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von esther10 16.01.2016 00:26

Hamburg: Polizei sucht Zeugen wegen Vergewaltigungsversuch in H-Billstedt
Veröffentlicht: 16. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble
.
Meldung der Polizeidirektion Hamburg:

Tatzeit: 14.1.2016, 7:50 Uhr Tatort: Hamburg-Billstedt, Maukestieg
Die Polizei Hamburg fahndet nach bislang unbekannten Tätern wegen des Verdachts der versuchten Vergewaltigung. Das Landeskriminalamt 42, Fachkommissariat für Sexualdelikte, führt die Ermittlungen. Fussmatte__



Eine junge Frau (20) wurde gestern Morgen von zwei Männern im Maukestieg von hinten angegriffen, getreten und zu Boden gebracht. Einer der Täter griff der Frau unter die Oberwäsche an die Brust.

BILD: Plakat der IGFM gegen sexuelle Gewalt

Eine Fußgängerin wurde auf die Tat aufmerksam, eilte der 20-Jährigen zu Hilfe, sodass die Täter von ihrem Opfer abließen. Die Täter flüchteten in Richtung ZOB Billstedt. Das Opfer wurde bei der Tat leicht verletzt.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:
1. Südländisches Erscheinungsbild, 20 – 25 Jahre alt, 175 – 180 cm groß, kräftige Statur; schwarze, kurze Haare; Dreitagebart, bekleidet mit schwarzem Parka mit Kapuze und einer dunklen Jeans
2. Südländisches Erscheinungsbild, 20 – 25 Jahre alt, schlank, kurze Haare, langer Vollbart, bekleidet mit einer schwarzen Bomberjacke, einer dunklen Jeans und einer roten Mütze (sog. Beanie)

Die Polizei bittet Zeugen dieser Überfalltat, insbesondere die Frau, die der Geschädigten zu Hilfe kam, sich bei der Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter Tel. 040/4286-56789 zu melden.

Rückfragen bitte an: Polizei Hamburg, Polizeipressestelle, PÖA 1, Andreas Schöpflin
Telefon: 040/4286-56211 / Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
https://charismatismus.wordpress.com/201...in-h-billstedt/
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3226380

von esther10 16.01.2016 00:17

Die Menschen werden vor Angst vergehen in Erwartung der Dinge, Advent 2015



Die Menschen werden vor Angst vergehen in Erwartung der Dinge
Erster Adventssonntag im Jahreskreis C — 29. November 2015

28 NOVEMBER, 2015BY PETER VON STEINITZ

KOMMENTAR ZU SONNTAGSLESUNGEN IM JAHRESKREIS
Candlelight
Pixabay CC0 - Pezibear

Obwohl wir seit heute eigentlich in der frohen Erwartung des Weihnachtsfestes stehen, kommt uns das Evangelium des ersten Adventssonntag noch einmal mit den ernsten, ja dramatischen Worten, die uns am Ende des vergangenen Kirchenjahres schon mehrfach erschreckt haben.

„Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen, und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das Toben und Donnern des Meeres“ (Lk 21,25 ff). Haben wir sie da nicht wieder, die Drohbotschaft?

Ja, so steht es geschrieben und die Menschen wollen nicht hören...Adm...

In unserer Zeit eines oft weich gespülten Wellness-Christentums ist allerdings die Zahl der Christen, die sich von der Kirche entfernen, nicht etwa geringer. Vielmehr laufen die Katholiken der Kirche in Scharen davon. Vielleicht sollte man die Frage stellen: ist das nun trotz der zahlreichen Erleichterungen so oder wegen derselben?

Aber auch in dieser so ernsten Endzeitsituation gilt doch, dass Gott die Menschen nicht erschrecken, sondern sie retten will. Vielleicht können wir aus den Schrecknissen des Weltendes schließen, dass zu diesem Zeitpunkt die meisten Menschen auf Erden sich soweit von Gott entfernt haben, dass sie nur noch mit massiven Drohungen auf den geraden Weg zurück gebracht werden können. Der Vergleich mit den Schriftgelehrten und Pharisäern liegt hier nahe.

Jesus hat diese offiziellen Vertreter einer ganz veräußerlichten Religion fast immer sehr hart angefasst. Aber nicht weil er sie hasste oder sich gar an ihnen rächen wollte (solche Regungen sind bei uns, aber nicht bei Gott vorstellbar), sondern weil er auch sie retten wollte, gleichzeitig aber wusste, dass sie in ihren Herzen so verhärtet waren, dass sie auf seine sonst so milde und gütige Stimme durchaus nicht hören würden. Ihre Herzen waren so verkrustet, dass er nur noch mit groben Schimpfworten („Schlangenbrut“, „Natterngezücht“) ihr Inneres erreichen konnte.

Wird die Menschheit kurz vor der Wiederkunft Christi auch so hartherzig und abweisend gegenüber Gott sein? Die Antwort gibt der Herr selber, wir hörten sie neulich, am Samstag vor dem 33. Sonntag im Jahreskreis: „Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde noch Glauben vorfinden?“ (Lk 18,8)

Ob die Wiederkunft Christi nahe bevorsteht oder erst in Jahrhunderten sein wird, wollen wir nicht weiter betrachten. Zumal er selber gesagt hat: „…den Tag oder die Stunde kennt niemand als nur der Vater“ (Matth 25,13).

Was uns aber die Liturgie des beginnenden Advents ganz tröstlich zuruft, ist dies: „Der Herr lasse euch wachsen und reich werden in der Liebe zueinander und zu allen, wie auch wir euch lieben…“ (1 Thess 3,12). Das ist die Perspektive, die uns die Adventszeit vor Augen stellt.

Der Herr droht nur, wenn es wegen der Bosheit und Dummheit der Menschen unbedingt notwendig ist. Freude macht ihm das sicher nicht.

hier geht es weiter
http://de.zenit.org/wp-content/uploads/2...280-740x493.jpg

Msgr. Dr. Peter von Steinitz war bis 1980 als Architekt tätig; 1984 Priesterweihe durch den hl. Johannes Paul II.; 1987-2007 Pfarrer an St. Pantaleon, Köln; seit 2007 Seelsorger in Münster. Er ist Verfasser der katechetischen Romane: „Pantaleon der Arzt“, „Leo – Allah mahabba“ (auch als Hörbuch erhältlich) und „Katharina von Ägypten“.

von esther10 16.01.2016 00:16

Leipzig: Sexueller Übergriff eines Tunesiers auf junge Frau am Hauptbahnhof

Veröffentlicht: 16. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble
Meldung der Polizei Sachsen:

Ort: Leipzig, OT Zentrum-Ost, Willy-Brandt-Platz, Zentralhaltestelle
Zeit: 9.1.2016, gegen 00:30 Uhr

In der Nacht von Freitag zu Samstag kam es zu einem unsittlichen Übergriff auf eine 31-jährige Leipzigerin. Die Dame befand sich in Begleitung ihres Lebensgefährten (28) an der Zentralhaltestelle vor dem Leipziger Hauptbahnhof als die beiden aus einer Gruppe von etwa fünf bis zehn alkoholisierten Männern durch einen Libyer (31) angesprochen wurde. Asylverfahren-100_03



Der 28-Jährige versuchte, dem Fremden den Weg auf Deutsch und Englisch zu erklären, als sich eine zweite Person – ein 27-jähriger Tunesier – von hinten der Frau näherte und ihr unvermittelt über der Hose in den Schritt griff.

Es folgte ein verbales Streitgespräch, wonach die beiden Leipziger die Bundespolizei zur Aufnahme einer Anzeige kontaktierten. Die Bundespolizei hatte zu diesem Zeitpunkt bereits einen Hinweis erhalten, dass auf dem Bahnhofsvorplatz/Haltestellenbereich eine Gruppe von Ausländern Taschendiebstähle verüben sollten. Die beiden Täter, die daraufhin durch die Bundespolizei festgehalten wurden, sollten wohl aus dieser Gruppierung stammen – den beiden Genannten konnte jedoch kein Diebstahl nachgewiesen werden.

Der Tunesier und der Libyer wurden sodann durch die Bundespolizei an Kollegen der Landespolizei übergeben. Die Bearbeitung der Straftat, die nun im Sinne des Paragraphen 177, Absatz 1 StGB, als sexuelle Nötigung verfolgt wird, wird gemäß der örtlichen Zuständigkeit, durch die Polizeidirektion Leipzig bearbeitet. Die anfänglichen Ermittlungen erfolgten jedoch in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizei.

Nachdem die beiden Täter durch die Kriminalpolizei vernommen wurden, wurden sie auf Weisung der Staatsanwaltschaft entlassen, da für diesen Fall keine Haftgründe belegt werden konnten. Die Männer wurden zweifelsfrei identifiziert und beide befinden sich in einem Asylverfahren mit einem festen Wohnsitz in Leipzig.

Der 31-Jährige befindet sich seit 2014 in Deutschland und etwa seit Frühjahr letzten Jahres in Leipzig. Der 27-Jährige befindet sich seit Ende letzten Jahres in Leipzig. Beide sind bereits mehrfach wegen Eigentumsdelikten, Handel mit Betäubungsmitteln und einfacher Körperverletzungsdelikte polizeilich aufgefallen. Der Polizei liegen bisher keine Anzeigen wegen einer Sexualstraftat gegen die beiden Täter vor. Die Ermittlungen zur hier angezeigten Straftat der sexuellen Nötigung werden fortgeführt!

Quelle: https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2016_40343.htm

von esther10 16.01.2016 00:16

Die Zelebrationsrichtung zur Apsis hin
„Weder in theologischer noch in disziplinärer Hinsicht eine Schande“
15 JANUAR, 2016BY EDWARD MCNAMARALITURGIE


Tridentinische Messe, im Sommer 2009, Diözese Speyer
Wikimedia Commons - Joachim Specht, Public Domain

P. Edward McNamara, Professor für Liturgie und Studiendekan der Theologischen Fakultät am Päpstlichen Athenäum „Regina Apostolorum“ in Rom, beantwortet eine Frage zur Zelebrationsrichtung bei einer Messfeier.

Frage: Ich kenne eine Gruppe von Priestern, die einer hiesigen Institution angehören. Sie feiern den Römischen Messritus in der ordentlichen Form und in einheimischer Sprache, aber dem Tabernakel zugewandt. Es handelt sich um eine große Einrichtung mit vielen Klienten aus der Zone, Besuchern und Angestellten. Die Gläubigen reagieren darauf unterschiedlich. Einige sind damit einverstanden, viele reagieren mit Verärgerung und empfinden die Sache als abwegig. Andere meinen, sie würden niemals in dieser Einrichtung einer Messfeier beiwohnen. Ich habe mich gefragt, was wohl in den offiziellen Dokumenten darüber steht, in welche Richtung gewandt der Priester die Messe feiern soll. Was können Sie als Experte uns hierzu aufgrund Ihrer Erfahrung sagen? — A.G., New York, USA

P. Edward McNamara: In der Grundordnung des Römischen Messbuchs finden wir unter Nr. 299 folgende Anweisung:

„Der Altar ist von der Wand getrennt zu errichten, so dass man ihn leicht umschreiten und die Feier an ihm dem Volk zugewandt vollzogen werden kann. Das empfiehlt sich überall, wo es möglich ist. Der Altar ist aber so aufzustellen, dass er wahrhaft den Mittelpunkt bildet, dem sich die Aufmerksamkeit der ganzen Versammlung der Gläubigen von selbst zuwendet. In der Regel hat er feststehend und geweiht zu sein.“

Der Ausdruck „Das empfiehlt sich überall, wo es möglich ist“ hat einige zu der Annahme verleitet, die neue Ausgabe des Messbuchs verbiete es irgendwie, eine Messe dem Altar zugewandt zu feiern oder sie erkläre dies als unerwünscht. Ein prominenter Kardinal bat in dieser Sache die Gottesdienstkongregation um weitere Ausführungen. Die Antwort kam am 25. September 2000 mit einem Brief, der vom Präfekt und vom Sekretär der Kongregation unterschrieben war. In diesem Schreiben heißt es:

„Zuallererst muss man berücksichtigen, dass mit dem Wort ‚expedit‘ [sollte der Fall sein] keine Verpflichtung, sondern eine Empfehlung ausgesprochen ist, die sich auf den Bau eines Altars a pariete seiunctum (von der Wand getrennt) und auf die Feier versus populum (zum Volk hin) bezieht. Die Aussage ubi possibile sit (wo es möglich ist) bezieht sich auf verschiedene Elemente, wie zum Beispiel die topographischen Gegebenheiten des Ortes, den zur Verfügung stehenden Raum, den künstlerischen Wert des bestehenden Altars, das Empfinden des Volkes, das in einer bestimmten Kirche an den Feiern teilnimmt, usw. Dadurch wird bestätigt, dass die Stellung zur Versammlung hin geeigneter erscheint, insofern als hierdurch die Kommunikation erleichtert wird (vgl. Leitartikel in Notitiae 29 [1993] 245-49), ohne dass hiermit jedoch die andere Möglichkeit ausgeschlossen würde.

„Unabhängig von der Zelebrationsrichtung des Priesters bei der Feier ist jedoch klar, dass das Eucharistieopfer dem einen und dreifaltigen Gott dargebracht wird und dass der Hauptzelebrant und ewige Hohepriester Jesus Christus selber ist. Er handelt, indem er sich des Priesters, der sein Werkzeug ist und der Feier sichtbar vorsteht, bedient. Die liturgische Versammlung nimmt an der Feier kraft des allgemeinen Priestertums der Gläubigen teil, das den Vollzug des Dienstes eines geweihten Priesters bei der eucharistischen Versammlung [Synaxis] erforderlich macht. Besonders im Hinblick auf den kommunikativen Austausch der verschiedenen Versammlungsteilnehmer muss man die physische Stellung des Körpers von der inneren geistigen Ausrichtung aller unterscheiden. Es wäre ein gravierender Irrtum, zu meinen, die Opferhandlung orientiere sich hauptsächlich zur Versammlung hin. Wenn der Priester versus populum feiert, was erlaubt und oft ratsam ist, sollte seine geistliche Haltung als Repräsentant der ganzen Kirche immer versus Deum per Iesum Christum (auf Gott hin, durch Jesus Christus) ausgerichtet sein. Auch die Kirche, welche durch die an der Versammlung Teilnehmenden konkrete Gestalt annimmt, richtet sich ihrer ersten geistigen Bewegung nach gänzlich versus Deum (auf Gott hin) aus.“

Im Petersdom muss man fast an allen Altären (einschließlich dem des heiligen Johannes Paul II.) in dieser Weise zum Altar hin die Messe feiern. Bei Messfeiern in der Sixtinischen Kapelle hat sowohl Papst Benedikt XVI. als auch Papst Franziskus so zelebriert. Verschiedene Bischöfe handeln in ihren Bischofskirchen ebenso.

Zusammenfassend können wir sagen, dass die Entscheidung im Wesentlichen von den räumlichen Gegebenheiten, also von der baulichen Gestalt der Kirche, sowie von pastoralen Faktoren abhängt, also von dem, was für die Gläubigen das Beste ist.

Leider meinen einige Gläubige, wenn man zum Altar hin feiert, dass man damit dem Volk den Rücken zuwenden würde. In all den Jahrhunderten, in denen man die Messe so feierte, kam dieser Gedanke nie auf. Ebenso wenig existiert er in den katholischen Ostkirchen, wo man weiterhin so vorgeht.

Wie im ersten Brief erwähnt, ist der in jedem Fall grundlegende Gedanke, dass sich alle gemeinsam Gott zuwenden. Immer wenn der Priester sich dem Altar zuwandte, bedeutete das, dass sich alle gemeinsam – der Priester und das Volk – dem Herrn zuwandten. Deswegen sucht der Priester auch während des Hochgebets für gewöhnlich keinen Augenkontakt mit dem Volk, selbst wenn er zur Versammlung hin feiert, denn er befindet sich nicht mit ihr in direktem Zwiegespräch, sondern mit dem himmlischen Vater um der Anliegen des Volkes willen.

Da das allerdings oft missverstanden wird, muss man den Gläubigen erklären, warum man sich entschieden hat, zum Altar hin zu feiern, damit keiner eine der Zelebrationsrichtungen als befremdlich empfindet und alle den damit verbundenen geistlichen Sinn verstehen.

Übersetzt von P. Thomas Fox, LC aus dem englischen Originalartikel http://www.zenit.org/en/articles/mass-ce...oward-the-altar
http://de.zenit.org/articles/die-zelebra...-zur-apsis-hin/

Hier geht es weiter
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http://de.zenit.org/articles/die-zelebra...-zur-apsis-hin/


von esther10 16.01.2016 00:14

Freitag, 15. Januar 2016
Symposium „Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften“


Symposium „Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften“

Veranstalter: Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DEMO FÜR ALLE
Ort: Stuttgart, Liederhalle, Mozartsaal
Zeit: Samstag, der 23. Januar,
Beginn 10 Uhr (Einlass ab 8.30 Uhr), Ende 18 Uhr

Der Eintritt ist frei (Spenden sehr willkommen)

Eine Anmeldung (bis 20. Januar) ist unbedingt erforderlich!

Anmeldung: über www.demofueralle.de
oder www.genderundsexualpaedagogik.com
oder telefonisch über 0391/50549653 .

Programm:

10.00 Uhr Einführung Hedwig von Beverfoerde
10.15 Uhr Dr. Tomas Kubelik (Germanist): »Wie Gendern unsere Sprache verhunzt!«

11.00 Uhr Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz (Philosophin): »Lockender Unterschied: Im Spannungsfeld von Mann und Frau«
12.00 Uhr Mittagspause
13.30 Uhr Dr. Jakob Pastötter (Sexualwissenschaftler): »Wie viel wissenschaftliche Pluralität braucht die Sexualpädagogik?«
14.15 Uhr Dr. Raphael M. Bonelli (Neurowissenschaftler, Psychiater): »Persönlichkeit, Geschlecht, Identität«
15.00 Uhr Kaffeepause
16.00 Uhr Prof. Dr. Axel Meyer (Evolutionsbiologe): »Gender aus biologischer Sicht«
16.45 Uhr Podiumsdiskussion »Gender und Sexualpädagogik in Wissenschaft und Praxis, Moderation: Dr. Philipp Gut (Stellv. Redaktor Die Weltwoche)

Die einzelnen Vorträge richten sich ausdrücklich an ein breites Publikum interessierter Bürger und die Öffentlichkeit. Zwei längere Pausen bieten Gelegenheit zum persönlichen Austausch, Essen und Stöbern an den Infoständen im Foyer. Den Abschluss bildet die Podiumsdiskussion.

Alle Informationen, auch zur Anreise, über www.demofueralle.de oder direkt unter : www.genderundsexualpaedagogik.com.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)


von esther10 16.01.2016 00:12

Kardinal Sarah warnt vor "Gottesfinsternis"
Fordert die Gläubigen, um mehr Platz für das Gebet und Anbetung zu machen.


Kardinal Robert Sarah

VON EDWARD PENTIN 2015.12.17 Kommentare (6)
- CNA

Heute sieht man ein "eclipse" Gottes in der Politik, Wirtschaft und Kultur - eine Krise, die nicht wirtschaftliche oder politische ist im Wesentlichen, sondern eine "Krise des Gottes".

Dies waren die Worte von Kardinal Robert Sarah, anlässlich der Markteinführung im letzten Monat der deutschen Ausgabe seines Buches Interview, "Gott oder Nichts", von Nicolas Diat.

Seine Kommentare haben erst jetzt übersetzt und ausschließlich in vollen Umfang, veröffentlicht.
Die guineischen Kardinal sagte dem Publikum, dass Rom der westlichen Kultur ist "progressiv selbst organisiert, als ob es Gott nicht gäbe", und dass "heute viele haben beschlossen, ohne Gott zu leben."

Aber diese Weise, sagte er "Der Mensch lebt nicht mehr, weder, wer er ist oder wohin er geht:

Es gibt eine Art Rückkehr zum Heidentum und Götzendienst; Wissenschaft, Technik, Geld, Macht, Freiheit unbegrenzt, Genuss ohne Grenze sind unsere Götter. "

Mit seinem Buch "Gott oder Nichts", sagte er, er, um den "Platz Gottes wieder in den Mittelpunkt unserer Gedanken, in den Mittelpunkt unseres Handelns, in der Mitte unseres Lebens, in der einzige Ort zu bringe.

Er fügte hinzu, ohne Lob, das Gebet, Anbetung "und damit ohne Gott, es gibt nur Krieg, Teilung und Verlust." Ohne Gott in den Herzen der Menschen, fügte er hinzu, "es gibt nur Hass, Kampf und Verletzungen, wie wir sie heute sehen, . "

Der Kardinal, der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung ist, betonte, dass trotz "enorme Probleme [wir] müssen erkennen, dass es Gott gibt

"Unsere Sorge, unsere Probleme, unsere Leiden existieren und beschäftigen uns, aber wir wissen, dass alles in ihm gelöst" wird, sagte er. "Wir wissen, dass es Gott ist oder nichts, und wir nehmen ihn als Sprachverständlichkeit, die nicht von der Außenseite vorhanden ist, um uns, sondern aus der Seele, denn die Liebe ist nicht mit Gewalt auferlegt, sondern durch verlockend das Herz mit einer Innenbeleuchtung . "

Er behauptete, dass menschliche Anstrengung allein nichts erreichen... Einheit und Frieden ", weil ein Virus der Spaltung existiert, der Entzweiung, die im Herzen des Menschen nach der Sünden nistet."

"Die Einheit der Kinder Gottes ist eine Arbeit, die nur Jesus mit Hilfe des Heiligen Geistes realisieren kann, jedoch ohne das Gebet, der Geist in unserer Seele eine geschlossene Tür ist", sagte er.

Kardinal Sarah sagte, er entschied sich, das Buch in der Hoffnung, dass er schreiben konnte "auf einige aktuelle kirchliche und soziale Fragen zu unserer immer stärker globalisierten und verwirrten Welt berührt wird."

Er beobachtete auch, dass in der katholischen Kirche wir das nicht mehr haben... Sie wollen in lehrmäßigen und moralischem Pfad", "jeder mit absoluter Freiheit seine eigene Meinungen verkünden."

Er endete mit der Aufforderung an alle, um "mehr Raum für Gebet und Anbetung in unserem Leben", wodurch jede Person zu sagen: "Ich verbesserte meine Beziehung zu Gott und Er verbesserte und friedlich die Beziehungen unter den Menschen und unter den Völkern gemacht".


Hier unten ist der vollständige Text von Kardinal Sarah Rede. Erzbischof Georg Gänswein, Präfekt des Päpstlichen Hauses, bei der Vorstellung sprach auch (siehe Artikel hier).
Saum. Karte. Robert Sarah
Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung
Rom, 20 th November 2015
Herren Kardinäle, Exzellenz, liebe Freunde!

Lassen Sie mich zuerst , meinen herzlichen Dank an Kardinal George Pell geben , Seiner Exzellenz Mons. Georg Gänswein und Seine Exzellenz Mons. Rino Fisichella, weil er die Einladung, mein Buch präsentiert akzeptierte.

Ich danke ihnen vor allem für ihre freundlichen Worte über mich und vor allem für das, was sie über mein Buch "
Gutes, " gesagt haben.

Seine Exzellenz Mons. Georg Gänswein hat uns, dass wir heute feiern, die Erinnerung an St. Gelasio Papst erinnert. Es ist ein reiner Zufall, denn heute ist auch mein fünften Jahrestag wird zum Kardinal gewählt.

Wie wurde das Buch "God or Nothing" geboren?

Um die Wahrheit zu sagen, ich hätte nie gedacht, ein Buch zu schreiben, jetzt. Eines Tages kam Dr. Nicolas Diat zu mir für einen Gedankenaustausch über verschiedene Fragen, und am Ende einem zweiten Treffen, schlug er vor, dass ich ein Buch über mein Leben zu schreiben. Ich antwortete, dass es nicht interessant, dass es viele andere Leben schöner und reicher als ich, aber - - durch ein Interview, wurden wir irgendwie, auf einige aktuelle kirchliche und soziale Fragen zu unseren immer mehr berühren globalisierten und verwirrt Welt sprechen.

Auch in der katholischen Kirche war nicht mehr der lehrmäßige und moralische Pfad. Jeder mit absoluter Freiheit verkündet seine Meinungen und Wertvorstellungen. Ich möchte auch meinen Glauben an und meine Treue zu Jesus zu verkünden, in der jahrhundertealten Lehramt der Kirche.

Ich selbst, im April 1984 sollte auf einer Liste von Personen beseitigt werden , aber ich war von den Händen des Todes durch die göttliche Vorsehung gespeichert. Wenn ich denke, über mein Leben, meine "nomale" berufliche journey - Guinea, Elfenbeinküste, Guinea wieder, Frankreich, Senegal - ich kann mit Klarheit sehen, die konkrete Beweis für die göttliche Vorliebe für mich.

Nach diesen ersten beiden Kapiteln, gibt es einige Überlegungen über die Päpste, die Kirche, Rom, die moderne Welt, Afrika, dem tiefen anthropologischen und Glaubenskrise in der westlichen Welt, die Moral, die Wahrheit, das Böse, das Gebet, etc. Aber Gott ist wirklich das Herzstück des Buches..."God or Nothing".

Warum dieser Titel?

Denn heute merkt man eine Sonnenfinsternis, die Abwesenheit von Gott in der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Welt. Die wahre Krise, die jetzt durch unsere Welt geht nicht wesentlich wirtschaftlicher oder politischer, aber es ist eine "Gotteskrise". Natürlich wird heute nur von der wirtschaftliche Krise einen gesprochen.

Der Mann von gestern, wie die von heute, ohne Unterschied der Rasse, Hautfarbe, Kultur, Land und Kontinent, wird fast ausschließlich in Richtung der Besitz und Gebrauch von materiellen Gütern gerichtet. Und im spezielleren kulturellen Kontext der westlichen Gesellschaft ist es nicht übertrieben zu behaupten, dass der Mensch arbeitet, organisiert und verwaltet menschlichen, politischen, wirtschaftlichen und Handelsbeziehungen, entfesselt Kriege, produziert Massenvernichtungswaffen, eindringt und erobert Ländern nur oder fast ausschließlich zu extrahieren und zu akkumulieren materiellen Reichtum von ihnen, zur Unterstützung seiner Autorität und Dominanz.

Mit der Ausrede, die Demokratie, Frieden und Freiheit der Westen erstellt Chaos in vielen Ländern, vor allem im Nahen Osten. Mein Urteil kann ungenau oder übertrieben sein, aber wir können die gegenwärtige Realität nicht verleugnen. Vor allem hat die westliche Kultur schrittweise selbst organisiert, als ob es Gott nicht gäbe: viele heute beschlossen haben, ohne Gott zu tun. Wie Nietzsche behauptet, für viele im Westen, Gott ist tot. Und wir sind es, die ihn umgebracht, wir sind seine Mörder und unsere Kirchen sind die Krypten und Gräber Gottes. Eine gute Anzahl von den Gläubigen nicht mehr mit ihnen gehen, um zu vermeiden, riechen die Fäulnis des Gottes; aber damit, man nicht mehr weiß, wer er ist entweder oder wohin er geht: Es gibt eine Art Rückkehr zum Heidentum und Götzendienst; Wissenschaft, Technik, Geld, Macht, Freiheit unbegrenzt, Genuss ohne Grenze sind unsere Götter.

, Er Gott, ist der Grundsatz, dem Sitz aller Fülle, St. Paulus sagt uns; außer ihm, steht nichts: alles entdeckt in Gott seine richtige Wesen und Wahrheit, oder in der Tat ist es "Gott oder Nichts". Natürlich gibt es enorme Probleme, oft schmerzhafte Situationen, eine schwierige und beängstigende menschliche Erfahrung; jedoch müssen wir erkennen, dass es Gott ist, der alles gibt. Unser Anliegen, unsere Probleme, unser Leiden existieren und beschäftigen uns, aber wir wissen, dass alles in ihm gelöst wird, wissen wir, dass es Gott ist, oder nichts, und wir nehmen ihn als Sprachverständlichkeit, die nicht von der Außenseite vorhanden ist, um uns, aber aus der Seele, denn die Liebe ist nicht mit Gewalt auferlegt, sondern durch verlockend das Herz mit einer Innenbeleuchtung.

Ohne Lob, ohne Gebet, ohne Anbetung und daher ohne Gott, gibt es nur Kriege, Spaltungen und Verlust. Ohne Gott in das Herz des Menschen, es gibt nur Hass, Kämpfe und Verletzungen, wie wir heute sehen.

Ich möchte diese Behauptung von mir mit einer Kurzgeschichte aus der hagiographischen Legende des heiligen Muslimen gemacht zu illustrieren. Wir wissen aus Erfahrung, der eine oder andere böse Nachbar können unser Leben unangenehm schwer machen. Allerdings kann diese Schwierigkeit höchstens 50 Jahre 20, oder, und dann der Tod trennt uns. Aber mit einem bösen Nachbarn für die Ewigkeit zu leben.

Abdalwânid Ibn Zeid wollte wissen, wer seinen Nächsten im Himmel sein würde. Ihm wurde gesagt: "O Abdalwânid Ibn Zeid, werden Sie als Nachbar Maïmouna der Schwarze haben". "Und wo ist dieses Maïmouna?" Fragte er. "Er ist auf dem Banou un-Tel, in Koufa". Abdalwânid Ibn Zeid kam in Koufa und fragte nach Maïmouna. Sie sagten ihm, dass eine verrückte Dame, die ihre Schafe in der Nähe des Friedhofs weidete . Abdalwânid Ibn Zeid ging zum Friedhof und fand Maïmouna im Gebet. Die Schafe der Maïmouna gefüttert selbst, aber was noch betäubenden und wunderbar war, dass die Schafe wurden mit den Wölfen gemischt, und die Wölfe verschlingten die Schafenicht... und hatten keine Angst vor den Wölfen. Wenn Maïmouna Gebet beendet hatte, fragte Abdalwânid Ibn Zeid Maïmouna: "Wie ist es möglich, dass die Wölfe uns so gut mit den Schafen?"

Und Maïmouna antwortete: "Ich verbesserte meine Beziehung zu Gott und Er verbesserte die Beziehung zwischen meine Schafe und die Wölfe ".
Menschliche Mittel, allein politische oder diplomatische Verhandlungen, nicht in der Lage, die Einheit zu erreichen und Frieden unter den Menschen wieder herzustellen, weil ein Virus der Spaltung existiert, der Entzweiung, die nach der ursprünglichen Sünde im Herzen des Menschen nistet. Die Einheit der Kinder Gottes ist eine Arbeit, die nur Jesus mit Hilfe des Heiligen Geistes zu realisieren kann, jedoch ohne das Gebet, der Geist in unserer Seele eine geschlossene Tür ist. Lassen Sie uns daher mehr Raum für Gebet und Anbetung in unserem Leben, und jeder von uns in der Lage zu sagen:
"Ich verbesserte meine Beziehung zu Gott und Er verbesserte friedlich die Beziehungen unter den Menschen und unter den Völkern ".

Aus dem Italienischen übersetzt von Evan Simpkins
Read more: http://www.ncregister.com/blog/edward-pe.../#ixzz3xQ8T2Esv


hier ist vollständig
klicken

http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...-eclipse-of-god

von esther10 16.01.2016 00:06

D: Kontroverse Trauung


Grüne Ampelmännchen in Berlin - AFP

15/01/2016 13:06SHARE:
Gleichgeschlechtliche Paare können sich künftig in der Evangelischen Kirche im Rheinland trauen lassen. Die rund 210 Delegierten der Landessynode in Bad Neuenahr stimmten am Freitag mit großer Mehrheit für eine entsprechende Änderung des Kirchengesetzes. Dabei gab es sechs Gegenstimmen und acht Enthaltungen. Die Trauung von Paaren in eingetragener Lebenspartnerschaft wird wie die Ehe in die Kirchenbücher eingetragen.

Die rheinische Landeskirche mit Sitz in Düsseldorf ist nach Hessen-Nassau die zweite deutsche evangelische Landeskirche, die homosexuelle Lebenspartner mit Eheleuten kirchlich gleichstellt. In den Landeskirchen Braunschweig, Oldenburg und Hannover sind nur Segnungen gleichgeschlechtlicher Paare möglich.

Die katholischen Bischöfe lehnen Trauungen und Segnungen gleichgeschlechtlicher Lebenspartner ab. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) plädiert für die Segnung homosexueller Paare.
(kna 15.01.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...rauung_/1201241


von esther10 16.01.2016 00:02

LC Priesterweihe hilft Heilen
KOMMENTAR: Die Gabe der Versöhnung, die sich aus dem Zeugnis der neuen Minister der Barmherzigkeit Gottes.

von Pater Raymond J. Desouza 2016.01.16 Kommentar


- Mazur / catholicnewsorguk über CNA

Auf dem Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe, 12. Dezember 2015, die Legionäre Christi geweiht 44 Männer zum Priestertum in Rom. Ich war eingeladen worden, zu besuchen, als einer der Diakone ordiniert werden, Sameer Advani, ist ein Absolvent der Universität der Königin in Kingston, Kanada, und war in unserer Seelsorge, Newman House, aktiv während seines Bachelor-Jahren auf dem Campus (1999- 2003).

Im Laufe der Jahre hatte ich gelegentliche Kontakte mit der Familie Advani, aber nichts regelmäßigen, so dass ich war gerührt, dass er mich eingeladen, die Ordination in unseren Seelsorge stellen, auch wenn mein Amt bei Newman House begann erst nach dem Sameer absolviert hatte.
Ich nahm die Einladung, sich aus Stolz auf Sameer und in Dankbarkeit für Gottes Güte zu Newman House bei der Beschaffung eine priesterliche Berufung unserer Männer gehen. Doch es war ein Hauch von Mehrdeutigkeit in meine Gefühle, zum Teil auf meine Arbeit im Register stehen.

Natürlich hatte ich den langen Weg der Überprüfung und Erneuerung durch die Legionäre durchgeführt festgestellt. Jährliche Kontakt mit meinen Freunden Legionär im Heiligen Land erinnerte mich an die Güte der so viele Legionäre selbst. Doch Vater Sameer Ordination war etwas mehr, eine Einladung, die Zeugnis und Beispiel dafür, dass er und seine 43 Klassenkameraden der Treue und Vertrauen in den Herrn angeboten berücksichtigen.
Sameer Advani in die Legion im Jahre 2003, so dass die Enthüllungen über Pater Maciel an genau der Mittelpunkt seiner langen Priesterausbildung kam. Er blieb treu zu seiner priesterlichen Berufung in den meisten belastenden Umständen und für das, man kann - unabhängig von eigenen Ansichten über die Legion selbst - nur werden bewundern.

Jeder Priesterweihe, egal wie einfach, bringt Freude in die Herzen der anwesenden Priester. Dies umso mehr, die Erhabenheit einer Ordination von 44 Männern in der herrlichen päpstlichen Basilika St. Paul vor den Mauern, in den ersten Tagen einer außerordentlichen Jubiläumsjahr.
Mein Herz war nicht nur freudige für das Geschenk der neuen Priester, nicht nur stolz auf unsere eigenen neuen Vater Sameer, sondern auch durch die Gnade eines internen Versöhnung und einem frühen Jubiläumsgeschenk der Heilung der schmerzhaften Erinnerungen an Verrat aufgeweicht. Der Zeuge der 44 Neupriester, allesamt Opfer einer viel ernsteren Verrat - eine, die ich erlitten nur am Rande, wie es war - war die Inspiration.

Bei seiner ersten Messe, Vater Sameer predigte über seine frühe Erziehung im Glauben und sagte etwas bemerkenswert: dass selbst als kleiner Junge schien die Welt "zu klein" für ihn. Er strebte nach etwas viel größer als die üblichen Jugend Ambitionen, auch wenn er nicht wusste, es war die Priesterschaft an der Zeit.

Für mich aber, in Resonanz die Worte anders. Vielleicht ist der Fokus auf Skandal und Verrat war "zu klein", einem engen Fokus auf die menschliche Bosheit und nicht, wie das alte Kirchenlied sagt, die Weite auf die Barmherzigkeit Gottes. Sicherlich die neuen Legionär Priester mussten ihre Ansicht zu erweitern, um eine weitere expansive Blick auf, wie Gott vielleicht in ihrem Leben arbeiten zu unterhalten.

Jeder neue Priester ist ein Geschenk, als Vater Sameer ist für die Kirche. Eine große Gruppe von neuen Priester ist ein Geschenk noch größer. Und diese Gruppe war ein besonderes Jubiläumsgeschenk für mich ist das Geschenk der Versöhnung, die sich aus dem Zeugnis dieser neuen Minister der Barmherzigkeit Gottes.

Father Raymond J. de Souza

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http://www.ncregister.com/daily-news/lc-...ons-heal-rifts/


von esther10 16.01.2016 00:01

Vatikan Pfarreien Jetzt Begrüßung der Flüchtlinge
Diözese Rom Reagiert auf Heiligen Vaters September Einladung für Gemeinden, um eine Familie von Flüchtlinge aufnehmen



Als Reaktion auf Franziskus 'Appell im September dieses Jahres, haben Vatican Pfarreien begonnen begrüßen Flüchtlingsfamilien.
http://zenit.org/articles/angelus-addres...-communication/
In seinem 6. September Angelus-Adresse, der Heilige Vater rief alle europäischen Gemeinden und Religionsgemeinschaften in einem Flüchtlingsfamilie zu nehmen, da die Vereinten Nationen erkennt die Rekordzahl von Menschen, die versuchen nach Europa vor allem aus Syrien, Eritrea, und in Afghanistan geben.
http://zenit.org/articles/category/family-and-life-issues/
"Jede Pfarrei, jede Religionsgemeinschaft, jedes Kloster, jedes Heiligtum von Europa, in einer Familie zu nehmen," Francis gebeten, nach dem Gebet des Angelus mit den auf dem Petersplatz versammelt.

Wie wir Zeuge der "Tragödie der Zehntausende von Flüchtlingen, die den Tod in Konflikt und Hunger zu fliehen und sich auf eine Reise der Hoffnung", so der Papst, "das Evangelium ruft uns in der Nähe der kleinsten zu sein, und für diejenigen, die aufgegeben worden . "

Aufforderung an die Bischöfe alle europäischen, seine Berufung zu unterstützen, hatte der Papst die Gläubigen auf die bevorstehende Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit erinnert, stellt fest, dass mit Unterstand für die Bedürftigen ist eine "konkrete Handlung in Vorbereitung" für das Heilige Jahr.

In Zusammenarbeit mit dem Apostolischen Almoner Erzbischof Konrad Krajewski und der Gemeinschaft Sant'Egidio, die beiden Vatikanischen Pfarreien, St. Anna und St. Peter, nahm sofort Schritte, um auf diese Einladung reagiert.

Im Borgo Bereich, die St. Anna Pfarrgemeinde beherbergt eine syrische Familie von einem Paar zusammen mit zwei Kindern.

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http://zenit.org/articles/vatican-parish...oming-refugees/

http://zenit.org/



von esther10 15.01.2016 00:57

Wir wissen, wie der Islam zu reformieren ist – nun müssen wir es tun, sagen Muslime


Muslime beim Gebet im Bundesstaat Madhya Pradesh, Indien.
Foto: Rajarshi Mitra via Flickr (CC BY 2.0)

Von CNA Deutsch/EWTN News

WASHINGTON, D.C. , 05 December, 2015 / 1:00 PM (CNA Deutsch).-
Der Islam braucht eine “Reformation”, und diese ist nur zu schaffen, wenn Muslime sich öffentlich gegen den Extremismus stellen und für Menschenrechte einsetzen: Das ist das Fazit einer Runde prominenter Muslime, die sich jetzt in Washington getroffen hat.

Kurz zuvor hatte ein muslimisches Ehepaar im kalifornischen San Bernardino offenbar bei einem Amoklauf 14 Menschen ermordet und drei Dutzend verletzt. Zuvor soll einer der Mörder im Internet dem Islamischen Staat (IS) die Treue geschworen haben.

“Wenn muslimische Minderheiten in nicht-islamischen Ländern geschützt werden sollen, dann müssen wir auch den Schutz von Nicht-Muslimen in mehrheitlich islamischen Ländern fordern”, sagte Farahnaz Ispahani, ehemalige Abgeordnete des Pakistanischen Parlaments bei der Veranstaltung der “Heritage Foundation”, einem konservativen Think Tank.

Das Thema der Veranstaltung war der Islamische Staat und die globale Eskalation des Islamismus. Alle Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass es Unsinn sei, wenn westliche Demokratien oder Muslime abstreiteten, dass eine extreme Form des Islam hinter der weltweiten Terror-Welle und zahllosen Menschenrechtsverletzungen stecke. Vielmehr müsse diese Ideologie bekämpft werden.

“Nicht so tun, als ob IS keine Muslime sind”

“Wir können nicht behaupten, dass der Islamische Staat keine Muslime sind. Sie nennen sich selbst so”, betonte Jasser. Der IS habe eine “dischihadistische Vision des Islam”, zu der auch die Ermordung und Versklavung von Menschen gehöre. “Wenn wir Muslime das Problem der Gewalt im Islam unserer Zeit ignorieren, wie wollen wir dann den Islam diesen zerstörerischen Mächten entreissen und unsere Religion ins 21. Jahrhundert bringen?”

Enthauptung von Christen mit Koran-Zitat

Zudem weise der Koran alle Muslime in Sure 9, Vers 5 an, “die Mushrikun zu töten”, also alle, die etwas anderes als Allah zu ihrem Gott machten. Mit diesem Koran-Zitat hätten die Kämpfer des Islamischen Staates im Februar 21 koptische Christen in Libyen enthauptet, sagte die Journalistin.

“Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass dies unethisch, unmoralisch und illegal war”, so Nomani weiter, und dass der Vers im Koran aus einer Zeit stamme, zu der Mohammed von Feinden umzingelt gewesen sei. Solche Interpretationen des Koran seien falsch.

“Unser Dschihad ist der Kampf um eine Reformation”, sagte die Journalistin. “Wir befinden uns in einem Kampf um die Zukunft der Welt...es ist ein Kampf um Ideologie.”

hier geht es weiter...klicken
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...en-muslime-0268


von esther10 15.01.2016 00:56

Berliner CDU-Fraktion verteidigt Polizei-Aktion gegen linksextremes Zentrum
Veröffentlicht: 15. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Nach einem Angriff auf einen Kontaktbereichsbeamten in der Rigaer Straße ist es zu einer Hausdurchsuchung durch die Berliner Polizei gekommen. Die CDU-Fraktion Berlin wertete diesen Einsatz als folgerichtig.

Der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Florian GRAF, sowie der Innenexperte und CDU-Abgeordnete aus Friedrichshain-Kreuzberg, Kurt WANSNER, erklären dazu:

„Der gewalttätige, brutale Angriff auf einen Kontaktbereichsbeamten in der Rigaer Straße in Friedrichshain-Kreuzberg durch Linksextreme am gestrigen Nachmittag ist hinterhältig und unerträglich. Wir wünschen dem Beamten eine rasche und gute Genesung. Scannen0003 Der Polizeieinsatz am gleichen Abend in dem seit Monaten von Linksextremen als Rückzugsort genutzten Haus Rigaer Straße 94 war folgerichtig und eine deutliche Antwort des Rechtsstaates auf eine derartige Gewalttat auf einen Beamten.



Wir danken dem Berliner Innensenator und der Polizeiführung für die zeitnahe Durchsuchung des Gebäudes hinsichtlich etwaiger gefährlicher Gegenstände, die möglicherweise bei erneuten Gewalttaten gegen Menschen und Sachen zum Einsatz gekommen wären.
Dieser neuerliche Angriff auf einen Polizeibeamten muss ein weiteres klares Ergebnis nach sich ziehen: Polizistinnen und Polizisten sowie andere Einsatzkräfte leisten einen großen Dienst an unserer Gemeinschaft und zu unserem Gemeinwohl. Gleichzeitig sind sie besonderen Belastungen und Gefährdungen ausgesetzt. Immer wieder und leider gehäuft sehen sie sich auch besonderen Anfeindungen und Angriffen auf ihre körperliche Unversehrtheit gegenüber.

So sind allein im Jahr 2014 rund 2150 Polizisten und mehr als 60 Feuerwehrleute angegriffen worden. Die CDU-Fraktion Berlin ist der Auffassung, dass dieses besonders schwerwiegende Unrecht auch eine besondere strafrechtliche Behandlung erfahren muss.
Deshalb soll ein Angriff auf einen Polizisten oder eine Rettungskraft zukünftig einer schwereren Strafandrohung bzw. anderen Voraussetzungen unterliegen als bisher. Die CDU-Fraktion Berlin sieht derzeit laufende Initiativen aus unterschiedlichen Bundesländern zur Schaffung eines eigenen Straftatbestandes für Angriffe gegen Polizistinnen und Polizisten sowie andere Einsatzkräfte als wirkungsvollen Weg an. Ziel ist es, das qualifizierte Unrecht, Angehörige der Polizei oder anderen Rettungskräften tätlich anzugreifen, auch gesondert strafrechtlich zu würdigen.

Der Koalitionspartner SPD sollte sich dieser Bundesratsinitiative nicht länger verschließen.“

Quelle: http://www.cdu-fraktion.berlin.de/lokal_...rtraeglich.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...tremes-zentrum/
Siehe hierzu auch die Pressemeldung der Berliner Polizei: https://www.berlin.de/polizei/polizeimel...lung.433647.php

von esther10 15.01.2016 00:49



http://beiboot-petri.blogspot.de/

Freitag, 15. Januar 2016
Zurück aus der Mottenkiste: verheiratete Priester & viri probati
Nach Father Raymond Blake hat sich in Settimo Cielo, L´Espresso nun auch Sandro Magister wieder des Wiedergängerthemas "verheiratete Priester & viri probati" angenommen.

Hier geht´s zum Original:
klicken

http://magister.blogautore.espresso.repu...3/04/09/3080386


Von diesem Treffen in Santa Marta erinnert Pastor Saracco die entschiedenen Zustimmung von Franziskus, "sofort Veränderungen einzuführen" -für verschiedene Gebiete des Kirchenlebens, obwohl er wisse, daß er sich damit "eine Menge Feinde machen wird"
Und als der Pastor den Papst fragte, ob er auch die Ketten des Zölibats für die Priester abschaffen wolle, habe er das nicht herausbekommen.
Er erzählte dann weiter:"Wenn Franziskus den Druck der Kirche zum Ausgang der Synode überleben kann, denke ich- wird er bereit sein, den Zölibat zur Diskussion zu stellen."
Der Journalist von National Geographic hatte Saracco dann gefragt, ob der Papst ihm das gesagt habe, oder ob das nur auf einer Intuition beruhe, Saracco" hat scheinheilig gelächelt und gesagt "das ist mehr als nur eine Intuition."
http://beiboot-petri.blogspot.de/

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ROBUSTA-Preise für katholische Blogger

Veröffentlicht: 22. Oktober 2014 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Abstimmung, Augenzwinkern, Beiboot Petri, Christliches Forum, Conservo, katholische Blogger, Kultur und Medien, Robusta-Preise, Vaticanista | Ein Kommentar
Schon seit Jahren gibt es die originellen Robusta-Preise aus der katholischen Bloggerszene. Das Ganze ist eine zwar ernsthafte, aber durchaus nicht “bierernste” Abstimmung; das läuft ganz ohne Verbissenheit, eher mit einem etwas verspielten Augenzwinkern. IMG_2281 - Kopie (2)

Es gibt zahlreiche Kategorien von “Qualität” über “Frische” bis “Abseits” usw. – Meist sind jeweils ca. 10 bis 12 Blogs aufgelistet.

Unser CHRISTLICHES FORUM ist z.B. unter der Kategorie “Cocktail” nominiert: “Cocktail” bedeutet, daß diese Webseiten vielseitige Berichte und Artikel bieten, also nicht “nur” Politik oder Religion oder Kultur, sondern ein gelungenes Mischmasch aus einem breiten Spektrum.



Einige uns nahestehende Webseiten sind ebenfalls nominiert, hierzu einige Beispiele:

So läuft KULTUR UND MEDIEN unseres langjährigen Autors Mathias v. Gersdorff unter der Kategorie “Kultur” – oder VATICANISTA von Michaela Koller unter der Kategorie “Papsttreue”.

Die Kategorie “Großmaul” ist übrigens nicht als Kritik, sondern als Kompliment zu verstehen: sie listet Internetseiten auf, die schwungvollen Klartext bieten und frisch von der Leber weg schreiben. Hier sind z.B. passend unsere Kolleginnen vom BEIBOOT PETRI nominiert.

Unser Gastautor Peter Helmes ist mit seinem liberal-konservativen CONSERVO-Blog ebenfalls vertreten: unter der Kategorie “Politik”.

Es gibt bei “Robusta” auch eine Kategorie “Frische”: Gemeint ist damit, daß die betreffende Seite noch ziemlich jung und neu ist – wie zB. jene der “Legion Mariens in Bistum Münster“.

Die Abstimmung ist superleicht: Man klickt auf die Zeile einer Kategorie, gelangt sofort zum Abstimmungsfeld und braucht nur seine dortige Lieblingsseite anklicken. Bei jeder Kategorie kann man nur jeweils eine Weblog wählen.

Wer Spaß an diesem “Abstimmungsspiel” hat: hier gehts zum entsprechenden Portal – und dort auf die jeweilige Kategorie klicken und loslegen:
http://totaliter-aliter.blogspot.de/2014/10/390.html
https://charismatismus.wordpress.com/tag/beiboot-petri/

von esther10 15.01.2016 00:48

"Ihr seid nicht vergessen": Bischöfe warnen vor "christenfreiem" Irak
"Solidarität mit den verfolgten Christen im Nahen Osten" – Erklärung der Koordination der Bischofskonferenzen zur Unterstützung der Kirche im heiligen Land


Aus dem Irak geflohene Kinder sitzen neben einer Marienstatute. Die beiden jungen Christen kommen aus Mosul, einer früher christlich geprägten, die vom Islamischen Staat "ethnisch gesäubert" wurde.
Foto: Christiaan Triebert via Flickr (CC BY 2.0)

Bischofskonferenzen zur Unterstützung der Kirche im heiligen Land

Aus dem Irak geflohene Kinder sitzen neben einer Marienstatute. Die beiden jungen Christen kommen aus Mosul, einer früher christlich geprägten, die vom Islamischen Staat "ethnisch gesäubert" wurde.

Von CNA Deutsch/EWTN News

JERUSALEM , 14 January, 2016 / 2:13 PM (CNA Deutsch).-
Worte des Trostes für marginalisierte und geflohene Christen sowie eine Ermutigung für alle, sich am Frieden zu beteiligen: Mit einer gemeinsamen Erklärung ist das "16. Internationale Bischofstreffen zur Solidarität mit den Christen im Heiligen Land" zu Ende gegangen.

Mit dabei war auch der Stuttgarter Weihbischof Thomas Maria Renz; er ist der Vorsitzende der "Arbeitsgruppe Naher und Mittlerer Osten" innerhalb der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz (DBK).

"Für die meisten irakischen Flüchtlinge, mit denen wir intensiv gesprochen haben, ist eine Rückkehr in ihr Heimatland keine Option. Ein 'christenfreier' Irak aber wäre ein Sieg der Extremisten. Soweit darf es nicht kommen."

nur anklicken, hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/i...reiem-irak-0393



von esther10 15.01.2016 00:48

Nächstenliebe kommt vor Fernstenliebe: Zuerst den verfolgten Christen helfen
Veröffentlicht: 26. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Von Prof. Dr. Walter Hoeres

Die bisherigen kirchlichen Stellungnahmen zur Flüchtlingsfrage sind unbefriedigend, ja enttäuschend. Nicht ohne Grund ist die Klugheit die erste der Kardinaltugenden und sie muss unser moralisches Handeln leiten und bestimmen!

Das gilt auch für die Nächstenliebe, die nicht mit der ‚Fernstenliebe“ und der heute auch in kirchlichen Kreisen so beliebten Einstellung zu verwechseln ist, gleich die ganze Menschheit retten zu wollen. fahne1



Sind meine Familie und mein Haus bedroht, so habe ich zuerst die Pflicht, mich um sie zu kümmern, bevor ich mich anderen zuwenden kann. Schon jetzt sind Bund, Länder und Kommunen mit dem Millionenstrom von Flüchtlingen heillos überfordert. Was werden soll, wenn der Zustrom anhält, ist völlig, ja erschreckend offen. Aber die eigentlichen Schwierigkeiten fangen erst an, wenn es darum geht, die Flüchtlinge in unser Wirtschaftsleben zu integrieren.

Viele unserer kleineren und mittleren Betriebe müssen heute schon ums Überleben kämpfen, da die ausländische Konkurrenz zum Teil viel billiger produzieren kann und längst auch über das technische „know how“ verfügt, das einst unser Vorrecht war.

Aber von diesen Sorgen und Nöten ist natürlich bei jenen Umverteilungsstrategien, die immer nur die Dritte Welt im Blick haben, keine Rede! In jedem Falle wird die Aufgabe, einen Teil der Flüchtlinge immer erneut zu integrieren, die Hektik unserer totalen Produktions- und Konsumgesellschaft, in der wir leben, noch weiter anheizen.


Zweckoptimismus: “Wir schaffen das”

Und es ist von seltsamer Ironie, dass unsere geistlichen Wortführer, die uns seit Jahren zum Konsumverzicht ermahnen, durch ihre offenbar unbeschränkte Offenheit in der Flüchtlingsfrage diese Hektik noch verstärken. Die Bundeskanzlerin hat geschworen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, aber wie sie das mit ihrem konzeptionslosen: „Wir schaffen das!“ erreichen will, steht in den Sternen geschrieben. 032_29A

Dahinter steht ein Optimismus, der durch nichts gerechtfertigt ist. Obwohl die Bereiche verschieden sind, ist dies der gleiche Optimismus, den wir immer wieder auch bei den Bischöfen antreffen: ob es sich nun um die Flüchtlingsfrage oder um den sich abzeichnenden Zusammenbruch des kirchlichen Lebens, den Schwund der Priesterberufungen und Gläubigen, den Abriss von Kirchen und die Zerschlagung von Pfarreien handelt.

Immer wieder heißt es, man sei doch guten Mutes und könne getrost in die Zukunft schauen. Dahinter steht nicht nur die Verwechslung der zweiten göttlichen Tugend der Hoffnung mit dem innerweltlichen Optimismus, sondern auch jene schulterklopfende Attitüde: „Der Herrgott wird’s schon richten!“

Aber der „Herrgott“ hat auch die Kirchenspaltung, den Dreißigjährigen Krieg, die Französische Revolution und die beiden Weltkriege zugelassen und es besteht keine Veranlassung, mit Leibniz, der von der „besten aller möglichen Welten“ sprach, so zu tun, als habe man selbst im Rate Gottes gesessen und kenne dessen verborgene Pläne!

Was mich bei der ganzen Frage besonders empört, ist die Äußerung von Kirchenvertretern, man wolle bei der Aufnahme von Flüchtlingen keinen Unterschied zwischen den Religionen und Konfessionen machen. Sind wir schon so weit, dass wir aus Gründen der political correctness die Mahnung des heiligen Apostels Paulus vergessen haben: „Helft zuerst Euren Brüdern“?

Wir erleben in Mesopotamien eine der schrecklichsten Kirchenverfolgungen der Geschichte und sind Zeugen beispielloser Tapferkeit der dortigen Christen – und da sollten wir nicht zuerst daran denken, gerade ihnen beizustehen?

Unser Autor Prof. Dr. Walter Hoeres (60431 Frankfurt am Main) ist katholischer Publizist und Philosoph.

Erstveröffentlichung dieses Beitrags als Leserbrief in der “Tagespost” vom 17.10.2015

Weitere INFOS zur Migrationspolitik:

Eine libanesische Journalistin über die deutsche Flüchtlingspolitik: „Es ist unklug, so viele Flüchtlinge aufzunehmen. – Die Deutschen sind in ihrer Vergangenheit gefangen. Sie sehen nicht, was auf sie zukommen wird.” – Siehe hier: http://www.tagesspiegel.de/politik/erfah...n/12490358.html

Größte Probleme in Schweden: http://www.wiwo.de/politik/ausland/fluec...t/12489020.html

Der ehem. CSU-Vize-Chef Gauweiler: Die Regierung verstößt systematisch gegen Artikel 16a Grundgesetz: http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...z-a1277056.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...hristen-helfen/



von esther10 15.01.2016 00:46

Kanzlerin Merkel ist verantwortlich für Islamisierung und illegale Einwanderung
Veröffentlicht: 11. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Dr. Hans Penner

Unbedingt gewarnt werden muß vor der angeblich “christlich-demokratischen” Union und vor ihrer Vorsitzenden Dr. Angela Merkel.

http://www.gmx.net/magazine/politik/flue...rstmal-31285436
http://www.gmx.net/magazine/politik/flue...aktion-31277240

Die Behörden nehmen an, daß die Sylvester-Übergriffe eine konzertierte Aktion waren. Das würde dann bedeuten, daß es in Deutschland nicht nur eine islamische Gegengesellschaft gibt, sondern daß auch eine islamische Partisanen-Truppe entstände, die durch Mobilfunk vernetzt ist. Unsere Polizei ist ihr offensichtlich nicht gewachsen. 032_29A



Diese fatale Situation hat die Bundeskanzlerin hervorgerufen, welche die illegale Einwanderung von hunderttausenden Islam-Anhängern nicht nur ermöglicht, sondern auch gefördert hat. Die Bundeskanzlerin weigert sich, die islamische Immigration zu begrenzen und die Grenzen Deutschlands zu sichern. Weitere Millionen werden erwartet.

Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die nach Weltherrschaft strebt. Die Lehre des Islam ist im Koran unabänderlich festgelegt. Der Koran verbietet Meinungsfreiheit und fordert die Ausbreitung des Islam mit Gewalt (siehe www.fachinfo.eu/fi033.pdf). Unvereinbar mit dem Grundgesetz ist auch, daß der Koran die Minderwertigkeit der Frau lehrt (siehe www.fachinfo.eu/fi156.pdf).

Frau Dr. Merkel hat den verfassungswidrigen Islam legalisiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt. Damit hat sie der Islamisierung Deutschlands Tür und Tor geöffnet. Die Evangelische Kirche beteiligt sich an der Planung eines antichristlichen islamischen Zentrums in München (http://www.focus.de/politik/deutschland/....html?drucken=1), das von Saudi-Arabien finanziert wird (http://www.metropolico.org/2015/12/15/is...rn-transparenz/).

Die New York Times fordert den Rücktritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen ihres Versagens in der Asylkrise. Unter der Überschrift „Germany on the Brink” (Deutschland am Abgrund) fordert die einflußreichste amerikanische Tageszeitung: „Merkel muß gehen, damit Deutschland nicht einen zu hohen Preis für ihre Dummheit bezahlen muß” (http://www.nytimes.com/2016/01/10/opinio...?ref=world&_r=1).
https://charismatismus.wordpress.com/201...e-einwanderung/

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