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von esther10 30.11.2018 00:07

Italien verschärft Einwanderungsgesetze drastisch
30. November 2018 Ausland, Brennpunkt 0 Kommentare
30 Milliarden Euro verschwinden: Das Finanzamt schaut nur zu? Erfahren Sie hier DIE WAHRHEIT!
https://www.journalistenwatch.com/2018/1...etze-drastisch/



Italien – Der italienische Senat hat das Einwanderungsdekret von Innenminister Matteo Salvini am Donnerstag mit großer Mehrheit bestätigt. Das Uno-Flüchtlingshilfswerk UNHCR hatte sich erwartungsgemäß bereits besorgt zu den Gesetzesverschärfungen geäußert.

Drei Wochen nach dem italienischen Senat hat auch die Abgeordnetenkammer das Einwanderungsdekret von Innenminister Matteo Salvini angenommen. Durch das Gesetz wird

die Vergabe von humanitären Aufenthaltsgenehmigungen massiv eingeschränkt und
die Ausweisung von Migranten erleichtert.

Als gefährlich eingeschätzte Asylbewerber sollen in Eilverfahren abgeschoben werden können.
Neuregelung der Verteilung und Unterbringung von Asylbewerbern: Die meisten sollen künftig in großen Auffangzentren untergebracht werden

Migranten, die bereits die italienische Staatsbürgerschaft haben, sollen diese wieder verlieren, wenn sie in Terrorverfahren verurteilt werden.
Als sicherheitspolitische Neuerung ist in dem Gesetz unter anderem vorgesehen, den Einsatz von Elektroschockpistolen auszuweiten und die Räumung besetzter Gebäude zu erleichtern.

Innenminister Matteo Salvini, der zugleich Vize-Regierungschef ist, äußerte sich zufrieden und bemerkte: „Heute ist ein denkwürdiger Tag“. Kritik an den Gesetzesverschärfungen wies er als Bedenken von Linken zurück, „die eh finden, dass illegale Einwanderung kein Problem ist“.

Das UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) hatte sich Anfang November besorgt zu den Gesetzesverschärfungen geäußert. Diese böten keine „angemessenen Garantien“ insbesondere für Menschen, die besonderer Fürsorge bedürfen, etwa Opfer von Vergewaltigung oder Folter, so Medien wie der Spiegel übereinstimmend. (SB)
https://www.journalistenwatch.com/2018/1...etze-drastisch/

von esther10 30.11.2018 00:05

Bischof Mering ermutigt den Kampf gegen die Abtreibung. "Wir bleiben in sozialer Lethargie"



Bischof Mering ermutigt den Kampf gegen die Abtreibung. "Wir bleiben in sozialer Lethargie"

Bischof Włocławek Wiesław Mering forderte einen klaren Widerstand gegen Abtreibung und die Verpflichtung, das Leben zu schützen. Er wies darauf hin, dass viele Gläubige in Lethargie und Passivität festsitzen, und dies führt zu Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal wehrloser Kinder, die infolge der Abtreibung getötet werden.

Der ordentliche Włocławek erinnerte daran, dass ein Jahr vergangen war, seit er dem Verfassungsgericht einen Antrag auf Prüfung der Unvereinbarkeit von eugenischen Abtreibungen mit dem polnischen Grundgesetz vorgelegt hatte.

- Wir bleiben in sozialer Lethargie angesichts der Angriffe von warmem Wasser im Wasserhahn, der Selbsterhaltungstrieb der polnischen Nation ist ausgelöscht - Bischof Mering bedauerte den Mangel an Engagement für die Verteidigung des Lebens. - Warum bleiben wir passiv, passiv und von Gleichgültigkeit geschockt? Eine Handvoll Institutionen erwies sich als aktiv. Die meisten katholischen Bewegungen und Organisationen haben sich nicht vollständig geäußert! Sie haben die Bedrohung nicht gesehen? Haben Sie gelernt, dass diese Meinungen nicht berücksichtigt werden? - fragte die Hierarchie.

Der Hierarch sprach mit Bedauern über Menschen, die sich für Christen halten und gleichzeitig "in den Seen des Widerstandes und der Rebellion gegen Gott den Herrn und den Lebensspender" "fischen", um sich auf das Evangelium zu beziehen. Er betonte, dass es keinen indirekten Weg für einen Christen gibt, sondern nur den für Jesus, und die Wahrheit über das Leben ist nicht in der Mitte.

Bischof Mering wies auf die dringende und dramatische Pflicht des Kampfes hin, obwohl dies, wie er betonte, ein ungleicher Kampf wäre, nicht nur weil "der Embryo keine Medien ist, er beklagt sich nicht, dass er nicht stimme und an Demonstrationen nicht teilnehme, sondern auch weil wir neigen zu glauben, wir hätten nicht genügend Wissen, um effektiv zu handeln "- stellte er fest.

- Es schien, als ob der Mensch in der Ära der Demokratie endlich seine Würde, seine Bedeutung, seine Größe wiedererlangen würde, dass es ausreicht, Gott abzulehnen, dass der Mensch zu einer unbekannten Autorität heranwächst, während der Mensch für Gier freigelassen wird, der Mensch ist nur so viel wert, wie Sie können verdienen Sie es - er fuhr mit Bedauern fort.

Er erinnert daran, dass ein Jahr vergangen war, seit der Antrag an das Verfassungsgericht gestellt wurde, um die Unvereinbarkeit eugenischer Abtreibung mit dem polnischen Grundgesetz zu prüfen, und stellte fest, dass zu dieser Zeit während dieser 365 Tage mindestens drei Kinder täglich getötet wurden.

Er betonte, dass wir als Menschen, die Politik als eine Form der Liebe für einen anderen Menschen verstehen, das Recht haben zu fragen, warum das Leben weniger wert ist, warum wir diejenigen vernachlässigen, die genetische Defekte haben, und was wir besser können.

- Solange betreffen die Verteidigung des Lebens, das Fieber und Inbrunst, bewegen sich nicht unsere Herzen, nicht gewaltsam öffnen unseren Schmerz, stimulieren nicht, nicht zieht, bleiben am Rande abgedeckte Einflüsse TVN, Gazeta Wyborcza, auf der Couch - Ordinary Wloclawek gewarnt und uwrażliwiał, dass das Christentum Es ist eine Verleugnung der Gleichgültigkeit, ohne Eifer haben wir keine Chance, den Glauben und die Moral an die junge Generation weiterzugeben.

Bischof Mering appellierte insbesondere an alle Christen, einschließlich christlicher Politiker und Machthaber, zu einer klaren, mutigen Ablehnung der Abtreibung, weil "wir stumm Verbrechen begehen".

- Wir werden die Parlamentarier bitten und fordern sie auf, Druck auf diese Angelegenheit auszuüben, da die gezählten Gründe die Moral nicht ersetzen können. Wir appellieren an die Öffentlichkeit, an die Polen, an Menschen, die glauben und denen der Glaube an Gott weit entfernt ist, um Mut zu erheben, für das Wort zu sprechen, für klaren Widerstand, für ein mutiges Zeugnis - Bischof Wiesław Mering.

Quelle: KAI

DATUM: 2018-11-30 19:25
Read more: http://www.pch24.pl/bp-mering-zacheca-do...l#ixzz5YMltaSOE


von esther10 30.11.2018 00:00

Madrid: Appelle von Katholiken haben Wirkung gezeigt. Am Bahnhof erscheint eine Weihnachtskrippe



Madrid: Appelle von Katholiken haben Wirkung gezeigt. Am Bahnhof erscheint eine Weihnachtskrippe

Behörden Adif staatliche Unternehmen verantwortlich für die Eisenbahninfrastruktur in Spanien, nach zahlreichen Protesten von katholischen Organisationen haben vereinbart, auf der Madrid Bahnhof von Atocha Weihnachtskrippen zu platzieren. Die Krippe wurde in den letzten 26 Jahren von der St. Johannes von Gott

Im Herbst informierten die Behörden von Adif die Initiatoren des Baus der Krippe darüber, dass sie seit Juni das Open Station-Programm durchführen, mit dem sie die Möglichkeit beschränken, politische, religiöse und gewerkschaftliche Initiativen in Bahnhöfen in ganz Spanien zu organisieren.

Nach den Protesten der Bonifratri-Gemeinde und anderer katholischer Organisationen haben die Adif-Behörden ihre Meinung über die Weihnachtskrippe geändert. - Das derzeitige Management unseres Unternehmens hat sich von der ursprünglichen Entscheidung bezüglich der Weihnachtskampagne zurückgezogen und erwartet, dass es bald in der Atocha-Station umgesetzt wird - sagte das Management des Unternehmens in einer Erklärung.

Atocha ist einer der größten Bahnhöfe in der Agglomeration Madrid. In der Nähe dieser Station führten islamistische Terroristen am 11. März 2004 Bombenanschläge auf Züge durch. In Folge einer Serie von Explosionen starben 191 Menschen und 1858 wurden verletzt.

Quelle: KAI
DATUM: 2018-11-29 23:18

Read more: http://www.pch24.pl/madryt--apele-katoli...l#ixzz5YHsfJcQK

von esther10 30.11.2018 00:00


DER MIGRATIONSPAKT VERHILFT DER ISLAMISIERUNG DEUTSCHLANDS ENDGÜLTIG ZUM DURCHBRUCH



https://philosophia-perennis.com/?s=Matissek
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https://philosophia-perennis.com/category/islamisierung/
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https://philosophia-perennis.com/2018/11...zum-durchbruch/

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https://philosophia-perennis.com/2018/11...schland-gelegt/



Erfurt: Heute wird der Grundstein für erste Großmoschee in Mitteldeutschland gelegt
Lange und anhaltend war der Widerstand der Bürger von Erfurt. Und doch konnten sie das, was am heutigen Tag passieren wird, nicht verhindern: Heute soll in ihrer Heimatstadt der Grundstein für eine riesige Moschee gelegt werden. Eine Moschee mit einer weithin sichtbaren Kuppel und einem Minarett ausgestattet.

Auf Twitter freut sich die Ahmadiyya-Sekte schon auf die heutige Grundsteinlegung:

++++++++++++++++++++++++++++++++++
So beiläufig, als wäre es um die Novelle irgendeiner Forstwirtschaftsverordnung gegangen, wurde gestern vom Bundestag die Zustimmung zum Migrationspakt erteilt. Eine echte gesellschaftliche Debatte darüber hatte nicht stattgefunden, weder inner- noch außerparlamentarisch. Das System Merkel funktioniert – die Kontroverse wurde effektiv verhindert durch pauschale Belegung der Gegenposition mit dem Pesthauch des angeblichen Rechtspopulismus. Ein Gastbeitrag von Daniel Matissek

Der „Pakt“ alleine ist gewiss nicht das eine schicksalhafte Schlüsselereignis, zu dem ihn seine Kritiker stempeln wollten, doch reiht sich ein in eine Entwicklung, die längst eine sagenhafte Eigendynamik entfaltet hat. Die Grundrichtung, die Deutschland 2015 eingeschlagen hat, führt uns definitiv und ganz zweifelsfrei in eine Zukunft, die das Land zu einem überwiegend orientalischen Siedlungsgebiet machen wird.

INTERNATIONAL ABGESEGNETEN MASTERPLAN ZUR UNGEHEMMTEN EINWANDERUNG

Und alles, was der GCM abstrakt und vermeintlich normativ-sinnvoll an Verfahren zur „geordneter“ Migration beinhaltet, bedeutet, bezogen zumindest auf Deutschland, nichts anderes als einen nun auch international abgesegneten Masterplan zur ungehemmten Einwanderung mehrheitlich von Muslimen aus afrikanischen, arabischen und vorderasiatischen Failed States.

Hier wird nicht etwa die hochqualifizierte Arbeitsmigration durch indische Softwarespezialisten oder koreanische Ingenieure global standardisiert, sondern es wird eine Armutsmigration unterentwickelter Anspruchsteller legitimiert. Deshalb hat das Abkommen für Deutschland natürlich auch eine völlig andere Brisanz als für die allermeisten der Mitunterzeichnerländer.

Jene anderen Staaten, die als Zielländer ungehemmter Wanderungsbewegungen ebenfalls Hauptbetroffene wären, haben die Sprengkraft für ihren eigenen nationalen Fortbestand rechtzeitig und erkannt und sind abgesprungen – USA, Australien, Österreich, Israel, viele osteuropäische und asiatische Staaten.

Nicht so Deutschland. Um keinen Preis wollte die Regierung den von ihr maßgeblich mitverhandelten Pakt aufgeben; immer wieder war von „Solidarität“ und „internationaler Verantwortung“ die Rede – obwohl diese Verantwortung nur eine Handvoll reicher Länder, eben Deutschland, letztlich betrifft.
+
DER WAHNSINN HAT DAS LAND FEST IM GRIFF, AN HAUPT UND GLIEDERN.

Es war so, als würden 200 Stimmberechtigte über eine Enteignung abstimmen, von denen aber nur drei oder vier überhaupt Eigentum besitzen – und diese drei oder vier klopfen sich selbst beruhigend auf die Schulter, man müsse trotzdem zustimmen, schließlich würden alle übrigen 196 oder 197 ja auch dafür stimmen.

Auf genau diesem Niveau hat man hierzulande argumentiert, und heute schließlich auch abgestimmt. Es ist gespenstisch, wie verantwortungslos, zukunftsvergessen und irrational in Deutschland Politik betrieben wird. Der Wahnsinn hat das Land fest im Griff, an Haupt und Gliedern.
+

Islam - Ahmadiyya DE

@AhmadiyyaDE
Willkommen bei der Grundsteinlegung der ersten echten Moschee Thüringens in #Erfurt. Wir berichten Ihnen vor Ort den ganzen Tag von diesem besonderen Ereignis. #ErfurtMoschee

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10:07 - 13. Nov. 2018
49 Nutzer sprechen darüber
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Der MDR schreibt: „Es soll die erste sichtbare Moschee in Mitteldeutschland werden. Zur Grundsteinlegung werden unter anderem Ministerpräsident Ramelow und Erfurts OB Bausewein erwartet. Doch gegen den Bau der Moschee wurde teilweise heftig demonstriert.“

Thüringer Integrationsbeauftragte Kruppa sieht Neubau von Moschee in Erfurt als gelebte Religionsfreiheit: Sie sagte MDR AKTUELL, die Moschee werde eine Möglichkeit der Begegnung sein.

HOCHGRADIG NAIVE POLITIKER?
„Man kann sich aussuchen, ob sie hochgradig naive und faktisch ahnungslose Gutmenschen sind, die auf die Taqiyya dieser mohammedanischen Sekte hereinfallen, oder eiskalt kalkulierende Machtpolitiker, die auf moslemische Wählerstimmen bauen.“ – so Michael Stürzenberger zu den Politikeraussagen.

Neben dem Grundstück, auf dem die Moschee entstehen soll, wurde ein hohes Kreuz aufgestellt. Auch soll auf dem Gelände Schweinefleisch verteilt worden sein.

AUCH HEUTE PROTESTE
Von den Erfolgen der Moschee-Bauer und ihrer Helfer wollen sich Islamkritiker aber nicht einschüchtern lassen.

Anlässlich der Grundsteinlegung findet heute eine Protestkundgebung der Bürgervereinigung Pax Europa statt, die hier live übertragen wird:
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Obwohl die Entwicklungen der letzten drei Jahre alle Kritiker der Willkommens-Unkultur nicht nur bestätigten, sondern ihre Warnungen grandios übertroffen haben, setzt man hierzulande also nicht auf die Bremse, sondern weiter auf das Gaspedal. Kurzfristig wird das Dokument, wie auch das in zwei Wochen mitzubeschließende UN-Flüchtlingsabkommen, zwar keine Auswirkungen zeigen.

Doch der Schein trügt. Es ist wie immer, vor allem in Deutschland: Streberhaft wird man die UN-Verträge peu-a-peu zur Grundlage zuerst des politischen Handelns, dann der Rechtsprechung machen. Und wenn die nächsten Flüchtlingskarawanen anrollen – wohlgemerkt parallel zu den ohnehin Monat für Monat einsickernden 15-20.000 Neuankömmlingen (bei zwei- bis dreimal höherer Dunkelziffer) -, dann wird die Regierung ihre willfährige Untätigkeit unter anderem unter Berufung auf den GCM rechtfertigen – so wie sie 2015 alles zuerst über die Dublin-Regeln, dann über die UNHCR-Regularien rechtfertigte und ihr Handeln als humanitäre „Alternativlosigkeit“ verbrämte.

PARALLELGESELLSCHAFTEN AUF DEM VORMARSCH

Und weil man hierzulande nach wie vor nicht kapieren will, dass Deutschland von den zunehmend in geschlossenen Sozialstrukturen einwandernden Menschen überwiegend nicht als Gastgeberland betrachtet wird, dessen Werten, Regeln und Gebräuche sie respektieren möchten und dem sie folglich aufgeschlossen, lern- kontaktfreudig gegenübertreten, sondern als Kolonie, in dem sie ihre eigenen teilweise vorsintflutlichen Paradigmen verankern wollen, wird sich die Gesamtlage weiter verschlimmern.

Proaktive Integration Fehlanzeige, dafür sind Parallelgesellschaften auf dem Vormarsch, solange, bis die autochtone Bevölkerung ihrerseits zur Parallelgesellschaft geworden ist. Der demographischen Entwicklung folgend, werden in wenigen Jahrzehnten Migrationsstämmige aus der arabischen und Muslime die Bevölkerungsmehrheit stellen – also Menschen aus just solchen Staaten und Kulturräumen, die bis heute noch nirgendwo auf Erden ein vorzeigbares, überlebensfähiges Gemeinwesen hervorgebracht haben. Unter den Heranwachsenden, vor allem den Neugeborenen haben sie in weiten Teilen Deutschland schon heute die Mehrheit.

MUSLIME WERDEN NACH UND NACH SCHLÜSSELPOSITIONEN EINNEHMEN

Folgendes wird passieren: In dem Maß, wie Muslime und insbesondere clan-affin sozialisierte arabischstämmige Gesellschaftsschichten aus der – derzeit noch von Ihnen selbst instrumentalisierten – Minderheitenrolle herauswachsen, werden sie selbstbewusster und mutiger, auch in ihren Forderungen nach politischer Teilhabe. Sie werden nach und nach gesellschaftliche Schlüsselposition einnehmen, analog zum damaligen „Marsch durch die Institutionen“, der die einstigen 1968-Rebellen ihrerseits zum Establishment werden ließ. Und wie letztere werden sie dieses Land umkrempeln.

Das Problem hierbei ist jedoch: Ihre Religion und das daraus abgeleitete Weltbild sind in keiner Weise progressiv, schon gar nicht westlich-individualistisch und freiheitsliebend. Und auch wenn gewiss nicht jeder Muslim dem politischen Islam und der Scharia frönt: Gemeinsam ist ihnen ihre kulturelle Verwurzelung.

Gerade die deutsche Linke macht sich bis heute keine Vorstellung davon, dass ihre eigene Ablehnung und oftmals Verteufelung der nationalen Identität, ihre beinharte Traditionsverachtung – so nachvollziehbar sie angesichts des NS-Kulturbruchs auch sind – auf wirklich kein anderes Volk übertragbar ist.

WEHRLOS AUSGELIEFERT

Die Verbundenheit mit den Vorvätern, ihrer Weltsicht und ihren Sitten ist daher auch bei den Zuwanderern generell so stark, dass sie selbst nach drei Generationen plötzlich wieder ausbrechen können, wie das Beispiel der hier lebenden Deutschtürken zeigt.

Anzunehmen, einfach jeder Migrant habe keine Probeme damit, seine Herkunft abzustreifen und würde sich begeistert freiwillig zum Wahldeutschen, zum grundgesetztreuen modernen Europäer umformen lassen, ist eine traumtänzerische Naivität und zeugt von bodenloser, gefährlicher Dummheit.

Wie wir täglich deutlicher erleben, fühlen sich vor allem Muslime – hier schon länger Lebende wie auch Migranten – den Verhaltenskodizes ihrer Ahnen mehr verpflichtet als den Spielregeln eines Gemeinwesens, das sie geentert, als Nährboden genutzt, von dessen Errungenschaften sie profitiert haben und das ihnen nun zunehmend wehrloser ausgeliefert ist.

ISLAMVERBÄNDE BEKOMMEN IMMER MEHR EINFLUSS

Wir werden erleben, dass die Islamverbände weiter zunehmend politischen Einfluss gewinnen. Initiativen wie die gestrige Einladung von Vertretern des „säkularen Islam“ in die Deutschen Islam-Konferenz (DIK) sind reine Augenwischerei und politische Scharade; sie sind an der Basis chancenlos. Noch mehr Moscheen werden wie Pilze aus dem Boden schießen, von Stararchitekten designt, steuerlich gefördert, von Honoratioren beklatscht, doch innerlich antiliberal und mittelalterlich bis ins Mark.

Als nächstes werden sich, nach dem Vorbild der Beneluxländer, Islamparteien und/oder Migrantenparteien formieren, sobald die derzeit von ihnen als politische Lobby nutzbaren Grünen und Linken entweder an Bedeutung verlieren oder erste Widerstände zeigen. Diese Parteien werden in kürzester Zeit massiv an Zulauf gewinnen und die Politik allmählich mitprägen.

Auch Migranten und Zuwandererethnien werden sich – womöglich voneinander segregiert und untereinander unversöhnlich – politisch organisieren; ihnen wird jede Demokratiefähigkeit fehlen. Wir werden erleben, wie Antisemitismus und religiöse Intoleranz zunehmen; es wird zur weiteren Zurückdrängung der Emanzipation der Frau kommen, irgendwann wird die schleichende Auflösung der bürgerlichen Freiheiten einsetzen.

DEUTSCH ALS AMTSSPRACHE WIRD DURCH ARABISCH ODER TÜRKISCH ERSETZT WERDEN
In rund 25 Jahren werden Arabisch, eventuell auch Türkisch und Urdu das Deutsche als Amtssprache zunächst ergänzen, dann irgendwann komplett ersetzen. Geschlossen islamische Siedlungsgebiete werden kommen, eine Großstadt nach der anderen wird „kippen“ und es wird zur Diskriminierung von Deutschen im einstmals eigenen Land kommen – so ähnlich wie schon heute, dann jedoch nicht mehr vereinzelt über die „Nazi-Keule“, sondern als offener Rassismus. Ganz so, wie die Briten dies regional schon heute in Großbritannien erleben.

In spätestens 70-80 Jahren wird Deutschland, wie wir es kannten, als Kulturnation verloren sein. Und es ist diesmal kein begrenzter territorialer Verlust wie etwa der Untergang der Ostgebiete 1945. Diesmal ist es final, kein historischer Umbruch könnte diese Auslöschung revidieren.

Weimarer Klassik, Aufklärung, deutsche Romantik, die Philosophen, Komponisten, Erfinder und Wissenschaftler – sie werden in den Geschichtsbüchern als leuchtende Geistesgrößen eines untergegangenen Volkes geführt werden, das einmal die Spitze der Zivilisation markierte, ehe es sich selbst von seiner Scholle züchtete.

DIE, DIE UNS DAS EINGEBROCKT HABEN, MÜSSEN DIE KONSEQUENZEN NICHT MEHR TRAGEN
Das Perfide ist, dass jene, die uns all das eingebrockt haben, die Konsequenz nicht mehr erleben werden. Sie fahren in die Grube in der selbstgefälligen Überzeugung, alles für ein besseres, offenes, buntes Deutschland getan zu haben. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Sie waren die Totengräber dieses Landes.

Wer all dies als Panikmache abtut oder als Paranoia lächerlich macht, sollte eher prüfen, ob er selbst noch bei Verstand ist. Die Zeichen der Zeit sind unübersehbar, die Saat ist längst gesät, und nichts an der eingeleiteten Entwicklung ist mehr umkehrbar. Der Migrationspakt besiegelt allenfalls das längst unvermeidlich Gewordene.

Hier geht es zum Facebook-Profil des Autors
https://philosophia-perennis.com/2018/11...zum-durchbruch/
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[https://philosophia-perennis.com/2018/11...migrationspakt/]
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von esther10 29.11.2018 00:58




NATION | 29. NOVEMBER 2018
Unheilige Aktivität im Seminar der Heiligen Apostel entdeckt
Eine Untersuchung im Jahr 2012 im Priesterseminar in Connecticut ergab Beweise für ein homosexuelles Netzwerk, das sich auf mehrere Diözesen erstreckte. Trotz seiner Feststellungen wurden einige der Beteiligten anschließend zum Priestertum ordiniert.

http://www.ncregister.com/daily-news/unh...ostles-seminary

Thomas Wehner
CROMWELL, Conn. - Einige der Seminaristen und Übergangsdiakone im Zentrum einer Untersuchung über homosexuelles Verhalten und Aktivitäten in einem kleinen katholischen Seminar in Connecticut wurden offenbar zum Priestertum für die Erzdiözese Hartford und die Diözese Paterson, New Jersey, ordiniert. trotz der Enthüllungen, die in einem sechsjährigen Bericht des Registers enthalten sind.

Nach den beunruhigenden Schlussfolgerungen des Berichts von 2012 fand die homosexuelle Tätigkeit der Heiligen Apostel im Kontext eines viel umfassenderen homosexuellen Netzwerks statt, das eine Reihe von US-Diözesen sowie einige fremde Länder umfasste. Das Netzwerk bezog sich Berichten zufolge auf homosexuelle Aktivitäten zwischen Seminaristen, Diakonen für den Übergang und Besuche von Priestern, die anderswo tätig waren.

Der Rektor des College und des Priesterseminars des Heiligen Apostels und sein Chefermittler haben sich dazu bereit erklärt, die Ermittlungen von 2012, die zur raschen Entfernung von 13 Seminaristen führten, öffentlich zu diskutieren.

Quellen teilten dem Register mit, dass die Erzdiözese Hartford im Jahr 2010 einen Priester geweiht hatte, der zuvor angeblich wegen sexueller Verfehlungen aus einem anderen Seminar ausgeschlossen worden war. Dieser Priester wurde in die Untersuchung der Heiligen Apostel aufgenommen und war dem Abschlussbericht der Untersuchung zufolge "direkt an der Aufnahme von Parteien und an unakzeptablem Verhalten / homosexuellen Aktivitäten mit ausgewählten Seminaristen aus der Diözese Paterson und der Erzdiözese Hartford beteiligt."

Der Abschlussbericht der Untersuchung wurde dem Register vom Präsidenten und Rektor der Heiligen Apostel, Basilian Pater Douglas Mosey, zur Verfügung gestellt. Er sagte, die im Frühjahrssemester 2012 durchgeführte Untersuchung beruhte auf Zeugenaussagen von Augenzeugen und anderen Beweisen für ein fortbestehendes homosexuelles Verhalten bei einigen Seminaristen.

Pater Mosey sagte, zwei Seminaristen hätten ihm erzählt, sie hätten Zeuge unangebrachter Gespräche und Kontakte zwischen einer Gruppe von Seminaristen aus Kolumbien gesehen.

Mitte April 2012 wandte sich ein Seminarist laut Pater Mosey mit einem Augenzeugenbericht über Sodomie zwischen zwei Seminaristen an und er beschloss, Schritte zur Bewältigung der aufkeimenden Krise zu unternehmen. Mit der Unterstützung des Bischofs Michael Cote von Norwich, Connecticut, der Diözese des Priesterseminars, Pater Mosey und des Vizerektors, Pater John Hillier, handelte es sich rasch, sagte Pater Mosey.

"Ende April 2012 wurde die Verwaltung des Seminars von mehreren Studenten auf dem Campus in Cromwell auf mutmaßliche homosexuelle Praktiken aufmerksam", sagte Pater Mosey, seit 1996 Präsident, dem Register. "Mit der vollen Unterstützung des Verwaltungsrats wurde sofort eine gründliche interne Untersuchung eingeleitet."

Die Untersuchung wurde von dem Übergangsdeacon (jetzt Vater) John Lavers von der Erzdiözese St. John's, Neufundland, Kanada, geleitet - einer späten Berufung, deren Erfahrung im Bereich der Strafverfolgung und der nationalen Sicherheit zum Tragen kam. Diakon Lavers interviewte zusammen mit den Vätern Mosey und Hillier die Seminaristen in Anwesenheit der Weihbischofin Christie Macaluso aus Hartford.



Umfangreiches sexuelles Fehlverhalten

Pater Mosey sagte, die Ermittlungen deckten auch Fälle von Plagiaten und Alkoholverstößen auf, aber die Vertreibungen seien vor allem durch Hinweise auf sexuell unangemessenes Verhalten und sexuell aufgeladene Konversationen in öffentlichen Bereichen, Zeugenaussagen von homosexuellen Aktivitäten und forensische Beweise für homosexuelle Inhalte am Computer begründet.

Der Abschlussbericht der Untersuchung, der vom damaligen Diakon Lavers am 29. Juni 2012 verfasst wurde, ergab auch, dass Seminaristen häufig Wochenendreisen nach New York City und Hartford und New Haven, Connecticut machten, um Bars zu besuchen, die für die Versorgung eines Homosexuellen bekannt sind Klientel. Ehemalige Seminaristen bestätigten die Fakten dieser Reisen ins Register.

Andere beunruhigende Ergebnisse waren Hinweise darauf, dass „ausgewählte Seminaristen“ aus der Diözese Paterson und der Erzdiözese Hartford „verschiedene Abend- und nächtliche Partys in einem örtlichen Pfarrhaus in Connecticut gemacht hatten, wo sexuelle Begegnungen zwischen Seminaristen und Priestern stattfinden würden“; Die ausgewählten Seminaristen trafen sich „mit ehemaligen Seminaristen für intime Begegnungen; Diese ehemaligen Seminaristen wurden aus einem US-amerikanischen Seminar wegen inakzeptablem Verhalten / homosexueller Aktivität ausgeschlossen. “ und dass ausgewählte Seminaristen "auf einer" schwarzen Liste "von Seminaristen standen, die aus kolumbianischen Seminaren wegen unannehmbarem Verhalten / homosexueller Aktivität ausgewiesen wurden."

In dem Bericht heißt es auch, dass die untersuchten Seminaristen „ihre Diözesan-Personalakten geändert oder desinfiziert haben, was dazu führt, dass der Hintergrund des Seminars nicht vollständig offengelegt oder transparent ist, was dazu führt, dass dieser Seminarist anderen Leuten gegenüber falsch dargestellt wird“ und „bestimmte Mitglieder“ der Kleriker (dh Berufungsdirektoren) trainierten oder veranlassten ausgewählte Seminaristen, vor ihrem Interview mit dem Ermittlungs-Team des Holy Apostles College & Seminary irreführende Antworten auf Fragen zu geben. "

Dem Bericht zufolge "haben ausgewählte Seminaristen und bestimmte Priester die Rekrutierung und Platzierung anderer Seminaristen erleichtert, die sich in einigen US-Diözesen an einem ähnlichen alternativen Lebensstil beteiligen."

In dem überarbeiteten Bericht von 2012 wurden keine Personen genannt, bei denen er feststellte, dass sie sexuelles Fehlverhalten und / oder anderes Fehlverhalten begangen hatten.

"Die Beweise bei den Heiligen Aposteln führten uns zu einem sehr systemischen homosexuellen Netzwerk von Individuen, das sich nicht nur gegenseitig abdeckte, sondern Akten desinfiziert, Menschen herumführte und alle möglichen negativen Aktivitäten ausübte", sagte Pater Lavers dem Register letzten Monat.

"Diese Bemühungen stellten ein großes Netzwerk dar, an dem mehrere Diözesen beteiligt waren, darunter Paterson, Newark, Hartford und Buffalo - das letzte, das jetzt in den Nachrichten erscheint", fügte er hinzu und verwies auf die jüngsten Vorwürfe der Diözese Buffalo, New York versuchte, das Ausmaß des sexuellen Missbrauchs von Geistlichen dort herunterzuspielen.



Antwort der Heiligen Apostel

Die Untersuchung von 2012 führte zur Entlassung von 13 Männern aus dem Seminar.

„Als Ergebnis der raschen und gründlichen Untersuchung wurden sieben Seminaristen sofort aus den Heiligen Aposteln ausgeschlossen. Sechs weitere Studenten wurden von ihrer ursprünglichen Sponsor-Diözese aus dem Programm genommen “, sagte Pater Mosey dem Register.

„Die Heiligen Apostel haben sofort und entschlossen gehandelt, um die Integrität ihres Seminarprogramms zu gewährleisten“, sagte er. "Wir hatten zuvor noch keinen solchen Vorfall und seitdem nicht."

Die Vertreibung durch einen Seminarrektor spiegelt normalerweise ein schwerwiegendes moralisches oder akademisches Versagen wider und wird im Allgemeinen vom Patenbischof oder religiösen Vorgesetzten als Indikator für die Ungeeignetheit des Seminaristen angesehen. Rückzug ist eine Aktion, die von einem Seminaristen oder seinem Patenbischof initiiert wird. In beiden Fällen hätte ein Bischof jedoch in beiden Fällen nach wie vor die Befugnis zu entscheiden, ob er den Seminaristen an einem anderen Seminar weiterbilden möchte.

Das Register hat erfahren, dass von den entfernten Seminaristen sieben aus der Diözese Paterson, fünf aus der Erzdiözese Hartford stammten und einer aus einer ungenannten religiösen Ordnung stammte.

Die Diözesanseminaristen wurden von Bischof Arthur Serratelli, dem derzeitigen Bischof von Paterson, und dem Erzbischof Henry Mansell von Hartford, der 2013 von Erzbischof Leonard Blair abgelöst wurde, gesponsert . Der emeritierte Erzbischof Mansell, der zuvor von 1995 bis 2003 Bischof von Buffalo war, lebt derzeit im Pfarrhaus in der St. Paul's-Gemeinde in Glastonbury, Connecticut.



Antwort von Hartford

Keiner der fünf vertriebenen Seminaristen aus Hartford wurde zum Priestertum ordiniert. Der von der Erzdiözese Hartford im Jahr 2010 zum Priester geweihte Priester, der an den Vorfällen bei den Heiligen Aposteln beteiligt war und den die Untersuchung offenbar aus einem anderen Priesterseminar wegen sexuellen Fehlverhaltens verwiesen hatte, bleibt jedoch Diözesanpriester.

Der Priester, der den Quellen zufolge angeblich sexuell mit Seminaristen verwickelt war und nicht lange nach seiner Ordination einen der Seminaristen in einem Strandhaus in New Jersey körperlich angegriffen hatte, diente als Pfarrer einer Pfarrgemeinde in New York Erzdiözese Hartford bis Ende November. Während er ein guter Priester ist, trat er aus unbekannten Gründen am 20. November zurück.

In Bezug auf diesen Priester sagte Pater Ryan Lerner, der Kanzler der Erzdiözese, dem Register in einer E-Mail vom 13. November: „Die Erzdiözese kann Ihre neuesten Fragen nicht beantworten, da sie Personaldaten enthält… was die Erzdiözese dazu benötigt gemäß dem "Personal Records Act" von Connecticut (Connecticut General Statutes, Abschnitt 31-128f) vertraulich behandeln. "

Drei Erzdiözesen von Hartford, Übergangsdiakone, von denen zwei die Heiligen Apostel besucht hatten und im Mai 2012 zur Priesterweihe bestimmt waren, spielten bei der Untersuchung des Seminars eine herausragende Rolle.

Pater Lavers teilte dem Register mit, dass seine Ermittlungen forensische Informationen über die Computer der Diakone enthüllten, die zu Websites führten, die homosexuellen und pädophilen Vorlieben entsprachen und Zeugnis von Seminaristen erhielten, dass sie sexuell mit anderen Seminaristen und Diözesanpriester von Hartford und Paterson verwickelt waren.

Vier Tage vor der Ordinierung der Übergangsdiakone sagte Pater Lavers, dass ein Dossier an das Büro von Erzbischof Mansell übergeben worden sei. Sie enthielt die Beweise, die aus den Untersuchungen des Seminars über die Seminaristen gewonnen wurden, einschließlich Informationen über den Erzdiözesanpriester und die Übergangsdiakone. Zu den Beweisen gehörten Fotos und Screenshots von Websites, die den forensischen Beweisen entnommen wurden. Das Dossier von Pater Hillier enthielt auch einen Brief der Heiligen Apostel mit der Aufforderung, die Diakone nicht zu ordinieren.

An dem Tag, an dem die Übergangsdiakone zum Priestertum ordiniert werden sollten und ihre Familien in der St. Joseph-Kathedrale anwesend waren, kündigte die Erzdiözese eine Verzögerung ihrer Ordinationen an, um ihre eigenen Ermittlungen durchzuführen.

Die Erzdiözese Hartford, die Catholic Transcript , berichtete am 18. Mai 2012: "Drei Kandidaten aus Kolumbien, die unter den Ordinandi des Programms aufgeführt waren, hatten in einem Brief an Erzbischof Mansell um Erlaubnis gebeten, ihre Ordination zu verschieben."

Pater Lavers sagte, in einer Telefonkonferenz mit Erzbischof Mansell und „drei oder vier anderen Priestern“ der Erzdiözese im Mai 2012, um seine Ergebnisse zu diskutieren, erläuterte Pater Lavers die Methode, wie die Untersuchung durchgeführt wurde und wo der Erzbischof zusätzliche Beweise finden konnte das könnte dem ursprünglichen Dossier gegen die zu ordinierenden Diakone hinzugefügt werden.

Mehr als drei Monate später berichtete Pater Lavers, dass der pensionierte FBI-Agent Frank Rudewicz sich mit ihm in Verbindung gesetzt habe, der ihm gesagt habe, dass er den Vorfall für die Erzdiözese untersucht. Rudewicz lehnte einen Kommentar für diese Geschichte ab.



Zwei Ordinationen sind aufgetreten

Ein Übergangsdiakon wurde aufgrund von Informationen, die die Heiligen Apostel der Erzdiözese zur Verfügung gestellt hatten, dauerhaft aus der Erzdiözese ausgeschlossen. Die beiden anderen Diakone - einer, der am Theological College in Washington studierte, und der andere, der von den Heiligen Aposteln als Pendler für die Erzdiözese Hartford aufgeführt wurde, die im Sommer in einer Pfarrgemeinde in Enfield, Connecticut, war, wurden ordiniert das Priestertum von Erzbischof Mansell im Dezember 2012.

Pater James Shanley, der Vikar von Hartford für Kommunikation, bestätigte dem Register per E-Mail, dass die Übergangsdiakone im Mai 2012 zum Priestertum ordiniert werden sollen.

„Dies war aufgrund der Ermittlungen und Vorwürfe bei den Heiligen Aposteln nicht der Fall, die im Gange waren. Nach dieser Untersuchung führte die Erzdiözese Hartford eine eigene ", sagte er. "Nach einem Sommerauftrag entschied Erzbischof Mansell, die Priester im Dezember 2012 zu ordinieren, weil die AOH-Ermittlungen keinen Grund fanden, ihre Ordination abzubrechen und keine entsprechenden Beweise auf ihren Computern."

In einem Interview mit dem Register vom 26. November sagte Erzbischof Mansell dem Register, dass seine Entscheidung, die in den Ermittlungen der Heiligen Apostel genannten Diakone zu ordinieren, das Ergebnis der von ihm beauftragten Ermittlungen sei.

"Die Erzdiözese führte eine intensive, professionell durchgeführte Untersuchung durch", sagte er und fügte hinzu, dass sie vom damaligen Berufungsdirektor Pater Michael Dolan "überwacht" wurde. Die Ergebnisse der Untersuchung ließen den Erzbischof glauben, dass "die Anklagen gegen die beiden Diakone ungültig waren".

Pater Lavers teilte dem Register am 9. November mit, dass er den Erzbischof Mansell und die Erzdiözesen bei der Telefonkonferenz im Mai dazu aufgefordert hatte, die Computer der Diakone zu beschlagnahmen, um weitere gerichtsmedizinische Beweise zu erhalten, und wurde dann von der Erzdiözese informiert, nachdem sie ihren Bericht mehr als drei Monate später durchgeführt hatte Einer der Computer wurde "recycelt" und ein anderer "nach Hause geschickt".

Darüber hinaus erinnerte Pater Mosey Anfang November in einem Interview mit dem Register, dass im Mai 2012 kurz nach den ersten Ermittlungen ein Einbruch im Seminar stattgefunden hatte. Dabei wurde festgestellt, dass Akten gestohlen wurden. Pater Mosey sagte, die einzigen Dateien, die gestohlen wurden, waren die von Hartford-Seminaristen, die mit der Untersuchung der Heiligen Apostel in Verbindung standen. Er hat keinen Bericht bei der Polizei von Cromwell eingereicht.

Die Übergangsdiakone und der in den Ermittlungen der Heiligen Apostel genannte Priester sind laut Pater Shanley ein angesehener Priester.

"Die Priester der Erzdiözese Hartford sind in gutem Ruf, wenn keine begründeten Vorwürfe wegen Fehlverhaltens gegen sie erhoben werden", sagte Pater Shanley in einer E-Mail vom 31. Oktober dem Register. „Erzbischof Blair hat allen Klerikern von Hartford gesagt, dass ein sexuelles" Doppel "oder geheimes Leben in schwerwiegender Sünde mit oder gegen eine andere Person darin besteht, nicht nur das Priestertum, sondern auch das Volk zu verraten, und wenn jemand Verhaltensweisen gegeben wird, die sich verraten seine priesterliche Ordination, dann sollte er Hilfe suchen, und wenn er sich nicht dazu verpflichten kann, dann sollte er sich freiwillig lachen lassen. '“

Er fügte hinzu: "Sämtliche Informationen oder Berichte über mutmaßliches sexuelles, finanzielles oder sonstiges Fehlverhalten werden untersucht, und wenn nötig, werden auch externe professionelle Ermittler eingesetzt, um die Fakten zu ermitteln und entsprechend vorzugehen."



Antwort von Paterson

Von den sieben Männern aus der Paterson-Diözese, die aus den Heiligen Aposteln entfernt wurden, wurden zwei Paterson-Seminaristen, die an der Untersuchung beteiligt waren, zum Priestertum ordiniert. Ein anderer Paterson-Seminarist, der an dem homosexuellen Netzwerk beteiligt war, auf das in der Untersuchung verwiesen wurde, der aber an einem anderen Seminar studierte, wurde ebenfalls zum Priestertum für Paterson ordiniert, das in den letzten Jahren eine der Top-5-Diözesen der USA in Bezug auf die Pro-Kopf-Zahl war Berufungen zum Priestertum.

In einer Erklärung, die dem Register am 8. November zur Verfügung gestellt wurde, sagte die Diözese Paterson: „Kein Seminarist, der 2012 vom Holy Apostles College und dem Priesterseminar wegen homosexueller Aktivitäten entlassen wurde, wurde zum Priestertum in der Paterson-Diözese ordiniert.“ Die Stellungnahme äußerte sich jedoch nicht In Bezug auf den Seminaristen, der anderswo studiert, wurde er auch in der Untersuchung der Heiligen Apostel genannt.

Es hat auch nicht geklärt, ob zwei der an der Untersuchung beteiligten Seminaristen von der Diözese zurückgezogen und nicht vom Seminar entlassen oder ausgewiesen und später als Diözesanpriester ordiniert wurden. Aus dem Register geht hervor, dass im Frühjahr 2012 17 Seminaristen aus der Diözese Paterson bei den Heiligen Aposteln studierten.

Das Register hat auch erfahren, dass einige der in der Untersuchung genannten Seminaristen aus beiden Diözesen Zugang zu den anderen Diözesen gesucht haben.

Gemäß einer vatikanischen Anweisung aus dem Jahr 2005 können Männer mit „transitorischen“ homosexuellen Neigungen nach drei Jahren Gebet und Keuschheit zu Diakonen ordiniert werden. Männer mit „tief verwurzelten homosexuellen Tendenzen“ oder sexuell aktiven Menschen können jedoch nicht ordiniert werden.

Bischof Serratelli war 2006 Vorsitzender des US-Bischofskomitees für Doktrin, als er „Ministerium für Menschen mit einer homosexuellen Neigung“ veröffentlichte, in dem die Kirche bekräftigt hat, dass eine homosexuelle Neigung nicht sündig ist, sondern dass homosexuelle Aktivitäten schwerwiegend gestört und sündhaft sind.

Zu dieser Zeit sagte Bischof Serratelli gegenüber USA Today : „Homosexuelle Handlungen sind niemals moralisch akzeptabel. Solche Taten führen niemals zum Glück “, weil sie„ in sich selbst gestört sind “.



Seminare vs. Diözesen

Pater Mosey sagte dem Register, dass der Vorfall bei den Heiligen Aposteln wie beim McCarrick-Skandal innerhalb der Kirche weithin bekannt, jedoch nicht berichtet wurde. Sechs Jahre später überschattet der Rest des Skandals 2012 weiterhin das kleine Seminar, das nach Angaben ehemaliger Seminaristen für die katholische Orthodoxie bekannt ist.

"Es besteht wenig Zweifel, dass ein solcher Skandal den Ruf des Seminars ernsthaft beschädigt", sagte Pater Mosey. „Die„ Probleme “der Heiligen Apostel sind allgemein bekannt und werden in Seminaren und Diözesankreisen ausführlich diskutiert. Als ich diesen Sommer zu den Ordinationen reiste, versuchte ich, den Bischöfen und den Berufungsdirektoren, die die Heiligen Apostel unterstützen, einen ehrlichen, aber allgemeinen Überblick über die Situation zu geben. “

"Im Großen und Ganzen drückten sie ihre Dankbarkeit aus, dass entschlossene Maßnahmen ergriffen wurden, um das Priestertum und die Kirche vor weiteren Skandalen zu schützen", sagte er. "Auf der anderen Seite wurde mir gesagt, dass eine konkurrierende Erzählung über" Schuld am Boten "wiederholt wird, deren Botschaft lautet, dass das Ausbildungsprogramm bei den Heiligen Aposteln gebrochen ist und falsche Vorwürfe vom Seminar gemacht wurden."

Quellen teilten dem Register mit, dass Nebenseminare wie die Heiligen Apostel Diözesen verpflichtet sind und daher versucht werden könnten, ihre Werte durch fragwürdige Seminaristen zu beeinträchtigen.

Ein ehemaliger Ausbilder kommentierte die Hintergründe und sagte dem Register, dass die Seminare für die Diözesen arbeiten und dass es an den Seminaren liegt, die Männer für ihre „Kunden“ zu bilden.

"Die Diözesen sind die wahren Pförtner", sagte er und fügte hinzu, dass es die Aufgabe der Diözesen sei, Seminaristen zu überprüfen, ihre Transkripte und etwaige psychologische Bewertungen zu sammeln und sie den Seminarien zur Verfügung zu stellen.

Sowohl Hartford als auch Paterson trennten sich nach dem Vorfall von den Heiligen Aposteln. Pater Shanley sagte, Hartford schickt derzeit seine Seminaristen zu Our Lady of Providence in Rhode Island, nach St. Charles Borromeo in Philadelphia, zum Mount St. Mary's in Emmitsburg, Maryland, zum Theological College in Washington und zum Pontifical North American College in Rom. Die Diözese Paterson hat auf die Anfrage des Registers nicht reagiert, wo ihre Seminaristen derzeit studieren.



"Fenster der Transparenz"

Die an der Untersuchung Beteiligten sagten, sie würden jetzt im Zusammenhang mit dem Skandal um den schändlichen Ex-Kardinal Theodore McCarrick vorgehen, weil sie nicht der Meinung waren, die Bischöfe hätten das Problem sonst angegangen.

Pater Lavers, der zurzeit in St. Patrick's Pfarrei auf Hayling Island in England in der Diözese von Portsmouth tätig ist, sagte dem Register, dass die Ermittlungsgruppe der Heiligen Apostel den Bischöfen von Paterson und Hartford die Ergebnisse ihrer Ermittlungen unverzüglich vorgelegt habe, aber ihrem Kollektiv Die Antwort war abweisend für die Schwere der Situation.

Im aktuellen Kontext fügte Pater Lavers hinzu: "Wir haben jetzt ein wunderbares Fenster der Transparenz und Offenheit in der Kirche."

Thomas Wehner ist der verantwortliche Redakteur des Registers.
http://www.ncregister.com/daily-news/unh...ostles-seminary


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von esther10 29.11.2018 00:57

Verfolgter chinesischer Aktivist: Die Vereinbarung des Vatikans mit den Kommunisten ist absurd


Verfolgter chinesischer Aktivist: Die Vereinbarung des Vatikans mit den Kommunisten ist absurd

#PATWARZ #ABSURD #COMUNISM #XI JINPING # Vatican
Chen Guangcheng, ein blinder Pro-Life-Aktivist, der vor der Verfolgung des Regimes fliehen musste, bewertete die Zustimmung des Vatikans mit den kommunistischen Behörden Chinas negativ. Er beschrieb den Vertrag selbst als absurd und verglich ihn mit dem Messen seiner Wange.

"Ich bin überzeugt, dass aktive Mitglieder der Untergrundkirche, die es bisher geschafft haben, schreckliche Verfolgung zu vermeiden, sich verraten fühlen. Es ist, als würde man sich die Wange ins Gesicht legen ", schreibt Chen Guangcheng in" Public Discourse ". "Ich habe persönlich die Gewalt und Brutalität der Kommunistischen Partei erlebt. Ich kannte und arbeitete mit unzähligen Menschen zusammen, die wegen ihres Glaubens verfolgt wurden ", fügte er hinzu.

Chen wies darauf hin, dass die Annäherung des Vatikans an die chinesische Regierung die Hierarchie wirklich in die Lage versetzen würde, die Handlungen von Menschen zu akzeptieren, die das Blut von fast 400 Millionen ungeborener Kinder in ihren Händen haben. Darüber hinaus wies er auf die zunehmende Tendenz hin, alle Religionen der staatlichen Politik unterzuordnen. Dies sind die Maßnahmen, die im Plan von Präsident Xi Jinping enthalten sind und die vollständige Sündigung jeder Religion beinhalten.

"Die Kommunistische Partei Chinas nimmt Priester fest, bedroht die Gemeinden, durchsucht Kirchen und Anbetungsstätten. Viele sind plötzlich verschwunden, viele wurden nur deshalb gefoltert, weil sie beschlossen haben, ihren Glauben zu behalten, während sie Zeugnis ablegen ", sagte Chen Guangcheng. Vor kurzem beschloss Kardinal Joseph Zen, der bekannteste Gegner des Sino-Vatikan-Abkommens, zum Orden zu gehen und "schweige". Er wollte den Papst nicht durch seine Aussagen bekämpfen.

Das chinesisch-vatikanische Abkommen wurde am 22. August 2018 unterzeichnet. Papst Franziskus billigte die Kandidatur der acht von der kommunistischen Regierung vorgeschlagenen Bischöfe. So genehmigte der Beamte den Betrieb der sogenannten Die patriotische Kirche - eine vollständig untergeordnete kommunistische Partei. Es unterscheidet sich definitiv von der "unterirdischen Kirche", dh Katholiken, die dem Vatikan treu sind, deren Mitglieder wegen ihrer Treue zur Lehre der römischen Kirche verfolgt werden.

Chen Guangcheng floh 2012 unter dramatischen Umständen aus China. Ein blinder Anwalt führte Aktivitäten durch, um die "Ein-Kind" -Politik zu stoppen, die die Ursache für die Geißel von Abtreibung und Sterilisation in der chinesischen Gesellschaft war. Er ist derzeit in Washington, DC, wo er akademische Aktivitäten durchführt und für die Probleme des kommunistischen Regimes sensibilisiert.

Quelle: PCh24.pl / catholicherald.com / thepublicdiscourse.com

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DATUM: 2018-11-29 11:25
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von esther10 29.11.2018 00:55




ROMAN CORRISPONDENZA
Kardinäle und Bischöfe verteidigen Müller, weil er die Krise von Missbrauch und Homosexualität erzählt hat
29.11.18 16:00 UHR von Corrispondenza Romana


Am 21. November veröffentlichte LifeSiteNews mit Kardinal Gerhard Müller, dem ehemaligen Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, ein ausführliches Interview [in diesem Portal auf Spanisch veröffentlicht hier ], in dem der Kardinal über das Problem von sprach Missbräuche im Allgemeinen im Zusammenhang mit dem Verlust des Glaubens und der Beobachtung des hohen Prozentsatzes männlicher Opfer von sexuellem Missbrauch durch Priester und des Problems der aktiven homosexuellen Priester.

Diese Aussagen haben zu einer Protestwelle und Empörung in Deutschland geführt, wie auf der neuen Website der Deutschen Bischofskonferenz, Katholisch.de , im Interview mit dem deutschen Jesuitenpater Klaus Mertes nachzulesen ist . Der Kritiker ist jedoch nicht nur Kardinal Müller, sondern auch Kardinal Walter Brandmüller, Bischof Athanasius Schneider, Bischof Marian Eleganti und Pater Joseph Fessio, SJ, die Kardinal Müller und seine Äußerungen öffentlich unterstützt haben.

In seinen auf Katholisch.de veröffentlichten Kommentaren vom 23. November erklärt Pater Klaus Mertes, dass Kardinal Müller in seinem Interview zeigt, dass "er noch nichts verstanden hat". Es verweist ausdrücklich auf die vorsichtigen Worte des Kardinals, die sakramentale Hierarchie der Kirche nicht zu zerstören, indem die Laien die Bischöfe unverhältnismäßig beaufsichtigen. Mertes definiert diese Wörter als "Klerikalismus" und eine "klerikale Einbildung, die in ein Dogma umgewandelt wurde". Diese klerikale Haltung sei die Grundlage des Missbrauchsproblems. Er bezeichnet Müller auch als "unglaublich wagemutig".

Mertes widerspricht entschieden der Behauptung, dass Homosexualität mit der Krise des Missbrauchs in der Kirche zu tun habe. Es gibt eine "Fraktion" innerhalb der Kirche, die erklärt, dass "Homosexuelle die Schuldigen" sind. Was jedoch zu diesem Missbrauchsproblem beiträgt, ist für ihn das immer noch bestehende Tabu der Homosexualität. Laut Mertes ist es eine "homophobe Strategie", zu sagen, dass "Homosexuelle Missbrauchstäter" sind, und glaubt überhaupt nicht, dass Homosexuelle das Priestertum aufgeben sollten. "Ein homosexueller Priester muss natürlich sagen können:" Ich bin homosexuell ", erklärt Mertes. Der deutsche Jesuit hat auch die jüngste Wucherpfennig-Kontroverse kommentiert (Wucherpfennig wurde vom Vatikan kritisiert, weil er seine Vorstellungen vom Segen homosexueller Paare und der Ordination von Frauen kritisierte), das Verhalten des Vatikans als "Skandal" bezeichnete und die ursprüngliche Entscheidung des Vatikans beschrieb, die Wiederwahl von Pater Ansgar Wucherpfennig nicht zu unterstützen Rektor der Jesuit Universität Frankfurt als "Machtmissbrauch".

Kardinal Müller, in einer ersten Antwort zu dieser scharfen Kritik sagt er, dass Mertes 'Aussagen "krasse Beleidigungen" seien, die aus einer "blinden Wut" resultierten; und fügt hinzu, dass Mertes sich "zu Unrecht als Experte in der Frage des sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen präsentiert". Die Arbeit der Kongregation für die Glaubenslehre dagegen basiert auf "einer echten Datenbank". "Es ist einfach eine Schande, sexuelle Straftaten gegen Jugendliche und junge Erwachsene einzusetzen, um einige Ziele der Kirchenpolitik zu verwirklichen", fügte der deutsche Kardinal hinzu. Es ist offensichtlich, dass dieser Jesuit "die biblische Lehre über homosexuelle Handlungen und die absolute Grausamkeit, die einen Jugendlichen vergewaltigt, nicht kennt". In der gleichen Weise, dass "Sie eine Schreibmaschine nicht in ein Klavier umwandeln können,

Kardinal Müller fügt in seinen zusätzlichen Bemerkungen zu Mertes, die er mit LifeSiteNews geteilt hat , hinzu: "In seiner Arroganz scheint er der Meinung zu sein, dass die Kirche den großen Denkern namens Mertes, zu Eltz und Wucherpfennig folgen sollte und nicht Peter, Paul und John." . Der Kardinal weist diesen neuen Weg zurück und bekräftigt: "Wir sind weit davon entfernt, unser Sacrificium Intellectus anbieten zu müssen auf den bescheidenen Hausaltar dieser selbst erklärten Idole, der nach unserem eigenen Urteil einer langweiligen Ideologie folgt, anstatt der hellen Wahrheit der Evangelien. " "Es ist eine traurige Demonstration des Glaubensverfalls und der Vernunft in einigen deutschen kirchlichen Kreisen, dass diese Aussagen eines Wissenschaftlers niemandem die vehemente Zustimmung der Menschen ihrer Kategorie verursachen können", fügte Müller hinzu.

Die letzten Worte beziehen sich auf andere in Deutschland veröffentlichte Manifestationen der Empörung. In Neben der Kritik Pater Mertes auf der Website der Deutschen Bischofskonferenz, Klaus Pfeffer, Generalvikar der Diözese Essen, sickerte in ihre Facebook einige Teile einer kürzlich abgehaltenen Konferenz der deutschen Bischöfe organisiert, in einem reservierten Art und Weise, auf die Frage des sexuellen Missbrauchs. Die jüngsten Worte von Kardinal Müller hätten "Empörung" ausgelöst. Er fügt hinzu, während der Konferenz Professor Dreßing - Direktor der kürzlich durchgeführten Studie über sexuellen Missbrauch in Deutschland In seinen Schlussfolgerungen schlug er vor, Homosexuelle zum Priestertum zuzulassen, und erklärte, dass Kardinal Gerhard Müller "eine Sexualmoral festigt, die an sich zu sexueller Gewalt beiträgt". Dreßings Worte bekamen laut Pfeffer "großen Applaus".

Pfeffer sagt Müller Worte „sehr gefährlich“ (sind brandgef ä hrlich ). In seinem Facebook-Eintrag veröffentlichte Pfeffer auch das Interview mit Pater Mertes und sagte: "Ich stimme mit Mertes völlig überein". Die deutsche katholische Tageszeitung Die Tagespost war die erste, die über diesen Beitrag auf Facebook informierte. Sie stellte fest, dass die von Pfeffer gefilterten Kommentare auf der Konferenz kommentiert wurden, die zurückhaltend sein sollten, da eine Debatte über das heikle Thema sexuellen Missbrauchs geplant war. vom Klerus.

Pfeffer ist einer jener Prälaten aus Deutschland, die sich dafür einsetzen, mit dem Priesterzölibat flexibler zu sein oder es sogar abzuschaffen . Dein eigener Bischof, Mons. Franz-Josef Overbeck hat kürzlich erklärt, dass die katholische Kirche angesichts der Missbrauchskrise ihre Lehren über Sexualmoral überdenken muss.

Als Katholik, der anonym bleiben möchte, sagte er: "Kardinal Müller scheint mit seinen jüngsten Äußerungen, die auf Homosexualität in der Missbrauchskrise hinweisen, ins Schwarze getroffen zu sein."

LifeSiteNews hat sich mit mehreren Prälaten und Priestern in Verbindung gesetzt, die nach seinem Interview mit LifeSiteNews am 21. November nach einem Kommentar zu diesen schweren Angriffen gegen Kardinal Müller gefragt haben .

Kardinal Walter Brandmüller, einer der Unterzeichner der Dubienhat gesagt, diese gewalttätige Reaktion sei "merkwürdig", da Kardinal Müller nur wiederholt habe, was man im Katechismus lesen kann. Es ist die Lehre, die immer und überall gilt ", fügte der deutsche Kardinal hinzu. Außerdem erklärt er, dass ein Teil dieser Lehre darin besteht, dass homosexuelle Handlungen die Seele dazu bringen, die heiligmachende Gnade zu verlieren. Dass die Worte von Kardinal Müller eine Reaktion dieser Dimensionen ausgelöst haben, ist für Brandmüller ein Beweis für "mangelndes Wissen" oder "Widerstand gegen die Lehre der Kirche". In jedem Fall fügt er hinzu: "Es ist ein alarmierendes Symptom für den Vertrauensverlust in Deutschland." "Wer jetzt denkt, dass (bereits) seinen Glauben nicht bestätigen oder bekennen kann, muss ehrlich sein und aufhören, sich katholisch zu nennen", sagte er. Er betonte auch, dass das, was sein Bruder Kardinal getan hat, einfach weisen auf die Tatsachen hin, als er feststellte, dass die Mehrheit der Opfer sexuellen Missbrauchs durch Priester Männer waren. "Um der Opfer willen müssen wir diese Tatsachen ernst nehmen und geeignete Maßnahmen ergreifen", wie z Sie legte den Kodex des Kanonischen Gesetzes von 1917 über die kanonischen Sanktionen gegen aktive homosexuelle Priester fest.

Bischof Athanasius Schneider sagte in seiner Unterstützungserklärung auch, dass Kardinal Müller die Doktrin der Kirche über Homosexualität bekräftigt habe, und dankte ihm dafür: "Wir müssen dem vorgelegten Kardinal Müller danken diese rechtzeitige und notwendige Bestätigung der göttlichen Wahrheit, durch die er vielen Seelen eine unschätzbare geistige Hilfe gegeben hat. " Angesichts dieser neuen und aggressiven Reaktionen auf das Interview mit Kardinal Müller hat Bischof Schneider auch "ein unangenehmes Schweigen bei vielen Bischöfen bezüglich der Gefahr der Ausbreitung homosexueller Häresie" beobachtet. Leider beobachtet Bischof Schneider "eine zunehmende Verbreitung der homosexuellen Häresie innerhalb der Kirche". Es gibt immer mehr Menschen, die die "Homo-Häresie" unterstützen, erklärt der Prälat.Weiterentwicklung der katholischen Morallehre ) ".

Bischof Schneider weist auch auf die Rolle von Papst Franziskus im Hinblick auf das wachsende Problem in der Kirche hin und sagte: "Was in dieser Situation tragisch und bedauerlich ist, ist die Tatsache, dass der Heilige Stuhl, der Stuhl der Wahrheit ( cathedra veritatis ) ist. Es widersetzt sich nicht nur nicht dem Fortschritt der homosexuellen Häresie, sondern weist sogar unglaublich bekannte kirchliche Aufgaben bekannten Verteidigern dieser Häresie zu. " Er fügt hinzu: "Leider beobachten wir derzeit, dass die päpstliche Übung in ihrer Aufgabe, die Wahrheit über Homosexualität zu stärken, in den Schatten gestellt wird." Bischof Schneider ist daher der Ansicht, dass Kardinal Müller dem jüngsten Interview auch einen großen Dienst an dem Papst leistet.

Bischof Mons. Marian Eleganti diskutiert in ihrer Aussage die Behauptung, dass Homosexualität nichts mit sexuellem Missbrauch durch Priester zu tun hat: "Der gesunde Menschenverstand akzeptiert diese Behauptung nicht ohne weiteres. Deshalb glauben die meisten es nicht ", sagt er. "Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass 80% der missbräuchlichen Priester der letzten 70 Jahre männliche Jugendliche und Seminaristen bevorzugt haben und die Mehrheit ihrer Opfer in dieser Gruppe von Menschen gefunden haben (Jungen von 12 bis 18 Jahren)." Eleganti bezieht sich auf die kürzlich veröffentlichte Studie von Pater Sullins, die den Zusammenhang zwischen Homosexualität und sexuellem Missbrauch durch Geistliche zeigt. Bischof Eleganti argumentiert, dass in der gesamten Gesellschaft die Mehrzahl der Misshandlungen von Heterosexuellen begangen wird, Niemand würde denken, dass sie diese Verbrechen wegen einer klerikalen Haltung oder eines Wunsches nach Macht begehen. Er schlägt vor, diese Fragen mit gesundem Menschenverstand zu untersuchen, persönliche Angriffe zu vermeiden und auf der Ebene der Argumentation zu bleiben. Der Prälat weist aber auch darauf hin, dass dieser wichtige Dialog immer schwieriger zu konfrontieren ist, wenn er sagt: "Generalvikar Klaus Pfeffer sagte, die Worte von Kardinal Müller seien" sehr gefährlich ".brandgef ä hrlich ]. Ja, in der aktuellen Kulturdebatte ist es sicherlich sehr gefährlich, Standpunkte zu vertreten, die vom Mainstream abweichen, oder einfach die Wahrheit zu behaupten, die viele verteidigen, aber nicht zu sagen wagen, weil sie die Konsequenzen fürchten (auf der Straße gibt es) Brandartefakte und Farbbomben, im Kontext von Diskussion und Dialog kennzeichnen sie Sie und hassen Sie) ".

Pater Joseph Fessio, Gründer von Ignatius Press, unterstützt auch die jüngsten Äußerungen von Kardinal Müller zu sexuellem Missbrauch und seiner Beziehung zur Homosexualität. Er empfiehlt auch das Studium der Sullins und kommentiert: "Schließlich hat Kardinal Müller einfach ausgedrückt, was ein normaler Mensch als etwas Offensichtliches ansieht : Männer, die sich sexuell von anderen Männern angezogen fühlen , werden Sex mit Männern haben, auch mit Jungen, viel häufiger als Männer, die sich nicht zu Männern hingezogen fühlen. Selbst ein Jesuit sollte diese Tatsache anerkennen, insbesondere wenn er in den Schriften promoviert hat. "



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Nachfolgend sind die verschiedenen Support-Statements aufgeführt, die an LifeSiteNews gesendet wurden :



Karte enal Walter Brandm Uller :

Es ist wirklich merkwürdig, welche Empörung die Aussagen von Kardinal Müller über das Problem der Homosexualität haben. Immerhin hat er nur wiederholt, was im Katechismus gelesen werden kann. Es ist die Lehre, die immer und überall gültig ist und genau mit dem übereinstimmt, was in der Heiligen Schrift geschrieben steht, einschließlich der Briefe des Apostels Paulus. Diese Lehre entspringt jedoch der Natur der menschlichen Sexualität, die eindeutig auf die Fortpflanzung und die Geburt des menschlichen Lebens ausgerichtet ist.

Die schwere Sünde der freien Entscheidung, homosexuelle Handlungen auszuführen, führt zum Verlust der heiligmachenden Gnade und damit zum Verlust des Gotteskindes. Daher wurde die Sünde eindeutig beurteilt. Aber es geht nicht um den Menschen, den Sünder zu richten, sondern Gott, der immer bereit ist zu vergeben, wenn der Sünder sich bereut und entschlossen ist, nicht mehr zu sündigen. Vergebung wird nach dem Geständnis im Sakrament der Buße gewährt. Dies ist die Substanz der Sache.

Dass dies zu bejahen ist, ist ein Mangel an Wissen oder ein Widerstand gegen die Lehre der Kirche. In jedem Fall ist es ein alarmierendes Symptom des Vertrauensverlustes in Deutschland. Wer jetzt denkt, dass (bereits) seinen Glauben nicht bestätigen oder bekennen kann, muss ehrlich sein und aufhören, sich katholisch zu nennen. Es ist wirklich erstaunlich, dass ein Problem, das höchstens 0,1% der Bevölkerung betrifft, die öffentliche Meinung fast obsessiv dominiert.

Es war ein prophetisches Zeichen, dass Papst Paul VI. 1964 22 junge Männer, die zwischen 1885 und 1887 in Uganda den Märtyrertod hatten, heiliggesprochen hatte, weil sie sich weigerten, den sexuellen Bitten von König Mwamga II nachzugeben. Dieses Zeichen ist stärker geworden, als Papst Franziskus Papst Paul VI. Kanonisiert hat.

Kardinal Müller hat die Tatsachen erst zitiert, als er in seinem Interview darauf hingewiesen hat, dass in der Kirche ein Zusammenhang zwischen Homosexualität und sexuellem Missbrauch besteht. Das zeigt auch die von den deutschen Bischöfen durchgeführte Studie zum sexuellen Missbrauch: Fast zwei Drittel der Opfer waren männlich, das heißt Opfer von homosexuellem Missbrauch. Im Interesse der Opfer müssen wir diese Tatsachen ernst nehmen und die geeigneten Maßnahmen ergreifen, wie sie im Kodex des Kanonischen Gesetzes von 1917 festgelegt sind: Die ausdrückliche Erwähnung von Homosexualität als eines der Verbrechen des Priesters gegen das Sechste Gebot hatte zur Folge kanonische Sanktionen.



Bischof Schneider:

Zur Unterstützung der jüngsten Äußerungen von Kardinal Müller zur Homosexualität

In seinem jüngsten Interview mit Life SiteN ew s (21. November 2018) hat Kardinal Gerhard Ludwig Müller die Wahrheit der göttlichen Offenbarung in Bezug auf Sexualität und insbesondere in Bezug auf das intrinsische Übel bei homosexuellen Handlungen deutlich und ausdrücklich bekräftigt . Diese Lehre ist nicht nur eine Lehre der Kirche, sondern vor allem eine von Gott offenbarte Lehre. Das Lehramt der Kirche übermittelt diese Lehre nur als treuer Verwalter von etwas, das ihm nicht gehört.

Wir bedanken uns bei Kardinal Müller, der diese zeitnahe und notwendige Bestätigung der göttlichen Wahrheit vorgelegt hat, durch die er vielen Seelen eine unschätzbare geistige Hilfe geleistet hat. Natürlich müssen wir die Worte von Kardinal Müller als Hilfsmittel verstehen, auch für diejenigen Seelen, die durch die Verbreitung dieses trügerischen Irrtums im Leben der Kirche und der Gesellschaft durch die Häresie der Homosexualität gut geblendet werden menschlich oder durch die persönliche Praxis von homosexuellem Laster oder Sodomit. Dieses Laster zerstört in letzter Instanz den inneren Frieden aller, die es praktizieren (da homosexuelle Handlungen der menschlichen Natur und der menschlichen Vernunft zuwiderlaufen) und setzt außerdem die Person wirklich in Gefahr, die ewige Erlösung zu verlieren.

Es gab sehr aggressive Reaktionen auf die Behauptungen von Kardinal Müller von beleidigten Mitgliedern der Geistlichkeit, während er andererseits ein unangenehmes Schweigen in vielen Bischöfen bezüglich der Gefahr der Ausbreitung homosexueller Häresie beobachtete.

Außerdem verbreitet sich die Verbreitung homosexueller Häresien innerhalb der Kirche. Erhöhen Sie die Anzahl der Priester auf verschiedenen Ebenen der Hierarchie, die aus dem Versteck kommen und ohne Erröten die moralische Akzeptanz homosexueller Aktivitäten verteidigen. Sie verkleiden ihre Häresie und ihren Abfall mit dem von Sophisten und Gnostikern ausgesprochenen " Fortschritt der katholischen Morallehre" .

In der heiligen Geschichte gab es bereits eine katastrophale "Weiterentwicklung" des Ersten Gebotes des Dekalogs: "Du sollst keinen anderen Gott als mich haben." Es geschah, als der jüdische Priester Aaron das goldene Kalb machte und es den Menschen erlaubte, ein Götzenbild anzubeten. Derzeit sehen wir Priester, Bischöfe und Kardinäle, die es den Menschen ermöglichen, die angebliche "Freude" zu haben, um das goldene Kalb der Homosexualität zu tanzen. Die uralte historische Kaste der Sadduzäer, die größtenteils ungläubige und politisch korrekte Priester sind, wird im neuen katholischen klerikalen Clan derer wiederbelebt, die die Ketzerei der Homosexualität verbreiten. Diese Priester und Bischöfe sind nichts anderes als "Priester des Regimes" und "Bischöfe des Regimes", da sie sich zur Verteidigung der Legitimation der Homosexualität als Diener Christi und nicht als Diener Christi zeigen. aber Diener des miteinander verbundenen Regimes der Medien und der politischen Verteidiger der Homosexualität. Um ein neuer "Saduceo" oder "Bischof des Regimes" zu sein, muss nicht viel Wert sein.

Was in dieser Situation tragisch und bedauerlich ist, ist die Tatsache, dass der Heilige Stuhl, der Vorsitzende der Wahrheit ( cathedra veritatis ), dem Fortschritt der homosexuellen Häresie nicht nur nicht widerspricht, sondern sogar kirchliche Aufgaben zuweist bekannte Verteidiger dieser Ketzerei.

Eine der grundlegenden Aufgaben des Nachfolgers von Petrus ist es, vor allem die Bischöfe im katholischen und göttlichen Glauben zu bestätigen (siehe Lukas 22, 32). Leider beobachten wir derzeit, dass die päpstliche Übung in ihrer Aufgabe, die Wahrheit über Homosexualität zu stärken, in den Schatten gestellt wird.

Wenn die Bischöfe und Kardinäle keine Angst haben, lächerlich gemacht zu werden oder in der kirchlichen "Peripherie" in die Enge getrieben zu werden, weil sie die göttliche Wahrheit über das inhärente Übel homosexueller Aktivitäten klar und unmissverständlich verkündet haben und so der homosexuellen Häresie innerhalb der widersprechen Kirche, sie leisten dem Petriner Ministerium des Papstes selbst wirksame und kollegiale Hilfe und leisten gleichzeitig ein wahres Werk der Nächstenliebe für die Gläubigen und die verlorenen Seelen. Dies hat Kardinal Müller kürzlich in seinem Interview mit Life SiteN ews getan , und für seine Treue zu Christus müssen wir dankbar sein.

25. November 2018

+ Athanasius Schneider, Hilfsbischof der Erzdiözese Santa Maria in Astana



Bischof Marian Eleganti :

Für diejenigen, die sich der These widersetzen, dass Missbräuche mit Homosexualität in Verbindung stehen, haben klare und offensichtliche homosexuelle Handlungen oder Missbräuche nichts mit Homosexualität zu tun, sondern mit übermäßiger Macht (und Missbrauch). Sie sagen höchstens, die Angreifer seien "sexuell unreif", ein Begriff, der laut Manfred Lütz keine von der Psychiatrie anerkannte Diagnose ist.

Der gesunde Menschenverstand akzeptiert diese Behauptung nicht so leicht. Daher glauben die meisten es nicht. Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass 80% der missbräuchlichen Priester der letzten 70 Jahre männliche Jugendliche und Seminaristen vorgezogen haben und die Mehrheit ihrer Opfer in dieser Gruppe von Menschen gefunden haben (Jungen von 12 bis 18 Jahren).

Andrea Tornielli, ein dem Papst nahestehender Journalist, der die These des Klerikalismus verteidigt, geht so weit zu sagen, dass die Verbrechen des ehemaligen Kardinal McCarrick keine homosexuellen Handlungen waren. Es ist eine mutige (und schützende) Aussage. Welcher heterosexuelle Priester lädt junge Männer ins Bett seines Strandhauses? Könnte er seinen vermeintlichen Wunsch nach Machtübernahme nicht auf eine ganz andere Weise ausgeübt haben, etwa auf die "übliche allgemeine Art"? Es ist sicherlich so. Vielleicht haben Taten homosexuellen Missbrauchs nach diesem Mantra nichts mit Homosexualität als solcher zu tun.

Denn genauso wie heterosexuelle Menschen (die für die meisten Fälle von Missbrauch [in der Gesellschaft] verantwortlich sind) nicht von Natur aus gezwungen werden, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zu missbrauchen, so ist dies bei Homosexuellen der Fall.

Und diese Tatsache muss bestätigt werden. Wir sind frei Wenn es nicht so wäre, würden wir nicht sündigen. Und hier sprechen wir über Sünde und eine ernste. Aber wir haben - so offensichtlich wie ein Elefant in einem Raum, der nicht unbemerkt bleibt - die Patentergebnisse der Statistiken, die zeigen, dass im Klerus 80% der homosexuellenorientierten Priester schwere Taten begangen haben. Warum? Weil Heterosexuelle nach ihren eigenen Vorlieben weibliche Opfer schikanieren. Im Klerus trifft dies jedoch nicht auf die Mehrheit zu.

Es scheint, dass wir in dieser Debatte aufgefordert werden, den gesunden Menschenverstand aufzugeben, weil dies uns angeblich zu falschen Schlussfolgerungen führt. Sexualität, Wünsche und affektive Bedürfnisse oder sogar perverses Verhalten haben angeblich keine oder nur eine sehr geringe Rolle, aber ist sie nicht eine entscheidende Rolle? Und 99,5% derjenigen, die in der übrigen heterosexuellen Gesellschaft für sexuellen Missbrauch (von meist weiblichen Opfern) verantwortlich sind? Deshalb sollten wir nicht von "Klerikalismus" als Erklärung der aktuellen Krise sprechen.

Soweit ich weiß, hat niemand gezweifelt, dass diese Angreifer ihre Macht missbraucht haben, hauptsächlich um ihre sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen: Ich spreche sowohl von heterosexuellen Angreifern als auch von homosexuellen Angreifern. Nur im Klerus ist es angeblich anders. Hier wird davon ausgegangen, dass es nur um eine Frage der Macht oder des Klerikalismus geht. Wer es glaubt, hat es leichter. Damit wir uns gut verstehen: Ich glaube nicht im Allgemeinen, dass alle Heterosexuellen oder alle Homosexuellen sexuellen Missbrauch begehen. Aber auf die andere Seite politisch korrekt zu schauen, um einige erstaunliche Besonderheiten des Klerus zu finden, ist sicherlich keine Lösung.

Als Beweis meiner Aussage möchte ich eine Studie zitieren, die Pater Sullins (Ruth Institute) in den Vereinigten Staaten durchgeführt hat. In jedem Fall sollte die Debatte mit Respekt behandelt werden, wie es Pater Sullins getan hat. Die klare Verachtung von Kardinal Müller durch die Aussagen von Pater P. Mertes, SJ ( Katholisch.de ), ist jedoch leider offensichtlich und kein gutes Beispiel. Ich erwarte nicht, dass Sie mir ein besseres Angebot machen.

Generalvikar Klaus Pfeffer sagte Worte Kardinal Müller 'sehr gefährlich' sind [ brandgef ä hrlich ]. Ja, in der aktuellen Kulturdebatte ist es sicherlich sehr gefährlich, Standpunkte zu vertreten, die vom Mainstream abweichen, oder einfach die Wahrheit zu behaupten, die viele verteidigen, aber nicht zu sagen wagen, weil sie die Konsequenzen fürchten (auf der Straße gibt es) Brandartefakte und Farbbomben, im Kontext von Diskussion und Dialog kennzeichnen sie Sie und hassen Sie).



Pater Joseph Fessio, SJ :

Haben Sie dies gelesen: Priester Soziologe führt eine Studie über sexuellen Missbrauch durch Geistliche durch ? Ich habe gerade den Bericht von Father Mullins über die Beziehung zwischen Homosexualität, einer homosexuellen Subkultur in Seminaren und sexuellem Missbrauch durch Priester gelesen.

Es scheint mir, dass der beste Weg, um den mutigen Kardinal Müller zu unterstützen, darin besteht, diese wissenschaftlichen Ergebnisse bekannt zu machen .

Kardinal Müller hat schließlich einfach ausgedrückt, was ein normaler Mensch als etwas Offensichtliches ansieht: Männer, die sich sexuell zu anderen Männern hingezogen fühlen, werden mit Männern, einschließlich Jungen, viel häufiger Sex haben als Männer, die sich nicht fühlen von Männern angezogen. Selbst ein Jesuit sollte diese Tatsache anerkennen, insbesondere wenn er in der Schrift promoviert hat. Oder vielleicht PhD wirklich bedeutet , Philosophische Dummheit [philosophischer Unsinn].



InfoVaticana - 28. November 2018

L'articolo Cardinals und Bischöfe verteidigen Müller für den Zusammenhang zwischen Missbrauch und Homosexualität aus dem Roman Correspondence Informationsagentur .

von esther10 29.11.2018 00:54

Gefährliche Menschenexperimente mit CRISPR-Cas9 in China durchgeführt

Veröffentlicht: 29. November 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: FORSCHUNG / Wissenschaft / Technik | Tags: Bioethik, China, Dr. med. Edith Breburda, Evolution, gefährlich, Genetiker, Genom-Editierung, Künstliche Befruchtung, krebserzeugend, Langzeitfolgen, Menschenexperiment, Wissenschaftler |Hinterlasse einen Kommentar


Von Dr. med. Edith Breburda
Bei dem im Dezember 2015 stattfindenden internationalen Summit on Human Gene Editing, welches von den Wissenschaftsakademien der USA, Großbritannien und China organisiert wurde, sprach sich fast jeder Redner gegen den Gebrauch von CRISPR aus.

Die gezielte Geninsertion wird das Genom in jeder Zelle der daraus hervorgehenden Kinder und ihrer Nachkommen irreversibel verändern. Es handelt sich um eine viel zu riskante Methode. Letztendlich wandelt man einen solchen Eingriff in nichts anderes als in ein Experiment an Menschen um.

Unabhängig davon, wie viel Forschung über eine Gen-Editierung betrieben wurde, unvorhergesehene und unbeabsichtigte off-target-Mutationen konnten nicht eliminiert werden. Wir wissen nicht, inwieweit bestimmte Gene die Entwicklung und Gesundheit unserer Kinder beeinflussen.

Weitere Kritiken sind, dass wir es mit bisher unbekannten Konsequenzen und Langzeiteffekte zu tun haben.

Somit ist es undenkbar, Gen-Editing-Techniken in unseren Fruchtbarkeitskliniken anzubieten. Schon allein die Definition verbietet uns das. Denn ein Eingriff in die Keimbahn ist nicht legitim, um eine Krankheit zu behandeln. Wir lindern wir damit nicht die medizinischen Bedürfnisse unserer Patienten.

Im besten Fall bringen wir das Erbgut zukünftiger Menschen und deren Nachkommen durcheinander. Die unbekannten Mechanismen einer Interaktion von CRISPR mit der menschlichen Physiologie machen die Resultate nicht nur unvorhersehbar, sondern sie sind irreversibel[i].

Krebserzeugendes Potential von CRISPR
Am 11. Juni 2018 beseitigten zwei Studien die Euphorie, die immer noch viele bezüglich CRISPR hatten. Anstatt Krankheiten zu heilen, zeigte sich, dass das Mittel der Wahl ein krebserzeugendes Potential hat.

In Nature Medicine beschreiben Forscher des Karolinska-Institutes aus Schweden Zellen, die sie erfolgreich mit CRISPR-CAS9 behandelt hatten. Doch genau diese Zellen bilden Tumore innerhalb des so behandelten Patienten, was sie zu einer tickenden Zeitbombe macht. Separat davon kamen Wissenschaftler der Pharmafirma Norvatis zur gleichen Erkenntnis[ii].

BILD: Buchtitel von Dr. Breburda zum Problem der „Reproduktiven Freiheit“

He Jianku von der chinesischen Southern Universität für Science und Technology in Shenzhen missachtete alle Vorsichtsgebote bei seinem Eingriff in die Keimbahn mittels CRISPR-Cas9. Er nahm völlig unbekannte Folgen in Kauf, als er am 25. November 2018 über die Medien bekannt machte, dass soeben die Zwillingsmädchen Lulu und Nana geboren wurden, dessen befruchtete Eizellen genetisch verändert wurden.

Der Vater der Kinder hatte HIV/Aids. Der Wissenschaftler entfernte den CCR5 Rezeptor, der die „molekulare Eintrittspforte“ für die Krankheit ist. Dr. He hofft, dass die Kinder einst so berühmt werden wie Louise Brown, das erste Kind, das durch In-Vitro-Fertilisation geboren wurde.

Die Wiener Ethikerin Susanne Kummer redet von einem „Schlag ins Gesicht für alle, die einen verantwortungsvollen Umgang mit der Gentechnik beim Menschen befürworten. Der chinesische Wissenschaftler hat sich über alle Maßstäbe der klinischen Forschung hinweggesetzte und in Wahrheit einen Menschenversuch mit nicht vorhersehbaren Folgen durchgeführt.“

Die Eintragung des Versuches im chinesischen Register für klinische Studien erfolgte zwar, dennoch wendete sich Jianku an die Medien statt einer sonst üblichen wissenschaftlichen Veröffentlichung. Damit bekam der Forscher maximale Aufmerksamkeit.

Genetiker warnt vor Veränderung des Menschen
Der Genetiker Markus Hengstschläger warnt vor “fatalen Auswirkungen“: Diese stehe stark im Gegensatz zur über Millionen Jahre verlaufenden Entwicklung des Homo Sapiens und erlaube weder ein Zurückdrehen noch eine Folgenabschätzung.

Die CRISPR-Cas9-Methode sei zwar ziemlich genau, funktioniere jedoch nicht immer exakt, wodurch es zu „Effekten abseits des eigentlichen Ziels“ kommen könne: „Darüber hinaus ist es ein Eingriff in die Evolution. Wir verändern den Menschen. Das holen wir nicht mehr zurück.“

Der Mediziner und Moraltheologe Matthias Beck gibt zu bedenken, dass die Chinesen beim Weltkongress der Ethikkommissionen im Frühjahr 2016 „händeringend darum baten, dass Europa in Sachen CRISPR-Cas9 den Chinesen Einhalt gebietet, weil die Genschere in China bereits bei Embryonen angewendet werde.“[iii]

Der Bioethik-Experte der Oxford-Universität, Julian Savulescu, erklärt gegenüber BBC: „Nehmen wir an, dass die Behauptung stimmt, dann handelt es sich um erschreckende Experimente. Es waren gesunde Embryonen, an denen man ohne jeden Grund herumexperimentierte. Wir wissen eigentlich nicht viel über den Einsatz von Geneditierung. Aber es verursacht off-target Mutationen, die erst viel später im Leben Krankheiten und auch Krebs verursachen.“

Sein Kollege Feng Zhang stimmt der Aussage zu: „Der Eingriff war nicht notwendig und es kann passieren, dass die Zwillinge nun ein höheres Erkrankungsrisiko haben. HIV ist eine Bedrohung. Doch CCR5 anhand von CRISPR-Cas9 auszuschalten ist viel riskanter und hat den einzigen „Nutzen“, dass die Kinder nun viel wahrscheinlicher an West-Nil-Virus erkranken.[iv]“

He Jiankui machte hingegen mit seinen Versuchen weiter. Beim zweiten Internationalen Kongress für Genom-Editierung, der an der Universität in Hongkong stattfand, verkündete er am 28.11.2018, dass von den insgesamt sieben Paaren, deren „Kinder“ er mithilfe von CRISPR-Cas9 manipulierte, eine weitere Frau schwanger geworden ist. Michael Deems von der Rice-University in Huston/Texas half He Jiankui. Deems ist Mitbesitzer der kleinen genetischen Firma, die He in China aufgemacht hat.

Genom-Editierung bei einer künstlichen Befruchtung
Die Technologie kam während einer künstlichen Befruchtung zur Anwendung, wobei eine Samenzelle in die Eizelle inseriert wurde, um die Embryonen zu ‚erschaffen‘.

Nach drei Tagen – im Achtzell-Stadium, wo jede Zelle omnipotent ist und aus ihr ein Embryo hervorgehen kann – wurden davon einige Zellen genetisch alteriert. Die Eltern konnten sich entscheiden, ob sie mit einem der genetisch veränderten Embryonen weitermachen wollten. Insgesamt sind 16 von den ursprünglich 22 Embryonen manipuliert worden, von denen man 11 in sechs Versuchen einpflanzte und von denen dann die Zwillinge überlebten.

Die beiden Universitäten der Forscher – Rice- und Southern University – wie auch die chinesische Regierun, fingen sofort mit Untersuchungen an.

Jennifer Doudna, die ein Patent auf CRISPR besitzt, erklärte ABC News: „Es handelt sich wirklich um eine unakzeptable Entwicklung. He ist zwar auf dem Kongress erschienen; er hat jedoch keine Auskunft darüber erteilt, was ihn motivierte, diese Forschung am Menschen durchzuführen.“

Wesentliche Fragen bleiben unbeantwortet
Seine Methoden wurde immer noch nicht in einem von Experten begutachteten Fachjournal veröffentlicht oder unabhängig bestätigt. Weiterhin weigerte er sich zu beantworten, wer ihn bezahlte und warum er seine Forschung geheim gehalten hatte. Vor allem aber, ob die Eltern über Risiken und Nutzen des Projektes vollends aufgeklärt wurden und ob sie das Verfahren verstanden haben, in das sie freiwillig einstimmten.

David Liu von der Harvard MIT’s Institut, der auch in Patent auf eine andere Version von CRISPR besitzt, ist am Boden zerstört: „Es ist ein erschreckendes Beispiel dafür, wofür wir eine vielversprechende Technologie, die ein großes Potential für die Gesellschaft hat, nicht nutzen sollten. Ich hoffe, es kommt nie wieder vor.“

Qui Renzong von der Chinesische Akademie für Sozialwissenschaften klagt die Organisatoren der Konferenz in Hongkong an, die es Dr. He erlaubten, seine Arbeit vorzustellen, obwohl sie noch nicht von unabhängigen Experten überprüft worden ist. Für Prof. Qui hat Dr. He gegen die Gesetzte der chinesischen Reproduktionsmedizin verstoßen.

He Jianqui behauptet dennoch, er hätte vor seinen Versuchen vier Experten konsultiert, davon einen Professor in den USA. Der Forscher der Southern Universität in China ist seit Februar 2018 auf einem dreijährigen unbezahlten Urlaub. Seine Arbeitgeber waren sich nicht bewusst, dass er seine Forschungsgelder für die die Finanzierung dieser HIV-CRISPR-Studie verwendete.

Prof. William Hurblut, Ethiker der Standford Universität, sprach lange mit Dr. He:

„Ich kannte seine frühen Arbeiten. Ich wusste nicht, dass er versucht hatte, eine Schwangerschaft mit geneditierten Embryonen zu erzielen. Dennoch hegte ich diesen Verdacht. Dr. He hätte niemals aus der wissenschaftlichen Gemeinschaft herausgehen dürfen. Wenn Forscher der Meinung sind, dass eine Methode nicht sicher genug ist, um angewendet zu werden, entstehen Missverständnisse, Misstrauen und es schafft Diskrepanzen, wenn ein Forscher plötzlich seine eigenen Versuche auf diesem Gebiet durchführt.“

Am Anfang nahmen acht Paare an den klinischen Studien teil. Nachdem ein Paar abgesprungen ist, erzeugte man 30 Embryonen, von den sieben übriggebliebenen Eltern. He Jianqui hatte 21 von ihnen manipuliert.

Aufgrund der jetzigen Lage hat ein Gerichtsverfahren eine Fortsetzung der Studien untersagt[v].

Anmerkungen:
[i]Harris J. and Darnovsky M: Pro and Con: Should Gene editing be performed on human Embryos? National Geographic, August 2016
[ii] Begley S.: A serious new hurdle for CRISPR: Edited cells might cause cancer, two studies find. STAT, Reporting from the frontiers of health and medicine, June 11, 2018
[iii] IMABE: Ethikerin: Keimbahneingriff für Forschung ein Schlag ins Gesicht. Kathpress, 27.11.2018
[iv] Burger J.: Chinese scientist announces birth of first humans whose genes have been edited. Aleteia, 26. Nov. 2018
[v] Terry M.: Second pregnancy reported by Chinese CRISPR researcher as ethical and legal investigations launch. Biospace, Nov. 28, 2018

Unsere Autorin Edith Breburda ist Bioethik-Expertin, Schriftstellerin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA. – Ediths Homepage: http://scivias-publisher.blogspot.com/
https://charismatismus.wordpress.com/201...-durchgefuehrt/

von esther10 29.11.2018 00:48

EINE BEVORSTEHENDE KANONISCHE LÖSUNG IST NICHT VORGESEHEN

Die Priesterbruderschaft von Pius X. (FSSPX) bestätigt, dass die Lehre in den Beziehungen zum Heiligen Stuhl ein Problem bleibt
Zurück zum Anfang: "Alles zwingt die SSPX dazu, die theologischen Diskussionen wieder aufzunehmen, mit dem Bewusstsein, dass der gute Herr die Gesellschaft nicht unbedingt auffordert, ihre Gesprächspartner zu überzeugen, sondern ein bedingungsloser Zeuge des Glaubens in den Augen der Kirche zu sein »

29.11.18 19:02 Uhr

( InfoCatólica ) Heute, am 29. November, empfing der Heilige Vater Bischof Guido Pozzo , Sekretär der Päpstlichen Kommission "Ecclesia Dei", eine Woche nach dem Treffen von Fr. Davide Pagliarani, Generaloberer der Society of Saint Pius X., in Audienz (FSSPX), mit Kardinal Luis Ladaria Ferrer, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre und Bischof Guido Pozzo selbst.

Bei diesem Treffen konnten sich Kardinal Ladaria und P. Pagliarani zum ersten Mal treffen und den Stand der Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und der Gesellschaft des Hl. Pius X. bewerten, seit der Wahl ihres neuen Generaloberen im Juli letzten Jahres stattgefunden hatte. an Mons Bernard Fellay, der 12 Jahre an der Spitze der FSSPX stand.

Kardinal Ladaria wurde von Bischof Guido Pozzo und Pater Pagliarani von Pater Emmanuel du Chalard begleitet.

Es gibt noch keine Aussage aus dem Vatikan. Die Brüdergemeinschaft gab eine Erklärung heraus, in der sie betont, dass im wesentlichen Problem die Lehrfrage ist:

Während des Treffens mit den römischen Behörden wurde daran erinnert, dass das grundlegende Problem in der Lehre liegt, und weder die Gesellschaft noch Rom können sich dieser Tatsache entziehen. Aufgrund dieser irreduziblen Doktrinabweichung war in den letzten sieben Jahren kein Versuch, eine für beide Parteien akzeptable Doktrinerklärung zu erstellen, erfolgreich. Deshalb bleibt die Frage der Lehre absolut unerlässlich.

Es wird keinen neuen rechtlichen Status geben. Zurück zum Anfang
So es scheint unmöglich , dass der Heilige Stuhl einen Rechtsstatus für die Gemeinschaft aufzubauen , weil „nur werden nach der Unterzeichnung eines Dokuments von Lehr Charakter getan“ , die entstanden war , wie in der Vergangenheit einen vorbereitenden Schritt , eine Formel zu studieren kanonisch, vielleicht in der Form einer persönlichen Prelatur, die die kanonische Spitze des Lefebvrianos zulassen würde.

Da zählt der FSSPX:

Daher zwingt alles die Gesellschaft, die theologischen Diskussionen wieder aufzunehmen, mit dem Bewusstsein, dass der gute Herr die Gesellschaft nicht notwendigerweise auffordert, ihre Gesprächspartner zu überzeugen, sondern ein bedingungsloser Zeuge des Glaubens in den Augen der Kirche zu sein.

Die Zukunft der Gesellschaft liegt in den Händen der Vorsehung und der seligen Jungfrau Maria, wie ihre gesamte Geschichte von der Gründung der Gesellschaft bis heute zeigt.

Die Mitglieder der Gesellschaft wollen nichts weiter, als der Kirche zu dienen und bei ihrer Erneuerung effektiv zusammenzuarbeiten, um gegebenenfalls ihr Leben für ihren Triumph zu geben. Aber sie können nicht den Weg, die Bedingungen oder den Moment wählen, was nur Gott gehört.

Einige der größten Hindernisse seitens der SSPX waren die Anerkennung eines Teils des Zweiten Vatikanischen Konzils, insbesondere die Erklärungen zur Religionsfreiheit in der Erklärung Dignitatis humanae sowie die Erklärung Nostra aetate.

Bischof Pozzo sprach in einem Interview mit La Croix vom April 2016 über die Interaktionen mit der FSSPX. Der Erzbischof, dessen Kommission für die Gespräche mit der Bruderschaft zuständig ist, sagte, die Diskussionen der letzten Jahre hätten zu einer "wichtigen Klärung" geführt, wonach das Zweite Vatikanische Konzil "im Kontext der Tradition der Kirche richtig verstanden werden könne". . und sein ständiger Unterricht.

Im März 2017 erteilte Papst Franziskus den Bischöfen die Erlaubnis, den Priestern der SSPX die Möglichkeit zu geben , die Ehen der Gläubigen , die der pastoralen Tätigkeit des Lefebvristen folgen, legal und rechtsgültig zu feiern .

Zwei Jahre zuvor, im September 2015, ordnete der Papst an, dass die Gläubigen während des Jubiläumsjahres der Barmherzigkeit die Sünden der Priester der SSPX rechtsgültig und legal erhalten sollten.

Diese Macht wurde dann von Francis in seinem am 20. November 2016 veröffentlichten Apostolischen Schreiben Misericordia et misera auf unbestimmte Zeit erweitert.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=33695

von esther10 29.11.2018 00:47

Messerstecher von Lübeck ist…natürlich schuldunfähig



Diese Polizeimeldung zeigt uns, was in Deutschland mittlerweile los ist. Wer aus bestimmten „Kulturkreisen“ stammt und weiß, wie man mit einem Messer umgeht, kommt auch nach einem Gemetzel nicht in den Knast, sondern wird psychiatrisch gepflegt:

„Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Lübeck im Zusammenhang mit der Messerattacke eines Deutsch-Iraners in einem Linienbus in Lübeck Kücknitz am 20.07.2018 sind abgeschlossen.

Die von der Staatsanwaltschaft beauftragte forensisch-psychiatrische Sachverständige kommt in ihrem vorläufigen Gutachten zu dem Ergebnis, dass der Beschuldigte bei Begehung der Tat aufgrund einer psychischen Erkrankung schuldunfähig war. Ein Strafverfahren – mit dem Ziel einer Bestrafung des Beschuldigten – kann daher nicht durchgeführt werden. Da der Beschuldigte nach Einschätzung der Sachverständigen jedoch krankheitsbedingt gefährlich für die Allgemeinheit ist, hat die Staatsanwaltschaft eine Antragsschrift im Sicherungsverfahren gem. § 413 StPO beim Landgericht Lübeck eingereicht. In dem Sicherungsverfahren wird das Gericht nach Durchführung einer Hauptverhandlung über die Unterbringung des Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus gem. § 63 StGB zu entscheiden haben.

Der 34 Jahre alte Mann ist dringend verdächtig des tateinheitlich versuchten Mordes in 48 Fällen, darüber hinaus der ebenfalls tateinheitlich begangenen schweren sowie versuchten besonders schweren Brandstiftung, der gefährlichen Körperverletzung in acht Fällen und der Körperverletzung in vier Fällen.

Nach dem Ergebnis der Ermittlungen besteht der folgende Verdacht: Der Beschuldigte sah sich wahnhaft einer Verschwörung ausgesetzt und hatte daher den Plan gefasst, einen Linienbus in Band zu setzen und alle Insassen des Busses durch das Feuer und Messerstiche zu töten, um die Verschwörung zu beenden.

In Ausführung dieses Planes setzte er am 20.07.2018 in einem mit 48 Personen besetzten Linienbus mehrere Spiritusflaschen in einem Rucksack in Brand und legte diesen im Bereich des Drehgelenks des Busses ab, wo sich das Feuer schnell ausbreitete. Im Anschluss daran griff er zunächst im Bus und – nachdem der Busfahrer den Bus gestoppt hatte und die Fahrgäste ausgestiegen waren – auch außerhalb des Busses Fahrgäste mit einem Küchenmesser und mit Faustschlägen an und verletzte sie. Der Versuch, das Löschen des Brandes durch Schläge gegen den Busfahrer zu verhindern, schlug fehl.

Der Beschuldigte konnte schließlich zunächst von Businsassen und sodann von zwei eintreffenden Polizeibeamten überwältigt und festgenommen werden.

Insgesamt sind 12 Personen durch den Beschuldigten verletzt worden. Bei einem der Opfer hat konkrete Lebensgefahr bestanden. Der junge Mann konnte durch eine Notoperation gerettet werden.

Über die Eröffnung des Hauptverfahrens hat das Landgericht Lübeck noch nicht entschieden.“

Vielleicht sollte mal untersucht werden, warum so viele „neue“ Psychos mit Messern in Deutschland herumwandeln.

https://www.journalistenwatch.com/2018/1...schuldunfaehig/

von esther10 29.11.2018 00:47

"Ich werde nicht schweigen": Interview mit Kardinal Gerhard Ludwig Mülle


Kardinal Gerhard Ludwig Müller

Von Paul Badde / EWTN.TV
29 November, 2018 / 5:48 PM
Wiederholt und mit scharfen Worten ist Kardinal Gerhard Ludwig Müller für seine Aussagen zur Kirchenkrise in den vergangenen Tagen angegriffen worden, hat aber auch deutlichen Zuspruch erfahren. EWTN-Romkorrespondent Paul Badde hat den ehemaligen Präfekten der Glaubenskongregation interviewt.

PAUL BADDE: Herr Kardinal, die Schriftlesungen dieser letzten Tage des Kirchenjahres sind überaus apokalyptisch. Wie ist Ihnen da zumute, wenn Sie diese Texte morgens bei der heiligen Messe hören und lesen?

Kardinal Gerhard Ludwig Müller: Ich bin von Natur aus nicht apokalyptisch veranlagt. Ich habe es mehr mit der Eschatologie, die besagt, dass Christus wirklich der Retter der Welt ist. Dem, der Gott liebt, wird am Ende alles zum Guten und Besten gereichen.

Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein neuer Beitrag erscheint, in dem Sie immer noch scharf angegriffen werden wegen Ihres Interviews mit Maike Hickson, in dem Sie den Katechismus der Kirche noch einmal auf traditionelle Weise vorgestellt und verteidigt haben, als einen Kampf um die Wahrheitsfrage. Gibt es eine "Jagd auf Kardinal Müller"?

Wie Sie sagen, handelt es sich um Angriffe auf meine Person und nicht um ernstzunehmende Beiträge in der Sache. Aber das ist immer so. Wenn es um die Macht statt um die Wahrheit geht, bleibt der Anstand auf der Strecke. "Wenn wir Seine Jünger sind, weil wir in Seinem Wort bleiben, dann werden wir die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird uns frei machen." (vgl. Joh 8,31f)

Bis vor kurzem waren Sie noch der Glaubenswächter der gesamten katholischen Kirche. Da markieren die Angriffe auf Sie aus dem Raum der Kirche aber eine dramatische Wende, in der auch die Hermeneutik der Kontinuität innerhalb der Kirche zu zerschellen scheint, die Papst Benedikt XVI. noch so leidenschaftlich beschworen hat. Was sagen Sie dazu?

Der Glaube der Kirche eint die Gläubigen, weil sie auf das Wort Gottes hören. Papst Franziskus hat Recht: Wo gespalten wird, da ist nicht der Heilige Geist. Zur Hermeneutik der Reform des Lebensstils und der Kontinuität im Glaubensbekenntnis gibt es keine Alternative.

Warum spielt denn die Debatte um homosexuelle Netzwerke innerhalb der Kirche und des Vatikans in diesem Streit eine offensichtlich anstößige Hauptrolle?

Ich hatte festgestellt, dass 80 Prozent der Opfer von Missbrauchsdelikten durch katholische Kleriker männlich sind. Bekanntlich fürchten Ideologen die Tatsachen wie der Teufel das Weihwasser. Aber ich kenne die Vorgänge und Hintergründe aus vielen Prozessen, die wir von Amts wegen in der Glaubenskongregation geführt haben. Ob es "homosexuelle Netzwerke" im Vatikan gibt, weiß ich nicht - außer durch die Feststellung, die auf Papst Franziskus selbst zurückgeht. Aber es gibt hochrangige Vertreter der katholischen Kirche, die über alles Maß hinaus Menschen dieser Tendenz verteidigen und fördern. Wenn aber die Inhalte des katholischen Glaubens in Frage gestellt werden, zeigen sie sich weitherzig und flügellahm. Wer ihrer Agenda folgt, darf sich alles erlauben. Wer auf assistiertes Denken verzichtet, wird von ihnen gnadenlos verfolgt, derzeit nach der Devise "Paulus Adieu - Wucherpfennig okay!" Das ist mit mir aber nicht zu haben und dazu werde ich nicht schweigen.

Offensichtlich ist die Kirche heute vertikal und horizontal tief gespalten. Gilt aber nicht auch der Glaube selbst, dass der Schöpfer des Himmels und der Erde Mensch wurde, gekreuzigt wurde, aus dem Grab auferstand und schließlich in der heiligen Eucharistie unter uns leibhaft zugegen ist, nicht auch in der Kirche längst als zu anspruchsvoll oder absurd? Es ist doch auch ein Glaube, den kaum noch ein Theologe teilt.

Wer die Menschwerdung Gottes leugnet, ist kein katholischer Theologe, sondern höchstens ein Professor auf einer satten Pfründe. Da sollte man wenigstens so ehrlich sein, seine Brötchen woanders zu verdienen. Die Zugehörigkeit zur Kirche kraft Taufe und Glauben ist etwas anderes als Nutznießer im kirchlichen Establishment zu sein. Der Riss geht nicht zwischen Konservativen und Liberalen, was immer diese eher politisch-weltanschaulichen Ausdrücke bedeuten mögen. Die Theologie empfängt ihren Gegenstand vom geoffenbarten Glauben und der Lehre der Kirche. Die Theologie als Wissenschaft richtet sich in ihrer Methode nach ihrem Gegenstand. Ungläubige Theologie unterscheidet sich von gläubiger Theologie wie das hölzerne vom glühenden Eisen.

Wie schauen Sie denn in diesem Jahr vor dem Advent in Ihre Zukunft und in die Zukunft der römisch-katholischen Kirche?

In die Zukunft kann ich nicht schauen. Aber sie ist der nach vorne offene Raum der Hoffnung, die nicht zugrunde gehen lässt. Die Kirche hat bestimmt in Deutschland keine große Zukunft, wenn sie wie eine politische Partei agiert und agitiert. Dagegen gilt: Seid stark im Glauben!
https://de.catholicnewsagency.com/articl...wig-muller-0408

von esther10 29.11.2018 00:45

Vorweihnachtliches Geständnis in den Zügen? Die Angelegenheit wurde geklärt
Redakteure | 29/11/2018



Koleje Małopolskie veröffentlichte erläuternde Informationen.
Am 28. November verbreiteten die Medien eine Mitteilung - ursprünglich von "Dziennik Polski" gegeben, dass am 21. und 24. Dezember ein Geständnis in ausgewählten Zügen der Małopolska-Eisenbahn durchgeführt wird.

In naher Zukunft werden wir genaue Informationen darüber geben, in welchen Zügen es Geistliche gibt, die das Geständnis ablegen werden - sie informieren in den Małopolska Railways. Die Eisenbahner hoffen, dass diese einzigartige Initiative die Fahrgäste ansprechen wird und während der Fahrt von der Möglichkeit einer vorweihnachtlichen Beichte profitieren kann - es war eine Botschaft.

Heute hat Koleje Małopolskie jedoch erläuternde Informationen zu seinem FB-Profil veröffentlicht. Hier ist der Inhalt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Im Zusammenhang mit den in verschiedenen Medien erscheinenden Informationen über das geplante Geständnis vor dem Feiertag in den Zügen von Koleje Małopolskich möchten wir Sie darauf hinweisen, dass dieses Thema, das von Reisenden zur Verfügung gestellt wurde, vom Verwaltungsrat geprüft wurde, es jedoch keine Schritte zu seiner Umsetzung unternommen hat.

https://pl.aleteia.org/2018/11/29/spowie...m=notifications



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St. Leopold Mandić - Märtyrer des Beichtstuhls: Ich konnte den Büßer nicht aufrütteln [All Great]
https://www.journalistenwatch.com/2018/1...schuldunfaehig/
+
https://pl.aleteia.org/2017/05/05/ksiadz...iebie-na-lawce/
+
https://pl.aleteia.org/2017/12/28/sw-leo...szyscy-swietni/
+
https://pl.aleteia.org/2017/12/22/sw-fra...szyscy-swietni/
+
https://pl.aleteia.org/2017/12/11/bl-fra...szyscy-swietni/


von esther10 29.11.2018 00:42


Kardinal Ladaria hatte mit dem neuen Generaloberen der Piusbruderschaft gesprochen

Papst informiert sich über Dialog mit Piusbrüdern

https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...-gespraech.html

Papst Franziskus hat sich darüber unterrichten lassen, wie es um den Dialog zwischen Vatikan und den von Rom getrennten Piusbrüdern steht. Wie der Vatikan an diesem Donnerstag bekannt gab, empfing Franziskus am Donnerstagvormittag

https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...-gespraech.html

Erzbischof Guido Pozzo. Dieser ist Vorsitzender der an der Glaubenskongregation angesiedelten Kommission Ecclesia Dei, die für den Dialog mit den Lefebvrianern zuständig ist.

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Vatikan: Piusbrüder-Generalobererer kommt zu einem ersten Gespräch
23/11/2018

+++Streitpunkte: Liturgie, Religionsfreiheit, Ökumene
Neben Kardinal Ladaria und dem neuen Oberen Pagliarani nahmen an dem Gespräch von seiten der Bruderschaft Emmanuel du Chalard sowie für den Vatikan Erzbischof Guido Pozzo, Sekretär der Kommission „Ecclesia Dei", teil. Die von Johannes Paul II. 1988 eingesetzte päpstliche Kommission „Ecclesia Dei" ist eigens für den Dialog mit der Priesterbruderschaft zuständig.

Im Juli diesen Jahres hatte das Generalkapitel der Priesterbruderschaft Pius X. im schweizerischen Econe den 47-jährigen Italiener Davide Pagliarani für eine Amtszeit von zwölf Jahren als neuen Vorsitzenden gewählt. Sein Vorgänger Bernard Fellay leitete die Bruderschaft fast ein Vierteljahrhundert lang. Pagliarani fungierte bereits als Distriktoberer der Piusbrüder in Italien. Seit 2012 leitet er das Priesterseminar der Vereinigung im argentinischen La Reja.

Die „Priesterbruderschaft St. Pius X." wurde 1969 vom französischen Erzbischof Marcel Lefebvre gegründet. Sie lehnt viele Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) ab. Streitpunkte sind vor allem Liturgie, Religionsfreiheit und Ökumene. +++

https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...-gespraech.html

+++

Vatikan: Piusbrüder-Generalobererer kommt zu einem ersten Gespräch
Einzelheiten der Unterredung gab das Presseamt nicht bekannt, doch war erst in der vergangenen Woche der neue Generalobere der Piusbrüder, Davide Pagliarani, auf Einladung des Präfekten der Glaubenskongregation im Vatikan zu Besuch. Dabei hatte er sowohl mit Kardinal Ladaria sowie mit Erzbischof Pozzo gesprochen, hieß es im Anschluss aus dem Vatikan.
https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...yrer-islam.html

Im Juli hatte das Generalkapitel der „Priesterbruderschaft Pius X.“ im schweizerischen Econe den Italiener Pagliarani für eine Amtszeit von zwölf Jahren als neuen Vorsitzenden gewählt. Er folgt auf Bernard Fellay, der die Bruderschaft seit fast einem Vierteljahrhundert im Bischofsrang leitete.

(vatican news/kap - cs)

https://www.vaticannews.va/de/papst/news...clesia-dei.html

von esther10 29.11.2018 00:40

Bürgerkrieg in der Orthodoxie. Russlands Stärke steht auf dem Spiel. Interview mit prof. Andrzej Nowak



Bürgerkrieg in der Orthodoxie. Russlands Stärke steht auf dem Spiel. Interview mit prof. Andrzej Nowak

Moskau ohne ukrainische Kirchengemeinden hat in der orthodoxen Welt keine absolute Dominanz mehr. Das ist die Streitquote: Das Moskauer Patriarchat ohne die Ukraine kann die Bedingungen für die Mehrheit der orthodoxen Welt nicht mehr bestimmen, weil es nicht mehr so ​​stark ist und vielleicht nicht das stärkste ist - sagt Michał Nowalhal, Professor Andrzej Nowak im Interview mit der Jagiellonian University und der Polnischen Akademie Nauk) weist darauf hin, dass die russisch-orthodoxe Kirche ein Instrument der imperialen Herrschaft Russlands gegenüber anderen Ländern ist.

In den letzten Monaten kam es in der orthodoxen Welt zu einem heftigen Streit zwischen der wichtigsten Institution - dem Patriarchat von Konstantinopel - und dem starken und einflussreichen Patriarchat von Moskau. Es geht um die Unabhängigkeit Russlands von der orthodoxen Kirche in der Ukraine, die dazu führte, dass Moskau die Beziehungen zu Konstantinopel durchbrach. Der Streit hat jedoch keine theologische Grundlage. Es geht hauptsächlich um politischen Einfluss. Können wir in dieser Situation sagen, dass eine solche schwere Krise in der orthodoxen Welt nicht aus dem 11. Jahrhundert, dh von der Trennung des Christentums nach Osten und Westen, herrührte?

Es ist unmöglich, das letzte Jahrtausend der Geschichte der Orthodoxie schnell zu erfassen, aber sicherlich hat diese Spaltung eine sehr große potenzielle politische Bedeutung und ist in dieser Hinsicht eines der wichtigsten Ereignisse seit zumindest der Union von Brest - und hat in jedem Fall das Potenzial, äußerst signifikante Ergebnisse zu erzielen. Es scheint mir, dass von diesem Moment an kein Ereignis von solcher politischer Bedeutung stattgefunden hat.

Es geht darum, die Unterordnung ukrainischer orthodoxer Gläubiger nach Moskau zu brechen. Und es gibt laut Statistikern des religiösen Lebens in der ehemaligen Sowjetunion mehr als orthodoxe Russen. In der Ukraine gibt es effektivere orthodoxe Gemeinden als in Russland.

Aber selbst wenn wir davon ausgehen, dass nicht die Mehrheit und nur ein sehr großer Teil der orthodoxen Orthodoxen Moskaus - nicht nur Patriars, sondern praktisch Präsident Putins - außer Kontrolle gerät, fällt das Instrument des Kreml für zusätzliche spirituelle Kontrolle und spirituellen Einfluss auf die ein großer Teil dieser Welt, die in der russischen Propagandasprache die "russische Welt" genannt wird. "Ruskij mir" umfasst nicht nur Russland selbst, sondern auch Weißrussland, die Ukraine und potenziell praktisch alle, die sich ihm anschließen möchten, aber auch diejenigen, die nicht beitreten möchten. Der Kreml möchte, dass sie (zumindest in der Region) mit einbezogen werden Slawische Welt - nicht nur ostslawisch).

Was geschieht jetzt in den Beziehungen zwischen dem ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel - der wichtigsten hierarchischen Welt in der orthodoxen Welt - und der Orthodoxie in der Ukraine, die den Patriarchen der Konstantinopel-Orthodoxie in der Ukraine übernimmt und meiner Meinung nach vollständige Unabhängigkeit von Moskau erreicht - ein schwerer Schlag für eines der wesentlichen Instrumente für die Herrschaft des imperialistischen Russlands über die Ukraine - und vielleicht nicht nur für die Ukraine, denn die Frage ist: Was ist mit Belarus? Aber die Ukraine allein reicht aus. Dies schafft an sich einen äußerst wichtigen Faktor, der die russische Kontrolle über die Ukraine einschränkt.

Ein Kreml-Sprecher sagte, Russland sei bereit, orthodoxe Gläubige in der Ukraine zu verteidigen. Es ist so absurd, dass wir über ein orthodoxes Land sprechen. Solche natürlichen Worte zu hören sind jedoch Assoziationen mit der Geschichte Polens im 18. Jahrhundert, als Russland auch als Verteidiger der Andersdenkenden im Commonwealth auftrat. Für uns endete es mit Trennwänden. Bedeutet der Verlust der geistigen Macht Russlands über die orthodoxen Ukrainer in diesem Fall, dass die Ukraine mit weiteren Problemen rechnen muss, oder im Gegenteil: Erfolg feiern kann? De-facto-politischer Erfolg, weil es Präsident Poroshenko und ukrainische Abgeordnete waren, die nach Autokephalie suchten.

Es ist erwähnenswert, wie diese Situation in Russland kommentiert wird. Ich schaue russisches Fernsehen - dieses ist an die Russen gerichtet und wird an die Welt gesendet. Sie unterscheiden sich in ihrer Botschaft. Die für die Russen formulierte interne Erzählung wird von einer einfachen These beherrscht: Dies ist eine amerikanische Verschwörung, und Patriarch Bartłomiej ist ein amerikanischer Agent und idealisiert die Politik der USA - deshalb ist die "Befreiung" ukrainischer orthodoxer Bürger unter amerikanischer Herrschaft eine natürliche Aufgabe.

Die nach außen gerichtete Botschaft ist jedoch etwas anders und näher an der Realität. Nach dieser Erzählung hat die Ukraine das Thema noch nicht gewonnen, weil nicht ohne Grund darauf hingewiesen wird, dass die Orthodoxie in der Ukraine sehr gespalten ist. Es gibt immerhin zwei konkurrierende Patriarchate, und die Ukraine wird keinen Erfolg haben, wenn es keine Vereinbarung zwischen ihnen gibt, die Fusion zu einer autokephalen ukrainischen orthodoxen Kirche, mit einem Patriarchen, bisher nicht zwei - wenn einer seine Unabhängigkeit von Moskau anerkannte und der andere die Orthodoxie behandelte Ukrainisch als Teil der orthodoxen Kirche unter dem Patriarchat von Moskau. Wenn es keine Vereinbarung und keine Gemeinschaft gibt, kann Moskau den Fall trotzdem durch die Vertiefung des internen Konflikts zwischen den Orthodoxen in der Ukraine gewinnen. Ein solches Szenario ist für die Ukraine ungünstig, weil es innere Gegensätze mit der spirituellen Dimension verstärkt. Und wie Sie wissen, hat Russland viele Möglichkeiten, interne Ereignisse in der Ukraine zu beeinflussen.

Wir haben also eine wichtige Aufgabe für den orthodoxen Klerus in der Ukraine und die politische Elite, das zu tun, was die Polen 1918 in einem entscheidenden Moment getan haben - zumindest für einen Moment, um über politischen und persönlichen Spaltungen zu stehen. Und ich denke, dass der entscheidende Moment für die Ukraine jetzt ist.

Wenn die Ukraine die Chance nutzt, die Patriarch Bartholomew für sie schafft, wird sie ihre Chance stärken, ihre Unabhängigkeit zu festigen. Und diese Unabhängigkeit in einer anderen Version, als die Erinnerung an Stepan Bandera als Hauptheld der nationalen Ukraine. Der Kult von Bandera basiert auf der unierten Kirche und ihren Strukturen. Natürlich nicht alle seine Priester, nicht alle Hierarchen. Dies ist jedoch eine Art - wenn Sie so sagen können - ukrainischer Patriotismus aus der Westukraine. Patriotismus, dessen Symbole aus unserer Sicht schlecht sind und auch aus der Sicht der Menschheit, denn jemand, der in gewissem Sinne den Völkermord begünstigt, sollte kein Nationalheld sein. Im Falle der ukrainischen Orthodoxie gibt es kein Problem. Es gibt keinen Stepan Bandera auf den Transparenten der ukrainischen orthodoxen Kirche.

Wenn die Orthodoxie, zu der auch viele Menschen aus der Ukraine in den zentralen und östlichen Teilen des Landes gehören, nicht nur ihr Bekenntnis zur Unabhängigkeit bekräftigen würde - oftmals unterstützte die orthodoxe Ukraine die Unabhängigkeit -, wäre es jedoch möglich, die Orthodoxen dort als unabhängig von Moskau zu vereinigen In der Tat wäre dies ein großer Erfolg für die Ukraine. Sie würde unabhängig von dem Szenario der polnischen Republik des 18. Jahrhunderts und den von Russland durchgeführten Aktionen unter den Parolen der Fürsorge für die Orthodoxen werden. Ich glaube, dass Russland diese Möglichkeit hat, aber die endgültige Entscheidung liegt in der Hand der orthodoxen Ukrainer.

In der orthodoxen Welt gibt es Traditionen, spirituelle Autoritäten für eine tiefe Einmischung politischer Autoritäten in das Leben der Kirche zuzulassen, während es in der Sowjetzeit schwierig war, über Einmischung zu sprechen - die orthodoxe Hierarchie in Russland wurde von den kommunistischen Diensten infiltriert. Hat nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion der Prozess der Entkommunisierung, der Kampf gegen Agenten in Russland stattgefunden, oder im Gegenteil, es fand keine Säuberung statt?

Ich finde es schwierig, Hierarchen zu finden, die Siedlungen unterstützen, aber ich möchte nicht sagen, dass dies nicht der Fall war. Natürlich gab es einzelne Geistliche - ihr Symbol ist der tragisch gestorbene Pater Aleksandr Mień. Diese Geistlichen wollten die schlechte Stetigkeit und Kontinuität mit der sogenannten "wiedergeborenen orthodoxen Kirche" brechen, die Stalin 1943 gegründet hatte. Es war ein Werkzeug von Stalins Politik und aufeinander folgenden ersten Sekretärinnen, und jedenfalls zahlte sie einen hohen Preis - nach Ansicht vieler: zu groß -, um überhaupt in den Sakramenten zu sein. Dies ist natürlich von unschätzbarem Wert, aber ein Kompromiss mit dem absoluten Bösen - und ich denke, man kann dies in stalinistischen Zeiten sagen - hat ein gewisses Gift in das orthodoxe Erbe der letzten 75 Jahre in Russland eingebracht. Ehemalige Priester, die sich dieser Herausforderung stellen wollten, Aber sie waren - sagen wir es offen - marginalisiert. Er gewann den Trend der Fortsetzung, Fortsetzung, nicht nur ohne Siedlungen, sondern auch ohne Schuldgefühle, was ... Ich werde drei Punkte setzen, weil das Schlimmste darin besteht, in den Kisten anderer Leute zu kämpfen, aber ich glaube, dass die orthodoxen Russen selbst am besten wissen, ob die orthodoxe Kirche die Treueprüfung bestanden hat Gott und Volk, seine Gläubigen, zu Zeiten Stalins, Chruschtschows und Breschnews. Diese Frage wird - gelinde gesagt - unter den Orthodoxen selbst in Russland unterschiedlich beantwortet, aber in der hierarchischen Kirche gewann sie definitiv die Antwort, die besagt, dass man nicht auf diese Fragen zurückgreifen sollte, dass der Staat als der richtige Hüter der orthodoxen Mission von Cerekew betrachtet werden sollte. Der Vormund ist heute Włodzimierz Włodzimierzowicz Putin. Ich werde drei Punkte setzen, weil das Schlimmste darin besteht, in den Kisten anderer Leute zu kämpfen, aber ich glaube, dass die orthodoxen Russen selbst am besten wissen, ob die orthodoxe Kirche in den Zeiten von Stalin, Chruschtschow und Breschnew die Loyalität gegenüber Gott und den Menschen, ihren Gläubigen, bestanden hat. Diese Frage wird - gelinde gesagt - unter den orthodoxen Orthodoxen selbst in Russland unterschiedlich beantwortet, aber in der hierarchischen Kirche hat sie definitiv die Antwort gewonnen, die besagt, dass man nicht auf diese Fragen zurückgreifen sollte, dass der Staat als der richtige Hüter der orthodoxen Mission von Cerekew betrachtet werden sollte. Der Vormund ist heute Włodzimierz Włodzimierzowicz Putin. Ich werde drei Punkte setzen, weil das Schlimmste darin besteht, in den Kisten anderer Leute zu kämpfen, aber ich glaube, dass die orthodoxen Russen selbst am besten wissen, ob die orthodoxe Kirche in den Zeiten von Stalin, Chruschtschow und Breschnew die Loyalität gegenüber Gott und den Menschen, ihren Gläubigen, bestanden hat. Diese Frage wird - gelinde gesagt - unter den orthodoxen Orthodoxen selbst in Russland unterschiedlich beantwortet, aber in der hierarchischen Kirche hat sie definitiv die Antwort gewonnen, die besagt, dass man nicht auf diese Fragen zurückgreifen sollte, dass der Staat als der richtige Hüter der orthodoxen Mission von Cerekew betrachtet werden sollte. Der Vormund ist heute Włodzimierz Włodzimierzowicz Putin. Diese Frage wird - gelinde gesagt - unter den orthodoxen Orthodoxen selbst in Russland unterschiedlich beantwortet, aber in der hierarchischen Kirche hat sie definitiv die Antwort gewonnen, die besagt, dass man nicht auf diese Fragen zurückgreifen sollte, dass der Staat als der richtige Hüter der orthodoxen Mission von Cerekew betrachtet werden sollte. Der Vormund ist heute Włodzimierz Włodzimierzowicz Putin. Diese Frage wird - gelinde gesagt - unter den orthodoxen Orthodoxen selbst in Russland unterschiedlich beantwortet, aber in der hierarchischen Kirche hat sie definitiv die Antwort gewonnen, die besagt, dass man nicht auf diese Fragen zurückgreifen sollte, dass der Staat als der richtige Hüter der orthodoxen Mission von Cerekew betrachtet werden sollte. Der Vormund ist heute Włodzimierz Włodzimierzowicz Putin.

Moskau widersprach der Entscheidung Konstantinopels, den Prozess der Autokephalie der Kirche in der Ukraine einzuleiten, brach die Verbindung zum Ökumenischen Patriarchat, der wichtigsten Einrichtung der orthodoxen Kirche. Trotzdem bleibt Russland ein wichtiges Land in der orthodoxen Welt. Können wir heute über die Existenz von Einflusssphären sprechen? Unterstützen sich die orthodoxen Kirchen in verschiedenen Ländern?

Auf der Seite von Moskau wird das serbische Patriarchat genannt - das ist ganz klar erklärt worden. Im Gegensatz dazu wird er die Moskauer Griechisch-Orthodoxe Kirche sicherlich nicht unterstützen. Und dies trotz der Tatsache, dass Russland starken Einfluss auf die Halbinsel Athos hat, ein sehr wichtiges Zentrum der orthodoxen Welt, wo der prominente Gründer der russische Staat ist und Putins russische Oligarchen sehr wichtige Geber, Wohltäter und Wohltäter einiger wichtiger Klöster sind. Ich glaube jedoch nicht, dass die orthodoxe Kirche in Griechenland Moskau in diesem Streit unterstützen wird. Ebenso die orthodoxe Kirche in Rumänien - natürlich werden die nächsten Monate zeigen, was geschehen wird, aber ich gehe nicht davon aus, dass sie eindeutig auf der Seite von Moskau sprechen wird.

Erinnern wir uns daran, dass Moskau ohne ukrainische Kirchengemeinden in der orthodoxen Welt keine absolute Dominanz mehr hat. Das ist die Streitquote: Das Moskauer Patriarchat ohne die Ukraine kann die Verhältnisse der Mehrheit der orthodoxen Welt nicht mehr vorgeben, weil es nicht mehr so ​​stark ist und vielleicht gar nicht die stärkste ist.

Also kann Russland in diesem Bereich seine Dominanz verlieren?

Ja, es kann seinen Einfluss auf die Orthodoxie der Welt verlieren - weil es unbestritten das größte und das einflussreichste war, obwohl der prestigeträchtige, ehrenwerte und historisch erste Platz der Welt den Patriarchen von Konstantinopel gehörte, könnte Russland sagen: "Wir sind mehr, wir haben mehr Geld" . Natürlich hat die russisch-orthodoxe Kirche mehr Geld als jede andere, aber wenn sie so viele Gläubige unter der Autorität des Moskauer Patriarchats verliert, wird dieser Einfluss auf die Orthodoxie als Instrument der russischen Politik begrenzt sein, was meiner Meinung nach ein großer Vorteil für die orthodoxe Kirche wäre.

Im Moment wissen wir nicht, wie sich andere orthodoxe Länder unter dem Moskauer Patriarchat verhalten werden. Aber wenn der Prozess der Autokephalie in der Ukraine erfolgreich verläuft und die orthodoxe Kirche mit sich selbst auskommt und somit ihre Unabhängigkeit beibehält, können wir dann erwarten, dass mehr Länder mit solchen Erwartungen auftauchen werden?

Ich denke, das ist sehr gut möglich. Erinnern wir uns daran, dass der polnische Staat in der Zwischenkriegszeit den Status der orthodoxen Kirche in Polen als autokephal, unabhängig von Moskau geregelt hat. Jedenfalls wurde das Patriarchat in der Sowjetunion liquidiert.

Aber die Orthodoxen aus Russland waren sowieso gegen diese Lösung ...

Ja natürlich Sie waren dagegen, aber der rechtliche Status der orthodoxen Kirche hat sich geändert. Ich denke, dass die staatlichen Behörden - und bei der Orthodoxie, nicht nur bei der russischen - die Achtung der Staatsmacht durch die Kirche Tradition ist -, diese Situation nutzen können, um die orthodoxe Kirche in ihrem Land von den politischen Einflüssen aus Moskau zu trennen. Wo der politische Einfluss des Kreml vorherrscht, wird sich wahrscheinlich nicht viel ändern, wohingegen in Ländern, in denen der Einfluss Moskaus nicht dominiert, die Anleihe bricht.

Danke für das Interview.

Er sprach mit Michał Wałach

Read more: http://www.pch24.pl/wojna-domowa-w-prawo...l#ixzz5YGoqQTmr
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https://deutsch.rt.com/meinung/80146-hei...h_notifications

DATA: 2018-11-29 16:26

von esther10 29.11.2018 00:35




Deutschland: Islamkonferenz endet mit Kontroversen

Mit Appellen für einen offenen Dialog und teils heftigen Kontroversen ist in Berlin der Auftakt zur neuen Deutschen Islamkonferenz (DIK) zu Ende gegangen. Im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung stand die Frage, auf welche Weise Muslime ihren Glauben in Deutschland leben können und wie der Islam besser in die deutsche Gesellschaft integriert werden kann.
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Wichtige Themen waren dabei unter anderem die Arbeit in den Moscheegemeinden und die Ausbildung von Imamen in Deutschland. Bei den Podiumsdiskussionen am Mittwoch und Donnerstag kam es mehrfach zu Wortgefechten zwischen Vertretern der konservativen Islamverbände und Anhängern einer liberalen oder säkularen Ausrichtung.

Die Muslime gehörten gleichberechtigt zu Deutschland, betonte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) als Gastgeber der DIK zur Eröffnung: „Daran kann es wohl keinen vernünftigen Zweifel geben.“ Die Bundesregierung wolle Brücken bauen, damit Muslime besser in Deutschland heimisch werden können. Allerdings müssten sich alle Formen des Islam an die deutsche Werteordnung halten und Extremismus oder Antisemitismus in ihren Reihen bekämpfen. „Das Grundgesetz ist die Grenze“, so Seehofer. Er kritisierte die Einflussnahme und Finanzierung von Islamverbänden aus dem Ausland und forderte sie zu einer eigenständigeren Selbstorganisation auf.

Staat braucht Dialog

Der Staat brauche für den Dialog einen zentralen Ansprechpartner, der die Muslime als Ganzes vertritt, finde ihn aber nicht. Als weitere Kriterien für gelingende Integration nannte der Minister zudem die Verwendung der deutschen Sprache und die soziale Verwurzelung in der Gesellschaft, etwa durch ehrenamtliches Engagement. Es brauche einen „Islam in, aus und für Deutschland“. In ihrer vierten Phase soll die 2006 vom damaligen Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) gegründete DIK wieder breiter aufgestellt sein und neben den Verbänden wieder liberale Muslime zu Wort kommen lassen. Statt fester Arbeitsgremien plant Seehofer einen themenoffenen „Gesprächsprozess“ aus Diskussionsforen, Workshops und Projekten mit wechselnden Teilnehmern.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, unterstützte Seehofers Forderung nach einem Islam deutscher Prägung auf dem Boden des Grundgesetzes. Er warnte aber davor, die Religion zu „nationalisieren“. Dem Minister sicherte Mazyek zu, sein Verband werde sich für die Imamausbildung in Deutschland einsetzen. Bisher stammen die meisten der gut 2.000 Imame in den hiesigen Moscheegemeinden aus dem Ausland, oft sprechen sie kein Deutsch. Immer wieder übten prominente Wortführer eines progressiven Islam wie scharfe Kritik an der Rolle der Verbände. Deren Vertreter sprächen sich in der Öffentlichkeit für Toleranz aus, förderten aber mit ihrer traditionellen Koranauslegung die Abschottung ihrer Mitglieder und die Diffamierung liberaler Muslime. Verbandsfunktionäre erklärten hingegen, konservative theologische Positionen seien legitim und gehörten zur Meinungsvielfalt unter deutschen Muslimen. Mazyek beklagte, die öffentliche Debatte werde „zu 95 Prozent“ von Islamkritikern dominiert.

Naivität im Umgang mit Verbänden

Die Soziologin Necla Kelek warf der Bundesregierung im Gespräch mit der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) Naivität im Umgang mit den Verbänden vor. Die Hoffnung, sie als Partner für die Integration von Muslimen in die freiheitlich-demokratische Gesellschaft gewinnen zu können, bezeichnete sie als reine „Wunschvorstellung“. Der Politologe Abdel-Samad kritisierte gegenüber der KNA, dass auch die türkisch-islamische Ditib wieder an der Islamkonferenz teilnimmt. Der wegen seiner Nähe zum türkischen Staat ins Zwielicht geratene Verband sei in den vergangenen Jahren immer undemokratischer geworden. Der Schlüssel zur Integration liegt nach den Worten zahlreicher Teilnehmer jedoch in den Moscheegemeinden, die zu rund 70 Prozent in den Verbänden organisiert sind. Hierauf müsse die Arbeit der DIK besonderes Gewicht und insbesondere muslimische Jugendliche erreichen.
https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...e-seehofer.html

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