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von esther10 28.10.2018 00:37





Vatikan: Synodalität beständig durch die Kirche? LGBT "Hintertür"?

Es gibt viele Anzeichen dafür, dass das endgültige Synodendokument teilweise den Problemen der Jugend, aber auch dem Prozess der Synodalität gewidmet sein wird. Es mag auch nicht das Wort "LGBT" sein, aber - so sagen einige Vatikanisten - und so könnte es sich im Lehramt der Kirche finden.

Obwohl das Dokument, das die Synode beendet, erst am Samstag bekannt sein wird, haben wir Lecks über seine endgültige Form. Verschiedenen Quellen zufolge wird dieses Dokument keine Bestimmungen in Bezug auf LGBT-Personen enthalten - der Nestor des Staates der Vatikanstadt, Sandro Magister behauptet sogar, dass sich Papst Franziskus persönlich dafür entscheiden musste. Aber vielleicht wird das Thema "sexuelle Orientierung" anders angesprochen.

Einige Beobachter glauben jedoch, dass dies gar nicht nötig ist, da im endgültigen Dokument kann verbindlich Bezug auf die Gesamtheit zu finden des Instrumentum laboris (Arbeitsdokument) - und es ist die Rückkehr von LGBT noch verwendet worden, ohne Stimmrecht, die nur eine Entscheidung des Sekretariat der Synode. Wenn eine solche „Bindungs reference“ es im Abschlussdokument sein würde, kann dies bedeuten , dass ... Instrumentum Laboris auch im Lehramt der Kirche aufgenommen dokumentieren können!

Es scheint jedoch, dass dies die wichtigste Frage für das Sekretariat der Synode nicht überhaupt ist - so in dem Dokument, auf das sie noch die Bischöfe Passagen über Synodalität hatten zu finden arbeiten, die während dieser Versammlung der Bischöfe ist nicht einmal die Frage. Der klerikale Vorsitzende der Debatten ist jedoch sehr daran interessiert, das Thema in das Dokument einzubringen, das - um es zu erinnern - ein Dokument werden wird, das dem gewöhnlichen Lehramt der Kirche angehört.

Er sprach heute auf der Pressekonferenz über die Rolle der Synode, Kardinal Christof Schönborn. "Jesus nannte die Apostel eine Gruppe, ein Kollegium. Als ich zum Bischof ordiniert wurde, ging es um eine bestimmte Diözese, aber ich muss auch der Kirche weiter dienen. Synodalität geht viel weiter als Kollegialität. Die Synodalität soll uns allen helfen, gemeinsam den Weg des Glaubens zu gehen. Dies ist der Weg, dem die Kirche folgen muss, und dies ist das Modell ihres Funktionierens. " Der österreichische Geistliche fügte hinzu, dass dieser Weg der Synodalität nicht nur für die Bischöfe gilt. „Wir haben keine fertigen Antworten für alle Antworten, müssen wir suchen, was Gott von uns erwartet, durch Exploration - ein Jesuit Methode, und der Papst Francis ist ein Jesuit, nachdem alle.“

Am Samstag, den 27. Oktober, werden die Synodenväter ein Punkt-für-Punkt-Dokument wählen, das heute Abend den Medien präsentiert wird. Die Zustimmung zu jedem der Punkte erfordert eine qualifizierte Mehrheit, dh 2/3 der Stimmen.

Krystian Kratiuk, Rom
26.10.18.
Read more: http://www.pch24.pl/watykan--synodalnosc...l#ixzz5VB4PV4Mw

von esther10 28.10.2018 00:37

28. OKTOBER 2018
SUCHE …

Irrtum: Die Homosexualitätsexegese von Pater Ansgar Wucherpfennig
BIBEL UND KIRCHE ZU HOMOSEXUELLEN
27. Oktober 2018



Der Fall des Jesuiten Ansgar Wucherpfennig und seine irrige Homosexualitätsexegese.
Ein Gastkommentar von Hubert Hecker.

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Der vatikanische Einspruch gegen die Wahl des Neutestamentlers und Homosexuellensegners Ansgar Wucherpfennig zum Rektor der Frankfurter Jesuitenhochschule hat gegensätzliche Positionen offengelegt.

Die kirchliche Lehr-Überlieferung ist klar und unmissverständlich

Homosexuelle Handlungen entsprechen ihrer Natur nach nicht der geschöpflichen Ordnung, in der Gott den Menschen als Mann und Frau geschaffen hat – zur gegenseitigen Liebe und Weitergabe des Lebens als Teilnahme an seinem Schöpfungswerk. In homosexuellen Beziehungen kann sich weder die affektive und geschlechtliche Ergänzungsbedürftigkeit des Menschen ausdrücken noch im Geschlechtsverkehr die Offenheit für neues Leben. Deshalb gibt es nach katholischer Lehre „keinerlei Fundament dafür, zwischen den homosexuellen Lebensgemeinschaften und dem Plan Gottes über Ehe und Familie Analogien herzustellen, auch nicht in einem weiteren Sinne“. Neben der Beurteilung von homosexuellen Handlungen als ungeordnet bleibt der kirchliche Grundsatz bestehen, die sündigenden Personen nicht zu verurteilen. Homosexuelle verdienen den gleichen personalen Respekt wie jeder andere Mensch.

Überhebliche Unduldsamkeit gegen die kirchliche Lehre

Der Jesuit Wucherpfennig strebt mit seiner Neulehre zur positiven Bewertung von homosexuellen Handlungen ausdrücklich an, „die kirchliche Lehre zu ändern“. Sein Jammern, er habe doch nur einen Diskussionsprozess über Lehrfragen anstoßen wollen, ist nicht glaubwürdig. Nach eigenen Worten hat er schon seit Längerem homosexuellen Paaren den kirchlichen Segen erteilt. Offensichtlich wollte er gar nicht erst das Ergebnis der angestoßenen Debatte abwarten, sondern selbstermächtigend wider die Disziplin der Kirche handeln. Ein unduldsamer Ton der Rechthaberei findet sich auch bei den Unterstützern des Jesuiten.

Der Provinzial der deutschen Jesuitenprovinz greift frontal und abschätzig die kirchliche Lehre an: „Die verschwurbelte Rede der Kirche über Homosexualität funktioniert schon lange nicht mehr und ist auch in der Sache obsolet“. Die Kasseler Bibelwissenschaftlerin Ilse Müllner behauptet: Aus der einschlägigen Passage des Römerbriefs zu Homosexualität Handlungsanweisungen für heute abzuleiten, das „geht einfach gar nicht“. Bei ihrer Forderung nach Kontextualisierung der Paulusstelle verlangt sie kategorisch: So wie ich es mache, „müssen wir die Bibel lesen und nicht anders“. Mit ihren selbstherrlichen Beiträgen disqualifizieren sich Ansgar Wucherpfennig und seine Unterstützer für eine seriöse Debatte zur biblisch-moralischen Bewertung der Homosexualität.

Schwule Spiritualität von der theologischen Homo-Lobby

Pater Wucherpfennig hat einer FAZ-Journalistin erzählt, wie er als Homosexuellenseelsorger zu seiner Kehrtwende gegen die kirchliche Lehre kam. Nach vielen Gesprächen mit einem aus der Kirche ausgetretenen Homosexuellen sei er zu der Erkenntnis gekommen: Nicht der Mann mit gleichgeschlechtlicher Sexualpraxis sollte sich ändern – z. B. seine Neigung nicht auszuleben –, sondern die Kirche müsse ihre Lehre ändern. Als Frucht der Gespräche hat der Homosexuelle von Wucherpfennig inzwischen gelernt, theologische Positionen zur Rechtfertigung seiner homosexuellen Lebensform zu nutzen: „Gott hat mich mit dem (gleichgeschlechtlichen) Verlangen geschaffen“ (FAZ 4. 5. 2017). Nach dieser Behauptung wäre Homosexualität Teil der göttlichen Schöpfungsordnung. Doch das ist eine sakrilegische Anmaßung, den Schöpfer selbst für das homosexuelle Begehren verantwortlich zu machen. Im Übrigen ist auch die säkulare Grundlage für diese theologische Aussage falsch. Denn Homosexualität ist nicht genetisch determiniert und damit keine Dimension der menschlichen Natur.

Neben der Homosexualisierung der Schöpfungsordnung entwickelte die theologische Homo-Lobby weitere Elemente einer schwulen Spiritualität, um gleichgeschlechtliche Aktivitäten von Katholiken und Klerikern zu rechtfertigen. Der italienische Callboy Francesco Mangiacapra hat von seinen 40 Klerikerkunden Stellungnahmen protokolliert, wie katholische Priester Gott für ihr schwules Leben instrumentalisieren. Auf die Frage, wie sie es mit ihrem Gewissen vereinbaren könnten, unmittelbar nach der hl. Messe noch in der Sakristei mit homosexuellen Handlungen zu beginnen, sagten sie: Sie liebten Jesus dafür, dass er ihr schwules Leben und Handeln verstehen würde – eine ebenfalls sakrilegische Vereinnahmung Jesu Christi als Schwulenversteher. Die Frankfurter Projektgemeinde „schwul + katholisch“ feierte ihr zehnjähriges Bestehen unter dem Motto: „Der Herr ist mein Hirte – und weiß, dass ich schwul bin“.

Jesuitischer Ungehorsam gegenüber Lehre und Disziplin der Kirche

Im Dezember 2015 erweiterte der Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz das Angebot für Schwule und Lesben, um Homosexualität mitten in kirchliche Praxis und Lehre zu implementieren. Er betonte dabei, dass die kirchliche Lehre für Homosexuelle „schwer erträglich“ sei. Daher müsse die Kirche in ihrer Position zur Homosexualität „Selbstkritik zulassen“. Noch deutlicher wurde der als Frontmann bestellte Homosexuellenversteher Wucherpfennig. Der gab als Ziel seiner Strategie an, „dass sich mit der Offenheit für Schwule auch die Kirche verändern wird – bis ins Verständnis ihrer Lehre hinein“. Im Klartext heißt das, die kirchliche Lehre müsste sich an die „Wirklichkeit“ der gelebten Homosexualität anpassen, also das Faktische zum Maßstab ihrer Norm machen. Für die kirchliche Praxis legte Wucherpfennig die folgende Handlungslinie fest: Er selbst und andere Priester hätten Homo-Paaren „seit vielen Jahren in der katholischen Kirche den Segen Gottes zugesprochen“. Das wollten sie auch weiterhin so halten, „um Schwulen die Möglichkeit einer Identitätsfindung innerhalb der Kirche zu eröffnen“. Man habe aber die kirchliche Segnung homosexueller Paare nur heimlich vorgenommen, um die offizielle „kirchliche Öffentlichkeit nicht zu überfordern“. Mit diesen Worten räumt der Jesuit ein, es auf einen Bruch mit der kirchlichen Disziplin und Lehre angelegt zu haben.

Deshalb ist seine vorgebrachte Aufregung in der aktuellen Auseinandersetzung fehl am Platz, wenn der Vatikan ihm jetzt die Konsequenzen seines unjesuitischen Ungehorsams präsentiert. Ebenso unangebracht ist der von Pater Wucherpfennig vermittelte Eindruck, als wenn er nur wegen der Auslegung einer Römerbriefpassage vom Vatikan diszipliniert worden wäre. In Wirklichkeit verfolgt er seit drei Jahren die Strategie, Lehre und Praxis der Kirche zu Homosexualität nach seinen persönlichen Ansichten grundlegend zu verändern. Die Neuinterpretation der einschlägigen Bibelstellen kann man dann als interessengeleitete Folge seiner Agenda annehmen.

Doppeldeutige Papstäußerungen

Dabei beruft sich Wucherpfennig auch auf die „vergleichsweisen liberalen Äußerungen von Papst Franziskus zum Umgang mit Schwulen und Lesben“. Darauf habe er sich „verlassen“ und könne deshalb nicht nachvollziehen, warum er jetzt ausgerechnet vom Vatikan „ausgebremst“ werde. Tatsächlich scheint Papst Franziskus die schwule Selbstrechtfertigungsspiritualität in Namen der Gottsuche zu akzeptieren. Das könnte man aus seinem umstrittenen Satz lesen: „Wenn eine Person schwul ist und den Herrn mit gutem Willen sucht – wer bin ich, um ihn zu richten?“ Jedenfalls verbreiten progressive und homosexualistische Kirchenkreise, der Papst würde Akzeptanz von schwuler Lebensführung verkünden. Solche Parolen tragen Katholiken auf gay-pride-Paraden und homo-freundliche Kleriker unterstützen sie dabei. Wie bei anderen geschickt formulierten, aber doppeldeutigen Aussagen des Papstes enthält auch diese Wort nur die halbe Wahrheit. Denn Franziskus hatte mit seiner Sentenz nur den ersten Teil einer altkirchlichen Regel wiedergegeben, dass man Menschen/Sünder/Homosexuelle nicht verurteilen darf. Das schließt aber den zweiten Teil der christlichen Maxime ein, das sündige Handeln zu verabscheuen. Den Sünder lieben und die Sünde hassen!, heißt die Kurzformel, nach der Jesus die Ehebrecherin behandelte: Ich verurteile dich nicht. Aber sündige fortan nicht mehr!

Die Ablehnung der Sünde wird in der heutigen kirchlichen Verkündigung vielfach unterschlagen – und so machte es auch Franziskus mit seinem Teilzitat. Das ist ihm vorzuwerfen, in der Bewertung von Homosexualität nicht in Klarheit und Wahrheit die ganze biblisch-katholische Lehre zu verkündigen. Aber selbst aus seiner missverständlichen Aussage zur Nicht-Verurteilung von homosexuellen Sündern kann jedenfalls nicht auf seine Akzeptanz von sündigem homosexuellem Handeln geschlossen werden. Das ergibt sich aus dem Rede-Kontext. Franziskus sagte den obigen Satz auf der fliegenden Pressekonferenz nach dem Weltjugendtag in Rio. Dort wurde er nach dem Prälaten Ricca gefragt, der in seinem Nuntiaturamt jahrelang als schwuler Kleriker aufgefallen und trotzdem kurz vorher befördert worden war. Der Papst bewertete dessen zahlreiche Homo-Affären als „Jugendsünden“ und später noch einmal als „Sünden“. Danach deutete er an, dass Mons. Ricca sich von seiner schwulen Lebensweise gänzlich abgewandt sowie seine Sünden bereut und gebeichtet hätte. Demnach würde Franziskus Homo-Handlungen als Sünden einstufen, von denen er explizit Abkehr und Reue erwartet, ohne den homosexuellen Sünder richten zu wollen. Erst nach der Umkehr aus seinem sündigen Vorleben konnte der Papst den verlorenen Homo-Sohn der Kirche wieder in die vatikanische Dienstgemeinschaft aufnehmen.

Es soll aber nicht verschwiegen werden, dass der Papst kurz darauf zum Thema Homosexuelle eine ganz andere Richtung einschlug: „Wenn einer gay/schwul ist (…), dürfen diese Menschen nicht an den Rand gedrängt werden, sie müssen in die Gesellschaft integriert werden.“ Man erkennt in diesem Diktum die Linie des achten Kapitels von Amoris laetitia wieder, nach der Katholiken in ehebrecherischen Verhältnissen ohne Buße und Umkehr voll in die Gemeinde integriert werden sollen – einschließlich des Empfangs der hl. Kommunion. Leider verwickelt sich der Papst des Öfteren in solche widersprüchliche Reden, in denen er mit Halbwahrheiten und Doppeldeutigkeiten zur kirchlichen Lehre den katholischen Glauben und die Gläubigen verwirrt.

Spekulationen und Projektionen zu einem Paulustext

Was ist nun von der Neuinterpretation der Bibelstelle aus dem Römerbrief zu halten, die Pater Wucherpfennig als „zum Teil missverständlich formuliert“ bezeichnet? Der Apostel Paulus bezieht sich in Röm 1, 18–32 auf die sittliche Verwahrlosung der römisch-hellenistischen Kultur als Folge der heidnischen Kulte, wenn er von „Bosheiten“ und „schmählichen Leidenschaften“ schreibt: „Die Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen und ebenso ließen auch die Männer vom natürlichen Verkehr mit der Frau und entbrannten in ihrer Gier zueinander. Männer betreiben an Männern das Schandbare und empfangen den ihrer Verirrung gebührenden Lohn.“ Anschließend wird diese „Unzucht“ in einen allgemeinen Lasterkatalog von Habsucht, Verleumdung, Streitsucht, Mord etc. eingeordnet.

Wucherpfennig und andere gleichgesinnte Exegeten behaupten, aus dieser Stelle dürfte nicht die Ablehnung von allen Formen homosexueller Handlungen als schwere sündhafte Verirrung gelesen werden. Sie begründen das mit dem historischen Kontext: In der hellenistischen Welt seien homosexuelle Beziehung immer oder vorwiegend zu Machtverhältnissen verkommen, etwa indem der Herr seine Sklaven sexuell ausgebeutet habe oder Männer sich Lustknaben hielten. Nur diese sexuellen Unterwürfigkeitsbeziehungen habe Paulus verurteilt, nicht homosexuelle Verhältnisse unter Gleichstehenden. Wucherpfennig meint, Paulus habe mit den erwähnten Stellen schon damals „eigentlich sagen wollen“, was wir auch heute meinen, dass „Liebe eine egalitäre, freie Beziehung sein sollte“. Diese Aussage beinhaltet die Unterstellung, der Apostel hätte homosexuelle Beziehungen ohne Machtgefälle, also zwischen gleichgestellten Römern, als sittlich erlaubt angesehen.

Für diese Sichtweise müsste der Interpret Belege oder mindestens Anhaltspunkte in den Paulusbriefen finden – aber die gibt es nicht. Darüber hinaus sind Wucherpfennigs Formulierungen höchst problematisch: Die Behauptung, ein hinter dem Text stehendes, eigentliches Wollen des Autors erkennen zu können, ist reine Spekulation. Wissenschaftler können Bedeutungen von Aussagen nur aus Text und Kontext erschließen. Darüber hinaus verrät die Wortwahl von egalitärer Beziehung, dass Wucherpfennig eine moderne Auffassung der westlichen Aufklärung in den antiken Text zurückprojiziert beziehungsweise dem Textautor unterschiebt. Auch diese Methode entspricht nicht einem wissenschaftlichen Ansatz im Umgang mit Texten der Bibel und anderer antiker Literatur.

Weitere Kritikpunkte

▪ Eine weitere Argumentation von P. Wucherpfennig lautet: Paulus spreche nicht von Liebe, sondern verurteile allein „die gleichgeschlechtliche Begierde und schmähliche Leidenschaften“. Wirkliche Liebe unter Homosexuellen habe der Apostel nicht abgelehnt, sondern „eigentlich“ gewollt, auch wenn er das nicht explizit sage. Doch kann man ein Lehrelement – in diesem Fall die sittliche Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Liebesbeziehungen – auf die „imaginäre konzeptuelle Auslassung“ im Römerbrief begründen? Eine Analogie macht den Irrtum diese Ansatzes deutlich: Paulus spricht in der Reihe von Bosheiten auch von Mord, der als Tötungsakt aus niedrigen Motiven definiert ist. Aus der paulinischen Nicht-Erwähnung von Euthanasie, die aus Mitleid oder Sorge begangen wird, auf eine positive Bewertung dieses Tötungsdeliktes schließen zu wollen, wäre offensichtlich ein unzulässiges Interpretationskonstrukt – so der Neutestamentler Anthony Giambrone OP (DT 25. 10. 18).

▪ Eine Interpretationsthese kann im wissenschaftlichen Rahmen nur positiv aus dem Text oder Kontext begründet werden. In der anstehenden Frage haben die alttestamentlichen Schriften für Paulus eine herausragende Bedeutung. Die zahlreichen Texte aus der Zeit des zweiten Tempels bestätigen den Schluss, dass Paulus – in der jüdischen Tradition stehend – alle Formen sexueller Praktiken zwischen Personen gleichen Geschlechts als schwere sündhafte Verirrung ansieht.

▪ Neutestamentler wollen der Kirche verbieten, aus der allgemeinen Verurteilung von homosexuellen Beziehungen im Römerbrief allgemeine Normen zu Homosexualität abzuleiten. Das sei biblizistisch oder gar fundamentalistisch, die Weisungen des Apostels Paulus so zu nehmen, wie sie im Text stehen. Man müsse durch historische Kontextualisierung den Hinter-Sinn der vordergründigen Paulusworte herausarbeiten. Und der bestehe allein in der Verurteilung der damals verbreiteten sozialen Machtverhältnisse bei Homo-Beziehungen.


Wenn man allerdings methodisch sauber den Schriftkontext heranzieht, dann ergibt sich überraschenderweise ein ganz anderes Bild, nämlich die Bestätigung, dass es sich bei den Paulusaussagen tatsächlich um allgemeine Normaussagen handelt: Der Apostel begründet im folgenden Kapitel Röm 2 seine Bewertung der Homosexualität als Verirrung mit dem Naturrecht, das den Heiden als sittliche Normen „ins Herz geschrieben ist“. Auf diesem Hintergrund kann er den Verkehr zwischen Mann und Frau als „natürlich“ charakterisieren, homosexuelle Beziehungen zwischen Frauen bzw. Männern aber als „widernatürlich“ verurteilen. Diesem paulinischen Begründungsansatz folgt die katholische Lehre.

▪ Wenn es Paulus nur um Kritik an den Machtverhältnissen bei homosexuellen Beziehungen gegangen wäre, dann hätte er das ebenfalls bei dem in der Antike verbreiteten patriarchalischen Machtgefälle im Mann-Frau-Verhältnis tun müssen. Der Apostel macht aber das Gegenteil. Er bestätigt im Epheserbrief 5,22 die damals übliche Untertänigkeit der Ehefrau unter den Mann, auch wenn in seinen Ermahnungen zur gegenseitigen Liebe eine tendenzielle Gleichheit in Christo herauszulesen ist. Übrigens wird aus den weiteren Ausführungen Paulus’ zur Liebe zwischen Mann und Frau in Bezug zu Christus und der Kirche klar, dass homosexuelle Liebe niemals in Analogie zur christlichen Ehe stehen kann – „auch nicht im weitesten Sinne“ durch Segnung der Paarbeziehung.

▪ Nach Gal 3,26ff stehen alle auf Christus Getaufte nicht mehr unter dem Thora-Gesetz. Für die durch Kreuz und Taufe Erlösten gilt deshalb nicht mehr ihr Stand als Jude oder Hellene, Freier oder Sklave, Mann oder Frau. Diese Argumentation sowie der Rückgriff auf die Schöpfung aller Menschen haben in der historischen Wirkungsgeschichte die hellenistischen Standesunterschiede aufgelöst. Aus dem Christentum kamen die Impulse zur Abschaffung der antiken Sklaverei und die Rechtsgleichheit von Mann und Frau etwa in den kirchlichen Eheregelungen. Gleichwohl hielt Paulus zu seiner Zeit in seinen Schriften an den hergebrachten Untertänigkeitsverhältnissen der Sklaven (im Brief an Philemon) und der Frauen (wie oben gezeigt) fest, forderte aber von den Herren und Männern christliche Liebe. Auch unter diesem Kontextgesichtspunkt widerspräche es der Schriften-Logik des Apostels, nur das soziale Machtgefälle in homosexuellen Beziehungen zu kritisieren und ansonsten den widernatürlichen Verkehr zu erlauben.

▪ Bei den übrigen Punkten des paulinischen Lasterkatalogs gilt auch nicht eine sittliche Unterscheidung bei Bosheiten, insofern sie an Untergebenen oder an Gleichgestellten begangen wurden. Der Dominikaner Giambrone fasst sein Urteil so zusammen: „Die weitaus zwingendere Lesart ist, dass Paulus’ Rede über Gleichgeschlechtlichkeit nicht auf missbräuchlichen Formen einer sozialen Unterordnung abzielt, sondern auf diejenigen Arten sexueller Unordnung, die wesentlich durch ihren gleichgeschlechtlichen Charakter definiert sind.“

▪ Schließlich spricht die frühchristliche Moralpraxis dafür, dass die ersten Christengenerationen in der paulinischen Lehrtradition standen und sie damit bestätigten: In den frühen Christengemeinden galten homosexuelle Handlungen grundsätzlich als sündhafte Vergehen. Nicht nur bei Homosexualität, sondern in allen Dimensionen der Sexualität und Reproduktion setzten die Grundsätze der frühen Christen einen scharfen Gegensatz zu den römisch-hellenistischen Auffassungen: Gegenüber der laxen römischen Praxis bei Ehebruch und Wiederverheiratung standen Exkommunikation und lange Bußzeit für ehebrecherische Christen. Abtreibung von ungeborenen und Aussetzung von behinderten Kindern war bei den Christen geächtet, im hellenistischen Kulturraum dagegen ethisch legitimiert. Die frühen Christen passten sich in sexualethischen Fragen nicht an die sie umgebende Gesellschaft an. Daran hatte die verschiedenen Paulustexte maßgeblichen Anteil.

Resümee:

Die Römerbriefstelle 1, 18–32 ist in ihrer Bewertung von homosexuellen Handlungen als widernatürliche Verirrung klar und unmissverständlich formuliert. Der Kontext im Römerbrief und in anderen Paulusbriefen bestätigt, dass der Apostel hier eine allgemeine, auf Naturrecht und Schöpfungsordnung gegründete Weisung gibt, der die Kirche seit 2000 Jahren als Norm folgt. Für die Meinung von P. Ansgar Wucherpfennig und anderen Neutestamentlern, dass Paulus nur das soziale Machtgefälle in homosexuellen Beziehungen oder gleichgeschlechtliche Begierden verurteilt, ansonsten aber zu homosexuellem Verkehr unter Gleichen keine Einwände gehabt hätte, gibt es im Paulustext und seinen Kontexten keine Anhaltspunkte und erst recht keine Belege. Daher sollten P. Wucherpfennig und andere katholischen Neutestamentler ihre Spekulationen über angeblich missverständliche Formulierungen, hintersinnige Textbedeutungen und unbelegbare Interpretationen einstellen, um zu seriöser wissenschaftlicher Exegese zurückzukommen.

Text: Hubert Hecker
Bild: LifeSiteNews/Youtube/Hessenschau/Wikicommons (Screenshot mit Montage)

https://katholisches.info/2018/10/27/irr...-wucherpfennig/
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https://it.aleteia.org/category/news/

von esther10 28.10.2018 00:36

Schlussdokument der Jugendsynode: Fünf Problembereiche


Papst Franziskus und Synodenväter am letzten Tag der Jugendsynode, 27. Oktober 2018. (Daniel Ibanez / CNA)

Synodalität, sexueller Missbrauch, Homosexualität, Frauen in der Kirche und ein fehlerhaftes, aber scheinbar unbesiegbares Arbeitsdokument sind einige Teile des endgültigen Textes, der einigen Bischöfen Sodbrennen gibt.
Edward Pentin
Der Vatikan veröffentlichte am Samstagabend das Abschlussdokument der Jugendsynode, und obwohl die 249 Synodenväter, die über das Dokument abgestimmt hatten, nach dem Ende der Abstimmung anhaltenden Applaus erhielten, sorgen verschiedene Abschnitte für Besorgnis, auch wenn alle die erforderlichen zwei erhalten haben -drei Mehrheit Diese Passagen lassen sich wie folgt zusammenfassen:



1. Instrumentum Laboris:

Gemäß Absatz Nr. 4, das Dokument ist "in Kontinuität" mit dem Instrumentum laboris (Arbeitsdokument) für die Synode zu lesen . Dies ist besorgniserregend, weil das Arbeitsdokument vor und während der Synode aus zahlreichen Gründen stark kritisiert wurde, vor allem weil es zu soziologisch war. Es enthielt auch das geladene Akronym "LGBT", das von der homosexuellen Lobby verwendet wurde, aber dieser Begriff hat es nicht in das endgültige Dokument geschafft. Ein Synodenvater soll für viele sprechen, wenn er sagte Er hoffe, dass das Arbeitsdokument "sterben" würde, so dass ein neues "keimen und wachsen" würde. Nun, da beide Dokumente im Licht voneinander gelesen werden, ist die Sorge, dass diese und verschiedene andere Schwächen und Fehler in der Arbeit Das Dokument wird weiterhin gültig sein, was besonders problematisch wäre, wenn Papst Franziskus beschließt, das endgültige Dokument zum päpstlichen Lehramt zu machen (der Vatikan sagt, dass der Papst noch nicht entschieden hat, dass die Kirche "darüber nachdenken und beten wird) das Dokument und dann weiter ").



2. Synodalität :

Trotz erheblicher Opposition einiger Synodenväter in den letzten Synodentagen wurden alle Absätze zur Synodalität mit einer Zweidrittelmehrheit verabschiedet - aber auch die meisten Stimmen waren dagegen. Viele Synodenväter waren unzufrieden mit der Einbeziehung des Begriffs, da er in den Synodendiskussionen kaum berücksichtigt worden war, am Ende der Versammlung ganz in das Dokument eingefügt wurde, nicht im Arbeitsdokument war und nach ihrer Meinung ein Urteil verdient eigene Synode angesichts ihrer Bedeutung. Einige waren besorgt über eine solche Betonung des Themas (dominiert Teil III des Abschlussdokuments), da sie es als Mittel zur Dezentralisierung und Demokratisierung der Kirche und des Lehramtes vom Papsttum und dem Vatikan zu den örtlichen Kirchen ansah. Dadurch glauben sie, dass es einfacher ist, heterodoxe Lehren in die Kirche einzuführen. Papst Franziskus und andere Aber sagen Sie, es schafft eine "hörende" Kirche, die die Einbeziehung aller Gläubigen in die Kirchenleitung fördert. (Siehe eine ausführlichere Analyse der Vor- und Nachteile der Einbeziehung der Synodalität in das Dokumenthier ).

Erzbischof Charles Chaput aus Philadelphia sagte, dass viele der Meinung waren, dass die Synodalität bei einer Versammlung, die "den jungen Leuten gewidmet ist", nicht "natürlich passt" und "ernsthafte theologische Reflexion" und Diskussion unter den Bischöfen verdient. "Das ist nicht geschehen, was nicht mit einem kollegialen Zusammenkommen von Papst und Bischöfen im Einklang steht", sagte er.



3. Homosexualität :

Innerhalb der Synodalitätsabteilung wird Paragraph 150 - die unpopulärste Passage mit 65 stimmberechtigten Synodenvätern - für vage Formulierungen kritisiert, die auf verschiedene Weise interpretiert werden können. Obwohl problematischere Elemente des Paragraphen aus dem Entwurf entfernt wurden (zB drei Verweise auf sexuelle Orientierung - ein Begriff, der in kirchlichen Dokumenten noch nie benutzt wurde - wurden nur in Anführungszeichen), spricht er immer noch von Sexualität, die "eine tiefere anthropologische theologische und pastorale Ausarbeitung "auf mehrfache, aber" angemessene Weise. "Wie bereits erwähntAnfang der Woche hat die deutschsprachige Gruppe versucht, ähnliche Begriffe einzuführen, um das geladene Akronym "LGBT" zu ersetzen, das von der homosexuellen Lobby benutzt wird, aber mit dem gleichen Ziel: die Lehre der Kirche über Homosexualität zu mildern. Erzbischof Chaput sagte, dass dieses Bedürfnis nach "Vertiefung" oder "Entwicklung" unseres Verständnisses anthropologischer Probleme eines der "subtilsten und am meisten bedenklichen" Probleme im Text sei. "Natürlich können und sollten wir immer mehr Gebet und Nachdenken zu komplizierten menschlichen Fragen bringen", sagte er, fügte aber hinzu, dass die Kirche bereits eine klare, reiche und artikulierte christliche Anthropologie habe. Es ist nicht hilfreich, Zweifel oder Ambiguität in Fragen der menschlichen Identität, des Zwecks und der Sexualität zu erzeugen, es sei denn, man legt die Bühne, um das zu ändern, was die Kirche von allen dreien annimmt und lehrt.

Eine weitere Sorge ist, dass der Paragraph auch von einer kirchlichen Verpflichtung spricht, "gegen jegliche Diskriminierung und Gewalt auf sexueller Basis" zu sein. 2358 des Katechismus der Katholischen Kirche, der sich "ungerechter Diskriminierung" in dieser Hinsicht entgegenstellt, nicht "jeder Diskriminierung". Einige fragen sich nun, ob es zum Beispiel jetzt nicht mehr möglich sein könnte, jemanden aus einer katholischen Institution zu entlassen Handlungen begehen, die der kirchlichen Lehre in diesem Bereich entgegenstehen. Informierte Quellen, die dem Prozess nahe standen, haben dem Register mitgeteilt, dass "viele einen Änderungsantrag vorgeschlagen und gefordert haben", um sicherzustellen, dass "ungerechtfertigte Diskriminierung" gesagt wird, aber dies wurde ignoriert.

Einige Synodenväter, wahrscheinlich hauptsächlich aus Afrika, schafften es, einen Verweis auf einen Brief von 1986 einzufügenan die Bischöfe der Kongregation für die Glaubenslehre, unterzeichnet von Kardinal Joseph Ratzinger, der die pastorale Lehre der Kirche zum Thema Homosexualität bekräftigt. Aber Paragraph 150 spricht weiter davon, die Begleitung "im Glauben homosexueller Menschen" zu fördern, wobei unklar bleibt, wie dies durchgeführt werden sollte (es könnte in der kontroversen Art des Jesuitenpaters James Martin sein, der die homosexuelle Praxis zu normalisieren scheint die Kirche oder das Mut-Apostolat, das Männern und Frauen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen rät, in "Gemeinschaft, Wahrheit und Liebe" ein keusches Leben zu führen. Der Absatz erwähnt die Keuschheit nicht explizit. Trotzdem sagen Quellen, dass der Paragraph viel besser ist, als er hätte sein können: "Ein großes Lob an jene Synodenväter, die erfolgreich daran gearbeitet haben, die schlimmsten Teile rauszubekommen", sagte eine dem Prozess nahe stehende Quelle.



4. Frauen in der Kirche:

Die Rolle der Frau in der Kirche ist zwar sicherlich wichtig, aber sie geht weit über die Erwartungen hinaus, die sie im Vergleich zum Berichtsentwurf erwartet haben, und weist auf die Punkte Nrn. 55, 148 und 163. Der Kern dieser Absätze, sagte der Sprecher der Synode, Paolo Ruffini, soll "eine größere Anerkennung der Rolle der Frau auf allen kirchlichen Ebenen, einschließlich der Entscheidungsfindungsprozesse" geben, während die "ordinierten Ein Dienst, der die Art und Weise widerspiegelt, wie Jesus zu seiner Zeit mit Männern und Frauen interagierte. "Kritiker sagen, diese" übertriebene Betonung "des Themas, dass das Dokument" unvermeidliche Veränderung "nennt, sei nur ein Mittel, um die Akzeptanz von Diakonen für Frauen zu ebnen Kommission, die im Jahr 2016 begonnen wurde, prüft weiterhin die Möglichkeit). Das ultimative Ziel, so argumentieren sie, ist die Frauenordination, obwohl Papst Franziskus es definitiv getan hathat das ausgeschlossen . Während der Synode wurden verschiedene Proteste gegen die Tatsache gemacht, dass zwei religiöse männliche Oberen trotz ihrer Teilnahme an der Synode wählen durften, nicht aber ihre weiblichen Gegenstücke. Einige spekulieren nun, dass dies bewusst getan wurde, um die Proteste zu provozieren und damit die Betonung einer stärkeren Beteiligung von Frauen in der Kirche auf "allen kirchlichen Ebenen" zu rechtfertigen.



5. Sexueller Missbrauch

Die Texte über den sexuellen Missbrauch von Geistlichen waren für jene Synodenväter aus den am stärksten von der Krise betroffenen Ländern weitgehend unbefriedigend. Andere Bischöfe dachten jedoch, dass es zu viel davon in dem Dokument gebe, und es war am besten für das Treffen im Februar. Erzbischof Chaput sagte, die Passagen seien "unzulänglich und enttäuschend in Bezug auf die Missbrauchsfrage" und dass Kirchenführer außerhalb der Krisenländer "ihren Umfang und ihre Ernsthaftigkeit nicht verstehen". Es gebe "sehr wenig Sinn für eine tief empfundene Entschuldigung im Text". er sagte, und Klerikalismus "ist ein Teil des Missbrauchsproblems, aber es ist keineswegs das zentrale Thema für viele Laien, besonders Eltern."



Trotz dieser Bedenken ist ein Großteil des Dokuments zu empfehlen. Erzbischof Anthony Fisher von Sydney sagte, es habe "einige inspirierende, sogar lyrische Passagen", wobei einige Passagen "schwül und repetitiv" seien. Insgesamt sei es "viel zu lang, um von vielen jungen Leuten, Jugendministern oder Klerikern gelesen zu werden". und so werden "Zusammenfassungen und Studienführer" benötigt. Andere haben gesagt, es sei egal, wie wertvoll die guten Teile seien, wenn die mehrdeutigen Passagen des Dokuments dazu verwendet werden könnten, den Anschein einer Veränderung in der Lehre der Kirche zu vermitteln. "Vagheit wird immer am schlechtesten interpretiert", sagte eine Quelle, die dem Synodenprozess nahe stand.

Weitere Bedenken betrafen das Verfahren: Viele Bischöfe waren frustriert wegen des Mangels an Vorabübersetzungen, insbesondere weil sie über den Text eines Dokuments abstimmten, das nach neuen Regeln als Teil des päpstlichen Lehramtes enden könnte. Abweichend von den Vorschriften wurden die ersten beiden Teile des Dokuments morgens mit simultanen Audioübersetzungen vorgelesen und nach dem Mittagessen abgestimmt. Der dritte Teil wurde dann auf die gleiche Weise verlesen und dann sofort abgestimmt, ohne dass die Synodenväter über den Text nachdenken konnten. "Alle Absätze des vorgelegten Dokuments wurden verabschiedet", sagte Erzbischof Fisher, "aber nicht alle mit gleicher Begeisterung."

Die englische Übersetzung des Dokuments wird voraussichtlich in einigen Wochen veröffentlicht.

***

Englische Übersetzung von Paragraph 150, Schlussdokument.

150. Es gibt Fragen in Bezug auf den Körper, die Affektivität und die Sexualität, die eine tiefere anthropologische, theologische und pastorale Ausarbeitung erfordern, die auf die am besten geeignete Weise und auf den geeignetsten Ebenen, vom Lokalen zum Universellen, durchgeführt werden. Darunter fallen jene, die sich insbesondere auf den Unterschied und die Harmonie zwischen männlicher und weiblicher Identität und sexuellen Neigungen beziehen. In diesem Zusammenhang bekräftigt die Synode, dass Gott jeden Menschen liebt und auch die Kirche, und erneuert ihr Engagement gegen jede Diskriminierung und Gewalt auf sexueller Basis. Sie bekräftigt auch die entscheidende anthropologische Relevanz des Unterschieds und der Gegenseitigkeit zwischen Mann und Frau und betrachtet es als reduktiv, die Identität von Menschen zu definieren, die erst von ihrer "sexuellen Orientierung" ausgehen (KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE, Brief an die Bischöfe der katholischen Kirche über die Seelsorge homosexueller Personen, 1. Oktober 1986, Nr. 16). In vielen christlichen Gemeinschaften gibt es bereits Wege der Begleitung im Glauben homosexueller Menschen: Die Synode empfiehlt, solche Wege zu fördern. Diese Wege helfen den Menschen, ihre eigene Geschichte zu verstehen; ihren eigenen Taufruf frei und verantwortungsvoll zu erkennen; den Wunsch erkennen, zum Leben der Gemeinschaft zu gehören und beizutragen; die besten Wege zu erkennen, um es zu erreichen. Auf diese Weise helfen wir jedem jungen Menschen, der niemanden ausschließt, die sexuelle Dimension mehr und mehr in seine Persönlichkeit zu integrieren, in der Qualität der Beziehungen zu wachsen und auf die Gabe des Selbst zuzulaufen. In vielen christlichen Gemeinschaften gibt es bereits Wege der Begleitung im Glauben homosexueller Menschen: Die Synode empfiehlt, solche Wege zu fördern. Diese Wege helfen den Menschen, ihre eigene Geschichte zu verstehen; ihren eigenen Taufruf frei und verantwortungsvoll zu erkennen; den Wunsch erkennen, zum Leben der Gemeinschaft zu gehören und beizutragen; die besten Wege zu erkennen, um es zu erreichen. Auf diese Weise helfen wir jedem jungen Menschen, der niemanden ausschließt, die sexuelle Dimension mehr und mehr in seine Persönlichkeit zu integrieren, in der Qualität der Beziehungen zu wachsen und auf die Gabe des Selbst zuzulaufen. In vielen christlichen Gemeinschaften gibt es bereits Wege der Begleitung im Glauben homosexueller Menschen: Die Synode empfiehlt, solche Wege zu fördern. Diese Wege helfen den Menschen, ihre eigene Geschichte zu verstehen; ihren eigenen Taufruf frei und verantwortungsvoll zu erkennen; den Wunsch erkennen, zum Leben der Gemeinschaft zu gehören und beizutragen; die besten Wege zu erkennen, um es zu erreichen. Auf diese Weise helfen wir jedem jungen Menschen, der niemanden ausschließt, die sexuelle Dimension mehr und mehr in seine Persönlichkeit zu integrieren, in der Qualität der Beziehungen zu wachsen und auf die Gabe des Selbst zuzulaufen. ihren eigenen Taufruf frei und verantwortungsvoll zu erkennen; den Wunsch erkennen, zum Leben der Gemeinschaft zu gehören und beizutragen; die besten Wege zu erkennen, um es zu erreichen. Auf diese Weise helfen wir jedem jungen Menschen, der niemanden ausschließt, die sexuelle Dimension mehr und mehr in seine Persönlichkeit zu integrieren, in der Qualität der Beziehungen zu wachsen und auf die Gabe des Selbst zuzulaufen. ihren eigenen Taufruf frei und verantwortungsvoll zu erkennen; den Wunsch erkennen, zum Leben der Gemeinschaft zu gehören und beizutragen; die besten Wege zu erkennen, um es zu erreichen. Auf diese Weise helfen wir jedem jungen Menschen, der niemanden ausschließt, die sexuelle Dimension mehr und mehr in seine Persönlichkeit zu integrieren, in der Qualität der Beziehungen zu wachsen und auf die Gabe des Selbst zuzulaufen.

Entwurf von Absatz 150:

150. Es gibt Fragen in Bezug auf Körper, Affektivität und Sexualität, die eine tiefergehende anthropologische, theologische und pastorale Ausarbeitung erfordern, die in einem synodalen Stil durchgeführt werden muss, wie es die Jugendlichen selbst verlangen. Darunter fallen jene, die sich insbesondere auf den Unterschied und die Harmonie zwischen männlicher und weiblicher Identität und sexueller Orientierung beziehen. In diesem Zusammenhang bekräftigt die Synode, dass Gott jede Person liebt, ebenso wie die Kirche, und erneuert ihr Engagement gegen jegliche Diskriminierung und Gewalt aufgrund der sexuellen Orientierung. Sie bekräftigt auch die entscheidende anthropologische Relevanz des Unterschieds und der Gegenseitigkeit zwischen Mann und Frau und hält es für unangebracht, die Identität von Menschen ausschließlich aus ihrer Sexualität heraus zu definieren. Die Synode zeigt auch die Notwendigkeit, innerhalb der Gemeinschaften zu ermutigen und zu stärken, Wege der Begleitung im Glauben von Menschen, die unterschiedliche sexuelle Orientierungen haben. Diese Wege können helfen, ihre eigene Geschichte zu verstehen, den Wunsch zu erkennen, Teil des Lebens der Gemeinschaft zu sein und dazu beizutragen, die besten Wege zu finden, dies zu erreichen. Auf diese Weise helfen wir jedem jungen Menschen, niemanden ausgenommen, die sexuelle Dimension mehr und mehr in die Einheit ihrer Persönlichkeit zu integrieren, in der Qualität der Beziehungen zu wachsen und auf die Gabe des Selbst zuzulaufen.
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...reas-of-concern

von esther10 28.10.2018 00:33

Königtum, nicht "dieser Welt", sondern auf dieser Welt
28.10.18 8:00 UHR von Adelante la Fe



Ist aber nicht geschrieben: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt"?

Einwand, dem es genügt, sich gegen einen einzigen Satz von Cardinal Pie zu stellen:

- Sein Königreich, bestimmt, sagt der Bischof von Poitiers, ist nicht von dieser Welt, das heißt, kommt nicht von dieser Welt: nicht est de hoc mundo, nicht est hoc mundo; und weil es von oben und nicht von unten kommt: regnum deum non est hinc, keine irdische Hand kann es herausreißen.

Mit anderen Worten bedeutet die Formel "dieser Welt" in keiner Weise, dass Jesus sich weigert, den Charakter des sozialen Königtums seiner Souveränität anzuerkennen. Der Ausdruck -von dieser world.‖, -der hoc world.‖ ausgedrückt hier den Ursprung und kein latinista hat nie geleugnet ein .

Mein Königreich ist nicht von dieser Welt; Das heißt, mein Königtum ist kein Königtum dieser Welt entsprechend, es ist nicht mein Reich wie die Reiche der Erde, die begrenzt sind und tausend Rückschlägen ausgesetzt sind. Mein Königtum ist viel mehr als das. Mein Königreich kennt keine Grenzen; es kommt nicht auf eine Volksabstimmung oder ein allgemeines Wahlrecht an. Der gute oder schlechte Wille der Menschen kann nichts gegen ihn tun.

Meine Lizenzgebühr ist keine Lizenzgebühr, die passiert. Mein Thron ist kein Thron, den die Soldaten brauchen, um ihn zu behalten, und auch nicht, dass eine Revolution umstürzen kann.

Ich bin kein König dieser Welt, denn die Könige dieser Welt können täuschen und betrogen werden; Sie können sie loswerden; Du kannst vor seiner Gerechtigkeit fliehen ... Nichts davon ist in meiner Beziehung möglich.

Das ist die Bedeutung der evangelischen Formel.

Nichts, was bedeutet, dass sein Königreich nicht in dieser Welt oder auf dieser Welt ist oder ist. -Von jegliche Art und Weise ergibt sich aus diesen Worten konnte er die P. Théotime von Saint-Just schreiben, dass Jesus Christus nicht sozial regieren sollte, das heißt, seine Gesetze und souveränen Staaten zu verhängen.

Es gibt daher keinen offensichtlichen Missbrauch diese Antwort unseres Herren zu Pilatus fast immer in einem einschränkenden Sinne dargestellt wird in einer rein geistigen Lizenz, abgabe auf den Seelen und nicht ein Königtum über die Völker, Nationen und Herrscher zu glauben, .

Wenn "mein Königreich nicht von dieser Welt" ist, würde es bedeuten, dass das Königtum unseres Herrn nicht über die Ordnung des inneren Lebens der Seelen hinausgeht, es wäre notwendig zuzugeben, dass diese andere Phrase von Jesus - alle Macht mir im Himmel und in mir gegeben wurde Die Erde ist nichts als ein sanftes Prahlen. Es wäre notwendig zu sagen, dass viele andere Stellen des Alten und Neuen Testaments leere und wertlose Formeln sind. Es sollte vor allem gesagt werden, dass die Kirche seit zwanzig Jahrhunderten nicht aufgehört hat, in diesem Punkt falsch zu liegen.

DER GOTTMANN: KÖNIG DER KÖNIGE

Lasst uns außerdem auf die Zusammenfassung der vier Evangelien im Kapitel über die Befragung von Pilatus zurückkommen ...

Ein einfacher Blick ermöglicht es uns, die Einstimmigkeit der vier Texte zu überprüfen.

Auf die Frage: - Bist du der König der Juden? "Von dem Statthalter antwortete Christus sofort mit der Aussage:" Du hast es gesagt.

Extrem kurz in San Lucas, San Marcos und San Mateo, ist die Geschichte in San Juan länger. Zu einer ersten Frage von Pilatus: - Bist du der König der Juden? Inform, informiert uns, dass Jesus zuerst antwortete: - Du sagst das allein oder hast mir andere von mir erzählt? ‖, Und Pilatus ruft als Römer aus stolz darauf, dass es die internen Streitigkeiten jener Menschen ignoriert, die er verachtet: - Bin ich jüdisch? Deine Nation und die Päpste haben dich mir gegeben. Was hast du gemacht?

Pilatus mit dieser Frage zeigt deutlich, dass er nur an eine mögliche Handlung denkt, in einer einfachen Agitation des schmutzigsten politischen Typs. Und es ist ihm zu versichern, was Jesus dann antwortet: "Mein Königreich ist nicht von dieser Welt". Und es ein besonders klares Argument zu geben: Wenn mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen , die nicht in den Herbst hat die Hände der judíos‖ ... - Nunc autem non est Regnum Deum Hinc ‖ ... - Nunc autem ‖ sagte ... sonst, ich ist jetzt deutlich zu sehen, nach dem, was ich gerade gesagt und der Tatsache , es gab keine Meuterei, Aufruhr oder politische Intrige ... - Nunc autem ‖ ... Mein Reich ist nicht von denen , die hier unten sind.

Aber die Überraschung von Pilatus steigt [2] . In seinem armen pragmatischen römischen Geist kann er nicht verstehen, dass er unter solchen Bedingungen beharrlich darauf bestehen kann, sich zum König zu erklären. Und er besteht auf der Frage: - Ergo Rex bist du ... ‖ - Ergo that, das heißt: Dann, trotzdem, trotz allem ... bist du ein König ...? Du nennst dich König?

Dann wird Jesus, bevor diese Seele, die interessiert ist und die sucht, direkt auf das Wesentliche mit souveräner Würde reagieren: - Du hast es gesagt, ich bin König. Ego in hoc natum sum und ad hoc veni in mundum, aber testimonium perhibeam veritati: Omnis qui est ex veritate, audit vocem meam. Was für ein Pilatos: Quid est veritas? Et cum hoc dixisset, iterum ex ...

"Du hast es gesagt, ich bin ein König." Jesus weigert sich, einen anderen Begriff zu verwenden. - Ich bin dafür geboren und deshalb bin ich zur Welt gekommen, um die Wahrheit zu bezeugen. Jeder, der von der Wahrheit ist, hört meine Stimme

- Ich wurde dafür geboren ... ... Er wurde dafür geboren! ... Was Jesus hier behauptet, ist nicht so sehr das Recht der göttlichen Souveränität der zweiten Person der Heiligen Dreifaltigkeit; es ist vielmehr das souveräne Recht, das Daniel in seiner Vision sah, wie er durch den geheimnisvollen Ältesten diesem Menschensohn ausgeliefert wurde.

- Natus sum ... ‖ Dafür wurde ich geboren. Weit davon entfernt, mit der kleinsten Stelle der Schrift oder der Lehre der Kirche in Widerspruch zu stehen, ist dies die einstimmige Lehre der Heiligen Väter, die von den beiden großen kirchlichen Ärzten bewundernswert verdichtet wurde. - Natus sum ... ‖ - Wie ein Mann, schreibt der Heilige Bonaventura, ist der Erretter über alle Könige der Erde wegen der Annahme seiner Menschlichkeit in der Einheit einer göttlichen Person vergrößert worden ... ‖ [3] . Und Thomas von Aquin: Die Seele Christi ist eine Königsseele, die alle Wesen regiert, weil die hypostatische Vereinigung sie über jede Kreatur stellt [4] .

KÖNIGREICH DER WAHRHEIT

Aber was bedeutet es, die Wahrheit zu bezeugen, sondern sie wiederherzustellen? Wird nicht von dem wahrhaftigen Zeugen in einem Prozess gesagt, dass er durch seine Erklärung die Wahrheit wiederhergestellt hat?

Jesus wurde also dafür geboren. Und sein Königtum besteht im Wesentlichen aus demselben: die Wiederherstellung der Wahrheit. Wiederherstellung sowohl in der natürlichen als auch in der übernatürlichen Ordnung. Dein Königtum ist im Wesentlichen das Königtum der Wahrheit ... Universelles Königtum einer Lehre. Universelles Königtum der katholischen Lehre.

Lehre und Lehre, die soziale und politische Auswirkungen haben.

All das ist in der Erklärung von Jesus zu Pilatus enthalten.

Mein Königreich ist nicht von dieser Welt. Und damit hat Jesus versucht, den Beamten vor ihm zu beruhigen: Er kennt die Angst, die Herodes überfiel, als die Magier ihn fragten, wo der Mann geboren wurde.

-Rey der Juden. " Herodes folgerte, dass er bald seine Krone ruinieren würde. Und das, weil Herodes dachte, dass das Königtum dieses "Königs der Juden" nicht ein Königtum sein könnte, wie dieses, ein Königtum dieser Welt.

-Crudelis Herodes, Grausamer Herodes, die Kirche singt am Fest der Epiphanie, - warum fürchtest du die Ankunft eines Königs Gottes? Es ergreift nicht die sterblichen Throne, die das himmlische Königreich geben. "

Eine ähnliche Angst wie bei Herodes ist die, die Jesus vor Pilatus geäußert hat. Er konnte jedoch sein Königtum nicht vor Ihm verbergen.

Das ist die Wahrheit: Denn das hat Jesus vor Pilatus ausgedrückt. Er konnte jedoch sein Königtum nicht vor Ihm verbergen.

Und jeder, der mit der Wahrheit ist, wie Er selbst hinzufügte, hört Seine Stimme.

Sozusagen: Wer liebt Wahrheit, die wirklich mit großzügigen Mut aussehen, mit Selbstaufgabe, mit einer totalen Unterwerfung -sujeto‖ -objeto‖ die -quiera violencia‖ die Wahrheit, wie ich Psichari sagte, hören die Stimme Jesu Christi oder bald hören.

Der illegale Feind: Liberalismus

Daher ist es klar, dass die Aussichten dieses Lehrreich, dieses Reich der Wahrheit, dieses Reich der Lehre der Kirche, die große, die nicht reduzierbar Feind des Liberalismus ist, da es ein Fehler, dass die Angriffe die Vorstellung von der Wahrheit und in gewisser Weise löst sie auf ...

Was ist die Wahrheit für einen Liberalen? - Quid est Veritas? ‖ Es ist ersichtlich, dass die gleiche Formel von Pilatus spontan auf den Lippen entsteht, da der Liberale hervorgerufen wird.

Und mit dem bekannten Stolz der Ignoranz, den er zur Gewissheit nimmt, erwartet Pilatus nicht einmal die Antwort Jesu.

- Dicit ei Pilatos: Quid est veritas? Et cum hoc dixisset iterum exivit Anzeige Judazos. Und Pilatus ruft aus:

Was ist die Wahrheit? Und als er das sagte, ging er wieder zu den Juden hinaus ...

Jesus wird von da an schweigen. Die Wahrheit zeigt sich in der Tat nicht für diejenigen, die sich prinzipiell weigern, selbst an ihre Möglichkeit zu glauben. Es verlangt ein Minimum an Demut, das das Bewusstsein der Ignoranz beinhalten sollte.

Und wenn Pilatus später zu Jesus zurückkehrt, sagt uns der hl. Johannes, dass keine Antwort gegeben wird. - Quid est veritas? ... ‖ Was es heißt: Noch jemand, der an sie glaubt! Ein anderer Erleuchteter, ein anderer armer Narr!

Ein armer Irrer. In der Tat wird Herodes Jesus befehlen, die weiße Robe der Verrückten anzuziehen. Und so wird die Versöhnung von Herodes und Pilatus besiegelt sein ... Beide sind Liberale.

Herodes repräsentiert den krausen Liberalismus der Ausschweifung; Pilatus, der Liberalismus der richtigen Leute, ein Freund, um "ihre Hände zu waschen", respektieren die Formen. Pilatus ist der Liberalismus des Volkes, das als ehrenwert gilt. Pilatus ist der liberale Christ, der am Ende versucht, Jesus zu retten, aber anfängt, ihn zu begeißeln, ihn später zu Tode zu senden angesichts des wachsenden Tumults, den sowohl seine Demagogie als auch seine Charakterlosigkeit nicht halten konnten.

Tatsächlich wird Jesus bis zum Ende der Zeit weiterhin gefoltert, lächerlich gemacht, in den Tod geschickt, von Pilatus zu Herodes und von Herodes zu Pilatus.

- Quid est veritas? ... ‖ Noch ein Erleuchteter! Ein anderer jener Wahnsinnigen, die zur "These", zur Lehre, zu den unpassendsten Momenten kommen!

Und Pilatus ging wieder zu den Juden. Iterum extivit ad Judaeos. ‖ Es ist erdacht, Pilatus ist ein Mann "kompromissbereit"! An die Aktion geliefert. Sie haben wichtigere Dinge zu tun, als einem Doktrinär zuzuhören!

- Iterum exivit ‖ ... - Iterum ‖: wieder. Da war ich mir vollkommen sicher. Es war seit einiger Zeit entschieden worden. Bevor er gehandelt hat, hat er nicht seine Zeit damit verschwendet, über die schrecklichen Verantwortlichkeiten seiner Position nachzudenken. Natürlich! Wie könnte ich eine solche Situation vermeiden?

- Iterum extivit ad Judaeos. ‖ Das ist so viel wie: Pilatus wendet sich wieder, - iterum ‖, auf das konkrete Problem des Augenblicks, - ad Judaeos ‖. Gegenüber jenen Juden, die da sind, unter dem Balkon, die schreien ... Und das ist wichtiger als die Antworten dieses Jesus.

- Exivit ad Judaeos. ‖ Pilatus wandte sich an die Juden. Aber - und das ist seine Sünde - ohne sich die Mühe gemacht zu haben, zu warten und die Antwort des Herrn zu hören.

Mit anderen Worten, Pilatus kehrt zurück, um sich in die "Hypothese" einzutauchen, die ihn interessiert. Aber ohne auf die Antwort der Lehre zu warten, die Lichter der "These" und der Wahrheit.

***

Gott wird diese Wahrheit jedoch in seiner ganzen Integrität bekannt machen.

Ein wenig später, wenn in seinem Delirium die Menge den Tod Jesu fordert, wird er Pilatus das letzte Argument senden, das auch die höchste Erklärung ist: -Filium Dei ist fecit ..., weil er der Sohn Gottes geworden ist ... ‖.

Sohn Gottes! Hier liegt der Schlüssel zu all den Rätseln, gegen die Pilatus nicht aufhört zu stolpern.

Sohn Gottes! Hierin wird alles erklärt, und was in Seiner Barmherzigkeit unser Herr gewollt hat, wollte Pilatus wenigstens einmal hören.

Der Wahnsinn des Römers ist gedacht. Da er diesen "König der Juden" vor sich hat, geht er von Erstaunen zu Staunen. Alle seine Vorstellungen der gewundenen Pragmatik werden niedergeschlagen, niedergeschlagen ...

Verzweifelt ruft Jesus die Tür dieser Seele mit allen möglichen Mitteln an ... sogar die Träume seiner Frau ... Wird dieser Liberale endlich verstehen? Sch sch sch 100 100 100 100 100 100 100 100 sch 100 100 100 sch sch 100 sch dieser Er hat nur Angst ... in Panik.

- Cum ergo audisset Pilatos hunc predigt, magis timuit. Als Pilatus diese Worte hörte, fürchtete er mehr.

Diesmal will er wissen: "Woher kommst du?" Mit anderen Worten: Wer bist du? Aber ... wo kommst du her, außergewöhnlicher Mann? Sag mir, was dein Geheimnis ist, damit ich es sofort verstehe.

Jesus ist still. Nach allem, was er gesagt hat, nach der Auspeitschung, die Pilatus gerade befohlen hatte, muss die Wahrheit nicht auf solche Andeutungen reagieren.

Vor der Stille dieses einzigartigen Gefangenen erhöht sich die Angst vor Pilatus. Er hat Angst wie alle Schwachen. Und wie all die Schwachen, die Angst haben, wird sie dieser jagenden Menge ihre Stärke zeigen und den Soldaten befehlen, sie zu zerstreuen? Nein! Er wird sich vor diesem angeketteten und scheinbar hilflosen Mann seiner Stärke rühmen. Er wird den Gerechten im Namen dessen, was er glaubt, bedrohen - seine Autorität [4] .

-Du antwortest du mir nicht? Weißt du nicht, dass ich die Macht habe, dich zu befreien und zu kreuzigen? "Und Jesus antwortet:" Du hättest keine Macht über mich, wenn sie dir nicht von oben gegeben worden wäre.

Nein, Sie würden ... Sie ... Pilatus ... Das heißt: Sie, Politiker jemand mit einem Grundstück von Autorität investiert ... wer auch immer Sie sind: einzelne Beamte, Richter, Stellvertreter, Minister, Gouverneur, Prinz oder König ..., hätten keine Macht, wenn du hättest es nicht von oben empfangen, das heißt von Gott, das heißt von Mir.

Und da Ihre Macht eine politische, rechtliche, soziale Macht, die bloße Tatsache, dass gerade gesagt, dass diese Kraft von Mir kommt, versuchen, ohne mögliche Diskussion, dass Lizenz, dass ich behaupte, wenn auch nicht von dieser Welt, Er übt über ihn, über Individuen und über Nationen. Und das, weil ich Sohn Gottes genannt werde.

***

Für die Zukunft und durch Pilatus wollte Jesus den Politikern aller Zeiten die volle Lektion erteilen. Höchste Erklärung, die alles, was gesagt wurde, krönt und bestätigt.

Lasst uns sorgfältig den bewundernswerten Fortschritt dieser göttlichen Lehre beobachten.

An erster Stelle und aus Liebe heraus bemüht sich Jesus, das fundamentale Missverständnis zu zerstreuen, das Angst machen und aus diesem Grund das Herz schließen und gleichzeitig den Geist verdunkeln könnte: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wenn mein Königreich von dieser Welt wäre, hätte mein Volk gekämpft ... usw.

Das ist eine Präambel, die ein bisschen negativ ist ... Die positive Erklärung kommt an zweiter Stelle: -Sie sagen es, ich bin König. Dafür wurde ich geboren, um die Wahrheit zu bezeugen.

Für diese zweite Antwort erklärt Jesus, was die Natur dieses Königtums ist. Königtum, nicht wie die anderen, sondern geistliche Herrschaft, Lehrherrschaft, Herrschaft der Wahrheit in allen Ordnungen.

Und dies wird vom dritten Teil benötigt, der den Schlüssel zum Rätsel gibt. Weil er der Sohn Gottes ist, weil er das Prinzip der universellen Ordnung ist, ist sein Königreich etwas, was für Menschen unerhört ist: die Herrschaft der Wahrheit ..., die Wiederherstellung der fundamentalen Ordnung.

Viertens gibt uns die letzte Antwort Jesu konkrete Bestätigung: "Du hättest keine Macht über mich, wenn es dir nicht von Oben gegeben worden wäre.

Von nun an ist kein Zweifel mehr möglich; das Königtum des Sohnes Gottes ist nur ein Königtum über die Seelen; es ist auch eine soziale Lizenzgebühr; denn es ist der Ursprung der Macht von Pilatus. Beweis also, dass die bürgerliche Macht in keiner Weise ihrem Reich entgeht.

Durch sein eigenes Bekenntnis ist Jesus daher König in diesem Bereich wie in allen anderen. Sein Königreich kennt keine Grenzen. Fülle das Universum. So ist die Lehre des Evangeliums.

Jean Ousset

(Fragment seines Buches " Damit er regiert ")

[1] Und wie kann man darüber staunen? Die Juden selbst, haben sie nicht vorübergehend ein messianisches Königreich erwartet, zusammen mit einer Weltherrschaft ihrer Nation?

[2] Serm. Ich in der Sonne Palme. IX , 243 a.

[3] Hypostatisch: Es wird von der Vereinigung des Menschen und des Wortes gesprochen, die eine Person bilden.

[4] Dieses Mal wird Jesus aus Respekt vor der "Autorität" Pilatus, die die Autorität der zivilen Macht ist, genau reagieren. Jesus wird antworten, wenn er dem Hohenpriester antwortet, indem er den Namen des lebendigen Gottes anruft. Geistliche Macht und weltliche Macht: Unser Herr wollte uns dieses Beispiel der vollkommenen Unterwerfung unter die zwei von Gott eingesetzten Mächte hinterlassen.
https://adelantelafe.com/realeza-no-de-e...bre-este-mundo/

von esther10 28.10.2018 00:32




Wie "LGBT" in den letzten Dokumentarfilm der Vatikanischen Jugendsynode geschmuggelt wird
Katholisch , Homosexualität , Vatikan , Jugendsynode

Rom, 25. Oktober 2018 ( LifeSiteNews ) - Eine doppelte Anstrengung ist im Gange, das Akronym und die Ideologie von "LGBT" in das endgültige Dokument für die Vatikansynode zu schmuggeln, hat LifeSite erfahren.

Informierte Quellen in der Nähe der Synode haben LifeSite mitgeteilt, dass der Entwurf des Abschlussdokuments wiederbelebt wurde und das vielbeachtete Arbeitsdokument ( Instrumentum laboris ), das das geladene Akronym "LGBT" enthält, enthält. In Ziffer 197 des Instrumentum laboris heißt es:

Einige LGBT-Jugendliche möchten durch verschiedene Beiträge, die vom Generalsekretariat der Synode erhalten wurden, "von größerer Nähe profitieren" und größere Fürsorge durch die Kirche erfahren, während einige BC sich fragen, was sie jungen Menschen, die sich für die Gründung entscheiden, vorschlagen Homosexuelle statt heterosexueller Paare und möchte vor allem der Kirche nahe sein. "

Die Einbeziehung von "LGBT" wurde von Erzbischof Charles Chaput bei seiner Synodenintervention rundweg kritisiert und von den Synodenvätern Afrikas stark zurückgedrängt .

LifeSite wurde der Entwurf des Abschlussdokuments gezeigt. In einem einleitenden Absatz klärt die Redaktionskommission die Beziehung zwischen dem Instrumentum laboris und dem Schlussdokument auf, indem sie sagt, dass sie untrennbar miteinander verbunden sind und zusammen gelesen werden müssen.

Dies ist ein sogenannter "Chapeau-Paragraph". Es ist eine Technik, die in den Konsensdokumenten der Vereinten Nationen und anderer internationaler Institutionen verwendet wird. Ein Chapeau ist oft der erste Absatz in einem Dokument, um den ganzen Ton zu setzen. Die Einbeziehung des Instrumentum laboris in den Entwurf impliziert, dass er als Ganzes akzeptiert wird, und legt den Interpretationsrahmen für das Abschlussdokument fest.

Mit anderen Worten bedeutet die Einbeziehung des Instrumentum laboris in einen Chapeau, dass "LGBT" es in den Entwurf des Schlussdokuments geschafft hat, wenn auch auf eine eher versteckte und subtile Weise.

Während also der altgediente Vatikanist Sandro Magister gestern berichtete, dass Papst Franziskus die Einbeziehung von "LGBT" "auf die Bremse gestellt hat", deutet der Entwurf des Schlussdokuments darauf hin, dass jemand in der Redaktionskommission ihn eingeschmuggelt hat.

Die zweite Art, wie die "LGBT" -Ideologie ihren Weg in den Entwurf des Abschlussdokuments gefunden hat, ist die Verwendung des Begriffs "sexuelle Orientierung", der das UN-Äquivalent von "LGBT" ist.

Für die homosexuelle Lobby und die UNO "LGBT" = "sexuelle Orientierung", eine Quelle notiert.

Der Begriff "sexuelle Orientierung" taucht im endgültigen Dokumententwurf dreimal auf. In dem Dokument heißt es zunächst, dass junge Menschen offen über "sexuelle Orientierung" und Homosexualität diskutieren wollen. Inmitten sich ändernder Lebensweisen von Affektivität und multiplen moralischen Perspektiven, stellt es fest, dass junge Menschen Wert auf Authentizität und Treue legen. Es fordert auch eine vertiefte Anthropologie, Theologie und Seelsorge, bezieht sich jedoch nie auf die umfassende Analyse von Papst Johannes Paul II. Über die menschliche Sexualität, Theologie des Körpers.

In einem zweiten Fall besagt der Entwurf, dass die Entscheidung, Single zu bleiben, auf einer Vielzahl von Gründen basieren kann, einschließlich religiöser, sozialer oder "sexueller Orientierung".

Ein dritter Absatz wiederholt den Aufruf, eine vertiefte Anthropologie und Theologie zu Fragen der "sexuellen Identität" zu entwickeln, und fügt hinzu, dass dies in einem Kontext der Synodalität geschehen müsse. Es spricht von Gottes Liebe zu jeder Person und der Verpflichtung der Kirche, Diskriminierung und Gewalt aufgrund "sexueller Identität" zu bekämpfen.

Nach einer kürzlichen Ansprache von Papst Franziskus 'Sekretär des C-9-Kardinalrates fügte der Absatz hinzu, dass es nicht angemessen sei, Personen ausschließlich auf der Grundlage ihrer Sexualität zu definieren.

"Keine Menge von Keuschheits-Einfügungen wird die Verwendung des Begriffs 'sexuelle Orientierung' rückgängig machen", sagte eine informierte Quelle in der Nähe der Synode zu LifeSite. "Wenn das endgültige Dokument herauskommt, werden alle - einschließlich der Lobbygruppen" LGBT "- eine" Kontrolle F "nach" sexueller Orientierung "suchen", fügten sie hinzu.

Eine gewisse Auslassung von Begriffen im endgültigen Dokument wirft ebenfalls Bedenken auf. In einem Absatz über den Unterschied zwischen Mann und Frau heißt es im Entwurf, dass die Heilige Schrift den sexuellen Unterschied sowohl als grundlegend für den Menschen als auch als schwer fassbar darstellt. In der Genesis heißt es, dass Mann und Frau dazu berufen sind, im Dialog und in der Gemeinschaft zusammenzuleben, aber die Ehe wird nicht erwähnt.

Die Sorge über die Aufnahme des Akronyms "LGBT" oder einer anderen ähnlichen Sprache wird durch die Tatsache verstärkt, dass das endgültige Dokument, das von der Synode stammt, angeblich rigoros sein wird, wenn es vom Papst gebilligt wird.

In Artikel 18, Nr. 1 und 2 der neu erlassenen apostolischen Verfassung, Episcopalis Communio , wird festgestellt, dass nach einer ausdrücklichen Genehmigung durch das Papstamt das Dokument am Ordinarius des Nachfolgers des hl. Petrus teilnimmt.

"Leider ist dies ein zynischer und politischer Schachzug, der versucht, die katholische Tradition durch Fiat zu schaffen", sagte ein in Rom ansässiger Theologe gegenüber LifeSite. Der Theologe erklärte:

Episcopalis Communio untergräbt die immerwährende Gemeinschaft der Heiligen in der Glaubenstradition, indem sie einen Schein vorgibt - als ob eine Lehre Teil der katholischen Lehre werden würde, nur weil der Papst und einige Bischöfe das sagen. Aber Päpste wie Liberius und Honorius haben lehrmäßige oder moralische Fehler unterstützt, und die Handlungen der Synode von Pistoia (1786) wurden später als irrig und gefährlich für den Glauben verurteilt (1794). Die Aufgabe des authentischen Lehramtes ist es, die Ablagerung des Glaubens, wie sie von den Aposteln und ihren Nachfolgern weitergegeben wurde, über die Zeitalter hinweg zu übertragen, nicht um Neuheiten zu schaffen, die wenig mehr als lehrmäßige Wölfe im Schafspelz sind.

Am Freitag wird die Redaktionskommission die Änderung des Textes abschließen, bevor sie den Synodenvätern am Samstag das endgültige Dokument zur Abstimmung vorlegen wird. Eine Zweidrittelmehrheit von 267 stimmberechtigten Mitgliedern der Synode wird für jeden Absatz benötigt, um bestanden zu werden.
https://www.lifesitenews.com/news/smuggl...youth-synod-doc

+

Anonym sagt,

von der Synode hört man doch am Meisten von der Sexualität, sind denn die Synodenmacher, voll mit Sex gepumpt? Man könnte es meinen....
Von Gott, seinen Geboten, Verantwortung für christliches Leben haben nach den 10 Geboten Gottes leben, usw... und wir zur Heiligkeit berufen sind uaw...da hört man fast überhaupt nix, immer der Sex im Vordergrund....Das entspringt nicht dem katholischen Glauben.

Ist so eine Synode überhaupt gültig?


von esther10 28.10.2018 00:29

PiS gegen "Regenbogen Freitag". Wo sind sie seit drei Jahren?



PiS gegen "Regenbogen Freitag". Wo sind sie seit drei Jahren?

Wir sind als Nation Weltmeister in Ad-hoc-Aktivitäten . Eine gemeinsame Bewegung? Oh ja! Dann fühlen wir uns wie ein Fisch im Wasser. Aber so konsequent und jahrelang zu arbeiten - das ist nichts für uns mehr. Wir können diese fatale Art am Beispiel von "Regenbogen Freitag" sehen.

https://www.pch24.pl/pis-kontra-teczowy-...l#ixzz5VB2IKKAu

Als die Öffentlichkeit unter anderem über das Portal PCH24 die offensiven Pläne der Kampagne gegen Homophobie kennenlernte, machten sich Tausende von Menschen im ganzen Land Sorgen. Mit welchem ​​Recht möchte jemand in einer "Regenbogen" -Ideologie von unschuldigen, verletzlichen, aber vertrauensvollen und verletzlichen Kindern indoktrinieren?

Das Institut Ordo Iuris bot Unterstützung für Eltern, die ihre Kinder schnell schützen wollten. Die katholischen Kreise und kirchlichen Institutionen nahmen das Wort, einschließlich des katholischen Erziehungsausschusses der katholischen Kirche. Es stellte sich heraus, dass wir nicht nur Waffen gegen Homopropaganda haben, sondern auch - und vielleicht vor allem - den Willen, die skandalösen "Regenbogen" -Ideologen abzuwehren.

Der Minister für Bildung ergreift ebenfalls das Wort. Anna Zalewska bemerkte, dass die Organisation des homosexuellen Lebensstils des "Regenbogenfridas" über das im September festgelegte Bildungs- und Präventivprogramm hinausgeht und dass die Organisation eines solchen Verfahrens im Widerspruch zu den Verfahren einen Gesetzesverstoß darstellt.

Scheinbar ist alles an seinem Platz. Eltern schützen Kinder, der Klerus unterstützt den Kampf gegen die homosexuelle Indoktrination der Jüngsten, und das Resort warnt vor Gesetzesbruch. Die Realität ist jedoch komplizierter, da "Regenbogenfünfer" trotz des Widerstandes und der Kritik an der Homoinitiative in einigen Institutionen stattfanden. Kinder sind einem Skandal ausgesetzt gewesen.

Die von Eltern und katholischen Aktivisten organisierte schnelle Verteidigung von Kindern gegen Indoktrination ist in Wirklichkeit eine Manifestation der gesellschaftspolitischen Einsamkeit der Katholiken in Polen, die von der PiS regiert wird, ein Beweis für die scheinbar familiäre Aufgabe der Familie. Zufällig eröffnete der "Regenbogen-Freitag" das vierte Jahr nach dem Wahlsieg von Jarosław Kaczyński. Der Erfolg, der dem "Good Change" -Team die Kraft gab, fand am 25. Oktober 2015 statt. Drei Jahre nach diesem Ereignis verbreitete sich Homosexualität in polnischen Schulen. Etwas stimmt nicht.

Jetzt informiert Minister Zalewska über die Folgen der rechtswidrigen Organisation des "Regenbogenfridas". Aber was hat sie getan, um ein solches Ereignis zu verhindern? Dass polnische Kinder sicher und Schulen frei von ideologischer Indoktrination wären? Anna Zalewska ist die Ministerin für nationale Bildung aus der Ordnung der Regierungen der "guten Wende". Er ist jedoch nicht der Einzige, der sich der Situation schuldig gemacht hat. PiS hat viele andere Nachlässigkeiten und Fehler auf dem Gewissen.

Die Politiker von Jarosław Kaczyński haben keine Angst davor, die Istanbuler Konvention, die auch als Gender-Konvention bekannt ist, anzuprangern. Das Dokument, das unter dem Deckmantel der Gewaltbekämpfung steht, führt gefährliche ideologische Inhalte in das Gesetz ein und zwingt die Staaten, revolutionäre Lösungen zu implementieren. Um das Ziel zu erreichen, darf sogar gegen die Tradition gekämpft wer

Die katholische Informationsagentur macht auf die Beziehung des "Regenbogen-Freitags" zur "Anti-Konflikt" -Konvention aufmerksam. In einem Interview mit KAI MEP Marek Jurek erklärt, dass Artikel 12.1 der Konventionsstaaten „notwendige Mittel“, einschließlich der „Tradition der Ausrottung“ zu verwenden, verpflichtet die beabsichtigten Änderungen in sozialen und kulturellen zu machen. Was mehr ist, Kunst. 4/4 im Voraus garantiert die im Namen der Gender-Utopie getroffene Nötigung und Einschränkung der Freiheit, weil sie erklärt, dass in ihrem Namen durchgeführte Handlungen "keine Diskriminierung darstellen". PiS-Regierung hat Konventionen ratifiziert von Bronislaw Komorowski nicht kommentiert und durch die Herrschaft des POS gestimmt, obwohl auch in der Phase seiner Annahme Politiker mit der Bildung von Jaroslaw Kaczynski in der Spitze des Kritikers des Geschlechts des Dokuments war.

Recht und Gerechtigkeit scheitern auch in einem anderen Bereich des Kinderschutzes - dem Schutz ihres Lebens vor Abtreibung. PiS-Politiker torpedierten erstmals eine Bürgerinitiative, die Kindestötungen in Polen untersagte, und sabotieren nun ein Projekt, das das Leben teilweise schützt. Das Programm Family 500 Plus, das die materielle Situation einiger Kinder verbessert hat, ist nicht von tiefgreifenden systemischen Veränderungen begleitet, die Familien vor der offiziellen Willkür in Bezug auf die Entfernung ihrer Kinder von ihren Eltern schützen. Die PiS ist auch im internationalen Bereich gescheitert. Silje Garmo, gemeint ist die norwegische Mutter, die in Polen hofft, die drohte, ihr zweites Kind wegzunehmen, bekam Barnevernet von unserem Heimatland keine Unterstützung.

"Rainbow Friday" ist kein Unfall bei der Arbeit. Dies ist das Ergebnis schwerer Systemfehler. Und es ist auch schwer vorzutäuschen, dass die ganze Schuld auf der Seite der vorher regierenden PO-PSL-Koalition liegt. Immerhin läuft seit 3 ​​Jahren "eine gute Veränderung". Die PiS konnte zu dieser Zeit nachweisen, dass nur etwa ein Dutzend Stunden für gründliche Änderungen nötig waren.

Es bleibt zu hoffen, dass es im Hinblick auf den Schutz der Kinder vor der Homoindoktination nicht nur eine Priorität und nicht etwa den guten Willen ist.

Michał Wałach
DATUM: 2018-10-27 22:45AUTOR: MICHAŁ WAŁACH
Read more: http://www.pch24.pl/pis-kontra-teczowy-p...l#ixzz5VB2IKKAu

von esther10 28.10.2018 00:29



BLOGS | 28. OKTOBER 2018

Die Hölle ist echt, hör auf zu tun, als wäre es nicht; Was ist geistige Völlerei? und mehr tolle Links!
Das Beste im katholischen Blogging
Tito Edwardshttp://www.ncregister.com/blog/ti...ony-and-more-gr

hier geht es weiter, auf Original Seite

http://www.ncregister.com/blog/tito-edwa...ony-and-more-gr

+++++

Anonym sagt,

von der Synode hört man doch am Meisten von der Sexualität, sind denn die Synodenmacher, voll mit Sex gepumpt? Man könnte es meinen....
Von Gott, seinen Geboten, Verantwortung für christliches Leben haben nach den 10 Geboten Gottes leben, usw... und wir zur Heiligkeit berufen sind uaw...da hört man fast überhaupt nix, immer der Sex im Vordergrund....Das entspringt nicht dem katholischen Glauben.

Ist so eine Synode überhaupt gültig?



von esther10 28.10.2018 00:26

Predigt: Die Verfassung von 1978 entthronte Cristo Rey



Predigt: Die Verfassung von 1978 entthronte Cristo Rey
28.10.18 17.00 UHR für Adelante la Fe
Predigt am Fest Christi, dem König von Pater José Ramón García Gallardo, fsspx

https://adelantelafe.com/homilia-la-cons...o-a-cristo-rey/

von esther10 28.10.2018 00:25



Vatikanischer Jugendsynodendokument genehmigt. Lesen Sie die umstrittensten Passagen.
Kardinal Marx , Papst Franziskus , Vatikan , Jugendsynode

ROM, 27. Oktober 2018 ( LifeSiteNews ) - Die Vatikansynode über "Jugendliche, Glaube und berufliche Anerkennung" ist heute Abend zu Ende, und das gesamte Abschlussdokument wird mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit verabschiedet.

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...oversial-points

Trotz der allgemeinen Zustimmung zu dem 60-seitigen Dokument stießen einige Sektionen auf erheblichen Widerstand, ua in Bezug auf Sexualität, Synodalität, Gewissen, die Rolle der Frau in der Kirche und die Behandlung der Beziehung zwischen dem Abschlussdokument und dem Arbeitsdokument durch den Text ( Instrumentum laboris ).

"Dieses Dokument eröffnet so viele Minenfelder", sagte eine der Synode nahestehende Quelle zu LifeSite. Nach einer Pressekonferenz der deutschen Bischöfe, die nach der Abstimmung stattfand, twitterte der angesehene Vatikan-Journalist Edward Pentin:


Karl Marx

@EdwardPentin
Informed source close to #Synod2018: "The German synod fathers got all their points through — it’s winner takes all for them. They say it's a 'revolution of listening' but it's really a revolution."
https://twitter.com/EdwardPentin

Hier unten heben wir die drei Punkte hervor, die auf den größten Widerstand stießen.

http://www.vatican.va/roman_curia/congre...persons_en.html

Sexualität
Der von den Synodenvätern am meisten bekämpfte Paragraph war Nummer 150, mit 65 Stimmen (von insgesamt 248). Es liest:

150. Es gibt Fragen bezüglich des Körpers, der Affektivität und der Sexualität, die eine vertiefte anthropologische, theologische und pastorale Ausarbeitung erfordern, die auf die geeignetste Weise und auf den geeignetsten Ebenen, vom Lokalen bis zum Universellen, durchgeführt werden. Darunter fallen diejenigen, die sich insbesondere auf die Differenz und Harmonie zwischen männlicher und weiblicher Identität und auf sexuelle Neigungen beziehen. In diesem Zusammenhang bekräftigt die Synode, dass Gott jeden Menschen liebt und auch die Kirche, indem sie ihr Engagement gegen jede Diskriminierung und Gewalt auf sexueller Basis erneuert. Sie bekräftigt auch die entscheidende anthropologische Relevanz des Unterschieds und der Gegenseitigkeit zwischen Mann und Frau und hält es für reduktiv, die Identität von Personen ausschließlich auf der Grundlage ihrer "sexuellen Orientierung" zu definieren (KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE,Brief an die Bischöfe der katholischen Kirche über die Seelsorge homosexueller Personen, 1. Oktober 1986, Nr. 16).

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

In vielen christlichen Gemeinschaften gibt es bereits Wege der Glaubensbegleitung von homosexuellen Personen: Die Synode empfiehlt, diese Wege zu fördern. Auf diesen Wegen wird den Menschen geholfen, ihre eigene Geschichte zu verstehen; sich frei und verantwortlich an ihren eigenen Taufruf zu halten; den Wunsch erkennen, zum Leben der Gemeinschaft zu gehören und beizutragen; und die besten Wege zu erkennen, um es zu erreichen. Auf diese Weise helfen wir jedem jungen Menschen, den niemand ausgeschlossen hat, die sexuelle Dimension mehr und mehr in seine Persönlichkeit zu integrieren, in der Qualität der Beziehungen zu wachsen und auf die Gabe des Selbst zuzulaufen.

Einige Dinge können hier notiert werden. Erstens der Ruf nach einer "vertieften anthropologischen, theologischen und pastoralen Ausarbeitung" über Sexualität.

Zweitens, die Aufnahme des Begriffs "sexuelle Neigung". Dieser Begriff tauchte dreimal im Entwurf auf, erscheint aber nur einmal im Schlussdokument und in Anführungszeichen. Wie LifeSite am Donnerstag berichtete, ist der Begriff "sexuelle Neigung" gleichbedeutend mit "LGBT" für die UN und die homosexuelle Lobby. Die Aufnahme in den Entwurf wurde von vielen als eine Verwässerung der katholischen Lehre und als ein Schritt zur Normalisierung der Homosexualität in der Kirche angesehen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/vatican

Drittens verweist das Schlussdokument auf den Brief von 1986 an die Bischöfe der Kongregation für die Glaubenslehre unter der Leitung von Kardinal Josef Ratzinger über die Seelsorge homosexueller Personen. Die Bezugnahme auf dieses Schreiben war im Entwurf des Dokuments nicht enthalten.

Schließlich spricht der zweite Absatz dieses Abschnitts von "Wegen der Begleitung" für homosexuelle Personen, unterscheidet jedoch nicht zwischen Apostolaten wie dem Mut - der Männern und Frauen mit gleichgeschlechtlicher Anziehungskraft hilft, keusche Leben im Einklang mit dem katholischen Glauben zu leben - und andere Organisationen, die das nicht tun.

Das Instrumentum laboris und das Abschlussdokument
Nummer 3 des Abschlussdokuments verdeutlicht die Beziehung zwischen dem Instrumentum laboris und dem endgültigen Text, indem er sagt, dass sie untrennbar miteinander verbunden sind und zusammen gelesen werden müssen.
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...persons_en.html

In einer Pressekonferenz im Anschluss an die Abstimmung betonte Paolo Ruffini, Präfekt des Sekretariats für Kommunikation, das Verhältnis zwischen den beiden Dokumenten und betonte, dass das Instrumentum laboris die Grundlage für das Abschlussdokument sei.

"Der eine ist das Kind des anderen", sagte er.

Wie LifeSite Anfang dieser Woche berichtete, ist die Kopplung der beiden Dokumente auf diese Weise problematisch, weil sie impliziert, dass das gesamte Instrumentum laboris - einschließlich der Verwendung des geladenen Akronyms "LGBT" - akzeptiert wurde.

Nummer 3 wurde von 43 Synodenvätern von insgesamt 249 stimmberechtigten Mitgliedern abgelehnt. Es liest:

Das Schlussdokument der Synodenversammlung

3. Es ist wichtig, die Beziehung zwischen dem Instrumentum laboris und dem Schlussdokument zu klären . Das erstere ist der einheitliche und synthetische Bezugsrahmen, der aus den zwei Jahren des Zuhörens hervorgegangen ist; das zweite ist die Frucht der Unterscheidung und bringt die generativen thematischen Kerne zusammen, auf die sich die Synodenväter mit besonderer Intensität und Leidenschaft konzentrierten. Wir erkennen daher die Vielfalt und Komplementarität dieser beiden Texte an.

Das vorliegende Dokument wird dem Heiligen Vater (vgl. FRANCESCO, Episcopalis communio , Nr. 18; Unterweisung, Art. 35 §5) und auch der ganzen Kirche als Frucht dieser Synode angeboten. Da die Synodenreise noch nicht abgeschlossen ist und eine Durchführungsphase vorsieht (vgl. Episkopalis Communio , Nr. 19-21). Das letzte Dokument wird eine Karte sein, um die nächsten Schritte zu leiten, die die Kirche zu ergreifen hat.

Synodalität
Nummer 121 des Schlussdokuments über die synodale Form der Kirche stieß ebenfalls auf erheblichen Widerstand. 51 Synodenväter stimmten dagegen. Die Passage lautet:

Die synodale Form der Kirche

121. Die Erfahrung der Synode machte die Teilnehmer auf die Bedeutung einer synodalen Form der Kirche für die Verkündigung und Weitergabe des Glaubens aufmerksam. Die Beteiligung junger Menschen hat dazu beigetragen, die Synodalität, die eine "konstitutive Dimension der Kirche" ist, zu "erwecken". [...] Wie der heilige Johannes Chrysostomus sagt: "Kirche und Synode sind Synonyme" - denn die Kirche ist nichts anderes als das "Zusammenlaufen" von Gottes Herde auf den Wegen der Geschichte, die Christus, dem Herrn, begegnen. "(FRANCESCO, Ansprache für die Gedenken an den 50. Jahrestag der Gründung der Bischofssynode, 17. Oktober 2015). Die Synodalität kennzeichnet sowohl das Leben als auch die Mission der Kirche, die das Volk Gottes ist, gebildet von Jung und Alt, Männern und Frauen jeder Kultur und jedem Horizont und dem Leib Christi, in dem wir miteinander verbunden sind, beginnend mit denen die marginalisiert und mit Füßen getreten werden. Im Laufe des Austausches und durch die Zeugnisse hat die Synode einige grundlegende Merkmale eines synodalen Stils hervorgebracht, zu denen wir zu konvertieren aufgerufen sind.

Obwohl die Synodalität in der Sitzung dieses Monats kaum diskutiert wurde, dominierte sie den dritten Teil des Entwurfs des Abschlussdokuments und überraschte viele der Synodenväter. Das Wort wird gemeinhin als eine Dezentralisierung und Demokratisierung der Kirche und des Lehramtes weg vom Papsttum und dem Vatikan zu lokalen Kirchen verstanden.

Papst Franziskus hat lange eine Synodalkirche vertreten. In einer Adresse anlässlich den 50 - ten Jahrestag der Bischofssynode, eingeleitet von Papst Paul VI, sagte der Papst die „Reise von Synodalität die Reise ist , dass Gott von seiner Kirche will im dritten Jahrtausend.“

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/youth+synod

"Eine Synodalkirche", fügte er hinzu, "ist eine hörende Kirche", in der "jeder etwas zu lernen hat".

Kardinal Carlo Maria Martini war unter den Ersten, die das Modell einer "synodalen" Kirche vorschlugen, in der der Papst nicht mehr als absoluter Monarch regiert, sondern Teil einer "Art von Ständigen Rat der Regenten" ist.

Nach der Veröffentlichung des Entwurfs des Abschlussdokuments sagte Kardinal Oswald Gracias aus Mumbai, Indien, der Mitglied des Redaktionsausschusses war, dass das Thema der Synodalität weder von den Synodendiskussionen noch vom Komitee kam. Gracias, der auch Mitglied des C-9-Kardinalrates des Papstes ist, spekulierte, dass die Sektion von prominenten, papally-ernannten Synodenbeamten eingefügt wurde.

Kardinal Vincent Nichols von Westminster, England, lehnte die Idee auf der Synodenebene offen ab. Angeblich sagte er, er habe andere kirchliche Gemeinschaften wie die anglikanische Kommunion gesehen, die sie benutzen, und es "funktioniert nicht".

Übersetzungsprobleme
Bei der Pressekonferenz am Abend fragte LifeSite Paolo Ruffini nach offensichtlichen Übersetzungsproblemen während der Abstimmung.

Laut Erzbischof Charles Chaput, "waren viele Bischöfe frustriert über das Fehlen von Vorabübersetzungen für wichtige Themen, über die man abstimmen sollte. Wie einer der Väter der Synode argumentierte, ist es eigentlich unmoralisch, in wichtigen Fragen "Ja" zu sagen, wenn man nicht einmal lesen und darüber nachdenken kann, was der Text sagt. "

Das derzeitige Wahlverfahren schreibt vor, dass das Schlussdokument heute Morgen den Synodenvätern übergeben und in der Halle mit Simultanübersetzung gelesen wird. Nach einigen Stunden des Nachdenkens sollten die Synodenväter am Nachmittag Absatz für Punkt darüber abstimmen.

Ruffini sagte, das Problem bestehe darin, dass Synodenorganisatoren unterschätzt hätten, wie viel Zeit es dauern würde, um das gesamte Dokument zu lesen, und nur heute Morgen die ersten beiden Teile durchliefen. Als die Synodenväter am Nachmittag wieder zusammenkamen, stimmten sie zuerst über die ersten und zweiten Teile ab, und dann wurde der dritte Teil zum ersten Mal in der Synodenhalle mit Simultanübersetzung gelesen und sofort gewählt.

Auf die Frage nach dem Mangel an Zeit zum Nachdenken für Bischöfe, die kein Italienisch lesen, sagte Ruffini: "Die Synodenväter sind seit einem Monat hier, um darüber zu reden ... Wenn dir etwas langsam vorgelesen wird, dann tust du es nicht." ich verstehe nicht."

Papst Franziskus und das Schlussdokument
Als Papst Franziskus am Abend nach der Abstimmung vor den Synodenvätern in der Halle sprach, betonte er, dass das "Ergebnis" der Synode kein Dokument sei.

"Wir sind voller Dokumente. Ich weiß nicht, ob dieses Dokument irgendwas tun wird, aber ja, ich weiß, dass es in uns funktionieren muss. Wir haben das Dokument erstellt - die Kommission hat die Modi studiert - und wir haben das Dokument genehmigt ", sagte er. "Nun gibt uns der Heilige Geist das Dokument, damit es in unseren Herzen wirken kann."

Wir sind diejenigen, an die das Dokument gerichtet ist, sagte der Papst den Synodenvätern. Er fügte hinzu, dass sie "mit ihm beten und es um Licht bitten" sollten.

Papst Franziskus wiederholte auch, dass die Synode kein "Parlament", sondern ein "geschützter Raum" ist, so dass der Heilige Geist dies umsetzen kann, und fügte hinzu, dass deshalb "nur allgemeine Informationen" zur Verfügung gestellt wurden.

Details wie "Namen und Arten, Dinge zu sagen", sind die Einzelheiten, mit denen "der Heilige Geist in uns wirkt", sagte er.

"Dies ist ein geschützter Raum. Lass uns das nicht vergessen. Es war der Geist, der hier gearbeitet hat ", fügte er hinzu.

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...oversial-points


von esther10 28.10.2018 00:22




Verteidige die Kirche vor denen, die sie zerstören wollen, sagt Papst auf der Synode
von Junno Arocho Esteves
Gesendet Sonntag, 28. Oktober 2018

(CNS Foto / Paul Haring)
Franziskus teilt den Bischöfen mit, dass "der große Ankläger durch uns die Mutter Kirche angreifen will"

Als die Bischofssynode ihre Arbeit beendete, rief Papst Franziskus alle Katholiken dazu auf, die Kirche vor denen zu schützen, die vom "großen Ankläger" beeinflusst sind, der versucht, sie zu zerstören.

Nachdem er den Synodenmitgliedern, Beobachtern und Experten nach der Abstimmung über das endgültige Dokument gedankt hatte, sagte der Papst, obwohl die Mitglieder der Kirche sündig sind, "ist unsere Mutter (die Kirche) heilig", aber "wegen unserer Sünden nimmt der große Ankläger immer an Vorteil."

Während in einigen Teilen der Welt Christen wegen ihres Glaubens an Jesus verfolgt werden, gibt es "eine andere Art von Verfolgung - ständige Beschuldigungen - um die Kirche zu beschmutzen. Die Kirche kann nicht beschmutzt werden. Die Kinder, ja, wir sind alle schmutzig, aber nicht die Mutter. Deshalb ist es an der Zeit, die Mutter zu verteidigen ", sagte er.

"Es ist ein schwieriger Moment", fuhr er fort, "weil der große Ankläger durch uns die Mutter angreifen will. Und niemand berührt die Mutter! "

Vor Abschluss des letzten Treffens der Synode sagte der irakische Kardinal Louis Raphael Sako von Bagdad, der chaldäische katholische Patriarch und Synodenpräsident und Delegierter, dass die Synode "ein Geschenk für uns und für die ganze Kirche" sei.

Kardinal Sako appellierte auch an den Papst, an die Mitglieder der Synode und an junge Menschen, die Not der Christen im Nahen Osten nicht zu vergessen.

"Wenn der Nahe Osten von Christen leer ist, wird das Christentum ohne seine Wurzeln bleiben", sagte er. "Wir brauchen deine humanitäre und spirituelle Unterstützung sowie deine Solidarität, Freundschaft und Nähe, bis der Sturm vorüber ist."

Der Patriarch bekräftigte auch die Unterstützung der Bischöfe der Welt für Papst Franziskus. Mit einem arabischen Sprichwort sagte Kardinal Sako dem Papst, dass "der fruchtbare Baum mit Steinen geschlagen ist".

"Gehen Sie mutig und vertrauensvoll vor", sagte er dem Papst. "Die Barke von Peter ist nicht wie andere Schiffe. Die Barke von Petrus bleibt trotz der Wellen fest, weil Jesus drinnen ist, und er wird es niemals verlassen. "

Kardinal Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär der Bischofssynode, drückte auch die "kindliche Zuneigung und tiefe Verbundenheit mit dem Petrusamt" der Versammlung aus.

Kardinal Baldisseri sprach bei den jungen Leuten, die als Synodebetrachter dienten, für seine Anwesenheit, ihre Beiträge, ihre Interventionen und ihre Vorschläge. Sie haben uns die Frische ihrer Jugend, ihre Großzügigkeit, Fantasie und Einfallsreichtum gezeigt. “

Papst Franziskus dankte den jungen Männern und Frauen auf der Synode, "die ihre Musik hier in der Halle zu uns gebracht haben".

"Musik ist das diplomatische Wort für Aufruhr", sagte er zu Lachen und Applaus.

Die Synode, sagte er, "ist kein Parlament", sondern "ein geschützter Raum für den Heiligen Geist zum Handeln".

Die Frucht der Synode sei nicht nur ein Abschlussdokument für Katholiken in aller Welt, sondern ein Werk des Geistes, das zuerst "etwas in uns tun muss, es muss in uns wirken".

"Wir sind die Empfänger des [endgültigen] Dokuments. Es ist in erster Linie für uns. Ja, es wird vielen anderen helfen, aber wir sind die ersten Empfänger. Der Heilige Geist hat das unter uns getan. Vergiss das bitte nicht ", sagte Papst Franziskus.

"Es ist der Heilige Geist, der uns dieses Dokument gegeben hat, damit wir alle, auch ich, darüber nachdenken, was er uns sagen will."
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-says-at-synod/

von esther10 28.10.2018 00:17

Die "LGBT-Theologie" ist eine gnostische Häresie



Satans Rauch

EINGESTELLT 27. Oktober 2018

Mit einer bewussten Zweideutigkeit ist die Kirche dabei, eine Grenze zu überschreiten, die in zweitausend Jahren nie überschritten wurde: zu erklären, dass ein "Gräuel" eine authentische Form der Liebe ist. Der Antrieb die Terminologie in dem LGBT-Jugend Synode Dokument zu verwenden ist das Ergebnis einer theologischen Schule, deren Ansprüche bereits der Ketzerei für schuldig befunden worden, weil sie die Ablehnung der Ordnung der Schöpfung führen.

von Tommaso Viglesio (27-10-2018)

Die Kirche ist dabei, eine Grenze zu überschreiten, die in zweitausend Jahren Geschichte nie überschritten wurde: zu erklären, dass ein Akt der Selbstsucht, der von der Heiligen Schrift als "Gräuel" verurteilt wurde, eine authentische Form der Liebe ist.

Nur die gnostische Häresie, in ihren verschiedenen historischen Formen, war gekommen, Homosexualität, Unzucht, Abtreibung, Ehebruch, Onanismus und jede andere Übertretung der zehn Gebote als Ausdruck der Befreiung des göttlichen Funkens zu verkünden, der in der roher menschlicher Körper. Aber es war Ketzerei, in der Tat wäre es präziser, es nicht als Häresie zu bezeichnen, sondern als Ketzerei, die in dem Kult des Satans gipfelt, der von allen gnostischen Sekten als der wahre Freund des Menschen angesehen wird.


Arme junge Leute in den Händen dieser alten Männer!
Innerhalb der katholischen Kirche nur moralischen Laxheit, angegriffen von Blaise Pascal in seinem Lettres Provinciales , liegt in der Nähe zu dem, was heute geschieht: mehrere Theologen im Jahr 1600, vor allem der Jesuiten , formulierten Theorien Mörder, Diebe, abortionists, Lügner, Ehebrecher zu rechtfertigen usw. (Siehe D Enzinger, Propositiones damnatae in Decr S. Officii, 28. August et Const in 'Caelestis Pastor'.. , 20. November 1687); aber sie kamen nie diese Sünden in sich selbst zu rechtfertigen, aber sie wollten den Sünder , dessen Absicht entbinden könnte als nicht sündigen (Lehre von der Intentionalität der Handlung) interpretiert werden oder waren von der Meinung eines Theologen wahrscheinlich (Lehre von der Irre geführt worden Probabilismus). Auf jeden Fall keiner der Befürworter moralische Laxheit hat jemals daran gedacht , die sündige Tat selbst als eine Form der Tugend zu qualifizieren und möglicherweise wurde von verurteilt moralische Laxheit Innozenz XI in 1687.

Der Vater kehrt James Martin in Dublin (Welttreffen der Familien) die absolute Notwendigkeit nicht nur LGBT Paare in den Pfarreien zu begrüßen , aber sie mit pastoralen Aufgaben betrauen, da sie mehr Mitgefühl anderer Pfarr sind und damit näher an die Ideale des Evangeliums, Sie sind ein absolutes Novum in der Geschichte der katholischen Kirche. P. Martin, ernannte Berater des Ministeriums für Kommunikation, in seinem Buch eine Brücke die gleichen Ideen unterstützt und von zahlreichen Bischöfen und Kardinälen gelobt worden, darunter Tobin, Cupich und Farrell, der als Präfekt der Kongregation für die verbesserte Laien, lud er James Martin ein, auf dem Dublin Family Meeting zu sprechen.

1. Die offizielle Intervention von James Martin in Dublin und das Instrumentum Laboris

Mit Martins Rede und dem Instrumentum Laboris der Synode für die Jugend wird eine nie überschrittene Grenze überschritten, ein spiritueller Rubikon, der sich kreuzt , wird einen Konflikt oder die Auferlegung einer neuen Orthodoxie provozieren. Martin sagt, dass Männer ihre sexuelle Neigung oder Geschlecht nicht wählen: es wird ihnen gegeben; von wem? Die einzige Antwort ist, dass sie von einem Gott geschaffen wurden, der ihnen falsches Geschlecht und Geschlecht zuordnete. Daher besteht kein Unterschied zwischen einem sexuellen Akt außerhalb der Ehe und einem sexuellen Akt in der Ehe oder zwischen homosexuellen Beziehungen und heterosexuellen Beziehungen.

In gleicher Weise gibt es das Instrumentum laboris, das nicht mehr wie der Katechismus von einer homosexuellen Tendenz spricht , sondern LGBT-Paare, die sexuelle Beziehungen haben. Die Einbeziehung der LGBT-Terminologie in das Instrumentum Laboris der Jugendsynode ist ein absolutes Novum. Der Begriff des " Instrumentum Laboris , wo der Begriff erscheint , ist äußerst zweideutig, eine pastorale Sorge und in der Form einer Frage präsentiert , die eine Antwort sucht: „Einige junge LGBT ... wollen eine größere Nähe genießen und auf dem Teil der Kirche größere Sorgfalt erfahren , während einige Bischöfe fragen, was man jungen Menschen vorschlägt, die sich dafür entscheiden, homosexuelle Paare statt heterosexueller Paare zu schaffen " (IL 197).

Die bewusste Mehrdeutigkeit ist Teil eines Prozesses , in kleinen Schritten in Richtung des Sturzes der Lehre der Kirche über Sexualität und Anthropologie, die Zerstörung der Mauer , die Paul VI und Johannes Paul II , jetzt beide heilig gesprochen, gegen die sexuelle Revolution errichtet hatte. Am 1. September ‚der Osservatore Romano veröffentlichte einen Artikel, Paul VI und angegriffen‘ Humanae Vitae dann lobte Frauen , die „es gewagt haben , einen Mann außerhalb der Ehe zu lieben“ . Diese Art der Gegenleistung für den Preis von einem Ehebrecherin bezahlt in einem Roman wie Anna Karenina zu finden, aber es in einem Artikel in "findet Osservatore Romano ist zumindest überraschend.

Wir können voraussehen, dass wahrscheinlich das Schlussdokument der Synode für die Jugend dogmatische Aussagen mit Begriffen wie Empfang, Begleitung, Barmherzigkeit vermeiden wird. Aber wenn der Gebrauch des Begriffs LGBT-Paare bestätigt wird, ist die dogmatische Grenze jetzt überschritten. Mal sehen warum.

2. Die "LGBT-Theologie"

Pater Oko sprach vor ein paar Jahren über die sogenannte Homeresia, beschränkte sich aber darauf, auf die dramatische Verbreitung der Homosexualität innerhalb des Klerus hinzuweisen; er hat jedoch nicht den theologischen Charakter der Homeresia erforscht. Mit der Einführung des LGBT-Konzepts wurde ein weiterer Schritt in Richtung LGBT-Theologie getan. Die LGBT Theologie sucht sich selbst als „Wirt“ für „anders“ zu verschleiern, so dass LGBT Paare als eine andere Gruppe von Menschen ausgegrenzt und getrennt zu den traditionellen „Communities“ von Schwarzen, Frauen und Hispanics hinzuzufügen. Tatsächlich haben wir es mit einem völlig neuen Konzept mit explosiven Implikationen zu tun.

Unter den ersten, die die Geschlechtsidentifikation mit organischem Sex leugneten, war Simone De Beauvoir , die in ihrem Buch Le deuxième sexe schrieb, dass es keine biologische, sondern eine künstliche Tatsache sei, eine Frau zu sein: auf ne nait pas femme, on le devient , nicht Frau geboren, man wird es. De Beauvoir, ein Liebhaber Sartres, war wie ein Schüler Heideggers, der den Marxismus annahm und in der Frau eine wirtschaftlich und kulturell aufgezwungene Rolle sah, die aufgehoben werden mußte, um die Revolution zu fördern.

Judith Butler ist in die Fußstapfen von De Beauvoir getreten und stellt in ihrem Buch " Undoing Gender" fest, dass alle Geschlechtsidentitäten von der Gesellschaft auferlegt werden und Einschränkungen der Persönlichkeitsentwicklung darstellen. Nach der Marxschen Anthropologie, die besagt, dass der Mensch das einzige Tier ohne eine vorbestimmte Essenz ist, wendet Butler dieses Konzept auf Genres an und bekräftigt das Recht, das eigene Geschlecht als Akt der Befreiung und Selbstbestätigung zu wählen: Menschen haben die Recht, sich selbst zu bestimmen, wie sie es wünschen. In diesem Gedanken wie in De Beauvoir beansprucht der Mensch die Attribute Gottes, in denen Existenz und Wesen zusammenfallen; Wenn eine solche Aneignung für den Menschen nicht mehr möglich ist, ist die einzige mögliche menschliche Handlung Selbstmord.

1997 schrieb Kardinal Ratzinger , der damalige Leiter der Kongregation für die Glaubenslehre, in dem Buch Salt of the Earth , dass der Begriff des Geschlechts "einen Aufstand gegen die Grenzen birgt, die der Mensch in sich selbst trägt biologisch sein " .

LGBT ist keine Kategorie, um verschiedene Menschen aufzunehmen, hat nichts mit Chirurgie oder psychischer Krankheit oder Armut und Ablehnung zu tun, sondern schlägt eine Revolution vor, um den Menschen gegen Gott zu stärken. Es ist kein Akt der Anerkennung von marginalisierte Menschen, aber der Vorschlag einer Mission und einer Aufgabe, ist ein philosophisch konstruiertes Instrument, das die Schöpfungsordnung leugnet und eine Revolution fördert, in der sich der Mensch gegen die Grenzen der Kultur, der Klasse, der Biologie und der ganzen natürlichen Ordnung.

Von LGBT-Paaren als unterschiedliche Konfigurationen des Seins zu sprechen heißt zu behaupten, dass Homosexualität, Lesben, Bisexuelle, Transgender oder Transvestiten nichts mit dem konkreten menschlichen Körper zu tun haben. Der menschliche Körper ist nur ein Unfall, der nicht dem entspricht, was die wahre Person ist. Der Körper ist radikal gegen den Geist und die Gesellschaft oder Klasse oder Kultur oder Biologie auferlegen Rollen, die nicht dem Wesen des Menschen entsprechen. Jeder Mensch hat das Recht, sein Geschlecht jederzeit mit totaler und willkürlicher Freiheit zu bestimmen, um sich von Augenblick zu Augenblick zu erschaffen; Es ist eine Erhöhung des Mannes ohne Gott, in diesem Sinne können wir von LGBT-Theologie sprechen.

Die LGBT-Theologie geht von einer Verleugnung der Schöpfungsordnung aus und schlägt vor, die Mission zu übernehmen, die Welt und die Gesellschaft neu zu erschaffen. Über LGBT-Paare zu sprechen bedeutet daher, das Feld der Moral zu verlassen und in das Reich der gnostischen Spekulation einzutreten. Nur lassen vermutet, dass Menschen und die Schöpfung zu einer guten natürlichen Ordnung unterliegt, sind eine Beleidigung und eine Blasphemie gegen die göttlichen Funken Körper in die falschen Materialien geworfen: das Konzept LGBT Kritik ist ein Akt der Unterdrückung und Diskriminierung gegenüber den Menschen, die sind entdecken, wer sie wirklich sind und dem geholfen, ermahnt und motiviert werden muss, sich gegen die falsche Schöpfungsordnung zu entwickeln. Die Ablehnung der Schöpfung und der Gegensatz zwischen Körper und Geist sind der verbindende Punkt zwischen LGBT-Theologie und gnostischer Häresie.

3. Die gnostische Häresie

Die Verbreitung dieser Theologie in der heutigen Kultur impliziert die Verweigerung der Schöpfung: wenn ich mich in einen Körper geworfen fühle, der nicht meiner Person entspricht, wenn mein Geschlecht sich von meinem Geschlecht unterscheidet, wenn meine sexuelle Neigung der Natur widerspricht, wenn die Sex hat nichts mit Geschlecht oder Fortpflanzung zu tun, die logische Konsequenz ist, dass die Schöpfung böse ist und dass sie von einem bösen Gott erschaffen wurde, der mich in einem Körper eingesperrt hat, der meinem wahren Wesen entgegengesetzt ist.


In Laudato Sì Bergoglio interessiert ihn die Theologie der katholischen Schöpfung nicht.
Dies ist der zentrale Punkt der gnostischen Häresie: die Negation der natürlichen Ordnung und der Güte der Schöpfung. Gnosis bietet eine vereinfachte Antwort auf die Existenz des Bösen: Wie kann Gott gut sein, wenn das Böse existiert und die Schöpfung voller Leiden ist? Die Grundlage des gnostischen Evangeliums ist eine umgekehrte Lesung der Sünde von Adam und Eva. Während die Offenbarung bestätigt, dass das Böse die Frucht der Rebellion des Menschen gegen die Ordnung Gottes ist, liest Gnosis Genesis von der Seite der Schlange: Der Gott, der das Universum erschuf und die Menschheit war eifersüchtig und böse, sein Absicht bei der Schaffung der Welt war, Menschen in der materiellen Welt zu versklaven. Die Konsequenz in der moralischen Lehre ist, dass Gott böse ist,

St. Thomas wurde der Philosoph Schöpfer genannt, weil seine ganze Philosophie ein Lob der Schöpfung und der Schöpfer preist Gott in einem schönen Hymne als Schöpfer Ineffabilis dass „exquisit geformt und miteinander verbunden sind, alle Teile des Universums“ . Die christliche Theologie lehrt , dass Gottes Liebe in so höchster Inkarnation manifestiert, die Inkarnation in einer Angelegenheit von Fleisch, die Vereinigung in Christus der Gottheit mit der Menschheit, so dass jetzt Menschen, Körper und Seele Sie können göttliches und übernatürliches Leben erhalten. Die LGBT-Theologie beinhaltet eine Rebellion gegen die Schöpfung, gegen die natürliche Ordnung, gegen die zehn Gebote, gegen das Naturgesetz und einen radikalen Dualismus zwischen Geist und Materie.

Die Kirche kämpft seit fast zwanzig Jahren darum, die Misshandlungen an Minderjährigen zu lösen und zu begrenzen. Dieses Problem ist heute teilweise gelöst, da die meisten Übergriffe in den 70er und 80er Jahren stattfanden. Doch mit dieser neuen theologischen Aussage, öffnet sich die Tür zu einem viel größeren Missbrauch: eine Vision von Menschen schlagen und ganz im Gegensatz zu der Offenbarung und der natürlichen Sexualität. Die LGBT Theologie ist nicht nur ketzerisch sondern kriminell, weil es junge Menschen eine radikale Störung als Weg zur Rettung bietet.

Der Glaubensvorrat, den der Papst und die Bischöfe zu verteidigen haben, ist ein organisches Ganzes, das Israel und die Kirche im Laufe der Jahrhunderte in der Mitte eines heidnischen Ozeans verteidigt haben, wo jede Perversion erlaubt war und Sex für jede Person, jedes Tier, ansprechen konnte oder Objekt. In den ersten Jahrhunderten ihres Bestehens und danach in den sieben ökumenischen Konzilien kämpfte die Kirche unermüdlich gegen Häresien. Der Sturz des ersten Glaubensartikels bedeutet die Zerstörung des Glaubensgutes.

In den letzten zweitausend Jahren war die katholische Kirche nicht nur für die Katholiken der Hüter der Wahrheit über die Menschen, sie verteidigte die Familie, das Verständnis der Sexualität und die natürliche Ordnung der Schöpfung. Die Einführung eines gnostischen Konzepts, das von marxistischen Philosophen benutzt wird, um die Revolution zu beschleunigen, revolutioniert das Ziel von Karl Marx : alles zu verflüssigen und alles Heilige zu entweihen .
https://anticattocomunismo.wordpress.com...resia-gnostica/

(Quelle: lanuovabq.it )


von esther10 28.10.2018 00:17


Authentische Begleitung: Ein besserer Weg für die Synode


Mit freundlicher Genehmigung von Neil Alexander McKee / Flickr (CC-NC-2.0)

Authentische Begleitung: Ein besserer Weg für die Synode
Dr. Daniel Guernsey / 25. September 2018 KOMMENTAR

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Das Arbeitsdokument , das die Synode über junge Menschen, den Glauben und die Berufsbildung leitet, konzentriert sich darauf, Erwachsene zu ermutigen, junge Menschen zu begleiten, wenn sie mit neuen Erfahrungen und Herausforderungen konfrontiert werden. Bedauerlicherweise fällt sein Begleitungs- / Entscheidungsmodell in dreifacher Hinsicht aus:

es spielt die Rolle des Erwachsenen herunter,
es verkümmert Kirchenlehre und objektive Wahrheit (Realität), und
es hat zu große Angst vor Ablehnung durch junge Menschen.
Während die Bischöfe sich darauf vorbereiten, auf ihrer Oktober-Synode über die besten Wege zur Begleitung von Jugendlichen zu beraten, können sie von den folgenden Einsichten von Monsignore Luigi Giussani, einem modernen Meister der Jugendbegleitung, profitieren.

Begleitung richtig verstanden

Giussani (1922-2005) beeinflusste die letzten drei Päpste, vor allem durch seine pädagogische Lehre von Begegnung und Begleitung. Giussani war ein katholischer Priester in Italien, der sowohl eine Oberschule als auch einen Seminarlehrer war und der Begründer der einflussreichen Kommunions- und Befreiungsbewegung war. Papst Johannes Paul II. Ernannte ihn zum Ehrenprälat seiner Heiligkeit. Kardinal Ratzinger, zwei Monate bevor er Papst Benedikt XVI. Wurde, leitete Giussanis Totenmesse mit mehr als 40.000 Menschen. Obwohl Papst Franziskus Giussani nie persönlich kennenlernte, sagte er über ihn: "Seit vielen Jahren inspirieren mich seine Schriften zum Nachdenken und haben mir geholfen, zu beten. Sie haben mich gelehrt, ein besserer Christ zu sein. "

Giussanis Einfluss auf diese drei Päpste beruht zum Teil auf seiner Einsicht, dass Beziehung und Zeugnis zu den besten Möglichkeiten gehören, die Jugend zu ermutigen, sich Christus zu verpflichten. Giussani betont auch, dass der Weg, den Zynismus und die Verzweiflung der Jugend zu durchbrechen, darin besteht, ihnen eine Erziehung anzubieten, die den tiefsten Bedürfnissen des menschlichen Herzens entspricht, so wie Gott es geschaffen hat, und mit Blick auf das Transzendente. Er warnt davor, dass irrationale kulturelle Einflüsse und die eigene Impulsivität und Ungeduld des Teenagers die ursprüngliche Realität, Macht und Schönheit der Natur verdunkeln könnten. Diese Ablehnung der Realität, so warnt er, könne dann dazu führen, dass der Teenager dazu verleitet werde, seine eigenen Standards zu schaffen und somit Launen und äußeren Kräften ausgeliefert zu sein.

Giussanis Lösung besteht darin, sicherzustellen, dass katholische Lehrer und Minister als stabilisierende Zeugen einer gelebten katholischen Weltanschauung und Kultur fungieren. Dieser interpretatorische Rahmen hilft, der gesamten Realität einen Sinn zu geben, und bringt junge Menschen dazu, sich für Christus einzusetzen, während sie sich in immer größere Autonomie und echte, auf Wahrheit basierende Freiheit entwickeln.

Sein Prozess funktioniert so:

Der Erwachsene formuliert zu Recht einen Gesamtinhalt der Realität über eine katholische "Tradition" oder Weltanschauung, die vom Erwachsenen kohärent und gelebt wird. Dies ist der beste Weg, um dem Jugendlichen Sicherheit zu geben.
Der Erwachsene regt den Jugendlichen an, sich in seinem eigenen Leben der Prüfung des Vorschlags zu stellen und sich persönlich dafür einzusetzen, um ihn an der Realität zu testen. Dies ist der beste Weg, um freie und wahre Überzeugung zu gewährleisten.
Bei der Darstellung dieser katholischen Weltanschauung in Wort und Tat darf der Erwachsene nicht unentschlossen, gleichgültig, neutral oder zögerlich sein, sondern es einfach, klar und natürlich in voller Kenntnis anbieten, dass der Jugendliche immer noch seine Freiheit ausüben kann, abzulehnen, was ihm angeboten wird . Das nennt Giussani " das Risiko der Bildung ".

Beratung und Disziplin für Erwachsene

Kardinal Pietro Parolin, Staatssekretär des Vatikans, bemerkte im Januar, der Vatikan suche "eine neue Beziehung zwischen der Kirche und jungen Menschen, basierend auf einem Paradigma der Verantwortung, befreit von jeglichem Paternalismus". Paternalismus scheint hier als abwertender Begriff verwendet zu werden jeder Versuch, die Autonomie einer Person zu begrenzen, um ihr Gut zu fördern.

Für einen Erwachsenen ist Paternalismus in der Regel unangemessen, aber von Natur aus ist die Jugend eine Zeit, in der die Verantwortung noch nicht vollständig entwickelt ist. Den Jugendlichen Struktur und Regeln zu geben, während sie in Freiheit und Verantwortung wachsen, tun Lehrer, Coaches und Eltern ständig, weil sie junge Menschen für den Erfolg in Wissenschaft, Leichtathletik und Erwachsenenleben stärken. Die Aufgabe der Kirche als Mutter aufzugeben und die Jugend ihren eigenen Entwürfen zu überlassen, ist es, sie anderen Kräften zu überlassen. Die Jugend wird diese Standards bekommen und irgendwo enden.

Giussani erinnert diejenigen, die mit jungen Leuten arbeiten, daran, dass Jugendliche sich täuschen lassen können, dass sie ihre eigenen Standards geschaffen haben, obwohl sie ihren Wünschen ausgeliefert sind, sei es durch Vorurteile, die von jugendlicher Enge oder Unwissenheit diktiert werden, oder von äußeren Kräften Schaden. Freiheit erfordert die Verwendung von Führungsstandards und ein klares Verständnis der richtigen Ziele. Die Rolle der katholischen Mentoren besteht darin, einen anderen Weg zu gehen und zu leben, um der Jugend überzeugende Optionen zu bieten, die der Welt entgegenstehen.

Das Arbeitsdokument der Synode beschreibt einen Mentor zum Teil als "Vertrauten ohne Urteil", der "junge Menschen nicht als passive Anhänger führen, sondern mit ihnen gehen soll" (132).

„Ein Vertrauter ohne Urteil“ ist jedoch eher eine Rolle, die ein zufälliger Freund eines Jugendlichen spielt als ein Mentor. Der Mangel an Input von Erwachsenen im Leben von Jugendlichen kann als Zustimmung oder Gleichgültigkeit gegenüber einer Situation interpretiert werden, und zwar genau dann, wenn die Begabung und Weisheit der Erwachsenen am dringendsten benötigt und sogar erwartet werden. Der Erwachsene muss den besten Weg erkennen, um dem Mentee zu helfen, an der Wahrheit zu wachsen. Das muss nicht ausschließen, dass am endgültigen Ort und zu der richtigen Zeit eine endgültige Anleitung und sogar ein endgültiges Urteil angeboten wird.

Es ist auch hilfreich, sich daran zu erinnern, dass "Folgen" nicht unbedingt passiv ist. Graduate Studenten folgen der Anleitung von Professoren bei der Durchführung ihrer eigenen Forschung, und professionelle Athleten folgen ihren Trainern. Radikale Autonomie ist selten, sogar im Erwachsenenleben. Erwachsene müssen oft anderen Erwachsenen auf dem Weg zu größerer Gesundheit, Heiligkeit und Weisheit folgen. Fürsorgliche Führer laufen neben, vor oder sogar hinter denen, die sie führen, abhängig von der jeweiligen Situation.

Klarer Kirchenunterricht

Das Synodendokument scheint von Anfang an so stark darauf bedacht zu sein, die Jugend dort zu treffen, wo sie ist, dass die wichtigere Realität, "wo muss die Jugend am Ende sein?", Unausgesprochen bleibt.

Es ist eine bewährte Methode, mit dem Ziel zu beginnen; In diesem Fall besteht das Ziel darin, dass junge Menschen frei und bewusst Jünger sind. Das Dokument betont jedoch einfach einen generischen dreistufigen Erkenntnisprozess: 1. Erkennen, 2. Interpretieren, 3. Wählen - und das Dokument selbst ist so strukturiert. Aber ohne einen bestimmten Zweck zu klären, könnte der Prozess sowohl in der Fahrerausbildung als auch in der Berufsausbildung eingesetzt werden, ebenso wie in der spirituellen Richtung. Stattdessen muss ein spiritueller Entscheidungsprozess immer das Ziel der Erlösung in Christus klar und zwingend halten, während anerkannt wird, dass die Erlösung nicht erzwungen werden kann und frei abgelehnt werden kann.

Zuvor haben wir gesehen, dass das Dokument Erwachsenen nebenbei und nicht an Jugendlichen rät, und an anderen Stellen empfiehlt das Dokument, dass Mentoren eher "tun" als "sagen". Insbesondere sagt es Erwachsenen, dass sie ein Modell sind, das andere durch was beeinflussen kann sie sind, anstatt für das, was sie tun oder vorschlagen "(130, Hervorhebung hinzugefügt). Aber das ist keine "eher als" -Situation; es erfordert "beide und". Es kann sein, dass der Mentor das Instrument ist, das der Heilige Geist geschickt hat, um die Worte des ewigen Lebens für den jungen Menschen zu sprechen. Das darf nicht präventiv ausgeschlossen werden.

Das selbstauferlegte Schweigen von Gottes Wort angesichts der wirklichen Bedürfnisse der Jugend könnte der Geschichte des barmherzigen Samariters ähneln, in der die Gerechten vorübergehen, indem sie denken: „Gott oder jemand anderes wird diese verletzte Seele pflegen ausdrücklich ermahnt uns, „das Wort zu predigen, in der Saison und außerhalb der Saison dringlich zu sein, zu überzeugen, zu tadeln und zu ermahnen, in Geduld und im Lehren unfehlbar zu sein“ (2 Tim 4: 2). Vatikan II Staaten"Es genügt auch nicht, ein Apostolat als Beispiel zu vollziehen ... sie sollen Christus ihren nichtchristlichen Mitbürgern durch Wort und Beispiele verkünden und ihnen bei der vollen Aufnahme Christi helfen." Erwachsene sollten dafür sorgen, dass die Junge haben die Wahrheiten des Glaubens und Gottes Wort vor ihnen. Die Jugend hat das Recht zu wissen, was wir wissen und glauben, was wir glauben, was manchmal dazu führt, dass wir das Wort direkt von uns hören. Wer sonst wird es ihnen sagen, wenn nicht wir?

An anderen Stellen scheint das Dokument einen Rogerschen, nicht-direktiven und handlungsorientierten Ansatz zur Unterscheidung zu verwenden. Ein solcher Ansatz rät davon ab, klare Leitlinien und, im weiteren Sinne, klare Lehren der Kirche oder die Wahrheit des Evangeliums zu geben. Es betrachtet Einsicht als

ein pastorales Instrument, das lebenswerte Pfade erkennen kann, denen die jungen Menschen von heute folgen können und die Orientierung und Vorschläge für die Mission geben, die nicht fertig sind, sondern die Frucht einer Reise sind, die uns ermöglicht, dem Geist zu folgen. Ein solchermaßen strukturierter Weg lädt uns ein, sich zu öffnen und nicht zu schließen, Fragen zu stellen, ohne vordefinierte Antworten zu geben, auf Alternativen zu verweisen und Möglichkeiten auszuloten. (2)

Vielleicht, wenn wir nicht die Bedeutung oder das Ende des Lebens, die heilbringende Rolle Christi und die moralischen Lehren der Kirche kennen würden, könnte dieser Ansatz unqualifizierten Sinn ergeben. Aber wir wissen, dass die Tür für viele Dinge verschlossen ist, nicht zuletzt "böse Gedanken, sexuelle Unmoral, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Gier, Bosheit, Täuschung, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Arroganz und Torheit" (Mk 22) und alles andere, was uns verunreinigt. Jeder von ihnen hat eine vordefinierte Antwort ohne Alternative oder Gelegenheit außer dem klaren Ruf zur Umkehr und Heiligkeit.

Erwachsene müssen sichere und stabile Führer für die Jugend sein. Wir müssen echte Antworten aus einer christlichen Weltanschauung liefern und modellieren, ansonsten haben wir kein Geschäft, das sie im Unterscheidungsprozess unterstützt. Giussani betont, dass ein Erwachsener, der mit Jugendlichen arbeitet, die Wahrheit präsentieren muss, die ihn inspiriert, dann hinter seine überschattende Präsenz zurücktritt und ein lebendiger Zeuge der Liebe ist. Dies ist oft der Schlüssel, der den Lehrer in das Gedächtnis des Schülers eingraviert und das Gefühl der Zuneigung des Schülers hervorruft.

Geduld ohne Angst vor Ablehnung

Der Mentor setzt sich bei der Arbeit mit der Jugend in ein emotionales Risiko. Es ist nur natürlich und menschlich für den Mentor zu hoffen und zu erwarten, dass die Jugendlichen ihm als Person mit Zuneigung begegnen werden. Und es ist nur natürlich und menschlich zu hoffen und zu erwarten, dass, wenn die Wahrheit einmal vor der Jugend liegt und klar in der Person des Mentors modelliert ist, der Schüler "es bekommen wird". Aber in der Tat muss der junge Mensch frei sein lehne alles ab - und diese Zurückweisung mag für den Erwachsenen demütigend und verletzend sein.

Für Giussani ist es genau die Gefahr der Konfrontation und Ablehnung, die dazu beiträgt, die Persönlichkeit des jungen Menschen in seiner authentischen Beziehung zu allen Dingen zu schaffen. Hier entwickelt er seine Freiheit. Die Realität der Ablehnung bietet einen echten und klaren Wendepunkt: den Punkt des Risikos und der Freiheit.

Diese Gefahr der Ablehnung durch die Jugend steht im Mittelpunkt der Begleitung; Wir sollten am Ende nicht nachgeben und die Wahrheit aufgeben, um nicht von den Jugendlichen verletzt oder verlassen zu werden. Wie der Vater des verlorenen Sohnes bleiben wir traurig zurück und hoffen auf eine Rückkehr, nachdem die liebevollen Samen der Wahrheit gepflanzt wurden. Der Vater folgt weder dem Verlorenen in die Peripherie, indem er Geldsäcke freigibt , noch erlaubt er , wie Anthony Esolen beobachtet hat, dem Sohn, unbehelligt mit Alkohol und Huren im Schlepptau in sein Haus zurückzukehren. Vielmehr wartet der Vater geduldig auf eine freie Rückkehr zur Fülle von Wahrheit und Leben.

Vergleichen Sie das Vertrauen des Evangeliums und die Akzeptanz jugendlicher Ablehnung mit dem Synodendokument, das befürchtet, dass wir, wenn wir die Jugendlichen auf ihre Art und ohne Kommentar nicht tun lassen, was sie wollen, entweder "unbeugsame Richter" oder "hyperprotektive Eltern" sein müssen "Wer ist dafür verantwortlich, sie wegzufahren?

... wird die Kirche "mit jungen Menschen" ins Leben gerufen, indem man ihnen erlaubt, wahre Protagonisten zu sein, ohne ihnen zu sagen, "es ist schon immer so gemacht worden" ... Sie erwarten, dass sie nicht von einem unbeugsamen Richter begleitet werden, noch von einem ängstlichen und hyperprotektiven Elternteil, der Abhängigkeit erzeugt, aber von jemandem, der keine Angst vor seiner Schwäche hat und in der Lage ist, den Schatz, den er in sich birgt, wie ein irdenes Gefäß leuchten zu lassen. Andernfalls werden sie sich anderswo umdrehen, besonders in einer Zeit, in der es an Alternativen nicht mangelt. (142)

Auch hier scheint das Synodendokument eine geringere Rolle für Erwachsene zu vermuten; Schließlich sind die Jugendlichen die "wahren Protagonisten", also ist es notwendig, unsere Rolle in der Hoffnung zu verkleinern, dass sie sich entscheiden, bei uns zu bleiben. Aber per Definition ist ein Protagonist einfach eine Hauptfigur, nicht die einzige Figur. In jeder guten Geschichte wird die Hauptfigur mit herausfordernden Realitäten konfrontiert sein, die von anderen kommen, die entweder in Freiheit und Tugend wachsen oder in Laster und Ruin geraten. Erwachsene müssen ihren Teil dazu beitragen, auch wenn sie ruinieren.

Wir müssen irgendwann die Ablehnung ablehnen und "The Ask" machen: um die Worte Christi zu sprechen, "Komm und folge mir." Wir müssen ihnen liebevoll zeigen, dass Christus und seine Kirche einen anderen Weg darstellen - einen Weg aus zeitgenössischer Seichtheit und Verzweiflung. Wir betreten ihre Welt, egal in welcher Welt sie sind, um ihnen die Schönheit und das Wunder von Gottes Welt zu zeigen und den Weg zu Christus zu weisen. Wir begleiten sie, manchmal an ihrer Seite, manchmal führen sie sie, aber immer in Wort und Beispiel, zeigen den Weg zur Wahrheit und schlagen einen Sinn vor, damit sie Ihn lieben, Ihn kennen und - in ihrem eigenen Zug - Ihn teilen mit der Welt, selbst unter großem Risiko.
https://newmansociety.org/authentic-acco...-for-the-synod/

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Anonym sagt,

von der Synode hört man doch am Meisten von der Sexualität, sind denn die Synodenmacher, voll mit Sex gepumpt? Man könnte es meinen....
Von Gott, seinen Geboten, Verantwortung für christliches Leben haben nach den 10 Geboten Gottes leben, usw... und wir zur Heiligkeit berufen sind uaw...da hört man fast überhaupt nix, immer der Sex im Vordergrund....Das entspringt nicht dem katholischen Glauben.

Ist so eine Synode überhaupt gültig?

von esther10 28.10.2018 00:17

Attentat auf Synagoge in Pittsburgh: Elf Menschen starben, sechs wurden verletzt
Veröffentlicht: 28. Oktober 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ISRAEL / Judentum / Nahost | Tags: Anschlag, Israel. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Juden, Pittsburgh, Polizisten, Synagoge, Tatverdächtiger, Tote, Verletzte |Ein Kommentar
Mit Entsetzen haben weltweit Politiker und Religionsvertreter auf das Attentat am 27. Oktober in einer Synagoge in Pittsburgh (US-Bundesstaat Pennsylvania) reagiert. Elf Menschen kamen ums Leben. Sechs weitere wurden Medienberichten zufolge verletzt, darunter vier Polizisten.

Ein 46-jähriger Tatverdächtiger wurde gefasst. Er soll Augenzeugenberichten zufolge „Alle Juden müssen sterben“ gerufen haben. Der Mann habe ein halbautomatisches Gewehr und mindestens drei weitere Handfeuerwaffen dabei gehabt, erklärte die Polizei.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu sprach in einer Videobotschaft von einer schrecklichen antisemitischen Brutalität. Er sei todunglücklich und entsetzt über den mörderischen Anschlag. Das gesamte Volk Israel trauere mit den Familien der Getöteten: „Wir beten alle für die schnelle Genesung der Verwundeten.“

Quelle und Fortsetzung der IDEA-Meldung hier: https://www.idea.de/gesellschaft/detail/...oge-107010.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...urden-verletzt/

von esther10 28.10.2018 00:14

Ihr Kind muss nicht am "Regenbogen Freitag" teilnehmen. Sie haben das Recht zu widersprechen!



Ihr Kind muss nicht am "Regenbogen Freitag" teilnehmen. Sie haben das Recht zu widersprechen!

Eltern haben das Recht, über die Erziehung ihrer Kinder zu entscheiden, und unter keinen Umständen können Schulen irgendeine Form der Indoktrination auf ihrem Territorium durchführen - Experten erinnern sich. Dies gilt nicht nur für alle Arten von Aktivitäten, sondern auch für das Dekor der Schule. Daher muss "Rainbow Friday" gar nicht stattfinden.

Wie Paweł Kwaśniak, Präsident des Zentrums für Leben und Familie, bemerkte, gibt es eine verstärkte Aktivität homosexueller Gemeinschaften. Es ist unter anderem sichtbar auf den Straßen der polnischen Städte, wo wir verschiedene Arten von Märschen, Gleichheitsparaden - oft zum ersten Mal organisiert - beobachten. Es zeigt sich also, dass LGBT-Umgebungen versuchen, die Initiative und Erzählung im öffentlichen und im Medienraum zu ergreifen. Diesmal marschiert die Schule und ihre Manifestation ist "Rainbow Friday", an dem sich 211 polnische Schulen beteiligen wollten.

Der Marsch durch Institutionen - verschiedene Länder und internationale Organisationen - geht seit den späten 60er Jahren und leider ist es wirksam. - Das Schlagen einer Schule ist ein Element des Aufbaus einer neuen Gesellschaft und soll revolutionäre Veränderungen in der jüngsten Generation festigen, die sie in die Zukunft tragen werden. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Bildung das Ziel von geschlechtsspezifischen, homosexuellen und linken Gemeinschaften ist, die sich an permissive Erziehung halten. "Rainbow Friday" ist nur ein weiterer Teil dieser Aktivität - sagte Kwaśniak.

Wie er sich erinnerte, werden Kinder und Jugendliche auf verschiedene Arten indoktriniert, wie die Situation am ZHP zeigt. Unglücklicherweise werden Organisationen, die eine auf dem christlichen Erbe basierende Botschaft tragen sollten, zum Träger revolutionärer Ideen. Deshalb wurde die Aktion "Rainbow ZHP" ins Leben gerufen , die sich gegen die Homopropaganda im Scouting ausspricht, was - was bemerkenswert ist - oft auch in Schulen funktioniert.

Wie Paweł Kwaśniak mitteilt, sollen 211 Schulen in den "Regenbogen-Freitag" einbezogen werden. Inzwischen als Teil des Sowjets von „Family Friendly School“ haben bereits über tausend Schulen beschäftigt , die unternommen werden , dass sie nicht in sein Hoheitsgebiet von Organisationen zulassen, die den Wert von Ehe, Familie und Erziehung im Geist der lateinischen Zivilisation untergraben. - Wir ermutigen im Rahmen des "Regenbogen-Freitags" Lehrer, Direktoren, Schulen und Eltern, mutig Kinder und Jugendliche gegen homosexuelle Propaganda zu verteidigen. Wir ermutigen, Schulen und Kindergärten in unser Programm aufzunehmen und diese gefährlichen Aktivitäten homosexueller Gemeinschaften zu dämmen. Es muss so viel wie möglich für die andere Partei geben, um zu sehen, dass ihre Aktionen keine positive Antwort finden - fügte Paweł Kwaśniak hinzu.

Wie er betonte, sollten Eltern ihre Kinder nicht in Schulen lassen, ohne zu wissen, was in ihnen passiert. Darüber hinaus bietet das Projekt "Familienfreundliche Schule" fertige und gute Lösungen - einschließlich Bildungsprojekte, die den Wert von Leben, Familie, Ehe bejahen, über die Vorbereitung junger Menschen darauf, die Rolle eines Elternteils und Ehepartners verantwortungsvoll zu übernehmen. Daher lohnt es sich, sie zu verwenden, statt sich der Propaganda von LGBT-Bewegungen zu unterwerfen.

Rafał Dorosiński, Experte am Ordo Iuris Institut, stellte fest, dass es an Informationen mangelt, ob die Schulleiter "Rainbow Friday" -Schulen berichteten, lautete die Zustimmung des Elternbeirats. Und diese Zustimmung ist für diese Art von Aktivitäten erforderlich. - Das erste, woran Eltern interessiert sein sollten, ist zu überprüfen, ob der Elternrat sich bereit erklärt hat, eine solche Veranstaltung auf dem Schulgelände zu organisieren. Selbst wenn es zu einer solchen Einwilligung gekommen wäre, hätten die Eltern des Kindes immer noch das Recht zu entscheiden, ob das Kind an irgendeiner Form von pädagogischen und didaktischen Aktivitäten auf dem Schulgelände teilnehmen wird - sagte er.

Daher können Eltern, die sich gegen Homopropaganda wenden, eine von Ordo Iuris ausgearbeitete elterliche Erklärung abgeben , in der sie deutlich angeben, dass sie dieser Art von Aktivität nicht zustimmen. Dies ist der erste Schritt. In zunehmendem Maße werden solche Initiativen jedoch beispielsweise in Form von Antidiskriminierungsmaßnahmen in die Schulen eingeführt, und zwar im Rahmen von Pflichtkursen, die erklären, dass sie zum Kernlehrplan gehören (siehe Gdańsk). Eine solche Annahme ist indessen ohne Rechtsgrundlage.

- Auch dieses fehlerhafte Argument schließt das Recht der Eltern nicht aus, das Kind daran zu hindern, an solchen Klassen teilzunehmen. Das Thema Sexualität, Sexualität, Ehe ist im Konzept der "Erziehung" enthalten, und hier haben die Eltern Vorrang. Sie erziehen Kinder, sie entscheiden über ihre Form und die Schule spielt hier nur eine unterstützende Rolle - fügte Dorosiński hinzu.

Es sollte auch daran erinnert werden, dass wir nicht nur über Schulaktivitäten sprechen, sondern auch über die Einrichtung der Schule am "Regenbogen Freitag". Denn die Schule kann Kinder nicht Inhalten aussetzen, die den Werten widersprechen, die Eltern bekennen. Es geht also nicht nur um Pflicht- und Zusatzklassen, sondern auch um organisierte Ausstellungen, Wettbewerbe oder Schuldekorationen. Deshalb ist die Tatsache der Indoktrination von Kindern wichtig, und der Weg hier ist eine Nebensache. Im Falle der Ablehnung von Aktionen wie "Rainbow Friday" sind alle Argumente auf der Seite der Eltern. Deshalb solltest du keine Angst haben und du musst reagieren. Bei Konflikten, Problemen, können Sie immer wieder mit einem Hilferuf zum Ordo Iuris Institut zurückkehren - auch im Rahmen der Kampagne "Schützen Sie unsere Kinder" .

Wie Arkadiusz Stelmach, Vizepräsident des Instituts, bemerkte. Ks. Piotr Skarga, "Rainbow Friday" ist eine der vielen Veranstaltungen, die uns an ein größeres Problem erinnern - eine sexuelle Revolution, die seit mehreren Jahrzehnten ihre Wurzeln in den Theorien von Marx, Freud, Reich, Marcuse und so genannten hat. Frankfurter Schule. - Sexuelle Revolution richtet sich gegen den Menschen, gegen die Wahrheit über den Menschen. Es relativiert diese Wahrheit, und eines der Elemente seiner Operation ist genau LGBT-Ideologie und das Konzept des Geschlechts (Geschlecht) - er wies darauf hin.

In den Schulen geschieht dies unter dem Deckmantel von "Antidiskriminierungs" -Aktivitäten. - Die ständige Taktik der Revolution ist, dass schlechte Dinge den Anschein von Gutem haben müssen. Satan erscheint gerne als ein Engel des Lichts. Und damit haben wir es hier zu tun. So hören wir über die „antydyskrymiancji“, „Toleranz“ und zur gleichen Zeit , die wir mit einem völligen Mangel an Toleranz gegenüber katholischen konfrontiert werden - sagte Arkadiusz Stel. Wie er bemerkte, haben wir es hier mit einem Versuch zu tun, Kinder zu destrahieren, und all dies geschieht ein Jahrhundert der Unabhängigkeit.

Man kann sicher sein, dass "Rainbow Friday" nicht der letzte Versuch ist, ideologische Inhalte in Schulen zu schmuggeln. Die Aktivität von Seksedukatorów wurde etwas behindert, daher wird das Umfeld, in dem LGBT-Bewegungen unterstützt werden, andere Wege suchen, um junge Menschen zu erreichen. Vor allem, da gibt es eine Chance, denn in vielen polnischen Städten gibt es eine Änderung in der lokalen Regierung, und in ihnen die Leuten gefunden, die in den Schulen für die Einführung der Sexualerziehung sind, und sie wollen die Stadt machen war „LGBT freundlich.“ Sie müssen wachsam sein.
Marcin Austyn
DATUM: 2018-10-25 12:30AUTOR: MARCIN AUSTYN


Read more: http://www.pch24.pl/twoje-dziecko-nie-mu...l#ixzz5VGKuOZ5K

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Anonym sagt,

von der Synode hört man doch am Meisten von der Sexualität, sind denn die Synodenmacher, voll mit Sex gepumpt? Man könnte es meinen....
Von Gott, seinen Geboten, Verantwortung für christliches Leben haben nach den 10 Geboten Gottes leben, usw... und wir zur Heiligkeit berufen sind uaw...da hört man fast überhaupt nix, immer der Sex im Vordergrund....Das entspringt nicht dem katholischen Glauben.

Ist so eine Synode überhaupt gültig?


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Päpstlicher Amtsverlust: Automatisch oder halbautomatisch?
https://akacatholic.com/papal-loss-of-of...semi-automatic/
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...or-heresy#_ftn8

von esther10 28.10.2018 00:11




Cristo Rey
28.10.18 12:02 UHR von Pater Ángel David Martín Rubio
Am 11. Dezember 1925 für seine Enzyklika Quas Primas (QP), das neue liturgische Fest Christi Papst Pius XI errichtet dem König, eingestellt am letzten Sonntag im Oktober, am Sonntag , dh vorausgeht, der unmittelbar das Fest Allerheiligen:

"Wir dachten auch, dass der letzte Sonntag im Oktober für dieses Fest viel geeigneter war als alle anderen, weil das liturgische Jahr fast zu Ende war; Denn so geschehen, dass die Geheimnisse des Lebens Christi, im Jahr gedacht, beenden und capstone auf diesem Hochfest Christi empfangen der König, und bevor die Herrlichkeit Allerheiligen feiern wird, daß gehalten und Ruhm erhaben sein wird das triumphiert in allen Heiligen und Auserwählten »(QP , 31).

Die "fatale Plage" des Säkularismus

Die Idee von Christus dem König ist nichts Neues in der Kirche; Es ist so alt wie das Christentum. Wir finden es auf den Seiten der Heiligen Schrift; es ist Teil des Symbols des Glaubens (" Und sein Reich wird kein Ende haben ") und des Vaterunsers (" Dein Königreich komme ") und wird in der Liturgie wiederholt:

„Das gemeinsam mit der heiligen Buch Lehre folgte zwangsläufig, dass die Kirche, das Reich Christi auf Erde, dazu bestimmt, alle Menschen zu verbreiten und alle Völker, celebrase und verherrlicht mit multiplizierten Proben der Verehrung, während des jährlichen Zyklus die Liturgie, ihr Autor und Gründer als Souveräner Herr und König der Könige.

Und ebenso wie im alten psalmody und der ehemaligen Sakramentare Verwendung dieser Ehrentitel, dass wunderbare Vielfalt des Wortes das gleiche Konzept ausdrücken, so dass die zur Zeit täglich Handlungen des Gebets und der Anbetung der göttlichen Majestät und das heilige Opfer verwendet der Messe »(QA, 10).

Warum dann ist es nicht eine besondere Party bis zum zwanzigsten Jahrhundert gegründet, und das ist, wenn man die Lehre von Christus, der König größere theologische Präzision erhalten und wird stärker definierten Konturen in dem Maße, dass der Ruf von Viva Cristo Rey eine ganze erzielter Ära in der Märtyrer-Spiritualität von Mexiko und Spanien? Gibt es eine besondere Affinität zwischen dieser Partei und der gegenwärtigen Welt?

Das Königtum Christi ist unveränderlich. Die Rechte von Christus dem König waren, sind und bleiben immer dieselben. Erinnern wir uns in diesem Zusammenhang an die Psalmen 2 und 109, die die messianische Lehre sehr präzise ausdrücken. Aber der Inhalt, eine Idee, ohne sich zu ändern, kann eine eigentümliche Bestimmung erhalten, und die Vorstellung von Christus dem König, dem Reich Jesu Christi, wurde von Pius XI. Der Welt als Heilmittel für den Säkularismus vorgeschlagen

Es besteht in der Verleugnung der Rechte Gottes und unseres Herrn Jesus Christus über die gesamte menschliche Gesellschaft, sowohl im privaten als auch im Familienleben, sowie im sozialen und politischen Leben. Es ist das, was wir in seiner sozialen Dimension (der " öffentlichen Apostasie ", der von uns zitierten Enzyklika) Apostasie nennen könnten . Die Worte von Pius XI sind endgültig:

„Und wenn jetzt gebietet, daß Christus, der König von allen auf der Welt Katholiken geehrt wird, damit auch bieten wir die Bedürfnisse der heutigen Zeit, und stellt einen sehr effektiven heute die Pest infiziert menschliche Gesellschaft zu beseitigen. Wir beurteilen die Plage unserer Zeit als Säkularismus mit seinen Fehlern und abscheulichen Versuchen »(QA, 23).

Versus Säkularismus Bestätigung des Königtums Christi und seine Folgen vorgeschlagen wird: " Wenn die Menschen, öffentlich und privat, sie die königliche Autorität Christi anerkennen, kommen zwangsläufig auf alle Zivilgesellschaft unglaubliche Vorteile, wie nur Freiheit, Frieden und Disziplin, Frieden und Harmonie »(QA, 17).

Die Zeichen der Zeit

Fast hundert Jahre sind vergangen, seit Pius XI. Das Fest des Königs Christi verkündet hat. 1925 sprach er von " den bittersten Früchten, die dieser Rückzug von Christus durch Einzelne und Nationen so oft und so lange hervorgebracht hat " (QA, 24). Was würdest du heute sagen?

Es genügt, sich um uns herum, in der Welt, in unserem Heimatland, in der Kirche umzusehen ... Es ist nicht notwendig, bei einer Aufzählung von Katastrophen zu bleiben: Die bitteren Früchte dieses individuellen und sozialen Abfalls waren reichlich und anhaltend. Die Gesellschaft ist wegen ihrer Rebellion gegen Gott, gegen ihren Sohn Jesus Christus und gegen die von ihm gegründete Kirche von einem menschlich unheilbaren Ruin bedroht. Und diese Situation betrifft die Kirche selbst, die in einer beispiellosen Krise steckt und unter dem gleichen revolutionären Prozess leidet wie die Welt.

Die Frage ist unentschuldbar: Ist der Versuch des Papstes gescheitert? Waren die Referentinnen der Liturgiereform richtig, indem sie dieses Festmahl unterdrücken und durch einen ganz anderen Inhalt ersetzen ? [1] Ist es macht Sinn , um heute noch feierte das Fest Christi den König , oder wir können es mit dem gleichen Zustand des Geistes tun , die wir im Mittelalter oder das Pontifikat von Pius XI waren?

"Die Pharisäer und Sadduzäer näherten sich und um ihn zu prüfen, baten sie ihn, ihnen ein Zeichen vom Himmel zu zeigen. Aber Er antwortete ihnen und sagte: "Wenn der Abend gekommen ist, sagst du: Gutes Wetter, weil der Himmel rot ist", und am Morgen: "Heute wird es einen Sturm geben, weil der Himmel dunkelrot ist." Du weißt, wie man den Aspekt des Himmels erkennt, aber nicht die Zeichen der Zeit "(Mt 16, 1-3).

Zu Jesu Zeiten gab es spezifische historische Umstände: Das Zepter war nicht mehr in den Händen Judas, die messianische Erwartung war allgemein, der Täufer verkündete den Messias, Wunder begleiteten Christus ... Aber der Herr warf den Juden Vorwürfe vor die wissen, wie man den Aspekt des Himmels erkennt, aber messianische "Zeichen der Zeit" nicht erkennt.

Wir können auch getadelt werden, weil wir nicht wissen, wie wir die Zeit, in der wir leben, unterscheiden können und nicht wissen, wie wir die Zeichen der Zeit erkennen können ... Vor der Realität der Situation müssen wir uns fragen, wo ist das Königtum Christi?

Wir können die vorherrschenden Reaktionen unter denen synthetisieren, die Christus, den König, nicht ausdrücklich ablehnen, das heißt im Bereich der Religion, nicht mehr von sozialer Abtrünnigkeit:

Die revolutionäre Ideologie in ihren verschiedenen Projekten: diejenigen , die Lammenais zu Maritain, in der Expression des Vaters Menvielle aus dem neuen Christentum, Zivilisation der Liebe, positiven Säkularismus gehen ... zu den radikalsten Formen des kirchlichen Populismus. Allen gemeinsam ist der politische Naturalismus und die Ablehnung des historischen Christentums [2] . Der Wunsch und die Hoffnung auf eine Integration der zeitlichen Ordnung unter dem Zeichen des Glaubens und der Gnade, die sich für einen ausschließlich irdischen und weltlichen Horizont entscheiden, fehlen.
Die Hoffnungen auf eine Wiederherstellung des Christentums basieren oft auf einem reinen Voluntarismus, privaten Offenbarungen oder einer partiellen Lektüre der Gleichnisse, wie der Senfsaat, die andere vergisst.
Wenn die erste Antwort ist düster, ist die zweite naive und unrealisierbar, die Wirkung von enervar die Arbeit des wahren und notwendigen Widerstands, die Verkündigung des Königtums Christi machte in bloßer verbaler Absichtserklärung über abzulassen und über einmal vor der Konfrontation mit der Realität.

Wo werden wir die Antwort finden? Lassen Sie unsere Worte von Pater Leonardo Castellani: " Getäuscht durch die Lügen von Theologen, Philosophen, Politiker und Ökonomen, Mann modern anmutende für ein Licht , das ausrichtet. Und Sie können nicht finden , es aber in der katholischen Tradition und Prophecy "

Was sagen die Prophezeiungen und die katholische Tradition, das Wort Gottes und das Lehramt der Kirche über die Herrschaft Christi? Kurz gesagt: Die Situation wird sich weiter verschlechtern, bis sie ihren Höhepunkt erreicht, dass Fälschungen nicht nur die gesellschaftspolitischen, sondern auch die religiösen betreffen und dass die endgültige Wiederherstellung durch Jesus Christus stattfinden wird. Es ist die gleiche Lehre, die in der Antwort von Jesus an Pilatus zusammengefasst werden kann, die das Evangelium des Festes sammelt:

Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wenn mein Königreich von dieser Welt wäre, würden meine Diener kämpfen, damit ich nicht den Juden übergeben würde. Aber jetzt ist mein Königreich nicht von hier. " Pilatus sagte zu ihm: "Du bist also König?" Jesus antwortete: "Du sagst es: Ich bin König. Dafür bin ich geboren und deshalb bin ich in die Welt gekommen, um von der Wahrheit zu zeugen. Jeder, der von der Wahrheit ist, hört meine Stimme "(Joh 18, 36-37).

Daher kommt das Königreich nicht aus dieser Welt , noch ist es die Frucht der Erkenntnisse dieser Welt, sondern es ist Christus, der in diese Welt kommt, um zu regieren.

Und ich drehe diese drei Aussagen nichts Verdächtiges Text der Selbstzufriedenheit zu testen , mit der These hier argumentiert, genannt der Katechismus der Katholischen Kirche an diesem Punkt distanziert sich überraschend der Optimismus der konziliaren Kirche [3] :

1). Die Situation wird sich weiter verschlechtern, bis sie ihren Höhepunkt erreicht und 2) die Fälschung wird nicht nur die politischen, sondern auch die religiösen beeinflussen

"Vor der Ankunft Christi muss die Kirche eine letzte Prüfung bestehen, die den Glauben vieler Gläubiger erschüttern wird (vgl. Lk 18, 8, Mt 24, 12). Die Verfolgung, die ihre Pilgerfahrt auf Erden begleitet (vgl Lk 21: 12; Joh 15, 19-20) wird das „Geheimnis der Bosheit“ in Form einer religiösen Täuschung enthüllen Männer eine scheinbare Lösung für ihre Probleme anbieten durch den Preis des Abfalls der Wahrheit. Die höchste religiöse Täuschung ist, dass der Antichrist, das heißt, ein pseudo-Messianismus durch die der Mensch sich an die Stelle Gottes stehen verherrlicht und seines Messias kommen im Fleisch (vgl 2 Thess 2 4- 12; 1Ts 5, 2-3; 2 Jn 7; 1 Jn 2, 18,22) »(CATIC, Nr. 675).

3) Die endgültige Wiederherstellung wird in und durch Jesus Christus stattfinden:

"Die Kirche wird nur durch dieses letzte Passah, in dem sie ihrem Herrn in seinem Tod und seiner Auferstehung folgen wird, in die Herrlichkeit des Königreiches eintreten (vgl. Offb. 19, 1-9). Das Königreich wird also nicht durch einen historischen Triumph der Kirche (vgl. Ap 13, 8) in Form eines wachsenden Prozesses verwirklicht, sondern durch einen Sieg Gottes über die letzte Entfesselung des Bösen (vgl. Offb 20,7). -10), die seine Braut vom Himmel herabkommen lassen (siehe Ap 21, 2-4). Der Triumph Gottes über die Rebellion des Bösen wird nach dem letzten kosmischen Schock dieser vergänglichen Welt die Form eines letzten Gerichts annehmen (vgl. Offb 20,12) (siehe 2 Pt 3,12-13). "(Ibid., P. Nr. 677).

Deshalb müssen Christen, die zu Beginn des 21. Jahrhunderts das "Königtum Christi" leben, diese "Zeichen der Zeit" erkennen. Ohne zu warten, in der Art von Lahmenais, versöhnt sich eine Kirche mit den Prinzipien der modernen Freiheit oder träumt von einer "Demokratie mit Werten". Aber ohne die religiöse und soziale Aktion selbst mit dem Wunsch nach einer unmöglichen Wiederherstellung zu sterilisieren.

Die Abkühlung der Nächstenliebe und die wachsende Abtrünnigkeit sind die Zeichen, die uns davor warnen, dass wir unsere Köpfe erheben und unsere Hoffnung auf das schnelle Eingreifen Christi wecken müssen (Lk 21, 28). Lasst uns also nicht in falsche Messianismen - weder progressiv noch konservativ - fallen, die nichts anderes sind als eine sukzessive Wiederveröffentlichung von zeitlichem oder säkularisiertem Messianismus [4] jüdischer Herkunft, der so oft in verschiedenen Formen in der Geschichte wieder aufgetaucht ist.

Der Vorwurf, diese Haltung entspreche dem Überkreuzen der Arme in einem sterilen Warten auf die Ankunft des Herrn, ist bedeutungslos. Castellani stellt Christen, die von diesen Überzeugungen leben, eine Frage in den Mund: " Was können wir tun, wenn all dies von einer Reihe aufeinander folgender Zerstörungen abhängt und Teil einer fortschreitenden Zerstörung ist? " Und er antwortet:

"" Behalte die Dinge, die übrig geblieben sind, die vergänglich sind ", sagt Jesus Christus dem Engel der Kirche von Sardes, der fünften Kirche der Apokalypse; was bedeutet "folge der Tradition".

Wir müssen bis zur letzten Schanze kämpfen für all die guten Dinge, die geblieben sind, egal ob diese Dinge alle "in Christus integriert" werden, wie Pius X. sagte, aus eigener Kraft oder durch die unkontrollierbare Kraft des Zweiten Kommens von Christus. "Die Wahrheit ist ewig, und sie muss herrschen, ob ich sie durchsetze oder nicht" »

Zitieren Sie unter dem Vater, einige Beispiele, wir könnten die Aufzählung mit so vielen anderen Realitäten abschließen, für die wir weiterhin Widerstand leisten müssen:

"Deshalb müssen wir das Scheidungsgesetz ablehnen, wir müssen uns gegen die neue Sklaverei und den sozialen Krieg stellen, und wir müssen uns gegen die idealistische Philosophie stellen, ohne zu wissen, ob wir gewinnen werden oder nicht. "Gott sagt uns nicht zu überwinden, Gott bittet uns, nicht besiegt zu werden"

Kurz gesagt, die Entwicklung und die vorteilhafte Aktivität bestrahlt, so dass das Böse, das wir folgern, anstatt zu ersticken, als erstickte oder zumindest bleibt im sicheren und ruhigen correntada unserer eigenen Strom des Lebens „» gedämpft [5]

Alles, was geschieht, ist zur Erfüllung der Errichtung aller Dinge in Christus befohlen. Wir erinnern uns an einige Worte von St. Louis Marie Grignion de Monfort:

"Was Maria betrifft, kam Gott das erste Mal in Demut und Selbstverleugnung in die Welt. Könnte man nicht auch sagen, dass Maria das zweite Mal kommen wird, wie die ganze Kirche sie erwartet, um überall zu regieren und die Lebenden und die tot? Wie und wann? Wer weiß? Aber ich weiß gut, dass Gott, dessen Gedanken sich mehr von unserem als von dem Himmel der Erde abwenden, in der Zeit und in der am wenigsten erwarteten Weise von Menschen kommen wird, sogar von den weisesten und am meisten Gelehrten in der Heiligen Schrift an diesem sehr dunklen Punkt.

Aber es sollte immer noch glauben , dass die Endzeiten, und vielleicht früher , als wir denken, wird Gott erheben ‚s großen Menschen gefüllt mit dem Heiligen Geist und dem Geist der Maria , durch die diese Sovereign Göttliche wird große Wunder auf der Erde tun , um zu zerstören Sie sündigt und etabliert die Herrschaft von Jesus Christus, ihrem Sohn, über die verdorbene Welt. "( Abhandlung über wahre Hingabe , 58-59).

ADVENIAT REGNUM TUUM ...

Dein Reich komme,

komm für Maria,

Komm in unseren Tagen

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[1] Artikel Christus, König des Universums und zeigen die Unterschiede zwischen der Partei von Pius XI und Paul VI reformierter Liturgie gegründet.

[2] Genüge einen Termin als Probe: «Für einige ist die bürgerliche und politische Freiheit, die zu dieser Zeit durch den Sturz der auf religiösem Glauben gegründeten alten Ordnung überwunden wurde, immer noch mit Marginalisierung, dh mit der Unterdrückung der Religion, in der man zu sehen sucht, begriffen ein Ausrichtungssystem. Für bestimmte Gläubige wäre in der entgegengesetzten Richtung ein Leben nach dem Glauben nur möglich durch eine Rückkehr zu dieser alten Ordnung, die oft idealisiert ist. Diese beiden antagonistischen Einstellungen bieten keine Lösung, die mit der christlichen Botschaft und dem Genie Europas vereinbar ist. Da, wenn die bürgerliche Freiheit herrscht und die Religionsfreiheit in vollem Umfang gewährleistet ist, der Glaube nur durch die Überwindung der Herausforderung des Unglaubens an Stärke gewinnen kann, kann der Atheismus seine Grenzen nur im Angesicht der Herausforderung messen Er führt den Glauben. Angesichts dieser Vielfalt von Standpunkten besteht die höchste Aufgabe des Gesetzes darin, allen Bürgern das Recht zu garantieren, in Übereinstimmung mit ihrem Gewissen zu leben und nicht den Normen der von der Vernunft anerkannten natürlichen moralischen Ordnung zu widersprechen. An dieser Stelle scheint es mir wichtig, daran zu denken, dass das moderne Europa aus dem Humus des Christentums das in den Jahrhunderten des "Christentums" oft vergessene Prinzip herausgezogen hat, das sein öffentliches Leben grundlegend bestimmt: ich meine den Anfang, zum ersten Mal von Christus verkündet, der Unterscheidung zwischen "Was ist von Caesar" und "Was ist von ihnen" (vgl. Mt 22, 21) Die höchste Funktion des Gesetzes besteht darin, allen Bürgern das Recht zu garantieren, in Übereinstimmung mit ihrem Gewissen zu leben und nicht den Normen der natürlichen Vernunftordnung zu widersprechen. An dieser Stelle scheint es mir wichtig, daran zu denken, dass das moderne Europa aus dem Humus des Christentums das in den Jahrhunderten des "Christentums" oft vergessene Prinzip herausgezogen hat, das sein öffentliches Leben grundlegend bestimmt: ich meine den Anfang, zum ersten Mal von Christus verkündet, der Unterscheidung zwischen "Was ist von Caesar" und "Was ist von ihnen" (vgl. Mt 22, 21) Die höchste Funktion des Gesetzes besteht darin, allen Bürgern das Recht zu garantieren, in Übereinstimmung mit ihrem Gewissen zu leben und nicht den Normen der natürlichen Vernunftordnung zu widersprechen. An dieser Stelle scheint es mir wichtig, daran zu denken, dass das moderne Europa aus dem Humus des Christentums das in den Jahrhunderten des "Christentums" oft vergessene Prinzip herausgezogen hat, das sein öffentliches Leben grundlegend bestimmt: ich meine den Anfang, zum ersten Mal von Christus verkündet, der Unterscheidung zwischen "Was ist von Caesar" und "Was ist von ihnen" (vgl. Mt 22, 21)[...] Das mittelalterliche lateinische Christentum - ganz zu schweigen von etwas anderem als diesem - ist, obwohl es theoretisch ausgearbeitet wurde, der großen Tradition des Aristoteles, der natürlichen Staatsauffassung, nicht immer entgangen, der fundamentalistischen Versuchung, die Gemeinschaft auszuschließen vorübergehend für diejenigen, die nicht den wahren Glauben bekennen. Religiöser Fundamentalismus, ohne Unterscheidung zwischen dem Bereich des Glaubens und dem des bürgerlichen Lebens, der noch unter anderen Himmeln praktiziert wird, scheint unvereinbar mit dem Genius Europas, wie es durch die christliche Botschaft konfiguriert ist. "( Johannes Paul II Mitglieder des Europäischen Parlaments, 11. Oktober 1988 ).

[3] Vielleicht ist , warum all diese Referenzen haben in dem weggelassen Kompendium des Katechismus und wir befürchten , dass sie zu einem der periodischen Säuberungen unterworfen werden , die Post unterliegt - konziliaren Text des Katechismus.

[4] Wir bevorzugen es, diesen Irrtum mit diesem Begriff zu definieren, als mit dem Millenarismus , den der Katechismus der Katholischen Kirche anwendet . Der Grund dafür ist , dass „ der Begriff“ millennialism „erworben eine Mehrdeutigkeit und Zweideutigkeit , die völlig fremd zu den christlichen Glauben Lehren vermischen mit anderen voll orthodox, getreu der Wahrheit der prophetischen Orakel und der Apokalypse des Johannes “ (Francisco CANALS VIDAL, historische Welt und das Reich Gottes, Barcelona: Scire 2005, 245. die gleiche Katechismus spricht von weltlichen Messianismus in sich schlecht in Bezug auf eine der historischen Formen dieser Abweichung: Kommunismus und bezieht sich auf die Divini Redemptoris wenn er spricht von "eine scheinbare Erlösung "und" eine gewisse falsche Mystik "(Nr. 8).
https://adelantelafe.com/cristo-rey-2/
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https://adelantelafe.com/realeza-no-de-e...bre-este-mundo/

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