Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • kommt zwar spät aber kann nicht schaden.In 90% der Fälle bei Taten von islamischen Hampelmännern versuchen die sich ins Ausland ab zu setzten.Bis Ihr Euch mit dem großen Scheunentor an der Grenze und im Inland beruhigt habt.Dann ändern die ihr Aussehen und kehren zurück.Natürlich ohne Pass. Aus meiner taktischen Ansicht gar nicht mal so dumm.Kleiner Hinweis jetzt haben wir 2020 und ja wir sind imm...
    von in Ich sterbe, ich sterbe“: „Nafr...
  • Das begrüße ich sehr, gerade Kardinal Marx ist einer der nach meiner Einschätzung mit viel größerem Eifer zu den Empfängen der israelischen Botschaft als zur Zelebration der Heiligen Messe eilt.
    von in Öffentlicher Akt des Gebets un...
  • Leider bedenkt die katholische Kirche wieder nicht die leidende Tierwelt ! Unsere Mitgeschöpfe sind es wert, dass auch für sie gebetet wird. Sie sind die unschuldigen Opfer des menschengemachten Klimawandels !
    von in Australische Bischöfe rufen zu...
  • Satan im Vatikan
    von in Pachamama-Katechese statt Weih...
  • Hallo, aufbauende und richtige Worte von Bischof Schneider. Die römisch-katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Mein Beitrag? Die Herausgabe (Neuausgabe) des Buches von Domkapitular Gall Josef Hug "Die christliche Familie im Kampfe gegen feindliche Mächte.Vorträge über christliche Ehe und Erziehung". Erhältlich im rediroma-verlag, ISBN 978-3-9...
    von in Bischof Schneider lobt Abschaf...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 29.08.2017 00:18

Gabriele Amorth, seit 1985 Exorzist der Diözese Rom( Er ist verstorben mit 91 Jahren)



http://www.marceleschbach.com/html_geist...ele_amorth.html

Das moderne Denken lässt die biblischen Aussagen vom Teufel und der Teufelsaustreibung (=Exorzismus, von griech. orkos= Eid, Schwur) kaum mehr gelten. Berichte über selbsternannte Exorzisten bringen die kath. Kirche in ein schiefes Licht. 1990 stellte der Vatikan allen Bischofskonferenzen ein Dokument zu, worin die künftige Handhabung des Exorzismus beschrieben ist. Von einem Exorzisten wird v.a. verlangt, dass er zwischen Krankheit, Umsessen- und Besessenheit unterscheiden kann. Der Priester Reto Nay hat aus Rom das folgende Gespräch mit dem bekannten Exorzisten Gabriele Amorth mitgebracht.

Pater Amorth, warum glauben die Leute nicht mehr an den Teufel?

« Ich persönlich bezweifle, dass die Leute heute nicht mehr an den Teufel glauben. Der Teufel existiert — und wie! Die Civiltà Cattolica (angesehene Zeitschrift der Jesuiten) hat auf einem Kongress eine Studie mit erschütternden Zahlen vorgestellt: ca. 12 Millionen Italiener wenden sich an Kartenleser, Zauberer, Hexer, satanische Sekten... Sie zahlen 100 Fr. für eine Antwort oder einen Rat und mehrere 1000 Fr. für eine Behexung.» Das ist ja ein Riesengeschäft. Wie kann man so etwas erklären? Wenn der Glaube abnimmt, nimmt der Aberglaube auch unter gebildeten Leuten zu. Heute existieren in Rom über 100 satanische Sekten. In Europa gibt es einen grossen spirituellen Niedergang. Der Glaube schwindet. Die Zahl der Kirchgänger fällt ins Bodenlose. Ich betrachte die Europäer als ein Volk von getauften Heiden. Scheidung, Abtreibung, Auflösung der Familien: eine Katastrophe.»


Glauben Sie, dass der Teufel real gegenwärtig sein kann?

Satan ist ein wirkliches, persönlich-geistiges Wesen. Er gehört zu den Abertausenden von Gott geschaffenen Engeln. Wie alle Engel war der Teufel einst glücklich und gut, erlag dann aber einer Versuchung. Es steht fest, dass sich Satan und seine Anhänger aus eigener Schuld in Dämonen verwandelten, weil sie sich nicht in den Dienst Christi stellen wollten. Die Dämonen sind persönliche Wesen, weil sie Freiheit und Willen besitzen. Sie sind geistige Wesen, reine Geister, weil sie keine Seele und keinen Leib haben wie der Mensch. Darum benützen sie manchmal den Körper der Menschen.»
Durch welche Ritzen der Persönlichkeit kann sich der Teufel einschleichen?


Diese Menschen sind Opfer ohne Schuld. Freilich wirkt eine Verfluchung viel seltener, wenn der Betroffene im Stand der Gnade ist, betet und regelmässig die Sakramente empfängt. Die anhaltende Todsünde. Der Einfallsort des Teufels ist hier offensichtlich. Das beste biblische Beispiel dafür ist Judas Iskariot.

Wie oft wird Jesus versucht haben, Judas von seinen Mängeln zu reinigen. Judas war ein Dieb, und als er sich entschloss, Jesus zu verraten, sagt das Evangelium: «Und der Satan ergriff Besitz von Judas» (Lk 22,3). Wiederholt habe ich es mit Personen zu tun gehabt, die im Zustand der eingewurzelten Sünde lebten. Ein Rauschgifthändler hatte unter Drogeneinfluss ein Mädchen vergewaltigt und an einem bewaffneten Überfall teilgenommen. Er kam zu mir, um seiner Mutter und seiner Schwester, die ihn begleiteten, eine Freude zu machen. Ich hatte keine 30 Sekunden über ihn gebetet, da fiel er schon in Trance und begann fürchterlich zu schreien. Sofort brach ich den Exorzismus ab und sagte ihm, dass er von einem Dämon besessen sei. Er antwortete mir: «Das weiss ich, und es ist mir recht, weil ich es so haben will.»

Kontakte mit satanischen Sekten, Magiern, Hexern, teuflischen Bluthunden, Okkultismus, Spiritismus... Wenn jemand solchen Dingen nachgeht, öffnet er dem satanischen Einfluss und der Besessenheit Tür und Tor.»

In wievielen Fällen haben Sie die Gegenwart des Teufels festgestellt?

« Ich persönlich habe es bisher mit ungefähr 12 schweren Fällen zu tun gehabt. Doch die Personen, die bis zu mir gelangen, sind selektioniert. Jeden Montag erhalte ich Anrufe von Menschen, die um Hilfe bitten. Im Schnitt stelle ich bei zwei Drittel der Fälle fest, dass eine Audienz unnötig ist. Beim restlichen Drittel kann ich erst nach einem oder mehreren Exorzismen sehen, ob es sich um wirkliche Teufeleien oder um paranormale Phänomene handelt, die ein Exorzist natürlich auch kennen muss.»

Ein Exorzist im Einsatz

In einem Quartier der römischen Innenstadt unweit des Kolosseums erhebt sich in einer stark befahrenen Seitenstrasse eine unscheinbare Kirche. Es ist 8.00 Uhr, und drinnen steht die Frühmesse kurz vor dem Ende. Unter den Gläubigen, in der letzten Bank kniet ein Priester im schwarzen Talar. Noch dem Schlusssegen erhebt er sich und geht seitlich in die Sakristei. Einige Personen folgen ihm. Dieser Vorgang wiederholt sich jeden Dienstag- und Freitagmorgen: P. Gabriele Amorth, der berühmteste unter den Exorzisten der Diözese Rom ist bei der Arbeit. Der Pater ist ausgelassen und scherzt mit den Umstehenden, alles junge Leute, unter ihnen auch eine elegant gekleidete 25- bis 30 jährige Frau. Das Hinterzimmer der Sakristei, wo sich die Gruppe befindet, ist spartanisch ausgestattet. Eigentlich ist es mehr ein Abstellraum. In seiner Mitte ist ein Tisch, auf dem mit Wasser gefüllte Behälter bereitstehen. Zuerst wendet sich der Pater ihnen zu und segnet das Wasser. Weihwasser ist für einen Exorzisten ein wichtiges Instrument.

In der Zwischenzeit haben sich die Leute niedergesetzt. Die elegante junge Frau hat in einem uralten Polstersitz Platz genommen, der von einem Halbkreis anderer Stühle umgeben ist. Offensichtlich ist sie die «Besessene». Pater Amorth tritt heran, spricht einige Gebete und bespritzt die kleine Gruppe mit Weihwasser. Angetan mit einer langen violetten Stola setzt er sich dem Mädchen gegenüber. Einige Scherze, wie geht‘s, wie steht‘s, die Arbeit, die Familie. Nochmals Weihwasser. Dann legt der Pater dem Mädchen die Enden seiner Stola über die Schultern, berührt mit den Händen ihr Haupt und beginnt mit den langen lateinischen Exorzismusgebeten. Die Frau, eben noch redselig und lachend, durchzuckt es wie ein Stromstoss. Sie fällt in einen tranceähnlichen Zustand. In ihren halboffenen Augen sind die Pupillen nicht mehr zu erkennen. Unruhe breitet sich aus. Links und rechts von ihr nähern sich zwei ältere Frauen, die sie diskret aber mit Kraft an Schultern und Armen zurückhalten. Später treten zwei Männer hinzu, um ihre Beine zu fixieren. Der Pater betet weiter, als ob nichts geschehen wäre. Er bespritzt das Mädchen, das inzwischen tobt, schreit und schäumt, mit Weihwasser und macht ihr mit Katechumenenöl das Kreuz auf die Stirn: «Fugite partes adversae“» — «Flieht ihr diabolischen Kräfte!» Pater Amorth ist hager und mit seinen 81 Jahren äusserst vital. Trotz seines Alters ist er erst seit 20 Jahren Exorzist. Vorher war er Redaktor und Schriftsteller. Er ist seit Jahren Mitglied der internationalen päpstlichen Marianischen Akademie. Seine Ernennung zum Exorzisten kam für ihn überraschend.

Alles begann bei einer Zusammenkunft mit dem damaligen Vikar des Papstes für die Stadt Rom, Kardinal Ugo Poletti. Dabei kam der Kardinal auf einen gemeinsamen Bekannten, den Passionistenpater Candido Amantini, zu sprechen. P. Candido war der berühmteste Exorzist in Rom und hatte eine 36 jährige Erfahrung. Kardinal Poletti packte die Gelegenheit beim Schopf: ,,Sie sind ein Freund von P. Candido und wissen gewiss, dass er alt ist und einer Hilfe bedarf. Ich verleihe Ihnen darum das Recht zu exorzieren. ,,So wurde Pater Amorth zuerst der Gehilfe und Lehrling, später der Nachfolger von P. Candido. Seitdem hat er in weniger als sechs Jahren ca. 12‘OOO Exorzismen durchgeführt. Pater Amorth spricht von einer Zunahme der Besessenen.

Der Teufel geht umher wie ein brüllender Löwe

« Wir Exorzisten, die wir den Bösen bekämpfen, sind nur wenige», erklärt der bekannte römische Pauliner-Pater, Gabriele Amorth. «Um dem Satan entgegenzutreten genügt Weihwasser und ein Kruzifix, aber um ihn endgültig zu besiegen, kann es 14 Jahre dauern.»— «Von 1986 bis heute, haben sich 12‘OOO Personen an mich gewandt.»

Wie kann man eine Besessenheit erkennen?

« Die Hauptschwierigkeit besteht darin, ein dämonisches von einem psychischen Leiden zu unterscheiden. Hier müsste man weit ausholen. In einigen Fällen kann beides im Spiel sein. Das bedeutet, dass die Person sowohl den Exorzisten als auch den Psychiater braucht. Vereinfachend können wir sagen, dass das einleuchtendste Symptom der Besessenheit die Abneigung gegen das Heilige ist. Wenn eine Person, obwohl sie es möchte, nicht zur HI. Messe gehen kann, wenn jemand auf heilige Bilder aggressiv reagiert, dann sind das erste Hinweise. Man kann eine Person auch testen, indem man ihr, ohne das sie es weiss, einen Kaffee oder eine Suppe mit exorziertem Wasser zubereitet. Wenn die Person aufspringt oder die Speise ablehnt, besteht Verdacht auf Besessenheit. Oder man bereitet den Salat mit exorziertem Salz oder exorziertem Öl und prüft, ob die Person ausfällig wird und das Essen ablehnt. Ein anderer Hinweis kann eine medizinisch nicht diagnostizierbare Krankheit sein. Es kommt vor, dass bei einer Person nicht einmal der unmittelbare Effekt eines Medikamentes eintritt. Man versucht z.B. einen Kranken mit hohen Dosen vo

n Schlaftabletten zu beruhigen, ohne dass sich bei ihm eine Wirkung zeigt. Auch die Tatsache, dass jemand an einer spiritistischen Sitzungen etc. teilgenommen hat, muss sehr ernst genommen werden. Um die Besessenheit einer Person zu erkennen, ist Verschiedenes zu berücksichtigen. Letztlich kann aber nur der Exorzismus eine eindeutige Diagnose liefern. Deshalb ist es wichtig, die Reaktion einer Personwährend und nach dem Exorzismus zu beobachten. Der Exorzismus kann nach einigen Tagen gewalttätige Reaktionen, Augenrollen oder Trancezustände auslösen. Oder es kann einer Person für einen Tag schlecht gehen und anschliessend wieder gut, bis das Übel nach einigen Tagen erneut eintritt. Um eine mögliche Einbildung auszuschalten, ist es wichtig, die Verhaltensweisen des Bedrängten während einer Reihe von Exorzismen aufzuzeichnen. Erst dann kann festgestellt werden, ob eine Besessenheit tatsächlich vorliegt oder nicht.»

Wie lange dauert es, um den Teufel zu vertreiben?

« Selten geht es schnell. Im allgemeinen braucht es 5-6 Monate (manchmal bis zu 12 oder 14 Jahren). Ich exorziere Personen, die schon bei meinem Vorgänger, Pater Candido, in Behandlung waren.»

Gab es in ihrer Tätigkeit einen besonders typischen Fall?
« Ich denke da an einen Jugendlichen, der zu mir kam, nachdem er von seiner Familie, den Ärzten, Spitälern und von verschiedenen Priestern zurückgewiesen worden war. Er litt furchtbar, Angst, Panik, weiche Knie, Versteifungen, Nervenzusammenbrüche, Angst vor Schizofrenie oder Epilepsie, Brechreiz, Schmerzen. Auch war er nicht mehr fähig, die Bewegungen der Arme und des übrigen Körpers zu kontrollieren). Keine Diagnose, keine Therapie und keine Medikamente konnten ihm die Gesundheit und Unbeschwertheit wieder schenken. Alle hielten ihn für verrückt. Er erzählte mir: «In meiner Verzweiflung wandte ich mich am Fest der Mutter des Guten Rates an einen sehr demütigen und frommen Pater. Dieser sprach mir von einem Geistesmann, der unter der strikten Aufsicht eines Bischofs wirke und die Gabe der Seelenschau habe. Ich suchte ihn auf und bekam folgende Antwort: «Man hat dich verhext, um dich an Leib und Seele zu treffen.

Vor acht Monaten hast du einen verhexten Apfel gegessen.» Ich reagierte auf diese Diagnose mit einem müden Lächeln und glaubte natürlich kein Wort. Aber später dachte ich darüber nach und fühlte in mir eine neue Hoffnung. Ich machte mich auf die Suche nach einem Exorzisten und musste deswegen jede Menge Demütigungen, Ablehnungen und Spott einstecken. Jetzt bin ich bei ihnen angekommen, Pater Amorih, ich bitte Sie, helfen sie mir!» Der Jüngling erzählte mir auch von seiner Ex.Freundin, die davon überzeugt war, dass das Böse stärker wäre als das Gute. Dieses Mädchen sprach von verrückten Dingen wie Hexen und Magiern. Der Junge war davon überzeugt, dass sie der Ursprung seiner Besessenheit war. Ich exorzierte ihn während dreier Jahre, bis er seine alte Unbeschwertheit wiederfand.»

Was ist der Unterschied zwischen einem Priester und einem Laien im Kampf gegen den Teufel?

« Um diesen Unterschied zu verstehen, müssen wir beachten, dass der Teufel auf zwei Arten wirkt: durch die gewöhnliche und durch die aussergewöhnliche Beeinflussung des Menschen. Die gewöhnliche Art der dämonischen Einflussnahme auf unser Leben sind die Versuchungen, während der Teufel für seine aussergewöhnlichen Handlungen unheilbringende Kräfte benützt. Die richtige Unterscheidung, die weder im Kirchenrecht noch im alten römischen Rituale zu finden war, findet sich jetzt im jüngst publizierten Katechismus der Katholischen Kirche. Dieser spricht von der diabolischen Besessenheit einerseits und von Übeln diabolischen Ursprungs andererseits. Das ist eine wichtige Unterscheidung, denn während erstere eher selten ist, kommen Übel diabolischen Ursprungs häufiger vor.— Gegen die gewöhnlichen Versuchungen benützen Priester und Laien die gleichen Mittel, und natürlich können ihnen auch beide erliegen. Der Kampf gegen ausserordentliche Beeinflussungen des Teufels betrifft den Priester stärker, weil sich seine Tätigkeit, die Menschen zum Heil zu führen, ja schon an und für sich gegen den Teufel richtet. Zu den ersten Pflichten des Priesters gehört das Predigen und Beichtehören. Die Beichte ist das Sakrament, welches dem Teufel die Seelen entreisst. Darum dürfen wir uns nicht wundern, dass es der Teufel auf gute Beichtväter wie z.B. den Pfarrer von Ars, Padre Pio, Don Calabria... abgesehen hat
.

Kann jeder Getaufte Befreiungsgebete sprechen?

« Jawohl. Denn Christus hat an jeden Christen die Verheissung gerichte
t
:


« ...und durch die, welche zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben...» (Mk 16,17). Im 1 .-3. Jh. waren alle Gläubigen Exorzisten. Aber sie sprachen, um genau zu sein, keine Exorzismen, sondern Befreiungsgebete. Dagegen ist der Exorzismus ein von der Kirche eingesetztes Sakramental, das von einem durch den Bischof beauftragten Priester ausgeübt wird. Ein Laie kann aufgrund der kirchlichen Anordnung keine Exorzismen ausüben (diese Norm könnte auch verändert werden). Ein Laie, der Befreiungsgebete spricht, handelt im Namen Christi und macht vom allgemeinen Priestertum aller Gläubigen Gebrauch. Der vom Bischof beauftragte Priester handelt zusätzlich im Namen der Kirche und hat deshalb bei gleichen Voraussetzungen sicher die grössere Macht. Aber wir müssen beachten, dass der Herr kein Formalist ist. Ein Laie, der die Befreiungsgebete mit mehr Glauben spricht als ein Priester, hat mehr Macht als dieser. Erinnern wir uns an die HI. Katharina von Siena, welche die Besessenen empfing, die von den Exorzisten ihrer Zeit nicht geheilt werden konnten. Sie betete über sie und verschaffte ihnen Befreiung.

Dennoch ist festzuhalten, dass der Exorzismus als Instrument zur Befreiung eines Menschen erst an siebter Stelle steht. Folgende Maßnahmen gehen ihm im Kampf gegen den Teufel voraus:

Leben in der Gnade Gottes
Beichte
HI. Messe
Kommunion
eucharistische Anbetung
Gebete (Psalmen und Rosenkranz)
Exorzismus und andere Sakramente»

+
Welche Gebete rezitieren Sie während eines Exorzismus?
« Es handelt sich um lateinische Gebete aus dem römischen Rituale, die alle darauf abzielen, Satan im Namen Christi zu vertreiben. Manchmal reagiert der Leidende überhaupt nicht auf diese Gebete. In schwierigeren Fällen fällt er in Trance, sobald ich ihm die Hände auf lege. Danach erinnert er sich nicht mehr an das, was sich zugetragen hat. In anderen Fällen beginnt er zu heulen und zu schreien, wehrt sich und schäumt. Dann brauche ich Gehilfen, die ihn festhalten. Oft treten seltsame Symptome auf, weil sich der Teufel auf alle möglichen Weisen zu verstecken sucht. So verbirgt er sich nicht selten hinter einer merkwürdigen Form von Epilepsie, wobei die Personen aber Symptome zeigen, die der Epilepsie nicht entsprechen.»

Welche Mittel verwenden Sie im Kampf gegen den Teufel?

« Kruzifix, Weihwasser und Katechumenenöl: die gleichen Mittel, die man bei der Taufe benützt. Das Katechumenenöl wird am Hohen Donnerstag vom Diözesanbischof gesegnet. Bei uns in Rom ist das der Papst. Ferner lege ich dem Leidenden die Hände auf und lasse die Enden meiner langen Stola über seine Schultern fallen.»

Was tun Sie, wenn Sie meinen, dass eine Besessenheit vorliegt?


« Ich weise die Leute darauf hin, dass sie vor allem der Umkehr bedürfen. Es ist wichtig, die Gebote zu befolgen und Magier, Kartenleser und Zauberer zu meiden. Ich habe einen Unternehmer gekannt, der lange in Afrika gelebt und einem Hexer das Leben gerettet hatte. Aus Dankbarkeit hatte ihm dieser Riten beigebracht, die darauf abzielten, den Freunden Wohltaten und den Feinden Unglück zu bringen. Diese Riten waren natürlich dämonischen Ursprungs und deshalb gefährlich: Denn was nicht von GOTT kommt, stammt vom Satan. Der Unternehmer begann dem wirtschaftlichen Ruin entgegenzugehen und hatte in seiner Familie einen Todesfall nach dem anderen. Einem Mädchen, das nichts dabei fand, für ihre Freundinnen die Zukunft aus den Karten zu lesen, stellte ich die Frage: ,,Wer gibt dir die Kraft, Voraussagen zu machen?“ Das ist der springende Punkt. Denn ohne es zu merken, begeben sich viele Personen in grosse Gefahr. Das Kartenlesen kann der erste Ring einer Kette sein, deren Ende vom Teufel gehalten wird.»

Welche Personen sind den Gefahren am meisten ausgesetzt?

« Die Jugendlichen, die sogenannte «Erfahrungen» machen wollen. Früher benützte man dafür ein anderes Wort: «Sünde». Diese Jugendlichen gehen nach Afrika oder nach Indien zu den Gurus, die an die Reinkarnation glauben. Doch entweder glaubt man an die Auferstehung oder an die Wiedergeburt. Auch Diskotheken, wo man über die satanische Rockmusik unterschwellige Botschaften verbreitet, dienen der Beeinflussung wenig standhafter Geister.»
Ist es notwendig, dass ein Priester eine Person, die sich für besessen hält, empfängt und anhört?

« Es ist entscheidend, dass ein Priester einer Person, die sich an ihn wendet, Glauben schenkt und sie so ernstnimmt wie jemandem, der Glaubenszweifel hat. Ein solcher Mensch bedarf eines freundlichen Empfanges, denn wenn er merkt, dass er nicht ernst genommen wird, zieht er sich schnell zurück und bricht den Dialog ab. In diesem Fall begeht der Priester eine Unterlassungssünde, weil er an Liebe mangelt und der Person den Weg zur Gnade versperrt. Er muss dem Betreffenden auch sagen, dass die Heilung eine Bekehrung und den häufigen Sakramentenempfang voraussetzt. Wir Exorzisten können keinem helfen, der sich nicht selbst hilft.»

Was geschieht, wenn ein Priester Exorzismen ohne die Erlaubnis seines Diözesanbischofs spricht?

« Juristisch vollzieht er einen verbotenen Akt, weil er sich etwas anmasst, das die Erlaubnis seines Bischofs erfordert. Erst mit dessen Einverständnis ist die Durchführung eines Exorzismus rechtmässig. Ein Priester, der einen unerlaubten Exorzismus durchführt, setzt sich dem Zorn und der Rache Satans aus, weil er nicht den Schutz der Kirche besitzt.»

Glauben die Bischöfe an die Besessenheit und an die Wichtigkeit des Exorzismus?

« Seit etwa 200 Jahren sind die Exorzismen auf ein absolutes Minimum reduziert. Leider besitzen wir Bischöfe und Priester, welche die Traktate über die Dämonologie nicht studiert haben und sich folglich in der Materie nicht auskennen. Viele von ihnen sind nie mit Besessenen oder mit Exorzismen in Kontakt gekommen. Ausserdem sind sie von Theorien gewisser Bibelforscher und Theologen beeinflusst, die sogar die im Evangelium berichteten Teufelsaustreibungen Christi bezweifeln. Sie glauben zwar theoretisch an den Teufel, verneinen aber seine praktische Wirksamkeit.»

Doch der Papst ist nicht gegen die Exorzismen eingestellt. Stimmt es, dass Johannes Paul II. selbst Exorzismen vorgenommen hat?

« Ich weiss mit Sicherheit, dass der Heilige Vater im Jahre 1984 zwei Exorzismen durchführte (später sollen andere gefolgt sein. Schon als Kardinal von Krakau hat der jetzige Papst exorziert). Dagegen haben unsere Bischöfe nie Exorzismen durchgeführt. Beim Exorzismus gilt aber nichts anderes als bei so vielen Dingen im Leben: wenn einer etwas nicht selber gemacht und gesehen hat, dann glaubt er nicht.»

Besteht die Gefahr einer Exorzismus-Hysterie?

« Wie bei so vielen Dingen besteht die Gefahr von Hysterie auch beim Exorzismus. Aber das ist kein Grund, den Exorzismus zu tabuisieren. Den Leuten zu sagen, dass sie rechtzeitig zur Krebs-Vorsorge gehen sollen, kann vereinzelt Panik auslösen. Dennoch glaube ich, dass der grössere Fehler darin besteht, die Leute unwissend zu halten. Ich bin überzeugt, dass uns die Angst vor der Angst nicht davon dispensiert, die Wahrheit zu sagen.»
Welche Rolle spielt Maria im Kontext der Besessenheit?

« Maria ist die universale Gnadenmittlerin. Sie übt eine entscheidende Rolle im Kampf gegen den Teufel aus. Die erste Nachricht über Maria finden wir im Protoevangelium: «Feindschaft setze ich zwischen dich und der Frau...» (Gen 3,15). Wenn wir Maria anrufen, dann ärgern wir die Schlange mehr als durch die Anrufung Christi. Denn der Teufel wird mehr gedemütigt, wenn er durch ein Geschöpf als durch den Schöpfer besiegt wird.»
Herr Pater, wir danken Ihnen für Ihre Worte.

Artikel über P. Gabriele Amorth, betreffend des Wirken des Teufel in der Welt.

Der Chef-Exorzist des Papstes

Unerklärlich: Er wirkt im Verborgenen, seine Fälle stecken voller Rätsel. Pater Gabriel Amorth (81) will schon mehreren Tausend Menschen den Teufel ausgetrieben haben.

Quelle: Artikel vom 16. September 2004 im Hamburger Abendblatt, "Ich hielt Exorzismus für Hokuspokus", berichtet der Psychiater Dr. Vincenzo M., der in einem Fall mit Don Amorth 1993 zusammenarbeitete. "Ich glaubte weder an den Satan noch an Gott, aber ich akzeptierte. Die Patientin war eine junge Frau, sie kam in mein Behandlungszimmer, und ich schwöre, die nächste halbe Stunde war die schlimmste meines Lebens. Ich spürte sofort, dass etwas ganz Seltsames geschah, denn ich hatte vor einem Patienten panische Angst. Ich wollte nur, dass sie wieder geht, ich wollte, dass sie so schnell wie möglich mein Zimmer verlässt. Ich schrieb das Rezept auf und hoffte, dass sie gehen würde."

Was dann geschah, wiederholte der Arzt vor einer Untersuchungskommission unter Eid: "Ihre Arme verlängerten sich, von ihrem Stuhl aus wuchs ein Arm blitzschnell um etwa zwei Meter, ihre Hand war eine Kralle, sie zerfetzte meinen Rezeptblock, und die junge, attraktive Frau sagte mit der tiefen Stimme eines alten Mannes: ,Solchen Unsinn brauche ich nicht.' Dann schrumpfte der Arm wieder, ich rannte in Panik aus dem Raum."

Einen weiteren Fall von Don Amorth nahm die Polizeikommandantur der Toskana auf. Der 26 Jahre alte Automechaniker A. G. arbeitete in seiner Werkstatt, als er hörte, wie sich etwas Schweres über den Boden schleppte. Er sah in den vorderen Raum und erkannte den schweren Werkzeugschrank, der sich in seine Richtung über den Boden schob. Augenzeugen sahen von außen zu. Sie sahen auch, wie das Auto, dass der junge Mann reparieren wollte, sich plötzlich von allein um die eigene Achse drehte und sich quer vor den Eingang der Werkstatt stellte, so dass der Mann nicht fliehen konnte. Passanten riefen einen Streifenwagen, die Beamten holten den Mann aus dem Hinterzimmer. Auch die Beamten bestätigten, dass sie gesehen hatten, dass der sehr schwere Schrank sich von allein auf den Mann zuschob.

Die Mehrzahl der Kardinäle im Vatikan hält solche Fälle für blanken Unsinn und Exorzismus für einen Ritus des Mittelalters. Seit dem Jahr 1999 ist Exorzismus in der katholischen Kirche nur in extremen Einzelfällen möglich, ansonsten aber verbote

n. Theologisch ist das ein großes Problem, denn der Stifter der Religion, Jesus von Nazareth, vollzog zweifellos Exorzismus.
Die katholische Kirche kann kaum etwas verbieten, was Jesus offensichtlich für richtig hielt. Im Evangelium (Lukas, Kapitel 8, Vers 27-31) heißt es: "Als Jesus an Land ging, lief ihm ein Mann aus der Stadt entgegen, der von Dämonen besessen war. (. . .) Als er Jesus sah, schrie er auf, fiel vor ihm nieder und rief laut: ,Ich bitte dich, quäle mich nicht.' Jesus hatte dem unreinen Geist befohlen, den Mann zu verlassen. (. . .) Jesus fragte ihn: ,Wie heißt du?' Er antwortete: ,Legion.' Denn er war von vielen Dämonen besessen. Und die Dämonen baten Jesus, sie nicht zur Hölle zu schicken." Die Geschichte endet in der Bibel damit, dass Jesus den Dämonen gestattet, in Schweine zu fahren, die sich in einen See stürzen. Diese Praxis verbietet aber Amorth jungen Exorzisten, denn in einem solchen Fall, einem tödlichen Unfall, müssten die Exorzisten vor Gericht als Zeugen auftreten.

In einem Gutshaus in Umbrien hatte der römische Exorzist, der mittlerweile verstorbene Pater Candido, 1971 in einem Bauernhaus bei einem alten Mann einen Exorzismus vorgenommen und dem Geist befohlen, in das Hausschwein zu fahren. Am Abend fütterte die Bäuerin das Schwein wie immer. Das bisher unauffällige Tier tötete die Frau, und es kam zu einem Prozess in Perugia.

Papst Johannes Paul II. duldet die Arbeit der Exorzisten, mehr aber auch nicht. Das Anliegen der Exorzisten, einen Weltkongress im Vatikan zu organisieren, lehnte er ab. Den Appellen zahlreicher Bischöfe, das Exorzistenzentrum endlich zu schließen, gab er aber auch nicht nach.

" Es gibt den Teufel, er agiert manchmal hier auf dieser Welt", sagte der Papst zu Don Amorth. Amorth bekommt aber nicht nur von Gläubigen Unterstützung, sondern auch von Atheisten. Das Sprachwissenschaftliche Institut der Universität Rom bestätigte Don Amorth 1998 einen wissenschaftlich unerklärlichen Fall. Eine junge Bäuerin, die schlecht Italienisch sprach, fluchte während eines Exorzismus stundenlang grammatikalisch korrekt in acht Sprachen, darunter die nahezu ausgestorbenen Sprache der Zeit Jesu Christi, die nur ein paar Dutzend Menschen auf dem Globus beherrschen: Alt-Aramäisch. In dem Gutachten heißt es: Es ist unerklärlich, wie die Frau diese Sprachen erlernen konnte.

Interview FACTS mit Pater Gabriele Amorth: «Der Teufel ist wortkarg»

Hardrocker Marilyn Manson ist besessen, Harry Potter verführt zur Magie, und Satan weiss, ob Inter Mailand gewinnt:
Der Teufelsaustreiber Gabriele Amorth über seine Arbeit.

Interview: Doris Ladstaetter

FACTS: Pater Gabriele, wie wird man Exorzist?

Gabriele Amorth: Man muss Geistlicher sein und die Erlaubnis des Bischofs haben. Exorzismus ist ein Sakrament. Jesus hat uns Priestern drei Aufgaben gegeben: Predigen, Dämonen verscheuchen und Kranke heilen. Beschränkten wir uns aufs Predigen, vernachlässigten wir unsere Pflicht.
FACTS: Es gibt keine Ausbildung?


Amorth: Nein. Deshalb habe ich 1992 die internationale Vereinigung der Exorzisten gegründet. Auf den Treffen können wir uns gegenseitig etwas beibringen. Anfangs waren wir zwölf, heute sind wir Hunderte.

FACTS: Warum operieren in Italien über 300 Exorzisten – und in der Schweiz traut sich niemand, darüber zu sprechen?

Amorth: Nach den Hexenverfolgungen wagte drei Jahrhunderte lang niemand mehr, Exorzismus zu praktizieren. Deutschsprachige Theologen fingen sogar an, die Exorzismen von Jesus Christus zu leugnen. Das hat die Bischöfe und Geistlichen zusätzlich entmutigt. In Italien hingegen hat 1972 die Rede von Papst Paul VI. das Eis gebrochen. Ausserdem haben meine Bücher, Interviews und Fernsehauftritte viel bewegt.

FACTS: Sie haben keine psychiatrische Ausbildung. Wie können Sie unterscheiden, ob jemand vom Teufel besessen oder psychisch krank ist?
Amorth: Ich studiere die Person, suche nach verdächtigen Anzeichen, frage nach der Ursache der Beschwerden. Erzählt jemand, die Symptome seien nach einer spiritistischen Sitzung aufgetreten, nach dem Besuch bei einer satanistischen Sekte, bei einem Magier oder Kartenleser, werde ich hellhörig. Auf Besessenheit deutet auch, wenn jemand auf heilige Symbole allergisch reagiert, wenn er nicht mehr zur Messe kann, ohne in Ohnmacht zu fallen, wenn er sich wütend auf dem Boden wälzt, sobald er gesegnet wird.

FACTS: Dann ist er ein neuer Patient für Sie?

Amorth: Ob der Mensch tatsächlich besessen ist, finde ich erst während des Exorzismus heraus. Ein Besessener hat eine doppelte Persönlichkeit. Die des Individuums schläft während des Exorzismus. Deshalb kann sich ein Patient im Nachhinein an nichts erinnern. Mit Gebeten locke ich den Dämon aus dem Patienten, der sich dessen Stimme und Körper bedient. Dann spreche ich mit ihm.
FACTS: Worüber?

Amorth: Ich frage nach seinem Namen, nach dem Wann und wie er in den Menschen geschlüpft ist und wann er wieder gehen will. Hat er das Opfer auf Grund einer Verfluchung heimgesucht? Alle diese Fragen nutzen der Befreiung. Ich stelle sie nicht aus Neugier. Das ist verboten.

FACTS: Wie lautet eine verbotene Frage?

Amorth: Ob Inter Mailand oder Milan gewinnt.
FACTS: Wüsste der Teufel die Antwort?

Amorth: Ja. Aber der Teufel lügt. Und er ist wortkarg, weil er sich verstecken will. Er ist glücklich über alle, die nicht an seine Existenz glauben, ihn lächerlich machen und ihn mit Schwanz, Hörnern und Fledermausflügeln abbilden.
FACTS: Und wie sieht er wirklich aus?

Amorth: Der Teufel ist nur ein Geist. Er ist ein Engel, der sich gegen Gott aufgelehnt hat.
FACTS: Haben Sie Angst vor dem Teufel?

Amorth: Niemals. Er hat Angst vor uns.

FACTS: Bedroht er Sie?

Amorth: Er sagt mir höchstens mal: «Heute werfe ich dich aus dem Bett» oder «Heute komme ich mit einer Schlange in dein Bett».
FACTS: Drohen Sie ihm auch?

Amorth: Ich bete. Der Exorzismus ist ein Gebet. Dazu spricht man die Befehle «In meinem Namen, vertreibt die Dämonen!», oder auch «Im Namen Gottes, Satan weiche!». Und es werden Psalme rezitiert.

FACTS: 1999 hat der Vatikan ein neues Ritual für Teufelsaustreibungen abgesegnet. Es empfiehlt unter anderem, einen Psychiater hinzuzuziehen.
Amorth: Das alte Ritual stammte aus dem Jahr 1614. Ich praktiziere es weiter mit den alten Gebeten. Das kann man mit Erlaubnis des Bischofs. Leider sind in den neuen Kodex die Vorstellungen von deutschen und Schweizer Bischöfen eingeflossen. So ist es jetzt verboten, im Fall einer Verfluchung zu exorzieren. Das sind aber die häufigsten Fälle. Ausserdem sind Austreibungen nur erlaubt, wenn die Präsenz des Dämons sicher ist. Es ist aber unmöglich, das vorher zu wissen. Unsere Arbeit wird mit diesem Kodex fast verhindert.

FACTS: Gibt es heute noch viele Besessene?

Amorth: Die Verführungen sind gross, denn der Glaube ist nicht mehr stark vertreten. In Italien gehen nur 10 Prozent der Bevölkerung in die Kirche. Die restlichen 90 Prozent sind gefährdet, irgendwelchen Magiern, Kartenlesern oder dem Satanisten-Boom zu verfallen. 37 Prozent der italienischen Jugendlichen nehmen an spiritistischen Sitzungen teil, an denen sie mit Toten zu kommunizieren versuchen. Viele hören satanischen Rock von Marilyn Manson. Das sind gefährliche Momente, in denen der Dämon Besitz vom Menschen ergreifen kann.
FACTS: Ist der Rocker Marilyn Manson vom Teufel besessen?
Amorth: Aber sicher! Und wie!

FACTS: Haben Sie ihn getroffen?

Amorth: Nein, aber ich habe seine Texte gelesen. Sie sind voller sublimer Nachrichten, wenn man sie rückwärts liest. Sie verherrlichen Satan, «Du bist mein Gott», heisst es da. Sie verherrlichen den Selbstmord und plädieren für eine Welt ohne Moral.
FACTS: Wer verführt uns noch?

Amorth: Harry Potter. Er verführt zur Magie.

FACTS: Waren Hitler und Stalin auch vom Teufel besessen?

Amorth: Sicher waren sie das. Der ganze Nationalsozialismus stand unter dem Einfluss des Teufels. Der Dämon hat Hitler suggeriert, was zu tun ist. Auch Marx war vom Teufel besessen.

FACTS: Wie viele Behandlungen hätten Sie da gebraucht, um den Teufel loszuwerden?
Amorth: Viele. Wenn jemand wirklich besessen ist, braucht es Jahre. Manche Patienten benötigten Hunderte von Sitzungen.
FACTS: Ein Vollzeitjob.

Amorth: Früher habe ich täglich 15 Exorzismen gemacht. Auch an Weihnachten und Ostern. Heute sind es weniger. Ich werde alt. Aber insgesamt habe ich wohl so zwischen 50'000 und 60'000 Austreibungen hinter mir.
FACTS: Wollten Sie dieses Leben?

Amorth: Aber nein! Ich hatte 1986 zufällig ein Gespräch mit dem damaligen Kardinal Poletti von Rom. Ich erzählte ihm, dass ich Roms einzigen Exorzisten kannte, der damals sehr krank war. «Sie sind jetzt sein Gehilfe», hat Kardinal Poletti geantwortet. Ich protestierte. Aber es hat nichts genützt.

Exorzismus oder Unterscheidungsgabe

Don Gabriele Amorth, bekannter Exorzist des Vatikans, hat anlässlich einer Konferenz über eine wichtige Angelegenheit im Leben der Christen gesprochen, vor allem diese Zeit betreffend, in der sich offensichtlich Licht und Dunkel entgegenstellen. Das behandelte Thema "Exorzismus und Unterscheidungsgabe" kann in drei Punkte zusammengefasst werden.

Das Dasein des Teufels. Vor allem muss man das Problem der Existenz des Teufelsbetrachten, welche von einer großen Zahl Theologen, rationaler Ausrichtung in Frage gestellt wird, die Satan nur als Mythos oder Symbol des Bösen im allgemeinen ansehen möchten. Diese Gelehrten erinnern wir an die Lehre des Katechismus der katholischen Kirche: "Wenn man beim 'Vaterunser' zum Schluss betet 'erlöse uns von dem Bösen', unter Bösen' versteht man die Person des Bösen, nicht das Böse im allgemeinen (KKK Nr. 2851).

Papst Paul V. sagte in Bezug auf den Teufel: Satan ist ein perverser, verdorbener Agent...er ist nicht nur ein Teufel, sondern eine Furcht erregende Mehrzahl. Daher ist Satan Person, im Gegenteil, eine Mehrheit von Personen; er umfasst alle jene Engel, die, nachdem sie sich weigerten Gott zu gehorchen, zu Teufeln geworden sind, d.h. zu Rebellen und Verfluchte. Zur Untermauerung dieser Lehre der Kirche wäre es angebracht, jene Absätze der Bibel herauszusuchen, aus denen das Dasein Satans hervorgeht und sich deutlich offenbart; ferner kann man verstehen, spricht man vom Teufel, bedeutet das indirekt von Christus zu sprechen, denn die Bibel behauptet, dass Jesus der Retter ist, denn er ist gekommen, uns von der Macht des Bösen zu befreien. "Satan ist frei, intelligent und mit dem Geist der Initiative ausgestattet."

Das Wirkungsfeld Satans. Seine hauptsächlichste Aktivität, die wir als gewöhnlich bezeichnen können, besteht darin, den Menschen zum Bösen zu verführen, mit der Absicht, ihn von Gott zu entfernen. Deshalb genügt es nicht nur "an Gott zu glauben" - wie es in der Tat 90% der Italiener tun - sondern es ist notwendig, den Willen Gottes zu tun. "Während meiner 45.000 Exorzismen - erzählt ironisch Don Amorth - habe ich nie einen Teufel begegnet, der nicht an Gott glaubt. Glauben nützt nichts; vielmehr muss man das tun, was uns Jesus gesagt hat" (vgl. Jak 2,14-20; Mt 7,21). Dieser Aktion der Versuchung sind wir alle unterworfen, das ganze Leben lang, wie auch Jesus und Maria nicht ausgenommen waren; deswegen ist es nötig, wachsam zu sein, den Gelegenheiten zur Sünde auszuweichen, und, vor allem zu beten, denn alleine verlieren wir den Kampf gegen Satan, während wir ihn gemeinsam mit Christus durch das Gebet gewinnen.

Es gibt da auch eine außergewöhnliche Tätigkeit des Teufels, die darin besteht, dass er besondere, außerordentliche Störmanöver unternimmt; das passiert manchmal unserer Schuld wegen, manchmal auch aus Schuld anderer. Wir können diese in 4 Kategorien einteilen, auch wenn es unter den Exorzisten keine gemeinsame Sprache herrscht, um teuflische Phänomene zu beschreiben.
* Besitzergreifung: Der Teufel kommt in den menschlichen Körper und äußert sich mit Gesten und Worten. In diesem Fall sei klar gesagt, dass Satan nicht der Seele Besitz ergreifen kann.

* Schikanen: Der Teufel fügt einer Person Leiden und Flüche zu und wirkt auf die Gesundheit, Zärtlichkeit und Arbeit ein. Ein solcher Fall ist nicht leicht zu erkennen, denn diese Übel kommen von Satan auf indirekter Weise, nicht offensichtlich, so dass man glaube, sie haben natürlichen Ursprung. Deswegen wenden sich die betroffenen Personen, die oftmals nicht von Priestern und Bischöfen verstanden werden, die ihrerseits recht wenig von diesen Dingen wissen, an Zauberer, um bei ihnen Hilfe zu erfahren; die Probleme werden nur noch größer, denn alle Zauberei bezieht ihre Kraft vom Reich der Finsternis. Es ist eine banale Täuschung, zu glauben, dass die weiße Magie, jene, die theoretisch "für das Gute" gemacht ist, die Kraft des Bösen verwenden kann, um Wohlbefinden zu schaffen und das Böse auslösche. Die Magie ist und bleibt schwarz, immer nur schwarz, auch wenn sie als "gut" vorgestellt wird.
* Besessenheit: Es handelt sich um dem Menschen zugefügte Störungen, die seine innere Ausgeglichenheit angreifen, sein psycho-gefühlsmäßiges Gleichgewicht. Satan greift an und verursacht Verwirrung, Kummer und innere Qualen.

* Verseuchung: Darunter versteht man jene Bösartigkeiten, die Sachen und Tiere treffen. Der Katechismus der katholischen Kirche erklärt, dass man auch Exorzismen über Dinge (KKK Nr. 1673) ausführen kann, und in der Tat kommt es vor, dass man Häuser und Orte exorzieren muss. All diese besonderen Bösartigkeiten, die jedoch keine Macht über die Seele besitzen, empfängt man aus vier Gründen:

a) Aus freier Initiative des Teufels. Infolge der den Geschöpfen geschenkten Freiheit, lässt Gott zu, dass Satan das Böse wirkt, auch wenn das Böse nicht Wille Gottes ist. Das entspricht nicht so sehr einem Zulassen Gottes dem Bösen gegenüber, als vielmehr ein nicht-sofortiges-Eintreten Seinerseits. Die Gründe eines solchen, göttlichen Willens entziehen sich unserem Wissen; wir wissen jedoch, dass Gott die Macht hat das Böse in Gutes umzuwandeln. Viele Heilige waren von Besitzergreifung, Schikanen und Besessenheit betroffen, und haben sich durch diese Prüfungen hindurch geheiligt: Pater Pio, der Kurat von Ars, die hl. Gemma... Vergessen wir daher nicht den Wert des Kreuzes. Die satanischen Übel, Gott als Opfer dargebracht, haben eine unglaubliche Auferstehungskraft.

b) Infolge Besuches gefährlicher Orte: Zauberer, Kartenleser, satanische Gruppen, spiritistische Sitzungen.

c) Verharren in schwerer Sünde. Mit der Zeit "verhärtet" man sich in der Sünde und das Böse schlägt in uns tiefe Wurzeln.

d) Verfluchungen: Ist die meiste Ursache und betrifft 90% der Fälle und hängt nicht von dem ab, den die Flüche treffen. "Verfluchung" bedeutet ein begangenes Übel mit Hilfe des Teufels. Wer kann solches ausführen? Nicht alle, sondern nur die Zauberer, die tatsächlich mit dem Teufel in Verbindung sind. Es gibt mehrere Formen von Verfluchungen: Verwünschung, Fessel, 'böser Blick'... Schuld an solchen Übeln sind die Auftraggeber und Ausführenden.
Die von Christus der Kirche verliehene Autorität, um Satan auszutreiben. Jesus hat diese Macht zuvor den Zwölf, dann 72 Jüngern verliehen; schließlich hat er diese auf alle Gläubigen ausgedehnt: "...werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben" (vgl. Mk 16,17). Heute aber kann der Exorzismus nur von einem durch seinen Bischof autorisierten Priester und nach Genehmigung des Ortsbischofs, ausgeführt werden. Jedenfalls kann jeder Gläubige Befreiungsgebete sprechen, für sich und für andere, ohne Erlaubnis des Bischofs, der nur die öffentliche Form verbieten kann, oder den Ort, wo diese Gebete gesprochen werden. Der Zweck dieser Gebete kommt jenem des Exorzismus gleich, d.h. Satan zu vertreiben; während jedoch der Exorzismus das offizielle und öffentliche Gebet im Namen der Kirche ist - und deshalb an sich wirksamer - bleibt das Befreiungsgebet immer ein privates Gebet, das jedenfalls in einigen Fällen große Wirksamkeit hat.

In der Tat, zur Zeit der hl. Katharina ist vorgekommen, dass ihr die schwierigsten Fälle von Besessenheit überlassen wurden; Katharina, die kein Priester war, sondern Heilige, hat die Befreiung erwirkt. So auch der hl. Franziskus, hl. Leopold Mandic und viele andere Heiligen, obwohl keine Exorzisten, haben viele Besessene befreit. Im allgemeinen hängt die Kraft der Teufelsaustreibung vom Glauben und Gebet ab.

Gabriele Amroth: Ursachen für Besessenheit

Es gibt vier Ursachen für teuflische Besessenheit oder Heimsuchungen teuflischen Ursprungs. Zwei Ursachen sind unverschuldet - für sie ist der Betroffene nicht verantwortlich. Die anderen beiden sind schuldhaft – für sie ist die menschliche Verantwortlichkeit ganz offensichtlich.

Es kann sich einfach um eine göttliche Zulassung handeln, so wie Gott auch eine Krankheit zulassen kann. Der Zweck ist, der Person eine Gelegenheit der Reinigung zu geben und die Möglichkeit, Verdienste zu erwerben. Ich könnte eine lange Liste von Heiligen und Seligen aufzählen, die zeitweise teuflisch besessen waren (die hl. Gemma Galgani, die sel. Angela von Foloigno, der sel. Don Calabria…) Es kann sich freilich auch einfach um teuflische Heimsuchungen handeln, wie Schläge, Stürze und Ähnliches. Davon gibt es bekannte Beispiele aus dem Leben des hl. Pfarrers von Ars und Pater Pios.

Die Ursache kann auch in einer Verwünschung liegen, die ein anderer über jemanden ausgesprochen hat: Das betroffene Opfer hat da keine Schuld, sondern Schuld hat derjenige, der sie hervorruft. Auch der unschuldigste Mensch (z.B. ein noch im Mutterschoß befindliches Kleinkind) kann Opfer einer Verwünschung sein, die das Ziel hat, jemandem durch den Teufel Böses anzutun.

Das kann auf vielerlei Weise geschehen: durch eine Behexung, dadurch dass man etwas auf den Körper legt, durch Verfluchung, durch den Bösen Blick, durch Macumba-Zauber usw. Hier kommt man in den umfangreichen Bereich der Magie und Hexerei, der uns allzu weit außerhalb unseres Themas bringen würde.

Ich beschränke mich darauf zu sagen, dass Gott den Menschen frei erschaffen hat und auch frei, dem Anderen Böses anzutun. Wie man einen Killer anheuern kann, einen Anderen umzubringen, so kann man auch einen mit dem Teufel Verbundenen anheuern, eine teuflische Verwünschung gegen einen Anderen auszusprechen.

Der Umgang mit gefährlichen Personen und das Aufsuchen solcher Orte.

Wer sich an Zauberer, Kartenleger, Hexer wendet, wer spiritistische Sitzungen und satanische Sekten aufsucht, wer Okkultismus, Totenbeschwörung (auch in Form automatischen Schreibens, die heute sehr verbreitet ist) betreibt. Alle diese Leute setzen sich der Gefahr aus (auch wenn sie in den meisten Fällen keine Folgen feststellen können), teuflische Einflüsse oder sogar eine Besessenheit zu erleiden. In diesen Fällen ist die Verantwortlichkeit der Betreffenden ganz offensichtlich. Manchmal wir das in der leichtsinnigsten Absicht in Kauf genommen:
zum Beispiel im Fall eines Blutspaktes mit Satan.

Auch die vierte Ursache macht den Handelnden voll dafür verantwortlich:
Man kann in teuflische Heimsuchungen verfallen, weil man beständig in schwerer und vielfacher Sünde lebt. Ich glaube, dass dies der Fall des Judas im Evangelium ist, über den uns schließlich gesagt wird: „Satan ging in ihn ein.“ Mir sind Fälle von Jugendlichen vorgekommen, die Drogen nahmen und sich gemeinschaftlich schwerer Verbrechen und sexueller Perversionen schuldig machten: schwere und andauernde Sünden, die sie zu Sklaven des Dämons machten. Ich habe auch große Schwierigkeiten festgestellt, Frauen zu befreien, die neben anderen Gründen, die die Besessenheit hervorgerufen hatten, abgetrieben hatten.
Zitat aus Gabriele Amorth: Exorzisten und Psychiater, S. 118f, Christiana Verlag
http://www.marceleschbach.com/html_geist...ele_amorth.html

von esther10 29.08.2017 00:14


von Matteo Matzuzzi

29. August 2017 um 06:19 UhrDie Medjugorje ja auf den päpstlichen Delegaten schafft ein großes Problem im Vatikan



Rom.„Alles, was führt zu der Annahme, dass die Erscheinungen erkannt werden, vielleicht bis zum Ende dieses Jahres.“ Die Erscheinungen in Frage sind die von der Jungfrau Maria in Medjugorje, die kontinuierlich seit 1981 voran, und wie eine polnischen katholischen Agentur sprechen war Erzbischof Henryk Hoser, der Sondergesandte Francis letzten Winter in Bosnien mit Aufgaben geschickt „exklusiv pastoral.

" Und dies ist der erste Punkt relevant: wie er hatte es den Heiligen Stuhl im Februar bekannt gemacht - und wie er immer wieder den Prälaten betonte - den Bischof Mission. Hoser sollte mehr in die Tiefe erwerben Kenntnisse über die pastorale Situation dieser Realität und vor allem die Bedürfnisse der Gläubigen, die als Pilger kommen. "

Nichts mit Erscheinungen zu tun, denn auf dem heiklen Thema seit Jahren der Papst in der Hand hat der umfangreiche Bericht von einer Sonderkommission vorbereitet unter der Leitung von Kardinal Camillo Ruini, der nach der Geschichte der angeblichen Erscheinungen zu studieren und zu hören mehr Zeugen, es befand, dass ein positives Urteil kann auf dem ersten Anschein gegeben werden, während der Rest zu verschieben besser ist, weil formal noch im Gang.

„Ich komme aus Urteil verzichten, denn dies ist nicht meine Aufgabe ist es,“ wiederholte er Hoser nur ein paar Monate gesetzt vor Fuß auf bosnisch Hügel. Im Vatikan hat es sich jedoch immer eine vorsichtige Schweigen zu diesem Thema zu halten, bevorzugt. Francis erzählte Reportern, dass eine kurzfristige „Entscheidung“ (es war Juni 2015) würden mitgeteilt, aber seitdem hat sich nicht wirklich etwas gehört.

Bis, natürlich, Position die Nettoaufnahme der päpstlichen Gesandten, sowie zu haben angekündigt positives Urteil Vatikan sagte auch, dass „es schwierig sein würde, eine andere Entscheidung zu treffen, weil sie für sechs Seher liegen sechsunddreißig unmöglich ist. Wie sie sagen, dass es von Bedeutung ist.
http://www.ilfoglio.it/chiesa/2017/08/29...aticano-149987/
+
http://www.ilfoglio.it/

von esther10 29.08.2017 00:10

16. August 2017 - 20.54 Uhr
Martin Mosebach: Es ist zulässig, eine katholische Papst Kritik?


(Von Martin Mosebach ) Hier ist das Vorwort des Schriftstellers Martin Mosebach deutsche Ausgabe des Buches von Roberto de Mattei Apology von Tradition
, veröffentlicht im Februar 2017 im Verlag Verlag Sankt-Grignon von Altötting, mit dem Titel Verteidigung der Tradition. Die Wahrheit unüberwindbare Christi . Der Aufsatz wird bereits in Französisch und Portugiesisch übersetzt und wird derzeit in Englisch und Spanisch übersetzt.

Es ist vernünftig, den Papst katholisch zu kritisieren?

Die Jesuiten, wie im siebzehnten Jahrhundert Japan zu verlassen gezwungen waren, in ihre Gemeinden, sie wussten nicht, wenn sie einen katholischen Priester überprüfen können, gab sehr konkrete Hinweise jemanden in Frage zu stellen, der auf seine Beziehung mit der Vergine Maria, um sie als Katholiken kam und der Papst. Es war eine äußerst einfache Politik verfolgen.

In 2.000 Jahre das Gebäude der katholischen Theologie hat sich zu einem fast immensen Palast, gewachsen, die in ihren Mauern verbirgt sich nicht nur Salz, das sich harmonisch passieren, aber auch dunkel Labyrinthe, nicht nur Terrassen mit herrlicher Aussicht, aber auch Zimmer versteckt manchmal unter der Erde.

Die katholische Religion ist ohne Zweifel die komplizierteste in der Welt, vor allem bekannt unter seinem eigenen treu. Dennoch wurden die Jesuiten gezwungen allein die Gläubigen von ihren Konvertiten zu verlassen, hatten nicht eine schlechte Formel, die Maria und den Papst als die wesentliche Unterscheidungsmerkmale im Vergleich zu anderen christlichen Konfessionen gewählt. Die Jungfrau ist durch den Glauben an die übernatürliche Geburt des Sohn Gottes, für den Sieg über die Erbsünde und auf den Ruf eines jeden Menschen zur Heiligkeit und zur Auferstehung des Körpers.

Der Papst ist ein Ausdruck der hierarchischen Verfassung der Kirche, wegen seiner liturgischen Charakter und Gegenwart in ihm des Heiligen Geistes. Es ist das Papsttum, dass die katholische Kirche ihre Dauer gegeben hat, die keinen Präzedenzfall in der Geschichte der Welt. Epochale Umwälzung, kulturelle Brüche, Veränderungen in der Mentalität, politische Katastrophen, Verlust der traditionellen Landes und die vielen Säkularisierungen haben ein Ende zu setzen, um die Kontinuität der Kirche gescheitert.

Sein ehrwürdiges Alter spricht an dich von dem, was 2.000 Jahre nach unten geht nicht in der Lage gewesen zu sein , obwohl sie sich gegen Angriffe aus allen möglichen Richtungen zu verteidigen hatten, mit Blick auf , allzu oft ein tiefer und radikaler Hass. Es wurde eine Kraft haben gezeigt , dass auf jede andere menschliche Institution verweigert. Wenn Sie keine Angelegenheit übernatürliche Quellen dieser seine Energie versuchen - was natürlich sehr schwierig ist - dann kann man deutlich sehen , dass dieser königlichen und priesterlichen Dienst von servus servorum , der Erbe des jüdischen Fischer und die römischen Kaiser, der Welt die einzige Institution ist die es geschafft , eine Zeit zu wider über wirklich unglaublich.

Einige Päpste wurden hingerichtet, andere geschlagen, andere verschleppt und beraubt von Eigentum oder als Hure Babylon beschimpft und für ihre Hilflosigkeit verspottet; jedoch keiner der Feinde des Papsttums hat es geschafft, ihn bis zu dem Punkt ernsthaft in Frage zu stellen ihre Dauer und Kontinuität zu stören.

Ein eigentümlicher Widerspruch den Dienst des Papstes dominiert, nachdem die Kirche hatte die römische Kaiser Institution Formen aufgenommen, gab es keine weltliche Monarchie, innerhalb des Christentums, die die Päpste für autokratischen Glanz und, zur gleichen Zeit vergangen sind, keine andere Institution hat gleich weit entfernt bleibt von dem, was den Kommunismus als Kult der Persönlichkeit definiert wurde.

Peter war eine Person anfällig für Angst und Begeisterung, die im entscheidenden Moment unzuverlässig erwiesen. Doch es ist diese Figur, die Jesus Christus nannte seinen Pfarrer zu sein, und das ist die Zahl, die geblieben ist, dann, ständig im Gedächtnis und das Gewissen der Kirche während der Pontifikaten durch die höchste irdische Macht gekennzeichnet.

Die Kirche hat immer gewusst , dass der Papst ist nur der Vertreter von Jesus und dass, als Gesetzgeber, auf Offenbarung gebunden, die wiederum ist in den Evangelien nicht beschränkt, sondern entwickelt sich in den Lehren der Kirchenväter. Das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit, die in den Augen der Feinde der Kirche einen unerträglichen Machtanspruch angenommen, bedeutet es nicht , nichts anderes als die Unterwerfung des Papstes an die Tradition, wie sie von Benedikt XVI wiederholt.

Roberto de Mattei ist ursprünglich aus einer sizilianischen Familie, hat aber keine gleich in Romanitas . Dieser historische Katholik hat nie rouge Krisen versucht worden , dass die Kirche auf ihrer Pilgerreise durch die Geschichte oder noch weniger gelebt hat, Sie von den Stereotypen von schwarzer Legenden gewebt von Feinden der Kirche, wie zum Beispiel eingeschüchtert werden, um die Renaissancepäpste.

Was die Päpste mondanizzati jener Zeit für die katholische, die trotz ihrer beeindruckenden Kulturarbeit, was zählt , ist , dass keiner von ihnen irgendwie die betroffen Hinterlegung des Glaubens . Da diese skrupellosen Päpste ein fürstliches Politik verfolgt haben, mit ihnen ihre Familien die Tradition des Glaubens bereichern blieb in sicheren Händen. Dies ist jedoch nicht der Fall mit Papa Onorio, deren Lebensweise war über jeden Zweifel erhaben, konnte aber nicht mit der arianischen Häresie bewältigen. Doch in diesem Fall können Sie eine Dienstleistungsmarke des Heiligen Geistes in der Tatsache , dass holen, zumindest, er vermied eine obrigkeitliche Anweisung Aussprechen , dass es zwar im Sinne der Arier befand.

Roberto de Mattei hat die Geschichte der Päpste zu einer schweren Prüfung unterzogen, unter dessen Prämisse an den Papst die volle Loyalität hat. Er wünscht sich nichts weniger, als daß der Papst ist der Papst. Wenn ein Papst kritisch, weil es ihn vor dem Papsttum stellt. er hat so konsequent bis zum Ende mit der großen katholischen Tradition zu tun. Als klares Beispiel dafür, was man den Unterschied zwischen Dantes Amt und der Person des Papstes in seiner Vision der Hölle erinnern.

Dort wird der Dichter zeigt uns, Papa Bonifacio VIII den Kopf in der Höllengrube Simonie stecken - obwohl heute die Historiker eine gemäßigte Ansicht dieses unglücklichen Pontifex erholt haben - während in einem anderen Ort finden wir die Hölle Wilhelm von Nogaret, Gesandter des Königs von Frankreich, der genau diesen Papst auf dem Gesicht geschlagen hatte, weil es uns von Dante erinnert, in der Gestalt des Papstes er Christus selbst geschlagen hatte. Auch St. Caterina da Siena, die den Papst „sweet Christus auf Erden“ definiert - heute und keiner der Bewunderer des Franziskus würde es wagen, eine solche Formel - war unnachgiebig, fast zu Belästigungen, Geißel des Papstes, die er im Exil in Avignon blieb.

Dies kann auch eine Ungeheuerlichkeit sein, wie einige treuen Katholiken geblieben. Nach dem Vatikanischen Konzil entstehen ich eine papalista Theologie, die weit über die Definition des päpstlichen Dienstes in der katholischen Tradition ging. Das Bewusstsein für die enge Verbindung des Papstes Tradition endete Verblassen, während politische angebliche Auswüchse der mittelalterlichen Päpste in den neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert eine äquivalente Übertreibung seiner geistigen Kraft gefunden, so dass die mehr leichtgläubig Gläubigen könnten, dass die Unfehlbarkeit scheinen es kann zu jedem Bereich des Lebens erstrecken und daß der Papst die Autorität hatte sinanche Tradition zu unterdrücken.

Wenn dies auf besonders empfindliche Punkte passiert - man denke hier die liturgischen Reformen von Papst Paul VI - die ersten Zweifel an dieser Theologie entstanden, und nur zwischen den besonders getreu den Papst die Katholiken war klar geworden, dass der Papst in ein Idol geworden war es besteht eine Gefahr für die Kirche. Es war immer noch Benedikt XVI, die Tatsache zu erinnern, dass der Papst nicht der Meister der Liturgie, sondern ist erforderlich, zu schützen und zu nähren sie als Schatz erhalten.

Management ihres Dienstes durch den amtierenden Papst heute wirft neue Probleme auf . Auf der einen Seite ist es stark orientiert sich an der nicht-katholischen Welt, die Sie auch auf der apostolischen Arbeit der Kirche einstellen könnte, wenn nur Francis mehr Sorgen scheint die Agenda der Massenkommunikation zu folgen , die die Übertragung von Proprium Katholik, während, auf der anderen Seite ist es ebenso viel von der päpstlichen Tradition abgelöst den Dienst der Adresse in geistigen und moralischen Angelegenheiten auszuüben heute ist vielmehr der Papst derjenige, der strittigen Fragen aufwirft, die Ablehnung jedoch auf sie , Entscheidungen zu treffen .

Roberto de Mattei will seine Leser zeigen, wie, in einer solchen Situation kann man gläubige Katholiken dem Papst bleiben, ohne zu blind und taub. Er zeigt, dass es falsch ist, an einem ruhigen Weg, der das Boot der Kirche vorzustellen.

Der Triumph der Kirche findet im Himmel, auf Erde sie kämpft, und auch wenn auf es wurde prophezeit, dass die „Pforten der Hölle“ nicht an anderer Stelle auch durchsetzen, sagt, dass der wiederkehrende Christus nicht mehr treu auf der Erde finden, wenn die letzten Tage nicht verkürzt werden. Wirklich können Sie nicht vereinfachend mit Argumenten beschwichtigen, wie: „Die Kirche hat schon eine Menge durchgemacht, auch das einundzwanzigste Jahrhundert, um zu überleben“, weil das Christentum eine Religion der Angst ist, die in jeder einzelnen Person gewinnen oder zu beenden können.

Das britische Unterhaus kennt den Ausdruck „Die loyale Opposition Seine Majestät.“ In diesem Sinne könnte man Roberto de Mattei als „loyale Opposition Seine Majestät genannt werden. Seine unnachgiebige Bestimmung ergibt sich nicht aus einer Form des Pessimismus, sondern ist eine Folge der Anerkennung einer wirklichen Tatsache: die Kirche, für was betrifft seinerseits irdisch, gehört offensichtlich zu der gefallenen Welt, sowie in ihrer Gesamtheit, es ist heilig , rein und ewig. (Martin Mosebach)
https://www.corrispondenzaromana.it/mart...ticare-il-papa/
https://www.corrispondenzaromana.it/tag/roberto-de-mattei/
https://www.lifesitenews.com/news/confus...s-cardinal-burk


von esther10 29.08.2017 00:05





Forum" hat junge Frauen und neue Evangelisierung Anstrengungen inspiriert. Es brachte religiöse und Laien in Glauben und Gemeinschaft zusammen. (Mit freundlicher Genehmigung des Rates der Oberen Oberen der Frauen Religiös)

AUSBILDUNG | 29. AUGUST 2017

GIVEN Forum bekräftigt junge Frauen in der Liebe Christi

Das Sammeln für katholische Frauen trägt weiterhin Früchte.

Mehr als ein Jahr ist seit dem " GIVEN Catholic Young Women's Leadership Forum " vergangen , und die Früchte zeigen weiterhin im Leben der katholischen Frauen, die von ihrem Ansatz des 21. Jahrhunderts an die ermutigenden Jünger inspiriert wurden, in einer radikalen Begegnung mit der Liebe Jesu Christi.

Das wöchentliche "GIVEN Forum", das vom 7. bis 12. Juni 2016 in der Hauptstadt des Landes stattfand, hatte alle Markierungen eines professionellen Entwicklungsereignisses mit Seminaren zur Glaubensbildung, Führungstraining und Vernetzung. Aber es setzte sich auseinander, indem er eine Kandidatur für katholische Frauen war, die ganz in Christus zentriert war. Jeder Teilnehmer schlug und schlug einen Aktionsplan bis April 2017 ein, um ihre missionarischen Geschenke an ihre örtliche Kirche und Gemeinde zu bringen.

"Es wurde in den Herzen der Frauen religiös als eine Art zu lieben, zu unterstützen und zu ermutigen junge Frauen konzipiert," Schwester des Lebens Bethany Madonna, ein Co-Vorsitzender der Veranstaltung, sagte dem Register.



Schwester Bethany erklärte dem Rat der Großen Oberen der Frauen Religiöse (CMSWR) wollte junge katholische Frauen wissen lassen, dass sie "ein einzigartiges Geschenk" haben, um der Kirche anzubieten. Durch einen Zuschuss von der Conrad N. Hilton Foundation nahmen fast 300 Frauen an dem Forum teil, das die Früchte der päpstlichen Reflexionen über die Berufung von Frauen, von den Lehren des Johannes Paul II. Über das "weibliche Genie" in Mulieris Dignitatem und " Brief an die Frauen " an die Ermahnung von Papst Franziskus in Evangelii Gaudium , um "breitere Chancen" für die Beteiligung der Frauen an der Kirche zu schaffen.

Schwester Bethany sagte, dass das GIVEN-Forum in Zukunft als gefördertes Institut der CMSWR weitergeführt wird.

Neben der Ausbildung, um Frauen in ihrem Ministerium in der Kirche zu helfen, bot die Veranstaltung auch jungen Frauen die Möglichkeit, das ganze Spektrum zu sehen, wie Frauen, sowohl lügen als auch religiös, in der Kirche dienen.

Schwester Bethany sagte, dass das GIVEN Forum "prominente Laien und religiöse Frauen, die auf verschiedenen Gebieten führen, zusammenbringen, um junge Frauen in einem entscheidenden Moment in ihrem Leben zu begleiten."

"Der Zweck war, die Führer der nächsten Generation zu begeistern, auszurüsten und zu verbinden, indem er ihnen Zeugen und eine Gemeinschaft gab."

Schwester Bethany sagte, dass einige Teilnehmer ihre Herzen zu einer religiösen Berufung öffneten - drei Frauen haben beschlossen, in das religiöse Leben einzutreten - während andere das Beispiel der Schwestern berichteten, gab ihnen "ein Modell der Freude", das ihnen half, bessere Mütter und Frauen zu sein.




Eine Frau sagte Schwester Bethany, sie hätte die "schöne Komplementarität" der geweihten und verheirateten Berufungen niemals so deutlich erkannt und wie beide Ikonen der Heirat Christi und seiner Kirche sind.

Die Frauen diskutierten auch die Wahrheit über die Berufung von Frauen in einer Kultur, die wirklich durch ein Missverständnis der Weiblichkeit "verwundet" wurde und eine Tendenz, die Menschen auf ihre Funktionen zu reduzieren.

"Viele haben die Wahrheit erhalten, dass sie bekannt und geliebt sind, wie sie zum ersten Mal sind", sagte Schwester Bethany, die "alles verändert und durch das Gebet vertieft".

Amanda Wilson, der Jugendminister am Allerheiligsten Herz von Maria, eine Josephitische Pfarrei in Mobile, Alabama, sagte dem Register, dass es "eine erstaunliche Erfahrung" sei, mit so vielen Frauen, die religiös leben, ihre Berufungen zu leben. Wilson fühlte sich erbaut, um von einer der Schwestern zu lernen, die bei ihnen beim Abendessen saß, dass die Nonnen für jeden der Teilnehmer mit Namen gebetet hatten.

"Es war so schön zu wissen, dass, bevor sie uns traf, sie für uns betete", sagte sie.

Schwester Bethany sagte, dass die Schwestern die Veranstaltung der Madonna von Guadalupe geweiht und jedem Teilnehmer die Fürsprache von Maria in Vorbereitung anvertraut hätten.

Dieses Modell der persönlichen Aufmerksamkeit und Liebe inspirierte Wilson, auf den Aufruf zu antworten, um ein Jugendminister in ihrer Gemeinde zu werden.

"Die Notwendigkeit war da, und ich nahm [die Position]", sagte sie. Als schwarzer Katholik hofft Wilson, der Kirche eine Perspektive zu vermitteln, die sonst nicht gehört werden könnte. Aber ihre Erfahrung bei "GIVEN" half ihnen auch zu erkennen, dass sie die Geschenke hatte, "das Potenzial" der schwarzen katholischen Gemeinde auszusetzen.

"Dabei werden die Familien gedeihen, die Berufungen werden zunehmen, und die Gemeinschaft wird sich ändern", sagte sie.

Viel von GIVENs Macht zog aus der Energie, die Frauen religiös auf die Veranstaltung gebracht.

Die Begegnung mit religiösen Frauen und die Gelegenheit, es als eine gesegnete Berufung zu sehen, inspirierte Emily Savage, Chancen für andere Frauen zu schaffen, eine solche Erbauung in Wichita, Kansas zu erleben.

"Ich liebte GIVEN", sagte Savage dem Register. "Ich habe ein aktives spirituelles Leben und ein aktives Leben des Lebens, aber GIVEN war einer jener Orte, die ich ging und wurde mit Gottes Liebe geduscht."

Als Direktor der Fiat-Ministerien in Wichita sagte Savage, dass ihre Mission darin bestand, jungen Frauen zu helfen, ihre Berufungen zu erkennen und sie dem Leben der religiösen Frauen in einem Kontext auszusetzen, in dem "die Mädchen sich nicht rekrutieren, und die Schwestern don" Ich fühle mich wie auf "Show". "

Seltsame Hoffnungen, dass die Frauen, indem sie Frauen helfen, sich selbst zu verstehen, als von Christus geliebt zu werden und die Gaben hervorzubringen, die sie gegeben haben, "könnten wir ein neues Leben hervorbringen [in der Kirche]."

"Obwohl wir alle für einen bestimmten Zweck geschaffen sind, müssen wir unsere besondere Mission umarmen", sagte sie.

Während ein Kunst-und-Musik-Festival ist nicht eine typische Outreach für die katholische Kirche, sagte Mary Catherine Damon, sie fühlte sich berufen, das Bewusstsein für zwei Ursachen im Zusammenhang mit Märtyrern in der Kirche - die der Christen im Nahen Osten und die Märtyrer von La Florida Missionen - weil, wie beide Zeugen des katholischen Glaubens durch Verfolgung.

Nach der Rückkehr von GIVEN organisierte sie das Festival "No Greater Love". Die Veranstaltung erhöhte mehr als $ 30.000 für die Ritter von Columbus ' Christen bei Risk Fonds , die Christen im Nahen Osten unterstützt.

Zusammen mit Musik und anderen Künsten hatte das Festival auch eine eucharistische Anbetung und Beichte. Eine lebendige Geschichte Tableau präsentiert das Leben der Florida Märtyrer. Mehrere der Nachkommen der Florida-Märtyrer nahmen an den Vorträgen teil und wurden umgezogen, um mit ihren Familien in die katholische Kirche zurückzukehren, sagte Damon dem Register.

Damon sagte, dass die Kirche der Welt einen Dienst leistet, indem sie die Frauen in ihrer Berufung ermutigen und dies in einer Weise tun, die der "Art und Weise, wie die Welt es tut", steht.

"Du bist ein Geschenk" bedeutet so viel mehr zu einer Frau das Herz als "Frauen Macht!", Sagte sie. Die Kirche bezeugt die Frauen, dass - statt ihres Wertes in ihrem Aussehen oder in dem, was sie sagen - ihren Wert in Gott und ihren individuellen Ruf zum Dienst gefunden wird, sagte Damon.

"Jeder von uns liebt in einer einzigartigen und unwiederholbaren Weise; Jeder von uns ist aufgerufen, Gott und andere in einer Weise zu lieben, die noch nie zuvor gemacht wurde ", sagte sie. "Und es ist frei zu wissen, dass du dich selbst sein musst. Du musst sein, wer Gott dich erschaffen hat. "

Nicholas Wolfram Smith schreibt aus Rochester, New York.

Die Gespräche sind bei GivenForum.org erhältlich.

Kommentare ansehen

von esther10 29.08.2017 00:04

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE Mo Aug 28, 2017 - 9:09 am EST


Vatikan ernennt Gegner der kirchlichen Lehre über die Geburtenkontrolle an die Pro-Life-Akademie

Alain Thomasset , Amoris Laetitia , Anne-Marie Pelletier , Carlo Casalone , Katholisch , Humanae Vitae , Humberto Yanez , Maurizio Chiodi , Pierangelo Sequeri , Päpstliche Akademie Für Das Leben , Franziskus , Reinhard Marx , Theologie Des Leibes

ROM, Italien, 28. August 2017 ( LifeSiteNews ) - Mindestens fünf der 28 neuen Mitglieder der Päpstlichen Akademie für das Leben sind kritisch gegenüber katholischen Lehren, die in Humanae Vitae bekräftigt wurden .

Berichterstattung für das nationale katholische Register , Journalist Ed Pentin identifiziert die Dissidenten als Monsignore Pierangelo Sequeri; Anne-Marie Pelletier; Vater Alain Thomasset, SJ; Vater Maurizio Chiodi; Und Vater Humberto Miguel Yanez, SJ. Ein Potenzial sechster, Pater Carlo Casalone, SJ, wurde auch zur Akademie ernannt.

Ein Spezialist für ästhetische Theologie und Musikwissenschaft, wurde Sequeri zum Präsidenten des Päpstlichen Johannes Paul II. Instituts für Heiratsforschung und Familie von Papst Francis ernannt. Als Präsident ist er automatisch an Bord der Akademie für das Leben.

Sequeri trug eine Einführung in die italienische Ausgabe von "Amoris Laetitia: Ein Wendepunkt der Moraltheologie" bei, in der die Gelehrten argumentieren, dass Amoris Laetitia "einen Paradigmenwechsel für alle Moraltheologie und vor allem bei der Interpretation von Humanae Vitae darstellt ", schrieb Pentin.

Pentin berichtete auch, dass Sequeri angeblich einer der Organisatoren der sogenannten "Secret Synode" oder "Study Day on Pastoral Practice in Bezug auf Heirat und Familie" am 15. Mai 2015 während der Familiensynode war.

Die "Secret Synode" wurde von etwa 50 Personen von Kardinal Reinhard Marx, Kardinal Markus Büchel und Erzbischof Georges Pontier eingeladen. Die Gäste waren hauptsächlich Theologen und Reporter. Die Themen, die erhoben wurden, beinhalteten, wie die Kirche die "stabilen gleichgeschlechtlichen Beziehungen", die Bedeutung des menschlichen Sexualtreibens, den Ersatz der "Theologie des Körpers" mit einer "Theologie der Liebe" und die Unmoral von "besser" begrüßen könnte Verweigerung der Gemeinschaft zu den geschiedenen und wiederverheirateten.

Pelletier, Thomasset und Yanez nahmen auch an der "Secret Synode" teil.

Pelletier, ein Schriftsgelehrter, gab eine 20-minütige Exegese über die Lehren Christi auf die Ehe, wie in Matthäus 19: 3-12 aufgezeichnet. Für die Rückübernahme der geschiedenen und wiederverheirateten Sakramente appellierte sie an die wachsende Sympathie unter den Katholiken für die geschiedenen und wiederverheirateten.

Pelletier sagte: "... sensus fidei , die es zu gefährlich wäre, zu schnell zu verachten oder zu disqualifizieren, widersteht dem Gedanken, dass in dieser verwundeten Version des christlichen Lebens das Kreuz, das die Menschheit erlöst, eine Grenze, ein unüberwindliches Hindernis findet. Derselbe sensus fidei hat die Intuition, dass in Christus "Liebe und Wahrheit" (Psalm 85, 11) in einer mysteriösen Alchimie, deren Geist das Geheimnis der Kirche zuordnen kann. "

Thomasset , Professor am Jesuit-Zentrum Sèvres in Paris, sprach für 20 Minuten auf "Berücksichtigung der Geschichte und biographischen Entwicklungen im moralischen und pastoralen Leben der Familie".

Er stellte fest, dass "die Interpretation der Lehre von Handlungen, die" intrinsisch böse "genannt wird, mir eine der fundamentalen Quellen der gegenwärtigen Schwierigkeiten in der Seelsorge der Familien zu sein scheint, da sie weitgehend der Verurteilung der künstlichen Empfängnisverhütung zugrunde liegt, Der sexuellen Handlungen der geschiedenen und verheirateten und der homosexuellen Paare, einschließlich der stabilen. Das scheint vielen als unverständlich und scheint pastoral kontraproduktiv zu sein. "

Thomasset sagte auch den Teilnehmern, dass eine "homosexuelle Beziehung in Stabilität und Treue gelebt habe, ein Weg der Heiligkeit sein kann".

Beide Vorträge sind online in ihrem Original Französisch erhältlich und werden ins Deutsche und Italienisch übersetzt.

Chiodi ist an der FTIS-Fakultät, eine Theologieschule in Mailand. Seine Ansichten zur Unterstützung der künstlichen Empfängnisverhütung wurden in der italienischen Zeitung L'Avvenire im Juli 2015 zitiert . In einem Buch, zu dem auch Sequeri beigetragen hat, stellte Chiodi fest, dass die künstliche Geburtenkontrolle moralische und natürliche Familienplanung unmoralisch sein kann: "Es ist nicht die Methode selbst Das bestimmt die Moral, aber das Gewissen der Ehegatten, ihr Verantwortungsgefühl, ihre echte Bereitschaft, sich dem Leben zu öffnen. "

L'Avvenire zitiert auch Yanez's Ansicht, dass künstliche Empfängnisverhütung manchmal legal ist. Yanez ist Direktor der Abteilung für Moralische Theologie an der Päpstlichen Gregorianischen Universität.

Casalone, ein ehemaliger Provinzial der italienischen Jesuiten, ist jetzt der Chef der Carlo Maria Martini Stiftung. Der späte Kardinal Martini war ein harter Kritiker von Humanae Vitae und widmete ein Kapitel eines Buch-Längen-Interviews mit seinen Einwänden gegen die Enzyklika.

Martini hielt fest, dass Humanae Vitae "ernsthafte Schäden" durch die Aufrechterhaltung der Lehre gegen die künstliche Empfängnisverhütung verursacht hat: "Viele Menschen haben sich von der Kirche und der Kirche von den Menschen zurückgezogen." Er glaubte, dass viele katholische Bischöfe, besonders die von Österreich und Deutschland, Drückt "eine neue Kultur der Zärtlichkeit und eine Annäherung an die Sexualität aus, die frei von Vorurteilen ist".

"Ich bin fest davon überzeugt, dass die Kirche einen besseren Weg zeigen kann, als es bei Humanae Vitae war", sagte der Kardinal.

Casalone lehnte es ab, Pentins Frage zu beantworten, ob er selbst mit Martinis Meinung von Humanae Vitae einverstanden war
https://www.lifesitenews.com/news/humana...cademy-for-life

von esther10 29.08.2017 00:03

Die britische Agentur ignoriert die Wünsche der Familie, stellt den 5-jährigen Christen in Moslems nach Hause

Christen , England , Pflege , London , Moslems , Tower Hamlets



LONDON, 28. August 2017 ( LifeSiteNews ) - Die Times of London berichtete, dass ein englisches christliches Kind in zwei muslimische Pflegeheime gegen die Wünsche ihrer Familie gezwungen wurde.

Das fünfjährige Mädchen hat anscheinend die letzten sechs Monate in zwei getrennten strengen muslimischen Haushalten verbracht, dank der Kinderschutzdienste des Tower Hamlets Borough Council.

Nach vertraulichen Berichten von The Times , weinte das Mädchen und bat, nicht zu einer Pflegefamilie zurückzukehren, weil "sie kein Englisch sprechen." Das Kind sagte einem örtlichen Regierungsbeamten, dass ihre christliche Kreuzhalskette weggenommen wurde und sie war Nicht erlaubt ihr, ihre Lieblingsmahlzeit, Pasta carbonara zu essen, als sie ihr von ihrer Geburtsmutter gegeben wurde, weil sie Speck enthielt. Das Mädchen wurde als "sehr beunruhigt" beschrieben.

Trotzdem nahm das Kind einige Lektionen aus ihren neuen Familien auf. Sie war ermutigt worden, Arabisch zu lernen und sagte ihrer Geburtsmutter, dass Weihnachten und Ostern "dumm" sind. Sie erzählte auch ihrer Mutter, dass die europäischen Frauen "dumm und alkoholisch" seien.

Tower Hamlets, in der East End of London, ist eine ethnische Enklave, in der nach offiziellen Daten aus 2011 weniger als ein Drittel der Bevölkerung ist weiß britisch. Bangladeshis, mit 32 Prozent, sind die größte ethnische Gruppe der Tower Hamlets und umfassen die größte Bevölkerung von Bangladeshis in Großbritannien. Nicht-britische weiße Europäer, darunter Iren und Polen, umfassen 12 Prozent der Bevölkerung von Tower Hamlet.

Ein Freund der Geburtsfamilie des Kindes sagte der Times : "Das ist ein fünfjähriges weißes Mädchen. Sie wurde in diesem Land geboren, spricht Englisch als ihre erste Sprache, liebt Fußball, hält einen britischen Pass und wurde in einer Kirche getauft. "

"Sie hat bereits das riesige Trauma erlitten, von ihrer Familie gewaltsam getrennt zu sein. Sie braucht Umgebungen, in denen sie sich sicher und geliebt fühlt. Stattdessen ist sie in einer Welt gefangen, in der sich alles fremd und fremd fühlt. Das ist für ein kleines Kind wirklich beängstigend. "

Der Tower Hamlets Borough Council würde nicht auf Anfragen zur Stellungnahme antworten. Allerdings können Einsichten von ihrer Website gelesen werden, die mehrere Seiten über die Förderung enthält . Pflegeeltern sind bis zu £ 474 ($ 612,59 US) pro Monat pro Kind bezahlt mit zwei Wochen bezahlt Urlaub ein Jahr bezahlt. Die Stellenanzeige lautet: "Wir suchen nach energetischen Familien, die über Kinder leidenschaftlich sind und die Kindern, die nicht mit ihrer Geburtsfamilie leben können, stabile, liebevolle und unterstützende Familienhäuser anbieten können. Idealerweise wirst du in einem Umkreis von 15 Meilen von Tower Hamlets (East London) leben. "
https://www.lifesitenews.com/news/britis...istian-into-two

von esther10 29.08.2017 00:00

Prof. G. Waschler (CSU): Schul- und Bildungspolitik soll Ländersache bleiben
Veröffentlicht: 28. August 2017 | Autor: Felizitas Küble

„Bayerische Bildungserfolge nicht wegzentralisieren“

„Die Forderung des SPD-Kanzlerkandidaten nach mehr Mitsprache des Bundes im Bildungsbereich ist eine Gefahr für Bayern“, erklärt Prof. Dr. Gerhard Waschler, Bildungsexperte CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag.

Im ersten Moment höre es sich vernünftig an, mehr Geld für das gesamte Bildungssystem in Deutschland und eine zentrale Verteilung der Mittel zu fordern, so Waschler.



Aber im zweiten Schritt gelte wie immer der alte Grundsatz „wer zahlt, schafft an“. „Das bedeutet, dass der Bund dann natürlich auch beim Schulsystem und den Bildungsinhalten mitreden möchte“, verdeutlicht der Professor und fährt fort:

„Wo die SPD regiert, ist die Bildung am schlechtesten. Das zeigen die Pisa-Ergebnisse von Berlin und Bremen und auch in Nordrhein-Westfalen ist die SPD unter anderem wegen des schlechten Schulsystems abgewählt worden. Dass diese Partei ernsthaft für eine bundesweit gleiche Bildungslandschaft verantwortlich sein möchte, lässt mich erschauern.“

Für ihn ist die von der SPD künstlich herbeigeführte Diskussion um das Kooperationsverbot im Bildungsbereich der Griff nach einem Strohhalm im Bundestagswahlkampf: „Wenn es um die Schule geht, werden die Menschen natürlich hellhörig. Aber in Bayern wird diese Masche keinen Erfolg haben, denn unser Bildungssystem ist beispielhaft. Für uns steht fest: Wir lassen uns die Vorteile der bayerischen Bildungspolitik nicht wegzentralisieren.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...rsache-bleiben/

von esther10 28.08.2017 23:15

Bergoglio bevorstehende „Jugend-Synode“ ist ein weiterer Angriff auf den katholischen Glauben
DURCH CRUSADER AUF 2017.08.28 • ( POSTEN KOMMENTAR )



Zu Beginn dieses Jahres hat das Sekretariat der Synode ein vorbereitendes Dokument Release, durch einen Fragebogen an alle Bischöfe der Welt begleitet, für die Synode von Oktober 2018 dem Titel „Junge Menschen, Glaube und Unterscheidungsvermögen von Vocation“. Der Sekretär der Synode ist sonst Kardinal Baldisseri, auch die Blätter während der ausgehändigt Synode der Familie e im Jahr 2014 und 2015. Es ist schon klar , dass, wie natürlich zu erwarten war, die nächste Synode wieder ein Angriff auf dem katholischen Glauben ist. Voice of the Family Foundation hat das Dokument untersucht und die Ergebnisse in einem Artikel werfen.

Es ist nun offensichtlich für alle objektiven Beobachter, dass die beiden Synoden der Familie, die von Anfang an in den Jahren 2014 und 2015 stattfand unten entworfen wurden Veränderungen in der katholischen Lehre über die Ehe zu zwingen, und die Familie. Der Prozess gipfelte in den Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia von Bergoglio in April 2016 veröffentlicht, die zahlreichen ketzerische Ansichten enthält. Jetzt, im Jahr 2018 wird es eine neue Synode sein. Dieses Mal, eine, die auf der Jugend und Berufungen konzentriert. Die Synode Sekretariat weiterhin von demselben Mann, der die Manipulation der Synoden von 2014 und 2015 den Vorsitz führte, nämlich Lorenzo Baldisseri geführt werden. Der besondere Sekretär ist noch Bruno Forte und Bergoglio des Präsidenten.

Nachdem wir Vorbereitungsdokument beobachtet, die die Agenda für den Zeitraum bildet im Oktober 2018 der Synode führt, Stimme der Familie will für die nächste Synode eine Frühwarnung über die Pläne des Sekretariats geben. Wir wissen aus Erfahrung, dass der Inhalt des Vorbereitungsdokumentes einer Synode, und die Antworten auf den beigefügten Fragebogen, ein sehr wichtiger, den Inhalt von Instrumentum Laboris beeinflussen (Arbeitsdokument) und damit die Richtung der synodalen Beratungen. Es ist daher wichtig für die Katholiken jetzt vorzubereiten, den Schaden zu mildern, dass es vorbereitendes Dokument und aufgrund der Bemühungen der Synode Sekretariats der Verwendung des Wortes „Jugend-Synode“ ein neuer Angriff auf dem verursachen wird katholischer Glaube zu starten.

Das vorbereitende Dokument sieht Berufungen aus einer säkularen, naturalistischen Perspektive

Die Kirche ist traditionell der Begriff „Berufung“ verwendet, um einen Aufruf an die heilige Weihe, um anzuzeigen, oder die Einhaltung der evangelischen Räte im religiösen Leben. Ehe, wenn die übernatürliche Ordnung als Sakrament erhoben wird, wird oft als Berufung gesehen. Die geistige und zeitliche Wohl der Familie hängt von all diesen Zuständen des Lebens, wenn sie nach dem Plan Gottes leben.

Das Vorbereitungsdokument spricht selten über die übernatürliche Berufung. Stattdessen schlägt er vor, eine Berufung etwas ist eine junge Person zu tun zu wählen. Gelistet unter der Liste der authentischen Berufungen finden wir: „Berufe“, „Formen des sozialen und zivilen Engagement“, „Lifestyle“, „Management von Zeit und Geld“, „Freiwillige“ und „Dienst für die Armen oder Beteiligung an der Zivil und politischen Leben. (Einführung und II.2). Nirgends wird das Dokument den entscheidenden Unterschied zwischen dem traditionellen Berufen und anderen Lebensentscheidungen erwähnen.


Als Freiwilliger Beach Cleanup. Nach Bergoglio und Co auch eine der „Berufungen“ ...

Wenn „Ehe gewidmet Dienst der geweihte Leben“ zusammen in der Einleitung aufgeführt sind, als Zustände des Lebens, gibt es eine „etc“ hinzugefügt, darauf, dass die Liste fortsetzen. Es ist vielleicht auch erwähnenswert, dass die Ehe zuerst erwähnt wird, während eine niedrigere als das religiöse Leben und die heiligen Weihen ruft.

Das Dokument spricht kaum über die Sakramente und das Leben der Gnade. Als sie sich beziehen, immer wieder auf die „Fülle der Freude“ und „Fülle des Lebens“ nicht bestanden sie diese Begriffe in Bezug auf die Vereinigung mit Gott und das ewige Leben zu definieren und sie den bleibenden Eindruck erwecken, dass sie muss in einem rein natürlichen (irdischen) verstanden werden. Das vorliegende Dokument stellt „anspruchsvolle Berufung“ als eine „Frage, wie eine Person, die die Möglichkeiten der Selbstverwirklichung nicht verspielen kann.“ (II.2).

Das Sekretariat scheitert an präsentieren sich die ewige Leben zu wollen, betont jedoch, dass es im Begriff ist, eine öffnen „Person zur vollen Ausübung der Freiheit.“


Ein besonders störender Durchgang ist diese:

Die Kirche kann nicht die jungen Leute verlassen die Isolation und Ausgrenzung , die sie in die Welt setzt, noch tun sie dies wünschen. Dass das Leben der jungen Menschen kann eine schöne Erfahrung sein ; dass sie in Gewalt oder Tod nicht verlieren; und dass Enttäuschung nicht erfaßt hat oder verfremdet sie, all dies sollte von großen Interesse für alle, die das Leben erhalten hat, im Glauben getauft, und voll und ganz bewusst , dass diese großen Geschenke.

Die Betonung liegt hier auf der Tatsache, dass das Leben der jungen Menschen wäre eine „schöne Erfahrung“, und ihre Befreiung aus dem vorübergehenden Übel sein. Es gibt keinen Hinweis hier oder in dem Rest des Dokuments, die Realität der geistigen Gefahren oder ewiger Verdammnis, oder dass die
Hauptaufgabe der Kirche ist die Ehre Gottes und das Heil der Seelen.

Das Sekretariat scheint alles auf rein natürliche Ursachen zu reduzieren, bestimmt. „Missions Erfahrungen“ gehen nicht mehr über die Verbreitung des Evangeliums, aber der „uneigennützigen Dienst am Nächsten und einen fruchtbaren Austausch“ (III.3). „Wiederherstellen pelgrimages“ ist die oben natürliche Bedeutung beraubt und wird nur als gesehen wird „Form und Art und Weise der Weiterbildung auf dem Weg des Lebens.“ Die Anwesenheit von Nicht-Gläubigen ist keine Anstiftung zu übertreffen, sondern nur eine Chance für die „Verbesserung der Chancen für einen fruchtbaren Dialog und die gegenseitige Bereicherung „und“ größere Bereitschaft zum zuhören, Respekt und Dialog. „(L.1).



Das Dokument nicht auf die Fragen heute junge Menschen in vielen gegenüber der gravierendsten Probleme

Die überwiegende Mehrheit der jungen Menschen im Westen sind schon in jungen Jahre zu einer Kultur ausgesetzt, die sie mit einem Ansatz zur Sexualität indoktrinieren will, die das Naturgesetz und die Wahrheiten über die menschliche Natur widerspricht, die von Gott an die katholischen Kirche gegeben wurden offenbart. Dies stellt einen ernsthafte Bedrohung die physische, psychische, geistige und seelische Entwicklung junger Menschen gegenüber, die weit ermutigt werden, in vorehelicher sexueller Aktivität zu beteiligen, Empfängnisverhütung zu verwenden, um die Abtreibung zu greifen und zu unsittlichen Formen der Sexualität gern gesehen und experimentieren Sie mit, wie homosexuelle Handlungen. Durch verschiedene Formen von Medien, sind junge Menschen mit unanständigen sexuellen Bildern, Pornografie und ständiger Verunglimpfung des authentischen Verständnisses von Sexualität ständig bombardiert. All diese Übel bedrohen das ewige Heil ihrer Seelen.


Yay, ein verdorbenes Magazin für junge Menschen.

Die Synode Sekretariat schien in diesen Problemen uninteressiert. Sie sind mit den Problemen, die von der säkularen Welt anerkannt worden. Dazu gehören Themen wie „Arbeitslosigkeit“, „eine erhöhte Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt“, „Umwelt“ und „Multikulturalismus“. Dies zeigt an, dass das Sekretariat mehr betroffen ist, die Welt mit angenehmer als viele der schwerwiegendsten Probleme der jungen Menschen Adressierung.

Das vorbereitende Dokument der rechtmäßige Lehrautorität der Kirche



Das Dokument besagt , dass für junge Menschen durch das Hören, wieder die Kirche des Herren in der Welt von heute hören. Das ist natürlich ein großer Fehler. Es impliziert , dass die Kirche jetzt nicht den Herren gehört. Dies steht im Widerspruch zu den vom Herrn gemacht Versprechen , als er sagte , dass er die ganzen Tag mit uns ist unser „lead“ „bis zum Ende der Welt.“ Die Aussage impliziert , dass junge Menschen sollten die Kirche sein. Jedoch ist das Gegenteil der Fall: Die Kirche muss die jungen Menschen führen, und andere Menschen, die die Leitung der Kirche brauchen. Und schließlich scheint das Argument zu implizieren , dass die gegenwärtige Lehre der Kirche „paßt nicht“ in der heutigen Welt.


Offizielle Website der Synode: http://youth.synod2018.va

Gemäß dem Dokument, ist die Jugend eifrig für den Wandel in der Gesellschaft und in der Kirche. Sie möchten, dass „die Kirche näher an die Menschen und achtet auf soziale Fragen, aber erkennen, dass dies nicht sofort geschehen,“ und dass sie „aktiv in den Prozess der Veränderung sein wollen, die gerade jetzt stattfindet. „Es wird angenommen, dass“ junge Menschen, die Alternativen vorschlagen und Praxis zeigen, wie die Welt oder könnten die Kirche sein. „(I.3)

Das Dokument hat eine negative Sicht der Kirche Tradition

Das Vorbereitungsdokument macht nur einen Versuch, sich zu präsentieren, wie in der Tradition der Kirche verwurzelt. Es gibt keinen Hinweis in dem gesamten Dokument in einen der Kirchenvätern, Lehrer und Heiligen in der Kirche. Allerdings gibt es 20 Verweise auf Dokumente oder Reden von Bergoglio. Es gibt genau eine Zitat aus Paus Benedictus XVI, aber keine Hinweise auf seine Vorgänger. Es gibt zwei Verweise auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil, aber keiner an einen anderen Rat. Die einzige andere Person zitiert wird, ist ein 5. Jahrhundert syrische Bischof zweifelhaft.

Das Sekretariat legt seine Abneigung nicht die Vergangenheit zu verbergen: „Das Ziel jeden ernsthaften pastoralen Berufung Programm ist wirklich frei und verantwortungsvolle Entscheidungen, völlig frei von den Praktiken der Vergangenheit .“



Bergoglio: „Lasst die Kinder zu mir kommen.“
https://restkerk.net/author/eindtijdchristen/

Bergoglio ... noch so engagiert für die Jugend ...

Das Dokument sogar vorgeschlagen , dass die Kirche sollte ihre Lehrautorität abgezogen werden: „Die Mission der jüngere Generation begleitet, die Kirche ihre Berufung übernimmt in der Freude der jungen Menschen zusammen zu arbeiten, um mehr zu sein als der Kontrolle versuchte Praxis über ihren Glauben . „(II.4)

Das Dokument nimmt eine ablehnende Haltung gegenüber den Eltern und ältere Menschen

Die Synode Sekretariat hat eine Geschichte seiner Bemühungen um die legitimen Rechte und Autorität der Eltern zu untergraben. Sie verfolgen den gleichen Ansatz in diesem Dokument nach. Abschnitt I.2, die Rolle der „Eltern und Erwachsenenbildner“ als entscheidend anerkannt, aber der Rest dieses Abschnitts wird auf die Kritik gewidmet. Das Dokument besagt, dass „die älteren Generationen scheinen oft das Potenzial der jungen Menschen zu unterschätzen“ und „ihre Schwäche hervorheben und haben Schwierigkeiten, die Bedürfnisse derer verstehen, die sehr jung sind.“ Nach dem Sekretariat haben „Eltern haben oft keine klare Vorstellung, wie junge Menschen auf die Zukunft konzentrieren zu helfen“ und die „zwei häufigsten Antworten sind die Wahl nicht, etwas zu sagen oder ihre eigene Wahl zu verhängen.“



Bergoglio: „Lasst die Kinder zu mir kommen.“

Das Dokument besagt, „religiöse Erfahrung“ oben Lehre Lehre

Der Glaube ist wie dargestellt „auf den Geist hören“ mit allen Kräften des Geistes und die Emotionen, und in Eingriff Nirgends ist der Glaube seine genaue Bedeutung gegeben „Dialog mit dem Wort.“: Die Vereinbarung des Verstehens mit die Wahrheiten von Gott an seine Kirche (zB der Katechismus Anweisung) enthüllt.

Seminarien und Ausbildungshäuser vorgeschlagen, um die Aufgabe zu sein von zu mit „jungen Menschen, die auf Gottes Ruf von Erfahrungen, einschließlich einem intensiven Gemeinschaftsleben gibt Antworten, die es sich drehen zu lassen, andere begleiten.“ (III.3). Sie sind nicht als Orte für geistliche und geistige Bildung vorgestellt.

Das Dokument bezieht sich mehrmals auf Bergoglio, zum Beispiel sagt, dass der Glaube „ist etwas, das unser Leben verbessert.“ (II.1). Aber das ist falsch, der Glaube ist notwendig für die Rettung unserer Seelen. Des Weiteren ist der Glaube auch als „Beitrag zum Aufbau einer universellen Brüderlichkeit unter den Männern und Frauen unserer Zeit.“ (II.2) beschrieben. Das Dokument gibt damit den Glauben eine irdisches Ziel „universelle Brüderlichkeit“, anstatt das übernatürliche Ziel: Vereinigung mit Gott.

Entscheidung

Die oben genannten Punkte sind keineswegs eine vollständige Analyse des Vorbereitungsdokumentes bedeutet. Sie sind jedoch ausreichend , um zu zeigen , dass die „Jugendsynode“ , wie sie für die Integrität des katholischen Glaubens als „Familiesynoden“ destruktiv sein , auf dem sie voraus. Das Dokument wird den Ton für einen synodalen Prozess einzustellen , dass „junge Menschen“ vorwärts zu bewegen, wenn diejenigen , die sagen , was die Kirche tun sollte , und lehren. „Junge Menschen“ werden die Nachfrage Veränderungen in der katholischen Lehre und Praxis, die dann als Beweise vorgelegt werden , dass die Kirche muss ihre grundlegenden Überzeugungen ändern. Die jungen Menschen in Frage natürlich können die Ziele zu verfolgen vorgewählt werden.



https://restkerk.net/2017/08/28/bergogli...tholiek-geloof/

Bergoglio ... noch so engagiert für die Jugen

Quelle: Stimme der Familis
http://voiceofthefamily.com/vatican-yout...ith-and-family/

von esther10 28.08.2017 19:03

Kardinal Burke: "Die Weihe von Russland muss explizit erfolgen"
25. AUGUST 2017


Raymond Kardinal Burke.

Kardinal Burke gab ein langes Interview am 14. August 2017 an die katholische wöchentliche Wanderer . Eines der vielen Themen, die diskutiert wurden, war die Weihe von Rußland an das Unbefleckte Herz Mariens, wie die Gottesmutter in Fatima verlangt hat.

Kardinal Burke ist bestrebt, die Wünsche der Gesegneten Jungfrau in Fatima im Detail zu sehen, aber er verteidigt auch Johannes Paul II. Akt im Jahre 1984, als der polnische Papst die ganze Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens mit einer impliziten Bezugnahme auf Rußland weihte. So ist seine Theorie, dass, obwohl die Weihe von Rußland im Jahre 1984 "implizit" implizit erreicht wurde, angesichts der "gegenwärtigen Zeit, die so ernst ist", muss sie formaler und expliziter erneuert werden, um "auf die" zu reagieren Verlange noch eine Zeit "und" das ausführen, was unsere Dame genau gefragt hat, wie sie es gefragt hat ".

Der Journalist Don Fier begann mit der Erinnerung an den Kardinal, den Schwester Lucia von Fatima am 29. August 1989 in einem authentischen Brief behauptete, dass die von Johannes Paul II. Am 25. März 1984 durchgeführte Weltweihe die Forderung der Heiligen Jungfrau erfüllt habe. Trotzdem drängte Kardinal Burke auf dem letzten Forum von Rom , die Gläubigen, für die Einweihung Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens zu arbeiten. Darum ist die Frage des Journalisten: "Was bedeutet die Weihe, die du forderst, Ist es mehr als der Papst, um Russland ausdrücklich zu benennen? "

Der Kardinal antwortete in nicht unsicheren Worten: "Es ist genau das; Es ist so einfach wie das, um die Forderung der Dame genau zu erfüllen, wie sie es verlangt hat. Es ist keine Frage, dass Papst Johannes Paul II. Sich der Ernsthaftigkeit der Situation, der Notwendigkeit, Russland dem Unbefleckten Herzen von Maria zu weihen, sehr bewusst war. Er beabsichtigte genau, dies am 25. März 1984 zu tun. Meinerseits glaube ich, dass er es ausdrücklich getan hätte, außer zu diesem Zeitpunkt wurde argumentiert, dass, um eine freundschaftliche Beziehung zu den Ostblockländern zu fördern, der Name Rußlands sollte Nicht besonders erwähnt werden.

"Ich glaube, es war die Absicht des Heiligen Vaters -, dass er in der Tat Russland geweiht hat. Allerdings ist es auch mein Glaube, daß angesichts der Situation, in der wir uns heute befinden, die Weihe von Rußland ausdrücklich getan werden muß, genau wie die Gottesmutter es verlangt hat (in keiner Weise die Absicht von Johannes Paulus, Russland einzuschließen, wenn er die Welt geweiht hat Zu ihrem Unbefleckten Herz).

"Meine Absicht ist nicht, Anschuldigungen gegen jedermann zu nennen, sondern eher als Reaktion auf die Gegenwart, die so ernst ist, die Notwendigkeit zu drängen, das zu tun, was unsere Dame genau gefragt hat, wie sie es gefragt hat.

"Um zu wiederholen, ist die Weihe, die ich angerufen habe, in keiner Weise in Frage gestellt, was Sr. Lucia über den hl. Johannes Paul II. Sagte, was die Gottesdame verlangte. Es ist einfach, auf diese Anfrage noch einmal zu antworten und Russland in einer expliziten Weise zu weihen. Gleichzeitig ist es das Recht und die Pflicht der Gläubigen, Papst Franziskus zu bitten, diese Weihe zu tun.

"In Wirklichkeit glaube ich, daß es für Rußland ein Zeichen für eine besondere Achtung und Zuneigung für das Land ist, daß die Kirche es dem ausgesprochenen Herzen Mariens ausdrücklich weihen würde. Sicherlich, zur Zeit der Erscheinungen, hatte unsere gesegnete Mutter die Ausbreitung des atheistischen Kommunismus im Auge. Es ist mit einer Ausbreitung von Materialismus und Relativismus verbunden, die die Menschen heute nicht den atheistischen Kommunismus nennen, der aber in unserer Gesellschaft so virulent ist.

"Daß Rußland geweiht wird, drückt nun auch die Achtung vor ihrer Nation aus, die nun zu einer Ablehnung des gottlosen Denkens führen könnte. Auf diese Weise konnte Rußland zu ihrer edlen Vergangenheit zurückkehren, in der es eines der gottesfürchtigsten Völker der Welt war und wo es eine ungeheure Hingabe an unsere gesegnete Mutter gab, besonders als ein Mittel, den Glauben an Gott auszudrücken. "
http://fsspx.news/en/news-events/news/ca...%E2%80%9D-31688

von esther10 28.08.2017 00:42

Kardinal Burke auf dem Papst: Teil III (Fazit)
Formale Korrektur Demnächst?

Von Christopher A. Ferrara
25. August 2017


Entfernen der päpstlichen Stola vor dem Sprechen.
Ist Francis versucht, uns etwas zu erzählen?

In meinen beiden vorangegangenen Spalten erörterte ich die von Kardinal Raymond Burke gezogene Unterscheidung, die im Denken der mittelalterlichen Kanonisten verwurzelt war, zwischen der Person des Papstes und dem päpstlichen Amt des Vikars Christi, die als solche ausgeübt wurde. Während der Papst als menschliche Person irrige Meinungen haben kann und sogar so kühn sein kann, diese Meinungen der Welt auszudrücken, wie auch Papst Johannes XXII. Über die Beatific Vision im 14. Jahrhundert und wie es Francis heute tut, kann eine irrige Meinung nicht Gehören zu dem authentischen Lehramt, das die Lehre der heiligen katholischen Kirche ist, nicht das Lehramt eines bestimmten Papstes, der frei ist, von dem persönlichen Lehramt anderer Päpste in gewöhnlichen Verlautbarungen abzuweichen, und Dokumente, die hinter unfehlbaren Definitionen des Dogmas liegen.

Mit anderen Worten, es gibt kein solches "fehlbares gewöhnliches Lehramt". Was die Kirche immer über ihr "gewöhnliches Magisterium" gelehrt hat, ist nicht weniger unfehlbar als dogmatische Definitionen des "außerordentlichen Lehramtes", das schließlich, Sind nur die Kulmination der ständigen, unfehlbaren Lehre des gewöhnlichen Lehramts im Laufe der Jahrhunderte (z. B. das Dogma der Himmelfahrt verkündet nur, was die Kirche seit der Zeit der Apostel immer geglaubt hat).

Wenn also in Randnr. 25 des Vatikanischen II. Dokuments Lumen Gentium (LG) von der "religiösen Unterwerfung des Geistes und des Willens ... zum authentischen Lehramt des römischen Papstes spricht , auch wenn er nicht ex cathedra spricht," bezieht sich das nicht darauf Jede Äußerung durch einen Papst, sondern vielmehr die Übungen des Lehramtes des Vikars Christi, durch die er die ganze Kirche eindeutig beabsichtigt. Es ist auch nicht selbstverständlich, daß ein bestimmtes päpstliches Dokument im gewöhnlichen Verlauf dem " authentischen Magisterium" gehört, aus dem alleinigen Grund, daß ein Papst es ausgestellt hat. Wie auch LG Macht deutlich, ob ein bestimmtes Dokument dem verbindlichen und authentischen gewöhnlichen Magisterium angehört, hängt von einer Untersuchung des "Charakters der Dokumente" sowie der "Sprechweise des Papstes" ab.

Sowohl Francis 'Art des Sprechens als auch der wandernde, zweideutige, diskursive und deutlich beurteilte Charakter selbst seiner Hauptdokumente ( Evangelii Gaudium , Laudato Si' und Amoris Laetitia ) belegen keine klare Absicht, den Glauben an einen bestimmten "neuen" Lehre von der Kirche Auch wenn eine solche Absicht ausgedrückt wäre, wäre es nichtig und nicht wirksam, denn als Vatikan I. (unfehlbar) erklärte er die Ablehnung der Vorstellung, daß ein Papst neue Lehren verkünden könne:

"Denn der Heilige Geist wurde den Nachfolgern des Petrus nicht versprochen, daß sie durch seine Offenbarung eine neue Lehre machen konnten, sondern daß sie durch seine Hilfe religiös die Offenbarung oder Abtretung des Glaubens, Die Apostel. "



Das ist genau der Kardinal Burke. Und es ist auch der Punkt, auf den Pater Gruner in den vielen Gesprächen, die ich mit ihm hatte, auf die Neuheiten der nachkonziliaren Epoche bestand: Eine neuartige Lehre ist nicht Teil des " authentischen Lehramtes" ( LG ), weil die Kirche nie gelehrt hat Es, und wenn die Kirche nie eine neuartige Lehre gelehrt hat, kann es keine wahre Lehre sein. Und wenn es keine wahre Lehre ist, kann es nur die bloße Meinung des Papstes sein, der es aussprach und in seiner persönlichen Fähigkeit sprach.



Hier scheint es mir am meisten zu sagen, daß Papst Franziskus abgeneigt, die päpstliche Stola zu tragen, ein Symbol der Autorität des römischen Papstes, und daß er das gleiche Brustkreuz trägt, das er als Erzbischof von Buenos Aires trug, anstatt das Goldkreuz des Römischen Papst. Als das Amerika- Magazin von Francis 'erstem Auftritt auf dem Balkon des Petersdoms beobachtete:

"Der Franziskus wählte nicht, um die ... Gold gestickte päpstliche Stola zu tragen ... ging unbemerkt zu den meisten, aber für diejenigen, die die Sprache der kirchlichen Kleider verstanden, war dies ein Schrei . Darüber hinaus, anstatt des goldenen Kreuzkreuzes, entstand Francis das silberne Kreuz, das er als Bischof von Buenos Aires getragen hatte. Er zog die Stola für den päpstlichen Segen an, dann entfernte sie ihn sofort. "

Neugierig. Warum sofort die Stola entfernen, nachdem du es angezogen hast, um einen päpstlichen Segen zu geben? Wenn dies nur eine Art von prideful Abneigung gegen "Finery" wäre, warum tragen sie es sogar, den Segen zu verwalten? Was hat Francis versucht, uns mit dieser abrupten Geste zu erzählen? Oder war es der Heilige Geist, der ihn aufforderte, das Symbol des Vikars Christi zu entfernen, bevor er Dinge hörte, die dem Amt unangemessen waren?

Nachdem dies alles gesagt worden ist, bleibt die Tatsache, daß Papst Franziskus katastrophale Verwirrung und Spaltung hervorgerufen hat, indem er versucht, in das Leben der Kirche einzutreten, was seine persönliche Theologie, die als Erzbischof von Buenos Aires praktiziert wird, durch zweideutige Aussprüche und Zwinkern und Nicken ausführt Zu denen, die tun, was er gerne sehen würde. So, ob Franziskus in seiner offiziellen Eigenschaft als Vikar Christi gehandelt hat oder nicht, müssen seine erörternden Meinungen korrigiert werden, weil sie der Kirche einen schweren Schaden zufügen.

Im zweiten Teil seines Interviews mit dem Wanderer zeigt Kardinal Burke zwar an, dass er trotz der Unterscheidung zwischen der Person und dem Amt des Papstes die versprochene formale Korrektur der Fehler von Amoris Laetitia ausstellen wird :


Polen sehr christliches, marianisches Land!

"Q. Abgesehen von der Frage nach dem Timing, bitte erläutern Sie, wie der Prozess für die Durchführung einer "formalen Korrektur" gehen würde, sollte eine Antwort auf die fünf Dubia nicht kommen? Wie wird eine formale Korrektur offiziell vorgelegt, wie wird sie in der hierarchischen Struktur der Kirche usw. behandelt?

"EIN. ... Es scheint mir, dass das Wesen der Korrektur ganz einfach ist. Einerseits stellt man die klare Lehre der Kirche dar; Auf der anderen Seite wird das, was tatsächlich vom römischen Papst gelehrt wird, angegeben. Wenn es einen Widerspruch gibt , ist der römische Papst aufgerufen, seine eigene Lehre im Gehorsam gegenüber Christus und dem Lehramt der Kirche anzupassen .

"Die Frage ist gefragt:" Wie wäre das? " Es geschieht ganz einfach durch eine förmliche Erklärung, zu der der Heilige Vater verpflichtet wäre, zu antworten. Kardinäle Brandmüller, Caffarra, Meisner, und ich benutzte eine alte Institution in der Kirche, die dem Papst Dubia vorschlägt.

"... Papst Franziskus hat sich entschlossen, nicht auf die fünf Dubien zu antworten, so ist es jetzt notwendig, einfach zu sagen, was die Kirche über die Ehe lehrt, die Familie, Handlungen, die intrinsisch böse sind, und so weiter. Das sind die Punkte, die in den gegenwärtigen Lehren des römischen Papstes nicht klar sind; Daher muss diese Situation korrigiert werden. Die Korrektur würde sich dann vornehmlich auf jene Lehre konzentrieren ....

"... Der Papst ist das Prinzip der Einheit der Bischöfe und aller Gläubigen. Allerdings wird die Kirche gerade jetzt durch Verwirrung und Teilung zerrissen. Der Heilige Vater muß aufgerufen werden, um sein Amt auszuüben, um dies zu beenden.

"Dann wäre der nächste Schritt eine formale Erklärung, in der die klare Lehre der Kirche, wie sie in der Dubia dargelegt ist, Darüber hinaus würde man sagen, dass diese Wahrheiten des Glaubens nicht klar vom römischen Papst dargelegt werden ... "

Klar, der Kardinal weiß, dass er eine Pflicht gegenüber der Kirche und den Seelen hat, die versprochene öffentliche Korrektur zu machen. Lasst uns hoffen und beten, dass er seine Pflicht hat, sich einer Situation zu stellen, die er selbst so richtig mit dem Versagen verbunden hat, Russland dem Unbefleckten Herzen Mariens zu weihen.
http://www.fatimaperspectives.com/fe/perspective1073.asp

von esther10 28.08.2017 00:41

Muslime „wollen“ das Kolosseum, Zeugnis des christlichen Martyriums, für ihr Freitagsgebet
28. August 2017


Kolosseum und Konstantinsbogen: Symbol des christlichen Martyriums und der Konstantinischen Wende. Nun wollen Muslime ihr Freitagsgebet dort abhalten. Anlaß ist das diesjährige Opferfest. Islamische Überlagerung des Christentums und Verdrängung?


(Rom) Am 31. August beginnt das islamische Opferfest 2017, das bis zum 4. September dauern wird. Die muslimische Gemeinschaft von Rom will das Fest am berühmten Kolosseum feiern. Die Ruine ist nicht nur eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt und Ausdruck der hochentwickelten Baukunst der antiken Römer, sondern vor allem das Symbol des frühchristlichen Martyriums.


Besetzung des Mailänder Domplatzes für das Freitagsgebet

„Die Islamisierung erfolgt durch die Besetzung des Raumes – in Mailand wurde das Freitagsgebet bereits publikumswirksam auf dem Domplatz vor der berühmten Kathedrale abgehalten –, sondern auch die Übernahme von Örtlichkeiten – je berühmter, desto besser“, so die italienische Tageszeitung La Verità. Dem Kolosseum kommt dabei besondere Bedeutung zu. Die Islamisten haben in der Vergangenheit besondere historische Kenntnis und vor allem Aufmerksamkeit für symbolträchtige Orte bewiesen. Das Kolosseum wurde bereits mehrfach auf Bildern und in Propagandavideos des Islamischen Staaes (IS) gezeigt – konkret im Zusammenhang mit der Eroberung Roms.

Übernahme berühmter christlicher Orte

Die Stadt am Tiber ist den Islamisten besonders verhaßt. Sie betrachten Rom – nicht etwa Washington, London, Berlin oder Paris – als Hauptstadt der Welt, weil die Ewige Stadt der Sitz des Papstes ist. Ihn sehen die Dschihadisten als Oberhaupt der Christenheit.

Am kommenden Freitag, möchten die Muslime Roms ihr Freitagsgebet zum Opferfest „Eid al Adha“ am Kolosseum abhalten. Ein entsprechender Antrag zur Durchführung einer „religiösen Veranstaltung“ wurde an die römische Stadtverwaltung gestellt. Darin heißt es, man wolle damit auch „die Attentate von Barcelona verurteilen“. Islam-Kritiker hegen Zweifel und sehen darin ein „Scheinbegründung“, um die Chance für die Bewilligung zu erhöhen.


IS-Propaganda mit Kolosseum

Den Antrag stellte in diesem Jahr die Gemeinschaft bengalischer Muslime, die von der Vereinigung Dhuumcatu vertreten wird. Laut ihrem Ansuchen will sie den gesamten Außenbereich des Kolosseums, die Via San Gregorio samt dem Areal rund um den Konstantinsbogen, für ihr Freitagsgebet besetzen. Dieser Raum ist bisher alljährlich mit dem Kreuzweg des Papstes am Karfreitagabend verbunden, der von Fernsehanstalten in die ganze Welt übertragen wird. Islam-Kritiker sehen in dem Antrag einen bewußten Versuch, sich eines berühmten historischen Objekts, aber auch eines zutiefst christlichen Symbols zu „bemächtigen“. Es gehe dabei um einen „Kampf der Bilder“ und um die „Macht der Bilder“.

Politik und Religion fließen im Islam ineinander

Im Oktober 2016 hatten sich schon einmal 500 Muslime in der Nähe des Kolosseums zum „Gebet“ versammelt. In Wirklichkeit handelte es sich um eine Protestkundgebung gegen die Schließung zahlreicher illegaler Moscheen in der italienischen Hauptstadt. Zugleich forderten sie von der neuen Bürgermeisterin Virginia Raggi (Fünf-Sterne-Bewegung), daß die islamischen Gebetsstätten der Stadt in die Stadtplanung miteinbezogen werden. Bereits damals lösten die Bilder vom Gebets-Protest gemischte Reaktionen aus. Der Vorfall zeigte vor allem, wie nahtlos Politik und Religion im Islam ineinanderfließen. Die Tageszeitung La Verità erinnerte damals an die Vorhersage Mohammeds:

„Nach Konstantinopel wird auch Rom dem Islam unterworfen werden.“

Man müsse gar nicht so weit zurückgehen, meinte andere. Es genüge die aktuellen Propagandavideos des Islamischen Staates (IS) anzuschauen, um die Bedeutung des Kolosseums für den Dschihad zu erkennen. Sie zeigen das Kolosseum unter der schwarzen Fahne des IS oder in Flammen. „Grund zu etwas Sorge besteht daher durchaus“, so die italienische Journalistin Sarina Biraghi.

Der Sprecher der Großen Moschee von Rom, Omar Camiletti, beeilte sich damals zu einer Stellungnahme:

„Es bestehen symbolische Risiken. Rom ist unsere Stadt. Ein Imageschaden für Rom würde auch uns treffen, weshalb wir solche Kundgebungen mißbilligen.“
Wirklich beruhigen konnten diese Worte nicht.

Genehmigung steht wegen Sicherheitsbedenken noch aus – Historisch-religiöse Anspielungen

Für das beantragte Freitagsgebet am 1. September fehlt noch wegen Sicherheitsbedenken die Bewilligung durch den zuständigen Quästor, den höchsten Staatsbeamten in Rom. Er ist für die Sicherheit zuständig und muß die Bewilligung auch im Licht der jüngsten Attentate und der IS-Drohungen gegen Papst Franziskus prüfen müssen.

Die bengalisch-muslimische Vereinigung Dhuumcatu begründet auf ihrer Facebook-Seite den Antrag mit den Worten:

„Bei diesem Fest gedenken die Muslime des Opfers, das der Prophet Abraham gebracht hat, der Friede sei mit ihm. Es wird für uns auch eine Gelegenheit sein, unsere Empörung über die Attentate wie jene von Barcelona zum Ausdruck zu bringen. Diese Kriminellen sollen wissen, daß sich jene nie als Muslime betrachten können, die andere gefährden.“


Kolosseum in Flammen, davor IS-Fahnen

Dann heißt es aber mit historischen und religiösen Anspielungen, man lade alle Römer zum Opferfest ein, denn dieses [islamische] Gebet „auf der alten Triumphstraße Roms unter dem Triumphbogen, den Konstantin dem Sieg über Maxentius in der Schlacht an der Milvischen Brücke gewidmet hat, wird zeigen, was der Islam in der Praxis wirklich ist.“

Der Zusammenhang des islamischen Freitagsgebets mit einem historischen Wendepunkt für die Christenheit und die europäische Geschichte, sei „nicht klar“, so La Verità.

„Wer weiß, wie die Muslime auf eine christliche Prozession in oder neben der Al-Haram-Moschee in Mekka oder auf dem Tempelberg in Jerusalem oder einem anderen für sie symbolischen Ort reagieren würden? Aber keine Sorge, die Gefahr eines solchen christlichen ‚Eifers‘ besteht nicht – nicht einmal, um gegen den Terrorismus zu protestieren, auch nicht den islamischen.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/MiL
http://www.katholisches.info/2017/08/mus...-freitagsgebet/

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht

von esther10 28.08.2017 00:38

Papst Franziskus ruft die "arretische Autorität" auf, um die Vatikanischen II. Messen ...will verbieten...?"irreversible"

Katholische , Lehrreiche Lehre , Lehramt , Papst Francis , Traditionelle Lateinische Masse , Traditionelle Masse , Vatikan Ii

https://www.lifesitenews.com/


ROM, 25. August 2017 ( LifeSiteNews ) - Papst Franziskus rief in dieser Woche "Magisterialbehörde" an, um zu erklären, dass die litauischen Reformen des Vatikanischen II "irreversibel" seien.

Im Gespräch mit den Teilnehmern an der 68. Italienischen Nationalen Liturgischen Woche in Rom sagte Francis, dass nach der "langen Reise" der litauischen Reformen des Vatikanischen Konzils vor fünf Jahrzehnten "mit Vertrauen und maßgebender Autorität die liturgische Reform irreversibel machen kann".

Unter den Liturgisten gibt es eine Diskussion darüber, was genau der Papst durch seine Kommentare bedeutet. Die Bemerkungen sind jedoch sehr ähnlich denen, die er im Jahr 2015 gemacht hat, während er eine Messe feiert, die an den 50. Jahrestag der ersten nicht-lateinischen Messe erinnert. Sein Gefühl gegen die traditionelle lateinische Messe ist übrigens seit seinem Jugendstreich bekannt geworden Bevorzuge die alte Messe

Wenn wir von den Messen in der Volkssprache (Ortssprache) sprachen, sagte er im Jahr 2015: "Es war tatsächlich eine mutige Geste der Kirche, sich dem Volk Gottes nahe zu nähern, damit sie gut verstehen konnten, was sie tut, und Das ist für uns wichtig, der Messe auf diese Weise zu folgen. Und wir können nicht zurückgehen; Wir müssen immer vorwärts gehen, immer vorwärts und wer auch immer zurückgeht, ist falsch. "

Ähnlich, in einem 2014-Interview, sagte der Papst Vatikan II die wichtigsten liturgischen Veränderungen "sollte so weitermachen, wie sie sind." "Von der Reform der Reform zu sprechen" ist ein Fehler ", sagte er.

Es bleibt unklar, welche präzise "irreversible" liturgische Reform, die Papst Francis anspielt.

Bevor Kardinal Bergoglio zum Papst wurde, wurde in Argentinien Videomaterial von ihm in Argentinien gefangen genommen, in dem Liturgien feiern, die Innovationen wie Riesenpuppen in einem und einen Tangotanz im Heiligtum nach der Schlussfolgerung der Liturgie in einem anderen enthalten. Trotz dieser Massen, die er vor seinem Pontifikat gefeiert hat, ist es unklar, inwieweit Papst Franziskus von solchen Neuerungen genehmigt wird.


Der Papst sagte in seiner Erklärung an die Liturgisten Donnerstag, wie die Reform von den Ratsvätern in der 1963 Vatikanischen II-Dokument über die Liturgie mit dem Titel Sacrosanctum Concilium gefordert wurde noch nicht vollständig verwirklicht.

"Und heute gibt es noch Arbeit in dieser Richtung, vor allem durch die Wiederentdeckung der Gründe für die Entscheidungen mit der liturgischen Reform, die Überwindung unbegründeter und oberflächlicher Interpretationen, partielle Empfänge und Praktiken, die es entstellen", sagte er.



Der Papst sagte, dass der Weg nach der "Wiederentdeckung" der heiligen Liturgie nach der Absicht der Ratsväter nicht durch "Umdenken der Reform durch Überprüfung / Überarbeitung ihrer Entscheidungen, sondern besser zu wissen, die Gründe dahinter - auch durch historische Dokumentation - und seine Leitlinien zu verinnerlichen und die Disziplin zu beobachten, die es regiert. "

"Nach diesem Lehramt, nach dieser langen Reise, können wir mit Vertrauen und maßgebender Autorität sagen, dass die liturgische Reform irreversibel ist", sagte er.

Pope Francis 'Ausspruch in dieser Woche kommt auf den Fersen der Vatikanischen Gerüchte im vergangenen Monat, dass er beabsichtigt, Papst Benedikt XVI's universelle Erlaubnis für Priester zu beenden, um die traditionelle lateinische Messe, auch bekannt als die außergewöhnliche Form der Messe zu beenden.

Der Papst hat eine Geschichte der Negativität gegenüber der traditionellen lateinischen Messe. Er hat die "Starrheit" junger Menschen kritisiert, die an die traditionelle lateinische Messe gebunden sind.

"Ich versuche immer zu verstehen, was hinter den Leuten liegt, die zu jung sind, um die vorkonziliäre Liturgie erlebt zu haben, und doch wollen sie es noch", sagte der Papst im November 2016. "Manchmal fand ich mich mit einer sehr strengen Person konfrontiert, mit einem Haltung der Starrheit, und ich frage mich: Warum so viel Starrheit, graben Sie, graben Sie, diese Starrheit verbirgt immer etwas, Unsicherheit oder sogar etwas anderes. "


Die Aussprache des Papstes an die Reform, die irreversibel ist, scheint im Widerspruch zu den Aussagen von Kardinal Robert Sarah, dem Präfekten der Kongregation für die göttliche Anbetung, die Anfang dieses Jahres sagte, dass Papst Emeritus Benedikt die Feier der traditionellen lateinischen Messe erlaubt, einen Weg vorwärts zu zeigen Wiederentdeckung der authentischen Liturgie.

"Jetzt reicht es aus, die Verfassung des Vatikanischen Konzils wieder auf die heilige Liturgie aufzuheben und es ehrlich zu lesen, ohne seine Bedeutung zu verraten, um zu sehen, dass der wahre Zweck des Zweiten Vatikanischen Konzils nicht darin bestand, eine Reform zu beginnen Die Gelegenheit für eine Pause mit Tradition, aber ganz im Gegenteil, um wieder zu entdecken und zu bestätigen Tradition in seiner tiefsten Bedeutung ", sagte Sarah im März.

"Es muss bekräftigt werden, dass das II. Vatikanische Konzil niemals aufgefordert wurde, die Tabula rasa (leeres Schiefer) der Vergangenheit zu machen und deshalb das Missal zu verlassen, das von Saint Pius V. sein soll", fügte er hinzu.

Sarah sagte damals, dass die vom Vatikanischen Konzil geforderte Liturgie noch nicht verwirklicht werden muss und viele Orte in der Welt.

Nach der Führung von Papst Benedikt in seinem 2007 Summorum Pontificum , sagte Sarah, er würde gerne den Relaunch einer "liturgischen Bewegung" sehen. Nicht einer, der auf dem beruht, was er die "Rovings einiger Theologen, die nach" Neuheiten " "Aber einer, der auf einer Disposition zur Entdeckung von Gott in der Stille, Anbetung und durch eine richtige liturgische Bildung basiert, die auf den Lehren der Kirche basiert.

Unmittelbar nachdem sie darauf hingewiesen haben, dass Priester Mass Ad orientem (mit Blick auf die Tabernakel mit dem Volk) und die Kommunion aufgenommen werden kniend und auf der Zunge, Kardinal Sarah wurde öffentlich durch den Vatikan in Richtung des Papstes Francis zensiert
.


https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...i-mass-irrevers
+
http://www.catholicherald.co.uk/
.

von esther10 28.08.2017 00:35

Kardinal Burke: "Die Weihe von Russland muss explizit erfolgen"
25. AUGUST 2017


Raymond Kardinal Burke.

Kardinal Burke gab ein langes Interview am 14. August 2017 an die katholische wöchentliche Wanderer . Eines der vielen Themen, die diskutiert wurden, war die Weihe von Rußland an das Unbefleckte Herz Mariens, wie die Gottesmutter in Fatima verlangt hat.

Kardinal Burke ist bestrebt, die Wünsche der Gesegneten Jungfrau in Fatima im Detail zu sehen, aber er verteidigt auch Johannes Paul II. Akt im Jahre 1984, als der polnische Papst die ganze Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens mit einer impliziten Bezugnahme auf Rußland weihte. So ist seine Theorie, dass, obwohl die Weihe von Rußland im Jahre 1984 "implizit" implizit erreicht wurde, angesichts der "gegenwärtigen Zeit, die so ernst ist", muss sie formaler und expliziter erneuert werden, um "auf die" zu reagieren Verlange noch eine Zeit "und" das ausführen, was unsere Dame genau gefragt hat, wie sie es gefragt hat ".

Der Journalist Don Fier begann mit der Erinnerung an den Kardinal, den Schwester Lucia von Fatima am 29. August 1989 in einem authentischen Brief behauptete, dass die von Johannes Paul II. Am 25. März 1984 durchgeführte Weltweihe die Forderung der Heiligen Jungfrau erfüllt habe. Trotzdem drängte Kardinal Burke auf dem letzten Forum von Rom , die Gläubigen, für die Einweihung Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens zu arbeiten. Darum ist die Frage des Journalisten: "Was bedeutet die Weihe, die du forderst, Ist es mehr als der Papst, um Russland ausdrücklich zu benennen? "

Der Kardinal antwortete in nicht unsicheren Worten: "Es ist genau das; Es ist so einfach wie das, um die Forderung der Dame genau zu erfüllen, wie sie es verlangt hat. Es ist keine Frage, dass Papst Johannes Paul II. Sich der Ernsthaftigkeit der Situation, der Notwendigkeit, Russland dem Unbefleckten Herzen von Maria zu weihen, sehr bewusst war. Er beabsichtigte genau, dies am 25. März 1984 zu tun. Meinerseits glaube ich, dass er es ausdrücklich getan hätte, außer zu diesem Zeitpunkt wurde argumentiert, dass, um eine freundschaftliche Beziehung zu den Ostblockländern zu fördern, der Name Rußlands sollte Nicht besonders erwähnt werden.

"Ich glaube, es war die Absicht des Heiligen Vaters -, dass er in der Tat Russland geweiht hat. Allerdings ist es auch mein Glaube, daß angesichts der Situation, in der wir uns heute befinden, die Weihe von Rußland ausdrücklich getan werden muß, genau wie die Gottesmutter es verlangt hat (in keiner Weise die Absicht von Johannes Paulus, Russland einzuschließen, wenn er die Welt geweiht hat Zu ihrem Unbefleckten Herz).

"Meine Absicht ist nicht, Anschuldigungen gegen jedermann zu nennen, sondern eher als Reaktion auf die Gegenwart, die so ernst ist, die Notwendigkeit zu drängen, das zu tun, was unsere Dame genau gefragt hat, wie sie es gefragt hat.

"Um zu wiederholen, ist die Weihe, die ich angerufen habe, in keiner Weise in Frage gestellt, was Sr. Lucia über den hl. Johannes Paul II. Sagte, was die Gottesdame verlangte. Es ist einfach, auf diese Anfrage noch einmal zu antworten und Russland in einer expliziten Weise zu weihen. Gleichzeitig ist es das Recht und die Pflicht der Gläubigen, Papst Franziskus zu bitten, diese Weihe zu tun.

"In Wirklichkeit glaube ich, daß es für Rußland ein Zeichen für eine besondere Achtung und Zuneigung für das Land ist, daß die Kirche es dem ausgesprochenen Herzen Mariens ausdrücklich weihen würde. Sicherlich, zur Zeit der Erscheinungen, hatte unsere gesegnete Mutter die Ausbreitung des atheistischen Kommunismus im Auge. Es ist mit einer Ausbreitung von Materialismus und Relativismus verbunden, die die Menschen heute nicht den atheistischen Kommunismus nennen, der aber in unserer Gesellschaft so virulent ist.

"Daß Rußland geweiht wird, drückt nun auch die Achtung vor ihrer Nation aus, die nun zu einer Ablehnung des gottlosen Denkens führen könnte. Auf diese Weise konnte Rußland zu ihrer edlen Vergangenheit zurückkehren, in der es eines der gottesfürchtigsten Völker der Welt war und wo es eine ungeheure Hingabe an unsere gesegnete Mutter gab, besonders als ein Mittel, den Glauben an Gott auszudrücken. "
http://fsspx.news/en/news-events/news/ca...%E2%80%9D-31688

von esther10 28.08.2017 00:35





Klicken Sie auf die Beispiele für Thriving Parishes & How They Succeeded Link, um mehr zu lesen.
BLOGS | 28. AUGUST 2017
Beispiele für treibende Pfarrgemeinden und wie es ihnen gelang, Papst Francis Chides Gender Theory und mehr!
Das Beste im katholischen Blogging

hier geht es weiter...Original...

http://www.ncregister.com/blog/tito-edwa...ancis-chides-ge

von esther10 28.08.2017 00:32

In-Vitro-Fertilisation ...künstliche Befruchtung...„ist Sünde“ – Vorsitzender der Ungarischen Bischöfe empfiehlt kinderlosen Paaren die Adoption
28. August 2017



Vorsitzender der Ungarischen Bischofskonferenz warnt vor IVF und empfiehlt kinderlosen Eltern die Adoption.
(Budapest) Der Vorsitzende der Ungarischen Bischofskonferenz, András Veres, sagte, daß die In-Vitro-Fertilisation (IVF) „Sünde“ ist. Ihr Entwickler, Robert Edwards, erhielt 2010 dafür den Medizinnobelpreis.

Der Bischof von Györ (Raab) nahm in einem Interview mit der Tageszeitung Magyar Nemzet dazu Stellung. Er betonte, daß es sich bei der künstlichen Befruchtung deshalb um eine Sünde handelt, weil die „Natürlichkeit“ der Zeugung in der Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau nicht gegeben ist. Daher sei die Methode für die katholische Kirche „inakzeptabel“.

Zudem stelle sich die Frage nach dem Umgang mit den überzähligen Embryonen, „die nicht für gebraucht werden“. Sie würden „entweder eingefroren oder zerstört“. So könne und dürfe man nicht mit dem Leben eines Menschen umgehen, schon gar nicht, wenn damit eigentlich der Wunsch verbunden ist, neues Leben zu schenken. Hier gebe es einen Widerspruch mit schwerwiegenden Folgen.

Die Gefahren und die Künstlichkeit des Eingriffes gingen Hand in Hand.

„Die Sünde sei mehr oder weniger schwerwiegend je nachdem wie bewußt die Entscheidung getroffen wird“, so der Bischof. „Ein Priester darf einem kinderlosen Ehepaar nicht die Erlaubnis zu einem In-Vitro-Fertilisations-Programm erteilen.“

Der Vorsitzende der Ungarischen Bischofskonferenz ist zugleich überzeugt, daß die „meisten“ katholischen Paare, die sich eine IVF-Behandlung genützt haben, dies aus „Unwissenheit“ getan hätten.

Er empfehle kinderlosen Ehepaaren die Adoption von Kindern, die keine Eltern haben. Das sei der christliche Weg. Ungarn finanziert im Jahr durchschnittlich 6.000 IVF-Programme für Frauen bis zum Alter von 45 Jahren.

Der Moraltheologe Msgr. András Veres wurde 1999 von Papst Johannes Paul II. zum Weihbischof von Eger ernannt. 2006 erfolgte durch Benedikt XVI. die Berufung zum Bischof von Szombathely (Steinamanger). 2016 ernannte ihn Franziskus zum Bischof von Györ. Seit September 2015 ist Msgr. Veres Vorsitzender der Ungarischen Bischofskonferenz.
http://www.katholisches.info/2017/08/in-...n-die-adoption/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Magyar Nemzet (Screenshot)

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645 | 2646 | 2647 | 2648 | 2649 | 2650 | 2651 | 2652 | 2653 | 2654 | 2655 | 2656 | 2657 | 2658 | 2659 | 2660 | 2661 | 2662 | 2663 | 2664 | 2665 | 2666 | 2667 | 2668 | 2669 | 2670 | 2671 | 2672 | 2673 | 2674 | 2675 | 2676 | 2677 | 2678 | 2679 | 2680 | 2681 | 2682 | 2683 | 2684 | 2685 | 2686 | 2687 | 2688 | 2689 | 2690 | 2691 | 2692 | 2693 | 2694 | 2695 | 2696 | 2697 | 2698 | 2699 | 2700 | 2701 | 2702 | 2703 | 2704 | 2705 | 2706 | 2707 | 2708 | 2709 | 2710 | 2711 | 2712 | 2713 | 2714 | 2715 | 2716 | 2717 | 2718 | 2719 | 2720 | 2721 | 2722 | 2723 | 2724 | 2725 | 2726 | 2727 | 2728 | 2729 | 2730 | 2731 | 2732 | 2733 | 2734 | 2735 | 2736 | 2737 | 2738 | 2739 | 2740 | 2741 | 2742 | 2743 | 2744 | 2745 | 2746 | 2747 | 2748 | 2749 | 2750 | 2751 | 2752 | 2753 | 2754 | 2755 | 2756 | 2757 | 2758 | 2759 | 2760 | 2761 | 2762 | 2763 | 2764 | 2765 | 2766 | 2767 | 2768 | 2769 | 2770 | 2771 | 2772 | 2773 | 2774 | 2775 | 2776
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz