Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Nur eine Anmerkung: Der Papst habe gesagt "ich werde keine Kinder sagen, weil der Teufel keine hat", er meint also, der Teufel habe keine Kinder. Das ist aber falsch. Joh 8,44 Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Also: - Kennt der Papst das Evangelium nicht? - Denkt er dass, er es besser weiß? - Redet er Unfug, weil er unzurechnungsfähig ist? (hat...
    von Uli in Papst sagt am Vorabend des Mis...
  • Hallo ihr Lieben, ich denke es betrifft ganz viele Leute. Vor allem Kinder sind oftmals Opfer von Mobbingattacken. Gründe dafür gibt es unterschiedliche. Meistens allerdings geht’s ums aussehen oder das Herkunftsland. Allerdings kann das auch Lehrer an der eigenen Schule betreffen. Manche werden bewusst ausgegrenzt oder ähnliches. Gute Schulungen zu dem Thema habe ich hier auf der Heraeus Bildung...
    von KrisMob in Mobbing an deutschen Schulen: ...
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 17.02.2019 00:28

Wir stehen vor der letzten Konfrontation
Gepostet am 17. Februar 2019 von Catholicism Pure & Simple
Aus der wöchentlichen Kolumne von Pater George W. Rutler


Antichrist - Detail aus einem Fresko im Kloster Osogovo in der Republik Mazedonien. Die Inschrift lautet: "Alle Könige und Nationen beugen sich vor dem Antichristen."

So wie der Optimist, der ein halb volles Glas Wasser sieht, und der Pessimist, der es halb leer sieht, beurteilen die Menschen die Zeiten, in denen sie leben, nach ihrer Persönlichkeit. Jedes Zeitalter hatte seine Krisen, aber die Zeit, in der wir leben, scheint besonders passend zu der Beschreibung zu sein, mit der Dickens A Tale of Two Cities begann : „Es war die beste Zeit, es war die schlechteste Zeit, es war das Alter von Weisheit, es war das Zeitalter der Torheit, es war die Epoche des Glaubens, es war die Epoche des Unglaubens, es war die Zeit des Lichts, es war die Zeit der Finsternis… “

Während andere Generationen philosophische und physische Konflikte kannten, ist unsere auffällig für die Verdampfung moralischer Gewissheiten, nach denen Gut und Böse beurteilt werden. Unser Herr warnte vor Pessimismus (Lukas 17:23), aber er warnte auch vor den Täuschungen falscher Optimisten, die Christus karikieren würden, um das Böse zu fördern (Matthäus 24).

Der Katechismus ist klar: „Bevor Christi Wiederkunft stattfinden kann, muss die Kirche eine letzte Prüfung durchlaufen, die den Glauben vieler Gläubiger erschüttert. Die Verfolgung, die ihre Pilgerreise auf der Erde begleitet, wird das "Geheimnis der Missetat" in Form einer religiösen Täuschung enthüllen, die Männern eine offensichtliche Lösung für ihre Probleme bietet, um den Preis des Abfalls von der Wahrheit zu fordern "(CCC 675).

Kein überzeugter Veteran des letzten Jahrhunderts konnte mit seinen Mega-Schurken die Existenz Satans bestreiten. Aber der Lord of Death und Prince of Lies setzt seine Agenten ein, um Babys zu töten, Familien zu zerstören, Priester zu verderben und die Kirche zu verspotten. Jede moderne wirtschaftliche, sexuelle und künstlerische "Befreiung" hat sich als "Engel des Lichts" verkleidet (2. Korinther 11,14).

Im 14. Jahrhundert sagte die Heilige Bridget von Schweden: „Während der ersten Regierungszeit (des Antichristen) spielt er mehr die Rolle der Heiligkeit. Wenn er jedoch die vollständige Kontrolle erlangt, verfolgt er die Kirche Gottes und offenbart seine ganze Bosheit. “

Während des 200. Jahrestages unseres eigenen Volkes sagte der zukünftige Johannes Paul II. In Philadelphia vor einer Menge, die nicht zusammen achtete: „Wir stehen jetzt vor der größten historischen Konfrontation, die die Menschheit jemals erlebt hat. Ich glaube nicht, dass der weite Kreis der American Society oder der ganze weite Kreis der christlichen Gemeinschaft dies voll erkennen. Wir stehen jetzt vor der endgültigen Konfrontation zwischen der Kirche und der Anti-Kirche, zwischen dem Evangelium und dem Anti-Evangelium, zwischen Christus und dem Antichristen. “

Im Umgang mit „Fürstentümern und Mächten, die nicht von dieser Welt sind“ (Epheser 6:12), sind menschliche Politik und soziale Reformen zu ihrer Bekämpfung ebenso nutzlos wie ein Erbsenschütze. Der geistliche Kampf beginnt und endet mit der Anbetung des einen wahren Gottes in seiner einen wahren Kirche. Der erste Antichrist hasst das am meisten. Um das Jahr 300 sagte Abba Apollo: „Der Teufel hat keine Knie. . . er kann nicht anbeten, er kann nicht anbeten. “
https://catholicismpure.wordpress.com/

von esther10 17.02.2019 00:21

Gelbwesten-Führer droht mit Bürgerkrieg
17. Februar 2019 Allgemein, Ausland, Brennpunkt


Deutschland – ENDE - AUS! Welche fremde Macht jetzt unseren Staat auflöst! Hier klicken!
https://www.digistore24.com/product/2486...=CAP_Aufloesung

Frankreich – Nach einem Interview mit dem italienischen Fernsehen zu seinem Treffen mit dem Fünf-Sterne Politiker Luigi die Maio plauderte der Gelbwesten-Anführer munter drauf los und ließ seinen Umsturz-Phantasien freien Lauf. Was er nicht wusste – die Kameras liefen noch.

Christophe Chalençon, einer der führenden Köpfe der Gilet Jaunes-Bewegung, ist sich sicher. Sollte er bei den Protesten von der Polizei getötet werden, landet Staatschef Macron unter der Guillotine: „Ich weiß, ich riskiere eine Menge. Ich kann jederzeit ein Geschoss in den Kopf bekommen, aber ich bin davon überzeugt, wenn das passiert, landet Macron unter der Guillotine“, erklärte Chalençon laut Breitbart.

„Wenn wir an diesem Punkt der Konfrontation ankommen – wenn ich getötet werde – werde die Leute zum Elysée kommen und ihn auseinandernehmen….Es gibt viele von uns. Wir haben Paramilitärs, die bereit sind einzugreifen und die ebenfalls die Regierung zu Fall bringen wollen“, behauptete Christophe Chalençon.

Nach der Veröffentlichung dieser Aussagen, distanzierte sich der stellvertretende italienische Ministerpräsident Di Maio umgehend von Chalençon.

„Wir reden nicht mit Leuten, die von bewaffnetem Kampf oder Bürgerkrieg sprechen“, so der 32-jährige Minister, der sich Anfang Februar mit Gelbwesten-Vertretern getroffen hatte. Das Treffen hatte auf französischer Seite für Empörung gesorgt. Aus Protest hatte Paris seinen Botschafter in Rom, Christian Masset, zu Konsultationen zurück nach Frankreich beordert. (MS)
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...r-buergerkrieg/
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...-vergewaltiger/

von esther10 17.02.2019 00:19

Warum auch nach „okkulten Sünden“ ein Exorzismus verfehlt ist
Veröffentlicht: 17. Februar 2019 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Charismatik / Pfingstbewegung, ESOTERIK & Okkultismus, EXORZISMUS / Satanismus, Geistlicher / pastoraler MISSBRAUCH | Tags: Aberglaube, altes testament, Befreiungsdienst, Beichte, Besessenheit, Betroffene, Buße, Bußsakrament, charismatisch, Esoterik, Exorzismus, Götzendienst, geistlicher Missbrauch, Heidentum, Hiskia, Manasse, okkulte Sünden, paulus, Sünden, Seelsorge, Umkehr, Vorfahrensschuld |Hinterlasse einen Kommentar

Geistlicher Missbrauch durch Panikmache und „Befreiungsdienst“

Seit Jahrzehnten erhalte ich Anfragen von Gläubigen, die in eigener „Sache“ oder hinsichtlich ihres Bekanntenkreises von dem Gedanken umgetrieben werden, eine Teufelsaustreibung sei vonnötigen und die mich daher nach einem „kirchlich anerkannten“ Exorzisten fragen.



Es ist zwar schon einmal grundsätzlich gut, wenn man sich nicht dem nächstbesten selbsternannten „Exorzisten“ oder gar einem charismatischen „Befreiungsdienstler“ von eigenen Gnaden zuwendet, sondern seriös nach einem amtlichen kirchlichen Vertreter fragt.

Aber einmal abgesehen davon, daß es hiervon in Deutschland nur sehr wenige gibt, ist es nicht Aufgabe dieser Priester, Menschen zu „exorzieren“, die überhaupt nicht besessen sind, sondern sich dies lediglich selber einreden oder durch Panikredner aufschwatzen ließen. Beispiele hierfür kenne ich in Hülle und Fülle.


Der Hintergrund ist fast immer der folgende:

Die Ratsuchenden haben sich – teils vor längerer Zeit, teils noch unlängst – mit esoterischen Praktiken eingelassen, waren in Zaubereisünden oder sonstige okkulte Handlungen verstrickt etc.

Das ist dann natürlich die „Stunde der Charismatiker“: Kaum lernen sie solch einen Betroffenen kennen, reden sie ihm ein, er sei aufgrund seiner magischen Vergangenheit „besessen„, mindestens aber „okkult belastet“.

Folglich ist ein Exorzismus, mindestens aber eine „Befreiungs-Seelsorge“ nötig, um den Geschädigten zu „heilen“. Daß dessen Probleme aber durch solch eine Falschdiagnose erstens verstärkt und zweitens alles andere als gelöst werden, wird nicht wahrgenommen.

Warum „Falschdiagnose“?

Weil auch schwerwiegende Magie-Sünden noch lange nicht zur Besessenheit führen, auch nicht ohne weiteres in eine sonstige Form von „satantischer Gebundenheit“.

Das hat die katholische Kirche auch nie (!) behauptet, vielmehr handelt es sich um Panik-Vorstellungen von sektiererischer und schwarmgeistiger Seite.

Es gibt auch in anderen Bereichen schwere Sünden, man denke nur an massive Verstöße gegen die Zehn Gebote – etwa Mord, Ehebruch, schwerer Diebstahl, Verleumdung oder gar Glaubensabfall etc.

Was tun Katholiken, wenn sie umkehren wollen und Gottes Vergebung suchen? – Genau: sie bereuen ihre Laster und gehen zur Beichte. – Keiner, der bei Verstand ist, kommt auf die Idee, einen Exorzisten aufzusuchen!

Warum nun sollte es denn bei Zauberei-Sünden anders sein? Sind sie etwa schlimmer als Mord und Totschlag? – Es gibt keine Sünde, die Christus im Sakrament der Buße nicht auslöschen könnte – vorausgesetzt, die Reue des Umkehrwilligen ist aufrichtig.

Auch der hl. Paulus hat sich in seinen Briefen an die urchristlichen Gemeinden – vor allem an die Korinther – intensiv immer wieder mit schlimmen Lastern befaßt, die „vom Reiche Gottes ausschließen“, sofern keine Buße erfolgt.

Nicht ein einziges Mal – auch nicht im Zusammenhang mit ausdrücklich erwähnten Zaubereisünden – hat der Völkerapostel seine Gemeinden bzw. deren Vorsteher zum Exorzismus aufgerufen.

Damit soll wohlgemerkt nicht gesagt sein, es gäbe keine wirkliche Besessenheit – aber die in charismatischen Kreisen ständige Fixiertheit auf einen sogenannten „Befreiungsdienst“ ist ein Irrweg sowohl der theologischen Sache nach wie auch zu Lasten der seelischen Gesundheit der Betroffenen, wie ich aus zahlreichen Gespräche mit Geschädigten weiß.

Es handelt sich objektiv eindeutig um einen seelsorglichen Missbrauch, um eine (un)geistliche Manipulation. (Ob diese Problematik den Fehlgeleiteten subjektiv bewußt ist oder nicht, steht auf einem anderen Blatt.)

Statt daß diese reumütigen Menschen ermutigt werden, die sakramentale Seelsorge der Kirche in Anspruch zu nehmen, werden sie völlig abwegig in Panik versetzt, als teuflisch besessen hingestellt und dem fragwürdigen Treiben eines selbsternannten „Befreiungsdienstlers“ unterworfen.

Dabei wird dies sogar praktiziert, wenn die Betroffenen nicht einmal selber in Zauberei-Sünden verstrickt waren, sondern lediglich – angeblich – ihre „Ahnen“ bis zurück in die dritte oder vierte Generation (Urgroßeltern).

Dieses absurde Konstrukt nennt sich „Vorfahrensschuld“ – und ist dann immer noch ein willkommener Anlaß zur „Spezialseelsorge“, wobei die Gläubigen sich von den „Sünden ihrer Ahnen“ rituell lossagen sollen usw. Dazu gibt es auch noch Seminare und Einkehrtage, welche diesen Unfug lehren und betreiben.

Nehmen wir doch als Anhaltspunkt für diesen ganzen Problembereich ein Beispiel aus dem Alten Testament, das uns zeigt, wie mit okkulten Lastern zu verfahren ist.

Es geht um den abgefallenen jüdischen König Manasse, der 55 Jahre lang in Jerusalem regierte. Er hatte zwar einen guten, gläubigen Vater (Hiskia), aber der Junior war ganz dem Götzendienst verfallen, wie wir in 2 Chronik 33 (1-20) nachlesen können. Er trieb es mit diesen „Greueln“ sogar noch schlimmer als die heidnischen Völker, die vor der Landnahme in Israel lebten (vgl. 2 Chr 33,2).

Er errichtete sogar Altäre für den Götzen Baal und die heidnische Göttin Aschera – und das nicht nur „auf den Höhen“ (auf Bergesgipfeln), sondern im Tempel des HERRN zu Jerusalem. Also schlimmer gings nimmer!

Auch in puncto Zaubereisünden war er unschlagbar:

„Er ließ seine Söhne durchs Feuer gehen im Tal Ben-Hinnom, und er trieb Zauberei, Beschwörung und Magie und ließ sich mit Totengeistern und Wahrsagegeistern ein. Er tat viel, was böse war in den Augen des HERRN, um ihn zum Zorn zu reizen.“

Gott warnte diesen gottlosen Herrscher und „redete zu Manasse und zu seinem Volk; aber sie achteten nicht darauf“.

Also zog der Ewige stärkere Register, um den König zur Umkehr zu bewegen. Er ließ den heidnischen Herrscher von Assyrien über Jerusalem kommen, die Heeresobersten nahmen Manasse gefangen und führten ihn ab nach Babel.

Da saß der König nun in seinem Elend – und ging endlich in sich: „Und als er so bedrängt war, flehte er den HERRN, seinen Gott, an und demütigte sich sehr vor dem Gott seiner Väter und betete zu ihm.“



Und was tat der HERR? Ließ er dem König erst einmal durch einen Propheten oder Priester den Teufel austreiben? – Mitnichten!

Hier folgt die Antwort: „Und der HERR ließ sich von ihm erbitten und erhörte sein Flehen und brachte ihn nach Jerusalem in seine Königsherrschaft zurück. Da erkannte Manasse, dass der HERR der wahre Gott ist.“

Die Reue des „gefallenen Königs“ war echt, denn seiner Umkehr folgten handfeste Taten:

„Und er tat die fremden Götter weg und das Götzenbild aus dem Haus des HERRN und alle Altäre, die er auf dem Zionsberg und in Jerusalem gebaut hatte; und er warf sie vor die Stadt hinaus. Und er baute den Altar des HERRN wieder auf und opferte auf ihm Heilsopfer und Dankopfer. Und er befahl dem Volk von Juda, dass sie dem HERRN, dem Gott Israels, dienen sollten.“

Was dieser Manasse sich an Abfall, Götzendienst und schlimmstem Aberglauben „geleistet“ hat – noch dazu als verantwortlicher Herrscher – war schon von anderem Kaliber, als wenn sich in charismatischen Gebetskreisen herausstellt, daß Frau M. vor zwanzig Jahren Zeitungs-Horoskope gelesen hat – oder ihr Urgroßvater einen Hellseher aufsuchte usw.

Bleiben wir also auf dem kirchlichen Teppich, auf dem Boden der Heiligen Schrift nämlich – und der Vernunft!

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt
https://charismatismus.wordpress.com/201...s-verfehlt-ist/

.

von esther10 17.02.2019 00:15

17. FEBRUAR 2019

Papst-Vertrauter Victor Manuel Fernandez: „Neuer Organisationstypus in den Pfarreien ohne Zölibatsabschaffung“


14. August 2017

Victor Manuel Fernandez über Priesterzölibat und warum Papst Franziskus seine Heimat Argentinien nicht besucht.


(Buenos Aires) „Ohne notwendigerweise den Zölibat zu abzuschaffen, könnte es einen anderen Typus von Organisationsstruktur in den Pfarreien geben.“ Am vergangenen Samstag, dem 12. August, veröffentlichte im argentinischen Cordoba La Voz del Interior ein Interview mit Titularerzbischof Victor Manuel Fernandez. Msgr. Fernandez ist Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien. Er ist der Ghostwriter von Papst Franziskus und gilt als ein Alter ego seines argentinischen Landsmannes auf dem Papstthron. Im Interview ging es vor allem um die Gründe, warum Papst Franziskus seine Heimat Argentinien nicht besucht. Ein anderer Teil des Interviews bezieht sich auf den Priesterzölibat. Papst Franziskus ließ nach Unstimmigkeiten mit dem amtierenden argentinischen Staatspräsidenten mitteilen, daß „Franziskus für sich selbst spricht“ und keine Sprecher habe, auch nicht in Argentinien. Die Herausgabe einer argentinischen Ausgabe des Osservatore Romano wurde damit begründet, daß die Stimme des Papstes in seiner Heimat direkt gehört werden könne. In Wirklichkeit bestehen aber gewisse Zweifel, da Msgr. Fernandez immer wieder mit dem Habitus eines authentischen Franziskus-Interpreten an die Öffentlichkeit tritt. Das gilt nicht nur für ihn allein

Anzeige

Zur Tatsache, daß Papst Franziskus weiterhin seine Heimat Argentinien nicht besuchen will, sagte Msgr. Fernandez (Auszug):

La Voz del Interior: Warum kommt der Papst nicht nach Argentinien, obwohl es sein Land ist?

Victor Manuel Fernandez: Weil einige Dinge, die er sagt, und einige seiner Sorgen mißverstanden werden. Argentinien erlebt im Moment eine starke Polarisierung und Spannung. Es wird befürchtet, daß seine Anwesenheit dazu benützt werden könnte, zu einer noch größeren Spaltung aufzureizen.

Zum Priesterzölibat sagte er:

La Voz del Interior: Kann die Anforderung des Zölibats für Priester geändert werden?

Victor Manuel Fernandez: Der Zölibat ist keine Glaubensnorm im Sinne, daß nicht darüber diskutiert werden kann, ob er geeignet ist oder nicht. Die Kirche glaubt, daß er geeignet ist, versperrt sich aber nicht in dem Sinn, daß er nie geändert werden könnte. Man kann nicht sagen, daß er sinnlos ist. Es gibt Leute, die sehr glücklich leben und die ganze Energie, die sie in der Ehe einsetzen könnten, für einen großzügigen Dienst einsetzen. Es gibt Wissenschaftler, Ärzte, buddhistische Mönche, die zölibatär leben. Die Energien, von denen einige behaupten, daß sie unterdrückt würden, werden in Wirklichkeit auf andere Weise kanalisiert und zwar auf eine sehr effiziente Weise. Worüber man diskutieren kann, das ist, ob er obligatorisch sein muß, aber nicht über den Wert, den der Zölibat hat.

La Voz del Interior: Es gibt aber viele Diakone. Was sagt Ihnen das?

Victor Manuel Fernandez: Viele Personen, die eine starke Berufung zur Ehe haben, schließen das Priestertum aus, aber es ist zu berücksichtigen, daß das Diakonat ein Weiheamt ist. Der Diakon tauft und schließt Ehen. Man kann ihm auch eine Gemeinschaft übertragen, sie zu begleiten, zu organisieren, sie lebendig zu machen, die Leute zu versammeln. In der Praxis kann er Funktionen ausüben, die denen eines Pfarrers ähnlich sind, er hat seine Familienpflichten, er zelebriert weder die Messe noch hört er die Beichte, doch den Rest kann er machen. Es gibt Orte, an denen viele Diakone geweiht wurden. Man garantiert dadurch, daß die Gemeinden Aufmerksamkeit finden, und die wenigen Priester, die es gibt, ziehen wandernd herum, die Messen zu zelebrieren und die Beichte zu hören.

La Voz del Interior: Wird es also Änderungen geben? Muß die Zölibatsforderung flexibler werden?

Victor Manuel Fernandez: Manchmal wird über den Zölibat sehr diskutiert, weil er als Vollmacht für den Pfarrer gesehen wird, Oberhaupt einer Gemeinde zu sein. Wenn wir aber an einen Typus von Organisation denken, wo es nicht unbedingt einen Mann braucht, wo es nicht um eine Frage der Leitungsvollmacht geht, sondern um eine Frage der verschiedenen Charismen sowohl von Männern als auch von Frauen. Eine solche Gemeinde ist voller Reichtum, weil sie viele Menschen hat, die sich untereinander mit einer Vielzahl von Charismen ergänzen. Es gibt einen der die Beichte hört und die Messe zelebriert, aber man zielt nicht darauf ab, daß alles von dieser Person abhängt. Ohne notwendigerweise den Zölibat zu beseitigen, könnte es einen anderen Typus von Organisationsstruktur in den Pfarreien geben, wo es weniger stört, daß der Priester zölibatär sein muß, und das weniger in Frage gestellt wird. Mehr an eine Gemeinschaft denken als an eine Person.
https://katholisches.info/2017/08/14/pap...atsabschaffung/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: La Voz del Interior (Screenshot)

von esther10 17.02.2019 00:07





2. März Roberto de Mattei - Konferenz in Sevilla: "Vatikanisches Konzil II. Eine Geschichte, die nie geschrieben wurde. Frühling oder Sturm in der Kirche? "
Von Vorwärts glauben - 2/16/2019

Liebe Leser, es ist eine Ehre, dass zu verkünden, bei einer öffentlichen Veranstaltung durch den Glauben vorwärts organisiert , nächsten Samstag , dem 2. März , um 19.30 Uhr , unser berühmter Mitarbeiter, Professor Roberto de Mattei , wird Sevilla einen Vortrag unter dem geben werden Titel " Vatikanisches Konzil II. Eine Geschichte, die nie geschrieben wurde. Frühling oder Sturm in der Kirche? ", Die seinerseits dazu dienen wird, sein neuestes Buch auf Spanisch zu verkaufen . Der Ort wird der Real Círculo de Labradores de Sevilla sein , der sich in der Calle Pedro Caravaca, 1, Sevilla befindet . Wir danken Ihnen für Ihre Teilnahme und leiten diese Einladung an Ihre Freunde und Verwandten weiter.

Roberto de Mattei unterrichtet moderne Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität von Rom, wo er den Bereich der Geschichtswissenschaften leitet. Er ist Präsident der " Fondazione Lepanto "; Mitglied des Verwaltungsrats des "Italienischen Historischen Instituts für die moderne und zeitgenössische Zeit" und der "Italian Geographical Society". Von 2003 bis 2011 war er Vizepräsident des italienischen "National Research Council". Zwischen 2002 und 2006 war er Berater für internationale Angelegenheiten der Regierung von Italien. Zwischen 2005 und 2011 war er auch Mitglied der "Garantiekammer der italienischen Akademie" der Columbia University in New York. Regie der Zeitschriften " Radici Cristiane " und "Nova Historia" sowie der Informationsagentur " Corrispondenza Romana"" Er ist Autor zahlreicher Werke, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden, unter denen wir uns an die letzten erinnern: Die Dittatura des Relativismus in Portugiesisch, Polnisch und Französisch, La Turchia in Europa. Nutzen oder Katastrophe? (auf Englisch, Deutsch und Polnisch übersetzt), Il Vatican Council II. Una storia mai scritta (übersetzt in deutsch, portugiesisch und vor kurzem in spanisch) und Apologia della tradizione.

Wie Sie wissen, hat Adelante la Fe keine Werbung auf seinen Seiten, und wir werden von keiner Gruppe oder Organisation subventioniert. Daher wären wir unendlich dankbar für diejenigen, die eine wirtschaftliche Zusammenarbeit für die Organisation dieser Handlung leisten können . Sie können sicher spenden , indem Sie HIER KLICKEN.
https://adelantelafe.com/donativos/
+
https://adelantelafe.com/2-marzo-confere...-en-la-iglesia/

von esther10 17.02.2019 00:04

Können Flüche von anderen...und schwarze Magie einen in die Hölle bringen?
19. JULI 2013

Mit zu den Lügen vom Teufel gehört, daß er uns einreden will, er hätte Macht. Der Teufel hat keine Macht mehr. Seit dem Tod von Jesus vor ca. 2.000 Jahren an jenem Kreuz in Jerusalem und seiner Wiederauferstehung von den Toten ist der Teufel ein für allemal besiegt.
Ja, aber wir müssen unsere Sünden bereuen und bei schweren Sünden unbedingt zur Beichte gehen.
Dann sind wir wieder rein von Sünden.

Die Tatsache, daß der Teufel besiegt ist und keine Macht mehr hat, bedeutet nicht, daß wir ihn und sein düsteres Dämonenheer nicht ernst nehmen müssen. Im Gegenteil. Hier in dieser irdischen Welt ist der Teufel schwer am Rummachen.

Aber der Teufel kann uns neugeborenen Christen nichts mehr anhaben.
In dem Augenblick, wo jemand Jesus als seinen Retter und Herrn annimmt, wird durch den Heiligen Geist unser Geist, unser wahres nach Gottes Ebenbild erschaffenes Ich, versiegelt. Da kommt kein Teufel und kein Dämon jemals mehr ran. Körper, Gedanken, Phantasien… das ist ein ganz anderes Thema; will sagen: Das sind die Bereiche, in denen der Teufel wirken kann.

Aber machen wir uns klar:

Der Teufel hat keine Macht, uns zu irgend etwas zu zwingen. Wenn wir gesündugt haben, bereuen wir es und gehen baldmöglichst zur Beichte, dann sind die Sünden vergeben.

+++

Halten wir fest: Es ist nur _eine_ einzige Sache, die Menschen in die Hölle bringen kann. Und das sind nicht vergebene Sünden.

Wie werden uns alle Sünden vergeben? Indem wir all unsere Schuld zu Jesus sagen... einfach bereuen und zur hl. Beichte zu gehen.
Dann sind wir wieder frei und kein Teufel kann uns etwas antun.


https://www.keine-tricks-nur-jesus.de/20...le-bringen.html

von esther10 16.02.2019 18:59

Kardinal Burke: "Synodalität" schlägt eine Art "neue Kirche" vor, in der die Autorität des Papstes zerstört wird


Cdl. Burke: "Synodalität" schlägt eine Art "neue Kirche" vor, in der die Autorität des Papstes zerstört wird


https://www.lifesitenews.com/tags/tag/youth+synod

Katholisch , Raymond Burke , Synodalität , Jugendsynode

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Limerick, Irland, ( LifeSiteNews ) - Kardinal Raymond Burke kritisierte das Konzept der "Synodalität", das während der kürzlich abgeschlossenen "Jugend-Synode" kaum diskutiert wurde, fand jedoch seinen Weg in das Schlussdokument und überraschte viele von ihnen Synodenväter.

"Es ist wie ein Slogan geworden, der auf eine Art neuer Kirche hinweist, die demokratisch ist und in der die Autorität des Papstes relativiert und vermindert wird - wenn nicht sogar zerstört", sagte Kardinal Burke in einem exklusiven Interview mit LifeSiteNews.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/raymond+burke

„Dies ist heute typisch für viele Dinge in der Kirche. Die Enthusiasten für "Synodalität" reden immer wieder darüber, aber ich kann keine Definition finden, was es ist ", sagte er.


Während der Konferenz „CatholicVoice“ von Lumen Fidei am vergangenen Wochenende in Irland beantwortete der Kardinal Fragen aus LifeSiteNews zu Themen wie geistiger Krieg, Angriffe auf die Ehe und die umstrittene Vorstellung von „Synodalität“.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synodality

Als er darauf drängte, warum er der Meinung war, der Begriff „Synodalität“ sei im gesamten Abschlussdokument der „Jugendsynode“ zu finden gewesen, als Burke nie angesprochen wurde, antwortete Burke: „Es ist typisch für die Bischofssynode in diesen letzten Zeiten, dass sie verwendet wird als eine Art politisches Instrument, um plötzlich Ideen zu fördern, die in der Synode selbst nicht diskutiert wurden - und das ist nicht ehrlich. “

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/raymond+burke

Auf die USCCB-Konferenz in Baltimore, MD, wo der Vatikan die Bischöfe aufgefordert hatte, die Abstimmung über zwei Maßnahmen zur Bewältigung der sexuellen Missbrauchskrise zu verzögern, wurde er gefragt, ob das Prinzip der „Synodalität“ auf die USCCB-Konferenz angewandt werde : „Es ist schwer zu sagen ob es angewendet wurde oder nicht, weil es keine Definition des Begriffs gibt. “

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/youth+synod

Kardinal Burke erklärte, warum eine Synode historisch genannt wird, und erklärte, dass Bischofssynoden geschaffen wurden, um die Lehren der Kirche zu bekräftigen und niemals eine neue Lehre zu diktieren.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/youth+synod

„In der lateinischen Kirche hat es die Idee einer Synode gegeben - eine Synode wurde entweder in einer Diözese oder einer Provinz - oder sogar auf nationaler Ebene - gehalten, um Wege zu finden, den katholischen Glauben wirksamer zu lehren und die richtige Disziplin zu fördern die Kirche. Das ist im Grunde eine Bischofssynode - das ist ihre Definition. Es ist eine Versammlung von Bischöfen, die dem Papst dabei helfen soll, herauszufinden, wie man den Glauben wirksamer lehren und ein treueres christliches Leben gemäß der Disziplin der Kirche fördern kann. Aber jetzt, scheinbar, wird der Begriff "Synodalität" verwendet, um darauf hinzuweisen, dass Bischofskonferenzen Doktrinärbehörde hätten ", sagte er.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/youth+synod

"Es ist alles ziemlich verwirrt, und ich würde sagen, sehr gefährlich. Leute, die den Begriff einer Synode nicht richtig verstehen, könnten beispielsweise denken, dass die katholische Kirche jetzt zu einer Art demokratischem Organ mit einer neuen Verfassung geworden ist", fügte er hinzu .

Burke wandte sich an dieses Konzept der "kirchlichen Dekonstruktion" - Teil dessen, was einige in der Hierarchie als "neues Paradigma" bezeichnet haben -, indem er die Petriner Gründung der katholischen Kirche bekräftigte.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synodality

„Die katholische Kirche ist eine organische Gnadenrealität, die von uns selbst, unserem Herrn, kommt. Er konstituierte die Kirche ein für alle Mal gleich: Ein Glaube an die Sakramente, eine Disziplin, eine Regierung. Diese Dinge müssen jetzt sehr deutlich gemacht werden “, sagte er.

https://www.lifesitenews.com/news/cdl.-b...-popes-authorit

Bischof Athanasius Schneider äußerte sich auch besorgt über das Konzept der Synodalität . Er sagte, dass er im vergangenen Monat von einigen hochrangigen Geistlichen auf der Jugendsynode benutzt wurde , um „ihre eigene Agenda zu fördern“.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synodality

"Durchdringung des Themas" Synodalität "im endgültigen Dokument unter Missachtung authentischer synodaler Methoden - da dieses Thema in der Synodenhalle nicht ausreichend diskutiert wurde und nicht genügend Zeit blieb, um den endgültigen Text zu lesen, der an das Synodal gegeben wurde Bischöfe nur auf italienisch - demonstriert einen aufgebrachten Klerikalismus. Ein solcher "synodaler" Klerikalismus beabsichtigt, das Leben der Kirche durch ständige Diskussionen und Abstimmungsprozesse in Angelegenheiten, die nicht zur Abstimmung stehen, in einen weltlichen und protestantischen Parlamentsstil zu verwandeln ", sagte er.
https://www.lifesitenews.com/news/cdl.-b...-popes-authorit
+
https://restkerk.net/2017/12/04/bergogli...ot-magisterium/

https://www.youtube.com/watch?v=TQoicSZ4IoA LIVE

https://restkerk.net/2017/12/04/bergogli...ot-magisterium/

von esther10 16.02.2019 01:53




Die Seherin von Fatima prophezeite in einem neu ausgegrabenen Brief eine "diabolische Revolte" gegen die Kirche
Weihe Von Russland , Fatima , Lucia Dos Santos

27. November 2017 ( LifeSiteNews.com ) - Ein Fatima-Gelehrter hat die Existenz eines Schreibens der Fatima-Seherin Sr. Lucia de Jesus dos Santos an Papst Paul VI. Enthüllt, in dem sie ihn vor einem "diabolischen Aufstand" warnt, der ihn verursacht eine "weltweite Desorientierung", die "Märtyrer der Kirche" ist.

Der Brief schreibt diese "Revolte" den "Mächten der Finsternis" und ihren "Irrtümern" gegen den katholischen Glauben zu, vergleicht die Leiden der katholischen Kirche mit denen Christi im Garten von Gethsemene und spricht vom "Martyrium" der Kirche.

Die Existenz des Briefes wird von Fatima-Gelehrter Kevin J. Symonds in einem heute vom Catholic World Report veröffentlichten Interview offenbart . Symonds sagt, er habe den Brief in dem Museum entdeckt, das von den Schwestern des Karmeliterkonvents in Coimbra, Portugal, betrieben wurde, wo Sr. Lúcia die letzten Jahre ihres Lebens verbrachte und dass er von den Schwestern die Erlaubnis erhielt, den Inhalt öffentlich zu veröffentlichen.

"In ihrem Brief sprach Sr. Lúcia über einen" diabolischen Aufstand ", der" durch die Mächte der Dunkelheit gefördert "wurde, wobei" Fehler "gegen Gott, seine Kirche, ihre Lehren und Dogmen gemacht wurden", sagte Symonds dem Catholic World Report. Sie sagte, dass die Kirche eine „Qual in Gethsemane“ durchmache und dass es eine „weltweite Desorientierung gebe, die die Kirche zum Märtyrer macht“. Sie schrieb, um Paul VI. Als den Stellvertreter Christi auf Erden zu ermutigen und ihm von ihrer Standhaftigkeit und von anderen gegenüber Christus und seiner Kirche inmitten des Aufstandes zu berichten. “

Symonds weist darauf hin, dass der Brief scheinbar Verweise auf Elemente enthält, die sowohl im zweiten als auch im dritten Teil des „Geheimnisses von Fatima“ zu finden sind, das Lucia 1917 offenbart wurde.

"Vielleicht bin ich voreingenommen, nachdem ich den dritten Teil des Geheimnisses studiert hatte, aber ich war beeindruckt, wie ähnlich der Diskurs von Sr. Lúcia dem zweiten und dritten Teil erschien", sagt Symonds und bemerkt, dass Lucia auf "die Agonie der Kirche in Gethsemane" verweist "und sein Martyrium durch eine" weltweite Desorientierung "schien dem dritten Teil des Geheimnisses ähnlich zu sein, das ein globales Martyrium der Kirche darstellt, während es zu einem Kreuz geht."

"Was verursacht dieses Martyrium?", Fragte Symonds. „Im zweiten Teil des Geheimnisses warnte die Gottesmutter vor der Ausbreitung der russischen Fehler. Diese Irrtümer verursachten genau das, was die Muttergottes vorhergesagt hatte: Kriege, Verfolgungen der Kirche und Leiden des Heiligen Vaters, die durch den Kommunismus und dessen Durchsetzung des Atheismus durch die Revolution verursacht wurden. “

"Im Juni 1958 schrieb Sr. Lúcia an Papst Pius XII. Und sagte ihm, dass der Kommunismus in den 1960er Jahren seinen Höhepunkt erreichen würde", fügte Symonds hinzu. „Die Irrtümer des Kommunismus haben die Welt infiziert und die Menschen dazu gebracht, sich gegen Gott und alles, was heilig ist, zu rebellieren. Deshalb werden diejenigen, die Jesus Christus inmitten des Aufstandes treu sind, ein Martyrium erleiden. “

Symonds räumt jedoch ein, dass dieser Zusammenhang etwas spekulativ ist, und erklärt: "Es wäre unverantwortlich, wenn ich oder andere Personen der Öffentlichkeit mit Gewissheit sagen würden, dass Sr. Lúcia den dritten Teil in diesem Brief verwendet hat." stellt fest, dass es manchmal schwierig ist zu wissen, wann Sr. Lucia ihre eigenen Gedanken schreibt oder sich auf Aussagen bezieht, die sie in Visionen erhalten hat.

Symonds sagt, dass er nur die erste Seite des Briefes sehen konnte, die undatiert war. Er kennt den Inhalt der zweiten Seite nicht.

Der Text des zweiten Teils des 1917 an Lucia übertragenen und 1944 von Lucia anvertrauten „Geheimnisses von Fatima“ fordert die Einweihung Russlands und die Aufnahme einer „Reparationsgemeinschaft“ an den ersten Samstagen von fünf aufeinander folgenden Monaten Wenn er nicht auf seine Wünsche eingeht, warnt er: „Russland wird seine Fehler auf der ganzen Welt verbreiten und Kriege und Verfolgungen der Kirche verursachen. Der Gute wird gemartert werden; Der Heilige Vater wird viel zu leiden haben. verschiedene Nationen werden vernichtet werden. “

In einem Brief von 1982 an Papst Johannes Paul II. Erklärte Sr. Lucia, der dritte Teil des Geheimnisses, der ein Massaker an katholischen Geistlichen und Laien darstellt, das einen Hügel hinaufführt, wurde durch den zweiten Teil erklärt, der besagte, dass "der dritte Teil des Papstes Geheimnis bezieht sich auf die Worte der Muttergottes: „Wenn nicht, wird Russland seine Fehler auf der ganzen Welt verbreiten und Kriege und Verfolgungen der Kirche verursachen. Der Gute wird gemartert werden; Der Heilige Vater wird viel zu leiden haben. verschiedene Nationen werden vernichtet werden "(13-VII-1917)."
https://www.lifesitenews.com/news/newly-...-disorientation

von esther10 16.02.2019 00:58

16. FEBRUAR 2019


https://catholicherald.co.uk/news/2019/0...rrick-laicized/

Ex-Kardinal Theodore McCarrick wurde schwer belastet. Die Anklage gegen ihn dürfte sich massiv erweitern.
(Rom) Der sexuelle Mißbrauchsskandal durch hohe Kleriker überschattete das zu Ende gehende Jahr des Pontifikats von Papst Franziskus. Das Jahr begann mit dem Fall Barros, inzwischen Ex-Bischof von Osorno in Chile, und endet mit dem Fall McCarrick, inzwischen Ex-Kardinal der Heiligen Kirche. Dafür sorgt die Aussage eines Opfers.

Anzeige

Associated Press (AP), die US-amerikanische der drei tonangebenden, internationalen Presseagenturen, ließ zum Jahresschluß den Opferanwalt Patrick Noaker zu Wort kommen.

Am vergangenen Donnerstag wurde James Grein in Begleitung Noakers vom Kirchengericht des Erzbistums New York gehört. Das Gericht hatte im Auftrag des Heiligen Stuhls die Anhörung im Fall Theodore McCarrick durchgeführt. McCarrick war Erzbischof von Washington D.C. Im vergangenen Juli mußte er auf die Kardinalswürde verzichten, als sein skandalöses, homosexuelles Doppelleben bekannt wurde.

Der nunmehrige Ex-Kardinal konnte unter Papst Franziskus wieder großen Einfluß gewinnen, obwohl ihm Papst Benedikt XVI. ein Leben des Schweigens und der Buße auferlegt hatte.

„Mißbraucht von McCarrick seit ich elf war“
Die Aussage des Opfers weitet den Fall deutlich aus. James Grein bezeugte, von McCarrick elf Jahre lang sexuell mißbraucht worden zu sein. Der Mißbrauch habe begonnen, als das Opfer elf Jahre alt war.

Die Zeugenaussage dauerte eine Stunde, so Noaker, und sei für seinen Mandanten „schwierig und aufreibend“ gewesen. Grein hatte sich im vergangenen Sommer zu melden gewagt, als der Fall McCarrick an die Öffentlichkeit kam, und das Erzbistums New York ankündigte, ein kanonisches Verfahren gegen den mächtigen Prälaten einzuleiten. Den Anstoß hatte der Fall eines anderen Jungen gegeben, der in den 70er Jahren von McCarrick sexuell mißbraucht worden sei, was der Kardinal bestritt.

Wie Noaker gegenüber AP bestätigte, habe McCarricks sexuelle Belästigung häufig „im Beichtstuhl“ stattgefunden. Grein habe bei seiner Aussage schwerwiegende Details zu Protokoll gegeben.

Kirchenrechtlich dürfte sich McCarricks Position durch Greins Aussage massiv verschlechtert haben. Zusätzlich zum sexuellen Mißbrauch von Minderjährigen und der sexuellen Korruption von Untergebenen, darunter Seminaristen und Priester der von McCarrick geleiteten Bistümer, wird sich der ehemalige Kardinal auch wegen des schwerwiegenden Vorwurfs verantworten müssen, das Sakrament der Beichte mißbraucht zu haben. Grein sagte aus, daß sich McCarrick „wiederholt“ während der Beichte an ihm sexuell vergriffen habe.

Berührung der Genitalien „war Teil der Beichte“
Grein suche keine Öffentlichkeit, so sein Rechtsanwalt, er erlaubte aber, daß McCarricks Rechtsanwälte mittels Audiozuschaltung seine Aussage direkt vor dem Kirchengericht mitanhören konnten.

McCarrick war mit der Familie Grein befreundet und hatte James Grein getauft. Bevor McCarrick die Messe zelebrierte, nahm er dem Jungen die Beichte ab und mißbrauchte ihn dabei. Die Berührung der Genitalien sei „Teil der Beichte“ gewesen, so Noaker.

„Die Menschen sind im Beichtstuhl verwundbar, sehr verwundbar“, so der Rechtsanwalt. McCarrick habe das Bußsakrament zur Manipulation mißbraucht und „sexualisiert“, was „emotional extrem schädlich ist“, so Noaker.

McCarrick, der den sexuellen Mißbrauch Minderjähriger bestreitet, hatte in der Vergangenheit erklärt, er freue sich auf ein ordentliches, kirchenrechtliches Verfahren. Bis heute ist aber nicht bekannt, ob und wann der ehemalige Kardinal von zuständiger Stelle im Vatikan zu den Anschuldigungen gehört wird.

Nicole Winfield von AP unterstreicht die „Glaubwürdigkeitskrise“, in die der Fall McCarrick die katholische Kirche in den USA, aber auch den Vatikan stürzte. Es sei, wie inzwischen bekannt ist, „ein offenes Geheimnis“ gewesen, daß „Onkel Ted“, wie McCarrick sich nennen ließ, seine Homosexualität intensiv auslebte, und das auch an Kindern. Die 2002 von den US-Bischöfen verkündete „Nulltoleranz“ gegen Mißbrauch erlitt durch ihn einen schweren Schlag. Die Gläubigen und die Öffentlichkeit seien entsetzt.

Kirchenrechtliche Aufarbeitung im Eilverfahren kaum mehr möglich
Rom versuche den Fall McCarrick im Eilverfahren abzuschließen, bevor im kommenden Februar der Gipfel zum sexuellen Mißbrauch im Vatikan stattfindet, zu dem Papst Franziskus die Vorsitzenden aller Bischofskonferenzen geladen hat.

Das Verfahren war ursprünglich „nur“ wegen homosexuellen Fehlverhaltens durch den sexuellen Umgang mit Erwachsenen eingeleitet worden. Sich lediglich darauf zu beschränken und den Fall schnell abzuschließen, dürfte inzwischen allerdings kaum mehr möglich sein. Ebenso schwindet die Aussicht, daß Papst Franziskus McCarrick lediglich mit einer leichten Strafe belegen und den Fall möglichst rasch ad acta legen wird können.

Rechtsanwalt Noaker betonte nach der Aussage seines Mandanten, daß es vor allem auch um schwerwiegende „psychologische Schäden“ gehe, die durch McCarricks Mißbrauch verursacht wurden. Sie betreffen nicht nur den sexuellen Mißbrauch, sondern würden durch die Kombination von Priestertum, Bischofsamt und den Mißbrauch von Sakramenten weit tiefer gehen.

Grein sagte vor dem Kirchengericht unter anderem aus, daß er im Auto von McCarrick masturbiert wurde. Als er den Jungen nach Hause brachte, habe McCarrick die dadurch entstandenen Flecken damit erklärte, daß aus Versehen Limonade verschüttet worden sei.

„Schwere Schuldgefühle“ – Wann wird McCarrick gehört?
Grein bestätigte auf Anfrage von AP, daß er jahrzehntelang mit schweren Schuld- und Schamgefühlen zu kämpfen hatte. Seine Ehe sei daran zerbrochen, und er habe mehrfach an Selbstmord gedacht.

Laut Washington Post, die am 28. Dezember über die Aussage von Grein berichtete, habe er deshalb eingewilligt, daß sein voller Name im Zusammenhang mit der Aussage veröffentlicht wird, weil er hoffe, daß „McCarrick verurteilt und Papst Franziskus sich öffentlich entschuldigen wird“.

Rechtsanwalt Noaker erklärte, daß von ihm im Namen seines Mandanten neben dem kanonischen Verfahren im Staat Virginia auch bei der Polizei eine Eingabe gegen McCarrick gemacht wurde.

In knapp 45 Tagen wird der Mißbrauchsgipfel im Vatikan eröffnet. Es scheint zweifelhafter denn je, daß der Mißbrauchsskandal McCarrrick, wie von Papst Franziskus angepeilt, bis dahin kanonisch aufgearbeitet und ein Urteil vorgelegt werden kann.
https://katholisches.info/2018/12/31/mcc...ll-missbraucht/
+
https://www.catholicregister.org/

Text: Giuseppe Nardi

von esther10 16.02.2019 00:51

VATIKAN | 28. JANUAR 2019
Papst sagt, er sei gegen das Priestertreffen im lateinischen Ritus optional
Franziskus sagte an Bord des päpstlichen Flugzeugs von Panama nach Rom, dass Ausnahmen nur für abgelegene Gebiete in Betracht gezogen werden könnten.
Hannah Brockhaus / CNA
PAPAL FLUGZEUG ÜBERLEGEN - Papst Franziskus sagte am Montag, er lehne die Idee eines optionalen Priesterzölibats im lateinischen Ritus ab, und er würde es nur für sehr abgelegene Orte in Betracht ziehen, wenn ein ernsthaftes Bedürfnis bestand.

"Ich persönlich denke, dass das Zölibat ein Geschenk an die Kirche ist", sagte der Papst am 28. Januar. "Ich würde sagen, dass ich mit dem optionalen Zölibat nicht einverstanden bin - nein."

An Bord des Papst-Flugzeugs von Panama nach Rom, Papst Franziskus meint, er denke, dass es im lateinischen Ritus an „sehr weit entfernten Orten“ eine „Ausnahme“ für verheiratete Kleriker gibt, „wenn es eine pastorale Notwendigkeit gibt“, weil es an Priestern mangelt, wie auf den pazifischen Inseln.

Er sagte jedoch, dass er nicht genug über das Thema nachgedacht oder gebetet hat, um eine Entscheidung darüber zu treffen, und dass er sich "nicht vor Gott mit dieser Entscheidung" stellen würde, selbst wenn es darauf hindeutet, dass er "engstirnig ist." ”

Er antwortete auf einen Kommentar zu der langen Tradition verheirateter Priester in den östlichen katholischen Kirchen oder auf Ausnahmen für verheiratete anglikanische Minister, die zum Katholizismus konvertieren, und sagte, er sei an die Bemerkung von Papst St. Paul VI. Erinnert worden: Ich ziehe es vor, mein Leben zu geben, bevor ich

das Zölibatgesetz ändere . “ Paul VI. War der Autor der Enzyklika Sacerdotalis Caelibatus , die das 1967 veröffentlichte Priesterzölibat verteidigt. sagte während einer "schwierigeren" Periode.

In seiner Antwort erinnerte Papst Franziskus auch an den Deutschen Fritz Lobinger, emeritierter Bischof von Aliwal, Südafrika, der sich für die Möglichkeit der Ernennung von viri probati einsetztoder „bewährte Männer“ an Orten, an denen es an Priestermangel mangelt. Diese verheirateten Priester könnten, so schlug er vor, die Sakramente durchführen und die Messe feiern, obwohl sie nicht die volle Kompetenz von gewöhnlichen Priestern hätten.

Franziskus nannte diese Idee "interessant" und sagte, sie könne eine Grundlage für die Prüfung der Frage sein, sollte aber von Theologen untersucht werden. Gleichzeitig betonte er, dass seine persönliche Meinung gegen das Zölibat keine Wahlkandidaten war, als sie sich auf die Ordination vorbereiteten: „Optionales Zölibat vor dem Diakonat, nein… ich würde es nicht tun. Und das bleibt klar. “

"Es ist etwas zu studieren, zu denken, umzudenken und darüber zu beten", sagte er.

Das zölibatistische Priestertum ist seit langem eine Tradition der lateinischen katholischen Kirche, mit Ausnahmen, die nur in den Fällen verheirateter Minister anderer Konfessionen gemacht wurden, die zum Katholizismus konvertieren und dann Priester werden.

Schon früh in der Kirche wurden Bischöfe aus den Priester des Zölibaten ausgewählt, eine Tradition, die vor dem obligatorischen Priestertum des Zölibats stand. Als sich die „Kultur des Zölibats“ etablierte, wurde sie zunehmend zur Norm in der Kirche, bis verheiratete Männer, die Ordinationsanträge gestellt hatten, den Papst um besondere Erlaubnis anrufen mussten.

Im 11. Jahrhundert erließ der hl. Gregor VII. Ein Dekret, in dem alle Priester zur Eheschließung verpflichtet wurden, und bat seine Bischöfe, dies durchzusetzen. Seit dem lateinischen Ritus ist das Zölibat die Norm, mit Ausnahme einiger anglikanischer und anderer protestantischer Pastoren, die zum Katholizismus konvertieren.
https://restkerk.net/

von esther10 16.02.2019 00:49

Ärzte stellen fest, dass Teenager-Mädchen, die Empfängnisverhütung verwenden, die Knochenmasse alarmierend verlieren
Verhütung , Verhütungsrisiken , Hormonelle Geburtenkontrolle , Jerilynn Vorher , Osteoporose , Die Pille

VANCOUVER, 15. Februar 2019 ( LifeSiteNews ) - Teenager-Mädchen, die hormonelle Empfängnisverhütung wie „die Pille“ verwenden, zeigten einen signifikanten Knochenverlust und erhöhten ihr Risiko für „spätere Lebensfrakturen“, hat eine neue wissenschaftliche Studie ergeben. Die Autoren der Studie sagen, dass ihre Ergebnisse "besorgniserregend" sind und ein "potenzielles Problem für die öffentliche Gesundheit" darstellen.

https://www.lifesitenews.com/news/doctor...oosing-bone-mas

http://archive.is/5fj1o

Laut Dr. Jerilynn C. Prior der Abteilung für Medizin der University of British Columbia (UBC) ergab eine Meta-Analyse von kontrollierten Beobachtungsstudien, dass gesunde weibliche Teenager hormonelle Kontrazeptionen kombinierten (einschließlich Östrogen und Progestin über mehrere Entbindungen) Methoden) zeigten über zwei Jahre einen signifikanten Knochenverlust der Wirbelsäule .

Dr. Prior ist Professor für Endokrinologie und Stoffwechsel an der UBC und Gründer und wissenschaftlicher Direktor am Centre for Menstrual Cycle and Ovulation Research in Vancouver. Sie sagte gegenüber Endocrine Today : „Anstelle einer kombinierten hormonellen Empfängnisverhütung als routinemäßige Routinebehandlung bei heranwachsenden Mädchen müssen wir evidenzbasierte und physiologische Methoden zur Behandlung von Krämpfen, starkem Fluss, unregelmäßigen Zyklen und Akne sowie nichthormonaler Methoden anwenden Kontrazeption. “Die Studie mit dem Titel" Verwendung von kombinierten hormonellen Kontrazeptionen bei Jugendlichen und Peak-Mineralsammeldichte: Eine Meta-Analyse internationaler prospektiver kontrollierter Studien "wurde am 7. Januar 2019 veröffentlicht.

Die Studie weist darauf hin, dass „die Pubertät eine Schlüsselzeit im Lebenszyklus von Frauen für die Anlagerung von Knochen ist, um die Osteoporose im späteren Lebensalter und das Risiko von Brüchen in der Lebenszeit zu verringern“, und die Knochendichte der Knochen (BMD) wird bei Frauen im Alter von 16 und 19 Jahren und der Lendenwirbelsäule erreicht Die maximale BMD wird zwischen dem 33. und 40. Lebensjahr erreicht… “Unter Berufung auf das Risiko eines Verlusts der BMD sagt die Studie:„ Diejenigen, die eine niedrigere BMD erreichen, haben allgemein ein erhöhtes Risiko für spätere Lebensfrakturen, obwohl eine prospektive BMD und die Fragilität des Vorfalls auftreten Bruchdaten sind rar. “

Die Studie wurde in Brasilien, Kanada, China und den Vereinigten Staaten durchgeführt und zeigte einen Verlust der Knochendichte über einen Zeitraum von ein bis zwei Jahren. Vorher und ihre Kollegen analysierten Daten aus neun klinischen Studien und Beobachtungsstudien aus Längsschnittstudien, zu denen Teenager-Mädchen gehörten, die hormonelle Kontrazeption verwendeten (einschließlich Östrogen und Progestin bei der oralen, Pflaster- oder Ringvorbereitung). Die über einen Zeitraum von 12 Monaten überwachten Beobachtungen zeigten einen Knochenverlust, während der Knochenverlust für die Mädchen in der 24-monatigen Studie weiterhin offensichtlich war.

Zusammenfassend zeigte die Studie, dass Teenager-Mädchen unter Kontrazeption ein signifikant geringeres Knochenwachstum aufwiesen als Mädchen ohne Empfängnisverhütung, selbst wenn ihnen niedrigere Östrogendosen als in den Vorjahren verordnet wurden. Da hormonelle Empfängnisverhütung zunehmend auch zur „Behandlung milder symptomatischer, nicht empfängnisverhütender Ursachen wie Akne und Krämpfe“ eingesetzt wird, befürchten die Autoren der Studie, dass „negative Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit“ entstehen können.
https://www.lifesitenews.com/news/doctor...oosing-bone-mas

von esther10 16.02.2019 00:48

]

Bischof von Hildesheim, Heiner Wilmer, spricht auf einer Pressekonferenz über einen neuen Missbrauchsvorwurf gegen den früheren Bischof von Hildesheim. 13. Nov. 2018.

Neuer deutscher Bischof: Missbrauchskrise bedeutet "Abschied" von der Kirche als "rein und makellos"
Braut Christi , Katholisch , Katholische Kirche , Klerus Sexuellen Missbrauchs - Skandal , Deutschland , Heiner Wilmer , Papst Francis

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/bride+of+christ

20. Dezember 2018 ( LifeSiteNews ) - Der neue deutsche Bischof von Hildesheim, Heiner Wilmer , hat ein Interview gegeben, in dem er sagt, dass angesichts der Missbrauchskrise ein "Missbrauch von Macht in der DNA der Kirche" sei „Wir müssen uns von der Behauptung verabschieden, dass die Kirche in sich rein und makellos ist.“

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Gleichzeitig heißt es in diesem Prälaten, dass Eugen Drewermann - ein laizisierter Priester, der wegen seiner ketzerischen Lehren von Rom diszipliniert wurde und nun die Kirche verlassen hat - "prophetische" Bücher geschrieben hat.

In einem Interview mit der Regionalzeitung Kölner Stadt-Anzeiger in einem Interview vom 13. Dezember kommentiert Bischof Wilmer die aktuelle Missbrauchskrise und erklärt: „Ich glaube, der Missbrauch von Macht liegt in der DNA der Kirche. Wir können dies nicht mehr als etwas Nebensächliches abtun, aber wir müssen die Hierarchie radikal umdenken. "Allerdings sagt der Prälat:" Wir haben noch keine Ahnung, was die Konsequenzen für die Theologie sein sollten. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/cl...x+abuse+scandal

Ein Teil des Vorschlags des Bischofs, die katholische Theologie zu überdenken, beinhaltet die Doktrin, dass die katholische Kirche heilig ist - eines der vier Zeichen der Kirche. Er erklärt: "In der Zukunft können wir nur dann den Glauben an die" heilige Kirche "bekennen, wenn wir gleichzeitig auch bekennen: Diese Kirche ist auch eine sündige Kirche." Die katholische Lehre ist die Kirche mystische Braut Christi, die makellos und heilig geworden ist, weil sie durch das Blut Christi gereinigt und geheiligt wurde. Es sind ihre Mitglieder, Männer und Frauen, die immer noch nach solcher Heiligkeit streben, die die Ursache von Skandal und Leid in der Kirche sind.

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...odore-mccarrick

Heiner Wilmer hatte nominiert von Papst Francis Früher der Bischof von Hildesheim im April 2018. worden, er die Generaloberin seiner religiösen Ordnung war, die Priester des Herz - Jesu, in Rom.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Wenn der Interviewer feststellt, dass "die Kirchenväter die Kirche bereits" casta meretrix " (" keuse whore ") nannten ," antwortet der deutsche Bischof mit "ja". herrschende Lehre, “und es ging verloren. „Stattdessen behauptete man dann, dass es in der Kirche einzelne Sünder gibt, aber die Kirche selbst ist rein und makellos.“ Nachdem Wilmer die Lehren der Kirche über das Wesen der Kirche beschrieben hat, schließt Wilmer: „Wir müssen uns verabschieden und akzeptiere, dass es in der Kirche als Gemeinschaft „Strukturen des Bösen“ gibt. “

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/cl...x+abuse+scandal

Es ist in diesem Zusammenhang , dass der Interviewer, Joachim Frank, kommentiert , dass der deutsche Theologe und Psychoanalytiker Eugen Drewermann, der selbst eine Trilogie über das gleiche Thema und mit dem gleichen Titel geschrieben - Structures of Evil (Siehe hier für einen kurzen Überblick in englischer Sprache) . Wilmer antwortet: „Ich habe alles gelesen. Heute muss man sagen, dass es prophetisch war. Wie bei Drewermanns Buch " Geistlicher: Psychogramm eines Ideals" ist Eugen Drewermann ein Prophet unserer Zeit, der von der Kirche nicht gewürdigt wurde. "

Eugen Drewermann ist ein laizisierter Priester, der aufgrund seiner Befragung wesentlicher Glaubenslehren, wie der Jungfrau Geburt, der Auferstehung und der Himmelfahrt (die er nicht buchstäblich verstand) von der Kirche diszipliniert worden war die 1990er Jahre. 1991 wurde seine Lehrberechtigung entfernt; 1992 wurde ihm verboten, Predigten zu geben; und im selben Jahr wurde er vom Priestertum suspendiert. Im Jahr 2005 machte er bekannt, dass er die katholische Kirche insgesamt verlassen hatte.

In Bezug auf Drewermann sagt Wilmer: "Wir brauchen heute auch solche Männer und Frauen, die uns Bischöfe mit den Füßen treten, auch wenn es sehr weh tut."

Der deutsche Bischof kommentiert die Notwendigkeit einer Reform der katholischen Kirche und behauptet, dass „jeder Triumphzug, jegliches Denken in Bezug auf Ansprüche“ fallen muss. Wir Bischöfe sitzen nach meinem Gefühl immer noch auf einem hohen Pferd. “Die Bischöfe sollen eher auf einer Stufe mit den Menschen sein, aber auch„ Angesicht zu Angesicht “reicht nicht aus. Wir brauchen ein Nebeneinander. ”

„Ich frage mich manchmal: Wer bestimmt wirklich, was katholisch ist? Wir tun immer noch so, als ob das die Hierarchie wäre, als ob wir das katholische Label besitzen. Falsch! “Laut Wilmer„ müssen wir Empfänger werden, Zuhörer “,„ auch mit Menschen anderer Konfessionen und mit denen, die nicht glauben. “Er behauptet weiter, dass die Kirche ein System von„ Checks and Balances “braucht, um Ordnung zu finden die Macht in der Kirche zu kontrollieren.

Diese Äußerungen von Bischof Wilmer haben bei gläubigen Katholiken, Theologen und Journalisten großen Widerstand hervorgerufen.

Zunächst reagierte Paul Badde sofort für die Catholic News Agency Deutsch und wies darauf hin, dass die Kirche seit dem Konzil von Nicäa im Jahre 325 n. Chr. Für heilig erklärt wurde. Wenn man der Logik von Bischof Wilmer folgt, sagt Badde, sollte man wirklich sagen, dass nicht nur die heutige Kirche, sondern die Kirche von Anfang an "verseucht" sein musste, das heißt von Unserem Herrn selbst, der die Kirche gegründet hat Kirche mit seinem Blut Aber der deutsche Journalist und der Rom-Korrespondent meinten, dass die Muttergottes, die ihm ihr Blut gab, auch befleckt sein muss. "Einspruch im Namen der (gesegneten) Mutter" ist Bodes Kommentar.

Armin Schwibach, Kath.net-Journalist und Philosophieprofessor in Rom, kommentiert die Aussagen von LifeSiteNews zu Wilmers Aussage und weist darauf hin, dass es nicht "viele Kirchenväter" (wie Wilmer behauptet) gibt, die über " Casta meretrix " sprachen , sondern nur eine: St. Ambrose. Mit den Worten von Kardinal Giacomo Biffi stellt Schwibach klar, dass selbst der heilige Ambrose keine sündige Kirche im Sinn hatte, im Gegenteil. Biffi erklärte, dass dieser Ausdruck eigentlich eine heilige Kirche bedeutet, die die Menschen dazu bringt, dem Bräutigam ( Casta ) zur Heiligkeit zu folgen . Das heißt, "es bedeutet genau das Gegenteil", erklärt Schwibach. Der heilige Ambrosius wollte die Kirche mit einer Frau aus dem Alten Testament (Rahab, der Hure von Jericho) vergleichen, die die Israeliten rettete.

„Das heißt: Vor allem, weil sie heilig ist - die Heiligkeit, die von Christus zu ihr kommt - kann die Kirche Sünder willkommen heißen und mit ihnen in ihren Leiden leiden und sie heilen“, sagt Schwibach. "Es ist einfach unglaublich", kommentiert er Wilmer's Worte.

Dr. Markus Büning, Theologe und Buchautor, sagte gegenüber LifeSiteNews, Wilmers Aussage „widerspricht der Lehre des letzten Rates eindeutig. In Lumen Gentium Nr. 8 wird eindeutig gesagt, dass die Kirche von ihrem Wesen her, dh von den Absichten des Gründers aus, heilig ist. Aber in ihr versammeln sich sündige Menschen, die eines wünschen: Heiligung und Erlösung vom Bösen! “Deshalb, so Büning,„ ist die DNA der Kirche ihre Heiligkeit, die sie von Christus empfängt. “Er lehnt die Idee ab, die Missbrauchskrise als Gelegenheit, „einen Paradigmenwechsel in der Ekklesiologie zu fordern“

Außerdem widerlegt Dr. Büning auch die Idee des „Checks and Balances“ für die Kirche, was seiner Meinung nach das Wesen der Kirche auflösen würde. „Alle Macht liegt in den Händen des Gründers der Kirche, Jesus Christus. Er hat das hierarchische Amt Peter und den Aposteln und ihren Nachfolgern übertragen, die diese geistige Kraft ausübten. “Er fügt einen starken Kommentar hinzu:„ Wer das ändern will, ist keine Sache mehr: katholisch! “

Der deutsche Theologe kommentiert Wilmers Lob von Drewermann als Propheten und sagt, dass ein solcher Mann „nicht ernst genommen werden kann. Eine solche Aussage eines Bischofs hinterlässt mir nur eine Antwort: Verwirrung und Mitleid! “

Der deutsche Journalist Peter Winnemöller kommentiert für Kath.net die Angelegenheit und bezeichnet Wilmer als "den esoterischen Drewermann" als "zynisch".

Für ihn müssen die Aussagen von Wilmer „definitiv von der Kongregation für die Glaubenslehre geprüft werden“.

"Es ist nicht hinnehmbar, dass ein Bischof sehr offen eine Satzung des Glaubensbekenntnisses untergräbt", sagt er hinsichtlich Wilmers Behauptungen bezüglich der angeblichen DNA der Kirche. Wie der Journalist feststellt, interpretiert Wilmer die Worte des hl. Ambrosius auf der „ casta meretrix “ auf „fast diabolische Weise“ falsch , da dieser Kirchenvater diesen Ausdruck benutzte, um über die inhärente Heiligkeit der Kirche zu sprechen.
https://www.lifesitenews.com/blogs/new-g...ure-and-immacul

von esther10 16.02.2019 00:46

Winterstörche und wieder zurück gekehrte Störche...


Winterstörche in Deutschland..die meist das ganze Jahr hier sind, sie sind uns treu.

ISNY
http://isny.tv/cam/cam_2.jpg?0.393690603789846
+
http://www.isny.tv/
+
Schwarzwald...sehr schöne Fotos
https://regiowebcam.de/dreisamtal/storch...&gid=1266&pid=5
+



+++++++++

Lindheim

https://www.youtube.com/watch?v=g3s92--x..._embedded_uturn
+++
https://www.youtube.com/watch?v=HesBp1P2KKE
+++
https://www.youtube.com/watch?v=InQgHXK00bE
+
https://www.youtube.com/watch?v=8aoQj4ZOHC8
+++++++++++++++++++
Knittelheim

https://www.youtube.com/watch?v=jw-yIxV86AM
+
https://www.youtube.com/watch?v=3APGLFUz70w
+++
https://www.youtube.com/watch?v=2rMhaYSI4Ys&t=29s
+
Storchennest Höchst
+
http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam

Wunderbar, die Winterstörche werden in Deutschland über den Winter gefüttert, ich sehe fast täglich die gut genährten Störchle und freue mich.
http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam

+

LIVE
https://www.youtube.com/watch?v=EGvDsbp5qaQ

+

Vielen Dank(Admin)
+++
Die Höchstadter Brutstörche auf dem Alten Rathaus sind sogenannte "Winterstörche". Diese Störche nehmen nicht mehr am Vogelzug in die südlichen Winterquartiere teil. Sie bleiben ganzjährig in ihrer Brutheimat. Ihre Nachkommen hingegen zeigen dieses Verhalten nicht und haben bisher ausnahmslos Ende August eines jeden Jahres am Vogelzug teilgenommen.

LIVE
http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam

In den letzten Jahren konnte eine deutlich steigende Zahl von überwinternden Weißstörchen nicht nur in Mittelfranken sondern auch in anderen Bundesländern festgestellt werden. Ob diese Änderungen im Zugverhalten klimatisch bedingt sind ist wissenschaftlich noch nicht erwiesen.

Obwohl sich der Weißstorch sowohl von lebenden als auch von toten Beutetieren ernährt, ist er als Zugvogel nicht auf das Nahrungsangebot in den Wintermonaten unserer Breiten eingestellt.

In Wintern mit anhaltenden Frostperioden und/oder mit hohen Schneelagen bleibt dem Storch der Zugang zur Nahrung weitestgehend verschlossen. Hat er nicht genügend Energiereserven gespeichert werden ihm diese harten klimatischen Verhältnisse zum Verhängnis und er stirbt den Hungertod.

Durch den drastischen Bestandseinbruch in den Jahren von 1900 bis 1986 wurden in ganz Bayern nur noch ca. 60 Weißstorchbrutpaare gezählt. Zur Stabilisierung der heimischen Storchenpopulation haben wir uns daher schon 1979 entschlossen unsere Winterstörche nicht verhungern zu lassen, sondern sie durch eine Zufütterung im Winter als Brutstörche zu erhalten. Diese bestandserhaltende Maßnahme ist unseres Erachtens solange erforderlich, bis eine sich selbst erhaltende Bestandsgröße erreicht ist.

Für die schnelle und unbürokratische Unterstützung zur Einhaltung diverser EU-Richtlinien hinsichtlich der Überwachung von Lebensmittelkreisläufen und deren Schnittstellen zur Fütterung von Weißstörchen in Notzeiten möchten wir uns hier bei der Leitung des Veterinäramtes Erlangen-Höchstadt, Fr. Dr. Oswald, recht herzlich bedanken. Ein herzliches Dankeschön gilt auch der Firma Fisch Paulus aus Neuhaus, die unsere Weißstorch-Winterfütterungen schon seit ca. 30 Jahren unterstützt.

Durch ehrenamtlichen Einsatz wurden im Raum Höchstadt a. d. Aisch seit dem Jahr 1979 in Notzeiten jährlich bis zu 15 überwinternde Störche mit tagesfrischen Schlachtabfällen von Fischen aus Fischküchen und fischverarbeitenden Betrieben versorgt und so vor dem Verhungern bewahrt. Dem Landratsamt Erlangen-Höchstadt war diese Fütterungsmethode in Notzeiten seit über 30 Jahren bekannt.

Im Jahr 2016 hat nun das Veterinäramt Erlangen-Höchstadt das „Ausbringen von Schlachtabfällen von Fischen zur Storchenfütterung“ aus Gründen der Seuchenprävention zum Schutz der Teichwirtschaft verboten und beruft sich auf die Umsetzung der EU-Aquakulturrichtlinie.

In den letzten 37 Jahren konnten keine durch unsere Fütterungsmethode, die nur in Notzeiten z.B. bei Dauerfrost oder hohen Schneelagen erfolgt, verursachten Tierseuchen nachgewiesen werden. Zudem verwenden wir nur tagesfrisches Futter aus Betrieben, die vom Veterinäramt überwachten und kontrolliert werden. Es ist für uns Ehrenamtliche und vermutlich auch für den Bürger unverständlich, warum der präventive Schutz der Teichwirtschaft über die Erhaltung von geschützten Vogelarten, die auf der „Rote Listen gefährdeter Tiere Bayerns 2016“ geführt werden, gestellt wird.

Dauerfrost mit tiefen Temperaturen ist für Störche kein Problem, solange sie ausreichend mit energiereichem Futter versorgt werden. Fehlt die nötige Energiezufuhr und steigt der Energieverbrauch bei tiefen Temperaturen, werden die unterversorgten Vögel zunehmend schwächer, anfälliger gegenüber Krankheiten und verenden schließlich durch Verhungern. Diese Zusammenhänge sind sicherlich den erfahrenen Veterinären bekannt.

Sollte keine Rücknahme des Verbotes bezüglich dem „Ausbringen von Schlachtabfällen von Fischen zur Storchenfütterung“ erfolgen sehen wir uns Ehrenamtliche mangels praktikabler und finanzierbarer Alternativen nicht mehr in der Lage unsere Störche in Notzeiten vor dem Hungertod zu bewahren. Wir geben daher die diesbezüglich ehrenamtlich übernommene Verantwortung zurück und legen sie in die Hände der verantwortlichen Behörden.

Ob unsere Höchstadter Störche den Winter 2016/2017 mit dem derzeitigen Dauerfrost überleben werden und wir noch über die Brutsaison 2017 auf http://www.storchennest-hoechstadt.de berichten können, liegt nun in den Händen der verantwortlichen Behörden.

Wir werden über die weitere Entwicklung und sicher auch über jeden verhungerten Storch berichten.
http://www.storchennest-hoechstadt.de/Winterst%C3%B6rche

http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam

Storchennest-Hoechstadt.de©2008-2018
+
http://www.storchennest-hoechstadt.de/

https://www.youtube.com/channel/UCFgH1S3UesjjQypQ-g5OB8Q

+++++

FATIMA, live

https://www.youtube.com/watch?v=ktY0LiGqrjA
+
https://www.youtube.com/watch?v=T0duMhHFyXM
Wallfahrtskirche in Polen..LIVE
+

von esther10 16.02.2019 00:43

Gonzaga University, Bild von Matthew Hendricks [CC BY-SA 3.0], aus Wikimedia Commons

Während sich der Vatikan trifft, feiern katholische Colleges sexuellen Missbrauch
Patrick Reilly / 13. Februar 2019 KOMMENTAR



http://www.ncregister.com/
+
http://www.ncregister.com/daily-news/the...fall-a-timeline

Selbst wenn sich der Vatikan trifft, um sich mit sexuellem Missbrauch durch katholische Priester zu befassen, werden Studenten an katholischen US-Colleges Theateraufführungen abhalten, die - mit explizit religiöser Sprache - eine unheimliche und manipulative Verführung eines Erwachsenen durch einen 16-Jährigen verherrlichen.

Dies ist eine Empörung, insbesondere angesichts der Ähnlichkeit des Spiels mit dem Missbrauch von Jungen und Männern und in einigen Fällen von Mädchen durch viele katholische Priester. Katholische Hochschulen haben diese Feier des sexuellen Missbrauchs und der Perversion seit 20 Jahren wiederholt.

Wird sich ein katholischer Hochschulleiter für The Vagina Monologues entschuldigen ? Jedes Jahr, wenn sich die Kirche der heiligen Jahreszeit der Fastenzeit nähert, führen katholische College-Studenten - und die Fakultätsabteilungen und College-Leiter, die ihre Leistungen ermöglichen - dieses Stück weiter und tanzen auf den gebrochenen Seelen von Opfern sexuellen Missbrauchs.

Ich bin stolz darauf, dass die Kardinal-Newman-Gesellschaft auf katholischen Hochschulen den Kampf gegen The Vagina Monologues angeführt hat . Schande über diejenigen, die es zugelassen und sogar verteidigt haben!

In jedem Frühjahr, in der Regel um den Valentinstag, veranstalten die Colleges bundesweit die Monologues , ein abscheuliches Schauspiel, in dem eine Figur glücklich an ihren eigenen sexuellen Missbrauch erinnert, während sie in Schwierigkeiten geriet, als sie 16 Jahre alt war. Sie erinnert sich, wie eine 24-jährige Frau sie mit Alkohol verpfändete und dann sexuelle Beziehungen mit ihr hatte. Aber anstatt die Tat zu verurteilen, erklärt das Opfer die Vergewaltigung als „Erlösung“, die „sie zu einer Art Himmel erhoben hat“ - eine Behauptung, die homosexuelle Räuberei verherrlicht.

Dies ähnelt vielen Verbrechen, an denen katholische Priester beteiligt waren. Und aus dem Zeugnis der Opfer wissen wir, wie schwer und schmerzvoll es ist - nicht himmlische Glückseligkeit! -, dass dies durch solche Misshandlungen verursacht wird.

Darüber hinaus liegt das Einwilligungsalter für sexuelle Aktivitäten bei 17 oder 18 Jahren in 20 Staaten, was bedeutet, dass The Vagina Monologues die Vergewaltigung des Gesetzes fördert. Das Stück hatte das Mädchen ursprünglich im Alter von 13 Jahren und erklärte trotzig: "Wenn es eine Vergewaltigung war, dann war es eine gute Vergewaltigung." gesetzliches Einwilligungsalter für sexuelle Aktivitäten in vielen Staaten. Trotzdem beschreibt das Stück eindeutig eine Vergewaltigung.



Mindestens acht Colleges in diesem Jahr

Die Aufführungen der Monologe an den katholischen Hochschulen begannen 1999 und erreichten 2003 ihren Stand auf 32 Campus . Dies geht aus der Jahreszählung der Newman Society hervor. Zum Glück ist die Zahl gesunken, da die Neuheit des Stücks für Studenten abgenommen hat und die katholischen Führer das Stück verurteilt haben.

Eine der eindringlichsten Kritiken wurde 2008 vom ehemaligen Bischof John D'Arcy aus Fort Wayne-South Bend veröffentlicht, der sich gegen Aufführungen an der University of Notre Dame widersetzte:

Die Behauptung, Gewalt gegen Frauen zu beklagen, verstößt gleichzeitig gegen die Standards von Anstand und Moral, die die Würde einer Frau schützen und sie vor Körper und Seele vor sexuellen Raubtieren schützen. Das Stück zeigt, erhebt und befürwortet die weibliche Masturbation wie in. Darin wird eine sexuelle Beziehung zwischen einer erwachsenen Frau und einem Kind, einem Minderjährigen, dargestellt, das eine Sünde und auch ein Verbrechen ist. Darin wird die grundlegendste Form der sexuellen Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau dargestellt und hervorgehoben. Diese unerlaubten sexuellen Handlungen werden als Heilungspfade dargestellt, und das impliziert, dass das historische, positive Verständnis der heterosexuellen Ehe als der Norm das ist, woraus wir uns erholen müssen.

Aber auch heute noch - selbst inmitten der sich verschärfenden Krise des Missbrauchs und der Vertuschung von Geistlichen, was sogar die prominentesten Bischöfe impliziert - bestehen einige katholische Hochschulen im Skandal, die Vagina-Monologe aufzunehmen und sogar zu sponsern . Zwei Colleges werden das Schauspiel unvermittelt zur gleichen Zeit veranstalten, zu der der Vatikan seine Konferenz zum Sexualmissbrauch vom 21. Februar bis zum 29. Februar veranstaltet. 24

Die Newman Society hat Auftritte auf acht katholischen Universitäten bestätigt, andere wahrscheinlich. Bestätigte Leistungen umfassen:

Boston College (Chestnut Hill, Massachusetts): The Vagina Monologues steht im öffentlichen Veranstaltungskalender des Robsham Theatre Arts Center des Jesuit College für den Valentinstag, mit Wiederholungsvorstellungen am Freitag und Samstag, den 15. und 16. Februar.
College of the Holy Cross (Worcester, Massachusetts): Laut der Facebook-Seite des Feminist Forum ist am Mittwoch, dem 13. Februar , eine Monolog- Performance auf dem Campus des Jesuitenkollegs geplant.
DePaul University (Chicago, Illinois): Die vinzentinische Universität beherbergte ihre zwanzig jährliche Produktion der Monologe mit vier Aufführungen auf dem Campus zwischen dem 7. Februar und dem 10. Februar.
Gonzaga-Universität (Spokane, Washington): Die zum ersten Mal für die Öffentlichkeit zugängliche Aufführung der Monologe der Jesuiten-Universität ist für den Valentinstag geplant . Es wird von der Theater- und Tanzabteilung gesponsert.
Holy Names University (Oakland, Kalifornien): Per E-Mail an die Newman Society bestätigte der Organisator mehrerer " Informationssitzungen " über The Vagina Monologues , dass am Donnerstag, dem 21. Februar, eine öffentliche Aufführung im Valley Center for Performing Arts des College stattfinden wird . Das Kollegium ist den Schwestern der Heiligen Namen Jesu angeschlossen.
Loyola University Maryland (Baltimore, Maryland): Unterstützt von der Gender and Sexuality Studies Department , die Monologe auf dem Campus der Jesuiten - Universität durchgeführt werden , am Valentinstag und Freitag 15. Februar
Regis College (Weston, Mass.): Das College, das von den Schwestern von St. Joseph gesponsert wird, wird die Monologe am Freitag, dem 22. Februar und Samstag, dem 23. Februar auf dem Campus beherbergen .
Xavier University (Cincinnati, Ohio): Die Monologe werden am Samstag, dem 2. März - dem letzten Wochenende vor Beginn der Fastenzeit - an der Jesuitenuniversität aufgeführt. Es wird von der Theaterabteilung gesponsert.
Laut einer studentischen Facebook-Seite wurden am 6. und 7. Februar an der Jesuit-Loyola-Universität von Chicago Vorsprechen für die Monologe abgehalten. Es wurde kein Aufführungsdatum angekündigt.

Auf seiner Website behauptet V-Day, dass Aufführungen an drei anderen katholischen Hochschulen geplant seien, die nicht verifiziert werden könnten. In einer E-Mail an die Newman Society am Montag sagte ein Sprecher des Merrimack College, dass er keine Pläne für eine Aufführung weiß, obwohl er bereits in früheren Jahren auf dem Campus aufgetreten war und eine V-Day-Ankündigung mitteilte, dass der Erlös an Planned Parenthood Boston gespendet wird.



Gonzaga verdoppelt sich

Die vielleicht erstaunlichste der diesjährigen Aufführungen von The Vagina Monologues ist die an der Gonzaga University.

Als die meisten Katholiken 2002 in der Erzdiözese Boston und anderswo zum ersten Mal auf sexuelle Misshandlungen aufmerksam wurden, verbot Gonzagas Jesuitenpräsident das Stück zu Recht vom Campus. Pater Robert Spitzer, SJ, wurde besonders von der Vergewaltigung des Stücks beleidigt. Er sagte, dass das Stück gegen die "katholische und christliche Sicht der Ehe" sei.

Dieses Verbot wurde 2011 von Pate Spitzers Nachfolger Thayne McCulloh aufgehoben, der bis heute Präsident von Gonzaga ist. Die Performance 2011 wurde von der englischen Abteilung, dem Honors-Programm, dem Institut für Hassstudien, der Soziologie-Abteilung und dem Programm für Frauen- und Geschlechterforschung gesponsert.

Aber die Monologe kehrten erst in diesem Jahr nach Gonzaga zurück - ausgerechnet angesichts der neuen Entdeckungen von Sexualmissbrauch und Vertuschung. Dies ist auch das allererste Mal, dass Gonzaga die Öffentlichkeit dazu einlädt, an der Feier des sexuellen Missbrauchs und der Perversität teilzunehmen, mit der offiziellen Unterstützung der Theater- und Tanzabteilung der Universität.

" Die Vagina-Monologe sind mächtig für die Stimmen, die sie so vielen Menschen geben, die normalerweise von der Gesellschaft zum Schweigen gebracht werden", sagte Leslie Stamoolis, Assistenzprofessor für Theater und Tanz und Regisseur des Stücks, gegenüber dem Gonzaga-Bulletin . "Und diese Geschichten zu erzählen, verleiht den Erzählungen in diesen Stimmen Kraft - es erinnert uns alle daran, dass diese Geschichten von Bedeutung sind, und in der Tat ist die Geschichte jeder Frau von Bedeutung."

Offensichtlich für das quälende Zeugnis jener Frauen und Männer, die durch sexuellen Missbrauch Opfer von Opfern wurden - deren höllische Qual von Gonzaga zu ihrer „Erlösung“ erklärt wird. Das Verbrechen einiger Priester und das Versagen der Bischöfe, das Verbrechen aufzudecken, ist erschreckend. Wenn katholische Studenten inmitten dieser Krise auf der Bühne sexuelle Perversion und Missbrauch vorführen, werden die Verbrechen noch verschärft. Und die Komplizenschaft akademischer Führungskräfte und ihre Blindheit gegenüber den durch The Vagina Monologues verewigten Schäden sind unhaltbar.
http://www.ncregister.com/[flash]


Dieser Artikel wurde erstmals im National Catholic Register veröffentlicht .
http://www.ncregister.com/sections/vatican

von esther10 16.02.2019 00:41

Sprunghaft mehr Kirchenaustritte: Marx und Bedford-Strohm wollen lieber nichts dazu sagen
16. Februar 2019 Aktuell, Inland

EILMELDUNG: Das spielt sich jetzt tatsächlich hinter den Kulissen in Deutschland ab! Capitol Post deckt auf …



Kirchen (Symbolbild: shutterstock.com)


Bayern – 2018 sind die Kirchenaustritte in den bayerischen Amtskirchen sprunghaft angestiegen. Gut ein Viertel mehr als noch ein Jahr zuvor waren es, die mit der katholischen oder evangelischen Amtskirche nichts mehr anfangen können und hinschmeißen.

Schlechte Nachrichten für den Münchner Kardinal Rainhard Marx und den evangelischen Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, meint das Portal kath.net mit Berufung auf einen Bericht des BR. Denn: Im letzten Jahr haben in Bayern durchschnittlich gut ein Viertel mehr Katholiken und Protestanten ihre Kirche verlassen als noch 2017. Der BR hat 69 bayerische Städte mit mindestens 20.000 Einwohnern befragt. Die meisten Kirchenaustritte gab es in den einwohnerstärksten Städten. So in München (13.879 Austritte), Nürnberg (3.891 Austritte) und Augsburg (2.162 Austritte).



Warum die bayerischen Schäfchen ihre Kirchen verlassen, dürfte sich mit den Beweggründen der Glaubensbrüder – und Schwestern in NRW decken. Denn auch dort sind die Kirchenaustritte um 22 Prozent gestiegen. Dort waren es 90.000 Menschen, die 2018 den Kirchen den Rücken gekehrten.

In Bayern wie in NRW zeigt man sich etwas ratlos. Der BR fragt sich, ob es vielleicht am Finanzskandal im Bistum Eichstätt liegen mag.

Ein Blick in die Aktivitäten der Kirchenfürsten – egal ob evangelisch oder katholisch – könnte Antworten liefern. Vielleicht haben die Schäfchen langsam einfach die Nase voll vom strammen Islamkurs und dem kaum noch zu ertragenden Angebiedere eines Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche und bayerische Landesbischof. Vielleicht ertragen sie es einfach nicht mehr, wenn ein mit Steuergeldern gepuderter Kardinal Marx Begriffe wie „christliches Abendland“ als „ausgrenzend“ stigmatisiert.

Es könnte auch sein, dass die Gläubigen keinen Bock mehr darauf haben, einem Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki zu lauschen, der ein „Flüchtlingsboot“ zum Altar umfunktioniert oder die es einfach als irre erachten, muslimischen Kopfabschneidern „mit Liebe zu begegnen“, wie es die Käßmännin vorschlug. Auch könnte die exzessive Hinwendung der EKD an den politisch-korrekten Mainstream samt seiner durchgeknallen Gendermainstreaming-Ideologie ein Grund für die Massenaustritte sein. Der eine oder andere könnte auch die Missbrauchsvorwürfe oder den Finanzskandal im Bistum Eichstätt zum Anlass genommen haben, dem für ihn zuständigen Verein den Rücken zu kehren.

Die Vorsitzenden der beiden großen christlichen Kirchen, Kardinal Reinhard Marx und Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, wollten diese Austrittszahlen vorerst nicht kommentieren. (SB)
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...austritte-marx/

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs