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von esther10 28.10.2017 17:19

Prof. Stanislaw Grygiel über die Liebe der Polen zu ihrer Identität und zum "wahren Europa"
„Die EU haßt Europa und seine Wurzeln“
16. Oktober 2017 0

".

Prof. Stanislaw Grygiel verteidigt polnischen "Rosenkranz bis an die Grenzen". Kirchenvertreter, die Kritik üben, sollten sich "für einige Zeit in ein Kloster zurückziehen, um beten zu lernen".

(Warschau) „Wer die Polen beschuldigt, den Rosenkranz bis zu den Grenzen gegen islamische Einwanderer gebetet zu haben, der lügt und weiß, daß er lügt.“ Er wurde für die Aufrechterhaltung der christlichen Identität Polens gebetet und gegen den islamischen Terrorismus und die Islamisierung. Mit diesen Worten reagierte der polnische Philosoph Stanislaw Grygiel auf Vorwürfe, die in anderen europäischen Staaten nicht nur von Mainstream-Medien vorgebracht wurden, sondern auch aus katholischen Kreisen kam. Letzteres erstaunte und stellt eine Neuheit dar.



Prof. Stanislaw Grygiel

Prof. Grygiel ist emeritierter Professor an der Lateranuniversität und am Päpstlichen Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie sowie persönlicher Freund von Papst Johannes Paul II. Die päpstlichen Medien haben die Gebetsinitiative der Polen vom vergangenen 7. Oktober, dem Rosenkranzfest und Jahrestag der Schlacht von Lepanto, völlig totgeschwiegen. Die katholische Familienzeitschrift Famiglia Cristiana erklärte sogar, daß Papst Franziskus die Aktion „nicht gefallen“ habe.

An der von den polnischen Bischöfen unterstützten Gebetsaktion hatte mehr als eine Million Polen teilgenommen. Außerhalb Polens ernteten sie dafür auch von offizieller Kirchenseite, wenn auch nur indirekt, teils wenig freundliche Worte. Die Initiative war offensichtlich nicht gewünscht und scheint den offiziellen, vatikanischen Kurs gestört zu haben.

„Treue der Polen zu Glaube und Land ist jenen Dorn im Auge, die eine ‚neue Weltordnung‘ wollen“

„Das polnische Volk vertraut seit Jahrhunderten auf Gott und Seinen Sohn. Die Treue zu Gottes Liebe, die Treue zu ihrem Staat, der heute ihre kulturelle Identität zum Ausdruck bringt, ist jenen Kräften ein Dorn im Auge, die eine ‚neue Weltordnung‘ errichten wollen.“
Prof. Grygiel nahm in einem Interview von Andrea Zambrano für Nuova Bussola Quotidiana ausführlich zur Gebetsaktion und ihren Kritikern Stellung:

„Der Herr dieser Kräfte, dem es zwar an Weisheit, nicht aber an Intelligenz fehlt, weiß, daß die einzigen Waffen gegen die Treue eines solchen Volkes nur eine von Haß geleitete Lüge und die Angst sind, die die Menschen der Macht beugen sollen. Dieser Herr ist schlau. Er verkauft seinen Haß gegen die Polen als Liebe für die Menschheit, indem er ihnen vorwirft, diese nicht zu lieben. Er wird ganz zornig, weil er sieht, daß sie sich nicht betrügen lassen. Die Europäische Union zum Beispiel haßt Europa, dessen Wurzeln in der Erde von Jerusalem, Athen und Rom stecken. Unter jedem Vorwand greift sie die Polen an, die das wahre Europa lieben und darin leben wollen. Von diesem Haß getrieben, machen sich die Herren der Europäischen Union über den Rosenkranz lustig, mit dem die Polen Maria bitten, ihnen zu helfen, sich noch mehr in Ihrem Sohn und der Kirche zu verwurzeln.

Der Kirche, die in den ersten Jahrhunderten in Athen gelernt hat, die Frage über die Wahrheit des Menschen zu stellen, und in Rom gelernt hat, die Frage zu stellen, wie die soziale Ordnung dieser Wahrheit angeglichen werden soll. Einige, vielleicht zu viele, westliche Kirchenvertreter verstehen das nicht. Warum? Weil sie kleingläubig sind, wenig Kultur besitzen und ein kurzes Gedächtnis. Es ist daher nicht verwunderlich, daß auch sie daran arbeiten, die Kirche von Christus zu entwurzeln und in eine humanitäre Gesellschaft wie andere zu verwandeln. Das Gebet des Menschen ist Maßstab seines Glaubens.“

„Manche Lügen lassen sich nur mit dem Gebet verjagen“

Die Polen hätten nicht „gegen den Islam“ gebetet, sondern gegen den „islamischen Terrorismus“, so Grygiel.

„Das polnische Volk hat für den Frieden gebetet, weil es die Tragödie des Krieges nur zu gut kennt. Wir verstehen den Frieden aber nicht als bloße Abwesenheit des Krieges. Kriege wird es leider bis zum Ende der Welt geben, weil der Mensch immer Mensch bleibt.“

Die Terroristen wollen die Würde auslöschen, die den Menschen auszeichnet, der nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurde. In diesem Sinne sei auch der „Rosenkranz bis an die Grenzen“ für die Bekehrung der Terroristen gewesen und nicht gegen sie. Gleiches gelte für die „Lüge“, die Polen hätten „gegen“ die Einwanderer und besonders die islamischen Einwanderer gebetet. Die Polen hätten ein Bekenntnis zur eigenen Identität abgelegt.

„Die Polen haben gerade auch deshalb zum Mittel des Gebets gegriffen, weil sie wissen, daß manche Lügen nur durch das Gebet vertrieben werden können.“

Johannes Paul II. sei von Kritikern der Gebetsaktion zu Unrecht ins Spiel gebracht worden. Er könne das persönlich bezeugen. Der polnische Papst sei für Gastfreundschaft gewesen, „aber nie zum Preis eines falschen Kompromisses, was den eigenen Glauben, die Würde und die Identität anbelangt“. Er habe Fremde Willkommen geheißen, aber „unser Haus dürfen sie nicht verändern“.

Politiker „abscheulich“, die wie Macron sagen: „Ihr habt Grundsätze, wir aber das Geld“

Die Polen nehmen den Rosenkranz in die Hand und beten ihn auch öffentlich, „weil sie so sind. Sie sind nicht wie Schizophrene, die sich im eigenen Haus auf eine Weise benehmen und außerhalb ganz anders.“ Die Polen würden zwar auch Angst und Druck kennen, aber sie hätten auch eine Würde.

„Für Polen sind Politiker abscheulich, die ihnen wie vor wenigen Monaten Frankreichs Staatspräsident sagen: ‚Ihr habt Grundsätze, aber wir haben das Geld‘.“

Die Auslandspolen hätten sich den Polen zu Hause angeschlossen, indem sie den Rosenkranz in Kirchen und Marienheiligtümern gebetet haben. So habe auch er es gemacht. „Wir wollen nicht gegen jene polemisieren, die uns angegriffen haben. In solchen Fällen helfen nicht Polemiken, sondern Gebet und Fasten.“

Der öffentliche Rosenkranz der Polen bedeute für das übrige Europa,


ein Weckruf für das Gedächtnis, sich an die Situation des Menschen zu erinnern, ein Weckruf, sich an die Sünde und die verlorene Unschuld zu erinnern. Er bedeutet zugleich, daß das Verlorene wiedergewonnen werden kann, indem man sich bekehrt. Mit dem Rosenkranz in der Hand rief Johannes Paul II. Europa zu: ‚Du kannst noch du selbst sein. Steht auf und geh!“

„Laien sollten Gott bitten, daß er Bischöfe bekehrt, die sich von den ihnen anvertrauten Schafen distanzieren“

„Nur westliche Vertreter“ der kirchlichen Hierarchie hätten die Gebetsaktion Rosenkranz bis an die Grenzen kleingeredet oder ignoriert. „Die polnischen Bischöfe haben mit ihren Gläubigen gebetet.“ Heruntergespielt hätten jene, die wenig oder gar nicht mehr beten.

„Wer nicht im Gebet lebt, kann nicht wissen, worum es geht. Wer nicht den Dialog lebt, weiß auch nicht, was Dialog ist. Es fehlt das geistliche Leben. Tote atmen nicht. Wenn manche Priester und auch Bischöfe behaupten, die Polen würden mit dem Rosenkranz Brücken abbrechen und Mauern errichten, wäre es besser, sie würden sich für einige Zeit in ein Kloster zurückziehen, um beten zu lernen.“

Prof. Stanislaw Grygiel abschließend:

„Die Bischöfe sollten Gott danken, zu Schafen gesandt zu werden, die so dem Gebet verbunden sind. Und die Laien sollten Gott bitten, daß er die Bischöfe bekehrt, die sich von den ihnen anvertrauten Schafen distanzieren, und sie wieder in den Stall zurückführt.“

http://www.katholisches.info/2017/10/die...-seine-wurzeln/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/NBQ

von esther10 28.10.2017 00:56

Bischof Oster und Peter Seewald besuchten den deutschen Papst
Benedikt XVI. gestürzt, aber dennoch „voll Esprit“
28. Oktober 2017


Bischof Stefan Oster (Passau) und Peter Seewald am 26. Oktober bei Benedikt XVI. Die Folgen des Sturzes sind noch deutlich sichtbar. Er sei aber dennoch "voll Esprit" gewesen.

(Rom) Am 18. Oktober veröffentlichte Vatikansprecher Greg Burke auf Twitter ein Photo von Benedikt XVI. Dazu schrieb er lediglich: „Der emeritierte Papst, heute um 17 Uhr“, aber keinen Kommentar, der die ungewöhnliche Veröffentlichung erklärte hätte (siehe Bericht).

Der Grund waren Gerüchte über den Gesundheitszustand des gewesenen Papstes. Das vom Vatikansprecher veröffentlichte Bild sollte offensichtlich die Gerüchte als haltlos zerstreuen.

Zahlreiche Gläubige machten sich Sorgen. Das von Greg Burke veröffentlichte Photo mag gut gemeint gewesen sein, war aber ein bißchen getürkt. Es entsprach zu jenem Zeitpunkt nicht dem aktuellen Stand der Dinge. Es zeigte Benedikt XVI., der im vergangenen April sein 90. Lebensjahr vollendet hatte, altersbedingt etwas gebrechlich, aber bei guter Gesundheit.


Bischof Oster, Peter Seewald übergeben Benedikt XVI. das Buch, das am 30. Oktober in den Buchhandel kommt.

In Wirklichkeit war der vormalige Papst vergangene Woche gestürzt. Die Folgen lassen sich auf den Photos vom 26. Oktober noch deutlich erkennen, die beim Besuch von Bischof Stefan Oster von Passau im vatikanischen Kloster Mater Ecclesiae aufgenommen wurden.

Bischof Oster wurde vom Journalisten und Publizisten Peter Seewald begleitet, der mit Papst Franziskus zwei Bestseller-Gesprächsbücher veröffentlicht hatte, zuletzt im September 2016 das Buch „Letzte Gespräche“. Auch bei der Begegnung am Donnerstag wurde Benedikt das Buch „Benedikt XVI. – Der Deutsche Papst“ übergeben, das Seewald im Auftrag des Bistums Passau über ihn verfaßt hat.

Bischof Oster berichtete vom Besuch auf seiner Facebook-Seite:


Das neue Buch: „Benedikt XVI. – Der deutsche Papst“

„Was für eine herzliche Begegnung heute in Rom mit unserem verehrten Papa emeritus Benedikt XVI! Zusammen mit dem bekannten Journalisten Peter Seewald hatte ich die Ehre, ihm ein wunderschönes neues Buch zu übergeben: Einen Band, den unser Bistum zusammen mit Seewald herausgegeben hat. Titel: Benedikt XVI – Der deutsche Papst. Großartige Bilder, viele kurze, einprägsame Texte zu großen Themen und eine kurzer Abriss seines Lebens. Auch wenn Papst Benedikt nach einem Sturz vor einer Woche ein blaues Auge hat, so begegnete er uns gesund, blendend aufgelegt, voll Esprit und mit vielen kleinen und größeren Erinnerungen an Menschen aus seinem und unserem Heimatbistum. Er lässt alle grüßen und hat uns stellvertretend für alle daheim seinen Segen gegeben.“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Facebook (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2017/10/ben...ch-voll-esprit/

von esther10 28.10.2017 00:55




Papst Franziskus hat Hölle, Fegefeuer, Himmel abgeschafft: Papstvertrauter

Eugenio Scalfari, , Himmel Und Hölle , Franziskus , Sandro Magister


27. Oktober 2017 ( Sandro Magister ) - In der wichtigen Zeitung "la Repubblica", deren Gründer Eugenio Scalfari , eine unangefochtene Autorität des italienischen säkularen Denkens, am 9. Oktober in den folgenden Begriffen über das, was er als eine "Revolution" dieses Pontifikats, in den Kommentaren von Francis, die von seinen häufigen Gesprächen mit ihm abgeleitet werden:

"Papst Franziskus hat die Orte abgeschafft, wo die Seelen nach dem Tode gehen sollten: Hölle, Fegefeuer, Himmel. Die Idee, die er hält, ist, dass Seelen, die von Bösen und Reuelosen beherrscht werden, aufhören zu existieren, während jene, die vom Bösen erlöst wurden, in die Seligpreisung aufgenommen werden, indem sie über Gott nachdenken.

Unmittelbar danach beobachten:

"Das universale Urteil, das in der Tradition der Kirche steht, wird daher bedeutungslos. Es bleibt ein einfacher Vorwand, der prächtige Gemälde in der Kunstgeschichte hervorgebracht hat. Nichts anderes als das. "

Es ist ernsthaft zweifelhaft, dass Papst Franziskus wirklich die "letzten Dinge" in den von Scalfari beschriebenen Begriffen loswerden will.

Es gibt jedoch in seiner Predigt etwas, das zu einer praktischen Überschattung des endgültigen Urteils und der entgegengesetzten Schicksale gesegnet und verdammt tendiert.

*

Am Mittwoch, den 11. Oktober am allgemeinen Publikum in Petersplatz, sagte Francis , dass ein solches Urteil ist, ist nicht zu befürchten, denn „am Ende unserer Geschichte ist es die Barmherzigen Jesus,“ und deshalb „alles wird gespeichert. Alles."

In dem Text, der an die beim Heiligen Stuhl akkreditierten Journalisten verteilt wurde, wurde dieses letzte Wort "alles" fett hervorgehoben.

*

Bei einem weiteren allgemeinen Publikum vor ein paar Monaten, am Mittwoch, den 23. August gab Francis für das Ende der Geschichte ein Bild , das ganz und nur tröstlich ist: das der „einem riesigen Zelt, wo Gott die ganze Menschheit begrüßen , um mit ihnen zu wohnen endgültig."

Ein Bild, das nicht sein eigenes ist, sondern aus Kapitel 21 der Offenbarung stammt, aber von dem Franziskus darauf achtete, die folgenden Worte Jesu nicht zu zitieren:

"Der Sieger wird diese Gaben erben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Aber die Feiglinge, die untreuen, verdorbenen Mörder, die Unkeuschenden, Zauberer, Götzenanbeter und Betrüger aller Art, ihr Los befindet sich in dem brennenden Feuer- und Schwefelbecken, das der zweite Tod ist. "

*

Und während des Angelus vom Sonntag, dem 15. Oktober, als er das Gleichnis vom Hochzeitsbankett (Matthäus 22,1-14), das an allen Messen an diesem Tag gelesen worden war , kommentierte , vermied Franz sorgfältig, die beunruhigendsten Teile zu zitieren.

Beides, in dem "der König empört wurde, seine Truppen schickte, ließ diese Mörder töten und ihre Stadt verbrennen".

Und der König, der "einen Mann gesehen hatte, der das Hochzeitsgewand nicht trug", befahl seinen Knechten: "Binde ihn an Hand und Fuß und werfe ihn hinaus in die Finsternis; dort wird es weinen und Zähneknirschen. "

*

Am vorhergehenden Sonntag, dem 8. Oktober, hatte ein anderes Gleichnis, das der mörderischen Rebstöcke (Matthäus 21: 33-43), dieselbe selektive Behandlung erfahren.

Der Papst hat bei der Kommentierung des Gleichnisses während des Angelus das, was der Besitzer des Weinbergs tut, den Bauern, die die Diener töteten, und schließlich dem Sohn überlassen: "Er wird diese Elenden einem erbärmlichen Tod bringen." Viel weniger zitierte er abschließende Worte Jesu, die sich selbst als den "Eckstein" bezeichnen: "Wer auf diesen Stein fällt, wird in Stücke zerbrechen; aber wenn es auf jemanden fällt, wird es ihn zermalmen. "

Stattdessen bestand Papst Franziskus darauf, Gott vor dem Vorwurf zu bewahren, rachsüchtig zu sein, als wollte er die in der Parabel entdeckten Exzesse der "Gerechtigkeit" mildern:

"Hier wird die große Neuigkeit des Christentums gefunden: ein Gott, der trotz seiner Enttäuschung durch unsere Fehler und unsere Sünden nicht auf sein Wort zurückgeht, nicht aufhört und sich vor allem nicht rächt! Brüder und Schwestern, Gott rächt sich nicht! Gott liebt, er rächt sich nicht, er wartet auf uns, um uns zu vergeben, um uns zu umarmen. "

*

In der Predigt zum Pfingstfest am 4. Juni argumentierte Franziskus, wie er es oft tut, gegen diejenigen, "die richten". Und indem sie die Worte des auferstandenen Jesus an die Apostel und implizit an ihre Nachfolger in der Kirche (Johannes 20: 22-23), schneidet er sie absichtlich halb durch:

"Empfange den Heiligen Geist. Wessen Sünden du vergeben hast, wird ihnen vergeben werden. "

Folgendes weglassen:

"Diejenigen, die Sie nicht vergeben, werden ihnen nicht vergeben."

Und die Tatsache, dass die Kürzung bewußt war, wird durch ihre Wiederholung bewiesen. Weil Franziskus am 23. April in der Regina Coeli am ersten Sonntag nach Ostern genau die Streichung der Worte Jesu vorgenommen hatte .

*

Auch am 12. Mai zeigte Franz während seines Besuchs in Fatima , dass er Jesus am Ende der Zeit von seinem Ruf als unflexibler Richter befreien wollte. Und um dies zu tun, warnte er vor dem folgenden falschen Bild von Maria:

"Eine eigene Maria, die den Arm eines rachsüchtigen Gottes zurückhält; einer ist süßer als Jesus, der rücksichtslose Richter. "

*

Es muss hinzugefügt werden, dass die Freiheit, mit der Papst Franziskus die Worte der Heiligen Schrift schneidet und aufnimmt, nicht nur das allgemeine Urteil betrifft. Ohrenbetäubend zum Beispiel ist die Stille, in der er immer die Verurteilung des Ehebruchs durch Jesus verhängt hat (Matthäus 19: 2-11 und Parallelstellen).

Diese Verurteilung war in einem überraschenden Zufall in der Stelle des Evangeliums enthalten, die gerade am Sonntag, dem Beginn der zweiten Sitzung der Bischofssynode, am 4. Oktober 2015 in allen Kirchen der Welt gelesen wurde. Papst Franziskus hat in der Predigt noch am Angelus an jenem Tage den geringsten Hinweis darauf gemacht.

Auch hat er im Angelus vom Sonntag, den 12. Februar 2017, als diese Verurteilung in allen Kirchen wieder gelesen wurde , keinen Hinweis darauf gemacht .

Nicht nur das. Die Worte Jesu gegen den Ehebruch erscheinen auch nicht in den zweihundert Seiten der nachsynodalen Aufforderung " Amoris Laetitia ".

So wie es durch die furchtbaren Worte der Verurteilung der Homosexualität, die der Apostel Paulus im ersten Kapitel des Briefes an die Römer geschrieben hat, keine Erscheinung macht.

Ein erstes Kapitel, das auch bei den Wochentagsmessen der zweiten Woche der Synode von 2015 gelesen wurde - ein weiterer Zufall -. Um ehrlich zu sein, diese Worte sind nicht im Missal enthalten. Aber auf keinen Fall haben weder der Papst noch irgendjemand sie zitiert, während auf der Synode Diskussionen über die Änderung der Paradigmen der Beurteilung von Homosexualität stattfanden:

"Deshalb übergab Gott sie den entwürdigenden Leidenschaften, ihre Weibchen tauschten natürliche Beziehungen gegen unnatürliche aus, und die Männchen gaben ebenfalls natürliche Beziehungen zu Weibchen auf und brannten vor Lust zueinander, Männchen schimpften mit Männchen und erhielten so bei ihren eigenen Leuten die strenge Strafe für ihre Perversität dar. Und da sie es nicht für angemessen fanden, Gott anzuerkennen, gab Gott sie ihrem unaufmerksamen Verstand, das zu tun, was unzulässig ist, und sie sind erfüllt von jeder Form der Bosheit, des Bösen, der Gier und Bosheit. Neid, Mord, Rivalität, Verrat und Bosheit sind Klatsch und Schimpfänger und sie hassen Gott, sie sind unverschämt, hochmütig, prahlerisch, genial in ihrer Boshaftigkeit und rebellisch gegenüber ihren Eltern, sie sind sinnlos, treulos, herzlos und rücksichtslos.Obwohl sie das gerechte Dekret Gottes wissen, dass alle, die solche Dinge praktizieren, den Tod verdienen, tun sie nicht nur sie, sondern geben denjenigen, die sie praktizieren, Zustimmung "(Romani 1, 26-32).

*

Darüber hinaus nimmt Papst Franziskus manchmal sogar die Freiheit, die Worte der Heiligen Schrift neu zu schreiben, wie er es für richtig hält.

So verkündete der Papst am 4. September 2014 in Santa Marta am 4. September 2014 an einem bestimmten Punkt dem Heiligen Paulus diese "skandalösen" Worte: "Ich rühme mich nur meiner Sünden." Und er schloss mit der Einladung der Gläubigen, "Rühmen" ihre eigenen Sünden, indem sie Jesus vom Kreuz vergeben haben.

Aber in keinem der Briefe des Paulus kann ein solcher Ausdruck gefunden werden. Der Apostel sagt stattdessen von sich selbst: "Wenn es sich rühmen soll, werde ich mich meiner Schwächen rühmen" (2. Korinther 11:30), nachdem er alle Strapazen seines Lebens aufgezählt hat: Gefängnisse, Auspeitschungen, Schiffbrüche.

Oder: "Über mich selbst werde ich mich nicht rühmen, außer meiner Schwächen" (2. Korinther 12: 5). Oder noch einmal: "Er sagte zu mir:" Meine Gnade ist genug für dich; Stärke ist tatsächlich in der Schwäche völlig manifestiert. Ich werde daher gern meine Schwächen rühmen, damit die Kraft Christi in mir wohne. "(2. Korinther 12,9), mit mehr Verweisen auf die Beleidigungen, Verfolgungen und Leiden, die er erlitten hat.

*

Papst Benedikt XVI., Der zum endgültigen Urteil zurückkehrte, erkannte auch an, dass "in der Neuzeit die Idee des Jüngsten Gerichts in den Hintergrund getreten ist".

Aber in der Enzyklika " Spe Salvi ", die er ganz allein schrieb, bekräftigte er eindringlich, dass das letzte Gericht "das entscheidende Bild der Hoffnung" ist. Es ist ein Bild, das "Verantwortung hervorruft", weil "Gnade nicht aufhebt Gerechtigkeit ", sondern im Gegenteil" die Frage der Gerechtigkeit ist das wesentliche Argument oder jedenfalls das stärkste Argument zugunsten des Glaubens an das ewige Leben ", weil" mit der Unmöglichkeit, dass das Unrecht der Geschichte das letzte Wort sein sollte die Notwendigkeit für die Rückkehr Christi und für das neue Leben werden völlig überzeugend. "

Und wieder:

"Gnade macht nicht falsch, richtig zu machen. Es ist kein Schwamm, der alles wegwischen würde, so dass alles, was jemand auf Erden getan hat, gleichwertig ist. Dostojewski hatte Recht, gegen diesen Himmel und diese Art von Gnade in seinem Roman "Die Brüder Karamasow" zu protestieren. Am Ende sitzen die Bösen nicht ohne Unterschied an dem ewigen Bankett neben ihren Opfern, als wäre nichts geschehen. "

(Englische Übersetzung von Matthew Sherry , Ballwin, Missouri, USA)

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf der veröffentlichten Sandro Magister Blog in L'Ezpresso Magazine und wird mit Genehmigung wiederveröffentlicht. Magister ist eine italienische Journalistin, die sich auf religiöse Nachrichten spezialisiert hat, insbesondere auf die katholische Kirche und den Vatikan. Seine Berichte, aus einer katholischen Perspektive, wurden als außerordentlich zuverlässig angesehen und werden weithin gelesen. Sehen Sie seine Biografie hier.


https://www.lifesitenews.com/opinion/wor...ding-to-francis

von esther10 28.10.2017 00:54

Curia zog sich nach fünf Jahren zurück. Nicht jeder.
ECCLESIA28/10/2017



Der Papst hatte dem Kardinal Gerhard Mūller, in dem berühmten letzten Gespräch gesagt, und Kardinal, bald nach, in Deutschland, in einem Interview zu " Allgemeiner Zeitung sagte so:" Er habe ER mitgeteilt, that er dazu übergehen wollte, die Amtszeiten auf fünf Jahre zu begrenzen, "und da war und der Erste, bei dem er das umgesetzt hat ".

Das klingt so schlecht übersetzt: „Er hat mitgeteilt , die geändert werden soll, und in der Regel die Zeiten der Aktivität 5 Jahre zu begrenzen“ und ich war der erste, dem sie gelten würde ". In der Kirche ist die Regel , dass 75 Jahre die Bischöfe - und in der Theorie auch der Leiter der Abteilungen - zurücktreten müssen. Wenn Sie kein Bischof sind oder Sie ein Laie sind, ist das Dach 70 Jahre alt. Dasselbe gilt für apostolische Nonnen, deren Arbeit als anmaßend angesehen wird.

Wenn der Papst die Wahrheit sagte und bezweifle, würde es jetzt ein doppeltes Gitter für die Ausgänge geben und die Kurie aufwecken. Fünf Jahre, nur einer im Kommando - fünfundsiebzig. Das Interview von Kardinal Müller wurde am 1. Juli 2017 veröffentlicht; war ein "heißes" Interview, kurz nach dem Interview wurde ihm gesagt, er solle sein Büro verlassen. So ist es sehr wahrscheinlich, dass er aufrichtig war, und berichtete über den Vorfall. Aber vom 1. Juli bis jetzt scheint es leider nicht so zu sein, dass der Papst den Glauben an seinen Zweck und die Absicht, die er dem deutschen Zauberer geäußert hatte, beibehalten wollte.

Sehen wir uns einige Fälle an . Der jüngste dieser Tage betrifft Kardinal Gianfranco Ravasi, Präsident des Päpstlichen Rates für Kultur. Er wurde am 18. Oktober 1942 geboren; sie hat dann fünfundsiebzig Jahre abgeschlossen. Seit 2007 ist er Präsident der Kultur, also nicht nur ein Fünfjähriger, sondern auch zwei. Im August jedoch hatte Kardinal Beniamino Stella, Präfekt der Kongregation für den Klerus, 76 Jahre. Mit dieser Aufgabe ist er vier Jahre zurückgeblieben; hat aber schon seit einem Jahr die kanonische Grenze "angespannt".

Vor ein paar Tagen dann wurde bestätigt „ donec aliter provideatur “ - bis er etwas anderes beschließt - Marcelo Sanchez Sorondo, Kanzler der Akademie der Wissenschaften. Für ihn die beiden Gitter verbunden: 75 Jahre am 8. September 2017 gemacht haben, und decken seine Amtszeit an der Päpstlichen Akademie der Scenze seit 2001, San Giovanni Paolo II amtierende. Drei Mandate!

Aber was Sie überraschen mag, ist, dass dies keine Einzelfälle sind. Im Päpstlichen Rat für Gesetzestexte haben wir Kardinal Francesco Coccopalmerio. Er ist seit 2007 dort (zwei Begriffe) und wurde 1938 geboren: 79 Jahre. Religiös ist der Brasilianer Joao Braz de Aviz, der große Inquisitor der Franziskaner der Unbefleckten Empfängnis. Im Jahr 2011 begann seine Zeit, und selbst wenn er nur siebzig Jahre alt ist - wie Müller andererseits -, werden Substitutionen nicht erwähnt.

Der Präfekt der Kongregation für die Heiligen , Salesianer Angelo Amato, ist fast 80 Jahre alt und ist seit Juli 2008 Präfekt. Genau wie für Leonardo Sandri, Argentinien als Sorondo. Er wurde 1943 geboren und ist seit 2007 Präfekt der Ostkirchen. das heißt, es hat zehn Regierungsjahre vollbracht.

Es ist ein Element , das all diese Menschen verbindet (außer vielleicht Sandri, mit denen gesagt wird , dass die Beziehungen zu Bergoglio nicht idyllisch waren, aber dann würden wir andere Gründe finden müssen). Und das ist , dass sie alle im Zusammenhang mit dem Papst sind, und nicht Dubia und sogar Bedenken irgendwelcher Art, insbesondere sull'Amoris Laetitia.

Anders als der Weihbischof von Salzburg , Andreas Laun, der am 13. Oktober 75 Jahre alt war. Am selben Tag nahm der Papst seinen Rücktritt an. Im Februar letzten Jahres veröffentlichte Laun einen Brief eines deutschen Priesters in Lateinamerika über Kath.net . Der Kommentar betrifft in der Tat die möglichen Widersprüche, die von vielen um das Dokument herum wahrgenommen werden. Der Brief wird von einem deutschen Priester geschrieben, dem Freund des Presbyters, der in Lateinamerika arbeitet.

" Lieber Andreas, während du Fragen stellstdie geschieden IN BEZUG AUF und wieder verheiratet bleibt vage und offen - wie so oft an dem Papst - dann kann es passieren, die folgende Situation auftreten, absurd: eine Büßerin (Beichtstuhl) präsentiert seine Situation und sagte, er will als Mann leben weiter und Frau mit ihrem Begleiter, und fragt dann Absolution, sich auf verschiedene Bischofskonferenzen und schließlich auf den Papst selbst beziehend. So als Priester ich ‚mein Gewissen sagen, sagt mir, ich nicht die Absolution geben kann, auch wenn der Papst hält die Frage offen; also kann ich dir die Absolution nicht geben. ' Aber der andere, der sich auf den Papst bezieht, besteht darauf, dass er freigesprochen werden will, und die Gemeinschaft. Ich muss dann die Formel der Absolution ändern und sagen: "Der Papst entbindet Sie von Ihren Sünden im Namen des Vaters und so weiter." Für mich ist das absolut absurd!"

Bischof Laun sagte: „Ich habe Angst , dass in dieser Frage Logik enthalten ist , mit dem man nicht entkommen kann ... Es gibt nicht so etwas wie eine doppelte Wahrheit, und bestimmte Fragen gibt es nur eine richtige Antwort - auch wenn Bischöfe und ganze Konferenzen Bischöfe geben widersprüchliche Antworten. Einige Antworten sind wahr, andere sind sicherlich falsch. Die vier Kardinäle, die die Dubis vorgestellt haben, mögen sich mit der Art und Weise zufriedengeben, wie dieser Priester in Südamerika das Problem dargestellt hat. "

Was für ein Zufall, oder? Aber dann die Frage der einzelnen fünf Jahre? Ist es nur für einige? Und fünfundsiebzig? Vielleicht gibt es ein drittes Raster namens Amoris Laetitia .
http://lanuovabq.it/it/curia-in-pensione...-anni-non-tutti

von esther10 28.10.2017 00:52

NACHRICHTEN GLAUBE , FREIHEIT , POLITIK - USA , POLITIK - WELT Fr 27.10.2017 - 16:30 EST


Trump-Admin wird Christen im Nahen Osten direkt helfen, anstatt "unwirksame" UN-Programme zu verwenden

Christen , Völkermord , Isis , Mittlerer Osten , Mike Pence , Trump Administration

WASHINGTON, DC, 27. Oktober 2017 ( LifeSiteNews ) - Vizepräsident Pence kündigte am Mittwoch an, dass die USA den verfolgten Christen im Nahen Osten durch die USAID eher Erleichterung bringen als "unwirksame" Programme der Vereinten Nationen.

"Es ist mir ein Privileg zu verkünden, dass Präsident Trump das US-Außenministerium aufgefordert hat, die Finanzierung von unwirksamen Hilfsmaßnahmen bei den Vereinten Nationen einzustellen", sagte Pence dem Gipfel "In Defense of Christians". "Von diesem Tag an wird Amerika den verfolgten Gemeinschaften durch USAID direkt helfen."

USAID ist eine Regierungsbehörde, die ausländische Hilfe anbietet.

Sie "führt die Außenpolitik der USA durch, indem sie einen breiten menschlichen Fortschritt fördert, gleichzeitig stabile, freie Gesellschaften ausbaut, Märkte und Handelspartner für die Vereinigten Staaten schafft und guten Willen im Ausland fördert", heißt es auf der Website.

USAID bezeichnet sich auch als "weltweit größter bilateraler Spender für die Familienplanung". Es ist unklar, ob seine gut dokumentierte Verhütungsförderung mit Hilfsmaßnahmen im Nahen Osten zu tun hat.

Pence stellte fest, dass die Obama-Regierung zwar "weit über eine Milliarde Dollar an humanitärer Hilfe für den Nahen Osten" zur Verfügung gestellt hat, aber die meisten UNO-Gelder verloren haben, was "den bedürftigsten Gemeinschaften, insbesondere religiösen Minderheiten" zu oft versagt hat.

Pence sagte, dass von den mehr als 160 Projekten, die die UN-Behauptungen in christlichen Gebieten finden, "ein Drittel" von ihnen nicht sind.

Viele UN-Projekte, die als vollständig bezeichnet werden, "haben kaum mehr als eine UN-Flagge außerhalb eines unbrauchbaren Gebäudes, in vielen Fällen eine Schule", sagte Pence.

Die Vereinten Nationen verweigern auch "zu oft" Finanzierungsanträge, die von religiösen Gruppen kommen, obwohl diese Gruppen "nachweisbare Erfolgsbilanzen und tiefe Wurzeln in diesen Gemeinschaften haben".

"Die Vereinigten Staaten werden ab diesem Tag mit glaubensbasierten Gruppen und privaten Organisationen Hand in Hand arbeiten, um denen zu helfen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden", sagte Pence.

Während dieser Rede kündigte Pence an, dass er im Dezember auf Trumps Anfrage den Nahen Osten besuchen werde.

"Eine der Botschaften, die ich den Führern in der Region im Namen des Präsidenten bringen werde, ist die Zeit, der Verfolgung von Christen und allen religiösen Minderheiten ein Ende zu setzen", sagte Pence.

Worte gegen den "Völkermord" im Nahen Osten wurden "in die Tat umgesetzt"


"Vor einem Jahr verwendeten die Vereinigten Staaten das richtige Wort, um zu beschreiben, was mit Christen und anderen religiösen Minderheiten im Nahen Osten geschah. Dieses Wort war Völkermord ", sagte Carl Anderson, CEO von Knights of Columbus. Diese Worte wurden jetzt "umgesetzt".

Die Knights of Columbus haben sich für die USA eingesetzt, um Völkermord-bezogene Gemeinschaften für beinahe zwei Jahre direkt zu unterstützen. Sie warnen "dass Christen und andere religiöse Minderheiten im Nahen Osten durch die Risse im Hilfesystem gefallen sind", erklärte Anderson.

"Die Hoffnung, die diese Ankündigung den Christen im Nahen Osten geben wird - und der Einfluss der realen Welt auf das Überleben bedrohter Minderheitengemeinschaften - ist nicht zu unterschätzen", sagte Anderson.

Pences Ankündigung in dieser Woche scheint die Erfüllung von Trumps Versprechen zu sein, Christen und religiösen Minderheiten zu helfen, die im Nahen Osten ausgerottet werden.

Beim Nationalen Gebetsfrühstück im Februar sagte Trump, die ganze Welt sei verpflichtet, den "Völkermord" zu stoppen, den Christen in dieser Region erleben.

Trump versprach, dass seine Regierung "alles tun würde, um die religiöse Freiheit in unserem Land zu verteidigen und zu schützen" und auf der ganzen Welt.

In ähnlicher Weise sagte Pence dem National Catholic Prayer Breakfast im Juni, dass ISIS "Völkermord" gegen Christen begehe und gestoppt werden müsse. In der gleichen Rede dankte Pence den Rittern von Columbus für ihre Bemühungen, den Christen im Nahen Osten zu helfen, und sagte, dass Trump "bei denjenigen steht, die für ihren Glauben auf der ganzen Welt verfolgt werden".

"Ich empfehle dem Präsidenten, sein Versprechen, die Religionsfreiheit zu schützen, indem er dafür Sorge trägt, dass die Gefährdeten unter uns nicht wegen ihrer Religion angegriffen werden und ihr Leben wieder aufleben können und ihren Glauben an ihre angestammten Heimatländer frei leben können" Tony Perkins, Präsident des Family Research Council (FRC).

Frau, die von ISIS entführt wurde, sagte ihnen, dass "Jesus für sie gestorben war, also war sie bereit, für ihn zu sterben"

"Wir werden uns nicht mehr allein auf die Vereinten Nationen verlassen, um verfolgten Christen und Minderheiten im Gefolge von Völkermord und Gräueltaten terroristischer Gruppen zu helfen", sagte Pence.

Er verwendete in seiner Rede zweimal den Begriff "radikaler islamischer Terrorismus".

"Seien Sie versichert, dass diese Verwaltung diese bösartigen Aktionen von ISIS als das bezeichnet, was sie wirklich sind - sie sind Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Und wir werden sie nennen, was sie sind ", versprach Pence.

Pence nannte ISIS eine "brutale Bande von Wilden" und lobte die Widerstandsfähigkeit der Christen, die vom ISI gefangen genommen und gefoltert wurden, aber sich weigerten, ihren Glauben zu verurteilen.

Er teilte die Geschichte einer Frau namens Kahlia, einer Christin in ihren 50ern, die von ISIS gefangen genommen wurde:

Sie wurde in ihrer Heimat Irak als Geisel genommen. Und während ihrer Gefangenschaft forderten die Terroristen des ISIS, dass sie konvertieren sollte. Sie hielten eine Waffe an ihrem Kopf. Sie hielten ein Schwert an ihrem Hals, aber durch ihren Glauben gestählt, lehnte sie ab. Und mit diesem Glauben kämpfte sie zurück.

Sie wurde für ihre Furchtlosigkeit geschlagen, jeden Tag mit dem Tod bedroht, aber als sie ihren Entführern sagte, war Jesus für sie gestorben, also war sie bereit, für ihn zu sterben.

Kahlias Glaube ist eine Inspiration. Es trug sie durch diese schreckliche Tortur. Sie lebt immer noch, doch Zehntausende von Gläubigen und Gläubigen aus so vielen anderen Glaubenstraditionen haben ihr Leben durch ISIS verloren.
Travis Weber, Leiter des FRC-Zentrums für Religionsfreiheit, sagte, dass die verfolgten Christen im Nahen Osten "politische Macht" hätten und in den Augen der Welt "übersehen" würden.

Sie haben "keine angemessene Unterstützung erhalten, wenn sie in ihre angestammten Länder zurückgekehrt sind, in dieselben Länder, in denen die ersten Christen vor fast 2000 Jahren gelebt haben."

"In der Zwischenzeit versuchen der Iran und andere Machthaber, ihren Einfluss in das Vakuum einzubringen, das durch die Niederlage des ISIS verursacht wurde", warnte Weber. "In diesen Situationen ist es am kritischsten, die Religionsfreiheit zu schützen und die Gesellschaft mit einem wahren Verständnis für dieses Recht einzudecken."

Klicken Sie hier, um das Weiße Haus zu mailen. Klicken Sie hier , um zu erfahren, wie Sie das Weiße Haus am besten anrufen oder schreiben können.
https://www.lifesitenews.com/news/trump-...-rather-than-us

von esther10 28.10.2017 00:51

Zu 70 Jahre Israel startet „Giro 2018“ in Jerusalem
Papst Franziskus zum Start des Giro d‘Italia nach Israel eingeladen
28. Oktober 2017



Papst segnet Rosa Trikot für den Gesamtführenden des "Giro d'Italia"
(Rom) Israel hat Papst Franziskus zum Start der Radrundfahrt Giro d’Italia eingeladen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ließ dem katholischen Kirchenoberhaupt eine entsprechende Nachricht zukommen.

Seit 1909 findet das bekannte Radrennen statt. Ausgenommen blieben nur die Jahre des Ersten und Zweiten Weltkrieges. Die meisten Gesamtsiege gingen an italienische Radrennfahrer. Der erste Nicht-Italiener war 1950 der Schweizer Hugo Koblet. Der Sieg 2017 ging an den Niederländer Tom Dumoulin.

Seit 1996 führt der Streckenverlauf teilweise manchmal auch ins nicht-italienischsprachige Ausland, zuletzt 2016 durch die Niederlande.

Für 2018 ist ein noch weiterer „Grenzübertritt“ beabsichtigt. Der „Giro“ verläßt erstmals nicht nur Italien, sondern auch Europa. Der Start der Radrundfahrt 2018 ist in Jerusalem vorgesehen. Von dort soll eine Etappe durch Israel nach Haifa und Tel Aviv und eine weitere von Beerscheba nach Eilat führen. Dann geht es zurück nach Italien. Der Grund für den Start ist nicht der Status Jerusalems als Heiliger Stadt, auch nicht der Weltfrieden, der damit verschiedentlich in Zusammenhang gebracht wird, sondern die Ausrufung des Staates Israel vor 70 Jahren (1948).

Die israelische Regierung sprach die Einladung an Papst Franziskus aus, den Start der Radrundfahrt zu vollziehen, wie das jüdische Portal Moked berichtete.

Eine entsprechende Botschaft von Benjamin Netanjahu wurde dem Papst durch Sylvan Adams, Ehrenvorsitzender des Komitees Großer Start Israel überbracht, das den Start des „Giro“ am 4. Mai 2018 in Jerusalem organisiert. Adams sprach ausdrücklich an Franziskus die Einladung aus, den Startschuß zum Rennen zu geben.

Die Tageszeitung La Repubblica, die Papst Franziskus laut eigener Angabe regelmäßig liest, berichtete am Donnerstag die Moked-Meldung. Im Kommentarbereich der Zeitung fielen die Reaktionen mehrheitliche negativ aus. Die politischen Implikationen seien zu offensichtlich und hätten nichts mit dem Sport zu tun. Bisher sei auch „noch kein israelischer Radrennfahrer“ beim „Giro“ aufgefallen.
http://www.katholisches.info/2017/10/pap...ael-eingeladen/
Text: Andreas Becker
Bild: Vatican.va/OSS (Screenshot)

von esther10 28.10.2017 00:48




Unsere Botschaft von Conversion ist heute wichtiger als vor 100 Jahren

Katholisch , Umwandlung , Fatima , Unsere Liebe Frau Von Fatima , Gebet

Anmerkung des Herausgebers: Freitag, 13. Oktober, ist der 100. Geburtstag von Fatimas "Wunder der Sonne". Der Tag erinnert an die drei Erscheinungen der Muttergottes von Fatima an die drei Kinder und die Erfüllung des versprochenen "Zeichens". Zehntausende von Menschen , darunter Atheisten und diejenigen, die gekommen waren, um die Kinder zu verspotten, erlebten, wie die Sonne tanzte und strahlende Farben am Himmel ausstrahlte. LifeSiteNews freut sich, Ihnen diese Reflexion darüber zu präsentieren, warum die Botschaft der Muttergottes heute noch wichtig ist.

12. Oktober 2017 ( LifeSiteNews ) - In den letzten Augenblicken, bevor er am Kreuz starb, sah Jesus seine Mutter und den Jünger, den er liebte, und sagte zu seiner Mutter: "Frau, siehe, dein Sohn! "(Johannes 19:26). Indem Jesus den Jünger Johannes der Fürsorge seiner Mutter gab, vertraute er auch jedes menschliche Wesen der liebevollen Fürsorge Marias an, damit sie uns helfen kann, unser Herz dem Herrn zuzuwenden. Und Maria antwortet zu jedem von uns: "Tu, was immer er dir sagt!" (Johannes 2: 5).

Dies ist Marias beständiges Wort für ihre Kinder, das im Laufe der Jahrhunderte bei verschiedenen privaten Erscheinungen wiederholt wurde, darunter die Erscheinungen in Fatima, Portugal, von denen wir dieses Jahr den 100. Geburtstag feiern.

Vom 13. Mai bis 13. Oktober 1917 erschien Mary sechs Mal mit drei Hirtenkindern Lucia Santos und Jacinta und Francisco Marto. Ihre Botschaft konzentrierte sich auf die Suche nach der Bekehrung "armer Sünder" durch viel Opfer und Gebet, insbesondere durch den Rosenkranz und durch die Hingabe an das Unbefleckte Herz Mariens.

Die Muttergottes bat um die Weihe Russlands und versprach, dass, wenn der Geburtsort des Kommunismus nicht bekehrt würde, "ihre Irrtümer in der ganzen Welt verbreitete und Kriege und Verfolgungen der Kirche verursachte".

Die letzten Worte von Maria an die Kinder am 13. Oktober lauteten: "Beleidige den Herrn, unseren Gott, nicht mehr, denn Er ist schon so beleidigt."

Die Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima, obwohl sie eine private Offenbarung ist, die nichts zu Gottes vollständiger Offenbarung in Jesus Christus hinzufügt, wurde von der Kirche angenommen und befördert, gerade weil sie dem zentralen Ruf Jesu entspricht: "Bereue und glaube im Evangelium "(Markus 1:15).

Es ist, sagt Johannes Paul II., "Im Lichte der Liebe einer Mutter [das] verstehen wir die ganze Botschaft der Frau von Fatima. Das größte Hindernis für die Reise des Menschen zu Gott ist die Sünde, die Ausdauer in der Sünde und schließlich die Verleugnung Gottes. Die absichtliche Auslöschung Gottes aus der Welt des menschlichen Denkens. Die Loslösung von der ganzen irdischen Tätigkeit des Menschen. Die Ablehnung Gottes durch den Menschen. ... Kann die Mutter, die mit all der Kraft der Liebe, die sie im Heiligen Geist fördert, die Rettung jedes Einzelnen schweigen lässt, was die Grundlage ihrer Erlösung untergräbt? Nein sie kann nicht. Und so, ... die Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima ... lädt zur Umkehr ein. Es gibt eine Warnung. Es ruft zum Gebet. "

Marias Botschaft von der Notwendigkeit, zu ihrem Sohn zurückzukehren, wurde 1917 nicht nur für die Portugiesen gegeben. Sie ist vielmehr an alle gerichtet und ist eine Botschaft, die speziell für unsere Zeit gegeben wurde.

"Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz siegen", sagte sie. Dieses Versprechen muss noch erfüllt werden.

In Fatima hat Maria zwei besondere Wünsche ihrer Kinder gestellt, mit denen sie uns hilft, Sünde und Zwietracht auf eine mächtigste Weise zu überwinden.

Zunächst bat Maria, dass wir jeden Tag "den Rosenkranz beten", damit sie uns helfen kann, Christus zu lernen, Christus zu entsprechen, zu Christus zu beten und schließlich Christus zu verkünden.

Zweitens hat Maria geoffenbart, dass Gott "in der Welt die Hingabe an mein Unbeflecktes Herz errichten will", und insbesondere "die Weihe ... zu meinem Unbefleckten Herzen".

Mit den Worten des heiligen Johannes Paul II. "Die Weihe der Unbefleckten Herzen Mariens bedeutet, durch die Fürbitte der Mutter nahe zu der Quelle des Lebens zu kommen, die aus Golgatha hervorgegangen ist. Dieser Brunnen ergießt sich unaufhörlich Erlösung und Gnade. In ihr wird immer wieder Reparation für die Sünden der Welt vorgenommen. Es ist eine ununterbrochene Quelle neuen Lebens und Heiligkeit. ... Und so ruft sie uns an. Sie ruft uns nicht nur zur Bekehrung an: Sie ruft uns dazu auf, ihre mütterliche Hilfe zu akzeptieren, um zur Quelle der Erlösung zurückzukehren. "

Am 13. Juni 1929 erhielt Lucia eine weitere Erscheinung, die die ganze Botschaft von Fatima zusammenfasst.

Plötzlich wurde die ganze Kapelle von einem übernatürlichen Licht erleuchtet, und über dem Altar erschien ein Lichtkreuz, das bis zur Decke reicht. In einem helleren Licht auf dem oberen Teil des Kreuzes konnte das Gesicht eines Mannes und seines Körpers bis zur Taille gesehen werden; auf seiner Brust war eine Lichttaube; an das Kreuz genagelt war der Körper eines anderen Mannes. Etwas unterhalb der Hüfte konnte ich einen Kelch und eine große Hostie in der Luft sehen, auf die Bluttropfen aus dem Angesicht des gekreuzigten Jesus und von der Wunde auf seiner Seite fielen.

Diese Tropfen rannten auf die Hostie und fielen in den Kelch.

Unter dem rechten Arm des Kreuzes war Our Lady und in ihrer Hand war ihr Unbeflecktes Herz. (Es war Unsere Liebe Frau von Fatima, mit ihrem Unbefleckten Herzen in ihrer linken Hand, ohne Schwert oder Rosen, aber mit einer Krone von Dornen und Flammen). Unter dem linken Arm des Kreuzes bildeten große Buchstaben, als ob von kristallklarem Wasser, das auf den Altar herab lief, diese Worte: "Gnade und Gnade".
Jeder Papst hat seit Pius XII. Die Verehrung der Muttergottes von Fatima gefördert. In unserer Zeit hat Papst Franziskus die Gelegenheit gegeben, im 100. Jahr der Erscheinen in Fatima eine Vollendung zu erlangen.

Für diejenigen, die den Schrein von Fatima selbst nicht besuchen können, "die frommen Gläubigen, die mit Hingabe eine Statue der Muttergottes von Fatima besuchen, feierlich zur öffentlichen Verehrung in einer Kirche, einem Oratorium oder einem geeigneten Ort während der Tage des Jahrestages der Erscheinungen, 13. jeden Monats von Mai bis Oktober (2017), und dort an einer Feier oder einem Gebet zu Ehren der Jungfrau Maria teilnehmen "kann eine Vollendung genießen, wenn die üblichen Bedingungen erfüllt sind.

In Fatima wollte Maria uns die Gnade und Barmherzigkeit Gottes bringen, die wir durch den Tod und die Auferstehung Jesu Christi gewonnen haben. Sogar jetzt, 100 Jahre nach den Erscheinungen, wenden wir uns an die Muttergottes von Fatima, denn sie ruft uns immer noch an, ihre Hilfe anzunehmen, um zu ihrem Sohn zurückzukehren.

Erin Baklinski hat einen Master in Theologie. Sie ist verheiratet und Mutter von sieben Kindern (mit drei im Himmel). Sie und ihr Mann leben in Kanada.
https://www.lifesitenews.com/opinion/our...oday-than-100-y
https://www.lifesitenews.com/news/a-bibl...acle-of-the-sun

von esther10 28.10.2017 00:46

Cdl. Sarah: Manche Menschen "nutzen das Wort Gottes", um Multikulturalismus, Immigration zu fördern

Katholisch , Einwanderung , Polen , Flüchtlinge , Robert Sarah



WARSAW, Polen, 27. Oktober 2017 ( LifeSiteNews ) - Kardinal Robert Sarah hat das Recht einer Nation bestätigt, zwischen Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten zu unterscheiden.

Nach Angaben des polnischen Nachrichtenmagazins wPolityce.pl und anderer polnischer Publikationen unterstützte der afrikanische Kardinal den Widerstand Polens gegen eine bestimmte "Logik" der Migration, die die Außenmächte der Nation aufzwingen wollen.

"Auf welche Weise ist es möglich, die Rechte der Nation zu entfernen, um zwischen einem politischen oder religiösen Flüchtling, der aus seiner Heimat flüchten muss, und dem Wirtschaftsmigranten zu unterscheiden, der seine Adresse ändern will, ohne sich anzupassen, sich zu identifizieren und zu akzeptieren die Kultur des Landes, in dem er leben wird? ", fragte Sarah.

"Umso mehr (wie ist das möglich), wenn dieser Migrant eine andere Religion und Kultur hat und als Vorwand für die Relativierung des absoluten Wertes dient, der das Gemeinwohl der Nation ist?"

Sarah erklärte, dass die Ideologie des liberalen Individualismus eine "Mischung" fördere, die die natürlichen Grenzen der Heimat und der Kulturen auslöscht. Er warnte, dass dies zu einer "postnationalen, eindimensionalen Welt" führen könnte, in der "die einzigen Kriterien Konsum und Produktion sind".

Sarah unterstrich die Menschenwürde jedes Menschen und betonte die Rechte der Völker in ihren Heimatländern:

"Ich sage noch einmal, dass wir zusammenarbeiten müssen, um die Nationen, die Krieg, Korruption und Ungerechtigkeit zum Opfer gefallen sind, wieder aufzubauen, aber das bedeutet nicht, die Entwurzelung der Völker und die Zerstörung der Nationen zu fördern. Manche Menschen nutzen das Wort Gottes aus, um die Förderung des Multikulturalismus zu rechtfertigen und die Entschuldigung der Gastfreundschaft zu nutzen, um die Aufnahme von Einwanderern zu rechtfertigen. "

Sarah äußerte sich am vergangenen Sonntag an der Kardinal Stefan Wyszyński Universität in Warschau. Der Kardinal sprach sich mit dem Internationalen Kongress der "Europa Christi" -Bewegung aus, einer Gruppe, die sich dem Wiederaufbau einer christlichen Philosophie Europas widmet.

An der Konferenz, die zwischen dem 19. Oktober und dem 23. Oktober in drei polnischen Städten stattfand, nahmen 40 Gäste aus Polen und dem Ausland teil, unter ihnen Kardinal Stanislaw Dziwisz , der große Freund des heiligen Johannes Paul II. Das Thema der Konferenz war "Die Türen zu Christus öffnen".

Laut wPolityce bestand das Ziel der Konferenz darin, die Erkenntnis zu fördern, dass Europa ein christliches Erbe ist und dass die Identität des Kontinents "auf der griechischen Philosophie, dem römischen Recht und dem Evangelium aufbaut".
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...e-multicultural

von esther10 28.10.2017 00:43

Was ist das heute für ein Verhalten der Christen?“


„Unglückselige Sekte“ – Die heilige Teresa von Avila über Luthers Reformation
27. Oktober 2017



(Rom) Teresa von Avila wird von der katholischen Kirche als Heilige verehrt und wurde zur Kirchenlehrerin erhoben. 1515 wurde sie in Avila in Kastilien als Teresa Sánchez de Cepeda y Ahumada geboren. Bemerkenswerterweise wird die Karmelitin auch in der anglikanischen und in der evangelischen Kirche mit Gedenktagen geehrt. Der Grund könnte derselbe sein, weshalb derzeit katholische Kirchenvertreter erstaunlich unkritisches Lob für Martin Luther finden: Man hat sie nicht gelesen.


Teresa von Avila
Teresa von Avila bezeichnete den Protestantismus, namentlich die Lutheraner, als „unglückselige Sekte“, die „Schaden und Massaker“ anrichtet.

Die Heilige, die von 1515 bis 1582 lebte, war Zeitzeugin der Spaltung der lateinischen Christenheit, die Luther und andere „Reformatoren“ ins Werk setzten. Kardinal Gerhard Müller nannte ihn deshalb vor wenigen Tagen einen „Revolutionär“. Er sei kein Reformer, denn eine „Reform“ der Kirche sehe anders aus – damals wie heute.

Die zitierten Worte über Luther und seine Lehre schrieb Teresa von Avila im Vorwort zu ihrem Buch „Weg der Vollkommenheit“ (Camino de Perfección), das 1566/1567 erschienen ist.

Wörtlich schrieb die Heilige:

„In dieser Zeit erhielt ich Nachricht von den Schäden und den Massakern, die von den Lutheranern – und was sonst noch zu dieser unglückseligen Sekte dazukommt – angerichtet wurden. Ich habe großen Schmerz empfunden und als könnte ich etwas oder wäre ich etwas, habe ich mit dem Herrn geweint und ihn angefleht, soviel Bösem Abhilfe zu schaffen. Mir schien, als hätte ich tausendmal das Leben hingegeben, um eine von den vielen Seelen zu retten, die dort verlorengingen… Ich dachte, daß wir durch die Hingabe aller [Mitschwestern] im Gebet für die Verteidiger der Kirche, für die Prediger und für die Theologen, die sie unterstützen, so gut als möglich diesem meinem Herrn helfen, der so sehr verfolgt wird durch jene, denen er soviel Gutes getan hat, sodaß es scheint, als wollten Ihn diese Verräter erneut kreuzigen, und Er keinen Ort hat, wo er sein Haupt betten kann…
Oh mein Erlöser, mein Herz kann nicht so weit gehen, ohne vor Schmerz zu brechen! Was ist das heute für ein Verhalten der Christen? Ist es möglich, daß Euch immer jene verfolgen, die Euch am meisten verdanken? Jene, denen Ihr die größten Gnaden geschenkt, die Ihr als Eure Freunde erwählt, unter denen Ihr gewohnt und denen Ihr Euch in den Sakramenten geschenkt habt? Sind diese nicht satt von den Qualen, die Ihr für sie erlitten habt?… Die Welt steht in Flammen.
Sie wollen Christus erneut verurteilen, indem sie tausend Zeugnisse gegen Ihn sammeln. Sie wollen Seine Kirche verleumden.“
Text: Giusepp Nardi
Bild: Wikicommons
http://www.katholisches.info/2017/10/ung...rs-reformation/

von esther10 28.10.2017 00:42


Kardinal Walter Brandmüller zu „Amoris laetitia“ und zur Gefahr einer Kirchenspaltung
28. Oktober 2017



Kardinal Walter Brandmüller zu „Amoris laetitia“ und zur Gefahr einer Kirchenspaltung
Die Ehe ist ein Sakrament und infolgedessen unauflösbar
28. Oktober 2017 0

Auf FAZ.NET ist ein Interview mit Kardinal Walter Brandmüller veröffentlicht, in dem der Kardinal ausdrücklich das Dogma, „dass die Ehe ein Sakrament und infolgedessen unauflösbar ist“ betont. Der Kardinal wirft als Kirchenhistoriker den Autoren der Fußnote 352 von „Amoris laetitia“ unseriöses Arbeiten vor: „Man hat sich auf einen einzigen Autor gestützt, der seinerseits nicht nur schlampig, sondern ideologisch gearbeitet hatte.

Und dann will man mir weismachen, dass man sich auf die Väter stützt. Ich sage: Quod non. Das Ganze ist eine unehrliche Geschichte, das ist Manipulation der Quellen.“ Auch betont Kardinal Brandmüller, daß es eine Häresie ist zu lehren „man könne zu Lebzeiten seiner rechtmäßig angetrauten Gattin eine neue Verbindung eingehen“. Indirekt bestätigt er die schlechte Atmosphäre im Vatikan: „Es gibt Journalisten, die sagen, dass die Atmosphäre im Vatikan total gewandelt sei. Man spreche nur noch mit den engsten Freunden. Wenn man telefoniere, benutze man das Handy. Was soll ich dazu sagen?“

Eine Gefahr der Kirchspaltung sieht Kardinal Walter Brandmüller kommen, wenn plötzlich heute etwas gut sein soll, „was gestern Sünde war“ – wenn Handlungen, wie die Tötung eines Unschuldigen oder der Ehebruch nicht mehr unter allen Umständen verwerflich sein sollen. „Dann, ja dann wäre dies Irrlehre und in der Folge Schisma. Spaltung der Kirche.“

Text: Linus Schneider / Bild: Paul Badde
http://www.katholisches.info/2017/10/die...n-unaufloesbar/

von esther10 28.10.2017 00:41




BISCHÖFE und Papst SCHWEIGEN...
Es wurde am 13. Oktober in Nigeria das Wunder der Sonne von Fatima wiederholt.

Nach der Weihe passierte ein Phänomen, dass die Leute dort eine Wiederholung des Sonnenwunders von Cova de Iria vorstellten und in einigen Videos gesammelt wurden.

28/10/17 5:14 PM
Siehe auch
Kann ein Wissenschaftler das Wunder der Sonne ernst nehmen?
( Cari Filii ) Hat das Sonnenwunder , das am 13. Oktober 1917 in Fatima stattfand , nur ein Jahrhundert später wiederholt ? An diesem Tag mehr als siebzigtausend Menschen deutlich sah , wie die Sonne ‚getanzt‘, das ist , wie viele Zeugen ihre Farbe ändert ausgedrückt und Helligkeit und Zoom in und out in Bezug auf den Betrachter.

Am 13. Oktober scheint in Benin, der Hauptstadt des Bundesstaates Edo im südlichen Nigeria, ein ähnliches Phänomen aufgetreten zu sein .




An jenem Freitag Morgen, 53 Bischöfe, ein tausend Priester, zweitausend religiöse und einige 55.000 Gläubigen feierte die Zeremonie der Wiederweihe Nigeria an das Unbefleckten Herzen Mariens , geliebt von Prälaten als Signet des Marian Jubiläumsjahr, als sie das getan hatten , 1 Oktober von 1960 auch als Antwort auf die Bitte der Jungfrau in Fatima.

Die Absicht war, wieder ganz bestimmt: „ Frag ihn zu intervenieren uns den Zustand zu stabilisieren und für alle erhalten von uns alle Segnungen und Gnaden , die wir brauchen , als eine Nation“ in den Worten von Ignatius Ayau Kaigama, Erzbischof von Jos und Präsident der Nigerianische Bischofskonferenz, die die Weihe führte. In seinem Kopf, kein Zweifel, in Zusätzlich zu der vielen sozialen Problemen, Korruption und Armut, der Krebs des islamischen Terrorismus und seine Aktionen auf Nigerian Boden war, Christen identifizierten Opfer.

Mögliche Wiederholung des Wunders?

Nach der Weihe geschah ein Phänomen, das die Menschen dort präsentierten, als Wiederholung des Sonnenwunders von Cova de Iria und in einigen Videos gesammelt:

Vater Chris N. Anyanwu, Direktor der Sozialen Kommunikationsmittel der Nigerian Bischöfe, begrüßte die Tatsache aus dem Facebook - Profil der Bischofskonferenz als „ ungewöhnliches Phänomen “ , dass " jubelten die Herzen der Pilger in der Feier versammelten sich ... Gewiß, der große Freude der Teilnehmer, diese Zeichen zu sehen, zeigte die Begeisterung ihres Glaubens, dass Nigeria nicht mehr dasselbe sein wird.

Ohne Bestätigung durch die Bischöfe

Es gab jedoch keine weiteren Bestätigungen durch die Bischöfe des Landes, noch wird die Tatsache in ihrer offiziellen Website widergespiegelt.


Nach Nigerian Church Quellen von Benedetta Frigerio in La Nuova Bussola Quotidiana zitiert, „fühlte sich ein Bischof die Aufregung und Freude der Menschen, einige religiöse einschließlich die Zeichen am Himmel gesehen haben sollte, da es in Fatima war. Es ist wahrscheinlich, dass etwas geschah, das die Begeisterung der Menschen erregt hat.

Nach zu Anyanwu, kann dieses Ereignis eine Reaktion auf intensives Gebet , das vor und spielte in den drei Tagen der Wiederweihe des Landes: „Die Zeichen unmittelbar nach der Wiederweihe Nigeria vorschlagen, wie viele denken, dass Gott beantwortet hat zu seinen Gebeten für die Nation . "

Pflichten der Katholiken zusätzlich zur Weihe

En cualquier caso, además de la consagración, para bien del país hay otras «graves responsabilidades» que cumplir por los católicos, sostuvo el portavoz episcopal: «El rosario diario, la mudanza de la propia vida, evitar los pecados de la carne, formas de vestir inmorales, infidelidades matrimoniales, inmoralidad sexual, anticoncepción y aborto… Debemos rezar, confesarnos, ayunar, ser un instrumento de paz y poner en práctica una dimensión mariana en la expresión de la fe cristiana».

In dieser Hinsicht seit 2014 hält der Bischof von Maiduguri, Oliver Dashe Doeme, einen Rosenkranz Kreuzzug im ganzen Land , ermutigt durch eine Vision , die er Messe gefeiert hatte, in dem Jesus ihm ein Schwert übergeben, wobei trifft er, wurde ein Rosenkranz. Zu diesem Zeitpunkt hörte er: „Boko Haram ist weg“ und dass dies als Waffe interpretiert werden Nigeria Islamist Alptraum zu befreien.

*****

Diese Länder hören noch auf die Frau von Fatima die Mutter Gottes...

http://fsspx.news/en/news-events/news/po...%E2%80%9D-33080
+++
http://www.katholisches.info/2017/10/mit...-islamisierung/
+++
https://de.catholicnewsagency.com/story/...nd-glauben-2480

+++++

In eigener Sache...Auch Papst und Bischöfe und Kardinäle schweigen, betreffs Polen, wie eine Million Beter, um Polen herum, den Rosenkranz beteten, scheuten keine Mühe...Warum hört man nichts Positieves von unseren Klerikern, samt dem Oberhaupt???...Hören sie nicht mehr auf unsere Frau, die Gottesmutter von Fatima, Ihre Bitten???...Und nochmals das Sonnenwunder am 13. Oktober 2017 in Nigeria, sagt das den Kleriken auch NICHTS???...Diese haben auch mal große Verantwortung, dem Herrgott gegenüber...OH JA...


http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30785



hier nochmals die tanzende Sonne...13. Oktober 2017

von esther10 28.10.2017 00:36

Neuer Ritus des Exorzismus in englischer Sprache erschienen - nach 18 Jahren
Mehr Exorzisten in den USA aktiv – 2010 waren es nur mehr sechs
27. Oktober 2017


Szene aus dem Film "Der Exorzist" (1974), der die kollektive Vorstellung von einem Exorzismus stark beeinflußt hat.

(Rom) In den USA wurde von der Bischofskonferenz der neue Ritus des Exorzismus in englischer Sprache herausgegeben – 18 Jahre nachdem ihn Rom die lateinische Originalfassung veröffentlicht worden war.


Der neue Ritus des Exorzismus auf englisch

Manche Dinge brauchen Zeit. Am 26. Januar 1999 wurde von Jorge Arturo Kardinal Medina Estévez, damals Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, im Pressesaal des vatikanischen Presseamtes der neue Ritus des Exorzismus vorgestellt. Die Vorstellung erfolgte nur in italienischer und spanischer Sprache. Auch nachträglich wurden keine Übersetzungen in andere Sprachen vom vatikanischen Übersetzungsdienst nachgereicht.

Damals gab es von traditionsverbundener Seite einige Kritik an der Neufassung. Entstanden war sie, so Kardinal Estevez, „um alles zu vermeiden, was den Exorzismus als etwas wahrnehmen lassen könnte, das mit Magie oder Aberglaube zu tun habe“.

Doch daran scheint es nicht gelegen zu haben, daß die englische Ausgabe erst 18 Jahre später erschienen ist. „Als handle es sich um einen gnostischen Text“, so Secretum meum mihi, wird in der nun veröffentlichen Übersetzung darauf hingewiesen, daß nur die Bischöfe und jene, die von ihnen beauftragt werden, Zugang zu der Veröffentlichung haben dürfen.

In der Tat darf nur ein Priester den Exorzismus beten. Im überlieferten Ritus handelt es sich dabei um eine der niederen Weihestufen. Im neuen Ritus werden die Vollmachten des Exorzisten en bloc gespendet. Weil der Exorzismus eine heikle und nicht ungefährliche Angelegenheit ist, darf auch nicht jeder Priester den Exorzismus beten, obwohl er von der Weihe her dazu befähigt wäre. Nur jene Priester, die eigens vom zuständigen Diözesanbischof oder Oberen mit vergleichbarer Zuständigkeit damit beauftragt werden, sind dafür zuständig.

Allerdings gibt es etliche Diözesen, in denen es keinen vom Bischof ernannten Exorzisten gibt. Im Erzbistum Mailand hingegen sind seit Neuernennungen durch den vor kurzem durch Papst Franziskus emeritierten Erzbischof, Angelo Kardinal Scola, zwölf beauftragte Exorzisten aktiv.



Bekanntlich findet sich am Ende der römischen Ausgabe von 1999 auch ein Anhang mit Gebeten für die Gläubigen. Dieser Teil kann somit von jedem Gläubigen gebetet werden. In den USA wurde dieser Teil getrennt als eigene Broschüre veröffentlicht, um ihn für die Gläubigen zur Verfügung zu stellen, ohne daß die die Texte des eigentlichen Exorzismus in die Hände bekommen.

Auch in den USA sind Exorzisten allerdings eine ziemliche Rarität. Zumindest waren sie das im Jahr 2010. In der Ausgabe vom 16. Oktober 2010 von The Oklahoman sagte Bill Jordan, der Vorsitzende der Amerikanischen Vereinigung der Exorzisten, daß es damals in den USA offiziell nur sechs Exorzisten gab. Im Jahr 2000 waren es noch 23 gewesen.

Ende 2010 wurde dann bekannt, daß die US-Bischöfe auf der Suche nach Priestern waren, die als Exorzisten eingesetzt werden konnten. Ein großer Andrang herrschte unter den Priestern nicht.

Kardinal Daniel DINardo, Erzbischof von Galveston-Houston, sagte damals:

„Den Exorzismus zu erlernen, ist nicht schwer. Das Problem ist die Gabe der Unterscheidung, die der Exorzismus erfordert.“
Um die Zahl der Exorzisten zu erhöhen, wurde von der US-Bischofskonferenz ein Ausbildungskurs in Maryland organisiert, für den sich 50 Bischöfe und 60 Priester anmeldeten, wie der Catholic News Service berichtete.

Wie P. Andrew Menke, Direktor des Liturgischen Amtes der US-Bischofskonferenz, gestern zu Gaudium Press sagte, kann jeder Exorzist selbst entscheiden, ob er den Exorzismus in englischer oder lateinischer Sprache durchführen will.

Die Veröffentlichung des neuen Rituale legt nahe, daß es heute wieder mehr Exorzisten in den USA gibt.

Die Zahl der Exorzisten im deutschen Sprachraum ist nicht bekannt, wird aber als sehr gering eingeschätzt.
http://www.katholisches.info/2017/10/meh...nur-mehr-sechs/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: USCCB (Screenshot)

von esther10 28.10.2017 00:36

Ost-Katholische Bischöfe von Europa Jahreskonferenz - Tag 2
Samstag, 28. Oktober 2017, 16:10


Das Jahrestreffen der katholischen Ostbischöfe in Europa hat ihre Studientagungen zum Thema "Kerygma - Katechese - Mystagogie" begonnen.

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Treffen mit der rechten Revd. Jonathan Goodall

Seine Seligkeit Patriarch Sviatoslav traf sich mit Mitgliedern der Ukrainischen Religiösen Gesellschaft der Heiligen Sophia
Die erste Sitzung, Kerygma, begann mit einem Vortrag von Rev. Dr. Taras Barscevski (Zagreb) mit dem Titel "Das Apostolische Kerygma - Verkündigung des Todes und der Auferstehung Christi in der Bischofskatechese".

Es folgte eine Ansprache von Bischof Dr. Bohdan Dzyurakh Kiew) über "Die Vorbereitung eines neuen katechetischen Verzeichnisses und den Beitrag der katholischen Ostkirchen. Session zwei, Katechese, von Dr. Caroline Farey (UK), der sprach über „eine Verkündigung Pädagogik für die Katechese.“ Während der Sitzung drei, Herr Jack Figel (USA) hielt einen Vortrag über „ Die Katechese im 21 vorgestellt wurde st Century“ . Jede Präsentation wurde von einer F & A-Sitzung gefolgt.

Nach den Arbeitssitzungen wurde in der Kirche des hl. Bonaventura von Bischof Donato Oliverio von Lungro (Italien) die Göttliche Liturgie gefeiert. Die Antworten der Gläubigen wurden in Griechisch, Ukrainisch, Englisch und Italienisch gesungen, was den Reichtum und die Vielfalt der verschiedenen katholischen Ostkirchen hervorhebt.

Für weitere Informationen bezüglich der UCC60-Feierlichkeiten wenden Sie sich bitte an:
Name: Myroslava Matwijiwskyj
Mobil: +44 (0) 7595 896 781
E-Mail: eparchy@ukrainianchurch.org.uk
http://news.ugcc.ua/en/news/eastern_cath...ay_2_80863.html

von esther10 28.10.2017 00:35

Papst fordert EU-Politiker auf, "den Weg eines neuen europäischen Humanismus zu beschreiten"


apst Franziskus spricht während des Gipfeltreffens der Europäischen Union im Vatikan (CNS)
Am Vorabend des Vertrags zum Jubiläum von Rom

Gesendet Freitag, 24. März 2017

Papst Franziskus hat gesagt, dass Europa die Erinnerungen und Lehren früherer Tragödien wiederherstellen muss, um die Herausforderungen zu bewältigen, mit denen die Europäer heute konfrontiert sind, die versuchen, die Menschheit zu teilen und nicht zu vereinen.

Während die Gründerväter der heutigen Europäischen Union auf ein "vereintes und offenes Europa" hinarbeiten, das frei von den nach dem Zweiten Weltkrieg errichteten "Mauern und Abteilungen" ist, bleibt die Tragödie von Armut und Gewalt, die Millionen von unschuldigen Menschen betrifft, Papst sagte, europäische Führer versammelten sich im Vatikan.

"Wo sich Generationen danach sehnten, die Zeichen der erzwungenen Feindseligkeit zu fallen, debattieren wir heutzutage darüber, wie wir die" Gefahren "unserer Zeit aufhalten können, angefangen von der langen Akte von Frauen, Männern und Kindern, die vor Krieg und Armut fliehen. Zukunft für sich und ihre Lieben ", sagte er.

Papst Franziskus begrüßte die 27 europäischen Staatsoberhäupter zum Vatikan anlässlich des 60. Jahrestages der Unterzeichnung der Römischen Verträge, aus denen die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft und die Europäische Atomgemeinschaft hervorgingen.

Unterzeichnet am 25. März 1957, versuchten die Verträge, Europa nach den Verwüstungen des Zweiten Weltkriegs zu vereinen. Die Abkommen legten den Grundstein für das, was später zur Europäischen Union wurde.

Als er in die Sala Regia des Apostolischen Palastes eintrat, legte Papst Franziskus seine Hand über sein Herz und verbeugte sich leicht vor den europäischen Führern, bevor er sich setzte. Am Ende des Publikums gingen er und die Regierungschefs in die Sixtinische Kapelle und posierten für ein Foto vor Michelangelos Fresko, dem Jüngsten Gericht.

In seiner Rede sagte der Papst, dass das Gedenken an den Vertrag nicht auf "Erinnerung an vergangene Dinge" reduziert werden sollte, sondern den Wunsch motivieren sollte, "dieses Ereignis wieder zu erleben, um seine Bedeutung für die Gegenwart zu würdigen".

"Die Erinnerung an diesen Tag ist verbunden mit den heutigen Hoffnungen und Erwartungen der Menschen in Europa, die in der Gegenwart zu Unterscheidungskraft aufrufen, damit die begonnene Reise mit neuer Begeisterung und Vertrauen fortgesetzt werden kann", sagte er.

Der Papst fuhr fort: "Im Herzen der Gründung eines vereinten Europas durch die Gründerväter war die Sorge um die menschliche Person, die nach Jahren des Blutvergießens" dem Glauben an die Möglichkeit einer besseren Zukunft "nachgekommen ist.

"Dieser Geist bleibt heute wie heute unverzichtbar, angesichts der Zentrifugalkraft und der Versuchung, die Gründungsideale der Union auf produktive, wirtschaftliche und finanzielle Bedürfnisse zu reduzieren", sagte er.

Papst Franziskus sagte, dass Europa heute, trotz der Erfolge bei der Herstellung von Einheit und Solidarität, an einem "Gedächtnissturz" leide, in dem der Friede jetzt "überflüssig" sei.

Um den in der Vergangenheit erreichten Frieden wiederherzustellen, müsse Europa sich wieder mit seinen christlichen Wurzeln verbinden, "sonst würden die westlichen Werte der Würde, der Freiheit und der Gerechtigkeit weitgehend unbegreiflich sein".

"Die Fruchtbarkeit dieser Verbindung wird es ermöglichen, authentisch weltliche Gesellschaften zu schaffen, die frei von ideologischen Konflikten sind, mit gleichen Raum für Eingeborene und Einwanderer, für Gläubige und Nichtgläubige", sagte der Papst.

Die Wirtschaftskrise des vergangenen Jahrzehnts, die Familienkrise und etablierte Sozialmodelle und die aktuelle Migrationskrise, bieten den europäischen Führungspersönlichkeiten eine Chance, eher zu unterscheiden und zu beurteilen als "Angst und tiefes Durcheinander zu erzeugen".

"Unsere Zeit ist eine Zeit der Unterscheidung, die uns dazu einlädt, das Wesentliche zu bestimmen und darauf aufzubauen", sagte der Papst. "Es ist eine Zeit der Herausforderung und der Chance."
Europa, so fügte er hinzu, werde neue Hoffnung finden, "wenn der Mensch im Zentrum und im Herzen seiner Institutionen steht", um "die wachsende" Spaltung "zwischen Bürgern und Europäern Institutionen, die oft als weit entfernt und unaufmerksam für die verschiedenen in der Gewerkschaft vorhandenen Gefühle wahrgenommen werden ".

Die Migrationskrise bietet auch die Chance, dass die europäischen Staats- und Regierungschefs sich weigern, Angst und "falsche Formen der Sicherheit" aufzugeben, während sie den Bürgern des Kontinents eine viel tiefere Frage stellen.

"Welche Art von Kultur schlägt Europa heute vor?", Fragte er und fügte hinzu, dass die Angst vor Migranten "ihre Ursache in dem Verlust von Idealen" habe.

"Ohne einen Ansatz, der von diesen Idealen inspiriert ist, dominieren wir die Angst, dass andere uns von unseren üblichen Gewohnheiten abbringen, uns von vertrauter Bequemlichkeit berauben und irgendwie einen Lebensstil in Frage stellen, der allzu oft aus materiellem Wohlstand besteht".

Papst Franziskus sagte den europäischen Staatsoberhäuptern, indem er Familien verteidige, in Entwicklung und Frieden investiere und Familie und Leben "in all seiner Heiligkeit" verteidige.

"Als Führer sind Sie aufgerufen, den Weg eines neuen europäischen Humanismus zu beschreiten, der aus Idealen und konkreten Aktionen besteht", sagte der Papst. "Dies bedeutet, dass wir keine Angst haben, praktische Entscheidungen zu treffen, die in der Lage sind, auf reale Probleme der Menschen zu reagieren und den Test der Zeit zu bestehen."
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...opean-humanism/

von esther10 28.10.2017 00:33

Kardinal Sarah: Jede Nation hat ein Recht, zwischen Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten zu unterscheiden
von Personalreporter
Gesendet Dienstag, 24. Oktober 2017


Kardinal Sarah (CNS)
Der Kardinal sagte auch, dass Europa einen "stillen Abfall" durchläuft, indem er seine christlichen Wurzeln ablehnt

Jede Nation hat das Recht, zwischen echten Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten zu unterscheiden, die die Kultur dieser Nation nicht teilen, sagte Kardinal Robert Sarah.

Der afrikanische Kardinal stellte auf der Europa Christi Konferenz in Polen am Sonntag fest, dass das Land sich weigere, die "Logik" der Zuwanderung von Migranten zu akzeptieren, die "manche Leute aufzwingen wollen".

In den Kommentaren des polnischen Magazins Gosc fügte Kardinal Sarah hinzu, dass jeder Migrant ein respektierter Mensch sei, aber die Situation wird komplexer, wenn sie aus einer anderen Kultur oder einer anderen Religion stammen und das Gemeinwohl der Nation gefährden.

Die Staats- und Regierungschefs der Welt können das "Recht jeder Nation zur Unterscheidung zwischen einem politischen oder religiösen Flüchtling", der aus ihrem eigenen Land fliehen muss, und "der Wirtschaftsmigrant, der seinen Wohnort ändern will", nicht in Frage stellen, er lebt.

"Die Ideologie des liberalen Individualismus fördert eine Vermischung, die darauf abzielt, die natürlichen Grenzen der Heimat und der Kulturen zu untergraben und zu einer post-nationalen und eindimensionalen Welt zu führen, in der Konsum und Produktion nur von Bedeutung sind", sagte Kardinal Sarah.

Laut Papst Franziskus sagte der Kardinal, die europäischen Nationen müssten Teil der Verantwortung sein, wenn sie die Länder, aus denen Migranten reisen, destabilisiert haben, was jedoch nicht bedeutet, sich durch Masseneinwanderung zu verändern.

Kardinal Sarah beklagte auch die Säkularisierung Europas und sagte, der Kontinent sei in den letzten zwei Jahrhunderten in einer beispiellosen Zivilisationskrise gewesen, angefangen mit Friedrich Nietzsches Worten "Gott ist tot und wir haben ihn getötet".

"Europa ist seitdem in einer andauernden Krise, die unter anderem von atheistischen Ideologien verursacht wird, und stürzt nun in den Nihilismus", sagte er.

Kardinal Sarah sagte, dass nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, als viele Nationen ihre Freiheit und Demokratie wiedererlangten, es schien, dass eine neue, positive Periode für Europa begonnen hatte.

Die Europäische Union beschloss jedoch, nicht auf die christlichen Wurzeln des Kontinents zurückzukommen, sondern begann ihre Institutionen auf Abstraktionen wie dem freien Markt, der Gleichheit der Individuen und der individualistischen Menschenrechte aufzubauen.

Das war ein Fehler, sagte Kardinal Sarah, weil alle Gesetze auf dem Konzept der Menschenwürde beruhen sollten, das nur von Gott kommen kann.

"Europa, das auf dem Glauben an Christus basiert und von seinen christlichen Wurzeln abgeschnitten ist, ist nicht in einer Phase stiller Apostasie", fügte der Kardinal hinzu
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...nomic-migrants/

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