Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 02.03.2016 00:44

Veröffentlicht: 01.03.2016 - 10:00 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten -

Schlagworte: Kinderarmut, Kinderschutzbund, Heinz Hilgers, Kinder, Asylbewerber, Steuerpolitik, Steuertarif, Sozialabgaben, Einkommen
von Redaktion (wl)


http://www.freiewelt.net/nc/keyword/?tx_...%5D=Kinderarmut

Der Deutsche Kinderschutzbund warnt vor einer dramatisch ansteigenden Kinderarmut in den kommenden Jahren. Der Präsident des Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, sagt: »Bis 2030 werden mindestens vier Millionen Kinder in Deutschland als arm gelten«.

Dazu würden weitere 500.000 Kinder von Asylbewerbern kommen. Im Jahr 2014 lebten rund 2,5 Millionen Jungen und Mädchen unter der Armutsgrenze, im Jahr 2000 waren es noch 1,45 Millionen.

Hilgers sieht eine der Ursachen in einer familienfeindlichen Steuerpolitik. Steigenden Sozialabgaben und der nicht an die Inflation angepaßte Steuertarif würden sich als Problem erweisen.

Familien hätten dadurch immer weniger Einkommen zur Verfügung und rutschen in ein immer größeres Risiko, ergänzende staatliche Unterstützung zum Arbeitseinkommen zu benötigen. Besonders kinderreiche Familien und Alleinerziehende seien davon betroffen.
Mehr dazu unter rp-online.de

*
Durch die Flüchtlingskrise wird die Zahl der armen Kinder in Deutschland steigen, heißt es beim Kinderschutzbund. FOTO: dpa, ppl;cse dbo lof
Berlin. Die Zahl der Kinder, die in Armut aufwachsen, wird nach einer Prognose des Kinderschutzbundes im Jahr 2030 bei mindestens vier Millionen liegen. Von Eva Quadbeck

"Die Kinderarmut wird weiter steigen – auch bei einer anhaltend guten wirtschaftlichen Lage", sagte der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, unserer Redaktion.

Die Gründe für die steigende Kinderarmut liegen aus Sicht von Hilgers in den steigenden Sozialabgaben und in einem Steuertarif, der nicht ausreichend an die Inflation angepasst werde. Dadurch hätten Familien immer weniger Einkommen zur freien Verfügung, und das Risiko steige, dass sie ergänzende staatliche Unterstützung zum Arbeitseinkommen benötigten. Kinderreiche Familien und Alleinerziehende seien besonders betroffen.

Unter der Schwelle lagen im Jahr 2014 rund 2,5 Millionen Kinder

*


http://www.rp-online.de/panorama/deutsch...d-aid-1.5800317
Durch die Flüchtlingskrise wird die Zahl der armen Kinder in Deutschland zudem steigen. Hilgers geht davon aus, dass zu den rund vier Millionen einheimischen armen Kinder bis zum Jahr 2030 weitere 500.000 Flüchtlingskinder kämen, die dann in Deutschland in Armut lebten.

Die wachsende Zahl an armen Minderjährigen ist aus Sicht des Kinderschutzbundes besonders dramatisch, weil die Zahl der unter 18-Jährigen in Deutschland zugleich zurückgeht. So lebten nach Angaben des Kinderschutzbundes im Jahr 2000 rund 1,45 Millionen arme Kinder in Deutschland. Unter der Schwelle lagen im Jahr 2014 rund 2,5 Millionen Kinder.

Im Jahr 2030 würden nur noch zehn Millionen Minderjährige in Deutschland leben (mit den Flüchtlingskindern elf Millionen), von denen rund vier Millionen als arm (mit den Flüchtlingskindern 4,5 Millionen) gelten werden. Der Kinderschutzbund fordert als Gegenmaßnahme gegen die wachsende Kinderarmut eine Grundsicherung für jedes Kind.

Quelle: RP

Der Deutsche Kinderschutzbund warnt vor einer dramatisch ansteigenden Kinderarmut

hier geht es weiter

http://www.freiewelt.net/nc/keyword/?tx_...%5D=Kinderarmut


von esther10 02.03.2016 00:40

Nato-General warnt
IS breitet sich in Europa aus wie ein "Krebsgeschwür"
02.03.2016, 16:45 Uhr | dpa, AFP, t-online.de


Der IS-Terror ist einer Gründe für den Flüchtlingsstrom aus dem Irak und Syrien nach Euopa. (Quelle: dpa)

Nach Einschätzung von Nato-Oberbefehlshaber Philip Breedlove nutzt die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gezielt die Migration von Flüchtlingen, um sich rasant auszubreiten. Dadurch steige die Terrorgefahr für Europa und die USA.

"Der IS oder Daesh wuchert wie ein Krebsgeschwür", sagte der US-General im US-Verteidigungsministerium in Washington. Daesh ist die arabische Abkürzung für die IS-Miliz.

Unter die Migranten, die in Europa Zuflucht suchen, hätten sich auch Kriminelle, Terroristen und ausländische Kämpfer gemischt. Dadurch drohten Anschläge sowohl in europäischen Ländern als auch in den USA, so der General.

Die Brutalität der Miliz zwinge Millionen Menschen, Syrien und den Irak zu verlassen und verursache eine fast nie da gewesene humanitäre Herausforderung.

Befürchtung bestätigt sich bislang nicht

In Deutschland gab es jedoch bislang bis auf einen einzigen Fall keine konkreten Hinweise, dass Terroristen als Flüchtlinge getarnt ins Land gekommen sind.

Neben dem IS sorgt sich Breedlove auch um die wieder heftiger werdenden Kämpfe in der Ostukraine. Allein in den vergangenen 24 Stunden habe es 71 Gefechte, Schüsse durch Scharfschützen sowie Kämpfe mit Artillerie in der Region gegeben, sagte Breedlove im US-Senat.

Im Laufe der vergangenen Woche seien es etwa 450 solcher Vorkommnisse gewesen. "Das zeigt, dass die Aktivität steigt." Besonders beunruhigend sei, dass schwere Waffen im Einsatz gewesen seien, "von denen wir dachten, dass sie aus der Kampfzone abgezogen wurden."
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...geschwuer-.html

Als Asylbewerber in Deutschland
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...eutschland.html

Warum wir viele Leserkomentare nicht veröffentlichen können
http://www.t-online.de/nachrichten/id_73...fredaktion.html


von esther10 02.03.2016 00:39

Pater Stefan Reiner vom Priesterseminar St. Petrus in Wigratzbad spricht über das Beichtgeheimnis

Kirche · Was im Beichtstuhl passiert, bleibt im Beichtstuhl. Oder nicht? Wir haben im Priesterseminar St. Petrus nachgefragt, dort schult Pater Stefan Reiner zukünftige Priester auf die Einhaltung des Beichtgeheimnisses.


Disziplinarpräfekt Reiner
Bild: Larissa Pucher

Nieselregen und Laubblätter. Es ist ein trüber Novembertag an einem kleinen Hügel in Wigratzbad. Eine Fensterreihe mit Orgelpfeifen ziert den sonnengelben Gebäudekomplex des Priesterseminars St. Petrus, im Vorgarten steht ein Jesuskreuz. Im Innern des Hauses herrscht Ruhe, ein Gefühl der Selbsteinkehr macht sich bemerkbar. Dies ist keine Kirche, aber es fühlt sich so an.

Im katholisch-christlichen Priesterseminar leben junge Männer aus 15 Nationen. Für ihre Ausbildung ist Pater Stefan Reiner (36) in seiner Rolle als Disziplinarpräfekt zuständig: "Das Leben eines Priesters, gerade in der heutigen Gesellschaft, verlangt doch einiges an Selbstdisziplin und Klarheit." Diese Fähigkeiten braucht der Priester vor allem beim sogenannten Beichtsakrament. So wird die Beichte genannt, in der der Mensch vor Gott Vergebung findet.

Der Priester muss dabei mit allen gebeichteten Missetaten umgehen können. Selbst bei schwerwiegenden Straftaten, zum Beispiel der Ermordung eines Menschen, muss ein Priester an seine Position denken: "Der Priester ist nur ein sichtbares Gegenüber. Der eigentlich Handelnde ist Gott." Daher ist es Aufgabe des Priesters, den Beichtenden auch in schweren Fällen zu echter Reue zu bewegen und ihm eine Buße aufzugeben. Buße kann auch darin bestehen, einen durch die Sünde angerichteten Schaden wiedergutzumachen. Zumindest so weit möglich.

Am Ende der Beichte erfolgt die Lossprechung von den Sünden. Die Lossprechung wird auch Absolution genannt und ist nicht verpflichtend für den Priester. Erkennt er, dass der Beichtende nicht alles bereut und seine Tat erneut begehen würde, kann er die Absolution versagen. "Ich kann jemandem nur die Vergebung Gottes zusprechen, wenn er seine Sünden auch aufrichtig bereut, sonst hat es keinen Sinn, sonst ist es ein Schauspiel", erklärt Pater Reiner.

Das Schweigen des Priesters

Diese recht anonyme Beichtsituation ist keine Selbstverständlichkeit. Der "privaten Ohrenbeichte" geht eine andere Auffassung von Schuld voraus. Im Mittelalter sollte jemand, der sich öffentlich versündigt hatte, auch öffentlich Buße ablegen. Erst später hat sich dies mehr und mehr ins Private verlagert – womit das Beichtgeheimnis an Bedeutung gewann.

Der hohe Stellenwert des Beichtgeheimnisses zeigt sich noch heute auf kirchlicher und weltlicher Seite. Bricht es ein Priester, muss er mit der Exkommunikation rechnen, dem Ausschluss aus der religiösen Gemeinschaft. Ein Priester darf vor Gericht nicht dazu gezwungen werden, gegen das Beichtgeheimnis zu verstoßen. Pater Reiner weist darauf hin, dass es absolut keine Ausnahme gibt, die einen Priester vom Beichtgeheimnis befreien würde.

Selbst bei Ankündigung eines Verbrechens, beispielsweise einer geplanten Vergewaltigung, kann ein Priester "nicht auf das Opfer zugehen und es irgendwie schützen." Ihm bleibt lediglich der Versuch, den Beichtenden in weiteren Gesprächen von seiner geplanten Tat abzubringen. Dass diese Bemühungen ausreichen, wenn ein Menschenleben in Gefahr ist, "das muss der Priester mit sich selbst und vor Gott ausmachen."

Wenn ein Geistlicher aufgrund einer Beichte Rat benötigt, gilt es, darauf zu achten, dass die Anonymität gewahrt bleibt. Pater Reiner rät seinen Auszubildenden: "Am besten man fragt einen Priester, der weit weg wohnt, dass man auch sicherstellen kann, dass diese Person nicht auch bei dem Priester zur Beichte war."

Das Beichtgeheimnis gibt daher sowohl dem Priester als auch dem Beichtenden große Sicherheit. Was im Beichtstuhl passiert, bleibt im Beichtstuhl.
Eine schwere, aber schöne Aufgabe

Die Absolution stellt allerdings keine Befreiung vor der Polizei oder dem Staat dar. Jeder Priester ist dazu aufgerufen, den Menschen dazu zu bewegen, die vollen Konsequenzen seiner Tat wahrzunehmen. "Wir sind nicht diejenigen, die den Beichtenden überführen. Wir müssen darauf hinwirken, dass der es selbst tut oder dass er Dinge, die er verbrochen hat, wiedergutmacht."

Besonders wichtig ist für ihn, dass die Beichte keine reine Formsache ist. Kommt jemand zu ihm und bereut aufrichtig seine Sünden, empfindet Pater Reiner den Zuspruch im Beichtstuhl als "eine schöne Aufgabe, dem Menschen dazu zu verhelfen, vor Gott einen Neubeginn zu starten".

Bisher blieb ihm der Umgang mit einem reuelosen, schweren Sünder erspart. In seinem Beruf hört er meistens 'nur' von ganz alltäglichen Verfehlungen. Was genau Pater Stefan Reiner im Beichtstuhl zu hören bekommt, ist ein Wissen, mit dem nur er selbst umgehen darf.

- See more at: http://www.all-in.de/nachrichten/reporta...h.0LigbKEW.dpuf
http://www.all-in.de/nachrichten/reporta...rt30848,2114754


von esther10 02.03.2016 00:39

In Christus unterwarf sich Gott seinen eigenen Gesetzen und Geboten
Veröffentlicht: 2. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

In der heutigen Liturgie der katholischen Kirche stand Christi Aussage über die alttestamentlichen Gebote und Gesetze im Mittelpunkt: „Ich bin nicht gekommen, um das Gesetz aufzuheben, sondern um es zu erfüllen“ P1020947



Dazu erklärte der hl. Cyrill von Alexandrien (380 – 444 n. Chr.), der ein großer Bischof und Kirchenlehrer war, in seiner Homilie 12 (PG 77, 1041f.):

“Wir haben gesehen, dass Christus den Gesetzen des Moses gehorcht hat; Gott, der Gesetzgeber, unterwarf sich also – wie ein Mensch – seinen eigenen Gesetzen.

So lehrt es uns der hl. Paulus: „Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt, damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen“ (Gal 4,4-5).

Christus hat also die vom Fluch des Gesetzes freigekauft, die unter dem Gesetz standen, es aber nicht befolgten. Wie hat ER sie freigekauft? Dadurch, dass ER eben dieses Gesetz erfüllte; anders gesagt: um die Gesetzesübertretung Adams wiedergutzumachen, zeigte ER sich an unserer Stelle dem Vater gegenüber gehorsam und fügsam.

Denn es heißt: „Wie es also durch die Übertretung eines einzigen für alle Menschen zur Verurteilung kam, so wird es auch durch die gerechte Tat eines einzigen für alle Menschen zur Gerechtsprechung kommen“ (Röm 5, 18). Mit uns beugte ER das Haupt vor dem Gesetz, und das geschah nach dem göttlichen Plan der Menschwerdung. So „sollte ER die Gerechtigkeit ganz erfüllen“ (vgl. Mt 3,15).

Nachdem ER wie ein Sklave geworden war (Phil 2,7) – genau gesagt: weil er als Mensch lebte und so zu denen gehörte, die das Joch tragen – , entrichtete er den Steuereinnehmern, so wie es jedermann tat, seine Steuern, obwohl er als der Sohn Gottes an sich davon befreit war (Mt 18,23–26).”
https://charismatismus.wordpress.com/201...en-und-geboten/



von esther10 02.03.2016 00:38

Diese Mail kam heute bei mir an----
Neue Steuererhöhungen



Sehr geehrte Frau...,

das Geld für die Flüchtlingskrise wird nicht vom Himmel regnen. Auch Ökonomen der Universität Köln haben schon jetzt in den Chor derer eingestimmt, die nun die Steuern erhöhen wollen. Einsparungen bei Krankenhäusern und Bildung und zusätzliche Schulden werden nicht ausreichen, um die enormen Kosten zu decken. So wird die Belastung der Bürger mit Steuern und Abgaben absehbar deutlich steigen.

Wir müssen dagegen mobilisieren. Es muss frühzeitig klar werden, daß schon jetzt der Widerstand wächst, die Last von Merkels Migrantenkrise voll auf den Schultern der Steuerzahler abzuladen.

Dazu wollen wir im Rahmen unserer Petition „Schluß mit Steuererhöhungen“ heute Abgeordnete sensibilisieren und unmissverständlich auffordern, Steuererhöhungen zu verhindern. Bitte nehmen Sie teil,

mit einem Klick hier.

http://www.abgeordneten-check.de/kampagn...7942Z7613/nc/1/

Mit den besten Grüßen, Ihre


Beatrix von Storch

PS: Unsere engagierte Bürgerbewegung braucht Ihre aktive Unterstützung. Ohne Sie geht es nicht. Sehr herzlichen Dank für Ihre Spende hier von 5, 10, 15, 25 oder .... Euro. Jeder Euro ist eine viel, viel größere Unterstützung, als Sie sich das wahrscheinlich vorstellen.

Direkt bei Paypal spenden:

Spende per Sepa-Lastschrift:

Folgen Sie uns auf Facebook:
www.facebook.com/Zivile.Koalition
www.facebook.com/CivilPetition
de-de.facebook.com/FreieWelt.net
de-de.facebook.com/BeatrixVonStorch


Zivile Koalition e. V. | - Büro Berlin - | Zionskirchstr. 3 | 10119 Berlin
Tel. 0 30 - 88 00 13 98 | Fax. 030 - 34 70 62 64
Spendenkonto IBAN DE04100500006603003188 BIC BELADEBEXXX
www.zivilekoalition.de

von esther10 02.03.2016 00:38

Der Campus Sexual Assault - Krise:? Warum ist es passiert
Katholischen Behörden stimmen zu, dass "Vergewaltigung Kultur" ein ernstes Problem ist, auch an vielen Hochschulen US-katholisch, aber deuten darauf hin, dass es von einer noch tieferen moralischen Unwohlsein symptomatisch ist.

2016.03.02


Im Jahr 2014 hilft Texas Tech Neuling Regan Elder ein Bettlaken mit der Meldung drapieren "bedeutet Nein" über das Siegel der Universität auf dem Campus Lubbock. Die Schüler stellen die Bettwäsche an drei Standorten bis zu protestieren, was sie sagen, eine "Vergewaltigung Kultur" auf dem Campus ist.

Leider auch in Deutschland
http://www.welt.de/politik/ausland/artic...rty-Kultur.html

- Als Student vor einem Jahrzehnt war Shannon Zurcher der Tatsache nicht bewusst, dass sexuelle Übergriffe auf dem Campus im ganzen Land stattfanden.

Aber als Missionar mit Focus (Fellowship of Catholic University Students), eine nationale College-Reichweite, hat sie es von den Opfern selbst gelernt. In einigen Fällen hat sie die erste Person gewesen über sie erzählt, was mit ihnen passiert ist einer Bruderschaft Partei an oder in einem Schlafsaal.

"Es ist weiter verbreitet, als ich gedacht hatte", sagte Zurcher, der fünf Jahre als Campus Missionar verbrachte, bevor ein Direktor der kollegialen Outreach für Focus 'südlichen Plains Region zu werden. In immer College Frauen kennen zu lernen und mit ihnen ihr Leben zu teilen, sagte sie: "Sie fingen an, mich zu vertrauen und mir diese Dinge zu sagen."

Was Zurcher gehört hat , wird in einem bestätigt American Association of Universities Umfrage , die das 23,1% der weiblichen gefunden und 5,4% der männlichen Befragten Bachelor - Student an 27 Schulen hatten nonconsensual sexuellen Kontakt durch physische Gewalt erfahren, Androhung von körperlicher Gewalt oder Entmündigung. Drogen und Alkohol wurden in einem signifikanten Prozentsatz der Vorfälle beteiligt. Die Befragung von mehr als 150.000 Studenten, Graduierte und professionelle Studenten durchgeführt im vergangenen April und Mai eines der größten seiner Art gilt.

Weiterhin wird gemäß der Chronicle of Higher Education , ist das US Department of Education Büro für Bürgerrechte sucht derzeit 161 Schulen für deren Umgang mit sexuellen Angriff Fällen fast verdreifachen die Zahl vor 18 Monaten. Das Büro erzwingt Titel IX der Bildung Änderungen von 1972, die geschlechtsspezifische Diskriminierung in Programmen oder Aktivitäten verbietet , die Bundes-Geld erhalten. Im Jahr 2011 kündigte die Abteilung für Bildung Leitlinien für sexuellen Angriff Behauptungen Umgang mit und ließ Schulen wissen , dass sie eine strengere Durchsetzung der Regeln erwarten konnte.

Das Problem hat dazu geführt , auch in Klagen gegen Universitäten von Studenten eingereicht , die behaupten , dass ihre Institutionen untätig blieben , um sie zu schützen, wie ein im Februar eingereicht gegen Harvard durch einen neuen Absolvent der Schule Ivy League.
Als Feministinnen und Aktivisten eine "Vergewaltigung Kultur" auf dem Campus prangern auch Filmemacher Spike Lee hat zu diesem Thema gewogen durch den Vorschlag , dass College - Frauen in einem Sex - Streik beteiligen , sexuelle Belästigung und Vergewaltigung zu verhindern. Lees neuer Film Chi-Raq befasst sich mit einer Gruppe von Frauen in Chicago , die Sex vorenthalten Waffengewalt zu bekämpfen.


Doch auch Eltern, werden überrascht sein, was heute auf dem Campus stattfindet.

die während der sexuellen Revolution aufs College ging, wenn das Gehäuse und Besuchs Standards begann entspannt zu sein, zumin werden überrascht sein, was heute auf dem Campus stattfindet. "Was die meisten Eltern nicht wissen, ist, wie viel mehr dramatisch gebrochen College-Leben heute", sagte Curtis Martin, Gründer und CEO von Fokus. "Die Kultur hat sich weiter in ein Sodom und Gomorrha artigen Kultur zu gleiten, einem ersten Jahrhundert Corinth Kultur, in denen sexuelle Freiheiten die Grundfreiheiten sind."

Reilly fügte hinzu , dass Hochschulen sich geweigert haben , ihre Rolle bei der Schaffung ungesund und unverantwortlich sexuellen Normen auf dem Campus zu bestätigen. Selbst bei den meisten katholischen Hochschulen, er fort , "ist es ein Skandal. Fast alle katholischen Hochschulen haben coed Schlafsäle, und die überwiegende Mehrheit haben Schlafzimmer Visitation Politik , die nie in einem originalgetreu katholischen Hause akzeptabel wäre.

"Im Februar, der Kardinal Newman Society veröffentlicht" Visitation Richtlinien in US - katholischen Colleges ", um diese Situation zu dokumentieren.
Aber das ist nicht der Fall bei Johannes Paul der Große Katholischen Universität in Escondido, Kalifornien. Wo es keine coed Schlafsäle sind, noch ist inter Visitation erlaubt. "Und Studenten, wie es", sagte Präsident Derry Connolly.

Er schreibt einen Schwerpunkt auf leben die Prinzipien des katholischen Glaubens mit einer Campus-Kultur schaffen, in dem Vergewaltigung nicht ein Problem gewesen ist. Die auch nicht-Alkohol-Regel der Schule hat einen wesentlichen Einfluss gewesen, sagte Connolly. "Ich denke, wir haben einen Studenten sehr empfänglich für indem wir den Glauben in die Praxis in ihrem Leben."

Pornographie.

Kelsey Bob, ein Direktor der kollegialen Outreach für Focus 'südlichen Plains Region, sagte sie Pornografie, wegen ihrer Betonung auf aggressive sexuelle Handlungen glaubt, verdient auch für das Problem der sexuellen Angriffs auf dem Campus schuld.

Nach der Evert Keuschheit Projekt hat sich die Forschung, dass selbst sehen gewaltlos Pornografie gezeigt Männchen neigen kann mehr sexuell aggressiv gegenüber Frauen zu werden. In den USA, sagte er, die durchschnittliche Alter, in dem ein Junge zuerst Internet porn ausgesetzt ist 11. "Wenn das der Fall ist, können Sie sich vorstellen, wie verzogen ihre Ansichten über die menschliche Sexualität sind durch die Zeit, die sie College erreichen."

Er fuhr fort zu sagen, dass als öffentlicher Redner, er Zählung der Anzahl von jungen Frauen verloren hat, die ihm beschwert haben, dass ihre Freunde haben versucht, sie zu zwingen zu verordnen, was sie in der Pornografie gesehen haben. "Wenn die jungen Frauen sich weigern, abgebaut zu werden, sind einige von ihnen geworfen, andere lächerlich gemacht und einige sind auf tragische Weise zu unerwünschten Fortschritte vorzulegen gezwungen."

Edwards räumt ein, dass heute Jugendliche ihre sexuelle Aufklärung von Pornografie bekommen, die sie nicht über Zustimmung und Grenzen lehrt.

Aber anstatt sich auf Pornografie offensichtliche schlechte Nachrichten, zieht er über andere Möglichkeiten zu sprechen Schüler diese Nachrichten bekommen und dann zu Fuß, sie durch das, was Sex ist und was Vergewaltigung ist.

"Vergewaltigung Bildung ist eine kleine Band-Aid, um eine sprudelnde Wunde legen über die Art und Weise tiefer als die Haut ist tief." Männer sind von der Kultur gelehrt werden, dass sie Menschen sind, wenn sie mit so vielen Frauen wie möglich schlafen und trinken viel, sagte sie, aber sie sind nicht zu schätzen und lieben Frauen gelehrt. Auf der anderen Seite, sagte sie, "Frauen so schlecht geliebt werden wollen, dass sie bereit sind, ihre Standards zu senken."

Bob sagte sie das tiefere Problem in einem verzerrten Verständnis von Sexualität sieht. "Keuschheit ist nicht bewertet. So gibt es auf jeden Fall eine Erhöhung der Bereitschaft, Sex zu haben, und es entsteht eine Kultur des Sex jederzeit und überall Sie es wollen.
"
Sowohl sie als auch Zurcher in ihrer Arbeit mit Fokus versuchen, den vorherrschenden Gedanken über Sex zu begegnen, indem Frauen lehren, was wahre Liebe ist, ein Konzept, das die Schüler oft erstaunlich finden, wenn sie erfahren, dass es bedeutet, für die andere Person zu opfern. "Es ändert sich ihr Leben, wenn sie wissen, was wahre Liebe ist", sagte Zurcher.

Mütter Gebete

Das heißt, dem heutigen Campus Vergewaltigungsopfer junge Frauen gehören, die solche Ideale gehalten und hatte sie von einem sexuellen Angriff erschüttert. Die Mutter eines Opfers sagte, ihre Tochter mit der Absicht, zu einer katholischen Universität ging ihre Jungfräulichkeit für die Ehe zu halten. "Sie voll ... alles umarmt, dass wir unsere gute katholische Mädchen sagen zu tun."

Früh in ihrem ersten Jahr, verschwand sie jedoch bei einer Bruderschaft Partei und Freunde dachten, sie verlassen hatte, aber später erfuhr, dass sie unter Drogen gesetzt und vergewaltigt worden waren.

Ihre Mutter hat keine Antworten auf, warum Vergewaltigungen auf dem Campus passieren. "Ich kann nur über meine Angst und Gefühle der Hilflosigkeit sprechen", sagte sie.

Eine andere Frau, deren Tochter Neuling ging zu einer Bruderschaft Partei und wurde unter Drogen gesetzt und an eine andere Partei gebracht, wo sie vergewaltigt wurde, sagte sie, hat sich auch nach Antworten zu kämpfen. Sie glaubt, Alkohol wahrscheinlich ein wichtiger Faktor ist und dass die meisten Angriffe würde wahrscheinlich nicht passieren, wenn es nicht für seinen Einfluss war, aber sie wirft auch eine Kultur, in der die Menschen alles wollen, Sex inklusive, jetzt.

Ihre Antwort war ein Gebet, lädt andere Mütter auf eine wöchentliche heilige Stunde auf ihrer Tochter Campus. Während es, beten einige Frauen in der Newman-Center Kapelle und andere beten, während auf dem Campus zu Fuß. Immer, sie bitten um die Fürsprache Mariens, der Schmerzhaften Mutter.

"Ich glaube wirklich die Macht, die Art, wie es geht zu stoppen durch die Gottesmutter ist, durch das Gebet", sagte die Mutter. "Wenn wir, um dieses Campus in Gebet und wickeln ihren Mantel herumlaufen diesem Campus, eins nach dem anderen Herzen kann geändert werden."
Judy Roberts schreibt von Graytown, Ohio.


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/the.../#ixzz41lPPhUi0

Für Focus 'Martin, wird das Problem der sexuellen Angriffs auf dem Campus zum Verlust der jüdisch-christlichen Ideal eindeutig gebunden, dass Sex für die Ehe und das Leben offen reserviert werden soll. "Natürlich, das war das Fenster in den 1960er Jahren hinausgeworfen", sagte er, was zu heutigen Hook-up-Kultur und die daraus resultierende Verwirrung über Recht und Unrecht.

"Vergewaltigung Kultur 'Perspektive

Die meisten säkularen Beobachter, legen jedoch die Schuld ganz auf den Füßen einer "Vergewaltigung Kultur" - definiert durch Dr. Keith Edwards als eine, die verzeiht ermutigt, und lehrt Vergewaltigung geschehen und Männer Frauen zu vergewaltigen.

Obwohl eine "Vergewaltigung Kultur" wird nicht explizit als solche gelehrt, sagte Edwards: "Es ist um uns herum ist so oft vor, dass, wenn man es nie bemerkt haben, ist es nicht, weil er nicht da ist, sondern weil es überall ist." Er identifiziert seine Komponenten als die Objektivierung von Frauen, systemische Sexismus, Männlichkeit als Eroberung definieren und Formen der Unterdrückung wie schlechte Behandlung von Homosexuellen, Rassismus und classism.

Die Wurzeln der sexuellen Gewaltprävention Adressierung" präsentiert für Studenten, resident Berater und Dozenten.

In seinem Campus Präsentationen, versucht Edwards Studenten die subtileren Botschaften, die sie über Vergewaltigung und sexueller Nötigung erhalten haben, zu zeigen. Ihnen zu sagen, dass Vergewaltigungen schlecht ist und nicht zu vergewaltigen funktioniert nicht, sagte er, weil viele von denen, die Vergewaltigung begehen sie ihre Handlungen nicht so nennen. Für sie, sagte er, waren sie nur "Dating" oder "Einhaken".

"Die meisten Männer, die sexuell Nötigung und Vergewaltigung Frauen wirklich verhalten, wie die Kultur sie gelehrt hat, zu verhalten", sagte Edwards. "Wir mögen Vergewaltiger zu denken, sind abweichende, aber vielleicht sind sie in einer abweichenden Kultur normal."

Edwards sagte, er Lees Ansicht, die von Frauen Vorschlag eines Sex-Streik wenig mehr zu sein als Frauen für das Problem die Schuld und die Verantwortung für die Gewalt von Männern auf sie setzen. Die meisten Frauen, die seine Vorträge besuchen, sagte er, bereits gegen trinken viel zu gewarnt, allein nach Hause gehen und Dressing provokativ, aber die meisten Menschen haben nie gesagt, dass sie ihr eigenes Verhalten durch Veränderung sexueller Gewalt zu stoppen, sei es durch gegen sprechen sich und die nicht an Parteien entwickelt, um Frauen zu betrinken oder aufzuhören, in erniedrigend Vortrag über Verabredungen weit und breit zu engagieren.


Die Wurzeln des Problems

hier geht es weiter
Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/the.../#ixzz41lPPhUi0
http://www.aau.edu/Climate-Survey.aspx?id=16525
http://www.theguardian.com/film/2015/nov...o-combat-campus
http://chronicle.com/article/As-Federal-Sex-Assault/234858

von esther10 02.03.2016 00:36

„24 Stunden für den Herrn“ im Petersdom
Auch diesmal wird Papst Franziskus selbst Beichte hören
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...welt-warnt-0564

2. MÄRZ 2016


Logo des Jahres der Barmherzigkeit

Zum dritten Mal seit dem Beginn seines Pontifikats werden die Gläubigen an diesem Freitag zu einer Bußfeier mit der individuellen Feier des Sakraments der Versöhnung unter dem Vorsitz von Papst Franziskus eingeladen. Der Gottesdienst wird um 17 Uhr im römischen Petersdom beginnen. Der Papst wird selbst Beichte hören.

„Die Beichte ist das Sakrament der Zärtlichkeit Gottes, es ist seine Art uns zu umarmen“, twitterte das Oberhaupt der katholischen Kirche am 31. März vorigen Jahres.

Von 21 Uhr an wird zudem Beichte und eucharistische Anbetung in anderen Kirchen und Pfarreien von Rom im Rahmen der Initiative „24 Stunden für den Herrn“ angeboten, die der Päpstliche Rat für die Neuevangelisierung zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit organisiert.

Die drei römischen Jubilar–Kirchen, in denen man am Freitagabend beichten kann, sind: Unsere Liebe Frau vom Heiligsten Herzen Jesu (Nostra Signora del Sacro Cuore; Piazza Navona); Santa Maria in Trastevere (Piazza Santa Maria in Trastevere) und Stigmata des Heiligen Franziskus (Largo Argentina). Die Kirchen werden am Abend geöffnet bleiben und Priester werden bis spät in die Nacht anwesend sein.

Am nächsten Tag, am Samstag, dem 5. März um 10 Uhr, wird es weitere Beichtgelegenheiten in der Kirche Nostra Signora del Sacro Cuore (Piazza Navona) geben und auch eucharistische Anbetung stattfinden. Die Kirche bleibt geöffnet; bis 16 Uhr werden Priester anwesend sein.

Mit einem Dankgottesdienst um 17 Uhr werden die „24 Stunden“ abgeschlossen. Als Hauptzelebrant wird Erzbischof Rino Fisichella, Präsident des päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung, in der Kirche Santo Spirito in Sassia, dem Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in der Nähe des Petersplatzes, erwartet. (mk)

Mehr zum Thema finden Sie hier.

https://de.zenit.org/articles/22-tag-der...fuer-den-herrn/


von esther10 02.03.2016 00:35

Münster: Das Schlemmermahl in der Erpho-Kirche entweiht diese heilige Stätte
Veröffentlicht: 2. März 2016 | Autor: Felizitas Küble


In der katholischen Zeitung “Tagespost” wurde in der vorigen Woche ein Leserbrief von Andreas Grochtmann veröffentlicht. Der Küster aus Münster befaßt sich kritisch mit dem Schlemmermahl, das am vergangenen Sonntag in der Erpho-Kirche (Münster-Innenstadt) veranstaltet wurde – siehe hierzu unser Bericht: https://charismatismus.wordpress.com/201...-im-gotteshaus/

Hier folgt ergänzend dazu die Stellungnahme Grochtmanns zu diesem Thema:

“In den Pfarrnachrichten der Katholischen Kirchengemeinde Sankt Mauritz stieß ich auf eine Einladung „der besonderen Art“. Die Großgemeinde im Osten von Münster setzt sich aus mehreren Kirchorten mit ihren jeweiligen Kirchen zusammen. chrkn

Am Sonntag den 28. Februar wird dort zu einem Verwöhn – Menü „Paradiesisch schlemmen“ eingeladen. Ich konnte dieser Einladung ferner entnehmen, dass es sich um ein 4 Gänge Menü mit „begleitenden Weinen“ handelt. Das Catering übernimmt eine Weinhandlung. Kostenpunkt 50 Euro pro Person. Um persönliche Anmeldung per Telefon wird gebeten.

Einige kurze Anmerkungen zur theologischen Einordnung. Nach katholischem Kirchenverständnis ist die Kirche das Herzstück der Gemeinde. Die Kirche ist ein Gott geweihter Raum und damit auch ein heiliger Ort. Als sakraler (heiliger) Raum grenzt er sich so ganz bewusst vom profanen (weltlichen) Räumen ab. In liturgischen Handlungen (z. B. Gottesdiensten) dient Gott zunächst und vor allen Dingen den Menschen. Die Antwort des Menschen ist der Lobpreis Gottes, die Danksagung für die eigene Existenz, das pure Leben, ein Dach über den Kopf und noch vieles mehr…

Als praktizierender Katholik bin ich über diese Veranstaltung entsetzt und erschüttert! Solche Events haben in einer Kirche nichts zu suchen.

Wenn in einer Gott geweihten katholischen Kirche solch ein opulentes „Mahl mit Weinausschank“ stattfindet, das ja gut andernorts seinen Platz haben kann, wird dieser Heilige Ort entweiht. Falls diese Veranstaltung nicht doch noch kurzfristig abgesagt wird, möchte ich an dieser Stelle alle Christen guten Willens einladen, diese Veranstaltung zu meiden. Um der Ehre Gottes willen, zur Bewahrung unseres Gespürs für Seine Heiligkeit und Seine außergewöhnliche Liebe zu uns.”

von esther10 02.03.2016 00:32

„Man muss sich Gott mit reinen Händen nähern“
Generalaudienz von Mittwoch, dem 2. März 2016 — Volltext

2. MÄRZ 2016
© PHOTO.VA - OSSERVATORE ROMANO



Wir dokumentieren im Folgenden in einer eigenen Übersetzung die vollständige Katechese von Papst Franziskus bei der heutigen Generalaudienz auf dem Petersplatz.

***

9. Barmherzigkeit und Verbesserung

Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag.

In Zusammenhang mit der göttlichen Barmherzigkeit haben wir mehrmals die Gestalt des Familienvaters betrachtet, der seine Kinder liebt, ihnen hilft, für sie sorgt und ihnen vergibt. Als Vater erzieht und verbessert er sie, wenn sie einen Fehler begehen, und fördert so ihr Wachstum im Guten.

Auf diese Weise wird Gott im ersten Kapitel des Propheten Jesaia vorgestellt. Darin wendet sich der Herr als zärtlicher, aber auch aufmerksamer und strenger Vater an das Volk Israel und bezichtigt es der Untreue und Korruption, um es auf den Weg der Gerechtigkeit zurückzuführen. Unser Text beginnt mit den folgenden Worten:

„Hört, ihr Himmel! Erde, horch auf!
Denn der Herr spricht:
‚Ich habe Söhne großgezogen und emporgebracht,
doch sie sind von mir abgefallen.
Der Ochse kennt seinen Besitzer
und der Esel die Krippe seines Herrn;
Israel aber hat keine Erkenntnis,
mein Volk hat keine Einsicht.‘“ (1, 2-3)

Durch den Propheten spricht Gott mit der Bitterkeit eines enttäuschten Vaters zum Volk: Er hat seine Söhne großgezogen und sie haben sich gegen ihn aufgelehnt. Selbst die Tiere sind ihrem Herrn treu und erkennen die Hand dessen, der sie ernährt; das Volk hingegen erkennt Gott nicht wieder, es weigert sich zu begreifen. Obwohl er verletzt ist, lässt Gott die Liebe sprechen; er appelliert an das Gewissen dieser missratenen Söhne, damit sie ihr Unrecht einsehen und sich erneut lieben lassen. So handelt Gott! Er kommt uns entgegen, damit wir uns von ihm, unserem Gott, lieben lassen.

Die Vater-Sohn-Beziehung, auf die sich die Propheten in Zusammenhang mit dem Bündnis zwischen Gott und dessen Volk häufig beziehen, ist entartet worden. Die erzieherische Mission der Eltern zielt auf das Wachstum in Freiheit ab; auf die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen und Werke des Guten für sich selbst und die anderen Menschen zu vollbringen. Hingegen wird die Freiheit aufgrund der Sünde zum Vorwand für Autonomie und Stolz. Letzterer führt zum Widerstand und zur Illusion der Selbstversorgung.

Vor diesem Hintergrund ermahnt Gott sein Volk: „Ihr seid vom Weg abgekommen“. Zärtlich und bitter spricht er von „meinem“ Volk. Gott verstößt uns niemals; wir sind sein Volk, auch der schlechteste Mann und die schlechteste Frau. Das schlechteste Volk besteht aus seinen Söhnen. Und das ist Gott: Niemals, niemals verstößt er uns! Er sagt immer: „Komm, mein Sohn“. Und so ist die Liebe unseres Vaters; so ist die Barmherzigkeit Gottes. Wir haben einen Vater, der uns Hoffnung und Vertrauen schenkt. Diese Zugehörigkeit sollte im Vertrauen und im Gehorsam gelebt werden; mit dem Bewusstsein, dass alles ein aus der Liebe des Vaters stammendes Geschenk ist. Dem entgegengesetzt sind Eitelkeit, Dummheit und Götzendienst.

Daher wendet sich der Prophet nun mit strengen Worten direkt an dieses Volk, um es zum Verständnis des Ernstes seiner Schuld zu führen:

„Weh dem sündigen Volk, […] den verkommenen Söhnen!
Sie haben den Herrn verlassen,
den Heiligen Israels haben sie verschmäht
und ihm den Rücken gekehrt“ (V. 4).

Die Folge der Sünde ist ein Zustand des Leidens, unter dessen Folgen auch das Land leidet, das so sehr zerstört und verwüstet wird, dass Zion – d.h. Jerusalem – unbewohnbar wird. Wo Gott und dessen Vaterschaft abgelehnt wird, ist kein Leben mehr möglich. Das Leben verliert seine Wurzeln, alles erscheint entartet und zerstört. Dennoch ist auch dieser schmerzhafte Moment auf das Heil ausgerichtet. Die Prüfung wird dem Volk zugeführt, damit es die Bitterkeit dessen erlebt, der Gott verlässt und somit die trostlose Leere einer Entscheidung für den Tod erfährt. Das Leiden als unvermeidliche Folge einer selbstzerstörerischen Entscheidung muss den Sünder zum Nachdenken anregen, um ihn für die Umkehr und die Vergebung zu öffnen.

Dies ist der Weg der göttlichen Barmherzigkeit: Gott behandelt uns nicht gemäß unserer Schuld (vgl. Ps 103,10). Die Bestrafung wird zum Werkzeug, um eine Besinnung anzuregen. So begreifen wir, dass Gott seinem Volk vergibt, Gnade schenkt und nicht alles zerstört, sondern stets das Tor zur Hoffnung offenlässt. Die Rettung setzt die Entscheidung voraus, zuzuhören und sich bekehren zu lassen, bleibt jedoch stets ein unentgeltliches Geschenk. Daher weist uns der Herr in seiner Barmherzigkeit nicht den Weg der rituellen Opfer, sondern vielmehr der Gerechtigkeit. Der Kult wird nicht deshalb kritisiert, weil er nutzlos ist, sondern weil er den Anspruch erhebt, die Umkehr zu ersetzen, anstatt sie auszudrücken; so wird er zur Suche nach der eigenen Gerechtigkeit und erzeugt die täuschende Überzeugung, dass die Opfer retten und nicht die göttliche Barmherzigkeit, die die Sünde vergibt. Zum besseren Verständnis: Wenn jemand krank ist, begibt er sich zum Arzt; wenn sich jemand als Sünder empfindet, geht er zum Herrn. Wenn jemand jedoch anstatt des Arztes einen Magier aufsucht, wird er nicht gesund. Oft gehen wir nicht zum Herrn, sondern schlagen lieber falsche Wege ein und suchen außerhalb von ihm nach einer Rechtfertigung, nach einer Gerechtigkeit, nach einem Frieden. Gott – so der Prophet Jesaja – möchte nicht das Blut der Stiere und der Lämmer (V. 11); vor allem, wenn das Opfer mit den vom Blut der Brüder beschmutzten Händen begangen wird (V. 15). Ich denke dabei an einige Wohltäter der Kirche, die mit ihrer Spende kommen – „Nehmen Sie dieses Opfer für die Kirche“ – während diese Spende Frucht des Blutes vieler durch schlecht bezahlte Arbeit ausgebeuteter, schlecht behandelter, versklavter Menschen ist. Ich werde solchen Leute sagen: „Bitte, nimm deinen Scheck zurück, verbrenne ihn!“ Das Volk Gottes, das heißt die Kirche, braucht kein schmutziges Geld, es braucht Herzen, die für die Barmherzigkeit Gottes offen sind. Man muss sich Gott mit reinen Händen nähern, das Böse vermeiden, Gutes tun und Gerechtigkeit üben. Wie schön ist der letzte Teil der Worte des Propheten:

„Hört auf, […] Böses zu tun!
Lernt, Gutes zu tun!
Sorgt für das Recht!
Helft den Unterdrückten!
Verschafft den Waisen Recht,
tretet ein für die Witwen!“ (VV. 16-17).

Denkt an die vielen in Europa landenden Flüchtling, die nicht wissen, wohin sie gehen sollen. Dazu sagt der Herr, dass selbst die scharlachroten Sünden weiß wie Schnee und weiß wie Wolle werden und sich das Volk von den Gütern der Erde ernähren und in Frieden leben kann (V. 19).

Dies ist das Wunder der Vergebung Gottes; die Vergebung Gottes, des Vaters, die er seinem Volk schenken will. Die Barmherzigkeit Gottes wird allen geschenkt, und diese Worte des Propheten gelten auch heute noch für uns alle. Wir sind dazu berufen, wie Kinder Gottes zu leben.
https://de.zenit.org/articles/man-muss-s...aenden-naehern/
[Übersetzt aus dem Italienischen von Sarah Fleissner]

von esther10 02.03.2016 00:27

Eudoxia von Heliopolis (1./2. Jh.)
Britta Dörre | 02/03/16


Eudoxia (oder Eudokia) von Heliopolis lebte um die Wende vom ersten zum zweiten Jahrhundert in Phönizien. Die Legende beschreibt sie als eine Frau von außerordentlicher Schönheit, mit der sie alle Männer betörte. Sie führte ein leichtlebiges Dasein in Luxus.

Eines Nachts wachte die junge Frau auf und hörte, wie ihr Nachbar, der Mönch Germanos, betete. Am nächsten Tag suchte sie ihn auf und bat ihn, sie im christlichen Glauben zu unterrichten. Eudoxia bekehrte sich endgültig nach einer Vision, in der ihr ein Engel erschienen war und sie in den Himmel geleitet hatte. Unter den Gestalten befand sich auch eine dunkle Gestalt, die Eudoxia verschmähte. Die junge Frau aber bleib unbeirrt, wandte sich von ihrem bisherigen Leben ab und wurde Nonne. In der Nähe von Heliopolis (Baalbek, in Libanon) gründete sie ein Kloster und verteilte ihre Güter unter den Armen.

Unter die vielen Menschen, die Eudoxia im Kloster aufsuchten, mischte sich Philostratos, ein früherer Umwerber, der sich bereichern wollte, bevor Eudoxia ihre gesamte Habe den Armen geschenkt hätte. Als er das Kloster erreichte, wies ihn die junge Nonne zurück, was Philostratos so erzürnte, dass er tot zu Boden fiel. Daraufhin betete Eudoxia für seine Genesung, der junge Mann erhob sich und bekehrte sich zum christlichen Glauben.

Wie er fanden auch viele andere zum Christentum, was den Unmut des Gouverneurs Diogenes erregte. Er ließ Eudoxia verhaften und foltern. Während die junge Frau die Misshandlungen erlitt, erreichte den Statthalter die Nachricht vom plötzlichen Tod seiner Frau. Der verzweifelte Statthalter wandte sich daher in seiner Not an seine Gefangene und bat sie, für seine Frau zu beten. So geschah es und die Frau wurde vom Tod erweckt. Der Statthalter und seine Familie bekehrten sich nach diesem Erlebnis zum Christentum. Nachdem sie eine Weile bei der Familie verbracht hatte, kehrte Eudoxia wieder in ihr Kloster zurück.
https://de.zenit.org/articles/eudoxia-von-heliopolis-1-2-jh/
Ihr Märtyrium erlitt Eudoxia unter dem Nachfolger des Diogenes, dem Statthalter Vicentius, der sie am 1. März 107 (oder 114) hinrichten

von esther10 02.03.2016 00:23

„Klare Willensbekundung des Papstes, kanonische Anerkennung der Piusbruderschaft zu fördern“
Interview mit Erzbischof Guido Pozzo.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 28. Februar 2016 um 11:38 Uhr


Papst Franziskus
Rom (kathnews/katholisches.info/Zenit). Der Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Kurienerzbischof Guido Pozzo, sieht „eine klare Willensbekundung des Heiligen Vaters, den Weg zur vollen und dauerhaften kanonischen Anerkennung [der Piusbruderschaft] zu fördern.“ Dies sagte der Erzbischof am Donnerstag in einem Interview mit der Presseagentur Zenit. Zeitgleich veröffentlichte der Pressedienst der Priesterbruderschaft St. Pius X. die Aussagen von Bischof Alfonso de Galarreta, einem der drei Bischöfe der Piusbruderschaft. De Galarreta wurde mit den Worten zitiert: „Ich denke, daß der Papst in Richtung einer einseitigen Anerkennung der Bruderschaft geht.“ Nachfolgend das vollständige Interview von Erzbischof Pozzo in deutscher Übersetzung.

Die beiden Stellungnahmen von Erzbischof Pozzo und Bischof de Galarreta werden als Signale gewertet, daß Bewegung in die Frage der kanonischen Anerkennung der 1970 von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft kommen könnte. Neun Monate vor dem unerwarteten Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI. schien schon einmal eine Anerkennung unmittelbar bevorzustehen. Im letzten Augenblick scheiterten die Bemühungen. Für einige Zeit, bedingt auch durch den Rücktritt des Papstes, herrschte ein Stillstand. Dem sei nicht so gewesen, sagt nun Kurienerzbischof Pozzo. Die Kontakte hätten fortbestanden und auch die Gespräche seien fortgeführt worden.

Seit Mitte des vergangenen Jahres kam es zu neuen Signale der Annäherung. Anfang Juni 2015 ernannte die Glaubenskongregation den Generaloberen der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, zum Richter erster Instanz in einem Verfahren gegen einen Priester der Bruderschaft.

Im Spätsommer 2015 erklärte Papst Franziskus, daß die Absolution durch Priester der Piusbruderschaft für die Dauer des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit „legitim und gültig“ ist.

Kurienerzbischof Guido Pozzo sieht darin „einen neuen Schritt vorwärts in Richtung kanonische Anerkennung“. Die Presseagentur Zenit führte mit dem Kurienerzbischof ein Interview, „um den aktuellen Stand“ der Verhältnisse zwischen dem Heiligen Stuhl und der Piusbruderschaft zu erfahren.

An welchem Punkt steht der Dialog mit den Lefebvrianern?

hier geht es weiter
http://www.kathnews.de/klare-willensbeku...aft-zu-foerdern


von esther10 02.03.2016 00:23

„Die Kirche benötigt kein schmutziges Geld“
Britta Dörre | 02/03/16


Die tausenden Gläubigen, die sich heute Vormittag auf dem Petersplatz zur Generalaudienz mit Papst Franziskus eingefunden hatten, wurden von frühlingshaftem Sonnenwetter empfangen. Wie angekündigt, setzte Papst Franziskus seine Katechesenreihe zum Thema „Barmherzigkeit in biblischen Themen“ fort und befasste sich heute mit dem Thema „Barmherzigkeit und Verbesserung“.

In der Bibel werde der Herr im ersten Kapitel des Propheten Jesaja wie ein liebevoller Vater dargestellt, der aber auch streng sein kann. Voller Enttäuschung wende sich der Herr an sein Volk, das sich von ihm abgewandt und seine Freiheit zu Unabhängigkeit und Stolz missbraucht habe. Der Herr sei immer voller Barmherzigkeit, betonte Papst Franziskus. Das Abfallen von Gott führe zu Sünde und Leid. Der Herr bestrafe die Menschen, um sie zur Besinnung zu bewegen; und so zeige der Herr dem Volk eine Straße auf und vergebe ihm.

Oft wählten die Menschen den falschen Weg, fügte der Papst hinzu und betonte, wie wichtig es sei, den Herrn zu suchen. Papst Franziskus sprach die Wohltäter an, die der Kirche Geld brächten, das aus schmutzigen und verbrecherischen Geschäften stammt. „Das Volk Gottes, d.h. die Kirche, benötigt kein schmutziges Geld, sie braucht für die Barmherzigkeit Gottes offene Herzen.“ Dem Herrn müsse man sich mit sauberen Händen nähern.

Papst Franziskus sprach anschließend die vielen Flüchtlinge an, die Europa erreichten und nicht wüssten, wohin sie gehen sollten. Die Barmherzigkeit Gottes richte sich an alle Menschen, die Worte des Propheten gälten für uns alle, die wir aufgerufen seien wie Kinder Gottes zu leben.

Wir dokumentieren im Folgenden die offizielle deutsche Zusammenfassung der heutigen Katechese. Den Volltext der Katechese kann man hier abrufen.

***

Liebe Brüder und Schwestern, in Bezug auf die Barmherzigkeit Gottes wird gerne das Bild eines Familienvaters gebraucht, der seine Kinder liebt, sie erzieht und auch zurechtweist, wenn sie etwas falsch machen, um ihr Wachstum im Guten zu fördern. So stellen die Propheten den Bund zwischen Gott und dem Volk Israel oft als eine Vater-Kind-Beziehung dar. Gott liebt sein Volk, es gehört ihm und soll diese Zugehörigkeit in Vertrauen und Gehorsam leben. Die Abkehr des Volkes aber entstellt diese Beziehung. Die Folge der Sünde ist ein Zustand des Leidens. Wo Gott abgelehnt wird, ist kein Leben möglich, verliert das Dasein seine Wurzeln. Doch auch dieser schmerzliche Augenblick geschieht im Hinblick auf das Heil. In der Prüfung erfährt das Volk die Bitterkeit und trostlose Leere dessen, der Gott verlässt und den Tod wählt. Doch der Herr vergilt uns nicht nach unsrer Schuld (vgl. Ps 103,10). Wenn uns eine göttliche Strafe trifft, dann nur um uns zum Nachdenken und zur Umkehr zu führen. Gott vergibt seinem Volk und mahnt in Liebe seine Kinder, dass sie bereuen und sich wieder neu lieben lassen. Das Heil erfordert die Entscheidung, auf Gott zu hören und sich bekehren zu lassen, bleibt aber immer ein unentgeltliches Geschenk. Gott zeigt den Weg. Es ist jedoch nötig, sich Gott mit gereinigten Händen zu nähern, indem man das Böse meidet und das Gute tut. So schenkt Gott wie ein Vater die wunderbare Vergebung. Seine Barmherzigkeit steht allen offen.

[Für die deutschsprachigen Pilger wurden folgende Grußworte auf Italienisch verlesen:]

Mit Freude heiße ich die Pilger deutscher Sprache willkommen. Besonders grüße ich die Gruppe von Lehrenden und Studierenden des Instituts für Kanonisches Recht in Münster. Gott liebt uns immer, auch trotz unserer Sünden. Nutzen wir die Fastenzeit, um seine Vergebung im Sakrament der Beichte zu empfangen und als wahre Kinder Gottes zu leben. Von Herzen segne ich euch alle.
https://de.zenit.org/articles/die-kirche...hmutziges-geld/
© Copyright – Libreria Editrice Vaticana

von esther10 02.03.2016 00:19

Plötzlicher Herztod: Unerwartet und tragisch
Das erschütternde Ereignis kommt wie aus heiterem Himmel – oft ist aber ein krankes Herz die Ursache. Was zum plötzlichen Herztod führt und wie sofortige Erste Hilfe Leben retten kann

von Dr. Martina Melzer, 01.03.2016
Mann liegt auf der Straße


Er kommt so schnell, so unerwartet – der plötzliche Herztod reißt Menschen aus dem Leben
Shotshop/Kallejipp
Es kann jeden treffen und jederzeit passieren. Urplötzlich sackt ein Mensch in sich zusammen, verliert das Bewusstsein, sein Herz stockt – es kommt zum plötzlichen Herztod. Schätzungen zufolge lässt sich etwa die Hälfte der Todesfälle, die durch Herz-Kreislauf-Krankheiten bedingt sind, auf den plötzlichen Herztod zurückführen. Der tragische Vorfall sorgt immer wieder für Schlagzeilen in den Medien, wenn ein scheinbar kerngesunder Hochleistungssportler während des Wettkampfs tot zusammenbricht.

Junge durchtrainierte Menschen betrifft dies allerdings sehr selten. Weitaus häufiger ereilt das Schicksal Menschen im mittleren und höheren Lebensalter. Männer sind dreimal so oft betroffen wie Frauen.

hier geht es weiter
http://www.apotheken-umschau.de/Ploetzlicher-Herztod

von esther10 02.03.2016 00:19

Bayern: Wirtschaft boomt – Arbeitslosenquote auf Tiefststand – Unternehmerfreundlichkeit
Veröffentlicht: 2. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die neuesten Zahlen vom bayerischen Arbeitsmarkt bestätigen: Die Konjunktur im Freistaat boomt! alle_parlamente_01_59949a9a6f



So lag die Arbeitslosenquote im Februar bei 4,1 Prozent. „Das ist der beste Wert in einem Februar in den letzten 15 Jahren”, sagte Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller.

https://charismatismus.wordpress.com/201...freundlichkeit/

Gleichzeitig ist auch die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit mehr als 5,2 Millionen so hoch wie nie zuvor. „Und die Einstellungsbereitschaft der Wirtschaft ist ungebrochen“, betonte Müller.

Die Ministerin forderte, dass gerade jetzt verlässliche Rahmenbedingungen für die Wirtschaft unerlässlich seien. Unterstützung erhielt sie dabei von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Wir brauchen jetzt wirtschaftspolitische Impulse, um damit den Arbeitsmarkt auch weiterhin auf Kurs zu halten“, sagte Aigner. Dabei gehe es insbesondere darum, ein unternehmerfreundliches Klima mit nachhaltigen Investitionsanreizen für die Wirtschaft zu schaffen.

In den bayerischen Regierungsbezirken lag die Bandbreite der Arbeitslosenquoten zwischen 3,7 Prozent in Schwaben und Unterfranken und 4,8 Prozent in Mittelfranken – und somit überall weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,6 Prozent.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/maer...itsmarktzahlen/

von esther10 02.03.2016 00:15

Die Priester sind „in inniger sakramentaler Bruderschaft“ verbunden

Vatikanum II: Die Priester werden vom Bischof gesandt, an demselben Werk der Auferbauung des Leibes Christi gemeinsam zu arbeiten, sei es in der Pfarrseelsorge, in der Wissenschaft, in der Lehre, in Verwaltung oder Rechtsprechung. „Presbyterorum Ordinis“, Artikel 8.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 27. Februar 2016 um 12:49 Uhr
Kirche in Not
Einleitung von Gero P. Weishaupt:


Handelt Artikel 7 von Presbyterorum Ordinis über das Verhältnis der Priester zum Diözesanbischof, so Artikel 8 über die Beziehung der Priester

zueinander. Selbstverständlich gründet die Gemeinschaft der Priester untereinander in der Weihe, die sie vom Bischof empfangen haben. Dadurch sind sie „Mitbrüder“ (Confratres).

Verschiedene Dienste – ein Ziel

Durch ihre bischöfliche Sendung (missio canonica) sind die Priester dem diözesanen Presbyterium zugeordnet und erfüllen ihren priesterlichen Dienst, der je nach Sendung auch über den eigenen territorialen Bereich hinausgehen kann. Der priesterliche Dienst für das Heil der Menschen (Seelsorge) kann je nach Berufung, Begabung und Eignung verschieden sein. Entsprechend den drei Ämtern Christi als Prophet (Verkündigungsamt), .... die Priester im Auftrag des Bischofs verschiedene Aufgaben: der eine als Pfarrseelsorger (territoriale Pastoral), der andere für eine bestimmte Gruppe von Christgläubigen ...

Einheit zwischen den Generationen und soziale Verantwortung

Des Weiteren wendet das Dekret seine Aufmerksamkeit auf die Zusammenarbeit und Einheit der Priester unterschiedlicher Generationen und die soziale Verantwortung der Priester füreinander. Die Älteren „mögen … die Jüngeren wahrhaft als Brüder annehmen und ihnen bei den ersten Arbeiten (incepta) und Schwierigkeiten ihres Dienstes zur Seite stehen. Ebenso seien sie bemüht, deren – wenn auch von der eigenen verschiedene – Mentalität zu verstehen und ihr Beginnen mit Wohlwollen zu fördern. Die Jungen mögen in gleicher Weise das Alter und die Erfahrung der Älteren achten, mit ihnen Fragen der Seelsorge besprechen und willig zusammenarbeiten.Die Jungen mögen in gleicher Weise das Alter und die Erfahrung der Älteren achten, mit ihnen Fragen der Seelsorge besprechen und willig zusammenarbeiten“.

Im Hinblick auf die soziale Verantwortung betonen die Konzilsväter die Gastfreundschaft, den Dienst für die notleidenden, insbesondere die kranken Mitbrüder im priesterlichen Dienst und die Priester, die „unter irgendwelchen Schwierigkeiten leiden; sie sollen ihnen rechtzeitig ihre Hilfe zukommen lassen, wenn nötig auch durch taktvolle Ermahnung. Mit brüderlicher Liebe und großer Herzensgüte sollen sie aber denen zur Seite stehen, die in irgendwelchen Punkten versagt haben; für sie müssen sie sich mit inständigem Gebet bei Gott verwenden und sich ihnen gegenüber stets als wahre Brüder und Freunde erweisen“.

Die Priester, die durch die Weihe in den Priesterstand eingegliedert wurden, sind in inniger sakramentaler Bruderschaft miteinander verbunden. Besonders in der Diözese, deren Dienst sie unter dem eigenen Bischof zugewiesen werden, bilden sie das eine Presbyterium. Trotz ihrer verschiedenen Ämter leisten sie für den Menschen den einen priesterlichen Dienst. Alle werden gesandt, an demselben Werk gemeinsam zu arbeiten, ob sie nun ein Pfarramt oder ein überpfarrliches Amt ausüben, ob sie sich der Wissenschaft widmen oder ein Lehramt versehen, ob sie – wo dies bei Gutheißung durch die zuständige Autorität angebracht erscheint – sogar Handarbeit verrichten und damit selbst am Los der Arbeiter teilhaben oder sich anderen apostolischen oder auf das Apostolat ausgerichteten Werken widmen. In dem einen kommen sie alle überein: in der Auferbauung des Leibes Christi, die besonders in unserer Zeit vielerlei Dienstleistungen und neue Anpassungen erfordert. Deshalb ist es von großer Bedeutung, daß alle, Welt- und Ordenspriester, einander helfen, damit sie stets Mitarbeiter der Wahrheit sind.

....wenn die anwesenden Priester aufgefordert werden, dem Neuerwählten zusammen mit dem weihenden Bischof die Hände aufzulegen, und wenn sie einmütig die Heilige Eucharistie zusammen feiern. Die einzelnen Priester sind also mit ihren Mitbrüdern durch das Band der Liebe, des Gebetes und der allseitigen Zusammenarbeit verbunden. So wird jene Einheit sichtbar, durch die nach Christi Willen die Seinen vollkommen eins sein sollten, damit die Welt erkenne, daß der Sohn vom Vater gesandt ist.

Daher mögen die Älteren die Jüngeren wahrhaft als Brüder annehmen und ihnen bei den ersten Arbeiten und Schwierigkeiten ihres Dienstes zur Seite stehen. Ebenso seien sie bemüht, deren – wenn auch von der eigenen verschiedene – Mentalität zu verstehen und ihr Beginnen mit Wohlwollen zu fördern. Die Jungen mögen in gleicher Weise das Alter und die Erfahrung der Älteren achten, mit ihnen Fragen der Seelsorge besprechen und willig zusammenarbeiten.

Der Geist der Bruderliebe verpflichtet die Priester, die Gastfreundschaft zu pflegen, Gutes zu tun und ihre Güter zu teilen, wobei ihre besondere Sorge den kranken, bedrängten, mit Arbeit überlasteten, den einsamen, den aus ihrer Heimat vertriebenen Mitbrüdern gelten soll sowie denen, die Verfolgung leiden. Sie sollen sich auch gern und mit Freude treffen, um sich zu erholen, in Erinnerung an die Worte, mit denen der Herr selbst die müde gewordenen Apostel einlud: “Kommt her, ihr allein, an einen einsamen Ort und ruht ein wenig aus” (Mk 6,31). Damit die Priester darüber hinaus im geistlichen Leben und für die Erweiterung ihrer Kenntnisse aneinander Hilfe haben, damit sie besser in ihrem Dienst zusammenarbeiten können und vor Gefahren geschützt sind, die vielleicht dem Einsamen drohen, soll das gemeinsame Leben oder eine Art der Lebensgemeinschaft unter ihnen gefördert werden. Die Formen können, je nach den persönlichen oder seelsorglichen Erfordernissen, verschieden sein. Beispielsweise ist ein Zusammenwohnen möglich, wo die Umstände es gestatten, oder ein gemeinsamer Tisch oder wenigstens ein häufiges und regelmäßiges Zusammenkommen. Hochzuschätzen und achtsam zu unterstützen sind auch Vereinigungen, die nach Prüfung ihrer Satzungen von der zuständigen kirchlichen Autorität durch eine geeignete und entsprechend bewährte Lebensordnung sowie durch brüderliche Hilfe die Heiligkeit der Priester in der Ausübung ihres Dienstes fördern und auf diese Weise dem ganzen Priesterstand dienen möchten.

Schließlich werden sich die Priester, aufgrund der gleichen Gemeinschaft im Priestertum, in besonderer Weise denen gegenüber verpflichtet wissen, die unter irgendwelchen Schwierigkeiten leiden; sie sollen ihnen rechtzeitig ihre Hilfe zukommen lassen, wenn nötig auch durch taktvolle Ermahnung. Mit brüderlicher Liebe und großer Herzensgüte sollen sie aber denen zur Seite stehen, die in irgendwelchen Punkten versagt haben; für sie müssen sie sich mit inständigem Gebet bei Gott verwenden und sich ihnen gegenüber stets als wahre Brüder und Freunde erweisen.

hier geht es weiter
http://www.kathnews.de/die-priester-sind...chaft-verbunden

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs