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von esther10 23.10.2017 00:53

Merkel: Aussitzen, durchhalten, schweigen…
Veröffentlicht: 23. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: aufwachen, Aussitzen, Bürger, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundestagswahl, Dennis Riehle, Flüchtlingsfrage, Schweigen, Siegerin, Sorgen, Souverän, Strategie, Taktik, Wähler | Hinterlasse einen Kommentar
Von Dennis Riehle



Lange hatte ich gedacht, es sei tatsächlich Taktik, sich unwissend zu stellen. Die Bundeskanzlerin gab sich bei allen Problemen im Land als unbeteiligte Dritte, die nicht zubemerken schien, warum sich die Umwelt überhaupt aufregt – bei Flüchtlingen, bei einer Schere aus Arm und Reich, beim Rückstand in Bildung und Digitalisierung.

Aussitzen, durchhalten und schweigen. Man konnte es als eine Strategie definieren, die sie durch den Wahlkampf brachte, die ihren Herausforderer an der aalglatten Außenfassade Angela Merkels abblitzen ließ.

Doch spätestens nach dem Auftritt zur Analyse der Bundestagswahl frage ich mich, ob es nicht vielleicht eher eine gewollte Naivität ist, eine uninszenierte Selbstgerechtigkeit, ein Ausblenden von Realitäten, im möglichen Bewusstsein darüber, dass der Zenit der Macht überschritten ist, aus Angst und Flucht vor den Wahrheiten, was die Nöte und Sorgen in diesem Land angeht, vor dem Untergang einer Staatschefin, die in die Geschichte hätte eingehen können, wenn sie den Bogen nicht überspannt hätte.

Sich mit herben Verlusten, mit einem Erdbeben für die eigene Koalition noch immer als „Sieger“ zu bezeichnen und vorzugeben, nicht zu wissen, was man hätte anders machen sollen, das braucht schon Kalkül und eine gewisse Abstumpfung gegenüber dem Souverän, der sich veralbert vorkommen muss, wenn er abstraft, ohne, dass es jemand merkt.

Wie viele Prozente hätten noch purzeln müssen, damit die CDU und ihre Vorsitzende aufwachen?

Weitere Kommentare unseres Autors zum Zeitgeschehen lesen Sie auf seinem Blog: http://www.dennis-riehle-blog.de/
https://charismatismus.wordpress.com/

von esther10 23.10.2017 00:53

Liturgie: Papst Franziskus widerspricht erneut Kardinal Sarah
23. Oktober 2017


Kardinal Sarah und Papst Franziskus

(Rom) Mit dem Motu proprio Magnum Principium hat Papst Franziskus mit 1. Oktober die Zuständigkeit für die Übersetzung der liturgischen Bücher in die Volkssprachen den Bischofskonferenzen übertragen. Diese „Dezentralisierung“ rief besorgte Stimmen auf den Plan. Die Kirche riskiere ihre Einheit und Universalität, da die Bischofskonferenzen, derzeit sind es 120, über dieselbe Frage unterschiedlich entscheiden könnten. Der Papst beharrt aber darauf, wie er nun klarstellte.

Zwietracht und Spaltung durch Amoris laetitia abschreckendes Beispiel

http://lanuovabq.it/storage/docs/lettera-papa.pdf
Papst Franziskus widerspricht Kardinal Sarah

Abschreckend wirkt auf Kritiker vor allem die Spaltung, die sich in den vergangenen Monaten durch das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia ausbreitet. In der Diözese Rom, auf Malta und in der Kirchenprovinz Buenos Aires dürfen wiederverheiratete Geschiedene (offiziell unter bestimmten Bedingungen, de facto uneingeschränkt) die heilige Kommunion empfangen. Im Bistum Triest, in den meisten Kirchenprovinzen Kanadas und der USA ist der Ehebruch weiterhin Sünde und schließt automatisch von den Sakramenten aus. Der geographische Bruch durch die Kirche wurde in den vergangenen Tagen entlang der Oder deutlich. Während die Deutsche Bischofskonferenz die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur heiligen Kommunion erlaubte, bekräftigte die Polnische Bischofskonferenz die überlieferte Lehre und Praxis.



Zu den besorgten Stimme in Liturgiefragen gehört Kardinal Robert Sarah der Präfekt der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung. Er war am Zustandekommen des Motu proprio Magnum Principium nicht beteiligt. Ungewöhnlicherweise trägt es daher nur die Unterschriften von Papst Franziskus und des Sekretärs der Kongregation.

Kardinal Sarahs Sorge um die liturgische Einheit der Kirche

Kardinal Sarah meldete sich am 30. September mit einer Präzisierung zu Wort (öffentlich bekannt wurde sie erst gegen Mitte Oktober), mit der er die Wirkung von Magnum Principium abmilderte. Mit seinem „Leseschlüssel“ zum Verständnis des Motu proprio verweist er darin auf die Notwendigkeit und Pflicht zu einer treuen (fideliter) Übersetzung und nennt als Negativbeispiel die defizitäre französische Übersetzung des Begriffes consubtantialem im Glaubensbekenntnisses. Vor allem präzisierte er die zentralen Begriffe „recognitio“ und „confirmatio“, mit denen die neuen Zuständigkeiten festgeschrieben wurden.

Zudem bekräftigte Kardinal Sarah, daß die Instruktion Liturgiam authenticam (LA) unveränderte Gültigkeit besitze und der entscheidende Text sei, an den sich alle Übersetzungen zu halten hätten. Es gebe „keine Änderung“, was die nötigen Kriterien und das zwingende Ergebnis der Übersetzungen der liturgischen Bücher in die Volkssprachen anbelangt. Sie haben „fideliter“ dem lateinischen Original zu entsprechen.

Zudem seien die Begriffe „recognitio“ und „confirmatio“, was die Autorität des Heiligen Stuhls anbelangt, austauschbare Synonyme, die aber im Zusammenhang mit der Editio typica für die Heilige Messe eine unterschiedliche Wirkung entfalten. Diese Aussage wird vom Kardinal detailliert und ausführlich belegt. Die confirmatio des neu formulierten Canon 838 stelle bezüglich der Edtio typica keineswegs eine Abschwächung der römischen Entscheidungsautorität dar, sondern entspreche exakt der recognitio des alten Canon 838, denn sie stehe in direktem Zusammenhang mit der verlangten getreuen (fideliter) Übersetzung. Die Präzisierung stellt klar, daß die Autorität, über die liturgischen Bücher zu entscheiden, allein und weiterhin bei Rom liegt. Einzig der Zeitpunkt, zu dem die römische Autorität greift, scheint durch den Wechsel von recognitio zu confirmatio verschoben, der nun am Ende des Prozesses zu stehen scheine. Das schließe aber einen früheren gegenseitigen Austausch zwischen den Bischofskonferenzen und Rom nicht aus, so Kardinal Sarah.

Widerspruch durch Papst Franziskus

Dem widersprach nun Papst Franziskus mit einer „Correctio paternalis“ wie Riccardo Cascioli, der Chefredakteur der Nuova Bussola Quotidiana (NBQ), gestern nicht ohne Zweideutigkeit meinte.

Franziskus schrieb Kardinal Sarah am 15. Oktober einen vier Seiten langen Brief und forderte die Medien auf, die Kardinal Sarahs Präzisierung publiziert hatten, seine Zurechtweisung des Kardinals zu veröffentlichen. „So etwas hat es noch nicht gegeben“, so Cascioli, dessen Internetzeitung Kardinal Sarah als Forum gedient hatte. Gestern wurde das päpstliche Schreiben veröffentlicht.

Das Schreiben von Papst Franziskus an Kardinal Robert Sarah vom 15. Oktober 2017 (PDF).
Franziskus will „wirkliche liturgische ‚Devolution‘“

Cascioli betont in seinem Kommentar die Sorge von Kardinal Sarah, „die Einheit der Kirche auch in der Liturgie“ zu bewahren. Der NBQ-Chefredakteur weiter:

„Der Papst läßt nun aber wissen, daß das nicht der mens des Motu proprio entspricht, die hingegen in Richtung einer wirklichen liturgischen ‚devolution‘ geht.“


Deutsches Meßbuch nach der Litrugiereform von Paul VI.
Gemeint ist eine echte Dezentralisierung mit Übertragung der primären Zuständigkeit für die liturgischen Bücher in den Volkssprachen an die derzeit weltweit 120 Bischofskonferenzen.

Papst Franziskus geht dabei ins Detail. Während Kardinal Sarah bekräftigte, daß die Instruktion Liturgiam authenticam weiterhin das grundlegende und verbindliche Dokument ist, erklärte Franziskus nun, daß einige Teile der Instruktion abgeschafft, andere neu zu verstehen seien. Konkret seien die Paragraphen 79–84 „neu zu verstehen“, die sich auf die Approbation der Übersetzungen der liturgischen Bücher in die Volkssprachen durch Rom beziehen. Als „abgeschafft“ nennt der Papst die Paragraphen 76 und 80. Letzterer bezieht sich auf die recognitio und wurde von ihm neu formuliert. Paragraph 76 verlangte bisher von der Gottesdienstkongregation eine Enge Mitwirkung an dem gesamten Übersetzungsvorgang, auch bereits an den Vorbereitungen.

Übersetzungen müssen sich nicht mehr an Liturgiam authenticam halten

Franziskus vollzieht einen weiteren Bruch, indem er nun erklärte, daß Magnum Principium „nicht mehr“ verlange, daß die Übersetzungen in allem den Normen von Liturgiam authenticam entsprechen müßten, „wie das in der Vergangenheit war“.

Während Kardinal Sarah darauf beharrte, daß die Übersetzung in die Volkssprache in Treue (fideliter) zum verbindlichen lateinischen Original zu erfolgen habe, verkündete Franziskus nun eine „dreifache Treue“. Die Übersetzungen müßten dem Original, der Volkssprache und der Verständlichkeit für die Adressaten entsprechen. Die „dreifache Treue“ meint damit nicht eine noch größere Treue, sondern eine Aufweichung der Treue gegenüber der lateinischen Editio typica des Missale Romanum. Dazu Cascioli:

„Das läßt verstehen, daß Magnum Principium als Beginn eines Prozesses verstanden wird, der sehr weit [weg] führen kann“.
Bemerkenswert in der ganzen Sache ist der Konflikt, den Papst Franziskus mit Kardinal Sarah sucht, der mit seiner Präzisierung vom 30. September nichts anderes getan hatte, als der von Papst Benedikt XVI. vorgegebenen Linie zu folgen. Als Präfekt der Glaubenskongregation war Kardinal Ratzinger für Liturgiam authenticam verantwortlich. Mit anderen Worten: Papst Franziskus will etwas anderes, als Kardinal Ratzinger mit Papst Johannes Paul II. und dann Papst Benedikt XVI. im Zusammenhang mit der Liturgie anstrebten. Die öffentliche Zurechtweisung von Kardinal Sarah läßt erkennen, daß es Papst Franziskus ernst damit ist, die „Reform der Reform“ Benedikts XVI. zu beseitigen. Dazu Cascioli:

„Es besteht kein Zweifel, daß es mit dem ‚Geist‘ von Magnum Principium Tendenz sein wird, sich Richtung nationaler Missale zu bewegen, die immer mehr voneinander verschieden sein werden; sich Richtung eines ‚liturgischen Geistes‘ zu bewegen, der immer weniger von allen geteilt wird“.
Die Frage geht damit weit über die Liturgiefrage im engeren Sinn hinaus. In der Tat haben, so Cascioli, Kardinal Ratzinger und Papst Benedikt XVI. mehrfach darauf hingewiesen: Es geht um das Kirchenverständnis insgesamt.
http://www.katholisches.info/2017/10/lit...kardinal-sarah/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana/NBQ/Wikicommons


von esther10 23.10.2017 00:50

Terror, Tod und Tyrannei: Weltweite Christenverfolgung auf historischem Höchststand



LONDON , 18 October, 2017 / 6:22 AM (CNA Deutsch).-
Im Zeitraum von 2015 bis 2017 hat die Christenverfolgung in vielen Ländern weltweit einen neuen Höchststand erreicht. Ursache sind die zunehmenden Übergriffe durch religiös oder politisch fundamentalistische Gruppen.

Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht "Persecuted and forgotten?"("Verfolgt und vergessen?"), den das britische Nationalbüro von Kirche in Not (ACN) vorgestellt hat.

Die Untersuchung nimmt 13 Länder in den Blick, in dem es in den vergangenen Jahren zu besonders schweren Übergriffen auf Christen kam und zeigt den Grad der Religionsfreiheit in diesen Ländern auf.

"Blickt man auf die Schwere und die Auswirkungen der begangenen Verbrechen und die Anzahl der betroffenen Personen wird deutlich: Die Verfolgung nimmt weiter zu", so Autor John Pontifex.
Brennpunkte seien vor allem muslimisch geprägte Länder sowie autoritär regierte Staaten, zum Beispiel Eritrea und Nordkorea.

Gruppierungen wie der weltweit agierende Islamische Staat (IS) oder dessen Verbündete, etwa Boko Haram in Nigeria und Nachbarländern, richteten sich zwar nicht ausschließlich gegen Christen, diese seien jedoch die am stärksten betroffene Gruppe.
Die Vereinten Nationen, die USA und die Europäische Union haben bereits wiederholt von einem Völkermord an Christen im Irak gesprochen. Vertreter der Ostkirchen sind entsetzt über die Apathie der internationalen Gemeinschaft.

Folgen
CNAdeutsch.de @CNAdeutsch
Christen im Nahen Osten fühlen sich vom Westen 'verlassen und verraten' http://bit.ly/2kLzcXY von @eharris_it
07:20 - 13. Okt. 2017
Photo published for Christen im Nahen Osten fühlen sich vom Westen "verlassen und verraten"
Christen im Nahen Osten fühlen sich vom Westen "verlassen und verraten"
Die Christen im Nahen Osten fühlen sich von der Internationalen Gemeinschaft preisgegeben. Der Westen habe wenig getan, um ihnen zu helfen.
de.catholicnewsagency.com
2 2 Antworten 16 16 Retweets 12 12 „Gefällt mir“-Angaben
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;
Aber nicht nur die religiöse, auch die politische Verfolgung nimmt zu: Der Bericht "Persectued and forgotten?" zeigt auf, dass auch die vermutlich über 100 Millionen Christen im kommunistischen China nach einer Phase leichter Öffnung wieder verstärkt unter Verfolgung zu leiden hätten.

So seien etwa in der Küstenprovinz Zhejiang über 2000 Kreuze auf Kirchen demontiert und einige Gotteshäuser sogar ganz zerstört wurden. Immer wieder komme es vor, dass Kleriker verhaftet und festgehalten würden, um sie auf die staatliche Religionspolitik einzuschwören.
Alle diese Schlaglichter ließen laut John Pontifex ein bedrückendes Resümee zu: "Christen werden mehr verfolgt als jede andere Glaubensgruppe, immer mehr Menschen erleben schlimmste Formen der Diskriminierung und Gewalt."
https://de.catholicnewsagency.com/story/...ochststand-2451

Weitere Informationen sowie die komplette Studie finden Sie hier.
https://acnuk.org/persecuted/

von esther10 23.10.2017 00:46

Der herzzerreißende und unmögliche Traum eines Adoptivelternteils



Adoption , Biologische Eltern , Kinder , Familie

3. Oktober 2017 (LifeSiteNews) - Im Frühjahr 2006 produzierte Washington, DCs historisches Ford's Theatre eine Wiederbelebung des klassischen Bürgerkriegs Musical Shenandoah . Als sie Mitte der 1970er Jahre am Broadway uraufgeführt wurde, erlebte die Show einen langen Lauf, weil sie eine Botschaft ausdrückte, die viele in Amerika gerne aufgenommen hatten.

Es erzählte die Geschichte eines erfolgreichen Shenandoah-Valley-Farmers aus dem Jahr 1860, Charlie Anderson, ein prinzipientreuer Mann mit einer sehr libertären Lebenseinstellung und seinen Versuchen, seine Familie aus dem Krieg herauszuhalten, der seinem geliebten Gehöft immer näher kam.

Für eine Nation, die nach Watergate und unserem langen Engagement in Vietnam krank geworden war, bot Shenandoah eine willkommene kathartische Erfahrung an, die mit ihrem vertrauten volkstümlichen Setting und Charakteren, die plötzlich vom Krieg und den damit einhergehenden persönlichen Tragödien und Triumphen überholt wurden, einen richtigen Akkord fand.

Mein ältester Sohn, Michael, war mit 12 Jahren der jüngste Darsteller. Es war eine sehr aufregende Zeit für unsere Familie.

Ein paar Wochen vor Weihnachten 2005 erhielten wir einen Anruf von einem Ford-Produzenten, der Michael zum Vorsprechen für die Rolle des Sklavenjungen Gabriel einlud. Zu dieser Zeit trat Michael als Ensemblemitglied in einer Feiertagsproduktion von Oliver! Am nächsten Tag fuhren wir durch einen Schneesturm zu Ford für sein schnelles Vorsprechen. Auf dem Heimweg klingelte mein Handy mit einem weiteren Anruf von Ford: "Können Sie und Michael morgen nach New York fliegen, damit er für den Regisseur der Show vorsprechen kann?"

Michael sang, tanzte und bezauberte sie am nächsten Tag in den Chelsea Studios in Manhattan. Einige Stunden später, als wir zu Hause an der Haustür gingen, klingelte meine Zelle noch einmal. Michael hatte die Rolle gelandet. Uns wurde zu der Zeit gesagt, dass Michaels einzige ernsthafte Konkurrenz um die Rolle ein Junge gewesen war, der damals die junge Simba im König der Löwen am Broadway spielte. Beeindruckend.

Im Laufe des Frühlings hatte Michael seine eigene Rolle in der meist Broadway-Besetzung. Einen Monat später nahmen er und Shenandoahs anderer junger Star, Kevin Clay, ihr Duett von der Show für Fords alljährlich im Fernsehen übertragene Präsidentschaftsgala für den 4. Juli mit Präsidenten und Mrs. Bush in der vorderen Reihe und Tom Selleck als Emcee wieder auf.

Eine wichtige Wahrheit, die dieser Adoptivvater zu verstehen und zu akzeptieren



Kevin Clay und Mike Mainwaring in einer amerikanischen Feier im Ford's Theatre. Bildschirmfoto von ABC / Cates / Doty Productions
Die bedeutendste Erfahrung aus der Show - für mich - ist nicht auf der Bühne, sondern im Publikum, in der siebten Reihe, Bühne links. Es ist ein Moment, der mir dauernd in Erinnerung geblieben ist.

Akt II öffnete mit Shenandoah's aufstrebendem Showstopping-Duett, Freedom, eine freudige Antwort auf die Emanzipations-Proklamation. Es brachte Nacht für Nacht das Haus herunter. Michaels Bruder Christopher, 10 Jahre alt, stand neben mir.

Als das Lied zu Ende war und der Applaus zu Ende ging, wurde mein Sohn, der Sklavenjunge, gefragt: "Gabriel, du bist frei! Was wirst du jetzt machen?"

Der barfüßige 12-jährige Gabriel antwortet: "Nun, ich bin mir ziemlich sicher, dass mein Ma irgendwo in Georgia ist und ich glaube, mein Vater ist in Mississippi. Ich werde sie finden. "Und damit geht er über einen Hügel und winkt auf Wiedersehen.

Gabriels Abschied war das einzige Mal in der Show, wo das Publikum in seine tragische Zwangsabtrennung von seinen Eltern eingegriffen hat.

Ich hatte die Szene unzählige Male während der Proben gesehen. Ich liebte die Musik und die Choreographie, aber das war alles, was bei mir registriert war. Ich applaudierte begeistert.

Ich warf einen Blick auf Christopher. Er klatschte nicht. Ich erwartete ein großes Lächeln auf seinem Gesicht, aber stattdessen traten Tränen über seine Wangen. Und im Nu habe ich verstanden.

Ich legte meinen Arm um ihn.

Michael und Christopher werden adoptiert. Ich sehe meinen Bruder auf der Bühne und sage, ich bin mir ziemlich sicher, dass mein Ma in Georgien liegt und ich denke, mein Vater ist in Mississippi, ich werde sie finden, tief in seiner Seele schwingen - etwas berühren, sein ganzes Leben, etwas, was niemals zuvor an die Oberfläche geblasen worden war.

Das hatte ich nicht erwartet, überhaupt nicht. Aber der Ausdruck in seinem Gesicht vermittelte eine wichtige Wahrheit - eine, die ich, sein Vater, dringend benötigte, um zu verstehen und zu akzeptieren.

Es war ein lehrbarer - entscheidender Moment für mich.

An dem Tag, an dem er geboren wurde, wurde die Bindung, die Christopher mit seinen leiblichen Eltern teilte, durchtrennt. Er hatte keine Macht zu sagen oder etwas zu tun. Es war alles für ihn entschieden. Wie der Charakter Gabriel auf der Bühne traf es ihn, dass er nicht wusste, wo seine biologischen Eltern - mit denen er Gesichtszüge, Hautfarbe und andere Familienmerkmale teilte - waren oder wie sie zu finden waren. Er war plötzlich mit der Erkenntnis konfrontiert, dass seine biologischen Eltern Phantome waren und dass er "aufgegeben" worden war. Wellen von Emotionen wuselten über ihn hinweg. Er fühlte sich ein wenig verloren.

In diesem Moment erfuhr ich von der Entbehrung, die viele Kinder in unserer Zeit erleben. Ich war eines der ersten Puzzleteile, die mir helfen würden, die höchste Bedeutung intakter biologischer Familien zu verstehen.

Dies half mir auch, Urteile über mein eigenes Leben als schwul-identifizierender Mann zu fällen, der bis dahin offen für die Idee war, Kinder ohne Mutter im Haus aufzuziehen.

Es half mir schließlich, die Gefahr der Reproduktion und Scheidung von Dritten zu erkennen, wo erwachsene Wünsche und Handlungen ungerechtfertigterweise das Wohl der Kinder übertrumpfen.

Dieser Moment hat mich dazu gebracht, Kind, Familie und Ehe-Aktivist zu werden.

Und es dauerte ein paar Tränen, die die Wangen eines kleinen Jungen hinunter strömten - mein eigener Sohn -, damit ich die Nachricht bekam.

Mein unmöglicher Traum

Unsere Söhne sind zu feinen jungen Männern geworden, jetzt in ihren frühen 20ern. Ich bin außerordentlich stolz, nicht nur auf ihre Leistungen, sondern auf ihren Charakter. Wenn sie nicht meine Söhne wären, sind sie die Art von Männern, die ich als beste Freunde haben möchte.

Wenn ich älter werde, besonders wenn Weihnachten und Neujahr herumrollt und jeder seine Wunschlisten erstellt und seine Hoffnungen und Gebete für seine Familien und die Welt ausspricht, finde ich, dass ich nur einen Gegenstand auf meiner Liste habe.

Wenn ich einen Genie aus einer Lampe reiben, mit den Fingern schnippen, mir die Nase zuzucken oder ein mächtiges Gebet beten und meinen Wunsch erfüllen würde, würde ich das irgendwie in den biologischen Vater meiner Söhne verwandeln.

Ich würde sie nicht mehr lieben als jetzt - das ist unmöglich. Und ich weiß, dass sie mich lieben. Aber es würde die Wunde an ihren Herzen heilen, weil sie als Säuglinge zur Adoption aufgegeben wurde. Anders als die Tränen, die ich in der dunklen Stille von Fords Theater erlebte, hat weder Michael noch Christopher jemals einen Gedanken, eine Sorge oder eine Ressentiments darüber gesprochen. Aber wie ihr Vater, weiß ich. Diese Wunde ist da, egal wie alt sie sind oder ihre Stationen im Leben. Es wird immer noch da sein, wenn sie in meinem Alter sind. Wie könnte es nicht sein?

Wenn meine Jungs den Wunsch hätten, nie diese biologischen Bindungen gebrochen zu haben, ein glückliches Zuhause mit der Mutter und dem Vater gehabt zu haben, die ihnen das Leben gaben, würde ich, glaube ich, widerwillig meine geschätzten Erinnerungen in Ordnung bringen damit sie in die Ganzheit zurückgebracht werden, die jeder Mensch verdient. Ich hoffe, ich könnte genug Selbstlosigkeit in mir finden, um wie die Mutter zu sein, die vor König Salomo ging und ihn anflehte, ihren Sohn nicht in zwei Teile zu teilen und ihn der anderen Frau zu geben, die ihn beansprucht hatte (1 Könige 3: 16-28).

Ich würde es frei tun, weil ich sie liebe.

Seien Sie die Krawatte, die bindet

Im Laufe der Jahre wurde mir bewusst, wie sehr Kindern, die Scheidung, Leihmutterschaft, Alleinerziehende, homosexuelle Elternschaft, Verlassenheit oder einfach der Egoismus der Erwachsenen in ihrem Leben sind, Schmerzen und Leid zugefügt wurden. Kinder verdienen so viel mehr.

Selbst wenn meine Kinder nicht bewusst trauern, tue ich ... für jene sehr kostbaren, gesegneten, biologischen Bindungen, die an den Tagen, an denen sie geboren wurden, verlassen wurden.
https://www.lifesitenews.com/blogs/an-ad...mpossible-dream

von esther10 23.10.2017 00:40

Katholische Einstellung zur Abtreibung: Gehen und Sünde nicht mehr



Einfach an die Existenz Gottes zu glauben, ist nicht genau das, was ich als Verpflichtung bezeichnen würde. Schließlich glaubt sogar der Teufel, dass Gott existiert. Das Glauben muss unsere Lebensweise verändern. -Mutter Angelica

Die Kirche befürwortet den Schutz des gesamten menschlichen Lebens, von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod, und viele von uns fühlen sich berufen, durch Abtreibungskliniken zu beten, besonders während der laufenden 40 Days for Life-Veranstaltungen.

Es ist sehr ernüchternd, vor einer Abtreibungsklinik zu stehen, besonders wenn die Klienten einlaufen. Die Begleitpersonen kommen heraus, um sie zu bekommen, vor allem, damit sie nicht von Bürgersteigberatern auf den öffentlichen Gehwegen abgelenkt werden können, die ihnen alternative Informationen anbieten oder die Leute, die still für sie beten. An Tagen, an denen es keine Klienten gibt, werden Klinikarbeiter häufig dort bleiben, um Zeichen zu halten, um Hupen von vorbeifahrenden Autos auszulösen. Die Zeichen selbst können ebenso bedeutungslos und verwirrend sein wie "Wahl" oder "Pro-Frauen" (Ist das die Wahl des Babys?), Oder vulgäre Darstellungen von Sexualorganen, obszöne Sprache verstehen, wie "Hoes, nicht Embryos" Frauen unterstützt) und religiöser Bigotterie. Ein Zeichen, das dieses Jahr erschien, war für mich am aufregendsten: "Ich bin eine katholische Wahlkandidatin.

Ein Gespräch zwischen Pro-Choice und Pro-Life

Normalerweise ist ein Gespräch zwischen den beiden Seiten nicht existent, und die betende Gruppe geht einfach still im Gebet, während die Klinikarbeiter laute Musik spielen, mit ihren Zeichen herumtanzen und oft Kommentare über die Leute auf dem öffentlichen Gang machen. An diesem besonderen Tag jedoch beobachtete ich fasziniert, wie sich eine unserer betenden Frauen an der Grenze zwischen dem öffentlichen Gehsteig und dem Eigentum der Klinik an den "pro-choice-katholischen" Schildhalter wandte. Sie sagte, "Hi! Zu welcher Gemeinde gehören Sie? "

Die Schildhalter blickten nervös hin und her. Sie gab dem Namen einer örtlichen Gemeinde den Namen. Die Frau setzte die Unterhaltung fort.

"Oh, das ist eine großartige Gemeinde, und ihre Schule ist gut. Wer ist jetzt der Priester? Ich kannte den Priester, der dort war, und er war großartig. "

Der Schildhalter entspannte sich ein wenig und erklärte den Namen des Priesters und stimmte zu, dass die Schule gut sei, weil sie dort zwei Töchter habe.

Die Frau fuhr fort: "Denkst du an die katholische Oberschule für sie?" Die Schildinhaber teilten dann, dass eine ihrer Töchter eine Behinderung hat, so dass sie sich Sorgen um die High School macht. Eine echte Konversation hatte über die Trennlinie zwischen einer Frau mit einem Rosenkranz und einer Frau mit einem Pro-Choice-Zeichen begonnen. Sie sprachen für einige Minuten über katholische Gymnasien, Inklusionsprogramme und die Namen von Leuten, die ihrer Tochter helfen können.

Plötzlich näherten sich die Klinikarbeiter dem Schildhalter. "Worüber redet sie mit dir? Belästigt sie dich? «Nein, der Schilderhalter hat geantwortet. "Wir reden nur über Schulen."

Während dieser Unterbrechung stieß ein Mann aus der Pro-Life-Seite hinein. "Wie kannst du dich selbst als Katholik bezeichnen? Sie können keine Wahl und Katholiken sein! «Der Schildhalter versteifte sich sofort und trat in die Versammlung der Klinikarbeiter zurück.

Als der Mann davonzuckte, erreichte die Frau, die das Gespräch initiierte, ihre Hand über die Kluft und berührte den Arm der Schildhalter.
"Ich möchte mich für ihn entschuldigen. Er hatte kein Recht, dich zu verurteilen. Niemand hat das Recht zu beurteilen, was in deinem Herzen ist. "

"Danke", antwortete der Schildhalter, und sie gaben sich die Hand.

Wer hat mehr getan, um das Herz der Schildherren zu verändern?

Es gibt keinen Zweifel daran, dass der Mann in seiner Aussage richtig war: Ein Katholik in gutem Ruf kann Abtreibung oder Wahlfreiheit nicht unterstützen. Aber der Schilderhalter würde ihm nie wieder zuhören wollen, und seine Annäherung hätte ihre Entschlossenheit versteifen können. Er wollte sie nicht kennen oder lieben; er wollte sie nur verurteilen.

Lieben Sie den Sünder, aber sagen Sie, "Gehen und Sünde nicht mehr"

Die Frau war jedoch in ihrem Ansatz eher christlich. Wie Jesus suchte sie eine Begegnung mit der Frau und liebte sie. Sie hat einen Samen gepflanzt, der in Zukunft sehr gut Früchte tragen kann. Sie hat deutlich gemacht, dass sie ein Pro-Leben ist und wie jemand handelt, der das Leben aller schätzt, einschließlich derer, die sich von den Lehren der Kirche abgewandt haben. Durch ihre Handlungen lud sie den Schildhalter ein, sich ihr anzuschließen, verurteilte sie aber nicht.

"Nimm nichts als Liebe an, der die Wahrheit fehlt", sagte die heilige Teresa Benedicta vom Kreuz (Edith Stein). Dies ist ein Balanceakt, den wir jeden Tag in dieser Welt gehen müssen, in der die Sünde verherrlicht und falsch ist. Es ist schwierig für diejenigen, die viel besser ausgebildet sind als wir. Es gibt bekannte Priester, die den Sünder so lieben, dass sie nicht daran interessiert sind, ihnen zu helfen, die Sünde zu stoppen, ob sie aktiv einen homosexuellen Lebensstil führen, "gleichgeschlechtliche Ehe", Transgenderismus fördern oder Abtreibung. Dies ist oft sehr frustrierend und verwirrend für Laien.

Auf der anderen Seite wissen wir, dass die Verwendung eines Vorschlaghammerverdammens nicht funktionieren wird und nur dazu dient, die Person und interessierte Zuschauer, die weiter von der Kirche entfernt sind, zu vertreiben. Wir wissen, dass wir lebende Beispiele für die Liebe Christi sein müssen.

Lasst uns heute beten, dass wir den Weg Jesu lernen und jede Interaktion mit einer liebevollen Begegnung mit denen beginnen, die sündigen.

Denn Gott ist Liebe, und nur durch diese Liebe kann der Heilige Geist auf wundersame Weise wirken und uns helfen, nicht mehr zu sündigen und zu sündigen. Lehre uns, lieber Jesus.
http://www.catholicstand.com/catholic-at...tion-go-sin-no/


von esther10 23.10.2017 00:38

Freitag, 20. Oktober 2017
Raymond Cardinal Burke: Neuer Apologe für Sedevacantisten?
Geschrieben von John F. Salza, Esq.


die Leugnung des Heiligen Peter Adam de CosterPapst Petrus über Jesus Christus: "Ich kenne den Menschen nicht."

Einführung von Michael J. Matt
Die derzeitige Krise in der Kirche ist eindeutig ohne Präzedenzfall. Wenn die Geschichte ein katastrophaleres Pontifikat als Papst Franziskus verbirgt, wäre ich daran interessiert zu erfahren, welches. Und wie der Kampf um die Seele des menschlichen Elements der Kirche Christi tobt - ein Kampf, der, wie die Jungfrau es vorausgesagt hat, nun " Kardinäle gegen Kardinäle, Bischöfe gegen Bischöfe ... Kirchen und Altäre ... und [eine Kirche] von denen, die Kompromisse akzeptieren "- es gibt eine wachsende Versuchung zu schließen, dass alles verloren ist und es Zeit ist, loszugehen und" unser eigenes Ding zu tun ". Aber dann, was? Was passiert mit der Kirche, wenn all ihre treuen Söhne und Töchter sie verlassen?Dies ist keine Option für den treuen Katholiken - den Soldaten Christi -, der aufstehen, aufstehen und kämpfen muss. Wenn der Menschensohn zurückkehrt, muss er Glauben finden, wenn auch nur in einem Überrest.

Wir wurden gewarnt, dass diese Tage bevorstehen. Nun, jetzt sind sie da, und die Frage ist: Stehen wir vor der Herausforderung, trotz ihnen den Glauben zu bewahren? Für uns ist es wichtig zu erinnern, dass die Kräfte der Finsternis die Braut Christi aus dem Nichts versuchten und versagten, und dass aus diesem Versagen eine neue und noch teuflisch clevere Strategie auftauchen würde - die Kirche stehen zu lassen, infiltrieren sie, wie Papst Pius X vorhergesagt hatte, dass sie tun würden. "Die Arbeit des Teufels wird sogar in die Kirche eindringen", prophezeite unsere Mutter von Akita. Und hier, hinter den feindlichen Linien, auf besetztem Territorium, sind wir gegen die luziferische Täuschung, wo es keine einfachen Antworten und keinen einfachen Ausweg gibt.

So haben sie die katholische Messe nicht geächtet (wie in der Geschichte oft), sie haben diesmal "reformiert". Und ihre neue Messe ist eine katastrophale Neuheit, die dennoch ihre technische Gültigkeit behalten kann - mit Christus, der wirklich gegenwärtig ist, um auf Novus-Tischen, genau wie Er auf dem Kreuz des Kreuzes, beleidigt, ignoriert und effektiv verspottet zu werden. Angesichts solch verheerender Frevel kann es verlockend sein, alle neuen Messen als "ungültig" zu bezeichnen. Aber sind sie? Sacrilege garantiert keine Invalidität und suggeriert, dass es durchaus möglich sein wird, den schrecklicheren Punkt dessen zu verpassen, was wirklich hier vor sich geht. (Auch nicht nur technische Gültigkeit übersetzen bedeutet , dass wir ein moralisches Recht haben , sie oder unsere Kinder , um etwas zu machen , die so viel dokumentiert Schaden in der ganzen Welt des Glauben an der wirklichen Gegenwart Christi in der Eucharistie getan hat.) Technische Gültigkeit beibehalten , kann wohl Satans Meisterschlag sein, denn wenn die missbrauchene Neue Messe ungültig ist, werden nur Brot und Wein ignoriert, missbraucht, beschimpft oder auf andere Weise nicht respektiert. Würde sich der Vater der Lügen damit zufrieden geben?

Und so auch mit dem Papst - wenn es nur wahr wäre, dass Franziskus nicht der Papst ist! Aber was ist, wenn die diabolische Natur der Krise gerade in der Tatsache zu finden ist, dass er trotz der unzähligen Skandale ist? Angesichts des wachsenden Skandals ist es verständlich, dass einige den Petersessel leer leugnen wollen, aber würde sich der Vater der Lügen auch dafür entscheiden, oder würde er das echte Ding verlangen, im Triumph vor dem Gekreuzigten Christi zu bestehen? Würde Luzifer sich in seinem Stolz mit einem fleischlosen Betrüger niederlassen, der an der Stelle der makellosen Braut Christi stand? Dies sind die Fragen, die diskutiert werden müssen. Und da die teuflische Desorientierung jeden Einzelnen von uns beeinflusst, könnten wir natürlich falsch sein, wenn wir alles sehen. Aber was nicht zur Debatte steht, ist dies: Wenn wir Papst Franziskus als einen gültigen Papst "verteidigen" (wie John Salza im folgenden Artikel tut), verteidigen wir seine zahlreichen Skandale nicht. Tatsächlich wäre es für uns so viel leichter, einfach anzukündigen, dass er sein Büro verloren hat. Aber wir glauben, dass er nicht, und das ist '

Sogar in Amoris: Welches Dogma hat Franziskus offiziell und unmissverständlich geleugnet? Nenne einen!Sie sehen das Problem? Normalerweise kann man kein öffentlicher und hartnäckiger Ketzer sein, Schwäche, Andeutung oder Zweideutigkeit. Darum wird Franziskus die Dubia nicht beantworten, weil er bis jetzt nichts geklärt hat, auch nicht seine eigene Verdacht auf Häresie. Bedeutet dies, dass wir Amoris Laetitia verteidigen? Nein natürlich nicht! Es bedeutet, dass wir genauso vorsichtig sind, wie es beim Schreiben war. Es liegt an uns - gläubigen Katholiken überall - "weise wie Schlangen" zu sein, wie wir versuchen, seine modernistische Agenda zu widerstehen und dann zu untergraben, ohne uns durch dramatische Proklamationen von Illegitimität und Invalidität, die nur dazu dienen, unsere Gegner sehr glücklich. Was sie am meisten wollen, ist für uns, dass wir Franziskus Richter und Geschworenen,

Nimm den Köder nicht. Bleib in den Gräben und kämpfe. Dies kann nicht viel länger dauern, und unsere geliebte Kirche in diesem kritischen Moment ihrer Leidenschaft zu verlassen, ist einfach keine Option. Betet für Papst Franziskus. MJM


* * *
Sedevacantists zitieren jeden und irgendetwas, was sie für ihre lächerliche Position halten, dass ein Papst, den sie persönlich für einen Häretiker halten, sein Amt verloren hat (oder niemals hatte), auch wenn die Kirche davon nichts weiß. Sie werden nicht nur von den traditionellen Theologen der Kirche zitieren (immer nur Teilzitate verwenden, die völlig aus dem Zusammenhang gerissen wurden, wie wir im Wahren oder Falschen Papst beweisen ?), aber auch Apologeten des Novus Ordo (wie Steve Ray), die ihre sedevacantistische Position ablehnen und sogar berüchtigte Modernisten (wie Yves Congar), wenn sie ihre Theologie unterstützen. Leider werden diejenigen, die auf der Suche nach einer einfachen, schnellen und einfachen Erklärung für die gegenwärtige Krise sind, durch diese Taktiken oft getäuscht, darunter auch ehemalige traditionelle Katholiken, die kürzlich von der Kirche abgewichen sind, indem sie zu den Abweisern von Papst Franziskus wurden.

Wer ist die neueste Autorität, die die Sedevacantists zitieren, um ihre Position zu unterstützen? Raymond Leo Kardinal Burke. Das hast du richtig gelesen. Der Kardinal der konziliaren Kirche, der erkennt, dass Franziskus der wahre Papst ist. Der Kardinal, der sagt, dass Papst Franziskus nicht mit Amoris Laetitia in die Irrlehre ging. Der Kardinal, den die Sedevacantisten beschuldigen, ein verräterischer Modernist zu sein. Dieser Kardinal Burke. Du kannst das Zeug nicht machen.

In einem Interview, das Eminenz dem katholischen Weltbericht vom 8. Dezember 2016 über die von ihm und den anderen drei Kardinälen unterbreitete Dubia übermittelte, wurde der Kardinal gefragt, ob ein Papst Ketzer werden und aus seinem Amt fallen könne. Hier ist die eigentliche Frage und die Antwort des Kardinals:
" CWR: Einige Leute sagen, dass der Papst sich von der Gemeinschaft mit der Kirche trennen könnte. Kann der Papst legitim in Schisma oder Häresie erklärt werden? Kardinal Burke: Wenn ein Papst formell Häresie bekennen würde, würde er damit aufhören, der Papst zu sein. Es ist automatisch. Und so könnte das passieren. "

Nun, ganz unglaublich, einige Sedevacantisten und Franziskus-Abweiser laufen mit der Aussage des Kardinals amok, als ob sie ihre ketzerische Theologie unterstützten, um persönlich entscheiden zu können, wer ein wahrer Papst ohne den Einfluss der kirchlichen Autoritäten ist. Sie scheinen nicht dadurch beschämt zu sein, dass Kardinal Burke im gleichen Interview sagte, dass es das Kardinalskollegium sei und nicht umständliche Sedevacantisten, die entscheiden, ob der Papst "formell Häresie" bekennt. Beispiel dafür, wie Sedevacantists und Francis-rejecters irgendjemanden und irgendetwas zitieren, auch wenn das Zitat, wenn es im Kontext gelesen wird, seine Position ausdrücklich ablehnt! Die Taktik offenbart nur ihre Verzweiflung.

Kardinal Burke: Das Kardinalskollegium muss die Häresie des Papstes etablieren

Bevor wir uns den Kontext von Kardinal Burkes Aussage anschauen, wollen wir die Aussage selbst (mit der der Kardinal natürlich nicht eine eingehende theologische Erklärung der Behandlung eines ketzerischen Papstes sein wollte) mitspielen und analysieren. Der Kardinal stellt fest, dass der Papst " formell Ketzerei" bekennen müsste, bevor er sein Amt verlieren würde. Mit dieser Aussage nimmt der Kardinal die Unterscheidung zwischen dem materiellen Element der Häresie (der Satz selbst, der einer Wahrheit, die unfehlbar für den Glaubenssatz der Kirche vorgeschlagen wird) und dem formalen Element (die Hartnäckigkeit - die absichtliche und bewusste Ablehnung solcher eine Wahrheit) - beides muss bewiesen werden, bevor der Papst der "formellen Häresie" schuldig gesprochen wird.

Der Papst muss also, indem er sagt, dass der Papst "formell" Häresie bekennen muss, bedeuten, dass ein Papst nicht nur öffentlich eine ketzerische Lehre bekennen muss (das materielle Element, das Burke bestreitet, ist im Fall von Papst Franziskus passiert) der Wille dabei, der auch öffentlich sein muss (das formale Element). Das ist der Grund für die "formellen Korrekturen", die feststellen, ob ein Papst, der sich der Häresie bekennt, dies willentlich und konträr tut. Ohne öffentliche Rechtfertigungskraft bekennt sich der Papst nicht formell zur Häresie, auch wenn seine Lehre häretisch ist und auch wenn er die Todsünde der Häresie in seinem Herzen begangen hat.

Beachten Sie, dass, wenn Theologen sagen, dass es "der Akt" des Papstes selbst ist, der den Verlust des Amtes verursacht (wie es Cardinal Burke tut), sie sich auf die Tat beziehen,dispositive Ursache, nicht die effiziente Ursache. [1] Die gleichen Theologen lehren jedoch auch, dass der Papst das Pontifikat formell beibehält (dh er behält seine Zuständigkeit und muss daher als Papst befolgt werden) bis zu dem Punkt, dass die Kirche eine Erklärung abgibt. Zum Beispiel erklärt Billuart, der diese theologische Meinung vertritt, dass " vor dieser Erklärung [der Kirche] es ihm nicht erlaubt ist, ihm den Gehorsam zu verweigern, weil er bis dahin die Zuständigkeit behält." Erst nach der Erklärung der Kirche tut Christus - die Effiziente Ursache - handeln, indem sie den Mann vom Pontifikat förmlich trennen.

Wer entscheidet dann maßgeblich, ob der Papst "formell Häresie" begangen hat und den Feststellungssatz ausstellt? Kardinal Burke beantwortet die Frage. Zurück zum Interview:
" CWR: Wer ist kompetent, um ihn in der Häresie zu deklarieren? Kardinal Burke: Es müsste Mitglieder des Kardinalskollegiums sein. "

Hier hast du es. Laut Kardinal Burke muss das Kardinalskollegium feststellen und erklären, dass der Papst offiziell die Häresie behauptet. Das ist das Teil von Burkes Interview, das die Sedevacantisten und die Franziskaner ablehnten. Solange der ketzerische Papst nicht von den zuständigen Behörden des Pontifikats beraubt wurde, ist es ihm nicht erlaubt, ihm den Gehorsam zu verweigern, weil er die Jurisdiktion [dh bis dahin Papst formell] aufrechterhält.

Warnung eines ketzerischen Papstes

Wie erklären wir im wahren oder falschen Papst im Detail ? wenn ein Papst die Kirche nicht öffentlich verlassen hat oder öffentlich zugegeben hat, dass er wissentlich ablehnt, was die Kirche definitiv über Glauben oder Moral lehrt (was keiner der konziliaren Päpste getan hat), müsste die Beharrlichkeit anders bestimmt werden. Der andere Weg ist nach göttlichem Gesetz und kanonischem Recht eine kirchliche Warnung an den Verdächtigen. Und wie Kardinal Burke erklärt, müssen diese Warnungen von den Kardinälen kommen, die dafür verantwortlich sind, den Papst auf den Stuhl von St. Peter zu wählen und den Papst zu warnen, wenn er vom Glauben abgeirrt ist.

Dies bezieht sich Kardinal Burke in seinem vorherigen Interview mit dem National Catholic Registerals er sagte: "Es gibt in der Tradition der Kirche die Praxis der Korrektur des Papstes. Es ist etwas, das eindeutig ziemlich selten ist. Aber wenn es keine Antwort auf diese Fragen gibt, dann würde ich sagen, dass es sich um einen formellen Akt der Korrektur eines ernsten Fehlers handeln würde. "Wenn der Papst diese Warnungen nicht beantworten würde, würde die Kirche davon ausgehen, seine Beharrlichkeit. Ob der Papst öffentlich "Häresie" bekundet hat, wird also durch die Herausgabe von Warnungen / Korrekturen an den Papst vom Kardinalskollegium, den nächsthöheren Autoritäten der Kirche, bestimmt, und nicht von Personen, die keine Autorität in der Kirche haben. [2] Bis heute haben die Kardinäle keine formellen Korrekturmaßnahmen an Papst Franziskus erteilt, obwohl dies vielleicht am Horizont liegt.

Kardinal Burke: Papst Franziskus ist nicht in der Häresie

Wie wir schon angedeutet haben, ist ein weiteres, offensichtlich widersprüchliches Element von Burkes Interview für die Sedevacantisten und Franziskus-Abweiser, dass er offenbar nicht glaubt, dass es in Amoris Laetitia materiell ketzerische Sätze gibt - jedenfalls nicht direkt häretisch. Und wenn Kardinal Burke den Ausdruck "formell Häresie" verwendet, bedeutet er zweifellos, dass er einen Satz bekennen muss, der in direktem Gegensatz zu dem steht, was die Kirche lehrt, in der Hinterlegung des Glaubens enthalten ist. Dies ist die größte Form der Abweichung von der katholischen Wahrheit. Wenn der Satz nicht direkt einem Artikel des Glaubens widerspricht, kann dies für die Integrität der Hinterlegung gefährlich sein, aber nicht als ketzerisch, richtig bezeichnet. TatsächlichDie moderne Technik der Moderne vermeidet absichtlich eine solche direkte Opposition gegen den Glauben und statt dessen die Lehre, die zu mehrfachen Interpretationen und Erklärungen führt. Diese Taktik versetzt die Modernisten in die Lage, Fehler in die Köpfe ihrer Opfer einzuschleusen, ohne einen Artikel des Glaubens klar und direkt zu leugnen. Dies ist sicherlich eine extreme Gefahr für den Glauben, aber es ermöglicht ihnen dennoch, sich der Kritik der formalen Häresie zu entziehen.

Zurück zum Interview:

" CWR: Einige Kritiker sagen, dass Sie den Papst implizit der Häresie beschuldigen. Kardinal Burke: Nein, das haben wir überhaupt nicht impliziert. Wir haben ihn einfach als obersten Pastor der Kirche aufgefordert, diese fünf verwirrten Punkte zu klären; diese fünf, sehr ernste und grundlegende Punkte. Wir beschuldigen ihn nicht der Häresie, sondern bitten ihn, diese Fragen für uns als Oberster Pastor der Kirche zu beantworten. "


Und ein wenig später im Interview:

" CWR: Um es noch einmal zu klären, sagen Sie, dass Papst Franziskus in der Häresie ist oder nahe daran ist?

Kardinal Burke: Nein, ich sage nicht, dass Papst Franziskus in Ketzerei ist. Ich habe das nie gesagt. Ich habe auch nicht behauptet, dass er der Ketzerei nahe ist. "

Wie wir sehen, kann der Kardinal, der erklärt, dass nur das Kardinalskollegium den Papst als Ketzer beurteilen kann, auch behauptet, dass Papst Franziskus nicht einmal in der Irrlehre ist . Zumindest bedeutet Kardinal Burke , dass das Kollegium Francis' pertinacity durch Warnungen nicht nachgewiesen hat, aber es kann auch bedeuten , dass er und die anderen Kardinäle, die das eingereichten dubia nicht glauben , es gibt sogar Material Häresien in Amoris Laetitia (obwohl in der das gleiche Interview sagte er, dass das Dokument "eine Quelle großer Verwirrung und eventueller geistiger Schaden in der Kirche" ist). Dass die 45 Theologen, die am 29. Juni 2016 ihre kritische Analyse von Amoris Laetitiaan Kardinal Sodano, den Dekan des Kardinalskollegiums, forderte, dass die Kirche elf der 19 identifizierten schädlichen Aussagen autoritativ qualifiziert, um häretisch zu sein, zeigt, dass vernünftige theologische Köpfe nicht darüber streiten können, ob es wesentliche Häresien im Dokument gibt. [3] Aber die Tatsache , dass es ehrliche Debatte darüber , ob Amoris Laetitia enthält ketzerische Sätze bedeutet oft , die Kirche würde sie letztlich beurteilen Vermieter Fehler auf der Skala der theologischen tadelt zu sein. Die Zeit wird wahrscheinlich sagen.

Schlussfolgerung

Für die Sedisvakantisten und Francis-Leugnern Kardinal Burke jüngste Erklärung zur Unterstützung der sehr theologische Position zu verwenden , die der Kardinal lehnt haben sich zeigt, wie verzweifelt sie, und dass sie zitieren jedermann und alles , was ihre anti-katholischen Rebellion gegen den Pfarrer zu rechtfertigen von Jesus Christus. Aber wie sie sagen, "verzweifelte Zeiten verlangen nach verzweifelten Maßnahmen" - und ein Zitat von einer Autorität zu verwenden, die tatsächlich mit Ihrer Position nicht einverstanden ist, gerade weil es sich um aktuelle Ereignisse handelt, ist in der Tat verzweifelt. Aber das haben die Sedevacantisten immer getan, besonders mit ihren Schlachten der Lehren von Cajetan, Bellarmine, Suarez, Billot und vielen anderen, wie wir in unserem Buch und in vielen Artikeln gezeigt haben.

Abschließend bekräftigen wir Kardinal Burke und die einhellige Meinung der größten Theologen der Kirche, dass die wahren Katholiken in Gemeinschaft mit dem Mann bleiben, den die Kirche allgemein als Papst anerkennt, auch wenn sie von Zeit zu Zeit auch seinen Fehlern widerstehen müssen. Wir bekräftigen auch mit ihnen, dass ein Papst sein Amt verlieren würde, weil er "Häresie" formell bekennt, nur wenn dies nach dem Urteil der Kirche geschieht, und sicherlich nicht nach dem Urteil der Privatpersonen. Dies ist nicht nur die Lehre der Kirche und all ihrer Theologen, sondern auch der gesunde Menschenverstand - eine natürliche Tugend, die oft unter denen fehlt, die von der Krise so empört sind.

[1] Der formal ketzerische Akt des Papstes bringt ihn dazu, das Pontifikat dispositiv zu verlieren , aber es ist Christus selbst, der den Papst autoritär und formell abweist. Daher ist die Handlung des Papstes die dispositive Ursache, während der Akt Christi, der seine Gerichtsbarkeit beseitigt, die wirksame Ursache ist, die zum formellen Verlust des Pontifikats führt . Dies ist eine weitere Unterscheidung, die die Sedevacantists und Francis-Ablehnenden nicht gemacht haben.

[2] Weitere Informationen zu diesem Verfahren , wie es bezieht sich möglicherweise auf Franziskus, siehe meinen Artikel „Papst Francis lehnt es ab , die Dubia zu beantworten - was als nächstes passiert ?,“ Die Remnant Zeitung, zweistimmige Eigenschaft, im Januar-Februar 2017.
[3] http://sspx.org/en/amoris-laetitia-kritische-Analyse . Dieser Autor glaubt, dass Amoris Laetitia materielle Häresie enthält.
Veröffentlicht in Restartikeln
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...-sedevacantists

von esther10 23.10.2017 00:37




Lassen Sie das Gebet Ihre Luft sein.

Gabriel Garnica • 23. Oktober, AD2017 • 0 Comments

Ich habe gesehen, wie du gerade die Augen rollst, als du den oben genannten Titel siehst, aber ich möchte, dass du für einen Moment mit mir arbeitest. Mir ist klar, dass Worte, die reimen, einfach nur ein Zufall der Sprache sind, aber vielleicht können wir diesen glücklichen Zufall nutzen, um Gott näher zu kommen.

Der Mythos des unterteilten Lebens

Manchmal denken wir an unser Leben als ordentliche Kabinen, in denen wir unsere Rollen, Pflichten und andere Spielzeuge aufbewahren, mit denen wir unsere Existenz durchleben. Wir wünschen uns eine Zeit zum Ausruhen, Essen, Spielen, Arbeiten, Verkleben und ja, Beten. Während eine solche vereinfachende Sicht auf manchen Ebenen attraktiv erscheint, ist es letztlich ein Mythos, der am häufigsten durch unseren inneren Wunsch, faul zu sein, ordentlich gekleidet als die Tugend der Organisation verehrt wird. Denn wenn ich mich nur während der Bindungszeit der Familie verpflichten muss, kann ich mich für den Rest des Tages auf andere Dinge konzentrieren. In Wahrheit verlangt das moderne Leben mehr denn je Multitasking. Denken Sie nur an die Zeit, die Sie zu Mittag gegessen haben, während Sie sich im Büro etwas einfallen lassen oder sich während des Urlaubs am Strand mit Ihren Kindern verpflegen.

Der Mythos des kompartimentalisierten Gebets

Sogar diejenigen von uns, die zugeben, dass unser Leben alles andere als aufgeteilt ist, sehen oft das Gebet als Flucht aus genau dieser Art von Schlamassel oder Chaos. Wir stellen uns wehmütig das Gebet als eine Art vorübergehender Flucht vor dieser Erde vor. Berichte über intensives Gebet nähern sich sicherlich einer solchen Flucht, und Geschichten von Heiligen, die während des Gebets schweben, beeinträchtigen dieses Bild nicht. Es besteht kein Zweifel, dass das Gebet oft eine solche Flucht sein kann, aber wir müssen uns fragen, ob alles Gebet so sein sollte. Viele Menschen beziehen sich auf Matthäus 6: 6 ("wenn du betest, geh in dein Zimmer") als Aufruf, dass wir der Erde entkommen, wenn wir beten. Ruft uns Matthäus 6: 6 jedoch immer wieder dazu, zu fliehen oder gar zu fliehen?

Lassen Sie das Gebet Ihre Luft sein

Im Gegensatz zu Matthäus 6: 6 finden wir 1.Thessalonicher 5: 16-18, 2.Chronik 6:21 und Epheser 6, 18, die uns auffordern, immer und überall zu beten und Gott zu allen Zeiten zu suchen. In Wahrheit müssen wir, wenn wir Christus wirklich folgen wollen und uns die Kinder Gottes nennen, unser Leben in ein konstantes Gebet verwandeln. Sicher, wir haben von schwebenden Heiligen im Gebet gehört, aber wir dürfen Heilige nicht vergessen, die beteten, während sie Schafe fegten oder pflegten. Wir sind zum unaufhörlichen Gebet berufen, genauso wie wir an die unaufhörliche Luft gebunden sind, um zu überleben. Was für einen besseren Weg, Gott zu danken und zu preisen, als unser Leben in ein Gebet zu verwandeln?

Das Geheimnis, das Leben zum Gebet zu machen

Es gibt sicherlich Zeiten, in denen wir einen ruhigen und abgeschiedenen Ort brauchen, um mit unserem Gott zusammen zu sein. Es gibt viele Male, wenn wir die Möglichkeit haben, unser Leben mit Gott und seinen wunderbaren Segnungen zu füllen. Es ist nichts falsch daran zu beten, während wir Hausarbeit machen oder sich ausruhen, und beten wir nicht zu Gott, wann immer wir Seinen Freuden und Seinen Willen anbieten? Wenn wir üben, unser Leben auf Gottes Altar zu platzieren, als ein Opfer dessen, was für uns am wichtigsten ist, so wie es Abraham mit seinem Sohn Isaak getan hat, dann beten wir sicher, während wir atmen.

Schlussfolgerung

Es wird Zeiten geben, in denen Sie privat und still beten müssen, aber Ihnen fehlt eine schöne Gelegenheit, wenn Sie Ihr Gebet als eine Flucht vor dieser Welt beschränken. Vielmehr, üben Sie, wie der hl. Franziskus uns dazu drängte, ein Werkzeug des Gebetes in allem, was Sie tun.
http://www.catholicstand.com/let-prayer-air/

von esther10 23.10.2017 00:36

Ist die „Correctio filialis“ eine Papst-Kritik?
[schwarz23. Oktober 2017



"Amoris laetitia" sorgt in der Kirche für Zwietracht und Spaltung: „Nur ein Blinder kann leugnen, daß wegen Amoris laetitia in der Kirche die größte Verwirrung herrscht“ (Kardinal Carlo Caffarra, 14. Januar 2017).
Von Giuseppe Nardi*

Das jüngste Vorgehen der Hochschulleitung Heiligenkreuz wirft eine grundsätzliche Frage auf: Handelt es sich bei der Correctio filialis zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia um eine Papst-Kritik? Dazu einige pointierte, aber ernstgemeinte Gedanken, die durch die Heiligenkreuzer „Erklärungen“ provoziert wurden.

Ein Unterzeichner der Correctio filialis lehrte als Gastprofessor auch an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz. Rektor und Großkanzler gingen am 15. Oktober auf maximale Distanz. Insgesamt wurden dazu von der Hochschulleitung zwei öffentliche Erklärungen abgegeben.

In der „Mitteilung des Herrn Abtes und des Rektors“ ist von einer „öffentlichen Kritik an Papst Franziskus“ die Rede. Diese könne man, „auch wenn der Betreffende nur als Gastprofessor tätig ist und seine Unterschrift einzig und allein in seinem Namen geleistet“ habe, „nicht hinnehmen“. Warum? Weil diese „öffentliche Kritik“ an Papst Franziskus „einen Schatten auf unsere Hochschule wirft“.

Den Unterzeichnern der Correctio filialis, zum großen Teil Professoren der Theologie und der Philosophie, wurde in der Mitteilung implizit unterstellt, nicht „unverbrüchlich cum Petro et sub Petro“ zu lehren und zu handeln“, nicht „dem römischen Lehramt aufs engste verbunden“ zu sein und dem „jeweiligen Petrusnachfolger“ nicht „die Treue zu halten“.

Als die offenkundige Trennung vom „an unserer Hochschule zeitweise wirkenden Gelehrten“ wegen der Unterzeichnung der Correctio filialis in den Medien thematisiert wurde, so auch von Katholisches.info, bezichtigten Abt und Rektor in einer zweiten Erklärung, „Klarstellung“ genannt, mit dieser Medienarbeit „vielleicht sogar kirchenspalterisch“ wirken zu wollen.

Der Inhalt der beiden Erklärungen der Hochschulleitung Heiligenkreuz legt nahe, daß man dort die Correctio filialis nicht gelesen hat.

Die Correctio ist in der Sprache sachlich und respektvoll formuliert. Sie nennt sich sogar im Titel „kindlich“ (filialis), eine zutiefst katholische Formel, die man kaum mehr ins Deutsche zu übersetzen wagt, ohne im stark säkularisierten Umfeld nur Hohn und Spott zu provozieren.

Die Treue und Verbundenheit zu Petrus wird von den Unterzeichnern ausdrücklich und überzeugend betont: „bewegt von der Treue zu Unserem Herrn Jesus Christus, von der Liebe zur Kirche und zum Papsttum und von der kindlichen Hingabe zu Ihrer Person“. Weiters heißt es: „Wir stimmen bedingungslos der Lehre von der päpstlichen Unfehlbarkeit zu, wie sie vom Ersten Vatikanischen Konzil definiert wurde“. Auf die „Römische Kirche“ bezogen schreiben sie: „deren loyale Söhne wir sind und immer sein wollen“.

Eine provokante, aber nicht unberechtigte Zwischenfrage: Wie viele der Unterzeichner der Aktion von Paul Zulehner Pro Pope Francis wären bereit, ein solches Bekenntnis zu unterschreiben?
Der Beweggrund für die Correctio filialis wird bereits in den ersten Worten deutlich benannt: weil die Unterzeichner von „tiefem Schmerz“ bewegt sind.

Mit der Erklärung vom 15. Oktober haben Rektor Wallner und Abt Heim den Unterzeichnern implizit unterstellt, dem römischen Lehramt nicht „aufs engste verbunden“ zu sein. Was aber steht in der Correctio filialis?

„Unsere Zurechtweisung ergibt sich zwingend aus der Treue zu den unfehlbaren päpstlichen Lehren, die mit einigen Aussagen Eurer Heiligkeit unvereinbar sind.“
Warum also die Unterstellung des Gegenteils durch Rektor und Großkanzler der Hochschule Heiligenkreuz? Die naheliegende und noch „harmloseste“ Annahme ist, wie erwähnt, weil die Correctio gar nicht gelesen wurde.

Die Kernfrage aber lautet: Ist die Correctio filialis eine Papst-Kritik? Das behaupten ja Rektor und Großkanzler in ihrer „Mitteilung“ vom 15. Oktober und begründen damit ihre Distanzierung.

Die Unterzeichner der Correctio filialis schreiben:

„Durch diese Worte, Taten und Unterlassungen und durch die oben genannten Stellen im Dokument Amoris laetitia hat Eure Heiligkeit auf direkte oder indirekte Weise (mit welchem und wieviel Bewusstsein wissen wir nicht noch wollen wir das beurteilen) folgende falschen und häretischen Thesen unterstützt, die in der Kirche sowohl mit dem offiziellen Amt als auch durch private Handlungen propagiert werden.“
Die Kritik bezieht sich konkret auf Amoris laetitia. Es wird ausdrücklich betont, daß die Unterzeichner sich kein Urteil darüber anmaßen oder aussprechen, ob und wie bewußt Papst Franziskus „falsche und häretische Thesen“ durch Amoris laetitia „propagiert“.

Es handelt sich um eine Kritik in der Sache (Amoris laetitia). Die Unterzeichner sind besorgt, daß Thesen in der Kirche verbreitet werden, bewußt oder unbewußt, „die von Gott offenbarten Wahrheiten widersprechen, die Katholiken durch Zustimmung zum Göttlichen Glauben zu glauben haben“. Daraus schließen die Unterzeichner:

„Für das Wohl der Seelen ist es nötig, dass sie erneut von der kirchlichen Autorität verurteilt werden“.
Mit dieser Bitte und Aufforderung treten sie an Papst Franziskus heran und schreiben:

„Respektvoll beharren wir darauf, dass Eure Heiligkeit öffentlich diese Thesen zurückweist und so den Auftrag erfüllt, den Unser Herr Jesus Christus dem Petrus und durch ihn allen seinen Nachfolgern übertragen hat bis zum Ende der Welt: „Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder“ (Lk 22,32).“
Abschließend heißt es noch:

„Respektvoll bitten wir um Euren Apostolischen Segen und versichern Sie unserer kindlichen Ergebenheit in Unserem Herrn und unseres Gebets für das Wohl der Kirche.“
Das ist keine Papst-Kritik.

Eine besorgte Anfrage und besorgte Hinweise mit der Bitte an den Papst, das kirchliche Lehramt zu bekräftigen und durch Verurteilung von objektiv eindeutigen Häresien für Klarheit zu sorgen, ist keine Papst-Kritik.

Eine Papst-Kritik, wie die Hochschulleitung Heiligenkreuz sie mit der Erklärung vom 15. Oktober behauptet, wäre die Correctio filialis in der Tat, allerdings nur dann, wenn Papst Franziskus tatsächlich eine oder mehrere der darin genannten sieben Häresien bewußt und willentlich propagieren würde.

Dann aber wäre es eine berechtigte, ja zwingend notwendige Kritik an Papst Franziskus, der sich auch Pater Wallner und Abt Heim nicht entziehen könnten, wenn sie wirklich „unverbrüchlich cum Petro et sub Petro lehren und handeln“ und „dem römischen Lehramt aufs engste verbunden“ sind.

Es ist kaum anzunehmen, daß ausgerechnet Rektor Wallner und Abt Heim aber behaupten wollen, daß Papst Franziskus bewußt Häresien lehrt und verbreitet. Ihre „Mitteilung“ vom 15. Oktober läßt sich durch die Behauptung einer „öffentlichen Kritik an Papst Franziskus“, wörtlich genommen, aber genau so lesen.

Wenn Wallner und Heim aber nicht behaupten, daß Papst Franziskus bewußt und willentlich Häresien lehrt, warum sprechen sie dann von Papst-Kritik und begründen damit ihre Distanzierung von der Correctio filialis und vom Unterzeichner, der an der eigenen Hochschule lehrt?

Auch in diesem Punkt scheinen sie Opfer ihres eigenen Eifers geworden zu sein, die Correctio nicht gelesen und sich mit dem Inhalt nicht auseinandergesetzt zu haben. Das meinte wohl auch die Tageszeitung Il Foglio vom 19. Oktober, die zur Vorgehensweise der Hochschulleitung schrieb, „die sich als übereifrig erweist, dem Papst immer und überall zu gehorchen“.

Anders ausgedrückt: Das passiert, wenn der Subtext wichtiger genommen wird als der Text, wenn das „gefühlte Klima“, Ängste und Befürchtungen, über den sachlichen Inhalt bestimmt.
http://www.katholisches.info/2017/10/ist...e-papst-kritik/
Bild: Wikicommons

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von esther10 23.10.2017 00:30

Sonntag, 22. Oktober 2017


Bischof Athanasius Schneider bietet historische TLM

Kaiser geehrt in Nation Hauptstadt: Koordinator trifft Papst (Grants Remnant Interview) Hervorgehoben

(WASHINGTON, DC) - Die alljährliche päpstliche Messe zu Ehren des Kaisers Seligen Karl von Österreich fand gestern (21. Oktober 2017) in der Mary Mother of God Kirche in Washington, DC statt. Die von der US-Niederlassung der Seligen Karl-Gebetsbund, erhielt eine große Wahlbeteiligung von rund 500 Personen, darunter vor allem Seine Hoheit Prinz Dimitri Galitzine, Urenkel des seligen Karl, und seine Frau, Ihre Hoheit Prinzessin Alexandra Galitzine. Die päpstliche Messe wurde von Bischof Athanasius Schneider, ORC, Weihbischof der Erzdiözese Astana, Kasachstan, mit Reverend DB Thomas als Assistant Priest, Reverend Luke Melcher als Diakon und Reverend Garrett O'Brien als Subdiakon gefeiert.

Neben dem Klerus und seinen Hoheiten waren Paul F. Danello, der als kaiserlicher Standartenträger diente, Vertreter der verschiedenen ritterlichen Orden, darunter die Ritter von Malta, die Ritter von Columbus, die Ritter von St. George, und andere. Die Messe war die erste Messe eines Bekenners, nicht eines Bischofs ( Os Justi ), mit Gregorianischen Propheten, die von der Schola der Heiligen Maria gesungen wurden, und einer Messe für acht Stimmen von João Esteves, die vom Polyphonischen Chor gesungen wurde. Seine Exzellenz Bischof Schneider hielt eine schöne Predigt über das Leben des Kaisers Seligen Karl

, in dem er kurz über das Beispiel sprach, das er als gläubiger katholischer Herrscher darstellte, und erklärte ausführlich seine Hingabe an das Heiligste Herz Jesu, dem er sich und seine Familie weihte und unter dessen Schutz und Autorität er sein Land stellte.

Direkt nach der Messe hatten wir die Möglichkeit, ein erstklassiges Relikt des Kaisers zu verehren. Nach der Zeremonie fand ein Empfang in der Kirche der Kirche St. Maria Mutter Gottes statt, in der mehrere Vorträge über den seligen Karl, sein Leben, sein Erbe und den Grund für seine Heiligsprechung gehalten wurden. Raymond de Souza, Ritter von Malta und internationaler katholischer Apologe, gehen in die Aufnahmegespräche. Einer der ersten, der sprach, war Fr. Boniface Hicks, OSB, ein Delegierter der

Kaiser-Karl-Gebetsbund in den Vereinigten Staaten, der über ein kürzliches Treffen sprach, das die Vertreter der Liga mit Papst Franziskus zu Ehren des 100. Jahrestages eines Friedensvertrages von Papst Benedikt XV. Zum Ende des Ersten Weltkrieges hatten, der nur Kaiser Karl von Österreich hat unmissverständlich zugestimmt. Fr. Hicks teilte uns mit, dass alle Teilnehmer der Veranstaltung vom Heiligen Vater einen apostolischen Segen erhalten hätten.

Nach Fr. Hicks war Seine Hoheit Prinz Dimitri Galitzine, der eine wunderbare Rede über den Grund für die Heiligsprechung seines Urgroßvaters hielt. Er sprach über die schöne und tugendhafte Beziehung zwischen Kaiser Karl und seiner Frau, der Dienerin Gottes Kaiserin Zita, die für die wahre christliche Liebe in der Ehe verantwortlich war. Er erklärte, dass heutzutage, wo die traditionelle Familie und die traditionelle Ehe von allen Seiten angegriffen werden, die Botschaft der Ehe von Karl und Zita heute besonders kraftvoll ist und wir uns um Inspiration und Führung kümmern müssen.

Declan Ganley, ein irischer Unternehmer
und Pro-Life-Anwalt, sprach als nächstes. In seinem Vortrag ging es um den Zusammenbruch des Christentums, der christlichen Traditionen und der christlichen Werte in ganz Europa. Er forderte uns auf, für den Seligen Karl und den Diener Gottes Zita zu bitten, für uns und für die Christenheit einzutreten, um eine Wiedergeburt des katholischen Glaubens zu erreichen. Er bat uns ferner, den Beispielen zu folgen, die von den katholischen Fürsten Karl und Zita gesetzt wurden; Der Grund für die erneute Evangelisierung Europas brauche neue christliche Führer und neue Heilige, sagte er, und es gebe keine besseren Modelle als sie zu emulieren. Paul D. van Wei

sprach als nächstes über die Einrichtung des Kaiser-Karl-Archivs in Nordamerika, das eine beeindruckende Sammlung von Artefakten über das Leben und die Arbeit des seligen Karl besitzt. Er brachte eine Reihe dieser Artefakte mit, darunter Original-Porträts des Seligen Karl, das offizielle Verlobungsfoto von Karl und Zita, eine original Habsburger Fahne, eine Original-Büste des Kaisers aus dem Jahr 1917 und sogar ein originelles Menü aus dem Majestätspalast , geschrieben vom Palastkoch. Seine Exzellenz Bischof Schneider sprach erneut, um die Veranstaltung zu beenden und gab dem Publikum seinen Segen.



Suzanne Pearson
Liga Pearson Als die Veranstaltung zu Ende ging, konnte ich einige Zeit mit Suzanne Pearson, Hauptkoordinatorin der Veranstaltung, sprechen, die gnädig einige Fragen beantwortete, die ich über die Geschichteder GebetsstättedesSeligen Karl und ihr jüngstes Treffen hatte mit Papst Franziskus: Würdest du uns etwas über die Geschichte der Seligen Karl-Gebetsbundes, ihre Gründung, ihre Arbeit usw. erzählen?



Oh auf jeden Fall! Ja, das kann ich bestimmt. Als Karl 8 Jahre alt war, lebte seine Familie in Sopron, Ungarn, das ist Ödenberg auf deutsch ... und es gab ein Kloster, und der Kopf des Klosters war eine stigmatisierte Nonne, eine mystische Nonne, die alle liebten und respektierten. So wandte sich diese Nonne einmal an den Lehrer, den die Familie für den seligen Karl angeheuert hatte und sagte: "Die Leute müssen viel für diesen kleinen Erzherzog beten, weil er Kaiser werden wird, er wird leiden müssen sehr, und er wird ein besonderes Ziel der Hölle sein. "Die Wichtigkeit davon war, dass Karl zu dieser Zeit nicht erwartet wurde, um den Thron zu erben, weil Franz Ferdinand der Thronfolger war, und ... es gab keinen Grund, glaube es, abgesehen davon, dass die Menschen dieser stigmatisierten Nonne viel Respekt zollen. Also begannen die Eltern der Kinder der Schule ... dieses Klosters, wegen der Mutter Vincenzia und ihres Respekts für sie, für den kleinen Karl zu beten. Aber dann ... es stellte sich heraus, wie sie sagte: Einer nach dem anderen starben die Leute in seinem Kopf in der Schlange oder wurden getötet ... und er wurde der Thronfolger. ... Immer mehr Leute schlossen sich der Liga an, und als Karl tatsächlich Kaiser war, hatten sie Mitglieder aus allen verschiedenen Nationen des Imperiums. Also breitete es sich aus ... und sie bemerkten, wie die Prophezeiung erfüllt wurde; er musste sehr leiden, es war nur ein schreckliches Ding nach dem anderen ... und das alles gipfelte in seinem frühen Tod im Alter von 34 ... Als er starb, beschlossen die Mitglieder der Gebetsliga, dass wir uns nicht auflösen Wir werden weiterhin für die Sünden und Verstöße gegen die legitime Autorität, ob Gott oder Mensch, beten. ... Als Karl starb, starb ein Jahr nach seinem Tod ein Mann - sein Name war Wilhelm Miklas -, der für ihn arbeitete ... bat Kardinal Piffl, Erzbischof von Wien, einen Grund für die Heiligsprechung des Kaisers, weil er bekannt war als ein Heiliger, sogar von seinen Feinden ... sie erkannten ihn als solchen ... und er tat es. Und ... die Organisation, die von der Kirche gewählt wurde, um die Sache von Kaiser Karl zu fördern, war die Liga des Gebets, weil sie sich bereits auf ihn konzentrierte. Sie beteten schon für ihn, da er ein kleiner Junge war, so dass sie natürlich schon von ihm wussten. Dann wuchs und wuchs und wuchs bis zum Zweiten Weltkrieg; als der Zweite Weltkrieg ausbrach, konnten sie 10.000 Gefälligkeiten in Antworten auf Gebete melden. Aber dann schlug die Katastrophe. Die Nazis marschierten in Österreich ein, verhafteten alle Köpfe der Kaiserlichen Bundesliga, sie warfen sie ins Gefängnis, und einige wurden getötet, weil sie eine monarchistische Bedrohung waren. Obwohl sie nicht die Monarchie verfolgten - es war eine Gebetsliga -, aber Sie können es verstehen; Sie waren eine Bedrohung. Dabei hatten sie ein Mitglied, das berühmt wurde ... und er wurde in ... Dachau ermordet. Um diese Zeit versuchte die Sekretärin, die all diese Akten hielt, das Leben aller anderen Mitglieder der Liga zu bewahren und verbrannte alle Aufzeichnungen, die sie von Wundern und so weiter hatte. Es gibt immer noch Aufzeichnungen über sie in ihren jährlichen Zeitschriften, die ich alle habe, aber die Aufzeichnungen als solche wurden zerstört, und sie mussten nach dem Krieg ziemlich neu anfangen. Als sie 1949 anfingen, widmeten sie der Heiligsprechung von Kaiser Karl den Grund für die Heiligsprechung von Kaiser Karl ... und dann akzeptierte Rom die Sache ... und der Rest ist Geschichte. weil sie eine monarchistische Bedrohung waren. Obwohl sie nicht die Monarchie verfolgten - es war eine Gebetsliga -, aber Sie können es verstehen; Sie waren eine Bedrohung. Dabei hatten sie ein Mitglied, das berühmt wurde ... und er wurde in ... Dachau ermordet. Um diese Zeit versuchte die Sekretärin, die all diese Akten hielt, das Leben aller anderen Mitglieder der Liga zu bewahren und verbrannte alle Aufzeichnungen, die sie von Wundern und so weiter hatte. Es gibt immer noch Aufzeichnungen über sie in ihren jährlichen Zeitschriften, die ich alle habe, aber die Aufzeichnungen als solche wurden zerstört, und sie mussten nach dem Krieg ziemlich neu anfangen. Als sie 1949 anfingen, widmeten sie der Heiligsprechung von Kaiser Karl den Grund für die Heiligsprechung von Kaiser Karl ... und dann akzeptierte Rom die Sache ... und der Rest ist Geschichte. weil sie eine monarchistische Bedrohung waren. Obwohl sie nicht die Monarchie verfolgten - es war eine Gebetsliga -, aber Sie können es verstehen; Sie waren eine Bedrohung. Dabei hatten sie ein Mitglied, das berühmt wurde ... und er wurde in ... Dachau ermordet. Um diese Zeit versuchte die Sekretärin, die all diese Akten hielt, das Leben aller anderen Mitglieder der Liga zu bewahren und verbrannte alle Aufzeichnungen, die sie von Wundern und so weiter hatte. Es gibt immer noch Aufzeichnungen über sie in ihren jährlichen Zeitschriften, die ich alle habe, aber die Aufzeichnungen als solche wurden zerstört, und sie mussten nach dem Krieg ziemlich neu anfangen. Als sie 1949 anfingen, widmeten sie der Heiligsprechung von Kaiser Karl den Grund für die Heiligsprechung von Kaiser Karl ... und dann akzeptierte Rom die Sache ... und der Rest ist Geschichte. Obwohl sie nicht die Monarchie verfolgten - es war eine Gebetsliga -, aber Sie können es verstehen; Sie waren eine Bedrohung. Dabei hatten sie ein Mitglied, das berühmt wurde ... und er wurde in ... Dachau ermordet. Um diese Zeit versuchte die Sekretärin, die all diese Akten hielt, das Leben aller anderen Mitglieder der Liga zu bewahren und verbrannte alle Aufzeichnungen, die sie von Wundern und so weiter hatte. Es gibt immer noch Aufzeichnungen über sie in ihren jährlichen Zeitschriften, die ich alle habe, aber die Aufzeichnungen als solche wurden zerstört, und sie mussten nach dem Krieg ziemlich neu anfangen. Als sie 1949 anfingen, widmeten sie der Heiligsprechung von Kaiser Karl den Grund für die Heiligsprechung von Kaiser Karl ... und dann akzeptierte Rom die Sache ... und der Rest ist Geschichte. Obwohl sie nicht die Monarchie verfolgten - es war eine Gebetsliga -, aber Sie können es verstehen; Sie waren eine Bedrohung. Dabei hatten sie ein Mitglied, das berühmt wurde ... und er wurde in ... Dachau ermordet. Um diese Zeit versuchte die Sekretärin, die all diese Akten hielt, das Leben aller anderen Mitglieder der Liga zu bewahren und verbrannte alle Aufzeichnungen, die sie von Wundern und so weiter hatte. Es gibt immer noch Aufzeichnungen über sie in ihren jährlichen Zeitschriften, die ich alle habe, aber die Aufzeichnungen als solche wurden zerstört, und sie mussten nach dem Krieg ziemlich neu anfangen. Als sie 1949 anfingen, widmeten sie der Heiligsprechung von Kaiser Karl den Grund für die Heiligsprechung von Kaiser Karl ... und dann akzeptierte Rom die Sache ... und der Rest ist Geschichte. Dabei hatten sie ein Mitglied, das berühmt wurde ... und er wurde in ... Dachau ermordet. Um diese Zeit versuchte die Sekretärin, die all diese Akten hielt, das Leben aller anderen Mitglieder der Liga zu bewahren und verbrannte alle Aufzeichnungen, die sie von Wundern und so weiter hatte. Es gibt immer noch Aufzeichnungen über sie in ihren jährlichen Zeitschriften, die ich alle habe, aber die Aufzeichnungen als solche wurden zerstört, und sie mussten nach dem Krieg ziemlich neu anfangen. Als sie 1949 anfingen, widmeten sie der Heiligsprechung von Kaiser Karl den Grund für die Heiligsprechung von Kaiser Karl ... und dann akzeptierte Rom die Sache ... und der Rest ist Geschichte. Dabei hatten sie ein Mitglied, das berühmt wurde ... und er wurde in ... Dachau ermordet. Um diese Zeit versuchte die Sekretärin, die all diese Akten hielt, das Leben aller anderen Mitglieder der Liga zu bewahren und verbrannte alle Aufzeichnungen, die sie von Wundern und so weiter hatte. Es gibt immer noch Aufzeichnungen über sie in ihren jährlichen Zeitschriften, die ich alle habe, aber die Aufzeichnungen als solche wurden zerstört, und sie mussten nach dem Krieg ziemlich neu anfangen. Als sie 1949 anfingen, widmeten sie der Heiligsprechung von Kaiser Karl den Grund für die Heiligsprechung von Kaiser Karl ... und dann akzeptierte Rom die Sache ... und der Rest ist Geschichte. und verbrannte alle Aufzeichnungen, die sie von Wundern hatten und so weiter. Es gibt immer noch Aufzeichnungen über sie in ihren jährlichen Zeitschriften, die ich alle habe, aber die Aufzeichnungen als solche wurden zerstört, und sie mussten nach dem Krieg ziemlich neu anfangen. Als sie 1949 anfingen, widmeten sie der Heiligsprechung von Kaiser Karl den Grund für die Heiligsprechung von Kaiser Karl ... und dann akzeptierte Rom die Sache ... und der Rest ist Geschichte. und verbrannte alle Aufzeichnungen, die sie von Wundern hatten und so weiter. Es gibt immer noch Aufzeichnungen über sie in ihren jährlichen Zeitschriften, die ich alle habe, aber die Aufzeichnungen als solche wurden zerstört, und sie mussten nach dem Krieg ziemlich neu anfangen. Als sie 1949 anfingen, widmeten sie der Heiligsprechung von Kaiser Karl den Grund für die Heiligsprechung von Kaiser Karl ... und dann akzeptierte Rom die Sache ... und der Rest ist Geschichte.

Wie hast du dich selbst in die Sache eingebunden? Weil ich mein ganzes Leben lang mit Politik gearbeitet habe. Obwohl ich ein Musik-Major war, hatte ich bei Capital Hill meinen "Geld-Job", also war ich mein ganzes Leben lang mit Politikern verbunden und als ich das hörte ... nun, in einer Schlagzeile: "Der österreichische Kaiser geht der Seligsprechung nahe , "Dachte ich," Wer ist das? Ich muss mich über diese Person informieren. "Das führte mich dazu ... zu forschen. Ich habe drei Monate gebraucht, um jemanden zu finden, der etwas über ihn wusste! ... Ich kann es nicht anders beschreiben, es war, als würde ich wie ein Staubsauger in diese Sache gesaugt. Es war wie ein unwiderstehlicher Zug. So war es also; je mehr ich lese, desto mehr wollte ich wissen. Ich habe Deutsch gelernt, um diese Bücher zu lesen, ich habe Ungarisch studiert, um diese Bücher zu lesen ...



Fr. Hicks erwähnt Ihr Treffen mit dem Papst, der seinen Apostolischen Segen verliehen hat; Könnten Sie etwas darüber sagen, wie dieses Treffen arrangiert wurde? Wie ist es gelaufen?

Nun, das ist ein interessanter Punkt. Ich war zuerst etwas besorgt. Ich dachte, Papst Franziskus wollte uns vielleicht sagen: "Es ist nicht ratsam, Kaiser Karl hier zu begründen." Das war es, wovor ich Angst hatte! Oder: "Es ist nicht" opportun "" ... aber nein, es war nicht schlecht. Anscheinend ist der Erzbischof, der der Leiter der Liga ist - er ist nicht der wortwörtliche Kopf, das wäre Kardinal Schönborn, aber er hat ernannt (weil er gerade in der Erzdiözese tätig ist ...). Er ernannte Erzbischof Fernand Franck von Luxemburg, der Führer ... Er dachte, dass ... seit Papst Benedikt XV. schon seit hundert Jahren so hart für den Frieden arbeitet und Kaiser Karl der einzige war, der ihn unterstützte (tatsächlich über ihn hinausging) ... es wäre eine gute Zeit, machen Sie unseren Fall und machen Sie unsere Anwesenheit bekannt ... Also, es war in Ordnung. Es gab nichts, was in irgendeiner Weise problematisch war, was für mich eine große Erleichterung war ... alles, was er über uns sagte, unsere Sache war in Ordnung. Es gab keine Probleme ... also ging jeder nach vorne und ich präsentierte ihm eines der Icons, wie ich es heute getan habe und er lächelte ein großes Lächeln ... Also ging es auch gut.

An welcher Stelle sind einige Pläne für die Zukunft, auf die sich die Heiligsprechung von Selig Karl konzentriert?

Die Sache ist im Grunde genommen beendet ... Er ist bewiesen, dass er in jeder Tugend von jedem Mitglied des Ausschusses heroisch tugendhaft gewesen ist. Er braucht noch ein Wunder. Das Wunder, das wir gerade einreichen, ist jetzt in Rom ... es ist einfach vorbei! Nun, ich sehe, Sie sind sehr gefragt, die Leute warten darauf, mit Ihnen zu sprechen; also vielen Dank für deine Zeit und Hilfe! Danke, dass du das getan hast! Ich war begeistert!
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...ator-meets-pope

von esther10 23.10.2017 00:30



[Home » Deutschland: Der Aufstieg des Islam

Deutschland: Der Aufstieg des Islam

22. Oktober 2017

Die Christen in Deutschland werden in den nächsten zwanzig Jahren eine Minderheit werden , so Die Welt . Der Historiker Walter Laqueur schrieb , dass „Deutschland über 700 kleine Moscheen und Gebetsräume in den achtziger Jahren hatte, aber es gibt mehr als 2.500 zu präsentieren.“ In Deutschland, während das Christentum verdunstet, verbreitet sich der Islam.

Giulio Meotti / Portalstein Institute - Jan Fleischhauer, der WochenDer Spiegel, prägte einen Ausdruck den freien Fall des deutschen Christentums zu definieren: Selbstsäkularisierung ( "autosecularización"). Löst sich die Kirche selbst aus?

Die Deutsche Bischofskonferenz hat gerade Daten zur Schwächung des Katholizismus in Deutschland im Jahr 2016 veröffentlicht. In einem Jahr hat die Deutsche Katholische Kirche 162.093 treue und 537 Pfarreien verloren. Von 1996 bis heute ist ein Viertel der katholischen Gemeinden geschlossen. "Glaube ist verdunstet", sagte Kardinal Friedrich Wetter, Erzbischof von München und Freising von 1982 bis 2007.

Die Christen in Deutschland werden in den nächsten zwanzig Jahren eine Minderheit werden , so Die Welt . Etwa 60% des Landes ist derzeit Christ, mit 24 Millionen Katholiken und 23 Millionen Protestanten. Aber diese Zahl sinkt nur aus Todesgründen jedes Jahr um 500.000. "Diese Statistiken spiegeln sich darin wider, was Besucher sonntags in deutschen Städten sehen: große leere Kirchen", schrieb der katholische Theologe George Weigel .

Der deutsche Protestantismus steht vor der gleichen Krise. Die Zeit berichtete, dass im Jahr 2016 340.000 Protestanten starben und es nur 180.000 Taufen gab. Etwa 190.000 Menschen haben die Kirche verlassen und nur 25.000 haben sich dazu entschlossen.

In seinem berühmtesten Vortrag sagte Papst Benedikt XVI., Dass der Westen, einschließlich jener, die keine Transzendenz akzeptierten, " etsi Deus daretur " handeln musste , als ob es Gott gäbe. Die traditionelle christliche Gesellschaft wird nie wiederkehren, aber es ist lebenswichtig, dass auch ein säkularer Westen seine jüdisch-christlichen Werte weiter ausbaut - und zutiefst zieht.

Die nächste Etappe scheint eine deutsche Kultur- und Religionslandschaft zu sein, die von Atheisten und zwei Minderheitsreligionen dominiert wird: Islam und Christentum. Wenn die Säkularisten das westliche christliche Erbe , oder nicht ernst mindestens Jüdisch genommen - die christlichen Werte , die entstanden-und beginnen beiden Atheisten zu verteidigen und Christen werden bald werden durch die steigende politische und supremacist Religion, Islam dominieren. Eine prominente muslimisch - fundamentalistischen Organisation in Deutschland, die von der Bundesregierung verboten, selbst Aufruf „Die wahre Religion“ ( „ Die wahre Religion “). Anscheinend glauben sie, dass sie sich den jüdisch-christlichen Werten aufzwingen.

Es gibt dramatische Fälle christlicher Dekadenz in Deutschland. In der Diözese Trier, beispielsweise anstelle der ältesten katholischen Gemeinschaft und der Geburtsort des Karl Marx, wird die Zahl des Kirch 903-35 2020 reduziert werden, je nach Bischof Stephan Ackermann, eine Abnahme von 90 darstellt , %. In der Diözese Essen wurden mehr als 200 Pfarreien geschlossen; ihre Zahl ist von 259 auf 43 gesunken.

In dieser religiösen Krise ist auch ein demografischer Rückgang zu verzeichnen. "Das Christentum stirbt buchstäblich in Europa", sagte der Forscherchef Conrad Hackett, der vor einigen Monaten einen Bericht vom Pew Forum geschrieben hat. In Europa, zwischen 2010 und 2015, waren die christlichen Todesfälle fast sechs Millionen. Allein in Deutschland gab es rund 1.400.000 mehr christliche Todesopfer.

Diese Abstammung ist auch in der Krise der Rekrutierung von Priestern sichtbar. Die offizielle Website der Deutschen Katholischen Kirche berichtete im Mai, dass die Diözese Osnabrück und Mainz in diesem Jahr keine neuen Heilmittel erhalten würden. Die Erzdiözese München erhielt letztes Jahr einen einzigen Kandidaten. Heute gibt es in der gesamten Erzdiözese München nur 37 Seminaristen in verschiedenen Stadien der Ausbildung für rund 1.700.000 Katholiken. Im Vergleich dazu hat die amerikanische Diözese Lincoln (Nebraska) derzeit 49 Seminaristen für rund 96.000 Katholiken. In den Vereinigten Staaten ist das Christentum stark; in Deutschland stirbt es buchstäblich.

Ein deutscher Architekt, Joaquim Reinig, sagte der Tageszeitung, dass zur besseren Integration muslimischer Einwanderer die Kirchen abgerissen und durch "sehr sichtbare Moscheen" ersetzt werden müssten . Es mag ein wenig verrückt klingen, aber es enthält eine radikale Wahrheit. In seinem Buch Die letzten Tage von Europa ( Die letzten Tage von Europa ), schrieb der Historiker Walter Laqueur , dass „Deutschland über 700 kleine Moscheen und Gebetsräume in den achtziger Jahren hatte, aber es gibt mehr als 2.500 zu präsentieren.“ Wenn in Deutschland das Christentum verdunstet, verbreitet sich der Islam.


Die neue Megamoschee in Köln hat eine Kapazität von 1.200 Menschen und das Minarett ist das höchste in Europa. (Bild: Raimond Spekking / Wikimedia Commons).

Die türkisch-islamische Union für religiöse Angelegenheiten (DITIB) hat gerade eine neue Megamoschee für Gottesdienste in der deutschen Stadt Köln eröffnet. Die neue deutsche Megamezquita hat eine Kapazität von 1.200 Menschen und das höchste Minarett Europas. Nach Angaben der Deutschen Welle "bröckelten die christlichen Führer an der Idee, dass der berühmte Kölner Dom mit den Minaretten eine Skyline hat ." Als die Moschee 2007 geplant war, wurde eine Bürgerinitiative gestartet, um zu sagen, dass "wir die Kathedrale hier, nicht die Minarette" wollen. Die muslimischen Behörden kündigten dann einen Plan an, die Zahl der Moscheen zu "verdoppeln" .


Die neue Megamoschee in Köln hat eine Kapazität von 1.200 Menschen und das Minarett ist das höchste in Europa. (Bild: Raimond Spekking / Wikimedia Commons).
Die türkischen Behörden wollten nicht nur eine Megamoschee in der Stadt bauen, in der sich auch die größte Kathedrale Deutschlands befindet, sondern auch die Ironie, den Architekten Paul Böhm beauftragt zu haben, die Moschee zu gestalten. Es stellt sich heraus, dass Böhms Vater und Großvater die beiden radikalsten und verehrten Kirchenarchitekten seiner Generation waren. Im "Neuen Deutschland" hatte niemand Böhm gebeten, eine neue Kathedrale zu entwerfen.

Seit seinem Amtsantritt in der Türkei hat Recep Tayyip Erdogan in seinem Land 17.000 islamische Gebetsplätze errichtet . Der türkische Präsident engagiert sich auch für den Bau von Moscheen in europäischen Hauptstädten. Die Türkei kontrolliert 900 Moscheen in Deutschland und kann frei sagen, dass "eine liberale Moschee" in Deutschland laut Frankfurter Allgemeine Zeitung "unvereinbar" mit dem Islam sei . Aus diesem Grund befürchten 57% der Deutschen den Aufstieg des Islam in ihrem Land.

Als Bundeskanzlerin Angela Merkel 2014 ihr Land zur Masseneinwanderung öffnete, scheint sie kein kulturelles Problem mehr als eine Million Muslime zu akzeptieren.

Aber in Erdogans Worten : "Unsere Minarette sind unsere Bajonette, unsere Kuppeln sind unsere Helme, unsere Moscheen sind unsere Kasernen." Tatsächlich bieten islamische Regierungen an, die leeren Räume der deutschen religiösen Landschaft zu füllen. Saudi-Arabien schlug vor, 200 neue Moscheen in Deutschland zu errichten, "eine für hundert Flüchtlinge".

Können Sie sich vorstellen, dass Deutschland dem Irak, Syrien und Ägypten den Auftrag gibt, "200 neue Kirchen" zu bauen, um dort die verlassenen und enteigneten christlichen Gemeinden wieder aufzubauen? Nein, denn im Nahen Osten wurden die Christen durch erzwungene Entchristlichung ausgerottet. In Europa werden auch Christen durch einen Prozess der "Selbstsäkularisierung" ausgelöscht. Wir riskieren nicht nur unsere Kirchen zu verlieren; auch, und was ist ernster, unsere kulturelle Stärke und sogar unsere Sicherheit in den Werten unserer eigenen Zivilisation.

https://infovaticana.com/2017/10/22/alemania-auge-del-islam/
(Artikel ursprünglich veröffentlicht am Gatestone Institut)
https://es.gatestoneinstitute.org/11163/...slam-ascendente
+
https://de.gatestoneinstitute.org/11312/dawa-islam-hass

von esther10 23.10.2017 00:29

Wie hält man es in Heiligenkreuz mit der Ehrlichkeit?
Hochschule Heiligenkreuz bestätigt Säuberung gegen Kritiker von Amoris laetitia
22. Oktober 2017 6



Wie hält es P. Karl Wallner, der Rektor der Hochschule Heiligenkreuz, mit der Ehrlichkeit?

(Wien) Mit „noch einer Klarstellung“ bestätigte die Philosophisch-Theologische Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz am Samstag, 21. Oktober, die Säuberung gegen Kritiker von Amoris laetitia, versucht aber das Gegenteil zu suggerieren. Wie ehrlich ist man an der Hochschule Heiligenkreuz?

Die Fakten: Erste Erklärung der Hochschule Heiligenkreuz

Am 15. Oktober hatten sich der Rektor der Hochschule, P. Karl Wallner, durch Ernennung von Papst Franziskus Nationaldirektor von Missio Österreich, und der Großkanzler, Abt Maximilian Heim, in einer gemeinsamen Erklärung von einem „Gastprofessor“ distanziert. Dieser hatte die Correctio filialis wegen der Verbreitung von Häresien durch das umstrittene, nachsynodale Apostolische Schreiben Amoris laetitia unterzeichnet.


Distanzierung vom 15.10.2017

Die Unterzeichner der Correctio, eine internationale Gruppe namhafter Theologen und Philosophen, bringen darin mit größtem Respekt und sachlicher Argumentation ihre Sorgen und die Warnung zum Ausdruck, daß durch Amoris laetitia sieben Häresien verbreitet und gefördert werden. Sie fordern Papst Franziskus auf, durch eine Bekräftigung des kirchlichen Lehramtes in den genannten Punkten für Klarheit zu sorgen und durch Änderung der zweideutigen Stelle in Amoris laetitia alle Zweifel zu beseitigen.

Dennoch veröffentlichte die Spitze der Hochschule Heiligenkreuz eine sachlich und moralisch zweifelhafte Distanzierung. Mit dem Hinweis, das „Wesensprofil“ der Hochschule sei, „unverbrüchlich cum Petro et sub Petro zu lehren und zu handeln“, wurde implizit den Unterzeichnern der Correctio unterstellt, dies nicht zu wollen. Einen Beleg dafür blieb P. Wallner schuldig.

Bei dem Gelehrten, von dem sich die Hochschulspitze distanzierte, handelt es sich um Prof. Thomas Heinrich Stark, der in Heiligenkreuz als Gastprofessor Philosophie lehrte. Die Erklärung des 15. Oktober nannte Stark nicht namentlich, war aber um maximale Distanz bemüht. Während sich Wallner und Heim einer inhaltlichen Auseinandersetzung verweigerten, äußerten sie sich aber abschätzig über die Correctio.

„Daher distanzieren wir uns entschieden davon, dass ein an unserer Hochschule zeitweise wirkender Gelehrter die öffentliche Kritik an Papst Franziskus, die sich euphemistisch „Correctio filialis de haeresibus propagatis“ nennt, unterzeichnet hat.“
Die maximale Distanzierung machte bereits deutlich, daß man sich von Prof. Stark getrennt hatte. Angedeutet wurde das allerdings nur indirekt mit der Formulierung „zeitweise“ in Heiligenkreuz wirkender Gelehrter.


Interne Mail an die Studenten und Bericht der Tageszeitung Il Foglio

http://www.katholisches.info/2017/10/neu...moris-laetitia/

Am 18. Oktober wurde hochschulintern eine Mail an die Studenten verschickt, in der diesen mitgeteilt wurde, daß die Prüfungen der Lehrveranstaltungen von Prof. Stark von einem anderen Professor übernommen werden. Das konnte als Konsequenzen aus der Trennung von Prof. Stark verstanden werden.

Am 19. Oktober meldete die Tageszeitung Il Foglio, daß sich Heiligenkreuz wegen seiner Unterzeichnung der Correctio filialis von Prof. Stark getrennt hatte:

http://www.katholisches.info/2017/10/neu...moris-laetitia/

„Neue Säuberungen gegen Kritiker von Amoris laetitia: Professor entlassen. […] Die Entlassung von Professor Stark ist nicht als Reaktion der progressiven Hierarchie auf die Kritik eines konservativen Dozenten zu lesen, sondern vielmehr als Kampf zwischen der neokonservativen Fraktion, die sich als ultramontan und übereifrig erweist, dem Papst immer und überall zu gehorchen, und der traditionellen Welt, die nicht zögert, sogar Handlungen und Unterlassungen eines Papstes zurechtzuweisen, wenn diese im Widerspruch zum Evangelium und der Tradition stehen. Der Fall von Professor Stark fügt sich zur Entlassung von Professor Josef Seifert vom Institut für Philosophie des Erzbistum Granada hinzu, die vom Ortsbischof Francisco Javier Martinez entschieden wurde. Auch in diesem Fall lautete das Delikt: mangelnde Begeisterung für Amoris laetitia.“

Empörung und Enttäuschung über Heiligenkreuz

Von Katholisches.info wurde dieses Zitat aus dem Foglio-Artikel übernommen und sorgte für große Empörung und viel Enttäuschung unter den zahlreichen Freunden von Hochschule und Stift Heiligenkreuz. Seither ist Feuer am Dach in Heiligenkreuz.

Katholisches.info erreichten viele Zuschriften, in denen die Enttäuschung über die Entscheidung der Hochschule zum Ausdruck gebracht wurde. Darin wurde die Empörung zum Ausdruck gebracht, daß Papalismus offensichtlich über die Glaubenswahrheit gestellt und zugleich eine theologische Auseinandersetzung abgewürgt wird.

Zweite Erklärung der Hochschule Heiligenkreuz

Katholisches.info erreichten auch mehrere Zuschriften, daß Prof. Stark nicht entlassen worden sei, sondern weiterhin in Heiligenkreuz lehren könne, doch Beleg für diese Behauptung wurde keiner erbracht.

Gestern bestätigten Rektor und Großkanzler der Hochschule Heiligenkreuz mit einer neuen Erklärung vielmehr die Entlassung von Prof. Stark.


Daß der Text mit der Überschrift „Noch eine Klarstellung“ das Gegenteil suggerieren will, zeugt nur davon, daß man an der Hochschule Heiligenkreuz offensichtlich einen bedenklichen Umgang mit der Öffentlichkeit und – leider – ein noch bedenklicheres Verhältnis zur Ehrlichkeit zu haben scheint.

Der Wortlaut der „Klarstellung“:

„Die von einer Website verbreitete Nachricht, dass es – nach der unten veröffentlichten Klarstellung zu einem Gastprofessor – ‚Verwirrung im Stift Heiligenkreuz‘ gäbe oder ‚dieser Gastprofessor entlassen worden sei‘, ist schlichtweg falsch. Die kanonische Entlassung eines Professors fällt in die Kompetenz jener Einrichtung, an der er hauptamtlich lehrt. Es handelt sich um frei erfundene Fake-News, die selbst von einem hohen Grad von Verwirrung zeugen oder diese vielleicht sogar kirchenspalterisch hervorrufen wollen.
+ Abt Dr. Maximilian Heim OCist
Rektor Prof. P. Dr. Karl Wallner OCist“



Nebelkerzen

http://www.katholisches.info/2017/10/neu...moris-laetitia/

Klarstellung die keine ist
„Klarstellung“ vom 21.10.2017, die keine ist
Wenn die Foglio-Meldung „schlichtweg falsch“ wäre, hätte eine einfache Erklärung von Rektor Wallner genügt, daß die Meldung nicht stimmt, weil Prof. Stark auch weiterhin an der Hochschule unterrichten werde.

Genau das sagen Rektor und Großkanzler in ihrer „Klarstellung“ aber gerade nicht. Stattdessen werden Nebelkerzen gezündet: eine „kanonische Entlassung eines Professors“ falle in die Kompetenz „jener Einrichtung“, „an der er hauptamtlich lehrt“. Hauptamtlich lehrt Prof. Stark an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Pölten. In Heiligenkreuz war er Gastprofessor, und um diese Gastprofessur geht es, nicht um seine Anstellung an der Hochschule Sankt Pölten. Und für diese Gastprofessur ist allein Heiligenkreuz zuständig.

Oder wollen Wallner und Heim mit diesem Hinweis der Hochschule Sankt Pölten nahelegen, sich auch von Prof. Stark zu trennen?

Die „Klarstellung“ der Hochschule Heiligenkreuz stellt also gar nichts klar. Sie ist lediglich die traurige Bestätigung, daß in Heiligenkreuz eine bedenkliche Verwirrung herrscht – ausgelöst durch Amoris laetitia.

Bedauerlich ist auch der verbale Untergriff. Obwohl Katholisches.info direkt gemeint ist, wollen wir dazu nicht polemisieren, weil wir die ganze Sache in jeder Hinsicht traurig und betrüblich finden. Die Unterstellung, Katholisches.info würde Fake-News verbreiten, geht jedoch postwendend an Rektor Wallner zurück.

Tatsache ist bis zum Beweis des Gegenteils, daß von der Hochschule Heiligenkreuz ein anerkannter Wissenschaftler entlassen wurde, der sich nichts anderes zuschulden kommen hat lassen, als sachlich und respektvoll seine Sorgen um die Glaubenswahrheit zum Ausdruck gebracht zu haben, die er durch das umstrittene Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus gefährdet sieht.

Wenn der Wunsch nach Klarheit in der Wahrheit und die Verteidigung der Glaubenswahrheit für Rektor Wallner und Abt Heim ein Problem sind, dann haben sie wirklich ein Problem.

„Spaltung und Streit von Papst Franziskus mit Amoris laetitia in die Kirche getragen“

Ein „Enttäuschter Freund von Heiligenkreuz“ schrieb folgenden Kommentar:

„Unter den vielen Freunden von Heiligenkreuz, zu denen ich auch gehöre, herrscht Feuer am Dach. Mehrere Gespräche haben das erschreckend gezeigt. Die Einen sind entsetzt, die Anderen versuchen zu rechtfertigen. Das Schlimmste daran ist aber die Spaltung unter uns Freunden von Heiligenkreuz, die entstanden ist. Es ist die Fortsetzung der Spaltung und des Streites, den Papst Franziskus mit Amoris laetitia in die Kirche getragen hat. Das gibt mir sehr zu denken und sollte allen zu denken geben.

Apropos zur Frage, ob Prof. Stark noch lehren darf oder nicht. Das muss ich jetzt schon sagen: Wenn Rektor P. Wallner imstande war, so flott und so massiv sich von Prof. Stark zu distanzieren (und ich sage nicht mehr), dann wird er ja auch imstande sein, mit einer kurzen Erklärung Klarheit zu schaffen, ob Stark weiter unterrichten darf. Solange er das nicht tut, sind aufgrund der Schärfe seiner Distanzierungserklärung Zweifel durchaus berechtigt. Aber Klarheit scheint ja unter diesem Pontifikat zunehmend zum Fremdwort zu werden. Das ist schmerzlich. Heiligenkreuz war für mich bisher aber eine Insel der Rechtgläubigkeit und des Haltes. Ist es das wirklich noch?“
In einer Zuschrift, dessen Autor nicht genannt werden will, heißt es, Abt Heim sei in der Sache von Rektor P. Wallner „wohl über den Tisch gezogen worden“. Wenn dem so ist, sollte der Abt für Klarheit sorgen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/hochschule-heiligenkreuz.at (Screenshot)

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http://www.katholisches.info/2017/10/hoc...moris-laetitia/


von esther10 23.10.2017 00:23

r 20.10.2017 - 15:35 EST


"Brennen Sie den Papst": Pro-Abtreibung Feministinnen versuchen, Kathedrale in Argentinien in Brand zu setzen

Abtreibung , Argentinien , Katholik , Feministinnen

20. Oktober 2017 ( LifeSiteNews ) - Tausende Feministinnen haben am Samstag- und Sonntagabend die Kathedrale der nördlichen argentinischen Stadt Resistencia angegriffen und versucht, das Gebäude mit Farbe, geröteten Tampons und Steinen in Brand zu stecken, laut Videodokumentation und Berichten in lokalen Medien.

Die Frauen, von der argentinischen Presse "ultra-feministisch" und "femi-nazis" genannt, brannten die Tür der Kathedrale mit einem Haufen brennenden Mülls und beschädigten angeblich eine Statue der Jungfrau Maria vor dem Gebäude. Viele trugen Masken im Stil von "Antifa" und waren oben ohne mit Slogans über ihre Truhen geschrieben.


Die Frauen griffen auch andere Gebäude und Denkmäler in der Stadt an, darunter Schulen, Geschäfte und eine Statue einer lokalen historischen Figur, die Sprühfarben-Graffiti mit Parolen wie "Töte deinen Vater, deinen Freund und deinen Bruder", "Burn der Papst "," Abner Priester "," Abbruch Männer "," Tod den Männern "und" Töte deinen Vergewaltiger. "

Zwei Männer, die versuchten, ihre Körper zwischen den Frauen und der Kathedrale friedlich einzubringen, wurden von einer Menge maskierter Frauen angegriffen, die sie aufsprühten und Objekte auf sie warfen, bis sie sich zurückzogen.

Die Ereignisse waren die letzten in einer Reihe von Angriffen auf katholische Domkirchen, die von argentinischen Feministinnen zu einem jährlichen Ritual des Hasses wurden, von denen viele den katholischen Glauben verachten und Abtreibung, Homosexualität, legalisierte Prostitution und andere vom Christentum abgelehnte Verhaltensweisen annehmen.


Wie in den vergangenen Jahren wurden die Angriffe durch eine nationale Konvention von Feministinnen in der Stadt, der 32. jährlichen "National Women's Encounter", an der schätzungsweise 60.000 Frauen teilnahmen, die durch die Straßen marschierten und feministische Parolen sangen und Zeichen zum Gedenken führten das Ereignis.

Obwohl die Marschroute so konzipiert wurde, dass sie die Kathedrale meidet und somit einen Angriff auf das Gebäude verhindert, ähnlich wie andere, die die Konvention in den vergangenen Jahren begleitet hatten, wich eine Gruppe aus geschätzten 5000 Demonstranten von der Route ab, um das Gebäude anzugreifen.

Die Polizei hatte in Erwartung der Angriffe metallische Barrieren um die Kirche gelegt, aber nur wenig. Die Feministinnen warfen Objekte über die Barrieren und verunstalteten die Barrieren selbst und füllten gerötete Tampons in das Gitterwerk. Wie bei zahlreichen früheren Angriffen auf katholische Kathedralen in Argentinien stand die Polizei bereit und erlaubte den Schaden, indem sie erklärte, sie wollten "Vorfälle vermeiden".

Wütende Anwohner bühne Gegenprotest

Als Reaktion darauf kam am Sonntagabend eine wütende Gruppe von Frauen und Männern aus lokalen Wohngegenden aus ihren Häusern hervor, um gegen die Feministinnen in der Nähe der Kathedrale zu protestieren und "¡Qué te vayas!" Und "¡Fuera!" Zu rezitieren ("Raus hier!" ).

Die Menschen der Stadt "wollen keine Gewalt", erzählte ein weiblicher Gegenprotester einem lokalen Reporter. "Wir wollen nicht, dass sie weiter zerstören, wie wenig wir haben. Es ist so eine arme Stadt, und sie sind gekommen, um alles zu zerstören, was wir haben. "

"Ich als Frau will nicht zu diesen Mädchen zählen, wenn man das so nennen kann", fuhr der Gegenprotest fort. "Eine Frau trägt ein Kleid und hat den Geruch von Parfüm, nicht den Geruch von Alkohol und Drogen wie sie, und sie sind auch Mörder, sie wollen kein Leben."

Die Ereignisse folgen einem Angriff auf die Kathedrale von Buenos Aires im März von maskierten, topless Frauen, die mit der Polizei kollidierten und versuchten, Barrieren niederzuschlagen, die vor dem Gebäude platziert wurden. Die Frauen nahmen an den Feierlichkeiten zum "Internationalen Frauentag" teil.
https://www.lifesitenews.com/news/pro-ab...g-trash-paint-a

von esther10 23.10.2017 00:11

Die Kardinäle sterben aus oder immer noch vom guten Tod
7 Votes

dubia demons



Auf eine providentielle, d.h. von der göttlichen Vorsehung vorgesehene, Weise fällt der heutige Beitrag vom 13.09.2017 Gebet um einen guten Tod, der vor mehreren Wochen verfasst wurde, mit Nachrichten über die Todesumstände von Kardinal Caffara zusammen. Kardinal Caffara ist der zweite der vier Dubia-Kardinäle, der innerhalb von wenigen Monaten verstorben ist. Zur Erinnerung Kardinal Meisner starb unerwartet am 5. Juli 2017, Kardinal Caffarra am 6. September 2017. Auf frommen Seiten wie katholisches.info oder gloria.tv, ebenso wie bei onepeterfive.com wird mehr oder weniger verdeckt spekuliert, hauptsächlich in den Kommentaren, dass es sich vielleicht um keine normalen Todesfälle gehandelt hat, sondern, dass klipp und klar, diese „guten, unerschrockenen, katholischen Männer“ umgebracht wurden.

Kann man das ausschließen? Nein, man kann es nicht ausschließen, wie man unter Bergoglio nichts ausschließen kann, aber wir halten es für recht unwahrscheinlich. Warum? Weil diese vier Kardinäle, davon drei emeritiert und wirklich in jeglicher Hinsicht abgesichert, für Franziskus keine Bedrohung darstellen. Was haben Sie denn bewirkt? Sie haben fünf Dubia, d.h. Zweifel vorgetragen, ob Amoris Laetitia mit der restlichen Lehre der Kirche übereinstimmt. Mehr kam nicht. Bevor wir dies analysieren, wollen wir an dieser Stelle unterlassen fromme Kommentare über „den beispiellosen Mut“, „engagierte Courage“ und wie auch immer der Kardinäle zu zitieren, wie sie bspw. auf katholisches.info und woanders erschienen sind. Was gibt es denn in den Dubia zu zweifeln? Können die Kardinäle nicht lesen? In Amoris Laetitia stehen Häresien im eigentlichen Sinne des Wortes, wie schön u.a. der Brief der 45 Theologen es herausgearbeitet hat. Was haben die Kardinäle gemacht, dass sie Franziskus so gefährlich wurden?


Haben sie den Papst der Häresie angeklagt? Nein.

Haben sie ihn formal zurechtgewiesen? Nein.

Haben sie eine Pressekonferenz zusammengerufen und erzählt, dass sie bedroht werden? Nein.

Haben sie eine Palastrevolution angezettelt? Nein.

Haben sie eine Großmacht (z.B. USA) zur Hilfe gerufen, um den Papst zu entmachten? Nein.

Haben sie ihn in der Engelsburg eingesperrt? Nein.


Warum sollte man sie denn umbringen? Sie sind doch völlig harmlos. Ein bisschen Schaum schlagen, aber keine Taten folgen lassen. Mundabor nennt die vier Kardinäle zu Recht die „miauenden Kätzchen“. Sie sind doch nicht gefährlich, denn wären sie es, dann hätten sie in der Zeit seit Amoris Laetitia, von der sie ja früher wussten, als der Rest von uns, etwas unternommen. Sie müssen doch viel genauer wissen, was Franziskus noch alles vorhat, um die kämpfende Kirche zu zerstören. Welche Kirche? Ja, genau, es gibt sie kaum, die kämpfende Kirche, weil kein Mensch kämpft, am wenigsten die Kardinäle. In der langen Geschichte der Kirche hat es im Vatikan immer schon Morde oder zweifelhafte Todesfälle gegeben.

Da der Vatikan, wie jeder Staat, einen Geheimdienst besitzt, der sich natürlich ganz anders nennt, so ist es auch möglich, dass er auch über professionelle Killer verfügt oder dass man sich dazu fremder Geheimdienste oder der Mafia bedient. Hat es schon alles in der letzten Zeit gegeben, Stichwort: Banco Ambrosiano. Technisch ist es natürlich möglich jemanden umzubringen und es gibt Mittel seinen Tod natürlich aussehen zu lassen. Kardinal Caffarra meinte, dass er überwacht werde, was durchaus möglich sein kann, aber wenn man jemanden wirklich überwacht, dann macht man es professionell so, dass das Opfer nichts merkt. Man muss ein ausgebildeter Spion sein, um Beobachter überhaupt feststellen zu können, was eindrucksvoll bspw. Wiktor Suworow in seinem autobiographischen Buch Aquarium beschreibt.

Normale Menschen merken es nicht und deswegen ist ein Durchschnittsbürger beim Kampf gegen Geheimdienste recht machtlos. Wenn das Opfer etwas bemerkt, dann will man ihm Angst einjagen oder es bildet sich einfach etwas ein. Menschen in einer dauernden Stresssituation entwickeln einen mehr oder stärker ausgeprägten Verfolgungswahn, wie viele Gefängnisinsassen, und sehen sich umzingelt, obwohl alles völlig normal ist. Man weiß auch, dass bei der ersten Schlacht 25% aller Soldaten völlig kampfunfähig ist, weil sie vor Angst gelähmt sind, was sich auch körperlich recht unangenehm äußert. Wer Kriegsliteratur kennt, weiß Bescheid. Aber mit jeder kommenden Schlacht oder Gefechtssituation härtet man sich ab bis man tadellos und fehlerfrei auch in Lebensgefahr handeln kann. Übung ist halt alles und wenn man die erste Angst überwindet, dann ist der Rest halb so schlimm.

Es ist aber sehr einfach jemanden zu bedrohen, der sich immer gefürchtet hatte, immer zurückgewichen ist, immer gehorchte. Unsere Geistlichen, wie wir hier permanent feststellen, sind es nicht gewohnt zu kämpfen. Der nachkonziliare Kuschelkurs mit dem JP2-Triumphalismus hat sie wirklich entmannt. Jetzt, wo wir es wirklich mit einem häretischen, die Kirche zerstörenden Papst zu tun haben, gibt es niemanden, buchstäblich niemanden, der ihm trotzt. Es geht jetzt wirklich ans Eingemachte und niemand ist da. Jeder, der im Leben mit einem Uniformdienst zu tun hatte, sei es Militär, sei es Polizei, weiß, dass diese Arbeit vorwiegend von Menschen gesucht und ausgeübt wird, die in einem sicheren System abgesichert sein wollen und dazu mehr oder weniger Macht ausüben möchten. Kämpfer? Fehlanzeige.

Bei denjenigen Truppen, die wirklich Krieg führen mag es anders sein, aber diese stellen höchstens 10% einer, jeden Berufsarmee dar. Der Rest gammelt herum, unterhält sich, wartet auf Feierabend und ist finanziell gut abgesichert. Und was ist der Unterschied zur Kirche? Gar keiner, es ist genauso. Man kann auch nicht behaupten, dass die kämpfende Kirche auch vor dem Konzil besonders kämpferisch war, nach Vat. II ist sie es überhaupt nicht. Nachdem die Kirche seit Vat. II wirklich in allen Bereichen das Feld geräumt hat und so vieles, was „früher“ heilig war für unerheblich erklärte, um den „Dialog“ mit der Welt nicht zu gefährden, ist jetzt buchstäblich nichts geblieben, wofür es sich zu kämpfen lohnt und zwar gegen einen Antipapst, der keine Skrupel hat. Es ist wirklich wie im Fußball. Der Gegner spielt so, wie sie ihn lassen. Sie lassen ihn spielen, weil sie feige sind und hoffen, dass er stirbt, dabei sterben sie vor ihm.

Der Schreiber dieser Zeilen glaubt nicht, dass die beiden Kardinäle eines unnatürlichen Todes gestorben sind, Kardinal Meisner war 84, Kardinal Caffarra war 79. Menschen sind sterblich und so sterben sie. Es waren alte Männer, die ihm Leben kaum Stress erlebt hatten und deren Organismus dem Bergoglio-Druck vielleicht nicht gewachsen war. Aber sollten sie auch umgebracht worden sein, dann hat Gott es zugelassen. Warum? Um zu zeigen, dass er sie abstraft, weil sie seinen heiligen Willen, die Kirche wirklich zu retten, nicht erfüllt hatten.

Was hätten sie noch tun können?

Und was haben sie getan? Nichts
.





hier geht es weiter

https://traditionundglauben.wordpress.com/page/5/

von esther10 23.10.2017 00:09

Ich hoffe, Sie werden mithelfen, die Geschlechterideologie zu widerlegen, wo auch immer Sie sie sehen, vor allem aber in Schulen, wo es im Zentrum dessen steht, was es bedeutet, zu erziehen. Youtube

MEINUNG GESCHLECHT Fr 21.04.2017 - 16:12 EST



Ein Transgender" -Kindergärtner hat sich an meiner Kinderschule angemeldet. Da begann der Wahnsinn.
Bildung , Geschlechteridentität , Geschlechterideologie , Propaganda , Schulen , Sexualität , Transgenderismus

http://www.thepublicdiscourse.com/

21. April 2017 ( ThePublicDiscourse ) - Als siebenköpfige Mutter habe ich keine Zweifel an meiner Überzeugung, dass biologisches Geschlecht eine grundlegende Realität ist; In vielen Fällen hat die Geburt viele Male zu einem unglaublich überzeugenden Argument geführt. Obwohl ich mit einer großen Gemeinschaft katholischer und christlicher Freunde gesegnet bin, die meine Ansichten teilen, sind in säkularen Kreisen mehr und mehr Menschen dazu gekommen, verkörpertes Geschlecht als bloßes soziales Konstrukt zu sehen. So können Sie sich meine Überraschung vorstellen, als ich herausfand, dass ich Verbündete in der feministischen und lesbischen Gemeinschaft hatte. Obwohl wir in einer Vielzahl von Fragen nicht übereinstimmen, hat die Koalition von Hands Across the Aisle eine gemeinsame Grundlage für unsere gemeinsame Frau, unsere Sorge um geschlechtsspezifische Rechte und unsere kollektive Weigerung gefunden, Sex als Geschlechtsidentität neu zu definieren.

Wir kamen vor kurzem zusammen, um in einem Panel in der Heritage Foundation zu sprechen. Sie können das Panel hier ansehen .

Im Oktober 2015 erhielt ich eine E-Mail von der Schulleitung meiner Kinder, dass ein geschlechtsspezifischer Kindergartenkind angereist war. Eine ganze Reihe von Forderungen folgte schnell dieser Ankündigung.
Jeder in dieser Koalition hat eine Geschichte zu erzählen und einen Grund für ihre Beteiligung. Für mich war es als Mutter von Schülern der öffentlichen Schule, dass ich die Idee des Geschlechts als den verrückt gewordenen Individualismus kennenlernte. Ebenso ist es als Mutter, die sich um das Wohlergehen aller Kinder kümmert, dass ich die Idee einer "Geschlechtsidentität" völlig ablehne.

Der Glaube, dass der innere Sinn des Selbst die Männlichkeit oder Weiblichkeit bestimmt und dass subjektive Gefühle Vorrang vor einer objektiven physischen Realität haben, stellt eine Trennung des Geistes vom Körper dar. Unser Geschlecht ist, wer wir sind : Es kann nicht von unserem Körper wie ein Glied amputiert werden. Aber die wahren Gläubigen der Geschlechterideologie sind hart am Werk und ziehen Konvertiten in diese gnostische Weltanschauung, die das Material meidet, aus dem wir Menschen bestehen: dem Körper. Sie können sicher sein, dass eine solche Ideologie, um die Worte von Papst Franziskus zu benutzen, zur "Vernichtung des Menschen" in unserer Kultur, im Gesetz und im Leben derer führt, die den Lehren dieser "zivilisierten" Rechte "Bewegung.

Was mich am meisten Sorgen macht, ist, dass die Schulen im ganzen Land die Debatte beenden, akademische Exzellenz aufgeben und sich in einer politischen Bewegung auf Bauern zurückziehen, deren Behauptungen höchst fragwürdig, unwissenschaftlich und für Kinder schädlich sind. Öffentliche Schulen haben die Pflicht, allen Kindern zu dienen, aber eine Schule kann Kindern und einer totalitären Ideologie nicht gleichzeitig dienen.

Transgender-Ideologie an der Schule meiner Kinder

Im Oktober 2015 erhielt ich eine E-Mail von der Schulleitung meiner Kinder, dass ein geschlechtsspezifischer Kindergartenkind angereist war. Eine ganze Reihe von Forderungen folgte schnell dieser Ankündigung. Die Badezimmer, die Umkleideräume, die Uniformen - jeder Aspekt der Geschlechterunterschiede der Schule müsste geschlechtsneutral gestaltet werden. Es war nur der Beginn einer wilden Fahrt in eine Welt, in der Schulen zu " Indoktrination Hubs " geworden sind und biologisches Geschlecht nicht mehr existiert.

Eine Reihe von surrealen Ereignissen entfaltet sich an unserer Schule.

Den Eltern wurde gesagt, dass Schülerinnen und Schüler vom Kindergarten bis zur fünften Klasse gelehrt werden müssten, dass Geschlechtsidentität, Geschlecht und Geschlechtsausdruck allesamt frei schwebende Konzepte seien , durch schräge Kinderbücher und Propaganda als Anti-Mobbing-Aktivismus. Diese Forderungen waren natürlich ein trojanisches Pferd für die trans-Befürwortung im Klassenzimmer. Dies ist eine übliche Taktik .

Den Eltern wurde mitgeteilt, dass die Schule direkt gegen das Gesetz verstößt, insbesondere gegen Titel IX und das Anti-Mobbing-Gesetz unseres Staates, wenn die Schule Geschlechtergleichheit in Politik und Praxis nicht gleichsetzen würde.

Den Eltern wurde erzählt - durch den Anwalt der Schule! - dass freie Meinungsäußerung eine "feindliche Umgebung" erzeugt, wenn sie das Transgender-Problem kritisiert. Briefe, die die Eltern zur öffentlichen Stellungnahme an die Schulbehörde schrieben, wurden stark verkürzt. In manchen Fällen waren 90 Prozent des Briefes verdunkelt.

Der High-School-Lehrer der Wissenschaft verkündete, dass Sex auf einem Spektrum existiert und dass Sex bei der Geburt zugewiesen wird .

Die Eltern veranstalteten eine Präsentation (die sie für sich selbst bezahlen mussten), um einen Gegenpol zu der voreingenommenen Behandlung zu bieten, die die Schule dem Problem der Geschlechteridentität gegeben hatte. Weit über einhundert lokale Pro-LGBTQ-Demonstranten kamen zu der Präsentation und veranlassten die örtliche Polizei, einen Sergeanten und zwei Patrouilleneinheiten als Schutz zu schicken.

Schließlich, auch nach einer De - facto - Gender Eingliederungspolitik verabschiedet wurde, eine Beschwerde richtete sich gegen die Schule eingereicht mit unserer Stadt Abteilung für Menschenrechte, die behaupten , der Schule in diesem transgender Kind die Fähigkeit, „Übergang“ sicher in der Schule verweigert hatte. In einem totalitären Regime ist nichts als die totale Kapitulation akzeptabel.

Die Wahrheit, die Wissenschaft und das Wohlergehen der Kinder zu opfern

Also, was können wir erwarten, wenn wir uns zurücklehnen und der Geschlechtsidentität erlauben, biologisches Geschlecht in der Schulpolitik zu übertrumpfen?

Erstens werden die Schulen den Kindern beibringen, eine Ideologie zu akzeptieren , die auf der Lüge beruht, dass das biologische Geschlecht die zweite Geige einer selbsternannten, subjektiven Geschlechtsidentität spielt und dass das Geschlecht des eigenen Körpers veränderlich oder sogar irrelevant ist. Dies ist nicht nur eine Idee, die Sie in einer Studie oder einer Anti-Mobbing-Präsentation verstauen können. Es wird unvermeidlich in jeden Aspekt einer Schule Eingang finden und einen tiefen Eindruck auf die sich entwickelnden Köpfe von Kindern machen. Zum Beispiel müssten Mädchen im Rahmen der regressiven Mandate der Anti-Mobbing- und Gender-Inclusion-Politik Jungen in ihrem Umkleideraum "Mädchen" nennen, die ihre Rechte an der freien Meinungsäußerung und der Privatsphäre von Männern tatsächlich verlieren. Und die Wissenschaft - besonders die Biologie - würde einen schnellen Tod sterben in den Händen eines Konzepts, das unbedingt beobachtbare Fakten über die menschliche Sexualität auslöscht. Geschlechtsideologie im Lehrplan ist eine Lüge, die als Wahrheit verankert ist.

Zweitens erfordert die Institutionalisierung der Geschlechterideologie, dass die Schulen die Beweise ignorieren, dass sie Kindern einen echten Schaden zufügen . Sie können die Tugenden der Geschlechterideologie nicht preisen und gleichzeitig ihre Solidität in Frage stellen. Indem Schulen den Transgenderismus als eine gültige Identität feiern, fördern sie eine Körper-Geist-Trennung, die den geschlechtsdisphorischen Zustand, den sie verhindern wollten, sehr gut erreichen könnten . Und wenn die allgemein akzeptierten "bejahenden" medizinischen Behandlungen der Geschlechtsdysphorie bei Kindern sowohl schlecht studiert als auch grellschädigend sind, haben wir nichts zu feiern.

Wir bauen eine Schule-zu-Geschlecht-Klinik-Pipeline, die diese neue pädiatrische Spezialität mit jungen Patienten ernähren wird. Mittlerweile gibt es mehr als dreißig Geschlechtskliniken, die sich auf Jugendliche in den Vereinigten Staaten spezialisiert haben, und die jungen Patienten, die in ihrer Obhut sind, erhalten oft elf knochenzerstörende Pubertätsblocker , die möglicherweise mit sechzehn Geschlechtshormonen sterilisiert und dauerhaft verstümmelt werden plastische Chirurgie bald danach.

Machen Sie keinen Fehler, Schulen, die Transgenderismus unterstützen und als gültig anerkennen, unterstützen Kindesmissbrauch .

Es ist Zeit zu sprechen

Also, meine Eltern, ich frage Sie:

Werden wir zulassen, dass unsere jungen und verletzlichen Kinder eine falsche Anthropologie bekommen, anstatt sie zu lehren, die Wahrheit mutig zu sprechen?

Werden wir der Sterilisation unserer Kinder zustimmen, anstatt sie geduldig zu einer Wertschätzung ihres Körpers zu führen?

Werden wir die Probleme der psychischen Gesundheit unserer Kinder mit Doppelmastektomien behandeln, anstatt zu fordern, dass Ärzte ein wirkliches Mittel zur Verfügung stellen?
Als Frau, Mutter und Mitglied von Hands Across the Aisle antworte ich mit einem entschlossenen Nein auf jede einzelne dieser Fragen. Meine Kinder brauchen, dass ich auf sie aufpasse, so wie es nur ein Elternteil tun kann, mit Liebe, Wachsamkeit und Geduld, die sich weigern, Selbstbeschädigung als Selbsterkenntnis zu maskieren. Für einige Mütter erweist sich dies als eine gigantische Aufgabe, da sie beobachten, wie Jugendliche durch soziale Ansteckung , YouTube-Binge und trans-Aktivisten als Therapeuten in den Bann geschlagen werden . Diese Eltern verdienen unsere Ermutigung und Unterstützung durch Freundschaft, politische Maßnahmen und unsere Stimme auf dem öffentlichen Platz.

Irgendwie haben wir an einen Ort kommen , wo Frauen , die ihre Fitness - Studio Dusche sein nur für Frauen fordern werden von Bigotterie beschuldigt werden radikale Feministinnen mit einem feurigen Tod droht für die Verweigerung der Männer zu nennen „Frauen“ und Lesben werden beschuldigt transphobes ist für die Ablehnung die sexuellen Fortschritte trans "Frauen". Die Frauen der Hände über die Gang Koalition haben genug von dieser giftigen Ideologie. Es ist unsere Absicht, unsere kollektive Leidenschaft und Ressourcen zu nutzen, um Platz auf dem öffentlichen Platz für alle zu schaffen Stimmen, die kritisch sind, Sex als Geschlechtsidentität neu zu definieren. Ich fühle mich geehrt durch diese außergewöhnliche Gelegenheit, eine christliche Opposition zum Konzept der Geschlechtsidentität mit der meiner radikalen feministischen und lesbischen Schwestern zu vereinen, die schon lange intelligente und einsichtsvolle Kritik an der Geschlechtsidentität als Bedrohung für Frauen in Recht und Kultur geleistet haben .

Bei Hands Across the Aisle hoffen wir, Frauen zu ermutigen, sich für die hart verdienten Rechte einzusetzen, die sie verlieren werden, wenn die Geschlechtsidentität den Geschlechtsverkehr in den Schatten stellen darf. Ich hoffe, Sie werden mithelfen, die Geschlechterideologie zu widerlegen, wo auch immer Sie sie sehen, vor allem aber in Schulen, wo es im Zentrum dessen steht, was es bedeutet, zu erziehen.

Emily Zinos arbeitet als Beraterin von Ask Me First MN, einem Projekt des Minnesota Family Council in Partnerschaft mit der Family Policy Alliance.
https://www.lifesitenews.com/opinion/bio...ts-unite-to-fig
Nachdruck mit Genehmigung des The Witherspoon Institute .

von esther10 23.10.2017 00:08

Satanisten heiraten die homosexuelle und Abtreibungsursache
RELIGIONSFREIHEIT15/10/2017



Während Zeitungen, darunter Katholiken sdoganano der Begriff „Christian LGBT“, die wie ein Oxymoron Profanität ist „Christen abortionists,“ diejenigen, entrüstet, die von homosexuellen Vereinigungen als Sünde spricht nach wie vor (wie geht das bigott und konservativ des Katechismus) und dämonische Zeichnung, die die Einrichtung stürzen soll, gegen die wir kämpfen müssen, die Sekte bekannte amerikanische satanisch, satanischen Tempel, mit diesem übereinstimmt.

Alles beginnt von den Erklärungen von ihrem Anführer gemacht, Lucien Greaves, Mitbegründer der Sekte, die eine Kampagne der öffentlichen Denunziation ins Leben gerufen gegen Konditoren Christen (in denen, Blick auf den Fall, vergessen Sie nicht , sie zu nennen „homophob“) , die sich weigern ein vorzubereiten feierlicher Teufelskuchen: "Frag dein homophobes Gebäck - frag den Satanischen Tempel nach ihren Adepten - um einen Satankuchen zuzubereiten." Wenn Sie sich weigern, dies zu tun? Es wird wegen Diskriminierung angeprangert und vor Gericht gezerrt.

Aber wollen Sie wirklich sehen, dass der Satanismus wirklich LGBT-Ursache mit sich bringt? In einem Interview mit der Daily Caller News Foundation29. September Greaves sprach also die Beseitigung der Einwand des Gewissens zu rechtfertigen, wie so viele Politiker: „Wenn Sie ein Unternehmen führen und bieten einen öffentlichen Dienst, ist es notwendig, dass Sie innerhalb der Grenzen handeln, was akzeptiert wird als soziales Verhalten, trotz Ihrer religiösen oder anderen Meinungen. " Auf den Punkt gebracht, wenn Sie in dieser heidnischen Welt bleiben oder als Zahler handeln wollen oder es keinen Platz für Sie gibt. Besonders Greaves erklärte, dass seine Initiative von den Mitgliedern der LGBT-Gemeinschaft geschätzt wurde, vor allem von denen, die auch Teil der satanischen Kult. Tatsächlich setzte er Mitbegründer fort, "viele unserer Mitglieder sind auch Homosexuelle und ich denke, es gibt offensichtliche Gründe, warum ich erkläre, warum."

Aber es bleibt die Frage, warum Satanismus Homosexualität heiratet. Bereits im Jahr 2014, im Interview mit Metro Zeiten , der Gründer der Sekte gab zu, dass „eines der Dinge, die uns am liebsten sind“ sind „Homosexuell Rechte“ und dass „für uns, die Ehe ist ein Sakrament. Wir erkennen es an und denken, dass der Staat die Ehe auf der Grundlage der Religionsfreiheit anerkennen muss. Jeder, der es der Hand tun will heben kann und wird seine Ehe von Lucien Graves gefeiert haben. „In der Tat gibt es viele omosessialiste Zeremonien scimiottano Ehe mit einem Satanist mit Hörnern ausgestattet , sie zu feiern.

„Wir freuen uns - Fortsetzung - in Michigan aufzuweiten über die Frage der Homosexuell Rechte, sie in das einundzwanzigste Jahrhundert zu bringen“ , dann sprach also zu Gunsten der Abtreibung: „Ich weiß auch , dass Snyder (republikanischer Gouverneur, ed) versuchte es unmöglich zu machen für Frauen, um eine Schwangerschaft zu beenden: Wir müssen Frauen vor überflüssigen Prozeduren wie Ultraschall schützen (eine Praxis, die mehrere Staaten vor jeder Abtreibung verpflichten wollten). "

Aber was ist mit dem Kampf gegen das Leben und für die Gesetze gegen die Natur mit dem Teufel? Der Kopf des satanischen Tempel sagte , es gut: „(Satan, ed) symbolisiert die ewige Rebell, die Opposition Willkür und verteidigt persönliche Souveränität, auch angesichts der unüberwindlichen Ungleichheiten“, wie in der Schöpfung festgelegt.

Kardinal Caffarra sagte am 19. Mai 2017, bevor er am Roma Life Forum intervenierte: " Was sehen wir heute ? Zwei schreckliche Ereignisse. Erstens die Rechtmäßigkeit der Abtreibung. Das heißt, Abtreibung ist zum subjektiven Recht einer Frau geworden. "Subjektives Gesetz" ist eine ethische Kategorie, und deshalb sind wir auf dem Gebiet des Guten und Bösen; Sie sagen, dass Abtreibung eine gute Sache ist, was ein Recht ist. Das zweite, was wir sehen, ist der Versuch, homosexuelle Beziehungen und Ehe gleichzusetzen.
"
Dann wird der Kardinal hatte keine Angst , zu dem Schluss , dass auf diese Weise, „Satan versucht , die beiden Säulen zu bedrohen und zu zerstören (der göttlichen Schöpfung, das Leben und die Ehe Mann Frau ed), so dass Sie eine andere Schöpfung schmieden können. Als wollte sie den Herrn provozieren und sagte zu ihm: "Ich werde eine andere Schöpfung machen, und der Mann und die Frau werden sagen: Hier gefällt es uns mehr." Aus diesem Grund erklärte er, dass der Kardinal, das Bekenntnis und die Verteidigung des Glaubens heute nicht über die Verteidigung der Schöpfung hinausgehen dürfen.
http://www.lanuovabq.it/it/i-satanisti-s...sta-e-abortista

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