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von esther10 12.09.2015 11:51

Europäische Bischofskonferenzen tagen im Heiligen Land

Papst bittet um Gebet für die Familiensynode - Flüchtlingskrise Thema der Beratungen - Lateinischer Patriarch von Jerusalem kritisiert uneinheitliche Haltung Europas



Korazim, 12.09.2015 (KAP/KNA) Erstmals tagt der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) im Heiligen Land und ganz oben auf der Tagesordnung stehen die Situation von Christen im Nahen und Mittleren Osten sowie die aktuelle Flüchtlingskrise. Zum Beginn der Beratungen hat Papst Franziskus die Teilnehmer des europäischen Bischofstreffens in Israel und Palästina um das Gebet für die kommende Weltfamiliensynode gebeten. "Heute empfehle ich insbesondere Ihren Gebeten die kommende Generalsynode, damit die Kirche mit stets größerer Dringlichkeit und Großzügigkeit den Bedürfnissen der Familie genügen kann", so der Papst in einer Grußbotschaft an CCEE-Präsident Kardinal Peter Erdö von Esztergom-Budapest.

Die Flüchtlingskrise als Herausforderung der Kirche in Europa stand bei der Eröffnung der Konferenz am Freitagabend in Korazim in Galiläa im Zentrum der bischöflichen Beratungen. Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Fouad Twal, kritisierte eine uneinheitliche Haltung Europas gegenüber der wachsenden Zahl an Flüchtlingen und Migranten. "Europa zeigt sich gespalten und glaubt, sich durch Stacheldrahtzäune vor diesem Phänomen schützen zu können", so das Oberhaupt der lateinischen Katholiken im Heiligen Land.

Ein Migrant sei kein Problem, das es zu lösen gelte noch ein zu bekämpfender Feind oder ein Eindringling, sondern zuallererst eine konkrete Person mit einer zu respektierenden Würde, so der Jordanier. Twal wies die Bischöfe aus mehr als 35 Ländern zudem auf die Problematik der anhaltenden Abwanderung von Christen aus dem Heiligen Land hin.

Das Treffen der Bischöfe ereigne sich in einem "sehr schwierigen und heiklen geschichtlichen Moment", verwies der Präfekt der Bischofskongregation, Kardinal Marc Ouellet, auf die täglich wachsende Zahl von Flüchtlingen, die vor Krieg, Armut und religiöser Verfolgung aus Afrika und dem Nahe Osten nach Europa strömten. Ouellet erinnerte an die verschiedenen Aufrufe von Papst Franziskus, die Religionsfreiheit zu garantieren und der Gewalt und Unterdrückung ein Ende zu bereiten.

Der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) tagt erstmals seit seiner Gründung im Heiligen Land. Die Österreichische Bischofskonferenz ist dabei ab Sonntag mit ihrem Stellvertretenden Vorsitzenden, Erzbischof Franz Lackner, vertreten. Tagungsorte des bis Mittwoch dauernden Treffens sind Galiläa und Jerusalem. Am 16. September ist ein Treffen der Bischöfe mit Israels Präsident Reuven Rivlin in dessen Jerusalemer Residenz geplant. Ferner stehen neben Besuchen an zahlreichen Pilgerstätten und karitativer Einrichtungen Treffen mit einheimischen Christen und Vertretern der Ortskirche auf dem Programm. Am Samstag werden die Bischöfe zu einer Gebetsvigil in der Verkündigungsbasilika von Nazareth zusammenkommen, die per Live-Streaming übertragen werden soll.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72390.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 12.09.2015 10:16

Selbstmordattentate geplant?
Türkei fahndet nach IS-Frauen aus Deutschland
12.09.2015, 08:16 Uhr | AFP


Vollverschleierte Frauen auf einer Salafistenkundgebung im letzten Jahr in Offenbach. (Quelle: dpa)

Zwei Frauen aus Deutschland stehen einem Medienbericht zufolge auf der Fahndungsliste der Türkei. Sie sollen sich der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angeschlossen haben und stehen im Verdacht, Selbstmordattentate zu planen.


Insgesamt werde nach 21 Menschen gesucht. Die türkische Polizei, der Geheimdienst MIT sowie die türkische Gendarmerie arbeiten demnach mit Hochdruck daran, die 15 Männer und sechs Frauen zu ergreifen. Das geht aus einem Bericht von WDR, NDR und "Süddeutsche Zeitung" hervor.

Laut dem Bericht ist eine der gesuchten Frauen eine Deutsche aus Mönchengladbach. Eine gesuchte türkische Staatsbürgerin soll nach Einschätzung aus Sicherheitskreisen ebenfalls aus Mönchengladbach stammen und mit der Deutschen befreundet sein.

Unsere wichtigsten Themen
Die Polizei aus Mönchengladbach bestätigt die Recherchen. "Sie waren uns bekannt aus dem salafistischen Umfeld. Seitdem sie ausgereist sind, haben wir keine Erkenntnisse mehr, was mit ihnen passiert ist", wird ein Polizeisprecher zitiert. Auch bei der Staatsanwaltschaft in Düsseldorf läuft demnach bereits seit Monaten ein Verfahren gegen die beiden Frauen wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat. Dies bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Teenager wollten Dschihadisten heiraten

Dem Berichte zufolge beschäftigten sich die damals 17-jährigen Freundinnen schon seit 2013 intensiv mit dem Islam. Über einschlägige Webseiten und Besuche in der salafistischen Szene in Köln hätten sie sich zunehmend radikalisiert. Ende 2013 sollen die beiden Minderjährigen dann in die Türkei gereist sein - um sich in Syrien dem IS anzuschließen und einen Dschihadisten zu heiraten, wie die Sicherheitsbehörden vermuten.


von esther10 12.09.2015 00:58

Heirat Annullierungen: selten in Frankreich, aber befreiende
ARTIKEL | 14/02/2011 | Von Claire Frangi

Trennung, ein anderer Weg, Paar Freiheit © Martin Barraud_GETTY
Siebenhundert Nichtigkeit von Ehen im Jahr 2010 auf 130.000 Zivilisten Scheidungen (INSEE). Nichtigkeiten sind ein heikles Thema, manchmal Tabu oft missverstanden. Das brandneue ABC Nichtigkeit der katholischen Ehen kehrt in diesem einzigartigen Ansatz und erklärt, sein Verhalten und dekonstruieren Vorurteile. Draillard Treffen mit Benedikt, Co-Autor des Buches mit dem Vater und Vernay Zuhörer Kirchengericht Richter in Lyon.
Warum wollen Sie einen Ehenichtigkeits verstärkten Einsatz in Frankreich?

Ich bezeuge, dass diese wenig bekannte Verfahren kann befreiend sein für die Menschen in schwierigen Situationen. Ich habe zu viele Frauen, die, weil sie vor Gott verheiratet sind, denken, sie, alles zu ertragen und zu sagen, haben gesehen, "Mein Mann ist ein guter Vater für meine Kinder, dann stimme ich misshandelt oder sogar mit Füßen getreten. " Nein!

Nehmen wir den Fall eine bemerkenswerte, ehemaliger großer stark, geliebt von allen, sehr nahe an den Menschen in Not in seiner Gemeinde. Sobald wieder nach Hause, er war ein Terrorregime. Seine Frau wagte nicht kündigen, wie es war "im Geruch der Heiligkeit." Jahre später, seine Enkelin auf Ferienhaus, wurde von ihrem Großvater vergewaltigt. Seine Frau endlich gewagt, von ihm zu trennen. In seiner Jugend in der Resistance, hatte der Mann gefoltert worden und Schrecken, die geistig gestört hatten erlebt.

Da so gut zum Ausdruck gebracht das römische Sprichwort: "das unmöglich ist, ist niemand benötigt." Manipulation, Paranoia, oder schwere Fälle von sexuellem Missbrauch kann als Leiter der Niemande werden. Es gibt tödliche Paare. Stellen Sie sich vor, dass Sie selbstlos und Ihr Ehepartner Manipulator. Je mehr Sie selbstlos sind, desto mehr werden Sie handhaben: seine psychologische Problem wird durch das, was Sie angeheizt. Und das, Selbstmord zu wachsen! Die Frage ist, auf welcher Ebene unerträglich ist die Bar. Glaube und Hoffnung drängen diese Barriere, aber nicht entfernen. Doch einige zustimmen, human und im Gebet, dass sie verpflichtet sind, mit ihrem Ehepartner zu bleiben, auch wenn die Ehe für nichtig erklärt werden könnte. Dies wird ihr Weg zur Heiligkeit sein.

Sie beklagen den Mangel an Nichtigkeit Anwendungen in Frankreich. Doch Benedikt XVI, und vor ihm Johannes Paul II, konsequent gegen Exzesse in der Sache gewarnt.

Diese Warnungen werden vor allem in englischsprachigen Ländern gerichtet. In den Vereinigten Staaten, sind Ehe Annullierungen hundertmal zahlreicher als in Frankreich für eine vergleichbare katholischen Bevölkerung. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir dazu neigen, immer den kanonischen Recht gemäß unserer Französisch Spezifität zu nähern, so dass es universell ist!

Aber wäre es nicht besser, um den Anforderungen der Nichtigkeit, die eine schmerzhafte Tortur bleiben zu vermeiden?

Das Problem in Frankreich ist, dass Menschen bereits geschieden, als sie zu uns kommen. In einigen Fällen könnte Trennungen unter Verwendung von Therapien und anderen vermieden werden. Die Lösung des Problems sollte in erster Linie stromaufwärts von der Vorbereitung auf die Ehe angeordnet sein, wie von Benedikt XVI in seiner erinnerte Rede an die Rota Anfang.

Die Kirche wendet sich gegen die Zivil Scheidung erlaubt aber die Ehe Annullierungen. Klingt incohérentâ ?? |

In der lateinische katholische Kirche ist die Zustimmung, ist, dass, um den Akt des Willens, mit dem ein Mann und eine Frau geben sich untereinander, was die Ehe macht zu sagen. Diese Einwilligung behoben unwiderruflichen Bund. Angesichts von den Ehegatten und die von der Kirche erhalten, muss sie drei Voraussetzungen erfüllen. Es sollte nicht durch Verbote beeinträchtigt werden (die zukünftigen Eheleute sollten zB nicht bereits verheiratet sein). Es muss frei sein, so glaube nicht, dass es eine solche Genehmigung von Defekten in einem Mangel an Verständnis, mangelnde innere Freiheit oder der Unfähigkeit zum ehelichen Pflichten für die Ursachen der psychischen Natur zu übernehmen. Schließlich muss Zustimmung in der vom Kirchenrecht in Gegenwart eines Priester oder Diakon, und zwei Zeugen erforderlichen Weise ausgedrückt werden. Es sollte auch ein Verzicht auf Disparität der Anbetung (dispar Ehe), wenn ein Ehepartner ist kein Christ.

Wenn eine dieser drei Bedingungen nicht erfüllt ist, dann wird die Kirche nicht die Ehe aufzulösen, sondern zu halten, dass saugt. Wir reden über Ungültigerklärung einer Ehe und nicht abgebrochen.

Was sind die am häufigsten verwendeten Nichtigkeits?

Der Kanon 1095 ist der Artikel, auf die 99% der Urteile ausgesprochen werden. Die ernsthaften Mangel an Unterscheidungsvermögen ist die am häufigsten aufgerufen Nichtigkeit Führer. Psychic Art der Probleme werden auch zitiert. Diese Defekte können erst nach der Hochzeit zu erscheinen, mit der Umsetzung des Ehelebens.

Nehmen wir den Fall eines polytechnischen der im Alter von 32 mit einem jungen Anwalt ohne Änderung seiner Junggesellengewohnheiten heiratet. Als er nach Hause zurückkehrt, nimmt er Zuflucht auf seinem Computer für Stunden, die Pizza essen und Bier trinken, ohne auch nur zu seiner Frau zu sprechen. Er geht an Wochenenden und Feier segelt mit seinen Freunden. Er offenbart, mit der Ehe, unfähig, eine Beziehung mit seiner Frau. Obwohl Smart Box, der Mann blieb als Teenager, der seine Jugend verbrachte, um Prüfungen abzulegen. Darüber hinaus hat sich immer von ihren Eltern so stolz auf ihren Nachwuchs angebetet worden. Die Nichtigkeit der Ehe ist für emotionale Unreife erklärt.

Bedeutet dies, dass zum Zeitpunkt des Austausches der Zustimmung Ehegatten nicht aufrichtig?

Nein, wir müssen nicht zu verwechseln Ernsthaftigkeit und Gültigkeit. Ich denke, dass dieses Paar von Ärzten: vor seiner Hochzeit, er homosexuell war, wusste sie. Er konvertiert und versucht, zu ändern. Sie heirateten, hatten Kinder. Aber bald wurde es nicht mehr angezogen, um seine Frau immer noch liebe sie, und er homosexuelle Praxis zurückgekehrt.

Ehegatten können aufrichtig ja, sie sprechen, aber nicht über die Möglichkeit, mit "Ja" für die psychologischen und sexuellen Gründen, unabhängig von ihrem Willen. Man kann den Wunsch haben, aber nicht die Fähigkeit des Geschenks.

Ein weiteres Beispiel für ein Paar, Inzest litt sie wie ein Kind. Ihren zukünftigen Mann und Frau weiß wissend. Aber ihre Beziehung ist unbewohnbar, weil sie nicht ohne Annäherung an Kindheitserinnerungen zu verlassen. Sie hat den Wunsch zu lieben, aber nicht kann.

Ehepartner sollten in der Lage, die wesentlichen Rechte und Pflichten der Ehe anzunehmen sein: Es muss daran erinnert werden, dass die Ehe ist ein Bund "mit dem Wohl der Ehegatten bestellt" (Canon 1055). Diese Eigenschaft ist ein wesentlicher Zweck der Ehe.

Die katholische Kirche erkennt die Ehe zweier getauft Katholiken nur, wenn es in der Kirche statt. Aber heute, die zukünftigen Eheleute, wenn sie getauft sind, sind nicht immer die Gläubigen und Praktiker.

Ich denke, es ist ein toter Kirchenrecht in diesem Punkt vor allem für unsere westlichen Gesellschaften entchristlichten. Einige Kanonisten denken über Lösungen wie erkennen die Zivilehe als sakramentales zwei getauft.

Sie erwähnten die emotionale Unreife. Heute Jugendlichen reifen später, werden durch das Leben zu verletzen. Hat es nicht ein Risiko auf eine Einigung in zwei Ehen, die als ungültig bewertet werden?

In der Tat, das ist ein echtes Problem, empfindlich, auf dem es notwendig ist, dass Theologen und Kanonisten bend. Gleichzeitig sollte die Ehe nicht für die Elite vorbehalten sein, habe Johannes Paul II und Benedikt XVI sowohl erinnert!

Kirchenrecht wäre es nicht aus dem Tritt mit der heutigen Gesellschaft?

Es wurde für eine Gesellschaft, die überwiegend christlich war geschrieben. Aber vergessen Sie nicht, dass das Kirchenrecht ist ein Gesetz in East vergleichbaren Recht, voller Nuancen und Finesse, viel Karikaturen. Die ungültigen Anfragen sind immer von Fall zu Fall. Es ist ein Recht, auf die menschlichen Wirklichkeiten als legalistische und schlüssig zu hören. Und ihr ultimatives Ziel ist die Rettung der Seelen.

Ist es nicht das Glück des anderen Ehegatten und Kinder des Antragstellers zu opfern?

Es ist eine echte Frage. In der Regel ist das Leiden schon da, wegen der Scheidung, und nicht die der Nichtigkeit. Es ist selten, dass der andere Ehepartner in das Verfahren gegenüber, und in den meisten Fällen die beiden leben, eine wirkliche Befreiung, auch eine Auferstehung, denn die Wahrheit macht uns frei. Und für die Kinder, die oft, ist es besser, in der Schwebe bleiben. Daran erinnern, dass es sich nicht um Menschen, die in Frage gestellt werden, aber die Gültigkeit des Sakramentes empfangen, als solche Zustimmung. Das tut nichts, fegt die Familie Realität, die gelebt wurde. Von der Zeit, es gab Allianz, es bleibt in der Tiefe des Menschen verankert, auch wenn die Invalidität des Sakraments ist ausgeprägt.

Die Kirche ist barmherzig, nicht unmenschlich. Dabei spielt es keine Männer und Frauen verpflichten, unhaltbare Situationen.

Die häufigsten Missverständnisse über die Ehe Annullierungen

"Fragen Sie einfach, es zu haben"

Der Prozess gegen einen Antrag auf Invaliditäts stellt Stunden und Stunden der Anhörungen. Wir hören separat der Kläger, Beklagte, Zeugen und psychiatrische Experten, wenn es. Der Prozess ist lang, schwer, empfindlich. Eine echte Operation am offenen Herzen! Und eine kirchliche Anwalt verpflichtet sich einen Fall vor dem officiality (Gericht) nur, wenn er denkt, dass es erfolgreich sein können. Andernfalls schreckt es die Person, Beginn des Verfahrens. Deshalb sind die meisten beteiligten Anwendungen führen.



"Ich verstehe nicht, sie einen Antrag auf Nichtigkeit zu machen, gerade scheint, so gut zusammenarbeiten"

Achten Sie darauf, von Äußerlichkeiten zu beurteilen, ist es nicht bekannt, was in der Privatsphäre passiert. Ich in meinem Büro erhalten von Leuten, die mir sagte, sie haben noch nie ihre Eltern, Geschwister, engsten Freunde erzählt!



"Eine Person, die nicht getauft, verheiratet zivilrechtlich erstmals mit einem ungetauften, dann scheiden kann nicht in der Kirche heiraten mit einem katholischen Person"

Nein. Für die Kirche, katholisch, erster Ehe, zivil, aber nicht die sakramentale, ist legitim und unauflöslich. Was macht die Unauflöslichkeit der Ehe ist nicht seine Feier in der Kirche oder ihrer sakramentalen, aber die Tatsache, dass dies eine wirkliche Ehe nach persönlichen Situation zusammengezogen.

"Es ist lang, teuer und es geht nach Rom"

Über einen Zeitraum von etwa einem Jahr und eine Hälfte, die Prozedur kostet etwa € 1.000 und in den offiziellen Charakter seiner Kirchenprovinz oder Region stattfindet. Der Rückgriff auf das Gericht der Rota in Rom zu tun, dass im Falle einer Berufung.
http://www.famillechretienne.fr/index.ph...eratrices-17937


von esther10 12.09.2015 00:57


Geht auch mit ihrem neuen Buch hart mit dem Islam ins Gericht: die Publizistin Sabatina James
Foto: pro/Breckner / Droemer Knaur

Sabatina James: Keine falschen Zugeständnisse an Muslime
Im Umgang mit dem Islam leistet sich Deutschland einen geradezu grotesken Leichtsinn. Diese These vertritt die Publizistin Sabatina James in ihrem neuen Buch „Scharia in Deutschland: Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen“. Was manche als positive Errungenschaft feiern, sieht die Publizistin als Angriff auf die Demokratie. Eine Rezension von Johannes Weil

Sabatina James bemängelt in ihrem neuen Buch „Scharia in Deutschland: Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen“ vor allem das Eigenleben vieler Muslime in Deutschland. Sie schotteten sich oft nur in ihren eigenen sozialen Netzwerken ab und sähen sich in der Opferrolle. Eine Debatte über die „widerspruchslose Hinnahme der Missstände“ werde mit dem Hinweis auf die Political Correctness unterdrückt.

Falsche Zugeständnisse bei der Integration
Muslimische Parallelgesellschaften entwickelten sich immer mehr zu „Gegengesellschaften“, in denen Salafisten ihre Anhänger um sich scharen könnten. James hält es für falsch, mit dem Islam-Unterricht und der Einführung islamischer Feiertage Integration herbeiführen zu wollen. Sie zweifelt daran, dass gesellschaftspolitische Vorstellungen mancher Immigranten „mit demokratischen Grundsätzen vereinbar sind“.

In der Vergangenheit sei es nicht gelungen, den Immigranten Bildung zugänglich zu machen. Daraus resultiere Arbeitslosigkeit und damit ein großes Konfliktpotenzial für die Gesellschaft. Viele extreme Muslime hätten nicht den geringsten Respekt vor der deutschen Justiz, sondern verachteten den Rechtsstaat. Am Ende seien es häufig die zu Gewalt bereiten Kriminellen, aus denen die Salafisten ihre zukünftigen Kämpfer rekrutieren. Die Jugendlichen seien zwar ein Teil der Gesellschaft, aber teilten nicht deren Grundwerte. Mental schotteten sie sich vom Staat ab. Ihr Weltbild entstehe mit Hilfe eines Imams in den Moscheen.

Ideengebäude aus dem frühen Mittelalter
James hält es für „theologischen Analphabetismus“, Bibelstellen aus dem Alten Testament mit der Gewaltbereitschaft des Islam zu vergleichen. Die Texte der Bibel blieben im Gegensatz zu denen im Koran immer auf einen historischen Kontext bezogen. Die Autorin prangert an, dass Salafisten immer mehr Anhänger um sich scharten, obwohl ihr Ideengebäude im frühen Mittelalter angesiedelt sei. Salafisten riefen zum Kampf gegen Demokratie auf. Ihre klare Botschaft laute, die Gegner so lange zu hassen, bis sie an Allah glaubten.

Der Salafismus ziehe aber nicht nur junge Männer in seinen Bann. Auch Frauen seien bereit, sich einem „sadistischen Autoritarismus“ zu unterwerfen. Dafür stellten sie sogar den eigenen Körper in den Dienst „der höheren Sache“. Mit solchen und ähnlichen Geschichten würden die Frauen im Internet glorifiziert. „Um den IS zu verstehen, dürfen wir nicht die ‚Das hat nichts mit dem Islam zu tun‘-Hymne mitsingen“, warnt sie.

Deutlichere Worte von den Verbänden gewünscht
Von den islamischen Verbänden hätte sie sich in der Vergangenheit deutlichere Töne gewünscht. Die Frage, ob sich ein demokratietauglicher Islam schaffen lasse, konnte für sie noch niemand mit einem schlüssigen Ja beantworten. Neben der politischen Auseinandersetzung mit dem Islamismus hält sie eine religiös-weltanschauliche Auseinandersetzung mit den Lehren Mohammeds für dringend notwendig. James wünscht sich, dass die staatliche Privilegierung mancher Organisationen kritischer hinterfragt wird. Mit dem Kopftuch-Urteil für Lehrerinnen dringe der Dogmatismus autoritärer Islamisten bis in die Klassenzimmer vor.

Die Autorin bemängelt, dass mit zweierlei Maß gemessen werde: Muslime in Deutschland und Europa fordern Rechte ein, die sie in islamischen Staaten keinem Andersdenkenden und keinem mit anderer Religionszugehörigkeit einräumen würden. Eine Gesellschaft, die diese Sonderrechte alle zulasse, gebe sich auf: „Es ist höchste Zeit zu begreifen, dass unsere Freiheit in großer Gefahr ist. Und wir werden sie nicht retten können, ohne das bereits verlorene Terrain zurück zu erkämpfen“, schließt sie.

Viele der Themen und Thesen von Sabatina James sind nicht neu und der Leser fragt sich, ob noch ein weiteres Buch zur Thematik notwendig ist. Trotzdem gibt es wohl kaum jemanden, der in solch einer Klarheit Stellung bezieht und mit dem Islam kritisch ins Gericht geht. An Sabatina James‘ klaren Thesen werden sich alle Leser reiben können und dürfen. (pro)

Sabatina James: „Scharia in Deutschland: Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen“, Droemer Knaur, 144 Seiten, 12,99 Euro, ISBN 9783426786802.
http://www.pro-medienmagazin.de/kultur/b...-muslime-93232/

von esther10 12.09.2015 00:55

Deutsche Salafisten werben im Umfeld von Flüchtlingsheimen

Verfassungsschutz verstärkt Gespräch mit Leitungen von Flüchtlingsunterkünften, um sie über den Salafismus aufzuklären

Bonn, 09.09.2015 (KAP/KNA) Radikale Salafisten betreiben ihre Propaganda jetzt offenbar auch gezielt im Umfeld von Flüchtlingsunterkünften. Seit einiger Zeit beobachte der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz, dass muslimische Asylsuchende von Salafisten vor den westlichen Werten gewarnt und zur strikten Einhaltung fundamentalistischer Glaubensregeln im Islam angehalten würden, sagte der Sprecher des Düsseldorfer Innenministeriums, Jörg Rademacher, der deutschen katholischen Nachrichtenagentur KNA am Mittwoch in Düsseldorf. Dies sei derzeit zwar "noch kein Massenphänomen". Aber mit den steigenden Flüchtlingszahlen habe die "krude Missionierung" der Salafisten in der Nähe von Asylunterkünften erkennbar zugenommen.

Deshalb suche der Verfassungsschutz des bevölkerungsreichsten Bundeslandes aktuell das Gespräch mit den Leitungen von Flüchtlingsunterkünften, um sie über den Salafismus aufzuklären und für eine mögliche Gefährdung der Asylsuchenden "zu sensibilisieren", erklärte Rademacher. Es sei davon auszugehen, dass die Islamisten verstärkt Kontakte zu muslimischen Flüchtlingen aufnähmen, um sie für die salafistische Bewegung anzuwerben und zu rekrutieren. Dabei suchten die Propagandisten vor allem den persönlichen Kontakt in Vier-Augen-Gesprächen. Größere Veranstaltungen salafistischer Prediger im Umfeld der Flüchtlingseinrichtungen seien den Sicherheitsbehörden bisher nicht bekannt geworden.

In Nordrhein-Westfalen (NRW) sind beim Verfassungsschutz derzeit nach Angaben des Innenministeriums 1.900 Salafisten registriert. Davon gelten etwa 300 als sogenannte "Gefährder", bei denen eine Beteiligung an islamistischen Anschlägen für möglich gehalten wird. Von den 40 Syrien-Rückkehrern aus der Salafismus-Szene werden zehn Personen als gewaltbereit eingeschätzt und derzeit von den Sicherheitsbehörden rund um die Uhr überwacht. Nach Angaben der Behörden sind 30 der 850 Moscheen in NRW wegen Salafismus-Verdachts ins Visier des Verfassungsschutzes geraten



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/72319.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 12.09.2015 00:49

Mittwoch, 26. August 2015
Linkskatholiken und Synode: Deutet Hagenkord Kurswechsel an?

Der Leiter der deutschen Redaktion von Radio Vatikan, der Jesuitenpater Bernd Hagenkord, deutet möglicherweise einen Strategiewechsel des progressistischen Lagers für die kommende Familiensynode an.



So sagte er gegenüber Domradio: „Es gibt jede Menge Stellungnahmen, zum Beispiel eine von Kardinal Marx, der sagt: Die wahren Gefährder für Familie sind Vertreibung, Armut und Ausbeutung. Leider ist das Thema medial nicht so interessant wie zum Beispiel wiederverheiratet Geschiedene.“

In den letzten Wochen gab es mehrere Stimmen in der Weltkirche, die den Arbeitsbedingungen der modernen Wirtschaft, der Marktwirtschaft oder gar dem Kapitalismus die Schuld für die Probleme der Familie auf der Welt geben. In dieser Konstellation wären die Länder Asiens, Afrikas und Südamerikas so etwas wie die Opfer des reichen und liberalen Nordens, der sie ausbeutet und Lebensbedingungen schafft, die die Familien zerstören.

Solche Aussagen sind Wasser in die Mühlen der Befreiungs- und öko-feministischen Theologen.

Möglicherweise will Pater Hagenkord die deutschen Progressisten auf diese Strategie hinweisen.

Gegen den liberalen Kurs der deutschen und anderer Bischofskonferenzen erhob sich in den letzten Monaten ein großer Widerstand. Nicht nur Kardinäle und Bischöfe haben gegen Kardinal Kasper & Co. Stellung bezogen, auch über 500.000 Gläubige haben die konservative Petition "Ergebene Bitte an Papst Franziskus" unterschrieben.

http://www.ergebenebitte.org/

Hagenkords Hinweis, die Medien würden sich eher für wiederverheiratete Geschiedene interessieren, ist natürlich lächerlich: Es war Kardinal Walter Kasper, der durch seine Rede vor dem Konsistorium Anfang 2014 dieses Thema in die Diskussion brachte. Diese Rede wurde von Linkskatholiken als Anlass genommen, danach die gesamte Agenda der sexuellen Revolution ins Gespräch zu bringen (vor- und außereheliche Beziehungen, künstliche Verhütungsmittel etc).

Pater Hagenkord dämpft zugleich jene Erwartungen, die Synode könnte gravierende Änderungen beschließen und prognostiziert, die Debatte um Ehe und Familie würde wohl noch zehn Jahre andauern.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 10:53

von esther10 12.09.2015 00:48

Sie wollen, zu löschen Humanae vitae" Der Aufstand der "Moralisten" gegen Kasper und Co.
Riccardo Cascioli
2015.12.09 A A + A ++
Synode

Fatima LIVE
http://www.worldfatima.com/de/2013-10-08-15-32-19de...

Die Staatsanwaltschaft ist schwer: Absatz 137 des "Instrumentum laboris, das das grundlegende Dokument für die Diskussion auf die nächste Synode über die Familie ist (04-25 Oktober) die Bedeutung von Paul VI ernsthaft verzerrt Enzyklika Humanae vitae, den Sinn töten katholischen Moral. Ist keine Kleinigkeit, weil "die in den 'enthalten Unzulänglichkeiten und Verzerrungen Instrumentum laboris wahrscheinlich verheerende Folgen für die Gläubigen, die berechtigt sind, die Wahrheit über die wissen, Schatz des Glaubens. In der Tat, wenn er von der Synode, Randnummer 137 Sauen Verwirrung unter den Gläubigen unterstützt. "

Zu sagen, dies ist ein Dokument -, dass wir in der italienischen Übersetzung einzuführen (hier klicken) - von den Professoren David S. Crawford (Päpstliche Institut Johannes Paul II in Washington) und Stephan Kampowski (Johannes Paul II Institut in Rom) verfasst und von fünfzig Theologen unterzeichnet Philosophen und Katholiken auf der ganzen Welt Experten moralische (Klicken Sie hier für die Unterschriften). Es ist ein Appell an die Synodenväter zu korrigieren, weil § 137, die eine ernsthafte Bedrohung für die Lehre der Kirche darstellt. In der Tat, "Paragraph 137 sollte daher abgeschafft und durch einen Absatz, genauer gesagt des Bewusstseins spricht, dass die Weisheit und Schönheit von Humanae vitae feiert und zu helfen, Ehepartner verstehen, dass die Gnaden zur Verfügung, um sie zum Leben zu ersetzen Plan Gottes für das Geschenk der Sexualität. "

Was ist das? Grundsätzlich ist der I nstrumentum Labori s in der Frage der moralischen Urteilsvermögen stellt eine gegen die andere die wohlgeformten Gewissen der Ehepartner mit dem Ziel, moralische Norm, schlägt ein Gleichgewicht vielleicht von einem geistigen Vater geholfen, zu finden. Es ist die Negation der Enzyklika Humanae vitae (1968) von Paul VI, während verschmitzt genannt so dankbar, der Veritatis Splendor (1993) von Johannes Paul II, und ganz allgemein aller katholischen Moral.

In der Praxis des "Instrumentum laboris - durch Beiträge der Kirchen in aller Welt ausgebildet, sondern durch das Sekretariat der Synode, Kardinal Lorenzo Baldisseri und Monsignore Bruno Forte geführt vorbereitet - deutet darauf hin, dass die moralischen Standards der Kirche nicht auf die Wahrheit über den Menschen entsprechen denn Gott kann an das Gewissen der einzelnen Verhaltensweisen, die nicht von der objektiven moralischen Normen vorgeschriebenen darauf hindeutet, zu sprechen. Kurz gesagt, ist es, als ob vor einem Standard, der Ehebruch verurteilt ohne Wenn und Aber, konnte Gott das Gewissen eines Menschen, der tief unten, unter bestimmten Bedingungen, auch Ehebruch akzeptabel vorschlagen. Dann haben wir ein Gleichgewicht mit einem dritten (spiritueller Führer) zu finden, aber er selbst entscheiden, wäre willkürlich, die keinen objektiven Maßstab zu beziehen.

Mit anderen Worten: Sie zum Relativismus der Moral zeigen, so ist offenbar, dass würde weit über die Grenzen der Familie zu erweitern. Darüber hinaus ist die Formulierung von Absatz 137 verrät eine Vorstellung von der moralischen Norm, die einzige negative Punkt ist, Zwangsmaßnahmen, wenn es sollte offen sein für die Schönheit des Lebens zu werfen: "Zu behaupten, dass die objektiven Inhalt einer moralischen Norm sein kann - heißt es im Dokument die 50 Moralisten -" nicht auf die Bedürfnisse der Person ", so dass die Einhaltung seiner Gebote können das moralische Wohl der Person nicht zu fördern, ist, dass das" Wohl der Person "(cfr. VS 50), ist es in Konflikt mit der katholischen Auffassung von Moral. Das Argument, dass moralische Normen kann das menschliche Glück auch nicht fördern spiegelt eine Vision nominalistischen und willkürlichen Moralgesetz Ansicht, dass eine Handlung ist schlecht für die einzige Grund, verboten ist. Eine solche Vision ist in keiner Weise entsprechen der Realität der Schöpfung Gottes. Es sollte ganz sagte, dass das moralische Gesetz, wobei entsprechend der Wahrheit Gottes kreativer, drückt anthropologische Wahrheit über die menschliche Person, die nicht ignoriert oder verletzt werden können ohne Beschädigung unsere "Bedürfnisse und Chancen", das heißt, ohne sich zu verletzen. "

Der Appell der 50 Moralisten ist sicherlich zu lesen und zu meditieren, weil es das Niveau der Konfrontation, die Vorbereitung für die Synode klärt.

Es ist offensichtlich, dass der Wortlaut des § 137, mit der Ernsthaftigkeit ihrer Forderungen, sollte nicht der Unachtsamkeit oder Unwissenheit der Redakteure, aber zu einem bestimmten Wunsch, die Morallehre der Kirche zu untergraben werden. Und die jüngsten Aussagen von Kardinal Kasper, (die wir nehmen an zu kommentieren, klicken Sie hier) sind ein weiterer Beweis.

Es bestätigt, was ich schon schrieb am 20. März 2014: "Es gibt keinen Zweifel, dass jemand, um die nächste Synode über die Familie zu verwenden, um Rache an nehmen will Humanae vitae. Selbst dann Paul VI war seit Jahren von der säkularen Welt und jene Bischöfe, die, nachdem der Rat voraussichtlich großen doktrinären Änderungen auf dem Gebiet der sexuellen und Familienmoral überredet worden, nur um plötzlich auf die lynchen zu gehen, wenn die Enzyklika bekräftigen die Lehre der Kirche über das Leben und Familie war enttäuschend "Fortschrittlichen" geschrieben. Aber seitdem hat es sich in einigen Bischofskonferenzen entwickelt, Seminare, Ordens eine parallele Lehramt, die gelehrt und als eine Lehre der Kirche, die das Ergebnis von einigen Intellektuellen und Theologen besorgt nur war propagierte "sein, in der Welt." Intellektuelle, Theologen und Bischöfe, die eklatant missachtet haben Päpste, Theoretisieren und nicht den Wert des Ungehorsams, die nur "prophetische" sein könnte. Und diejenigen, die jetzt erheben Franziskus, Aufdeckung päpstlicher als der Papst, auch das Auslösen einer Jagd nach "Ketzer", schuldig entlang zu dieser Revolution nicht mehr aufzuhalten zu taggen. "

Die nächsten Wochen werden wir sicherlich eine weitere Bestätigung.

- Der Text, David S. Crawford und Stephan Kampowski
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-vogl...pagni-13799.htm
- KASPER und Empfängnisverhütung, Renzo Puccetti

von esther10 12.09.2015 00:44

Deutsche Bischöfe und Laien wollen Reformdialog fortsetzen



Kardinal Marx: Initiative brachte Reform des kirchlichen Arbeitsrechts, eine stärkere Beteiligung von Frauen an kirchlichen Führungspositionen und eine neue Debatte über Ehe, Familie und Sexualität

Würzburg, 12.09.2015 (KAP/KNA) Der Reformdialog zwischen Laien und Bischöfen in der katholischen Kirche in Deutschland soll fortgesetzt werden. Konkrete Vorschläge fehlen allerdings in dem am späten Freitagabend in Würzburg verabschiedeten Abschlusspapier zu dem Gesprächsprozess "Im Heute glauben". Diese sollen am Samstag erörtert werden. Dann endet der vor fünf Jahren gestartete Prozess.

Die Initiative dazu war von der Deutschen Bischofskonferenz ausgegangen. Nach Bekanntwerden des Missbrauchsskandals 2010 sollte der Prozess verloren gegangenes Vertrauen wiedergewinnen helfen und eine Debatte über den künftigen Kurs der Kirche anregen.

An der Zusammenkunft in Würzburg nehmen rund 300 Repräsentanten kirchlichen Lebens in Deutschland teil, darunter mehr als 30 Bischöfe. Das Treffen mit dem Titel "Wo Gott ist, da ist Zukunft", ist das letzte von fünf Foren im Rahmen des Dialogprozesses.

Bereits zum Auftakt hatte der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, den Dialogprozess als wichtigen Schritt bezeichnet, mit dem die Kirche in einer sich wandelnden Gesellschaft neue Formen des vertrauensvollen Miteinanders erprobt habe.

Zugleich widersprach Marx dem Eindruck, die Initiative sei folgenlos geblieben. Beispielhaft verwies er auf die Reform des kirchlichen Arbeitsrechts, eine stärkere Beteiligung von Frauen an kirchlichen Führungspositionen und eine neue Debatte über Ehe, Familie und Sexualität.

Ähnlich äußerte sich auch der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück. Er dankte unter lang anhaltendem Applaus der Teilnehmer dem emeritierten Erzbischof von Freiburg, Robert Zollitsch, der in seiner Amtszeit als Bischofskonferenz-Vorsitzender "mit viel Mut und Zähigkeit" den Prozess ins Rollen gebracht habe.


Das Abschlusspapier wurde mit großer Mehrheit bei neun Gegenstimmen und drei Enthaltungen verabschiedet. Darin werden die Bischöfe unter anderem aufgerufen, "Einschränkungen zu beseitigen oder auf deren Beseitigung hinzuwirken, die eine echte Teilnahme wiederverheirateter Geschiedener am Leben der Kirche kaum möglich machen". Mit Blick auf eine schwindende Zahl an Priestern und Gläubigen sowie neue Formen der Seelsorge heißt es in dem Papier: "Mehr denn je ist der Kirche auf allen Ebenen der Mut zum Experiment abgefordert."

Dem während des Gesprächsprozesses mehrfach geäußerten Wunsch nach einer ersten gesamtdeutschen Nationalsynode erteilte Kardinal Marx unterdessen erneut eine Absage. In Würzburg hatte zwischen 1971 und 1975 ein solches Treffen von Vertretern aller westdeutschen Bistümer stattgefunden.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72391.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 12.09.2015 00:42

Freitag, 11. September 2015



Sandro Magister über die Reisediplomatie à la Franziskus

Nach dem letzten Coup- dem Motu Proprio zur Simplifizierung und Beschleunigung der Ehe-Nichtigkeitsprozesse, die man wohl getrost als eine Art Annullierungs-App betrachten kann- geschrieben unter Umgehung aller Fachleute im Vatican-mit zur Geheimhaltung verpflichteten geheimnisvollen Beratern - den Motu Proprio ( je eines für die West- und für die Ostkirchen), das die kommende Synode eigentlich überflüssig macht, steht jetzt die Amerika-Reise auf der päpstlichen Agenda.

Dazu hat sich Sandro Magister seine Gedanken gemacht, die er uns bei www. chiesa mitteilt.
Hier geht´s zum Original: klicken




"VEREINIGTE STAATEN UND CUBA, DER TEUFEL UND DAS WEIHWASSER"
"Das sind die beiden Ziele der nächsten Reise von Papst Franziskus, die entgegengesetzten Pole seiner geopolitischen Vision. Das Geheimnis des päpstlichen Schweigens über die Abwesenheit von Freiheit unter dem Regime von Raoul und Fidel Castro.



Die Vereinigten Staaten und Cuba-oder der Teufel und das Weihwasser. Die Reise, die Papst Franziksus für die Zeit vom 19. zum 27. September geplant hat, wird ihn zu den beiden entgegengesetzten Polen seiner geopolitischen Vision führen: dem "Tempel der Wirtschaft die tötet" und kurz davor zum Außenposten der Völker, die auf dem Weg zur Erlösung sind.

In der bereits zwischen der Karibischen Insel und den populistischen Regimen von Nicaragua, Venezuela, Ecuador und Bolivien etablierten "Allianza Boliviana" sieht der Argentinier Jorge Mario Bergoglio in der Tat die Ankündigung für das "Große Vaterland", nach dem er sich so sehnt, den Frühling der Integration des südamerikanischen Kontinents in ein Katholisches und antikapitalistisches Schema.




Zwei dieser Länder hat er bereits besucht, Ecuador und Bolivien, und wird bald im dritten eintreffen: Cuba.
Und er hat ihre Regierenden immer mit großer Aufmerksamkeit und sogar Herzlichkeit behandelt, auch wenn sie sich so schlecht wie möglich benommen haben.

Gegen den Hang zum Totalitarismus im Venezuela von Hugo Chavéz und Nicolás Madura hat er nie ein einziges Wort geäußert, noch hat er je auf die Hilferufe einer zum Hunger verurteilten Bevölkerung geantwortet.

Er hat den unwürdigen bolivianischen Präsidenten Evó Morales zu einem de-facto-Führer der feindlichen "Volksbewegungen" erhoben, die für ihn, den Papst, die Zukunft einer erlösten Menschheit sind.

Was Cuba angeht, auch da irritiert Franziskus´ Schweigen.

Natürlich wird Franziskus, einmal in Havanna gelandet, sprechen. Wenn man aber das Reiseprogramm betrachtet, ist man verwundert, wie dürftig es ist. In anderen Ländern hat der Papst es nie versäumt, ein Gefängnis zu besuchen, oder sich mit Flüchtlingen und Obdachlosen zu treffen, für die USA ist schon bekannt, wo und wann er das tun wird. Aber nicht in Cuba.

Auf Lampedusa warf er Blumen ins Meer und rief "Schande", aber es ist sehr unwahrscheinlich, daß er das auf der Mole von Havanna tun wird, angesichts eines Meeres, das Tausende von Cubanern verschlungen hat, die an die Küste Floridas fliehen wollten.
In einem Gefängnis würde es schwer für ihn, einem der Hunderte politischer Gefangenen zu begegnen.

Die "Weißen Damen", Frauen und Mütter der Dissidenten. die jeden Sonntag weiß gekleidet zur Messe gehen und die Beleidigungen und Polizeigewalt ertragen, würden es schwer haben, einen Platz in der ersten Reihe bei den Papst-Messen zu bekommen.

Was die Dissidenten angeht, die überwacht und in eingeschränkter Freiheit leben, viele von ihnen Katholiken, ist die einzige Hoffnung, daß wenigstens einer von ihnen den Papst treffen kann- abseits der Scheinwerfer und außerhalb des offiziellen Programms, so wie das Regime es dem us-amerikanischen Außenminister John Kerry gnädig bei der Wiedereröffnung der restaurierten US-Botschaft auf Cuba erlaubt hatte.

Es gibt einen großen Anteil "Realpolitik" in diesem von Papst Franziskus bis jetzt gehaltenen Schweigen zur fehlenden Freiheit für das Volk von Cuba. Der Vatican-Staatssekretär Pietro Parolin und sein Vertreter Angelo Becciu sind in der Schule Kardinal Agostino Casarolis groß geworden, einem großen Diplomaten zur Zeit des Sowjet-Imperiums, sie waren Nuntius in Venezuela bzw. Cuba. Sie kennen die Profile der Länder und Franziskus scheint sich eng an ihre Instruktionen zu halten.

Was der Papst aus Eigenem dazu tut, ist sein persönlicher, vertraulicher Zugang, fast wie ein Beichtvater, zu den Despoten, denen er begegnet.

Es ist ihm gelungen das bekannt steinerne Herz von Raoul Castro zu berühren, und ihn dazu zu bringen, nach einer persönlichen Begegnung, seine Pläne bekannt zu geben, zur Praxis des Katholischen Glaubens zurück kehren zu wollen. Bei Fidel kann man auf eine Zugabe rechnen.
Man könnte wetten, daß Franziskus während der 3 Tage auf der Insel mit irgend etwas anderem Ungeplanten überrascht, und so vielleicht dem Schrei nach Freiheit "Libertad", der schon während der Besuche der beiden Vorgängerpäpste vergeblich erscholl, einen Hauch von Substanz zu geben.

In den USA wird man eine völlig andere Melodie hören. Bergoglio war niemals in die größte Macht des Westens und der Welt verliebt. Und in seinen persönlichen Beziehungen macht er keinen Hehl daraus, einen Vladimir Putin einem Barack Obama vorzuziehen.

Aber die gleiche Kühle zeigt der Papst auch gegenüber der Bischofskonferenz des Landes, von der viele Mitglieder unbußfertige Wojtylaner und Ratzingerianer sind. Die Bischöfe kritisieren die Obama Administration auch, aber aus anderen Gründen als Franziskus.

Für die Bischöfe ist die Identität und Freiheit des Menschen -von Gott als Mann oder Frau geschaffen- in Gefahr, während für den Papst die größte Gefahr die übergroße Macht der freien Marktwirtschaft darstellt.

Bei den geplanten Reden vor dem Kongress, den UN und den Bischöfen wird man sehen, wie weit Franziskus mit seinen Maßregelungen gehen wird.

Quelle:www.chiesa, Sandro Magister

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https://translate.google.com/translate?h...51129%3Feng%3Dy
Vereinigten Staaten und Kuba, der Teufel und Weihwasser
Sie sind die beiden Ziele der nächsten Reise des Franziskus an den entgegengesetzten Polen seine geopolitischen Vision. Das Rätsel des Papstes Schweigen über die Abwesenheit von Freiheit in der das Regime von Fidel und Raúl Castro

von Sandro Magister





ROM, 11. September 2015 - Die Vereinigten Staaten und Kuba, oder der Teufel und Weihwasser. Die Reise, Franziskus hat sich von 19. bis 27. September geplant wird ihn an den beiden entgegengesetzten Pole seiner geopolitischen Vision zu nehmen: den Tempel der "Wirtschaft, die tötet" und nur im Vorfeld zum Außenposten der Völker auf dem Weg der Erlösung.

Auf der Insel der Karibik und in der "Alianza Bolivariana" zwischen Kuba und den populistischen Regimes von Nicaragua, Venezuela, Ecuador und Bolivien bereits etabliert, der Argentinier Jorge Mario Bergoglio in der Tat sieht eine Vorschau auf die "Great Homeland", dass er sich sehnt für so viel, der Frühling von einer Integration der lateinamerikanischen Kontinent in einer katholischen und antikapitalistischen Vene.

Er hat bereits zwei dieser Länder, Ecuador und Bolivien besucht, und wird bald kommen in der dritten, Kuba. Und er war schon immer ihre Herrscher behandelt voller Achtung und sogar mit Herzlichkeit, einschließlich, wenn sie die größten Studien vorgestellt.

Gegen das totalitäre Tendenz in der Venezuela von Hugo Chávez und Nicolás Maduro hat er nie aufgewendet ein einziges Wort, noch hat er jemals auf die Appelle der Bevölkerung, um den Hunger reduziert reagiert. Er hat die unwürdige bolivianische Präsident Evo Morales gefördert, um facto Anführer dieser antagonistischen "Volksbewegungen", die für ihn, der Papst, die Zukunft der erlösten Menschheit de. Wie für Kuba, auch hier, was über Francis verblüffende ist sein Schweigen.

Natürlich, wenn er sich in Havanna Francis gelandet wird zu sprechen. Aber in Skimming das Programm des Besuchs ist es auffällig, wie spärlich ist. In anderen Ländern der Papst hat nie versäumt, ein Gefängnis zu betreten oder mit Flüchtlingen und Obdachlosen zu erfüllen. In den Vereinigten Staaten ist es bereits bekannt, wo und wann er dies tun. Aber nicht in Kuba.

In Lampedusa warf er Blumen ins Meer und rief: "Schande!", Aber es ist unwahrscheinlich, dass er so von der Malecón in Havanna zu tun, vor dem Meer Meerenge, die Tausende von Kubanern Flucht in Richtung der Küste von Florida verschluckt hat .

In einem Gefängnis wäre es schwierig für ihn eine der Hunderte von politischen Gefangenen zu begegnen.

Die Damen in Weiß, Ehefrauen und Mütter von Dissidenten im Gefängnis, der die Messe jeden Sonntag in weiß und tapfer die Beleidigungen und Gewalt von der Polizei angezogen zu gehen, hätte eine harte Zeit der Suche nach einem Platz in der ersten Reihe des Masses des Papstes.

Wie für die Dissidenten, die in überwachten und intermittierende Freiheit, viele von ihnen katholisch, ist die einzige Hoffnung, dass der Papst der Lage sein, mit einem von ihnen weg von Rampenlicht und außerhalb des offiziellen Programms gerecht zu werden, da das Regime wohlwollend zugelassen American Sekretär Staats John Kerry, um am Tag der Einweihung des restaurierten US-Botschaft in Kuba.

Es gibt ein hohes Maß an Realpolitik in der Stille von Franziskus so weit über den Mangel an Freiheit für das kubanische Volk gehalten. Vatikan Staatssekretär Pietro Parolin und sein Stellvertreter Angelo Becciu wurden in der Schule von Kardinal Agostino Casaroli, ein großer Diplomat zu der Zeit des sowjetischen Imperiums angehoben und waren Nuntien in Venezuela und Kuba auf. Sie kennen die Länderprofile und Francis scheint fleißig, um ihre Anweisungen befolgen.

Was der Papst fügt seiner eigenen ist seine persönliche, vertrauliche Ansatz, fast wie ein Beichtvater, den Despoten, denen er begegnet. Er hat in Berührung der notorisch steinerne Herz von Raúl Castro und führte ihn zum Ausdruck bringen, im Vatikan gelang es, nach einem privaten Gespräch, Absichten der Rückkehr in die Praxis der katholischen Religion. Fidel kann auf eine Zugabe gezählt werden. Die Wette ist, dass während seiner drei Tage auf der Insel Francis können mit etwas ungeplant, fähig ist, ein Minimum von Substanz auf den Schrei "Libertad" bereits vergeblich von den kubanischen Massen während der Besuche der beiden vorangegangenen Päpsten erhoben werden.

In den Vereinigten Staaten wird es eine ganz andere Melodie zu sein. Bergoglio war noch nie in der Liebe mit, was auf die größte Macht des Westens und der Welt. Und in seinen persönlichen Beziehungen zu macht er kein Geheimnis lieber eine Wladimir Putin zu einem Barack Obama.

Aber der Papst zeigt die gleiche Kühle Richtung Körperschaft der Bischöfe des Landes, von denen viele unrepentant Wojtylians und Ratzingerians. Weil die Bischöfe sind auch kritisch über die Obama-Regierung, aber aus Gründen, die sich von denen des Franziskus.

Für die Bischöfe, was ist unter Beschuss sind die Identität und die Freiheit des Menschen als Mann und Frau ausgestellt von der Hand Gottes, während für den Papst die höchste Bedrohung ist die maßlose Macht der freien Marktwirtschaft.

In der geplanten Reden an den Kongress, bei den Vereinten Nationen und an die Bischöfe, es wird, inwieweit Francis seine Zurechtweisung schieben sehen.

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Dieser Kommentar wurde in "L'Espresso" no veröffentlicht. 37 von 2015 am Kiosk ab dem 11. September auf der Meinungsseite mit dem Titel "Settimo Cielo" um Sandro Magister betraut.

Hier ist der Index von allen vorherigen Kommentaren:

> "L'Espresso" im siebten Himmel

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Freitag, 11. September 2015
9/11
Am 29. April 2008 besuchte Papst Benedikt XVI anläßlich seiner USA-Reise auch Ground Zero in New York, sprach dort mit Angehörigen der Opfer und Überlebenden und betete für die Ermordeten.
Schließen wir uns auch heute seinem Gebet im Gedenken an diese heute vor 14 Jahren im Namen des Hasses begangenen grauenhaften Taten an.



von esther10 12.09.2015 00:40

Anerkennung der Nichtigkeit der Ehe: Was wird sich ändern

ARTIKEL | 2015.09.09 | Nach Bertille Perrin, mit I-Medien


Nichtigkeit der Ehe die Scheidung der Ehe Allianzen © M.BEGSTEIGER-AFP
Franziskus hat einige Vereinfachungen bei der Ehenichtigkeit Erkennungsprozess eingeführt.

Innerhalb eines Monats nach der Synode über die Familie, ausgestellt Franziskus am 8. 2. September von Amts wegen, um die kanonischen Verfahren zur Reform Anerkennung der Nichtigkeit der Ehe.

Oft als zu zeitaufwendig ist, werden die Verfahren nun durch die Einführung eines einzigen Satzes beschleunigt werden. Früher, in der Tat, ein Gericht zweiter Instanz wurde automatisch eingetragen, auch wenn die Leute hatten Zufriedenheit erhalten. In der gleichen Absicht, der Papst stellt nun die Möglichkeit, für die Bischöfe, den Fall an ein zuweisen "Einzelrichter", da es nicht möglich wäre, eine Kollegialgericht aus drei Richtern einzurichten, soweit erforderlich,

In schienen einige Situationen, "besonders deutlich", ein "trial schneller" wird ebenfalls eingerichtet werden. In diesem Fall ist es der einzige Bischof, der Büro richten wird, und Ehegatten haben 15 Tage, um zu appellieren. Unter den Umständen, die für solche Studien nennen kann, enthalten oft einige Elemente auf von der Kirche als verlassen "der Kürze der ehelichen Lebensgemeinschaft", die Existenz einer "außereheliche Beziehung zu der Zeit der Hochzeit", "Verschleierung Sterilität oder schwere ansteckende Krankheit, "eine Ehe geschlossen, nachdem sie gewesen" ungeplante Schwangerschaft ", oder" körperliche Misshandlungen zugefügt, um einen Konsens zu erpressen ".

Ein neues Kriterium scheint jedoch: "Der Mangel an Glauben, dass die Simulation der Konsens erzeugen kann." Ein Punkt mehrmals von Papst Benedikt XVI erwähnt während seines Pontifikats, die schwer zu beurteilen bleibt. Für den Papst Emeritus der Tat "der" Haltung der Ehemänner, die nicht der Ansicht, in der Ehe nicht das Übernatürliche, schaffe es nicht deaktiviert nur, wenn es die Gültigkeit der Naturebene wirkt "(27. Januar 2013).

Schließlich fragt Franziskus Bischofskonferenzen, um sicherzustellen, "freien Maßnahmen".

Wie auch immer, der Heilige Vater erinnerte daran, dass "heute wie gestern, ist das Heil der Seelen das Ziel der Institutionen, Gesetze und das Gesetz, das der Bischof von Rom, um andere Bischöfe anbieten können Diese Reform, ", die auf der Arbeit der Sonderkommission von Erzbischof Pio Vito Pinto, Dekan des Gerichts der Römischen Rota Leitung basiert. Es sorgt dafür, dass diese Änderungen nicht in Frage ", die das Prinzip der Unauflöslichkeit der Ehe." Sie haben nicht die Absicht, "die Förderung der Nichtigkeit der Ehe, aber die Geschwindigkeit des Prozesses."

Erzbischof Pinto, und Kardinal Francesco Coccopalmerio, Präsident des Päpstlichen Rates für die Interpretation von Gesetzestexten, haben auch deutlich, in einer Pressekonferenz mit gemacht "Feststellung der Nichtigkeit der Ehe", ist die Ehe nicht "gebrochen" aber, dass die Kirche betrachtet die vertraglich Link der Hochzeitstag als "ungültig". nichts mit einem angeblichen daher katholischen Scheidung zu tun.
http://www.famillechretienne.fr/index.ph...-changer-176330

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Admin meint...

Nach der Einführung frägt wahrscheinlich keiner mehr...danach

"... der Heilige Vater erinnerte daran, dass "heute wie gestern, ist das Heil der Seelen "






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Benedikt XVI ruft zur Vermeidung von Erklärungen der Nichtigkeit "Selbstzufriedenheit
ARTIKEL | 05/02/2010 | Von Sybille Oiron mit Zenit

Am 29. Januar, anlässlich der Eröffnung des Gerichtsjahres, Benedikt XVI lud die Mitglieder des Gerichts der Römischen Rota zu suchen "um jeden Preis" zu vermeiden, um eine "Erklärung der Nichtigkeit" der zu erreichen Ehe. Seit einigen Jahren bemüht sich die Vatikan, die Zahl der Erklärungen durch verschiedene Mittel zu begrenzen.
Es ist wichtig, "machen jede Anstrengung" Wann immer es möglich erscheint, "den die Eheleute schieben kann ihre Ehe zu bestätigen und zur Wiederherstellung ihres Eheleben", auch der Papst wünschte, erhielt Freitag im Publikum Mitglieder des Gerichts der Römischen Rota anlässlich der Eröffnung des Gerichtsjahres. Das Gericht der Römischen Rota im Rechtsmittelverfahren untersucht (nach der Diözese) Fälle der Aufhebung der sakramentalen Ehe. "Einige glauben, dass die pastorale Liebe konnten keine Klage auf Feststellung der Nichtigkeit der Ehe zu rechtfertigen, um unterwegs Leute treffen, die sich in einer irregulären ehelichen sind Situation ", sagte der Papst. Für ihn," wir müssen Horror pastoralen Spitznamen Gespräche sind Fragen zu einem lediglich horizontalen Ebene, wo was zählt, ist, um subjektive Anfragen zu befriedigen Alle Kosten im Zusammenhang mit einer Erklärung der Nichtigkeit zu bekommen, um zu übertreffen, unter anderem, Hindernisse für den Empfang der Sakramente der Buße und der Eucharistie. "" Die Rückübernahme zur eucharistischen Kommunion nach dem sakramentalen Versöhnung erfordert im Gegenteil, Sehen Sie sich das wahre Wohl des Menschen ist untrennbar mit der Wahrheit ihres kanonischen Situation ", sagte der Heilige Vater. "Es wäre eine fiktive gut und ein gravierender Mangel an Gerechtigkeit und Liebe, um den Weg zum Empfang der Sakramente zu glätten, mit der Gefahr, von ihnen leben in objektiven Widerspruch zur Wahrheit ihrer persönlichen Zustand." "Ohne Wahrheit Liebe ist eine leere Hülle "Der Papst eingeladen," die Spieler das Recht "auf" Vorsicht "auf" Gerechtigkeit ", sondern auch" Kraft ". "Letzteres ist besonders wichtig, wenn Ungerechtigkeit scheint der einfachste Weg zu gehen." "All diejenigen, die auf dem Gebiet der Rechtsstaatlichkeit, je nach ihrer Funktion, muss durch geführt werden, Gerechtigkeit," er sagte. "Wir müssen zur Kenntnis nehmen einer Tendenz zur Justiz mit der Nächstenliebe gegenüberzustellen, als ob das eine das andere ausgeschlossen, so dass Gerechtigkeit ist untrennbar mit der Nächstenliebe. In ähnlicher Weise Nächstenliebe ohne Gerechtigkeit ist nur eine Fälschung. Ohne Wahrheit fällt Liebe in Sentimentalität ab, Liebe wird eine leere Hülle, die beliebig gefüllt sein muss hat er schließlich. "Seit zwanzig Jahren Kirchenbehörden besorgt über die Zahl gibt Anbauerklärungen der Nichtigkeit des Westens. Im Jahr 2006 ist es bereits forderte Benedikt XVI nicht auf die leichte Schulter zu verwenden: "Eine solche Haltung kann scheinen pastoral, aber sie sind nicht das Wohl der Menschen und der kirchlichen Gemeinschaft selbst nicht erfüllen; durch die Vermeidung von Konfrontation mit der Wahrheit, die rettet, können sie sogar kontraproduktiv sein in Bezug auf jede der Spar Begegnung mit Christus. "
http://www.famillechretienne.fr/index.ph...plaisance-17249

von esther10 12.09.2015 00:33

Samstag, 12. September 2015
Bischof Bode will Segnungen für Homo-Paare und würdigt „wilde Ehen“


Bischof Franz-Josef Bode, einer der drei deutschen Delegierten für die Familiensynode, hat jüngst in einem Interview mit KNA seine Ansichten über Ehe, Familie und Homosexualität geäußert. In diesem wird deutlich, wie weit die Dekonstruktion der katholischen Lehre in gewissen linkskatholischen Kreisen vorangeschritten ist.

Auf das Thema wiederverheiratete Geschiedene angesprochen antwortet er: „Die Ehe ist nach dem Willen Jesu unauflöslich. Mit einer sakramentalen Ehe ist etwas geschlossen, was sich niemals einfach auflöst. . . . Menschen können zu einer neuen Beziehung kommen, die reifer ist, aber sakramental nicht die gleiche Wertigkeit hat wie die erste. Die Frage ist, ob diese neue Wirklichkeit, die vielleicht besser dem Bund Gottes mit den Menschen entspricht als die erste, immer den Ausschluss von Beichte und Kommunion zur Folge haben muss.“

Was Bischof Bode hier behauptet ist schlichtweg haarsträubend und gar absurd: Eine Beziehung vor, neben oder nach einer Ehe hat überhaupt keine „sakramentale Wertigkeit“. Sie sie ist schlichtweg sündhaft. Sie kann auch nicht reifer sein, denn verstößt Gottes Gebote. Zu sagen, sie könne „besser dem Bund Gottes mit den Menschen entsprechen“, ist nahezu blasphemisch.

Was Bischof Bode in diesem Interview beschreibt, ist eine Idee, die zurzeit bei progressistischen Theologen in Mode gekommen ist. Die eigentliche Ehe wird von diesen Theologen zwar als die beste Form der Partnerschaft angesehen, doch die anderen Formen sind auch positiv zu sehen. Es hängt im Grunde von den einzelnen Personen ab. Für die einen ist es besser kirchlich zu heiraten; für andere ist es besser, eine wilde (heterosexuelle) Ehe oder eine homosexuelle Partnerschaft einzugehen: Patchwork auf katholisch sozusagen.

Diese Vorstellung ist aber eine Erfindung von Universitätstheologen und hat mit der katholischen Lehre nichts zu tun. Das sollten diese Theologen auch offen sagen, doch sie vertuschen diese Tatsache und versuchen, das Kirchenvolk hinters Licht zu führen.

Bezüglich Homosexualität und entsprechende Partnerschaften hütet sich Bischof Bode, irgendwas Kritisches zu sagen, ganz im Gegenteil. Er behauptet: „Der Katechismus macht deutlich, dass wir diese Menschen nicht diskriminieren. Wie bei anderen, die vor der Ehe zusammenleben, geht es auch bei ihnen darum, ihre Stärken zu erkennen und nicht nur ihre Schwächen und Defizite. . . . Kirche kann den Lebenspartnerschaften in Gesprächen und in positiver Begleitung helfen und ihnen beistehen. Es wird jedoch nichts geben können, was einer Trauung gleichkommt. Aber mit Gebet und einer privaten Form von Segen wird man ihren Weg begleiten können.“

Im Klartext: Bischof Bode will, dass man die vermeintlichen Stärken und nicht nur die Schwächen und Defizite von außerehelichen Partnerschaften erkennt. Das wesentliche Merkmal solcher Partnerschaften ist aber, dass sie sündhaft sind!

Nachdem das ZdK eine heftige Abfuhr wegen der Forderung nach Segnungen homosexueller Paare im Frühjahr erhielt, bringt Bischof Bode kurz vor der Familiensynode erneut in die Diskussion.

Anhand dieser wenigen Sätze wird deutlich, wie stark sich manche deutsche linkskatholische Kreise nach den Maximen der sexuellen Revolution à la 1968er richten und wie sie diese in die katholische Kirche einzuführen versuchen.

Bitten wir Gott, dass Bodes abstruse Vorstellungen auf der Familiensynode scharfe Kritik ernten.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 13:19 Keine Kommentare:
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 12.09.2015 00:29

Dialogprozeß: Bischof Rudolf Voderholzer bemängelt die Würzburger Abschlußerklärung
Veröffentlicht: 12. September 2015 | Autor: Felizitas Küble

Mutlose innerkirchliche “Nabelschau” vermeiden

Zehn Delegierte des Bistums Regensburg haben am Freitag und Samstag am Abschlußtreffen des Dialogprozesses der katholischen Kirche in Würzburg teilgenommen, darunter die Vorsitzende des Diözesankomitees, Michaela Halter und Bischof Rudolf Voderholzer (siehe Foto). borMedia1840101



Das zur Debatte und Abstimmung vorgelegte Abschlusspapier geht dem Regensburger Diözesanbischof nicht weit genug:

„Das Dokument bleibt in einer Nabelschau stecken, die einer ausgeprägten Innenperspektive geschuldet ist. Es fehlt die Begeisterung der Frohen Botschaft, deren Bekenner sie hinaustragen sollen in alle Welt.“

Stattdessen herrsche ein mutloser Grundton vor, der „mich an die niedergeschlagene Stimmung der ersten Christen in den drei Tagen zwischen Kreuzestod und Auferstehung erinnert.

Bischof Voderholzer: „Natürlich ist die innere Umkehr der Christen immer notwendig. Aber deshalb müssen wir doch nicht das Licht des Glaubens unter den Scheffel stellen.“

Die Kirche ist kein Debattierclub

Bischof Voderholzer kommt die Freude am Glauben zu kurz: „Hoffnungsvolle und glaubensstarke Christen wirken in die Gesellschaft hinein und sind Salz der Erde, so wie es das Zweite Vatikanische Konzil betont. Wenn man weite Teile des Abschlussdokuments liest, könnte man meinen, die Kirche sei ein Debattierclub und erschöpfe sich in Sitzungen.“

Der Regensburger Bischof sieht die Aufgabe der Kirche darin, sich im Dialog den Herausforderungen der Zeit zuzuwenden und mitten in der Welt Zeugnis abzulegen für Christus. Das Papier allerdings erwecke den Eindruck, man misstraue dem eigenen Salz und lasse es lieber verklumpen.

Der Regensburger Bischof fragte: „Welches Bild geben wir vor der Welt ab, wenn es nicht von Hoffnung getragen ist? Wenn uns die Hoffnung fehlt, dann müssen wir beten: Herr, schenke uns die Kraft, Zeugnis abzulegen für Dich.“

Gefragt seien heute Christen, die für ihre Berufung dankbar sind. Zu dem Papier sagte Dr. Voderholzer abschließend: „Mir scheint, dass hinter dem Doppelpunkt am Schluss des Dokumentes ein großes Fragezeichen steht.“

Quelle: Bistum Regensburg

von esther10 12.09.2015 00:27

Bischofsynode: Deutet Hagenkord Kurswechsel an?

Fixierung der Medien auf ein Thema: Wiederverheiratete Geschiedene.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 26. August 2015 um 12:01 Uhr


Petersdom
Von Matthias Gersdorff:

Der Leiter der deutschen Redaktion von Radio Vatikan, der Jesuitenpater Bernd Hagenkord, deutet möglicherweise einen Strategiewechsel des Änderungen in der Kirche befürwortenden Lagers für die kommende Familiensynode an.

Das einseitige Interesse der Medien
So sagte er gegenüber Domradio: „Es gibt jede Menge Stellungnahmen, zum Beispiel eine von Kardinal Marx, der sagt: Die wahren Gefährder für Familie sind Vertreibung, Armut und Ausbeutung. Leider ist das Thema medial nicht so interessant wie zum Beispiel wiederverheiratet Geschiedene.“ In den letzten Wochen gab es mehrere Stimmen in der Weltkirche, die den Arbeitsbedingungen der modernen Wirtschaft, der Marktwirtschaft oder gar dem Kapitalismus die Schuld für die Probleme der Familie auf der Welt geben. In dieser Konstellation wären die Länder Asiens, Afrikas und Südamerikas so etwas wie die Opfer des reichen und liberalen Nordens, der sie ausbeutet und Lebensbedingungen schafft, die die Familien zerstören. Solche Aussagen sind Waser in die Mühlen der Befreiungs- und öko-feministischen Theologen. Möglicherweise will Pater Hagenkord auf diese Strategie hinweisen.

Widerstand
Gegen den liberalen Kurs der deutschen und anderer Bischofskonferenzen erhob sich in den letzten Monaten ein großer Widerstand. Nicht nur Kardinäle und Bischöfe haben gegen Kardinal Kasper & Co. Stellung bezogen, auch über 500.000 Gläubige haben die konservative Petition „Ergebene Bitte an Papst Franziskus” unterschrieben.

Hagenkords Hinweis, die Medien würden sich eher für wiederverheiratete Geschiedene interessieren, ist nicht zutreffend: Es war Kardinal Walter Kasper, der durch seine Rede vor dem Konsistorium Anfang 2014 dieses Thema in die Diskussion brachte. Diese Rede wurde von Linkskatholiken als Anlass genommen, danach die gesamte Agenda der sexuellen Revolution ins Gespräch zu bringen (vor- und außereheliche Beziehungen, künstliche Verhütungsmittel etc).

Keine Erwartungen
Pater Hagenkord dämpft zugleich jene Erwartungen, die Synode könnte gravierende Änderungen beschließen und prognostiziert, die Debatte um Ehe und Familie würde wohl noch zehn Jahre andauern.
http://www.kathnews.de/bischofsynode-deu...-kurswechsel-an
Foto: Petersdom – Bildquelle: Wolfgang Stuck

von esther10 12.09.2015 00:23

von Felizitas Küble



Die Saat geht auf: Kath. Kirche darf als "Kinderficker-Sekte" verleumdet werden
Wie der “Atheist Media Blog” – vermutlich freudestrahlend – berichtet, darf die katholische Kirche laut Gerichtsbeschluß des Amtsgerichts Berlin-Tiergarten als “Kinderficker-Sekte” beleidigt werden.

Katholische Christen sind demzufolge Mitglieder einer Kinderficker-Sekte.

Der Berliner Polizeipräsident bzw. die Staatsanwaltschaft (StA) hatte Anklage gegen Jörg Kantel, den Betreiber der Webseite “Schockwellenreiter”, erhoben, weil Kantel die kath. Kirche mit dieser Schmähkritik verleumdet hatte; dabei berief sich die StA auf § 166 StGB (siehe Anmerkung unten). Doch die Richterin verweigerte die Eröffnung eines Hauptverfahrens.

Das Gericht begründete seinen (allerdings noch nicht rechtskräftigen) De-facto-Freispruch damit, dieser sei “bedingt durch die in den letzten beiden Jahren bekannt gewordenen, zahlreichen Fälle von Mißbrauchshandlungen von katholischen Geistlichen und anderen Mitarbeitern der katholischen Kirche.”

Daher sei der Ausdruck “Kinderficker-Sekte” nicht geeignet, den “öffentlichen Frieden zu stören”, verkündete die Richterin – und insoweit gäbe es auch keinen Straftatbestand nach §166.

Die Staatsanwaltschaft kann noch bis Ende dieser Woche Einspruch erheben.

Der Betreiber der Webseite ‘Schockwellenreiter’ hatte unter dem Titel “Neues vom Ayatollah aus Köln” im Juni letzten Jahres folgendes veröffentlicht: „Das Kölner Oberhaupt der Kinderficker-Sekte hat sich mal wieder zu Wort gemeldet: Kardinal Joachim Meisner hat die Abtreibung als »täglichen Super-GAU« verurteilt.”

Vor der Anklage der Staatsanwaltschaft gab es einen Briefwechsel zwischen Kantel und dem Berliner Polizeipräsidenten, der ihn über den Vorwurf der StA, Religionsgemeinschaften beleidigt zu haben, informierte. Kantel veröffentlichte diesen Brief und schrieb sodann dreist, er habe keine Religionsgemeinschaft beleidigt, weil Religionen ohnehin “eine Beleidigung jeglichen gesunden Menschenverstandes” seien.

Es gibt allerdings auch unter “Gottlosen” und Kirchenfernen anständige Leute. Schon vor dem jetzigen Gerichtsbeschluß kritisierten glaubensfremde, atheistische Blogger, die auf gute Sitten, Toleranz und Fairneß aber durchaus Wert legen, diese massive Beleidigung der kath.Kirche, zB. der Betreiber des Weblogs “Rock´n Roll”, der bereits am 17.11.2011 unter dem Titel “Kinderficker-Sekte ist ein böses Wort” Folgendes klarstellte:

“Wie kann ein gebildeter Mensch sich solcher Stammtischparolen bedienen, alle Mitglieder der katholischen Kirche unter Generalverdacht stellen und so primitiv seine Abneigung gegenüber der katholischen Kirche zum Ausdruck bringen? (…) Er beruft sich auf Meinungs -und Pressefreiheit. Schön und gut – doch auch wenn ich meine Meinung frei vertrete, muss ich die Rechte der Anderen achten, die allgemein bekannten guten Sitten einhalten und darf nicht beleidigen. Und mit Pressefreiheit hat solch ein Ausdruck in meinen Augen nichts zu tun, höchstens mit schlechtem Benehmen. Ich selber halte von Glaubensgemeinschaften überhaupt nichts, schon gar nicht von den christlichen.”

Bei diesem skandalösen Gerichtsurteil handelt es sich offenbar um die juristischen Sumpfblüten jener hysterischen Medienkampagne, die sich nicht um Fakten und wissenschaftliche Studien kümmerte, sondern sensationsgierig und scheinheilig gegen die Kirche polemisierte, vor allem gegen die katholische Priesterschaft.

Gleichzeitig muß man enttäuscht feststellen, daß es leider nur sehr wenige Bischöfe gab, die sich diesem antikirchlichen Kesseltreiben widersetzt haben, darunter der Regensburger Bischof Gerhard L. Müller, der daraufhin von vielen Medien und sogar aus kirchlichen Kreisen scharf attackiert wurde.

charismatismus.wordpress.com
http://www.freiewelt.net/blog/die-saat-g...et-werden-4007/


von esther10 12.09.2015 00:19

Lese in bewegten Zeiten

Bischöfe und Laien ziehen Bilanz ihres Reformdialogs
Würzburg - 12.09.2015



In den Weinbergen rings um Würzburg beginnt in diesen Tagen die Lese. Und weil die Bibel voll ist von Geschichten und Gleichnissen rund um die Frucht des Weinstocks und der menschlichen Arbeit, drängen sich bei einer Bilanz zum "Gesprächsprozess" der katholischen Kirche in Deutschland entsprechende Vergleiche auf.

Vor fünf Jahren hatten die Bischöfe unter dem Eindruck des kurz zuvor bekanntgewordenen kirchlichen Missbrauchsskandals den Dialog zur Zukunft der Kirche gestartet. An diesem Freitag und Samstag fand er in Würzburg seinen Abschluss. Bischöfe und Laien machten sich bei einem letzten Forum an die Lese. Was wird daraus nun erwachsen?

Konflikte bei siebenstündiger Debatte

Ebenso vielstimmig wie der Ausblick von Experten auf den kommenden Weinjahrgang, fällt auch das Urteil der Teilnehmer über den Ertrag des Gesprächsprozesses aus. Der Redebedarf zwischen Bischöfen und Laien ist weiterhin groß. Das zeigte sich exemplarisch am Freitag bei der über siebenstündigen Debatte zur Verabschiedung des Abschlusspapiers. Noch einmal kamen einige der Konflikte zur Sprache, die weiterhin im Raum stehen: die Frage nach einer Zulassung von Frauen zum Weiheamt oder der Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen.


Beim Jahrestreffen des Gesprächsprozesses der Deutschen Bischofskonferenz wurde das Abschlusspapier mit großer Mehrheit angenommen. KNA
Um in der Welt der Winzer zu verweilen: Einige Teilnehmer wollten bei der Aussprache den Rebstöcken mehr Platz gönnen, hier und da gar so etwas wie Wildwuchs zulassen. Andere, wie der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer, drängten darauf, Triebe zurückzuschneiden, um dem Hauptstamm keine Kraft zu nehmen. "Wenn wir das so verabschieden, verlassen wir das Fundament unseres Glaubens", stellte er etwa bei der Debatte um eine Priesterweihe für Frauen klar. Die ist nach der lehramtlichen Verkündigung der Päpste definitiv unmöglich, für einige Teilnehmer des Gesprächsprozesses aber aus Gründen der Geschlechtergerechtigkeit geboten.

Bei allen Differenzen wollen beide Seiten das Gespräch fortführen. Die Bischöfe stellten am Samstag Elemente einer Botschaft (siehe Video) vor, die sie im November veröffentlichen wollen. Demnach ist geplant, den Dialog in Form eines alle zwei bis drei Jahre tagenden Konvents fortzusetzen, zu dem rund 120 Vertreter aus allen Bereichen des kirchlichen Lebens zusammenkommen sollen. Das wären dann nur ein gutes Drittel der bisherigen Teilnehmer, die Zusammensetzung soll aber gleichbleiben. In der Aussprache wurden wiederholt mehr Verbindlichkeit und die Verabredung konkreter Themen eingefordert.

Halbvoll oder halbleer?

Ist das Glas nun halbvoll oder halbleer? Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, widersprach dem Eindruck, die Initiative sei folgenlos geblieben. Beispielhaft verwies er auf die Reform des kirchlichen Arbeitsrechts, eine stärkere Beteiligung von Frauen an kirchlichen Führungspositionen und eine neue Debatte über Ehe, Familie und Sexualität.

Ähnlich äußerte sich auch der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück. Er dankte unter dem Applaus der Teilnehmer dem emeritierten Erzbischof von Freiburg, Robert Zollitsch, der in seiner Amtszeit als Bischofskonferenz-Vorsitzender "mit viel Mut und Zähigkeit" den Prozess ins Rollen gebracht habe.

Themenseite: Gesprächsprozess
Nach fünf Jahren ist der Gesprächsprozess der Deutschen Bischofskonferenz mit einem abschließenden Gesprächsforum am 11. und 12. September 2015 in Würzburg zu Ende gegangen. Die Themenseite gibt einen Überblick über die katholisch.de-Berichterstattung über den Prozess.

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Wie beim Wein war für den Dialogprozess auch das Klima von Bedeutung. Seit 2010 haben sich da gewaltige Veränderungen ergeben. Auf den einfachen Arbeiter im Weinberg des Herrn, Benedikt XVI., folgte mit Franziskus ein Papst, der ebenfalls auf ein bescheidenes Auftreten setzt, dabei aber eine ganz eigene Dynamik entfaltet. Eine Weltbischofssynode zu Ehe und Familie, neue Debatten über Homosexualität, eine Kirchenrechtsreform zur Beschleunigung von Ehenichtigkeitsverfahren: Das alles klingt nach mehr als einem Sturm im Wasser- oder, um im Bild zu bleiben, Weinglas.

Gewandelte gesellschaftliche Herausforderungen

Aber auch die gesellschaftlichen Herausforderungen haben sich seit Beginn des Gesprächsprozesses grundlegend gewandelt: Die Aufarbeitung des Missbrauchsskandals, der den Prozess auslöste, ist noch keineswegs abgeschlossen, wie der Trierer Bischof und Missbrauchsbeauftragte der Bischofskonferenz Stephan Ackermann betonte. Doch das Megathema derzeit sind die nach Deutschland strömenden Flüchtlinge, die das Bild des Landes dauerhaft verändern werden, wie Bischöfe und Laien in einem eigenen Aufruf festhielten. Es gehe darum, eine "Kultur der Integration" zu schaffen, sagte der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki. Und so würde ein "Weinpapst" wie Stuart Pigott der Würzburger Auslese vermutlich vor allem eines bescheinigen: Einen mehr als "komplexen Charakter".

http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...bewegten-zeiten
Dokumentation: Einführung von Bischof Bode zur "Botschaft der Bischöfe" katholisch.de
Von Joachim Heinz (KNA)


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