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von esther10 23.02.2016 14:31

„Wir sind Kirche“ will die immerwährende Synode


Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 28. August 2015 um 07:34 Uhr


Petersdom
In einem offenen Brief an die deutsche Delegation für die Familiensynode im Oktober 2015 (Kardinal Marx, Bischöfe Bode und Koch) stellt die linkskatholische Basisbewegung „Wir sind Kirche“ ihre üblichen absurden und anmaßenden Forderungen hinsichtlich der Sexualmoral: Akzeptanz von künstlichen Verhütungsmittel, Neubewertung der Zivilehe, moralische Unbedenklichkeit des außerehelichen Geschlechtsverkehrs usw. Also die übliche Agenda.

Neu allerdings, ist die vorgeschlagene Strategie hinsichtlich der Familiensynode, die am 4. Oktober 2015 beginnt: Man solle keine „vorschnellen Entscheidungen“ mit der Brechstange zu erreichen versuchen, denn dies könnte zu erheblichen Spannungen und Kämpfen führen. Vielmehr solle man in der nächsten Synode einen Dialogprozess beginnen. In zwei oder drei Jahren sollte eine neue Synode abgehalten werden. In diesem Zeitraum sollten alle wesentlichen Aspekte der Sexualmoral sowie der Lehre über die Ehe und die Familie durchdiskutiert werden. Auf diese Weise solle man die Lehre der Kirche gemäß dem „heutigen Erkenntnisstand aktualisieren“:

„Bevor durch vorschnelle Entscheidungen der Weg in die Zukunft verbaut wird, muss ein grundlegender theologischer Diskurs über die anstehenden Themen im Lichte des Evangeliums stattfinden. Dazu gehören eine unvoreingenommene historisch-kritische Analyse der biblischen Voraussetzungen, ein Konzept von Sexualität, das einem zeitgemäßen (auch wissenschaftlich-empirisch erarbeiteten) Wissensstand entspricht, sowie eine offene Aufarbeitung der lehramtlichen und pastoralen Aspekte der anstehenden Fragen mit einer kritischen Differenzierung des Sakramentsbegriffs und einer Neujustierung des Verständnisses von Unauflöslichkeit.

Deshalb werden sich die Verschiebung mancher Beschlüsse und die Anberaumung einer weiteren Synodenversammlung in zwei oder drei Jahren als notwendig erweisen.“ „Wir sind Kirche“ fordert im Grunde die Einführung des Parlamentarismus in der Kirche in der Form einer „Immerwährenden Synode“. Ein solcher Zustand wäre für den Linkskatholizismus ideal, denn sie wollen ja gar keine Definitionen und Entscheidungen, sondern eine nie endende theologische Diskussion. So entstünde eine Art „Pseudo-Lehramt im Dialog“, der sich ständig verändert. Mit dieser Methode würde man versuchen, mit der Zeit das wahre Lehramt zu demontieren.

Foto: Petersdom – Bildquelle: Wolfgang Stuck

von esther10 23.02.2016 14:26

„Wir sind Kirche“ fordert deutsche Synode

Die Kirchenvolksbewegung „Wir sind Kirche“ fordert nach dem Abschluss des überdiözesanen Dialogprozesses eine neue Synode in Deutschland. Der Gesprächsprozess sei „keineswegs zufriedenstellend und zukunftsweisend“, so bewertet „Wir sind Kirche“ die Ergebnisse in einer Pressemitteilung. Die Botschaft der deutschen Bischöfe vermittle keinen mutigen Schritte, so die Mitteilung weiter, sondern vielmehr eine „Zerrissenheit innerhalb der Deutschen Bischofskonferenz“. Daher erwarte man nun konkrete Pläne von „reformbereiten Bischöfen und dem Zentralkomitee der Katholiken (ZdK)“ für die Einberufung einer neuen Synode für die deutschen Diözesen.

In einer Botschaft der deutschen Bischöfe wurde bekannt gegeben, dass der Gesprächsprozess nach seinem Abschluss weitergeführt wird. Nach Möglichkeiten sollten alle zwei Jahre Versammlungen einberufen werden mit Vertretern aus Diözesen, Orden, dem ZdK, der Caritas und vielen mehr, die bereits beim Dialogprozess teilgenommen haben. Dort sollten dann – wie auch im Gesprächsprozess selbst – überwiegend innerkirchlichen Fragen erläutert werden.
(pm 22.02.2016 pdy)

von esther10 23.02.2016 00:59

„Ein leuchtendes Beispiel für Glaubenstreue und Christusnachfolge“
P. Ludwig Mzyk SVD (1905–1940)

23. FEBRUAR 2016BRITTA DÖRREESCHATOLOGIE, HEILIGE UND SELIGE


Polnische "Geiseln" (Zivilisten Und Priester), Bromberg, 9. September 1939 / Wikimedia Commons - N.N., Public Domain

„Für seine Novizen, die Seminaristen und für alle Mitbrüder war er ein leuchtendes Beispiel für Glaubenstreue und Christusnachfolge. Ob im Steinbruch von Gusen oder auf dem Felsen von Westernplatte: das Leben und Wirken von P. Mzyk war ein Lieblingsthema in Gesprächen. Er wurde zum geistigen Zeugen für die jungen Mitbrüder, die ihre Gelübde ablegten. Sein Name wurde allen anderen vorangestellt, wenn wir die Litanei der ermordeten Mitbrüder ins Gebet nahmen. Von ihm erhofften wir uns Fürsprache und Beistand in der Zeit der Verfolgung, im schweren Lagerleben in den Karfreitagsstunden unseres Berufes.“

P. Ludwig Mzyk SVD wurde am 22. April 1905 in Königshütte (Chorzow) geboren. Er wuchs in einer kinderreichen und religiösen Familie in einfachen Verhältnissen glücklich auf. Schon im Kindesalter äußerte er den Wunsch, als Erwachsener ein gottgeweihtes Leben führen zu wollen. Zunächst taten seine Eltern seine Pläne als kindliche Träumereien ab. Doch da er beharrlich an dem Wunsch festhielt, meldeten sie ihn 1918 am kleinen Seminar in Neiße an, wo er einige Jahre später, 1926, das Abitur ablegte.

Seine Studien setzte der junge Mann in St. Augustin bei Bonn fort; nach dem Abschluß seines Philosophiestudiums studierte er Theologie in Rom. 1932 empfing er die Priesterweihe. 1935 schloss er sein Studium mit einer Promotion an der Päpstlichen Universität Gregoriana ab.

Im selben Jahr nahm P. Mzyk in Chludowo bei Posen seine erste Anstellung als Novizenmeister an. Er zeichnete sich bei seiner Arbeit durch große Freundlichkeit und Demut aus. 1939 wurde er zum Rektor des Noviziatshauses in Chludowo ernannt.

Die Situation der Steyler Missionare änderte sich mit der Besetzung Polens durch die Nationalsozialisten. Da man die Verhaftung der Novizen befürchtete, planten die Steyler Missionare die Verlegung des Noviziats nach Bruczko, doch war es schon zu spät. Die Ordensbrüder erhielten den Befehl, ihr Haus nicht mehr zu verlassen.

P. Mzyk wurde am 25. Januar 1940 verhaftet. Er hatte mit einer Bemerkung den Zorn eines Gestapomannes auf sich gezogen. P. Mzyk wurde mit anderen Geistlichen auf einem LKW abtransportiert.

Seine Familien und seine Ordensbrüder versuchten, P. Mzyk aus der Haft zu befreien. In der schmutzigen Wäsche fand seine Familie die Nachricht: „Ich lebe immer noch. Helft, wenn ihr könnt.“

Nur wenige Informationen liegen zum Tod von P. Mzyk vor. Ein Augenzeuge berichtete: „Ich traf P. Mzyk in Zelle 60 von ‚Fort VII‘ am 1. Februar 1940. Mit ihm zusammen waren noch 28 Häftlinge, vor allem Studenten. Es herrschte großer Hunger. Urplötzlich erschienen Wächter und schlugen wahl- und grundlos auf die Gefangenen ein. P. Mzyk versuchte durch Umsicht und Sorgfalt bei der angewiesenen Arbeit das Problemfeld möglichst klein zu halten.“

Über das Martyrium des Seligen erzählte ein weiterer Augenzeuge: „Am 20. Februar nachmittags stürzte Unteroffizier Dibus in unsere Zelle. Für uns war er der Vertreter des Kommandanten. Er kam nicht allein. Er hatte seinen Chauffeur mitgebracht. Beide waren sturzbetrunken. Auf Befehl von Dibus beschäftigte sich der Chauffeur hauptsächlich mit P. Mzyk. Jener 20. Februar sollte der letzte Tag für P. Ludwig sein. In der Nacht, so gegen 22.00 Uhr, hörten wir die Ukrainer singen. Das war ein schlechtes Zeichen, denn zu ihnen ging man immer zuerst hin. Die Wächter also besuchten die einzelnen Zellen, schlugen und traten die Häftlinge und schossen durchs Schlüsselloch. Durch Grölen versuchten sie, die Schreie der Gequälten zu übertönen. Plötzlich hörten wir in der Nachbarzelle ein Klirren und Klappern von Geschirr. Es wurde gesungen und geschossen. Dann hörten wir die Aufforderung: ‚So und jetzt zu den Pfaffen.‘ Wir mußten heraustreten, nur der Priester Olejniczak durfte in der Zelle bleiben. Wir hatten nur Socken und Nachtkleidung an. So standen wir im Flur und harrten der Dinge, die da kommen sollten. Dibus hielt P. Galka, P. Mzyk und mich fest, die anderen konnten wieder in die Zelle zurückgehen. Auf dem Gang durch den langen Korridor bat mich P. Mzyk um die Absolution. Er ahnte sein Ende. Als wir das Ende des Ganges erreicht hatten, blieben wir vor einer Treppe, die nach oben führte, stehen. Nur P. Mzyk begann, in der Annahme, es gehe nun die Treppe hinauf, die Stufen zu betreten. Plötzlich ein ohrenbetäubendes Geschrei. Sie fielen über P. Mzyk her, traten und schlugen ihn, weil er versucht habe zu fliehen. Es entstand ein fürchterliches Durcheinander.

P. Galka und P. Mzyk stöhnten und klagten unter den unkontrollierten Schlägen der Wächter. Beinahe eine halbe Stunde haben sie auf die beiden eingeschlagen. Ich konnte den Hauptkorridor zurückgehen und kam so wieder zu unserer Zelle. Als sie P. Mzyk vorbei führten, mußte ich mich umdrehen, so daß ich nicht sehen konnte, wie er aussah. Der Begleiter lies P. Mzyk am Ende des Korridors stehen und kam zurück, um sich bei einem Wachsoldaten Patronen abzuholen. Damit ging er zu P. Mzyk zurück und erschoß ihn mit einem Genickschuß. Noch ein zweiter Schuß traf den Toten. P. Galka und ich wurden entlassen, und wir durften wieder in unsere Zelle gehen. Nach dieser Exekution hatten wir ein paar Tage Ruhe. Einer der Häftlinge erzählte später, daß er im Zimmer des Kommandanten ein Schriftstück vom Justizministerium gesehen habe, nach dem das Schlagen von Geistlichen verboten sei. Der Häftling hatte im Zimmer des Kommandanten aufzuräumen.“

P. Ludwig Mzyk SVD wurde am 13. Juni 1999 zusammen mit 107 weiteren Märtyrern vom heiligen Johannes-Paul II. in Warschau seliggesprochen.
https://de.zenit.org/articles/ein-leucht...c8f06c-40961937

von esther10 23.02.2016 00:58

Interview mit Kardinal Burke. . . Erkenntnisse über den Zustand der Kirche in der Zeit nach der ordentlichen Synode über die Familie
4. Januar 20161

(Anmerkung des Herausgebers: Seine Eminenz Raymond Leo Kardinal Burke, Patron des Souveränen Malteser-Ritterordens, die vor kurzem von Rom nach dem Heiligtum Unserer Lieben Frau von Guadalupe in La Crosse gereist, Wisconsin, USA, einem herrlichen Ort der Verehrung, die er gegründet und engagiert..

(seine Eminenz gnädig ein ausführliches Interview zu The Wanderer gewährt, in denen er seine Erkenntnisse von Themen auf einer Vielzahl gemeinsam, einschließlich der kürzlich abgeschlossenen Ordentliche Bischofssynode über die Familie und seine Empfehlungen dafür, wie wir mit der Unsicherheit und Verwirrung kämpfen sollte, die derzeit weit verbreitet unter der klerikalen und Laien.)

+ + +

Frage: Einige Wochen sind seit der Synode über die Familie übergeben, und ich nehme an, Sie haben jetzt Zeit sorgfältig, den Abschlussbericht zu untersuchen hatte. Ihrer Meinung nach, was sind die wichtigsten Früchte der Synode, und wie sie am besten können die Vorteile von ihnen die Kirche nehmen?

A. Der Abschlussbericht ist ein komplexes Dokument und wird in einer Art und Weise geschrieben, in dem es nicht immer einfach ist, die genaue Import zu verstehen, was bestätigt wird. Zum Beispiel, drei Absätze (Nr. 84-86) legen nahe, dass die letzte Sitzung der Synode einen Weg gefunden, bei denen die Menschen, die in unregelmäßigen Ehe Gewerkschaften sind immer noch die Sakramente empfangen können. Um den Mangel an Klarheit in dem Dokument befassen, habe ich einen kurzen Kommentar auf diesen Absätzen geschrieben zu klären, was die Kirche tatsächlich lehrt.

Seit dem Ende der Synode, Fr. Antonio Spadaro, ein Jesuit, der einer der Synodenväter und auf dem Redaktionsausschuss der Synode war, hat einen Artikel veröffentlicht, in dem er als zentraler Höhepunkt dieser Synode etwas gibt das vor einem zu erreichen war nicht in der Lage, nämlich zu öffnen ein Weg für den Empfang der heiligen Kommunion und Buße von denen, die geschieden sind und zivil wiederverheiratet. Im Gewissen, fühlte ich, dass ich eine Klarstellung zu veröffentlichen hatte, was er geschrieben hat.

Es gibt viele gute Dinge im Abschlussbericht, aber es gibt viele andere Dinge, die ich zu schreiben wollen, um klar die Lehre der Kirche zu machen. Zum Beispiel glaube ich nicht, die Aussage über die elterliche Verantwortung für die Bildung angemessen erklärt wird. Es könnte der Eindruck entstehen, dass die Eltern nicht die ersten sind, die für die Erziehung ihrer Kinder verantwortlich sind.

Insgesamt so deutlich gemacht in Fr. Spadaro des Artikels, gibt es eine philosophische Voraussetzung zur Begründung in dem Dokument, das in erster Linie, ist einfach nicht richtig. Zweitens ist es sehr schädlich für die katholische Lehre. Zum Beispiel, es wird behauptet, dass es die Wahrheiten des Glaubens sind und auch das, was als "die Wahrheiten der Geschichte" bezeichnet werden (dh von dem Wandel der Zeit).

Wir verstehen, dass die Zeiten ändern sich, und wir neuen Entwicklungen konfrontiert, aber wir auch verstehen, dass die Substanz der Dinge bleibt gleich. Es ist eine Wahrheit, gegen die wir die Veränderungen messen müssen, die wir in der Zeit begegnen. Dies ist nicht klar, in dem Schlussdokument der Synode, vor allem, wenn Fr. Spadaro der Artikel soll eine wahre Darstellung des Denkens der Synode zu sein. Wenn ja, gibt es einige ernsthafte Klarstellungen sind, die gemacht werden müssen.

Was mich betrifft, ich denke, das Beste, was wäre, wenn der Abschlussbericht von wahren Lehrer des Glaubens zu unter fortgesetzt werden. Ich glaube, dass es wird keine weitere Aktion auf die umstrittenen Fragen im Abschlussbericht behandelt genommen werden, da sie auf die Grundfesten unserer katholischen Glauben berühren.

Fr. Spadaro des Artikels, zum Beispiel, vermittelt den Eindruck, dass es irgendeine Art von Auflösung auf die Situation von Personen in einem ungültigen Ehe Vereinigung, die es ihnen erlauben würde, die Sakramente zu empfangen abgesehen von dem, was die Kirche immer verstanden: die Entscheidung, in Gewissen, zu leben wie Bruder und Schwester, wenn sich die Parteien nicht trennen kann, und dann die Sakramente an einem Ort zu erhalten, wo sie Skandal nicht schaffen wird, weil die Menschen sehen, dass sie leben zusammen und wissen, dass sie durch eine vorherige Vereinigung gebunden sind.
so geben ein Eindruck, dass es eine andere Lösung im internen Forum falsch und schafft falsche Erwartungen bei Menschen, so dass sie im Hinblick auf die Natur des Gewissens und der moralischen Wahrheit ist, auf die unser Gewissen verwirrend immer selbst anzupassen.

Natürlich gibt es gute Früchte aus der Synode, wie die Betonung der Ehevorbereitung und seine kritische Bedeutung. Ich für meinen Teil würde Ich mag mehr Wert auf die Vorbereitung zu haben für die Ehe gesehen, sowohl remote und unmittelbar.

I die grundlegende Frage in Bezug auf die Seelsorge für diejenigen, die Ehe genannt denken und von Familien ist heute Katechese. Wir haben Generationen von katholischen, die über ihre katholischen Glauben nicht viel verstehen, und dazu gehört auch die Lehre der Kirche auf der sakramentalen Natur der Ehe und auf die Familie. Das Lehr sollte vor allem betont werden, mit Kindern beginnen.

Als ich ein Kind mit dem Baltimore Katechismus katechisiert wurde, einige der ersten Definitionen ich gelernt hatte mit dem Sakrament der Ehe zu tun. Dies wird nicht mehr gelehrt. Junge Menschen, die zum Zeitpunkt sie die Ehe vorbereiten, sollte eine intensive Katechese erhalten. Es sollte jedoch eine Intensivierung von dem, was sie bereits wissen. Außerdem müssen wir die Gläubigen im Allgemeinen, von denen viele zu erziehen schlecht katechisiert werden und werden tatsächlich führte zu Verwirrung über diese Dinge.

Q. Der Abschlussbericht der Synode hat Lob für große Familien bieten, bestätigt Offenheit für das Leben, und aufgefordert, die "Wiederentdeckung" der lehramtlichen Dokumente, die eine Kultur des Lebens zu fördern (zB St. Johannes Paul II Familiaris consortio und Selig Paul VI Humanae Vitae). In einer Kultur, in der auch mehr als 50 Prozent der Laien nicht die Lehre über die Empfängnisverhütung der Kirche übernehmen (wenn Umfragen Glauben schenken darf), wie diese effektiv in gelebten Glaubens werden kann bei einer Gemeindeebene übersetzt?

A. Auch hier ist es eine Frage der Katechese. Dokumente wie Humanae Vitae und Familiaris consortio lässt sich nicht in eine allgemeine Weise Bezug genommen werden, fast wie eine Fahne schwenkend. Sie müssen gründlich in Gemeinden untersucht werden, und die Priester brauchen, um über sie zu predigen, um die Wahrheiten zu veranschaulichen, dass diese Dokumente, die in einer so wunderbaren Weise festgelegt.

Wenn wir wissen - so sicher, tun wir -, dass die Kultur der Lehre völlig entgegengesetzt ist in diesen beiden Dokumenten enthalten sind, wenn wir wissen - so sicher, was wir tun -, dass viele Gläubige sind nicht gut katechisiert und wird mit zu gehen zusammen neigen, was die Kultur denkt eher als das, was die Kirche lehrt, dann müssen wir erkennen, dass es obliegt bei uns in Bezug auf Ehe und Familie, als ob zum ersten Mal zu evangelisieren. In meiner Meinung ist, dass die einzige Antwort.

Ein wichtiger Grund für den Versuch, Ehepaaren zu helfen, die Wahrheit der Ehe zu leben, weil die Kleinen die grundlegenden Wahrheiten über die Ehe in der Heimat aus der Beobachtung, die die Beziehung zwischen den Eltern lernen.

Kinder wissen - auch wenn ihre Eltern reden nicht darüber - wenn ihre Eltern sind contracepting; sie wissen, ob ihre Eltern voll sind nicht miteinander zu lieben. Wir müssen betonen, auch das Haus als primäre Ort der Evangelisierung in Bezug auf Ehe und Familie. Wir müssen diejenigen, die streben zu leben, die Wahrheit ihrer Ehe Engagement zu helfen, stärker zu beharren und zu erhalten. Und für diejenigen, die Kämpfe haben, müssen wir ihren Bedarf für die Umwandlung des Lebens erkennen und versuchen, sie in einer liebevollen Art und Weise, die Wahrheit zu führen.

Trügerische sich ernsthaft[

hier geht es weiter
http://thewandererpress.com/breaking/int...-on-the-family/
http://www.renewamerica.com/columns/giroux/160219


von esther10 23.02.2016 00:56

Von erfolgreichen Initiativen lernen
Neue Internetseite www.pastorale-innovationen.de

23. FEBRUAR 2016
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Eine neue Internetseite der Katholischen Arbeitsstelle für missionarische Pastoral (KAMP) der Deutschen Bischofskonferenz und des Bonifatiuswerkes vernetzt ab sofort pastorale Initiativen miteinander und bietet für den deutschsprachigen Raum einen Überblick über missionarische Projekte. Unter www.pastorale-innovationen.de gibt die Seite Antworten auf die Fragen, wozu die Kirche da ist und auf welche Weise Menschen heute mit dem Evangelium in Kontakt kommen. Die Seite bietet eine informative Plattform aus innovativen Projekten, die den missionarischen Grundauftrag der Kirche in neue Formen des Kirche-Seins und der Seelsorge um- und übersetzen. Gleichzeitig ermöglicht die Seite eine Vernetzung derartiger erfolgreicher Initiativen und bietet so einen Überblick über missionarische Projekte der katholischen und evangelischen Kirchen aus dem deutschsprachigen Raum.

Das Bonifatiuswerk und die KAMP möchten alle Haupt- und Ehrenamtlichen in der Pastoral, in den Verbänden und Einrichtungen der katholischen Kirche mit der neuen Internetseite auf interessante missionarische Projekte und Initiativen aufmerksam machen und ermutigen, Eigenes und Neues auszuprobieren. Dazu bietet die Seite eine Auswahl an Best-practice-Beispielen und Projektideen, die dazu einladen, selbst aktiv zu werden und gelungene missionarische Projekte auf dieser Seite einzutragen. „Denn gute Ideen sollen bekannt gemacht werden und dazu anregen, selbst aktiv und initiativ zu werden. Mit dieser Seite möchten wir Menschen vernetzen, ihnen Denkanstöße und einen breiten Überblick über missionarische Projekte der katholischen Kirche geben. Die Kirche ist so tot oder lebendig wie die Menschen, die das Leben der Kirche gestalten“, so der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, Msgr. Georg Austen.

Für Dr. Hubertus Schönemann, Leiter der Katholischen Arbeitsstelle für missionarische Pastoral, zeigen die missionarischen Beispiele, die aufwww.pastorale-innovationen.de gesammelt werden, die schon heute zu findende Vielfalt kirchlicher Gemeinschaftsformen: „Kirche, das ist nicht nur die Pfarrgemeinde. Daneben entsteht seit einiger Zeit eine große Fülle von unterschiedlichsten ‚Resonanzräumen für das Evangelium‘. Dies wollen wir unterstützen!“

Derzeit bietet die Internetseite einen Überblick über rund 40 missionarische Projekte aus ganz Deutschland. Untergliedert in die fünf Kategorien Orte, Zeiten, Menschen, Themen und Bistümer kann sich der Online-Besucher einen schnellen Überblick verschaffen und eigene Gedankenanstöße für zukünftige Projekte finden.
https://de.zenit.org/articles/von-erfolg...c8f06c-40961937
(Quelle: Pressemitteilung der DBK)
http://www.pastorale-innovationen.de/startseite/


von esther10 23.02.2016 00:53

Gefahr, zum Beamten zu werden, besteht beständig
Gedanken zur Sendung der Kurie von P. Marko Ivan Rupnik

23. FEBRUAR 2016


P. Rupnik / © CTV - OSSERVATORE ROMANO

„Je mehr wir wie alle Menschen geprüft werden, umso barmherziger werden wir, denn dies ist das Priestertum Christi“, hat Pater Marko Ivan Rupnik SJ laut Radio Vatikan gesagt. Der Jesuit und bekannte Mosaik-Künstler ist Autor des Jubiläums-Logos zum Jahr der Barmherzigkeit und durfte sich am Montag in der Audienzhalle Pauls VI. vor Papst Franziskus über die Sendung der Römischen Kurie und den an den Vatikan angeschlossenen Einrichtungen Gedanken machen.

Vatikan-Mitarbeiter im Laienstand und deren Familien nahmen ebenfalls an dem Vorbereitungstreffen vor dem Durchschreiten der Heiligen Pforte von St. Peter teil.

Der slowenische Jesuit wies darauf hin, dass die Mission der Kirche heute darin bestehe, „den Abstand zwischen uns und unseren Zeitgenossen zu entdecken, die verletzt sind wie wir, schmerzerfüllt wie wir, die wie wir leiden, und nichts als ein barmherziger Priester“ zu sein, der dieselben Prüfungen erlebt wie jeder und die Menschen in den Wunsch nach einem neuen Leben miteinschließt.

Diese Mission könne nur mit Hilfe von Christus erfüllt werden, erklärte Pater Rupnik: Christus sei „der einzige, der die Distanz zwischen dem verlorenen Menschen, einem toten Sünder und dem lebendigen Gott überwinden kann.“ Der Theologe betrachtete die Passage aus dem Johannes-Evangelium, in der Christus als der wahre Weinstock und der Vater als Winzer vorgestellt werden. So wird der Alltag zum Ort, an dem diejenigen, die Gnade erhalten haben, es auch zeigen, „weil sie das Leben, das Gemeinschaft ist und den anderen miteinschließt, leben“, erläuterte ferner Pater Rupnik.

Pater Rupnik erinnerte daran, dass die Gefahr zum Beamten zu werden, indem man für die Kirche und für Christus arbeitet, immer bestehe. Es sei eine Gefahr nicht nur für die römische, sondern für jede Kurie: die Versuchung einen halbstaatlichen Charakter anzunehmen, „para-imperial“, wie in der Vergangenheit. Hingegen sei es schön, „jemanden zu hören, der von der Kurie sagen kann: Wissen Sie, ich habe freie Menschen gefunden, die befreit und verfügbar sind; großzügig und offen.“ Der Mensch sei in der Lage, Früchte zu tragen. Er sei in der Lage, seine Arbeit mit der Liebe zu umfassen, die für immer bleibe, wenn er zum Vater zurückkehre. Das, was der Mensch offenbaren könne, sei seine göttliche Menschlichkeit in Christus.“ (mk)


von esther10 23.02.2016 00:51

Ifo-Index zeigt nach unten
Unternehmen fürchten Einbruch der Weltwirtschaft
23.02.2016, 14:15 Uhr | Von Florian Müller und Stefan Schulz, Spiegel Online


Auto-Exporte auf einer Pier in Bremerhaven: Die Chefs deutscher Unternehmen blicken zunehmend skeptischer in die Zukunft. (Quelle: dpa)

Es wirkt paradox: Die Wirtschaft wächst, der Staat erzielt Rekordüberschüsse - und dennoch fällt Deutschlands wichtigstes Konjunkturbarometer zum dritten Mal in Folge. Was ist da los? Die Blitzanalyse.

Die Stimmung bei Deutschlands Unternehmern ist bedrückt: Der Ifo-Geschäftsklimaindex, eine monatliche Umfrage unter 7000 Firmen, ist im Februar von 107,3 auf 105,7 Punkte gefallen. Es ist bereits das dritte Mal in Folge, dass Deutschlands wichtigstes Wirtschaftsbarometer sinkt - was als Signal für eine Konjunkturabkühlung gilt.

Miese Stimmung zunächst kaum nachvollziehbar

"Die Sorgen der deutschen Wirtschaft werden größer, insbesondere in der Industrie", sagte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Die Führungskräfte beurteilten vor allem die Geschäftsaussichten für die kommenden sechs Monate pessimistischer als zuletzt.

Die miese Stimmung wirkt auf den ersten Blick kaum nachvollziehbar. Gerade erst hatten Rekordmeldungen die Runde gemacht: Ein stabiles Wirtschaftswachstum und ein robuster Arbeitsmarkt hatten dem deutschen Staat 2015 den höchsten Überschuss seit der Wiedervereinigung beschert. Insgesamt lagen die Einnahmen von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialkassen satte 19,4 Milliarden Euro im Plus.

Auch die deutsche Wirtschaft wirkt nach wie vor robust. Zum Jahresende legte sie um 0,3 Prozent zu; im Gesamtjahr 2015 waren es sogar 1,7 Prozent. Bundesregierung und Internationaler Währungsfonds (IWF) erwarten auch im laufenden Jahr ein Wachstum in der Größenordnung von 1,7 Prozent.

Ganze Reihe von Faktoren schüren Sorgen

Experten halten die Skepsis der Unternehmer dennoch für verständlich. "Die Führungsetagen sind durch den Rückgang der Nachfrage in der Weltwirtschaft wach geworden", sagte Carsten Brzeski, Chefvolkswirt der Direktbank ING-Diba, SPIEGEL ONLINE. Eine ganze Flut negativer Nachrichten würde derzeit Zukunftsängste wecken.

Da ist zunächst der niedrige Ölpreis, der sich negativ auf die Industrie auswirkt. Eigentlich ist billiges Öl positiv für die Produktion, weil die Energiekosten und damit die Herstellungspreise sinken. Ölexportierende Länder sind aber auch wichtige Handelspartner der deutschen Hersteller. Und die investieren wegen der Einnahmeausfälle nun weniger.
​Fatal für die deutsche Wirtschaft sei auch die Schwäche der USA, sagt Brzeski. Zuletzt hatten sich Nachrichten über ein Ende des Wirtschaftsaufschwungs gehäuft. An den Aktienmärkten brechen die Kurse ein. Die Exporte gehen zurück, ebenso die Industrieproduktion. Die US-Notenbank Federal Reserve fürchtet zudem, dass die heimischen Konzerne nicht stark genug seien, um die vielfältigen Probleme der Weltwirtschaft wegzustecken.
Thomas Gitzel, Ökonom bei der VP Bank, zufolge belasten zudem die Börsenturbulenzen der vergangenen Wochen die Stimmung.
Zudem werde die Angst vor innereuropäischen Grenzschließungen größer. "Ein Schengen-Ende wäre tatsächlich für die exportstarke deutsche Wirtschaft ein Super-Gau", sagte Gitzel.
All diese negativen Effekte würden die bisher starke Binnennachfrage in Deutschland nun überlagern, sagt Brzeski. Die deutschen Konsumenten profitierten zudem nicht in vollem Maße von den gesunkenen Energiepreisen, weil die Hersteller diese Einsparungen oft nicht weitergäben. Das beste Beispiel dafür ist die Autoindustrie: Obwohl die Hersteller dort zu niedrigeren Kosten produzieren können, werden die Fahrzeuge hierzulande nicht billiger.

Wie gedämpft die Stimmung in der deutschen Industrie und Dienstleistungsbranche mittlerweile ist, lässt sich auch am sogenannten Einkaufsmanagerindex ablesen, für den jeden Monat 1000 Einkaufsleiter und Geschäftsführer befragt werden. Signalisierte der Index Ende 2015 noch Wachstum, ist er mittlerweile auf einen Wert gefallen, der für Stagnation steht.
http://www.t-online.de/wirtschaft/id_770...wirtschaft.html

von esther10 23.02.2016 00:50

Pater Lombardi legt Amt als Generaldirektor von Radio Vatikan nieder
Der Jesuitenpater bleibt Pressesprecher des Heiligen Stuhls

23. FEBRUAR 2016


Father Federico Lombardi during the Briefing over the Meeting of the Council of Cardinals (C9)
ZENIT - HSM

Pater Federico Lombardi SJ wird zum Ende des Monats nach 26 Jahren sein Amt als Generaldirektor von Radio Vatikan niederlegen. Er wird weiterhin als Pressesprecher des Vatikans tätig sein.

Die Position des Generaldirektors von Radio Vatikan wird übergangsweise Giacomo Ghisani übernehmen, der bis dato das Amt des Büroleiters für internationale und juristische Fragen bei Radio Vatikan bekleidete. Ghisani wird außerdem vorübergehend Alberto Gasbarri, der in Ruhestand geht, als Verwaltungsdirektor und päpstlichen Reisemarschall vertreten.

Mit der Personalunion werde die Reform der Vatikan-Medien fortgesetzt, wie es in einer entsprechenden Mitteilung heißt. Das am 27. Juni 2015 per Motu Proprio von Papst Franziskus eingesetzte „Sekretariat für Kommunikation“ ist unter der Leitung von Msgr. Dario Edoardo Viganò mit der Vereinheitlichung der Verwaltung des Mediensektors betraut.
https://de.zenit.org/articles/pater-lomb...c8f06c-40961937


von esther10 23.02.2016 00:46

Kyrill: Wiedervereinigung der Kirchen wäre Wunder


Der Moskauer Patriarch über die Konsequenzen des historischen Treffens
Moskau/Sao Paulo - 22.02.2016
bild, br.de

Nach seiner historischen ersten Begegnung mit dem Papst hält der russisch-orthodoxe Patriarch Kyrill I. eine Vereinigung seiner Kirche mit der katholischen Kirche erst in ferner Zukunft für möglich. "Wenn es zu einer Wiedervereinigung (der russisch-orthodoxen und der römisch-katholischen Kirche) kommen würde, wäre das ein Wunder Gottes, falls wir es einmal erleben", sagte Kyrill I. nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Novosti am Wochenende im brasilianischen Sao Paulo. "Ich habe keine Zuversicht, dass ich sie erleben werde. Aber vielleicht wird sie irgendjemand einmal erleben."
Beide Konfessionen ließen sich durch eine Vereinbarung beider Kirchenoberhäupter weder "näherbringen" noch "vereinigen", so der Patriarch vor Journalisten. Dafür reiche nicht einmal die Zustimmung aller Bischöfe aus. Mit Papst Franziskus habe er vor einer Woche auf Kuba "ehrlich" über die Trennung der beiden Kirchen gesprochen, und: "Wir halten die Positionen unserer Väter bei."

Viele russisch-orthodoxe Christen befürchten durch eine zu starke Annäherung an die katholische Kirche die Aufgabe eigener Traditionen. Gleichwohl sprachen sich bei einer jüngsten Umfrage drei Viertel der Russen für ein Treffen der beiden Kirchenoberhäupter in Moskau aus. Franziskus und Kyrill I. hatten sich am 12. Februar auf dem Flughafen der kubanischen Hauptstadt Havanna getroffen. Es war die erste Begegnung der Kirchenoberhäupter aus Moskau und Rom seit der Entstehung des Moskauer Patriarchates im 15./16. Jahrhundert. Dabei betonten beide den Willen zur Kircheneinheit. In einer gemeinsamen Erklärung warnten Papst und Patriarch eindringlich vor der Gefahr eines neuen Weltkriegs.
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...hen-ware-wunder
Die russisch-orthodoxe Kirche ist mit rund 160 Millionen Anhängern die mit Abstand größte orthodoxe Kirche. Zum Bruch zwischen der Ost- und der Westkirche kam es 1054 in Konstantinopel, dem heutigen Istanbul. (KNA)

von esther10 23.02.2016 00:46

Der Papst spendet 50.000 Dollar für Überlebende des Erdbebens auf Taiwan

Der Betrag wurde über den Päpstlichen Rat „Cor Unum“ überwiesen und soll den Überlebenden und den Familien der 117 Opfer des Erdbebens zugutekommen, das am 6. Februar die asiatische Insel traf

23. FEBRUAR 2016



50.000 Dollar: Diese Summe spendete Papst Franziskus für die Überlebenden und die Familien der Opfer des Erdbebens, das am vergangenen 6. Februar die Stadt Tainan im Süden der Insel Taiwan traf.

Auf Anfrage von ZENIT bestätigte das Sekretariat des Päpstlichen Rats „Cor Unum“ die ursprünglich vom taiwanischen Außenministerium in Taipei bekanntgegebene Nachricht. Die päpstliche Spende wurde an die örtliche Bischofskonferenz überwiesen.

Den jüngsten Schätzungen zufolge hat das schreckliche Beben 117 Menschenleben gefordert, davon 115 Einwohner des „Weiguang Jinlong“ (Goldener Drache), eines neu erbauten Wohnkomplexes im Distrikt Yongkang. Der Gebäudekomplex stürzte infolge des Erdbebens völlig ein.

Schon am Tag nach dem Beben hatte der Papst sein Beileid in einem Telegramm ausgedrückt, das von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin übermittelt wurde. Der Heilige Vater hatte den Überlebenden seine Nähe im Gebet ausgedrückt, besonders den Familien der Verstorbenen und Verletzten, aber auch den Zivilbehörden und dem mit der Bergung der Opfer beschäftigten Personal.
https://de.zenit.org/articles/der-papst-...c8f06c-40961937

von esther10 23.02.2016 00:38

Vatikanum II: „Die Schrift nicht kennen heißt Christus nicht kennen.”

Die Bedeutung der Heiligen Schrift - im Licht der Tradition gelesen - für die Kirche. Dei Verbum Art. 24-26.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 19. Dezember 2015 um 18:01 Uhr


Vaticanum II, Konzilsväter
Einleitung von Gero P. Weishaupt

In den abschließenden drei Artikeln der Konzilskonstitution Dei Verbum wird die Bedeutung der heiligen Schrift zusammen mit der Tradition für die Kirche – für Theologie, Liturgie und Frömmigkeit – beschrieben.

Seele der Theologie
Während Artikel 24 Schrift und Tradition als Fundament für die theologische Forschung, das inspirierte Wort Gottes in der Heiligen Schrift mit Papst Leo XIII. als „die Seele der heiligen Theologie“ bezeichnet, wird in Artikel 25 die Bibellesung „in die Mitte christlicher Existenz gerückt und der katholischen Frömmigkeit damit eine neue Polarisierung gegeben” (Joseph Ratzinger).

Lectio divina – Bibellesung als Vollzug des Dialoges mit dem Herrn

“Das Gebetsleben der katholischen Christen war bisher neben der Teilnahme an der Liturgie wesentlich durch die verschiedenen Andachtsformen – Rosenkranz, Kreuzweg, Herz-Jesu-Verehrung usw. – bestimmt, die seit dem Spätmittelalter und im Laufe der Neuzeit entstanden sind; die private Bibellesung spielte darin keine hervorragende Rolle und war selbst für die Meditation wie für die Predigt nicht von erstrangiger Bedeutung. Es darf daher als ein Vorgang von einiger Tragweite für die Entwicklung des spirituellen Lebens angesehen werden, wenn unser Text den persönlichen Umgang mit der Schrift als eine grundlegende Form der

Gottesbeziehung in den Mitelpunkt rückt und seine Bedeutung mit dem nachdrücklichen Wort des heiligen Hieronymus unterstreicht: `Die Schrift nicht kennen heißt Christus nicht kennen`“ (Joseph Ratzinger). Es geht dem Konzil dabei um eine Lectio divina, also um eine „Bibellesung als Gebet, als Vollzug jenes Dialogs mit dem Herrn, auf dessen lebendige Realisierung in Glaube und Gebet di Blätter der schrift gleichsam warten“ (Joseph Ratzinger).

In eigener Sache: Kathnews setzt Anfang des nächsten Jahres die Reihe „Vatikanum II“ fort. Nach der Konstitution “Dei Verbum” sollen ausgewählte Texte aus dem Dekret über das Leben der Priester – “Presbyterorum ordinis” – kurz eingeleitet und veröffentlicht werden. Alle seit Oktober 2012 bei Kathnews bisher aus Anlass des 50jährigen Konzilsjubiläums eingeleiteten und veröffentlichten Konzilstexte können auf der Homepage von Gero P. Weishaupt nachgelesen werden.

Text Dei Verbum, Artikel 24-26. Deutsch und Latein

24. Die heilige Theologie ruht auf dem geschriebenen Wort Gottes, zusammen mit der Heiligen Überlieferung, wie auf einem bleibenden Fundament. In ihm gewinnt sie sichere Kraft und verjüngt sich ständig, wenn sie alle im Geheimnis Christi beschlossene Wahrheit im Lichte des Glaubens durchforscht. Die Heiligen Schriften enthalten das Wort Gottes und, weil inspiriert, sind sie wahrhaft Wort Gottes: Deshalb sei das Studium des heiligen Buches gleichsam die Seele der heiligen Theologie. Auch der Dienst des Wortes, nämlich die seelsorgliche Verkündigung, die Katechese und alle christliche Unterweisung – in welcher die liturgische Homilie einen hervorragenden Platz haben muß – holt aus dem Wort der Schrift gesunde Nahrung und heilige Kraft.

25. Darum müssen alle Kleriker, besonders Christi Priester und die anderen, die sich als Diakone oder Katecheten ihrem Auftrag entsprechend dem Dienst des Wortes widmen, in beständiger heiliger Lesung und gründlichem Studium sich mit der Schrift befassen, damit keiner von ihnen werde zu “einem hohlen und äußerlichen Prediger des Wortes Gottes, ohne dessen innerer Hörer zu sein” (4), wo er doch die unübersehbaren Schätze des göttlichen Wortes, namentlich in der heiligen Liturgie, den ihm anvertrauten Gläubigen mitteilen soll. Ebenso ermahnt die Heilige Synode alle an Christus Glaubenden, zumal die Glieder religiöser Gemeinschaften, besonders eindringlich, durch häufige Lesung der Heiligen Schrift sich die “alles übertreffende Erkenntnis Jesu Christi” (Phil 3,8) anzueignen. “Die Schrift nicht kennen heißt Christus nicht kennen.” Sie sollen deshalb gern an den heiligen Text selbst herantreten, einmal in der mit göttlichen Worten gesättigten heiligen Liturgie, dann in frommer Lesung oder auch durch geeignete Institutionen und andere Hilfsmittel, die heute mit Billigung und auf Veranlassung der Hirten der Kirche lobenswerterweise allenthalben verbreitet werden. Sie sollen daran denken, daß Gebet die Lesung der Heiligen Schrift begleiten muß, damit sie zu einem Gespräch werde zwischen Gott und Mensch; denn “ihn reden wir an, wenn wir beten; ihn hören wir, wenn wir Gottes Weisungen lesen”.

Die kirchlichen Vorsteher, “bei denen die Lehre der Apostel ist”, sollen die ihnen anvertrauten Gläubigen zum rechten Gebrauch der Heiligen Bücher, namentlich des Neuen Testamentes und in erster Linie der Evangelien, in geeigneter Weise anleiten durch Übersetzungen der heiligen Texte, die mit den notwendigen und wirklich ausreichenden Erklärungen versehen sind, damit die Kinder der Kirche sicher und mit Nutzen mit den Heiligen Schriften umgehen und von ihrem Geist durchdrungen werden. Darüber hinaus sollen mit entsprechenden Anmerkungen versehene Ausgaben der Heiligen Schrift geschaffen werden, die auch Nichtchristen gebrauchen können und die ihren Verhältnissen angepaßt sind. Die Seelsorger und die Christen jeden Standes sollen auf jede Weise klug für ihre Verbreitung sorgen.

26. So möge durch Lesung und Studium der Heiligen Bücher “Gottes Wort seinen Lauf nehmen und verherrlicht werden” (2 Thess 3,1). Der Schatz der Offenbarung, der Kirche anvertraut, erfülle mehr und mehr die Herzen der Menschen. Wie das Leben der Kirche sich mehrt durch die ständige Teilnahme am eucharistischen Geheimnis, so darf man neuen Antrieb für das geistliche Leben erhoffen aus der gesteigerten Verehrung des Wortes Gottes, welches “bleibt in Ewigkeit” (Jes 40,8; vgl. 1 Petr 1,23-25)
http://www.kathnews.de/vatikanum-ii-die-...us-nicht-kennen



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von esther10 23.02.2016 00:32

Franziskus und Verhütung: eine beunruhigende Szenario


- Alan Holdren / CNA
In Franziskus 'Rückflug in den Vatikan aus Mexiko am vergangenen Donnerstag, hob ein Reporter die Frage der Frauen durch die Zika Virus bedroht und präsentiert dann dem Papst zwei Optionen für den Umgang mit ihr: "Abtreibung" und "Vermeidung von Schwangerschaft" (der Reporter eindeutig die letztere als eine Bezugnahme auf die Verwendung der Empfängnisverhütung) gemeint. Könnte eine oder beide "das kleinere Übel?" Betrachtet werden, wurde er gefragt.

Was Franziskus sagte , und die anschließende Kommentar von Pater Federico Lombardi, Direktor des vatikanischen Pressestelle angeboten, auf Radio Vatikan am nächsten Tag, einen Feuersturm der Diskussion eingeladen.

Der Papst sagte sehr stark, dass Abtreibung ist nicht und konnte nicht, eine legitime Option sein. Er sagte Abtreibung "ist ein Übel an und für sich."
Unter Bezugnahme auf das "kleinere Übel" der Schwangerschaft vermieden werden, sagte der Papst: "Wir in Bezug auf den Konflikt zwischen dem fünften und sechsten Gebot sprechen." (Das fünfte Gebot ist natürlich, unschuldige Menschenleben schützt und die Sechste sichert die Integrität der ehelichen Geschlechtsverkehr.)

Er sagte nicht, was der "Konflikt" besteht, und ich bin immer noch mit einem Verlust des Kommentars zu verstehen. Aber er ging sofort auf zu "einer schwierigen Situation in Afrika" zu verweisen, wo Papst Paul VI "Nonnen erlaubt Verhütungsmittel in Fällen von Vergewaltigung zu nutzen." Er bezog sich auf eine oft zitierte Szenario, was einige glauben fiktiv ist, von einer Gruppe Missionsordensfrauen während der fünf Jahre langen Zeit des Bürgerkriegs dort von 1960 bis 1965. das Leiden Vergewaltigung und Missbrauch in den Händen der Soldaten, ihre Ärzte offenbar verschrieben sie anti-ovulatorischen Pillen im Kongo ihnen gegen den Vergewaltiger zu schützen " Angriffe. Da gibt es keine Beweise dafür, dass der Heilige Stuhl (unter den Päpsten Johannes XXIII oder Paul VI) je die angeblichen Aktionen "Schwestern verurteilt, haben viele den Schluss gezogen, dass Rom die Verwendung von Verhütungsmitteln unter den gegebenen Umständen genehmigt.

Die meisten Theologen heute einig, dass der Einsatz von Prophylaxe Schwangerschaft in Fällen von Vergewaltigung zu vermeiden moralisch erlaubt sein. Die meisten subsumieren, den Fall nach dem Grundsatz der doppelten Effekt. Da die Absicht der Frau nicht ist ihr Geschlechtsverkehr nicht zeugungsfähig zu machen, aber die schädlichen Auswirkungen einer ungerechten Angriff, die Tat zu verhindern, moralisch gesprochen , ist nicht Empfängnisverhütung, sondern Selbstverteidigung.

Eine Analogie könnte helfen, dies zu verdeutlichen: Ein Speer durch einen Angreifer geworfen ist eine Erweiterung von dem Angriff der Angreifer. In Erwartung, dass ein Feind auf diese Weise angreifen könnte, wäre ein solider vollkommen gerechtfertigt sein, um einen Brustpanzer tragen, wenn in den Kampf als Prophylaktikum gegen die "Finalität" der Angreifer den Angriff geht, nämlich das Durchstechen des Herzens des Lot. Es ist ein Akt der verhältnismäßig (dh legitime ) Selbstverteidigung gegen den Angreifer.

So ist es auch, die wandernde Sperma in den Geburtskanal von einem Vergewaltigungsopfer ist die Erweiterung von dem Angriff der Vergewaltiger. Daher voraussehend eine Frau, dass ein Angreifer sie auf diese Weise angreifen würde sich gegen die Endgültigkeit der Angreifer den Angriff zu schützen, und zwar gerechtfertigt, die Befruchtung ihrer Eizellen. Sie will als ein Ziel die Erhaltung ihrer Gesundheit und als Mittel mit einem anteiligen (und so legitim) Akt der Selbstverteidigung. Da sie noch nie Geschlechtsverkehr beabsichtigt, kann sie ihre Geschlechtsverkehr steril sein zu wollen nicht zu machen. Dieser Fall ist recht unkompliziert.

Aber der Kongo Fall und der Fall Zika Virus wäre nur (moralisch) analog, wenn die bedrohten Frauen von Zika sind nicht jeden Geschlechtsverkehr beabsichtigen; wenn sie Vergewaltigung in den Händen der Angreifer fürchten, und wollen die Folgen für sich und jede Baby zu vermeiden, die (beispielsweise die gefürchteten bekannt als angeborene Krankheit gedacht werden könnte Mikrozephalie ), können sie verwenden, wie es war, eine "Gebärmutter-Brustpanzer" zum Schutz vor Sturm ihre Aggressors.

Aber eine sexuell aktive Frau, die Kontrazeptiva verwendet Schwangerschaft zu vermeiden kann kaum behaupten, sie in einem Akt der Selbstverteidigung wird eingreifen. Wenn sie Geschlechtsverkehr wählt sie sich ein Zeugungs-Typ handeln. Sie sollten es nicht zu sein, was es ist. Und sie kann gute Gründe haben für den Wunsch es etwas anderes zu machen, als es ist. Aber wenn im Gegensatz zu den Ordensschwestern im Kongo, sie Geschlechtsverkehr zu haben wählt, ist inhärent procreativity ihr Geschlechtsverkehr ist nicht ein Angriff auf sie, aber ein Teil der Fülle der Handlung sie frei gewählt wird. Wenn sie Handlung, die andere auf dieser Handlung superveniert bei der Fortpflanzung-Typ handeln steril zu machen, beabsichtigt sie, was die Kirche immer verurteilt.

Die ständige und verbindliche (und wohl auch dogmatisch) Lehre der ganzen katholischen Kirche ist, dass man nie absichtlich Geschlechtsverkehr sterile eigenen machen. Wenn es gute Gründe, Schwangerschaft zu vermeiden - und die Vermeidung einer schwächenden Krankheit für ein Kind noch nicht konzipiert ist sicherlich ein starker Grund - dann ein paar von Geschlechtsverkehr während der Phasen des weiblichen Menstruationszyklus unterlassen sollte, wo sie am ehesten fruchtbar zu sein.

Als Papst Paul VI mit Fragen von moralischer Natur über die anti-ovulatorischen Pille konfrontiert wurde, sah er klar, dass, wenn sie Geschlechtsverkehr nicht zeugungsfähig zu machen wurden ausgewählt, die Pille - wie das Kondom, oder vaginale Barriere oder Spermizid oder eine Retrospektive Gebärmutterwaschbecken war immer eine Instanz der Art von Verhalten und überall von der Kirche verurteilt. Es war ein Verhütungsmittel wirken. und er auf dem alten Urteil bestanden Humanae Vitae , als er als in sich schlecht verurteilt "jede Handlung, die entweder vor, bei der Zeitpunkt von oder nach dem Geschlechtsverkehr, ist speziell beabsichtigt - ob als ein Ende oder ein Mittel - Fortpflanzung "(14) zu verhindern.
Siebzehn Jahre zuvor hatte Papst Pius XII sagte, dass diese Morallehre "heute in voller Kraft ist, wie es in der Vergangenheit war, und so auch in der Zukunft sein werden, und immer, weil es nicht eine einfache menschliche Laune, aber die Ausdruck einer natürlichen und göttlichen Gesetz "( Ansprache an Hebammen , 1951).

Angesichts der Furcht vor einem beschädigten Kind zu bekommen, können wir verstehen, warum ein Paar könnte der Rückgriff auf Empfängnisverhütung haben versucht sein, ihre Geschlechtsverkehr nicht zeugungsfähig zu machen. Aber dabei würde sie genau das tun, was Paul VI verurteilt: das heißt, eine Aktion auszuführen, entweder vor, während oder nach dem Geschlechtsverkehr, die speziell beabsichtigte-AS ist ein Mittel, um die Ausbreitung der Infektion zu vermeiden zu Fortpflanzung verhindern. Es ist sehr wichtig, die relevanten Unterschiede zwischen den Kongo und Zika Szenarien zu sehen.

Franziskus sagte dann: "In bestimmten Fällen, wie in diesem einen [der Zika Fall], oder in die, die ich des seligen Paul VI erwähnt, war klar." Aber wie ich angedeutet habe, ist es nicht klar, welche Relevanz die Congo Szenario hat für den Fall des Zika Virus. Leider bot der Papst keine weiteren Klärung an der Zeit, um die Weltpresse verlassen (verständlicherweise) zu dem Schluss, dass er von Verhütungsmittel wirkt für Frauen bedroht von Zika genehmigt hatte.

Diejenigen von uns, die von den Äußerungen betraf erwartete einer Klärung der Bedeutung des Papstes durch den Vatikan. Am Freitag, 19. Februar th , Sprecher des Papstes Fr. Lombardi kommentierte der improvisierten Bemerkungen des Papstes über die Empfängnisverhütung auf dem Flug von Mexiko zurück. Pater Lombardi sagte folgendes:

"Jetzt ist es nicht, dass der Papst sagt, dass diese Option [dh" verhüten oder Kondome in Notfällen oder bei besonderen Situationen "] angenommen wird und ohne Unterscheidungsvermögen verwendet werden; in der Tat, machte der Papst klar, dass davon ausgegangen werden kann [nur] in besonders dringenden Fällen. [...]

"So Verhütungsmittel oder Kondome, insbesondere in Notfällen und Ernsthaftigkeit, kann auch Gegenstand einer ernsthaften Gewissens Einsicht sein. Dies ist, was der Papst gesagt hat. "

Pater Lombardi behauptet hier, dass Franziskus behauptet, dass mit gutem Gewissen in Notfällen Frauen kann die Verwendung von Verhütungsmitteln als legitime Alternative zur Wahl betrachten. (Wir können davon ausgehen, er bezieht sich auf den Frauen, die sexuell aktiv sind.) Mit anderen Worten, wenn schwerwiegende Umstände vorliegen, Frauen tun können, was die Kirche immer gelehrt schwerwiegend unsittliche Handlung ist, was keine Person unter keinen Umständen oder aus irgendeinem Grund kann immer Recht machen. Dies ist offensichtlich problematisch.

Einige, vielleicht viele, wird durch die Worte des Papstes begeistert sein. Aber diejenigen von uns, die das Lehramt zu unterstütz

en und zu verteidigen, insbesondere dem Nachfolger Petri, in der richtigen Rolle als Hüter und Dolmetscher der Hinterlegung des Glaubens finden Franziskus und Pater Lombardi Worte verwirrend und beunruhigend. Es scheint, dass der Papst hat etwas behauptet, was falsch und im Widerspruch zum Heil ist. Ich hoffe sehr, dass ich die Situation falsch verstanden haben.

Ob ich haben, würde Ich mag zwei Dinge zu sagen. Zunächst werden die unvorbereitete Bemerkungen eines Papstes in einem Interview, und dem Kommentar von seinem Sprecher, nicht der Lehre der Kirche darstellen. Also diese Behauptungen sind nicht durch den Heiligen Geist bewacht und sind nicht mit der kirchlichen Autorität investiert. Katholiken sind nicht verpflichtet, was auch immer an die Worte des Papstes eine "religiöse Unterwerfung des Geistes und des Willens" (zu machen Lumen gentium , 25).

Zweitens ist Franziskus unser geliebter Vater. Wir hielten ihn in kraft seines Amtes und wird von ihm stehen, wenn er fälschlicherweise angegriffen wird. Wir wünschen für die gute und für das Wohl der ganzen Kirche. Und wir werden sicher nie den Weg von Martin Luther in einer Ablehnung des päpstlichen Primats und apostolische Sukzession folgen. Aber die Kirche ist Jesus ', nicht der Papst oder die Bischöfe (und schon gar nicht von mir).
Und so sage ich zu geliebten Franziskus, mein Vater:

Bitte zögern Sie nicht, die Wahrheit und moralischen Implikationen der zweifache Güte der ehelichen Akt an die ganze Kirche in Bekräftigung, die von Natur aus in Richtung des Wohl der Ehegatten bestellt wird und die Zeugung und Erziehung von Nachkommenschaft (Canon 1055, § 1); daher, wenn jemand vorsätzlich gegen entweder die einigende oder Zeugungs Waren, sie ipso facto machen ihre Geschlechtsverkehr nicht ehelichen .

E. Christian Brugger, der Senior Fellow in der Ethik und Direktor des Programms der Stipendiaten


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/pop.../#ixzz410eMdTtq

von esther10 23.02.2016 00:25

Herzlichst, Ihr Fachmagazin für schlechte Katholiken

Ein Kommentar zu einem skandalösen Satire-Beitrag über romtreue Katholiken zum Rosenmontag auf einem Internetportal, das von der Deutschen Bischofskonferenz finanziell unterstützt wird.

Erstellt von kathnews-Redaktion am 9. Februar 2016 um 18:05 Uhr


Kardinal Reinhard Marx
Von Dr. Tobias Klein:

(kathnews/Blog „Huhn meet Ei”). „Was darf Satire?” Diese Frage hat Kurt Tucholsky, dem man wohl eine beträchtliche Autorität auf diesem Gebiet zubilligen darf, bereits 1919 ex cathedra entschieden: „Alles!” Nachdem das also geklärt ist, erscheint es weit interessanter und ergiebiger, zu fragen: „Was will Satire?” – Da kann man nun natürlich sagen, das sei von Fall zu Fall unterschiedlich; aber verallgemeinernd gesprochen lässt sich wohl festhalten, dass Satire das Ziel hat, bestimmte Personen, Institutionen, Meinungen oder Verhaltensweisen zu attackieren, indem sie sie lächerlich macht. Daraus folgt, dass Satire stets eine Positionierung enthält: Daraus, gegen wen oder was sie sich richtet, wie auch daraus, was genau sie an ihrem Gegenstand lächerlich zu machen bestrebt ist, kann man per Umkehrschluss folgern, wofür sie positiv eintritt.

Was soll man demnach davon halten, wenn das von der Deutschen Bischofskonferenz aus Kirchensteuermitteln finanzierte Online-Portal katholisch.de zum Rosenmontag eine beißende Satire gegen „gute Katholiken” veröffentlicht? – Man könnte meinen, das zeige, dass katholisch.de sich als das Sprachrohr der „schlechten Katholiken” versteht. Aber das wäre natürlich zu kurz gedacht, denn ebendiese Positionierung zeigt ja, dass der Verfasser der Glosse, katholisch.de-Redakteur Björn Odendahl, die „guten Katholiken” gar nicht wirklich gut und die „schlechten Katholiken” gar nicht wirklich schlecht findet. Gewissermaßen benutzt er die Bezeichnung „gute Katholiken” also in einem ähnlichen Sinne, wie andere Zeitgenossen verächtlich von „Gutmenschen” sprechen. Letzterer Begriff ist gerade zum Unwort des Jahres erklärt worden und ist somit I-Bah. Ein strukturell gleichartiges rhetorisches Mittel gegen eine andere Personengruppe – hier: konservative Katholiken – einzusetzen, scheint aber dennoch legitim zu sein. Warum? Weil’s Satire ist, und die darf Tucholsky zufolge was nochmal? – Eben. Man darf also – und das hat in Zeiten grassierender political correctness ja auch was Beruhigendes – nach wie vor alles sagen, man muss nur „Satire” drüberschreiben.

Wobei: Über dem hier angesprochenen Text von Björn Odendahl steht gar nicht „Satire”. Sondern „Humor”. Und Humor ist ja bekanntlich, wenn man trotzdem lacht. Na dann.

Wodurch zeichnet sich denn nun der „gute Katholik” aus, den Björn Odendahl in seiner Satire aufs Korn nimmt? – Zum Beispiel dadurch, dass er gern überpünktlich zur Messe erscheint, einen „Stammplatz” in der Kirche hat und fein gekleidet ist. (Von Pullundern ist allerdings keine Rede.) Sodann dadurch, dass er Wert auf die Einhaltung der Sonntagspflicht legt. Dass er ein eigenes Exemplar des Gotteslobs zur Messe mitbringt – „mit Goldschnitt und – im Idealfall – einem Autogramm des Papstes, das von der letzten Pilgerreise nach Rom stammt”. Dass er mit den liturgischen Texten vertraut ist und sie an den Stellen, an denen es liturgisch vorgesehen ist, laut und deutlich mitspricht. Dass er mehr kniet als andere Teilnehmer der Messe. Dass er Mundkommunion praktiziert und es nach Möglichkeit vermeidet, die Kommunion von Kommunionhelfern zu empfangen: „Kommunionhelfer sind ja eine feine Sache. Das verkürzt die Wartezeit. Aber irgendwie geht der gute Katholik doch lieber zum Priester. Der hat einfach mehr Autorität.” Und schließlich: „Sein absolutes Lieblingsbuch ist der Katechismus der Katholischen Kirche.”

Um an dieser Stelle gleich mal persönlich zu werden: Fühle ich mich getroffen? Bin ich ein „guter Katholik” im Sinne des Verfassers, mit anderen Worten also eine unerträgliche Nervensäge für „normale” Kirchgänger? – Ehrlich gesagt: teils-teils. Ob ich extrem früh, gerade noch pünktlich oder sogar erst zum Gloria zur Messe erscheine, hängt sehr wesentlich von der S-Bahn ab. Ich ziehe mir zum Kirchbesuch auch keine besonders feinen Sachen an – so etwas besitze ich nämlich gar nicht. Sehr wohl besitze ich, horribile dictu, ein eigenes Gotteslob-Exemplar mit Goldschnitt (!), aber das nehme ich für gewöhnlich nicht mit in die Messe. Unter anderem deshalb nicht, weil es ein altes Gotteslob ist – die Liednummern also nicht mehr stimmen – und es zudem den Regionalteil des Bistums Münster enthält. Ich habe es zur Erstkommunion geschenkt bekommen. Ich schlimmer Dunkelkatholik. – Und ja, ich kenne die liturgischen Texte und bete sie gern vernehmlich mit; ja, ich knie nicht nur während der Wandlungsworte, ja, ich bevorzuge, soweit möglich, die Mundkommunion. Und auch bei dem Punkt mit den Kommunionhelfern bzw. -innen (meist sind es ja Frauen) muss ich mich schuldig bekennen. Ja, ich bin sogar noch „schlimmer”, als Björn Odendahl annimmt: Ich bin nämlich nicht der Meinung, dass Kommunionhelfer an und für sich „eine feine Sache” seien. Im Normalfall – d.h. außer vielleicht in den seltenen Fällen, in denen die Kirche rappeldickevoll ist, aber nur ein Priester zugegen ist – finde ich sie schlicht überflüssig. Der Einsatz von Kommunionhelfer_innen dient nicht dem geordneten Ablauf der Kommunion, sondern einzig dazu, dem Ego bestimmter Lai_innen zu schmeicheln, die sich in der Kirche gern wichtig fühlen wollen. – Und was den Katechismus betrifft, so würde ich ihn nicht unbedingt als mein „absolutes Lieblingsbuch” bezeichnen, aber sehr wohl als ein für katholische Gläubige ausgesprochen wichtiges Buch. Ich komme noch darauf zurück.

Wenn ich also an mir selbst feststelle, dass die von Björn Odendahl zusammengetragenen Charakteristika zum Teil auf mich zutreffen und zum Teil nicht, dann kann man wohl davon ausgehen, dass das vielen anderen Lesern genauso geht. Klar: Der Text vergröbert und verallgemeinert. Das hat Satire so an sich. Ärgerlich ist allerdings, dass er den „guten Katholiken”, um sie möglichst unsympathisch darzustellen, auch Eigenschaften unterstellt, die damit, ob jemand ein „guter” (will sagen: besonders „glaubenseifriger”, „strenggläubiger”, „konservativer”… you name it) oder nur ein ganz „normaler” Katholik ist, in keinerlei logischem Zusammenhang stehen. Zum Beispiel, dass „gute Katholiken” angeblich keine Kinder mögen. Jedenfalls nicht in der Heiligen Messe. „Denn Kinder sind immer so laut und laufen überall herum.” Dabei habe doch „irgendwer” – „Jesus, um genau zu sein” – mal gesagt „Lasset die Kinder zu mir kommen”. – Die Botschaft ist klar: „Gute Katholiken” sind schlechte Christen. Weil ihnen eine störungsfreie Messe wichtiger ist als das zu tun, was Jesus sagt.

Natürlich gibt es immer mal wieder Leute, die überempfindlich reagieren, wenn Kinder sich in der Kirche nicht absolut mucksmäuschenstill verhalten (und welches Kind täte das schon). Nun mag es nahe liegen, zu unterstellen, dies beträfe in besonderem Maße jene, die auch sonst besonderen Wert darauf legen, dass in der Heiligen Messe alles korrekt und würdig zugeht. In dieser Unterstellung steckt jedoch ein simpler Denkfehler. „Gute Katholiken” im von Odendahl karikierten Sinne sind nämlich nicht nur mehr oder weniger verhärmte Alleinstehende; es gibt unter ihnen auch Ehepaare, die oft – aus Gründen, die ich wohl nicht erläutern muss – viele Kinder haben und gleichzeitig Wert darauf legen, diese von klein auf in die Messe mitzunehmen. Und die wissen folglich aus eigener Erfahrung, dass Störungen durch Kinder selbst beim besten Willen nicht hundertprozentig zu vermeiden sind. (Dass es zwischen Kindern, die einfach etwas lebhaft und/oder unruhig sind, und Kindern, die totales Chaos veranstalten, ohne dass die Eltern auch nur versuchen, etwas dagegen zu unternehmen, noch einen Unterschied gibt, sei nur am Rande vermerkt.)

Viel entscheidender ist aber allemal, welches Bild sich ergibt, wenn man aus Björn Odendahls Tiraden gegen „gute Katholiken” den Umkehrschluss zieht. Wie sieht das positive Gegenbild zu den „guten Katholiken” aus? Spätaufsteher in Jeans und Turnschuhen, die sich brav die Handkommunion bei der Kommunionhelferin abholen? Nun, wir wollen nicht Polemik mit Polemik beantworten, aber so viel kann man wohl doch sagen, dass die Sympathie des katholisch.de-Redakteurs denen gehört, die es mit der Sonntagspflicht nicht so genau nehmen, dann und wann aber doch mal in die Kirche gehen, auch wenn sie sich in der Liturgie nicht so auskennen und froh sind, wenn sie „das Vaterunser [...] gut hinbekommen”. Womöglich beschreibt das die hauptsächliche Zielgruppe von katholisch.de ganz gut. Könnte ja sein. Und diese Leute werden dann eben konsequent da stehen gelassen, wo sie stehen – indem man ihnen vermittelt: Ihr seid okay so, wie ihr seid, werdet bloß keine „guten Katholiken” wie die da vorn, die sind alle sonderbar.

Und außerdem nervig. Die Stichelei gegen Leute, deren „absolutes Lieblingsbuch [...] der Katechismus der Katholischen Kirche” ist, lässt darauf schließen, dass Odendahl extrem genervt von Katholiken ist, die, bildlich gesprochen, ständig mit dem Katechismus unter dem Arm herumlaufen, um ihn in seiner Eigenschaft als katholisch.de-Redakteur gelegentlich daran zu erinnern, was die Katholische Kirche tatsächlich lehrt. Die Sonntagspflicht ist für ihn nur eine Lachnummer: Wer sie verletzt, hat allenfalls zu befürchten, dass „[a]uf dem nächsten Gemeindefest [...] der gute Katholik” unangenehme Fragen stellt. Kein Wort davon, dass das etwas wäre, was man beichten müsste. Überhaupt: das böse B-Wort. Wäre da nicht auch noch ein bisschen wohlfeiler Spott über „gute Katholiken” am Platz gewesen? Dass Odendahl es zudem – im Zusammenhang mit dem Thema „Mund- oder Handkommunion” – offenbar lustig findet, dass jüngst (angeblich) konsekrierte Hostien auf eBay verhökert wurden, spricht nicht unbedingt für große Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten.


Sicherlich könnte man mit viel gutem Willen argumentieren – und Björn Odendahl selbst würde das, wenn man ihn darauf anspräche, wahrscheinlich tun -, die Satire richte sich eigentlich gar nicht allgemein gegen besonders „glaubenseifrige”, „strenggläubige” oder „konservative” Katholiken, sondern lediglich gegen das ostentative Zurschaustellen von Frömmigkeit, verbunden mit Geringschätzung gegenüber den nicht so ostentativ Frommen. Schließlich heißt es in Odendahls Glosse u.a.: „Ihr Zuspätkommen quittiert er mit einem halb süffisanten, halb mitleidigen Lächeln – inklusive gut sichtbarem Kopfschütteln”. Oder: „Auch über Ihr Outfit kann er nur lachen.” Das Problem ist jedoch, dass der Text gar keinen Raum für den Gedanken lässt, „gute Katholiken” täten das, was sie tun, aus einem anderem Grund als dazu, sich über Andere zu erheben. Es erscheint undenkbar, weshalb jemand in der Heiligen Messe länger als unbedingt nötig knien sollte, wenn nicht, damit „es jeder sieht. Wozu sonst die ganze Quälerei?”

Das Bedürfnis, sich für besser zu halten als andere Menschen (und dies auch nach außen hin deutlich zu zeigen), gibt es selbstverständlich. In dunkelkatholischen Kreisen gibt es einen Namen dafür: superbia, Hochmut. Die oberste aller Sieben Todsünden – und das aus gutem Grund, denn alle anderen Sünden gehen aus ihr hervor. Man kann sicher argumentieren, dass der Versuchung zum Hochmut gerade solche Menschen in besonderem Maße ausgesetzt sind, die tatsächlich Vieles richtig und gut machen. Zum Beispiel eben auch auf dem Gebiet der religiösen Observanz. Der Pharisäer in Jesu Gleichnis vom Pharisäer und dem Zöllner (Lukas 18.9-14) tat schließlich viel Gutes: „Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem Tempel den zehnten Teil meines ganzen Einkommens”, heißt es in Vers 12. Nicht dass er diese Dinge tat, war sein Fehler, sondern dass er in unangemessener Weise stolz darauf war, darüber seine eigenen Fehler und Sünden übersah und verächtlich auf Andere blickte: „Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort” (V. 11). Diesbezüglich sind Björn Odendahl und mit ihm die katholisch.de-Redaktion schon einen entscheidenden Schritt weiter; denn die sagen: „Herr, ich danke dir, dass ich nicht bin wie jener Pharisäer dort!” Was es dazu sonst noch zu sagen gäbe, bitte ich diesem lustigen Puppentrickvideo von Lutheran Satire zu entnehmen…
http://www.kathnews.de/herzlichst-ihr-fa...chte-katholiken
Foto: Kardinal Marx, Vorsitzender der DBK – Bildquelle: Wolfgang Roucka
http://www.kathnews.de/herzlichst-ihr-fa...-fuer-schlechte-


von esther10 23.02.2016 00:24

Kyrill: Wiedervereinigung der Kirchen wäre Wunder


Der Moskauer Patriarch über die Konsequenzen des historischen Treffens
Moskau/Sao Paulo - 22.02.2016

Nach seiner historischen ersten Begegnung mit dem Papst hält der russisch-orthodoxe Patriarch Kyrill I. eine Vereinigung seiner Kirche mit der katholischen Kirche erst in ferner Zukunft für möglich. "Wenn es zu einer Wiedervereinigung (der russisch-orthodoxen und der römisch-katholischen Kirche) kommen würde, wäre das ein Wunder Gottes, falls wir es einmal erleben", sagte Kyrill I. nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Novosti am Wochenende im brasilianischen Sao Paulo. "Ich habe keine Zuversicht, dass ich sie erleben werde. Aber vielleicht wird sie irgendjemand einmal erleben."

Beide Konfessionen ließen sich durch eine Vereinbarung beider Kirchenoberhäupter weder "näherbringen" noch "vereinigen", so der Patriarch vor Journalisten. Dafür reiche nicht einmal die Zustimmung aller Bischöfe aus. Mit Papst Franziskus habe er vor einer Woche auf Kuba "ehrlich" über die Trennung der beiden Kirchen gesprochen, und: "Wir halten die Positionen unserer Väter bei."

Viele russisch-orthodoxe Christen befürchten durch eine zu starke Annäherung an die katholische Kirche die Aufgabe eigener Traditionen. Gleichwohl sprachen sich bei einer jüngsten Umfrage drei Viertel der Russen für ein Treffen der beiden Kirchenoberhäupter in Moskau aus. Franziskus und Kyrill I. hatten sich am 12. Februar auf dem Flughafen der kubanischen Hauptstadt Havanna getroffen. Es war die erste Begegnung der Kirchenoberhäupter aus Moskau und Rom seit der Entstehung des Moskauer Patriarchates im 15./16. Jahrhundert. Dabei betonten beide den Willen zur Kircheneinheit. In einer gemeinsamen Erklärung warnten Papst und Patriarch eindringlich vor der Gefahr eines neuen Weltkriegs.

Die russisch-orthodoxe Kirche ist mit rund 160 Millionen Anhängern die mit Abstand größte orthodoxe Kirche. Zum Bruch zwischen der Ost- und der Westkirche kam es 1054 in Konstantinopel, dem heutigen Istanbul. (KNA)
katholisch.de
Linktipp: "Wir danken Gott für diese Begegnung"

von esther10 23.02.2016 00:22

Kirche wird niemals zusammenbrechen“
Papst: Mitglieder der Kurie sollen Vorbilder für alle sein.

Erstellt von Radio Vatikan am 22. Februar 2016 um 23:11 Uhr


Statue des hl. Petrus
Vatikan (kathnews/RV). Die Kirche wird niemals zusammenbrechen, so sehr sie auch durch die Ereignisse der Geschichte erschüttert wird. Das versicherte Papst Franziskus in Anlehnung an ein Augustinus-Zitat in seiner Predigt vor seinen Mitarbeitern an diesem Montag. Mit der Heiligen Messe gedachten Papst und Kurienmitarbeiter des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit. Vor der Messe kamen die Mitarbeiter in der Audienzhalle zu einer Meditation zusammen, um dann in feierlicher Prozession mit Papst Franziskus durch die Heilige Pforte von Sankt Peter zu pilgern.

In seiner Predigt ging Franziskus auf das Tagesevangelium ein, in dem Jesus wiederholt fragt „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Mt 16,15) „Eine klare und direkte Frage, mit der konfrontiert es nicht möglich ist, neutral zu bleiben, oder die Antwort hinaus zu zögern oder an jemand anderes zu delegieren. Aber sie ist nicht inquisitorisch gemeint, sondern voller Liebe. Die Liebe unseres Herrn, die uns heute aufruft, unser Vertrauen in ihn zu erneuern, ihn als den Sohn Gottes und Herrn unseres Lebens zu erkennen. Und der erste, der das Glaubensbekenntnis sprechen und erneuern muss, ist der Nachfolger Petri, der die Verantwortung trägt, den Glauben seiner Brüder zu stärken.“

Man solle sich die Antwort von Petrus auf Jesu Frage, für wen man ihn halte, zu eigen machen. „Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!“ Die Augen sollten auf Jesus gerichtet sein, denn er sei der Anfang und das Ende, aber auch das Ziel, der Aktivitäten der Kirche. „Er ist die Grundlage und eine andere kann niemand legen. Er ist der Fels, auf dem wir aufbauen müssen. Daran erinnert der Heilige Augustinus mit ausdrucksstarken Worten, wenn er schreibt, dass die Kirche, auch wenn sie durch die Geschichte und ihre Ereignissen erschüttert wird, „nicht zusammenbricht, da sie auf dem Fels gegründet ist, von dem Petrus seinen Namen bekam. […] Der Fels ist Christus, auf dessen Grundlage auch Petrus errichtet wurde.“

Aus diesem Glaubensbekenntnis ergebe sich die Pflicht, den Ruf Gottes zu erwidern, erklärt Papst Franziskus weiter. Als Modell diene Gott selbst, dessen Wirken der Prophet Ezechiel gut beschrieben habe, meint Franziskus: „Er geht auf die Suche nach dem verlorenen Schaf, bringt das vertriebene zurück, verbindet das verletzte und kräftigt das schwache. Ein Verhalten, das ein Zeichen der Liebe ist, die keine Grenzen kennt. Es ist eine treue, konstante und unbedingte Hingabe, damit seine Barmherzigkeit auch die Schwächsten erreichen kann. Und, dennoch, wir dürfen nicht vergessen, dass die Prophezeiung Ezechiels ihren Anfang mit der Beobachtung der Mängel der Hirten Israels findet.“

Es sei das Antlitz des Guten Gotten, das die Hirten der Kirche erleuchten, reinigen und verwandeln möge, um sie vollständig erneuert zu ihrer Mission zurückzuführen. Denn keiner solle sich vernachlässigt oder schlecht behandelt fühlen, sondern vor allem innerhalb der Kurie die liebevolle Fürsorge des Guten Hirten spüren. „Wir sind aufgerufen, die Mitarbeiter Gottes zu sein bei einem so wichtigen und einzigartigen Unternehmen, wie dem, mit unserer Existenz die Stärke der Gnade zu bezeugen, die verwandelt, und die Kraft des Geistes, der erneuert. Lassen wir zu, dass der Herr uns von jeder Versuchung erlöse, die uns vom Kernpunkt unserer Mission entfernt, und entdecken wir die Schönheit dessen wieder, den Glauben in Jesus zu bekunden. Die Treue zum Dienst verbindet sich gut mit der Barmherzigkeit, die wir erfahren wollen.“ Denn Treue zum Dienst und Barmherzigkeit seien untrennbar miteinander verbunden.

Papst Franziskus schloss seine Predigt mit der Aufforderung, dass die Mitarbeiter der Kurie Vorbilder für alle sein sollen, indem sie „nach dem Herzen Christi handeln“ mögen. Auf diese Weise, so nahm Franziskus Bezug auf ein Zitat aus dem ersten Petrusbrief, würden sie die „Krone des Ruhmes, der nicht vergeht“, erhalten, sobald „der oberste Hirte“ erscheine (1 Petr 5,14).
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Foto: Statue des hl. Petrus – Bildquelle: Kathnews


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