Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Das begrüße ich sehr, gerade Kardinal Marx ist einer der nach meiner Einschätzung mit viel größerem Eifer zu den Empfängen der israelischen Botschaft als zur Zelebration der Heiligen Messe eilt.
    von in Öffentlicher Akt des Gebets un...
  • Leider bedenkt die katholische Kirche wieder nicht die leidende Tierwelt ! Unsere Mitgeschöpfe sind es wert, dass auch für sie gebetet wird. Sie sind die unschuldigen Opfer des menschengemachten Klimawandels !
    von in Australische Bischöfe rufen zu...
  • Satan im Vatikan
    von in Pachamama-Katechese statt Weih...
  • Hallo, aufbauende und richtige Worte von Bischof Schneider. Die römisch-katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Mein Beitrag? Die Herausgabe (Neuausgabe) des Buches von Domkapitular Gall Josef Hug "Die christliche Familie im Kampfe gegen feindliche Mächte.Vorträge über christliche Ehe und Erziehung". Erhältlich im rediroma-verlag, ISBN 978-3-9...
    von in Bischof Schneider lobt Abschaf...
  • Wenn der Kardinal sich so sehr um die Fortpflanzung sorgt, warum trägt er dann nicht selber dazu bei? Mit welchem Recht will er anderen Menschen vorschreiben, dass und wie sie sich fortzupflanzen haben, wenn er sich selbst verweigert?
    von in Kardinal Sarah: «Die Kirche mu...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 28.12.2018 00:30

Vatikanist Marco Tosatti: Die Kommission von Ecclesia Dei soll liquidiert werden



Vatikanist Marco Tosatti: Die Kommission von Ecclesia Dei soll liquidiert werden

Nach den Angaben des Vatikanisten Marco Tosatti befasste sich die während des Pontifikats von Johannes Paul II. Eingesetzte Ecclesia Dei Commission mit den Angelegenheiten des Klerus und der Gläubigen, die dem sogenannten Papst angehören Die lateinische Masse wird liquidiert. Bereits am vergangenen Donnerstag sollte ein entsprechendes, von Papst Franziskus unterzeichnetes Dokument veröffentlicht werden.

Die elektronischen Medien spekulieren über die mögliche Liquidation der Kommission. Die Päpstliche Kommission "Ecclesia Dei" (PCED), die für Angelegenheiten der traditionellen lateinischen Messe und Verhandlungen mit traditionellen Gruppen (insbesondere mit der Priesterbruderschaft des hl. Pius X.) zuständige vatikanische Einrichtung, wurde 1988 mit dem Motu Proprio "Ecclesia Dei" von Johannes Paul II gegründet Jahr.

Im Jahr 2008 hat Papst Benedikt XVI. Die Kommission unter dem Motu Proprio "Eclesiae Unitatem" in die Strukturen der Kongregation für die Glaubenslehre integriert. Trotz der engen Verbindungen erwies sich die begrenzte strukturelle Autonomie der Kommission als äußerst vorteilhaft für die Integrität der traditionellen lateinischen Messe, insbesondere seit das motu proprio "Summorum Pontificum" vom 7. Juli 2007 der PCED wichtige Funktionen in Bezug auf den traditionellen römischen Ritus gab.

Tossati fragt sich, ob der Beschluss zur Liquidation der Kommission der erste Schritt auf dem Weg zur Liquidation des Summorum Pontificum ist?

Der Vatikanist erinnert daran, dass das Motu Proprio von Johannes Paul II. Vom 2. Juli 1988 als Antwort auf die Ordinierung der vier Bischöfe von Mons. Marcela Lefebvrea. Seitdem haben die Funktionen der Kommission einige Änderungen erfahren.

Die Kommission überwachte die Anwendung des Motu Proprio Bendykta XVI und prüfte und aktualisierte die liturgischen Texte. Sie war auch die letzte Instanz für die Gläubigen, die in einer außergewöhnlichen Form die Feier der Messe verlangten und weder vom Pastor noch vom Bischof eine positive Antwort erhielten.
https://www.pch24.pl/religia,842,1,i.html

Quelle: marcotosatti.com/rorate-caeli.blogspot.com/messainlatino.it

DATUM: 2018-12-27 12:22
Read more: http://www.pch24.pl/watykanista-marco-to...l#ixzz5avjzUtje
http://www.infocatolica.com/

von esther10 28.12.2018 00:23

28. DEZEMBER 2018

Nimmt Papst Franziskus heute zum Viganò-Dossier Stellung?
WEIHNACHTSEMPFANG FÜR DIE RÖMISCHE KURIE - ERNEUT MIT EINER KOPFWÄSCHE?
21. Dezember 2018 0



Weihnachtsempfang 2017 für die Römische Kurie - mit einer Überraschung.

(Rom) Heute hat der Winter begonnen, und das sei nach Meinung von manchen vatikanischen Kurialen „sehr treffend“. Heute morgen hält sich im Vatikan die Weihnachtsvorfreude in Grenzen. Sie ist getrübt. Für 10 Uhr ist nämlich der jährliche Weihnachtsempfang des Papstes für die Römische Kurie angesetzt. In den vergangenen fünf Jahren dieses Pontifikats wurde die Weihnachtsbotschaft regelmäßig zur Anklage gegen seine engsten Mitarbeiter.

Anzeige

Um 12 Uhr folgt anschließend der Weihnachtsempfang für die Angestellten des Heiligen Stuhls und der Vatikanstadt.

Päpstliche Weihnachtsschelten
Vor allem die erste Begegnung wird von Medienvertretern und Beobachtern mit erheblicher Spannung erwartet. Deutlich weniger gespannt darauf sind offenbar die Adressaten der päpstlichen Botschaft, die Mitarbeiter der Römischen Kurie. In den vergangenen Jahren hagelte es aus dem päpstlichen Mund nur so Vorwürfe, Anschuldigungen und Schelten. Papst Franziskus listete bereits „Krankheiten“ der Kurie auf und sprach von einem „Krebsgeschwür„.

Unternehmensberater und Personaltrainer zeigten sich entsetzt über den Umgang, den Franziskus mit seinen engsten Mitarbeitern, aber offensichtlich nicht engsten Vertrauten pflegt. „Mitarbeitermotivation“ sehe anders aus, lautete die Analyse von außen.

Papst Franziskus pflegt mit seinen anti-kurialen Tiraden das Klischee der „bösen Kurie“, ein Topos, der in modernistischen Kirchenkreisen seit vielen Jahrzehnten besonders beliebt und fest verankert ist. Die progressive Rheinische Allianz zog bereits beim Zweiten Vatikanischen Konzil aus, „die Macht der Kurie“ zu brechen. Das Kontext mutet Beobachtern freilich seltsam, da mit Papst Franziskus ein Papst regiert, der diesen Topos selbst verinnerlicht zu haben scheint, nun aber selbst oberster Dienstherr und Richter der Kurie ist. Er könnte sie also entsprechend umgestalten. Und tatsächlich nahm er in den vergangenen fünfeinhalb Jahren zahlreiche und teils tiefgreifende Neuerungen und Neubesetzungen vor. Mehrere der höchsten Kurienkardinäle enthob er ihrer Ämter. Erst vor wenigen Tagen beauftragte er seinen Hausvatikanisten, Andrea Tornielli, mit der Richtlinien- und Koordinierungsbefugnis für die inhaltliche Ausrichtung aller Vatikanmedien.

Um 12 Uhr folgt anschließend der Weihnachtsempfang für die Angestellten des Heiligen Stuhls und der Vatikanstadt.

„Klima der Angst“
Mehrere Aspekte werden dazu genannt, vor allem der Versuch von Franziskus den Druck zu erhöhen, um die Mitarbeiter zu disziplinieren. Seit der ersten „Tiradenbotschaft“ an Weihnachten 2013 ist von einem „Klima der Angst“ und einem „Klima der Einschüchterung“ die Rede, das Franziskus zum Regierungsstil gemacht habe. Neben diesen negativen Disziplinierungsmaßnahmen, mit denen Franziskus die Kurie sich gefügig machen will, scheint die Außenwirkung der Aktion aber mindestens von ebenso großer Bedeutung.

Durch die jährliche Kopfwäsche, so ein Insider, signalisiere Franziskus progressiven Kirchenkreisen außerhalb Roms, daß er immer noch einer von ihnen sei, obwohl er in Rom regiert. Dabei regiert Franziskus autokratischer und autoritärer als alle seine Vorgänger der jüngeren Vergangenheit zusammen. Das ist eine Einschätzung, die nicht Henry Sire äußert, der Autor des Bestsellers „Der Diktatorpapst„.

Franziskus nützte die Weihnachtsbotschaften bisher auch, um generell tatsächliche oder vermeintliche Gegner zu kritisieren. Der heutige Weihnachtsempfang wird auch unter diesem Blickwinkel mit Interesse zu beobachten sein. Seit Jahresbeginn steht Papst Franziskus unerwartet selbst unter starkem Druck. Dabei geht es um seinen Umgang mit Bischöfen, die in den sexuellen Mißbrauchsskandal verwickelt sind. Bereits anläßlich seiner Weihnachtsbotschaft 2017 geschah aber Unerwartetes.

2018: Das Jahr dunkler Schatten
Am selben Tag, als Franziskus verbal auf die Kurie einprügelte und Verschwörungen witterte, veröffentlichte das italienischen Wochenmagazin L’Espresso Enthüllungen über einen der engsten Vertrauten des Papstes, über Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, der sich jährlich 600.000 Dollar extra von der Katholischen Universität von Honduras zahlen ließ. Der Fall zog sich das ganze Jahr 2018 hin, und das letzte Wort scheint noch nicht gesprochen. Ende Juli mußte Maradiagas rechte Hand, sein Weihbischof in Tegucigalpa, den Stuhl räumen. Der Kardinal selbst konnte sich mit Hilfe des Papstes bisher halten.

Die Espresso-Enthüllungen vermittelten den Eindruck, daß Franziskus ins einer Weihnachtsbotschaft vielleicht ganz die Falschen kritisierte, oder nicht beim Namen nannte, was in Rom wirklich kritikwürdig wäre.

Ende Januar folgte der Fall Barros in Chile. Franziskus war eigens in das südamerikanische Land gereist, um die Sache ein für alle Mal zu beruhigen. Barros sollte im Amt bleiben. Es kam aber ganz anders. Erstmals wurde auch in weltlichen Medien leise Kritik am argentinischen Kirchenoberhaupt geübt. Barros mußte im Juni zurücktreten.

Am 26. August folgte ein noch viel härterer Schlag. Der ehemalige Apostolische Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, veröffentlichte ein Dossier, das er „Zeugnis“ nannte. Darin listete er auf, daß Franziskus im Fall McCarrick spätestens seit Juni 2013 detailliert informiert war, aber nichts unternahm. McCarrick war Kardinal und zuletzt Erzbischof von Washington. Ihm wird vorgeworfen jahrzehntelang ein homosexuelles Doppelleben geführt und seine eigenen Seminaristen und Priester sexuell korrumpiert zu haben. Er gilt als Wähler von Papst Franziskus und genoß dessen Vertrauen. Die von Papst Benedikt XVI. gegen McCarrick verhängten Disziplinarmaßnahmen hatte Franziskus aufgehoben. McCarrick selbst wußte sich lange Zeit, durch üppige Geldflüsse nach, Rom über die von ihm gegründete Papststiftung, dort den Rücken freizuhalten.

Viganò forderte den Papst auf, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen und zurückzutreten. Franziskus schweigt jedoch und versucht die Sache auszusitzen. Dabei kann er offensichtlich auf die Unterstützung der weltlichen Presse rechnen, die ihn schont.

Wir Franziskus heute etwas zum Fall McCarrick und zu den Vorwürfen gegen ihn sagen?

Starker Personalabbau geplant
Der zweite Weihnachtsempfang um 12 Uhr wird unter anderen Gesichtspunkten mit Spannung erwartet, nämlich von den Angestellten der Vatikanstadt. Franziskus plant laut internen Informationen einen starken Personalabbau. Zahlreiche Mitarbeiter sollen vorzeitig in den Ruhestand geschickt werden. Man wird sehen, ob er diese Pläne bestätigt und dazu Stellung nehmen wird.
https://katholisches.info/2018/12/21/nim...ssier-stellung/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

von esther10 28.12.2018 00:23

]Neuer Mitgliederhöchststand bei Petrusbruderschaft – Wunsch der Gläubigen an Bischof Zdarsa


Positive Mitgliederentwicklung bei der Priesterbruderschaft St. Petrus. Im Bild eine Diakonatsweihe in Lindau.

(Wigratzbad) Die Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) veröffentlichte die aktuelle Statistik ihres Personalstandes. Die Gemeinschaft von Weltpriestern, die den überlieferten Römischen Ritus pflegt und die Tradition lehrt, zählt aktuell 270 Priester, 23 Diakone und 132 Seminaristen.

http://www.konfraternitaet.eu/media/MessbundFlyer.pdf

Die Priesterbruderschaft war im Juli 1988 als klerikale Gesellschaft des apostolischen Lebens kirchenrechtlich errichtet worden. Die Gründung erfolgte durch sechs Angehörige der Piusbruderschaft, die nicht den Schritt in den Bruch mit Rom vollziehen wollten, der durch die von Papst Johannes Paul II. nicht erlaubten Bischofsweihen geschah.
Noch im Gründungsmonat wurden die Gründer von Papst Johannes Paul II. und Kardinal Joseph Ratzinger in Audienz empfangen. Sie wollten das Werk von Erzbischof Marcel Lefebvre im kirchlich anerkannten Rahmen und in Einheit mit Rom fortsetzen. Rom kam ihnen durch eine schnelle kanonische Anerkennung entgegen. Bereits am 18. Oktober 1988 erfolgte die Errichtung als Gesellschaft päpstlichen Rechts durch den Heiligen Stuhl. 2003 erfolgte die endgültige Anerkennung durch Rom.

Durch die Ereignisse vom Juli 1988 war offensichtlich neuer Raum in der Kirche für eine weitere, der Tradition verpflichtete Priesterbruderschaft entstanden. Während die Piusbruderschaft außerhalb der kirchlichen Anerkennung ihr Wachstum fortsetzte, wuchs auch die Neugründung der Petrusbruderschaft innerhalb derselben. Eine Selbstverständlichkeit war beides nicht.

425 Mitglieder in 117 Niederlassungen

Offensichtlich bestand und besteht Bedarf. Eine besondere Aufgabe sieht die Bruderschaft in der Priesterausbildung. In Deutschland entstand ein Priesterseminar in deutscher und französischer Sprache, in den USA und in Australien zwei Seminare in englischer Sprache. In Mexiko befindet sich ein Priesterseminar in spanischer Sprache im Aufbau.
Seit ihrer Gründung erlebt die Petrusbruderschaft ein stetiges Wachstum. In den vergangenen zwölf Jahren wurden im Durchschnitt jährlich elf Neupriester für die Bruderschaft geweiht. 2016 wurden 16 Neupriester geweiht. 1988 standen sechs Gründerväter am Anfang. 1992 zählte die Bruderschaft bereits über 100 Mitglieder, 1997 200, 2006 300 und 2014 400. Heute sind es 425 Mitglieder.

Die Petrusbruderschaft zählt weltweit 117 Niederlassungen, davon sind 82 kanonisch errichtete Häuser. Von ihnen aus werden 226 Meßorte in 124 Diözesen betreut. Die Zahl der von der Petrusbruderschaft betreuten Personalpfarreien beträgt 38. 51 Petrusbrüder stammen aus der Bundesrepublik Deutschland, 13 aus Österreich und drei aus der Schweiz. Der Deutsche Distrikt betreut 68 Meßorte in 23 Diözesen.
Die 2007 gegründete Konfraternität St. Petrus, eine Vereinigung für Gläubige, die sich der Petrusbruderschaft besonders verbunden fühlen und deren Apostolat durch Gebet und Opfer unterstützen wollen, zählt 5.231 Mitglieder. 856 davon stammen aus dem deutschen Sprachraum.

Gebetsstätte Wigratzbad der Petrusbruderschaft übertragen


Diözesane Gebetsstätte Wigratzbad
Im deutschen Sprachraum besteht der besondere Wunsch vieler Gläubiger nach einer großzügigen und väterlichen Geste durch den zuständigen Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg. Da sich das älteste Priesterseminar der Petrusbruderschaft in Wigratzbad befindet und diese Sühne- und Gebetsstätte in besonderer Weise mit der Bruderschaft verbunden ist, besteht der Wunsch, daß die diözesane Gebetsstätte der Petrusbruderschaft anvertraut wird. Die Gebetsstätte wird seit Anerkennung 1976 von einem Diözesanpriester geleitet und betreut, der als Direktor der Gebetsstätte fungiert. 2011 wurde der amtierende Gebetsstättendirektor ernannt. Das Verhältnis mit dem Priesterseminar gilt aufgrund von unverständlichen Unfreundlichkeiten als nicht reibungsfrei.

Durch das Seminar leben viele Priester und Seminaristen vor Ort, die für die Seelsorge, den Altardienst und die Betreuung der Wallfahrer zur Verfügung stehen. Liturgische Reibungspunkte, wie sie durch unnötige Umbauarbeiten des Altarraumes der Herz-Jesu- und Herz-Mariä-Sühnekirche provoziert wurden, wären damit automatisch behoben. In Zeiten fehlender Priester hätte die Diözese einen Priester mehr für andere Aufgaben zur Verfügung, wüßte die Gebetsstätte Wigratzbad in besten Händen und würde in der Diözese, die reich an anderen Wallfahrtskirchen ist, ein kostbares geistliches Zentrum des überlieferten Römischen Ritus schaffen.

http://www.konfraternitaet.eu/media/MessbundFlyer.pdf

Text: Gottfried Enderle
Bild: Fssp.org/gebetsstaette.de (Screenshots)

http://www.katholisches.info/2016/11/neu...bischof-zdarsa/

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht
+++++
Der Messbund
Viele Gläubige, die sich der Priesterbruderschaft
St. Petrus und ihrem Seminar in Wigratzbad verbunden fühlen, haben den Wunsch, sich der hl.
Messe dauerhaft anzuschließen. Sie möchten
dadurch für ihre Lieben und sich selbst die Segnungen dieses Opfers empfangen und zugleich
unsere Gemeinschaft tatkräftig unterstützen.
Manche haben darum gebeten, daß über 5, 10
oder sogar 20 Jahre hin in ihren Anliegen hl.
Messen zelebriert werden. Das ist aber wegen
der recht geringen Anzahl an Priestern, die im
Seminar wirken, und der großen Menge bei uns
eintreffender Meßintentionen kaum zu bewerkstelligen.
Um dennoch einen häufi gen Einschluß in das heilige Opfer zu ermöglichen und dadurch auch die
Verbundenheit mit unserer Gemeinschaft, ihren
Mitgliedern und ihrem Wirken zu vertiefen, wurde
der Meßbund der Priesterbruderschaft St. Petrus
gegründet. Hierbei handelt es sich um eine Vereinigung, durch die jedes Mitglied regelmäßig in
den Genuß der besonderen Frucht der hl. Messe
gelangt.
Das Prinzip dieses Meßbundes ist sehr einfach:
Man läßt sich selbst, seine Familie, Verwandte
oder Freunde in ein Buch eintragen, das im Priesterseminar St. Petrus aufbewahrt wird. Für die
aufgenommenen Mitglieder, ob sie lebend oder
schon verstorben sind, wird monatlich von einem
Priester der Hausgemeinschaft eine hl. Messe
dargebracht. Dafür wird gebürgt, solange das
Priesterseminar St. Petrus besteht.
++++++++++++++++++++++++++++++++
Die Gnadenfülle der
hl. Messe
Die hl. Messe ist die sakramentale Vergegenwärtigung
des Erlösungsopfers Jesu
Christi. Unter den Gestalten
von Brot und Wein wahrhaft
und wirklich gegenwärtig,
werden Leib und Blut des
Herrn durch die Hände des
geweihten Priesters dem himmlischen Vater dargebracht „zum Lob und Ruhme seines Namens,
zum Segen für uns und seine ganze heilige Kirche.“
Somit gereicht die heilige
Messe als Lob- und Dankopfer Gott zur vollkommenen Verherrlichung. Als Bittund Sühnopfer wirkt sie zu
unserem Heil, denn in ihr
trägt Christus unsere Anliegen vor den Thron der
göttlichen Barmherzigkeit und ist selbst die Wiedergutmachung für unsere Sünden.
Auf dem Altar des Kreuzes fl ossen aus seiner
geöffneten Seite Blut und Wasser. Ebenso entströmt seinem Opfer auf unseren Altären eine
unermeßliche, nie versiegende Gnadenfülle. Sie ist
überreich für alle, die daraus schöpfen und empfangen wollen.
Ihrer priesterlichen Sendung entsprechend wendet die Kirche diese Gnadenfülle den Menschen zu.
Allgemein kommt die fürbittende und sühnende
Kraft der heiligen Messe
stets allen ihren Gliedern
zugute, den auf Erden lebenden wie den verstorbenen am Reinigungsort.
Eine spezielle Frucht aber
empfangen diejenigen, für
die das Opfer namentlich
dargebracht wird. Für gewöhnlich haben sie sich
dem zelebrierenden Priester mit ihrer persönlichen
Intention anvertraut und
durch ein Stipendium die
Gesinnung ihrer Hingabe
zum Ausdruck gebracht.


von esther10 28.12.2018 00:21



Kinderschutz muss absolute Priorität in der Kirche werden (©penyushkin - stock.adobe.com)

Missbrauchsgipfel im Vatikan: Verfahren klären, Haltung ändern

Verfahren zum Umgang mit Missbrauch in der Kirche klären, vor allem aber die innere Haltung ändern: Das müssen nach Einschätzung von Pater Hans Zollner die zwei großen Anliegen des Missbrauchsgipfels im Vatikan vom nächsten Februar sein. Der deutsche Jesuit gehört dem Vorbereitungskomitee an.

LESEN SIE AUCH
https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...ganisation.html

Anti-Missbrauchsgipfel im Vatikan: Bischöfe sollen zuvor Opfer treffen
18/12/2018

Die Verfahren zum Umgang mit Missbrauch seien zur Stunde „nicht sehr klar“, sagte Zollner im Gespräch mit Vatican News und benennt vor allem Fälle geteilter Verantwortung, wenn also Bischöfe, Provinzobere eines Ordens oder Obere einer Ostkirche über Vorgänge befinden sollen, die im Verantwortungsbereich anderer Bischöfe, Provinziale oder Ordensoberer liegen. „Und das zweite ist: über die Verfahren hinaus müssen wir die Haltung ändern. Die Regeln, die Gesetze als solches, ändern nicht die Herzen: das sehen wir nicht nur in Europa, sondern in der ganzen Welt“, sagte Zollner. Daher müsse der Missbrauchsgipfel dringend „die Haltung der Öffnung und der Achtsamkeit für den Kinderschutz“ verstärken: „denn das ist die Haltung, die Jesus ins lehrt“.

Zu dem Treffen vom 21. bis 24. Februar im Vatikan sind die Vorsitzender aller 113 Bischofskonferenzen auf der Welt eingeladen, darüber hinaus Ordensobere, die Verantwortlichen der Ostkirchen sowie an die 70 Fachleute. Die gesamte Kirche, repräsentiert von diesen Verantwortlichen, müsse „wirklich zur Kenntnis nehmen“, wie dringend es sei, Kinderschutz und Gerechtigkeit für die Opfer „als Priorität für alle Aktionen der Kirche zu setzen: für Apostolat, Mission, Bildung und alles, was die soziale und die Arbeit der Nächstenliebe anlangt“, sagte Zollner.

“ fast ausschließlich ehrliche Journalisten ”

Papst Franziskus hatte in seiner Weihnachtsansprache an die Kurie diesmal lange über die Missbrauchskrise gesprochen. Als ungewöhnlich vermerkten Beobachter, dass der Papst bei dieser Gelegenheit die Aufdeckungsarbeit der Medien würdigte, die das Thema Missbrauch in der Kirche breit beleuchtet hatten. Zollner sagte, ihm selbst seien in diesen Jahren „fast ausschließlich ehrliche Journalisten“ untergekommen. „Selten habe ich Leute getroffen, die einfach zerstören und den Skandal suchen wollen, wo keiner ist“, so der Jesuit, Psychologieprofessor und Vizerektor der Päpstlichen Universität Gregoriana. „Medienleute arbeiten den Skandal heraus, der von einem Mitglied, von einem Repräsentanten der Kirche geschaffen wurde, und das ist etwas, das uns helfen muss, ehrlich zu sein, zu unserer Verantwortung zu stehen und konsequente Entscheidungen zu treffen.“

Zollners Mitbruder Pater Federico Lombardi hatte jüngst in der angesehenen Jesuitenzeitschrift „La Civiltà Cattolica” bilanziert, welche Konsequenzen die Kirche in den vergangenen Jahren auf das massive öffentliche Bekanntwerden von Missbrauchsfällen gezogen hatte. Es sei noch viel zu tun, „aber zugleich fangen wir nicht von Null an“, resümiert Lombardi im Gespräch mit uns.

“ ...aber zugleich fangen wir nicht von Null an ”

„Die Bischofskonferenzen vieler Länder haben wichtige Initiativen gestartet, sie haben versucht zu verstehen, was Sache ist, wie man den Schwierigkeiten der Opfer entgegenkommen und wie man eine Kultur der Prävention aufbauen kann. Auch auf weltkirchlicher Ebene: vor allem Papst Benedikt XVI. hat die kirchenrechtlichen Normen zum Strafausmaß von Verbrechen erneuert, darunter Missbrauch von Minderjährigen, eines der schlimmsten Verbrechen. Und die Glaubenskongregation schickte Briefe an die Bischofskonferenzen mit der Aufforderung, Leitlinien zu entwerfen.“ Beim Kinderschutz voranzugehen, schloss Pater Lombardi, helfe nicht nur der inneren Erneuerung der Kirche, sondern sei auch ein Dienst an der umgebenden Gesellschaft.

(vatican news)
https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...en-haltung.html

von esther10 28.12.2018 00:17

[b]Papst Franziskus leugnet ein Mariendogma
DIE UNBEFLECKTE EMPFÄNGNIS UND DIE HEILIGKEIT
27. Dezember 2018



Papst Franziskus und das Dogma der Unbefleckten Empfängnis Mariens.

(Rom) Der Bischof von Porto, Manuel Linda, leugnete kurz vor Weihnachten die Jungfräulichkeit Mariens. Doch auch Papst Franziskus, der ihn im März in dieses Amt berief, scheint seine Schwierigkeiten mit der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter zu haben. In seiner Ansprache am 21. Dezember beim Weihnachtsempfang für die Angestellten des Heiligen Stuhls und der Vatikanstadt sprach das katholische Kirchenoberhaupt über Maria und Joseph.

Anzeige

Papst Franziskus leugnete bei dieser Gelegenheit das 1854 verkündete Dogma der Unbefleckten Empfängnis. Maria wird von der Kirche als sündenlos Geborene verehrt. Sie wurde ohne den Makel der Erbsünde geboren und blieb auch zeit ihres Lebens ohne Sünde. In der Ostkirche wird sie mit dem Titel der Panagia, als Allheilige, angesprochen.

Papst Franziskus sagte in seiner Ansprache hingegen:

„Wer ist also glücklich in der Krippe? Die Gottesmutter und der heilige Joseph sind voll Freude: Sie schauen das Jesukind an und sind glücklich, weil sie nach tausend Sorgen dieses Geschenk Gottes angenommen haben mit viel Glauben und viel Liebe. Sie ‚quillen über‘ vor Heiligkeit und daher vor Freude. Ihr werdet mir sagen: ‚Na klar! Es sind die Gottesmutter und der heilige Joseph!‘ Ja, aber wir sollten nicht denken, daß es für sie leicht war: Heilig wird man nicht geboren, sondern wird es, und das gilt auch für sie.“

„Vielleicht kennt der Papst nicht die Dogmen seiner eigenen Kirche?“ fragt heute die römische Internetseite Chiesa e post concilio (Kirche und Nachkonzilszeit).

Der Bischof von Porto korrigierte sich zwei Tage nach seiner Leugnung der Jungfräulichkeit. Von Papst Franziskus ist sechs Tage danach noch nichts dergleichen bekannt. Der Vatikan veröffentlichte seine verwirrende Aussage offiziell auf seiner Internetseite in italienischer und englischer Sprache.
https://katholisches.info/2018/12/27/pap...in-mariendogma/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)[/b]

von esther10 28.12.2018 00:17

Ombudsmann für Kinder: Ich habe die Pflicht, mein Leben zu schützen. Mikołaj Pawlak zu den Prioritäten der Maßnahmen



Ombudsmann für Kinder: Ich habe die Pflicht, mein Leben zu schützen. Mikołaj Pawlak zu den Prioritäten der Maßnahmen

- Familienangelegenheiten werden von mir als Priorität behandelt, da dies eines der wichtigsten Rechte des Kindes ist: das Recht auf Bildung und das Leben in der Familie - sagte Mikołaj Pawlak, Bürgerbeauftragter für Kinderrechte in einem Interview mit "Nasz Dziennik".

https://www.pch24.pl/rzecznik-praw-dziec...a-,65098,i.html

Der neue Bürgerbeauftragte für Kinderrechte wies darauf hin, dass die Familie in Polen zunehmend als ein Ort bezeichnet wird, an dem "Tendenzen zur Kriminalität angeblich oft geboren werden". - Es ist am einfachsten, die Familie für die sozialen Folgen negativer Verhaltensweisen verantwortlich zu machen - betonte er. Er fügte hinzu, solche "Vereinfachungen" seien äußerst schädlich und die Angelegenheit sei äußerst kompliziert. - Gewalt findet in jeder Umgebung statt. Mit ihr kann das Kind überall in Kontakt kommen. (...) Es ist notwendig, das wahre Verständnis und die Aufgabe der Familie als ein grundlegendes und gutes Umfeld für die Entwicklung des Kindes wiederherzustellen - gab er zu.

In dem Gespräch wurde darauf geachtet, dass Kinder "unter irgendeinem Vorwand" von ihren Eltern Kinder erhalten. Laut Pawlak sollten solche Praktiken ein "letzter Ausweg" sein. - Der Staat, alle Dienste sollten sich zunächst darauf konzentrieren, einer solchen Familie zu helfen. Sie müssen gemeinsam handeln, um ihre Familie zu retten, und nicht gleich zusammenbrechen ", sagte er. Er fügte hinzu, dass er in solchen Fällen immer "auf der Seite des Kindes und für das Kind, als sein Stellvertreter, Verteidiger, Treuhänder und Fürsprecher" tätig sei.

Pawlak erklärte ferner, dass er die Forderung der Abgeordneten an das Verfassungsgericht voll und ganz unterstützt, um die Einhaltung des Grundgesetzes der sog. Verfassungsgerichtsbarkeit zu prüfen eine auf Abtreibung basierende eugenische Prämisse und dass sie "die Meinung des Generalstaatsanwalts in dieser Angelegenheit unterschreibt". - Abtreibung aufgrund eugenischer Beweise ist am häufigsten. Mir scheint, dass die Richter des Gerichtshofs dieser Schlussfolgerung zustimmen würden. Und dann wäre es ein Schritt in die richtige Richtung. Wir sprechen von tausend Leben pro Jahr. Weil so viele auf der Grundlage dieser Prämisse getötet werden - betonte er.

Auf die Frage, was er als Bürgerbeauftragter für Kinderrechte in dieser Angelegenheit selbst tun kann, antwortete:

- Der Gesetzgeber hat eine sehr starke Bilanz entwickelt, die mir die Verpflichtung auferlegt, das Leben jedes Kindes zu schützen. Das Büro des Bürgerbeauftragten für Kinder ist in der Verfassung der Republik Polen verankert! Aber ich habe kein Werkzeug, um dieses geplante Leben zu schützen - erklärte er.

- Der Kommissar für Bürgerrechte kann vor dem Verfassungsgericht erscheinen. Ich als Bürgerbeauftragter für Kinder, diese spezialisierte Einrichtung zum Schutz der Rechte der jüngsten Bürger, kann ich vor dem Tribunal erscheinen, aber in Fällen von Verfassungsbeschwerden handelt es sich um individuelle, wenn jemand denkt, dass ein Gesetz verletzt wurde, und in anderen Angelegenheiten, wenn die RPO dies früher meldet . Es gibt keine anderen Stellen in diesem Katalog, die es mir erlauben würden, vor dem Verfassungsgericht zu sprechen. Diese andere Einheit könnte Abgeordnete sein, die gegen die eugenische Prämisse Rechtsmittel eingelegt haben. Und dieses Gesetz macht es unmöglich. Ich konnte meine Position vor dem Tribunal nur dann einreichen, wenn Advokat Adam Bodnar dies meldet. Ich kann mich nur an den Bürgerbeauftragten wenden, damit er das Recht jedes Menschen vor dem Gericht verteidigen kann - schloss Mikołaj Pawlak.
Quelle: "Nasz Dziennik"

DATUM: 2018-12-28 08:14

Read more: http://www.pch24.pl/rzecznik-praw-dzieck...l#ixzz5az5RzdIu

von esther10 28.12.2018 00:12

Haben Sie keine Angst vor einem Kinderpolitiker. "Polnische Jugendliche" sterben immer noch!



Haben Sie keine Angst vor einem Kinderpolitiker. "Polnische Jugendliche" sterben immer noch!

Die Umgebung, in der Abtreibung als "Verhütungsmittel" offen unterstützt wird, ist in Polen eine laute, wenn auch marginale Gruppe. Und in der Tat sind sie nicht das wichtigste Hindernis für die Zivilisationsaufgabe des Todes eines schweren Schlags, was zweifellos das Verbot der sogenannten Sünden wäre eugenische Abtreibung. Das Problem sind die geistigen Heres von Herodes, die an politischen Berechnungen beteiligt sind und Entscheidungen von den Ergebnissen der Wahlen abhängig machen.

Bis zum Ende wissen wir nicht, wie viele von ihnen dort waren. Derzeit wird geschätzt, dass nicht mehr als 50. Sie stellten sicherlich keine Kraft dar, die die Regierungspartei bedrohen könnte. Und doch hatte Herodes Angst vor ihnen, soweit er befahl, sie zu töten. Und doch scheint es so, als würden Kinder nicht an politischen Messen teilnehmen, und ihre Unschuld und Verletzlichkeit ist ein Garant für mangelnde Bereitschaft, nach Macht zu greifen ...

Und doch

Vielleicht machen es die Politiker immer noch aus Furcht, oder sie zeigen ihnen Indikatoren, Umfragen usw. Warum sie jedoch vergessen, dass die Einhaltung des Göttlichen Gesetzes nicht in die Irre gehen kann, und das Verhalten für Sein Lernen lohnt sich immer.

Eine Schande, die von den Regierungen und Parlamenten abgedeckt wird, die die sogenannten einführen Liberalisierung der Abtreibungsgesetze - was zu einem Anstieg der Zahl der ungeborenen Kinder führt - schreit nach Rache für den Himmel. Die Schande sollte auch von jenen entflammt werden, die, obwohl sie trotz der erklärten Verbundenheit mit der Kirche und ihrer Lehre über die volle Macht verfügen, dem Schutz des Lebens immer mehr wie Herodes ähneln.

Zweifellos erreicht der Schrei getöteter Kinder auch den Thron Gottes. Der völlige Mangel an Respekt vor dem Leben von der Empfängnis bis zu seinem natürlichen Ende ist vor allem eine Beleidigung für den Einen, der es geschaffen hat.

Und wann haben Sie das letzte Mal gebetet, dass das Töten von Unschuldigen in unserer Heimat beendet wird?

Das liturgische Fest der Märtyrer der Heiligen Märtyrer ist eine großartige Gelegenheit, ein Gebet für die Kinder zu beginnen, deren Leben in Gefahr ist.

DATUM: 2018-12-28 07:51

Read more: http://www.pch24.pl/polityku-nie-boj-sie...l#ixzz5ayonspkr


von esther10 28.12.2018 00:11

28. DEZEMBER 2018

https://katholisches.info/2015/08/13/pap...internationale/

Progressiver Außenseiter von Franziskus zum Erzbischof von Chicago ernannt
22. September 2014 14


Cupich, der neue Mann des Papstes im US-Episkopat

https://katholisches.info/2014/06/20/ein...pst-franziskus/

(Vatikan/New York) Die Ernennung des neuen Erzbischofs von Chicago, einem der wichtigsten Bischofsstühle der USA, brachte eine Überraschung. Am 20. September gab Papst Franziskus seine Entscheidung bekannt und „erwischte den amerikanischen Episkopat auf dem falschen Fuß“, so der Vatikanist Sandro Magister.

https://katholisches.info/2014/05/14/ber...bensschuetzern/

Wie überraschend die Ernennung erfolgte, zeigt die katholische Wochenzeitung Our Sunday Visitor, die der Bischofskonferenz nahesteht. Der Leiter des gleichnamigen Verlags, der Journalist Greg Erlandson ist Mitglied der neuen vatikanischen Medienkommission, die kommende Woche erstmals zusammentreten wird. In einem ausführlichen Artikel der Vorwoche nannte das Wochenblatt acht „aussichtsreiche“ Kandidaten für die Nachfolge von Francis Kardinal George in Chicago. Der von Papst Bergoglio inzwischen ernannte Blase Cupich, bisher Bischof von Spokane (Washington) war nicht darunter.

https://katholisches.info/2014/06/20/ein...pst-franziskus/

Cupich „progressivster“ Bewerber um Vorsitz der Bischofskonferenz

Als im November 2013 die Neuwahlen zum Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden (der im Regelfall nächster Vorsitzender wird) der Bischofskonferenz stattfanden, war auch Bischof Cupich unter den Kandidaten. Er galt als der progressivste aller Bewerber und fiel bei der Wahl mit Pauken und Trompeten durch. Im ersten Wahlgang für den Vorsitz erhielt der schließlich gewählte Erzbischof von Louisville, Joseph Kurtz, 125 von 236 Stimmen, Cupich lediglich zehn.

https://katholisches.info/2018/07/02/ers...auenordination/

Erzbischof Daniel Kardinal DiNardo von Houston erhielt 25 Stimmen, Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia 20 Stimmen, Erzbischof José Gomez von Los Angeles 15 Stimmen, um nur einige zu nennen, die alle mehr Vertrauen erhielten als Cupich.

Auch bei den beiden Wahlgängen für den stellvertretenden Vorsitz blieb Cupich weit abgeschlagen. Im zweiten Wahlgang erhielt er nur 17 von 235 Stimmen.

Persönliche, situationsbedingte Entscheidungen

Papst Franziskus nahm bei der Ernennung des neuen Erzbischofs von Chicago keine Rücksicht auf die Wünsche und Empfehlungen des amerikanischen Episkopats. Ganz im Gegenteil. Er setzte dem Episkopat einen der progressivsten Außenseiter in einer Schlüsselposition vor die Nase. Eine Entscheidung, die im Gegensatz zur Gesamtausrichtung der Bischofskonferenz erfolgte.

https://katholisches.info/2014/06/20/ein...pst-franziskus/

Auch im Gegensatz zur jüngst erfolgten Ernennung des neuen Erzbischofs von Madrid. Dort ernannte Franziskus den bisherigen Erzbischof von Valencia, Carlos Osoro Sierra, der im vergangenen März mit 46 von 79 Stimmen im ersten Wahlgang zum stellvertretenden Vorsitzenden der Spanischen Bischofskonferenz gewählt wurde.

https://katholisches.info/2016/12/20/kar...franziskus-vor/

Papst Franziskus, was kirchenrechtlich relevanter ist, nahm bei seiner Entscheidung auch keine Rücksicht auf Wünsche des scheidenden Erzbischofs Kardinal George, der einen Priester aus seiner Diözese als Nachfolger gewünscht hätte. Ganz anders hatte Franziskus erst zwei Tage zuvor am 18. September für die Erzdiözese Sydney entschieden. Dort ernannte er den Dominikaner Anthony Colin Fisher zum neuen Erzbischof und damit jenen Kandidaten, den der scheidende Erzbischof, George Kardinal Pell vorgeschlagen hatte, nachdem Pell vom Papst als Präfekt des neuen Wirtschafts- und Finanzdikasteriums an die Römische Kurie berufen worden war.

https://katholisches.info/2014/05/14/ber...bensschuetzern/

Papst entscheidet im Alleingang ohne Bischofskongregation

Strafmasnahmen sehr nahe....
https://katholisches.info/2018/08/02/ex-...seine-proteges/

„Nur in einem Punkt ging Papst Franziskus in Chicago genauso vor wie in Madrid und Sydney. In allen drei Fällen nahm er die Ernennung vor, ohne sie vorher durch die Mitglieder, Kardinäle und Bischöfe, der Bischofskongregation diskutieren zu lassen“. Die Ernennungen erfolgten in päpstlichen Alleingängen an den zuständigen Stellen des Vatikans vorbei. Und das, obwohl Franziskus alle Mitglieder der Bischofskongregation im Amt bestätigte und ihnen damit das Vertrauen aussprach.

https://katholisches.info/2018/06/05/sch...nskongregation/

Mit einer Ausnahme: dem amerikanischen Kardinal Raymond Leo Burke, den er demonstrativ aus der Bischofs- und aus der Heiligsprechungskongregation entfernte. Kardinal Burke ist als Präfekt der Apostolischen Signatur der einzige Leiter eines römischen Dikasteriums, über den Papst Franziskus noch keine Entscheidung getroffen hat. Er hat ihn weder im Amt bestätigt noch entlassen. Zuletzt war neben Kardinal Burke nur mehr die Entscheidung über Kardinal Canizares als Präfekt der Gottesdienstkongregation offen. In beiden Fällen waren seit Monaten Absetzungsgerüchte im Umlauf. Kardinal Canizares wurde inzwischen als Erzbischof von Valencia nach Spanien zurückgeschickt. Die Absetzung von Kardinal Burke soll unmittelbar bevorstehen.

Franziskus muß zurücktreten
https://katholisches.info/2018/08/27/pap...-zuruecktreten/

Eine Ernennung von Cupich zum Erzbischof von Chicago wäre vor kurzem noch„undenkbar“ gewesen, heißt es aus dem Umfeld von Kardinal George. „Vor kurzem“ waren noch Papst Benedikt XVI. und maßgeblich Kardinal Burke für Bischofsernennungen in den USA verantwortlich.

Entschlossene Personalpolitik des Papstes
https://katholisches.info/2017/07/06/p-j...lischen-kirche/

Daß wichtige Bischofsernennung nicht kollegial an den zuständigen Stellen des Vatikans vorbei erfolgen, stellt keine absolute Neuheit dar, scheint jedoch unter Papst Franziskus die Regel zu werden. Nicht nur wichtige Erzbischofssitze wie Chicago, Sydney und Madrid, um die jüngsten Beispiele zu nennen, erfolgten an der Bischofskongregation vorbei, sondern auch ausnahmslos alle Bischofsernennungen für Argentinien.

https://katholisches.info/2016/11/14/vie...tal-in-den-weg/

In Italien ernannte Papst Franziskus die Bischöfe von Locri und Isernia an der Bischofskongregation vorbei. Er ernannte dabei jeweils die Generalvikare zweier Kirchenvertreter, die bei ihm in Ansehen stehen und von ihm gefördert werden. Einer ist Bischof Nunzio Galantino von Cassano, den er an der Italienischen Bischofskonferenz vorbei zu deren Generalsekretär ernannte (siehe Bergoglio-Effekt: Sekretär der Bischofskonferenz distanziert sich von Lebensschützern und Eine Frage der Prioritäten? – Fronleichnamsprozession ohne Papst Franziskus). Der andere ist Erzbischof Bruno Forte von Chieti-Vasto, den er zum Sondersekretär der bevorstehenden Bischofssynode machte. Der neue Erzbischof Cupich weist inhaltliche Ähnlichkeiten mit Galantino auf. Mit ihnen zeichnet sich ein neuer Typus von Bischöfen ab, die von Papst Franziskus bevorzugt werden, bei denen die „nicht verhandelbaren Werte“ von Papst Benedikt XVI. nur mehr eine untergeordnete Rolle spielen.

https://katholisches.info/2017/09/19/das...ruendet-es-neu/

Cupich verbot Alte Messe und behinderte Aktionen gegen Abtreibung
Bischof Cupich verbot 2002 als Bischof von Rapid City eine Heilige Messe im Alten Ritus und forderte als Bischof von Spokane seine Priester auf, nicht an Kundgebungen und Gebetswachen gegen Abtreibungskliniken von Planned Parenthood und der Gebetsaktion 40 Tage Gebet und Fasten gegen Abtreibung teilzunehmen.

https://katholisches.info/2017/07/06/p-j...lischen-kirche/

Seine Beförderung durch Papst Franziskus auf einen der bedeutendsten Bischofsstühle der USA und vielleicht baldige Erhebung in den Kardinalsstand wird in den USA von allen Strömungen in der Katholischen Kirche als radikaler Richtungseingriff gewertet. Der Vatikanist des progressiven Flaggschiffs National Catholic Reporter (NCR), John L. Allen sieht in der Ernennung von Cupich zum Erzbischof Chicago das Signal, daß die „Revolution Franziskus definitiv“ in den USA angekommen sei.

Text: Settimo Cielo/Giuseppe Nardi
Bild: Settimo Cielo


https://katholisches.info/2014/09/22/pro...hicago-ernannt/


von esther10 28.12.2018 00:10

28. DEZEMBER 2018

Papst Franziskus leugnet ein Mariendogma



DIE UNBEFLECKTE EMPFÄNGNIS UND DIE HEILIGKEIT
27. Dezember 2018

Papst Franziskus und das Dogma der Unbefleckten Empfängnis Mariens.

(Rom) Der Bischof von Porto, Manuel Linda, leugnete kurz vor Weihnachten die Jungfräulichkeit Mariens. Doch auch Papst Franziskus, der ihn im März in dieses Amt berief, scheint seine Schwierigkeiten mit der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter zu haben. In seiner weniger beachteten Ansprache am 21. Dezember beim Weihnachtsempfang für die Angestellten des Heiligen Stuhls und der Vatikanstadt sprach das katholische Kirchenoberhaupt über Maria und Joseph.

Anzeige

Papst Franziskus leugnete bei dieser Gelegenheit de facto das 1854 verkündete Dogma der Unbefleckten Empfängnis. Maria wird von der Kirche als sündenlos Geborene verehrt. Sie wurde ohne den Makel der Erbsünde geboren und blieb auch zeit ihres Lebens ohne Sünde. In der Ostkirche wird sie mit dem Titel der Panagia, als Allheilige, angesprochen.

Papst Franziskus sagte in seiner Ansprache hingegen:

„Wer ist also glücklich in der Krippe? Die Gottesmutter und der heilige Joseph sind voll Freude: Sie schauen das Jesukind an und sind glücklich, weil sie nach tausend Sorgen dieses Geschenk Gottes angenommen haben mit viel Glauben und viel Liebe. Sie ‚quillen über‘ vor Heiligkeit und daher vor Freude. Ihr werdet mir sagen: ‚Na klar! Es sind die Gottesmutter und der heilige Joseph!‘ Ja, aber wir sollten nicht denken, daß es für sie leicht war: Heilig wird man nicht geboren, sondern wird es, und das gilt auch für sie.“

„Vielleicht kennt der Papst nicht die Dogmen seiner eigenen Kirche?“ fragt heute die römische Internetseite Chiesa e post concilio (Kirche und Nachkonzilszeit).

Der Bischof von Porto korrigierte sich zwei Tage nach seiner Leugnung der Jungfräulichkeit. Von Papst Franziskus ist sechs Tage danach noch nichts dergleichen bekannt. Der Vatikan veröffentlichte seine verwirrende Aussage offiziell auf seiner Internetseite in italienischer und englischer Sprache.
https://katholisches.info/2018/12/27/pap...in-mariendogma/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

von esther10 28.12.2018 00:07

19. FEBRUAR 2018
Kardinal Cupich verkennt Vatikan II. Auf dem Gewissen



Nur wenige Wochen, nachdem der vatikanische Außenminister Kardinal Pietro Parolin über Amoris Laetitia als Paradigmenwechsel für die Kirche gesprochen hatte, wiederholte Kardinal Blase Cupich aus Chicago dieselbe bedeutsame Botschaft. In einer langen Adresse Cupich beschreibt am 9. Februar dem Von Hügel-Institut des St. Edmund's College und beschreibt die Revolution der Barmherzigkeit von Papst Franziskus als "neues Paradigma der Katholizität". In seiner Rede führt der Kardinal einen kurvenreichen Pfad neuer hermeneutischer Prinzipien und Paradigmen Verschiebungen, die der Kirche vermutlich erlauben, sich den vielfältigen Herausforderungen der zeitgenössischen Kultur zu stellen, einschließlich der „komplexen Realitäten“, mit denen Familien und Ehepaare gegenwärtig konfrontiert sind. Das Familienleben war schon immer eine Herausforderung, und es ist nie wirklich klar, was die Situation heute so überwältigend komplex macht, dass sie eine ganz neue moralische Synthese oder eine radikale Revision der pastoralen Praxis erfordert. Während ein Großteil dieser weitläufigen Rede von Vereinfachung und Mehrdeutigkeit geplagt wird, möchte ich mich auf einen besonders problematischen Abschnitt konzentrieren.

Kardinal Cupich zufolge ist die von Papst Franziskus geplante Synodalkirche aufgerufen, Familien und Ehepaare durch ein dynamisches Gleichgewicht zwischen Lehren und Lernen zu "begleiten". Die Kirche und ihr Minister können sich von einem Sitzplatz in den Wolken aus nicht mehr mit moralischen Fragen befassen. Es gibt keinen Raum für Paternalismus oder autoritäre Intervention. Wenn die Kirche mit den akuten Herausforderungen des ehelichen Lebens konfrontiert ist, kann sie nicht einfach auf das Gesetz verweisen oder allgemeine Lösungen für die Lösung "komplexer" besonderer Probleme liefern. Vielmehr muss jede Person aufgefordert werden, mehr Verantwortung für ihre eigene moralische Entwicklung zu übernehmen und sich aufrichtig moralisch zu unterscheiden. Der Vorrang des universellen Sittengesetzes muss durch den Vorrang des Gewissens ersetzt werden. Deshalb, Wir können diesen Prozess der Delegierung von Verantwortung und Begleitung nicht einmal verstehen, ohne auch die Rolle des Gewissens im Plenum im sittlichen Leben zu verstehen. Kardinal Cupich erklärt dasAmoris Laetitia gibt uns eine neue Hermeneutik (oder Interpretation) des Gewissens, die ihre Wurzeln auf das Dokument des Vatikans II. Gaudium et Spes zurückführt .

In diesem Dokument sprachen die Ratsväter in einem einzigen kurzen Abschnitt mit dem Titel „Die Würde des Gewissens“ über das Thema Gewissen. Hier soll ein differenzierteres und geschmeidigeres Verständnis des Gewissens gefunden werden, das in der nach der Versöhnung stehenden Kirche verdunkelt wurde. Kardinal Cupich zitiert die Arbeit von Moraltheologen wie Conor Kelly, die behaupten, Gaudium et Spesrepräsentiert einen neuen Moment in der Gewissenswahrnehmung der Kirche. Kelly findet diese Interpretation in einer aufschlussreichen Zeile von Absatz 16, die das Gewissen als "den geheimsten Kern und das Heiligtum des Menschen ... [wo] er mit Gott allein ist, dessen Stimme in seinen Tiefen widerhallt" beschreibt Eine Art persönlicher Zufluchtsort, an dem sich Menschlichkeit und Göttlichkeit treffen, verlangt von der Kirche, dass sie die Unterscheidung von verheirateten Paaren und Familien ernst nimmt, da das Gewissen in Cupichs Worten nun Gottes „persönliche Führung für die Besonderheiten ihres Lebens“ darstellt.

Die neue Definition bedeutet nicht zwangsläufig, dass die traditionelle Sichtweise unbefriedigend ist. Das Problem ist, dass die traditionelle Definition nicht ausreicht, weil sie die Gewissenskapazität unterschätzt. Gewissen ist weit mehr als ein Urteil der Vernunft über die eigenen moralischen Entscheidungen, die immer den objektiven Normen der Moral entsprechen sollten, da sie uns an den grundlegenden menschlichen Gütern orientieren, die das menschliche Gedeihen fördern. Das Gewissen verfügt über größere Befugnisse, die von der Kirche und ihren Pastoralministern zur Kenntnis gebracht und aufgenommen werden müssen. Laut Papst Franziskus kann das Gewissen mehr leistenals zu erkennen, dass eine gegebene Situation nicht objektiv den allgemeinen Anforderungen des Evangeliums entspricht. Sie kann auch mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit erkennen, was die großzügigste Antwort ist, die Gott gegeben werden kann, und mit einer gewissen moralischen Sicherheit erkennen, dass es das ist, was Gott selbst verlangt “( Amoris Laetitia , 303; meine Betonung) .





Kelly argumentiert, dass Papst Francis '"personalistischer Bericht" über das Gewissen die geänderte Definition von Gaudium et Spes voraussetzt und auf dieser aufbaut . Das Gewissen ist der heilige Ort der Begegnung mit Gott, der den richtigen moralischen Weg inmitten der widersprüchlichen Anforderungen des täglichen Lebens beleuchtet. Und wie Kardinal Cupich bemerkt, könnte diese Stimme Gottes, die im Gewissen widerhallt, „die Notwendigkeit rechtfertigen, in einiger Entfernung vom Verständnis der Kirche vom Ideal zu leben“, auch wenn dieses „Ideal“ eine der grundlegenden Moralvorstellungen ist Gesetze, die Ehebruch verbieten. Für Kelly und Cupich beginnt die Kirche, indem sie dieses „konziliare Gewissensverständnis“ endlich akzeptiert, eine Tradition zu suchen, die seit dem II. Vatikanum vorhanden war, aber gedämpft wurde.

Kardinal Cupichs Überlegungen zum Gewissen werfen jedoch weit mehr Fragen auf, als sie beantworten. In erster Linie geht es darum, ob Gaudium et SpesEine solche radikale Neuformulierung der Gewissensauffassung der Kirche, die in Theologen wie dem hl. Thomas von Aquin verwurzelt ist. Das Gewissen wurde immer als eine Öffnung für die sittliche Wahrheit betrachtet, einschließlich jener wahren und festen Normen, die keine Ausnahmen zulassen. Diese Normen, die verbieten, unschuldiges Leben, Ehebruch, falsches Zeugnis und Diebstahl zu verbieten, stellen die Grenzen der Moral dar, und ihre Anwendung in einem bestimmten Kontext ist keine Frage der Unterscheidung. Ist das Gewissen nun als Öffnung zu verstehen, um Ausnahmen von diesen und anderen Sittengesetzen zu treffen, basierend auf den konkreten Umständen und Eventualitäten des eigenen Lebens? Die Stimme des Gewissens kann nicht die direkte Stimme Gottes sein, da, wie auch immer es verstanden wird, Wir verstehen ihre Botschaft nur durch die Vermittlung unserer fehlbaren menschlichen Vernunft, die durch unsere persönliche Entwicklung sowie durch kulturelle Konventionen und Vorurteile geprägt ist. Wie schützen wir uns dann vor subjektiver moralischer Sicherheit und Rationalisierung? Könnten wir nicht leicht dazu verleitet werden, zu glauben, dass Gott uns anruft, um die Belastung zu erleichtern, indem wir diesen breiten und einfachen Weg und nicht den engen Weg finden, über den Jesus gesprochen hat?

Das grundlegende Problem bei dieser Fehlinterpretation, die einige Moraltheologen zusammen mit Kardinal Cupich anbieten, besteht darin, dass sie dieses eine Thema aus Absatz 16 von Gaudium et Spes aufgreifen und dessen weitergehenden Kontext ignorieren. Um die Gewissenslehre richtig zu verstehen, müssen wir untersuchen, worauf sich der Rat in seiner Darstellung der Vereinigung des Menschen mit dem Göttlichen im sittlichen Leben bezieht. Was genau ist die Lehre von Gaudium et Spes über die Würde des Gewissens?

Bei objektiver Betrachtung ist es sicherlich schwer, die in Gaudium et Spes vorgestellte konziliare Gewissenslehre mit den neuartigen Lehren von Kardinal Cupich und Papst Franziskus in Einklang zu bringen . Bereits im ersten Satz des Paragraphen 16 beschreiben die Ratsväter das sittliche Gewissen in voller Übereinstimmung mit der katholischen Tradition: „In der Tiefe des Gewissens entdeckt der Mensch ein Gesetz, das er sich nicht auferlegt, dem aber gehorcht werden sollte; Die Stimme dieses Gesetzes [meine Betonung] ruft ihn immer dazu auf, das Gute zu lieben und zu tun und das Böse zu vermeiden, wenn es notwendig ist, in den Ohren seines Herzens: "Tun Sie das, vermeiden Sie das." Alle Männer und Frauen sind dieses Sitten- oder Naturgesetz, "dessen Beachtung ihre Würde ist".

Papst Pius XII. Zitieren die Autoren, dass das Gewissen, das dieses Gesetz bezeugt, in metaphorischeren Begriffen als „das intimste Zentrum und Heiligtum einer Person bezeichnet wird, wo sie allein mit Gott sind, dessen Stimme in ihnen hallt. In einer Fußnote zu diesem Satz weisen sie auf die Notwendigkeit einer angemessenen Gewissensbildung hin, indem sie die Leser auf die Rundfunknachricht von Papst Pius XII. Aus dem Jahr 1952 leiten: „ La Famiglia.Der Papst erklärt, dass dieses „spirituelle Vermögen“, das Gewissen genannt wird, wo jeder Mensch „Zuflucht nimmt“, während es „sich zum Guten oder Bösen bestimmt“, durch das Naturgesetz zusammen mit den „Befehlen Christi“ unterrichtet werden muss, die dies unterstützen Gesetz. Das Gewissen eines Menschen ist das „treue Echo, ein klares Abbild der göttlichen Regel für menschliches Handeln“. Was für Pius XII. Im Gewissen klingt, sind die Gebote des göttlichen oder natürlichen Gesetzes, durch die Gott mit jedem Menschen darüber spricht, was richtig und falsch ist . Es gibt keine Andeutung oder Andeutung, dass die Rolle des Gewissens nicht nur dazu führt, dass jede Person aufgefordert wird, ihre Handlungen an diese objektiven moralischen Normen anzupassen. Es gibt keine Andeutung, dass „das Gewissen mehr kann “, als zu beurteilen, dass diese Handlung gut ist oder zu vermeiden ist.

In Gaudium et Spes sagen die Ratsväter , dass das Gewissen alle Menschen in der "Suche nach der Wahrheit und in der Suche nach echten Lösungen ( Veritate solvenda )" zu moralischen Problemen vereint . In dem Maße, in dem ein korrektes Gewissen herrscht, wendet sich eine Person von der Launenhaftigkeit und der blinden Leidenschaft ab und passt ihr oder ihr Verhalten an "die objektiven Normen der Moral" an. Im gesamten Abschnitt besteht ein ständiges Bestehen auf dem objektiven Sittengesetz und seinem Imperativ Charakter.

Eine genaue Betrachtung des Paragraphen 16 führt daher zu einer unausweichlichen Schlussfolgerung: Es ist einfach nicht vorstellbar, dass die Autoren von Gaudium et Spes oder Papst Pius XII. An ein revolutionäres Gewissensverständnis als privilegiertes inneres Heiligtum gedacht haben, in dem wir eine unmittelbare Begegnung mit Gott genießen , der uns manchmal vorübergehend von einem bestimmten Sittengesetz (nicht "ideal", wie Cupich sagt) aussieht, wie das Ehebruchverbot, bis dieses Gesetz leichter ausgeführt werden kann. In seiner Gesamtheit betrachtet bietet der Text von Gaudium et Spes keine Grundlage für einen solchen revisionistischen Bericht, der die Rolle des menschlichen Gewissens zu einem Ort unablässiger moralischer Unterscheidungskraft ausdehnt, der darauf abzielt, Wege zu finden, um das „objektive Ideal“ besser anzugleichen ( Amoris Laetitia 303) ).

Wie John Finnis hervorgehoben hat, besteht die prägnante Lehre des Rates über das Gewissen darin, dass die Würde des menschlichen Gewissens in seiner Fähigkeit besteht, jedem moralischen Subjekt die objektive Wahrheit darüber, was zu tun ist, bekannt zu machen. Das Gewissen offenbart sowohl die universellen moralischen Normen als auch, wie sie in einem bestimmten Fall anzuwenden sind. Was wir in unserem Gewissen hören, istdie stimme gott. Aber diese Stimme spricht zu uns durch unsere natürliche Neigung, jene Sittengesetze zu befolgen, die der Schöpfer in unsere Herzen geschrieben hat, die zu unserer persönlichen Erfüllung und letztendlich zur Vereinigung mit ihm führen werden. Wenn das Gewissen richtig geformt ist, ermahnt es uns und befiehlt uns, gemäß der sittlichen Wahrheit zu handeln, die immer die Anforderungen des subjektiven Gefühls oder der sozialen Konformität ersetzt. Das von Papst Pius XII. Beschriebene reife Gewissen ist die Garantie gegen die Willkür des rein subjektiven, nicht ein Tor, um den hohen Anforderungen der Moral zu entkommen oder diese Anforderungen an die eigenen Umstände anzupassen.

Während jeder ein Gewissen hat und zu moralischen Urteilen fähig ist, wird der Gewissensgebrauch natürlich für den getauften Christen verbessert, der die Gaben des Heiligen Geistes nutzen kann. Wie Pater Norris Clarke erklärt hat, erkennen wir durch diese übernatürliche Gnade, dass die Verpflichtung, das Sittengesetz zu befolgen, kein unpersönlicher Imperativ ist, sondern ein persönlicher Ruf Gottes, der uns auffordert, unseren Willen mit seinem Willen zu vereinen, indem er seinen Befehlen folgt. Wir sehen leichter, dass wir durch das Festhalten an dem Gesetz an Güte und Wahrheit wachsen und dadurch in eine größere Ähnlichkeit mit dem Göttlichen verwandelt werden.

Kardinal Cupich und die Theologen, die eifrig die Fackel für Amoris Laetitia tragen, möchten möglicherweise die Rolle des Gewissens überdenken und erweitern, damit es zu einer widerstandsfähigeren Macht wird, die es den Menschen erlaubt, das Sittengesetz zu missachten, während sie sich an die neuen sozialen Realitäten anpassen, die von beschrieben werden der Kardinal Eine solche heterodoxe Ansicht passt gut zu dem Paradigmenwechsel, den Cupich und Parolin angeblich in den Text von Amoris Laetitia eingebettet finden . Dies ist jedoch eine dissonante Vision, die dem ethischen Diskurs der katholischen Tradition fremd ist. Es ist auch eine Vision, die mit Gaudium et Spes ' eloquenter, aber unzureichender Behandlung der Würde des Gewissens völlig unvereinbar ist .
https://www.crisismagazine.com/2018/card..._pos=0&at_tot=1
(Bildnachweis: CNA / L'Osservatore Romano )

Markiert als Amoris Laetitia , Kardinal Blase Cupich , Kardinal Pietro Parolin , Gewissen , Gaudium und Spes , pastorale Begleitung , Papst Pius XII

von esther10 28.12.2018 00:06

Hier geht es weiter,...



Top LifeSite Newsmakers von 2018: Alfie Evans, Papst Francis, gewalttätige Abtreibungsaktivisten



+

Der kalifornische Schulbezirk sagt, Eltern könnten Kinder nicht aus dem neuen LGBT-Sexed ziehen

Liberale Faschisten des Orange County Board of Education behaupteten erstaunlich, dass der California Healthy Youth Act von 2015 den Eltern nicht die Möglichkeit gibt, ihre Kinder aus staatlich erzwungenen Pro-LGBT-Initiativen zu entfernen. In einem Memorandum vom 29. März sagte ein Anwalt aus dem Bildungsministerium von Orange County, dass Eltern, die mit dem LGBT-Lehrplan nicht einverstanden sind, „ihre Kinder nicht von dieser Anweisung entschuldigen dürfen“. Er hatte dann die Gabe zu sagen, dass Eltern immer noch das Recht haben, „ihre Kinder zu beraten“ Kinder, mit denen sie nicht einverstanden sind



hier geht es weiter

https://www.lifesitenews.com/news/top-li...iolent-abortion



von esther10 28.12.2018 00:06

USA: Sexting Pest unter jungen Menschen. Das dunkle Gesicht von Social Media



USA: Sexting Pest unter jungen Menschen. Das dunkle Gesicht von Social Media

JAMA Pediatrics amerikanische Studien zeigen deutlich, dass mit der Verbreitung von Smartphones und Social-Media-Entwicklung bei Jugendlicher Popularität in der „Kultur Sexting“ gewonnen hat, oder eine Form der Kommunikation, wo die Nachricht sexuell anzüglicher Text oder Bild.

Sexting äußert sich meistens in der Übertragung von Nacktfotos oder Inhalten mit einem starken sexuellen Kontext mittels elektronischer Kommunikationsmittel. Forschungsergebnisse aus 39 Ländern zeigen, dass fast jeder vierte Teenager dieses Phänomen trifft. Die Analyse stützte sich auf Daten, die zwischen 2009 und 2016 von über 110.000 gewonnen wurden. Minderjährige, deren Durchschnittsalter 15 Jahre betrug.

Die Zunahme des besorgniserregenden Phänomens hängt mit der Beliebtheit privater Smartphones bei Jugendlichen zusammen. Die überwiegende Mehrheit des Sextings kommt von der Verwendung mobiler Geräte, auf die Eltern keinen Zugriff haben. Untersuchungen zeigen, dass ein privates Smartphone 73 Prozent hatte. Befragten.

Die Autoren weisen darauf hin, dass "für manche Jugendliche das Sexting ein natürlicher Bestandteil ihrer sexuellen Entwicklung sein kann", "aber" nach wie vor ein erhebliches Problem ist, da dieses Phänomen mit der Gefahr der Reputation (die mit der späteren Tendenz zum Konsum von Drogen verbunden ist), riskantem Sexualverhalten oder Cybermobbing verbunden ist “. Es ist erwähnenswert, dass das Sexting - ebenso wie die Pornografie - eine gesunde Einstellung zur Sexualität zerstört, die sich in der Zukunft als katastrophal erweisen kann.

Trotz der Tatsache, dass sowohl Jungen als auch Mädchen am Sexting beteiligt sind, ist die Mehrheit der daraus resultierenden Gewalt, Erpressung und Mobbing sexuell schön. Forschungsergebnisse aus dem Jahr 2012 zeigen, dass sich Teenager meistens bereit erklären, trotz der anfänglichen Zurückhaltung eigene Nacktfotos zu senden. Mädchen sind schwer zu verweigern, weil sie das Sexting als etwas Normales betrachten und Angst davor haben, ihre Chance für einen Sexualpartner nicht zu verlieren.

Alysse ElHage vom American Institute for Family Studies schlägt vor, dass Eltern wissenschaftliche Argumente verwenden, wenn sie die negativen Folgen des Sextings für ihre Kinder übersetzen. Meistens kann man von den Lippen des Teenagers hören, dass "jeder es tut". In diesem Fall sollte gezeigt werden, dass Sexting tatsächlich von einer entschiedenen Minderheit junger Menschen begleitet wird.

Quelle: catholicnewsagency.com / link.springer.com / jamanetwork.com
PR
DATUM: 2018-12-28 07:40
Read more: http://www.pch24.pl/usa--plaga-sextingu-...l#ixzz5aynJZFsS

von esther10 28.12.2018 00:06

Bergoglio: Die Schließung von Kirchen sollte bedenkenlos begrüßt werden
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 03/12/2018 • ( 14 ANTWORTEN )

(ZNS-Foto / Paul Haring)



Bergoglio sagte am 29. November auf einer Konferenz an der Päpstlichen Universität Gregoriana, dass die Schließung von Kirchen begrüßt werden sollte.

"Die Beobachtung, dass viele Kirchen, die bis vor wenigen Jahren gebraucht wurden, nicht mehr auf einen Mangel an Gläubigen und Klerikern oder eine unterschiedliche Verteilung der Bevölkerung zwischen Städten und ländlichen Gebieten zurückzuführen sind, sollte in der Kirche begrüßt werden. , nicht mit Besorgnis, sondern als ein Zeichen der Zeit , die uns, zu reflektieren lädt und das erfordert , dass wir uns anpassen . „- Jorge Bergoglio, 29. November 2018


Das Sint-Amanduskerk in Roeselare (Belgien) wurde in "Bauernmarkt" umbenannt. Jede Woche kommen Marktverkäufer hierher, um Obst und Gemüse zu verkaufen. Ein schrecklicher Anblick ...

Jorge Bergoglio zufolge sollten wir uns keine Sorgen machen, dass viele Kirchen schließen. Alles ist top! Er fügte hinzu, dass "kirchliche Waren" verkauft werden könnten, um den "Armen" zu helfen. Vielleicht spricht er über Monstranzen und andere Kirchenschätze, die er für "überflüssig" hält.

Allerdings müssen wir uns natürlich Sorgen machen, denn die Tatsache, dass viele Kirchen schließen, ist ein Zeichen dafür, dass es mit der Kirche sehr schlecht geht. Es sind Seelen auf dem Spiel! Weniger Geistliche und weniger Kirchengebäude sind weniger Gebete, die in den Himmel aufsteigen, und vor allem weniger Messen, die geweiht werden und die Dunkelheit und Macht Satans verstärken.

Das erinnert uns an Bergoglios Äußerung, nur nachdem er sich zu Petrus Vorsitz erhoben hatte, " dass es in der Kirche nie so gut lief wie heute ." Lucrecia de Planas hatte dies in ihrem offenen Brief an "Papst Franziskus" geschrieben. .

Es ist sehr schlecht in der Kirche, und es gibt nur einen, der, wenn die Dinge so schlecht laufen, sagen wird, dass es nie besser lief ... Und wir wissen, wer das ist: der alte Feind , dessen Gesicht mehrmals im weißen Rauch auftauchte vom 13. März 2013 ...

Jahrmarkt in der Kirche...wie Jesus sie damals zum Tempel hinaus getrieben hat...




hier geht es weiter

https://restkerk.net/2018/12/03/bergogli...welkomd-worden/
+++
https://restkerk.net/category/schisma/


von esther10 28.12.2018 00:04

Der Vatikan und die Gesellschaft von St. Pius X: Perspektiven für 2019 (Gastbeitrag)
von Côme de Prévigny



Der Besuch von Pater Davide Pagliarani, neuer Generaloberer der Gesellschaft St. Pius X. (SSPX) in der Ecclesia Dei-Kommission in Rom, im vergangenen November, hat die immerwährende Angelegenheit der Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und der in Frankreich gegründeten Gesellschaft wiederbelebt 1970 von Erzbischof Marcel Lefebvre, der darüber spekuliert, dass dieses Gremium offiziell vom Vatikan anerkannt werden kann. Fragende Köpfe fragen sich, ob eine Tendenz, die eine Regularisierung wünscht oder nicht, die Beherrschung der SSPX übernommen hat. Hier und dort bemüht sich ein Kommentator, zu wissen, ob Lehrvereinbarungen getroffen werden sollten, bevor eine praktische Vereinbarung in Betracht gezogen wird, und greift zu einer Konfiguration zurück, die der Situation vor 15 Jahren ähnelt. Aber wohin sollten diese Diskussionen konkret führen? Sollten sie warten, bis Rom das II. Vatikanum endgültig verurteilt hat, oder sind bloße schutzmaßnahmen genug? Dieser Punkt muss noch geklärt werden.


Weil die gegenwärtige kanonische Situation der Gesellschaft von St. Pius X meistens normalisiert wird. Die Messe, die ihre Mitglieder feiern, ist dieselbe, die alle Priester der Welt nach dem Motu Proprio Summorum Pontificum vom 7. Juli 2007 rezitieren oder singen können. Die Verurteilungen, die die Bischöfe der Gesellschaft belastet hatten, wurden durch ein vom Januar unterzeichnetes Dekret aufgehoben Im Jahr 2015 erteilte der Heilige Stuhl seinem Generaloberen die Befugnis, über die erste Gerichtsbarkeitsebene zu urteilen. Die Gültigkeit der Geständnisse, die von ihren Priestern gehört wurden, wurde vom Apostolischen Schreiben Misericordia et Misera vom 20. November 2016 anerkannt.

Im selben Jahr bat die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei die Bischöfe der Diözesen, in denen die Seminare der Gesellschaft untergebracht sind, um die in ihnen stattfindenden Ordinationszeremonien anzunehmen. Eheschließungen, die vor den Priestern der Gesellschaft gefeiert wurden, werden von Rom endlich vollständig anerkannt, wie dies in einem Schreiben der Kongregation für die Glaubenslehre vom 27. März 2017 bestätigt wird. Dieses Dokument geht sogar noch weiter: Es teilt den Priestern der Gesellschaft mit, dass sie Registries schicken, die die Feier beweisen von Ehen zu Diözesankanzleien. Diese Register sind zusammen mit den Registern aller Pfarrgemeinden und Gemeinschaften in vollständig regulärer Situation zu organisieren. Implizit, seit die Sanktionen verschwunden sind und seit den Priestern die kanonische Verantwortung für die Verwaltung der verschiedenen Sakramente vorliegt, hat die Gesellschaft ihren ursprünglichen Status neu entdeckt.de facto als persönliche Prälatur.

Diejenigen, die sich daran gewöhnt haben, jede Regularisierung abzulehnen, weil sie befürchten, dass schlechte Einflüsse durch kanonische Verbindungen zustande kommen könnten, haben zweifellos bemerkt, dass diese Zweige fast vollständig umgepflanzt wurden. Nichts fehlt für die Gesellschaft, außer vielleicht ein kirchlicher Appell ruft kanonische Verfahren an, die eine Prälaturstruktur zulassen würde. Eines Tages muss die Gesellschaft auch ihre Bischöfe erneuern. Im gegenwärtigen Kontext kann man nicht erkennen, was den Papst daran hindern würde, sie der Gesellschaft zu gewähren. Der SSPX ist am Ende zu einem Automobil geworden, das alle Elemente vorwärts hat: eine Karosserie, Räder, Lenkrad, Sitze - alle Elemente sind brandneu und es fehlt nichts. Aufgrund einer inneren und äußeren Spannung in Bezug auf die Regularisierung, zweifellos aufgrund des aktuellen Pontifikats, es fehlt lediglich ein Nummernschild mit seinem Status, aber die Straßenpatrouillen auf der ganzen Welt wissen, dass sich das Auto beliebig bewegen kann. Eine Kirche für eine Hochzeitsfeier oder einen Wallfahrtsort zu finden, stellt keine Schwierigkeit mehr dar: Hier liegt das Problem nicht mehr. Der Papst hat es entschieden.

Die Gläubigen aus allen Ecken können die Kirchen der Gesellschaft besuchen. Ihr Gewissen kann nicht mehr unter Stress und Angst leiden. Diese wurden durch die päpstlichen Texte aufgehoben. Wann wird dann die Regularisierung fast vollständig durch endgültig festgelegte Raten erreicht? Hat es schon in pectore stattgefunden ?? Wird es an einem dieser Tage auf der Rückseite des Umschlags stattfinden, als würde er alles, was bereits gewährt wurde, versiegeln? Es ist möglich. Auf jeden Fall hat der Heilige Stuhl den Mitgliedern der SSPX praktisch alle priesterlichen Funktionen gewährt. Die Bewertung der Katholizität wurde langfristig und nicht unter Berücksichtigung noch zu erfüllender Bedingungen vorgenommen. Und es ist nur eine Frage der Gerechtigkeit für das Werk von Abp Lefebvre, dass es so anerkannt wird. Welches war einfach das, wonach er selbst immer gefragt hatte.
https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/1...-st-pius-x.html
Labels: Côme Prévigny , SSPX unter Papst Franziskus
Von New Catholic am Freitag, 28. Dezember 20

von esther10 28.12.2018 00:02

28. DEZEMBER 2018
Holen Sie sich jetzt: Der zwingende Fall gegen öffentliche Schulen
JIM RUSSELL



So viele von uns haben indirekt und anekdotisch gehört, dass unser öffentliches Schulsystem ein landesweites Ödland ist, das Kindern schadet und unsere Kultur, Werte und unser Geschichtsgefühl zerstört hat.

Aber hat sich wirklich jemand die Zeit und die Energie genommen, um diese Katastrophe an der Wurzel zu untersuchen? Vielleicht nicht bis jetzt. Regnery Publishing hat dieses Jahr ein endgültiges, sorgfältiges und gut recherchiertes Exposé der Korruption im Herzen des öffentlichen Schulsystems zur Verfügung gestellt, mit dem Titel Get Out Now: Warum sollten Sie Ihre Kinder von der öffentlichen Schule abziehen, bevor es zu spät ist .

Die Ko-Autoren Mary Rice Hasson, JD, und Theresa Farnan, Töchter des renommierten Notre-Dame-Rechtsprofessors Charles Rice, sind weit entfernt von Panikmaklern, die in Panik geraten sind. Vielmehr haben sie sich zu einem unglaublich umfassenden und detaillierten Überblick über ein allgegenwärtiges und verheerendes Problem zusammengeschlossen, das unsere jungen Menschen allzu lange überwältigt hat und sowohl die Realität als auch die Wahrheit zu untergraben droht, ganz zu schweigen von Gottes perfektem Plan für das Gedeihen des Menschen.

Die Autoren haben ihren dramatischen Fall in drei Teilen dargelegt. Der erste Teil umfasst drei Kapitel über den korrupten und durch den Wandel der Dinge verändernden „Geschlechterkreuzzug“, bei dem unsere Kinder einer Gehirnwäsche unterzogen werden sollen, um die falschen Ideologien der geschlechtlichen und sexuellen „Orientierung“ zu akzeptieren Atheismus und säkularer Humanismus, der Verlust der amerikanischen Identität zugunsten der Bildung von jungen "Aktivisten" anstelle von Patrioten, wie Eltern durch das System machtlos gemacht werden, das "sozial-emotionale" Lernen, das die psychologische Verfassung unserer Kinder, falsche und schulische Bildung beeinträchtigt und die unvermeidliche harte Wahrheit, dass Eltern nichts davon "reparieren" können.





Die Leser sollten keinesfalls den wesentlichen dritten Teil dieser Arbeit übersehen - einen Anhang mit aufschlussreichen Nachfragen, Danksagungen und einen wahren Schatz von etwa 100 Seiten mit Endnoten, der eine gründliche und harte Dokumentation enthält, die die in den neun Schriften vorgebrachten Konten und Behauptungen stützt Kapitel. Niemand - insbesondere Befürworter dieses fehlgeschlagenen Bildungssystems - konnte den gut recherchierten Inhalt ernsthaft in Frage stellen, der typischerweise auf den traurigen und oft tragischen Berichten echter Eltern mit echten Kindern in echten Schulen beruht, die die authentische Bildung und die menschliche Bildung auf den Kopf gestellt haben. In dem Bestreben, sich einer ständig wachsenden liberalen kulturellen Agenda anzupassen, die buchstäblich die Integrität der Intellektuellen und Willen unserer Kinder stiehlt,

Nehmen Sie zum Beispiel den kopflosen Ansturm in den Wahnsinn, der „Geschlechterideologie“ ist. Die ersten paar Kapitel behandeln diese teuflische Neuaufnahme des Menschen und legen die „neue Normalität“ offen, die John „Jane“ sein kann, wenn er will und Lehrer, Schüler und Eltern müssen sich alle vor Johns Aussage „Wer ist SIE wirklich?“ beugen. Das, was vor einer Generation als undenkbar töricht abgetan worden wäre, wird jetzt als neues und unvermeidliches „LGBT-Evangelium“ betrachtet, das niemandem gehört In öffentlichen Schulen kann die Annahme als Evangeliumswahrheit abgelehnt werden.

Tatsächlich bilden Lehrer an öffentlichen Schulen die Front dieser verdrehten „Neuevangelisierung“, die in jedem Winkel der öffentlichen Bildung stattfindet. Wenn Ihre Kinder den Weg in ein Klassenzimmer der öffentlichen Schule finden, werden sie täglich dazu gezwungen sein, die „Vielfalt“ der LGBTQIA + -Taxonomie anzunehmen, die jede vorstellbare perverse Emotion und Anziehungskraft normalisiert, während sie das relativieren Zwei wahrhaft normale und von Gott gegebene Identitäten nennen wir "Mann" und "Frau".

Die Leser sollten sich auf einen Ansturm von Beispielen vorbereiten, wie Eltern und Kinder einer organisierten und gut konstruierten Anstrengung ausgeliefert sind, die es niemandem unmöglich macht, eine Ansicht zu vertreten, die die falschen und verzerrten Ansichten von nicht wirklich verherrlicht und billigt die Ideologien von Geschlecht und sexueller Orientierung.

Dieses entscheidende Thema bildet zwar die massive Spitze eines immer noch massiveren Eisbergs, ist aber keinesfalls die einzige rote Flagge im öffentlichen Schulsystem.

Was ist mit der ehrwürdigen Geschichte der öffentlichen Schulfeindlichkeit gegenüber Gott und der Kirche? Dies ist eine fortgesetzte Realität, die im großen System des Systems wenig an Dynamik verloren hat. Es gibt immer noch Beispiele, in denen die legitimen Rechte einer Familie in Bezug auf Glauben und Religion mit Füßen getreten werden. Das Ausmaß, in dem die Wissenschaft auf nahezu göttliche Weise erhoben wird, wird Ihnen den Atem rauben. Glaube und Kirche bleiben im öffentlichen Schulsystem auf der Strecke, aber die zweifelhaften Behauptungen einiger Ecken der "wissenschaftlichen Gemeinschaft" sind dazu da, das Vakuum zu füllen und dürfen nicht in Frage gestellt werden, so die Befürworter, die diese Agenda fanatisch vertreten "Wahrheiten" mit der kultischen Leidenschaft der Eiferer.

Leser der Krise werden sicherlich mit der Agenda für soziale Gerechtigkeit vertraut sein, die ebenfalls leicht in das öffentliche Schulsystem eintritt. In Kapitel 5 von Get Out Now gibt es zahlreiche Beispiele - Situationen, denen echte Eltern gegenüberstehen, in denen ihre Kinder lernen, auf ihr echtes amerikanisches Erbe herabzusehen und stattdessen die Einstellung des Aktivismus für soziale Gerechtigkeit zu übernehmen. Leider sind wir beinahe täglich Zeuge der Früchte dieser besonderen Form der Indoktrination, da sie die Landschaft des Protests und der Empörung prägen, die das Gewebe von Nachrichten, Politik und öffentlichem Diskurs sowie die Interaktion mit sozialen Medien infizieren prägt unser Leben.

Ein weiteres wichtiges Thema (Kapitel 6) ist die Positionierung des öffentlichen Schulsystems, um Kinder und das System dazu zu befähigen, die Rechte der Eltern nahezu irrelevant zu machen. Das System schafft Allianzen mit den Schülern gegen die Eltern - insbesondere in Bezug auf Fragen, die elterliches Wissen und die Einwilligung hinsichtlich der Entscheidungen oder des Denkens ihres Kindes betreffen. Eltern sind wirklich machtlos und haben ihre eigenen Rechte und Pflichten gegenüber ihren Kindern, die auf eine Weise an sich gerissen werden, die das System - nicht das Elternteil - in die Lage versetzt, die Werte und Konzepte zu kontrollieren, die das Denken und Handeln des Kindes prägen werden.

In Kapitel 7 von Get Out Now erfahren Sie, wie das öffentliche Schulsystem ganz invasiv versucht, die sehr psychologische Verfassung unserer Kinder zu gestalten. Die jüngste Generation von "Schneeflocken" braucht dringend sichere Räume. Sie leben in der Angst, selbst von den widerspenstigsten Gesichtspunkten „ausgelöst“ zu werden. Von wo ist das gekommen? Sie werden über das öffentliche Schulsystem in Massenproduktion hergestellt, psychologisch durch „soziales emotionales Lernen“ konstruiert, was einen rationalen Diskurs, kritisches Denken und eine echte Toleranzfähigkeit im intellektuellen Mülleimer hinterlässt.

Kapitel 8 stellt sich der Herausforderung, einige der ängstlicheren Beispiele zu dokumentieren, wie sich das öffentliche Schulsystem als erfolgreiches Unternehmen behauptet, obwohl sogar sein Anspruch auf akademische Exzellenz tatsächlich eine Fassade mit wenig Basis ist. Stattdessen gibt es erhebliche Hinweise auf akademische Schwäche auf allen Ebenen der öffentlichen Bildung. Auch dies spricht den Leser als Grund genug an, „jetzt rauszukommen“.

Wenn all diese Fragen den Leser scheinbar zu einem Crescendo der Entmutigung über das mögliche "Reparieren" dieses kaputten Systems führen, ist dies genau die harte, kalte und praktische Realität, die die Autoren erwarten. Es ist einfach nicht wert, die eigenen Kinder einem Risiko auszusetzen, zum Beispiel, indem Sie sagen, dass Sie als Elternteil Teil des Systems sind, in der Hoffnung, den Wandel von innen her zu bringen. Das Problem ist, dass das System nicht will, dass Sie es ändern, und es verfügt über jahrzehntelange Sicherheitsvorkehrungen und Selbstschutz, um Eltern davon abzuhalten, positive Veränderungen zu bewirken. Manchmal ist eine Sache zu kaputt, um sie zu reparieren. Es gibt keine vernünftige Hoffnung, all diese Probleme angesichts eines Molochs anzupacken, der die Dynamik dieser Abwärtsspirale in Gang hält.

Die eigentliche Tragödie ist, dass jede Lösung wahrscheinlich Generationen auf der Straße ist, was bedeutet, dass, wenn jetzt mit einer Überholung begonnen wird, die Lernumgebung dieser Generation nur etwas weniger schrecklich ist als die davor, selbst wenn eine solche Überholung trotz des Problems gestartet werden könnte überwältigende Opposition auf allen Ebenen des öffentlichen Schulsystems.

Bevor Sie das Cover auf Ihrer Ausgabe von Get Out Now schließen , sollten Sie die in dem Anhang beantworteten Fragen sorgfältig durchlesen. Dies sind die wichtigsten, praktischen Antworten aller Eltern oder betroffenen Bürger, die die ersten beiden Teile des Buches gelesen haben. Die Antworten der Autoren sind Augenöffnungen und von praktischem Wert.

Regnery Publishing und Autoren Hasson und Farnan haben Eltern überall auf der Welt große und leider notwendige Dienste geleistet, unabhängig von ihrem religiösen oder kulturellen Hintergrund. Kein Elternteil kann es sich leisten, seine Dokumentation und Schlussfolgerungen zu etwas zu ignorieren, die für eine gesunde Gesellschaft und Nation so wichtig sind.

Wir brauchen nicht länger nur vage und generische Klagen über die öffentliche Bildungskrise. Jetzt haben wir in einem Buch konkrete Inhalte, über die wir nachdenken können. Wir müssen wirklich unsere ideologischen Feinde kennen, um sie auf dem öffentlichen Platz zu konfrontieren.

Noch dringender ist jedoch, dass wir Eltern unsere Kinder nur vor Schaden bewahren müssen. Wir schulden ihnen das, selbst mit großem Aufwand als Mütter und Väter. Nichts ist wichtiger, als den verheerenden Schaden im öffentlichen Schulsystem ernst zu nehmen. Von Anfang bis Ende bringt es diese Arbeit auf den Punkt, beginnend mit den ersten und wichtigsten drei Wörtern.

Eltern von öffentlichen Schulkindern: Raus jetzt.

Getagged mit Bildungsreform , Gender-Ideologie , Get Out Now (2018) , Verschwendung / Korruption der Regierung , Indoktrination , öffentliche Bildung
https://www.crisismagazine.com/2018/get-...-public-schools


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645 | 2646 | 2647 | 2648 | 2649 | 2650 | 2651 | 2652 | 2653 | 2654 | 2655 | 2656 | 2657 | 2658 | 2659 | 2660 | 2661 | 2662 | 2663 | 2664 | 2665 | 2666 | 2667 | 2668 | 2669 | 2670 | 2671 | 2672 | 2673 | 2674 | 2675 | 2676 | 2677 | 2678 | 2679 | 2680 | 2681 | 2682 | 2683 | 2684 | 2685 | 2686 | 2687 | 2688 | 2689 | 2690 | 2691 | 2692 | 2693 | 2694 | 2695 | 2696 | 2697 | 2698 | 2699 | 2700 | 2701 | 2702 | 2703 | 2704 | 2705 | 2706 | 2707 | 2708 | 2709 | 2710 | 2711 | 2712 | 2713 | 2714 | 2715 | 2716 | 2717 | 2718 | 2719 | 2720 | 2721 | 2722 | 2723 | 2724 | 2725 | 2726 | 2727 | 2728 | 2729 | 2730 | 2731 | 2732 | 2733 | 2734 | 2735 | 2736 | 2737 | 2738 | 2739 | 2740 | 2741 | 2742 | 2743 | 2744 | 2745 | 2746 | 2747 | 2748 | 2749 | 2750 | 2751 | 2752 | 2753 | 2754 | 2755 | 2756 | 2757 | 2758 | 2759 | 2760 | 2761 | 2762 | 2763 | 2764 | 2765 | 2766 | 2767 | 2768 | 2769 | 2770 | 2771 | 2772 | 2773 | 2774
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz