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von esther10 21.04.2017 00:45

Wenn die Eltern plötzlich alt sind


Es ist die große gesellschaftliche Herausforderung einer ganzen Generation: Wie gelingt es, die letzte gemeinsame Lebensphase von Eltern und ihren erwachsenen Kindern zu meistern? Wie schafft man es für seine hilfsbedürftigen, alten Eltern zu sorgen ohne sich dabei völlig zu überfordern? Die Generation der 40 bis 60-jährigen steht vor diesem Problem, das es zuvor in dieser Form noch nicht gegeben hat. Wie schauen Kinder heute auf ihre altgewordenen Eltern? Viele stoßen dabei an ihre Grenzen, auch weil sie berufstätig sind. Es entstehen Gefühle wie schlechtes Gewissen, andauernde Überforderung und Selbstaufgabe.

Unsere Magazinsendung „Menschen in der Zeit" vom 12. Februar 2017 stellt die Familientherapeutin Birgit Lambers mit dem Themenbereich „Wenn die Eltern plötzlich alt sind" vor. Aldo Parmeggiani sprach mit Frau Lambers

Birgit Lambers ist Sozialpädagogin und ausgebildet in Familientherapie. Ihre Vorträge und Seminare sowie ihr Buch mit dem Titel „Wenn die Eltern plötzlich alt sind“ stoßen auf breites Interesse. Die Menschen leben heute bekanntlich länger als in früheren Zeiten, aber auch sie erreichen schließlich ein Alter, in dem sie ihre Selbständigkeit aufgeben und Hilfe beanspruchen müssen. Viele erwarten diese Hilfe von ihren Kindern. Viele verbringen ihre letzte Lebensphase im Seniorenheim. Was ist besser, Frau Lambers?

Lambers: „Das ist eine Frage, die sich auf keinen Fall eindeutig beantworten lässt. Es hängt immer von den individuellen Umständen ab. Ich habe in meinen Seminaren sehr viele Geschichten von Betroffenen gehört. Ich kann Ihnen von vielen Fällen berichten, wo alte Menschen zwar in ihren eigenen vier Wänden bleiben, aber dort völlig vereinsamen und wirklich aufblühen, wenn sie in eine andere Wohnform kommen, wo ihnen Anderes geboten wird. Und es gibt andere Beispiele von Fällen, wo alte Menschen sich entwurzelt gefühlt haben, weil sie mit über 80 nochmal umsatteln mussten.

Vom Lebensalter her ist es so, dass die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe die der über 100-Jährigen ist. Es wird also die Konstellation zunehmen, dass sich eine 80-jährige Tochter um den 105-jährigen Vater kümmert. Das verdeutlicht das Dilemma, in dem fürsorgende Kinder stecken. Die Menschen werden alt, das Alter verschiebt sich nach hinten und die „Kümmerphase“ ist sehr viel länger als bei den Generationen vor uns. Man redet im Moment von acht Jahren, wo alte Menschen pflegebedürftig sind. Das ist eine Durchschnittszahl. Das heißt, wir reden hier oft über zweistellige Kümmerzeiten. Und das können Töchter und Söhne in diesen Dimensionen kaum stemmen."


* In Europa fällt doch auf, dass sich sehr viele erwachsene Kinder aufopferungsvoll um das Wohl der alten Eltern bemühen. Aber nicht immer ist dies möglich. Entweder lässt das ihre Arbeitszeit nicht zu, oder sie wohnen von ihren Eltern weit entfernt. Manchmal haben sie selbst ein Alter erreicht, das ihnen eine ausreichende Zuwendung an ihre Eltern nicht mehr erlaubt. In Ländern wie China, lese ich, werden erwachsene Kinder per Gesetz zur Elternfürsorge verpflichtet. Wo sehen Sie da Vorteile, wo die Nachteile?


Lambers: „Bei China sehe ich gar keine Vorteile, weil letztendlich gibt es 24 Kindespflichten, die Kinder wirklich knebeln und auf eine bestimmte Art und Weise ihnen vorschreiben, wie sie sich um ihre Eltern zu kümmern haben, und der Staat übernimmt dort gar keine Verantwortung. Das ist in Deutschland anders, und je weiter wir nach Norden kommen, desto mehr kümmert sich der Staat, und es ist eben auch eine staatliche Aufgabe: genauso wie es Kindergärten gibt, ist dort auch für die alten Menschen gesorgt. Das hat auch eine Menge Vorteile, weil Kinder, die dann Kontakt zu ihren alten Eltern haben, die haben Kontakt, um mit ihnen Kaffee zu trinken und um eine schöne Zeit zu verleben, aber nicht, um Anträge auszufüllen, um den Haushalt zu versorgen und Dinge zu tun, die sie eigentlich eher belasten.

Und in nordischen Ländern, wo der Staat so selbstverständlich dieses Thema sich auf die Fahne geschrieben hat, gibt es viele der Probleme, die wir hier in Deutschland haben, aber viele, die auch etwa in Italien da sind, haben sie in dieser Form nicht. Deshalb ist es meines Erachtens nötig, dass der Staat mehr an Unterstützung anbietet, weil sich viele Kinder damit wirklich alleine gelassen fühlen. Wenn ich ein Beispiel nennen darf: Wenn jemand einen ambulanten Pflegedienst braucht, der den Eltern morgens nur Tabletten reicht, dann hat der ein echtes Problem. Oder wenn er im Schichtdienst ist und jemanden braucht, der nur nachts einmal da ist, dann findet er kaum jemanden. Das sind Lücken, die Angehörige gar nicht schließen können."


*Frau Lambers, hat das vierte Gebot, du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, heute im 21. Jahrhundert an Gültigkeit und Aktualität verloren? Die Pflege hilfsbedürftiger Familienangehöriger war früher, wo es Hilfe von außen nicht gab, eine Pflicht, die selbstverständlich übernommen wurde. Heute liegt die Schwierigkeit der Pflege erwachsener Kinder für ihre alten Eltern eher darin, das eigene Leben in Einklang zu bringen. Sehe ich das richtig?

Lambers: „Ja genau, das ist die Herausforderung der heutigen Generation. Also ich habe das ja eben schon gesagt, ich finde nicht, dass wir einen Werteverfall zu beklagen haben. Kinder kümmern sich um ihre alten Eltern und sie halten das vierte Gebot sehr hoch. Und sie halten es so hoch, dass sie sogar zahlreich daran zerbrechen, weil eben wie gesagt unsere Lebensbedingungen nicht mehr so zur intensiven Elternpflege taugen, aber das Kümmern, das füreinander Dasein, das ist überhaupt nicht zu beklagen. In Deutschland werden 70 Prozent der alten Menschen ganz ohne weitere Hilfe nur von den Angehörigen zu Hause versorgt - trotz Berufstätigkeit und trotz weiter Entfernungen."

*Eltern, Frau Lambers, geben in Vorleistungen und kümmern sich jahrzehntelang um ihre Kinder, um ihre Erziehung, um ihre Bildung. Im Alter verkehren sich ja dann die Rollen, dann sind die Kinder die Gebenden und die Eltern die Nehmenden. Nun gibt es ja auch noch eine andere Seite. Der alte Mensch ist oft fordernd, rücksichtslos vielleicht sogar und ichbezogen. Wie weit darf hier der Bogen gespannt werden, ohne dass die Geduld vonseiten der erwachsenen Kinder für ihre Eltern zu sehr in Anspruch genommen wird?

Lambers: „Ja, das Schwierige ist, dass die Erfahrung zeigt, dass meistens alte Eltern ein wenig verbohrt werden, zänkisch oder altersstarrsinnig – wobei es den Altersstarrsinn in dieser Form gar nicht gibt. Sie werden einsam und kreisen zu viel um sich selbst. Dann bekommen das eigene Leben und die eigenen Wehwehchen eine überdimensionierte Bedeutung. Alte Menschen, die gut im Leben stehen, die gut im Kontakt sind und auch noch sinnvolle Beschäftigungen haben, zeigen diese Verhaltensweisen seltener. Und wenn Eltern sich auf diese Art und Weise respektlos ihren Kindern gegenüber verhalten, dann hilft es nur, dass Kinder deutlich, bestimmt, wertschätzend eine Grenze ziehen und deutlich sagen: „Ich kümmere mich gerne, aber ich möchte nicht, dass wir uns in diesem Ton begegnen. Hier ist meine Grenze.“ Das ist wichtig, dass alte Menschen das auch wissen, und nach meiner Erfahrung merken sie es oft selber auch nicht. Sie brauchen wirklich von außen jemanden, der eine Grenze setzt. "

* Ein großes Problem besteht in der gesellschaftlichen Bewertung des Wortes „Heim“ , Altersheim oder Seniorenheim . Es wird ja immer noch manchmal zu Recht, manchmal vielleicht zu Unrecht, als Verletzung der familiären Verpflichtungen angesehen, die Eltern außerhalb der Familie unterzubringen. Die Eltern ins Heim zu bringen, kommt nicht in Frage, hört man oft. Die Senioreneinrichtung wird als Abschiebegleis bewertet. Viele Kinder berichten, dass die Entscheidung für eine Senioreneinrichtung für sie die größte Belastung darstelle und mit einem enormen schlechten Gewissen einherging. Stimmt das?

Lambers: „Ja. Das liegt natürlich an der Historie der Altenheime . Es ist noch gar nicht lange her, dass es sich dabei um Anstalten handelte, die auch genauso hießen, und die Bewohner hießen Insassen. Das waren Aufnahmeeinrichtungen für Kranke, Bedürftige, gesellschaftliche Verstoßene und Geächtete. Und für unsere Eltern – da muss man sich auch mal klarmachen, wie die aufgewachsen sind – hat der Generationenvertrag immer funktioniert. In ihrem Denken kam eine andere Wohnform im Alter gar nicht vor. Von daher kann das Gefühl entstehen: Ich muss in ein Heim, aber meine Nachbarin und meine Freundinnen alle nicht.

Ein Gefühl von Diskriminierung. Und tatsächlich ist es eben auch nicht die Norm: Wenn 70 Prozent der alten Menschen zu Hause versorgt wird, dann ist der alte Mensch in einer Einrichtung nicht die Norm, sondern die Abweichung. Erwachsene Kinder haben dasselbe Gefühl: Ich schiebe meine Eltern ab. Und wie ich eben schon sagte, es gibt zahllose Beispiele von alten Menschen, die in einer Senioreneinrichtung wirklich aufgeblüht sind, weil sie Kontakt hatten, weil sie Beschäftigung hatten, weil sie Ansprache hatten. Meines Erachtens wird es in Zukunft für die nächste und vor allen Dingen für die übernächste Generation die Norm sein. Wir werden im Alter alle noch einmal irgendwo anders leben, weil unsere Kinder das gar nicht leisten können, uns zu versorgen. Und dann ist das auch nicht mehr mit so einem Stigma besetzt. Darauf hoffe ich."

*Kommen wir zu einem weiteren vielleicht letzten Aspekt, weil uns die Zeit nicht mehr andere Aspekte zulässt. Was ist, wenn ein Teil oder beide Eltern an einer Demenzkrankheit leiden? Für Kinder ist so eine Krankheit der Eltern ja schwer auszuhalten. Sie erleben zwar noch deren leibliche Hülle, aber kaum mehr deren frühere Charaktereigenschaften. Es ist, als ob sie schon zu Lebzeiten gestorben seien. Und damit verändern sich doch auch die Gefühle der begleitenden Kinder. Das Abschiednehmen von Vater oder Mutter findet schon zu deren Lebzeiten statt. Wie geht man mit diesem Aspekt um?

Lambers: „Wer demenzkranke Eltern hat, ich stelle das in meinen Seminaren fest, geht oft sehr leichtfertig mit diesem Urteil oder dieser Diagnose um. Zunächst muss man fachmännisch abklären lassen: Handelt es sich wirklich um eine Demenz? Und wenn es sich um eine Demenz handelt, dann müssen Kinder auf jeden Fall neue Gesprächsformen erlernen, denn sie gehen dann auf die gleiche Art und Weise mit ihren Eltern um, wie sie das taten, als die noch gesund waren - und sind natürlich ungeduldig, weil dort nicht die bekannte Reaktion kommt. Sie entlasten sich selber, wenn sie lernen, Gespräche auf eine ganz andere Art und mit mehr Verständnis für demenzkranke Eltern zu führen. Trotz alledem sind demenzkranke Eltern eine der größten Herausforderungen: Die Helden meiner Kinderzeit zu sehen, wie sie sich völlig verändern, und vielleicht nichts mehr mit der Person zu tun haben, die ich einmal geliebt habe."

*Frau Lambers, wir danken für dieses Gespräch.
(rv 12.02.2017 ap)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/02/...lt_sind/1289138

von esther10 21.04.2017 00:42



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Linksradikale setzen auf rechtswidrige Blockaden und diffamieren die Polizei

Veröffentlicht: 21. April 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa Alternative für Deutschland (AfD) | Tags: AfD, Alternative für Deutschland, Antifa, Autonome, § 129, Blockaden, Erzbischof, Haken, Köln, Köln gegen rechts, Köln stellt sich quer, kirchliche Stellen, Kreuz, Münster, Merkwürden Woelki, MLPD, NRW, Parteitag, Polizei, Terrorismus, Wahlkampf |Ein Kommentar
Von Felizitas Küble

Am kommenden Samstag hält die AfD ihren Bundesparteitag in Köln ab. Jeder kann über die AfD denken, wie er will, aber eines steht fest: Diese Partei hat genauso ein Versammlungsrecht wie die anderen Parteien. Punkt.


Die Polizei ist nicht nur berechtigt, sondern rechtsstaatlich verpflichtet, den Bundesparteitag nicht allein zu schützen, sondern auch zu gewährleisten.
Das heißt: Linksradikale Blockaden sind zu verhindern, damit der Parteitag überhaupt stattfinden kann.

Genau diese Blockaden werden aber unverhohlen von der gewaltbereiten „Autonomen Antifa“ angekündigt, verbunden mit geradezu zynischen Verleumdungen der Polizei.

Näheres dazu erläutere ich in diesem Artikel des CHRISTLICHEN FORUM.

Wie die Nachrichtenseite „Report-K“ berichtet, hat aber auch das tiefrote Bündnis „Köln gegen rechts“ öffentlich zu verstehen gegeben, dass es sich nicht an das polizeiliche Verbot von Blockaden zu halten gedenkt. In einer Stellungnahme werden „Blockaden als aktiver Widerstand“ verklärt und als „legitim“ bezeichnet – und zwar „beim Zusammenkommen von hunderten Rassist*innen“, wie es verleumderisch weiter heißt.


Was legitim ist, bestimmen in unserem Rechtsstaat gottlob immer noch Verfassungsgrundsätze und Gesetze, nicht eine Ansammlung ultralinker AfD-Gegner.

Das eher bürgerlich geprägte Bündnis „Köln stellt sich quer“ (gegen die AfD), bei dem auch kirchliche Gruppen mitmischen (selbst die CDU ist sich nicht zu schade dafür), ist von der Aktion „Köln gegen rechts“ zwar organisatorisch zu unterscheiden, erst recht von den linksextremen Autonomen.

Da aber die radikale Antifa seit Wochen bundesweit zur Blockade des AfD-Parteitags aufruft, erscheint es zumindest äußerst leichtfertig, wenn friedliche AfD-Gegner sich mit Chaoten und Verfassungsfeinden indirekt verbinden, wobei Gewalttaten gegen Polizisten zu befürchten sind. Immerhin wurden vor zwei Jahren bei linksradikalen Protesten gegen die EZB in Frankfurt ca. 100 Beamte teils schwer verletzt.

Wahlkampfplakate für die kommunistische Revolution

Wenn zeitgeistliche kirchliche Stellen bis hinauf zu Merkwürden Woelki meinen, sie müssten sich als Bessermenschen profilieren, kann ich diesen Herrschaften gerne ein Tätigkeitsfeld vorstellen, bei dem ihr Einsatz höchst angebracht wäre, aber leider nicht erfolgt:

Im nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf plakatiert die MLPD in der Studentenstadt Münster in rauhen Mengen ihre Parolen, darunter geradezuterroristenfreundliche Plakate und antizionistische Sprüche.

Kein Wunder auch: Diese Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands, die links von der DKP steht (das muss man erst mal hinkriegen!), ist ein Listenbündnis eingegangen mit der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“ – und diese militante Judenhasser-Organisation ist noch antisemitischer drauf als die Hamas im Gazastreifen.

Damit nicht genug: Die MLPD fordert allen Ernstes auf Wahlkampfplakaten die Abschaffung des § 129 a/b STGB, der die Bildung von terroristischen Vereinigungen im In- und Ausland unter Strafe stellt. Unter dem Slogan „Revolution ist kein Verbrechen“ (!) heißt es weiter: „Weg mit § 129a/b“.

Somit wird ganz unverblümt ein Recht auf Terrorismus gefordert – und per Kampfgemeinschaft mit der Palästina-„Volksfront“ eine mörderische Israelfeindlichkeit propagiert. Mit solch haarsträubenden Plakaten sind große Straßen in Münster derzeit „geschmückt“ – aber da kräht kein Hahn danach, schon gar kein kirchlicher.

Stattdessen wird in trauter ökumenischer Polemik unter dem dummdreisten Motto „Unser Kreuz hat keine Haken“ gegen die AfD und damit gegen eine Partei mobil gemacht, die weder dem Terrorismus frönt noch den jüdischen Staat auslöschen will. Seriöse Sachkritik sieht sowieso anders aus – und wer Andersdenkenden „Hetze“ vorwirft, sollte selbst darauf verzichten.

Erstveröffentlichung dieses Beitrags auf der Nachrichtenseite von Dr. David Berger: https://philosophia-perennis.com/2017/04...echts-kaempfen/

https://charismatismus.wordpress.com/201...en-die-polizei/

von esther10 21.04.2017 00:38

DIE BISCHÖFE HABEN IMMER EINE RESPEKTVOLLE HALTUNG“


Kardinal Urosa: „Die Regierung hat uns angegriffen, weil sie" nicht Kritik jeglicher Art akzeptieren

Erzbischof von Caracas, Kardinal Jorge Urosa Savino, sagte die Bischöfe haben immer „eine respektvol
le Haltung gegenüber der Regierung“ haben Venezuela, aber dieser „akzeptiert keine Kritik jeder Art"

21/04/17 08.14
( CNA ) zu CNA Rede verwies der Kardinal auf den Angriff er am 12. April von Anhängern der Regierung von Nicolás Maduro litt an dem Ende der Messe er in der Basilika von Santa Teresa gefeiert, wo das Bild befindet Nazarene von St. Paul.

Der Angriff auf Sie, was denken Sie, es fällig ist?

Der Angriff gegen mich, einen heiligen Akt von großer Feierlichkeit und massiver beliebter Wahlbeteiligung, als der Kult des Nazareners von San Pablo ist, wie der Herr des Wunders von Peru, nur weil die Regierung leider nicht akzeptiert Kritik jeglicher Art.

Venezolanische Bischöfe haben immer eine respektvolle Haltung gegenüber der Regierung haben, aber mit Autonomie und kritischer Unabhängigkeit. Und angesichts der Verschlechterung der politischen und sozialen von den letzten drei Jahren wirtschaftlichen Situation haben wir einige der Fehler aufgelistet sie machen, und haben für einen Kurswechsel wiederholt Anrufe. Das ist der Grund für die Angriffe gegen mich, gegen Kardinal Porras, und im allgemeinen, gegen Bischofs-. Die Regierung duldet keine Kritik.

Warum denken Sie, dass der Gouverneur von Merida angreift und Kardinal Porras?

Deshalb auch der Gouverneur von Merida uns angreift.

Was ist die Kirche für dieses Problem zu tun?

die aktuellen Probleme des Landes gegeben hat der Episkopat die Notwendigkeit, den Kurs ändern, zeigt einen echten, konkreten Dialog aufzubauen und die Probleme und die Notwendigkeit zu lösen politisch Gefangenen zu und rufen Wahlen, die bereits geplant sind. Zusätzlich zu der Notwendigkeit, die verfassungsrechtlichen Befugnisse der Nationalversammlung zu erkennen. In Bezug auf das Problem des Mangels an Nahrung und Medizin haben wir besonderes Augenmerk auf die ärmsten, in vielen Gemeinden und bieten Speisen von Zeit zu Zeit zu einer wachsenden Zahl von Obdachlosen gefördert. Es ist ein Programm namens „Pots Solidarität“.

Was kann die katholische dieser Krise gehen?

Als für das, was die gewöhnlichen katholischen denn natürlich beten intensiv für die Probleme und die aktuelle politische Konflikt friedlich gelöst werden; sondern auch ein guter Bürger sein und handeln civilly und im Rahmen des Gesetzes zur Verteidigung unserer Rechte und die Rechte anderer.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29157

von esther10 21.04.2017 00:37




Europa: sich in das neue Afghanistan verwandeln?
Von Giulio Meotti
April 21, 2017 um 5:00 Uhr
Https://www.gatestoneinstitute.org/10208/europe-afghanistan


"Die Migranten, die in Frankreich die Freiheit suchen, müssen sich an der Freiheit beteiligen. Migranten sind nicht in Saudi-Arabien Asyl gesucht worden, sondern in Deutschland, denn für Sicherheit, Freiheit und Wohlstand, also dürfen sie nicht neu erschaffen werden Afghanistan ", sagte der algerische Schriftsteller Kamel Daoud. Recht. Aber es ist der europäische Mainstream, der sie unsere Kulturlandschaft in ein anderes Afghanistan verwandeln lässt.

Der Westen war stolz darauf, das Land der freien zu sein. Die europäischen Museen legen sich stattdessen rasch der islamischen Korrektheit unterworfen. Die Ausstellung "Passion for Freedom" in der Mall Gallery in London zensierte die Lichtkiste Tableaux einer Familie von Spielzeugtieren, die in einem verzauberten Tal leben.

"Der Louvre widmet dem künstlerischen Erbe der östlichen Christen einen neuen Abschnitt", so Präsident Nicholas Sarkozy im Jahr 2010. Aber das Projekt wurde von der neuen Leitung des Museums mit der Zustimmung des Kulturministeriums von Präsident Hollande verschrottet. Heute hat der Louvre einen Abschnitt, der der islamischen Kunst gewidmet ist, aber nichts über das östliche Christentum.


Die tapfere Arbeit des Künstlers Mimsy, "ISIS Threaten Sylvania", die die Brutalität von ISIS satirisierte, wurde aus den Londoner Mall Galerien entfernt, nachdem die britische Polizei es "entzündlich" definiert hatte. (Bildquelle: Mimsy)


hier geht es weiter

https://www.gatestoneinstitute.org/10208/europe-afghanistan

von esther10 21.04.2017 00:35

Von Fall zu Fall die Gnade für alle, pluralistischen Bewusstsein Samen Rahner, der die Synode beeinflusst
Stefano Fontana
2017.04.21


Die Themen , die während der angesprochen werden von der New BQ Il Timone organisierten internationalen Konferenz ihren Ursprung auf der Familie in der Synode für morgen geplant, 2015. Aus diesem Grunde veröffentlichen wir, mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers, ein Buchkapitel geschrieben von Stefano Fontana abgehend in diesen Tagen die neue Kirche von Karl Rahner veröffentlicht von Glaube und Kultur .
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-fare...titia-19453.htm

Während die langen Zeit der Synode über die Familie von der außerordentlichen Synode Oktober 2014 gekennzeichnet und von den gewöhnlichen Oktober 2015 gibt es kann aus einer Reihe von Dingen Rahner abgeleitet viele Elemente gewesen. Rahner, mit anderen Worten, auch wenn sie im Jahr 1984 starb, war auf der Synode anwesend. Man könnte auch sagen , dass die bemerkenswerten Kontraste , die während der beiden Synoden entstanden aus der Kollision zwischen dem Bereich der Rahners Theologie und der Gegenpartei ableiten.

Stark rahneriani Elemente bereits in dem Einführungsvortrag auf der Synode vor den Kardinälen von Kardinal Walter Kasper im Februar 2014 statt entstanden denken wir zum Beispiel die Idee , dass es nie möglich ist , eine objektive Situation der Sünde und die Öffentlichkeit zu wissen, was genau das ist , dass die geschieden und wieder verheiratet. Die Ansicht von Kasper ausgedrückt war , dass es nicht geschieden sind und wieder geheiratet, aber das, das, das andere geschieden wieder geheiratet. Die Realität, daher zeigt keine Lager und universelle Strukturen, sondern nur einzigartige individuelle Situationen. Diese Ansicht ist nominalistisch Quelle als sage nur , dass William von Occham im vierzehnten Jahrhundert und die Sicht Luthers und die protestantischen Philosophie überhaupt wurde, wie es der beste Weg zur Trennung von Grunde aus dem Glauben ist.

Wenn Sie nicht wirklich universelle Strukturen existieren , die Vernunft durch ihre eigenen Bemühungen wissen kann, kann es natürlich nicht von den Dingen zu Gott erheben, noch die Offenbarung , die Sprache der Vernunft gebrauchen kann sich von allen verstanden zu machen. Der Grund dafür ist Nominalist, die Erfahrung der einzelnen Dinge zu gewinnen, die für die Ähnlichkeit zwischen ihnen, können dann auch einen gemeinsamen Namen zuweisen, aber ein Name, der zu jeder Realität über einzelne Dinge bezieht sich nicht. Der Glaube wird fideistischen. Gott ist allmächtig, ist das ganz Andere, ist der Wille und nicht die Wahrheit. Die Veritatis Splendor Johannes Paul II sagt das Gegenteil von dem, was von Kasper erklärt wurde, aber die Enzyklika hatte hinter ihm eine andere Philosophie. Für Rahner gibt es nur Sonderfälle mit ihnen eins nach dem anderen, weil die Wirklichkeit der Welt komplex ist, gibt es eine Lehre beschäftigen , die angewendet werden kann , und man kann nie wissen , ob Sie eine Situation der Sünde konfrontiert sind . Vor einem Paar geschieden und wieder verheiratet die Kirche Devas verstehen, aufnehmen und mit einem Weg eines von Fall zu Fall und unter Verwendung der nicht näher bezeichnet Unterscheidung begleiten. Was genau den Kardinal Kasper gebracht.

Während der Synode Diskussion vieler Bischöfe sagten sie , dass auch in einer homosexuellen Beziehung ist die Gnade Christi. Vorher waren während und nach der Synode viele Bischöfe und Kardinäle für betrauen kirchlichen Aufgaben zu Homosexuellen , obwohl in ihrer Beziehung ausdauernd, und die Anerkennung der bürgerlichen Gewerkschaften zwischen Homosexuellen durch politische Autorität zu unterstützen. Es ist klar , dass diese Positionen die Abschaffung des Naturrechts und natürlichen Sittengesetzes einzubeziehen und sie berücksichtigen nicht die Notwendigkeit , die Natur und ihre Gesetze zu respektieren , wenn Sie die übernatürlichen und Gnade gefallen wollen. Zu sagen , dass Gnade ist auch in einer homosexuellen Beziehung ist zu sagen, mit Karl Rahner, dass der Gnade immer jedem gegeben ist , weil es in der Welt gegeben ist, wo es keine Situationen außerhalb der Gnade Gottes.

Ein genauerer Blick, auch die Einladung zur parresia haben die Synodenväter einen Rahner Akzentuierung hat. Es bedeutet die Akzeptanz des Pluralismus in der Kirche im modernen Sinne der Meinungsfreiheit. Diese Auffassung der Meinungsfreiheit, unterscheidet sich jedoch von der Freiheit im katholischen Sinn. Die parresia beinhaltet Mut , die Wahrheit, ohne Angst oder reverential oder Menschen ohne die Sorge der Bergung zu verkünden. Es kann nicht die Freiheit bedeutet , zum Ausdruck bringt, in einer so wichtigen kirchlichen Versammlung als eine Synode, empörend Ideen für die Gläubigen oder verwirrende oder einschleichen Zweifel an grundlegenden Glauben bekannte Wahrheit. Die Welt ist sicherlich Plural, aber die Kirche kann nicht sein. Aber wenn die Kirche Teil der Welt ist auch ist es ständig pluralistisch wie Rahner sagt.

Aber der wichtigste Punkt der Gegenwart von Rahners Theologie in der jüngsten Synode über die Familie in dem Zugriff auf die Gemeinschaft von geschiedenen und wieder verheirateten, dass die Menschen in einem Zustand der öffentlichen Sünde und Ziels. Wenn die Sünde als ontologischer Tod (dh seines Wesens) der Seele zu sehen ist, dann denken Sie nicht , dass Sie Kommunion empfangen können , wenn sie vor der Seele wieder durch das Sakrament der Beichte ist geboren. Aber wenn man es in einem ontologischen Sinne zu sehen , aber nicht existenziell, ist alles reversibel in Existenz und daher ist es möglich , existentielle Pfade zu prognostizieren , dass jemand die Gemeinschaft nähern kann , während in der objektiven Situation der Sünde bleibt. Hier gibt es eine klare Trennung zwischen Leben und Tod, zwischen Gut und Böse, zwischen Gnade und Sünde, zwischen Dogma und Ketzerei, aber es ist ein existentielle Situation Gegenstand unserer persönlichen und kirchlichen Einsicht. Existiert alles umwandelbar ist, ist nichts unwiderruflich. Unter Berücksichtigung , was es ist schon gesagt worden, dass die Unfähigkeit von Rahner sowohl das Ziel zu kennen und öffentliche Situationen der Sünde ist die persönliche. Für ihn gibt es die Gesetze Gott, sondern Gott - sagt er - ist nicht der Gott der Gesetze.

Wir dürfen nicht vergessen , dass die Synode über die Familie nicht von keinem Hinweis auf Keuschheit noch keine Hinweise ergeben hat , ob die Ausübung der Sexualität außerhalb der Ehe eine Sünde ist. Giovanni Paolo II wurde vielfach zitiert , aber es war auf zwei Punkte besonders: Ausschluß von der Eucharistie für die geschieden und wieder verheiratet, und die Ausübung der Sexualität außerhalb der Ehe, der Punkt , wo Sie sich entscheiden , zu akzeptieren oder abzulehnen die ' Vermächtnis von Humanae Vitae von Papst Paul VI. Karl Rahner gehört zu den führenden Kritiker der Enzyklika von Paul VI, wenn auch sicherlich nicht der einzige, und das ist , warum wir verstehen , dass bei der Synode über die Familie in den Jahren 2014 und 2015 diese Jahrzehnte langen Widerstand gegen die Enzyklika von Paul VI Sexualmoral hat eine gefunden wichtiger Punkt der Kondensation. Nach Rahner, sollte die Kirche nicht „moralisieren“, das bedeutet nicht Vorschriften, Regeln, Grundsätze, Regeln, sondern müssen Gewissen bilden. Dass es Gewissen bilden sollte es ist sicher richtig, aber die Gebote Gottes sind weich und sein Joch ist leicht, dh die Gesetze Gottes das Wohl des Menschen auszudrücken und nicht zu Bewusstsein gegenüber . Die Gebote Gott sind nicht abstrakt , so dass das Bewusstsein auf den Beton vermitteln sollte. Das Gebot und das Bewusstsein entsprechen. Die Moraltheologie von Rahner ist verschieden von der Vertitatis Pracht von Giovanni Paolo II und der Synode über die Familie mit Beweisen aufgetaucht.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-caso...inodo-19599.htm

von esther10 21.04.2017 00:35

NOTWENDIG FÜR DIE RÜCKKEHR DER BEVÖLKERUNG


24. April beginnt die Rekonstruktion der christlichen Bevölkerung der Ebene von Ninive
24. April ist „das symbolische Datum“ markiert den Beginn der Arbeit der „Rekonstruktion“ der Häuser und Kirchen in den Dörfern und kleinen Städten der Ebene von Ninive, von Militanten des Islamischen Staates in den letzten Jahren am Boden zerstört.

04/21/17 18.32
(Asia News) Fr. Paolo Thabit Mekko, chaldäischen Priester 41 Jahren Mosul, sagte AsiaNews , wie wichtig es ist , zu arbeiten beginnen und realisieren sie schnell die Flucht der anderen christlichen Familien in der Region zu verhindern.

Gemäß zu einem ersten von dem Priester zur Auswertung bestätigte in legte eine Position mehr als 12 tausend Häuser mehr oder weniger ernste Art und Weise zerstört oder beschädigt; Sie würden mindestens $ 200 Millionen , er fügt hinzu, obwohl die Zahl in der Zukunft erhöhen könnte.

Wir haben die Unterlagen erklärt p. Paolo- Bedürfnisse Schäden und den Wiederaufbau zu bestätigen. Sind Daten , die die Verwüstungen über ereignete sich in jedem Dorf. An jedem Ort, fährt er fort, es ist ein Büro für Wiederaufbau und jede Stadt erhält Mittel. Das Geld empfangen wird in Prozentsätzen verteilt, je nach Bedarf.

P. Paolo ist verantwortlich für das Flüchtlingslager Augen Erbil, am Rande der Hauptstadt von Irakisch - Kurdistan, wo in der Zeit Obdach Hunderttausende von Christen gefunden hat (Muslime und Yeziden zusammen) nach der Ankunft von EI. Die Struktur beherbergt immer noch etwa 140 Familien, etwa 700 Personen oder so, mit 46 Mini-Apartment und einem Bereich , in dem Beitrag empfangen werden , und verteilt sie dort. Um dies ein Kindergarten für den Kleinsten hinzugefügt wird, es ist auch eine Mutter und eine Sekundarschule. Viele dieser Flüchtlinge kommen aus Karamles genau dort , wo am Palmsonntag der erste Messe von den Jihadisten am Boden zerstört gehalten Daesh (arabische Abkürzung für EI).

Bis heute in Erbil im irakischen Kurdistan und leben Tausende von Familien evakuiert , bis etwa 14 mil (etwa 90 Tausend people9 nach zu einigen Quellen. Den Großteil dieser Familien hängen ein 4/5 auf Hilfe für das Überleben jeden Tag, so wird es immer dringlicher Arbeit Wiederaufbau und die Rückkehr der Evakuierten.

Auf dem Anlass von Ostern, die gleichen p. Paolo hatte eine Anfrage an die Gemeinden und die Gläubigen in der ganzen Welt verstreut geschickt, weil jede christliche Gemeinschaft auf die sistemación oder Rekonstruktion eines Raumes in der Ebene von Ninive zu nehmen . Geplant für Mai haben Schätzungen der Arbeits chaldäischen Priester veröffentlicht sagt , dass die Mittel verfügbar.

Am 24. April ist der Tag nach dem Fest des heiligen Georg, als symbolisches Datum des Beginns der Umbauarbeiten präsentiert. Bei dieser Gelegenheit macht er p. Paolo, wird eine Messe gerade in der Kirche St. Georg in Karamles feiern. Zu diesem Zeitpunkt durch den Beitrag von Freiwilligen, finalisieren wir die Bereinigung des Orts der Anbetung, wie sie zuvor mit der Kirche von Mar Addai getan wurde, die Eucharistie mit der Gemeinde Funktion zu feiern.

Die Rekonstruktion umfasst einige der wichtigsten christlichen Zentren der Ebene: Qaraqosh, Bartella, Karamles , lange in den Händen der Dschihad - Milizen , die dort gemacht haben Schrecken und Verwüstung. Wir baten um Hilfe auch die gleiche evacuados- der Priester zu den Maurer, Klempner, Elektriker, Vermesser Drehen weiter. Die Arbeit von jeweils an die Wiedergeburt dieses Landes von wesentlicher Bedeutung. In Außerdem werden die gleichen Evakuierten an der Arbeit beteiligt von einem Gehalt zugute kommen , die Bedürfnisse ihrer Familien zu unterstützen.

Bis heute hat der chaldäischen Patriarchats zur Verfügung einen Fonds, der hinzugefügt werden soll (p Hoffnung. Paolo) Spenden und Beiträge von Stiftungen, Institutionen und an der Arbeit beteiligten Verbände . Es sind die gleichen Flüchtigen werden ins Spiel für den Wiederaufbau-Aggregationen gebracht , und das ist ein Element der Zufriedenheit. Die Ebene verändert das Gesicht nach Isis, wird es einige Zeit dauern , um wieder aufzubauen, muss aber wird schnell erledigt . Viel wird abhängen auf dem Geld , das wird kommen, aber die Zeit ist kurz; der Beginn der Arbeiten ist ein wichtiger Flüchtling aus der Ebene Nachricht eine Einladung zu bleiben und wieder aufzubauen, wenn viele nach wie vor der Flucht denken, im Ausland in dem Exodus. Es ist wichtig , zu hier zu bleiben , kommt zu dem Schluss p. Paolo-als Christen und irakische Gemeinschaft. Wir sind die Leute , die immer noch die Sprache Jesu sprechen, wenn wir alle gehen verloren. Das Gebiet ist bereits vollständig in Sicherheit in einigen Bereichen tätig , während immer noch Minen versteckt sind, aber die Arbeiten kommen. Sie müssen endlos und mit neuer Begeisterung weiter
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29164

von esther10 21.04.2017 00:30





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Liebe Freunde,

Es ist schon vier Jahre her, seit die katholische Stiftung von Greater Philadelphia (CFGP) die Bedürfnisse unserer Gemeinschaft bediente und durch die Unterstützung von Einzelpersonen wie Sie, konnten wir sehr viel erreichen.

Wir haben Initiativen und Partnerschaften mit katholischen Organisationen in der gesamten Region geschaffen, um die Gemeinschaft zu beeinflussen. Wir haben die Bedürfnisse unserer Begünstigten gelernt, indem wir uns die Zeit nehmen, sie durch unser Community Impact Award zu besuchen und zu erkennen. Wir haben den Organisationen Zuschüsse gewährt, damit sie ihre Mission erfüllen können. Wir haben Mittel zur Verfügung gestellt, um die vielen lebenswichtigen Werke der Erzdiözese von Philadelphia zu unterstützen. Aber am wichtigsten, in diesen letzten vier Jahren haben wir gelernt, wie wir wirklich unser Motto ausleben können: " Im Herzen der Nächstenliebe ist die Liebe. "

Wir würden nicht in der Lage sein, Liebe und Wohltätigkeit zu denen zu verbreiten, die es am meisten brauchen, ohne die Unterstützung von so vielen. Im Namen von allen hier bei CFGP, und alle von denen, die durch uns profitiert haben, danke. Vielen Dank für die Unterstützung uns in unseren Bemühungen, eine positive Wirkung zu machen und besser das Leben von anderen.


Bitte werfen Sie einen Blick auf einige unserer philanthropischen Werke und erwägen, ein Geschenk an CFGP zu machen, damit wir unsere Unterstützung von so vielen wichtigen Organisationen fortsetzen und unsere Auswirkungen in der gesamten Region wachsen können.

Danke, dass du uns dein gemeinnütziges Herz gezeigt hast.
http://www.catholicfoundationphila.org/community/
http://www.catholicfoundationphila.org/w...board-trustees/

von esther10 21.04.2017 00:29

SCHREIBEN AN DIE TEILNEHMER BEI EINEM SYMPOSIUM IN WARSCHAU


Benedicto XVI findet eine explosive Situation durch den Konflikt zwischen radikalen islamischen Staaten und Staaten Atheisten

Benedicto XVI hat einen Brief an die Teilnehmer bei einem Symposium zu seinen Ehren, gehalten in Warschau am Dienstag, 19. April gesendet, mit dem Titel „Das Konzept des Staates im Hinblick auf die Lehre von Kardinal Joseph Ratzinger.“

21/04/17 08.29
( Zenit / InfoCatólica ) Das Symposium wurde von den polnischen Bischöfen organisiert und hat die Schirmherrschaft des Präsidenten der Republik Polen, Andrzej Duda . Benedicto XVI erklärte in seinem Schreiben , dass er fühlte Aufregung, Dankbarkeit und Glück für diese Anerkennung.

Emeritus Papst stellt fest , dass „der Kontrast zwischen den Vorstellungen eines radikalen atheistischen Staates und der Entstehung eines radikalen religiösen Staates in islamistischen Bewegungen in unserer Zeit führt zu einer explosiven Situation , der Folgen jeden Tag fühlte .“

Und es ist , warum ruft die Christen: „ Diese radicalismos dringend verlangt , dass wir eine Vorstellung von Staat zu überzeugen , zu entwickeln , dass Stützen diesen Herausforderungen stellen und überwinden sie .“

Wer regiert jetzt Nationen und christliche Institutionen die Aufgabe ist, das Zeugnis von zwei großen Zahlen zu sammeln, dass „Polen hat die Menschheit gegeben“: Kardinal Stefan Wyszyński und Johannes Paul II.

In seiner Botschaft betont Benedicto XVI, dass diese beiden Männer der Kirche „haben nicht nur über dieses Thema nachgedacht, aber haben auf sich, das Leiden und Lebenserfahrung, und daher auch weiterhin den Weg in die Zukunft weisen.“
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29158

+
http://infocatolica.com/?utm_medium=emai...2ee34cb2a9e963c


von esther10 21.04.2017 00:25

19. APRIL 2017
Antonio Spadaro, SJ: "Bertrand Russell ist der Papst!"....sonderbar, wie es da zugeht...du bist Papst...ich bin Papst...


Natürlich, Fr. Antonio Spadaro, SJ sagte nicht, was im Titel dieses Stückes erscheint, aber er kann auch haben. Zurück im Januar, Fr. Spadaro, ein enger Vertrauter von Papst Franziskus und das sogenannte "Mundstück" des Papstes, tweeted: "Theologie ist nicht # Mathematik. 2 + 2 in #Theologie kann 5. Weil es mit #God und echten #life von # Leuten zu tun hat ... "Wenn das in der Tat wahr ist, dann kann niemand leugnen, dass Bertrand Russell der Papst ist.

Die Geschichte geht: Während einer Vorlesung, Bertrand Russell sagte, wenn er eine falsche Aussage gegeben wurde, er die Wahrheit jeder Lüge beweisen konnte, weil eine unlogische Aussage impliziert jede Aussage. Er wurde sofort von einem Studenten unterbrochen, der sagte: "2 + 2 = 5. Jetzt beweisen Sie, dass Sie der Papst sind. "Russell schwieg und dachte für ein paar Momente. Dann antwortete er: "Wenn 2 + 2 = 5, dann 4 = 5. Subtrahiere 3 von beiden, und du bekommst 1 = 2. Der Papst und ich sind 2 Personen, und 2 = 1, also der Papst und ich sind 1. "Natürlich war Russell nicht der Papst, aber seine Schlussfolgerung war eine logische Konsequenz einer nachweislich falschen Prämisse und einer vorher festgelegten Verletzung Grund. Diese Geschichte selbst variiert, und anscheinend kann nicht bestätigt werden. Aber was ist wichtig, wenn 2 + 2 gleich 5 sein kann?

Was ist interessant an Fr. Spadaros Tweeten aber ist, dass er nicht mit einer falschen Prämisse anfängt, wie auch Russell. Fr. Spadaro schrieb: "Theologie ist nicht # Mathematik", was eine wahre Aussage ist. Aber er folgt dieser Prämisse sofort mit einem völlig ungültigen und falschen Beispiel, mit der Mathematik selbst , um seinen Punkt zu beweisen. Wenn die Theologie NICHT Mathematik ist, dann kann er diese Aussage nicht mit einer mathematischen Aussage "in #Theologie" verteidigen (auch wenn sie gegen mathematische Prinzipien verstößt, um seinen Punkt zu beweisen).

Nach viel Kritik an seinem Tweet, Fr. Spadaro nahm dann einen weiteren unerklärlichen und unlogischen Sprung und bot einen mathematischen Beweis an, dass 4 = 5, um seinen Punkt zu beweisen. Er macht mindestens zwei Grundfehler. Erstens, er bietet das Argument, dass 4 gleich 5 "in Mathematik, "Als sein ursprünglicher Punkt war, dass 4 (2 + 2) 5" in #Theologie machen kann. "Er versucht jetzt zu beweisen, dass die Vernunft die Vernunft verletzen kann, nicht diese Vernunft kann den Glauben verletzen. Und zweitens ist sein mathematischer Beweis ungenau (eine kurze Erklärung: die Quadratwurzel von 4 ist sowohl -2 als auch 2, aber das bedeutet nicht, dass -2 gleich 2 ist).

Aber Fr. Spadaro macht einen gültigen Punkt in seinem ursprünglichen Tweet, auch wenn unbeabsichtigt. Ich stelle mir vor, dass viele Lehrer versucht haben, die Trinität den Schülern zu erklären und auf die erwartete Antwort eines neugierigen und skeptischen Studenten gestoßen zu haben: "Wenn der Vater Eins ist und der Sohn Eins ist und der Heilige Geist Eins ist und sie sind Jeder Gott, und es gibt nur einen Gott, dann 1 + 1 + 1 = beide 1 und 3, und das macht keinen Sinn - es verletzt die Vernunft. "Und natürlich macht es keinen Sinn, mathematisch .

Aber das "Problem" ist nicht mathematisch in der Natur. Als Fr. Spadaro schrieb, Theologie ist nicht Mathematik! Der Student hat mit einer falschen Prämisse begonnen. Glaube und Vernunft sind kompatibel, sagt die Kirche, aber sie sind nicht dasselbe, und doch können sie sich nicht gegenseitig widersprechen. Der Glaube kann niemals der Vernunft widersprechen, obwohl die Vernunft selbst eine sehr notwendige Rolle in der Theologie spielt. Dies wurde oft in der Geschichte der Kirche erklärt, vor kurzem und vor allem in Johannes Paul II. Fides et Ratio und Benedikt XVI berühmten Regensburger Vortrag. Vielleicht sind diese Ideen das.

Spadaro erreichte in gewisser Weise, obgleich er anscheinend seinen Ekel gegen die Starrheit in der Kirche und seine Vorliebe für eine angemessene, pastorale Antwort auf schwierige, konkrete, wirkliche Situationen aussprach.

Wenn ja ein mathematisches Problem ist, "Vernunft" zu repräsentieren, dann auch in der Theologie, widersprechende Fr. Spadaros tweet, 2 + 2 muss immer gleich sein 4. Aber Fr. Spadaros tweet ist nicht ganz ungenau, weil theologie in der Tat nicht immer Mathematik oder Vernunft ist. Zum Beispiel kann keine mathematische Aussage den Glauben, das Problem der Trinität oder die doppelte Natur Christi angemessen darstellen. Mit dem letzteren Beispiel, wenn X die menschliche Natur Christi ist und Y die göttliche Natur Christi ist, dann ist X nicht Y, sondern Christus ist sowohl ganz X als auch ganz Y. Dies scheint der Vernunft zu widersprechen. Aber wir können Fr. Spadaros Tweeten weiter und fordern unseren Intellekt heraus, Mathematik auf den Flügel des Glaubens zu bringen "in #Theologie." Sagen wir, dass der Glaube durch die Gleichung dargestellt werden kann: "2 + X = Y. "Den Wert der Variablen finden.

Dies ist eine unlösbare mathematische Gleichung, weil wir den Wert von X oder Y nicht kennen. Aber das Problem ist auch unendlich lösbar, weil wir eine unendliche Anzahl von Werten in X und Y platzieren können, um die Aussage wahr zu machen. Während es sowohl unlösbar und unendlich lösbar ist, verletzt es nicht die Vernunft. Obwohl X und Y "Mysterien" sind, ist die Aussage immer wahr! In der Theologie können wir unendlich in der Erkenntnis Gottes wachsen und doch niemals eine erschöpfende Gotteserkenntnis erreichen. Gott ist sowohl ein lösbares als auch ein unlösbares Geheimnis!

Es verletzt nicht die Vernunft. Obwohl X und Y "Mysterien" sind, ist die Aussage immer wahr! In der Theologie können wir unendlich in der Erkenntnis Gottes wachsen und doch niemals eine erschöpfende Gotteserkenntnis erreichen. Gott ist sowohl ein lösbares als auch ein unlösbares Geheimnis! Es verletzt nicht die Vernunft. Obwohl X und Y "Mysterien" sind, ist die Aussage immer wahr! In der Theologie können wir unendlich in der Erkenntnis Gottes wachsen und doch niemals eine erschöpfende Gotteserkenntnis erreichen. Gott ist sowohl ein lösbares als auch ein unlösbares Geheimnis!

Fr. Spadaros Tweet kann auch im Rahmen der Debatte über Amoris Laetitia betrachtet werden. Sein Tweeten ist emblematisch für die wachsende Verwirrung über AL und die Antwort auf seine Freilassung, die das Problem des Satzes hervorhebt, den 2 + 2 machen kann. 5. Es gibt jene in der Kirche, die glauben, dass AL nicht die Kommunion für die geschiedenen und Wiederverheiratet, während zur gleichen Zeit gibt es diejenigen, die nachdrücklich behaupten, dass AL in der Tat erlaubt Kommunion für die geschiedenen und wiederverheiratet. Für jeden, der akzeptieren kann, dass 2 + 2 gleich 5 sein kann, können sie gleichermaßen akzeptieren, dass diese beiden absolut widersprüchlichen Schlussfolgerungen gleichzeitig wahr sein können. Für diejenigen von uns, die die Grundregeln akzeptieren, ist das natürlich unmöglich, Weshalb Papst Franziskus irgendwann Klarheit über dieses Thema geben wird (hoffentlich). Ebenso beunruhigend ist das Argument in AL , dass jene in einem objektiven Zustand der Sünde die Kommunion empfangen können (wenn ja das ist es, was sie lehrt), während gleichzeitig die Kirche verkündet hat, dass nur die in einem Zustand der Gnade Kommunion empfangen können. Können beide wahr sein Wenn 2 + 2 gleich 5 sein kann, warum dann nicht?

Das alles führt zu einer vernünftigen Frage: Wie beteiligt war Fr. Spadaro in der Schrift von AL ? Hat er selbst Teile geschrieben? Das Dokument, oder zumindest die Antwort auf das Dokument, scheint von einigen der gleichen Probleme wie Fr. Spadaros Vorschlag, dass 2 + 2 machen kann 5. Es ist jetzt bekannt, dass Erzbischof Victor Fernandez war der Ghostwriter für AL und dass Abschnitte des umstrittenen Kapitel Acht wurden direkt aus Fernandez 'eigene Arbeit, ohne Zitat aufgehoben . Man kann zu Recht fragen, ob diese Abschnitte als maßgebliche Lehren des Papstes akzeptiert werden können, wenn sie nur die Worte des Ghostwriters sind, die vor Jahren geschrieben und in AL eingefügt wurden

. Wir werden dann in der mühsamen und anhaltenden Frage über legitime, Maßgebliche Lehren in päpstlichen Dokumenten selbst, und ob oder nicht spezifische Abschnitte als Teil der authentischen, lehrreichen Lehre betrachtet werden sollten, wenn sie tatsächlich von jemand anderem als dem Papst geschrieben wurden, auch wenn er das Dokument unterschrieb. Wenn wir das gesamte Dokument als maßgebend akzeptieren müssen, egal wer eigentlich jeden Abschnitt geschrieben hat, dann können wir nicht nur sagen, dass Bertrand Russell der Papst ist, aber wir können auch sagen, dass Victor Fernandez der Papst ist.

Und wenn 2 + 2 5 machen kann, dann Fr. Spadaro ist der Papst, und du bist der Papst, und ich bin der Papst. Beweise mir das Gegenteil!

Wenn wir das gesamte Dokument als maßgebend akzeptieren müssen, egal wer eigentlich jeden Abschnitt geschrieben hat, dann können wir nicht nur sagen, dass Bertrand Russell der Papst ist, aber wir können auch sagen, dass Victor Fernandez der Papst ist. Und wenn 2 + 2 5 machen kann, dann Fr. Spadaro ist der Papst, und du bist der Papst, und ich bin der Papst. Beweise mir das Gegenteil! Wenn wir das gesamte Dokument als maßgebend akzeptieren müssen, egal wer eigentlich jeden Abschnitt geschrieben hat, dann können wir nicht nur sagen, dass Bertrand Russell der Papst ist, aber wir können auch sagen, dass Victor Fernandez der Papst ist.

Und wenn 2 + 2 5 machen kann, dann Fr. Spadaro ist der Papst, und du bist der Papst, und ich bin der Papst. Beweise mir das Gegenteil!
http://www.crisismagazine.com/2017/anton...nd-russell-pope
(Fotokredit: Paul Haring / CNS)

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Katholische Soziallehre: Es ist Zeit, die Missverständnisse zu beenden
ANTHONY ESOLEN

http://www.crisismagazine.com/2012/catho..._pos=0&at_tot=1

von esther10 21.04.2017 00:22

Jerusalem: Universität kondoliert zur tödlichen Messerattacke auf die Studentin Hannah B.
Veröffentlicht: 21. April 2017 | Autor: Felizitas Küble

Am vergangenen Karfreitag kam es in Jerusalem zu einer tödlichen Messerattacke. Ein 57-jähriger Palästinenser griff eine britische Studentin in einer Straßenbahn mit einem Messer an. Das Opfer erlag kurz darauf seinen Verletzungen.

Ein Polizist in der Bahn überwältigte den Mann. Der Attentäter wurde festgenommen.


Nach dem Anschlag auf ihre Studentin Hannah Bladon (siehe Foto) hat die Hebräische Universität Jerusalem sich in einer Stellungnahme geäußert. Darin heißt es:

„Die Hebräische Universität und die Rothberg International School verleihen ihrer tiefen Trauer über den Mord an der britischen Studentin Hannah Bladon bei dem heutigen Anschlag Ausdruck. Wir sprechen ihrer Familie unser tiefempfundenes Beileid aus und teilen deren Kummer.

Die Universität verurteilt solche Akte des Terrors, die unschuldigen Menschen Leid zufügen, besonders einer Studentin, die nach Jerusalem gekommen ist, um zu studieren und ihren akademischen Horizont zu erweitern.

Die Verwaltung und Mitarbeiter der Universität werden den Studierenden, Fakultätsmitgliedern und ihren Familien in Israel und weltweit jegliche notwendige Unterstützung zukommen lassen.

Hannah Bladon kam im Rahmen eines Studierendenaustauschs mit der Universität Birmingham an die Hebräische Universität. Sie hat ihr Studium hier Ende Januar 2017 aufgenommen und wollte noch bis zum Ende des laufenden Semesters bleiben. Möge ihr Andenken ein Segen sein.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...entin-hannah-b/
Quelle (Text/Foto): http://new.huji.ac.il/en/article/34299

von esther10 21.04.2017 00:20

DER PAPST BAT IHN ZUM RÜCKTRITT, UND ER AKZEPTIERT“
Tritt zurück auf Wunsch von Papst Großmeister des Souveränen Malteserordens


http://www.reuters.com/article/us-pope-k...SKBN159001?il=0

Der Großmeister des Souveränen Malteserordens, Fra ‚Matthew Festing, OBE hat nach einem Treffen mit Papst Francisco am Dienstag zurückgetreten. Der Pontifex fragte seinen Rücktritt Festing vorzulegen.

01/25/17 07.49
( InfoCatólica ) Laut zu einem Sprecher des Souveränen Ordens, „der Papst bat ihn zum Rücktritt und er acepó“ und fügte hinzu , dass der nächste Schritt die Sitzung des Souveränen Rates, das muss sein formell seinen Rücktritt eingereicht.

Die Einrichtung wird von der Großkomtur geregelt (*), er ist der Ehrwürdige Bailli Fra ' Ludwig Hoffmann von Rumerstein bis zur Wahl eines neuen Großmeisters gehen.

Direkte und persönliche Intervention von Papst Francisco und endet, zumindest für den Moment schaffte der Konflikt zwischen dem Souveränen Malteserorden und dem Vatikanstaat , aufgrund der Einstellung eines älteren Führers des Ordens Kondome in Hilfsaktionen zu verteilen . Francisco bestellt eine Kommission eine solche Kündigung zu untersuchen und Festing waren dagegen die Souveränität des Ordens behauptet , die den Status hat einen unabhängigen Staat in der internationalen Gemeinschaft.



(*) Der Großkomtur ist die religiöse Vorgesetzter der Professritter und Ritter und Damen in Gehorsam. Seine Aufgaben umfassen die Verbreitung der Grundsätze des Glaubens, den betreue Priorate und Subpriorate und Erstellung von Berichten von Forschern und die Berichte an den Heiligen vorgelegt werden Siehe über den Zustand und das Leben des Ordens . Es ist verantwortlich für die religiösen Aspekte der Aktivitäten der Professritter und Ritter in Gehorsam.

Insbesondere ist es verantwortlich für die Ausbildung der Mitglieder des Souveränen Ordens in Übereinstimmung mit den Grundsätzen des „Tuitio Fidei“ und „Obsequium Pauperum“.

Das Grand Commander ist auch die Pflege der Kapelle des Magistralpalast und ist auch verantwortlich für Pilgerreisen zu organisieren. Fungiert als Interim Leutnant im Todesfall, Rücktritt oder dauerhafter Unfähigkeit des Großmeisters.
+
Papst greift in Ritter von Malta ein, nachdem der Kopf unter Druck zurücktritt


http://www.reuters.com/article/us-pope-k...SKBN159001?il=0


von esther10 21.04.2017 00:17

Donnerstag, 20. April 2017
Schulzwang in Deutschland seit 1938 – das (un)heimliche Erbe der Nazis


Von Felizitas Küble

In allen Kulturnationen werden Kinder unterrichtet und weitergebildet, teils von staatlichen, teils von privaten Schulen – oder auch von den Eltern selber. In den USA und den meisten europäischen Staaten ist das sog. „Homeschooling“ erlaubt, also der Unterricht zuhause. Diese freiheitliche Regelung hat sich recht gut bewährt, daher wurde sie auch beibehalten. Es gibt also in fast allen westlichen Demokratien eine Bildungspflicht, aber keinen Schulzwang.

Anders in Deutschland – hier gilt ein rigoroses Schulzwang-Gesetz, das zur Folge hat, daß immer wieder Eltern nicht nur zu Geldbußen, sondern sogar zu Gefängnisstrafen verurteilt werden, wenn sie ihre Kinder zuhause selber unterrichten, nicht zuletzt, um ihnen gewisse Probleme des Schullebens zu ersparen, etwa die staatliche Sexualkunde mit ihrer häufigen Frühsexualisierung und Gender-Beeinflussung, sodann die Gefahren von Drogen, ungesunden Fremdeinflüssen, Mobbing, Markenklamotten, Gruppendruck etc.

Dieser Schulgebäude-Anwesenheits-Zwang ist in Wahrheit ein undemokratisches Erbe des Nationalsozialismus. So wie jeder Sozialismus wollte auch die braune Variante das natürliche Erziehungsrecht der Eltern verdrängen und durch staatliche Einflußnahme ersetzen, um sich so der Kinder zu bemächtigen und die Familien ideologisch und praktisch zu kontrollieren.

Diktatorischer Griff nach den Kindern

Dieser „Griff nach den Kindern“ diente der Festigung der NS-Dikatur nach innen und außen. Hierzu gehörte auch die frühzeitige und zwangsweise „Organisation“ der Kinder in HJ (Hitlerjugend) und BdM (Bund deutscher Mädchen).

Während im Kaiserreich und in der Weimarer Republik die häusliche Unterrichtung der Kinder erlaubt war, war es damit unter dem braunen Terrorregime bald vorbei und der staatliche Druck auf die Familie nahm immer mehr zu.

Bisweilen hört man den Einwand, daß die Schulpflicht schon zu preußischen Zeiten eingeführt worden sei. Tatsächlich gab es sie in Preußen seit 1717 (damals die striktesten Gesetze diesbezüglich in ganz Europa), aber der Privat- oder Hausunterricht war dennoch nicht verboten. In der sog. „Paulskirchenverfassung“, der Reichsverfassung vom 28. März 1849, wird der Hausunterricht in § 154 beim Menschenrechtskatalog aufgeführt: „Der häusliche Unterricht unterliegt keiner Beschränkung.“ – Das gilt ähnlich danach für die Weimarer Verfassung von 1919 und für das endgültige preußische Schulpflichtgesetzes von 1927.

Diese jahrhundertelange freiheitliche Regelung änderte sich erst unter der nationalsozialistischen Diktatur.

NS: Von der Bildungspflicht zum Schulzwang

Hierbei ist aufschlußreich, was Adolf Hitler über den „Schulzwang“ begeistert zu schreiben weiß – und zwar in seiner Programmschrift „Mein Kampf“, Ziffer 453, betr. „Erziehungsgrundsätze des völkischen Staates“:

„Die körperliche Ertüchtigung ist daher im völkischen Staat nicht eine Sache des einzelnen, auch nicht eine Angelegenheit, die in erster Linie die Eltern angeht, und die erst in zweiter oder dritter die Allgemeinheit interessiert, sondern eine Forderung der Selbsterhaltung des durch den Staat vertretenen und geschürten Volkstums. So wie der Staat, was die rein wissenschaftliche Ausbildung betrifft, schon heute in das Selbstbestimmungsrecht des einzelnen eingreift und ihm gegenüber das Recht der Gesamtheit wahrnimmt, indem er, ohne Befragung des Wollens oder Nichtwollens der Eltern, das Kind dem Schulzwang unterwirft, so muß der völkische Staat in noch viel höherem Maße dereinst seine Autorität durchsetzen gegenüber der Unkenntnis oder dem Unverständnis des einzelnen in den Fragen der Erhaltung des Volkstums. Er hat seine Erziehungsarbeit so einzuteilen, daß die jungen Körper schon in ihrer frühesten Kindheit zweckentsprechend behandelt werden und die notwendige Stählung für das spätere Leben erhalten“.

Noch vielsagender ist die dazu passende Gesetzespraxis, nämlich das Reichsschulpflichtgesetz von 1938.

Bis dahin gab es keinen Schulgebäude-Anwesenheits-Zwang, sondern nur eine allgemeine Bildungspflicht, die auch zuhause von den Eltern erfüllt werden konnte.

Solche Freiheiten waren den Nazis natürlich nicht geheuer, denn sie wollten die Kinder ihren Eltern entfremden, wofür die Einführung einer rigiden Schulpflicht das passende Mittel war – ein (un)heimliches“Vermächtnis“, das den Deutschen bis heute erhalten blieb, weil die Bundesländer dies Gesetz nach 1945 im wesentlichen in ihre Landesverfassungen übernahmen. IMG_1061

Merkwürdigerweise wird über dieses „heimliche Erbe“ der NS-Zeit hierzulande so gut wie nirgendwo öffentlich diskutiert – erstaunlich, wo doch sonst kein Detail aus der Braunzone ausgelassen wird.

Verstaatlichung der Erziehung damals und heute

Das Interesse an der Verstaatlichung der Erziehung beschränkt sich eben nicht auf Braunhemden – das fühlen auch Rotjacken intensiv in ihrer Brust, man denke an den SPD-Politiker Scholz samt seiner vielzitierten „Hoheit über Kinderbetten“ oder an die Anti-Familien-Politik des linken CDU-Flügels (siehe zB. die absurde Genderismus-Schulpolitik pro „sexuelle Vielfalt“ der CDU in Hessen).

Doch selbst unter Christen kann man staatsfixierte, rechtspositivistische Stimmen vernehen, die den Eindruck erwecken, als sei der Schulzwang deutscher Art bzw Abart ein Ergebnis höherer Weisheit, mindestens aber unantastbar und indiskutabel.

Dabei hat die katholische Kirche stets betont, daß das Naturrecht im Zweifelsfall höher steht als staatliche Gesetze und Regelungen. Das natürliche Erziehungsrecht der Eltern ist gottgegeben, es ist in der Schöpfungsordnung verankert, indirekt auch aus dem 4. Gebot abzuleiten: „Du sollst Vater und Mutter ehren!“

Nun einige Fakten aus dem NS-Schulpflicht-Gesetz von 1938. Die einführenden Sätze sind schon aufschlußreich genug (Hervorhebungen von uns):

Gesetz über die Schulpflicht im Deutschen Reich
(Reichsschulpflichtgesetz) vom 6. Juli 1938

Grundsätzliches

1. Allgemeine Schulpflicht. Im Deutschen Reich besteht allgemeine Schulpflicht. Sie sichert die Erziehung und Unterweisung der deutschen Jugend im Geiste des Nationalsozialismus. Ihr sind alle Kinder und Jugendlichen deutscher Staatsangehörigkeit unterworfen, die im Inlande ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt haben.

(2) Die Schulpflicht ist durch Besuch einer reichsdeutschen Schule zu erfüllen. Über Ausnahmen entscheidet die Schulaufsichtsbehörde.

Das bedarf keines Kommentars.

Der nachfolgende Paragraph 7 schafft nun die Voraussetzungen für die Euthanasie bzw. Ermordnung von Behinderten, indem sie mit Begründung der Schulpflicht ggf. in Anstalten verfrachtet werden sollen – das oftmals tödliche Ende ist bekannt: DSC00254

7. Unterbringung der Sonderschulpflichtigen in Anstalts- oder Familienpflege. (1) Wenn es die Durchführung der Schulpflicht für die im § 6 bezeichneten Kinder erfordert, kann ihre Unterbringung in geeigneten Anstalten und Heimen oder in geeigneter Familienpflege angeordnet werden.
(2) Hierüber entscheidet die Schulaufsichtsbehörde gemeinsam mit der zuständigen Fürsorgebehörde.

Von der „Schulpflicht“ zum „Schulzwang“ ist es nur ein Katzensprung – mit Hilfe der Polizei nämlich – oder Bußgeld (wird auch heute angewandt in Deutschland, wenn Eltern ihr Kind zB nicht in die Sexkunde schicken – und sei es nur für einen einzigen Tag):

12. Schulzwang. Kinder und Jugendliche, welche die Pflicht zum Besuch der Volks- oder Berufsschule nicht erfüllen, werden der Schule zwangsweise zugeführt. Hierbei kann die Hilfe der Polizei in Anspruch genommen werden.
14. Strafbestimmungen. (1) Wer den Bestimmungen über die Schulpflicht vorsätzlich oder fahrlässig zuwiderhandelt, wird mit Geldstrafe bis zu 150 Reichsmark oder mit Haft bestraft, sofern nicht nach anderen Gesetzen eine höhere Strafe verwirkt ist.

Die früheren (freiheitlichen) Gesetze der Weimarer Republik mußten natürlich hierbei abgeschafft werden:

16. Aufhebung älterer Vorschriften. (1) Das Gesetz, betreffend die Grundschulen und die Aufhebung der Vorschulen, vom 28. April 1920 (RGBl. I. S. 851) in der Fassung des Gesetzes vom 26. Februar 1927 (RGBl. I. S. 67) sowie das Gesetz, betreffend den Lehrgang der Grundschule, vom 18. April 1925 (RGBl. I. S. 49) werden aufgehoben.
17. Inkrafttreten. (1) Dieses Gesetz tritt mit dem 1. November 1938 in Kraft.

Berchtesgaden, den 6. Juli 1938.

Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler

Der Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, Rust

SOWEIT Auszüge aus dem NS-Gesetz.

Unser Grundgesetz anerkannt das Elternrecht

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland kennt demgegenüber keinen Schulzwang. Die Mehrheit im Parlamentarischen Rat, aus dem das GG hervorging, wandte sich gegen das nationalsozialistische Schulsystem und erklärte mit den Stimmen von CDU/CSU, Zentrum und Deutscher Partei am 8. Februar 1949: BILD0235

„Wir halten nach wie vor an unserem Standpunkt fest, daß das Erziehungsrecht der Eltern ein gottgegebenes Naturrecht darstellt, das jedem staatlichen Zugriff entzogen ist. Dieses natürliche Erziehungsrecht der Eltern erstreckt sich vor allem auf die religiös-weltanschauliche Erziehung der Kinder und zwar nicht nur im Rahmen der Familie, sondern auch im Bereich der Schule.

Die Schule muß daher in ihrem religiös-weltanschaulichen Charakter so bestimmt sein, wie es der Gewissensentscheidung der Eltern entspricht. Ein auf Grundsätzen der Gewissensfreiheit, der Toleranz und der Demokratie aufgebauter Staat sollte daher sein Schulwesen so gestalten, daß auf niemand in religiös-weltanschaulicher Hinsicht ein Gewissenszwang ausgeübt wird.“ (Jahrbuch des öffentlichen Rechtes 1; 1951: Seite 110).

Das Grundgesetz enthält das Elternrecht (Art.6,2) und erwähnt hinsichtlich des Staates lediglich eine Aufsichtspflicht über das öffentliche Schulwesen. Doch das alte NS-Reichsschulgesetz blieb dennoch in vielen Bundesländern in Kraft und wurde auch bei Neufassungen weitgehend übernommen.

In der SBZ (sowjetisch besetzten Zone) – später „DDR“ genannt – wurde der Nazi-Schulzwang 1946 ebenfalls fortgesetzt und hineingepackt in ein sogenanntes „Gesetz zur Demokratisierung der deutschen Schule“.

Während neuere Urteile des Bundesverfassungsgerichts immer stärker vom grundgesetzlich garantierten Elternrecht abrücken und von einem „staatlichen Erziehungsauftrag“ fabulieren, der nirgendwo im GG zu finden ist, hatten sich die Karlsruher Richter noch bis vor wenigen Jahren klar im Sinne des Elternrechts positioniert. Man erinnere sich etwa an das Grundsatzurteil des BVG vom 16.1.2003 (AZ: 2 BvR 716/01):

„Art. 6, Abs. 2 Satz 1 GG garantiert den Eltern das Recht auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder. Sie können grundsätzlich frei von staatlichem Einfluss nach eigenen Vorstellungen darüber entscheiden, wie sie ihrer Elternverantwortung gerecht werden wollen. Ziel, Inhalt und Methoden der elterlichen Erziehung liegen im Verantwortungsbereich der Eltern. Konkrete Erziehungsziele sind ihnen von Verfassung wegen nicht vorgegeben.“

Eine öffentliche Debatte in Deutschland über den Schulzwang als einem unheimlichen Erbe der braunen Diktatur ist überfällig.
https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)
Die Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und ist ehrenamtliche Vorsitzende des Christoferuswerks in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.


von esther10 21.04.2017 00:17


Diese beschämende Entgleisung des lateinamerikanischen Kardinals, mit ihrer ungewöhnliche Härte im Umgang zwischen Kardinälen,

http://www.katholisches.info/2017/04/kar...urer-und-trump/

Warum Franziskus von Maradiaga keine Entschuldigung für Beleidigung gegenüber den „Dubia“-Kardinäle verlangen wird – Die Hintergründe
21. April 2017 Genderideologie, Hintergrund, Lebensrecht, Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus,


Papst Franziskus mit Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga

(Rom) Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, enger Vertrauter von Papst Franziskus, leistete seinen eigenwilligen, aber emblematischen „Beitrag“ zur Diskussion über das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia, indem er die vier Unterzeichner der Dubia (Zweifel),

http://www.katholisches.info/2016/11/vie...tal-in-den-weg/

allesamt Kardinäle wie er, auf empörende, weil völlig unsachliche Weise beleidigte. In einer ähnlichen Situation während des Pontifikats von Benedikt XVI. verlangte dieser von einem Kardinal eine Entschuldigung, nicht zuletzt auch, um den Frieden im Kardinalskollegium wiederherzustellen. Ob Papst Franziskus auch von Maradiaga, der im Verdacht der Bestechlichkeit und eines Abtreibungs-Deals mit George Soros steht, eine Entschuldigung für seine Entgleisung verlangt, wird allerdings bezweifelt.


Franziskus und Kardinal Maradiaga

Kardinal Maradiaga, ein Salesianer, der unter anderem auch sehr gut Deutsch spricht, ist seit 1993 Erzbischof von Tegucigalpa in Honduras. Nach der Wahl von Papst Franziskus, die er unterstützt hatte, trat er in seiner Euphorie als eine Art „Vize-Papst“ auf.

http://www.katholisches.info/2014/01/der...ma-des-papstes/

Das stellte Franziskus zwar ab, weshalb es seither etwas ruhiger um den Kardinal wurde, der von 2007-2015 der Caritas Internationalis vorstand. Maradiaga gilt jedoch weiterhin als entschiedener Parteigänger und einflußreicher Berater des amtierenden Papstes, der ihn als Vertreter Mittelamerikas in den von ihm errichteten C9-Kardinalsrat berief, der ihn bei der Leitung der Weltkirche und der Kurienreform unterstützen soll.

Der staatliche Fernsehsender RSI der italienischen Schweiz veröffentlichte am 25. März, im Rahmen der wöchentlich ausgestrahlten Sendung „Strada Regina“, ein Interview des honduranischen Kardinals, das Bruno Boccaletti mit ihm führte. Auf die interne Opposition gegen die Amtsführung von Franziskus angesprochen, feuerte Maradiaga eine polemische und ungewöhnlich untergriffige Breitseite gegen seine vier Mitbrüder ab, die Franziskus im September 2016 ihre Zweifel zum umstrittenen Schreiben Amoris laetitia vorgelegt haben. Eine Antwort blieb der Papst bis heute schuldig. Die Breitseite kommt einer empörenden Beleidigung gleich. Wörtlich sagte Kardinal Maradiaga zu den vier Kardinälen:

„In erster Linie denke ich, daß sie Amoris laetitia nicht gelesen haben, weil das leider der Fall ist! Ich kenne die vier und sage: Sie sind bereits in Pension. Wie kommt es, daß sie nichts zu jenen sagen, die Waffen herstellen? Einige sind in Ländern, die Waffen produzieren und verkaufen für den Genozid, der in Syrien stattfindet – zum Beispiel. Warum? Ich möchte nicht – sagen wir – zu hart sein: Nur Gott allein kennt das Gewissen der Menschen und die inneren Beweggründe, aber von außen gesehen, scheint mir das ein neues Pharisäertum. Sie haben sich geirrt, sie sollten besser etwas anderes machen.“
Fassen wir zusammen:

Papst Franziskus veröffentlicht ein Dokument zu Ehe und Familie, das Zweideutigkeiten enthält, die in der Kirche zu großer Verwirrung geführt und in einzelnen Diözesen und ganzen Länder zu einem Paradigmenwechsel im Verständnis des Ehesakraments und der heiligen Eucharistie geführt haben.

Die vier namhaften Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner formulierten Zweifel und forderten vom Papst eine Klärung der durch Amoris laetitia entstandenen widersprüchlichen Situation zum Ehesakrament, indem sie fünf Fragen vorlegten, die Franziskus sich weigert, zu beantworten.

Zur Rechtfertigung des päpstlichen Schweigens in Sachen Unauflöslichkeit der Ehe beschimpft Kardinal Maradiaga die vier Dubia-Unterzeichner „nichts“ zur Waffenproduktion und zum Waffenhandel in der Welt zu sagen, weshalb sie lieber „etwas anderes tun sollten“, als sich in öffentliche Diskussionen einzumischen, da sie ohnehin schon „in Pension“ sind (was nur teilweise stimmt, und zwei der vier Kardinäle von Papst Franziskus emeritiert wurden).

Diese beschämende Entgleisung des lateinamerikanischen Kardinals, mit ihrer ungewöhnliche Härte im Umgang zwischen Kardinälen, ist unter die Rubrik „Klimawandel“ einzuordnen, der durch das Pontifikat von Papst Franziskus in der Kirche stattfindet.

„Ist der Papst verrückt geworden?“ – „Altäre zerhackt“ und „brutalistische Opferblöcke“


Der Autokrat, Karikatur des „Spectator“

Der Vatikanist Marco Tosatti verwies in diesem Zusammenhang am Karsamstag (15. April) auf eine harte Kritik von Matthias Matussek im Schweizer Wochenmagazin Die Weltwoche. Anstoß dazu war die vom englischen Wochenblatt The Spectator „mit der ihm eigenen erfrischenden Direktheit“ gestellte Frage: „Has the ­Pope Gone Crazy?“ „Ist der Papst verrückt geworden?“, übersetzte Matussek, um selbst eine Antwort zu geben:

„Nicht so weit hergeholt, wie man denken könnte: Tatsächlich hat der argentinische ­Pontifex maximus seit Beginn seiner Amtszeit so viel Verwirrendes, Widersprüchliches und parteipolitisch Provokatives von sich gegeben, dass seine Presseleute mit Korrekturen und empfohlenen Lesarten kaum noch hinterherkommen. Ohne jetzt eine Aussage zu ihrem Wahrheitsgehalt zu treffen – aber wie zum ­Beispiel moderiert man seine Formulierung: «Die Zeitungsleser neigen zur Koprophagie» – der lustvolle Verzehr von Exkrementen?.“

Matussek belegte seine Kritik mit einer langen Reihe weiterer Episoden und Erklärungen. Dabei erwähnte er auch die päpstliche Weigerung, auf die Dubia (Zweifel) der vier Kardinäle zu antworten. Einer der Unterzeichner, Kardinal Raymond Burke, sagte vor kurzem in einem Interview, daß er seit Monaten auf eine Audienz beim Papst warte, um die er gebeten hat.

Zu dieser Haltung des Papstes schrieb Tosatti:

„Ein Verhalten, das mit Sicherheit weder Demut noch einen Geist des Dialogs bezeugt.“

Matussek betonte zudem, daß Papst Franziskus den Dogmen, zu deren Bewahrung er berufen ist, wenig Bedeutung schenke und erläuterte dem nicht-katholischen Publikum, wie nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil die überlieferte Liturgie „zerstört“ wurde.

„Mit der Idee, die Messe den ­neuen Zeiten zu öffnen, wurden Altäre ­zerhackt und brutalistische Opferblöcke in die Altarräume gestellt.“
Matussek weiter:

„Die ehemaligen Barrikadenstürmer, heute sämtlich achtzig Jahre oder drüber, halten dennoch an ihrem juvenilen Modernisierungs- und Zeitgeistblödsinn fest. “

http://www.katholisches.info/2016/08/ein...s-george-soros/

Der Publizist verknüpfte seine Kritik mit einer Aufforderung an Papst Franziskus, damit zu beginnen, die Tradition wiederzugewinnen, anstatt „darüber zu sinnieren, «womöglich als der Papst in die Geschichte eingehen wird, der die Kirche gespalten hat». Mit diesen Worten hatte Der Spiegel in seiner Weihnachtsausgabe 2016 Franziskus zitiert.

Maradiagas Deal mit George Soros? Päpstliches Schweigen zur Abtreibung


Soros-Sponsoring (Auszug)

Damit zurück zu Oscar Rodriguez Maradiaga. Wie durch Enthüllungen von DC Leaks im August 2016 bekannt wurde, steht der honduranische Kardinal in zweifelhaften Beziehungen zum US-Magnaten George Soros, dem Mann, „die die Invasion nach Europa bezahlt“, einem der Hauptsponsoren und Übervater der Globalisierung. Laut den veröffentlichten E-Mails scheint Maradiaga maßgeblich beim Einfädeln eines Deals beteiligt gewesen sein, mit dem Soros gegen die Zahlung von 650.000 Dollar das „Schweigen“ des Papstes erkaufte. Schweigen sollte Franziskus während seines USA-Besuchs zum Thema Abtreibung.

Der Papst-Besuch, der im September 2015 stattfand, ließ Soros und sein Netzwerk zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung aktiv werden. Dabei ging es konkret darum, Einfluß darauf zu gewinnen, welche Themenschwerpunkte der Papst in seinen Reden setzen und welche Themen er nicht ansprechen sollte. Tatsache ist, daß Franziskus zum Massenmord an den ungeborenen Kindern, der ganzen Völker ihre Zukunft raubt, darunter auch dem deutschen, schwieg. Aus den durch DC Leaks zugänglich gemachten Mails geht hervor, daß Soros-Organisationen als Themenschwerpunkte der Papst-Reden „Wirtschaft und Rassengleichheit“ wollte und zur Erreichung ausdrücklich auf den „Einfluß von Kardinal Rodriguez“ verwiesen, aber auch, daß „im Frühjahr oder Sommer [2015] eine Delegation den Vatikan besuchen“ werde, um in diesem Sinne zu intervenieren.

http://www.katholisches.info/2014/10/die...eltsozialforum/

Daß Soros versucht, über das von ihm finanzierte Netzwerk von Organisationen Einfluß auf die öffentliche Meinung zu erlangen, steht außer Zweifel (siehe dazu Open Society und Project Syndicate). Elisabeth Yore, die Mitglied der Delegation des Heartland Institute war, die den Vatikan besuchte, um Papst Franziskus davon zu überzeugen, seine Beziehungen zu Mitgliedern der UNO noch einmal zu prüfen und überdenken, sagte im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahlen zu LifeSiteNews, daß Soros „das Oberhaupt der katholischen Kirche gebraucht, um die Wähler zu beeinflussen und den Sieg von Hillary Clinton sicherzustellen“.

http://www.katholisches.info/2017/04/tre...ls-in-taormina/

Die DC Leaks-Enthüllungen veranlaßten die katholischen US-Zeitschrift The Remnant die nebenstehende Photomontage zu veröffentlichen, die den Vatikan und Papst Franziskus in den Händen des Puppenspielers Geoge Soros zeigt. Durch den Wahlsieg von Donald Trump ging die Wahl-Rechnung allerdings nicht auf, wobei Franziskus kein Hehl daraus machte, Trump als schlechteste Option für das Weiße Haus zu sehen. Ende Mai wird es nun am Rande des G7-Gipfels auf Sizilien zur ersten, mit Spannung erwarteten Begegnung zwischen dem neuen US-Präsidenten und dem argentinischen Papst kommen.

Die Achse Soros-Vatikan


Der Vatikan und Papst Franziskus in der Hand des Puppenspielers Soros?

Nicht unerwähnt bleiben kann eine weitere Konsequenz der von Maradiaga mitgebauten Achse Soros-Vatikan. Wer ist unter den US-Bischöfen den thematischen Soros-Wünschen zum US-Präsidentschaftswahlkampf nachgekommen? Das waren Blase Kardinal Cupich, Erzbischof von Chicago, und Bischof Robert McElroy von San Diego. Beide wurden von Papst Franziskus auf diese Bischofssitze befördert. Ihr Versuch, ein Dokument zu ändern, mit dem die US-Bischofskonferenz den katholische Wählern eine Entscheidungshilfe geben wollten, zugunsten von Hillary Clinton und der globalistischen, linksliberalen Agenda zu ändern, löste im Episkopat einen heftigen Streit aus. Das Beispiel zeigt, daß die Achse Soros-Maradiaga-Franziskus funktioniert und bedenkliche Auswirkungen zeitigt, wenn sie sich derzeit aufgrund der noch vorhandenen Mehrheitsverhältnisse auch noch nicht überall durchsetzen kann. Sollte Papst Franziskus seine Personalpolitik fortsetzen, „die progessivsten Kandidaten“ bei der Ernennung von Bischöfen und der Besetzung von Posten zu bevorzugen, ist alles nur noch eine Frage der Zeit.

http://www.katholisches.info/2017/02/pan...-in-der-kirche/

Laut LifeSiteNews gibt es nachweislich seit 2013 Kontakte zwischen Soros-Organisationen (Förderung von Sexualisierung, Verhütung und Abtreibung, Homosexualisierung, Bevölkerungsdezimierung, Klimawandel) und Kardinal Maradiaga. Ein Video aus jenem Jahr dokumentiert ein Treffen in Tegucigalpa. Darin ist zu hören, wie der Kardinal nicht nur versichert, deren Aktivitäten zu unterstützen, sondern in der als Werbevideo gedachten Aufnahme auch alle Katholiken dazu aufruft.

http://www.katholisches.info/2017/04/kar...itengeneral-die-
freimaurer-und-trump/

InfoVaticana zog im August 2016 die beklemmende Schlußfolgerung, daß das päpstliche Schweigen zur Abtreibung während seines USA-Besuches

„den Erfolg der Operation unterstreicht, dank der Bestechung durch den Magnaten, die Prioritäten der katholischen Kirche in einer nicht fernen Zukunft zu ändern.“


Als Papst Benedikt XVI. von Kardinal Schönborn eine Entschuldigung verlangte
http://www.katholisches.info/2016/07/kar...g-zum-sakrileg/
http://www.katholisches.info/2016/06/pap...pril-woertlich/
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Und wie wird Papst Franziskus nun auf die Entgleisung von Kardinal Maradiaga reagieren, der vier namhafte Kardinäle der Kirche schwer beleidigt hat, nur deshalb, weil sie es gewagt haben, dem Papst Fragen zu zentralen Themen der kirchlichen Glaubens- und Morallehre zu stellen und eine Klärung zweideutiger Formulierungen zu fordern? Die Wortmeldung des honduranischen Kardinal löste in kirchlichen Kreisen und unter Gläubigen erhebliche Empörung aus. Seine Aussagen sind so untergriffig, daß man eine Weile suchen muß, um in der jüngeren Kirchengeschichte Vergleichbares zu finden.



Benedikt XVI. mit Kardinal Schönborn
Im Juni 2010, mitten im Pontifikat von Benedikt XVI., griff Wiens Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, den emeritierten Kardinalstaatssekretär Angelo Sodano scharf an und beschuldigte ihn, Pädophilie gedeckt zu haben.

http://www.katholisches.info/2016/04/pap...ten-kandidaten/

Papst Benedikt XVI. handelte sofort, um die kirchliche Gemeinschaft wiederherzustellen. Er rief die beteiligten Kardinäle zu sich, um sich die einzelnen Positionen anzuhören, zeigte Kardinal Schönborn schließlich die Gelbe Karte und forderte von ihm eine Entschuldigung, die dieser leistete.

http://www.katholisches.info/2017/03/geo...europa-bezahlt/

Es wird allerdings bezweifelt, daß Papst Franziskus ähnlich handeln wird, um die kirchliche Gemeinschaft und Eintracht im Kardinalskollegium und damit in der Kirche wiederherstellen. Dazu müßte er die Kardinäle der Dubia, Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner, zu sich rufen und damit genau das tun, was er seit dem 19. September 2016 mit allen Mitteln zu vermeiden versucht.

Diese Sackgasse, in die Franziskus sich und die Kirche manövriert hat, fördert erst solche beleidigenden Entgleisungen, wie sie nun von Kardinal Maradiaga geliefert wurden, der sich als treuer Parteigänger von Papst Bergoglio in Szene zu setzen versucht und dabei rücksichtslos wie im tagespolitischen Gezänk politischer Parteien gegen Andersdenkende vorgeht.

Kardinal Schönborn spielte am Ende der Bischofssynode über die Familie eine zentrale Rolle. Ihm übertrug Papst Franziskus die Aufgabe, am 8. April 2016 Amoris laetitia der Öffentlichkeit vorzustellen. Da sich Papst Franziskus hartnäckig weigert, auf die Frage zu antworten, ob wiederverheiratete Geschiedene nun zur Kommunion zugelassen sind, verwies er mehrfach auf die „authentische“ Interpretation von Amoris laetitia durch Kardinal Schönborn (siehe Kardinal Schönborn und die ausdrückliche Einladung zum Sakrileg).
http://www.katholisches.info/2017/04/war...-hintergruende/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/The Remnant (Screenshots)


von esther10 21.04.2017 00:16

20. April 2017

Bundesvorsitzender Rainer Wendt beim Bundeskongress der JUNGEN POLIZEI
Bundesweite Einsätze bringen Polizei an ihr Limit
Windmüller


Beim Bundeskongress der JUNGEN POLIZEI in Stuttgart hat DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt davor gewarnt, die Polizei in Deutschland weiter zu strapazieren. Angesichts von Großeinsätzen wie beim bevorstehenden 1. Mai in zahlreichen deutschen Städten oder beim G20-Gipfel im Juli in Hamburg kommen die Polizeien von Bund und Ländern an ihre Grenzen. „Vor allem die Bereitschaftspolizeien müssen endlich deutlich gestärkt werden.“ sagte Wendt vor den rund 60 Delegierten.

Nicht nur müssen die Bereitschaftspolizeien personell aufgestockt werden, auch die Sach- und Technikausstattung, wie Fuhrpark und Schutzausrüstung, gehören auf den modernsten Stand gebracht.“

Wendt forderte überdies, dass die Länder mehr dafür tun müssen, den Polizeiberuf als attraktiven Beruf darzustellen. Wendt: „Angesichts der demografischen Entwicklung und Mitbewerbern in anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes sowie der freien Wirtschaft muss der Polizeiberuf mit seinen Arbeits- und Einkommensbedingungen mit anderen auf Augenhöhe sein. Zusätzlich brauchen wir gute und ansprechende Werbekampagnen für unseren Beruf, damit junge Menschen begeistert werden.“
http://www.dpolg.de/aktuelles/news/bunde...i-an-ihr-limit/

von esther10 21.04.2017 00:11







http://www.catholicfoundationphila.org/
Neuer Name, neue Energie, um die Jungen wieder in die Kirche zu ziehen


Mitarbeiter und ein Beratungs-Team Plan Strategie und ein Markenname für Hymne, das neue Ministerium für Jugendliche und junge Erwachsene in der Erzdiözese von Philadelphia.

Von Matthew Gambino • Geschrieben am 20. April 2017

Umfragen sagen, dass die katholische Kirche in den Vereinigten Staaten eine Generation von Führern verliert. Junge Menschen - vor allem die tausendjährige Generation, die zwischen den frühen 1980er Jahren bis in die späten 1990er Jahre geboren wurde - gehen von ihrem Glauben an Scharen weg.

Vollständig 41 Prozent der amerikanischen Erwachsenen aller Altersstufen, die sagen, dass sie aufgewachsen sind, katholischen sich jetzt nicht mehr als solche identifizieren, nach einer 2014 Pew Research Center Umfrage.


Jacob King, Direktor der Hymne, die Jugend und junge Erwachsene Ministerium der Erzdiözese von Philadelphia.

Der alarmierendste Indikator für Jacob King ist, dass unter der Gruppe, die die Kirche verlassen hat, 79 Prozent dies im Alter von 23 Jahren getan haben.

König war unter ihnen auf einmal als Teenager, aber heute ist er ein junger Mann von 32 auf einer Mission, um junge Erwachsene und Jugend mit dem katholischen Glauben ihres Erbes wieder anzuschließen, indem er es auf eine ganz neue Weise vorschlägt.


Er ist der Direktor der Erzdiözese von Philadelphias Initiative in diesem Bereich, der früher das Amt für Jugend und junge Erwachsene genannt wurde, bis es im Jahr 2012 geschlossen wurde. Der neue Name für das Büro, das er führt, Anthem, spiegelt in einem Wort eine Verschiebung der Aussichten Und in der Strategie für die Kirche.

"Wir müssen den katholischen Glauben auf eine ganz neue Art stellen", sagte König. "Wir müssen mit neuen Richtungen beginnen, Dinge (Jugendliche) haben nicht gehört und präsentieren die Kirche auf eine andere Art und hoffen, dass sie ihm einen zweiten Gedanken geben werden."

Der Name Anthem, der durch einen Planungsprozess ausgewählt wurde, der von der kanadischen Beratungsfirma Glass Canvas erleichtert wurde, hat einen universellen Reiz, denn während es eine säkulare Konnotation hat, hat es auch eine religiöse Bedeutung, die mit der biblisch verwurzelten heiligen Musik zusammenhängt. "Es hat einen christlichen Unterton, aber es ist nicht etwas, das wie Kirche klingen würde", sagte König.

Er und sein Team, das Regieassistent Meghan Mastroianni und Veranstaltungskoordinator Abby Gutowski, identifiziert Merkmale der Kirche einschließlich Autorität und Lehre, und die der säkularen Kultur, die Freundschaften betont enthält. Sie bemerkten, dass junge Menschen dazu neigen, freundschaftliche Beziehungen zu begeistern, so dass sie ihre Anthem "Markennamen" und ihren Fokus in diese Richtung entwickelt haben.

"Wir haben erkannt, dass wir mehr auf die weltliche und freundliche (Ansicht) zugreifen müssen, und laden die Menschen in eine Beziehung ein", sagte König. "Es ist eine neue Art, die Kirche (als) eine Beziehung zu Jesus zu betrachten."


Diese Orientierung könnte für junge Menschen neu sein, die aus welchen Gründen auch immer eine ungünstige Sicht auf die Kirche entwickelt haben und deshalb nicht die Entwicklung einer Beziehung zu Christus erforscht haben.


Abby Gutowski, Veranstaltungskoordinator für Anthem, nimmt an einer Planungssitzung teil.

Gutowski, der 24-jährige Mitarbeiter, erklärte, wie viele Jugendliche die Kirche und ihre Rolle in ihr wahrnehmen: Man lernt zuerst das Verhalten und das moralische Leben, dann über Jesus, und erst dann sind Sie in die Gemeindegemeinde eingeladen - wenn Du hast die ersten beiden gezeigt.

"Wahrhaftig, es ist ein bisschen rückwärts", sagte Gutowski. "Um zu appellieren (junge Leute), können Sie nicht mit Verhalten beginnen. Das kommt (später, wann) du siehst sie nicht einmal als Regeln an. Das sind Dinge, die du tun willst, weil du diese Beziehung zu Jesus hast. "

Die Einladung zu einer einladenden Gemeinschaft, die auf der Beziehung zu Jesus beruht, zu betonen, dann die moralischen Lehren zu erforschen, die kirchliche Wahrnehmung auf den Kopf zu stellen, und ist höchstwahrscheinlich, junge Menschen anzuziehen, glauben die Anthem-Mitarbeiter.

"Zuerst gehörst du", sagte Gutowski. "Es spielt keine Rolle, wo du im Leben bist; Ob Sie ein Anfänger sind, eine Wiege Katholik, immer noch unsicher, warum wir die Dinge tun, die wir tun. Egal wer du bist, du gehörst. Und sobald du hingehörst, wirst du mehr wissen wollen. Sobald Sie das von Anfang an haben und Sie in dieser Beziehung altern, wird das Verhalten kommen. "

Nur wenn junge Leute fühlen, dass sie einer Kirche angehören, die sie begrüßt und in der sie ihre Beziehung zu Gott erleben, kann die Hymne anfangen, Hot-Button-Themen anzusprechen und Jugendliche im Glauben zu bilden.

Beliebte Missverständnisse auf dem, was die Kirche über moralische Fragen lehrt ", was Jugendliche von der Kirche wegführt", sagte Gutowski. "Sie denken, dass Katholiken diejenigen hassen, die anders sind, diejenigen, die nicht passen. Wir sind eigentlich alles über Liebe und Barmherzigkeit."

Die Aufmerksamkeit von Jahrtausenden, die nicht mehr in einer katholischen Schule sind und die von so vielen säkularen Kräften gezogen werden, wird eine Herausforderung sein.


Aus diesem Grund plant die Hymne, eine jährliche groß angelegte regionale Konzertveranstaltung mit großartigen weltlichen Künstlern zu veranstalten, um junge Menschen anzuziehen, die sonst nicht geneigt sind, der katholischen Kirche einen zweiten Blick zu geben.

Sie sind zu großen Partys und Festivals gezogen, weil sie Spaß haben, "und wenn wir nicht etwas von diesem Kaliber anbieten, werden sie nicht kommen wollen", sagte Gutowski. "Wir müssen diesen Unterhaltungswert auf die Ereignisse bringen, die wir machen."

Auch in der Planung sind zahlreiche kleinere Veranstaltungen mit Referenten und Service-Aktivitäten in intimeren Einstellungen in der Erzdiözese gehostet. Einige Ereignisse wären für junge Erwachsene, andere für Jugendliche und Jugendliche, in Bezug auf die Unterschiede in Alter und Interessen ausgerichtet.

Ein weiteres Ziel für die Hymne, neben der Veranstaltung von Veranstaltungen, ist die Unterstützung und Ausbildung der Pfarrgemeinden und Führer der Pfarrgemeinden jungen Erwachsenen Gruppen. Solche programmatische Unterstützung und Ausbildung von der Erzdiözese, so König glaubt, wird die Jugendführer freistellen, um sich hinter ihren Schreibtischen und in die Gemeinschaft zu verlassen, wo sie mehr junge Leute dazu bringen können, zu gehören.

So wie der heilige Augustinus vor mehr als 15 Jahrhunderten mit einem ruhelosen Herzen suchte und verkündete, "unsere Herzen sind unruhig, bis sie in dir ruhen", glaubt König, dass das scheinbare Treiben des Glaubens durch die heutigen Jugendlichen selbst eine Chance für eine neue Evangelisierung ist.

"Die katholische Kirche hat diese Fülle der Beziehung zu Christus", sagte König und nannte es "eine Liebesbeziehung, wo man sich am meisten in Christus verlieben kann und die Sakramente, die wirklich (Menschen) in Christus ziehen."

Für die Hymne Ministerium, "das Ziel ist mit jemandem den ganzen Weg zu gehen, keinen Glauben an die Jüngerschaft und zu wollen, um mein Leben Gott zu geben", sagte er.
http://catholicphilly.com/2017/04/news/l...ck-into-church/


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