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von esther10 26.01.2018 00:19




Fünf Bischöfe bekräftigen den traditionellen Unterricht in der Kommunion
von Dan Hitchens
Gesendet Mittwoch, 3. Januar 2018

http://www.catholicherald.co.uk/tag/amoris-laetitia/

Erzbischof Carlo Maria Vigano hält eine Rede als Nuntius in den USA im Jahr 2015 (CNS)
Der ehemalige US-Nuntius, Erzbischof Vigano, trat den kasachischen Bischöfen in einer scheinbaren Antwort auf Papst Franziskus bei

Fünf Bischöfe bekräftigten die traditionelle Lehre der Kirche über die Kommunion für die Geschiedenen und wieder Verheirateten, in einer offensichtlichen Antwort auf die jüngsten Aussagen von Papst Franziskus.

Die Erklärung wurde ursprünglich von drei kasachischen Bischöfen herausgegeben - Tomash Peta, Erzbischof der heiligen Maria in Astana, Jan Pawel Lenga, Erzbischof von Karaganda, und Athanasius Schneider, Weihbischof der heiligen Maria in Astana - am 31. Dezember , war das Fest der Heiligen Familie im hundertsten Jahr von Fatima.

http://www.catholicherald.co.uk/tag/bish...sius-schneider/

Gestern haben zwei italienische Prälaten - Erzbischof Carlo Vigano, der ehemalige päpstliche Nuntius in den Vereinigten Staaten, und Erzbischof Emeritus Luigi Negri - ihre Unterschriften hinzugefügt, nach der Website Corrispodenza Romana .

Die Erklärung , die auf mehreren Websites veröffentlicht wurde, stellt fest, dass auf einigen Bischofskonferenzen geschiedene und wiederverheiratete Katholiken die Kommunion empfangen, auch wenn sie noch in einer sexuellen Beziehung zu ihrem neuen Partner leben.

Die traditionelle Lehre der Kirche, die von Päpsten Johannes Paul II. Und Benedikt XVI bekräftigt wurde, ist, dass die Wiederverheirateten nur Kommunion empfangen können, wenn sie sich entschließen, von sexuellen Beziehungen Abstand zu nehmen.

Während einige Bischöfe diese Lehre kürzlich bestätigt haben, haben andere, wie die beiden Bischöfe von Malta, widersprochen. Die maltesischen Bischöfe behaupteten, dass die Vermeidung von Sex unmöglich sei und dass diejenigen, die entschieden, dass sie "mit Gott im Frieden sind", die Kommunion empfangen konnten. Der Papst hat diese Aussage gelobt .

Ein mehrdeutiges Dokument der Bischöfe von Buenos Aires wurde von einigen Kommentatoren als der traditionellen Lehre widersprechend interpretiert, obwohl andere nicht übereinstimmen. Papst Franziskus hat dieses Dokument öffentlich genehmigt.

In der neuen Erklärung sagten die fünf Bischöfe, dass einige bischöfliche Dokumente, die die Kommunion für die Wiederverheirateten unterstützen, "sogar von der obersten Autorität der Kirche Zustimmung erhalten haben", vermutlich ein Hinweis auf die Aussagen des Papstes.

http://www.catholicherald.co.uk/tag/netherlands/

Als Antwort wiederholen die fünf Bischöfe die traditionelle Lehre und geben die Wörter fett an:

Es ist nicht legal, eine Scheidung und eine nichteheliche, stabile sexuelle Beziehung durch die sakramentale Disziplin des Eingehens sogenannter "Geschiedener und wieder Verheirateter" auf das Heilige Abendmahl zu rechtfertigen, zu billigen oder zu legitimieren eine Disziplin, die der gesamten Tradition des katholischen und apostolischen Glaubens fremd ist.

Die Bischöfe argumentieren, dass die Tradition der Kommunionskirche für die Wiederverheirateten bindend ist, weil sie Jesu Lehre von der ehelichen Unauflöslichkeit folgt. Es könne keinen Widerspruch geben, sagen die Bischöfe, zwischen "der Sakramentenordnung und dem Glauben der Kirche an die absolute Unauflöslichkeit einer ratifizierten und vollzogenen Ehe". Sie zitieren das Zweite Vatikanische Konzil als Lehre, dass "die Sakramente nicht nur Glaube voraussetzen, aber durch Worte und Gegenstände nähren, stärken und ausdrücken; Deshalb werden sie "Sakramente des Glaubens" genannt. "

Letztes Jahr drängten die drei kasachischen Bischöfe die Katholiken , für Papst Franziskus zu beten und insbesondere zu beten, dass er pastorale Richtlinien aufheben möge, die der Lehre der Kirche widersprechen. Sie sagten, dass die sakramentale Disziplin ein "bewährter Brauch sei, der von der Zeit der Apostel empfangen und treu bewahrt und erst kürzlich von Johannes Paul II. Und von Papst Benedikt XVI. In sicherer Weise bestätigt wurde".

In ihrem neuen Dokument befassen sich die Bischöfe mit den theologischen Grundlagen der Lehre. Sie verweisen auf ein anderes Dokument von Johannes Paul II., Reconciliatio et Paenitentia, das in Bezug auf die Wiederverheirateten sagt: "Die Kirche kann ihre Kinder, die sich in diesen schmerzhaften Situationen befinden, nur auf andere Weise zur göttlichen Barmherzigkeit einladen aber durch die Bußsakramente und die Eucharistie bis zu dem Zeitpunkt, zu dem sie die erforderlichen Anordnungen erreicht haben. "

Johannes Paul sagte, dass die Kirche nicht in der Lage sei, diese Disziplin aufgrund zweier Prinzipien zu ändern: zuerst "Mitgefühl und Barmherzigkeit" und zweitens "Wahrheit und Konsequenz, wobei die Kirche nicht einverstanden sei, Gutes, Böses und Gutes zu nennen".

Der italienische Politiker und Philosoph Rocco Buttiglione hat argumentiert, dass ein Priester, anstatt Absolution zu erteilen, bestimmten Büßern sagen könnte, dass sie sich nicht in einem Zustand der Todsünde befinden. Der Priester würde den Büßenden ermutigen, die Eucharistie zu empfangen, auch wenn sie sich dazu entschließen, weiterhin schwere Sünden zu begehen. Aber die kasachischen Bischöfe zitieren das Konzil von Trient als Lehre, dass "die Kirche nicht das unfehlbare Charisma besitzt, den inneren Stand der Gnade eines Gläubigen zu beurteilen".

Als Konsequenz heißt es, die "Nicht-Zulassung der sogenannten geschiedenen und wieder verheirateten" Personen zum Heiligen Abendmahl bedeutet also kein Urteil über den Stand der Gnade vor Gott ". Es ist vielmehr "ein Urteil über den sichtbaren, öffentlichen und objektiven Charakter ihrer Situation". Da die Sakramente und die Kirche sichtbare Institutionen sind, hängt die Rezeption der Sakramente notwendigerweise von der entsprechenden sichtbaren und objektiven Situation der Gläubigen ab.

Die Bischöfe machen die Aussage "vor unserem Gewissen und vor Gott, der uns richten wird" und sagen, dass sie überzeugt sind, dass ihr Beruf ein Dienst für die Kirche und den Papst ist.

http://www.catholicherald.co.uk/news/201...g-on-communion/

von esther10 26.01.2018 00:15




Papst Franziskus muss Amoris Laetitia klären, sagt der niederländische Kardinal
von Mitarbeiter Reporter
Gesendet Freitag, 26. Januar 2018

Niederländischer Kardinal Willem Jacobus "Wim" Eijk begrüßt seine Kollegen beim Konklave 2013 (Getty Images)
Kardinal Wim Eijk sagte, der Papst sollte ein Dokument herausgeben, dass die Ehe "unzerbrechlich" ist

Papst Franziskus muss klären, ob geschiedene und wiederverheiratete Katholiken die Kommunion als "Menschen sind verwirrt und das ist nicht gut" empfangen können, sagte der ranghöchste Kleriker in den Niederlanden.

Kardinal Wim Eijk von Utrecht sagte, dass der Papst "niemals etwas gesagt hat, was gegen die Lehre der Kirche verstößt", hat Amoris Laetitia "Zweifel hervorgerufen, die gesät werden sollten".

http://www.catholicherald.co.uk/tag/divorce/

In einem Interview mit der niederländischen Tageszeitung Trouw beklagte der Kardinal, dass verschiedene Bischofskonferenzen widersprüchliche Richtlinien zu diesem Thema vorgebracht hätten: "Was an Ort und Stelle wahr ist, kann in B nicht plötzlich falsch sein. An einem bestimmten Punkt wünscht man Klarheit."

Auf die Frage, was genau Papst Franziskus möchte, sagte der Kardinal: "Erschaffe Klarheit. In Bezug auf diesen Punkt, nimm den Zweifel weg. Zum Beispiel in Form eines Dokuments. "

Kardinal Eijk sagte, das Dokument sollte "die Worte Christi selbst enthalten: dass die Ehe eins und unzerstörbar ist". "Wir halten daran in dieser Erzdiözese fest", fügte er hinzu.

Seine Worte kamen einen Monat, nachdem Papst Franziskus einem mehrdeutigen Dokument der Bischöfe von Buenos Aires, das von einigen als der traditionellen Lehre der Kirche widersprechend ausgelegt wurde, öffentliche Zustimmung gab .

http://www.catholicherald.co.uk/news/201...g-on-communion/

Fünf Bischöfe veröffentlichten später ein Dokument, in dem die Lehre der Kirche bekräftigt wurde: "Es ist nicht erlaubt, Rechtschaffenheit, Billigung oder Legitimation entweder direkt oder indirekt Scheidung und eine nicht-eheliche stabile sexuelle Beziehung durch die sakramentale Disziplin des Eingeständnisses zu rechtfertigen "Geschieden und wieder geheiratet" zur heiligen Kommunion.

Anfang dieses Monats sagte der Vatikanstaatssekretär Kardinal Pietro Parolin , Amoris Laetitia sei das Ergebnis eines "neuen Paradigmas, das Papst Franziskus vorantreibt", obwohl er nicht genau gesagt habe, was damit verbunden sei
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...dutch-cardinal/

von esther10 26.01.2018 00:08

Amoris laetitia, Humanae vitae und O'Malley gegen O'Malley

Verwechslung oder Kampf hinter den Kulissen?...US-Jesuit greift Papst-Kritiker an und fordert Revision von Humanae vitae...

Fake News, Verwechslung oder Kampf hinter den Kulissen?
26. Januar 2018

alle Bilder von hier, bitte im Original anschauen, geht nicht anders...
https://www.katholisches.info/2018/01/fa...r-den-kulissen/

Kapuziner oder Jesuit, Kardinal oder Pater: Kardinal Sean Patrick O'Malley steht inmitten eines Sturmtiefs. Viele Gläubige in den USA sind erschüttert über angebliche Aussagen, die der Erzbischof von Boston getätigt haben soll. Handelt es sich nur um eine Namensverwechslung oder wollte jemand den Sturm?

(Rom/Washington/Buenos Aires) In Zeiten von Lückenpresse, Lügenpresse und Fake News, von Zensur bei Facebook und Twitter und Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist allerhand möglich. Jeder macht Fehler. Sind es Medien, die sich irren, sind die Folgen allerdings schwerwiegender. In einer Zeit, in der die höchste Kirchenführung zum Teil eine ambivalente Sprache bevorzugt, nimmt auch die Notwendigkeit von Richtigstellungen zu. Ebenso steigt die Zahl der Mißverständnisse, Irrtümer und tatsächlicher oder vermeintlicher Journalistenfehler. Eine Namensverwechslung liefert rund um Papst Franziskus, einen Kardinal, Amoris laetitia, Humanae vitae und Bergoglianische Medien ein aktuelles Beispiel. Es bestätigt eine zunehmende Nervosität und Anspannung auf höchster Kirchenebene. Die Fakten.

US-Jesuit greift Papst-Kritiker an und fordert Revision von Humanae vitae

Die italienische Nachrichtenagentur ANSA berichtete am Mittwoch Aussagen des US-Jesuiten John O’Malley. Dieser hatte gesagt, Papst Franziskus habe wegen Amoris laetitia „ein Problem“, und zwar mit „besonders rigiden“ Kreisen in den USA. Gemeint sind offenbar glaubenstreue Katholiken, denen die vom Jesuiten gewünschte Flexibilität im Umgang mit dem Zeitgeist fehle.


John O’Malley SJ

O’Malley sprach in Rom mit der Presse. Anlaß war die gestern erfolgte Inauguration eines neuen Lehrgangs am Lehrstuhl Gaudium et spes des von Franziskus neuerrichteten Päpstlichen Theologischen Instituts Johannes Paul II. für Ehe- und Familienwissenschaften (vormals Päpstliches Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie).

Der Professor an der Georgetown Universität und Autor einer Geschichte der Päpste spielte auf die starke Kritik und die Widerstände gegen das umstrittene nachsynodale Dokument von Papst Franziskus an.

O’Malley SJ stellte die Kritiker von Amoris laetitia im schlechtesten Licht dar. Sie seien „rigid“ und „ideologisch“. Es sei „schwierig, manchmal unmöglich“ mit ihnen zu reden. Seine Kritik an den Kritikern würzte der Jesuit mit einer Anleihe beim Klassenkampf: Die Papstkritiker seien mehrheitlich „reich und haben Einfluß in der Regierung, in der Kirche und bei den Bischöfen“.

Deshalb habe Papst Franziskus „ein Problem“ in den USA. Dabei sei es „interessant, daß „Nicht-Katholiken von Bergoglio sehr begeistert sind. Unter den Protestanten, zum Beispiel, gibt es viel Wertschätzung für den Papst.“

Das „Problem“ in der US-Katholizität sei, daß noch immer eine „Kulturkampf-Mentalität“ herrsche.

Die derzeitige Situation der Kirche halte er zwar für „schwierig“, so wie es die Zeit nach dem Konzil war, aber die Kirche sei „nicht statisch“. Er sei Optimist und überzeugt, daß es sich um eine Übergangsphase handle, die nicht länger als „10, 15 Jahre“ dauern werde. Der neue Kurs von Papst Franziskus, so scheint es der Jesuit gemeint zu haben, führe zwar zu Schwierigkeiten, aber das sei eine notwendige, aber vorübergehende Transition, bis sich der neue Kurs durchgesetzt haben wird.

Für den Jesuiten, der nun am von Franziskus umgebauten Päpstlichen Institut Johannes Paul II. für Ehe und Familie lehrt, „ist es Zeit, die Diskussion über die Enzyklika Humanae vitae von Paul VI. wiederaufzunehmen“. Denn „etwas muß sich ändern. Mein Eindruck ist, daß die christlichen Familien nicht sehr damit einverstanden sind. Sie sind es nicht in der Praxis, teilweise sind sie es in ideeller Hinsicht.“

Namensverwechslung



Die argentinische Nachrichtenseite Valores Religiosos (Religiöse Werte) griff die ANSA-Meldung auf, verwechselte aber den Namen. Aus dem progressiven US-Jesuiten John O’Malley wurde der konservative US-Kardinal und Kapuziner Sean Patrick O’Malley.


Die Namensverwechslung: Kapuziner statt Jesuit, Kardinal statt Pater

Kardinal O’Malley, der Erzbischof von Boston und Vertreter Nordamerikas im C9-Kardinalsrat in Rom, war vergangenen Samstag durch Kritik an Papst Franziskus aufgefallen. Dabei ging es um Aussagen des Papstes zum Fall Barros in Chile. Mit der Namensverwechslung hörte sich die ANSA-Meldung nicht nur anders an, sondern bekommt ein ganz anderes Gewicht. Die Überschrift von Valores Religiosos lautete:

„Ein Kardinal sagt, daß der Papst ‚ein Problem‘ in den USA hat“.

Überhaupt fiel der Tenor etwas anders aus. Der erste Absatz hörte sich nun so an:

„Der Vorsitzender der Antipäderastenkommission des Vatikans sagt, daß ‚Amoris laetitia‘ Franziskus die Popularität unter den ‚besonders rigiden‘ Katholiken gekostet hat. Im Gegenzug wird Bergoglio unter den US-Evangelikalen bewundert.“

Auch die Kritik an Humanae vitae wurde dem Kardinal zugeschrieben, ohne daß der Redaktion Zweifel gekommen wären.

Kardinal O’Malley fordert eine Revision von Humanae vitae und implizit eine Säuberungsaktion gegen die „rigide“ Kirche in den USA?

Die Falschmeldung wurde seither von zahlreichen Medien, auch weltlichen, übernommen und weiterverbreitet.

Wer ist Valores Religiosos?

Valores Religiosos ist eine Monatszeitung samt Internetauftritt, die zum direkten Umfeld von Papst Franziskus gehört. Gegründet wurde sie 2002, als er Erzbischof von Buenos Aires war. Die Initiative dazu ging offiziell von seinem Pressesprecher, Don Guillermo Marcó, aus, der für die Idee eine Kooperation mit der Zeitungsverlagsgruppe Clarin einging. Die Monatszeitung wird als Beilage von Clarin, der auflagenstärksten argentinischen Tageszeitung ausgeliefert.


Valores Religiosos

Als Grundausrichtung wird die „Förderung der transzendenten Werte, des ökumenischen Dialogs und des interreligiösen Zusammenlebens“ angegeben.
2005 kam das Internetportal dazu, und seit 2007 bietet die Zeitung jährlich einen Ausbildungslehrgang für den interreligiösen Dialog an.

Bergoglios Pressesprecher wurde zum Herausgeber und der Journalist Sergio Rubin zum Chefredakteur. Rubin ist der erste Biograph Bergoglios. 2010 veröffentlichte er das Buch El Jesuita (Der Jesuit), das nach der Papstwahl mit dem Titel El Papa Francisco (Papst Franziskus) neu aufgelegt wurde.
Die erste Ausgabe von Valores Religiosos wurde mit einem Grußwort von Kardinal Bergoglio eröffnet.

Im Gegensatz zur gedruckten Ausgabe, liegt der Schwerpunkt der Internetseite auf tagesaktuellen Meldungen. Linkbanner zu anderen Medien, wie Tierras de America und ReligionDigital verweisen strikt auf progressive Publikationen.

Die Distanzierung von Benedikt XVI.
Bergoglios Pressesprecher Guillermo Marcó sorgte 2006 erstmals für internationale Aufmerksamkeit für den damaligen Erzbischof von Buenos Aires. Nach der historischen Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI. mit seiner Kritik am Relativismus und am Islam erklärte Kardinal Bergoglio:

„Ich identifiziere mich nicht mit den Worten des Papstes.“


Papst Franziskus mit Guillermo Marcó
In einem Interview, das Newsweek eigentlich mit dem Kardinal führen wollte, der aber seinen Sprecher vorschickte, fügte Macró wörtlich hinzu:

„Er [Benedikt XVI.] hat in 20 Sekunden zerstört, was in 20 Jahren mit dem Islam aufgebaut worden war. Was er gesagt hat, vertritt mich nicht.“

Erstaunt forderte man im Vatikan, daß sich Bergoglio entweder von der Aussage distanziert oder sich von seinem Pressesprecher trennt. Der Jesuit tat weder das eine noch das andere.

Schließlich wurde Marcó von einem anderen Priester als Pressesprecher ersetzt, was jedoch als „Umstrukturierung im Pressebereich“ ausgegeben wurde. Mit der Regensburger Rede wurde sein Abgang von den argentinischen Medien nicht mehr in Zusammenhang gebracht, weil die Regierung von Nestor Kirchner zur selben Zeit Druck auf den Erzbischof ausübte. Dieser hatte durch seinen Pressesprecher auch Kritik an der Regierung geübt. Da Wahlkampf herrschte, wollte Kirchner keine kirchlichen Interferenzen dulden. Und für die europäischen Medien lagen Argentinien und Bergoglio noch in weiter Ferne.

Umarmung: Papst, Marcó, Rabbi Goldman, Imam Aboud.
Umarmung: Papst, Marcó, Rabbi Goldman, Imam Aboud.
Am guten Verhältnis zwischen dem Kardinal und Marcó änderte das nichts. Wie auch der sofortige Empfang nach der Papstwahl in Rom zeigte. Der ehemalige Pressesprecher blieb Herausgeber von Valores Religiosos und Religionsbeauftragter des argentinischen Fernsehsenders America 24 (A24). Zudem wurde er Präsident der Fundación Pastoral Universitaria, die für die gesamte Hochschulseelsorge in Argentinien zuständig ist.

Mit seinem Erzbischof teilte Marcó einen aktiven, interreligiösen Kurs. Der interreligiöse Aktionismus Bergoglios erhielt in Valores Religiosos sein eigenes Medienorgan. Am 15. April 2014 feierte Marcó an der Universität Buenos Aires eine „interreligiöse Messe“, wie auf der Internetseite der Rechtswissenschaftlichen Fakultät zu lesen war. An „interreligiösen Gebeten“ nahmen jüdische und islamische Vertreter teil. Einer von ihnen, Omar Aboud, war jener Imam, der Papst Franziskus Ende Mai 2014, zusammen mit seinem Freund Rabbi Abraham Skorka, nach Jerusalem begleitete, wo sie alle drei vor der Klagemauer umarmten.


Das erste „Video vom Papst“

Anfang Januar 2016 trat Marcó selbst ins Bild, indem er im ersten und umstrittensten „Video vom Papst“ zu sehen war. Der Priester vertrat das Christentum neben Repräsentanten des Judentums, des Islams und des Buddhismus. Die Religion der Menschen sei verschieden, doch alle seien „Kinder Gottes“ und würden an „die Liebe“ glauben, so die päpstliche Botschaft des Videos. Womit sich Franziskus den Vorwurf zuzog, dem Synkretismus und Relativismus Vorschub zu leisten.

Macró publizierte in Valores Relgiosos zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit die Anregung, daß Papst Franziskus „die Praxis des Beichtsakraments“ ändern solle. Die Beichte sollte nur mehr „öffentlichen Sünden“ vorbehalten sein. Die privaten Sünden sollten nur mehr eine Frage zwischen Gott und Mensch sein. Schließlich habe die Kirche lange genug den Leuten „ mit allen möglichen Strafen gedroht, im gegenwärtigen und im ewigen Leben, vor allem für die privaten Sünden, noch genauer für jene, die mit der freien Ausübung der Freuden und der Sexualität verbunden sind“ (siehe „Weder Umkehr noch Reue“ – Die abstrusen Thesen des ehemaligen Bergoglio-Sprechers und Papst-Freundes).


Franziskus bei seiner Kardinalserhebung (Marcó ganz rechts)
Was Franziskus davon hält, ist nicht bekannt. In Buenos Aires behaupten manche felsenfest, daß in Valores Religiosos seit der ersten Ausgabe die Linie Bergoglios veröffentlicht wird.

Sollte das stimmen, bekommt auch der in der August-Ausgabe 2017 erschienene Aufsatz „Immer mehr Verheiratete entscheiden sich, Kleriker zu werden. Das Phänomen der ständigen Diakone“ mit Blick auf die bevorstehende Amazonas-Synode ein neues Gewicht.

Vor diesem Hintergrund könnte manchen vielleicht der Verdacht kommen, daß die „kleine“ Namensverwechslung von John O’Malley zu Sean O’Malley nicht ganz zufällig unterlaufen sein könnte. War es eine Retourkutsche für Kardinal O’Malleys Kritik zum Fall Barros, die Papst Franziskus und sein Umfeld in Verlegenheit gebracht hatte? Sollte er durch die longa manus des Papstes zurechtgewiesen werden?

Tatsache ist, daß Franziskus den Fall Barros mit seiner Abreise von Chile hinter sich glaubte. Stattdessen machte ihn Kardinal O’Malley mit seiner Kritik erst zum internationalen Thema.

Seither mehren sich die Artikel, die von einer „Wende“ im Pontifikat sprechen.

Die Reaktion des Kardinals
Die Erklärung aus Boston
Die Erklärung aus Boston
Auf die Verwechslung folgte jedenfalls eine prompte Reaktion des Kardinals, die nicht minder interessant ist.

Das von Kardinal O’Malley geleitete Erzbistum Boston veröffentlichte eine Erklärung, die eine Richtigstellung verlangte.

Diese Erklärung wurde von der halboffiziösen Presseschau des vatikanischen Staatssekretariats Il Sismografo veröffentlicht. Sie muß der Internetpublikation direkt übermittelt worden sein, weil zeitgleich nicht einmal die Medien des Erzbistums sie veröffentlicht hatten, auch nicht der Twitter-Kanal oder der persönliche Blog des Kardinals.

Die Erklärung im Wortlaut:

„Eine zunächst von der argentinischen Internetseite Valores Religiosos veröffentlichte Nachricht über eine behauptete Konversation zwischen Kardinal Sean P. O’Malley und einigen Journalisten mit Bezug auf Papst Franziskus und die Enzyklika Humanae vitae ist komplett falsch und ein eklatantes Beispiel für ‚Fake News‘.

Leider wurde diese erfundene Geschichte, die nicht ein wahres Element enthält, von anderen angesehenen Medien übernommen und dadurch einem völlig erfundenen und falschen Artikel Glaubwürdigkeit zuerkannt.

Kardinal O’Malley ersucht die Medien, die diese Falschmeldung berichtet haben, einen Widerruf zu veröffentlichen, um die Ausbreitung der Verwirrung unter den Gläubigen und in der Öffentlichkeit allgemein zu dieser haltlosen Nachricht zu vermeiden.“

Fake News
Ironie der Geschichte: Fake News-Warnung
Ironie der Geschichte: Fake News-Warnung
So wurde aus einer wahren Geschichte – die tatsächlich gemachten Aussagen des US-Jesuiten John O’Malley – eine Fake News, oder zumindest das, was man derzeit vielleicht manchmal etwas vorschnell so nennt.

Die scharfe Reaktion von Kardinal O’Malley, verbunden mit der Forderung an die ultrabergoglianische Seite Il Sismografo im Vatikan um Veröffentlichung, erhärtet den erwähnten Verdacht, daß der Kardinal in Boston es nicht für einen Zufall halten könnte, daß ausgerechnet einer ultrabergoglianischen Seite in Argentinien, mit persönlichem Draht zum Papst, die Namensverwechslung unterlaufen ist.

Valores Religiosos warnt auf seiner Homepage vor Fake News und berichtet dazu die jüngste Kritik von Papst Franziskus an „Fake News“ („Die Logik der Schlange aufdecken“).
Von Valores Religiosos wurde aber, trotz der Aufforderung von Kardinal O’Malley, der beanstandete Artikel bisher weder entfernt noch ein Widerruf veröffentlicht.

Hinter den Kulissen wird scharf geschossen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Valores Religiosos/Il Simografo/America/Youtube/PeriodistaDigital (Screenshots)

https://www.katholisches.info/2018/01/fa...r-den-kulissen/

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von esther10 26.01.2018 00:06

Freitag, 26. Januar 2018
Verhängnisvolle Annäherung der Bischofskonferenz an Donum-Vitae


Mathias von Gersdorff

In einem Brief von Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der (katholischen) deutschen Bischofskonferenz, wurde ein neuer Ton im Umgang mit dem Verein Donum Vitae angeschlagen.

Zur Erinnerung: Als die katholische Kirche aus dem staatlichen System Schwangerschaftskonfliktberatung ausstieg, gründeten Mitglieder des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“ im Jahr 1999 den Verein Donum Vitae, um Beratungen anzubieten, die nach wie vor den sogenannten „Beratungsschein“ ausstellten. Problematisch an diesem „Beratungsschein“ ist die Tatsache, dass sein Besitz die staatlich angeordnete Bedingung zur Durchführung einer straffreien Abtreibung bis zum dritten Monat darstellt.

Papst Johannes Paul II. ordnete den Ausstieg an, denn die katholische Kirche könne keine Beratungsscheine auszustellen, die eine Abtreibung ermöglichten. Die katholischen Beratungsstellen boten weiterhin Beratungen an, ohne aber den „Schein“ auszustellen. Daraufhin gründeten ZDK-Mitglieder Donum Vitae, um weiterhin am staatlichen Beratungssystem teilzunehmen. Sie weigerten sich also, der Weisung von Papst Johannes Paul II. und der Deutschen Bischofskonferenz zu folgen. Im Grunde war es ein Akt der Revolte seitens der katholischen Funktionäre. Die Bischofskonferenz erklärte, Donum Vitae hätte mit der katholischen Kirche nichts zu tun und distanzierte sich scharf davon.

Diesen Konflikt will nun die Bischofskonferenz durch ihren Vorsitzenden Kardinal Marx beenden und findet lobende Töne für Donum Vitae: „Es besteht kein Zweifel, dass das Ziel von Donum Vitae ebenso wie das der bischöflich verantworteten Schwangerenberatung der Schutz des ungeborenen Menschen ist. Ich stelle fest, dass es über die Jahre hinweg auch vielen Beraterinnen von Donum Vitae gelungen ist, zahlreichen Frauen bzw. Eltern Mut zu machen für ein Leben mit dem Kind, und dafür bestmögliche Hilfestellungen zu bieten. Dafür dürfen wir gemeinsam dankbar sein.“ Darüber hinaus sollen ehemalige Angestellte von Donum Vitae von nun an in bischöflich anerkannten Schwangerenberatungsstellen beschäftigt werden können.

Diese neue Form des Umganges der Bischofskonferenz mit diesem Beratungsverein ist mehr als bedauerlich. Aus verschiedenen Gründen:

ERSTENS: Der sog. Beratungsschein war nichts anderes als das vom Bundestag erfundene Instrument, in Deutschland die Fristenlösung einzuführen, ohne dabei das Verfassungsrecht zu verletzen. Eine „reine“ Fristenlösung wurde von Bundesverfassungsgesetz kassiert, die Pflichtberatung war das Feigenblatt, um die Fristenlösung praktikabel machen zu können. Die Gründer von Donum Vitae (und deren Eintritt in das Beratungssystem) haben sich mit der Liberalisierung zumindest abgefunden.

Das Lob von Kardinal Marx wirkt deshalb deplatziert, zumindest geschichtsvergessen.

ZWEITENS: Mit dem Ausstieg aus dem Beratungssystem setzten die katholischen Bischöfe ein starkes Signal in der Öffentlichkeit für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder. Sie sagten damit: An einem staatlich anerkannten System, der letztendlich unschuldiges Leben auslöscht, wollen wir uns nicht beteiligen.

In den neuesten Stellungnahmen wird aber der Eindruck vermittelt, man hätte es „so oder so“ handhaben können, was völlig abwegig ist.

Es gibt nämlich viele Beratungsstellen, die KEINEN Schein austeilen, eben, weil der Nutzen dieses Scheines AUSSCHLIESSLICH die straffreie Durchführung einer Abtreibung bedeutet. Diese Beratungsstellen haben auf erhebliche finanzielle Zuschüsse des Staates verzichten mussten, weil sie den Schein nicht mehr austeilten.

Aufgrund dieser finanziellen Anreize bezeichnete Erzbischof Johannes Dyba das empfangene Geld vom Staat als „Blutgeld“: Geld, das man bekommt, weil man ein Leben dem Tod preisgibt. Zudem bezeichnete er Donum vitae als "donum mortis": Geschenk des Todes.

Kardinal Marx scheint diesen geradezu makabren Zusammenhang zwischen Beratungsschein, Abtreibung und finanziellen Anreiz zu ignorieren.

DRITTENS: Nachdem Donum Vitae 20 Jahre lang die "Lizenz zum Töten“ (so wurde der Beratungsschein von Erzbischof Dyba bezeichnet) ausstellte, erhält dieser Verein praktisch eine Anerkennung für ein - so scheint es - ethisch einwandfreies Handeln. So kommentiert der Präsident des ZDKs, Prof. Dr. Thomas Sternberg, die oben zitierte Stelle des Briefs von Kardinal Marx: „Für diese zentrale Äußerung bin ich sehr dankbar. Sie anerkennt jene, die sich in der Schwangerschaftskonfliktberatung engagieren, in ihrem entschiedenen Einsatz für das Leben.“

Mit anderen Worten: Der Präsident des ZDKs ist der Auffassung, die Ausstellung von Beratungsscheinen, die nur dazu dienen, eine straffreie Abtreibung vorzunehmen, sei moralisch völlig unbedenklich.

Nun: gerade diese „Verdunkelung“ der katholischen Lehre über das ungeborene Leben zu verhindern war die Absicht von Johannes Paul II., als er den Ausstieg auf Betreiben des damaligen Kardinal Ratzinger anordnete. Das ZDK zeigt in keiner Weise, dass es seine Gesinnung hinsichtlich des staatlichen Beratungssystems geändert hat. ZdK-Vertreter empfinden den Brief von Kardinal Marx geradezu als eine Bestätigung, dass sie die ganze Zeit recht hatten und nicht Johannes Paul II. (sowie Bischöfe wie Erzbischof Johannes Dyba, später auch Kardinal Joachim Meisner, u.a.).

Dieser Sachverhalt betrifft in erster Linie katholische Gläubige, die unter keinen Umständen die Tötung ungeborenen Lebens akzeptieren dürfen. Doch darüber hinaus betrifft es alle Menschen, die Wert darauf legen, dass alle Menschen ein uneingeschränktes Recht auf Leben haben und dieses Recht auch verteidigt werden muss, auch, wenn der Staat auf seine Schutzfunktion verzichtet oder gar ungerechte Gesetze erlässt.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 17:25 Keine Kommentare:
Labels: Abtreibung, DBK, Donum Vitae, Kardinal Marx
+++++

Hier geht es weiter...KARDINAL MARX



Bitte runter scrollen, alles Kardinal Marx....

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...Kardinal%20Marx
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http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...Kardinal%20Marx

von esther10 26.01.2018 00:05

Eine weitere Verbindung zwischen Padre Pio und Fatima: die Hingabe der Familie der Hirten an diesen Heiligen
Religión en Libertad | 26. Januar 2018


Francisco und Jacinta hatten einen Bruder, João, von dem bis jetzt nur sehr wenig bekannt war ...
Fatima und Padre Pio sind durch die große Liebe und Hingabe verbunden, die der Heilige mit den Stigmata für diese Anrufung der Jungfrau hatte. Das ursprüngliche Pilgerbild war tatsächlich in San Giovanni Rotondo, und bei dieser Gelegenheit gab es eine wundersame Heilung des Kapuzinermönchs.

In diesen Wochen besuchte das selbe Bild Unserer Lieben Frau von Fatima das Kloster von Padre Pio und eine andere Beziehung zwischen dem Heiligen und Fatima wurde bekannt gemacht.

Der Bruder von San Francisco und Santa Jacinta, ein Anhänger von Padre Pio
In einem Bericht an Pater Pio TV, Jacinta Marto Pereira, der Enkel der Heiligen Francisco und Jacinta, versicherte er, dass sein Vater ein großer Verehrer von Pater Pio war und die Portfolios immer ein Bild des Heiligen von Pieltrecina getragen.

Der Vater war João Marto, der fünfte von sieben Söhnen von Manuel und Olimpia, kurz vor Francisco und Jacinta geboren. João war bei einem der Auftritte bei seinen Brüdern und Cousine Lúcia anwesend, obwohl er nichts sehen konnte.

Präsentiere bei einer der Erscheinungen
João war 11 Jahre alt, als die Erscheinungen auftraten, und starb im Jahr 2000 um 94, 15 Tage vor der Seligsprechung seiner Brüder. Er fühlte sich nicht würdig, an dieser Zeremonie teilzunehmen und Johannes Paul II., Der den Akt leitete, zu begrüßen.

Bei vielen Gelegenheiten hatte João erzählt, dass er bei der vierten Erscheinung anwesend war, die in Valinhos und nicht in Fatima stattfand, weil die Kinder eingesperrt waren, damit sie das Geheimnis enthüllen konnten. "Ich war mit ihnen in Valinhos, aber ich habe nichts gesehen".

João war der letzte Überlebende der Marto-Brüder und lebte in dem Haus, in dem Jacinta und Francisco geboren wurden. Kurz bevor er starb, erinnerte er sich daran, dass seine Brüder "normale, absolut normale Kinder" waren. Vielleicht wegen dieser Normalität "wir haben ihnen nicht geglaubt", bis das "Sonnenwunder" am 13. Oktober 1917 stattfand, als die Sonne vor Zehntausenden von Menschen tanzte.

João weinte lange nachdem die Brüder gestorben waren
Jacinta, Tochter von João, erinnert sich, dass ihr Vater nicht wie Großeltern und andere Familienmitglieder Zeuge des Sonnenwunders geworden ist und "zu Hause geblieben ist, weil sie Angst hatte zu sterben". Eine Stimme, die zu dieser Zeit zwischen Erwachsenen und Kindern verlief, sagte: "Wenn das Wunder der Sonne nicht geschehen wäre, wäre die ganze Familie gestorben."

Mit nur 11 Jahren hatte João Schwierigkeiten, alles zu verstehen, was um ihn herum geschah, aber nach Francisco und Jacintas Tod sagte er, dass er sehr, sehr viel weinte ", sagte seine Tochter," weil er sah, dass alles, was sie sagten, war er hat überprüft ".
https://it.aleteia.org/2018/01/26/legame...madonna-fatima/
https://it.aleteia.org/tag/fatima/
https://it.aleteia.org/tag/madonna-di-fatima/
https://it.aleteia.org/tag/padre-pio/
https://it.aleteia.org/tag/pastorelli/

von esther10 26.01.2018 00:00

Vaterunser soll bleiben, wie es ist

Ungewöhnliche Kritik an Papst Franziskus durch deutsche Bischöfe
26. Januar 2018 1


Papst Franziskus und das Vaterunser: Absage aus Deutschland (Bild: Franziskus in Peru).

(Berlin) Die Deutsche Bischofskonferenz lehnt die Anregung von Papst Franziskus ab – um mehr als eine Anregung handelt es sich vorerst nicht – die vorletzte Vaterunser-Bitte zu ändern. Die Stellungnahme fand internationale Aufmerksamkeit, weil niemand mit einer so deutlichen und öffentlichen Kritik an Papst Franziskus von den deutschen Bischöfen gerechnet hatte.

Die Stellungnahme und die Kritik wird daher im Ausland in die Kategorie „ungewöhnlich“ eingestuft.

Associated Press (AP), eine der drei international führenden Nachrichtenagenturen, berichtete heute (Ortszeit):

Deutsche Bischöfe lehnen Änderung des Vaterunsers ab
Die deutschen, katholischen Bischöfe debattierten über den Vorschlag von Papst Franziskus, die Übersetzung des Vaterunsers zu ändern und beschlossen, es unverändert zu lassen, wie die Bischofskonferenz am Donnerstag bekanntgab.

Frankreich hat kürzlich seine Version von „und führe uns nicht in Versuchung“ geändert in „laß mich nicht in Versuchung fallen“, was Franziskus besser findet.

https://www.katholisches.info/2017/12/pa...s-vater-unsers/

Im vergangenen Monat sagte er dem italienischen Fernsehsender TV2000, daß ein Vater seinen Sohn niemals dazu verleiten würde, in Versuchung zu geraten, und daß das, „was dich in Versuchung führt, der Satan ist“.

Aber die Deutsche Bischofskonferenz argumentiert, daß es starke „philosophische, exegetische, liturgische und natürlich ökumenische“ Gründe gibt, es intakt zu lassen.

Der Vers spricht von „dem Vertrauen, vom allmächtigen Gott getragen und erlöst zu werden“, sagte das kirchliche Organ.

Franziskus hat kürzlich den Bischofskonferenzen mehr Freiheit bei der Übersetzung der liturgischen Texte gewährt, ein Prozeß, der zuvor vom Vatikan zentralisiert wurde.

Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana

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Zuwendungsübersicht
https://www.katholisches.info/2018/01/un...sche-bischoefe/

von esther10 26.01.2018 00:00

AfD zum Angriff auf Rettungskräfte in Berlin
Veröffentlicht: 26. Januar 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa Alternative für Deutschland (AfD) | Tags: AfD, Alternative für Deutschland, Bundestag, David R., Drohungen, Durchgreifen, Ilker C., Justiz, Notfall, Parlamentarier, Rettungskräfte, Sanitäter, Staat

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Markus Frohnmaier verurteilt den jüngsten Angriff auf Rettungskräfte in Berlin und fordert ein hartes Durchgreifen. Dabei nimmt er insbesondere die deutsche Justiz in die Pflicht. Der Parlamentarier erklärt:



Angriffe auf Rettungskräfte, Polizeibeamte und andere Repräsentanten des Staates sind weiterhin akut. Das Amtsgericht Tiergarten verhandelt seit Donnerstag einen Fall, wonach der 34 Jahre alte Notfallsanitäter David R. während seines Einsatzes von dem einschlägig vorbestraften 31-jährigen Ilker C. angegriffen worden sein soll.

Demnach steht Ilker C. unter Verdacht, einen 20 Kilogramm schweren Rettungsrucksack gezielt gegen David R.s Kopf geworfen und diesen als Ungläubigen beleidigt zu haben. Darüber hinaus wurden David R. und seine Familie mit dem Tod bedroht. Grund für den Einsatz war ein Notruf aufgrund häuslicher Gewalt durch die damalige Verlobte von Ilker C.

Der aktuelle Fall um den Angriff auf David R. durch Ilker C. ist leider nur einer von zu vielen. Rettungsspurdrängler, Feuerwehrbespucker, Polizistenschläger und Angriffe auf Notfallsanitäter haben merklich zugenommen.

Das ist das Resultat von jahrzehntelanger politischer Korrektheit, medialem Wegsehen und Kuscheljustiz.

Die AfD ist mittlerweile im Bundestag angekommen und kann diesem Trend politisch entgegenwirken. Ebenso haben die Mainstream-Journalisten dank der neuen Medien ihre exklusive Stellung verloren. Die Justiz muss jetzt nachziehen und sich fragen lassen, ob die vielen Urteile in diesen und ähnlichen Fällen nicht auch zu dieser Entwicklung beigetragen haben.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...efte-in-berlin/

von esther10 25.01.2018 00:59




"Wir haben geweint": Warum half die Hilfe bei der Abtreibung von Vierlingen, dass diese Frau ihren Beruf "Planned Parenthood" gekündigt hat
Abtreibung , Abtreibungsarbeiter , Geplante Elternschaft , Vierlinge

25. Januar 2018 ( Daily Signal ) - Für Myra Neyer, eine Mutter und ehemalige Mitarbeiterin der Planned Parenthood, gab es einen entscheidenden Moment, der sie davon abhielt, den Abtreibungsriesen zu verlassen.

"Da war dieses eine Mädchen, junges Mädchen - vielleicht 19, vielleicht 20, jung - sie kam herein, [und] ihr Freund wollte keine Kinder haben", erzählte Neyer, der früher in einer Klinik für geplannte Eltern in Baltimore arbeitete Das tägliche Signal in einem Interview Donnerstag. "Er war ein älterer Mann."

"Sie kam herein und wir unterschrieben sie, machten den Ultraschall und fanden heraus, nun, sie fand heraus, dass statt einem [Baby], es vier gab. Und es waren nicht nur vier, sie waren alle identisch ", erzählte sie.

Neyer, eine Mutter von fünf Kindern, sagte, dass dieses besondere Mädchen keine Abtreibung haben wollte, aber ihr älterer Freund zwang sie, die Prozedur zu haben.

"Ihr Freund ist ausgeflippt, und wir haben gerade entschieden ... ich habe nicht unterschrieben", sagte Neyer. "Also ist sie gegangen, und was er damit gemacht hat, war, sie in eine Metzgerklinik zu bringen, wo sie anderswo ist, und sie haben ihr das Misoprostol gegeben und dann am nächsten Tag ... kam sie herein ... mit viel Schmerz und Blutungen."

Die Planed Parenthood-Klinik, für die Neyer gearbeitet hat, beendete das Abtreibungsverfahren und sagte, sie werde es nie vergessen:

Sie musste mindestens 15 Jahre alt gewesen sein, fast 16 Wochen [während ihrer Schwangerschaft], die Babys waren groß ... diese zwei Babys hielten sich gegenseitig fest ... sie waren alle Jungs, und sie hielten sich nur gegenseitig und die letzte war derjenige, den wir sicherstellen müssen, dass wir alle Teile seines Körpers hatten. Es war einfach schrecklich.

Und dann der Ausdruck in ihrem Gesicht, als das alles vorbei war, sie sah einfach verloren aus ... Ich erinnere mich nur daran, sie anzusehen, sie hinein zu setzen ... den Truck ihrer Freundin, und nur ihr Gesicht war wie dieser leere Blick.

Diese Erfahrung war ein Wendepunkt für Neyer.

"Das hat es für mich getan, ich habe noch nie so etwas gesehen", sagte sie. "Ich bin mit meinem Kollegen gegen die Wand gelaufen und wir haben geweint. Wir blieben dort und weinten über diese Kinder ... Ich erinnere mich, dass ich gesagt habe: "Das ist ein Baby, das sieht genauso aus wie ein Baby" ... wir standen einfach in dem Raum [die weggeworfenen Babyteile lagern] und weinten ", sagte Neyer .

Es war der Zeuge eines Teilnehmers an 40 Days for Life , einer Kampagne des Fastens, des Gebetes und des Einsatzes, um der Abtreibung ein Ende zu setzen, die Neyers Pro-Life-Bekehrung zuträglich war.

"Was es für mich war, war nur 40 Tage für das Leben", sagte Neyer. "Da war diese Dame, ihr Name war Mary, ich versuche tatsächlich, mich wieder mit ihr zu verbinden, sie war jeden Tag da draußen ... ein Lächeln, nur freundliche Worte, 'Ich bete für dich.'"

Neyer sagte, sie nahm den Job bei Planned Parenthood, um ihre Kinder zu unterstützen und Frauen mit Gesundheitsversorgung zu versorgen. Aber bevor sie die Klinik verließ, erkannte sie, dass es bei Planned Parenthood darum ging, Geld zu verdienen.

"Ich erzählte ihnen meine Geschichte über meine fünf Kinder und darüber, wie ich eine Witwe war und wie ich es tun konnte, und sie entschied sich schließlich für das Leben", sagte Neyer und bezog sich dabei auf einen Fall, in dem sie mit einer Patientin redete, die überlegte Abtreibung. "Und dann war der Arzt wütend auf mich ... [sie] änderte ihre Meinung."

"Da stellte ich fest, dass es nicht um Wahlmöglichkeiten ging, sondern um eine Quote ... je höher in den Wochen, desto mehr Geld kostet es für die Abtreibung", fügte Neyer hinzu.

Nach dem Verlassen der Planed Parenthood Clinic, Neyer verbunden mit einem Ministerium namens And Then There Were None , die auf Abtreibung Klinik Arbeiter, die die Industrie verlassen wollen, und bietet auch finanzielle Hilfe für Klinikarbeiter, die die Industrie verlassen, Hilfe bei der Arbeitssuche, und emotionale und spirituelle Unterstützung.

Neyer sagte, dass es für diejenigen, die Outreach machen, wichtig ist, die Klinikarbeiter abzutreiben, um sich an die Menschlichkeit derer zu erinnern, die in den Kliniken arbeiten.

"Wir gehen jeden Tag drinnen mit diesem schmerzhaften Gefühl hinein wie, 'Ich will wirklich nicht hier rein gehen'", sagte Neyer.
https://www.lifesitenews.com/news/we-wer...-quit-her-plann
Mit Erlaubnis von The Daily Signal nachgedruckt .
http://dailysignal.com/2018/01/18/crying...ned-parenthood/


von esther10 25.01.2018 00:57





Die Menschenmassen von Paris March for Life sind viel größer als von den Medien berichtet
Abtreibung , Paris Marsch Für Das Leben

24. Januar 2018 (LifeSiteNews) - "Über tausend Demonstranten nahmen an einem Anti-Abtreibungs-Marsch in Paris teil ..." Technisch waren die Schlagzeilen in den französischen Mainstream-Medien nicht inkorrekt. Es gab tatsächlich mehr als 1.000 "Marchers for Life" in den Straßen von Paris letzten Sonntag. Aber es gab viele, viele mehr - so viele, dass die Berichte wie gefälschte Nachrichten klangen.

Die Polizeizählungen sprachen von 8.000 Teilnehmern, aber die wahre Zahl war mindestens zwei- oder dreimal größer. Der Marsch war ein beachtlicher Erfolg angesichts des miserablen nassen und kalten Wetters, das die Menge in ein Meer aus tropfenden Regenschirmen, durchnässten Regenschutzmitteln und nassen Schuhen verwandelte. Der diesjährige Slogan "Von den Schatten zum Licht" wurde durch die Jugend und den Enthusiasmus der Menge angesichts des düsteren Himmels veranschaulicht.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/abortion

Der Marsch verdankt seinen Erfolg zumindest teilweise der Dringlichkeit der aktuellen Situation in Frankreich, wo die Regierung am Montag eine öffentliche Konsultation zur Überarbeitung der französischen Bioethikgesetze einleitete. Unter einer weit gefächerten Reihe von Themen arbeitet Emmanuel Macrons Administration daran, homosexuellen Paaren die assistierte Zeugung zugänglich zu machen. Künstliche Befruchtung für Lesben wird diskutiert und Embryonen vermehrt für Forschung, Sterbehilfe, Euthanasie und Organspende eingesetzt. Leihmutterschaft hingegen wurde von der Regierung formell abgelehnt - wird aber immer noch Teil der Debatte sein. Viele befürchten eine beispiellose Kommodifizierung des menschlichen Körpers und des menschlichen Embryos.

All diese Themen waren in den Forderungen und Aussagen des Marsch für das Leben präsent. Auch die Frage der Empfängnisverhütung wurde nicht vergessen, als Jean-Marie Le Mené von der Fondation Jérôme-Lejeune Ende des März den antiwissenschaftlichen Trend der Anti-Leben-Gesetze und -Aktionen zusammenfasste und die Menge daran erinnerte, "die Körper der Frauen zu überschwemmen Hormonstörungen während 30 Jahren durch ihr fruchtbares Leben ist nicht wissenschaftlich. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/paris+march+for+life

Der Marsch an sich war, wie seit seiner ersten Ausgabe vor 15 Jahren, ein gutmütiges und friedliches Ereignis. Es wurde kurz von einem halben Dutzend "Femen" gestört, die rote Tanktops auf ihre nackten Oberkörper malten und herumgingen und im Namen von "christlicher Wohltätigkeit für Lesben" um Samenspenden baten. Die Sicherheitsleute des Marsches versuchten sie zuvor mit Überlebensdecken zu bedecken Sie wurden von der Polizei umstellt.

Ein ernsthafterer Vorfall ereignete sich am Sonntagmorgen in der bretonischen Stadt Rennes, 400 Kilometer von Paris entfernt, wo ein gecharterter Bus aus dem Zentrum der Bretagne daran gehindert wurde, seine Reise fortzusetzen, nachdem er Familien abholte - darunter auch ältere Menschen im Alter von 75 Jahren auch neunjährige Kinder gingen zum Pariser Marsch für das Leben.

Der Bus wurde blockiert, als es nach Rennes kam, einer großen Provinzstadt, in der die "Antifas" besonders aktiv sind. Eine Gruppe maskierter Aktivisten, darunter Feministinnen, anti-rechte Militante und Kommunisten, hielten den Bus drei Stunden lang in der Hand, umhüllten ihn mit Metallbarrieren, kreischten unablässig Beschimpfungen und Obszönitäten, bedeckten ihn mit Aufklebern und rauchenden Bomben, von denen eine landete der Bus, der glücklicherweise nur einen Sitz und Kleidung verbrannte, weil einer der Reisenden die Geistesgegenwart hatte, es zurück zu werfen.

Ein anderer Reisender brach zusammen und die Kinder an Bord waren entsetzt. Einige der männlichen Passagiere waren in der Lage, die Angreifer gegen die Barrieren zu stoßen, die sie selbst aufgestellt hatten. Vier Polizeibeamte versuchten Verhandlungen mit den "Pro-Choice" -Aktivisten zu eröffnen, während sie den Passagieren und dem Bus erklärten, dass sie auf Verstärkung warteten, um den Weg freizumachen.

Die kamen erst drei Stunden später, aber es war noch nicht zu spät, um mitzumachen. Der Bus kam gegen 16 Uhr in Paris an, 1 ½ Stunden nachdem die Frontlinien des March for Life von der Porte Dauphine am Rande von Paris in Richtung Place du Trocadéro über die Seine vom Eiffelturm zogen.

Während Menschen aller Altersgruppen teilnahmen, traf die große Anzahl von Jugendlichen die Minderheit der Mainstream-Medien, die tatsächlich anwesend waren, um über das Ereignis zu berichten. Der 24-Stunden-Nachrichtensender LCI veröffentlichte einen etwas verwirrten Bericht und versuchte die Frage zu beantworten: "Wie können Sie heute 20 Jahre alt sein und gegen das Recht auf Abtreibung demonstrieren?"

Die Zahl der jungen Menschen und Kinder, die lebenslang aufstehen, obwohl sie mindestens 20 Jahre nach der Legalisierung der "freiwilligen Schwangerschaftsunterbrechung" (IVG), wie sie euphemistisch genannt wird, geboren wurde, ließ die Journalisten ratlos werden. Wie kannst du 20 Jahre alt sein und hinter Transparente marschieren, die sagen: "Abtreibung ist eine Last, keine Wahl" oder "IVG, genug!" Fragten sie sich.

Ein Artikel über den März war diskret feindselig, aber er sagte Marie, 19, die sagte, dass, falls sie eines Tages eine ungewollte Schwangerschaft haben sollte, "es immer Familien gibt, die bereit sind zu adoptieren." "Das ist immer besser als töte jemanden ", fügte sie hinzu.

Im Vergleich zu den letzten Jahren hat der Pariser "March for Life" eine Überarbeitung vorgenommen und die jüngere Generation hervorgehoben. Banner, Slogans und Publicity wurden von einem talentierten Kommunikator, Emile Duport, geleitet. Der junge Mann ist sich ziemlich sicher, dass die legale Abtreibung eines Tages zusammenbrechen wird, weil sie genau wie die Sowjetunion falsch ist.

Duport präsentiert sich als "Überlebender" der Abtreibung und hat eine Reihe von Websites geschaffen, die nicht dem traditionellen Image der Pro-Life-Bewegung entsprechen. Er fordert Feministinnen und "Pro-choicers" auch zu ihren eigenen Bedingungen heraus, indem sie ihre Sprache und Bilder verwendet.

Aber die Botschaft ist klar: Sie kann in der Zeichnung eines ungeborenen Kindes mit den Worten zusammengefasst werden: "Mein Körper, nicht deine Wahl." "Wir haben keine Angst, das Gesetz zu ändern", er ließ die Menge am Ende singen des März.

So war es trotz des Regens eine festliche Angelegenheit, mit Musik aus etwa 20 Lastwagen, die die Parade betonten, und den jungen Leuten, die auf Songs von Johnny Halliday oder Dolores O'Riordan sprangen und tanzten.

Verstimmt mit der Tragödie der Abtreibung, die jedes Jahr in Frankreich etwa 220.000 ungeborene Kinder tötet, "600 pro Tag"? Bestimmt.

Die Organisatoren wollten sich auf die Schönheit des Lebens konzentrieren, das gut ist, und eine positive Botschaft über die Aufnahme der "verletzlichsten in unserer Gesellschaft" senden, wie es der Bischof von Bayonne, Marc Aillet, in seinen Ansprachen während der Reden formulierte ging dem März voraus.

Ist das der richtige Ansatz? Einige würden dem nicht zustimmen, aber die Veranstaltung fand beispiellose Unterstützung von großen Organisationen, die bis vor kurzem noch weniger bereit waren, offiziell den Namen "March for life" zu nennen. Die Stiftung Jérôme-Lejeune ist heute ein wichtiger Teil der Organisation, ebenso wie "Alliance Vita", die Frauen mit ungewollten Schwangerschaften und auch im Kampf gegen die Euthanasie hilft. Der katholische Familienverband war ebenfalls anwesend.

In diesem Jahr nahm nur ein anderer Bischof, Dominique Lebrun von Rouen, teil. Ein Dutzend Bischöfe sprachen sich dafür aus, darunter Kardinal Philippe Barbarin von Lyon und Michel Aupetit, bevor er vor einigen Wochen zum Erzbischof von Paris ernannt wurde, und Kardinal Robert Sarah aus Rom. Eine Reihe von Diözesanpriestern, viele von ihnen jung, und viele Vertreter der traditionellen katholischen Institute waren im März anwesend.

Im Gegensatz zu dem, was in den USA passiert, wurden Slogans, Banner und Prost streng von den Organisatoren geregelt. Eine Gruppe von etwa 500 Demonstranten schloss sich Dr. Xavier Dor an, dem heldenhaften, fast blinden Arzt, der wiederholt gegen friedliche Gebete in der Nähe von Abtreibungseinrichtungen Ende März vor Gericht gestellt wurde. Er ging schweigend oder betete den Rosenkranz.

Seit die legale Abtreibung in Frankreich Ende 1974 genehmigt wurde, sind viele rechtliche Barrieren gefallen und die Abtreibung gilt heute als "Menschenrecht". Sie wird zu 100 Prozent durch öffentliche Gelder finanziert.

Warum demonstrieren Menschen für das Leben, wenn nichts zu helfen scheint? Eine anwesende Frau erzählte LifeSiteNews: "Wir stimmen, und nichts passiert. Die Presse ist still. Unsere Füße sind alles was wir haben und wir müssen uns Gehör verschaffen, also sind wir hier. "
https://www.lifesitenews.com/news/paris-...ported-by-media

von esther10 25.01.2018 00:55

Die Lage der Christen in China ist wirklich schlimm

Kardinal Zen übergibt Papst Franziskus Briefe der Untergrundkirche
25. Januar 2018 3


Kardinal Zen übergibt Papst Franziskus Schreiben der chinesischen Untergrundkirche.

(Rom) Kardinal Joseph Zen, der schärfste Kritiker der Neuen Ostpolitik des Vatikans, überreichte Papst Franziskus Schreiben der chinesischen Untergrundkirche.

https://www.katholisches.info/2018/01/ki...n-platz-machen/

In diesen Tagen sorgte die Nachricht für Aufsehen, daß Papst Franziskus rechtmäßige, romtreue Bischöfe der Untergrundkirche zum Rücktritt auffordern läßt, um Platz für exkommunizierte, regimehörige Bischöfe zu machen.

https://www.katholisches.info/2016/09/va...tergrundkirche/

Die Operation soll den Weg freimachen zu einem Abkommen zwischen dem Heiligen Stuhl und dem kommunistischen Regime in Peking. Die Volksrepublik China hatte 1951 die diplomatischen Beziehungen zum Heiligen Stuhl abgebrochen.

Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin bekräftigte am vergangenen Sonntag den Wunsch des Papstes, die Volksrepublik China zu besuchen.

In der chinesischen Untergrundkirche herrscht heller Aufruhr wegen der Nachricht.

https://www.katholisches.info/2018/01/ki...n-platz-machen/

Auch in der Republik China auf Taiwan wird die Annäherung zwischen Rom und Peking mit Besorgnis beobachtet.

Bitte an den Papst um Gehör

https://www.katholisches.info/2018/01/an...besorgt-taiwan/

Am vergangenen 10. Januar näherte sich am Rande der Generalaudienz ein Mann dem Papst. Es handelte sich um Joseph Kardinal Zen, den emeritierten Bischof von Hong Kong. Die ehemalige britische Kolonie gehört zwar seit 1999 zur Volksrepublik China, genießt jedoch eine Sonderstellung. Das gilt auch für die Meinungsfreiheit.

https://www.katholisches.info/2017/05/be...sement-politik/
Briefe der Untergrundkirchebitte um Gehör




Kardinal Zen ist wegen seiner Position in Hong Kong die graue Eminenz der chinesischen Untergrundkirche. Sein Wort hat Gewicht. Durch ihn spricht die seit 1949 verfolgte, romtreue Kirche. Er gilt als der schärfste Kritiker der Neuen Ostpolitik, die von Papst Franziskus 2014 angestoßen wurde.

https://www.katholisches.info/2017/05/be...sement-politik/

Wie die Vatikanistin Serena Sartini von der Tageszeitung Il Giornale berichtete, übergab Kardinal Zen dem Papst mehrere Schreiben der Untergrundkirche. Die kirchentreuen Katholiken haben Franziskus geschrieben, um ihm zu berichten, unter welchen Schwierigkeiten sie zu leiden haben, um ihren Glauben bekennen zu können. Sie haben die Geschichten ihrer Verfolgung, über die Weitergabe und das Leben des Glaubens im Untergrund, über die Zerstörungen von Kirchen und Kreuzen, über Verhaftungen und Mißhandlungen, über Konzentrationslager und Gehirnwäsche niedergeschrieben.

Kardinal Zen näherte sich dem katholischen Kirchenoberhaupt am Ende der Generalaudienz, ganz unauffällig und nur kurz, um seine Geheimmission auszuführen Er übergab ihm die Schreiben von Gläubigen und Bischöfen der verfolgten Kirche und bat Franziskus, deren Stimmen zu hören und ihnen Aufmerksamkeit zu schenken.

Sartini zitiert den Kardinal mit den Worten:

„Ich wollte sichergehen, daß die Briefe direkt in die persönlichen Hände des Papstes gelangen. Mehr kann ich aber dazu nicht sagen. Die Lage der Christen in China ist wirklich schlimm.“

Der Papst habe ihm zugesichert, die Schreiben zu lesen, so der 82 Jahre alte Purpurträger.

Kirchen zerstört

In den Tagen zuvor war die Nachricht in den Westen gelangt, daß weitere Kirchen zerstört wurden. Am 7. Januar wurde die protestantische Kirche des goldenen Kandelabers von Linfen in der Provinz Shanxi gesprengt. An einem Sonntag. Das kommunistische Regime weiß, wie es die Christen demütigen kann.

Zur selben Zeit wurde auch eine katholische Kirche in der benachbarten Provinz Shaanxi zerstört.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican Media/Youtube (Screenshots)

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https://www.katholisches.info/2017/05/be...sement-politik/

von esther10 25.01.2018 00:53

Auszug von ...https://www.katholisches.info/2017/12/je...chof-zu-werden/

.....Der verschwundene Bericht des Jesuitengenerals


La Verità: Im Buch erzählen Sie eine wenig bekannte Episode aus Bergoglios Vergangenheit. Sie betrifft den Jesuiten Pater Kolvenbach. Um wen handelt es sich dabei? Wie haben Sie von der Episode erfahren?

Jesuitengeneral Peter Hans Kolvenbach (1983-2000)
https://www.katholisches.info/2017/12/je...chof-zu-werden/

Marcantonio Colonna: 1991, als Pater Jorge Bergoglio in Argentinien zum Weihbischof ernannt wurde, war dafür ein Bericht des Generaloberen seines Ordens, Pater Kolvenbach, nötig. Die Antwort von Pater Kolvenbach, die sich auf die Meinung anderer Mitglieder seines Ordens stützte, lautete, daß Bergoglio nicht dafür geeignet sei, zum Bischof ernannt zu werden. Pater Kolvenbach behauptete, daß es Bergoglio an psychologischem Gleichgewicht fehle, er habe einen hinterlistigen Charakter und habe in der Zeit als Ordensprovinzial von Argentinien gespalten. Dieser Bericht wurde damals unter den seinerzeitigen Mitgliedern der Kongregation für die Bischöfe verteilt und daher einer ziemlich großen Zahl von Personen bekannt. Bergoglio beeilte sich, ihn verschwinden zu lassen, als er Papst wurde. Die Kopie, die sich im offiziellen Archiv des Jesuitenordens in Rom befand, ist verschwunden.

La Verità: Wie haben Sie das Material für Ihr Buch gesammelt?

Marcantonio Colonna: Verschiedene Journalisten haben zu meinem Buch geschrieben, daß es wenig Neues enthalte. Tatsächlich stützt sich ein Großteil auf Artikel, die in den vergangenen vier Jahren veröffentlicht wurden, zum Beispiel von Sandro Magister. Es ging einfach darum, das Material zusammenzufügen. Dennoch denke ich, daß mein Buch mit seinem zweiten Kapitel ein wichtiger Beitrag ist, das die Vergangenheit von Jorge Bergoglio in Argentinien schildert, wo er als listiger Politiker und Manipulator in peronistischer Tradition bekannt war. Auch hier findet sich für einen Argentinier wenig Neues, aber es geht darum, daß diese Fakten auch dem Rest der Welt bekannt werden. Ich war nur das Instrument, das sie wegen der Sprachbarrieren übersetzt hat. Und noch einmal: Die Enthüllungen über den Widerstand gegen die Reform und die Herrschaft der Angst, die nun im Vatikan herrschen, sind jedem vertraut, der dort arbeitet, aber es war notwendig, daß es jemand auch öffentlich sagt, was im Geheimen schon bekannt war.

Die Mafia von Sankt Gallen



Godfried Kardinal Danneels
La Verità: Wie wurde Bergoglio Papst?

Marcantonio Colonna: Mein erstes Kapitel beschreibt die Aktion der Gruppe von Kardinälen zum Konklave 2013, die als “Mafia von Sankt Gallen” bekannt wurde, um die Wahl Bergoglios sicherzustellen. Diese Schilderung stammt von einem Mitglied dieser Gruppe selbst, nämlich dem belgischen Kardinal Danneels, der so stolz darauf war, die Wahl Bergoglios geplant zu haben, daß er alles seinen Biographen erzählte. Und lassen sie mich noch hinzufügen, daß die Bezeichnung „Mafia von Sankt Gallen“ ebenfalls von Danneels stammt. Ihm war offensichtlich nicht bewußt, daß er damit eine schwerwiegende Verletzung des Kirchenrechts bekanntgab, die jede Form der Konspiration zur Beeinflussung eines Konklaves verbietet. Die Gruppe von Sankt Gallen traf sich bereits jahrelang, geheim, vor dem Konklave von 2005, wo sie die Wahl von Kardinal Ratzinger zum Papst Benedikt XVI. zu verhindern versuchte. Der damals präsentierte Kandidat war Bergoglio. Als Benedikt 2013 überraschend abdankte, haben sie die Gelegenheit beim Schopf gepackt, um den acht Jahre zuvor gescheiterten Versuch wiederaufzunehmen.

Die abgewürgte Reform der Kirche
La Verità: Welche Meinung haben Sie zu den Reformen Bergoglios?

Marcantonio Colonna: Das dritte Kapitel nennt sich „Reformen? Welche Reformen?“ Es beschreibt detailliert, wie die Reformen von mächtigen Kurienvertretern, mit denen sich Franziskus verbündet hatte, völlig blockiert werden. In erster Linie: Die Kurienreform wurde zunichte gemacht durch das Staatssekretariat, daß unter Kardinal Parolin mächtiger denn je ist. Zweitens das gebrochene Versprechen, gegen den Skandal pädophiler Priester vorzugehen: Es gibt Fälle von bekannten Priestern, die von Spitzenvertretern der Kurie geschützt werden. Drittens: Die völlige Einstellung der Finanzreform, die man erwartet hatte, als das neue Wirtschaftssekretariat unter der Leitung von Kardinal Pell errichtet wurde. Sie wurde von einem kleinen Kreis von Kardinälen bekämpft, die nicht auf ihre Kontrolle verzichten wollen, und es ist ihnen gelungen, sie zu besiegen. Die Entlassung des Generalrevisors des Vatikans, Libero Milone, war ein weiterer Sieg von jenen, die sich den Reformen widersetzen. Warum ist das geschehen? Weil Papst Franziskus, der gewählt wurde, um die Kirche zu reformieren, draufgekommen ist, daß er die Kurie viel effizienter durch die korrupten Figuren kontrollieren kann, die von ihm abhängig sind, um Macht zu erhalten. Sie gehorchen ihm blindlings.

La Verità: Gab es Reaktionen des Vatikans auf ihre Streitschrift?

Marcantonio Colonna: Mein Buch hat dem Vatikan nicht gefallen. Es gab sofort Versuche, zu verstehen, wer es geschrieben hat. Sie dachten schon, den Autor ausgeforscht zu haben als jemand, der sich in England befindet, und haben ihn mit telefonischen Drohungen belästigt. Was ihnen nicht bewußt ist: Das Buch stellt keine Einzelmeinung dar, sondern bringt die Sorgen von sehr vielen Menschen zum Ausdruck, im Vatikan und außerhalb, die wollen, daß die Wahrheit bekannt wird.
https://www.katholisches.info/2017/12/je...chof-zu-werden/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/MiL


von esther10 25.01.2018 00:53

Kardinäle ohne Truhen Louie 25. Januar 2018 11 Kommentare


http://www.catholicworldreport.com/2018/...-lead-a-schism/

Es ist Francis

Vor ein paar Tagen wurde Kardinal Burke zum x-ten Mal interviewt, seit er die inzwischen berüchtigte Dubia veröffentlicht hatte und anschließend versprochen hatte, einen "formellen Akt der Korrektur" zu veröffentlichen, sollte Francis keine Antwort geben.

Mit anderen Worten, die Achterbahnfahrt geht weiter ...

Francis Künstler RenderingIm vergangenen Oktober beschrieb Kardinal Burke, während er auf einer Konferenz sprach (zum x-ten Mal seit der Veröffentlichung des berüchtigten Dubia ... ), für sein Publikum sorgfältig, wie ein Abtrünniger aussieht.

Gäbe es so etwas wie einen skrupellosen Skizzierkünstler, hätte Burkes Bericht dazu benutzt werden können, das Rendering auf der rechten Seite zu erstellen.

Im Ernst, seine Eminenz machte es vollkommen klar (ohne es zu sagen; dh in der Art von rückgratlosen Männern), dass er glaubt ... nein, machen Sie, dass er weiß, dass Jorge Bergoglio ein Abtrünniger ist.



Trotzdem, in seinem letzten Interview nur drei kurze Monate und Gott weiß nur, wie viele weitere verlorene Seelen später, Burke machte es völlig klar (wieder, ohne es wirklich zu sagen), dass, zumindest so wie die Dinge heute stehen, er nicht die Absicht hat diesen "formellen Akt der Korrektur" doch gut zu machen.

Es ist ein langes Interview; Einer, bei dem sich der Interviewer, ein gewisser Chris Altieri, als genauso rückgratlos erweist wie sein Gast, und der Kardinal benutzt Hunderte von Wörtern, die seine schlaffen Fragen oft nicht beantworten können.

Wenn Sie das Ganze noch selbst lesen möchten, fühlen Sie sich frei. Hier sehen wir uns einige der relativ bemerkenswerten Zitate an.

https://akacatholic.com/cardinal-burke-s...-of-correction/

Kardinal Burke gibt zu, dass die Dubia (Zweifel) so relevant wie immer ist und sagt:

Es ist so wichtig wie immer, auf die ernsthaften Zweifel zu antworten, die von Amoris laetitia in den Köpfen der Menschen hervorgerufen wurden, um die ständige Lehre und Praxis der Kirche zu verdeutlichen ...

Hast du das? Burke sagte, Amoris Laetitia habe ernsthafte Zweifel in den Köpfen der Menschen hervorgerufen.

Ja, ich weiß, so viel ist ganz offensichtlich, aber was unmittelbar folgt, zeigt Burkes völlige Hemmungslosigkeit so lebhaft, dass es fast schwer zu glauben ist.

Danach stellte Altieri eine Frage (in Form einer Kurzrede), in der er das Gegenteil von dem äußerte, was Burke gerade gesagt hatte; Ich bin der Meinung, dass Amoris Laetitia nicht wirklich der Grund dafür ist, dass so viele Menschen ernsthafte Zweifel an solchen Dingen wie der Sakramentsehe, der Beichte und der Heiligen Kommunion haben.

Nach einer solchen Ponti fi zierung fragt Altieri schließlich: "Woher kommt die Verwirrung?"

Wäre Kardinal Burke im Besitz von nur einer Spur Verurteilung (geschweige denn von Männlichkeit), hätte er seinen anmaßenden kleinen Gesprächspartner fest korrigiert; Er erinnerte ihn an die Antwort, die er buchstäblich nur eine Minute zuvor gegeben hatte - Amoris Laetitia hat die Zweifel zur Diskussion gestellt.

Stattdessen antwortete Kardinal Burke:

Es gab immer ein gewisses Element in der Kirche, die gegen die Lehre der Kirche rebelliert hat ... in Bezug auf irreguläre eheliche Verbindungen, Zusammenleben außerhalb der Ehe; es ist alles eine Wirkung der säkularen Gesellschaft, in der es in unserer Zeit einen unbarmherzigen Angriff auf die Heiligkeit der Ehe gegeben hat.

Also ... jetzt deutet er an, dass weder Amoris Laetitia noch der Autor dieses katastrophalen Textes - ein Mann, den Burke vor drei Monaten noch als Abtrünnigen zu malen versuchte - für die gegenwärtige Krise verantwortlich gemacht werden sollten; es ist vielmehr die Schuld eines "bestimmten Elements in der Kirche" und einer "säkularen Gesellschaft".

So funktioniert "Männer ohne Truhen", um CS Lewis zu zitieren (oder wie ich es vorziehen würde, Männer ohne ... oh, macht nichts.)

Sehen Sie, Burke ist sich völlig im Klaren darüber, dass eine ernste Gefahr droht, seine Familie zu zerstören, und darüber hinaus zweifelt er nicht daran, wer diese Bedrohung antreibt.

Und dennoch, da er sich selbst besser kennt als wir als jemand, der nicht das nötige Rückgrat hat, um sich der Sache zu widmen, entlastet er sich selbst von der Pflicht, seine eigenen zu schützen, indem er die Schuld an anonyme, weitgehend unzugängliche Schamanen verschiebt; in diesem Fall "bestimmte Elemente in der Kirche" und "säkulare Gesellschaft".

Erbärmlich.

Laut Kardinal Burke haben wir jetzt nur eine Wahl:

Das einzige, was wir in Bezug auf Amoris laetitia tun können, ist es, es in der Perspektive der ständigen Lehre und Praxis der Kirche zu lesen, und das bedeutet, dass es nicht sein kann, was einige eine Revolution in der katholischen Kirche genannt haben.

Er fuhr fort zu definieren, was er mit "Revolution" meint:

Die Kirche akzeptiert nun, dass Menschen, die geschieden sind und deren Ehen nicht für null erklärt wurden, in eine sogenannte "zweite Ehe" eintreten können; Revolution auch im Hinblick auf die ständige Lehre der Kirche, dass der eheliche Akt nur innerhalb der Ehe stattfindet, mit anderen Worten, das Zusammenleben außerhalb der Ehe ist immer und überall böse.

"Die Kirche" akzeptiert jetzt ... Dies ist ein anderer anonymer bogyman, der durch Seine Notlage geschaffen wurde, um die harte Wirklichkeit zu vermeiden, dass es Francis ist, der die Revolution antreibt.

Altieri fragt:

Was ist anders bei Amoris laetitia [im Vergleich zu Familiaris consortio ], das die Sorge und die Verwirrung schafft - oder ist es nicht notwendigerweise mit Amoris laetitia , sondern mit seiner Umsetzung?

Kardinal Burke antwortete:

Nun, auf der einen Seite ist es ein interpretatives Problem. Auf der anderen Seite ist es sicherlich ein Problem der Anwendung.

Sie erhalten den Kern dieses lächerlichen Austausches.

Eine der größten Schwächen von Prälaten wie Kardinal Burke und Bischof Schneider (abgesehen von der fehlenden Leidenschaft, die eigenen wie alle guten Väter zu beschützen) besteht darin, dass sie das Problem von Amoris Laetitia (und damit ihres Autors) genau rückwärts angehen .

Sie neigen dazu, sich hauptsächlich auf die so genannten pastoralen Richtlinien zu konzentrieren; Sie behaupten, dass sie zu Lehrirrtümern führen werden, obwohl die Lästerungen und Irrlehren, die in dem Text von Amoris Laetitia selbst enthalten sind, tatsächlich das sind, was zuerst geschah, was zur Aufgabe der zwei-tausendjährigen Praxis der Kirche führte.

Der Grund, warum Männer wie Kardinal Burke den Mut nicht aufbringen können, Fehler zu verurteilen, ist einfach; sie sind Ratsmänner, die summarisch die Pflicht zur Verurteilung zugunsten des Dialogs ablehnten. Wir kommen jetzt kurz zurück.

Im Verlauf des ungefähr halbstündigen Interviews hat Altieri sich nicht die Mühe gemacht, Kardinal Burke nach dem "formellen Akt der Korrektur" zu fragen. Er gab ihm jedoch reichlich Gelegenheit, sich dazu zu äußern.

Altieri erklärte:

Es gibt Menschen, die gehört wurden und die ihren Weg zu einer öffentlichen öffentlichen Meinung über diese Frage gefunden haben, die jedenfalls versucht haben, den Heiligen Vater selbst zu einem willigen oder unwilligen Teilnehmer zu machen. Ich möchte, dass Sie die Möglichkeit haben, damit zu sprechen.

https://akacatholic.com/announcing-roman-rite-qa/

Ja, "Leute" haben versucht, Franziskus zu machen (ich nehme an, dass er das ist, was er als "Heiliger Vater" bezeichnen will, obwohl ich der Implikation in allen Punkten widerspreche) ein williger Teilnehmer an der oben erwähnten Revolution.

Ich könnte hinzufügen, dass Franziskus einer dieser Leute ist, und außerdem waren seine Versuche glasklar und ziemlich erfolgreich!

Trotzdem wollten weder Altieri noch Burke die Richtlinien erwähnen, die von den Bischöfen von Buenos Aires aufgestellt wurden, geschweige denn den Brief von Francis, in dem es heißt, "es gibt keine anderen Interpretationen" von Amoris Laetitia und ihrer Einbeziehung in die AAS.

Erbsen in einer pusillanimous Hülse, diese zwei.

Burke hat den Gläubigen folgenden Rat gegeben:

Daher möchte ich die Katholiken - auch wenn ich versuche, es selbst zu tun - einfach auffordern, auf die Situation zu antworten, indem sie das tut, was die Kirche immer gelehrt und praktiziert hat - und das ist kein Geheimnis für uns: Es ist im Katechismus enthalten von der katholischen Kirche zum Beispiel - und treu auf diese Weise bleiben wir auch eins mit Petrus; denn ein Papst lehrt nicht anders als ein anderer Papst.

Dieser Mann lebt in Fantasyland, genauer gesagt in Conciliarland; ein Ort, an dem die "Hermeneutik der Kontinuität" als Heilmittel gegen die objektive Häresie gilt, und das einzige, was verurteilt wird, ist die Verurteilung selbst; es sei denn, man wagt es, die authentische katholische Tradition zu fördern und zu verteidigen.

In seinem ersten Interview mit seinem Mini-mich, Altieri, sagte Kardinal Burke im April 2017:

Viele Leute tiefgründiger Gedanken [wie Josef Ratzinger], die vom II. Ökumenischen Vatikanischen Konzil sehr begeistert waren und über ihre Dokumente schwärmten, als sie sahen, was nach dem Konzil geschah, das ist dieser "Geist" des II. Vatikanischen Konzils Das Vatikanum hat die Lehre des Konzils selbst abgelöst, so dass der Rat anfällig wurde für alle Arten von Missbrauch, sowohl in der Lehre als auch in der Liturgie, und disziplinarische ...

Das ist die Art von Geist, die eingriff, und wir haben es immer noch damit zu tun. Das Pontifikat von Papst Johannes Paul II. Brachte uns einen langen Weg.

Dies sagt uns alles, was wir über Raymond Cardinal Burke wissen müssen:

Er ist ein engagierter Unterstützer des II. Vatikanischen Konzils und seines ganz eigenen "Heiligen", Johannes Paul dem Großen, Ökumeniker.

Daher wird es ihm, wenn er sich nicht bekehrt, niemals schaffen, die drohende Bergoglian-Bedrohung auf sinnvolle Weise zu konfrontieren, und genau aus diesem Grund wird er niemals dazu beitragen, die authentische Botschaft von Fatima zu verbreiten.

https://akacatholic.com/cardinals-without-chests/

+
http://www.lanuovabq.it/it/ecclesia

von esther10 25.01.2018 00:52

Papst verweigert Kardinälen Audienz. Er will ihre „Dubia“ nicht hören – Ein zweiter Brief
20. Juni 2017


Papst Franziskus erhielt Anfang Mai ein zweites Schreiben der vier namhaften Kardinäle, die im September 2016 ihre Dubia (Zweifel) zum umstrittenen Schreiben Amoris laetitia vorlegten, aber vom Papst keine Antwort erhielten.

Im neuen Schreiben zeigen sie ihm die "große Verwirrung" auf, die durch Amoris laetitia entstanden ist und ersuchen den Papst um eine Audienz. Franziskus reagiert auch auf dieses zweiten Schreiben nicht. Weder gab er den Kardinälen eine Antwort noch gewährte er ihnen eine Audienz.

Papst Franziskus erhielt Anfang Mai ein zweites Schreiben der vier namhaften Kardinäle, die im September 2016 ihre Dubia (Zweifel) zum umstrittenen Schreiben Amoris laetitia vorlegten, aber vom Papst keine Antwort erhielten. Im neuen Schreiben zeigen sie ihm die "große Verwirrung" auf, die durch Amoris laetitia entstanden ist und ersuchen den Papst um eine Audienz. Franziskus reagiert auch auf dieses zweiten Schreiben nicht. Weder gab er den Kardinälen eine Antwort noch gewährte er ihnen eine Audienz.

(Rom) Im September 2016 erhielt Papst Franziskus Post von vier namhaften Kardinälen. Der Papst weigert sich seither auf deren Fragen zu antworten. Wie erst jetzt bekannt wurde, haben die vier Kardinäle ihm vor wenigen Wochen einen weiteren Brief geschrieben. Darin baten sie den Papst um eine Audienz, um ihre Zweifel vorbringen zu können. Die päpstliche Reaktion? Keine. Audienz? Abgelehnt. Eine Antwort? Fehlanzeige.

Die Kardinäle Walter Brandmüller, Raymond Burke, Carlo Caffarra und Joachim Meisner teilten dem katholischen Kirchenoberhaupt im September 2016 ihre Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia mit. Sie formulierten dazu fünf Fragen und baten den Papst darauf zu antworten, um Klarheit zu zweideutigen Passagen zu schaffen. Durch diese Zweideutigkeiten sei „große Verwirrung“ in der Kirche über deren Ehe- und Morallehre entstanden.

Amoris laetitia ist kein Betriebsunfall – Papst verfolgt gezielte Agenda

Seither sind neun Monate vergangen und Papst Franziskus hat diese Fragen noch immer nicht beantwortet. Inzwischen dürfte der letzte Kirchenvertreter und Gläubige verstanden haben, daß Franziskus die zweideutigen Passagen absichtlich so formulierte, um die bisherige Lehre der Kirche zu ändern. Vielmehr hatte er bereits die Bischofssynoden über die Familie mit der einzigen, konkreten Absicht einberufen, die Aufweichung des Ehesakraments und die Anerkennung von Scheidung und Zweitehe durchzusetzen. Eine Chronologie der frühen Ereignisse belegt das. Von einem Betriebsunfall kann in diesem Zusammenhang keine Rede sein wie Kurienerzbischof Bruno Forte im Mai 2016 enthüllte.

Zwei Monate hatten die Kardinäle im Herbst auf Antwort gewartet. Als sie keine erhielten, machten sie ihre Dubia am 14. November 2016 öffentlich bekannt. Darauf stürzten sich die engsten Papst-Vertrauten auf sie und attackierten sie. Ein Trauerspiel begann. Einige machten sie nach Strich und Faden nieder, andere gaben sie der Lächerlichkeit preis. Alles nur, weil Papst Franziskus sich weigert, auf fünf einfach Fragen zur Glaubenslehre zu antworten. Er wird schon wissen, warum er sich so verhält. Seither wird ihm vorgeworfen, seiner Pflichten als Nachfolger des Apostels Petrus nicht nachzukommen, der die Brüder im Glauben zu stärken habe.

Der neue Brief

Mehr als sieben Monate nach ihren Dubia ließen die vier Kardinäle dem Papst einen weiteren Brief zukommen. Er ist mit 25. April 2017 datiert, dem Fest des Evangelisten Markus. Wie beim ersten Schreiben taten sie es vertraulich und unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Aber auch auf diesen zweiten Brief haben sie bisher keine Antwort erhalten. Papst Franziskus ignoriert sie und ihre Anliegen einfach. Er weigert sich Rede und Antwort zum Glauben der Kirche zu stehen und die Verwirrung zu beseitigen.

Die Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner bitten den Papst, in Audienz empfangen zu werden, um endlich mit ihm über ihre Zweifel sprechen zu können. Sie möchten ihm darlegen, daß durch Amoris laetitia die „größte Verwirrung“ entstanden ist und dadurch die Kirche gespalten wird. Nur ein Blinder könne leugnen, daß nicht die größte Verwirrung in der Kirche herrsche, hatte Kardinal Caffarra zu Jahresbeginn gesagt. Gehört Papst Franziskus zu diesen Blinden?

Der zweite Brief befindet sich spätestens seit dem 6. Mai in den Händen des Papstes. Nachdem erneut keine Antwort eintraf, sahen die vier Unterzeichner auch in diesem Fall berechtigt, ja genötigt, den Brief öffentlich zu machen. Es sei richtig, daß ihr Schreiben dem „ganzen Gottesvolk“ vorgelegt werde, damit es darüber nachdenken könne. Die Veröffentlichung erfolgte erneut über den bekannten Vatikanisten Sandro Magister.

Kommunion für alle, das „ist das wahre Denken von Franziskus“

In den genau 45 Tagen, die vergangen sind, seit Franziskus den zweiten Brief erhalten hat, ist die „große Verwirrung“ noch größer geworden. Laufend sprechen sich Bischöfe und Bischofskonferenzen auf gegensätzliche Weise aus. Die Einen bekräftigen die überlieferte Lehre und Praxis der Kirche. Die Anderen vertreten einen neuen Kurs, der mit der Lehre nicht vereinbar ist. Ein Widerspruch, der die Weltkirche in zwei geographische Zonen zerreißt und für immer mehr Beobachter den Sprengstoff für ein weltweites Schisma in sich birgt.

Jüngstes Beispiel: In der Italienischen Kleruszeitung (Rivista del Clero Italiano) schrieb der progressive Theologe Maurizio Chiodi in der jüngsten Ausgabe eine Verteidigung von Amoris laetitia. Darin erklärt er die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion für zulässig und legitim. Grundlage dieser Behauptung, die im Widerspruch zur kirchlichen Lehre steht, ist für ihn die Formel einer „Theorie des Gewissens jenseits der Alternative zur Norm“. Die Kleruszeitung wird von der Katholischen Universität Mailand herausgegeben. Chiodi wurde von Papst Franziskus erst am 13. Juni zum Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben ernannt. Er gilt als Vertreter einer Theologie „der versuchten Quadratur des Kreises“, wie der Vatikanist Sandro Magister schrieb.

Don Fredo Olivero, Leiter einer „Interkonfessionellen“ Gruppe, bei der „alle“ zur Kommunion dürfen, denn das sei das, was Papst Franziskus wirklich „persönlich denkt“ und will.

Interessanter als solche Wortmeldungen bekannter Progressiver ist die jüngste Stellungnahme der Turiner Vereinigung „Spezzare il pane“ (Brotbrechen). Dabei handelt es sich um eine „interkonfessionelle“ Gruppe um den katholischen Priester Fredo Olivero. Diese Gruppe trifft sich einmal im Monat. Einen Monat wird dabei eine Heilige Messe zelebriert und im nächsten Monat ein protestantisches „Abendmahl“. Alle Anwesenden gehen wie selbstverständlich da wie dort kollektiv zur „Kommunion“.

Diese Gruppe erklärte nun, „sicher“ zu sein, daß genau diese Praxis dem „persönlichen Denken“ von Papst Franziskus entspricht, denn so habe er es am 15. November 2015 bei seinem Besuch der Lutherischen Kirche in Rom gesagt. Er habe damals auch gesagt, daß das Dogma der Transsubstantiation in einem „spirituellen“ Schlüssel neu zu lesen sei. Laut Jesus könne nämlich „jeder“ die Messe zelebrieren und nicht nur ein geweihter Priester.

Alle diese Aussagen schrieb Don Olivero in der jüngsten Ausgabe der Wochenzeitung der calvinistischen Waldenser Riforma.

Revision von Humanae vitae

Zudem beauftragte Papst Franziskus eine Kommission unter der Leitung von Gilfredo Marengo, um eine Revision der Enzyklika Humanae vitae von Papst Paul VI. vorzubereiten. Der Vatikanist Sandro Magister, der dies enthüllte, hält daran fest, obwohl der Papst-Vertraute Vincenzo Paglia die Existenz einer solchen Kommission geleugnet hatte. Allerdings war Paglias Dementi bestenfalls ein halbes. Mit einem Satz leugnete er die Existenz einer Kommission mit einem solchen Auftrag, um im nächsten Satz die Existenz einer solchen Kommission unter der Leitung von Marengo zu bestätigen.

Kurienerzbischof Paglia, Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben und Großkanzler des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie, wird bereits vorgeworfen, mit demInstrument der Mentalreservationen zu spielen.

Hinter vorgehaltener Hand wird in Rom die Frage – halb scherzhaft, halb ernst – herumgereicht, ob es nicht nur für US-Präsidenten, sondern auch für einen Papst ein Impeachment-Verfahren gibt, um ihn seines Amtes zu entheben.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

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von esther10 25.01.2018 00:50

Dienstag, 23. Januar 2018
Ist die LSTBI-Lobby ein staatlich alimentierter Bluff?


Mathias von Gersdorff

Anfang Januar 2018 richtete das Online-Informationsportal für Homosexuelle „Queer“ dramatische Wort an sein Publikum: „Queer droht die Zahlungsunfähigkeit“.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...Homo-Aktivismus

Das ist keine Lappalie, denn „Queer“ ist der Marktführer der LGBTI-Newsportale. Über sich selbst schreiben sie: „Queer wird als "Zentralorgan der Homo-Lobby" von den Massenmedien wahrgenommen und zitiert.“

Der Text von „Queer“ ist ein einziges Gejammer über die finanziellen Nöte der homosexuellen Publizistik: „In einer Zeit, in der die schwulen Kaufmagazine "Front", "Du & Ich" und "Männer" vom Markt verschwanden und regionale Gratisblätter fusionieren mussten [hat Queer überlebt]. Der Bruno Gmünder Verlag ging gleich zweimal hintereinander in die Pleite.“

Doch nicht nur die Publizistik für Homosexuelle nagt am Hungertuch.

Im Jahr 2017 musste der Ausrichter des Kölner „Christopher Street Days“, der Kölner Lesben- und Schwulentag (Klust), einen Insolvenzantrag stellen. Der Kölner CSD erhielt dann eine Hilfe von 25.000 Euro seitens der Stadt!

Die Beispiele zeigen allzu klar:

Die LSBTI-Bewegung wird in den Medien als eine starke und vor allem große Massenbewegung dargestellt, doch in Wahrheit ist sie nicht einmal fähig (oder willig), die Finanzierung ihrer wichtigsten Öffentlichkeitsprojekte problemlos zu gewährleisten.

In Wahrheit ist die Homo-Lobby ein staatlich finanzierter Bluff.

Ohne die massive Alimentierung des Staates würde diese Lobby gar nicht existieren.

Die neuesten Beispiele:

* „Berlin: Mehr Geld für sexuelle Minderheiten. Das entsprechende Budget soll in den nächsten zwei Jahren deutlich aufgestockt werden.“ (Quelle: GGG.at (Infoportal mit Informationen aus der Homo-Szene)

* Ein wichtiger Teil der politischen Propaganda, um die sog. „Homo-Ehe“ in der Gesellschaft populär zu machen, wurde von der „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ im Rahmen der Kampagne „Gleiches Recht für jede Liebe“ unternommen. Das Budget der ADS beträgt etwa über 3 Mio. Euro.

Im Grunde haben wir in Deutschland folgende Situation: Eine schwache Lobby muss vom Staat unterstützt werden. Anschließend erfüllt der Staat die Forderungen dieser in Wahrheit staatlich kreierten Lobby mit dem Argument, man müsse die „neuen gesellschaftlichen Realitäten“ akzeptieren.

Man muss sich nur die Situation vorstellen, der Staat selbst würde beispielsweise einen „Verband der Automobilindustrie“ kreieren und dann dessen Forderungen übernehmen.

Diese skandalöse Situation wird durchaus auch vom LSBTI-Milieu erkannt. So schrieb das Berliner LSBTI-Blatt „Siegessäule“:

„Für uns als LSBTI-Bewegung als Ganzes bleibt festzustellen, wie grundsätzlich erpressbar wir sind. Unsere in den letzten 25 Jahren gewachsenen Strukturen, fast ausschließlich von staatlichen Stellen geförderte Vereine, Verbände, Institutionen sind auf Kooperation und Konsensfindung angelegt.“ (Weitere Infos dazu: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.it...-staatlich.html)

Kann man unter diesen Umständen behaupten, die Homo-, LSBTI- und Gender-Lobbys seien ein Bluff?

Ja, denn sie sind weitgehend keine relevante gesellschaftliche Bewegungen, sondern Lobbys, die der Staat selbst alimentiert, um später seine Klientelpolitik („Ehe für alle“, Gender-Lehrpläne, Unterstützung von LSBTI-Vereinen etc.) und seine linke Gesellschafts- und Anti-Ehe-Politik durchzusetzen. In Deutschland wird auf diese Weise die Klientelpolitik auf die Spitze getrieben.

Allerdings muss man auch feststellen, dass die hier erwähnten Lobbys ein gefährlicher Bluff sind:

Weil diese Lobbys in Wahrheit winzigkleine Minderheiten repräsentieren und im Grunde nichts anderes als staatlich alimentierte Strohmänner sind, müssen despotische Methoden bei der Durchsetzung politischer Ziele angewendet werden. Sie haben weder die Massen noch die Argumente hinter sich.

Die wichtigsten politischen Waffen bei der Durchsetzung der LSBTI-Agenda sind:

* Verleumdung: Schon bei der Durchsetzung des „Lebenspartnerschaftsgesetzes“ (eingetragene Partnerschaften für Homosexuelle) unter der Bundesregierung Schröder/Fischer wurde von vornherein darauf verzichtet, argumentativ das Vorhaben voranzubringen. Stattdessen wurde jeder Kritiker mit den extremsten Etiketten belegt, wobei „homophob“ noch das mildeste war. Diese Strategie wird bis heute angewendet, selbst von Personen in staatlichen Ämtern, die schon aufgrund ihres Amtes eine gewisse Zurückhaltung üben müssten.

* Einschüchterung: Jeder, der sich gegen die politischen Forderungen dieser Lobbys stellt, muss mit massiven Anfeindungen rechnen. Demonstrationen und selbst normale Vortragsveranstaltungen, die sich kritisch mit den Gender-Lehrplänen oder der „Ehe für Homosexuelle“ auseinandersetzen, können nur unter massivem Polizeischutz stattfinden. Das neueste Beispiel war die Tagung des Bündnisses „Demo für alle“. Die Lokalität musste schon in der Nacht davor durch zwanzig Polizisten geschützt werden. Die ca. 500 Teilnehmer mussten mehrere Kontrollen passieren und wurden von einer massiven Polizeipräsenz geschützt. Währenddessen wetterte der Oberbürgermeister Frankfurts, Peter Feldmann (SPD), gegen die Veranstaltung und sagte laut „Frankfurter Neue Presse“, dass es in Frankfurt keinen Platz für homophobe Gruppen und Diskriminierung gebe. Kai Klose, Staatssekretär und Bevollmächtigter für Integration und Antidiskriminierung der hessischen Landesregierung, behauptete allen Ernstes, „[Die Demo für alle] kämpft gegen die Grundwerte unserer Gesellschaft. Sie versucht Angst und Hass nach Hessen zu tragen.“ Mindestens zwei Personen, die eigentlich das gesamte Volk repräsentieren müssten, wenden eine Sprache an, die nicht nur Absurdes behauptet, sondern klar ausgrenzen und einschüchtern will.

Das Ziel dieser Strategie der Linken: Sie muss die Öffentlichkeit für sich gewinnen, weiß aber, dass sie nicht die Mehrheit repräsentiert. Anhand ihrer Verleumdungs- und Einschüchterungsstrategie versucht sie, eine Schein-Öffentlichkeit herzustellen, die ihren politischen Interessen dient.

Die einzige Reaktion auf diese Strategie sollte daraus bestehen, eine starke öffentliche Strömung zu bilden, die Einfluss in der öffentlichen Meinung ausübt. Die christliche Basis der Gesellschaft muss dafür kämpfen, um eine wichtige und starke Stimme im öffentlichen Diskurs zu sein. Die christliche Basis muss wieder die Deutungshoheit in den Themen erobern, die ihr wichtig sind, insbesondere Schule und Familie.

Unsere Strategie besteht aber weder aus Einschüchterung noch aus Verleumdung, sondern aus der argumentativen Auseinandersetzung in der öffentlichen Debatte. Unsere Waffen sind die Wahrheiten über Mensch und Familie, das Gebet zu Gott und die Zuversicht auf seine Hilfe.

Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 15:56
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...Homo-Aktivismus
Labels: Ehe und Familie, Gender, Homo-Aktivismu


s

von esther10 25.01.2018 00:49

So verschwendet die ARD unser Geld! Prüfer stellen Sender miserables Zeugnis aus!


vor 4 Minuten

Beitrag von News Team
Schwerer Rüffel für die ARD! Der durch unsere Gebühren finanzierte Sender sieht sich dem Vorwurf ausgesetzt, nicht sparsam genug zu sein und viel zu viel Geld auszugeben. Das berichtet "Bild". Die Kritik kommt von offizieller Seite: Die Prüfer der Gebühren-Kommission KEF gehen in ihrem jüngsten Bericht hart mit den ARD-Anstalten ins Gericht.


Nahezu bizarr ist, wie unterschiedlich aufwändig eine Sendeminute bei den verschiedenen Anstalten ist. Wie "Bild" erfuhr, produziert Radio Bremen pro Mitarbeiter mit 13105 Sendeminuten fast dreimal so viel wie die Kollegen des WDR (4645) und des Bayerischen Rundfunks (4936).

Auch beim "Tatort“ herrschen unterschiedliche Maßstäbe: München verbrät 370.000 Euro mehr als der ARD-Durchschnitt von 1,54 Millionen, wie "Bild" unter Berufung auf den Bericht weiter schreibt.

Das glasklare Fazit: „Die Kommission sieht vor allem die ARD und ihre Gremien gefordert, den zum Teil erheblichen Kostenunterschieden nachzugehen und Wirtschaftlichkeitspotenziale zu erschließen.“

ARD will mehr Gebühren

Pikant: Ab 2021 soll der verpflichtende Rundfunkbeitrag steigen. Ansonsten "würden kurzfristig drei Milliarden Euro fehlen, die wir im Wesentlichen im Programm einsparen müssten", so zuletzt der BR-Intendant.

Mann zahlt Zwangsgebühr nicht und landet im Knast

hier VIDEO
https://wize.life/themen/kategorie/wisse...sh_25012018_943


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