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von esther10 21.11.2015 10:08

In Blitzlichtgewittern
Publiziert 19. November 2015 | Von admin
Drei Wochen lang hat die römische Bischofssynode zu Ehe und Familie die Aufmerksamkeit der Medien gefesselt

Quelle


Grundlegendes hat man dort nicht verabschiedet. Aber der Erwartungsdruck auf die Kirche ist gewachsen: Dass der Papst zu “Reformen” schreitet, die die “Kräfte der Beharrung” nicht zulassen wollen.

von Guido Horst

Es war ein wunderschöner Oktober. Ein Regentag – und ansonsten blauer Himmel, weisse Wölkchen, Sonnenschein, mittags wurde es nochmals richtig warm. In nicht endenden Schlangen drängen die Menschen durch die vier Zugänge auf den Petersplatz. Dann das Foto mit Blick auf die mächtige Fassade der Basilika. Ob in jenen Tagen viele in diesen Heerscharen aus allen Völkern wussten, dass zur gleichen Zeit dahinter, und nochmals hinter dem Petersdom, in der Synodenaula des Vatikans mit ihrem geschwungenen Dach, eine gewichtige Versammlung der katholischen Weltkirche stattgefunden hat? Mit etwa 280 Kardinälen und Bischöfen aus allen Kontinenten und zahlreichen Experten und Beobachtern? Wohl kaum.

Doch es gab auch Ausnahmen. Gewisse Teile des Bildungsbürgertums im Westen hatten den Medien entnommen, dass sich die römische Bischofssynode unter Vorsitz des Papstes mit einer Frage beschäftigen musste, die im fernen Februar 2014 der alt gediente Kurienkardinal Walter Kasper dem “roten Senat” des Papstes, dem zum so genannten Konsistorium versammelten Gremium der Purpurträger der katholischen Kirche, vorgelegt hatte: Ob denn im Einzelfall ein zivil wiederverheiratetes Paar, bei dem der eine oder beide durch ein nach Christi Lehre und katholischer Sakramententheologie unauflösliches Eheband an einen früheren Partner gebunden sind, dennoch zur Kommunion gehen kann, wenn vorher ein Weg der Läuterung beschritten worden ist. Der Vatikansprecher und Medienbeobachter Pater Federico Lombardi SJ, Kurienleute – natürlich auch Kardinal Kasper –, aber selbst der Papst würden jetzt eifrig protestieren. Halt! Nein: Es ging bei den Bischofssynoden 2014 und 2015 nicht hauptsächlich um die Kommunionzulassung der wiederverheirateten Geschiedenen, sondern um die christliche Ehe und Familie und deren Beitrag für Mission und Evangelisierung in der heutigen Welt. Richtig. Aber diese Welt hat nun einmal ihre eigenen Gesetze. Auch die Gesetze einer globalen Medienindustrie, die vereinfacht, zuspitzt und stets das Neue sucht. Und etwas Neues wäre es schon gewesen, wenn die katholische Kirche jetzt ihre pastorale Praxis bei den wiederverheirateten Geschiedenen ändern würde. Vielleicht lag bei der Bild-Zeitung die entsprechende Schlagzeile schon bereit: “Kirche sanktioniert Scheidung”.

So waren Anfang Oktober Reporter, Fernsehleute und andere Medienleute nach Rom gereist, um diesen historischen Augenblick nicht zu verpassen. Und auch manche Rombesucher wussten Bescheid, dass sich eine Bischofssynode offensichtlich zum zweiten Mal mit “Reformen” zu Liebe, Sex und Partnerschaft befasst. Die Synodalen tagen abgeschirmt unter dem geschwungenen Dach der Audienzhalle, Journalisten und Kameras waren nicht zugelassen. Die in Rom versammelten Medien müssen sich in den ersten Synodentagen die Zeit vertreiben. Also fischen sich die Reporter mit Kamera und Mikrophon Touristen aus der Menge auf und um den Petersplatz heraus und stellen meistens Paaren die üblichen Fragen: Ob sie wüssten, dass in Rom derzeit eine Familiensynode stattfinde, wie sie zur katholischen Ehelehre stünden und welche Änderungen sie sich wünschten. Der erste Befund: Niemand der Befragten weiss genau, was das heisst, dass im Vatikan eine Synode tagt – auch dann, wenn sich die Befragten als durchaus gläubige Katholiken outen. Die Antworten auf die zweite Frage sind eher vage, bringen aber alle zum Ausdruck, dass die Kirche etwas der Zeit hinterherhinken würde. Und nach den Änderungswünschen befragt, ist keiner in der Lage, den Sachstand richtig wiederzugeben. Da ist davon die Rede, dass auch die Wiederverheirateten wieder zur Kirche gehen dürfen oder man den Geschiedenen erlauben möge, am Altar Eucharistie zu feiern. Irgendwie hat die internationale Berichterstattung über den seit zwei Jahren laufenden synodalen Prozess zu Ehe und Familie zwar den Fokus auf Trennung, Scheidung, Wiederverheiratung gelegt – ohne aber das Wissen über die katholische Ehelehre zu vertiefen. Auch das gehört zu den Gesetzen der globalen Medienwelt.

Drei Wochen später sickern die ersten Ergebnisse der Bischofsversammlung durch. Es ist Samstagabend. Im Pressesaal des Vatikans teilt man die von den Synodenvätern endgültig abgestimmte “Relatio finalis” aus. In Hotels und Botschaften bitten Bischöfe unterschiedlicher Herkunft die Journalisten ihrer Länder zum erläuternden Gespräch. So viel steht bald fest: Die katholische Lehre wurde auch auf der jüngsten Synode nicht im Entferntesten berührt. Es bleibt dabei, dass die Kirche für alle offen ist, gerade auch für Menschen mit Verletzungen, Lebensbrüchen – und natürlich ebenso für Paare, die (noch) nicht in einer geregelten ehelichen Beziehung leben. Nach wie vor gilt für zivil Wiederverheiratete das Gebot – wenn sie denn katholisch sind –, möglichst jeden Sonntag eine Messe zu besuchen. Geschiedene und von ihrem Partner getrennt Lebende können, wenn sie – das gilt für jeden – durch das Busssakrament vorbereitet sind, die Eucharistie empfangen. Nach wie vor sind die Seelsorger gehalten, im Einzelgespräch und in der Beichte die konkrete Situation, die Gefühlslage und die Vorgeschichte ihres Gegenübers zu beachten. Dass die Prediger um die rechten Worte ringen müssen, um “ihren Leuten“ das Evangelium zu verkünden, war schon immer so und wird auch so bleiben. Für Wiederverheiratete einen Weg der Umkehr und Busse generell, als Regel für den Einzelfall, mit der Ermöglichung des Kommunionempfangs zu verbinden, war bisher nicht vorgesehen und ist es jetzt auch nicht. Das “Forum internum“ als geschützter Raum der Seelenführung bleibt erhalten. Und wenn eine Familie entdeckt, dass jemand in ihrem Kreis homosexuell empfindet, gilt weiterhin das Respekt-Gebot des Katechismus der Katholischen Kirche aus dem Jahr 1992. Es fällt nicht so einfach, die eigentliche Frucht am Ende des fürs Erste nun abgeschlossenen synodalen Prozesses zu Ehe und Familie auf den Punkt zu bringen.

Ein besonderes Problem haben die deutschen Bischöfe. Sie wollen ein Hirtenwort zu Ehe und Familie verfassen. Schon vor der letzten Synode hatten sie sich mit grosser Mehrheit darauf festgelegt, die Kasper-Position festzuklopfen. Wenn schon nicht in Rom, dann wenigstens im eigenen Land. Fieberhaft arbeitet man im Bonner Medienhaus der Deutschen Bischofskonferenz daran, dies publizistisch vorzubereiten. Die Unterabteilung “Katholische Nachrichten-Agentur“ bläst jede Stimme heraus, die sich für die Kommunionzulassung der zivil Wiederverheirateten im Einzelfall ausspricht. Nach der Synode ist vor der Synode: Stichworte wie “Unterscheidung der Geister“, “Barmherzigkeit“, “Man kann doch nicht mehr von Sünde sprechen“ sind die Ingredienzen, mit dem der Kasper-Cocktail angerichtet wird.

Noch am letzten Arbeitstag, am Tag der Schlussabstimmungen, treten die deutschsprachigen Synodalen in einem Hotel beim Vatikan vor Medienvertreter. Dunkle Nacht hat sich über Rom gelegt. Kardinal Walter Kasper ist nicht erschienen, sein Weg der Busse und Umkehr der zivil Wiederverheirateten mit anschliessender Kommunionzulassung hat es nicht in den Abschlussbericht geschafft. Kardinal Christoph Schönborn stellt zu Beginn der Pressekonferenz das entscheidende Wort in den Raum, mit dem, wie er sagt, der schriftliche Niederschlag der Synodenarbeit zu lesen und zu verstehen sei: die “Unterscheidung“. Die Unterscheidung der Lebenslagen, die Unterscheidung jedes einzelnen Schicksals in der seelsorglichen Begleitung, die Unterscheidung im Sinne einer Einzelfallprüfung. Kardinal Reinhard Marx aus München räumt ein, dass das Schlussdokument der Synodalen nicht alle Fragen zum Thema wiederverheiratete Geschiedene kläre. Die “Relatio finalis“ bezeichnet er dennoch als “wirklichen Schritt nach vorn“. Es fordere “stärkere Integration“ von Menschen in schwierigen Situationen und ermutige auch die Priester, “wirklich zu begleiten und dann auch hinzuführen zu einer stärkeren Integration“. Die Synode gebe einen “positiven Impuls“, um das Thema Ehe und Familie voranzubringen, sagt der Kardinal. Er sei “sehr glücklich darüber, dass wir hier einen Schritt vorangekommen sind“. Die Synode habe insgesamt den “Weg des Papstes“ gestützt, auch wenn das Abschlussdokument an manchen Stellen ein “Kompromisstext“ sei. Das Ergebnis ermögliche dem Papst, “einen Weg weiter zu gehen“. Für das weitere Überlegen seien “keine Türen geschlossen, sondern Türen geöffnet“ worden. Das Wort von der “Tür, die nun ein Spalt breit offen ist“, ist häufiger zu hören, wofür sie offen sein soll, hingegen nicht.
Kardinal Schönborn erklärt, dass man auf der Synode auch habe lernen müssen, so etwa von den afrikanischen Bischöfen in Sachen gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Im Laufe der Beratungen über die Situation homosexueller Menschen habe sich gezeigt, dass die kulturellen und politischen Umstände zu unterschiedlich seien, um in dieser Frage zu einen Konsens unter den Synodalen zu gelangen, meint der Kardinal. Die Afrikaner hätten ihren Mitbrüdern deutlich gemacht, dass es für sie politisch unmöglich sei, mit einem Kirchendokument in ihre Heimat zurückzukehren, das homosexuelle Partnerschaften aufwerte. Und es sei eben eine Synode über die Ehe von Mann und Frau gewesen, da gehöre die Homosexualität nun einmal nicht hinein, so Schönborn.
Nach Hause zurückgekehrt, gaben die drei auf die Synode delegierten Bischöfe aus Deutschland bereits am Tag darauf Pressekonferenzen in ihrer Heimat. Kardinal Marx in München, Erzbischof Heiner Koch in Bonn und Bischof Bode in Osnabrück. Es gilt, in deutschen Landen die Deutungshoheit über den Ausgang der römischen Versammlung zu gewinnen.

Noch am Schlusstag der Synode wird deutlich, dass die Versammlung knapp an einer Riesenpeinlichkeit vorbeigeschrammt ist: Ganze achtzig Nein-Voten erhielt bei der abschliessenden Stimmabgabe in der Synodenaula der Paragraf 85, der zur Frage der zivil wiederverheirateten Geschiedenen das Thema “objektive Situation“ und “subjektive Schuldfähigkeit“ behandelt. Ganz knapp hat die Versammlung bei diesem Punkt die nötige Zweidrittel-Mehrheit erreicht. Wäre sie verpasst worden, hätte das die ganze Relatio verpfuscht, die Synode blamiert und dem Papst sehr geschadet. Doch diese Katastrophe ist allen erspart geblieben – knapp, aber doch bindend: 178 Ja-Stimmen haben gereicht, 177 wären nötig gewesen.

Man möchte den Rest lesen. Die Frucht der Arbeit von zwei Jahren ist ja immerhin über drei lange Kapitel und 94 Paragrafen verteilt. Doch die “Relatio finalis“ gibt es nur auf Italienisch – nicht auf Englisch, nicht auf Französisch, nicht auf Spanisch – und erst recht nicht auf Deutsch. So behilft man sich mit eigenen Übersetzungen der “heiklen Punkte“ (Paragraf 84 bis 86, der Umgang mit den wiederverheirateten Geschiedenen). Schon in den Schlussstunden der Bischofsversammlung war deutlich geworden, dass das Generalsekretariat der Synode mit dem Prozedere völlig überfordert war. Nachdem die Redaktionskommission Hunderte von Änderungsanträgen in das finale Dokument eingearbeitet hatte, teilte man die Schlussfassung zur Abstimmung an die Synodalen aus – aber nur auf Italienisch. Bischöfe aus Europa oder ferneren Erdteilen, die des Italienischen nicht mächtig sind, trommelten eilig Studenten aus den römischen Kollegien ihrer Länder zusammen, um sich wenigsten die wesentlichen Teile der Relatio übersetzen zu lassen. Am Sonntag dann kam die Synodenmaschinerie ganz ins Stocken: Die Übersetzung des Schlussberichts in die üblichen Sprachen steht bis heute aus (Andruck dieses Hefts: am 31. Oktober). Und so wie es aussieht, wird das auch noch einiges dauern.

So blieb es also erst einmal Sache der Medien, die Botschaft der Synode in die Welt zu tragen – mit der üblichen Verkürzung auf die Kommunionzulassungs-Frage. Das schafft Verunsicherung – zumal Zeitungen und Fernsehen in der Regel nicht präzise berichteten. Fragen tun sich auf. Auch bei Katholiken. Die sich ja wie alle über ihre Lokalzeitung, das Fernsehen oder Online-Dienste zum Welt- und Kirchengeschehen informieren.

Nach der Verunsicherung der Gläubigen nach dem zweijährigen synodalen Prozess befragt, meinte Kardinal Kurt Koch vom vatikanischen Einheitsrat wenige Tage nach der Bischofsversammlung gegenüber der Würzburger “Tagespost“: “Der Heilige Vater hat sich bisher nicht geäussert, in welche Richtung er weitergehen will. Viele Synodenväter haben gewünscht, dass der Heilige Vater ein eigenes Schreiben verfassen wird. Auch ich hoffe dies, damit die angesprochene Verunsicherung überwunden werden kann.” Hoffen auf Papst Franziskus. Der hat indes noch zwei weitere Fässer aufgemacht.

Auch die Veranstaltung zum fünfzigjährigen Bestehen der römischen Synode war ein Akt der Bischofsversammlung. Bei diesem Festakt hat der Jesuiten-Papst klar seinen Willen erklärt, das Prinzip der Synodalität im Leben der Kirche zu stärken, auf dem Weg einer “heilsamen Dezentralisierung” voranzuschreiten – und eine Neuausrichtung des päpstlichen Primats zu unterstützen.

Beides wurde während der Synodentage genauso stark diskutiert wie die so genannten “Reformen“ in der kirchlichen Pastoral. Nicht nur in den Medien, sondern auch bei den Gläubigen. Heruntergebrochen auf die Alltagsgespräche des normalen Publikums hat das für viele einen gesteigerten Erwartungsdruck zur Folge: Rom sei unter Papst Franziskus dabei, “sich zu bewegen“, Dinge zu ändern, zu ermöglichen, was bisher nicht möglich war. Und wenn das nicht geschehe, liege es an den “Kräften der Beharrung“, die den angeblichen Reformkurs bremsen wollten. Wenn diese Lesart der römischen Entwicklungen die Stimmgabel der öffentlichen Wahrnehmung bleibt, ist dem eigentlichen Anliegen des Papstes, der Evangelisierung und Mission, kein Dienst erwiesen.

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von esther10 21.11.2015 00:58


Die Menschen vor der Bar Hotel Le Carillon Straße Alliber in Gedenken an die Opfer des 13. November 2015 Terroranschlag in Paris im Bataclan

Islamistischen Terror ist der perfekte Vorwand für eine Niederschlagung der traditionellen Christen: Hier ist, wie es in Frankreich passiert
PARIS, 20. November 2015 (Lifesitenews) - Die Pariser Terroranschläge sind eine Woche alt heute Abend. Eine Form der Psychose hat die Hauptstadt Französisch beschlagnahmt: die großen Kaufhäuser haben gesehen, ihre Umsätze sinken als Touristen zu vermeiden beliebten Veranstaltungsorten. Restaurants und Cafés werden kämpfen, um mit 50 oder 60 Prozent weniger Kunden erhalten durch, und sogar meine lokalen Supermarkt fast leer war am Donnerstagabend an ihrem üblichen Rush Hour von 07.00 Es ist nicht, dass die Menschen durch das, was passiert ist Trauer. Sie sind besorgt über das, was noch kommen wird. Es gibt Millionen von Muslimen in Frankreich, viele weitere kommen in auf Grund der "Krise der Migranten" auf, indem in Deutschland Bundeskanzlerin, Angela Merkel angestachelt. Sie war es, darauf bestanden, dass die Hunderttausende von Afrikanern, Syrer, Iraker ... wer träumen von Frieden und einem besseren Leben in Europa, sollte begrüßt werden. Mehrere Terroristen hatten zusammen mit dem Strom zu kommen.

Bewusst oder nicht, jeder wartet auf die nächste Schießerei oder dem nächsten Selbstmord. Letztes Mal, als der Angriff traf Charlie-Hebdo, die Leute waren nicht so ängstlich. ". Prophet" Diejenigen, starb schließlich hatte als "Gotteslästerer" gegen die gezielt worden Am Freitagabend waren die Opfer gewöhnlichen, unbeschwerte Pariser genießen Getränke oder Abendessen auf einem ausgereiften Herbstabend in einem der mehr trendy Viertel von Paris; es waren Studenten und Young Professionals; Fans von "Eagles of Death Metal", die waren ein Rockkonzert am bekannten Ort, Le Bataclan genießen - aber dazu später mehr.

Das waren Leute, viele identifizieren können. Von nun an kann jeder ein Ziel sein.

Die Gesichter der acht bekannten Terroristen und Selbstmordattentäter, die 130 Personen in sechs koordinierten Angriffen getötet sind vertraut und erschreckend: beängstigend, weil sie vertraut sind. Es gibt so viele dieser Gesichter in den Vororten von Pais und von allen großen Städten Französisch. So viele verschleierte Frauen, so viele junge Männer mit traditionellen arabischen Gewand und Mohammad artige Bärte.

Die Französisch Behörden fallen über sich selbst sagen, gibt es keine Verbindung zwischen dem Islam und dramatischen Ereignisse der vergangenen Woche. Die Mörder - so geht die Geschichte - sind in keiner Weise repräsentativ für die Religion, die sie aufrufen und Allah nicht zustimmen würde. Der Islam ist eine Religion der "Toleranz" und "Liebe", das Sprichwort sagt. Regierungsmitglieder vermeiden auch nur zu erwähnen Islam beim Sprechen über die Angriffe.

. Dies ist, wo Schizophrenie setzt Während plädiert für "Brüderlichkeit", vor allem mit Frankreich eingewanderten muslimischen Bevölkerung, die Kräfte, die auch darauf bestehen, dass "Säkularismus" - Laizität - ist die einzig mögliche Antwort auf Freitag-Attacken. Aber wenn Abwesenheit von Religion im öffentlichen Platz zumindest, ist Frankreichs einzige Hoffnung heute bedeutet, dass der Krieg von Dschihadisten gekämpft ist eine religiöse: einen "Heiligen Krieg". Und so ist es, in ihren Augen: ein Krieg gegen die dekadente Westen, in der sie auch Islam angestammten Feinde, die "Kreuzfahrer".

Modernen Frankreich, ist es nicht gesagt zu werden braucht, hat keine "Kreuzritter" und herzlich wenig Glauben und praktizierende Katholiken. Wenn der Islam, und radikale, Koran-folgenden Muslime haben an Boden gewonnen hier ist es nicht in erster Linie wegen der sozialen Probleme und die Armut in den Vorstädten, da die Behörden es wollte: es ist wegen der gähnende Leere durch die ständige Aufgabe des Christentums und links ist Achtung vor dem Leben und traditionelle Werte.

Die Mörder in Paris 'trendy 11. Arrondissement und dem Bataclan wurden meist in Französisch oder belgische Staat Schulen, wo der Säkularismus ist obligatorisch, auch wenn muslimischen Gemeinden sind stark genug, um zu erhalten, brachte de facto Privilegien in einer Reihe von Schulen, wie Halal-Mahlzeiten in der Schule Kantinen und eine flexible Reaktion auf Fehlzeiten während der islamischen Feiertage.

Mit dem neuen Angriff, Haupt Antwort der Französisch Regierung, die ihnen mehr von der gleichen geben: mehr "Säkularismus", Ministerpräsident Valls betonte, mehr "republikanischen Werte." "Wir wissen, dass der Kampf um die Brüche in unserer Gesellschaft, und dies zu konfrontieren Aufstieg des radikalen Islamismus, unsere Werte und Säkularismus zu verteidigen, kommt durch Schulen und durch Kultur ", sagte er der Presse am vergangenen Dienstag.

Der Laizismus ist seit Lehre religiösen Kongregationen waren Bestandteil des Französisch Staatsbildungssystem wurden gewaltsam am Ende des 19. Jahrhunderts gegossen und der Republik über die Bildung von Frankreichs Kinder nahmen. Seitdem haben sich die religiöse wieder kommen und es gibt heute eine blühende, aber nicht immer ausgesprochene Netzwerk von katholischen Schulen, die unter dem Druck des Staates bleiben - was die Lehrer bezahlt - und sind verpflichtet, strenge Regeln und offiziellen Lehrplänen zu folgen. Schulen mit voller Freiheit gibt es auch, marginal, aber erhalten keine finanzielle Hilfe.

Ist seit langem ein Hauptmerkmal der öffentlichen, freien Bildungssystem Putting alle Religionen auf der gleichen Ebene und Platzierung Säkularismus über ihnen als Voraussetzung für die Französisch zu können, nebeneinander in Frieden leben können. Mit der Ankunft von François Hollande und seine sozialistische Regierung, wurde es - wenn möglich - noch schlimmer. Ehemaliger Bildungsminister Vincent Peillon, dem "Säkularismus ist eine Religion", sagte im Jahr 2012: "Das Ziel des säkularen Moral ist es, dass jeder Schüler, sich zu emanzipieren, da der Anfangspunkt des Säkularismus ist in absoluten Respekt der Gewissensfreiheit. Um die Freiheit der Wahl zu geben, muss man in der Lage, reißen Schüler von jeder deterministische Einschränkung in Bezug auf die Familie oder ethnische Herkunft, soziale und intellektuelle sein, um Entscheidungen danach zu machen. "

Peillon eingeführt, die Lehre der "Laien Moral" -, die nichts mit Naturgesetz, aber mit relativistischen Achtung aller Meinungen und "Nichtdiskriminierung" zu tun haben - und seine Nachfolger haben sich zu einem "Charte de la Laizität", eine "Charta für Säkularismus geschaffen ", was alle Eltern werden voraussichtlich bei der Eingabe ihrer Kinder in staatlichen Schulen zu unterschreiben. Aber Gesetze gibt - auch wenn sie nicht vollständig umgesetzt werden -, die den Zustand zu kontrollieren, was ist für jedes Kind in Frankreich gelehrt, sei es zu Hause unterrichtet, in einer unabhängigen, katholischen oder Schule zu ermöglichen.

"Säkularismus" und "das Recht zu lästern" war Frankreichs Antwort auf den Angriff Januar gegen Charlie Hebdo. Säkularismus wird wieder als richtig und nicht diskriminierenden Reaktion auf Fridays 'Tötungen schwang.

Bereits haben mehrere Französisch Medien Parallelen zwischen den Verrückten Allahs und katholischen Traditionalisten oder einfach nur Christen gezogen - ". Ehe" diejenigen, die in den beteiligten "Manif pour tous" gegen gleichgeschlechtliche Eine beliebte Kinderpsychiater, Aldo Nouri, erzählte den Eltern zu reden mit ihren Kindern über die Angriffe, und sicherzustellen, dass Radikalismus und Extremismus erklären kann überall gefunden werden. Sagen Sie ihnen, sagte er, dass viele Religionen haben im Namen ihres Glaubens umgebracht; auch Katholiken und sogar Atheisten, in Russland.

Er hat die "Terreur" nicht wecken in Frankreich, durch die die Revolution bezwungen Aufstände im Jahre 1790 tötete Tausende von Katholiken, Priester, Ordensleute und Laien ...

Stellvertretender gegen die Muslime, während er vorgab nicht: dies ist eine Möglichkeit, das Gespräch auf den Säkularismus als eine Lösung zu sehen. Doch in der Praxis hat sich diese relativistische Haltung Frankreich entwaffnet und ist der Weg, um gegen die Gläubigen seiner historischen Religion, Katholizismus Verfolgung.

Dies ist bereits vorhanden, sofern die Abtreibung und Pro-Ehe Aktivisten gebürstet werden zur Seite, als verzögert Fundamentalisten, die versuchen, ihre religiösen Ansichten über die Kraft, weil Muslime beten in einer Reihe von Straßen in Paris und anderswo "säkulare Republik.": Eine gemeinschaftliche Anzeige von Gewalt, Front National Führer Marine Le Pen -, deren Stern ist auf dem aufsteigenden - hat gesagt, sie ist auch gegen katholische Pro-Life-öffentliche Gebete in den Straßen.

Frankreich ist nicht genau der Auswahl den Pfad, damit sie mit ihrem wahren Werte sich gegen den Terrorismus wird.

Der Hauptterroranschlag am vergangenen Freitag passiert bei einem Rockkonzert, wenn die amerikanische Gruppe Eagles of Death Metal, die 1.500 Zuschauern im Bataclan zogen waren, wurden gerade erst an, ihre Hit singen, Küssen Sie den Teufel. Der Text könnte als Witz geschrieben worden, aber die Worte sind klar: "Wer wird den Teufel lieben? Wer wird sein Lied singen? ... Ich werde den Teufel und seine Songs lieben. "

Ein Diözesanpriester, Fr. Hervé Benoît, kommentierte die Nachrichten-Website Riposte catholique: "Schauen Sie sich die Fotos von den Zuschauern, Augenblicke vor der Tragödie ... Sie sind lebende Tote. Ihr Mörder, die 'haschishin Zombies', sind ihre siamesische Zwillinge. Wie kann man das nicht sehen? Es ist so offensichtlich! Das gleiche Entwurzelung, das gleiche Amnesie, die gleiche Infantilismus, der gleiche Mangel an Kultur ... Ein Drama der atheistischen Humanismus, dass der Teufel, Tod, Gewalt liebt und sagt so - und starb, weil es. Die Zeichen des Todes und Chaos nicht nur über Paris schweben auf einer verfluchten Freitagabend. 130 Todesfälle sind schrecklich. Was ist mit 600 Todesfällen? Das ist die Menge der Abtreibungen in Frankreich am selben Tag. "

Um die gespielt wurden am Bataclan, war ein weiterer Song:. ". Speichern Sie ein Gebet" "Sagen Sie nicht, ein Gebet für mich jetzt / Speichern Sie es" bis zum Morgen nach "Viele ausländische Staatsoberhäupter geschickt ihr Beileid nach Frankreich mit ein Gebet. Die Französisch links Presse hat diese Gebete sprach Frankreich braucht alles, aber abgelehnt.

Ein Treffen der Vereinigung der Französisch Bürgermeister in dieser Woche, Tage nach den schrecklichen Ereignissen in Paris, kam mit einer Idee: Lasst uns verbieten Krippen aus allen öffentlichen Plätzen. Mit einem Eigenrecht, um sicherzustellen, dass kein Rathaus eine "Kindergarten" haben an Weihnachten war eine der wichtigsten Vorschläge in einem Bericht, dass der Verband gearbeitet hatte in der Folge der machte Charlie Hebdo-Angriff im Januar. Ihren "Leitfaden für gute säkularistischen Verhalten" wurde am Mittwoch, und ihr Präsident, Republikanische François Baroin vorgestellt, erklärte: "Es liegt an uns, die gewählt werden und in der Nähe der Bevölkerung, zu halten, bis der Säkularismus, die zur gleichen Zeit ein ist Voraussetzung für das Gemeinschaftsleben und ein Mittel, um die Menschen zu befreien. "

Das ist, wie Säkularismus gibt in den Islam.
https://www.lifesitenews.com/opinion/isl...ditional-christ

von esther10 21.11.2015 00:56

Der Weg des Friedens...Jesus weint.

· Messe des Papstes in Santa Marta ·
19. November 2015


Die Welt möge den Weg des Friedens »gerade an der Schwelle zu diesem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit« wiederfinden. So lautet der Aufruf, den Papst Franziskus im Verlauf der Frühmesse ergehen ließ, die er am Donnerstag, 19. November, in der Kapelle des Hauses Santa Marta feierte.

»Jesus weinte«, so sagte Franziskus gleich zu Beginn seiner Predigt, unter Anspielung auf die Worte aus dem Tagesevangelium nach Lukas (19,41-44). Tatsächlich habe der Herr, »als er in der Nähe Jerusalems war« »und die Stadt sah, über sie geweint«. Und weshalb? Jesus selbst gäbe die Antwort darauf: »Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringt. Jetzt aber bleibt es vor deinen Augen verborgen.« Also »weinte er, weil Jerusalem den Weg des Friedens nicht erkannt hatte und sich für den Weg der Feindschaft, des Hasses, des Krieges entschieden hatte.«

»Heute ist Jesus im Himmel, er schaut uns an«, so erinnerte Franziskus, und »er kommt hier auf dem Altar zu uns«. Aber »auch heute weint Jesus, weil wir den Weg der Kriege, den Weg des Hasses, den Weg der Feindschaft gewählt haben«. Das begreife man noch weitaus besser in dieser Jahreszeit, in der »das Weihnachtsfest vor der Tür steht: da wird es Lichterschein geben, Feste, erleuchtete Bäume, auch Krippen… alles falscher Schein: die Welt führt weiterhin Krieg, führt weiter Kriege. Die Welt hat den Weg des Friedens nicht erkannt.«

Und überdies, so legte der Papst nach, »haben wir im vergangenen Jahr Gedenkveranstaltungen zum 100. Jahrestag des Ersten Weltkriegs abgehalten«. Und »dieses Jahr gab es weitere Gedenkveranstaltungen zu den Jahrestagen von Hiroshima und Nagasaki, um nur zwei herauszugreifen«. Und »jedermann beklagt sich« und sagt: »O je, was für hässliche Geschichten!«

Unter Verweis auf seinen Besuch beim Soldatenfriedhof Redipuglia am 13. September 2014, am 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs, gestand der Papst, dass er sich an die Worte Benedikts XV. erinnert habe: »nutzlose Massaker«. Massaker, die den Tod »von Millionen und Abermillionen von Menschen« verursacht haben. Und trotzdem, so fügte er hinzu, »haben wir den Weg des Friedens immer noch nicht verstanden«. Und »das ist noch nicht alles: heutzutage sehen wir in den Fernsehnachrichten, in der Presse, dass irgendwo Bomben abgeworfen wurden« und hören, dass »das ein Krieg ist«. Aber »heutzutage herrscht überall Krieg, herrscht Hass«. Wir gingen sogar so weit, uns zu trösten und zu sagen: »ja, das ist eine Bombardierung, aber Gott sei Dank sind nur zwanzig Kinder dabei umgekommen!« Oder wir sagen: »Es hat nicht viele Tote gegeben, viele sind verschleppt worden…«. Aber auf diese Art und Weise »wird auch unsere eigene Art zu denken verrückt«.

Wirklich, so fragte sich der Papst, »was bleibt von einem Krieg, von diesem Krieg, den wir gerade erleben?« Es blieben »Ruinen, Tausende von Kindern, die keine Bildung bekommen, unzählige unschuldige Tote: sehr viele!«Und »sehr viel Geld im Säckel der Waffenhändler«.

Das sei ein ausschlaggebender Punkt. »Einmal«, so erinnerte der Papst, »hat Jesus gesagt: ›Niemand kann zwei Herren dienen, Gott und dem Mammon‹«. Und »der Krieg ist gerade die Entscheidung zugunsten des Geldes: ›Stellen wir Waffen her, so wird die Wirtschaftsbilanz etwas besser, und wir können weiter unsere Interessen vertreten‹«. In diesem Zusammenhang , so versicherte Franziskus, »gibt es ein hässliches Wort des Herrn: ›Ihr Verfluchten!‹«, denn »er hat gesagt: »Selig, die Frieden stiften!‹« Also seien diejenigen, »die einen Krieg anzetteln, die Kriege führen, Verfluchte, sie sind Verbrecher«.

Einen Krieg, so erläuterte der Papst, »kann man – in Anführungszeichen – rechtfertigen mit vielen, vielen Gründen. Aber wenn, wie es heute der Fall ist, alle Welt im Krieg ist – alle Welt! – dann ist das ein Weltkrieg, der stückchenweise geführt wird: hier, da, dort, überall«. Und »dafür gibt es keine Entschuldigung. Und Gott weint. Jesus weint.«

Womit er wieder zu den Worten zurückkam, die der Herr beim Anblick Jerusalems gesprochen hatte und die im Lukasevangelium wiedergegeben sind: »Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringt.« Heute »ist diese Welt kein Friedensstifter«. Und »während die Waffenhändler ihrer Arbeit nachgehen, sind da die armen Friedensstifter, die nur, um einem Menschen zu helfen, und noch einem, und noch einem, ihr Leben geben«. Und diesen Auftrag erfüllen, indem sie sich »ein Symbol, eine Ikone unserer Zeit« zum Vorbild nehmen: »Teresa von Kalkutta«. Tatsächlich »könnte man mit dem Zynismus der Mächtigen sagen: Aber was hat diese Frau getan? Hat sie etwa ihr Leben verloren, indem sie den Menschen beim Sterben half?« Das Problem sei, dass man heutzutage »den Weg des Friedens nicht verstehe«. In der Tat »verhallte Jesu Friedensangebot ungehört«. Und »deshalb weinte er beim Anblick Jerusalems, und deshalb weint er auch jetzt«.

»Auch uns wird es gut tun«, so sagte der Papst abschließend, »um die Gnade der Tränen für diese Welt zu bitten, die den Weg des Friedens nicht erkennt, die dafür lebt, Krieg zu führen und zynisch genug ist, zu sagen, dass man ihn nicht führen solle.« Und so fügte er hinzu, »bitten wir auch um die Bekehrung des Herzens«. Gerade »an der Schwelle zu diesem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit«, so wünschte Franziskus, »möge unser Heiliges Jahr, unsere Freude die Gnade bringen, dass die Welt wieder dazu imstande sei, ihre Verbrechen zu beweinen, über das zu weinen, was sie mit diesen Kriegen tut«.

Messe in Santa Marta
- See more at: http://www.osservatoreromano.va/de/news/...h.XDlzirg6.dpuf

von esther10 21.11.2015 00:51

Share via E-Mail

KATHOLISCHE KIRCHE Thu 19. November 2015 - 03.54 Uhr EST

Vatikan Chef Sakramente: Kein Papst kann göttliches Gesetz ändern


Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst, in die Halle an der Synode über die Familie im Oktober 2015

katholisch, Kommunion Für wiederverheiratete, Robert Sarah

ROM, 19. November 2015 (Lifesitenews) - Auf den Fersen von einer Erklärung von Franziskus schien Offenheit für nicht-katholische Christen heilige Kommunion empfangen, den Kardinal, der vatikanischen Kongregation Umgang mit den Sakramenten leitet vorschlagen hat gesagt, dass es Voraussetzungen für den Empfang der heiligen Kommunion, und wenn diese Bedingungen nicht erfüllt sind, und die Situation ist öffentlich bekannt, Minister des Sakraments "haben nicht das Recht, ihn zu Kommunion zu geben."

Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, hinzugefügt, spricht der Priester: "Wenn sie dies tun, werden ihre Sünde mehr Grab vor dem Herrn sein. Es wäre eindeutig eine vorsätzliche Komplizenschaft und Entweihung des Allerheiligsten Leib und das Blut Jesu zu sein. "

Die Aussagen von Kardinal Sarah kommen aus einer der nächsten Artikel in der Französisch katholischen Zeitschrift L'Homme Nouveau. Vatikanspezialist Sandro Magister hat einen Auszug im Voraus veröffentlicht.

"Die ganze Kirche hat immer fest gehalten, dass man nicht mit dem Wissen, sich in einem Zustand der Todsünde die Kommunion empfangen, erinnerte sich ein Prinzip als endgültig von Johannes Paul II in seiner 2003 Enzyklika" Ecclesia de Eucharistia '", sagte der Präfekt. "Nicht einmal ein Papst kann aus einer solchen göttlichen Gesetzes zu verzichten."

Mit Verwirrung auch unter der Geistlichkeit zu Franziskus 'eigene Haltung in Bezug auf die Gemeinschaft für die in schwere Sünde, wie wiederverheirateten Geschiedenen Paare, homosexuelle Paare, und andere weit verbreitet, kommen Kardinal Sarah Aussagen zu einem kritischen Zeitpunkt.

In Bezug auf "Gemeinschaft für alle, ohne Diskriminierung", Kardinal Sarah sagt, dass diejenigen, die in schwere Sünde, die reuelose sind (es sei denn, in völliger Unkenntnis) "würde in einem Zustand der Todsünde zu bleiben und würde eine schwere Sünde durch den Empfang Gemeinschaft zu begehen."
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...aw-on-communion
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/co...n+for+remarried


von esther10 21.11.2015 00:49


Das zynische Spiel mit den Ankerkindern.


Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge, abgekürzt MuFl, nennt man die unter 18-Jährigen, die vor allem aus den Maghrebstaaten nach Deutschland kommen, „

flüchten“, im aktuellen Sprachgebrauch. Wie muss man auf solche Ausreißer reagieren? Und wer?

(Von Sarah Goldmann)

Überlegen wir kurz, was man früher in Deutschland mit einem 15-Jährigen aus Wetzlar getan hätte, den man nachts um 2.00 Uhr in Berlin aufgreift Man hätte ihn vielleicht festgesetzt und am nächsten Tag zu seinen Eltern zurückgeschickt. Warum? Weil ein Jugendlicher ein Zuhause braucht, Schule, feste Strukturen, Liebe der Eltern. Selbst dann, wenn das Verhältnis zu den Eltern schwierig ist, wenn die Liebe fehlt, gibt das Jugendamt bis heute dem Aufenthalt in der Familie den Vorzug und unterstützt dies, wenn es über genügend Mitarbeiter verfügt.

Im schlimmsten Fall, wenn die Eltern ihr Sorgerecht extrem vernachlässigten, hätte das Jugendamt die Kinder letztendlich aus der Familie genommen und vielleicht in eine Pflegefamilie gegeben, vielleicht in eine betreute Einrichtung. Den Eltern würde man das Sorgerecht entziehen, weil sie dem Kindeswohl schaden. Man würde den Kontakt verbieten oder streng kontrollieren.

Und jetzt haben wir diese minderjährigen Ausreißer aus Marokko oder Algerien, aus Ländern, in denen es keine politische Verfolgung gibt, erst recht nicht für Minderjährige.

Die Eingansfrage lautete: Wer soll reagieren? Antwort: Zuerst einmal die Eltern. Sie haben – überall auf der Welt – dafür zu sorgen, dass ihre Kinder nicht in Gefahr geraten, dass sie in Liebe aufwachsen, nach Möglichkeit eine Schule besuchen und eine Ausbildung erhalten.

Und was ist mit den MuFls? Sie heißen nicht umsonst „Ankerkinder“. Sie werden vorgeschickt, um in Deutschland Fuß zu fassen, um sich festzuhaken wie ein Anker. Sie sollen registriert werden, damit sie dann anschließend ihre gewissenlosen Eltern nachholen können, die sie vorgeschickt haben, in der Hoffnung auf ein unbeschwertes Leben ohne Arbeit und bei bester medizinischer Versorgung in Deutschland. Es sind Lumpen, die ihre Kinder nicht nur prostituieren, sondern sogar deren Leben aufs Spiel setzen, um die Zukunft möglichst angenehm in Deutschland zubringen zu können. Die Aussicht auf Familiennachzug, wie ihn deutsche Gesetze garantieren, macht es möglich.

Dieser „Anreiz“ war von wenigen Hellsichtigen der dunkeldeutschen Politik in einem lichten Moment erkannt worden, und deshalb sollte der „Familiennachzug“ eingeschränkt oder verzögert werden. Eine Wartefrist von zwei Jahren war die geplante „Verschärfung“:

In der Begründung des entsprechenden Gesetzentwurfs aus dem Bundesinnenministerium hatte es dazu geheißen, dies sei „durch die steigende Zahl an Minderjährigen, die alleine flüchten oder alleine auf die Flucht geschickt werden, erforderlich geworden“.

Dadurch sei „offensichtlich“ geworden, dass Anreize geschaffen worden seien, sie allein auf die Flucht zu schicken. „Eine Einschränkung des Familiennachzugs erscheint daher auch im Interesse der Minderjährigen selbst geboten“.

Dass die egoistischen Eltern dieser Jugendlichen kein Gewinn für ihre Kinder sind, klingt im letzten Satz durch. Warum sollte man sie auch nachholen? Es gibt keine Antwort, außer einer ideologischen. Es ist die verbale Onanie, die die linksversifften Lumpen hierzulande regelmäßig anleiern, wenn sie – ohne Rücksicht auf die bereits Missbrauchten – denen ihre missratenen Eltern hinterherschicken wollen:

„Menschlichkeit“ sagen sie, ist es, wenn Kinder auf eine ungewisse Reise geschickt werden, und „Menschlichkeit“, wenn man ihnen die unverantwortlichen und gierigen Alten nachholt.
Menschlichkeit, wenn man Kinder nicht in ihr vertrautes Umfeld zurückschickt, wo sie Freunde hatten, vielleicht sogar einen Schulbesuch, und ja, auch die Eltern.

Man will sie hier haben, hier in Deutschland, um sich an ihnen als Ersatzkinder moralisch abzuarbeiten, mit rotzgrüner „Menschlichkeit“. Um sie erneut zu missbrauchen, für das eigene gute Gefühl, doch einmal im Leben etwas Gutes getan zu haben an anderen Menschen, an – ach, an Kindern. Ohne das lästige jahrelange Windeln wechseln, das man bei eigenen Kindern auch mit hätte erledigen müssen.

Daran weiden sie sich, die Grünen, die Roten, an ihrem großzügigen ‚Welcome’, das die MufLfs einen Dreck interessiert. Und wenn sie dann austicken, weil sie die rotgrüne Heuchelei erahnen oder spüren, dann ergötzen sich die Linksgrünen sogar noch daran, ihnen mit noch mehr Menschlichkeit unfähige Sozialpädagogen auf den Hals zu hetzen. Was für ein elender Haufen!

„Menschlichkeit“ bzw. neugrün: „Menschenrechtsbewusstsein“, so nennt das gerade einer, der keine eigenen Kinder hat, der aber wohl trotzdem Experte für Kinder ist. Volker Beck ist es, der mit seinem „Menschenrechtsbewusstsein“ alle totschlagen will, die den elterlich initiierten Schlepperdienst nicht unterstützen und ihn als unmoralisch ablehnen und ihm begegnen wollen.
Und unmenschlich (‚menschenrechtsunbewusst’) ist für ihn auch jeder, der seinem totalen Anspruch auf die meist männlichen Jugendlichen nicht folgen mag und es umgekehrt unmenschlich findet, sie hierher zu holen und hier festzusetzen. Volker Beck geißelt diese Unmenschen:

Der Grünen-Innenpolitiker Volker Beck erklärte, von einem Innenminister, der den Nachzug der Eltern verwehre, könne man „wohl keinen Funken Menschenrechtsbewusstsein mehr erwarten“.

Die SPD-Genossen fanden diese Meinung vom Volker durchaus überzeugend, und selbst bereits ausgetretene SPD-Mitglieder begeistern sich geradezu für diese allzu menschliche Einstellung des grünen Volker Beck. Keiner von ihnen will nun noch „Unmensch“ sein:

Die vom unionsgeführten Innenministerium geplanten Einschränkungen des Familiennachzugs für minderjährige Flüchtlinge, die ihre Eltern nachholen wollen, soll nicht kommen. Dies sei auf Druck der SPD zurückzuführen, so ARD-Korrespondent Matthias Deiß. Die Union habe den Sozialdemokraten nachgegeben, um eine Einigung über das gesamte Paket nicht zu gefährden.
http://www.pi-news.net/2015/11/p491622/#more-491622


von esther10 21.11.2015 00:36

Die noch unvollendet Synode
von Robert Königs Dienstag,, 10. November 2015 10.16 Uhr Comment


Es ist gelegentlich der Politik in Washington, sagte, dass das Aussehen ist die Realität. Einige behaupten, dies mit Freude, einige in Trauer. Aber es ist eine grundlegende Tatsache des Lebens über sich meist im Auge des modernen Medien ausgeführt werden. In vielerlei Hinsicht scheint das Sprichwort auch auf der Synode über die Familie, die vor kurzem beendete Anwendung.

Viele glauben, dass die Bilder, die durch die Medien, die durch bestimmte prominente Bischöfe von Nonprofit-Organisationen sehen Fundraising-Möglichkeiten, von den Hoffnungen und Ängste der Menschen zutiefst besorgt über die Lehre der Kirche über die Ehe und Familie.

Das ist verständlich. Wir alle wollen irgendwie beunruhigenden Realität verständlich zu machen. Aber es lohnt sich die Aufrechterhaltung einer gewissen Skepsis gegenüber allen diesen scheinbar definitive Erklärungen - zumindest für den Augenblick.

Ein Kirchenhistoriker, ein alter Freund, dessen Arbeit ich sehr bewundere, schrieb einen Artikel, dass der Redaktionsausschuss mit der Überarbeitung der Arbeitsdokument geladen ignorierte die 1.300 oder so modi (Modifikationen) von den Bischöfen in verschiedenen Sprachgruppen vorgeschlagen und hielt sich an der alten Linie von 2014. Das ist völlig falsch. Seltsamer so, denn es wäre ziemlich einfach, mit den vielen orthodoxen Bischöfe oder ihre Mitarbeiter zu überprüfen haben. Wäre es wahr, wir würden einen großen Aufruhr und vielleicht ein Ausstand von den Bischöfen gesehen haben.

Die gleiche Person behauptet, die Bischöfe "überrascht" in letzter Minute, die sie nur erhalten den endgültigen Entwurf auf Italienisch, die viele von ihnen wissen es nicht. Auch das ist falsch: Pater Federico Lombardi, der Vatikan Pressesprecher, wurde über diesen Punkt mehrmals während der dritten Woche bat und erklärte öffentlich, dass der Text wäre nur auf Italienisch erhältlich, aber Übersetzern würde für Bischöfe, die benötigt wird zur Verfügung gestellt werden Hilfe. Man könnte glauben, dies war Manipulation, vielleicht sogar einen großen Manipulation, da der Vatikan ist durchaus in der Lage, mehrsprachige Texte zu produzieren, wenn es will. Aber es war keine Überraschung hier - mehr Betroffenheit.
Diese ganze Geschichte ist ausgegangen und wurde in verschiedenen Verkaufsstellen als Tatsache wiederholt.

Der Wille, selbst miss beinhaltet einzelne Wörter. Ich wies darauf hin, in der Mitte der Synode, dass "Synode" bedeutet nicht, dass eine "zusammen gehen", so der Heilige Vater immer wieder gesagt hat. Es ist völlig in Ordnung für ihn Synodalität diese neue Bedeutung zu geben, natürlich, aber Korrespondenten aus verschiedenen Ländern, in denen unsere Berichte an der Katholischen Thing übersetzt haben versucht, mich zu belehren, dass synodia Mittel zusammen gehen, und so bin ich in die falsche. Es tut nicht gut, ihnen zu sagen, na ja, ja, aber synodos (Sitzung) und synodia (zusammen gehen) sind verschiedene Wörter in der griechischen, eine kleine Sache vielleicht, aber die Wahrheit ist die Wahrheit.

Also, zwischen denen, die skeptisch gegenüber allem, was passiert ist und wer jedes Detail alles, was der Papst habe verteidigen würde, ist es kein Wunder, dass die größeren Fragen scheinen sehr hoch in die Luft. Aber als eine Möglichkeit, durch diesen Wust von Verwirrung und die Ansprüche und Gegenansprüche geschnitten, würde ich empfehlen, Kleben in der Nähe des endgültigen Textes, wie wir es haben. Als nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, werden

Sie verraten den "Geist" der Veranstaltung verwiesen und der tatsächlichen Worte vorgeworfen werden, aber wie können wir sonst wissen, was die Synodenväter und der Heilige Vater bestimmt? Alles andere ist nur jemand, aus was er denkt, die Synode getan und gedacht.

Kardinal Walter Kasper, zum Beispiel, kann von sich behaupten, bis der Rhein zufriert, dass seine ursprüngliche Vorschlag ist in diesem Text. Ist es nicht. Sie können für sich selbst sehen. Schauen Sie sich den Absätzen 85 und 86, der umstrittensten Einsen und die, die am meisten gegen die von den Bischöfen gewählt. Die Kompromisstexte zu Fuß bis an den Rand der seinen Vorschlag aber nicht überhineinfallen.

In der Tat behaupten, jene Stellen, dass Johannes Paul II bietet die "umfassende Kriterium" für den Umgang mit der wiederverheirateten Geschiedenen umzugehen. Auch der Hinweis auf die Verwendung der "internen Forum zu" Menschen zu helfen, über ihre Situationen spricht zu identifizieren Möglichkeiten, dass Menschen zu fördern und zu wachsen in ihrer Einheit mit der Kirche. Mit anderen Worten, ihr Leben zu ändern.

Das Kuriose an Bemühungen zur ersten an die Tatsachen halten ist, dass fast niemand sie hören will. Die Progressiven interessiert wechselnden Kirche Lehre (während immer wieder sagen, dass sie nicht tun, so) geht es nicht um die Wahrheit, sie verlangsamen zu lassen.

Erzbischof Charles Chaput bekam in der besten Linie über dieses früh in der Synode: Es ist wie ein Mann, erzählt seine Frau immer wieder, dass er nie betrügen sie - wenn das Thema noch nie erzogen worden. Nach dem dritten oder vierten Mal, würde die Frau in sich fragen, ob etwas los war gerechtfertigt.

Aber dasselbe oft gilt für gläubige Katholiken gewesen, zu Recht besorgt über die statischen, die von der Synode hervorgegangen. Wir hatten panamaischen Kardinal José Luiz Lacunza legen nahe, dass die Kirche zurück zu Moses (Implikation: Abandon Lehre Christi und 2000 Jahre Kirchengeschichte) auf Scheidung. Und Chicago Erzbischof Blase Cupich stark gemacht Ansprüche in einem persönlichen Pressekonferenz, dass das Gewissen der Menschen musste eingehalten werden, und sie behandelt werden mussten ", wie Erwachsene." (Als wenn sie nicht zuvor. Er behauptete später, seine Worte missverstanden worden war .)

Diese und Dutzende andere Details geben könnte ein gewissenhafter katholischer das Gefühl, dass die ganze Synode Wand-zu-Wand verrückt. Tatsache ist, dass Episoden wie diese zog die meisten Aufmerksamkeit in der Presse, während saner Gespräche über die Ehe und die Familie ging ignoriert. Und der endgültige Text ist tolerierbar: Starke Bischöfe wie Kardinal George Pell und Erzbischof Chaput haben gesagt, dass, und wenn wir ihnen nicht glauben, wir nähern uns dem Punkt, wo wir nicht, dass jemand in der Hierarchie.

Ein persönliches Bekenntnis: Ich selbst war vor allem durch die Art und Weise, die mehrere Bischöfe, vor allem aus Nordeuropa gestört - insbesondere Deutschland - sprach der christlichen Ehe als "ideal", als ob die normale Erwartung für verheiratete Paare über einen Großteil der Geschichte des Christentums wurde gefragt mehr als die menschliche Natur ertragen kann. Ich weiß nicht, dass eine solche Auslegung war jemals in den 20 Jahrhunderten vor vorgebracht worden.

Kardinal Reinhard Marx nahm noch einen Schritt weiter: Er sprach über den Wunsch eines Mannes und der Frau zu heiraten und verbringen ein ganzes Leben zusammen in gegenseitigen Einheit und Treue als Er meinte das im positiven Sinne - ich glaube, "Traum.". Aber noch einmal, wenn gewöhnliche christliche Ehe ist der als gesprochene "Traum", es wird nicht lange dauern, bis Sie merken, dass Träume in der Regel in Konflikt mit der Wirklichkeit zu kommen.

Der Kardinal grub ein noch tieferes Loch: Er sagte, die Leute fragen uns, da lediglich eine sachliche Angelegenheit (Ich fange an, wie gerade das Gefühl, "Wo wirst du sein, wie werden Sie uns zu behandeln, wenn der Traum 'nicht'?" -Facts-Ma'am Sgt. Joe Freitag), ist es schwer zu glauben, dass Paare sich schon einmal gefragt hat, dass. Es ist die Art der Rhetorik, die Sie verwenden, um ein Argument mehr plausibel zu machen - nicht sehr plausibel, in diesem Fall.

Trotz der relativen geistige Gesundheit des Abschlussberichts, den Medien und viele Katholiken glauben, dass Franziskus selbst unterstützt die Kasperite Position und dass er so in seiner post-synodale Ermahnung sagen - und explizit zulassen Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen. Vielleicht. Aber ein hochrangiger Kardinal, tief in der Synode beteiligt sind, sagt der Papst persönlich bei drei verschiedenen Gelegenheiten, die er nicht unterstützt Kardinal Kasper sagte ihm.

Warum also hat er laden Kardinal Kasper, die Bischöfe im Februar 2014 anzugehen und nicht ein Ende setzen, die fast zwei Jahre der Unsicherheit und aufgeregt in der Kirche? Das ist nur einer der vielen unbeantwortete Fragen über die Synode über die Familie - und eines, auf die wir oder auch nicht immer eine Antwort haben.

Read more: http://www.ncregister.com/site/article/t.../#ixzz3s9jwwJHa

von esther10 21.11.2015 00:34



Armut , Computerspiele, Unterdrückung sind Ursache des Terrorismus.



Beginnt nun das ernsthafte Fragen nach den Ursachen des Terrorismus?

Die Schlagzahl nimmt auch in Europa zu. Den politischen und medialen Eliten zufolge hat diese Entwicklung nichts mit dem Islam zu tun. Womit dann? Ich habe mich auf die Suche begeben. Es folgen einige Impressionen dieser experimentellen Reise durch das Universum der Sachkundigen.
(Von DFens)

Etwas Lektüre hier, etwas dort und ich erfahre: der Terrorismus hat vielfältige Ursachen. Es wäre ein Fehler, würde man die Ursachen des 11. Septembers oder des 13. Novembers beim Islam suchen. Es gibt tiefere Gründe, die zu bedenken sind. Eine Verbindung dieser Ursachen zum Islam kann nicht eindeutig belegt werden. Verbitterung und Terrorismus entstehen nicht, um es mit der alten Bezeichnung für den Steigbügel eines Reiters zu sagen, aus dem Stegreif. Ungerechte Strukturen inmitten von Ungerechtigkeit und Unterdrückung, von Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit, Armut und Marginalisierung sind die Steigbügelhalter für den Terrorismus, weil sie zu Konflikten, zu Zorn und Ressentiments und schließlich sogar zum bewaffneten Konflikt führen. Er ist tätlicher Ausdruck von Ohnmacht und mangelnder Lebenschance.
Während viele Schwellenländer vor allem in Asien im Laufe der letzten Jahrzehnte eine Verbesserung des Lebensstandards und der Menschenrechte erfuhren, blieben andere Länder vom Wohlstand ausgeschlossen. Sie mussten eine Verschlechterung ihrer Situation hinnehmen. Bürgerkriege, Verschuldungsfalle, wirtschaftliche Ausbeutung, Finanzkrisen und die sich weitende Kluft zwischen den Reichen und den Armen haben vielerorts zu Hoffnungslosigkeit geführt, die den Boden für Konflikte bilden. Von der Resignation zum Ressentiment ist es nur ein kleiner Schritt. Ressentiments sind tief verwurzelte Affekte der Ohnmacht und Perspektivlosigkeit, die sich an den Gewinnern der Gesellschaften und der Globalisierung rächen wollen.
Wenn sich eine bestimmte Gruppe unterdrückt fühlt und ihre Freiheit eingeengt wird, bedient sie sich ihrer Handlungsmöglichkeiten und entscheidet sich für den sozialrevolutionären Terrorismus.
„Auch wenn unsere Bedrohungswahrnehmung auf Grund der Anschläge in New York, London und Madrid eine andere ist, so wird politische Gewalt im Regelfall dort ausgeübt, wo sie auf Grund sozialer Ungerechtigkeiten und der Ausgrenzung benachteiligter Gruppen entsteht“, so Professor Aurel Croissant von der Universität Heidelberg.
Weiter lerne ich: Wesentliche Ursachen für politische Gewalt ist nicht religiöser Fundamentalismus, sondern Armut, ethnische Spaltung, Staatsschwäche, Mängel des politischen Systems und externe Intervention. „Unsere einseitige Aufmerksamkeit auf den islamistischen Terrorismus und den Mittleren Osten verstellt uns den Blick auf die eigentlichen Ursachen der politischen Gewalt sowie geeignete Ansätze ihrer Bekämpfung“, so Dr. Hauke Hartmann, Projektleiter der Bertelsmann-Stiftung. „Abschottungsszenarien und Kontrollmechanismen werden allein keine umfassende Sicherheit bieten können. Vielmehr muss die westliche Entwicklungspolitik in die Lage versetzt werden, sich noch stärker in den Bereichen Armutsbekämpfung, Demokratieförderung und Unterstützung guter Regierungsführung zu engagieren, um so politischer Gewalt entgegen zu wirken, so klärt mich Dr. Hauke Hartmann auf.
Sabine Donner, Projektleiterin der Bertelsmann-Stiftung meint, zum Konfliktmanagement in Form von Deeskalation und Wiederaufbau müssen daher umfassende und nachhaltige Entwicklungsstrategien treten.
Das sind einige Erkenntnisse, resultierend aus meinem Abstecher in die fabelhafte Welt der Sachkundigen und Fachleute. Ich habe gelernt: die Hauptursache ist die Armut. Wer arm ist, kann sich kein Sky-Abo, kein Urlaub, kein Smartphone, kein Auto und keine gut gewachsene Herzensschöne leisten, die ihn mit ihren Allüren auf Trab hält. Der Arme langweilt sich und denkt an Schlechtigkeiten. Wenn wir ihm diese Dinge besorgen, ist die Gefahr gebannt.
Indem wir den Hunger bekämpfen und potenzielle Terroristen ordentlich mästen, arbeiten wir wirksam gegen die Gefahr des Terrorismus. Sie bekommen eine dicke Wampe, Arme und Beine schrumpfen und sie werden kurzatmig. Dazu kommen Gicht und Verdauungsprobleme sowie Gallensteine. Statt andere umzubringen werden sie bemüht sein, selbst erträglich über den Tag zu kommen.
Eine weitere Quelle des Terrorismus hat der bei PI bekannte „Kriminologe“ Christian Pfeiffer (Foto oben) ausgemacht. Warum ist noch niemand auf diese Idee gekommen? Terror in Paris. Hat nichts mit Islam und Koran zu tun. Schuld sind Computerspiele.
Das „Spielen von gewaltverherrlichenden Computerspielen im Internet und auf Konsolen“ trage laut dem Kriminologen zur „Radikalisierung junger Muslime bei und führe zur Enthemmung beim Töten“.
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http://www.pi-news.net/2015/11/p491660/



von esther10 21.11.2015 00:32

21.11.2015 12:58:46
Missionarischer Neuaufbruch nötig


Vom Lebensschutz bis zum „Sentire cum ecclesia“ der theologischen Hochschullehrer, vom Wert der Beichte bis zum Profil karitativer Einrichtungen nahm Papst Franziskus beim Ad-Limina-Besuch der deutschen Bischöfe ein breites Spektrum in den Blick. Der gedruckte Text einer mündlich improvisierten Ansprache vom 20.11.2015 enthält wichtige Weisungen, wie z.B.:

http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/di...-Franziskus.pdf

"Hunderttausende von Flüchtlingen sind nach Europa gekommen oder sind unterwegs auf der Suche nach Schutz vor Krieg und Verfolgung. Die christlichen Kirchen und viele einzelne Bürger Eures Landes leisten einen enormen Einsatz, um diese Menschen aufzunehmen und ihnen Beistand und menschliche Nähe zu geben. ...
Überall engagiert sich die Kirche professionell im sozial-caritativen Bereich und ist auch im Schulwesen überaus aktiv. Es ist darauf zu achten, dass in diesen Einrichtungen das katholische Profil gewahrt bleibt. ...
Das Gebot der Stunde ist die pastorale Neuausrichtung, also 'dafür zu sorgen, dass die Strukturen der Kirche alle missionarischer werden, dass die gewöhnliche Seelsorge in all ihren Bereichen expansiver und offener ist, dass sie die in der Seelsorge Tätigen in eine ständige Haltung des ‚Aufbruchs’ versetzt und so die positive Antwort all derer begünstigt, denen Jesus seine Freundschaft anbietet' (vgl. Evangelii gaudium, 27). ...
In diesem Zusammenhang der neuen Evangelisierung ist es unerlässlich, dass der Bischof seine Aufgabe als Lehrer des Glaubens, des in der lebendigen Gemeinschaft der universalen Kirche überlieferten und gelebten Glaubens, in den vielfältigen Bereichen seines Hirtendienstes gewissenhaft wahrnimmt. ...
Das bevorstehende Außerordentliche Jubiläum der Barmherzigkeit bietet die Gelegenheit, das Sakrament der Buße und der Versöhnung wieder neu zu entdecken. Die Beichte ist der Ort, wo einem Gottes Vergebung und Barmherzigkeit geschenkt wird. In der Beichte beginnt die Umwandlung des einzelnen Gläubigen und die Reform der Kirche. ...
Desgleichen ist es notwendig, die innere Verbindung von Eucharistie und Priestertum stets klar sichtbar zu machen. Pastoralpläne, die den geweihten Priestern nicht die gebührende Bedeutung in ihrem Dienst des Leitens, Lehrens und Heiligens im Zusammenhang mit dem Aufbau der Kirche und dem sakramentalen Leben beimessen, sind der Erfahrung nach zum Scheitern verurteilt. Die wertvolle Mithilfe von Laienchristen im Leben der Gemeinden, vor allem dort, wo geistliche Berufungen schmerzlich fehlen, darf nicht zum Ersatz des priesterlichen Dienstes werden oder ihn sogar als optional erscheinen lassen. Ohne Priester gibt es keine Eucharistie. Die Berufungspastoral beginnt mit der Sehnsucht nach dem Priester im Herzen der Gläubigen. ...
Die Kirche darf nie müde werden, Anwältin des Lebens zu sein und darf keine Abstriche darin machen, dass das menschliche Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod uneingeschränkt zu schützen ist. Wir können hier keine Kompromisse eingehen, ohne nicht selbst mitschuldig zu werden an der leider weitverbreiteten Kultur des Wegwerfens. Wie groß sind die Wunden, die unserer Gesellschaft durch die Aussonderung und das 'Wegwerfen' der Schwächsten und Wehrlosesten – des ungeborenen Lebens wie der Alten und Kranken – geschlagen werden! Wir alle sind Leidtragende davon. ..."

***
Papst Joh. Paul II.
http://w2.vatican.va/content/john-paul-i....html#_ftnref18




von esther10 21.11.2015 00:30


Erzbischof Chaput: Europäische Kirchen, die Kommunion geschiedenen - "wiederverheirateten " geben - verletzen katholischen Lehre


katholisch, Chaput charles, Kommunion Für Wiederverheiratete

PHILADELPHIA, 20. November 2015 (Lifesitenews) - Philadelphia Erzbischof Charles Chaput hat endgültig aus seinem Bruder Bischöfe in Europa, die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen erlaubt haben, aufgerufen, sagen sie "aus authentischen katholischen Lehre ging."

Seine Bemerkungen in einem längeren Aufsatz über Gnade in der Dezember-Ausgabe veröffentlicht kommen First Things. Die Kirche, sagt er, "kann nicht gnädig sein, ohne wahrheitsgemäß," und eine pastorale Ansatz, ignoriert, dass wir uns zur Umkehr aufgerufen, "aus einer kaum verhüllten pastoralen Verzweiflung und accommodationism wird in weniger Glauben, nicht mehr führen."

In der Tat setzt Chaput, "das ist, was wir sehen, geschieht in Europa, in den Kirchen, in denen die pastorale Praxis in Bezug auf Scheidung, Wiederverheiratung und Empfang der Sakramente wurde von authentischen katholischen Lehre ging." Er warnt davor, dass das, was von einem solchen "eine unwahre kommt Unterricht über und Praxis der Sakramente ist kein eifriger evangelischen Lebens, sondern dessen Zusammenbruch. "

Der Philadelphia Erzbischof sagt, es ist falsch, bezüglich 'Begleitung' als 'Du sollst nicht urteilen, "da" Bekräftigung Menschen wahllos wie sie sind "nicht Barmherzigkeit überhaupt.

"Wir sollten Gnade Christi als Urteil gegen alle Urteile nicht lesen", schrieb er. "Das Böse existiert. Sin Angelegenheiten. Der Schaden kann es bitter und nicht leicht rückgängig-Ehebruch, ein perfektes Beispiel dafür sein. "

Chaput legt nahe, es sei "fehlgeleitet", um der Barmherzigkeit glaube im Gegensatz zu gerechten Gerichtes. Er spricht von der Versuchung ", um die Sprache der Barmherzigkeit ausweichen in unserer Verantwortung, Gerechtigkeit zu suchen zu nutzen."

"Wir lügen oder heucheln nicht zertreten die Gefühle anderer, deren Verhaltensweisen sind eindeutig falsch. Das ist eine höfliche Form der Feigheit, nicht Gnade. Das moralische Gesetz führt uns in Richtung auf Entscheidungen, die Leben spendende sind, und wahre Gnade ist immer eng mit Wahrheit verbunden. Schwelgen eigene oder eine andere ist fehlerhaft Entscheidungen in der vermeintlichen Dienst der Barmherzigkeit besiegt wahre Ziel Barmherzigkeit. "

"Confession und echte Reue-die eine Abkehr von der Sünde, enthält", sagt er, ist eine "Bedingung für die Aufnahme der Eucharistie."
http://www.katholisches.info/2015/09/18/...es-diskutieren/
Die gesamte Essay im First Things hier.
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/co...n+for+remarried


von esther10 21.11.2015 00:29

Evang. Landeskirche und evangelikaler ABC-Kreis gemeinsam für Evangelisation unter den Flüchtlingen
Veröffentlicht: 21. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
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Gemeinsame PRESSEMITTEILUNG der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und des Arbeitskreises Bekennender Christen (ABC) in Bayern:



Aus Leidenschaft für das Evangelium einstehen – auch in der Flüchtlingsdebatte

Auch Flüchtlinge haben ein Recht auf das christliche Zeugnis. Das haben Vertreter des Landeskirchenrats und des Arbeitskreises Bekennender Christen in Bayern (Nachrichten_Kopfbalken_1 - KopieABC) bei einem gemeinsamen Treffen betont. „Nicht aus Angst vor anderen Religionen, sondern aus Leidenschaft für das Evangelium wollen und können wir öffentlich für unseren Glauben einstehen“, so Susanne Breit-Keßler, die Ständige Vertreterin des Landesbischofs.
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Die Münchner Regionalbischöfin plant, die Weihnachtsgeschichte in diesem Jahr auch in arabischer Sprache zu verteilen. Christen sollten zeigen, dass die Hilfe für Flüchtlinge auf der von Jesus gebotenen Nächstenliebe basiere. Sie lege im Übrigen großen Wert darauf hinzuweisen, dass christliche Werte maßgeblich für das Miteinander in der Gesellschaft seien, so Breit-Keßler.
Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner kündigte an, dass ab Advent in Bayreuth monatlich Internationale Gottesdienste stattfinden. Ein sechssprachiges Liturgieheft ist dazu entstanden. Selbstverständlich seien dazu auch nichtchristliche Geflüchtete herzlich eingeladen.

Nach Ansicht des ABC-Vorsitzenden Till Roth muss die Kirche deutlich machen, dass der Missionsauftrag Jesu allen Menschen gelte: „So wichtig der interreligiöse Dialog ist, so sehr freuen wir uns beispielsweise auch über Muslime, die Christus finden und sich taufen lassen“, so Roth, der seit kurzem Dekan in Lohr am Main ist.
Er bekräftigte seine Kritik an der Mitwirkung von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm im Kuratorium des Münchner Forums für Islam, weil damit ein anderes Signal ausgesandt werde als wenn sich die Kirche für den Dialog einsetze. Dem widersprach Dr. Dorothea Greiner: Nicht jeder, der sich für den Bau von Moscheen einsetze, sei für die Egalisierung aller Religionen. P1020947



Mit Blick auf den erwarteten Pfarrermangel in der bayerischen Landeskirche warben die ABC-Vertreter dafür, neben Hochschulabsolventen auch Absolventen anderer theologischer Ausbildungsstätten in den kirchlichen Dienst zu übernehmen.
Damit wäre auch ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber den landeskirchlichen Gemeinschaften verbunden, deren Prediger häufig von diesen pietistisch geprägten Ausbildungsstätten kämen, so ABC-Sprecher Hans-Joachim Vieweger, der auch der bayerischen Landessynode angehört.
Der Regensburger Oberkirchenrat Dr. Hans-Martin Weiss zeigte sich offen gegenüber dieser Überlegung, betonte aber, dass damit keine Abstriche an den hohen Qualitätsstandards verbunden sein dürften, die an die Ausbildung der Pfarrer angelegt würden.

Im Rahmen des Treffens überreichte der ABC-Vorstand dem Landeskirchenrat die unter anderem vom ABC unterzeichnete „Salzburger Erklärung“, in der Vertreter verschiedener Konfessionen ein Plädoyer für das biblische Schöpfungszeugnis halten, das sie durch die so genannte „Gender-Ideologie“ gefährdet sehen.

Für den Landeskirchenrat nahmen an dem Gespräch die Oberkirchenräte Susanne Breit-Keßler (in ihrer Funktion als Ständige Vertreterin des Landesbischofs), Dr. Dorothea Greiner und Dr. Hans-Martin Weiss teil. Den ABC vertraten neben dem 1. Vorsitzenden Dekan Till Roth die Vorstandsmitglieder Herta Küßwetter, Dieter Kuller, Andreas Späth und Hans-Joachim Vieweger.

von esther10 21.11.2015 00:16

Es gibt viele Christen, die »Angst vor der Freude haben«. »Fledermaus«-Christen, wie sie Papst Franziskus »mit etwas Humor« bezeichnet hat,


....die mit »Trauermienen« herumlaufen und sich im Schatten aufhalten, statt auf »das Licht der Gegenwart des Herrn« zu setzen.

Der Leitfaden der Meditation des Papstes in der Messe, die er am Donnerstag, 24. April, in der Kapelle des Gästehauses Santa Marta feierte, bestand gerade im Widerspruch der Gefühle der Apostel nach der Auferstehung des Herrn: Einerseits der Freude, zu wissen, dass er auferstanden war, und andererseits der Furcht, ihn erneut mitten unter ihnen zu sehen und ganz real mit dem Mysterium im Berührung zu kommen. Ausgehend von der Schriftlesung aus dem Lukasevangelium (24,35-48) erinnerte der Papst daran, dass »die Jünger am Abend der Auferstehung über das berichteten, was sie gesehen hatten«:

Die beiden Emmaus-Jünger hätten über ihre unterwegs erfolgte Begegnung mit Jesus gesprochen, und auch Petrus habe über seine Begegnung berichtet. Kurz, »alle waren glücklich und zufrieden, weil der Herr auferstanden war: Sie waren sich sicher, dass der Herr auferstanden war«. Aber genau in dem Augenblick, »als sie darüber sprachen«, so berichte das Evangelium, »trat Jesus selbst in ihre Mitte« und habe sie begrüßt, indem er gesagt habe: »Friede sei mit euch!«

In jenem Augenblick, so bemerkte der Papst, sei genau das Gegenteil davon geschehen, was man sich erwartet hätte: Alles, bloß kein Frieden. In der Tat beschreibe das Evangelium, dass die Apostel »bestürzt und voller Angst« gewesen seien. Sie »wussten nicht, was sie tun sollten und glaubten, sie sähen einen Geist«. Daher, so fuhr der Papst fort, »bestand das ganze Problem Jesu darin, ihnen zu sagen: Aber seht doch, ich bin kein Geist, fasst mich an, seht meine Wundmale an!«

»An dieser Stelle des Evangeliums steht ein Wort«, so erläuterte der Papst, »das uns bestens erklärt, was in jenem Augenblick geschehen war«. In der Bibel stehe: »Sie konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben …«. Das sei der entscheidende Punkt: Die Jünger »konnten es nicht glauben, weil sie Angst hatten, sich zu freuen«. In der Tat habe sie Jesus »zur Freude geführt: Der Freude der Auferstehung, der Freude seiner Gegenwart mitten unter ihnen«. Aber gerade diese Freude werde für sie »ein Problem geworden, zu glauben: Vor lauter Freude konnten sie es nicht glauben und waren von Staunen erfüllt«.

Kurz, die Jünger »hätten es vorgezogen, sich vorzustellen, dass Jesus eine Vorstellung, ein Geist sei statt Wirklichkeit«. Und »die ganze Aufgabe Jesu bestand darin, ihnen verständlich zu machen, dass er wirklich und wahrhaftig vor ihnen stand: ›Gebt mir etwas zu essen, fasst mich an, ich bin es selbst! Kein Geist hat Fleisch und Knochen, ich bin es!« Überdies, so fügte der Papst hinzu, »denken wir, dass das geschah, nachdem einige von ihnen ihn bereits im Lauf des Tages gesehen hatten: Sie waren sich dessen gewiss, dass er am Leben war. Man weiß nicht, was dann geschehen ist …«.

Der Papst erläuterte, dass diese Stelle des Evangeliums darauf hindeute, dass »die Angst vor der Freude eine Krankheit der Christen ist«. Auch wir »haben Angst vor der Freude« und reden uns selbst ein, dass »es besser ist, zu denken: Ja, es gibt Gott, aber er ist dort, Jesus ist auferstanden, er ist dort!« Als wolle man sagen: Halten wir »ein bisschen Abstand«. Und so »haben wir Angst vor der Nähe Jesu, weil uns das Freude schenkt«.

Diese Einstellung sei auch die Erklärung dafür, dass es »viele Christen mit Trauermiene« gebe, deren »Leben eine fortdauernde Beerdigung« sei. Christen, die »die Traurigkeit, und nicht die Freude, bevorzugen; die sich besser im Schatten statt im Licht der Freude fortbewegen«.

Gerade »so wie jene Tiere«, so präzisierte der Papst, »die nur bei Nacht herauskommen können, die bei Tageslicht aber nichts sehen können. Wie die Fledermäuse! Und mit ein wenig Sinn für Humor können wir sagen, dass es ›Fledermaus-Christen‹ gibt, die den Schatten dem Licht der Gegenwart des Herrn vorziehen«.

»Wir fürchten uns vor der Freude«, so fuhr der Papst fort, »und Jesus schenkt uns die Freude durch seine Auferstehung: Die Freude, Christ zu sein, die Freude, ihm ganz aus der Nähe nachzufolgen, die Freude, den Weg der Seligpreisungen zu gehen, die Freude, bei ihm zu sein«. Wir hingegen »sind sehr oft entweder bestürzt, wenn wir diese Freude verspüren, oder aber wir sind angsterfüllt; entweder meinen wir, einen Geist zu sehen, oder wir denken, dass Jesus eine Verhaltensweise sei«. Deshalb reden wir uns ein: »Aber wir sind Christen und müssen uns so verhalten!« Und es sei unwichtig, dass Jesus nicht da sei. Man müsse sich vielmehr fragen:

»Aber sprichst du denn mit Jesus? Sagst du ihm: Jesus, ich glaube, dass du lebst, dass du auferstanden bist, dass du mir nah bist, dass du mich nicht im Stich lässt?« Das sei der »Dialog mit Jesus«, der dem christlichen Leben zu eigen sei, der durch das Bewusstsein beseelt werde, dass »Jesus immer bei uns ist, dass er immer präsent ist bei unseren Problemen, unseren Schwierigkeiten und bei unseren guten Werken«.

Aus diesem Grund, so betonte der Papst, müsse man »die Angst vor der Freude« überwinden und daran denken, wie oft »wir uns nicht freuen können, weil wir Angst haben«. Wie die Jünger, so erläuterte der Papst, die »besiegt worden waren« durch das Mysterium des Kreuzes.

Daher komme ihre Angst. »Und in meiner Heimat«, so fügte er hinzu, »gibt es eine Redensart, die folgendermaßen lautet: Wenn jemand sich mit heißer Milch verbrüht, dann bricht er künftig in Tränen aus, wenn er eine Kuh sieht«. Und so hätten die Jünger, »die sich an der Tragödie des Kreuzes verbrannt hätten, gesagt: Nein, hier halten wir inne! Er ist im Himmel, gut so, er ist auferstanden, aber er soll ja nicht noch einmal kommen, weil wir das nicht schaffen!«
Papst Franziskus beendete seine Meditation mit der Bitte an den Herrn, dass er »mit uns allen das tue, was er mit den Jüngern getan hat, die Angst davor hatten, sich zu freuen: dass er unseren Geist öffne«. In der Tat stehe im Evangelium: »Darauf öffnete er ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift«. Also, so wünschte der Papst, »möge der Herr unseren Sinn öffnen und uns verstehen lassen, dass er eine lebendige Wirklichkeit ist, dass er einen Leib hat, dass er bei uns ist und dass er uns begleitet, dass er gesiegt hat: Bitten wir den Herrn um die Gnade, keine Angst vor der Freude zu haben.«
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von esther10 21.11.2015 00:02

Papst-Beratung lutherische Frau: Ein Hinweis darauf, wie er auf Kommunion für die "wiederverheiratete " handelt
katholisch, Kommunion Für wiederverheiratete, Franziskus

ANALYSE


ROM, 20. November 2015 (Lifesitenews) - In einer Rede vor einer Versammlung von Lutheranern Sonntag, Franziskus sagte eine lutherische Frau fragen Empfang der Kommunion mit ihrem katholischen Ehemann "vorwärts gehen" von individuellen Gewissens geführt.


Obwohl nicht Magisterial, scheint es doch, dass Franziskus anzeigt Meinungsverschiedenheiten mit der traditionellen Lehre der Kirche gegen Interkomm. Der Kommentar ist eine seiner expliziten on-the-record Vermerke von einer Liberalisierung Ansatz, wer die heilige Kommunion in der katholischen Kirche empfangen kann. Nach einer anonymen Quelle in der Nähe des Vatikans, das Sprechen mit dem National Catholic Register, war der Kommentar eines "Überquerung des Rubikon Moment", das heißt "spöttisch Lehre."

Bemerkungen des Papstes haben Erwartung, dass er der Kirche Verbot der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen, die in Ehebruch zur Heiligen Kommunion in seinem post-synodale Apostolischen Schreiben Reverse intensiviert. Außerdem mit persönlicher Beauftragter des Papstes an die Synode und weit angepriesen begünstigt amerikanische Sohn - Chicago Erzbischof Blase Cupich - mit einer Offenheit für homosexuelle Paare auch in der Lage, Kommunion vorgeschlagen, wird die Position des Papstes, auch an dieser Front zu Spekulationen überlassen.

Der Papst begann seine Antwort auf die lutherische Frau erinnert Gelächter und Applaus, als er sagte: "Die Frage, teilen das Abendmahl ist nicht leicht für mich, vor einem Theologen wie Kardinal Kasper zu reagieren, vor allem - Ich habe Angst "Kardinal Walter Kasper, der Mann für die erste Vorschlag, Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen ermöglichen verantwortlich, begleitete den Papst bei seinem Besuch in der lutherischen Kirche.

Zum Abschluss seiner Rede sagte der Papst:

Es ist ein Problem, jeder muss zu beantworten, aber ein Pastor-Freund sagte einmal zu mir: "Wir glauben, dass der Herr es vorhanden ist, ist er anwesend. Sie alle glauben, dass der Herr vorhanden ist. Und so was ist der Unterschied? "-" Wie, es gibt Erklärungen, Interpretationen "Das Leben ist größer als Erklärungen und Interpretationen.. Beziehen sich immer wieder auf Ihre Taufe. "Ein Glaube, eine Taufe, ein Gott." Dies ist, was Paulus sagt uns, und dann nehmen Sie die Konsequenzen von dort. Ich würde nicht jemals wagen, dies zu ermöglichen, denn es ist nicht meine Kompetenz. Eine Taufe, ein Herr, ein Glaube. Sprechen Sie mit dem Herrn und dann nach vorne zu gehen. Ich wage es nicht, etwas zu sagen.
Obwohl einige haben die Erläuterungen sind wie gemacht "pastoralen", bekannte Blogging-Priester und ehemalige anglikanische Vater Dwight Longenecker befragte sie auf dieser Erde. "Es ist sehr schön des Heiligen Vaters freundliches zum lutherischen Frau des katholisch zu sein, aber es gibt noch eine andere Seite der Frage", schrieb er in seinem Blog. "Er ist sehr pastoral zum protestantischen aber wie pastoral ist er an diejenigen von uns, zum katholischen Glauben zu konvertieren?"

"Einige von uns haben sich praktisch alles gegeben, um zum Katholizismus zu konvertieren," fügte er hinzu. "Wir haben Karriere, Immobilien, Familie und Zukunft gegeben und trat in die katholische Kirche so einfach Bittsteller. Wir haben große Opfer für die Einheit der Kirche gemacht. Wenn ein katholischer Pfarrer beugt sich nach hinten, um jedes Objekt möglich, dass ein Protestant zu machen und Hinweise, dass es okay für sie katholische Kommunion zu empfangen, wie "Pastorale" ist, dass die Männer und Frauen und ihre Familien, die so viel gegeben haben, weil sie wirklich glaube, es war ein Unterschied zwischen lutherischen und katholischen und dass es sich lohnt alles aufzugeben, um in voller Gemeinschaft sein? "

Rocco Palmo, Autor der bekannten Kirche beobachten Blog Whispers in der Loggia, spekuliert, dass der Papst muss für die Frage im Voraus vorbereitet worden. Er schreibt: "Nachdem eingesetzten F & A als Lieblingsformat mit keinen Mangel an Gruppen über die Zeit, wird Papa Bergoglio üblicherweise der Fragen, die mit ihm im Voraus gestellt werden begutachtet - und angesichts der Situation hier, es praktisch unmöglich zu glauben, dass sein würde Francis nicht das Thema gehen davon kommen.
"

von esther10 20.11.2015 22:41

„Es schien, als ‚leuchtete‘ der ganze Raum durch sie“
Schwester Maria Emilie Engel (1893-1955)


Rom, 20. November 2015 (ZENIT.org) Britta Dörre |

http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...drFCr8QrQMIKjAE
„Es schien, als ‚leuchtete‘ der ganze Raum durch sie. Dieses tiefe Leuchten aus ihrer Seele und auf ihrem Gesicht bei einer so großen körperlichen Gebrechlichkeit, die fast dahinter verschwand, bleibt mir unvergesslich.“ So beschrieb eine junge Frau Schwester Marie Emilie Engel kurz vor deren Tod.

Schwester Maria Emilie Engel wurde am 6. Februar 1893 in Husten bei Drolshagen im Sauerland geboren. Sie erhielt von ihrer Familie, die Bauern waren, eine religiöse Erziehung. 1926 schloss sie sich den Schönstatter Marienschwestern an und setzte dort ihre Arbeit im erzieherischen Bereich fort. Zuvor war sie bereits als Lehrerin im Ruhrgebiet tätig gewesen und hatte sich sehr sensibel für die soziale Not der Menschen gezeigt.

Als Schwester Emilie neun Jahre später an Tuberkulose erkrankte, wurden langwierige Aufenthalte in Sanatorien erforderlich. Die Krankheit zwang sie schließlich in den Rollstuhl und beeinträchtigte stark ihr Sprachvermögen, dennoch wurde sie 1946 Provinzoberin der westdeutschen Provinz ihrer Gemeinschaft. Ihre schweren gesundheitlichen Leiden ließen sie nicht zerbrechen, sondern sie stellte sich ihnen, auch dank der spirituellen Begleitung von Pater Josef Kentenich, und wurde zu einer Frau, die in tiefem Glauben verankert weder Angst vor dem Leben noch vor dem Sterben hatte.

Schwester Maria Emilie Engel starb am 20. November 1955 in Koblenz-Metternich. Ihr Seligsprechungsprozess wurde am 12. Oktober 1999 eingeleitet.



(20. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 20.11.2015 22:36

Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein
Evangelium Tag für Tag -- Freitag der 33. Woche im Jahreskreis: Lukas 19,45-48


Straßburg, 20. November 2015 (Evangelizo.org) Redaktion

In jener Zeit ging Jesus in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben.
Er sagte zu ihnen: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht.

Er lehrte täglich im Tempel. Die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die übrigen Führer des Volkes aber suchten ihn umzubringen.

Sie wussten jedoch nicht, wie sie es machen sollten, denn das ganze Volk hing an ihm und hörte ihn gern.

(Quelle: Evangelium Tag für Tag - © Evangelizo.org 2001-2015)

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