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von esther10 23.11.2015 00:46

Die argentinische Wahlniederlage – Peronistischer Wunschkandidat gescheitert
23. November 2015 11:37 | Mitteilung an die Redaktion


Mauricio Macri, bedankt sich bei seinen Wählern
(Buenos Aires) „Was der Papst sagt, verändert nicht einmal das Wahlverhalten von zehn Menschen“. Diese wenig respektvollen Worte äußerte Jaime Durán Barba, der wichtigste Wahlkampfberater des neuen Staatspräsidenten von Argentinien. Gegen die Wahlempfehlung von Papst Franziskus stimmten die Argentinier am Sonntag für den Mitte-rechts-Kandidaten Mauricio Macri und nicht für den linksliberalen Populisten Daniel Scioli. Nicht Papst Franziskus stand zur Wahl und dennoch wurde die Präsidentenwahl auch zu einer Wahlniederlage für ihn. Eine persönliche Wahlniederlage des Jorge Mario Bergoglio, die jedoch nicht ohne Rückwirkungen auf die katholische Kirche bleiben dürfte.

Als Erzbischof von Buenos Aires konnten der Primas von Argentinien und Staatspräsidentin Cristina Kirchner nicht miteinander. Kirchner, die ihrem Mann Nestor Kirchner ins Präsidentenamt gefolgt war, zeigte demonstrative Distanz zur katholischen Kirche. Sie und ihr Mann gehörten dem linken Flügel des vielschichtigen argentinischen Peronismus an.
Trotz Konfrontationskurs mit der Kirche, warb Papst Franziskus für Kirchners Kandidaten

Als Jorge Mario Bergoglio zum Papst gewählt wurde, setzte jedoch ein Tauwetter samt mehrfachen Besuchen Kirchners im Vatikan ein. Eine politische Richtungsänderung, etwa in Fragen der nicht verhandelbaren Werte, brachte es keine. An Homo-Ehe und Abtreibung hielt „La Presidente“ fest, ohne einen Millimeter abzuweichen. Papst Franziskus scheint sie deswegen auch nicht getadelt zu haben, da sie weiterhin nach Rom „pilgerte“.

Politische Gegner Kirchners in Argentinien spotteten bereits vor einem Jahr, das argentinische Staatsoberhaupt halte sich mehr in der Casa Santa Marta im Vatikan als in der Casa Rosada, dem Präsidentenpalast in Buenos Aires auf. Im Frühjahr wurde Papst Franziskus bei einer internationalen Tagung linksradikaler Gruppen in Buenos Aires, die von der Regierung Kirchner gesponsert wurde, zum Anführer einer neuen Papistischen Internationale ausgerufen, die an die Stelle der Kommunistischen Internationale treten sollte. Der am Podium anwesende Papst-Vertraute, Kurienerzbischof Sanchez-Sorondo machte keine Einwände.

Der Grund: Kirchner zimmerte mit ihrem einstigen „Rivalen“ an ihrer Nachfolge und Papst Franziskus scheint dies akzeptiert zu haben. Seine Hinweise vor den beiden Urnengängen waren eine deutliche Wahlaufforderung zugunsten von Daniel Scioli, den Kirchner zu ihrem „Erben“ bestimmt hatte.

Doch es kam anders. Sein rechter Herausforderer Mauricio Macri konnte sich beim ersten Durchgang mit 34 Prozent der Stimmen dicht hinter Scioli (37 Prozent) plazieren und für die Stichwahl qualifizieren. Genau diesen zweiten Urnengang hatte Kirchner vermeiden wollen. Das argentinische Wahlrecht war in der Ära Kirchner für den linkspopulistischen Peronismus maßgeschneidert worden. Genützt hat es nichts. Macri wurde am 22. November mit 51,4 Prozent der Stimmen gewählt. Allerdings wird er einem bereits im Oktober gewählten Parlament gegenüberstehen, das sich mehrheitlich in der Hand von Kirchner und Scioli befindet.

Mythos Peron gegen Unternehmer Macri

Fast alle Beteiligten, Kirchner, Scioli und selbst Papst Franziskus, gelten als Peronisten. Das zeigt in erster Linie nur, wie präsent der Mythos Juan Domingo Peron in Argentinien auch heute ist. Macri hingegen gilt als Antiperonist. Er gehört einer konservativ-liberalen Partei an. Im argentinischen Parteienspektrum fehlt eine katholische oder christdemokratische Tradition. Dafür sind historische Entwicklungen verantwortlich, die bis zur Unabhängigkeit von Spanien zurückreichen, die von antikatholischen, vor allem freimaurerischen Kräften betrieben wurde.

Der erfolgreiche Unternehmer Macri gilt als Wirtschaftsliberaler. Mit dem päpstlichen Jargon von „Rändern“, „Peripherie“ und einer „Wirtschaft die tötet“ kann er nichts anfangen und hat dies im Wahlkampf auch deutlich gesagt.

Der Linkspopulist Scioli berief sich hingegen während des Wahlkampfes auf Papst Franziskus als „Hauptunterstützer“ seiner Kandidatur und betonte, die politischen Ansichten des Papstes zu teilen.

Der Peronismus, der auf Argentinien lastet


Außerprotokollarische Geste des Papstes gegenüber Staatspräsidentin Cristina Kirchner
Was aber ist der Peronismus, auf den sich Scioli direkt und Papst Franziskus indirekt beruft? Der 1895 geborene Juan Domingo Peron machte eine steile Karriere in der argentinischen Armee. 1930 wurde er Mitglied des Generalstabs. Nach dem Militärputsch gegen den gewählten Staatspräsidenten wurde er Privatsekretär des Kriegsministers. Ab 1936 war er Militärattaché in Europa, darunter auch im Deutschen Reich. In dieser Zeit wurde er zum ehrlichen Bewunderer des italienischen Faschismus. Das hatte auch damit zu tun, daß Italien in gewisser Weise als „Mutterland“ Argentiniens galt und gilt.

1937 hatte das Militär die Regierung des Landes wieder in zivile, allerdings ihm nahestehende Personen übergeben. Gegen diese putschte 1943 der GUO, ein geheimer Offiziers-Zirkel, der Argentiniens Außenpolitik auf Rom und Berlin ausrichten wollten. Unter ihnen befand sich auch Peron, der zunächst Unterstaatssekretär im Kriegsministerium wurde und Nationaldirektor für Arbeit. 1944 war er bereits Vize-Präsidenten Argentiniens.

Peron hatte sich als einer der wenigen in der Militärjunta tatsächlich mit dem europäischen Faschismus befaßt und begann mit der Umsetzung von sozialpolitischen Maßnahmen. Dazu gehörte die Zerschlagung der linken Arbeiterorganisationen bei gleichzeitiger Besserstellung der Arbeiter bei Arbeitszeit, Lohn und Arbeitsschutz. Das machte ihn schnell in breiten Teilen der Bevölkerung beliebt, weil er sich sowohl von den bisher gewohnten Militärputschisten, als auch von den radikal-liberalen zivilen Politikern unterschied.

Der Faschist und Sozialist Peron

Argentinien wurde zwar 1945 nach wie vor vom GUO regiert, doch mit dem Ende des europäischen Faschismus schien auch Perons Zeit abgelaufen, während sich die Militärs außenpolitisch der neuen Lage anzupassen versuchten. Die Militärregierung ließ Peron, den Faschisten in ihren Reihen, 1945 verhaften. Das aber machte ihn in den Augen nicht unerheblicher Bevölkerungsteile zum Märtyrer. In Massendemonstrationen wurde seine Freilassung gefordert, die im Herbst desselben Jahres erfolgte. Der entscheidende Durchbruch folgte bei den Präsidentschaftswahlen 1946. Peron hatte wenige Tage nach seiner Freilassung die Schauspielerin Maria Eva Duarte geheiratet hatte, die als Evita weltbekannt werden sollte. Grund für den Durchbruch war die offenkundige Einmischung der USA in den Wahlkampf gegen Peron, die ihm seine Zusammenarbeit mit den Achsenmächten nicht verziehen hatten. Damit aber wurde Perons Mythos vom „Held der Arbeiterklasse“ zu dem eines Nationalhelden ausgeweitet. Er gewann mit 52 Prozent die Wahlen und zog 1946, obwohl Militär, als freigewählter Staatspräsident in die Casa Rosada ein.

Seine Regierungspolitik war eine Mischung aus Elementen eines auf Argentinien abgestimmten Faschismus, den er mit dem traditionellen Caudillismus verknüpfte. Vor allem hielt er am „Dritten Weg“ zwischen Kommunismus und Kapitalismus fest, der auch von der katholischen Kirche bevorzugt worden war, aber in Europa durch die faschistische Vereinnahmung und dessen Scheitern unverdienterweise diskreditiert war, daß er sich davon bis heute nicht mehr erholen konnte. Sein sozialpolitischer Kurs nach innen und seine Distanz gegenüber den USA nach außen brachten Peron 1951 die Wiederwahl mit 61 Prozent der Stimmen, führten jedoch zu wachsenden Spannungen mit den Wirtschaftsliberalen, den Großgrundbesitzern, aber auch mit der katholischen Kirche. Sie warfen dem General vor, es nicht so zu nennen, aber faktisch eine sozialistische Politik zu betreiben.

Exkommunikation, Exil und Rückkehr


1810-2010: Zum 200. Jahrestag der Unabhängigkeit Argentiniens ließ Cristina Kirchner eine Gedenkbriefmarke für Juan Domingo Peron herausgeben
Peron reagierte auf Widerstand als Militär und suchte die offene Konfrontation. Er legalisierte die Scheidung und schaffte an den Schulen den Religionsunterricht ab. 1955 wurde er von Papst Pius XII. exkommuniziert. Der Bann wurde einige Monate später aufgehoben. 1955 wurde Peron durch einen Militärputsch gestürzt.

Peron fand im Spanien Francos Aufnahme, von wo aus er versuchte, Einfluß auf die argentinische Politik zu nehmen. Das geschah vor allem über radikale linksperonistische Kräfte, die das von Instabilität geprägte Land durch Terrorismus noch mehr zu destabilisieren versuchten. Peron war das „antiimperialistische“ Idol der argentinischen Linken. Seine Rückkehr wurde erst 1973 möglich, als das Land so zerrüttet war, daß sich Peron als „Ausweg“ anzubieten schien. Mit 60 Prozent der Stimmen wurde er drei Monate nach seiner Rückkehr aus dem Exil erneut in die Casa Rosada gewählt.
Die argentinische Linke mußte erkennen, daß der reale Peron nicht dem Mythos entsprach, den sie um ihn gehegt hatte. Die radikalen Linksperonisten wandten sich von ihm ab und setzten den Terror gegen seine Regierung fort. Das führte zu einem rechtsperonistischen Gegenterror, der vom Staat unterstützt wurde. Peron starb nach wenigen Monaten der Amtszeit. Seine dritte Frau, Isabel Martinez de Peron, die er als Vizepräsidentin vereidigen hatte lassen, folgte ihm als Präsidentin im Amt. 1976 wurde sie von einem Militärputsch gestürzt.

Der Peronismus zeigt sowohl rechte wie linke, faschistische wie sozialistische Züge, die sich Anhänger selektiv zu eigen machen und darauf berufen. Die innere Zerrissenheit des Landes sicherte Peron über seinen Tod hinaus breite Sympathien in der Bevölkerung, die unterschiedlichste Gruppen noch heute veranlaßt, sich auf ihn zu berufen. Eine Konstante in Perons Politik war ein rhetorisch teils aggressiver Antikapitalismus und seine kritische Distanz zu Washington. Das gilt auch für seine Nachfolger. Seine großzügigen Geldgeschenke an die sozial Schwachen führten zur galoppierenden Geldentwertung, zu Steuererhöhungen und sozialen Spannungen. Mit seiner „Beseitigung der Armut“ verursachte er in Wirklichkeit die fortschreitende Verarmung aller. Durch die Militärputsche, die seiner Herrschaft 1955 und posthum 1976 ein Ende bereiteten, wurde jedoch eine demokratische Beendigung des wirtschaftspolitisch gescheiterten Peronismus verhindert, was ihm den Nimbus der an den Urnen unbesiegten Volksbewegung verschaffte.

Linkspopulismus mit antikapitalistischer Rhetorik


Die vielen politischen „Erben“ Perons lassen sich nicht mit ihm gleichsetzen. Es lassen sich aber einige gemeinsame Elemente erkennen. Dazu gehört ein ausgeprägter Linkspopulismus, mit dem zuletzt das Ehepaar Kirchner bei Wahlen erfolgreich war. Er erklärt auch die Annäherung Argentiniens an andere linkspopulistische Präsidenten Lateinamerikas, von Chavez in Venezuela bis Morales in Bolivien, der Papst Franziskus das von diesem so geschätzte Sichel-und-Hammer-Kreuz schenkte.

Die Argentinier wollten nach der langen Ära des Linksperonismus aber weder den Wahlempfehlungen Cristina Kirchners, die selbst nicht mehr kandidieren konnte, noch dem Hauptunterstützer Papst Franziskus folgen. Eine brennende Niederlage für das katholische Kirchenoberhaupt. Franziskus hatte sich von Warnungen im Vatikan, sich nicht zu sehr in politische Fragen zu verwickeln, und sei es im eigenen Heimatland, nicht abhalten lassen, den Argentiniern Daniel Scioli als seinen Kandidaten zu empfehlen.

Hintergrund ist eine politische Denkweise des Papstes, die sich mit dem peronistischen Antikapitalismus deckt. Im Wahlkampf klang das aus dem Mund einer persönlichen Freundin des Papstes, Alicia Barrios, so: Papst Franziskus „will eine Regierung, die auf die Armen schaut und eine Wirtschaft, die von guten Menschen geleitet wird und nicht von wilden Kräften des Marktes“. Eine typisch peronistische Wortwahl, die für Argentinier eindeutig identifizierbar ist. Am vergangenen Mittwoch direkt angesprochen, sagte Franziskus: „Wißt Ihr, was ich denke: Wählt nach Eurem Gewissen“. Das wiederum ist ein typischer Satz des argentinischen Kirchenoberhauptes, das im Vatikan schon manchen Prälaten sich die Haare raufen ließ. Nicht wegen der konkreten politischen Frage, sondern wegen der Berufung auf das Gewissen, das zu einer Art losgelöster höchster Instanz wird. Die Frage lautet aber: Nach welchen Kriterien soll dieses Gewissen entscheiden.

Die Argentinier scheinen es leid zu sein, vom Kirchnerismus bestimmt zu werden: 36 Prozent der Bevölkerung lebt von staatlichen Zuschüssen, die Inflation galoppiert und das Rezept von „La Presidente“ waren Verstaatlichungen.

Wie sich der neue Staatspräsident auch immer positionieren wird, Papst Franziskus wird in ihm keinen Freund finden, was Nachteile für die katholische Kirche nach sich ziehen wird. Das Verhältnis zwischen Kirche und argentinischer Politik scheint verfahrener denn je. Das gilt auch für die Abtreibungs- und Homo-Politik Argentiniens.
http://www.katholisches.info/2015/11/23/...at-gescheitert/

von esther10 23.11.2015 00:37

23.11.2015 15:30
Auf schwelender Glut
Papst Franziskus reist am Mittwoch nach Kenia, Uganda und in die Zentralafrikanische Republik. Ein Überblick. Von Carl-H. Pierk


Verzweifelte Drohung: Wegen Protesten gegen die Regierung brennen in Burundi wieder die Barrikaden – und Gewalt eskaliert.

Es ist die fünfte apostolische Reise außerhalb Italiens, die Papst Franziskus am 25. November nach Afrika führt. Kenia, Uganda und die Zentralafrikanische Republik wird der Papst in fünf Tagen besuchen und am 30. November wieder in den Vatikan zurückkehren. Weil es sich hierbei um Länder handelt, die Terrorszenarien kennen und die von Flüchtlingsproblemen betroffen sind, soll die Afrikareise, wie die Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ in ihrer Samstagsausgabe schreibt, auch ein Zeichen gegen den Terrorismus sein.

Kenia, erste Station der Reise des Heiligen Vaters, galt lange Zeit als das „afrikanische Musterland“. Heute ist jedoch Al-Shabaab, die ostafrikanische Terrororganisation, eine allgegenwärtige Bedrohung in Kenia. Im April starben 147 Studenten bei einem Anschlag auf eine Universität in Garissa. Erst kürzlich wurde das Westgate Einkaufszentrum wiedereröffnet, in dem 2013 bei einem terroristischen Anschlag 67 Menschen ums Leben kamen. Die Islamisten greifen immer wieder Ziele in dem ostafrikanischen Land an, weil sie den Abzug der kenianischen Friedenstruppen aus Somalia erzwingen wollen, die dort seit 2011 die Einheiten der Afrikanischen Union (AU) unterstützen. Kenia war bereits 1998 Ziel eines verheerenden Terrorangriffs von Al-Kaida – mit mehr als 200 Toten und mehr als 4 000 Verletzten beim Anschlag auf die US-Botschaft in Nairobi.

Die Terror-Krise lenkt indes vom inzwischen niedergeschlagenen Verfahren gegen Präsident Uhuru Kenyatta und dem Prozess gegen Vizepräsident William Ruto in Den Haag ab. Kenyatta ist der Spross einer großen Politikerfamilie. Geboren wurde der Sohn des ersten Präsidenten des unabhängigen Kenias am 26. Oktober 1961. Den Namen Uhuru – Kisuaheli für „Freiheit“ – bekam er, weil die Befreiungskämpfe der Kenianer gegen die britische Kolonialherrschaft zu der Zeit ihren Höhepunkt erreicht hatten. Ruto musste bereits mehrfach vor dem Internationalen Gerichtshof erscheinen, doch wurde sein Prozess vertagt.

Im Fall Kenyattas ist Ende 2014 die Anklage zusammengebrochen, wohl auch, weil Zeugen aus Angst um sich und Angehörige ihre Aussagen zurückzogen. Kenias Präsident sollte der Prozess wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gemacht werden. Er soll bei den Unruhen nach den Wahlen 2007 zu Mord, Vertreibung und Vergewaltigung aufgestachelt haben. Mehr als tausend Menschen kamen bei den Ausschreitungen ums Leben.

Chefanklägerin Fatouma Bensouda war überzeugt, sie besitze genügend Beweise, um die Staatsspitze Kenias verurteilen zu lassen. Sie beklagte jedoch mangelnde Kooperation und aktive Behinderung ihrer Ermittlungen in Kenia.

Im Übrigen sitzt das Stammesbewusstsein in Kenia tief, besonders rund um Wahlen kommt es immer wieder zu Unruhen. Der Präsident ist ein Kikuyu, der Chef des Oppositionsbündnisses Orange Democratic Movement (ODM), Raila Odinga, hingegen gehört dem zweitgrößten Volk, den Luo, an. Heute lähmt die Konkurrenz zwischen Kikuyus und Luos die kenianische Politik. Hinter den Machtkämpfen der Bündnisse oder Parteien verbirgt sich stets diese ethnische Rivalität: Wer an der Macht ist, versorgt in erster Linie sich selbst und die eigene Gemeinschaft.

Uganda, die zweite Station der Papstreise, ist – genau wie Kenia – immer wieder Ziel der Terroristen, da beide Länder Truppen nach Somalia geschickt haben, um gegen Al-Shabaab zu kämpfen. Uganda, im östlichen Zentrum Afrikas und unmittelbar am Äquator gelegen, erhielt von Winston Churchill wegen seiner vielfältigen und einzigartigen Naturschönheiten den Beinamen „Perle Afrikas“. Kostbar wie eine Perle sind die Nationalparks, der Regenwald. Das Land ist die Heimat der letzten Berggorillas („Gorillas im Nebel“). Die jüngere Geschichte Ugandas aber ist von Schreckensherrschaften und kriegerischen Auseinandersetzungen geprägt. Idi Amin, makabrer Polit-Clown und grausamer Machthaber zugleich, war von 1971 bis 1979 für die Ermordung von über 300 000 Oppositionellen verantwortlich. Idi Amin, der sich selbst „Dada“ (Großer Vater) nannte, trieb das einst blühende Land in den wirtschaftlichen Ruin. Im April 1979 wurde die Hauptstadt Kampala unter Führung tansanischer Truppen von ugandischen Rebellen befreit, unter denen auch der heutige Staatschef Yoweri Kaguta Museveni war. Doch in den Wahlen 1980 kam Milton Obote durch Wahlmanipulation an die Macht. Daraufhin ging Museveni mit einer Rebellenarmee gegen ihn vor und der folgende Guerillakrieg unter Obote (1980–1985) verlangte zahlreiche Todesopfer. 1986 eroberte Musevenis National Resistance Army (NRA) Kampala und Museveni wurde ohne Wahl als ugandischer Präsident vereidigt.

In den Folgejahrzehnten gab es vor allem im Norden Ugandas immer wieder bewaffnete Konflikte zwischen ugandischen Streitkräften und Rebellengruppen, vor allem der Lord's Resistance Army (LRA). 2006 nahm die ugandische Regierung Friedensverhandlungen mit den Rebellen auf. LRA-Anführer Joseph Kony verweigert dem Friedensvertrag jedoch seine Unterschrift. Kony wird vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit per Haftbefehl gesucht. Mittlerweile hat sich die LRA in die benachbarte Demokratische Republik Kongo, die Zentralafrikanische Republik und in den Südsudan zurückgezogen.

Mit der Machtübernahme von Museveni begann nach den Terror-Regimes von Idi Amin und Milton Obote ein neues Kapitel in der Geschichte Ugandas. Seither gab es viermal Präsidentschafts- und Parlamentswahlen, zuletzt am 18. Februar 2011. Aus allen Wahlen ging Museveni als Wahlsieger hervor. Vor der Wahl im Februar 2006 war das Mehrparteiensystem wieder eingeführt worden. Die Verfassung von 1995, geändert und ergänzt 2005, enthält einen Katalog von Grundrechten, darunter solche auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit. Trotzdem bleiben Defizite und massive Probleme wie weit verbreitete Armut und Korruption. Die nächsten Wahlen finden im Februar 2016 statt.

Gerade bei der letzten Etappe der Papstreise in der Zentralafrikanischen Republik könne es zu kurzfristigen Programmänderungen kommen, erläuterte der Kommandant der vatikanischen Gendarmerie, Domenico Giani, gegenüber dem italienischen katholischen TV-Sender TV2000. Die Papstreise könne einige Sicherheitsrisiken bergen. Es gebe zwar keine konkreten Drohungen gegen den Papst von Seiten der Terror-Organisationen, allerdings werde der Papst ganz allgemein und oberflächlich von den Terroristen in ihrer Propaganda erwähnt. Der Papst aber will mit seiner wohl bisher schwierigsten Auslandsmission trotz anhaltender Konflikte in Zentralafrika für Verständigung und Versöhnung zwischen Christen und Muslimen werben.

Die Zentralafrikanische Republik gehört zu den ärmsten Ländern der Welt und verfügt über so gut wie keine Infrastruktur. Es ist ein Land, das außer Kontrolle geraten ist. Gewalt geht sowohl von christlich als auch muslimisch geprägten Milizen aus, die Religionszugehörigkeit als Vorwand benutzen, um Zivilisten der jeweils anderen Glaubensgemeinschaft anzugreifen. Nur im Ziel sind sich diese kriminellen Banden unter Führung des Anti-Balaka-Chefs Maxime Mokom und des ehemaligen Séléka-Führers Noureddine Adam einig: Sie wollen eine Verschiebung der Präsidentschaftswahlen erreichen und die Rückkehr des im März 2013 gestürzten Staatspräsidenten Francois Bozizé aus dem Exil durchsetzen. Angesichts der angespannten Stimmung ist an Wahlen nicht zu denken. Sie sollten ursprünglich am 18. Oktober stattfinden, wurden aber vorerst auf Dezember verschoben. Bremsklotz sind die andauernde Gewalt, die Vernichtung von Wahlunterlagen und die knappen Staatskassen. Übergangspräsidentin Catherine Samba-Panza darf bei den Wahlen nicht antreten.

Bei der Zivilbevölkerung sind die Milizen wegen ihres Terrors und der Instrumentalisierung der Religion verhasst. Der Erzbischof der zentralafrikanischen Hauptstadt Bangui, Dieudonné Nzapalainga, fordert daher ein klares „Nein“ zu Hass und Rache in seinem Land. Im Gespräch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ schloss er sich den Warnungen der Vereinten Nationen vor einem drohenden Völkermord in der Zentralafrikanischen Republik an. Es sei jedoch falsch, von einem interreligiösen Konflikt zu sprechen. Die Gruppierung der Anti-Balaka, die in den Medien oft als „christliche Milizen“ dargestellt würden, bezeichnete er als eine „Selbstverteidigungsbewegung, die nun die Politiker abgehängt hat“. Es gehe den verfeindeten Milizen darum, die politische Macht an sich zu reißen und sich Bodenschätze zu sichern. Bedauerlicherweise habe der Machtkampf in den Medien einen religiösen Anstrich bekommen. Zur aktuellen Lage meint der Erzbischof von Bangui: „Es ist, als ob wir auf schwelender Glut säßen. Ein kleiner Funke genügt, damit sich die Flamme wieder entzündet.“ Bedeutsam sei daher der Besuch von Papst Franziskus: „Der Papst kommt, um unser Volk einzuladen, ein Land aufzubauen, in dem es Liebe und Brüderlichkeit gibt.“

Der Papst sorgt zugleich für ein absolutes Novum in der Kirchengeschichte: Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit wird in Zentralafrika etwas früher als im Rest der Weltkirche eröffnet. Dieses „Jubiläum der Barmherzigkeit“ beginnt eigentlich mit der Öffnung der Heiligen Pforte im Petersdom am Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens (8. Dezember 2015) und endet am 20. November 2016 mit dem Christkönigssonntag. Während des Angelusgebets am 1. November sagte der Papst: „Ich will die betende Nähe der ganzen Kirche zu dieser so leidgeprüften, gequälten Nation zeigen und alle Zentralafrikaner dazu aufrufen, immer mehr Zeugen der Barmherzigkeit und der Versöhnung zu sein. Darum plane ich, am Sonntag, 29. November, die Heilige Pforte der Kathedrale von Bangui zu öffnen.“ Das Thema der Barmherzigkeit gegenüber den Leidgeprüften in dieser Region liegt Papst Franziskus besonders am Herzen.
http://www.die-tagespost.de/Auf-schwelen...t;art456,165277


von esther10 23.11.2015 00:32

23.11.2015 15:30
Kommentar: Die rote Linie der Kanzlerin
Von Stefan Rehder


Stefan Rehder.

Ob Horst Seehofer Angela Merkel auf offener Bühne demütigte oder nicht, ist eine Frage, über die Streit gar nicht lohnt. Fest steht: Dass Bayerns Ministerpräsident Deutschlands Kanzlerin bei ihrem Besuch des CSU-Parteitags nötigte, sich eine Viertelstunde lang anzuhören, wie wenig er von ihrer zuvor gehaltenen 25-minütigen Rede hielt, hat das Verhältnis der beiden Schwesterparteien nicht entkrampft. Wie nachhaltig Seehofer Merkel und die CDU damit traf, wird sich wohl in drei Wochen zeigen. Dann nämlich soll der CSU-Chef zum „Gegenbesuch“ auf dem CDU-Parteitag in Mannheim erscheinen.

Worüber zu streiten lohnt, ist etwas anderes. Muss Merkels Weigerung, der CSU weiter entgegenzukommen, als sie dies in München tat, als das Markieren einer roten Linie verstanden werden? Und falls ja, wie ließe sich erklären, dass dieselbe Kanzlerin, die bei der Atompolitik, der Abschaffung der Wehrpflicht und der Griechenlandhilfe keine Probleme damit hatte, jeweils eine 180-Grad-Wende zu vollziehen, sich in der Flüchtlingspolitik bislang derart kompromisslos zeigt. Kluge Köpfe meinen, Merkel wisse, dass das Flüchtlingsproblem nur europäisch zu lösen sei und dass nur ein Land, das selbst mit gutem Beispiel vorangeht, auch die Solidarität der anderen EU-Staaten mit halbwegs Aussicht auf Erfolg einfordern könne. Andere glauben zu wissen, der Kanzlerin hätten sich die Begegnung mit dem Flüchtlingsmädchen Reem und das Bild des an den Strand gespülten ertrunkenen Flüchtlingsjungen eingebrannt.

Es gibt aber noch eine andere plausible Erklärung für Merkels Kurs: Anders als Seehofer und weitere Unions-Politiker, die einen weitaus härteren Kurs in der Flüchtlingspolitik fordern, ist Merkel in der DDR groß geworden. In einem Unrechtsstaat also, der seine Bürger eingesperrt, geknechtet, überwacht und gefoltert hat. Der an der Grenze einen Todesstreifen errichten und an der Mauer auf die eigenen Bürger schießen ließ. So etwas prägt zweifellos. Gut möglich, dass ein Politiker, der dies hautnah erlebt hat, eine andere Sensibilität dafür entwickelt, dass Grenzzäune und Stacheldrähte die Probleme nicht lösen, als diejenigen, die das Glück hatten auf der anderen Seite der Mauer aufzuwachsen. Wolfgang Schäuble, Horst Seehofer und Thomas de Maiziere hatten zumindest dieses Glück. Leicht hatten aber auch sie es nicht. Sie sind im Nachkriegsdeutschland aufgewachsen. Statt um das Erringen der Freiheit mussten sie sich um die Bekämpfung der Armut und um die Sicherung und Wahrung des Wohlstandes mühen. Auch das prägt. Nur eben anders.

Dass Politiker unterschiedliche Prioritäten setzen, kommt täglich vor. Auch bei CDU und CSU. Dass sie sich aber über einen derart langen Zeitraum unfähig zeigen, in einer derart virulenten Frage einen Kompromiss zu erzielen, darf als ungewöhnlich gelten. Alles sei Biografie, behaupten Genderforscher. Das ist sicher falsch. Was nicht heißt, dass sich manches nicht doch biografisch erklären lässt. (Siehe auch S. 3)

von esther10 23.11.2015 00:27

23.11.2015 15:30
Leitartikel: Die Stunde der Bischöfe
Von Guido Horst
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Guido Horst.



Leitartikel: Die Stunde der Bischöfe
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Die pastorale Neuausrichtung, um die Franziskus die deutschen Bischöfe gebeten hat und die in ihren Diözesen „das Gebot der Stunde“ sei, setzt genau da wieder an, wo Benedikt XVI. in seiner Freiburger Konzerthaus-Rede über die Entweltlichung aufgehört hat. Was heißt „aufgehört“?


Die Geschichte ist bekannt: Im kirchlichen Apparat wurde damals der Daumen gesenkt, man streute den Verdacht, Papst Ratzinger habe die Abschaffung der Kirchensteuer gemeint. Entweltlichung wurde geradezu zum Unwort, die eigentliche Intention Benedikts in ihr Gegenteil verkehrt, Erneuerung und Aufbruch in der Kirche in deutschen Landen blieben aus.

Die Stichworte von Franziskus zum Abschluss des Ad limina-Besuchs der Bischöfe am Freitag kennzeichneten einen traurigen Ist-Stand: eine übertriebene Zentralisierung, die nur hemmt und nicht hilft, das Verschwinden der Beichte, ein starker Rückgang beim Messbesuch, kaum Berufungen, eine Vorliebe für „Strukturen“, denen aber die Gläubigen fehlen, die ihnen einen christlichen Geist einhauchen könnten.

„Es handelt sich um eine Art neuer Pelagianismus, der dazu führt, unser Vertrauen auf die Verwaltung zu setzen, auf den perfekten Apparat“, fasst der Papst zusammen. Seine an die deutschen Bischöfe ausgeteilte Schlussansprache zeichnete ein erstaunlich kenntnisreiches Bild von der reichen deutschen Kirche, wie man sie kennt: Bürokratisch organisiert und bestens ausgestattet. Allein es fehlt an Glauben.


Der Papst machte keinen Hehl daraus, dass die Rahmenbedingungen für die Neuevangelisierung in der heutigen Gesellschaft nicht günstig sind. Vorherrschend sei eine Weltlichkeit, die die Seelen verforme und das Bewusstsein für die Wirklichkeit ersticke. Franziskus sagte aber auch klar, wer in dieser Lage vorangehen und neue Furchen ziehen müsse: die Bischöfe als treue Lehrer der Kirche.

„Wie ein treu sorgender Vater“ müssten sie allen Multiplikatoren des Glaubens helfen, die Treue zur Kirche und zum Lehramt zu bewahren. Würde man das jetzt wörtlich nehmen, hätte das zu bedeuten, dass die Bischöfe wahnsinnig viel zu tun hätten. Denn den Strukturen und Trägern kirchlicher Einrichtungen, den Akademien und Bildungshäusern, den katholischen Verbänden und Dachorganisationen wieder die Treue zum Lehramt beizubringen, hieße, den kirchlichen Apparat in Deutschland zu revolutionieren. Aber wer sagt eigentlich, dass man den Papst nicht auch wörtlich nehmen darf?

Eine der Perlen kirchlicher Werke nördlich der Alpen, die in die Gesellschaft ausstrahlen könnten, ist die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Keine Wunder also, dass Franziskus sie beim Namen nannte. Ein weiterer Hinweis, dass man den Papst durchaus wörtlich nehmen muss. Franziskus legte diese einzigartige Institution, die zu einem „katholischen Oxford“ in der postchristlichen Wüste werden könnte, der gesamten Bischofskonferenz ans Herz. Und den Bischöfen als den ersten Lehrern des Glaubens eine zweite Aufgabe, auf die sie sich konzentrieren müssten: das sakramentale Leben, besonders Beichte und Eucharistie. Der Augenblick ist günstig: Jetzt beginnt ein Heiliges Jahr. Genau der richtige Moment, um nach dem Bischofsbesuch bei Franziskus mit einer Glaubensoffensive in Deutschland zu starten.
http://www.die-tagespost.de/Leitartikel-...e;art456,165275



von esther10 23.11.2015 00:18

Montag, 23. November 2015
Neuer ZdK-Chef Sternberg will sich für Donum Vitae einsetzen


„Sternberg-Fotograf-M-Thomas“ von Buero-sternberg Lizenziert unter CC-BY-SA 4.0 über Wikimedia Commons

Gleich nach seiner Wahl zum neuen Vorsitzenden des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“ hat Prof. Thomas Sternberg gegenüber „Domradio“ erklärt, das Streitthema „Donum Vitae“ müsse vom Tisch: „Ich habe es bereits bei meiner Antrittsrede gesagt, dass in der nächsten Zeit der Einsatz von katholischen Männern und Frauen für das ungeborene Leben, das sie bei "Donum vitae" leisten, kein Streitpunkt in der Kirche mehr sein wird. Solche unnötigen Streitthemen müssen relativ rasch ausgeräumt werden.“

Der Verein "Donum Vitae" erteilt Beratungsscheine, die zu einer straffreien Abtreibung berechtigen.

Zur Erinnerung: Donum Vitae wurde von katholischen Laien gegründet, nachdem die deutschen Bischöfe beschlossen hatten, aus der staatlichen Schwangerschaftskonfliktberatung auszutreten. Laut § 218 StGB wird eine Abtreibung nicht bestraft, wenn man zuvor eine Beratungsstelle aufgesucht und dort einen sogenannten „Beratungsschein“ erhalten hat. Weist man diesen vor, kann man bis zum dritten Monat der Schwangerschaft straffrei abtreiben.

Der einzige Sinn und Zweck dieses Beratungsscheines ist die straffreie Abtreibung. Aus diesem Grund nannte Erzbischof Johannes Dyba diese Scheine „Tötungsscheine“.

Papst Johannes Paul II. forderte von den deutschen Bischöfen deshalb einen Ausstieg aus dem staatlichen Beratungssystem. Die katholischen Einrichtungen sollten schwangere Frauen beraten, doch nicht den Beratungsschein erteilen. Zunächst wehrten sich die Deutschen, doch schließlich beendeten sie die Ausstellung der „Beratungsscheine“.

Einige katholische Laien (etliche von ihnen aus dem ZdK-Dunstkreis) revoltierten allerdings gegen diesen Schritt und gründeten ihren eigenen Verein: Donum Vitae. Erzbischof Johannes Dyba meinte, der richtige Name sollte „Donum Mortis“ heißen, denn der einzige Sinn und Zweck der dort erteilten Beratungsscheine ist die Ermöglichung einer straffreien Abtreibung.

Das ZdK hat offensichtlich niemals die Entscheidung des Papstes und der deutschen Bischöfe akzeptiert. Die Weisung aus Rom wurde als ein Akt der Willkür und Ausdruck einer kurialen Präpotenz empfunden. Nun, in Zeiten, in denen sich immer weniger Bischöfe in Deutschland für die Lehre der katholischen Kirche interessieren, erhöht Thomas Sternberg wieder den Druck und stellt sich damit auf die Seite der Kultur des Todes, vor der Johannes Paul II. so sehr warnte.

Die Anerkennung von Donum Vitae wäre im Grunde dann ein Ausstieg aus dem Ausstieg.

Auf in anderen Themen ist Sternberg klar links bzw. progressistisch verortet. Laut Informationen von „Domradio“ gehörte Sternberg 2011 mit Bundestagspräsident Norbert Lammert und den früheren Ministerpräsidenten Bernhard Vogel, Erwin Teufel und Dieter Althaus (alle CDU) zu den Verfassern eines Aufrufs an die Bischöfe, sich für eine Lockerung des Zölibats und die Zulassung „erprobter verheirateter Männer“ zum Priesteramt einzusetzen.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 15:42 Keine Kommentare:

Und Kardinal Marx hat diesem Mann, der noch für den Done Vita Verein wirbt , welcher sich für Abtreibungen einsetzt....
auch noch gratuliert, ER, als "Kardinal.".???.Admin.






von esther10 23.11.2015 00:08

Franziskus beklagt die "Erosion" des Glaubens in Deutschland



Vatikanstadt, 20. November 2015 / 11.52 (CNA / EWTN Nachrichten) .- In seiner Botschaft an die Bischöfe in Deutschland am Freitag, den Franziskus merkt ein Grab mangelnde Teilnahme an den Sakramenten unter den Katholiken gibt, und ermutigte die Bischöfe zu überwinden Resignation und auf Beichte während des Jubiläums der Barmherzigkeit konzentrieren.

Nach einem Dank an die Bischöfe, die in Rom für ihre fünf Jahre Ad-limina-Besuch sind, für die Kirche in in Deutschland Engagement für soziale und karitative Werke, der Papst darauf hingewiesen, dass es "einen starken Rückgang der Teilnahme an der Sonntagsmesse, als auch in das sakramentale Leben. "

"Während in den 1960er Jahren die Gläubigen fast überall besuchte Messe jeden Sonntag, heute ist es oft weniger als 10 Prozent", bemerkte er 20. November im Vatikan. "Die Sakramente sind immer näherte seltener. Das Sakrament der Buße fehlt oft. Immer weniger Katholiken empfangen das Sakrament der Firmung oder Vertrag eine katholische Ehe. Die Zahl der Berufungen zum Priesteramt und zum geweihten Leben hat sich deutlich verringert."

"Angesichts dieser Tatsachen kann man wirklich von einer Erosion des katholischen Glaubens in Deutschland zu sprechen."

Angesichts dieser Situation, riet Franziskus, dass "müssen Sie zuerst lähmende Resignation zu überwinden. Sicherlich ist es nicht möglich, von den Reliquien der "guten alten Zeit" in der Vergangenheit wieder aufzubauen. Wir können jedoch die vom Leben der ersten Christen inspirieren. "

Er zeigte auf Aquila und Priscilla, Begleiter von St. Paul, den er sagte: "Zeuge mit überzeugenden Worten, sondern vor allem mit ihrem Leben, dass die Wahrheit über die Liebe Christi zu seiner Kirche, ist wirklich glaubwürdig." Ihr Beispiel " kann uns beziehen, angesichts der Tendenz zu einer wachsenden Institutionalisierung. Neue Strukturen werden immer wieder eingeweiht, für die am Ende gibt es einen Mangel an Gläubigen. Es ist eine Art neuer Pelagianismus, der uns dazu führt, unser Vertrauen in die Verwaltungsstrukturen zu platzieren, in perfekter Organisationen. "

"Übermäßige Zentralisierung, statt zu helfen, kann das Leben der Kirche und ihrer missionarischen Dynamik erschweren", bemerkte er. "Die Kirche ist kein geschlossenes System, das immer dreht sich um die gleichen Fragen und Anfragen. Die Kirche ist lebendig und präsentiert sie sich den Menschen in ihre eigene Situation; sie in der Lage, zu verunsichern, ist in der Lage, zu beleben. Sie hat ein Gesicht, das geschmeidig ist, einen Körper, der sich bewegt, wächst und Erfahrungen das Gefühl:. Sie ist der Körper von Jesus Christus "


Franziskus sagte, dass der Imperativ ist jetzt "pastorale Bekehrung", oder dafür sorgen, dass Kirchenstrukturen sind Missionar. Er stellte fest, dass, wie wir versuchen, dies zu tun "Bedingungen in der Gesellschaft sind nicht ganz günstig. Es herrscht eine gewisse Weltlichkeit. Diese Weltlichkeit verformt sich die Seele, erstickt das Bewußtsein der Wirklichkeit: eine weltliche Person in einer künstlichen Welt, die er selbst gemacht lebt ".

Solche Menschen sind "schwer zu erreichen", bemerkte er.

Damit ist die erste Antwort muss Gebet sein, sagte der Papst, und dann: "Wir müssen unter den Menschen mit der Leidenschaft derjenigen, die das erste, das Evangelium zu begrüßen waren zu bleiben.

"In diesem Kontext der Neuevangelisierung ist es unerlässlich, für die der Bischof fleißig seine Funktion als Lehrer des Glaubens - des Glaubens übertragen und im lebenden Gemeinschaft der Weltkirche erlebt - in den vielen Bereichen seines pastoralen Dienstes "Franziskus erinnerte die Bischöfe.

Er sagte, dass als "liebevolle Väter" sind Bischöfe an theologischen Fakultäten zu begleiten, um Professoren helfen, "die Wiederentdeckung der großen kirchlichen Bedeutung ihrer Mission."

"Treue zur Kirche und zum Lehramt widerspricht nicht der akademischen Freiheit, erfordert aber eine demütige Haltung der Dienstleistung für die Gaben Gottes", erinnerte er sie. "Die sentire cum Ecclesia müssen insbesondere diejenigen, die zu erziehen und bilden die neuen Generationen zu charakterisieren."

Er fügte hinzu, dass die Anwesenheit von theologischen Fakultäten an staatlichen Hochschulen können den Dialog mit der Gesellschaft zu fördern, wobei insbesondere auf die Katholische Universität Eichstätt, die von einem kirchlichen Vertrauenswürdigkeit ausgeführt wird, sondern ist weitgehend staatlich finanzierten.

Franziskus wandte sich dann an der Pfarrgemeinde ", in dem wir erleben und weitgehend zu leben, den Glauben", sagen, "das sakramentale Leben muss eine der Grundanliegen des Bischofs sein."

"Ich möchte nur zwei Punkte hervorheben: Beichte und der Eucharistie. Die bevorstehende Außerordentliche Jubilee of Mercy bietet die Möglichkeit, das Sakrament der Buße und der Versöhnung neu entdecken. Die Beichte ist der Ort, wo das Geschenk des Gottes Vergebung und Gnade gegeben ist. In Beichte, da beginnt die Transformation der einzelnen Christen und der Reform der Kirche ", erklärte er.

"Ich vertraue darauf, dass Sie sich mehr Aufmerksamkeit für dieses Sakraments, die so wichtig für die geistige Erneuerung ist, in Diözesan- und Pfarrpastoralplanung im Heiligen Jahr, ebenso wie danach zu geben."


Der Papst fügte hinzu: "Es ist auch notwendig, immer auf die enge Beziehung zwischen der Eucharistie und des Priestertums zu betonen. Pastoralpläne, die nicht zuschreiben keine ausreichende Bedeutung für Priester in ihrem Dienst des Regierens, Lehre und heilig in Bezug auf die Struktur und das sakramentale Leben der Kirche, die Erfahrung lehrt, sind zum Scheitern verurteilt. "

"Die wertvolle Zusammenarbeit der Laien, vor allem dort, wo die Berufungen fehlen, kann kein Ersatz für das Priesteramt zu werden, oder geben sie den Schein des Seins einfach" optional ". Wenn es keine Priester gibt es keine Eucharistie. Und die pastoralen Berufung beginnt mit der Sehnsucht in den Herzen der Gläubigen, Priester zu haben. "

Francis sagte dann, dass "eine Aufgabe der Bischöfe, die nie ausreichend gewürdigt wird, ist Engagement für das Leben. Die Kirche muss nicht müde, ein Vertreter für das Leben und müssen keine Schritte zurück in ihrem Ankündigung, dass das menschliche Leben bedingungslos vom Augenblick der Empfängnis bis zum natürlichen Tod geschützt werden soll. "

"Hier müssen wir niemals Kompromisse machen, da sonst auch wir Komplizen der leider weit verbreitet Wegwerfkultur geworden. Wie groß sind die Wunden, die unsere Gesellschaft leidet durch die Ablehnung und der "Wegwerfen" der schwach und schutzlos - das ungeborene Leben, ebenso wie ältere Menschen und Kranke! Alle von uns am Ende wird die schmerzhaften Folgen zu leiden. "

Franziskus verwies auch auf Flüchtlingskrise in Europa und sagte, dass "Im Geiste Christi, müssen wir weiterhin vor der Herausforderung, die große Zahl von Menschen in Not zu erfüllen", sondern "zur gleichen Zeit unterstützen wir alle humanitäre Initiativen, um zu gewährleisten die Lebensbedingungen in den Herkunftsländern zu mehr erträglich. "

Er schloss, indem er in Deutschland, die Bischöfe: "Ich hoffe, dass Ihr Treffen mit der römischen Kurie in diesen Tagen können Sie den Pfad der Teilkirchen in den kommenden Jahren zu beleuchten, Ihnen zu helfen, immer mehr unserer großen geistlichen und pastoralen Erbe neu zu entdecken."

"Bitte fahren Sie für mich zu beten, dass mit der Hilfe von Gott, den ich durchführen kann mein Petrusamt. Ebenso vertraue ich euch der Fürsprache der seligen Jungfrau Maria, die Apostel Petrus und Paulus sowie allen Seligen und Heiligen des Volkes. "

http://www.catholicnewsagency.com/news/p...-germany-86251/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/ad-limina/




von esther10 23.11.2015 00:05

Anti-Terror-Einsatz in Brüssel: 19 Razzien, 16 Festnahmen und ein Schusswechsel


Anti-Terror-Razzien in Belgien: Salah Abdeslam ist weiter auf der Flucht

Terror in Europa: Nach den grausamen Tagen von Paris hat sich das Augenmerk nun nach Brüssel verlagert. Dort herrscht seit mehreren Tagen Ausnahmezustand. Die Polizei jagt nicht nur den Paris-Attentäter Salah Abdeslam, sondern schützt die ganze Stadt vor Anschlägen. Verfolgen Sie die Entwicklung im Live-Ticker von FOCUS Online.

Reisewarnungen - Vorlage zum Download

Terror-Welle im Zentrum von Paris forderte 130 Tote, 350 Verletzte
Terror-Drahtzieher Abdelhamid Abaaoud ist tot

16 Festnahmen bei großer Anti-Terroraktion in Brüssel

Mutmaßlicher Attentäter Salah Abdeslam auf der Flucht

Innenminister fordert Belgier auf, nicht in Panik zu verfallen

08.50 Uhr: Auch nach der Festnahme von 16 Verdächtigen geht in Brüssel die Jagd nach mutmaßlichen Terroristen weiter. "Die Operation ist noch nicht beendet, sie muss weitergehen", sagte der belgische Innenminister Jan Jambon am Montag dem Sender VRT. Die Terrorgefahr ist nach Worten des Innenministers immer noch hoch. Jambon forderte die Menschen aber auf, nicht in Panik zu verfallen: "Das ökonomische und soziale Leben muss weitergehen." Die Behörden haben seit Samstagmorgen für die belgische Hauptstadt Brüssel die höchste Terrorwarnstufe verhängt. Am Nachmittag wird über die Verlängerung der Maßnahmen entschieden.


Weiter höchste Terrorwarnstufe in Brüssel

08.21 Uhr: Wegen der Terrorgefahr hat das öffentliche Leben in der belgischen Hauptstadt Brüssel auch am Montag in großen Teilen still gestanden. Am dritten Tag in Folge war die U-Bahn in der Millionenstadt komplett geschlossen, nur Busse und Straßenbahnen fuhren. Zu Beginn der Arbeitswoche waren Schulen, Universitäten und Kinderkrippen zu. Einige Unternehmen empfahlen ihren Mitarbeitern, von zuhause aus zu arbeiten. Auch Märkte und Sportereignisse waren abgesagt worden.

Die EU-Institutionen waren geöffnet, allerdings galten verschärfte Sicherheitsvorkehrungen und Personenkontrollen. Der Bahnhof Brüssel-Schuman, der sich direkt unter dem Gebäude der EU-Kommission befindet, blieb geschlossen.

Am Mittag wird das nationale Krisenzentrum die Lage neu bewerten. Am Nachmittag tagt wieder der nationale Sicherheitsrat aus Regierung, Polizei und Sicherheitsbehörden, um über weitere Maßnahmen zu beraten.

In diesem Zimmer verbrachten die Terroristen von Paris ihre letzten Stunden


In diesem Zimmer verbrachten die Terroristen von Paris ihre letzten Stunden

Bruder von Salah Abdeslam: "Wir ziehen es vor, Salah im Gefängnis zu sehen als auf dem Friedhof"

07.15 Uhr: Der Bruder des gesuchten Terrorverdächtigen Salah Abdeslam hat diesen öffentlich aufgefordert, zur Polizei zu gehen. "Wir wollen, dass Salah sich stellt", sagte Mohamed Abdeslam am Sonntag dem belgischen Fernsehen RTBF. "Damit er uns, seiner Familie und den Familien der Opfer und all den anderen Menschen (...) die Antworten geben kann, auf die wir warten." Zu der intensiven Fahndung der Polizei nach seinem Bruder sagte Mohamed Abdeslam: "Wir ziehen es vor, Salah im Gefängnis zu sehen als auf dem Friedhof."

Medienbericht: Ist Salah Abdeslam auf dem Weg nach Deutschland?

04.54 Uhr: Nach einem Bericht der Zeitung "La Libre Belgique" entdeckten Sicherheitskräfte einen Verdächtigen in der Region der ostbelgischen Stadt Lüttich. Es könnte sich um Salah Abdeslam gehandelt haben, berichtete das Blatt auf seiner Internetseite. Der Mann soll mit einem BMW auf der Autobahn in Richtung Deutschland geflüchtet sein, so die Zeitung. Die Autobahn verbindet Lüttich mit Aachen. Die Staatsanwaltschaft berichtete bei ihrer kurzen Darstellung nicht von einem Einsatz in Lüttich. Auch auf deutscher Seite gab es keine Berichte über einen Polizeieinsatz im Grenzgebiet um Aachen.

Frankreich, Terror, Hannover


Für Paris!“ Russische Soldaten beschriften Bomben mit Rache-Botschaften

AFP Nach Salah Abdeslam wird weltweit gefahndet
Höchste Terrorwarnstufe in Brüssel gilt weiter

03.02 Uhr: Auch nach der spektakulären Polizeiaktion bleibt Brüssel in Alarmbereitschaft. Das Krisenzentrum bestätigte in der Nacht, es gelte weiter die höchste Terrorwarnstufe für die belgische Hauptstadt.

Zum Beginn der Arbeitswoche wird deshalb die Metro nicht fahren; Schulen und Universitäten bleiben geschlossen, teilte Belgiens Premier Charles Michel bereits vor der Polizeiaktion mit. Stufe 4 bedeute, dass eine "ernste und unmittelbare" Bedrohung besteht.

Weihnachtsmärkte im Südwesten starten mit mehr Sicherheit

02.42 Uhr: Trotz der Terroranschläge in Paris eröffnen Ende November viele Weihnachtsmärkte im Südwesten - allerdings häufig mit verstärkter Sicherheit. Die Polizei kündigt besondere Wachsamkeit an, sieht aber keine konkrete Gefahr. Abgesagt wird nach Informationen des Innenministeriums auch kein Weihnachtsmarkt. "Wir nehmen die Situation ernst, aber wir überlassen den Terroristen, die mit ihren Aktionen auf die Angst der Leute zielen, nicht das Feld", hatte der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) kürzlich gesagt. Die Polizei kündigte an, sich häufiger als sonst auf dem Markt zu zeigen. Auch müssten sich die Besucher ab Mittwoch auf mehr Kontrollen einstellen - hilfreich könne es sein, weniger Gepäck mitzunehmen.

Video: Solidarität mit Terror-Opfern - "Für Paris!" Russische Soldaten beschriften Bomben mit Rache-Botschaften

„Für Paris!“ Russische Soldaten beschriften Bomben mit Rache-Botschaften
FOCUS Online/Wochit „Für Paris!“ Russische Soldaten beschriften Bomben mit Rache-Botschaften

Als ein Fahrzeug auf die Polizisten zufuhr, eröffneten sie das Feuer

02.11 Uhr: Neues zum Schusswechsel in der Brüsseler Gemeinde Molenbeek: Als ein Fahrzeug auf Polizisten zufuhr, schossen Beamte zwei Mal. Der verletzte Fahrer flüchtete, wurde aber später von der Polizei gestellt. Ob dieser Vorfall mit den Anti-Terrorermittlungen zu tun habe, sei noch offen.

19 Razzien, 16 Festnahmen und ein Schusswechsel

01.00 Uhr: Die wichtigsten Erkenntnisse der Pressekonferenz: 16 Personen wurden vorläufig festgenommen. Der mit internationalem Haftbefehl gesuchte Salah Abdeslam sei nicht unter den Festgenommenen. Es gab 19 Durchsuchungen in der Hauptstadtregion Brüssel. Es seien dabei weder Waffen noch Explosivstoffe gefunden worden. In der Gemeinde Molenbeek kam es auf der Straße zu einem Schusswechsel.

Im Video: Diese Frauen überlebten die Paris-Anschläge nur, weil dem Attentäter die Kugeln ausgingen
http://www.focus.de/politik/ausland/ansc...id_5104625.html
http://www.stern.de/politik/ausland/them...fe-4154240.html

von esther10 23.11.2015 00:05

Neuer ZdK-Chef Sternberg will sich für Donum Vitae einsetzen

Ein Katholik kann sich nach wie vor durch das Zentralkomitee der Deutschen Katholiken nicht vertreten sehen.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 23. November 2015 um 18:14 Uhr
Menschlicher Embryo


Von Mathias von Gersdorff

Gleich nach seiner Wahl zum neuen Vorsitzenden des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“ hat Prof. Thomas Sternberg gegenüber „Domradio“ erklärt, das Streitthema „Donum Vitae“ müsse vom Tisch: „Ich habe es bereits bei meiner Antrittsrede gesagt, dass in der nächsten Zeit der Einsatz von katholischen Männern und Frauen für das ungeborene Leben, das sie bei “Donum vitae” leisten, kein Streitpunkt in der Kirche mehr sein wird. Solche unnötigen Streitthemen müssen relativ rasch ausgeräumt werden.“

Der Verein “Donum Vitae” erteilt Beratungsscheine, die zu einer straffreien Abtreibung berechtigen.

Rückblick
Zur Erinnerung: Donum Vitae wurde von katholischen Laien gegründet, nachdem die deutschen Bischöfe beschlossen hatten, aus der staatlichen Schwangerschaftskonfliktberatung auszutreten. Laut § 218 StGB wird eine Abtreibung nicht bestraft, wenn man zuvor eine Beratungsstelle aufgesucht und dort einen sogenannten „Beratungsschein“ erhalten hat. Weist man diesen vor, kann man bis zum dritten Monat der Schwangerschaft straffrei abtreiben.

Der einzige Sinn und Zweck dieses Beratungsscheines ist die straffreie Abtreibung. Aus diesem Grund nannte Erzbischof Johannes Dyba diese Scheine „Tötungsscheine“.

Papst Johannes Paul II. forderte von den deutschen Bischöfen deshalb einen Ausstieg aus dem staatlichen Beratungssystem. Die katholischen Einrichtungen sollten schwangere Frauen beraten, doch nicht den Beratungsschein erteilen. Zunächst wehrten sich die Deutschen, doch schließlich beendeten sie die Ausstellung der „Beratungsscheine“.

Statt Donum vitae Donum mortis
Einige katholische Laien (etliche von ihnen aus dem ZdK-Dunstkreis) revoltierten allerdings gegen diesen Schritt und gründeten ihren eigenen Verein: Donum Vitae (Geschenk des Lebens). Erzbischof Johannes Dyba meinte, der richtige Name sollte „Donum Mortis“ (Geschenk des Todes) heißen, denn der einzige Sinn und Zweck der dort erteilten Beratungsscheine ist die Ermöglichung einer straffreien Abtreibung.

Antirömischer Affekt
Das ZdK hat offensichtlich niemals die Entscheidung des Papstes und der deutschen Bischöfe akzeptiert. Die Weisung aus Rom wurde als ein Akt der Willkür und Ausdruck einer kurialen Präpotenz empfunden. Nun, in Zeiten, in denen sich immer weniger Bischöfe in Deutschland für die Lehre der katholischen Kirche interessieren, erhöht Thomas Sternberg wieder den Druck und stellt sich damit auf die Seite der Kultur des Todes, vor der Johannes Paul II. so sehr warnte.Die Anerkennung von Donum Vitae wäre im Grunde dann ein Ausstieg aus dem Ausstieg.

Auf in anderen Themen ist Sternberg klar links bzw. progressistisch verortet. Laut Informationen von „Domradio“ gehörte Sternberg 2011 mit Bundestagspräsident Norbert Lammert und den früheren Ministerpräsidenten Bernhard Vogel, Erwin Teufel und Dieter Althaus (alle CDU) zu den Verfassern eines Aufrufs an die Bischöfe, sich für eine Lockerung des Zölibats und die Zulassung „erprobter verheirateter Männer“ zum Priesteramt einzusetzen.

Foto: Menschlicher Embryo im Mutterleib. Bildquelle: Ed Uthman, MD

von esther10 23.11.2015 00:03



Hochkarätige Rom Exorzist: "ISIS ist Satan '



Rom, Italien, 15. April 2015 / 02.25 (CNA) .- In einer kürzlich Facebook, bekannte römische Exorzist Pater Gabriele Amorth sagte der islamischen Staat (ISIS) "Satan", und er stellte auch die mangelnde der Antwort von westlichen Nationen.

"ISIS ist Satan. Wichtigste zuerst in den geistigen Reichen auf dieser Erde geschieht, dann sie gemacht werden konkrete, "sagte er in einem im April 8 Post auf der Social-Media-Website.

Pater Amorth fort, "es gibt nur zwei spirituellen Bereichen:. Der Heilige Geist und die dämonischen Geist"


Er sagte, die dämonischen tritt in ", denn das Böse ist auf verschiedene Weise verkleidet: politische, religiöse, kulturelle, und es hat eine Quelle der Inspiration: der Teufel. Als Christ Ich kämpfe das Tier spirituell. "

"Die politische Welt, die heute eine Antwort angesichts der Massaker an Christen fehlen scheint, müssen auch ISIS zu kämpfen und es wird es auf eine andere Weise zu tun. Wenn es geht, wie es scheint, zu tun, die wir uns fragen, was hat den Westen im Laufe der letzten Jahrzehnte gemacht. "

Der Priester, der die Internationale Vereinigung der Exorzisten gegründet, erklärte, dass Satan "sagt immer, dass die Welt in seiner Macht, und was er sagt, ist wahr. Biblisch gesprochen sind wir in den letzten Tagen und das Tier wird wütend zu arbeiten. "

ISIS nahm die Kontrolle über die größte christliche Stadt im Irak, Qaraqosh, im August letzten Jahres, was zehntausende Menschen in die Flucht.


Die Terrorgruppe hat verfolgten und ermordeten Christen und andere religiöse Minderheiten in Teilen von Syrien und dem Irak.

Fr. Amorth, Alter 90, hat mehr als 70.000 Exorzismen während der letzten 29 Jahre durchgeführt. Die Zahl ist so hoch, weil die Durchführung einer Teufelsaustreibung können mehrere Sitzungen erforderlich, und jedes Mal, wenn der Ritus ist es verabreicht wird als eine Instanz gezählt.

Fr. Amorth zuvor über die Gefahr, die von Menschen nicht mehr den Glauben an den Teufel gestellt, sowie ein Mangel an Exorzisten gesprochen.

von esther10 22.11.2015 23:18

In Brüssel sollen sich zwei Terrorverdächtige aufhalten, darunter möglicherweise der seit einer Woche gesuchte Salah Abdeslam. Er ist der Bruder eines der Pariser Selbstmordattentäter und wohnte zuvor im Brüsseler Stadtteil Molenbeek. Abdeslam soll sich am 13. November an den Anschlägen in Paris mit 130 Toten beteiligt haben und seitdem in Brüssel verstecken.

*

Abgesperrte Innenstadt
Polizei startet Anti-Terror-Einsatz im Zentrum von Brüssel
Nahe des zentralen Grand Place hat die Polizei in Brüssel am Abend einen großangelegten Anti-Terror-Einsatz gestartet. Teile des Zentrums wurden abgesperrt. Kurz zuvor war die höchste Terrorwarnstufe verlängert worden.
22.11.2015
Police operation in Brussels
© DPA


Ein Linienbus blockiert am Sonntagabend im Zentrum von Brüssel die Straße, Polizisten sichern die Situation ab
Im Zentrum von Brüssel hat die Polizei am Sonntagabend einen großangelegten Anti-Terror-Einsatz gestartet. Wie die belgische Bundespolizei der Nachrichtenagentur AFP mitteilte seien derzeit „verschiedene Operationen im Gange“. Mehrere Straßen in der Nähe des zentralen Marktplatzes Grand Place wurden abgesperrt, berichtete ein Reporter des belgischen Radios RTBF. Einsatzkräfte hätten zudem einen Sicherheitsring um die Rue du Midi in der Innenstadt errichtet, meldete die belgische Nachrichtenagentur Belga. Nach Angaben des belgischen Rundfunks RTBF waren Polizeieinheiten auch im Stadtteil Etterbeek aktiv.

An einer Straße wurde ein Linienbus quergestellt, angeblich um den Verkehr zu stoppen. Zudem kreise ein Hubschrauber über den Häusern. Zahlreiche schwer bewaffnete Soldaten und Polizisten seien im Einsatz – sie seien auch in ein Hotel gegangen. Ein Sprecher der Bundespolizei erklärte, es werde „eine Pressekonferenz geben, wenn alles beendet ist“. Er forderte die Medien auf, keine Einzelheiten über die Einsätze wie etwa die Einsatzorte zu vermelden. Mehrere belgische Medien erklärten, die Aufforderung zu befolgen. Die Bevölkerung wurde zudem über soziale Netzwerke dazu aufgerufen, ruhig zu bleiben und den Anweisungen der Polizei Folge zu leisten.

Die Menschen in Brüssel werden zur Ruhe aufgerufen
Zuvor war die höchste Terrorwarnstufe für die belgische Hauptstadt bis Montag verlängert worden. Zum Beginn der Arbeitswoche wird die Metro nicht fahren; Schulen und Universitäten bleiben geschlossen. Das teilte Belgiens Premier Charles Michel am Sonntagabend nach einer Sitzung des nationalen Sicherheitsrates mit.

Stufe 4 bedeute, dass eine „ernste und unmittelbare“ Bedrohung besteht. Michel sagte: „Wir fürchten einen ähnlichen Anschlag wie in Paris.“ Mögliche Ziele solcher Attacken könnten belebte Orte wie Einkaufszentren, Einkaufsstraßen oder der öffentliche Nahverkehr sein. Seit Samstagmorgen gilt die höchste Terrorwarnstufe für
Brüssel, im Rest Belgiens gilt weiter die Stufe 3.
http://www.faz.net/aktuell/politik/islam...l-13926762.html



von esther10 22.11.2015 22:57

Vatikanum II: Die Bedeutung der Heiligen Schrift im Leben der Kirche


Joseph Ratzinger: Die Begriffe „Tisch des Wortes“ und „Tisch des Leibes Christi“ sind schon bei den Kirchenvätern bezeugt. Artikel 21 von Dei Verbum

Erstellt von Gero P. Weishaupt am 21. November 2015 um 13:15 Uhr
Papst Benedikt XVI.

Mit Artikel 21 beginnt das 6. Kapitel von Dei Verbum, der Konstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Offenbarung. In dem Kapitel geht es um die Bedeutung des Schriftwortes und der Schriftauslegung in der Kirche.

Der gegenständliche Artikel parallelisiert gleichsam das Wort Gottes und den Leib Christi. Mit der Liturgiekonstitution spricht Dei Verbum vom „Tisch des Wortes“ und vom „Tisch des Leibes Christi“ (mensa tam verbi Dei quam Corporis Christi). Diese Gleichsetzung hat eine lange Tradition. Joseph Ratzinger weist in seinem Kommentar zu Artikel 21 u.a. auf die beiden Kirchenväter Hieronymus und Augustinus hin (Joseph Ratzinger, in: LThK II, Freiburg 1967, 572).

Freilich ist die Gegenwartsweise Christi unter den eucharistischen Gestalten von seiner Gegenwart im Wort dadurch unterschieden, dass Christus unter den sakramentalen Gestalten der Eucharistie wesentlich, mit Leib und Seele, Gottheit und Mensheit real gegenwärtig ist (Realpräsenz). Das Wesen (Substanz) des Brotes wird bei der Wandlung in den Leib Christi, das Wesen (Substanz) des Weines in das Blut Christi verwandelt (Transsubstantiation). Gleichwohl will der Text, so Joseph Ratzinger, deutlich machen, „dass die Liturgie des Wortes nicht eine mehr oder minder verzichtbare Vormesse“ ist, sondern grundsätzlich gleichen Ranges mit der im engeren Sinn sakramentalen Liturgie“ ist. Das Wort und das Sakrament bzw. das Wort und das Fleisch sind die beiden – wenngleich unterschiedlichen – Weisen, „wie der `Leib Christi`, das fleischgewordene Wort, auf uns zukommt und unser „Brot“ wird (Joseph Ratzinger, 572).

Zusammen mit der heiligen Überlieferung, die von der Schrift lebt und sie im Heiligen Geist lebendig hält und entfaltet, sind die Heiligen Schriften Richtschnur des Glaubens (fidei regula), weil gerade sie das Wort Gottes vermitteln und „in den Propheten und Aposteln die Stimme des Heiligen Geistes vernehmen lassen“ (DV 21).

Text Dei Verbum, Artikel 21. Deutsch und Latein

Die Kirche hat die Heiligen Schriften immer verehrt wie den Herrenleib selbst, weil sie, vor allem in der heiligen Liturgie, vom Tisch des Wortes Gottes wie des Leibes Christi ohne Unterlaß das Brot des Lebens nimmt und den Gläubigen reicht. In ihnen zusammen mit der Heiligen Überlieferung sah sie immer und sieht sie die höchste Richtschnur ihres Glaubens, weil sie, von Gott eingegeben und ein für alle Male niedergeschrieben, das Wort Gottes selbst unwandelbar vermitteln und in den Worten der Propheten und der Apostel die Stimme des Heiligen Geistes vernehmen lassen.

Wie die christliche Religion selbst, so muß auch jede kirchliche Verkündigung sich von der Heiligen Schrift nähren und sich an ihr orientieren. In den Heiligen Büchern kommt ja der Vater, der im Himmel ist, seinen Kindern in Liebe entgegen und nimmt mit ihnen das Gespräch auf. Und solche Gewalt und Kraft west im Worte Gottes, daß es für die Kirche Halt und Leben, für die Kinder der Kirche Glaubensstärke, Seelenspeise und reiner, unversieglicher Quell des geistlichen Lebens ist. Darum gelten von der Heiligen Schrift in besonderer Weise die Worte: “Lebendig ist Gottes Rede und wirksam” (Hebr 4,12), “mächtig aufzubauen und das Erbe auszuteilen unter allen Geheiligten” (Apg 20,32; vgl. 1Thess 2,13).

Divinas Scripturas sicut et ipsum Corpus dominicum semper venerata est Ecclesia, cum, maxime in sacra Liturgia, non desinat ex mensa tam verbi Dei quam Corporis Christi panem vitae sumere atque fidelibus porrigere. Eas una cum Sacra Traditione semper ut supremam fidei suae regulam habuit et habet, cum a Deo inspiratae et semel pro semper litteris consignatae, verbum ipsius Dei immutabiliter impertiant, atque in verbis Prophetarum Apostolorumque vocem Spiritus Sancti personare faciant. Omnis ergo praedicatio ecclesiastica sicut ipsa religio christiana Sacra Scriptura nutriatur et regatur oportet. In sacris enim libris Pater qui in caelis est filiis suis peramanter occurrit et cum eis sermonem confert; tanta autem verbo Dei vis ac virtus inest, ut Ecclesiae sustentaculum ac vigor, et Ecclesiae filiis fidei robur, animae cibus, vitae spiritualis fons purus et perennis exstet. Unde de Sacra Scriptura excellenter valent dicta: “Vivus est enim sermo Dei et efficax” (Hebr 4,12), “qui potens est aedificare et dare hereditatem in sanctificatis omnibus” (Act 20,32; cf. 1 Thess 2,13).
http://www.kathnews.de/vatikanum-ii-die-...eben-der-kirche


Foto: Papst Benedikt XVI/Joseph Ratzinger Bildquelle: Martin Lohmann

von esther10 22.11.2015 18:00

Sabatina James21. November 20150
Soll Deutschland ein islamischer Staat werden?


Die pakistanisch-österreichische Buchautorin und Menschenrechtlerin Sabatina James. Foto: Thomas Lüthi

Osnabrück (idea) – Scharfe Kritik an der deutschen Flüchtlingspolitik hat die pakistanisch-österreichische Buchautorin und Menschenrechtlerin Sabatina James (33) geübt.

Sie warnte in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vor den Folgen einer ungeregelten islamischen Einwanderung: „Wir müssen uns zwei Fragen stellen. Sollen in Deutschland die Menschenrechte erhalten bleiben? Soll Deutschland ein islamischer Staat werden?“ Es sei eine „Politik gegen Menschenrechte“, wenn alle Flüchtlinge einen deutschen Pass erhielten, ohne dass vorher geprüft worden sei, „ob sie demokratietauglich oder gewaltbereit sind“.

Wenn sich später herausstelle, dass es sich um gewalttätige Islamisten handele, könne man sie als Deutsche nicht abschieben. Wenn in den nächsten Jahren bis zu zehn Millionen junge muslimische Männer nach Deutschland kämen, stellten sie in ihrer Altersgruppe die Mehrheit: „Das ist dann ein islamisches Deutschland.“ Wenn die Flüchtlingsströme unvermindert anhielten, könne das durchaus der Fall sein.

Warum gibt es keinen Aufstand der Muslime in Deutschland?

Ferner kritisierte sie, dass gewalttätige junge Männer, die Christen, Jesiden und demokratische Muslime in den Asylbewerberheimen angriffen, in Deutschland bleiben könnten: „Sie müssen zurückgeschickt werden.“ Sie dürften kein Asylrecht erhalten.

Nach ihrer Ansicht kann Europa nicht voraussetzen, dass alle Flüchtlinge demokratische Werte teilten. Sie seien in ihren Herkunftsländern wie Syrien oder Afghanistan mit der Überzeugung aufgewachsen, „dass Frauen nicht gleichberechtigt und Nicht-Muslime keine im rechtlichen Sinne vollwertigen Menschen sind“. Dies sei die offizielle Haltung der Organisation für Islamische Zusammenarbeit. James bedauerte, dass die in Europa lebenden Muslime sich dagegen nicht auflehnten: „Es sagt niemand, da sind wir dagegen. Mir fehlt der Aufstand. Da sind Muslime nicht glaubwürdig.“

Warum sind auf der Straße keine missionierenden Christen?

Sie kritisierte auch, dass Deutschland radikale muslimische Prediger kaum in die Schranken weise:

„Wir lassen sie gewähren und wundern uns, wenn ihnen die Jugend folgt.“ Von einigen salafistischen Aussteigern wisse sie, dass sie auf der Suche nach Gott gewesen seien. Es sei daher ein Armutszeugnis für die Kirchen, dass es heute in Deutschland einfacher sei, „auf der Straße einen Salafisten zu finden, der Korane verteilt, als einen Christen, der einem die Bergpredigt erklären kann.“ Wörtlich fügte sie hinzu: „Ich finde, Salafistenprediger gehören nicht in unsere Gesellschaft.“

Trotz Morddrohungen: Keine Angst vor dem Tod

James wird wegen ihrer Kritik am Islam stark angefeindet: „Ich habe Morddrohungen bekommen, deshalb habe ich auch Personenschützer.“ Sie habe als Christin aber keine Angst vor dem Tod. Sie wisse, „dass das Leben auf der Erde nicht das letzte Glück ist, sondern, dass man für die Ewigkeit geschaffen ist.“ Auch andere Islam-Kritiker könnten sich in der Öffentlichkeit nicht mehr ohne Personenschutz bewegen: „Damit ist faktisch die freie Meinungsäußerung in Deutschland nicht mehr gewährleistet. Man weiß ja nie, welche Äußerung am Ende zu viel war.“

Hilfe für unterdrückte muslimische Frauen

James wuchs in Pakistan auf und kam als Zehnjährige mit ihrer Mutter nach Österreich, wo ihr Vater arbeitete. Er wollte sie mit einem muslimischen Cousin verheiraten, der sie wiederholt sexuell missbrauchte. Sie tauchte unter und entschied sich mit 18 Jahren für den christlichen Glauben. Ihre eigene Familie bedrohte die Konvertitin daraufhin mit dem Tod. Seit 2004 lebt sie in einem Opferschutzprogramm der Polizei. Sie gründete 2006 das Hilfswerk „Sabatina“, das zwangsverheirateten und unterdrückten muslimischen Frauen beisteht. Es gewährt den Opfern Zuflucht, Rechtsbeistand und psychosoziale Hilfe. Im Juli erhielt James den „Hoffnungsträgerpreis“ des württembergischen Gemeinschaftsverbandes „Die Apis“
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von esther10 22.11.2015 16:30

Vatileaks 2: Prozess gegen fünf Angeklagte


Vatileaks macht dem Papst Kopfzerbrechen - ANSA

21/11/2015 12:48SHARE:

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Die vatikanische Justiz wird den Prozess zum sogenannten Vatileaks 2 gegen fünf Angeklagte führen. Das teilte der vatikanische Pressesaal am Samstag mit. Der Prozess soll am kommenden Dienstag im Vatikan beginnen. Die fünf Personen werden angeklagt, gegen den Artikel 116 bis des vatikanischen Strafgesetz verstoßen zu haben. Der Artikel verbietet die Verbreitung von Vatikan-internen, nicht für die Öffentlichkeit bestimmten Dokumenten.

Bei den fünf Angeklagten handelt es sich zunächst um die beiden italienischen Journalisten Gianluigi Nuzzi und Emiliano Fittipaldi, die vor kurzem jeweils Bücher mit illegal beschafften Vatikan-Dokumenten veröffentlicht haben. Falls sie für schuldig befunden werden, könnten sie vier bis acht Jahre Gefängnisstrafen bekommen. Der dritte Angeklagte ist der spanische Monsignore Vallejo Balda. Er sitzt als einziger im vatikanischen Gefängnis der Gendarmerie in Untersuchungshaft. Vallejo Balda wird zusammen mit der Italienerin Francesca Immacolata Chaouqui beschuldigt, die Papiere an die beiden Journalisten weitergereicht zu haben.

Chaouqui, die vierte Angeklagte, ist wegen Schwangerschaft und ihrer Zusammenarbeit mit dem vatikanischen Untersuchungsrichter nicht in Haft. Die fünfte beschuldigte Person heißt Nicola Maio. Er ist ein ehemaliger Mitarbeiter der Wirtschaftsprüfungskommission Cosea, zu der auch Monsignore Vallejo Balda und Chaouqui gehörten.
(rv 21.11.2015 mg)

von esther10 22.11.2015 16:26

Aktualisiert: 19.11.15 - 12:35
DRAMATISCHES VIDEO AUS CAFÉ

Paris-Attentäter will Frauen erschießen – es kommt anders


Paris - Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis dramatisches Videomaterial von dem Terror in Paris auftaucht. Jetzt hat die englische Zeitung "Daily Mail" ein Schock-Video veröffentlicht.

Die Terroranschläge von Paris sind fast eine Woche her, und noch immer steht die Welt unter Schock. Man kann sich nicht annähernd vorstellen, welch schreckliche Szenen sich an den Tatorten im Konzertsaal Bataclan und auf den Straßen vor den betroffenen Cafés zugetragen haben müssen.


Jetzt hat die englische Zeitung "Daily Mail" ein dramatisches Video veröffentlicht. Es zeigt die Aufnahmen der Überwachungskameras eines der betroffenen Lokale. Zunächst ist zu sehen, wie in dem Café zwei Menschen sitzen, draußen an den Tischen sitzen auch drei Frauen.

Terror in Paris: Video aus Cafe aufgetaucht

Plötzlich zersplittert Glas, das Lokal wird von den Terroristen angegriffen. Draußen auf der Straße ist ein Mann mit einer Kalaschnikow zu sehen, der wie wild herumläuft und offenbar um sich schießt. Im Café suchen die Menschen Schutz, zwei Frauen davor ducken sich und verstecken sich unter dem Tisch - nur wenige Meter vom Attentäter entfernt und mitten in seinem Blickfeld. Die dritte Frau rennt ins Café und hält sich das Handgelenk - sie hat sich offenbar bei der Attacke verletzt.

Alle Entwicklungen zu den Terroranschlägen in Paris im Live-Ticker

Nun tauchen mehrere Menschen im Blickfeld der Kamera innerhalb des Cafés auf. Allesamt versuchen sie, Schutz zu suchen und sich zu verstecken. Dann für einen kurzen Moment eine gespenstische Szene: Der Attentäter auf der Straße verschwindet aus dem Blickfeld der Kamera. Plötzlich kommt er zurück ins Bild, läuft geradewegs auf die Eingangstür zu. Dorthin also, wo sich am Tisch neben der Tür die beiden Frauen versteckt haben.

Terror in Paris: Video zeigt Schock-Moment

Der Attentäter entdeckt die versteckten Frauen, geht geradewegs auf sie zu und richtet seine Waffe in Richtung Boden, wo die Frauen liegen. Er drückt ab. Zeugen wollen ein "Klick, klick, klick, klick" gehört haben. Doch es fallen keine Schüsse. Offenbar hatte seine Waffe nicht geladen. Der Täter kehrt um und die Frauen, die durch unfassbares Glück mit dem Leben davon gekommen sind, eilen davon.

Wie die "Daily Mail" berichtet, sprach ein Polizist nach Bekanntwerden der Szene davon, dass die Frauen "unglaubliches Glück gehabt" hätten. Wo er recht hat, hat er recht
http://www.merkur.de/welt/terroranschlae...en-5880111.html


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von esther10 22.11.2015 16:24

Aktualisiert: 18.11.15 - 22:35
TERRORANSCHLAG IN DEUTSCHLAND KNAPP VEREITELT?

Mehrere Bomben sollten offenbar im Stadion von Hannover detonieren


Hannover - Einen Tag nach der Absage des Länderspiels in Hannover wegen Sicherheitsbedenken berichten Medien von konkreten Anschlagsplänen. Demnach sollten mehrere Sprengsätze im Stadion und in der Stadt detonieren.

Warum wurde das Länderspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden konkret abgesagt? Zu dieser Frage wollten sich die Behörden bislang nicht äußern. Ein Teil der Antworten könnte die Bevölkerung verunsichern, hatte Bundesinnenminister Thomas de Maizière am Dienstagabend gesagt. Für diese Worte war er scharf kritisiert worden.


Die Bild-Zeitung will nun erfahren haben, was die Behörden dazu veranlasste, das Spiel kurzfristig abzusagen. Der Bericht ist tatsächlich besorgniserregend: Dem Blatt liegt offenbar ein Papier des Verfassungsschutzes vor, in dem von einem konkreten Anschlagsplan auf das Stadion und die Stadt Hannover die Rede ist.

In dem Papier, dessen Inhalt wohl die Absage zur Folge hatte, beruft sich der Verfassungsschutz auf ausländische Geheimdienste. Demnach habe eine Gruppe einen Anschlag auf das Spiel zwischen Deutschland und den Niederlanden geplant. Mehrere Sprengsätze sollten dabei im Stadion detonieren, während einer der Angreifer das Attentat vor Ort filmen sollte. Die Sprengsätze sollten in einem Rettungswagen ins Stadion geschmuggelt werden. Zeitgleich sollte in der Stadt eine Bombe gezündet werden, nach Mitternacht war angeblich ein weiterer Anschlag am Bahnhof Hannover geplant.

Bereits am Dienstagabend hatte die Kreiszeitung Syke unter Berufung auf eine seriöse Quelle berichtet, der Fund von Sprengstoff in einem Rettungswagen hätte zur Absage des Spiels geführt. In diesem Punkt decken sich beide Berichte also. Am Mittwoch veröffentlichte die Kreiszeitung eine Erklärung, in der sich das Blatt zu seiner Schilderung bekannte.

Auch nach einem Bericht der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstag) hatte die Polizei konkrete Hinweise auf mehrere Attentäter. Dem Vernehmen nach solle es sich um vier Männer und eine Frau gehandelt haben, schreibt das Blatt. Die Attentäter sollen am Dienstag in der Stadt auf der Suche nach Anschlagszielen gewesen sein.

Laut offiziellen Verlautbarungen aus der Politik und Ermittlerkreisen wurde im Stadion allerdings kein Sprengstoff gefunden. Innenminister Thomas de Maizière sagte im ZDF, man wisse nicht, ob der Hinweis zutraf.
http://www.merkur.de/politik/terroralarm...zr-5879141.html
http://www.merkur.de/politik/terror-in-p...zr-5876295.html

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