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von esther10 21.11.2017 00:13

Im Blickpunkt: Das fluide Lehramt
Publiziert 13. November 2017 | Von admin
Das heisst, Müller legt das nachsynodale Schreiben eng aus, was viele Bischofskonferenzen bekanntlich nicht getan haben‘

Quelle
ABO – Die Tagespost
Veritatis splendor
Familiaris consortio

Rom, 10. November 2017, Die Tagespost

Von Guido Horst

Zu der „scharfen Kontroverse“ um das Papstschreiben zur Ehe- und Familiensynode, wie Kardinal Gerhard Müller schreibt, hat der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation ein Vorwort zu dem Buch des italienischen Philosophen Rocco Buttiglione beigesteuert, das jetzt in Italien erschienen ist. Es trägt den Titel „Freundschaftliche Antworten an die Kritiker von Amoris laetita“. Dass Buttiglione Papst Franziskus gegen den Vorwurf der Zweideutigkeit oder gar Häresie verteidigt, ist bekannt. Dass aber auch Kardinal Müller auf die Seite der Verteidiger des Papstes tritt, ist neu und hat dementsprechend für Erstaunen gesorgt. Wer nun aber das Vorwort Müllers liest, stellt fest, dass der Kardinal sich selbst treu geblieben ist, indem er wieder einmal das deutlich macht, was auch das Anliegen Buttigliones ist.

Erstens: „Die dogmatischen Lehren und pastoralen Hinweise des achten Kapitels von ,Amoris laetitia“ können und müssen orthodox verstanden werden.“ Und zweitens: „,Amoris laetitia‘ bedeutet keine lehramtliche Kehrtwende zu einer Situationsethik und damit einen Widerspruch zur Enzyklika ,Splendor veritatis‘ von Papst Johannes Paul II.“ Das heisst, Müller legt das nachsynodale Schreiben eng aus, was viele Bischofskonferenzen bekanntlich nicht getan haben. Sie legen das Papstschreiben weit aus und öffnen Wiederverheirateten den Weg zum Empfang der Sakramente.

Aber auch ein anderer Kardinal hat vor kurzem erleben müssen, dass man Schreiben von Franziskus eng und weit interpretieren kann, und bitter dafür gebüsst: Liturgiepräfekt Robert Sarah hat das Motu proprio „Magnum principium“ des Papstes zur Übersetzung und Anpassung liturgischer Bücher in den Landessprachen in einem privaten Rundbrief eng ausgelegt – Rom hat das letzte Wort – und dafür einen öffentlichen Rüffel des Papstes einstecken müssen, der ihn korrigierte: Nein, bei den Übersetzungen sind ab jetzt die Bischofskonferenzen federführend. Schön, dass das jetzt geklärt ist. Bleibt zu hoffen, dass nicht auch Kardinal Müller von Franziskus eines Besseren belehrt wird, indem der Papst etwa klarstellt: Nein, „Amoris laetitia“ geht über „Splendor veritatis“ und „Familiaris consortio“ hinaus und hat bei der pastoralen Begleitung Wiederverheirateter tatsächlich Neues gebracht. Das ist ungewohnt. Früher haben wichtige Schreiben der Päpste die Lehre oder Praxis der Kirche präzisiert. Heute lösen sie innerkirchliche Debatten aus, das heisst Prozesse, die Zeit kosten. Das etwas rätselhafte Wort von Franziskus, die Zeit sei wichtiger, als Räume zu besetzen, findet so eine Erklärung.

Veröffentlicht unter Lehramtliche Dokumente, Zeitschriften/Magazine

*****************

Eine Antwort auf Im Blickpunkt: Das fluide Lehramt
Marquard Imfeld:
13. November 2017 um 13:47
Was meinen die Bischöfe von Basel, bzw. St. Gallen zu AL, bzw. Kommunionempfang?

Wie es seit mehreren Jahren üblich ist, werden in beiden Bistümern auch auf diese Fragen Informationen vermittelt, welche keine klaren, theologisch solide Antworten mehr geben, sondern die Verwässerung von Glaubenswahrheiten fördern (siehe unten einige Zitate). „Normen“ seinen ja nicht mehr prioritär, diese müssen sich der Wirklichkeit stellen, und am Ende soll doch das eigene Gewissen entscheiden. Barmherzigkeit und Eingliederung sei das neue, anwendbare Prinzip. Schlussfolgerungen: (1) Von Umkehr in die geregelten, von der Kirche akzeptierten, Verhältnisse sprechen die beiden Bischöfe nicht mehr. (2) Auf diese Weise wird die Spaltung der Kirche weiter gefördert.

Bischof Gmür zu Amoris laetitia (kath.ch): «Ein Weg der Liebe und der Öffnung» 8. April 2016
«Der Text sagt deutlich, dass es nicht allein darum geht, was erlaubt ist und was nicht», sagte Gmür weiter. «Es geht darum, die verantwortungsvolle Unterscheidung zwischen den spezifischen Situationen wahrzunehmen.» Die von den Ortskirchen geforderte Kompetenz lasse sich mit den Begriffen «Unterscheiden, Gewissen schulen, Eigenverantwortung übernehmen, Begleiten» umschreiben. Und dies alles «im Rahmen der geltenden Ordnung», betonte der Bischof. Das sei ein anderer Ansatz als die «reine Normenorientierung». Das Spannungsfeld zwischen den geltenden Normen und den Ansprüchen bleibe jedoch bestehen. «Es gehört überall zum Leben und ist eine Herausforderung, die wir gemeinsam kommunikativ angehen.»

Bischof Gmür zu AL (Internetseite Bistum Basel, 28. Dezember 2016)
Angesichts der unterschiedlichen und komplexen Situationen sind neue Regelungen, z.B. für den Empfang der Sakramente, nicht möglich. Man könnte sowieso nie allen Situationen gerecht werden. Das Gewissen spielt hier eine entscheidende Rolle. Die Kirche kann das Gewissen der einzelnen nicht ersetzen. Ihre Aufgabe ist es vielmehr, die Gewissen zu bilden. Die Menschen sind dann in der Lage, selbst zu entscheiden und Verantwortung zu übernehmen, so zum Beispiel beim Kommunionempfang. Hier betont der Papst, dass die Eucharistie nicht eine Belohnung für die Vollkommenen ist, sondern ein grosszügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen. Gewissensentscheide fallen nicht vom Himmel. Sie verlangen, dass eine Situation, ein Wunsch, eine Begebenheit immer wieder neu bedacht und überlegt wird. Was will ich? Was hat das für Auswirkungen auf meine Familie? Verletze ich jemanden? Verhilft es mir zum Glück? Das Unterscheiden ist ein persönlicher Prozess und gleichzeitig ein interaktives Geschehen. Es geschieht allein mit und vor Gott, in der Partnerschaft, mit Freunden, mit dem Priester und der Seelsorgerin. Richtschnur ist auch hier die Logik der Liebe und der Integration….Es liege in der Natur dieses gemeinsamen Weges der Liebe und des Gewissens, dass es sich um einen vernetzten und nicht nur um einen hierarchischen Prozess handle. Entsprechend sei es auch ein Weg des Dialogs, der Integration und der Gemeinschaft. Es darf keine Ausschlüsse geben!“ Der Umgang mit Regeln und Normen ‑‑ und damit auch mit dem Gewissen, das sich manchmal an Regeln und Normen reibt – hätten sich der sich verändernden Wirklichkeit zu stellen. „Die Formung des Gewissens zu unterstützen, ist unsere Aufgabe und Herausforderung als Kirche“.
+
Bischof Büchel «Wer bin ich, dass ich jemandem die Kommunion verbieten kann?»

Balzers FL, 19.6.15 (kath.ch) «Wer bin ich, dass ich jemandem die Kommunion verbieten kann?»

Mit dieser Gegenfrage antwortete Markus Büchel, Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, an einem Gesprächsabend im Haus Gutenberg im liechtensteinischen Balzers auf die Frage aus dem Publikum, ob wiederverheiratete Geschiedene die Kommunion empfangen dürften.

Es gehe immer darum, ob jemand an Jesus Christus und seine Lehre glaube, so Büchel gemäss dem «Liechtensteiner Vaterland» (19. Juni). Ob er oder sie dann zur Kommunion komme, sei eine persönliche Entscheidung und nicht die des Pfarrers oder Bischofs.


http://katholisch-informiert.ch/2017/11/.../#comment-12673

von esther10 21.11.2017 00:12


Priester bannt das Hotelzimmer des Las Vegas Shooters mit Weihwasser nach dem Gefühl der bösen Gegenwart



Priester bannt das Hotelzimmer des Las Vegas Shooters mit Weihwasser nach dem Gefühl der bösen Gegenwart
ArtikelNachrichtenÜbernatürlichvon ChurchPOP Editor - 26. Oktober 2017

Erin Khoo, Wikimedia Commons , CC VON 2.0 / ChurchPOP
Die Dreharbeiten in Las Vegas am 1. Oktober 2017 waren die tödlichsten Schießereien in der modernen amerikanischen Geschichte, bei denen 58 Menschen ums Leben kamen und mehr als 500 Menschen verletzt wurden.

Etwa zwei Wochen später, Fr. Clete Kiley aus Chicago kam mit einer Gruppe in Las Vegas an, die dazu gedacht war, den traumatisierten Mitarbeitern des Mandalay Bay Hotels zu helfen und sie zu trösten, von wo aus der Mörder das Publikum draußen in Brand gesetzt hatte.

Er war gerade mit mehreren hundert Hotelangestellten im Gebet zu Ende gegangen, als der Hoteldirektor auf ihn zukam. Sie erklärte, dass das Zimmer des Schützen gerade vom FBI zurück ins Hotel gebracht worden war, und sie wollte, dass er einen Segen im Raum ausübte.

Sobald er den Korridor des 32. Stocks betrat, in dem sich das Zimmer befand, fühlte er sofort eine dunkle spirituelle Präsenz.

" Ich fühlte mich, als würde ich zurückgedrängt werden, wie 'Komm nicht hier rein'", sagte er zu Newsweek . Aber er drängte trotzdem weiter: "Im Innern gehe ich, 'Oh nein, du musst gehen.'" Also fing er an, das Gebet nach St. Michael zu beten .

"Als ich in den Raum trat, fühlte ich wirklich ein tiefes Schweigen", erklärte er später . "Mir fiel sofort auf, dass die zerbrochenen Fenster von außen verdeckt waren. Es war sehr mächtig, den physischen Schaden zu sehen. "

Er konnte eine böse Präsenz im Raum spüren, also benutzte er einen Palmzweig, um das Heilige Wasser zu zerstreuen, während er zum Heiligen Geist betete.

Sofort konnte er ein Gefühl von Trost und Erleichterung spüren. Als er wieder zurückkam, war das Hotelpersonal erleichtert, dass ein katholischer Priester das Zimmer gesegnet hatte.

"Man konnte Leute gehen sehen, 'Gott sei Dank, das ist gut'", sagte er . "Ich habe das Ganze wirklich als Teil eines Heilungsprozesses gesehen. Ein kleiner Teil eines Heilungsprozesses. "

https://churchpop.com/2017/10/26/priest-...oom-holy-water/
+++
[Siehe auch: Las Vegas Survivor sagt, dass die Tortur ihn vom Agnostiker zum Gläubigen in Gott gemacht hat ]

[Siehe auch: Die dämonische Erfahrung von St. Teresa von Avila, die die Kraft des Heiligen Wassers bewiesen hat ]

von esther10 21.11.2017 00:11

Athanasius Schneider: Das II. Vatikanische Konzil und seine Interpretation in Verbindung mit der aktuellen Kirchenkrise
25. Juli 2017



"Wir müssen unseren Glauben erneuern und glauben, dass die Kirche in den sicheren Händen Christi ist, und dass Er immer eingreifen wird, um die Kirche in den Augenblicken zu erneuern, in denen das Boot der Kirche zu kentern scheint, wie es offensichtlich in unserer Zeit der Fall ist."

Msgr. Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese der Heiligen Maria in Astana in Kasachstan, gehört zu den renommiertesten Bischöfen der Katholischen Kirche. Im folgenden Text analysiert er den Zusammenhang zwischen dem Zweiten Vatikanischen Konzil und seiner Interpretation und der aktuellen Kirchenkrise. Es ist der Text eines Oberhirten, der messerscharf analysiert und glasklar argumentiert, der vor allem aber die Lehre Jesu Christi verkündet und die Gläubigen im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe stärkt.

Die deutsche Fassung des bereits in anderen Sprachen veröffentlichten Textes wurde von Weihbischof Schneider zur Verfügung gestellt, und die Veröffentlichung von ihm autorisiert.

Das II. Vatikanische Konzil und seine Interpretation in Verbindung mit der aktuellen Kirchenkrise

von Msgr. Athanasius Schneider

Die aktuelle Situation einer präzedenzlosen Krise der Kirche ist mit der großen Krise im 4. Jahrhundert vergleichbar, als der Arianismus die überwältigende Mehrheit des Episkopates angesteckt und im Leben der Kirche eine dominierende Stellung eingenommen hatte.

Wir müssen versuchen, der jetzigen Situation einerseits mit Realismus zu begegnen und andererseits mit einem übernatürlichen Geist, mit einer tiefen Liebe zur Kirche, unserer Mutter, die wegen dieser ungeheuren und allgemeinen doktrinellen, liturgischen und pastoralen Verwirrung die Passion Christi erleidet.



Bischof Athanasius Schneider bei der Zelebration des hl. Meßopfers
Wir müssen unseren Glauben erneuern und glauben, dass die Kirche in den sicheren Händen Christi ist, und dass Er immer eingreifen wird, um die Kirche in den Augenblicken zu erneuern, in denen das Boot der Kirche zu kentern scheint, wie es offensichtlich in unserer Zeit der Fall ist.

Was die Haltung zum II. Vatikanischen Konzil angeht, müssen wir zwei Extreme vermeiden: die vollständige Ablehnung (wie es die Sedisvakantisten und ein Teil der FSSPX tun) und die „Unfehlbarmachung“ all dessen, was das Konzil gesagt hat.

Das II. Vatikanische Konzil war eine legitime Versammlung, dem die Päpste vorstanden, und wir müssen gegenüber diesem Konzil eine respektvolle Haltung haben. Allerdings bedeutet das nicht, dass es uns verboten ist, wohlbegründete Zweifel zum Ausdruck zu bringen oder respektvoll Verbesserungsvorschläge zu bestimmten Themen zu machen mit Berufung auf die gesamte Überlieferung der Kirche und auf das beständige Lehramt.

Traditionelle und beständige doktrinelle Äußerungen des Lehramts während einer jahrhundertelangen Periode haben Vorrang und bilden ein Kriterium, um die Genauigkeit späterer Aussagen des Lehramts nachzuprüfen.

Diejenigen Aussagen des II. Vaticanums, die zweideutig sind, müssen gemäß der gesamten Überlieferung und dem beständigen Lehramt der Kirche interpretiert werden.

In Zweifelsfällen haben die Aussagen des beständigen Lehramtes (frühere Konzile und Päpstliche Dokumente, deren Inhalt sich durch die Jahrhunderte als sichere und wiederholte Tradition erwiesen hat) Vorrang gegenüber zweideutigen oder neuen Aussagen des II. Vatikanischen Konzils, die nur schwer mit bestimmten Aussagen des beständigen und vorherigen Lehramtes übereinstimmen (z. B. die Pflicht des Staates, Christus, den König aller menschlichen Gesellschaften, öffentlich zu verehren; der wahre Sinn der bischöflichen Kollegialität im Verhältnis zum Päpstlichen Primat und der Gesamtleitung der Kirche; die Schädlichkeit aller nichtkatholischen Religionen und ihre Gefährlichkeit für das ewige Seelenheil).

Das II. Vatikanische Konzil muss als das gesehen und akzeptiert werden, was es wirklich war: ein vorrangig pastorales Konzil. Dieses Konzil hatte nicht die Absicht, neue Lehren vorzulegen oder sie sogar in einer endgültigen Form vorzulegen. In seinen Aussagen hat das Konzil die beständige und traditionelle Lehre der Kirche weitgehend bestätigt.

Einige der neuen Aussagen des II. Vaticanums (z. B. Kollegialität, Religionsfreiheit, ökumenischer und religiöser Dialog, die Haltung gegenüber der Welt) haben keinen endgültigen Charakter und wenn sie anscheinend oder tatsächlich mit den traditionellen und beständigen Aussagen des Lehramtes nicht übereinstimmen, müssen sie durch genauere Erklärungen und durch präzisere Ergänzungen lehrhafter Natur vervollständigt werden. Eine blinde Anwendung des Prinzips der „Hermeneutik der Kontinuität“ allein hilft auch nicht, weil dadurch zwanghafte Interpretationen geschaffen werden, die nicht überzeugen und nicht hilfreich sind, um zu einem klareren Verständnis der unwandelbaren Wahrheit des katholischen Glaubens und seiner konkreten Anwendung zu gelangen.

Es hat Fälle in der Geschichte gegeben, bei denen nicht-endgültige Aussagen gewisser ökumenischer Konzile später – dank einer gelassenen theologischen Debatte – verfeinert oder stillschweigend verbessert wurden (z. B. die Aussagen des Konzils von Florenz bezüglich der Materie des Weihesakraments, d.h. dass die Materie die Überreichung der Gegenstände wäre, wobei aber die sicherere und beständige Überlieferung sagte, dass die Auflegung der Hände des Bischofs genügen würde, eine Wahrheit, die zuletzt von Pius XII. im Jahre 1947 bestätigt wurde).

Wenn nach dem Konzil von Florenz die Theologen das Prinzip der „Hermeneutik der Kontinuität“ zu dieser konkreten Aussage des Konzils von Florenz (einer objektiv irrigen Aussage) blind angewendet hätten, und die These der Übergabe der Instrumente als Materie des Weihesakramentes als mit dem beständigen Lehramt übereinstimmend verteidigt hätten, wäre es wahrscheinlich nicht zum allgemeinen Konsens der Theologen gekommen bezüglich der Wahrheit, die besagt, dass nur die Handauflegung durch den Bischof die eigentliche Materie des Weihesakrament sei.

In der Kirche muss ein gelassenes Klima für eine doktrinelle Diskussion über jene Aussagen des II. Vaticanums geschaffen werden, die zweideutig sind oder die zu irrigen Interpretationen geführt haben. An einer solchen Diskussion ist nichts Skandalöses; im Gegenteil, sie wird ein Beitrag sein, um auf eine sicherere und vollständige Weise das Gut des unveränderlichen Glaubens der Kirche zu erhalten und zu erklären.

Man darf ein bestimmtes Konzil nicht überbetonen, indem man es absolut setzt und es de facto mit dem mündlichen (Heilige Überlieferung) oder dem geschrieben (Heilige Schrift) Wort Gottes gleichsetzt.

Das II. Vaticanum sagt selbst richtigerweise (vgl. Dei Verbum, 10), dass das Lehramt (Papst, Konzile, ordentliches und universales Lehramt) nicht über dem Wort Gottes steht, sondern unter ihm, ihm unterworfen und nur sein Diener ist (des mündlichen Wortes Gottes = Heilige Überlieferung und des geschriebenen Wortes Gottes = Heilige Schrift).

Von einem objektiven Standpunkt aus haben Aussagen des Lehramtes (Päpste und Konzile) definitiven Charakters mehr Wert und mehr Gewicht als Aussagen pastoralen Charakters, welche naturgemäß eine veränderliche und zeitliche Eigenschaft haben, die von geschichtlichen Umständen oder seelsorglichen Notwendigkeiten bestimmter Zeiten abhängen, wie es auf die meisten Aussagen des II. Vaticanums zutrifft.

Der originelle und wertvolle Beitrag des II. Vatikanischen Konzils besteht in der Lehre von der allgemeinen Berufung zur Heiligkeit aller Kirchenmitglieder (Kap. 5 von Lumen Gentium), in der Lehre über die zentrale Rolle unserer Lieben Frau im Leben der Kirche (Kap. 8 von Lumen Gentium), in der Lehre von der Wichtigkeit der Laien in der Erhaltung und Verteidigung des katholischen Glaubens und ihrer Pflicht, die zeitlichen Dinge zu evangelisieren und zu heiligen gemäß dem beständigen Sinn der Kirche (Kap. 4 von Lumen Gentium), in der Lehre vom Primat der Anbetung Gottes im Leben der Kirche und in der Feier der Liturgie (Sacrosanctum Concilium 2; 5–10). Den Rest kann man in gewisser Hinsicht als sekundär betrachten, der in der Zukunft wahrscheinlich vergessen wird, wie es auch mit nicht definitiven pastoralen und disziplinären Aussagen verschiedener ökumenischer Konzilen der Vergangenheit der Fall war.

Die folgenden Themen: die Allerseligste Jungfrau Maria, Heiligung des persönlichen Lebens der Gläubigem mit der Heiligung der Welt gemäß dem beständigen Sinn der Kirche und der Primat der Anbetung Gottes, sind die dringendsten Gesichtspunkte, die in unseren Tagen gelebt werden müssen. Hierin hat das II. Vaticanum eine prophetische Rolle, die – unglücklicherweise – bisher noch nicht befriedigend umgesetzt worden ist.

Anstatt diese vier Aspekte im Leben zu verwirklichen, hat ein erheblicher Teil der theologischen und administrativen „Nomenklatura“ im Leben der Kirche während der vergangenen 50 Jahre zweideutige doktrinelle, pastorale und liturgische Themen vorangetrieben und tut es noch, wodurch die ursprüngliche Absicht des Konzils verzerrt oder seine weniger klaren oder zweideutigen Aussagen missbraucht werden, um eine andere Kirche zu schaffen – eine Kirche relativistischen oder protestantischen Typs.

Wir erleben in unseren Tagen den Höhepunkt dieser Entwicklung.

Das Problem der aktuellen Krise der Kirche besteht teilweise in der Tatsache, dass einige Aussagen des II. Vaticanums, die objektiv zweideutig sind, oder jene wenigen Aussagen, die schwer mit der beständigen Lehrtradition der Kirche übereinstimmen, „unfehlbar“ erklärt worden sind. Auf diese Weise wurde eine gesunde Diskussion mit einer ausdrücklichen oder stillschweigenden Korrektur blockiert.

Zur selben Zeit wurde viel Mühe auf die Schaffung theologischer Aussagen verwandt, die im Gegensatz zur beständigen Überlieferung stehen (z. B. bzgl. der neuen Theorie von einem doppelten ordentlichen höchsten Subjekt in der Leitung der Kirche, d. h. der Papst allein und der gesamte Episkopat zusammen mit dem Papst; der Lehre von der Neutralität des Staates gegenüber der öffentlicher Anbetung, die er dem wahren Gott schuldet, der Jesus Christus ist, der König auch jeder menschlichen und politischen Gesellschaft; die Relativierung der Wahrheit, dass die katholische Kirche der einzige, von Gott gewollte und angeordnete Weg zum Heil ist).

Wir müssen uns von den Ketten der Verabsolutierung und der totalen Unfehlbarmachung des II. Vaticanums befreien. Wir müssen um ein Klima einer gelassenen und respektvollen Diskussion bitten: aus tiefer Liebe zur Kirche und zum unveränderlichen Glauben der Kirche heraus.

Wir können als ein positives Zeichen in dieser Richtung die Tatsache sehen, dass Papst Benedikt XVI. am 2. August 2012 ein Vorwort zu einem Band geschrieben hat, der sich in der Gesamtausgabe seiner Werke mit dem II. Vaticanum beschäftigt. In diesem Vorwort drückt Benedikt XVI. seinen Vorbehalt bzgl. bestimmter Inhalte in den Dokumenten Gaudium et spes und Nostra aetate aus. Aus dem Tenor dieser Worte Benedikts XVI. kann man sehen, dass gewisse konkrete Fehler in bestimmten Teilen dieser Dokumente durch die „Hermeneutik der Kontinuität“ nicht behebbar sind.

Eine volle und kanonisch ins Kirchenleben integrierte FSSPX könnte einen wertvollen Beitrag zu dieser Debatte beisteuern – wie es auch Erzbischof Marcel Lefebvre wünschte. Die volle kanonische Präsenz der FSSPX im heutigen Kirchenleben könnte ein allgemeines Klima einer konstruktiven Diskussion schaffen, damit das, was 2000 Jahre lang immer und überall und von allen Katholiken geglaubt wurde, auf eine klarere und sicherere Weise auch in unseren Tagen geglaubt werde und dadurch auch die wahre pastorale Absicht der Väter des II. Vatikanischen Konzils verwirklicht werde.

Die authentische pastorale Absicht zielt auf die ewige Rettung der Seelen ab – eine Seelenrettung, die nur durch die Verkündung des gesamten Willens Gottes erlangt werden wird (Apg. 20, 7). Die Zweideutigkeit in der Glaubenslehre und in ihrer konkreten Anwendung (in der Liturgie und dem pastoralen Leben) würde die ewige Rettung der Seelen gefährden und folglich anti-pastoral sein, weil ja die Verkündung der Klarheit und Vollständigkeit des katholischen Glaubens und seine getreue Anwendung der ausdrückliche Wille Gottes ist.

Nur der vollkommene Gehorsam gegenüber dem Willen Gottes, Der uns durch Christus, das menschgewordene Wort, und durch die Apostel den wahren Glauben offenbarte, den Glauben, der vom Lehramt beständig in demselben Sinn ausgelegt und verwirklicht wurde, wird die Rettung der Seelen bringen.

+ Athanasius Schneider

Weihbischof der Erzdiözese der Heiligen Maria in Astana, Kasachstan

https://www.katholisches.info/2017/07/at...n-kirchenkrise/

Bild: MiL/fratresinunum.com (Screenshots)

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von esther10 21.11.2017 00:10




Schwester Lucia

19. NOV. 2017
Fatimas Schwester Lucia erklärt, warum der tägliche Rosenkranz ein "Muss" ist

Der Fatima-Seher gibt so viele klare Gründe für uns zu sehen, warum die Muttergottes auf dem täglichen Rosenkranz für alle bestand.
Joseph Pronechen

Jetzt, wo wir 100 Jahre Fatima gefeiert haben, möchtest du noch weitere Erklärungen dafür, warum wir den Rosenkranz täglich beten sollten, wie es Unsere Liebe Frau den Kindern und uns zu tun gab?

Dienerin Gottes Schwester Lucia kann es uns sagen. Sie gibt eine klare Erklärung in ihrem Buch " Calls" aus der Botschaft von Fatima . Zunächst erinnert sie zunächst daran, dass dieser Ruf der Gottesmutter bei ihrer ersten Erscheinung am 13. Mai 1917 das erste Mal war.

Die Muttergottes beendete ihre erste Botschaft mit der Anweisung: Bete den Rosenkranz jeden Tag, um Frieden für die Welt und das Ende des Krieges zu erreichen.

Als nächstes erwähnt Schwester Lucia, wie wichtig es ist, zu beten, um Gnade zu empfangen und Versuchungen zu überwinden, und wie der Rosenkranz ein zugängliches Gebet ist, nicht nur für die Seher, die damals Kinder waren, sondern auch für die meisten Menschen.

Schwester Lucia, zu dieser Zeit eine Karmelitin in Coimbra, wiederholt eine Frage, die ihr oft gestellt wurde: " Warum sollte die Muttergottes uns gesagt haben, dass wir jeden Tag den Rosenkranz sagen sollen, anstatt jeden Tag zur Messe zu gehen?"

"Ich kann mir der Antwort nicht absolut sicher sein, wie die Muttergottes es nicht erklärt hat und es ist mir nie in den Sinn gekommen zu fragen", antwortet sie auf diesen "Ruf", aber sie teilt mit, was sie denkt und versteht. "Alle Deutung der Bedeutung der Botschaft an die Heilige Kirche, weil es der Kirche zusteht, dies zu tun; Darum unterwerfe ich mich demütig und bereitwillig dem, was sie sagen oder korrigieren, korrigieren oder erklären will. "



Schwester Lucia Gründe


Sie glaubt, dass Gott ein Vater ist, der sich den Bedürfnissen und Möglichkeiten seiner Kinder anpasst. Nun, wenn Gott uns durch die Muttergottes gebeten hätte, jeden Tag zur Messe zu gehen und die heilige Kommunion zu empfangen, dann wären zweifellos sehr viele Menschen gewesen, die ganz zu Recht gesagt hätten, dass dies nicht möglich sei. Einige, wegen der Entfernung, die sie von der nächsten Kirche trennt, wo Messe gefeiert wurde; andere wegen der Umstände ihres Lebens, ihrer Lebenslage, ihrer Arbeit, ihres Gesundheitszustands usw. "

Doch "auf der anderen Seite, den Rosenkranz zu beten ist etwas, das jeder tun kann, reich und arm, weise und unwissend, groß und klein."

Lucia hält alle auf dem Laufenden. Jeder kann den Rosenkranz überall und zu verschiedenen Zeiten beten.

"Alle Menschen guten Willens können und müssen jeden Tag den Rosenkranz sagen", sagt sie. "Warum? Um uns mit Gott in Verbindung zu setzen, Ihm für Seine Wohltaten zu danken und um die Gnaden zu bitten, die wir brauchen. Es ist das Gebet, das uns in vertrauten Kontakt mit Gott bringt, wie der Sohn, der zu seinem Vater geht, um ihm für die Geschenke zu danken, die er erhalten hat, mit ihm über besondere Anliegen zu sprechen, seine Führung, seine Hilfe, seine Unterstützung und sein Segen. "

Indem wir darauf hinweisen, dass wir jeden Tag beten müssen, sagt uns Lucia, dass Gott uns um ein Gebet bittet, das in unserer Reichweite liegt: der Rosenkranz, der entweder gemeinsam oder privat vorgetragen werden kann, entweder in der Kirche in Gegenwart des Seligen. Sakrament oder zu Hause, sei es auf Reisen oder beim Gehen auf den Feldern ", erklärt sie. "Eine Mutter einer Familie kann den Rosenkranz sagen, während sie die Wiege ihres Babys schaukelt oder das Haus arbeitet. Unser Tag hat 24 Stunden drin. Es ist nicht viel verlangt, eine Viertelstunde für das spirituelle Leben, für unsere vertraute und vertraute Unterhaltung mit Gott, beiseite zu legen. "

Sie beschreibt, wie sie glaubt, dass nach der heiligen Messe der Rosenkranz gebetet wird - unter Berücksichtigung seiner Herkunft, der darin enthaltenen Gebete und der Mysterien der Erlösung, an die wir uns in jedem Jahrzehnt erinnern und darüber meditieren - ist das angenehmste Gebet, das wir anbieten können. zu Gott und einer, der für unsere eigenen Seelen am vorteilhaftesten ist. Wenn dies nicht der Fall wäre, hätte die Muttergottes es nicht so eindringlich verlangt. "

Lucia beantwortet alle Fragen, die die Leute über die Anzahl der Gebete im Rosenkranz haben könnten, und erklärt: "Wir müssen zählen, um eine klare und lebendige Vorstellung von dem zu bekommen, was wir tun, und um positiv zu wissen, ob wir abgeschlossen haben oder nicht. was wir geplant hatten, um Gott jeden Tag anzubieten, um unser Verhältnis der Vertrautheit mit Gott zu bewahren und zu verstärken und auf diese Weise unseren Glauben, unsere Hoffnung und unsere Liebe zu bewahren und zu stärken. "

Und was ist mit den Menschen, die täglich an der Messe teilnehmen können? Sollten sie immer noch täglich den Rosenkranz beten? Na sicher. Aus den Gründen, die sie Lucia gegeben hat, sagt sie, dass "selbst diejenigen, die jeden Tag bei der Messe assistieren können, nicht ... ihren täglichen Rosenkranz versäumen sollten."

Sie fügt dieses Detail hinzu. "Offensichtlich ist die Zeit, die sie dem Rosenkranz widmen, nicht derselbe wie derjenige, während dem sie bei der Messe assistieren. Für solche Leute kann das Beten des Rosenkranzes als ein Weg angesehen werden, sich auf die Teilnahme an der Eucharistie vorzubereiten, oder als Danksagung danach. "

Außerdem beschreibt Lucia, wie sie nur sehr wenige wirklich kontemplative Seelen sieht, die in sich selbst "eine intime Vertrautheit mit Gott bewahren, die sie auf die würdige Aufnahme Christi in der Eucharistie vorbereitet." So stimmliches Gebet ist "auch für sie notwendig, meditiert, grübelte und überlegte so viel wie möglich, wie der Rosenkranz sein sollte.

Es kommt immer wieder zum Rosenkranz.

Sie fügt hinzu, dass viele schöne Gebete verwendet werden können, um sich darauf vorzubereiten, Jesus in der Eucharistie zu empfangen und unsere innige Beziehung zu Gott zu bewahren. "Aber ich denke nicht, dass wir jemanden finden werden, der den Menschen im Allgemeinen besser entspricht als das Gebet der Fünf. fünfzehn Geheimnisse des Rosenkranzes. "

Wieder glaubt sie und ruft das Gebet des Stundengebetes wunderbar an, aber sie glaubt, dass es nicht für alle zugänglich ist.

Ihre Antwort? "Vielleicht, aus all diesen Gründen und anderen, die wir nicht kennen, Gott, der unser Vater ist und besser versteht als wir die Bedürfnisse seiner Kinder tun, haben wir beschlossen, uns auf die einfache, gewöhnliche Ebene von uns allen Rezitation des Rosenkranzes, um uns den Weg zu ihm zu ebnen. "



Fügt leistungsfähigere Gründe hinzu

Schwester Lucia erinnert noch einmal daran, dass das Lehramt seit Jahren über das Beten des Rosenkranzes gesprochen hat. Darüber hinaus, weil "was Gott durch die Botschaft uns so eindringlich erbeten hat, können wir daraus schließen, dass der Rosenkranz die Form des stimmlichen Gebets ist, die am besten für Menschen im Allgemeinen geeignet ist, die wir schätzen müssen und die wir uns alle Mühe geben müssen." niemals aufgeben. "

Warum? "Gott und die Muttergottes wissen besser als jeder andere, was besser zu uns passt und was wir am meisten brauchen."

"Darüber hinaus", fährt sie fort, "wird es ein mächtiges Mittel sein, uns zu helfen, unseren Glauben, unsere Hoffnung und unsere Nächstenliebe zu bewahren."

Deshalb ist der Aufruf zum täglichen Rosenkranz auch für alle da. Sie sagt: "Sogar für jene Leute, die nicht wissen, wie, oder die nicht in der Lage sind, sich ausreichend zu meditieren, ist der einfache Akt, den Rosenkranz in der Hand zu nehmen, um Gott zu gedenken, und ein Erwähnung in jedem Jahrzehnt eines Mysteriums des Lebens Christi erinnert ihn an ihre Gedanken; Das wiederum wird in ihren Seelen ein sanftes Licht des Glaubens erleuchten, das den noch schwelenden Docht unterstützt und ihn daran hindert, sich ganz zu löschen. "

Was kann also passieren, wenn wir diese Anweisung von unserer himmlischen Mutter in Fatima vernachlässigen?

Schwester Lucia kommt auf den Punkt. "Auf der anderen Seite haben diejenigen, die es aufgeben, den Rosenkranz zu sagen und die nicht zur täglichen Messe gehen, nichts, was sie aufrechterhalten kann, und am Ende verlieren sie sich im Materialismus des irdischen Lebens."

All das führt sie dazu, für uns zu schließen: "So ist der Rosenkranz das Gebet, das Gott durch seine Kirche und Muttergottes uns allen eindringlich empfohlen hat, als Weg zu und als Weg zum Heil:" Beten Sie den Rosenkranz jeden Tag.'"
http://www.ncregister.com/blog/joseph-pr...osary-is-a-must

von esther10 21.11.2017 00:05




Universität gründet Studenten über "transphobe" Gedankenverbrechen

Redefreiheit , Jordan Peterson , Lindsay Schäfer , Wilfrid Laurier

Gegenüber Transgenderpronomen ist nach Ansicht der Vertreter der Wilfrid Laurier University mit Hitler vergleichbar.

WATERLOO, Ontario, 20. November 2017 ( LifeSiteNews ) - Die Kommunikationsstudentin Lindsay Shepherd hat ein Gedankenverbrechen begangen: Sie präsentierte Studenten auf gleichmäßige Weise gegensätzliche Standpunkte.

Shepherd, 22, ist MA-Student an der Wilfrid Laurier University in Waterloo. Sie unterrichtet eine Klasse namens "Canadian Communication in Context". Vor einigen Wochen zeigte Shepherd im Rahmen einer Vorlesung über geschlechtsspezifische Sprache einen fünfminütigen Clip einer Debatte zwischen Nicholas Matte, Professor für Transgender Studies und Universität. von Toronto Psychologie Professor Jordan Peterson.

Zu diesem Zweck wurde Shepherd zu einem Treffen mit Adria Joel, dem geschäftsführenden Leiter der Abteilung für geschlechtsspezifische Gewaltprävention und -unterstützung, Programmkoordinator Herbert Pimlott und einem Assistenzprofessor namens Nathan Rambukkana eingeladen. Joel und Rambukkana beschuldigten Shepherd, den kanadischen Menschenrechtskodex und die geschlechtsspezifische und sexuelle Gewaltpolitik der Universität verletzt zu haben. Joel erzählte Shepherd, dass sie "Folk" "Schaden und Gewalt" verursacht habe, indem sie Petersons Position darlegte, dass die Regierung die Kanadier nicht zwingen sollte, vor kurzem geprägte Pronomen zu benutzen, um Transgender zu beschreiben.

In Ontario ist es legal, dass jemand eine Unterhaltung ohne Wissen aller Beteiligten aufzeichnet, wenn der Rekorder einer von ihnen ist. Shepherd zeichnete ihr Treffen mit Joel, Pimlott und Rambukkana auf. Auszüge aus der angeblichen Aufnahme wurden der Öffentlichkeit von Kanadas Global News zur Verfügung gestellt.



In den Aufnahmen wird Shepherd gesagt, dass ihre Wahl, den Peterson-Clip, der von einer sanften Talkshow in Ontarios öffentlichem Fernsehsender stammte, zu senden, als "bedrohlich" angesehen werden könnte.

"Wenn du so etwas vorstellst, musst du über das ... Lehrklima nachdenken, das du erschaffst", sagt Rambukkana zu ihr. "Diese Argumente stehen im Widerspruch zum kanadischen Menschenrechtskodex ... Seitdem [ Bill C-16 ] verabschiedet wurde, ist es diskriminierend, jemanden wegen seiner Geschlechtsidentität oder seines Geschlechtsausdrucks zu adressieren. So etwas in die Klasse zu bringen, nicht kritisch -. "

"Es war kritisch", unterbricht Shepherd. "Ich habe es kritisch eingeführt ..."

"Wie das?" Fordert Rambukkana.

"Wie ich schon sagte, war es im Geiste der Debatte."

Aber das war nicht gut genug für Rambukkana, der sagte, Shepherd hätte Petersons Ansicht als eine "problematische Idee, die wir auspacken wollen" dargestellt.

"Aber das nimmt Partei", argumentiert Shepherd. Sie ist unnachgiebig, dass sie Petersons Seite in der Debatte nicht genommen hat, sondern nur beide Argumente vorgelegt hat. In der Tat sagt sie, dass sie mit Petersons Position nicht einverstanden ist.

"Ich verstehe Ihre ... Positionalität", sagt Rambukkana. "Aber die Realität ist, dass es für einige der Schüler ein giftiges Klima geschaffen hat."

"Wie viele?", Fragt Shepherd. "Wer? Wie viele? Ein? Ich habe keine Vorstellung davon, wie viele Leute sich beschwert haben ... Was ihre Beschwerde war ... Sie haben mir die Beschwerde nicht gezeigt. "

"Ich verstehe, dass das ärgerlich ist", sagt der Assistenzprofessor, "aber es gibt auch Vertraulichkeitsfragen ..."

"Die Anzahl der Leute ist vertraulich?"

"Ja."

Die Äußerungen der Akademiker und Verwalter offenbaren, dass sie glauben, dass Shepherd ein Hassverbrechen gegen Transgender-Studierende begangen hat. Zum Beispiel wurde ihr gesagt: "Du bist vollkommen willkommen in deiner eigenen Meinung, aber wenn du es in den Kontext des Klassenzimmers bringst, kann das problematisch werden und das ... schafft eine unsichere Lernumgebung."

"Aber wenn sie die Universität verlassen, werden sie mit diesen Ideen konfrontiert, also sehe ich nicht, wie ich der Klasse einen schlechten Dienst erweise, indem ich sie Ideen aussetze, die wirklich da draußen sind", sagt Shepherd. in Tränen ausbrechen. "Und es tut mir leid, dass ich weine. Ich bin gestresst, weil das für mich so falsch ist, also falsch. "

An diesem Punkt bricht Frau Joel ein, um die Politik der "geschlechtsspezifischen und sexuellen Gewalt" der Wilfrid Laurier Universität in Anspruch zu nehmen, die es eindeutig verbietet, Menschen aufgrund ihres Geschlechts, einschließlich Transphobie, Homophobie und Biphobie, anzusprechen.

"Ich habe ein Problem damit, dass ich niemanden angegriffen habe", sagt Shepherd. "Auf wen habe ich gezielt?"

"Trans-Leute", murmelt Joel.

"Wie? Indem ich ihnen Ideen erzähle, die wirklich da draußen sind? Indem ich ihnen das erzähle? Durch das Erzählen? Ja wirklich?"

"Es sagt ihnen nicht nur", sagt Rambukkana. "Dies als eine gültige Perspektive zu legitimieren, als wäre dies eine weitere gültige Perspektive ..."

"An einer Universität gelten alle Perspektiven", ruft sie aus.

"Das stimmt nicht unbedingt, Lindsay", sagt der Assistenzprofessor.

Später erklärt er: "Das ist, als würde man neutral eine Rede wie Hitler oder Milo Yiannopoulos von Gamergate spielen."

"Was komisch ist, ist, dass ich mit Jordan Peterson nicht einverstanden bin", weint Shepherd. "Ich bin nicht einverstanden. Aber ihr scheint zu glauben, ich wäre Pro-Jordan Peterson oder so. "

Kurz vor dem Ende der Aufnahme, als Shepherd erneut darauf besteht, dass sie bei der Präsentation des Clips neutral geblieben ist, antwortete einer der Administratoren: "Das ist eine Art Problem."

Shepherd wiederholte gegenüber Global News, dass sie die Debatte zwischen Peterson und Nicholas Matte neutral dargestellt habe. "Ich wollte alle Meinungen hören", sagte sie. "Und die Sache ist, wenn du anfängst mit ' Dieser Kerl saugt, glaube nichts, was er sagt' , gibt es Leute da [im Unterricht], die jetzt nichts sagen. Du hast sie zum Schweigen gebracht, weil sie jetzt nicht bereit sind zu sagen, was sie sagen wollten. "

Jordan Peterson twitterte seine Unterstützung für den Schüler. "Diesen Skandal zu nennen, ist kaum die Oberfläche zu kratzen", schrieb er. Später fügte er hinzu: "Genau deswegen habe ich Bill C-16 abgelehnt."

In ihrer Kolumne über die Kontroverse berichtete Christie Blatchford von der National Post , dass Shepherd daran denkt, die Wilfred Laurier University zu verlassen.

Gesetzentwurf C-16, der im Juni 2017 in Kraft trat, fügte dem kanadischen Menschenrechtskodex und dem Abschnitt über Hasskriminalität des Strafgesetzbuchs "Geschlechtsausdruck" und "Geschlechtsidentität" hinzu.

Kritiker haben gewarnt, dass Kanadier, die die Gender-Theorie leugnen, unter Bill C-16 wegen Hassverbrechen angeklagt, mit Geldstrafen belegt, inhaftiert und zu Anti-Bias-Schulungen gezwungen werden könnten.

Jordan Peterson war einer der vordersten Gegner der Bill. Er sagte dem Senatsausschuss, dass Bill C-16 eine beispiellose Bedrohung für die Meinungsfreiheit sei und kodifiziert eine falsche Ideologie der Geschlechtsidentität im Recht. Er meinte, dass "Ideologen" ahnungslose und manchmal mitschuldige Mitglieder der sogenannten Transgender-Community benutzen, um ihre ideologische Avantgarde voranzutreiben.

"Die Tatsache, dass es für mich möglicherweise illegal ist, nicht daran teilzunehmen, ist etwas, das ich für absolut furchtbar halte", sagte er. "Es ist ein Schauer in meinem Herzen als Kanadier, dass wir überhaupt in einer solchen Situation sein könnten."

https://www.lifesitenews.com/news/univer...-thought-crimes

von esther10 21.11.2017 00:04

Internet sei "nie für Kinder gedacht", sagt Bischof


Kinder in El Salvador mit neuen Laptops (Getty Images)
Es sei Sache der Kirche, "die Würde der Kinder im digitalen Zeitalter zu verteidigen", sagte Bischof Sherrington.

Ein Bischof hat davor gewarnt, dass das Internet Kindern "multiple Gefahren" bereitet, da es sich um ein "für Erwachsene entwickeltes System" handelt.

John Sherrington, Weihbischof von Westminster, verwies auf den Weltkongress über die Würde des Menschen im digitalen Zeitalter, eine Konvention des Vatikans im Oktober.

"Es zeigt, dass der Heilige Stuhl wirklich besorgt ist über die gegenwärtige Situation, die Art und Weise, wie Kinder im Zeitalter des Internets mit mehreren Gefahren konfrontiert sind", sagte er.

"Es hat eine Struktur, die für Erwachsene entwickelt wurde, für eine freie Kommunikation, aber Kinder und Jugendliche nutzen sie ausgiebig, und daher gibt es viele Gefahren, die andere ausnutzen können.

"Das Internet kann genutzt werden, um die Mittel des Kindesmissbrauchs, der Erpressung und neuer Formen der herabgesetzten Sklaverei zu fördern oder zu fördern".

Bischof Sherrington sprach letzte Woche während einer Abschlusskonferenz auf einer Konferenz für die katholischen Bischöfe von England und Wales in Leeds.

Er bestätigte, dass die Versammlung die am 6. Oktober veröffentlichte Deklaration von Rom bestätigte, in der es heißt:

"Wir fordern Internetprovider heraus, ihre Verantwortung zu berücksichtigen und in Maßnahmen zu investieren, um die tiefgreifenden Auswirkungen des Internet zu begrenzen und zu kontrollieren."

Nach der Lektüre der Deklaration sagte Bischof Sherrington: "(Es) ist die Arbeit der Firmen, die Arbeit der Regierungen, die Arbeit vieler verschiedener Agenturen, aber die Stimme der katholischen Kirche dabei - Experten für diese Konferenz zusammenbringen - ist die Förderung und Verteidigung der Würde von Kindern im digitalen Zeitalter. "

Abschließend sagte Papst Franziskus auf dem Weltkongress: "Was tun wir, um sicherzustellen, dass [Kinder] nicht verdunkelt und korrumpiert werden durch das, was sie im Internet finden werden, was bald ein ganz wesentlicher und wichtiger Teil von ihr tägliches Leben? "
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...en-says-bishop/

von esther10 21.11.2017 00:03

Ausbau des Staatssekretariats
Die Korporation, auf die sich Papst Franziskus stützt
21. November 2017 0


An der Diplomatenakademie des Heiligen Stuhls werden die Vatikandiplomaten ausgebildet. Rechts ist das Pantheon erkennbar.

(Rom) Das Staatssekretariat des Heiligen Stuhls verfügt nun über drei Abteilungen. Dies wurde von Papst Franziskus so entschieden. Mitte Oktober schrieb er dazu ein entsprechendes Dokument an Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin.

Bisher gab es die Sektion für die Allgemeinen Angelegenheiten, die sogenannte Erste Sektion, und die Sektion für die Beziehungen mit den Staaten, die sogenannte Zweite Sektion. Die Erste Sektion wickelte den regelmäßigen Kontakt mit den Nuntiaturen ab, das sind die diplomatischen Vertretungen des Heiligen Stuhls in zahlreichen Staaten und bei internationalen Institutionen, die den Botschaften und Gesandtschaften der anderen Staaten entsprechen. Sie wird vom Substituten des Kardinalstaatssekretärs geleitet, derzeit also von Kurienerzbischof Giovanni Angelo Becciu. Die Zweite Sektion ist mit den Konkordaten befaßt, die zwischen dem Heiligen Stuhl und den Staaten abgeschlossen wurden. Sie gilt als die politische Sektion. Ihr Leiter, derzeit Kurienerzbischof Paul Gallagher, wird daher auch als „Außenminister“ des Vatikans bezeichnet.


Päpstliche Verfügung

Nun schrieb Franziskus: „Ich verfüge folgendes“:

Das derzeitige Amt des Delegaten für die päpstlichen Vertretungen „wird verstärkt und zur Dritten Sektion des Staatssekretariats“ aufgewertet mit der „Bezeichnung als Sektion für das Personal des Diplomatischen Dienstes des Heiligen Stuhls“.

Diese Sektion wird vom Delegaten für die päpstlichen Vertretungen geleitet und mit einer ausreichenden Zahl von Offizialen (Beamten) ausgestattet.

„Sie wird den Zweck haben, dem Personal des Diplomatischen Dienstes die Aufmerksamkeit und die Nähe des Papstes und der Oberen des Staatssekretariats zu zeigen.“
Die neue Sektion wird mit allen Fragen befaßt sein, die mit dem diplomatischen Personal zu tun haben: „die Auswahl, die Ausbildung und Weiterbildung, die Lebens- und Dienstbedingungen, die Beförderungen, das örtliche Personal, usw.“.

Der dritte Sektionschef

Der Leiter der neuen Dritten Sektion wird, so die Anordnung des Papstes, zusammen mit den beiden anderen Sektionsleitern „an den wöchentlichen Koordinierungssitzungen teilnehmen, die vom Staatssekretär geleitet werden. Er beruft zudem die Ad-hoc-Sitzungen ein, und führt den Vorsitz, für die Vorbereitung der Ernennungen der päpstlichen Vertreter.“ Schließlich wird er, zusammen mit dem Rektor der päpstlichen Diplomatenakademie „für die Auswahl und die Ausbildung der Kandidaten verantwortlich sein“, die in den Diplomatischen Dienst treten sollen.

Die Anordnung von Papst Franziskus besagt, daß die bisherige Abteilung für die päpstlichen Vertretungen aus der Ersten Sektion ausgegliedert und aufgewertet wird. Leiter dieser Abteilung, und damit auch künftiger Leiter der neuen Dritten Sektion, ist der polnische Kurienerzbischof Jan Romeo Pawlowski. Der 57-Jährige wurde im Dezember 2015 in sein Amt berufen. Zuvor war er seit 2009 Nuntius in der Republik Kongo und in Gabun. Damals war ihm der Ägypter Yoannis Lahzi Gaid zugeteilt, der unter Franziskus zum zweiten, persönlichen Sekretär des Papstes wurde.

Peripherie gegen Zentrum – asymmetrisch

Das Pontifikat Franziskus steht unter einem antizentralistischen Stern, einer Art Aufbegehren der „Peripherie“ gegen die Zentrale in Rom. Zumindest wird sein Pontifikat so dargestellt. Dieser antirömische Affekt quält in unterschiedlicher Dosierung seit Jahrzehnten Teile der Kirche. Franziskus setzt diese Ressentiments auf seine ganz eigene Weise um: durch die Absetzung mehrerer Dikasterienleiter, den Umbau der Römischen Kurie und durch die Forcierung einer Dezentralisierung (Amoris laetitia, Magnum principium).



Kardinal Angelo Sodano

Dabei fiel nach seiner Wahl schnell auf, daß die etwas sozialromantisch verbrämte Darstellung „Peripherie gegen Zentrum“ nicht ganz zutrifft. Die Konfliktlinie ist weniger geographischer als mehr inhaltlicher Natur. Dafür sprach schon im März 2013 die Begeisterung von einem Teil der Römischen Kurie, besonders einiger emeritierter Kurialen, für den neuen Papst. Unter ihnen stach besonders der ehemalige Staatssekretär Angelo Sodano hervor, der Benedikt XVI. seine Emeritierung nachtrug. Überhaupt hatte der deutsche Papst den Einfluß der Vatikandiplomaten zurückgedrängt.

Die Revanche der Diplomaten

Das änderte sich unter Franziskus wieder. Mit seiner Wahl wurde schnell klar, daß die Diplomatenriege um Kardinal Sodano eng hinter dem neuen Kirchenoberhaupt stand. Die Ernennungen und Beförderungen ließen nicht lange auf sich warten, sodaß von der „Revanche“ der Vatikandiplomaten die Rede war, wobei nicht alle, sondern der Kreis um Sodano gemeint war, dessen graue Eminenz er nach wie vor ist. „Eine Korporation, auf die er [Franziskus] seit seiner Wahl zum Papst setzte“, so der Vatikanist Sandro Magister.

Seiter geht, im Widerspruch zur Schwächung der Römischen Kurie und zur Dezentralisierung, eine Stärkung des Staatssekretariats und insgesamt der Berufsdiplomaten einher. Dazu gehört die Ernennung von Diplomaten auf Posten, für die sie nur eine Qualifikation mitbrachten, nämlich Vertraute des Papstes zu sein: z.B. die Ernennung von Lorenzo Baldisseri zum Generalsekretär des Sekretariats der Bischofssynode und von Beniamino Stella zum Präfekten der Kleruskongregation. Beide erhob Franziskus auch in den Kardinalsrang. Substitut Becciu, Leiter der Ersten Sektion, machte er zum Sonderlegaten für den Souveränen Malteserorden, nachdem er Ende Januar 2017 den amtierenden Großmeister zum Rücktritt gezwungen hatte.

Als ungewöhnlichste Ernennung gilt nach wie vor jene von Battista Ricca. Ricca war bis 2004 an den diplomatischen Vertretungen von Algerien, der Schweiz und Uruguay tätig, bis er wegen „unmoralischen Verhaltens“ abgezogen und in den Vatikan zurückbeordert worden war. Dort wurde er Direktor des Gästehauses Santa Marta, das bis zur Wahl von Franziskus keine Rolle spielte. Seit aber der Papst dort residiert, steht es im Mittelpunkt. Ricca war im Juni 2013 von Franziskus zu seinem persönlichen Vertreter bei der Vatikanbank IOR gemacht worden. Der Vatikanist Sandro Magister machte Riccas wenig rühmliche Vergangenheit bekannt, um ihn vor bedenklichen Ernennungen zu warnen, zu denen auch jene von Francesca Chaouqui gehörte. Franziskus änderte seine Meinung aber nicht. Im Gegenteil: Auf den Fall Ricca geht jener berühmt-berüchtigte Satz von Franziskus zur Homosexualität zurück: „Wer bin ich, um zu urteilen?“ Ricca ist nach wie vor Direktor von Santa Marta, Prälat der Vatikanbank ist als dem Diplomatischen Dienst des Staatssekretariats zugeordnet.

Zur Aufwertung der Berufsdiplomaten gehört auch die nun erfolgte Errichtung einer Dritten Sektion, die exklusiv dem Diplomatischen Corps des Vatikans dient. Der ohnehin bereits vorhandene Korpsgeist, den Sodano förderte, erlebt eine weitere Verstärkung. Vor allem gibt Papst Franziskus zu verstehen, daß er mehr als bisher direkt an den Ernennungen mitwirken will.


Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Vatican.va (Screenshot)

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von esther10 21.11.2017 00:01

Für die Aufzeichnung: Fr. Minutella drohte mit "doppelter Exkommunikation"

Es macht keinen Sinn, den guten Don Minutella mit jedem elenden häretischen Priester zu vergleichen - sogar mit einigen, die im Namen des Vatikans sprechen - die durch ihre Predigten und Fernsehauftritte unzählige Seelen in die Hölle bringen. Diese Priester werden nicht nur nicht exkommuniziert, sondern werden vielfach gelobt und von Papst Franziskus selbst bevollmächtigt. Aber die Namen sind zu endlos, um überhaupt zu vergleichen. Also bringen wir dir einfach dieses traurige Video, synchronisiert auf Englisch. Willkommen in der Kirche von Franziskus:



Labels: Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils , Pontifikat Bergoglio , Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils, II . Vatikanum
Durch Adfero. am Sonntag, den 19. November 2017


von esther10 21.11.2017 00:01

Die reiche und liberale Kirche in Deutschland stirbt an der "Selbstsäkularisierung"
Ein Viertel der Pfarreien wurde geschlossen. Der Seminarist in München



Die reiche und liberale Kirche in Deutschland stirbt an der "Selbstsäkularisierung"
Ein Viertel der Pfarreien wurde geschlossen. Der Seminarist in München

8 August 2017 um 08:53Die reiche und liberale Kirche in Deutschland stirbt an der "Selbstsäkularisierung"
Die Kirche der Heiligen Peter und Paul in Oberammergau, Bayern

Rom . „Und‚ganz Europa , die jetzt ein erzwungenes Christianisierung Prozess lebt, die weit über die reine Säkularismus geht“ , sagte er Matteo Matzuzzi das Blatt Kardinal Gerhard Ludwig Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, ernannt von Papst Benedikt XVI und "resigniert" von Papst Francis letzten 30. Juni. Es war nicht nötig, sich in ganz Europa umzusehen. Müller hat in seinem Deutschland eine privilegierte Werkstatt dieser Entchristianisierung. Tatsächlich was Jan Fleischhauer, der wöchentliche Spiegel unterzeichnet Mitte Juni hat „selbstsäkularisierung“ oder autosecolarizzazione genannt.

Die Deutsche Bischofskonferenz hat nur die Daten über den Niedergang des Katholizismus in Deutschland veröffentlicht für 2016. In einem Jahr hat der deutsche Katholizismus 162,093000 treu verloren und schloß 537 Pfarreien. Von 1996 bis heute sind fünfzehn Prozent der Gläubigen weniger und die Schließung von einem Viertel der katholischen Gemeinden. In zwanzig Jahren sind die deutschen Katholiken vier Millionen weniger. Und Pfarreien sind von 13.329 auf 10.280 gegangen.

Es gibt brillante Fälle. Wie Trier, Heimat der ältesten deutschen katholischen Gemeinde, sowie der Geburtsort von Karl Marx. Das Bistum Trier, sagte Bischof Stephan Ackermann, wird bis 2020 von 903 auf 35 Pfarreien übergehen. Ein Rückgang von über neunzig Prozent. Tragisch ist die Situation im Ruhrgebiet und Norddeutschland. In der Diözese Essen, die seit dem 23. Februar ihr 60-jähriges Bestehen feiert, ist die Zahl der Katholiken seit dem Jahr 1957 von 1,4 Millionen auf 791.000 angestiegen. Mehr als 200 Pfarreien wurden geschlossen, ihre Zahl sank von 259 auf 43.

Die katholische Kirche in Deutschland hat in den letzten zehn Jahren bereits 515 Kirchen geschlossen. Es scheint ein unaufhaltsamer Trend zu sein. Andreas Püttmann, Forscher der Konrad-Adenauer-Stiftung, nannte es "Gesellschaft ohne Gott" in einem Buch, einer Gesellschaft ohne Gott, einer Tochter einer "epochalen Implosion". Weekly Spirit berichtet, dass in den kommenden Jahren 15.000 der bestehenden 45.000 Kirchen, ein Drittel der Gesamtzahl, abgerissen oder verkauft werden. Ein wichtiger deutscher Architekt, Joaquim Reinig, sagte gegenüber der Tageszeitung, dass zur besseren Integration muslimischer Einwanderer Kirchen abgerissen werden sollten, um eine sehr "sichtbare" Moschee zu schaffen. In Hamburg gibt es genügend Platz für Moscheen, da viele Kirchen in der Region "aufgegeben werden müssen". Reinig sagte auch, dass nur 23.000 Menschen die Kirche in der Region Hamburg besuchen,

Der demografische Rückgang wird ebenfalls verstärkt. „Das Christentum ist buchstäblich in Europa sterben“, sagte er dem Wall Street Journal Conrad Hackett, der Chef der Forscher, die vor einen Bericht des Pew Forum erstellt ein paar Monaten für Furore sorgte. "In den meisten Ländern, darunter England, Deutschland und Italien, sind die Todesfälle von Christen von 2010 bis 2015 für sechs Millionen höher als Geburten", sagt er. "Allein in Deutschland gab es etwa 1,4 Millionen Todesopfer." Die Gläubigen versinken und die Berufungen brechen zusammen.

1963 waren die neuen Priester in Deutschland 400, 1993 waren es 238, 2013 waren es nur noch 98 und 2015 nur noch 58. Katholisch.de, die offizielle Website der Deutschen Kirche, hatte im Mai die Diözesen von Osnabrück und Mainz, das sind die Ursprünge von Kardinal Müller, haben in diesem Jahr keine neuen Priester bestellt. Die Erzdiözese Monaco zog letztes Jahr nur einen Priesterkandidaten an. Der Präsident der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, der bei einem Diözesantreffen sprach und die außergewöhnliche Tatsache enthüllte, enthüllte im März. Indem sie sogar eine eher "kreative" Lösung vorschlägt: Pfarrerpriester ohne Priester den Laien anvertrauen und verheiratete Männer anweisen, die Sakramente, die sogenannten "viri probati", zu verwalten.

Auch in dem katholischen Monaco ist daher auf Säkularisierung gemacht, die Stadt des Frommen Bayerns, wo grüßte mit „Grüß Gott“ (begrüßt Gott), anstatt eine einfache hallo, die Stadt der „Weißen Rose“, die jungen katholischen Studenten, fünf Studenten und ein Professor, der, bevor er auf Hitlers Gerüst kletterte, alles beichten wollte.

In der gesamten Erzdiözese Monaco gibt es heute in den verschiedenen Ausbildungsstufen nur 37 Seminaristen mit etwa 1,7 Millionen Katholiken. Im Vergleich dazu hat die amerikanische Diözese Lincoln, Nebraska, derzeit 49 Seminaristen für etwa 96.000 Katholiken.
http://www.ilfoglio.it/chiesa/2017/08/08...zazione-147912/
von Giulio Meotti
meotti@ilfoglio.it

von esther10 21.11.2017 00:00

EHE
"Ich wurde verraten, aber in der Treue entdeckten wir wahre Liebe"


Christen bis zum Knochenmark und aufrichtig begierig, Gott Leben zu schenken, hätten Bob und Audrey Meisner niemals gedacht, nach 17 Jahren Ehe eine schwere Krise zu erleben. Doch es geschah, "was ich gedacht hätte, könnte mir passieren", sagt Audrey, eine Amerikanerin, die seit 34 Jahren verheiratet ist.

Im Laufe der Jahre hatten sie und ihr Ehemann Bob ihr Leben auf die vielen christlichen, karitativen und familiären Aktivitäten konzentriert und versuchten auch unbewusst, sich einem Bild der Vollkommenheit anzupassen, das sie dazu brachte, alles anzustreben, ohne zu fallen oder zu fallen. . Als ob Heiligkeit auf der Annahme beruhte , wie Gott zu sein Unnachgiebigkeit sie langsam getrennt: „Wir waren zusammen , aber wir waren von ihnen Angst hatten wir in eine sehr romantischen Art und Weise geliebt“, aber Angst , weil gekommen war sowieso“ wir haben alle unsere Kräfte geschlagen. "

Audrey Tatsache erklärt , dass erst jetzt, Jahre später, ich sehe , was mich gebracht , meinen Mann zu verraten: „Ich hatte Angst vor Konflikten, um ihm zu sagen , was ich dachte , wenn sie unzufrieden, Angst , ihn mehr zu fragen, weil ich das befürchtet würde erhöhen die Hindernisse für die Verteidigung. "

Für alle Ehejahre und nach drei Kindern(von 15 bis 13 Jahre alt) "Ich dachte, ich tue das Richtige, um immer gut, gut, effizient zu sein und niemals herauszuziehen, was ich drinnen bin ... Ich habe in der Lüge gelebt, ohne jemals zu sagen, wann ich traurig oder enttäuscht war." Wenn ich verzweifelt war, musste ich aufstehen, entschlossen sein und nicht selbstsüchtig sein. Und jedesmal, wenn Audrey 'versteckt' verzweifelt und traurig herauskam, wollte ich gehört werden, ich brachte ihn zum Schweigen und sagte 'Nein, ich bin keine selbstsüchtige Person'. Aber leider, wenn er nicht selbstsüchtig war, war Audrey stolz und unfähig, seine Schwäche zu akzeptieren. Doch Bob erklärt: "Wenn er mir gesagt hätte, er sei traurig und enttäuscht, würde ich reagieren. Es gibt etwas im Mann, eine Tendenz oder eine Zerbrechlichkeit. Das heißt, ich gebe nicht zu, dass ich nicht genug bin.

Aber Audrey begann einen jüngeren Mann als sie zu besuchendie zu ihrer Gemeinde kamen: "Es war nur eine Freundschaft, ich fühlte mich stark, ohne Grenzen, also ging ich weiter, obwohl ich wusste, dass ich jetzt davon abhängig war, dass ich mich gut fühlte, er sagte es mir und wichtig. Es war wie Wasser nach Jahren der Dürre. " Also begann die Frau, die Situation zu bewältigen, mehr zu geben, aber "es gibt nichts Schlimmeres als die kleinen Kompromisse ... wenn du nicht mit jemandem einer Beziehung reden willst, meinst du, dass du dem Verrat schon nahe bist." Die Nachricht von Verrat war eine kalte Dusche für Bob: "Nach 17 Jahren zusammen waren wir tatsächlich isoliert, während wir gute Paare zu sein schienen. Ich sagte: "Warum? Wie ist es möglich? und beurteilte es. Aber bleib in 'Warum?' ändert nichts, es gibt Ihnen keine Antwort. " Audrey erklärt, dass sie auch ungläubig war,

Aber es hat sich alles geändert, weil Audrey das erste Mal warer gab auf: "Ich fiel auf die Knie und sagte zu Gott:, Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll, hilf mir. ' Ich wollte diese Umstände lieber loswerden, aber er sagte etwas anderes: "Audrey, ich komme genau zu dem Punkt, an dem alles verloren scheint." Ich wusste, dass Gott mir vergeben würde, aber im Gebet sagte er mir, um Heilung zu erhalten, müsste ich meinem Mann alles gestehen. " Die Nachricht war ein Tsunami, sagt Bob weiter: "Ich befand mich vor einer Tatsache, die ich nie erwartet hätte. Ich fühlte mich verraten, wollte gehen, sie schlecht behandeln, sie erniedrigen. "

Aber dann tat er das Einzige, was Hoffnung und Erlösung in eine scheinbar irreparable Situation brachte, indem er den Hirten der Kirche rief, die er besuchte: "Ich konnte nicht bei ihr bleiben. Ich wollte sie bestrafen, sie der Öffentlichkeit aussetzen, weil sie sie beschuldigt hatte, aber er forderte mich heraus und sagte mir, ich solle schweigen, um sie zu beschützen. Dann, in dieser Nacht, Bevor ich zu Bett ging, fragte ich den Hirten, was er tun sollte: "Gehe ich ins Hotel? Ich gehe auf der Couch schlafen? "Nein", sagte sie zu mir, "du gehst zu Bett, weil wir es nicht zum Geist der Scheidung gewinnen werden."

Eine Sache rettete Bob,"Ich erinnerte mich, als mein Vater mich anrief und sagte, dass er meine Mutter verlassen hat: Ich hätte das nicht mit meinen Kindern getan. Ich wollte keine Scheidung, auch wenn ich dadurch meine Frau demütigen und aufgeben wollte. " Audrey erklärt seine Dankbarkeit gegenüber ihrem Mann, weil „das erste, was Sie spart ist: um Hilfe bitten, von dort ein mehr kommt, dann kommt Hoffnung.“

Obwohl sie war der Anfang zur Scheidung noch nicht wollen, von der Geliebten zurückzukehren versucht: „Ich war überzeugt, dass er mich liebte, weil ich hörte, ich aufgewertet, obwohl jetzt sehe ich klar, dass es nicht Liebe, sondern eine Täuschung, aber nicht die zerstören wollen meine Familie. " Und dann fährt Bob fort: "Wir mussten die Passage akzeptieren, um zu leiden, sonst hätte er die Idee gewonnen, uns zu verlassen. Wir leben in einer Kultur, die Ihnen die Scheidung als Ihre einzige Antwort gibt, und deshalb brauchen Sie Hilfe. "

Aber es war nicht vorbei, denn Audrey entdeckte auch, dass sie schwanger war. Angegriffen von ihm Abtreibung dachte Verzweiflung, „Ich hatte als einzigen Zweck im Leben Christus zu kommunizieren gedacht , um Empörung Ihres Körper“. Als Bob gehörte , dass seine Frau schwanger war , aber er dachte , dass die Grenze überschritten hatte und dass seine Schwäche würde ihn auch weiterhin nicht zulassen, aber „ich rief wieder die Hirt, in der Hoffnung , mir zu sagen , dass dies zu viel war, jedoch ohne zu zögern, Er sagte zu mir: "Bob, die Gnade Gottes wird dir genügen." Ich war so wütend, ich wollte die religiöse Antwort nicht, aber diese Worte kamen in mein Herz. Gott und sein Geist kamen, um mir die nötige Gnade und Liebe zu geben, dass ich dieses Kind vorher nicht annehmen musste. "

Aber wie sagst du zu deinen Kindern?Auch hier sehen wir, was es bedeutet, zu lieben und wie Bob fosse voller übernatürlicher Kraft: „Wir haben die Kinder eingeladen (im Alter zwischen 15 und 13 Jahren, ed) im Raum. Audrey weinte, wurden die Kinder erschreckt, nervös, ich stand auf und nahm die Decke, dann bedeckte ich meine Audrey von Kopf bis Fuß und umarmte ihn und sagte: „Leute das ist, was Gott tut, wenn wir irren: Abdeckungen und umarmt uns und wir sagt: "Ich werde dich nie verlassen, ich werde dich nicht verlassen". Also zeigte ich ihnen, was die Hoffnung war und zeigte Liebe zu ihrer Mutter. Dann sagte ich zu ihnen: "Du hast einen Bruder." Die kleinste der Töchter an Bob schaute lachend, „und obwohl er meinen Schmerz mich erkannt sagte:‚Dad ein Baby haben‘.“ „Also - weiter Audrey -. Ich begann Schutz, Frieden und Liebe Gottes zu fühlen“ Deshalb " Ich sagte ihm "Ich liebe dich", aber er konnte nicht das gleiche beantworten. " In der Tat,

erklärt Bob, "dachte ich weiter: Wie kann er, nachdem er alles getan hat, mir sagen, dass ich dich liebe? Und ich habe mit einem anderen gegen die Bilder meiner Frau gekämpft. " Und dann war da dieser Sohn, „er war unschuldig und nicht meine Wut leiden.“, Worauf der Pfarrer forderte ihn wieder: „Sie mögen diese Generation sein wollen, ohne Väter oder wollen ein Vater sein Bob Sie wachsen müssen?“. Bei "Ich habe das Baby Robert gerufen, wie ich ... selbst wenn die Frustration geblieben ist."

Das Gleiche war für Audrey, weil "Ich wollte mir nicht vergeben.Es war zwei Jahre her seit Verrat und in dieser Nacht über alle Bilder, die noch in meinem Kopf sind. Ich sah einen nach dem anderen an und sagte: "Sie werden dich verlieren, sie werden dich verlieren." Während des Gebets passierte eine erstaunliche Sache. Ich hörte den Lord flüstern: "Bob, willst du, dass ich meine Liebe voll in dich einfließen lasse?" In dieser Nacht sagte ich Ja. Gottes Liebe kam in mir und erlaubte mir, sie Audrey und dem Baby zu geben. "

Nun werden die beiden amerikanischen Ehegatten helfen , Hunderte von Paaren in der Krise Liebe durch den Glauben zu verstehen, was beweist , dass , wenn man den Willen hat , treu zu Gott und seine Gebote zu bleiben, um Hilfe bitten zu ihm und zu den Männern , die ihn lieben und Sie glauben an Seine Gnade, an alles, aber wirklich ist alles möglich. Erlösung, wo sie jetzt menschlich undenkbar erscheint
http://lanuovabq.it/it/fui-tradito-ma-ne...mmo-lamore-vero

von esther10 21.11.2017 00:00

Ein blutender Gastgeber in Argentinien? Bischof untersucht vermeintliches eucharistisches Wunder


Der Gastgeber begann angeblich während der Anbetung zu bluten. Gutschrift: AICA Fotoagentur.

Buenos Aires, Argentinien, 13. April 2017 / 12:43 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Ein Bischof in der argentinischen Provinz Santa Fe untersucht einen eucharistischen Host, der während der Anbetung in einem Drogenrehabilitationsheim zu bluten schien.

Bischof Luis Fernandez von der Diözese Rafaela gab bekannt, dass eine Untersuchung durchgeführt werden wird, um zu untersuchen, was sich Anfang dieser Woche ereignete, als sich eine Gruppe junger Leute in eucharistischer Anbetung befand und im geweihten Gastgeber eine Substanz sah, die wie Blut aussah.

Am 11. April, dem Dienstag der Karwoche, betete eine Gruppe junger Menschen vor dem Allerheiligsten Sakrament im Drogenrehabilitationsheim San Miguel im Viertel Guemes, als sie eine Veränderung in der Eucharistie bemerkten.


Juan Ternengo, Koordinator des San Miguel Hauses, sagte, dass es eine "tiefrote Farbe, die aus dem Gastgeber kommt, während die jungen Leute singen und beten" gab.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur AICA erfuhren Bischof Fernandez und Pater Donaldo, was passiert ist. Alcides Suppo ging zu der Stelle.

Der Bischof war derjenige, der den Wirt vom Ort entfernt hatte, um mit der Untersuchung fortzufahren.

In einer Erklärung der Diözese Rafaela heißt es: "Die Kirche in diesen und ähnlichen Fällen verlangt, dass mit Bedacht und Mäßigung das Ereignis mit dem Ziel bewertet wird, Licht zu werfen und sicherzustellen, was geschehen ist."

"Im Laufe der Geschichte hat die Kirche das Zeugnis der realen und substantiellen Gegenwart Jesu Christi in der Eucharistie empfangen, in dieser einzigartigen Form der Manifestation. Diese Fälle sind weder üblich noch einfach zu erkennen. "


Deshalb heißt es in dem Text: "Nach dem von der Kirche, dem Leib Christi, empfohlenen Verfahren hat unser Bischof den betreffenden Wirt von der öffentlichen Exposition entfernt und ihn in angemessener Weise vorbehalten. Auf diese Weise wird der Weg der notwendigen Unterscheidung eingeleitet, so dass zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Schlüsse gezogen werden. "

"Was auch immer das Ergebnis einer solchen Untersuchung sein mag, wir müssen diese Zeit nutzen, um unseren Glauben und unsere Hingabe an das größte Wunder, die reale Gegenwart Jesu Christi, in jeder Messe der Messe zu erneuern", betonte die Erklärung.

Sobald die Untersuchung abgeschlossen ist, werden ihre Schlussfolgerungen bekannt sein, sagte die Diözese.

"In der Zwischenzeit werden Klugheit und Respekt für den Fall, den Ort, die Personen, die ein solches Ereignis miterlebt haben, empfohlen, besonders wenn man bedenkt, dass dies ein Ort ist, der Stille und Nüchternheit als wichtigen Teil des Prozesses derer fordert, die leben und arbeiten. Dort."

Tags: Wunder , Eucharistie , Katholische Nachrichten , Osterwoche , Anbetung , Blutender Gastgeber
https://www.catholicnewsagency.com/news/...c-miracle-87029

von esther10 20.11.2017 23:50

EXCLUSIVE
Die Vision von Johannes Paul II: "Der Islam wird Europa erobern"



"Ich sehe die Kirche des dritten Jahrtausends von einer tödlichen Seuche heimgesucht, sie heißt Islam. Sie werden in Europa einfallen. Ich habe gesehen, wie die Horden aus dem Westen in den Osten kamen: von Marokko bis Libyen, von Ägypten bis in die östlichen Länder. " Das ist die schockierende Vision von Johannes Paul II., Die nie zuvor veröffentlicht wurde. Witness Geständnis bestimmt Lärm zu machen ist Monsignore Mauro Longhi, das Presbyterium der Prälatur des Opus Dei, die oft in engen Kontakt mit dem polnischen Papst während seines langen Pontifikats. Der Monsignore Trieste zeigte die Episode in der Einsiedelei „St. Peter und Paul“ in Bienno in Val Camonica, auf einer Konferenz in Erinnerung an Giovanni Paolo II am 22. Oktober organisiert, den Tag, an dem die Kirche das Fest des Heiligen feiert .

Um die notwendige Klarheit zu machen und die prophetische Vision von Karol Wojtyla Rahmen wie von einem Priester über jeden Verdacht erhaben berichtete (Monsignore Longhi hat den persönlichen Respekt nicht nur von Giovanni Paolo II genossen , sondern auch von Papst Benedikt XVI, wie in aufgerufen werden '97 zum Vatikanischen Konzil der Klerus-Kongregation) sind einige geographische und zeitliche Bezugnahmen erforderlich.

Von 1985 bis 1995 der damals junge Bocconian Ökonom Mauro Longhi(Er wird in '95 ordiniert) begleitet hat und gehostete Papa Wojtyla in seinen sprichwörtlich Skifahren und Bergwanderungen. Regelmäßig, 4.00 bis 05.00 Uhr Mal pro Jahr für 10 Jahre und hat getan, so in, was heute das Sommerhaus des Internationalen Seminars der Prälatur Opus Dei, aber es war dann ein einfaches Landhaus für diejenigen, die in der Arbeit wollte sich auf das Priestertum und die Theologie vorbereiten. Wir sind in der Provinz von L'Aquila, ungefähr 800 Meter, in Richtung von Piana delle Rocche, Bruchteil von Ocre. „Der Heilige Vater kam mit viel Vertrauen von Rom aus, auf einem bescheidenen Fahrzeug von seiner Sekretärin begleitet Msgr. Stanislaw Dziwisz und einige polnische Freund, und an der Autobahnmaut - der einzige Ort, an dem man sie erkennen konnte - gab sie normalerweise vor, zu lesen und eine Zeitung vor ihr Gesicht zu legen. " So hat Mgr. Longhi eröffnet eine unendliche Falle subtiler Anekdoten (oft von einem gewissenhaften Hirten begleitet, der - durch entsprechende theologische Erklärungen) ist.

Aber es ist gewiß der mystische Karol Wojtyla, der, auf dem der Monsignore die glücklichen Auditoren unterhalten hat, nach Bienno aufgestiegen ist; Was wenig weiß, das Geheimnis und Geheimnisvolle, der große Protagonist eines der längsten Pontifikate der Kirche. Es ist der Papst, dem Monsignore Longhi nachts in der Kapelle des Berghauses begegnete und stundenlang auf den unbequemen Holzbänken vor dem Tabernakel kniete. Und es ist der Papst, der in der Nacht, der in den Abruzzen lebte, die Jungfrau Maria, manchmal sogar in lebendiger Weise, mit dem Herrn oder mit ihrer geliebten Mutter hörte.
Um den Mystiker Karol Wojtyla zu erforschen (was Antonio Socci meisterhaft in seinem gut dokumentierten "

Die Geheimnisse von Karol Wojtyla" tat ,herausgegeben von Rizzoli in 2008) erzählt Monsignore Longhi wie Andrzej Deskur, polnische Kardinal Giovanni Paolo II ein Seminar Begleiter war anvertraut, nach Krakau illegal. Deskur, jahrelang Präsident der Päpstlichen Kommission für die sozialen Kommunikationsmittel (1973-1984), kann sicher der größte Freund von Wojtyla in Betracht gezogen werden, der Papst Lolek hatte angeboten , sich als Opfer zu unterstützen - den göttlichen Willen zu akzeptieren Schlaganfall und anschließende Lähmung - in diesem Geheimnis , das die tiefste „Stellvertretung“ ist (nur sein , wird das Krankenhaus Leiden Freund am selben Abend der Wahl Giovanni Paolo II sein erstes machen zu besuchen, und unglaublich " heimliche "Flucht aus dem Vatikan.

So sagt Bischof Longhi:"Er hat die Gabe des Sehens", sagte mir Andrzej Deskur. Ich fragte ihn, was es bedeutete. "Er spricht mit Gott fleischgeworden, Jesus, sieht sein Gesicht und sieht auch das Gesicht seiner Mutter." Seit wann? "Aus seiner ersten Messe am 2. November 1946 während der Erhebung des Ostia. Er war in der Krypta von San Leonardo in der Wawel-Kathedrale in Krakau, wo er seine erste Gottesgabe im Wahlrecht seines Vaters feierte.

" Monsignore Longhi fügt hinzu , dass das Geheimnis svelatogli von Kardinal Deskur - die Augen Gott, die auf Wojtyla fixiert ist , wenn diese den Kelch und den Wirt erhöht - paradoxerweise vorstellen kann die letzte Enzyklika von Giovanni Paolo II, Lesen Ecclesia de Eucharistia. Hier an der Nummer 59 der „Abschluss“, so wie der polnische Papst erinnert an den Moment seiner ersten Messe, er endet das Geheimnis zu entwirren, die ihn sein ganzes Leben lang begleitet: „Meine Augen auf dem Host gesammelt werden und die Kelch, wo Zeit und Raum in irgendeine Weise „verschmelzen“ und das Drama von Golgatha wird wieder bluten, damit seine mysteriöse „Gleichzeitigkeit“ enthüllt. "

Unter den vielen erzählt, die Folge jedoch , dass die meisten beeindruckt das Publikum von Bienno Einsiedelei, und dass in den Rahmen passt eines der vielen Wanderungen auf dem Gran - Sasso - Massiv, ist zweifellos derjenige, der als Islam hat feuert und Europa. Monsignore Longhi vorausgeht , die Worte des polnischen saint - objektiv beeindruckend - von einem sehr menschlichen Prolog, manchmal unerwartet unglaublich witzig, Witze gemacht, ausgetauscht Rollen, Theater Vorwürfe früher Veröffentlichung des Katechismus der Katholischen Kirche fortissimamente von Wojtyla gewünscht (die nicht für die "warten Editio typica Latein, in der Tat, werden Fehler eingreifen , die durch hastige Korrekturen) behoben werden müssen.

Bei dieser Gelegenheit hatten der Heilige Vater und der Monsignore, offensichtlich schneller als andere, die Gruppe getrennt, in der - wie immer, als der Papst Rom verließ - sein besonderer Sekretär, der zuverlässigste Stanislao Dziwisz, im Jahr 2006 Benedikt XVI. Wird einen Kardinal schaffen und ist jetzt emeritierter Erzbischof der Diözese Krakau. Der Durchgang von Msgr. Longhi (mit ihren Annäherungen an die schreckliche mystische Vision des Papstes) muss daher vollständig berichtet werden (die Konferenz ist auf YouTube, ab der Minute 48 ist es möglich, die Passage zu betrachten, die wir erzählen).



Die beiden lehnen sich gegen einen Felsen, einander gegenüber, ein Sandwich essen und darauf warten, dass die Gruppe kommt. Dies ist der Textbericht des Monsignors: "Ich hatte ihn angeschaut und gedacht, dass er etwas brauchen könnte, aber er erkennt, dass ich ihn anschaue, er hat den Schauer in der Hand, es war der Anfang von Parkinson. "Lieber Mauro, Alter ist ..." und ich sagte sofort: "Nein, Heiligkeit, sie ist jung!" Als sie in Familiengesprächen widersprach, wurde sie zur Bestie. "Es ist nicht wahr! Ich sage, ich bin alt, weil ich alt bin! " Die Meinung des Monsignors ist genau der Fluss der Zeit zusammen mit der Einführung der Krankheit, um den polnischen Papst dazu zu bringen, das dringende Bedürfnis zu verspüren, diese mystische Vision zu vermitteln.

"So ändert Wojtyla Ton und Stimme", fährt der Monsignore fort, "und wenn er an einer seiner nächtlichen Visionen teilnimmt, sagt er zu mir: "Erinnert euch an die, denen ihr in der Kirche des dritten Jahrtausends begegnen werdet. Ich sehe die Kirche von einer tödlichen Seuche heimgesucht. Tiefer, schmerzhafter als die dieses Jahrtausends ", bezieht sich auf die des Nazi-Kommunismus und Totalitarismus. "Es heißt Islam. Sie werden in Europa einfallen. Ich habe gesehen, wie die Horden aus dem Westen in den Osten kamen ", und es beschreibt eins zu eins die Länder: von Marokko über Libyen bis Ägypten und so weiter bis zum östlichen Teil.

Der Heilige Vater fügt hinzu: "In Europa eindringend, wird Europa ein Keller sein, alte Relikte, Dämmerung, Spinnweben. Familienerinnerungen. Sie, die Kirche des dritten Jahrtausends, müssen die Invasion eindämmen. Aber nicht mit Waffen werden Waffen nicht ausreichen, und dein Glaube wird mit Integrität gelebt. " schmerzlicher als die dieses Jahrtausends, "die sich auf die des Kommunismus und Nazi-Totalitarismus beziehen. "Es heißt Islam. Sie werden in Europa einfallen. Ich habe gesehen, wie die Horden aus dem Westen in den Osten kamen ", und es beschreibt eins zu eins die Länder: von Marokko über Libyen bis nach Ägypten und so weiter bis in den Osten.

Der Heilige Vater fügt hinzu: "In Europa eindringend, wird Europa ein Keller sein, alte Relikte, Dämmerung, Spinnweben. Familienerinnerungen. Sie, die Kirche des dritten Jahrtausends, müssen die Invasion eindämmen. Aber nicht mit Waffen werden Waffen nicht ausreichen, und dein Glaube wird mit Integrität gelebt. " schmerzlicher als die dieses Jahrtausends, "die sich auf die des Kommunismus und Nazi-Totalitarismus beziehen. "Es heißt Islam. Sie werden in Europa einfallen. Ich habe gesehen, wie die Horden aus dem Westen in den Osten kamen ", und es beschreibt eins zu eins die Länder: von Marokko über Libyen bis Ägypten und so weiter bis zum östlichen Teil.

Der Heilige Vater fügt hinzu: "In Europa eindringend, wird Europa ein Keller sein, alte Relikte, Dämmerung, Spinnweben. Familienerinnerungen. Sie, die Kirche des dritten Jahrtausends, müssen die Invasion eindämmen. Aber nicht mit Waffen werden Waffen nicht ausreichen, und dein Glaube wird mit Integrität gelebt. " und es tut eins zu einer Beschreibung der Länder: von Marokko nach Libyen nach Ägypten und so weiter zum östlichen Teil. Der Heilige Vater fügt hinzu: "In Europa eindringend, wird Europa ein Keller sein, alte Relikte, Dämmerung, Spinnweben. Familienerinnerungen. Sie, die Kirche des dritten Jahrtausends, müssen die Invasion eindämmen. Aber nicht mit Waffen werden Waffen nicht ausreichen, und dein Glaube wird mit Integrität gelebt. " und es tut eins zu einer Beschreibung der Länder: von Marokko nach Libyen nach Ägypten und so weiter zum östlichen Teil.

Der Heilige Vater fügt hinzu: "In Europa eindringend, wird Europa ein Keller sein, alte Relikte, Dämmerung, Spinnweben. Familienerinnerungen. Sie, die Kirche des dritten Jahrtausends, müssen die Invasion eindämmen. Aber nicht mit Waffen werden Waffen nicht ausreichen, und dein Glaube wird mit Integrität gelebt. "
Dies ist das kostbare Zeugnis dessen, wer jahrelang in engem Kontakt mit dem Heiligen Vater stand und mit dem er viele Male konzelebriert hat. Es ist unnötig darauf hinzuweisen, dass das Bekenntnis von Papst Wojtyla aus dem März 1993 stammt und vor 24 Jahren das soziale Bild und die Zahl der islamischen Präsenz in Europa sehr unterschiedlich waren. Es ist vielleicht kein Fall, dass in der jetzt vergessenen Apostolischen Ermahnung von 2003 Ecclesia in EuropaJohannes Paul II sprach eindeutig eine Beziehung mit dem Islam , die „richtigen“ sein mußte, mit geführt „Vorsicht, mit klaren Vorstellungen über die Möglichkeiten und Grenzen“, in Kenntnis der „großen Kluft zwischen der europäischen Kultur, hat tiefe christliche Wurzeln und muslimisches Denken "(Nr.57).

Auch mit der Sprache eines magisterial Dokuments, das von seiner zurückhaltenden Natur, schien es , dass der Heilige Vater die Einrichtung eines Wissen über den Islam „objektive“ beschwor (54). Ein Paradigma und eine Empfindlichkeit daher klar und eindeutig sein , vor allem wenn man eine andere Passage hält Ecclesia in Europa,eine, in der, in der Papa Wojtyla - nachdem „die Frustration der Christen, die gern gesehen“, aber die in vielen islamischen Ländern „verstehen sich alle Ausübung des christlichen Gottesdienstes verboten“ denunziert zu haben (57) - spricht der Migrationsströme kam sogar zu Wunsch nach einer "festen Unterdrückung von Missbräuchen" (Nr. 101).

Es muss angemerkt werden, dass wir mit der politisch unkorrekten Lektüre des islamischen Phänomens durch einen Papst konfrontiert sind , der von der katholischen Kirche kanonisiert wurde; eine erste "prophetische" und dann eine magische Lesung (es ist nicht schwer vorstellbar, dass die schockierende junge prophetische Vision Ecclesias Schrift in Europa beeinflusst ).

"Der Islam wird in uns eindringen." Vielleicht tut er es schon. Während es unerbittlich ist, löscht es das Licht des christlichen Europas aus, reduziert auf einen Keller voller alter Relikte und Spinnweben.

"Karol der Große" hat heute noch dazu aufgerufen, uns gegen die Invasion mit dem ganz gelebten Glauben zu wehren.


http://www.lanuovabq.it/it/la-visione-di...nvadera-leuropa

von esther10 20.11.2017 00:58

Warum sollten Sie Weihwasser in Ihrem Haus aufbewahren?


Ein Weihwasserbecken vor der Ankunft von Papst Franziskus in der St. Patrick's Cathedral in New York im Jahr 2015 (Getty Images)
Weihwasser kann Frömmigkeit hervorrufen, den Teufel in die Flucht schlagen und sogar körperliche Gesundheit herbeiführen.

Ich habe gerade Heiliges Wasser und seine Bedeutung für Katholiken von Pfarrer Henry Theiler gelesen.

1909 erstmals herausgegeben und letztes Jahr von Sophia Press neu herausgegeben, ist es in der eher formalen, frommen Art der Andachtsbücher geschrieben, die vor der modernen Ära veröffentlicht wurden, die durch das II. Vatikanische Konzil eingeleitet wurde. Es ist jedoch gut, eine solche Arbeit nicht als altmodisch und damit überholt zu bezeichnen. Der Autor erinnert uns an ewige Wahrheiten, die niemals aus der Mode kommen können.

Weihwasser, wie heilige Öle, gesegnetes Salz und das Kreuz, ist ein Sakramental. Das bedeutet, dass es im Gegensatz zu den Sakramenten keine Gnade verleiht - aber seine Verwendung kann es erlangen. Was das bedeutet, wie Fr. Theiler in seinem maßvollen Stil erklärt, ist, dass die regelmäßige Verwendung von Weihwasser zu Frömmigkeit anregen, den Teufel in die Flucht schlagen kann und oft körperliche Gesundheit mit sich bringt.

Es ist viel mächtiger als wir denken: Der Autor zitiert die berühmte Passage, die von der hl. Teresa von Avila, einer Kirchenlehrerin, verfasst wurde, in der sie erzählt, dass ihr einst der Teufel erschienen sei. "Ich war von großer Angst getroffen und habe mich selbst gesegnet, so gut ich konnte; Er ist verschwunden, aber gleich zurückgekommen ... Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Da war etwas Weihwasser, und ich warf es in diese Richtung; er kam nie wieder zurück ... Ich erlebe oft, dass es nichts gibt, vor dem die Teufel mehr fliehen - ohne zurückzukehren - als Weihwasser. "

Teuflische Besuche sind für Katholiken gnädigerweise selten, aber gewöhnliche Frömmigkeit (dieses alte Wort verdient definitiv, wiederbelebt zu werden) zeigt an, dass es ebenso wie eine gute Gewohnheit vernünftig ist, heiliges Wasser im Haus, vielleicht in einem stoup oder Behälter durch die Haustür zu behalten. Theiler rät davon Gebrauch zu machen, wenn wir morgens aufstehen und wenn wir ins Bett gehen: "Wenn ein neuer Tag anbricht, wer wird sagen, was es damit bringt?", Fragt er feierlich und erinnert uns auch daran, dass "Satan Pflanzen ruinieren" zur Seele des Menschen "besonders nachts.

Unter Bezugnahme auf die Evangelien und die Kirchenväter untersucht der Autor die heilige historische Bedeutung des heiligen Wassers. Ein moderner Anhang, der später vom Verlag hinzugefügt wurde, rät den Eltern, ihre Kinder nachts damit zu segnen - und auch den Arbeitsbereich, die Haustiere und das Auto zu segnen. Ich schäme mich zu sagen, dass, als eine Frau mir einmal sagte, dass sie ihr Auto gesegnet hatte, ich dies heimlich als eine abergläubische Praxis ablehnte. Nun erinnere ich mich an all die engen Entweichen, die ich in meinem Auto hatte, oft durch mein eigenes schlechtes Fahren, und ich plane, es so bald wie möglich zu segnen.

Ein Freund gab mir einmal einen Autoaufkleber mit den Worten: "Fahre niemals schneller, als dein Schutzengel fliegen kann". Mein Auto wird mit Weihwasser gesegnet und fährt unter dem Einfluss meines Schutzengels: Was kann schief gehen? Im Ernst, und um noch einmal Henry Theiler zu zitieren, ist heiliges Wasser ein bewährter Weg, um "Sünde und die Gelegenheiten der Sünde zu vermeiden, Gottes Gebote zu halten, die Gnadenmittel zu gebrauchen und ein frommes christliches Leben zu führen"
http://catholicherald.co.uk/commentandbl...r-in-your-home/

von esther10 20.11.2017 00:57

BLOGS Fr Nov 17, 2017 - 4:25 pm EST

Hier ist, was die Mainstream-Medien euch nicht über den Unabhängigkeitstag in Polen erzählen



Gefälschte Nachrichten , Unabhängigkeitstag , Polen

17. November 2017 ( LifeSiteNews ) - Hier ist ein Gedankenexperiment. Es ist der vierte Juli. Sie leben in Virginia, also beschließen Sie, Ihre Familie in das Auto zu packen und zu einer großen Parade nach Washington DC zu gehen. Alle Amerikaner - und Menschen, die Amerika lieben - wurden zum Marsch eingeladen. Jeder. Vielleicht kommen etwa 100.000 Menschen zur Washingtoner Parade - vielleicht 60.000. Die Zahlen werden später diskutiert, aber natürlich ist es nur eine Feier unter Tausenden von Feierlichkeiten zum 4. Juli im ganzen Land.

Es gibt Männer, Frauen, Kinder, Jugendliche, Priester, Nonnen und Veteranen bei dieser Parade, von denen die meisten amerikanische Flaggen halten. Es gibt auch ein enormes Pro-Life-Kontingent dort, das Banner hält, die verlangen, dass die Regierung Roe v. Wade abschafft. Andere halten Transparente, die die Helden der amerikanischen Revolution preisen, und diejenigen, die seither in Schlachten gefallen sind, um Amerika frei zu halten. Laute Knaben lichten Feuerwerkskörper, und gelegentlich brechen Teile der Menge in Gesang aus. Zum Leidwesen ausländischer Besucher sind mehrere Bürger mit offenen Handfeuerwaffen unterwegs. Aber es macht Spaß für die ganze Familie - nur, dass hier und da Bands weißer Rassisten - meist junge Männer - auftreten.

Die weißen Rassisten halten unangenehme, rassistische Zeichen hoch, in der Hoffnung, die Aufmerksamkeit zu bekommen, nach der sie sich sehnen, und - Bingo! Journalisten schnappen ihre Fotos. Diese dominieren in der linken, Anti-Trump-Berichterstattung über die Feierlichkeiten zum 4. Juli am nächsten Tag. Nicht nur das, diese Fotos - und Fotos von noch schlechteren Darstellungen bei anderen Paraden - erscheinen in Zeitungen auf der ganzen Welt.

"Zehntausende von rassistischen Amerikanern protestieren im Kapital", sagen die ausländischen Schlagzeilen. "Amerikaner schreien wieder nach reinem Blut!"

Weltweit sprechen Experten, die kaum ein Wort Englisch sprechen, aber mit bequemen mehrsprachigen amerikanischen Journalisten in Kontakt sind, um Amerika und ihre Toleranz für diese "rechtsextreme Kundgebung" zu verurteilen. Professionelle Antiamerikaner bekommen eine Menge Sendezeit.

https://www.wbez.org/shows/worldview/nat...9c-3e228abb5ab2

Klingt ziemlich lächerlich, nicht wahr? Aber genau das ist in der letzten Woche passiert, in den letzten Tagen nach dem Unabhängigkeitstag Polens.

Von all den englischsprachigen Journalisten, die über Warschaus jährlichen Unabhängigkeitstag geschrieben haben, kenne ich nur einen, der polnische Menschenmengen begleitet hat: ich, dein bescheidener Korrespondent.

Weiße Rassisten eine winzige Minderheit

Ich war letztes Jahr im Marsz Niepodległości und hoffe, darüber für den Catholic World Report berichten zu können . Ich habe die Nacht vorher im nahe gelegenen Hotel Polonia Palace verbracht, und vor der Parade habe ich es geschafft, mich in die Messe der Unabhängigkeit in der Kirche von St. Barbara zu zwängen. Meine Nerven fühlten sich leicht ausgefranst von allen Petards an, die sich auflösten. Von morgens bis abends hallte der Betonschlucht der Warschauer Jerusalem Avenue wider und hallte von dem Lärm der Explosionen wider, die den jungen polnischen Männern so am Herzen lagen. Die Fackeln gaben roten und weißen Rauch ab, der den lärmenden Kerlen eine patriotische Entschuldigung verschaffte: das sind die Farben der polnischen Flagge.

Die Kirche der heiligen Barbara war absolut voll. Irgendwie schafften es die Leute, sich mit einem Minimum an Störung hinein zu wackeln, und die geduldige Menge hörte still auf die lange Predigt - die einen Überblick über die polnische Geschichte enthielt - und blieb auch nach der Messe für die langen Dankesreden. Soweit ich das beurteilen konnte, war jeder außer mir Pole. Das machte mich auch etwas nervös, aber nur weil ich immer in viel multikulturelleren Städten gelebt habe. Wenn Sie an Multikulturalismus gewöhnt sind, sieht Monokulturalismus seltsam aus.

Nach der Messe fand ich einen polnischen Freund, und nach einem schnellen Mittagessen, bei dem er sich über die jüngste Wahl von Präsident Trump freute, schlossen wir uns der unbeschreiblich langen Parade an. Petards ging alle paar Minuten los und brachte mich zum Sprung. Überall um mich herum plauderten oder sangen Familien mit Kindern, älteren Menschen und Teenagern bei kaltem Wetter. Ich sah eine riesige polnische Flagge - möglicherweise so groß wie ein städtischer Hinterhof -, die von verschiedenen Leuten, darunter auch einem Priester, flach getragen wurde. Und ich hörte junge Männer singen und stimmte mit Gesängen von anderen jungen Männern überein, die Mikrofone hielten. Die Gesänge, die ich am häufigsten hörte, waren "Bóg, Honour, Ojczyzna!" (Gott, Ehre, Mutterland) und "Cześć I chwała bohaterom" (Ehrfurcht und Ruhm den Helden).

Ich habe auch junge Leute mit grünen Flaggen gesehen und mir wurde nur gesagt, dass es "hartgesottene" Patrioten gibt. Und ich sah viele Pro-Life-Banner, die von Leuten gehalten wurden, die protestierten, dass die Abtreibung in Polen immer noch legal ist. Und dann, zu meinem Entsetzen, sah ich das weiße keltische Kreuz auf der schwarzen Hintergrundfahne weißer Suprematisten auf der ganzen Welt und wünschte mir plötzlich, ich wäre Tausende von Meilen entfernt.

Ich spürte, wie sich mein Magen nach dem Marsch wieder drehte, als - nach Reden antifaschistischer polnischer Kriegsveteranen - ein italienischer Skinhead, Roberto Fiore, die Menge ansprach. Später, als ich herausfand, wer Fiore war, war ich schockiert von der Ironie eines italienischen Neofaschisten, der sich an eine patriotische polnische Menge wandte. Fast jeder trug die Armbinde der polnischen Anti-Nazi-Heimatarmee.

Ja, am Warschauer Unabhängigkeitstag im März 2016 gab es weiße Rassisten, und niemand bestreitet, dass es dort 2017 weiße Rassisten gab. Doch diese unangenehmen Menschen waren in beiden Jahren ein winziger Prozentsatz der Massen. Im Gespräch mit NPR schätzt Artur Rosman vom Church Life Journal der Notre Dame University sie auf "maximal 1 Prozent".

Die Polen haben seit Jahren gesagt, den Patriotismus zu Hause zu verlassen

Die Menge, die ich sah, war typisch für den polnischen Unabhängigkeitsmarsch, wurde mir heute von Przemysław Sycz erzählt. Er war im letzten Jahr und im diesjährigen März. Seine Erfahrung deckt sich mit meiner, dass sie "junge Leute, Familien mit Kindern - manchmal sehr kleine Kinder - Großeltern, Priester, fromme Schwestern, Veterane des Zweiten Weltkriegs, Veteranen des Kampfes gegen den Kommunismus" einschließen.

"Die Märsche haben eine unglaubliche Atmosphäre und bauen den Geist der Nation auf", schrieb er, "indem sie Stolz auf die Errungenschaften unserer Vorfahren erheben und uns für nachhaltige Arbeit zum Wohle Polens mobilisieren."

Sycz glaubt, dass die Marken sehr wichtig sind, weil die Polen von 1990 bis vor kurzem aufgefordert wurden, ihren Patriotismus zuhause zu lassen und "sich im sozialen Leben von dem leiten zu lassen, was der maximale Liberalismus sein soll".

"Dies hat sich dank des Unabhängigkeitsmarsches geändert, und dies erschreckt vor allem die heutige europäische Elite und die linksliberalen Medien", fuhr Sycz fort. "Sie befürchten, dass der Unabhängigkeitsmarsch schon seit vielen Jahren nicht nur ein dreistündiges Ereignis in den Straßen von Warschau ist, sondern die tägliche Arbeit seiner Teilnehmer ... in der Erziehung des patriotischen Bewusstseins."

Er macht die polnischen Medien links für die gefälschten Nachrichten über den Marsch, der sich um die Welt ausgebreitet hat. Er schrieb, dass das, was einige Leute in einer Menge von Zehntausenden tun, nicht "auf alle März-Teilnehmer projiziert werden sollte".

"Ich protestiere vehement dafür, dass der Marsch oft als faschistisch bezeichnet wird, und dass seine Teilnehmer faschistisch genannt werden, und ich erinnere [alle] daran, dass Kämpfer, die im Zweiten Weltkrieg gegen Nazideutschland kämpften, am Marsch teilnehmen."

Falsche Nachrichten

Artur Rosman sagte NPR, dass er versucht war, die "ziemlich selektiven" amerikanischen und britischen Berichterstattung über die Independence March "Fake News" zu nennen.

"Das Banner 'Betet für das islamische Holocaust', das angeblich von einer Brücke geflogen ist ... So traurig ich dies zu sagen habe, war ein solches Banner, aber das war 2015", sagte Rosman. "Und ich glaube, dass die Leute dahinter verfolgt wurden."

Er wies darauf hin, dass in der Guardian-Berichterstattung der Independence March 2017-Geschichte "die anfängliche Berichterstattung, die jeder aufgriff", die gezeigte Fotografie von einem Banner mit der Aufschrift "Armia Krajowa" (polnische Kriegsheimarmee) ist.

"Ironischerweise", sagte Rosman, "während sie über die [so genannte] 'größte faschistische Kundgebung in ganz Europa berichten', halten die Menschen, die hier abgebildet sind, ein Banner hoch, das sich auf die größte antifaschistische Gruppe bezieht. in ganz Europa während des Zweiten Weltkriegs. "

Rosman ist sich nicht bewusst, dass es in Polen weiße Rassisten gibt. Er behauptet jedoch, dass es weit mehr von ihnen in Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Russland gibt. Polen sei weniger wahrscheinlich, um Neofaschisten zu beherbergen, sagt er, wegen der gänzlich antifaschistischen Geschichte Polens während des Zweiten Weltkriegs.

Während er mit dem NPR sprach, zögerte Rosman, die Charakterisierung des Unabhängigkeitsmarsches durch den Interviewer als "rechtsextrem" zu bezeichnen.

"Ich habe eine harte Zeit mit dem rechtsextremen Label", sagte er. "Die rechtsextreme Partei hat keine politische Vertretung in Polen."

The writer also decried media attempts to drive a wedge between President Duda and Jarosław Kaczyński, de facto leader of the country’s ruling “Law and Justice” party: “The distinction doesn’t hold when you actually look at the reality,” Rosman said.

Inzwischen haben Duda, Kaczyński und auch Erzbischof Gadęcki, Präsident der Polnischen Bischofskonferenz, die rassistischen Botschaften der weißen suprematistischen Minderheit verurteilt. Präsident Duda nannte sie "kranken Nationalismus" und sagte, es gebe in Polen keinen Platz für Fremdenfeindlichkeit. Kaczyński sagte, die rassistischen Transparente seien "schändlicher Quatsch" und "böse" und "die polnische Tradition habe nichts mit Rassismus zu tun". Erzbischof Gadęcki sagte, dass einige der Slogans des Marsches, wie "Wir wollen Gott" völlig unbedenklich waren, Gefühle wie "Weißes Europa" sind "unedel" und rassistisch.

Die polnische Kirche und der polnische Staat sind sich einig in ihren Verurteilungen der hässlichen Gefühle, die von Kriechern für die Hochachtung der skandalhungrigen Presse angeboten werden.

Leider ist es unwahrscheinlich, dass diese Realitäten von den Mainstream-Medien an westliche Leser übertragen werden, die nicht in der Lage sind, Polnisch zu lesen, sondern ausschließlich auf englischsprachige Quellen angewiesen sind. Zum Beispiel hat Pater Thomas Rosica von Salt + Light Television, ein Medienberater für den Heiligen Stuhl, diesen E-Mail-Bericht kürzlich auf Facebook veröffentlicht:

Wie schnell vergaß Polen den Weltjugendtag 2016, als die Nation die Welt begrüßte. Etwas ist furchtbar falsch in der polnischen Gesellschaft und Szenen wie diese stellen nicht nur eine kleine Minderheit von Fanatikern inmitten einer größeren Gruppe von Menschen dar, die die polnische Unabhängigkeit feiern. Solche Szenen senden Schockwellen um die Welt. Wo ist die polnische Kirche in all dem? Wo ist ihre Stimme? Wo unterstützen sie die Bitte von Papst Franziskus, Brücken und nicht Mauern zu bauen, und die Einladung des Papstes, Fremde willkommen zu heißen?
Die berühmte Kirche in Polen pflegt eine sehr konservative Interpretation von Amoris Laetitia .

Fragen zur Reflexion

Warum haben die westlichen Medien beschlossen, sich auf eine Handvoll weißer Rassisten zu konzentrieren, die an der diesjährigen Parade zum Unabhängigkeitstag marschieren? Es ist leicht einzusehen, warum linke Medien wie die Gazeta (Zeitung) Wyborcza und verärgerte Polen, die Akkordarbeit für den Guardian machen, dies tun wollen: die herrschende "Law and Justice" -Parteiregierung in Verlegenheit zu bringen. Aber die Gründe, warum englischsprachige Medien ihre Phantasien von jack-booted Polen verschlingen, sind weniger offensichtlich.

Artur Rosman vermutete, dass Polen ein Sündenbock ist, und dass die Erzählung, dass Polen furchtbar ist, Amerikanern ein besseres Gefühl für ihre eigenen Probleme vermittelt: die beunruhigenden Szenen in Charlottesville zum Beispiel.

Ich vermute jedoch, dass dies daran liegt, dass Polen anders ist, und Nicht-Polen verstehen es nicht, zu verstehen, warum Polen ihren Vorstellungen von Modernität nicht nachgibt und eher wie Frankreich wird. Die Mehrheit der Polen sind Katholiken, und deshalb ist Polen immer noch ein sehr katholisches Land, eines der wenigen Länder, von denen dies gesagt werden kann. Polen ist Pro-Life, Pro-Kind und Pro-Familie. Polen hat zu oft seine Grenzen verloren, um die Kontrolle darüber zu verlieren, wer sie überqueren darf. Polen erinnert sich an fremde Versuche, sie körperlich zu zerstören, und sie wird verdammt sein, wenn sie auch Ausländer geistlich zerstören lässt.
https://www.lifesitenews.com/blogs/the-m...bout-the-poland

von esther10 20.11.2017 00:53

Der Neochurch ist falsch, weil er nicht an die Kirche glaubt

EINGESTELLT 19. November 2017

Haben sie den Glauben verloren und vertrauen auf die Gnade Gottes? Der Neochurch ist falsch, weil er nicht an die Kirche als eine "göttliche Institution" und nicht an eine menschliche Schöpfung glaubt, wie modernistische und fortschrittliche Kleriker es scheinen wollen.


von Francesco Lamendola (19-11-2017)

Er machte eher für Aufsehen, aber nicht so viel , wie es sollte, und nicht genug , um den Papst zu veranlassen, in einer klaren und entscheidenden, die Aussage des Generals der Jesuiten, zu intervenieren , Vater Arturo Sosa Abascal , im vergangenen Februar, im Gespräch mit dem Journalisten Giuseppe Rusconi , der Website rossoporpora , mit weltlichen Nonchalance und fast Ton der Leichtigkeit Salon: wir wissen nicht , was er wirklich sagte Jesus Christus, trotz der Evangelien , weil in diesen Tagen, es gibt keine Recordern waren seine Worte zu stoppen. Konkret sagte er genau dies: " Inzwischen sollten wir einen schönen riflessone auf beginnen, was Jesus wirklich gesagt ... Zu dieser Zeit niemand die Worte gravieren hatte. Was bekannt ist, dass die Worte Jesu kontextualisiert werden, werden in der Sprache ausgedrückt, in einer bestimmten Umgebung, werden sie an jemanden gerichtet genannt .... "


Von links nach rechts: drei Jesuiten Antonio Spadaro, Franziskus und Arturo Sosa.
Diese weit hergeholt Konzepte, klare und explizite Ausdruck eines historistischen Glauben und schon gar nicht von den katholischen Glauben, sie werden noch gravierender , wenn man bedenkt , dass Pater Sosa hat sie in Zusammenhang ausgesetzt (wie er so viel „kontextualisieren“ mag) eine indirekte Polemik, aber sehr klar, was auf der Unauflöslichkeit der Ehe durch die sich Kardinal Gerhard Ludwig Müller , dann Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre (dann durch die barmherzige torpediert Franziskus). Und Vater Sosa, der während des Interviews, und schon gar nicht allein dadurch , dass es ständig Nachfolger von Franziskus verkündet -

Geist Sie: nicht Jesus Christus, sondern von Franziskus - soll in Frage , dass Jesus, als bezeugt die Evangelien bekräftigten auf die schönste und zerrupfteste Weise die Unauflöslichkeit der Ehe. Die Bösartigkeit von Sosa stellt sich daher aus dem Wunsch von kleinen Öffnungen an der Zahlungsfähigkeit der Ehe, und um solche Öffnungen zu schaffen, scheute sich nicht , Zweifel an der allgemeinen Zuverlässigkeit aller vier zu werfen Evangelienmit dem miserablen Argument, dass es zu dieser Zeit keine Blockflöten gab. Pater Sosa agierte als unhöflich und unerfahren Dieb, der, während der Schmuck zu stehlen, er ein ganzes Gebäude eingebrochen und verunreinigte und zerstörten Dutzende von anderen Objekten, noch wertvoller als jene, die ihm lieb waren.

Doch abgesehen von Pater Sosa ist die Frage der Gewissheit der göttlichen Offenbarung ein sehr wichtiges und grundlegendes Thema; und nur die dazu dient, die Kirche, die göttliche und nicht menschliche Schöpfung Institution, wie der modernistische und progressiven Klerus zu glauben scheint: absolute Treue und Wahrheit, um sicherzustellen, was Gott bekannt machen würde, die Menschen.

Er schrieb Pier Carlo Landucci (1900-1986) , den berühmten Theologen, der den Prozess der Seligsprechung durchmacht , in seinem wichtigen Essay: Ist Gott Existierend? (Assisi, Editions Pro Civitate Christiana, 1957, S. 208-210):

Es scheint, an einem Sackgasse an einem Ende gekommen zu sein Im Werk Gottes versichert, sagte er göttliche Dinge. Es hat sie zu unserem eigenen Wohl auferlegt: "Glaubt unfehlbar an mein letztes Wort." Keine Schwierigkeit, ihn zu glauben, so ist es das Selbstverständlichste und unsere größte Ehre und unser größtes Kapital, avendoci den Beweis seiner Göttlichkeit und damit ihre unfehlbaren Wahrheit gegeben: glaubt ihn, uns zu veranschlagen, irgendwie, die gleichen göttlicher Geist. Aber dieses Wort hörten wir nicht mit unseren Ohren. Er sprach mit einer kleinen Anzahl von Männern dort in Palästina. Er sprach vor dem Tod und nach der Auferstehung, aber dann stieg er in den Himmel auf und verließ sichtlich die Erde. Gott war auf der Erde sichtbar, aber für die wenigen Männer dort, nicht für uns. Die Dokumentation seiner historischen Biographien reicht aus, um die massive Tatsache seiner göttlichen Wirklichkeit zu garantieren,

ALLE Lehre, die er vor zwanzig Jahrhunderten gegeben hat? Er hat nicht einmal ein Wort geschrieben. Ich wurde geschrieben, aber die Evangelien, nämlich die vier wertvollen Erzählungen seines Lebens und seiner Lehre und andere Bücher und Briefe, aber von seinen Anhängern, gelegentlich, einige Jahre nach dem Tod und ohne Anspruch, alles zu sagen, so sehr, dass man fühlen diese Autoren die Notwendigkeit, zu behaupten, wenn auch rhetorische Verstärkung: „Es gibt auch viele andere Dinge, die Jesus getan hat, die, wenn sie eins nach dem anderen Sie schreiben wollte, nicht einmal die ganze Welt, ich denke, könnte die Bücher enthalten, dass Sie würden geschrieben werden "(Joh 21,25). Diese Schriften sind sozusagen Episoden: Sie setzen am Anfang einen Teil, sogar fundamentale, nicht alle ORAL ÜBERSETZUNG seiner Lehre. Und der Rest? Während Sie wissen, wie einfach es ist, die Mundpropaganda in Ihren Mund zu geben, verformen Sie sich fortlaufend. Was ist also mit der Lehre, die die intimsten Interessen des Lebens anlegt und die Reaktion menschlicher Egoismen und menschlicher Leidenschaften nicht hervorrufen kann? Und selbst der geschriebene Teil wird objektiv alles übertragen? Welche Bücher haben Autorität, welche nicht? Und lassen Sie sie wissen, welche besondere Autorität sie vorlegen müssen, um eine Zugehörigkeit des Glaubens so sicher zu rechtfertigen, als ob das Wort des Göttlichen Meisters gehört würde.

Es sollte daher nicht von rein historischer Autorität sein, menschlich - obgleich fähig, wie wir gesehen haben, die Tatsache der Göttlichkeit Jesu zu dokumentieren - aber von Autorität der Bücher göttlich und deshalb EINFLUSS IST ISPIRIERT. Welche Bücher oder welche Teile haben sie? Und wie kann das Buch von sich selbst zeugen? Und wenn auch in einem solchen Schriften enthalten waren, mit einer solchen göttlichen Autorität, alle seine Lehre - die von ihrer episodischen Charakter ausgeschlossen ist - wie zu vermeiden, unter dem Impuls der beteiligten Leidenschaften und der inhärenten Schwierigkeiten bestimmter Schritte, Vielfalt von INTERPRETATIONEN? Der Beweis ist die ERSTELLT Spaltung im Christentum, die Vielfalt dieser Interpretationen, in katholischer, orthodoxer Religion und die Religion oder eher viele protestantischen Religionen, mit großer Vielfalt, sowohl in der Lehre und in der Praxis, insbesondere was die Wahrheit angeht und die Verwendung von Sakramenten.

Wie kann man SECURALLY glauben und INTEGRAL zu einem göttlichen Wort, das nicht SECURALLY und INTEGRALLY an unser Ohr gelangt ? Wenn ein neues Element nicht eingreift , die Situation zu ändern, sind wir tatsächlich vor all'insipienza, Absurdität eines Gebotes uns von Gott auferlegt, durch den Mund Seiner göttlichen Envoy, keine Chance , sie zu erfüllen. Aber dieses Absurde, in Gott weise und gerecht, ist unmöglich. Entweder ist er nicht sprechen oder gesprochen zu haben , als er sprach für alle Menschen, muss in seiner Allmacht hat GARANTIERT genaue Übertragung, für immer sein Wort , um praktisch zu sein - mit ihm - all dies. diese GARANTIE ist das "neue Element", das das Absurde wegnimmt, und nichts anderes kann gefunden werden. Es ist so sicher, dass es da sein muss, wie viel Ungeduld und Absurdität in Gott unmöglich ist, es ist zu sehen, wo es ist. Es hängt nicht von uns ab, ob wir in unserer Untersuchung keinen Punkt angeben können. Wir sind verpflichtet , einen letzten Versuch zu machen, einen endgültigen Durchbruch bei der Suche, denn ohne sie zusammenbrechen würden praktisch die ganze Arbeit umsonst getan , seine Augen zu dem unsichtbaren Gott und seiner sichtbaren Inkarnation erhöht hätte.

Er würde für uns schweigen. Weil ein STEIGENDES Wort nicht mehr göttlich ist, gehört es nicht mehr Ihnen. [...] Die göttliche Allmacht hatte offenbar drei Möglichkeiten , die integrierte Übertragung seines Wort die perfekte Erhaltung seiner göttlichen Stempel zu gewährleisten: a, sozusagen in subjektiven und objektiven zwei. Subjektiv konnte DIREKT beleuchten und zu allen Zeiten von Fehler einzelnen Köpfen der Menschen, verteidigen, sich in einem geheimnisvollen persönlichen Kontakt mit ihnen setzen. Sachlich könnte die Mission der Übertragung seine Lehre verleihen und Männer oder etwas aufklären PRIVATE, privilegiert, er unfehlbar gesichert oder privilegierte hierarchische Organisation PUBLIC, speziell geformte und unfehlbar gegen jeden Fehler über die Lehre selbst erlebt.

Von diesen drei Möglichkeiten zeigt Monsignore Landucci, wie die ersten beiden zu verwerfen sind. Eine Innenbeleuchtung aller Männer haben sollten, unbedingt durch intellektuelle Einsicht Geschenke angemessenen Verhältnis zu ihm begleitet, die deutlich sehen wir nicht. Es gibt so viele Menschen sind und so viele Tendenzen , das Wort Gottes zu interpretieren Eine exklusive Enthüllung private Themen ebenso ist es nicht praktikabel: mit welchem ​​Kriterium würde Gott diese Subjekte wählen, damit ihr Zeugnis universell glaubwürdig wäre?

Der einzig sichere Weg, dies zu erreichen durch Wunder, ihre Autorität zu bestätigen, wäre, aber das Wunder, sagt Landucci - der Theologe war, ja, aber im Mathematikunterricht, war seit Jahren Wissenschaftsphilosophie an der Päpstlichen Universität lehrt Lateranus und als Wissenschaftler, soweit dies menschlich möglich ist, ist eine außergewöhnliche und sehr seltene Tatsache, die wiederum umfangreiche Untersuchungen erfordert, bevor sie als solche untrennbar beglaubigt werden. nun,

Die Erfahrung zeigt uns, dass diese Häufigkeit von Wundern nicht gefunden wird, wenn es darum geht, dass private Subjekte tatsächlich Träger göttlicher Offenbarung sind; was zeigt, dass Gott diesen zweiten Weg nicht einmal benutzt hat. Der Ausschluß des Dritten ist das der Kirche. Und was ist die katholische Kirche, wenn nicht die öffentliche Einrichtung, den Gott unfehlbar sein Wort anvertraut hat, es zur gleichen Zeit zu geben, ganz sicher und immer, außergewöhnliche Gnadenmittel, so dass sie immer im Gefolge der göttlichen Wahrheit bleibt und nicht, wenn Verpasst du es jemals, auch nur für einen Moment? Das ist die Kirche und sonst nichts. Nicht ein Körper menschlichen Ursprungs; und das Wort, das es übermittelt, ist kein menschliches Wort, sondern das Wort Gottes. was zeigt, dass Gott diesen zweiten Weg nicht einmal benutzt hat. Der Ausschluß des Dritten ist das der Kirche. Und was ist die katholische Kirche, wenn nicht die öffentliche Einrichtung, den Gott unfehlbar sein Wort anvertraut hat, es zur gleichen Zeit zu geben, ganz sicher und immer, außergewöhnliche Gnadenmittel, so dass sie immer im Gefolge der göttlichen Wahrheit bleibt und nicht, wenn Verpasst du es jemals, auch nur für einen Moment? Das ist die Kirche und sonst nichts.

Nicht ein Körper menschlichen Ursprungs; und das Wort, das es übermittelt, ist kein menschliches Wort, sondern das Wort Gottes. was zeigt, dass Gott diesen zweiten Weg nicht einmal benutzt hat. Der Ausschluß des Dritten ist das der Kirche. Und was ist die katholische Kirche, wenn nicht die öffentliche Einrichtung, den Gott unfehlbar sein Wort anvertraut hat, es zur gleichen Zeit zu geben, ganz sicher und immer, außergewöhnliche Gnadenmittel, so dass sie immer im Gefolge der göttlichen Wahrheit bleibt und nicht, wenn Verpasst du es jemals, auch nur für einen Moment? Das ist die Kirche und sonst nichts. Nicht ein Körper menschlichen Ursprungs; und das Wort, das es übermittelt, ist kein menschliches Wort, sondern das Wort Gottes. gleichzeitig, vorsichtig und unaufhörlich, von den außerordentlichen Werkzeugen der Gnade, so daß sie immer am Rande der göttlichen Wahrheit bleibt und niemals, auch nur für einen Augenblick, davongeht?

Das ist die Kirche und sonst nichts. Nicht ein Körper menschlichen Ursprungs; und das Wort, das es übermittelt, ist kein menschliches Wort, sondern das Wort Gottes. gleichzeitig, vorsichtig und unaufhörlich, von den außerordentlichen Werkzeugen der Gnade, so daß sie immer am Rande der göttlichen Wahrheit bleibt und niemals, auch nur für einen Augenblick, davongeht? Das ist die Kirche und sonst nichts. Nicht ein Körper menschlichen Ursprungs; und das Wort, das es übermittelt, ist kein menschliches Wort, sondern das Wort Gottes.

Das ist offensichtlich nicht verstanden Sosa Abascal, und versteht nicht alle Theologen, Kardinäle, Bischöfe und Priester , die heute plagen die Kirche selbst, betrunken mit menschlichem Stolz und menschlicher Anmaßung, und haben auf der Innenseite gebildet ein neochiesa, dann ist das eine falsche Kirche, eine Clique von Modernisten , die ihren Glauben verloren haben, weil sie den Glauben an die Gnade Gottes und seine göttliche Hilfe verloren haben, und hausieren ihre Worte, Worte vollständig und unwiderruflich menschlich, zu Wort Gottes:

Zur Zeit Jesu gab es keinen Rekorder, der seine Worte genau aufzeichnete ... Sind diese Worte, wo du den Duft des Göttlichen hörst, diese? Sind die Worte eines Kirchenmenschen, der an die Kirche glaubt, an die universale und ewige Sendung der Kirche, die unfehlbar die göttliche Wahrheit übermitteln soll? Als Priester hat der Prediger des Evangeliums auch die Pflicht , zu glauben , dass Gott in seiner unendlichen Güte, sobald seine Kirche gegründet - und es tat Jesus Christus selbst, es zu St. Peter, dem Chef des Apostels anvertraut - die nicht " hat sich selbst verlassen, Blockflöten oder Nicht-Blockflöten; es hat ihre Unterstützung, ihre Inspiration, ihre Ermutigung und ihren Schutz gesichert, und dies für alle Altersgruppen .

Und siehe, ich bin bei dir bis ans Ende der WeltJesus sagt. Nicht Buddha, Sosa Abascal, der zu beten liebt, im Lotussitz kniete, in einem buddhistischen Tempel, zusammen mit anderen Buddhisten. Nicht Moses, nicht Muhammad, nicht Konfuzius, nicht der Tzu; noch Luther, Calvin o Zwingli, obwohl letztere sollte sehr in Mode sein in unserer Zeit. Glaubst du das, Vater Sosa? Glauben uns Stroh, Galantine usw.? Oder glauben nur an die Befreiungstheologie, die vorrangige Option für die Armen, zum Bürgerrecht für Ausländer, sind sie wahr oder falsch Flüchtlinge? Oder aber glauben, dass sie nur die Rekorder, wissenschaftliche Instrumente, Maschinen, so dass, wenn es keine Recorder sind wir nicht mehr wissen, was er wirklich gesagt Jesus Christus? Aber was für ein Glauben würde das jemals sein? Und, wie es sein sollte, eine noch beunruhigendere Frage: Warum? Wenn Blockflöten für die authentische Übertragung des Wortes Gottes unentbehrlich sind, was hat dann die katholische Kirche zweitausend Jahre lang gelehrt? Hat er vielleicht Vermutungen, Hypothesen, unsichere und ungefähre Daten, das heißt von rein menschlichem Wissen und Worten, durch das göttliche Wort gedacht? War die Kirche ein erbärmlicher Zwillingsjahre alt, ein betrügerischer Verteiler von Halbwahrheiten, Halbwahrheiten, Stottern, getarnt als sicherer und sicherer Glaube?

Daraus ist ersichtlich, dass der Klerus der Neochurche zutiefst, innig, unheilbar ketzerisch ist: weil er nicht an die unfehlbare Gültigkeit des Lehramtes glaubt; und aus dem guten Grund, dass er nicht an die ewige, liebende, unfehlbare Hilfe des Heiligen Geistes an die Kirche glaubt, die Jesus selbst auf dieser Erde gebildet hat. Der Unterschied zwischen Monsignore Landucci und Vater Sosa ist alles hier. Der erste ist demütig vor der Offenbarung, begrüßt ihn mit Glauben und übermittelt ihn mit Beständigkeit und Liebe: Er wird keineswegs zum Diener Gottes erklärt und wird bald gesegnet sein. Der zweite ist stolz, vertraut nur dem Grund: Wenn Landucci eine wissenschaftliche Mentalität hat , hat er eine Denkweise von Wissenschaftlern; Der Scientismus ist ein Feind des Glaubens, weil er eine andere Wahrheit als wissenschaftlich nachweisbar ausschließt. Wenn also Pater Sosa Zeugnis von Heiligkeit abgibt und den Glauben der Katholiken zu stärken weiß, lassen Sie uns über die Fakten sprechen ...
http://www.accademianuovaitalia.it/index...ochiesa-e-falsa
(Quelle: accademianuovaitalia.it )

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