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von esther10 21.02.2016 00:52

Papst: „Mexikos Familien Vorbild für den Glauben“


Medizin für die Seele: Auf dem Petersplatz wurden am Sonntag "Misericordina" verteilt, mit Anleitung und Rosenkranz - ANSA

21/02/2016 13:20SHARE:
Beim ersten Angelusgebet nach seiner Apostolischen Reise nach Mexiko hat Papst Franziskus die Erlebnisse noch einmal zusammengefasst. Zum Zweiten Fastensonntag, an dem an die Verklärung des Herrn erinnert wird, betonte Franziskus: „Diese Apostolische Reise durch Mexiko war für mich und für uns alle eine Erfahrung der Verklärung“. Der Herr hat das Licht seiner Herrlichkeit gezeigt, durch den Leib der Kirche, seines heiligen Volkes, das dort lebt. „Dessen Leib wurde oft verwundet, es ist ein Volk, das viele Male unterdrückt, erniedrigt und in seiner Würde verletzt wurde.“

„Tatsächlich aber“, fuhr der Papst fort, „waren die verschiedenen Begegnungen in Mexiko voll von Licht. Licht des Glaubens, das die Gesichter der Menschen verklärt und den Weg erleuchtet.“

Franziskus betonte erneut, dass der Kern seiner Apostolischen Reise der Wallfahrtsort der Madonna von Guadalupe gewesen sei.

„Vor dem Bild der Mutter in Stille zu verweilen war das, was ich mir am meisten gewünscht hatte. Und ich danke Gott, dass er es möglich gemacht hat. Ich habe dort meditiert und mich von ihr ansehen lassen, deren Augen die Blicke all ihrer Kinder aufnehmen, die Leiden der Gewalt, Entführungen, Morde und Übergriffe, die viele arme Menschen und viele Frauen erleiden müssen.“

Guadalupe, fuhr der Papst fort, sei der größte Wallfahrtsort der Welt. Von überall her aus ganz Amerika kämen die Menschen zur Jungfrau Morenita, die sich dem Indio Juan Diego offenbart hatte. Von hier aus sei die Evangelisierung des Kontinents ausgegangen, es sei aus der Begegnung verschiedener Kulturen eine neue Zivilisation entstanden.

„Das ist das Erbe des Herrn für Mexiko: Ein Reichtum an unterschiedlichen Kulturen, die zur gleichen Zeit einen gemeinsamen Glauben haben, einen reinen, starken Glauben, geprägt von viel Lebendigkeit und Menschlichkeit.“

Wie seine Vorgänger sei auch Franziskus nach Mexiko gekommen, um den Glauben dieses Volkes zu bestärken, aber auch um selbst im Glauben bestärkt zu werden. Mit vollen Händen sei er wiedergekommen, sodass dieses Geschenk der ganzen Weltkirche zugute komme.

Ein leuchtendes Beispiel für den Glauben seien die mexikanischen Familien. „Sie haben mich mit Freude als Boten Christi aufgenommen, als einen Hirten der ganzen Kirche, und haben mir zugleich leuchtende und starke Zeugnisse gegeben, Zeugnisse gelebten Glaubens, eines Glaubens, der das Leben verklärt, für die Erbauung aller christlichen Familien der Welt.“

Das gleiche gelte für die Jugendlichen, Ordensleute, Priester, Arbeiter und Gefängnisinsassen, die der Papst auf seiner Reise durch das Land getroffen hat. Franziskus bedankte sich bei Gott und der Jungfrau von Guadalupe für die Reise. Er dankte auch dem Präsidenten Mexikos, Enrique Pena Nieto, und den anderen Autoritäten für die herzliche Aufnahme sowie bei den Bischöfen des Landes und allen weiteren Personen, die bei der Reise mitgeholfen hatten.

Großes Lob fand der Papst zuguter Letzt für die Begegnung mit dem russischen Patriarchen Kyrill. Schon seine Vorgänger hätten sich ein solches Treffen sehr gewünscht. „Auch dieses Ereignis ist ein prophetisches Licht der Auferstehung, das die Welt heute mehr denn je braucht.“ Und Franziskus setzte an zum Gebet an die Gottesmutter von Kasan, von der Kyrill ihm bei der Begegnung in Havanna eine Ikone geschenkt hatte.

Nach dem Angelusgebet wurden auf dem Petersplatz an die Gläubigen kleine, als Medikament gestaltete Schachteln mit Rosenkranz, Jesusbild und einer Art Packungsbeilage für die Seele verteilt. Die „Misericordina“ oder „Misericodina Plus“, wie Franziskus sie scherzhaft nannte, wurden von Flüchtlingen, Armen und Obdachlosen an die Gläubigen anlässlich des Jahres der Barmherzigkeit verteilt.
(rv 21.02.2016 cz)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...2%80%9C/1210245



von esther10 21.02.2016 00:48

Religiöse Säuberung“ im Nahen Osten: Die Fehler des Westens


Patriarch Louis Raphael I. Sako - RV

20/02/2016 09:54SHARE:
Die Christenverfolgung im Nahen Osten war noch nie so stark wie zur Zeit, aber bei genauerer Beobachtung müsse man eigentlich von „religiöser Säuberung“ sprechen, die alle Religionen und vor allem die Minderheiten dort betrifft. Das geht aus einer Studie hervor, die das Hilfswerk ‚Kirche in Not‘ an diesem Freitag in München vorgestellt hat. Sechzehn Länder werden dort ausführlich untersucht, unter anderem der Irak, bei uns etwas im Windschatten der Aufmerksamkeit wegen des Krieges im Nachbarland Syrien. Die Menschen im Irak hätten Angst, sagt Louis Raphaël I. Sako, Patriarch der chaldäisch-katholischen Kirche und Bischof von Bagdad. „Ich denke, dass für uns die einzige Hoffnung die Trennung von Religion und Staat ist“,

erklärt er bei der Buchvorstellung zum Thema Christenverfolgung. „Der Maßstab sollte das Bürgerrecht sein, nicht die jeweilige Religion. Ob man Christ oder Muslim ist, das sollte etwas persönliches sein. Die Muslime müssen aber verstehen, dass das auch zu ihrem Nutzen ist, das richtet sich nicht gegen sie.“

Es klingt fast verzweifelt, was der Patriarch sagt, mit dem Islamischen Staat (IS) im Land ist das alles nicht zu machen. Aber das ist nicht der einzige Grund, auch der Westen habe Fehler gemacht. „Wirtschaftliche Interessen sind nicht alles, Europa muss das verstehen lernen. Es geht auch um Erziehung zur Freiheit und zum Respekt vor den Menschenrechten.“ Letztlich lösen könne man die Probleme nur im Land selber, durch Hilfe für die Menschen vor Ort. Die Weltgemeinschaft müsse Druck auf die islamischen Länder des Nahen Ostens ausüben, denn sie böten durch ihre Politik den Extremisten oft Nährboden und Schutz. „Muslimische Staats- und Religionsführer müssen religiös motivierte Gewalt ächten und das Recht auf Glaubens- und Gewissensfreiheit anerkennen“, erklärte Sako.

Kritik an Europa

Erstellt hat den Bericht für ‚Kirche in Not‘ Bertold Pelster, er benutzt auch den Begriff der „religiösen Säuberung“, die er im Irak, in Syrien, aber auch anderswo konstatieren muss. „So schlimm wie dieses Mal war die Situation noch nie“. In diesen Zeitraum fiel der IS, der ein Drittel des Irak und ein Drittel Syriens erobert habe und dort sein islamistisches System errichtet habe. Aber auch wenn wir von ‚Christenverfolgung’ sprächen, müsste der Blick weiter sein. „Christen sind vertrieben worden, Jesiden sind vertrieben worden, Minderheiten sind vertrieben worden, Kulturgüter sind zerstört.

Aber es werden auch Moscheen in die Luft gesprengt, die dem harschen und rigiden Regiment des IS nicht folgen wollen. Da findet eine regelrechte religiöse Säuberung statt. Es gilt nur noch diese eine strikte Ideologie des islamischen Staates und das hat natürlich zu viel Leid, zu vielen Toten und zu vielen Vertriebenen geführt. So eine Situation habe ich in den ganzen Jahren, in denen ich das Buch erstelle, noch nicht erlebt.“ Aus Mosul im Irak alleine sind 120.000 Christen vertrieben worden, in der ganzen umliegenden Gegend gibt es keine Christen mehr, die Dörfer sind zerstört und die Menschen mussten fliehen, meistens in Lagern im kurdischen Teil des Landes. Aus der gleichen Gegend seien mehrere 10.000 Jesiden vertrieben worden.

Europa muss die christlichen Werte pflegen

Patriarch Louis Raphaël I. Sako warnt davor, die Situation, die sich mit den Fliehenden hier in Europa ergibt, falsch einzuschätzen. Integration sei nicht einfach, viele Flüchtlinge seien ja nicht wegen der Werte Europas hier, sondern weil ihre Häuser und Dörfer nicht mehr existieren. „Sie haben ihre eigenen Traditionen, bei uns gehören Familien in Stämme hinein, hier in Europa denkt man individualistisch, Mentalität, Sprache und Kultur sind verschieden. Man kann sie nicht einfach integrieren oder assimilieren. Vielleicht geht das mit den Kindern, aber es braucht Zeit.“

Der Patriarch hat aber auch eine Mahnung, wenn er auf die Werte und die Situation hier in Europa blickt: „Die eigene Religion ausüben zu können, ist ein Menschenrecht, wenn wir das nicht dürfen, wenn wir den Glauben nicht verkünden dürfen, dann verlieren wir. Hier in Europa gibt es viele gute Dinge, aber die gibt es auf Grund der christlichen Werte. Behalten Sie die bloß!“
(rv/pm/Michaelsbund 20.02.2016 ord)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...westens/1210017


von esther10 21.02.2016 00:47

Die meisten von Francis 'neuen Kardinäle sind die Liberalen, die Probleme mit der Lehre der Kirche haben
14. Januar 2015
Veröffentlicht in: Beobachtungen , Andere Quellen
Schlagwörter: Kardinäle , Liberalen
durch: Remnant Klerus

http://biblefalseprophet.com/2015/01/14/...hurch-doctrine/

von esther10 21.02.2016 00:45

Großeinsatz in Bautzen
Gaffer bejubeln Brand in geplantem Asylheim
21.02.2016, 10:02 Uhr | t-online.de


n Bautzen brennt ein geplantes Asylbewerberheim. (Quelle: Feuerwehr Bautzen)

n einem geplanten Flüchtlingsheim im sächsischen Bautzen ist ein Feuer ausgebrochen. Anwohner und teils betrunkene Gaffer standen um das brennende Gebäude herum und jubelten.

Mitten in der Nacht war der Brand ausgebrochen und hatte schnell den gesamten Dachstuhl erfasst. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot dort und versuchte, die Flammen zu bekämpfen.

Sie konnte ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Wohnhäuser und Supermärkte in der eng bebauten Straße verhindern. Wind erschwerte die Löscharbeiten.

"Wir wollen keine Asylantenheime"

Anwohner sowie teils alkoholisierte Gaffer hielten sich in der Nähe auf. Manche kommentierten das Brandgeschehen mit "abfälligen Bemerkungen oder unverhohlener Freude", wie die Polizei mitteilte. "Wir wollen keine Asylantenheime", riefen Anwesende laut einem Bericht der "Sächsischen Zeitung". Darunter seien auch Kinder gewesen, die applaudierten und Flüchtlinge als "Kanaken" bezeichneten.

Die Polizei nahm die Personalien mehrerer Schaulustiger auf. Außerdem nahm sie drei 19 und 20 Jahre alte Bautzener in Gewahrsam, die die Arbeiten der Feuerwehr massiv behindert hatten. Sie hatten zuvor einen Platzverweis erhalten, hatten aber Widerstand geleistet.

Die Ursache des Brandes ist noch ungeklärt. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Die Löscharbeiten dauern zur Stunde an. Verletzt wurde nach derzeitigem Kenntnisstand offenbar niemand. Das Ortskundigen als Husarenhof bekannte Gebäude wurde zuletzt als Hotel genutzt und sollte zukünftig als Asylbewerberunterkunft dienen.

Technischer Defekt offenbar unwahrscheinlich

"Mopo24" zitiert den früheren Hotelier des Husarenhofes, Michael Pfützner: "Ich habe noch vor drei Wochen in dem Hotel gewohnt, jetzt ist das Gebäude total ausgebrannt." Demnach sagte er weiter: "Stellen sich Sie vor, ich wäre da drin gewesen heute Nacht."

Er könne sich nicht vorstellen, dass ein technischer Defekt für den Brand verantwortlich sei. Alle Gasleitungen seien abgedreht gewesen, auch der Strom sei zum größten Teil nicht mehr am Netz gewesen, so "Mopo24" weiter.
http://www.t-online.de/nachrichten/panor...m-asylheim.html


von esther10 21.02.2016 00:43




Christen in der Türkei
Letzte Kirche von Bursa soll schließen

In der westtürkischen Industriestadt Bursa soll die einzige Kirche geschlossen werden. Dabei wird sie aktiv genutzt. Die Gemeinden sollen das Gebäude bis nächsten Freitag räumen.

Von DTJ-ONLINE | 19.02.2016 17:21
In der westtürkischen Stadt Bursa soll die einzige übrig gebliebene Kirche geschlossen und dem Staat übergeben werden. Nach einem Bericht der Zeitung Radikal hat das Amt für Stiftungswesen in Bursa gefordert, die Kirche bis nächsten Freitag zu räumen und den Schlüssel des Gebäudes dem Amt zu übergeben.

Die letzte Kirche in Bursa (Kulturhaus Französische Kirche) wird von vier Gemeinden aktiv als Gebetsraum genutzt, den lateinischen und den deutschen Katholiken sowie den Orthodoxen und den Protestanten. Sollte bis nächste Woche keine Lösung gefunden werden, haben die Christen in Bursa kein Gotteshaus mehr.

Dabei wurde die Kirche zwischen 2002 und 2004 erst von den christlichen Gemeinden restauriert. Nach Angaben des protestantischen Pfarrers Ismail Kulaçoğlu wurde das Haus gemäß einem Protokoll mit dem Amt für das Stiftungswesen als Kirche genutzt. Die Laufzeit des Protokolls endete mit dem Jahr 2015.

Die christlichen Gemeinden wollten das Haus weiterhin als Kirche nutzen und haben sich mit diesem Anliegen an das Amt gewendet. Ihnen wurde daraufhin der Vorschlag unterbreitet ein Unternehmen zu gründen, danach würde das Haus ihnen übertragen werden. Die christlichen Gemeinden taten das, doch die Stadtverwaltung von Bursa fordert sie nun dennoch auf, das Gebäude bis nächsten Freitag zu räumen.

Das Christentum traditionell Teil der Türkei
Ismail Kulaçoğlu sagt: „Gestern haben sie uns telefonisch angerufen und gefordert, das Gebäude zu räumen. Zuvor gab es keine schriftliche oder anderweitige Information.“ Kulaçoğlu zufolge wird die Kirche von circa 100 Gläubigen aktiv genutzt. Sie hoffen nun auf ihre Erhaltung.

Das Gebiet der Türkei beherbergt bedeutende christliche Stätten. Das Christentum ist zum Teil auf dem Gebiet der Türkei entstanden. Paulus hat in der Türkei gewirkt, das Grabmal der Maria, der Mutter Jesu, befindet sich ebenfalls in der Türkei. Auch das christliche Bekenntnis wurde auf dem Gebiet der Türkei (Konzil von Nicäa) formuliert. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts hatte die Türkei eine bedeutende christliche Minderheit.



von esther10 21.02.2016 00:36

Franziskus 'Theologie der Sünde für das Jahr der Barmherzigkeit


von Deacon Nick Donnelly Dienstag, 2. Februar 2016 01.15 Kommentar


Artikel Bild

Während seiner 2013 Interview zu Hause aus Weltjugendtag Rio zurückkehren - entführt von der berühmt gemacht-out-of-context Bemerkung: "Wer bin ich, um zu beurteilen?" - Franziskus hat diese Beobachtung durch die Medien übersehen. Der Heilige Vater erwähnte die Bedeutung einer "Theologie der Sünde" zu verstehen, die Wahrheit über die Barmherzigkeit Gottes.

Seine kürzlich veröffentlichten Buch-Länge Interview mit Journalist Andrea Tornielli, der Name Gottes ist Gnade , gibt einen Einblick in Franziskus 'Theologie der Sünde - was uns ermöglicht, die wiederum eine wertvolle Ressource, die uns helfen diese besondere Jubiläums der Göttlichen Barmherzigkeit beobachten .

Franziskus unterstreicht die Schwierigkeiten im Umgang mit Pastoren und Menschen, wenn die Realität der Sünde und Gottes barmherzige Angebot der Vergebung zu diskutieren. Insbesondere spricht er über zwei Arten von Menschen - diejenigen, die den Sinn für die Sünde verloren haben und diejenigen, die ein Gefühl der Barmherzigkeit Gottes verloren haben. Beide Haltungen sind schädlich, weil sie uns von der Begegnung den Heilungs Gnade Gottes barmherzige Vergebung stoppen.

Früh in seinem Interview mit Tornielli, bezieht sich Franziskus zu einem grundlegenden Problem, das seit Ehrwürdige Papst Pius XII von vielen Päpsten identifiziert und betrachtet worden ist - die Krise der Verlust von einem Gefühl der Sünde. Franziskus sagt: "Pius XII, mehr als ein halbes Jahrhundert her, sagte, dass die Tragödie unserer Zeit war, dass sie ihren Sinn für die Sünde verloren hatte, das Bewusstsein für die Sünde."

Franziskus teilt auch Papst Johannes Paul II und Benedikt XVI Besorgnis über den Einfluss des Relativismus auf unseren Sinn für die Sünde: "Relativismus Wunden Menschen zu: Alle Dinge scheinen gleich; . Alles das gleiche erscheinen "In einer Predigt, hat Franziskus sagte der Teufel unser Gewissen zu betäuben sucht, so dass wir nicht richtig und falsch beurteilen kann, die das Markenzeichen des Relativismus ist:

"Der Mann endet zerstört, indem der gut erzogene Verfahren der Teufel benutzt, um die Art und Weise der Teufel ihm Dinge zu tun überzeugt, mit Relativismus:" Aber es ist nicht ... aber es ist nicht viel ... nein; Entspannen Sie sich; ruhig sein.'"

Darüber hinaus Franziskus - wieder, wie seine unmittelbaren Vorgänger - warnt vor dem verheerenden Einfluss dieser Verlust der Sinn für die Sünde in der Kirche. Er unterscheidet zwischen Sünder, der ein tiefes Gefühl der Sünde behalten, und die korrupte, die ihren Sinn für die Sünde verloren haben.
Der korrupte sind diejenigen Personen, die arrogant ihr Bedürfnis nach Umkehr und der Vergebung Gottes leugnen oder ablehnen und die ihre Sünde zur Gewohnheit und Lebensweise machen. Der korrupte Fehler ihrer Sünde für "wahrer Schatz", sich selbst und ihr Verhalten zu rechtfertigen. Sie geben vor, Christ zu sein, ihre Laster mit Maskierung "gute Manieren, stets die Verwaltung den Schein zu wahren", ein Doppelleben führen. Franziskus gibt eine schockierende Beispiel hierfür:

"Wir können nicht arrogant sein. Es erinnert mich an eine Geschichte, die ich von einer Person gehört, ich kannte, einen Manager in Argentinien. Dieser Mann hatte einen Kollegen, der schien zu einem christlichen Leben sehr engagiert zu sein: Er rezitierte den Rosenkranz, er las geistlichen Schriften und so weiter. Eines Tages, die Kollegen anvertraut, en passant , als ob es keine Rolle waren, dass er eine Beziehung mit seiner Magd hat. Er machte deutlich, dass er dachte, dass es etwas ganz normal war. Er sagte, dass "diese Leute" - und nach, dass er Mädchen gemeint - ". Für das auch" gab es Mein Freund war schockiert; sein Kollege praktisch sagte ihm, dass er an die Existenz der oberen und unteren Menschen geglaubt, wobei letztere Bestimmung ausgenutzt und verwendet werden soll, wie das Dienstmädchen. Ich war von diesem Beispiel betäubt; trotz aller Einwände meines Freundes, blieb die Kollegen fest und hatte keinen Zoll nachgeben. Und er fuhr fort, sich ein guter Christ zu betrachten, weil er betete er seine geistlichen Schriften täglich zu lesen, und er ging am Sonntag in die Messe. Dies ist Arroganz. "

Aber auch wenn diese Personen ihre Herzen verhärtet haben, hat Franziskus nicht die korrupte über die Barmherzigkeit Gottes betrachten. Obwohl sie normalerweise immun gegen Zerknirschung und Reue sind, hat der Heilige Vater beobachtet, dass Gott sie durch "Lebens große Qualen," zu retten versucht, die ihre harte Herzen brechen, sie zu Gottes Gnade zu öffnen.

Die andere Gruppe vor allem durch Franziskus identifiziert besteht aus Christen gemacht, die allerdings nicht suchen, Gottes Barmherzigkeit auch im Gegensatz zu den korrupten, sie eine schmerzhafte Bewusstsein für ihre Sünde und Verletztheit haben. Diese alle teilen das Scheitern der Barmherzigkeit Gottes suchen aufgrund verlieren Kontakt mit der wahren christlichen Sinn für die barmherzige Liebe Gottes für die Sünder.

Nach Franziskus gibt es Christen, die, weil sie von einem nicht leiden Gottes Barmherzigkeit wollen "narzisstische Erkrankung", um ihre Verletztheit klammern, weil es ihnen die ungesunde Freude von Bitterkeit gibt:

"Oder vielleicht doch lieber deine Wunden, die Wunden der Sünde, und du wie ein Hund verhalten, deine Wunden mit der Zunge leckt. Dies ist eine narzisstische Erkrankung, die Menschen bitter macht. Es ist Freude in das Gefühl bitter, einen ungesunden Vergnügen. "

Eine weitere Gruppe von Christen nicht die Barmherzigkeit Gottes zu suchen, weil sie den Fehler, zu glauben, ihre Sünden zu machen sind so böse Gott wird ihnen nicht vergeben: "Heute haben wir hinzufügen, auf die Tragödie unserer Krankheit bedenkt, unsere Sünden, als unheilbar, Dinge, die kann nicht geheilt oder vergeben werden. "bezieht sich Franziskus für diese Menschen als diejenigen, die mit dem falschen Schluss gekommen, dass sie der Sünder zu groß sind, Jesus zu begegnen.

Eine der wichtigsten Botschaften des Franziskus " Der Name Gottes ist Mercy ist es keine Sünde gibt, gibt es keine Gewohnheit der Sünde, und es gibt keinen Rückfall in die Sünde, die über die Barmherzigkeit Gottes ist:

"Es gibt keine Situationen, die wir nicht aus bekommen kann; wir sind nicht in Treibsand zu versinken, in denen verurteilte die mehr bewegen wir die tiefer sinken wir. Jesus ist es, ausgestreckter Hand, bereit, uns zu erreichen und ziehen uns aus dem Dreck, aus der Sünde, aus dem Abgrund des Bösen, in die wir geraten sind.

Wir müssen nur bewusst sein, unseren Staat, sei ehrlich mit uns selbst, und nicht unsere Wunden lecken. Wir brauchen für die Gnade zu bitten, uns als Sünder zu erkennen. "

Ein weiteres Thema, das im gesamten läuft der Name Gott ist Barmherzigkeit Franziskus 'offen Zulassung ist, dass er ein Sünder ist. Vom Beginn seines Pontifikats, als er gefragt wurde, "Wer ist Jorge Mario Bergoglio" von Pater Antonio Spadaro in einem Interview hat Franziskus nicht schüchtern über sich selbst als Sünder identifiziert:

"Ich weiß nicht, was die passendste Beschreibung sein könnte. ... Ich bin ein Sünder. Dies ist die genaue Definition. Es ist nicht eine Redensart, eine literarische Gattung. Ich bin ein Sünder."

Der Heilige Vater ermutigt uns - manchmal sanft, manchmal mit Gewalt - die Gnade zu versuchen, die gleiche ehrliche und offene Eingeständnis zu machen, weil er aus eigener Erfahrung weiß, dass das Wissen und zuzugeben, wir Sünder sind, befreien und unser Leben verwandeln.

Als Antwort auf Andrea Tornielli die Fragen: "Wie erkennen wir, dass wir uns Sünder sind? Was würden Sie jemandem sagen, der nicht wie ein fühlt "Franziskus antwortete:

"Ich würde ihm raten, um die Gnade zu bitten, wie ein Gefühl! Ja, denn auch selbst als Sünder zu erkennen ist eine Gnade. Es ist eine Gnade, die Ihnen gewährt wird. Ohne diese Gnade kann die meisten man sagen, ist: Ich bin begrenzt; Ich habe meine Grenzen; Das sind meine Fehler. Aber selbst als Sünder zu erkennen ist etwas anderes. Es bedeutet vor Gott stehen, der unser alles ist, und ihn mit sich selbst zu präsentieren, die unser nichts sind - unser Elend, unsere Sünden. Was wir brauchen, um zu fragen, ist wirklich ein Akt der Gnade. "(S. 30).

Sünder sind diejenigen Personen, die die Demut und das Gefühl von Verletztheit muss zugeben, sie sind schwach und müssen in der Gottes Barmherzigkeit und Vergebung. Franziskus glaubt man kann ein großer Sünder, aber nicht in Korruption fallen. Unter Hinweis auf die Beispiele von Zachäus, Matthew, die Samariterin am Brunnen und Nikodemus, sagt der Heilige Vater ihrer sündigen Herzen der Barmherzigkeit Gottes offen waren:

"Ihre sündige Herzen hatten alle etwas, das sie von Korruption gespeichert. Sie waren offen für Vergebung, ihr Herz fühlte ihre eigene Schwäche, und das kleine Öffnung erlaubt die Kraft Gottes zu kommen. Wenn ein Sünder sich als solche erkennt, gibt er in irgendeiner Art und Weise, was er befestigt war, klammert sich an, ist falsch. "

Um uns in die Lage zu versetzen, unsere Bindung an zugeben, was falsch ist, verpflichtet sich Franziskus eine grundlegende Katechese über das Wesen der Sünde. Das ist dringend in der westlichen Kultur benötigt - so stark beeinflusst von Sigmund Freud und Carl Jung in einem Zustand der Verleugnung über die objektive Realität der Sünde zu sein und gefährlich angezogen, um den dämonischen Schatten umarmen.

Es sollte uns nicht überraschen, dass als Folge der seine Ausbildung als Jesuit, Franziskus kein Problem sprechen in krassem und deutlicher Ausdrucksweise über das Übel von unseren Sünden vertreten hat. Die erste Woche des heiligen Ignatius von Loyola die Exerzitien beginnt mit einer Meditation über die katastrophalen von Engel und Sünde des Menschen verursacht werden. Franziskus, ebenso will, dass wir wirklich zu schauen auf die dunkle Realität der Sünde im Licht der Barmherzigkeit Gottes, denn ohne Gottes Gnade solches Wissen überwiegend schädlich wäre. Er will, dass wir die Verantwortung für unsere Sünde zu nehmen.

Auf die Frage, warum wir Sünder sind, antwortet Franziskus sehr einfach: "Weil der Erbsünde," unsere Art "wird durch die Erbsünde verletzt":

"Es ist etwas, das wir aus Erfahrung wissen. Unsere Menschheit ist verwundet; wir wissen, wie zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, wir wissen, was böse ist, versuchen wir, den Weg des Guten zu folgen, aber wir wegen unserer Schwächen oft fallen und Böse wählen. Dies ist eine Folge der Erbsünde ... etwas, das tatsächlich auf die Ursprünge der Menschheit passiert ist. "

Der Heilige Vater zieht nicht seine Schläge über die bösartige Natur der Sünde gegenüber der Güte Gottes. Unsere Sünden gewickelt uns nicht nur unsere Beziehungen beschädigen - unsere Sünden auch "Gott missfallen," und wir sollten mit missfallen, was Gott missfällt. Angabe der Kirchenväter, schreibt Franziskus zu wissen, dass unsere Sünden missfallen Gott unsere Herzen zerbrechen sollte:

"Die Kirchenväter lehren uns, dass ein zerschlagen Herz zu Gott am angenehmsten ist. Es ist das Zeichen dafür, dass wir uns unserer Sünden sind, der Böse, das wir getan haben, von unserem Elend und unser Bedürfnis nach Vergebung und Barmherzigkeit. "

Aus diesem Grund Franziskus unsere Sünde aus der Perspektive der alten Tradition des Osterblick Exultet mit seinen schockierenden Lob von Adam und Eva katastrophalen Sünde als eine felix culpa ( "glücklich Störung"). Der Heilige Vater weiß, dass eine ehrliche Erkenntnis unserer Sünde und unser Bedürfnis nach Gottes Gnade uns führen wird, die Liebe zu erleben, "so groß, so herrlich einem Erlöser."

Deacon Nick Donnelly ist ein Beitrag zu EWTN Radios Celtic Connections Programm


Read more: http://www.ncregister.com/site/article/p.../#ixzz40pwJOPlL

von esther10 21.02.2016 00:33

VIDEO: Warum der Papst wütend wurde

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von esther10 21.02.2016 00:24

Zwischen Barmherzigkeit und Ehebruch...Analyse: Das christliche Eheverständnis ist einmalig und kommt von Jesus:
Analyse: Geschiedene Wiederverheiratete, Kommunion und die Familiensynode


Das christliche Eheverständnis ist einmalig und kommt von Jesus: Katholiken heiraten "nach reiflicher Überlegung und aus freiem Entschluss"; sie geloben einander zu lieben und achten, und sich die Treue zu halten, alle Tage ihres Lebens.
Foto: kgorz via Pixabay (Gemeinfrei)

VATIKANSTADT , 19 February, 2016 / 6:24 PM (CNA Deutsch).-
Auch wenn sich weltliche Medien auf die angebliche Erlaubnis von Verhütungsmitteln durch Franziskus stürzten: Eine andere Antwort von Papst Franziskus während der Pressekonferenz auf dem Rückflug von Mexiko nach Rom machte das wohl größte Medienthema des letzten Jahres mit einem Schlag wieder aktuell: Die Bischofssynode für die Familie.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgesc...a-spontaneitaet...

Die Reporterin Anne Thompson vom amerikanischen Fernsehsender NBC formulierte die zugespitzte Frage: „Einige fragen sich, wie kann eine Kirche die behauptet, barmherzig zu sein, einem Mörder leichter vergeben als jemandem, der sich (zivilrechtlich) hat scheiden lassen und wieder geheiratet hat?“

Weniger diese provokative Wortwahl als die Antwort des Papstes macht einen Blick frei auf die Tatsache, dass erstens die Frucht aus den beiden Synoden zur Familie noch nicht geerntet wurde: Das Schreiben des Papstes zum Thema. Und zweitens, dass zentrale Fragen daher noch unbeantwortet sind — darunter die nach dem Umgang mit Katholiken, die sich zivilirechtlich haben scheiden lassen, danach staatlich wieder heirateten, und nun die Kommunion empfangen wollen. Doch der Reihe nach.

Eine Fangfrage

Zunächst zur Pressekonferenz; nicht nur für einen Katholiken war die Frage offensichtlich spitzfindig; sondern auch als Fangfrage formuliert, denn ihr liegt ein nicht möglicher Vergleich zugrunde:

Die Kirche ermöglicht (im Beichtstuhl) zwar Mördern, Vergebung zu finden, aber nicht bedingungslos. Der im Beichtstuhl in Persona Christi handelnde Priester erwartet vom Mörder – wie von jedem beichtenden Sünder – Reue seiner Tat und gleichzeitig Wiedergutmachung.

Reue in diesem Falle beinhaltet, dass der Mörder sich des Gewichtes seines unwiderruflichen Tat bewusst geworden ist. Wiedergutmachung kann in jedem Einzelfall anders aussehen, jedoch geht sie normalerweise mit einer gerichtlichen Bestrafung einher. Ein Priester wird sicherlich einen sich auf freiem Fuß befindenden Mörder auffordern, sich der Polizei zu stellen und die Absolution davon abhängig machen.

Die Frage der (zivilrechtlich) geschiedenen Wiederverheirateten ist dahingehend kein guter Vergleich, da die Kirche die Sünde – den außerehelichen Geschlechtsverkehr mit dem zweiten "Ehe"-Partner – zwar ebenfalls vergeben kann, aber damit zusammenhängend auch beides fordert: Reue (Erkenntnis) und Wiedergutmachung. Als Zeichen der Reue kann der Gang zum Beichtstuhl selbst aufgefaßt werden, zur Wiedergutmachung gehört allerdings der feste Vorsatz, nicht mehr zu sündigen. Das bedeutet in dem vorliegenden Beispiel: Keinen Ehebruch mehr zu begehen. Oder anders gesagt, den Geschlechtsverkehr mit dem zweiten, also dem "unehelichen", Partner grundsätzlich einzustellen, da ja bei Wiederholung der Ehepartner (also der ersten, gültigen Ehe) bei jedem Akt betrogen wird.

Franziskus gibt Aufschluss

Wichtiger als die Frage der Journalistin des weltlichen Nachrichtensenders ist die Antwort des Papstes. Er bestätigte zum einen, dass das Nachsynodale Schreiben vielleicht vor Ostern veröffentlicht wird. Das Fest des heiligen Joseph am 19. März wird von vielen Beobachtern als möglicher Termin gesehen.

Dann erklärte der Papst einige Elemente des Dokumentes, die aufmerksamen Beobachtern schon bewusst waren: erstens, dass man eine bessere Ehevorbereitung etablieren muss. Diese wird von allen Seiten gefordert. Franziskus verglich eine achtjährige Studien- und Vorbereitungszeit auf das Priestertum mit den manchmal kürzesten Vorbereitungsphasen für verlobte Eheleute. Zweitens hob er den Schutz der Kinder und deren Erziehung hervor sowie soziale Probleme, welche die Eltern bei der Kindererziehung einschränkten, etwa lange Arbeitszeiten.

Drittens thematisierte er konkret den Kommunionempfang. Dabei sei anzumerken, dass er erst auf Nachfrage auf die Kommunion zu sprechen kam. Tatsächlich schien der Papst das Thema für wiederverheiratete Geschiedene auf andere Elemente konzentrieren zu wollen. Für ihn scheint der dies in Bezug auf Wiederverheiratete weniger zentral zu sein als viele Medienvertreter wie die fragende Journalistin gerne hätten — könnte man daraus entnehmen. Er erklärte, dass Kommunion mehr sei als ein einfaches Element der "Integration" in die Kirche. Zunächst sei "[Die Kommunion] das letzte in dieser Sache", betonte der Papst, dann noch stärker: "Integration in die Kirche bedeutet nicht, Kommunion zu empfangen" und dann einmal mehr: "Ich kenne verheiratete Katholiken in einer zweiten Verbindung, die in die Kirche gehen, die ein- oder zweimal im Jahr in die Kirche gehen und sagen, ‘Ich will die Kommunion’, als wäre die Teilnahme an der Kommunion eine Ehre."


https://twitter.com/CNAdeutsch?ref_src=twsrc%5Etfw...
https://twitter.com/hashtag/Familiensyno...src=twsrc%5Etfw...
https://twitter.com/mvongersdorff...

http://de.catholicnewsagency.com/story/e...it-gadecki-0469...

von esther10 21.02.2016 00:17

Er stieg mit ihnen auf einen Berg, um zu beten
Evangelium Tag für Tag — 2. Sonntag der Fastenzeit – Tibi dixit: Lukas 9,28-36

21. FEBRUAR 2016



In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Johannes und Jakobus beiseite und stieg mit ihnen auf einen Berg, um zu beten.
Und während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes, und sein Gewand wurde leuchtend weiß.
Und plötzlich redeten zwei Männer mit ihm. Es waren Mose und Elija;
sie erschienen in strahlendem Licht und sprachen von seinem Ende, das sich in Jerusalem erfüllen sollte.
Petrus und seine Begleiter aber waren eingeschlafen, wurden jedoch wach und sahen Jesus in strahlendem Licht und die zwei Männer, die bei ihm standen.
Als die beiden sich von ihm trennen wollten, sagte Petrus zu Jesus: Meister, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Er wusste aber nicht, was er sagte.
Während er noch redete, kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie. Sie gerieten in die Wolke hinein und bekamen Angst.
Da rief eine Stimme aus der Wolke: Das ist mein auserwählter Sohn, auf ihn sollt ihr hören.
Als aber die Stimme erklang, war Jesus wieder allein. Die Jünger schwiegen jedoch über das, was sie gesehen hatten, und erzählten in jenen Tagen niemand davon.
https://de.zenit.org/articles/er-stieg-m...7cadba-40961937
(Quelle: Evangelium Tag für Tag – © Evangelizo.org 2001-2016)

von esther10 21.02.2016 00:15

Aktueller Bericht über Christenverfolgung vorgestellt
„Kirche in Not“ dokumentiert Situation in 16 Brennpunktländern

21. FEBRUAR 2016


© KiN - KIRCHE IN NOT

Das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ hat am Freitag in München die vierte Auflage seiner Dokumentation über Diskriminierung, Unterdrückung und Verfolgung von Christen vorgestellt. Unter dem Titel „Christen in großer Bedrängnis“ werden sechzehn Länder in den Blick genommen, in denen Christen, aber auch andere religiöse Minderheiten daran gehindert werden, ihre Religion frei auszuüben.

Die 216 Seiten starke Dokumentation konzentriert sich auf Vorkommnisse in den Jahren 2014 und 2015. Wie der Autor des Berichts, „Kirche-in-Not“-Menschenrechtsexperte Berthold Pelster, erläuterte, habe in den vergangenen drei Jahren das Ausmaß von Unterdrückung, Gewalt und Verfolgung gegen religiöse Gemeinschaften dramatisch zugenommen. „In diesen Zeitraum fällt die Errichtung des ,Islamischen Staates‘ im Irak und in Syrien mit der Vertreibung von 120 000 Christen aus Mossul und der Ninive-Ebene. Nigeria hat durch den Terror von „Boko Haram“ 2014 das bislang blutigste Jahr erlebt“, sagte Pelster.

Zur Buch-Präsentation waren auf Einladung von „Kirche in Not“ der chaldäisch-katholische Patriarch Louis Raphael I. Sako aus Bagdad (Irak), der chaldäisch-katholische Bischof Antoine Audo aus Aleppo (Syrien) und der römisch-katholische Bischof Oliver Dashe Doeme aus Maiduguri (Nigeria) gekommen. Patriarch Sako schilderte die Ängste der Christen im Irak vor der Terrormiliz „Islamischer Staat“, der „alles auslöschen will, was seinen eigenen Ansichten entgegensteht“. Die Zahl der Christen im Irak sei inzwischen auf den Tiefststand von unter 400 000 gesunken. Vor gut zehn Jahren hätten noch 1 264 000 Christen im Land gelebt.

Sako kritisierte die „offenen Tore“ in Europa für Flüchtlinge aus dem Nahen Osten. „Stattdessen sollte Europa und Amerika nach politischen Lösungen suchen, damit die Menschen aus dem Nahen Osten in ihrer Heimat bleiben können“, forderte Sako. Gleichzeitig stellte der Patriarch klar, dass es dem Westen nur mit Bodentruppen gelingen könne, die Terrormiliz „Islamischer Staat“ aus den Städten und Ortschaften zu vertreiben. Dies sei die Voraussetzung dafür, dass die geflohene Bevölkerung in ihre Heimatorte zurückkehren könne.

Bischof Audo bezeichnete es als „großes Drama für die Welt und für die Kirche“, wenn es so weit käme, dass die Präsenz der Christen im Nahen Osten verschwinden würde. Der Krieg, der in Syrien mehr als fünf Jahre dauert, habe die Auswanderung der Christen weiter verstärkt. Eine Ursache dafür, dass der Krieg sich in die Länge zieht, seien wirtschaftliche Interessen. „Papst Franziskus hat zu Recht schon zehn Mal darauf hingewiesen, dass es einen engen Zusammenhang zwischen dem fortdauernden Syrienkrieg und dem Waffenhandel gibt“, erinnerte Audo. Ein weiteres Problem sei, dass zu viele unterschiedliche Gruppen sich in Syrien gegenseitig bekämpfen. Audo, der auch der Präsident der Caritas in Syrien ist, dankte dem Hilfswerk „Kirche in Not“ für seine Unterstützung bei der medizinischen Versorgung von Verwundeten und beim Wiederaufbau zerstörter Häuser.

Über die Bedrohung der Christen in Nigeria berichtete Bischof Oliver Dashe Doeme. Seit der Verbreitung von Mohammed-Karikaturen im Jahr 2005 in einer dänischen Zeitung seien in seiner Diözese Maiduguri 50 von insgesamt 52 Kirchen niedergebrannt worden. Ein Priester sei von muslimischen Jugendlichen ermordet worden. Seit 2009 erschütterten Anschläge der islamistischen Terrorgruppe „Boko Haram“ das kirchliche Leben in seiner Diözese. „Boko Haram bekämpft alle, die nicht einer strengen Auslegung der Scharia folgen, auch Muslime. Weil Christen und Muslime erkannt haben, dass sie einen gemeinsamen Feind haben, vereint Boko Haram sogar Christen und Muslime“, sagte der Bischof.

Er stellte klar, dass Nigeria eine zweifache Hilfe gegen den Terror benötige: finanzielle Hilfe und geistliche Hilfe. „Das Gebet der Christen weltweit und die Hilfe der Muttergottes haben bewirkt, dass sich Boko Haram noch nicht im ganzen Land ausgebreitet hat“, sagte Dashe Doeme.

Die Dokumentation „Christen in großer Bedrängnis – Diskriminierung und Unterdrückung – Dokumentation 2016“ kann unentgeltlich auf www.kirche-in-not.de/shop oder im Münchner Büro von „Kirche in Not“ bestellt werden:

KIRCHE IN NOT
Lorenzonistr. 62
81545 München
Telefon: 089 / 64 24 888 – 0
Fax: 089 / 64 24 888 50
E-Mail: kontakt@kirche-in-not.de


von esther10 21.02.2016 00:11

„Jesus ist der höchste Einsatz, den Gott für uns gemacht hat“
Außerordentliche Generalaudienz von Samstag, dem 20. Februar 2016 — Volltext

21. FEBRUAR 2016REDAKTIONSONDERJAHRE UND JUBILÄEN
Außerordentliche Generalaudienz von Samstag, dem 20. Februar 2016 — Volltext



21. FEBRUAR 2016
AUSSENORDENTLICHE GENERALAUDIENZ, 20. FEBRUAR 2016 / © PHOTO.VA - OSSERVATORE ROMANO

Wir dokumentieren im Folgenden in einer eigenen Übersetzung die vollständige Katechese von Papst Franziskus bei der zweiten außerordentlichen Generalaudienz zum Jubiläum der Barmherzigkeit, die heute Vormittag bei frühlingshaftem Wetter auf dem Petersplatz stattfand.

***

Barmherzigkeit und Einsatz

Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Das Jubiläum der Barmherzigkeit ist eine hervorragende Gelegenheit, um tiefer in das Geheimnis der Güte und Liebe Gottes einzutreten. In dieser Zeit des Kirchenjahres, der Fastenzeit, lädt uns die Kirche dazu ein, unseren Herrn Jesus noch besser kennenzulernen und den Glauben auf authentische Weise zu leben, mittels eines Lebensstils, der die Barmherzigkeit des Vaters wiederspiegelt. Das ist ein Einsatz, zu dem wir berufen sind, um unseren Mitmenschen ein Zeichen der konkreten Nähe Gottes zu bieten. Mein Leben, mein Verhalten, meine Art, durchs Leben zu gehen müssen ein konkretes Zeichen der Tatsache sein, dass Gott uns nahe ist. Kleine Zeichen der Liebe, der Zärtlichkeit, der Fürsorge, die deutlich machen, dass Gott mit uns ist, uns nahe ist. So öffnet sich die Tür der Barmherzigkeit.

Heute möchte ich mit euch kurz über die Bedeutung dieses Wortes nachdenken, das ich soeben gebraucht habe: der Einsatz. Was ist das? Was bedeutet es, sich für etwas einzusetzen? Wenn ich mich für etwas oder für jemanden einsetze, heißt das, dass ich Verantwortung übernehme, mir eine Aufgabe setze; und es bedeutet auch einen bestimmten Stil, eine Einstellung, die Treue und Beständigkeit erkennen lässt und die besondere Aufmerksamkeit zeigt, die ich dieser Aufgabe widme. Jeder neue Tag verlangt für uns, dass wir uns für die Dinge die wir tun ernsthaft einsetzen: fürs Gebet, die Arbeit, das Studium, aber auch für Sport und Freizeit… Einsatz bedeutet, dass wir mit unserem guten Willen und unserer Kraft bei der Sache sind, um das Leben besser zu gestalten.

Auch Gott setzt sich für uns ein. Sein erster Einsatz ist es gewesen, die Welt zu erschaffen; und trotz aller Schäden, die wir verursachen – und es sind viele – setzt er sich dafür ein, sie zu erhalten. Vor allem aber hat er uns seinen Sohn Jesus Christus geschenkt. Das ist der große Einsatz Gottes! Ja, Jesus ist wahrhaft der höchste Einsatz, den Gott für uns gemacht hat. Das sagt uns auch Paulus, wenn er schreibt: „Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben“ (Röm 8,32). Kraft dieser höchsten Gabe wird Gott uns mit Jesus alles schenken, das wir brauchen.

Und wie offenbart sich dieser Einsatz Gottes für uns? Das wird im Evangelium besonders deutlich. In der Person Jesu hat Gott sich ganz besonders bemüht, den Armen, den Entwürdigten, den Fremden, Kranken, Gefangenen und Sündern wieder Hoffnung zu schenken. Sie alle nahm er gütig auf. Darin war Jesus der lebendige Ausdruck der Barmherzigkeit des Vaters. Und eines will ich besonders betonen: Jesus nahm die Sünder gütig auf. Wenn wir der menschlichen Logik folgen, müssen die Sünder uns als Feinde Jesu und Feinde Gottes erscheinen; er aber ging gütig auf sie zu, liebte sie und verstand es, ihr Herz zu verändern. Wir alle sind Sünder. Alle! Alle haben wir vor Gott irgendeine Schuld. Aber wir dürfen die Hoffnung nicht verlieren: Er kommt auf uns zu, um uns Trost, Barmherzigkeit und Vergebung zu bringen. Das ist Gottes Einsatz für uns und zu diesem Zweck hat er uns Jesus geschickt: um auf uns alle zuzugehen und uns die Tür seiner Liebe, seines Herzens, seiner Barmherzigkeit zu öffnen. Und das ist sehr, sehr schön.

Nach dem Vorbild der barmherzigen Liebe, durch die uns Jesus den Einsatz Gottes gezeigt hat, können und müssen auch wir seine Liebe durch unseren Einsatz erwidern. Und das vor allem dort, wo der Durst nach Hoffnung am größten ist. Ich denke dabei zum Beispiel an die Einsamen, Schwerbehinderten, Kranken, Sterbenden und an alle, die nicht in der Lage sind, ihre Dankbarkeit auszudrücken… Ihnen allen können wir durch den Einsatz unseres Lebens und das Zeugnis unseres Glaubens an Christus die Barmherzigkeit Gottes bringen. Diese Zärtlichkeit Gottes müssen wir immer in die Welt tragen, weil Gott sie uns auch geschenkt hat; wir müssen sie unter die Menschen tragen, zu den Notleidenden bringen; zu denen, die ein Leid im Herzen haben oder traurig sind: mit dieser Zärtlichkeit Gottes müssen wir auf sie zu gehen, so wie er auf uns zugegangen ist.

Möge dieses Jubiläum unserem Geist und unserem Herzen helfen, den Einsatz Gottes für jeden von uns zu erkennen und dadurch unser Leben in einen Einsatz der Barmherzigkeit für alle verwandeln.

[Übersetzt aus dem Italienischen von Alexander Wagensommer]
https://de.zenit.org/articles/jesus-ist-...7cadba-40961937

von esther10 21.02.2016 00:07

„Den Reichtum der Vielfalt hüten und zugleich die Harmonie eines gemeinsamen Glaubens bezeugen“
Die Worte von Papst Franziskus beim Angelusgebet von Sonntag, dem 21. Februar 2016 — Volltext

21. FEBRUAR 2016



Wir dokumentieren im Folgenden in einer eigenen Übersetzung die Worte von Papst Franziskus beim Angelusgebet von Sonntag, dem 21. Februar 2016.

***

[Vor dem Angelus:]

Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Am zweiten Sonntag der Fastenzeit erzählt das Evangelium uns von der Verklärung Jesu.

Die Apostolische Reise, die mich in den vergangenen Tagen nach Mexiko geführt hat, ist ein Verklärungserlebnis gewesen. Warum ich das sage? Weil der Herr uns durch den Leib seiner Kirche, seines geheiligten Volkes auf der Erde, das Licht seiner Herrlichkeit gezeigt hat. Dieser Leib trägt unzählige Wunden; dieses Volk ist unzählige Male unterdrückt, verachtet, in seiner Würde verletzt worden. Tatsächlich aber waren die verschiedenen Begegnungen, die ich in Mexiko erlebt habe, voller Licht: das Licht des Glaubens, das die Gesichter verklärt und den Weg erhellt.

Der geistige Schwerpunkt dieser Pilgerreise ist das Heiligtum der Muttergottes von Guadalupe gewesen. Im Stillen vor dem Bild der Mutter zu verweilen ist das, was ich mir hauptsächlich vorgenommen hatte. Und ich danke Gott dafür, dass er es mir gewährt hat. Ich habe sie betrachtet und habe mich von ihr anschauen lassen; sie trägt in ihren Augen den Blick all ihrer Kinder und nimmt alles Leid und alle Gewalt auf, die Entführungen, die Morde, die viele Ungerechtigkeit, die so viele arme Menschen, so viele Frauen erleiden. Guadalupe ist das meistbesuchte Marienheiligtum der Welt. Aus dem ganzen amerikanischen Kontinent ziehen die Menschen dorthin, wo die „Virgen Morenita“ sich dem Indio Juan Diego gezeigt hat; durch diese Erscheinung hat sie die Evangelisierung Amerikas eingeleitet und den Auftakt zu einer neuen Kultur gegeben, die das Ergebnis der Begegnung verschiedener Kulturen ist.

Genau das ist das Erbe, das der Herr dem Land Mexiko anvertraut hat: den Reichtum der Vielfalt zu hüten und zugleich die Harmonie eines gemeinsamen Glaubens zu bezeugen, eines einfachen und starken Glaubens, der mit einer großen Kraft und Menschlichkeit einhergeht. Wie meinen Vorgängern, war es auch mir ein Anliegen, den Glauben des mexikanischen Volkes zu bestätigen und zugleich von ihm bestätigt zu werden; mit offenen Händen habe ich dieses Geschenk angenommen, damit es der gesamten Weltkirche diene.

Ein leuchtendes Beispiel dessen, was ich sage, kommt von den Familien: die mexikanischen Familien haben mich freudig als einen Boten Christi und Hirten der Kirche aufgenommen; zugleich haben sie mir aber auch ein klares und starkes Zeugnis gegeben, ein Zeugnis ihres konkret gelebten Glaubens, eines Glaubens, der das Leben verklärt, und dieses Vorbild muss allen christlichen Familien der Welt zugutekommen. Dasselbe kann über die Jugendlichen gesagt werden, oder über die Gottgeweihten, die Priester, die Arbeiter, die Gefangenen.

Deshalb danke ich dem Herrn und der Jungfrau von Guadalupe für das Geschenk dieser Pilgerreise. Ich danke auch dem Präsidenten Mexikos und sämtlichen Autoritäten des Landes für ihre herzliche Aufnahme; ich danke lebhaft meinen Brüdern im Bischofsamt und allen Menschen, die auf irgendeine Weise mitgewirkt haben.

Ein besonderes Lob wollen wir zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit erheben, die wollte, dass bei dieser Gelegenheit auch das Treffen zwischen dem Papst und dem Patriarchen von Moskau und ganz Russland, meinem geliebten Bruder Kyrill stattfand. Dieses Treffen hatten schon meine Vorgänger stark gewünscht. Es ist ebenfalls ein prophetisches Licht der Auferstehung; ein Licht, das die Welt heute mehr denn je braucht. Möge die heilige Muttergottes uns weiterhin auf dem Weg zur Einheit begleiten. Lasst uns zur Muttergottes von Kazan beten, deren Ikone mir der Patriarch Kyrill geschenkt hat.

[Nach dem Angelus:]

Liebe Brüder und Schwestern,

morgen wird in Rom ein von der Gemeinde Sant’Egidio gewollter internationaler Kongress zum Thema „Für eine Welt ohne Todesstrafe“ stattfinden. Ich hoffe sehr, dass dieses Symposium den Bemühungen um die Abschaffung der Todesstrafe neuen Aufschwung geben möge. Ein Zeichen der Hoffnung liegt in der Tatsache, dass die öffentliche Meinung immer weniger bereit ist, Todesstrafe als ein Instrument gesellschaftlicher „Notwehr“ zu akzeptieren. Tatsächlich haben moderne Gesellschaften die Mittel, um Verbrechen wirksam zu bekämpfen, ohne denen die sie begangen haben die Möglichkeit zu nehmen, sich zu rehabilitieren. Das Problem muss aus der Perspektive einer Strafjustiz angegangen werden, die mit der Würde des Menschen und dem Plan Gottes über den Menschen und die Gesellschaft im Einklang steht. Eine solche Strafjustiz muss immer offen bleiben für die Hoffnung auf eine Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Das Gebot „Du sollst nicht töten“ ist immer gültig und betrifft sowohl den Unschuldigen als auch den Schuldigen.

Das außergewöhnliche Jubiläum der Barmherzigkeit ist eine günstige Gelegenheit, um in der Welt immer reifere Formen der Achtung vor dem Leben und der Würde jedes einzelnen Menschen zu fördern. Auch ein Krimineller behält das unveräußerliche Recht auf Leben, das ein Geschenk Gottes ist. Ich appelliere an das Gewissen der Regierenden, damit ein internationaler Konsens über die Abschaffung der Todesstrafe erreicht werde. Und denen unter ihnen, die katholisch sind, empfehle ich, eine mutiges und beispielhaftes Zeichen zu setzen: Mögen sie dafür sorgen, dass während dieses Heiligen Jahres der Barmherzigkeit keine Todesstrafe vollzogen wird.

Alle Christen und alle Menschen guten Willens sind heute dazu berufen, sich nicht nur für die Abschaffung der Todesstrafe einzusetzen, sondern auch für eine Verbesserung der Lebensbedingungen in den Gefängnissen, in Achtung der Würde der Menschen und ihrer Freiheit.

* * *

Ich grüße von Herzen alle Familien, Pfarrgruppen, Vereine und Pilger, die aus Rom, Italien und aller Welt gekommen sind.

Ein besonderer Gruß gilt den Gläubigen aus Sevilla, Cádiz und Ceuta (Spanien), sowie denen aus Trieste, Corato und Turin. Ich richte einen besonderen Gedanken an die Gemeinde „Papst Johannes XXIII.“, die vom Diener Gottes Don Oreste Benzi gegründet wurde und die am kommenden Freitag in den Straßen von Rom einen Kreuzweg inszenieren wird, um ihre Solidarität und ihr Gebet für die Frauen zum Ausdruck zu bringen, die Opfer des Menschenhandels sind.

Die Fastenzeit ist eine günstige Zeit, um einen Weg der Bekehrung einzuschlagen, in dessen Mittelpunkt die Barmherzigkeit steht. Deshalb will ich heute euch allen, die ihr hier auf dem Platz versammelt seid, ein besonderes Medikament schenken, das „Barmherzigitin“ heißt. Das haben wir schon einmal gemacht; heute nehmen wir aber ein besonders hochwertiges: das „Barmherzigitin plus“. Es handelt sich um eine kleine Schachtel, die einen Rosenkranz und ein Bildchen des Barmherzigen Jesus enthält. Die Freiwilligen auf dem Platz werden sie gleich austeilen. Unter diesen Freiwilligen sind auch mehrere Arme, Obdachlose, Flüchtlinge und auch Ordensleute. Nehmt dieses Geschenk als geistiges Hilfsmittel an, um in diesem Jahr der Barmherzigkeit die Liebe, die Vergebung und die Brüderlichkeit besonders zu verbreiten.

Euch allen wünsche ich einen schönen Sonntag. Bitte vergesst nicht, für mich zu beten. Gesegnete Mahlzeit und auf Wiedersehen!

[Übersetzt aus dem Italienischen von Alexander Wagensommer]
https://de.zenit.org/articles/den-reicht...0f7cadba-409619

von esther10 21.02.2016 00:02

Vatikanum II. Der Hirtendienst der Priester
Der Hirtendienst der Priester geht vom Altar aus. Er zielt auf die Auferbauug der Kirche und die Hinführung der Gläubigen zu Gott. „Presbyterorum
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 13. Februar 2016 um 15:28 Uhr


Vaticanum II, Konzilseröffnung
Einleitung von Gero P. Weishaupt:

Nachdem die Konzilsväter über den Verkündigungs- und Heiligungsdienst der Priester gesprochen haben, wenden sie sich dem dritten Dienst der Priester zu: dem Hirtendienst (munus pastoris). Dabei haben sie den Hirtendienst der Vielzahl jener Priester vor Augen, die in der Gemeindepastoral tätig sind (der hoheitliche Hirtendienst der Kirche erstreckt sich darüber hinaus auf die Gesetzgebung, die Verwaltung und die Rechtsprechung). Kraft ihrer Weihe, durch die sie seinsmäßig mit Christus dem Haupt verbunden werden, erhalten die Priester zur Auferbauung der Kirche „Anteil an der Vollmacht des Amtes Christi, des Hauptes und Hirten“ und vertreten Christus als Hirten vor der Gemeinde bzw. vor den ihnen vom Bischof anvertrauten Teil des Volkes Gottes.

Auferbauung der Kirche und Hinführung zu Gott
Den Wesenskern dieses Hirtendienstes sehen die Konzilsvater darin, dass der Priester die „Familie Gottes“ „im Namen des Bischofs“ versammeln und „durch Christus im Geist zu Gott“ führen. Das tun sie durch Belehrung, Ermahnung und geistliche Leitung der ihnen durch bischöfliche Sendung anvertrauten Gläubigen. Als „Erzieher im Glauben“ „obliegt es den Priestern im Glauben“ darüber hinaus „dafür zu sorgen, dass jeder Gläubige im Heiligen Geist angeleitet wird zur Entfaltung seiner persönlichen Berufung nach den Grundsätzen des Evangeliums zu aufrichtiger und tätiger Liebe und zur Freiheit, zu der Christus uns befreit hat“. Bei ihrem Hirtendienst sollen sie nicht danach streben, den Menschen zu gefallen, sondern sich so verhalten, wie es die Lehre und das christliche Leben von ihnen fordern.

Ihre Hirtensorge richtet sich sowohl auf einzelne Gläubige als auch auf die „Bildung einer christlichen Gemeinschaft, wobei sie nicht nur die Ortskirche, insbesondere die Pfarrgemeinde(n), im Blick haben sollen, sondern auch die Gesamtkirche. Was die einzelnen Gläubigen angeht, so nennt das Dekret die Hirtensorge der Priester besonders für die Armen und Geringen, die Jugend, die Eheleute und Eltern, die Ordensfrauen und –männer. „Am meisten sollen sie für die Kranken und Sterbenden besorgt sein, sie besuchen und im Herrn aufrichten“.

Eucharistie – Wurzel und Angelpunkt des priesterlichen Hirtendienstes
Der auf die Auferbauung der Kirche und die Hinführung der Gläubigen zu Gott ausgerichtete Hirtendienst der Priester muss, so das Zweite Vatikanische Konzil, vom Altar, das heißt vom Messopfer (Eucharistiefeier), ausgehen. Die Feier der Eucharstie ist „Wurzel und Angelpunkt“ (radicem cardinemque) einer Pfarrgemeinde, denn von der Eucharistie lebt die Kirche. Vom Altar aus schöpft der Priester die geistliche Kraft für seinen Hirtendienst. Die Feier der Eucharistie führt die Gläubigen “zu gegenseitiger Hilfe wie auch zu missionarischer Tat und zu den vielfältigen Formen christlichen Zeugnisses“.

Presbyterorum Artikel 7. Deutscher und lateinischer Text
Die Priester üben entsprechend ihrem Anteil an der Vollmacht das Amt Christi, des Hauptes und Hirten, aus. Sie versammeln im Namen des Bischofs die Familie Gottes, die als Gemeinschaft von Brüdern nach Einheit verlangt, und führen sie durch Christus im Geist zu Gott dem Vater. Wie zu den übrigen priesterlichen Ämtern wird auch zu diesem eine geistliche Vollmacht verliehen, die zur Auferbauung gegeben wird. In der Auferbauung der Kirche müssen die Priester allen nach dem Beispiel des Herrn mit echter Menschlichkeit begegnen. Dabei sollen sie sich ihnen gegenüber nicht nach Menschengefallen verhalten, sondern so, wie es die Lehre und das christliche Leben erheischt. Sie sollen sie belehren und sogar wie Söhne, die man liebt, ermahnen (23), nach dem Wort des Apostels: “Tritt auf, sei es gelegen oder ungelegen, überführe, gebiete, ermahne in aller Langmut und Lehre” (2 Tim4,2).

Darum obliegt es den Priestern als Erziehern im Glauben, selbst oder durch andere dafür zu sorgen, daß jeder Gläubige im Heiligen Geist angeleitet wird zur Entfaltung seiner persönlichen Berufung nach den Grundsätzen des Evangeliums, zu aufrichtiger und tätiger Liebe und zur Freiheit, zu der Christus uns befreit hat. Noch so schöne Zeremonien und noch so blühende Vereine nutzen wenig, wenn sie nicht auf die Erziehung der Menschen zu christlicher Reife hingeordnet sind. Um diese zu fördern, sollen die Priester ihnen helfen, zu erkennen, was in den wichtigen und den alltäglichen Ereignissen von der Sache her gefordert ist und was Gott von ihnen will. Sie müssen die Christen auch anleiten, nicht nur sich zu leben, sondern entsprechend den Forderungen des neuen Liebesgebotes mit der Gnadengabe, die jeder empfangen hat, einander zu dienen; so sollen alle ihre Aufgaben in der Gemeinschaft der Menschen christlich erfüllen. Obgleich die Priester allen verpflichtet sind, so sollen sie sich doch vor allem der Armen und Geringen annehmen. Denn der Herr selbst war ihnen verbunden, und ihre Evangelisation ist zum Zeichen messianischen Wirkens gesetzt. Mit besonderem Eifer sollen sie sich auch der Jugend annehmen, ebenso der Eheleute und Eltern, die in Freundeskreisen zu versammeln wünschenswert ist, damit sie einander helfen, ihr oft schweres Leben leichter und vollkommener christlich zu meistern. Ferner mögen die Priester daran denken, daß alle Ordensmänner und Ordensfrauen als ausgezeichneter Teil im Hause Gottes eine eigene Sorge für ihren geistlichen Fortschritt zum Wohl der ganzen Kirche verdienen. Am meisten sollen sie für die Kranken und Sterbenden besorgt sein, sie besuchen und im Herrn aufrichten.

Die Hirtenaufgabe beschränkt sich aber nicht auf die Sorge für die einzelnen Gläubigen, sondern umfaßt auch wesentlich die Bildung einer echten christlichen Gemeinschaft. Dieser Geist der Gemeinschaft muß, um recht gepflegt zu werden, nicht nur die Ortskirche, sondern die Gesamtkirche umfassen. Die Einzelgemeinde darf darum nicht nur die Sorge für die eigenen Gläubigen fördern, sondern muß, von missionarischem Eifer durchdrungen, allen Menschen den Weg zu Christus ebnen.

Ihre besondere Sorge gelte jedoch den Katechumenen und Neugetauften; sie sind schrittweise zur Erkenntnis und Führung eines christlichen Lebens zu erziehen.

Die christliche Gemeinde wird aber nur auferbaut, wenn sie Wurzel und Angelpunkt in der Feier der Eucharistie hat; von ihr muß darum alle Erziehung zum Geist der Gemeinschaft ihren Anfang nehmen. Diese Feier ist aber nur dann aufrichtig und vollständig, wenn sie sowohl zu den verschiedenen Werken der Nächstenliebe und zu gegenseitiger Hilfe wie auch zu missionarischer Tat und zu den vielfältigen Formen christlichen Zeugnisses führt.

Eine kirchliche Gemeinschaft bezeigt darüber hinaus durch Liebe, Gebet, Beispiel und Buße eine echte Mütterlichkeit, um Menschen zu Christus zu führen. Sie stellt nämlich ein wirksames Werkzeug dar, das denen, die noch nicht glauben, den Weg zu Christus weist und bahnt und das auch die Gläubigen anregt, stärkt und zum geistlichen Kampf rüstet.

Bei der Auferbauung der christlichen Gemeinschaft sollen die Priester aber niemals irgendeiner Ideologie oder einer menschlichen Parteiung zu Diensten sein, sondern als Boten des Evangeliums und als Hirten der Kirche ihre Kraft auf das geistliche Wachstum des Leibes Christi verwenden.
http://www.kathnews.de/vatikanum-ii-der-...st-der-priester


von esther10 20.02.2016 00:55

Das Karlsruher Urteil zur Sodomie und die Folgen der sexuelle Revolution
Veröffentlicht: 20. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags:
Von Günter Mayer

Sodomie – dies ist der juristische Fachausdruck für „Sex mit Tieren“ – war seit Bismarcks Zeiten in Deutschland ein Straftatbestand (zuletzt § 175b StGB). Diese Regelung aus dem Kaiserreich hat die Weimarer Republik, die Nazi-Zeit und die CDU-regierten ersten Jahre Bundesrepublik überlebt. Zumindest die überwältigende Mehrheit der Deutschen sah darin den Schutz eines von christlicher Ethik geprägten Menschenbildes. Es ging also um die damalige Vorstellung von Menschenwürde. Tierschutz war in dieser Zeit nicht so ausgeprägt wie heute. paragraph_300x3001



Als nach dem moralischen Umsturz 1968 im Jahr 1969 die bisherige CDU-Regierung von der Koalition SPD/FDP abgelöst wurde, war – offenbar einem dringenden Bedürfnis folgend – die Aufhebung des § 175b StGB eines der ersten strafrechtlichen Änderungen welche die neue Regierung auf den Weg brachte.

Der Geist der neuen „Bumbs-Gesellschaft“ im Geist der 68er Jahre, vertrug es nicht mehr, der „freien Sexualität“ solche strafrechtlichen Schranken aufzuerlegen. Wir erinnern uns; es war die Zeit als ernstzunehmende Politiker ungestraften Sex mit Kindern forderten. Und so blieb es bis zum Jahr 2013.

Es ging nicht um Menschenwürde oder ein – gar christlich geprägtes – Menschenbild, was jene Kräfte antrieb, welche eine Revision forderten. Nein, es ging „ums Tier“! Kräfte aus der heute übermächtigen Tierlobby waren es, welche zum Schutz der „insoweit willenlosen und wehrlosen Tieren“ eine Neuregelung forderten, nachdem das bisherige Tierschutzgesetz als Rechtsgrundlage für eine Bestrafung nicht ausreichte oder dies zumindest fraglich war. Die CDU/SPD-Regierung zierte sich eine Zeit lang, denn schließlich war ja die Aufhebung des § 175b StGB den damaligen Genossen ein wichtiges Anliegen.

Schließlich konnte sich die Lobby durchsetzen und das Tierschutzgesetz wurde um den § 3 Nr. 13 ergänzt, nachdem nun „Sex mit Tieren“ als Ordnungswidrigkeit geahndet werden kann; wohl bemerkt: nicht als Straftat. 0022



Interessant in diesem Zusammenhang ist die Formulierung, welche auch das Bereithalten von Tieren für ordnungswidrig erklärt, wenn ein Dritter der Sexpartner sein soll. Somit muss es wohl „Tier-Bordelle“ gegeben haben, welche im bisherigen rechtsfreien Raum ihre Dienste anboten. Ob jene, welche sich durch das neue Gesetz in ihrer Freiheit eingeschränkt fühlten und das Bundesverfassungsgericht anriefen, zu diesen „Geschäftsleuten“ gehörten, weiß der Verfasser nicht. Jedenfalls hat das Gericht (1 BvR 1864/14) keine verfassungsrechtlichen Bedenken gesehen. Die Tiere werden ihm dankbar sein.

Die Alt-68er Tendenz „Sex für alle mit allen“ hat eine neue Grenze erfahren, zumal der Schutz der Kinder vor sexuellen Übergriffen strafrechtlich derart verschärft wurde, dass einige Regelungen von durchaus anständigen Juristen kritisiert wurden und eine Einschränkung keine politische Mehrheit finden würde. Die Ereignisse von Köln werden einen verstärkten Schutz der Frauen zur Folge haben.

Also wird die „Sex-Lobby“ andere Verbote ins Visier nehmen. Es bietet sich derzeit nur § 176 StGB an. Kaum hatte Kardinal Kasper in seiner bekannten Rede die Geschiedenen, welche sich aus ehrbaren Gründen nicht trennen können, dazu aufgefordert, „wie Geschwister zusammen zu leben“, als der Deutsche Ethikrat die Aufhebung des § 176 StGB (Sex unter Geschwister) forderte. Mal sehen, was noch auf uns zukommt, falls nicht die größere Sexualmoral der Muslime den „Christen“ Grenzen setzt.

Der Verfasser Günter Mayer ist Fachbuch-Autor und Justizoberamtsrat i.R. aus Kaiserslautern



von esther10 20.02.2016 00:50




Über John C. Preiss Überleben"nur heldenhafte katholische Familien."

Das ist so wahr an diesem Tag im Alter als teuflische Dinge innerhalb der Familie stattfinden. John C. Preiss wurde von Vater Fox gewählt, um auf seine Arbeit wegen seiner Kenntnisse der Familien- und seine Business-Know-how zu tragen. John traf Vater Fox im Juli 2003, genau wie der Vater in Alabama angekommen. Vor dem Tod des Vaters erzählte er John, die "Ich spürte eine starke Bindung mit Ihnen unmittelbar nach unserem ersten Treffen". Vater Fox betete für die letzten 10 Jahre für eine Person, die er, um seine Arbeit Vertrauen konnte um zu tragen.

John begann für die Immaculate Heart Messenger 6 vor Jahren am Kind, Ausbildung, Familienleben und Herausforderungen in der Kirche. John hat auch katholische Radio über Fatima und Familie interviewt worden. Er war vor kurzem Interviewd auf Radio Vatikan über die Weihe an das Unbeflecktes Herz durch Papst Francis. Wie Vater Fox Gesundheit sank er machte John, der Präsident des Apostolats Familie Fatima und vor seinem Tod machte er ihn der Herausgeber der Unbefleckten Herzen-Messenger.Father sagte, "Ich habe schon Spritzgießen und bilden John den letzten sechs Jahren um ein Teil dieses Apostolat zu sein, hat er sämtliche Werkzeuge zu evangelisieren um zu helfen, Seelen zu Christus zu bringen,."

John und seine Frau Teresa Leben in Hanceville, AL. mit ihren vier Kindern, Mark, Lauren, Brenden, John David, Anna Sophia und Ella. John und seine Frau erwarten ihr siebte Kind Ende 2014. Es war eine tolle Zeit zu leben, über Pater Robert Fox In einer Ära, als die Kirche selbst und der Welt hat viele Krisen konfrontiert. Auf der Erde für in der Nähe von drei Vierteln des 20. Jahrhunderts und wohnen im 21. Jahrhundert wurde eine Zeit, als die großen Übel die Welt verschlungen. Es gab auch eine Zeit der großen Gnade und großen Heiligen. "Und wo Sünde überhand, Gnade mehr im Überfluss" (Römer 05:20). Was für ein Privileg, in den Zeiten von einem Saint Padre Pio, gesegnete Mutter Teresa von Kalkutta, Saint Maria Faustina, gelebt zu haben der göttliche Barmherzigkeit Apostel, Papst Pius XII, Seliger Papst Johannes XXIII. und Papst Johannes Paul II., genannt "der große" bereits zu seinen Lebzeiten.

Dann gab Erzbischof Fulton J. Sheen dessen Leben und Lehre und Beispiel berührt mein Herz zutiefst bereits als Teenager junge wie es Zehntausende von anderen in der ganzen Welt berührt. Dieser große Bischof der Kirche war in Flammen mit der Liebe zu Jesus, Maria, die Kirche. Padre Pio und Bischof Sheen waren tolle Inspirationen für mich während ihres Lebens, die ich von einem sehr jungen Alter verfolgt. Als ich einen Priester, 24. April 1955, ordiniert wurde, hatte ich keine Ahnung von der persönlichen Studien, die wäre mir auch die Prozesse der universalen Kirche die durch die Jahrzehnte meines Lebens als Priester entfalten würde.

Kein Mensch kann das Priestertum Jesu Christi fruchtbringend und wahrheitsgemäß ohne gleichzeitig die Identifikation mit Jesus Christus als Opfer Leben. Ich glaube, man muss auch eine tiefe Liebe Gottes heiligen Mutter, durchhalten, die die Mutter der Kirche und auf besondere Weise, die Mutter der Priester ist. Ich weiß, dass sie mein Aufruf Christi Heiliges Priestertum beteiligt war. Der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg, als ich trat in das Priesterseminar und wurde schließlich geweiht schien, in vielerlei Hinsicht eine glorreiche Zeit für die Kirche. Viele Berufungen zum Priester- und religiösen Leben waren Blüte und blüht. Gab es Respekt vor der Kirche, für seine Autorität, seine Integrität. Die Kirche ist schließlich "der Leib Christi."

Öffentliche Abweichler und Überläufer, sogar bei einigen in der Priesterschaft, wäre so etwas wie die Zukunft. Als sie, vor allem nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil kamen (1963-1965) diese Abweichler etwas wäre, was ich nie verstehen konnte. Um katholisch zu sein, vor allem ein katholischer Priester, ausgenommen solche in aufrichtigen und treuen Glauben und Hingabe. Ich mochte schon immer die Wahrheit. Es war meine Freude und Pflicht, immer die Wahrheit zu lehren. Generische Predigten waren nie für mich. Wenn ein Mensch seine Priesterweihe, d. h. Christi Priestertum in ihm loyal zu sein, muss das volle Evangelium gelehrt werden. Ich kann kein treuer Priester sein, wenn ich nicht bereit, für die Wahrheit sterben, wenn Bedürfnisse werden in predigen, Lehren die Fülle der Wahrheit. Ich muss Gott auf meine individuellen Urteil beantworten, wenn ich nicht die Wahrheit predigen. Ich wusste, ich könnte nie halten zurück die Wahrheit, das volle Evangelium zu predigen, auch wenn es einige verteidigt.

Jesus Christus ist die Wahrheit. Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben (John 14:6). Das oben genannte ist ein Auszug aus der Autobiografie "A Priester ist A Priester FOREVER" - die zum 50. Jahrestag der Vater Fox veröffentlicht wurde. Menschen haben es, nicht nur für sich selbst, sondern auch als Geschenke, Priester und Seminaristen zu erhalten wurde. Eine Dame erhielt ca. 30 Exemplare, Priester, Seminaristen und junge Männer, die eine Berufung haben können als Geschenke zu präsentieren. Es ist ein Buch über das Priestertum der Laien - sowie Priester und Seminaristen, schätzen werden. Bestellen Sie noch heute verkaufen. Vor der Gründung seines eigenen Apostolats und Bearbeitung war seine eigene Zeitschrift, Vater Robert J. Fox seit vielen Jahren ein Kolumnist für die nationale katholische RegisterRegister, ein regelmäßiger Beitrag zum Unser Sonntag Besucher als auch für verschiedene andere katholischen Publikationen wie The Priest, Homiletik
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ABUT FATIMA

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Viele haben gehört, wie die Mutter von Jesus Christus im Jahre 1917 erschien immer wieder auf drei kleinen Hirten

Kinder in der Nähe von Fatima, Portugal. Sie können gehört haben, dass sie ihnen die richtige Art und Weise zu beten die gelehrt
Rosenkranz, zu meditieren und zwar über die Geheimnisse Jesu Christi, während die Ave Maria beten. Weit weniger sind
Beachten Sie, dass Maria ein Katechet in Fatima war. Nur wenige verstehen, warum jeder Papst seit Fatima genehmigt wurde
1930 haben gesagt: "Fatima eine Bekräftigung des Evangeliums ist.



" Viele wissen nicht, dass Madonna von Fatima hatte
eine Nachricht für die ganze Welt und für die Weltkirche.

      Die Botschaft von Fatima beginnt wirklich mit einem Engel den Kindern, wie Unterricht zu empfangen und verehren die
Dreifaltigkeit und die Realpräsenz Christi in der Eucharistie. Die tiefgreifende Nachricht endet

mit Maria uns zu der Dreifaltigkeit führenden und Anbetung der Leib und das Blut, Seele und Gottheit Jesu Christi,
wahrer Gott und wahrer Mensch, im Allerheiligsten Sakrament des Altares. Viele haben noch nicht, dass die realisierten
Botschaft der Muttergottes von Fatima war ein Aufruf an die Familie zur Heiligkeit zu gelangen. Das ist die Mission von der
Fatima Familienpastoral Internationale gegründet von Pater Robert J. Fox bei der Förderung der
Vatikan.

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