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von esther10 12.01.2018 00:49

Bischof Schneider erläutert das "Bekenntnis zum Ehesakrament"



ASTANA , 12 January, 2018 / 7:21 AM (CNA Deutsch).-
Ein Bekenntnis zur Wahrheit über die sakramentale Ehe muss aus Treue zu den Worten Christi erfolgen – so Bischof Athanasius Schneider gegenüber CNA.

Bischof Schneider, Weihbischof im Erzbistum der Allerheiligsten Jungfrau zu Astana, ist einer der Verfasser des "Bekenntnisses zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments", welches von drei kasachischen Bischöfen am 31. Dezember 2017 veröffentlicht wurde.

Die Bischöfe erklären darin, dass Katholiken, die sich staatlich scheiden lassen und wieder zivil heiraten, auch weiterhin im Einklang mit der beständigen Lehre Jesu und seiner Kirche leben müssen, und nur dann auch etwa die Absolution in der Beichte und die heilige Kommunion in der Eucharistiefeier empfangen können.

Die drei Bischöfe – Bischof Schneider, zusammen mit Erzbischof Tomash Peta von Astana und Erzbischof Jan Pawel Lenga, emeritierter Bischof von Karaganda – schrieben:

"Eine Verletzung der Heiligkeit des Ehebandes zu billigen oder legitimieren (...) stellt einen schweren Widerspruch gegen den ausdrücklichen Willen Gottes und Seiner Gebote dar".

Sexuelle Handlungen zwischen zwei nicht verheirateten Menschen "sind immer gegen den Willen Gottes und stellen einen schweren Verstoß dar", so die Unterzeichner weiter; unter keinen Umständen, auch in Fällen verminderter Schuld, stellten diese "eine positive sittliche Realität" dar.

Seit der Veröffentlichung des Offenen Briefes haben weitere Bischöfe ihre Namen als Unterzeichner hinzugefügt.

Erzbischof Luigi Negri, emeritierter Erzbischof von Ferrara-Comacchio, sprach mit "La Nuova Bussola Quotidiana" über seine Entscheidung, das Bekenntnis zu unterzeichnen, und Kardinal Janis Pujats, emeritierter Erzbischof von Riga, wurde ebenfalls als Unterzeichner bestätigt.

Auch Erzbischof Carlo Maria Viganò, emeritierter Apostolischer Nuntius in den USA, und Bischof Andreas Laun, Weihbischof von Salzburg, haben Berichten zufolge den kasachischen Bischofsberuf unterschrieben. Bischof Laun gehörte zu den ersten, die eine Treueerklärung an die unveränderliche Lehre der Kirche und an die ununterbrochene Ehedisziplin unterzeichneten.

Kardinal Pietro Parolin, Staatssekretär des Vatikans, sagte am 10. Januar gegenüber "Vatican News" [ehemals Radio Vatikan], dass Amoris Laetitia das Ergebnis eines "neuen Paradigmas" sei, das Papst Franziskus "mit Weisheit, Umsicht und Geduld" propagiere apostolische Ermahnung "sind wegen dieser Änderung der Haltung, die der Papst von uns verlangt", sowie "einige Aspekte des Inhalts."

Zu diesen und weiteren Fragen äußerte sich kürzlich Bischof Schneider gegenüber CNA in der folgenden schriftlichen Korrespondenz:

CNA: Exzellenz, was war der Anlass für das Bekenntnis von Ihnen, Erzbischof Peta und Erzbischof Lenga? Wie kam es dazu?

BISCHOF SCHNEIDER: Schon seit einigen Jahren herrscht in der Kirche die offensichtliche und unbestreitbare Situation einer weitverbreiteten Verwirrung über die Sakramenten-Disziplin bei Katholiken, die als "geschieden und wiederverheiratet" bezeichnet werden.

Die relevanten pastoralen Leitlinien mehrerer Diözesen sowie regionaler und nationaler Bischofskonferenzen hierzu erlauben Katholiken letzten Endes, die heilige Kommunion zu empfangen, obwohl sie nicht die Absicht haben, sexuelle Beziehungen zu einer Person zu beenden, die nicht ihr legitimer Ehepartner. Solche Leitlinien widersprechen in der Praxis der göttlichen Offenbarung und der unfehlbaren, universalen und allgemeinen Glaubenslehre über die absolute Unauflöslichkeit einer gültigenund vollzogenen Ehe.

Kürzlich wurde sogar in den Acta Apostolicae Sedis, dem offiziellen Amtsblatt des Heiligen Stuhls, die Zustimmung veröffentlicht, die Papst Franziskus den pastoralen Leitlinien der Bischöfe der Region Buenos Aires gab, welche letzten Endes, wenn auch in Einzelfällen und nach einem sogenannten Unterscheiungsprozess, eine neue sakramentale Praxis vorsehen.

Eine solche Praxis widerspricht jedoch der göttlichen Offenbarung, die immer und unter allen Umständen sexuelle Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe verbietet. Jeder, der noch an die göttlichen Worte Christi glaubt und sie ernst nimmt, muss anerkennen, wie schädlich solche Leitlinien für den Glauben sind, und für das unmissverständliche Zeugnis der Kirche gegen die "Scheidungs-Epidemie" und gegen die "Hartherzigkeit" der Menschen gegen das Gebot Gottes, der unmissverständlich fordert: "Du sollst nicht die Ehe brechen."

Angesichts einer solchen Situation weiterhin zu schweigen oder so zu tun, als bestünde keine Gefahr, würde bedeuten, die Realität zu verleugnen oder nicht mehr selber zu denken.

In welchem Verhältnis steht Ihr Bekennntnis zu dem Gebets-Aufruf, den Sie vor fast einem Jahr, am 18. Januar 2017, veröffentlichten? Ist es richtig, diese beiden Dokumente jeweils im Licht des anderen zu lesen?

Der Aufruf zum Gebet vor einem Jahr hatte das Ziel, Papst Franziskus um die notwendigen Gaben Gottes zu bitten, damit er die unveränderbare Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe auf unmissverständliche Weise bestätigen kann, wie auch der relevanten sakramentalen Praxis.

Da der Papst dies noch nicht getan hat, und sogar den oben erwähnten pastoralen Leitlinien der Bischöfe der Region Buenos Aires zugestimmt hat, war es notwendig, ein öffentliches Bekenntnis zur unveränderlichen Lehre und Praxis der Kirche abzugeben.

Eines ist jedoch sicher: Kein aufrichtiges Gebet wird umsonst sein. Wenn eine große Zahl von Gläubigen, besonders Kinder und Kranke, inbrünstig beten, wird der Zeitpunkt kommen, an dem der Apostolische Stuhl wieder – wie vom unfehlbaren ordentlichen und universalen Lehramt überliefert – die unveränderliche Lehre und die sakramentale Praxis klar bestätigt in Bezug auf Menschen, die in nichtehelichen sexuellen Beziehungen, mit anderen Worten im Ehebruch, leben. Wir müssen an diese Worte unseres Herrn glauben: "Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern bei ihnen zögern?" (Lk 18,7).

Es gibt drei weitere Bischöfe in Kasachstan sowie einen apostolischen Administrator, die weder den Beruf noch den Appell an das Gebet unterzeichnet haben. Wurden sie dazu eingeladen? Haben sie auf ein anderes Verständnis von Amoris laetitia hingewiesen?

Die Bischöfe und Ordinarien von Kasachstan haben im Wesentlichen kein anderes Verständnis von Amoris Laetitia. Was die Art und Weise betrifft, die eigenen Überzeugungen öffentlich kundzutun, respektieren wir gegenseitig die Freiheit eines jeden gemäß der Entscheidung seines eigenen Gewissens.

Übersetzt und für CNA Deutsch überarbeitet von AC Wimmer.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...esakrament-2746

von esther10 12.01.2018 00:46

Erzbischof Luigi Negri

Die Kirche hat sich dem Islam und der Linken gebeugt
11. Januar 2018 3



Erzbischof Negri, ein bestimmter Teil der Kirche will sich für ein Pöstchen mit dem „Säkularismus“ arrangieren.
(Rom) „Die Kirche hat sich dem Islam und der Linken gebeugt.“ Dies sagte Erzbischof Luigi Negri in einem am Dienstag veröffentlichten Interview. Negri war bis zum 15. Februar 2017 Erzbischof von Ferrara-Comacchio und Titularabt von Pomposa. Kurz nachdem er das 75. Lebensjahr vollendet hatte, wurde er trotz guter Gesundheit von Papst Franziskus emeritiert. Dabei gilt er als einer der herausragenden Vertreter des Episkopats. Ob er trotzdem oder deshalb emeritiert wurde, darüber gehen die Meinungen auseinander. Seiner Emeritierung war eine schmutzige Kampagne unsichtbarer Gegner vorausgegangen, die seine vorzeitige Entfernung aus dem Amt zum Ziel hatte. Als einer der Gründer der Online-Tageszeitung La Nuova Bussola Quotidiana schuf Erzbischof Negri eine wichtige Stimme im katholischen Medienbereich. Das Interview führte Pietro Senaldi und wurde von der Tageszeitung Libero veröffentlicht.

Was funktioniert nicht in der Kirche?
Libero: Was funktioniert nicht in der Kirche, Monsignore?

Erzbischof Negri: Seit zwei Jahrhunderten ist im Westen eine tiefe antireligiöse Tendenz zu spüren, die Ausdruck des Rationalismus und der laizistischen Aufklärung ist. Diese Richtung des Denkens, aber auch der Tat, tritt als vorherrschendes Einheitsdenken auf, wie auch Papst Franziskus in den ersten Momenten seines Pontifikats beklagte. Der Mensch hat inzwischen ein Verständnis von sich und seiner intellektuellen, moralischen, technischen und wissenschaftlichen Macht als einzigem Maßstab der Welt gewonnen und eine Gesellschaft geschaffen, die unempfindlich für die religiöse Frage ist.

Libero: Wir stehen am Jahresbeginn und die christlichen Festtage sind soeben zu Ende gegangen: Was wünschen Sie den Gläubigen und den Nicht-Gläubigen für 2018?

Erzbischof Negri: Ich wünsche, daß der Glaube wieder die Gesellschaft durchdringt und den Menschen von heute den tieferen Sinn ihrer Existenz zurückgibt.

Libero: Sind Sie da optimistisch?

Erzbischof Negri: Nicht sonderlich, weil die Kirche in den vergangenen Jahrzehnten, trotz des außergewöhnlichen Lehramtes des heiligen Johannes Paul II. und von Benedikt XVI., eine Richtung eingeschlagen hat, die sie veranlaßt, vor den sich ausbreitenden, antichristlichen Kräften zu kapitulieren. Sie gibt der vorherrschenden Mentalität nach und begnügt sich mit der Flucht in eine Art Reservat, das in den zurückliegenden Jahrhunderten schon vielen anderen religiösen und kulturellen Minderheiten aufgezwungen wurde.

Papst Franziskus als Fahnenträger des Mainstream?
Libero: Papst Franziskus hat das Einheitsdenken beklagt, aber scheint er nicht manchmal dessen Fahnenträger?

Erzbischof Negri: Papst Franziskus wird vom vorherrschenden Denken instrumentalisiert, und seine anfängliche Anklage verliert an Kraft. Heute herrscht ein stillschweigendes Einvernehmen zwischen einem bestimmten Christentum und der laizistischen Gesellschaft, der die Kirche nicht mehr in der Lage zu sein scheint, nein zu sagen, was meines Erachtens aber absolut notwendig wäre.

Libero: Sollte man statt Einvernehmen nicht besser von einem Versuch sprechen, die Gesellschaft aufzufangen?

Erzbischof Negri: Um eine Gesellschaft wie jene, in der wir leben, auffangen zu können, ist es notwendig, die Welt mit einem essentiellen Angebot für alle Menschen unserer Zeit zu erreichen. Der Glaube wird nicht über die Medien kommuniziert. Es ist also kein Problem der Strukturen oder der Organisation. Der Glaube wird durch das Zeugnis von Herz zu Herz kommuniziert. Das ist ein Ereignis der Gnade und nicht eine Meldung für die Hauptnachrichten.

Haben Kirchenvertreter Probleme, Zeugnis für Christus zu geben?
Libero: Gibt es bei den Kirchenvertretern ein Problem der Zeugenschaft für Christus?

Erzbischof Negri: Was die Kommunikation schwierig macht, ist mit Sicherheit nicht mangelnde moralische Kohärenz: Die Kirche hat sich in ihrer Geschichte immer von moralischen Skandalen erholt.
Die heutige Frage ist viel ernster. Die aktuelle Inkohärenz, von der die Kirche betroffen ist, ist ideeller Natur.
Man neigt dazu, sich mit dem Säkularismus einzulassen, um sich ein Plätzchen zu sichern und aus der Katholizität fast ein folkloristisches Element zu machen, das die atheistische Gesellschaft nicht mehr stören soll.

Libero: Wie kann die Katholizität Aktualität gewinnen und auch Nicht-Gläubige ansprechen?

Erzbischof Negri: Sie muß sich wieder die Hände schmutzig machen und in der Welt leben, wo die Menschen Probleme haben und sich schwertun, und sie darf sich nicht vor Konflikten fürchten. Wie Jean Guitton, eine der außergewöhnlichsten, katholischen Persönlichkeiten, sagte, ist es der Glaube, der die Welt zu beurteilen hat und nicht umgekehrt, wie es heute der Fall ist. Die Katholizität hat eine große soziale Berufung, die ihre Wurzeln in der Eucharistie und ihren Ausdruck in einer neuen, sozialen Gemeinschaft hat. Heute ergehen sich viele Laien im Lob für die kirchlichen Autoritäten und die Kirchenspitze, behandeln sie aber dann wie ein Produkt ihres großen, globalen Magic Shop und nehmen sich, was ihnen gerade nützlich ist.

Die Einwanderungsfrage und der Islam
Libero: Warum befindet sich der Islam, im Gegensatz zur Katholizität, nicht in der Krise?

Erzbischof Negri: Im Unterschied zum Christentum, das die Freiheit des Menschen und seine Integrität so betont, daß er im Glauben zum Partner Gottes wird, spielt die Person im Islam keine Rolle. Der Muslim zählt nur im sozialen und politischen Kontext, in dem er lebt. Nicht von ungefähr breitet sich der Islam unter den Schwachen aus, die eine Autorität brauchen, um sich beschützt zu fühlen. Ein anderer, besorgniserregender Aspekt ist seine Neigung, die Werte der westlichen Zivilisation umzustürzen, an erster Stelle die unumstößliche Unterscheidung von Politik und Religion, die von Papst Benedikt XVI. mehrfach betont wurde, und die mir einer der besten Aspekte unserer Verfassungen scheint. Im Islam treten die religiösen Autoritäten auch als zivile Autoritäten auf, halten die Justiz in Händen und erlassen Fatwas, die auch die Todesstrafe bedeuten können. Und das alles, ohne daß man mit Klarheit die Grundlagen dieser sozialen Autorität erkennen könnte. Erschwerend kommt das Fehlen einer einheitlichen Interpretation der religiösen Texte hinzu.


Erzbischof Luigi Negri, Interview der Tageszeitung Libero
Libero: Was denken Sie über die Einwanderungsfrage?

Erzbischof Negri: Die Integration muß vernünftig erfolgen. Man kann nicht die Tore öffnen, als würde es sich um ein Fest handeln und ohne die menschlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Kosten in Rechnung zu stellen. Das ist, als würde man ideologischen Qualunquismus betreiben. Ich bin katholisch und deshalb bin ich dafür, den Anderen anzunehmen. Das kann aber nicht ohne Maß geschehen, sonst führt das zum Erdrücken und zur Vernichtung unserer Gesellschaft. Das ist nicht der Weg, mit dem das christliche Europa im Laufe der Jahrhunderte die neuen Faktoren integriert hat, die dann zu seinem Reichtum beigetragen haben.

Libero: Sie stimmen also Bergoglio bei diesem Thema nicht zu?

Erzbischof Negri: Der Papst hat die wichtige und außerordentlich effiziente Funktion, uns die Angst vor dem Anderen zu nehmen und uns die Öffnung als eine notwendige Dimension des christlichen Lebens begreifen zu lassen. Zugleich kommt aber den staatlichen Institutionen die Aufgabe zu, wie der große Kardinal Biffi uns gelehrt hat, die Bedingungen zu schaffen, daß die christliche Zivilisation nicht im eigenen Haus ins Exil gedrängt wird.

Die Botschaft kommt nicht rüber
Libero: Sind Sie aber nicht der Meinung, daß diese Botschaft nicht klar rüberkommt?

Erzbischof Negri: Die Kirche und die Gläubigen müssen ihre Verantwortung für die Verteidigung Christi gegen Manipulationen übernehmen. Wir müssen zum Kampf gegen die vorherrschende Ideologie zurückkehren, von der Benedikt XVI. gesprochen hat.

Libero: Es waren aber auch Priester, die Flüchtlinge in die Krippe gestellt haben.

Erzbischof Negri: Das zu tun, ist ein Irrtum und eine falsche Mystifizierung. Sogar Cacciari1) sagt, daß die Verteidigung der Weihnachtskrippe mit der Verteidigung der Authentizität des christlichen Angebots zusammenfällt. Die Geschichte Jesu, geboren zu Bethlehem aus Maria, ist real. So ist sie zu feiern und nicht als Mythos, der zu „kontextualisieren“ und zu manipulieren ist, wie es bestimmte „Intellektuelle“ tun. Die Verteidigung von Weihnachten durch Papst Franziskus gegen seine Entartung im Namen eines falschen Respekts vor jenen, die nicht Christen sind, wie es in Kindergärten und in den Schulen der Fall ist, wo Weihnachten nicht mehr als christliches Fest gefeiert werden darf, war grandios. In den vergangenen Wochen schien es ja fast so, als würden wir das Fest des Migranten und nicht die Geburt Christi feiern.

Libero: Wie kann es sein, daß die Kirche nicht imstande ist, die Botschaft von Franziskus gegen Instrumentalisierungen zu verteidigen?

Erzbischof Negri: Wenn die Christenheit schwach ist, ist sie nicht imstande, die Worte des Papstes zu verstehen. Derzeit ist ein verzerrtes Verständnis von katholischer Solidarität verbreitet, das sich nur um die sozialen Probleme kümmert, die umgehend mit den Lösungen gelöst werden sollen, die von der vorherrschenden Mentalität diktiert werden, anstatt mit jenen unserer eigenen Identität. Nur wenn man eine starke, eigene Identität hat, kann man sich dem Nächsten öffnen. Die Kirche muß umkehren und sich wieder der eigenen Identität bewußt werden.

Allgemeinwohl mit Wohlstand verwechselt
Libero: Welchen Nutzen hätte das Einheitsdenken davon, so massiv auf Einwanderung zu bestehen?

Erzbischof Negri: Weil diese zur Vereinheitlichung führt, die zum Beispiel für die große, globalisierte Wirtschaft nützlich ist, zu deren Zielen die Reduzierung der Lohnkosten durch Schaffung eines Niedriglohnsektors durch Einwanderer gehört.
Kardinal Caffarra sagte, daß die Wahrheit zur Meinung, die Gerechtigkeit zur Stimmungsjustiz und das Allgemeinwohl zum Wohlstand geworden ist.

Libero: Sind Sie für das Ius soli?

Erzbischof Negri: Ich bin dagegen, daß daraus ein nicht in Frage zu stellender Wert gemacht wird, den man der christlichen Welt ohne eine angemessene Diskussion aufzwingt. Die Staatsbürgerschaft ist für eine Gesellschaft ein kostbares Gut, das nicht einfach zu gewähren ist.

Libero: Was sagen Sie denen, die Bergoglio beschuldigen, ein Kommunist zu sein?

Erzbischof Negri: Ich antworte ihnen, daß er kein Kommunist ist. Er ist Südamerikaner und daher anders als wir Europäer, die wir einer mehr synodalen und einvernehmlichen Leitung der Kirche zuneigen.

„Scheinen ihnen zwei Päpste nicht schon genug?“
Libero: Sind Sie gegen die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene?

Erzbischof Negri: Sie kann nicht automatisch gewährt werden. Ich bin gegen die Verwirrung, weshalb ich eine päpstliche Klärung wünschen würde. Die Christenheit hat weder in die eine noch in die andere Richtung integralistisch zu sein. Papst Benedikt XVI. legte uns nahe, lebendige, aktive und gewinnende Laien zu schaffen.

Libero: Sind Sie noch immer überzeugt, daß er zum Rücktritt gezwungen wurde?

Erzbischof Negri: Darüber wurde alles mögliche geschrieben. Ich beabsichtige nicht, die Verwirrung zu fördern. Ratzinger hatte seine demütige und sehr große Präsenz. Er präsentierte den Glauben als Änderung des Lebens, das war für das vorherrschende Einheitsdenken inakzeptabel. Im Kern geht es darum, daran zu erinnern, daß das Christentum ein Lebensereignis ist, das von der Gnade Christi geschenkt und vom Menschen in Freiheit angenommen wird. In den 15 Jahren meines Episkopats war es meine Absicht, allein diesem ständigen Erwachen des Glaubensereignisses im Herzen des Menschen zu dienen und es auf dem Weg einer tiefen Identifikation im Geheimnis der Kirche und ihrer Mission zu begleiten.

Libero: Es geht das Gerücht um, daß auch Bergoglio zurücktreten wird.

Erzbischof Negri: Scheinen Ihnen zwei Päpste nicht schon genug?
https://www.katholisches.info/2018/01/di...linken-gebeugt/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

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von esther10 12.01.2018 00:45




Schreine müssen mehr in einer Seelsorge arbeiten

23. Oktober 2015 Micaela Diaz 0 Kommentare
Iglesia Viva 23.10.15 // Iglesiasantacruz.org//Gonzalo Lozada, aus der Stadt des Friedens des Herrn Heiligtum des Urteils, hat an drei Sitzungen

teilgenommen; In Yaguaya, beim Internationalen Treffen der Heiligtümer in Cochabamba und jetzt in Santa Cruz, teilt er mit uns, dass er während dieser Zeit ein positives Wachstum in den Wallfahrtsstätten Boliviens gesehen hat. Diese Begegnungen von Heiligtümern, in denen wir verschiedene Bräuche, verschiedene Formen und Wege jedes Heiligtums austauschen, helfen uns, uns mehr als Pastoral des Ganzen zu bereichern und so können wir die Spiritualität in den Schreinen besser erfassen.
http://www.iglesiaviva.net/2015/10/23/sa...ral-de-acogida/

Gonzalo ist sehr klar, dass die Zentralität der Eucharistie wiederhergestellt werden muss, wiederhergestellt und aktualisiert in den Heiligtümern, Jesus ist das Zentrum, Jesus ist das Lebewesen, das uns zusammenbringt, dann in jedem Heiligtum und in jedem Teil der Kirche , Gemeinden, Kapellen, die Zentralität ist Jesus und wir müssen das wiederherstellen.

Das gute Willkommen für den Pilger ist absolut notwendig, Sie können nicht ohne einen pastoralen Empfang auskommen, da der einzige Weg, den Bruder anzuziehen, wie wir ihn erhalten, bestimmen wird, ob er bleibt oder geht und das ist wie alles, wenn Sie haben Freundlichkeit zu geben wird dir in gleicher Weise entsprechen.

http://www.iglesiaviva.net/2015/10/23/sa...-de-santuarios/

Ich bin sehr glücklich, einige Brüder zu treffen, die bereits wusste und ich fühle mich glücklicher viel mehr Laien dem Herrn verpflichtet zu sehen, und ich begrüße die Politik der Schreine Öffnung, so dass es nicht nur Treffen der Rektoren, sondern auch können sie teilen engagierte Laien und dank dieser Öffnung können die Rektoren diese Treffen teilen, mitmachen, vorschlagen und bereichern. Bestätigen

← Heiligtum von Cotoca erhielt die Teilnehmer des Nationalen Treffens der HeiligtümerLassen Sie uns die Heiligtümer wirklich zu einem einladenden Ort machen, Bischof Sergio im National Shrines Encounter →
http://www.iglesiaviva.net/2015/10/23/sa...ral-de-acogida/


von esther10 12.01.2018 00:43


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Eine kurze Geschichte der sexuellen Revolution in Deutschland



Die Absicht, den "Curriculum Plan 2015" in Schulen mit dem thematischen Pfad "Akzeptanz der Vielfalt sexueller Orientierungen" zu ergänzen, der in Baden-Württemberg, einer Koalition aus Sozialisten und Grünen, zum Ausdruck kam, schockierte die öffentliche Meinung. Lange Zeit hat kein Punkt des Schulprogramms im öffentlichen Forum so große Emotionen ausgelöst. Befürworter des vorgeschlagenen thematischen Weges kleiden sich nicht in Worten und machen die schlimmsten Argumente gegen die besorgten Eltern.

Auf ihrem europaweiten Kongress stigmatisierte die Grüne Partei Gegner dieses Vorschlags und nannte sie extreme evangelikale und rechtspopulistische Gruppen. Die Worte "Homophobie" und "christlicher Fundamentalismus" werden verwendet, um die Haltung der Gegner dieses Lehrplans zu beschreiben und sie auf diese Weise abzuschätzen. Selbst der Minister für Kultur und Bildung in der baden-württembergischen Landesregierung, Andreas Stoch, kümmert sich nicht um eine inhaltliche Diskussion mit den Gegnern des Projekts, sondern stellt sie vor Homophobie.

Berichte von Estrela und Lunacek

Ähnliche Themen führen zu Streitigkeiten nicht nur in der deutschen Politik auf Länderebene. Zwei Entschließungsanträge, die dem Europäischen Parlament vorgelegt wurden, stießen auf ähnlich heftige Proteste. Diese sind „der Bericht Estrela“, fordert die Einführung des Rechts auf die ungeborenen auf Verlangen zu töten, sowie die Einführung der obligatorischen in ganz Europa, ultra-liberaler Sexualerziehung in den Schulen. Im Gegenzug „Lunacek Report“, für eine deutliche Ausweitung der Privilegien genannt für Homosexuellen, Bisexuellen, Transgender und Intersexuelle, oder für LGBTI (genannt:. Lesben, Homosexuell, Bisexuelle, Transgender, Intergender). Lunacek bestand darauf, Straftatbestände zu kriminalisieren, die als homophob betrachtet werden und schulische Inhalte umsetzen, die auf Toleranz gegenüber anderen sexuellen Orientierungen aufbauen,

Alle diese drei Projekte standen in Konflikt mit christlicher, insbesondere katholischer, moralischer Wissenschaft über die menschliche Sexualität, die darauf abzielte, sie durch andere Normen zu ersetzen. Sie sind der jüngste Versuch, die Norm der Ideen, die Inhalt der sexuellen Revolution von 1968 waren, auf die soziale und moralische Ebene zu heben. Um die Bedeutung und die Konsequenzen dieser drei Projekte und die Entschlossenheit, sie umzusetzen, zu verstehen, ist es wert, ihre historischen Bedingungen zu kennen.

Historischer Kontext

Alle antichristlichen revolutionären Revolutionen fanden auf der Grundlage der Ausschweifung der menschlichen Leidenschaften statt, einschließlich vor allem des sexuellen Triebes. Erst durch den Kommunismus für eine radikale und gründliche soziale Revolution zerschmetterte er das Gefühl der Scham und schaffte alle Beschränkungen ab, die den Sexualtrieb in Schach hielten. Österreichische Psychoanalytiker Wilhelm Reich (1897-1957), der in den 20er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts. Eingeflößt Kommunismus in der Sowjetunion, sah er, dass die grundlegende und notwendige Voraussetzung für die Schaffung einer kommunistischen Gesellschaft ist die sexuelle Revolution durchzuführen, die vor allem die Jugend abdecken sollte. In seinem Buch "Sexual Revolution" schreibt Reich: "Es ist offensichtlich:

Die sexuelle Befreiung junger Menschen bedeutet das Ende der Institution der Ehe (wahrgenommen durch Unterdrückung), Denn junge Leute in Schach zu halten, soll sie heiraten können. Dies ist der Sinn dieser ständig wiederholten Definition der "kulturellen" Bedeutung von Ehe und jugendlichem "Anstand". Deshalb kann das Thema Ehe nicht angegangen werden, ohne das Problem der Sexualmoral junger Menschen anzugehen - diese beiden Probleme sind untrennbar miteinander verbunden. "

Reich war nicht der einzige Verbreiter solcher Lösungen. Es genügt, Aleksandra Michajłowa Kołłontaj zu erwähnen. Es waren jedoch Reichs Ideen, die vor allem im Westen lange Zeit bestimmte Kreise prägten. Und dort, während der Revolution von 1968, die im Grunde eine neomarxistische Bewegung war, gewann das Problem der sexuellen Freiheit einen höheren Rang als alle anderen radikalen sozialen Ideen. Das Problem der Sexualität zu der Zeit war so wichtig, dass auch heute noch, wenn die meisten der politischen Ideen der damaligen Zeit zur Ruhe gegangen, die sexuelle Revolution gut entwickelt, wie in dem Beispiel von Ideen für neue Bildung, auf der Welle des Geschlechts Multiplikation auf der ganzen Welt, vor kurzem auch in Polen gesehen, ein von vielen als Bastion des Katholizismus anerkanntes Land.

Neue Sex-Gesellschaft

Herbert Marcuse war ein wichtiger Theoretiker, der seine Ideen mit einer sexuellen Revolution unterstützte. Im Vorwort zu seinem wichtigsten Buch über die sexuelle Revolution „Eros und Zivilisation“ (1955) schrieb er: „In diesem Essay ich psychologische Kategorien verwenden, weil sie politische Kategorien haben sich die traditionelle Grenze zwischen Psychologie und Sozialphilosophie viele ihren Schwerpunkt in der aktuellen Situation der Menschen verloren hatte. . Prozesse, die früher autonome und leicht erkennbar, wurden übernommen und durch die Funktion aufgenommen, die jetzt eine Einheit im Land hat - durch eine öffentliche Art und Weise ein Individuum zu sein, also eine Veränderung der psychischen Probleme in den politischen machen:.. Privat Turbulenzen heute eine direkte Reflexion der Turbulenzen der gesamten Behandlung von privaten Störungen hängt viel mehr von der Behandlung von Störungen ab,

Man kann deutlich sehen, was vor sich geht: Die Revolution von 1968 oder sexuelle Revolutionen im Allgemeinen zeigen immer Interesse an der Psychologie und beschäftigen sich mit der menschlichen Psyche. Dies unterscheidet sich grundlegend von der kommunistischen Revolution. Indem der Kommunismus den Kampf der Klassen proklamierte, zielte er darauf ab, wirtschaftliche Unterschiede zu überbrücken und die Diktatur des Proletariats zu errichten. Es ist offensichtlich, dass der Kommunismus auch von einer bestimmten Art von Menschen mit einer charakteristischen Psychologie geprägt war. Als Stalin die Säuberung anordnete, wollte er die Bourgeoisie und alle Menschen, die vom Geist der Mittelklasse "infiziert" waren, vernichten.

Die Theoretiker von 1968 waren zwar vom Konzept des Klassenkampfes fasziniert, aber sie sahen, dass die Beseitigung des Mittelstandes und die Abschaffung aller wirtschaftlichen Unterschiede nicht das Endziel sein konnten - das Ziel der revolutionären Aktivitäten muss der Mensch als Ganzes sein. Der Innenraum muss auch der Revolution unterworfen sein. Erst nach der Schaffung des "neuen Menschen" wird es möglich sein, dass eine wirklich sozialistische Gesellschaft entsteht.

Dies soll durch die Symbiose von Klassenkampf und Psychoanalyse von Sigmund Freud erreicht werden. Helmut Kentler (1928-2008), von Anfang der 70er Jahre entwickelt. In West-Deutschland, einen entscheidenden Einfluss auf den Inhalt und Methode der das Thema „Sexualerziehung“ unterrichtet, steckte es in seinem Buch über Sexualerziehung „Sexualerziehung“ (1970) wie folgt „es ist klar, dass Freud war nicht dabei, eine Revolution in der sozialen Beziehungen zu machen, denn sein ganzes Leben lang er geistig zu stark mit der Bourgeoisie verbunden war. es nur war, als er in der Lage war, mit dem marxistischen Gesellschaftsanalyse Psychoanalyse zu verbinden, können Sie die Transformation der Gesellschaft, welche sozialen Kräfte bestimmen hemmen und Welche Strategie sollte verwendet werden, um die Gesellschaft menschenfreundlicher zu machen, was auch bedeutet, offener zu sein, um sie mit allen Arten von Vergnügungen zu versorgen. "

Es ist wichtig zu sagen, dass das Ziel der Führer der sexuellen Revolution darin besteht, eine neue Gesellschaft zu schaffen, die dank der Schaffung eines "neuen Menschen" möglich sein wird. Es geht nicht nur darum, angenehme Erfahrungen zu machen, indem man Sexualität von allen Einschränkungen befreit. Das wäre nicht genug. Es geht darum, eine sozialistische Gesellschaft zu schaffen, in der es keine christlichen Werte oder Prinzipien gibt. Herbert Marcuse hat es so formuliert: „Die Forderung völlige Freiheit der sexuellen Ausdruck einer solchen Haltung des Gewissens, die eine Veränderung der Kultur, Normen und Machtstrukturen verlangt Unterdrückung und menschliches Leid zu verringern Lehrer im Geist der Emanzipation wirkt fragt nach dem“ Kontext „der Sexualität für seine spezifischen sozialen Bedingungen.

Der gebildete Geist der Emanzipation wird es sein, und in anderen Bereichen, zu erforschen, wie man Menschen unter gegebenen sozialen Bedingungen oder durch ihre Transformation zu einer würdevolleren Existenz, auch im Hinblick auf die Sexualerziehung, erschafft. Die Menschen sollten lernen, ihre sexuellen Bedürfnisse auf ungehinderte, lebenslustige Weise zu befriedigen und ihnen zu ermöglichen, ihre Menschlichkeit zu genießen. "

Die soziale Revolution als Ziel bestimmt klar die Hauptprogramme der Sexualerziehung in der Schule. Einen solchen "emanzipierten" Mann aufzuziehen, der alle bestehenden traditionellen Moralvorstellungen und Kulturen ablehnt, wird letztendlich eine neue Gesellschaft schaffen. Emanzipierte Sexualerziehung kann nur politisch bewusst und politisch auch in der Propagierung der emanzipatorischen Interessen des Erziehers unter Jugendlichen verwirklicht werden. Nur ist er in der Lage richtig die auf die Jugend zu interpretieren Anforderungen in Form von Ratings, Normen oder Institutionen, in einer solchen Art und Weise, wie deutlich zu zeigen, dass kulturelle und zivilisatorische Effekte auf diese Weise erreicht wird und was die Machtstruktur unterstützt werden. Natürlich sind diese "kulturell-zivilisierenden Effekte" und "Machtstrukturen" Konzepte, die sich auf die kapitalistische Gesellschaft beziehen, das soll veraltet sein, unter anderem durch die Infragestellung der bisherigen Normen. Und das ist die Aufgabe eines "politisch bewussten Sexualpädagogen".

Sexuelle Revolution in Deutschland

Auf staatlicher Ebene sollen sich alle Initiativen auf den allgemeinen Slogan der "sexuellen Revolution" beschränken und nicht direkt mit den Details der Sexualerziehung verbunden sein. Die regierende sozialistische und liberale Koalition um Bundeskanzler Willy Brandt und dann Helmut Schmidt hat zunächst Vereinfachungen im Bereich Scheidung und Abtreibung geschaffen und dann den Zugang zur Pornografie liberalisiert.

Das tägliche Leben wurde auch stark von der sexuellen Revolution beeinflusst. Fernseh- und Farbmagazine zeichneten sich durch einen zunehmend liberalen Ansatz aus. Zahlreiche Jugendmagazine - die größte Ausgabe hatte (und tut immer noch) "Bravo" - sie beschäftigten sich mit der sexuellen Erziehung der Jugend in einem neuen Geist.

Die Reaktion auf diese sexuelle Revolution war in den 1970er Jahren äußerst schwach. Katastrophale Folgen in Deutschland hatten sogenannte Erklärung von Königstein, verkündet durch den deutschen Episkopat am 30. August 1968 (oder eine ähnliche Erklärung von Mariatrost des österreichischen Episkopats). Beide Erklärungen, die die päpstliche Position zu Kontrazeptiva relativieren, haben die Wirkung, die die Enzyklika "Humanae Vitae" von Papst Paul VI. Erreichen wollte, definitiv aufgehalten. Beide Episkopate gaben den Gläubigen eine Entscheidung über die Verwendung von Verhütungsmitteln und überließen sie ihrem eigenen Gewissen. Das hat den Widerstand der Katholiken gegen die "Pille" und gegen die Sexualisierung im Allgemeinen deutlich geschwächt.

Zugleich war es klassische Formen der Frömmigkeit wie der Rosenkranz, der Kult der Herz-Jesu, Marienverehrung, Wallfahrten, etc. Als veraltet, spöttisch sagen, dass es von Sektierertum und Aberglauben riecht. Zahlreiche katholische Gruppen haben den "modernen" Lebensformen keinen Widerstand geleistet und sind immer mehr dem Abfluss der wachsenden Welle der Sexualisierung ausgesetzt.

Einige Formen des Widerstands fanden jedoch statt. Christa Meves, eine Schriftstellerin und Psychotherapeutin, die sich mit Kindern und Jugendlichen beschäftigt, spielte eine wichtige Rolle im Journalismus. Ihr 1971 erschienenes Buch Manipulierte Maßlosigkeit war eine wichtige Warnung vor den katastrophalen Folgen sexueller Promiskuität. Sie wandte sich besonders stark gegen Sexualerziehungsprogramme, die dann in Schulen entwickelt und eingeführt wurden. Sie schrieb in ihrem Buch: "Sexualerziehung, reduziert nur auf biologische und technische Informationen, angewandt im falschen Moment und auf die falsche Art, kann großen Schaden anrichten, falsche Akzente setzen und zu schweren Missbildungen in der Persönlichkeitsentwicklung führen."

Sexuelle Revolution hat sich in viele Richtungen entwickelt, einschließlich homosexuell, pädophil, feministisch. Konkrete politische Projekte wurden vorangetrieben, wie die Liberalisierung von Erotik, Pornographie, Abtreibung, die Einführung von Sexualerziehung in Schulen. Die Position von Homosexuellen wurde in den letzten Jahren priorisiert. Diese Aktivitäten waren auch nicht nur dazu gedacht, Sexualtrieb zu induzieren, sondern eine Gesellschaft aufzubauen, die frei von allen christlichen Elementen ist.

Die Auswirkungen der Sexualisierung von Kindern

Seit den 1970er Jahren unterliegt die sexuelle Revolution einer ständigen Radikalisierung, nicht nur aufgrund politischer Unterstützung, sondern auch als Folge der immer stärkeren Erotisierung der Medien. In den letzten 15 Jahren sind wir dank des Internets in die neue Phase der Expansion dieser Revolution eingetreten. Selbst die schlimmsten Manifestationen der Perversion erreichen Kinder. Die Auswirkungen sind bekannt: Immer jüngere haben Zugang zu erotischen Filmen, zwei Drittel der Kinder zwischen 11 und 13 Jahren geben zu, dass sie pornographische Inhalte im Internet gesehen haben, jedes achte Kind beobachtet solche Filme sogar mehrmals am Tag. "Daily Mail schreibt unter Berufung auf die Forschung der Kinderschutzorganisation ChildLine :" Wir sind besorgt, dass der Zugang zu dieser Art von Video, der oft gewalttätige Gewalt ausübt, die Ansichten eines jungen Mannes in Normalität verformt. "

Laut der University of East London Forschung, 20 Prozent Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren sind bereits süchtig nach Pornographie. Die Forschungsergebnisse lähmen, wie sich herausstellt, dass es 97 Prozent sind. Männer Jugend und 80 Prozent Frau ist bereits auf Pornografie gestoßen. Unter den Befragten so viel wie 25 Prozent. männliche Jugend und 8 Prozent. Mädchen geben zu, dass sie erfolglos versucht haben, Pornographie nicht mehr zu sehen.

Diese Zahlen erkennen Psychologen als alarmierend an, denn heute ist bekannt, dass Pornografie ähnliche Prozesse im Gehirn auslöst wie Drogen. Aus diesem Grund müssen die Reize stärker und stärker sein, damit der Effekt den Verbraucher befriedigt. Daraus entsteht eine Sucht, wenn die Person nicht genug Kraft findet, um damit Schluss zu machen. Matt Field, Professor für Psychologie an der Universität von Liverpool und Experte für Sucht, ist alarmierend, dass junge Menschen besonders anfällig für Süchte sind.

Untersuchungen der Universität Cambridge zeigen auch, dass Pornographie ähnlich wie Drogen oder Alkohol süchtig macht. Das Verhalten von Menschen im Alter von 19 bis 34 Jahren, die erfolglos versuchten, Pornographie zu brechen, wurde analysiert. Der Scan ihrer Gehirnfunktionen sah genauso aus wie bei Alkoholikern oder Drogenabhängigen.

In Deutschland haben wir es mit einem ähnlichen, sehr besorgniserregenden Phänomen zu tun. In einer Stellungnahme für die Zeitung "Die Welt" (20. August 2013) erklärte der Bevollmächtigte des Bundes für sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, Johannes-Wilhelm Rörig, dass immer mehr Kinder und Jugendliche dieser Praxis zum Opfer fallen. Die Gründe dafür liegen im immer häufigeren Kontakt mit Pornografie. In einem Interview mit Die Welt sagte Rörig: "Wir beobachten eine Zunahme sexueller Gewalt bei Kindern und Jugendlichen, einschließlich Vergewaltigung, was bedeutet, dass heutige Kinder und Jugendliche leichten Zugang zu Pornografie im Internet haben und aufgrund ihrer massiven Präsenz In den neuen Medien nehmen auch alle Hemmungen ab. "

Clinic eV Schattenriss, der die sexuelle Ausbeutung von Mädchen zu verhindern versucht, schreibt auf seiner Website: „inakzeptable Akte sexueller Gewalt bei Kindern auftritt, bereits in der Vorschule, vorhanden ist in Grund- und Sekundarschulen.“

Wie kann man dieser Plage entgegenwirken?

Die sexuelle Revolution basiert auf solch einem verdrehten Gedankenkonstrukt, und ihre Ziele sind so offensichtlich gegensätzlich zur Natur, dass sie im Grunde genommen leicht zu überwinden sein sollten. Eine notwendige Bedingung wäre jedoch eine moralische Bekehrung der Menschen, was die Mutter Gottes in Fatima gefordert hat, was noch nicht geschehen ist. Inzwischen beobachten wir einen umgekehrten Prozess - ein großer Teil der katholischen Welt zeigt Offenheit für die sexuelle Revolution.

Lassen Sie uns nur drei Beispiele aus vielen zitieren. Mitte Dezember 2013 siebzehn deutsche Theologieprofessoren, die katholische Kirche aufgerufen, um die Prinzipien der Moral in Bezug auf Sex und Familie zu überdenken und behaupten, Treue, Zuverlässigkeit und Solidarität weniger Wert haben, wenn sie von Homosexuellen und Lesben praktiziert werden. Ihrer Meinung nach sollte sich die christliche Moralwissenschaft mit dem Thema zahlreicher anderer sexueller Praktiken auseinandersetzen, die außerhalb der Ehe existieren.

Ebenfalls Mitte Dezember 2013 veröffentlichte das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZDK) seine Position zu Ehe und Familie. Es formuliert wurde, wenn auch nicht so stark wie die Aussage oben genannte Professoren, aber es in ähnlicher Weise gehalten wird: Forderungen nach mehr Verständnis für Homosexuelle, die Menschen in der nachfolgenden Beziehungen und Familie Wohnart Patchwork .

Mitte Januar 2014, wenn entfacht Debatte über: „Keine Lehrprogramme im Geist des Regenbogens Ideologie“, sprach er in Freiburg Diözesan Zweig der Vereinigung der Deutschen Katholischen Jugend, eine Erklärung Ausstellung, in der er behauptet: „Die katholischen Jugendorganisationen bekunden ihre Unterstützung für die Einführung von Programmen Schulprobleme hinsichtlich der Vielfalt sexueller Orientierungen. "

Trotz dieser Tatsachen und angesichts eines Gegners, der unüberwindbar scheint, dürfen wir die Hoffnung nicht verlieren. Wir müssen beten und kämpfen und auf die Erfüllung der Prophezeiungen warten, die uns in Fatima gegeben wurden.

Mathias von Gersdorff

Der Artikel erschien in der März-Ausgabe des Monats "Exorzist"

DATUM: 2014-05-06 15:57AUTOR: MATHIAS VON GERSDORFF

http://www.pch24.pl/krotka-historia-rewo...ch,21815,i.html
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von esther10 12.01.2018 00:42

Ehemalige Muslime konfrontieren Francis: Wenn der Islam so gut ist, haben wir uns nicht umwandeln können?
11.1.18



Am Weihnachtstag 2017, als die meisten von uns wahrscheinlich feierliche Treffen mit Familie und Freunden feierten, um die Geburt unseres Herrn zu feiern, veröffentlichte eine Gruppe mutiger ehemaliger Muslime einen offenen Brief an Papst Franziskus, in dem sie einige sehr ernste Fragen stellen: "Wenn der Islam ist eine gute Religion an sich, wie Sie zu lehren scheinen, warum sind wir katholisch geworden? Bezweifeln Sie nicht die Richtigkeit der Wahl, die wir unter Lebensgefahr getroffen haben? ... Sollten wir zum Islam zurückkehren? "

Der Brief, der ursprünglich auf Französisch verfasst war und zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nur 10 Unterzeichner hatte, hat inzwischen über 2.500 Unterschriften von Ex-Muslimen in der ganzen Welt gesammelt, mit einem stetigen Strom neuer Unterzeichner täglich. Beispiele von Francis 'Zugeständnissen an den Islam werden im ganzen Text zitiert, einschließlich "Paragraphen 252 und 253 von Evangelii Gaudium ", sein langes Programm "Über die Verkündigung des Evangeliums in der heutigen Welt" und verschiedene andere öffentliche Erklärungen.

Während Francis unerklärlicherweise behauptet, dass "der authentische Islam und das richtige Lesen des Korans jeder Form von Gewalt entgegengesetzt sind" (EG, Abs. 253), sind die Unterzeichner des offenen Briefes - ehemalige Muslime, die die Wahrheit über den Islam von innen kennen - bezeugen sonst:

"Als ein richtiger Antichrist existiert der Islam nur als ein Feind aller:" Zwischen uns und dir ist Feindschaft und Hass für immer, bis du an Allah allein glaubst! " (Quran 60: 4) Für den Quran sind die Christen nur Unreinheit (Quran 9:28), "die schlimmste Schöpfung" (Quran 98: 6), alle zur Hölle verdammt (Quran 4:48), also muss Allah sie ausrotten (Quran 9:30). Wir dürfen uns nicht von den Koranversen täuschen lassen, die als tolerant gelten, weil sie alle durch den Vers des Schwertes aufgehoben wurden (Quran 9: 5). ... Wir verwechseln den Islam nicht mit Muslimen, aber wenn "Dialog" für Sie die Stimme des Friedens bedeutet, ist das für den Islam nur ein anderer Weg, Krieg zu führen. Auch angesichts des Nationalsozialismus und des Kommunismus ist Naivität gegenüber dem Islam selbstmörderisch und sehr gefährlich. "
Sie widersetzen sich respektvoll dem unaufhörlichen Ruf des Franziskus an die Europäer, insbesondere, eine praktisch unbegrenzte Anzahl von muslimischen Migranten in ihren Ländern willkommen zu heißen ("selbstmörderisch und sehr gefährlich") und behaupten, dass ein solches Mandat den wahren Sinn der Schrift verzerrt:

"... du, Heiliger Vater, predige die Aufnahme von Migranten, ungeachtet der Tatsache, dass sie Muslime sind, etwas, das vom apostolischen Gebot verboten ist:" Wenn jemand zu dir kommt, aber dieses Evangelium ablehnt, empfange ihn nicht unter dir und grüße ihn nicht. Wer ihn grüßt, nimmt an seinen bösen Werken teil "(2. Johannes 1, 10-11).
Die Bedeutung der Schrift sollte nicht von den Befürwortern des Globalismus, sondern von der Treue zur Tradition geliefert werden. "
Gegen Ende ihres Aufrufs bitten diese edlen Seelen den Heiligen Vater, "schnell eine Synode über die Gefahren des Islam einzuberufen". Er sagte: "Wenn die Kirche den Mut dazu hätte, zweifeln wir nicht daran, dass Millionen auch Muslime sind Wie andere Männer und Frauen, die den wahren Gott suchen, würden sich bekehren. "Und schließlich bitten sie ihn einfach," unsere Bekehrung zu Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, dem einzigen Heiland, mit einem aufrichtigen und richtigen Diskurs über den Islam zu bestätigen ... "

Eine weitere eingehende Analyse dieses historischen Briefes wird in der kommenden Februar 2018 Ausgabe der Catholic Family News veröffentlicht (abonnieren Sie hier ).

Bekehrung , Islam , Das Ende des Islam , Christentum , Papst Franziskus , Evangelii Gaudium
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...rong-to-convert


von esther10 12.01.2018 00:40

"Gender-Ideologie schreitet rasant voran": Spanischer Bischof warnt mit Hirtenbrief
Viele Eltern seien sich der Gefahren nicht bewußt – Appell, die eigene Verwantwortung für Bildung der Kinder ernst zu nehmen


"Ohne die Wahrheit zu kennen, können wir unseren Kindern, unseren Schülern und unseren Christen nicht helfen, ihre menschliche und christliche Berufung zu leben".
Foto: Pixabay / Pexels

TOLEDO , 12 January, 2018 / 9:55 AM (CNA Deutsch).-
Erzbischof Braulio Rodríguez von Toledo hat einen Hirtenbrief geschrieben, um vor dem "rasanten Voranschreiten" der Gender-Ideologie zu warnen und Eltern ermutigt, ihre Verantwortung für ihre Kinder ernst zu nehmen.

Die Ideologie werde durch "bedenkliche Unterrichtsfächer oder Gesetzesentwürfe" schnell umgesetzt. Aus diesem Grund ermutige er die Eltern, ihr Recht auszuüben, ihre Kinder nach den eigenen Überzeugungen zu erziehen.

In seinem Hirtenbrief erklärt Bischof Rodriguez den Katholiken von Toledo, wie wichtig es sei, "die Verantwortung für die Erziehung mitzutragen, denn wir sind die Kirche des Herrn."

Gerade die jüngsten Entwicklungen machten deutlich, so der Oberhirte, dass Eltern von ihrer Freiheit und Verantwortung Gebrauch machen müssten, um eine geeignete Bildung zu gewährleisten.

Der Prälat warnt die Eltern, viele wären sich "der Gefahr für ihre Kinder noch nicht bewusst", gerade was einen der wichtigsten Aspekte der menschlichen Person betreffe. Die Formung der Sexualität und der Art und Weise, wie die affektiv-sexuelle Dimension in angemessener Weise erzogen werde, so der Erzbischof.

Die Gender-Ideologie schreite "schnell voran", warnt der Oberhirte weiter und betont, die Tatsache, dass in der affektiven und sexuellen Erziehung "nur die Kriterien dieser Ideologie und ihre Methodik berücksichtigt werden, "welche ziemlich fragwürdig und gefährlich sind". Dies sei, so wörtlich, "verwerflich".

Der Erzbischof erklärt auch: Um das Problem der Gleichstellung der Geschlechter zu lösen, müsse man nicht nur die Geschlechterfrage betrachten. Er schlägt andere Wege vor, sich diesem Problem zu nähern, nämlich ausgehend von der "christlichen Anthropologie, mit einem humanistischen und respektvollen Fundament im Hinblick auf das, was der Mensch ist."

Deshalb warnt er vor dem Aufzwingen "bedenklicher Unterrichtsfächer oder vorläufiger Gesetzesentwürfe für eine sogenannte Gesellschaft ohne geschlechterspezifische Gewalt."

Diese "sind sehr besorgniserregend, weil man davon ausgehen kann, dass sie eine Schmälerung der Freiheit der Eltern beinhalten und für deren Kindern eine tendenziöse ethische und affektiv-sexuelle Erziehung bedeuten", fügt er hinzu.

Darüber hinaus erinnerte der Erzbischof daran, dass bei den den letzten Pastoral-Tagen, die in der Erzdiözese Toledo stattgefunden hatten, diese Themen behandelt wurden, um "die Wahrheit bekannt zu machen."

"Ohne die Wahrheit zu kennen, können wir unseren Kindern, unseren Schülern und unseren Christen nicht helfen, ihre menschliche und christliche Berufung zu leben".

Der spanische Prälat unterstreicht, wie wichtig es sei, zu beobachten "wie die Probleme und die affektiv-sexuelle Erziehung von der
Staatsgewalt angegangen werden", denn "die Störungen in der Beziehung zwischen Mann und Frau werden immer größer werden", ermahnt er.

"Es wird nicht alles durch die Überwindung von Ungleichheiten zwischen Mann und Frau gelöst – das ist stets lobenswert, weil wir alle gleich an Würde sind – sondern dadurch, eine Komplementarität zu erreichen, die zweifellos in das Wesen eines jeden Menschen eingeschrieben ist, welchen Geschlechtes er auch ist", betont er.


https://de.catholicnewsagency.com/story/...in-bischof-2747


von esther10 12.01.2018 00:40

Lasst uns die Heiligtümer wahrlich zu einem einladenden Ort machen, Bischof Sergio beim Treffen der Nationalen Heiligtümer
23. Oktober 2015 Micaela Diaz



Lebende Kirche 23.10.15 // iglesiasantacruz.org//Mons. Sergio Gualberti, Erzbischof der Erzdiözese Santa Cruz, den Vorsitz über die Eucharistiefeier im Heiligtum von Cotoca, am Mittwoch , 21. Oktober , um 18.00 Uhr, und die Delegierten der XX National Meeting der Sanctuaries in Bolivien beteiligt, die wird in unserer Stadt von Dienstag 20. Oktober durchgeführt.

http://www.iglesiaviva.net/2015/10/23/sa...ral-de-acogida/

Der Prälat sagte in seiner Predigt forderte die Teilnehmer des Treffens von Sanctuaries zu tun, dass Schreine ist wirklich ein einladender Raum zugleich betonen, dass der Mann in jeder Religion, die immer in der Notwendigkeit bestimmter Räume zu erleben die starke Gegenwart Gottes. Religion ist die Verbindung des Menschen mit Gott, Gott ist in unserem Herzen und überall und obwohl wir dies wissen, brauchen wir einen bestimmten Ort, um ihn zu treffen.

Mons. Sagte Sergio dass heute lassen wir uns leicht in den Alltag, für viele Störungen und Situationen, die wir jeden Tag und das Heiligtum bleibt der Ort, der uns, dass der Herr in unserer Mitte gegenwärtig tut erinnert Gesicht.

Erzbischof von Santa Cruz, alle Teilnehmer des XX National Meeting of Sanctuaries herausgefordert, eine einladende Haltung zu haben, erreicht der Pilger die Santuario willkommen fühlen, zu spüren, dass jemand wartet und hat alle die Bereitschaft, ihm zu helfen. Wie viele von denen, die zum Heiligtum kommen, nehmen am pastoralen Leben in ihrer Pfarrei teil. Manche Menschen gehen nie auf ihre eigene Gemeinde, sondern gehen in das Heiligtum vielleicht einmal im Jahr und sehen dies als die einzige Verbindung mit der Kirche und damit die Bedeutung der Schutzgebiete und daher kommen auch große Herausforderung, dass die Heiligtümer von Bolivien so sind, dass sie mehr Dienstleistungen für Pilger verbessern und optimieren werden und wie ich sagte, ist dies vielleicht das einzige Treffen, das sie mit unserer Kirche haben.

Pastor der Kirche Santa Cruz bat die Delegierten aus den Wallfahrtsstätten in Bolivien mit einem großen Geist willkommen zu arbeiten, und der Pilger kommt wirklich willkommen fühlen, denn jeder überwältigt wird, verletzt und erreicht das Heiligtum bewegte für ihren Glauben und ihre Hingabe und auf der Suche nach einem offenen Raum, um den Herrn zu treffen.

← Schreine müssen mehr in der Seelsorge arbeitenDie bolivianische Kirche ist reich in ihrem Glauben →

http://www.iglesiaviva.net/2015/10/23/ha...-de-santuarios/


von esther10 12.01.2018 00:35

Bayern: Rekordsumme beim Elterngeld
Veröffentlicht: 12. Januar 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Bayern, Berufstätigkeit, Elterngeld, Familie, Geburtenzahl, Mütter, rekord, Väter |Hinterlasse einen Kommentar
Im vergangenen Jahr wurde im Freistaat Bayern die Rekordsumme von rund 1,14 Milliarden Euro an Elterngeld ausbezahlt.



Die Ausgaben des Zentrums Bayern Familie und Soziales (ZBFS) für das Elterngeld stiegen 2017 um mehr als 60 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Grund für das Plus ist zum einen die steigende Zahl von Geburten im Freistaat. Zum anderen nehmen in Bayern auch immer mehr Väter das Elterngeld in Anspruch. Mehr als 180.000 Anträge zum Elterngeld gingen 2017 ein.

Das Elterngeld soll Müttern und Vätern, die nach der Geburt eines Kindes ihre Berufstätigkeit unterbrechen oder verringern, zumindest einen Teil des Gehalts ersetzen. Maximal werden 1800 Euro pro Monat ausgezahlt. Vater und Mutter können beim Bezug wechseln.

Das Basis-Elterngeld kann bis zu 14 Monate lang bezogen werden. Außerdem gibt es das Elterngeld-Plus, mit dem Eltern, die in Teilzeit erwerbstätig sind, die Förderung noch länger beziehen können.

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/janu...eim-elterngeld/



von esther10 12.01.2018 00:34




Europa: Die Islamisierung von Weihnachten
"Eine unerträgliche, unfreiwillige Unterwerfung unter den Islam"
von Sören Kern
24. Dezember 2017 um 5:00 Uhr

https://www.gatestoneinstitute.org/11598...mization-europe

Die Re-Theologisierung von Weihnachten basiert auf der falschen Prämisse, dass der Jesus der Bibel der Jesus (Isa) des Korans ist. Diese religiöse Verschmelzung, die manchmal als "Chrislam" bezeichnet wird, gewinnt in einem Westen, der biblisch ungebildet geworden ist, an Boden.

Eine Schule in Lüneburg verschob eine Weihnachtsfeier, nachdem sich ein muslimischer Student darüber beschwert hatte, dass das Singen von Weihnachtsliedern in der Schule nicht mit dem Islam vereinbar sei. Alexander Gauland, der Führer der Anti-Einwanderungs-Alternative für Deutschland (AfD), sagte, die Aktion der Schule sei "eine unerträgliche, unfreiwillige Unterwerfung unter den Islam" und bedeute eine "feige Ungerechtigkeit" gegenüber nicht-muslimischen Kindern.

"Das Wort" Weihnachten ", ein Symbol unseres Glaubens und unserer Kultur, diskriminiert niemanden. Das Aufstreichen der Embleme von Weihnachten garantiert niemandem Respekt, schafft keine einladende und integrative Schule und Gesellschaft, sondern fördert Intoleranz gegenüber unserer Kultur , unsere Bräuche, unsere Gesetze und unsere Traditionen. Wir sind fest davon überzeugt, dass unsere Traditionen respektiert werden müssen. " - Milan Politiker Samuele Piscina.

Die diesjährige Weihnachtszeit war von islamischen Kontroversen in fast jedem europäischen Land geprägt. Die meisten Konflikte wurden von den multikulturellen politischen und religiösen Eliten in Europa ausgelöst, die sich rückwärts beugen, um Weihnachten zu säkularisieren, angeblich um sicherzustellen, dass Muslime nicht durch das christliche Fest beleidigt werden.

Viele traditionelle Weihnachtsmärkte wurden umbenannt - Amsterdam Winter Parade , Brüssel Winter Pleasures , Kreuzberger Wintermarkt , London Winterville , München Winter Festival - um ein multikulturelles Furnier der säkularen Toleranz zu projizieren.

Besorgniserregender sind die zunehmenden Bemühungen, Weihnachten zu islamisieren. Die Re-Theologisierung von Weihnachten basiert auf der falschen Prämisse, dass der Jesus der Bibel der Jesus (Isa) des Korans ist. Diese religiöse Verschmelzung, die manchmal als "Chrislam" bezeichnet wird, gewinnt in einem Westen, der biblisch ungebildet geworden ist, an Boden.

In Großbritannien zum Beispiel der Allerheiligenkirche in Kingston upon Thames vor kurzem hielt eine gemeinsame Geburtstagsfeier für Jesus und Mohammed. Das "Milad, Advent und Weihnachtsfest" am 3. Dezember sollte "den Geburtstag des Propheten Mohammed markieren und sich auf den Geburtstag Jesu freuen". Der einstündige Gottesdienst beinhaltete Zeit für das islamische Gebet, gefolgt von einem Geburtstagskuchen.

Der prominente christliche Blog "Erzbischof Cranmer" tadelte die Kirche wegen ihrer mangelnden Einsicht:

"Beachten Sie, wie dieses Ereignis" den Geburtstag des Propheten Mohammed "markiert, aber nicht auf den Geburtstag des Herrn Jesus Christus, des Sohnes Gottes. Mohammed bekommt sein Prophetentum, während Jesus weder sein Prophetentum noch sein Priestertum erhält, weder seins noch Englisch: www.mjfriendship.de/en/index.php?op...20&Itemid=32 Es ist der erhabene Prophet Mohammed zusammen mit dem einfachen alten Jesus, denn wenn er seine Ansprüche der Göttlichkeit hinzugefügt hätte, hätte das natürlich viele Muslime entfremdet (wenn sie nicht bereits durch den Haram [verboten von Islam] Feier), die nicht sehr interreligiös oder sensibel missionarisch gewesen wäre, oder? "

Der Blog fügte hinzu, dass die Verherrlichung Mohammeds in den Kirchen effektiv verkündet, dass Mohammed größer ist als Jesus:

"Jedes Mal, wenn eine Kirche Mohammed den Beinamen" Prophet "gibt, lehnen sie die Kreuzigung ab, leugnen die Auferstehung Christi und widerlegen, dass das Wort Fleisch wurde und unter uns wohnte, denn Mohammed leugnete all diese grundlegenden Lehren des christlichen Glaubens . "

hier geht es weiter

https://www.gatestoneinstitute.org/11598...mization-europe
+
http://www.christian.org.uk/news/london-...thday-mohammed/

von esther10 12.01.2018 00:29

DAS "GEHEIMNIS" VON FATIMA



BETE DEN ROSENKRANZ!

"Ich ermutige alle Seelen aller Religionen, jeden Tag meinen heiligen Rosenkranz zu beten. Wenn Sie das tun, das Böse Sie meiden und verlassen Sie, weil er verletzt kann es nicht ertragen , er untergeht , wie mein Rosenkranz gebetet, vor allem wenn die laut PASSIERT . „- Botschaft der Gottesmutter, Mutter der Erlösung, zu MDM am 8. September 2012




BETE TÄGLICH DEN ROSENKRAN

ERSTER UND ZWEITER TEIL DES "GEHEIMNISSES",

WIE ES SCHWESTER LUCIA IN DER "DRITTEN ERINNERUNG"

AM 31. AUGUST 1941 AUFGEZEICHNET

UND FÜR DEN BISCHOF VON LEIRIA-FATIMA BESTIMMT HAT




(Übersetzung/ Wir bringen im Folgenden die offiziellen deutschen Übersetzungen des Vatikans)

"Ich werde daher etwas über das Geheimnis sagen und die erste Frage beantworten müssen. Welches ist das Geheimnis? Ich glaube, ich kann es sagen, da ich doch die Erlaubnis vom Himmel dazu habe. Die Vertreter Gottes auf Erden haben mich verschiedentlich und in mehreren Briefen dazu ermächtigt. Ich glaube, daß Eure Exzellenz einen davon aufbewahrt. Er stammt von P. Jose Bernardo Gonçalves, und er trug mir darin auf, an den Heiligen Vater zu schreiben. Ein Punkt in diesem Schreiben bezieht sich auf die Offenbarung des Geheimnisses. Etwas habe ich bereits gesagt. Aber um dieses Schreiben, das kurz sein sollte, nicht zu lang werden zu lassen, habe ich mich auf das Nötigste beschränkt und überließ es Gott, mir eine günstigere Gelegenheit dafür zu geben.

http://www.gottliebtuns.com/fatima100.htm

Im zweiten Schreiben habe ich bereits den Zweifel geschildert, der mich vom 13. Juni bis 13. Juli quälte und der bei dieser Erscheinung völlig verschwand. Nun gut!

Das Geheimnis besteht aus drei verschiedenen Teilen, von denen ich zwei jetzt offenbaren will.

Der erste Teil war die Vision der Hölle. Unsere Liebe Frau zeigte uns ein großes Feuermeer, das in der Tiefe der Erde zu sein schien. Eingetaucht in dieses Feuer sahen wir die Teufel und die Seelen, als seien es durchsichtige schwarze oder braune, glühende Kohlen in menschlicher Gestalt. Sie trieben im Feuer dahin, emporgeworfen von den Flammen, die aus ihnen selber zusammen mit Rauchwolken hervorbrachen. Sie fielen nach allen Richtungen, wie Funken bei gewaltigen Bränden, ohne Schwere und Gleichgewicht, unter Schmerzensgeheul und Verzweiflungsschreie, die einen vor Entsetzen erbeben und erstarren ließen. Die Teufel waren gezeichnet durch eine schreckliche und grauenvolle Gestalt von scheußlichen, unbekannten Tieren, aber auch sie waren durchsichtig und schwarz.


http://www.gottliebtuns.com/fatima100.htm#2

[2. Teil]

Diese Vision dauerte nur einen Augenblick. Dank sei unserer himmlische Mutter, die uns vorher versprochen hatte, uns in den Himmel zu führen (in der ersten Erscheinung). Wäre das nicht so gewesen, dann glaube ich, wären wir vor Schrecken und Entsetzen gestorben. Wir erhoben den Blick zu Unserer Lieben Frau, die voll Güte und Traurigkeit sprach: - Ihr habt die Hölle gesehen, wohin die Seelen der armen Sünder kommen. Um sie zu retten, will Gott in der Welt die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen begründen. Wenn man tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet werden, und es wird Friede sein. Der Krieg wird ein Ende nehmen. Wenn man aber nicht aufhört, Gott zu beleidigen, wird unter dem Pontifikat von Papst Pius XII. ein anderer, schlimmerer beginnen.

Wenn ihr eine Nacht von einem unbekannten Licht erhellt seht, dann wißt, daß dies das große Zeichen ist, daß Gott euch gibt, daß Er die Welt für ihre Missetaten durch Krieg, Hungersnot, Verfolgungen der Kirche und des Heiligen Vaters bestrafen wird. Um das zu verhüten, werde ich kommen, um die Weihe Rußlands an mein unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats zu verlangen. Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Rußland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden, am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Rußland weihen, das sich bekehren wird, und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden." (7)

DRITTER TEIL DES "GEHEIMNISSES" (Übersetzung)

"J.M.J. Der dritte Teil des Geheimnisses, das am 13. Juli 1917 in der Cova da Iria, Fatima, offenbart wurde. Ich schreibe aus Gehorsam gegenüber Euch, meinem Gott, der es mir aufträgt, durch seine Exzellenz, den Hochwürdigsten Herrn Bischof von Leiria, und durch Eure und meine allerheiligste Mutter.

Nach den zwei Teilen, die ich schon dargestellt habe, haben wir links von Unserer Lieben Frau etwas oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert in der linken Hand hielt; es sprühte Funken, und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Welt anzünden; doch die Flammen verlöschten, als sie mit dem Glanz in Berührung kamen, den Unsere Liebe Frau von ihrer rechten Hand auf ihn ausströmte: den Engel, der mit der rechten Hand auf die Erde zeigte und mit lauter Stimme rief: Buße, Buße, Buße!

Und wir sahen

in einem ungeheuren Licht, das Gott ist, "etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen"
einen in Weiß gekleideten Bischof; "wir hatten die Ahnung, daß es der Heilige Vater war". Verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen die einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde.
Der Engel mit dem Flammenschwert. Das "Dritte Geheimnis von Fatima"

Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte eine Gießkanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten. Tuy, 3. Januar 1944".


http://kath-zdw.ch/maria/images/schwester.lucia.jpg

Was sagt Sr. Lucia über

«Das Geheimnis von Fatima»?

Es wurde schon viel Spekulatives über die sogenannten "drei Geheimnisse" von Fatima geschrieben, von welchen das «Dritte Geheimnis» noch nicht veröffentlicht wurde; es liegt im Vatikan auf.

Gleich zu Beginn muß hier eine Korrektur erfolgen, insofern es sich nicht um drei Geheimnisse, sondern nur um eines handelt, das sich allerdings aus drei Bestandteilen zusammensetzt. Lucia zögerte sehr lange, und nur auf starken Druck seitens des Bischofs war sie bereit, 1941 einzelne Teile daraus mitzuteilen. Sie war davon überzeugt, daß Gott ihr zur rechten Zeit selbst befehlen werde, das preiszugeben, was zu Seiner Ehre und zur Errettung der Seelen diene. Während sie im Auftrag des Bischofs die Zeit für gekommen sah, "zwei Fragen zu beantwortend, die das Geheimnis betreffen", blieb sie dabei, daß ein weiterer Punkt noch im Verborgenen bleiben müsse. In der Tat schrieb Schwester Lucia am 2. Dezember 1940 einen Brief an Papst Pius XII., der noch nicht das Geheimnis enthielt, sondern sich lediglich «auf die Offenbarung des Geheimnisses» bezog. Erst Ende 1943 wurde der dritte Teil des Geheimnisses niedergeschrieben und im Vatikanischen Geheimarchiv hinterlegt.

Der erste Teil des Geheimnisses

ist die Vision der Hölle. Wir beschrieben sie oben am 13. Juli. Die Kinder, obwohl sehr erschöpft und zu Tode erschreckt, behielten diese Vision in ihrem Herzen. Nur ab und zu sprachen sie, wenn sie von niemandem gehört werden konnten, untereinander darüber. Das Gespräch wurde sehr oft unterbrochen durch Jacintas Mitleid erregende Aussagen über jene Seelen, die in die Hölle kommen. Diesen schloß sie üblicherweise gleich das Gebet an.

«O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden. Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.»

In der Höllenvision sind verschiedene Aussagen, was die Zukunft betrifft, gemacht. So die Möglichkeit eines zweiten, noch schlimmeren Krieges, als es der erste Weltkrieg war. Ferner die Ankündigung, wiederzukommen und zweierlei zu verlangen: die Weihe Rußlands an ihr Unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats.

«Wenn man auf meine Worte hört, wird Rußland sich bekehren und es wird Friede sein, wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören; die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden.»

Nimmt man diese Sätze einzeln, so fällt auf, daß die Gottesmutter den Sieg des Glaubens über den Atheismus (was wohl unter «Rußland» zu verstehen ist) an die Weihe Rußlands durch die Kirche bindet. Dem fügt sie noch ein Gnadenmittel hinzu: die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats. Doch Gott zwingt nicht - er will uns gewinnen! Deshalb fügt die Gottesmutter hinzu: «wenn nicht ... » Nun, der Staatsatheismus Rußlands ist seit einiger Zeit nur noch Geschichte. Eine tiefere Betrachtungsweise jedoch sagt uns, daß dies notwendigerweise so kommen mußte für den Fall, daß der Ruf der Gottesmutter zu Buße, Sühne, Rosenkranzgebet und Umkehr nicht gehört und befolgt wird.

Hätte sich Rußland bekehrt im Sinne des Wunsches der Gottesmutter, wäre eine scheinbare Selbstauflösung des Kommunismus nicht notwendig gewesen; die Gnade hätte die Menschen umwandeln können. Ich sagte «scheinbare», denn tatsächlich sind weder der Kommunismus noch seine Ideale überwunden. Unter den verschiedensten neuen, noch nicht gebrandmarkten Namen tauchen dieselben Ideale heute weltweit auf; ja selbst im christlichen Abendland, das sich zunehmend seiner Gottlosigkeit rühmt («säkularisierte Gesellschaft»), dringen die von jener atheistischen Ideologie verbreiteten Auffassungen in Leben und Umwelt, nicht selten auch in die Kirche, ein und führen so, ungestört durch eine sichtbare, für ihre Verbreitung eher hinderliche Weltmacht, ihr schreckliches, seelenzersetzendes Werk fort.

Nur durch eine «scheinbare» Auflösung der konzentrierten und faßbaren atheistischen Gewalt, durch das Sprengen der engen nationalen Grenzen eines Gemeinwesens konnten die atheistischen Irrlehren "Rußlands" der ganzen Welt aufgetischt werden. « ... wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die ganze Welt verbreiten ... » Diese Entwicklung kann eindeutig und klar in unserer heutigen Gesellschaft beobachtet werden. Außerordentlich wichtig scheint mir dabei die richtige Interpretation des Wortes «Rußland» zu sein! Mit Sicherheit geht es 1917 nicht um «Rußland» als Staat, der sich die ganze Welt etwa militärisch unterwerfen wird, sondern um die in «Rußland» entstandenen und entwickelten atheistischen Ideale und Wertvorstellungen, die ohne Buße und Sühne die Grenzen dieses einen Landes (der ehemaligen Sowjetunion) sprengen werden, um sich ungehindert auf der ganzen Welt verbreiten zu können.

Wir sind in unseren Tagen also nicht Zeugen der Auflösung des Staatsatheismus («Rußland»), sondern der weltweiten hemmungslosen Verbreitung der von ihm verkündeten Irrlehren! Dies wurde in Fatima vorausgesagt für den Fall der Nichtbeachtung der Wünsche der Gottesmutter. Seit Fatima wird keiner mehr sagen können, er habe «es nicht gewußt ... », wie dies am Ende des 2. Weltkrieges der Fall war... Bleibt uns nur zu hoffen, daß die anschließende Prophezeiung der Gottesmutter, wonach diese Irrlehren « ... Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören ... » werden, durch das Gebet des Rosenkranzes, durch Umkehr, Buße und Sühne abgemildert oder gar abgewendet werden kann. Bedingungslos hingegen steht der Abschlußsatz der Höllenvision: "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren!" Er gibt uns Mut, den von der Gottesmutter eindeutig angekündigten Ereignissen hoffnungsvoll in die Augen zu schauen.

Der zweite Teil des Geheimnisses

von Fatima hat seinen Ursprung ebenfalls in den abschließenden Aussagen der Höllenvision und bezieht sich auf die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens. Lucia selbst spricht der Verehrung des Unbefleckten Herzens große Gnadenwirkkraft zu, die jedem zuteil wird, der sich um das richtige Verständnis dieser Verehrung bemüht. In einem Jahrhundert, in dem die Menschen, gehetzt durch Technik und Computer, innerlich kalt und herzlos werden, in der viele Ehen zerrüttet sind und das millionenfache Weinen von Waisenkindern den Tagesablauf der Welt bestimmt, schenkt uns Maria die Wärme ihres Mutterherzens. Lucia schreibt, daß ihr die Einsicht in die Notwendigkeit dieser Verehrung durch Maria selbst gegeben wurde.

Im Brief über den zweiten Teil des Geheimnisses schreibt sie an ihren Bischof, die Gottesmutter habe sie am 13. Juni wissen lassen, "sie werde mich nicht verlassen, und ihr Unbeflecktes Herz werde meine Zuflucht sein und der Weg, der mich zu Gott führen soll. Bei diesen Worten öffnete sie ihre Hände; helle Strahlen kamen daraus hervor, die sie uns in die Brust dringen ließ. Es scheint mir, daß das Licht an diesem Tag hauptsächlich den Zweck hatte, uns die Erkenntnis und die besondere Liebe zum Unbefleckten Herzen Mariens einzugießen, so wie das in den beiden anderen Fällen hinsichtlich Gottes und des Geheimnisses der Allerheiligsten Dreifaltigkeit geschah, wie mir scheint." Daß es sich hier offenbar um eine «eingegossene Gabe» handelt, was man nur durch eine hohe mystische Gnade erklären kann, liegt auf der Hand. Mit dem «Weg, der zu Gott führen soll», mit der Verehrung des Unbefleckten Herzens als wesentlicher Teil des Fatima-Geheimnisses, werden wir uns in der Folge noch beschäftigen müssen.

(Siehe den Abschnitt: DIE SÜHNESAMSTAGE)

Den dritten Teil des Geheimnisses

schrieb Schwester Lucia erst Ende 1943 nieder. Ab 1960 hätten die Päpste die Möglichkeit gehabt, diesen Brief, der im Archiv der Kongregation für die Glaubenslehre aufbewahrt wird, zu veröffentlichen. Dies ist bisher noch nicht geschehen. Auf meine persönliche mündliche Anfrage an Bischof Alberto Cosma do Amaral von Leiria-Fatima (1992), warum dieser Brief noch nicht veröffentlicht wurde, erhielt ich die Antwort, daß es dem Heiligen Vater überlassen bleibe, den Zeitpunkt zu bestimmen. Im übrigen, so der Bischof, wäre es unklug, diesen Brief zu veröffentlichen, da sehr konkrete Dinge über die Zukunft der Menschheit und insbesondere der Kirche drinnen stünden. Würde der Hl. Vater ihn jetzt veröffentlichen, dann wäre er eine Zeitlang, wie alles andere, eine Sensation, um nachher vergessen zu werden. Dies käme dem ernsten Inhalt des Briefes und auch dem Wohl der Menschheit nicht zugute. Auch sei, so der Bischof, das im Brief Geschriebene von äußeren Umständen und Entwicklungen in der Kirche abhängig.

Der Brief würde nicht verstanden werden, wenn man ihn vor dem Eintreten dieser Entwicklungen veröffentlichte; er würde im entscheidenden Augenblick dann nicht mehr beachtet werden und so wirkungslos bleiben. Schließlich machte der Bischof noch den Hinweis auf die Katechese der Botschaft, auf die im Anschluß an die Fatima- Ereignisse entstandene Sühneandacht zu Ehren des Unbefleckten Herzens Mariens sowie auf Aussagen des Neuen Testaments von den Evangelien bis zur Offenbarung des Johannes. Wir erinnern hier an die am Anfang der Botschaften schon zitierte Aussage von Papst Johannes Paul 11. in Fulda.




Katechese des Glaubens

Ein Engel erscheint

Die Engellehre wird heutzutage allenthalben unterdrückt, wenn nicht geleugnet. Wird nicht selten genug den Kindern die große Hilfe eines Schutzengels vorenthalten, indem man über ihn mit unseren Kindern nicht oder doch zu selten spricht? Jedoch, kann man die Existenz der Engel tatsächlich leugnen, ohne die Verkündigung an Maria oder an den Priester Zacharias zu einer Fabel zu degradieren?


Den Rosenkranz betete man schon seit Jahrhunderten

Warum hat Gott, der Herr, diesem Gebet, das uns zur Meditation über vier wichtige Phasen des Lebens Jesu auf Erden, so viel geistige Macht verliehen? Die Menschheit steht im Umbruch. Daher ist die Frage berechtigt: Wird sie den Umbruch mit oder ohne Gott wählen? Freilich ist es zur Genüge bekannt, dass menschliche Gesellschaften, die ohne Gott aufgebaut wurden, ausnahmslos in eine Katastrophe, in unsagbares Leid und Verelendung, führten. Wenn man weiß, dass die Botschaft der Höllenvision eine Tatsache werden könnte (“ganze Völker werden vernichtet werden”) und auf der anderen Seite uns der Himmel als Hilfe den Rosenkranz anbietet, um den Umbruch mit Gott zu schaffen, dann ist es unsere heilige Pflicht, diesen in die Hand zu nehmen und ihn jedem in die Hand zu geben, der ihn noch nicht kennt, über alle konfessionellen Grenzen hinweg!


Die Höllenvision

Sie kann geleugnet werden - die Hölle. Doch die Frage nach der Sünde bleibt. Wer die Sünde leugnet, muss konsequenterweise auch Hölle und Teufel leugnen, da sinnlos geworden. Der nächste Schritt ist voraussehbar. Falls Jesus Christus uns nicht von der Sünde erlösen konnte (wenn es diese ja nicht gibt!), dann muss er nicht zwangsläufig die Zweite Göttliche Person, Gottes Sohn, wahrer Mensch und wahrer Gott, sein! Aber was soll dann der christliche Glaube überhaupt noch? Seine Daseinsberechtigung entbehrt jeder Grundlage. Die Tragik Satans ist es, die Menschwerdung Gottes nicht einsehen, nicht annehmen zu wollen, nicht erfassen zu können. Für die “Mächte der Hölle” (Mt 16,19) ist es unverständlich und unmöglich, dass Gott die der Natur Luzifers weit “unterlegene” menschliche Natur, und nicht die der Engel, angenommen hat. Natürlich wird es für die Menschen dann schlimm, wenn christliche Theologen unter dem Mantel der Wissenschaft dasselbe sagen und in- folgedessen die Gottheit Christi leugnen.

http://www.gottliebtuns.com/fatima100.htm#3

Maria erscheint in einem Lichtkranz,

heller als die Sonne (vgl. Offb12,1). Es mutet fast apokalyptisch an, wenn man aus den ersten Sätzen des Alten Testaments eine Brücke zu Fatima baut: “Sie wird dir den Kopf zertreten!”

Die Vernichtung der höllischen Macht durch eine Jungfrau, die ganz und gar Mensch ist, an der aber die Hölle wegen ihrer Unbefleckten Empfängnis keinen Anteil hatte, ist das größte und unüberwindliche Hindernis, das dem stolzen “Non serviam - Ich diene Gott nicht!” Luzifers entgegengestellt wurde. Gott ist getreu! Muss man da nicht hellhörig werden, wenn gerade in unserer Zeit, für die die Gottesmutter in Fatima uns als “Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz” geschenkt wurde, Mariens Name in vieler Munde verstummt? Schließlich sei ein Weiteres über die einfachen Botschaften von Fatima gesagt. Fatima war, nebst der Bekräftigung biblischer Lehren, nur die Ankündigung eines Auftrags, den Schwester Lucia später in mehreren Erscheinungen von der Gottesmutter erhalten hatte. “Fatima” kann nicht nur auf das Geschehen der sechs Erscheinungen in der Cova da Iria reduziert werden; vielmehr muss der zweite Teil, die Erfüllung der in Fatima gemachten Versprechen, als wesentlicher Bestandteil dieser Botschaften angesehen werden. Erst Botschaft und Erfüllung bilden ein einheitliches Ganzes unter der Bezeichnung des Geschehens von Fatima.



Prophetische Botschaft des Himmels

Fatima ist eine prophetische Botschaft
Papst Johannes Paul II. hat die Botschaft von Fatima ausdrücklich als “Prophetie” bezeichnet. Hier eine kurze – wenn auch nicht vollständige - Deutung des Wortes “Prophetie”.

Schon im Alten Testament sandte Gott den Menschen, dem auserwählten Volke Israel, den Nachfahren der Patriarchenväter Abraham, Isaak und Jakob, Propheten. Sie waren Menschen, von Gott auserkoren, um jenem Volke, aus dem der Messias stammen sollte, seine Botschaft zu übermitteln. Propheten waren denn auch vom alten Bundesvolk als der “Lebensnerv”, als die “Gewissheit”, dass Gott zu ihm hält, angesehen worden. Gab es einmal eine lange Zeit ohne Propheten, wehklagte man: “Es gibt kein Zeichen mehr dafür, dass Du noch bei uns bist. Kein Prophet spricht mehr; niemand von uns weiß, wie lange das noch dauert. Gott, wie lange darf der Feind Dich verhöhnen? Hört das nie auf, dass er Deinen Namen beschimpft? . . . Hör doch, Herr, wie sie toben; immer lauter wird ihr Geschrei” (Ps 74,9-10,23).

Propheten sandte Gott immer in großer Glaubensnot; wenn die Gefahr groß war, dass das Volk des kommenden Erlösers vom Wege Gottes abirrte und sich dem Heidentum zuwendete - aber auch in den Bedrängnissen des irdischen Fortbestandes des auserwählten Volkes.


Die doppelte Aufgabe der Propheten

Zuerst einmal mussten die Propheten dem Volk das selbstverschuldete Unrecht, seine Abwege, seine Gottlosigkeit vor Augen halten. Das Volk musste zur Einsicht gebracht werden, dass der eingeschlagene Weg ein Irrweg ist. Das war wohl ihre schwierigste Aufgabe, denn nicht selten standen an der Spitze des Irrweges der König selbst [die Staatsmacht], die Priesterschaft und die Führer des Volkes. Das Wort der Propheten klang hart und unnachgiebig. So wurden sie nicht selten ein Opfer ihres Auftrags - um anschliessend dennoch Recht zu erhalten. Über jene Generationen sagt Jesus: “Weh euch, Gesetzeslehrer und Pharisäer. Ihr Scheinheiligen! Ihr baut den Propheten wunderbare Grabmäler und schmückt die Gräber der Gesetzestreuen . . . Damit gebt ihr zu, dass ihr die Nachkommen dieser Prophetenmörder seid. Macht nur das Maß eurer Väter voll!” (Mt 23,29-32).

Wollte das Volk sich der Botschaft des Propheten nicht beugen durch Umkehr und Buße, gab Gott den Auftrag, das Ende ihres bösen Treibens (wenn das “Maß voll ist . . .”) in einer Schau der Zukunft ihnen vor Augen zu führen. Das Ende des Unglaubens, der Gottferne, führt immer und unausweichlich in eine menschliche Katastrophe. Nicht als ob Gott diese Katastrophe verhängen würde in Form einer Bestrafung, sondern vielmehr weil die gottgegebene Ordnung, einmal zerstört, sich selbst gegen ihre Zerstörer erhebt!



Prophetie als Drohbotschaft?

Ja und Nein! Die Prophetie stellte sie in Aussicht, aber nicht um mit unausweichlicher Konsequenz ein Strafgericht anzudrohen, sondern, um mit den letzten menschenmöglichen Mitteln zu Umkehr und Buße zu bewegen!

Eine Prophetie wird also immer den “hier und jetzt” lebenden Menschen gegeben, damit diese sich erneut Gott zuwenden und zur Einsicht ihrer Gottferne gelangen. Trifft dies ein, so kann unmöglich die Katastrophe am Ende stehen, sondern immer die wiederhergestellte göttliche Ordnung! Natürlich muss - auch wenn es uns nicht gefällt, dies wahrzunehmen - die Katastrophe, das Aufbäumen der von Gott uns gesetzten Ordnung, in Kauf genommen werden für den Fall, dass die Umkehr ausbleibt! So “straft” nicht Gott - das wird Gott nie tun! -, sondern wir selbst besorgen durch die Gottferne die eigene Bestrafung! Schließlich muss noch erwähnt werden, dass der große Feind der Erlösung und des Seelenheils, der Satan, seine Macht ganz besonders in der Zerstörung zeigt: in der Zerstörung des Seelenheils des Menschen (“Gottferne”) durch das Einschenken des Giftes des Unglaubens genau so, wie in der Zerstörung der vom Schöpfer gewollten Ordnung menschlicher Kultur und Werte!


Fatima – eine Prophetie für die Menschen von heute

Die Botschaft von Fatima ist eine Prophetie. Sie ist dem Menschen von heute, “hier und jetzt”, gegeben. 1917 wurde sie der Menschheit durch die Gottesmutter übermittelt. Lucia schrieb sie ab und übergab sie dem Heiligen Vater. Es lag in seinen Händen zu entscheiden, wann diese Prophetie “aktuell” ist; wann die Menschheit in Gefahr gerät, in das Heidentum zurückzufallen, in die Gefahr der Gottferne sich zu begeben. Am 13. Mai 2000 hielt der Papst die Zeit für gekommen, den Menschen diese Prophetie bekannt zu geben. Wohl wird - so Kardinal Ratzinger in einer Ansprache - keine Katastrophe “vorhergesagt”, aber das Wesentliche der Prophetie enthält auch diese Botschaft: Der Aufruf zur Umkehr und Buße! Doch das ist - wer Fatima kennt - nichts Neues. Diese Botschaft zieht sich wie ein roter Faden durch alle Erscheinungen in Fatima 1917. Ist die Botschaft von Fatima aber ein Prophetie - und der Heilige Vater hat sie als solche bezeichnet -, dann wird sie sich mit imperativem Ton an die heutige Menschheit wenden; eine Menschheit, die im Begriffe ist, Jesus Christus nicht mehr als den Sohn Gottes, als wahren Gott und wahren Menschen anzuerkennen, eine Menschheit, die sich auf den Weg des Neuheidentums aufgemacht hat!

Ebenso wird die Magnifikat-Prophetie Mariens missachtet: “Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Geschlechter!” Unsere heutige Welt ist kaum noch gewillt, auf Maria, die reine, keusche, unbefleckte Magd Gottes zu schauen und sie als Vorbild der Frau zu nehmen! Sind wir heute zu einem “Geschlecht” geworden, das Maria nicht mehr “selig preisen” will?

Nun, Prophetien haben es an sich, verworfen oder angenommen zu werden. Wie tröstlich lautet schließlich die unwiderrufliche Aussage Mariens in Fatima 1917: “Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren!” Denn in der göttlichen Ordnung kann am Ende nie die Katastrophe, sondern nur die liebende Umarmung des Schöpfergottes stehen.


http://www.gottliebtuns.com/fatima100.htm


von esther10 12.01.2018 00:27

Die Pornoindustrie will deine Kinder. Hier ist, was Sie tun können, um sie zu stoppen

Bund Augen , Nationale Zentrum Der Sexuellen Ausbeutung , Porno , Pornographie , Twitter , Verizon



9. Januar 2018 ( LifeSiteNews.com ) - Eine der größten Bedrohungen für Familien, Ehen und Kinder ist die Pornoindustrie. Gerichtsdokumente berichten uns, dass ein großer Teil der Scheidungen auf den zwanghaften Pornogebrauch eines der Ehepartner zurückzuführen ist. Hässliche Statistiken sagen uns, dass das Durchschnittsalter der ersten Exposition gegenüber Pornos jetzt 9 Jahre alt ist. Und neue Forschungsergebnisse erklären, wie Pornografie unseren Verstand tatsächlich verzieht, unsere Attraktionen verändert und sexuelle Gewalt durchgängig macht.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/covenant+eyes

Ich verbringe viel Zeit damit, dieses Problem zu recherchieren und in Schulen und Eltern darüber zu sprechen, und so ist es mir gelegentlich wichtig zu erkennen, dass es viele Anti-Porno-Krieger gibt, die großartige Arbeit leisten und echte Fortschritte machen. In dieser Hinsicht war 2017 ein sehr ermutigendes Jahr.

Louisiana, Arkansas und Tennessee erklärten Pornographie zu einer öffentlichen Gesundheitskrise, die auf den Fersen von South Dakota und Utah folgte. Der Staat Virginia erklärte, Pornographie sei "schädlich". Georgien untersucht das Thema im Ausschuss und wird hoffentlich folgen. Florida erwägt auch eine Resolution, um Pornos zu einer öffentlichen Gesundheitskrise zu erklären.

Da das öffentliche Bewusstsein für die Gefahren der Pornografie zunimmt , berichten auch Organisationen wie das Nationale Zentrum für sexuelle Ausbeutung (NCOSE) von positiven Veränderungen. Im März 2017 änderte Twitter tatsächlich die Funktionsweise der Plattform, sodass Nutzer, die Hashtags oder Keywords eingeben, um nach Pornografie zu suchen, keine Ergebnisse finden würden. Diese Änderung ist extrem wichtig - Twitter (zusammen mit Instagram) war einer der berüchtigtsten Vertreiber von Pornographie unter den Social-Media-Plattformen. NCOSE hofft, dass dies nur ein Schritt in die richtige Richtung ist.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/na...al+exploitation

Eine andere Firma, die sich unter Druck verbeugt hat, ist Verizon, die jetzt ein "Opt-in-System" für die Abonnenten von FiOS-IPTV-Diensten geschaffen hat, so dass Pornografiefilme und Pornokanäle nicht einfach automatisch in die Häuser neuer Kunden gesendet werden. Verizon verkauft immer noch Pornographie, aber nachdem NCOSE sich mit Verizons CEO getroffen und mehrere massive Kampagnen gestartet hat, hat das Unternehmen, wie Twitter, begonnen, Maßnahmen zu ergreifen, um die Verfügbarkeit von Pornografie zu reduzieren.

https://www.lifesitenews.com/opinion/world

Der bedeutendste Sieg, den NCOSE 2017 - zumindest meiner Meinung nach - erreichte, war ihre erfolgreiche Kampagne für EBSCO Information Services, die "Online-Bibliotheksressourcen für öffentliche und private Schulen (K-12), Colleges und Universitäten, öffentliche Bibliotheken und mehr, "beginnen, sexuell grafischen Inhalt von Grundschulen zu entfernen. Nach monatelangen Diskussionen mit NCOSE unternimmt EBSCO Schritte, um den Zugang zu Pornographie zu entfernen, und NCOSE glaubt, dass viele dieser Lösungen effektiv sein werden.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/porn

Es gibt eine weitere Anti-Porno-Entwicklung am Horizont für 2018, auf die ich sehr gespannt bin. Dan Armstrong von Covenant Eyes, einem der führenden Internet-Verantwortlichkeits- und Filtersysteme in Nordamerika, hofft, seine neueste Entwicklung zu starten: Bilderkennung und künstliche Intelligenz, die in der Lage ist, Pornografie zu identifizieren. Die Schwierigkeit, der sich Unternehmen wie Covenant Eyes gegenübersehen, ist, dass Pornounternehmen, so schnell sie Software und Filter entwickeln, um Pornos zu blockieren, sowieso Wege finden, um Kinder zu erreichen .

Eines der dreckigen kleinen Geheimnisse der Pornobranche ist, dass sie tatsächlich Kinder ansprechen und Hardcore-Porno-Videos mit Phrasen wie "Dora the Explorer" markieren, um Kinder anzulocken. Aber mit dieser neuen Software kann der Schutz noch weiter gesteigert werden.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/twitter

Aber die ermutigendste Sache für mich wäre, wenn Eltern die Pornodrohung ernst nehmen könnten. Über 70% der Eltern haben keine Internet-Kontrollen oder Filter auf ihren Computern oder technischen Geräten installiert - und ihre Kinder werden - ich wiederhole es, werde - nach Pornos suchen, Pornos sehen und vielleicht sogar süchtig nach Pornos werden.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pornograph

Die gute Nachricht ist, dass es viele hochentwickelte Organisationen gibt, die sich ausschließlich dafür einsetzen, Ihnen zu helfen, dies zu verhindern , und diese Organisationen sind unglaublich effektiv. Wenn jeder Elternteil, der 2018 ein Problem mit seinem Kind hat, sich dazu entschloss, sich zu steigern und alles zu tun, um zu verhindern, dass sein Kind Porno sieht, könnten revolutionäre Veränderungen eintreten.

Machen Sie es zu Ihrem Neujahrsvorsatz, und wir haben noch bessere Nachrichten im Kampf gegen Pornos, wenn 2019 beginnt.

https://www.lifesitenews.com/blogs/the-p...do-to-stop-them

von esther10 12.01.2018 00:27

Amoris Laetitia - Chaos in der Kirche wächst

Amoris Laetitia - Chaos in der Kirche wächst
Fig. Wanderer ssk / Pixabay.com

Eine große Verwirrung wurde durch Franciszeks Entscheidung verursacht, zwei private Briefe über die Auslegung der Ermahnung von Amoris Laetitia zum Status eines offiziellen Lehramtes zu geben.



Vor ein paar Tagen ChurchMilitant.com Portale und onepeterfive.com watykanista Marco Tosatti berichteten die erste , dass der Papst den offiziellen Status des Schreibens vom 5. September 2016. Zum Bischof Sergio Alfredo Fenoya, regional Delegierten der Bischofskonferenz von Buenos Aires, Argentinien, als auch von den Bischöfen formulierte gegeben hat aus derselben Region (ebenfalls am 5. September 2016 unterzeichnet) zu den Kriterien für die Anwendung von Kapitel VIII von Amoris Laetitia .

Richtlinie Bischöfe von Buenos Aires interpretierten die Passage als päpstliches Apostolischen Schreiben, die Möglichkeit des Empfangs der heilige Kommunion „in einigen Fällen“ von Personen ohne ihr Engagement für ein Leben der Reinheit verbleibenden in repeat Geschäftsbeziehungen zu öffnen.

"Das Dokument ist sehr gut und erklärt vollständig die Bedeutung von Kapitel VIII von Amoris Laetitia ", erklärte der Papst in einem Brief vom 5. September. "Es gibt keine anderen Interpretationen", fügte er hinzu.

Letzte Woche wurden die Briefe - auf Wunsch des Papstes - vom Vatikan in der Acta Apostolicae Sedis, einer Liste offizieller Dokumente des Heiligen Stuhls, veröffentlicht.

Neben dem Papstbrief und den Richtlinien der Hierarchen aus Buenos Aires enthält dieses Register ein Reskript (Antwort auf die päpstliche Anweisung), unterzeichnet vom Staatssekretär des Vatikans, Kardinal Pietro Parolina. Er schreibt: "Der Heilige Vater hat angeordnet, dass beide Dokumente durch den Vatikan und die Acta Apostolicae Sedis als authentisches Lehramt veröffentlicht werden."

Diesen Briefen den Status einer offiziellen Lehre zu verleihen und sie als "authentisches Lehramt" zu bezeichnen, wurde zunächst als so genannte Fake-News bezeichnet - aufgrund des Weggangs beider Dokumente aus der katholischen Lehre, wurde aber später bestätigt.

Die Richtlinien aus Buenos Aires stehen im Gegensatz zum "Familiaris Consortio", das Ehebrechern, die in nicht-sakramentalen Beziehungen leben, erlaubt, unter bestimmten Bedingungen (so genannte Einsichten) die heilige Kommunion zu empfangen.

Steve Skojec von OnePeterFive kommentierte Franciszeks Entscheidung und bemerkte, dass sie die "Rate" in der Debatte über Amoris Laetitia erhöhen werde .

In einem Interview mit OnePeterFive Theologen Dr. John Joy erklärt, dass „dies bedeutet, dass es ein offizieller Akt des Papstes ist, und der Papst als Privatperson nicht handelt, so kann es nicht nur als private Unterstützung für die Umsetzung der AL [in der Interpretation der argentinischen Bischöfe] entlassen werden. Dies ist offizielle Unterstützung. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass der an die argentinischen Bischöfe gerichtete Brief an sich magisch ist. "

Wenn der Inhalt des Schreibens einer „obrigkeitliche“ angesehen wurde, es würde wahrscheinlich bedeuten, dass Katholiken auf der ganzen Welt sagten, sie müssen die Auslegung akzeptieren würden.

Joy erklärte, dass diese Anforderung nur dann gelten würde, wenn der Brief in Fragen des Glaubens und der Moral lehre. „Es scheint so unwahrscheinlich, weil der Brief nur wurde pastorale Leitlinien loben, die nichts Konkretes waren“ - schrieb skojec.

Wie bereits berichtet OnePeterFive, schlug Dr. Joy , dass „die Zugabe der Brief an den AAS tatsächlich die Glaubwürdigkeit schaden kann Amoris laetitia infolge des Ausscheidens der potentiellen Möglichkeiten ihrer Interpretation als orthodoxe Festlegung - durch die Veröffentlichung in den Amtshandlungen des Heiligen Stuhls - unorthodoxe Interpretation als offizieller.“

Andere katholische Kommentatoren haben die Befürchtung geäußert , dass die Veröffentlichung der Leitlinien von Buenos Aires in der AAS ist eine Möglichkeit , die Katholiken zu zwingen , eine liberale Interpretation zu akzeptieren, gemäß Kanon 752 des Codex des kanonischen Rechtes.

Andrew Guernsey auf den Seiten des Portals Rorate Caeli darauf hingewiesen, dass die Verwendung durch den Papst Begriff „authentisch Magisterium“ zur Führung von Buenos Aires „soll den Kanon 752 evozieren, die angeblich religiöse Unterwerfung unter dem Geist und den Willen der Bischöfe von Buenos Aires, im Gegensatz zu dem traditionellen Lernanspruch die Kirche. "

Guernsey erklärte, dass das Hinzufügen problematischer AAS-Richtlinien die Situation in der Kirche nur verschlechtert. „Das Problem mit Amoris laetitia ist offensichtlich, nicht nur wegen der liberalen Bischöfe , die es zu interpretieren, sondern auch , weil der Papst, die offensichtliche Interpretation seines eigenen Instruments, kann nicht mit der ewigen Lehre und Disziplin des katholischen Glaubens in Einklang gebracht werden.“

Ed Peters, ein angesehener Kenner des Kirchenrechts, wies darauf hin, dass die Richtlinien von Buenos Aires zwar einen offizielleren Status in der Kirche erlangt hätten, das Gesetz des canon code aber dadurch nicht abgeschafft worden sei. Es verbietet den Ehebrechern immer noch beharrlich die Sünde der Unreinheit, die heilige Kommunion zu empfangen. Er erklärte, dass heute dieser Kanon, der die Minister der Heiligen Kommunion davon abhält, an ihre geschiedenen Katholiken zu verteilen, die in wiederholten Beziehungen leben, Kanon 915 und eine universelle, einmütige Interpretation dieser Bestimmung, die im Gesetz Gottes verwurzelt ist.

In Canon 915 heißt es: "Die heilige Kommunion darf nicht exkommuniziert oder verboten werden, weder nach der Bestrafung noch nach der Bestrafung, noch andere Personen, die sich in schwerer Sünde befinden."

„Canon 915, und die Grundwerte der sakramentalen und moralischen, dass hinter ihnen kann, werden vergessen, ignoriert oder belächelt, auch von der höchsten Hierarchie in der Kirche, aber bis dieses Gesetz nicht durch die päpstliche Legislativinitiative oder effektiv durch die ermächtigten aufgehoben aufgehoben oder geändert werden“ authentisch Interpretation "(1983 CIC 16), Kanon 915 für alle Priester verbindlich Gewährung Kommunion" - kommentierte Peters. Er fügte hinzu, dass, egal wie viel die Werte, die hinter diesem Kanon stehen, ignoriert werden würden, Bereitstellung 915 macht es unmöglich, die sacrilegious Kommunion als Standard zu legalisieren.

Ein pensionierter katholischer Bischof aus Texas, Vater Rene Henry Gracida Ihrem Blog Eintrag über das Wochenende dem Titel „heterodoxy Francis jetzt offiziell.“

Quelle: lifeseinenews.com
AS
Read more: http://www.pch24.pl/amoris-laetitia---ch...l#ixzz540ISyxoD


von esther10 12.01.2018 00:26

Der Papst antwortet der Dubia, aber die Polen existieren nicht: "Wir brauchen Klärung"
Familie und Sex, für Kardinal Kasper "die Rede ist geschlossen"


von Matteo Matzuzi

12. Dezember 2017 um 6:24 UhrDer Papst antwortet der Dubia, aber die Polen existieren nicht: "Wir brauchen Klärung"
Papst Franziskus (LaPresse Foto)

Rom . Der Papst dubia über die korrekte Auslegung von Amoris laetitia reagiert und „die Debatte vorbei ist“ , sagte Kardinal Walter Kasper, Theologe stark von Francis respektiert. Letzte Woche wurde es im September 2016 der Papst an die argentinischen Bischöfe geschickt hatte, die früher gestellt hatte , schriftlich eine Auslegung des internen Gebrauchs Beamten , die die Aufnahme in AAS (Amtsblatt des Heiligen Stuhls) des Briefes gemacht , dass kontroverse postsynodale Ermahnung. In einem Brief, in dem der Papst betonte, "das Papier ist sehr gut und erklärt erschöpfend das achte Kapitel von Amoris laetitia". Bergoglio fügte hinzu, dass "andere Interpretationen nicht möglich sind".

Aber das „Urteil“ blieb in einem Brief an die Bischofskonferenz gesandt enthalten ist, die nicht den Wust der Ermahnung Interpretationen aufgehört hatten, nach der Biennium Synode auf der Familie verkündet. Vor ein paar Tagen, die Secretary of State, Pietro Parolin, bestätigt, dass ein Schreiben in dem Acta direkten Willen des Papstes eingeführt worden ist, der mich an „authentisches Lehramt“ erheben wollte. Übersetzt können Sie den Umfang nicht verkleinern und die Komplimente zu einer privaten Nachricht an alte Freunde reduzieren. Und es ist gerade Kasper, auf Radio Vatikan zu sagen, dass es keinen Grund mehr gibt, daran zu zweifeln, dem Papst Fragen zu stellen, denn jetzt ist alles klar. Und das heißt, "wenn die konkreten Umstände eines Paares es machbar machen, besonders wenn beide Christen einen Weg des Glaubens haben, können wir die Verpflichtung vorschlagen, in Kontinenz zu leben ". Aber laetitia Amoris „ist sich der Schwierigkeit dieser Option und lässt die Möglichkeit offen für den Zugang zum Sakrament der Versöhnung, wenn Sie es nicht verpassen.“

Es ist jedoch möglich - wir lesen in der Interpretation der argentinischen Bischöfe - dass diese Option nicht praktikabel ist. Auch in diesem Fall ist es möglich, "einen Weg der Unterscheidung" zu machen und "wenn wir erkennen, dass es im konkreten Fall Einschränkungen gibt, die Verantwortung und Schuld abschwächen, besonders wenn eine Person der Ansicht ist, dass es zu einem weiteren Mangel kommen würde Den Kindern der neuen Union schaden Amoris Laetitia die Möglichkeit, Zugang zu den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie zu bekommen ". Dennoch muss alles klar sein, wenn es wahr ist, dass die polnischen Bischöfe - die am wenigsten bereit sind, die Schlussfolgerungen der Synode zu verwirklichen - durch die Worte ihres Präsidenten Mgr. Stanislaw Gadecki
https://www.ilfoglio.it/chiesa/2017/12/1...rimenti-168342/

,

von esther10 12.01.2018 00:26

Die offizielle Hymne des päpstlichen Besuchs in Chile
JP Mauro | 2017.09.27



Latin-Rhythmen werden Sie bestimmt zum Tanzen bringen!
Américo begann im Alter von 8 Jahren zu singen und seine erste Aufnahme erschien ein Jahr später. Als Teenager wurde er von Alegría bemerkt und wurde Solist. Die Gruppe war extrem erfolgreich bei der Aufnahme von 11 Alben bis 2002, als sie aufgelöst wurde.

2005 gründete er die Band La Nueva Alegría , mit der er bis heute auftritt. Bisher haben sie 6 CDs und 14 Singles aufgenommen. Américo ist derzeit der Trainer in der ecuadorianischen Ausgabe von The Voice.

Américo schrieb das Lied Mi Paz les Doy anlässlich des bevorstehenden Besuches von Papst Franciszek in Chile. Er wurde in einem Wettbewerb unter 20 anderen Autoren Vorschlägen ausgewählt und wurde das offizielle Lied der päpstlichen Pilgerfahrt.

In einem Interview mit Emol.com spricht Américo über die Ehre, die er bei der Auswahl seiner Arbeit erfahren hat:

Als uns gesagt wurde, dass wir auserwählt waren, war es wahr, dass das, was wir fühlten, unbeschreiblich war, weil es ein einzigartiges, historisches Ereignis ist. Das ist ein großer Segen für mich, aber ich kann mich der Organisation dieses Besuchs in so geringem Umfang widmen.

Papst Franziskus hat eine geplante apostolische Reise nach Chile und Peru im Januar 2018.
https://pl.aleteia.org/2017/09/27/oficja...wizyty-w-chile/

von esther10 12.01.2018 00:22

Deutschland: Berliner Polizeiproblem
von Stefan Frank
12. Januar 2018 um 5:00 Uhr
https://www.gatestoneinstitute.org/11691...y-berlin-police

Berichten zufolge häufen sich in der Polizeiakademie Berlin-Spandau häufiges, gewohnheitsmäßiges und bisweilen auch kriminelles Fehlverhalten von Berliner Polizeikadetten, insbesondere von Migranten mit Migrationshintergrund.

Kürzlich kopierte ein arabischer Praktikant, der in einem Polizeirevier in Berlin arbeitete, vertrauliche Daten von Ermittlungen in einen libanesischen Clan für organisierte Kriminalität und schickte sie an unbekannte Empfänger.

Vor Anis Amris Dschihad-Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt, bei dem er zwölf Menschen ermordete, hatte die Berliner Polizei Amri erlaubt, sich frei zu bewegen, obwohl sie zahlreiche Chancen hatten, ihn unter dem Vorwurf des Terrorismus oder einer Reihe anderer schwerer Verbrechen zu verhaften. Andere Regierungsbehörden haben darum gebeten, dass die Berliner Polizei Amri unter ständiger Überwachung hält und sie über seinen Aufenthaltsort informiert, aber unbeantwortet bleibt.

Ein Jahr nach dem Berliner Weihnachtsmarkt-Massaker müssen sich die Deutschen Sorgen machen über den Zustand ihrer Polizeikräfte sowie über die Politiker, die die Strafverfolgung überwachen sollen.

Die Berliner Kommunalverwaltung ist unter Beschuss geraten, nachdem die Berliner Polizeikadetten von häufigen, gewohnheitsmäßigen und teilweise kriminellen Verfehlungen berichtet haben . Den Berichten zufolge ist dieses Fehlverhalten, insbesondere bei Migranten mit Migrationshintergrund, in der Polizeiakademie Berlin-Spandau weit verbreitet.

Der Skandal wurde enthüllt, als eine private WhatsApp Voicemail der Öffentlichkeit zugespielt wurde. Der Autor, ein Sanitäter, der Unterricht in der Akademie gegeben hatte, beschwerte sich :

"Heute habe ich eine Klasse in der Polizeiakademie gehalten. Ich habe noch nie so etwas erlebt. Das Klassenzimmer sah aus wie ein Schweinestall. Die Hälfte der Klasse sind Araber und Türken, unhöflich. Dumm. Kann sich nicht ausdrücken. Ich wollte zwei oder drei von ihnen vertreiben, weil sie den Unterricht störten oder tatsächlich schliefen. Deutsche Kollegen erzählten, dass einige von ihnen gedroht hatten, sie zu schlagen. ... [Einige Schüler sprechen praktisch kein Deutsch. Ich bin geschockt und habe Angst Die Lehrer ... glauben, dass sie, wenn sie sie vertreiben, die Autos auf der Straße zerstören werden ... Das sind nicht unsere Kollegen, das ist der Feind unter uns. Ich habe noch nie einen solchen Hass gefühlt Klassenzimmer. ... Sie werfen Schläge während des Unterrichts - das können Sie sich nicht vorstellen. "

Der Sanitäter geschickt , um die Voicemail an mehrere Personen, von denen sie gebracht , um die Aufmerksamkeit der Berliner Polizeichef, Klaus Kandt.

Die erste Reaktion kam von Polizeisprecher Thomas Neuendorf, der einräumte, dass es "häufig Probleme" in der Polizeiakademie gebe; er gab auch zu, dass einige der Kadetten Verbrechen begangen hätten - aber "sie werden sofort ausgewiesen". Dann griff Neuendorf den Sanitäter an, indem er sagte, "der Ton und die Form" seiner Kritik seien "unpassend" gewesen. Außerdem, sagte Neuendorf, hätte der Sanitäter diese Dinge nur seinem Vorgesetzten melden sollen.

Gleichzeitig stellte sich heraus, dass Berliner Polizeikommandanten und der Senat schon lange vor diesem Exposé auf Probleme mit Kadetten "mit Migrationshintergrund" aufmerksam geworden waren.

Die Zeitung " Die Welt" zitierte aus dem durchgesickerten Protokoll eines hochrangigen Polizeitreffens, wonach sich die Mitarbeiter der Polizeiakademie über Probleme beschwerten, die "bei der Einstellung von Beamten mit Migrationshintergrund (derzeit 30%)" entstanden seien. Einige von ihnen konnten nicht schwimmen, obwohl dies eine Voraussetzung für die Beschäftigung war. Viele Polizeikandidaten hatten einen "Mangel an Berufsethik". Einige Kandidaten zeigten "herablassendes Verhalten gegenüber weiblichen Angestellten, die sie wie Putzfrauen behandeln".

"Feeling of Fear" in der Polizeiakademie
Nach den Ermittlungen der Zeitung herrscht in der Berliner Polizeiakademie "Angstgefühle". Ein Polizeikommandant sagte der WELT : "Es gab Lehrer, die sich mit Vertretern der politischen Parteien treffen wollten, um die Missstände zu besprechen. Aber er wurde auf Druck gesetzt [davon abzusehen]."

Marcel Luthe, ein Sprecher der oppositionellen FDP, bestätigte, dass "die Polizeigewerkschaft ein Gespräch zwischen uns und dem Lehrpersonal vereinbart hat. Es wurde abgesagt." Luthe sagte, er wisse nichts von dem Fall, in dem der Berliner Polizeichef "irgendetwas anderes getan hätte, als das Problem zu leugnen".

Kurz nach der Veröffentlichung des Voicemail und dem internen Bericht wurden alle Ansprüche bestätigt durch einen leitenden Beamten des Berliner Landeskriminalamt (LKA, Landeskriminalamt Investigation). Er schickte einen offenen Brief an den Polizeichef; lokale Zeitungen erhielten auch Kopien des Briefes. Obwohl der Autor anonym blieb, bestätigten Quellen aus dem LKA die Echtheit des Briefes, so das Wochenmagazin Focus . Die Quellen bestätigten auch, dass "mindestens eine Person, die an organisierter Kriminalität beteiligt ist, derzeit eine Polizeiausbildung absolviert".

Der Whistleblower verteidigte seine Entscheidung, seine Identität nicht preiszugeben:

"Wenn Dozenten sich anonym an die Öffentlichkeit wenden, dann nur, weil kein Dialog mit der Führungsebene stattfindet. Die Vorfälle werden verwässert, heruntergespielt, herabgesetzt oder mit einem Mantel des Schweigens bedeckt."

Er sprach auch von Konflikten zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen innerhalb der Polizei. "Es ist nur eine Frage der Zeit, bis jemand den ersten Schuss auf einen Kollegen abfeuert", sagte er.

Abschließend warnte der LKA-Beamte vor der Gefahr, dass kriminelle Clans Polizei und Verwaltung infiltrieren: "Das hat schon begonnen".

Dieses Eingeständnis löste Angriffe von Journalisten und Politikern aus, die behaupteten, der Anspruch des Beamten sei nicht durch Beweise belegt. Gleichzeitig tauchte ein Fall auf, der der Behauptung Glaubwürdigkeit verlieh: Es wurde bekannt, dass eine 20-jährige arabische Studentin der öffentlichen Verwaltung, die als Praktikantin in einem Polizeipräsidium in Berlin-Schöneberg gearbeitet hatte, sie benutzt hatte Der Zugriff auf die Polizeicomputer kopiert Daten aus Ermittlungen in einen libanesischen Clan für organisierte Kriminalität. Sie schickte die vertraulichen Daten über WhatsApp an nicht identifizierte Empfänger.

Politisches Weißwaschen
Am 6. Dezember - nur wenige Wochen nach den Vorwürfen - präsentierte der Berliner Polizeipräsident einen 83-seitigen " Sonderbericht " zur Kritik des Sanitäters. Überraschenderweise enthält der Bericht keine Aussagen aus erster Hand. Stattdessen bietet es eine "Zusammenfassung von Beschreibungen und Wahrnehmungen aus der Sicht der Kadetten". Die Aussagen werden nicht einmal Einzelpersonen, sondern Kadettengruppen zugeschrieben:

"Die in der Klasse anwesenden Personen räumten ein, dass sie sich schwer konzentrieren konnten, weil es im Klassenraum zu wenig Pausen und Sauerstoffmangel gab."
"Die betreffenden Kadetten können nicht verstehen, wie der Autor der Sprachnachricht denken könnte, dass der Klassenraum schmutzig ist. Nach dem Unterricht stellen die Schüler alle Tische und Stühle an ihren ursprünglichen Platz zurück. Sie wurden nicht auf mögliche Defekte aufmerksam gemacht."
"In der Klasse anwesende Personen fühlen sich ausgegrenzt und fremdenfeindlich behandelt, zumal der Autor der Sprachnachricht bestimmte Personen mit Migrationshintergrund erwähnt."
Die Kadetten wiesen dem Bericht zufolge Fälle von schwerem Fehlverhalten zurück und gingen in die Offensive. Sie griffen Ausbilder wegen ihres angeblichen Mangel an Interesse und ihrer Weigerung, Fragen zu stellen, an. Der Bericht zitiert keinen einzelnen Ausbilder oder anderen Mitarbeiter. Es behandelt dann "Einzelfälle" von Fehlverhalten:

Ein Polizeikadett, der mit gestohlenen Kameras umgegangen war, war ausgewiesen worden. Da er Einspruch erhoben hat, ist das Urteil vom Verwaltungsgericht anhängig und wird überprüft.
Zwei Polizeikadetten hatten in der Polizeiakademie Drogen verkauft. Nachdem der Vorfall vom LKA untersucht worden war, wurde entschieden, dass ihr Verhalten "kein Verbrechen" sei.
Ein Polizeikadett hatte in einem pornografischen Film gespielt. "Angesichts der Umstände (ein einziger Auftritt ohne offensichtlichen Hinweis auf die Berliner Polizeidienststelle) und der positiven Leistungen und der vom Richter bewiesenen Vernunftfähigkeit stimmte der Leiter der Behörde zu, ihn zum Beamten auf Probe zu ernennen."
Ein Polizeikadett wird wegen schweren Finanzbetrugs vor Gericht gestellt. Eine Durchsuchung seines Hauses und Büros hat die Anklage bestätigt. "Es ist beabsichtigt, den Prozess zu starten, ihn zu vertreiben."
Der Bericht identifiziert "die Tradition der Polizei als ein extrem hierarchisches System" als eines der Kernprobleme . "Es ist schädlich für eine konstruktive Kritikkultur." Die Autoren loben dann das Polizeikommando für große Problemlösungsbürokratie, unter anderem mit:

Der Konfliktausschuss ("Ziel ist es, nachhaltige Lösungen für bestehende Konflikte zu finden")
Das Diversity Office ("Es ist das Ziel, eine Atmosphäre der Offenheit zu schaffen und Vielfalt zu fördern" )
Soziale Kontaktpersonen (für "arbeitsbedingte Konflikte, Mobbing, sexuelle Konflikte und Probleme, die aus einem gleichgeschlechtlichen Lebensstil entstehen")
Ansprechpartner für interkulturelle Fragen ("Beratung in interkulturellen Fragen und Kontakt zur Konfliktkommission")
Hat Berlins Polizeihilfe und Hilfe für den Dschihad-Terroristen Anis Amri?
Schon vor den neuen Skandalen hatte die Berliner Polizei ein hartes Jahr hinter sich. Er wurde dafür kritisiert, dass er den tunesischen ISIS-Dschihadisten Anis Amri vor seinem LKW-Angriff auf den Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember 2016 nicht festgenommen hatte. Bei dem Massaker wurden zwölf Menschen ermordet und 55 verletzt . Die Berliner Polizei hatte Amri erlaubt, sich frei zu bewegen, obwohl sie zahlreiche Chancen hatten, ihn unter dem Vorwurf des Terrorismus oder einer Reihe anderer schwerer Verbrechen zu verhaften. Andere Regierungsbehörden haben darum gebeten, dass die Berliner Polizei Amri unter ständiger Überwachung hält und sie über seinen Aufenthaltsort informiert, aber unbeantwortet bleibt .

Im Februar 2016 - zehn Monate bevor Amri angriff - hatten Ermittler in Berlin sogar Amri gewarnt, dass er unter Beobachtung stand. Ein paar Monate später wurde die Überwachung aus nicht genannten Gründen gestoppt. Neue Ermittlungen ergaben, dass "mindestens" zwei LKA-Offiziere im Gefolge des Terroranschlags Dokumente fälschten, um zu vertuschen, was über Amris kriminelle Aktivitäten bekannt war. Die Berliner Polizei hatte gewusst, dass Amri ein "Drogendealer im kommerziellen Maßstab" war. Diese Information war Teil einer Datei vom 1. November 2016. Im Januar 2017 wurde diese Datei jedoch geändert: Das Dokument erklärte plötzlich, dass Amri "mit Drogen in einem winzigen Maßstab umgehen könnte". Die betreffenden Beamten sind nun wegen Behinderung der Justiz angeklagt.

Das große Bild ist beunruhigend.

"Wo auch immer man hinschaut", sagte FDP-Sprecher Luthe, "ob es Terrorismus ist, die 15% ige Zunahme der Kriminalität seit 2011, der niedrigste Prozentsatz der gelösten Fälle, Bereiche mit offenem Drogenhandel oder jetzt die Polizeiakademie - der Polizeichef scheitert kläglich.
https://www.gatestoneinstitute.org/11691...y-berlin-police


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