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von esther10 28.01.2016 00:45

Nur „administrative Entscheidung“ zu Medjugorje – Kardinal Puljics Empfehlung an den Papst
28. Januar 2016 0


(Rom) Kardinal Vinko Puljic, Erzbischof von Sarajevo und Mitglied der Päpstlichen Untersuchungskommission, die beauftragt ist, das Phänomen Medjugorje zu studieren, erklärte, dem Papst „empfohlen“ zu haben, zu Medjugorje eine Entscheidung nur zu „administrativen“ Aspekten zu treffen, nicht aber zu den „Erscheinungen“ und Botschaften.

Die Pfarrei von Medjugorje, in der seit 35 Jahren sechs „Sehern“ regelmäßig die Gottesmutter Maria erscheinen soll, untersteht der Jurisdiktion des Bischofs von Mostar. Bischof Ratko Peric, wie auch sein Vorgänger Pavao Zanic (bis 1993), steht dem Phänomen Medjugorje mit großer Skepsis gegenüber. Bischof Zanic erklärte als zuständige kirchliche Autorität, daß die angeblichen Erscheinungen „nicht übernatürlichen“ Charakter hätten (non constat de supernaturalitate). Diese Entscheidung wurde 1991 von der damaligen Jugoslawischen Bischofskonferenz bestätigt und gilt noch heute.

Die Menschen haben „das Recht, auch nach Medjugorje zu gehen, um zu beten und Buße zu tun“, sagte Kardinal Puljic bereits im Dezember zur staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anadolu Agency (AA). Medjugorje „ist einer der größten Beichtstühle, nicht nur des Balkans, sondern von ganz Europa, und das muß bei der Entscheidung, die man treffen wird, irgendwie berücksichtigt werden“.

Kardinal Puljic empfahl daher dem Papst eine Entscheidung „ausschließlich“ über „administrative Aspekte“ zu treffen, „ohne auf die Frage der Erscheinungen“ einzugehen. „Wenn es sich um Visionen und Botschaften handelt, die noch geprüft werden, geht es bei der Kirche nicht schnell. Die Kirche hat es nicht eilig, gelangt aber immer zu einem Schluß. Ich bin nicht besorgt wegen der Haltung des Heiligen Vaters oder jener der Glaubenskongregation.“


Medjugorje
Was die Pilger betreffe, so der Kardinal, gelte das bereits Gesagte: „Es ist wichtig, daß die Personen die nach Medjugorje gehen, für die Stärkung ihres Glaubens beten und getröstet nach Hause zurückkehren.“

„Salomonische“ oder „pädagogische“ Lösung?

Hinter den Kulissen findet im Vatikan seit Jahren ein Tauziehen rund um Medjugorje statt. Der Vatikan zeigte sich immer zurückhaltend, während einige Kirchenvertreter, darunter Wiens Erzbischof, Kardinal Schönborn, von der Echtheit des Phänomens überzeugt sind. Seit den 80er Jahren liegt von den zuständigen kirchlichen Stelle eine negative Entscheidung zu Medjugorje vor. Seither wird von Befürwortern damit argumentiert, Rom habe noch nicht darüber entschieden. Eine Entscheidung Roms ist allerdings kirchenrechtlich nicht notwendig vorgesehen. Die unter Medjugorje-Anhängern kolportierte Behauptung, Papst Johannes Paul II. und der damalige Glaubenspräfekt Joseph Kardinal Ratzinger hätten sich positiv zu Medjugorje geäußert, wurde 1998 von Kardinal Ratzinger schriftlich dementiert.

Am 6. Juni 2015 hatte der Papst auf dem Rückflug von Sarajevo selbst eine baldige Entscheidung in Aussicht gestellt. Geschehen ist seither aber nichts. Bereits Ende Juni ließ Andrea Tornielli, der päpstliche Hausvatikanist wissen, daß es eine Entscheidung erst „nach der Sommerpause“, vielleicht sogar erst „nach der Bischofssynode“ geben werde.

Im Tauziehen zeichnet sich seit Monaten eine „administrative“ Lösung ab. Ein Dekret liegt ausformuliert seit dem Frühjahr 2015 auf dem Schreibtisch des Papstes. Medjugorje soll als Gebetsstätte anerkannt, die Seelsorge dem Franziskanerorden anvertraut, aber der Jurisdiktion und Aufsicht Roms unterstellt werden. Keine leichte Konstruktion, da sie in die Rechte der Diözese Mostar eingreift. Öffentliche Auftritte der „Seher“ sollen zudem zurückgedrängt oder ganz unterbunden werden. Für eine Nicht-Entscheidung über „Erscheinungen“ und „Botschaften“ wird ins Feld geführt, daß das Phänomen noch andauere und daher ein abschließendes Urteil voreilig, ja unmöglich sei. In Rom spricht man von einer „salomonischen“ oder „pädagogischen“ Lösung.

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/01/28/...g-an-den-papst/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Cari Filii/Wikicommons

von esther10 28.01.2016 00:41

Großmütter: Das Geschenk des Gottes der Liebe und Barmherzigkeit
Anne DeSantis • 13. Januar AD2016
Großmütter


Der Januar ist eine Zeit, die mich an meine verstorbene Großmutter. Sie starb vor über 20 Jahren am 31. Januar Es ist diese Zeit des Jahres, wo ich lebe mit der ... Kälte in der Luft, die mich an ihrem Tod. Ich denke, viele von uns haben gute Erinnerungen an den Menschen, die unsere Herzen während des Lebens nicht nur berührt, aber auch weiterhin unsere Seelen nach ihrem Tod zu berühren. "Nanny" war einer jener Menschen in meinem Leben. Zwar wachsen im Glauben, ich habe mehr mit Unserer Lieben Frau mit ihrer Mutter St. Anne, die Großmutter des Herrn verbunden sind, und auch. Es ist ein Segen für mich, um den Namen "Anne" haben, wie es eine Verbindung zum St. Anne und auch Großmütter.

Großmütter sind ein Geschenk Gottes, und sie wurden Gaben der Liebe und Gnade gegeben, um mit ihren Kindern, Enkeln und der Welt seit Generationen teilen. Wir sind jetzt in der "Jahr der Gnade", die zu Beginn des neuen Kirchenjahres begann, zu Beginn der Adventszeit. Franziskus hat erklärt, dass es sich um ein Jahr von Gottes Liebe, Barmherzigkeit, Vergebung und der Annäherung an die Bedürftigen. Ich glaube, es ist viel zu überlegen, wenn es um die Großmütter und die Wirkung des Heiligen Geistes in der Welt und Gottes Gnade kommt. Gott zeigt uns immer die Menschen, die durch unser Leben, die in Not seiner heilende Berührung über. Gott ruft sein ganzes Volk um Gnade zueinander zeigen. Großmütter, in ihrer Weisheit und liebenden Herzen, kann die Liebe Gottes nur durch das Leben aus ihrem täglichen Leben durch ihre Berufungen von Liebe, Familie und die Akzeptanz der anderen, vor allem den Bedürftigen verteilt.

Glaube in Aktion: Die Großmutter am Arbeitsplatz für Gott

Leben und Liebe sind ein Geschenk des Herrn in jedem Augenblick. Von dem Moment der Empfängnis bis zum natürlichen Tod eintritt, Gott hat die vollständige Kontrolle über unser Schicksal. Großmütter, durch ihr Leben des Glaubens haben diese Tatsachen erlebt. Ja, wir haben "freie Wille" und die Sünde existiert. Aber es ist die Hand Gottes mächtiger als alle der stärksten und intelligentesten Männer und Frauen auf der ganzen Welt. In unserem Glauben, können wir nicht anders, als sich bescheidener in unseren Herzen wie das Leben fortschreitet. Wir können damit beginnen, lasst uns Gottes Güte und Barmherzigkeit werden unsere Begleiter und Führer unsere Existenz durch den Heiligen Geist. In diesem Sinne, ist unsere Mission der Barmherzigkeit eine, die auf weiter durch unser Leben und auch nach dem Tod, wenn wir uns dem Herrn und werden Sie Teil der Gemeinschaft der Heiligen mit Gott. Es ist der Großmütter, die sehr weise Frauen unter uns sind. Sie haben Freude und Schmerz in ihren Jahren nicht mehr gesehen, aber ihr Durchhaltevermögen ist etwas, das andere zum Glauben zieht.

Dieses Zitat von Franziskus ist eine Erinnerung an mich, wie Barmherzigkeit ist so fester in der Welt, und es erinnert mich, dass die Rolle des ein Minister der Liebe und Barmherzigkeit ist für alle Menschen, unabhängig von Alter:

"Im Evangelium ist das Wesentliche Barmherzigkeit ... Jesus sagt dies deutlich, fasst diese Lehre für die Jünger:" Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist "(Lukas 6,36). Kann es ein Christ, der barmherzig ist nicht sein? Nein. Ein Christ muss unbedingt gnädig sein, denn dies ist das Zentrum des Evangeliums. -Allgemeine Publikum, Petersplatz, 10. September 2014

Manchmal in unserer Kultur gibt es eine Einstellung, die, sobald eine Person ein bestimmtes Alter erreicht sie nicht mehr von Nutzen für die Gesellschaft zu sein und sich selbst oder andere in machen einen Unterschied für Gott oder die Welt. Wir wissen, wie die Menschen des Glaubens, dass dies eine falsche Aussage. Solange Gott gibt uns den Atem und das Geschenk der Zeit, wir haben ein Ziel. Und auch nach dem Tod, wird unser Ziel weiterhin vor allem, wenn wir unser Leben in der Nähe Gottes und in der Nähe des Heiligen Geistes und Sein sehr Willen leben. Mercy ist eigentlich ein Geschenk Gottes, das wir von ihm, und dass wir als Geschenk zu geben, anderen zu empfangen. Großmütter mit der Liebe ihre Herzen für ihre Familie und ihre Umgebung wurden die Gabe der Gnade, um ihre Familien sowie ihre Umgebung gegeben. Wir können von unseren Großmüttern nur lernen, wie man entlang dieses Geschenk an andere weitergeben.

Unsere Beispiele sagen, viel mehr für andere, als wir jemals realisieren kann. Ich bin sicher, es gibt Großmütter unter uns, auch ein Gefühl der Enttäuschung, die einige ihrer Kinder und Enkelkinder haben, nicht in der Liebe zu Gott durch gute und tugendhaftes Leben gewachsen und kann sich von dem Glauben der Kirche gefallen. Was kann man tun, um aufzufordern oder zu inspirieren andere Familienmitglieder oder Freunde, die Geschenke, die die Kirche zu bieten hat? Bildung, Katechese und bietet Einblicke - sie sind alle gut. Aber sie sind nicht immer effektiv, wie wir wollen, dass sie sein. Wirklich nur Gott weiß, wie das Herz eines Menschen kann von ihm berührt werden. Aber eine Sache ist sicher. Liebe, Gnade und Vergebung sind Geschenke, die wir in jedem Alter zu bieten und sind die besten Verkünder des Evangeliums in die Welt.

Ich nahm vor kurzem meine Mutter-in-law 80. Geburtstag Feier. Als ich sah sich im Raum um all die Menschen in Anwesenheit ihres Lebens feiern, habe ich auch von St. Pater Pio dachte, und seine Gegenwart, den meine Mutter-in-law betet für Fürbitte auf einer täglichen Basis. Und in meinem Herzen zu dieser Zeit erkannte ich, in einer tieferen Weise, dass ihr Beispiel des Glaubens wird auch weiterhin einen Einfluss auf ihre Familie für viele Jahre zu kommen haben. Ich denke an meine eigene liebe Mutter, Nancy, die Anwesenden an diesem Tag war, auch. Eine Frau, die ihre Kinder und Enkel liebt tief und wer ist ein großes Beispiel der Annäherung an den Armen, als sie in Freiwilligenorganisationen für das Leiden, Hospiz-Patienten, aber auch Obdachlose beteiligt. Ihren Glauben an Christus hat durch ihre Bemühungen um die Liebe und Barmherzigkeit, die in Not und in der Liebe, die sie für andere hat zu bringen materialisiert. Das sind Frauen, die sich um die Mission der Liebe und Barmherzigkeit zu leben weiter.

Lassen Sie uns für alle Großmütter Betet in diesem "Jahr der Gnade"

Großmütter brauchen unsere Liebe, auch, und unsere Barmherzigkeit, wenn sie älter werden. Vielleicht sind sie nicht ganz so stark körperlich wie sie einmal waren. Aber das ist natürlich nicht bedeutet, ihre Herzen und Seelen sind nicht stark mit der Liebe und Barmherzigkeit Gottes. Großmütter sind offen Gefäße der Liebe beide empfangen die Liebe und Liebe geben. Es ist wichtig zu beachten, dass eine Großmutter muss nicht unbedingt eine Mutter oder Großmutter in einem physischen Weg sein, da Frauen auch "geistige Mutter" zu sein durch Gebet und Fürbitte für andere in ihrer Nähe zu Gott. Sie tun es nicht nötig haben, um eine biologische Verbindung zu die, die der Suche nach ihrer Liebe zu besitzen. Eine Frau kann ein lieber "Großmutter" zu jedem Freund oder Verwandter sein, dass der Heilige Geist stellt, um ihr Herz durch Gebet und Beziehung. Gott ist jenseits Einschränkungen. Durch die Gebete und die Fürsprache Unserer Lieben Frau, St. Anne und alle Mütter und Großmütter des Glaubens, können wir etwas für Jesus und die Erlösung der Welt durch die Liebe und Barmherzigkeit zu machen.

In diesem Monat Januar, biete ich ein Gebet für das neue Jahr und darüber hinaus zu diesem Zeitpunkt für Großmütter:

Herr Jesus Christus, ich danke Ihnen für das Geschenk der "Großmutter" in die Welt. Ich bitte Sie, alle diese lieben Frauen des Glaubens, die von der Liebe Gottes, haben sich auf andere Personen durch ein Leben des Opfers, Liebe, Gnade und Vergebung gegeben segnen. Herr, stärke sie bitte auf ihrer Reise des Lebens und der Liebe. Helfen Sie ihnen, zu wissen und zu verstehen, dass das Zeugnis ihres Lebens ist in der Tat einen Unterschied für ihre Kinder, ihre Enkel und der Welt. Und durch die Fürsprache des seligen Mary und St. Anne können sie fort Ausdauer im Leben und in der Weitergabe des Lebens, das Leben mit dir für immer erhalten. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, Amen.
http://www.catholicstand.com/grandmother...ift-love-mercy/


von esther10 28.01.2016 00:37

Papstl Apostolische Schreiben auf das Familienleben wird veröffentlicht März

Erzbischof Vincenzo Paglia, Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie des Vatikans, sagte das Dokument "zu zeigen, dass die Kirche in der Nähe von Familien in allen Phasen ihres Lebens."


von CNA / EWTN NEWS 2016.01.28 Kommentar

L'Osservatore Romano über Catholic News Agency
Davide Paloni, die "Synode Baby," nimmt an einer Arbeitsgruppensitzung auf der Synode über die Familie im letzten Herbst.

VATIKAN - Papst Francis 'Apostolische Schreiben auf das Familienleben nach der letztjährigen Synode wird im März veröffentlicht werden, so Erzbischof Vincenzo Paglia, Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie des Vatikans.

In einem Interview mit der portugiesischen katholischen Agentur Ecclesia, sagte Erzbischof Paglia, dass der Papst das Dokument März 2016 freizugeben, und dass es "zu zeigen, dass die Kirche in der Nähe von Familien in allen Phasen ihres Lebens."

"Ich bin überzeugt, dass das Apostolische Schreiben wird eine Hymne an die Liebe, an eine Liebe, die für das Wohl der Kinder kümmern wird, ist, dass offen für verwundete Familien, die Stärke benötigen, in der Nähe des älteren Menschen sein will, eine Liebe , dass die ganze Menschheit Bedürfnisse ", sagte Paglia.

Die italienische Erzbischof leitet eine Konferenz für die katholische Geistlichkeit des südlichen Kirchen Provinzen Portugals unter dem Titel "Familie:. Zentralität, Erneuerung und Kontinuität"

Das Apostolische Schreiben wird der Abschluss eines mehrjährigen Synode Prozess sein. Im Jahr 2014 veranstaltete der Vatikan eine außerordentliche Synode als Vorbereitung für den Oktober 2015 ordentliche Synode. Schätzungsweise 190 Bischöfe aus der ganzen Welt nahmen an jeder Versammlung.
Die 2015 Synode, die des Papstes Ermahnung wird erwartet, konzentrieren sich auf, stand unter dem Motto "Die Berufung und Sendung der Familie in der Kirche und der Welt von heute."

Die Synoden wurden von Kontroversen umgeben, mit Hot-Button Themen der Dienst an Homosexuellen und der geschiedenen-and-wieder geheiratet dominierenden Medien.

Diskussion in der Synodenaula auch zu Themen wie Ehevorbereitung, Pornographie und Gewalt und Missbrauch berühr
Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/pap.../#ixzz3yZ7sOtWt


von esther10 28.01.2016 00:35




Kanonist: Papst nahm einen "bedeutenden Schritt zurück 'vom Nichtigerklärung Reform in Rota Sprach

ROM, 27. Januar 2016 (Lifesitenews) - In einer Rede Freitag bis der Römischen Rota, dem Vatikan Gericht, das mit Ehenichtigkeit Fällen befasst, Franziskus hat "genommen einen bedeutenden Schritt zurück" von seiner Aufhebung Reform, nach Kanonist Ed Peters.

Eine umstrittene Aspekt der Reform, als ein Dekret im August 2015 veröffentlicht wurde, war die Aufnahme von "Mangel an Glauben" als einen der Gründe für eine mögliche schnelle verfolgt Nichtigerklärung.

In seiner Ansprache an die Rota am Freitag, der Papst, dass "die Qualität des Glaubens" ist nicht eine wesentliche Voraussetzung für Ehekonsens, und wies darauf hin, die den Glauben an die Taufe infundiert weiterhin Einfluss auf die Seele selbst ", wenn es wurde nicht entwickelt und scheint sogar psychologisch abwesend zu sein. "

"In Mitis, Francis einen" Mangel an Glauben ", die in der Simulation der Zustimmung oder einen Fehler verursacht, die den Willen als Grund für eine schnellere Aufhebung Prozess bestimmt aufgeführt hatte", sagte Peters und fügte hinzu, dass die "Formulierung wurde in mehrfacher Hinsicht verwirrend."
https://www.lifesitenews.com/

Peters erläutert:

"Mangel an Glauben" wird derzeit nicht als Nichtigkeitsgrund anerkannt, aber einige ernsthafte kanonische und theologische Literatur beginnt zu fragen, ob ein "Mangel an Glauben" sollte so erkannt werden. Es ist eine berechtigte Frage, aber eine, die moderne Ehe-Experten stehen erst am Anfang, um ernsthaft darüber nachzudenken. Wie also "Mangel an Glauben" plötzlich qualifizierte als Grund für eine baldige Aufhebung Fall war, um es milde auszudrücken, unklar. Schließlich war Mitis mehrdeutig darüber, ob es ein "Mangel oder Glauben" selbst oder klassische Simulation und / oder Fehlerfeststellung, die als Grundlage für eine schnellere Prozess dienen sollte.

Peters sagte in seiner Ansprache an die Rota, hat Francis einige dieser Bedenken beruhigt. "Es ist nicht, wie es scheint," Mangel an Glauben ", dass der Hauptanliegen ist jedoch, eine Raffung, die besser erkannt Gründen der Simulation und / oder Fehlerfeststellung, die wichtig sind."

Peters glaubt, "das ist eine vorsichtige päpstlichen Schritt zurück aus was gegenüber kommt, zumindest, als vorzeitigen Sprung in unbekannte Gewässer. "

Peters räumt ein, dass es einige Sound Kanonisten und Theologen rechtmäßig Untersuchung der Theorie, dass Mangel an Glauben könnte die Ehe nichtig beitragen, aber, dass dies nicht für eine beschleunigte Aufhebung Fällen vorgeschlagen werden.

Eine Zeile in Francis 'Adresse, die großen Medien Aufmerksamkeit erregt war seine Aussage, dass "es keine Verwechslung zwischen der Familie von Gott gewollt und jede andere Art von Vereinigung zu sein."

Da ein Family Day Demonstration stattfinden 30. Januar bis ein Protest Vorschlag der Regierung, um für homosexuelle Lebenspartnerschaften zu ermöglichen, wurde die Aussage von einigen als Unterstützung für die pro-Familie-Demonstration zu sehen.

hier geht es weiter
https://www.lifesitenews.com/news/canoni...form-in-rota-sp

http://www.cruxnow.com/church/2016/01/21...-is-on-the-way/
http://www.katholisches.info/2015/05/19/...er-des-papstes/
.

von esther10 28.01.2016 00:35

Kritiker warnen vor Verfahrensänderungen bei der Familiensynode



Die Thesen des deutschen Theologen führten nicht nur zu den kritischen Reaktionen, die „In der Wahrheit Christi bleiben: Ehe und Kommunion in der katholischen Kirche” zusammengefasst sind. Wichtige, ebenfalls kritische Beiträge zur Debatte leisten auch die Bücher „Das wahre Evangelium der Familie – Die Unauflöslichkeit der Ehe: Gerechtigkeit und Barmherzigkeit”, herausgegeben von Juán José Perez-Soba und Stephan Kampowski . Aufsehen erregt hat auch das persönliche Zeugnis von Reinhold Beckmann, der aus der eigenen Erfahrung einer Trennung von seiner Frau schreibt: „Das Evangelium der ehelichen Treue: Eine Antwort auf Kardinal Kasper”.

hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/k...liensynode-0057


von esther10 28.01.2016 00:28

Botschaft von Papst Franziskus zum Welttag der Kranken


Papst Franziskus - ANSA

28/01/2016 12:54SHARE:
Botschaft von Papst Franziskus zum XXIV. Welttag der Kranken 2016

Sich wie Maria dem barmherzigen Jesus anvertrauen:
»Was er euch sagt, das tut!« (Joh 2,5)

Liebe Brüder und Schwestern,

der XXIV. Welttag der Kranken gibt mir Gelegenheit, euch, liebe Kranke, und den Menschen, die euch pflegen, besonders nahe zu sein.

Da die Feier dieses Ereignisses in diesem Jahr im Heiligen Land stattfinden wird, schlage ich vor, das Evangelium von der Hochzeit in Kana zu betrachten (Joh 2,1-11), wo Jesus auf die Initiative seiner Mutter hin sein erstes Wunder wirkte. Darüber hinaus passt das gewählte Thema – Sich wie Maria dem barmherzigen Jesus anvertrauen: »Was er euch sagt, das tut!« (Joh 2,5) – sehr gut zum Außerordentlichen Jubiläum der Barmherzigkeit. Die zentrale Eucharistiefeier des Welttags der Kranken wird am 11. Februar 2016, dem liturgischen Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes, eben in Nazareth begangen, wo »das Wort Fleisch geworden ist und unter uns gewohnt hat« (Joh 1,14). In Nazareth nahm Jesus seine Heilssendung auf, indem er die Worte des Propheten Jesaja auf sich selbst bezog, wie uns der Evangelist Lukas berichtet: »Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe« (4,18-19).

Eine Krankheit, besonders wenn sie schwer ist, bedeutet stets eine Krise für die menschliche Existenz und wirft tiefschürfende Fragen auf. Im ersten Augenblick kann es Auflehnung sein: Warum gerade ich? Man könnte der Verzweiflung nachgeben und denken, dass alles verloren ist, dass jetzt nichts mehr einen Sinn hat…

In solchen Situationen wird der Glaube an Gott einerseits auf die Probe gestellt, aber andererseits offenbart er zugleich sein ganzes positives Potential. Nicht weil der Glaube die Krankheit, den Schmerz oder die daraus entstehenden Fragen zum Verschwinden bringt, sondern weil er einen Schlüssel anbietet, mit dem wir den tieferen Sinn dessen entdecken können, was wir erleben: ein Schlüssel, der uns zu sehen hilft, dass die Krankheit Weg zu einer größeren Nähe zu Jesus sein kann, der mit dem Kreuz beladen an unserer Seite geht. Und diesen Schlüssel gibt uns die Mutter, Maria, die diesen Weg gut kennt.

Bei der Hochzeit in Kana ist Maria die fürsorgliche Frau, die ein für das Brautpaar sehr wichtiges Problem bemerkt: Der Wein, Symbol der Festfreude, ist ausgegangen. Maria erkennt das Problem, macht es sich in gewisser Weise zu eigen und handelt unverzüglich und diskret. Sie sieht nicht tatenlos zu und noch viel weniger hält sie sich damit auf, ein Urteil abzugeben, sondern sie wendet sich an Jesus und legt ihm das Problem so dar, wie es ist: »Sie haben keinen Wein mehr« (Joh 2,3). Und als Jesus sie daran erinnert, dass seine Stunde, sich zu offenbaren, noch nicht gekommen ist (vgl. V. 4), sagt sie zu den Dienern: »Was er euch sagt, das tut!« (V. 5). Dann wirkt Jesus das Wunder, bei dem er eine große Menge Wasser in Wein verwandelt, und zwar einen Wein, der sich sofort als der beste Wein des Festes erweist. Was lehrt uns das Geheimnis der Hochzeit in Kana im Hinblick auf den Welttag der Kranken?

Das Hochzeitsmahl in Kana ist ein Bild für die Kirche: Im Mittelpunkt steht der barmherzige Jesus, der das Zeichen vollbringt. Um ihn sind seine Jünger versammelt, die Erstlingsfrüchte der neuen Gemeinschaft, und nahe bei Jesus und seinen Jüngern ist Maria, die fürsorgliche und betende Mutter. Maria nimmt an der Freude der einfachen Menschen teil und trägt dazu bei, sie zu vermehren; sie hält bei ihrem Sohn Fürsprache für das Wohl des Brautpaares und aller geladenen Gäste. Und Jesus hat die Bitte seiner Mutter nicht zurückgewiesen. Wie viel Hoffnung liegt in dieser Begebenheit für uns alle! Wir haben eine Mutter, die einen wachsamen und gütigen Blick hat wie ihr Sohn; ein mütterliches und von Barmherzigkeit erfülltes Herz wie er; Hände, die helfen wollen, wie die Hände Jesu, die den Hungrigen das Brot brachen, die die Kranken berührten und sie heilten. Das erfüllt uns mit Vertrauen und macht uns offen für die Gnade und Barmherzigkeit Christi. Die Fürsprache Marias lässt uns den Trost erfahren, für den der Apostel Paulus Gott preist: »Gepriesen sei der Gott und Vater Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater des Erbarmens und der Gott allen Trostes. Er tröstet uns in all unserer Not, damit auch wir die Kraft haben, alle zu trösten, die in Not sind, durch den Trost, mit dem auch wir von Gott getröstet werden. Wie uns nämlich die Leiden Christi überreich zuteil geworden sind, so wird uns durch Christus auch überreicher Trost zuteil« (2 Kor 1,3-5). Maria ist die »getröstete« Mutter, die ihre Kinder tröstet.

In Kana zeichnen sich die charakteristischen Merkmale Jesu und seiner Sendung ab: Er ist derjenige, der den Menschen in Schwierigkeiten und in der Not hilft. In seinem messianischen Dienst wird er in der Tat viele von Krankheiten, Leiden und bösen Geistern heilen, er wird den Blinden das Augenlicht schenken, den Lahmen zum Gehen verhelfen, den Aussätzigen Gesundheit und Würde wiedergeben, die Toten auferwecken, den Armen die frohe Botschaft verkünden (vgl. Lk 7,21-22). Und die dem mütterlichen Herzen Marias vom Heiligen Geist eingegebene Bitte ließ beim Hochzeitsmahl nicht nur die messianische Macht Jesu hervortreten, sondern auch seine Barmherzigkeit.

In der Fürsorge Marias spiegelt sich die zärtliche Liebe Gottes. Diese Zärtlichkeit wird im Leben vieler Menschen gegenwärtig, die den Kranken zur Seite stehen und deren Bedürfnisse zu erkennen wissen, auch die kaum wahrnehmbaren, denn sie haben einen Blick voller Liebe. Wie oft legt eine Mutter am Krankenbett ihres Kindes ihre Bitten in die Hände der Muttergottes, oder ein Sohn oder eine Tochter, die sich um die betagten Eltern kümmern, oder ein Enkel, der für seine Großmutter oder seinen Großvater sorgt! Für unsere Lieben, die unter einer Krankheit leiden, bitten wir an erster Stelle um Gesundheit. Jesus selbst hat die Gegenwart des Reiches Gottes gerade durch Heilungen offenbart: »Geht und berichtet Johannes, was ihr hört und seht: Blinde sehen wieder und Lahme gehen; Aussätzige werden rein und Taube hören; Tote stehen auf« (Mt 11,4-5). Aber die vom Glauben beseelte Liebe lässt uns um etwas Größeres für sie bitten als körperliche Gesundheit: Wir bitten um einen Frieden, einen Lebensmut, der aus dem Herzen kommt und Geschenk Gottes ist, Frucht des Heiligen Geistes, den der Vater denen niemals verweigert, die ihn vertrauensvoll darum bitten.

Neben Jesus und seiner Mutter gibt es bei der Hochzeit in Kana auch jene, die »Diener« genannt werden und die von Maria den Hinweis erhalten: »Was er euch sagt, das tut!« (Joh 2,5). Natürlich geschieht das Wunder durch Jesus. Dennoch will er sich der menschlichen Hilfe bedienen, um das Wunder zu wirken. Er hätte den Wein direkt in die Krüge zaubern können. Aber er will auf die Mitarbeit des Menschen zählen und bittet die Diener, die Krüge mit Wasser zu füllen. Wie kostbar und Gott wohlgefällig ist es, Diener der anderen zu sein! Das macht uns mehr als alles Andere Jesus ähnlich, der »nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen« (Mk 10,45). Diese namenlosen Personen des Evangeliums lehren uns sehr viel. Sie gehorchen nicht nur, sondern sie gehorchen großherzig: Sie füllen die Krüge bis zum Rand (vgl. Joh 2,7). Sie vertrauen der Mutter und tun das, was von ihnen erbeten wird, sofort und gut, ohne sich darüber zu beklagen, ohne Kalkül.

An diesem Welttag der Kranken wollen wir den barmherzigen Jesus auf die Fürsprache Marias, seiner und unserer Mutter, bitten, uns allen diese Bereitschaft zum Dienst an den Bedürftigen, und konkret an unseren kranken Brüdern und Schwestern, zu schenken. Zuweilen kann dieser Dienst mühevoll, belastend sein, aber wir können sicher sein, dass der Herr es nicht daran fehlen lassen wird, unser menschliches Bemühen in etwas Göttliches zu verwandeln. Auch wir können Hände, Arme, Herzen sein, die Gott helfen, seine häufig verborgenen Wunder zu vollbringen. Auch wir, ob gesund oder krank, können unsere Mühen und Leiden darbringen wie jenes Wasser, das bei der Hochzeit in Kana die Krüge füllte und in den besten Wein verwandelt wurde. Mit der unaufdringlichen Hilfe für die Leidenden nimmt man, genauso wie in der Krankheit, das tägliche Kreuz auf die Schultern und folgt dem Meister nach (vgl. Lk 9,23); und auch wenn die Begegnung mit dem Leid immer ein Geheimnis bleiben wird, hilft uns Jesus, dessen Sinn zu enthüllen.

Wenn wir der Stimme der Mutter zu folgen wissen, die auch zu uns spricht: »Was er euch sagt, das tut!« (Joh 2,5), dann wird Jesus das Wasser unseres Lebens immer in edlen Wein verwandeln. So wird dieser im Heiligen Land feierlich begangene Welttag der Kranken zur Verwirklichung des Wunsches beitragen, den ich in der Bulle zur Ausrufung des Außerordentlichen Jubiläums der Barmherzigkeit zum Ausdruck gebracht habe: »Dieses Jubiläumsjahr, das wir im Geist der Barmherzigkeit leben, mag die Begegnung mit [dem Judentum und dem Islam sowie mit] anderen ehrwürdigen religiösen Traditionen fördern. Es mache uns offener für den Dialog, damit wir uns besser kennen und verstehen lernen. Es überwinde jede Form der Verschlossenheit und Verachtung und vertreibe alle Form von Gewalt und Diskriminierung« (Misericordiae vultus, 23). Jedes Krankenhaus oder Pflegeheim kann sichtbares Zeichen und Ort zur Förderung der Kultur der Begegnung und des Friedens sein, wo die Erfahrung von Krankheit und Leid wie auch die professionelle und brüderliche Hilfe dazu beitragen, jede Ausgrenzung und jede Spaltung zu überwinden.

Dabei sind uns die beiden im vergangenen Mai heiliggesprochenen Ordensschwestern ein Vorbild: die heilige Maria Alfonsina Danil Ghattas und die heilige Myriam vom gekreuzigten Jesus Baouardy, beide Töchter des Heiligen Landes. Erstere war Zeugin der Sanftmut und der Einheit, indem sie ein klares Zeugnis dafür gab, wie wichtig es ist, füreinander Verantwortung zu übernehmen und in gegenseitigem Dienen zu leben. Letztere, eine einfache und ungelehrte Frau, hörte auf den Heiligen Geist und wurde zu einem Werkzeug der Begegnung mit der muslimischen Welt.

All jenen, die im Dienst der Kranken und Leidenden stehen, wünsche ich, dass sie vom Geist Marias, Mutter der Barmherzigkeit, beseelt sind. »Ihr liebevoller Blick begleite uns durch dieses Heilige Jahr, damit wir alle die Freude der Zärtlichkeit Gottes wiederentdecken« (ebd.) und sie in unsere Herzen und Gesten einprägen können. Vertrauen wir der Fürsprache der Jungfrau Maria die Ängste und Nöte an, gemeinsam mit der Freude und dem Trost, den wir erhalten. Richten wir an sie unser Gebet, auf dass sie uns ihre barmherzigen Augen zuwende, besonders in den Augenblicken des Schmerzes, und uns würdig mache, heute und auf ewig das Antlitz der Barmherzigkeit zu schauen, ihren Sohn Jesus.

Diese Bitte für euch alle begleite ich mit meinem Apostolischen Segen.

Aus dem Vatikan, am 15. September 2015
Gedächtnis der Schmerzen Mariens
(rv 28.01.2016 cz)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...kranken/1204326

von esther10 28.01.2016 00:27



Richter: Kansas Gesetz zum Verbot Zerstückelung Abtreibungen unwahrscheinlich zu stehen
Shawnee County, Kansas, 28. Januar 2016 (Lifesitenews) - Kansas erste-in-the-Nation Gesetz zum Verbot Zerstückelung Abtreibungen im zweiten Trimester ist unwahrscheinlich, dass verfassungs Musterung passieren, ein Richter hat entschieden.

Shawnee County Bezirksrichter Larry Hendricks sagte diese Woche, dass das Gesetz, das blockiert die häufigste Form der zweiten Trimester Abtreibungen wäre abortionists zwingen, verwenden "Alternativen, [die] nicht angezeigt werden medizinisch notwendig oder sinnvoll zu sein."

Abtreibung Aktivisten am Zentrum für reproduktive Rechte, die die Klage im Namen einer Vater-Tochter-abortionist Team eingereicht, feierte den Entscheidung. Doch ein Anwalt für Kansans for Life sagte, sie sei zuversichtlich ", die letztlich, werden wir erfolgreich sein."

"Das ist nur, ob das Gesetz wird zu stehen, während wir eigentlich streiten die Vorzüge dieses Gesetzes. Ich glaube, wir auf festem Boden bist", sagte Jessie Basgall.

The Guardian berichtet, dass 89 Prozent der Kansas die Abtreibungen finden innerhalb der ersten 13 Wochen der Schwangerschaft, mit neun Prozent, die sich in der zweiten Trimester.

Das Gesetz hat Ausnahmen für das Leben der Mutter und das Risiko einer dauerhaften Schaden zu ihr. Es ermöglicht auch andere Möglichkeiten, um ein Kind abzutreiben, wie die Giftspritze oder Schneiden der Nabelschnur.

Allerdings sagt die Engelmacherin Gerichtsverfahren die Sicherheit der anderen Methoden in Frage, und dass tödliche Injektionen könnten verschiedene Krankheiten für Mütter führen.
https://www.lifesitenews.com/news/judge-...likely-to-stand


von esther10 28.01.2016 00:25

Papst mahnt zu „vorsichtigem Umgang“ mit Facebook&Co.


Der Papst bei einer Audienz - AFP

22/01/2016 13:26SHARE:

Die sozialen Netzwerke wie Facebook oder Twitter sind schön und gut, aber man sollte behutsam damit umgehen. Das schreibt der Papst in seiner Botschaft zum 50. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel, der am 5. Mai begangen wird. Die Botschaft wurde am Freitag im vatikanischen Pressesaal vorgestellt.

Der Präfekt des neuen Sekretariats für die vatikanischen Medien, Dario Edoardo Viganò, beteuerte einmal mehr, bei der Medienreform der vatikanischen Medien – dazu zählt auch Radio Vatikan – würden keine Mitarbeiter entlassen. Etwa 700 Menschen arbeiten bei den vatikanischen Medien: vom Internetdienst über Radio Vatikan und den „L´Osservatore Romano“ bis hin zum Fernsehzentrum CTV.
Andere nicht schaden

In seiner Botschaft zum Mediensonntag im Mai erläutert Papst Franziskus, die digitalen Kommunikationsmitteln dürften nicht dazu benutzt werden, um anderen Menschen zu schaden. Wörtlich schreibt er: „Die sozialen Netze sind imstande, Beziehungen zu begünstigen und das Wohl der Gesellschaft zu fördern, aber sie können auch zu einer weiteren Polarisierung und Spaltung unter Menschen und Gruppen führen.“ Die digitale Welt sei „ein Ort der Begegnung, wo man liebkosen oder verletzen, eine fruchtbare Diskussion führen oder Rufmord begehen kann“.

Verantwortung tragen

Die Menschen hätten in den digitalen Netzen eine Verantwortung für den anderen, „den wir nicht sehen, der aber real ist und seine Würde besitzt, die geachtet werden muss“, betont der Papst. Die modernen Kommunikationstechnologien hätten bei vielen Menschen zu einer Horizonterweiterung geführt. Das sei durchaus „ein Geschenk Gottes“, bringe aber eine große Verantwortung mit sich.

Hintergrund

Paul VI. hat den Tag der sozialen Kommunikationsmittel 1967 als „Welttag der Massenmedien“ eingeführt. Mit Blick auf diesen Tag wendet sich der jeweilige Papst alljährlich mit einer Botschaft zur Ethik der Massenmedien an die Gläubigen.
Treffen mit Apple-Chef
Papst Franziskus empfing am Freitag den Vorstandsvorsitzenden des US-Computerkonzerns Apple, Timothy Cook. Einzelheiten über das Treffen teilte der Vatikan nicht mit. Der 55-jährige Manager aus den USA übernahm 2011 als Nachfolger von Apple-Gründer Steve Jobs die Führung des Unternehmens. Apple gilt als der wertvollste Konzern der Welt und durch die Verbreitung der Smartphones als Förderer der sozialen Netzwerken. Nach eigenen Angaben erzielte das Unternehmen 2015 einen Umsatz von knapp 234 Milliarden US-Dollar.
(rv 22.01.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...ebookco/1202942


von esther10 28.01.2016 00:20

Dienstag, 26. Januar 2016
In Deutschland mehr als 2000 Kircheneinbrüche pro Jahr


Foto: Jorge Saidl
Laut einer Auswertung durch die “Katholische Nachrichtenagentur“ der Statistiken der Landeskriminalämter, werden in Deutschland mehr als 2000 Kircheneinbrüche pro Jahr begangen. So berichtet die “Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am 26. Januar 2016.

Das Zahlenmaterial stammt aus den Jahren 2010 bis 2014. Für 2015 liegen noch keine Statistiken vor. Im Jahr 2012 wurde mit 2548 der höchste Wert erfasst.

Die Statistiken enthalten Daten aus nur 12 Bundesländern, denn Berlin, Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern erheben keine gesonderten Daten für die Art von Delikten.

Laut dem Bericht geht es meistens um Diebstahl, selten sollen sakrale Gegenstände entwendet werden.

Der Bericht geht nicht auf die relativ hohe Anzahl von Brandstiftungen ein. Diese werden praktische immer aus religionsfeindlichen Motiven verübt. So gut wie jede Woche wird ein solcher Fall gemeldet. In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar wurden beispielsweise ein hölzernes Grabkreuz und eine Holzbank in einer Kirche in Karlsruhe angezündet.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 09:31
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/...


von esther10 28.01.2016 00:20

Wie ein Priester sein muss
· Heilige Messe des Papstes in Santa Marta ·

Es ist »die Beziehung zu Jesus Christus«, die den Priester vor der Versuchung zur Weltlichkeit bewahrt, vor der Gefahr »salbungsvoll« zu werden, statt »gesalbt« zu sein, vor dem Götzendienst des »Gottes Narziss«. Denn der Priester kann »alles verlieren«, aber nicht seine Beziehung zum Herrn, denn dann hätte er den Menschen nichts mehr zu geben.



Mit eindringlichen Worten wandte sich Papst Franziskus direkt an die Priester. Er forderte sie in der am 11. Januar in Santa Marta gehaltenen Predigt zu einer Gewissenserforschung auf und stellte ihnen den Wert ihrer Salbung vor Augen.

Diese Überlegungen führten den Heiligen Vater zu einer entscheidenden Frage: Wie steht es um unsere Beziehung zu Jesus? Eine wirklich grundlegende Frage, »denn in unserer Beziehung zu Jesus wird unser Sieg stark«. Eine »starke« Frage, bemerkte er, vor allem »für uns, die wir Priester sind: Wie ist meine Beziehung zu Jesus Christus?«

Der Papst erinnerte daran, dass »die Stärke eines Priesters in dieser Beziehung liegt«. Denn als »der Ruf Jesu sich immer mehr verbreitete, ging er zum Vater«. Lukas berichte im Tagesevangelium (5,12-16): »Doch er zog sich an einen einsamen Ort zurück, um zu beten.« Als man immer mehr von Jesus gesprochen habe und »große Menschenmengen zu ihm kamen, um ihn zu hören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden, ging er danach, um dem Vater zu begegnen«. Dies sei eine Haltung, so der Papst, die »der Prüfstein für uns Priester ist: gehen wir zu Jesus oder nicht?«

Daraus ergäben sich eine Reihe von Fragen, die der Papst für eine Gewissenserforschung vorschlug: »Welches ist der Platz Jesu Christi in meinem priesterlichen Leben? Ist es eine lebendige Beziehung des Schülers zum Meister, des Bruders zum Bruder, des armen Menschen zu Gott? Oder ist es eine etwas künstliche Beziehung, die nicht von Herzen kommt?«

»Wir werden gesalbt durch den Heiligen Geist«, lautete die Überlegung des Papstes, »und wenn ein Priester sich von Jesus Christus entfernt, dann ist er, statt gesalbt zu sein, nur noch salbungsvoll.« Und »wie viel Schaden fügen doch salbungsvolle Priester der Kirche zu! Diese Priester, die ihre Kraft für künstliche Dinge, für Eitelkeiten verschwenden«, andere, die »ein affektiertes Verhalten, eine gezierte Sprache an den Tag legen«. Und wie oft, so fügte er hinzu, »hört man die schmerzliche Bemerkung: aber das ist ein Priester«, der einem »Schmetterling« gleicht, und zwar deshalb, weil er »immer eitel ist« und »keine Beziehung zu Jesus Christus hat: er hat die Salbung verloren, er ist salbungsvoll.«

Mit all unseren Grenzen »sind wir doch gute Priester«, fuhr der Papst fort, »wenn wir zu Jesus Christus gehen, wenn wir den Herrn im Gebet suchen: in der Fürbitte, in der Anbetung«. Wenn wir uns aber »von Jesus Christus entfernen, dann müssen wir das mit anderen, weltlichen, Verhaltensweisen kompensieren«. Und so kommt es zu »all diesen Gestalten« wie etwa »dem geschäftstüchtigen Priester, dem Priester als Unternehmer«. Aber ein echter Priester, so bekräftigte der Papst mit Nachdruck, »betet Jesus Christus an, der Priester spricht mit Jesus Christus, der Priester sucht Jesus Christus und lässt zu, dass Jesus Christus ihn sucht. Das ist der Mittelpunkt unseres Lebens. Wenn das fehlt, dann verlieren wir alles! Und was können wir dann den Menschen noch geben?«

Anschließend wiederholte der Bischof von Rom einen Teil des Tagesgebets. »Wir haben darum gebetet, dass wir das Geheimnis, das wir feiern, das Wort, das in Jesus Christus unter uns Mensch geworden ist, immer tiefer erfassen. Wir haben um diese Gnade gebetet: darum, dass unsere Beziehung zu Jesus Christus, diese Beziehung als für sein Volk Gesalbte, in uns wachsen möge.«

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- See more at: http://www.osservatoreromano.va/de/news/...h.6U5dXNpg.dpuf


von esther10 28.01.2016 00:20

Vorschläge zum liturgischen Gedenken der Reformation

Vor diesem Hintergrund und "aufbauend auf diesem Dokument haben wir liturgische Elemente bereitgestellt, (...) die den Kirchen angeboten werden, so dass ihnen vorgeschlagen wird, wie man liturgisch ein Reformationsgedenken gemeinsam begehen kann”, erklärte Kardinal Koch.

Wie das aussehen kann, soll ein Gottesdienst in Lund, Schweden, zeigen, der am 31. Oktober 2016 gefeiert werden soll. Mit diesem Gottesdienst "haben wir das sehr schöne ökumenische Zeichen, dass die Lutheraner von vorne herein gesagt haben, nicht ‘wir Lutherane’ laden die Katholiken ein, sondern Lutheraner und Katholiken laden gemeinsam die anderen christlichen Kirchen ein", so Kardinal Koch.

Weiter Verwirrung über Interkommunion

Gleichzeitig wies der Kurienkardinal Stimmen zurück, welche die Worte von Papst Franziskus unlängst bei seinem Besuch der lutheranischen Gemeinde Roms dahingehend interpretiert hatten, dass es Lutheranern möglich sei, Kommunion in der katholischen Kirche zu empfangen. Dies hatte auch der Pastor der lutherischen Gemeinde dahingehend interpretiert, wie Jens Kruse in einem Interview mit Edward Pentin vom National Catholic Register kürzlich noch einmal bestätigte. Dort sagte Pastor Kruse, er glaube, dass Papst Franziskus die Tür zur Interkommunion geöffnet habe.

Diese Einschätzung ist nicht die von Kardinal Koch.

"Hier hat der Heilige Vater zweierlei gesagt, nämlich, erstens einmal, dass er selbt keine Kompetenz hat, das zu entscheiden, und zweitens hat er gesagt, ‘redet mit dem Herrn und geht weiter‘, das heißt für ihn ist die ganze Frage, welche Christusbeziehung der einzelne Mensch hat, von ausschlaggebender Bedeutung." Kontinuität mit seinen Vorgängern sei damit gegeben, so der Kardinal, und bewertet somit die Worte des Papst völlig anders als Pastor Kruse und manche Vatikanisten: "Von Interkommunion war überhaupt nicht die Rede", meint Kardinal Koch sogar.

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"Verlangen nach Kommunion sollte zuallererst Sehnsucht nach Begegnung mit dem Herrn sein"
CNA-Interview mit dem Kirchenrechtler Stefan Mückl über die angebliche Ermutigung des Papstes zur Interkommunion

http://de.catholicnewsagency.com/story/n...efan-muckl-0193


Professor Dr. Stefan Mückl (45) ist Rechtswissenschaftler und Priester der katholischen Personalprälatur Opus Dei.
Foto: privat

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http://de.catholicnewsagency.com/story/n...efan-muckl-0193

CNA: Was sagt denn das Kirchenrecht zu dieser Frage? Gibt es da nicht eine klare Regelung?

So ist es: Im Grundsatz können nur katholische Gläubige bei katholischen Spendern die Sakramente empfangen (c. 844 § 1 CIC). Davon gibt es unter bestimmten Bedingungen Ausnahmen für die Angehörigen der getrennten orientalischen Kirchen (c. 844 § 3 CIC). Und schließlich besteht unter engen Voraussetzungen auch für andere, nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehenden Christen die Möglichkeit, von katholischen Spendern die Sakramente der Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung zu erlangen (c. 844 § 4 CIC): ein Spender der eigenen Gemeinschaft steht nicht zur Verfügung, hinsichtlich dieser Sakramente wird der katholische Glaube bekundet und die allgemeine Voraussetzung der rechten Disposition ist gewahrt. Alle diese Kautelen greifen nur ein, wenn sich der nichtkatholische Christ in Todesgefahr befindet oder eine andere schwere Notlage vorliegt. Damit ist eindeutig, daß es sich um Extremsituationen handelt, nicht aber um Konstellationen des gewöhnlichen Lebens wie eine konfessionsverschiedene Ehe.

Das Kirchenrecht bildet freilich nur den rechtlichen Rahmen dessen, was in der Substanz die Theologie vorgibt. So hat sich der heilige Papst Johannes Paul II. in seiner letzten Enzyklika Ecclesia de Eucharistia im Jahr 2003 auch eingehend zu dieser Frage geäußert, in Nummer 45 und 46. Demnach ist “die getreue Einhaltung aller in dieser Materie festgelegten Normen ... Ausdruck und zugleich Garantie der Liebe zu Jesus Christus im heiligsten Sakrament, zu den Brüdern und Schwestern anderer christlicher Konfessionen, denen wir das Zeugnis der Wahrheit schulden, wie auch zum Auftrag, die Einheit zu fördern.”

CNA: Was würden Sie gemischt konfessionellen Ehepaaren raten, die sich danach sehnen, gemeinsam zur Kommunion zu gehen?

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http://de.catholicnewsagency.com/story/n...efan-muckl-0193

CNA: Was sagt denn das Kirchenrecht zu dieser Frage? Gibt es da nicht eine klare Regelung?

So ist es: Im Grundsatz können nur katholische Gläubige bei katholischen Spendern die Sakramente empfangen (c. 844 § 1 CIC). Davon gibt es unter bestimmten Bedingungen Ausnahmen für die Angehörigen der getrennten orientalischen Kirchen (c. 844 § 3 CIC). Und schließlich besteht unter engen Voraussetzungen auch für andere, nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehenden Christen die Möglichkeit, von katholischen Spendern die Sakramente der Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung zu erlangen (c. 844 § 4 CIC): ein Spender der eigenen Gemeinschaft steht nicht zur Verfügung, hinsichtlich dieser Sakramente wird der katholische Glaube bekundet und die allgemeine Voraussetzung der rechten Disposition ist gewahrt. Alle diese Kautelen greifen nur ein, wenn sich der nichtkatholische Christ in Todesgefahr befindet oder eine andere schwere Notlage vorliegt. Damit ist eindeutig, daß es sich um Extremsituationen handelt, nicht aber um Konstellationen des gewöhnlichen Lebens wie eine konfessionsverschiedene Ehe.

Das Kirchenrecht bildet freilich nur den rechtlichen Rahmen dessen, was in der Substanz die Theologie vorgibt. So hat sich der heilige Papst Johannes Paul II. in seiner letzten Enzyklika Ecclesia de Eucharistia im Jahr 2003 auch eingehend zu dieser Frage geäußert, in Nummer 45 und 46. Demnach ist “die getreue Einhaltung aller in dieser Materie festgelegten Normen ... Ausdruck und zugleich Garantie der Liebe zu Jesus Christus im heiligsten Sakrament, zu den Brüdern und Schwestern anderer christlicher Konfessionen, denen wir das Zeugnis der Wahrheit schulden, wie auch zum Auftrag, die Einheit zu fördern.”

CNA: Was würden Sie gemischt konfessionellen Ehepaaren raten, die sich danach sehnen, gemeinsam zur Kommunion zu gehen?
http://de.catholicnewsagency.com/story/n...efan-muckl-0193

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Kardinal Koch
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...als-fruher-0418



von esther10 28.01.2016 00:17

Im Rahmen der Bombendrohung bei der U3-Station "Zippererstraße" haben etliche Leser Fotos an "heute.at" geschickt. Claudia D. sandte ein Bild, das zeigt, wie "gewissenhaft" die herbeigeeilten Polizisten den Koffer mit der möglichen Bombe vor den Passanten abschirmten.


Wie berichtet, sperrten die Einsatzkräfte am Mittwochvormittag die U3-Station Zippererstraße ab. Ein verdächtiges Gepäckstück war von Passanten entdeckt worden, die daraufhin die Polizei alarmierten.

Etliche Leserreporter sendeten Bilder in die "HEUTE"-Redaktion, die den Einsatz mit Durchleuchtungsgeräten und Diensthunden veranschaulichen. Im Rahmen der Einsendungen erreichte uns auch ein Foto, das den vermeintlich explosiven Koffer zeigt. Daneben sind Polizisten postiert, deren Aufgabe es gewesen sein dürfte, die Öffentlichkeit vom Ort des Geschehens fernzuhalten. Nichtsdestotrotz gelang es einem kleinen Mädchen mit Schulrucksack, genau neben dem Koffer vorbeizugehen.

Zum Glück war das Gepäckstück harmlos - anzunehmen ist, dass in diesem Moment, als das Foto geschossen wurde, die Beamten von der Harmlosigkeit des Koffers wussten. Um etwa 13.30 Uhr war der Einsatz schließlich beendet. Die Polizei und die Wiener Linien gaben Entwarnung, ein vergesslicher Öffi-Benutzer dürfte das Gepäckstück stehen gelassen haben.
http://www.heute.at/leser/Bombenalarm-Ma...rt23650,1253700

von esther10 28.01.2016 00:17




Donnerstag, 28. Januar 2016
"Bundeswehr im roten Bereich"

So gefährlich ist Mali für deutsche Soldaten
Von Gudula Hörr

Sprengfallen, Minen, Mörserangriffe: Der Norden Malis ist ein riskantes Terrain. Verschiedene Dschihadistengruppen tummeln sich hier - und ab Februar sollen Hunderte Bundeswehrsoldaten für Sicherheit sorgen.

Es ist wie eine Vorwarnung: Am 20. November des vergangenen Jahres stürmen islamistische Terroristen ein Luxushotel in Bamako, der Hauptstadt des westafrikanischen Mali. Mindestens 20 Menschen sterben, vier Deutsche können gerade noch vor den Kämpfern der Murabitun-Miliz, die zum Al-Kaida-Netzwerk zählt, fliehen. Trotz dieser prekären Sicherheitslage beschließt der Bundestag an diesem Donnerstag die Ausweitung der Mali-Mission der Bundeswehr. Bis zu 650 deutsche Soldaten sollen dann ab Februar für die friedenssichernde UN-Mission Minusma vor allem im unsicheren Norden des Landes im Einsatz sein.

Dass diese Mission nicht gerade gemütlich wird, ist allen Beteiligten klar: "Ich gehe davon aus, dass der Mali-Einsatz der gefährlichste Einsatz der Bundeswehr ist", sagt der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, André Wüstner, im Gespräch mit n-tv.de. Auch Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen räumte erst kürzlich im Bundestag ein: "Es ist ein gefährlicher Einsatz." Doch helfe er "auch unseren eigenen Sicherheitsinteressen, weil er den Terror eindämmt".

VIDEO
Wehrbeauftragter in Personalsorgen: Nato verlegt Awacs-Aufklärungsflugzeuge in die Türkei
27.12.15 – 01:34 min

Künftig muss die Bundeswehr bei der rund 11.000 Mann starken Minusma eine größere Aufgabe stemmen: Mit Drohnen vom Typ Luna soll sie unter anderem verstärkt Aufklärungsfunktionen übernehmen und die Einhaltung der Waffenruhe überwachen, die im Sommer 2015 Tuareg-Rebellen und die Regierung vereinbart hatten. Auch soll sie sogenannte Objektschutzkräfte liefern und die rund 11.000 Mann starke Minusma sanitätsdienstlich und logistisch unterstützen. Einen Kampfauftrag haben die deutschen Soldaten nicht. Um die Gefahren so gering wie möglich zu halten, werden sie nur mit gepanzerten Fahrzeugen unterwegs sein.

Für die Bundeswehr sind die EU- und UN-Missionen nicht nur gefährlich, sondern auch ein kaum noch zu bewältigender Kraftakt. "Mali ist der letzte Einsatz, den wir verantwortungsbewusst stemmen können", sagt der Chef der Bundeswehrgewerkschaft Wüstner n-tv.de: Wenn nicht in diesem Halbjahr personell, materiell und vor allem finanziell nachgesteuert werde, seien die vielen Auslandseinsätze für die kleinste Bundeswehr aller Zeiten nicht mehr zu leisten. "Die Bundeswehr ist absolut im roten Bereich."

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http://www.n-tv.de/politik/So-gefaehrlic...le16850191.html

von esther10 28.01.2016 00:14

„In der Fürsorge Marias spiegelt sich die zärtliche Liebe Gottes“
Papstbotschaft zum Welttag der Kranken 2016

28. JANUAR 2016REDAKTIONPAPST FRANZISKUS


Die Grotte Von Massabielle / Wikimedia Commons - José Luiz Bernardes Ribeiro, CC BY-SA 3.0

Wir dokumentieren im Folgenden die Botschaft von Papst Franziskus zum XXIV. Welttag der Kranken 2016, der am Gedenktag Unserer Lieben Frau von Lourdes, dem 11. Februar, begangen wird. Der Text wurde auf der Webseite des deutschen Programms von Radio Vatikan veröffentlicht.

***

Sich wie Maria dem barmherzigen Jesus anvertrauen: „Was er euch sagt, das tut!“ (Joh 2,5)

Liebe Brüder und Schwestern,

der XXIV. Welttag der Kranken gibt mir Gelegenheit, euch, liebe Kranke, und den Menschen, die euch pflegen, besonders nahe zu sein.

Da die Feier dieses Ereignisses in diesem Jahr im Heiligen Land stattfinden wird, schlage ich vor, das Evangelium von der Hochzeit in Kana zu betrachten (Joh 2,1-11), wo Jesus auf die Initiative seiner Mutter hin sein erstes Wunder wirkte. Darüber hinaus passt das gewählte Thema – „Sich wie Maria dem barmherzigen Jesus anvertrauen: ‚Was er euch sagt, das tut!‘ (Joh 2,5)“ – sehr gut zum Außerordentlichen Jubiläum der Barmherzigkeit. Die zentrale Eucharistiefeier des Welttags der Kranken wird am 11. Februar 2016, dem liturgischen Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes, eben in Nazareth begangen, wo „das Wort Fleisch geworden ist und unter uns gewohnt hat“ (Joh 1,14). In Nazareth nahm Jesus seine Heilssendung auf, indem er die Worte des Propheten Jesaja auf sich selbst bezog, wie uns der Evangelist Lukas berichtet: „Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe“ (4,18-19).

Eine Krankheit, besonders wenn sie schwer ist, bedeutet stets eine Krise für die menschliche Existenz und wirft tiefschürfende Fragen auf. Im ersten Augenblick kann es Auflehnung sein: Warum gerade ich? Man könnte der Verzweiflung nachgeben und denken, dass alles verloren ist, dass jetzt nichts mehr einen Sinn hat…

In solchen Situationen wird der Glaube an Gott einerseits auf die Probe gestellt, aber andererseits offenbart er zugleich sein ganzes positives Potential. Nicht weil der Glaube die Krankheit, den Schmerz oder die daraus entstehenden Fragen zum Verschwinden bringt, sondern weil er einen Schlüssel anbietet, mit dem wir den tieferen Sinn dessen entdecken können, was wir erleben: ein Schlüssel, der uns zu sehen hilft, dass die Krankheit Weg zu einer größeren Nähe zu Jesus sein kann, der mit dem Kreuz beladen an unserer Seite geht. Und diesen Schlüssel gibt uns die Mutter, Maria, die diesen Weg gut kennt.

Bei der Hochzeit in Kana ist Maria die fürsorgliche Frau, die ein für das Brautpaar sehr wichtiges Problem bemerkt: Der Wein, Symbol der Festfreude, ist ausgegangen. Maria erkennt das Problem, macht es sich in gewisser Weise zu eigen und handelt unverzüglich und diskret. Sie sieht nicht tatenlos zu und noch viel weniger hält sie sich damit auf, ein Urteil abzugeben, sondern sie wendet sich an Jesus und legt ihm das Problem so dar, wie es ist: „Sie haben keinen Wein mehr“ (Joh 2,3). Und als Jesus sie daran erinnert, dass seine Stunde, sich zu offenbaren, noch nicht gekommen ist (vgl. V. 4), sagt sie zu den Dienern: „Was er euch sagt, das tut!“ (V. 5). Dann wirkt Jesus das Wunder, bei dem er eine große Menge Wasser in Wein verwandelt, und zwar einen Wein, der sich sofort als der beste Wein des Festes erweist. Was lehrt uns das Geheimnis der Hochzeit in Kana im Hinblick auf den Welttag der Kranken?

Das Hochzeitsmahl in Kana ist ein Bild für die Kirche: Im Mittelpunkt steht der barmherzige Jesus, der das Zeichen vollbringt. Um ihn sind seine Jünger versammelt, die Erstlingsfrüchte der neuen Gemeinschaft, und nahe bei Jesus und seinen Jüngern ist Maria, die fürsorgliche und betende Mutter. Maria nimmt an der Freude der einfachen Menschen teil und trägt dazu bei, sie zu vermehren; sie hält bei ihrem Sohn Fürsprache für das Wohl des Brautpaares und aller geladenen Gäste. Und Jesus hat die Bitte seiner Mutter nicht zurückgewiesen. Wie viel Hoffnung liegt in dieser Begebenheit für uns alle! Wir haben eine Mutter, die einen wachsamen und gütigen Blick hat wie ihr Sohn; ein mütterliches und von Barmherzigkeit erfülltes Herz wie er; Hände, die helfen wollen, wie die Hände Jesu, die den Hungrigen das Brot brachen, die die Kranken berührten und sie heilten. Das erfüllt uns mit Vertrauen und macht uns offen für die Gnade und Barmherzigkeit Christi. Die Fürsprache Marias lässt uns den Trost erfahren, für den der Apostel Paulus Gott preist: „Gepriesen sei der Gott und Vater Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater des Erbarmens und der Gott allen Trostes. Er tröstet uns in all unserer Not, damit auch wir die Kraft haben, alle zu trösten, die in Not sind, durch den Trost, mit dem auch wir von Gott getröstet werden. Wie uns nämlich die Leiden Christi überreich zuteil geworden sind, so wird uns durch Christus auch überreicher Trost zuteil“ (2 Kor 1,3-5). Maria ist die „getröstete“ Mutter, die ihre Kinder tröstet.

In Kana zeichnen sich die charakteristischen Merkmale Jesu und seiner Sendung ab: Er ist derjenige, der den Menschen in Schwierigkeiten und in der Not hilft. In seinem messianischen Dienst wird er in der Tat viele von Krankheiten, Leiden und bösen Geistern heilen, er wird den Blinden das Augenlicht schenken, den Lahmen zum Gehen verhelfen, den Aussätzigen Gesundheit und Würde wiedergeben, die Toten auferwecken, den Armen die frohe Botschaft verkünden (vgl. Lk 7,21-22). Und die dem mütterlichen Herzen Marias vom Heiligen Geist eingegebene Bitte ließ beim Hochzeitsmahl nicht nur die messianische Macht Jesu hervortreten, sondern auch seine Barmherzigkeit.

In der Fürsorge Marias spiegelt sich die zärtliche Liebe Gottes. Diese Zärtlichkeit wird im Leben vieler Menschen gegenwärtig, die den Kranken zur Seite stehen und deren Bedürfnisse zu erkennen wissen, auch die kaum wahrnehmbaren, denn sie haben einen Blick voller Liebe. Wie oft legt eine Mutter am Krankenbett ihres Kindes ihre Bitten in die Hände der Muttergottes, oder ein Sohn oder eine Tochter, die sich um die betagten Eltern kümmern, oder ein Enkel, der für seine Großmutter oder seinen Großvater sorgt! Für unsere Lieben, die unter einer Krankheit leiden, bitten wir an erster Stelle um Gesundheit. Jesus selbst hat die Gegenwart des Reiches Gottes gerade durch Heilungen offenbart: „Geht und berichtet Johannes, was ihr hört und seht: Blinde sehen wieder und Lahme gehen; Aussätzige werden rein und Taube hören; Tote stehen auf“ (Mt 11,4-5). Aber die vom Glauben beseelte Liebe lässt uns um etwas Größeres für sie bitten als körperliche Gesundheit: Wir bitten um einen Frieden, einen Lebensmut, der aus dem Herzen kommt und Geschenk Gottes ist, Frucht des Heiligen Geistes, den der Vater denen niemals verweigert, die ihn vertrauensvoll darum bitten.

Neben Jesus und seiner Mutter gibt es bei der Hochzeit in Kana auch jene, die „Diener“ genannt werden und die von Maria den Hinweis erhalten: „Was er euch sagt, das tut!“ (Joh 2,5). Natürlich geschieht das Wunder durch Jesus. Dennoch will er sich der menschlichen Hilfe bedienen, um das Wunder zu wirken. Er hätte den Wein direkt in die Krüge zaubern können. Aber er will auf die Mitarbeit des Menschen zählen und bittet die Diener, die Krüge mit Wasser zu füllen. Wie kostbar und Gott wohlgefällig ist es, Diener der anderen zu sein! Das macht uns mehr als alles Andere Jesus ähnlich, der „nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen“ (Mk 10,45). Diese namenlosen Personen des Evangeliums lehren uns sehr viel. Sie gehorchen nicht nur, sondern sie gehorchen großherzig: Sie füllen die Krüge bis zum Rand (vgl. Joh 2,7). Sie vertrauen der Mutter und tun das, was von ihnen erbeten wird, sofort und gut, ohne sich darüber zu beklagen, ohne Kalkül.

An diesem Welttag der Kranken wollen wir den barmherzigen Jesus auf die Fürsprache Marias, seiner und unserer Mutter, bitten, uns allen diese Bereitschaft zum Dienst an den Bedürftigen, und konkret an unseren kranken Brüdern und Schwestern, zu schenken. Zuweilen kann dieser Dienst mühevoll, belastend sein, aber wir können sicher sein, dass der Herr es nicht daran fehlen lassen wird, unser menschliches Bemühen in etwas Göttliches zu verwandeln. Auch wir können Hände, Arme, Herzen sein, die Gott helfen, seine häufig verborgenen Wunder zu vollbringen. Auch wir, ob gesund oder krank, können unsere Mühen und Leiden darbringen wie jenes Wasser, das bei der Hochzeit in Kana die Krüge füllte und in den besten Wein verwandelt wurde. Mit der unaufdringlichen Hilfe für die Leidenden nimmt man, genauso wie in der Krankheit, das tägliche Kreuz auf die Schultern und folgt dem Meister nach (vgl. Lk 9,23); und auch wenn die Begegnung mit dem Leid immer ein Geheimnis bleiben wird, hilft uns Jesus, dessen Sinn zu enthüllen.

Wenn wir der Stimme der Mutter zu folgen wissen, die auch zu uns spricht: „Was er euch sagt, das tut!“ (Joh 2,5), dann wird Jesus das Wasser unseres Lebens immer in edlen Wein verwandeln. So wird dieser im Heiligen Land feierlich begangene Welttag der Kranken zur Verwirklichung des Wunsches beitragen, den ich in der Bulle zur Ausrufung des Außerordentlichen Jubiläums der Barmherzigkeit zum Ausdruck gebracht habe: „Dieses Jubiläumsjahr, das wir im Geist der Barmherzigkeit leben, mag die Begegnung mit [dem Judentum und dem Islam sowie mit] anderen ehrwürdigen religiösen Traditionen fördern. Es mache uns offener für den Dialog, damit wir uns besser kennen und verstehen lernen. Es überwinde jede Form der Verschlossenheit und Verachtung und vertreibe alle Form von Gewalt und Diskriminierung“ (Misericordiae vultus, 23). Jedes Krankenhaus oder Pflegeheim kann sichtbares Zeichen und Ort zur Förderung der Kultur der Begegnung und des Friedens sein, wo die Erfahrung von Krankheit und Leid wie auch die professionelle und brüderliche Hilfe dazu beitragen, jede Ausgrenzung und jede Spaltung zu überwinden.

Dabei sind uns die beiden im vergangenen Mai heiliggesprochenen Ordensschwestern ein Vorbild: die heilige Maria Alfonsina Danil Ghattas und die heilige Myriam vom gekreuzigten Jesus Baouardy, beide Töchter des Heiligen Landes. Erstere war Zeugin der Sanftmut und der Einheit, indem sie ein klares Zeugnis dafür gab, wie wichtig es ist, füreinander Verantwortung zu übernehmen und in gegenseitigem Dienen zu leben. Letztere, eine einfache und ungelehrte Frau, hörte auf den Heiligen Geist und wurde zu einem Werkzeug der Begegnung mit der muslimischen Welt.

All jenen, die im Dienst der Kranken und Leidenden stehen, wünsche ich, dass sie vom Geist Marias, Mutter der Barmherzigkeit, beseelt sind. „Ihr liebevoller Blick begleite uns durch dieses Heilige Jahr, damit wir alle die Freude der Zärtlichkeit Gottes wiederentdecken“ (ebd.) und sie in unsere Herzen und Gesten einprägen können. Vertrauen wir der Fürsprache der Jungfrau Maria die Ängste und Nöte an, gemeinsam mit der Freude und dem Trost, den wir erhalten. Richten wir an sie unser Gebet, auf dass sie uns ihre barmherzigen Augen zuwende, besonders in den Augenblicken des Schmerzes, und uns würdig mache, heute und auf ewig das Antlitz der Barmherzigkeit zu schauen, ihren Sohn Jesus.

Diese Bitte für euch alle begleite ich mit meinem Apostolischen Segen.

Aus dem Vatikan, am 15. September 2015,
Gedächtnis der Schmerzen Mariens,

Franziskus
(Quelle: Radio Vatikan, 28.01.2016)
http://de.zenit.org/articles/in-der-fuer...e-liebe-gottes/

von esther10 28.01.2016 00:11

Französische Familienverbände sind alarmiert – und hier in Deutschland?
Veröffentlicht: 28. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Pressemeldung des Verband Familienarbeit:

Nach aktuellen französischen Pressemeldungen sank die „Zusammengefasste Geburtenziffer“ in Frankreich (durchschnittliche Kinderzahl pro Frau) zwischen 2014 und 2015 von 2,1 auf 1,96. Das war Anlass zu einem Aufschrei der dortigen Familienverbände mit großem Widerhall in den französischen Medien. Das sei Folge von verminderten Familienleistungen der Hollande-Regierung.

Unser Verband fragt: Wie ist der Vergleich zu Deutschland? Vermutlich von Odilia bekommen

Hier liegt die „Zusammengefasste Geburtenziffer“ schon seit 1975 unter 1,5, ohne dass der Aufschrei der Familienverbände ein wesentliches Echo gefunden hat. In Deutschland haben Eltern – im Gegensatz zu Frankreich – keine einflussreiche Lobby.

Auch hier ist die wirtschaftliche Benachteiligung der Familien als Hauptursache für die sinkende Kinderzahl anzunehmen – allerdings viel massiver als in Frankreich. Unter Wissenschaftlern, die sich mit der Lage der Familien in Deutschland beschäftigen, ist die wirtschaftliche Diskriminierung der Eltern unbestritten.

Schon der 5. Familienbericht (1994) beschrieb ausführlich eine „strukturelle Rücksichtslosigkeit der gesellschaftlichen Verhältnisse gegenüber den Familien“ (S. 21 des Berichts). Gemeint war, dass die Alterssicherung als wirtschaftlicher Ertrag der Kindererziehung vergesellschaftet worden ist (Stichwort: Rentenreform 1957), ohne die Eltern dafür angemessen zu entschädigen.



Dazu äußert sich Dr. Johannes Resch vom Verband Familienarbeit e.V.:

„Die Enteignung der Eltern durch unser Sozialrecht hat zu einer zunehmenden relativen Verarmung von Eltern und Kindern in einer sonst reicher werdenden Gesellschaft geführt, die besonders Eltern mehrerer Kinder und alleinerziehende Eltern trifft. Der gesamte `Familienlastenausgleich` gleicht nur etwa 30 % des Nachteils aus, der durch Renten- und Krankenversicherungsrecht zu Lasten der Eltern geschaffen wurde.

Das trug wesentlich zu dem bereits ab 1970 einsetzenden Geburtenrückgang bei. Die Pille mag ebenso dazu beigetragen haben, kann aber nicht den Rückgang des Kinderwunsches erklären, da sie nur unerwünschte Kinder vermeiden kann. Die grundgesetzwidrige Enteignung der Eltern hat inzwischen alle Wertvorstellungen, die sich mit Familie verbinden, verändert.“

Dr. Resch erklärt weiter: “In Deutschland vermissen wir Medien, die bei der Diskriminierung von Eltern vergleichsweise aufmerksam reagieren wie in Frankreich. Stattdessen nehmen sie kritiklos z.B. ein Elterngeldgesetz hin, das Eltern mehrerer Kinder systematisch benachteiligt und Eltern, die ihre Kinder länger als ein Jahr selbst betreuen wollen, regelrecht bestraft. Verschleiert wird diese Diskriminierung durch eine regierungsamtliche Gleichstellungsideologie, die für Eltern eine `Gleichstellung bei der Erwerbsarbeit` anstrebt, was nur bei Nichtbeachtung ihrer Erziehungsleistung möglich ist.

Übrigens: Aktuell soll der Deutsche Familienverband als einziger Vertreter der Familien aus der Versammlung der Medienanstalt in Niedersachsen ausgeschlossen werden – ein in Frankreich unvorstellbarer Vorgang. So soll den Familien der letzte Rest an Mitsprache genommen werden.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...in-deutschland/


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