die Sorgen der Bürger ernst genommen werden, aber der Austausch müsse in einem Stil des Respektes und des Dialogs stattfinden, in Anerkennung der Schwachen, also der Flüchtlinge, fuhr Marx fort. Die Priorität müsse ihre Not sein. Marx appellierte hier an alle politisch Verantwortlichen: „Unsere Bitte an die Politik ist hier zusammenzustehen, mit Alleingängen innerhalb der EU ist die Aufnahme der Flüchtlinge nicht zu bewerkstelligen.“ Auf den Vorwurf der AFD-Chefin, die deutsche Kirche kümmere sich mehr um Muslime als um ihre eigenen Glaubensbrüder, entgegnete Marx: „Ich kann nicht erkennen, dass wir als Kirche nicht allen helfen, auch in der Seelsorge für Christen aus Nahost.“

Im Rahmen ihrer Frühjahrsvollversammlung kündigten die deutschen Bischöfe an, ihr Engagement für die Flüchtlinge fortsetzen und ausweiten zu wollen. Entsprechend verabschiedeten sie am Donnerstag Leitsätze, die sowohl die christliche Solidarität mit Flüchtlingen unterstreichen sowie einen menschlichen Umgang mit Flüchtlingen und eine sachliche Debatte über das Thema fordern. Des Weiteren werden praktische Schritte erörtert wie etwa der Wohnungsbau, berufliche Qualifikation von Flüchtlingen, sowie medizinische und psychotherapeutische Versorgung. Auch interreligiöse Projekte in Zusammenarbeit mit jüdischen und muslimischen Religionsgemeinschaften seien denkbar.

Neben dem großen Themenblock Flüchtlinge erörterten die Bischöfe Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, ethische Herausforderungen angesichts aktueller Entwicklungen in den Bereichen Reproduktionsmedizin und Gentechnik sowie Thesen zum Selbstverständnis und Auftrag Katholischer Schulen, die im April vorgestellt werden sollen.

Foto: Reichstag in Berlin – Bildquelle: Michael J. Zirbes

von esther10 22.02.2016 00:33

VIDEO: Franziskus verschreibt "Misericordina Plus" für die Umkehr in dieser Fastenzeit

VIDEO



http://de.catholicnewsagency.com/story/f...fastenzeit-0537

VATIKANSTADT , 22 February, 2016 / 9:10 AM (CNA Deutsch).-
Papst Franziskus hat am Wochenende erneut die Gläubigen überrascht, die am Angelusgebet auf dem Petersplatz teilgenommen hatten. Er schenkte ihnen die "Misericordina Plus", eine kleine Schachtel, die einen Rosenkranz und ein Bild des barmherzigen Jesus enthält.

Bereits im November 2013 hatte er die "Misericordina" verschenkt, um die Früchte des Jahres des Glaubens zu bewahren, das bis zum 24. November 2014 gedauert hatte.

"Die Fastenzeit ist eine geeignete Zeit, einen Weg der Umkehr zu verwirklichen, in dessen Mittelpunkt die Barmherzigkeit steht" begann der Papst. "Deshalb habe ich gedacht, euch, die ihr euch auf dem Platz versammelt habt, heute eine "geistliche Medizin" zu schenken, die "Misericordina Plus".

Es handelt sich um ein "Schächtelchen, das einen Rosenkranz und ein Bild des barmherzigen Jesus enthält" sagte der Papst lächelnd.


El #Papa regala la "Misericordina Plus" para la conversión en esta #Cuaresma pic.twitter.com/vCDbEX1jDR

— Álvaro de Juana (@AlvarodeJuana_) February 21, 2016 ">



Wie auch beim letzten Mal wurden die 40.000 "Misericordinas" die "die Barmherzigkeit in der Seele stärken" von "freiwilligen Helfern, Obdachlosen, Flüchtlingen und auch von Ordensleuten" verteilt, wie der Papst mitteilte.

"Nehmt dieses Geschenk als eine geistliche Hilfe, um gerade in diesem Jahre der Barmherzigkeit die Liebe, die Vergebung und die Geschwisterlichkeit zu verbreiten."

Verantwortliche dieser Initiative war die Elemosineria apostolica (der päpstliche Wohltätigkeitsdienst). Sie hat die Aufgabe, im Namen des Papstes Werke der Nächstenliebe auszuüben.

Jede Schachtel enthält zudem eine Erklärung in drei Sprachen: italienisch, spanisch und englisch, als Information zur Dosierung und zu den Details dieses Medikaments.


Die besondere Medizin von Papst Franziskus heute! Gesehen von @Calderon_Martha #katholisch pic.twitter.com/hfPJCLgJnR

— CNA Deutsche Ausgabe (@CNAdeutsch) February 21, 2016 ">
https://twitter.com/CNAdeutsch

***

Am 17. November 2013 stellte der Papst die "Misericordina" mit folgenden Worten vor: Jetzt möchte ich euch zu einer Medizin raten. Manch einer mag denken: ´Ist der Papst jetzt Apotheker?´ Es handelt sich um eine besondere Medizin, um die Früchte des Jahres des Glaubens konkret werden zu lassen, das sich seinem Ende zuneigt. Es ist eine Medizin mit 59 Tabletten für das Herz. Es handelt sich um eine ´geistliche Medizin´, die Misericordina heißt. Eine kleine Schachtel mit 59 Arzneikügelchen für das Herz. Diese kleine Schachtel enthält die Medizin und einige Ehrenamtliche werden sie verteilen, während ihr den Platz verlasst. Nehmt sie! Darin ist ein Rosenkranz, mit dem man auch den ´Rosenkranz der Barmherzigkeit´ beten kann, eine geistliche Hilfe für unsere Seele, und um überall Liebe, Vergebung und Brüderlichkeit zu verbreiten. Vergesst nicht, diese Medizin zu nehmen, denn sie tut gut. Sie tut dem Herzen, der Seele und dem ganzen Leben gut!"

******************************************************
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http://de.catholicnewsagency.com/story/a...liensynode-0535




von esther10 22.02.2016 00:29

Vatikan bekräftigt Papst wurde über Verhütungsmittel für Zika sprechen


Katholisch , Empfängnisverhütung , Franziskus

Sagen Sie der UNO mit Zika zu stoppen Abtreibung zu schieben. Die Petition unterschreiben!

ROM, 19. Februar 2016 ( Lifesitenews ) - Vatikan-Sprecher Pater Federico Lombardi hat bekräftigt, dass der Heilige Vater in der Tat sprach von "Kondome und Verhütungsmittel", wenn sie auf dem Rückflug von Mexiko, Franziskus Paare sagen können zu Recht "zu vermeiden Schwangerschaft" im Zuge des Zika Virus gewarnt.

Fr. Lombardi sagte heute Radio Vatikan ", die empfängnisverhütende oder Kondom, insbesondere Notfällen oder Schwerkraft könnte die Aufgabe der Unterscheidung in einem schweren Fall von Gewissen sein. Dies ist, was der Papst gesagt hat. "

Laut Lombardi sprach der Papst von "die Möglichkeit in Notfällen oder bei besonderen Situationen Rückgriff auf Empfängnisverhütung oder Kondome nehmen. Er sagt nicht, dass diese Möglichkeit ohne Unterscheidungsvermögen angenommen wird, in der Tat, sagte er deutlich, dass es in besonders dringenden Fällen in Betracht gezogen werden kann. "

Lombardi wiederholte das Beispiel, das Franziskus von Papst Paul VI angebliche "Genehmigung für die Verwendung der Pille für die religiöse, die sich sehr ernste Gefahr waren" aus Raps. Dies, sagte Lombardi, "macht uns zu verstehen, dass es nicht ist, dass es eine normale Situation war, in der dies berücksichtigt wurde."

Vatikan-Sprecher: "Das Verhütungsmittel oder Kondom, insbesondere Notfällen oder Schwerkraft könnte die Aufgabe der Unterscheidung in einem schweren Fall von Gewissen sein. Dies ist, was der Papst gesagt hat. "
Auf der Ebene Donnerstag, wurde der Papst von einem Reporter gefragt, ob die Kirche "in Betracht, das Konzept der" das kleinere von zwei Übeln? 'Nehmen "kann, wenn es Schwangerschaft auf die Frage der Verhütung kommt Übertragung des Virus zu verhindern.

Der Papst eröffnete seine Antwort durch kategorisch Abtreibung als Lösung für das Zika Virus verurteilt, aber über die Frage der Schwangerschaft vermieden werden, fügte er hinzu. "Wir sind im Hinblick auf den Konflikt zwischen dem fünften und dem sechsten Gebot sprechen"

"Der große Paul VI in einer schwierigen Situation in Afrika Schwestern erlaubt Empfängnisverhütung zu verwenden, um Fälle von Vergewaltigung", sagte er Reportern.

"Schwangerschaft zu vermeiden ist kein absolutes Übel", so der Papst. "In bestimmten Fällen, wie in diesem Fall, wie die, die ich des seligen Paul VI erwähnt, war klar."

Die Antwort des Papstes, insbesondere die scheinbare parallel er zwischen dem Fall des Nonnen Verwendung von Verhütungsmitteln und dem Fall der Zika Virus zog, hat die bei der Auslegung weit geführt, dass der Papst die Verwendung von Verhütungsmitteln in einigen Fällen wurde die Genehmigung.

(Finden Sie eine vollständige Abschrift des Papstes Bemerkungen auf der Ebene hier .)

In seinem berühmten 1968 Enzyklika Humanae Vitae , bekräftigte Papst Paul VI, die Kirche des langjährigen und endgültige Lehre, die künstliche Empfängnisverhütung ist "eigen falsch", nämlich, dass es immer und in jedem Fall schlecht ist, weil es die Fortpflanzung Zweck des Geschlechts widerspricht.

Einige Moraltheologen haben gesagt, dass nicht-Abtreibungsmittel Verhütungsmittel in Fällen von Vergewaltigung als Mittel der Selbstverteidigung gegen einen Angreifer genutzt werden könnten. Diese Unterscheidung würde im Falle der freiwilligen Geschlechtsverkehr zwischen Paaren besorgt über Zika keine Anwendung.

Zusätzlich zu den Kongo Nonnen zu verweisen, wies Lombardi heute Papst Benedikt XVI Kommentare auf Kondome in seinem 2010 Buch-Länge Interview Das Licht der Welt . Darin sagte Lombardi, Benedikt "sprach über die Verwendung von Kondomen im Fall der Gefahr einer Ansteckung mit AIDS."

In dem Buch, sagte Papst Benedikt Journalist Peter Seewald, dass in einigen Fällen, wie zum Beispiel die eines männlichen Prostituierten, die Verwendung eines Kondoms "ein erster Schritt in Richtung einer Moralisierung sein kann, ein erstes Übernahme von Verantwortung, auf dem Weg Richtung ein Bewusstsein erholt, dass nicht alles erlaubt ist und dass man nicht alles tun, was man will. Aber es ist nicht wirklich die Art und Weise mit dem Übel der HIV-Infektion zu behandeln. Das kann wirklich nur in einer Humanisierung der Sexualität liegen. "Papst Benedikt folgte die Kommentare sagen, dass die Kirche" betrachten es nicht als eine wirkliche und moralische Lösung, aber, in diesem oder jenem Fall, kann es dennoch in der Absicht, das Risiko einer Infektion zu reduzieren, einen ersten Schritt zu einer Bewegung in Richtung auf eine andere Art und Weise, eine menschlichere Weise der Sexualität zu leben. "

Die Kongregation des Vatikans für die Glaubenslehre korrigiert Mainstream-Medien Fehlinterpretationen von Aussagen, die sie fälschlicherweise als Rechtfertigung für Empfängnisverhütung vorgestellt. In seiner Erklärung sagte der CDF, "Eine Reihe von Fehlinterpretationen entstanden", die noch "verursacht Verwirrung in Bezug auf die Position der katholischen Kirche in Bezug auf bestimmte Fragen der Sexualmoral."

"Die Vorstellung, dass jemand aus den Worten von Papst Benedikt XVI ableiten könnte, dass es irgendwie legitim, in bestimmten Situationen ist, Kondome zu verwenden, um eine ungewollte Schwangerschaft zu vermeiden, ist völlig willkürlich und ist in keiner Weise gerechtfertigt entweder von seinen Worten oder in seinem Denken" die Anweisung hinzugefügt.

Die CDF Aussage wies auch den Vorschlag, dass die Verwendung eines Kondoms von HIV-infizierten Prostituierten darstellen könnte "kleinere Übel." Diese Interpretation, sagt er, da fehlerhaft ist, "Eine Aktion, die objektiv schlecht ist, auch wenn das kleinere Übel, kann nie licitly gewollt sein. "

Die CDF zusammengefasst die Absicht des Papstes, kommentiert: "Die Kirche lehrt, dass Prostitution unmoralisch ist und gemieden werden sollten. Beteiligten in der Prostitution jedoch die HIV-positiv sind und die versuchen, das Risiko einer Ansteckung durch die Verwendung eines Kondoms zu vermindern kann bei der Wahrung der das Leben eines anderen, den ersten Schritt nehmen - auch wenn das Übel der Prostitution bleibt in seiner ganzen Schwere.
https://www.lifesitenews.com/news/breaki...ptives-for-zika
https://www.lifesitenews.com/topics



"

von esther10 22.02.2016 00:24

Neue Miss Germany: Mein Glaube ist mein Fundament


Lena Bröder wurde am Samstag zur neuen Miss Germany gewählt. - EPA

22/02/2016 09:11SHARE:
Die frisch gekürte „Miss Germany“, Lena Bröder ist katholische Religionslehrerin. Das sei ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens. „Mein Glaube ist mein Fundament“, sagte die 26-Jährige aus Nordwalde im Münsterland der Bild-Zeitung. Seit Mai unterrichtet sie Hauswirtschaftslehre und katholische Religion an der Anne-Frank-Gesamtschule in Havixbeck bei Münster. Hier will sie sich jetzt aber für ein Jahr beurlauben lassen, um ihren zahlreichen Verpflichtungen als Schönheitskönigin nachkommen zu können.

In der Nacht zum Sonntag hatte sich Bröder im Europapark Rust gegen 23 Konkurrentinnen durchgesetzt. Bei der seit 1927 organisierten Wahl habe damit zum ersten Mal eine Lehrerin gewonnen, betonten die Veranstalter.

(kna 22.02.2016 pdy)

von esther10 22.02.2016 00:19

Bischof: Satan ist "besonders aktiv" um Abtreibungseinrichtungen, so wachsam sein


Phoenix Bischof Thomas Olmsted

Phoenix, Arizona, 19. Februar 2016 ( Lifesitenews ) - Satan "besonders aktiv" um Abtreibungseinrichtungen ist, so ist es wichtig, wachsam zu sein, warnte der katholische Bischof von Phoenix Anfang dieses Monats.

"Wir können sicher sein, dass, wenn wir in der Nähe von einem Ort sind, wo Abtreibungen stattfinden, der Böse dort besonders aktiv ist", sagte Bischof Thomas Olmsted, "aber wir sind nicht allein, wenn wir beten. ... Wir danken Gott dafür und deshalb haben wir dort gemeinsam beten. Deshalb haben wir uns auf Unsere Liebe Frau von Guadalupe rufen bei uns zu sein und halten uns unter ihrem Mantel. "

Der Bischof sprach während einer Messe 4. Februar in Phoenix Marienkirche die Feder 2016 40 Tage für das Leben Mahnwache zum Gedenken an und sagte, dass "diejenigen im Zeugnis für das Evangelium des Lebens beschäftigt und versucht, die am meisten gefährdeten unter uns zu verteidigen, "waren nicht allein.

"Er schickte die Apostel zu zweit", sagte Bischof Olmsted. "Sie waren nicht allein zu gehen."

40 Tage für das Leben Gebet, Fasten und Öffentlichkeitsarbeit Mahnwachen, durchgeführt zweimal jährlich sowohl im Frühjahr und Herbst seit 2007, startete die 2016 Frühjahr Mahnwache am Aschermittwoch, mit fünf Kampagnen dieses Mal in der Diözese von Phoenix, in Flagstaff , Tempe , Phoenix , Chandler und Glendale .

Bischof Olmsted hat eine Stimm gewesen Verfechter des Glaubens , auf die Menschen seiner Diözese im letzten Herbst Aufruf zum Kampf für Ehe und Familie, führende Karfreitag Gebet außerhalb geplanter Elternschaft im letzten Jahr, und erzählt eine 2013 Versammlung der katholischen Bischöfe, Kardinäle und Führungskräfte aus Amerika, die Christen ihr Vertrauen in die "halten muss hart Wahrheiten " über die Ehe, das Leben und Religionsfreiheit, wenn die Verbreitung des Evangeliums erhalten werden soll.

Mike Phelan, Direktor des Büros des Phoenix Diözese von Ehe und Respekt Leben, betonte auch die Bedeutung des Gebetes und die geistige Komponente der 40 Tage für das Leben Mahnwache.

"Vierzig Tage für das Leben tut, um die grundlegenden, fundamentalen und wahrscheinlich wichtiger Teil der Pro-Life-Bewegung, die öffentliche Gebet und Zeugnis ist", sagte Phelan. "Es gibt eine Menge von geistlichen Kampf, der um diesen Kliniken passiert."
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...-so-be-vigilant
https://www.lifesitenews.com/topics


von esther10 22.02.2016 00:18

Kölner Silvesternacht: Opfer erkennt marokkanischen Täter per TV
Veröffentlicht: 21. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

„Wenn die mich abschieben, bin ich nächste Woche wieder da“, prahlte ein junger Marokkaner öffentlich bei Spiegel-TV.

Genau jener 22-jähriger Afrikaner wurde aber von seinem mutmaßlichen Opfer erkannt und nun von der Polizei gefasst. In der Silvesternacht soll der Zuwanderer ein 18-jähriges Mädchen sexuell belästigt haben, das ihn nun im Fernsehen wiedererkannte.

Ursprünglich wanderte der Marokkaner vermutlich über Italien nach Europa ein. Dort hielt er sich eine ganze Zeit lang illegal auf und reiste schließlich mit Beginn der großen „Willkommenswelle“ von Bundeskanzlerin Merkel vor zwei Jahren nach Deutschland weiter. Die Polizei beobachtete den jungen Mann und seine nordafrikanischen Kollegen schon länger.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0020...paign=Infobrief
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...m-tv-verhaftet/



  • 22.02.2016 00:17 - Ehe
von esther10 22.02.2016 00:17

Ehe
https://zenit.org/articles/tag/marriage/

Sie können nicht ein verschlossenes Herz haben, wenn sie versuchen Jesus zu verstehen.


Um Jesus zu verstehen, können wir Herzen sind nicht geschlossen, sondern vielmehr diejenigen brauchen, die mutig sind und zukunftsweisend.

Franziskus betont dies während seiner täglichen Frühmesse in der Casa Santa Marta als er Befragten versammelten sich zu fragen, ihren eigenen Glauben in Christus zu betrachten, berichtete Radio Vatikan.

"Wie ist mein Glaube an Jesus Christus?", Drängte er sie zu reflektieren, wie er auf den Lesungen reflektiert.

Unter Hinweis auf die heutige Evangelium von St. Markus, die die wunderbare Heilung eines Gelähmten in Kapernaum erzählte, betonte Franz, dass "niemand Glauben kaufen kann", denn es ist "ein Geschenk, das unser Leben verändert."

Müssen unsere Herzen öffnen

Um Jesus wirklich zu verstehen, er unterstrich, können wir nicht ein "geschlossenes Herz" haben und nicht, müssen den Weg der Vergebung und Erniedrigung zu folgen.

Zur Veranschaulichung, was es bedeutet, wirklich Vertrauen haben, wandte sich der Papst an die Menschen in Kapernaum, die bereit waren, alles tun, um näher zu Jesus kommen, nehmen, was auch immer Risiken ihren Weg gekommen sein können. So zuversichtlich, dass sie in ihn und seine Heilung waren, sie überfüllt und umgeben das Haus, in dem der Herr heilen würde. Er erinnerte sie auch, dass das Dach für die Gelähmten geöffnet werden musste, in das Haus zu senken.

Sie benötigen für Mutige, Zukunftsweisende Herzen

"Sie hatte den Glauben," der Papst ausgerufen, "den gleichen Glauben wie die Dame, die auch in einer Menschenmenge, den Saum von Jesu Gewand Jesu zu berühren angeordnet Gewand, wenn er wurde in das Haus des Jairus gehen, dass sie auch könnten geheilt werden. "Er beobachtete dies derselbe Glaube des Hauptmanns war, der wollte für seinen Diener geheilt zu werden.

"Starke Glauben, mutig, vorwärts - suchen", sagte der Heilige Vater, "Herzen für den Glauben."

Geschlossene Herzen kann nicht verstehen, Jesus

In die Geschichte des Gelähmten, sagte der Jesuit Papst: "Jesus geht einen Schritt weiter," der nicht nur heilen, sondern nachsichtig.

"Es gab es diejenigen, die ihr Herz geschlossen hatte, aber akzeptiert - bis zu einem Punkt -, dass Jesus ein Heiler war - aber Sündenvergebung ist stark! Dieser Mann ist übertrieben! Er hat kein Recht, das zu sagen, weil nur Gott Sünden vergeben kann. "

Nur Jesus wusste, was sie dachten, der Papst wider, und sagte: "Ich bin Gott"? - Nein, er hat nicht gesagt. [Er sagte:] "Warum denkst du, diese Dinge? Weil Sie wissen, dass der Menschensohn die Macht hat - ist es das, was ihn besonders macht [es. È il Passo Avanti - Sünden zu vergeben]: "Steh auf, nimm dein Bett und geheilt werden."

Der Heilige Vater beobachtet, dass hier ", Jesus, die Sprache zu sprechen beginnt, die die Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt entmutigen, einige Jünger, die ihm folgten -. Für Hart diese Sprache ist, wenn er von dem Essen seinen Körper als eine Möglichkeit der Rettung spricht"

Alle Zweifel, aber du bist ein Jünger, oder geht weg bleibt?

Er forderte die Versammelten darüber nachzudenken, ob Jesus tut, wirklich , ihr Leben zu ändern.

Als Jesus mit einer Leistung zeigt sich größer als die eines Mannes, "dass Vergebung zu geben, das Leben zu geben, um die Menschheit neu, auch Zweifel seine Jünger, und [einige von ihnen] weggehen.", Fragte Jesus eine kleine Gruppe " wollen Sie auch weggehen? "

"Der Glaube an Jesus Christus: Wie ist mein Glaube an Jesus Christus? Ich glaube, dass Jesus Christus Gott ist, der Sohn Gottes? Und hat dieser Glaube gewesen lebensverändernde? Ist mein Glaube in diesem Jahr der Gnade machen in meinem Herzen beginnen, in diesem Jahr der Vergebung, dieses Jahr in die Nähe des Herrn wächst? "

Niemand verdient Glaube

Der Glaube ist ein Geschenk, betonte der Papst, unter Hinweis darauf, Niemand 'verdient' Glauben, noch kann sie kaufen. Deshalb sind wir immer demütig sein, umzukehren und beten: "Vergib mir, Herr. Du bist Gott. Sie "können" meine Sünden vergeben. "

Der Papst betete, dass der Herr "uns im Glauben wachsen zu lassen."

Die Menschen, stellte er fest, "suchte Jesus, damit sie ihn hören konnte, weil er sprach" mit Autorität, nicht wie die Schriftgelehrten sprechen. "

Außerdem fügte er hinzu, sie folgten ihm, weil er Menschen geheilt, weil er Wunder vollbracht - ". Diese Menschen, nachdem er dies, ging weg und sie waren alle erstaunt und priesen Gott", aber am Ende,

Loben

"Lob: der Beweis, dass ich glaube, dass Jesus Christus ist Gott in meinem Leben, dass Er mir geschickt zu" mir verzeihen ", ist Lob; wenn ich die Möglichkeit haben, Gott zu loben. Preiset den Herrn. Dieser ist kostenlos - Lob ist gratis ".

Er stellte fest, der Heilige Geist gibt uns das Gefühl und die Fähigkeit, dies zum Ausdruck zu bringen, uns zu bringen zu sagen: ". Sie sind der einzige Gott"

Der Papst schloss, beten, dass der Herr "macht uns in Jesus Christus, Gott, der uns in unserem Glauben wachsen vergibt, die uns ein Jahr der Gnade gibt -. Und dieser Glaube führt uns zu lobe
https://zenit.org/articles/popes-morning...derstand-jesus/


von esther10 22.02.2016 00:13

21.02.2016 - 08:00


Wort des Bischofs
In Teufels Küche

In Großbritannien sollen Forscher künftig das Erbgut menschlicher Embryonen gezielt verändern dürfen. Für Kardinal Woelki ein Unding: "Der menschliche Embryo, wenn auch nur wenige Tage alt, ist doch keine Sache zum herumexperimentieren!"

Seit Beginn dieses Monats ist es Wissenschaftlern in Großbritannien erlaubt, Gene an menschlichen Embryonen zu verändern. Erst einmal nur zu Forschungszwecken - und noch dürfen diese gentechnisch manipulierten Embryos nicht wieder in die Gebärmutter von Frauen eingepflanzt werden.

Leider zeigt die Erfahrung: Alles was auf dieser Welt technisch irgendwie machbar ist, wird früher oder später auch durchgeführt – ganz egal, ob legal oder illegal.

So fürchte ich auch, dass man die jetzt in Großbritannien geöffnete Tür nicht wieder zubekommt. Diese Tür aber führt uns direkt in Teufels Küche. Eine Welt, in der Menschen gentechnisch verändert werden, wird eine andere Welt sein, als die, die wir heute kennen. Wenn wir die menschlichen Keimbahnen jetzt verändern, programmieren wir sogar all die künftigen Generationen, die von so einem gentechnisch veränderten Menschen abstammen.

Die Kirche ist nicht gegen Forschung und Wissenschaft, aber wir Christen sind Schützer des Lebens – und zwar von Anfang an. Der menschliche Embryo, wenn auch nur wenige Tage alt, ist doch keine Sache! Schon heute bleiben überall auf der Welt tausende von menschlichen Embryonen bei der Reproduktionsmedizin auf der Strecke. Eltern erfüllen sich ihren Kinderwunsch, aber auf Kosten vieler anderer Embryonen, die nie geboren werden. Dieses Unheil wird nicht dadurch besser, dass wir jetzt noch an diesen Embryonen gentechnisch herumexperimentieren.

Das Recht auf Leben von Beginn an und die Würde eines jeden Menschen sind für uns Christen niemals verhandelbar. Denn für uns Christen ist jedes Menschenleben ein Geschenk Gottes - und kein Produkt aus dem Labor von Frankenstein.

Ihr Rainer Woelki
Erzbischof von Köln
http://www.domradio.de/radio/sendungen/w...des-bischofs-43


von esther10 22.02.2016 00:08



Massaker in Falludscha befürchtet
Kämpfer brechen Aufstand gegen IS ab

Irakische Stammeskämpfer in Falludscha proben den Aufstand gegen den IS - doch das geht schief. Nach tagelangen Kämpfen ziehen sie sich wieder zurück, weil die Terrormiliz eine grausame Erpressung versucht.

Nach der Gefangennahme dutzender Bewohner durch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) haben Stammeskämpfer einen Aufstand gegen den IS in der irakischen Stadt Falludscha nach nur zwei Tagen wieder beendet. Die Stammeskämpfer hätten sich aus den Gefechten "zurückgezogen", sagte ein Armeeoffizier. Die Stämme befürchteten, dass die Gefangenen hingerichtet würden, sagte der Verwaltungschef der Region in der westlichen Provinz Anbar, Issa Sajir.

Die Stammeskämpfer hatten sich in Falludscha seit Freitag heftige Gefechte mit der IS-Miliz geliefert. Ein Stammesführer sprach von einem Aufstand gegen den IS. Seither habe der IS aber mehr als hundert Bewohner der Stadt gefangengenommen, sagte der Stammesführer Madschid al-Dschiraisi. Verwaltungschef Sajir sprach von rund 60 Gefangenen, der Armeeoffizier von über 110.

Der Provinzrat von Anbar befürchtet nun, dass die IS-Kämpfer in Falludscha ein "Massaker" anrichten, wie das Ratsmitglied Radscha Barakat sagte. Er forderte die Regierung in Bagdad auf, einen Armeeeinsatz zur Rückeroberung der Stadt zu starten. Wenn es in Falludscha ein Massaker geben sollte, trage Regierungschef Haider al-Abadi dafür die Verantwortung. Falludscha ist neben Mossul die einzige große Stadt im Irak, die noch unter Kontrolle der IS-Miliz steht.

Gräueltaten im Namen der Scharia



http://www.n-tv.de/politik/Mehr-als-100-...le17046376.html

Die Gefechte in Falludscha hatten nach Behördenangaben mit einem Schusswechsel zwischen Stammeskämpfern und Mitgliedern der IS-Einheit Al-Hisba begonnen, die für die Durchsetzung der strengen Auslegung des islamischen Rechts der Scharia verantwortlich ist. Auslöser des Konflikts war nach Angaben eines Polizeivertreters, dass Mitglieder der Al-Hisba-Einheit eine Frau auf dem Markt ermahnt hatten, weil sie keine Handschuhe trug.

Der IS hatte im Sommer 2014 große Teile des Iraks und Syriens erobert. In den von ihnen kontrollierten Gebieten setzen die Dschihadisten die Scharia durch und verüben immer wieder Gräueltaten. In den vergangenen Monaten hatte der IS aber einige Niederlagen hinnehmen müssen, zuletzt im Dezember im irakischen Ramadi. Der IS hatte die hundert Kilometer westlich von Bagdad gelegene Hauptstadt von Anbar im Mai 2015 erobert.
http://www.n-tv.de/politik/Kaempfer-brec...le17047881.html

von esther10 22.02.2016 00:04

FINANZEN & RECHT



Der Renten-Schwindel! Dieser Mann arbeitete 48 Jahre und steht nun da wie ein Hartz-IV-Empfänger
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Hans-Peter Mussmann kann nicht glauben, was da auf seinem vorläufigen Rentenbescheid steht. Seit seiner Jugend arbeitet er bei der Bahn und bildet Lehrlinge aus. Nach 48 Arbeitsjahren möchte er nun in vorzeitigen Ruhestand gegen. Doch er bekäme nur 653 Euro Rente. Das berichtet der MDR in einem Filmbeitrag.



„Das ist mehr als enttäuschend, das ist richtig bitter“, sagt Mussman dem Sender. Er fühle sich behandelt wie ein Hartz-IV-Empfänger.

Mussmann ist verwundert, dass er so viel weniger bekommen soll, als Kollegen die einen ähnlichen Job hatten, aber früher in Rente gingen. „Ich kann mich für die ehemaligen Kollegen freuen, dass sie sich einen schönen Lebensabend leisten können“, sagt er. Für ihn selbst sieht es schlechter aus: „Ich hatte mir mal vorgestellt, hie und da meinen Enkelkindern eine Freude zu machen. Von der Rente auf keinen Fall.“

Rentenschock: Rente wird Hartz4 sein! Die Wahlen werden entscheidend sein!Rentenschock: Rente wird Hartz4 sein! Die Wahlen werden entscheidend sein!
Diese Absenkung bei den Renten der Eisenbahner sei keine Ausnahme, berichtet der Sender weiter. Gesetzesänderungen seit den 90er-Jahren haben zur Folge, dass Zeiten anders oder gar nicht mehr angerechnet würden, was sich für Rentner zu ihren Ungunsten auswirke, sagte eine Renten-Expertin dem MDR.

Auch die Abschläge für frühzeitiges In-die-Rente-Gehen wurden größer. Konnte der Kollege in den 90er-Jahren noch ohne Abzüge mit 60 Jahren in Ruhestand gehen, drohen Mussmann Abzüge von 18 Prozent.

Kräftig gekürzt wurde etwa auch bei der Anrechnung von Schul- und Studienzeiten, wie der MDR erklärt. Dort ließen sich einst 13 Jahre anrechnen, inzwischen gelten diese Phasen gar nicht mehr.

Die Prognose sieht düsterer aus, so die Rentenexpertin im Beitrag: „Man muss leider Gottes davon ausgehen, dass spätere Rentner mit noch weniger auskommen
https://www.youtube.com/watch?v=1unofDkLDU0



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