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von esther10 13.01.2018 00:30

Schwiegermuttermörder, Dschihadist, Selbstmordattentäter - alles eins

Papst verharmlost erneut islamischen Terrorismus
4. Dezember 2017 34


Päpstlicher Reflex? Wann immer Papst Franziskus auf den islamischen Terrorismus angesprochen wird, reagiert er mit Kritik an Katholiken, die er den Dschihadisten gleichsetzt.

(Rom) Papst Franziskus beharrt darauf: Auch unter Katholiken gibt es „Fundamentalisten“, die wie die Dschihadisten und die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) seien.

Auf dem Rückflug von Bangladesch nach Rom stellte sich das katholische Kirchenoberhaupt am Samstag erneut den Fragen der mitreisenden Journalisten. Auf den Islam und die Gewalt angesprochen, sprach Franziskus über „fundamentalistische Katholiken“. Papst Franziskus ist überzeugt, daß es auch innerhalb der Katholizität „Fundamentalisten“ gebe, die mit dem Islamischen Staat (IS) zu vergleichen seien.

Wird der Papst auf Islam und Gewalt angesprochen, kritisiert er Katholiken


Papst Franziskus bei der fliegenden Pressekonferenz

Die Katholikenschelte wurde von Franziskus nicht zum ersten Mal vorgetragen. Bereits auf dem Rückflug vom Weltjugendtag 2016 in Polen hatte sich bei der fliegenden Pressekonferenz das gleiche Szenario abgespielt. Als ihn ein Journalist auf den islamischen Terrorismus ansprach und wissen wollte, warum der Papst es meidet, den Islam beim Namen zu nennen, sprach Franziskus über „gewalttätige Katholiken“ und Schwiegermuttermörder. Der Vergleich löste Staunen, Enttäuschung und Ärger aus.

Damals hatten gerade IS-Terroristen in einem Ritualmord den Priester Jacques Hamel während der Heiligen Messe am Altar ermordet. Franziskus wurde vom französischen Journalisten Antoine-Marie Izoard von Media gefragt, warum er, wenn er von islamischen Gewalttaten spricht, „immer von Terroristen, aber nie vom Islam“ spreche:

„Sie benutzen nie das Wort ‚Islam‘“.

Franziskus antwortete mit dem berüchtigten Vergleich von „gewalttätigen“ Katholiken, die ihre Verlobte oder die Schwiegermutter umbrächten und daher wie die islamischen Terroristen seien.

Wörtlich sagte der Papst (hier zitiert nach der offiziellen deutschen Übersetzung des Vatikans):

„Es gefällt mir nicht, von islamischer Gewalt zu sprechen, denn jeden Tag, wenn ich die Zeitungen durchblättere, sehe ich Gewalt, hier in Italien: Der eine bringt seine Verlobte um, ein anderer bringt die Schwiegermutter um… Und das sind gewalttätige getaufte Katholiken! Es sind gewalttätige Katholiken… Wenn ich von islamischer Gewalt spräche, müsste ich auch von katholischer Gewalt sprechen. Nicht alle Muslime sind gewalttätig; nicht alle Katholiken sind gewalttätig.

Es ist wie ein Obstsalat, da ist alles drin, es gibt Gewalttäter in diesen Religionen. Eine Sache ist wahr: Ich glaube, dass es in fast allen Religionen immer eine kleine fundamentalistische Gruppierung gibt. Fundamentalistisch. Bei uns gibt es sie. Und auch wenn der Fundamentalismus so weit geht zu töten – man kann aber mit der Zunge töten, und das sagt der Apostel Jakobus und nicht ich, und auch mit dem Messer – glaube ich, dass es nicht richtig ist, den Islam mit Gewalt gleichzusetzen. Das ist nicht richtig, und es ist nicht wahr! Ich hatte ein langes Gespräch mit dem Großimam der Al-Azhar-Universität, und ich weiß, was sie denken:

Sie suchen den Frieden, die Begegnung. Der Nuntius eines afrikanischen Landes sagte mir, dass es in der Hauptstadt vor der Heiligen Pforte für das Jubiläum immer eine Menschenschlange gibt. Es ist immer voll! Einige gehen in die Beichtstühle, andere beten in den Kirchenbänken. Aber die meisten gehen ganz nach vorn, um am Altar der Gottesmutter zu beten: Es sind Muslime, die das Jubiläum feiern wollen. Es sind Brüder. Als ich in Zentralafrika war, bin ich zu ihnen gegangen, und der Imam ist sogar auf das Papamobil gestiegen. Man kann gut zusammenleben. Es gibt jedoch kleine Gruppen von Fundamentalisten.

Und ich frage mich auch, wie viele junge Menschen – wie viele junge Menschen! –, die wir Europäer ohne Ideale gelassen haben, die keine Arbeit haben, die sich den Drogen, dem Alkohol zuwenden, hingehen und sich den fundamentalistischen Gruppierungen anschließen. Ja, wir können sagen, dass der sogenannte »IS« ein islamischer Staat ist, der gewalttätig auftritt, denn wenn er uns seine Identität zeigt, dann zeigt er uns, wie er an der libyschen Küste Ägyptern den Hals durchschneidet oder Ähnliches. Aber das ist eine kleine fundamentalistische Gruppierung, die sich IS nennt. Man kann jedoch nicht sagen – ich glaube, das ist nicht wahr und nicht richtig –, dass der Islam terroristisch ist.“

Von „gewalttätigen“ und „fundamentalistischen Katholiken“

Besonders erstaunt es daher, daß der Papst nun auf dem Rückflug von Bangladesch von sich aus die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und die Dschihadisten namentlich erwähnte. Vor allem der Kontext irritiert. Franziskus meidet es bei offiziellen Anlässen penibel im Zusammenhang mit dem islamischen Terrorismus, den Islam oder die Täter, eben den Islamischen Staat (IS) oder andere Dschihadisten beim Namen zu nennen. Um aber Kritik an fiktiven oder tatsächlich existierenden, „fundamentalistischen Katholiken“ zu üben, hat das Kirchenoberhaupt keine Scheu, die islamischen Gewaltverbrecher zu erwähnen und die von ihm kritisierten Katholiken mit den Dschihadisten auf eine Stufe zu stellen.

Der RAI-Journalist Enzo Romeo fragte den Papst am Samstag zur Krise der islamischen Rohingya im birmanischen Staat Rakhaing und nach der Gefahr einer Intervention durch „Dschihad-Gruppen, Al-Qaida, Islamischer Staat (IS)“.

Die Antwort von Papst Franziskus:

„Es gab Terrorgruppen, die versucht haben, die Situation der Rohingya, die friedlichen Leute sind, auszunützen. Wie in allen Ethnien und allen Religionen gibt es immer auch eine fundamentalistische Gruppe. Auch wir Katholiken haben sie. Die Militärs rechtfertigen ihre Intervention mit diesen Gruppen. Ich habe mich entschieden, nicht mit diesen Leuten zu reden. Ich habe entschieden, mit den Opfern dieser Leute zu sprechen. Die Opfer waren das Volk der Rohingya, das einerseits diese Diskriminierung erlitten, andererseits von den Terroristen verteidigt wurde.

Die Armen! Die Regierung von Bangladesch verfolgt eine sehr starke Kampagne – wie mir die Minister gesagt haben – der Null-Toleranz gegenüber dem Terrorismus, und nicht nur wegen dieser Frage, sondern auch um andere zu verhindern. Jene, die sich in die Reihen des IS eingetreten sind, wenn sie auch Rohingya sind, sind nur ein kleines, extremistisches, fundamentalistisches Grüppchen. Das aber machen die Extremisten: Sie rechtfertigen die Intervention, die Gute und Schlechte vernichtet hat.“

Secretum meum mihi schrieb dazu:

„Wenn jemand so freundlich ist, uns Photos/Videos von den angeblichen katholischen Fundamentalisten zu schicken, die gerade Terroraktionen verüben, die mit jenen vergleichbar sind, mit denen der Papst sie vergleicht, würden wir sie gerne veröffentlichen.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: AsiaNews/Vatican.va (Screenshot)

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von esther10 13.01.2018 00:28



https://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2018/01/e-mail-aktion-abschaffung-des.html

E-Mail Aktion: Abschaffung des Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG)
Bitte schreiben Sie an Bundeskanzlerin Angela Merkel und an den SPD-Vorsitzenden Martin Schulz und fordern Sie die Abschaffung von Heiko Maas` Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG):

Betreff: NetzDG muss weg!

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

das am Ende der letzten Legislaturperiode eingeführte Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist eine Einladung an Internet-Aktivisten jeglicher Couleur gegen politische Gegner vorzugehen, um die Löschung von Beiträgen oder gar ganze Profile zu erreichen.
Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz kann auf diese Weise kolossal missbraucht werden und ist zu einer ideologischen Waffe geworden.
Deshalb bitte ich Sie: Schaffen Sie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) ab.

Mit freundlichen Grüßen

Kontaktdaten:

E-Mail Bundestag: angela.merkel@bundestag.de
Kontaktformular Bundeskanzleramt:
https://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BKin...tform_node.html

Briefanschrift
Bundeskanzleramt
Bundeskanzlerin Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin

Infotelefon Bundesregierung: 030 18 272 2720

Betreff: NetzDG muss weg!

Sehr geehrter Herr Schulz,

das am Ende der letzten Legislaturperiode eingeführte Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist eine Einladung an Internet-Aktivisten jeglicher Couleur gegen politische Gegner vorzugehen, um die Löschung von Beiträgen oder gar ganze Profile zu erreichen.
Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz kann auf diese Weise kolossal missbraucht werden und ist zu einer ideologischen Waffe geworden.

Deshalb bitte ich Sie: Schaffen Sie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) ab.

Mit freundlichen Grüßen

Kontaktdaten:

Herrn
Martin Schulz MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel: 030 / 227 77545 | Fax: 030 / 227 70545

E-Mail: martin.schulz@bundestag.de

https://kultur-und-medien-online.blogspot.de/

von esther10 13.01.2018 00:25

Siebter Himmel


von Sandro Magister
12. Januar Weil Franziskus kein Prophet in seiner Heimat ist. Seine improvisierten argentinischen Freunde


Jorge Mario Bergoglio ist seit fast fünf Jahren Papst. Aber er hat seinen Heimatort Argentinien noch nicht betreten, obwohl er bereits in sieben lateinamerikanische Länder gegangen ist und in den nächsten Tagen auch Chile und Peru besucht.

Montag, 15. Januar, fliegt nach Santiago, Chile, Argentinien wird es nur von oben sehen. Und vom Himmel wird er das Telegramm senden, mit dem er immer die Präsidenten der überfliegenden Länder grüßt, in diesem Fall Mauricio Macri.

Dass der peronistische Bergoglio den liberalen Macri nicht liebt, ist kein Geheimnis. Und gerade diese Meinungsverschiedenheit, die sich in unaufhörlichen und hitzigen Streitigkeiten unter den Argentiniern vermehrte, streitet viel mehr über Politik als über Religion, um Franziskus davon abzuhalten, in sein Heimatland zurückzukehren, um weitere Zwietracht zu entzünden.

Aber wenn er sich aus dem Kampf heraushalten will, tun einige seiner argentinischen Freunde, die nicht immer fälschlicherweise als Kreditgeber der Papststimme bezeichnet werden, nicht dasselbe. Loquacissimi und kämpferisch.

Gegen diese unvorsichtigen Trompeter hat vor zwei Tagen, wenige Tage vor Francescos Reise nach Chile und Peru, die argentinische Bischofskonferenz eine harte Zurechtweisung ausgesprochen:

> Francisco, el Papa de todos

Die "Fatwa" der Bischöfe ist in Chiffre geschrieben. Kaum können die Argentinier verstehen, wer ins Visier genommen wird. Und noch weniger Sie es in verstehen italienische Übersetzung, die Website paravaticano „Der Seismograph“ unter der Regie von dem chilenischen ultrabergogliano Luis Badilla, er den Ball sofort wegräumen von Rom, ist es jedoch von ein paar Zeilen der deutlichste Spülen, die letzten dieser Absatz, hier unterstrichen:

„ Die Förderung der Volksbewegungen in ihrem Kampf um Land, das Dach und die Aufgabe ist eine Aufgabe , die die Kirche immer getan hat und dass der Papst selbst fördert offen, lädt uns ein , unsere Stimmen zu den Ursachen der schwächsten und am stärksten ausgegrenzten zu verleihen. Dies bedeutet nicht, dass ihre Positionen und Handlungen ihm zugeschrieben werden, seien sie richtig oder falsch ".

Argentinischen Bischöfe zu induzieren wurden zuletzt Aussagen der Zeitung „gemacht zu sprechen Página 12 “ von Juan Grabois ( im Bild), ein Charakter so nahe Bergoglio zu behaupten , dass jedes Wort tatsächlich spiegelt die reale politische Denken des Papstes.

Grabois, 34, Sohn eines historischen herrschenden peronistischen gründete er das Movimiento de Trabajadores Excluidos und heute leitet die Confederación de Trabajadores de la Economía Popular, und liegt in der Nähe Bergoglio seit 2005, also seit der damalige Erzbischof von Buenos Aires an der Spitze der argentinischen Bischofskonferenz. Nachdem er Papst geworden war, berief ihn Franziskus zum Konsultor des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, der heute in das neue Dikasterium für den Dienst der ganzheitlichen menschlichen Entwicklung aufgenommen wird. Und es ist immer ihm, Grabois, die Saiten der spektakulären Kundgebungen rund um den Papst der „Ziehen Volksbewegungen “, ein Netzwerk von Hunderten von militanten anti-kapitalistischen Gesellschaftsformationen und no-global, weltweit, aber vor allem in Lateinamerika.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass in der populären Opposition zu den liberalen Maßnahmen von Präsident Macri, wie auch in Straßensperren, in Pfählen in Fabriken, in Hausbesetzungen, Grabois einer der prominentesten "piquetero liders" ist. Im Interview mit "Página 12" warf er Macri vor, dass "sein Laster Gewalt ist", und in Anspielung auf seine Rolle als Unternehmer, disqualifizierte er ihn mit verächtlichen Worten: "Es ist nicht einer, der allein gemacht wurde, sondern ein er erbte das Vermögen seines Vaters, der ein Begünstigter der staatlichen Korruption war ".

Das Problem ist , dass diese und andere Brand Worte Grabois, pünktlich zugeschrieben in Argentinien auch Bergoglio, kam erst am Vorabend der Ankunft des Papstes im benachbarten Chile, wo die gleichen Grabois die organisiert Reise von fünfhundert Mitgliedern der „Volksbewegungen“ die bei der Messe in der ersten Reihe wird helfen, die Francis Mittwoch 17. Januar in Temuco feiert, 600 Kilometer südlich von Santiago, in Unterstützung der indigenen Völker „ Mapuche “, die ärmsten und am stärksten marginalisierten von Chile, seit Jahrzehnten im Konflikt mit den zentralen politischen Behörden und in Reibereien auch mit der Kirche. Nach der Messe wird Francesco mit einer Gruppe von ihnen zu Mittag essen, die vom Papst eine Verurteilung des "Genozids" erwarten, von dem sie Opfer sagen.

Ein weiterer Grund für Francesco, sich von seinem Argentinien fernzuhalten. Wo jedoch sein Freund Grabois noch einen weiteren Schaden gab.

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Auf das Ergebnis der jüngsten Präsidentschaftswahlen in Chile, mit der Macht der gemäßigten liberalen Sebastian Pinera, die scharfe Analyse von Marco Olivetti, ein Experte in der vergleichenden Verfassungen und politischen Systeme finden Sie unter : > So ist die chilenische Demokratie gibt die alle " Lateinamerika


Und immer Professor Olivetti, hier ist ein Überblick über die politische Wende in dem liberalen Sinne von Lateinamerika als Ganze, mit einer linken populistischen Kette Niederlagen lieber zu Franziskus und seinen argentinischen Freunden:

> Die 12 Monate, die das Vermögen in Lateinamerika verändern werden
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NACHTRAG - In „Antwort“ auf die Erklärung der argentinischen Bischöfe nur wenige Tage vor der Reise des Papstes nach Chile und Peru hat aus Argentinien den folgenden Kommentar überlebt, das ist eine schmerzhafte und eindringende Beurteilung des aktuellen Pontifikats. Der Autor, hochgeschätzt und mir bekannt, ist "verpflichtet", anonym zu bleiben

http://magister.blogautore.espresso.repubblica.it/

von esther10 13.01.2018 00:21

Video Traces Reise der Fatima Pilgrim Statue durch die USA und Kanada
10. JANUAR 2018 NACH DISTRIKT DER USA


Diese Pilger-Jungfrau-Statue, die während einer zweieinhalbjährigen Reise zu über 110 Zielen unterwegs war, hat ihre Reise am 8. Dezember 2017 abgeschlossen.

VIDEO
http://fsspx.news/en/news-events/news/vi...ates-and-canada


Sie steht auf den Wolken des Himmels. Ihre Hände gefaltet. Es ist unsere Dame. Die Jungfrau, Mutter Gottes. Sie bittet ihren Sohn, die Menschheit zu verschonen. Sie bittet die Menschheit, ihre Botschaft der Bekehrung zu hören.

Es war 1917. Und doch - mit der Zeit wird Ihre Botschaft von vor über 100 Jahren für unsere Zeit relevanter, dringender und aussagekräftiger.

Der US-Distrikt der Piusbruderschaft organisierte zu Ehren des 100. Jahrestages ihrer Erscheinungen eine Andacht zu Unserer Lieben Frau von Fatima. Eine Andacht, die über zweieinhalb Jahre öffentlich gehalten wurde und um eine spezielle Statue unserer lieben Frau von Fatima herum aufgebaut wurde, die nach der von Schwester Lucy in ihren Erinnerungen beschriebenen Vision handgeschnitzt und bemalt wurde.

Diese Pilgerstatue reiste in über 33 Staaten. Insgesamt über 110 Destinationen. Tausende katholische Gläubige beten im Einklang. Ein Ziel, ein Wunsch, ein Gebet.

Die Mission

Das Ziel dieses Projekts ist es, die Hingabe an Ihr Unbeflecktes Herz zu verbreiten, die die Wichtigkeit Ihrer Botschaft in Erinnerung ruft und diese Botschaft in der Praxis für die Bekehrung von Sündern und die Rettung von Seelen lebt.

Schulen, Kapellen und religiöse Häuser der Piusbruderschaft nahmen diese Statue in einem Geist und in einer Großzügigkeit entgegen, die die Gottesmutter selbst willkommen hieß. Zur Vorbereitung rezitierte jede Gemeinde eine 9-tägige Novene mit den Gebeten des Engels von Portugal. Bei ihrer Ankunft wurde ein Rosenkranz gemeinsam von anderen Andachten wie der Messe und einer öffentlichen Prozession gesprochen. Alles wird mit einer Weihe der Gemeinschaft und jedes Mitglied zu ihrem Unbefleckten Herzen vollendet.

Wunder

Gott führt sie ständig auf, um uns zu zeigen, dass Er verantwortlich ist und Er unser Gott ist - dass Er für alles verantwortlich ist. Vor hundert Jahren hat Gott ein Wunder vollbracht. Und hier in Fatima bestätigt das Wunder der Sonne die Botschaft - dass die Hölle existiert und dass die Seelen dorthin gehen. Wenn Russland seine Irrtümer verbreitet, wird es sogar einen großen Vertrauensverlust in die Kirche geben. Und die Hingabe an das Unbefleckte Herz Marias und den Rosenkranz sind die beste Möglichkeit, die wir haben können.

Wie dankbar wir alle sein sollten, dass unsere Frau uns in ihrem Lager gelassen hat, hier heute Nacht. Wir gehen heute Abend und wissen, dass das Unbefleckte Herz Mariens am Ende siegen wird. Wir wissen, dass Gott Seine Mutter verherrlichen wird und dass er sich entschieden hat, sich selbst durch unsere Frau zu verherrlichen. Heute Abend rufen wir die Mutter Gottes als den mächtigsten Beschützer der Menschheit an. Der mächtigste Beschützer unserer Nation, unseres Staates, unserer Häuser.

Wir beten auch unsere Rosenkränze, weil wir wissen, wie Schwester Lucia gesagt hat: "Es gibt nichts Böses, persönliches, familiäres oder soziales, das nicht durch das Beten des Rosenkranzes mit dem Glauben besiegt werden kann".

Wir haben keine Angst vor unserer Zeit

Wir sind in der Tat Zeugen der Übel unserer Zeit, aber es ist nicht diese Angst, die in unserem Herzen sein sollte, sondern ein absolutes Vertrauen in die Kraft unserer Frau, wenn wir weitergehen. Unsere Kerzen flackern als Zeichen des Glaubens, des Glaubens an Gott, des Glaubens an Sie. "Männer dürfen unseren Herrn nicht mehr beleidigen", sagte sie an diesem Oktobertag, "denn Er ist bereits beleidigt". Mutter Gottes, wir wissen, dass unser Rosenkranz heute Abend dir gefällt. Mögen wir alle mit einem großen Geist des Glaubens und des Vertrauens in unsere Frau leben. Amen.

Der 100. Jahrestag von Fatima ist nicht der Abschluss der Hingabe an Ihr Unbeflecktes Herz, sondern vielmehr eine Erneuerung der neuen Kraft in Ihrem Dienst. Obwohl ihre Erscheinungen vor über 100 Jahren waren, bringt sie allen, die zu ihr kommen, und allen, die ihre Botschaft leben, weiterhin Hoffnung, Licht und Frieden.

Lasst unser tägliches Leben mit Hers vereint sein, damit wir am Ende an Ihrer Seite triumphieren können. Denn wie sie es versprochen hat, "am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren".
http://fsspx.news/en/news-events/news/vi...ates-and-canada


von esther10 13.01.2018 00:21

Vorläufig vom Dienst suspendiert
Münchner Polizist soll sich an G20-Krawallen beteiligt haben

Flaschenwurf
dpa/Axel HeimkenEin Demonstrant attackiert bei den G20-Krawallen in Hamburg einen Wasserwerfer mit einem Flaschenwurf.
Samstag, 13.01.2018, 07:57


Schwerer Verdacht: Ausgerechnet ein Polizist aus München soll sich Anfang Juli 2017 an den G20-Krawallen in Hamburg beteiligt haben. Gegen den Beamten werde wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung ermittelt

Dassagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums München am Freitagabend. Zuerst hatte die Online-Ausgabe der Tageszeitung "Die Welt" über den Fall berichtet.

Das Bayerische Landeskriminalamt ermittele in dem Fall, sagte die Sprecherin. Der Beamte sei wegen der Schwere des Vorwurfs vorläufig vom Dienst suspendiert worden, gegen ihn sei - neben den strafrechtlichen Ermittlungen - ein Disziplinarverfahren eingeleitet worden. Zu Name oder Alter des Beamten wurden keine Angaben gemacht, die "Welt" berichtete von einem 35 Jahre alten Mann, der am Vorabend des Gipfels der Staatschefs mit Bierdosen auf Beamte gezielt haben soll.

Beim G20-Gipfel war es vor allem im Schanzenviertel zu Krawallen, Angriffen auf die Polizei und Plünderungen gekommen.

Im Video: Strafenkatalog: Das droht den G20-Chaoten, die jetzt öffentlich gesucht werden
https://www.focus.de/politik/deutschland...id_8293745.html

von esther10 13.01.2018 00:19

"

Susanna und die Ältesten", Appartamento Borgia, ca. 1493

12. JANUAR 2018
Unsere Kultur ist falsch über Sex, und Keuschheit ist jetzt mehr denn je notwendig
Eine Kultur der Keuschheit ist eine, in der Frauen leichter respektiert werden, wie sie sein sollten
Fr. Roger Landry

Vor Weihnachten nannte das Time Magazine die "Silence Breakers" ihre 2017 Personen des Jahres. Die Zeit konzentrierte sich grundlegend auf die Frauen, die sich mutig dafür einsetzten, die schmutzigen sexuellen Belästigungen und Belästigungen, die sie jahrelang in den Klauen mächtiger Unterhaltungs- und politischer Führer erlitten hatten, ins Licht zu bringen, die jetzt als Perverse verachtet und gedemütigt werden.

"Diese Rechnung scheint über Nacht aufgekommen zu sein", sagte sie schrieb. "Aber es kocht tatsächlich seit Jahren, Jahrzehnten, Jahrhunderten. Frauen haben es mit Chefs und Mitarbeitern zu tun, die nicht nur Grenzen überschreiten, sondern auch nicht wissen, dass es Grenzen gibt. Sie hatten es mit der Angst, Vergeltung zu üben, wurden gescholten, von einem Job gefeuert, den sie sich nicht leisten können zu verlieren. Sie hatten es mit dem Code des Mitmachens, um miteinander auszukommen. Sie haben es mit Männern, die ihre Kraft nutzen, um zu nehmen, was sie von Frauen wollen. Diese Schweigenbrecher haben eine Revolution der Verweigerung in Gang gesetzt, die von Tag zu Tag an Stärke gewinnt, und allein in den letzten zwei Monaten hat ihr kollektiver Zorn unmittelbare und schockierende Folgen gehabt: Fast jeden Tag wurden CEOs gefeuert, Mogule gestürzt, Ikonen entehrt. In einigen Fällen wurden Strafanzeigen eingereicht. "

Der plötzliche Fall von so vielen ist noch ein Beispiel für die prophetische Warnung Jesu an Heuchler aller Zeiten: "Es gibt nichts verborgenes, das nicht offenbart wird, noch ein Geheimnis, das nicht bekannt sein wird. Was immer du in der Finsternis gesagt hast, wird im Licht zu hören sein, und was du hinter verschlossenen Türen geflüstert hast, wird auf den Dächern verkündet werden "(Lk 12,2-3). Schließlich kommt die Wahrheit heraus. Irgendwann kommt eine Art von Gerechtigkeit, in dieser Welt oder in der nächsten, zu denen, die Ungerechtigkeit begehen, und zu denen, die sie ertragen.

Es ist verständlich, dass viele andere Personen, die ähnliche Gewalttaten und Demütigungen erlitten haben, die Stärke erhalten, ihre Geschichte zu erzählen, wenn so viel Aufmerksamkeit auf hochkarätige Zeugnisse von sexuellem Missbrauch und Belästigung gelegt wird, die Menschen ertragen haben; In ähnlicher Weise können diejenigen, die jahrelang den Schmerz und die Erinnerungen unterdrückt haben, nicht anders, als an die tiefen Wunden erinnert zu werden, die sie lange versucht haben zu verbergen und vielleicht endlich bereit zu sein, Hilfe zu suchen, um zu verstehen, zu benennen und teilweise geheilt zu werden.

Wenn sie sich denen zuwenden, denen sie vertrauen, werden viele zu Priestern kommen, um ihnen zuzuhören, Ratschläge zu erteilen und zu beten. Ebenso werden diejenigen, die andere durch sexuellen Missbrauch und Belästigung verletzt haben, in größerer Zahl kommen, um um Vergebung von Gott für den schrecklichen Schaden, den sie begangen haben, um einen oder um Hunderte zu bitten. So sind Priester oft Zeugen von Aspekten dieses persönlichen und zwischenmenschlichen Krebses von sexuellem Missbrauch, die nicht die Abendnachrichten, den Chatraum oder den Küchentisch machen.

Obwohl viel Tinte den Namen von Prominenten und Opfern von Prominenten und der Breite der Pest gewidmet wurde, war die Analyse der Ursachen nicht vorhanden. Bei sexuellem Missbrauch wird das Problem im Volksmund als grundsätzlich fehlendes oder wahres Einverständnis bezeichnet; Die Verbindung zu sexueller Belästigung jedoch - unerwünschte Fortschritte oder erniedrigende Kommentare, Blicke oder anderes Verhalten - weist uns auf eine tiefere Wurzel hin: ein völliges Versagen, die persönliche Würde des anderen zu schätzen, indem er sich auf den anderen hauptsächlich als Objekt zur Befriedigung bezieht Verbrauch.

Und woher kommt eine solche sexuelle Objektivierung des anderen? Es kommt nicht nur aus der Lust des Fleisches und dem Verlangen nach Herrschaft, die Folgen der Erbsünde sind. Es wird gefördert und stark gefördert durch eine Kultur, die zunehmend der Begierde zelebriert und versklavt wird, die, anstatt sie zu bekämpfen, die sexuell abhängige Vergegenständlichung anderer wahrt, hervorhebt und fesselt. Wir ernten, was wir säen. Und wenn wir giftige Samen säen, sollten wir nicht von einer Ernte giftiger Früchte geschockt sein.

Wir wissen, dass Begierde und Lizenz, Perverse und Räuber, bis zu einem gewissen Grad immer bestanden haben. Was in den 50 Jahren seit der sexuellen Revolution anders ist - wie wir in der episodischen Degeneration der Bacchanalien sehen, die dem Untergang der alten Kaiser und Imperien vorausgingen - ist, dass sie nicht mehr als Übel angesehen werden, um dagegen zu sein. Genau wie Sadisten eine Kriegssituation für ihre Blutlust nutzen können und Deckung bekommen, um Unschuldige zu töten, so hat die sexuelle Revolution es den Räubern ermöglicht, ihre fleischliche Lust auszuüben. Wie viele weitere Opfer der sexuellen Revolution wollen wir machen?


Sexuelle Räuber sind nicht nur diejenigen, die die Freiheit anderer verletzen; Sie sind diejenigen, die die Würde anderer verletzen. Während die Einwilligung die Ausnutzung anderer zur sexuellen Befriedigung legal machen kann, macht sie es nicht weniger unmoralisch. Diejenigen, die Prostituierte benutzen, jagen sie und heizen die Nachfrage hinter der ganzen Sexhandels-Geißel an. Jene, die die Pornografie-Industrie benutzen, beuten in ihrem Herzen Frauen, Männer oder Kinder, die objektiviert und schikaniert werden, sowie die Konsumenten, die zunehmend versklavt werden. Diejenigen, die Tinder benutzen oder sich anderweitig in der Verbindungskultur engagieren, benutzen sich gegenseitig als Objekte, um harmonische Hedonismen zu befriedigen. Jetzt haben wir den Aufstieg der Sexbots - Roboter, die Filmstars oder Models ähneln oder sogar Kinder oder Vergewaltigungsopfer - mit denen die Besitzer fantasieren und masturbieren können. Welche Gewohnheiten müssen wir stellen,

Darüber hinaus war Sexualerziehung an den meisten Orten nicht nur inadäquat, sondern geradezu destruktiv. Sie konzentrierte sich im Wesentlichen auf die Technik und die Bedeutung der Einwilligung, anstatt darauf zu achten, dass die Herzen und der Verstand die Würde der anderen respektierten. Es behandelt Sex als einen Freizeitkontaktsport und nicht als eine Sache echter Liebe, die mit Engagement und der natürlichen Generation von Kindern verbunden ist. Die generelle Freizügigkeit, die Pädagogen dazu bringt, kleine Kinder mit verschiedenen Formen der Empfängnisverhütung vertraut zu machen - unter der pessimistischen Prämisse, sie könnten niemals Selbstkontrolle zugunsten eines größeren Gutes, wie Treue zu einem zukünftigen Ehepartner, oder ihrer eigenen Würde und langfristiges Glück oder sogar Gerechtigkeit gegenüber ihrem Schöpfer - lehrt sie explizit oder unterschwellig, dass sie Tiere ohne Kraft sind, um letztendlich ihre sexuellen Triebe abzulehnen. Sobald die Jungen dieses moralische Gift aufgenommen haben, ist das einzige Mittel, das übriggeblieben ist, um zukünftige Weinsteins zurückzuhalten, wirklich die Drohung der gesetzlichen Bestrafung oder der öffentlichen Scham oder vielleicht Geschlechtskrankheit. Es gibt einen besseren Weg, über den wir weiter unten sprechen werden.

Während mehrere Ursachen zur weit verbreiteten sexuellen Objektivierung, Zwang und Missbrauch von Frauen beigetragen haben, ist eine Verhütung in diesem Jahr eine besondere Aufmerksamkeit verdient. 2018 ist der 50. Jahrestag der Humanae Vitae von Paul VI . die vorausschauende Antwort der Kirche im Grunde genommen auf die Erfindung der Antibabypille. Paul VI erkannte, dass Empfängnisverhütung die Art und Weise verändern würde, wie Männer Frauen betrachteten und mit ihnen sexuell interagierten, innerhalb und außerhalb der Ehe. Zuvor war jede Frau eine potentielle Mutter des Kindes des Mannes, was seine Augen oft schärfte und seine Impulse bremste. Mit der weit verbreiteten Empfängnisverhütung - und später dem Zugang zur Abtreibung als Rückfall, wenn die Empfängnisverhütung vergessen oder gescheitert war - begann der Mensch, die Frau viel leichter als Objekt zu betrachten, ihren Körper zu seinem Vergnügen zu benutzen und sie danach zu verwerfen.

Paul VI. Sagte, dass man nicht viel über die Konsequenzen der Geburtenkontrolle nachdenkt, um zu erkennen, dass Empfängnisverhütung "den Weg für Ehebruch und eine allgemeine Senkung der moralischen Standards" ebnet. "Ein Mann", sagte er, "gewöhnt sich durch den Gebrauch von Verhütungsmethoden kann er die Ehrfurcht einer Frau vergessen und, ohne ihr körperliches und seelisches Gleichgewicht zu beachten, sie zu einem bloßen Instrument zur Befriedigung seiner eigenen Wünsche machen und sie nicht länger als seinen Partner betrachten er sollte mit Sorgfalt und Zuneigung umgeben "(HV 17).

Eine Kultur der Empfängnisverhütung lehnt die mütterliche Bedeutung des Körpers einer Frau in der Tat ab, durch die eine Frau eine Mutter werden kann. Sobald die volle Würde und Natur der Frau nicht mehr im Liebesspiel zwischen den Ehegatten enthalten ist, sollten wir nicht überrascht sein, wie schnell, so Paul VI., Der Respekt für Frauen und die Würde der Frau auch in anderen sexuellen Kontexten zusammenbrechen wird.

Was ist die Alternative? Wenn es uns wirklich ernst ist, eine Kultur zu schaffen, in der keine Frau jemals #MeToo twittern muss, dann müssen wir aufhören, giftiges Unkraut zu säen und fruchtbaren Weizen zu verbreiten. Es ist Zeit für eine ehrliche Unterhaltung über persönliche und kulturelle Keuschheit.

Entgegen der allgemeinen Verwirrung wird Keuschheit nicht mit Kontinenz, Abstinenz oder Zölibat gleichgesetzt; es erhöht seine Anziehungen und Interaktionen mit anderen zur Würde der Person ein Ganzes. Der heilige Johannes Paul II. Lehrte, dass er an die Reinheit gebunden ist (Gott in einem anderen suchen, denn "der Reine des Herzens wird Gott sehen"), Frömmigkeit (den anderen als Bild Gottes verehrend) und Liebe (willen des anderen als des Guten; den anderen als Subjekt mit seinen eigenen Zielen behandeln und nicht als Mittel für das eigene, und sich selbst und andere für das Gute des anderen opfern.

Eine Kultur der Keuschheit ist eine, in der die Frau leichter respektiert wird, wie sie sein sollte, so dass keine Frau die Objektivierung erleiden muss, die zu Belästigung und Missbrauch führen kann.

Eine Kultur der Keuschheit bildet Menschen mit der Selbstbeherrschung, die notwendig ist, um andere zu lieben statt sie auszubeuten, die Lust auf das Gift zu erkennen, die inneren Einstellungen abzulehnen, die zu Objektivierung und räuberischem Verhalten führen können, und die Menschen mutig zu stärken, nein zu sagen zu sexueller Nötigung.

Eine Kultur der Keuschheit wird jetzt mehr denn je benötigt.
http://www.ncregister.com/blog/fatherlan...-more-than-ever

von esther10 13.01.2018 00:18

OPEN DOORS BERICHT
Der Islam, der Hauptgrund für die Verfolgung von Christen

RELIGIONSFREIHEIT2018.01.13



Treue im Gebet in der Kirche von Hasaka, Syrien, zerstört von ISIS

"Die Wahrheit ist, dass die verfolgte Kirche nicht auf das Überleben beschränkt ist, sondern aktiv und vital ist. In den 50 Ländern, in denen Christen am meisten verfolgt werden, und in vielen anderen, wagen es die Christen, das Reich Gottes zu bezeugen, indem sie ihre Fähigkeit demonstrieren, die Realität zu verändern. " Diese Worte beschließen die Präsentation der "World Watch List 2018. Die 50 Länder, in denen Jesus nachfolgen soll, sind gefährlicher", gerade veröffentlicht von Open Doors, der internationalen Organisation, die seit über 60 Jahren die Lebensbedingungen der Christen dokumentiert. Er hilft ihnen beim Gebet und hilft ihnen, wenn möglich, mit materieller Hilfe.

Im Berichtszeitraum, 215 Millionen Christen, die alle 12 Jahren einem Christen gleichgestellt sind , erlitten schwere Formen der Verfolgung. 3.066 Christen wurden getötet, mehr als doppelt so viel wie 2016, als die Opfer 1.207 waren, 1.257 wurden entführt, 1.020 wurden vergewaltigt oder wurden sexuell belästigt. Die einzige positive Tatsache ist der Rückgang der angegriffenen, beschädigten oder zerstörten Kirchen: "nur" 793, während es 2016 1.239 waren.

Wie im Bericht 2017 werden auch in der aktuellen Liste die Länder je nach Grad der Verfolgung in drei Gruppen eingeteilt: extrem, sehr hoch, hoch. Diejenigen, in denen die Verfolgung als "extrem" eingestuft wird, sind 11, eine mehr als im Jahr 2017. Syrien kommt heraus, im vorherigen Bericht auf Platz 6 und jetzt auf Platz 15. Betreten Libyen, erster 11., und Indien, erster 15., die jeweils 7. und 11. Platz belegen. Neun Länder sind als verantwortlich für extreme Verfolgung bestätigt: Nordkorea, das zum 16. Mal an erster Stelle steht, Afghanistan, Somalia, Sudan, Pakistan, Eritrea, Irak, Jemen und Iran.

Acht von elf Ländern, in denen die Verfolgung extrem ist, sind islamisch. Weitere 26 islamische Staaten stehen auf der Liste: 15 unter denen, bei denen die Verfolgung als "sehr hoch" eingestuft wird, und 11 unter denen, bei denen die Verfolgung "hoch" ist. Insgesamt sind also 34 Länder der 50 "in denen Jesus nachzufolgen gefährlicher ist" mehrheitlich Muslime. Auch in drei anderen Staaten, Nigeria, wo der Islam von etwa der Hälfte der Bevölkerung praktiziert wird, der Zentralafrikanischen Republik, wo Muslime etwa 15% ausmachen, und Kenia, mit einer 11% islamischen Minderheit, Christen Sie werden von islamischen bewaffneten Gruppen bedroht.

Der Islam wird daher als Hauptverursacher der Christenverfolgung bestätigt . Ein Trend, der von den Forschern der Open Doors identifiziert wurde, ist die Zunahme der Verfolgung von Christen in Zentralasien aufgrund der Stärkung des Islam in einigen Ländern der Region, einschließlich Usbekistan, Kasachstan, Aserbaidschan, letzterer trat für die erstmals in der Liste, 45. und Tadschikistan. In diesen Staaten hat der Islam einen wachsenden Einfluss sowohl auf staatliche Institutionen als auch auf die Bevölkerung.

Nach dem offenen Tür in der Zeit unter islamischer Unterdrückung es verbreitet und intensiviert hat auch in anderen Teilen Asiens (insbesondere auf den Philippinen, Bangladesch und Indonesien) und Afrika (vor allem in Ägypten, Nigeria und Somalia). In Afrika - so behaupten die Forscher - greifen nicht nur Dschihadisten weiterhin Christen in mehreren Ländern an, darunter Ägypten, Nigeria und Kenia, aber viele der islamischen Mehrheitsstaaten legitimieren radikalere Islam-Modelle und dies reduziert sich die Religionsfreiheit der Christen und ermöglicht weit verbreitete Formen der Diskriminierung und Verfolgung. Beispiele sind Sudan, Somalia und Tunesien.

Darüber hinaus darf die Bedrohung durch die Heimkehr oder den Transfer von Tausenden von Kämpfern in andere Länder, die Syrien und den Irak nach der Niederlage des IS, dem Islamischen Staat, verlassen haben und weiterhin verlassen, nicht unterschätzt werden . Ein Teil der Dschihadisten flüchtete in den Nahen Osten, in die Türkei, nach Ägypten und Libyen. Andere haben sich Gruppen von Kämpfern angeschlossen, die in mehreren afrikanischen und afrikanischen Ländern südlich der Sahara aktiv sind, nicht nur in der islamischen Mehrheit.

Zu den von Open Doors für den betrachteten Zeitraum identifizierten Trends gehört auch die deutliche Stärkung des religiösen Nationalismus in Asien auf Kosten von Minderheiten einschließlich der christlichen: Hinduistischer Nationalismus in Indien und Nepal und Buddhismus in Sri Lanka und Myanmar.

Schließlich zahlen Christen weiterhin das Kreuzfeuer im Konflikt zwischen sunnitischem und schiitischem Islam, der von beiden Seiten gehasst und angezettelt wird. Besonders betroffen sind die Christen im Irak und im Jemen, in denen die christliche Minderheit zusammen mit dem Rest der Bevölkerung unter den tragischen Folgen des andauernden Krieges leidet, was zu einem der größten humanitären Notfälle auf dem Planeten geführt hat.

Der Open-Doors-Bericht unterstreicht nach wie vor die Entscheidung, gegen Frauen als beständiges Element der Verfolgung gegen Christen vorzugehen. Sexuelle Gewalt manifestiert sich in vielen Formen. Vergewaltigung, Entführung und Zwangsehen sind "furchtbar häufig" - so heißt es in dem Bericht - in vielen Staaten wie Pakistan, Ägypten, Nigeria, der Zentralafrikanischen Republik, Kenia und Indien.

In solch einem dramatischen Szenario ist der Appell an Männer guten Willens gerichtet : Die World Watch List - sagt Open Doors - ist nicht nur eine Liste von Ländern. Indem er die verschiedenen Grade der Verfolgung dokumentiert, die Christen erleiden, bittet er die Gläubigen der ganzen Welt, für die Kirche zu beten, im Namen derjenigen zu sprechen, die es nicht mehr tun können, um denjenigen zu helfen, die Liebe und Unterstützung brauchen.
http://www.lanuovabq.it/it/islam-maggior...e-dei-cristiani

von esther10 13.01.2018 00:16

Bischof Athanasius Schneider (Bohumil Petrik / CNA)
VATIKAN | 12. JANUAR 2018



Bischof Schneider: Die Treue zu Christus fordert den Beruf der Wahrheit über die Ehe auf
Die kasachischen Bischöfe wiederholen die langjährigen Lehren der Kirche.
Carl Bunderson / CNA

ASTANA, Kasachstan - Die Treue zu den Worten Christi macht es notwendig, die Wahrheit über die sakramentale Ehe zu bekennen, sagte Bischof Athanasius Schneider kürzlich in einem Interview mit CNA.

Bischof Schneider, ein Weihbischof von Maria Santissima in Astana, war ein Verfasser des von drei kasachischen Bischöfen am 31. Dezember 2017 herausgegebenen "Berufes der unveränderlichen Wahrheiten über die Sakramentale Heirat" .

Die Bischöfe erklärten, dass es nicht erlaubt sei, Katholiken, die geschieden sind und wieder heirateten, zu sakramentaler Gemeinschaft zuzulassen, wenn sie nicht nach den langjährigen Lehren der Kirche leben.

Die drei Bischöfe - Bischof Schneider zusammen mit Erzbischof Tomash Peta von Maria Santissima in Astana und Erzbischof Jan Pawel Lenga, emeritierter Bischof von Karaganda - schrieben, dass "eine Billigung oder Legitimation der Verletzung der Heiligkeit des Ehebandes, auch indirekt durch die erwähnte neue sakramentale Disziplin, widerspricht ernsthaft dem ausdrücklichen Willen Gottes und seinem Gebot. "

Seit der Veröffentlichung des offenen Briefes haben mehrere weitere Bischöfe ihre Namen als Unterzeichner hinzugefügt.

Erzbischof Luigi Negri, emeritierter Erzbischof von Ferrara-Comacchio, sprach mit La Nuova Bussola Quotidiana über seine Entscheidung, den Text zu unterzeichnen, und Kardinal Janis Pujats, emeritierter Erzbischof von Riga, wurde ebenfalls als Unterzeichner bestätigt.

Auch Erzbischof Carlo Maria Viganò, emeritierter Apostolischer Nuntius in den Vereinigten Staaten, und Bischof Andreas Laun, Weihbischof von Salzburg in Österreich, haben Berichten zufolge den kasachischen Bischofsberuf unterschrieben. Bischof Laun gehörte zu den ersten, die eine Treueerklärung an die unveränderliche Lehre der Kirche und an die ununterbrochene Ehedisziplin unterzeichneten.

Kardinal Pietro Parolin, Staatssekretär des Vatikans, sagte am 10. Januar gegenüber Vatikan Nachrichten, dass Amoris Laetitia das Ergebnis eines "neuen Paradigmas" sei, das Papst Franziskus "mit Weisheit, Klugheit und Geduld" propagiere. Der Kardinal fügte hinzu, dass Schwierigkeiten um das Apostolische bestehen Ermahnung "sind wegen dieser Änderung der Haltung, die der Papst von uns verlangt", sowie "einige Aspekte des Inhalts."


Kürzlich korrespondierte Bischof Schneider mit CNA über den Beruf und diskutierte die Gelegenheit des Briefes, die Wichtigkeit des Gebets und das gemeinsame Verständnis der kirchlichen Lehre und ihrer Implikationen unter den Bischöfen Kasachstans.

Unten ist das Gespräch zwischen CNA und Bischof Schneider:



Exzellenz, würden Sie die Notwendigkeit des von Ihnen, Erzbischof Peta und Erzbischof Lenga, vertretenen Berufes ansprechen? Was veranlaßte seine Ausarbeitung?

Schon seit einigen Jahren gibt es in der Kirche die offensichtliche und unleugbare Situation einer weitverbreiteten Verwirrung hinsichtlich der sakramentalen Disziplin jener Katholiken, die als "geschieden und wiederverheiratet" bezeichnet werden.

Die entsprechenden pastoralen Normen mehrerer Diözesen und regionaler und nationaler Bischofskonferenzen geben diesen Katholiken schließlich die Erlaubnis, die heilige Kommunion zu empfangen, obwohl sie nicht die Absicht haben, sexuelle Beziehungen mit einer Person zu beenden, die nicht ihre legitime Ehefrau ist. Solche Normen widersprechen in der Praxis der göttlichen Offenbarung und dem unfehlbaren allgemeinen und gewöhnlichen Lehramt der absoluten Unauflöslichkeit einer ratifizierten und vollendeten Ehe.

Kürzlich wurde sogar in der Acta Apostolicae Sedis , dem offiziellen Verlegerorgan des Heiligen Stuhls, die Zustimmung veröffentlicht, die Papst Franziskus den pastoralen Normen der Bischöfe der Region Buenos Aires gab, die letztlich, wenn auch in einzelnen Fällen und nach einem so genannten Unterscheidungsprozess, solch eine neue sakramentale Praxis. Diese Praxis widerspricht jedoch der göttlichen Offenbarung, die immer und unter allen Umständen sexuelle Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe verbietet.

Jeder, der noch an die göttlichen Worte Christi glaubt und sie ernst nimmt, muss anerkennen, wie schädlich diese Normen für den Glauben und für das unmissverständliche Zeugnis der Kirche gegen die "Scheidungsplage" und gegen die "Hartherzigkeit" der Menschen gegenüber dem Kommando sind von Gott, der unmissverständlich fordert: "Du sollst keinen Ehebruch begehen." In einer solchen Situation zu schweigen oder vorzugeben, dass die Gefahr nicht existiert, würde bedeuten, die Realität zu leugnen oder das eigene Denken zu beseitigen.



In welcher Beziehung steht Ihr Beruf zu dem Aufruf zum Gebet, den Sie vor fast einem Jahr, dem 18. Januar 2017, abgegeben haben? Ist es richtig, diese beiden Dokumente im Licht voneinander zu lesen?

Der Aufruf zum Gebet vor einem Jahr hatte das Ziel, Papst Franziskus um die notwendigen Gaben Gottes zu bitten, damit er die unwandelbare Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe und der maßgeblichen Wahrheit auf unmissverständliche Weise bestätigen kann Sakramentspraxis. Da der Papst dies noch nicht getan hat und sogar den oben erwähnten pastoralen Normen der Bischöfe der Region Buenos Aires zugestimmt hat, war es notwendig, die unveränderliche Lehre und Praxis der Kirche öffentlich zu bekennen. Aber eins ist sicher: Keine aufrichtigen Gebete werden umsonst sein. Wenn eine große Anzahl von Gläubigen, besonders Kinder und Kranke, inbrünstig beten,

Es wird der Augenblick kommen, in dem der Apostolische Stuhl - wie vom unfehlbaren gewöhnlichen und universalen Lehramt überliefert - die unveränderliche Lehre und die sakramentale Praxis in Bezug auf Menschen, die in nichtehelichen sexuellen Beziehungen leben, dh Menschen, die in Ehebruch leben, wieder klar bestätigen wird. Wir müssen an diese Worte unseres Herrn glauben: "Wird Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm rufen, nicht gerecht werden? Wird er lange auf sie warten? "(Lukas 18: 7).



Es gibt drei weitere Bischöfe in Kasachstan sowie einen apostolischen Administrator, die weder den Beruf noch den Aufruf zum Gebet unterzeichnet haben. Wurden sie dazu eingeladen? Haben sie auf ein anderes Verständnis von Amoris Laetitia hingewiesen ?

Die Bischöfe und Ordinarien von Kasachstan haben im Wesentlichen kein anderes Verständnis von Amoris Laetitia . Was die Art und Weise betrifft, wie man seine eigenen Überzeugungen öffentlich ausdrückt, respektieren wir gegenseitig die Freiheit eines jeden gemäß der Entscheidung seines eigenen Gewissens.

http://www.ncregister.com/daily-news/bis...uth-about-marri

von esther10 13.01.2018 00:16

Wohin geht die katholische Kirche? Die Kirche

Ein Heiliger ist lebendig und unbefleckt in ihrem Bräutigam; aber ein Teil des Sichtbaren wird wahrscheinlich eine "genetische Mutation" erfahren oder ist dies trotz uns bereits geschehen und wir sehen seine Auswirkungen? Wir sind konfrontiert mit "Treue", in Treue.

Samstag, 13. Januar 2018
Wenn das Humanae Vitae berührt wird, bricht die Soziallehre der Kirche zusammen
Stefano Fontana bemerkt zu Recht: "Wir hören, dass der Humanae vitae im Licht von Amoris Laetitia gelesen werden muss . Aber die Wahrheit ist genau das Gegenteil, es ist Amoris Laetitia , die im Lichte von Humanae vitae gelesen werden muss " . Wie wunderbar wäre es jedoch, wenn Bergoglio sagen könnte: "Das Zweite Vatikanische Konzil war eine Neulesung des Evangeliums im Lichte der zeitgenössischen Kultur", ohne dass jemand anders als wir hier reagierte . Das Problem ist der neue Traditionsbegriff: der Historiker der " lebendigen Tradition ", der sich je nach den Moden der Zeit verändert und eher auf die Subjekt-Kirche als auf die Objekt-Offenbarung ausgerichtet istmehrjährige Tradition . Leider ist es der Paradigmenwechsel, der vom Rat eingeführt wurde; aber es kann nicht diskutiert werden. Der neue konziliare Dogmatismus scheint die Dogmen untergraben zu haben. Bis wann?
Wenn wir Paul VI. Humanae Vitae berühren , bricht das ganze System der Soziallehre der Kirche zusammen: Das ist die Botschaft, die in der letzten Ausgabe des "Bulletins der Soziallehre der Kirche" des Kardinal Van Thuân-Observatoriums in den letzten Tagen veröffentlicht wurde. gewidmet dem 50. Jahrestag der paulinischen Enzyklika über eheliche Liebe mit einem interessanten Untertitel: "Die öffentliche Bedeutung der menschlichen Sexualität". Als ob das zu sagen wäre, sobald die Lektion von Humanae vitae überprüft wurdenicht nur die eheliche Moral, überhaupt die Moral, sondern auch die letztendliche Bedeutung des Engagements für die Konstruktion der Gesellschaft. Zu sagen sind die fünf Aufsätze der Akte und insbesondere der Erzbischof Giampaolo Crepaldi: "Eine Befragung oder Liquidierung der Enzyklika unter dem Deckmantel einer" Aktualisierung "hätte negative Folgen für das gesamte Gebiet der Soziallehre der Kirche ".

Diese These zu riskant? Übermäßige Gefahrenmeldung? Die vereinigenden und fortpflanzenden Enden der menschlichen Sexualität sind nicht zwei verschiedene Enden: es kann nicht die erste ohne diese geben. Ehepartner können keine wirklich einheitliche Sexualität ausüben, die nicht für die Fortpflanzung offen ist. Die letzte Ursache ist die Fortpflanzung, die formale Ursache ist die Einheit. Die Empfängnisverhütung führt zu einem Element gegenseitiger Gewalt - auch wenn es dazu passt -, das wahre eheliche Einheit verhindert. Ein Element der Instrumentalisierung, der Nicht-Rezeption, der Nicht-Solidarität wird eingeführt. Von der Gründung der Gesellschaft her wird die soziale Union aus der Verbindung der Ehepartner geboren: Empfängnisverhütung trennt Gesellschaft und Sozialität, baut eine Gesellschaft ohne Sozialität auf, ohne Einheit, eine nebeneinander gestellte und instrumentale Sozialität.Humanae vitae , zu der das "Bulletin" des Van Thuân-Observatoriums unter den "sozialen" Enzykliken mit vollen Rechten gehört ".

An der Basis von Gesellschaft und Sozialität sind Mann und Frau in einer für das Leben offenen Ehe vereint. Ihre Beziehung ist sehr persönlich, aber nicht privat: Sie hat einen großen öffentlichen Wert in der authentischen und nicht-gefälschten Bedeutung des Wortes. Leider ist die Sexualität heutzutage sehr bekannt und aus diesem Grund ist sie auch sehr privatisiert. Nichts davon in wahrer menschlicher und christlicher Liebe. Die Empfängnisverhütung privatisiert die Bedeutung einer Handlung, die Konsequenzen für die gesamte Gemeinschaft hat.

Diese Folgen sind, wie gesagt, die Fortdauer der Gesellschaft im Laufe der Zeit durch Fortpflanzung und die erste Form der gegenseitigen Anerkennung, die bekannt ist, die der Ehegattenvereinigung. Humanae vitae bestätigt, dass, wenn diese beiden Elemente in diesem Urmoment des gesellschaftlichen Lebens nicht verbunden bleiben, sie sich in alle anderen trennen werden und keine soziale Konstruktion der Gesellschaft in einem sozialen, arbeitenden, wirtschaftlichen, politischen und sozialen Leben zu erwarten ist jeder andere Bereich des Gemeinschaftslebens.

Frau und Ehemann werden nicht als Individuen, sondern als Paar und nach einer Ordnung empfangen, die sie nicht beschlossen haben und die genau aus diesem Grund eine Berufung ist. Der Gebrauch der Empfängnisverhütung hingegen bedeutet, dass sie als isolierte Individuen behandelt werden, die einander gegenüberstehen oder sich sogar gegenüberstehen, und nach einem Entwurf, der das Ergebnis ihrer privaten Wünsche ist. Es wird das Treffen geben, aber nicht die Union, die Gegenüberstellung, aber nicht die Begrüßung in der Verschmelzung der Menschen. Wenn wir diese Art von Beziehung am Anfang des sozialen Lebens stellen, wird auch das gesamte soziale Leben von isolierten Individuen konstituiert, die sich treffen, ohne sich jemals zu vereinigen, und nicht nach einer von ihnen als Berufung angenommenen Ordnung, sondern nach ihren privaten Wünschen. Die Gesellschaft wird eine Masse, ein Haufen, eine Abfolge von Elementen sein, die gezählt oder gewogen werden können, eine Gegenüberstellung, eine Überschneidung, ein Kontrast, aber keine Gemeinschaft. Wenn die Familie, die auf der Ehe gründet, die Kommunion zuerst nicht kennt, wie kann dann erwartet werden, dass die anonyme und zerstreute breitere Gesellschaft es weiß?

Die Nummer des "Bulletins" und die Worte von Erzbischof Crepaldi untersuchen das Problem eingehend und aus einem neuen Blickwinkel. Nur wenige glauben, dass das Geheimnis in den Humanae vitae nicht nur das eheliche und familiäre Gut ist, sondern auch das soziale und politische Gut. Und vielleicht berücksichtigen auch die Revisionsvorschläge nicht viel, während es gut ist, sich dessen bewusst zu sein, was verloren geht und sich verändert.

Wir hören, dass die Humanae vitae im Licht von Amoris Laetitia gelesen werden müssen . Aber die Wahrheit ist eher das Gegenteil, es ist Amoris Laetitia , die im Lichte von Humanae vitae gelesen werden muss . Aus der Sicht des "anthropologischen Wendepunkts" Karl Rahners könnte das Gegenteil sein, aber zum Glück ist es nicht die Lehre der Kirche. Zum Glück, eheliche Moral und auch die Soziallehre der Kirche
Stefano Fontana - [ Quelle ]
http://www.vanthuanobservatory.org/ita/s...e-della-chiesa/
+
http://chiesaepostconcilio.blogspot.de/2...-crolla-la.html

von esther10 13.01.2018 00:13

D: Bischof Bode fordert mehr Beschäftigung mit Diakonat der Frau



Der Osnabrücker katholische Bischof Franz-Josef Bode spricht sich für eine stärkere Auseinandersetzung mit dem Diakonat der Frau aus. In einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom Mittwoch sagte er: „Ich glaube, dass sich die Bischofskonferenz noch stärker mit diesem Thema beschäftigen muss.“ 2016 hatte sich eine Kommission im Vatikan des Themas angenommen.

Die Frage sei „komplexer als man meint“, betonte Bode. Man könne das Diakonat für Männer nicht einfach auf Frauen übertragen. In der katholischen Kirche werden Diakone geweiht und haben dadurch weitergehende Befugnisse. Die Weihe ist grundsätzlich Männern vorbehalten.

Die Kommission erforsche aktuell sehr stark, wie das Thema Diakonat der Frau in der Vergangenheit gehandhabt wurde, ergänzte der Bischof: „Ich bin aber der Meinung, dass man nicht nur von der Tradition ausgehen sollte. Wir müssen auch der Tatsache gerecht werden, dass Frauen heute in hohem Maße verantwortungsvolle Tätigkeiten in der Kirche übernehmen.“

D: Kongress zu Frauen in Kirchenämtern
11/12/2017

Er wünsche sich dazu ein Gespräch mit Expertinnen auf diesem Gebiet und den zuständigen Bischöfen in der Bischofskonferenz - und nach Möglichkeit auch mit der zuständigen Gruppe in Rom, sagte Bode, der auch stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist: „Letztlich wird über diese Frage ein Konzil oder eine Synode entscheiden müssen.“

Das Weiheamt in der katholischen Kirche ist in drei Stufen gegliedert: Diakonat, Priestertum, Bischofsamt. Deshalb gilt etwa das Diakonat der Frau nicht nur seinen Gegnern als erster Schritt hin zur Priesterweihe von Frauen.
http://www.vaticannews.va/de/kirche/news...at-der-fra.html
(kna – pr)

von esther10 13.01.2018 00:13

Weg der Erneuerung
Carol Monaco • 13. Januar, AD2018 • 0 Comments



Nach einer Lesung aus dem zweiten Brief des heiligen Petrus: "Wir erwarten neue Himmel und eine neue Erde, auf der die Gerechtigkeit wohnt. ... Deshalb ... sei begierig danach, ohne Fehler oder Fehler vor Ihm in Frieden gefunden zu werden "( 2. Petrus 3: 13-14 ).

Denken wir in dieser Zeit des Wartens nach Möglichkeiten, unser Engagement für Gott zu erneuern. Oft lenken uns irdische Wünsche und Forderungen von unserem wahren Lebenszweck ab. Dieser Zweck ist: Liebe den Herrn, unseren Gott, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. "Das ist das größte und erste Gebot. Der zweite ist so: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst "[ Matthäus 22: 37-39 ].

Was wollen wir?

Wir denken vielleicht, dass wir nicht genug Zeit oder Energie haben, uns auf Gott zu konzentrieren und Seinen Willen zu tun, aber lassen Sie uns darüber nachdenken, wie wir unsere Zeit tatsächlich verbringen. Wahrscheinlicher als nicht, sind wir in der Lage, die Zeit zu finden, um das zu tun, was wir am meisten wünschen, auch wenn es bedeutet, Opfer zu bringen. Die Frage, die wir uns stellen sollten, lautet: Was wünschen wir uns am meisten? Verlangen wir nur, was greifbar ist und sofortige Befriedigung bietet? Oder sind wir ständig auf der Suche nach etwas Besserem, aber wir sind uns nicht sicher, was das ist?

Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf Gott richten und glauben, dass Er zu jeder Zeit bei uns ist, können unsere Herzen, unser Geist und unsere Seele erneuert und in der Liebe Gottes vereint werden! In der barmherzigen Liebe Gottes werden wir erlöst und während wir uns bemühen, die Gegenwart unseres Herrn in uns aufrecht zu erhalten, vermeiden wir die Wege im Leben, die Gott missfallen. Wir vermeiden Sünde. Stattdessen wählen wir den Weg, der dazu führt, dass wir unseren Herrn durch unsere Nachbarn lieben, denn was wir für die geringsten unserer Brüder und Schwestern tun, tun wir für unseren Herrn.

Nicht verzweifeln

Zugegeben, dieser Weg wird wahrscheinlich schwierig sein, weil wir unsere alten Wünsche und Begierden sowie die Versuchungen, die uns an Gottes Existenz und Seine Liebe zu uns zweifeln lassen, abschütteln müssen. Vielleicht sind unsere Gedanken durch unsere Ängste, Ängste und Sorgen getrübt, die uns dazu bringen, uns zu überwältigen und uns zur Verzweiflung zu bringen, was uns veranlasst, nach der schnellen Lösung zu suchen, die nur vorübergehende Erleichterung bringt.

Maria, unsere Gottesmutter, kann uns auf dem Weg der Erneuerung helfen. Maria lebte ein Leben des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe. Unsere Dame hat niemals verzweifelt; stattdessen dachte Maria über alle Dinge in ihrem Herzen nach, die der Heiligen Dreifaltigkeit gewidmet waren und sind. Vollkommen vereint mit Gott, dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist, ist Maria unser Leitfaden für die Erlösung.

Das Morgenlicht, das Licht Marias, weist uns ins Licht der Welt, des Sohnes Gottes, der wiederkommen wird. Nur durch die Erlösung unseres Herrn können unsere Sünden gründlich weggespült werden, so dass wir rein von Herz, Verstand und Seele sein können und den Weg zum Himmelstor und ewiges Leben in liebevoller Einheit mit Gott dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist frei machen.
http://www.catholicstand.com/path-of-renewal/

von esther10 13.01.2018 00:10

Die Kirche lehrt, dass kontrazeptierter Sex zur Hölle führt. Warum fördert ein Priester das in Rom?
Amoris Laetitia , Katholisch , Empfängnisverhütung , Hölle , Maurizio Chiodi



Anmerkung des Herausgebers: Lepanto-Präsident Michael Hichborn antwortet auf eine Erklärung vom 14. Dezember an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom von P. Maurizio Chiodi, die verantwortliche Elternschaft kann ein Ehepaar zur künstlichen Geburtenkontrolle verpflichten.

12. Januar 2018 ( LifeSiteNews ) - Der Kodex des kanonischen Rechts, der das universale Recht der römisch-katholischen Kirche ist, legt eindeutig die Verpflichtung zur Treue zu allem fest, was das Lehramt der Kirche in Bezug auf Glaube und Moral definitiv vorgeschlagen hat. (Hrsg. Anmerkung: Texte wurden durchgängig vom Autor verfasst.)

Kann. 750 §1. Ein Mensch muss mit dem göttlichen und dem katholischen Glauben all jene Dinge glauben, die in dem Wort Gottes enthalten sind, geschrieben oder weitergegeben, das heißt in der einen Glaubensüberlieferung, die der Kirche anvertraut wurde , und gleichzeitig als göttlich offenbart entweder von der feierliches Lehramt der Kirche oder durch ihr allgemeines und universales Lehramt, das sich im gemeinsamen Einverständnis der christlichen Gläubigen unter der Leitung des heiligen Lehramtes manifestiert; daher sind alle verpflichtet, jegliche ihnen widersprechende Lehren zu vermeiden .

§2. Jedes Ding, das vom Lehramt der Kirche endgültig über die Lehre des Glaubens und der Moral vorgeschlagen wird, dh alles, was nötig ist, um ehrfürchtig zu bewahren und das gleiche Glaubensgut treu zu erklären, soll auch fest sein umarmt und behalten; also derjenige, der diese Sätze ablehnt , die endgültig gehalten werden soll, ist mit der Lehre der katholischen Kirche gegenüber .

In Canon 715 des Codex des kanonischen Rechts wird genau definiert, was eine Häresie ausmacht:

Kann. 751 Ketzerei ist die hartnäckige Leugnung oder der hartnäckige Zweifel nach der Annahme der Taufe einer Wahrheit, die vom göttlichen und katholischen Glauben geglaubt werden soll.

Das Lehramt der Katholischen Kirche lehrt und lehrt seit Anbeginn, dass der direkte und absichtliche Gebrauch der Empfängnisverhütung nicht nur unmoralisch, sondern auch von Natur aus böse ist. Dies bedeutet, dass es eine böse Handlung an und für sich ist und niemals gerechtfertigt werden kann.

Papst Pius XI. Verurteilt in seiner Enzyklika Casti Connubii von 1930, Paragraphen 54-57, nicht nur den Gebrauch der Empfängnisverhütung als innerlich böse, er erinnert auch seine Priester an das schwere Übel, das sie begehen, wenn sie durch ihren Schweigen den Gebrauch von Verhütung unter Paaren:

54. Es kann aber kein Grund, wie ernst auch immer sein mag, geltend gemacht werden, durch den alles, was an sich gegen die Natur ist, sich der Natur anpassen und moralisch gut werden kann. Da also der eheliche Akt in erster Linie von der Natur zur Zeugung von Kindern bestimmt ist, vereiteln diejenigen, die ihn ausüben, bewußt seine natürliche Macht und seinen Zweck gegen die Natur und begehen eine Tat, die beschämend und an sich bösartig ist .

55. Es ist daher ein kleines Wunder, wenn die Heilige Schrift bezeugt, dass die Göttliche Majestät dieses schreckliche Verbrechen mit größter Abscheu bedenkt und es zeitweise mit dem Tod bestraft hat. Wie der heilige Augustinus bemerkt, "ist der Verkehr selbst mit der legitimen Ehefrau ungesetzlich und böse, wo die Vorstellung von den Nachkommen verhindert wird. Onan, der Sohn Judas, tat dies und der Herr tötete ihn dafür. " [45]

56. Da nun, offen von der ununterbrochenen christlichen Tradition abgehend, einige in letzter Zeit für möglich gehalten haben, feierlich eine andere Lehre über diese Frage zu verkünden, so steht die katholische Kirche, der Gott die Verteidigung der Integrität und Reinheit der Moral anvertraut hat, aufrecht da die Mitte des moralischen Ruins, der sie umgibt, damit sie die Keuschheit der ehelichen Vereinigung vor der Verunreinigung durch diesen üblen Makel bewahren kann, erhebt ihre Stimme als Zeichen ihrer göttlichen Gesandtschaft und verkündet durch unseren Mund erneut: jeden Nutzen von allem Die Ehe, die so ausgeübt wird, dass die Handlung in ihrer natürlichen Kraft, Leben zu erzeugen, absichtlich vereitelt wird, verstößt gegen das Gesetz Gottes und der Natur, und diejenigen, die sich solchen Dingen hingeben, werden mit der Schuld einer schweren Sünde gebrandmarkt.

57. Wir ermahnen daher Priester, die Beichte hören, und andere, die die Sorge für die Seelen haben, kraft ihrer Höchsten Autorität und in unserer Fürsorge für das Heil der Seelen, den ihnen anvertrauten Gläubigen nicht zu erlauben, sich über dieses schwerste zu irren Gesetz Gottes; viel mehr, dass sie sich vor solchen falschen Meinungen immun halten, die in keiner Weise in ihnen hängen bleiben. Wenn ein Beichtvater oder Seelenpfarrer, der Gott verbieten darf, die ihm anvertrauten Gläubigen in diese Irrtümer führt oder sie wenigstens durch Billigung oder durch schuldiges Schweigen bestätigen sollte, so soll er sich der Tatsache bewußt sein, daß er strikt Rechenschaft ablegen muß Gott, der Höchste Richter, für den Verrat seines heiligen Vertrauensund lasst ihn die Worte Christi zu sich nehmen: "Sie sind blind und Anführer der Blinden; und wenn die Blinden die Blinden führen, fallen beide in die Grube.

In Abschnitt 14 der Enzyklika von Papst Paul VI. Von 1968, Humanae Vitae, stellt er sehr klar fest, dass der vorsätzliche Gebrauch der Empfängnisverhütung zur Verhinderung der Fortpflanzung vom Lehramt der Kirche verurteilt wird.

14. Darum stützen wir uns auf die ersten Grundsätze einer menschlichen und christlichen Eheschlaftradition, wenn wir einmal mehr erklären müssen, dass die direkte Unterbrechung des generativen Prozesses bereits begonnen hat und vor allem jede direkte Abtreibung, auch aus therapeutischen Gründen , sind als rechtmäßiges Mittel zur Regelung der Kinderzahl unbedingt auszuschließen. (14) Ebenso zu verurteilen, wie das Lehramt der Kirche bei vielen Anlässen bekräftigt hat, ist eine direkte Sterilisation , sei es des Mannes oder der Frau, sei sie dauerhaft oder vorübergehend. (15)

Ebenso ausgeschlossen ist jede Handlung, die vor, während oder nach dem Geschlechtsverkehr gerade dazu dient, die Fortpflanzung zu verhindern - sei es als Zweck oder als Mittel. (16)

Es ist auch nicht zulässig, als eine Rechtfertigung für den sexuellen Verkehr, der absichtlich kontrazeptiv ist, zu argumentieren, dass ein kleineres Übel einem größeren vorzuziehen ist oder dass ein solcher Geschlechtsverkehr sich mit Zeugungsakten von Vergangenheit und Zukunft zu einer einzigen Einheit vereinigen würde, und so durch genau die gleiche moralische Güte wie diese qualifiziert werden. Obwohl es wahr ist, dass es manchmal erlaubt ist, ein geringeres moralisches Übel zu dulden, um ein größeres Übel zu vermeiden oder um ein größeres Gut zu fördern, "ist es auch aus den schwersten Gründen niemals erlaubt, Böses zu tun, damit das Gute kommt von ihr (18) - mit anderen Worten, etwas direkt zu beabsichtigen, was ihrer Natur nach der sittlichen Ordnung widerspricht, und die daher als unwürdig des Menschen angesehen werden muß, auch wenn die Absicht darin besteht, das Wohl eines Individuums zu schützen oder zu fördern Eine Familie oder die Gesellschaft im Allgemeinen ist folglich ein schwerwiegender Irrtum, wenn man bedenkt, dass ein ganzes Eheleben von ansonsten normalen Beziehungen den Geschlechtsverkehr rechtfertigen kann, der absichtlich kontrazeptiv und so intrinsisch falsch ist .

Papst Johannes Paul II. Hat in Abschnitt 91 seiner Enzyklika Evangelium Vitae die Verurteilung der Empfängnisverhütung wiederholt, als er schrieb:

Es ist daher moralisch inakzeptabel, die Anwendung von Methoden wie Kontrazeption, Sterilisation und Abtreibung zu fördern, geschweige denn durchzusetzen, um Geburten zu regulieren.

Diese klar definierten Lehren des Lehramtes der Kirche sind nur die neuesten Lehren eines Themas, das die ganze Heilige Schrift und die frühen Kirchenväter durchzieht. Im 38 - ten Kapitel des Genesis, wurde Onan von Gott getötet , weil er seinen Samen auf den Boden , um verschüttete die Erzeugung von Kindern zu vermeiden.

Der heilige Clemens von Alexandria, Vater der Kirche, lehrte: "Wegen seiner göttlichen Einrichtung zur Vermehrung des Menschen soll der Samen nicht vergeblich ejakuliert werden, noch soll er geschädigt werden, noch soll er verschwendet werden." - Der Ausbilder der Kinder 2: 10: 91: 2

St. Caesarius von Arles sagte in einer Predigt in 522:

"Wer ist es, der nicht warnen kann, dass keine Frau einen Trank nehmen kann, damit sie nicht in der Lage ist, die Natur, die Gott wollte, fruchtbar zu machen? Sooft sie gezeugt oder geboren haben konnte, wird sie von vielen Tötungsdelikten schuldig gesprochen, und wenn sie keine angemessene Buße durchmacht, wird sie vom ewigen Tod in der Hölle verdammt sein. Wenn eine Frau keine Kinder haben möchte, sollte sie eine religiöse Vereinbarung mit ihrem Ehemann schließen; Für Keuschheit ist die einzige Sterilität einer christlichen Frau. "

Es gibt viele Beispiele von der frühen Kirche bis zur Gegenwart, die den Fall vertreten, dass Empfängnisverhütung immer nur verurteilt und nie als moralisches Gut zugelassen wurde.

Am 14. Dezember 2017, an der Päpstlichen Universität Gregoriana, hat P. Dr. Maurizio Chiodi (ein Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben) widersprach entschieden der Universellen Lehre der Kirche gegen den Gebrauch der künstlichen Verhütung. Er gab nicht nur die Zulässigkeit der Empfängnisverhütung an, sondern erklärte nachdrücklich, dass es in einigen Situationen einen moralischen Imperativ für seine Verwendung in der Ehe geben könnte.

In seinem Vortrag mit dem Titel " Re-reading Humanae Vitae im Lichte von Amoris Laetitia ", Fr. Chiodi behauptet, es gebe "Umstände - ich beziehe mich auf Amoris Laetitia, Kapitel 8 -, die genau aus Gründen der Verantwortung eine Empfängnisverhütung erfordern."

Wenn "natürliche Methoden unmöglich oder undurchführbar sind, müssen andere Formen der Verantwortung gefunden werden." Unter diesen Umständen sagte er, "eine künstliche Methode zur Regulierung der Geburten könnte als ein Akt der Verantwortung anerkannt werden, die ausgeführt wird, nicht in Um das Geschenk eines Kindes radikal abzulehnen, aber in solchen Situationen ruft die Verantwortung das Paar und die Familie zu anderen Formen des Willkommens und der Gastfreundschaft auf. "

Das Gesetz der Kirche ist sehr klar darüber, was es bedeutet, sich der Lehre der katholischen Kirche zu widersetzen. Wie bereits erwähnt, tritt materielle Häresie auf, wenn man eine Wahrheit leugnet oder bezweifelt, die von den Gläubigen geglaubt werden muss. Aus der Schrift, die Kirchenväter, und nicht weniger als drei Päpste im 20. ten Jahrhundert, kann es keinen Zweifel daran, dass die Verwendung von Verhütungsmitteln durch das Lehramt gelehrt wird , eine in sich schlechte Tat zu sein, in schwere Sünde führt , die in die Hölle führt .

Dennoch, Fr. Chiodi, ein Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben, wandte sich direkt gegen die Lehre der Kirche über die Verhütung.

In der Tat ist es klar, dass Fr. Chiodi ist schuldig, sein heiliges Vertrauen, wie es von Papst Pius XI. Beschrieben wurde, zu verraten, indem er den ihm anvertrauten Seelen gegenüber beteuerte, dass Empfängnisverhütung zulässig oder sogar erforderlich sei.

Angesichts all dessen ist es klar, dass was Fr. Chiodi sagte in seiner Präsentation ist ketzerisch. Es ist zwar nicht unsere Absicht, zu bestimmen, ob seine Äußerung eine formelle Häresie darstellt (eine Angelegenheit, die von einem Gericht durchgeführt werden sollte), doch besteht kein Zweifel, dass das, was er sagte, zumindest eine materielle Häresie darstellt.
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...-a-priest-promo

von esther10 13.01.2018 00:07

Papst Franziskus winkt den Gläubigen bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz am 8. November 2017 zu. (Daniel Ibáñez / CNA)
VATIKAN | 10. JANUAR 2018
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Weltjugendtag 2016 in Polen
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-parents-and-mo
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Papst Franzis seine Berater
https://www.lifesitenews.com/news/libera...to-pope-francis
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Francis 'Fünfte: Eine Synode, Humanae Vitae Meilenstein und mehr Dezentralisierte Kirche
Der 81-jährige Papst wird das fünfte Jahr seines Pontifikats am 13. März feiern.
Edward Pentin

Eine Bischofssynode über die Jugend, eine weitere Dezentralisierung der Autorität aus dem Vatikan und ein wahrscheinliches Konsistorium neuer Kardinäle sind nur einige der erwarteten Ereignisse im Jahr 2018.

Ereignisse, die bereits im Kalender festgeschrieben sind, machen deutlich, dass Papst Franziskus ein weiteres arbeitsreiches Jahr erwartet, von dem erwartet wird, dass er seine Vision für die Kirche weiter verfolgt, während er sich dem fünften Jahrestag seines Pontifikats nähert.

Eine der bedeutendsten päpstlichen Veranstaltungen wird die 15. ordentliche Generalversammlung der Bischofssynode sein, die sich mit dem Thema "Die Jungen, der Glaube und die Berufsbeurteilung" im Oktober befasst.

Francis, der gerade 81 geworden ist, hat gesagt, das Thema sei "konsistent" mit dem Inhalt von Amoris Laetitia (Die Freude der Liebe), seinem zusammenfassenden Dokument über die Familiensynoden 2014 und 2015, und zielt darauf ab, "die Jungen zu begleiten auf ihrer existenziellen Reise zur Reife, "damit sie durch" Einsicht "ihren Plan für das Leben entdecken und es mit Freude verwirklichen".

Die Synode selbst verspricht eine "neue Herangehensweise" der Jugend an die Kirche, weg von der Tendenz zu denken: "Wir haben es immer so gemacht", so Papst Franziskus. Es wird erwartet, dass sie sich darauf konzentrieren, den Herausforderungen von heute zu begegnen, wie der "Wegwerfkultur" einer Konsumgesellschaft.

Der Synode wird ein Treffen junger Menschen in Rom vom 19.-24. März vorausgehen, das vom Synodalen Sekretariat gehalten wird, damit sie "ihre Hoffnungen, Zweifel und Sorgen vor der Synode" teilen können.

Der Vatikan hat letztes Jahr ein 25-seitiges vorbereitendes Dokument an alle Diözesen der Welt verschickt , das einen Fragebogen enthielt, der es jungen Menschen ermöglichte, ihre Meinungen zu sozialen Fragen vor der Oktober-Synode zu teilen.

Das Register hat erfahren, dass der Vatikan mit Zehntausenden von Antworten überhäuft wurde, und Kritiker haben nicht nur eine Bearbeitung des Synodensekretariats gefordert, sondern auch gesagt, dass das vorbereitende Dokument "schwerpunktmäßig Soziologie und Psychologie und Licht zu Schrift und Tradition" enthält. Andere sind besorgt darüber, dass die Synode in eine schädliche Richtung getrieben wird , vor allem weil sie die schwerwiegendsten Probleme, vor denen junge Menschen heute stehen, nicht angehen wird. Aber wieder andere sehen die Synode als eine sehr positive Möglichkeit für die Kirche, junge Menschen in ihrem menschlichen und spirituellen Wachstum zu begleiten, damit sie die Welt zu einem besseren Ort machen können.


Ein weiterer möglicher Brennpunkt für eine hitzige Debatte in diesem Jahr ist der 50. Jahrestag der Enzyklika Humanae Vitae (Geburtenregelung) des Papstes Papst Paul VI., Die das Verbot der künstlichen Verhütung durch die Kirche bekräftigte. Es gibt Befürchtungen, dass Schritte unternommen werden , um dieses Jubiläum zu nutzen, um die Enzyklika neu zu bewerten und ein "neues moralisches Paradigma" zu implementieren, wie einige bei ihrer Interpretation von Amoris Laetitia versucht haben .

Die Absicht solcher Schritte wäre es, die Position der Kirche in Humanae Vitae zu entschärfen - eine Enzyklika, die von ihren Befürwortern als prophetisch angesehen wurde, da sie vorhersah, dass eine verbreitete Verhütungsmethode zu einem Zusammenbruch der Familie und einer größeren Entmenschlichung der Gesellschaft führen würde .

Die Verantwortlichen der Kirche, die im Jahr 2017 mit der Zustimmung von Papst Franziskus zur Studie Humanae Vitae gegründet wurden , sagen, dass Bedenken bezüglich der Schwächung des Dokuments unbegründet sind.



Päpstliche Reisen

Bisher wurde nur ein Papstbesuch in Übersee für dieses Jahr bestätigt: nach Peru und Chile, Jan. 15-22. Die apostolische Reise wird von Bedeutung für die Umwelt und das Wohlergehen der indigenen Völker sein. Der Heilige Vater wird am 19. Januar in Lima indigene Gemeinschaften aus dem Amazonasgebiet treffen - ein rechtzeitiger Besuch vor der panamazonischen Bischofssynode von 2019.

Dies wird seine fünfte Reise nach Amerika sein, die er Berichten zufolge als einen Kontinent betrachtet, und wie die 21 anderen Besuche außerhalb Italiens, die er seit seiner Wahl gemacht hat, sind die Leute, die er treffen wird, typisch für die "Peripherien", die eine zentrale Rolle spielen Schwerpunkt dieses Pontifikats.

Der Heilige Vater wird voraussichtlich im Sommer Irland besuchen, irgendwann während des Weltfamilientreffens in Dublin, das vom 21. bis 26. August stattfindet.

Seit der Implosion des Glaubens in Irland aufgrund der klerikalen Sexmissbrauchskrise und des grassierenden Säkularismus wird der Papst tatsächlich in ein Land reisen, das einst die Welt in missionarischem Einsatz führte, jetzt aber an der Peripherie der Kirche ist.

Sein Besuch wird wahrscheinlich bald nach einem Referendum darüber stattfinden, ob Irlands Abtreibungsverbot unter fast allen Umständen aufgehoben werden soll. Die Abstimmung wird voraussichtlich im Sommer stattfinden.

Viele werden daran interessiert sein zu sehen, ob Franziskus auch der erste Papst wird, der Nordirland besucht, einst Mittelpunkt der "Unruhen" zwischen Unionisten, die Teil des Vereinigten Königreichs bleiben wollen, und Republikanern, die ein vereintes Irland anstreben. Papst Johannes Paul II. War bei seinem Besuch im Jahr 1979 kurz davor, dorthin zu gelangen, doch die Sicherheit verhinderte, dass er die Grenze überquerte.

Andere mögliche Besuche in diesem Jahr könnten nach Rumänien und Indien, verschoben von 2017. Der Papst sagte Reportern auf dem Flug zurück aus Bangladesch im Dezember, dass er eine "einzige Reise" nach Indien brauchte, da es ein riesiges und kulturell vielfältiges Land ist, und er hoffte, "2018 wenn ich lebe!"

Möglich ist auch eine Reise nach Estland, Lettland und Litauen zum 100. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Der Besuch, von dem der Vatikan sagt, dass er sich noch in der Planungsphase befindet, wäre zur rechten Zeit, da Bedenken über die russische Aggression gegen die baltischen Staaten laut werden.

In Italien wird der Papst am 17. März Hirtenbesuche in Pietrelcina und San Giovanni Rotondo unternehmen. Die Reise wird den 50. Todestag des hl. Pio von Pietrelcina und den 100. Todestag von Pater Pio mit den Stigmata feiern. Der Heilige Vater wird eine pädiatrische Onkologiestation des Krankenhauses St. Pio gründen .



Päpstliche Ernennungen

Päpstliche Ernennungen werden in diesem Jahr mit den erwarteten Veränderungen in der Führung der Römischen Kurie und der Diözesen weltweit in Betracht gezogen. Darunter könnte Kardinal Donald Wuerl, der Erzbischof von Washington DC, sein, der zwei Jahre über das Rentenalter hinaus ist, obwohl Insider sagen, dass der Papst ihn wahrscheinlich für mindestens ein weiteres Jahr behalten wird.

Andere, die dieses Jahr das Rentenalter von 75 Jahren erreicht haben oder erreichen werden, könnten Kardinal Leonardo Sandri, der argentinische Präfekt der Kongregation für die orientalischen Kirchen, sein; Kardinal Giuseppe Versaldi, Präfekt der Kongregation für das Katholische Bildungswesen; Bischof Marcelo Sanchez Sorondo, Kanzler der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften; und Kardinal Jean-Louis Tauran, Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog. Der französische Kardinal hat sich die Symptome der Parkinson-Krankheit verschlimmert, die ihn einige Jahre lang getroffen haben und ihn daran gehindert haben, dem Papst bei seinem kürzlichen Besuch in Burma und Bangladesch beizutreten.

Für höhere Curial-Beamte, die weit über das Rentenalter hinausgehen und voraussichtlich in diesem Jahr zurücktreten, sind Kardinal Angelo Amato, Präfekt der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse (er wird 80 Jahre alt), und Kardinal Francesco Coccopalmerio, Präsident des Päpstlichen Rates für Legislative Texte, die im März seinen 80. Geburtstag feiern.

Kardinal Domenico Calcagno, Präsident der Verwaltung des Patrimoniums des Apostolischen Stuhls - ein vatikanisches Dikasterium im Mittelpunkt der Fragen zur Reform der Curialen Finanzen des Papstes - wird dieses Jahr ebenfalls in den Ruhestand treten. Die anhaltenden Spannungen in Bezug auf die Finanzreform mit Hindernissen bei der Untersuchung mutmaßlicher Korruptionspraktiken könnten für den Papst in den kommenden Monaten eine große Herausforderung bleiben.

In der Zwischenzeit wird die Zukunft des wichtigsten päpstlichen Beraters Kardinal Oscar Andrés Rodríguez Maradiaga von Honduras im Auge behalten, nachdem Ermittlungen gegen Korruptionsvorwürfe in seiner Erzdiözese eingeleitet wurden ( siehe Artikel auf Seite 10 ).

Der Kardinal, der im Dezember 75 Jahre alt wurde und aus Altersgründen seinen Rücktritt dem Papst übergab, hat viele der Vorwürfe zurückgewiesen, obwohl Fragen unbeantwortet bleiben . Bis heute ist er Erzbischof von Tegucigalpa, eine Position, die er seit 1993 innehat.

Seit dem 1. Januar ist die Zahl der Kardinalwähler unter 80 Jahren genau 120 - die vorgeschlagene Grenze, die der selige Paul VI. Aber Mitte Juni wird diese Zahl auf 114 gefallen sein, was Papst Franziskus die Möglichkeit geben wird, im Herbst ein kleines Konsistorium abzuhalten, um sechs neue rote Hüte zu schaffen. Das würde die Zahl seiner persönlichen Wahlen von Kardinalwahlen auf 55 erhöhen, fast die Hälfte der Wahlberechtigten in einem Konklave.

Anhaltende Gerüchte kursieren, dass er die Zahl der Kardinalwähler auf mehr als 150 erhöhen will, was den Weg für ein viel größeres Konsistorium ebnen würde, aber bisher sind keine konkreten Beweise dafür aufgetaucht, dass dies tatsächlich geschehen wird.



Dezentralisierung Laufwerk

In der Zwischenzeit wird erwartet, dass der Drang zur Dezentralisierung der Kirche vom Vatikan weg in die Hände der lokalen Bischöfe fortgesetzt wird, im Einklang mit der Vision des Papstes, die in seiner Apostolischen Ermahnung Evangelii Gaudium (Die Freude des Evangeliums) von 2013 dargelegt wurde .

Englisch: www.germnews.de/archive/dn/1995/02/12.html In einem Vortrag ueber das letzte Treffen des "Rates der neun Kardinale" zur Curial - Reform sagte der Sprecher des Vatikans, Greg Burke , dass die Prioritaet des Papstes nicht die Reform der Strukturen und die Veraenderung der Dokumente sei, sondern die Schaffung einer "Mentalität des Dienstes" Vision, dass der Heilige Stuhl "in den Dienst der Ortskirchen steht".

Prominente Beispiele für die Absicht des Heiligen Vaters, den Bischofskonferenzen in Angelegenheiten, die die kirchliche Lehre und pastorale Praxis betreffen, größere Autorität einzuräumen , sind Amoris Laetitia , die kontrovers dazu geführt hat, dass Bischöfe die pastorale Praxis in Bezug auf die Wiederheirat geschiedener Eheleute unterschiedlich interpretieren Kommunion und sein jüngstes Motu Proprio über liturgische Übersetzungen, Magnum Principium, das die Kontrolle des Vatikans über Übersetzungen in lokale Sprachen reduzierte .

Andere Bereiche, in denen ein solcher Ansatz in den kommenden Monaten möglicherweise in Erwägung gezogen werden könnte, sind die Weihe einiger verheirateter Männer und die Interkommunion für protestantische Ehepartner.

Die Sorge um diese und andere Fragen im Zusammenhang mit der Lehre und die Auswirkungen der Dezentralisierung auf die Kirche werden in den kommenden Monaten wahrscheinlich eine ständige Herausforderung für den Papst darstellen.

Was die pastorale Ausrichtung des Heiligen Vaters anbelangt, wird von ihm erwartet, dass er weiterhin Zeuge der Barmherzigkeit Gottes wird, indem er weitere Überraschungsbesuche bei den Armen, Kranken und Alten in Rom und darüber hinaus unternimmt.

Auf der ganzen Welt sollten Sie nach weiteren diplomatischen Bemühungen in Richtung Russland, China und der islamischen Welt Ausschau halten sowie an Interventionen in Krisengebieten wie Venezuela, dem Nahen Osten und Afrika - ein Teil dessen, was der Direktor des L'Osservatore Romano ist. Giovanni Maria Vian, hat gesagt, ist Francis 'Fähigkeit, "Mauern zwischen Nord und Süd zu brechen."
https://infovaticana.com/2018/02/28/refl...ir-la-comunion/
Edward Pentin ist der Rom-Korrespondent des Registers.

von esther10 13.01.2018 00:04

Niederlande: Linke Extremisten fordern den Abriss des Denkmals für Bl. Piotr Donders
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Die Statue des Seligen Piotr Donder, die im holländischen Tilburg stand, erregte die Empörung der lokalen Gruppe linker Extremisten unter dem Namen Keti-Koti. Ihrer Meinung nach vertritt er "koloniale und rassistische Beziehungen" und möchte das Denkmal entfernen.

Seligen Peter Donders, Redemptorist, war berühmt für seine unermüdliche Pflege der Schwarzen in Sklavenarbeit auf den Plantagen gezwungen, in einheimische Indianer und die Kranken und Aussätzigen in der niederländischen Kolonie Suriname zu sein.

45 Jahre lang, von 1842 bis zu seinem Tod 1887, lehrte er die unterdrückte Bevölkerung des christlichen Glaubens, half ihr, ihre Bedürfnisse zu stillen, heilte Lepra und alarmierte die Kolonialbehörden über ihre verzweifelte Situation, die schließlich zu ihrem Schicksal führte. Mit größter Empörung verwies er auf die brutale Behandlung der Negerbevölkerung, die er wiederholt zum Ausdruck brachte. Er starb in der Heiligkeit und wurde 1982 von Johannes Paul II. Seliggesprochen. Die Kirche erwähnt den Seligen Peter am 14. Januar.

Im niederländischen Tilburg (in der Nähe von Breda), wo Donders geboren wurde, wurde 1926 sein Denkmal errichtet. Er stellt den Missionar in dem Moment vor, in dem er zärtlich seine Hand auf den Kopf eines Leprapatienten mit bandagierten Handstümpfen mit markanten schwarzen Zügen hält. Als eine hochkarätige künstlerische Arbeit zeigt das Denkmal deutlich die Liebe und Fürsorge, mit der Bl. Peter bezieht sich auf den Leidenden.

Es war dieses Denkmal, das unter dem Namen Keti-Koti die Entrüstung der lokalen Gruppe linker Extremisten hervorrief. Ihrer Meinung nach vertritt er "koloniale und rassistische Beziehungen". "Das Denkmal repräsentiert ein Gefühl der Überlegenheit. Der Weiße, die katholische Kirche, hält einen Schwarzen unter sich ", sagte die linksgerichtete Gruppenaktivistin Mildria Mohaameth.

Linke Aktivisten forderten, dass die Tilburg-Behörden das Denkmal abreißen. Leider dominiert die Linke in diesen Behörden und hat bereits den Beginn von Gesprächen mit Linken zu diesem Thema angekündigt. Hugo Bos von der niederländischen Stiftung Civitas Christiana, der die Kampagne "Culture in fire" leitet, alarmiert, dass im Rahmen der niederländischen Determinanten von Entscheidungen im Vorfeld zu rechnen ist. Civitas Christiana hat eine Petition an den Bürgermeister von Tilburg gerichtet, in der er auf die Verdienste von Bl verweist. Piotr Donders und protestiert gegen die Zerstörung seines Denkmals. Sie können es hier unterschreiben .

Das Denkmal wird auch von der niederländischen Stiftung verteidigt. Piotr Donders, die sich der Leprakrankheit in Ostasien verschrieben hat. Die skandalöse Initiative linker Extremisten wurde auch von den auflagenstarken Zeitungen De Dagelijkse Standaard und De Telegraaf entlarvt.

Quellen: De Dagelijkse Standaars und De Telegraaf, cultuurondervuur.nu

Haus

Read more: http://www.pch24.pl/holandia--lewicowi-e...l#ixzz5438xVu7T

von esther10 13.01.2018 00:00

Seifert: Der Prophylaxe-Theologe des Vatikans muss "seine schweren Fehler widerrufen" oder zurücktreten
von Dan Hitchens
Gesendet Freitag, 12. Januar 2018


Professor Josef Seifert spricht im vergangenen Jahr auf einer Konferenz über Humanae Vitae in Rom (CNS)
Der Philosoph, ein ehemaliges Mitglied der Pro-Life-Akademie des hl. Johannes Paul II., Sagte, dass die Annahme von Fr Chiodis Bemerkungen ein "Verrat" sei.

Der katholische Philosoph Josef Seifert, ehemaliges Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben, hat eines seiner neuen Mitglieder aufgefordert, seine "schweren Fehler" aufzuheben oder zurückzutreten.

Seifert bezog sich auf P. Maurizio Chiodi, der kürzlich den Einsatz der künstlichen Empfängnisverhütung verteidigte.

In einem Vortrag im vergangenen Monat an der Päpstlichen Universität in Rom sagte Pater Chiodi , dass es "Umstände gibt - ich beziehe mich auf Amoris Laetitia, Kapitel 8 -, die genau aus Gründen der Verantwortung eine Empfängnisverhütung erfordern."

Die Lehre der Kirche verbietet Verhütung unter allen Umständen. Papst Pius XI. Schrieb, dass Empfängnisverhütung "intrinsisch bösartig" ist und dass "die göttliche Majestät dieses schreckliche Verbrechen mit größter Abscheu betrachtet". Papst Paul VI. Schrieb in Humanae Vitae, dass "sexueller Verkehr, der absichtlich kontrazeptiv ist", "absolut ausgeschlossen" ist und dass "es niemals erlaubt ist, selbst aus den schwersten Gründen Böses zu tun, damit Gutes daraus wird".

2018 markiert den 50 - ten Jahrestag der Humanae Vitae, und es gab Spekulationen , dass Vatikan Theologen und Beamte versuchen, seine Lehre zu untergraben.

Laut Diane Montagna von LifeSiteNews sagte Fr Chiodi: "Eine künstliche Methode zur Regulierung der Geburt könnte als ein Akt der Verantwortung anerkannt werden, der ausgeführt wird, nicht um das Geschenk eines Kindes radikal abzulehnen, sondern weil in diesen Situationen Verantwortung ruft das Paar und die Familie zu anderen Formen des Willkommens und der Gastfreundschaft auf. "

[ Neue Mitglieder der Pro-Life-Akademie im Vatikan haben Abtreibung und Empfängnisverhütung verteidigt ]

Fr Chiodi argumentierte, dass "Technologie, unter bestimmten Umständen, es möglich machen kann, die verantwortliche Qualität des sexuellen Aktes zu schützen, sogar in der Entscheidung, nicht zu erzeugen."

Als er vom katholischen Herald kontaktiert wurde, bestreitet er nicht, die Bemerkungen zu machen, aber er sagte, dass er es vorzieht, nicht zu kommentieren.

Laut der Zeitung L'Avvenire behauptete Fr Chiodi im Jahr 2008, dass "die Verwendung künstlicher Geburtenkontrolle Techniken moralisch sein kann". Er wurde mit den Worten zitiert, dass "die moralische Norm für eine verantwortungsvolle Fortpflanzung nicht mit der biologischen Beobachtung natürlicher Methoden zusammenfallen kann". Pater Chiodi, wie die Zeitung seine Meinung paraphrasierte, glaubt, dass "nicht die Methode selbst die Moral bestimmt, sondern das Gewissen der Ehepartner, ihr Verantwortungsgefühl, ihre echte Bereitschaft, sich für das Leben zu öffnen."

Pater Chiodi wurde im vergangenen Jahr in die Päpstliche Akademie für das Leben berufen, als Papst Franziskus die Akademie umgestaltete und fast 100 Mitglieder ablöste und 45 neue einberief.

Seifert, ein österreichischer Philosoph und ein Mitarbeiter des Heiligen Johannes Paul II., Sagte in einer Erklärung, dass Fr Chiodi Ansicht "in radikalen und direkten Widerspruch zu der Lehre des Lehramtes der Kirche" war. Es sei eine "zentrale moralische Lehre", sagte Seifert, "dass eine wunderbare und tiefe Verbindung zwischen der ehelichen liebenden Vereinigung und Fortpflanzung besteht, so dass jede einzelne kontrazeptive Handlung, die die Einheit von der Fortpflanzungsbedeutung der ehelichen Handlung trennt, an sich falsch ist jede Situation."

Seifert wies auch auf die Behauptung von P. Chiodi hin, dass die Moralität der Empfängnisverhütung nicht "durch eine allgemeine Regel" bestimmt werden könne. Wenn dieser Grundsatz auf andere Handlungen ausgedehnt würde, die durch die Lehre der Kirche verboten sind, argumentierte Seifert: "Die Situationsethik, die Fr. Chiodi verteidigt, würde auch die intrinsische Unrichtigkeit von Abtreibung und Euthanasie sowie vieler anderer in Veritatis Splendor von Johannes Paul II. Aufgeführter Handlungen leugnen das ist unter allen Umständen und in allen Situationen moralisch falsch ".

Pater Chiodis Argumente waren, so Seifert, "zutiefst irrig und zerstörend, nicht nur für die moralische Lehre der katholischen Kirche, sondern auch für das Wesen der Moral".

Seifrt sagte, er hoffe, dass Papst Franziskus und Mitglieder der Päpstlichen Akademie für das Leben, besonders sein Präsident Erzbischof Vincenzo Paglia, "Fr. Chiodi bitten werden, diese schwerwiegenden Fehler zu widerrufen oder sofort seine Mitgliedschaft in dieser berühmten Akademie, deren Gründer und Geistlicher, aufzugeben Vater Papst Johannes Paul II. Bekämpfte eindeutig und konsequent genau diese Fehler, die Pater Chiodi jetzt vorschlägt, und verurteilte sie endgültig.

"Außerdem gründete Johannes Paul II. Die PAV, um diese Wahrheiten zu erklären und zu verteidigen, die Chiodi leugnet."

Seifert fügte hinzu, dass sogar die nicht-katholischen und nicht-christlichen Mitglieder der Akademie mit P. Chiodi nicht übereinstimmen würden, da der Glaube an absolute moralische Verbote von Philosophen wie Sokrates, Plato und Cicero verteidigt worden sei.

Vor den von Papst Franziskus eingeleiteten Reformen mussten alle Mitglieder der Akademie einen Eid ablegen, um bestimmte Lehren der Kirche zu verteidigen. Nach dem Eid sagte Seifert, er würde "tiefe Trauer" über den "Verrat" der Akademie empfinden, wenn Fr Chii's Ansichten nicht vom Priester selbst, der Akademie oder Papst Franziskus zurückgezogen würden.
http://catholicherald.co.uk/news/2018/01...rors-or-resign/

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