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von esther10 07.02.2017 00:35

Kardinal Müller bezeichnet Hauptberater von Papst Franziskus als „häretisch“
10. Juni 2016 Hintergrund, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe, Top 10


Jorge Mario Bergoglio und Victor Fernandez in Buenos Aires vor dem Konklave von 2013
(Rom) Im jüngsten Interview mit der Herder Korrespondenz bezeichnete Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, den engsten Berater von Papst Franziskus als „häretisch“.

In der Juni-Ausgabe der Herder Korrespondenz (Heft 6/2006) bekräftigte der Kardinalpräfekt, daß „niemand“ die Lehre über das Papsttum als göttlicher Institution relativieren dürfe, denn das hieße, „Gott korrigieren“ zu wollen. Vor einiger Zeit sei jemand von „bestimmten Medien“ als einer der „engsten Berater“ des Papstes präsentiert worden, so der Kardinal. Dieser Berater habe gemeint, daß es kein Problem wäre, den Sitz des Papstes nach Medellin in Kolumbien oder sonstwohin zu verlegen, und die verschiedenen Kurienämter könnten auf die verschiedenen Ortskirchen aufgeteilt werden. Das, so Kardinal Müller, sei grundlegend falsch und „sogar häretisch“. Zu diesem Thema genüge es die dogmatische Konstitution „Lumen gentium“ des Zweiten Vatikanischen Konzil zu lesen, um den ekklesiologische Unsinn solcher Gedankenspiele zu erkennen. „Der Sitz des Papstes ist die Peterskirche in Rom.“

Der Kardinal ergänzte, daß es der ausdrückliche Auftrag des heiligen Petrus ist, die gesamte Kirche als ihr oberster Hirte zu führen. Dieser Auftrag ging durch Petrus auf die Kirche von Rom und ihren Bischof über. Das sei nicht nur eine organisatorische Frage. Es gehe darum, die von Gott gegebene Einheit zu bewahren. Das gelte auch für die Aufgabe des hohen Klerus der römischen Kirche, die Kardinäle, die dem Papst bei der Ausübung seines Primats helfen.

Victor Manuel Fernández: Chefberater und Ghostwriter des Papstes


Kardinal Müller, Interview der Herder Korrespondenz
Wen der Glaubenspräfekt in seiner Anspielung „ins Visier nahm“, so der Vatikanist Sandro Magister, ist nicht schwer zu erkennen: Es handelt sich um den Titularerzbischof Victor Manuel Fernández, den Rektor der Katholischen Universität von Argentinien.

Fernández war bereits in Buenos Aires der bevorzugte Redenschreiber des damaligen Erzbischofs Jorge Mario Bergoglio. Fernández war damals, und ist es heute noch, der Vertrauenstheologe und der Ghostwriter der erzbischöflichen und nun päpstlichen Dokumente von Evangelii gaudium bis Amoris laetitia. Im besonders umstrittenen nachsynodalen Apostolischen Schreiben finden sich wortwörtlich ganze Passagen aus Aufsätzen, die Fernández bereits vor zehn Jahren veröffentlichte.

Kardinal Müller nannte den Papst-Berater nicht beim Namen. Wen er aber meinte, ist unzweideutig. Ebenso das Verdikt, das der Glaubenspräfekt fällte: „häretisch“.

Der Kardinal hatte ein Interview von Fernández im Corriere della Sera vom 10. Mai 2015 im Blick, wo der Redenschreiber des Papstes erklärte, „die vatikanische Kurie ist keine essentielle Struktur. Der Papst könnte auch außerhalb Roms leben, ein Dikasterium in Rom und ein anderes in Bogotá haben, und sich zum Beispiel mittels Videokonferenz mit Liturgieexperten in Deutschland verbinden. Das was rund um den Papst ist, im theologischen Sinn, ist das Bischofskollegium, um dem Volk zu dienen. […] Selbst die Kardinäle könnten verschwinden in dem Sinn, daß sie nicht wesentlich sind.“

Fernández‘ Angriff gegen Kardinal Müller

Fernández griff den Glaubenspräfekten sogar direkt an, weil dieser in einem am 29. März 2015 von La Croix, der Tageszeitung der Französischen Bischofskonferenz veröffentlichten Interview gesagt hatte, das Pontifikat von Papst Franziskus sei im Wesentlichen ein „pastorales“ Pontifikat, weshalb es Aufgabe der Glaubenskongregation sei, dieses Pontifikat „theologisch zu strukturieren“.

„Papas Liebling grummelt“, schrieb Jürgen Erbacher für das ZDF zur Replik von Fernández:

„Ich habe gelesen, daß einige sagen, daß die römische Kurie wesentlicher Teil der Mission der Kirche ist, oder daß ein Präfekt des Vatikans der sichere Kompaß ist, der die Kirche davor bewahrt, in ein Light-Denken zu verfallen; oder daß dieser Präfekt die Einheit des Glaubens sichert und dem Papst eine seriöse Theologie garantiert. Die Katholiken aber, die das Evangelium lesen, wissen, daß Christus den Papst und die Gesamtheit der Bischöfe einer Führung und einer besonderen Erleuchtung versichert hat, nicht aber einen Präfekten oder eine andere Struktur. Wenn man solche Dinge sagen hört, scheint es fast, als sei der Papst einer ihrer Vertreter, oder einer, der gekommen ist, um zu stören, und der kontrolliert werden muß.“

Seit der Argentinier seine Pfeile gegen den Glaubenspräfekten abgeschossen hat, ist mehr als ein Jahr vergangen. Pfeile, die der Papst nicht gutgeheißen haben muß, die ihn aber auch nicht gestört haben, denn Fernández ist nach wie vor der Chefberater an Franziskus‘ Seite.

Fernández im Visier, aber den Papst gemeint?

Der Konflikt zwischen Papst Franziskus und Glaubenspräfekt Müller spitzt sich immer mehr zu, und jedes neue Dokument mit ambivalenten Formulierungen, das Papst Franziskus mit der tatkräftigen Hilfe seines argentinischen Souffleurs veröffentlicht, scheint Kardinal Müller mehr zu reizen.

Mit seiner Kritik in der Herder Korrespondenz tritt der Kardinalpräfekt dem Papst nach dem Interpretations-Schlamassel von Amoris laetitia sehr nahe. So nahe, daß er den engsten Mitarbeiter des Papstes als „Häretiker“ bezichtigte. Ein Verdikt, das Fernández meint, aber ebenso auf den Papst abstrahlt, denn von einem „wenig brillanten Theologen“ (Sandro Magister) in Argentinien würde ein Glaubenspräfekten kaum Notiz nehmen.

Der deutsche Kardinal ist ein kluger Mann. Er weiß, daß seine Frontalschelte gegen die rechte Hand des Papstes, sein Ansehen bei Franziskus Richtung Gefrierpunkt absinken läßt. Ein „Risiko“, das Kardinal Müller offensichtlich billigend in Kauf nimmt. Er weiß, daß Franziskus die Glaubenskongregation faktisch kaltgestellt hat, und sich um die Arbeit dieser Kurienbehörde und ihre Dokumente herzlich wenig schert. Genau so hatte er es bereits im Juni 2013 dem Präsidium des progressiven Dachverbandes lateinamerikanischer und karibischer Ordensleute empfohlen.

Neudefinition des Amtsverständnisses als Glaubenspräfekt?

Kardinal Müller scheint an einer Neudefinition seiner Aufgabe als Leiter der Glaubenskongregation zu arbeiten. Als bloßer Zuarbeiter des Papstes kann er kaum mehr etwas bewegen. Der Papst ließ es ihn erst vor wenigen Tagen wissen, als er zu verstehen gab, daß die authentische Interpretation von Amoris laetitia nicht etwa Müllers aufreibende Bemühung sei, die umstrittenen päpstlich-fernandez’schen Thesen doch irgendwie mit der kirchlichen Tradition in Einklang zu bringen, sondern die Auslegung des Wiener Erzbischofs Christoph Kardinal Schönborn.

Kardinal Müller wird seine dem Stellvertreter Christi auf Erden verpflichtete Aufgabe als Glaubenspräfekt unabhängig vom derzeitigen Amtsinhaber verstehen und ausüben müssen. Dieses Pontifikat wird er damit zwar nicht „theologisch strukturieren“, aber 1,3 Milliarden Katholiken im Glauben stärken können. Und irgendwann endet auch dieses Pontifikat.
http://www.katholisches.info/2016/06/10/...als-haeretisch/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Herder Korrespondenz (Screenshot)

von esther10 07.02.2017 00:34

Dienstag, 7. Februar 2017
FAZ: Nach DBK-Papier zu WVG werden Frauenpriestertum und Ende des Zölibats gefordert


Deutschland braucht einen neuen Hl. Bonifatius. Foto: Jorge Saidl
Eines muss man dem Progressisten lassen: Sie haben nicht den Hang, sich mit wenig zu begnügen und streben stets nach maximalen Zielen.

So auch nach der Veröffentlichung des Wortes der deutschen Bischöfe „,Die Freude der Liebe, die in den Familien gelebt wird, ist auch die Freude der Kirche‘ – Einladung zu einer erneuerten Ehe- und Familienpastoral im Licht von Amoris laetitia“. Laut diesem sollen wiederverheiratete Geschiedene unter gewissen Bedingungen zur Kommunion zugelassen werden.

Dass das dem Progressismus nicht reichen würde, war aber von vornherein klar. Die Kirchenzeitung des Bistums Limburg hat wenige Tage nach der Veröffentlichung des DBK-Papiers die Frage aufgeworfen, ob nun nicht auch Ausnahmen für homosexuelle Paare und wilde Ehen gemacht werden müssten.

Aber das ist noch längst nicht alles in der "reformkatholischen" Agenda.

Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ ist nun der Auffassung, Diakonat und Priesteramt müsse für Frauen geöffnet und das Zölibat abgeschafft werden.

Es wäre nämlich an der Zeit, „die Siebenmeilenstiefel zu schnüren, falls die Kirche wieder in Kontakt zu den Gläubigen treten will. Sonst sind nämlich bald keine mehr da“, prophezeit die FAS.

Das klingt zwar überheblich und anmaßend, doch so deutsche progressistische Kirchenleute selber argumentiert: Man müsse die Lehre mit der Realität in Harmonie bringen. Manche Bischöfe, katholische Medien, wie etwa katholisches.de (Internetportal von der Bischofskonferenz) und Organisationen wie auch das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ haben gebetsmühlenartig diese These wiederholt.


Kann man sich dann wundern, dass auch viele im Kirchenvolk – oder eben die FAZ – nicht mehr die christliche Wahrheit, sondern die abweichende Praxis in den Mittelpunkt stellen?

Jene deutschen Bischöfe, denen noch die Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland am Herzen liegt, müssen jetzt handeln und zwar energisch.


Die Geschichte zeigt ganz klar: Wenn man hinsichtlich der Lehre kleine Zugeständnisse gewährt, kommt man nicht umhin, immer mehr und größere zu machen. Irgendwann ist vom katholischen Glauben nichts mehr übrig und es hat sich eine andere Denomination gebildet. Historische Beispiele gibt es genügend, gerade in Deutschland.

Es ist dringend nötig, dass in dieser Krisensituation glaubenstreue Bischöfe ihre Stimme gegen die rasante Zerstörung der katholischen Kirche und des katholischen Glaubens erheben.

Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 09:11
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 07.02.2017 00:33

SSPX: Sein oder Nichtsein "reguliert" Louie 6. Februar 2017 7 Anmerkungen
Fellay-csj


Mit Berichten, die darauf schließen lassen, dass die kanonische Regularisierung des SSPX nahe steht (was auch immer "nahe" bedeutet), läuft die Angst unter den sogenannten "Traditionalisten" (aka Katholiken) auf einem Allzeithoch.

https://akacatholic.com/sspx-to-be-or-not-to-be-regularized/

Ich habe meine Gedanken zu diesem Thema ziemlich klar in der Vergangenheit (zB aus HIER und HIER ),

https://akacatholic.com/anxiety-over-ssp...rization-grows/
https://akacatholic.com/is-the-sspx-prep...regularization/

aber der gegenwärtige Stand der Dinge in Bezug auf Francis im Lichte der gegebenen dubia und begründete Zweifel an seiner Gültigkeit, haben wir eine neue Falten zu betrachten .

Da regelmäßige Leser dieses Raumes sehr gut wissen, bin ich davon überzeugt, dass Jorge Bergoglio sich eindeutig als formaler Ketzer und daher als kein Papst beurteilt hat.

(Ernsthaft Leute, wurde der Mann öffentlich genannt nun für viele Monate für seine Irrlehren zu berücksichtigen, zuletzt über den dubia, und er hat sich verdoppelt nur auf seinen ausdrücklichen Widerspruch der dogmatischen Lehre nach unten.)

Zumindest kann man nicht umhin zu fragen, ob er tatsächlich ein legitimer Papst ist.

Als solche ist es vernünftig zu fragen, ob es für die Gesellschaft sinnvoll ist, eine kanonische Anerkennung aus den Händen des Franziskus zu akzeptieren, da er seinen fragwürdigen Status hat.

Um zu einer Antwort kommen, ist es notwendig, ein paar Schritte zurück ...

Die einfache und einfache Tatsache der Angelegenheit ist, dass die SSPX sich aus einem Grund und einem Grund allein in einem "unregelmäßigen" Zustand befindet; Die in der Autorität, bis einschließlich Päpste, ihre Macht missbraucht und ungerecht handelten.

Die Society of St. Pius X. hat nie etwas anderes gewesen als in "voller Gemeinschaft" mit der Kirche; Ihre Beziehung zum ewigen Rom unbestritten.

Es ist die Modernisten, die die Show im Rom von heute, die ihre eigene Beziehung mit der Heiligen Mutter Kirche verletzt.

Die Worte des hl. Athanasius sind hier vollkommen einsetzbar: "Sie haben die Gebäude; Wir haben den Glauben.

"Vollen Gemeinschaft" für die Gesellschaft gehört nicht zu jedem Papst; Dh es existiert nicht einfach, weil er oder jemand anderes in der Autorität es offiziell erklärt - nicht mehr als es aufhörte zu existieren, nur weil sie es verweigerten.

Wenn Rom den Kurs ändert und beschließt, formal zu erkennen, dass der SSPX den Glauben hat; Ihnen eine ordentliche Gerichtsbarkeit zu gewähren, so wird dies nichts weiter sein als eine Frage der Gerechtigkeit.

Der Wert dieser Akt des Regierens nicht so viel Ruhe auf der Person des Papstes (oder der Mensch als solcher gekleidet) , wie es auf dem tut objektive Wahrheit , dass die Gesellschaft und ihre Lehren ganz katholisch sind.

Die Sperrung der SSPX aus dem Gebäude (die sie formale Zuständigkeit verweigerten) wirkte sich nicht auf diese objektive Wahrheit aus, sondern wirkte zutiefst auf die Art und Weise, wie die Mehrheit der unterernährten Katholiken die Gesellschaft betrachtete (z , Mit fragwürdigen Lehren und ungültigen Sakramenten).

Reguläre Gerichtsbarkeit für die SSPX wird ein großer Vorteil für diese Seelen und ihre Rettung, egal, wer das Gebäude freigibt, und wie es oder nicht, sind die Schlüssel in den Händen der Modernisten gerade jetzt.

Können die Modernisten vertraut werden?

Auf keinen Fall!

Aber was ist das Schlimmste, was passieren kann?

Bischof Fellay hat darauf bestanden, dass er nur mit einer Personalprälatur vorankommen wird, wenn Rom eine "klare, unkomplizierte Erklärung bietet, dass diese Garantien (die die SSPX bleiben kann, wie sie sind) respektiert werden."

Wenn die Modernisten in Rom eine solche Garantie bieten und dann durch die Behauptung, dass die Gesellschaft in irgendeiner Weise Kompromisse eintrete, zu widerstehen, habe ich jedes Vertrauen, dass sie einfach ablehnen; Auch wenn dies wieder aus dem Gebäude geschlagen wird und wieder in den Zustand zurückkehrt, in dem sie sich heute befinden.

Ich weiß ehrlich nicht, was die ganze Panik ist. Die Herausforderung, dem Angesicht des Bösen treu zu bleiben, ist der tägliche Lebensunterhalt eines jeden Katholikers. wird immer sein.

Abschließend…

Ich muss sagen , dass eines der Dinge , die ich erwarten würde sehr kurz zu sehen , passieren nach der Regularisierung der Gesellschaft (sollte das geschehen) ist für Bischof Fellay in der Frage der Am sprechen öffentlich und mit Nachdruck zu beginnen oris Laetitia, die dubia und Francis 'Gültigkeit .

Ich halte es für gerecht, zu sagen, daß die öffentliche Aufmerksamkeit der Gesellschaft bis jetzt fehlt, sagen wir, die Art des apostolischen Eifers, den man hätte erwarten können angesichts der Offensivität der Häresien und Lästerungen in Frage.

Richtig oder falsch, vielleicht wurde die Entscheidung getroffen, um die Reaktion zu beherrschen, als ein Versuch, Klugheit auszuüben, da die formale Gerichtsbarkeit in der Nähe erscheint.

Ob man stimmt oder nicht, ich kann mir vorstellen, wie ein Fall für eine solche Entscheidung getroffen werden könnte.

Das heißt, sobald die Personalprälatur geschieht entweder, oder es wird deutlich , dass dieser Akt der Gerechtigkeit ist nicht so nahe schließlich kann es keinen Grund für Bischof Fellay länger abzusehen jede von deutlich verurteilt Amoris Laetitia in seiner Gesamtheit in unmissverständlichen Bedingungen; Insbesondere die spezifischen Ketzereien und Lästerungen, die sie enthält.

Im April verglich Bischof Fellay dieses schreckliche Dokument mit einem Boot, das in den Kapiteln 1 bis 7 vernünftigerweise gut konstruiert ist, hat aber ein klaffendes Loch unter dem Meeresstrich von Kapitel 8.

Trotz aller Forderungen , die Amoris Laetitia viel enthält , die "schön" , die reine Wahrheit ist, dass es absolut fügt hinzu, positiv nichts zu dem vollkommen gesund Schiff , das auf Ehe und Familie in der authentischen magisterium existiert bereits der Kirche. Nichts.

Das ist der Fall, bestand darauf , dass Francis das Loch in fixieren Amoris Laetitia mit "Präzisierungen" ist völlig nutzlos.

Dieser böse Text muss sofort verbrannt und zu Asche verkleinert werden, und das tatsächliche Verhältnis seines Autors zum Leib Christi muss klar und deutlich angesprochen werden.

Ich für einen freue mich auf den Tag, an dem die Gesellschaft von St. Pius X. und Bischof Fellay einen unmissverständlichen Aufruf dazu aussprechen wird. Ob das mit oder ohne ordentliche Gerichtsbarkeit geschieht, muss es bald geschehen.
https://akacatholic.com/sspx-to-be-or-not-to-be-regularized/
Das Heil der Seelen steht auf dem Spiel.
https://akacatholic.com/sspx-to-be-or-not-to-be-regularized/

http://www.lanuovabq.it/it/articoli-aute...-bxvi-18861.htm

von esther10 07.02.2017 00:27

Heirat ist heilig: Ein Schweizer Bischof veröffentlicht 9 Punkte auf 'Amoris laetitia'


hur, Schweiz, 3. Februar 2017 / 10.51 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Mit Bezug ausgiebig zu Franziskus 'Schrift in Amoris laetitia , ein Schweizer Bischof am Donnerstag gab Richtung wie die Mahnung zu implementieren, betont Respekt für die Heiligkeit der Ehe.

"Die Aufgabe der Seelsorge ist es , den Menschen ein Bewusstsein für die Heiligkeit der Ehe zu vermitteln, oder um es wieder zu vermitteln" , schreibt Bischof Vitus Huonder von Chur in seinem 2. Februar Brief "Die Heiligkeit der Ehe" .

Nach einer umfangreichen Einleitung , die ausführlich von zitierte Amoris laetitia , fragte Bischof Huonder die Priester der Diözese Chur neun Punkte zu beachten, von denen die erste ist , dass "der Ausgangspunkt für Begleitung, Einsicht und die Integration der Heiligkeit der Ehe sein muss Bindung."

Er betonte die Heiligkeit der Ehe, in der natürlichen Ordnung präsent und in der sakramentalen gestärkt. "Die Bildung des Gewissens in Bezug auf diese Wahrheit ist eine dringende Aufgabe in unserer Zeit", bemerkte er.

"Das Eheband selbst ist eine Gabe der Liebe, Weisheit und Barmherzigkeit Gottes, die den Ehegatten Gnade und Hilfe gewährt. Daher muss der Bezug auf die Ehe Bindung der erste Schritt in Begleitung, Unterscheidung und Integration sein ", schrieb Bischof Huonder.

Der Bischof wies darauf hin, dass ein Priester, wenn er während eines Bekenntnisses sieht, dass es Fragen über den Zustand des bürgerlichen Lebens gibt, die geklärt werden müssen, den Bußpfleger bitten sollte, einen längeren Prozess der Buße und Integration zu beginnen.

"In der Seelsorge und Begleitung von geschiedenen und zivilrechtlich wiederverheirateten Personen ist zunächst zu prüfen, ob der Ehevertrag (die" erste Ehe ") gültig war", sagte Bischof Huonder. "Diese Prüfung kann nicht durch den einzelnen Priester und vor allem nicht im Beichtstuhl gemacht werden", und er sprach auf die notwendige Rolle des Tribunals bei der Gültigkeitsforschung.


"Was auch immer über die Gültigkeit der Ehe herausgefunden wird, eine gescheiterte Ehe muss auf jeden Fall menschlich und treu behandelt werden", betonte er. "Dies bedeutet, dass ein längerer pastoraler Weg, der Geduld verlangt, verfolgt werden muss."

Bischof Huonder stellte fest, dass "die Aufnahme der heiligen Kommunion durch die geschiedenen und zivilen Wiederverheirateten nicht einer subjektiven Entscheidung überlassen werden darf" und es daher notwendig ist, auf objektive Bedingungen angewiesen zu sein.

"Für geschiedene und zivilrechtlich wiederverheiratete Personen ist die Achtung der bestehenden Ehebeziehung entscheidend."

Wenn ein geschiedener und wiederverheirateter Bußer die Absolution beantragt, muss der Beichtvater feststellen, dass sie, wenn sie sich nicht von ihrem Partner trennen können, bereit sind, als Bruder und Schwester zu leben, wie es das Apostolische Schreiben des hl. Johannes Paul II familiaris consortio .

"Das bleibt der Fall, weil die neue apostolische Ermahnung Amoris Laetitia nicht ausdrücklich einen" neuen Satz kanonischer Regeln "vorstellt (vgl. AL 300). Die Büßenden müssen zunächst eine feste Absicht haben, in Bezug auf die Ehe ihrer ersten Ehe zu leben.

Bischof Huonder schloß, indem er die Priester ermahnte, die Worte des hl. Paulus stets im Auge zu behalten: "Das ist ein großes Geheimnis. Ich spreche von Christus und der Kirche. "

Nachstehend finden Sie den vollständigen Text des Briefes von Bishop Huonder, übersetzt von CNA:



Die Heiligkeit der Ehe Bond - Ein Wort über die post-synodalen apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia

Liebe Brüder im Priesteramt,

In der Diskussion um die post-synodale apostolische Ermahnung Amoris Laetitia, das achte Kapitel konzentriert sich auf die Frage der geschiedenen und bürgerlich-remarried Personen. Aus diesem Grund gebe ich in meiner Verantwortung als Bischof einige Ratschläge dazu an Pastoren (Beichtväter).

Ich möchte Folgendes aussprechen: Der Heilige Vater sagt in der Einleitung zu Amoris Laetitia, "dass nicht alle Gespräche über Lehre, moralische oder pastorale Fragen durch Interventionen des Lehramtes beseitigt werden müssen" (AL 3). Diese Aussage hilft uns, das Niveau der Autorität der post-synodalen apostolischen Ermahnungen zu erkennen.

"Wenn wir die immense Vielfalt von konkreten Situationen betrachten ... es ist verständlich, dass weder die Synode noch diese Ermahnung erwartet werden konnte eine neue Reihe von allgemeinen Regeln, kanonisch in der Natur und auf alle Fälle zur Verfügung zu stellen. Was möglich ist, ist einfach eine erneute Förderung einer verantwortungsvollen persönliche und pastorale Unterscheidung der besonderen Fällen "(AL 300) zu übernehmen, sagt der Papst in Zusammenhang mit der Unterscheidung von irregulären Situationen. Dies bedeutet jedoch, dass der Bischof ist umso benötigt, um ein Wort von Richtung zu sprechen, weil die Priester die Aufgabe zu "begleiten haben [die geschieden und wieder verheiratet] in ihnen helfen, ihre Situation zu verstehen, nach der Lehre der Kirche und der Leitlinien des Bischofs "(AL 300). Weiterhin "müssten alle Anstrengungen unternommen werden, um die Entwicklung eines erleuchteten Gewissens zu fördern, geformt und geführt von der verantwortlichen und ernsthaften Einsicht des Pfarrers, und ein immer größeres Vertrauen in die Gnade Gottes zu fördern" (303). Dies ist genau das, was der Heilige Vater in Amoris Laetitia 307 sagt: "Jugendliche, die getauft werden, sollten ermutigt werden, zu verstehen, dass das Sakrament der Ehe ihre Liebesperspektive bereichern kann und dass sie durch die Gnade Christi erhalten werden können Das Sakrament und die Möglichkeit, sich voll am Leben der Kirche zu beteiligen ". Eine lauwarme Haltung, jede Art von Relativismus oder eine unzumutbare Zurückhaltung, das Ideal vorzuschlagen, wäre ein Mangel an Treue gegenüber dem Evangelium und auch der Liebe der Kirche für die Jugend selbst. "Angesichts all dieser Passagen in Amoris Laetitia Ich bitte die Priester, folgendes zu beachten:

1. Ausgangspunkt für Begleitung, Unterscheidung und Integration ist die Heiligkeit der Ehe. Die Aufgabe der Seelsorge ist es, den Menschen ein Bewusstsein für die Heiligkeit des Ehebandes zu vermitteln oder es wieder zu vermitteln. Der Heilige Vater spricht von "Seelsorge ... auf das Eheband" (Seelsorge der Bindung) (AL 211, im Italienischen liest es Vincolo). Die offizielle deutsche Übersetzung von vincolo mit Bindung ist zu schwach. Deshalb spreche ich ausdrücklich von der Bindung.


2. Da die eheliche Verbindung schon heilig ist von der Schöpfung (natürliche Ehe), um so mehr von der neuen Schöpfung (der Ordnung der Erlösung) bis zur sakramentalen Ehe (der übernatürlichen Ordnung). Die Bildung des Gewissens über diese Wahrheit ist eine dringende Aufgabe in unserer Zeit (vgl. AL 300).

3. Diese Gewissensbildung ist um so notwendiger, weil ein Pfarrer sich nicht damit begnügen kann, "moralische Gesetze nur an jene anzuwenden, die in unregelmäßigen Situationen leben, als wären sie Steine, um das Leben der Menschen zu werfen" (AL 305). Das Eheband selbst ist ein Geschenk der Liebe, Weisheit und Barmherzigkeit Gottes, die den Ehegatten Gnade und Hilfe gewährt. Daher muss der Bezug auf die Ehe Bindung der erste Schritt in Begleitung, Unterscheidung und Integration sein.

4. Wenn ein Beichtvater im Zuge eines Bekenntnisses mit einem unbekannten Büßer (bei einem "gelegentlichen Bekenntnis") Fragen über die Heiratsanleihe erkennt, die einer Klärung bedürfen, so wird er den Reuigen bitten, einem Priester zu vertrauen, der ihn begleiten kann Ein längerer Weg der Umkehr und Integration; Oder der Büßer wird sich selbst außerhalb des Bekenntnisses mit dem Beichtvater in Verbindung setzen.

5. Bei der Seelsorge und Begleitung von geschiedenen und zivilrechtlich wiederverheirateten Personen ist zunächst zu prüfen, ob der Ehevertrag (die "erste Ehe") gültig war, ob eine Ehe wirklich existiert. Diese Prüfung kann nicht durch den einzelnen Priester und besonders nicht durch den Beichtstuhl erfolgen. Der Beichtvater hat die betreffende Person an einen Diözesanbeamten zu verweisen.

6. Was auch immer über die Gültigkeit der Ehe herausgefunden wird, eine gescheiterte Ehe muss auf jeden Fall menschlich und treu behandelt werden. Dies bedeutet, dass ein längerer pastoraler Weg, der Geduld verlangt, verfolgt werden muss. "Nützlich in diesem Prozess ist eine Untersuchung des Gewissens durch Momente der Reflexion und Reue. Die Geschiedenen und Wiederverheirateten sollten sich fragen, wie sie auf ihre Kinder reagierten, als die eheliche Vereinigung in die Krise geriet; Ob sie Versöhnungsversuche gemacht haben oder nicht; Was aus der verlassenen Partei geworden ist; Welche Konsequenzen die neue Beziehung auf den Rest der Familie und die Gemeinschaft der Gläubigen hat; Und welches Beispiel für junge Menschen, die für die Ehe vorbereitet gesetzt werden. Eine aufrichtige Reflexion kann das Vertrauen in die Barmherzigkeit Gottes stärken, das niemand verweigert wird "(AL 300). "Die Pfarrer der Kirche, wenn sie den Gläubigen das volle Ideal des Evangeliums und die Lehre der Kirche vorschlagen, müssen ihnen auch helfen, die Schwachen mit Barmherzigkeit zu behandeln, Verschlimmerungen zu vermeiden oder übermäßig harte oder voreilige Urteile" (AL 308).

7. Der Empfang der heiligen Kommunion durch die geschiedene und zivile Wiederverheiratung darf nicht einer subjektiven Entscheidung überlassen bleiben. Man muss sich auf die objektiven Bedingungen (auf die Rezepte der Kirche für den Empfang der Heiligen Kommunion) verlassen können. Bei geschiedenen und bürgerlich verheirateten Personen ist die Achtung der bestehenden Ehe wichtig.

8. Wenn während eines Gesprächs (im Fall der Beichte) die Absolution einer geschiedenen und zivilrechtlich wiederverheirateten Person beantragt wird, muss festgestellt werden, dass diese Person bereit ist, die Verordnungen des Familiaris consortio 84 zu akzeptieren , Aus ernsten Gründen ... ein Mann und eine Frau können nicht satisty die Verpflichtung zu trennen (siehe AL 298), sind sie aufgerufen, als Bruder und Schwester zu leben. Das bleibt der Fall, weil die neue apostolische Ermahnung Amoris Laetitia ausdrücklich keine "neue Reihe kanonischer Regeln" vorstellt (vgl. AL 300). Die Büßer müssen zunächst eine feste Absicht haben, in Bezug auf das Eheband ihrer "ersten" Ehe zu leben.

9. In der Vorbereitung und Begleitung der Verlobten, Ehegatten und Familien, erinnern wir uns immer an die Worte des hl. Paulus: "Das ist ein großes Geheimnis. Ich spreche von Christus und der Kirche. (Eph 5:32) "- Sacramentum hoc magnum est, Ego autem dico in Christo und in Ecclesia.

Mit meinem Dank für Ihre Treue zu dem Herrn und seiner Mission begrüße ich Sie herzlich, zusammen mit meinem bischöflichen Segen.
http://www.catholicnewsagency.com/news/m...laetitia-63511/
Chur, 2. Februar 2017
+ Vitus Huonder, Bischof von Chur
+
http://www.catholicnewsagency.com/tags/d...and-remarriage/

von esther10 07.02.2017 00:26




Antwort Mons. Stefan Oster das Zentralkomitee der deutschen Katholiken

Hier sind einige Ideen, die Leitlinien für die Erklärung liefern, meiner Meinung nach problematisch, das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK "Zentralkomitee der deutschen Katholiken ') an diesem Wochenende.

Die katholische Nachrichtenagentur KNA berichtete am Samstag, dass:

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZDK) verlangt , dass Formen für beide Segen derselben geschaffen werden - geschlechtliche Paare als Paare trennen . Um dies sollte liturgischen Riten entwickelt werden, wie erwähnt in vergangenen Samstag einstimmig in Würzburg Generalversammlung, auf der Bischofssynode im nächsten Herbst Dokument. In Außerdem ist es erforderlich , um eine zu erreichen "bedingungslose Annahme des Lebens zusammen Konkubinats gleichen - . Geschlecht sowie eine klare Position gegen die Marginalisierung, noch vorhanden, von Homosexuellen" Der Ausschuss betont , dass die Katholiken auf andere Weise des Zusammenlebens , die Werte der Ehe geben kann, wie zum Beispiel "Ja" unerschütterlich zu der anderen Person oder die ständige Bereitschaft zur Versöhnung. "Diese Formen des Familienlebens und explizit bewertet werden sollte , wenn auch nicht die Form einer sakramentalen Ehe zu befriedigen " (KNA).

Bisher ist die Agentur KNA Informationen aus Würzburg. Bevor kommentieren einige Argumente diese Anforderungen beitragen würde ich sagen: jede Person , die eine einzigartige und individuelle Würde hat. Jeder Mensch hat ein Gewissen und das Recht , sein Leben zu organisieren nach zu seinen Willen, sein Wissen und Gewissen, so lange , wie es anderen nicht schaden. Dies gilt auch für die Organisation der Beziehungen und Sexualität. Diese Vorstellung von der bedingungslosen Anerkennung der einzelnen Person ab Würde, Freiheit und Gewissen gehört zu dem Fundament des Glaubens der Kirche und ist unwiderruflich. Nun , wenn jemand will , um nähere Informationen zu erhalten , was es sagt Glauben unserer Kirche über das Paar, Familie und Sexualität, wenn jemand will , um sein Gewissen in dem Glauben der Kirche bilden und will zu wissen , was aus der Standpunkt des Glaubens genommen in diesen Fragen richtig oder falsch, dann muss ich die Anforderungen der ZdK beantworten Sie die folgenden:

Wenn wir den Glauben der Kirche betrachten, wie immer gelebt worden und geteilt werden , basierend auf der Schrift, Tradition und Lehramt, dann eine positive Antwort auf die Anforderungen des ZdK Antwort würde sein viel eine dramatische Veränderung was in Bezug auf die Fragen der Ehe und Sexualität gültig. Tatsächlich findet die Kirche glaubt, basierend auf der Offenbarung, dass der Genuss der sexuellen Praxis seiner echten und letztlich die einzig legitime Ort in der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau , in dem sowohl zur Übertragung offen sind Leben und bis zum Tod von einem der beiden eine unauflösliche Vereinigung Verträge zur Gründung. Die Kirche ist sich bewusst , dass dies eine große Nachfrage ist und daher weiß , dass diese Anforderung nicht von einer Einzelperson oder Paar auf ihre eigene Kraft basierend erfüllt werden. Daher ist es zu dieser Vereinigung Sakrament genannt und gestärkt wird und in dem Glauben durch die ausdrückliche Zusage Gottes bestätigt , dass die dritte in dieser Vereinigung von zwei sein wird, den Bürgen der Anleihe, der Heiligkeit, der Unauflöslichkeit, die Quelle konstante Rettung für beide.

Darüber hinaus sind nach nach meinem Wissen und aus der Sicht der Schrift, jede andere Form der Vollendung der sexuellen Praxis außerhalb der Ehe betrachtet wird Unzucht oder Ehebruch , mit dramatischen Folgen für diejenigen , die in sie wagen. Tradition der Kirche hat sich immer in vollem Umfang das Urteil der Schrift angenommen und geteilt werden , aber nicht undifferenziert. Herkömmlicherweise wird angenommen , daß die Beobachtung von jedem Einzelfall für die Bildung von Beurteilungs immer wichtig ist. Ebenso ist es für die Kirche klar in den menschlichen Beziehungen dort ist auch Versagen und dass Menschen , die vor allem spirituelle Hilfe benötigen scheitern.

Wenn jedoch jetzt erforderlich , dass auch andere Formen des Zusammenlebens unter den Menschen , vor allem bewertet werden , da in ihnen Loyalität, die Bereitschaft zur Versöhnung und gegenseitige Verpflichtung besteht, müssen wir davon ausgehen , dann , dass diese Anforderung ZdK Praxis umfasst sexuelle und nicht ausgeschlossen, denn sonst würden wir uns über alle Beziehungen der Freundschaft und nicht ein paar sprechen. Meiner Meinung nach gibt es ist kein Problem , zu erkennen , dass die Kirche immer positiv geschaut hat und hat sogar die echte Freundschaft gesegnet. Statt dessen, was wir sehen, diskutieren wir diese Themen zwischen zwei Menschen im Wesentlichen auf das Geschlecht beziehen . Da diese "Werte des Lebens gemeinsam" sind auch in allen anderen Gruppen von Menschen, so gegeben wie zwischen Enkel und Großeltern, zwischen Mitarbeitern, zwischen den Mitgliedern eines Fußballvereins oder sogar unter den Mitgliedern einer Bande von Gangster . Auch in diesem Fall ist es üblich , dass wie Loyalität hoch Werte geschätzt werden, die gegenseitige Unterstützung und Loyalität.

Kurz gesagt, meiner Meinung nach sollte das ZdK ehrlich zu sein und darüber hinaus Fragen gehen diese "Werte" , dass jeder, jederzeit und von jedem beliebigen Standpunkt billigen kann, und umfassen offen die Forderung , dass auch segnen Praxis der Sexualität in Beziehungen außerhalb der Ehe . Für alle diese Reden über Werte scheinen sie zu mir, obwohl gut - gemeinten, nur eine Verkleidung , die uns argumentativ übernimmt das Wesen der Sache zu irren.

In Außerdem , wenn basierend auf "Werte", müssen wir Liturgien organisieren für Beziehungen aller anderen Art der sakramentalen Ehe Segen, kommt es zu mir die Frage: Warum nur zwei? Wenn zum Beispiel drei oder mehr gleichen oder unterschiedlichen Geschlechts, während teilen das Bett wollen , um eine freundliche und verlässliche Rahmenbedingungen für die Kinder sein, warum segnen wir nicht auch diese Vereinigung? Sind "Werte" sind nicht dort leben? Und wie argumentieren Sie, basierend auf "Werte" , dass diese "unter Schutz" entsprechend gegeben werden , um zwischen nur zwei Personen in lebte Sexualität ZdK, unabhängig von ihrem Geschlecht, und nicht unter mehreren anderen, wenn unter ihnen getragen werden auch nicht nur sexuell , sondern im allgemeinen?

In diesem Beispiel sehen wir die Beurteilung dieser "Werte" gibt uns nicht eine zuverlässige Frist auf zwei die Zahl der Menschen in einer Beziehung Fundament zu segnen. Wir sehen auch , dass das Kriterium der "Werte", meiner Meinung nach , wir würden viele Probleme mit sich bringen , wie es müsste zunächst die Kriterien entwickeln für die Entscheidung , was diese Werte sind und warum. Der Glaube und die Schrift sind nicht primäre Weg Werten basiert, aber in der Offenbarung in Christus selbst. Er ist kein "Wert", sondern das Wort Gottes , ist der derjenige, der Mann persönlich liebt, berühren, frei, ermöglicht es ihm , ein anderes Leben zu erreichen und vor allem Liebe und Treue , daß der Mensch Es besitzt in sich selbst, sondern durch Christus. Nun, wenn das Kriterium der gleiche Christus ist, und wenn durch die Schrift, Tradition und Lehramt haben zuverlässige Erkenntnis seines Willens hatte (siehe zum Beispiel 1 Kor 7 : 10-11), dann, meiner Meinung nach , wir brauchen viel mehr als nur auf Werte Klärung ansprechen, die wir schlüssig argumentieren , warum gerade diese entscheidenden Fragen im Zusammenhang mit Ehe und Sexualität den Willen Jesus nach 2000 Jahren zu ändern .

Meiner Meinung nach nicht die abgedroschenen als "Zeichen der Zeit" uns helfen , diese Fragen zu beantworten. Für wer entscheidet , was diese Zeichen und warum gerade dieses Thema neue Ergebnisse liefern sollte? Auf Im Gegenteil, ich denke , das ist die Frage , auf dem der Mensch sich selbst treu geblieben. Gerade war dieses Problem bereits Thema von großer Kontroverse in der frühen Kirche, denn sonst gäbe es in der Schrift Jesus sagen , so klar reflektiert wurden. Wie ich sehe , es wäre ein Zeichen der Zeit , heute zum Beispiel das Problem der Flüchtlinge, zu denen sowohl die Welt und die Kirche sollten Antworten zu finden, nicht auf die Frage, warum Sex außerhalb der Ehe erreicht , aus der Sicht des Glaubens sollte, plötzlich, ein Segen, wenn mehr als 2000 Jahren in Betracht gezogen werden, genau das Gegenteil war.

Aus diesen und anderen Gründen kann ich nicht wirklich verstehen, trotz seiner überwältigenden Klarheit, die Aussagen ZdK. Als ein Mann in der heutigen Welt leben, zunehmend säkularisierten, natürlich konnte ich verstehen sie . Denn , dass die Welt ist , leben wir in , und in diesen Fragen, in denen die Welt die Schrift geschrieben wurden , war bereits viel wie heute. Aber als ein Mann, der in der Mitte der heutigen Welt zum Glauben verpflichtet ist und durch die Welt ständig herausgefordert fühlen einfach nicht. Meiner Meinung nach , was es ZdK vorgeschlagen wird , ist diese Aussage zu hinter wesentlichen Aspekte des biblischen Bild des Menschen und der biblischen Offenbarung Wissen verlassen . Und ich finde es wirklich bedenklich , dass scheinbar diesen Weg mit der Unterstützung der großen Mehrheit ihrer Vertreter wagte nach unten.

Zwangs konstante Verweise auf Papst Francisco , das würde dieses neue Programm nicht unterstützt bei allen dramatischen Kurswechsel rechtfertigen Sie wollen zu führen. Der Papst hat eine Umfrage zu diesen Themen geordnet und hat eine Synode , in der Einberufung wird in eine offene Debatte über das Evangelium der Familie besprochen werden. Fantastisch! Und ja: Es muss und diskutieren können. Wie schön. Aber ich kann nicht eine einzige öffentliche Erklärung oder das Lehramt Papst Kraft bis zu dem Zeitpunkt noch ein wenig an die von der ZdK Anforderungen Annäherung finden. Es ist eine hohe Wahrscheinlichkeit , dass die nächste Synode uns zeigen , dass sowohl der Name und das Programm von Papst Francisco haben instrumentalisiert hier für die politische Agenda, nicht biblisch, das ZdK selbst. Ich denke , auch von Bedeutung , dass weder der Katalog noch ZdK Anforderungen in seiner Argumentation nicht erwähnt biblischen Argumente ist.

Die deutschen Bischöfe haben vor kurzem eine neue Version der Vorschriften für kirchliche Mitarbeiter angenommen. In dieser neuen Version ist es immer noch "schwere Verfehlung gegen die Treuepflicht" als gegen die Kirche als auch Arbeitgeber illegal eine Zivilehe immer wie in einer inländischen Partnerschaft zwischen Katholiken gefunden. Deshalb frage ich mich, wie ihre öffentliche Nachfrage ZdK Segen und liturgischen Riten Recht auf solche Verbindungen mit Loyalität gegenüber den Bischöfen ausgleichen kann und das Magisterium die sie erhalten haben.

In jedem Fall ist die Tatsache , dass viele Katholiken, nach Texten wie diese zu lesen, fühlen sich nicht wie von der ZdK vertreten nicht , dass es wegen dieser Katholiken ist. Und wenn heute in der Kirche viele über die Tendenz klagen Cliquen zu bilden, meiner Meinung nach ist es gerade mit solchen Aussagen wie diese Trends gefördert werden. Aber es gibt Leute , die, unparteiisch, sie die Position zu diesen Fragen des Glaubens durch die Tradition in der universalen Kirche auf reposed berichten würde die einerseits und ZdK auf der anderen Seite würde durch den Kontrast zwischen verwirrt werden die beiden Positionen. Liebe Mitglieder ZdK: Kann das Ihr Ziel sein?
http://infocatolica.com/?t=ic&cod=24046


+ Stefan Oster , Bischof von Passau (Deutschland).

Übersetzt ins Spanische von InfoCatólica.


von esther10 07.02.2017 00:23

Offenkundige Unterstützung für Dubia der Internationalen Bruderschaften des katholischen Klerus "
4. FEBRUAR 2017

Foto: Logo der Bruderschaft des katholischen Klerus "
Die "Internationale Confraterniteiten des katholischen Klerus" (International Bruderschaften des katholischen Klerus ") schrieb einen offenen Brief in der Verteidigung von Dubia , der vier Kardinäle geschrieben. All dies fügt sich in den Rahmen der wachsenden Uneinigkeit und Verwirrung gibt es um die Auslegung von Amoris Laetitia, insbesondere darüber , ob geschieden und wieder verheiratet Menschen, die nicht in Abstinenz erlaubt leben wollen sein kann die Gemeinschaft trotz der Tatsache , dass sie nach der Lehre der Kirche in einer Situation ständig und öffentlich Ehebruch Leben bekannt.

Die Malteser Bischöfe haben, gegen die Lehre der Kirche gelehrt, dass dies führt unter Hinweis auf Amoris Laetitia. Sie sagen , dass sie die volle Unterstützung des Papstes haben. Nach katholischer Nieuwsblad sagte sie folgendes: "Diese Bischöfe der Papst wissen sehr gut, nicht nur persönlich , sondern auch den Kopf und Herz, veröffentlicht ihre Richtlinien im September und schickte es an den Papst. Der Papst schickte einen Brief von ihm unterzeichnet , in dem er sagte: "Ich begrüße und danke für die Interpretation , die Sie zur Verfügung stellen ... es gibt keine andere Interpretation." Und mit diesem Schreiben wollte der Papst einen Hinweis zu geben , wie wir als Bischöfe handeln wir Leitlinien ausarbeiten. "( Lesen Sie hier )

Amoris Laetitia hat der onkatholieke Weg der Deutschen Bischofskonferenz interpretiert. Wie Sie hier lesen können, hat Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, gegen reagiert. Ihm zufolge sollte das Dokument mit der Kirche in Leder interpretiert werden und haben nicht das Recht , das Dokument auf ihre eigenen Bischöfe zu verteidigen. Er sagt: "Zum Beispiel, es kann nicht gesagt werden , dass es Umstände , unter denen ein Akt des Ehebruchs nicht eine Todsünde darstellt. Für die katholische Lehre ist unmöglich für Todsünde mit heiligmachende Gnade zu koexistieren. "

Es ist daher klar, dass es eine sehr verwirrende Situation entstanden ist. Daher geschrieben die vier Kardinäle Dubia zur Klärung in dieser verwirrenden Situation zu fragen. Diese Dubia sind aus der Liebe für die Kirche geschrieben. Nun ist die Internationale Bruderschaften des katholischen Klerus "So schrieb einen offenen Brief, in dem sie die Dubia unterstützen. Der vollständige Brief ist unten. Es ist klar, dass ein wahrer Zusammenstoß hier im Gange ist. Die Mehrdeutigkeit von Amoris Laetitia auf diese Frage hat sicherlich nicht gut für die Einheit der Kirche (und noch weniger an die Wahrheit). Also es ist zu hoffen, dass es eine autoriteitsvol Antwort sein kann, dass hier die ewige Lehre der Kirche bestätigt.

Erklärung der " Internationalen Bruderschaften des katholischen Klerus"

Als Mitglieder der " Internationalen Bruderschaften des katholischen Klerus" Wir sind davon überzeugt , dass großer Bedarf besteht für eine verbindliche Auslegung des Apostolischen Schreibens ist Amoris Laetitia in Übereinstimmung mit der ständigen Lehre und Praxis der Kirche. Diese Aussage kommt angesichts der immer größer werdenden Unterschiede bei der Auslegung und eine wachsende Spaltung in der Praxis. Eine Klärung ist eindeutig erforderlich , um den Missbrauch des Apostolischen Schreibens zu korrigieren , die die Heilige Tradition unterminiert. Wir danken den vier bedeutendsten Kardinäle vor kurzem ihre dubia dem Heiligen vorgelegt Siehe die eine solche Klärung Frage. Die Confraterniteiten erkennen , dass diese Aktion aus Liebe für die Kirche genommen worden und aus Sorge um das Heil der Seelen. Da die Kardinäle selbst haben deutlich gemacht , sie diesen Schritt mit tiefem Respekt für unseren Heiligen Vater, Papst Francis genommen haben, und sie sollten zu schaffen Spaltungen in der Kirche nicht verwendet werden. Ernsthafte Bedrohung für die Einheit der Kirche als Folge des moralischen Relativismus zu erhöhen werden müssen , konfrontiert ehrlich und klar aufgelöst.

Als Hirten der Seelen, sind wir sehr bewusst der vielen Herausforderungen , Männer und Frauen heute konfrontiert sind . Wir bemühen uns, unsere Gläubigen machen, die oft in komplexen Situationen leben, helfen , den Ruf Christi und seines Evangeliums zu hören. Diese Aufgabe wird erleichtert , wenn die Kirche mutig und klar seine Lehre verkündet. Es ist auch wichtig , dass die Disziplin der Kirche immer seine dogmatische Lehre folgt. Insbesondere - denn es gibt derzeit eine Menge Verwirrung der Öffentlichkeit ist , ist es notwendig , deutlich zu machen , dass die heilige Kommunion nicht an Dritte weitergegeben werden, die in einer sexuellen Beziehung mit einer anderen Person als seine oder rechtskräftig verheirateten Mann zu leben wählt Frau. Diejenigen , die es bekommen haben offensichtlich pastorale Unterstützung in einer solchen Situation und sollte geholfen werden , in das Leben der Kirche zu spielen , wie die Umstände , die möglichst vollständige Rolle ermöglichen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu erwähnen , dass das Gewissen an sich kein Gesetz ist , die das heilige Gesetz Gottes mit einem eigenen Urteil ersetzen könnte, sondern eher ein Echo der Stimme des Schöpfers. Die Würde des Gewissens sollte alle Unwissenheit zu überwinden , unterstützt werden und sie müssen , um nicht "praktisch blind durch die Gewohnheit der Sünde" zu schützen ( Gaudium et Spes 16 zu sein).

Stellen Sie für eine solche Klarstellung, die die ewige Lehre der Kirche wiederholen muss, ist ein Akt der kindliche Liebe durch die treuen Söhne der Kirche getan, die zu unserem Obersten Hirten wenden für seine väterliche Führung suchen. Es ist unser Wunsch, dass diese Klärungen uns und anderen katholischen Priester und Diakone helfen werden unsere Dienstleistungen in einer Weise durchzuführen, die treu und wirksam ist. Wir hoffen, dass diese Bitte um Klarstellung eine Gelegenheit für den Heiligen Vater auf die Herde zu ihm durch den Herrn füttern und zu füttern und uns anvertraut werden sollte, seine Geistlichen unterstützen, das Gleiche zu tun.

Ursprünglicher Text der Erklärung : http://www.confraternityccb.org.uk/CCCB/...lic_Clergy.html
http://www.confraternityccb.org.uk/CCCB/News/News.html
Autor: Jerome Van Hecke

von esther10 07.02.2017 00:19



TERRORGRUPPE VON FULANI HIRTEN GEBILDET
Achtzehn in der Plünderung der Kapuzinerkresse Mission in der Zentralafrikanischen Republik getötet
Kapuzinerkresse Mission Bocaranga, im Nordwesten der Zentralafrikanischen Republik wurde angegriffen. Der Restbetrag ist 18 Opfer, die in den Dreharbeiten oder geschlachtet wurden getötet, und fand zahlreiche Verletzungen an den örtlichen Krankenhäusern.

07/02/17 08.37
( AIN ) Laut zu einigen Missions Quellen berichtet , das Ereignis in den frühen Morgenstunden des 2. Februar um 05.45 Uhr war. Mindestens drei Rebellengruppen gebildet von insgesamt sechzig Menschen, griffen die Stadt von 15.000 Einwohnern, feuern wild und terrorisieren die Bevölkerung.

Fides berichtet , dass suchen, ist die Gruppe 3R ( "Retour, Urbarmachung et Réhabilitation") gebildet durch Fulani Hirten " , eine Rebellion , die dazu geführt hat , die Verschiebung nur in unserer Region, mehr als 30.000 Menschen." Das Schießen von Feuerwaffen dauerte etwa vier Stunden, während die Rebellen Geschäfte geplündert (mindestens 35), mehrere Wohnungen und Büros von zwei Nicht - Regierungs - Organisationen, dem Danish Refugee Council (DRC) und IRC ( international Rescue Committee) .n Nordwesten der Zentralafrikanischen afrikanischen~~POS=HEADCOMP Republik

Die Türen der Kapuziner Mission wurden von den Rebellen gezwungen, wo zwanzig Menschen Zuflucht gesucht hatten. Daher Computer, Bargeld und ein Motorrad wurden genommen. Die Schwestern der Nächstenliebe flüchtete sich in seine Mission mit etwa 200 Frauen und Kinder.

Nach den Ereignissen die Missionen fragen : " So , dass sechzig Menschen terrorisieren eine Bevölkerung von 15.000 Einwohnern , Vertriebene nicht mitgerechnet? Wo sind die Waffen, warum, warum? "Bitten Sie die Missionare
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28494


von esther10 07.02.2017 00:17

ANTWORT AN DAS ZENTRALKOMITEE DER DEUTSCHEN KATHOLIKEN


Sechs deutsche Bischöfe kommen in der Verteidigung des katholischen Glaubens

Mons. Stefan Oster, Bischof von Passau (Deutschland), hat für ihre Antwort auf die ketzerische These des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, die öffentliche Unterstützung von fünf weiteren deutschen Bischöfe erhalten, die die Kirche sowohl Zivilanschlüße geschiedener segnen angefordert hat als homosexuelle Partnerschaften. Mons. Oster erinnern, dass der Glaube und die Schrift "auf der Offenbarung in Christus selbst basiert. Er ist nicht `Tapferkeit", sondern das Wort Gottes "und fragt:" Warum gerade diese entscheidenden Fragen im Zusammenhang mit Ehe und Sexualität den Willen Jesu nach zweitausend Jahren zu ändern. "

05/25/15 11.46
Sechs deutsche Bischöfe kommen in der Verteidigung des katholischen Glaubens
siehe auch


Antwort Mons. Stefan Oster das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (Volltext)
( InfoCatólica ) Die folgende Prälat der katholischen Nachrichtenagentur KNA


Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZDK) verlangt , dass Formen für beide Segen derselben geschaffen werden - geschlechtliche Paare als Paare trennen . Um dies sollte liturgischen Riten entwickelt werden, wie erwähnt in vergangenen Samstag einstimmig in Würzburg Generalversammlung, auf der Bischofssynode im nächsten Herbst Dokument. In Außerdem ist es erforderlich , um eine zu erreichen "bedingungslose Annahme des Lebens zusammen Konkubinats gleichen - . Geschlecht sowie eine klare Position gegen die Marginalisierung, noch vorhanden, von Homosexuellen" Der Ausschuss betont , dass die Katholiken auf andere Weise des Zusammenlebens , die Werte der Ehe geben kann, wie zum Beispiel "Ja" unerschütterlich zu der anderen Person oder die ständige Bereitschaft zur Versöhnung. "Diese Formen des Familienlebens und explizit bewertet werden sollte , wenn auch nicht die Form einer sakramentalen Ehe zu befriedigen " (KNA).
Mons. Oster warnt davor , dass "wenn jemand will , um nähere Informationen zu erhalten , was es sagt Glauben unserer Kirche über das Paar, Familie und Sexualität, wenn jemand will , um sein Gewissen in dem Glauben der Kirche bilden und wollen zu wissen , was aus der Sicht des Glaubens, haben wir in diese Fragen richtig oder falsch "müssen die Anforderungen ZdK beantworten.

Der Prälat erinnerte daran , dass " die Kirche glaubt, basierend auf der Offenbarung, dass der Genuss der sexuellen Praxis findet ihren echten und letztlich die einzig legitime Ort in der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau , in der sowohl die offen sind Weitergabe des Lebens und eine unauflösliche Verbindung Verträgen über den Tod eines der beiden " zu etablieren.


Mons. Oster erklärt , dass " aus der Sicht der Schrift, jede andere Form der Vollendung der sexuellen Praxis außerhalb der Ehe Unzucht oder Ehebruch betrachtet wird , mit dramatischen Folgen für diejenigen , die in sich selbst wagen."

Er fügt hinzu:

"Wenn nun erforderlich , dass auch andere Formen des Zusammenlebens unter den Menschen , vor allem in der sie bewertet werden , da die Treue zu leben, die Bereitschaft zur Versöhnung und gegenseitige Verpflichtung zu ausgegangen werden , dann , dass diese Anforderung ZdK sexuelle Praxis umfasst und es schließt nicht es , denn sonst würden wir uns über alle Beziehungen der Freundschaft und nicht ein paar sprechen. Meiner Meinung nach gibt ist kein Problem zu erkennen , dass die Kirche immer positiv geschaut hat und hat sogar die echte Freundschaft gesegnet.

Statt dessen, was wir sehen, diese Themen , die wir beziehen sich im Wesentlichen auf Sex zwischen zwei Menschen diskutieren " , fordert deshalb für die volle Übereinstimmung zu ZdK um" offen fordern , dass auch die Praxis der Sexualität segnen Beziehungen außerhalb der Ehe. "
Der Bischof stellt fest , dass , wenn "wir Liturgien für Segen Beziehungen aller anderen Art der sakramentalen Ehe organisieren müssen, kommt es zu der Frage an mich: warum nur zwei? Wenn zum Beispiel drei oder mehr gleichen oder unterschiedlichen Geschlechts, während das Bett teilen wollen , um eine freundliche und verlässliche Rahmenbedingungen für die Kinder sein, warum segnen wir nicht auch diese Vereinigung? "

" Der Glaube und die Schrift " , erinnert sich der Bischof "basiert nicht primär Weise Werte, aber in der Offenbarung in Christus selbst. Er ist kein "Wert", sondern das Wort Gottes , ist der derjenige, der Mann persönlich liebt, berühren, frei, ermöglicht es ihm , ein anderes Leben zu erreichen und vor allem Liebe und Treue , daß der Mensch Es besitzt in sich selbst, sondern durch Christus. Nun, wenn das Kriterium der gleiche Christus ist, und wenn durch die Schrift, Tradition und Lehramt haben zuverlässige Erkenntnis seines Willens hatte (siehe zum Beispiel 1 Kor 7 : 10-11), dann, meiner Meinung nach , wir brauchen viel mehr als nur auf Werte Klärung ansprechen, die wir schlüssig argumentieren , warum gerade diese entscheidenden Fragen im Zusammenhang mit Ehe und Sexualität den Willen Jesus nach 2000 Jahren "zu ändern .

In Bezug auf das Argument der "Zeichen der Zeit", fragt der deutsche Prälat, " Wer entscheidet , was diese Zeichen sind und warum dieses Thema sollte gerade neue Ergebnisse zu produzieren? »

"Meiner Meinung nach , " schreibt der Bischof, "was das ZdK bedeutet durch diese Aussage ist zu hinter wesentlichen Aspekte des biblischen Bild des Menschen und der biblischen Offenbarung Wissen verlassen . Und ich finde es wirklich bedenklich , dass scheinbar diesen Weg mit der Unterstützung der großen Mehrheit ihrer Vertreter " , wagte nach unten.

Und er warnt davor , dass "ständige Verweise auf Papst Francisco gezwungen , das würde dieses neue Programm nicht unterstützt bei allen dramatischen Kurswechsel rechtfertigen Sie wollen zu durchführen " . Er glaubt auch , dass "es ist eine hohe Wahrscheinlichkeit , dass die nächste Synode uns zeigen , dass sowohl der Name und das Programm von Papst Francisco wurden instrumentalisiert hier für das politische Programm, unbiblisch eigene, das ZdK".


Mons. Oster kommt zu dem Schluss behauptet , dass "die Tatsache , dass viele Katholiken, nach Texten wie der Lektüre dieses, nicht das Gefühl , wie sie in der ZdK vertreten nicht , dass es wegen dieser Katholiken ist."

Unterstützung von fünf deutschen Bischöfe

Wenige Tage nach der Veröffentlichung des Textes von Mons.Stefan Oster, fünf deutschen Bischöfe zeigten ihm ihre Unterstützung durch den folgenden Brief:

Die meisten Rev. Bischof

Dr. Stefan Oster

Passau

16 Mai 2015

Reverend Bischof von Oster, lieber Bruder Stefan:

Wir freuen uns über Ihre Stellung zu den von der Feder ZdK Dokument der Versammlung genehmigt unter dem Titel "Bridging die Lücke zwischen Lehre und Wirklichkeit des Lebens -. Familie und der Kirche in der Welt von heute" Wir voll haften und als Ganzes zu Ihrem Streit über die Lehre über die christliche Sicht des Menschen und ihre Beziehung zu der Bedeutung von Sein eine Frau und ist ein Mann und vor allem die Bedeutung für die christliche Ehe. Ihr Argument basiert auf den Lehren von Jesus in der Heiligen Schrift und der Tradition der Kirche.

In Deutschland wir leben heute in einer stark säkularisierten Gesellschaft. Dies sollte nicht entmutigen uns oder führen uns eine Unterkunft zu den Mainstream (zu suchen Mainstream ), sondern muss als verstanden werden heute Gelegenheit , die Einzigartigkeit der christlichen Berufung in der Welt neu zu entdecken . Die offene und öffnen Sie die Lehre von Jesus im Evangelium Ankündigung und den Zugang zu einer Beziehung mit ihm als Reichtum für unser Leben, wie Sie in Ihrer Antwort gesagt haben, bilden eine unverzichtbare Voraussetzung dafür.

Deshalb sind wir davon überzeugt , dass viele Gläubige Ihnen auch für Ihre klaren Worte enorm dankbar sind .

In brüderlicher Solidarität begrüßen die Bischöfe

Augsburg: Dr. Konrad Zdarsa

Eichstätt: M. Gregor Hanke OSB

Görlitz: Wolfgang Ipolt

Regensburg: Dr. Rudolf Voderholzer

Würzburg: Dr. Friedhelm Hofmann

http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=24047
Abgelegt unter: Synode Familie


von esther10 07.02.2017 00:15

Erzbischof Heiner Koch im Interview mit der taz – grelles Symptom der Glaubenskrise
7. Februar 2017 Genderideologie, Hintergrund, Lebensrecht, Sakrament der Ehe 0


Heiner Koch, Erzbischof von Berlin, im taz-Interview "macht Verwirrung eines Hirten der Kirche sichtbar"
Von Wolfram Schrems*

Der Berliner Erzbischof Heiner Koch gab am 30. Jänner der in Berlin erscheinenden, linken taz (Tageszeitung) ein Interview. Dabei wurde wiederum eine erschreckende, aber nicht neue, Verwirrung eines Hirten der Kirche sichtbar. Angesichts des Fatima-Jubiläumsjahrs ist das wiederum Zeichen des von Sr. Lucia erwähnten pastoralen Versagens. Da ich um eine Stellungnahme gebeten worden bin, seien im folgenden Fragen gestellt und Antworten versucht.

„Respekt, Respekt, Respekt!“ – Wofür eigentlich?


Schon auf die erste Frage des Journalisten, die homosexuelle Paare mit Kindern thematisiert, rezitiert Erzbischof Koch das Mantra des „Respekts“:

Familie ist vieles, die Großeltern gehören dazu, auch die sozialen Eltern. Den Begriff fasse ich sehr weit. Und ich habe hohen Respekt davor, wenn zwei Menschen sagen, wir übernehmen Verantwortung für Kinder.
Respekt – das heutige Schlüssel- und Zauberwort, das Hieb- und Stichwort. Allem und jedem müssen nach bischöflicher Aufforderung Katholiken Respekt entgegenbringen.

Warum eigentlich?

Nein, Exzellenz, wir haben nur vor dem Respektablen Respekt, nicht vor dem Unrespektablen! Hier wurde ja von dem Journalisten die Frage nach Adoption von Kindern durch homosexuelle Paare gestellt! Warum verlangt das „Respekt“? Denkt Exzellenz nicht an das Kindeswohl? Weiß er nicht, daß sogar im Katechismus der Katholischen Kirche (1992, Redaktionssekretär: Kardinal Christoph Schönborn) die „Sünde der Sodomiten“ immer noch zu den „himmelschreienden Sünden“ gezählt wird (KKK 1867)?1 Diese ist klarerweise kein Gegenstand des „Respekts“.

Für uns? Für die einen, nicht für die anderen? – Diktatur des Relativismus

Erzbischof Koch formulierte dann auf die Frage nach dem Eheverständnis, daß die Ehe „für uns“ ist, „wenn Mann und Frau sich versprechen, ein Leben lang zusammenzubleiben“, womit er der Ehe eine stark relativistische Färbung gibt. Entgegen der dann folgenden Aussagen des Erzbischofs hat sich der Ehebegriff aber nicht „verändert“. Er wurde im Gegenteil von Ideologen und Machthabern planvoll verfälscht. Die nachkonziliare Katechese konnte und wollte dem nicht widerstehen.

Die Lehrende Kirche muß sich daher schleunigst von dem relativierenden „für uns“ verabschieden und tapfer das „an sich“ bezeugen.

Die Flucht vor der Autorität

Der Erzbischof erklärt, daß er „nicht für die Kirche die Aufgabe [beansprucht], eine Überautorität zu allen Fragen der Sexualität zu sein.“

Was heißt „Überautorität“? Warum verwendet er dieses pejorative Wort? Schämt sich der Herr Erzbischof seiner von Christus verliehenen Autorität in Glaubens- und Sittenfragen? Die Kirche ist bekanntlich sehr wohl Autorität in diesen Fragen (1 Kor 6, 9, um nur eine hier maßgebliche Stelle des Neuen Testamentes zu zitieren).

Leider geht es in diesem defensiven und irrealen Stil weiter:

Deshalb können [Homosexuelle] Sexualität im umfassenden Sinne nicht leben. Trotzdem habe ich Respekt davor, wie sie ihre Sexualität leben – weil ich davon ausgehe, dass sie es verantwortungsvoll tun. Ich lasse mich nicht zum obersten Richter über die Sexualität von Menschen machen. Das ist nicht meine Aufgabe.
Hier kommt wieder der „Respekt“ vor. Auch hier wirft er ein grelles Licht auf die bischöfliche Verwirrung.

„Verantwortungsvoll“ gibt es dazu im intrinsece malum nicht.

Immerhin hält der Erzbischof auf das Insistieren des Interviewers zu homosexuellen Beziehungen fest:

Fortpflanzung und Sexualität werde ich nicht trennen. Die Sexualität und die Kinder, die daraus entstehen, gehören zusammen.
Das Interview gerät dann ins Blasphemische und Degoutante. Daher bleibt diese Stelle unzitiert.

Ein positives Zeichen – das praktisch untergeht

Man muß dem Erzbischof zugute halten, daß er am „Marsch für das Leben“ teilgenommen hat und im Interview dazu steht. Das ist in Zeiten wie diesen anerkennenswert. Leider hat er den Auftritt bei der Kundgebung für „Flüchtlings“-Propaganda mißbraucht.

Dem Zeitgeist gehorsam distanziert er sich im Interview implizit von Beatrix von Storch, der stellvertretenden Vorsitzende der AfD, die ebenfalls mitmarschiert ist:

Ich wäre nicht zu einer Veranstaltung gegangen, die von der AfD mitgetragen wird. Bei fast allen Veranstaltungen können Menschen auftauchen, deren Position ich nicht teile, und das gilt nicht nur für die AfD. In einer pluralen Stadt trifft man die dollsten Vertreter immer wieder.
Warum kann ein Bekenntnis zum Schutz der ungeborenen Kinder nur gleichzeitig mit einer Distanzierung von AfD und PEGIDA erfolgen? Was sind „die dollsten Vertreter“? Seit Jahrzehnten hören wir doch, daß die Kirche sich nicht mehr in die Politik „einmischt“ und den Laien keinerlei Wahlempfehlungen mehr gibt. Gleichzeitig kommen aber aus dem deutschen Episkopat massive Parteinahmen zugunsten der Mächtigen und zulasten einer legitimen oppositionellen Initiative.

Das insistierende Nachbohren des Interviewers zu AfD, Frau von Storch und PEGIDA wird lästig und die Antworten des Erzbischofs wieder stromlinienförmig.

Auf die Glaubenskrise folgt der Wirklichkeitsverlust

Er erklärt dann „die Angst vor allem der Pegida-Anhänger vor Flüchtlingen und Fremden (…), die die Gesellschaft derzeit so spaltet“ so:

Es gibt dafür nicht einen Grund – aber an dem Thema wird vieles deutlich: Da ist zum einen die Überforderung vieler Menschen, Wirklichkeit differenziert wahrzunehmen. Dann kommt es schnell zu Antworten, die scheinbar alles lösen: Wir vereinfachen, und dann ist es so.
Was, bitte, soll das genau heißen? Wie muß man „Wirklichkeit differenziert wahrnehmen“, wenn Massen muslimischer Männer gemäß den Vorschriften ihres Kultes Terror verbreiten? Die „Angst“ ist hier eine wirklichkeitsgemäße und gesunde Reaktion derer, die sich und die ihnen Anvertrauten schützen wollen. Darauf kommt der Hirte bezeichnenderweise nicht. Er versteckt sich hinter Phrasen. Er kann nach vielen Jahren der Anpassung an das offizielle „Flüchtlings“-Narrativ die Wirklichkeit nicht mehr sehen.

„Postfaktisches Zeitalter“ und der Beitrag der konziliaren Kirche dazu

Die m. E. wichtigste Thematik des Interviews, nämlich die Frage von Wirklichkeit und Wahrheit, wird in folgender Stelle angesprochen. Daher sollen sowohl die Frage des Journalisten als auch die Antwort des Erzbischofs zitiert werden.

taz: Ist nicht ein Problem, was auch die Kanzlerin angedeutet hat, dass wir uns in ein postfaktisches Zeitalter hineinbegeben, in dem vielen Leuten Argumente und Fakten nichts mehr bedeuten und sie nur noch das hören wollen, was ihren eigenen Vorurteilen entspricht?

Heiner Koch: Das erlebe ich bei vielen Themen, diese Echo-Mentalität. Man hört nur das, was einen bestätigt. Und alles, was einen infrage stellt und zur Veränderung herausruft, blendet man aus. Das halte ich für ganz gefährlich.
„Argumente und Fakten“ können aber nur wirken, wenn man die Existenz von Wahrheit und deren Erkennbarkeit bekennt – also genau das, was die glorreiche „Aufklärung“ seit 300 Jahren bekämpft. Sie gilt dennoch – postfaktisch – als Förderin der Vernunft. In Wirklichkeit ist die traditionelle westliche Theologie die Festung der Vernunft. Diese ist in der Kirche aber weitgehend außer Gebrauch gekommen. Die Konzilstexte mit ihren Widersprüchen und ihrer suggestiven Weitschweifigkeit sind das massivste Symptom der Vernunftfeindlichkeit. Sie haben daher zu einem Verschwinden der Wahrheit in der Gesellschaft beigetragen.

„Argumente und Fakten“, die der Interviewer in den Worten von Kanzlerin Merkel anmahnt, sind daher wirkungslos geworden. Statt der Argumente gibt es Sophisterei, statt der Fakten gibt es „postfaktische“ Beliebigkeit – und daher nur mehr die Macht des Stärkeren. Zu diesen gehört auch Kanzlerin Merkel, die für ihre unfaßbaren Rechtsbrüche noch nicht zur Verantwortung gezogen wurde. Auch sie hat zur Verschleierung der Wirklichkeit Sophistereien eingesetzt.2

Die Erosion der Empathie und der Nächstenliebe

Auf die Frage des Journalisten, ob es „nicht auch eine Erosion der Empathie – oder christlich: eine Erosion der Nächstenliebe in der Gesellschaft“ gebe, mischt Erzbischof Koch wiederum Richtiges mit Falschem und „Postfaktischem“:

Empathie, das Einfühlen in den anderen, wäre mir fast zu wenig. Es fehlen einem die Worte, wie Flüchtlinge manchmal behandelt werden, manche spucken vor ihnen aus, Flüchtlinge haben mir das selbst erzählt. Aber das geht weiter: Liebe ist kein Gefühl, sondern eine Entscheidung, den anderen wertzuschätzen, zu tragen und ihm zu helfen, zu leben. Das schließt Kritik nicht aus. Ganz im Gegenteil. Aber Respekt, Wertschätzung und Achtung scheinen mir verloren gegangen zu sein. Vielleicht haben wir in der Gesellschaft zu wenig dieses achtungsvolle Miteinander gefördert.
Vielleicht ist die Lage in Berlin ja völlig anders als in den österreichischen Städten. Hierzulande haben jedenfalls „Flüchtlinge“ aller Art das demonstrative Ausspucken eingeführt. Besonders bei Muslimen und Zigeunern ist es sehr beliebt. (Es hat allerdings auch auf die autochthone Bevölkerung übergegriffen.)

Hauptstrommedien mußten darüber berichten, daß Österreicher bei einem Wiener Einkaufszentrum von „Flüchtlingen“ sogar direkt angespuckt wurden.

Bezeichnenderweise glaubt Erzbischof Koch aber den „Flüchtlingen“.

Wissen Sie, Herr Erzbischof, „Respekt, Wertschätzung und Achtung“ wurden von Kirche und Staaten gegenüber den „Flüchtlingen“ nicht eingefordert – nach deren islamischen Prägungen können und dürfen sie uns das auch gar nicht entgegenbringen.

Insofern stimmt es sogar, daß „wir in der Gesellschaft zu wenig dieses achtungsvolle Miteinander gefördert haben“. Die Kirchenhierarchie hat also zur Erosion der Nächstenliebe durchaus beigetragen (vgl. Mt 24, 12).

Warum setzen Sie sich daher nicht dafür ein, daß etwa den Ihnen anvertrauten Katholiken „Respekt, Wertschätzung und Achtung“ entgegengebracht werden?

Oder – wenn wir schon dabei sind – dem wahren Gott?

Resümee

Ich plädiere dafür, ein Seligsprechungsverfahren für einen der Amtsvorgänger von Erzbischof Koch einzuleiten, um ein Berliner Vorbild zur Nachahmung herauszustellen. Erzbischof Konrad Graf Kardinal von Preysing (1880 – 1950), tapferer Gegner Hitlers und Helfer der Verfolgten zweier totalitärer Regimes, sollte zur Ehre der Altäre erhoben werden.3

Jede Zeit braucht ihre entsprechenden Hirten und Mahner. Zu Zeiten Preysings war es wichtig und verdienstvoll gegen den Terror des Nationalsozialismus zu kämpfen – soweit das eben möglich war. Heute kommt der Terror nicht von deutschen Nationalsozialisten, sondern aus anderen Richtungen. Erzbischof Koch ist aufgerufen, diesem Terror entgegenzutreten, seine ihm anvertrauten Schäfchen zu beschützen und die Feinde der Kirche und der Wahrheit zur Bekehrung zu führen.

Kann man sich im übrigen vorstellen, daß sich Kardinal von Preysing von einem Interviewer dermaßen vorführen hätte lassen? Hätte er sich einem solchen Verhör überhaupt ausgesetzt? Hätte er die blasphemischen und degoutanten Assoziationen des Interviewers nicht entschieden zurückgewiesen?

Kann man sich auch vorstellen, daß ein heiligmäßiger Bischof die von Gott geoffenbarten Wahrheiten nicht deutlich formuliert und bezeugt hätte, zur größeren Ehre Gottes und zum Heil aller Zuhörer – auch zum Nutzen des Interviewers? Denn der kann sich bei dem verdrallten Kirchenneusprech ja auch nicht auskennen. Vielleicht hoffte er aber im Innersten auf Weisung und Klarheit?

Erzbischof Koch ist vor allem aufgerufen, den Menschen guten Willens, die es offenbar auch in der Leserschaft der taz gibt, gehaltvolle Orientierung zu bieten. Diese wird in zentralen Fragen der Moral unmißverständlich und apodiktisch ausfallen müssen. Denn zumindest eine Leserreaktion zu dem Interview zeigt ein erhebliches Unbehagen mit der Schwammigkeit des Bischofs:

Was Erzbischof Koch „Differenzierung“ nennt, ist Sophisterei vom Feinsten – das bringen die klugen Nachfragen der taz zum Vorschein: Das Alltagsverständnis von Begriffen wie „Liebe“, „Familie“ und „Sexualität“ wird solange zerrieben und gerührt, bis nur noch Brei übrigbleibt.

Herr Koch: Diesen Brei werden Sie wohl oder übel alleine auslöffeln müssen. Er vermag weder die Gemeinde noch den Seelsorger noch den einzelnen Gläubigen zu nähren. Es ist nichts von dem darin, was lebendig macht.
Richtig: Jeder spürt, daß der bischöfliche Brei nicht lebendig macht.

Doktrin und Pastoral kann man eben nicht voneinander trennen. Nur die Wahrheit macht frei. Tief drinnen im Gewissen weiß das ohnehin jeder.
http://www.katholisches.info/2017/02/07/...-glaubenskrise/
Nur unter den Bischöfen scheint man das nicht zu wissen.

von esther10 07.02.2017 00:15

Die „geglaubte“ Einstimmigkeit – Eine Anmerkung zu den Einlassungen des Kardinal Marx zu den DBK-Richtlinien zu Amoris Laetitia
7. Februar 2017 Forum, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 0


Martyrium des hl. Lambert von Maastricht (oder Lüttich) für die Unauflöslichkeit der Ehe.
von Dr. Markus Büning*

So, so! Der Herr Vorsitzende, Erzbischof Marx, „glaubt“ (katholisches.info berichtete darüber!), dass in der von ihm geleiteten Bischofskonferenz all seine Mitbrüder im bischöflichen Amt mit folgenden Aussagen aus den jüngst abgegebenen Konferenzrichtlinien zu Amoris Laetitia (AL) übereinstimmen. Dort heißt es dann wie folgt:

„Amoris laetitia bietet in dieser Frage keine allgemeine Regelung und kennt keinen Automatismus in Richtung einer generellen Zulassung aller zivilrechtlich wiederverheiratet Geschiedenen zu den Sakramenten. Amoris laetitia übersieht weder die schwere Schuld, die viele Menschen in solchen Situationen des Zerbrechens und Scheiterns ehelicher Beziehungen auf sich laden, noch die Problematik, dass eine zivilrechtliche Wiederheirat dem sichtbaren Zeichen des Ehesakraments widerspricht, selbst wenn die betroffene Person schuldlos verlassen wurde. Amoris Laetitia bleibt aber dennoch nicht beim kategorischen und irreversiblen Ausschluss von den Sakramenten stehen.“
Dann weiter:

„Nicht alle Gläubigen, deren Ehe zerbrochen ist und die zivil geschieden und wiederverheiratet sind, können ohne Unterscheidung die Sakramente empfangen. Erforderlich sind vielmehr differenzierte Lösungen, die dem Einzelfall gerecht werden und dann zum Tragen kommen, wenn die Ehe nicht annulliert werden kann.“

Da haben wir es dann also Schwarz auf Weiß: Hier ist Platz für den subjektiven Einzelfallentscheid! Was ist mit dem strikten Gebot Jesu Christi, dass die Ehe unauflöslich ist? Was ist mit Familiaris Consortio Nr. 84 und dem dort ausgesprochenen und zu beachtenden Gebot zur Enthaltsamkeit für den Fall, dass sog. wiederverheiratet Geschiedene den Zugang zu den Sakramenten begehren? Fragen über Fragen?



Kardinal Reinhard Marx

So, nun sitze ich hier als Münsteraner Diözesan und frage mich, ob das auch die Haltung meines Bischofs ist, der sich rühmen kann, einem Clemens August Kardinal Graf von Galen nachzufolgen. Oder noch eindringlicher zum Thema: Dieser Bischof ist Nachfolger des Hl. Liudger, der ein großer Verehrer des Hl. Lambertus (um 635-705), Bischof von Maastricht, gewesen ist. Daher tragen die Hauptpfarrkirchen in Münster und Coesfeld auch seinen werten Namen. Dieser Heilige ist für die Unauflöslichkeit der Ehe in den Tod gegangen. Man lese nur in den einschlägigen Heiligenbiografien nach. Und nun die klare Frage: Bischof Felix Genn, folgen Sie auch der „geglaubten Einstimmigkeit“?

Verschanzen Sie sich hinter diesen Richtlinien oder haben sie in Ihrer eigenen Verantwortung als Oberhirte dieser Diözese eine eigene Meinung, die Sie notfalls auch am jüngsten Tag vor Gottes Angesicht rechtfertigen können? Das sind meines Erachtens berechtigte Fragen, die nun jeder Katholik seinem Oberhirten stellen sollte.

Ganz anders scheint es derzeit in der Schweiz zu laufen. Da gibt es einen Bischof, der mit einem mutigen Hirtenwort zur Interpretation von AL seiner ihm von Gott und der Kirche übertragenen Verantwortung als Oberhirte nachgekommen ist. Dieser Bischof heißt Vitus Huonder und hat den altehrwürdigen Stuhl des Hl. Luzius in Chur inne. Da hört sich der Kommentar zu AL aber ganz anders an. Hören wir diesen mutigen Bischof:

„Der Empfang der heiligen Kommunion der zivil wiederverheirateten Geschiedenen darf nicht dem subjektiven Entscheid überlassen werden. Man muss sich auf objektive Gegebenheiten stützen können (auf die Vorgaben der Kirche für den Empfang der heiligen Kommunion). Im Falle von zivil wiederverheirateten Geschiedenen ist die Achtung vor dem bestehenden Eheband ausschlaggebend.

Wird bei einem Gespräch (bei einer Beichte) die Absolution eines zivil wiederverheirateten Geschiedenen erbeten, muss feststehen, dass diese Person bereit ist, die Vorgaben von Familiaris consortio 84 anzunehmen (JOHANNES PAUL II., Apostolisches Schreiben Familiaris consortio vom 12. November 1981). Das heißt: Können die beiden Partner aus ernsthaften Gründen … der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen (vgl. AL 298), sind sie gehalten, wie Bruder und Schwester miteinander zu leben. Diese Regelung gilt nach wie vor schon deshalb, weil das neue Apostolische Schreiben Amoris Laetitia ausdrücklich keine „neue gesetzliche Regelung kanonischer Art“ vorsieht (vgl. AL 300). Der Pönitent wird den festen Willen bezeugen müssen, in Achtung vor dem Eheband der „ersten“ Ehe leben zu wollen.“

Das ist mal eine wahrhaft katholische Stellungnahme zum umstrittenen Lehrschreiben AL! Wir Juristen sprechen hier von einer „geltungserhaltenden Reduktion“. Nur wenn man AL so interpretiert, kann es zur Übereinstimmung mit der bisher geltenden Lehre der Kirche an dieser Stelle kommen. Da ist dann eben kein Platz für den subjektiven Entscheid des Einzelnen. Da bleibt es bei der klaren Linie von Familiaris Consortio Nr. 84 des hl. Johannes Paul II.
.


Heiliger Lambert (Kloster St. Lambrecht in der Pfalz, um 1400)

Es ist gut, dass dieser Schweizer Bischof seine ihm übertragene Verantwortung selber ausübt und sich nicht hinter einem Gremium versteckt, welches sich eben nicht dem göttlichen Recht verdankt. Bischofskonferenzen haben in institutioneller Hinsicht nichts, aber auch gar nichts, mit dem Stifterwillen Jesu Christi zu tun. Geschichtlich sind diese Konferenzen ein rein menschliches Produkt von Kirchenorganisation, die der Vereinheitlichung dienen soll. Dies darf aber nicht auf Kosten der Wahrheit erfolgen! Und: Dies darf nicht permanent dazu führen, dass der einzelne Ortsbischof nicht mehr gefordert ist, seinen konkreten Hirten- und Lehrauftrag gegenüber seinen Diözesanen zu erfüllen. Ein jeder Diözesan hat doch das Recht zu wissen, wie sein Bischof zu diesen wichtigen Fragen der Glaubens- und der Sittenlehre der Kirche denkt. Zudem besteht hier die andauernde Gefahr, dass sich der einzelne Bischof hinter das „apersonale“ Konstrukt der Konferenz verschanzt und sich seiner originären Verantwortung entledigt.

Ich frage mich nicht nur nach meinem Oberhirten in Münster. Ich frage auch besonders die Herren Bischöfe von Regensburg, Eichstätt und Passau, ob Sie hier der „geglaubten Einstimmigkeit“ unterworfen sind oder dem klaren und immer geltenden Gesetz Jesu Christi? Von diesen Bischöfen dachte ich bisher, dass sie durchaus „klare Kante“ zeigen können und wollen. Also, was ist Ihre Meinung? Viele Katholiken schauen in diesen Tagen sicher auch auf diese
Bischöfe?

Schauen wir vor allem auf das Wort Jesu Christi, welches gerade in dieser Situation Bände spricht. Der Herr wirft den Pharisäern folgendes vor:

„Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung von Menschen. (…) Sehr geschickt setzt ihr Gottes Gebote außer Kraft und haltet euch an eure eigene Überlieferung.“ (Mk 7,8f.)

Nicht diejenigen, die hier das Gebot von der Unauflöslichkeit der Ehe verteidigen sind die Pharisäer. Nein, diejenigen, die mit viel menschlichem Geschick und Anpassung an den Zeitgeist versuchen, die Wahrheit zu verwässern, sind die wahren Pharisäer unserer Tage. Ein anderer mutiger deutscher Bischof, der seinen Dienst im fernen Kasachstan treu und evangeliumsgemäß ausübt, hat darauf schon mehrmals in der Diskussion um Ehe und Familie hingewiesen. Schade, dass dieser Oberhirte nicht Mitglied der Deutschen Bischofskonferenz ist. Von einer „geglaubten Einstimmigkeit“ könnte man dann wohl nicht mehr ausgehen.

*Markus Büning, geboren 1966 in Ahaus (Westfalen), studierte katholische Theologie und Philosophie in Münster in Westfalen und München. Nach seinem erfolgreichen Studienabschluß absolvierte er ein Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten von Konstanz und Münster und wurde 2001 in Münster zum Doktor der Rechtswissenschaften promoviert. Nach Tätigkeiten als Assistent an den Universitäten Konstanz und Münster trat er als Jurist in den Verwaltungsdienst. Der ausgewiesene Kirchenrechtler veröffentlichte zahlreiche Publikationen zu kirchenrechtlichen und theologischen Themen und über Heilige. Dr. Markus Büning ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

http://www.katholisches.info/2017/02/07/...moris-laetitia/
Bild: Wikicommons/MiL


von esther10 07.02.2017 00:10

Nachrichten des Tages

Tag der Kranken, Pädophilie in Australien, Jesuiten Verbot von Muslim, Albanien...
6. Februar 2017 @ 19.30 Uhr


Kirche: eine neue Charta der Gesundheit der Arbeitnehmer zum 25. Welttag der Kranken

"Wie viele convolti in der Gesundheitspolitik und Wirtschafts Administratoren haben die Verantwortung , nicht nur für seine eigenen speziellen Bereichen, sondern auch für die Gesellschaft und die Kranken." Dies ist der Aufruf in der neuen Charta der Gesundheit der Arbeitnehmer enthalten sind , der Öffentlichkeit zugänglich gemacht - auf Geheiß des Franziskus - den 25. Jahrestag des Welttages der Kranken zu feiern, die in Lourdes am 11. Februar gefeiert wird. "Vater, leben, sterben" , die drei Abschnitte , die das Dokument bilden, dass "refresh" die erste Ausgabe, veröffentlicht 22 in 19 Sprachen vor Jahren. ( Klicken Sie hier )

Kirche: Karte. Turkson (Präfekt der Kongregation für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen), "Veränderung ist möglich"

Card. Peter Turkson, Präfekt der Kongregation für den Dienst der integralen menschlichen Entwicklung, operative ab dem 1. Januar 2017 beschreibt die Neuerungen , die von der Reform gewünscht durch Franziskus führen wird. Mit einem Blick auf das, was im Ausland passiert , über das Thema des Klimawandels. ( Klicken Sie hier )
http://agensir.it/chiesa/2017/02/06/nuov...to-e-possibile/

Australien: die Entschuldigung des Bischofs. Hart (Präsident Bischöfe) und Msgr. Fisher (Sydney) von katholischen Priestern des Missbrauchs von 1950 beschuldigt ab

Die "Kommission zur Untersuchung auf den Antworten von Institutionen zu sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen", die höchste Autorität , das Phänomen der Pädophilie in der Geschichte Australiens untersuchen, veröffentlichen die Ergebnisse der Umfrage im Jahr 2013 durchgeführt, die zeigt , dass 7% der Priester Katholiken von Australien ist ab der Begehung von Kindesmissbrauch aus dem Jahr 1950 angeklagt. Mons Denis J. Hart (Erzbischof von Melbourne, Konferenz australischen Bischöfe Präsident):. "Tief bewusst das Böse und durch den Missbrauch verursacht Leiden, noch einmal biete ich meine Entschuldigung im Namen der katholischen Kirche. Ich bin für den Schaden leid, die das Leben der Opfer von sexuellem Missbrauch gemacht wurde. Wie vor kurzem gesagt , Franziskus, "es ist schade , dass uns eine Schande '". Msgr . Anthony Fisher (Erzbischof von Sydney): "Als Katholiken beugen wir unsere Köpfe in Scham." ( Klicken Sie hier )
http://agensir.it/quotidiano/2017/2/6/ca...e-molto-chiara/

Ökumene: Papst Francis in der deutschen evangelisch, "gehen zusammen, ohne müde" und "ohne Groll"

"Wir haben die gleiche Taufe: wir ohne müde zu gehen zusammen müssen." So Franziskus befasst sich mit der ökumenischen Delegation der Evangelischen Kirche in Deutschland, hat heute in Audienz. Das Jahr des Gedenkens an die Reformation, für den Papst " , gibt uns die Möglichkeit , uns auf eine weitere Stufe zu nehmen, mit Blick auf die Vergangenheit ohne Groll".
( Klicken Sie hier )


Muslim Verbot: Kanada und die US-Jesuiten, "American und christlichen Werte angreifen"

"Ein Affront gegen unsere Mission und einen Angriff auf die amerikanische und die christlichen Werte." So ist die Jesuitenkonferenz von Kanada und der "Muslim Verbot Blase Vereinigten Staaten" , die Exekutive , um Verwaltung Trump Verbot Eintritt in die US - Bürger von sieben überwiegend muslimischen Ländern (Syrien, Libyen, Irak, Iran , Somalia, Jemen, Sudan). "Wir Jesuiten, durch unsere Arbeit in Schulen, Universitäten, Gemeinden und Ministerien in charakteristisch wie der Jesuiten - Flüchtlingsdienst (JRS), haben eine lange Tradition, wir sind stolz darauf, begrüßen und begleiten Flüchtlinge , unabhängig von der Religion sie sich bekennen, zu Beginn ihres neuen Lebens in den Vereinigten Staaten. " ( Klicken Sie hier )

Albanien: vor 50 Jahren der Beginn der systematischen Zerstörung der Orte der Anbetung

Es wird heute in Albanien 50 Jahre ab dem Tag erinnerte , als die sogenannten "Kommunistischen Jugend" begann die religiösen Gebäude in Albanien zu brechen. Ein Kampf, der die Kommunisten seit 1944 begonnen hatte, durch Erschießen, Internierung, einzusperren Priester, Laien, Nonnen und Mönche im Namen der kommunistischen Ideologie. Dann wird aus dem Volk das Regime auf die Dinge mit einem einzigen Ziel geführt: löschen Sie alle Zeichen der Gegenwart Gottes in der albanischen Gesellschaft, in der Tat zu löschen , auch die Erinnerung. ( Klicken Sie hier )

Kino: präsentierte heute im Vatikan der restaurierten Film "Die 26 japanischen Märtyrer" von 1931

Hat heute den Nachmittag im Vatikan, in Zusammenarbeit mit dem Sekretariat für die Kommunikation, den japanischen Film Tomiyasu Ikeda : "Die 26 japanischen Märtyrer" von 1931, das Ergebnis der Salesianer Entdeckung San Giovanni Bosco und aus dem Archiv des Nationalen Kino Firma restauriert - experimentelle Kino Centre. ( Klicken Sie hier )

http://www.lanuovabq.it/it/articoli-aute...-bxvi-18861.htm
http://agensir.it/quotidiano/2017/2/6/pa...-senza-rancori/

von esther10 07.02.2017 00:07

AUF DER GRUNDLAGE DER INTERPRETATION VON AMORIS LAEITITA SEINER BISCHOFSKONFERENZ
Deutsch Diözesen veröffentlichen einen Artikel zugunsten der Gemeinschaft zu Homosexuell und unverheirateter Paare geben.

Die Zeitung der deutschen Diözese Hildesheim, Kirchenzeitung, die sich zuletzt um einen Artikel zu dem Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia und die jüngste Dokument der deutschen Bischöfe auf ihre Anwendung in der Woche. Der Artikel, mittels anderer deutschen Diözese reproduziert sagt, dass "die Lösung für die geschiedenen und wieder verheirateten kann ein Modell für andere schwierige Fragen sein. Die Diskussion wird sein, ob es zu ledigen oder homosexuell bezeichnet. "

02/07/17 12.35

Deutsch Diözesen veröffentlichen einen Artikel zugunsten der Gemeinschaft zu Homosexuell und unverheirateter Paare geben [erlauben)



http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=2...ampaign=noticia
http://infocatolica.com/blog/espadadedob...s-laetitia-para
Filed unde

r: Amoris Laetitia

von esther10 07.02.2017 00:07

SPD blockiert besseres Schutzgesetz für Polizisten und Rettungskräfte

Veröffentlicht: 7. Februar 2017 | Autor: Felizitas Küble
Am morgigen Mittwoch wird das Bundeskabinett voraussichtlich den Gesetzentwurf zur Stärkung des Schutzes von Vollstreckungsbeamten und Rettungskräften beschließen.


Hierzu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Elisabeth Winkelmeier-Becker: polizei

„Es ist erfreulich, dass nun endlich der Gesetzentwurf zur Verbesserung des strafrechtlichen Schutzes von Polizisten und Rettungskräften im Kabinett beschlossen werden soll. Den Entwurf hatte die Union schon seit Jahren von Bundesminister Maas eingefordert.

Lange Zeit sahen aber weder Minister Maas noch die SPD Handlungsbedarf, obwohl kaum ein Tag vergeht, an dem die Presse nicht über tätliche Angriffe auf Polizisten berichtet.

Für uns ist es daher wichtig, dass der verbesserte Schutz für Polizisten und Rettungskräfte schnell in Kraft tritt. Obwohl der Gesetzentwurf des Justizministeriums teilweise noch hinter unseren Forderungen zurückbleibt, hatten wir uns deshalb einverstanden erklärt, mit diesem Gesetz schnell ins parlamentarische Verfahren zu gehen.

Es ist daher unverständlich, dass die SPD nun die für nächste Woche vereinbarte 1. Lesung absetzen lassen möchte und damit das gesamte Verfahren verzögert. Die SPD agiert hier widersprüchlich: Man kann nicht einerseits betonen, wie inakzeptabel alltägliche, brutale Attacken auf Polizisten sind, andererseits aber die Verbesserung des strafrechtlichen Schutzes blockieren.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...ettungskraefte/

von esther10 07.02.2017 00:05

http://www.katholiekforum.net/2017/02/04...-india-in-2001/


Eucharistische Wunder von Chirattakonam, Indien, im Jahr 2001
4. FEBRUAR 2017

Das eucharistische Wunder geschah am 5. Mai 2001 in der Pfarrkirche der Jungfrau von Chirattakonam, Trivandrum, Indien. Auf dem Host erschien das Gesicht eines Mannes, wie die von Christus, mit Dornen gekrönt. Die Monstranz mit dem wunderbaren Gastgeber ist bis heute in der Kirche gehalten.

Bruder Johnson Karnoor, Pfarrer der Kirche, wo die eucharistische Wunder stattfand, sagte:

Wunder"Am 28. April 2001 haben wir begonnen , wie jedes Jahr die Novene zum heiligen Judas Thaddäus. Um 8u49 dockt ich das Allerheiligste in der Monstranz für die öffentliche Verehrung. Nach ein paar Augenblicke sah ich drei Punkte auf dem Heil erschien ish Eucharistie. Ich hörte auf zu beten , und ich fing an der Monstranz zu suchen und ich lud die Gläubigen , die Punkte zu erleben n t E - Mail bewundern. Ich bat die Gläubigen im Gebet zu bleiben und ich die Monstranz im Tabernakel gestellt. Am 30. April feierte ich die Messe und am nächsten Tag , als ich nach Trivandrum ging. Samstag, 5. Mai 2001 öffnete ich die Kirche für die üblichen liturgischen Feiern.


Ich nahm meine Kleider aus , und ich öffnete die Wohnung , um zu sehen , was auf die Eucharistie in der Monstranz geschehen war. Ich sah sofort eine Figur, wie ein menschliches Gesicht geben . Ich war tief bewegt und bat die Gläubigen zu knien und beginnen zu beten. Ich dachte , ich nur konnte ich das Gesicht zu sehen , damit ich die Messdiener gefragt , was er in der Monstranz sah. Er i: "Ich sehe . Das Bild eines Mannes , " bemerkte ich , dass der Rest der Gläubigen immer in Richtung der Monstranz aussah.

Wir starten aus n die Anbetung und das Bild war, wie die verstrichene Minuten, mehr und mehr offensichtlich. Ich hatte den Mut , etwas zu sagen , und ich fing an zu weinen. Während des Gottesdienstes, haben wir die Gewohnheit von Passagen aus der Bibel zu lesen. Der Vortrag des Tages war aus dem Kapitel 20 des Johannesevangelium, das etwa erzählt , als Jesus nach St. Thomas erschien und fragte ihn , auf seine Wunden zu suchen. Ich war nur in der Lage , ein paar Worte in meiner Predigt zu sagen, und wenn ich die Kirche verließ eine Messe in einer nahe gelegenen Gemeinde zu feiern, bat ich einen Fotografen , die Bilder der Heiligen Eucharistie mit dem menschlichen Gesicht darauf zu nehmen. Nach zwei Stunden wurden Fotos entwickelt. Im Laufe der Zeit war das Gesicht in jedem Bild klarer werden. "

Quelle: https://cruxavespesunica.org/2015/07/17/...nam-india-2001/

http://www.katholiekforum.net/

von esther10 07.02.2017 00:05

Papst trifft EKD-Delegation06. Februar 20172
Auf dem Weg zur Einheit voranschreiten


v. l.: Papst Franziskus hat den EKD-Ratsvorsitzenden, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm im Vatikan empfangen. Foto: L'Osservatore Romano

Rom (idea) – Katholiken und Protestanten wollen sich verstärkt um eine Annäherung bemühen. Das war das Ergebnis eines Treffens von Papst Franziskus mit einer EKD-Delegation unter Führung des Ratsvorsitzenden, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), am 6. Februar im Vatikan. An der rund einstündigen Begegnung nahm auch der Vorsitzende der (katholischen) Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx (München), teil. Ein zentrales Thema der rund einstündigen Begegnung war das 500-jährige Reformationsjubiläum 2017. Franziskus nannte es in seiner Ansprache „bedeutsam“, dass sich evangelische und katholische Christen im Jubiläumsjahr vorgenommen hätten, „Christus erneut ins Zentrum ihrer Beziehungen zu rücken“. Was die Reformatoren beseelt und beunruhigt habe, sei im Grunde der Wunsch gewesen, den Weg zu Christus zu weisen: „Das muss uns auch heute am Herzen liegen, nachdem wir dank Gottes Hilfe wieder einen gemeinsamen Weg eingeschlagen haben.“ Der Papst bezeichnete es als tragisch, dass der „Ruf zur Erneuerung“ der Reformatoren zu Spaltungen unter Christen geführt habe. In der Folge sei es zu Feindseligkeiten und auch Gewalt gekommen. Franziskus begrüßte, dass die beiden großen Kirchen in Deutschland am 11. März in Hildesheim einen zentralen Buß- und Versöhnungsgottesdienst feiern wollen. Er steht unter dem Leitwort „Erinnerung heilen – Jesus Christus bezeugen“. Der Papst sprach ferner von der „unwiderruflichen Verpflichtung“, auf dem Weg zur vollen Einheit voranzuschreiten. Es gebe jedoch nach wie vor „Differenzen in Fragen des Glaubens und der Ethik“. Hier blieben Herausforderungen „auf dem Weg zur sichtbaren Einheit, nach der sich unsere Gläubigen sehnen“

Bedford-Strohm: Neues Kapitel in der ökumenischen Verständigung aufschlagen

Der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm rief dazu auf, ein neues Kapitel der ökumenischen Verständigung aufzuschlagen. Die Welt im Jahre 2017 brauche das gemeinsame Zeugnis der Kirchen. Bedford-Strohm warnte vor einem neuen Populismus in verschiedenen Ländern. Dieser überhöhe die eigene Nation und grenze große Gruppen von Menschen aus. Der Ratsvorsitzende wandte sich in diesem Zusammenhang dagegen, im Blick auf Flüchtlinge von „Flut“ oder „Strom“ zu sprechen. Christen seien Botschafter der Barmherzigkeit gegen Angst, Hass, Gewalt und Ausgrenzung. Die Kirchen sollten gemeinsam ihre Stimme erheben, um Ländern Mut zu machen, „auch in Zukunft solidarisch mit Menschen auf der Flucht vor Terror und Krieg zu sein und die Lasten dabei so breit wie möglich zu verteilen“. Bedford-Strohm und Kardinal Marx luden den Papst zu einem Besuch nach Deutschland ein. Nach der Begegnung mit dem Papst erklärten sie: „Wir freuen uns über seine persönliche Unterstützung für den Weg der Ökumene in unserem Land.“ Das sei auch eine starke Ermutigung für viele Millionen Christen, die in der gemeinsamen Flüchtlingshilfe oder in ökumenischen Gesprächskreisen eng verbunden seien.

Präses Diener: Es war eine „ermutigende Begegnung“

Zu der zehnköpfigen EKD-Delegation gehörte auch der Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes (Vereinigung Landeskirchlicher Gemeinschaften), Präses Michael Diener (Kassel). Er sprach gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea von einer „ermutigenden Begegnung“. Von ihr gehe das Signal aus, weitere Schritte zu größerer Einheit zu gehen und im Blick auf noch bestehende Unterschiede in Lehre und Ethik nach „tragfähigen Lösungen“ zu suchen. Dabei stehe die „Trennung am Tisch des Herrn“ im Mittelpunkt der Fragen, die man weiter besprechen wolle. Für Diener – einer der wichtigsten Repräsentanten der evangelikalen Bewegung in Deutschland – war es die erste Begegnung mit einem Papst. Dabei seien das „wache Interesse“ von Franziskus für die kirchliche Situation in Deutschland und seine Herzlichkeit deutlich spürbar gewesen.
http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/p...iten-99793.html

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