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von esther10 20.04.2017 00:07

Treffen zwischen US-Präsident Trump und Papst Franziskus am Rande des G7-Gipfels in Taormina
20. April 2017 Nachrichten, Papst Franziskus


Taormina, Griechisches Theater: Am Rande des G7-Gipfels am 26./27. Mai wird US-Präsident Donald Trump mit Papst Franziskus zusammentreffen

(Rom/Washington) Am 10. April hieß es in Rom noch, es liege keine Anfrage für einen Besuch aus Washington vor. Seit gestern ist es fix. US-Präsident Donald Trump möchte mit Papst Franziskus zusammentreffen. Dies bestätigte Präsidentensprecher Sean Spicer in Washington. Aus Rom ließ Vatikansprecher Greg Burke zur selben Zeit wissen, daß der Papst „stets bereit“ ist, Staatschefs, die dies wünschten, zu empfangen. Mit den gleichen Worten zitiert die dem US-Präsidenten nahestehende Internet-Zeitung Breitbart News Kurienerzbischof Angelo Becciu vom vatikanischen Staatssekretariat. Der Termin muß noch bestätigt werden, steht aber faktisch bereits fest.

Konkret wird hinter den Kulissen an Details gefeilt. Am 26./27. Mai nimmt Trump am G7-Gipfel teil, der auf der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien stattfindet. Im malerischen Taormina werden sich die Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Staaten der westlichen Welt treffen (USA, GB, D, F, I, CAN, J). Taormina liegt hoch über dem Ionischen Meer zu Füßen des Ätna. Der Vulkan ist seit dem 27. Februar wieder aktiv und stößt Lavafontänen und Rauchwolken aus.

Gastgeber des Gipfels ist Italiens Ministerpräsident Paolo Gentiloni, der Sproß einer katholischen Adelsfamilie. Von Beruf Journalist begann der Graf seinen politischen Aktivismus in verschiedenen maoistischen und anderen Gruppierungen der extremen Linken, fand Mitte der 80er Jahre über die italienischen Grünen Anschluß an das Machtgefüge und kam so 2007 mit der sozialliberalen-linkskatholischen Partei La Margherita bei den seit 2013 regierenden Linksdemokraten (Demokratische Partei) an.

Der Italien-Aufenthalt Trumps, so die Vorstellungen in Washington, soll mit einem Treffen mit Papst Franziskus gekoppelt werden. Fest steht, daß Papst Franziskus sich am 27. Mai zu einem Pastoralbesuch in Ligurien aufhält. Aktuell wird an einem Termin gefeilt, der – soviel scheint festzustehen – zwischen dem 25. und dem 28. Mai liegt.

Das traditionelle „Familienphoto“ der G7-Staats- und Regierungschefs samt EU-Spitze wird am Morgen des 27. Mai vor der Hintergrund einer atemraubenden Landschaftskulisse im berühmten griechischen Theater von Taormina aufgenommen. Am Abend desselben Tages wird das Orchester des Mailänder Teatro alla Scala ebendort zu Ehren der G7- und EU-Spitzen ein Konzert geben.

Das eigentliche Treffen erfolgt zwischen sieben plus zwei Personen: Donald Trump, Theresa May, Angela Merkel, Paolo Gentiloni, Justin Trudeau, Shinzo Abe, dem neuen französischen Staatspräsidenten sowie Donald Tusk (Präsident des EU-Rates) und Jean-Claude Juncker (Präsident der EU-Kommission). Insgesamt werden die neun Genannten aber von einem gigantischen Troß von 10.000 Delegationsteilnehmern, Sicherheitskräften und weiterem Personal begleitet. Das sind gleichviel Leute als Taormina Einwohner hat.

In den vergangenen bald 100 Jahren besuchte jeder US-Präsident das amtierende katholische Kirchenoberhaupt. Den Auftakt machte Woodrow Wilson am 4. Januar 1919, obwohl erst in den 80er Jahren unter Ronald Reagan volle diplomatische Beziehungen zwischen den USA und dem Heiligen Stuhl hergestellt wurden.

Papst Franziskus machte im Vorfeld der US-Wahlen kein Hehl daraus, gerne den jüdischen Senator Bernie Sanders im Weißen Haus zu sehen. Gegen Sanders setzte sich jedoch Hillary Clinton als Kandidatin der Demokratischen Partei durch und unterlag ihrem republikanischen Herausforderer Donald Trump. Franziskus sprach Trump im Vorwahlkampf sogar sein Christsein ab, weil dieser gegen die illegale Masseneinwanderung aus Lateinamerika den teilweise bereits bestehenden Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko ausbauen und vervollständigen will. Die seit der Wahlniederlage in Lethargie verfallene Demokratische Partei beschränkt sich darauf, Trump in seiner Regierungsarbeit zu behindern. Die linksliberalen Leitmedien der USA hingegen erklärten inzwischen Papst Franziskus zum „Anti-Trump“. Die erste Begegnung zwischen dem Papst und dem US-Präsidenten wird daher mit Spannung erwartet.

In Sachen Masseneinwanderung vertreten die beiden Oberhäupter eindeutig konträre Positionen. Allerdings war es nicht die „winzige Minderheit der Besitzenden“ mit ihrer „Wirtschaft, die tötet“, wie Papst Franziskus am Ostersonntag dem Bischof von Assisi schrieb, sondern die Wähler der alten Industriestaaten an den Großen Seen mit ihrer von Arbeitslosigkeit bedrohten Arbeiterschaft, die Trump den Wahlsieg verschafften. Man wird sehen, wie sich dieser Umstand auswirken wird.
http://www.katholisches.info/2017/04/tre...ls-in-taormina/
Text: Andreas Becker
Bild: Wikicommons


von esther10 20.04.2017 00:05

Philosophen fordern von Papst Verurteilung von acht „Irrtümern“, die unter Verweis auf Amoris laetitia behauptet werden
12. Dezember 2016 Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 2



Der Rechtsphilosoph Finnis und der Moralphilosoph Grisez fordern Papst Franziskus auf, acht Positionen zu verurteilen, die von Kirchenvertretern unter Berufung auf Amoris laetitia behauptet werden. Papst Franziskus solle die Lehre bekräftigen, daß "viele verdammt in der Hölle enden können".

(London) Zwei katholische Philosophen forderten Papst Franziskus auf, acht „Irrtümer“ zu verurteilen, die durch „Mißbrauch“ des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia von Kirchenvertretern verbreitet werden.

Mit der 37 Seiten umfassenden Analyse „The Misuse of Amoris Laetitia to Support Errors against the Catholic Faith“ wenden sich die beiden Philosophen Germain Grisez und John Finnis an Papst Franziskus. Darin listen sie acht Positionen auf, die „dem katholischen Glauben widersprechen“, und fordern Papst Franziskus auf, diese zu verurteilen, wie der britische Catholic Herald in seiner Ausgabe vom 9. Dezember berichtete.

Schlechte „Früchte“ von Amoris laetitia

Grundsätzlich erklären die beiden Philosophen, daß Amoris laetitia insgesamt einer Überprüfung im Licht der bisherigen Lehre der Kirche standhält. Allerdings gelte das nur vorbehaltlich einiger Passagen des Dokuments, die geeignet sind, „Irrtümer über die Ehe, die Beichte, das Gewissen und das Moralgesetz zu fördern“. Stellungnahmen von kirchlichen Vertretern und Richtlinien von Bischöfen zur Umsetzung von Amoris laetitia hätten, so die beiden Autoren, diese Gefahr bestätigt.

Finnis und Grisez haben in der Vergangenheit bereits bei Buchveröffentlichung zur Moraltheologie zusammengearbeitet. Der Australier John Finnis ist Rechtsphilosoph an den Universitäten Oxford in England und Notre Dame in den USA. Der Frankoamerikaner Germain Grisez ist emeritierter Professor der Christlichen Ethik an der Mount St. Mary’s Universität in den USA.

Die beiden katholischen Philosophen kommen zu ähnlichen Schlußfolgerungen wie die 45 Theologen und Philosophen, die sich im vergangenen Juli mit einem Appell an die Kardinäle und Patriarchen der Kirche wandten mit der Aufforderung, Papst Franziskus zu drängen, Amoris laetitia zurückzuziehen oder zumindest zu korrigieren. Gleiches gilt für die vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner, die von Papst Franziskus Klärung zu fünf Dubia (Zweifeln) verlangen.

Acht Positionen, die unter Berufung auf Amoris laetitia behauptet werden, die aber der katholischen Lehre widersprechen



Studie von Finnis und Grisez: Acht „Irrtümer“, die von Kirchenvertretern unter Berufung auf Amoris laetitia behauptet werden.
Finnis und Grisez gehen in ihrer Kritik über Amoris laetitia hinaus und beziehen sich bereits auf die „Früchte“ des umstrittenen nachsynodalen Schreibens. Sie konzentrieren ihre Kritik auf acht Positionen, die „dem katholischen Glauben widersprechen“, aber von Kirchenvertretern unter Berufung auf Amoris laetitia behauptet werden. Konkret geht es dabei vor allem um die Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zu den Sakramenten, aber nicht nur. Die beiden Autoren weisen anhand von Stellungnahmen kirchlicher Würdenträger nach, daß die Fußnote 351 Anlaß zu Interpretationen gibt, die in offenem Widerspruch zur kirchlichen Glaubenslehre und Sakramentenordnung stehen.

Die beiden Wissenschaftler gehen noch weiter. Der Großteil der Positionen, die von Papst Franziskus verurteilt werden sollen, betreffen Zweifel an der Fähigkeit des Menschen, die Gebote Gottes zu befolgen. Kirchenvertreter würden entsprechende Stellen von Amoris laetitia mißverstehen oder mißbrauchen, um die christliche Ethik als bloßes „Ideal“ darzustellen, das nicht von allen oder nicht sofort erreicht werden könne. Provokant formulieren Finnis und Grisez die Anfrage, ob Kirchenvertreter die Menschen wirklich für „zu debil“, also zu schwach halten, „um schwere Sünden zu meiden“.

Konzil von Trient hat Kirchenbann verhängt

Inakzeptabel, so Finnes und Grisez, seien auch weitere Positionen, die unter Berufung auf Amoris laetitia verbreitet werden, etwa, daß es „keine allgemeine Moralregel ohne Ausnahmen“ gebe oder, daß manchmal die Verletzung eines Göttlichen Gebotes sogar „das Beste“ sei, „um auf Gott zu antworten“.

Die beiden Autoren fordern von Papst Franziskus, unter Berufung auf das kirchliche Lehramt, besonders die Enzyklika Veritatis splendor von Johannes Paul II. und das Konzil von Trient, die Verurteilung dieser Positionen. Das Konzil von Trient habe in einem klaren Lehrsatz den Kirchenbann über jene verhängt, die behaupten, daß jemand im Stand der Gnade nicht imstande sei, die Gebote Gottes zu halten.

Neben der Verurteilung der acht von ihnen aufgezeigten Positionen ersuchen sie Papst Franziskus zudem, die kirchliche Lehre über die Sexualethik, die Unauflöslichkeit der Ehe und die Realität zu bekräftigen, daß „viele Menschen in der Hölle enden werden“.

Finnes und Griserez übermittelten ihre Studie dem Papst bereits im vergangenen November. Unter Verweis auf den Codex des Kirchenrechtes begründen sie ihren Schritt, die Studie nun auch öffentlich bekanntzumachen.

Die acht Positionen, die Papst Franziskus verurteilen soll

Daß Priester auch von einer Sünde lossprechen können, wenn der Beichtende gar keinen Vorsatz hat, sich zu ändern.

Daß die Personen zu schwach sein können, den Geboten Gottes zu gehorchen.

Daß es keine Moralregel gibt, auf die keine Ausnahmen angewandt werden könnten.

Daß das Moralgesetz ein Ideal ist und es nicht realistisch ist, zu hoffen, daß sie erfüllt werden können.

Daß unter einigen Umständen es besser ist, das Moralgesetz zu brechen.

Daß sexuelle Aktivitäten nur dann falsch sind, wenn sie jemanden ausbeuten oder verletzen.

Daß eine gültige Ehe aufgelöst werden kann.

Daß niemand zur Hölle verdammt ist.

Text: Giuseppe Nardi

Bild: Catholic Herald/Secretum Meum Mihi (Screenshots)

http://www.katholisches.info/2016/12/phi...hauptet-werden/

von esther10 20.04.2017 00:05

Linksradikale kriminalisieren die Polizei und kündigen „Widerstand“ gegen AfD-Parteitag an

Veröffentlicht: 19. April 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa Alternative für Deutschland (AfD) | Tags: AfD, Beamte, Bundesparteitag, Gewalt, Indymedia, Köln, Linksextreme, Linksunten, Polizei, Polizeipräsident, radikale Antifa, staatsfeindlich, Versammlungsrecht, widerstand |Ein Kommentar
Von Felizitas Küble

Wenn am Samstag der Bundesparteitag der AfD in Köln stattfindet, muß angesichts der heranrückenden Antifa-Extremen mit gewalttätigen Übergriffen gegen die Polizei gerechnet werden.



4000 Beamte werden – so kündigte die Kölner Polizei an – im Einsatz sein, um das demokratische Versammlungsrecht der AfD zu gewährleisten. Polizeipräsident Mathies erklärte, er sei angesichts der linksradikalen Ankündigungen „ernsthaft besorgt“ um die Sicherheit seiner Beamten sowie unbeteiligter Bürger.

Die tiefrote „Autonome Antifa“ hat bereits ihren „Widerstand“ gegen AfD und Polizei angekündigt. Auf ihrem berüchtigten Webportal „linksunten.indymedia“ berichten die Genossen in einem Artikel vom 19. April 2017 von ihrer „massenhaften Flyeraktion“, die sie in Köln gestartet haben, um damit ein Informationsblatt der Polizei zu konterkarieren. Darin hatten die Sicherheitsbeamten die Bürger zuvor in sachlicher Weise über die zu erwartenden Ereignisse am Wochenende aufgeklärt.

Die linksradikale Antifa hat ihre polemische Wurfsendung bewußt in derselben Briefgestaltung aufgezogen wie die Polizei, um der eigenen Hetze ein „amtliches“ Gesicht zu verleihen.

Das Schreiben der Polizei Köln wird als „Panikmache“ und „Drohbrief“ verunglimpft, obwohl es keine einzige Drohung enthält, sondern in freundlichem Ton darüber informiert, daß es wegen der Polizei-Einsätze am Samstag zu „Beeinträchtigungen“ (des Verkehrs, der Innenstadt etc) kommen kann. Die Autonome Antifa diffamiert die Polizei-Erklärung als „Eskalationsstrategie der Staatsmacht“, die man nicht „unkommentiert“ hinnehme.

Die schlichte Tatsache, daß die Polizei verpflichtet ist, das Demonstrationsrecht zu gewährleisten, wird von der gewaltbereiten, staatsfeindlichen Antifa folgendermaßen ins Gegenteil verkehrt: „Die Polizei positioniert sich klar gegen wirksamen Protest gegen die AfD und kündigt Polizeigewalt und Repression bereits im Vorfeld an.“

Am Schluß heißt es: „Gemeinsam und entchlossen werden wir am Morgen des 22. April unseren Widerstand gegen AfD, Rechtsruck und Abschottung auf die Straße tragen und den Parteitag verhindern!“

Die „Verhinderung“ eines Versammlungsrechts ist ein klarer Rechtsbruch und eindeutige Ankündigung von Gewalt. Das bezeichnen diese Linksextremen in ihrem Schreiben an die Bürger zynisch auch noch als „klares Zeichen für eine solidarische Gesellschaft“. Zugleich verdrehen sie schon im Vorfeld dreist die Fakten:


„Auch die Polizei Köln bereitet sich bereits seit längerer Zeit auf den Parteitag vor. Dies geschieht vor allem in einer Diffamierungskampagne des Protestes. Es muss aber klar sein, dass die Gewalt von denen ausgeht, die der AfD den Weg freiprügeln.“

Mit unverfrorener Ironie heißt es weiter: „Wir empfehlen den Polizeibeamt*innen, sich schon im Vorfeld von Gewalttätern in den eigenen Reihen zu distanzieren.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...d-parteitag-an/
Weitere Infos zu drohenden linksradikalen Gefahren am kommenden Wochenende: https://www.report-k.de/Koeln-Nachrichte...r-Polizei-74507

von esther10 20.04.2017 00:04

ZEUGNIS VON EINEM PRIESTER DER UNTERGRUNDKIRCHE


95% der Gläubigen einer chinesischen Diözese gestand während der Fastenzeit
In einer chinesischen Diözese, dessen Namen aus Sicherheitsgründen nicht angegeben, verbrachten die Priester ganzen Tag, vom Morgen bis zum späten Abend, um Hunderte von Gläubigen zu bekennen.

04/20/17 21.06
( Asia News ) In der Diözese des Priesters, schreibt AsiaNews- keine Sicherheitsprobleme-zitieren mindestens 95% der Gläubigen das Sakrament der Versöhnung angesprochen. Dies ist der erste Schritt selbst zu erneuern, der Familien selbst, die Kirche und die Gesellschaft.

Hier ist das Zeugnis der Fastenzeit und der Priester Paschal geschrieben:

Die Fastenzeit ist ein neuer Anfang, aber sein spezifischer Zweck ist ein Weg vor Ostern hat Christus den Tod besiegt. Wir sind zu Umkehr und Buße genannt.

Gott ruft Christen zu ihm mit all zu kommen mein Herz (Joel 2,12), lehnen Mittelmäßigkeit, fördern Freundschaft mit dem Herrn. Dies sind einige der Passagen der Nachricht der Papst Francisco uns geschickt die anlässlich der Fastenzeit 2017.

Die Worte des Papstes inspirieren uns Buße und Umkehr zu leben und in das Geheimnis von Ostern teilnehmen.

Wir leben die Erneuerung der Familien und Gemeinden unserer Diözese durch eine Reihe von Vorschlägen pastorale Aktivitäten bis Ostern während der Fastenzeit. Vor langer Zeit, half ich das Sakrament der Versöhnung in zwei Pfarreien zu feiern, mit dem Pfarrer. Mindestens 95% der Gläubigen haben das Sakrament der Versöhnung mit sich selbst erhalten, mit anderen und mit Gott. Für einen ganzen Tag lang , acht Stunden lang, hörte ich Geständnisse, zusammen mit einem anderen Priester. Aber nicht abgeschlossen haben, da es noch viele war treue warten, haben wir weiter gestanden auch am nächsten Tag.

Während dieser Zeit haben einige Priester besondere Katechismus - Unterricht jährlichen Exerzitien predigte angeboten, schlug die eucharistische Anbetung auch während der Nacht, die Via Crucis. In einigen Gemeinden gab es eine „Charity - Box“, wo Opfer und Absichten des Gebets zu dem Vater und Jesus am Kreuz gelegt wurden.

In der Karwoche von Ostern wurde von dem Pfarrer, die Gruppe des Gemeindeleiters und Chor vorbereitet.

Jedes Jahr werden die Priester und arbeiten eine Menge während der Karwoche und Ostern. Aber es ist Arbeit , die mit Freude getan wird , weil selbst erlebt zu erneuern, um die Familien, Gemeinden und die Gesellschaft, dank viele Hilfsorganisationen.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29156


von esther10 20.04.2017 00:04

„Nach dem Holocaust“ – Geschichts-Theologie zur Rechtfertigung eines jüdischen „Heilsweges“ ohne Christus
20. April 2017 Forum, Liturgie & Tradition, Nachrichten


Blick von der Kirche Dominus flevit auf den Tempelberg in Jerusalem. Wenn Jesus nicht auch für das Heil der Juden gekommen wäre, hätte er nicht über Jerusalem weinen müssen.

Gastbeitrag von Felix Lanz

Das Katholische Sonntagsblatt, die „Kirchenzeitung der Diözese Bozen-Brixen“ veröffentlichte am 16. April den Artikel „Fürbitten im Geiste des Konzils“. Im Vorspann heißt es:

„Nirgends spiegelt sich das neue Verhältnis des Zweiten Vatikanischen Konzils zu anderen Religionen, zu den Juden und den Heiden deutlicher wider als bei den großen Fürbitten am Karfreitag.“
Was hier am „Rand“ des deutschsprachigen Raums geschrieben wurde, spiegelt die derzeit, offiziell vorherrschende Meinung im katholischen deutschen Sprachraum wider.

Der Mainstream-Theologe Paolo Renner


Paolo Renner (Mitte)

Der Artikel ist gezeichnet mit dem Kürzel „pr“. Es steht für Paolo Renner. Renner ist Professor für Fundamentaltheologie und Religionswissenschaft an der Theologisch-Philosophischen Hochschule Brixen, an der auch die Seminaristen der Diözese ausgebildet werden. Zuletzt war er Dekan der Hochschule, derzeit ist er Prodekan. Nach seinem Studium an der Gregoriana wurde Renner 1985 zum Priester geweiht. Kurz darauf übernahm er die Leitung einer „Basisgemeinde“ in Meran, der er seit seiner Jugend angehörte. Seit 2009 ist er zudem Direktor des „Ökumenischen und Interreligiösen Instituts für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“, einer jener kirchlichen Zeitgeist-Einrichtungen, denen ein Wortschwall zu sozialen Fragen, zugunsten von Masseneinwanderung und Islam sowie ökologischen und anderen Themen des linksgrünen Spektrums einfällt, aber nichts zum himmelschreienden Unrecht der Abtreibung.

Als Mainstream-Theologe weiß Renner natürlich auch etwas zum Verhältnis zwischen Christentum und Judentum zu sagen, was er im genannten Artikel anhand der großen Karfreitagsbitte für die Juden tut.

„pr“ schreibt darin:

„Diese neue Bitte ist vorsichtig formuliert. Sie nimmt Rücksicht auf die vom Konzil erneuerte Lehre von der Gültigkeit des ersten Bundes.“
Es folgt ein (obligater) Seitenhieb gegen die Tradition:

„Leider klingen in der seit 2007 zugelassenen ‚außerordentlichen Form‘ des römischen Ritus die alten Töne wieder an. Hier wird darum gebetet, dass ‚unser Gott und Herr ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus als Retter aller Menschen erkennen‘.“
„pr“ dazu:

„Das hat heftige Reaktionen ausgelöst. Viele Juden fragten mit Recht, ob sie um ihres Heiles willen verpflichtet seien, an Christus als Erlöser aller Menschen zu glauben.“
Renner: Juden müssen für ihr Heil „nicht an Christus als Erlöser aller Menschen glauben“

Renner macht sich vorbehaltlos die jüdische Position zu eigen. Wer nicht weiß, daß diese Kritik an der in der außerordentlichen Form des römischen Ritus enthaltenen Karfreitagsbitte von Renner kommt, würde nie erraten, daß sie aus dem Mund eines Christen stammt. Ein seltsames Verhalten für einen Theologen, Priester und Ausbilder künftiger Priester.

Es geht noch weiter:

„Die von Papst Paul VI. vorsichtige Formulierung gilt weiterhin als ‚ordentliche Form‘ des römischen Ritus. Für die ‚Erleuchtung‘ der Juden zu beten, ist deshalb in der heutigen Zeit mit einer gewissen Anmaßung verbunden. Da ist der Gedanke nicht weit, ‚Bekehrung‘ sei für die Juden notwendig, damit sie zum Heil gelangen.“


Katholisches Sonntagsblatt vom 16. April 2017
Spätestens an dieser Stelle, mit all ihren Konjunktivformen, bleibt man fast sprachlos. Redet so ein katholischer Priester? Für das Heil eines anderen Menschen zu beten ist eine „Anmaßung“? Auch in diesem Fall macht sich Renner unkritisch die jüdische Position zu eigen. Er spricht nicht als Priester, nicht als Theologe, nicht als Christ. Die Identifikation mit dem Objekt seiner Darstellung scheint „perfekt“. Ist das das Ziel einer „interreligiösen“ Camouflage? Renner versteigt sich faktisch zur Behauptung – ohne jede Distanz, ohne jede Kritik, ohne jedes Hinterfragen –, daß es mindestens zwei Heilswege geben muß: einen christlichen Heilsweg mit Christus und einen jüdischen Heilsweg ohne Christus.

Das Gegenteil lehren die Heilige Schrift und die kirchliche Überlieferung. Christus ist ausdrücklich Mensch geworden, um die Juden zur Bekehrung zu rufen. Wenn dem nicht so wäre – dem ist aber so – war es geradezu absurd, daß er ausgerechnet unter den Juden und als Jude Mensch geworden ist. Seine Reden über die Hartherzigkeit und Umkehr richteten sich ganz konkret vor allem an die Juden. Er ging in die Synagogen und in den Tempel von Jerusalem. Er ging nie in irgendeinen Heidentempel. Gleiches taten seine Jünger, bis die Pharisäer, die nach der Zerstörung des Tempels die Kontrolle im Judentum übernahmen, sie um 100 nach Christus in der Synode von Jamnia endgültig aus der Synagoge ausschlossen.

Renners Geschichtstheologie: „Nach dem Holocaust …“

Renner ist damit noch nicht am Ende seines antichristlichen Deliriums. Wie begründet Renner einen jüdischen „Heilsweg“ ohne Christus? Mit einem saloppen, aber bedingungslosen Diktum:

„Nach dem Holocaust verbietet sich aber für Christen jede Form von ‚Judenmission‘.“
Renner schreibt willkürlich einem historischen Ereignis, irgendwann in der Geschichte, irgendwo auf der Welt, eine heilsgeschichtliche Bedeutung zu. Die Aussage des getauften Katholiken, gefühlten Juden, politischen Marxisten und praktizierenden Atheisten Theodor Adorno, „Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch“ (1949), ist in der Sache dümmlich und substanzlos, mag aber als subjektive Meinung eben im Raum stehen. Renners Behauptung aber, „nach Auschwitz“ hätten Christen sich nicht mehr für die Bekehrung und das Seelenheil anderer Menschen einzusetzen, jedenfalls nicht der Juden, ist vertikal von einer schrecklichen Hartherzigkeit und horizontal geradezu blasphemisch. Sie richtet sich direkt gegen Christus und sein Kreuzesopfer, und sie richtet sich direkt gegen die (jüdischen) Mitmenschen.

Der Nationalsozialismus hat das Heilswerk Jesu Christi annulliert?

Annulliert ein 1900 Jahre nach Christi Tod am Kreuz im Namen der neuheidnischen Ideologie des Nationalsozialismus verübtes Verbrechen das Heilswerk Jesu Christi? Laut Renner offenbar schon. Kann aber ein Priester so argumentieren? Damit spricht er dem Nationalsozialismus nachträglich sogar heilsgeschichtliche Bedeutung zu. Das hätte Hitler in seinem „Vorsehungs“-Denken zwar gefallen, trifft die Sache aber wohl kaum. In der Heiligen Schrift finden sich weder Nationalsozialismus noch „Holocaust“. Beide Aspekte lassen sich durchaus geschichtstheologisch deuten, allerdings ganz anders, nämlich als Folge der Sünde und der Ablehnung Christi – Weg, Wahrheit und Leben (Joh 14,6).

Der „Holocaust“ spaltet – folgt man Renner – die Erlösungstat Christi auf in einen auch nach dem „Holocaust“ gültigen Teil für … ja, für wen, für die Christen, die Heiden, die Nicht-Juden (?) …, und einen nach dem „Holocaust“ nicht mehr gültigen, annullierten, aufgehobene Teil. Denn „nach dem Holocaust“ gilt die Heilstat Jesu, so Renner, für die Juden jedenfalls nicht mehr. Renner legt hier eine geradezu abstruse „Geschichtstheologie“ vor.

Oder ist Renner gar der Meinung, daß Menschwerdung, Lehre, Leiden, Tod, Auferstehung und Himmelfahrt Christi nie für die Juden galt? Das wäre ein nicht minder abschüssig-schlüpfriges Terrain, auf dem sich der Theologe natürlich nie halten könnte, weil seit der Verkündigung des Erzengels Gabriel an die Jungfrau Maria alles in der Menschheitsgeschichte dagegen spricht.

„Wir haben den Messias gefunden“

Renner will offenbar, so sein bestreben, als besonderer Freund der Juden auftreten, entpuppt sich in Wirklichkeit aber als das genaue Gegenteil. Natürlich bedürfen auch die Juden des Heils wie jeder andere Mensch auf dieser Welt. Sie warten 2000 Jahre nach Christi Tod noch immer auf die Ankunft des Messias. Der Tod führt sie weiterhin nur hinab ins Reich der Toten. Die Auferstehung ist ihrem eigenen Verständnis fremd. Jesus ist aber für die gesamte Menschheit in die Welt gekommen, aber – und das ist eine historische Tatsache – ganz konkret inmitten der Juden und als Jude. Das kann auch Renner nicht auslöschen.

Das jüdische Volk hat sich durch die Menschwerdung Gottes gespaltet in jene, die den Messias erkannt haben und in jene, die ihn ablehnten und bis heute ablehnen. Der künftige Apostel Andreas, so berichtet das Johannesevangelium bereits im Ersten Kapitel, eilte zu seinem Bruder Simon, dem späteren Apostel Petrus, um ihm außer Atem zu berichten:

„Wir haben den Messias gefunden“ (Joh 1,41).
Beide waren Juden. Die tonangebende Elite, der damalige jüdische Mainstream, ließ Christus aber ans Kreuz schlagen. So wie die Protestanten sich aus der Ablehnung der katholischen Kirche definieren, definieren sich die Juden auch heute aus der Ablehnung Christi. Das Kreuz ist den Juden ein „Ärgernis“ und den Heiden eine „Torheit“, sagt die Heilige Schrift. Renner macht sich diese Haltung zu eigen, indem er es als Ärgernis darstellt, daß Christen für die Bekehrung der heutigen Juden beten, die Nachkommen jenes Teils des alten Volkes, das Christus abgelehnt hat, damit auch sie, wie der andere Teil des alten Volkes, aus dem Jesus alle Apostel und die ersten Jünger berief, Christus erkennen und das ewige Seelenheil erlangen.

Jesus: „Niemand kommt zum Vater außer durch mich“

Denn es gibt nur einen Heilsweg für den Menschen, ob Jude oder nicht, und der heißt Christus. Jesus sagt ausdrücklich:

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Joh 14,6).
Er sagt nicht, niemand – außer die Juden – kommt zum Vater außer durch mich. Allein die Vorstellung ist absurd, da er fast nur von Juden umgeben war. Seine Worte richtet Christus an alle Menschen zu allen Zeiten, damals aber stand ganz konkret nicht irgendwer vor ihm, sondern ein vorwiegend jüdisches Publikum. Die Aussage bedeutet: „Niemand“ erlangt das Heil ohne Christus. Einen Heilsweg ohne Christus gibt es nicht.

Für das Heil anderer Menschen zu beten, ob Juden, Heiden, Ungläubige, Gottlose, schlechte Christen, ist ein Werk der Barmherzigkeit. In der „Anmaßung“, die Renner der Karfreitagsbitte für die Juden unterstellt, spiegelt sich jene Ablehnung wider, die Christus vor 2000 Jahren erfahren hat und seit 2000 Jahren erfährt. Renner spricht zwar nicht für sich, rechtfertigt aber die Ablehnung Christi durch andere. Macht das die Sache besser?

Ein Freund der Juden sein, heißt, sie – wie jeden anderen Menschen – zu Christus hinzuführen, für Christus zu gewinnen, für ihr Heil und ihre Erleuchtung zu beten. Diese Barmherzigkeitstat im Namen einer fiktiven „Irreligiosität“ und einer abwegigen Geschichtstheologie abwürgen zu wollen, kommt im besten Fall einer Unterlassungssünde gleich, im schlimmeren Fall aber …
http://www.katholisches.info/2017/04/nac...-ohne-christus/
Bild: Autor/Sonntagsblatt/Neue Südtiroler Tageszeitung (Screenshots


von esther10 19.04.2017 00:56




DIE KIRCHE HAT DIE PROPHETISCHE PFLICHT, DIE WAHRHEIT ZU PREDIGEN

Kardinal Rivera nennt Gender-Ideologie als diabolische Perversion.

Kardinal Norberto Rivera, Erzbischof von Mexiko, widmete seine Predigt bei der Chrisam Eucharistie des prophetischen Dienstes der Kirche zu warnen, die Wahrheit zu den verschiedenen Realitäten zu predigen, die in der mexikanischen Realität Gottes Plan gehen gegen.

19/04/17 09.05
( Gaudium Press ) Gewalt , die auch die Priester, Korruption und ernstes moralisches Übel wie Abtreibung beeinflusst wurden vom Kardinal hervorgehoben, die in der Gesellschaft besonderes Augenmerk auf die Förderung der Geschlechterideologie gestellt, die er beschrieben als "diabolical claim" .

Christi Herrschaft über das Universum Nach einem Hinweis, der Kardinal fragte: " Warum also Christen leben in Angst? Warum plötzlich scheint es , dass die letzte Schlacht ist der Fürst dieser Welt zu gewinnen? “. Verschiedene im Gegensatz zu den Glauben Realitäten und Strukturen der Sünde des Landes wurden von Kardinal verurteilt, der die Pflicht erinnert an eine prophetische Verkündigung durchführen Gesellschaft weg zu leiten von den Dingen , die trennen sie von Gott.

„ In all diesem moralischen und menschlichen Verfall, jetzt eine neue Sünde fügt an Papst Emeritus Benedicto XVI‚die Sünde genannt Aufstand der Kreatur gegen seinen Schöpfer , ‘“ , sagte Kardinal. „Eine Perversion , die als Gender - Ideologie‚bekannt ist ‘ , die ein Prinzip der fundamentalen Glauben verleugnet und sogar eine biologische Wahrheit:“ Und Gott schuf Mann und Frau, Mann und Frau schuf er sie ‚‘. die Grundsätze dieser Theorie zu akzeptieren bedeutet nicht die menschliche Sexualität als die Annahme einer Gabe von Gott, sondern manipulieren sie nach einem ‚s Wahl. " Heute soll um wieder gut zu Gott, es ist wie wenn man sagt: Ihre Kreation ist nicht richtig, und ich bin richtig , ich werde dich lehren Sie , was gut und schlecht ist, weil ich gut und böse wissen, es ist die diabolische Vorwand versuchen , um an die Stelle Gottes und seiner Schöpfung korrigieren " an sich zu reißen.

Der Kardinal erinnerte den Priester, die nicht schweigen und beobachten „ wie böse und satanisch Ideologie beginnt Familien zu verunreinigen , und vor allem Kinder und Jugendliche“, und noch weniger kontaminiert mit diesen Ideen als vermeintlicher Fortschritt vorgeschlagen . Hüten Sie sich vor Korruption unseres Bewusstseins und diejenigen , die anvertraut wurden zu uns! Aufmerksam auf Perversion, die nichts, aber was sagt der Prophet Jesaja: „Wehe denen , die Böses gut und Gutes böse nennen '.

Auf diesen Realitäten lud Kardinal Rivera die Priester mit der Hoffnung zu leben. „Christus ist das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende, und wir Priester, müssen wir volles Vertrauen in den Endsieg haben , “ drängte er. " Lieber Priester stärkt sein Volk mit dieser Hoffnung , nicht in Ohnmacht oder gibt in Mutlosigkeit, n oder claudiquen vor dem Fortschritt des Bösen und den Triumph des Bösen ; predigen und überall die Wahrheit des Evangeliums verteidigen.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29142


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von esther10 19.04.2017 00:54

Sind wir im Begriff, das Aussterben des Christentums in Ägypten zu sehen?


Männer tragen einen Sarg von einem Opfer der Sonntags-Kathedrale Bombardierung (AP Foto / Nariman El-Mofty)
Ägypten ist ein gefährliches Land für Christen, und es wird sich nicht in absehbarer Zukunft ändern

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Die Nachwirkungen des jüngsten mörderischen Angriffs auf die koptische Kathedrale in Kairo haben einen vertrauten Ring dazu. Zuerst kommen die Ausdrücke von Trauer und Wut; Dann kommen die Verurteilungen; Dann die Beerdigungen und die Trauer einer verehrten und erschrockenen Gemeinschaft; Dann die Forderung nach Einheit durch die Regierung, zusammen mit dem Versprechen, dass die Sicherheitskräfte alles in ihrer Macht, etc., etc. tun werden. Aber die Tatsache bleibt, Ägypten ist ein gefährliches Land für die Christen, und es wird sich nicht ändern in der vorhersehbare Zukunft.

Man spürt, dass, wie anderswo, das Christentum in Ägypten verurteilt ist . Und wenn das so ist, dann ist die Aussichten für Ägypten selbst grimmig: ohne seine christliche Minderheit wird es ein ärmerer Ort sein; Und als ein Land, das die sektiererischen Morde nicht aufhalten kann, wird es für niemanden sicher sein.

Die Menschen werden ohne Zweifel Gründe für diesen letzten Angriff finden. Es ist unheilverkündend, dass niemand bisher Verantwortung übernommen hat. Der Zweck kann in der Tat sein, den ägyptischen Staat zu destabilisieren, um eine Anarchie zu schaffen, aus der eine unheimliche islamistische Diktatur entstehen wird. Natürlich könnte man argumentieren, dass die wirkliche Ursache all dies wirtschaftlich ist, und es ist zweifellos wahr, dass Ägypten ein grimmiger Ort ist, um arm, jung, hoffnungslos und arbeitslos zu sein, und solche jungen Männer sind zum Terrorismus gezogen. Aber die Ursache des Terrorismus ist nicht einfach ökonomisch, denn es gab viele arme Gesellschaften, in denen Terrorismus kein Problem war. Terrorismus blüht, wo sein Gegenteil, Toleranz, verdorrt hat.

Es ist wirklich Zeit zu beginnen, Toleranz wieder zu predigen. Unser Problem, das zu versuchen, ist, dass wir die wahre Bedeutung des Wortes aus den Augen verloren haben. Toleranz bedeutet, die Rechte anderer zu erkennen und wird von der Liebe für die anderen motiviert. Wir sollten die Leute sehen, die wir als Menschen wie uns selbst tolerieren, Menschen, die wir grundsätzlich mögen, mit denen wir eine gewisse Verwandtschaft erkennen. Aber die moderne Welt schreitet ein Modell der Toleranz vor, das grundsätzlich unattraktiv ist, nicht auf der Liebe oder der Gemeinschaft des Gefühls, sondern auf dem Unterschied basiert. Wir werden gesagt, wir müssen Menschen tolerieren, die uns anders sind, auch wenn wir es nicht mögen, eine Toleranz, die nicht aus der Liebe entspringt, sondern bestenfalls aus Gleichgültigkeit.

Es gibt auch ein tieferes Problem: Das erste Modell der Toleranz ist im Wesentlichen christlich in seiner Inspiration oder gar jüdisch. Mose macht deutlich, dass wir den Fremden, der in unserer Mitte wohnt, nicht belästigen (siehe Exodus 22:21, auch Deuteronomium 10:19, auch Leviticus 19:33). Das Gleichnis vom guten Samariter macht deutlich, dass die gemeinsame Menschlichkeit und die Nächstenliebe jeden von der Rasse oder Religion abgeleiteten Sektierertum überwinden sollten. Das zweite Modell der Toleranz ist vielleicht von der Idee inspiriert, dass die Rechte beansprucht, gesichert und gekämpft werden, anstatt erkannt und aus Freundlichkeit gewährt zu werden.

Was die Orte betrifft, in denen Toleranz nicht herrscht, wie etwa im Mittleren Osten, so ist die Toleranz, die sich passend hervorgebracht hat, durch die historische Beharrlichkeit des Islam auf die grundlegenden Ungleichheiten untergraben, die Gott angeblich festgelegt hat: zwischen Sklaven und Freiheit zwischen Männern und Frauen, Und zwischen Gläubigen und Ungläubigen.

Am Ende - habe ich das schon mal gesagt? Aber vielleicht muss es sich wiederholen - für die Toleranz, für die Menschen, um in Frieden miteinander zu leben, muss es Veränderungen in dem geben, was sie glauben. Die Probleme von Ägypten sind nicht nur ökonomisch - sie sind auch religiös
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...anity-in-egypt/

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von esther10 19.04.2017 00:54

FAST ACHT JAHRE LANG FÜR EINE NICHT VORHANDENE BLASPHEMIE IN HAFT


Verteidigung Asia Bibi bittet darum, dass sein Prozess Anfang Juni statt

Die Verteidigung von Asia Bibi, ein pakistanischen Christen, der ohne Beweise zum Tod verurteilt wurde die Gotteslästerung beschuldigt, verbrachte sieben Jahre im Gefängnis auf dem Obersten Gerichtshof angerufen hat, dass die endgültige Ansicht zur Veröffentlichung nimmt die erste Juniwoche statt.

19/04/17 09.20
( Actuall ) wurde Actuall erzählt aus direkten Quellen von Asia Bibis Familie, wurde die Petition in der Registrierung des maximalen pakistanischen Gerichts letzten Mittwoch, 13. April eingereicht , während der Feier des Karwoche Christian.

Die Berufungskammer weist darauf hin , dass Asia Bibi zum Tod durch die Angeklagten hanging ein Verbrechen der Gotteslästerung in Artikel 295-C des pakistanischen Strafgesetzbuches "enthielt verurteilt wurde, obwohl es ist kein Beweis in der Aufzeichnung und der High Court of Lahore so er sagte “.

Die Rechtsabteilung der Interessen des Bibi erinnert das Gericht zu schützen , dass diese Frau „seit seiner Verhaftung für einen Zeitraum von etwa 7/8 Jahren Gefängnis schmachtet.“

Eine Tortur dauert fast 8 Jahre

Im Sommer 2009, Asia Bibi Pech war, dass ein trivialer Streit mit muslimischen führen zu einem Prozess wegen Gotteslästerung gegen den Propheten Mohammed Nachbar, die seit hinter Gittern geblieben ist.

Asia Bibi hatte die Gelegenheit , ihren christlichen Glauben abzuschwören und frei, aber bevorzugte Konsistenz zu gehen . Seitdem zumindest haben sich zwei Menschen , die von der Verteidigung getötet worden es . Die erste war der Gouverneur von Punjab, Salman Tasser , Muslime abgeknallt am 4. Januar 2011 von einem Mitglied seiner Begleitung. Nur zwei Monate später, ereilte das gleiche Schicksal Minderheiten Minister Shabbaz Bhatti , der einzige christliche Mitglied einer islamischen Regierung.

Der gerichtliche Weg dieses Falles gewesen ist , parallel gewunden . Es gibt nur wenige Gelegenheiten , bei denen , mit Datum und Uhrzeit für eine Anhörung wurden spät für unerklärliche Abwesenheit von Richter suspendiert, Druck radikal - islamistischen Mobs etc.

Im Jahr 2015 ist die Ungültigkeit aller Aktionen erklärt und damit der Satz Tod über den Kopf hängen. Asia Bibi auf die Straße genommen haben könnte, aber wegen Bedrohungen bleibt hinter Gittern die letzte Berufungsverhandlung in Erwartung der Fall und lassen Sie überprüfen sie .

Diese Ansicht hatte am 13. Juni stattgefunden hat, 2016 , wurde aber wieder suspendiert , weil einer der Richter des Gerichts hatte in dem Todesurteil gegen Mörder des Gouverneurs von Punjab beteiligt.

Verteidigung Asia Bibi wird nun fordern , dass, einmal und für alle, von jeglichem Fehlverhalten und freigegeben befreit, zu ihrem Mann und fünf Kinder zu verbinden, einer von ihnen deaktiviert.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29143

von esther10 19.04.2017 00:50




ZWEI PRIESTER ERKLÄREN DAS DRAMA DES AFRIKANISCHEN LANDES
Kongo: Rekrutierung junger Menschen und Kinder und machen sie glauben, sie sind immun gegen Kugeln und unsterblich
Pater Richard Kitengie Muembo und Pater Apollinaire Cibaka Cikongo haben an die Zentrale der Hilfe kommen, um die Kirche in Not, die Situation in der Demokratischen Republik Kongo zu erklären.

04/18/17 17.36
( AIN ) Der Vater Richard Kitengie Muembo, Rektor des Großen Seminars Theologische Christus der König [Groß Séminaire Theologicum Christ-Roi] von Malole zerstört und verbrannt teilweise durch Rebellenmilizen die Regierung am 18. Februar, begleitet von Pater Apollinaire Cibaka Cikongo , Sekretär Exekutive der Versammlung der Bischöfe von Kananga (ASSEPKA) besuchte die internationale zentrale der Päpstlichen Stiftung Hilfe für die Kirche in Not (ACN) in Deutschland , die Ereignisse verweisen und fragen nach Unterstützung Seminar in wiederherzustellen der zentralen Kasai und Theologie Kurse starten sobald sich die Situation erlaubt kongolesischen Region.

„Wir nie gedacht , dass wir angegriffen werden . Es kam alles , weil die Anhänger der späten traditionellen Chef Kamwina-Nsapu militanten Gruppen wollten auf ihre Operationsbasis auf dem Gelände des Seminars installieren, die wir abgelehnt. Wir versuchen , auf eine friedliche Lösung und den Dialog zu finden , aber leider sind die Behörden des Gebiets entschieden zu militärischen Lösung zu verwenden , um den Konflikt zu beenden, die Rebellen aufgefordert werden am Samstag , 18. Februar mittlerweile unser Seminar zum Angriff. Gott sei Dank , als wir sahen , daß es schlecht bekommen hatte bereits auf die Seminaristen bewegt Vaters Richard erzählt.

„Die 77 Seminaristen zwischen 21 und 27 Jahren aus sieben Diözesen mit Ursprung in dem Land haben sehr schlecht gewesen . Sie flohen mit den Kleidern für zwei Tage und wurden von Familien begrüßt , wo an dem Ende sie drei Wochen bleiben mußten , bis sie evakuiert werden kann, einige in den Medien mit Hilfe der UN - Mission in der Demokratischen Republik Kongo gemeldet (MONUSCO) „bestätigt der Vater Apollinaire , der auch ein Mitglied der Fakultät Christi der König. Das Seminar selbst wurde geplündert, zerstört und verbrannt Teil. Auch die Gemeinschaft der Karmelitinnen hatte jetzt sein cloistered Kloster 400 Meter vom Seminar zu verlassen.

Im Juli 2016 forderte Jean-Pierre Kamwina Nsapu Pandi, traditionelle Chef eines lokalen Stammes, die Macht der Zentralregierung für den Aufstand aufrufen und die örtliche Polizei beschuldigt Machtmissbrauch und rivalisierenden Gemeinden angreifen. Am 12. August wurde Kamwina Nsapu von den Sicherheitskräften getötet, die seine Anhänger , der Auseinandersetzungen mit der Zentralmacht mobilisiert. Was begann als eine kleine Bewegung der Opposition gegen die Regierung hat ein Kampf worden , die nach jüngsten Berichten MONUSCO das Leben behauptet haben bei mindestens 400 Zivilisten und eine beträchtliche Anzahl von Mitgliedern der Sicherheitskräfte.

Am 31. März griff eine Gruppe dieser gleichen Kämpfer die Stadt Lwebo, zweihundert Kilometer westlich von Malole, sie geplündert und niedergebrannt das Bistum, auch zündete die Büros der Koordinierung der katholischen Schulen und Noviziat , wo religiös sind, entweihen schließlich die Kathedrale des Heiligen Johannes der Täufer. Diese Dimension der Anschläge ist neu. " Die katholische Kirche genießt großes Ansehen im Land , weil sie nie mit irgendeiner politischen Gruppe ausgerichtet haben , nun die Versuche zu bekommen in den Konflikt. Die durchschnittliche Kirche seit Dezember letztes Jahr einen Übergang Vereinbarung zwischen Regierung und Opposition zu erreichen . „- sagte Pater Richard.

In einer Erklärung am 25. Februar veröffentlicht, die Schuld die ASSEPKA unter anderem Mißwirtschaft der administrativen Angelegenheiten der traditionellen Macht , die eine Region manipuliert und politisiert und Frustrationen lange marginalisiert und Arbeitslosigkeit Leiden wurde wurde viele junge Menschen als Täter von Gewalt in der Region. „Wir haben auch abergläubische Praktiken gehören: Jugendliche und Kinder zu rekrutieren, gibt ihnen ein Gebräu und ein rituelles Bad und machen sie glauben , dass sie zu Kugeln und unsterblich immun sind. Sowie Drogenabhängige, Handlungen der Barbarei begehen “, sagt Pater Apollinaire.

Kasayi Krise verursacht durch die Milizen Kamwuina Nsapu im Süden ist ein von fünf gewaltsamen Konflikten gelitten von der Demokratischen Republik Kongo. Der Norden, das weiter zu auf Arbeit: in dem letzten Aufruf des Bischofs " Konferenz der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen vom 20. März 2017 vier der meisten Teile des Landes , in dem die Menschenrechte verletzt werden , werden genannt LRA (Lord Resistence Armée); Nord - Kivu im Osten des Landes; Provinz Tanganyika mit Auseinandersetzungen zwischen Batwa Gemeinden und Luba und schließlich das Land einschließlich der Hauptstadt Kinshasa Zentrum aufgrund der politischen Spannungen im Hinblick auf die Präsidentschaftswahlen.

Obwohl sich die Situation nicht im Moment erlauben, stellte die beiden Vertreter des Päpstlichen Stiftung ACN ein Projekt der Rekonstruktion der beschädigten Strukturen durch Plünderungen und Brandstiftungen , die - sobald die Voraussetzungen erfüllt sind - die Wiedereröffnung des Seminars sofort ist: „Hoffnung macht uns arbeiten, werden wir nicht sitzen, wollen wir unsere Seminaristen , den Kurs zu beenden , die die Hälfte der nächste Seminar beträgt 400 Kilometer und haben keine Infrastruktur in Zusätzlich zu der Situation und aus Gründen der Sicherheit kann nicht Studenten dort bewegen. Wir rufen auch auf allen Gönnern und Freunden der Institution Gebete für den Frieden in unserem Land. "

Zusammen mit der Bitte um Hilfe Pater Richard auf der internationalen Gemeinschaft fordert: „Die Situation der katholischen Kirche in der Demokratischen Republik Kongo ist die Situation alles kongolesischen Bevölkerung. Die Bevölkerung ist im Dschungel Teil versteckt, Schulen nicht funktionieren, keinen Hunger ... Wir träumen von Ende dieses absurden Krieges. Alle Räuber nutzen die Welt in dieses Land gekommen. Welche nutzt die heutige Medientechnik wird von dem Blut des kongolesischen Volkes „unterstreicht die Priester mit Bezug auf Coltan - Erz schwarz Farbkomposit von Columbit Tantalit und unter anderem für Batterien von mobilen Geräten verwendet , GPS und Computer. Coltan ist ein sog ‚Blutmineralien‘ genannt durch ausgebeutet werden schwere Menschenrechtsverletzungen und zur bewaffneten Gruppen finanzieren und Konflikt perpetuieren.

„ Die Menschheit ist eins, nutzen die Vorteile und das ist in Ordnung, aber wir sollten auch Leiden handeln. Das Leiden der kongolesischen ist die Welt ‚s Leiden . Gemeinsam können wir den Krieg beenden, aus Gleichgültigkeit erhalten, das Schweigen zu brechen. Sagen Sie NEIN zu Gewalt, Tod Industrie, Fabriken und Waffenhandel . Die Technologie ist zum Leben besser nicht zu entfernen es . Let ‚s nutzt es über die harte Realität im Kongo, zu fragen , zu sprechen , für die Gebete und die internationale Unterstützung für das Leben und die Menschenrechte„respektiert werden , bestätigt Pater Apollinaire.

Hilfe für die Kirche in Not hat gewidmet € mehr als 3,3 Millionen im Jahr 2016 auf Projekte in der Demokratischen Republik Kongo. Im vergangenen Jahr half die Stiftung 41 Seminare im Land, insgesamt profitieren 1.229 Seminaristen.
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von esther10 19.04.2017 00:50

Top Geschichte
ISIS behauptet tödlichen Angriff auf Polizeikontrolle am Sinai Kloster



Katharinenkloster (Wiki)
Ein Polizist wurde bei dem Schießen in der Nähe des ägyptischen Klosters getötet

ISIS hat die Verantwortung für einen Angriff auf eine ägyptische Polizei Checkpoint in der Nähe des berühmten Katharinenklosters in Sinai spät am Dienstag, die Behörden sagte getötet einen Polizisten und verwundeten vier.

Die Militanten eröffneten das Feuer von einem erhöhten Hügel mit Blick auf den Polizeikontrollpunkt direkt vor dem Kloster, das sich in einer abgelegenen Wüste und Berglandschaft im südlichen Teil der Sinai-Halbinsel befindet, nach einer Erklärung des Innenministeriums.

Nach einem Austausch von Schusswaffen flohen die Angreifer aus der Szene, sagte der Minister und fügte hinzu, dass einige der Schützen in der Schießerei verwundet wurden.

Keine weiteren Details waren sofort verfügbar.

Laut der SITE Intelligence Group, die die Online-Aktivität von Militanten verfolgt, gab die ISIS-angeschlossene Amaq-Nachrichtenagentur bekannt, dass die Militanten der Gruppe den Angriff in der Nähe von Saint Catherine durchgeführt haben. Dies ist das erste Mal, dass das ISIS ein Kloster angegriffen hat.



Es kommt kurz vor einem geplanten Besuch des Papstes Francis nach Ägypten nächste Woche.

Der Angriff auf das Kloster, das im 6. Jahrhundert erbaut wurde, und ein beliebter Ort für Touristen, die das Rote Meer besichtigen, entlang der Sinai-Südküste, kommt kurz vor einer Woche nach Selbstmordattentaten zwei Kirchen in der Nil-Delta-Stadt Tanta und der Küstenstadt Alexandria und tötete 45 Personen am Palmsonntag. Ägyptens Sinai-basierte islamische Staatsmitgliedin behauptete die Verantwortung für diese Angriffe.

IS hat mehr Angriffe gegen Christen in Ägypten gelobt, die 10 Prozent der Bevölkerung des Landes von über 90 Millionen Menschen ausmachen.

Der Palmsonntagsangriff veranlasste den Präsidenten Abdel-Fattah el-Sissi, einen dreimonatigen Notstand zu verkünden und Streitkräfte einzusetzen, um die Polizei bei der Bewachung von lebenswichtigen Installationen, einschließlich der Kirchen im ganzen Land, zu unterstützen.

Ein Notstand, der bereits im nördlichen Sinai stattfindet, hat es versäumt, nahezu tägliche Angriffe gegen Polizei und Sicherheitskräfte von ISIS im flüchtigen Gebiet zu stoppen. Die extremistische Gruppe hat in letzter Zeit ihre Angriffe verstärkt und ihre Aktivitäten vom Sinai in andere Teile Ägyptens verlagert und setzt zunehmend anspruchsvolle Taktiken ein, die wahrscheinlich sektiererische Spannungen und peinlich el-Sissi antreiben werden.

Ägyptens Kopten, die größte christliche Gemeinde des Mittleren Ostens, haben sich auch lange über die Diskriminierung und die endgültigen Angriffe in den Händen der muslimischen Bevölkerung des Landes beklagt.

In den vergangenen Jahrzehnten waren sie die unmittelbaren Ziele islamischer Extremisten, da Ägyptens orthodoxe koptische Christen den langjährigen autokratischen Präsidenten Hosni Mubarak bis zu seinem Ausbruch im Jahr 2011 stark unterstützten.

Der Angriff und die kirchlichen Bombenanschläge drohen einen Schlag für Ägyptens kämpfende Tourismusbranche, der seit dem Aufstand im Jahr 2011 unter politischer Instabilität und einer zerbrechlichen Sicherheitslage gelitten hat. Die USA veröffentlichten am Mittwoch eine Reisewarnung und berieten ihre Staatsangehörigen in Ägypten, sich von den Kultstätten für die nächsten zwei Wochen fernzuhalten und Massen zu vermeiden, solange sie im Land bleiben
http://www.catholicherald.co.uk/

von esther10 19.04.2017 00:46




DER HEUTIGE NAME IST „KULTUR DES TODES“
Tempesta Kardinal warnt davor, dass der Drache der Offenbarung hinter der Entkriminalisierung der Abtreibung ist
Erzbischof von Rio de Janeiro, Brasilien, Kardinal Orani João Tempesta, gab eine „Mitteilung der Ablehnung“ den jüngsten Vorschlag Abtreibung entkriminalisieren ungeschützte Kinder verlassen würde bis 12 Wochen Schwangerschaft geboren werden.

18/04/17 14.02
( Gaudium Presse / InfoCatólica ) „Wenn die Gesellschaft die Stimmung lebt zu Ostern zu gehen, die Sicherheit des Lebens , das den Tod besiegt, es ist zwingend notwendig , um in der Verteidigung des Lebens die wieder heraus , die keine Stimme hat “ sagte der Prälat.

„Wir leben in Zeiten , wenn es ist eine dringende Notwendigkeit für das Gebet und die Einheit der Christen zugunsten unserer geliebten Nation, mit so vielen Gefahren für die menschliche Würde und Frieden. Und all diese Bedrohungen für die Würde, was größer ist als die Todesstrafe unschuldige Bürger , die nur versuchen könnte zu leben? „Er fragte den Kardinal, die Arbeit empfohlen,“ ein Klima der Achtung vor dem Leben zu bauen und nicht für Gewalt geschürt , unschuldige Menschen zu töten. "

Zur Situation der Kinder durch Abtreibung bedroht zeigte der Kardinal , dass die Situation für Brasilien „etwas schafft wie das, was in seiner Erzählung die Apokalypse zeigt über‚die Frau , die gebären sollte ist zu einem Sohn und wird gejagt durch die Drachen, der das ungeborene Kind ‚‘ heftig verschlingen sehnt . „Und dieser Drache hat jetzt einen Namen: es‚Kultur des Todes‘genannt wird, und seinen Mörder führt fliegen über unsere Köpfe hinweg, durch Abtreibung und behauptet Leben. Der Krieg gegen das Leben ist das Ende des Friedens und der Beginn einer neuen Ära der Zerstörung von allem , was gut und wertvoll ist. "

Dieser Trend widerspricht der Botschaft Christi, der persönlich identifiziert mit dem, was den Kleinen gemacht wird. „ Wir, Hirten des Volkes Gottes ablehnen vehement gegen Abtreibung in allen seinen Formen und seiner Entkriminalisierung “ , sagte der Kardinal. „Wir fordern Respekt für das Leben und das brasilianische Volk, die zivilen Behörden uns in diesem Streben nach Frieden und Fortschritt unseres Landes zu verbinden, von dem Recht auf Leben, verteidigte ohne Ausnahme, von dem Moment an von der Empfängnis bis zu seinem natürlichen Ende. "
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29136

von esther10 19.04.2017 00:41




ES ORDNETE BISCHOF. BECCIU MIT DER ZUSTIMMUNG VON PAPST
Matthew Festing bei der Wahl der Großmeister des Souveränen Malteserordens in Rom verbieten
Mons. Becciu, nachdem er mit dem Papst Anhörung geschickt, für die einen Brief an Frey Mattthew Festing, ehemaliger Großmeister des Souveränen Malteserordens, er ist in Rom im Laufe des Tages verboten Sie zur Wahl eines vorgehen neue Großmeister.

18/04/17 19.46
( InfoCatólica ) Seit dem vergangenen 28. Januar 2017, nach dem Rücktritt, auf dem Wunsch des Papstes, das Amt des Großmeisters Fra ' Matthew Festing , wird der Souveräne Malteserorden von einem Leutnant regiert zu werden ad Interim in der Person von SE Frey Ludwig Hoffmann von Rumerstein.

Papst Francisco bestimmt auch ernennen Msgr. Angelo Becciu, Substitut des Staatssekretariats, zu seinem Sonderbeauftragten und Sprecher des Ordens.

Am 29. April in Rom wird auf die Wahl eines neuen Großmeister gehen . In diesem Zusammenhang schickte Mons. Becciu eine einstweilige Verfügung zu Frey Matthew Festing , in dem nur verbietet nicht so besuchen eine Handlung, sondern auch in Rom während der Veranstaltung anwesend sein . Es tut so mit den folgenden Worten:

... die Entscheidung mit dem Heiligen Vater geteilt hat, frage ich, in meiner Eigenschaft als Sonderbeauftragten, der an dem Staatsrat nicht vorhanden ist , und seine Reise für den Anlass nach Rom verzichten. Ich frage ihn , als ein Akt des Gehorsams , die sicherlich als eine Geste der Spende für das Wohl des Ordens von Malta dieses seinem Opfer

Kartentext auf Englisch


http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29139

von esther10 19.04.2017 00:39

Der kniende, schwer kranke Papst – Vorbild für uns alle!

27. März 2017 Forum, Liturgie & Tradition, Papst Franziskus



Am Fest Mariä Verkündigung besuchte Papst Franziskus Mailand. In der Krypta des Domes wurde für ihn auf dem Altar des alten Winterchores der Domherren das Allerheiligste in einem für den Ambrosianischen Ritus typischen Ostiarium ausgesetzt. Der Papst saß vor dem Allerheiligsten (ein Betschemel stand nicht einmal bereit), er nahm den Pileolus nicht ab, den ein Papst Soli Dei, nur vor Gott, im Altarsakrament ablegt und er nahm keine Gebetshaltung ein.

Am Fest Mariä Verkündigung besuchte Papst Franziskus Mailand. In der Krypta des Domes wurde für ihn auf dem Altar des alten Winterchores der Domherren das Altarsakrament in einem für den Ambrosianischen Ritus typischen Ostensorium ausgesetzt. Der Papst saß vor dem Allerheiligsten, er nahm den Pileolus nicht ab, den ein Papst Soli Dei, nur vor Gott im Altarsakrament, ablegt und er nahm keine Gebetshaltung ein.

Zu dem Vorkommnis in Mailand am vergangenen Samstag möchte ich nur eines tun: an den Hl. Johannes Paul II. erinnern.

Von Markus Büning*

Der Herr möge uns allen diese tiefe Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten Altarsakrament schenken:

„Johannes Paul erkannte, dass er mit seiner Treue, Tapferkeit und Aufopferungsbereitschaft im Leiden vielen Menschen ein Vorbild war, ihre Leiden ebenfalls in dieser heroischen Gesinnung annehmen und tragen zu können. Dies war sicher seine innerste Motivation für ihn, den Stuhl Petri nicht zu verlassen. Er wollte wie sein Herr bis zur letzten Stunde am Kreuz ausharren. Trotz großer Schmerzen übte er sein Amt bis zum letzten Tag mit klarem Verstand und Bewusstsein aus. Johannes Paul hat zu keinem Zeitpunkt die Leitung der Kirche aus seiner Hand gegeben. Er bestand darauf, bis zum Schluss auch körperlich seine Demut gegenüber seinem Herrn zu bezeugen. Bei der letzten Fronleichnamsprozession im Jahr 2004 konnte der Papst sich nicht mehr aus eigener Kraft bewegen und sein Rollstuhl wurde auf einer speziellen Plattform des Autos, das für die Prozession vorbereitet war, befestigt.

Hören wir den eindrücklichen Bericht des Postulators Oder: „Kurz nach dem Start der Prozession bat Johannes Paul II. den Zeremonienmeister, ihm beim Niederknien zu helfen, was dieser aber vorsichtig ablehnte, da es zu riskant sei, angesichts des unebenen Weges, der leicht den Verlust der Stabilität des Fahrzeuges verursachen könne. Nach ein paar Minuten wiederholte der Papst: ‚Ich möchte niederknien.‘ Als Reaktion darauf wurde ihm vorgeschlagen, zu warten, bis der Straßenbelag in einem besseren Zustand sei. Einige Zeit später sagte der Heilige Vater sehr bestimmt, sogar fast schreiend:

‚Hier ist Jesus. Bitte.‘ Es war nicht möglich, ihm weiterhin zu widersprechen, und zwei Zeremonienmeister setzten ihn auf dem Betschemel. Da er aber nicht in der Lage war, das Gleichgewicht zu halten, versuchte der Papst, sich am Rand des Betschemels festzuhalten, sodass er schnell wieder in den Rollstuhl zurückgesetzt werden musste. Es war eine große Demonstration des Glaubens: Selbst als er keine Kontrolle mehr über seinen Körper hatte, blieb sein Glaube unverändert.“

Johannes Paul war bis zum Schluss auch ein großer Papst der Eucharistie. Aus diesem Sakrament schöpfte er ebenso die Stärkung für seine Teilnahme am Kreuzweg. Diese Szene ist wie ein Vermächtnis für all seine Nachfolger, nie davon abzulassen, vor dem eucharistischen Herrn seine Knie zu beugen, ist der Schmerz auch noch so groß.“

(aus: Markus Büning, Brücken zur Heiligkeit. Mit einem Vorwort von Weihbischof Athanasius Schneider, Kisslegg-Immenried 2015, S. 98 f.)

*Markus Büning, geboren 1966 in Ahaus (Westfalen), studierte katholische Theologie und Philosophie in Münster in Westfalen und München sowie Rechtswissenschaften an den Universitäten von Konstanz und Münster; 2001 Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaften, zunächst Assistent an den Universitäten Konstanz und Münster, dann Eintritt als Jurist in den Verwaltungsdienst. Der ausgewiesene Kirchenrechtler veröffentlichte zahlreiche Publikationen zu kirchenrechtlichen und theologischen Themen und über Heilige. Dr. Markus Büning ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.
http://www.katholisches.info/2017/03/der...-fuer-uns-alle/
Bild: CTV (Screenshot)


von esther10 19.04.2017 00:37

„Heiliger“ Martin Luther? Kurioses Kinderbuch eines katholischen Verlages
19. April 2017 Nachrichten



"Die Geschichte des Martin Luther", herausgegeben vom katholischen Don Bosco Verlag
(München) Das Luther-Jahr 2017, das dem Gedenken an „500 Jahre Reformation“ gewidmet ist, treibt nicht nur im evangelischen, sondern auch im katholischen Raum einige Blüten. Einen Beitrag dazu leistet der Don Bosco Verlag mit Sitz in München.

Münchens Erzbischof Reinhard Kardinal Marx hatte 2016 den ehemaligen Augustiner aus Wittenberg als „bombastische Gestalt“ bezeichnet. Ob diese Aussage den Don Bosco Verlag zur Erweiterung seiner Schriftenreihe für Kinder „Mein Mini-Bilderbuch“ bewogen hat?


„Vorbild“ Luther?

In der Subreihe „Geschichten von Heiligen“ gibt es für Kleinkinder kindgerecht gestaltete und liebevoll illustrierte Büchlein über den heiligen Nikolaus, den heiligen Martin, den heiligen Benedikt, den heiligen Don Bosco und sogar zwei Büchlein über den heiligen Franziskus. Aus dem thematischen Rahmen fällt allerdings ein Büchlein über „Martin Luther“. Einen „heiligen“ Martin Luther gibt es in der katholischen Kirche nämlich nicht. Und überhaupt hätte sich dergleichen der streitbare „Reformator“ aus Sachsen energisch verbeten. Für ihn waren der Papst in Rom, alle „Papisten“, wie er die Katholiken schimpfte, und überhaupt die Heiligenverehrung „des Teufels“. Die unfeinen Worte, die der Dr. Martinus Lutherus für die Katholiken fand, sind selbst heute nicht jugendfrei.

Luther als Vorbild für (katholische) Kleinkinder?

Auf der Internetseite des Don Bosco Verlages finden sich nähere Angaben. Zur Schriftenreihe heißt es dort: „Geschichten von Vorbildern und Heiligen für Kinder ab 3“. Man kann daraus schließen, daß der Verlag Luther „nur“ zu den „Vorbildern“ zählt, was an der Tatsache nichts ändert, daß dieses Kinderbuch in einer Reihe, die ausschließlich katholischen Heiligen gewidmet ist, eindeutig falsch eingereiht ist.

Die vollständige Verlagsbeschreibung zur Reihe „Geschichten von Heiligen“ lautet:

„Damit Kinder eine stabile und selbstbewusste Identität entwickeln können, brauchen sie Orientierungspunkte. Leichter als mit abstrakten Werten oder dogmatischen Glaubenssätzen können sie sich mit Vorbildern identifizieren, die allen äußeren Widerständen zum Trotz ihrer inneren Stimme gefolgt sind.
Die Mini-Bilderbücher von Don Bosco erzählen die Geschichten bekannter Vorbilder, Namenspatrone und Heiliger nicht ikonenhaft sondern ganz konkret. Damit wird ihre Geschichte gleichermaßen spannend und wertvoll für die Kinder.“
Das Luther-Kinderbuch bewirbt der Verlag mit dem Text:

„Die Menschen haben große Angst vor Gott. So geht es auch dem jungen Martin: Als er in ein Gewitter gerät, verspricht er, Mönch zu werden, damit ihm nichts geschehe. Er wird gerettet und als Mönch denkt er viel über Gott nach. Er glaubt jetzt fest daran: Vor Gott muss niemand Angst haben … Wie die Geschichte weitergeht – sein Kampf gegen den Ablasshandel, der Anschlag der 95 Thesen, seine Bibelübersetzung ins Deutsche, die Gründung seiner Familie – erzählt dieses Mini-Bilderbuch in der gewohnt frischen Aufmachung, mit kindgerechten Texten und sorgfältigen und einfühlsamen Illustrationen.“
Altersempfehlung: 3 bis 7 Jahre.

Unkritische Luther-“Hagiographie“

Der Verlag folgt dabei unkritisch einer lutherischen „Hagiogaphie“, die verzerrend und antikatholisch ist.


Don Bosco Verlag mit vier Luther-Publikationen

Sinn und Nutzen, weshalb ein katholischer Verlag ein Luther-Buch für Kleinkinder herausgibt, bleiben im Dunkel einer verklärenden „Ökumene“, die sich hauptsächlich in nivellierenden Höflichkeiten erschöpft. Wenn auch nicht ein Heiliger, so stellt sich dennoch die Frage, welches „Vorbild“ Martin Luther für (katholische) Kleinkinder sein sollte. Die „Gründung seiner Familie“? Martin Luther hatte das Sakrament der Priesterweihe empfangen und eine feierliche Profeß im Augustinerorden abgelegt. Das Weihesakrament hat er verletzt, die Profeß gebrochen.

Der Don Bosco Verlag hat nicht nur „Die Geschichte“ des „Vorbilds“ Martin Luther im Programm, sondern weitere Luther-Publikationen für Kinder, darunter in der Reihe „Glaubenswelt“ der Serie „Mein Mini-Bilderbuch“ das Büchlein „Martin Luther“, das schon für Kinder „ab 2 Jahren“ angepriesen wird.

Dazu schreibt der Verlag:

„Alles, was Martin Luther besonders wichtig war, hat er mit einem geheimnisvollen Zeichen versehen: ein Kreuz, ein Herz und eine Rose, die ineinander verwoben sind. Wer Luther war und warum er so berühmt ist, erzählt dieses Mini-Bilderbuch für Kinder ab zwei Jahren. Dieses hosentaschenfreundliche Mini-Bilderbuch über den großen Reformator Martin Luther eignet sich als preiswertes Mitbringsel oder Mitgebsel für die Kindergruppe.“
Dazu gibt es „Bildkarten für unser Erzähltheater Kamishibai“, die Kindern „die wichtigsten Stationen im Leben von Martin Luther erzählen“ im „extra großen DIN-A3-Format!“, und „die Lebensgeschichte des Reformators Martin Luther als Bilderbuchkino für den Beamer. Zum Einsatz im Kindergottesdienst, in der Kita oder Grundschule.“

Der Don Bosco Verlag gehört dem Salesianerorden, der 1859 vom heiligen Johannes Bosco gegründet wurde. Der Verlag in München war 1925 gegründet, aber 1938 von den Nationalsozialisten aufgelöst worden. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges konnte mit einiger Mühe bei der amerikanischen Besatzungsmacht eine Lizenz zur Wiedergründung erwirkt werden.

An Luther muß man derzeit (noch) nicht glauben. Wer Luther aber kritisiert, gilt in der aktuell praktizierten Schwammdrüber-Ökumene als Störenfried und Spielverderber. Durch diese Publikationen des Don Bosco Verlages werden Kinder allerdings weder zur Wahrheit hingeführt noch zur Unterscheidung der Geister angeregt.

Text: Martha Burger-Weinzl
Bild: Don Bosco Medien (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2017/04/hei...schen-verlages/

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Meine Meinug ist: wir sollten unseren Kindern von unseren kath.
Heiligen erzählen, besonders von Jugendlichen Heiligen
Es gibt genügend, davon zu erzählen...Anne.







Teresie v. Kinde jesu

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hl. Maria Goretti
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Maria Goretti, Martyrin der Reinheit

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Zwei Seherkinder von Fatima, werden demnächst heilig gesprochen
Jacinta und Francesko

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