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von esther10 22.07.2017 00:22

Telefon-Seelsorge für Kirchenmüde
Die Zahl sinkt: Noch etwa 55 Prozent der Menschen in Deutschland gehören einer der beiden großen christlichen Kirchen an.
Von unseren Agenturen dpa und kna

21. Juli 2017



Das Bistum Regensburg hat im vergangenen Jahr ein halbes Prozent seiner Kirchenmitglieder verloren. Damit setzt sich wie überall in Deutschland der negative Trend fort – allerdings in etwas langsamerem Tempo. Hatten 2015 noch 6632 Katholiken der Amtskirche den Rücken gekehrt, waren es 2016 nur 6342. Insgesamt zählt Regensburg 1 185 296 Kirchenmitglieder und ist damit das zehngrößte Bistum in Deutschland.

Bayernweit haben erneut beide großen christlichen Kirchen verloren: 2016 verließen 70 000 Menschen die evangelische und die katholische Kirche. Im Jahr davor waren es noch rund 78 000. Wie die evangelische Landeskirche am Freitag bekanntgab, stiegen bei ihr im Vorjahr knapp 22 700 Mitglieder aus (2015: rund 25000). Die katholischen Bistümer in Bayern verloren nach Mitteilung der Deutschen Bischofskonferenz rund 48 000 Gläubige (2015: rund 53 000).

Im Freistaat leben rund 12,8 Millionen Menschen. Mit knapp unter 9 Millionen Gläubigen liegt der Anteil der Kirchenmitglieder hier weiterhin deutlich höher als im Bundesdurchschnitt. Allerdings schlägt sich das auch in Regensburg nicht unbedingt in vollen Gotteshäusern nieder. Im Bistum besuchen nur noch rund 15 Prozent der Gläubigen regelmäßig die Messe.

Das Bistum Regensburg reagierte gestern prompt auf die aktuellen Zahlen: Es weitet im Sommer seine telefonischen Gesprächsangebote für unzufriedene Katholiken aus. Bis 22. August seien alle „eingeladen, Zweifel, Ärger oder offene Fragen vorzubringen“, heißt es in einer Pressemitteilung. Vier Priester und ein Diakon stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Der leichte Rückgang bei den Kirchenaustritten könne „in keiner Weise beruhigen“.

Fast 60 Prozent Christen

Bundesweit zählte die katholische Kirche 2016 rund 23,6 Millionen Mitglieder, was 28,5 Prozent der Gesamtbevölkerung entspricht. 2015 lag der Anteil bei 29 Prozent. Die Zahl der Protestanten ging von 2015 auf 2016 um knapp 350 000 zurück und lag bei rund 21,9 Millionen. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung sank damit von 27,2 auf 26,5 Prozent.

Damit gehören 55 Prozent der Menschen in Deutschland einer der beiden großen Kirchen an. Inklusive der orthodoxen Kirche sowie anderer kleinerer Kirchen und Gemeinschaften liegt der Anteil aller Christen an der Bevölkerung bei 58,3 Prozent.

Hier lesen Sie einen Kommentar zum Thema:

Die Kirchen stecken in der Krise. Menschen wenden sich ab. Kirchensteuer zu sparen scheint für viele ein größerer Anreiz zu sein, als die Treue zur Traditionsinstitution...
Von Jana Wolf, MZ

Leicht gesunken ist die Zahl der Eintritte in die katholische Kirche: 2016 gingen 2574 Menschen diesen Schritt, im Jahr davor 2685. Mit 6461 (2015: 6474) blieb die Zahl der Wiederaufnahmen weitgehend stabil. Leicht zurückgegangen ist auch der Gottesdienstbesuch – von 10,4 Prozent 2015 auf 10,2 Prozent: 2,4 Millionen Katholiken besuchen im Schnitt am Wochenende einen Gottesdienst.

Die Zahl der Taufen ist dagegen leicht gestiegen – um rund 2,5 Prozent von 167 226 auf 171 531. Bei anderen Sakramenten verzeichnet die Bischofskonferenz einen leichten Rückgang. So gab es etwa 43 610 kirchliche Trauungen und damit 1,5 Prozent weniger als 2015 (44.298).

Immer weniger Pfarreien

Wegen Strukturveränderungen in den 27 katholischen (Erz)Bistümern gab es 2016 weniger Pfarreien. Die Zahl sank um rund 5 Prozent auf 10 280. In den Pfarreien arbeiteten 13856 Priester – das waren 231 weniger als 2015. Ihnen zur Seite standen 3296 Diakone. Hinzu kamen 3200 Pastoralreferenten sowie 4537 Gemeindereferenten.

Wegen der positiven Lohn- und Gehaltsentwicklung in Deutschland sprudeln auch die Kirchensteuereinnahmen: Katholische und Evangelische Kirche haben 2016 – bei sinkenden Mitgliederzahlen – so viel Kirchensteuern erhalten wie noch nie. Die Einnahmen erreichten 2016 das rekordhoch von knapp 11,6 Milliarden Euro. Davon erhielt die katholische Kirche 6,146 Milliarden, die evangelische 5,454 Milliarden. Im Vergleich zu 2015 ist das insgesamt ein Anstieg um rund 1,2 Prozent.

Kirchensteuerpflichtige Mitglieder zahlen je nach Bundesland acht oder neun Prozent ihrer Lohn- oder Einkommensteuersumme. Die gesetzlich festgelegte Abgabe wird über das Finanzamt eingezogen und an die Kirchen weitergegeben. Der Staat erhält dafür etwa drei Prozent des Steuereinkommens.

Die Entwicklung der Kirchenaustritte im Überblick:
http://www.mittelbayerische.de/region/re...art1543617.html

von esther10 22.07.2017 00:21

Mittwoch, 19. Juli 2017
Tinder im Kalifat


IS-Bräute berichten von Sexsucht

Saida, eine junge Französin, zog ins Kalifat, um einen starken und gläubigen Ehemann zu finden. Doch die Illusion einer perfekten islamischen Gesellschaft bröckelt schnell. Per Speeddating wird sie zur Frau eines Islamisten. Und es kommt noch schlimmer.

Sie verließen ihre Heimat, um in einer vermeintlich idealen islamischen Welt leben zu können, an der Seite eines frommen Ehemannes. Doch die süßen Lockrufe der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) entpuppten sich als leere Versprechungen. Stattdessen sitzen die zurückgelassenen Ehefrauen und Witwen der Terrorkämpfer in der syrischen Wüste fest. Im Flüchtlingscamp Ain Issa nördlich von Rakka, der einstigen Hochburg der Islamisten, stehen die Frauen unter ständiger Bewachung.

Eine davon ist Saida, eine gebürtige Französin aus Montpellier. Sie war ins selbsternannte Kalifat gezogen, um einen starken und gläubigen Mann zu finden, berichtet der Sender CNN, der die Frauen im Camp besucht hat. Doch Saidas Illusion einer perfekten islamischen Gesellschaft bröckelte schnell. Nicht nur bei ihr. Als sie im Juni vor drei Jahren in Rakka ankam, sei sie mit anderen ausländischen Frauen in ein Wohnheim, ein sogenanntes "Madafa", gesteckt worden. Dort sollte sie von einem der Dschihadisten als Ehefrau auserwählt werden.

Gleich nach ihrer Ankunft mussten Saida und die anderen Frauen einen kurzen Lebenslauf verfassen. "Du schreibst dein Alter auf, deinen Namen, schreibst über deinen Charakter und welchen Typ Mann du suchst. Die Männer machen dasselbe", zitiert CNN Saida. Dann treffe man sich, es folge ein Gespräch und dann heißt es entweder Ja oder Nein. "Wenn beide zustimmen, dann wird geheiratet. Es geht ziemlich schnell", so die Französin. Der Nachrichtensender berichtet von mehreren Runden "Speeddating". Saida beschreibt es als eine "Dschihadisten-Version von Tinder". Der Mann, zu dem sie schließlich Ja sagte, hieß Yassine.

IS-Kämpfer wollen nur Frauen und Sex

Das Leben der IS-Bräute war alles andere als das, von dem sie geträumt hatten. Heftige Streitereien unter den Frauen seien an der Tagesordnung gewesen, so Saida. Andere Frauen berichten von vielen Hochzeiten und Scheidungen und von IS-Kämpfern, die süchtig nach Sex seien. "Die Frauen waren geschockt, wenn sie nach wenigen Tagen schon wieder geschieden wurden", zitiert CNN eine syrische Englisch-Lehrerin.

Drei indonesische Schwestern, die nach Rakka kamen, betonen im Gespräch mit CNN, die IS-Kämpfer seien keineswegs jene "reinen Muslime", für die man sie gehalten habe. "Sie sagen, sie ziehen wegen Allah in den Dschihad. Aber alles, was sie wirklich wollen, sind Frauen und Sex", sagt Rahma, eine der Schwestern. "Das ist ekelhaft."

Nun, da das Kalifat in sich zusammenbricht, sind die Witwen der Terror-Kämpfer auf sich allein gestellt. Saida ließ sich für rund 6000 US-Dollar mit ihrem kleinen Sohn aus der umkämpften IS-Hochburg schmuggeln. In einem Vorort von Rakka wurde sie von kurdischen Kämpfern aufgegriffen und ins Flüchtlingslager gebracht. Damals, als Saida auszog, um ins Kalifat zu ziehen, wollte sie einen Mann. Jetzt würde sie gerne wieder zurück zu ihren Eltern nach Frankreich. "Ich liebe das Leben, ich liebe es, zu arbeiten, ich liebe meine Jeans, ich liebe Make-up, ich liebe meine Eltern", sagt sie CNN.

Wie Saida geht es noch vielen anderen Frauen der Terror-Kämpfer nahe Rakka in Syrien oder nahe Mossul im Irak. Sie blicken in eine unsichere Zukunft - in Syrien will sie niemand, und ob sie jemals wieder in ihre Heimatländer zurück dürfen, ist unklar.
http://www.n-tv.de/panorama/IS-Braeute-b...le19944480.html
Quelle: n-tv.de , dsi

von esther10 22.07.2017 00:18

Kirchen verlieren erneut zehntausende Mitglieder
Ostbayern bleibt katholische Hochburg


Eine Frau sitzt in einer Kirche - im vergangenen Jahr gingen erneut weniger Katholiken in die Gottesdienste. Mit 2,4 Millionen besuchten durchschnittlich 10,2 Prozent der Katholiken am Wochenende den Gottesdienst.

Regensburg
21.07.2017

Etwa 70 Prozent der Bayern gehören der katholischen oder evangelischen Kirche an. Das sind deutlich mehr als im bundesweiten Durchschnitt - doch auch im Freistaat treten jährlich Zehntausende aus.

München. (KNA/paa) Die Zahl der katholischen und evangelischen Christen in Bayern ist auch im Jahr 2016 zurückgegangen und erstmals unter die Marke von neun Millionen gesunken. Allerdings schwächte sich der Trend bei den Austritten etwas ab. Das geht aus am Freitag von beiden Kirchen veröffentlichten Statistiken hervor. Demnach kehrten der evangelischen Landeskirche fast 22 700 Personen den Rücken, die katholische Kirche verließen etwas mehr als 48 000 Menschen. Der Rückgang fiel damit um etwa neun Prozent niedriger aus als im Vorjahr.

Im Bistum Regensburg traten vergangenes Jahr 6632 Gläubige aus, im Vorjahr waren es noch 7042. Im Bistum gibt es noch 1,187 555 Millionen Katholiken. Den Statistiken der beiden Kirchen zufolge lebten im Freistaat im vergangenen Jahr 6,52 Millionen Katholiken und 2,41 evangelische Christen. Das sind 48 000 Katholiken und rund 15 000 Evangelische weniger als 2015. Als erfreulich registrierten beide Kirchen eine erneut leicht gestiegene Zahl an Taufen. Rückläufig war jeweils die Zahl der kirchlichen Bestattungen.

Mit einem Katholikenanteil von mehr als zwei Dritteln an der Gesamtbevölkerung ist Ostbayern mit den Bistümern Regensburg und Passau die katholischste deutsche Region. Allerdings ist im Bistum Regensburg inzwischen der Anteil der Katholiken unter 70 Prozent gesunken. Im Jahr 2011 waren es noch mehr als 88 Prozent. Einzig das Bistum Passau liegt mit 78 Prozent vor den Regensburgern. Mehr als die Hälfte der Einwohner auf dem Bistumsgebiet ist in Augsburg und Würzburg katholisch. In München und Freising, Eichstätt und Bamberg sind Katholiken schon länger nicht mehr in der Mehrheit.

Allerdings meldete das Erzbistum Bamberg erstmals seit 20 Jahren wieder eine steigende Zahl von Katholiken. Gezählt wurden im Jahr 2016 dort 690 600 Kirchenmitglieder, 2015 waren es noch 689 500. Im Bistum Eichstätt traten 2794 Christen aus, nach 3153 im Vorjahr. Dort gibt es noch 401 767 Katholiken.

Bundesweit verlor die katholische Kirche im vergangenen Jahr mit 162 093 Menschen knapp 20 000 weniger als 2015. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) meldete rund 190 000 Austritte, was ebenfalls einen Rückgang um 20 000 im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.
https://www.onetz.de/regensburg/politik/...g-d1768062.html

von esther10 22.07.2017 00:16

( CNA / EWTN News ) .- Der 50. Jahrestag einer historischen Aussage, die die katholische Hochschulbildung in Amerika veränderte, stellt sowohl eine Vorsicht als auch eine Chance dar, über die katholische Erneuerung nachzudenken, Sagte Bischof James D. Conley von Lincoln, Nebraska.


Bischof James

"Das Land O'Lakes-Statement schlug vor, die Mission der katholischen Universität neu zu definieren. Sie lehnte die Autorität der Kirche und ihre Lehre ab ", sagte Bischof Conley. "Es hat die Idee abgelehnt, dass Glaube und Vernunft am besten in der Gemeinschaft mit einander arbeiten. Es hat die Standards und Kultur der weltlichen Universitäten über die authentische Mission der katholischen Bildung priorisiert. Es war eine Aussage von Selbstbedeutung und Selbstbehauptung. "

Bischof Conley lieferte seine Ämter am 5. Juli in Denver an Lehrer und Lehrer an der Regionalkatholischen Klassischen Schulen-Konferenz am Institut für katholische liberale Erziehung.

Er sagte, dass die Land O'Lakes-Erklärung "erklärte, dass katholische Universitäten unabhängig von der Hierarchie der Kirche, von jeder Verpflichtung zur Orthodoxie und von der authentischen Spiritualität der Kirche" werden würden.

Vor fünfzig Jahren versammelten sich 26 katholische Universitätspräsidenten und Verwalter im Land O'Lakes Retreat-Zentrum in Wisconsin für den nordamerikanischen Gipfel für die Internationale Föderation der katholischen Universitäten. Die einstimmige Präsidentin der Universität von Notre Dame, Pater Theodore Hesburgh, CSC, war damals Präsident der Föderation.

Das Treffen zielte darauf ab, der Föderation zu helfen, eine Vision für die katholische Hochschulbildung im Lichte des Zweiten Vatikanischen Konzils zu entwickeln, ein Dokument namens "Erklärung zur Natur der zeitgenössischen katholischen Universität", das am 23. Juli 1967 unterzeichnet wurde. Viele Beobachter betrachten die Aussage a Wasserscheide in der katholischen Erziehung.

Bischof Conley zitierte die Historik von Philip Gleason als eine "Unabhängigkeitserklärung von der Hierarchie" und schlug dann vor, dass sie den "Nicht-Serviam" -Moment vieler amerikanischer katholischer Universitäten repräsentiere. "Die lateinische Phrase bedeutet:" Ich werde nicht dienen "Wird vom Propheten Jeremia benutzt, um sich auf den Ungehorsam des hebräischen Volkes zu verweisen. Die Phrase wird auch verwendet, um Satans Ablehnung Gottes zu charakterisieren.

"Vor fünfzig Jahren hat eine" Unabhängigkeitserklärung "in der katholischen Erziehung die Kirche verwandelt", sagte der Bischof gegenüber den katholischen Erziehern in Denver. "Heute können deine Demut, Wunder und Abhängigkeit von der Gnade Gottes deine Schulen verwandeln, die Kirche verwandeln und die Herzen für Jesus Christus verwandeln."

Für Bischof Conley war die Aussage von 1967 eine aufkeimende Tendenz der Katholiken, die im öffentlichen Leben immer wichtiger wurde, aber indem sie die Glaubwürdigkeitselemente spielten, die außerhalb der allgemeinen amerikanischen Kultur waren.

Er konzentrierte sich auf mehrere Prinzipien der Aussage, einschließlich seiner Verpflichtungen zur "zeitgenössischen und experimentellen" Liturgie, die den "kreativen Dialog" über den "theologischen oder philosophischen Imperialismus" und "die wahre Autonomie und die akademische Freiheit im Angesicht der Autorität gleich welcher Art begleiten Oder klerikal, außerhalb der akademischen Gemeinschaft selbst. "

Er kritisierte die Darstellung der katholischen Universitäten als "kritische reflektierende Intelligenz", die das Leben und den Dienst der Kirche "objektiv beurteilen" könnte, um "den Vorteil eines kontinuierlichen Beraters" zu geben.

"Es schien die Tatsache zu beklagen, dass katholische Universitäten nicht öfter gefragt wurden, wie die Bischöfe ihren Dienst leisten sollten", sagte er.

Der Bischof schlug vor, dass die Säkularisierung in den Universitäten und Hochschulen "jede einzelne Facette des katholischen Lebens" beeinflusst hat und viele katholische Grund- und Gymnasien säkularisiert hat. Diese Wirkung findet sich sowohl in Lehrbüchern als auch in Lehrern, die "nicht ausgebildet sind, vom Herzen und der Weisheit der Kirche zu denken oder zu lehren".

Er zitierte den Niedergang der katholischen Schulbesuch von 5 Millionen in den frühen 1960er Jahren auf 2 Millionen heute, fehlerhafte Faktoren wie der Niedergang der katholischen Universität. Die ordnungsgemäß geordnete Universität kann auch "ein Ausbildungsplatz für dynamische und treue katholische Erzieher und als Kontext sein, in dem sie die Berufung erkennen und entdecken".

Bischöfe, Kleriker, religiöse und Laienkatholiken wurden im Anschluss an die Aussage gebildet, sagte Bischof Conley - selbst eingeschlossen - was dazu führte, dass "alle von uns das Beste tun können, aber leider, ohne uns der Wahrheit auszusetzen, Güte, Und die Schönheit der Kirche. "

Aber es gibt immer noch Ursache für die Hoffnung: Wenn abweichende Universitäten einen tiefen Einfluss auf das katholische und bürgerliche Leben haben können, so können treue Schulen. "Die Arbeit, die getan wird, um die Erneuerung in katholischen Schulen im ganzen Land zu fördern, wird die Kultur der Kirche in den Vereinigten Staaten erheblich beeinflussen", sagte der Bischof der Denver-Versammlung,

Er ermutigte katholische Erzieher, mehrere Versuchungen zu vermeiden und die katholischen Universitäten "nach den Maßstäben der Welt" nicht zu messen oder "Einfluss, Raffinesse oder soziale Akzeptanz mit Tugend und Treue zu verwechseln".

"Sinnvoll mit der Moderne engagiert ist viel schwieriger als entweder Kapitulation zu ihm oder Ablehnung es aus der Hand", sagte er.

Das Land O'Lakes-Statement die Selbstbedeutung und Selbstbehauptung zeigen die Bedeutung von "Demut, Mitgefühl, Wunder und Empfänglichkeit", fügte Bischof Conley hinzu.

"Die Begegnung mit dem lebendigen Gott steht im Mittelpunkt der wahren und aussagekräftigen katholischen Erziehung. Das bedeutet, dass Lehrer und Verwalter zuerst selbst Jünger Jesu Christi sein müssen. Es bedeutet, dass das Gebet - die stille Gemeinschaft mit dem Eucharistischen Lord - im Mittelpunkt der Berufung eines Lehrers steht.

Kath. Hochschulen
http://www.catholicnewsagency.com/tags/catholic-colleges/
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Nachrichten
http://www.catholicnewsagency.com/tags/catholic-news/
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kath. Erziehung
http://www.catholicnewsagency.com/tags/catholic-education/
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Bischof KConley
http://www.catholicnewsagency.com/tags/bishop-conley/
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von esther10 22.07.2017 00:15

Höre für den Geist in deinem Gebet
Mark C McCann • 22. Juli, AD2017 • 0 Comments



Es wurde gesagt, dass das Gebet die Kommunikation mit Gott ist, eine spirituelle Gabe und eine Sitzung, ein heiliger Austausch zwischen Geliebten und Geliebten. Oft erscheint diese Erfahrung mehr einseitig. Wir sind anfällig für mehr zu sprechen als wir hören. Wir können mehr Zeit im Gebet verbringen, um zu fragen, was wir brauchen, als den Willen Gottes zu erkennen und unsere Wunschlisten in der Hoffnung zu räumen, Gott zu tun, was wir wollen, anstatt sich seinem Geist zu ergeben.

Gebet und Babbling

Wenn wir laut beten, können wir uns fragen, wie andere den Charakter unserer öffentlichen Gebete akzeptieren werden. Wir fürchten uns Stille und fühlen, dass wir unsere inneren Hohlräume mit spirituellem Lärm füllen müssen, also gibt es niemals eine unheilige "tote Luft" auf den Wellenlängen zwischen Erde und Himmel. Wir sind sehr gut zu reden, aber wie gut sind wir zuhören - wirklich zuhören - was Gott uns sagen will?

Das Wort Gottes sagt uns, dass wir "schnell zuhören" und "langsam zu sprechen" ( Jakobus 1:19 ) . Aber für viele Christen ist es genau das Gegenteil. Wir würden lieber gehört werden, als die Zeit nehmen, Gott zuzuhören. Wir folgen der weltlichen Denkweise, die sagt, dass die lauteste oder die beredteste Person den Ruhm bekommt. Es gibt jene unter uns, die ihre Gebete eher wie Pseudo-Beschwörungen sprechen als Ausdrücke der göttlichen Leidenschaft. Oftmals benutzen wir unsere Gebete, um uns zu denen um uns zu erklären, anstatt dem Gott zu folgen, der uns sehnt, uns still zu sein und zuzuhören. Unsere Herzen scheinen an der richtigen Stelle zu sein. Aber trotzdem ist es für uns schwierig Vielleicht finden wir Trost im Klang unserer eigenen Stimmen, weil wir uns fragen, wie der Gott des Universums jemals die Zeit nehmen könnte, sich mit uns zu teilen.

Hör auf die noch kleine Stimme Gottes

Aber es gibt einen Platz in unseren Herzen, wo wir, wie Elijah, sich vom Lärm und Kampf unserer Welt abwenden müssen und unsere Worte der noch kleinen Stimme Gottes weichen lassen. In der heiligen Stille Seines überwältigenden Flüsterns werden unsere Bedürfnisse und Wünsche unausgesprochen, wie wir ihnen erlauben, von dem zu verwandeln, der unser offenes Lob und unser ehrfürchtiges Wunder bewohnt. Um diesen Ort wiederzuentdecken, müssen wir akzeptieren, dass das Beste aus unseren Worten nur wie das Schlagen von Schafen vor dem allmächtigen und allwissenden Hirten ist.

Es gibt eine amüsante Szene aus dem 1984er Film Mass Appeal (Jack Lemmon, Željko Ivanek), der diesen Punkt ganz gut illustriert. In einer Szene trifft Pater Farley, ein Pfarrer und Mark Dolson, sein neuer, junger Diakon, eine Frau, die vor kurzem ihre Mutter verlor. Mark hört Pater Farley mit viel positivem Klang: die Mutter der Frau war in ihren 80ern; Sie hätte niemals leiden wollen; Schau mal an, was die Mutter und die Mutter seit zwei Jahren durchmachen mußte. und so weiter. Mark sitzt mit der trauernden Tochter der Frau und fühlt sich hilflos zu sagen oder etwas für jemanden zu tun, den er gerade getroffen hat. Nach ihrer Zeit mit den Frauen fragt Pater Farley Mark, warum er so still war. Mark antwortet, dass er nicht gern etwas sagen will, wenn er Trost anbietet, weil er Angst hat, dass alles, was er sagt, dumm wird.

Aber das ist die ganze Idee! Der Trost sollte dumm klingen! Auf diese Weise kann eine Person in Trauer erkennen, wie untröstlich ihre Trauer ist. Jetzt macht die untröstliche Trauer eine Person in eine sehr erhabene Stellung; Und so kommen die meisten Menschen durch Tragödien. Jetzt ist es Ihre Verantwortung als Priester, die ganze Trauer auf das Niveau der Untröstlichen zu heben, indem sie etwas Unbekanntes sagt! ( Mass Appeal, Universal Pictures, 1984)

"Sei still und weiß"

So lustig wie das klingt, gibt es einen Kern der Wahrheit hinter Pater Farleys Rat. Wir denken oft so sehr an unsere Worte, dass wir glauben, dass sie alleine die Macht haben, sich zu trösten, zu heilen, zu begeistern und aufzubauen. Aber das ist nicht so. Echtes Gebet kann nur kommen, wenn wir lernen, mit offenen Herzen zu Gott zuzuhören.

Wie erreichen wir das? Es gibt mehrere mächtige Botschaften in den Psalmen, die mit dem sprechen können, was Gott wirklich zuhört. Das erste ist "Sei still und weiß, dass ich Gott bin" ( Psalm 46:10 ). Der ganze Psalm veranschaulicht so gut den inneren Kampf zwischen dem Schreien zu Gott und dem Setzen unseres Geistes, um ihn zu hören.

Der Psalm schlägt eine schöne Balance zwischen den Kämpfen des Lebens in einer gebrochenen Welt und ruht in den Frieden der ewigen Gegenwart Gottes. Das Chaos der rauschenden Gewässer und die erblickende Erde weichen zu frohen Bächen und einem felsigen Ruhestätte. Die mächtige Stimme Gottes spricht klar durch die Verwüstung und Zerstörung und löst die Erde in nichts auf; Und doch finden wir Frieden in der Festung des Allmächtigen. Die Kriege der Menschheit werden zu einem Ende kommen, wenn das letzte Wort Gottes in den letzten Tagen gesprochen wird. Der Schmerz der Vergangenheit, die Sorgen von heute und die Ungewissheit der Zukunft werden alle in der endlosen Erhebung der Herrschaft der Menschheit Ruhe finden. Wenn wir diese große Wahrheit kennen, können wir uns in dem immer fließenden Strom verfangen, der Gottes große Liebe ist.

Deep Calls to Deep: Gott sucht und erfüllt

Unsere zweite Botschaft stammt aus Psalm 42: 7 : "Tiefe Anrufe zu tief im Rauschen deiner Wasserfälle; Alle deine Wellen und Brecher sind über mich gekehrt. "Das ist der Psalm, der mit dem Bild eines Hirsches beginnt, das für Wasserströme pantiert. Es ist der Schrei einer niedergeschlagenen Seele, einer, der nach der Anwesenheit des Herrn an einem Ort sehnt, wo er sich vergessen hat.

Dieses Bild ist nicht von einem Reh, der in eine bukolische Wiesenszene schlägt und gemütlich einen kühlen Drink nimmt. Dies ist derjenige, der vom Feind verfolgt wird, getrennt von der Gegenwart Gottes. Dies ist der Mann, dessen Tränen so stetig sind, dass sie seine Nahrung geworden sind. An der Stelle, wo alles verloren ist, wird die Seele leer und offen für das rauschende Wasser der lebendigen Gegenwart Gottes. In jenem Moment, in dem Unterdrückung und Leid alle Vorwürfe und weltliche Sicherheit wegstreifen, kann die Tiefe der ewigen Liebe Gottes mit dem tiefsten Teil unseres Sehnsuchtherzens sprechen. Wir sind bestrebt, unsere müde Seele mit der Hoffnung auf Gottes Rettung und Liebe vorzuwerfen.

Schließlich lesen wir in Psalm 139: 23-24 : "Such mich, Gott, und kenne mein Herz; Teste mich und kenne meine ängstlichen Gedanken. Sehen Sie, ob es irgendeine beleidigende Weise in mir gibt, und führen Sie mich auf die Art und Weise ewig. "Das sind Worte des Trostes für diejenigen, die bereit sind zu erkennen, dass Gott uns mehr kennt, als wir uns selbst kennen.

Denn derjenige, der aufhört, vom Himmel zu laufen, der sieht, wie unser anspruchsvoller Herr die Worte kennt, die wir sprechen werden, bevor wir sie sprechen, kommt in der Erkenntnis, dass wir furchtbar und wunderbar gemacht sind, in den Womben unserer Mutter durch die zärtliche Hand stricken Von unserem Schöpfer. In unserer Kapitulation finden wir Ruhe, denn wir verstehen, dass es keinen Platz gibt, den wir von Gott auf der Erde, im Himmel oder sogar in unseren eigenen verborgenen Herzen laufen können. Wir unterwerfen uns dem, der uns hineinsteigen wird, uns in seine Gegenwart führen und unsere Wege testen, bis nichts mehr bleibt als die wunderbare und ewige Erkenntnis Gottes.

Durch Täler der Trauer zu Bergspitzen des Lobes

So demütigend, wie es klingt, müssen wir wie die Schafe in Psalm 23 werden , da wir unseren Blöcken und Geplapper erlauben, dem Gebet zu weichen, das von der überfließenden Macht und Gegenwart Gottes geboren wird. Wir müssen aufhören zu leben wie die Welt und denken, dass unsere vielen Worte uns eine Anhörung in den Höfen des Himmels gewinnen werden (siehe Matthäus 6: 7 ). Am Ende müssen wir akzeptieren, dass alles, was wir Gott anbieten können, und anderen anderen unsere "inane" Worte sind. Sobald wir uns dieser großen Wahrheit ergeben, kann Gottes tröstende Stimme zu uns und durch uns sprechen, und seine Worte werden unsere eigenen. Sie werden uns durch die dunkelsten Täler zu grünen Weiden der Ruhe und Wiederherstellung führen.

Wenn wir unsere spirituellen Ohren auf die noch kleine Stimme Gottes öffnen und es in unser Leben verschütten lassen, werden wir hören, wie seine Wahrheit in dem Lob einer freudigen Hymne hört, die wir mit Brüdern und Schwestern singen oder ein inspirierendes Wort, das mit der Leidenschaft während der Sonntagsmesse geteilt wird Wir begegnen ihm in den heiligen Zeichen der Sakramente, wie wir schmecken und berühren, hören und beachten, segnen und glauben. Unsere Seelen werden mit Danksagung auf den Berggipfeln unserer Reisen aufbrechen. Wir werden durch die Wildnis unserer Kämpfe reisen und unsere Sorgen im Tal des Schmerzes unten verlassen.

Seine Zärtlichkeit fließen aus der Zeit, die wir am Krankenbett von einem Verwandten oder Freund krank mit Krankheit oder Verletzung oder Krebs teilen. Wir hören er uns in den flüsterte Melodien eines Kind sprechen, die selbst singen nach einem langen Tag voller fantasievollen Spiel zu schlafen, in unserer Zeit der stillen Betrachtung mit dem Wort, oder in leidenschaftlichen Gebet Mahnwachen in schwach beleuchteten Kirchen durch Jahreszeit Des Wartens und der Erwartung. Jede und jeder Moment unseres Lebens wird eine heilige Begegnung mit dem lebendigen Wort Seine kraftvollen Flüstern zu hören unsere Seelen zu sprechen.

Lass uns noch unsere Seelen

Wahres Zuhören von Demut, Hingabe und Offenheit. Wenn wir unsere menschlichen Worte beiseite legen, werden wir ein Kanal werden, durch den der Gott des Universums sein Leben in unser Herz reden kann. Die Worte, die aus seinem Brunnen der Gnade fließen werden, werden Frieden zu einer müden Welt sprechen. Lasst uns noch unsere Seelen aufgeben, dem Wind des Geistes übergeben und Gottes Worte jeden Tag über uns gießen, damit wir aufgewachsen sind, um andere in seinem heiligen Namen zu segnen! Gott segne!
http://www.catholicstand.com/listening-for-spirit-prayer/


von esther10 22.07.2017 00:13




Mama verliert Klage gegen die Schule, die heimlich ihrem Sohn "Transgender" Behandlung gab

Anmarie Calgaro , Elterliche Benachrichtigung , Elterliche Rechte , Thomas Mehr Gesellschaft

ST. PAUL, Minnesota, 26. Mai 2017 ( LifeSiteNews ) - Die Klage einer Mutter gegen ein Minnesota-Schulsystem für die heimliche Unterstützung ihres 15-jährigen Sohnes "Übergang" zu "weiblich" wurde von einem Bundesrichter entlassen.

Anmarie Calgaro von Iron Junction entdeckte allzu spät im vergangenen November, dass die Schule ihres Sohnes heimlich ihm weibliche Hormonbehandlungen mit der Finanzierung von der Regierung gab. Sie verklagte den Schulbezirk, die Grafschaft Gesundheit Bord, und eine lokale Gesundheitsversorgung Entität für die Verletzung ihrer Rechte als Elternteil.

Aber die Schule entgegnete, dass der Junge von seiner Mutter "emanzipiert" sei, weil er allein gelebt habe und deshalb rechtlich in der Lage sei, seine eigenen medizinischen Entscheidungen zu treffen.

Der 15-Jährige war zuvor mit seinem Vater - mit der Erlaubnis der Mutter - in eine bessere Schule gegangen (Calgaro ist von ihrem Mann geschieden). Der Junge zog dann mit Freunden vor, bevor er schließlich alleine lebte. Die Schule interpretierte den Jungen, der allein als "Emanzipation" aus dem elterlichen Einfluss lebte, und feststellte, dass der kleine Teenager seine eigenen Wahlbefugnisse treffen konnte.

Unbekannt der Mutter, hatte der Junge auch eine Emanzipationsform ausgefüllt und ihn mit Hilfe einer homosexuellen Interessenvertretung eingereicht.

"Wenn es eine gerichtliche Anordnung der Emanzipation gegeben hätte, dann hätte Anmarie eine Benachrichtigung erhalten und Gelegenheit gehabt, gehört zu werden", erklärte Calgaros Anwalt Erick Kaardal von der Thomas More Society.

Die Mutter sagt, die Emanzipation des Sohnes sei mit falschen Angaben gefüllt. Zum einen behauptete sie, die Mutter habe ihre elterlichen Rechte aufgegeben.

Die Emanzipationseinreichung des Jungen behauptete auch, dass Calgaro es versäumt habe, ihn "als Ausreißer" zu melden und "keinen Versuch zu machen, ihn nach Hause zu bringen" und zu dem Schluss, dass sie "nicht mehr mit ihm Kontakt haben will". Aber die Mutter bestreitet diese Ansprüche.

Das Verteidigungsteam der Mutter sagt, der Fall sei im Wesentlichen der Schutz der elterlichen Rechte.

"Die US-Verfassung sagt, dass die elterlichen Rechte Grundrechte sind, die nicht ohne ordnungsgemäßen Prozess beendet werden können", sagte Kaardal gegenüber der lokalen CBS-Affiliate .

Calgaro sagte, sie verklagt nicht nur für sich selbst, sondern "zum Wohle aller Eltern und Familien, die vor der gleichen Verletzung ihrer Rechte stehen können."

Wegen der Annahme der Emanzipation weigerte sich die Schule, Calgaro die medizinischen oder pädagogischen Aufzeichnungen ihres Sohnes zu geben, und das Department of Human Services weigerte sich, Calgaro über seine "Übergangs" Behandlungen, einschließlich einer "lebensverändernden Operation", nach dem Thomas Moore Gesellschaft (TMS).

TMS stellt fest, dass ironisch, der Jungen Antrag auf eine Namensänderung wurde durch die St. Louis County District Court wegen der "Mangel an jeder Entscheidung in Bezug auf Emanzipation verweigert."

Diese Woche Bezirk Richter Paul Magnuson entließ Calgaros Klage. Er gab zu, dass der Junge nicht gesetzlich emanzipiert wurde, und so bleibt Calgaros Elternrecht "intakt". Trotzdem hat der Richter dennoch verordnet, dass die Schule und die Gesundheitseinrichtung "nicht haftbar gemacht werden können ... weil sie nicht unter der Farbe des staatlichen Rechts handeln."

Im Wesentlichen entschied der Richter, dass die Schul- und Regierungsbehörden nur dann verantwortlich gemacht werden könnten, wenn sie gegen ein Gesetz oder eine "Politik oder Sitte" gehandelt hätten. Daher hatte Calgaro keinen Rechtsanspruch, argumentierte er.

Der Richter ging so weit, die elterlichen Rechte herunterzuspielen, um zu behaupten, dass der Zugang eines Elternteils zu den medizinischen und bildungsaufzeichnungen ihres Kindes eine Frage ist, die gelöst werden soll. Er gab in seinem Urteil zu, dass er "explizit die Frage offen gelassen habe", ob und inwieweit das fundamentale Freiheitsinteresse an der Sorgerecht, Sorgfalt und Verwaltung der Kinder den elterlichen Zugang zu den Schulunterlagen beauftragt. "

Das Verteidigungsteam der Mutter plant, das Urteil des US-Berufungsgerichts für den achten Circuit anzufechten.

„Anmarie Calgaro lebt die schlimmsten Alptraum der Eltern‚ Kaardal des Thomas More - Gesellschaft sagte .‘Ihr minderjähriges Kind von Dritten durch einen lebensverändernde, ständige Einrichtung zu verändern Prozess von Organisationen , die keine rechtliche Autorität über ihn haben erprobt worden ist , und Das hat seinen eigenen Mutterzugang verweigert. "

LGBTQ befürwortet die Unterstützung des Jungen "Übergang" außerhalb des elterlichen Wissens, sagt die Mutter des Jungen beweist ihr Anti-Trans-Vorurteil, indem sie sich immer noch auf ihren biologischen Sohn bezieht, der jetzt wie ein Weibchen wie "er" aussieht.

David Edwards von der Transgender-Gruppe Transforming Families sagte NBC News, dass er sich beleidigt, wenn Calgaro verwies auf ihren Sohn in männlichen Pronomen. "Zweckmäßiger Mißgeschlecht einer transgenderen Person ist ein Gewaltakt", behauptete Edwards. "Um das zu tun, um Ihr Kind ist nicht nur unempfindlich, sondern auch wirklich schädlich", sagte er.
https://www.lifesitenews.com/news/federa...g-your-son-beco

von esther10 22.07.2017 00:12

Bistum Regensburg lädt Katholiken zu Telefonaten ein – fünf Geistliche hören zu


DEINE STIMME.

http://www.bistum-regensburg.de/news/pap...er-jugend-5577/

Veröffentlicht: 21. Juli 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BISCHOF Voderholzer (Regensburg) | Tags: Anrufe, bistum regensburg, Diakone, Fragen, Geistliche, Gesprächseinladung, Kirchenaustritte, Kritik, Pfarrer, Priester, Telefon-Einladung, Zuhören |Hinterlasse einen Kommentar
Alle Katholiken des Bistums Regensburg sind vom 22. Juli bis zum 22. August eingeladen, Vertreter des Bistums anzurufen. Die Themen bestimmen die Anrufer. Ob Zweifel, Ärger, offene Fragen: angesprochen werden soll alles, was bewegt.

In den vergangenen beiden Jahren nahmen sehr viele Menschen die sommerliche Gesprächseinladung des Bistums an. Deshalb stehen in diesem Jahr vier Priester und ein Diakon zur Verfügung, um zuzuhören.

Die Gesprächspartner:


Thomas Pinzer ist 52 Jahre alt. Er wurde 1989 zum Priester geweiht. Seit 2016 leitet er das Seelsorgeamt im Bistum Regensburg. Seine Themen berühren eine große Vielfalt menschlichen Lebens. Er war bis 2005 Jugendpfarrer und gilt als Torjäger der bayerischen Fußball-Klerusauswahl.

Sie erreichen ihn vom 27.7. bis 14.8.2017 unter der Nr. 0175 4334 634.


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Manfred Strigl (siehe 1. Foto) ist 55 Jahre alt. Er wurde 1987 zum Priester geweiht. Seit 2015 ist er Regionaldekan für die Region Weiden und Leiter von Haus Johannisthal. Viele der Angebote seines Hauses wenden sich an alle Menschen, die neue Zugänge zu sich selbst suchen, die sich Zeit nehmen wollen, um auf ihr Leben zu schauen.

Sie erreichen ihn vom 22.7. bis 6.8. und vom 13.8. bis 20.8. unter der Nr. 01573 4878 428.

Michael Weißmann (siehe 2. Foto) ist 1969 in Regensburg geboren und Vater von zwei Kindern. 2001 wurde er zum Ständigen Diakon geweiht. Seit 2016 leitet er den Diözesan-Caritasverband. Die verbandliche Caritas leistet ihren Dienst in vielen sozialen Bereichen, beispielsweise in Krankenhäusern, Sozialstationen, Altenhilfe, Kindergärten und Beratungsstellen. Daneben gibt es in jeder Pfarrgemeinde eine lebendige Caritas.

Sie erreichen ihn vom 22.7. bis zum 15.8. unter der Nr. 0151 7302 9484.

Holger Kruschina wurde 1971 in Kemnath geboren. 1996 wurde er zum Priester geweiht. Seit 2011 leitet er die Pfarrei in Roding. Eine seiner großen Leidenschaften ist das Singen, er wird auch gerne der „singende Pfarrer“ genannt.

Sie erreichen ihn vom 22.7. bis 31.7.2017 und vom 14.8. bis 22.8. unter der Telefonnummer 09461 1302.

Egon Dirscherl ist 50 Jahre alt. Er wurde 1992 zum Priester geweiht. Seit 1998 leitet er die Pfarrei in Eggenfelden. Er sieht sich als Seelsorger und geistlicher Begleiter der Menschen seiner Pfarrei.

Sie erreichen ihn vom 22.7. bis 20.8. unter der Telefonnummer 0177 1689 798.

Nicht immer werden alle Ansprechpartner gleichzeitig zu erreichen sein. Die beste Anrufzeit ist zwischen 10 Uhr und 18 Uhr.

Anlass der Sommeraktion ist die Veröffentlichung der Jahreszahlen der Katholischen Kirche durch das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz. Meist schaut die Öffentlichkeit vor allem auf die Kirchenaustritte. 2016 kehrten im Bistum Regensburg 6.342 Menschen der Katholischen Kirche den Rücken zu. Das waren 290 Personen weniger als im vorhergehenden Jahr. Die Austrittsquote liegt bei 0,5 %.

Der Rückgang kann in keiner Weise beruhigen. Jeder einzelne Mensch, der die Kirche verlässt, ist ein großer Verlust. Der Glaube der Kirche ist ihm fremd geworden. Christus spielt keine große Rolle mehr in seinem Leben. Ob das wirklich so ist und warum, wollen manche von Soziologen oder Zeitgeistforschern wissen. Andere befragen die Demoskopie. Das Bistum Regensburg bittet die Menschen um ihr Wort. Wir versprechen Ihnen anregende Gespräche.
+++++

Einladung zu einem Treffen in Windischessenbach:

Herzlich laden wir darüber hinaus zu einem Wochenende ein:
10. – 12. November 2017
im Haus Johannisthal, Johannisthal 1
92670 Windischeschenbach



Wir hören zu.

Zwei Tage für Zweifel, Kirchenkritik, offene Fragen und Suchende … in der herrlichen Natur des Johannisthals bei gutem Essen und in einem Haus, dessen Architektur diese Natur aufgreift.

Anmelden können Sie sich unter:
Tel.: 09681 40015-0

E-Mail: kontakt@haus-johannisthal.de
Internet: www.haus-johannisthal.de

https://charismatismus.wordpress.com/201...iche-hoeren-zu/
Quelle (Text/Fotos): Bistum Regensburg: http://www.bistum-regensburg.de

von esther10 22.07.2017 00:12

Freitag, 21. Juli 2017
Nonnen transzendierende Religion in Indien
Geschrieben von Remnant Korrespondent in Indien


Nonnen transzendierende Religion in Indien

Sehr geehrter Herr Michael Matt,
Grüße im Namen des Herrn. Nach einer langen Pause schreibe ich dir noch einmal aus Indien. Ich habe den Link zu einem Foto beigefügt, das in der New Indian Express-Tageszeitung aus dem südindischen Bundesstaat Kerala erscheint, die sich auf die Verletzung des ersten Gebotes bezieht.
Es zeigt ein Ramayana (ein episches sowie ein heiliges Buch der Hindus) Recital-Veranstaltung, die von der Chavara Cultural Centre gehostet wird, die eine Institution ist, die von der Carmelites of Mary Immaculate (CMI) Kongregation geführt wird. Das Konzert entspricht dem Monat Karkidakam des Hindu-Almanachs, wenn der Text in allen Tempeln und Hindu-Häusern gelesen wird. Die CMI-Väter sind gehoren, um solche Ereignisse zu veranstalten und sogar Nonnen und Priester dazu zu bringen, daran teilzunehmen. Der Priester, der auf dem Foto gezeigt wird, ist Fr Paul Thelekat, der oft auf Kerala Nachrichtenkanäle erscheint, um Fragen im Zusammenhang mit der Kirche zu klären.
Nach dem Vatikanischen Konzil ist das CMI in Indien sehr mächtig geworden, mit Niederlassungen in Europa, Amerika und Afrika, und sie haben begonnen, sich in Heidentum, okkulte und alle möglichen Müll zu vertiefen und die katholischen Wahrheiten, die ihr Gründer, St Kuriakose Chavara, Ist der erste männliche religiöse aus Kerala, der kanonisiert werden soll. Sie führen eine Vielzahl von Hochschulen, darunter eine prominente Universität, wo alle Arten von Synkretismus mit aplomb praktiziert wird.
Sie sind die reichste Gemeinde in Indien - das Geld stammt hauptsächlich aus Spenden aus Europa und den USA sowie Gehälter ihrer Kleriker, die in Priester-mangelhaften Diözesen im Westen beschäftigt sind. Dank ihres Wohlstands und ihres Einflusses in der Vatikanischen Kurie sind sie eine Kraft, mit der man rechnen muss. Auch die örtlichen Bischöfe haben Angst vor ihnen. Für diese Angelegenheit sind auch die Bischöfe nicht besser, da sie auch die Show wie Mafia-Chefs ausführen. Ich werde Ihnen einen weiteren Artikel über den jüngsten Spurt in Sexualskandalen mit Priestern und Bischöfen schicken, von denen einige die Konfessionsversiegelung nutzen, um die Opfer zu locken. Es hat eine Furore in den Medien im Bundesstaat Kerala geschaffen.

Schauen Sie sich die ganze Geschichte hier:
http://epaper.newindianexpress.com/12856...072017#page/2/2

Ich möchte anonym bleiben, wie die mächtigen Prälaten und Klerus nicht zögern, die abweichenden traditionellen Katholiken zu beenden. Den Glauben hier in Kerala, Indien zu halten
http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...ligion-in-india

von esther10 22.07.2017 00:06

Über 160.000 Austritte, weniger Priester und Sakramente: Kirchenstatistik 2016 vorgelegt
Nur ein Zehntel der deutschen Katholiken geht zur heiligen Messe – und es werden weniger. Einzige positive Ausnahme: Zahl der Taufen leicht gestiegen


[Zahlen sind das eine - das andere ist die Frage, welche Schlüsse man daraus zieht; und mehr noch: wie man diese umsetzen.
http://de.catholicnewsagency.com/article...-vorgelegt-0124
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Zur Übersicht von den Petrusbrüdern
blog-e82015-Petrus-Bruderschaft-St-Petrus-Niederlassungen-der-Petrusbruderschaft-in-Deutschland.html

http://petrusbruderschaft.de/pages/archiv/bruderschaft.php
Eine Freude, es zu sehen, wie dort der Glaube wächst....Gott sei Lob und Dank!

+
Ebenso: kath. Info....
http://www.katholisches.info/
http://www.katholisches.info/2017/07/nun.../#comment-86858

Das Herz des Katholizismus



*****

21 July, 2017 / 8:24 PM
In Deutschland leben immer weniger Katholiken, und von diesen leben immer weniger im Einklang mit den Sakramenten, Lehre und Geboten ihrer Kirche. Das ist die dramatische, aber wenig überraschende Bilanz der "Kirchenstatistik 2016". Einzige Ausnahme: Die Zahl der Taufen ist leicht gestiegen.

Wie die am heutigen Freitag veröffentlichten Zahlen der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) bestätigen, ist zwar ein knappes Drittel der Deutschen katholisch; doch nur noch wenige gehen etwa zur heiligen Messe, und immer weniger nehmen die anderen Sakramente wahr.

Zudem ist die - leicht rückläufige - Zahl der Austritte mit über 162.000 annähernd so hoch wie die - leicht gestiegene - Zahl der Taufen (171.531). Eintritte und Wiedereintritte machen insgesamt gut 9.000 Personen aus.

In Deutschland lebten im Jahr 2016 insgesamt laut dieser Statistik gut 23,5 Millionen Kirchenmitglieder. Was deren Leben als katholische Christen betrifft, sind die Zahlen freilich alarmierend.

Sakrament der Versöhnung nicht ausgeführt

Lässt man einmal die regional sehr starken Unterschiede beiseite, um einen Eindruck dafür zu bekommen, wieviele Katholiken ihre Sonntagspflicht wahrnehmen, zeigt die DBK-Statistik, dass es im Schnitt gerade mal 10,2 Prozent sind. Das sind noch weniger als 2015.

Wieviele Katholiken in Deutschland im Jahr 2016 zur Beichte gegangen sind, teilt die DBK nicht mit. Dass es noch weniger sind als sonntags in die Kirche gehen, dürfte jedoch niemand bezweifeln.

Gleichzeitig wäre es eine wichtige Metrik dafür, wie groß bzw. klein die Minderheit der praktizierenden Katholiken wirklich ist.

Und was ist mit den weiteren Indikatoren? Die Zahl der Trauungen ist laut Statistik auf 43.610 gesunken (2015 waren es 44.398).

Gesunken ist aber auch die Zahl der Priester und sogar der Pfarreien – letztere wegen der "Strukturveränderiungen", mit denen mehrere Bistümer eine Lösung für den Priestermangel sehen. In den noch 10.280 Pfarreien sind im Jahr 2016 nur noch 13.856 Priester (2015: 14.087) sowie 3.296 Diakone (2015: 3.304) tätig gewesen.

Stellungnahme von Pater Langendörfer SJ

Die Antwort der DBK auf diese Zahlen teilte der Jesuitenpater Hans Langendörfer mit. Er ist seit über 20 Jahren Generalsekretär der DBK.

Er freue sich, dass fast ein Drittel der Bevölkerung zur katholischen Kirche gehöre, so der Ordensmann. Einer der Gründe für die rückläufigen Zahlen sei wohl der Kindermangel (wörtlich: der "demographische Wandel") im Land, doch mit Blick auf die Austrittszahlen sei auch klar, so Pater Langendörfer:

"Wir müssen den Menschen, die weggehen, aktiv nachgehen, um ihre Beweggründe zu verstehen und unser Handeln danach kritisch zu überprüfen, um es da – wo notwendig – auch neu auszurichten."
Wie der erfahrene Generalsekretär selber einräumt, ist die Statistik verbunden mit einer theologisch wie politisch umstrittenen Besonderheit der Kirche in Deutschland: Die Erhebung der Kirchensteuer.

"Der Austritt ist eine Form der Distanzierung, die in anderen Ländern nicht möglich ist. Doch zeigt er in jedem einzelnen Fall, dass die Weitergabe des kirchlichen Glaubens nicht vollständig gelungen ist."


Das mag für die große Mehrheit zutreffen. Und wie diese zu erreichen sind: Darüber wird schon trefflich gestritten, und zuwenig getan. Immer wieder treten jedoch nicht nur Menschen aus, die den Glauben verlieren, sondern auch Katholiken, die sich weiterhin als Katholiken betrachten, mit ihrer Steuer aber nicht Aktivitäten und Einrichtungen finanzieren wollen, die damit aus ihrer Sicht nicht vereinbar sind. Die Konsequenz: Dafür werden sie offiziell aus der Kirche ausgeschlossen. Nicht nur theologisch ein fragwürdiger Vorgang.

"Evangelium mutig und freudig verkünden"

Unabhängig von der Frage, wie groß dieses speziell deutsche Problem ist: Pater Langendörfer betonte in der DBK-Mitteilung treffend, worum es für die Kirche gehen sollte.

"Wir sollten bei den Zahlen merken nicht unseren eigentlichen Auftrag vergessen: Trotz manchmal stürmischer Zeiten das Evangelium mutig und freudig zu verkünden."
Die Crux ist freilich das Wörtchen "sollten" – und damit verbunden die Frage, wie diese Verkündigung in der Praxis aussieht. Die Zahlen zeigen deutlich: Der Weg der letzten Jahre und Jahrzehnte war hier nicht immer der richtige. Nun sind die Bischöfe am Zug - und jeder einzelne Katholik gefordert.

http://de.catholicnewsagency.com/article...-vorgelegt-0124
+

Sonderbar, die Petrus Bruderschaft und auch Piusbruderschaft haben..ständig zulauf und nicht wenige Neu Priesterweihungen. Einfach wunderbar...Gott sei Dank. - Ja sie sind wirklich noch echt katholisch... leben nach den Sakramenten und nicht dauernd nach Erneuerung suchen.

Ja da können die Deutschen (DBK) schon noch was lernen.
Und weil sie wenig Interesse daran haben...ja da braucht man sich nicht wundern...

http://de.catholicnewsagency.com/article...-vorgelegt-0124

+++++
Hier der Blog von den Petrusbrüdern...
blog-e82015-Petrus-Bruderschaft-St-Petrus-Niederlassungen-der-Petrusbruderschaft-in-Deutschland.html


von esther10 22.07.2017 00:04

Kardinal Müller: „Ich und Franziskus? Ich bin loyal gegenüber dem Papst, aber kein Schmeichler“
22. Juli 2017 0


Kardinal Gerhard Müller im Il-Foglio-Interview über Papst Franziskus, Amoris laetitia und den Zeitgeist.

(Rom) Matteo Matzuzzi von Il Foglio veröffentlichte ein ausführliches Interview mit Gerhard Kardinal Müller, dem von Papst Franziskus am 30. Juni entlassenen Präfekten der römischen Glaubenskongregation. In dem Interview geht es auch um die Frage, warum Kardinal Müller bei der Schlußabstimmung der Bischofssynode von 2015 die entscheidende Stimme lieferte, die Kardinal Kasper vor einer Niederlage und Papst Franziskus vor dem Gesichtsverlust bewahrte, aber erst das umstrittenen nachsynodale Schreiben Amoris laetitia möglich machte.

Der Papst ließ Dämme brechen, der Glaubenspräfekt spielte Feuerwehr – und wurde vor die Tür gesetzt

Kardinal Müller war in den vergangenen 16 Monaten, seit der Veröffentlichung des umstrittenen nachsynodalen Schreibens von Franziskus, Amoris laetitia, mit einer deutlichen Gegenposition zur Papstlinie an die Öffentlichkeit getreten, ohne den Papst namentlich und direkt zu kritisieren. Die Kernfrage der doppelten Bischofssynode über die Familie war, ob wiederverheiratete Geschiedene – und in deren Gefolge auch andere Gläubige in irregulären Beziehungssituationen – zu den Sakramenten zugelassen sind oder nicht. Die überlieferte Lehre der Kirche sagt entschieden Nein, weil Christus die Unauflöslichkeit der Ehe gegen die Scheidungspraxis des Alten Testaments lehrt. Kardinal Walter Kasper sagte am 20. Februar 2014 beim Kardinalskonsistorium hingegen Ja. Es besteht kein Zweifel, daß Papst Franziskus Kaspers Ja begünstigt und die heutige Ja-Praxis in manchen Diözesen und ganzen Ländern erst möglich machte. Offiziell äußerte sich der Papst aber nicht zur Frage, um sich nicht dem Häresieverdacht auszusetzen. Kritiker sprechen daher von einem Winkeladvokatentum.

Tatsache ist, daß heute jeder Bischof der Weltkirche für sein Bistum selbst entscheiden kann, ob wiederverheiratete Geschiedene zur Heiligen Kommunion zugelassen werden oder nicht. 1977, wie der Historiker Roberto de Mattei vor wenigen Tagen erinnerte, prophezeite Erzbischof Marcel Lefebvre diese Fragmentierung der Weltkirche, die jene erreichen mü0ten, die eine Anpassung der Kirche an den Zeitgeist wollen.

Franziskus brachte der Kirche die „größte Verwirrung

Kardinal Müller trat in den vergangenen Monaten wiederholt an die Öffentlichkeit, um dem Ja Kaspers und von dessen Gefolgsleuten zu widersprechen. Der Glaubenspräfekt verzichtete dabei auf jede Kritik an Papst Franziskus, obwohl dieser der Hauptverantwortliche für die entstandene „größte Verwirrung“ ist, die nur ein Blinder leugnen könne, wie Kardinal Carlo Caffarra zu Jahresbeginn kritisierte. Kardinal Müller betonte jedoch, was implizit eine Kritik an Kardinal Kasper und ebenso an Papst Franziskus war, daß sich die Lehre der Kirche und ebensowenig die sich daraus ergebende Praxis geändert habe. Ebenso betonte der Glaubenspräfekt, daß „niemand, nicht einmal der Papst“, die Lehre Christi über die Unauflöslichkeit der Ehe ändern könne.

Deutliche Worte, die allerdings den in Fahrt gekommenen Zug der Kasperianer nicht stoppen konnten, weil diese den Papst auf ihrer Seite wissen. So konnten und können sie den Glaubenspräfekten, ob er Müller oder Ladaria heißt, einen „guten Mann“ seinlassen im fernen Rom.

Kasper hatte bereits vor Beginn der ersten Bischofssynode unzweideutig gegen Kritik erklärt, daß die Synode entweder so verlaufe, wie er es wolle, oder sie könne gleich wieder abgesagt werden. Eine Form von Nötigung, die Konsequenzen erfordert hätte, die es aber nicht gab, weil Kaspers seit Beginn des Pontifikats der Schatten von Franziskus war.

Ein „geerbter“ Glaubenspräfekt

Das Verhältnis zwischen Papst Franziskus und den von Benedikt XVI. geerbten Glaubenspräfekten gelangte nie zu einer brüderlichen Herzlichkeit. Spätestens mit dem Protestbrief der dreizehn Kardinäle, einer davon Müller, zum Beginn der entscheidenden Bischofssynode 2015 führte zum endgültigen Bruch. Die Kardinäle fühlten sich an der Nase herumgeführt und sagten das auch deutlich. Sie versammelten sich in Rom, um über miteinander zu beraten und mußten feststellen, daß die Synodenregie – bestimmt von treuen Bergoglianern – bereits das Synodenergebnis bereits ausformuliert hatte. Die Kardinäle protestierten gegen eine Gängelung der Synode und vor allem gegen vorgefertigte Ergebnisse. Papst Franziskus und sein Hofstaat waren in flagranti ertappt worden, den Lauf der Dinge manipulieren zu wollen.

Der Papst „tobte“, berichtete Edward Pentin, als im November 2016 die Dubia (Zweifel) von vier Kardinälen zu Amoris laetitia bekannt wurden.

Er tobte nicht so sehr über den Brief, den konnte er im Papierkorb entsorgen. Er tobte darüber, daß der Brief öffentlich bekannt wurde. Den gleichen päpstlichen Zorn zogen sich ein Jahr später die vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner mit ihren Dubia (Zweifel) zu Amoris laetitia zu. Franziskus ignoriert die Dubia bis heute, und man darf daraus schließen, daß er auch den Protestbrief der 13 Kardinäle vom Oktober 2015 ignoriert hätte. Seinen Zorn – die einzige Reaktion – wird ausgelöst, weil die Kritik der Kardinäle, ob gewollt oder nicht, an die Öffentlichkeit gelangte.

2015 trat der Papst selbst vor die Synodalen und polterte gegen eine „konspirative Hermeneutik“. Gegen die Dubia der Kardinäle schickte er seine engsten Mitarbeiter los, die sich regelrecht über diese herfielen und öffentlich niedermachten.

Um genau zu sein, fielen die Vertreter der päpstlichen Entourage nicht über die Dubia her, das wäre noch vertretbar gewesen. Nein, sie ließen die Dubia links liegen, verweigerten sich wie der Papst einer inhaltlichen Auseinandersetzung und stürzten sich auf die Kardinäle selbst.

Nicht erst seither steht fest, wer in Treue an der überlieferten Lehre und Praxis der Kirche festhält und dabei Franziskus in die Quere kommt, der wird geprügelt, entlassen, abgesetzt, unter Hausarrest gestellt oder unter kommissarische Verwaltung gestellt.

Kardinal Müller wurde am 30. Juni entlassen. Der Zusatz, er sei nach Ablauf seiner Amtszeit nicht im Amt verlängert worden, ist bestenfalls Kosmetik, um die Situation etwas zu beschönen.

Nun ist bekannt, daß es am Ende der Doppelsynode über die Familie, die eigens einberufen und inszeniert wurde, um die Kasper-Forderung durchzudrücken und die wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion zuzulassen. Mit dem Dammbruch bei den wiederverheirateten Geschiedenen gegen das Christus-Gebot würden automatisch weitere Dammbrüche einhergehen.

Schönborns Gradualitätsprinzip und Humanae vitae

Die Kasper-These, mit der er sein Ziel erreichen wollte, ließ sich auch auf andere Situationen anwenden. Kardinal Christoph Schönborn lieferte bereits bei der ersten Familiensynode 2014 die erweiterte Theorie dazu: das Gradualitätsprinzip. Demnach gebe es keine irregulären Situationen. Als solche bezeichnet die Kirche alle sexuellen Beziehungen zwischen Menschen außerhalb der Ehe, der einzig regulären, von Gott vorgesehene Beziehung. Laut Schönborn stelle jede Beziehung zwischen zwei Menschen nur eine graduell unterschiedliche Verwirklichung des Herrengebots dar. Manchmal mehr, manchmal weniger.

Die Kirche solle zur Fülle begleiten, aber in jeder Beziehung bereits abgeschwächt dieses Gebot verwirklicht sehen. Diese These verbietet, das ist der Hauptsinn, jede Kritik an irregulären Beziehungen, etwa Ehebruch. Damit wäre der Kontrast „endlich“ überwunden, der seit der Sexuellen Revolution der 60er Jahre zwischen der Kirche und dem Zeitgeist herrscht. Ein Kontrast, den nicht wenige Kleriker als Belastung empfanden und den sie lieber heute als morgen loswerden wollten.

Papst Paul VI. hatte ihn hingegen mit seiner vielfach als prophetisch bezeichneten Enzyklika Humanae vitae im „Revolutionsjahr“ 1968 bekräftigt. S

chon damals verweigerten ihm ganze Bischofskonferenzen, darunter vor allem jene des deutschen Sprachraumes, die Gefolgschaft. Ein Bruch, der seither wie Gift am lebenden Körper die Kirche zersetzt. Amoris laetitia ist der erste Schritt, den Bruch zu überwinden. Nicht aber im Sinne der Wiederherstellung des Christusgebotes, sondern durch Kapitulation vor dem herrschenden Zeitgeist und seiner Hypersexualisierung.

Am Ende der Bischofssynode 2015 schien der von Franziskus unterstützte Plan der Kasperianer doch noch zu scheitern.

Bei der Abstimmung über den Synodenschlußbericht kam nicht die erforderliche Mehrheit zustande. Ein Sieg der überlieferten Sakramentenordnung auf ganzer Linie, allerdings mit einem Schönheitsfehler. Der Papst wäre in der Öffentlichkeit als Verlierer dagestanden und es wäre vor aller Augen ein tiefer Bruch in der Kirche sichtbar geworden. Ein solches Szenario machte nicht nur die Kasperianer nervös, denen eine inhaltliche Niederlage drohte. Sie machte auch jene nervös, die auf das öffentliche Bild der Kirche, deren Ansehen und Image achteten.

So wurde fieberhaft an einem Kompromiß gefeilt, den Kardinal Schönborn vorlegte, der – nicht Kasper – zu einem der eigentlichen Macher von „Amoris laetitia“ wurde.

Bei der Abstimmung über den überarbeiteten Schlußbericht kam eine Mehrheit von nur einer Stimme zustande. Knapper ging es nicht mehr. Kardinal Müller hatte für den Kompromiß gestimmt. Seine Stimme war damit ausschlaggebend.

Warum stimmte Kardinal Müller für Synodenschlußbericht?

Matzuzzi fragte den entlassenen Glaubenspräfekten daher, warum ausgerechnet er für den Schönborn-Entwurf gestimmt habe. Er, der seit der Veröffentlichung von Amoris laetitia den Bergoglianern hinterherlaufen mußte, um sie – ziemlich erfolglos – daran zu erinnern, daß „keine Autorität, kein Priester, kein Bischof und nicht einmal der Papst“, die Lehre Jesu Christi korrigieren könne.

Hier die Antwort von Kardinal Müller:

„Die Synode hat klar und deutlich gesagt, daß die einzelnen Bischöfe für diesen Weg [der wiederverheirateten Geschiedenen] verantwortlich sind, um die Menschen zur vollen sakramentalen Gnade zu führen. Diese Interpretation gibt es, kein Zweifel. Ich hab aber meine private und subjektive Position nie geändert.

Als Bischof und Kardinal habe ich dort aber die Lehre der Kirche vertreten, die ich auch in ihren fundamentalen Entwicklungen vom Konzil von Trient bis Gaudium et spes kennen, die die beiden Leitlinien darstellen. Das ist katholisch, der Rest gehört anderen Überzeugungen an. Ich verstehe nicht, wie man unterschiedliche theologische und dogmatische Interpretationspositionen mit den klaren Worten Jesu und des heiligen Paulus vereinbaren kann. Beide haben klargestellt, daß man kein zweites Mal heiraten kann, wenn der rechtmäßige Partner noch lebt.“
„Verstehe die Gründe für die Dubia der vier Kardinäle“

Gleichzeitig erklärte Kardinal Müller, die Gründe zu verstehen, die Kardinal Burke, Kardinal Brandmüller, Kardinal Caffarra und den inzwischen verstorbenen Kardinal Meisner veranlaßten, dem Papst fünf Dubia zu Amoris laetitia vorzulegen.

„Ich verstehe nicht das Motiv, warum man nicht in Ruhe und Gelassenheit einen Dialog beginnt. Ich verstehe nicht, welche Hindernisse dem im Weg stehen. Warum läßt man es zu solchen Spannungen kommen, auch öffentlich?“

Worte, die eine offensichtliche Kritik an Papst Franziskus sind, der sich dem Dialogwunsch der Kardinäle seit September 2016 verweigert. Auch auf ihre Bitte vom vergangenen April, vom Papst in Audienz empfangen zu werden, erhielten die vier Kardinäle keine Antwort. Keine Antwort!

Der Geist Gottes und der Geist der Welt

Kardinal Müller sieht eine Bereitschaft innerhalb der Kirche am Werk, sich dem Zeitgeist anpassen zu wollen. Matzuzzi verwies auf die Kritik von Benedikt XVI. am Zeitgeist. Dazu Kardinal Müller:

„Der emeritierte Papst hat vom Zeitgeist gesprochen, aber schon der heilige Paulus sprach über den Geist Gottes und den Geist der Welt.

Dieser Gegensatz ist sehr wichtig und ist sich bewußt zu machen. Die Bekräftigung des Glaubens – die Kirche und die Bischöfe – hängt nicht vom Applaus einer nicht informierten Masse ab. Und noch etwas: Unsere Arbeit wird geschätzt und anerkannt, wenn wir einen Menschen davon überzeugen, sich ganz Jesus Christus hinzugeben, indem er seine Existenz in die Hände Jesu legt.

In seinem ersten Brief spricht der heilige Petrus über Jesus Christus den Seelenhirten! Und heute spricht man von Verantwortung für die Kultur und die Umwelt? Ja, aber dafür haben wir viele kompetente Laien. Leute, die Verantwortung in der Politik tragen: Wir haben Regierungen und Parlamente usw. Den Aposteln hat Jesus nicht die weltliche Regierung der Welt übertragen. Die Fürstbischöfe gab es in früheren Jahrhunderten und sie haben der Kirche nicht gut getan.“
Und auf die Säkularisierung angesprochen, sagte Kardinal Müller:

„Man lebt, als würde Gott nicht existieren. Das Problem ist nicht die Säkularisierung, sondern die Entchristlichung.“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Il Foglio (Screenshot)

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http://www.katholisches.info/2017/07/kar...in-schmeichler/

von esther10 22.07.2017 00:03

ISLAMISIERUNG
Mit diesen neun Strategien soll Europa muslimisch werden

Datum: 21. Juli 2017
Autor: davidbergerweb
28 Kommentare



In einem umfangreichen Beitrag hat Dr. Udo Hildebrand aufgezeigt, wie der OIC des mit Hilfe eines Aktionsplanes Europa islamisieren will. Dabei handelt es sich nicht um Geheimpläne oder Verschwörungsphantasien. 2014 legte Bat Ye´or eine Publikation vor mit dem Titel: „Europa und das kommende Kalifat. Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie“. Darin wird auf etwa 150 Seiten die Strategie der 56 islamischen OIC-Staaten zur Islamisierung Europas dokumentiert. Hier die neun wichtigsten Punkte:

1. Aufforderung an den Westen: Gesetze gegen Islamophobie zu erlassen, bei unfairen und tendenziösen Vorurteilen gegenüber dem Islam zu bestrafen und die Verunglimpfung Mohammeds zu ächten.

2. Dialogforen auf allen Ebenen und mit allen Möglichkeiten einrichten − Politischen Einfluss nehmen in etablierte politische Strukturen − Positionen z. B. in Stadtverwaltungen übernehmen − Muslimische Parlamentarier durch die Muslime wählen.

3. Den Islam als „integralen Teil der europäischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ bzw. den Beitrag des Islam zum Entstehen des modernen Europa darstellen − Das Aufzeigen der Verbindung zwischen Islam und Terrorismus verhindern.

4. In den Medien: Aufruf zum Entgegenwirken der anti-islamischen Propaganda, der Islamophobie − Medienstrategien zur Verbesserung des Islam-Images − Weltweite Verbreitung der Lehre und Werte des Islam − Errichtung von Radio und Satellitenstationen mit Rund-um-die-Uhr-Programmen in verschiedenen Sprachen mit Informationen über islamisches Erbe, Kunst und Literatur usw. − Islamische Informationspolitik im Dienst der islamischen Weltbotschaft − Berücksichtigung der spezifischen Sensibilitäten der Muslime− Publikationen „über die zivilisatorischen Vermächtnisse des Islam“ (Spanien, Balkan, Zentral- und Südasien usw.) und seine Beiträge zur modernen Wissenschaft und Technik − Propagierung der positiven Aspekte der Scharia − Permanente Verkündigung der islamischen Toleranz und Perfektion sowie der Übereinstimmung des Islam mit den Werten des Westens und den universalen Werten der Humanität − Vermittlung eines glänzenden Bildes der wahren Werte des Islam mit allen Möglichkeiten (Nutzung der westlichen Medien zur Förderung der Umma und der islamischen Werte (Aufklärung der westlichen Öffentlichkeit bzgl. der konstruktiven Rolle des Islam „im Aufstieg der modernen westliche Zivilisation“) − Medienplan/-strategie gegen Israel.

5. Muslimische Immigration in Europa „im großen Stil“ durchführen − Durch sie Stärkung der definitiven und unumkehrbaren islamischen Präsenz in Europa. − Immunisierung der islamischen Identität und Verwurzelung der Muslime im Glauben − Keine Integration und Assimilation in die europäische Kultur. Doch bei den Immigranten Interesse wecken an der europäischen Kultur als den Quellen der islamischen Kultur − Selbstorganisation bei strikter Orientierung am islamischen Wertesystem − Einrichtung eines islamischen Gerichtshofes mit Jurisdiktion und politische Einflussnahme auf alle Muslime in nicht islamischen Ländern, aber auch auf Nichtmuslime.

6. Religiöse und andere Zielsetzung: Weitergabe der islamischen Weltbotschaft an den Westen als eigentliche universale Islam-Mission − Die Aufrichtung des Islam als oberster Dauerplatz „in der Prioritätenliste der Muslimgemeinden“ − Alle „Maßnahmen in Bildung, Kultur und Sozialem“ als Instrumente der „eigentlichen, universalen Islam-Mission“– mit dem Ziel: Die Konversion des Westens zum Islam − Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz − Stimme des Islam verstärken (Verfügbarmachung der „Hilfen, Finanzierungen und technologischen Knowhow-Transfers“ auch durch westliche Länder − Vermeidung von „Konfrontation als auch Kapitulation im Umgang mit westlichen Kräften“

7. Schulen und Bildung (im Westen): Anpassung der Lehrpläne der Grundschule im Blick auf die Immigrantenkinder − Revision der Bildungsprogramme und Lehrpläne – Verhindern, dass muslimischer Kinder westliche Kulturwerte kennen − Einführung des Islam in die Schulfächer, Lehrpläne und in den Geschichtsunterricht − Förderung zur Verbesserung des islamischen Images in den europäischen Schulbüchern − Förderung nach Entfernung von Voreingenommenheiten gegen Muslime und gegen den Islam − Mitfinanzierung des Staates von islamischen Schulen (Schaffung islamischer Privatschulen, die mit islamischen Hilfsorganisationen und Regierungen „kollaborieren“) − Schaffung eines islamischen Beobachtungspostens in Europa zur Kontrolle der Kindererziehung − Islamischer Einfluss auf Schulen und Universitäten.

8. Ziele der Forschungsstudien: Herausarbeiten der Übereinstimmung der islamischen Werte mit den menschlichen Werten, und das Herausstellen muslimischer Denker als „Pioniere des Dialogs zwischen den Zivilisationen“ − Respektieren des Rechtes auf Wissen nur „solange es sich auf den Wirkungskreis der Scharia beschränkt“ − Bewahren des muslimischen Kulturerbes in nichtmuslimischen Ländern und durch sie Stärkung der definitiven und unumkehrbaren islamischen Präsenz in Europa − Immunisierung der islamischen Identität und Verwurzelung der Muslime im Glauben − Keine Integration und Assimilation in die europäische Kultur − Doch bei den Immigranten Interesse wecken an der europäischen Kultur als den Quellen der islamischen Kultur − Selbstorganisation bei strikter Orientierung am islamischen Glauben.

Wie sich der Islam in Europa „wie ein Flächenbrand“ ausbreitet, wird von der englischen Stadt Birmingham berichtet, hier in einigen Stichworten wiedergegeben:

Unterwanderung der Lehrerschaft durch Islamisten − Einführung der strengen Lehren des Koran – Geschlechtertrennung − Verbot von Musik und der Darstellung von Porträts im Kunstunterricht – Verbot des Sexualunterrichtes − Abschaffung der christlichen Feste – Finanzierung einer Klassenfahrt nach Mekka aus Steuermitteln.
https://philosophia-perennis.com/2017/07...oic-strategien/

von esther10 22.07.2017 00:01

"Islamischer Staat"
:
16-Jährige aus Sachsen unter festgenommenen IS-Anhängerinnen


Vergangenen Sommer verschwand die 16-jährige Linda W. Nach Festnahmen im irakischen Mossul bestätigen die deutschen Behörden nun: Sie soll für den IS gekämpft haben.

22. Juli 2017, 11:01 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, afp, dpa, ek 90 Kommentare


Irakische Soldaten nahe der Front in Mossul. Hier wurden 20 IS-Anhängerinnen verhaftet. © Felipe Dana/AP/dpa
Die 16-Jährige Linda W. aus Sachsen gehört nach Angaben der Dresdner Staatsanwaltschaft zu den in der vergangenen Woche in der irakischen Stadt Mossul festgenommenen Kämpferinnen des "Islamischen Staates" (IS). Sie sei jetzt identifiziert, teilte die Behörde am Samstag mit. Das Mädchen aus Pulsnitz bei Dresden werde von der deutschen Botschaft im Irak konsularisch betreut. Weitere Angaben wollte die Staatsanwaltschaft zunächst nicht machen.



Vergangene Woche waren bei einer Militäroperation in der irakischen Stadt Mossul 20 mutmaßliche IS-Anhängerinnen festgenommen worden. Unter den Festgenommenen seien neben fünf Deutschen auch Frauen aus Russland, der Türkei, Kanada und Tschetschenien gewesen. Zunächst teilte die irakische Armee mit, die verschollene 16-Jährige sei nicht unter den Inhaftierten. Nun wurde die Identität von Linda W. bestätigt. Wie der Spiegel berichtet, konnten deutsche Diplomaten sie in einem Gefängnis am Flughafen von Bagdad besuchen.


Über Istanbul in den Irak

Die Schülerin war im Sommer 2016 verschwunden. Im Frühjahr desselben Jahres hatte die damals 15-Jährige begonnen, sich mit dem Islam zu beschäftigen. Über Internetchats soll sie mit IS-Anhängern in Kontakt gestanden haben. Sie begann zu fasten, betete heimlich und bat ihren Schuldirektor darum, mit Kopftuch in die Schule kommen zu dürfen. Vor Eltern und den meisten Freunden hielt sie ihre Wandlung größtenteils verborgen.
Am 1. Juli 2016 gab Linda W. an, das Wochenende bei Freunden verbringen zu wollen. Als sie am Sonntag nicht nach Hause kam, informierten die Eltern die Behörden. Die fanden daraufhin eine versteckte Flugbuchung im Zimmer des Mädchens, einen Gebetsteppich sowie IS-Propaganda auf ihrem Tablet.
Medienberichten zufolge ist die Teenagerin zunächst nach Istanbul gereist. Von dort ist sie, wohl mit der Hilfe von IS-Kämpfern, am Grenzübergang Bab al-Hawa nach Nord-Syrien eingereist. Von dort soll sie anschließend in die irakische IS-Hochburg Mossul gelangt sein, wo sie mutmaßlich mit einem tschetschenischen Kommandeur verheiratet wurde.
Der IS zielt auf Frauen und Jugendliche ab

Der "Islamische Staat" lockt längst nicht nur Männer an. Auch Frauen und Mädchen zieht es in die Gebiete der Terrormiliz. Über die vergangenen Jahre sind insgesamt mehr als 930 Islamisten aus Deutschland Richtung Syrien und Irak ausgereist, um sich dort dem IS anzuschließen. 145 sind inzwischen tot – sie starben etwa bei Kämpfen oder sprengten sich bei Attentaten in die Luft.
20 Prozent der bislang Ausgereisten waren nach Angaben des Verfassungsschutzes Frauen, fünf Prozent Minderjährige. Von den Unter-18-Jährigen war die Hälfte weiblich. In den vergangenen Jahren wurden immer wieder einzelne Fälle von Schulmädchen und Teenagern öffentlich, die von zu Hause ausrissen, um nach Syrien oder in den Irak zu gehen.
Die jungen Frauen haben zum Teil romantisierte Vorstellungen davon, einen Dschihadisten zu heiraten. Das berichten Fachleute aus Beratungsstellen, die mit solchen Fällen zu tun haben. Die IS-Kämpfer würden im Internet zum Teil wie Popstars gehypt und von einigen jungen Frauen regelrecht angehimmelt. "Manche sind in einer persönlichen Krisensituation, suchen nach einem Sinn und werden in dieser Lage angesprochen", sagt der Islamwissenschaftler Marwan Abou-Taam, der für das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz arbeitet. Manche treibe vor allem die Ideologie an. Sie wollen mithelfen, den "Islamischen Staat" aufzubauen. Vor Ort ist vor allem die Rolle als Ehefrau und Mutter vorgesehen. Allerdings gibt es beim IS auch Kämpferinnen und eine Art weibliche Scharia-Polizei. Die Frauen, die dort arbeiten, sollen die Einhaltung islamischen Rechts unter Frauen kontrollieren.
Im Irak droht die Todesstrafe

Nach Angaben der irakischen Sicherheitskräfte hat ein Teil der gerade festgenommenen Frauen für diese Truppe gearbeitet, möglicherweise auch Linda W. Ihre Zukunft dürfte nun die Politik beschäftigen. Für ihre Unterstützung des IS und eine mögliche Heirat mit einem IS-Kämpfer droht ihr im Irak die Todesstrafe.
Kommt sie zurück nach Deutschland, müsste sie sich wohl einem Verfahren wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung stellen, wie es gegen viele Rückkehrer eingeleitet wird. Doch dafür müsste Linda W. zunächst nach Deutschland ausgeliefert werden. Nach einer ersten Einschätzung deutscher Diplomaten gehe es ihr und den anderen inhaftierten Frauen den Umständen entsprechend gut.
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http://www.n-tv.de/politik/16-Jaehrige-d...le19949695.html
http://www.n-tv.de/panorama/Saechsisches...le19942091.html

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Wie werden unsere Kinder zu Islamisten?
http://www.n-tv.de/politik/Wie-werden-un...le19020961.html

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VIDEO
Immer mehr Frauen wollen für den Islam morden...

http://www.n-tv.de/mediathek/videos/poli...le18611746.html
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Zahl radukalistischer Mädchen, nimmt rasant zu


http://www.n-tv.de/politik/Zahl-radikali...le18609271.html

von esther10 21.07.2017 00:59




US Katholiken, Mgr. Chaput reagiert auf Jesuit Spadaro
VERÖFFENTLICHT AM 21, Juli 2017

https://anticattocomunismo.wordpress.com...del-padre-sosa/

Eine andere Antwort auf Pater Spadaro und Marcelo Fiegueroa in ihrem Artikel gegen den Bereichen der religiösen Rechten in den USA. Dieses Mal ist es kommt von Monsignore Charles Chaput, Erzbischof von Philadelphia. Den Kampf für die Freiheit der Religion, zu einer Zeit, in der Geschichte, wenn es angegriffen wird, ist es eine Aufstachelung zum Hass. Es ist eine Verteidigung der Wahrheit.

Msgr. Charles Chaput * (21-07-2017)


Die Geschichte ist voll von großen Phrasen , die niemand jemals ausgesprochen hat. Einer der besten ist zu Vladimir Lenin . Es ist ein , in dem definiert „nützliche Idioten“ progressive, Sozialdemokraten und andere russische Mitläufer: dass die extravagant Verbündete in der Revolution dann die Bolschewiki so schnell gebrochen , als sie die Macht übernahm.

Oder das ist, was die Legende sagt. In der Tat gibt es Hinweise darauf, dass Lenin sagte tatsächlich die Worte, zumindest in der Öffentlichkeit. Aber dies scheint nicht jemanden zu interessieren. Dieser Ausdruck ist wirksam und in seiner Art und Weise, absolut wahr. Es ist einfach für die extravaganten und unvorsichtig werden nützliche Werkzeuge einer größeren Schlacht; oder, um es großzügige, nützliche Unschuldigen. Das Ergebnis ist immer das gleiche. Sie werden verworfen.


Msgr. Chaput
Die Geschichte ist voll von miserablen Witze , die ernsthaft gesprochen wurden: wie zum Beispiel in einem kürzlich erschienenen Artikel enthalten in einer Zeitschrift veröffentlicht , die in Rom basiert und zu Recht so viele haben kritisiert. Der Artikel in Frage, Fundamentalism evangelischen und fundamentalistischen katholischen. Eine überraschende Ökumene , ist eine einfache Übung , die die unzureichende Art der Zusammenarbeit präsentiert , die zwischen Katholiken und Evangelikale auf Religionsfreiheit und auf anderen wichtigen Punkten bestehen.

Katholiken und andere Christen, die sich als progressives neigen verdächtig der Debatte jetzt im Gang über die Religionsfreiheit zu sein. Einige sind vorsichtig, sie einen blauen Dunst bedenkt, hinter dem konservativen politischen Ziele lauern. Einige halten es für eine Ablenkung von anderen drängenden Fragen. Einige fühlen sich unwohl für die Zusammenarbeit, die viele Katholiken und Evangelikalen, sowie viele Mormonen und viele orthodoxen, in dem Bemühen vereint Abtreibung auf Verlangen entgegen zu wirken, zu verteidigen Ehe und Familie, die Bemühungen um Widerstand zu leisten, den LGBT-Schutz zu schwächen die Gesetzgebung über die Religionsfreiheit durch Gesetze „Antidiskriminierung“ OSIG (sexuelle Orientierung / Geschlechtsidentität) Zwang garantiert.

Aber die Arbeit für die Religionsfreiheit hat nie vom Dienst der Armen ausgeschlossen. Tatsächlich ist es genau das Gegenteil. In den USA, die Freiheit der Religionsgemeinschaften ist seit jeher das Land der Kultur und soziales Handeln der Mission an die Bedürftigen.

Die Trennung zwischen Katholiken und anderen Glaubensgemeinschaften oft tiefgreifend. Nur eine konkrete und zwingende Gefahr können sie zusammen. Als ich ein junger Priester war, die Zusammenarbeit zwischen Katholiken und Evangelikalen war es etwas sehr selten. Die Hilfe, die aber heute sind sie einander geben, dh die Ökumene, die viel La Civiltà Cattolica Sorge scheint, ist eine Funktion ihrer gemeinsamen Anliegen und Prinzipien, kein Streben nach politischer Macht.

Als er einmal ein Freund evangelische gesagt, ist das Herz des Glaubens durch Baptisten erklärte das Gegenteil von der Idee einer Integration von Kirche und Staat. Ausländer, die die Vereinigten Staaten und ihre religiösen Ansichten kritisieren wollen - und ja, es gibt immer viel zu kritisieren - sollten zur Kenntnis dieser Tatsache nehmen. Es ist ziemlich einfach.

Verachte heutigen Angriffe auf religiöse Freiheit nennt sie „Erzählung der Angst“ - wie die Autoren von La Civiltà Cattolica es merkwürdig nennen - könnten vor einigen Sinn 25 Jahren haben. Heute spielt sie vorsätzlich unwissend. Es ignoriert auch die Tatsache , dass die Kulturkriege , die in den Vereinigten Staaten gekämpft werden, werden nicht gesucht, sind nicht von denen , die den christlichen Glauben aller Zeiten treu sind begonnen worden.

Es ist daher überraschend, in einer besonders einzigartige Weise die Gläubigen von ihren Mitjuden angegriffen zu sehen, nur weil sie kämpfen, was ihre Kirchen haben immer wahr zu sein glaubte.

Anfang dieses Monats, einer der Architekten und der Hauptkreditgeber LGBT Aktivismus heute hat öffentlich gesagt , was seit einiger Zeit offensichtlich sein sollte: das Ziel von zumindest einem Teil der homosexuellen Aktivismus ist einfach nicht die Gleichstellung von Menschen zu gewährleisten angezogen von ihrem eigenen Geschlecht, sondern auf „die bösen zu bestrafen“ : mit anderen Worten, zu bestrafen diejenigen , die Kultur-Agenda LGBT entgegenzutreten.

Es braucht kein Genie sein, sich vorzustellen, die in dieser Kategorie könnte am Ende. Die aktuellen Konflikte auf Freiheit und sexuelle Identität in der Tat beinhalten eine nahezu perfekte Umkehrung dessen, was wir einmal bedeutete, dass wir von „richtig“ und „falsch“.

Katholiken müssen alle Menschen mit Liebe und Gerechtigkeit behandeln. Einschließlich derer, die hassen, was in wir glauben. Sie brauchen eine Veränderung des Herzens. Es braucht Geduld, Mut und Demut. Wir müssen jede Arroganz ablehnen. Aber Liebe und Gerechtigkeit können nicht von der Wahrheit getrennt werden. Für Christen ist die Schrift das Wort Gottes, die Offenbarung von Gottes Wahrheit, und es gibt keine Möglichkeit zu erweichen oder drehen um den Stoff von Rom 1: 18-32, oder jedem anderen biblischen Aufruf an Integrität sexuelles und tugendhaft Verhalten.

Versuchen Sie , tun sie erniedrigt , was die Christen haben immer geglaubt. Es läuft darauf hinaus für diejenigen, nützliche Werkzeuge nach unten , die auf diese Weise zu ersticken , dass der Glauben zu bezeugen , was viele anderen Christen gelitten haben und immer noch leiden. Dafür kämpfen die Organisationen für die Religionsfreiheit in den Gerichten, den Gesetzgeber und den öffentlichen Platz? illustre Organisationen wie die Allianz Verteidigung der Freiheit und Becket (bereits Becket Fund for Religious Liberty )? Sie sind Helden, nicht „Hasser“.

Und wenn ihre Bemühungen zusammen in einer gemeinsamen Sache Katholiken, Evangelikale und andere Menschen guten Willens, dieses Gerät muss Gott danken.

Der Erzbischof ermutigt Leser , mehr zu lernen, und mit Gebet und Hilfe, die "zur Unterstützung der Allianz Verteidigung der Freiheit und Becket .

Übersetzt von Marco Respinti

* Msgr. Charles J. Chaput, im Jahre 1944 geboren, die katholische Erzdiözese von Philadelphia führt im Jahr 2011. Der Artikel Ein Wort über nützliche Werkzeuge , hier übersetzt, am 18. Juli auf dem Informationsportal der Diözese veröffentlicht wurde, CatholicPhilly.com
https://anticattocomunismo.wordpress.com...esuita-spadaro/
Quelle
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-chap...lenza-20531.htm
.

von esther10 21.07.2017 00:52

Newsflash
Kardinal Burke nannte die Weihe Russlands durchzuführen
05/19/17 09.18 von Rapid - Nachrichten [ Lifesitenews ]



Heute bei seinem Vortrag „Das Geheimnis von Fatima und der Neuevangelisierung“, Kardinal Burke, in Anwesenheit von Kardinal Cafarra und Mons. Schneider, genannt „Arbeit für die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens“.

Er stimmte mit einem des Gelehrter des Haupt Fatima, Bruder Michel de la Sainte-Trinité, der sagte, der versprochene Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens betrifft, kein Zweifel, erstens, „der Sieg des Glaubens, die zum Zeitpunkt des Abfalls und die großen Mängel der Hirten der Kirche endet
http://adelantelafe.com/cardenal-burke-l...agracion-rusia/
+
Schnelle Nachrichten:
http://adelantelafe.com/author/noticiasrapidas/
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http://www.catholicherald.co.uk/news/201...itys-cathedral/

von esther10 21.07.2017 00:43

Vom Niedergang der CDU durch Angela Merkel

Veröffentlicht: 21. Juli 2017 | Autor: Felizitas Küble

Von Peter Helmes

Junge Union, Senioren Union, Frauen Union usw. – und jetzt auch noch eine Werte Union? Zu Recht! Denn der CDU sind wesentliche Werte abhandengekommen, deren Vernachlässigung, ja Streichung durch die Merkel-Führung die Partei von Grund auf veränderten, was dazu führte, daß die CDU scharenweise Mitglieder verlor, was letztlich die Gründung der AfD verursachte.



Als ich vor 58 Jahren in die CDU eintrat, hatten wir noch Bundeskanzler Konrad Adenauer. Mein erstes persönliches Erlebnis mit ihm hatte ich 1957. „Keine Experimente“ hieß der erfolgreiche Wahlkampfslogan. Dann kamen „Mr. Wirtschaftswunder“ Ludwig Erhard und „Häuptling Silberlocke“ Kurt Georg Kiesinger – allesamt große Namen, bedeutende Persönlichkeiten.

Der Slogan „Keine Experimente“ wurde bei einer Tagung des Wahlkampfausschusses vom Essener Werbefachmann Hubert Strauf vorgeschlagen, und Adenauer wird von Strauf bezüglich der Verwendung des Slogans im Wahlkampf folgendermaßen zitiert: „Wenn die Reklamefritzen dat meinen, dann machen wa dat so!“

Die Union erzielte dann bei der Bundestagswahl 50,2 Prozent der Stimmen und gewann damit 277 von 519, also rund 53 Prozent der Mandate im Parlament. Dies ist bis heute das höchste Wahlergebnis einer Partei bei einer Bundestagswahl und das einzige Mal, daß eine absolute Mehrheit errungen wurde. Die SPD erhielt lediglich 31,8 % der Stimmen.

Zu den damaligen Führungsköpfen der Unionsparteien gehörten weitere große Namen: Die Sozialpolitiker Hans Katzer und Norbert Blüm, Gerhard Schröder (Außenminister), der legendäre Familienminister Franz-Josef Würmeling, Franz Josef Strauß usw. – Namen, die unzweideutig für „christlich-demokratisch“ standen und der Partei einen unverwechselbaren Stempel aufdrückten.

Die CDU hat ihren „Markenkern“ verloren



Die CDU befand sich Jahrzehnte lang im vierzig Prozent-Bereich, war also die größte Partei, die die SPD stets weit hinter sich lassen konnte. CDU und Bürgertum – das war eins. Die Partei ruhte in sich, man war zufrieden. Und heute?

Seit Angela Merkel die CDU übernommen hat, ist die Partei unruhig, aufgewühlt, ohne charismatische Führung. Merkel ist alles Mögliche, gewiß aber keine CHRISTLICH-demokratische Identifikationsfigur.

Sie steht nicht für Grundwerte – schon gar nicht für konservative – und könnte ebenso jeder anderen, beliebigen Organisation vorstehen. Die Geschichte wird noch zeigen, daß mit Merkel der CDU der „Markenkern“ abhandengekommen ist – und dies vermutlich unumkehrbar.

Karriere statt Charakter



Sie setzt(e) wichtige, politische Schritte und Schnitte – und niemand wirft sich ihr entgegen. Alles wird abgenickt. Geschickt hat sie sich mit Stellvertretern umgeben, die wie Fleisch vom Fleische der Vorsitzenden wirken.

Daß Männer wie Thomas Strobl und Armin Laschet – sein wichtigstes Buch trägt bezeichnenderweise den Titel: „Die Aufsteigerrepublik: Zuwanderung als Chance“ – sowie Karrierefrauen wie Julia Klöckner und Ursula von der Leyen zu Stellvertretern Merkels aufsteigen konnten, kennzeichnet die tiefgehende Misere der CDU: Karriere statt Charakter. Aber alle diese Zeitgeistfiguren passen zur Kanzlerin.

Das alte Mantra der CDU – „christlich“, „liberal“, „sozial“ und „konservativ“ – ist einer Wertebeliebigkeitspolitik gewichen. Die Parteiführer sind nur noch Manager der Macht und ihrer Position, aber keine Führungspersönlichkeiten, die Halt und Orientierung vermittelten.

Die noch verbliebenen (wenigen) Konservativen in der CDU starren wie gelähmt auf ihre Führung. Unfaßbar, was dort geschieht, aber kaum Chance auf Änderung.

Schönfärben hilft nicht weiter



Die allfälligen Verluste der CDU bei fast jeder Wahl während der Amtszeit Merkels wurden schöngeredet, statt daß sie zu einer umfangreichen Analyse und Revision geführt hätten. Nein, es wurde „gesundgebetet“: Wer verloren hatte, sagt, er habe gewonnen, wer zertrümmert wurde, sieht keine Ruinen. Niemand will von einer Zeitenwende etwas erkannt haben.

Und liebedienerische Medien stimmen zu. Selten wirken deutsche Politiker und deutsche Journalisten so weltfremd, wie wenn sie die Situation der Republik kritisch darstellen sollten – als ob sie nicht glauben wollen, was in unserem Land tatsächlich los ist, aber ihrem Silberblick widerspricht.

Daß „rechtspopulistisch“ eine Beschimpfung ist, die sich als pseudowissenschaftliche Beschreibung einer Partei oder einer Meinung tarnt, muß ich nicht weiter erläutern. Wenn ich das Programm der Linkspartei oder der Grünen studiere, könnte man diese Parteien erst recht als „linkspopulistisch“ bezeichnen.

Die wirkliche Opposition sitzt „rechts“

Es werden fast systematisch Dinge versprochen, die scheinbar populär sind, aber nie eintreffen. Dennoch tut man das nicht – weil einem die Linkspartei schon lange nicht mehr bedrängt – zumal viele Journalisten und manche orientierungslose Bürgerliche linkes Gedankengut längst für vernünftig halten, ohne sich dessen bewußt zu sein. Die wahre Opposition sitzt „rechts“; nicht nur in Deutschland, sondern in fast allen westlichen Ländern.

Wer die AfD als „rechtspopulistisch“ beschimpft, verharmlost sie aber auch, weil er im Grunde – ähnlich wie Scholz – hofft und glaubt, es handle sich nur um ein von Emotionen getriebenes, vorübergehendes Phänomen.

Spektakulärer Niedergang der CDU

Wenn die CDU in Baden-Württemberg z.B. innerhalb von bloß vier Jahren von 39 Prozent auf 27 Prozent einbricht, dann sind dafür Tausende von vorher treuen Wählern verantwortlich, von guten konservativen und liberalen, immer bürgerlichen Leuten – die der CDU plötzlich das Vertrauen entzogen haben.

Es handelt sich nicht um die berühmten „Modernisierungsverlierer“, welche die Politologen immer dann bemühen, wenn sie ein Phänomen nicht mehr erklären können (den Schwaben geht es nämlich glänzend).

Nein, das sind Leute, die zum Kern des deutschen Mittelstands gehören, jener seit jeher staatstragenden Schicht in Deutschland. Es sind Konservative, nicht bloß im politischen Sinn, sondern auch was ihr Wahlverhalten betrifft. Einmal CDU, immer CDU, hieß es jahrelang: Wenn man solche Leute verliert, dann gewinnt man sie kaum je wieder zurück.

Wer als bürgerliche Partei eine rechte Konkurrenz aufkommen läßt, handelt sich Schwierigkeiten ein. Wer zuläßt, daß diese bürgerliche Konkurrenz wie die AfD in zentralen Fragen der Politik – nämlich EU, Euro, Immigration – eine andere, konservativere Position einnimmt, muß damit rechnen, daß das bürgerliche Lager auf Dauer gespalten wird.



Strauß: „Rechts von mir steht nur Dschingis Khan“

Froh darüber kann nur die Linke sein. „Rechts von mir“, sagte einst Franz Josef Strauß, der Gigant der CSU, „steht nur Dschingis Khan.“ – Als bayerischer Ministerpräsident blieb er jahrzehntelang an der Macht – weil er wußte, wie man die eigene Klientel hegt und pflegt, im Guten wie im Bösen, und nicht durch unberechenbare Sprünge.

Immerhin war sie verantwortlich für oft schöngeredete Wahlniederlagen. Und nach jeder weiteren Wahlpleite war es, als verkaufte sie diese als „Sieg“. Das nervte jeden, der sich einen kritischen Abstand zum Politzirkus bewahrt hat.

Bei Merkel sieht es stets so aus, daß alles in Ordnung ist – und daß sie die Partei „eigentlich“ nicht bräuchte. Als sei SIE das Programm und meint, notfalls auch ohne CDU regieren zu können. Längst haben die Rot-Grünen sie gleichsam adoptiert: Wenn Merkel in diesen Tagen gelobt wird, dann von dieser Seite.

Deshalb müßte die CDU-Führung erschüttert sein und schon längst über die Zukunft der Parteivorsitzenden reden. Sonst hat die CDU bald keine Zukunft mehr. Spätestens an diesem Punkt wird klar, daß es eines innerparteilichen Korrektivs bedurfte – nämlich der Werte Union, des „Freiheitlich Konservativen Aufbruchs“: zurück zu den Wurzeln!

Klopft man die Aktionen der Kanzlerin auf Einhaltung der Prinzipien des christlichen Menschenbildes hin ab, so erkennt man glasklar, daß sie fast gegen alle Kardinaltugenden massiv verstoßen hat.

Die Kanzlerin verstieß gegen ihren Amtseid



Es war äußerst unklug und weltfremd, Migranten in Millionenzahl und völlig unkontrolliert über unsere Grenzen ins Land zu holen – bei allen angeblich „rein humanitären“ Erwägungen der links orientierten DDR-Pfarrerstochter und FDJ-Funktionärin. Merkel verstieß hier gegen ihren Amtseid, den sie vor Gott und dem deutschen Volk geleistet hat.

Merkels sog. Flüchtlingspolitik führte zu massiven Ungerechtigkeiten und sozialer Verelendung deutscher Bürger, Rentner, Kinder, der Kranken und Schwachen, die jetzt noch weniger materielle Hilfe erhalten, weil Milliardenbeträge von Steuergeldern an „Flüchtlinge“ gezahlt werden, die über unser Sozialsystem herfallen, um es leer zu lutschen.

Sie verletzte und mißachtete das BONUM COMMUNE, das GEMEINWOHL, die allseits verwirklichte Gerechtigkeit – und sie zerstörte unsere Freiheit, auch indem sie den Garant für unsere Freiheit, das Subsidiaritätsprinzip, auf breiter Ebene abschaffte, Merkels wohl größte Sünde.

Diesem unseligen Vorgehen fiel dann die Institution „Familie“ zum Opfer, Keimzelle unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft.

Stattdessen müssen die Kinder ihren Eltern weggenommen und fast zwangsweise in die Kitaund den Kindergarten geschickt werden, damit die Ehefrau mitverdienen kann; denn sonst wären die meisten Eheleute nicht mehr existenzfähig, weil sie die anfallenden hohen finanziellen Belastungen nicht mehr zahlen könnten.

Mißachtung des Subsidiaritäts-Prinzips

Die Verletzung des Subsidiaritätsprinzips zeigt sich auf allen Ebenen:

Abschaffung föderaler Gliederungen – hin zur zentralistischen Regierung mit Allein-Herrschaftsstruktur in Berlin….und wegwärts von der Nation – hin zu einem von Brüssel gesteuerten und gelenkten Nachtwächterstaat – bis hin zur „Weltregierung“ durch eine Handvoll „Mächtige“, die gezielt hierauf lossteuern.

Zunehmende politische und gesellschaftspolitische Entmachtung der Kommunen, Kreise, Bundesländer – Zentralisation aller Entscheidungsgremien hin in Richtung Berlin – und dann innerhalb der EU: Zentralisierung hin nach Brüssel sowie Unterwerfung unter das Brüsseler Zentral-Diktat!



Auch die zunehmende Enteignung der Bürger durch Erhebung von Höchststeuern und hohen Sozialabgaben – und die von oben nach unten erfolgende Verteilung nur eines Bruchteils dieser Steuern an jeden Einzelnen ist ein Zeichen, daß man uns einreden will, daß der Einzelne ja sowieso nur „Blödsinn“ mit seinem Geldvermögen, seinem Eigentum, anstelle und deshalb die hochintelligente Bundesregierung benötigt, die „viel besser weiß, was der Einzelne benötigt“ und deshalb dieses „Güter-Zuteilungs-System“ ins Leben gerufen hat – von oben nach unten – strengste Kontrolle des Einzelnen, der durch diese zentralistische Verteilung der Güter von der Regierung total abhängig wird. Das ist gewollt.

Und da die Regierung „bestens für den Einzelnen sorgt“ (so wird es uns vorgegaukelt), benötigt er auch kein Bargeld mehr: Er lebt „bedürfnisfrei“ und „glücklich“ aufgrund der planwirtschaftlich-zentralistischen Verteilungspolitik der Regierung. So denkt man in Berlin.

Verschwendung von Steuergeldern

Das Schlimste aber – bezüglich der eingenommenen Riesensummen an Steuern – ist es, daß über die Hälfte dieser Einnahmen nach Griechenland abwanderten, dann in die Brüsseler EU-Kasse, zudem in Auslandsunternehmungen und Kriegsbeteiligungen in Afghanistan, Syrien, Mali usw., aber auch mit dem Füllhorn der unendlichen Großzügigkeit über den Flüchtlingen ausgekippt wird und verschwanden.

Von den eingenommenen Steuern gehen deshalb nur geringe Summen zurück in die Hände der wirklich bedürftigen Armen in unserer Bevölkerung.

Der Föderalismus und das aktiv von uns allen Gelebte und von unseren politischen Eliten in der alten Republik streng beachtete SUBSIDIARITÄTSPRINZIP mit einer lebendigen Demokratie von unten nach oben war Garant unserer Freiheit und unseres Wohlstands.

Heimliche Kanzlerkandidatin von Rot-Grün

Die einzige „demokratisch“ zu nennende „Mitwirkungsmöglichkeit“ des „kleinen Mannes“ , die ihm in unserem Staat gerade noch gestattet ist, das ist sein Recht, alle vier Jahre seine Wählerstimme abgeben zu können – an von oben herab bestimmte und meist ideologisch gleichgeschaltete Politfunktionäre, die demütig Merkels Entscheidungen im Parlament abnicken. Mittlerweile ist Merkel bereits die heimliche Kanzlerkandidatin der Grünen (so sagte Kretschmann) sowie der SPD (so sagte es der SPD-Landesvorsitzende in Schleswig-Holstein).



Niemand darf sich dann wundern, wenn die AfD, die einzige Partei ohne „Merkelsche Gleichschaltung“, derart großen Zulauf hat, obwohl sie Partei-programmatisch keine idealen, angemessenen, restlos zufriedenstellende Lösungsvorschläge der uns alle bedrückenden Probleme zu liefern scheint.

Und damit bin ich bei der bedeutendsten Fehlentwicklung in unserem Land:



Wollen wir unsere Freiheit – erst recht die Freiheit, unsere Heimat, unser Vaterland zu bewahren – kampflos aufgeben? Aber zuvor sei eine Frage erlaubt: Was verteidigen wir da eigentlich? Kennen wir noch unsere Werte? Leben wir sie?

Nur ein Beispiel:

Wir sind z. B. gerade dabei, „Tod zu üben“ – gesellschaftlichen Tod. Wir zerstören mit Feuereifer, weil vom Zeitgeist angefacht, soeben die natürliche Verbindung zwischen Mann und Frau, entdecken fast täglich neue Geschlechter bzw. Geschlechtsformen (LSBTTIQ) – und praktizieren ungerührt eine Massentötung ungeborener Kinder, verharmlosend „Abtreibung genannt“ – in Wirklichkeit aber ist das Totschlag. Den falschen Freiheitsbegriff dazu fassen unsere Gesellschaftsveränderer in den Schlachtruf: „Mein Bauch gehört mir!“ – Und dies alles entwickelte sich mit dem Segen oder zumindest Duldung durch die Merkel-CDU.

Ja, wir sind aufgerufen zum Kampf für die Freiheit, das heißt für die Verteidigung, aber auch Verbreitung der westlichen Werte. Dazu müßten wir sie aber verinnerlicht haben. Wollten wir den Kampf gegen die Zerstörer dieser Ordnung sowie auch gegen den Terrorismus des Islam wirklich führen, müßten wir erst einmal vor unserer eigenen Tür kehren.

So wie wir unsere Werte heute praktizieren, können wir nicht bestehen. Besinnen wir uns – es gibt auch eine Zeit nach Merkel.

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist, erfolgreicher Buchautor und ehem. Bundesgeschäftsführer der JUNGEN UNION (CDU-Jugend), aktuelle Kommentare schreiben er und seine Gastautoren hier: www.conservo.wordpress.com

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