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von esther10 28.04.2017 00:51

Amoris laetitia und der Weckruf für 2017: Eine alarmistische Kampagne ohne argumentative Substanz


Warum schweigt Papst Franziskus zu den Dubia der Kardinäle, die ihn zu zentralen Fragen der Glaubenslehre und der Sakramentenordnung um Klärung ersuchen?

Es gibt einen neuen Aufruf, „mit Papst Franziskus mitzugehen“. Ähnliche papsttreue Initiativen gab es früher schon – z. B. von Deutschland pro Papa – Solidarität mit Papst Benedikt XVI. Doch das neue Manifest Weckruf für 2017 ist vor allem gegen Kritiker des Papstes gerichtet. Darüber hinaus wird das Schweigen des redseligen Papstes zu zentralen Glaubensfragen gerechtfertigt. Das zeigt sich schon in der Titelzeile, die mit (ursprünglich) fehlerhaftem Latein: #SineDubia gegen den Fragenkatalog der vier Kardinäle gerichtet ist.

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

Die Initiatoren des Weckrufs sind die Chefredakteure des Onlinemagazins The Cathwalk. „Die Cathwalk-Vision“ gestaltet unter dem Titel: „Ästheten aller Länder, vereinigt euch!“ einen „unabhängigen katholischer Lifestyle-Blog“ – „catholic lifestyle blog“. Soweit zum medialen self styling des feuilleton-katholischen Portals.

http://www.katholisches.info/2016/11/vie...tal-in-den-weg/

Rechtfertigung umstrittener päpstlicher Maßregelungen

Der Aufruf gliedert sich in drei Kapitel: Das erste stellt den „guten und rechtgläubigen Papst“ heraus. Die Autoren preisen „die guten Akzente dieses Papstes als einen großen Segen für die Kirche“. Insbesondere mit seinem nachsynodalen Schreiben habe Franziskus die Tore seiner radikalen Barmherzigkeit weit geöffnet.

Im dritten Teil werden die umstrittenen Aktionen des Papstes gerechtfertigt. Dessen kränkende Beschimpfung der Kardinäle als verkalkte Bürokratiemonster wird als „vollumfängliches Recht“ behauptet. Diese „unbequemen Worte“ – auch an „patentierte Fromme“ – stellt man als Ausweis für den jesusähnlichen Pontifex hin: „Christus ähnlich, weil unbequem“ heißt die Kapitelüberschrift. Für die vom Papst gemaßregelten und gedemütigten „neuen Orden“ und „Nostalgie“-Traditionalisten haben die Autoren allerdings nur untergründigen Spott übrig: Selbst wenn der Papst „ihnen Unrecht tun sollte: Ist nicht gerade das stille Ertragen auch vermeintlich ungerechtfertigter Kritik Zeichen der Heiligkeit eines Mannes der Kirche“? Nur von Männern? Auch die 350 frommen Franziskanerinnen der Immakulata sind unter Kuratel gestellt.

Betroffenheitsformeln und Beschimpfungen statt Argumente

Das zweite Kapitel ist dem Umfang nach der Hauptteil des Manifestes. Die Überschrift gibt die Stoßrichtung an: „Nichts als eine Kampagne“. Damit sind alle kritischen Publikationen zu Papst Franziskus, seinen Taten und Äußerungen gemeint, insbesondere zum Schreiben Amoris laetitia.

▪ Doch statt Argumente stellen die Autoren larmoyant ihre Betroffenheit zur Schau: „Wir bedauern..; wir stellen schmerzlich fest…; wir drücken unser Befremden aus…“

▪ Sie distanzieren sich entschieden von den „sogenannten Dubia“. Die würden „suggerieren“, dass „Amoris laetitia einen Bruch des Lehramtes hinsichtlich der Ehepastoral“ darstelle. Was soll denn ein Lehramtsbruch sein?

▪ Die Cathwalk-Katholiken vergleichen die Dubia mit Pharisäer-Fragen, auf die Jesus bei einem Mal mit Schweigen reagiert hätte. Schon Thomas Sternberg, aktueller Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, hatte die Fragen der vier Kardinäle als „niederträchtige und schäbige Fangfragen und Fallen“ beschimpft.

▪ Die Unterzeichner überzeichnen dramatisch mit ihrer Feststellung, „dass ein Großteil katholischer Publizisten Papst Franziskus der Häresie bezichtigt“. Tatsächlich ist die franziskus-kritische Szene sehr heterogen. Sie reicht von Kardinälen und den Professoren Josef Seifert, Wolfgang Waldstein, Robert und Christian Spaemann bis zu Sedisvakanten.

http://www.vatican.va/archive/hist_counc...et-spes_ge.html

; Sie konstruieren bei der vielstimmigen kritischen Publizistik zu Amoris laetitia eine gesteuerte „propagandistische Kampagne“. Denn es würde selektiv-negativ zu Papst Franziskus berichtet“. Über ihr Jammern zu grassierendem Defätismus und medialem Destruktivismus sollten die Cathwalker nicht vergessen, dass Radio Vatikan und seine vielen deutschen medialen follower ebenfalls ausschließlich selektiv(-positiv) über den Papst schreiben.

▪ Man glaubt „Einheizer im Hintergrund“ ausmachen zu können, denen im Diesseits mit der Keule des Populismus gedroht wird sowie mit späterer Gerichtsverantwortung…..

▪ Die liberalen Cathwalker werfen den konservativen Katholiken „entfesselten Rubrizismus und starren Rigorismus“ vor.

▪ Schließlich brandmarken sie „die Mentalität im katholisch-konservativen Lager“ als „pathologisches Phänomen“. Nach der Populismus-Keule nun der Knüppel mit der Pathologie-Stigmatisierung.

Eine alarmistische Gegenkampagne

In diesem Teil wirkt der Aufruf wie ein alarmistisches Manifest. Zuerst beschimpft man „eine Großzahl“ katholischer Kampagnen-Publizisten als pathologische Querulanten und rigoristische Traditionalisten. Dann ruft man „alle publizistisch tätigen Katholiken auf“, eine positive Gegenkampagne mit Liebe und Wohlwollen für den Papst zu starten.

Durch ihre überzogenen Einschätzungen und klotzigen Beschimpfungen disqualifizieren sich die Aufruf-Autoren selbst. Besonders perfide ist der Pharisäer-Vorwurf gegen die Dubia-Autoren. Mit dem deutschen Kardinal Joachim Meisner stichelt man gegen einen anerkannten und absolut integren Kirchenmann.

Die größte Schwäche des Aufrufs besteht wohl darin, dass zu dem im Mittelpunkt stehenden Dokument Amoris laetitia einige Lobpreisungen, aber keine substantiellen Aussagen und Argumentationen gemacht werden, nicht einmal rechtfertigende. Die angebliche Cathwalk-Kultur von „Rede und Gegenrede“ ist nicht in Ansätzen erkennbar.

Die folgende Erörterung zu umstrittenen AL-Punkten soll diesem Defizit abhelfen. Es werden jeweils die positiven oder rechtfertigenden Ansichten zu Amoris laetitia an den Anfang gestellt und dann Gegenargumente aufgeführt, so dass die Leser ein argumentatives Für und Gegen nachvollziehen können.

Argumentative Erörterung von Amoris laetitia

▪ Das Hauptargument der Befürworter von Amoris laetitia besteht wohl darin: Der Papst habe sein pastorales Anliegen ausschließlich in pastoraler Sprache vorgetragen. Kirchenrechtliche, dogmatische und moraltheologische Regelungen seien von ihm nicht angetastet worden.
- Das trifft sicherlich für die meisten Teile von AL zu, nicht aber für das umstrittene VIII. Kapitel. Dort nimmt Franziskus in zahlreichen Abschnitten auf Bestimmungen der kirchlichen Lehre Bezug. Die Neuerungen lassen sich darin zusammenfassen, dass der Papst mit dem Federstrich des „sogenannten“ die bisherigen kirchenrechtlich „irregulären Situationen“ (etwa in der zivilen Zweitehe) zu regulären umdefiniert.

▪ Kardinal Gerhard Müller argumentiert, wenn Franziskus die Sakramentenordnung hätte ändern wollen, dann wäre das deutlich gesagt und nicht etwa in einer Fußnote versteckt worden.
- Der deutsche Glaubenspräfekt unterschätzt die „jesuitische Mentalität“ von Jorge Mario Bergoglio, die der Sondersekretär der Bischofssynode, Erzbischof Bruno Forte, am 2. Mai 2016 enthüllte. Der Papst habe ihm folgende Taktik aufgegeben: Da es innerkirchliche Widerstände gegen die Aufweichung von Ehe- und Altarssakrament gebe, sollten „wir nicht ausdrücklich von Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene sprechen. Mach es so, dass die Prämissen gegeben sind, die Schlussfolgerungen ziehe dann ich.“ Das Ergebnis dieser taktischen Finesse war die Fußnote 351, wonach „die Sakramente Hilfe in gewissen Fällen sein könnten“.

▪ Verschiedene vom Papst ernannte Kardinäle haben behauptet, Amoris laetitia sei „ausreichend klar“, ja sogar von „absoluter Klarheit“.
- Warum gibt es dann aber die absolut widersprüchlichen Ausführungsbestimmungen von Bischöfen? Die Bischöfe von Malta haben festgelegt, dass eine geschiedene wiederverheiratete Person nach ihrer subjektiven Gewissensentscheidung zur Kommunion zugelassen werden soll. Bischof Vitus Huonder aus der Schweiz dagegen schreibt mit Hinweis auf die objektiven „Vorgaben der Kirche in Familiaris consortio“, dass „der Empfang der heiligen Kommunion nicht dem subjektiven Entscheid überlassen werden darf“. Dieser Interpretation von AL aus der kirchlichen Tradition haben sich eine Reihe anderer Bischöfe angeschlossen.

▪ Wenn die behauptete Kontinuität von Amoris laetitia mit der bisherigen kirchlichen Lehre und Moraltheologie wirklich gewollt ist, warum weigert sich der Papst, auf die klaren Einzelfragen der Dubia zur Lehrkontinuität eine klare Antwort zu geben – und damit auch die sichtbaren und widersprüchlichen Unklarheiten in der Interpretation von AL durch die Bischöfe zu beseitigen?

▪ Seit Thomas von Aquin unterscheidet die Moraltheologie verbotene Taten, die durch Umstände in erlaubte geändert werden können – wie z. B. Töten in Selbstverteidigung – von Handlungen, die in sich schlecht sind wie z. B. Ehebruch. Deren Schlechtigkeit kann nicht durch Umstände oder Bedingungen gemindert oder gar aufgehoben werden.
- Franziskus’ Argumentation läuft aber darauf hinaus, „nach Bedingtheiten und mildernden Faktoren“ bei in sich schlechten Handlungen wie dem Verharren im Ehebruch zu suchen, wodurch die „objektive Situation der Sünde subjektiv nicht schuldhaft ist oder es zumindest nicht völlig ist“ (Nr. 305).

▪ Franziskus behauptet, auch die im Ehebruch Verharrenden könnten in der Gnade Gottes leben, lieben und wachsen. Er idealisiert das Leben in einer zivilen Zweitehe geradezu mit den Wendungen „erwiesene Treue, großherzige Hingabe, christliches Engagement“ (AL 298).
- Moralisch wird in diesem Fall die zivile Zweitehe als gleichwertig mit der sakramentalen Erstehe vermittelt. Für diese moraltheologische Neubewertung gibt es keinen Bezug in der bisherigen kirchlichen Lehre. Auch Amoris laetitia findet keinen Beleg dafür in kirchlichen Schriften. Unredlich ist es aber, wenn ein Konzilszitat aus Gaudium et spes, das sich auf die eheliche Treue bezieht, für die irreguläre Zweitehe in Anspruch genommen wird (Anm. 329).

Franziskus’ Anliegen: alle Geschiedene nach ihren Wünschen zur Kommunion zulassen

▪ Kurz nach Ende der zweiten Bischofssynode fragte der italienische Journalist Eugenio Scalfari den Papst, ob wiederverheiratet Geschiedene künftig zur Kommunion zugelassen würden. Franziskus bejahte diese Frage: „Das ist das wesentliche Ergebnis, (…) am Ende (…) werden alle Geschiedenen, die es wünschen, zugelassen werden.“ 1)
▪ Wenn nach Franziskus’ Ansinnen alle Wiederverheirateten zum Altarsakrament hinzutreten sollen, dann ist die Unterscheidung von Einzelfällen in AL offensichtlich nur eine vorläufige Etappenstation auf dem Weg zur Freigabe der Kommunion für alle und jeden.

▪ Wenn allein das subjektive Begehren Kriterium für den Kommunionzugang ist, dann ist die Kirchenrechtsbestimmung von Can. 915 irrelevant gemacht, wonach Gläubige vom Empfang der Kommunion ausgeschlossen sind, wenn sie „offenkundig in einer schweren Sünde (wie Ehebruch) verharren“.

▪ Wenn der Wunsch des Einzelnen den Sakramentenempfang regelt, dann ist die bisherige Sakramentenordnung ausgehebelt.

Eine „wahre Revolution im Vatikan“ (Kurienbischof Josef Clemens)

▪ Nach Kardinal Kasper gibt Amoris laetitia „kein Jota der traditionellen Lehr der Kirche auf. Und doch verändert diese Schreiben alles….“. Das sagte er laut Radio Vatikan – „der Stimme des Papstes“ – vom 22. 10. 2016.

▪ Diese dialektische Bewertung (‚nichts und zugleich alles verändern’) bedeutet im Lichte des obigen Bergoglio-Zitates: Kirchenrecht, Doktrin und Moraltheologie bleiben formal unangetastet, werden aber als irrelevant angesehen, indem der pastorale Papst alles Bisherige in der Kirche verändert.

▪ Eine Variante dieser dialektischen Lesart wäre: Die kirchliche Doktrin – z. B. zur Unauflöslichkeit der Ehe – müsse im Sinne des vorrangigen Pastoralprinzips der Barmherzigkeit uminterpretiert werden. Aber auch bei diesem Ansatz würde die bisherige kirchliche Lehre zum irrelevanten Appendix der Pastoral herabsinken.
http://www.katholisches.info/2017/02/amo...ative-substanz/
Text: Hubert Hecker
Bild: Vatican.va (Screenshot)


von esther10 28.04.2017 00:49

24. APRIL 2017
Was Katholiken über einen ehemaligen Muslim über den Islam lernen können


Viele Katholiken betrachten den Islam als Verbündeten im Kampf gegen den militanten Säkularismus. Da die Muslime gegen Permissivität, Pornographie, gleichgeschlechtliche "Ehe" und andere Aspekte der säkularistischen Agenda sind, gehen viele Katholiken davon aus, dass sie ähnliche Werte über Ehe und Sexualität teilen müssen.

Aber das ist nicht der Fall. Die islamische Betonung auf Bescheidenheit und Keuschheit sollte nicht mit dem christlichen Standard verwechselt werden. Die christliche Sexualethik beruht auf Respekt für Frauen, während die islamische Sexualethik zum großen Teil durch eine Verunglimpfung von Frauen motiviert ist.

Islamische Familienwerte gehen nicht darum, Frauen zu ehren, sondern um die Ehre eines Mannes zu schützen. Und im Islam ist die Ehre eines Mannes mit seiner Fähigkeit verbunden, die Frauen in seinem Leben zu kontrollieren. Wenn eine Frau, eine Tochter oder eine Schwester etwas tut, um die Ehre ihres Mannes, ihres Vaters oder ihres Bruders zu gefährden, riskiert sie schwere Strafen und sogar den Tod. Im Westen kann eine ungehorsame muslimische Tochter ihren Kopf rasieren; In der muslimischen Welt kann sie getötet werden.

Die Kontrolle des muslimischen Mannes über Frauen und Mädchen ist in vielerlei Hinsicht manifestiert, aber eine der am meisten beunruhigenden ist die weit verbreitete Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung (FGM). Nach dem Population Reference Bureau , etwa eine halbe Million Frauen und Mädchen in den Vereinigten Staaten haben das Verfahren durchlaufen oder sind in Gefahr des Verfahrens. In einem kürzlichen Interview mit Tucker Carlson drängte Ayaan Hirsi Ali auf Gesetze, die das Verfahren verbieten würden, was sie gesagt hat, um die sexuelle Libido zu töten und die Jungfräulichkeit vor der Ehe zu sichern.

Wer ist Ayaan Hirsi Ali ? Geboren und aufgewachsen in Somalia, wo Genitalverstümmelung und Zwangsheiraten gemeinsam sind, verließ Ali schließlich ihren Stamm und ihre Familie und entkam nach Holland. Dort begann sie eine öffentliche Kampagne, um Aufmerksamkeit auf die Misshandlung muslimischer Frauen zu lenken. Im Laufe der Zeit wurde Ali in das holländische Parlament gewählt und zum Teil als Ergebnis ihrer schlechten Erfahrung mit dem Islam, teils aus ihrem Studium der Aufklärung, wurde sie Atheistin. Sie wurde auch ein Ziel radikaler Islamisten, und unter zunehmendem Druck von der niederländischen Regierung (die sie als zu provokativ betrachtete), verließ sie Holland für Amerika.

Der Autor von mehreren Büchern, Ali ist derzeit ein Research Fellow an der Hoover Institution. Darüber hinaus leitet sie eine Stiftung, die die Rechte der muslimischen Frauen verteidigt. Die AHA-Stiftung widmet sich dem Schutz von Mädchen und Frauen vor Zwangsheiraten, Ehrengewalt, Genitalverstümmelung und unterdrückenden Scharia-Gesetzen.

Was können Katholiken von Ayaan Hirsi Ali lernen? Zwei wichtige Lektionen kommen in den Sinn. Das erste ist, dass islamische Werte ganz anders sind als die katholischen Werte. Viele Katholiken, auch in Führungspositionen, haben sich mit einem multikulturellen Lite-Blick auf den Islam begnügt. Mit anderen Worten, sie glauben, dass, während Muslime verschiedene Nahrungsmittel und Bräuche haben können, sind sie genau wie wir, wenn es um Grundlagen geht.

Aber wie Ali und andere ehemalige Muslime darauf hingewiesen haben, gibt es eine Welt der Unterschied. Die zentrale Familie Wert im Islam ist nicht gegenseitige Liebe, sondern Familie Ehre. Das ist nicht zu sagen, dass die muslimischen Familien keine Liebe für einander haben; Es ist zu erkennen, dass sie unter enormen kulturellen und religiösen Druck sind, um andere Dinge zuerst zu setzen. Nonie Darwish , ein muslimischer Wandel zum Christentum, macht den Fall, dass Muhammad eine normale Familie betrachtete, in der die erste Liebe und Loyalität eines Mannes für seine Familie - als Hindernis für den Dschihad - ist. "Es ist nicht ungewöhnlich", bemerkt sie, "für einen Mann, der einer Frau treu ist und sie mit Liebe und Respekt behandelt, um Lächerlichkeit zu leiden, um nicht genug Mann zu sein."

Katholiken scheinen weitgehend nicht bewusst von dem Ausmaß, in dem der Ehrenkodex das muslimische Leben erleidet. Praktiken wie Genitalverstümmelung, Zwangsheirat, Kinderheirat, Polygamie, Fraueschlagen und leichte Scheidung (für Männer) sind keine kulturellen Ausreißer, sie sind Teil der Verwerfung und des Schusses islamischer Gesellschaften. Aber die katholische Führung hat sich so darauf konzentriert, ihren Respekt für den Islam zu verkünden, dass sie diese Angelegenheiten weitgehend ignoriert hat.

Wie beabsichtigt, werden diese Proklamationen des Respekts und sogar der Wertschätzung für den Islam wahrscheinlich von Muslimen als eine Anerkennung des Status quo und auch der allmannlichen Führung des Islam interpretiert. Wenn die Katholiken ihre Solidarität mit dem Islam erklären, was sie normalerweise bedeuten, ist Solidarität gegen "Islamophobie" oder gegen Beschränkungen der muslimischen Einwanderung oder ähnliche modische Ursachen. Aber zu oft kommen diese Solidaritätsaussagen als Deckenvermerke.

Muslimische Führer können diese Befürworter durch das einfache Mittel des Spielens der Opferkarte auslösen. Sie verstehen die katholische Psychologie weit besser als die Katholiken die Psyche der Muslime verstehen, und sie wissen, dass die katholischen Führer mit denen, die den Opferstatus beanspruchen, reflexiv sind. Indem sie den Islam als Opfer von Bias, Bigotterie und "Islamophobie" darstellen, wissen die muslimischen Führer, dass sie die Unterstützung der Katholiken für die Agenda gewinnen können, die sie verfolgen wollen.

Doch der Islam ist viel mehr Opfer als Opfer. Und unter seinen Hauptopfern sind muslimische Frauen und Kinder. Wer spricht für sie? Nun, Ayaan Hirsi Ali tut und so auch Nonie Darwish. Aber ich erinnere mich nicht an prominente Kirchenführer, die über die Unterdrückung muslimischer Frauen sprechen. In der Tat kann die gegenwärtige Politik der Kirche, jede Kritik am Islam zu vermeiden, leicht mit einer Anerkennung der misogynistischen Praktiken des Islam verwechselt werden. Die Kirchenbehörden sprechen oft über ihre Sorge um die hilflossten und anfälligsten in der Gesellschaft, aber diese Sorge scheint sich nicht auf muslimische Frauen und Kinder auszudehnen, die zu den am meisten gefährdeten Menschen der Welt gehören.

Durch die konsequente Stellung mit dem institutionellen Islam und seinen Vertretern ist die Kirche in Wirklichkeit den muslimischen Opfern der islamischen Machtstruktur zurückgekehrt. Die Respekt der islamischen Politik der Kirche wird leider nur das Gefühl der Hoffnungslosigkeit erhöhen, das viele Muslime bereits haben. Der Islam ist ein drückendes religiöses und soziales System, und viele Muslime fühlen sich darin gefangen. Wenn die christlichen Führer die Unterdrückung nicht anerkennen, verstärkt sie den Glauben der "gefangenen" Muslime, dass sie sich nirgends drehen kann.

Es gibt eine zweite Lektion aus der Arbeit von Hirsi Ali gelernt zu werden. Katholische Führer, zusammen mit vielen weltlichen Führern, scheinen zu glauben, dass die einzige Bedrohung durch den Islam von militanten Extremisten kommt. Darüber hinaus behaupten sie, dass diese gewalttätigen Dschihadisten nichts mit dem Islam zu tun haben. Nach Ali ist die Bedrohung jedoch viel größer, und es hat am meisten sicher etwas mit dem Islam zu tun. Sie schreibt :

Wenn wir uns nur auf Gewalttaten konzentrieren, haben wir die Ideologie ignoriert, die diese Handlungen rechtfertigt, fördert, feiert und fördert. Indem wir keinen Ideenkrieg gegen den politischen Islam (oder "Islamismus") als Ideologie und gegen diejenigen, die diese Ideologie verbreiten, bekämpfen, haben wir einen gravierenden Fehler gemacht.

Ali bezieht sich auf die Methode, durch die die islamistische Ideologie als "dawa" verbreitet wird. In ihrem engen Sinne bedeutet "dawa" Proselytisierung, aber in dem Sinne, dass Ali es nutzt, entspricht es etwa dem Begriff "kultureller Dschihad" Ist ähnlich wie die Kommunisten des zwanzigsten Jahrhunderts den "langen Marsch durch die Institutionen" genannt. Der islamische Kulturjihad ist ein Versuch, Institutionen wie Medien, Schulen, Gerichte und Regierungsbürokratien mit dem Ziel, das Scharia-Gesetz voranzutreiben, zu infiltrieren und zu beeinflussen.

Der bewaffnete Dschihad ist ein Weg, das islamische Recht und die Lehre zu verbreiten, aber es ist nicht der häufigste Weg, und es ist nicht immer wirksam. Der kulturelle Dschihad dagegen ist sehr effektiv, weil es schwer zu erkennen und schwerer zu widerstehen ist. Der kulturelle Dschihad ist schwer zu bekämpfen, weil er sowohl den Verfassungsschutz als auch den westlichen Abscheu der Diskriminierung ausnutzt. So werden die besonderen Rechte, die die muslimischen Führer verlangen, immer als die Bürgerrechte einer Opferminorität dargestellt.

Eine der Institutionen, die kulturelle Dschihadisten zu beeinflussen haben, ist die katholische Kirche. Und in der Tat scheinen sie in ihren Versuchen, die Führer der Kirche zu manipulieren, bei der Unterstützung ihrer verschiedenen Agenda sehr erfolgreich zu sein. Die europäischen Bischöfe haben die Ausbreitung des Islam durch ihre Anerkennung der offenen Grenzen ermöglicht. Die United States Conference of Catholic Bishops war einer der wichtigsten Akteure in der Umsiedlung der muslimischen Flüchtlinge der unveränderten Vielfalt. Durch muslimisch-katholische Dialogprogramme haben die gleichen Bischöfe Legitimität und Respektabilität gegenüber muslimischen Bruderschaft-verknüpften Gruppen wie der Islamischen Gesellschaft Nordamerikas (ISNA) und dem Islamischen Kreis Nordamerikas (ICNA) verliehen und damit ihre Stealth-Dschihad-Aktivitäten erleichtert.

hier geht es weiter
http://www.crisismagazine.com/2017/catho...m-former-muslim


von esther10 28.04.2017 00:48




Exklusiv: Interview mit Rom Chef Exorzist Fr. Gabriele Amorth

Abtreibung , Scheidung , Exorzismus , Fatima , Fr. Gabriele Amorth , Homosexuell "Heirat" , Synode Auf Der Familie

Anmerkung des Herausgebers: Das folgende ist ein Interview, das in der Oktober-Ausgabe des Faithful Insight Magazins veröffentlicht wurde, LifeSites neues, farbenreiches, glänzendes Magazin für katholische Leser. Interessierte Katholiken können abonnieren, um das Magazin bei FaithfulInsight.com zu erhalten . Fr. Amorth, 90, der Chef Exorzist von Rom, Autor des Buches ein Exorzist erzählt seine Geschichte und ein Exorzist: Mehr Geschichten , und die Person , die gegründet und führte Internationale Vereinigung der Exorzisten , hat Hunderte von Exorzismen in seiner mehr als 30 Jahren in dieser Funktion ausgeführt . Fr. Amorth hier adressiert die Synode auf der Familie unter anderem.

30. Dezember 2015 ( LifeSiteNews ) - Es ist nur eineinhalb Jahre zum Jubiläum der ersten hundert Jahre der Erscheinungen von Unserer Lieben Frau in Fatima. Unsere Dame hat hier ausdrücklich auf das Übel eingegangen, das aus Rußland kommen würde, wäre es nicht zu ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen. Seitdem, vielleicht mit einiger Verzögerung, wurden verschiedene Konsekationen tatsächlich durchgeführt - von Russland und der Welt - mehrmals und von verschiedenen Päpsten. Feierlich unter ihnen, die vom 25. März 1984, geführt von Johannes Paul II., Mit allen Bischöfen der Welt.

Aber Vater Gabriele Amorth, 90, bekannt als der Dekan der Exorzisten, sowie ein produktiver Autor, glaubt nicht, dass das, was von der Gesegneten Jungfrau angefordert wurde, tatsächlich erfüllt wurde. Er behauptet in der Tat, dass,

"Die Weihe ist noch nicht gemacht worden.Ich war am 25. März auf dem Petersplatz da, ich war in der ersten Reihe, praktisch in der Nähe des Hl. Vaters, Johannes Paul II. Wollte Rußland weihen, aber sein Gefolge war nicht Dass die Orthodoxen antagonisiert würden, und sie haben ihn fast fast vereitelt. Deshalb, als seine Heiligkeit die Welt auf den Knien weihte, fügte er einen Satz hinzu, der nicht in der verteilten Version enthalten war, die stattdessen "besonders jene Nationen, von denen Sie, Sie haben nach ihrer Weihe gefragt. "So, indirekt, dies auch in Russland, aber eine konkrete Weihe ist noch nicht gemacht worden, man kann es immer tun, ja es wird sicherlich getan ...".
LifeSite: Unsere Dame hatte in Fatima das Blut der Märtyrer vorausgesagt, wenn Buße nicht getan wurde. Das Blut der Märtyrer hat begonnen, reichlich zu fließen: wie lange wird es sein, bevor Gott seine Strafe sendet?

Fr. Amorth: "Schauen Sie, heute gibt es mehr Märtyrer als in den ersten Jahrhunderten des Christentums, denken Sie nur an den Nahen Osten, wo so viele Christen getötet werden, nur weil sie christlich sind, es gibt eine riesige Menge an Märtyrern, aber lassen Sie uns nicht vergessen Was unsere Dame sagte: "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Rußland weihen, das wird bekehrt und der Welt wird eine Friedenszeit gewährt werden ... "Bald werden wir große Ereignisse haben."

 LifeSite: Wann?

Fr. Amorth: "Es ist schwer, Einzelheiten darüber zu geben, was du nicht lebst, ich bin kein Prophet, zu einer Zeit zog Israel sich von Gott ab, um Götzendienst zu umarmen, Propheten wurden sehr schlecht behandelt, endlich wurde Gott bestraft Nicht von Gott abwenden, weil es götzendienerisch ist, sondern es verfolgt den reinen Atheismus, um die Wissenschaft auf den Altar zu stellen, aber die Wissenschaft erschafft nicht, sondern entdeckt nur das, was Gott gemacht hat, und wenn man sich von dem Herrn abwendet, werden seine Durchbrüche gesetzt Zu katastrophalem Gebrauch, ohne den Herrn, der Fortschritt ist auch missbraucht, wir sehen es in Gesetzen, die völlig gegen die Natur gehen, wie Scheidung, Abtreibung, "homosexuelle Ehe" ... wir haben Gott vergessen, darum wird Gott bald die Menschheit in einem Sehr mächtig, er weiß, wie man uns an seine Gegenwart erinnert. "


LifeSite: Es gibt Gerüchte, dass du vor kurzem einen Zeitraum von acht Monaten angekündigt hast, vielleicht weniger ... Aber wie ich es verstehe, gibt es keine genaue Zeit ...

Fr. Amorth: "Ich denke, es ist früh, ich denke, wir sind in der Nähe, mehr und mehr, der Herr wird sich selbst hören, und die Welt wird antworten, ich sehe das alles mit Optimismus an, denn Gott handelt immer für uns, um ein zu bekommen Größer als die Strafen, die dazu bestimmt sind, die Augen der Menschheit zu öffnen, die ihn vergessen und verlassen hat, ich erinnere mich immer an den Reim von Metastasio: "Wo immer ich sehe, / immensen Gott, ich sehe: / in deinen Werken bewundere ich Sie, ich erkenne Sie in mir selbst. "Wir sollten immer den Herrn suchen, wir können den Ursprung nicht vergessen, die erste Ursache, wie es heute leider passiert ist ... Ich war mit Padre Pio seit 26 Jahren und erinnere mich, wie wütend er war Die Erfindung des Fernsehens: "Du wirst sehen, was es tun wird", sagte er, es hat auch gute Dinge erlaubt, aber ich " M sehr viel in der Mitte der Menschen und sehen, wie viele Menschen wurden durch Fernsehen und das Internet ruiniert. "

;LifeSite: Sie sprachen über die Gesetze gegen die Natur, die Scheidung, der schwulen Vereinigungen, ... Das sind die Themen der beiden Synoden über die Familie, die Außerordentliche im vergangenen Jahr und die nächste, die Ordinary. Glauben Sie, dass diese Fragen adäquat angesprochen wurden oder sollten sie bei der nächsten Sitzung im Oktober von einer anderen Perspektive angesprochen werden?

Fr. Amorth: "Natürlich gefällt es mir, dass der Papst die Synode auf der Familie angerufen hat, aber du musst auf die vereinigte Familie zielen, die Scheidung ist eine Katastrophe, die Abtreibung war eine Katastrophe, jedes Jahr werden 50 Millionen Kinder durch Abtreibung ermordet. Und die Euthanasie, die gebrochene Familie, das Zusammenleben ... Es ist alles Zerstörung, der Herr gab uns Sex für einen Zweck und er erklärte auch: "Möge niemand teilen, was Gott beigetreten ist." Eines ist sexueller Spaß, ein anderer ist Liebe. Heute gibt es viel von der Liebe, aber da ist wirklich niemand! Gerade in Fatima sagte unsere Jungfrau zu dem jungen, siebenjährigen, Jacinta: "Die Sünde, die die meisten Seelen zur Hölle bringt, ist die unreine Sünde", die Sünde Von dem Fleisch, das sagte sie zu einem jungen Mädchen, das nicht einmal wusste, was es war! Wir müssen das hören, was die Jungfrau sagt. "

Worte, die in jedem Fall als vernünftig eine einzige Haltung: Umwandlung, Buße, Gebet.
https://www.lifesitenews.com/news/exclus...gabriele-amorth
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synod+on+the+family


von esther10 28.04.2017 00:44

Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: März 2017
Von Soeren Kern
28. April 2017

1. März Mehr als 4.000 Millionäre emigrierten aus Deutschland im Jahr 2016, im Vergleich zu 1.000 Millionären, die das Land im Jahr 2015 verlassen, nach der 2017 Global Wealth Migration Review. Bevor die Migrationskrise im Jahr 2015 ausbrach, verließen Millionäre Deutschland mit nur wenigen Hundert pro Jahr. Die meisten deutschen Millionäre, die sich verschlechternd verschärfen, verließen für Australien, Kanada, die Vereinigten Staaten, Dubai und Israel. Der Massenauszug des Reichtums hebt die Steuerbemessungsgrundlage Deutschlands zu einer Zeit aus, in der die deutsche Regierung zehn Milliarden Euro für die Instandhaltung von Millionen von Flüchtlingen und Migranten aus der muslimischen Welt ausgibt. Der Redakteur des Berichts, Andrew Amoils, warnte , dass die Reichen eine Art Frühwarnsystem für die Gesellschaft sind. Aufgrund ihrer finanziellen Situation, Bildung und internationale Kontakte, können sie leichter auswandern als andere. Auf längere Sicht jedoch, ihre Exodus strebt die Auswanderung aus der Mittelklasse, nach dem Bericht.

2. März Ein 36-jähriger syrischer Migrant, der nur als Abdalfatah HA identifiziert wurde, wurde in Düsseldorf wegen der Ermordung von 36 Personen im März 2013 in Syrien im Namen der Al-Nusra-Dschihadisten-Gruppe verhaftet. Er kam mit seiner schwangeren Frau und drei Kindern im Alter von drei, fünf und sieben Jahren im Oktober 2015 in Deutschland an. Er hatte seit April 2016 2.400 Euro (2.600 US-Dollar pro Monat) in Sozialleistungen gesammelt.
Https://www.gatestoneinstitute.org/10290...lturalism-march

Die Polizei wusste bereits im März 2016, dass Anis Amri, der 31-jährige Tunesier, der den 19-jährigen Jihadisten-Angriff auf den Weihnachtsmarkt in Berlin durchführte, einen Angriff plante, aber er wurde nicht abgeschoben, weil er keinen Pass hatte .

Die Humboldt-Universität wird die sechste Universität in Deutschland, um die islamische Theologie zu lehren. Berliner Bürgermeister Michael Müller hat ergeben, dass das Institut von deutschen Steuerpflichtigen bezahlt wird. Die Humboldt-Universitätspräsidentin Sabine Kunst lehnte die Forderung nach einer gemeinsamen "Fakultät für Theologie" für Christen, Muslime und Juden ab.

"Was ist klar, dass die Finanzierung von Moscheen durch ausländische Akteure aufhören muss." - Jens Spahn, Mitglied des Vorstands der Kanzlerin Angela Merkels Christdemokraten (CDU).

hier geht es weiter

https://www.gatestoneinstitute.org/10290...lturalism-march


von esther10 28.04.2017 00:42

Ich war 15, schwanger, Angst und sagte Abtreibung war meine einzige Wahl
Abtreibung , Wahl , Post-Abtreibung Trauma

27. April 2017 ( SavetheStorks ) - ich war 15 Jahre alt und habe also Angst, dass meine Mutter es herausfindet . Ich war mir sicher, dass sie mir sagen würde, dass ich eine Abtreibung haben musste. Und ich hatte recht. Als sie herausfand, stützte sie mich in eine Ecke und ließ mich fühlen, als hätte ich keine andere Wahl.


Ich bat, das Baby zur Adoption zu geben. Sie erzählte mir, wie ich niemals überleben würde, dass ich ein Kind da draußen hatte. Außerdem, was würden die Leute denken? Sie erzählte mir, wie ich mich niemals um ein Kind kümmern könnte. Wie sie mir nicht helfen würde und wie ich nicht zu Hause leben konnte.

Da so jung, warum sollte ich nicht glauben, was sie mir erzählt hat? Nach viel weinen und streiten, kam ich endlich in das fahrzeug und ritt mit ihr in die klinik. Ich habe kein Wort gesagt.

Wir kamen dorthin und schoben an den Demonstranten vorbei. Ging in einen kleinen Raum, wo ich saß mit mehreren anderen Damen. Einige von ihnen lachen und machen weiter. Ein paar wie ich, die nur weinen und versuchen zu verstehen, warum.

Nachdem ich es in den kalten Raum gebracht hatte, sagte mir der Arzt, dass es in Ordnung sein würde und dass alles bald vorbei wäre. Dann begann das Verfahren. Ich hörte zu, wie die Maschine Staubsauger machte. Es tat weh so schlimm und ich konnte sehen, was mit meinem kostbaren Baby passierte, als diese Maschine seinen kleinen Körper zerstörte.

Als es vorbei war, ging ich in den Erholungsraum, wo ich beschloss, dass ich es nicht verdient habe. Ich ging mit so viel Zorn und Schmerz aus. Der Arzt sagte, es wäre alles vorbei, aber es hatte gerade erst begonnen.

Mein Leben war für immer geändert an diesem Tag.

In den nächsten 25 Jahren würde ich jedes Jahr weinen, wenn mein Baby einen Geburtstag feiern sollte. Aber ich konnte nicht darüber reden. Die Worte kamen immer wieder zu mir zurück. "Was werden die Leute denken?"

Die letzten drei Jahre waren am schwierigsten. Gott fing an, an mir zu arbeiten, und ich begann damit umzugehen. Ich weinte und betete und bat Gott um Vergebung. Und er ist so wunderbar, dass er mir verzeiht hat.

Klicken Sie auf "wie", wenn Sie PRO-LIFE sind !

Während meiner Kämpfe zu diskutieren und zu lernen, damit umzugehen, erkannte ich, dass meine Mutter mich liebte. Sie hätte mich eigentlich nicht aus dem Haus getreten. Sie hätte das Baby geliebt. Und hatte sie den Schmerz gekannt, den ich noch mit 25 Jahren später beschäftigen würde, hätte sie mich niemals gezwungen, eine Abtreibung zu bekommen.

Hätte es eine Einheit wie Save the Storks sitzt vor der Klinik an diesem Tag, wäre ich in und getreten, um mein Baby zu tragen. Ich habe auch erkannt, dass, wenn ich beschlossen hätte, das Kind zur Adoption zu geben, ich hätte handeln können wissen, dass ich ein Kind da draußen hatte. Er hätte das Leben gehabt

Die Abtreibung hat mich sehr zerbrochen und verletzt. Sehr wütend und ängstlich

Es gibt Ressourcen. Es gibt Gruppen und Organisationen. Ich wünschte, ich hätte um Hilfe gebeten, oder dass jemand mich zu mir erreicht hätte.
https://www.lifesitenews.com/opinion/i-w...no-other-choice
Nachdruck mit Erlaubnis von Save the Storks .


von esther10 28.04.2017 00:42

David Roberts, "Die Belagerung und Zerstörung Jerusalems durch die Römer unter dem Kommando von Titus, 70", 1850
BLOGS | 28. APRIL 2017


Jesu geheimnisvolle Prophezeiung über den Tempel

Wir haben gute Beweise dafür, dass die Evangelien vor der Zerstörung des Tempels geschrieben wurden, nicht danach.
Jimmy Akin
Skeptischer Gelehrter Bart Ehrman argumentiert, dass die Evangelien zwischen 60 und 115 geschrieben wurden.

Ich habe den Anfang dieses Bereichs ein wenig früher und sagen, dass sie zwischen 50 und 115 geschrieben wurden, also sind er und ich in allgemeiner Übereinstimmung über den breiten Zeitrahmen, in dem sie komponiert wurden.

Wo wir nicht einverstanden sind, ist der Teil des Bereichs, in dem sie geschrieben wurden.

Ich glaube, sie wurden auf den ersten Teil der Strecke geschrieben, zwischen 50 und 70.

Doch wie viele Gelehrte glaubt Ehrman, dass Mark um 70, Matthäus und Lukas um 80-85 und John um 90-95 geschrieben wurde.

Warum denkt er das?

Die Zerstörung des Tempels

Ein wichtiges Ereignis, das auf die eine oder andere Weise verwendet wird - von praktisch allen Gelehrten, wenn man die Evangelien datiert, ist die Eroberung Jerusalems und die Zerstörung seines Tempels im Jahr 70.

Der Grund dafür ist, dass die Synoptischen Evangelien - Matthäus, Markus und Lukas - alle berichten , dass Jesus dieses Ereignis wiederholt vorhergesagt hat.

Viele Gelehrte, darunter auch Ehrman, denken, dass dies darauf hindeutet, dass sie nach dem Event geschrieben wurden. Er schreibt:

Es wird häufig bemerkt, daß die frühesten Evangelien die Zerstörung der Stadt Jerusalem und des jüdischen Tempels voraussetzen, wie es in 70 CE geschehen ist.

Und so sagt zum Beispiel in Markus Evangelium Jesus, dass die Nation Israel zerstört wird (12,9) und dass der Tempel nicht stehen bleibt (13: 1-2).

Matthäus ist noch deutlicher: Hier erzählt Jesus ein Gleichnis, in dem Gott als die Stadt brennt und seine Bewohner umbringt (22: 8).


Luke hat ähnliche Passagen (zB 21:24).

Alle diese Passagen scheinen zu setzen, daß zu der Zeit, in der die Bücher geschrieben wurden, die Zerstörung geschehen war.

Ist Ehrman das richtig?

Ein Einwand

Ehrman betrachtet einen wichtigen Einwand:

Jemand kann antworten, indem er sagt, dass Jesus in diesen Passagen die Zerstörung des Jerusalem voraussagt und nicht darauf zurückblickt. Meinetwegen!

Gut für Ehrman! Er verdient Requisiten für die Anerkennung, dass nicht jede Vorhersage nach der Tatsache gemacht wird.

Jerusalem war mehrmals erobert worden, und sein Tempel war schon einmal zerstört worden (von den Babyloniern).

Die Angst vor der heiligsten Stätte der Nation wurde wieder zerstört - diesmal zu den gehaßten Römern - war real. Andere machten sich Sorgen um ihn (vgl. Johannes 11: 48-50), und Jesus war nicht der einzige, der voraussagte, dass es geschehen würde.

In der Tat war er nicht einmal die einzige Person namens Jesus zu prognostizieren, dass es passieren würde. Der jüdische Historiker Josephus berichtet, dass im Jahre 62 ein Mann namens Jesus Sohn von Ananus begann, genau das gleiche zu prophezeien (Jüdischer Krieg 6: 5: 3).

Also die bloße Tatsache, dass die Evangelien die Vorhersage aufzeichnen, bedeutet nicht, dass sie nach dem Ereignis geschrieben wurden.

Um das zu zeigen, brauchst du mehr.

Ehrmans Antwort

Wie sieht Ehrman also seinen Fall aus? Er schreibt:

Aber wann ist ein christlicher Schriftsteller wahrscheinlich eine Vorhersage von Jesus aufzuzeichnen, um zu zeigen, dass er etwas genau vorausgesagt hat?

Offensichtlich, um zu zeigen, dass Jesus wusste, worüber er sprach, würde ein Autor über diese Vorhersagen nur schreiben wollen, nachdem sie erfüllt worden waren.

Andernfalls würde der Leser hängen bleiben, ohne zu wissen, ob Jesus ein wahrer Prophet war oder nicht.

Wenn wir also davon ausgehen, dass Jesus solche Dinge vorhersagt hat, so ist die Tatsache, dass sie von den späteren Autoren so selbstbewusst geschrieben wurden, darauf hindeutet, dass sie dies nach den Ereignissen - also nach der Zerstörung von Jerusalem und dem Tempel in 70 CE - getan haben.

Ehrmans Argumentation ist ernsthaft fehlerhaft.

Es stimmt nicht , dass "ein Autor über diese Vorhersagen nur schreiben wollte, nachdem sie erfüllt worden waren."

Die Autoren der Evangelien waren alle Christen, und sie glaubten, dass Jesus ein wahrer Prophet war.

Das Publikum, für das die Evangelien geschrieben wurden, bestand auch aus Christen, die glaubten, dass Jesus ein wahrer Prophet war.

Sie wollten also wissen, was dieser Prophet vorausgesagt hat, und die Autoren würden es ihnen sagen wollen.

Wichtige Prophezeiungen

Raumbeschränkungen beschränkten die Größe der alten Bücher, so dass ein Autor nicht in der Lage sein würde, alles aufzuzeichnen, was er einen Propheten kannte, aber er möchte zumindest die wichtigsten Vorhersagen des Propheten melden - auch wenn sie noch nicht erfüllt waren .

So berichten die Evangelisten - und andere neutestamentliche Autoren - auch, dass Jesus in Zukunft wieder kommen wird.

Aber wir würden niemals das Argument akzeptieren, dass die neutestamentlichen Autoren die Vorhersagen des Zweiten Kommens melden wollten "erst nachdem sie erfüllt waren"!

Wie die Zweite Kommenheit war die Eroberung Jerusalems und die Zerstörung des Tempels wichtige Prophezeiungen - wichtig genug, dass sie explizit und wiederholt in drei der Evangelien erwähnt werden (und in der vierten Seite reflektiert).

Sie sind genau die Art von Dingen, die die Evangelisten aufnehmen wollen, damit die Christen wissen können, was Jesus in der Zukunft gesagt hat.

Eine Vor-70 Evangelist-Perspektive

Angenommen, Sie waren ein Christ, der ein Evangelium vor der Zerstörung von Jerusalem schreibt, für ein Publikum, das noch viele, viele jüdische Christen darin hat.

Und wenn du wisst, dass Jesus den Tempel prophezeite, würde er in dieser Generation zerstört werden.

Sagst du zu dir selbst: "Soll ich das aufnehmen? Nee! Keiner wird sich um eine nationale / religiöse Katastrophe kümmern "?

Sagst du, "Hmm. Ich warte besser und sehe, ob diese Prophezeiung erfüllt ist, bevor ich darüber schreibe "?

Natürlich nicht!

Du erzählst dein Publikum über diese wichtige, aber dennoch erfüllte Prophezeiung, genau wie du ihnen von dem Zweiten Kommen erzählst.

Ehrmans Argument ist ohne Verdienst.

Andererseits . . .

Die Tatsache, dass die Evangelien die Vorhersage enthalten , bedeutet auch nicht, dass sie vor 70 geschrieben wurden .

Sie enthalten viele Prophezeiungen Jesu, die bereits erfüllt waren, als sie geschrieben wurden (z. B. "Der Sohn des Menschen wird in die Hände der Menschen ausgeliefert werden, und sie werden ihn töten, und wenn er getötet wird, wird er nach drei Tagen aufstehen" Mark 9:31).

Also, wie Ehrman, muss ich auch noch etwas anbieten, wenn ich behaupten möchte, dass die Prophezeiung Jesu über den Tempel noch nicht erfüllt war, als die Evangelien geschrieben wurden.

Es passiert, dass ich vor kurzem eine ausführliche, mehrsprachige Studie zu diesem Thema gemacht habe.

Raumbeschränkungen beschränken die Größe der Blog-Posts, so kann ich nichts wie die vollen Ergebnisse dieser Studie teilen, aber lassen Sie mich Ihnen nur ein Argument in Kapselform geben.

Das zweite Kommen

Wir haben bereits bemerkt, dass die Evangelien eine wichtige Vorhersage enthalten, dass fast jeder einverstanden ist, noch nicht erfüllt ist - das Zweite Kommen Christi.

Was wir bisher nicht bemerkt haben, ist, dass die Passagen, in denen Jesus am stärksten die Zerstörung des Tempels erörtert (Matthäus 24, Mark 13, Lukas 21), auch Vorhersagen eines Ereignisses enthält, das dem Zweiten Kommen sehr ähnlich aussieht.

Entweder haben die Evangelisten Prophezeiungen des Zweiten Kommens direkt neben Prophezeiungen der Zerstörung des Tempels aufgenommen oder sie haben Prophezeiungen von einer anderen Art von Kommen in Verbindung mit denen über den Tempel aufgezeichnet.

So oder so wäre es für die ersten Leser des Evangeliums sehr leicht gewesen, zu glauben, dass Jesus voraussagte, dass das Zweite Kommen in der Nähe der Zerstörung des Tempels geschehen würde.

Das erzählt uns etwas darüber, wann die Evangelien geschrieben wurden, denn wenn sie nach 70 n. Chr. Geschrieben wurden , wollten die Evangelisten ihrem Publikum nicht den Eindruck vermitteln, dass die Prophezeiung des Zweiten Kommens im Zeitplan nicht geschehen konnte, als der Tempel zerstört wurde .

Hätten sie nach diesem Ereignis geschrieben , hätten sie deutlich gemacht , dass das Zweite Kommen etwas Besonderes war, dass Jesus nicht gesagt hatte, dass es bei der Zerstörung des Tempels vorkommen würde.

Wir haben also gute Beweise dafür, daß die Evangelien - oder wenigstens diejenigen, die ausdrücklich die Prophezeiung der Zerstörung des Tempels (Matthäus, Markus und Lukas) enthalten, geschrieben wurden, bevor es erfüllt wurde, nicht danach.
http://www.ncregister.com/blog/jimmy-aki...bout-the-temple
http://www.ncregister.com/blog/smcafee/t...-better-you-get
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Eine klare Warnung von Papst Benedikt XVI



http://www.katholiekforum.net/2017/04/27...g/#comment-1605



von esther10 28.04.2017 00:39

Katholischer Spitalsorden führt in Belgien die Euthanasie ein – Wird Papst Franziskus intervenieren?
28. April 2017 Lebensrecht, Nachrichten, Papst Franziskus 0


Die belgischen Broeders van LIefde führen an ihren ordenseigenen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen die Euthanasie ein

(Brüssel) Die Broeders van Liefde (Brüder der Liebe) sind in Belgiens Sozial- und Gesundheitsfürsorge eine einflußreiche Organisation. Der 1807 gegründete katholische Orden, der vor allem aus Laienbrüdern besteht, betreibt vor allem im flämischen Nordbelgien ein ausgedehntes Netz an Gesundheitseinrichtungen, besonders auch im Bereich der Altenpflege und Behindertenfürsorge. Niederlassungen des Ordens gibt es auch in etlichen anderen Ländern. Mit dem 1572 gegründeten Hospitalorden der Barmherzigen Brüder hat er nichts zu tun. Darauf legen Letztere in diesen Tagen ganz besonderen Wert.

Grund für die Präzisierung ist die Entscheidung der belgischen Broeders van Liefde, in den von ihnen betriebenen Einrichtungen, die Euthanasierung von Menschen zuzulassen. Seit gestern können Patienten in den ordenseigenen Krankenhäusern die Euthanasie beantragen.

Menschliches Leben ist „heilig“

Ein Schritt, der im offenen Widerspruch zur katholischen Lehre steht:

„Das menschliche Leben ist heilig […]. Nur Gott ist der Herr des Lebens von seinem Anfang bis zu seinem Ende: Niemand darf sich, unter keinen Umständen, das Recht anmaßen, ein unschuldiges, menschliches Wesen direkt zu zerstören“ (Instruktion Donum vitae der Kongregation für die Glaubenslehre vom 22. Februar 1987).
Im Katechismus der Katholischen Kirche heiß es:

„Die direkte Euthanasie besteht darin, daß man aus welchen Gründen und mit welchen Mitteln auch immer dem Leben behinderter, kranker oder sterbender Menschen ein Ende setzt. Sie ist sittlich unannehmbar“ (KKK, 2277).
Trotz dieser eindeutigen Lehre und wohlwissend, daß die katholische Kirche in Belgien, einem Land, das 2002 die Euthanasie legalisiert hat, eine der wenigen gesellschaftlichen Kräfte ist, die noch das Lebensrecht verteidigt, wurde vom Orden beschlossen, auch an seinen Krankenhäusern die Tötung auf Verlangen einzuführen. Die Ordenseinrichtungen der Broeders van Liefde unterscheiden sich damit nicht mehr von staatlichen oder anderen privaten Einrichtungen, in denen die Tötung auf Verlangen – und wie eine Reihe von Berichten zeigen, nicht selten auch illegal – getötet wird.

Generaloberer mißbilligt Entscheidung des belgischen Ordenszweiges

Der belgische Ordensobere, Raf De Rycke, behauptet,“ es handelt sich nicht um eine 180-Grad-Drehung“ des Ordens. Man gehe weiterhin, was das Leben betrifft, von „denselben Prinzipien“ aus wie die katholische Kirche, „aber nicht absolut“, da würde man „nicht gleich denken“ wie Rom.

Der Generalobere des Ordens in Rom, René Stockmann äußerte in einer öffentlichen Erklärung seine Mißbilligung der Entscheidung seiner belgischen Mitbrüder. „Für uns gilt das Lebensrecht absolut“, so der Ordensgeneral.

Rund ein Dutzend Patienten, die in Einrichtungen der Broeders van Liefde betreut wurden, hätten in den vergangenen Jahren den Wunsch geäußert, euthanasiert zu werden. Sie wurden dafür bisher in andere Krankenhäuser gebracht, die das staatliche Euthanasiegesetz exekutieren. Seit dem 27. April 2017 bieten auch die ordenseigenen Krankenhäuser Euthanasie als „Zusatzdienstleistung“ an.

In einem ausführlichen Papier begründet der belgischen Ordenszweig seine Entscheidung und führt dabei aus, daß die Euthanasie nur unter strengsten Auflagen und der Einhaltung höchster „ethischer Standards“ erfolgen werde. Was das in Wirklichkeit bedeutet, hat das belgische Euthanasiegesetz in den vergangenen 15 Jahren ausreichend bewiesen. ZU seiner Einführung wurden auch die höchsten ethischen Standards und strenge Kontrollmechanismen versprochen. In Wirklichkeit wurde das Gesetz seither mehrfach „nachgebessert“, um einen immer größeren Personenkreis potentiell euthanasieren zu können. Berichte von Ärzten, Reportagen von Medien und Erzählung von Angehörigen der Betroffenen dokumentieren, daß die Kontrollmechanismen nicht funktionieren und nie funktioniert haben, was nur möglich ist, weil weder Legislative noch Exekutive oder Judikative in Belgien eine wirkliche Kontrolle wollen. Dem Mißbrauch ist großer Spielraum geboten, der immer größer wird. Die Entwicklung, trotz der vielen Worte bekundeter Selbstbeschränkung, wird in den Einrichtungen der Broders van Liefde nicht anders verlaufen, als in den übrigen belgischen Einrichtungen, in denen Euthanasie betrieben wird.

Ob die belgischen Broeders van Liefde bei ihrem Entscheid von der Sorge getrieben waren, Patienten zu verlieren und ihnen dadurch ein Geschäft entgehen könnte, oder ob hinter den Kulissen „sanfter“ politischer Druck ausgeübt wurde, sich dem gesellschaftlichen „Konsens“ anzupassen – vielleicht andernfalls mit dem Entzug öffentlicher Finanzierungen gedroht wurde –, ist nicht bekannt. Tatsache ist, daß die Broeders in der Lebensrechtsfrage die Barrikaden gewechselt haben. Ein Verrat am Leben und eine Kapitulation vor der Kultur des Todes, die nicht ohne Konsequenzen bleiben kann, wenn die Kirche in Belgien ihre Glaubwürdigkeit in Sachen Lebensrecht nicht gänzlich verspielen soll.

2008 dachte die belgischen Broeders noch anders

Vor wenigen Jahren nahm der Orden noch eine ganz andere Position ein. Als 2008 der flämische Schriftsteller Hugo Claus in offenem Widerspruch zum geltenden Euthanasiegesetz erklärte, seinen Todestag selbst zu bestimmen, fragten ihn die Broeders van Liefde öffentlich, ob er denn „nachgedacht habe, welche Botschaft von seinem Handeln an andere Alzheimerpatienten“ ausgehe. Der Orden kritisierte damals auch die belgischen Medien, von denen die Euthanasie „schöngeredet“ werde.

Kein Jahrzehnt danach weiß der Orden davon nichts mehr. Sein Umschwenken zeigt, welch korrumpierenden Einfluß staatliche Gesetze auf das Denken und Handeln der Menschen haben. Was gesetzlich erlaubt ist, wird zur Selbstverständlichkeit und schrittweise auch scheinbar moralisch erlaubt. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein.

Die Entscheidung des belgischen Ordenszweiges stellt den Gesamtorden und die katholische Kirche vor die Herausforderung, auf die offene Verletzung der kirchlichen Lehre, in einer Frage, bei der es um Leben oder Tod geht, zu reagieren. Den verantwortlichen Oberen der belgischen Broeders van Liefde ist die gelbe Karte zu zeigen und bei Uneinsichtigkeit auch die rote.

Wird Papst Franziskus intervenieren, wie bei anderen Orden?

An ihnen hätte Papst Franziskus gebotenermaßen, da Gefahr im Verzug ist, Raf De Rycke und die anderen Entscheidungsträger umgehend nach Rom zu zitieren und bei Weigerung, den Beschluß rückgängig zu machen, abzusetzen. Dergleichen hat er bereits an anderen Orden und Diözesen ohne erkennbaren Grund und ohne erkennbares schuldhaftes Verhalten vorexerziert, zuletzt durch den erzwungenen Rücktritt des Großmeisters des Malteserordens.

Wird Papst Franziskus gegen den Euthanasiebeschluß der belgischen Broeders van Liefde intervenieren, sobald er aus Ägypten zurückkommt? Man wird ihn auch daran messen.

Zum Thema Euthanasie und belgisches Euthanasiegesetz ist bisher erschienen:

hier heht es weiter

http://www.katholisches.info/2017/04/kat...-intervenieren/

von esther10 28.04.2017 00:38

Wie immer mehr Christen in Marokko "heimlich" Ostern feiern: Ein ehemaliger Muslim erzählt



MADRID , 25 April, 2017 / 9:11 AM (CNA Deutsch).-
Wie Christen in Marokko gezwungen sind, "heimlich" die Karwoche und Ostern zu begehen, hat Mustapha Susai einer spanischen Tageszeitung erzählt. Susai ist einer der wachsenden Zahl von Konvertiten im Land, die sich vom Islam zum Christentum bekehren. Er beschreibt den Mangel an Religionsfreiheit, unter dem die Christen im Norden Afrikas leiden.

Die Zeitung "El Español" erzählt in einer Reportage, wie Susai die fehlende Religionsfreiheit in Marokko erlebte - ein Land, dessen "Strafgesetzbuch den Proselytismus einer anderen Religion mit sechs Monaten Gefängnis bestraft."

Mustapha bekehrte sich zum Christentum, sieben Jahre nachdem er zum ersten Mal die Bibel aufgeschlagen hatte, im Jahr 1994. Erst dachte er, "der einzige Christ im Land" zu sein.

Wenig später konnte er mit einigen Christen, die im Untergrund leben, Weihnachten feiern.

Seine Bekehrung brachte ihm die Ablehung seiner Familie ein, die ihn bat, den Familiennamen abzulegen. Von seinen sieben Brüdern grüßen ihn nur noch zwei.

Seine Frau und Kinder werden gemobbt

Seit drei Monaten bekennt sich Mustapha in der Öffentlichkeit als Christ. Das hat die Diskriminierung noch verstärkt. So sehr, dass er sich entschlossen hat, in eine andere Stadt zu ziehen, um die schlechte Behandlung zu vermeiden, die seine Frau und seine zwei Kinder erlitten haben.

In der Reportage von El Español versichert er: "Ich bin 100% Marokkaner, ich liebe mein Land, meinen König, mein Volk, aber ich bin Christ."

Das wird aber in Marokko aktuell nicht so einfach akzeptiert.

Jeden Samstag trifft sich eine kleine Gruppe Christen, zu denen auch Mustapha gehört, im Haus eines Ehepaares in der Stadt Casablanca, um zu beten und gemeinsam die Heilige Schrift zu lesen.

Diese Gruppe marokkanischer Christen erklärt, die Kar- und Osterwoche "versteckt zu begehen, da wir nicht das Recht haben, unsere Freude mit anderen Christen öffentlich zu teilen."

Dennoch nehmen die Bekehrungen in Marokko zu. Viele Muslime haben den Glauben über verschiedenen Fernsehkanäle kennengelernt. Es gibt keine verlässlichen Daten über die Zahl der Bekehrungen zum Christentum, aber man schätzt, es seien zwischen 8.000 und 10.000 Gläubige.

"Es sind mehr, aber sie sagen es nicht, weil das nicht leicht ist in einem muslimischen Land, wo du die Arbeit verlierst und deine Familie dich verstößt", erläutert eine Christin, die zur samstäglichen Gebetsgruppe gehört.

Es gibt große Schwierigkeiten für Marokkaner, einen anderen Glauben als den Islam zu praktizieren. Mustapha Susai erinnert daran, dass 2010 alle Missionare aus Marokko ausgewiesen wurden und die meisten Kirchen schließen mussten.

Damals übernahmen zwangsläufig die marokkanischen Christen die Zügel und begannen, die Gemeinden zu leiten, denn "wenn ein Ausländer eine Gruppe leitet, wird er ausgewiesen und die Gruppe verschwindet", so Mustapha Susai.

Am 27. Mai 2016 trafen sich die Mitglieder der Nationalen Koordination Marokkanischer Christen mit dem Sekretär des Nationalen Menschenrechtsrates (CNDH), Mohamed Sebbar.

Kinder dürfen keine christlichen Namen haben

Bei diesem Treffen forderten sie, auf christlichen Friedhöfen beerdigt werden zu können und ihren Kindern biblische Namen geben zu dürfen. Ebenso betonten sie, wie wichtig es sei, die Freiheit zu haben, in den Kirchen beten zu können, da die Religionsfreiheit nur für Ausländer garantiert wird.

Sie wissen, dass sie noch einen weiten Weg vor sich haben. Aber sie verlieren den Mut nicht und träumen davon, einen Fernsehsender zu betreiben oder von der Möglichkeit, dass in den Schulen das Fach Christliche Religion gelehrt werde.

Die Nationale Koordination Marokkanischer Christen präzisiert, dass eine der dringlichsten Aufgaben sei "zu informieren, zu reden", damit diese Diskriminierung aufhöre, damit man sehe, "dass es in Marokko nicht nur Muslime gibt, sondern auch Christen, Juden, Anhänger anderer Religionen."

Trotz der Bemühungen und des Mutes dieser Christen, wird laut marokkanischem Strafgesetzbuch jeder mit bis zu sechs Monaten Haft bestraft, der "einen Muslim anstiftet, schwach im Glauben zu werden und zu einer anderen Religion zu konvertieren." Das betrifft auch die konvertierten Muslime.

Dennoch gibt es leichte Anzeichen einer Öffnung. 2017 wurde vorgeschlagen, die Abkehr vom muslimischen Glauben nur dann zu bestrafen, wenn ein "Hochverrat an der Nation" vorliege.

Einige bieten jedoch den Autoritäten die Stirn und leben ihren Glauben. Es ist, so Mustapha, "der Moment, aufzuhören, das Licht in eine Schublade zu sperren".
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...im-erzahlt-1808


von esther10 28.04.2017 00:38

Rot-Grün hat NRW heruntergewirtschaftet – Bayern ist ein Vorbild für solide Politik
Veröffentlicht: 28. April 2017 | Autor: Felizitas Küble | Ab

Der CSU-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag, Thomas Kreuzer, erklärt zu einer neuen Studie der Boston Consulting Group über Nordrhein-Westfalen:

„Die Wirtschaft stagniert, der Staat investiert viel zu wenig, die Infrastruktur ist seit Jahren ein Sanierungsfall und Zehntausende junge Talente verlassen das Land: Was wie der Bericht aus einem fernen Krisenland klingt, ist in Nordrhein-Westfalen unter Rot-Grün zur bitteren Realität geworden.“

„Das ungenutzte Potenzial“ lautet der Titel der Analyse der Unternehmensberatung zum Wirtschaftsstandort NRW. – Grundtenor: Nordrhein-Westfalen zehrt an seiner Substanz und bleibt in allen Feldern deutlich hinter seinen Möglichkeiten zurück. Die wirtschaftliche Dynamik fehlt. Zu hohe Personalausgaben und überbordende Transferleistungen erschweren sinnvolle Investitionen in die Zukunft.



„Es ist sehr betrüblich, wenn das größte Bundesland trotz der hervorragenden Wirtschaftslage in Deutschland 1,6 Milliarden Euro neue Schulden aufnimmt“, sagt Kreuzer. „Bayern baut seine Schulden weiter ab. Alle anderen vierzehn Bundesländer kommen insgesamt auf 1,17 Milliarden Euro Neuverschuldung in diesem Jahr. NRW nimmt also mehr Schulden auf als die restlichen deutschen Länder zusammen.“

Die Verfasser der Studie bemängeln zudem, dass die Unternehmen in Nordrhein-Westfalen zu wenig Forschung betreiben und Zehntausende junge Akademiker aufgrund geringer Zukunftsaussichten jedes Jahr das Bundesland verlassen.

Die Studie, die den Freistaat Bayern als Vorbild nennt, bestätige den wirtschaftlichen Kurs und die solide Haushaltspolitik der CSU auf ganzer Linie:

„Nordrhein-Westfalen muss ein freundlicheres Investitionsklima schaffen und die längst überfällige Kurskorrektur vornehmen“, so Kreuzer.
https://charismatismus.wordpress.com/201...solide-politik/


von esther10 28.04.2017 00:33

Apr 26, 2017 -
Tennis-Star schreibt zu ihrem ungeborenen Baby: "Ich kann es kaum erwarten, dich zu treffen"


Kultur Des Lebens , Ungeborenes Kind

April 26, 2017 ( NewsBusters ) - Obwohl viele in der Medien- Lob- Abtreibung , einige Hollywood- und Sport- Stars beginnen eine neue Pro-Life-Trend: feiern ihre ungeborenen Babys auf Social Media.

Serena Williams ist die neueste, um sich dem Team anzuschließen. Am Montag schrieb der weltberühmte Tennisspieler ein Instagram-Bild von sich selbst am Strand. In der Beschriftung schrieb der 35-Jährige eine herzliche Botschaft an ihr ungeborenes Baby:

Mein liebes Baby,
du hast mir die Kraft gegeben, die ich nicht kannte. Sie haben mir die wahre Bedeutung von Gelassenheit und Frieden gelehrt. Ich kann es kaum erwarten, dich zu treffen. Ich kann es nicht erwarten, dass du nächstes Jahr in die Spielerbox gehst. Aber am wichtigsten, ich bin so glücklich zu teilen, die Nummer eins in der Welt mit Ihnen .... noch einmal heute. Auf @alexisohanian bday. Von der ältesten Nummer der Welt bis zur jüngsten Nummer eins der Welt. - deine Mama
Von "@alexisohanian", Williams bedeutete ihren Verlobten, Reddit Cofounder Alexis Ohanian.

Letzte Woche enthüllte Williams ihre 20-wöchige Schwangerschaft auf Social Media-Plattform Snapchat. Als ihre Fans berechneten, bedeutet das, dass Williams den Australian Open gewann, während er mit Baby Nummer eins schwanger war.
https://www.lifesitenews.com/pulse/seren...ait-to-meet-you
Was für eine wundervolle Frau

Nachdruck mit Erlaubnis von News Busters


von esther10 28.04.2017 00:31

Gläubige versichern: Christus neigte am Karfreitag den Kopf – Ein Wunder?
28. April 2017 Nachrichten, Videos 0


Während der Betrachtung der Letzten Sieben Worte Jesu am Kreuz neigte der Gekreuzigte sein Haupt. Ein Wunder? Der Pfarrer spricht von einem "wohlwollenden, göttlichen Zeichen".

(Mexiko-Stadt) Neigte am Karfreitag in der Pfarrei Santa Ana von Tepetitlan in Zapopan, einem Nachbarort von Guadalajara im mexikanischen Bundesstaat Jalisco an der Pazifikküste Christus am Kreuz sein Haupt?


Pfarrkirche zu den Heiligen Anna und Joachim von Tepetitlan

Der Vorfall ereignete sich während der Tres Horas (drei Stunden), einer außerliturgischen Andachtsform, die vor allem in Lateinamerika große Verbreitung hat und die Sieben Letzten Worte Jesu betrachtet. Diese Andacht geht von 12-15 Uhr der Karfreitagsliturgie voraus.
Wie heute weit verbreitet wurden auch Teile der Andacht in der mexikanischen Pfarrei von einem Gläubigen amateurhaft gefilmt. Auf den Aufzeichnungen ist zu erkennen, was sie anwesenden Gläubigen und der Pfarrer mit eigenen Augen beobachten konnten: daß sich der Kopf des Gekreuzigten neigte.

Das Video sorgt seither für einiges Aufsehen. Am 24. April berichtete das mexikanische Fernsehen über den Vorfall. Pfarrer Juan Antonio Guerra Lule spricht von einem „göttlichen Zeichen“. Das Wort „Wunder“ möchte er vorsichtshalber nicht gebrauchen: „Ich möchte lieber von einer wohlwollenden Geste sprechen, die genau zum letzten Wort geschehen ist. Es war drei Uhr nachmittags, als es zu dieser Bewegung kam, die natürlich ist“, so der Pfarrer gegenüber dem Fernsehsender Univision.

Die Christus-Darstellung des Gekreuzigten ist mehr als 300 Jahre alt. Die lebensgroße Figur befindet sich die meiste Zeit hinter einer Glasscheibe im „Heiligen Grab“. Nur am Karfreitag und am Tag der Toten (Allerheiligen, Allerseelen) wird sie am Kreuz befestigt, was durch Schnüre geschieht, die es auch ermöglichen, die Arme auszubreiten. Der Kopf sei allerdings nicht beweglich.



Text: Giuseppe Nardi
Bild: Univision (Screenshots)

von esther10 28.04.2017 00:31


Schwerer Unfall auf der A2
Lastwagen kippt auf Auto - Mutter und Sohn sterben
Ein Lkw-Fahrer hat auf der A2 offenbar ein Stauende übersehen und ist auf einen Geländewagen aufgefahren. Danach kippte das Führerhaus auf den Pkw, eine Mutter und ihr Sohn starben noch am Unfallort.



Freitag, 28.04.2017 04:38 Uhr Drucken NutzungsrechteFeedback
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A2 bei Lauenau in Niedersachsen sind eine Mutter und ihr zehnjähriger Sohn ums Leben gekommen. Zwei Lastwagenfahrer wurden leicht verletzt.


Bisherigen Erkenntnissen der Polizei zufolge war ein Lkw gegen 16.15 Uhr am Donnerstag an einem Stauende auf den Wagen der 43-Jährigen aufgefahren und drückte diesen gegen einen davor fahrenden Lastwagen. Bei dem Aufprall kippte das Führerhaus des auffahrenden Sattelzugs auf den Geländewagen und zerdrückte diesen. Mutter und Kind starben noch am Unfallort.

Die Polizei sucht nach Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können. Sie sollen sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover (Telefonnummer 0511
http://www.spiegel.de/panorama/gesellsch...-a-1145208.html

von esther10 28.04.2017 00:31

Hören, was die Jugend will: Fragebogen zur Synode gestartet


Diözesanjugendseelsorger Tobias Schwaderlapp, Isabel Andrae, Kardinal Rainer Maria Woelki, Helen Quarg, Jacob Jürgens, Pfarrer Regamy

KÖLN , 28 April, 2017 / 9:45 AM (CNA Deutsch).-
Was wissen junge Katholiken in Deutschland heute noch über den Katholizismus? Genug, um darüber eine informierte Meinung zu haben? Leben sie ihren Glauben, auch mit Blick auf ihre eigene Berufung?

Antworten auf solche und weitere Fragen soll im Erzbistum Köln eine diözesane Kampagne geben, in deren Rahmen ein digitaler Fragebogen Aufschluss über die momentane Situation von Jugendlichen geben soll.

Im Blick dabei ist die im Oktober 2018 anstehende Bischofssynode in Rom zum Thema "Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsentscheidung".

Neben dem offiziellen Online-Frage­bogen aus dem Vatikan (www.sinodogiovani2018.va), der voraussichtlich Mitte Mai freigeschaltet wird, entwickeln die Diözesanstelle für Berufungspastoral und die Jugendseelsorge im Erzbistum Köln in Kooperation ebenfalls einen Fragebogen. Ziel dabei: Den direkten Abgleich mit ihren bisherigen Angeboten machen zu können.

"Unsere Kampagne ist überschrieben mit dem Wort 'Hören'. Und das wollen wir: Die Jugendlichen sprechen lassen – nicht senden, sondern empfangen. Von der Zielgruppe her denken".
So beschreibt Pfarrer Tobias Schwaderlapp das Ziel der Befragung, "dass wir nicht am Ende nur noch Antworten geben auf Fragen, die uns keiner gestellt hat". Als neuer Diözesanjugendseelsorger leitet Pfarrer Schwaderlapp die Aktion.

Es sei ihm ein großes Anliegen, die unmittelbare Rückmeldung der Jugendlichen aus seinem Bistum zu erhalten, so Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki: "Die jungen Menschen sind unsere Zukunft. Wir müssen sie mitnehmen auf unserem Weg. Mir ist es daher sehr wichtig, zu hören, was unsere Jugend denkt."

In einem ersten Pressegespräch zur Kampagne in Köln-Chorweiler ergriff Kardinal Woelki am 27. April die Gelegenheit, sich mit Jugendlichen aus­zutauschen. Jacob Jürgens (16 Jahre), Isabel Andrae (21 Jahre) und Helen Quarg (21 Jahre) gehören der Gruppe an, die den diözesanen Fragebogen mit entwickeln. Jacob ist das Thema "Aufgehobensein" in der Kirche be­sonders wichtig: "Dass man eine feste Anlaufstelle hat in einer Welt, die sich so schnell entwickelt." Sein Blick auf die Kirche ändert sich momen­tan. Ein Grund dafür ist auch die Firmvorbereitung: "Man glaubt die Sachen schon, aber begreift sie weniger. Und jetzt beginne ich, mehr dahinter zu kommen."

Die Ergebnisse der diözesanen Umfrage werden ausgewertet und für das Erzbistum Köln in die Umsetzung gebracht. Gleichzeitig werden die Ergeb­nisse als Grundlage für die Bischofssynode auch nach Rom gesandt. Weitere Informationen gibt es ab Mitte Mai unter:

www.jugend-macht-kirche.de
http://de.catholicnewsagency.com/story/h...-gestartet-1819
https://twitter.com/CNAdeutsch?ref_src=t...-gestartet-1819


von esther10 28.04.2017 00:27

"Meine Priesterweihe ist eine Gnade"



28 April, 2017 / 10:18 AM
Vor kurzem habe ich an meinen kirchlichen Oberen einen wichtigen Brief geschrieben. In diesem Brief bitte ich ihn um die Priesterweihe.

Es ist also ein Ansuchen, eine Bitte. Ein Recht darauf, Priester zu werden, habe ich keines. Das verwundert erstmal. Müsste es nicht eigentlich andersrum sein? Mal abgesehen von der, für die Kirche unvorteilhaften, aktuellen Situation von Angebot (an willigen jungen Männern) und Nachfrage (der zu besetzenden Seelsorgestellen), ist der Priesterberuf ja generell mit großen Opfern verbunden, insbesondere dem Zölibat. Von daher wäre es doch angebracht, dass die Kirche mich demütig darum bittet mich weihen zu lassen… Man sieht schon, das kann nicht stimmen. Aber warum? Es gibt dafür zwei Gründe.

1. Jede Berufung - nicht nur die zum Priestertum - ist an sich schon eine völlig unverdiente Gnade, also ein "gnädiges" Geschenk Gottes.

Gott ruft wen er will, wann er will, wie er will. Wenn Gott eine Berufung schenkt, dann schenkt er einen Auftrag, eine Mission. Und wie im Berufsleben, kann man sich zwar eventuell für eine bestimmte Mission (etwa ein prestigeträchtiges Projekt) bewerben, aber ein Recht darauf besteht nicht. Nein, man nimmt die anvertraute Aufgabe dankbar entgegen. Eine Aufgabe ist nämlich immer eine Gabe, ein Geschenk: geschenktes Vertrauen, geschenkter Sinn. Wenn Gott eine Berufung und damit einen Auftrag schenkt, dann schenkt er mir damit nicht nur Vertrauen, sondern auch einen ganz konkreten Sinn für mein Leben. Mein Leben ist sinnvoll, weil ich einen ganz bestimmten Auftrag zu erfüllen habe. Und jeder Mensch hat von Gott her einen Auftrag den es zu finden und zu erfüllen gilt. In meinem Fall ist es der Auftrag als Priester Menschen zu Gott zu führen und ihnen Gottes barmherzige Liebe zu vermitteln.

2. Um Priester zu werden reicht es aber nicht, innerlich eine Berufung zu spüren.

Priester wird man durch die Priesterweihe, und die ist ein Sakrament. Und jedes Sakrament ist Gnade, also wieder etwas worauf ich kein Recht habe. Jedes Sakrament schenkt mir die Liebe Gottes. Und auf Liebe hat man kein Recht. Liebe verschenkt sich immer frei.

Im Fall des Priesters spricht das Zweite Vatikanische Konzil von der Hirtenliebe, also der Liebe Jesu des guten Hirten der sein Leben für seine Schafe hingibt. Und ohne diese Hirtenliebe kann ich meinen Auftrag unmöglich erfüllen. Ohne die Priesterweihe kann ich meinen innigen, von Gott mit der Berufung geschenkten Wunsch, Menschen zu Gott zu führen und ihnen seine barmherzige Liebe zu vermitteln, nicht erfüllen.

Da kann ich noch so begabt sein, noch so gläubig, noch so fromm: "Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts. Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts" (1 Kor 13,1-3).

Ganz konkret drückt sich diese Hirtenliebe Jesu dann natürlich in der Eucharistie aus, dem Sakrament der Lebenshingabe des guten Hirten, und in der sakramentalen Sündenvergebung, mit der das verlorene Schaf in die Geborgenheit zurück geführt wird. Und die Vollmacht dazu schenkt eben die Priesterweihe.

Don Xandro Pachta-Reyhofen ist Diakon der Gemeinschaft Sankt Martin in Frankreich. Der gebürtige Österreicher wird dort am 24. Juni 2017 zum Priester geweiht werden.
http://de.catholicnewsagency.com/article...eine-gnade-0087

von esther10 28.04.2017 00:26

Sie sparen Ihre Kinder aus einer Anti-Familien-Kultur: Ein Elternführer



Vereinigung Der Katholischen Familien , Keuschheit , Empfängnisverhütung , Väter , Humaner Vitae , Unschuld , Bescheidenheit , Mütter , Elterliche Liebe , Sexualerziehung , Thomas Bezirk

(Anmerkung des Herausgebers: Von Dr. Thomas Ward aus England, dem Begründer der Vereinigung der katholischen Familien und dem ehemaligen Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben, wurde das erste Treffen gegeben, das erstmals auf einer Konferenz von 2016 in Budapest ausgeliefert wurde.)

28. April 2017 (LifeSiteNews) - Meine lieben Miteltern und Großeltern, mein Hauptanliegen ist es, Ihnen zu helfen, alle Anstrengungen zu unternehmen, um zu verhindern, dass Ihre Kinder und Enkelkinder Opfer der dominierenden Todeskultur werden. Das ist leider kein ungewöhnliches Ergebnis unter tapferen Eltern, die unermüdlich für das Leben und die Familie arbeiten.

Als Vater von sechs, ein Großvater von 16, als Familienarzt und als Begründer einer Vereinigung von katholischen Familien, möchte ich eine Reihe von Punkten auf der Grundlage von Erfahrungen und auf die unveränderliche Weisheit der Kirche zu machen.

Erstens und vor allem sollten junge Menschen ermutigt werden, ihr spirituelles Leben zu intensivieren und keine Angst zu haben, ihren Glauben zu bezeugen.

Es gibt keinen adäquaten Ersatz für authentische elterliche Liebe und nichts bewegt Kinder, um mehr zu lieben als zu wissen, dass sie geliebt werden.

Mütter , die ihre mütterliche Berufung und ihre Bedeutung im Haus schätzen, helfen, die Qualitäten von Weiblichkeit und Mutterschaft in ihren Töchtern zu entwickeln und ein klares, starkes und attraktives Beispiel für die Weiblichkeit für ihre Söhne zu setzen.

Väter, deren Verhalten von maskuliner Würde inspiriert ist, sind ein Vorbild für ihre Söhne, und sie begeistern Respekt, Bewunderung und sehr wichtige Sicherheit bei ihren Töchtern.

Ihr Beispiel als christliche Eltern ist unersetzlich.

Kinder sind Ihre wichtigste Aufgabe - wichtiger als Arbeit, Unterhaltung, soziale Stellung und Familienangelegenheiten.

Jedes Kind ist einzigartig mit einer anderen Reifungsgeschwindigkeit.

Die Ruhe der Jahre der Unschuld sollte nicht durch unnötige Informationen über Sex gestört werden. Allerdings kann es auch immer notwendig sein, dass Sie unmoralisches und sachlich falsches Material aus ihren Kollegen, den Medien- und Klassenzimmerklassen korrigieren können.

Kinder ganz natürlich absorbieren Sound Einstellungen auf Liebe und Ehe ohne ihre Eltern sogar bemerken.

Sie müssen jedem Kind eine individuelle Formation über die Sexualität geben und nur die Eltern sind in der Lage zu wissen, was bereitgestellt werden soll, wann es zu bieten und wie.

Ein wesentlicher Aspekt dieser Erziehung ist Bescheidenheit und Keuschheit .

Eltern, die ihre Kinder in Bescheidenheit und Keuschheit erziehen, können sicher sein, dass sie ihren Kindern helfen, wiederum stabile und vereinigte Familien zu bauen.

Umgekehrt versagen Eltern, die keine angemessene Bildung in Bescheidenheit und Keuschheit geben, in ihrer Pflicht zu erziehen.

Ebenso würden sie auch schuldig sein, wenn sie dulden würden, dass ich ihnen ihre Kinder außerhalb des Hauses gegeben habe.

Grundsätzlich für diese Punkte ist die Tatsache, dass die Eltern selbst Keuschheit und Bescheidenheit in der Heimat üben müssen .

Es ist wichtig, ältere Kinder zu lehren, dass die fortschrittlichen und einheitlichen Aspekte des ehelichen Aktes nicht künstlich getrennt werden können, ohne die tiefste Wahrheit der ehelichen Handlung selbst zu beschädigen .

Eltern, die sich selbst verletzen, können ihren Kindern nicht berechtigt sein, Keuschheit zu üben.

Humanae Vitae , die Enzyklika von Papst Paul VI., Ist von grundlegender Bedeutung für Ihre Ehe und für Ihre Familie. Du musst es lesen und leben.

Vereinigungen von Familien , die gegenseitige Unterstützung bieten und eine lebende Familienkatechese des authentischen Magisteriums sind, sind für das Überleben der katholischen Familien in der heutigen Welt des aggressiven Heidentums und des kirchlichen Verfalls wesentlich.

Schulen müssen immer genügend Notiz von sexuellen Unterrichtsklassen geben, denen die Eltern eingeladen werden müssen, sich zu entscheiden und niemals zu entscheiden .

Eltern sollten höflich und sehr fest ausschließen ihre Kinder aus allen Klassen, die die Unschuld ihres Kindes beschädigen können. Dies gilt insbesondere dann, wenn das verwendete Material von der Geburtenkontrolle und den homosexuellen Organisationen bereitgestellt wird.

Bischöfe und Priester

Es ist nicht mehr akzeptabel für Bischöfe, die Eltern zu ignorieren oder gar zu widersprechen, wenn sie sich zu Recht über so genannte Sexualerziehung in katholischen Schulen beschweren. Nicht nur die Seelen der den Bischöfen anvertrauten Kinder, sondern auch ihre eigenen Seelen sind ernsthaft gefährdet.

Im Folgenden sind Bischof Athanasius Schneider von Kasachstans 12 Punkte auf die Erziehung von Kindern in einem totalitären Anti-Familien-Staat:

1. Siehe Verfolgung als Gnade, die sich stärkt.

2. Wurzeln Sie Ihren Glauben an den Katechismus.

3. Deine erste Pflicht ist es, deine Kinder zu katechisieren.

4. Schützen Sie die Integrität Ihrer Familie vor allem.

5. Beten Sie täglich mit Ihren Kindern die Litaneien und den Rosenkranz.

6. Machen Sie Ihr Zuhause eine heimische Kirche.

7. Ziehe deine Familie aus einer Pfarrgemeinde aus und besuche eine treue Pfarrei, auch wenn du weit reisen musst.

8. Ziehe deine Kinder aus der Schule zurück, wenn sie auf eine unmoralische Gefahr der Sexualerziehung stoßen.

9. Wenn Sie Ihre Kinder nicht zurückziehen können, stellen Sie eine Koalition der Eltern her, um für dieses Recht zu kämpfen.

10. Bekämpfung der elterlichen Rechte unter Verwendung der demokratischen Werkzeuge.

11. In der Abwesenheit Sonntagsmasse machen spirituelle Kommunionen.

12. Seid bereit für die Verfolgung beim Schutz deiner Kinder.
https://www.lifesitenews.com/opinion/sav...a-parents-guide

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