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NEUER BLOG von Esther

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von esther10 09.05.2016 00:01




Start der 187. Regensburger Diözesanfußwallfahrt nach Altötting
04.05.2016



Seit dem Jahr 1830 existiert die Fußwallfahrt von Regensburg zur Gnadenmutter von Altötting. 8.000 Fußwallfahrer aus dem Bistum Regensburg sowie aus ganz Deutschland, aus Österreich, der Schweiz und anderen Ländern, werden am Pfingstsamstag, dem 14. Mai 2016 um ca. 9:30 Uhr in Altötting einziehen. Bischof Dr. Rudolf Voderholzer wird beim Abmarsch in Regensburg den Pilgersegen erteilen und sich selbst in den Pilgerzug mit einreihen und die erste Etappe mitgehen. Am Pfingstsamstag wird zum ersten Mal Weihbischof Dr. Josef Graf den festlichen Abschlussgottesdienst mit den mitpilgernden Priestern und Diakonen in der St. Anna Basilika feiern. Alle Pilger werden durch die Heilige Pforte der Barmherzigkeit in die Basilika einziehen. Am Ende des Gottesdienstes kann der Einzelsegen empfangen werden.
An der Wallfahrt kann jeder teilnehmen, der bereit ist, in christlich-religiöser Gesinnung mitzupilgern. Schließen Sie sich an!

Abmarsch in Regensburg
Die Regensburger Diözesanfußwallfahrt nach Altötting, eine der größten Fußwallfahrten Europas, beginnt am Donnerstag, den 12. Mai 2016 um 7:15 Uhr mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Albertus Magnus in Regensburg (Schwabenstraße 2, 93053 Regensburg). Von hier zieht ab 8:00 Uhr der Pilgerzug aus der Domstadt aus.

http://www.bistum-regensburg.de/news/sta...ltoetting-4606/

n der Zeit von 06:45 Uhr bis 07:45 Uhr werden vom Hauptbahnhof Regensburg Sonderbusse eingesetzt, um die ankommenden Pilger zur Kirche St. Albertus Magnus zu bringen.


Sonderzüge in Mangolding
Die ersten Rastorte für die Pilger sind Mangolding und Sünching. Hier werden zur Beförderung der Pilger zwei Sonderzüge eingesetzt. Ab Sünching verläuft die Wallfahrt zeitlich wieder wie bisher. Die Pilger werden deshalb schon im Vorfeld darauf hingewiesen, sich die Fahrkarten für die Bahnfahrt von Mangolding nach Sünching vor Beginn der Wallfahrt in der Nähe der Kirche St. Albertus Magnus an den gekennzeichneten Verkaufsstellen zu besorgen.

Nachtquartiere für die Pilger
Jeder Pilger erhält ein Quartier für die Übernachtung (8.000 Übernachtungen sind vorbereitet!). Am ersten Tag sind die Quartiere auf 20 Orte, am zweiten Tag auf 12 Orte verteilt. Pilger, die am ersten Tag nicht in Mengkofen und am zweiten Tag nicht in Massing übernachten, benötigen einen Quartierschein für einen naheliegenden Ort. Dieser Quartierschein ist im mitfahrenden Bürowagen erhältlich. Die Pilger werden mit Omnibussen in die Übernachtungsorte gefahren und zum Ausgangspunkt des Pilgerzuges zurückgebracht.

Polizei, Rotes Kreuz und Ärzte helfen mit
Beamte des Polizeipräsidiums Oberpfalz – Niederbayern – Oberbayern begleiten den gesamten Pilgerweg. Das Bayerische Rote Kreuz begleitet den Pilgerzug mit 14 Sanitätsfahrzeugen, 2 Rettungswägen und ca. 60 Rotkreuzhelfern. Darüber hinaus wird vom BRK an den Rastorten kostenlos Tee ausgegeben. Für die ärztliche Betreuung der Pilger stehen während der gesamten Wallfahrt 6 Ärzte bereit.


ransport des Gepäcks
Das Pilgergepäck wird von ca. 60 extra gekennzeichneten Begleitfahrzeugen transportiert. Nur diese Begleitfahrzeuge werden von der Polizei und von der Pilgerleitung akzeptiert und genießen den Sonderstatus der für sie extra reservierten Parkplätze an den Rastorten. An 16 Stationen werden jeweils 2 WC-Wägen mit insgesamt 20 Kabinen abgestellt. Die örtlichen Feuerwehren übernehmen jeweils die Versorgung dieser WC-Wägen mit Wasser.


Transport des Gepäcks
Das Pilgergepäck wird von ca. 60 extra gekennzeichneten Begleitfahrzeugen transportiert. Nur diese Begleitfahrzeuge werden von der Polizei und von der Pilgerleitung akzeptiert und genießen den Sonderstatus der für sie extra reservierten Parkplätze an den Rastorten. An 16 Stationen werden jeweils 2 WC-Wägen mit insgesamt 20 Kabinen abgestellt. Die örtlichen Feuerwehren übernehmen jeweils die Versorgung dieser WC-Wägen mit Wasser.

Rücktransport am Samstag
Für die Rückfahrt am Samstag bietet die Pilgerleitung Busse, welche am Bahnhof in Altötting über Regensburg nach Weiden mit Haltestellen Schwandorf - Schwarzenfeld - Nabburg - Pfreimd - Wernberg und Weiden an. Abfahrt ist um 14:00 Uhr am Bahnhof in Altötting. Für alle Pilger, die erst am Pfingstsonntag zurückfahren, werden Busse nach Regensburg und Weiden eingesetzt. Vorherige Anmeldung zur Teilnahme an der Regensburger Diözesanfußwallfahrt ist aufgrund der umfangreichen Organisation nicht erforderlich.

Weitere Informationen

Jeder Pilger erhält kostenlos ein Informationsblatt und ein Pilgerzeichen. Die Pilger können während der Wallfahrt bei etwa 15 Priestern beichten, die im Pilgerzug am Ende der Prozession gehen. 40 Doppellautsprecher werden in entsprechenden Abständen in der Prozession von Pilgern mitgetragen. 30 Ordner bemühen sich um einen reibungslosen Ablauf des Pilgergeschehens. CB–Funker sorgen an den Übernachtungsorten für eine rasche Unterbringung der Pilger in die Quartiere.
http://www.bistum-regensburg.de/news/sta...ltoetting-4606/



Direkter Draht zum Pilgerführer
Auskünfte erteilt Pilgerführer Bernhard Meiler, Frühlingstr. 4, 92706 Oberwildenau,
Tel.: (0 96 07) 6 99, Fax: (0 96 07) 84 05 oder im Internet unter www.regensburger-fusswallfahrt.de Die Pilgerleitung wünscht allen Pilgern, die sich dieser Wallfahrt anschließen Gottes gütiges Geleit sowie den Schutz unserer „Lieben Frau“.



Motto der 187. Wallfahrt nach Altötting
Als Motto für unsere Pilgerreis steht heuer der Anfang des Salve Regina: „Sei gegrüßt, Mutter der Barmherzigkeit!“ Das Pilgerzeichen wurder in Entsprechung zum offiziellen Motiv des Heiligen Jahres gestaltet. Die Organisatoren möchten damit die Botschaft des Heiligen Jahres aufgreifen und deutlich machen, dass der Weg zu unserer lieben Frau von Altötting immer auch ein Weg zu Christus selber ist. Die Pilger bitten die Mutter um ihre Fürsprache und Zuwendung und finden hin zu ihrem Sohn, der alle am Ende ihres Pilgerweges in Altötting die „Pforte der Barmherzigkeit“ öffnet – ein Zeichen dafür, dass uns sein Erbarmen und seine Liebe spürbar geschenkt ist, in allen unseren Anliegen und Sorgen, die wir im Gebet und Gesang entlang des Weges vor ihn bringen.

Für Daheimbleiber: Anliegen werden mitgenommen
Gläubige, denen es nicht möglich ist, persönlich an der Wallfahrt teilzunehmen, können noch bis zum 10. Mai ihre Anliegen an die Gottesmutter aufschreiben. Pilgerpfarrer Hannes Lorenz wird die Anliegenzettel in einem Rucksack mit auf die Wallfahrt nehmen und zur Schwarzen Madonna in Altötting tragen.

Alle Informationen zu dieser Aktion im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit.
http://www.bistum-regensburg.de/news/sta...ltoetting-4606/
http://www.regensburger-fusswallfahrt.de/

von esther10 09.05.2016 00:01

Israelis entdecken neuen Terror-Tunnel
Veröffentlicht: 9. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble |

Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats haben die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) einen Tunnel entdeckt, der aus dem südlichen Gazastreifen nach Israel gegraben worden war.

Der Tunnel, der wenige Kilometer von dem vor etwa drei Wochen entdeckten Tunnel entfernt verlief, lag etwa 26 bis 28 Meter tief unter der Erde.

BILD: Durchbruch zum Tunnel (Foto: IDF)



Über siebentausend Menschen leben im Umkreis von fünf Kilometern der Grenze zum Gazastreifen und sind daher durch die Terror-Tunnel unmittelbar gefährdet.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

von esther10 08.05.2016 21:01

Trierer Bistumssynode endet - stärkere Rolle für Laien gefordert

Über den künftigen Kurs des Bistums Trier berät ab Donnerstagabend die Schlussversammlung der Synode im Bistum. Für Samstagabend ist eine Abstimmung über ein Schlussdokument vorgesehen, das weitreichende Reformvorschläge enthält. Das nun auf der Homepage des Bistums veröffentlichte Papier "Umkehr wagen" sieht eine deutlich stärkere Rolle der Laien auf allen Ebene der Diözese vor.

Das Schlussdokument regt an, neue Formen des Gottesdienstes zu entwickeln. Zwar gelte die klassische Eucharistiefeier weiterhin als Höhepunkt des christlichen Lebens, doch müsse man sich von der Vorstellung verabschieden, "dass Gottesdienste nur dann ordnungsgemäße und gute Gottesdienste wären, wenn ihnen ein Priester oder Diakon vorsteht". Mit Blick darauf, dass die Laienpredigt nach geltendem kirchlichen Recht nicht erlaubt ist, heißt es in dem Papier, Bischof Stephan Ackermann solle auf eine Änderung der Gesetzeslage hinwirken, damit geeignete Frauen und Männer "zur Verkündigung und Predigt in unterschiedlichen Gottesdienstformen" beauftragt werden könnten.

Künftig sollen Laien laut dem Dokument auch in den Bestattungsdienst eingebunden werden können. Zudem sieht der Entwurf für sie eine wesentlich stärkere Rolle in den Kirchengemeinden vor. Weiter wird angeregt, die Zahl der Pfarreien solle von derzeit fast 900 auf etwa 60 reduziert werden. Ihre Leitung solle aus einem Team aus haupt- und ehrenamtlichen Mitgliedern unter Vorsitz des Pfarrers bestehen. Allen Getauften solle die Übernahme von Verantwortung ermöglicht werden. "Die Frage des Geschlechts oder inwieweit jemand ehrenamtlich oder hauptberuflich arbeitet, spielt dabei keine Rolle", so der Entwurf.

Das Dokument sieht weiter vor, dass das synodale Prinzip künftig bistumsweit gelebt wird. Die hierarchisch aufgebaute Kirche müsse anerkennen, "auf Dialog, Austausch und Beratung angewiesen zu sein". Ein neu zu gründender Diözesanrat solle den Bischof bei allen wichtigen Entscheidungen beraten und unterstützen.

Seit Dezember 2013 läuft im Bistum Trier die erste Diözesansynode in diesem Jahrhundert auf deutschem Boden, an der rund 280 Kleriker und Laien als Synodale teilnehmen. Die Vollversammlung ist das beschließende Organ der Synode. Nur der Bischof kann eine derartige Synode einberufen und etwaige Beschlüsse in Kraft setzen.

von esther10 08.05.2016 00:59

Erika Steinbach kritisiert Mißachtung der Unionsfraktion und des Parlamentes

Veröffentlicht: 8. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble
CDU-Politikerin beklagt wachsende Demokratie-Defizite

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ veröffentlichte am 5. Mai 2016 (Fest Christi Himmelfahrt) online einen Gastbeitrag der menschenrechtspolitischen Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion (siehe Foto) unter dem Titel „Erika Steinbach beklagt „Missachtung des Parlaments“. 10



Die CDU-Abgeordnete aus Frankfurt und frühere jahrzehntelange Präsidentin des BdV (Bund der Vertriebenen) übt in ihrem Artikel deutliche Kritik an der Vorgangsweise von Bundeskanzlerin Merkel, mehrfach ihre eigenwilllige Politik an der Unionsfraktion und sogar am Deutschen Bundestag betrieben zu haben.

Von der über Nacht verkündeten „Energiewende“ (Ausstieg aus der Kernkraft) über die verfehlte und zudem rechtswidrige Asylpolitik bis hin zur jüngsten Elektro-Auto-Entscheidung zählt die CDU-Politikerin Beispiele auf, welche diesen demokratiefernen, autokratischen Politikstil dokumentieren.

Selbst die offensichtlich nur wahltaktik motivierte „Energiewende“ wird, so erklärt Steinbach in der FAZ, „in den Schatten gestellt durch die Kanzlerentscheidung der offenen Grenzen und Aufnahme von Migranten ohne jegliche Begrenzung.“

Identitätsverlust für Deutschland

Die Autorin fügt hinzu: „Viele Menschen treibt die Sorge um, dass Deutschland einen irreparablen Identitätsverlust aufgrund der weit über eine Million Zuwanderer aus einem anderen Kulturkreis erleidet…Was beklommen macht, ist das Faktum, dass der Deutsche Bundestag bis zum heutigen Tage niemals über die singuläre Massenaufnahme von Migranten und die bedingungslose Öffnung der Grenzen abgestimmt hat. 159481-3x2-teaser296

Es wurden zwar mehrere Asylverschärfungen auf den Weg gebracht und die Verfahren sinnvoller geregelt und zahlreiche Debatten geführt. Das ist gut und war nötig.
Aber die Grundsatzfrage, ob, wie und wie viele Menschen das Land in extrem kurzer Zeit aufzunehmen gewillt ist und aufnehmen kann, ob zig Tausende die Staatsgrenzen unkontrolliert und unregistriert auch dann überschreiten dürfen, wenn die EU-Außengrenzen nicht geschützt sind, dazu gibt es bis zum heutigen Tage kein entsprechendes Votum des Parlaments“
.
Die CDU-Bundestagsabgeordnete verweist auf den ehem. Verfassungsgerichtspräsidenten Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier, der konstantiert habe, dass „die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit noch nie so tief wie derzeit“ gewesen sei und die „Leitplanken des deutschen und europäischen Asylrechts gesprengt“ worden seien.
.
Abschließend stellt Erika Steinbach fest:
„Die Tatsache, dass sowohl die Mehrheitsfraktion als auch der Bundestag insgesamt zunehmend dramatisch übergangen werden, ist verstörend. Dass die Regierungsfraktionen das mit sich machen lassen, stellt kein gutes Zeugnis aus.

Möglich geworden ist es auch durch Medienunterstützung der Regierungspolitik in diesen Fragen und häufig öffentliches Anprangern all jener, die diese Regierungspolitik hinterfragen und kritisieren. Das ist eine bedrückende Feststellung für unsere Demokratie.“

Quelle für die Zitate: http://www.faz.net/aktuell/politik/inlan...g-14217419.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...es-parlamentes/


von esther10 08.05.2016 00:58


die Gender - Ideologie , die Franziskus als "dämonische" und eine Bedrohung für die Familie genannt...Katholischen Hochschulen umarmen "dämonische" Gender-Ideologie


Katholischen Hochschulen umarmen "dämonische" Gender-Ideologie in der Wohnungspolitik

Katholische Hochschule , Geschlechtsidentität , Gender - Ideologie , Homosexualität , Jesuit , Franziskus , Title Ix

4. Mai 2016 ( Cardinal Newman Society . ) - Das Kollegium des Heiligen Kreuzes, ein Jesuit, Einrichtung der katholischen Kirche in Worcester, Massachusetts, wird eine neue Wohnungspolitik in der 2016-2017 Studienjahr implementieren , die Gender - Ideologie umfasst, die Franziskus hat "dämonische" und eine Bedrohung für die Familie genannt.

Die aktualisierte Wohnungspolitik "werden die Schüler unterschiedlichen Geschlechts Raum ermöglichen zusammen basierend auf Geschlechtsidentität", nach April 29, 2016, Bericht in der Campus - Zeitung The Crusader .

An der University of San Francisco (USF), das geschlechtergerechte Gehäusebeschreibung wurde vor kurzem um anzuzeigen, aktualisiert, dass die Schüler an der Jesuiten geführte Institution ihr eigenes Verständnis entwickeln sollte etwa Geschlechtsidentität, einschließlich Anerkennung dass "Menschen sind nicht unbedingt männlich oder weiblich, wie durch die ihnen zugewiesenen Geschlecht bei der Geburt zugeschrieben."

Franziskus, ein Jesuit, wie verlautet Gender - Ideologie als "dämonisch" im Austausch mit österreichischen Bischof Andreas Laun. Und der Heilige Vater hat erklärt , dass die Förderung dieser Ideologie - , die die Erschaffung des Menschen als Mann und Frau nach dem Bild und Gleichnis Gottes ablehnt - trägt zur Zerstörung der Familie.

Heilig-Kreuz sagt sein Gehäuse von Studenten auf der Grundlage der Geschlechtsidentität "durch geltendes Recht gefordert," und zitiert Titel IX des Bildungsamendments Act von 1972 in der Politik Abschnitt. Studierende, die Gehäuse zu beantragen wollen basierend auf Geschlechtsidentität, werden gebeten, Prodekan und Leiter der Residenz Life and Housing Ed Coolbaugh zu kontaktieren.

Der vollständige Abschnitt der Geschlechtsidentität im Zusammenhang mit Gehäuse Vereinbarung Student liest:

Das College unterhält separaten Gehäuse für die verschiedenen Geschlechter als nach geltendem Recht zulässig, einschließlich Titel IX des Bildungsamendments Act von 1972. Die Hochschule vergibt auch Gehäuse auf der Grundlage der Geschlechtsidentität als durch geltendes Recht gefordert. Bitte kontaktieren Sie den Prodekan / Direktor der Residenz Leben und Wohnen, Ed Coolbaugh, an (508) 793-2664 oder per E - Mail an ecoolbau@holycross.edu ein Gehäuse Zuordnung auf der Grundlage der Geschlechtsidentität zu verlangen und weitere Informationen zu erhalten. Anträge auf Zuordnung nach der Geschlechtsidentität muss dies vor dem geltenden veröffentlichten Gehäuse Auswahl Frist gesendet werden. Das Büro von Residence Wohnen & Leben wird für jedes Gehäuse Auswahlverfahren Zyklus ein Datum vor dem betreffenden Gehäuse Auswahl Frist festlegen , nach denen für die Zuordnung fordert in Übereinstimmung mit der Geschlechtsidentität muss von diesem Büro empfangen werden. Die Frist für die 2016-2017 Schuljahr ist 1. April 2016.

Der Kardinal Newman Society fragte Coolbaugh über die Förderung der Gender-Ideologie bei der Umsetzung dieser Politik. Coolbaugh wurde auch gefragt, ob es eine Diskussion am Heilig-Kreuz war eine religiöse Befreiung von Titel IX mit dem US Department of Education über Ihr Interesse an der Hochschule von der Umsetzung der Geschlechtsidentität Politik zu schützen. Religiöse Hochschulen und Schulen können Ausnahmen von Titel IX verlangen, wenn das Gesetz der Anforderungen Konflikt mit ihren religiösen Grundsätzen. Keine Antwort wurde erhalten durchZeit der Veröffentlichung.

Der Crusader berichtet , dass die Änderung der Politik am Heilig - Kreuz wurde von einem Studenten angeführt , die besorgt über die Wohnungspolitik war " , wie jemand, der als gender identifiziert, weder männlich noch weiblich." Der Artikel zeigte auch , dass die Hochschule eine "Transgender Bezeichnung auf Gehäuse enthält Formulare "für Erstsemester.

Gender-Inclusive Gehäuse bei USF

Im vergangenen Februar, die Newman Society berichtet über ein Pilotprogramm für die 2015-2016 Studienjahr an der USF ins Leben gerufen zu bieten "Gender-inclusive - Gehäuse" für Studierende , die "als transgender identifizieren" oder "nicht wollen , von jedem Geschlecht oder Geschlecht identifiziert werden Identität. " , sagte ein Vertreter der Universität der Newman Society das Programm geplant wurde im nächsten Studienjahr fortzusetzen.

USF hat seitdem die aktualisierte Beschreibung ihres Geschlechts-inclusive - Gehäuse und nannte es "eine sichere, Bekräftigung und inklusive Gemeinschaft leben Option für Studenten der folgenden Identitäten und gelebten Erfahrungen":

-Transgender Studenten

-Gender Queer Studenten

-Studenten, Die derzeit von einem Geschlecht zum anderen Übergang sind (dh von männlichen zu weiblichen oder weiblichen zu männlichen Übergang)

-Studenten, Die nicht bei der Geburt für die Gesellschaft die Erwartungen der ihnen zugewiesenen Geschlecht entsprechen

-Studenten, Die wollen von jedem Geschlecht oder Geschlechtsidentität nicht identifiziert werden

-Studenten, Die der Entdeckung ihrer Geschlechtsidentität in den Prozess

-Studenten, Die zu schätzen wissen und die Menschen mit den oben genannten Identitäten zu respektieren und gelebten Erfahrungen, und wer würde es vorziehen, in einer Gemeinschaft von solchen besteht zu leben

Neben der Möglichkeit, biologische Männchen Raum mit biologischen Frauen, fördert die USF geschlechts inklusive Gehäuse männliche und weibliche Studenten die gleichen Bad zu benutzen. "Das Badezimmer ist ein gemeinsames Bad und wird von allen Mitgliedern der Gemeinschaft (unabhängig von Geschlecht, Geschlechtsidentität, Geschlechtsausdruck oder Geschlecht) geteilt wird."

Unter den "Community Standards" für die geschlechtergerechte Gehäuse ist die Erkenntnis , dass der Mensch nicht geschaffen sind männlich und weiblich, im Widerspruch zu den Worten von Genesis und die Lehre der Kirche : "Gott schuf den Menschen nach seinem Bild. . . Mann und Frau schuf er sie. "

Die Standards sind:

-modellierung Verhalten, das einen positiven Wert und Respekt für das Geschlecht als nicht-binäre Konstrukt (Menschen sind nicht unbedingt männlich oder weiblich als zugeschrieben durch die ihnen zugewiesenen Geschlecht bei der Geburt) reflektiert

-Openness Und der Wunsch, die eigene Verständnis über Geschlechtsidentität, sexueller Orientierung, und andere Unterschiede zu entwickeln

-Arbeiten Zu schaffen und eine sichere, bejahend, und inklusive Gemeinschaft für alle Schüler fördern

-Verwendung Von integrativen und sozial gerechte Sprache und den bevorzugten Namen und Geschlecht Pronomen der Community-Mitglieder

-Ausbildung Der Gäste über die Werte und Gemeinschaft Erwartungen der Geschlecht inklusive Gemeinschaft
Gender-Ideologie und der Lehre der Kirche

Die US - Konferenz der katholischen Bischöfe (USCCB) eine Reihe von Franziskus 'Aussagen zu den Schäden des Gender - Ideologie zusammengestellt in einer Ressource - Dokument veröffentlicht im Dezember 2015. Das Dokument enthält Auszüge aus verschiedenen Quellen unter Berufung auf die Lehre der Kirche über Gender - Ideologie.

Die Ressource zitiert Franziskus von einem im vergangenen Jahr gegeben Adresse März Gender-Ideologie ruft ein "Fehler des menschlichen Geistes."

"Die Krise der Familie ist eine gesellschaftliche Tatsache. Es gibt auch ideologische colonializations der Familie, unterschiedliche Pfade und Vorschläge in Europa und kommen auch von Übersee."Er sagte . "Dann gibt es den Fehler des menschlichen Geistes - Gender - Theorie -. So viel Verwirrung zu schaffen"

Klicken Sie auf "gefällt mir" zu unterstützen Katholiken Wiederherstellen der Kultur!

Das Dokument weist auch auf eine Erklärung des Heiligen Vaters machte im April 2015 sprach die Umarmung der Gender - Ideologie "schafft ein Problem, nicht die Lösung."

Er sagte, Gender-Theorie "ein Ausdruck der Frustration und Resignation, die aus aufzuheben sucht sexuell Unterschied, weil es nicht mehr weiß, wie es zu konfrontieren. Ja, wir riskieren, einen Schritt rückwärts. Die Entfernung von Unterschied in der Tat schafft ein Problem, keine Lösung. "

Darüber hinaus werden die Ressourcenpunkte auf Aussagen von US-Bischöfe gegen die Umarmung und die Förderung der Geschlechtsidentität gemacht.

In einer Erklärung Juli 2014 an Präsident Obamas Executive Order auf responding "Geschlechtsidentität Diskriminierung" , so Erzbischof William E. Lori von Baltimore und Bischof Richard J. Malone von Buffalo, NY, spricht im Namen der USCCB, genannt Geschlechtsidentität eine "falsche Vorstellung dass "Geschlecht" ist nichts anderes als ein soziales Konstrukt oder psychologische Realität , die im Widerspruch aus der eigenen biologischen Geschlecht gewählt werden kann. "

Die Bischöfe fügte hinzu, dass dieses Verständnis der Geschlechtsidentität vorgestellt "ein zutiefst fehlerhaft Verständnis der menschlichen Sexualität, zu denen gläubige Katholiken und viele andere Menschen des Glaubens wird nicht zustimmen."

In seinem Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia letzten Monat veröffentlicht, verwendet Franziskus Sprache aus seinem 2015 Enzyklika "Laudato Si die Pflicht der katholischen Pädagogen zu erklären, junge Menschen lehren , über die biologischen Gegebenheiten der Schöpfung Gottes:

[D] ie junge Notwendigkeit geholfen werden, ihre eigenen Körper zu akzeptieren, wie sie geschaffen wurde, für "denken, dass wir die absolute Macht über unsere eigenen Körper genießen dreht, oft subtil, zu denken, dass wir die absolute Macht über die Schöpfung genießen ... eine Anerkennung unserer Körper als männlich oder weiblich ist auch notwendig für unser eigenes Selbstbewusstsein in einer Begegnung mit anderen verschieden von uns. In diesem Weg Wir können mit Freude die spezifischen Gaben eines anderen Mannes oder einer Frau, die Arbeit von Gott, dem Schöpfer, zu akzeptieren und eine gegenseitige Bereicherung zu finden. "Nur durch die Angst vor dem Anderssein zu verlieren, können wir von Egozentrik befreit werden und Selbstabsorption. Sexualerziehung soll jungen Menschen helfen, ihren eigenen Körper zu akzeptieren und die Vorspannung "zu vermeiden, aufzuheben sexuell Unterschied, weil man nicht mehr weiß, wie man damit umgehen. "
Titel IX

Im April 2014, die Obama - Regierung erweitert Titel IX zu schließen "Diskriminierung der Geschlechtsidentität oder Versagen basierend auf stereotypisch Vorstellungen von Männlichkeit oder Weiblichkeit. Anzupassen" Die Erweiterung des Gesetzes ohne Zutun durch den Kongress durchgeführt wurde.

"Der Kongress hat nicht die Absicht, wenn sie Titel IX im Jahr 1972 angenommen wurde, die Frage der Geschlechtsidentität zu erreichen. Wenn der Kongress will das ändern, sie können, aber es ist ungeeignet für eine Verwaltungszweigstelle, das Gesetz unter dem Vorwand der Interpretation neu zu schreiben ", Greg Baylor, Senior Rat und Direktor des Zentrums für religiöse Schulen im Alliance Verteidigung der Freiheit, zuvor gesagt , die Newman Society. Er fügte hinzu , dass der Kongress auch im Jahr 1972 entschieden , "dass , wenn die Einhaltung Titel IX mit einer Schule religiösen Grundsätzen unvereinbar wäre, dann werden die Schulen von diesen Anforderungen ausgenommen werden , die mit ihren religiösen Überzeugungen in Konflikt sind."

Das Department of Education veröffentlicht eine durchsuchbare Datenbank der vergangenen Woche von allen Hochschulen , die religiöse Ausnahmen von Titel IX angefordert. LGBT - Aktivist Gruppen forderte die Obama - Regierung die Liste der Hochschulen zu veröffentlichen, die die Aktivisten behaupten , sind in Eingriff "Diskriminierung" .

Da die Änderungen zu Titel IX im Jahr 2014, vier katholischen Hochschulen haben religiöse Ausnahmen von der US Department of Education Büro für Bürgerrechte erteilt: Franciscan University of Steubenville in Ohio, Belmont Abbey College in Belmont, NC, St. Gregory Universität in Shawnee, Okla. und Johannes Paul der Große katholischen Universität in Escondido, Kalifornien. Einem Antrag Verzicht der University of Dallas in Irving, Texas, noch aussteht gemacht. Alle fünf Hochschulen sind als treue katholischen Einrichtungen in empfohlen The Newman Leitfaden zur Auswahl eines Catholic College .

Abt Placid Solari, OSB, Kanzler von Belmont Abbey, sagte der Newman Society im Dezember letzten Jahres , dass die Erweiterung des Titels IX der geschlechtlichen Identität gehören der Akademie religiöse Mission bedroht und würde das Kollegium zwingen Praktiken zu befürworten, die "geistig schädlich."

"Eine Politik, die Geschlechtsidentität Fragen legitimieren würde ... würde, zunächst, abdanken die Verantwortung der Hochschule Gemeinschaft als Ganzes in Einklang mit seiner grundlegenden Identität als Gemeinschaft zu wirken, die sich öffentlich als in Gemeinschaft mit der katholischen Kirche identifiziert" er sagte. Er fügte hinzu, dass eine solche Politik "Treue zur christlichen Botschaft widersprechen würde, wie es durch die Kirche kommt" und "würde abdanken Verantwortung die transzendente Ziel des Lebens zu dienen, indem sie Praktiken befürworten, die nach der Lehre der Kirche, geistig schädlich sind."

Die Newman Society hat sich auf allen katholischen Hochschulen forderte die Titel IX Befreiung für ihre katholische Identität zu schützen.

"Katholischen Schulen haben die Pflicht , die katholische Lehre über die menschliche Person zu wahren, vor allem im Bereich der Residenz Leben" , sagte Adam Wilson, Chefredakteur von The Newman Führer und Autor des Berichts Visitation Richtlinien an US katholischen Colleges . "In einer Hinsicht kommt es nicht überraschend , wenn katholische Hochschulen , die keine Stunde Grenzen für verschiedengeschlechtliche Heimsuchung, wie College of the Holy Cross und USF gesetzt, driften weiter vom katholischen Ethos. Aber von Trends Catering, die den Glauben widersprechen, solche Einrichtungen zu betrügen Studenten wertvolle Chancen in der Tugend durch authentische katholische Bildung zu wachsen. "
https://www.lifesitenews.com/news/cathol...ousing-policies
Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von The Cardinal Newman Society .

von esther10 08.05.2016 00:56

Kardinal Marx: Kirche steht vor einer Erneuerung der Seelsorge



Der Münchner Kardinal Reinhard Marx sieht neuen Spielraum beim Umgang mit Lebensmodellen, die katholischen Normen widersprechen. Das im April veröffentlichte nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus über Ehe und Familie, "Amoris laetitia" (Die Freude der Liebe), stehe für die "Erneuerung einer anspruchsvollen Seelsorge", schreibt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in einem Beitrag für die Vatikanzeitung "Osservatore Romano" (Mittwoch). Gerade im Bereich Sexualität, Partnerschaft und Familie dürfe sich die Kirche nicht damit begnügen, "von oben herab ein Ideal zu predigen", sondern müsse dazu ermutigen, dem Evangelium in den jeweiligen Lebenssituationen zu folgen.

"Es geht dabei um eine Seelsorge, die Ernst macht mit der Anforderung, der individuellen Biographie und Lebenssituation tatsächlich konkret gerecht zu werden, die die Menschen mitbringen, wenn sie zu uns kommen", so Marx. Allgemeine Normen und Regeln der Kirche seien im konkreten Fall "nicht immer passgenau", so der Erzbischof von München und Freising.

Die menschliche Klugheit sei gefragt, um aus jeder Situation das Bestmögliche zu machen, indem man sich nur zum Teil oder auch gar nicht an die Regel halten könne, weil dabei nichts Sinnvolles herauskäme. Kluges Handeln dürfe dabei nicht mit "Mauschelei" oder Laxheit verwechselt werden. Oberstes Gesetz sei immer das Seelenheil des einzelnen Menschen. Nun gelte es, Priester und pastorale Mitarbeiter besser im Sinne einer individuellen Gesprächsführung und Begleitung auszubilden, die Menschen in verworrenen Lebenssituationen auch wieder zu den Sakramenten wie der Eucharistie führen könnten.

Franziskus ändert in seinem Apostolischen Schreiben nach den Worten des Kardinals nicht die katholische Lehre. "Stattdessen führt er diese Dogmatik wieder auf ihren Kern und auch auf ihre Sprache hin, die vom Evangelium her kommt", betont Marx. Der Papst verbinde die kirchliche Lehre mit dem "Lichtschein der Barmherzigkeit, die das kirchliche Handeln grundsätzlich bestimmen muss". Zudem stärke er in seinem Schreiben den Respekt vor dem individuellen Gewissen und auch vor der jeweiligen Kultur der einzelnen Ortskirchen.

Franziskus, dem Marx als Mitglied des K9-Rates als einer seiner wichtigsten Berater zur Seite steht, hatte "Amoris laetitia" am 8. April veröffentlicht. In seinem Abschluss-Dokument zur Familiensynode im Oktober 2015 regte der Papst unter anderem einen neuen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen an. Dabei deutete er die Möglichkeit an, die Betroffenen unter bestimmten Umständen im Einzelfall wieder zu den Sakramenten zuzulassen.

von esther10 08.05.2016 00:51

Kongregation bestätigt den heroischen Tugendgrad von Montse Grases

Am 26. April hat Papst Franziskus der Veröffentlichung eines Dekrets zugestimmt, das den heroischen Tugendgrad von Montse Grases (1941-1959), einer jungen Frau des Opus Dei, bestätigt


Opus Dei - Kongregation bestätigt den heroischen Tugendgrad von Montse Grases

Als der Prälat des Opus Dei, Bischof Javier Echevarria, die Nachricht davon erhielt, sagte er, dass Montse "schon in jungen Jahren inmitten der Welt der Liebe Gottes entsprach und versucht hat, mit Dienstbereitschaft und Selbstverleugnung zu arbeiten. Glaubensvoll folgte sie Gott, als er sie rief, dem Opus Dei beizutreten. Während sie ein Leben wie andere junge Frauen führte, bemühte sich, ihn eng zu begleiten. Ich hoffe, das Beispiel von Montse begeistert viele andere junge Frauen und Männer dazu ein Leben der großzügigen Hingabe an Gott in der Ehe, im apostolischen Zölibat, im Ordensstand und als Priester zu wählen.”

Ein kurzer Lebenslauf

Maria Montserrat Grases García—Montse—wurde am 10. Juli 1941 in Barcelona geboren. Sie war die zweite von neun Geschwistern. Sie war lebhaft und spontan. In ihrer Familie erwarb sie einige ihrer herausragenden Charaktereigenschaften: Freude, Einfachheit, Selbstvergessenheit und die Sorge um das materielle und geistige Wohlergehen ihrer Mitmenschen. Montse liebte Sport, Musik, die traditionellen Tänze ihrer Heimat wie die Sardanas und spielte begeistert Theater. Sie hatte viele Freundinnen.

Von ihren Eltern lernte sie vertrauensvoll mit Gott umzugehen. Sie halfen ihr bei dem Bemühen, die christlichen Tugenden zu erwerben und ein tiefes geistiges Leben zu entwickeln. 1954 begann Montse in einem Zentrum des Opus Dei an christlichen Bildungsmitteln teilzunehmen, die ihr bei ihrer menschlichen und geistigen Reifung halfen.


Im Alter von 16 Jahren spürte Montse, dass Gott sie innerhalb der Kirche auf diesem Weg rief. Nachdem sie sich Rat geholt hat, viel gebetet und nach reiflichem Erwägen, bat sie um die Aufnahme ins Opus Dei. Von diesem Augenblick an, kämpfte sie entschieden und konstant, um die Heiligkeit in ihrem alltäglichen Leben. Sie bemühte sich um ein beständiges Gespräch mit Gott, um seinen Willen in der Erfüllung ihrer Pflichten zu entdecken und um ihren Mitmenschen das Leben durch viele liebevolle Kleinigkeiten angenehm zu machen.

Sie vermittelte vielen ihrer Verwandten und Freunde den Frieden, der aus einer engen Beziehung zu Gott stammte.

Kurz vor ihrem 17. Geburtstag wurde in ihrem linken Bein ein Krebs entdeckt. Ihre Krankheit dauerte neun Monate und war sehr schmerzhaft. Montse nahm die Schmerzen gelassen und tapfer an und während der Krankheit legte sie stets eine ansteckende Freude an den Tag. Viele ihrer Freundinnen und Mitschülerinnen führte sie näher zu Gott. In ihrem Schmerz entdeckte sie Jesus und die Muttergottes. Diejenigen, die sie begleiteten, bezeugen ihre wachsende Einheit mit Gott. Eine ihrer Freundinnen sagte, wenn sie Montse beten sah, konnte ich ihre Nähe zu Christus spüren.

Gebetszettel um ihre Fürsprache anzurufen
http://opusdei.de/de-de/tag/montse-grases/
http://opusdei.de/de-de/tag/nachricht/

von esther10 08.05.2016 00:48

Beginnt der Kampf der Progressisten gegen die Unfehlbarkeit?



Christlich-Konservativ. Aktiv bei Aktion Kinder in Gefahr (DVCK) http://www.aktion-kig.de und als Lebensrechtler bei http://www.dvck-sosleben.de

Frankfurt am Main
mathias-von-gersdorff.blogspot.com



Kardinal Müller unter Druck gesetzt und Hans Küng ist Ermutigt

St. Jeanne d'Arc als Patron für unseren nachhaltigen Kampf
http://www.onepeterfive.com/muller-kung-marx-st-joan-arc/...

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Forte: Papst wollte nicht "Ganz offensichtlich" für Wiederverheiratet der Gemeinschaft zu sprechen


Erzbischof Bruno Forte. Foto mit freundlicher Genehmigung von Zonalocale.it
http://www.onepeterfive.com/pope-speakin...divorced-messy/


von esther10 08.05.2016 00:46

Trierer Synode endet mit Bekenntnis zu Reformen


Bischof Ackermann

Mit einem deutlichen Bekenntnis zu Reformen ist am Sonntag im Bistum Trier die erste katholische Diözesansynode in Deutschland seit einem Vierteljahrhundert zu Ende gegangen. Über einen Zeitraum von etwa fünf Jahren soll die Zahl der Pfarreien drastisch reduziert werden. Zugleich sollen haupt- und ehrenamtliche Laien in neuen gemeinsamen Leitungsteams mit Priestern mehr Gewicht bekommen. In seiner Predigt zur Abschlussmesse im Trierer Dom würdigte Bischof Stephan Ackermann, dass die Synodalen ihm nicht nur Beratung in ganz konkreten Fragen, sondern grundsätzlichere Antworten und Perspektivwechsel gegeben hätten.

Bei der letzten Vollversammlung hatte das Gremium am Samstagabend mit großer Mehrheit das Schlussdokument "Heraus gerufen. Schritte in die Zukunft wagen" verabschiedet. 212 von 231 Teilnehmern stimmten dafür, 19 waren dagegen. Mit der Unterzeichnung durch Ackermann trat das rund 40-seitige Papier umgehend in Kraft. Ackermann sprach daraufhin von einem starken Votum: "Für die nächsten Jahre ist das der Fahrplan, der umgesetzt wird." Es sei eine "Ermutigung an andere Bischöfe und Bistümer: Synode geht".

Der in Louvain lehrende Theologe und Synodenbeobachter Arnaud Join-Lambert wertete die Synode als Erfolg. Zum ersten Mal habe ein Bistum in Deutschland "die Wende ernst genommen", also den "Abbruch jener Christenheit, wie sie seit den Zeiten Pippins bis in die Postmoderne vorherrschend war".

In dem Papier heißt es: "Die Synode ist von der Notwendigkeit eines Perspektivwechsels überzeugt." Statt bislang rund 900 sind mittelfristig etwa 60 Pfarreien vorgesehen, in denen es netzwerkartige Kooperationsformen geben soll. Das Bistum soll mehr milieuspezifische Angebote zur Sinn- und Glaubensentwicklung machen, fordern die Synodalen, etwa pastorale Angebote für Alleinerziehende.

Zudem soll nach dem Beschluss das synodale Prinzip künftig bistumsweit gelebt werden, das Laien mehr Mitbestimmungsrechte zuspricht, etwa in einem neu zu gründenden Diözesanrat. Sie sollen laut Papier auch in den Bestattungsdienst eingebunden und "zur Verkündigung und Predigt in unterschiedlichen Gottesdienstformen" beauftragt werden. Wort-Gottesfeiern und andere liturgische Formen sollen künftig auch sonntags verstärkt angeboten werden.

Weiter zielt das Synodenpapier darauf ab, dass die Kirche künftig vom Einzelnen her denkt, die Menschen in ihrer Lebenswirklichkeit aufsucht und sich ihnen stärker zuwendet.

Es solle eine verbindliche Handreichung mit Ritualen und Geboten für wiederverheiratete Geschiedene entwickelt werden. Mit Menschen in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften solle die Kirche "respektvoll und wertschätzend" umgehen.

Wie Generalvikar Georg Bätzing betonte, sollen die diözesanen Räte und Gremien in den kommenden Monaten über die Ergebnisse informiert und ein Programm zur konkreten Umsetzung ausgearbeitet werden. Die Umsetzung werde ab Oktober beginnen und mehrere Jahre dauern.
http://www.katholische-sonntagszeitung.d...nis_zu_reformen

von esther10 08.05.2016 00:44

Das Bistum Regensburg veranstaltet zu Pfingsten die 187. Fußwallfahrt nach Altötting
Veröffentlicht: 7. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble
http://www.regensburger-fusswallfahrt.de/



Seit dem Jahr 1830 existiert die Fußwallfahrt von Regensburg zur Gnadenmutter von Altötting. 8000 Fußwallfahrer aus dem Bistum Regensburg sowie aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen Ländern werden am Pfingstsamstag, dem 14. Mai 2016 um ca. 9:30 Uhr in Altötting einziehen. borMedia1840101



Bischof Dr. Rudolf Voderholzer (siehe Foto) wird beim Abmarsch in Regensburg den Segen erteilen und sich selbst in den Pilgerzug mit einreihen und die erste Etappe mitgehen.

Am Pfingstsamstag wird zum ersten Mal Weihbischof Dr. Josef Graf den festlichen Abschlussgottesdienst mit den mitpilgernden Priestern und Diakonen in der St.-Anna-Basilika feiern. Alle Pilger werden durch die Heilige Pforte der Barmherzigkeit in die Basilika einziehen. Am Ende des Gottesdienstes kann der Einzelsegen empfangen werden.

Abmarsch in Regensburg

Die Regensburger Diözesanfußwallfahrt nach Altötting, eine der größten Fußwallfahrten Europas, beginnt am Donnerstag, den 12. Mai 2016 um 7:15 Uhr mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Albertus Magnus in Regensburg (Schwabenstraße 2 in 93053 Regensburg). Von hier zieht ab 8 Uhr der Pilgerzug aus der Domstadt aus. An der Wallfahrt kann jeder teilnehmen, der in christlich-religiöser Gesinnung mitpilgern möchte.
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Shuttle vom Hauptbahnhof
In der Zeit von 6:45 Uhr bis 7:45 Uhr werden vom Hauptbahnhof Regensburg Sonderbusse eingesetzt, um die ankommenden Pilger zur Kirche St. Albertus Magnus zu bringen.
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Sonderzüge in Mangolding

Die ersten Rast-Orte für die Pilger sind Mangolding und Sünching. Hier werden zur Beförderung der Pilger zwei Sonderzüge eingesetzt. Ab Sünching verläuft die Wallfahrt zeitlich wieder wie bisher. Die Pilger werden deshalb schon im Vorfeld darauf hingewiesen, sich die Fahrkarten für die Bahnfahrt von Mangolding nach Sünching vor Beginn der Wallfahrt in der Nähe der Kirche St. Albertus Magnus an den gekennzeichneten Verkaufsstellen zu besorgen.media-374158-2


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Nachtquartiere für die Pilger

Jeder Pilger erhält ein Quartier für die Übernachtung (8000 Übernachtungen sind vorbereitet!). Am ersten Tag sind die Quartiere auf 20 Orte, am zweiten Tag auf 12 Orte verteilt. Pilger, die am ersten Tag nicht in Mengkofen und am zweiten Tag nicht in Massing übernachten, benötigen einen Quartierschein für einen naheliegenden Ort. Dieser Quartierschein ist im mitfahrenden Bürowagen erhältlich. Die Pilger werden mit Omnibussen in die Übernachtungsorte gefahren und zum Ausgangspunkt des Pilgerzuges zurückgebracht.
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Polizei, Rotes Kreuz und Ärzte helfen mit
Beamte des Polizeipräsidiums Oberpfalz – Niederbayern – Oberbayern begleiten den gesamten Pilgerweg. Das Bayerische Rote Kreuz begleitet den Pilgerzug mit 14 Sanitätsfahrzeugen, 2 Rettungswägen und ca. 60 Rotkreuzhelfern. Darüber hinaus wird vom BRK an den Rastorten kostenlos Tee ausgegeben. Für die ärztliche Betreuung der Pilger stehen während der gesamten Wallfahrt 6 Ärzte bereit.
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Transport des GepäcksiMA00397101

Das Pilgergepäck wird von ca. 60 extra gekennzeichneten Begleitfahrzeugen transportiert. Nur diese Begleitfahrzeuge werden von der Polizei und von der Pilgerleitung akzeptiert und genießen den Sonderstatus der für sie extra reservierten Parkplätze an den Rastorten. An 16 Stationen werden jeweils 2 WC-Wägen mit insgesamt 20 Kabinen abgestellt. Die örtlichen Feuerwehren übernehmen jeweils die Versorgung dieser WC-Wägen mit Wasser.
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Rücktransport am Samstag



Für die Rückfahrt am Samstag bietet die Pilgerleitung Busse, welche am Bahnhof in Altötting über Regensburg nach Weiden mit Haltestellen Schwandorf – Schwarzenfeld – Nabburg – Pfreimd – Wernberg und Weiden an. Abfahrt ist um 14 Uhr am Bahnhof in Altötting. Für alle Pilger, die erst am Pfingstsonntag zurückfahren, werden Busse nach Regensburg und Weiden eingesetzt. Vorherige Anmeldung zur Teilnahme an der Regensburger Diözesanfußwallfahrt ist aufgrund der umfangreichen Organisation nicht erforderlich.
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Weitere Infos

Jeder Pilger erhält kostenlos ein Informationsblatt und ein Pilgerzeichen. Die Pilger können während der Wallfahrt bei etwa 15 Priestern beichten, die am Ende der Prozession gehen. 40 Doppel-Lautsprecher werden in entsprechenden Abständen von Pilgern mitgetragen. 30 Ordner bemühen sich um einen reibungslosen Ablauf des Geschehens. CB–Funker sorgen an den Übernachtungsorten für eine rasche Unterbringung der Teilnehmer in die Quartiere.
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Direkter Draht zum Pilgerführer

Auskünfte erteilt Pilgerführer Bernhard Meiler, Frühlingstr. 4 in 92706 Oberwildenau,
Tel.: (0 96 07) 699, Fax: (0 96 07) 84 05 oder im Internet unter www.regensburger-fusswallfahrt.de
Motto der 187. Wallfahrt nach Altötting

http://www.regensburger-fusswallfahrt.de/pilgerzeichen-2016/
Als Motto für unsere Pilgerreise gilt diesmal der Anfang des Salve Regina: „Sei gegrüßt, Mutter der Barmherzigkeit!“ – Das Pilgerzeichen wurder in Entsprechung zum offiziellen Motiv des Heiligen Jahres gestaltet. Die Organisatoren möchten damit deutlich machen, dass der Weg zu unserer lieben Frau von Altötting immer auch ein Weg zu Christus selber ist. Die Pilger bitten die Mutter um ihre Fürsprache und Zuwendung und finden hin zu ihrem Sohn, der alle am Ende ihres Pilgerweges in Altötting die „Pforte der Barmherzigkeit“ öffnet – ein Zeichen dafür, dass uns sein Erbarmen und seine Liebe geschenkt ist in allen unseren Anliegen und Sorgen, die wir im Gebet und Gesang entlang des Weges vor IHN bringen.
Quelle: Bistum Regensburg

von esther10 08.05.2016 00:40

Muttergottes ist unsere große Helferin in allen Nöten und Bedrängnissen

Nicht nur im Muttergottesmonat Mai beten wir zum Herz Mariens



Marienlieder, Maiandachten begleiten uns seit der Kindheit. Schon seit Jahrhunderten wird im Monat Mai und auch sonst über das ganez Kirchenjahr die Muttergottes auf besondere Weise mit eigenen Andachten verehrt. Und seit noch nicht ganz hundert Jahren ist es ein ganz besonderer Maientag, der in Verbindung mit einer ganz besonderen Marienweihe und -andacht steht, die, den prophetischen Verheißungen zufolge, viele Seelen retten und die Welt vor einem Inferno bewahren soll: Am 13. Mai 1917 erschien die Muttergottes zum ersten Mal den Seherkindern von Fatima. Sie wünschte sich dort die Übung der Andacht zu ihrem Unbefleckten Herzen.

Zur Seherin Lucia sprach sie: „Der Heiland will sich deiner bedienen, um die Menschen zu meiner Erkenntnis und Liebe zu führen. Jesus will die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen verbreitet haben. Dem, der sie übt, verspreche ich das ewige Heil. Diese Seelen werden von Gott besonders geliebt werden; ich werde sie wie Blumen vor seinen Thron stellen."

Was es mit dieser Andacht zum Unbefleckten Herzen auf sich hat, erfuhr Lucia 1925 in einer weiteren Vision: „Sage allen denen, die fünf Monate lang, am ersten Samstag, zur Beichte gehen, die Heilige Kommunion erhalten, den Rosenkranz beten und 15 Minuten lang bei mir verweilen, während sie über die fünfzehn Mysterien des Rosenkranzes im Geiste der Wiedergutmachung nachdenken: Ich verspreche ihnen in der Todesstunde mit allen nötigen Gnaden für die Rettung ihrer Seelen beizustehen."

Gott selbst wünscht diese Andacht durch seine heilige Mutter. Jedem Christen kann nur dringend empfohlen werden, sie eifrig zu üben. Wer Maria liebt, wird dies nicht nur an fünf aufeinander folgenden Samstagen tun, sondern aus freudigem Herzen sein ganzes Leben lang. Und jedem sei eine ganz persönliche Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens empfohlen. Viele Eltern weihen ihre neugeborenen Kinder dem Herzen Mariens, damit sie ihnen in allen Stunden ihres Lebens beistehen möge. Mit einer solchen Weihe schenkt sich der Mensch ganz Maria - seinen Besitz, sein ganzes Leben, Denken, Fühlen und Tun, kurz: sein ganzes Herz. Sich dem Herzen Maria zu weihen, bedeutet, unter ihrer heiligen mütterlichen Führung mehr und mehr mit ihrem Herzen zu reden, zu denken, zu fühlen, ihre Tugenden nachzuahmen und damit das zu

erreichen, was Christus als das wichtigste Gebot bezeichnet hat: „Du sollst Gott lieben aus ganzem Herzen, aus ganzer Seele und mit all deiner Kraft." (Dt 6,5; Mt 22,37). Man kann Jesus nicht mehr und nicht wohlgefälliger lieben als mit dem Herzen jener, die ihn am meisten gekannt und geliebt hat: seiner heiligen Mutter. In diesem Sinn meinte auch der Theologe Karl Rahner: „Wenn wir uns ihr (Maria) weihen, verbinden wir uns mit derjenigen, die von allen Geschöpfen die lauterste und innigste Liebe zu Gott trägt und wir werden hineingezogen in die innige Liebesbewegung ihres Herzens."

http://www.adorare.ch/mghilft.html
Die Mutter Gottes - unsere himmlische Mutter und Helferin


An allen Erscheinungsorten bittet Maria, die Mutter Gottes: "Meine lieben Kinder betet den Rosenkranz!" Mit dem Rosenkranzgebet können wir alles erreichen. Wir können Kriege verhindern; Zur Versöhnung beitragen; Frieden stiften in unserem Herzen, in unseren Familien, auf der ganzen Welt. Der Rosenkranz ist die Kette, mit dem Satan und seine Anhänger in der Hölle gebunden werden können. "Ich brauche dazu Euer gebet!", so Maria immer wieder.

Wer den Rosenkranz betet, wird schon recht bald erfahren, daß es nicht vergebens ist.

Und wer kennt nicht besser, als GOTT, was für Probleme uns erwarten... und ist das nicht der Grund, weshalb er Maria zu seinen Kindern schickt und aufruft, ermahnt. "Kinder, betet; betet um die Bekehrung der Sünder!" so bittet Maria, die Königin des Hl. Rosenkranzes alle Menschen. Sie ist erschienen in Portugal; Spanien; Frankreich, ja sogar in Deutschland und vielen anderen Ländern. Alleine derzeit über 400 Erscheinungen sind aufgezeigt im 20.Jahrhundert. Und das sind nur die offiziellen. Wie vielen Kindern offenbart sich unsere liebe Mutter noch im Verborgenen, wegen der Vorbereitung - auf das was uns erwartet. Was sagt die Königin des Friedens und der Versöhnung in Medjugorje.

"Wer betet hat keine Angst vor der Zukunft!" Ja, wer betet hat keine Angst, weder vor Gefahr, Unwetter oder Krankheit... alles liegt in Gottes Händen. Und Jesus und Maria weinen um der vielen vielen Kinder, die nicht beten und die Mahnungen und Bitten der Erscheinungen nicht ernst nehmen.
http://br-thomas-apostolat.de/rosenkranz/rosenkr.htm

"Wer betet hat keine Angst vor der Zukunft!" Ja, wer betet hat keine Angst, weder vor Gefahr, Unwetter oder Krankheit... alles liegt in Gottes Händen. Und Jesus und Maria weinen um der vielen vielen Kinder, die nicht beten und die Mahnungen und Bitten der Erscheinungen nicht ernst nehmen.

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Betet täglich den Rosenkranz
http://www.adorare.ch/rosenkranz.html
http://www.adorare.ch/rkhimmlVater.html


von esther10 08.05.2016 00:27

Umfrage belegt erneut eine wachsende Zustimmung für eine bundesweite CSU
Veröffentlicht: 8. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Am heutigen Sonntag, den 8. Mai, berichtet die Tageszeitung WELT-online über eine weitere Umfrage, aus der hervorgeht, daß mehr Menschen in Deutschland sich für als gegen eine bundesweite CSU aussprechen – auch innerhalb der Unionsparteien und noch stärker bei Wählern der AfD. Dies ergab jetzt eine repräsentative Umfrage des Instituts Infratest-Dimap. 400px-Csu-logo.svg



Unter dem Titel „Große Zustimmung für eine bundesweit wählbare CSU“ wird berichtet, daß 45% der Wahlberechtigten eine deutschlandweite CSU „gut“ finden, 40% hingegen „nicht gut“. Der Rest ist unentschieden. Unter Unionsanhängern sind 49 Prozent für und 43 Prozent gegen eine bundesweite CSU.

Besonders groß ist die Zustimmung bei AfD-Anhängern: Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) sind dafür, dass die CSU künftig in ganz Deutschland wählbar ist.

Indessen wird in der CSU erwogen, einen eigenständigen Bundestagswahlkampf zu führen, wobei CSU-Chef Seehofer auf Platz 1 der bayerischen CSU-Landesliste für den Bundestag kandidieren würde. Es gäbe also dann nicht – wie vorher üblich – einen gemeinsamen Spitzenkandidaten (bei den letzten Wahlkämpfen war dies die CDU-Vorsitzende Merkel). Zudem ist derzeit unklar, ob die CSU zu einem gemeinsamen Wahlprogramm mit ihrer Schwesterpartei bereit ist

Der CSU-Politiker und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt erklärte dazu: „Ich habe mir nicht vorstellen können, dass CDU und CSU mal bei einem zentralen Thema so weit voneinander entfernt denken und agieren können, wie sich das in der Flüchtlingsfrage gezeigt hat.“

Quelle für die Zitate: http://www.welt.de/politik/deutschland/a...hlbare-CSU.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...undesweite-csu/


von esther10 08.05.2016 00:25

Exklusiv-Interview: „Unsere Hoffnung liegt nicht in der Synode, sondern in Gott.“
Ein Gespräch mit Dr. Wanda Półtawska über Ehe, Familie, Liebe und Gott


Mit dem heiligen Papst Johannes Paul II verband sie eine enge Freundschaft: Dr. Wanda Poltawska (links) mit ihrer Familie.
Foto: privat

KRAKAU , 23 October, 2015 / 4:35 PM (CNA Deutsch).-
Sie ist eine der letzten großen Zeugen des 20. Jahrhunderts: Dr. Wanda Półtawska, 93 Jahre alt, verheiratet seit 67 Jahren mit Professor Andrzej Półtawski, vier Töchter, 8 Enkel, Psychiaterin, Ehe- und Familienberaterin, Universitätsdozentin für pastorale Medizin unter anderem in Krakau und am Johannes-Paul-II Institut in Rom, Mitglied in der Päpstlichen Akademie für das Leben, langjähriges Mitglied im Päpstlichen Rat für die Familie, Mitarbeit beim Päpstlichen Rat für die Pastoral im Krankendienst, Trägerin des Gregorius-Orden.

Sie überlebte nicht nur die deutschen Konzentrationslager, eine Erfahrung, die sie in Ihrem Buch „Und ich fürchte meine Träume“ verarbeitete, sondern auch die Herausforderung der kommunistischen Ideologie. Doch nie empfand sie deswegen Hass, eher Verwunderung darüber, wie ein Mensch dem anderen solches Leid zufügen kann. Deswegen entschied sie sich, Psychiaterin zu werden. Doch ihre größte Leidenschaft war diejenige Aufgabe, die der Heilige Johannes Paul II. als drängendste Aufgabe der Gegenwart erkannte: Heilung der Ehen und Familien, zum Gelingen von Ehen und Familien beizutragen.

Schließlich war sie auch eine, wenn nicht die engste Freundin des „Heiligen der Familie“, Johannes Paul II.


Während der Familiensynode gewährte Sie Robert Rauhut von EWTN/CNA ein exklusives Interview über Ehe, Familie, Liebe und Gott.

CNA: Liebe Frau Wanda Półtawska, Sie gelten als eine der weltweit größten Kennerinnen der „Theologie des Leibes“ des Heiligen Johannes Paul II. Sie waren mit ihm persönlich und eng befreundet. In Rom tagt nun die ordentliche Bischofssynode von Ehe und Familie. Welche Aspekte sind dem großen Heiligen mit Blick auf Ehe und Familie besonders wichtig gewesen? Und warum?

POLTAWSKA: Der heilige Johannes Paulus II, ein tief glaubender Theologe und Philosoph, wollte den Leuten helfen, das ewige Glück zu erreichen, das heißt vor allem, die Heiligkeit der Familie zu retten. Er war überzeugt, dass unser Leben hier auf der Erde nur eine Wanderung ist, nicht mehr als ein Weg zum Himmel, weil der Mensch nicht für die Erde, sondern für den Himmel geschaffen wurde. – Das sagte er beim Treffen der Jugend in Paris.

CNA: Wir hören: Die Welt hat sich geändert, also müsse sich auch die Kirche ändern; zum Beispiel die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Heiligen Kommunion und die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Was halten Sie von diesen Neuerungen?

POLTAWSKA: Die Veränderungen in der Welt können nicht die Wahrheit über den Menschen ändern. Jeder(mann) ist von Gott geschaffen und jeder Mensch muss sterben. Der Weg zum Himmel kann nicht grundsätzlich geändert werden.

CNA: Wir hören immer wieder: Die Lehre soll nicht geändert werden, die Praxis aber schon. Wird durch eine veränderte Praxis nicht letztlich auch die Lehre verändert werden?

POLTAWSKA: Die Lehre der Kirche von so wichtigen Grundthemen der Offenbarung wie der Eucharistie kann nicht geändert werden. Aber die Praxis des Gerichtsverfahrens, was die Gültigkeit der Ehe betrifft, schon.

CNA: Die Worte Jesu sind eindeutig: Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Diese Worte fehlen im Instrumentum Laboris, der Grundlage der Synodendiskussion. Wie bewerten sie diesen Mangel? – 13 Kardinäle der katholischen Kirche, darunter die Kardinäle Carlo Caffara, Gerhard Ludwig Mülller und Robert Sarah haben in einem Brief ihre tiefe Sorge über das theologisch sehr defizitäre Instrumentum Laboris, die mangelhaften und willkürlichen Prozeduren der Familiensynode sowie schwerwiegende Herausforderungen – die Forderung nach Kommunion für zivil wiederverheiratete Geschiedene – , die die katholische Lehre über die Ehe und damit die Sakramentalität der Ehe in Frage stellen, zum Ausdruck gebracht. Der Papst hat darauf nicht reagiert. Wie beurteilen Sie das?

POLTAWSKA: Die Worte Christi sind im Evangelium geschrieben und können nicht geändert werden. Meine Erfahrungen von der vorigen Synode sind, dass es nicht wichtig ist, welche Ansichten in den Diskussionen geäußert werden, sondern das letzte Dokument. Ungeachtet verschiedener schockierender Äußerungen, die man während der Diskussionen hörte, das schöne Dokument Familiaris consortio ist gültig bis heute. Als ich aus Rom wegfuhr, sagte mir Johannes Paul II.: „Vergiss nicht, dass Gott alles weiß, und dass Er der wahre Verwalter der Welt ist.”

CNA: Papst emeritus Benedikt XVI. hat unterstrichen, dass eine der großen Errungenschaften von Papst Johannes Paul II. die Enzyklika „Veritatis Splendor“ ist. Etliche Theologen und Bischöfe stellen diese bei der Synode in Frage. Wie beurteilen Sie diese Entwicklung?

POLTAWSKA: Es gab immer, es gibt und es wird immer Leute geben, die zweifeln.

CNA: Bestimmte Gruppen forcieren auf der Synode das Thema der „Homo-Ehen“. Wie beurteilen Sie das? Befürworter einer Ehe für alle argumentieren, dass gleichgeschlechtliche die gleichen Rechte haben sollten, weil ihr Verhältnis das gleiche ist wie zwischen Mann und Frau. Aus medizinischer Sicht - Sie sind Ärztin und Psychiaterin - stimmen Sie dem zu? Ist mit anderen Worten die Sexualität zwischen zwei Männern etwa das gleiche wie zwischen Mann und Frau?

POLTAWSKA: Das ist das Problem eines Mangels an gesundem Menschenverstand. Man braucht nicht ein Weiser zu sein, um den Unterschied der Geschlechter zu erblicken. Das Buch Genesis sagt klar: „Als Mann und Frau schuf er sie”. Natürlich ist es wahr, dass die sündigen Leute alle Gebote Gottes brechen, also auch das sechste Gebot. Gemäß dem Wesen der Ehe kann sie nicht eingeschlechtig sein, denn sie soll dem Leben, der Familie dienen. Die Einheit „zweier in einem Leibe” kann zwischen zwei Personen eines Geschlechts nicht realisiert werden.

CNA: Ihre mehr als 40-jährige pastorale Erfahrung bringt es mit sich, dass Sie auch das Problem von „Homosexualität und Klerus“ kennen. Gibt es in der Kirche eine Homo-Lobby und stellt diese eine Gefahr für dieselbe dar? Und wenn ja, welche genau?

POLTAWSKA: Es gibt keine „Homosexualität des Klerus”. Es existiert nur eine Pathologie des Verhaltens bei manchen Männern und Frauen. Es gibt Leute, die gegen das 6. Gebot sündigen. Von diesem Standpunkt kann jede Lebensgeschichte als eine Sündengeschichte betrachtet werden, denn nur die heilige Mutter war sündlos. Ich beschäftige mich, als Psychiater, seit 60 Jahren mit dieser Pathologie und ich fand mehr unter zum Beispiel den Soldaten und den Ärzten als im Klerus. Das ist eine Tendenz, die öfter bei den Männern als bei den Frauen vorkommt ─ wenigstens in meiner Praxis.

CNA: In der Enzyklika „Veritatis Splendor“ ist die Rede von „intrinsisch schlechten Handlungen“. Gibt es solche Handlungen? Und wenn ja, welche sind dies mit Blick auf Ehe und Familie?

POLTAWSKA: Nicht nur die Enzyklika Veritatis splendor spricht von den intrinsisch bösen Taten, der ganze Katechismus der katholischen Kirche lehrt, was das Böse ist. In der Ehe ist das deutlichste „Böse in sich” alles, was gegen das Leben wirkt: Abtreibung, Euthanasie, künstliche Befruchtung, „In vitro”, die „Pille danach”.

CNA: 60 international renommierte Philosophen und Theologen weisen in einem Appell darauf hin, dass in der Nr. 137 des Instrumentum Laboris eine wesentliche Erkenntnis der Enzykliken Humanae Vitae und Veritatis Splendor verkürzt dargestellt wird, mit der Gefahr, dass eine neue Moraltheologie Einzug hält: mit dem Gewissen als letzter und höchster Instanz. Ist das Gewissen letzte und höchste Instanz? Oder was ist letzter Maßstab?

POLTAWSKA: Es gibt nichts Neues seit dem seligen Paul VI., man widerspricht immer wieder der Lehre der katholischen Kirche über die Ethik des Lebens in der Familie. Ein Teil der Katholiken, auch der Mitglieder des Klerus, hat die Lehre der Enzyklika Humanae vitae nicht akzeptiert.

CNA: Sie haben zwei totalitäre Systeme erlebt. Sie waren in deutschen Konzentrationslagern. Und sie erlebten den Kommunismus. Heute gibt es die Gender-Ideologie. Sehen Sie diese in Kontinuität zu diesen totalitären Systemen. Was ist daran so gefährlich und wie kann sich der Mensch davor schützen?

POLTAWSKA: In der Gender-Ideologie sehe ich vor allem einen Mangel an gesundem Menschenverstand und eine Missachtung der Biologie. Jeder vernünftige Mensch weiß sehr gut, dass er Mann oder Frau ist. Das zu verneinen kann nichts ändern. Man kann sich natürlich verstümmeln und sich das Zeugungsorgan abzuschneiden lassen, das ändert aber das Geschlecht der Person nicht wirklich, denn es ist genetisch determiniert und so ist auch jede Zelle unseres Leibes determiniert als männlich oder weiblich.

CNA: Bestimmte Kreise fordern eine „neue, positive Sprache“. Alle reden zum Beispiel von „Ehe“, verstehen aber was ganz anderes darunter. Führt eine neue Sprache nicht letztlich zu einem neuen Glauben und einer neuen Kirche?

POLTAWSKA: Keine neue Sprache kann eine alte Wahrheit ändern und ─ ob du es willst oder nicht ─ du bekommst dein Geschlecht als deine Existenzweise.

CNA: Zunehmend werden die Worte Jesu Christi über die Ehe infragestellt. Was kann man tun und wie kann man sich vor den neuen Totalitarismen schützen?

POLTAWSKA: Man soll einfach ein Zeugnis für den Realismus des Glaubens geben und sich nicht allzu sehr darüber aufregen, was die Leute sagen. Die katholische Kirche braucht keine Diskussionen in der Presse, sondern Zeugen. Johannes Paulus II. sagte: „Fürchtet euch nicht, für Christus Zeugnis abzulegen”.

CNA: Manche Kreise sprechen von den positiven Zeichen, die es in der Welt gibt. Alles sei schön und gut. Doch es gibt doch auch ganz viele tragische Erfahrungen: Ehen die scheitern, Eheleute, die verlassen werden, Kinder, die traumatisch zurückbleiben. Was halten Sie davon, die Welt nur in rosaroten Farben zu sehen?

POLTAWSKA: Immer schaue ich auf die Welt, weil sie schön ist; und immer muss man sich daran erinnern, dass man auf den Tod wartet ─ auf eine Begegnung mit Gott. Der Tod ist das einzige, was ganz sicher im Menschenleben ist. Es geht darum, dass er schön und glücklich sein soll, dass man in den Himmel eintreten soll; in den Himmel, wo es „viel Platz gibt”.

CNA: Sie selber sind Ärztin. Manches sexuelle Verhalten ist ganz gefährlich für den Menschen. Ist die Kirche nicht geradezu dazu berufen, darauf aus Liebe zum Menschen hinzuweisen? Welches ist solch fragwürdiges Verhalten und warum sollte man es verhindern?

POLTAWSKA: Alle menschliche Handlungen sind männlich oder weiblich. Im Allgemeinen verbinden die Leute die Sexualität mit den Zeugungsorganen. In Wahrheit aber ist der ganze Körper des Menschen und alle seine Handlungen geschlechtlich stigmatisiert. Der Mensch handelt aber als Person, als Mensch, und der Besitz der Zeugungsorgane ist ein Privileg für die Personen, die zur Ehe und zur Elternschaft berufen sind; diese Berufung ist oft, nicht aber allgemein.

CNA: Sie haben über viele Jahre viele Eheleute begleitet und beraten. Worauf sollten die Menschen bei der Partnersuche besonders achten? Welche Faktoren sind entscheidend?

POLTAWSKA: Es geht überhaupt nicht darum, „einen Partner zu suchen”, sondern darum, den Willen Gottes zu suchen. Man soll seine Berufung finden, und eigene Wahlen soll man „im gutgeformten Gewissen” treffen, um den Vater oder die Mutter für unsere Kinder zu finden. Die Ehe soll dem Leben dienen.

CNA: Macht es einen Unterschied, dass man Gott in eine Beziehung „hineinlässt“. Und wenn ja, welchen?

POLTAWSKA: Der selige Paul VI. schrieb, wie die eheliche Liebe sein soll: „Wer seinen Gatten wirklich liebt, liebt ihn um seiner selbst willen, nicht nur wegen dessen, was er von ihm empfängt. Und es ist seine Freude, dass er durch seine Ganzhingabe bereichern kann” (H.V., 9). Gott ist überall, so dass, wenn man im Stande der Gnade ist, tut man alles mit dem Heiligen Geist. Der Mensch ist nicht nur ein Körper, er hat einen Körper, der dem Geiste untergeordnet sein soll.

CNA: Und wenn man dann in der Ehe ist. Welches sind die grundlegenden Faktoren, dass eine Ehe gelingen kann? Worauf sollte man besonders achten?

POLTAWSKA: Die Ehe ist nur dann gelungen, wenn das Ehepaar sein ganzes Leben lang nach der Heiligkeit strebt.

CNA: Welche Hoffnungen verbinden sie mit der Familiensynode? Was möchten Sie den Synodenvätern mit auf den Weg geben?

POLTAWSKA: Unsere Hoffnung liegt nicht in der Synode, sondern in Gott. Es geht nur um eines: um den Realismus der „schönen Liebe” ─ und der kann nur mit der Hilfe der Gaben des Heiligen Geistes realisiert werden.
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...rn-in-gott-0129
CNA: Ganz herzlichen Dank für das Interview.

von esther10 08.05.2016 00:09

Kardinal Müller erinnert die Kirche ihrer Ehe Lehre
VON MAIKE HICKSON AUF 8. MAI 2016



Als ich vor an anderer Stelle ein paar Tagen berichtet , am 4. Mai, Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, ließ sich einige sehr wichtige Aussagen zu machen , während er Spanien am Anfang Mai besuchte. Die wichtigsten Worte , die er in Spanien sprach ich summiert dann wie folgt zusammen :

"Es ist nicht möglich, in der Gnade Gottes zu leben, während in einer sündigen Situation leben", er [Müller] sagte, und fuhr fort, indem er sagte, dass die Menschen in Sünde leben "kann nicht die heilige Kommunion erhalten, wenn sie die Absolution im Bußsakrament empfangen haben. "so Müller wichtig, dass die" Kirche keine Macht hat das göttliche Gesetz ", und dass" Nicht einmal ein Papst oder Rat zu ändern, kann das ändern. "

hier geht es weiter
http://www.onepeterfive.com/cardinal-mul...riage-doctrine/

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Als Kasper der Papst weiterhin auf Counsel, Was ist der Preis?
Papst-Kenner: Kardinal Walter Kasper charakterisiert Franziskus

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/r...iskus-1.1334601

Gestern, 6. Mai erhielt Franziskus den internationalen Karlspreis in Rom. Die ganze Zeremonie kann hier angesehen werden . Nach dem Rom - Korrespondent der National Catholic Reporter , Joshua McElwee twitterte aus zwei Bilder von diesem Ereignis - ein Papst Francis mit Kardinal Gerhard Müller zeigt , und der andere ihn mit Kardinal Walter Kasper zeigt , wollte ich es zu lesen , ein wenig mehr für mich selber. Es scheint in der Tat (im Zeitfenster , um 1 Stunde und 50 Minuten nach dem gefilmten Ereignis) - als McElwee in seinem eigenen Kommentare einschleicht - dass Franziskus ein offener Herzlichkeit , mit Kardinal Kasper als mit Kardinal Müller zum Ausdruck bringt. Beide Kardinäle saßen in der ersten Reihe der Nähe des Papstes während der Veranstaltung. Und doch wissen wir , dass sie beide stehen für sehr unterschiedliche Positionen in diesem aktuellen Kampf um die Ehe und Familie in der katholischen Kirche.

Als Zeichen seiner Nähe zum Papst, gab Kardinal Kasper vor kurzem an, dass er es war, der dem Papst diesen internationalen Karlspreis aus Deutschland ihm zukommen ließ, er machte es ihm praktisch möglich....um einen großen Preis !!! Da es Kardinal Kasper zu sein scheint, dass er mehr die Gunst hat zum jetzigen Papst, könnte es wert sein, einige seiner jüngsten widersprüchliche Aussagen, um für seine ausreichende Würdigkeit zu testen Überprüfung.... ein wichtiger Berater eines Papstes zu sein. Solch ein Mann sollte ein Gefühl von Vertrauens erwecken? unter den katholischen Gläubigen???.



Zum Beispiel am 26. September 2014 kurz vor der Synode eröffnet, gab Kasper ein Interview Il Mattino , in dem er sagte : "Ich vereinbarte alles mit ihm [Franziskus]. Er war einverstanden. Was kann ein Kardinal tun, außer mit dem Papst eins sein? "

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http://www.onepeterfive.com/as-kasper-co...at-is-the-cost/




von esther10 08.05.2016 00:06

OFFIZIELLE ENGLISCHE ÜBERSETZUNG VON BISCHOF SCHNEIDER REFLEXION ÜBER AMORIS LAETITIA
26, April 2016

Stimme der Familie , mit freundlicher Genehmigung von Seiner Exzellenz Bischof Athanasius Schneider, freut sich über unseren Lesern seine genehmigte Übersetzung der ursprünglichen Französisch Text seiner Reflexion über Papst Francis Apostolische Schreiben zu teilen Amoris Laetitia . Bischof Schneider hat die Erlaubnis für seinen Text weitgehend geteilt werden.


"Amoris laetitia": Klärungsbedarf, um eine allgemeine Verwirrung zu vermeiden

Das Paradox der widersprüchlichen Interpretationen von "Amoris laetitia"

Die kürzlich veröffentlichte Apostolische Schreiben "Amoris laetitia" (AL), die eine Vielzahl von geistlichen und pastoralen Reichtum in Bezug auf das Leben in der Ehe enthält und der christlichen Familie in unserer Zeit, hat leider in sehr kurzer Zeit, führte zu sehr widersprüchlichen Auslegungen selbst unter den Episkopat.

Es gibt Bischöfe und Priester, die öffentlich und offen erklären, dass AL eine sehr klare Öffnung-up steht für den geschiedenen und wieder verheirateten zur Gemeinschaft, ohne sie Kontinenz zu üben müssen. Nach ihrer Meinung ist es dieser Aspekt der sakramentalen Praxis, die nach ihnen, jetzt eine wesentliche Änderung zu unterziehen ist, dass AL seine wahrhaft revolutionären Charakter verleiht. Interpretieren von AL mit Bezug auf irreguläre Paare, ein Präsident eines Bischofs hat Konferenz erwähnt, in einem Text auf der Website der gleichen Bischöfe veröffentlicht Konferenz: "Das ist eine Anordnung der Barmherzigkeit, eine Offenheit des Herzens und des Geistes, die nicht braucht Gesetz, erwartet keine Richtlinie, noch abwartet auf Nachfrage. Es kann und sollte sofort "geschehen.

Diese Meinung wurde durch die jüngsten Erklärungen von Pater Antonio Spadaro SJ bestätigt, nach der Bischofssynode im Jahr 2015, dass die Synode die "Grundlagen" für den Zugang von geschiedenen und wieder verheirateten Paaren Gemeinschaft durch "Öffnen einer Tür" eingerichtet hat, hatte noch während der vorangegangenen Synode im Jahr 2014 jetzt geschlossen worden, wie Pater Spadaro in seinem Kommentar zu AL behauptet, hat seine Prognose bestätigt. Es gibt Gerüchte, dass Pater Spadaro Mitglied der Redaktionsgruppe hinter AL war.

Die Art und Weise zu missbräuchlichen Interpretationen scheint sich von Kardinal Christoph Schönborn gepflastert worden sind, die während der offiziellen Vorstellung von AL in Rom, in Bezug auf irreguläre Gewerkschaften sagte, dass: "Meine große Freude als Ergebnis dieses Dokuments in der Tatsache, dass es überwindet kohärent, dass künstliche, oberflächliche, klare Trennung zwischen "normalen" und "irregulären". Eine solche Aussage deutet darauf hin, dass es keinen klaren Unterschied zwischen einem gültigen, sakramentalen Ehe und eine unregelmäßige Vereinigung zwischen lässlichen und Todsünde ist.

Auf der anderen Seite gibt es Bischöfe, die behaupten, dass AL sollte im Lichte der mehrjährigen Lehramt der Kirche zu lesen und dass AL für geschiedene und wiederverheiratete Paare keinen Zugang zur Kommunion zuzulassen, auch nicht in Ausnahmefällen. Diese Aussage ist grundsätzlich richtig und wünschenswert. In der Tat muss der Inhalt jedes Gebietermission Text, in der Regel werden in ihrem Inhalt im Einklang mit den früheren Lehren des Lehramtes der Kirche, ohne Unterbrechung.

Es ist kein Geheimnis, aber, dass geschiedene und wiederverheiratete Paare sind zum Abendmahl in einer Reihe von Kirchen zugelassen, ohne ihre Kontinenz zu üben erforderlich ist. Es muss zugegeben werden, dass bestimmte Aussagen in AL verwendet werden könnte, eine missbräuchliche Praxis zu rechtfertigen, die bereits seit einiger Zeit an verschiedenen Orten und Gegebenheiten im Leben der Kirche im Gange ist.

Bestimmte Aussagen von AL sind objektiv anfällig für Fehlinterpretationen

Unser Heiliger Vater, Papst Francis, hat uns eingeladen, alle einen Beitrag zur Reflexion und des Dialogs über den sensiblen Themen zu machen umliegenden Ehe und Familie. "Das Denken von Pastoren und Theologen, wenn treu der Kirche, ehrlich, realistisch und kreativ, wird uns helfen, mehr Klarheit zu erreichen" (AL, 2).

Wenn wir bestimmte Aussagen von AL mit intellektueller Redlichkeit in ihrem richtigen Kontext zu analysieren, finden wir uns mit Schwierigkeiten konfrontiert , wenn sie versuchen , sie mit der traditionellen Lehre der Kirche in Einklang zu interpretieren. Dies ist aufgrund der Abwesenheit des Betons und explizite Bestätigung der Lehre und ständige Praxis der Kirche, auf das Wort Gottes gegründet und wiederholte von Papst Johannes Paul II, der sagte : "bekräftigt jedoch die Kirche ihre Praxis, das ist basierend auf der Heiligen Schrift, der nicht zur eucharistischen Kommunion zuzulassen geschiedenen Personen , die wieder geheiratet haben. Sie sind nicht in der Lage dazu aus der Tatsache , zugelassen zu werden , dass ihr Zustand und dem Zustand des Lebens objektiv , dass die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche widersprechen , die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt. Daneben gibt es noch eine besondere pastorale Grund: Wenn diese Menschen zur Eucharistie zugelassen wurden, würden die Gläubigen in die Irre und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt werden. Versöhnung im Bußsakrament , die den Weg zur Eucharistie öffnen würde, kann nur denjenigen gewährt werden , die ... sind aufrichtig bereit , einen Weg des Lebens zu ergreifen, die auf die Unauflöslichkeit der Ehe nicht mehr in Widerspruch. Dies bedeutet in der Praxis, dass ... sie auf sich nehmen die Pflicht , in völliger Enthaltsamkeit zu leben, das heißt, durch Abstinenz von den Handlungen richtigen Ehepaaren "( Familiaris consortio , 84).

Franziskus hatte nicht festgestellt ", um eine neue allgemeine Norm des kanonischen Rechts, die für alle Fälle" (AL n. 300). Er sagt jedoch in Anmerkung 336: "Das ist auch der Fall in Bezug auf die Sakramentenordnung, da Einsicht, dass in einer bestimmten Situation existiert kein Grab Fehler erkennen kann". Offensichtlich unter Bezugnahme auf die geschieden und wieder verheiratet, sagt der Papst in AL, nein. 305, dass "wegen der Formen der Konditionierung und schadensbegrenzenden Faktoren ist es möglich, dass in einer objektiven Situation der Sünde - das ist nicht subjektiv schuldhaft sein kann, oder voll solcher - eine Person, in der Gnade Gottes leben kann, lieben kann und auch wachsen kann im Leben der Gnade und der Liebe der Kirche Hilfe zu diesem Zweck beim Empfang. "in Notiz 351, der Papst seine Aussage verdeutlicht, indem er sagte, dass" in einigen Fällen ist dies die Hilfe der Sakramente "enthalten kann.

Im selben Kapitel VIII von AL, n. 298, der Papst spricht von der in "einer zweiten Union konsolidiert im Laufe der Zeit, mit neuen Kindern, bewährte Treue, großzügige Selbsthingabe, christliches Engagement, ein Bewußtsein ihrer Unregelmäßigkeit und der großen Schwierigkeiten , ohne das Gefühl zu gehen zurück in das Gewissen beteiligt geschieden , dass würde man in neue Sünden fallen. Die Kirche erkennt Situationen " , wo aus schwerwiegenden Gründen, wie die Erziehung der Kinder, ein Mann und eine Frau nicht die Pflicht erfüllen kann zu trennen" ". In Note 329, der Papst zitiert das Dokument Gaudium et Spes des Zweiten Vatikanischen Konzils; leider tut er dies in einer falschen Art und Weise, denn in der fraglichen Stelle, der Rat nur auf gültige christliche Ehe bezieht. Die Anwendung dieser Aussage Personen scheiden kann den Eindruck hervorrufen , dass eine gültige Ehe ist die Vereinigung von geschiedenen Personen gleichgesetzt werden, wenn nicht in der Theorie, dann in der Praxis.

Die Zulassung von geschiedenen und wieder verheirateten Personen zum Abendmahl und seine Folgen

Leider enthält AL keine verbale Zitate der Prinzipien der Morallehre der Kirche in der Form zugrunde liegen , in der sie in nicht formuliert werden. 84 der Apostolischen Schreiben Familiaris consortio und in der Enzyklika Veritatis Splendor von Papst Johannes Paul II, insbesondere zu den folgenden Themen von überragender Bedeutung: "Grundsatzentscheidung" ( Veritatis Splendor ., Nr 67-68), "sterblich und lässliche Sünde" ( ebd., Nr. 69-70), "Proportionalismus, Konsequentialismus" (ebd., Nr. 75), "Martyrium und universellen und unveränderlichen moralischen Normen" (ebd., Nr. 91 ff.). Allerdings ist eine verbale Zitat von Familiaris consortio n. 84 und von einigen der wichtigsten Bestätigungen in Veritatis Splendor machen würde AL durch heterodoxer Interpretationen unangreifbar. Allgemeine Hinweise auf moralischen Prinzipien und der Lehre der Kirche sind sicherlich nicht ausreichend in einer umstrittenen Angelegenheit , die sowohl einfühlsam als auch von grundlegender Bedeutung ist.

Vertreter der Geistlichkeit und auch des Episkopats bekräftigen bereits, dass nach dem Geist von Kapitel VIII der AL, die Möglichkeit, dass in Ausnahmefällen kann die geschieden und wieder verheiratet zum Abendmahl zugelassen werden, ohne dass in vollkommener erforderlich ist, zu leben, nicht sein kann ausgeschlossen.

Wenn wir eine solche Auslegung des Wortlauts und des Geistes von AL akzeptieren, müssen wir, wenn wir wollen, intellektuell ehrlich zu sein und das Gesetz des Widerspruchs zu respektieren, auch die folgenden logischen Schlussfolgerungen akzeptieren:

Die sechste göttliche Gebot, die jede sexuelle Handlung verbietet, die nicht erfolgt innerhalb einer gültigen Ehe wäre nicht mehr allgemeingültig, würde aber Ausnahmen zulassen. Im vorliegenden Fall würde dies bedeuten, dass die geschiedene den ehelichen Akt üben konnten und sogar dazu ermutigt werden, um ihnen die "gegenseitige Treue", vgl helfen pflegen AL, 298. Dort konnte daher "Treue" sein in einen Lebensstil, der ausdrücklichen Willen Gottes direkt widerspricht. Um jedoch zu ermutigen und Handlungen legitimieren, die sind und immer sein wird, als solche, im Gegensatz zu dem Willen Gottes, würde bedeuten, die göttliche Offenbarung zu widersprechen.
Die Worte von Christus selbst: "Was nun Gott verbunden hat , zusammen, das soll der Mensch nicht scheiden" (Mt 19: 6) nicht mehr gelten immer und für alle Ehegatten, ohne Ausnahme.
Es wäre möglich, in einem speziellen Fall erhalten das Sakrament der Buße und der heiligen Kommunion während der Absicht , eine direkte Verletzung der Gebote Gottes fortzusetzen: "Du sollst nicht die Ehe brechen" (Ex 20: 14) und "Was nun Gott verbunden hat , zusammen , soll der Mensch nicht scheiden " (Mt 19 , 6; Gen 2 , 24).
Die Einhaltung dieser Gebote und des Wortes Gottes wäre, in einem solchen Fall eine Frage der Theorie und nicht als von der Praxis und würde daher die geschiedene führen und wieder geheiratet zu "täuschen sich" (Jakobus 1,22). Es wäre daher möglich sein, perfekt in der göttlichen Natur des sechsten Gebotes und in der Unauflöslichkeit der Ehe zu glauben, ohne jedoch entsprechend handeln.
Das göttliche Wort Christi: "Wer seine Frau entlässt und eine andere heiratet Frau Ehebruch gegen sie zu halten; und wenn eine Frau ihren Mann entlässt und eine andere heiratet, ein Mann, eine Frau begeht Ehebruch "(Mk 10, 12) nicht mehr allgemeingültig sein, würde aber Ausnahmen unterworfen werden.
Eine ständige, bewusste und freie Verletzung des sechsten Gebotes Gottes und von der Heiligkeit und Unauflöslichkeit der wahre und gültige Ehe (im Falle von geschiedenen und wieder verheirateten Paare) nicht mehr würde immer eine schwere Sünde, das heißt, eine direkte Opposition zu Gottes Wille.
Es könnte Fälle von schweren, dauerhaften bewusste und freie Verletzung eines der anderen Gebote Gottes (zB im Falle eines Lebensstils der finanziellen Korruption), in dem die betreffende Person Zugang zu den Sakramenten gewährt werden konnte aufgrund mildernder Umstände, ohne einen solchen Zugang Kontingent von nun an auf einer aufrichtigen Auflösung gemacht werden von solchen Handlungen der Sünde und Skandal zu verzichten.
Die permanente und unfehlbare Lehre der Kirche wäre nicht mehr allgemeingültig, vor allem die Lehre von Papst Johannes Paul II in bestätigte Familiaris consortio , 84 und von Papst Benedikt XVI in Sacramentum caritatis , 29, nach der die Voraussetzung für die Zulassung zu den Sakramenten der geschiedenen und wieder verheirateten ist perfekt Kontinenz.
Die Einhaltung des sechsten Gebotes Gottes und der Unauflöslichkeit der Ehe wäre ein idealer geworden, die nicht erreichbar von allen, sondern nur durch eine Art Elite.
Die kompromisslosen Worte Christi Männer befehlen , die Gebote Gottes immer und unter allen Umständen zu beobachten und auch auf sich erhebliche Leiden zu ergreifen , um so, in anderen Worten zu tun , der das Kreuz, zu akzeptieren , würde als absolute Wahrheit nicht mehr gültig : "und wenn deine rechte Hand bringt Sie zu sündigen , schneiden sie ab und werfen sie weg. Denn es ist besser , dass Sie verlieren ein von Ihrer Mitglieder als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen werden "(Mt 5 , 30).
Zugegeben Paare in "illegitimen Verbindungen" zum Abendmahl leben und es ihnen ermöglicht, Handlungen zu üben, die für Ehepartner in einer gültigen Ehe reserviert werden würde dem Usurpation einer Leistung gleichbedeutend sein, die keiner menschlichen Autorität gehört, weil dies zu tun wäre eine Vorspannung, das Wort Gottes selbst zu korrigieren.

Die Gefahr der Zusammenarbeit der Kirche in der "Plage der Scheidung" Verbreitung

Bekennende die ewige Lehre unseres Herrn Jesus Christus lehrt die Kirche: "Die Kirche, da sie zu ihrem Herrn treu ist, kann nicht die Vereinigung von Menschen erkennen , die bürgerlich sind geschieden und wieder verheiratet. "Wer entlässt seine Frau und eine andere heiratet, begeht Ehebruch gegen sie; und wenn sie ihren Mann und eine andere heiratet , Scheidungen, sie begeht Ehebruch "( Mark 10: 11-12). Die Kirche zeigt einen aufmerksamen Fürsorge gegenüber solchen Menschen und ermutigt sie zu einem Leben des Glaubens, das Gebet, Werke der Nächstenliebe und die christliche Erziehung ihrer Kinder. Sie können jedoch nicht die sakramentale Absolution erhalten, nehmen die Heilige Kommunion oder Ausübung bestimmter kirchlicher Verantwortung, solange ihre Situation, die objektiv Gottes Gesetz verstößt, bleibt "( Kompendium des Katechismus der Katholischen Kirche , 349)

Das Leben in einer ungültigen ehelichen Gemeinschaft und im Widerspruch zu ständig das Gebot Gottes und die Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe bedeutet in der Wahrheit nicht zu leben. Um festzustellen, dass die bewusste, freie und gewöhnlichen Praxis der sexuellen Handlungen in einer ungültigen ehelichen Gemeinschaft könnte in Einzelfällen, nicht mehr eine schwere Sünde bilden ist nicht die Wahrheit, sondern eine ernsthafte Lüge, und wird daher nie echte Freude in der Liebe bringen. Folglich Erlaubnis für diese Personen zu gewähren, eine Bluffen heilige Kommunion zu empfangen wäre, eine Heuchelei und Lüge. Das Wort Gottes in der Heiligen Schrift ist immer noch gültig: "Wer sagt:" Ich kenne ihn ", aber nicht halten seine Gebote ist ein Lügner, und die Wahrheit ist nicht in ihm" (1 Joh 2: 4).

Das Lehramt der Kirche lehrt uns , über die universelle Gültigkeit der Zehn Gebote: "Da sie den Menschen die grundlegenden Pflichten gegenüber Gott und dem Nächsten zum Ausdruck bringen, die Zehn Gebote zeigen, in ihrem ursprünglichen Inhalt, Grab Verpflichtungen. Sie sind grundsätzlich unveränderlich, und sie verpflichten , immer und überall. Niemand kann von ihnen verzichten "( Katechismus der Katholischen Kirche , 2072). Wer behauptet , dass Gottes Gebote, darunter das Gebot "Du sollst nicht ehebrechen" zugeben , von Ausnahmen und dass in einigen Fällen, die Menschen sollten nicht verantwortlich für die Fehler der Scheidung statt waren die Pharisäer und später die christlichen Gnostiker der zweiten und dritten Jahrhundert.

Die folgenden Aussagen des Lehramtes sind nach wie vor gültig , da sie Teil des unfehlbaren Lehramtes sind , wie durch die allgemeine und gewöhnliche Magisterium ausgedrückt: "Die negativen Gebote des Naturgesetzes sind allgemeingültig. Sie verpflichten , jeden einzelnen, immer und unter allen Umständen. Es ist eine Frage der Verbote , die eine bestimmte Aktion verbieten semper et pro semper, ohne Ausnahme. ... Sind Arten von Verhalten , das kann nie, in jeder Situation eine angemessene Reaktion sein. ... Die Kirche hat immer gelehrt , dass man nie in der Alten und Neuen Testamentes in negativer Form ausgedrückt durch die moralischen Gebote verboten Arten von Verhalten können. Wie wir gesehen haben, bekräftigt Jesus selbst , dass diese Verbote keine Ausnahmen zulassen: "Wenn du zum Leben eingehen wollen, so halte die Gebote ... Du sollst nicht töten, Du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, Du sollst nicht falsch Zeugnis reden "( Mt 19 , 17-18)" (Johannes Paul II, Enzyklika Veritatis splendor , 52).

Das Lehramt der Kirche lehrt uns noch deutlicher: "Ein gutes und reines Gewissen erleuchtet durch wahren Glauben, für einen guten Zweck Erlös zur gleichen Zeit" aus reinem Herzen und gutem Gewissen und aufrichtigen Glauben "(1 Tim 1: 5; vgl 3: 9; 2. Timotheus 1: 3; 1 Peter 3: 21; Apg 24: 16) "( Katechismus der katholischen Kirche , 1794).

Im Falle einer Person objektiv sündigen moralischen Handlungen in vollem Bewußtsein der Sündhaftigkeit solcher Handlungen, frei und bewusst, und mit der Absicht der Wiederholung solcher Handlungen in Zukunft zu begehen, ist es unmöglich , das Prinzip der Zurechenbarkeit für einen Fehler anzuwenden , weil mildernde Umstände. Die Anwendung des Grundsatzes der Zurechenbarkeit auf solche geschiedenen und wieder verheirateten Paare würden Heuchelei und eine gnostische Sophismus bilden. Wenn die Kirche solche Leute zum Abendmahl sogar in einem einzigen Fall zugeben, wäre es seine eigene Lehre widersprechen, öffentlich Zeugnis gegen die Unauflöslichkeit der Ehe geben und damit zur Verbreitung der "Plage der Scheidung" (II Vatikanischen Konzils beitragen, Gaudium et spes , 47).

Um eine solche unerträglich und skandalös Widerspruch zu vermeiden, ist die Kirche, in seiner unfehlbaren Interpretation der göttlichen Wahrheit des moralischen Gesetzes und der Unauflöslichkeit der Ehe hat, seit zweitausend Jahren beobachtete unentwegt die Praxis zum Abendmahl des Einlassens nur diejenigen geschieden , die in vollkommener und "leben remoto scandalo ", ohne jede Ausnahme oder sonstige außergewöhnliche Privileg.

Die erste pastorale Aufgabe , die der Herr seiner Kirche anvertraut war die Lehre, die Lehre (vgl Mt 28 , 20). Die Einhaltung der Gebote Gottes ist untrennbar mit Lehre verknüpft. Aus diesem Grund lehnte die Kirche hat immer einen Widerspruch zwischen Lehre und praktischen Leben, die sich auf solche Widersprüche als "Gnostiker" oder als ketzerisch Lutheran Theorie der " simul iustus und peccator ". Es sollte keine Widersprüche zwischen dem Glauben und dem Alltag der Kinder der Kirche sein.

In Verbindung mit der Einhaltung der ausdrücklichen Gebote Gottes und die Unauflöslichkeit der Ehe zu tun, können wir von gegensätzlichen theologischen Interpretationen nicht sprechen. Wenn Gott sagt: "Du sollst nicht ehebrechen", konnte keine menschliche Autorität sagen, "in einigen Ausnahmefällen oder für einen guten Zweck können Sie die Ehe brechen".

Folgende Aussagen von Papst Francis sind sehr wichtig; der Papst spricht über die Integration der geschiedenen und im Leben der Kirche wieder geheiratet: "Diese Einsicht nie aus dem Evangelium Forderungen der Wahrheit und der Liebe prescind kann, wie sie in der Kirche vorgeschlagen. ... Die folgenden Bedingungen müssen unbedingt vorhanden sein: Demut, Diskretion und der Liebe für die Kirche und ihre Lehre. ... Es kann kein Risiko sein, dass eine bestimmte Unterscheidung Menschen zu denken, führen kann, dass die Kirche eine doppelte Standard unterhält "(AL, 300). Diese lobenswerten Aussagen in AL bleiben jedoch ohne konkrete Angaben über die Frage der Verpflichtung des geschiedenen und wieder geheiratet zu trennen oder zumindest in vollkommener zu leben.

Wenn es sich um eine Frage von Leben und Tod des Körpers ist, würde kein Arzt seine Meinung in einer zweideutigen Weise auszudrücken. Der Arzt kann den Patienten nicht sagen: "Sie haben zu entscheiden, ob das Medikament in Übereinstimmung mit dem Gewissen zu nehmen, während zur gleichen Zeit die Gesetze der Medizin zu respektieren". Ein solches Verhalten seitens eines Arztes sehr wahrscheinlich unverantwortlich angesehen würden. Und doch ist das Leben unserer unsterblichen Seele noch wichtiger ist, da sie sich auf die Gesundheit der Seele ist, die ihr Schicksal für die Ewigkeit abhängt.

Die befreiende Wahrheit der Buße und des Geheimnisses des Kreuzes

Zu sagen, dass wieder geheiratet Geschiedenen nicht öffentlichen Sünder in der Kirche sind, ist ein Vorwand falscher Tatsachen. Der wahre Zustand aller Mitglieder der Kirche militanten auf der Erde, ist darüber hinaus, dass der Sünder. Wenn die geschieden und wieder verheiratet sagen, dass ihre freiwillige und bewusste Handlungen gegen das sechste Gebot Gottes sind nicht immer sündig oder zumindest stellen keine großen Sünden, täuschen sie sich selbst und die Wahrheit wird in ihnen nicht, wie St. John sagt: "Wenn wir sagen:" wir haben keine Sünde, "betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, wer ist treu und wird nur unsere Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen: "Wir haben nicht gesündigt," wir ihn zum Lügner machen, und sein Wort ist nicht in uns "(1 Joh 1: 8-10).

Die Akzeptanz seitens der geschieden und wieder verheiratet von der Wahrheit, dass sie Sünder sind und sogar öffentliche Sünder werden sie nicht ihrer christlichen Hoffnung berauben. Nur die Akzeptanz der Wirklichkeit und Wahrheit wird es ihnen ermöglichen, den Weg eines fruchtbaren Bußfertigkeit zu nehmen nach den Worten von Jesus Christus.

Es wäre sehr vorteilhaft, den Geist der frühen Christen und von der Zeit der Väter der Kirche wieder herzustellen, wenn es eine lebendige Solidarität mit den öffentlichen Sünder auf Seiten der Gläubigen war; jedoch wurde diese Solidarität auf der Wahrheit beruhen. Es gab nichts, diskriminierend in einer solchen Solidarität; im Gegenteil, Tränen, die ganze Kirche durch Fürbitte in der penitential Fortschritt der öffentlichen Sünder teilgenommen haben, wirkt der Sühne und Taten der Nächstenliebe zu ihren Gunsten.

Das Apostolische Schreiben Familiaris consortio lehrt , dass "auch diejenigen , die von dem Gebot des Herrn abgekommen sind und leben noch immer in diesem Zustand (geschieden und wieder verheiratet) von Gott die Gnade der Bekehrung und Seligkeit erlangen, wenn sie im Gebet, Buße und Liebe beharren" (84).

In den ersten Jahrhunderten wurden öffentliche Sünder in die betende Gemeinschaft der Gläubigen integriert und wurden zu knien angewiesen, mit erhobenen Armen, die Fürsprache ihrer Brüder zu erflehen. Tertullian gibt uns diese bewegende Zeugnis: "Der Körper kann sich nicht freuen , wenn eines seiner Mitglieder leidet. Es muss für die Wiederherstellung in seiner Gesamtheit leiden und sich darum bemühen. Wenn Sie Ihre Hände auf die Knie deiner Brüder ausstrecken, ist es Christus , die Sie berühren, es ist Christus , die Sie erflehen. Ebenso, wenn sie über dich weinen, ist es Christus, der "(sympathisiert De Paenitentia , 10, 5-6). St. Ambrosius von Mailand fand ähnliche Worte: "Die ganze Kirche auf sich nahm , die Last der öffentlichen Sünder, mit ihm durch Tränen, Gebeten und Schmerzen" ( De Paenitentia 1, 81).

Es ist natürlich richtig, dass die Formen der Bußdisziplin der Kirche verändert haben. Allerdings muss der Geist dieser Disziplin in der Kirche zu allen Zeiten am Leben bleiben. Heute, Priester und Bischöfe auf bestimmte Aussagen von AL unter Berufung beginnen zu der geschiedenen zu implizieren, und heiratete wieder, dass ihr Zustand sie nicht von einem objektiven Standpunkt aus öffentlichen Sünder nicht machen. Sie betäuben sie mit der Feststellung, dass ihre sexuellen Beziehungen nicht als schwere Sünde. Eine solche Einstellung der Wahrheit nicht entspricht. Sie berauben die geschieden und wieder verheiratet von der Möglichkeit einer radikalen Umkehr in den Gehorsam gegen Gott, lassen diese Seelen in einer Illusion leben. Eine solche pastoralen Ansatz ist sehr einfach, billig und kostet nichts. Es gibt keine Tränen, Gebete und Fürbitte Werke von brüderlicher Liebe inspiriert zum Wohle der geschiedenen und wieder verheirateten angeboten werden.

die geschiedene und wieder geheiratet zum Abendmahl, auch in Ausnahmefällen in einzugestehen, ohne sie in die sechste Gebot Gottes wirkt im Gegensatz zu stoppen fragen Durchführung und auch anmaßend erklärt, dass ihre Art und Weise des Lebens ist nicht eine schwere Sünde, nehmen wir den einfachen Weg out durch den Skandal des Kreuzes beiseite zu schieben. Eine solche Seelsorge der geschiedenen und wieder verheirateten ist vergänglich und irreführend. Für alle diejenigen, die diese billige und einfache Art und Weise befürworten heraus für die geschieden und wieder verheiratet, wird Jesus immer noch die Worte Adressierung, "Geh weg von mir, Satan! Du bist mir ein Ärgernis; denn deine Gedanken nicht über die von Gott, sondern der Menschen! " Was Jesus sagte zu seinen Jüngern war, dass "Wenn jemand mein Jünger sein würde, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach" (Mt 16, 24-25).

Die Seelsorge von geschiedenen und wieder verheirateten Paare betrifft, müssen wir in unseren Tagen den Geist der Nachfolge Christi durch die Wahrheit des Kreuzes und der Buße, neu zu entfachen , die Freude allein bringen dauerhafte Vermeidung ephemere Vergnügen , die letztlich irreführend sind. Die folgenden Worte von Papst Gregor dem Großen sind nicht nur wirklich für unsere aktuelle Situation, sondern auch ein helles Licht auf sie glänzen: "Wir dürfen nicht zu sehr an sich zu unserem irdischen Exil die Annehmlichkeiten dieses Lebens müssen uns nicht vergessen lassen , wahre Heimat , damit unser Geist in der Mitte dieser Annehmlichkeiten schläfrig geworden. Aus diesem Grund verbindet Gott seine Gaben mit Visitationen oder Strafen, um sicherzustellen , dass alles, was uns in dieser Welt für uns bitter wird erfreut und die Seele mit dem Feuer gefüllt , die immer in uns den Wunsch der himmlischen Dinge wieder aufleben und ermöglicht es uns , den Fortschritt . Dieses Feuer macht uns gerne leiden, kreuzigt uns sanft und erfüllt uns mit einem freudigen Traurigkeit "( In Hez ., 2, 4, 3).

Der Geist der echten Bußdisziplin der frühen Kirche blieb immer in der Kirche lebendig zu allen Zeiten, bis heute. Wir haben ein leuchtendes Beispiel dafür, es in der seligen Laura Vicuna del Carmen, im Jahre 1891 in Chile geboren. Schwester Azocar, die von Laura kümmerte, erinnert sich: "Ich erinnere mich, dass ich das erste Mal das Sakrament der Ehe erklärt, Laura in Ohnmacht gefallen, wahrscheinlich, weil sie aus meiner Worte verstanden, die ihre Mutter so lange in Todsünde leben, wie sie mit, dass geblieben Gentleman. Während dieser Zeit in Junín, lebte nur eine Familie in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes. "Daher Laura multipliziert ihre Gebete und Bußübungen für ihre Mutter. Sie erhielt ihre erste Kommunion am 2. Juni 1901 mit großer Inbrunst; schrieb sie folgende Beschlüsse: "1. Ich möchte lieben und dir zu dienen mein ganzes Leben lang, oh mein Jesus; dafür biete ich Ihnen meine Seele, mein Herz und mein ganzes Wesen. - 2. Ich ziehe es lieber zu sterben als beleidigen Sie von der Sünde; so will ich mich von allem zu distanzieren, die mich von dir trennen konnte. - 3. Ich verspreche, mein Bestes zu tun, auch wenn ich große Opfer zu bieten haben, dass Sie mehr bekannt sein kann immer und geliebt, und die Vergehen auf euch täglich von Männern zugefügt zu reparieren, die dich nicht lieben, besonders die, die Sie erhalten von denen, die mir nahe sind. - Oh, mein Gott, gib mir ein Leben der Liebe, Kränkung und opfern "Aber ihre große Freude wurde getrübt von ihrer Mutter zu sehen, bei der Zeremonie anwesend, die Kommunion nicht empfangen!. Im Jahr 1902 bot Laura ihr Leben für ihre Mutter, die mit einem Mann in einer irregulären Vereinigung in Argentinien lebte. Laura multipliziert ihre Gebete und Opfer für die wahre Umwandlung ihrer Mutter. Wenige Stunden, bevor sie starb, rief sie ihre Mutter an ihr Bett und sagte zu ihr: "Mutter, ich sterben werde. Ich habe Jesus darum gebeten und meine Gebete erhört wurden. Vor fast zwei Jahren, bot ich mein Leben für die Gnade der Bekehrung. Mutter, werde ich die Freude haben, nicht sehen Sie bereuen, bevor ich sterbe "Ihre Mutter, schockiert und überwältigt, das Versprechen:". Morgen früh werde ich in die Kirche zu gehen, und ich werde zur Beichte gehen "Laura fing das Auge der Priester ihr die Teilnahme an und sagte: "Vater, meine Mutter hat nur diesen Mann zu verlassen versprach; zeugen von ihr Versprechen "Dann fügte sie hinzu:" Jetzt kann ich glücklich sterben "Mit diesen Worten, sie in Junin de los Andes (Argentinien), in den Armen ihrer Mutter im Alter von 13, am 22. Januar 1904 abgelaufen! , die ihren Glauben neu entdeckt und ein Ende der unregelmäßigen Vereinigung, in dem sie gelebt hatte.

Die bewundernswerte Beispiel für das Leben des jungen Mädchens jetzt als Selige Laura genannt, ist eine Demonstration der Ernsthaftigkeit, mit der ein wahrer Katholik das sechste Gebot Gottes und die Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe behandelt. Unser Herr Jesus Christus hat uns geboten, auch das Aussehen der Genehmigung eine unregelmäßige oder Ehebrecher Union zu vermeiden. Die Kirche hat immer treu bewahrt und übermittelt diese göttliche Befehl in seiner Lehre und Praxis, ohne Zweideutigkeit. Mit dem Angebot von ihrem jungen Leben, sicherlich Blessed Laura nicht die Absicht, eine von mehreren möglichen verschiedenen Lehr oder pastoralen Interpretationen darzustellen. One bietet nicht ein Leben für eine mögliche Lehr oder pastorale Interpretation, sondern für eine unveränderliche und allgemeingültige göttliche Wahrheit. Diese Wahrheit wurde von einer großen Zahl von Heiligen gezeigt, die ihr Leben angeboten, mit Johannes dem Täufer zu den einfachen Gläubigen, deren heute beginnen Namen nur Gott kennt.

Die Notwendigkeit für "Veritatis Laetitia"

Glücklicherweise kann es keinen Zweifel geben, dass AL theologischen Aussagen, sowie geistliche und pastorale Richtlinien von großem Wert enthält. Aber realistisch betrachtet, ist es nicht ausreichend zu sagen, dass AL nach der traditionellen Lehre interpretiert werden sollte und Praxis der Kirche. Wenn ein kirchliches Dokument -, die in unserem Fall weder endgültig noch unfehlbar ist - gefunden Elemente wahrscheinlich zu geben Anlass zu Interpretationen und Anwendungen enthalten, die gefährliche geistige Folgen haben könnte, alle Mitglieder der Kirche, und vor allem die Bischöfe, wie die brüderliche Mitarbeiter des Papstes in wirksamen Kollegialität, haben die Pflicht, diese zu melden und höflich ersuchen, eine authentische Interpretation.

In Fragen der göttlichen Glauben, die göttlichen Gebote und die Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe, alle Mitglieder der Kirche, von der einfachen Gläubigen zum höchsten Vertreter der Magisterium, muss an den Bemühungen intakt den Schatz des Glaubens und der Praxis zu halten. In der Tat war es das Zweite Vatikanische Konzil , die gelehrt: "Der ganze Körper der Gläubigen, gesalbt , wie sie durch den Heiligen (vgl 1 Joh 2 , 20-27) sind, kann im Glauben nicht irren. Sie manifestieren sich diese besondere Eigenschaft mit Hilfe des Übernatürlichen Einsicht 'ganze Völker in Sachen des Glaubens , wenn "von den Bischöfen bis zum letzten der Laien" (Augustinus, De Praed. Sanct . 14 27), sie allgemeine Übereinstimmung zeigen in Sachen des Glaubens und der Moral. Das Unterscheidungsvermögen in Sachen des Glaubens wird durch den Geist der Wahrheit geweckt und genährt. Es wird unter der Leitung des heiligen Lehrautorität, in treu und respekt Gehorsam zu denen ausgeübt das Volk Gottes , dass akzeptiert , die nicht nur das Wort von Menschen, sondern wirklich das Wort Gottes (vgl 1 Thess 2 , 13). Durch sie hält sich das Volk Gottes unerschütterlich für den Glauben ein für alle Mal den Heiligen gegeben (vgl Judas 3) dringt er tiefer mit rechtes Denken, und wendet sie ausführlicher in seinem Leben "( Lumen gentium , 12). Das Magisterium, für seinen Teil, "nicht über dem Wort Gottes, sondern dient nur lehren , was übertragen wurde" (II Vatikanische Konzil, Dei Verbum , 10).

Es war das Zweite Vatikanische Konzil, das alle Gläubigen ermutigt, und vor allem die Bischöfe ihre Anliegen und Beobachtungen ohne Angst zum Ausdruck bringen, für das Wohl der Kirche als Ganzes. Servility und politische Korrektheit haben einen verderblichen Übel in das Leben der Kirche eingeführt. Der berühmte Theologe und Bischof des Konzils von Trient, Melchior Cano OP, sagte, diese denkwürdigen Worte: "Peter nicht unsere Lügen oder Schmeichelei braucht. Diejenigen, die ihre Augen vor den Tatsachen verschließen und zu verteidigen wahllos jede Entscheidung des Papstes sind diejenigen, die den größten Beitrag zur Untergrabung der Autorität des Heiligen Stuhls. Sie zerstören ihre Fundamente, anstatt sie zu stärken. "

Unser Herr hat uns klar gelehrt , was wahre Liebe und die wahre Freude der Liebe ausmacht: " Er , der meine Gebote hat und sie hält , der ist es , dass liebt mich " (Johannes 14: 21). Als er gab das sechste Gebot Mensch und befahl ihm , die Unauflöslichkeit der Ehe zu beobachten, gab Gott sie ohne Ausnahme für alle Menschen, nicht nur für eine Elite. Schon im Alten Testament, Gott sagte: "Das Gebot , das ich dir heute gegeben haben , ist sicherlich nicht über deine Kraft und Reichweite" (Dtn 30: 11) und "Wenn Sie wollen, müssen Sie die Gebote zu halten , um treu zu bleiben , um seine wird "(Eccles 15: 15). Und Jesus sprach zu allen : "Wenn du zum Leben eingehen willst, so halte die Gebote." Welche Gebote? Und Jesus antwortete : Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen "(Mt 19 , 17-18). Von der Lehre der Apostel, haben wir die gleiche Lehre erhalten: "Denn Gott zu lieben , seine Gebote zu halten. Und seine Gebote wiegen nicht schwer auf uns "(1 Johannes 5: 4).

Es gibt keine wahre, übernatürliche und das ewige Leben, ohne die Gebote Gottes zu halten: "Ich befehle dir, seine Gebote zu beobachten. Ich habe euch Leben und Tod. Wählen Sie das Leben "(Deuteronomium 30: 16-19)!. Es gibt daher keinen wirklichen Leben und keine wirkliche, echte Freude der Liebe ohne Wahrheit. "Liebe besteht in Wohn nach seinen Geboten" (2 Joh 6). Die Freude an der Liebe ist die Freude der Wahrheit. Die authentisch christliche Leben besteht im Leben und in der Freude der Wahrheit: "Lernen, dass meine Kinder in der Wahrheit leben, gibt es nichts, das mir größere Freude bringt" (3 Johannes 4).

St. Augustine erklärt die innige Verbindung zwischen Freude und Wahrheit: "Ich bitte sie alle , ob sie die Freude an der Wahrheit nicht zu , dass durch Lügen erhalten bevorzugen. Und sie zögern Sie nicht , über diese Frage nicht mehr als über die Frage des Glücks. Für das glückliche Leben ist die Freude der Wahrheit, wir alle wollen die Freude an der Wahrheit "( Bekenntnisse , X, 23).

Die Gefahr der allgemeinen Verwirrung in Bezug auf die Unauflöslichkeit der Ehe

Seit einiger Zeit schon haben wir an einigen Orten und Umgebungen des Lebens der Kirche, der stillschweigenden Missbrauch der Zulassung von geschiedenen und wieder verheirateten Paare zum Abendmahl gesehen, wie sie, ohne dass in vollkommener zu leben. Die unklaren Aussagen in Kapitel VIII der AL haben eine neue Dynamik zu den erklärten Befürworter der Zulassung von geschiedenen und wieder verheirateten Paare zum Abendmahl in besonderen Fällen gegeben.

Wir beobachten nun das Phänomen des Missbrauchs noch in der Praxis zu verbreiten beginnen, da diese sich für sie nun gerechtfertigt zu einem gewissen Grad fühlen. Es gibt auch offensichtlich einige Verwirrung in Bezug auf die Auslegung der einschlägigen Behauptungen in Kapitel VIII der AL. Diese Verwirrung wird durch die Tatsache verstärkt, dass jeder, beide Anhänger der Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zum Abendmahl und ihre Gegner, sagen, dass "Die Lehre der Kirche über diese Frage hat sich nicht geändert".

Unter Berücksichtigung der historischen und Unterschiede in der Lehre, zeigt unsere Situation einige Parallelen und Analogien mit der allgemeinen Verwirrung durch die arianischen Krise in der 4 verursacht th Jahrhundert. Zu dieser Zeit wurde die apostolische und traditionellen Glauben an die wahre Gottheit des Sohnes Gottes gesichert durch den Begriff "consubstantial" ( " homoousios "), dogmatisch durch den allgemeinen Lehramt des Konzils von Nicäa I. proklamiert Die tiefe Krise des Glaubens, der durch eine fast universelle Verwirrung begleitet, wurde vor allem durch die Weigerung oder Vermeidungsstrategien verursacht das Wort "consubstantial" ( "zu verwenden , und bekennen homoousios "). Stattdessen begann der Klerus und vor allem der Episkopat alternative Ausdrücke vorzuschlagen , die beispielsweise mehrdeutig und ungenau, wie waren " , ähnlich in der Substanz" ( " homoiousios ") oder einfach nur "ähnlich" ( " homoios "). Die Formel " homoousios " angenommen von der allgemeinen Lehramt der damaligen Zeit zum Ausdruck gebracht , die vollständige und wahre Göttlichkeit des Wortes mit so viel Präzision , dass es keinen Raum für zweideutige Interpretation überlassen.

In den folgenden Jahren hatte 357-360, fast die gesamte Episkopat Arian oder Semi-Arian als Ergebnis der folgenden Ereignisse werden: 357, signiert Liberius eine der mehrdeutigen Formulierungen Sirmium, in denen der Begriff " homoousios " eliminiert wurde. Darüber hinaus der Papst in einer skandalösen Bewegung, exkommuniziert St. Athanasius. St. Hilarius von Poitiers war der einzige Bischof, der Papst Liberius stark für diese zweideutigen Handlungen zu tadeln wagte. In 359, hatte die parallelen Synoden der westlichen Episkopat in Rimini und der östlichen Episkopat Seuleukia voll Arian Formeln akzeptiert , die noch schlimmer ist als die mehrdeutige Formel von Papst Liberius unterzeichnet waren. Die Beschreibung der Verwirrung jener Zeiten, sagte St. Jerome: "Jeder war überrascht , zu erkennen , dass sie Arianer geworden war" ( " Ingemuit Totus orbis et arianum se esse miratus est ": Adv Lucif , 19).

Argumentieren, in unserer Zeit, ist Verwirrung bereits im Hinblick auf die sakramentale Disziplin für geschiedene und wiederverheiratete Paare zu verbreiten. Es besteht daher eine sehr reale Grundlage für die Annahme , dass die Verwirrung wirklich enorme Ausmaße erreichen kann, wenn man nicht die folgende Formel des universellen und unfehlbaren Magisterium vorzuschlagen und zu verkünden: "Versöhnung im Bußsakrament, die den Weg öffnen würde die Eucharistie, kann nur denjenigen gewährt, die sich nehmen die Pflicht , in völliger Enthaltsamkeit zu leben, das heißt, durch Abstinenz von den Handlungen richtigen Ehepaaren "(S. Johannes Paul II, Familiaris consortio , 84). Diese Formel ist leider und unbegreiflich in AL fehlt. Doch aus unerklärlichen Gründen die Apostolische Schreiben enthält die folgende Erklärung ab : "In solchen Situationen viele Menschen, zu wissen , und die Möglichkeit des Lebens zu akzeptieren" als Brüder und Schwestern " , die die Kirche ihnen bietet, weisen darauf hin , dass , wenn bestimmte Ausdrücke der Intimität fehlt, es oft passiert , dass Treue gefährdet ist und das Wohl der Kinder leidet "(AL, 298, Nr. 329). Eine solche Aussage hinterlässt den Eindruck eines Widerspruchs in Bezug auf die mehrjährigen Lehre der allgemeinen Lehramt, wie es in der zitierten Passage aus formuliert Familiaris consortio 84.

Es besteht die dringende Notwendigkeit für den Heiligen Stuhl , um zu bestätigen und wieder verkünden die zitierte Formel von Familiaris consortio 84, vielleicht in Form einer authentischen Interpretation der AL. Diese Formel kann zu einem gewissen Grad zu sehen sein, die " homoousios " unserer Tage. Das Fehlen einer solchen formalen und explizite Bestätigung der Formel von Familiaris consortio 84 aus dem Apostolischen Stuhl könnte zu größeren Verwirrung in Bezug auf die Sakramentenordnung, mit den nachfolgenden schrittweise und unvermeidlich Auswirkungen auf die Lehrfragen beitragen. Dies zu einer Situation führen würde , zu dem es möglich wäre, in der Zukunft, die folgende Erklärung zu gelten: "Jeder war überrascht , dass die Scheidung zu finden war in der Praxis akzeptiert worden" ( " Ingemuit Totus orbis et divortium in praxi se accepisse miratus est ").

Verwirrung in der sakramentalen Disziplin im Hinblick auf die geschiedenen und wieder verheirateten Paare mit ihren unvermeidlichen Lehr Implikationen, die Natur der katholischen Kirche widersprechen würde, wie es von St. Irenäus im zweiten Jahrhundert beschrieben wurde: "Die Kirche, nachdem er erhielt diese Predigt und obwohl dieser Glaube, auf der ganzen Welt verstreut sind , hält sie sorgfältig , als ob ein einzelnes Haus bewohnen, und sie glaubt , in gleicher Weise, als ob sie nur eine Seele und ein Herz hatte, und sie predigt, lehrt und überträgt in einer einmütigen Stimme, als ob nur einen Mund "(mit Adversus haereses , I, 10, 2).

Der Stuhl Petri, das heißt, der Papst, ist der Garant für die Einheit des Glaubens und der apostolischen sakramentalen Ordnung. In Anbetracht der Verwirrung in Bezug auf die sakramentale Praxis in Bezug auf die geschieden und wieder verheiratet, und die viele unterschiedliche Interpretationen von AL unter Priestern und Bischöfen, kann man den Anruf auf unserem geliebten Papst Francis, dem Stellvertreter Christi, der "süßen Christus auf Erden" für gerechtfertigt (St. Katharina von Siena), die Veröffentlichung einer authentischen Interpretation von AL zu bestellen, die notwendigerweise die ausdrückliche Verkündigung des Disziplinar Prinzip der universellen und unfehlbaren Lehramtes über die Zulassung von geschiedenen und wieder verheirateten Paare zu den Sakramenten enthalten muss, gemäß die Formulierung in Familiaris consortio 84.

In der großen Arian Verwirrung des 4. Jahrhunderts, St. Basil aus dem Großen einen dringenden Appell an den Papst von Rom und bat ihn , obwohl sein Wort eine klare Richtung zu geben, um schließlich die Einheit in dem Gedanken , des Glaubens und der Liebe zu gewährleisten ( vgl Ep . 70).

Eine authentische Interpretation von AL vom Apostolischen Stuhl auf die gesamte Kirche ( "bringen würde claritatis laetitia ") die Freude an Klarheit. Eine solche Klarheit wird die Freude in der Liebe ( "gewährleisten amoris laetitia" ), eine Liebe und eine Freude , die nicht wäre "zu den Köpfen der Menschen nach, sondern dem Geist Gottes" (Mt 16 , 23). Und das ist , was für die Freude zählt, das Leben und das ewige Heil des geschiedenen und wieder verheirateten und aller Menschen.



+ Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese St. Mary in Astana, Kasachstan





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