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von esther10 06.11.2015 00:42

Verbot geschäftsmäßiger Suizidbeihilfe reicht nicht

von Cicero | 6. November 2015 - 15:07 | katholisches, Politik


Der Deutsche Bundestag hat heute in dritter Lesung den Gesetzentwurf von Brand/Griese für den neuen §217 StGB angenommen. Damit steht nun jegliche geschäftsmäßige Suizidbeihilfe unter Strafe. Nicht bestraft wird auch weiterhin Suizidbeihilfe von Angehörigen oder nahe stehenden Personen. Ferner bleiben auch Ärzte straffrei, wenn sie ohne Wiederholungsabsicht handeln.


Rechtslage in Europa

Alle diese Formulierungen sind extrem schwammig und schaffen keine Rechtssicherheit. Sie schaffen erst recht keine Sicherheit und keinen Schutz für Betroffene. Der Schutz am Ende des Lebens wurde mit dieser Entscheidung deutlich aufgeweicht und wird weitere Diskussionen auslösen. Es droht eine schiefe Ebene, die Stück für Stück dann doch den Weg zu einer aktiven Sterbehilfe, was nichts anderes als die Tötung schwerkranker, behinderter und depressiver Menschen bedeutet.

Einzig der Gesetzentwurf von Sensburg/ Dörflinger/ Hüppe hätte den nötigen umfassenden Schutz gewährleistet. Zudem hätte ein solches Gesetz auch dem entsprochen, was in anderen europäischen Ländern geltendes Recht ist. Aus diesem Rahmen ist Deutschland heute ausgeschert und hat sich auf einen eindeutig falschen Weg begeben.



Es wird, dazu braucht man kein Wahrsager sein, in Deutschland zu einer Zunahme von assistierten Suiziden kommen. Suizidprävention wird mit diesem Gesetz vollständig konterkariert. Ärzte geraten in die unschöne Lage, Menschen entgegen jeglicher ärztlicher Ethik die Mittel in die Hand zu geben, sich vom Leben zum Tode zu befördern. Und was ist, wenn der betreffende Patient es absolut nicht mehr schafft, den Giftbecher selbst zu trinken? Noch steht hier der §216 StGB einem aktiven Tötungshandeln im Weg. Wie lange noch?

Mit der heutigen Entscheidung hat der Deutsche Bundestag einen neuen Schritt auf dem Weg zu einer Unkultur des Todes getan. Es wird vermutlich nicht der letzte gewesen sein. Äquivalent zu immer weiter aufgeweichten Regeln zum Schutz des Lebens an seinem Beginn, wie die vorgeburtliche Selektion (z.B. bei Behinderung), so steht also nun auch eine Rechtsnorm bereit, die den Anfang zur Selektion nicht mehr lebenswerter Senioren, Schwerkranker, psychisch Kranker und lebensmüder Menschen anbahnt. Noch geht es nur um den assistierten Suizid. Der ist jetzt gesellschaftsfähig. Der nächste Schritt wird kommen.

Mag die Debatte im Deutschen Bundestag heute auch einfühlsam und rücksichtsvoll geführt worden sein. Eine Sternstunde war dieser Tag für unsere Parlament ganz sicher nicht.

von esther10 06.11.2015 00:36

Inständiges Bittgesuch an den Heiligen Vater


Heiliger Vater,

mit größter Unruhe verfolgen wir um uns herum den fortschreitenden Niedergang in der Ehe und in der Familie, die Ursprung und Grundlage einer jeden menschlichen Gesellschaft sind. Dieser Verfall beschleunigt sich gegenwärtig in starkem Maß, insbesondere durch die legale Unterstützung der unmoralischsten und lasterhaftesten Verhaltensweisen. Das Gesetz Gottes wird heute sogar in seiner natürlichen Ausformung öffentlich mit Füßen getreten, die schwersten Sünden vermehren sich in dramatischer Weise und schreien zum Himmel.
Heiliger Vater,

wir können Euch nicht verbergen, dass der erste Teil der Synode, der den „seelsorgerlichen Herausforderungen der Familie im Zusammenhang mit der Evangelisierung“ gewidmet war, uns in Angst und Schrecken versetzt hat. Wir haben Behauptungen von Personen, die in kirchlicher Würde stehen – die sich auf Eure Unterstützung berufen, ohne dass dem widersprochen würde -, gelesen und gehört, die so sehr der Wahrheit widersprechen, die so sehr im Gegensatz zur klaren und beständigen Lehre der Kirche bezüglich der Heiligkeit der Ehe stehen, dass unsere Seele zutiefst beunruhigt worden ist.

Was uns noch mehr beunruhigt sind gewisse Worte aus Eurem Munde, die verstehen lassen, dass es eine Entwicklung der Lehre gäbe, um auf die neuen Notwendigkeiten des christlichen Volkes zu antworten. Unsere Beunruhigung rührt daher, dass der hl. Pius X. in der Enzyklika Pascendi eine solche Angleichung des Dogmas an die angeblichen zeitgenössischen Notwendigkeiten verurteilt hat. Pius X. und Ihr, Heiliger Vater, haben die Fülle der geistlichen Gewalt zu lehren, zu heiligen und zu leiten im Gehorsam Christus gegenüber empfangen, der das Haupt und der Hirte der Herde zu allen Zeiten und an allen Orten ist, und dessen treuer Stellvertreter der Papst auf dieser Erde sein muss. Der Inhalt einer dogmatischen Verurteilung kann im Laufe der Zeit nicht zu einer erlaubten pastoralen Praxis werden.

Gott, der Urheber der menschlichen Natur, hat die Einheit zwischen Mann und Frau auf Beständigkeit hin angelegt im Hinblick auf das Weiterbestehen des Menschengeschlechtes. Die Offenbarung im Alten Testament belehrt uns in völlig offenkundiger Weise über die Einheit und Unauflöslichkeit der Ehe als der Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau, die direkt von Gott eingesetzt ist, und dass die wesentlichen Charakterzüge durch ihn dem freien Verfügungsrecht des Menschen entzogen sind, um unter einem ganz besonderen göttlichen Schutz zu stehen: „Du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten“ (Ex 20,17).

Das Evangelium belehrt uns, dass Jesus selbst kraft seiner höchsten Autorität die Ehe endgültig wiederhergestellt hat, die durch die Verderbnis der Menschen in ihrer ursprünglichen Reinheit entstellt worden ist: „Was Gott verbunden hat, das soll der Mensch nicht trennen“ (Mt 19,6).
Es ist der Ruhm der katholischen Kirche, die menschliche und göttliche Wirklichkeit der Ehe durch all die Jahrhunderte hindurch gegen Wind und Wetter trotz aller Verlockungen, Drohungen und Versuchungen verteidigt zu haben. Sie hat immer das Banner der Treue hochgehalten – selbst wenn verdorbene Menschen sie allein wegen diesem Motiv verlassen haben -, das Banner der Treue, der Reinheit und der Fruchtbarkeit, welche die wahre eheliche und familiäre Liebe kennzeichnen.

Beim Herannahen des zweiten Teils der Synode, die sich der Familie widmet, halten wir es im Gewissen für unsere Pflicht, dem Apostolischen Stuhl die schlimmsten Ängste zum Ausdruck zu bringen, die uns erfassen im Gedanken an „Schlussfolgerungen“, die aus diesem Anlass heraus vorgeschlagen werden könnten, falls diese zum großen Unglück einen neuen Angriff gegen die Heiligkeit der Ehe und der Familie darstellten, eine neue Schwächung des Standes der Ehepaare und des häuslichen Heimes. Wir hoffen aus ganzem Herzen, dass die Synode im Gegenteil ein Werk wahrer Gerechtigkeit vollbringe, indem sie zum Wohl der Seelen die vollständige und heilbringende Lehre bezüglich der Ehe den Menschen ins Gedächtnis ruft.
Wir sind uns in den gegenwärtigen Umständen vollkommen bewusst, dass die Personen, die in ungeordneten ehelichen Verhältnissen eingebunden sind, seelsorgerlich mit mitfühlendem Verständnis aufgenommen werden müssen, um ihnen das überaus erbarmungsreiche Antlitz des Gottes der Liebe zu zeigen, das die Kirche die Menschen erkennen lässt.

Indes stellt das Gesetz Gottes, Ausdruck seiner ewigen Liebe für die Menschen, in sich selbst das höchste Erbarmen für alle Zeiten, alle Personen und alle Lebenslagen dar. Folglich beten wir, dass die Wahrheit des Evangeliums über die Ehe, welche die Synode verkünden müsste, in der Praxis nicht umgangen wird durch zahlreiche „seelsorgerliche Ausnahmen“, die den wahren Sinn völlig entstellen würden oder durch eine Gesetzgebung, welche praktisch unfehlbar die wahre Tragweite beseitigen würde. Was diesen Punkt betrifft, so können wir Euch nicht verschweigen, dass die vor kurzem getroffenen kirchenrechtlichen Maßnahmen des Motu proprio Mitis iudex Dominus Iesus, welche die jetzt beschleunigten Ungültigkeitserklärungen erleichtern, de facto die Tür öffnen für ein Verfahren der „Ehescheidung auf katholisch“, wenn man es auch nicht so nennt, und trotz der wiederholten Aussagen über die Unauflöslichkeit der Ehe, die sich in diesem Motu proprio finden. Diese Maßnahmen folgen der Entwicklung der Sitten unserer Zeit, ohne danach zu trachten, sie gemäß dem göttlichen Gesetz richtigzustellen. Wie könnte man hier nicht bestürzt sein angesichts des Loses der Kinder, die in diesen im Eilverfahren ungültig erklärten Ehen geboren worden und die die traurigen Opfer der „Wegwerfkultur“ sind?
Im 16. Jahrhundert verweigerte Papst Clemens VII. Heinrich VIII. von England die Scheidung, die dieser verlangte. Der Papst hielt angesichts der Drohung des anglikanischen Schismas gegen jeden Druck die unantastbare Lehre Christi und seiner Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe aufrecht. Wird man nunmehr seine Maßnahme in einem „kirchenrechtlichen Reueakt“ als missbilligt ansehen müssen?

Überall in der Welt sind in letzter Zeit zahlreiche Familien mutig aufgestanden gegen Zivilgesetze, welche die natürliche und christliche Familie untergraben und öffentlich zu schändlichen Verhaltensweisen ermutigen, welche den elementarsten Sitten widersprechen. Kann die Kirche jene, die bisweilen auf ihre eigenen Kosten und immer unter Spott und Hohn diesen so notwendigen und gleichzeitig schwierigen Kampf führen, im Stich lassen? Dies würde ein katastrophales Gegenzeugnis darstellen und wäre für diese Personen eine Quelle des Ekels und der Entmutigung. Die Männer der Kirche müssen ihnen im Gegenteil aus ihrer Sendung heraus eine klare und begründete Unterstützung zuteilwerden lassen.
Heiliger Vater,
um der Ehre unseres Herrn Jesus Christus willen, zum Trost der Kirche und aller katholischen Gläubigen, für das Wohl der Gesellschaft und der ganzen Menschheit, flehen wir Euch also in dieser entscheidenden Stunde an, in der Welt ein Wort der Wahrheit, der Klarheit und der Festigkeit erklingen zu lassen für die Verteidigung der christlichen und selbst der einfachen menschlichen Ehe, zur Unterstützung ihrer Grundlagen, nämlich der Verschiedenheit und der Komplementarität der Geschlechter, als Stütze für ihre Einheit und Unauflösbarkeit. Wir flehen Euch kindlich an, ein Wort verlauten zu lassen, welches von wirksamen Maßnahmen begleitet ist und das Eure tatkräftige Unterstützung der katholischen Familie zeigt.
Wir vertrauen diese demütige und inständige Bitte der Schirmherrschaft des hl. Johannes des Täufers an, der für die öffentliche Verteidigung der Heiligkeit und der Einheit der Ehe gegen eine zivile Autorität, die durch eine Ärgernis erregende „Wiederverheiratung“ sich schändlich gab, das Martyrium auf sich genommen hat; wir flehen den Vorläufer an, Eurer Heiligkeit den Mut zu geben, im Angesicht der Welt die wahre Lehre bezüglich der natürlichen und christlichen Ehe den Menschen ins Gedächtnis zu rufen.

Am Fest der Sieben Schmerzen Mariens, den 15. September 2015
+Bernard FELLAY
http://www.dici.org/en/documents/instand...heiligen-vater/
Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X.

von esther10 06.11.2015 00:34

Mechthild Löhr, Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), erklärt zur heutigen Bundestagsentscheidung über einen neuen § 217 StGB:


Reichstagskuppel

Reichstag
Sitz des Deutschen Bundestages in Berlin

„Die Bundestagsdebatte zur Sterbebeihilfe heute hat gezeigt, daß eine deutliche Mehrheit der Abgeordneten (360 von 602 abgegebenen Stimmen) zwar eine geschäftsmäßige Durchführung von assistierter Selbsttötung ablehnt, aber grundsätzlich Sterbebeihilfe als „private“ Angelegenheit ansonsten straffrei den jeweils Beteiligten überlassen will. Dies ist ein bedrückendes Signal für unsere Gesellschaft und Rechtskultur. Denn ganz offen haben leider viele Befürworter des erfolgreichen Gesetzentwurfes von Brand u.a. für die grundsätzliche Legitimität von Suizid und Legalität von Suizidassistenz geworben und nur die Einschränkung der fragwürdigen „Geschäftsmäßigkeit“ verteidigt. Aber wird eine Tötungsbeihilfetat dadurch akzeptabel, wenn sie nur selten oder „privat“ und aus persönlichen Motiven erfolgt? Jede tätige Suizidunterstützung kann sich ab heute ausdrücklich auf die gesetzliche Zustimmung zu einem solchen gemeinsamen „Akt der Selbstbestimmung“ berufen.

Schon jetzt ist deutlich absehbar, daß die neu entschiedene Gesetzeslage die Gerichte auf den Plan rufen wird. Vielen Abgeordneten geht die generelle Zulässigkeit noch nicht weit genug: sie fordern professionelle Suizidunterstützung vor allem durch Ärzte. Statt klarer Rechtslage, wie sie nur durch den Gesetzentwurf Sensburg und ein allgemeines Verbot von Suizidbeihilfe, erfolgt wäre, wird die Unsicherheit weiter wachsen. Wer, wodurch und wie häufig nun tatsächlich Beihilfe leisten darf, bleibt unbestimmt. Dies kann in der Gesellschaft weiter die Bereitschaft stärken, Suizid im Einzelfall als Handlungsalternative am Lebensende anzubieten und durchzuführen.

Damit hat der Staat seine Schutzfunktion gegenüber allen Bürgern, die sich aus Art.1 u. 2 des Grundgesetzes ergibt, gerade dann weitgehend in den privaten Gewissens- und Ermessensspielraum gestellt, wenn es um Leben und Tod geht. Dies gilt auch bei Ärzten, Pflegenden und Angehörigen, die nun jeden Einzelwunsch nach Suizidmitwirkung persönlich entscheiden können, ohne Strafe befürchten zu müssen. Suizidbeihilfe wird, so befürchten wir, langsam aber stetig zum akzeptierten Handlungsangebot am Lebensende. Zumal das neue Gesetz auch Werbung oder Beratung zu Suizidmethoden jederzeit zuläßt. Doch wann ist der Mensch weniger selbstbestimmt und mehr gefährdet und angewiesen auf lebensbejahende Unterstützung und Begleitung, als bei negativer Krankheitsprognose oder wenn er aus unterschiedlichsten Motiven in depressiver Verfassung ist?

Die Suizidprävention, die interessanterweise heute in der Debatte nur ein einzige Mal Erwähnung fand, geht gesichert davon aus, daß es sich in den allermeisten Suizidfällen, auch beim Altersssuizid, gerade nicht um eine wirklich freie und selbstbestimmte Entscheidung handelt. Wie soll zukünftig geprüft werden, ob der Suizidwunsch nicht von irgendwelchen Dritten aktiv motiviert und gefördert wurde? Schon jetzt führen bei 10.000 Suiziden pro Jahr häufig Krankheiten, Ängste, Beeinflussungen, Druck, wirtschaftliche Nöte oder tiefe Beziehungskrisen zum Suizidwunsch. Nach Eintritt des Todes wird, wenn am Vorgang nur der „Helfer“ dabei war, nicht mehr festzustellen sein, ob nicht doch eine strafbare Handlung zu ahnden ist. Eine solche Rechtsunsicherheit ist rechtsstaatlich unakzeptabel.

Die häufiger vorgebrachte rechtshistorische Erklärung, seit 1871 sei Suizidbeihilfe straffrei, ist aufgrund starker gesellschaftlicher Veränderungen kein überzeugendes Argument mehr. Noch 2011 waren immerhin 93 % der Bürger überzeugt davon, daß Suizidbeihilfe verboten sei! Die heutige Gesetzgebung bedeutet eine neue, explizite und „positive“ staatliche Anerkennung von Suizidbeihilfe. Dies bedeutet, sollte dieses Gesetz tatsächlich vor dem Bundesverfassungsgericht auf Dauer Bestand haben, einen weitgehend liberalisierten und privatisierten „Sonderweg“ für die straffreie Sterbebeihilfe in Deutschland. Der Tourismus in die Schweiz, um dort assistierten Suizid zu erhalten, dürfte ab heute sein Ende gefunden haben. Private und individuelle Sterbebeihilfe, so signalisiert es der neue § 217 StGB, kann in Deutschland jedem suizidwilligen Menschen als gefährliche Handlungsoption ermöglicht werden. Ein bedrückender Tag für den Schutz vieler durch Krankheit, Leiden oder Depression gefährdeter Menschen in Deutschland. Nach den Aussagen, die viele Abgeordnete heute im Deutschen Bundestag zum Schutz dieser Menschen getroffen haben, ist fraglich, ob sie nicht gerade diese Folgen für die Hilflosen in unserer Gesellschaft eigentlich verhindern wollten.“

von esther10 06.11.2015 00:33

Abtreibung ist das gleiche wie Kindermord
von Cicero | 6. November 2015 - 11:26 | katholisches, Politik

Diese Gleichsetzung kommt nicht etwa von einem wildwütigen radikalen Lebensrechtler.



Es ist eine Gleichsetzung aus einer Ecke, die man gar nicht erwarten sollte.

Alberto Giubilini und Francesca Minerva behaupten, Babys seien noch keine „wirklichen Personen“, sondern nur „mögliche Personen“ daher sollen Mütter und Väter künftig das Recht haben, sie auch wenige Tage nach der Geburt noch töten zu dürfen.
Alberto Giubilini und Francesca Minerva fordern, daß Eltern, die sich von ihren Kindern überfordert fühlen, diese künsftig wenn es „wirtschaftliche, soziale oder psychologische Umstände“ nötig machen, straffrei töten dürfen.
Dazu muß man festetellen: Alberto Giubilini und Francesca Minerva sind offensichtlich selber noch keine „wirklichen Personen“, sondern nur „mögliche Personen“, da ihnen nach wie vor eine ganze Reihe ethischer Grundlagen fehlt, darunter auch die Einsicht fehlt, daß ein Mensch vom Augenblick der Zeugung an ein Mensch ist. Derartige Wissenschaftler stellen für unsere Gesellschaft eine wirtschaftliche, soziale und psychologische Überforderung dar.

Da wir als Christen aber jeden Menschen als Abbild Gottes sehen, ist es uns nicht möglich, die Tötung dieser beiden Scheusale in Menschengestalt zu fordern.
Es gibt Momente, da möchte man das anders … Aber das haben wir nicht zu bestimmen.

Und dennoch muß man ihnen fast dankbar sein, denn sie stellen fest, daß es zwischen vorgeburtlicher Kindstötung (Abtreibung) und nachgeburtlicher (Kindsmord) keinen Unterschied gibt.
Das ist in der Tat so.
Und gibt es etwa wirklich Menschen, die Kindsmord befürworten?

Die zugehörige Meldung findet sich auf FOCUS online.
http://www.focus.de/familie/geburt/forsc...id_2450059.html


von esther10 06.11.2015 00:31

Im Einsatz gegen Armut, Krankheit, fehlenden Wohnraum, Arbeitslosigkeit und Einsamkeit
Ansprache von Papst Franziskus während der Audienz der Teilnehmer des 35. Nationaltreffens der italienischen „Hilfezentren für das Leben“


Rom, 6. November 2015 (ZENIT.org) Britta Dörre | 49 klicks


;Viele Menschen lebten unter prekären Bedingungen, stellte Papst Franziskus in der heutigen Audienz des 35. Nationaltreffens der italienischen „Hilfezentren für das Leben“ („Centri d'Aiuto alla Vita“) fest und dankte den Teilnehmern für ihre wichtige Arbeit zum Schutz des Lebens von der Empfängnis bis zum Tod.

Ihren Einsatz bezeichnete der Papst als solidarisch und nobel, da sie sich um die Schwachen und Kranken kümmerten, so wie es Jesus und seine Jünger getan hätten. Papst Franziskus beklagte die Vielzahl der Familien, die unter Armut, Krankheit, fehlendem Wohnraum oder Arbeitslosigkeit litten, und die große Anzahl alter Menschen, die in Leid und Einsamkeit lebten. Viele Jugendliche seien von Drogenproblemen und anderen Abhängigkeiten bedroht.

Im Angesicht des großen Leids der Menschen gebe es einige, die gleichgültig blieben; andere hingegen handelten wie der Gute Samariter. Mit ihrer Arbeit, so Papst Franziskus an die Audienzteilnehmer, leisteten sie einen Beitrag zur Inklusion und zum Kampf gegen die Wegwerfkultur. Sie sollten ihrer Arbeit nicht müde werden. Ihr Einsatz komme den Familien, der ersten Ressource der Gesellschaft, zugute.

Papst Franziskus hob lobend hervor, dass sich in der Lebenshilfe Männer und Frauen verschiedener Nationalitäten konfessionsübergreifend engagierten und sprach ihnen Mut für die Zukunft vor allem im Hinblick auf das Jahr der Barmherzigkeit zu. Abschließend erteilte der Papst seinen Segen.

( 6. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 06.11.2015 00:28

Franziskus in der Liturgie der Passion des Herrn am Petersdom am 3. April 2015. Credit: L'Osservatore Romano.
Durch Elise Harris



Vatikanstadt, 5. November 2015 / 12.15 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Trotz der zahlreichen Spaltungen unter Christen heute, die Anhänger Christi sind stark im Zeugnis des Martyriums auf der ganzen Welt vereint, sagte Franziskus Mittwoch.

"In verschiedenen Teilen der Welt das Zeugnis für Christus, bis zum Vergießen des Blutes, hat sich zu einer gemeinsamen Erfahrung der Katholiken, Orthodoxe, Anglikaner, Protestanten, Evangelikalen und Pfingstler", sagte der Papst das Globale Christliche Forum in einer 4. November Nachricht.

Und dieses gemeinsame Blutvergießen "ist tiefer und stärker als die Unterschiede, die noch unseren Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften zu trennen."

Das Globale Christliche Forum ist eine integrative ökumenische Körper, der Führer der verschiedenen christlichen Kirchen sowie globale christliche Organisationen und Gruppen zu vereinen sucht. Forum Mitglieder versammelten sich in Tirana, Albanien November 2-04, um das Thema "Diskriminierung, Verfolgung, Martyrium.: Nachfolge Christi Together" zu diskutieren


Das Forum umfasst Päpstlichen Rates der katholischen Kirche für die Einheit der Christen, die Pfingstweltgemeinschaft, den Ökumenischen Rat der Kirchen und der Weltweiten Evangelischen Allianz.

Kardinal Kurt Koch, der Leiter des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, vertreten den Heiligen Stuhl am Tirana Versammlung.

Franziskus 'Schreiben auf dem Globalen Christlichen Forums wurde Kardinal Koch gerichtet. Der Papst betonte, dass die Gemeinschaft der Märtyrer ist "das größte Zeichen unserer Wanderschaft zusammen" trotz unterschiedlicher Überzeugungen.

Er bot einen besonderen Gruß an die Mitglieder des Forums, die, wenn auch nicht katholisch, "repräsentieren Gemeinden leiden für ihre Bekenntnis des Glaubens an Jesus Christus."

Mit "großer Trauer" Franziskus nahm die Eskalation der Diskriminierung und Verfolgung der Christen in der ganzen Welt, vor allem im Nahen Osten, Afrika und Asien.


Die Sammlung der so viele verschiedene christliche Traditionen "wird Stimme für die Opfer solcher Ungerechtigkeit und Gewalt zu geben, und versuchen, den Weg, die menschliche Familie von dieser tragischen Situation führen wird, zu zeigen", sagte der Papst.

Er schloss die Nachricht durch die Versicherung Teilnehmer seiner geistigen Nähe. Er betete, dass die vielen modernen Märtyrern, die den verschiedenen christlichen Traditionen angehören würde ihnen helfen, "zu verstehen, dass alle Getauften sind Mitglieder der gleichen Leib Christi, seiner Kirche."

"Lassen Sie uns sehen diese tiefe Wahrheit als Aufruf an unserem ökumenischen Weg zur vollen und sichtbaren Gemeinschaft durchhalten, mehr und mehr in der Liebe und des gegenseitigen Verständnisses", sagte Franziskus.
http://www.catholicnewsagency.com/news/f...ivisions-77199/


von esther10 06.11.2015 00:26

“Bundesverband Lebensrecht” kritisiert Bundestagsbeschluß zur Tötungsbeihilfe

Veröffentlicht: 6. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
Angehörige und Ärzte dürfen jetzt als Tötungsassistenten agieren



Martin Lohmann (siehe Foto), Vorsitzender des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL), erklärt zur heutigen Parlamentsentscheidung: Lohmann5

“Mit der Entscheidung des Bundestages hat man den Schutz des Lebens in Deutschland weiter verunmöglicht. Leider wurde auf geradezu fahrlässige Weise die Chance vertan, die Beihilfe zur Selbsttötung zu unterbinden. Einzig konsequent gewesen wäre das vollständige Verbot der Beihilfe, wie es in zahlreichen anderen Ländern logischerweise gültig ist.”

Der BVL-Chef sieht die Befürchtungen vieler Lebensrechtler bestätigt, dass “wir in unserer Gesellschaft ein tödlich beschädigtes Verständnis von Freiheit und Verantwortung haben”. Für Lohmann ist das Ergebnis der Debatte ein “subtiler Abschied von der Freiheit für das Leben”.

Denn tatsächlich werde mit dem ausschließlichen Verbot der geschäftsmäßigen Beihilfe zum Suizid allen anderen Formen der Beihilfe “faktisch Tür und Tor” geöffnet. Im wirklichen Leben könnten jetzt Angehörige und Ärzte zu einer “real existierenden Lebensgefahr” werden.



Daher, so Lohmann, müsse er schlichtweg wiederholen, was der BVL bereits im Vorfeld der Debatte gesagt habe und – leider – aktuell bleibe: Wenn Angehörige und nahestehende Personen, also auch Pflegekräfte, ebenfalls zu Tötungsassistenten werden dürfen, dann sind nicht nachprüfbare Todesfälle programmiert.

Wenn man glaubt, es würden nur Todkranke im Einzelfall von der Suizidmöglichkeit Gebrauch machen, dann verleugnet man die Erfahrungen aus Nachbarländern.

“Ich finde es erschreckend, dass die sogenannten Argumente gelegentlich an vernebelnde und sedierende Pseudoargumentationen erinnern”, sagte Lohmann. Wenn etwa von führenden Grünen argumentiert werde, der Staat solle sich da raushalten, dann könne man nur antworten: 159481-3x2-teaser296

“Ein Staat, der jedes Falschparken und jede Geschwindigkeitsübertretung unter Strafe stellt und selbst Mülltonnen kontrolliert, entdeckt auf einmal die Gewissensfreiheit, wenn es um Leben und Tod geht. Ist sortierter Müll wichtiger als der unbedingte Schutz des Lebens?”

Zudem sei es nahezu absurd, ausgerechnet in den Grenzsituationen des Lebens der angeblichen Freiheit freien Lauf zu lassen: “Die Selbsttötung hat nichts mit Freiheit zu tun, sondern ist ein Akt der tödlichen Verzweiflung, in der es das Recht auf Lebenshilfe geben müsste. Wenn das Subjekt der Freiheit sich selbst zerstöre, gibt es keine Freiheit mehr. Insofern kann auch die Beihilfe kein Dienst an der Freiheit sein.”

Überdies zeige der Blick in Länder, wo die Beihilfe nicht konsequent verboten ist, wie geradezu selbstverständlich die Euthanasie werde. Lohmann: “Schade, dass es nicht wirklich ein klares Bewusstsein für das Leben und seinen Schutz mehr gibt. Und fatal, dass viele meinen, man könne zwischen Leben und Tod einen Kompromiss oder eine Mischform machen. Die mutmachende Arbeit der Lebensrechtler bleibt gerade nach diesem Tag im Reichstag weiter lebenswichtig.”

von esther10 06.11.2015 00:20

Freitag, 6. November 2015
Bundestag erlaubt private Sterbehilfe und ebnet Weg zur völligen Freigabe

Der Bundestag hat am heutigen Freitag die assistierte Sterbehilfe durch Angehörigen oder nahe stehenden Personen gesetzlich erlaubt. Dadurch ist von nun an Euthanasie in Deutschland legal.



Etliche Medien und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunter Bischof Stephan Ackermann von Trier, feierten die Entscheidung, weil die gewerbliche Sterbehilfe, also auf Wiederholung angelegte, so genannte „geschäftsmäßige Suizidbeihilfe“ verboten wurde. Ein Arzt, der im Einzelfall einem Kranken zum Freitod hilft, soll nicht bestraft werden.

Doch diese Personen erkennen nicht, dass sich die gesetzliche Lage hinsichtlich des Lebensschutzes trotzdem verschlechtert hat, denn bislang war de facto jegliche Sterbehilfe verboten.

Außerdem: Aus ähnlichen Abstimmungen in der Vergangenheit weiß man, dass die neue Gesetzeslage von kurzer Zeitdauer sein wird. Stammzellenforschung, Präimplantationsdiagnostik, Abtreibung usw.: In all diesen Fällen wurden die Gesetze mit der Zeit immer weiter liberalisiert.

Es gibt keinen Grund, wieso das nicht auch mit der Sterbehilfe passieren soll: Wenn nun Verwandte und Angehörige „privat“ Sterbehilfe durchführen dürfen, ist sogar naheliegend, dass sie sich „professionelle“ Hilfe holen von Ärzten, die sich in diesem neuen Geschäftsfeld spezialisieren, es regelmäßig ausüben und demenstprechend "sicher" töten können.

Bald wird man das Argument hören: Um eine „sichere“ Sterbehilfe zu gewährleisten, müssen sich Verwandte an Euthanasieanbieter wenden dürfen, die diese Tätigkeit regelmäßig (und damit gewerblich betreiben) wenden.

Dass es so kommt, kann man schon heute erahnen, denn viele Ärzte haben jetzt schon ihre Weigerung, Sterbehilfe durchzuführen, angekündigt. Mit der Zeit werden sich manche Ärzte auf das Töten spezialisieren, regelmäßig ausführen und dafür auch entlohnt werden wollen. Spätestens dann wird man auch gewerbliche Sterbehilfe einführen, zunächst wohl in „nur ganz speziellen Fällen“, wie das üblicherweise in Deutschland passiert.


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 15:30 Keine Kommentare:

von esther10 06.11.2015 00:15

06.11.2015

Kirche in Oberhausen nimmt Flüchtlinge aus Syrien auf
Betten statt Bänke


Die Betten in der Kirche stehen schon bereit
© Stefan Arend (epd

Flüchtlinge aus Syrien finden ab Montag Zuflucht in einer evangelischen Kirche in Oberhausen. In der Kirche im Stadtteil Schmachtendorf werden vier Familien mit etwa 25 Mitgliedern untergebracht.

Das teilte die Kirchengemeinde am Freitag mit. Das Deutsche Rote Kreuz versorgt die Syrer mit Lebensmitteln. Sie werden zudem von Sozialpädagogen betreut. Ein Großteil der Gemeindemitglieder unterstütze das Projekt und biete Hilfe an, erklärte Gemeindepfarrer Thomas Levin am Freitag. Es gebe jedoch auch einige, die sogar aus der Kirche austreten wollten.

Dass die Gemeinde die Flüchtlinge in der mehr als hundert Jahre alten Kirchen unterbringe, sei ein Zeichen der Nächstenliebe, unterstrich der Pfarrer. Bei einer Gemeindeveranstaltung vor einigen Tagen wurde über die Aufnahme der Syrer informiert. Die Bestuhlung in der Kirche wurde abgebaut. Altar und Taufbecken wurden in das Gemeindehaus gebracht. Auf dem Gelände der Kirche wurden Container mit Duschen und Toilette aufgestellt.

Die Unterbringung in der Kirche soll eine Zwischenlösung sein. Die Stadt Oberhausen wolle möglichst viele Migranten in privatem Wohnraum unterbringen. So seien bislang rund 900 Wohnungen akquiriert worden, erklärte Rainer Suhr von der Pressestelle der Stadt. Rund 2.500 Flüchtlinge lebten inzwischen in Oberhausen. Die Kirche soll bis spätestens Februar als Notquartier genutzt werden können. Langfristig will der Evangelische Kirchenkreis Oberhausen die Schmachtendorfer Kirche aus Kostengründen aufgeben.

(epd)

von esther10 06.11.2015 00:14

Nach dem Asylkompromiss
Seehofer droht weiter mit Klage gegen Flüchtlingspolitik
06.11.2015, 11:41 Uhr | Reuters, dpa



"Sehr, sehr gut" findet CSU-Chef Horst Seehofer den Asylkompromiss vom Donnerstagabend. "Wir haben die schärfsten Regeln, die es jemals in unserem Lande gab - mit Zustimmung der SPD". War es das mit dem Asylstreit? Wohl kaum, denn Seehofer droht auch weiterhin mit einer Klage.

Die Einrichtung von Transitzonen habe er zwar nicht durchsetzen können: "Zäune habe ich abgelehnt." Hauptziel sei aber gewesen, Menschen ohne Bleiberecht so schnell wie möglich wieder in ihre Heimatländer zurückzuschicken.
http://www.t-online.de/themen/fluechtlingspolitik

Unsere wichtigsten Themen
Mit den neuen Aufnahme-Einrichtungen schafften Union und SPD mehr Ordnung im Verfahren, so Seehofer weiter. Nur dort sollen künftig Asylbewerber mit geringer Aussicht auf Anerkennung einen Antrag stellen können. Die Stadt oder den Landkreis dürfen sie nicht verlassen.

Klage gegen Flüchtlingspolitik möglich

Aber: Seehofer droht auch weiterhin mit einer Klage gegen die Bundesregierung wegen ihrer Flüchtlingspolitik.

"Im Moment" seien solche Wege nicht notwendig, denn man habe ja zur Gemeinsamkeit in der Koalition zurückgefunden. "Aber wir werden das in der Tat prüfen", fügte der CSU-Chef hinzu. Es gehe darum, wie Bayern sich wehren könne gegen einen übermäßigen Zustrom von Flüchtlingen. "Ob wir dann mal klagen, werden wird sehen".

Bayern will mit Hilfe eines Gutachtens des früheren Verfassungsrichters Udo di Fabio prüfen lassen, ob gegen die Flüchtlingspolitik der Regierung geklagt werden kann. Seehofer hatte der Bundeskanzlerin vorgeworfen, nichts Entscheidendes zur Begrenzung des Flüchtlingszustroms nach Deutschland zu tun. Die Daumenschrauben bleiben also auf dem Tisch.



sylanträge in Deutschland (Quelle: dpa)

Mit Merkel alles wieder gut

Derweil macht Seehofer aber gut Wetter. Der Streit sei beigelegt, wie er versichert, sein Verhältnis zur Kanzlerin sei nun "wieder gekittet". Es gehe nicht um einen Machtkampf mit ihr, sondern "um die Lösung eines riesigen historischen Problems."

Thomas Oppermann erwartet nach der Einigung auf ein neues Asyl-Paket eine Rückkehr zur Sacharbeit in der Koalition. "Die Transitzonen sind vom Tisch. Die Regierungskrise ist beendet. Wir gehen jetzt wieder an die Arbeit", sagte der SPD-Fraktionschef.

Und fügte hinzu: "Ich glaube, dass Herr Seehofer gelernt hat, dass eine solche konfrontative Debatte nicht unbedingt zu den gewünschten Ergebnissen führt", so Oppermann weiter. "Wenn die Regierungsparteien sich streiten, dann nützt das ausschließlich den rechten Parteien in diesem Lande."

Die Regierung müsse handeln und dürfe sich nicht in Diskussionen verzetteln. "Die Kanzlerin hat immer gesagt 'Wir schaffen das'. Wir gehen jetzt über zum 'Wir machen das'". Wenn Horst Seehofer mitspielt.
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...-mit-klage.html

*

Freitag, 6. November 2015
FAZ: ARD und ZDF komplett auf Merkel-Linie programmiert



Schwere Vorwürfe von der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ gegen ARD, ZDF usw. „Wer weiß, wo Angela Merkel wäre, gäbe es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht. Wir hätten zumindest ihr Mantra in der Flüchtlingskrise nicht so oft unwidersprochen gehört: „Wir schaffen das“.“ (FAZ vom 6. November 2015, Seite 1)

Die FAZ konstatiert eine fortlaufende Kampagne zur Berieselung des Fernsehpublikums: „So sehen wir im Augenblick von morgens bis abends zwar Berichte von der bayerischen Grenze, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen und die Überforderung derer bezeugen, die den Flüchtlingszuzug bewältigen sollen und das kaum können. Doch folgt spätestens im Studiogespräch danach die positive Konnotation des Geschehens: Wir schaffen, schaffen, schaffen das.“

Nicht nur das: Laut FAZ unternehmen die „Öffentlich-Rechtlichen“ regelrechte Stimmungsmache: „Diejenigen, die unter der Folgenlast der kopflosen Politik der Bundeskanzlerin ächzen und beinahe zusammenbrechen, kommen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zwar auch vor – aber stets in der Rolle der Querulanten.“

Der Grund für diese besorgniserregende Allianz zwischen Politik und Staatsrundfunk (rein theoretisch müsste sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk staatsfern zeigen) ist die Finanzierung per Zwangsgebühren, so die FAZ: (ARD und ZDF) "zeigen, warum die den Politiker aller Couleur so lieb und teuer sind: Sie geben reichlich Sendefläche her für die Selbstdarstellung und kritisieren diese nur in Maßen. Dafür werden sie belohnt werden, wenn es darum geht, die 1,6 Milliarden Euro, die der seit 2013 geltende Rundfunkbeitrag erbracht hat, auszuschütten. . . . Die Ministerpräsidenten wissen nur noch nicht, wie sie diesen Schritt der Öffentlichkeit verkaufen sollen.“

Kurz: "Wer zahlt, bestimmt die Musik." Es gibt keine wirklich unabhängigen Staatsmedien unter dem in Deutschland existierenden Finanzierungsmodell.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 07:42 Keine Kommentare:

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


von esther10 06.11.2015 00:11

Anton Losinger ist Weihbischof und Dompropst im Bistum Augsburg, Mitglied des Deutschen Ethikrates und Mitglied in der Kommission für soziale und gesellschaftliche Fragen der Deutschen Bischofskonferenz.


Weihbischof Anton Losinger
© KNA
Bundestag verbietet organisierte Sterbehilfe

Geschäftsmäßige Sterbehilfe wird in Deutschland verboten. Nach einer eindringlichen Debatte setzte sich im Bundestag am Freitag ein entsprechender Gesetzentwurf gegen heftige Kritik durch. Vereine oder Einzelpersonen dürfen demnach künftig keine Beihilfe zum Suizid als Dienstleistung anbieten. Der Abstimmung ohne Fraktionszwang war eine einjährige Meinungsbildung über die heikle Gewissensfrage in Parlament und Öffentlichkeit vorausgegangen.

Mit einem neuen Straftatbestand drohen künftig bis zu drei Jahre Haft, wenn etwa einem unheilbar Krebskranken geschäftsmäßig ein tödliches Medikament gewährt wird. Kritiker hatten vor einer Kriminalisierung von Ärzten und einer Einschränkung des Selbstbestimmungsrechts der Betroffenen gewarnt. Dennoch gewann der Verbotsantrag einer Gruppe von Abgeordneten um Michael Brand (CDU) und Kerstin Griese (SPD) deutlich die Mehrheit. Sie hatten - wie die katholische Kirche - vor einer Tendenz zu mehr Angeboten zur Sterbehilfe in Deutschland gewarnt.

In der Schlussabstimmung erhielt der Antrag 360 von 602 abgegebenen Stimmen. Dagegen stimmten 233 Parlamentarier. Neun Abgeordnete enthielten sich. Bereits in einer Vorabstimmung waren drei alternative Gesetzentwürfe für eine Neuregelung gescheitert.

Nach dem Beschluss hat der Verein Sterbehilfe Deutschland eine Verfassungsbeschwerde angekündigt. "Nach Inkrafttreten des Gesetzes werden wir Verfassungsbeschwerde erheben", sagte Marie-Claire Stellmann, Leiterin der Geschäftsstelle des Vereins, dem Evangelischen Pressedienst (epd) am Freitag. Sobald das Gesetz in Kraft tritt, werde der Verein keine Suizidbegleitung mehr anbieten: "Wir werden gesetzestreu handeln." (dpa, epd)

06.11.2015

Weihbischof Losinger zum Sterbehilfe-Beschluss des Bundestages
"Ein starkes Ja zum Lebensschutz"

Organisierte Beihilfe zum Suizid ist künftig verboten - allerdings entschied der Bundestag gegen ein absolutes Beihilfe-Verbot. Ethikrats-Mitglied Weihbischof Anton Losinger erläutert, warum die katholische Kirche dennoch die Entscheidung begrüßt.

domradio.de: Sind Sie zufrieden mit dem Ergebnis?

Weihbischof Losinger: Sehr zufrieden mit einer eingängigen und beeindruckenden Auseinandersetzung und Debatte, die die Abgeordneten des Bundestages zu diesem wirklich wichtigen Thema führten. Ebenfalls durchaus zufrieden bin ich mit dem Stil der Diskussion, der nur zum Schluss an Schärfe gewonnen hatte. Das Ergebnis ist ein politisch akzeptables, nämlich dass der Brand/Griese-Entwurf, der die Strafbarkeit geschäftsmäßiger und organisierter Sterbebeihilfe auf den Fahnen hatte, mit einer durchaus respektablen Stimmenmehrheit von 360 Stimmen durchkam. Allerdings hätte ich als Vertreter der katholischen Kirche und als jemand, der sich gerade dem Lebensschutz und dem Lebensrecht an diesem Punkt stark verpflichtet fühlt, ein absolutes Verbot der Beihilfe zum Suizid noch für besser befunden.

domradio.de: Sind jetzt noch Nachbesserungen wünschenswert?

Weihbischof Losinger: Ein wesentlicher Pool von Nachbesserungen wurde ja schon gestern im Bundestag beschlossen, nämlich die Verbesserung und Ausfinanzierung von Hospiz- und Palliativversorgung von Menschen in dieser Lage. Das ist ein ganz entscheidender Beitrag, weil wir ja in der Frage der Suizidbeihilfe am Lebensende, welche ja nicht in jeder Hinsicht ein frei verantwortliches System ist, sondern ein System der Angst, Menschen mit Hilfe versorgen müssen. Ich bin sehr froh und dankbar, dass der Bundestag gestern damit ein starkes Paket flankierender Maßnahmen beschlossen hat: Hilfe im Bereich des Endes des menschlichen Lebens und auch der Schmerzen, eine Stärkung von Hospiz- und palliativer Versorgung.

Wichtig ist nun, ob dieser heutige Beschluss auch vor dem Bundesverfassungsgericht wetterfest sein wird. Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages hatte ja schon einmal gegenüber verschiedenen der Gruppenanträge Bedenken moniert. Ich bin der sicheren Überzeugung, dass diese Frage und diese Debatte noch einmal rechtlich weitergehen wird.

domradio.de: Wie haben Sie den Verlauf dieser langen Debatte bis zum heutigen Tage empfunden?

Weihbischof Losinger: Im Hinblick auf Alternativen, die ja auch möglich gewesen wären, bin ich froh, dass mit dem Brand/Griese-Entwurf ein starkes Ja zum Lebensschutz des Menschen am Ende des menschlichen Lebens gegeben wurde: Etwa die alternativen Entwürfe einer vollständigen Freigabe und Liberalisierung der Beihilfe zum Suizid oder auch die Frage der Freigabe des ärztlichen assistierten Suizids. Das hätte unter Umständen eine deutliche Verwerfung im Rechtsbewusstsein und in der gesellschaftlichen Stimmung bedeutet. Wo Ärzte nicht mehr entsprechend ihres Standesrechtes eindeutig als Heiler und als Helfer darstehen, sondern gleichzeitig auch in den Verdacht des Vollstreckers kommen, oder dort, wo man eine vollständige Liberalisierung der Sterbebeihilfe realisieren möchte, dann wird klar, dass ganz neue Dimensionen drohen.

Ich warne da vor einer Grundsatzillusion. Wir wissen heute nicht nur von Sterbehelfern und -begleitern, sondern vor allem von Psychologen, dass die These von der Freiverantwortlichkeit des Suizids am Lebensende eine Illusion ist. Wir wissen, dass es ein Faktum der Angst ist, Angst vor großen Schmerzen, vor dem Pflegefall, vor der Einsamkeit im Sterben. Hier ist gerade die gestrige Abstimmung wichtig. Wir brauchen eine Hilfe zum Leben, keine Sterbebeihilfe.

Das Interview führte Christian Schlegel.

(dr)

von esther10 06.11.2015 00:01

Freitag, 6. November 2015
FAZ: ARD und ZDF komplett auf Merkel-Linie programmiert



Schwere Vorwürfe von der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ gegen ARD, ZDF usw. „Wer weiß, wo Angela Merkel wäre, gäbe es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht. Wir hätten zumindest ihr Mantra in der Flüchtlingskrise nicht so oft unwidersprochen gehört: „Wir schaffen das“.“ (FAZ vom 6. November 2015, Seite 1)

Die FAZ konstatiert eine fortlaufende Kampagne zur Berieselung des Fernsehpublikums: „So sehen wir im Augenblick von morgens bis abends zwar Berichte von der bayerischen Grenze, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen und die Überforderung derer bezeugen, die den Flüchtlingszuzug bewältigen sollen und das kaum können. Doch folgt spätestens im Studiogespräch danach die positive Konnotation des Geschehens: Wir schaffen, schaffen, schaffen das.“

Nicht nur das: Laut FAZ unternehmen die „Öffentlich-Rechtlichen“ regelrechte Stimmungsmache: „Diejenigen, die unter der Folgenlast der kopflosen Politik der Bundeskanzlerin ächzen und beinahe zusammenbrechen, kommen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zwar auch vor – aber stets in der Rolle der Querulanten.“

Der Grund für diese besorgniserregende Allianz zwischen Politik und Staatsrundfunk (rein theoretisch müsste sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk staatsfern zeigen) ist die Finanzierung per Zwangsgebühren, so die FAZ: (ARD und ZDF) "zeigen, warum die den Politiker aller Couleur so lieb und teuer sind: Sie geben reichlich Sendefläche her für die Selbstdarstellung und kritisieren diese nur in Maßen. Dafür werden sie belohnt werden, wenn es darum geht, die 1,6 Milliarden Euro, die der seit 2013 geltende Rundfunkbeitrag erbracht hat, auszuschütten. . . . Die Ministerpräsidenten wissen nur noch nicht, wie sie diesen Schritt der Öffentlichkeit verkaufen sollen.“

Kurz: "Wer zahlt, bestimmt die Musik." Es gibt keine wirklich unabhängigen Staatsmedien unter dem in Deutschland existierenden Finanzierungsmodell.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 07:42 Keine Kommentare:

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von esther10 05.11.2015 23:24

Heiliges Land: Kirche fördert Sakrament der Beichte im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit

Das Bußsakrament wird in den verschiedenen Heiligtümern gewährleistet sein


Rom, 5. November 2015 (Fides) Redaktion | 77 klicks


Pilger, die das Heilige Land während des bevorstehenden Heiligen Jahres der Barmherzigkeit besuchen, werden dort mehr Möglichkeiten haben, in den Kirchen und Heiligtümern die Beichte abzulegen. Dies teilten die Vertreter der katholischen Kirchen im Heiligen Land mit, die damit für die Pilger die Erfahrung der Barmherzigkeit und der Vergebung durch das Sakrament der Beichte auch während der Pilgerreise erfahrbar machen möchten.

„Damit wir das Jahr der Barmherzigkeit erlebbar machen“, so die Bischöfe am Rande ihrer Versammlung im lateinischen Patriarchat von Jerusalem (3.-5. November), „ist es ratsam, dass das Sakrament der Beichte zum Programm der Pilgerreisen gehört. Unser Veranstaltungsausschuss für Pilgerreisen wird dafür arbeiten, dass das Sakrament der Beichte in den verschiedenen Heiligtümern gewährleistet ist.“

Am Ende ihrer Versammlung appellierten die katholischen Bischöfe ein weiteres Mal an die Besucher, sich nicht von den Unruhen im Nahen Osten einschüchtern zu lassen: „Die Menschen in diesem Land“, so die Bischöfe, „brauchen euer Zeugnis.“

Im Rahmen der Arbeiten würdigten die Bischöfe des Heiligen Landes auch die Arbeit von Caritas Jerusalem und deren Nothilfemaßnahmen im sozialen und humanitären Bereich, insbesondere im Gazastreifen. (GV)

(Quelle: Fides, 05.11.2015)

( 5. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 05.11.2015 23:16

IGFM für bevorzugte Aufnahme christlicher Flüchtlinge und Direkthilfe vor Ort

Veröffentlicht: 5. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
Menschenrechtsverband wandte sich an den Petitionsausschuß

Im Juli hatte sich die IGFM an den Deutschen Bundestag gewandt und um die bevorzugte Aufnahme christlicher Flüchtlinge aus dem Nahen Osten gebeten, weil diese Opfer des IS-Terrors nach Auffassung der IGFM im Gegensatz zu den meisten Muslimen keine Fluchtalternative in ihrem Heimatland und auch nicht in benachbarten Staaten haben.

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages hat die Eingabe beraten und kam am 24. September 2015 zu dem Schluss:

„Das grundlegende Problem ist nicht allein dadurch zu lösen, Flüchtlinge aufzunehmen. Vielmehr muss sich gezielt dafür eingesetzt werden, den Menschen vor Ort eine Perspektive zu geben. (…) Die Politik muss in erster Linie darauf abzielen, dass die Menschen in ihrer Heimat bleiben und dort in Sicherheit leben können. (…)“
Fokus-menschenrechte-IGFM_2_02
Die IGFM sieht sich durch die Antwort des Petitionsausschusses bestätigt, dass mit der heimatnahen Hilfe der Wunsch nach Verbleib in der Heimat gefördert und gewährleistet werden kann, so dass der Nordirak nicht jesiden- und christenfrei wird.



Mitglieder der IGFM haben sich mehrfach von der Lage der Flüchtlinge in der Türkei und im Nordirak selbst ein Bild gemacht. Unsere Mitarbeiter haben sie in regulären und „wilden“ Lagern besucht und gefragt, was sie brauchen. Wir haben entsprechend der besonderen Bedürfnisse gesammelt und in mehreren Hilfstransporten in den Nordirak, die Türkei und nach Syrien gebracht.

Wir wollen auf genau diesem Weg fortfahren – doch diese Arbeit ist nur durch Ihre Spenden möglich. Wir bitten um Ihre Hilfe: IBAN: DE04 5502 0500 0001 4036 01, BIC: BFSWDE33MNZ
[zur Online-Spende …]

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
Borsigallee 9 in 60388 Frankfurt am Main
Tel.: 069-420108-0, Fax: 069-420108-33, info@igfm.de, www.menschenrechte.de
https://charismatismus.wordpress.com/201...thilfe-vor-ort/



von esther10 05.11.2015 21:33

Deutsch Synode Gruppe kritisiert 'harten und gnadenlose Haltungen zu scheiden und Homosexuelle


Kardinal Gerhard Müller ist Teil der deutschen Sprachgruppe (CNS)

Die Gruppe lieferte detaillierte Vorschläge für geschiedene und wiederverheiratete zivilrechtlich Katholiken, die die Sakramente empfangen möchten

Bei der Vorlage ihres dritten Synode Bericht hat die deutschsprachige Gruppe sagte, seine Mitglieder fühlten sich berufen, zuzugeben, dass "in einer schlecht durchdachten Versuch, die Lehre der Kirche zu achten, immer wieder haben wir hart und gnadenlos pastoralen Haltungen, die leiden, geschaffen hatte, vor allem für unverheiratete Mütter und Kind unehelich geboren ", zusammenlebende Paare, homosexuelle Personen und diejenigen, die geschieden sind und zivilrechtlich wieder geheiratet.

"Als Bischöfe in unserer Kirche, bitten wir um Verzeihung", sagte der von der Gruppe Mitglieder, die Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, und Kardinal Walter Kasper, ein Theologe und ehemalige Präsident der gehören genehmigten Bericht Päpstlicher Rat zur Förderung der Einheit der Christen.

Die deutschsprachige Gruppe vorgesehen detaillierte Vorschläge für die Beantwortung von geschiedenen und wiederverheirateten Katholiken, die zivilrechtlich die Sakramente empfangen wollen, aber, Mitglieder sagte: "Die Diskussionen zeigten, dass es keine einfache und allgemeine Lösungen."

Sie zitierten Aussage Johannes Paul II in 1981 Schreiben Familiaris Consortio, dass Pastoren "muss wissen, dass, im Interesse der Wahrheit, sind sie verpflichtet, sorgfältigen Unterscheidung von Situationen trainieren. Es gibt in der Tat einen Unterschied zwischen denen, die aufrichtig versucht haben, ihre erste Ehe zu retten und wurden zu Unrecht verlassen, und diejenigen, die durch ihr eigenes Grab Fehler haben eine kanonisch gültige Ehe zerstört. Schließlich gibt es noch diejenigen, die in eine zweite Gewerkschaft im Interesse der die Erziehung der Kinder eingetragen haben, und die manchmal in Gewissens subjektiv sicher, dass ihre bisherigen und irreparabel zerstört Ehe nie gültig gewesen sind. "

Zusammen mit einer qualifizierten Priester, die deutsche Gruppe, sagte, sollten solche Katholiken durch eine tiefe Gewissenserforschung, Reflexion und Reue geführt werden. Unter anderem stellen, sollten sie an, wie die Krise in ihrer Ehe bewirkt ihre Kinder zu kümmern, wenn sie Versöhnung versucht, die aktuelle Situation ihrer ehemaligen Partner, die Auswirkungen der neuen Beziehung zu ihren Kindern und Großfamilie und welche beispiels sie geben, um der junge über die Ehe.

"Eine aufrichtige Reflexion kann das Vertrauen in die Barmherzigkeit Gottes, die nie zu einem, der seine oder ihre Misserfolge vor Gott stellt und muss versagt ist zu verstärken", sagte die Gruppe.

Wenn man die Situation objektiv unter der Leitung eines Priesters untersucht, sagte, die Gruppe, in der "internen Forum" der Privatsphäre des eigenen Gewissen vor Gott können sie bestimmen, wenn der Zugang zu den Sakramenten ist möglich.

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In der Vergangenheit hat der Vatikan sagte, dass seit der Ehe ist ein Sakrament gefeiert öffentlich, eine Erklärung der Nichtigkeit aus der "externen Forum zu" einer Kirche Gericht auch notwendig ist, für solche Paare, die Kommunion zu empfangen.

Die Synode zog in seine endgültige Entwurfsphase nach dem Lesen der kleinen Gruppe berichtet am Dienstag; Die Berichte wurden von der Vatikan am nächsten Tag freigelassen. Eine 10-köpfige Komitee war, um die Berichte jede Gruppe auf die drei Kapitel der Arbeitsunterlage Rechnung zu tragen und den Entwurf einer endgültigen Text, der auf einen Absatz-by-Absatz Abstimmung vorgelegt werden würde.

Die Berichte zu lesen am Dienstag, konzentrierte sich auf den dritten Teil der Arbeitsdokument der Synode, die Sendung der Familie heute und enthalten den umstrittensten Teil der Synode Tagesordnung: pastoral Antworten auf die geschieden und standesamtlich heiratete sowie andere Katholiken in Situationen, die Kirche traditionell als "unregelmäßig."

Über den Vorschlag zu finden, einen Prozess, der schließlich könnte einige geschiedenen und wiederverheirateten Katholiken zivilrechtlich auf den Empfang der Absolution und Kommunion zu führen, wobei die drei Gruppen, die Mehrheit ihrer Mitglieder zu Gunsten waren; drei Gruppen gaben an, ihre Mitglieder waren zu aufgeteilten zu sagen; drei andere empfohlene weitere Untersuchung der Angelegenheit, vielleicht durch eine Expertenkommission; und zwei Gruppen bestand Kirche der Praxis sollte bleiben, wie es ist. Die letzten beiden Gruppen unterschieden sich nicht ihrer Mitglieder Stellung zu dieser Frage angeben.

In der Regel ist aktuelle Kirche der Praxis, dass ohne eine Aufhebung ihrer ersten Anschluss, Paare, die geschieden sind und zivilrechtlich wieder geheiratet möglicherweise nicht die Sakramente zu empfangen. In einigen Fällen nach sorgfältiger Absprache mit einem Priester, Paare, die von sexuellen Beziehungen in der neuen Union zu enthalten versprechen dürfen zur Beichte, Absolution zu empfangen und beginnen wieder Empfang der Kommunion.

Dublin Erzbischof Diarmuid Martin lesen Sie den Bericht der englischen Gruppe B, die einen "Weg der Unterscheidung oder" ehrfurchts Zuhören '"mit dem Paar und ein Priester vom Ortsbischof delegiert skizziert. Während es auf die Bedeutung des "internen Forum", sagte die Gruppe eine Entschließung in diesem Forum könnte die definiert als Paar zu "geistlichen Kommunion," führen ", einem liebevollen Wunsch nach eucharistischen Vereinigung mit Christus."

Wie für die Aufnahme der Eucharistie selbst, obwohl, fragte die Gruppe Franziskus auf "in Erwägung ziehen, im Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit eine spezielle Kommission, in die Tiefe zu untersuchen, auf welche Weise die Disziplinen der Kirche, die von der Unauflöslichkeit der Ehe zu fließen, um die Anwendung Situation von Menschen in unregelmäßigen Gewerkschaften, einschließlich Situationen, die sich aus der Praxis der Polygamie. "

Alle Synode Arbeitsgruppen erkannte die Opfer und mächtiges Zeugnis der katholischen Paare und Familien, lebendige Beispiele der Treue, Annahme und Vergebung zu sein, fortzusetzen; andere Familien brauchen dieses Zeugnis, die Synodenmitglieder sagte, und so auch die Welt.

Die Synodalen waren auch fast einstimmig die Forderung nach mehr ernsthafte Ehevorbereitungsprogramme.

Während einige Gruppen wiederholten Forderungen nach mehr Respekt Sprache und freundliche Haltung gegenüber Homosexuellen, keiner von ihnen sprach zu akzeptieren, gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Die meisten Gruppen enthalten eine ausdrückliche Erklärung, mit der Ehe als lebenslange Verbindung von einem Mann und einer Frau.

Der Bericht von einem der Spanisch Sprachgruppen enthalten eine Entschuldigung für die Art, in der ein Mangel an Seelsorge kann zum Zusammenbruch der Ehe beigetragen haben.

"Wir müssen ständig stoppen schilt diejenigen, die in ihrer ersten Ehe gescheitert sind, ohne zu erkennen, dass wir Teil der Schuld in diesem Scheitern, weil wir nicht willkommen heißen", so der Bericht der spanischen Gruppe A, von Kardinal Jose Lacunza Maestrojuan von David, Panama zu lesen .

"In der gleichen Weise, muss es ein Ende der elitären und bornierten Haltung vieler Mitglieder der christlichen Gemeinschaft auf sie zu haben."

Mehrere Gruppen gelobt Franziskus für die Ausstellung im September neue Regeln, die Nichtigkeitsprozess der Kirche für alle kostengünstiger und wesentlich schneller für diejenigen mit den Gewerkschaften, die offensichtlich nicht gültig sakramental zu machen; Er entfernt die Notwendigkeit für eine automatische Attraktivität der Erklärungen der Nichtigkeit.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...nd-homosexuals/


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