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von esther10 31.03.2019 00:34

29. März 2019 - 09:44
Das China-Vatikan-Verständnis ist ein Vorwand für die Verhaftung eines Bischofs



Wie auch immer Sie es sehen wollen, dass die Vereinbarung zwischen China und dem Heiligen Stuhl eine echte Katastrophe ist, ist für alle offensichtlich. Die letzte Gegenprüfung betrifft, falls jemals Bedarf bestand, die von der Polizei vorgenommenen Festnahmen des unterirdischen Bischofs von Xuanhua, Man. Agostino Cui Tai und sein Bischofsvikar, Pater Zhang Jianlin, wie von der AsiaNews-Agentur berichtet. Der offizielle Grund für die Bestimmung wurde nicht bekannt gegeben.

Der Prälat war von einem Priester, Pater Zhang Li, angeklagt worden, gerade aufgrund der Vereinbarung zwischen China und dem Vatikan, nicht mit der offiziellen Kirche, die von der kommunistischen Partei kontrolliert wird, verschmolzen zu sein, und deshalb in Rom Ungehorsam, obwohl er recht hatte es wurde als Bischof anerkannt. Aus diesem Grund forderte Pater Zhang Li, der wusste, dass er auf die Unterstützung der lokalen Regierung zählen konnte, das Eingreifen der Behörden und die Verhaftung des Ordinarius.

Msgr. Cui Tai und sein Bischofsvikar hatten den Rebellenpriester verboten, auch wegen einer als problematisch betrachteten Seelsorge, die jedoch eine erste Festnahme der Polizei auslöste, die einige Wochen dauerte, was zur Aufhebung des Verbots führte.

Die chinesischen Gläubigen rufen die Gebete aller an, damit ihre Pastoren so schnell wie möglich wieder frei und sicher sein können. Seit nunmehr 12 Jahren fast ohne Unterbrechung, Msgr. Cui Tai wird von der Polizei inhaftiert oder zur Unterbringung in Haft gezwungen, in geheimen Zellen eingesperrt oder gezwungen, unter Begleitung zu reisen, ohne dass es zu einer förmlichen Beschuldigung und ohne ein ordnungsgemäßes Verfahren kommt.
https://www.corrispondenzaromana.it/noti...-di-un-vescovo/

von esther10 31.03.2019 00:31

31. MÄRZ 2019

Bischof Fürst: Nein zur Ravensburger Erklärung – Ja zur Eucharistie für protestantische Ehepartner

28. März 2019 1

Bistum Rottenburg-Stuttgart: Probleme mit dem Eucharistieverständnis


Von einer Katholikin

Am vergangenen Montag legte Gebhard Fürst, Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, in Ravensburg vor über 400 Zuhörern dar, warum die im Oktober 2017 von Katholiken und Protestanten unterzeichnete sog. „Ravensburger Erklärung“ zur wechselseitigen Einladung zu Kommunion und Abendmahl derzeit noch nicht möglich ist.

Erst ein Jahr nach der Unterzeichnung hatte der verantwortliche Ravensburger Stadtpfarrer auf Geheiß des Bischofs diese Erklärung mit Verweis auf geltendes Kirchenrecht widerrufen müssen, was in Ravensburg zu erbitterten Protesten geführt hatte. Der Bischof versuchte nun den berechtigten Vorwurf, warum denn der Widerruf erst so spät erfolgt sei, damit zu entkräften, dass er doch die notwendigen Gespräche mit dem katholischen Pfarrer schon kurz nach der Unterzeichnung geführt habe. Den späten Widerruf erklärte dies allerdings nicht.

Im Zentrum des Abends stand ein Vortrag Bischof Fürsts, in dem er auf das Fehlen einer Kirchengemeinschaft hinwies und einen ausführlichen Überblick gab über die historischen und theologischen Grundlagen der konfessionellen Unterschiede in Eucharistie- und Abendmahlsverständnis. Im Mittelpunkt stehe für Katholiken die Realpräsenz Jesu in der gewandelten Hostie, die eben nicht abhängig ist vom Glaubensakt des Empfangenden, weswegen der Eucharistische Herr auch dauerhaft im Tabernakel gegenwärtig ist. Als Bischof Fürst dann noch Thomas von Aquins „Gottheit tief verborgen …“ rezitierte, war das ein starkes Bekenntnis zum katholischen Glauben und zur eucharistischen Anbetung. Er verwahrte sich auch entschieden gegen den Vorwurf aus dem Publikum, diese Anbetung der Hostie sei doch letztlich Götzenanbetung. Ein starkes Glaubenszeugnis. Wäre da nicht auch das andere: Bischof Fürst hatte gleich zu Beginn seiner Rede die Ökumene als sein „Herzensanliegen“ bezeichnet. Als Schirmherr von „Netzwerk Ökumene – Konfessionsverbindene Paare und Familien in Deutschland“ habe er sich in der Deutschen Bischofskonferenz immer für die im Juni 2018 veröffentlichte „Orientierungshilfe“ zur gemeinsamen Teilnahme an der Eucharistie in konfessionsverbindenden Ehen eingesetzt und diese auch in seiner Diözese umgesetzt. Dies sei in der Ökumene ein wichtiger Schritt gewesen, denn hier verwirkliche sich in der Hauskirche schon Einheit, weil die Partner durch die Sakramente der Taufe und Ehe miteinander verbunden seien.

Abschließend formulierte der Bischof seinen zweiten „Herzenswunsch“, dessen Erfüllung aus seiner Sicht ein wichtiger Schritt zu einer gemeinsamen Teilnahme an Abendmahl und Eucharistie wäre: Der Umgang der Protestanten mit den Gaben des Abendmahls sei für ihn schwer verständlich und er vermisse hier die nötige Sensibilität. Er wünscht sich einen „ehrfurchtsvolleren Umgang „mit den verbleibenden Gaben.

Hier zeigt sich das ganze Ausmaß eines in dieser Form ökumenischen Irrwegs und der Opferung des Katholischen. Ein „ehrfurchtsvollerer Umgang “ mit einem Stück Brot macht aus diesem auch rückwirkend nicht einmal ansatzweise eine konsekrierte Hostie. Einige Katholiken dankten dem Bischof für seinen Mut zur klaren katholischen Positionierung.

Doch wie kann ein katholischer Hirte mit Thomas von Aquins Worten von der liebenden Verehrung des Allerheiligsten Sakrament des Altars sprechen und gleichzeitig dessen Empfang für Nichtkatholiken öffnen wollen, die unser Eucharistieverständnis nicht teilen? Sollte nicht sein vorrangigster Herzenswunsch die Hinführung eines jeden Christen in den Schoß der einen Heiligen Mutter Kirche sein?

Wir müssen solche Fragen wohl aushalten. Und sie betend und vertrauend dem Herrn hinhalten.
https://katholisches.info/2019/03/28/bis...che-ehepartner/

von esther10 31.03.2019 00:26

Die Amazon-Synode: Ein trojanisches Pferd, das die priesterliche Zölibat zerstört?
onepeterfive.com/amazon-synod-celibacy
Marco TosattiMarch 29, 2019



Kardinal Cláudio Hummes sieht sich kurz vor dem Abschluss eines Projekts, das vor vielen Jahren konzipiert und beharrlich vorangetrieben wurde: das Projekt, vom Vatikan die Erlaubnis zu erhalten, ad experimentum verheiratete Männer eines bestimmten Alters (eine Hypothese ist über 50 Jahre alt) zu erklären für den Mangel an Priestern im Zentrum des abgelegenen Amazonas-Dschungels. Es war seine Idee, als er als Präfekt der Kongregation für den Klerus nach Rom kam, und er hat es nie aufgegeben - und er hat gesehen, dass es nach der Wahl des Pontifex, der er für so geschickt arrangierte, den Weg geebnet hat .

Diese Frage wird von der Synode auf dem Amazonasgebiet diskutiert, die am kommenden 6. und 27. Oktober in Rom stattfinden wird. Dies ist bereits ein wichtiges Zeichen der Gunst: Die Tatsache, dass diese Angelegenheit von einer solchen "lokalen" Synode diskutiert wird, obwohl der Amazonasgebiet mehrere Länder umfasst. Die Tatsache, dass die Diskussion in Rom stattfindet, zeugt von der vorbildlichen Bedeutung, die ihr zugemessen wird. Tatsächlich gibt es bereits in anderen Zonen der Welt wie Deutschland Bischöfe, die vorschlagen, sogenannte viri probati für den Mangel an Priesterweihen ordinieren zu können.

Die Synode wird das Thema "Amazonia: Neue Wege für die Kirche und für eine integrale Ökologie" haben. Das Hauptziel des Papstes für die Synode ist es, "neue Wege für die Evangelisierung und für diesen Teil des Volkes Gottes zu finden vor allem der indigenen Bevölkerung, die oft vergessen wurde und ohne Aussicht auf eine friedliche Zukunft, auch wegen der Krise des Amazonaswaldes, einer Lunge von grundlegender Bedeutung für unseren Planeten. “

Die Teilnehmer werden Bischöfe sein, die aus verschiedenen Regionen der Welt ausgewählt werden, um auf diese Weise zu bestätigen, dass alle Bischöfe an der hierarchischen Gemeinschaft der Veranstaltung teilnehmen. Der Pan-Amazon besteht aus neun Ländern: Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Ecuador, Peru, Venezuela, Surinam, Guyana und Französisch-Guayana. Es ist eine Region, in der 34 Millionen Menschen leben, eine wichtige Sauerstoffquelle für den gesamten Planeten. Dort befindet sich zwanzig Prozent des weltweit nicht gefrorenen Süßwassers.

Kardinal Cláudio Hummes erklärte in einem Interview mit der Zeitschrift Estadao: "Etwa 70% der Bevölkerung [des Amazonasgebietes] erhalten die Sakramente der Eucharistie, die Buße und die Salbung der Kranken wegen des Mangels an Priestern nicht." Hummes Der seit geraumer Zeit pensionierte Vorsitzende des Ausschusses für Amazonas für die Bischofskonferenz von Brasilien. Die vorgeschlagene Lösung ist viri probati , und offiziell spielt Kardinal Hummes seine Hand und sagt, die endgültige Entscheidung werde Pope Bergoglio gehören. Die Synode ist eine beratende Versammlung, und die Bischöfe werden, sobald sie über die Schlussfolgerungen abgestimmt haben, ihre Empfehlungen als Ratgeber für den Papst weitergeben, der beschließt, ein endgültiges Dokument zu veröffentlichen, wenn er möchte.

„Der Papst“, sagt Hummes, „spricht von neuen Wegen. Bei dieser Suche nach neuen Wegen gibt es die Diskussion über Minister. Derzeit hat die Kirche nicht genügend Priester für die Gemeinschaft. Ihnen fehlen Priester. Der Priester feiert die Messe, hört Geständnisse an und gibt die Salbung der Kranken. “

Auf die Frage, ob die Ordinierung von verheirateten Laien möglicherweise möglich ist, antwortete der Kardinal: „Die Synode sagt Ja oder Nein. Nach den bisherigen Vorbereitungen wird es jedoch erforderlich sein, diese Frage der Notwendigkeit von Ministern in der Kirche des Amazonas auf besondere Weise zu erörtern. Die Diskussion bedeutet nicht, dass es für die ganze Welt wäre, sondern für diese Situation von äußerster Notwendigkeit. “

Es ist nicht schwer zu vermuten, dass von einer Situation extremer Notwendigkeit auf einem Kontinent oder einer bestimmten Region aus eine Situation der extremen Notwendigkeit oder eines Mangels an anderer Stelle möglich ist - nicht mehr im Regenwald, sondern im Dschungel von Western Säkularismus. Der Interviewer fragte, ob es die Möglichkeit eines weiblichen Priestertums oder eines Diakonats gebe, ob die gleichen Kriterien auch für Frauen gelten würden. Hummes antwortete: "Dies ist viel weiter entfernt" - was bedeutet, dass eine günstige Entscheidung für viri probati viel wahrscheinlicher und näher ist.

Dieser von Giuseppe Pellegrino übersetzte Artikel wird hier mit Erlaubnis des Autors veröffentlicht. Das Original in italienischer Sprache befindet sich im La Nuova Bussola Quotidiana .
https://onepeterfive.com/amazon-synod-celibacy
Bild: Centro Ático PUJ über YouTube .
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https://www.corrispondenzaromana.it/sino...le-gesu-cristo/

von esther10 31.03.2019 00:18



Marokko: Der Papst und die Vision eines toleranten Islam

Marokko: Der Papst und die Vision eines toleranten Islam
Im Marokko-Programm von Papst Franziskus kam natürlich auch der Islam vor – aber auf eine etwas verhuschte Weise. Der Papst und König Mohamed VI. besuchten am Samstagabend ein Predigerseminar in Rabat, an dem Imame (männliche und weibliche!) ausgebildet werden. Keiner von beiden hielt dabei allerdings eine Ansprache.
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Die Papstansprache an das marokkanische Volk
30/03/2019
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Von unserem Korrespondenten Olivier Bonnell

Trotzdem misst der Priester Vincent Féroldi der Visite im Mohamed-VI.-Zentrum, das erst seit vier Jahren besteht, große Bedeutung bei. Féroldi ist der Verantwortliche der französischen Bischöfe für den Dialog mit dem Islam.

„Das ist ein Institut, an dem über 1.500 Personen studieren – viele natürlich aus Marokko selbst, aber eben auch viele aus dem Afrika südlich der Sahara und sogar aus Europa. Aus Frankreich zum Beispiel kommen mehrere Dutzend junger Leute, die sich hier zum Imam ausbilden lassen. Unter den Studenten sind auch Frauen, die hier lernen, wie sie das Gebet der Frauen leiten können.“

Islam hat ein Volk von Stämmen zusammengeführt
Mohamed VI. ist ein Nachfahre des islamischen Propheten Mohammed – und steht, anders als Saudi-Arabien oder Katar, für einen toleranten, weltoffenen Islam. Er ist nicht nur weltliches, sondern auch religiöses Oberhaupt: „Emir al-muminin“, Kommandeur der Gläubigen.

„Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Marokko vor allem ein aus Stämmen gebildetes Land. Der Sultan Mohammed V. hat darum die religiöse Komponente des „Kommandeurs der Gläubigen“ besonders herausgestrichen, um dadurch die Einheit Marokkos herzustellen. Heute ist also der marokkanische Herrscher auch Religionsführer – das hat er gewissermaßen mit dem Papst gemeinsam, der ja auch religiöses und zugleich Staatsoberhaupt ist. Hier versuchen im Moment also zwei Staats- und Religionschefs, nicht nur für Marokko, sondern für viele Gesellschaften unserer Zeit die Vision einer friedlichen und geschwisterlichen Welt zu zeichnen.“

„Das passt ziemlich genau zu Abu Dhabi…“
Selbstmordattentate in Casablanca und Marrakesch haben seit Beginn des Jahrhunderts gezeigt, dass Terrorismus auch für Marokko ein Problem werden könnte. Mit der Ausbildung nicht-fundamentalistischer Imame will der König da gegensteuern.

„Marokko war in der Vergangenheit ein Land der Toleranz und der Aufnahme von Fremden. Auch heute will es dafür sorgen, dass die islamische Religionsausübung im Land nicht das Klima des Respekts und des friedlichen Zusammenlebens trübt. Das passt ziemlich genau zu den Bemühungen von Papst Franziskus und zu dem Dokument, das er Anfang Februar in Abu Dhabi mit dem Großscheich (der al-Azhar-Universität) al-Tayyeb unterzeichnet hat.“

Für den französischen Geistlichen ist es wichtig, dass der Papstbesuch in die Zeit kurz nach dem verheerenden Anschlag auf Muslime in Neuseeland fällt. Die Bilder vom anderen Ende der Welt hätten viele Muslime in Marokko tief verstört, da werde jetzt der Papstbesuch als Element für einen Heilungsprozess empfunden.

(vatican news - sk)

https://www.vaticannews.va/de/papst/news...anz-papmar.html

von esther10 31.03.2019 00:15


Der neue Leiter der neuen Ecclesia Dei: Msgr. Descourtieux

Der neue Leiter der ehemaligen Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, in einem Abschnitt der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) durch das kürzlich umgewandelt motu proprio des Papstes, ist Monsignore Patrick Descourtieux, der schon bei CDF arbeitet und hatte für ein lange Zeit trug zur Arbeit der Kommission bei.

Ein Priester der Erzdiözese Paris, Msgr. Descourtieux wurde 1986 zum Priester geweiht und ist seit 1989 in Rom. Zu bestimmten Zeiten kehrte er nach Paris zurück. Als ausgezeichneter Organist spielte er 5 Jahre in San Luigi dei Francesi. Er war auch Rektor von Trinità dei Monti und lehrte am Augustinianum. Er verfügt über gute Kenntnisse der traditionellen Liturgie und war einer der Priester, die zur Feier der traditionellen Messe in der Erzdiözese Paris entsandt wurden.

Unsere Freunde in Frankreich sagen uns, dass dies eine ausgezeichnete Nachricht ist. Hoffen wir es mal!

(Tipp und Informationen von Le Salon Beige )
Von New Catholic am Samstag, 30. März 2019
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https://rorate-caeli.blogspot.com/2019/0...a-dei-msgr.html

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Bischof Descourtieux neuer Vorgesetzter der Ecclesia Dei, die die Sektion ersetzt

Von Michel Janva am 30. März 2019 Kommentare sind geschlossen

Bischof Descourtieux neuer Vorgesetzter der Ecclesia Dei, die die Sektion ersetzt
Die Ecclesia Dei-Kommission wurde vor kurzem abgeschafft und ihre Funktionen wurden einem Abschnitt der Kongregation für die Glaubenslehre angeschlossen , um die bisher von der Ecclesia Dei-Kommission geleitete "Wachsamkeit, Beförderung und Vormundschaft" zu verfolgen . Papst Franziskus benannte heute Msgr Patrick Descourtieux, den Beamten dieses Klosters. Erzbischof Patrick Descourtieux ist seit langem Mitarbeiter der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, die er gut kennt.

Bischof Patrick Descourtieux wurde 2010 dem Heiligen Stuhl für die Kongregation für die Glaubenslehre der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei zur Verfügung gestellt.

1986 ordiniert, Vikar der Pfarrgemeinde Saint-Séverin, ging er 1989 nach Rom, wo er zehn Jahre lang in die französische Sektion des Staatssekretariats eintrat . Als ausgezeichneter Musiker war er 5 Jahre lang Organist in Saint-Louis-des-Français. Dann verließ er das Staatssekretariat und wurde Rektor der Kirche von Trinidad-des-Monts , während er am Pontifical Patristic Institute in Augustinianum unterrichtete. Er blieb 7 Jahre in Trinité-des-Monts. Nach der Schließung des Hauses der Schwestern von dem Trinity-des-Monts, durch religiöse die Bruderschaft von Jerusalem ersetzt, kehrte er nach Paris und wurde ernannt resident Priester in St. Clotilde Pfarrei und Kaplan in Notre -Dame seit 2008.

Er war Spezialist für Patrologie und lehrte an der Notre-Dame-Fakultät der Domschule. Bischof Descourtieux hat gute Kenntnisse der traditionellen Liturgie und darüber hinaus der Bitte dieser Liturgie: in Rom, da er den Wunsch der römischen Gläubigen, die das Paschal Triduum in außergewöhnlicher Form feiern wollten, erfüllt hatte, indem er ihnen seine Kirche öffnete Trinidad-des-Monts; in Paris, weil er einer der Diözesanpriester war, der gemäß dieser Form den Feierlichkeiten entsprechend den Bedürfnissen entsprach.
https://www.lesalonbeige.fr/mgr-descourt...t-ecclesia-dei/

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DIE KIRCHE: DER VATIKAN
Der Papst unterdrückt die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei




Von Michel Janva am 19. Januar 2019 0 Kommentare
Der Papst unterdrückt die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei
In einem am 19. Januar veröffentlichten und am 17. Januar veröffentlichten und im Moment nur auf Italienisch zugänglichen Verhältnis kündigt der Papst die Unterdrückung der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei an, die am 2. Juli 1988 nach der Krönung von Johannes Paul II. Gegründet wurde von Marcel Lefebvre, ohne Mandat des Papstes, vier Bischöfe in der Gesellschaft des Hl. Pius X.

Papst begründet durch die Tatsache , dass diese Entscheidung die Arbeit der Kommission Ecclesia Dei sind nun im Wesentlichen der Lehre in der Natur und Gemeinden in der außerordentlichen Form feiern erreicht haben jetzt eine gewisse Stabilität.

Das Motu Proprio von Papst Benedikt XVI im Jahr 2007 Summorum Pontificum , das bestätigt hatte , dass die Feier der Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus nie verboten wurde und kann von jedem Priester gefeiert wird, wurde auch unter den traditionalistischen Gemeinschaften platziert direkte Verantwortung der Ecclesia Dei-Kommission. Benedikt XVI veröffentlicht auch eine andere Motu Proprio 2009 Ecclesiae Unitatem , Reorganisation der Kommission nach der Aufhebung der Exkommunikation der vier Bischöfe von Erzbischof Lefebvre geweihten. Er hatte sich auch entschieden, sie organischer mit der Kongregation für die Glaubenslehre zu verknüpfen.

Das heutige motu proprio legt fest, dass innerhalb der Kongregation für die Glaubenslehre eine Sektion eingerichtet wird, um die bisher von der Ecclesia Dei-Kommission durchgeführte "Wachsamkeit, Beförderung und Überwachung" zu verfolgen .

Nachtrag : ein anderer motu proprio Papst Francis arbeitet einige Änderungen bezüglich des Päpstlichen Chores der Sixtina. Mgr. Guido Marini wird der Verantwortliche, während Mgr. Guido Pozzo mit der Verwaltung der wirtschaftlichen Angelegenheiten betraut wird. Bischof Guido Marini, der derzeitige Meister der Päpstlichen Liturgischen Feierlichkeiten, wird "ein ordentliches Statut der Kapelle schreiben" müssen . Bischof Guido Pozzo war bisher Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei. Der Heilige Vater vertraut ihm an "nur die Pflicht der spezifischen Verwaltung der wirtschaftlichen Verwaltung der Kapelle selbst, die unter der Leitung des Feiernsmeisters ausgeführt wird und für die Päpstliche Musikkapelle verantwortlich ist", Bischof Guido Marini.
https://www.lesalonbeige.fr/le-pape-supp...e-ecclesia-dei/

von esther10 31.03.2019 00:15

Autosexualität oder warum wollen immer mehr junge Leute "heiraten"?

Kannst du dich in dich selbst verlieben? Befürworter der autosexuellen Theorie haben keine Probleme, diese Frage mit Ja zu beantworten.



Forscher haben noch keine spezifische Meinung zu Autosexualität. Die Herangehensweise an dieses Thema unterscheidet sich bei einigen Prominenten. Der amerikanische Schriftsteller Ghia Vitale und der brasilianische Topmodel Adrian Lima weisen darauf hin, dass "es ihr Leben darin besteht, sich selbst glücklich zu machen, selbst einladend zu sein und Waren für sich selbst zu kaufen.

- Ich fühle mich am wohlsten, weil ich es verdient habe, etwas Vergnügen zu haben. Ich fühle mich am besten, wenn ich mit mir selbst ausgehe, ich lade am Valentinstag gerne Kaffee ein oder gebe mir eine tolle Schokolade - sagt eine amerikanische Schriftstellerin in einem ihrer Berichte.

In ihrem Leben gibt es immer weniger Bereitschaft, die Freude mit jemandem zu teilen. Und wenn sie könnten, würden sie heiraten ... miteinander. - Es ist schade, dass es kein Land auf der Welt gibt, dessen Recht es Ihnen erlauben würde, sich selbst zu heiraten ", vertraut das brasilianische Modell. - Wenn sich in dieser Angelegenheit etwas geändert hat, werde ich wahrscheinlich die erste verwenden - fügt er hinzu.

Der Sexualwissenschaftler Heinz-Jürgen Voss von der Universität Merseburg sieht als einen der Gründe für diese Situation die Besonderheit der Institution der Ehe, die "irgendwie das Zusammenleben zwingt und nicht die Entwicklung des Individuums und seines Bewusstseins fördert".

Quelle: www.welt.de, www.idnes.cz
ChS
DATUM: 2019-03-30 22:39


Read more: http://www.pch24.pl/autoseksualnosc--czy...l#ixzz5jm5AYljo

von esther10 31.03.2019 00:09

Nationalisten pilgerten nach Jasna Gora. Eine starke Predigt vor dem Bild der Muttergottes



Nationalisten pilgerten nach Jasna Gora. Eine starke Predigt vor dem Bild der Muttergottes

An der sechsten Pilgerfahrt nach Jasna Góra nahmen die polnische Jugend und das nationale Umfeld teil. Während der Messe Henryk Grządko sprach über die Gefahren der modernen Zeit und die Notwendigkeit, die traditionellen Werte zu verteidigen.

https://www.youtube.com/watch?v=o1zRvo9tyAU

"Unter dem Zeichen der Regenbogenfahne versuchen wir, innere Werte wie Wahrheit, Liebe, Leben, Familie, die auf der Ehe beruht, die auf dem Evangelium beruhende Moral und den Dekalog zu stehlen. Als Gegenleistung wird vorgeschlagen, dass wir nicht wissen, was ", sagte Fr. Henryk Grządko, der die heilige Messe für die Teilnehmer der Wallfahrt feierte. in der Kapelle des wundersamen Bildes. "Es gibt keine Lizenz für Willkür, Götzendienst", betonte der Priester.

In der Predigt des Priesters Grządko betonte, dass man nicht vergessen muss, dass Toleranz nicht der wichtigste Wert ist. "Sie bedeutet, dass wir jeden Menschen respektieren, aber es gibt keine Einigung über das Böse (...). Die Worte, die ich nicht zulasse, wurden bereits in Polen gesagt. Wir können das Böse weder in uns noch um uns herum zulassen. Wenn wir es taten, würde das Böse uns überwältigen, uns erschrecken und wir müssten aufgeben ", sagte er. Ks. Grządko wies auch darauf hin, dass es die Aufgabe nationaler Umgebungen ist, Werte zu verteidigen. Er fügte jedoch hinzu, dass niemand es alleine schaffen kann, "deshalb brauchen wir Gott."

https://restkerk.net/

Während des Treffens der Narodowców in Tschenstochau wies die Leiterin der Allpolnischen Jugend Ziemowit Przebitkowski darauf hin, dass das Ziel der Pilgerreise keine Manifestation von Ansichten ist, sondern dass sie sich Gottes Mutter anvertraut und Gott anbetet. Er betonte, dass ein Besuch in Jasna Góra nicht zu einer leeren Erklärung werden sollte, sondern dass es notwendig ist, eine konkrete Haltung zu entwickeln und sich dafür einzusetzen.

"Jedes Zeugnis ist heutzutage sehr wichtig. Jesus Christus sagte: Verstecke das Licht nicht unter dem Scheffel. Lassen Sie uns das Licht nicht unter dem Scheffel verbergen - Licht trifft die Augen der demoliberalen, sogenannten Elite, das Licht zeigt Hässlichkeit, das Licht zeigt Unvollkommenheiten, das Licht zeigt Demoralisierung. Sie beschuldigen uns, beschuldigen Katholiken, beschuldigen die katholische Kirche, weil es ihre Reue ist. Und unser Ziel, unsere Aufgabe als Katholiken, ist es, ihre Reue zu sein. und auch die Gewissensbisse, wenn wir etwas an ihm haben ", sagte der Vorsitzende von Młodzieży Wszechpolska, Ziemowit Przebitkowski.

Der Chef der jungen Nationalisten betonte, dass der Kampf um "wie ein moderner Mann aussehen würde" derzeit im Gange ist. Przebitkowski ist der Meinung, dass "Demoliberale es als ein vergebliches und leeres Produkt des Konsums betrachten wollen". Er fügte hinzu, dass das nationale Umfeld in einer Person etwas mehr sieht. "Wir sehen die Reflexion Gottes im Menschen. Und es ist unsere Pflicht, Zeugnis abzulegen ", erklärte er.

hier geht es weiter

Read more: http://www.pch24.pl/narodowcy-pielgrzymo...l#ixzz5jmmr6S4V

von esther10 31.03.2019 00:08

Card. Sarah: Die Situation in der Kirche ist wie der Verrat der Apostel am Karfreitag



Card. Sarah: Die Situation in der Kirche ist wie der Verrat der Apostel am Karfreitag

Kardinal Robert Sarah beschrieb die Krise, in der sich die heutige Kirche befindet, für einen evangelischen Vergleich mit der Situation, als am Karfreitag fast alle Apostel Jesus betrogen haben. Die Worte des Präsidenten der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung fielen während des Interviews für das französische Portal Valeurs Actuelles.

https://www.pch24.pl/wiadomosci,835,1,i.html

"Ich bin fest davon überzeugt, dass die Situation, mit der wir heute konfrontiert sind, die Karfreitagsszene widerspiegelt, als die Apostel Christus direkt nach dem Verrat von Judas verlassen haben, weil der Verräter Jesus entsprechend seinen eigenen Erwartungen politischer Natur wahrgenommen hat", betonte die guineische Hierarchie und stellte fest, dass heute "viele Priester und Bischöfe buchstäblich mit Fragen politischer oder sozialer Natur verzaubert sind".

Seiner Meinung nach wird jedoch "keine dieser Fragen ohne Christus beantwortet". Kardinal Sarah betonte die Notwendigkeit einer noch stärkeren Bindung an Christus und seine Lehre, denn "ohne Jesus als unseren älteren Bruder anzuerkennen , wird es keine ehrliche Nächstenliebe geben." Die Hierarchie, die die Berücksichtigung dieser Fragen in der heutigen Welt vor allem im Zusammenhang mit der Einwanderungskrise darstellt, betonte die Notwendigkeit, die Frage zuerst an Christus zu richten.

"Zum Beispiel kommen Flüchtlinge aus Orten, an denen einige Kräfte Gott abgelehnt haben, für die nur Macht und Geld zählt", betonte und betonte er die grundlegende Aufgabe der Kirche, möglichst viele Seelen zu Christus zu bringen.

"Heute zögere ich nicht zu sagen, dass Priester, Bischöfe und sogar Kardinäle Angst haben, zu erkennen, was Christus lehrt, und die Lehre der Kirche zu vermitteln (...). Sie fürchten, dass sie nicht akzeptiert werden und als Reaktionäre anerkannt werden", sagte er. Seiner Meinung nach verwenden sie vage und ungenaue Konzepte, um Kritik zu vermeiden, und bekräftigen gleichzeitig die Welt und ihren "dummen Fortschritt".

Diese Behauptung gilt für den Kardinal- "Verrat" der Neuzeit. Er verglich solche Priester auch mit "bösen Hirten, die ihre Herde verlassen". Gemäß der Hierarchie "wenn die Herde zerstreut ist, weiß ich nicht, welchen Weg ich gehen soll (...) und dies ist, was wir heute sehen - niemand weiß, welchen Weg er gehen soll."

Der guineische Kardinal wies eindeutig darauf hin, dass die große Mehrheit der Priester immer noch "treu zu Christus ist, fromme Menschen auf dem Weg zur Heiligkeit". Es gibt jedoch diejenigen, die der "morbiden und unheimlichen Versuchung weichen, die Lehre Christi in Übereinstimmung mit den gegenwärtigen Werten westlicher Gesellschaften zu versöhnen ".

Quelle: lifesitenews.com

DATUM: 2019-03-28 13:11 Uhr
Read more: http://www.pch24.pl/kard--sarah--sytuacj...l#ixzz5jk6FDakd


von esther10 31.03.2019 00:08

Rassisten“-Eltern lassen Töchter aus Angst vor Asylanten nicht in die Schule
31. März 2019 Ausland, Brennpunkt 0
EILMELDUNG: Das spielt sich jetzt tatsächlich hinter den Kulissen in Deutschland ab! Capitol Post deckt auf …


Gewalt (Symbolfoto: shutterstock.com/Von Kzenon)

Schweden – In der schwedischen Österled-Schule in Halmstad, einer Gesamtschule für 13- bis 15-Jährige, wurden die Übergriffen durch sogenannte „Neu Angekommene“ – die politisch-korrekte Umschreibung für Illegale in Schweden – so massiv, dass zahlreiche Schüler – mehrheitlich Mädchen- auf Wunsch ihrer Eltern zu Hause blieben. Nun steht der Rassismusvorwurf im Raum.

Eltern schildern nach einem Bericht einer Lokalzeitung einem unabhängigen Journalisten gegenüber von Auseinandersetzungen an einer Gesamtschule. Vor allem die Mädchen würden von den „Neu Angekommenen“ schikaniert werden. Die illegalen Immigranten, denn nichts anderes verbirgt sich hinter der Wortschöpfung „Neu Angekommene“, würden die Mädchen als „Schwedenhuren“ beschimpfen, mit physischer Gewalt bedrohen und hätten sie in zumindest zwei Fällen auch tatsächlich geschlagen und getreten. Häufig würde es zu Schlägereien sowie Vorfällen mit Waffen und Drogen kommen. Immer wieder müsse die Polizei eingreifen, zuletzt dreimal in einer Woche.


Etwa 25 Kinder würden derzeit aufgrund der mangelnden Sicherheit von ihren Eltern nicht in die Schule geschickt werden. Die Eltern kritisieren harsch, dass die Schule nicht mehr in der Lage sei, für Sicherheit zu sorgen. Die Schule indes scheint die immer massiver werdenden Probleme herunterzuspielen und begründet die Konflikte mit einem angeblichen „Rassismus“ der schwedischen Schüler.

Unterstützung erhält die Schulleitung von den Neigungsmedien. Nicht anders wie in Deutschland auch, schlägt im aktuellen Fall der Hallandsposten mit der Rassismuskeule zu. Denn:Laut Statistik liegt der Anteil der Schüler mit ausländischem Hintergrund an der betreffenden Schule unter dem Durchschnitt der Gemeinde. Aber für bestimmte Eltern seien die Schüler mit ausländischem Hintergrund die Ursache der Probleme an der Schule. Das, so das Blatt, sei nichts anderes als reiner Rassismus. Entscheidend für das Benehmen in der Schule sei die Erziehung und nicht die Herkunft, so die politisch korrekte Zurechtweisung. Daher sei es rassistisch, auf den Migrationshintergrund von Unruhestiftern hinzuweisen.

Das nächste Mal, wenn Eltern anderen Schülern vorwerfen, Probleme zu machen, sollte diesen die obligatorische Frage gestellt werden: Was habt ihr getan, damit sich euer Kind in der Schule benimmt?, so das schier unglaubliche mediale „Geraderücken“ in einem Land, das ob seiner Multi-Kulti-Hysterie gerade mit Vollkaracho an die Wand gefahren wird. (SB)
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...ssismus-eltern/

von esther10 31.03.2019 00:01

22/02/2019, 11.28VATIKAN An einen Freund senden
Kard. Gracias: Die Bischöfe arbeiten mit den Laien gegen Missbrauch zusammen
Der Erzbischof von Mumbai, der gestern von der BBC wegen einiger Missbräuche der Oberflächlichkeit beschuldigt wurde, schlägt den Bischöfen vor, kollegial und synodal zu handeln. Kein Bischof kann sagen: Dieser Missbrauch betrifft mich nicht. Ermutigen Sie "brüderliche Korrektur", "interkulturelle Kommunikation", "Geschwindigkeit für den Informationsaustausch", "um Meinungen zu erarbeiten und Diskussionen zu beginnen". Was die Kirche erlebt, ist für die Welt von Nutzen. Sich gemeinsam der Verfolgung stellen.



Vatikanstadt (AsiaNews) - Um das Problem des sexuellen Missbrauchs anzugehen, der Schmerzen bei den Opfern und die Krise in der Kirche verursacht hat, ist es wichtig, "dem Weg der Kollegialität und der Synodalität" zu folgen, der Zusammenarbeit zwischen Bischöfen und den Laien. Dies ist auf der Karte angegeben. Oswald Gracias, Erzbischof von Mumbai, am Morgen des zweiten Tages des Treffens zum Thema "Jugendschutz in der Kirche" im Vatikan. Der gestrige Tag - mit den Berichten der Karte. Tagle und von Msgr. Scicluna - betonte "Transparenz", Opfern zuhören, Kommunikation; Heute widmen sich die Berichte der "Verantwortlichkeit". In seiner Ausstellung card. Gracias - der gestern von der BBC zu Unrecht wegen Oberflächlichkeit wegen Missbrauchs angeklagt wurde- Zunächst wurde die Notwendigkeit hervorgehoben, dass bei allen Entscheidungen über Missbrauchsfälle "Laien, Männer und Frauen" einbezogen werden müssen, um sie von einer "unbedeutenden Rolle" zu entfernen. Gleichzeitig betonte er, dass die Bischöfe die Tatsachen, die Wege und die Verantwortlichkeiten mitteilen müssen, auch wenn die Fälle nicht in ihren jeweiligen Diözesen stattfinden: "Der Punkt ist klar. Kein Bischof kann sich sagen: "Dieses Problem des Missbrauchs in der Kirche beschäftigt mich nicht, weil die Dinge in meinem Teil der Welt anders sind." Jeder von uns ist für die ganze Kirche verantwortlich. Wir teilen die Rechenschaftspflicht (die verantwortlich sein muss) und die Verantwortung. Unser Anliegen muss sich über die örtliche Kirche hinaus erstrecken, um alle Kirchen zu umfassen, mit denen wir in Gemeinschaft sind. “

Beim Ausdruck dieser Kollegialität wird die "brüderliche Korrektur", die "interkulturelle Kommunikation", die "Geschwindigkeit des Informationsaustauschs" zur "Meinungsbildung und Diskussion" wichtig.

Die karte Gracias hat gezeigt, dass Kollegialität dazu beiträgt, den Mut zu haben, mit den Zivilbehörden zusammenzuarbeiten, und zwar gemäß den örtlichen Gesetzen: "Obwohl die Kirche kein Staatsvertreter ist, erkennt sie dennoch die legitime Autorität des Zivil- und Staatsrechts an. Deshalb arbeitet die Kirche in diesem Zusammenhang mit den Zivilbehörden zusammen, um den Überlebenden und der Zivilgesellschaft Gerechtigkeit zu bringen. "

Die Kollegialität ist noch wichtiger, wenn "zwischen der Kirche und dem Staat antagonistische Beziehungen bestehen oder, noch dramatischer, wenn der Staat die Kirche verfolgt oder bereit ist, die Kirche zu verfolgen. Diese Art von Umständen unterstreicht die Bedeutung der Kollegialität. Nur in einem Netzwerk enger Beziehungen zwischen den Bischöfen und den örtlichen Kirchen, die zusammenarbeiten, kann die Kirche in den turbulenten Gewässern des Konflikts mit dem Staat navigieren. "

In Erinnerung daran, dass der Missbrauch "eine durchdringende und schmerzhafte Realität ist, die in allen Bereichen der Existenz zu finden ist", schlug der Kardinal vor: "Von diesem besonders herausfordernden Moment im Leben der Kirche aus können wir in einem kollegialen Kontext Ressourcen nutzen und entwickeln von großem Nutzen für eine breitere Welt ", indem wir unseren Service und unsere Erfahrung" mit großer Dringlichkeit in der Welt "anbieten
http://www.asianews.it/notizie-it/(Medio...enistan,Emirati-


http://www.asianews.it/notizie-it/(Medio...mor-Est,Georgia

von esther10 30.03.2019 01:09




blog-e92176-Martini-Pope-NEU-Schlagzeilen-gt-Martini-Karten-Ansatz-fuer-Sexualerziehung-in-den-katholischen-Schulen-aus-Mai.html

Hat Papst Franziskus das Zusammenleben vor der Ehe gefördert? Hier ist der Beweis (VIDEO)
Katholisch , Kohabitation , Papst Francis , Die John-Henry Westen Show
https://www.youtube.com/channel/UCTLd2bFGKP043ycgahPxi5A

26. März 2019 ( LifeSiteNews ) - Die Kirche hat das Zusammenleben vor der Ehe immer verurteilt, aber Papst Franziskus selbst ist in dieser Angelegenheit mehrdeutig, um es gelinde auszudrücken.

Heute, in Episode 2 der John-Henry Westen Show , werde ich Ihnen die Aufzeichnungen des Papstes zu diesem Thema zeigen und erklären, warum sein Ansatz so tief besorgniserregend war.

blog-e92176-Martini-Pope-NEU-Schlagzeilen-gt-Martini-Karten-Ansatz-fuer-Sexualerziehung-in-den-katholischen-Schulen-aus-Mai.html

Sie brauchen mein Wort nicht dafür zu nehmen, weil ich Ihnen genau zeigen werde, was er gesagt hat.

Die John-Henry Westen Show ist ein wöchentlicher Kommentar zu den wichtigsten Entwicklungen in der Kirche und Kultur. Wir beginnen mit einer Serie, in der die harten Beweise für unsere Sorgen mit Papst Franziskus dargelegt sind.

Die Show startete gestern für das Fest der Verkündigung und wird jetzt jeden Dienstag erscheinen .


In der ersten Episode habe ich erklärt, warum es schwierig ist, aber es ist wichtig, dass wir bereit sind, uns Sorgen um Papst Franziskus zu machen. Dies ist eine Wohltat für den Papst und die Kirche.

Die John-Henry Westen Show ist als Video auf dem YouTube-Kanal der Show und hier auf meinem LifeSite-Blog verfügbar .

Wir veröffentlichen es auch in Audio auf Plattformen wie Spotify , Soundcloud und Pippa . Wir erwarten auch die Genehmigung für iTunes und Google Play. Besuchen Sie die Pippa.io-Website hier , um die Audioversion auf verschiedenen Kanälen zu abonnieren .

Wir haben eine spezielle E-Mail-Liste für die Show erstellt, damit wir Sie jede Woche benachrichtigen können, wenn wir eine neue Episode veröffentlichen. Bitte melden Sie sich jetzt an, indem Sie hier klicken , oder füllen Sie das Formular am Ende dieses Beitrags aus. Sie können auch den YouTube-Kanal abonnieren und werden von YouTube benachrichtigt, wenn neue Inhalte vorhanden sind.

Jede Woche veröffentlichen wir auch hier das vollständige Protokoll in meinem Blog, falls Sie es vorziehen, den Inhalt zu lesen. Die Show wurde jedoch für Videos erstellt, um Ihnen direkt den Beweis für das, was ich bespreche, zu zeigen. Ich möchte Sie vor allem dazu ermutigen, die Videokommentare anzusehen.

Sie können mir Feedback oder Ideen für Showthemen senden, indem Sie eine E-Mail an jhwestenshow@lifesitenews.com senden .



Hör dir Episode 2 hier an:

Transkription: Hat Papst Franziskus vor der Ehe das Zusammenleben gefördert?
Bei LifeSite nehmen wir den Papst nicht leichtfertig kritisch an, auch nicht aus irgendwelchen Animositäten gegen ihn. Bischof Athanasius Schneider, ein heiliger Bischof und guter Freund, lehrt, dass "die wahren Freunde des Papstes" die Kardinäle, Bischöfe und Laien sind, "die ihre öffentliche Besorgnis über diese sehr wichtigen Fragen zum Zustand der Verwirrung in der Kirche zum Ausdruck bringen."

Bischof Schneider sagte, dass diejenigen, die „den Papst anbeteten“ und „die Beweise bestreiten“, dass Mehrdeutigkeiten in den Lehren des Papstes Verwirrung stiften, weder dem Papst noch sich selbst helfen, wenn sie vor dem endgültigen Urteil stehen.

Beginnen wir mit einem Gebet. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Aus Liebe und Sorge um seine Geschöpfe hat Gott uns gelehrt, dass die Ehe eine notwendige Voraussetzung für sexuelle Beziehungen ist. Der Katechismus 2353 lehrt:

Unzucht ist eine fleischliche Vereinigung zwischen einem unverheirateten Mann und einer unverheirateten Frau. Es steht in schwerwiegendem Gegensatz zu der Würde von Personen und der menschlichen Sexualität, die zum Wohl der Ehegatten und zur Erzeugung und Erziehung von Kindern natürlich geordnet ist. Darüber hinaus ist es ein schwerwiegender Skandal, wenn die Jugend von Korruption betroffen ist.

Am 16. Juni 2016 sagte Papst Franziskus jedoch etwas zu den Priestern von Rom, die in den Mainstream-Medien viral wurden. Er schien das Zusammenleben zu fördern.

Ich weiß, dass das unmöglich klingt, aber hier ist das Video, in dem er es mit Untertiteln für diejenigen von Ihnen sagt, die kein Italienisch verstehen. Es gibt auch eine vatikanische Abschrift davon.

„In der nordöstlichen Landschaft Argentiniens ... haben Paare ein Kind und leben zusammen. Sie haben eine standesamtliche Hochzeit, wenn das Kind zur Schule geht, und wenn sie Großeltern werden, heiraten sie "religiös". "

„Es ist ein Aberglaube, weil die Ehe den Ehemann erschreckt. Es ist ein Aberglaube, den wir überwinden müssen “, sagte der Papst. "Ich habe in diesen Zusammenleben viel Treue gesehen, und ich bin sicher, dass dies eine echte Ehe ist, sie haben die Gnade einer echten Ehe wegen ihrer Treue."

Er hat es nicht nur einmal gesagt. Am 25. Februar 2017 machte er ähnliche Äußerungen gegenüber der römischen Rota. Einer seiner engsten Berater, sein häufigster Interviewer, der Jesuitenpriester Antonio Spadaro, twitterte dieses Foto von einem Paar, das Hand in Hand ging, um sich mit dem Papst zu treffen. Die Bildunterschrift auf dem Foto enthält, wie Sie sehen, die Worte des Papstes: "Die Begrüßung der jungen Menschen, die lieber zusammenleben, ohne zu heiraten ..."


Jenseits der kirchlichen Lehren hat die Sozialwissenschaft den Schaden des Zusammenlebens gezeigt. Auf der LifeSite schrieb Dr. Patrick Schneider in zahlreichen Studien, dass das Zusammenleben, wie er sagte, "schlecht für Männer, schlechter für Frauen und schrecklich für Kinder" ist.

Die Scheidungsrate unter denjenigen, die vor der Ehe zusammenlebten, ist fast doppelt so hoch wie bei Paaren, die ohne vorherige Lebensgemeinschaft heiraten.

Männer in kohabitierenden Beziehungen sind viermal häufiger untreu als Ehemänner.

Die Rate sexuell übertragbarer Krankheiten bei zusammenlebenden Paaren ist sechsmal höher als bei verheirateten Frauen.

Und Kinder leiden am meisten. Die Armutsquote bei Kindern von zusammenlebenden Paaren ist fünfmal so hoch wie bei Kindern in Ehepaarenhaushalten.

Im Vergleich zu Kindern verheirateter leiblicher Eltern haben Kinder zwischen 12 und 17 Jahren mit zusammenlebenden Eltern sechsmal häufiger emotionale und verhaltensbedingte Probleme.

Jugendliche aus zusammenlebenden Haushalten haben eine um 122 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, von der Schule ausgeschlossen zu werden, und eine um 90 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, dass sie einen niedrigen GPA haben.

Für den Glauben und für unsere Kinder müssen wir Papst Franziskus zu diesen verwirrenden und irrtümlichen Lehren, die den Glauben verzerren und den Gläubigen schaden, freundlich, aber fest anrufen. Ich kann Ihnen aus erster Hand sagen, dass es die Gläubigen verwirrt. Als das alles kaputt war, war meine Tochter 20 Jahre alt und auf dem College. Sie rief an und fragte mich: "Stimmt es, dass der Papst gesagt hat, dass das Zusammenleben eine echte Ehe ist und die Gnade der echten Ehe hat?" Und ich habe seitdem mehrere Kardinäle gefragt: "Soll ich meine Tochter anlügen?"

Papst Johannes Paul II. Hat in Familiaris Consortio den Schaden des Zusammenlebens beschrieben. Zusammenlebende, sagte er, „stellt die Kirche vor schwierige pastorale Probleme.“ Er beschrieb die „schwerwiegenden Folgen“ als „den Verlust des religiösen Gefühls der Ehe, gesehen im Licht des Bundes Gottes mit seinem Volk; Entzug der Gnade des Abendmahls; schwerer Skandal. “Er führte auch soziale Konsequenzen auf wie„ die Zerstörung des Familienbegriffs; die Schwächung des Gefühls der Treue auch gegenüber der Gesellschaft; mögliche psychische Schäden für die Kinder; die Stärkung der Selbstsucht. “

Unser Motto bei LifeSite lautet Caritas in Veritate - die Wahrheit in der Liebe. Aus Liebe zum Papst wollen wir ihn also dazu auffordern, die Wahrheit auszusprechen und die Fehler zu korrigieren, die er gelehrt hat und die den Gläubigen geschadet haben.
https://www.lifesitenews.com/blogs/did-p...-evidence-video

von esther10 30.03.2019 00:59


Papst Franziskus und König Mohammed VI.



hier geht es weiter
https://www.vaticannews.va/de/papst/news...lem-papmar.html



von esther10 30.03.2019 00:58




Mutter mit Söhnen hat recht, katholischen Mädchen zu sagen, sie sollen aufhören, hautenge Leggings zu tragen
Katholisch , Keuschheit , Bescheidenheit , Notre Dame Universität , Reinheit

29. März 2019 ( LifeSiteNews) - Maryann White ist eine gute Mutter.

White, die Mutter von vier Söhnen, schickte den Abtreibungsclub "Irish 4 Reproductive Health" der Notre-Dame-Universität und andere Studenten in Tizzy, als sie einen Brief an die Studentenzeitung schrieb, in dem Domer-Mädchen gebeten wurde, ihre Leggings für Jeans zu tauschen.

In der schön geschriebenen Apologia für die Würde der Frau argumentiert White, dass die Welt ständig versucht, Frauen auf "Babes" zu reduzieren, was ihre Versuche untergräbt, ihre Söhne zu lehren, dass Frauen respektvolle Frauen sind. White glaubt, dass junge Frauen mit hautengen Leggings und winzigen T-Shirts ihre weiblichen Hosen überbetonen und männliche Aufmerksamkeit auch in der Kirche auf sich ziehen.

„Ich war mit meiner Familie in der Basilica [in NDU]“ , schrieb sie. „Vor uns war eine Gruppe junger Frauen, die alle sehr eng anliegende Leggings trugen und alle kurze Oberteile trugen (sodass der Unterkörper bis auf die Leggings freigelegt wurde). Einige von ihnen sahen wirklich so aus, als ob die Gamaschen darauf gemalt worden wären. “

Da White die „schwarz nackten Hinterenden“ nicht übersehen konnte, stellt sie sich vor, dass die jungen Männer, die an der Universität von Notre Dame zur Messe gehen, es noch schwerer haben, sie zu ignorieren. Die Mutter wird jetzt von einer großen Anzahl von Menschen, darunter auch von jungen Katholiken, beschimpft, weil sie ihre Mitfrauen gebeten hat, keine Kleidung mehr zu tragen, die ihre sexuellen Eigenschaften überbetont.


Ziemlich klug, dachte ich, deutete White auf die universell beliebte Science-Fiction-Figur Prinzessin Leia. Sie erinnerte sich daran, wie Jabba der Hutte versuchte, Leias „Persönlichkeit“ zu „stehlen“, indem er sie in einen Leder-Bikini zwang, der „ihren Körper zum Fokus machte“. Ich weiß genau, was sie meinte. Als ich "Die Rückkehr der Jedi" zum ersten Mal sah , war ich schockiert und entsetzt, dass die heroische Leia auf diese unziemliche Weise freigelegt worden war. (Es war 1983; Frauen trugen damals mehr Kleidung.)

Trotzdem ist White nicht in der Lage oder nicht willens, den Hauptgrund zu verbergen, aus dem sie verlangt, dass Mädchen ihre Unterwäsche bedecken. Dies ist der Grund, der den unvermeidlichen feministischen Aufschrei verursacht hat. White schlägt vor, dass junge Frauen gegenüber Männern die Verantwortung haben, sie nicht mit ihrem Hintern abzulenken. Ich würde noch weiter gehen und sagen, dass junge Frauen jungen Männern eine Sanftheit schulden, die mit der Sanftmut nicht zu tun hat, die Männer ihnen schulden.

Männer sind im Durchschnitt körperlich stärker als Frauen, und gute Männer werden vom Kindesalter an dazu erzogen, Mädchen, Frauen oder sogar jeden, der kleiner als sie selbst ist, nicht zu schlagen. Mit ihrer körperlichen Kraft kommt körperliche Verantwortung. Männer müssen nicht nur vermeiden, Schläge mit Frauen zu schlagen oder zu vermeiden, wie bei Familienfußballspielen - sie müssen auch auf der Tanzfläche oder sonst wo Männer und Frauen sich verletzen.

Frauen sind im Durchschnitt sexuell stärker als Männer, womit ich meine, junge Frauen bewegen sich nicht so schnell zu sexueller Erregung wie Männer. Frauen sind "nicht so empfindlich auf visuelle Hinweise", um Leon F. Seltzer von Psychology Today zu zitieren . Er weist auch darauf hin, dass Online-Pornoseiten für Männer bei weiblichen Körperteilen „null“ sind. Pornoseiten sind natürlich böse, aber dass Männer sofort von weiblichen Hintern angesprochen werden, ist weder gut noch schlecht. Es ist nur angeboren. So ist die Mehrheit der Männer.

Frauen werden seltener von körperlosen oder überbetonten Körperteilen fasziniert, weshalb es uns so schwer fällt, zu verstehen, warum oder wie sie sich auf Männer auswirken. Erotische Romanze für Frauen konzentrieren sich natürlich auf emotional komplexe Beziehungen. Erotische Romane sind natürlich böse, aber dass sich Frauen durch Beziehungen langsam aufdrehen, ist weder gut noch schlecht. Es ist nur angeboren. So ist die Mehrheit der Frauen.

Für Männer ist die sexuelle Ablenkung aufgrund von Visionen so offensichtlich, dass es vielen Männern schwer fällt, zu verstehen, dass Frauen nicht absichtlich versuchen, sie anzuziehen. Einige fühlen sich ermutigt und müssen abgewiesen werden. Einige sind ärgerlich und müssen gesagt werden, dass viele Frauen ehrlich ahnungslos über das männliche Verlangen sind. Als Kaitlyn Wong von Notre Dame ihre Entscheidung, Leggings zu tragen, verteidigte, argumentierte sie nicht, dass sie einen Partner anziehen wollte. Sie sagte, dass sie „nur eine katholische Frau war, die das Bedürfnis nach einem bestimmten Typ von Hose spürt, der höchsten Tragekomfort bietet: Leggings.“ Mit anderen Worten, es geht um Kaitlyn.

Ich gehe davon aus, dass Kaitlin Wong ein bequemes Sweatshirt über den Leggings im Stil der 1980er Jahre trägt, und ich habe kein Problem damit, dass Kaitlin sich wohl fühlt. Ich habe jedoch ein Problem mit Kaitlin oder jemandem, der sich auf Kosten eines anderen wohl fühlt. Frauen erwarten schließlich, dass Männer mit unserer vergleichbaren Fragilität vorsichtig sind. Warum sollten wir nicht vorsichtig mit ihnen sein? Wenn unsere Brüder in Christus bei der Messe beten wollen, ohne von sexuellen Reizen abgelenkt zu werden, sollten wir ihnen dann nicht helfen? Wäre es einfach zu schwer, einen Rock anzuziehen?

Wir haben ein Wort für Männer, die vorsichtig mit Frauen umgehen und ihre Kraft einsetzen, um uns zu helfen: meine Herren. Wir pflegten ein Wort für Frauen, die sanft zu Männern waren, und verwendeten unsere weiblichen Geschenke, um ihnen zu helfen: Damen. Vielleicht ist es an der Zeit, das Konzept der Dame wiederzubeleben. Sie mag sich ein wenig von dem unterscheiden, was sie in der Vergangenheit war, aber eines weiß ich mit Sicherheit: Die Dame wird nicht auf ihrem Recht bestehen, die Konturen ihres Bodens in der Kirche zu zeigen.

Ich ermutige jeden, den Brief von Maryann White fair zu lesen , und stelle fest, dass sie sich genauso für die Mädchen interessiert, die sie anspricht, als für Jungen wie ihre eigenen Söhne. Sie ist eine gute Mutter. Die nächste Generation würde gut tun, um auf sie zu hören.

https://www.lifesitenews.com/blogs/mom-w...gings-to-church

von esther10 30.03.2019 00:58

Prof. De Mattei: „Ich bin verblüfft über die Aussage von Mgr. Schneider, dass ein Papst sein Amt nicht einmal wegen der Häresie verlieren kann. “
VON RESTKERK-REDAKTEUREN AN 28/03/2019 • ( 10 ANTWORTEN )



Trennung und Verwirrung überall zwischen den verbleibenden guten Theologen, Bischöfen und Kardinälen. In einem kürzlich veröffentlichten Brief vom 20. März über Rorate Caeli, Mgr. Schneider, dass es nicht möglich ist, einen ketzerischen Papst abzuweisen, und dass ein Papst, der zum Ketzer wird, sein Amt nicht verlieren kann. Diese Position ist diametral entgegengesetzt zu der von Kardinal Burke, der 2016 sagte: "Wenn ein Papst sich offiziell als Häresie bekennt, würde er durch diese Tat aufhören, ein Papst zu sein." Dr. Der katholische Historiker Mattei sagt, er sei über die Aussage von Mgr. Schneider.

Mgr. Schneider ist ein traditioneller Bischof, um Sie zu bestreiten, weil er behauptet, Bergoglio bleibt der Papst, egal was passiert, und wir müssen nur darauf warten, dass Gott interveniert, Kritik von verschiedenen Seiten, einschließlich Prof. Dr. Dr. Roberto De Mattei. In einem Interview mit Rorate Caeli, auf die Frage, mit welchem ​​Teil der Erklärung von Mgr. Schneider stimmte dem nicht zu und sagte: " Ich bin mehr oder weniger verblüfft über seine Aussage:" Ein Papst kann in keiner Weise und aus irgendeinem Grund abgesetzt werden, auch nicht für die Häresie. " Mgr. Schneider bestreitet die Möglichkeit, das Papsttum zu verlieren, und räumt ein, dass diese Aussage von großen Kanonisten und Theologen wie Kardinal Cajetan und St. Robert Bellarminus gemacht wurde. "

Der Mattei stimmt dem nicht zu, geht aber noch ein wenig weiter davon aus, dass die Bergoglio-Häresien, selbst wenn sie öffentlich bekannt sind, nicht zum Verlust des Papsttums führen, weil sie nicht bekannt sind und sich den Katholiken nicht manifestieren Bevölkerung, mit der er sich auf die kleine Gruppe von Getauften bezieht, die den katholischen Glauben an seine Integrität bewahren. „Viele von ihnen interpretieren die Worte und Taten von Papst Franziskus pro bono und erkennen keinerlei Schaden. Wir können dann nicht sagen, dass sein Glaubensverlust offensichtlich und eindeutig ist. "

Nach Ansicht von Mattei ist die Förderung und Verbreitung der Häresie durch Bergoglio öffentlich , jedoch nicht im kanonischen Sinne "notorisch". Aus diesem Grund müssen wir ihn als den Obersten Leiter der katholischen Kirche anerkennen. Seine Absetzung ist für mich nicht theoretisch, sondern zu diesem konkreten historischen Zeitpunkt unmöglich. Allerdings kann sich alles von Tag zu Tag ändern. In diesem Sinne lasse ich mich genauso wie Mgr. Schneider, über die göttliche Vorsehung, ohne jedoch zukünftige Szenarien wie den eines ketzerischen Papstes, der das Papsttum verlieren könnte, auszuschließen. "

Natürlich Prof. Die Mattei fehlt hier, weil Benedikt XVI. , wie in unserem früheren Artikel klar gesagt , immer noch der Papst ist.
https://restkerk.net/2019/03/28/prof-de-...-kan-verliezen/
Quelle: Rorate Caeli[

+++++++++++++++++



Prof. de Mattei: Bergoglios Aussage im Einklang mit den Ideen der Freimaurerei
VON RESTKERK-REDAKTEUREN AN 07/02/2019 • ( 10 ANTWORTEN )


Bisher gab es keine Antwort aus der Hierarchie der Kirche, kein Bischof, kein Kardinal, der sich zu Bergoglios Aussage äußert. Die einzige bedeutende Person, die bisher geantwortet hat, ist Prof. Dr. Dr. Roberto de Mattei, Historiker und Gründer des Lepanto-Instituts. Er sagte, es scheint, dass Bergoglio das Evangelium "stürzt" und dass seine Aussage mit den Vorstellungen der Freimaurerei übereinstimmt.

Die Mattei sagten unter anderem, dass "die Glaubenswahrheit der" Brüderlichkeit "zu unterwerfen bedeutet, sich als religiöse Gleichgültigkeit zu bekennen, die vom universalen Lehramt der Kirche ständig verurteilt wurde."

"Brüderlichkeit ist zusammen mit Freiheit und Gleichheit eines der Grundprinzipien der Französischen Revolution." Die Mattei erklärt auch, dass "Brüderlichkeit auch ein Dogma der Freimaurerei ist", wobei "ihre Ideologie und Rituale eine Parodie auf die christliche Lehre und Liturgie darstellen". Bergoglio dankte ihm kürzlich für seine Weihnachtsbotschaft vom letzten Jahr: " Alle Freimaurer der Welt schließen sich dem Aufruf des Papstes an," Brüderlichkeit "zwischen Menschen verschiedener Religionen."



Die Mattei schlussfolgerte: „In Wirklichkeit wird die Freimaurerei von der Kirche weiterhin verurteilt, auch wenn die Männer in der Kirche auf höchster Ebene ihre Ideen zu akzeptieren scheinen. Aber die Lehren des göttlichen Meisters wiederholen sich weiterhin in den gläubigen Herzen: Dort kann die Liebe zum Nächsten nur auf der Liebe zu Gott beruhen. Und ohne Bezug auf den wahren Gott, der nur innerhalb der kirchlichen Arkade der Erlösung geliebt werden kann, ist Brüderlichkeit nur ein hohles Wort, das den Hass auf Gott und den Nächsten verbirgt. "

Und wenn man sich nicht für die Erlösung der Seele des Nächsten interessiert, dann liebt man den Nächsten nicht und deshalb auch nicht Gott. Bergoglio hat oft gesagt, dass er gegen "Seelengewinn" ist .
https://restkerk.net/2019/02/07/prof-de-...vrijmetselarij/
Quelle: LifeSiteNews

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Der Papst scheint das Evangelium in einer Erklärung mit Grand Imam: Kirchenhistoriker 'aufzuheben'


hier geht es weiter...
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...gospel-church-h

von esther10 30.03.2019 00:56

30. MÄRZ 2019

Papst Franziskus: Christen und Muslime glauben an denselben Gott, „den Schöpfer und Barmherzigen“
DER PAPSTBESUCH IN MAROKKO UND EIN ROTER FADEN
30. März 2019



Papst Franziskus hält sich heute und morgen in Marokko auf.
(Rom) Mit einer Videobotschaft an das marokkanische Volk bereitete Papst Franziskus seine heute beginnende Reise in das islamische Land im Norden Afrikas vor. Darin wurde einer der umstrittenen roten Fäden sichtbar, die sich durch das derzeitige Pontifikat ziehen.

Die Botschaft des Videos, das am vergangenen Donnerstag veröffentlicht wurde, im vollständigen Wortlaut:

Liebes Volk von Marokko!
As-Salamu Alaikum! Der Friede sei mit euch!

In Kürze werde ich mich in euer liebes Land begeben für einen Besuch von zwei Tagen. Ich danke Gott für diese Gelegenheit, die er mir schenkt. Ich bin Seiner Majestät, König Mohammed VI., dankbar für die freundliche Einladung und den marokkanischen Behörden für die aufmerksame Zusammenarbeit.

Auf den Spuren meines heiligen Vorgängers Johannes Paul II. komme ich als Pilger des Friedens und der Brüderlichkeit in einer Welt, die ihrer dringend bedarf. Als Christen und Muslime glauben wir an Gott den Schöpfer und Barmherzigen, der die Menschen erschaffen hat und sie in die Welt gesetzt hat, damit sie als Brüder leben, indem sie sich in ihrer Verschiedenheit respektieren und sich in den Bedürfnissen helfen. Er hat ihnen die Erde, unser gemeinsames Haus, anvertraut, um sie mit Verantwortung zu behüten und für die künftigen Generationen zu bewahren.

Es wird eine Freude für mich sein, mit euch direkt diese Überzeugungen in der Begegnung, die wir in Rabat haben werden, zu teilen. Zudem wird mir diese Reise die wertvolle Gelegenheit bieten, die christliche Gemeinschaft in Marokko zu besuchen, und sie in ihrem Weg zu ermutigen. Ebenso werde ich die Migranten treffen, die einen Appell darstellen, gemeinsam eine gerechtere und solidarischere Welt zu bauen.

Liebe marokkanische Freunde, ich danke euch von Herzen bereits jetzt für eure Aufnahme und vor allem euer Gebet, indem ich euch meiner Gebete für euch und für euer Land versichere.

Auf bald!

Die Videobotschaft läßt denselben roten Faden erkennen, der sich vom ersten „Video vom Papst“ über den Earth Day der Fokolarbewegung und die Erklärung über die menschliche Brüderlichkeit in Abu Dhabi durch das derzeitige Pontifikat zieht.

Das erste Video vom Papst vom Januar 2016, dem als Premiere die größte internationale Aufmerksamkeit sicher war, enthält die synkretistische Wort-Bild-Botschaft, daß alle Menschen „Kinder Gottes“ sind und alle Religionen gleich gültig auf derselben Stufe stehen. Diese Botschaft, die der gesamten kirchlichen Tradition widerspricht, wurde vom Vatikan nie korrigiert. Das Video wird nach wie vor auf dem Youtube-Kanal des Gebetsnetzwerkes mit den monatlichen Gebetsmeinung des Papstes verbreitet (siehe auch Der Papst muss sich entscheiden: Nathan der Weise oder Christus).



Ausschnitt aus dem „Video vom Papst“ von Januar 2016
Am 24. April 2016 nahm Papst Franziskus als „Überraschungsgast“ in Rom am Earth Day der Fokolarbewegung teil. An diesem „Tag der Erde“ gab das Kirchenoberhaupt in einer spontanen Rede den Anwesenden „eine Hausaufgabe“ mit auf den Weg. Entscheidend sei, so Franziskus, daß „wir uns gegenseitig annähern, um gemeinsam zu handeln“, daß „wir alle zusammenarbeiten und uns gegenseitig respektieren“, das sei ein „Wunder“. Daß der eine dieser Religion oder jener Religion angehöre: „Das ist nicht wichtig!“

Am 4. Februar 2019 unterzeichnete Papst Franziskus in Abu Dhabi zusammen mit dem Großimam von Al-Azhar in Kairo, Ahmad Mohammad al-Tayyeb, das Dokument über die menschliche Brüderlichkeit.

Das Dokument enthält eine besonders umstrittene Passage, die vom österreichischen Philosophen Josef Seifert als „Häresie der Häresien“ kritisiert wurde:

„Der Pluralismus und die Verschiedenheit der Religion, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Rasse und der Sprache entsprechen dem weisen, göttlichen Willen, mit dem Gott die Menschen erschaffen hat.“

Mit diesem Dokument habe Franziskus den Relativismus auf die Spitze getrieben und Gott selbst zum Relativisten erklärt, so Seifert (siehe auch die Kritik von Roberto de Mattei: Die „Arche der Brüderlichkeit“ und die christliche Liebe).

Der heute und morgen stattfindende Besuch in Marokko ist seither die erste Reise des Papstes in ein islamisches Land. Wie bereits das „Video vom Papst“ oder die Aussage beim Earth Day wurde auch die hochumstrittene Passage von Abu Dhabi vom Heiligen Stuhl trotz Kritik nicht korrigiert.

Die genannten Etappen sind keine Betriebsunfälle, sondern lassen einen roten Faden erkennen, der sich gewollt durch das derzeitige Pontifikat zieht. Die Videobotschaft an das marokkanische Volk bestätigt das.

Bejubelt wird dieser rote Faden von der Freimaurerei. Nach der Unterzeichnung der Erklärung von Abu Dhabi zollte die Großloge von Spanien – Spanischer Großorient 1889 lautstarken Applaus mit einer in der Geschichte beispiellosen Aussage:

„Alle Freimaurer der Welt schließen sich dem Aufruf des Papstes an.“

Was von Kardinal Gerhard Müller, der von Franziskus unfreundlich entlassene, ehemalige Glaubenspräfekt der Kirche, mit den Worten kommentiert wurde:
https://katholisches.info/2019/03/30/pap...d-barmherzigen/



„Mir hat das ganze Lob der Freimaurer für Papst Franziskus nicht gefallen.“
https://katholisches.info/2019/03/30/pap...d-barmherzigen/

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