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von esther10 29.04.2016 00:41

D: „Mit einem Federstrich das Chaos zum Prinzip erhoben“

Robert Spaemann wirft ihm einen Bruch der kirchlichen Lehrtradition über die menschliche Ehe und Sexualität vor


Der deutsche katholische Philosoph Robert Spaemann

29/04/2016 14:35SHARE:
Deutliche Kritik an Papst Franziskus: Der deutsche katholische Philosoph Robert Spaemann wirft ihm einen Bruch der kirchlichen Lehrtradition über die menschliche Ehe und Sexualität vor. Das jüngst veröffentlichte nachsynodale Schreiben Amoris Laetitia lasse Folgerungen zu, „die mit der Lehre der Kirche nicht kompatibel gemacht werden können“, sagte Spaemann in einem Interview mit der deutschsprachigen Redaktion der Catholic News Agency (CNA). Konkret bezieht sich der 88-Jährige mit seiner Kritik auf jene Passagen des Dokuments, in denen der Papst betont, dass bei der Begleitung und Integration von Menschen in „irregulären“ Situationen in einigen Fällen auch die Sakramente eine Hilfe sein können.
Artikel 305 in dem Schreiben widerspreche direkt Artikel 64 des Schreibens Familiaris Consortio von Papst Johannes Paul II., glaubt Spaemann. Bei der Kommunionspendung könne es aber nur eine klare Ja-Nein-Entscheidung geben. Papst Franziskus aber habe „mit einem Federstrich das Chaos zum Prinzip erhoben“ und führe die Kirche „in Richtung eines Schismas“.
(kna 29.04.2016 ord)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...2%80%9C/1226399
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...s-laetitia-0730

http://de.catholicnewsagency.com/story/e...s-laetitia-0732

von esther10 29.04.2016 00:31

„Vatileaks 2“: Zwei Festnahmen im Vatikan

Im Skandal um geheime Dokumente über Finanzmissstände im Vatikan, die Journalisten zugeschanzt worden seien, sind am Montag im Vatikan zwei Personen festgenommen worden.


Papst Franziskus könnte es mit einem neuen Skandal zu tun bekommen

Dabei handelt es sich um den spanischen Prälaten Lucio Angel Vallejo Balda und die Vatikan-Beraterin Francesca Chaouqui - ihnen drohen Haftstrafen bis zu acht Jahren.

Die 32-jährige Italienerin Chaouqui, die der Papst im Juli 2013 überraschend in die neu gegründete Kommission zur Überprüfung der vatikanischen Finanz- und Güterverwaltung berufen hatte, sei bereits aus der Haft entlassen worden, da sie mit den Justizbehörden zusammenarbeite, hieß es in einer Presseaussendung der vatikanischen Staatsanwaltschaft. Der Spanier Vallejo Balda war Sekretär der Präfektur für Wirtschaftsangelegenheiten und des vatikanischen Wirtschafts- und Finanzsektors (COSEA).

Die Festnahmen erfolgten bereits am Samstag und Sonntag, die Information wurde aber erst am Montag von der vatikanischen Staatsanwaltschaft bekanntgegeben. Die Kommunikationsexpertin Chaouqui war unter anderem für das Wirtschaftsprüfungsunternehmen Ernst & Young tätig gewesen. Kritiker hatten Zweifel an Chaouquis Kompetenz für die Aufgabe geäußert. Die Italienerin, die in der katholischen Studentenschaft aktiv war, ist die einzige Frau in der Kommission.

Sollen Dokumente weitergegeben haben
Die beiden Verdächtigen sollen den italienischen Investigativjournalisten Gianluigi Nuzzi und Emiliano Fittipaldi vertrauliche Dokumente für deren Bücher über die Misswirtschaft und Intransparenz bei den vatikanischen Finanzen zugespielt haben. Beide Bücher erscheinen am Mittwoch. Der Vatikan will jedoch Initiativen gegen ihre Veröffentlichung ergreifen.

hier geht es weiter

http://religion.orf.at/stories/2740011/

von esther10 29.04.2016 00:27

Zwischen Barmherzigkeit und Ehebruch
Analyse: Geschiedene Wiederverheiratete, Kommunion und die Familiensynode


Das christliche Eheverständnis ist einmalig und kommt von Jesus: Katholiken heiraten "nach reiflicher Überlegung und aus freiem Entschluss"; sie geloben einander zu lieben und achten, und sich die Treue zu halten, alle Tage ihres Lebens.
Foto: kgorz via Pixabay (Gemeinfrei)

VATIKANSTADT , 19 February, 2016 / 6:24 PM (CNA Deutsch).-
Auch wenn sich weltliche Medien auf die angebliche Erlaubnis von Verhütungsmitteln durch Franziskus stürzten: Eine andere Antwort von Papst Franziskus während der Pressekonferenz auf dem Rückflug von Mexiko nach Rom machte das wohl größte Medienthema des letzten Jahres mit einem Schlag wieder aktuell: Die Bischofssynode für die Familie.

Die Reporterin Anne Thompson vom amerikanischen Fernsehsender NBC formulierte die zugespitzte Frage: „Einige fragen sich, wie kann eine Kirche die behauptet, barmherzig zu sein, einem Mörder leichter vergeben als jemandem, der sich (zivilrechtlich) hat scheiden lassen und wieder geheiratet hat?“

Weniger diese provokative Wortwahl als die Antwort des Papstes macht einen Blick frei auf die Tatsache, dass erstens die Frucht aus den beiden Synoden zur Familie noch nicht geerntet wurde: Das Schreiben des Papstes zum Thema. Und zweitens, dass zentrale Fragen daher noch unbeantwortet sind — darunter die nach dem Umgang mit Katholiken, die sich zivilirechtlich haben scheiden lassen, danach staatlich wieder heirateten, und nun die Kommunion empfangen wollen. Doch der Reihe nach.

Eine Fangfrage

Zunächst zur Pressekonferenz; nicht nur für einen Katholiken war die Frage offensichtlich spitzfindig; sondern auch als Fangfrage formuliert, denn ihr liegt ein nicht möglicher Vergleich zugrunde:

Die Kirche ermöglicht (im Beichtstuhl) zwar Mördern, Vergebung zu finden, aber nicht bedingungslos. Der im Beichtstuhl in Persona Christi handelnde Priester erwartet vom Mörder – wie von jedem beichtenden Sünder – Reue seiner Tat und gleichzeitig Wiedergutmachung.

Reue in diesem Falle beinhaltet, dass der Mörder sich des Gewichtes seines unwiderruflichen Tat bewusst geworden ist. Wiedergutmachung kann in jedem Einzelfall anders aussehen, jedoch geht sie normalerweise mit einer gerichtlichen Bestrafung einher. Ein Priester wird sicherlich einen sich auf freiem Fuß befindenden Mörder auffordern, sich der Polizei zu stellen und die Absolution davon abhängig machen.

Die Frage der (zivilrechtlich) geschiedenen Wiederverheirateten ist dahingehend kein guter Vergleich, da die Kirche die Sünde – den außerehelichen Geschlechtsverkehr mit dem zweiten "Ehe"-Partner – zwar ebenfalls vergeben kann, aber damit zusammenhängend auch beides fordert: Reue (Erkenntnis) und Wiedergutmachung. Als Zeichen der Reue kann der Gang zum Beichtstuhl selbst aufgefaßt werden, zur Wiedergutmachung gehört allerdings der feste Vorsatz, nicht mehr zu sündigen. Das bedeutet in dem vorliegenden Beispiel: Keinen Ehebruch mehr zu begehen. Oder anders gesagt, den Geschlechtsverkehr mit dem zweiten, also dem "unehelichen", Partner grundsätzlich einzustellen, da ja bei Wiederholung der Ehepartner (also der ersten, gültigen Ehe) bei jedem Akt betrogen wird.

Franziskus gibt Aufschluss

Wichtiger als die Frage der Journalistin des weltlichen Nachrichtensenders ist die Antwort des Papstes. Er bestätigte zum einen, dass das Nachsynodale Schreiben vielleicht vor Ostern veröffentlicht wird. Das Fest des heiligen Joseph am 19. März wird von vielen Beobachtern als möglicher Termin gesehen.

Dann erklärte der Papst einige Elemente des Dokumentes, die aufmerksamen Beobachtern schon bewusst waren: erstens, dass man eine bessere Ehevorbereitung etablieren muss. Diese wird von allen Seiten gefordert. Franziskus verglich eine achtjährige Studien- und Vorbereitungszeit auf das Priestertum mit den manchmal kürzesten Vorbereitungsphasen für verlobte Eheleute. Zweitens hob er den Schutz der Kinder und deren Erziehung hervor sowie soziale Probleme, welche die Eltern bei der Kindererziehung einschränkten, etwa lange Arbeitszeiten.

Drittens thematisierte er konkret den Kommunionempfang. Dabei sei anzumerken, dass er erst auf Nachfrage auf die Kommunion zu sprechen kam. Tatsächlich schien der Papst das Thema für wiederverheiratete Geschiedene auf andere Elemente konzentrieren zu wollen. Für ihn scheint der dies in Bezug auf Wiederverheiratete weniger zentral zu sein als viele Medienvertreter wie die fragende Journalistin gerne hätten — könnte man daraus entnehmen. Er erklärte, dass Kommunion mehr sei als ein einfaches Element der "Integration" in die Kirche. Zunächst sei "[Die Kommunion] das letzte in dieser Sache", betonte der Papst, dann noch stärker: "Integration in die Kirche bedeutet nicht, Kommunion zu empfangen" und dann einmal mehr: "Ich kenne verheiratete Katholiken in einer zweiten Verbindung, die in die Kirche gehen, die ein- oder zweimal im Jahr in die Kirche gehen und sagen, ‘Ich will die Kommunion’, als wäre die Teilnahme an der Kommunion eine Ehre."
http://de.catholicnewsagency.com/story/a...liensynode-0535

*****


Kardinal Kasper mit Papst Franziskus
„Kardinal Kasper und der progressive Flügel der Kirche in Deutschland haben bekommen, was sie wollten. Bei der Kommunion für die wiederverheiratet Geschiedenen ist Franziskus auf ihrer Seite. So hatte er es schon lange entschieden, und so hat er es gemacht.“
Sandro Magister, Vatikanist, 28. April 2016

Bild: MiL
http://www.katholisches.info/2016/04/29/...ge-entschieden/


von esther10 29.04.2016 00:26

Arrests in angeblichen Terrorverschwörung gegen Vatikan gemacht, israelische Botschaft


Petersdom. Bildnachweis: Lisa Cancade Hackett über flickr (CC BY-SA 2.0).

Vatikanstadt, 29. April 2016 / 02.44 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Die italienische Polizei verhaftete vier Personen und Haftbefehle für zwei weitere am Donnerstag wegen des Verdachts der terroristischen Gruppe mit dem islamischen Staat verschworen. Einer der verhafteten Verdächtigen wurde angeblich einen Angriff auf den Vatikan und die israelische Botschaft in Rom plant.

Die Behörden sagten, Verdächtige Abderrahim Moutahrrick angeblich eine WhatsApp Nachricht von ISIS besetzten Gebieten erhalten, die zu lesen: "Lieber Bruder Abderrahim, sende ich euch ... die Bombe Gedicht ... hören Sie die Scheichs und Streik," möglicherweise Führer Referenzierung ISIS Abu Bakr al-Baghdadi. Moutahrrick wurde von den Behörden identifiziert als marokkanischen geboren, aber zu der Zeit mit Wohnsitz in Italien.

Moutahrrick auch Berichten zufolge gesagt, 23-jährige in Marokko geborene Verdächtige Abderrahmane Khachia: "Ich will Israel in Rom zu treffen."


Laut Reuters , Abschriften eines Drahtes angezapften Telefongespräch zwischen drei der Verdächtigen und in der Haftbefehl auch ein Vatikan Angriff enthalten.

"Ich schwöre, ich werde der erste sein, um sie der Kreuzfahrer in diesem Italien angreifen, ich schwöre, dass ich es, bereit, in den Vatikan Gott angreifen werde," ein verhaftet Verdächtigen wird berichtet, wie bei großen im Transkript zu einer der Verdächtigen noch sagen .

Weitere Verhaftungen in der jüngsten Untersuchung gehören eine durch Italienisch-marokkanischen Paar, das nach Syrien gereist ISIS im vergangenen Jahr beizutreten. Mohamed Koraïchi, ein Teil des Paares, ist angeblich einer der Männer, von denen Moutahrrick Aufträge erhielt.

Die Behörden sagten Journalisten, die Moutahrrick auch versucht, Waffen aus einer albanischen Fixierer in Italien zu kaufen, zu dem er seine Absicht eines Vatikan Angriff erklärt, sowie seinen Plan seiner Frau und seinen zwei kleinen Kindern zu ISIS Gebiet in Syrien zu übernehmen.

Die Staatsanwaltschaft in dem Fall, Maurizio Romanelli von Mailand, sagte italienischen Nachrichtenagentur ANSA , dass die jüngste Untersuchung anders war, dass es nicht nur allgemeine Bedrohungen offenbart , sondern spezifische Plots denen spezifische indivituals auf italienischen und Vatikan Boden. Jedoch sagte er, dass die Bedrohungen nicht unmittelbar bevorsteht und dass die Behörden handelte schnell die Verhaftungen durchzuführen waren.

"Rom zieht die Aufmerksamkeit, weil es ein Ziel für christliche Pilger ist", sagte er.

Bisher wurde Italien die groß angelegte Terroranschläge wie jene, gesehen in Frankreich und Belgien zu Beginn dieses Jahres nicht verschont. Allerdings haben die Behörden immer wieder Verhaftungen auf Verdacht von Plots aus Italien angreifen.

Im vergangenen Monat verhaftet italienischen Behörden eine 22-jährige somalische Asylbewerber und Imam wegen des Verdachts auf einen Angriff in Rom zu planen.
http://www.catholicnewsagency.com/news/a...-embassy-53927/
Der italienische Premierminister Matteo Renzi dankte auf Twitter an die Behörden für schnell handeln und die Angriffe zu verhindern.

von esther10 29.04.2016 00:25

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE Do 28. April 2016 - 15.56 Uhr EST

Kardinal Kasper: Papst Francis wird nicht 'bewahren alles, wie es war "in der Kirche



28. April 2016 ( Lifesitenews ) - Kardinal Walter Kasper sagte eine deutsche Zeitung letzte Woche , dass Papst Francis mit seinem Ansatz stimmt die Zulassung wieder geheiratet Geschiedenen zum Abendmahl und dass der Papst nicht die Absicht, "alles zu bewahren , wie es gewesen ist" in der Kirche.

In seiner Enthüllung Interview, von dem Teile Dr. Maike Hickson in übersetzt OnePeterFive , sagte Kasper , dass ein "neuen Ton" gibt es in der katholischen Kirche , und dass Franziskus einzelne Bischöfe und Bischofskonferenzen mehr Spielraum , als sie zuvor gegeben hatte , hat sich in der Entscheidung , wie verschiedene Situationen zu nähern.

In den letzten Jahren hat sich Kasper für die Kirche warb seinen Ansatz zu lockern zu den Sakramenten zu remarried Geschiedenen die Verwaltung , deren früheren Ehen hat die Kirche nicht für nichtig erklärt. Zurück Päpste und Theologen haben wiederholt verurteilt diesen Ansatz als im Widerspruch mit der katholischen Kirche Lehre über die Unauflöslichkeit der Ehe.

Kasper und gleichgesinnten Theologen haben gesagt , dass Franziskus Ermahnung Amoris Laetitia die Tür für diesen Ansatz eröffnet.

Franziskus ist die "Mentalität" der Kirche zu ändern, sagte Kasper, weil solche Änderungen notwendig sind, bevor strukturelle Veränderungen. Kasper sagte, dass Franziskus will "eine humanere", "barmherzige Antlitz der Kirche."

Kasper sagte auch, dass Franziskus ist eine lokale Ermächtigung nicht als kollektiver Ansatz für bestimmte Situationen "."

"Hier [in Deutschland], etwas zulässig sein kann, die in Afrika verboten ist", sagte Kasper. "Deshalb gibt der Papst die Freiheit für unterschiedliche Situationen und zukünftige Entwicklungen."

Kasper Ansprüche Echo diejenigen seiner Kollegen deutschen Kardinal Reinhard Marx, der am April 17 sagten , dass Amoris Laetitia gewährt Erlaubnis für einige remarried Geschiedenen die heilige Kommunion zu empfangen. Franziskus nicht "die große Lehr Lehre zu ändern" der Kirche , dies zu erreichen, sagte Marx.

In einem anderen Beispiel der Ermahnung heterodoxy zu rechtfertigen verwendet wird, zitierte eine Gruppe von progressiven Theologen Amoris Laetitia in einem Brief schrieb sie die Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) für seinen Mangel an Kritik "Mitgefühl" . Die offizielle Website des katholischen Bischöfe von Deutschland einen Artikel veröffentlicht , Hervorhebung der Brief , die der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre Kardinal Gerhard Ludwig Müller greift, der ist deutsch-und seiner Anführung erwähnens Amoris Laetitia .

Während Kasper, Marx und anderen fortschrittlichen Prälaten zahlreichen triumphalen Interviews über die Ermahnung und die Veränderungen gegeben haben es in der sakramentalen Praxis ermöglicht es angeblich, Müller und Kardinal Robert Sarah, der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst, haben noch einen Kommentar ab . Andere prominente Kardinäle haben ebenfalls rückläufig Interviews zu diesem Thema .

https://www.lifesitenews.com/news/bishop...on-amoris-laeti
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...g-german-philos...

Einige Wochen vor Amoris Laetitia 's Release, Müller stark der katholischen Kirche Lehre erneut bestätigt , dass in einem ungültigen zweiten "Ehe" es sei denn , ein paar von sexuellen Beziehungen ist der Stimme enthalten, sie sind nicht förderfähig heilige Kommunion zu empfangen.

https://www.lifesitenews.com/news/top-va...pes-exhortation
https://www.lifesitenews.com/news/famed-...ng-pope-francis
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...has-been-in-the

von esther10 29.04.2016 00:21

Hamburg: Polizei protestiert gegen Auftritt der linksextremen Slime-Gruppe
Veröffentlicht: 29. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Auch AfD und CDU für ein Verbot des Konzertes

Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat den geplanten Auftritt der linksextremen Punkgruppe Slime auf dem Hamburger Hafengeburtstag kritisiert. „Kein Polizist muß sich Haßgesänge gegen die Polizei bieten lassen“, sagte der Hamburger Verbandschef Joachim Lenders der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT. 031_28A



Wenn für so einen Auftritt Steuergelder ausgegeben würde, müsse dies „mehr als hinterfragt werden“. Lenders, der auch Abgeordneter für die CDU in der Hamburger Bürgerschaft ist, nannte den Auftritt der Gruppe „starken Tobak“.

Die Punkgruppe „Slime“ genießt in der linksextremen Szene wegen ihrer Texte, in denen offen zum gewaltsamen Umsturz aufgerufen wird, einen legendären Ruf. So heißt es beispielsweise in dem Lied „Deutschland muß sterben“:

„Schwarz ist der Himmel, Rot ist die Erde. Gold sind die Hände der Bonzenschweine. Doch der Bundesadler stürzt bald ab. Denn Deutschland, wir tragen dich zu Grab.“

“Slime” singt: “Stampft die Polizei zu Brei”

Im Lied „Bullenschweine“ singt die Gruppe: „Dies ist ein Aufruf zur Revolte. Dies ist ein Aufruf zur Gewalt. Bomben bauen, Waffen klauen. Den Bullen auf die Fresse hauen. Haut die Bullen platt wie Stullen. Stampft die Polizei zu Brei. Haut den Pigs die Fresse ein. Nur ein totes ist ein gutes Schwein.“

Nach eigenen Angaben spielt die Band den Song nicht mehr auf Konzerten. Allerdings nahm sie den Titel in einer veränderten Version 2012 noch einmal neu auf. Veranstalter des Hafengeburtstags ist die Stadt Hamburg. Die zuständige Wirtschaftsbehörde teilte bereits mit, sie werde keinen Einfluß auf die Musikauswahl nehmen.

Zuvor hatten CDU und AfD den Auftritt der Linksextremisten verurteilt. Die Hamburger AfD forderte in einem Antrag ein Verbot des Konzerts. Slime sei „Sprachrohr und Stichwortgeber des auch gewaltsamen Widerstandes gegen die Polizei“, sagte der Fraktionschef Jörn Kruse.

Laut dem SPD-Abgeordneten Hansjörg Schmidt hätte sich auch die Union für ein Verbot ausgesprochen. Die FDP will den AfD-Antrag im Kulturausschuß debattieren.
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-slime-gruppe/
Quelle: http://www.jungefreiheit.de

von esther10 29.04.2016 00:21

So hebelt Merkel den Rechtsstaat aus

VON WOLFGANG NESKOVIC18. APRIL 2016

Der Satiriker Jan Böhmermann ist wegen des Schmähgedichts gegen Erdogan in die Kritik geraten


Wegen Merkels Entscheidung droht Jan Böhmermann eine deutlich härtere Strafe

Im Fall Böhmermann gelingt Merkel das Kunststück, einen Bruch des Rechtsstaatsprinzips mit eben diesem Prinzip zu rechtfertigen. Das entlarvt die politische Abhängigkeit, in die sich die Kanzlerin durch den Flüchtlingsdeal mit der Türkei begeben hat. Ein Gastbeitrag des Ex-Bundesrichters Wolfgang Nešković

„Im Rechtsstaat ist es nicht Sache der Regierung, sondern von Staatsanwaltschaften und Gerichten, das Persönlichkeitsrecht des Betroffenen und andere Belange gegen die Presse- und Kunstfreiheit abzuwägen.“ Mit dieser Begründung hat die Bundeskanzlerin der Öffentlichkeit ihre Entscheidung verkauft, die Ermächtigung zu erteilen, die für ein Strafverfahren nach Paragraph 103 Strafgesetzbuch gegen Jan Böhmermann erforderlich ist.

Merkels Botschaft: Der Rechtsstaat verbietet es, dass sich die Politik (sprich die Exekutive) in die Belange der Judikative einmischt. Das sei Gewaltenteilung. In Deutschland solle nicht die Regierung, sondern die Justiz „das letzte Wort“ haben.

Das klingt zunächst gut und überzeugend – ist es aber im vorliegenden Fall nicht.

Viele kluge Journalisten (auch solche, die zwei juristische Staatsexamen erfolgreich absolviert haben) sind der Kanzlerin auf den Leim gegangen und loben sie in ihren Kommentaren für diese Begründung. Offensichtlich haben sich die komplexen und bedeutungsschwer daher kommenden Begriffe wie „Rechtsstaat“, „Gewaltenteilung“ und „Unabhängigkeit der Justiz“ narkotisierend auf die Urteils- und Kritikfähigkeit dieser Autoren ausgewirkt.

Falsche Argumente

Elias Canetti hat zur Wirkungsmächtigkeit falscher Argumente einmal zutreffend bemerkt: „Die Kraft falscher Argumente beruht auf ihrer extremen Falschheit.“

Warum ist nun die Begründung der Kanzlerin eine Mogelpackung und in mehrfacher Hinsicht widersprüchlich, unehrlich und mit der geltenden Rechts- und Verfassungslage nicht vereinbar?

Zunächst fällt auf, dass die Kanzlerin den Eindruck erweckt, dass erst durch die Erteilung der Verfolgungsermächtigung die Möglichkeit zur gerichtlichen Überprüfung der causa Böhmermann eröffnet werde.

Das ist evident falsch.

Allein durch den gestellten Strafantrag von Erdogan wegen der möglichen Beleidigungsdelikte ist eine Überprüfung durch Staatsanwaltschaften und Gerichte gewährleistet. Auch das Verlangen von Erdogan an Böhmermann, eine zivilrechtliche Unterlassungserklärung abzugeben, stellt sicher, dass letztlich ein Gericht über die Frage entscheidet, ob das Schmähgedicht rechtlich zulässig war oder nicht.

Wenn Merkel ihre Entscheidung – wie der „Spiegel“ schreibt – auch als Signal an die Türkei verstanden wissen will, wie ein Rechtsstaat funktioniert, denn hätte sie auf die Erteilung der Verfolgungsermächtigung verzichten können. Erdogan standen – wie vorstehend dargelegt – andere Mittel zur Seite, um mit rechtsstaatlichen Mitteln seine Interessen durchzusetzen.

Das Strafgesetzbuch verlangt die Ermächtigung

Für Böhmermann allerdings kann die Entscheidung der Kanzlerin jedoch zu unmittelbar konkreten strafrechtlichen Nachteilen führen, da er nunmehr auch nach einer Strafnorm verurteilt werden kann, die einen höheren Strafrahmen aufweist als die Strafrechtsnormen, auf die Erdogan sich ohne Verfolgungsermächtigung hätte berufen können.

Weiterhin trifft es nicht zu, wenn die Kanzlerin behauptet, es sei nicht Aufgabe der Regierung, in der causa Böhmermann „das Persönlichkeitsrecht des Betroffenen und andere Belange gegen die Presse- und Kunstfreiheit abzuwägen“. Diese Aussage widerspricht der Regelung des Paragraphen 104a Strafgesetzbuch, die bei der Beleidigung eines ausländischen Staatsoberhauptes für die Strafverfolgung ausdrücklich eine Ermächtigung hierzu verlangt.

Um das zu verstehen, ist es zunächst erforderlich, sich vor Augen zu führen, welchem Zweck die in Paragraph 104a Strafgesetzbuch vorgesehene Ermächtigung zur Strafverfolgung dient und von welcher Rechtsnatur sie ist.

Eine solche Ermächtigung ist kein Solitär im Strafgesetzbuch. Es gibt noch weitere Strafvorschriften, bei denen der Gesetzgeber eine Strafverfolgung von einer Ermächtigung abhängig macht. So setzt zum Beispiel bei der Verunglimpfung des Bundespräsidenten eine strafrechtliche Verfolgung eine entsprechende Ermächtigung des Bundespräsidenten voraus. Auch bei der Preisgabe von Staatsgeheimnissen und der Verletzung von Dienstgeheimnissen wird die Tat nur verfolgt, wenn eine entsprechende Ermächtigung vorliegt.

Die Ermächtigung ist von ihrer Rechtsnatur her dem Strafantrag verwandt. Auch bei ihm stellt der Gesetzgeber die Verfolgbarkeit bestimmter Straftaten in das freie Gestaltungsermessen des jeweils Berechtigten. Das gilt zum Beispiel für die Beleidigung nach Paragraph 185 Strafgesetzbuch. Erst wenn der Antragsberechtigte das Startsignal für eine strafrechtliche Verfolgung gibt, schafft er eine Prozessvoraussetzung für ein Strafverfahren.
http://www.cicero.de/berliner-republik/c...ung-nicht/60795


von esther10 29.04.2016 00:20

Kommunion für Ehebrecher: „So hatte es Franziskus schon lange entschieden“
29. April 2016


Kardinal Kasper mit Papst Franziskus
„Kardinal Kasper und der progressive Flügel der Kirche in Deutschland haben bekommen, was sie wollten. Bei der Kommunion für die wiederverheiratet Geschiedenen ist Franziskus auf ihrer Seite. So hatte er es schon lange entschieden, und so hat er es gemacht.“
Sandro Magister, Vatikanist, 28. April 2016

http://www.katholisches.info/2016/04/11/...hales-dokument/
Bild: MiL

von esther10 29.04.2016 00:18

Europäer Kampagne für eine Million Unterschriften natürliche Familie sichern


Europäischen Union , Mama, Papa, Kinder & , Gleichgeschlechtliche "Ehe"

BRÜSSEL, 28. April 2016 ( Lifesitenews ) - Eine Koalition von Christian und Pro-Familiengruppen in sieben Ländern, die sich "Mama, Papa & Kids" , wirbt eine Million Unterschriften in ganz Europa zu sammeln , um die Europäische Union zu erhalten Gesetzgebung zu berücksichtigen die natürliche Definition der Familie und der Ehe zu etablieren.

Gruppen wie EMBERI Méltóság Központ Ungarns und La Manif pour Tous Frankreichs und andere in Kroatien, Ungarn, Polen, Schweden, Portugal, der Slowakei und Deutschland werben gemeinsam für die erforderlichen eine Million Unterschriften Gesetzgebung an die Europäische Kommission, die vorschlagen EU-Exekutive. Die Kommission kann entscheiden, die Rechnung vor dem Europäischen Parlament zu setzen oder nicht. Die Gruppe hat bis zum 11. Dezember seine Unterstützung Marschall.

Der Vorschlag macht geltend, dass das Gesetz ist notwendig, weil die Institution der Familie von gesellschaftlichen Kräften wie seine Bedeutung in der gleichen Zeit erodiert wird durch neue EU-Gesetze muddied wird definiert, es Menschen in "einer festen Beziehung in einem gemeinsamen Haushalt" zu gehören - beide gleichgeschlechtlichen Beziehungen abdeckt und unverheirateten heterosexuelle.



Das ist nicht gut genug, sagen die Organisatoren. Sie wollen "Ehe" mit der Bedeutung "nur eine dauerhafte und lebenslang Vereinigung zwischen einem Mann und einer Frau" und "Familie" bedeutet nur das Ehepaar, "ihre gemeinsame Nachkommen und ihre direkten Nachkommen."

Die Koalition argumentiert, dass die Ehe als eine juristische Person mit besonderen Schutz bestanden hat, weil es einen klaren Nutzen für das Gemeinwohl, die Geburt und Erziehung von Kindern hat.

Eltern, die nur ein Kind erzeugt haben, aber keine Beziehung bilden zusammen sie sind nicht in der Familie zu erhöhen, macht die Koalition. Auch nicht die Existenz von "Gefühle der Liebe" zwischen zwei Erwachsenen ihnen eine Familie zu machen, wenn sie nicht "frei äußern" ihren Willen ", um eine Familie zu gründen."

Das vorgeschlagene Gesetz erzwingt keine einzelnen Länder der Koalition Definition der Ehe zu akzeptieren. Aber es hat eine Definition für alle Rechtsvorschriften der Europäischen Union gelten und hebt die jüngsten Anstrengungen in Definitionen zu schleichen, die implizit homosexuellen Paaren umfassen.

Es wäre auch eine rechtliche Firewall so konfigurieren, dass das, was als eine Familie in einem Land akzeptiert wird, kann nicht auf ein anderes Land gezwungen werden. Deshalb, wenn ein Land akzeptiert und bestätigt polygamen Ehen, und eine solche Familie in ein anderes Land gezogen, die nicht diese Definition akzeptieren würde, würde das zweite Land, nicht eheliche Unterstützung erforderlich sein, für mehr als eine Frau zu erkennen oder zu erzwingen.

In den USA, bevor der Oberste Gerichtshof gleichgeschlechtlichen "Ehe" legal, viele Staaten gemacht, die nicht gleichgeschlechtlichen "Ehe" erkannte wurden dennoch von Richter gezwungen, sie zu akzeptieren, wenn sie in anderen Staaten durchgeführt, die tat.

Die Europäische Kommission hat drei Initiativen vor kurzem betrachtet. Eine für einen Stopp Tierversuche genannt; eine andere, für einen Stopp Experimente mit menschlichen Embryonen; und eine dritte für eine Anerkennung eines Menschenrechts auf Trinkwasser genannt. Die Kommission lehnte einen von ihnen zu lassen im Parlament zur Abstimmung kommen.
https://www.lifesitenews.com/news/europe...-natural-family

von esther10 29.04.2016 00:09

29.04.2016 - 17:00

Philosoph wirft Papst Bruch mit der Lehrtradition vor
Der 88-jährige Philosoph Robert Spaemann sieht in einigen Aussagen von Papst Franziskus im nachsynodalen Schreiben "Amoris laetitia" die Möglichkeit zu einer Spaltung der Kirche zu führen.

Berlin/Stuttgart (KNA) Der katholische Philosoph Robert Spaemann hat Papst Franziskus einen Bruch der kirchlichen Lehrtradition über die menschliche Ehe und Sexualität vorgeworfen. Das jüngst veröffentlichte nachsynodale Schreiben "Amoris laetitia" lasse Schlussfolgerungen zu, "die mit der Lehre der Kirche nicht kompatibel gemacht werden können", sagte Spaemann am Freitag im Interview des deutschsprachigen Dienstes der US-amerikanischen "Catholic News Agency" (CNA). Konkret bezieht sich der 88-Jährige auf Passagen des Dokuments, in denen Franziskus betont, dass bei der Begleitung und Integration von Menschen in "irregulären" Situationen in einigen Fällen auch die Sakramente eine Hilfe sein könnten.

Laut Spaemann widerspricht Franziskus mit seinen Ausführungen direkt dem Schreiben "Familiaris consortio" von Papst Johannes Paul II. aus dem Jahr 1981. Jeder Priester, der sich an die bisher geltende Sakramentenordnung halte, könne nun von Gläubigen "gemobbt und seinem Bischof unter Druck gesetzt" werden. Bei der Kommunionspendung könne es nur eine klare Ja-Nein-Entscheidung geben. Franziskus aber habe "mit einem Federstrich das Chaos zum Prinzip erhoben".

Spaemann fügte hinzu: "Der Papst hätte wissen müssen, dass er mit einem solchen Schritt die Kirche spaltet und in Richtung eines Schismas führt. Ein Schisma, das nicht an der Peripherie, sondern im Herzen der Kirche angesiedelt wäre. Gott möge das verhüten."

Copyright 2016, KNA (www.kna.de). Alle Rechte vorbehalten.

von esther10 28.04.2016 00:56

Papst: Kirchentreue allein macht keinen guten Christen


Papst Franziskus bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz - REUTERS

27/04/2016 10:45SHARE:

Die Kirchenzugehörigkeit allein ist noch keine Garantie dafür, dass man tatsächlich dem Willen Gottes entsprechend handelt. Diese mahnenden Worte sprach Papst Franziskus an diesem Mittwoch in der Katechese seiner Generalaudienz. Bei wechselhaftem Wetter war der Petersplatz voller Pilger, als Papst Franziskus über die gehörte Lesung aus dem Evangelium, in dem es um die Parabel vom Guten Samariter ging, reflektierte. „Diese Parabel ist ein wundervolles Geschenk für jeden von uns, und auch ein Auftrag! Jedem von uns wiederholt Jesus das, was er den Gesetzeslehrern gesagt hat: ,Geh und handle genauso!´“ forderte Franziskus die Pilger heraus.

Denn der spitzfindige Gesetzeslehrer, der von Jesus hören wollte, wer genau denn diese „Nächsten“ und „Nicht-Nächsten“ seien, von denen die göttliche Weisung der Nächstenliebe spricht, bekomme von ihm eine Antwort, die die althergebrachten Perspektiven verschiebe: „Zu Beginn der Parabel war für den Priester und den Leviten der halbtot geschlagene Mann der Nächste; am Ende war der Nächste der Samariter, der sich ihm genähert hat. Jesus dreht die Perspektive um: sich nicht damit aufhalten, die anderen zu klassifizieren um zu sehen, wer der Nächste ist und wer nicht. Du kannst der Nächste von jedem werden, den du in der Not triffst, und du wirst es sein, wenn du Mitleid in deinem Herzen hast.“

Und es sei genau das Mitleid, das ins Zentrum der Parabel führe. Der Samariter, der als ungläubig, unrein und zu meiden galt, handelte dort, wo der Priester und der Levite gegen das Gesetz Gottes verstoßen hatten und dem Leidenden keine Hilfestellung geleistet hatten. „Da ist der Unterschied, die anderen beiden haben gesehen, aber ihre Herzen blieben verschlossen, kalt. Hingegen das Herz des Samariters war im Gleichklang mit dem Herzen Gottes. In der Tat ist das Mitleid eine essentielle Charakteristik der Barmherzigkeit Gottes,“ führte Franziskus weiter aus.

Das Gesetz Gottes hätte den Priester und den Leviten eigentlich dazu verpflichtet, selbst die Hilfe zu leisten, die dann der Samariter dem Leidenden angedeihen ließ. Und das sei eine erste Lehre, die aus der Parabel zu ziehen sei, betonte der Papst: „Es ist nicht automatisch, dass derjenige, der im Haus Gottes ein- und ausgeht und seine Barmherzigkeit kennt, auch den Nächsten zu lieben weiß. Das ist nicht automatisch! Du kannst die gesamte Bibel kennen, alle liturgischen Rubriken, die gesamte Theologie, aber von der Kenntnis kommt nicht automatisch die Liebe: die Liebe hat einen anderen Weg, eine andere Straße. Mit Intelligenz, aber etwas mehr… Der Priester und der Levit sehen, aber sie ignorieren; sie schauen hin, aber sie kümmern sich nicht. Und doch gibt es keinen wahren Gottesglauben, der sich nicht im Dienst am Nächsten ausdrückt. Vergessen wir das nie: Angesichts der Leiden von so vielen Menschen, die von Hunger, Gewalt und Ungerechtigkeiten ausgebrannt werden, können wir nicht Zuschauer bleiben. Die Leiden des Menschen zu ignorieren, heißt, Gott zu ignorieren!“
(rv 27.04.2016 cs)

von esther10 28.04.2016 00:56

“Ein Bruch mit der Lehrtradition”

Robert Spaemann über Amoris Laetitia: „Das eigentliche Problem aber ist eine seit vielen Jahren, schon bei den Jesuiten im 17. Jahrhundert zu findende, einflussreiche Strömung in der Moraltheologie, die eine reine Situationsethik vertritt. …. Der Papst hätte wissen müssen, dass er mit einem solchen Schritt die Kirche spaltet und in Richtung eines Schismas führt. Ein Schisma, das nicht an der Peripherie sondern im Herzen der Kirche angesiedelt wäre. Gott möge das verhüten. … Falls der Papst nicht dazu breit ist, Korrekturen vorzunehmen, bleibt es einem späteren Pontifikat vorbehalten, die Dinge offiziell wieder ins Lot zu bringen.“

Erstellt von kathnews-Redaktion am 28. April 2016 um 14:03 Uhr


Papst Franziskus
Von Anian Christoph Wimmer

(zuvor veröffentlicht bei CNA Deutsch)

ROM/STUTTGART (Kathnews/CNA Deutsch) Der heilige Johannes Paul II. schätzte ihn als Berater, Benedikt XVI. schätzt ihn als Freund, und er gilt als der wichtigste katholische deutsche Philosoph der letzten Jahrzehnte: Robert Spaemann. Im exklusiven Interview mit CNA Deutsch äußert der emeritierte Philosophie-Professor eine deutlich kritische Lesart von Amoris Laetitia, dem fast 300 Seiten umfassenden nachsynodalen Schreiben von Papst Franziskus, das am 8. April vorgestellt wurde.

Professor Spaemann, Sie haben die Pontifikate von Johannes Paul II. und Benedikt XVI mit Ihrer Philosophie begleitet. Viele Gläubige diskutieren nun, wie Amoris Laetitia von Papst Franziskus in Kontinuität mit der Lehre der Kirche und dieser Päpste zu lesen ist. Wie sehen Sie das?

Zum größten Teil ist das möglich, wenngleich die Richtung Folgerungen zulässt, die mit der Lehre der Kirche nicht kompatibel gemacht werden können. Der Artikel 305 zusammen mit der Anmerkung 351 allerdings, in dem festgestellt wird, dass Gläubige “mitten in einer objektiven Situation der Sünde”, “auf Grund mildernder Faktoren” zu den Sakramenten zugelassen werden können, widerspricht direkt dem Artikel 84 des Schreibens Familiaris Consortio von Johannes Paul II.

Worum ging es Papst Johannes Paul II. denn?

Johannes Paul II. erklärt die menschliche Sexualität als “Realsymbol für die Hingabe der ganzen Person” und zwar “ohne jede zeitliche oder sonstige Begrenzung”. Er formuliert daher in Artikel 84 ganz klar, dass wiederverheiratete Geschiedene auf Sexualität verzichten müssen, wenn sie zur Kommunion gehen wollen. Eine Änderung in der Praxis der Sakramentenspendung wäre daher keine “Weiterentwicklung von Familiaris Consortio“, wie dies Kardinal Kasper meint, sondern ein Bruch mit ihrer wesentlichen anthropologischen und theologischen Lehre über die menschliche Ehe und Sexualität. Die Kirche hat keine Vollmacht, ohne vorherige Umkehr, ungeordnete sexuelle Beziehungen durch die Spendung von Sakramenten positiv zu sanktionieren und damit der Barmherzigkeit Gottes vorzugreifen. Ganz gleich wie diese Situationen menschlich und moralisch zu beurteilen sind. Die Tür ist hier — wie beim Frauenpriestertum — verschlossen.

Könnte man nicht einwenden, dass die von Ihnen genannten anthropologischen und theologischen Überlegungen zwar richtig sind, Gottes Barmherzigkeit aber nicht an solche Grenzen gebunden ist, sondern an die konkrete Situation jedes einzelnen Menschen anknüpft?

Die Barmherzigkeit Gottes betrifft den Kern des christlichen Glaubens an die Menschwerdung und Erlösung. Natürlich hat Gott jeden einzelnen Menschen in seiner konkreten Situation im Blick. Er kennt ihn besser, als dieser sich selber kennt. Das christliche Leben ist aber nicht eine pädagogische Veranstaltung, bei der man sich auf die Ehe als einem Ideal zubewegt, wie das Amoris Laetitia an vielen Stellen nahezulegen scheint. Der ganze Bereich der Beziehungen, insbesondere der Sexualität betrifft die Würde des Menschen, seine Personalität und Freiheit. Er hat etwas mit dem Leib als einem “Tempel Gottes” zu tun (1 Kor 6,19). Jede Verletzung dieses Bereichs, mag sie noch so oft vorkommen, ist daher auch eine Verletzung der Beziehung zu Gott, zu der die Christen sich berufen wissen, eine Sünde gegen seine Heiligkeit, und bedarf immer wieder der Reinigung und Umkehr.

Gottes Barmherzigkeit besteht gerade darin, diese Umkehr immer neu zu ermöglichen. Natürlich ist sie nicht an bestimmte Grenzen gebunden, aber die Kirche ihrerseits ist der Verkündigung der Umkehr verpflichtet und hat nicht die Vollmacht durch die Spendung von Sakramenten bestehende Grenzen zu überschreiten und der Barmherzigkeit Gottes Gewalt anzutun. Das wäre vermessen. Klerikern, die sich an die bestehende Ordnung halten, verurteilen deshalb niemanden, sondern berücksichtigen und verkünden diese Grenze zur Heiligkeit Gottes. Eine heilsame Verkündigung. Ihnen zu unterstellen, sie würden “sich hinter der Lehre der Kirche verstecken” und “sich auf den Stuhl des Moses setzen”, um “Felsblöcke … auf das Leben von Menschen” zu werfen (Artikel 305) will ich nicht weiter kommentieren. Es sei nur angemerkt, dass hier missverständlich auf die entsprechende Stelle im Evangelium angespielt wird. Jesus sagt zwar, dass die Pharisäer und Schriftgelehrten auf dem Stuhl des Moses sitzen, betont aber ausdrücklich, dass sich die Jünger an das halten sollen, was sie sagen. Sie sollen nur nicht so leben wie sie (Matt 23,2).

Papst Franziskus hat freilich betont, dass man sich nicht auf einzelne Sätze seines Lehrschreibens fokussieren soll, sondern das Ganze im Auge behält.

Die Konzentration auf die genannten Textstellen ist in meinen Augen völlig berechtigt. Man kann bei einem päpstlichen Lehrschreiben nicht erwarten, dass sich die Menschen an einem schönen Text erfreuen und über entscheidende Sätze, die die Lehre der Kirche verändern, hinwegsehen. Es gibt hier tatsächlich nur eine klare Ja-Nein-Entscheidung. Kommunion geben oder nicht geben, dazwischen gibt es kein Mittleres.

Der Heilige Vater unterstreicht in seinem Schreiben wiederholt, dass niemand auf ewig verurteilt werden darf.

Es fällt mir schwer zu verstehen, was er damit meint. Dass die Kirche niemanden persönlich verurteilen darf, schon gar nicht ewig, was sie ja Gott sei Dank auch gar nicht kann, ist ja klar. Wenn es aber um sexuelle Verhältnisse geht, die objektiv der christlichen Lebensordnung widersprechen, so würde ich gerne vom Papst wissen, nach welcher Zeit und unter welchen Umständen sich eine objektiv sündhafte, in eine gottgefällige Verhaltensweise verwandelt.

Handelt es sich hier also tatsächlich aus Ihrer Sicht um einen Bruch mit der kirchlichen Lehrtradition?

Dass es sich um einen Bruch handelt ergibt sich zweifellos für jeden denkenden Menschen, der die entsprechenden Texte kennt.

Unabhängig davon, ob man nun zustimmt: Stellt sich die Frage, wie es dazu gekommen ist.

Dass Franziskus seinem Vorgänger Johannes Paul II. mit kritischer Distanz gegenübersteht, zeichnete sich schon ab, als er ihn zusammen mit Johannes XXIII. heiliggesprochen hat, für den er eigens das, für Heiligsprechungen erforderliche, zweite Wunder fallen ließ. Dies wurde von vielen zurecht als manipulativ empfunden. Es hatte den Anschein, als wollte der Papst die Bedeutung von Johannes Paul II. relativieren.

Das eigentliche Problem aber ist eine seit vielen Jahren, schon bei den Jesuiten im 17. Jahrhundert zu findende, einflussreiche Strömung in der Moraltheologie, die eine reine Situationsethik vertritt. Die vom Papst inAmoris Laetitia angeführten Zitate von Thomas von Aquin scheinen diese Richtung zu stützen. Hier wird aber übersehen, dass Thomas objektiv sündhafte Handlungen kennt, für die es keine situativen Ausnahmen gibt. Zu ihnen gehören auch alle sexuell ungeordneten Verhaltensweisen. Wie zuvor schon Karl Rahner in den 1950-iger Jahren in einem Aufsatz, der alle wesentlichen, noch heute gültigen Argumente enthält, hat Johannes Paul II. die Situationsethik abgelehnt und in seiner Enzyklika Veritatis Splendorverurteilt. Auch mit diesem Lehrschreiben bricht Amoris Laetitia. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass es Johannes Paul II. war, der sein Pontifikat unter das Thema der göttlichen Barmherzigkeit gestellt hat, ihr seine zweite Enzyklika widmete, in Krakau das Tagebuch der Schwester Faustyna entdeckte und sie später heiligsprach. Er ist ihr authentischer Interpret.

Welche Folgen sehen Sie für die Kirche?

Die Folgen sind jetzt schon abzusehen: Verunsicherung und Verwirrung von den Bischofskonferenzen bis zum kleinen Pfarrer im Urwald. Vor wenigen Tagen drückte mir gegenüber ein Priester aus dem Kongo seine Ratlosigkeit angesichts dieses Lehrschreibens und des Fehlens klarer Vorgaben aus. Nach den entsprechenden Textstellen von Amoris Laetitia können bei nicht weiter definierten “mildernden Umständen” nicht nur die Wiederverheiratet Geschiedenen, sondern alle, die in irgendeiner “irregulären Situation” leben, ohne das Bemühen ihre sexuellen Verhaltensweisen hinter sich zu lassen, das heißt ohne Beichte und Umkehr, zur Beichte andrer Sünden und zur Kommunion zugelassen werden. Jeder Priester, der sich an die bisher geltende Sakramentenordnung hält, kann von Gläubigen gemobbt und von seinem Bischof unter Druck gesetzt werden. Rom kann nun die Vorgabe machen, dass nur noch “barmherzige” Bischöfe ernannt werden, die bereit sind, die bestehende Ordnung aufzuweichen. Das Chaos wurde mit einem Federstrich zum Prinzip erhoben. Der Papst hätte wissen müssen, dass er mit einem solchen Schritt die Kirche spaltet und in Richtung eines Schismas führt. Ein Schisma, das nicht an der Peripherie sondern im Herzen der Kirche angesiedelt wäre. Gott möge das verhüten.

Eines scheint mir jedoch sicher: Das Anliegen dieses Pontifikats, dass die Kirche ihre Selbstbezogenheit überwinden soll, um freien Herzens auf die Menschen zugehen zu können, ist durch dieses Lehrschreiben auf unabsehbare Zeit zunichte gemacht worden. Ein Säkularisierungsschub und ein weiterer Rückgang der Priesterzahlen in weiten Teilen der Welt sind auch zu erwarten. Es ist ja schon seit längerem zu beobachten, dass Bischöfe und Diözesen mit eindeutiger Haltung in Sachen Glaube und Moral den größten Priesternachwuchs haben. Man wird an die Worte des heiligen Paulus im Korintherbrief erinnert “wenn die Trompete keinen deutlichen Klang gibt, wer wird dann zu den Waffen (des Heiligen Geistes) greifen?” (1 Kor. 14,8).

Wie soll es Ihrer Meinung nach weitergehen?

Jeder einzelne Kardinal, aber auch jeder Bischof und Priester ist aufgefordert, in seinem Zuständigkeitsbereich die katholische Sakramentenordnung aufrecht zu erhalten und sich öffentlich zu ihr zu bekennen. Falls der Papst nicht dazu breit ist, Korrekturen vorzunehmen, bleibt es einem späteren Pontifikat vorbehalten, die Dinge offiziell wieder ins Lot zu bringen.
Bildquelle: Kathnews
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Die Gefahr der Verweltlichung


http://www.kathnews.de/die-gefahr-der-verweltlichung

von esther10 28.04.2016 00:49

D: Kardinal Marx sieht neue Spielräume in der Pastoral


Kardinal Reinhard Marx - REUTERS

27/04/2016 12:36SHARE:
Der Münchner Kardinal Reinhard Marx sieht neuen Spielraum beim Umgang mit Lebensmodellen, die katholischen Normen widersprechen. Das im April veröffentlichte päpstliche Schreiben Amoris Laetitia stehe für die „Erneuerung einer anspruchsvollen Seelsorge“, schreibt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in einem Beitrag für die Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ an diesem Mittwoch. Gerade im Bereich Sexualität, Partnerschaft und Familie dürfe sich die Kirche nicht damit begnügen, „von oben herab ein Ideal zu predigen“, sondern müsse dazu ermutigen, dem Evangelium in den jeweiligen Lebenssituationen zu folgen.

Franziskus ändert in seinem Apostolischen Schreiben nach den Worten des Kardinals nicht die katholische Lehre. „Stattdessen führt er diese Dogmatik wieder auf ihren Kern und auch auf ihre Sprache hin, die vom Evangelium her kommt“, betont Marx. Der Papst verbinde die kirchliche Lehre mit dem „Lichtschein der Barmherzigkeit, die das kirchliche Handeln grundsätzlich bestimmen muss“. Zudem stärke er in seinem Schreiben den Respekt vor dem individuellen Gewissen und auch vor der jeweiligen Kultur der einzelnen Ortskirchen. Allgemeine Normen und Regeln der Kirche seien im konkreten Fall „nicht immer passgenau“, so der Erzbischof von München und Freising.
(kna 27.04.2016 cs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...astoral/1225826
“Amoris laetitia”: Klärungsbedarf zur Vermeidung einer allgemeinen Verwirrung

von esther10 28.04.2016 00:49

Keine Änderung – Die Weisungen von Johannes Paul II. bleiben auch nach „Amoris laetitia“ vollumfänglich in Geltung Kard. Marx und Kasper sagen anderes


http://www.kathnews.de/wp-content/upload....-Oberpfalz.jpg

Erstellt von Gero P. Weishaupt am 28. April 2016 um 17:31 Uhr


Papst Johannes Paul II.

Nach dem österreichischen Moraltheologen Josef Spindelböck hat Papst Franziskus mit „Amoris laetitia“ die bisherige Praxis im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen nicht geändert. Darum kann „Amoris laetitia“ nur im Licht von „Familiaris Consortio“ und des bisherigen Lehramtes interpretiert und im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen in der Pastoral angewendet werden.

Kathnews stellt im Folgenden einen Auszug aus einem Kommentar zu „Amoris laetitia“ von Prof. Spindelböck seinen Lesern zur Verfügung, den er auf seiner Homepage jüngst veröffentlicht hat. Der Kommentar wird in Kürze auch in der Zeitschrift „Theologisches“ zu lesen sein.

Kommentar von Prof. Dr. Josef Spindelböck

Dieses (achte) Kapitel stellt eine Herausforderung für eine wahrhaft kirchliche Hermeneutik dar. Was hier zur Sprache kommt, sind nicht primär normtheoretische Überlegungen, die andernorts vom Lehramt der Kirche in aller Ausführlichkeit vorgelegt worden sind[37], sondern in der Perspektive des Guten Hirten, der sich um jedes einzelne seiner Schafe kümmert und besonders dem verloren gegangenen nachgeht, wird hier nach Wegen gesucht, Ehepaaren in Krisen sowie Menschen in irregulären Situationen, in die sie durch größere oder geringere Schuld gelangt sein mögen, die Nähe der Kirche zu bezeugen. Diese Integration all jener, die guten Willens sind, sieht nicht ab von den objektiven Forderungen der Gebote Gottes, deren zentralstes das Gebot der Gottes- und Nächstenliebe ist, sondern will einen Weg der Bekehrung eröffnen, und zwar gerade auch dort, wo Betroffene vielleicht den Eindruck haben, sich in einer festgefahrenen Situation zu befinden.

Die Sünde des Ehebruchs stellt ein großes Unrecht dar und darf in keiner Weise gerechtfertigt oder verharmlost werden.[38] Während aber die Sünde zu verurteilen ist, ist der Sünder zu lieben. So heißt es einleitend zu diesem Kapitel: „Die Synodenväter haben zum Ausdruck gebracht, dass die Kirche, obwohl sie der Überzeugung ist, dass jeder Bruch des Ehebandes ‚Gottes Willen zuwiderläuft, (sich) auch der Schwäche vieler ihrer Kinder bewusst (ist)‘. Erleuchtet durch den Blick Jesu Christi, ‚wendet sich die Kirche liebevoll jenen zu, die auf unvollendete Weise an ihrem Leben teilnehmen. Sie erkennt an, dass Gottes Gnade auch in ihrem Leben wirkt und ihnen den Mut schenkt, das Gute zu tun, um liebevoll füreinander zu sorgen und ihren Dienst für die Gemeinschaft, in der sie leben und arbeiten, zu erfüllen.‘“[39] Dabei geht es stets um die nötige Umkehr zu Gott in der Erfüllung seiner Gebote.[40]

Das Neue: Hervorhebung des subjektiven Momentes

Die Betrachtungsweise dieses Kapitels stellt das subjektive Moment stärker hervor als in bisherigen lehramtlichen Stellungnahmen. „Amoris laetitia“ führt aus, dass objektiv schwere Sünden nicht immer subjektiv schwerwiegend sein müssen, da es Faktoren gibt, welche die Verantwortlichkeit für eine Sünde vermindern können.[41]Dies ist keine neue Lehre; wohl aber dient sie dem Anliegen des Papstes, der die betreffenden Gläubigen im Rahmen geistlicher Begleitung und Unterscheidung verstärkt ins Leben der Kirche integrieren will, auch unter dem Vorzeichen des „Jahres der Barmherzigkeit“. Allerdings ist dabei der Sakramentenempfang nicht das erste Ziel, sondern steht erst am relativen Abschluss eines echten Bekehrswegs, der auch eine Ordnung der objektiven Verhältnisse im Sinne der Gebote Gottes anzielt. Dass diese Ordnung in der Lehre und Disziplin der Kirche präsent bleiben muss, wird unbeschadet der pastoralen Ausrichtung des Dokuments anerkannt.

Die Unterscheidung der verschiedenen Situationen betroffener Menschen geschieht um der Liebe zur Wahrheit willen, wie dies schon „Familiaris consortio“ verlangt hatte.[42] Es geht im Hinblick auf eine solche Unterscheidung auch um ein Ausloten dessen, in welcher Form für solche Menschen ein Bekehrungsweg möglich ist. So heißt es: „Die Unterscheidung muss dazu verhelfen, die möglichen Wege der Antwort auf Gott und des Wachstums inmitten der Begrenzungen zu finden. In dem Glauben, dass alles weiß oder schwarz ist, versperren wir manchmal den Weg der Gnade und des Wachstums und nehmen den Mut für Wege der Heiligung, die Gott verherrlichen. Erinnern wir uns daran, dass ‚ein kleiner Schritt inmitten großer menschlicher Begrenzungen … Gott wohlgefälliger sein [kann] als das äußerlich korrekte Leben dessen, der seine Tage verbringt, ohne auf nennenswerte Schwierigkeiten zu stoßen‘. Die konkrete Seelsorge der Amtsträger und der Gemeinden muss diese Wirklichkeit mit einbeziehen.“[43]

Wenn es in Bezug auf die Möglichkeit des Lebens und Wachsens in der Gnade Gottes in einer objektiven Situation der Sünde, „die nicht schuldhaft ist oder es zumindest nicht völlig ist“, heißt, es solle hier die „Hilfe der Kirche“ angeboten werden, merkt das Dokument in der Fußnote an: „In gewissen Fällen könnte es auch die Hilfe der Sakramente sein.“[44] Verschiedentlich wird gerade diese Fußnote je nach Standpunkt als problematisch oder als hochwillkommen empfunden.[45] Eine an sich unverfängliche Aussage wird in der gegenwärtigen Rezeption als Öffnung der Kirche über die bisher geltende Disziplin hinaus gedeutet, und zwar bei Personen, die trotz aufrechter Ehe in einer neuen zivilen Verbindung leben (sog. wiederverheiratet Geschiedene).[46]

Thomas von Aquin als Lehrmeister

Das päpstliche Schreiben nimmt in diesem Zusammenhang Bezug zu Darlegungen des heiligen Kirchenlehrers Thomas von Aquin. Er hatte unter anderem festgestellt, dass der Mensch im Geschehen der Rechtfertigung mit der heiligmachenden Gnade zugleich die göttlichen Tugenden erhält, aber auch alle übrigen Tugenden, und zwar in eingegossener Form. Dennoch sei es möglich, dass ein solcher Mensch, der im Stand der Gnade steht, bestimmte Tugendakte nicht verwirklichen kann, da dieser Betätigung zum Beispiel die Macht eingefleischter Gewohnheiten entgegensteht.[47]„Amoris laetitia“ setzt dies nun – über Thomas hinausgehend – in Beziehung zu Menschen, die sich in einer objektiv ungeordneten, also irregulären Situation in Hinblick auf ihre Ehe befinden: Es sei auch hier möglich, dass aufgrund schuldmindernder Faktoren die volle subjektive Verantwortlichkeit für ein Fortbestehen dieser Unordnung nicht gegeben sei und sich die betreffende Person daher im Stand der Gnade befinde. Freilich kann es sich hier nur um ein Wahrscheinlichkeitsurteil handeln, da dem Menschen ein sicheres Wissen über den eigenen Gnadenstand, aber auch über den Gnadenstand anderer Menschen im Normalfall nicht möglich ist.[48]

Für die Zulassung zur Kommunion gelten weiterhin die Bedingungen von Familiaris Consortio, Nr. 84

Folgt aus dem eine Zulassung zu den Sakramenten im Einzelfall, nach Prüfung der möglichen Verantwortlichkeit durch einen Priester im „forum internum“? Könnte eine solche Zulassung über den in „Familiaris consortio“, Nr. 84, beschriebenen Fall des Zusammenlebens mit Vorsatz zu sexueller Abstinenz hinaus erfolgen?[49] Lässt „Amoris laetitia“ eine solche Deutung zu, wenn angemerkt wird, „dass die Konsequenzen oder Wirkungen einer Norm nicht notwendig immer dieselben sein müssen“[50]? Oder muss man nicht vielmehr sagen: Da es sich um eine Änderung der geltenden Disziplin handeln würde, müsste eine solche auch ausdrücklich verlautbart werden? Dies aber tut der Papst an keiner Stelle, und so bleibt die Einschätzung legitim, sich auch weiterhin im betreffenden Fall genau auf jene Bedingung zu beziehen, wie sie in „Familiaris consortio“ beschrieben ist: dass eben ganz konkret und unverzichtbar neben allen sonstigen, auch individuellen Erfordernissen der zumindest ansatzweise gegebene Vorsatz zur sexuellen Enthaltsamkeit für sogenannte wiederverheiratete Geschiedene als Zeichen der Umkehr zu werten ist[51], aufgrund dessen eine sakramentale Absolution und der Empfang der Eucharistie – unter Vermeidung öffentlichen Ärgernisses – möglich sind.[52]

Die Autorität des heiligen Thomas von Aquin wird im Hinblick auf die gebotene Unterscheidung der Situationen nochmals herangezogen, da dieser im Hinblick auf die Erkenntnis und Anwendung konkreter Normen im Zusammenhang mit der praktischen Vernunft ausführt: „Obgleich es im Bereich des Allgemeinen eine gewisse Notwendigkeit gibt, unterläuft desto eher ein Fehler, je mehr man in den Bereich des Spezifischen absteigt … Im Bereich des Handelns … liegt hinsichtlich des Spezifischen nicht für alle dieselbe praktische Wahrheit oder Richtigkeit vor, sondern nur hinsichtlich des Allgemeinen; und bei denen, für die hinsichtlich des Spezifischen dieselbe Richtigkeit vorliegt, ist sie nicht allen in gleicher Weise bekannt … Es kommt also umso häufiger zu Fehlern, je mehr man in die spezifischen Einzelheiten absteigt.“[53]

Amoris laetitia schließt Bruch mit der Tradition aus

Würde man diese Aussage so deuten, dass die Lehre der Kirche im Hinblick auf die objektive sittliche Verwerflichkeit jedes geschlechtlichen Aktes außerhalb der Ehe Ausnahmen zulassen müsste und damit solche Akte nicht mehr als in sich schlecht betrachtet werden dürften, so wäre tatsächlich ein Bruch mit der Tradition gegeben.[54] Dies ist gemäß der Intention des Verfassers des Nachsynodalen Apostolischen Schreibens und der Natur eines lehramtlichen Dokuments jedoch auszuschließen.

Thomas von Aquin geht es vielmehr um die „Verlängerung“ sittlicher und rechtlicher Normen ins Konkrete; dies kann nicht ohne Bezug auf den Einzelfall erfolgen, und unter Einbeziehung der Tugend der Klugheit. Hier ist es tatsächlich nicht möglich, a priori eine vollständige normative Beschreibung all dessen vorzulegen, was konkret in einer Situation zu tun ist.[55] Dennoch gibt es Handlungen, die immer in sich schlecht sind und deren objektive Qualität nicht von den Umständen und der Intention abhängt; sie sind daher nie zu rechtfertigen und jedenfalls zu unterlassen („semper et pro semper“). Bei Handlungen, die sittlich geboten sind, ist hingegen eine Einbeziehung der konkreten Umstände stets nötig. Sie sind „semper et non pro semper“ zu verwirklichen.[56]

Anliegen von Papst Franziskus

Dem Papst geht es um die Vermeidung vorschnellen Urteilens über die subjektive Situation von Menschen, die in einem objektiv ungeordneten Stand leben und auch um die Vermeidung einer lehramtlichen oder kanonistischen Vorgabe von Lösungen für den Einzelfall; denn hier hat das Gewissen, das freilich der Bildung und Formung bedarf, seinen unersetzbaren Ort.[57] Die geistliche Begleitung, d.h. all das, was ins „forum internum“ gehört, soll die einzelnen Christen dabei in kompetenter Weise unterstützen. In keiner Weise geht es um eine Relativierung der sittlichen Normen, sondern um ihre gleichsam punktgenaue Anwendung in komplexen Situationen.

Weisungen von Johannes Paus II. bleiben vollinhaltlich aufrecht

Da also nicht der Sakramentenempfang das erste Ziel ist, sondern die Ermöglichung von Bekehrung durch verstärkte Integration ins kirchliche Leben[58], bleiben die Weisungen Johannes Pauls II. in „Familiaris consortio“ vollinhaltlich aufrecht: „Zusammen mit der Synode möchte ich die Hirten und die ganze Gemeinschaft der Gläubigen herzlich ermahnen, den Geschiedenen in fürsorgender Liebe beizustehen, damit sie sich nicht als von der Kirche getrennt betrachten, da sie als Getaufte an ihrem Leben teilnehmen können, ja dazu verpflichtet sind. Sie sollen ermahnt werden, das Wort Gottes zu hören, am heiligen Messopfer teilzunehmen, regelmäßig zu beten, die Gemeinde in ihren Werken der Nächstenliebe und Initiativen zur Förderung der Gerechtigkeit zu unterstützen, die Kinder im christlichen Glauben zu erziehen und den Geist und die Werke der Buße zu pflegen, um so von Tag zu Tag die Gnade Gottes auf sich herabzurufen. Die Kirche soll für sie beten, ihnen Mut machen, sich ihnen als barmherzige Mutter erweisen und sie so im Glauben und in der Hoffnung stärken.“[59]
http://www.kathnews.de/keine-aenderung-d...lich-in-geltung
Bildquelle: Eric Draper, White House

von esther10 28.04.2016 00:45

Parteienlandschaft im Umbruch: Große Zustimmung für eine bundesweite CSU
Veröffentlicht: 28. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Mathias von Gersdorff

Ganze 28 Prozent der Bürger würden eine bundesweite CSU begrüßen, so informiert ein Studienbericht des Instituts für Demoskopie Allensbach, der in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 20. April 2016 abgedruckt ist. Podium5



Die Studie des Allensbach Instituts konnte teils dramatische Veränderungen in den Vorlieben der deutschen Wähler feststellen. Das Potential der sog. Volksparteien ist in den letzten sechs Monaten dramatisch gesunken.

So ist das Potential der Union auf 31 Prozent im Jahr 2016 geschrumpft, im August 2015 lag es noch bei 44 Prozent. (Mit Potential sind die Personen gemeint, die prinzipiell bereit sind, die Union zu wählen, ohne sich dessen sicher zu sein.)

Das Potential der SPD ist im Jahr 2016 auf 25 Prozent gesunken (2013: 37%, 2015: 32%).

Interessanterweise stellt die Studie aus Allensbach fest, dass auch die potentiellen Wähler der Grünen und der Linken abgenommen haben. Der Erfolg der Grünen in Baden-Württemberg verdeckt, dass diese Partei in den anderen Bundesländern an Popularität verloren hat.

Der Anteil derjenigen, die gar keine Angabe machen, ist von 12 Prozent im Jahr 2013 auf 28 Prozent im Jahr 2016 gestiegen.

Lediglich FDP und AfD sind in der Wählergunst gestiegen: 8 bzw. 10 bis 11 Prozent würden zurzeit diese Parteien wählen.

Diese neue Vielfalt im deutschen Parteienspektrum wird von den Wählern begrüßt.

Was die CSU angeht, wünschen sich vor allem AfD- und FDP-Wähler eine bundesweite Ausdehnung, doch auch überdurchschnittlich viele CDUler.

46 Prozent der Wähler begrüßen es, dass die AfD erfolgreich bei den letzten Landtagswahlen war. Eine sehr hohe Zahl, die in Kontrast zu der meist negativen Medienberichterstattung steht.

Allerdings ist der Anteil der eigentlichen Sympathisanten mit 11 Prozent viel niedriger. Die AfD sei notwendig als Denkzettel für die anderen Parteien und wird als Protestpartei wahrgenommen, so die Studie. Die Tatsache, dass die Politik der etablierten Parteien zur Flüchtlingskrise nicht von der Mehrheit der Wähler unterstützt wurde, kam insbesondere der AfD zugute.

Ob sich auch langfristig die Einstellung der Wähler ändern würde, könne aus den letzten Umfragen nicht abgeleitet werden. Die Zustimmung für Union und SPD lag im Jahr 2009 bei nur 56,8 Prozent. Das ist fast genau der aktuelle Wert von 56 Prozent.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt ist katholischer Publizist und Leiter der Aktion “Kinder in Gefahr”; er schreibt aktuelle Beiträge hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

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